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ulzsuus_mai_2026

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Gewerbezeitung für das untere linke Zürichseeufer und das Sihltal – offizielles Medienorgan von der Unternehmer Vereinigung Bezirk Horgen (UVH), Gewerbeverein Langnau am Albis und der Unternehmer Vereinigung Oberrieden (UVO)

Lindt & Sprüngli 7

Schlafcenter 18 Naira.ch 19 Tag der Nachbarschaft 20 Schür 48 GmbH 20 Diem Partner 21/22

Fierz E. Schreinerei GmbH 23 Thalwil liest vor 23 Exklusiv Immobilien 24 Gemeinde Thalwil 25 168. GV HGV Thalwil 26 Gesundheitspark 27

Gratis-Vortrag am Mittwoch: 20. Mai 2026, um 19.00 Uhr, im Vortragssaal des Gesundheitsparks Thalwil

Arthrose und Bewegung – schonen oder gezielt trainieren?

Welche Bewegungsformen eignen sich und worauf müssen Betroffene im Alltag besonders achten? Wie kann gezieltes Training dazu beitragen, die Lebensqualität möglichst lange zu erhalten? Erfahren sie mehr, in unserem kostenlosen Vortrag.

Referent: Kirill Sprigaylov, Experte Bewegung- und Gesundheitsförderung mit eidg. Diplom.

Bitte reservieren Sie Ihre Teilnahme telefonisch unter 043 388 41 41.

10 | 40. Openair 13 | LYLO Malerinterior
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| Ortsmuseum: Zimoun

GRUSSWORT

Liebe Leserinnen liebe Leser

Am 14. Juni kommt eine ganze Flut von Abstimmungen auf sie zu

Die Abstimmungsempfehlungen für die 3 kantonalen Volks-initiativen habe ich euch schon in der letzten Ausgabe abgegeben.

1. Kantonale Volksinitiative «Wohneigentum wieder ermöglichen (Wohneigentums-Initiative)»

2. A. Kantonale Volksinitiative für mehr günstige und gemeinnützige Wohnungen («Wohnungsinitiative»)

B. Gegenvorschlag des Kantonsrates vom 17. November 2025

3. A. Kantonale Volksinitiative «Bezahlbare Wohnungen schützen. Leerkündigungen stoppen (Wohnschutz-Initiative)»

B. Gegenvorschlag des Kantonsrates vom 17. November 2025

Zur eidgenössischen Abstimmung hier noch meine Empfehlung.

Eidgenössische Volksinitiative 'Keine 10-MillionenSchweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative

Die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» verlangt, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis spätestens 2050 auf maximal 10 Millionen Menschen begrenzt wird. Ab 9,5 Millionen Einwohnern sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, um weiteres Bevölkerungswachstum zu verhindern – insbesondere bei Zuwanderung, Asyl und Familiennachzug. Wird die Grenze trotzdem überschritten, sollen nötigenfalls internationale Abkommen, darunter die Personenfreizügigkeit mit der EU, gekündigt werden. Ziel der Ini-

OFFIZIELLES PUBLIKATIONSORGAN VON

Unternehmervereinigung Bezirk Horgen (UVH) Gewerbeverein Langnau am Albis Unternehmervereinigung Oberrieden (UVO)

HERAUSGEBER/INSERATE

Eugen Wiederkehr AG, Steinradstrasse 8, 8704 Herrliberg, Tel. 044 430 08 08 www.gewerbezeitungen.ch facebook.com/gewerbezeitungen gwerblernews

VERLEGER: Eugen Wiederkehr

AUFLAGE: 31'500 Exemplare

VERANTWORTLICHER REDAKTOR/REDAKTION Mohan Mani, redaktion@gewerbezeitungen.ch

Die inhaltliche Verantwortung für eingesandte Beiträge liegt bei den Einsendern.

KORREKTORAT: Mohan Mani

tiative ist laut Initianten eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung und der Schutz von Lebensqualität, Umwelt und Infrastruktur.

Der Bundesrat und das Parlament lehnen die Initiative ab, da sie aus ihrer Sicht den Wohlstand, die wirtschaftliche Entwicklung und die bilateralen Beziehungen zur EU gefährden würde und den Handlungsspielraum der Schweiz stark einschränkt.

In den letzten 20 Jahren ist die Schweiz um 1,6 Millionen Menschen gewachsen, im Schnitt ist die Bevölkerung jedes Jahr um 1% gewachsen. Derzeit leben rund 9 Millionen Personen in der Schweiz. 27% der Personen, die zur ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz zählen, besitzen keinen Schweizer Pass. Vier von zehn haben einen Migrationshintergrund. Zwei Drittel der Zugewanderten stammen aus EU- oder EFTA-Staaten, wovon wiederum etwa die Hälfte aus den direkt angrenzenden Nachbarländern der Schweiz stammt.

Die bilateralen Verträge mit der EU haben sich grossmehrheitlich bewährt und regeln wichtige Bereiche vertraglich. Die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit – einem zentralen Bestandteil der bilateralen Verträge – auf die Zuwanderung wurden jedoch deutlich unterschätzt. Die Zuwanderung von Arbeitskräften in die Schweiz ist um ein Vielfaches höher ausgefallen als ursprünglich angenommen. Die Infrastruktur der Schweiz kann mit dem Bevölkerungswachstum kaum Schritt halten, und der Druck auf die Sozialsysteme steigt. Weitere Folgen der starken Zuwanderung sind zunehmende Wohnungsnot, Staus sowie überfüllte Züge. Dies führt zu einer wachsenden Wachstumsmüdigkeit in der Bevölkerung.

Auf der anderen Seite bringt die Personenfreizügigkeit der Schweiz qualifizierte Arbeitskräfte, die von der Wirtschaft dringend benötigt werden. Gleichzeitig findet eine (unqualifizierte) Zuwanderung statt, auch in Sektoren, welche nicht zu höherer Produktivität führen (Staat, staatsnahe Betriebe). Vergleicht man das BIP pro Kopf ist das Wachstum der Schweiz seit 2000 nicht stärker gestiegen als Deutschland. Die Initiative trifft bei einem Teil der Bevölkerung einen Nerv, der von der Politik mehrheitlich zu wenig beachtet wird. Gleichzeitig setzt sie jedoch auf rigide Grenzwerte und starre Mechanismen, die möglicherweise weitreichende wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen nach sich ziehen könnten. Eine mögliche Kündigung der Personenfreizügigkeit würde Unsicherheiten schaffen, wovon auch KMU be-

troffen wären. Der Schweizerische und der kantonale Gewerbeverband lehnen die Initiative ab.

Ich empfehle Ihnen diese Initiative abzulehnen da die daraus entstehenden Unsicherheiten viel zu gross sind.

Im Weiteren sind noch folgende Abstimmungen zu bewältigen auf die ich nicht eingehe, sondern ihnen die Entscheide überlassen.

– Kantonale Volksinitiative «Stopp Prämien-Schock: Für eine automatische Entlastung bei den Krankenkassenprämien»

– Änderung vom 15. September 2025 der Verfassung des Kantons Zürich (Vertretung von Kantonsratsmitgliedern)

– Änderung des Bundesgesetzes über den zivilen Ersatzdienst (Zivildienstgesetz)

In eigener Sache

Per 17. Juni 2026 trete ich als Präsident der Unternehmer- Vereinigung des Bezirk Horgen zurück. Danke für eure Rückmeldungen.

Peter Herzog

Präsident der Unternehmervereinigung Bezirk Horgen

GRAFIK/DRUCKVORSTUFE: BST Design AG simone.bucher@bst-design.ch

VERTEILUNG: Die Gewerbezeitung wird durch die Schweizerische Post AG in alle Haushaltungen von Adliswil, Thalwil inkl. Gattikon, Oberrieden, Kilchberg, Rüschlikon und Langnau a. A. gratis verteilt – auch in jene mit einem «Stopp Werbung»-Kleber. Bei Nichterhalt der Zeitung wenden Sie sich bitte an: info@gewerbezeitungen.ch

ABBESTELLEN DER GEWERBEZEITUNG: Mit der Bezeichnung: «Keine Gratiszeitungen» am Briefkasten erfolgt keine Zustellung.

DRUCK/PAPIER:

IMPRESSUM

Peter Herzog

«Demokratie lernen – aber wie?»

Die 16. Bildungskonferenz Zürich Park Side diskutiert Wege zu einer zeitgemässen politischen Bildung.

Text: zVg, Bilder: Photo-Credit: André Springer (Copyright Verein Standortförderung Zimmerberg-Sihltal)

Rund 170 Lehrpersonen, Schulleiter:innen und Bildungsinteressierte aus Politik und Wirtschaft trafen sich kürzlich im Gottlieb Duttweiler Institute in Rüschlikon zur 16. Bildungskonferenz Zürich Park Side. Im Zentrum stand die Frage, wie junge Menschen heute dazu befähigt werden können, sich informiert, kritisch und verantwortungsvoll an demokratischen Prozessen zu beteiligen.

Eine Umfrage unter den Teilnehmenden zeigte ein differenziertes Bild. Viele sehen bei Jugendlichen vor allem zwei Hindernisse für politisches Engagement: die Komplexität politischer Themen und das Gefühl fehlender Wirksamkeit. Desinteresse wird dagegen deutlich seltener genannt. Doch stimmt dieses Bild? Genau dieser Frage gingen die Referierenden der Konferenz aus unterschiedlichen Perspektiven nach.

Prof. Dr. Daniel Kübler vom Zentrum für Demokratie Aarau ordnete die Diskussion zunächst in einen globalen Kontext ein. Weltweit sei das Niveau demokratischer Systeme so tief wie seit Jahrzehnten nicht mehr. In der Schweiz hingegen sei die Demokratie stabil und biete vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten. Entscheidend für die politische Beteiligung sei vor allem das Interesse. «Für die Beteiligung junger Menschen ist es zentral, dieses Interesse überhaupt zu wecken», betonte Kübler.

Politische Bildung an Schulen zwischen Neutralität und Haltung

Ein Podium mit Zora Arbenz, Gewinnerin von «Jugend debattiert 2025», und Finalist Nelio di Biase griff die Frage der politischen Neutralität an Schulen auf. Lehrpersonen müssten parteipolitisch neutral bleiben, gleichzeitig aber Werte vermitteln und Diskussionen ermöglichen.

Auch Dr. Beat Schwendimann (Leiter Pädagogik LCH), Yasmine Bourgeois (Schulleiterin/Gemeinderätin Stadt Zürich) und Martin Pryde (Präsident VSG/ Geschichtslehrer) betonten die zentrale Rolle der Schule. Sie erreicht alle Kinder und Jugendlichen und bietet damit ei-

Treffpunkt Zürich Park Side

Wer zahlt die Zukunft?

nen wichtigen Raum, demokratische Kompetenzen zu fördern. Orientierung bietet dabei der sogenannte Beutelsbacher Konsens, der festhält, dass Schüler:innen nicht indoktriniert werden dürfen und kontroverse Themen auch kontrovers erscheinen sollen.

Demokratie praktisch lernen Praxisbeispiele zeigten, wie demokratische Kompetenzen konkret vermittelt werden können. Prof. Dr. h.c. Rolf Gollob von der PH Zürich betonte, dass politische Bildung mehr ist als Wissen über Institutionen. Schüler:innen sollten lernen, politische Situationen zu analysieren und unterschiedliche Perspektiven zu verstehen.

Dr. Patrik Zamora zeigte, wie spielerische Lernformen wie Gamification politische Prozesse erlebbar machen können. Durch Simulationen werden komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge verständlicher und Motivation sowie Selbstwirksamkeit gestärkt.

Einen weiteren Zugang präsentierten Lana Zickgraf (Sinfonieorchester Basel/Menuhin Festival Gstaadund) und Johanna Ludwig (Hochschule Luzern) mit dem Ansatz der Community Music. Gemeinsames Musizieren fördert Zuhören, Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt. Alles zentrale Kompetenzen auch für demokratische Prozesse.

Medienkompetenz als Voraussetzung für Demokratie

Mehrere Referate widmeten sich der Rolle der Medien. Melanie Kömle vom Netzwerk Faktencheck von SRF zeigte, wie schwierig es geworden ist, Falschinformationen zu erkennen. Gerade bei aktuellen Ereignissen verbreiten sich manipulierte oder aus dem Zusammenhang gerissene Bilder und Videos rasch über soziale Medien.

Dr. Sarah Genner betonte, dass Medienkompetenz eine zentrale Voraussetzung für demokratische Teilhabe ist. Trotz der grossen Informationsfülle seien junge Menschen heute nicht automatisch besser informiert als

Generationengerechtigkeit auf dem Prüfstand

mit Referat von Prof. Dr. Mathias Binswanger (Prof. für Volkswirtschaftslehre FHNW) und Co-Referat von Andri Silberschmidt (Nationalrat, Vizepräsident der FDP.Die Liberalen Schweiz

24. Juni 2026 ∤ 07.00–09.30 Uhr ∤ Hotel Belvoir ∤ Rüschlikon

früher. «Medien- und Demokratiebildung sind letztlich ein Aufklärungsprojekt», sagte Genner.

Zum Abschluss dankte der Geschäftsführer der Standortförderung Zimmerberg-Sihltal Dr. Stefan Lüthi allen Referierenden, Teilnehmenden und Mitwirkenden der Konferenz. Die Diskussionen machten deutlich: Politische Bildung bleibt eine zentrale Voraussetzung für eine lebendige Demokratie – in der Schule und darüber hinaus. Die 17. Bildungskonferenz findet am 16. März 2027 erneut im Gottlieb Duttweiler Institute in Rüschlikon statt.

1. Zora Arbenz und Nelio di Biase (Schülerin und Schüler der Kantonschule Zürich Oberland) am Debattieren. 2. Voller Saal bei der Bildungskonferenz. 3. Rege Beteiligung der Teilnehmenden bei einer Umfrage.

Was Eigentümer beim privaten Immobilienverkauf häufig unterschätzen

Der Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung ist komplexer als viele Eigentümer denken. Wer typische Fehler kennt und richtig plant, sichert den Wert seines Vermögens – und spart Zeit, Nerven und Geld.

Text/Bild: zVg

Der Verkauf der eigenen Immobilie ist emotional und oft ein temporärer Vollzeitjob. Die Erfahrung zeigt: Gerade, weil es um Emotionen und hohe Vermögenswerte geht, lauern im Verkaufsprozess zahlreiche Risiken, die häufig von Eigentümern unterschätzt werden.

Der Immobilienverkauf: emotional und voller Stolpersteine Eine der grössten Herausforderungen ist die emotionale Bindung. Erinnerungen, persönliche Entscheidungen und individuelle Vorstellungen erschweren oft eine objektive Einschätzung von Preis, Präsentation und Verhandlungen. Hinzu kommt die Frage nach dem realistischen Marktwert. Onlinebewertungen und Inserate liefern lediglich Richtwerte. Sie berücksichtigen weder Mikrolage, Nachfrage noch Käuferstruktur. Wer hier falsch ansetzt, riskiert lange Vermarktungszeiten oder einen Verkauf unter Wert.

Warum Fachwissen, Marktkenntnis und Struktur den Unterschied machen

Auch die Vermarktung selbst ist entscheidend. Der erste Eindruck entsteht heute digital, innert weniger Sekunden. Hochwertige Bilder und verständliche Informationen sind ebenso wichtig wie vollständige Verkaufsunterlagen, rechtliche Klarheit und steuerliche Weitsicht. Themen wie Grundstückgewinnsteuer, Dienstbarkeiten oder unbewilligte Umbauten können sonst zum Dealbreaker werden.

«Für viele Menschen ist ihre Immobilie der grösste Vermögenswert ihres Lebens. Entsprechend sorgfältig sollte auch der Verkauf begleitet werden», sagt Alex Niedermann, Standortleiter Ginesta Immobilien AG Horgen.

10 Risiken beim privaten Immobilienverkauf –Artikel jetzt online lesen

Ein professionell begleiteter Immobilienverkauf zahlt sich finanziell aus, bringt Sicherheit und Klarheit und spart wertvolle Zeit.

Mehr Infos: Ginesta Immobilien AG Lindenstrasse 3, 8810 Horgen Tel. 044 728 82 00 www.ginesta.ch

BRAND REPORT GESUNDHEITSPARK

Arthrose und Bewegung –schonen oder gezielt trainieren?

Schmerzende Knie, eine steife Hüfte oder mühsame erste Schritte am Morgen: Arthrose gehört zu den häufigsten Beschwerden im Erwachsenenalter. Viele Betroffene reagieren darauf verständlicherweise mit Vorsicht. Doch genau hier liegt oft ein Missverständnis. Denn zu wenig Bewegung kann Beschwerden langfristig zusätzlich verstärken.

Text/Bild: zVg

Arthrose ist eine chronische Veränderung eines Gelenks. Typisch sind Schmerzen, Steifigkeit und eine eingeschränkte Beweglichkeit im Alltag. Viele Menschen sprechen dabei von «Verschleiss». Das greift jedoch zu kurz. Denn nicht nur das Gelenk selbst ist entscheidend, sondern auch die umliegende Muskulatur. Sie trägt wesentlich dazu bei, ein Gelenk zu stabilisieren, zu führen und im Alltag besser belastbar zu machen.

Wird aus Unsicherheit immer weniger bewegt, entsteht häufig ein ungünstiger Kreislauf: Die Muskulatur baut ab, die Beweglichkeit nimmt weiter ab, Alltagsbewegungen fallen schwerer und die Unsicherheit steigt. Gerade deshalb gehört angepasstes Training heute zu den wichtigsten Massnahmen bei Arthrose. Ziel ist

nicht Höchstleistung, sondern eine regelmässige, gut dosierte und verträgliche Belastung am besten unter fachlicher Begleitung. Im Rahmen der Vortragsreihe des Gesundheitsparks wird dieses Thema näher beleuchtet. Dabei geht es um die Frage, weshalb Schonung bei Arthrose oft zu kurz greift, welche Bewegungsformen sich eignen und worauf Betroffene im Alltag besonders achten sollten. Ebenso wird aufgezeigt, weshalb Kraft, Beweglichkeit und Belastungssteuerung zusammengehören und wie gezieltes Training dazu beitragen kann, die Lebensqualität möglichst lange zu erhalten.

GRATIS-VORTRAG

Arthrose und Bewegung – schonen oder gezielt trainieren?

Wann: Mittwoch, 20. Mai 2026 um 19 Uhr

Wo: Gesundheitspark Thalwil, Zürcherstr. 65, 8800 Thalwil

Mehr Infos:

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine telefonische Anmeldung unter 043 388 41 41 ist jedoch erforderlich.

Referent: Kirill Sprigaylov, Experte für Bewegungs- und Gesundheitsförderung mit eidg. Diplom

EXKLUSIV: EINBLICK IN DIE ARBEIT VON EXIT DEUTSCHE SCHWEIZ

Selbstbestimmt bis zuletzt

Über 1400 Menschen hat die Sterbehilfeorganisation EXIT im Jahr 2025 begleitet. Einer von rund 60 Begleitpersonen ist Daniele Degiorgi. Im Gespräch erzählt er von Nähe, Verantwortung – und den Grenzen seiner Arbeit.

Im Jahr 2025 haben wir über 1400 Mitglieder in den Tod begleitet», sagt Daniele Degiorgi. Die Zahl zeigt, wie stark die Nachfrage nach Freitodbegleitungen in der Schweiz gestiegen ist. Degiorgi selbst ist eine von rund 60 Begleitpersonen, die für EXIT in der Deutschschweiz und im Tessin tätig sind. «Wir bilden immer wieder neue Personen aus, damit wir unsere Aufgabe weiterhin in der gleichen hohen Qualität erfüllen können.»

Die Sterbewillige geht.

ren», sagt er. Angehörige würden Entscheidungen manchmal infrage stellen – aus religiösen, ethischen oder persönlichen Gründen. Dennoch gelte: «Der letzte Wunsch unseres Mitglieds steht im Zentrum.»

Zu seiner Tätigkeit kam er erst spät. «Ich bin als junger FDP-Politiker im Tessin mit dem Thema Selbstbestimmung am Ende des Lebens in Kontakt gekommen», erinnert er sich. Der Widerstand sei damals gross gewesen, vor allem aus religiösen Kreisen. «Erst nach meiner Pensionierung bin ich auf ein Inserat gestossen – und habe mich gemeldet.»

Die Begleitung selbst ist so individuell wie die Menschen dahinter. «Das Krankheitsbild und der gesundheitliche Zustand unserer Mitglieder ist sehr heterogen», erklärt Degiorgi. Die Zeitspanne zwischen Erstgespräch und Tod könne «von wenigen Tagen bis zu mehreren Jahren dauern». Entscheidend sei immer der Wille des Mitglieds: «Die Wünsche stehen im Zentrum.»

Nicht immer verläuft der Weg konfliktfrei. «Der Verlust eines geliebten Menschen ist für viele schwierig zu akzeptie-

Auch Ablehnungen gehören zur Realität. «Ja, es gibt Fälle, die wir ablehnen müssen», sagt Degiorgi. Etwa dann, wenn die Urteilsfähigkeit nicht mehr gegeben ist. Diese sei «zwingende Bedingung» für eine Begleitung.

Für ihn selbst ist der Umgang mit dem Tod Teil des Lebens geworden. «Ich lebe recht bewusst in der Gewissheit des eigenen Ablebens», sagt er. Das helfe ihm, jeden Tag intensiver zu leben. Gleichzeitig brauche es Distanz: «Man muss jeden Menschen innerlich verabschieden können, um mental gesund zu bleiben.»

Trotz aller Routine bleibt jede Begleitung ein Ausnahmefall – auch juristisch. «Jede Begleitung ist ein aussergewöhnlicher Todesfall», erklärt Degiorgi. Polizei und Behörden werden immer eingeschaltet. Ein strukturierter Ablauf, der sicherstellen soll, dass der letzte Schritt tatsächlich selbstbestimmt erfolgt.

Mehr Infos: exit.ch

Bankwerker

Text:MnM, Bilder: zVg
Exit kommt.

Mojo Undergroud –Tribute to Mojo Weideli

Am 19. Juni wird ein Konzertabend in der Kulturschachtle Adlis wil stattfinden, der als «Szenenbrecher» vom Blues und psycho delic Rock zum heutigen Rapp Generationen übergreifend begeistern will.

Text/Bild: zVg

Aufhänger ist Mojo Weideli, lange an der Kirchstrasse in Adliswil wohnhaft, der zu seiner Zeit als The Best Harper of Europe galt (selbst CCR wollten ihn). Er war Mitglied von Krokodil, einer der führenden Bands in den 70igern mit weltweiten Tourneen.

Der Bandleader Düde Dürst, Drummer, wird in der Kulturschachtle mit Flaming Pie zeigen, dass er mit 80 Jahren noch so agil ist wie vor über 50. Eröffnet wird das kleine Festival mit Robert Weideli (Bruder von Mojo), ein Guitar Picker der Sonderklasse. Der Blues Award Winner

Walt Baumgartner & Hannes Kasehs sowie das Jo Carpenter Trio spielen auf. Den Abschluss wird Rapide machen, Rapper aus Adliswil mit zwei Goldenen von Spotify, sein erster Auftritt in der Home Town. Ein phantastischer Blumenstrauss erwartet ein neugieriges Publikum.

Freitag 19. Juni 26 um 20:00

Mehr Infos: https://kulturschachtle.ch Tickets: ShowTicket.ch

LINDT & SPRÜNGLI

Zweistelliges organisches Wachstum

Die Lindt & Sprüngli Gruppe erzielte in einem volatilen Umfeld ein starkes Ergebnis.

Text/Bilder: zVg

Geopolitische und wirtschaftliche Unsicherheiten führten zu einer schwachen Konsumentenstimmung, und beispiellos hohe Kakaopreise zogen zweistellige Preiserhöhungen nach sich, was branchenweit zu geringeren Absatzmengen

führte. Lindt & Sprüngli erwies sich als widerstandsfähig, nutzte ihre Premiumpositionierung und konnte erneut überdurchschnittlich wachsen. In diesem Kontext erzielte die Gruppe einen Umsatz von CHF 5,92 Mrd. und eine EBITMarge von 16,4%.

2025 baute Lindt & Sprüngli ihre Führungsposition im Bereich Premium-Schokolade mit starken Innovationen weiter aus. Die Einführung von Lindt Dubai Style Schokolade, sowie die neuen Dubai Style Sortimente in den Portfolios von Ghirardelli und Russell Stover in den USA, setzten neue Massstäbe für Genuss. Die Gruppe stärkte auch ihr Kernsortiment mit Innovationen, um neue Konsumenten für Premium-Schokolade zu gewinnen. Excellence Fusion und die weltweite Einführung von Excellence Pistazie erhöhten die Reichweite der weltweit führenden Marke für dunkle Schokolade. Lindt Extra Creamy, eine Premium-Milchschokoladentafel mit cremiger Textur, wurde vor allem über Distributoren in Drittmärkten eingeführt. Bei Lindor stärkten neue Geschmacksrichtungen wie Shortbread und Golden Caramel die Rolle der Marke als eine weltweit führende Anbieterin von Premium-Schokolade.

Aufgrund geopolitischer Unsicherheiten passt Lindt & Sprüngli für das Geschäftsjahr 2026 ihre Erwartungen für das organische Umsatzwachstum auf 4–6% an,

mit einer Verbesserung der operativen Gewinnmarge von 20–40 Basispunkten (unverändert). Lindt & Sprüngli erwartet, dass sich der Trend von Quantität zu Qualität beim Konsum von Schokolade fortsetzen wird, was ihre langfristige Strategie als eine Marktführerin im Premiumsegment unterstützt. Für 2027 sowie die folgenden Jahre bestätigt die Gruppe unverändert ihre strategischen mittel- bis langfristigen Ziele eines organisches Umsatzwachstums von 6–8% mit einer Verbesserung der operativen Gewinnmarge von 20–40 Basispunkten pro Jahr.

Mehr Infos: lindt-spruengli.com

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Unternehmervereinigung Oberrieden

30. Mai Einladung zum Tag der offenen Türen

des Gewerbes von Oberrieden.

Ab 10 - 16 Uhr

Besuchen Sie die 25 Betriebe und nehmen Sie am Wettbewerb* teil! Attraktive Preise zu gewinnen. Sponsoring:

*Wettbewerbs-Teilnahmekarten erhalten

Sie am Tag der offenen Türen bei den teilnehmenden Betrieben.

Die Verlosung des Wettbewerbes findet an der Kulturkreis-Jubiläumsfeier vom 30. Mai in der Pünthalle um ca. 22.30 Uhr statt. Eintritt frei ab 22 Uhr.

Ein Shuttle-Bus bringt Sie kostenlos zu den Betrieben.

Teilnehmende UVO-Betriebe:

Hubstrasse____________

Gärtnerei M. Eichenberger

Hubstrasse 25 blumeneichenberger.ch

Dörßer AG

Sanitär, Spenglerei, Heizungen

Hubstrasse 30 doerßerag.ch

Holderhütte_____________

Forstbetrieb

Landforst GmbH

Holderrain 1488 landforst.ch

Alte Landstrasse___________

Kosmetik Garage

Alte Landstrasse 9 kosmetik-garage.ch

Bark & Bubbles

Alte Landstrasse 10 barkandbubbles.ch

Hundesalon

Alte Landstrasse 10 felluxe.ch

Schreinerei Oswald Alte Landstrasse 23 schreinerei-oswald.ch

Beauté Cosmetics

Alte Landstrasse 29 beauticosmetics.ch

Altorfer Optik

Alte Landstrasse 30 altorfer-optik.ch

Gemeindehausplatz_________ Wohnhuus Bärenmoos wfjb.ch

Chinderbörse Zwirbel kindex.ch

Helvetia Baloise baloise.ch

Ergotherapie Therawil

Tobias Richard

Holmes Place holmesplace.ch

Werkhof_______________

Gemeinde Oberrieden Werkhof

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Fachstrasse_____________

Rothacher Garage Fachstrasse 21 rothacherag.ch

Bahnhofstrasse__________

Maler Eichenberger Bahnhofstrasse 11 eichenberger.ch

Mobea Bahnhofstrasse 11 mobea.ch

Carrosserie Weber Bahnhofstrasse 11 carrosserieweber.ch

Ueckert Bauspenglerei Bahnhofstrasse 11 ueckert.ch

Massaro Bau AG Bahnhofstrasse 15 massaro.ch

Seestrasse_____________

Holmes Place Seestrasse 97 holmesplace.ch

Wenn Sie an der Kulturkreis-Jubiläumsfeier vom 30. Mai ab 18 Uhr teilnehmen wollen, können Sie für Eintrittskarten den QR-Code scannen und direkt auf eventfrog.ch gelangen. Eintritt Fr. 60.-. KKO/UVO Mitglieder Fr. 50.- www.uvo.ch

GRUSSWORT

Liebe Leserinnen und Leser

Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus – so auch der Tag der offenen Türen des Gewerbes am 30. Mai in Oberrieden. Für diesen Anlass erscheint heute mal ein Vorgespräch statt eines Vorwortes.

Präsident Unternehmervereinigung: Herr Gemeindepräsident, haben Sie eigentlich gemerkt, dass wir am 30. Mai beide etwas Grosses feiern?

Gemeindepräsident: Natürlich, Herr Unternehmervereinspräsident! Die Unternehmer von Oberrieden öffnen ihre Türen für die Bevölkerung – und der Kulturkreis feiert am Abend sein 50-jähriges Bestehen. Ein perfekter Tag für unsere Gemeinde!

Präsident Unternehmervereinigung: Perfekt… oder leicht chaotisch? Manche sagen ja, wir hätten uns absprechen sollen.

Gemeindepräsident: Ach was! Das ist doch kein Konkurrenzkampf. Das ist ein Doppelpack – wie Kaffee und Gipfeli.

Präsident Unternehmervereinigung: Oder wie Hammer und Geige?

Gemeindepräsident: Genau! Beides braucht Übung – und Leidenschaft.

Präsident Unternehmervereinigung: Gewerbe und Kultur sind eigentlich wie zwei alte Freunde, die sich gegenseitig gerne necken, aber ganz genau wissen, dass keiner ohne den anderen wirklich glücklich wäre.

Gemeindepräsident: Denn Menschen geniessen beides: Sie freuen sich über funk-

tionierende Unternehmen, sichere Arbeitsplätze und regionale Qualität – und genauso über Musik, Theater, Ausstellungen und diese besonderen Abende, an denen man spürt, dass man Teil von etwas Grösserem ist.

Präsident Unternehmervereinigung: Und ganz ehrlich: Auch der beste Unternehmer dreht irgendwann durch, wenn er nur noch Excel-Tabellen sieht und keine Musik hört.

Gemeindepräsident: So wie der leidenschaftlichste Kulturschaffende froh ist, wenn das Licht angeht und die Technik funktioniert.

Präsident Unternehmervereinigung: Darum ist dieser Tag kein Zufall, sondern fast schon ein Statement: Am Morgen offene Werktore, am Abend offene Sinne.

Gemeindepräsident: Eine Gemeinde, die zeigt, dass Leistung und Lebensfreude keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig befeuern.

Präsident Unternehmervereinigung: Dann bleibt mir nur zu sagen: Wer am 30. Mai nur eines von beidem mitnimmt, verpasst die Hälfte.

Gemeindepräsident: Und wer beides erlebt, versteht, warum unsere Gemeinde nicht nur funktioniert – sondern lebt.

Präsident Unternehmervereinigung: Dann sage ich: Türen auf!

Gemeindepräsident: Und Vorhang auf!

Enrico Pöschmann, Präsident UVO Reto Wildeisen, Gemeindepräsident

BRAND REPORT M. EICHENBERGER GÄRTNEREI / BLUMEN

Sommerzeit –Blütenpracht für Zuhause

Jetzt ist wieder Garten- und Pflanzzeit! Mit einer grossen Auswahl an Sommerflor verwandelt die Gärtnerei Eichenberger Gärten und Balkone in blühende Wohlfühloasen.

 Grosse Auswahl an Sommerpflanzen aus Eichenberger’s Eigenproduktion.  Sonnenliebende Gazanien in vielen Farben.

Auch für schattige Standorte gibt es wunderschöne Pflanzen, z.B. Fuchsien.

Text/Bilder: zVg

Ob bunte Petunien, Gazanien, Dahlien und Begonien oder mediterrane Zitrusbäumchen, Oleander und viele weitere Sommerpflanzen: Die Gärtnerei Eichenberger bietet eine grosse Auswahl für Ihren blühenden Garten, Balkon oder Sitzplatz.

Die meisten Pflanzen stammen aus eigener Produktion. Mit viel Erfahrung und Sorgfalt gezogen, stehen diese für Qualität, Frische und zuverlässiges Gedeihen. Besonders geschätzt werden die Geranien, die mit ihrer Robustheit und Farbenvielfalt überzeugen und sich ideal mit weiteren Sommerpflanzen kombinieren lassen. So entstehen stimmige Bepflanzungen, die bis in den späten Herbst hinein Freude bereiten.

Neben klassischem Sommerflor umfasst das Sortiment auch zahlreiche Kräuter und Gemüsesetzlinge für den eigenen Anbau. So wachsen im eigenen Garten oder Balkon frische Zutaten für den Alltag – von knackigem Salat und Gurken bis hin zu süssen Cherry-Tomaten. Eine Besonderheit ist auch der aromatische Basilikum aus Eigenanbau.

Die Gärtnerei Eichenberger unterstützt ihre Kundschaft zudem mit einem praktischen Abhol- und Lieferservice. Gefässe werden individuell und fachgerecht nach Ihren Wünschen bepflanzt.

Ergänzt wird das Angebot durch passende Produkte für Pflanzenpflege und -stärkung. Eine persönliche und kompetente Beratung rundet das Angebot ab – für einen unkomplizierten Start in eine blühende Sommersaison.

Mehr Infos: www.blumeneichenberger.ch

Enrico Pöschmann Reto Wildeisen
Ein Treibhaus voller Sommerpflanzensortiment, lässt jedes (Gärtner)Herz höherschlagen.

40. OPENAIR OBERRIEDEN

Zäme tanze, fiire, Ussicht gnüsse!

Bereits zum 40. Mal findet dieses Jahr das Openair Oberrieden statt.

Text: zVg, Bild-Quelle: Luftaufnahme von Fotograf Samuel Peyer

Dieses Jubiläum ist Anlass zur Freude und gleichzeitig eine Gelegenheit, der Bevölkerung von Oberrieden und dem ganzen Bezirk herzlich zu danken. Die Unterstützung von der lokalen Bevölkerung war und ist für unser Openair von grosser Bedeutung. Gerade deshalb würde es uns besonders freuen, am Jubiläumswochenende möglichst viele Besucherinnen und Besucher aus der Region auf der Schützenwiese in Oberrieden begrüssen zu dürfen. Wir haben die Eintrittspreise gesenkt und das musikalische Angebot angepasst, sodass sicher für alle etwas dabei ist.

Mit dabei sind u. a. die Kinderband Silberbüx, der Schweizer Pop-Star Dom Sweden, SRF 3 Best Talent

Jamila und viele weitere Acts – inklusive grossem Überraschungsact! Und wenn Sie trotzdem nicht wegen der Musik zu uns finden, dann vielleicht für einen Znacht, ein kühles Getränk in geselliger Runde oder einfach, um die Aussicht zu geniessen und dem Dorf zu begegnen. Wir freuen uns sehr, Sie am 5. und 6. Juni 2026 bei uns willkommen zu heissen. Egal ob U40 oder Ü40, mit Kindern, Grosskindern oder ohne Kinder!

Mehr Infos: www.openair-oberrieden.ch und Instagram @openair_oberrieden.

NEUVORSTELLUNG LANDFORST.CH

Zwischen Motorsäge und Biodiversität:

Wie Landforst den Wald gestaltet

Der Forstbetrieb Landforst GmbH am linken Zürichseeufer verbindet wirtschaftliche Holzernte mit ökologischer Verantwortung. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie moderne Waldpflege heute funktioniert – und warum scheinbare Unordnung im Wald Teil eines durchdachten Systems ist.

Text: Mohan Mani, Bild: zVg

Wenn im Wald rund um Oberrieden und Thalwil das Dröhnen von Motorsägen ertönt, steckt dahinter mehr als nur Holzproduktion. Die Forstbetrieb Landforst GmbH bewirtschaftet seit 2002 die Wälder der Region und erfüllt dabei eine Vielzahl öffentlicher Aufgaben – von der Holzernte bis zum Unterhalt von Waldwegen.

«Im Zentrum steht eine nachhaltige Nutzung des Rohstoffs Holz», sagt Betriebsleiter Marco Schmucki. «Jährlich wächst in Schweizer Wäldern mehr Holz nach, als tatsächlich genutzt wird – ein Potenzial, das gezielt eingesetzt werden kann, um fossile Energien zu ersetzen und gleichzeitig stabile Waldbestände zu fördern. Landforst setzt dabei auf naturnahe Pflege: Alte Bäume werden gezielt gefällt, um Licht für junge Pflanzen zu schaffen und die Verjüngung des Waldes zu sichern.»

Was für Spaziergänger oft wie Unordnung wirkt, ist Teil dieses Konzepts. Asthaufen und liegengelassenes Holz dienen als Lebensraum für Tiere und als Nährstoffquelle für kommende Baumgenerationen. Nachhaltigkeit bedeutet hier nicht nur Nutzung, sondern auch bewussten Verzicht.

Gleichzeitig reagiert der Betrieb auf aktuelle Herausforderungen wie den Klimawandel. So werden Holzschläge teilweise vorgezogen, um etwa Borkenkäferbefall einzudämmen und die Sicherheit entlang von Waldwegen zu gewährleisten. Moderne Maschinen kommen dort zum Einsatz, wo sie ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll sind – immer mit Blick auf Boden- und Bestandsschutz.

Neben der Holzproduktion übernimmt Landforst auch infrastrukturelle Aufgaben: Waldstrassen werden instand gehalten, Brücken saniert und Erholungs-

räume geschaffen. Damit wird der Wald nicht nur als Wirtschaftsraum, sondern auch als Naherholungsgebiet für die Bevölkerung gepflegt. So zeigt sich: Der Wald ist kein statisches Naturidyll, sondern ein dynamischer Lebensraum – ge-

staltet von Fachleuten, die zwischen Ökologie, Ökonomie und gesellschaftlichen Ansprüchen vermitteln.

Mehr Infos: Landforst.ch

Viele Menschen lieben den Wald.

Industrie Schweiz: Mut für die Zukunft

Vor 13 Jahren übernahm Stefan Ludin einen Produktionsbetrieb in Weite, der kurz vor dem Aus stand. Rund 30 Mitarbeitende waren betroffen. Die zentrale Frage damals: Was kann in der Schweiz überhaupt noch produziert werden – und wie bleibt man konkurrenzfähig? Für die neu gegründete Mein Topf GmbH begann damit ein anspruchsvoller Neustart.

Text/Bilder: zVg

Ohne bestehendes Produkt und ohne Kundenbasis musste das Unternehmen praktisch bei null beginnen. In enger Zusammenarbeit mit Gartenbaubetrieben und Architekten entstand jedoch in kurzer Zeit eine vielseitige Produktpalette. Dieser partnerschaftliche Ansatz wurde zu einem zentralen Erfolgsfaktor.

Das Unternehmen entschied sich bewusst für einen unkonventionellen Weg. Statt auf Just-in-Time-Materialeinkäufe zu setzen, wurden grosse Mengen an Rohmaterial beschafft, um Kosten zu senken. Gleichzeitig investierte man in einen modernen Maschinenpark, der sowohl ökonomischen als auch ökologischen Anforderungen entspricht. Sämtliche Produktionsschritte – vom Lasern über das Kanten und Schweissen bis hin zur Oberflächenbeschichtung – erfolgen im eigenen Haus. Das reduziert Kosten, verkürzt Transportwege und ermöglicht schnelle Lieferzeiten bei hoher Qualität.

Mit grossem Engagement gelang es dem Betrieb, Schritt für Schritt Marktanteile zu gewinnen. Dennoch sieht sich das Unternehmen zunehmend mit Herausforderungen konfrontiert. Regulatorische Auflagen nehmen zu, und geplante Erweiterungen des Produktionsstandorts werden durch administrative Hürden erschwert. Aus Sicht von Ludin ein Widerspruch: Gerade die inländische Industrie sollte gestärkt werden, um die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Schweiz zu sichern.

Dabei bietet der Produktionsstandort Schweiz durchaus Vorteile. Dazu zählen stabile Arbeitsbeziehungen, vergleichsweise günstige Stromkosten sowie ein Preisvorteil von rund 30 Prozent gegenüber Importen aus dem fernen Osten. Diese Faktoren ermöglichen es, konkurrenzfähige Preise im europäischen Markt anzubieten. So konnte das Unternehmen

auch grössere Projekte im Hotel- und Städtebau erfolgreich umsetzen.

Ein weiterer Meilenstein war die konsequente Digitalisierung der Prozesse. Für Kunden aus dem Gartenbau wurden spezielle Produktrechner entwickelt, mit denen sich schnell und unkompliziert Kostenschätzungen erstellen lassen. Zudem werden Projekte detailliert geplant und in 3D visualisiert. Das schafft Klarheit und erlaubt es den Kunden, sich auf die kreative Gestaltung zu konzentrieren.

Die Mein Topf GmbH versteht sich bewusst nicht nur als Lieferant, sondern als langfristiger Partner. Ziel ist es, hochwertige Schweizer Qualität mit effizienten Abläufen und verlässlichen Lieferzeiten zu verbinden.

Die Firma Mein Topf setzt auf den Produktionsstandort Schweiz.

Abschliessend richtet Stefan Ludin einen Appell an die nächste Generation: «Wir möchten Mut machen – Mut für den Werkplatz Schweiz und für junge Menschen, einen Beruf im Handwerk zu ergreifen.» In einer Zeit des Wandels bleibt genau dieser Mut ein entscheidender Faktor für die Zukunft der Schweizer Industrie.

Mehr Infos: Mein Topf GmbH, Blegistr. 15, CH-6340 Baar Tel. 041 766 28 40, Fax 041 766 28 00 info@meintopf.ch, www.meintopf.ch

Top-Gartenlandschaft made in Switzerland

ORTSMUSEUM RÜSCHLIKON: ZIMOUN

Zeitgenössischer Klang in historischem Haus

Mit Zimoun ist erstmals ein international ausstellender Klang- und Installations-Künstler im Ortsmuseum Rüschlikon zu Gast.

Text/Bilder: zVg/MnM

Zimoun ist ein Künstler aus Bern, der vor allem für seine raumgreifenden Klangskulpturen und akustischen Installationen bekannt ist, in denen einfache mechanische Elemente aus Alltags- und Industrie-Materialien rhythmisch Klangräume erzeugen. Seine Arbeiten verwischen die Grenzen zwischen Kunst, Klang und Raum und schaffen immersive, oft minimalistisch strukturierte akustische Erfahrungen.

Zimoun gilt als eine der prägenden Stimmen in der zeitgenössischen Klangkunst. In Rüschlikon zeigt er zwei ortsspezifische Rauminstallationen und hat sich dazu auch von den Sammlungsobjekten inspirieren lassen. Besuchende erleben eine spannende Verbindung von Gegenwartskunst im historischen Weinbauernhaus aus dem 17. Jahrhundert, in dem das Ortsmuseum untergebracht ist.

skulpturen bauen können. Für Nachhaltigkeit sorgt ein Solar-DC-Motor, mit dem die Eigenkreationen betrieben werden. Und ja: Die selbst gemachten Skulpturen dürfen mit nach Hause genommen werden.

Mehr Infos: ortsmuseum-rueschlikon.ch

Neu im Programm ist das Mitmach-Atelier, wo Interessierte ihre eigenen Klang-

GEWERBEVEREIN LANGNAU AM ALBIS

GRUSSWORT

Reto Grau

Wenn sich der Langnauer Dorfplatz mit Leben, Musik und dem Duft von Leckereien füllt, ist es wieder so weit: Die Chilbi 2026 findet vom 29. bis 31. Mai statt und erstreckt sich vom Dorfplatz entlang der Höfli- und Widmerstrasse bis zum Schulhaus Vorder Zelg. Sie beginnt am Freitag um 17.00 Uhr, am Samstag um 13.30 Uhr und am Sonntag um 12.30 Uhr. Die Marktstände sind bis 23.00 Uhr geöffnet, die Festbeizli laden bis 02.00 Uhr zum

Verweilen ein und am Sonntag endet das Fest um 20.00 Uhr. Die Zufahrt zum Coop-Parkhaus ist während der Chilbi einspurig geregelt und wird durch eine Lichtsignalanlage gesteuert; geöffnet ist es am Freitag und Samstag bis 02.00 Uhr sowie am Sonntag von 09.00 bis 21.00 Uhr. Das Chilbi-OK-Team freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.

Der 20. Zimmerberg OL findet am 31. Mai 2026 von 09.00 bis 12.00 Uhr in Langnau am Albis rund um den Schwerzi Saal und das Dorf statt. Der abwechslungsreiche Orientierungslauf führt durch das Dorfgebiet und bietet spannende Herausforderungen für Einsteigerinnen und Einsteiger sowie für erfahrene Läuferinnen und Läufer. Es stehen verschiedene Kategorien für Jung und Alt zur Auswahl, sodass alle Altersgruppen teilnehmen können. Die Anmeldung erfolgt unkompliziert di-

rekt am Lauftag vor Ort in der Schwerzi. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.

Am 4. Juni 2026 findet um 20.00 Uhr im Gemeindesaal Schwerzi die nächste Gemeindeversammlung statt. Im Rahmen der Versammlung werden folgende Traktanden behandelt: die Genehmigung der Jahresrechnung 2025, die Erweiterung der Tagesstrukturen in der Schul- und Sportanlage Unterdorf sowie die Sanierung des Rasenspielfelds in der Sportanlage Sihlmatte. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter dem Direktlink «Gemeindeversammlung vom 04.06.2026».

Das Albis-Chroser Dorfplatzfest findet vom 18. bis 21. Juni 2026 auf dem Dorfplatz in Langnau am Albis statt und bietet ein abwechslungsreiches Programm für die Bevölkerung. Am Donnerstag steht ein Public Viewing des Schweiz-Spiels

der Fussball-WM um 21.00 Uhr auf dem Programm. Am Freitag folgt ein Jassturnier mit Start um 19.30 Uhr. Der Samstag ist geprägt von der Dorf-Olympiade von 11.00 bis 17.00 Uhr sowie einem Konzert am Abend um 20.00 Uhr. Den Abschluss bildet am Sonntag ein musikalisch begleiteter Frühschoppen ab 11.00 Uhr. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.

Ich wünsche Ihnen, liebe Langnauerinnen und Langnauer, einen angenehmen Mai und einen schönen Start in den Juni mit vielen sonnigen Momenten und Vergnügen bei den abwechslungsreichen Veranstaltungen in Langnau.

Ihr Reto Grau

Gemeindepräsident

1. Zimouns Kunst spricht für sich selbst.
2: Das Kuratorenteam freut sich über jeden Gast.
3: Museumskuratorin Martina Camenisch und Gemeindepräsident Fabian Müller.

NEUVORSTELLUNG LYLO-MALERINTERIOR.CH

Handwerk trifft Gestaltung: Wie Lylo Räume in Persönlichkeiten verwandelt

Ein Malerbetrieb, der mehr will als Farbe an die Wand bringen: Die Zürcher Firma Lylo Maler & Interior Design GmbH verbindet klassisches Handwerk mit Interior Design – und setzt dabei auf ein eingespieltes Duo mit Sinn für Ästhetik und Detail.

Text: Mohan Mani, Bild: zVg

Hinter Lylo Maler & Interior Design GmbH steht ein familiäres Team, das beruflich wie privat harmoniert: Paulo Batano, ausgebildeter Maler und Geschäftsführer, bringt langjährige Erfahrung im Handwerk mit, während Lydia Batano als Interior Designerin den gestalterischen Blick einbringt. Gemeinsam verfolgen sie einen Ansatz, der über das klassische Streichen hinausgeht. Ihr Ziel: Räume schaffen, die nicht nur funktional, sondern Ausdruck der Persönlichkeit ihrer Kundschaft sind.

Das Unternehmen versteht sich als Schnittstelle zwischen traditionellem Malerhandwerk und moderner Innenarchitektur. Ob Wandgestaltung, Tapezierarbeiten oder die Auswahl von Farben,

GEWERBEVEREIN LANGNAU AM ALBIS

Möbeln und Licht – die Leistungen greifen ineinander und ermöglichen ganzheitliche Konzepte. Dabei setzt Lylo auf individuelle Beratung und kreative Lösungen, die sich an den Bedürfnissen der Auftraggeber orientieren.

Ein zentrales Element ist die Verbindung von Präzision und gestalterischem Feingefühl. Während Paulo Batano handwerkliche Qualität und Detailtreue sicherstellt, übersetzt Lydia Batano persönliche Vorlieben in stimmige Raumkonzepte. Das Ergebnis sind Wohn- und Arbeitsräume, die Atmosphäre schaffen und zugleich funktional bleiben.

Anbieter für umfassende Raumge staltung – persönlich, flexibel und mit einem klaren Anspruch: aus Räu men Orte mit Charakter zu machen. Unsere Werkstatt befindet sich im Spinnereiareal in Langnau a.A.

Mehr Infos: lylo-malerinterior.ch

Mit diesem Ansatz positioniert sich das Unternehmen im Raum Zürich als

Spitex Zimmerberg: 150'000 Besuche im Jahr

Der 66. Apéro des Gewerbevereins Langnau interessierte: Über 30 Personen fanden sich am Standort Langnau der Spitex Zimmerberg ein. Er liegt direkt gegenüber dem Altersheim Sonnegg. Neben Langnau gehören Adliswil, Kilchberg, Rüschlikon und Thalwil zur Spitex Zimmerberg.

Lange Jahre war die Langnauer Spitex eine Gemeindeangelegenheit. Im Juni 2023 entschied die Gemeindeversammlung mehrheitlich, auf den 1. Januar 2024 der Spitex Zimmerberg beizutreten. Der Gemeinderat schrieb vor dem Termin im Juni 2023: «Wir sind überzeugt, mit der Spitex Zimmerberg AG einen verlässlichen, professionellen und im Bezirk gut verankerten Partner gefunden zu haben, der den hohen Anforderungen eines ambulanten Gesundheitsbetriebs für die Gemeinde gerecht wird und die Dienstleistungen in gewohnter Qualität und Effizienz erbringen wird.»

Diese Voraussage hat sich bewahrheitet, auch deshalb, weil die beengten Räumlichkeiten in der ehemaligen EKZ-Filiale verlassen werden konnten – zugunsten des Neubaus gegenüber des Altersheims Sonnegg, wo man ebenerdig empfangen wird.

Ein riesiges Bedürfnis

Für die einzelnen Gemeinden werden die Zahlen nicht kommuniziert. In allen fünf zusammen wurden letztes Jahr nicht weniger als 150'000 Besuche gemacht, verteilt auf rund 1400 Kundinnen und Kunden. Daraus abzuleiten, jede und jeder käme damit auf rund 110 Betreuungen im Jahr, ist falsch. Bei den einen kommt die Spitex dreimal pro Tag vorbei, bei andern genügen zwei Besuche in der Woche. Erbracht werden die Leistungen von rund 160 Mitarbeitenden – was aber nicht gleich vielen Vollzeitstellen entspricht.

Das Angebot umfasst sechs Hauptbereiche: Pflegeleistungen bei Krankheit, Unfall oder altersbedingten Einschränkungen; Betreuung bei psychischen Belastungen; Hauswirtschaftliche Leistungen für Menschen mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit: Komfortleistungen für ein

sich bei den

Plus an Lebensqualität. Mahlzeitendienst für alle, die das Kochen nicht mehr selbst bewältigen können oder wollen. Hilfsmittel für die Mobilität im Alltag.

Begrüsst wurde man von der ehemaligen CEO, Marianne Anliker. Die einzelnen Bereiche stellten dann Michaela Kibanda

und Fabio Cappellin vor, die neu zusammen das Führungsduo bilden. Dank gebührt der Spitex auch für den abschliessenden Apéro.

Werner Zuber

Gewerbeverein Langnau

Lydia und Paulo Batano arbeiten zusammen.
1. Farbige Wand 2: Tapete im Kinderzimmer 3: Stuckleisten
Präsident Heinz Gresser (ganz rechts) bedankte
Spitex-Vertretern (von links): Fabio Cappellin, Michaela Kibanda und Marianne Anliker. Bild: zVg

TURBINE THEATER

«Frankenstein»

«Frankenstein»im Sihlwald

Text/Bild: zVg

Ein abendlicher Waldspaziergang der Familie Frankenstein wird für Mary zum Albtraum. Spannungen mit ihrem Freund Victor veranlassen sie, einen Moment alleine zu sein. Da erblickt sie ein streunendes Monster und wird gewahr, dass es von Victor erschaffen wurde. Albtraum oder Wirklichkeit? Victor wollte hinter das Geheimnis des Lebens kommen und den Tod überwinden. Ihm gelingt eine Sensation! Doch die erschaffene Kreatur soll durch ihre Missgestalt zum Schrecken der Menschen werden. Verletzungen, Frustration und Ausgrenzung lassen sie für ihren Schöpfer und die Seinen zur tödlichen Bedrohung werden. Mary erkennt in der Kreatur jedoch ein fühlendes Geschöpf, das nach Anerkennung und Liebe dürstet.

Psychologische Spannung, Wissenschaftswahn, gewitzter Grusel-Spuk und berührende Menschlichkeit weisen den Klassiker noch heute als Evergreen aus! Eine atmosphärische Neuinterpretation des berühmten Stoffes - intensiv und brandaktuell. Mary Shelly war achtzehn, als sie den Roman schrieb: „Wie kommt ein junges Mädchen dazu, sich eine so schauerliche Handlung auszudenken und sie auszuarbeiten?“ Die Antwort liegt versteckt im Sihlwald und wartet auf Ihre Entdeckung!

Regie: Peter Niklaus Steiner / Ausstattung: Jules Claude Gisler

Spieldaten: 2. – 26. Juli 2026 jeweils Mittwoch bis Sonntag um 20:00 Uhr

Spielort: Pavillon des Besucherzentrums Wildnispark Zürich Sihlwald Überdachte Tribüne – Aufführung bei jeder Witterung

Türöffnung: 19:45 Uhr | Dauer: bis ca. 22:20 Uhr inkl. Pause

Exklusives Theaterbistro: Lassen Sie sich bereits ab 18:00 Uhr kulinarisch verwöhnen

Mehr Infos und Tickets: turbinetheater.ch

KULTUR IM KESSELHAUS

Von

Flora & Fauna

Nach den erfolgreichen Ausstellungen «Neue Impulse im Kesselhaus» und «Frühling im Kesselhaus» steht nun der volle Aufbruch der Natur im Zentrum.

Text/Bilder: zVg

Unter dem Titel «Flora & Fauna – Maitanz im Kesselhaus» verwandelt sich die industrielle Strenge des Kesselhauses in eine Bühne voller Lebenslust und unbändiger Energie. Die neue Ausstellung bietet ein faszinierendes Zusammenspiel

von kinetischen Eisenplastiken mit ausdrucksstarker Malerei. An der Vernissage gab es als besonderes Highlight eine musikalische Einlage der Konzertpianistin und Mitausstellerin Andrea Isch.

Mehr Infos: spinnerei-langnau.ch

 Interessiertes Publikum  Musikalische Piano-Untermalung durch die Mitausstellerin Andrea Isch.

Alle freuen sich auf die Vernissage.

BRAND REPORT RASCHLE

Kapmargeriten – Sonnenanbeter für Balkon und Garten

Text/Bilder: zVg

Kapmargeriten (Osteospermum) bringen mit ihren leuchtenden Blüten den ganzen Sommer über Farbe in Gärten und auf Balkone. Die aus Südafrika stammenden

Pflanzen gehören zur Familie der Korbblütler und sind hierzulande vor allem als pflegeleichte Sommerblumen beliebt.

Die kompakten, buschigen Pflanzen werden etwa 20 bis 40 Zentimeter hoch und blühen von April bis in den Herbst hinein – vorausgesetzt, sie stehen an einem sonnigen Standort. Ihre strahlenförmigen Blüten zeigen sich in vielen Farben und öffnen sich besonders bei Sonnenschein.

Wichtig: Auspflanzen sollte man Kapmargeriten erst ab Mitte Mai, da sie keine Kälte vertragen. Regelmässiges Giessen, gelegentliches Entfernen verblühter Blüten und frische Erde nach dem Kauf fördern das Wachstum. Winterhart sind sie nicht.

Aktuell bietet die Dorfgärtnerei Raschle eine grosse Auswahl an besonderen Farbvarianten – ideal für einen farbenfrohen Sommer in der Schweiz.

Mehr Infos: www.raschle.info

Sag's mit Blumen!

Sihltalstr. 87

Grüezi. In den vergangenen Jahren durfte ich vielen Familien in der Region Zimmerberg beim Verkauf ihrer Liegenschaft unterstützen. Dadurch ergaben sich Anfragen von Familien, die noch heute konkret in unserem Gebiet suchen. Ich wohne und arbeite in Langnau am Albis. Die Marktgegebenheiten in der Region sind mir bestens vertraut. Auf Ihren Anruf freut sich: Claudia Gehring, Tel. 079 267 88 86, www.claudia-gehring.ch

GRUSSWORT

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Erstmals darf ich mich als Stadtpräsident bei Ihnen melden. Für das breite Vertrauen, das mir bei den Wahlen im März entgegengebracht wurde, bin ich sehr dankbar – und ich nehme diese Aufgabe mit grossem Respekt an.

Nun geht die Arbeit richtig los. In den letzten Wochen hat sich in verschiedenen Gremien einiges verschoben: Drei neue Mitglieder im Stadtrat, zwei in der Schulpflege – das letzte wird am 14. Juni noch gewählt – und auch im Parla-

ment eine Reihe neuer Gesichter. Damit kommen unterschiedliche Perspektiven und Positionen zusammen. Genau so funktioniert Politik. Entscheidend ist, dass wir im Dialog bleiben, uns auf Fakten abstützen und miteinander konstruktiv vorwärtsarbeiten.

Dem lokalen Gewerbe kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Ob Handwerk, Detailhandel, Gastronomie oder Dienstleistungen – es sind die Unternehmerinnen und Unternehmer sowie ihre Mitarbeitenden, die Verantwortung übernehmen, Arbeitsplätze schaffen, Lernende ausbilden und täglich für unsere Bevölkerung da sind. Sie prägen unseren Alltag und machen unsere Region attraktiv. Es ist wichtig, dass wir gute, verlässliche und unternehmensfreundliche Rahmenbedingungen schaffen und den Dialog seitens der Politik aktiv pflegen. Nur im engen Austausch entstehen praxistaugliche und tragfähige Lösungen.

Markus Bürgi

Stadtpräsident

Foto-Express zurück im Herzen von Adliswil

Text/Bild: zVg

Nachdem «Foto Express» 26 Jahre an der Kilchbergstrasse war und im Sommer 2024 in die MSA umgezogen ist, ist es auf vielseitigen Wunsch im März 2026 zurück ins Zentrum gezogen. Das Ladenlokal an der Zürichstrasse 2, direkt an der Kreuzung Zürichstrasse, Kilchbergstrasse und Kronenstrasse ist klein und dennoch gross. Daniela Furrer hat die etwa 80 Quadratmeter gut gestaltet. Im Eingangsbereich befindet sich die RahmenEcke. «Da haben wir auf dem Tisch schön Platz, um die Kunden gut zu beraten» meint Frau Furrer. An der Kasse vorbei ist gleich das Foto-Studio für Passbilder, Bewerbungsbilder oder Familienfotos. Am

Foto- und Scanarbeiten für jeden Bedarf. Neuen Standort beachten!

Fenster sind zwei Arbeitsplätze mit PCs für Bearbeitungen, Scanarbeiten und sonstigen Bürokram. Neben dem Studio, hinter der Glaswand, ist das Labor für Ausdrucke ab digitalen und analogen Daten. Foto-Express entwickelt und digitalisiert analoges Fotomaterial, erstellt Poster und mehr. Schau doch einfach mal vorbei. Übrigens Ausweisbilder können ohne Termin gemacht werden.

Mehr Infos:

Foto-Express Zürichstr. 2 8134 Adliswil Tel. 044 710 99 90 www.fotoexpress.ch

Markus Bürgi
BRAND REPORT FOTO EXPRESS

ALTO – Italienisches Handwerk für erholsamen Schlaf

Ein Bett ist mehr als ein Möbelstück – es prägt den Raum und beeinflusst, wie wir zur Ruhe kommen. Mit den Designerbetten von ALTO zieht italienische Designkultur in Ihr Zuhause ein: wohnlich, durchdacht und vielseitig kombinierbar.

Alto verbindet italienisches Design mit individuellem Komfort –Welches Alto Modell passt zu Ihrem Stil? Unsere Schlafexperten beraten Sie gerne persönlich.

Text/Bild: zVg

Die ALTO-Kollektion vereint italienisches Design mit handwerklicher Präzision. Materialien und ein feines Gespür für Details prägen jedes Modell. Weich gepolsterte Kopfteile, sorgfältig gesetzte Nähte oder elegante Akzente in Leder und Stoff verleihen den Betten eine eigene Handschrift.

Auch im Alltag zeigen sich die Qualitäten von ALTO. Die Bezüge sind abnehmbar und können gereinigt oder ersetzt werden. Individuell wählbare, nachhaltige Stoffe und Leder machen jedes Bett zu einem individuellen Kunstwerk, das Sie über Jahre hinweg begleitet.

Ein gutes Bett ist mehr als ein Möbelstück. Es ist Teil der täglichen Erholung.

Im Inneren sorgt das Zusammenspiel aus Lattenrost und Matratze für ergonomischen Liegekomfort. Die Unterstützung

lässt sich individuell abstimmen und sorgt für ein angenehmes Schlafklima.

Bei Bawitex stehen Ihre persönlichen Bedürfnisse im Mittelpunkt. Gemeinsam mit unseren Schlafexperten finden Sie das passende Design und die richtige Kombination für erholsamen Schlaf.

Entdecken Sie die Alto Kollektion sowie weitere Produkte auf bawitex.ch oder besuchen Sie uns in unseren Schlafcentern in Adliswil, Goldau, Steinhausen oder Schattdorf.

Bawitex Schlafcenter Adliswil

Soodring 36 8134 Adliswil Tel. 044 330 40 40 sc-adliswil@bawitex.ch

Mit Hypnose zu mehr Klarheit: Wie «naira Coaching»

Menschen hilft, innere Stärke zu entwickeln

Zwischen beruflichem Leistungsdruck, familiären Anforderungen und der Suche nach Neuorientierung wächst bei vielen Menschen der Wunsch nach wirksamen Methoden für echte Veränderung. «naira Coaching» kombiniert Hypnose und mentale Arbeit zu einem ganzheitlichen Ansatz, der Klarheit und nachhaltige Stabilität im Alltag schafft.

Text: Mohan Mani, Bild: zVg

Stress, festgefahrene Muster oder der Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung: Die Gründe, weshalb Menschen Coaching in Anspruch nehmen, sind vielfältig. «naira Coaching» begleitet Menschen in Phasen der Veränderung – beruflich wie privat – und verbindet klassische Beratung mit Hypnose und mentalen Techniken. «Im Zentrum steht dabei die Arbeit mit dem Unterbewusstsein, das als Schlüssel für nachhaltige Entwicklung gilt», erklärt Mental Coach Tom Camichel. «Hypnose, häufig noch missverstanden, bedeutet hier keinen Kontrollverlust, sondern einen fo-

kussierten Zustand tiefer Entspannung. Dabei werden innere Prozesse gezielt aktiviert, um Stress, Ängste oder Selbstzweifel Schritt für Schritt aufzulösen.»

«naira Coaching» richtet sich an Menschen, die konkrete Themen angehen möchten, aber auch an jene, die sich in einer Phase der Neuorientierung befinden. Das Angebot umfasst individuell abgestimmtes Coaching ebenso wie Workshops für Firmen. Im Vordergrund steht dabei nicht die schnelle Lösung, sondern eine Entwicklung, die spürbar neue Handlungsfreiheit und innere Ruhe schafft.

«Der Trend zu mentaler Gesundheit und Selbstreflexion hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Methoden wie Hypnose gewinnen in diesem Kontext an Sichtbarkeit – auch, weil sie eine Alternative oder Ergänzung zu klassischen Gesprächsformaten darstellen.» Anbieter wie «naira Coaching» bewegen sich damit in einem wachsenden Markt, in dem Vertrauen und persönliche Beziehung eine zentrale Rolle spielen.

In einer Zeit, in der viele Menschen nach innerer Stabilität und Orientierung suchen, zeigt sich die Bedeutung solcher Angebote. Coaching wird dabei nicht mehr nur als Mittel zur Leistungssteigerung verstanden, sondern zunehmend als Raum für persönliche Entwicklung. «naira Coaching» begleitet auf diesem Weg mit einem Ansatz, der Kopf und

Unterbewusstsein gleichermassen anspricht – und Menschen hilft, ihr Leben mit neuer Klarheit, innerer Ruhe und Zuversicht zu gestalten.

Mehr Infos: https://naira.ch

Adliswil
Mental Coach Tom Camichel

TAG DER NACHBARSCHAFT

Adliswil feiert die Nachbarschaft – feiern Sie mit!

Text: zVg, Bild: vladans

Am Freitag, 29. Mai 2026 feiert die Stadt Adliswil den Tag der Nachbarschaft. Nachbarinnen und Nachbarn verbringen diesen Tag gemeinsam: Ein gemütlicher Quartierspaziergang, ein Treppenhaus-Apéro, ein Gartenfest oder eine Tauschaktion – alles ist möglich!

Nutzen Sie die Gelegenheit, neue Nachbarinnen und Nachbarn kennen zu lernen und bestehende Kontakte in der Nachbarschaft zu vertiefen. Das kostenlose Mitmach-Set der Gemeinwesenarbeit (Wimpel, Ballone, Strassenkreide, Ideenblatt etc.) ist ab Montag, 11. Mai 2026 hier erhältlich (solange Vorrat): Stadthaus (neben Info-Desk), Regionalbibliothek, Büro Gemeinwesenarbeit (Zürichstrasse 3), Familienzentrum. Auf der Webseite: adliswil.ch/tagdernachbarschaft finden Sie beschreibbare Einladungskarten und Plakate sowie weiteres Material.

BRAND REPORT SCHÜR 48 GMBH

Auf eine gute Nachbarschaft!

Eine Stadt mit lebendigen Nachbarschaften, wo die Menschen sich kennen, ist die Grundlage für eine lebenswerte Stadt. Die Gemeinwesenarbeit unterstützt Sie gerne mit Ideen für die Belebung Ihrer Nachbarschaft: Tel. 044 711 78 12, gemeinwesenarbeit@adliswil.ch.

Mehr Infos: adliswil.ch/tagdernachbarschaft

Velo Reparatur in Adliswil

Text/Bilder: zVg

Beat Ragutt, der Mechaniker der Schür48 GmbH am Fusse der Buchenegg, hat bereits viele Anfragen für Service und Reparaturen. Man merkt, dass der Frühling da ist. In der Velo-Schür, wie sie von Kunden gerne bezeichnet wird, werden Velos (fast) aller Marken repariert. Ebenso egal ist das Alter eines Bikes. Bei den Elektrorädern ist alles Mechanische bei der Schür48 machbar. «Bei Software und Elektronik haben wir leider die Lizenzen nicht. Denn wir verkaufen nicht, wir repa rieren nur» sagt Beat.

Die Schür48 GmbH verkauft eine kleine Zahl an Occasions-Bikes, sonst bietet sie nur Dienstleistungen und etwas Zubehör an. Kann ein Velo nicht selbst transportiert werden, so holt und bringt es die Schür48. «Der Hol- und Bring Service und das Abgeben im Foto-Express habe sich seit der Gründung 2021, bewährt.» Sagt Daniela Furrer, Inhaberin von Foto-Express Adliswil und der Schür48 GmbH. Hast auch du ein Velo, das gerne wieder gefahren werden

will, melde dich bei Beat, damit du sicher und gut unterwegs bist.

Mehr Infos:

Schür48 GmbH Waldistr. 48 8134 Adliswil Tel. 044 710 48 40 www.schür48.ch

Sie Fotos vom Tag der Nachbarschaft unter: #nachbarschaftinadliswil

Laden Sie Ihre Nachbarin, Ihren Nachbarn ein! Ideen & Tipps: adliswil.ch/tagdernachbarschaft

29. MAI 2026

Die Schür 48 verkauft nur eine kleine Zahl an Occasions-Fahrrädern. Umso wichtiger sind die Reparatur und Dienstleistungen.

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«Die Kunst der Abstraktion»

Vier Künstlerinnen vereinen sich zu dieser neuen Ausstellung. Blazenka Kostolna, Marianne Odok, Minttu Di Vicenzo und Barbara Saxer. Vier Frauen die unterschiedlicher nicht sein könnten. Text/Bilder: zVg

Künstlerportraits

7. – 30.5 2026, Ausstellung

«Die Kunst der Abstraktion»

Vernissage: Do, 7.5.26, ab 17 Uhr

Geöffnet: Do/Fr 16 – 19 Uhr

Sa 11 – 16 Uhr

Kunstapéro: So, 17.5.26, 16 – 18 Uhr

Blazenka Kostolna ist nebst vielen anderen Kunsttätigkeiten auch Malerin von abstrakten Bildern. Es gibt sicher unzählige Interpretationen von «Abstraktem Malens. Abstrakte Malerei ist nicht einfach das Auftragen von Farbe auf Leinwand; sie ist das Konzept einer dahinterliegenden Idee. Vor allem ist sie Reduktion auf das Wesentliche – wie eine Geschichte, die man in einem Satz erzählt. Abstrakte Malerei ist eine Komposition, eine Ordnung, die manchmal streng oder spielerisch leicht wirkt, wie Noten in der Musik. Es gibt sanfte und kräftige Farbtöne, die in unterschiedlichster Form uns etwas erzählen. Es sind nicht nur Farben, sondern Flächen, Linien und Strukturmaterialien, die zusammenwirken. Es ist wie eine Erzählung in vielen Sprachen: Man versteht nicht nur die Worte, sondern man erkennt auch den dahinterliegenden Inhalt, den das Auge wahrnimmt!

Minttu Di Vincenzo ist eine in Zürich lebende Künstlerin mit finnischen Wurzeln. In ihren abstrakten Arbeiten mit Acryl, Kohle und Collage beschäftigt sie sich mit inneren Spannungsfeldern zwischen persönlicher Wahrnehmung und der sie umgebenden Welt. Die Serie Paradox of Presence entstand aus der Erfahrung eines persönlichen Widerspruchs: dem Leben und Arbeiten im pulsierenden Stadtzentrum und der gleichzeitigen Sehnsucht nach Ruhe, Natur und Einfachheit. Während die heutige Gesellschaft stark von äusseren Schönheitsidealen und Oberflächlichkeit geprägt ist, sucht die Künstlerin in ihrer Arbeit nach Authentizität und innerer Stille. Die Werke dieser Serie reflektieren den Versuch, diese scheinbar gegensätzlichen Welten nicht zu bekämpfen, sondern nebeneinander existieren zu lassen.

Die Künstlerin Marianne Odok hat für die aktuelle Ausstellung ihre abstrakten Werke der letzten Jahre zusammengeführt. Auf der einen Seite sind es Acrylgemälde auf Leinwand und auf der anderen Seite kommen abstrakte Fotografien dazu, die zum Teil bemalt sind. Ausserdem stellt sie auch zwei Kleinskulpturen mit Strausseneiern aus. Ihr Interesse für Wissenschaft und Philosophie inspiriert sie immer wieder für abstrakte Kunst. Die Grenzen zwischen den verschiedenen Stilen sind immer fliessend. Für sie ist ein abstraktes Bild nur möglich, wenn sie loslassen kann, loslassen von Konventionen. Ist ein abstraktes Foto, das mit einer Figur bemalt ist, figurativ oder abstrakt? Kunst sollte keine strengen Vorschriften haben darüber, was abstrakt ist. Abstrakte Kunst ist für Marianne Odok nicht planloses Vorgehen, meistens handelt es sich um Experimente mit verschiedenartigen Farben wie Lackfarben, Acrylfarben, Dispersion, Schnur und Papier. «Die Kunst ist der einzige Freiraum, den wir haben. Für mich ist die Komposition das Wichtigste, egal, ob für Fotografie, Gemälde oder Skulptur.»

Barbara Saxer-Gerber hat bereits in ihrer Kindheit ihre vielseitige Kreativität im Kunstbereich entdecken, erarbeiten und ausleben dürfen. In ihren Werken spielen immer wieder gesellschaftspolitische- und philosophische Aspekte eine zentrale Rolle. Das «Wort» an sich, ist ebenfalls von Bedeutung und widerspiegelt sich in ihren Arbeiten. Damit gewährt sie dem Betrachter und der Betrachterin einen kurzen Einblick in ihre Persönlichkeit und animiert zugleich sich nicht nur mit dem Werk, sondern auch mit sich selbst auseinander zu setzen. Die Materialauswahl von Barbara Saxer-Gerber ist nicht fix definiert. Sie sucht die Arbeitsmaterialien und die Medien (Arbeitsmittel) passend zum Thema aus, wobei ihr auch der Gedanke des «Upcycling» eine Herzensangelegenheit ist, die sie immer wieder in ihre Werke integriert.

Mehr Infos: Galerie kunstzürichsüd, Zürichstr. 1, 8134 Adliswil www.kunstzuerichsued.com

«Die Kunst der Abstraktion»

Ausstellung: 7. bis 30. Mai 26

Vernissage: Do. 7. Mai ab 17 Uhr

Kunstapéro: So. 17. Mai 16 –18 Uhr

Galerie kunstzürichsüd • Zürichstrasse 1 • 8134 Adliswil

Öffnungszeiten: Do. / Fr. 16 – 19 Uhr, Sa. 11 –16 Uhr

Ihr Navigator durch den IT-Dschungel

www.ruckstuhl-itec.ch

Tel: 043 277 70 30

Minttu Di Vincenzo
Blazenka Kostolna Barbara Saxer
Marianne Odok

«Wasser, Zeit, Rhythmus»

Eine sinnvolle, thematische Ausstellung zum Thema Wasser, Zeit und Rhythmus will den Besucherinnen und Besuchern aufzeigen, wie wichtig es in der heutigen Zeit ist, dem Wasser Sorge zu tragen. Es sind die drei Künstlerinnen Irene Gärtner, Patricia Wolf und Lara Jabban.

Text/Bilder: zVg

Künstlerportraits

4. – 27.6 2026, Ausstellung «Wasser, Zeit, Rhythmus»

Vernissage: Do, 4.6.26, ab 17 Uhr

Geöffnet: Do/Fr 16 – 19 Uhr

Sa 11 – 16 Uhr

Kunstapéro: So, 21.6.26, 16 – 18 Uhr

«Wasser Zeit Rhythmus»

Mit ihrer aktuellen Werkserie widmet sich Irene Gärtner erneut der Be-gegnung von Wasser und Natur. Die abstrakt anmutenden Meeresland-schaften zeigen innere Prozesse, Zustände der Stille und Übergänge zwischen Sichtbarem und Gefühltem. Die aktuellen ökologischen Themen werden in eine kraftvolle Bildsprache überführt. Abstrakte Farbverläufe, rissige Texturen und typografische Interventionen spiegeln die fragile Beziehung zwischen Mensch und Natur wider. Die Arbeiten sind sowohl ein ästhetischer Blickfang als auch ein nachdenklicher Appell, eine Einladung, über unsere Meere und unseren Planeten zu reflektieren.

In dieser Werkgruppe untersucht Patricia Wolf den bewussten Umgang mit Ressourcen und deren Wert, durch Darstellung und Upcycling. Farb-intensive, bemalte, gehäkelte und bestickte Textilien werden zu Trägern verdichteter Bildräume, in denen Prozesse von Transformation und Wie-derverwertung sichtbar werden. Wasserwelten erscheinen als komplexe, zugleich bedrohte Lebensräume, die Klima und Wasserkreislauf regulieren. Mikroplastik und chemische Rückstände greifen tief in biologische Abläufe ein. Zugleich verhandelt die Arbeit technologische Eingriffe wie Energiegewinnung durch Turbinen und deren Auswirkungen auf Unterwasserwelten. Fort-schritt wird hier als ambivalenter Prozess lesbar. Die grossformatigen textilen Arbeiten entfalten sich im Raum als Reflexionsflächen ökologi-scher und ethischer Fragestellungen und laden zur Auseinandersetzung mit nachhaltigen Zukunftsentwürfen ein.

Lara Jabban Sie ist eine leidenschaftliche Künstlerin und Malerin mit Lebensmittelpunkt in Zürich, Schweiz. Ihre Werke, vorwiegend in Acryl geschaffen, sind eine Ode an die Kraft lebendiger Farben und deren emo-tionale Tiefe. Jedes Bild entspringt einem inneren Fluss – eine intuitive Komposition aus Licht, Liebe und Lebensfreude. In London geboren und in Paris aufgewachsen, fliesst ihre multikulturelle Herkunft wie ein leiser Klang durch jede Leinwand. Sie lässt sich von der Sprache der Farben tragen, um über die Abstraktion hinweg eine tiefe Verbindung zu anderen Menschen zu schaffen.

Mehr Infos:

Galerie kunstzürichsüd, Zürichstr. 1, 8134 Adliswil www.kunstzuerichsued.com

Ausstellung: 4. bis 27. Juni 2026

Vernissage: Do. 4. Juni ab 17 Uhr

Kunstapéro: So. 21. Juni 16 –18 Uhr

Galerie kunstzürichsüd • Zürichstrasse 1 • 8134 Adliswil

Öffnungszeiten: Do. / Fr. 16 – 19 Uhr, Sa. 11 –16 Uhr

Lara Jabban Patricia Wolf Irene Gärtner
DIEM PARTNER

BRAND REPORT FIERZ E. SCHREINEREI GMBH

Wenn jeder Quadratmeter zählt – und kostet

Massgefertigte Ecklösung unter der Dachschräge mit integrierter Beleuchtung und praktischen Auszugssystemen.

Warum durchdachter Stauraum in Zeiten hoher Immobilienpreise immer wichtiger wird.

Text/Bild: zVg

Wohnraum ist wertvoll geworden. Gerade am Zürichsee zählt jeder Quadratmeter. Wer baut, renoviert oder sein Zuhause neu organisiert, sollte Flächen möglichst gut nutzen.

Stauraum spielt dabei eine zentrale Rolle. Eine individuelle Schreinerlösung nutzt Nischen, Eingangsbereiche und Dachschrägen passgenau aus. Wo Standardmöbel Lücken lassen, entstehen massgefertigte Einbauten und Schrägmöbel, die exakt zum Raum passen.

Der Nutzen beginnt bei der Planung. Es wird geklärt, was verstaut werden soll, wie oft die Dinge gebraucht werden und welche Materialien zum Raum passen. Daraus entsteht eine Lösung, die auf die Bedürfnisse der Kundschaft abgestimmt ist.

Heute gibt es viele technische Möglichkeiten: Auszüge, Innenorganisationen, Klappen, Schiebetüren, Beleuchtung oder versteckte Funktionen. So wird

Stauraum übersichtlich, gut erreichbar und alltagstauglich.

Sinnvoll ist das in Küchen, Garderoben, Einbauschränken, Reduits, Badmöbeln und Wohnmöbeln. Jacken, Schuhe, Vorräte, Putzgeräte oder Alltagsgegenstände erhalten einen festen Platz. Das schafft Ordnung und spart Fläche.

Die Möbel werden nach Mass geplant, auf Bestellung hergestellt, geliefert und passgenau montiert. Dadurch wird vorhandener Wohnraum besser nutzbar.

In unserem Showroom in Wädenswil zeigen wir Ihnen gerne verschiedene Möglichkeiten für massgefertigte Stauraumlösungen.

Showroom Fierz Schreinerei

Zugerstrasse 5, 8820 Wädenswil Tel.. 044 788 10 44 www.fierz-schreinerei.ch

Lisa Christ eröffnet die diesjährige Festivalausgabe

Mit einem attraktiven und vielseitigen Programm geht das Lese- und Vorlesefestival für Kinder, Jugendliche und Erwachsene vom 27. Mai bis zum 6. Juni 2026 in die vierte Runde. Das diesjährige Motto lautet «Miteinander».

Text/Bilder: zVg

Bereits zum vierten Mal rückt das Festival Ende Mai und Anfang Juni während zehn Tagen das Thema Lesen und Vorlesen in den Mittelpunkt. In über 80 Veranstaltungen, die unter Mitwirkung von 26 Kooperationspartnern in Thalwil, den Nachbargemeinden und aus der ganzen Schweiz konzipiert wurden, verfolgt das innovative und partizipative Festival ein Ziel: Lesefreude zu wecken und zu fördern – und einen Beitrag zur Lesekompetenz zu leisten.

Namhafte Kultur- und Literaturschaffende beehren das Festival «Thalwil liest vor 2026» mit ihren Auftritten. Offiziell eröffnet wird es am 29. Mai 2026 mit der Kabarettistin Lisa Christ, der Gewinnerin des Salzburger Stiers 2025. Zu den Höhepunkten des Programms, das sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene richtet, zählen etwa die Lesungen mit den Autoren Joachim B. Schmidt und Annette Pehnt, die Veranstaltung mit dem Illustrator und Kinderbuchautor Torben Kuhlmann oder eine Podiumsdiskussion zum Thema «Zukunftskompetenz Lesen».

tengemeinde von Thalwil. Zudem eröffnet es in Kooperation mit Partnern wie dem Schweizer Vorlesetag, dem Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis oder dem True Story Festival / Reportagen Einblicke in unterschiedliche Lese- und Schreibrealitäten. Erneut fährt der Bibliobus («Bain de livres») aus dem Wallis vor und macht an Stationen in Thalwil und Rüschlikon halt.

Das Festival «Thalwil liest vor 2026» steht unter dem Motto «Miteinander». Zum zweiten Mal schlägt es eine literarische Brücke nach Albula (GR), in die Pa-

Mehr Infos & Programm: www.thalwil-liest.ch

THALWIL LIEST VOR 2026
Lisa Christ
© Foto: Claude Hurni

Liegenschaft sanieren oder verkaufen?

Die strategische Weichenstellung der Immobilienbesitzer hängt von einigen wichtigen Faktoren ab, wie Exklusiv Immobilien weiss.

V.l.n.r.: Robert Vetsch, Daniela Vetsch, Stephanie Vetsch, Adrian Schnüriger, Michelle Bachmann-Vetsch.

Text/Bild: zVg

Hinsichtlich steigender energetischer Anforderungen und eines dynamischen Marktumfelds stehen viele Immobilienbesitzer vor einer zentralen Frage: Lohnt sich die Investition in eine umfassende Sanierung, oder ist der Zeitpunkt ideal für einen strategischen Verkauf? Die Experten von Exklusiv Immobilien betonen, dass die Antwort kein Pauschalurteil ist, sondern auf einer präzisen Analyse von Marktwert und Lebenszyklus der Liegenschaft basiert.

Besonders bei Renditeobjekten wie Mehrfamilienhäusern ist die Sanierung oft der Schlüssel zur langfristigen Ertragssicherung. Eine gezielte Erneuerung, etwa der Heizsysteme oder der Fassade, dient nicht nur der Energieeffizienz, sondern schützt das Objekt vor Wertverlust und steigert die Attraktivität für die Mieter. Jedoch zieht nicht jede Sanierung automatisch ein Renditewachstum nach sich. Für Eigenheimbesitzer bedeuten Renovationen zudem ein Plus an Lebensqualität. Wer bereit ist, Kapital langfristig zu binden, sichert sich durch eine Revitalisierung die Zukunftsfähigkeit seiner Immobilie.

Auf der anderen Seite steht die Verkaufsoption. Oft übersteigt der aktuelle Marktwert, besonders an exklusiver Lage, die Kosten-Nutzen-Rechnung einer Totalsanierung. Insbesondere dann, wenn die persönlichen Lebensumstände sich ändern oder das Kapital anderweitig investiert werden soll. Ein Verkauf bietet sofortige Liquidität und befreit von den Risiken und dem Zeitaufwand umfangreicher Bauprojekte. «In der aktuellen Marktphase ist die strategische Liquidität oft attraktiver als eine jahrelange Kapitalbindung in einer sanierungsbedürftigen Liegenschaft», so die Einschätzung der Immobilienprofis.

Ob Einfamilienhaus oder Anlageobjekt: Der Erfolg hängt von der individuellen Strategie ab. Exklusiv Immobilien unterstützt Eigentümer dabei, diese Entscheidung faktenbasiert zu treffen. Durch eine fundierte Bewertung und die Analyse des Sanierungspotenzials wird deutlich, ob Werterhalt durch Umbau oder Gewinnrealisierung durch Verkauf zum persönlichen Ziel führt. In einer Region, die kaum Fehler verzeiht, ist eine transparente und kompetente Beratung das Fundament für nachhaltige Entscheidungen. Das familiengeführte Unternehmen Exklusiv Immobilien ist erreichbar in Altendorf, Wollerau, Horgen, Thalwil, Stäfa, Zug und Zürich.

Jetzt im Frühling ist die Zeit, Ihr Objekt zu

verkaufen

Die Zinsen sind gesunken und das Interesse bei unseren etwa 18‘000 Suchkunden Vielleicht dürfen wir Ihnen bald auch Ihre Liegenschaft präsentieren? Der Zeitpunkt Fotografen gelingen fantastische Fotos für die Exposés, die Immobilien in diesem attraktiven Licht zeigen. Kontaktieren Sie uns jetzt für weitere Schritte, auch ein paar Monaten verkaufen möchten.

Der Frühling ist der ideale Moment – starten Sie jetzt Ihren

Ihr starkes Familienunternehmen

Wir verkaufen Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen, Neubauwohnungen, Luxusimmobilien und Neubauprojekte. Unsere Exklusiv Investments Abteilung: Mehr familienhäuser, Gewerbeliegenschaften, Rendite liegenschaften und Bauland in den Kantonen Schwyz, Zug und Zürich sowie angrenzenden Kantonen. Unsere aktuellen Angebote: www.exklusiv-immobilien.ch

Von links: Stephanie Vetsch, Daniela Vetsch, Adrian Schnüriger, Michelle Bachmann-Vetsch und Robert

Mehr Infos: exklusiv-immobilien.ch, info@exklusiv-immobilien.ch

Weitere Standorte

Exklusiv Immobilien

Büro Zürichsee/Einsiedeln

Zürcherstr. 62, 8852 Altendorf SZ, T +41 55 535 76 67

Büro Thalwil/Sihltal/Stadt ZH

Zürcherstr. 66/68, 8800 Thalwil ZH, T +41 44 542 34 34

Büro Horgen/linkes Zürichseeufer

Seestrasse 167, 8810 Horgen ZH, T +41 44 542 34 34

Büros Thalwil und Horgen Zürcherstrasse 66/68, 8800 Thalwil Tel. +41 44 542 34 34

Weitere Standorte: Wollerau | Altendorf

Büro Zürichsee/Zimmerberg Dorfplatz 3, 8832 Wollerau SZ, T +41 44 585 99 19

Standort Zug/Innerschwyz

Schmidgasse 10, 6300 Zug, T +41 41 511 70 71

Standort Stäfa Oberlandstrasse 6, 8712 Stäfa, T +41 44 515 86 46

Standort Zürich

Mainaustrasse 21, 8008 Zürich, T +41 44 515 86 46

Vetsch

Suchkunden blüht spürbar auf. Zeitpunkt ist ideal. Dem diesem ausserordentlich auch wenn Sie vielleicht erst in Ihren Verkaufsprozess.

Kundenstimme, April 2026:

«Unser Wunschpreis wurde erreicht! Das Team von Exklusiv Immobilien betreut, begleitet, informiert, verkauft … und das alles transparent, sympathisch und für uns mit so schön geringem Aufwand. Danke!»

Rufen Sie uns für eine kostenlose Bewertung Ihrer Immobilie an: +41 44 515 44 88 Seestrasse 167, 8810 Horgen Tel. +41 44 515 44 88 info@exklusiv-immobilien.ch www.exklusiv-immobilien.ch

DIENSTAG, 2. JUNI 2026

FESTIVAL THALWIL LIEST VOR Gesprächsabend

«Zukunftskompetenz Lesen»

Lesekompetenz ist weit mehr als eine schulische Fähigkeit – sie beeinflusst Ausbildungswege, berufliche Chancen und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig zeigt sich zunehmend, dass Lesen und Textverständnis auch im Berufsalltag eine entscheidende Rolle spielen.

Text/Bild: zVg

Im Rahmen von «Thalwil liest vor» diskutieren nach einem Impulsreferat von Prof. Dr. Afra Sturm (Zentrum Lesen FHNW) Dr. Karin Mari (Bank Thalwil), Alex Weingart (Regionales Ausbildungszentrum Au), Rosmarie Lienhard (Serata Thalwil) sowie Silvan Muffler (Migros-GenossenschaftsBund) gemeinsam mit dem Publikum über Herausforderungen, Erfahrungen und mögliche Lösungsansätze rund um die Bedeutung von Lesekompetenz in einer sich wandelnden Arbeitswelt.

Moderiert wird der Abend von Festivalleiterin Annette Boll.

Donnerstag, 5. Juni 2026 «Thalwil liest vor»

Anmeldung erforderlich (QR-Code)

Mehr Infos: www.thalwil-liest.ch

Janine Conte-Huber folgt auf Christian Kling

An der 168. Generalversammlung des Handwerker- und Gewerbevereins Thalwil wurde der frisch gewählte Gemeinderat Christian Kling verabschiedet. Seine Nachfolgerin ist Janine Conte-Huber.

Text/Bilder: Mohan Mani

«Mir fällt es nicht leicht, den Job als Vereinspräsident abzugeben. Ich habe ihn gerne gehabt und er hat mir viel Spass bereitet», sagt Christian Kling an der 168. Generalversammlung des Handwerker- und Gewerbevereins Thalwil im Forum des Hotels Sedartis. «Nun wechsle ich mal die Seite und freue mich auf gute Partnerschaft mit dem HGV Thalwil unter der neuen Präsidentin Janine Conte-Huber. Sie hat tolle Visionen puncto Verein.»

Janine Conte-Huber ist in Thalwil aufgewachsen, ausgebildet und bestens vernetzt. Nach beruflichen Höhen und Tiefen sowie ihrer Rolle als Mutter startete sie 2022 als Assistentin der Geschäftsleitung bei der FM Team, Die Gebäudeservice AG. Bereits 2024 übernahm sie die Geschäftsleitung und ermöglichte dem Gründerpaar René Huber und Iva Buletti den Rückzug. 2025 folgte der nächste Schritt: die Übernahme der Firmenanteile. Seither entwickelt sie das Unternehmen weiter und richtet es an die wachsenden Anforderungen der Branche aus – stets mit Respekt gegenüber den Gründern.

Thalwil ist für sie Heimat und Arbeitsort zugleich. Früh geprägt durch das Engagement ihrer Eltern, kennt sie die Bedeutung von Vereinsarbeit. Als bodenständige und zielstrebige Unternehmerin sucht sie beharrlich nach Lösungen. Das Wohl der lokalen Unternehmen liegt ihr am Herzen – deshalb engagiert sie sich im HGV Thalwil.

Mehr Infos: hgv-thalwil.ch

1. Janine Conte-Huber und Christian Kling an der GV.

2. Janine Conte-Huber und Christian Kling beim Dinner mit KGV-ZH-Präsi Werner Scherrer (Mitte).

3. Christian Kling mit Sedartis-Hoteldirektor Ueli Knobel.

4. Die Abstimmung läuft.

5. Edles Dinner-Setting im Hotel Sedartis.

6. Eine Standing-Ovation für Christian Kling.

Fierz Küchen GmbH

Einsiedlerstrasse 535 8810 Horgen

Neue Aktivmitglieder im HGV Thalwil

– Pastahäxli

– Friedmann Senioren Support

– Classic Clean GmbH

– Bezirk Medien AG

– Bemer Int.

– First-Responder.ch GmbH

– AndCoaching – Dr. Christian Waloszek

– Marcus Smallbone

– Wandelwege Coaching

– SwissLife Generalagentur Zürich-Zimmerberg

– Stettler Hauswartung

– Sapna Kalia

– RAU – Regionales Ausbildungszentrum Au

– Ergotherapie Toigo

044 718 17 50 fierz.swiss @fierzswiss

Bouldern ist ein Individualsport. Sagt wer?

Man klettert allein an der Wand. Aber man ist nie allein. Wer den Boulderpark «9grad» in Thalwil betritt, bemerkt es sofort: Die dicken Matten sind eigentlich die grössten Stammtische der Region.

Text/Bild: zVg

Unter dem Leitmotiv «Die Halle für alle –mit viel Liebe von Boulderern für Boulderer» hat sich ein Ort entwickelt, der die perfekte Ergänzung zum Fitnesstraining ist. Es ist eine soziale Notwendigkeit. Besonders für Menschen, die gerade erst an den Zürichsee gezogen sind und mehr suchen als nur eine neue Postadresse. Ein Umzug bedeutet Aufbruchstimmung – im Boulderpark bietet sich die Chance, alte Verhaltensmuster einfach an der Wand hängen zu lassen.

Kein Leistungsdruck.

Keine falschen Versprechungen. Im Boulderpark «9grad» spielt es keine Rolle, ob die Finger seit Jahren gestählt sind oder ob jemand zum ersten Mal versucht, den rettenden Griff zu erreichen. Hier sitzen Menschen ungezwungen zusammen, starren gemeinsam auf ein «Boulderproblem» und tüfteln an der Lö-

aktuelle Kurse: fürJugendicheErwachsene, und Kids ab 4,5 J. BRAND REPORT

sung. Man feuert sich gegenseitig an. Nicht, weil man muss. Sondern weil das gemeinsame Lösen von Rätseln verbindet.

Auf rund 550 Quadratmetern trainieren Einsteiger und Profis völlig natürlich nebeneinander. Und wenn die Muskeln brennen, wartet nicht die Anonymität der Garderobe, sondern das Sofa. Beim Kaffee oder einem Bier entstehen Gespräche, die im hektischen Alltag oft keinen Platz finden.

Das Miteinander endet nicht an der Matte. Wer nach dem Austausch eine Dosis Entspannung benötigt, nutzt das Kombi-Abo des Gesundheitsparks. Es verbindet die Dynamik der Wand mit der Ruhe der Saunalandschaft und der Wohlfühl-Oase.

Man sollte es selbst erleben. Der Boulderpark lädt Interessierte ein, sich bei einem

der regelmässigen Schnupperkurse selbst ein Bild der Gemeinschaft zu machen. Viele kommen wegen des Sports – und bleiben wegen der Menschen.

Alle Informationen und Kursangebote finden sich unter: : www.9grad.ch

Kontakt und Infos: Boulderpark Thalwil «9grad» Zürcherstrasse 65, 8800 Thalwil Tel. 044 552 67 57, info@9grad.ch

BOULDERPARK Boulderhalle Thalwil

Mit viel Liebe von Boulderern für Boulderer gebaut

Egal ob Einsteiger oder Pro – wir haben die passende Herausforderung:

•Bouldern auf 550 m2

•Spannende Boulderprobleme in allen Graden

•Regelmässig umgeschraubt

•Klimatisiert (gekühlt/beheizt) und sauber

•Separater Kinderboulderbereich mit Rutschbahn und Kraxellabyrinth

•Grosszügiger Trainingsbereich mit Moonboard

Um den Kopf frei zu bekommen, ist Bouldern ideal.

EXPERTENTIPP

Bouldern ist mehr als Kraft; es ist ein «biochemischer Glücks-Boost», bei dem das Gehirn nach jeder gelösten Route Endorphine ausschüttet. Mehr dazu in der nächsten Ausgabe.

BOULDERPARK 9grad – die Halle für alle Zürcherstrasse 65, 8800 Thalwil, 044 552 67 57, www.9grad.ch, info@9grad.ch

ZIMMERBERG VERANSTALTUNGSKALENDER

MAI 2026

15. | 19.30 Uhr | Panflöten-Konzert, Kath. Kirche Langnau a.A., Berghaldenweg 1

15. – Juni | Werke von Angelina Aschmann, Hotel Sedartis (Durchgang Hauptgebäude zum Forum), Thalwil; frei zugänglich während der Öffnungszeiten

16. | 19 – 21 Uhr | Klavierabend mit Ilya Shmukler, Musikhaus Adliswil

17. | 16.30 Uhr | SerataMusica-Konzert: W.A. Mozart «Requiem» und Violinkonzert, Serata-Konzertsaal, Tischenloostr. 55, Thalwil

19. | 19.30 – 21 Uhr | Vortrag «Wie Eltern zu dem Vorbild werden, das Kinder brauchen.» Bibliothek Adliswil, Anmeldung: naira.ch/mab

20. | 15 – 18 Uhr | Lady Butterfly – Paradiesische Bilder und Songs von Evi Juon und Ruth Juon, Vision of Paradise Galerie, Rütibohlstr. 38, Langnau am Albis, visionofparadise.ch

22. | 20.15 Uhr | Ursus – heute habe ich beinahe was erlebt, Kulturschachtle, Schulhausstr. 5, Adliswil, kulturschachtle.ch

23. | 20 – 02.30 Uhr | Dance Party, Turbine Theater, Spinnereistr. 19, Langnau am Albis, turbinetheater.ch

27. | 15.30 – 16 Uhr | Schweizer Vorlesetag, div. Aktionen in Gemeindebibliotheken

29. | 20 – 21.30 Uhr | Eröffnung Thalwil liest vor 2026, Gemeindesaal Thalwil, Alte Landstr. 112, Thalwil, Programm: thalwil-liest.ch/start-2026

29. – 31. | Chilbi in Langnau am Albis, Dorfplatz entlang der Höfli- und Widmerstrasse bis Schulhaus Vorder Zelg

31. | 17 – 18.30 Uhr | A-cappella-Konzert mit «euphonic», Evang.-ref. Kirche Rüschlikon, Bahnhofstr. 39, euphonic.ch

FRITZSCHE GÄRTEN AG

GARTENBAU UND UNTERHALT

Zürich / Adliswil Tel. 043 817 46 46 • Wir bieten Ihnen kompetente Beratung sowohl im Gartenbau als auch in der Pflege und setzen Ihre Wünsche speditiv und fachmännisch um.

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Fritzsche Gärten AG • Webereistrasse 47 • 8134 Adliswil Telefon 043 817 46 46 • Mobile 078 710 20 60 info@fritzschegaerten.ch • www.fritzschegaerten.ch

31. | 19 Uhr | Thalwiler Konzerte – Orgelkonzert, Ref. Kirche Platte, Thalwil, kirche-thalwil.ch/konzerte

JUNI 2026

2. | 10 – 11 Uhr | «Plauderstündli» mit Sylvia Nussbauer, Beratungsstelle 60+, Stadt Adliswil, Platz beim Geschäft Brugge-Optik, Adliswil, adliswil.ch/ dienstleistungen/82643

2. | 20 Uhr | «Der Buchspazierer», Filmpodium Thalwil, Schulhaus Feld (Singsaal), Tödistr. 77, Thalwil

3./10. & 17. | 15 – 18 Uhr | Kofferlied – Paradiesische Bilder und Songs von Evi Juon und Ruth Juon, Vision of Paradise Galerie, Rütibohlstr. 38, Langnau am Albis, visionofparadise.ch

3. | 19.30 – 20.30 Uhr | Klangmeditation mit Silvia Bucher, Ortsmuseum Rüschlikon, Nidelbadstr. 58

3. | 19.45 – 22.45 Uhr | IHC Langnau Stars II – Oensingen, 2. Liga Meisterschaftsspiel, Inlinehockeyanlage «Im Widmer», Widmerstr., Langnau am Albis, ihcstars.ch

5. | 18 – 20.30 Uhr | «Zukunftskompetenz Lesen: Warum Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft miteinander reden müssen», ein Gesprächsabend mit Praxis, Wissenschaft und Publikum, Bank Thalwil, Gotthardstr. 14, Thalwil

5./6. | 40. Openair Oberrieden, www.openair-oberrieden.ch

6. | 13.30 – 15 Uhr | Litter Club Adliswil, Haus Brugg, Bahnhofplatz, Adliswil, litter-club.ch

6. | 14 – 18 Uhr | Flohmarkt in der Gartenhalle Nidelbad, Rüschlikon

6. | 20 Uhr | Magical Movie Songs, Schulhaus Pünt – Singsaal, Püntstrasse 8, Oberrieden

7. | 11 – 12 Uhr | Weiches Fell und scharfe Zähne, Tierpark Langenberg, Langnau am Albis, wildnispark.ch

13. | 17 Uhr | Matildas Reise – eine kunterbunte Geschichte mit viel Musik, Aula Spinnergut, Kilchberg

19. | 20 Uhr | «Mojo Underground» –Tribute to Mojo Weideli, Kulturschachtle Adliswil, ShowTicket.ch

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