Skip to main content

Programm Bildung & Personalentwicklung 2015

Page 1

BILDUNG UND PERSONALENTWICKLUNG PROGRAMM

2015


Wissen im Dienst von Medizin, Management und Pflege Der Bibliomed-Verlag, eine Tochter der B. Braun Melsungen AG, ist ein führender Fachverlag für Medizin, Pflege und die Gesundheitswirtschaft. Er gibt acht Fachzeitschriften heraus, die mehr als 350 000 Leser unter Ärzten, Pflegenden und Krankenhausmanagern sowie in Politik, Industrie und Wissenschaft erreichen. Die Geschichte des Verlages begann mit der Publikation der Fachzeitschrift Die Schwester im Jahre 1962. Doch nicht nur die Pflegenden verlangten nach fundierter Fachinformation, sondern auch das Management und immer mehr Ärzte erkannten den Wert zielgerichtet komprimierten Wissens. Die Fachzeitschriften Die Schwester Der Pfleger und f&w – führen und wirtschaften im Krankenhaus sind längst zu Marktführern in ihrem Segment geworden, und die Special-Interest-Titel PflegenIntensiv und PKR – Pflege und Krankenhausrecht etablierten sich ebenso gut wie das Kundenmagazin der Aesculap AG nahdran für die Berufsangehörigen chirurgischer Berufe, das Verbandsorgan der leitenden Krankenhausärzte Deutschlands Arzt und Krankenhaus sowie kontinenz aktuell, die Mitgliederzeitschrift der Deutschen Kontinenz Gesellschaft. Die GesundheitsWirtschaft nimmt die gesamte Branche in den Blick. Die Leseranalyse 2010 belegt: 97 Prozent der Leser sind Führungskräfte und Entscheider. Für sie ist das Wirtschaftsjournal ein unverzichtbarer Schlüssel zum größten Einzelmarkt überhaupt. Bibliomed organisiert erfolgreich die größten Fachkongresse für das deutsche Klinikmanagement und die Pflege. Im Internet betreibt der Verlag, neben dem Portal www.station24.de, die Jobbörse www.jobboersegesundheitswirtschaft.de.

ISSN 1862-2887 71701

3/2010 Oktober Nr. 52

kontinenz aktuell Differentialdiagnostik und Therapie des Hämorrhoidalleidens

Täglich aktuelle News aus der Gesundheitswirtschaft:

22. Kongress der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und 71. Seminar des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik und Urologie der Frau

Joint Annual Meeting von ICS und IUGA in Toronto

Offizielles Organ der Deutschen Kontinenz Gesellschaft

Stadtwaldpark 10 | 34212 Melsungen | www.bibliomed.de | info@bibliomed.de

Postfach 11 50 · 34201 Melsungen www.bibliomed.de


„Unser Erfolg beginnt bei unseren MitarbeiterInnen und ihren Ideen!“

Du hast eine Idee? Gib Sie weiter!

Du bist die/der Fachfrau/mann und ExpertInn deines Arbeitsbereiches im Klinikum Kassel, im Krankenhaus Bad Arolsen, in den Kreiskliniken Kassel, in den Seniorenwohnanlagen, bei SWA Aktiv, im Reha-Zentrum, bei der Servicegesellschaft ökomed und in der Gesundheit Nordhessen Holding AG. Hast du Ideen zur Verbesserung...

33der PatientInnenversorgung 33der Arbeitssicherheit 33von Arbeitsprozessen 33unseres Images in der Öffentlichkeit

Werde aktiv und gestallte mit! Reiche deine Ideen ein! Erläutere den Nutzen bzw. den Vorteil für unser Unternehmen.

Sende deinen Vorschlag einfach an:

idee@gesundheit-nordhessen.de Und nun keine Zeit verlieren, denn es warten Geld- und Sachpreise... ...Ruhm und Ehre!

Stand: 12.12.2014


WILKOMMEN IM BEREICH BILDUNG & PERSONALENTWICKLUNG Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Ihnen das neue Programm 2015 des Bereichs Bildung und Personalentwicklung der Gesundheit Nordhessen Holding AG zu präsentieren. Die Erscheinungsform des Programms hat sich verändert, nicht aber der Umfang und die Vielfalt des Angebots. Um Ihren Wünschen nach optimaler Planbarkeit und Übersichtlichkeit zu den Angeboten nachzukommen, erscheint das Programm dieses Jahr erstmalig „elektronisch“. Im Laufe der letzten Jahre ist das Programm so flexibel und dynamisch geworden, dass mehr als doppelt so viele Angebote durchgeführt wurden, wie am Anfang des Jahres im Fortbildungskatalog abgedruckt waren. Schwierigkeiten traten vor allem darin auf, allen MitarbeiterInnen die aktuellsten Informationen zukommen zu lassen. Erstmals können nun Seminare, die im laufenden Jahr geplant werden, auch direkt hier veröffentlicht werden und lästige Nachbewerbungen per Mail bleiben aus. Anfang November haben alle MitarbeiterInnen eine erste Übersicht über das geplante Programm in Form eines handlichen Faltplans bekommen. Aktuellste Informationen über Raumänderungen, Zusatztermine, etc. erhalten Sie fortan in diesem Programm im Intranet oder Internet. Damit stehen Ihnen alle Informationen aktuell zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen auch in diesem Jahr viel Spaß beim virtuellen Blättern im neuen Programm und sind uns sicher, das für jede/n von Ihnen etwas Interessantes dabei ist. Nutzen Sie weiterhin unsere Angebote und melden Sie sich an. Auch 2015 freuen wir uns wieder, Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen zu dürfen und sind auf den positiven, konstruktiven und kritischen Austausch mit Ihnen gespannt. Ihr Bereich Bildung und Personalentwicklung

Stand: 12.12.2014


Inhaltsverzeichnis Übersicht über unsere Ausbildungen und Weiterbildungen

• Gesundheits- und KrankenpflegerInnen • Operationstechnische/r AssistentIn • • • • • • • • • • • • • •

18 19 Gesundheits- und KinderkrankenpflegerIn 20 Health Care Studies (B.S.c) 21 Medizinisch-technische Radiologieassistent/in (MTRA) 22 Hebamme/Entbindungspfleger 24 Fachweiterbildung Onkologische Pflege 25 Fachweiterbildung Palliative Versorgung 26 Fachweiterbildung Operationsdienst 28 Fachweiterbildung Praxisanleitung 30 Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie 32 Optionales Modul Neonatologie 34 Sterilisationsassistent/in Fachkunde I 36 Sterilisationsassistent/in Fachkunde II 38 Aufbereitung von flexiblen Endoskopen und endoskopischen Zusatzinstrumentariums 40 [kit]: 11. Kasseler Intensivpflegetage 42

Pflege & Medizin

• • • • • • • • • •

Interdisziplinäre Fortbildungsreihe K.I.S.T – Kasseler Intensiv Starter Tage Kinästhetik – Refresh Zentrum für Notfallmedizin Letzte Stunden im Krankenhaus – und dann? Kennenlernen des Hospizes in Kassel Sterbende Menschen begleiten I Sterbende Menschen begleiten II Diabetes mellitus Typ 1 + 2 Grundseminar Diabetes mellitus Typ 1 + 2 Aufbauseminar

46 48 51 52 59 60 61 62 63 63

5 Stand: 12.12.2014


Inhaltsverzeichnis • • • • • • • • • • •

Basale Stimulation® 64 Das Tracheostoma 65 Umgang mit Verwirrten I 66 Umgang mit Verwirrten I 66 Enterale Ernährung/Umgang mit der PEG 67 Strahlenschutzkurse 68 Außerklinische Beatmungspflege in der Pädiatrie 69 PKMS Grundschulung 70 PKMS Forum 70 Effektive Selbstverteidigung zum Selbstschutz 71 Angebote des Zentralbereichs Pflege & Patientenservice 72

Im Focus ...

• Wunde ist nicht gleich Wunde 76 • Versorgung von sekundär heilenden und palliativen Wunden 77 • Suizidalität und Depression 77 • Zusammenarbeit Pflege und Apotheke 78 • Schmerzmittel 78 • Psychopharmaka 79 • Besonderheiten bei enteraler und parenteraler Gabe von Arzneimitteln 79 • Der IFAP-Index als Arzneimitteldatenbank 80 • PKM...waS??? –Antworten auf Praxisfragen 80 • Uro- und Enterostoma 81 • Prävention und Behandlung von Zytostatikaparavasaten 81 • Thoraxdrainage 82 • Sicherer Umgang mit Thoraxdrainagen 82 • Dekubitusprophylaxe 83 • Ethik in der Medizin am Klinikum Kassel 84

6 Stand: 12.12.2014


Inhaltsverzeichnis Kommunikation & Organisation

• • • • • • • • • • • •

DIVERSITY 88 Vier Ohren – viele Sprachen 90 Interkulturelle Kompetenz 91 Beurteilung von Auzubildenden 92 Erste Hilfe Kurs 93 Deutsch als Fremdsprache 94 Im Team arbeiten 95 S.I.G.N.A.L. – Stumme Hilfeschreie hören 96 Gesprächsführung gewinnen 97 Berufsbezogene Beratung für alle Berufsgruppen 98 Gedächtnistraining und Konzentration 99 Grundkenntnisse Controlling und Medizincontrolling 100

Recht & Administration

• • • • • • • • •

Sterbehilfe, Patientenverfügung, Betreuungsrecht 104 Dokumentation 105 Arzthaftungsrecht 106 Ärztliche Aufklärung 107 Schweigepflicht 108 Das Medizinproduktgesetz (MPG) 109 Datenschutzunterweisung 110 Brandschutzunterweisung 111 Versand diagnostischer Proben 112

7 Stand: 12.12.2014


Inhaltsverzeichnis EDV-Kenntnisse verbessern

• EDV-Schulungsangebote ganz nach Ihren Bedürfnissen 116 • Arztarbeitsplatz im medico-Krankenhausinformationssystem 117 Führungskräfteentwicklung

• • • • • • • • • • • • • • •

Führungshilfen I 122 Führungshilfen II 123 Patienten- und Kundenorientierung 124 Prävention als Führungsaufgabe 125 Erschöpfung, Burnout, Depression 126 Veränderungsmanagement 127 Grundlagen der Betriebswirtschaft 128 Führungskräfte – Reflexionstag 129 Teams leiten und entwickeln 130 Zeitmanagement 131 Mediative Haltung und mediatives Handeln im Alltag von Führungsaufgaben 132 Resilienz versus Burnout 133 Werkstatt Führung 134 Microsoft Excel 2010 für Führungskräfte 136 Microsoft Outlook 2010 für Führungskräfte 136

Gesundheitsförderung

• • • • •

Dreiteilige Fortbildungsreihe Ressourcen – Resilienz – Resonanz Baustein 1: Ressourcen Baustein 2: Resilienz Baustein 3: Resonanz

8 Stand: 12.12.2014

140 141 142 143 144


• • • • • • • • • • • •

Refresher-Tag „Die drei hilfreichen R“ 145 Augentraining 146 No Pain – No Gain 150 Funktionelles Zirkeltraining 150 Indoor Cycling 151 Rückenfit 151 Step Aerobic 152 Rumpfstabilisation 152 Fit durch den Winter 153 Walking-/ Nordic-Walking-Gruppe 153 Betriebssportgruppe Fussball 154 Fit zum eon-Kassel-Marathon 2015 154

• Teilnahmebedingungen 156 • Anmedeformular 158

Stand: 12.12.2014


Der Zentralbereich Bildung & Personalentwicklung Personalentwicklung – Unser Leitbild

33Wir wollen die notwendigen Fertigkeiten der MitarbeiterInnen zur best

33

33

33

33

33

möglichen PatientInnen- und KundInnenversorgung sichern und aus- bauen. Mit unseren Angeboten unterstützen wir unsere MitarbeiterIn nen, die dazu notwendigen Fähigkeiten nachhaltig zu entwickeln. Wir entwickeln Angebote, die MitarbeiterInnen unterstützen, mit notwendigen Veränderungen umzugehen, diese auch als Chance zu begreifen und sich mit dem Unternehmen verbunden zu fühlen. Wir entwickeln Strategien zur Bindung und Entwicklung von qualifizier- ten und motivierten MitarbeiterInnen. Wir unterstützen unsere Führungskräfte bei der Umsetzung der Leitlini- en zur Führung und Zusammenarbeit. Mit unseren Angeboten tragen wir zu einer Unternehmenskultur bei, in der unterschiedliche Kulturen von PatientInnen und MitarbeiterInnen toleriert und wertgeschätzt werden. Wir unterstützen strategisch wichtige Projekte.

Erneut geben wir Ihnen mit unserem jährlichen Fortbildungsprogramm der Gesundheit Nordhessen die Möglichkeit, sich beruflich wie auch privat fort- und weiterzubilden. Das Angebot von unterschiedlichsten Seminaren und die Expertise unserer DozentInnen bieten Ihnen Unterstützung für Ihre täglichen Arbeiten. Wir verstehen unser Wirken nicht nur als Dienstleistung auf Anforderung, sondern entwickeln Ideen und nutzen Freude an der Arbeit, um Ihnen jedes Jahr neue und interessante Seminarangebote unterbreiten zu können. Wir bedanken uns für Lob und Kritik und freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit für das Jahr 2015. Wir freuen uns, Sie in den Räumlichkeiten des Bereichs Bildung & Personalentwicklung begrüßen zu können. 10 Stand: 12.12.2014


Ihre AnsprechpartnerInnen

Peter Metz peter.metz@gesundheit-nordhessen.de 0561 980 4888

Matthias Engelbrecht matthias engelbrecht@gesundheit-nordhessen.de 0561 980 2364

Volker Pape volker.pape@gesundheit-nordhessen.de 0561 980 2381

Luise Potzler luise.potzler@gesundheit-nordhessen.de 0561 980 2386

Beate Paulini-Heine beate.paulini-heine@gesundheit-nordhessen.de 0561 980 4890

Moritz Arndt moritz.arndt@gesundheit-nordhessen.de 0561 980 2375

11 Stand: 12.12.2014


Allgemeine Informationen Bitte beachten Sie, dass Sie das Team der Personalentwicklung am besten über die 0561 980-17078 in der Zeit von 10.00–13.00 Uhr erreichen, da wir veranstaltungsbedingt oft auf dem Klinikgelände unterwegs sind. Sie finden unter der AnsprechpartnerInnenliste auch unsere E-Mailadressen. Die Teilnahmebedingungen und Antragsformulare sind im hinteren Teil des Programms abgedruckt. Fortbildungspunkte für die ärztliche Fort- und Weiterbildung Für zahlreiche Seminare ist bei der Landesärztekammer Hessen die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung beantragt. Für die entsprechenden Seminare bitten wir die ärztlichen TeilnehmerInnen unbedingt, ihren Barcode-Aufkleber mitzubringen. Oder testen Sie Fobi@pp der Landesärztekammer. Die ärztliche Leitung bei den von der Landesärztekammer anerkannten Fortbildungsveranstaltungen liegt bei Herrn Dr. Raible (ärztlicher Geschäftsführer). Fortbildungspunkte „Registrierung beruflich Pflegender“ Für zahlreiche Seminare vergibt der Bereich Bildung & PE die Fortbildungspunkte für berufliche Pflegende. Generell gibt es 1 Punkt pro Unterrichtseinheit à 45 Minuten. Die Fortbildungspunkte werden auf Ihrer Teilnahmebescheinigung ausgewiesen.

12 Stand: 12.12.2014


Wissenswertes ... Fernlehrgänge Zwischen der Gesundheit Nordhessen Holding AG und „cekib“, dem Centrum für Kommunikation/Information/Bildung des Klinikums Nürnberg, besteht eine Bildungspartnerschaft. Dies bedeutet, dass die Fernlehrgänge des cekib für alle Unternehmen der GNH und auch für alle Beschäftigten, die privat einen Fernlehrgang buchen, im Preis um bis zu 20 Prozent verbilligt sind. Nähere Informationen zu den angebotenen Fernlehrgängen finden Sie unter: www.klinikum-nuernberg.de im Bereich Bildung. Vom Arbeitgeber finanzierte Fernlehrgänge werden durch gesonderte Ausschreibungen bekannt gemacht. RaucherInnenentwöhnungskurse Haben Sie Interesse an diesem Kurs? Bitte wenden Sie sich an Beate Sippel unter beate.sippel@gesundheit-nordhessen.de Arbeitsgruppe Kultursensible Pflege Erfahrungsaustausch für DolmetscherInnen; Termin, Ort und Zeit werden bekannt gegeben. Fort- und Weiterbildungen 2015 Zusätzlich zu der Herausgabe eines Jahresprogrammes wird es im Laufe des Jahres zusätzliche Fort- und Weiterbildungen geben, die nicht in diesem Programm aufgeführt sind. Diese zusätzlich stattfindenden Veranstaltungen werden wir mit Informationsmails an die Stationen und Bereiche bekannt geben. Sollten Sie in den Mailverteiler mit aufgenommen werden wollen schicken Sie bitte eine Mail an moritz.arndt@gesundheit-nordhessen.de

13 Stand: 12.12.2014


14 Stand: 12.12.2014


WELT DER AUS- UND WEITERBILDUNG

15 Stand: 12.12.2014


DozentIn werden! ...Fachwissen weitergeben! Sie sind die/der Experte/in in Ihrer Arbeit. Lassen Sie uns teilhaben und werden Sie DozentIn für die Gesundheit Nordhessen. Der Bereich der Grundausbildung und der Bereich der Fortund Weiterbildung sucht Verstärkung. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit Ihr Fachwissen weiterzugeben. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag.

Kontaktieren Sie uns einfach. bildung@gesundheit-nordhessen.de www.gesundheit-nordhessen.de/ausbildung 0561-980 2380 Wir freuen uns auf Sie! 16 Stand: 12.12.2014


Übersicht über unsere Ausbildungen und Weiterbildungen

Wir freuen uns auf Sie... Die Gesundheit Nordhessen Holding AG mit Standorten in Kassel, Bad Arolsen, Hofgeismar, Wolfhagen und Helmarshausen bietet insgesamt 376 Ausbildungsplätze an, davon 345 im Bereich Pflege und Hebammen. Weitere Ausbildungsberufe sind u.a. Medizinische Fachangestellte, Gesundheitskauffrau/-mann, Kaufrau/-mann für Bürokommunikation, AltenpflegerInn und MTRA.

Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte an: Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung Mönchebergstraße 41-43 34125 Kassel Ausführliche Informationen zu unseren Ausbildungen: Volker Pape 0561 980-2380 volker.pape@gesundheit-nordhessen.de

17 Stand: 12.12.2014


Ausbildung

Gesundheits- und KrankenpflegerInnen Gesundheits- und Krankenpfleger/innen pflegen, betreuen und beobachten Patienten in stationären Einrichtungen oder im ambulanten Bereich. Sie übernehmen Aufgaben in der Grund- und Behandlungspflege, d.h., sie waschen und betten Patienten, wechseln Verbände oder verabreichen nach ärztlicher Anordnung Medikamente. Darüber hinaus assistieren sie bei ärztlichen Untersuchungen und operativen Eingriffen, bedienen und überwachen medizinische Apparate und begleiten den Arzt oder die Ärztin auf Visiten. Sie sind verantwortlich für die Erstellung von Pflegeplänen, deren Auswertung sowie der Pflegedokumentation. Außerdem beraten sie Patienten und fördern deren Selbstständigkeit.

Ausbildungsstart zum 01. April und zum 01. Oktober

33

Ausbildungsdauer 3 Jahre

33

Zugangsvoraussetzungen gesundheitliche Eignung mindestens Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen zweijäh- rigen Berufsausbildung oder einer abgeschlossenen Ausbildung zur/ zum Krankenpflegehelfer/in

33 33 33

18 Stand: 12.12.2014


Ausbildung

Operationstechnische/r AssistentIn Inhaltliche Schwerpunkte der Ausbildung Selbständige Organisation und Koordination der Arbeitsabläufe im Opera- tionsbereich in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Berufsgruppen Optimale Patientinnen- und Patientenbetreuung Vor- und Nachbereitung der Operationen Instrumentation in den operativen Fachdisziplinen Umsetzung der Hygienerichtlinien Wirtschaftlicher Umgang mit Sachmitteln Wartung von Instrumentarium und medizinischen Geräten.

33 33 33 33 33 33 33

Dauer • 3 Jahre Praktische Ausbildung • Mindestens 3.000 Stunden in den Einsatzorten Zulassungsvoraussetzungen • Realschulabschluss oder eine gleichwertige Schulausbildung • Hauptschulabschluss mit einer mindestens zweijährigen, abgeschlossenen Berufsausbildung • Erlaubnis als Krankenpflegehelferin oder Krankenpflegehelfer zu arbeiten • Mindestalter 17 Jahre Weitere Informationen zu unserem Ausbildungsangebot auf www.gesundheit-nordhessen.de

19 Stand: 12.12.2014


Ausbildung

Gesundheits- und KinderkrankenpflegerIn Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen pflegen Säuglinge und kranke Kinder. Dabei betreuen sie ihre Patienten rund um die Uhr und beobachten aufmerksam das körperliche, seelische und geistige Befinden. Sie führen die Grund- und Behandlungspflege durch, bedienen und überwachen medizinische Geräte und assistieren den Ärzten bei Visiten und medizinischen Maßnahmen. Auch die psychologische Betreuung gehört zu ihren Aufgaben. So trösten sie die Kinder bei Angst und Schmerzen oder leiten diese zum Spielen an. Darüber hinaus halten sie Kontakt zu den Eltern, erledigen anfallende Verwaltungsaufgaben und führen Dokumentationen, in denen Krankheitsverlauf, ärztliche Anordnungen und das Befinden der Patienten festgehalten werden.

Ausbildungsstart • zum 01. Oktober Ausbildungsdauer • 3 Jahre Zugangsvoraussetzungen • gesundheitliche Eignung • mindestens Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen zweijährigen Berufsausbildung oder einer abgeschlossenen Ausbildung zum/zur Krankenpflegehelfer/in

20 Stand: 12.12.2014


Dualer Studiengang

Health Care Studies (B.S.c) Der Bachelor-Studiengang Health Care Studies umfasst acht Semester im Teilzeitstudium. Er ist zunächst ausbildungs- und anschließend berufsbegleitend gestaltet. Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums wird Ihnen der akademische Grad Bachelor of Science (B. Sc.) verliehen.

7. Sem.

3. Jahr

2. Jahr

6. Sem. 5. Sem. 4. Sem. 3. Sem. 2. Sem. 1. Sem.

Studium

Abschluss Ausbildung

Berufsausbildung

BachelorAbschluss 8. Sem.

Berufliche Tätigkeit

Struktur des Studiengangs Health Care Studies

Ausbildung

Der Studiengang gliedert sich in zwei Abschnitte und beginnt im zweiten Jahr Ihrer Ausbildung. Der erste Studienabschnitt umfasst das erste bis vierte Semester und begleitet Ihre Ausbildung bis zum Berufsabschluss. Die Gesundheit Nordhessen ist Kooperationspartner der HFH. Daher sind die Lehrinhalte auf die Ausbildungsinhalte abgestimmt– der Studienbetrieb ist sozusagen um Ihre Ausbildung herum organisiert.

Aus gutem Grunde nehmen Sie Ihr Studi1. Jahr um erst im zweiten Ausbildungsjahr auf. Dadurch können Sie sich im ersten Jahr voll und ganz auf Ihre Ausbildung konzentrieren. Der zweite Studienabschnitt umfasst das fünfte bis achte Semester und begleitet Ihren Berufseinstieg. Das Studienzentrum der HFH befindet sich in Kassel und ist daher leicht für Sie erreichbar. Eine Besonderheit des Studienganges ist die Einbindung von Ausbildungsinhalten in berufsbezogenen Studienmodulen. Die Studierenden der jeweiligen Berufsgruppen bleiben dabei unter sich, um fachspezifische Themenfelder gezielt zu bearbeiten. Ferner wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit umfassend gefördert. Die Gesundheit Nordhessen übernimmt beim Vorliegen bestimmter Voraussetzungen die Studiengebühren der ersten vier Semester. Ausführliche Informationen zu dem Studiengang: hamburger-fh.de bildung@gesundheit-nordhessen.de 21 Stand: 12.12.2014


Ausbildung

Medizinisch-technische Radiologieassistent/in (MTRA) Der Beruf der Medizinisch-technischen RadiologieassistentInnen (MTRA) zeichnet sich durch einen vielfältigen Einsatz in den Feldern der Radiologischen Diagnostik, der Nuklearmedizin und der Strahlentherapie aus. MTRA werden in ihrer Ausbildung sehr sorgfältig auf das Thema Strahlenbelastung und Strahlenschutz vorbereitet. Sie werden messtechnisch und medizinisch überwacht, so dass bei gewissenhaften Arbeiten kein Strahlenrisiko entstehen kann. In der Radiologischen Diagnostik fertigen MTRA selbstständig nach ärztlicher Anordnung Röntgenbilder an; sie arbeiten an Großgeräten wie Computerund Magnetresonanztomografen und unterstützen die Radiologen bei Röntgenkontrastmitteluntersuchungen und Eingriffen und Behandlungen mit Kathetern. In der Nuklearmedizin wird mittels radioaktiver Substanzen die Funktion einzelner Organe dargestellt. Die MTRA präparieren diese Tracer und dokumentieren mit hochempfindlichen Kameras die Verteilung der Substanzen im Körper, weshalb auch nur eine geringe Strahlenmenge nötig ist. In der Strahlentherapie haben MTRA den engsten Kontakt zu Patienten. Hier werden vorwiegend bösartige Tumore behandelt. Die sorgfältige Einstellung der Bestrahlungsfelder und der Umgang mit den Patienten verlangt ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Beginn: Dauer: Abschluss:

01.09.2016 3 Jahre Staatliche Prüfung

Die dreijährige Ausbildung teilt sich in theoretischen und praktischen Unterricht Insgesamt umfasst die Ausbildung 2.800 Stunden (davon 1.600 Stunden praktische Ausbildung). Kosten Die Ausbildung ist kostenfrei Förderung nach BAföG möglich

33 33

ARBEITSMÖGLICHKEITEN „Die Nachfrage nach potentiellen Arbeitnehmern in diesem Bereich steigt enorm!“ (DKI-Krankenhaus Barometer 2011)

22 Stand: 12.12.2014


Einsatzgebiete Krankenhäuser Universitätskliniken Forschungsinstitute größere Arztpraxen Qualitätssicherung / Strahlenschutz

33 33 33 33 33

ZULASSUNGSVORAUSSETZUNGEN Mittlerer Bildungsabschluss Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung von mindes- tens zweijähriger Dauer

33 33

Die praktische Ausbildung findet im Klinikum Kassel statt. Das sechswöchige Krankenpflegepraktikum kann in jedem Krankenhaus der GNH absolviert werden. Die MTRA Schule befindet sich auf dem Gelände des Klinikums Kassel und ist dem Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung zugeordnet. Sie hat zum Ausbildungsbeginn 2013 ihren Betrieb aufgenommen. Wie in unseren weiteren Schulzweigen des Gesundheitssystems (Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Hebammen und OTA) bieten wir eine freundliche, offene Arbeits- und Lernatmosphäre.

23 Stand: 12.12.2014


Ausbildung

Hebamme/Entbindungspfleger Hebammenarbeit heute ist so vielfältig wie die individuellen Bedürfnisse von Frauen und Familien rund um die Schwangerschaft, die Geburt, das Wochenbett und während der Stillzeit. Sie dient der Förderung der Mutter-Kind-Beziehung und der Familienbildung. Die Hebamme unterstützt die Fähigkeiten der Frau, aus eigener Kraft ein Kind zu tragen, zu gebären, zu ernähren und zu versorgen. Im Mittelpunkt der Begleitung durch Hebammen stehen die Gesundheit und das Wohlergehen von Mutter, Kind und Familie. Daher bemühen sich Hebammen um eine persönliche, ganzheitliche Begleitung, die das Recht auf Selbstbestimmung und Würde achten und individuelle und kulturelle Tradition respektieren. Ausbildungsstart • alle 3 Jahre (2016, etc.) zum 01. Oktober Bewerbungszeitraum Für 2016 nehmen wir Ihre Bewerbung von Juli 2015 bis Oktober 2015 entgegen! Bewerbungsunterlagen • Bewerbungsanschreiben mit Motivationsdarstellung • Lebenslauf • Schulzeugnisse in einfacher Kopie • falls vorhanden Praktikumsbescheinigung Ausbildungsdauer • 3 Jahre Zugangsvoraussetzungen • gesundheitliche Eignung • mindestens Realschulabschluss oder • Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen zweijährigen Berufsausbildung Die Hebammenschülerinnen unserer Hebammenschule können sich ab dem 2. Ausbildungsjahr im berufsbegleitenden Studiengang „Bachelor of Science in Midwifery“ einschreiben.

24 Stand: 12.12.2014


Fachweiterbildung

Onkologische Pflege Die Weiterbildung soll befähigen, krebskranke Menschen aller Altersstufen in ihren verschiedenen Krankheitsphasen unter Berücksichtigung ihrer körperlichen, sozialen, geistigen und seelischen Bedürfnisse und ihrer individuellen Interessen mit Hilfe angewandter aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zu pflegen. Zudem sollen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit berufsspezifischen Problemen, Ängsten und Bedürfnissen auseinandersetzen und Möglichkeiten der Konfliktlösung und Selbstpflege kennen lernen. (Vgl. Empfehlung der DKG zur Weiterbildung von Krankenpflegepersonen für die Pflege in der Onkologie vom 26. November 1998)

Hinweise Die Grundlage für die Weiterbildung bildet die Hessische Weiterbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflege und Entbindungspflege vom 06. Dezember 2010 Zugangsvoraussetzungen Krankenschwester/ Krankenpfleger, Kinderkrankenschwester/ oder Kinderkrankenpfleger bzw. Gesundheits- und Krankenpfleger-in/ Gesundheits- und KinderkrankenpflegerIn, AltenpflegerIn. Die Berufstätigkeit soll mindestens sechs Monate Pflege bei Patienten mit Tumorerkrankungen aufweisen. Ort Gesundheit Nordhessen Holding AG, Bildungszentrum

Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Frau Jutta Schneider 0561 980-2395 jutta.schneider@gesundheit-nordhessen.de

25 Stand: 12.12.2014


Weiterbildung

Palliative Versorgung Palliative Care ist nicht mehr nur ein Angebot für Menschen, die den Tod unmittelbar vor Augen haben, sondern ganz allgemein ein ergänzendes Handlungskonzept für Menschen mit schwerwiegenden Vorerkrankungen. Deshalb ist das Wissen um die Methoden der Palliative Care nicht mehr nur für Mitarbeiter/ -innen spezieller Palliativeinrichtungen und Hospize bedeutsam. Palliative Care ist ein Teilgebiet der Pflege, das für jede Fachkraft, die mit schwer kranken Menschen zu tun hat zum selbstverständlichen Handlungs-Repertoire gehören sollte. (Quelle: JohannChristoph Student, Annedore Napiwotzky: Palliative Care, wahrnehmen-verstehenschützen, Georg Thieme Verlag 2007) Die Grundlage für die Weiterbildung Palliative Versorgung (Palliative Care) bildet die Hessische Weiterbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflege und Entbindungspflege vom 6. Dezember 2010.

Zugangsvoraussetzungen: Gesundheits- und Krankenpflegerin oder Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Altenpflegerin und Altenpfleger, Hebamme und Entbindungspfleger

26 Stand: 12.12.2014


Kompetenzen: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind befähigt, schwerstkranke und sterbende Menschen altersspezifisch unter Einbeziehung ihrer Bezugspersonen fachkundig, individuell und einfühlsam unterstützend zu begleiten und zu pflegen. Fachmodul Palliative Versorgung: Umfang 200 Unterrichtsstunden und 80 Stunden berufspraktische Anteile (Hospizbereich, ambulante und stationäre Palliativpflege) Inhalt: Grundlagen der palliativen Versorgung (Palliativ Care) und Hospizarbeit Körperliche/ medizinische Aspekte der Pflege: Psychosoziale Aspekte der Pflege Spirituelle und kulturelle Aspekte der Pflege Ethische Aspekte der Pflege Organisatorische Aspekte und das Team Recht

33 33 33 33 33 33 33

Abschluss: Staatliche Erlaubnis zur Führung der Weiterbildungsbezeichnung: Fachpflegerin/ Fachpfleger für Palliative Versorgung Ort: Gesundheit Nordhessen Holding AG; Bildungszentrum

27 Stand: 12.12.2014


Fachweiterbildung

Operationsdienst Die Weiterbildung verl채uft nach den Richtlinien der hessischen Weiterbildungsordnung. Die theoretische Weiterbildung umfasst 720 Stunden und ist in vier Grundmodule mit insgesamt 240 Stunden und in drei Fachmodule mit insgesamt 480 Stunden, gegliedert. Die Dauer der berufsbegleitenden Weiterbildung betr채gt 2 Jahre. Inhalte der Grundmodule (je 60 Stunden): Pflegewissenschaft und Pflegeforschung Kommunikation, Anleitung und Beratung Gesundheitswissenschaften, Pr채vention und Rehabilitation Wirtschaftliche und rechtliche Grundlagen

33 33 33 33

Inhalte der Fachmodule: Berufsprofil und Aufgabenbereiche (120 Stunden) Hygienische und technische Erfordernisse im Operationsbereich (120 Stunden) Medizinische und naturwissenschaftliche Inhalte (240 Stunden)

33 33 33 33

Das Absolvieren der Grundmodule berechtigt innerhalb von 5 Jahren zur Teilnahme an Fachmodulen anderen Weiterbildungen und dem Erwerb eines weiteren Weiterbildungsabschlusses. Die theoretische Weiterbildung wird in berufsbegleitender Form durchgef체hrt und findet im Bildungszentrum / Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung der Gesundheit Nordhessen statt. Der Unterrichttag ist der Mittwoch. Der berufspraktische Anteil findet in 1800 Stunden in unterschiedlichen operativen Disziplinen und im Sterilisationsbereich statt.

28 Stand: 12.12.2014


Zulassungsvoraussetzungen: Abgeschlossene Berufsausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in. Mindestens einjährige Berufspraxis, davon mindestens sechs Monate im Funktionsdienst .

Abschluss/Anerkennung: Staatliche Anerkennung und Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung „Fachpflegerin oder Fachpfleger im Operationsdienst“. Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Margarete Frey-Brandau Tel.: 0561-980-19545

29 Stand: 12.12.2014


Fachweiterbildung

Praxisanleitung Die Fachweiterbildung Praxisanleitung soll Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen, Hebammen und AltenpflegerInnen mit den vielfältigen pädagogischen Anforderungen der Praxisanleitung vertraut machen. Die Teilnehmer/innen werden befähigt, Lernende qualifiziert einzuschätzen und Lernsituationen gemäß dem Ausbildungsstand der Schüler/innen zu planen, durchzuführen und zu reflektieren. Durch die Entwicklung eines beruflichen-pädagogischen Selbstverständnisses werden die Teilnehmer/innen in der Lage sein, ihre Aufgaben professionell – unter Einbeziehung rechtlicher Rahmenbedingungen – zu bewältigen. Hinweise Alle Inhalte beziehen sich auf die Hessische Weiterbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflege und Entbindungspflege (WPO-Pflege) vom 06.Dezember 2010. Teilnahmevoraussetzungen Basisqualifikation zur/zum Gesundheits- und Krankenpfleger/in, zur Gesundheitsund Kinderkrankenpflegerin, zur/zum Altenpfleger/in, zur Hebamme. Dauer 1 Jahr berufsbegleitend Information Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Ulrike Hesselbarth Tel.: 0561- 980 2391

30 Stand: 12.12.2014


Die Kassel School of Medicine bietet zusammen mit der University of Southampton seit dem Wintersemester 2013 die Gelegenheit, ein innovatives europäisches Medizinstudium zu absolvieren. In einem zweisprachigen Studiengang nach englischem Muster werden die Studierenden in fünf Jahren zum Arzt ausgebildet und beginnen somit ihre Facharztweiterbildung ein Jahr früher als die Studierenden an deutschen Universitäten. Große Praxisnähe, ein innovatives wissenschaftliches Umfeld sowie kleine, effektive Lerngruppen in der Studienphase in Deutschland sind weitere Pluspunkte des neuen Studiengangs. Die Vorteile auf einen Blick: • Fünfjähriger Studiengang, damit im Vergleich zum traditionellen Medizinstudium in Deutschland Zeitgewinn von einem Jahr • Bilingualer Studiengang in den Sprachen Deutsch und Englisch • Forschungskomponente mit zusätzlichem Abschluss Bachelor of Medical Science • Kleingruppenunterricht mit großer Patienten- und Dozentennähe in Kassel • Strukturierter Berufseinstieg durch Foundation Year

Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Amelie Becher www.medizin-kassel.de Tel.: 0561-980-3510

31 Stand: 12.12.2014


Fachweiterbildung

Intensivpflege und Anästhesie Ausbildungsziel Die Weiterbildung soll Pflegekräften mit den vielfältigen Aufgaben in den verschiedenen Fachgebieten der Intensivpflege und intensivmedizinischen Versorgung sowie der Anästhesie vertraut machen und ihnen die zur Erfüllung dieser Aufgaben erforderlichen speziellen Kenntnisse, Fertigkeiten und Verhaltensweisen vermitteln. Sie bündelt das hierfür notwendige pflegerische, medizinische und organisatorische Fachwissen. Ausbildungsprogramm Die Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie wird auf der Grundlage der hessischen Weiterbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflege und Entbindungspflege vom 6. Dezember 2010 durchgeführt. Die Weiterbildung endet, nach bestandener Prüfung, mit der staatlichen Anerkennung als Fachkrankenschwester/Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie. Ausbildungsdauer Zwei Jahre berufsbegleitend Start: jährlich im Januar Theoretische Ausbildung Die theoretische Ausbildung erfolgt in vier Grund- und fünf Fachmodulen und umfasst 720 Stunden an 90 Studientagen.

33Grundmodul 1: Pflegewissenschaft und Pflegeforschung 33Grundmodul 2: Kommunikation, Anleitung und Beratung 33Grundmodul 3: Gesundheitswissenschaft, Prävention und Rehabilitation 33Grundmodul 4: Wirtschaftliche und rechtliche Grundlagen 33Fachmodul 1: Atmung 33Fachmodul 2: Herz-Kreislauf 33Fachmodul 3: Stoffwechselfunktion und Ernährung 33Fachmodul 4: Bewusstsein, Wahrnehmung und Bewegung 33Fachmodul 5: Anästhesiepflege

32 Stand: 12.12.2014


Die theoretische Ausbildung findet im Bildungszentrum des Klinikum Kassel statt und erfolgt an Studientagen sowie im Blockunterricht. Praktische Ausbildung 1800 Stunden Anästhesieabteilungen verschiedener Fachgebiete, Aufwachraum, intensiv- und anästhesienaher Bereich, Intensivbehandlungsstationen verschiedener Fachgebiete, Intensivüberwachungsstation / Intermediate Care Zusätzliche Angebote: Grundkurs Kinästhetik® Grundkurs Basale Stimulation® Einführung in das Bobath-Konzept Intensivseminar Kommunikation und Patientenwahrnehmung dreitägiges Intensivseminar „Leben und arbeiten in der Nähe des Todes“ in Naumburg/Hessen Teilnahme an externen Fortbildungsveranstaltungen dreitägiges Prüfungskolloquium in Naumburg/Hessen

33 33 33 33 33 33 33

Zulassungsvoraussetzungen Abgeschlossene Berufsausbildung als Krankenschwester/Krankenpfle- ger Mindestens ein Jahr Berufspraxis, davon mindestens sechs Monate im Intensiv- oder Anästhesiebereich

33 33

Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Herr Detlef Eggers Tel.: 0561 / 980-2383 E-Mail: detlef.eggers@gesundheit-nordhessen.de

33 Stand: 12.12.2014


Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie

Optionales Modul Neonatologie Ausbildungsziel Das Modul Neonatologie soll Pflegekräften mit den vielfältigen Aufgaben in der neonatologisch-intensivmedizinischen Versorgung vertraut machen und ihnen die zur Erfüllung dieser Aufgaben erforderlichen speziellen Kenntnisse, Fertigkeiten und Verhal-tensweisen vermitteln. Es bündelt das hierfür notwendige pflegerische, medi-zinische und organisatorische Fachwissen. Ausbildungsprogramm Das optionale Modul Neonatologie wird im Rahmen der Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie auf der Grundlage der hessischen Weiterbildungsund Prüfungsordnung für die Pflege und Entbindungspflege vom 6. Dezember 2010 als zusätzliches Modul durchgeführt. Die gesamte Weiterbildung endet, nach bestandener Prüfung, mit der staatlichen Anerkennung als Fach-krankenschwester/Fachkrankenpfleger oder Fachkinderkrankenschwester/Fachkinderkrankenpfleger für Intensivpflege, Anästhesie und Neonatologie. Ausbildungsdauer Ein Jahr berufsbegleitend Start: jährlich im Januar Anmeldeschluss: 01. September des Vorjahres Theoretische Ausbildung Die theoretische Ausbildung umfasst, zusätzlich zur Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie, 120 Stunden und eine schriftlichen Modulprüfung an 16 Studientagen. Modulinhalte sind: Spezifische Interventionen in der neona-tologischen Intensivpflege Überwachung und Bewertung der Vitalität hinsichtlich der kardiorespi ratorischen Situation bzw. Adaptation, des Energie- und Wärmehaushaltes, des Wasser- und Elektrolythaushaltes Ausgewählte invasive Maßnahmen

33 33 33

34 Stand: 12.12.2014


33Ernährung des Früh- und Neugeborenen und deren Komplikationen 33Beraten und Anleiten von Eltern am Bei-spiel von ausgewählten Situatio-

33

33 33 33

nen, zum Beispiel Laktations- und Stillberatung bei Frühgeborenen Früh- und Neugeborene nach den Kon-zepten von Kinaesthetics-Infant- Handling und Basaler Stimulation, pflegen und fördern Känguru-Methode Begleitung von Eltern in Grenzsituationen Ausgewählte komplexe Pflegesituationen in der Neonatologie.

Die theoretische Ausbildung findet im Bildungszentrum des Klinikum Kassel statt. Praktische Ausbildung Mindestens 220 Stunden auf einer neonatologischen Intensivbehandlungsstation und mindestens 220 Stunden einer interdisziplinären Kinderintensivbe-handlungsstation. Mindestens 10% der berufsprakti-schen Stunden sind in Form einer qualifizierten Praxis-anleitung durch geeignete Personen durchzuführen. Zulassungsvoraussetzungen Abgeschlossene Berufsausbildung als Kran-kenschwester/Krankenpfleger oder Abgeschlossene Berufsausbildung als Kinder-krankenschwester/inderkran kenpfleger Teilnahme an der Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie oder ein bestandenes Fachexamen nicht älter als fünf Jahre.

33 33 33

Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Herr Detlef Eggers Tel.: 0561 / 980-2383 E-Mail: detlef.eggers@gesundheit-nordhessen.de

35 Stand: 12.12.2014


Sterilisationsassistent/in Fachkunde I Ziel des Lehrgangs ist die Befähigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur qualitätsgerechten, sicheren Aufbereitung von Medizinprodukten, zur Kostensenkung und zur Vermeidung von Fehlleistungen in den Sterilgutversorgungsabteilungen. Der Lehrgang fördert die Handlungskompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit ihre Leistungsfähigkeit, um das Hygiene- und Sterilisationsrisiko weitestgehend einzuschränken. Der Fachkundelehrgang I dient zum Erwerb der Tätigkeitsbezeichnung „Technische/r Sterilisationsassistent/in (TSA)“. Die Deutsche Gesellschaft für Sterilgutversorgung vertritt die Auffassung, dass der erfolgreiche Abschluss eines Fachkundelehrgangs „TSA Fachkunde I“ geeignet ist zum Nachweis, dass die Anforderungen erfüllt werden, die gemäß Medizinproduktebetreiberverordnung in Verbindung mit C 2.2 (Anlage 7) der Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention an das Personal für die Aufbereitung von Medizinprodukten der Risikostufen „Kritisch B“ und „Kritisch C“ gestellt werden. Lehrgangsinhalte: Praxisrelevante rechtliche Rahmenbedingungen Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit Grundlagen der Mikrobiologie Hygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens, in denen Medizinprodukte aufbereitet werden Grundlagen der Desinfektion und Reinigung Dekontamination von Medizinprodukten Instrumentenkunde Verpackung von Medizinprodukten Grundlagen der Sterilisation Qualitätsmanagement und Validierung Zusammenarbeit der ZSVA mit Kunden und Lieferanten Aufbereitung von Medizinprodukten

33 33 33 33 33 33 33 33 33 33 33 33

Prüfung und Prüfungszeugnis: Der Lehrgang endet mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung.

36 Stand: 12.12.2014


Erfolgreiche Teilnehmer/innen erhalten ein Zeugnis und ein Zertifikat der DGSV. Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sterilgutversorgungsabteilungen. Zulassungsvoraussetzungen: Nachweis der praktischen Tätigkeit über einen Mindestzeitraum von 150 Stunden auf der Grundlage des Tätigkeitskataloges der DGSV e.V. und regelmäßige Teilnahme an den Lehrveranstaltungen. Lehrgangsdauer und Zeitpunkt: Der Lehrgang umfasst 120 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten und eine Prüfung. 1. Woche: 16.03.2015 – 20.03.2015 2. Woche: 23.03.2015 – 27.03.2015 3. Woche: 13.04.2015 – 17.04.2015 montags von 09.00–17.00 Uhr dienstags–freitags von 08.30–16.30 Uhr Veranstaltungsort: Klinikum Kassel Haus T, Eingang 1 Mönchebergstraße 41–43 34125 Kassel Teilnahmegebühr: 1165,– Euro zzgl. MwSt Die Lehrgangsgebühr beinhaltet jeweils die Lehrgangsunterlagen, die Prüfungsgebühr, ein Zeugnis, ein DGSV-Zertifikat sowie Pausengetränke und Imbiss. Kooperation: Die Fachschule für Hygiene, Technik und Sterilgutversorgung führt Fach- und Sachkundelehrgänge für Sterilisationspersonal seit 1998 durch und verfügt seit diesem Zeitpunkt über die Akkreditierung der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV).

37 Stand: 12.12.2014


Sterilisationsassistent/in Fachkunde II Der Fachkundelehrgang II umfasst 120 Stunden zum Erwerb der Tätigkeitsbezeichnung „Technische/r Sterilisationsassistent/in mit erweiterter Aufgabenstellung“. Der Lehrgang befähigt Bereichs- und Schichtleitungen, stellvertretende Leitungen und in kleinen Abteilungen auch Leitungen (abhängig vom jeweiligen Arbeitsspektrum), im Rahmen ihrer Befugnisse selbstständig Entscheidungen zu treffen. Inhaltlich schließt der Fachkundelehrgang II an den Lehrgang I an. In verschiedenen Modulen wird das Wissen erweitert und vertieft. Zu den Lehrgangsinhalten gehören gesetzlich und normative Vorgaben, Kommunikation sowie Teamarbeit ebenso wie organisatorische und betriebswirtschaftliche Aspekte der Sterilgutversorgung. Prüfung und Prüfungszeugnis: Der Lehrgang schließt mit einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung zu praktischen Inhalten ab. Erfolgreiche Teilnehmer/innen erhalten ein Zeugnis und ein Zertifikat der DGSV. Lehrgangsinhalte:

33Bauliche und technische Grundlagen 33Gesetze und Normen der Aufbereitung von Medizinprodukten 33Hygiene und Infektiologie 33Einblick in das Finanz- und Rechnungswesen in Einrichtungen des Gesundheitswesens Personaleinsatz/Dienstplangestaltung Kommunikation Spezielle Instrumentenkunde und Aufbereitungsmethoden Spezielle Fragen der Reinigung und Desinfektion, Validierung Spezielle Fragen der Sterilisation und Validierung Qualitätsmanagement II

33 33 33 33 33 33

38 Stand: 12.12.2014


Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sterilgutversorgungsabteilungen mit Abschluss in Fachkunde I. Zulassungsvoraussetzungen: Fachkunde-I-Zeugnis und Zertifikat einer DGSV-akkreditierten Bildungsstätte. Regelmäßige Teilnahme an den Lehrveranstaltungen. Nachweis über einen medizinischen Ausbildungsberuf oder einen erbrachten Hospitationseinsatz. Lehrgangsdauer und Zeitpunkt: Der Lehrgang umfasst 120 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten und eine Prüfung. 1. Woche: 21.09.2015 – 25.09.2015 2. Woche: 16.11.2015 – 20.11.2015 3. Woche: 23.11.2015 – 27.11.2015 montags von 09.00–17.00 Uhr dienstags–freitags von 08.30–16.30 Uhr Veranstaltungsort: Klinikum Kassel Haus T, Eingang 1 Mönchebergstraße 41–43, 34125 Kassel Teilnahmegebühr: 1200,– Euro zzgl. MwSt Die Lehrgangsgebühr beinhaltet jeweils die Lehrgangsunterlagen, die Prüfungsgebühr, ein Zeugnis, ein DGSV-Zertifikat sowie Pausengetränke und Imbiss. Kooperation: Die Fachschule für Hygiene, Technik und Sterilgutversorgung führt Fach- und Sachkundelehrgänge für Sterilisationspersonal seit 1998 durch und verfügt seit diesem Zeitpunkt über die Akkreditierung der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV).

39 Stand: 12.12.2014


Sachkenntnis

Aufbereitung von flexiblen Endoskopen und endoskopischen Zusatzinstrumentariums Ausbildungsziel Die Gesundheit Nordhessen bietet erstmals einen Sachkundelehrgang zum Erwerb der Sachkenntnis gemäß § 4(3) der Medizinproduktebetreiberverordnung für die Aufbereitung von flexiblen Endoskopen und endoskopischen Zusatzinstrumentariums an. Der Lehrgang umfasst 40 Stunden und findet direkt im Klinikum Kassel in den Schulungsräumen des Zentralbereichs Bildung und Personalentwicklung statt. Lehrgangsinhalte Einführung Relevante Gesetze und Verordnung in der Endoskopie Arbeitsschutz in der Endoskopie Grundlagen der Mikrobiologie und Epidemiologie Einführung in die Grundlagen der Hygiene Aufbereitung von flexiblen Endoskopen und endoskopischen Zusatzin- strumentarium Instrumentenkunde-MaterialkundeTechnischer Endoskopaufbau Aufbereitung von Endoskopen – reiner und unreiner Bereich mit An- ordnung und Anforderung an die Aufbereitung Dekontamination Manuelle Reinigung und Desinfektion Sichtkontrolle, Pflege, Funktionskontrolle, Verpackung Sterilisation und Freigabe zur Nutzung Grundlagen der Prozessvalidierung Kenntnisprüfung (entsprechend den DGSV-Richtlinien)

33 33 33 33 33 33 33 33 33 33 33 33 33 33 33 33

Zielgruppe Arzthelfer/-innen bzw. Krankenschwestern/-pfleger, MTA, Fachpersonal für den Operationsdienst/Endoskopie, qualifizierte Mitarbeiter/-innen aus der ZSVA.

40 Stand: 12.12.2014


Zulassungsvoraussetzungen Abgeschlossene Berufsausbildung zum/zur Medizinischem Fachangesteltem/r bzw. Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder zu anderen medizinischen Assistenzberufen oder Fachkunde I Abschluss. Praktische Erfahrungen in der Instrumentenaufbereitung sind empfehlenswert. Lehrgangsdauer und Zeitpunkt Der Lehrgang umfasst 40 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten und eine Kenntnisprüfung. 12.–16.10.2015 Montag von 09.00–17.00 Uhr dienstags–freitags von 08.30–16.30 Uhr Veranstaltungsort Klinikum Kassel Haus T, Eingnag 1 Mönchebergstraße 41–43 34125 Kassel Teilnahmegebühr 450 Euro zzgl. MwSt Die Lehrgangsgebühr beinhaltet jeweils die Lehrgangsunterlagen, die Prüfungsgebühr, Teilnahmebescheinigung, ein DGSV-Zertifikat sowie Pausengetränke und Imbiss. Abschluss Der Lehrgang endet mit einer Kenntnisprüfung. Erfolgreiche Teilnehmer/innen erhalten ein Zertifikat der DGSV, sowie eine Teilnahmebescheinigung. Die Fachschule für Hygiene, Technik und Sterilgutversorgung führt Fach- und Sachkundelehrgänge für Sterilisationspersonal seit 1998 durch und verfügt seit diesem Zeitpunkt über die Akkreditierung der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV).

41 Stand: 12.12.2014


[kit]: 11. Kasseler Intensivpflegetage Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, wir laden Sie ganz herzlich zu den 11. Kasseler Intensivpflegetagen ein. Der [kit]: ist in den letzten Jahren stetig gewachsen und deutschlandweit zum Begriff geworden. Nachdem der Kasseler Intensivpflegetag in 2013 und 2014 erfolgreich zweitägig durchgeführt werden konnte, wird er in Zukunft den Namen Kasseler Intensivpflegtage führen. Nach vier Jahren als Bestandteil der Kasseler Gesundheitstage kehrt die Veranstaltung nun zu ihren Wurzeln im Klinikum Kassel zurück und wird künftig in der neu geschaffenen Konferenzebene beheimatet sein. Wir hoffen, Ihnen ein für Sie interessantes Programm anbieten zu können und würden uns sehr freuen, Sie in Kassel begrüßen zu dürfen. Vorträge Donnerstag, 23. April 2015 08:45 Begrüßung Birgit Dilchert, Helmut Zeilfelder Moderation Detlef Eggers 09:00 – 09:30 Leitliniengerechte Bauchlagerung bei beatmeten Patienten mit Verbrennungen Edgar Eisenberg, Bochum 09:30 – 10:15 Prone Position/KLRT und Hirndruck Dr. Jens Kleffmann, Kassel 10:45 – 11:15 Pflegekammern in Deutschland – der aktuelle Stand Michael Breuckmann, Berlin 11:15 – 11:45 Vorstellung eines Dualen Studiengangs Intensivpflege Martina Bauer, Lünen 11:45 – 12:15 Skillmix im Krankenhaus | Dr. Tobias Weimer, Bochum 12:15 – 12:45 Intensivpflege in Zeiten der Akademisierung Dr. Heiner Friesacher, Langwedel 12:45 – 13:15 Podiumsdiskussion | Moderation: Matthias Engelbrecht 14:15 – 15:00 Sterben am Respirator | PD Dr. Marco Gruß, Hanau 15:00 – 15:45 Palliativ Care auf Intensivstationen Esther Gretzmann, Osnabrück

42 Stand: 12.12.2014


Vorträge Freitag, 24. April 2015 08:15 Begrüßung Detlef Eggers, Helmut Zeilfelder Moderation Detlef Eggers 08:30 – 09:15 Schlaflos in Kassel | Dr. Peter Ott, Kassel 09:15 – 10:00 Klangschalenmassagen bei Intensivpatienten Gabriele Seidenath, Dachau 10:30 – 11:15 Leitlinie Lagerungstherapie und Frühmobilisation zur Prophylaxe und Therapie von pulmonalen Funktionsstörungen Carsten Hermes, Siegburg 11:15 – 12:00 Deutsches Netzwerk Frü􀀀hmobilisierung beatmeter Intensivpatienten | Oliver Rothaug, Göttingen 13:00 – 13:45 Ärzte ohne Grenzen | Dr. Matthias Göddecke, Kassel 13:45 – 14:30 Notarzt am Matterhorn | Dr. Oliver Reisten, Olten (CH) 15:00 – 15:45 Anwesenheit von Angehörigen während der Reanimation – Eine progressive Vorgehensweise für professionell Pflegende in Deutschland? Christine Grabhorn, Oldenburg und Stephanie Baumgart, Friesoythe 15:45 – 16:30 Angehörige auf der Intensivstation Stefan Juchems, Düsseldorf

Veranstaltungsort Haus E, Konferenzebene im Klinikum Kassel Mönchebergstraße 41–43 34125 Kassel Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Herr Detlef Eggers Tel.: 0561 / 980-2383 E-Mail: detlef.eggers@gesundheit-nordhessen.de Anmeldung: www.kit-kassel.de

Teilnahmegebühren 80,– Euro

43 Stand: 12.12.2014


Stand: 12.12.2014


PFLEGE & MEDIZIN

Stand: 12.12.2014


Interdisziplinäre Fortbildungsreihe der Intensivstationen, Anästhesie und IMC-Stationen im Klinikum Kassel Diese Fortbildungsreihe richtet sich primär an die pflegerischen Kolleginnen und Kollegen der Intensivstationen, der IMC-Stationen und der Anästhesie im Klinikum Kassel. Es sollen in regelmäßigen Abständen relevante Fortbildungsthemen in Kurzfortbildungen (45 - 90 Min.), wahlweise vor dem Spätdienst oder nach dem Frühdienst, angeboten werden. Die Genauen Termine und Uhrzeiten werden ca. vier Wochen vorher in Form von Flyern bekannt gegeben. Weitere Themen sind in Vorbereitung. Für Themen-Vorschläge sind wir sehr dankbar. 1. Quartal Umgang mit der Hämofiltration mit Alexander Dupke-Rappe 135°-/180°-Lagerung mit Ricardo Klimpel Kontinuierliche Laterale Rotations Therapie (KLRT) mit Detlef Eggers BGA-Analyse mit Dr. Kolja Deicke Haemodynamisches Monitoring mit dem PiCCO2 mit Martin Götz Der Herzschrittmacher mit Marc Ellenberger Umgang mit der externen Ventrikel-Drainage (EVD) und der ICP-Sonde mit Daniel Pabst Umgang mit dem Fastrach™ mit Dr. Peter Ott und Adda Erdmann

33 33 33 33 33 33 33 33

2. Quartal Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie Organisation und Inhalt mit Detlef Eggers Kommunikation und Patientenwahrnehmung in der Inten- sivpflege – Tagesseminar – mit Thomas Bollenbach und Detlef Eggers (Anmeldung erforderlich) Intrahospitaltransport von Intensivpatienten mit Adda Erdmann Kopfpflege beim beatmeten Patienten – was ist evidenzbasiert? mit Detlef Eggers Umgang mit der IABP mit Marc Ellenberger

33 33 33 33 33 46

Stand: 12.12.2014


3. Quartal Weaning mit SmartCare® mit Martin Götz Induzierte Hypothermie nach kardio-pulmonaler Reanimation mit Kirs - ten Köster Nichtinvasive Beatmung (NIV) und CPAP mit Roger Mannsfeld Umgang mit dem Fastrach™ mit Dr. Peter Ott und Adda Erdmann Hirndrucktherapie mit Mathias Drabsch Thoraxdrainagen – Umgang mit dem Drei-Kammer-System mit Detlef Eggers

33 33 33 33 33 33

4. Quartal Umgang mit der ECMO mit Martin Götz BGA-Analyse mit Dr. Kolja Deicke Kommunikation und Patientenwahrnehmung in der Intensivpflege – Tagesseminar – mit Thomas Bollenbach und Detlef Eggers (Anmeldung erforderlich) 135°-/180°-Lagerung mit Ricardo Klimpel Kontinuierliche Laterale Rotations Therapie (KLRT) mit Detlef Eggers Der Herzschrittmacher mit Marc Ellenberger Haemodynamisches Monitoring mit dem PiCCO2 mit Martin Götz Intrahospitaltransport von Intensivpatienten mit Adda Erdmann

33 33 33 33 33 33 33 33

Ein weiteres Angebot ist der: [kit]: 11. Kasseler Intensivpflegetag Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Herr Detlef Eggers Tel.: 0561 / 980-2383 E-Mail: detlef.eggers@gesundheit-nordhessen.de 47 Stand: 12.12.2014


K.I.S.T Kasseler Intensiv Starter Tage Diese speziell gestalteten Einarbeitungstage richten sich primär an die neu eingestellten pflegerischen MitarbeiterInnen der Intensivstationen, der IMC-Stationen, der Anästhesie und den anderen Funktionsbereichen in der Gesundheit Nordhessen Holding. Zudem können sehr gerne Mitarbeiter teilnehmen, die noch nicht so lange im Klinikum Kassel beschäftigt sind oder nach Elternzeit bzw. langer Erkrankung in diese Bereiche zurückkehren. Die Teilnahme an nur einzelnen Referaten ist ebenso möglich. Die K.I.S.T werden 2 x im Jahr (Frühjahr und Herbst) durchgeführt. Dabei besteht ein zusammenhängender Block aus 2 x 2 Tagen verteilt über 2 Monate für täglich ca. 6 Stunden. Sie finden in angenehmer Atmosphäre in Schulungsräumen statt. An diesen vier Tagen erfolgt die Vermittlung von theoretischem und praktischem Grundlagenwissen, spezieller Intensivpflege und wesentliche Inhalte für die IMCund Funktionsbereiche. Die Referate und Workshops werden von erfahrenen pflegerischen Mitarbeitern gehalten und mit praktischen Übungen ergänzt. Mit eingebunden ist ein EDV-Tag zum Umgang mit den gängigsten PC-Programmen (Medico, Lauris,…), der in den IT-Schulungsräumen stattfindet. Der genaue Programmablauf mit Ort und Uhrzeit wird ca. 4 Wochen vorher in Form von Flyern bekannt gegeben und ist zudem im Intranet unter Personalentwicklung /Einarbeitungskonzept/Leitfaden „Einführung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter/Teil E: Arbeitsplatzspezifischer Teil/ Einarbeitungsplan Intensivstationen (alle) einzusehen. Themen der Referate sind z.B.: EKG, passagere Schrittmacher, Wundversorgung, Sepsis Umgang mit Drainagen, Reanimation, Hypothermie, Beatmungs-Grundlagen, CPAP, NIV, Blutgasanalyse, PiCCO Tracheotomie-Verfahren, Umgang mit der CVVH (Dialyse) Hirndrucktherapie, EVD und ICP-Messung Theorie und Praxis der Intubation und Extubation Umgang mit dem RotoRest-Bett, Lagerungstherapie Umgang mit Perfusor, Infusomat, Ernährungspumpe

33 33 33 33 33 33 33 33 48

Stand: 12.12.2014


Einarbeitungskonzept für neue Mitarbeiter der Intensivstationen / Anästhesie / IMC-Bereiche / Funktionsbereiche Während dieser Einarbeitungstage wird die Teilnehmergruppe mit Rat und Tat von uns unterstützt und auf Ihre Wünsche wird eingegangen. Ein Rundgang durch die Funktionsbereichen lockert den ersten Tag auf. Alle Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebescheinigung und verschiedene Handouts. Abgerundet wird das Programm mit einem täglichem Imbiss und Getränken.

Programmleitung und Organisation: Ricardo Klimpel, Martin Götz Informationen: E-Mail: ricardo.klimpel@klinikum-kassel.de Telefon: 0561 980-3600 Zielgruppe: Pflegekräfte, die neu im Klinikum-Kassel oder in anderen Kliniken der GNH arbeiten oder nach langer Zeit in die Bereiche zurückkehren Termine: Frühjahr: Herbst :

15. + 16.04. und 20. + 21.05.2015 07. + 08.10. und 11. + 12.11.2015

49 Stand: 12.12.2014


KINÄSTHETIK – GRUNDKURS Die TeilnehmerInnen kennen die Bedeutung der Selbstkontrolle des Patienten können die Bewegungsressourcen des Patienten nutzen kennen die grundlegenden Konzepte der Kinästhetics und lernen, diese in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren sind in der Lage, Menschen einfacher zu bewegen und somit die Gesund- heitsentwicklung der zu Pflegenden zu fördern erweitern Ihre persönliche Bewegungs- und Handlungsfähigkeit, um das Risiko berufsbedingter Verletzungen und Überlastungsschäden zu reduz- zieren Themen: Interaktion Funktionale Anatomie Menschliche Bewegung Anstrengung als Kommunikationsmittel Menschliche Funktionen Umgebung

33 33 33 33 33 33 33 33 33 33 33

Im Kinästhetik Grundkurs wird mit folgenden Lernschritten gearbeitet: anhand der eigenen Körpererfahrung die jeweiligen Inhalte erarbeitet Bewegungsanleitung an und mit gesunden Menschen in Partnerarbeit üben Praktische Anwendungen aus Ihrem Arbeitsfeld mit Patienten/Bewohnern am Pflegebett bearbeiten anhand des Arbeitsbuches die Bewegungserfahrungen und ihre Bedeu- tung reflektieren

33 33 33 33

Bitte bringen Sie eine Wolldecke, bequeme Kleidung, warme Socken und Schreibmaterial mit.

Seminarleitung: Stefi Gerland Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: 260 € Termin: 26.–27.02. und 12.–13.03.2015 Der Kurs besteht aus 4 Tagen jeweils von 08.30–16.30 Uhr

50 Stand: 12.12.2014


Kinästhetik – Refresh Eine Auffrischung für alle mit Grundkurs Was erwartet Sie an diesem Tag? Die TeilnehmerInnen arbeiten am Boden, am Stuhl, am Pflegebett Gearbeitet wird in Eigenerfahrung/ Partneraktivität und Praxiserfahrung Bewegung wird analysiert; wie bewege ich mich selbst, wie unterstütze ich einen gesunden Partner, wie wandele ich in der individuellen Pflegesituati- on das Bewegungsangebot ab

33 33 33

An diesem Auffrischungstag wird es um folgende Themen gehen: Mikrolagerung bzw. Mikrobewegung zur Druckentlastung bzw. Druckver- teilung beim im Bett liegenden Patienten Kopfwärts gehen, unter Vermeidung von Scherkräften Aufsetzen an die Bettkante, unter Vermeidung von Scherkräften Aktivierung des Patienten z.B. in Transfersituationen

33 33 33 33

Seminarleitung:

Stefi Gerland

Zielgruppe: alle MA mit Grundkurs Teilnehmerzahl: 16 Termine: 05.05.2015 29.09.2015 jeweils von 08:30-16:30 Uhr

51 Stand: 12.12.2014


Zentrum für Notfallmedizin

Das Zentrum für Notfallmedizin am Krankenhaus Bad Arolsen wird von der Abteilung für Anästhesie, operative Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin geführt. Die Chefärzte der Abteilung Dr. Rudolf Alexi und Christian Feine verfügen über langjährige praktische Erfahrung in der Notfallmedizin. Darüber hinaus sind sie als Dozenten und Veranstalter in der notfallmediznischen Aus- und Weiterbildung seit mehr als zehn Jahren aktiv. Workshop „Beatmung mit Oxylog 3000“ 22.01.2015 17:00 - 20:00 invasive und nichtinvasive Beatmung, sowie Einweisung in das Beat- mungsgerät Zielgruppe: Ärzte/-innen, sowie Rettungsdienstmitarbeiter und Pflege- kräfte

33 33

Workshop Schockraummanagement 31.01.2015 08:00 – 18:00 Theorie und Praxis des Schockraummanagementes gemäß ATLS Zielgruppe: Ärzte/-innen, Pflegekräfte, MTRA

33 33

Zusatzweiterbildung „Notfallmedizin“ 14.03. – 21.03.2015 08:00 – 18:00 80 Stunden Kurs nach dem Curiculum der Bundesärztekammer Zielgruppe: Ärzte/-innen Eine Buchung von Einzeltagen, zur Erlangung der vom ÄLRD geforder ten Fortbildungspunkte ist ebenfalls möglich!

33 33 33

Workshop Schockraummanagement 20.06.2015 08:00 – 18:00 Theorie und Praxis des Schockraummanagementes gemäß ATLS Zielgruppe: Ärzte/-innen, Pflegekräfte, MTRA

33 33

52 Stand: 12.12.2014


Präklinisches Traumamanagement 10.10. –11.10.2015 08:00 – 18:00 Theorie und Praxis der präklinischen Traumaversorgung gemäß ITLS Zielgruppe: Ärzte/-innen

33 33

Workshop Schockraummanagement 17.10.2015 08:00 – 18:00 Theorie und Praxis des Schockraummanagementes gemäß ATLS Zielgruppe: Ärzte/-innen, Pflegekräfte, MTRA

33 33

Update ERC 14.11.2015 08:00 – 18:00 Theorie und Praxis der cardio-/pulmonalen Reanimation gemäß ERC Zielgruppe: Ärzte/-innen

33 33

Workshop „Beatmung mit Oxylog 3000“ 12.11.2015 17:00 - 20:00 invasive und nichtinvasive Beatmung, sowie Einweisung in das Beat- mungsgerät Zielgruppe: Ärzte/-innen, sowie Rettungsdienstmitarbeiter und Pflege- kräfte

33 33

Für alle Veranstaltungen ist die Zertifizierung bei der Landesärztekammer angemeldet. Die Anmeldung erfolgt über den Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung der Gesundheit Nordhessen AG, Mönchebergstrasse 48 E, 34125 Kassel. Sie erhalten während der Veranstaltung Getränke und Snacks; bei mehrtägigen Veranstaltungen wird ein Mittagessen angeboten.

53 Stand: 12.12.2014


REANIMATION STATIONSTRAINING in den Unternehmen der Gesundheit Nordhessen In den Unternehmen der Gesundheit Nordhessen werden spezielle Stations- bzw. Abteilungstrainings angeboten. Jede/r MitarbeiterIn, die/der am Patienten arbeitet, soll dieses Training alle 2 Jahre absolvieren. In der Holding gibt es bereits seit 2011 In-Situ-Reanimationstrainings in nahezu allen Bereichen, d.h. dieses Vor-Ort-Training bietet gegenüber einem Training im eingerichteten Simulationsraum wesentliche Vorteile. So erhöht ein direkt auf den Stationen durchgeführtes Training, quasi in der gewohnten Umgebung unter Einsatz der vorhandenen Hilfsmittel und Geräten, ganz eindeutig die Praxisrelevanz. Die Akzeptanz ist sehr positiv, auch vor dem Hintergrund, dass Arbeitsabläufe optimiert werden können.

Das Simulationstraining ist prinzipiell in 3 Module aufgeteilt, die jeweils aufeinander aufbauen. Insofern schauen Sie bitte wo sie stehen, „niemand soll ins kalte Wasser springen“, deshalb können Sie Module buchen, wie Sie es für richtig erachten.

33Teil1: Reanimationsübungen auf Station 33Teil 2: Simulation eines Notfalls „stationsintern“ (Alarmierung der

Stationsärzte, bedarf der Vorabsprache) Teil 3: In Situ Simulation mit Alarmierung des „echten Reanimati- onsteam“

33

Umfangreiche Terminmöglichkeiten geben Ihnen als Stationseinheit auch an Samstagen die Möglichkeit direkt auf Ihrer Station in der gewohnten und „realen“ Umgebung das Reanimationstraining zu absolvieren.

54 Stand: 12.12.2014


In den Trainingseinheiten werden Einfache Lebensrettende Maßnahmen (BCLS) Training am Defibrillator

33 33

in Teams von maximal 8 TeilnehmerInnen trainiert und aufgefrischt. Das Training entspricht den gültigen internationalen ERC-Leitlinien.

Zielgruppe: Pflegepersonal und im Falle einer Reanimation beteiligtes Personal Information und Termine: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Herr Moritz Arndt Tel.: 0561 / 980-2375 E-Mail: moritz.arndt@gesundheit-nordhessen.de

55 Stand: 12.12.2014


ADVANCED LIFE SUPPORT ALS-Provider-Kurs des ERC Kurskonzept ALS-Provider Der Advanced-Life-Support-Provider-Kurs vermittelt alle theoretischen und praktischen Fertigkeiten, um den Herz-Kreislauf-Stillstand bei Erwachsenen sowie die unmittelbar damit einhergehenden Krankheitsbilder zu behandeln. Er erweitert die Basismaßnahmen um Atemwegsmanagement, manuelle Defibrillation und Postreanimationsbehandlung. Zusätzlich werden spezielle Situationen wie die Reanimation bei Schwangeren, bei Vergiftung, Asthma, Ertrinken, Elektrounfall, Herzrhythmusstörungen etc. trainiert. Der Kurs dauert 2,5 Tage und ist sehr intensiv. Ein Instruktor betreut drei TeilnehmerInnen, damit ist eine enge und effektive Betreuungsrelation gegeben. Es gibt nur zwei Kurzvorträge, der weitere Wissenstransfer wird durch Workshops, praktische Übungsstationen und Szenarientrainings in Kleingruppen erreicht. Die/der TeilnehmerIn erhält vier Wochen vor Kursbeginn ein kursbegleitendes Handbuch und einen sogenannten Pretest. Dieser ist mit dem Kursbuch durchzuarbeiten und zu Lehrgangsbeginn mitzubringen. Auftretende Fragen können unmittelbar mit den InstruktorInnen geklärt werden (Mentoring). In Kleingruppen werden ausgesuchte Themen diskutiert. Am Ende des Kurses wird das Können praktisch sowie theoretisch evaluiert. Der Lehrgang und die Kursunterlagen sind deutschsprachig. Die TeilnehmerInnen erhalten ein international anerkanntes Zertifikat mit einer Gültigkeit von fünf Jahren.

Kursinhalte Teamorientiertes Arbeiten im Notfall und Führen eines Notfall- und Reateams Erkennen von Risikopatienten und die Vermeidung eines Kreislaufstillstandes Akutes Koronarsyndrom Herzrhythmusstörungen vor und nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand Kreislaufstillstand unter besonderen Umständen Versorgung des Kreislaufstillstands im Krankenhaus Behandlungsalgorithmus der erweiterten lebensrettenden Sofortmaßnahmen Atemwegsmanagement und Beatmung Kardiales Monitoring, EKG- und Rhythmusdiagnostik Defibrillation Richtige Verabreichung von Medikamenten

33 33 33 33 33 33 33 33 33 33 33 56

Stand: 12.12.2014


33Medikamente 33Schrittmachertherapie 33Ethische und rechtliche Aspekte der Reanimation 33Unterstützung von Angehörigen während der Reanimation 33Analyse und Outcome nach einem Kreislaufstillstand 33Blutgasanalyse Der Kurs bezieht sich nicht nur auf die reinen Reanimationsszenarien. Er vermittelt auch das Erkennen und die Notfalltherapie der häufigsten Erkrankungen, die im Vorfeld eines Kreislaufstillstandes auftreten können. Ein wesentlicher Bestandteil des Kurskonzeptes ist es, die TeilnehmerInnen in die Lage zu versetzen, ein Notfall- und Reateam in der Akutphase zu leiten oder ein gutes und mündiges Teammitglied zu sein. Mit dem 2012 etablierten “In-Situ-Training” direkt auf den Stationen im Klinikum Kassel deckt die Gesundheit Nordhessen den BLS-Sektor (Basic Life Support) ab. Gemeinsam mit dem DRK Rettungsdienst Kassel bietet die GNH den ALS-ProviderKurs 2015 bereits zum zweiten Mal an.2015 stehen zwei Kurstermine zur Auswahl. Kursort: Klinikum Kassel Termine: 1. Kurs 20.02.2015 – 22.02.2015 (bereits ausgebucht!) 2. Kurs 25.09.2015 – 27.09.2015

33 33

Veranstalter: Gesundheit Nordhessen Bereich Bildung & Personalentwicklung und das Deutsche Rotes Kreuz, Rettungsdienst Kassel Anmeldung: E-Mail an bildung@gesundheit-nordhessen.de oder per Telefax an 0561 980 - 68 99 Zielgruppe: Ärztinnen/Ärzte, Pflegepersonal und RettungsassistentInnen Der Kurs eignet sich für alle mit Notfallmedizin in Berührung kommenden Berufsgruppen, egal ob Einsteiger oder Fortgeschrittene. Teilnahmegebühren: 585,- Euro GRC-Mitglieder erhalten einen Rabatt von 30,- Euro In den Kursgebühren enthalten sind das Kursmanual sowie die komplette Kursverpflegung mit Mittagessen und einem gemeinsamen Abendessen mit allen TeilnehmerInnen und TrainerInnen. Für die Fortbildung werden 22 CME-Punkte durch die Hessische Landesärztekammer vergeben.

57 Stand: 12.12.2014


Sterben auf Intensiv und IMC Stationen Auf Intensivstationen und IMC-Stationen wird häufiger gestorben als auf anderen Stationen. Nach einer langen intensiv-medizinischen Behandlung wird das Streben oft als Niederlage erlebt: nicht nur bei jungen Menschen oder bei Komplikationen. Oder der Tod wird von vielen bei einer wenig erfolgsversprechenden Maximaltherapie als letztlich unabwendbar befürchtet. Manchmal wird das natürliche Sterben erst durch Rückzug aus nicht mehr indizierten Therapien zugelassen. Oder bei Hirntoten werden wegen fehlender Indikation die Maschinen abgestellt oder eine Organentnahme vorbereitet. Wer auf einer Intensivstation arbeitet, ist meist für mehrere Patienten zuständig und erlebt oft mehrere unterschiedliche Sterbeprozesse gleichzeitig oder im Verlauf einer Woche. Die qualifizierte intensiv-medizinische Pflege des Sterbenden ist meist die einzige Zuwendung, die am Ende dieses Lebens noch möglich ist. Durch die Sedierung sind die Möglichkeiten zur Kommunikation mit dem Patienten eingeschränkt. Neben der Arbeit am Patienten kommen die oft nicht weniger anstrengenden Kontakte mit den Angehörigen und Freunden. Deren Gesprächsbedarf ist groß, wenn sie sich von dem ersten Schock erholt und die lebensbedrohliche Situation erfasst haben. Sie schildern ein Wechselbad der Gefühle, in das sie plötzlich gestürzt sind. Sie haben vielleicht unendlich viel Angst und unbegründete Hoffnung. Sie hadern mit Schuldgefühlen oder Ohnmacht. Die Besuche auf der Intensivstation bringen viele an die Grenze ihrer psychischen oder körperlichen Kräfte. Sie leiden darunter, dass sie fast gar nichts für den geliebten Menschen tun können. Oder dass es keine Möglichkeit mehr zum Reden mehr geben wird. Das Seminar soll Raum bieten über eigene Erfahrungen mit dem alltäglich erlebten Sterben nachzudenken. Außerdem wird die Gesprächsführung mit Angehörigen der auf den Intensivstationen Versterbenden geübt werden.

Seminarleitung:

Regina Gries und Ursula Josuttis

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen der Intensivstationen und IMC Stationen Teilnehmerzahl: 15 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus W Termin: 02.03.2015 28.09.2015 von 09.00–15.00 Uhr 58 Stand: 12.12.2014


Letzte Stunden im Krankenhaus – und dann? Hilfestellung für die Stunden vor und nach dem Sterben in der Krankenhausroutine Eine Aufgabe von Pflegenden ist es auch, Sterbende und Verstorbene zu versorgen. Dabei stellen sich Fragen wie z.B.:

33Welche Rituale bei der Versorgung Sterbender gibt es? 33Gibt es Unterschiede in den verschiedenen Religionen? 33Wie gestalten wir das Abschiedszimmer? Das Zimmer für die letzten Stunden so zu gestalten, dass es für den Sterbenden und/oder Angehörige erträglicher wird, ist der praktische Schwerpunkt dieser Fortbildung. Mit einem Erfahrungsaustausch und Anregungen der Klinikseelsorge wollen wir uns dem Thema nähern.

Seminarleitung:

Regina Gries und Mechthild Hoffmann-Bonas

Zielgruppe: Pflegepersonal Teilnehmerzahl: 15

Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus W Termin: 25.06.2015 von 14.00–16.00 Uhr

59 Stand: 12.12.2014


Kennenlernen des Hospizes in Kassel Immer wieder erleben ältere, aber auch jüngere Menschen, dass kein Heilungsweg aus der Krankheit herausführt. Sie müssen sich nach einem längeren Krankheitsweg in der Klinik auf den „letzten Weg“ vorbereiten. Außer speziellen Pflegeheimen oder Palliativstationen besteht für sterbenskranke Menschen in Kassel die Möglichkeit, in das Hospiz Kassel verlegt zu werden. Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte werden oft von Betroffenen und Familienangehörigen gefragt: Kennen Sie das Hospiz? Können Sie es empfehlen oder etwas über dieses Haus sagen? Ist man da gut aufgehoben und wie ist die Versorgung? Alle diese sozialen Fragen stellen sich zusammen mit den medizinisch-pflegerischen Fragen und in seelsorglichen Zusammenhängen. In der Fortbildungsveranstaltung werden wir diesen unterschiedlichen Aspekten in drei Schritten nachgehen. Nach einer Einführung in die Geschichte des Hospizes werden wir die Räumlichkeiten des Hospizes und seine Atmosphäre kennen lernen und abschließen mit einem Gespräch. Bereits gewonnene Erfahrungen mit Sterbenden und ihren Angehörigen in der Pflege können eingebracht werden. Ziel der Veranstaltung ist es, die Möglichkeiten der Hospizarbeit kennen zu lernen und Wege zu erkennen für den eigenen Umgang mit sterbenden Patientinnen und Patienten in der Pflege. Seminarleitung:

Gundula Goldbach-Bolz Christa Joedt

Zielgruppe:

Pflegepersonal, ÄrztInnen, Sozialer Dienst

Teilnehmerzahl: 12

Kosten: keine Kosten, selbstständige Anreise Veranstaltungsort: Hospiz Kassel,Konrad-Adenauer-Str. 1 Termin: 18.03.2015 jeweils von 14.30–17.00 Uhr

60 Stand: 12.12.2014


Sterbende Menschen begleiten Baustein I

Dieses Seminar wird ausführlich einführen in die Thematik der Begleitung sterbender Menschen.

kann ich in meinem Arbeitsbereich Sterbenden beistehen? 33Wie Wie nehme ich wahr, wann ein Mensch ein Sterbender ist? 33Welche habe ich, den Weg des Sterbenden zu verste- 3 3hen undMöglichkeiten mitzugehen? kann ich verstehen, welche Bedürfnisse der Mensch in dieser letz- 3 3Wie ten Lebensphase hat und diesen Raum geben? wie kann ich Angehörige und Freunde beim „Loslassen“ und 3 3Und „Abschiednehmen“ unterstützen? 33Wo sind meine Grenzen?

Wir werden über religiöse und andere Bedürfnisse Sterbender informieren. Ziel des Seminars soll es sein, bereits vorhandene Kompetenzen zu entdecken, eigene Lebenserfahrungen zu reflektieren und für die Praxis verfügbar zu machen.

Seminarleitung:

Petra Martin Mechtild Hoffmann-Bonas

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 15 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus W Termin: 11.–12.03.2015 von 09.00–16.00 Uhr

61 Stand: 12.12.2014


Sterbende Menschen begleiten Baustein II

Voraussetzung für dieses Seminar ist die Teilnahme an einer Fortbildung, die in die Thematik „Sterbende Menschen begleiten“ eingeführt hat.

33Welche Erfahrungen aus der Fortbildung zum Thema konnte ich in

meinen Arbeitsbereich einbringen? Wie rede ich mit Sterbenden und deren Angehörigen in der jeweils konkreten Situation? Verschwiegenheit oder Offenheit im Umgang mit dem Thema „Tod und Sterben“ auf den Stationen? Was hilft mir in meiner Trauer um verstorbene Patientinnen und Patien- ten? Tod und Sterben in anderen Kulturen – was sollte ich wissen?

33 33 33 33

Gesprächsprotokolle, ein Besuch des Museums für Sepulkralkultur und evtl. einem Bestatter sollen praxisnahe Bezüge zum Thema und seiner Vertiefung bieten. Für evtl. Rücksprache im Bezug auf die Teilnahmevoraussetzung wenden Sie sich bitte an die SeminarleiterInnen. Für den Museumsbesuch entstehen Kosten für die Eintrittsgebühr für interne wie externe Teilnehmer. Seminarleitung: Petra Martin Mechtild Hoffmann-Bonas Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 15 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus W Termin: 03.–04.11.2015 von 09.00–16.00 Uhr

62 Stand: 12.12.2014


Diabetes mellitus Typ 1 + 2 Grundseminar Dieses Seminar beinhaltet folgende Themen: Grundlagen der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus 33die Verfahren der Blutzuckereinstellung mit Insulin und oralen Antidiabeti- 3 3 ka Insuline und deren Bedeutung in der Therapie 33neue die Diabetes-Ernährung mit praktischen Übungen 33die Handhabung von Blutzuckermessgeräten und Pens 33 Termin: 18.02.2015 23.09.2015 von 09.00–16.30 Uhr

Diabetes mellitus Typ 1 + 2 Aufbauseminar Dieses Seminar ist ein „Aufbaukurs“ und setzt den Grundkurs voraus.

33Vertiefung der Inhalte zur Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus

33 33 33 33 33 33 33

Typ 1 und 2 Insulinarten und Wirkprofile, Grundlagen der Insulintherapieformen Fallbeispiele Bedeutung des circadianen Rhythmus aktuelle Studienergebnisse und deren Bedeutung für die Praxis Maßnahmen bei Hypoglykämie BE-Schätzen für Fortgeschrittene das diabetische Fußsyndrom

Im Seminar werden Probleme aus dem Stationsalltag besprochen. Für Übungen (BE-Schätzungen, Beispiele zur Dosisanpassung) ist genügend Zeit eingeplant. Seminarleitung: Dr. Andreas Wittig, Sigrid Ludwig-Morell Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Kosten: 100 € Termin: 02.12.2015 von 09.00–16.30 Uhr Stand: 12.12.2014

63


Basale Stimulation® Grundkurs Innerhalb der 70er Jahre entwickelte Prof. A. Fröhlich das Stimulationskonzept zur Förderung von Menschen mit schwerer Behinderung. Das Konzept wurde von C. Bienstein in die Pflege übertragen und gewinnt in der beruflichen Praxis aufgrund vieler positiver Erfahrungen zunehmend an Bedeutung. Basale Stimulation bietet neue Aspekte und Hilfen für eine wirkungsvolle und therapeutische Pflege von sensorisch gestörten Menschen aller Altersstufen.

Im Plenum, in Einzel-, Gruppen- und Partnerarbeit werden Grundlagen und praktische Anwendungen der Basalen Stimulation vermittelt, deren Bedeutung und Einsatz im pflegerischen Alltag erkannt und durch Eigenerfahrungen wahrgenommen werden.

Bitte Wolldecke und bequeme Kleidung mitbringen.

Seminarleitung:

Verena Dobner

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 14 Kosten: 260 €

Termin: 23.11.–25.11.2015 (3 Tage) 09.00–16.30 Uhr

64 Stand: 12.12.2014


Das Tracheostoma Das Seminar beinhaltet die drei bewährten „Im Focus... Veranstaltungen“ aus den letzten Jahren. Das Tracheostoma: Anatomie, Physiologie Indikationen und Arten der Tracheotomie Zusammenhang von Sprechen, Schlucken und Atmen Trachealkanülen: Prinzipien, Arten, Unterschiede Tracheostomapflege und Wechsel der Kanülen Absaugen Atemluft befeuchten: technische Hilfsmittel und künstliche Nasen Kanülenwechsel

33 33 33 33 33 33 33 33

Notfallversorgung von Tracheotomierten und Laryngektomierten: Sicherung der Atemwege Absaugen Kanülenwechsel/ Umgang mit Kanülen Beatmung bei Tracheostoma/ Laryngektomie

33 33 33 33

Tracheostomaprodukte und ihre Anwendung: Kanülen und Ihre Einsatzgebiete Reden mit Tracheostoma Sprechventile Sprechkanüle Alternativen sich mitzuteilen Reden unter Beatmung Abdichten bei zu viel Nebenluft Shuntventile bei Laryngektomie

33 33 33 33 33 33 33 33

Seminarleitung: Andreas Spratte Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: 80 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 24.02.2015 11.06.2015 19.11.2015 jeweils von 09.00–14.00 Uhr Stand: 12.12.2014

65


Umgang mit Verwirrten Baustein 1 Das Seminar „Umgang mit Verwirrten“, welches im Jahr 2012 noch an einem Tag stattgefunden hat, wird nun in zwei Bausteine unterschieden. Dies ermöglicht eine noch bessere Schwerpunktsetzung. Schwerpunkte im Baustein 1: medizinische Aspekte der Demenz und Verwirrtheitszuständen Möglichkeiten medikamentöser Therapie Stadien der Demenz

33 33 33 33

Seminarleitung: Dr. Peter Fellmann Zielgruppe: Pflegepersonal und Ärztinnen Teilnehmerzahl: 14 Kosten: 80 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 11.02.2015 30.06.2015 08.02.2016 jeweils von 09.00–13.00 Uhr

Umgang mit Verwirrten Baustein 2 Inhaltliche Schwerpunkte des zweiten Bausteins „Umgang mit Verwirrten“: Belastungen der Betroffenen Bewältigungsstrategien der Betroffenen Konflikte der Betroffenen Möglichkeiten des Umgangs mit demenziell Erkrankten und Verwirrten

33 33 33 33

66

Seminarleitung: Gudrun Neubauer Zielgruppe: Pflegepersonal und Ärztinnen Teilnehmerzahl: 14 Kosten: 80 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 14.07.2015 10.11.2015 02.02.2016 jeweils von 09.00–13.00 Uhr Stand: 12.12.2014


Enterale Ernährung/Umgang mit der PEG und anderen Sondensystemen Dieses Seminar beinhaltet folgende Themen: Sonden

33Indikationen 33Kontraindikationen 33Handhabung/ Verbandwechsel 33Standardvorstellung Ernährung

33Kalorienbedarf von Sondenkost und Trinknahrung 33Vorstellung Ernährungsaufbau 33Komplikationen 33Mangelernährung 33

Seminarleitung: Dr. Dorothee Dorlars Margret Hoops Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 90 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 17.02.2015 26.01.2016 von 09.00–16.30 Uhr

67 Stand: 12.12.2014


Strahlenschutz

Eine einmal erworbene Fachkunde nach der Röntgen- oder Strahlenschutzverordnung besteht nicht unbeschränkt fort. Nach den Bestimmungen der Röntgenverordnung vom 1. Juli 2002 muss in regelmäßigen Abständen von 5 Jahren eine Aktualisierung erfolgen. Auch Personen, die über „Kenntnisse“ im Strahlenschutz verfügen, unterliegen dieser Bestimmung. Die Überschreitung der Übergangsfristen (§ 117 StrlSchV und § 45 RöV) kann den kompletten Neuerwerb notwendig machen. In Zusammenarbeit mit der Schule für Strahlenschutz an der Werner-WickerKlinik Bad Wildungen werden im Klinikum Kassel folgende Kurse angeboten:

33Unterweisungs- und Grundkurs für Ärzte 33Spezialkurs für Ärzte 33Aktualisierungskurs nach RöV 33Aktualisierungskurs nach RöV 33Aktualisierungskurs nach StrlSchV und RöV 33Grundkurs für Pflegekräfte 33Aktualisierungskurs für Pflegekräfte

05. – 07.03.2015 03. – 05.12.2015 18.04.2015 11.07.2015 10. – 11.07.2015 22. – 24.06.2015 25.06.2015 Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Frau Luise Potzler 0561 980-2386 luise.potzler@gesundheit-nordhessen.de

68 Stand: 12.12.2014


Außerklinische Beatmungspflege in der Pädiatrie Inhalt Tag 1 Grundlagen Atmung / Beatmung Trachealkanülen Sekretmanagement Praktische Übungen endotracheales Absaugen Trachealkanülen wechseln

33 33 33 33 33

Inahlt Tag 2 Beatmungsindikationen/ Parameter/ Monitoring Notfallmanagement Praktischer Umgang mit Heimbeatmungsgeräten

33 33 33

Ziel: theoretische und praktische Grundlagen der außerklinischen Beatmungspflege

Seminarleitung:

Inge Bachmann

Zielgruppe: Pflegepersonal Teilnehmerzahl: 10 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus T Termin: 09.-10.03.2015 von 09.00–15.00 Uhr

69 Stand: 12.12.2014


PKMS Grundschulung Was ist der PKMS oder Pflegekomplexmaßnahmenscore? Woher kommt das Instrument, wann kann ich es anwenden und wie wird es angewendet? Dies und weitere damit in Zusammenhang stehende Themen werden in dieser Schulung vermittelt und anhand von Übungen vertieft. Seminar für Einsteiger, d. h. für Pflegende der Normalpflege- und IMC-Stationen.

Seminarleitung:

Rosemarie Dreher

Zielgruppe: Pflegepersonal Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus T Termin: 16.03.2015 01.06.2015 21.09.2015 von 09.00–13.00 Uhr

PKMS Forum Jährlich gibt es Änderungen im PKMS! Diese Änderungen beruhen unter anderem aus den Rückmeldungen der Pflegenden aus den einzelnen GNH-Kliniken. Bei dieser Veranstaltung liegt der Focus auf der Abbildung des PKMS im Folgejahr, was ist NEU. Jedoch werden ebenso statistische Daten präsentiert, z. B. wie hoch war die Erfolgsquote bei den MdK-Begutachtungen, Fachfragen und Anregungen diskutiert und Weiteres. Forum für PKMS-Multiplikatoren am 10.12.2015 von 09.00–15.00 Uhr.

70 Stand: 12.12.2014


Effektive Selbstverteidigung zum Selbstschutz In diesem Seminar werden die Grundlagen von einfach zu erlernenden Techniken aus dem Defense-Concepts-System beigebracht – dieses beeinhaltet Grundlagen des Wing Tsun sowie Techniken aus dem israelischen Krav Maga. Neben dem Einsatz der richtigen Körpersprache werden auch Übungen für den Ernstfall geprobt.

33Wie kann ich einen Angriff gegen die eigene Person oder einer

bedrohten Person abwehren und wie bekomme ich den Aggressor mit einfachen Mitteln unter Kontrolle?

Dabei bleibt immer berücksichtigt, dass der Angreifer körperlich überlegen sein kann und dass das Notwehrrecht beachtet wird.

Seminarleitung:

Steffen Heinemann

Zielgruppe: alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 16 Termin: 25.03.2015 11.11.2015 13.01.2016 von 14.30–17.30 Uhr

71 Stand: 12.12.2014


Zentralbereich Pflege & Patientenservice Der Zentralbereich Pflege & Patientenservice der Gesundheit Nordhessen Holding AG, inhaltlich differenziert in die Schwerpunkte Pflegecontrolling und Pflegeentwicklung, initiiert Prozesse, entwickelt Leitlinien sowie Kennzahlen und erstellt u.a. pflegespezifische Statistiken. Zur Anpassung an neue Rahmenbedingungen werden Arbeitsgruppen moderiert, mit dem Ziel der inhaltlichen Umsetzung bzw. Neuentwicklung. Die Arbeitsergebnisse sowie strategische Belange werden mit den Pflegedirektionen des Konzerns kommuniziert und entschieden. Themenbezogen werden Fortbildungsangebote im Rahmen des Programms durchgeführt. Zur Sicherstellung und Weiterentwicklung einer hochwertigen Pflege im Sinne von „best pratice-Modellen“ finden individuelle Beratungen statt. Vorschau auf das Jahr 2015: Forum Praxisanleiter (Forum PA): 04.03.2015 von 11.00 – 12.30 Uhr 17.06.2015 von 14.00 – 15.30 Uhr 23.09.2015 von 11.00 – 12.30 Uhr 16.12.2015 von 14.00 –15.30 Uhr Raum 1.16 KKS, Haus 4

33 33 33 33

Wundforum: 26.03.2015 (Haus E, Konferenzebene) 16.07.2015 05.11.2015 jeweils 14.00- 15.30 Uhr/Raum 1.16 KKS Haus 4

33 33 33

Forum PFL (Pflegefachleitungstreffen): 26.01.2015 27.04.2015 20.07.2015 23.11.2015 jeweils von 9.00 – 15.30 Uhr (Haus E, Konferenzebene)

33 33 33 33

72 Stand: 12.12.2014


Forum Pflegepädagogische Leitungen: 06.05.2015 14.10.2015 jeweils von 9.00 – 15.30 Uhr (Haus E, Konferenzebene)

33 33

Weitere themenbezogene Veranstaltungen wie z.B. Multiplikatoren-Treffen SIGNAL oder die Grundschulung PKMS erfolgen mit separater Einladung. Anja Gerhard-Mehl – Pflegeentwicklung Rosemarie Dreher – Pflegecontrolling

73 Stand: 12.12.2014


Stand: 12.12.2014


IM FOCUS ...

Stand: 12.12.2014


Wunde ist nicht gleich Wunde Fachgerechte Versorgung chronischer Wunden In Deutschland leiden ca. 3-4 Millionen Menschen an einer chronischen Wunde, Tendenz steigend. Ein großer und wichtiger Teil in der medizinischen Versorgung ist also auch die Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden. Für die Entstehung von Wunden gibt es zahlreiche Ursachen. Betroffene Patienten sind erheblich in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Die Wunden stellen für sie und ihre Angehörigen eine Einschränkung und Belastung dar, die mit der Dauer des Bestehens der Wunde zunimmt. Die Behandlung dieser Patienten stellt hohe Anforderungen an Pflege und Ärzte. Sie stellt sich als eine multiprofessionelle Aufgabe dar, die detailliertes Wissen erfordert. In dieser IBF soll Ihnen Wissen über die Prävention, Wundarten, Wundanamnese, Wundheilung/Wundheilungsstörungen, Wunddokumentation und die Versorgung chronischer Wunden mittels TIME – Konzept.

Seminarleitung: Tanja Lamm Zielgruppe: Pflegepersonal Teilnehmerzahl: 18

Termin: 21.01.2015 08.07.2015 18.01.2016 jeweils von 14.30–17.00 Uhr

76 Stand: 12.12.2014


Versorgung von sekundär heilenden und palliativen Wunden Inhalte und Ziele: Entscheidungshilfen in der Versorgung von Wunden Was kann auf welche Wunde? Möglichkeiten der Wundversorgung Palliative Wundversorgung, was ist anders? Versorgungsübergang Krankenhaus – zu Hause

33 33 33 33 33

Seminarleitung: Katrin Schneider Zielgruppe: Pflegepersonal Teilnehmerzahl: 18 Termin: 04.02.2015 23.04.2015 13.10.2015 jeweils von 14.30–17.00 Uhr

Suizidalität und Depression Depressive Verstimmung, Trauerreaktion, reaktive Depression, endogene Depression und psychogene Depression sind die meist gestellten Diagnosen für ein Krankheitsbild, das oft unter der Bezeichnung Depression beschrieben wird. Die Diagnose wird primär klinisch gestellt und ist daher oft schwierig. Entsprechend anspruchsvoll ist die Behandlung und Betreuung der Patientinnen und Patienten. In der Veranstaltung werden neben den Ursachen der Depression typische Verläufe, Möglichkeiten der (Früh-) Erkennung und Behandlungsmethoden vorgestellt, ein besonderes Augenmerk wird darüber hinaus auf die Suizidalität als größtes Verlaufsrisiko gerichtet.

Seminarleitung: Prof. Dr. Martin Ohlmeier Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Termin: 18.06.2015 von 14.30–16.00 Uhr 77 Stand: 12.12.2014


Zusammenarbeit Pflege und Apotheke Fachgerechter Umgang mit Arzneimitteln und deren Lagerung

33 Wege des Arzneimittels im Körper, Arzneiformen, Besonderheiten beim

Umgang und der lagerung von Medikamenten

Seminarleitung: Michael Höckel Zielgruppe: Pflegepersonal Teilnehmerzahl: 18

Termin: 04.02.2015 10.09.2015 jeweils von 14.00–15.30 Uhr

Schmerzmittel 33Arzneimittel nach WHO-Stufenschema, Wirkweise, mögliche Neben-

und Wechselwirkungen, Besonderheiten beim Umgang mit Betäu- bungsmitteln (BtM)

Seminarleitung: Sandy Strödter Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 18

Termin: 20.03.2015 23.03.2016 von 14.00–16.30 Uhr 78 Stand: 12.12.2014


Psychopharmaka 33 Einsatz von Psychopharmaka 33 Wirkungsweise 33 Nebenwirkungen und Wechselwirkungen 33 Unterschiede der Wirkstoffgruppen 33 Besonderheiten bei der Anwendung

Seminarleitung: Annette Topp und Michael Höckel Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20

Termin: 15.07.2015 von 14.30–17.30 Uhr

Besonderheiten bei enteraler und parenteraler Gabe von Arzneimitteln 33Applikationssystem 33Wirkstoffe 33Inkompatibilitäten 33Vorgehensweise

Seminarleitung: Sandy Strödter Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20

Termin: 19.05.2015 09.02.2016 von 14.00–16.00 Uhr 79 Stand: 12.12.2014


Der IFAP-Index als Arzneimitteldatenbank Schnell zugängliche und zuverlässige Arzneimittelinformationen sind für den klinischen Alltag unverzichtbar. Der IFAP-Index bietet aktuelle wissenschaftliche Daten zu allen in Deutschland zugelassenen Medikamenten. Darüber hinaus pflegt die Apotheke die im IFAP hinterlegte Arzneimittelliste (sog. Hausliste), welche die im Klinikum Kassel geführten Arzneimittel enthält. Die elementaren Funktionen zur Nutzung des IFAP-Index auf der Station werden in diesem Seminar an Beispielen demonstriert. Seminarleitung: Mustafa El Omari Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 03.02.2015 von 14.30–16.00 Uhr

PKM...waS??? –Antworten auf Praxisfragen Die Theorie in der PKMS-Grundschulung ist die eine Sache … häufig entstehen Fragen aber erst in der Praxis! Diese Kurzveranstaltung soll uns gemeinsam die Möglichkeit geben, Anregungen zu sammeln, aber vor allem Ihre Fragen zu beantworten. Zum Beispiel: WER ist ein PKMS-Patient? WIE lege ich die Papier- und Computerdokumentation an? WAS muss ich beachten usw.?

33 33 33

Gerne bringen Sie aktuelle PKMS-Fälle mit und/ oder Fälle bei denen Sie unsicher sind, ob es sich hierbei um PKMS handelt oder nicht. Natürlich stehe ich auch weiterhin gerne telefonisch zur Verfügung, jedoch gemeinsam von Einander lernen stehen bei dieser Veranstaltung im Vordergrund.

Seminarleitung: Rosemarie Dreher Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Seminarnr./Termin: 24.02.2015 von 14.00–15:30 Uhr 80 Stand: 12.12.2014


Uro- und Enterostoma In diesem Seminar wird eine Übersicht über die verschiedenen Stomaarten gegeben. Es werden die pflegerischen Grundsätze der Entero- und Urostomaversorgung vermittelt und auf mögliche Stomakomplikationen eingegangen. Außerdem werden die im Klinikum Kassel verwendeten Versorgungssysteme vorgestellt und in praktischen Übungen der Umgang mit diesen eingeübt.

Seminarleitung:

Ulrike Töniges

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 18 Seminarnr./Termin: 04.03.2015 07.10.2015 20.01.2016 jeweils von 14.30–17.00 Uhr

Prävention und Behandlung von Zytostatikaparavasaten Der Vortrag richtet sich an ärztliches und pflegerisch tätiges Personal in der Onkologie. Paravasate mit Zytostatika erfordern wegen ihres gewebetoxischen Potentials substanzspezifische Behandlungsmaßnahmen. Es werden Risikofaktoren und präventive Maßnahmen für Paravasate benannt. Die Zytostatika werden in Schädigungstypklassen eingeordnet und substanzspezifische Maßnahmen besprochen.

Seminarleitung: Gerhard Kreh Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 18 Seminarnr./Termin: 07.07.2015 jeweils von 14.30–16.00 Uhr

81 Stand: 12.12.2014


Thoraxdrainage Der Umgang mit Thoraxdrainagen ist häufig von Unsicherheit begleitet und der Angst, etwas falsch zu machen. Die Veranstaltung soll diese Befürchtungen beheben. Neben einer kleinen Einführung in die Geschichte der Drainagetherapie sollen die Handhabung von Thoraxdrainagen, deren Funktionsprinzip und auch die Technik der DrainageAnlage besprochen werden. Außerdem soll hier Gelegenheit sein, Fragen zu allen diesen Aspekten zu stellen (und beantwortet zu bekommen).

Seminarleitung:

Dr. Sebastian Kellner

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 05.05.2015 von 14.30–16.00 Uhr

Sicherer Umgang mit Thoraxdrainagen Dieses Angebot richtet sich speziell an ÄrztInnen und soll Gelegenheit geben mehr über die Handhabung von Thoraxdrainagen zu erfahren.

Seminarleitung: Dr. Sebastian Kellner Zielgruppe: ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20

Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 18.11.2015 von 14.30–16.00 Uhr

82 Stand: 12.12.2014


Dekubitusprophylaxe Materialien und praktische Übungen Inhalt:

33Umgang mit Ligasano grün & weiß in der Prävention 33Druckentlastung und Druckverteilung mit Ligasano – Anfertigen von Lagerungshilfen Maßnahmen bei Kontrakturen und Fehlstellungen Scherkräfte mindern Micro-Lagerung Therapiebegleitend bei Pilzinfektionen Druck und Reibungsschutz beim Diabetischen Fußsyndrom

33 33 33 33 33

Seminarleitung:

Karina Tränkner

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 03.02.2015 22.09.2015 19.01.2016 jeweils von 14.30–17.00 Uhr

83 Stand: 12.12.2014


Ethik in der Medizin am Klinikum Kassel Ethik und Medizin sind seit jeher untrennbar miteinander verbunden, so sind ethische Fragestellungen seit der Antike ein integraler Bestandteil des medizinischen Alltags. Seit einigen Jahren hat die Auseinandersetzung mit ethischen Problemen in der täglichen medizinischen Arbeit zunehmend an Bedeutung gewonnen, nicht zuletzt durch den technischen Fortschritt in der Medizin, der zu vorher nicht gekannten medizinischen Möglichkeiten, aber auch ethischen Herausforderungen führte. Die vom Klinischen Ethikkomitee Kassel (KEK) initiierte Vortragsreihe soll Impulse für einen konstruktiven Umgang und einen offenen Dialog in komplexen ethischen Fragestellungen geben. Programm: am 13. Januar 2015 | Die ethische Fallbesprechung und die Prinzipienethik am 28.Januar 2015 | Ethische Implikationen bei Organtransplantation am 18. März 2015 am 20. Mai 2015 am 16. September 2015 am 18. November 2015 Verantwortlich: Klinisches Ethikkomitee Klinikum Kassel Vorsitzende: Prof. Dr. Michaela Nathrath Vorstand: Beate Paulini-Heine, Herbert Schaumburg Zielgruppe: alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheit Nordhessen Holding AG sowie Kolleginnen und Kollegen aus dem medizinischen Bereich und interessierte Bürger Veranstaltungsort:

Klinikum Kassel

Die Anmeldung erleichtert die Planung und kann über ethikkomitee@klinikum-kassel.de oder telefonisch 0561 980 5501 erfolgen.

84 Stand: 12.12.2014


Dekubitusprophylaxe mit LIGASANO® weiß & LIGASANO® grün

individuell zuschneidbar

Bettlaken

LIGAMED® medical Produkte GmbH

Pfannenstielstr. 2 90556 Cadolzburg Tel. 09103 / 2046 Fax 09103 / 2796 E-Mail: info@ligamed.de Web: www.ligasano.com

85 Stand: 12.12.2014


Stand: 12.12.2014


KOMMUNIKATION & ORGANISATION

Stand: 12.12.2014


DIVERSITY Vielfalt in der Gesundheit Nordhessen Holding AG

Was heute unter dem Begriff „Diversity“ in aller Munde ist, bedeutet zu Deutsch „Vielfalt“. Diese Vielfalt der modernen Gesellschaft, beeinflusst durch die Globalisierung und den demografischen Wandel, prägt das Zusammenleben, aber auch die Wirtschaft in Deutschland. Unternehmen sind nur dann dauerhaft erfolgreich, wenn sie die vorhandene Vielfalt ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten wertschätzen und nutzen. Alter, Geschlecht, Nationalität, ethnische Herkunft, Religion, Weltanschauung und Behinderung als eine Bereicherung zu begreifen, fördert die Chancen für kreative Lösungen. In der GNH ist diese Vielfalt in den letzten Jahren ganz selbstverständlich gewachsen und inzwischen gelebte Realität. Bereits im Jahr 1998 wurde die AG Kultursensible Klinik gegründet, deren Mitglieder Ansprechpartner rund um das Thema Interkulturalität sind. Seit 1999 besteht ein freiwilliger Dolmetscherdienst im Unternehmen, MitarbeiterInnen aus über 50 Nationen übersetzen mittlerweile in rund 30 Sprachen.

Diese Vielfalt der Kulturen − sowohl bei den Beschäftigten als auch bei PatientInnen − erfordert eine zusätzliche Befähigung: die Interkulturelle Kompetenz. Die Besonderheiten der verschiedenen Kulturen zu begreifen, zu nutzen und professionell mit ihnen umzugehen, wird in speziellen Fortbildungen zu diesem Thema vermittelt.

88 Stand: 12.12.2014


Glaube ist für viele Menschen eine wichtige Ressource, sowohl im Genesungsprozess als auch in der Bewältigung der täglichen Arbeit. Daher steht ab Herbst 2013 neben der Möglichkeit, die Kirche zu besuchen und die ökumenische Seelsorge zu nutzen, auch ein Gebetsraum für MitarbeiterInnen und PatientInnen muslimischen Glaubens zur Verfügung.

Vielfalt zeichnet auch den Bereich Bildung und Personalentwicklung aus − mittlerweile bietet die GNH Ausbildungen in elf Berufen an. Das Bestreben, Beschäftigtenpotenziale wertzuschätzen und einzubinden, findet sich in dem Ideen-Management der GNH wieder– jährlich werden besonders innovative Ideen prämiert.

Die GNH unterstützt ebenfalls die verschiedenen Lebensentwürfe der Beschäftigten mit vielen Maßnahmen, die inzwischen ganz selbstverständlich wahrgenommen werden: Vielfältige Arbeitszeitmodelle ermöglichen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, umfangreiche Angebote im Betrieblichen Gesundheitsmanagement tragen dazu bei, die Gesundheit der MitarbeiterInnen zu erhalten und zu fördern. Überall in der GNH trifft man auf Vielfalt. Das Programm Bildung & Personalentwicklung ist ein gutes Beispiel dafür. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Stöbern durch die Angebote dieses Katalogs. Beate Sippel Referentin des Personalvorstands 89 Stand: 12.12.2014


Vier Ohren – viele Sprachen

Im Seminar wird über die Strukturen des hauseigenen Dolmetschdienstes informiert. Grundregeln und Techniken des Dolmetschens werden vermittelt. Die Rolle der DolmetscherInnen im Dolmetschgeschehen wird besprochen und geklärt. Die erlernten Inhalte werden in verschiedenen Übungen in die Praxis transferiert. Seminarleitung: Gülay Yanmiyan, Aynur Nas, Zielgruppe: Interesessierte/Mitglieder des hausinternen DolmetscherInnendienstes Teilnehmerzahl: 16 Kosten: 40 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 28.09.2015 von 14.30–17.30 Uhr

90 Stand: 12.12.2014


Interkulturelle Kompetenz im Gesundheitswesen Interkulturelle Kompetenz bezeichnet die Fähigkeit, bei der Zusammenarbeit mit Menschen aus fremden Kulturen deren spezifische Konzepte der Wahrnehmung, des Denkens, Fühlens und Handelns zu erfassen und zu begreifen. Es ist eine Form der fachlichen und sozialen Kompetenz. In diesem Seminar wird anhand von Alltagsbeispielen die Sensibilität für die Kommunikation mit PatientInnen mit Migrationshintergrund geschärft. Bedürfnisse von migrantischen PatientInnen in der medizinisch-pflegerischen Versorgung werden ebenso thematisiert wie eventuelle kulturell bedingte Kommunikationshindernisse. Das Seminar soll zu einem besseren Verständnis zwischen den verschiedenen Kulturen beitragen und professionelles Handeln im täglichen Umgang mit PatientInnen anderer Kulturen ermöglichen.

Seminarleitung: Gülay Yanmiyan, Aynur Nas, Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 10.06.2015 von 09.00–13.00 Uhr

91 Stand: 12.12.2014


Beurteilung von Auzubildenden Es wurden neue Beurteilungsbögen eingeführt, in denen der Praxiseinsatz der SchülerInnen nach einem Punktesystem bewertet wird.

In der Veranstaltung werden Grundsätze der Beurteilung thematisiert sowie der Umgang mit den Bewertungsbögen erläutert. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die an der SchülerInnenbeurteilung beteiligt sind.

Seminarleitung:

Volker Pape

Zielgruppe: Pflegepersonal, das an der Beurteilung von SchülerInnen beteiligt ist Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 30 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 16.04.2015 08.10.2015 von 14:30–16:30 Uhr

92 Stand: 12.12.2014


Erste Hilfe Kurs für Nichtpflegende und Nichtmediziner Dieser Erste Hilfe Kurs richtet sich speziell an unsere MitarbeiterInnen aus allen nichtpflegerischen und nichtmedizinischen Bereichen. Es wird kein Fachwissen vorausgesetzt.

Inhalte des Kurses:

33Auffinden einer Person 33Retten aus dem Gefahrenbereich 33Notruf 33stabile Seitenlage 33Herz-Lungen-Wiederbelebung (BLS) 33Umgang mit dem automatischem Defibrilator 33allgemeine Wundversorgung/ starke Blutung/ Amputationsverletzung 33Verbrennung/ Verbrühung/ Verätzung

Seminarleitung:

Fred Zwick

Zielgruppe: alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 12 Seminarnr./Termin: 09.09.2015 von 09:00–14:00 Uhr

93 Stand: 12.12.2014


Fremdsprachentraining der Gesundheit Nordhessen

Deutsch als Fremdsprache Am Klinikum Kassel findet wöchentlich ein Präsenz-Deutschkurs speziell für Ärztinnen und Ärzte statt. Die Kurstermine sind dienstags und donnerstags von 16.30 bis 18.00 Uhr und finden im Klinikum Kassel statt. Nutzen können den Kurs Ärztinnen und Ärzte aller Disziplinen, die aus einem anderen Sprachraum stammen und Deutsch flüssiger beherrschen wollen. Die TeilnehmerInnen erhalten ein Lehr- und Arbeitsbuch. Die Sprachlehrerin Natalie Führer trainiert mit Ihnen die sprachliche Bewältigung besonders wichtiger Arbeitssituationen, insbesondere die mündliche Kommunikation und die Dokumentation. Zu den praktischen Anwendungsbeispielen gehören unter anderem:

33das Aufnahmegespräch 33die Anamnese 33Gesprächssituationen rund um Diagnostik und Therapie 33Visite und Übergabe 33Dokumentation und Weitergabe von Messwerten Es ist jederzeit ein Quereinstieg möglich, also zögern Sie nicht und verbessern Sie Ihre Deutschkenntnisse!

Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Moritz Arndt 0561 980-2375 moritz.arndt@gesundheit-nordhessen.de

94 Stand: 12.12.2014


Im Team arbeiten Die Anforderungen im Gesundheitswesen im Alltag von Teamarbeit sind vielfältig und fordern alle Mitglieder eines Teams täglich aufs Neue heraus. Fraktionierungen in „Junge“ und „Alte“, in Sündenböcke und andere informelle Rollen sind typische Prozesse, die in Teams ablaufen und die die tägliche Arbeit erschweren können.

Das Seminar bringt Licht in das Dunkel dieser Gruppenprozesse. Es wird gezeigt welcher unterschiedliche Nutzen hinter dieser oftmals anstrengenden und z.T. quälenden Dynamik steckt.

Ziel ist es, die unterschiedlichen Verhaltensausprägungen zu verstehen und Ideen zu entwickeln, eine gute Haltung zu gewinnen, um im Team und mit dem Team arbeitsfähig zu bleiben und mit Freude im Team arbeiten.

Seminarleitung:

Matthias Engelbrecht Beate Paulini-Heine

Zielgruppe: alle MitarbeiterInnen der GNH Teilnehmerzahl: 16 Seminarnr./Termin: 16.03.2015 09.11.2015 jeweils von 09:00–16:00 Uhr

95 Stand: 12.12.2014


S.I.G.N.A.L. – Stumme Hilfeschreie hören

Inhalte:

33Informationen über Häusliche Gewalt (Definition, Hintergründe, Folgen,

33 33 33 33

33 33

Erwartungen Betroffener, Gewaltschutzgesetz) Information über regionale Hilfe- und Unterstützungsangebote Vorstellung des S.I.G.N.A.L.-Interventionsprogramms Interventions- und Präventionsmaßnahmen – Möglichkeiten und Grenzen Praxisorientiertes Training und Reflexion praktischer Erfahrungen zur Ge sprächsführung/Intervention mit betroffenen PatientInnen Handlungsleitlinien und -empfehlungen Gerichtsverwertbare Dokumentation

Seminarleitung:

Elke Lomb, Sigrid Herschelmann

Zielgruppe: MitarbeiterInnen mit Patienten-Erstkontakt Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr: wird noch bekannt gegeben von 08.30–17.00 Uhr

96 Stand: 12.12.2014


Gesprächsführung gewinnen Das Seminar steigert Ihre Sicherheit in der Gesprächsführung, indem Sie lernen, zielführende Fragen zu stellen und die Körpersprache des Gesprächspartners zu verstehen, um ihre eigene Überzeugung gewinnend darzulegen. Hierzu werden Elemente systemischer Gesprächsführung und Elemente aus dem NLP vorgestellt. Es gibt viele praktische Übungen und die Möglichkeit, besondere Gesprächssituationen zu bearbeiten.

Inhalte: Gesprächsaufbau 33professioneller effiziente Fragetechnik 33die Botschaften der Körpersprache 33Umgang mit Widerstand und Vorwürfen 33motivierende Gesprächsführung 33

Seminarleitung:

Matthias Engelbrecht

Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 16 Seminarnr./Termin: 27.03.2015 von 09.00–16.30 Uhr

97 Stand: 12.12.2014


Berufsbezogene Beratung für alle Berufsgruppen Coaching – Supervision – Teamentwicklung – Organisationsberatung Kollegiale Beratung – Mediation – Krisenintervention Die vielfältigen Veränderungen im Gesundheitswesen fordern von den Beschäftigten ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit. Die Kommunikation und Kooperation zwischen Führungskräften und MitarbeiterInnen in Teams aber auch zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen und Fachabteilungen muss funktionieren, sonst stimmen die Ergebnisse, auch die ökonomischen, nicht. Berufsbezogene Beratung hilft u.a. die Zusammenarbeit zu verbessern aktuelle Herausforderungen und Konflikte zu meistern Klarheit über die eigene berufliche Rolle und die Aufgabenzuschnitte im Team zu gewinnen die Arbeit mit Patienten und Kunden sowie Kooperationspartnern zu reflektieren und zu optimieren

33 33 33 33

Für alle praktischen Fragen wie z.B. Was genau passiert in einem Coaching, einer Supervision oder einer Teamentwicklung? Für welche Fragestellung oder Problemanzeige eignet sich welche Form berufsbezogener Beratung? Wie finde ich eine für mich oder mein Team geeignete Beraterin? Wie kann die berufsbezogene Beratung finanziert werden…usw.

33 33 33 33

wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin im Bereich Bildung und Personalentwicklung. Information/Kontakt: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Beate Paulini-Heine Tel.: 0561- 980 4890 beate.paulini-heine@gesundheit-nordhessen.de

98 Stand: 12.12.2014


Gedächtnistraining und Konzentration Methoden und kreative Techniken zur Steigerung der Konzentrations- und Merkfähigkeit Eine gute Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit sind heutzutage Grundlagen, um den gestiegenen Anforderungen und Erwartungen in der Arbeitswelt kompetent zu begegnen. Dieser Workshop beinhaltet ein Gehirn- und Gedächtnistraining sowie Übungen zur Konzentrationsförderung, um die eigenen Leistungen im Beruf zu verbessern. Tauchen Sie ein in neue Lernmethoden und neue Denkansätze - der Aufwand lohnt sich! Inhalte in Stichpunkten:

33Grundlagen der Gehirnphysiologie (Funktion und Aufbau des Ge- hirns) unser Gedächtnis (3-Speicher-Modell, Merktipps, Gedächtnisstützen) Informationsaufnahme und Speicherungsprozesse im Gehirn neurologische Funktionsweise von Lernprozessen Merktechniken, wie

33 33 33 33

33 33

• Ersatzwortmethode zum Merken von Vokabeln und Fachbegriffen • Zahlen-Bild-System zum Merken von PINs, Telefonnummern, Preisen, Artikelnummern • Geschichtentechnik und Routen-Methode: wenn alles auf einmal kommt • Ankermethode zum Merken von Namen und Gesichtern Einflussfaktoren auf die Konzentrationsfähigkeit Übungen zur Stärkung der Konzentration

Seminarleitung: Dr. Christiane Potzner Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 18 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 26.03.2015 17.09.2015 29.01.2016 von 09:00–15:30 Uhr

99 Stand: 12.12.2014


Grundkenntnisse Controlling und Medizincontrolling Ziel des Lehrgangs ist es die Zusammenhänge zwischen Medizin, Pflege und Betriebswirtschaft aufzuzeigen und zu verstehen. Ein weiteres Ziel soll es sein, im Dialog zwischen Pflege und Verwaltung ein GNHinternes Reporting aufzubauen. Es sollen eine Reihe von Praxisbeispielen aus der Gesundheit Nordhessen Holding AG aufgezeigt und anschließend diskutiert werden.

Inhalte Grundkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre Grundkenntnisse Medizincontrolling Grundkenntnisse Controlling Vorstellung des Berichtswesen der Gesundheit Nordhessen Holding AG

33 33 33 33

Seminarleitung:

Stefan Wimmel Drs. Hendricus Wolzak

Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 18 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 08.10.2015 von 09:00–14:00 Uhr

100 Stand: 12.12.2014


„Unser Erfolg beginnt bei unseren MitarbeiterInnen und ihren Ideen!“

Du hast eine Idee? Gib Sie weiter!

Du bist die/der Fachfrau/mann und ExpertInn deines Arbeitsbereiches im Klinikum Kassel, im Krankenhaus Bad Arolsen, in den Kreiskliniken Kassel, in den Seniorenwohnanlagen, bei SWA Aktiv, im Reha-Zentrum, bei der Servicegesellschaft ökomed und in der Gesundheit Nordhessen Holding AG. Hast du Ideen zur Verbesserung...

33der PatientInnenversorgung 33der Arbeitssicherheit 33von Arbeitsprozessen 33unseres Images in der Öffentlichkeit

Werde aktiv und gestallte mit! Reiche deine Ideen ein! Erläutere den Nutzen bzw. den Vorteil für unser Unternehmen.

Sende deinen Vorschlag einfach an:

idee@gesundheit-nordhessen.de Und nun keine Zeit verlieren, denn es warten Geld- und Sachpreise... ...Ruhm und Ehre!

101 Stand: 12.12.2014


Stand: 12.12.2014


RECHT & ADMINISTRATION

Stand: 12.12.2014


Sterbehilfe, Patientenverfügung, Betreuungsrecht Die Fortschritte der modernen Medizin machen den Zeitpunkt des Todes teilweise bestimmbar.

Auch durch diese Entwicklung drängen sich Fragen:

33Wie weit geht das Selbstbestimmungsrecht des Menschen über sein

eigenes Leben?

33 33Wie kann die/der Einzelne dafür sorgen, dass sein Wille in jeder Situation

beachtet wird?

Seminarleitung:

Eva-Maria Frey

Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 16.06.2015 28.01.2016 von 14:30–17:00 Uhr

104 Stand: 12.12.2014


Dokumentation

Die Dokumentation ärztlicher und pflegerischer Leistungen ist nicht mehr lediglich als bloße Gedächtnisstütze zu sehen, sondern dient der Erfüllung der vertraglichen Nebenpflicht aus dem Behandlungsvertrag, soll die sach- und fachgerechte Erst- und Anschlussbehandlung ermöglichen, dient der Wahrung des Persönlichkeitsrechtes des Patienten und dem Schutz vor haftungsrechtlichen Konsequenzen.

Mit den Teilnehmern werden Fälle besprochen und aufgezeigt, wie eine Dokumentation zu erfolgen hat. Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter, die Dokumentationen in Patientenunterlagen vornehmen und soll aufklären und sensibilisieren.

Seminarleitung:

Dr. Kristin Emse

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Seminarnr./Termin: 05.02.2015 22.01.2016 von 14:30–16:30 Uhr

105 Stand: 12.12.2014


Arzthaftungsrecht Der Arzt schuldet seinen PatientInnen eine Dienstleistung, also eine sorgfältige, fachgerechte Behandlung, nicht aber den Behandlungs- oder Heilerfolg. Verletzung von Pflichten aus dem Behandlungsvertrag stellen grds. einen Behandlungsfehler dar, der durch aktives Handeln aber auch durch Unterlassen begangen werden kann.

33Was schuldet der Arzt oder das Pflegepersonal? 33Was ist ein Behandlungsfehler und welche Folgen haben diese? Die Veranstaltung richtet sich an MitarbeiterInnen im ärztlichen und pflegerischen Bereich und soll aufklären und sensibilisieren.

Seminarleitung:

Dr. Kristin Emse

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 15.04.2015 von 14:30–16:30 Uhr

106 Stand: 12.12.2014


Ärztliche Aufklärung Die Einwilligung eines Patienten in einen medizinischen Eingriff ist nur wirksam, wenn diesem eine ordnungsgemäße Aufklärung vorangegangen ist. Die Aufklärung muss gegenüber der richtigen Person, durch die richtige Person, zur richtigen Zeit und in der richtigen Art und Weise erfolgen.

Durch das Patientenrechtegesetz vom 26.02.2013 wurden die Anforderungen an die Aufklärung verschärft indem nunmehr gefordert ist, dem Patienten Abschriften von Unterlagen, die im Zusammenhang mit der Aufklärung und Einwilligung unterzeichnet worden sind, auszuhändigen.

Mit den Teilnehmern werden die wichtigen Aspekte der ärztlichen Aufklärung besprochen. Die Veranstaltung richtet sich an MitarbeiterInnen im ärztlichen Bereich und soll aufklären und sensibilisieren.

Seminarleitung:

Dr. Kristin Emse

Zielgruppe: ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 18.06.2015 von 14:30–16:30 Uhr

107 Stand: 12.12.2014


Schweigepflicht „Was immer ich sehe und höre, bei der Behandlung oder außerhalb der Behandlung, im Leben der Menschen, so werde ich von dem, was niemals nach draußen ausgeplaudert werden soll, schweigen, indem ich alles Derartige als solches betrachte, das nicht ausgesprochen werden darf.“ Eid des Hippokrates

Ärzte und Pflegekräfte sind ständig Konfliktsituationen ausgesetzt. Was darf wem erzählt werden, inwieweit darf innerhalb eines Krankenhauses ein Austausch stattfinden, in welchen Fällen muss sogar eine Offenbarung erfolgen?

Die Veranstaltung richtet sich vornehmlich an MitarbeiterInnen im ärztlichen und pflegerischen Bereich aber auch an alle anderen, die mit Patientenunterlagen in Berührung kommen.

Seminarleitung:

Dr. Kristin Emse

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 01.10.2015 von 14:30–16:30 Uhr

108 Stand: 12.12.2014


Das Medizinproduktgesetz (MPG) für Anwender, Betreiber und beauftragte Personen Die Seminarteilnehmer erwerben umfassende Kenntnisse des Medizinproduktegesetzes und der medizinprodukterechtlichen Vorschriften als Grundlage für den Umgang mit Medizin-produkten. Entsprechend auch den Pflichten, die der relevante Personenkreis kennt und beachten muss, wie die Vorgaben zu Produktkombinationen, Zubehör, Eigenherstellung und Sonderanfertigung sowie die Durchführung von STK und MTK mit allen relevanten Dokumentationspflichten. Inhalte dieser Schulung sind u. a.:

33Die Europäische Richtlinie 93/42/EWG für Medizinprodukte 33Das Medizinproduktegesetz MPG 33Die Medizinproduktebetreiberverordnung MPBetreibV 33Die Medizinproduktesicherheitsplanverordnung MPSV 33Rechte und Pflichten des Betreibers, des Anwenders und der

beauftragten Person Produktkombinationen, Zubehör, Eigenherstellung und Sonderanfertigung Einweisung und sachgerechte Handhabung von Medizinprodukten Medizinproduktebuch und Bestandsverzeichnis – Hausinterne Regelungen der GNH – Beispiel für hausinterne Regelung

33 33 33

Seminarleitung:

Dräger Academy

Zielgruppe: Beauftragte Personen nach dem MPG Teilnehmerzahl: 20 Seminarnr./Termin: 21.05.2015 21.01.2016 jeweils von 09.00–16:30 Uhr

109 Stand: 12.12.2014


Datenschutzunterweisung Diese Datenschutzschulung ist für alle MitarbeiterInnen eine Pflichtveranstaltung, die im Turnus von drei Jahren besucht werden muss. Inhalte: Rechtliche Grundlagen des Datenschutzes Im Fokus des Datenschutzes: Schutz personenbezogener Daten Zulässigkeit und Begrenzungen der Verarbeitung von personenbezo- genen Daten Die ärztliche Schweigepflicht

33 33 33 33

• • • •

Rechtsgrundlagen Schweigepflichtiger Personenkreis Was unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht? Offenbarungsbefugnisse

33Datenschutzeinzelthemen • • • • • • • •

Aus Fehlern lernen: Vorstellung von Datenschutzvorfällen Jeder kann viel für den Datenschutz tun: Erläuterung einfach umzusetzender Datenschutzvorsichtsmaßnahmen Gerichtsurteile zum Datenschutz Sanktionierung von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten Minderjährige und Datenschutz Auskunftserteilung an der Pforte und auf Station Vorstellung und Aufgaben der Datenschutzbeauftragten in der Gesundheit Nordhessen Holding AG • Testfragen zum Datenschutz • u. v. a. m.

Seminarleitung: Klaus Lindner Zielgruppe: alle MitarbeiterInnen Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus E Seminarnr./Termin: 28.01.; 05.02.; 13.02.; 04.03; 01.06.; 30.06.; 15.07.; 07.09.; 07.10.; 09.11.; 01.12.2015 jeweils von 14:00–15:00 Uhr 110 Stand: 12.12.2014


Brandschutzunterweisung Der Brandschutzbeauftragte Jörg Buhlmann bietet Termine für Brandschutzschulungen am Standort Möncheberg an. Die Schulungen dauern eine halbe Stunde. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter des Unternehmens muss einmal jährlich an einer Brandschutzschulung teilnehmen. Die Veranstaltung zählt als Arbeitszeit. Die Unterweisung kann auf Anforderung auf ein Feuerlöschertraining erweitert werden. Hierbei werden die verschiedenen Feuerlöscherarten vorgestellt und Sie können ein echtes Feuer auf einer speziellen Vorrichtung löschen. Dieses Jahr besteht erstmals die Möglichkeit die Brandschutzunterweisung auch am Computer zu absolvieren. Sie werden Anfang des Jahres eine schriftliche Anmeldung erhalten und über alles Weiter informiert. In diesen Schreiben werden dann die Abläufe beschrieben. Zu den Unterweisungen bedarf es keiner Anmeldung.

Seminarleitung: Jörg Buhlmann Zielgruppe: alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 20 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 7, Hörsaal der Pathologie Seminarnr./Termin: 10.02.2015 14.04.2015 02.06.2015 21.07.2015 13.10.2015 15.12.2015 jeweils von 10.00–10.30 Uhr 11.00–11.30 Uhr 13.30–14.00 Uhr 14.30–15.00 Uhr

111 Stand: 12.12.2014


Versand diagnostischer Proben Diagnostische Proben werden täglich in großen Mengen versandt und transportiert. Absender sind Arztpraxen, Krankenhäuser und Labore, die entweder einen Abholdienst beauftragen oder selbst transportieren. Vielen Einrichtungen und MitarbeiterInnen ist dabei gar nicht bewusst, dass sie an der Beförderung eines gefährlichen Gutes beteiligt sind. Die Beförderung fängt nämlich schon beim Einpacken eines ansteckungsgefährlichen Stoffes an. Vorbereitungs- und Abschlusshandlungen gehören wie das Be- und Entladen und das Ein- und Auspacken ebenso zum Transport wie die eigentliche Fahrt.

Diese Schulung soll vermitteln, welche Proben wie einzustufen sind, wie sie verpackt und beschriftet werden müssen und welche Voraussetzungen für einen sicheren Transport von allen Beteiligten zu erfüllen sind. Die Grundlage hierfür bildet das „Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße“ (kurz: ADR), welches in der jeweils aktuellen Fassung den Transport von Gefahrstoffen regelt.

Seminarleitung: Jörg Siebert Zielgruppe: Alle Mitarbeiter, die am Versand diagnostischer Proben beteiligt sind (insbesondere ärztlicher Dienst, Labor, Pathologie, OP-Abteilungen) Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8A Seminarnr./Termin: 19.03.2015 18.11.2015 jeweils von 14:30–15:30 Uhr

112 Stand: 12.12.2014


„Unser Erfolg beginnt bei unseren MitarbeiterInnen und ihren Ideen!“

Du hast eine Idee? Behalt Sie nicht für Dich!

Du bist die/der Fachfrau/mann und ExpertInn deines Arbeitsbereiches im Klinikum Kassel, im Krankenhaus Bad Arolsen, in den Kreiskliniken Kassel, in den Seniorenwohnanlagen, bei SWA Aktiv, im Reha-Zentrum, bei der Servicegesellschaft ökomed und in der Gesundheit Nordhessen Holding AG. Hast du Ideen zur Verbesserung...

33der PatientInnenversorgung 33der Arbeitssicherheit 33von Arbeitsprozessen 33unseres Images in der Öffentlichkeit

Werde aktiv und gestallte mit! Reiche deine Ideen ein! Erläutere den Nutzen bzw. den Vorteil für unser Unternehmen.

Sende deinen Vorschlag einfach an:

idee@gesundheit-nordhessen.de Und nun keine Zeit verlieren, denn es warten Geld- und Sachpreise... ...Ruhm und Ehre!

Stand: 12.12.2014


Stand: 12.12.2014


EDV-KENNTNISSE VERBESSERN

Stand: 12.12.2014


EDV-Schulungsangebote ganz nach Ihren Bedürfnissen In Zusammenarbeit mit der signet GmbH wurden schon in der Vergangenheit maßgeschneiderte Schulungsangebote für einzelne Personen oder ganze Bereiche erfolgreich durchgeführt.

Eine solche Schulung kann als „Training on the job“, das heißt direkt an Ihrem Arbeitsplatz oder in einem Schulungsraum, stattfinden. Nachdem Ihr Bedarf festgestellt ist, erfolgt eine Dozentenzuordnung und Organisation des Schulungstermines.

Bitte wenden Sie sich bei Bedarf einfach an den unten genannten Ansprechpartner. Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Herr Moritz Arndt Tel.: 0561 / 980-2375 E-Mail: moritz.arndt@gesundheit-nordhessen.de

116 Stand: 12.12.2014


Arztarbeitsplatz im medico-Krankenhausinformationssystem In dieser medico-Schulung werden u.a. folgende Themen und Inhalte behandelt:

33DRG System 33EinfĂźhrung in die dt. Kodierrichtlinien 33Aufnahme- und Entlassmanagement 33Dokumentation von OPS Leistungen 33Arztbriefschreibung 33Demonstration von begleitender Software (Diacos, ifap, Laborsystem)

Seminarleitung: Dr. Joachim Spiller Zielgruppe: ÄrztInnen, die neu im Klinikum Kassel oder i n den anderen Kliniken der GNH arbeiten oder Schulungsbedarf in der Bedienung der medico-Applikation haben Teilnehmerzahl: 20 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 7 Pathologie EDV-Raum Termin: Termine werden per Mail bekanntgegeben

117 Stand: 12.12.2014


Stand: 12.12.2014


DAS MODULARE SCHULUNGSKONZEPT FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

Stand: 12.12.2014


„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Einrichtungen der Gesundheit Nordhessen haben Anspruch auf eine hohe Führungsqualität. Motivierende Führung steigert nachhaltig die Qualität im Umgang mit allen relevanten Zielgruppen und trägt zu besseren Unternehmensergebnissen bei. Daher verpflichten sich unsere Führungskräfte aus allen Berufsgruppen, das Unternehmensleitbild und die nachfolgenden Führungsleitlinien im beruflichen Alltag zu beachten und anzuwenden. Sie werden dadurch ihrer Vorbildfunktion in besonderer Weise gerecht. Die Auswahl neuer und die Entwicklung aller Führungskräfte orientiert sich an einem definierten Anforderungsprofil. Ein Qualifizierungskonzept bietet den Führungskräften die Möglichkeit, ihre Führungskompetenz systematisch weiter zu entwickeln.“ Präambel der Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit

In den letzten Jahren sind die Schulungsangebote für die ca. 390 Führungskräfte aller Betriebe der Gesundheit Nordhessen Holding AG erheblich ausgebaut worden. Heute bietet das Unternehmen ein modulares Schulungskonzept, das aus Basismodulen und Auswahlmodulen besteht. Zusätzlich sollte mindestens ein Seminar der Auswahlmodule pro Jahr besucht werden. Natürlich ist es möglich, an einzelnen Auswahlmodulen teilzunehmen, auch wenn noch nicht alle Basismodule durchlaufen wurden.

120 Stand: 12.12.2014


Basismodule: Führungshilfen I Führungshilfen II Patienten- und Kundenorientierung in der Gesundheit Nordhessen Prävention als Führungsaufgabe – Umgang mit Auffälligkeiten am Beispiel Abhängigkeiten Erschöpfung, Burnout, Depression

33 33 33 33 33

Auswahlmodule: Veränderungsmanagement – Wirksam führen in Veränderungsprozessen Grundlagen der Betriebswirtschaft Teams leiten Werkstatt: Führung Führungskräfte – Reflexionstag Zeitmanagement Mediative Haltung und mediatives Handeln im Alltag von Führungsaufgaben Resilienz versus Burnout Microsoft Excel 2010 für Führungskräfte Microsoft Outlook 2010 für Führungskräfte

33 33 33 33 33 33 33 33 33 33

Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Peter Metz E-Mail: peter.metz@gesundheit-nordhessen.de Beate Paulini-Heine E-Mail: beate.paulini-heine@gesundheit-nordhessen.de

121 Stand: 12.12.2014


Führungshilfen I Mit der Verabschiedung von verbindlichen Führungsleitlinien wurde in der Gesundheit Nordhessen Holding AG eine umfassende Personalentwicklung für Führungskräfte eingeleitet. In einem ersten Workshopmodul sollen alle Führungskräfte mit den notwendigen Führungswerkzeugen ausgestattet werden. Die SeminarteilnehmerInnen lernen die Stärken und Schwächen des eigenen Führungsverhaltens besser kennen und reflektieren. Sie erhalten ein klares Bild von der Rollenerwartung an eine Führungskraft und werden mit Methoden und Techniken zur Verbesserung des Führungsverhaltens vertraut gemacht. Führende und Geführte sollen dadurch besser „ins Gespräch“ kommen. Aspekte der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden ebenso thematisiert wie die besondere Rolle weiblicher Führungskräfte im Unternehmen. Die Inhalte sind praxisorientiert. Inhalte:

33Die Rolle der Führungskraft im Rahmen der Organisationsentwicklung 33Die Erwartungen der MitarbeiterInnen an die Führungskräfte 33Die Führungsleitlinien der Gesundheit Nordhessen Holding AG 33Die unterschiedlichen Führungsstile, persönliche Standortbestimmung. 33Gibt es den idealen Führungsstil? 33Die äußeren Einflussgrößen des Führens 33Mitarbeitermotivation im beruflichen Alltag 33Die Rolle der Führungskraft bei der aktiven Gestaltung einer familienbewußten

(Zusammen-) Arbeit

33Werkzeuge des Führens 33Mitarbeitergespräch führen 33Mitarbeiterkritikgespräch führen 33Aufgaben delegieren Seminarleitung: Ralf König Iska Papke Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Seminarnr./Termin: 12.–13.02.2015 08.–09.12.2015 jeweils von 09:00–16:30 Uhr 122 Stand: 12.12.2014


Führungshilfen II „MitarbeiterInnengespräche führen“ Die SeminarteilnehmerInnen lernen, aufbauend auf den im Training „Führungshilfen I“ vermittelten Inhalten, wichtige Gespräche im Führungsprozess zielgruppen- und themenbezogen zu gestalten und zu führen. Sie lernen wichtige Kommunikationsregeln kennen und anwenden.

Die Inhalte sind praxisorientiert: Kommunikations- und Gesprächsregeln 33Wichtige Das Mitarbeitergespräch/Zielvereinbarungsgespräch zur zielorientierten 3 3 Mitarbeiterentwicklung 3 3Angemessene Berücksichtigung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf Mitarbeiterkritikgespräch zur Korrektur von Fehlverhalten und/ 3 3Das oder schlechten Leistungen 3 3Das Delegationsgespräch zur Übertragung von Aufgaben an MitarbeiterInnen 3 3Die motivierende Anerkennung guter Leistungen bzw. besonderen Verhaltens

33Schwierige Gesprächssituationen erfolgreich meistern

Seminarleitung: Ralf König Iska Papke Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 05.03.2015 10.12.2015 jeweils von 09:00–16:30 Uhr

123 Stand: 12.12.2014


Patienten- und Kundenorientierung in der Gesundheit Nordhessen AG Die TeilnehmerInnen werden mit Grundlagen eines patienten- und kundenorientierten Verhaltens im Klinikalltag vertraut gemacht. Sie werden angeregt, das Erlernte im eigenen Verantwortungsbereich anzuwenden und ihre MitarbeiterInnen entsprechend zu unterstützen. Die gemeinsamen Ideen und Anregungen fließen in einen „Leitfaden Patienten- und Kundenorientierung“ ein. Relevante Zielgruppen und deren Erwartungen

33Kunden- und Patientenorientierung im Krankenhausalltag 33Erwartungen von Patienten sowie internen und externen Partnern an

Mitarbeiter in Bezug auf Verhalten und Dienstleistungsorientierung

Kompetenzen zur Gestaltung eines positiven Kontaktes zu Patienten und Kunden

33Haltung und Führung 33Auftritt und Sprache 33Kundenorientierung von der Aufnahme bis zur Entlassung Serviceorientiertes Verhalten

33Freundliche und verbindliche Kommunikation 33Erfüllen von Patienten-/Kundenerwartungen im Arbeitsalltag 33Umgang mit „überzogenen“ Erwartungen Kommunikation in schwierigen Situationen Umgang mit Unzufriedenheit Umgang mit Aggressionen Umgang mit Beschwerden

33 33 33

Seminarleitung: Ralf König Iska Papke Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 17.03.2015 16.12.2015 jeweils von 09:00–14:00 Uhr 124 Stand: 12.12.2014


Prävention als Führungsaufgabe Umgang mit Auffälligkeiten am Beispiel Abhängigkeiten Die Führungskräfte sollen lernen:

33Auffälligkeiten bei MitarbeiterInnen wahrzunehmen 33Auffälligkeiten anzusprechen 33für Veränderungen zu sorgen Schwerpunkt:

33Stärkung der Kompetenz der Führungspersonen 33Ressourcenorientiertes Vorgehen 33Sensibilisierung für auffälliges Verhalten 33Vermittlung lösungsorientierten Wissens 33Verbesserung des Bekanntheitsgrades der internen Hilfsangebote.

Seminarleitung:

Jörg Ebeling

Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 20

Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 B Seminarnr./Termin: 15.01.2015 19.03.2015 18.06.2015 20.08.2015 15.10.2015 jeweils von 13:00–16:00 Uhr

125 Stand: 12.12.2014


Erschöpfung, Burnout, Depression Umgang mit gefährdeten MitarbeiterInnen

Inhalte:

33Schwierigkeiten im Umgang mit gefährdeten MitarbeiterInnen 33Erkennen von Anzeichen 33Verhalten der Führungskraft 33Zeitpunkt und Art des Eingreifens 33Externe und interne Hilfsmöglichkeiten Lernziele:

33Frühwarnzeichen erkennen können 33Fürsorgliches und konsequentes Verhalten im Umgang zeigen können 33Interne und externe Hilfsmöglichkeiten kennen

Seminarleitung:

Jörg Ebeling

Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 20 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 B Seminarnr./Termin: 19.02.2015 16.04.2015 16.07.2015 17.09.2015 19.11.2015 jeweils von 13:00–16:00

126 Stand: 12.12.2014


Veränderungsmanagement Wirksam führen in Veränderungsprozessen

Sie verstehen die typischen Verläufe von Veränderungsprozessen und die damit verbundenen möglichen Reaktionen und Verhaltensweisen der beteiligten Menschen. Sie erlernen Strategien und Werkzeuge, um Veränderungsprozesse besser vorbereiten, begleiten und gestalten zu können. Inhalte: Analyse von Veränderungsprozessen Auslöser von Veränderungen Verläufe von Veränderungsprozessen Menschen im Veränderungsprozess – verstehen, führen und begleiten

33 33 33

Erfolgreiche Umsetzung von Veränderungsprozessen Veränderungsstrategien Interprofessionelle Zusammenarbeit im Veränderungsprozess Werkzeuge zur Gestaltung von Veränderungen Kommunikationskonzepte im Veränderungsprozess Umgang mit Eskalationen im Veränderungsprozess

33 33 33 33 33

Seminarleitung:

Ralf König Iska Papke

Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16

Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 24.–25.06.2015 von 09:00–16:30 Uhr 127 Stand: 12.12.2014


Grundlagen der Betriebswirtschaft Sprechen ÄrztInnen/Führungskräfte und Betriebswirte die gleiche Sprache? Kein Arzt, keine Ärztin kommt heute ohne betriebswirtschaftliche Kenntnisse aus – als niedergelassene/r ÄrztIn nicht, so auch im Krankenhaus. Fähigkeiten, deren Vermittlung im Medizinstudium bisher keine große Rolle spielten. Es wird Basiswissen von der Bilanz bis zur Gewinn- und Verlustrechnung, der Liquidität, den Rückstellungen, dem Cash-Flow bis hin zur Finanzierung von Projekten vermittelt – und auch die Frage beantwortet, ob uns die Finanzkrise überhaupt trifft.

Seminarleitung:

Harald Geipel

Zielgruppe: Führungskräfte Teilnehmerzahl: 16

Seminarnr./Termin: 11.11.2015 von 09:00–16:30 Uhr

128 Stand: 12.12.2014


Führungskräfte – Reflexionstag Das Seminar wendet sich an die bisherigen TeilnehmerInnen der Seminare Führungshilfen. Es werden einerseits die aktuelle Situation der Führungskräfte beleuchtet und andererseits die zwischenzeitlich festgestellten Führungsprobleme im beruflichen Alltag erörtert. Darüber hinaus werden ergänzende Inhalte insbesondere aus den Themenfeldern Teamentwicklung und Konfliktmanagement vertieft. Inhalte:

33Erfahrungsaustausch hinsichtlich Praktikabilität und Anwendungsgrad

der vermittelten Führungswerkzeuge Information über weitere Instrumente zur Unterstützung der Füh- rungsarbeit Sondersituationen in der Führung Übernahme einer neuen Führungsverantwortung Berücksichtigung familienpolitischer Aspekte, Frauenförderung, Ge- staltung einer Worklife Balance zwischen Beruf und Familie Reaktion auf Demographie und Zeitgeist Nutzung von Führungskennzahlen und Benchmarks Evaluation der Effizienz der Informationslogistik zu Führungsthemen (Führungsbrief, Info-Veranstaltungen etc.) Führung und Teamentwicklung Führung und Konfliktmanagement (interprofessionelle Konflikte)

33 33 33 33 33 33 33 33 33

Seminarleitung:

Ralf König Iska Papke

Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16

Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 23.06.2015 von 09:00–16:30 Uhr 129 Stand: 12.12.2014


Teams leiten und entwickeln Die Zusammenarbeit in Teams ist für Leitungskräfte täglich eine große Herausforderung. MitarbeiterInnen unterschiedlicher „Generationen“ und mit vielfältigen Biographien verlangen von der Führungskraft neben der Klärung von sogenannten harten Faktoren (Aufgabenverteilung, Schnittstellen, Ablaufprozesse) auch einen professionellen Umgang mit den weichen Faktoren (Meinungsbildungsund Entscheidungsfindungsprozesse steuern, Verständigung untereinander fördern, Zusammenarbeit gestalten).

Der Seminartag greift diese Themen auf und vermittelt Inhalte zu folgenden Themen:

33Managementaufgaben in der Leitung von Teams 33Umgang mit unterschiedlichen Rollen und Persönlichkeiten im Team 33Impulse für die Teamdiagnose und Teamentwicklung 33Diskussion der Erfordernisse für die Leitung von altersgemischten Teams

Seminarleitung:

Matthias Engelbrecht Beate Paulini-Heine

Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 23.02.2015 09.10.2015 jeweils von 09:00–16:00 Uhr 130 Stand: 12.12.2014


Zeitmanagement Der Begriff Zeitmanagement ist in diesem Seminar in seiner erweiterten Definition zu verstehen und beinhaltet etliche Elemente des Selbstmanagements, also der gezielten persönlichen Weiterentwicklung in beruflicher und privater Hinsicht. Zeitmanagement ist somit sowohl Tätigkeit als auch innere Haltung. Mit ihr erreicht man eine deutliche Verschiebung von Fremdbestimmung hin zu mehr Eigenbestimmung. Die SeminarteilnehmerInnen lernen in einfachen und leicht nachvollziehbaren Schritten, was Sie dazu brauchen und wie das funktioniert. Orientierung und klare Fokussierung Die Bedeutung von Zielen und ihre richtige Formulierung Prioritäten setzen Souverän entscheiden und Nein sagen lernen

33 33 33

Ziele erreichen durch Planung Das Thema eingrenzen: Stoffsammlung per MindMapping Persönliche Planungsmethodik Operative Zeitplanung Routine und Gewohnheit Tagesrahmenplan

33 33 33 33 33

Seminarleitung:

Christian Vetemir Sorger

Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 17.03.2015 jeweils von 09:00–13:00 Uhr

131 Stand: 12.12.2014


Mediative Haltung und mediatives Handeln im Alltag von Führungsaufgaben „Leben ist Leben, das innerhalb Leben leben will „ Albert Schweitzer, Arzt und Theologe

Konflikte als Chance erkennen – mit ihnen umgehen und sie nützen können. Den Teilnehmer/innen wird ein erster Einblick auf dem Weg zu einer mediativen Haltung vermittelt. Die daraus entstehenden Handlungsmöglichkeiten werden mit Hilfe praktischer Übungen erfahrbar gemacht. Kursinhalte:

33Was sind Konflikte - was sind keine Konflikte? 33Neurobiologie des Konfliktgeschehens 33Meine Haltung als Betroffene/r 33Meine Haltung als Schlichter/in 33Phasen des Konfliktgeschehens 33Umgehen mit Eskalationen 33Die Rolle von Bedürfnissen und Emotionen im Konfliktgeschehen 33Konfliktfähigkeit und die Freude am Konflikt

Seminarleitung: Angelika Strauß Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 21.04.2015 von 14.00–18.00 und 22.04.2015 von 09.00–16.00 Uhr (1 Termin) 132 Stand: 12.12.2014


Resilienz versus Burnout Die Entwicklung von Resilienz ist ein vordringliches Thema unserer Zeit und in dieser Fortbildung werden wir uns mit Fragestellungen befassen wie:

33Resilienz als zentrale Widerstandsfähigkeit gegen Burnout 33Warum ist Burnout bei Ärzten und medizinischem Personal häufig vorzu

33

33

finden? (wissenschaftliche Studien dazu) Was sind körperliche, psychische und soziale Resilienzfaktoren zu Vorbeugung und Schutz vor Burnout? Wie können wir die Entwicklung von Resilienz bei uns selbst und unseren MitarbeiterInnen fördern?

Wir nähern uns dem Thema über theoretische Inputs, praktische Übungen und Beispiele aus dem Klinikalltag.

Seminarleitung: Angelika Strauß Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 20 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 25.03.2015 23.09.2015 jeweils von 09:00–16:00 Uhr

133 Stand: 12.12.2014


Werkstatt Führung Als Stationsleitungen und stellvertretende Stationsleitungen sind Sie nahe dran an PatientInnen und MitarbeiterInnen. In enger Rückkoppelung mit den MitarbeiterInnen steuern Sie knappe Ressourcen und stellen sicher, dass PatientInnen fachkompetent gepflegt werden. Tagtäglich managen Sie herausfordernde Führungssituationen und tragen dadurch maßgeblich zur Zufriedenheit oder zur Unzufriedenheit von PatientInnen (KundInnen)und MitarbeiterInnen bei. Zielsetzung: Stärkung der Führungskompetenz für Führungskräfte durch Austausch von Wissen und Erfahrung Inhalte: Die einzelnen Treffen stehen unter einem Themenschwerpunkt und werden von externen ExpertInnen und der Personalentwicklerin gestaltet und moderiert. Methoden: Impulsvortrag, Diskussion, Fallbeispiele, Reflexion von Praxisfragen in geschützten Kleingruppen Kränkungskompetenz – sich immer weniger in Kränkungsreaktionen verfangen Montag, den 9. Februar 2015 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr In Zeiten verdichteter Arbeitssituationen steigen die zwischenmenschlichen Konflikte und das Kränkungspotenzial am Arbeitsplatz. Kränkungen am Arbeitsplatz sind aber nicht nur ein persönliches Problem, sondern können sowohl die Zusammenarbeit stören als auch das Leistungsniveau mindern und Arbeitsgruppen sprengen. Wie können Führungskräfte Kränkungskonflikte erkennen und konstruktiv im Sinne eines motivierenden und unterstützenden Arbeitsklimas intervenieren? Führungsimpulse durch Kompetenzdiagnostik Montag, den 13. April 2015 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Führungshandeln wird von überfachlichen Kompetenzen geleitet. Kompetenzen werden immer als etwas Positives betrachtet: es gibt keine negativen Kompetenzen sondern nur unterschiedliche Ausprägungsgrade. Anhand Ihres individuellen Kompetenzprofils erhalten Sie wertvolle Hinweise für ihr Führungsverhalten.

134 Stand: 12.12.2014


Über den Umgang mit Nörglern Montag, den 15. Juni 2015 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Wer als Führungskraft mit Nörglern und klagenden Menschen zu tun hat, ist gefährdet, sich „anstecken“ zu lassen und ebenfalls in eine negative Stimmung zu verfallen. Da wir andere Menschen nicht ändern können ist es gut, wenn wir als Führungskraft uns selbst zu helfen wissen und hilfreiche Strategien im Umgang mit Nörglern entwickeln können. Feedback und Resonanz Montag, den 21. September 2015 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Offene Rückmeldungen zu geben und zu erhalten ist schwer. Weil Feedbacks oft verletzend wirken, wurden zahlreiche Regeln entwickelt wie (kritische) Rückmeldungen gestaltet werden sollen. Was dagegen bedeutet in Resonanz mit MitarbeiterInnen, KollegInnen zu sein? Welche Wirkung hat das Mitteilen von Feedback und welche Wirkung hat das Mitteilen von Resonanz? Für welche Führungssituationen ist Feedback und für welche ist Resonanz geeignet? Simplify your Work Montag, den 23. November 2015 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Menschen haben Systeme, die sie von Abfallstoffen befreien. Ohne systematische, kontinuierliche Entgiftung ist kein Überleben möglich. Etwas Analoges braucht es für den beruflichen Alltag. „Was von all dem, was wir heute tun, würden wir nicht mehr neu beginnen, wenn wir es nicht schon täten?“ (Malik: Führen, Leisten Leben S. 360). Abläufe, Listen, Berichte…man macht es, weil man sich an sie gewöhnt hat. Aber: Sind sie noch sinnvoll? Zu jeden Themennachmittag wird gesondert eine Information per Mail erfolgen.

Seminarleitung:

Beate Paulini-Heine

Zielgruppe: Führungskräfte Pflege der GNH Teilnehmerzahl: 20 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel

135 Stand: 12.12.2014


Microsoft Excel 2010 für Führungskräfte Inhalt:

33Tipps und Tricks 33Vertiefung der Kenntnisse 33Diagramme erstellen und Pivottabellen 33Kostenrechnerische Alalysen durchführen 33Was-wäre-wenn Bedingungen Der Dozent wird gezielt auf Ihre Wünsche eingehen.

Seminarleitung: Dozent von signet Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 10 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus E Seminarnr./Termin: 21.07.2015 von 08:30–13:30 Uhr

Microsoft Outlook 2010 für Führungskräfte Inhalt:

33Tipps und Tricks 33Vertiefung der Kenntnisse 33Anpassen der Ansichten und Oberflächen 33Regel, Nachverfplgung, Kategorisieren, Wiedervorlage 33Mehrere Postfächer verwalten Der Dozent wird gezielt auf Ihre Wünsche eingehen. Seminarleitung: Dozent von signet Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 10 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus E Seminarnr./Termin: 01.07.2015 von 08:30–13:30 Uhr

136 Stand: 12.12.2014


Die Glorreichen Drei Produkte, eine Bestimmung.

Für jede Wundphase das richtige Produkt

ACTICOAT™ FLEX Silber-Wundauflagen

RENASYS™ Unterdruck-Wundtherapie

ALLEVYN™ Wundverbände

Für die Versorgung infizierter oder infektionsgefährdeter Wunden. • schnelle Wirkung • lang anhaltende Keimbekämpfung • hohe Flexibilität

Für die kosteneffiziente Therapie akuter und chronischer Wunden. • geräuscharmer Betrieb • einfache Anwendung • Wundfüller aus Schaum und Gaze

Für die Behandlung chronischer Wunden. • lange Tragedauer • große Formenvielfalt • optimales Exsudatmanagement

137 © 2010 Smith & Nephew GmbH

™Trademark of Smith & Nephew

Für einen Gesamtüberblick über die Produkteigenschaften lesen Sie bitte Stand: die Gebrauchsanweisung. 12.12.2014


Stand: 12.12.2014


GESUNDHEITS FÖRDERUNG

Stand: 12.12.2014


Dreiteilige Fortbildungsreihe Die drei großen hilfreichen „R“ Ressourcen – Resilienz – Resonanz Ausgangsbasis Gesunde, motivierte und gut ausgebildete MitarbeiterInnen bilden für jedes Unternehmen das notwendige Fundament, um den Erfolg zu sichern und zu verbessern. Je mehr ein Unternehmen die Gesundheit seiner MitarbeiterInnen wichtig nimmt und unterstützt, desto mehr eröffnen sich Chancen zur Förderung von Wohlbefinden, Gesundheit und wirtschaftlicher Produktivität. Arbeitsbelastung Nicht nur im 19. Jahrhundert hatte die Arbeitsbelastung auf die MitarbeiterInnen weitreichende gesundheitliche Folgen, sondern gerade in der heutigen Zeit. Aufgrund der technischen Entwicklung haben sich lediglich die Formen der Belastung verändert. Waren damals zum Beispiel die körperliche Belastung durch einseitige Bewegungen am Fließband und die sich daraus ergebenden Erkrankungen das größte Problem, so plagen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer heute eher Beschwerden psychischer Art (wie Stress, Depression, Burn-Out) oder durch dauerhaft belastende körperliche Tätigkeiten unterschiedlicher Art.. Herausforderung Die Herausforderungen liegen somit auf zwei Ebenen: Auf der strukturellen Ebene des Unternehmens und auf der personalen Ebene der MitarbeiterInnen – notwendig sind immer wieder Anpassungen auf beiden Seiten. Fortbildungsreihe Die neu konzipierte Fortbildungsreihe richtet an dieser Stelle gezielt den Blick auf den/die Einzelne und will mit drei aufeinander aufbauenden Bausteinen dazu beitragen, achtsam mit den Belastungen der Arbeitswelt und der Gesundheit umgehen zu können. Sie lernen Methoden und Wege kennen für Ihre gelingende private und berufliche (Weiter-) Entwicklung. Zielrichtung: Wer mit alltäglichen Belastungsvorgängen rechnet, die eigenen sowie strukturell bedingten „Energiefresser“ und Erschöpfungsfallen kennt und lösungsorientiert damit umgeht, hält das Leistungsniveau nicht nur, sondern kann es ausbauen und rechtzeitig für die Gesunderhaltung sorgen.

140 Stand: 12.12.2014


Ressourcen – Resilienz – Resonanz

Zielrichtung Wer mit alltäglichen Belastungsvorgängen rechnet, die eigenen sowie strukturell bedingten „Energiefresser“ und Erschöpfungsfallen kennt und lösungsorientiert damit umgeht, hält das Leistungsniveau nicht nur, sondern kann es ausbauen und rechtzeitig für die Gesunderhaltung sorgen. Teilnehmende Alle interessierten MitarbeiterInnen Modalitäten Sie erleben die Arbeitsweise und Struktur im Baustein 1 „Ressourcen“ und entscheiden in aller Freiheit erst nach Teilnahme an Baustein 1, ob und für welchen der angebotenen Termine des Bausteines 2 „Resilienz“ Sie sich nach einiger Zeit anmelden. Nach Teilnahme an Baustein 2 sind Sie herzlich eingeladen zum letzten Baustein 3 „Resonanz“. Arbeitsstil Wir arbeiten einzeln, geschützt und ruhig auf uns selbst konzentriert sowie lebendig in der Gruppe, mit Schwung, Freude und Lachen sowie Verschwiegenheit. Darüber hinaus: Impuls- und Selbstcoaching-Fragen Zur Unterstützung über den jeweiligen Fortbildungstag hinaus und als Überbrückung bis zum nächsten Fortbildungstag erhalten Sie (auf freiwilliger Basis) sog. Impulsoder Selbstcoaching-Fragen per Mail zur eigenverantwortlichen Bearbeitung (ohne Verpflichtung zur Rücksendung). Bitte lassen Sie sich deshalb zwischen den Bausteinen etwas Zeit. Baustein 1: Ressourcen „Warum in die Ferne schweifen...“ – eigene vorhandene biografische Ressourcen schürfen und nutzen als BurnOut Prävention und zum Erhalt der Arbeitsfreude Baustein 2: Resilienz „Biegen und mitschwingen statt (zusammen)brechen“ – Resilienz im Alltag Baustein 3: Resonanz Mit meinem Leben in Resonanz sein –hin zu einem Leben aus dem inneren Balancezentrum Detaillierte Ausschreibungen und Termine siehe Folgeseiten. 141 Stand: 12.12.2014


Baustein 1: Ressourcen „Warum in die Ferne schweifen...“ – Eigene vorhandene biografische Ressourcen schürfen und nutzen Mit dem Begriff „Ressourcen“ sind alle Kraftquellen gemeint, die zur Bewältigung von alltäglichen Anforderungen und Lebensaufgaben benötigt werden. Kraftquellen können z. B. Fähigkeiten, Fertigkeiten, Zugang zu stärkenden Erinnerungen oder auch unterstützende Beziehungen jeglicher Art und Weise, in der Vergangenheit und heute, sein. Letztlich kann alles, was von einer bestimmten Person in einer bestimmten Situation wertgeschätzt oder als hilfreich erlebt wird, als eine Ressource betrachtet werden. Personale und soziale Ressourcen „hat“ ein Mensch nicht nur, sondern nimmt sie wahr, aktiviert sie und entwickelt sie (weiter). Und der Nutzen? „Burn-Out“ hat sich zu einem Schlagwort geformt. Es ist jedoch auch ein wichtiges Thema und eine ernstzunehmende Erkrankung. Erschöpfungszustände können sich bei allen entwickeln, die in engen Rahmenbedingungen für Menschen Verantwortung tragen, körperlich und emotional sehr beansprucht sind. Frühzeitige Vorbeugung und Selbstsorge lohnen sich sowohl im beruflichen als auch im privaten Lebensbereich. Ziele des Fortbildungstages: Warum allgemeine Ratschläge oftmals nichts nutzen. Es wird gezeigt, welchen Beitrag „Reflexiv-pädagogische Biografiear beit“ und „Ressourcenorientierte Biografiearbeit“ hierfür leisten kön- nen. An diesem Tag selbst im Fokus Ihrer Aufmerksamkeit stehen. „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.“: Die biografischen Ressourcen erkennen, bewahren, aktivieren, ausbau- en. Das eigene Gewordensein wertschätzend entdecken (innere Haltung). Umgang mit Paradoxie: Selbstsorge betreiben und Leistungsniveau erhalten, ggfs. ausbauen. Individuell stimmige berufliche/private Handlungsmöglichkeiten erken- nen.

33 33 33 33 33 33 33 33

Seminarleitung: Christine Gesell Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen, insbesondere Ü50 Teilnehmerzahl: 14 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 03.03.2015 05.05.2015 jeweils von 09:00–16:30 Uhr 142 Stand: 12.12.2014


Baustein 2: Resilienz „Biegen und mitschwingen statt (zusammen)brechen“ Resilienz im Alltag Resilienz ist die psychische und physische Stärke, die es Menschen ermöglicht, auch Lebenskrisen ohne längerfristige Beeinträchtigungen zu meistern, im besten Falle daran zu wachsen und neue Kompetenzen zu entdecken und zu entwickeln. Mittlerweile existieren verschiedene Versuche, eine Verbindung zwischen der noch „jungen“ Resilienzforschung und der angewandten Alltagspraxis zu schaffen. Im deutschsprachigen Raum werden oft als Resilienz-Modell die „Sieben Säulen der Resilienz“ benannt. Demzufolge setzen sich folgende sieben Kernfähigkeiten zusammen:

33Optimismus 33Akzeptanz 33Lösungs- bzw. Zielorientierung 33Opferrolle verlassen / Selbstwirksamkeit / Selbstregulierung 33Verantwortung übernehmen 33Netzwerkbildung / Beziehungen gestalten 33Zukunftsplanung Diese Kernfähigkeiten können Sie trainieren. Ziele des Fortbildungstages: Kennenlernen dieses Resilienz-Modelles An diesem Tag erneut selbst im Fokus Ihrer Aufmerksamkeit stehen. Eigene sowie strukturell bedingte „Energiefresser“ und Erschöpfungs- fallen aufspüren. Mit Hilfe verschiedener Übungen Ihre Resilienzkompetenz noch mehr entwickeln und fördern, wie z. B. Grenzen setzen und öffnen, Nein- Sagen und Ja-Sagen. Sie erhalten Anregungen, um die Erkenntnisse auf konkrete Alltagssi- tuationen im beruflichen und privaten Bereich zu übertragen.

33 33 33 33 33

Bitte nach Möglichkeit mitbringen: Seminarmappe des Baussteines 1 und Schachtel „Vorrat fürs Leben“.

Seminarleitung: Christine Gesell Zielgruppe: AbsolventInnen des Bausteines 1 Teilnehmerzahl: 14 Kosten: 120 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 07.05.2015 08.07.2015 jeweils von 09:00–16:30 Uhr

143 Stand: 12.12.2014


Baustein 3: Resonanz Mit meinem Leben in Resonanz sein – hin zu einem Leben aus dem inneren Balancezentrum Wir Menschen sind eine Komposition aus verschiedenen Identitäten und Zugehörigkeiten. Die Frage, unter welchen Bedingungen menschliches Leben gelingt, lässt sich dem Soziologen Prof. Hartmut Rosa zufolge übersetzen in die Frage nach den Qualitäten der jeweiligen Weltbeziehungen – die Welt als ein Resonanzsystem. „Leben gelingt da, wo wir es lieben“ und einen vibrierenden Draht zum Leben haben. Die Fähigkeit, ein erfülltes Leben zu führen, das Freude bereitet, das ein Gefühl von Sinnhaftigkeit gibt und bei dem sich Arbeit, Privatleben, Freunde und persönliche Interessen und Bedürfnisse ineinander fügen, kann man sich schrittweise aneignen. Ferner haben Erkenntnisse aus der Forschung gezeigt, dass ab einem gewissen Ruhezustand die besten Ergebnisse nicht etwa dann erzielt werden, wenn sich jemand mehr, sondern weniger anstrengt. Dies würde bedeuten: Je entspannter Sie eine Sache angehen, umso mehr können sie leisten. Erstrebenswert wäre somit, mit dem eigenen Leben in Resonanz zu gehen und immer wieder neu einen Zustand innerer Ruhe anzustreben, sowie das je individuell eigene Leben bodenständig aus dem inneren Balancezentrum heraus zu gestalten. Ziele des Fortbildungstages: Kurzer Theorie-Input Mittels Übungen die verschiedenen Identitäten „Wer und wie bin ich?“ erfassen Die sog. „Ebenen des Seins“ betrachten und Schlüsse ziehen Zugehörigkeiten („Resonanzachsen“) erkunden Zugang zum Balancezentrum finden Zielorientiert erste Schritte zur konkreten Umsetzung entwickeln

33 33 33 33 33 33

Bitte nach Möglichkeit mitbringen: Seminarmappe des Baussteines 1 und 2 sowie Schachtel „Vorrat fürs Leben“.

Seminarleitung: Christine Gesell Zielgruppe: AbsolventInnen des Bausteines 1+2 Teilnehmerzahl: 14 Kosten: 120 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 20.10.2015 24.11.2015 von 09:00–16:30 Uhr 144 Stand: 12.12.2014


Refresher-Tag „Die drei hilfreichen R“ Ressourcen – Resilienz – Resonanz Vorabinformation und Zielgruppe: Sie haben die dreiteilige Fortbildungsreihe „Die drei hilfreichen R“: Ressourcen – Resilienz – Resonanz vollständig absolviert und im letzten Jahr 2014 abgeschlossen. Diese folgt dem Oberziel, Ihre Gesundheit, Ihre Arbeitsfreude und Ihre Leistungsfähigkeit weiter zu erhalten und auszubauen. Ausgangsbasis: Der Arbeitsalltag fordert Sie heraus, das bislang in der Fortbildungsreihe erworbene Wissen und Ihre lösungsorientierten Schritte an die Normalität des beruflichen Geschehens ständig neu anzupassen. Daraus entstehen einerseits Erfolgsgefühle der gelingenden Umsetzung, andererseits zeigen sich Hürden, neue Fragen oder auch Spannungen. Ein Jahr später bietet dieser Refresher-Tag die Möglichkeit, all dies einzubringen, um weiter effektives Lernen, mutiges Ausprobieren sowie geduldiges Dranbleiben an Aufgaben und Herausforderungen zu unterstützen. Wünschenswert im Sinne von Nachhaltigkeit ist es, eine dauerhaft bleibende konstruktive Wirkung in Ihrem beruflichen Umfeld zu erzielen.

NEU

Inhalte des Refresher-Tages: Kurzer Theorie-Input Das bislang Gelingende und bereits Integrierte erkennen, sichern und wertschätzen. Auffrischen und nachhaltiges Festigen der innerhalb der Fortbildungsrei- he bereits erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten. Zwischenzeitlich sich zeigende Problemstellungen einbringen, als konkrete Aufgaben präzise erfassen, in Folge Kurskorrekturen vornehmen können. Für Stagnierendes passgenaue neue Lösungswege erarbeiten mittels Methoden aus Coaching und Training.

33 33 33 33 33

Bitte Seminarmappe der Bausteine 1 – 3 und Schachtel „Vorräte fürs Leben“ mitbringen.

Seminarleitung: Christine Gesell Zielgruppe: AbsolventInnen der vollständigen Fortbildungsreihe Teilnehmerzahl: 10 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus T, Eingang 2 Termin: 22.10.2015 von 09.00–16.30 Uhr 145 Stand: 12.12.2014


Augentraining Das Seminar zielt auf eine Vermeidung bzw. den Abbau von Sehstress-Symptomen wie Kopfschmerzen, Augenbrennen und nachlassender Sehkraft, einen Ausgleich von einseitiger Belastung der Sehfähigkeit z.B. bei Bildschirmarbeit, intensiver Lesetätigkeit, eine Harmonisierung der Sehfunktion, eine Stärkung der Sehkraft und eine Vitalisierung des gesamten Sehorganismus.

Seminarleitung: Regine Siebert Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen, die am Bildschirm arbeiten Teilnehmerzahl: 14 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 17.03.2015 von 14.30–16.30 Uhr

146 Stand: 12.12.2014


„Unser Erfolg beginnt bei unseren MitarbeiterInnen und ihren Ideen!“

Du hast eine Idee? Gib Sie weiter!

Du bist die/der Fachfrau/mann und ExpertInn deines Arbeitsbereiches im Klinikum Kassel, im Krankenhaus Bad Arolsen, in den Kreiskliniken Kassel, in den Seniorenwohnanlagen, bei SWA Aktiv, im Reha-Zentrum, bei der Servicegesellschaft ökomed und in der Gesundheit Nordhessen Holding AG. Hast du Ideen zur Verbesserung...

33der PatientInnenversorgung 33der Arbeitssicherheit 33von Arbeitsprozessen 33unseres Images in der Öffentlichkeit

Werde aktiv und gestallte mit! Reiche deine Ideen ein! Erläutere den Nutzen bzw. den Vorteil für unser Unternehmen.

Sende deinen Vorschlag einfach an:

idee@gesundheit-nordhessen.de Und nun keine Zeit verlieren, denn es warten Geld- und Sachpreise... ...Ruhm und Ehre!

147 Stand: 12.12.2014


Gesundheitsförderung in der Gesundheit Nordhessen

Reha-Zentrum Werden Sie selber aktiv und fördern Sie aktiv Ihre Gesundheit. Das Reha – Zentrum bietet Ihnen dazu vielseitige Möglichkeiten. Auf der Trainingsfläche können Sie an speziellen Geräten Ihre Ausdauer oder die Kraftfähigkeiten Ihrer Muskulatur verbessern. Auf der Basis einer physiotherapeutischen Eingangsuntersuchung wird Ihnen, entsprechend Ihren Bedürfnissen und Wünschen von Physiotherapeuten oder qualifizierten Trainern ein individuelles Programm zusammengestellt. Daneben haben Sie die Möglichkeit an unserem vielfältigen Kursprogramm teilzunehmen. Wir arbeiten ständig daran dieses noch weiter auszubauen und Ihre Wünsche miteinzubeziehen. Nutzen Sie die Möglichkeit, selbst etwas für Ihre Gesundheit und Ihre Fitness zu tun. FIT 4 JOB Im Reha-Zentrum der GNH in der Mönchebergstraße wird die Demographievereinbarung der Gesundheit Nordhessen mit Leben erfüllt. Erweiterte Möglichkeiten für Beschäftigte zur Eigenvorsorge im Reha-Zentrum, bieten die Möglichkeit fit für den Job zu werden und zu bleiben. Die modernen Trainingsbereiche sind großzügig und modern gestaltet, zahlreiche Geräte stehen zur Verfügung. Für die betriebliche Gesundheitsförderung ist das Reha-Zentrum nach Worten von GNH-Personalvorstand Birgit Dilchert.

148 Stand: 12.12.2014


Projekt 50plus Beschäftigte, die älter als 50 Jahre sind und wöchentlich eine Stunde Präventionssport im Reha – Zentrum nachweisen, bekommen 30 Minuten auf ihr Arbeitszeitkonto gutgeschrieben.

Kosten: Jahresvertrag Halbjahresvertrag

15 EURO monatlich 20 EURO monatlich

Trainingszeiten: Montag – Freitag 08:00 – 22:00 Uhr Samstag 10:00 – 16:00 Uhr Auskünfte erhalten Sie durch: Reha-Zentrum Standort Mönchebergstraße Telefon: 0561 – 980 17947 monika.heibeck-wohler@klinikum-kassel.de dieter.rudolph@klinikum-kassel.de Infos zu den Kursen auf den folgenden Seiten...

149 Stand: 12.12.2014


No Pain – No Gain Angeboten wird ein Programm für alle Altersgruppen zur Ganzkörperfitness, hauptsächlich im Bereich der Kraftausdauer. Nach einem kurzen Aufwärmprogramm widmen wir uns den einzelnen Muskelgruppen und versuchen uns dabei an die körperlichen Grenzen heran zu tasten.In diesem Kurs trainieren wir fast ausschließlich mit unserem eigenen Körpergewicht. Ein abwechslungsreiches Programm von dynamischen und statischen Übungen führt dazu, dass der Spaß nicht zu kurz kommt. Trainingsziele: Verbesserung der Grundlagenausdauer Kräftigung des gesamten Bewegungsapparates Stärkung des Herzkreislaufsystems Gesundheitsbetontes Training mit dem eigenen Körpergewicht zur Verbesserung des Vitalitätsgefühls Spaß am miteinander Sporttreiben und gegenseitigem Motivieren

33 33 33 33 33

Wir bitten um eine Anmeldung, dies ist aber keine Pflicht, auch wer sich spontan entschließt mitmachen zu wollen, ist gerne gesehen. Dieser Kurs läuft durchgehend. Eine regelmäßige Teilnahme ist erwünscht. Voraussetzung ist eine Mitgliedschaft in unserem Reha – Zentrum. Weitere Infos erhalten Sie unter unserem Präventionstelefon 980 – 17947. Trainingszeit: freitags 17:30 Uhr

Funktionelles Zirkeltraining Der Kurs bietet ein vielseitiges Ganzkörpertraining für alle Altersklassen für Männer und Frauen. Es werden statt isoliertem Training einzelner Muskeln vielmehr komplexe Muskelketten trainiert. Alle verwendeten Übungen sind für unterschiedliche Fitnesslevels abgestuft. Dabei werden alle physischen Gesundheitsressourcen( Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit) trainiert. Mitzubringen sind ein Handtuch, Hallenschuhe, Getränk und die Lust bis an Eure Grenzen zu gehen. Eine Anmeldung ist erwünscht, aber keine Pflicht, auch wer sich spontan entscheidet mitmachen zu wollen, ist gerne gesehen. Dieser Kurs läuft durchgehend. Wir bitten um eine regelmäßige Teilnahme. Voraussetzung ist eine die Mitgliedschaft in unserem Reha-Zentrum. Weitere Infos erhalten Sie unter unserem Präventionstelefon 980 – 17947. Trainingszeit: montags 18:00 Uhr 150 Stand: 12.12.2014


Indoor Cycling In diesem Kurs geht es um das gemeinsame Training. Das Besondere ist, dass Einsteiger so wie Fortgeschrittene gemeinsam trainieren können! Es kommt niemand zu erst an und niemand wird letzter!! Jeder Teilnehmer wählt den Widerstand aus. Beim Indoor Cycling gibt der Takt der Musik den Ton an. Während langsamen Beat werden beispielsweise steile Anstiege mit wenig Geschwindigkeit gefahren und wenn der Beat schneller wird, dann steigt dementsprechend das Tempo. Durch die entsprechende Auswahl an Musiktiteln aus allen Genres werden Strecken mit den unterschiedlichsten Profilen erstellt. Ziel ist es die Teilnehmer“ abzuholen“ und mit auf die Reise zu nehmen – raus aus dem Alltag – einfach mal den Kopf freimachen...... Wir bitten um eine Anmeldung, dies ist aber keine Pflicht. Auch wer sich spontan entscheidet mitmachen zu wollen, ist gerne gesehen. Dieser Kurs läuft durchgehend. Eine regelmäßige Teilnahme ist erwünscht. Voraussetzung an der Teilnahme ist eine Mitgliedschaft in unserem Reha – Zentrum. Weitere Infos erhalten Sie unter unserem Präventionstelefon 980 – 17947. Dieser Kurs zählt zu den AGA-Zeitgutschriften! Trainingszeit: dienstags 19:15 Uhr

Rückenfit Rückenfit ist eine Kräftigungstechnik mit besonderen Bewegungsmustern und Atemtechniken. Der Kurs orientiert sich an den Pilates – Prinzipien. Vor allem das Zusammenspiel tiefer Muskelgruppen im Körperzentrum wird trainiert. Trainingsziele: Schräge Bauchmuskeln Wirbelsäulennahe Rückenmuskulatur Beckenbodenmuskulatur Es wird viel um Körperwahrnehmung, Entspannung und Dehnung gehen. Der Kurs bietet eine gute Ergänzung zu Eurem Geräteprogramm. Mitzubringen sind ein großes Handtuch, bequeme Kleidung und Socken. Für diesen Kurs ist eine Anmeldung erforderlich. Der Kurs läuft über 10mal und startet danach wieder neu. Eine regelmäßige Teilnahme ist erwünscht. Voraussetzung ist eine Mitgliedschaft in unserem Reha – Zentrum. Weitere Infos erhalten Sie unter unserem Präventionstelefon 980 – 17947 Dieser Kurs zählt zu den AGA-Zeitgutschriften! Trainingszeiten: montags 17:00 Uhr

33 33 33 33 33

151 Stand: 12.12.2014


Step Aerobic Die Stunde beginnt mit einem 10-minütigem Warm Up. Zu fetziger Musik wird im Anschluss eine Choreographie mit oder ohne Step-Brett eingeübt. Die Schrittfolgen werden vom Leichten zum Schweren aufgebaut. Danach werden wichtige Muskelgruppen gekräftigt. Zur Entspannung dehnen wir die beanspruchten Muskeln am Ende der Stunde. Trainingsziele: Spaß an Bewegung Wohlbefinden, Lebensfreude und Stressabbau Verbesserung der Ausdauerfähigkeit, Koordination und Knochenstärke Förderung der Fettverbrennung Kräftigung wichtiger Muskelgruppen Lockerung und Dehnung von beanspruchten Muskeln Wir bitten um eine Anmeldung, dies ist aber keine Pflicht. Auch wer sich spontan entschließt mitmachen zu wollen, ist gerne gesehen. Dieser Kurs läuft durchgehend. Eine regelmäßige Teilnahme ist erwünscht. Voraussetzung an der Teilnahme ist eine Mitgliedschaft in unserem Reha – Zentrum. Weitere Infos erhalten Sie unter unserem Präventionstelefon 980 – 17947. Dieser Kurs zählt zur AGA-Zeitgutschrift! Trainingszeiten: montags 16:00 Uhr donnerstags 16:15 Uhr

33 33 33 33 33 33

Rumpfstabilisation In diesem Kurs wird ein besonderer Fokus auf die tiefe Bauchmuskulatur und Haltemuskulatur gelegt. Wir arbeiten mit unsrem eigenen Körpergewicht, Pezziund Medizinbällen. Trainingsziele: Verbesserung der Körperhaltung Stärkung der Rücken- und Bauchmuskulatur Kräftigung der Haltemuskulatur Kennenlernen von neuen Übungen für zu Hause

33 33 33 33

Wir bitten um eine Anmeldung, dies ist aber keine Pflicht .Auch wer sich spontan entscheidet mitmachen zu wollen, ist gerne gesehen. Dieser Kurs läuft durchgehend. Eine regelmäßige Teilnahme ist erwünscht. Voraussetzung ist eine Mitgliedschaft in unserem Reha-Zentrum. Weitere Infos erhalten Sie unter unserem Präventionstelefon 980 – 17947. Trainingszeit: dienstags 17:30 Uhr 152 Stand: 12.12.2014


Fit durch den Winter Um Gelenkprobleme, Muskelkater und überhaupt die Verletzungsgefahr zu minimieren, werden im Zirkel und in der Gruppe eine Vielzahl von Übungen durchgeführt. Dieser Kurs soll eine Vorbereitung für die Skisaison sein, aber auch alle anderen interessierten Sportler sind herzlich eingeladen dieses Angebot wahrzunehmen. Trainingsziel: Stärkung der Arm-, Bein- und Rumpfmuskulatur Ausprägung der Körperkoordination Steigerung der Dehnfähigkeit Die Verletzungsgefahr sinkt, die Leistungsfähigkeit steigt und damit auch die Freude am Ski- bzw Snowboard fahren. Dieser Kurs ist saisonal begrenzt und wird ab Ostern nicht mehr stattfinden. Der Neustart wird dann nach den Sommerferien sein. Eine Anmeldung ist erwünscht, aber keine Pflicht. Auch wer sich spontan entscheidet mitmachen zu wollen, ist gerne gesehen. Dieser Kurs läuft durchgehend. Wir bitten um regelmäßige Teilnahme. Voraussetzung ist eine Mitgliedschaft in unsrem Reha-Zentrum. Weitere Infos erhalten Sie unter unserem Präventionstelefon 980 – 17947. Trainingszeit: donnerstags 17:30 Uhr

33 33 33

Walking-/ Nordic-Walking-Gruppe Die GNH-Walkinggruppe trifft sich regelmäßig das ganze Jahr über, um gemeinsam ein bis eineinhalb Stunden mit oder ohne Stöcke durch die Karlsaue und im Buga-Gelände zu walken. (Strecke zwischen 6 und 8 km). Das Angebot richtet sich an alle GNH-Beschäftigten die Spaß daran haben, sich im Freien zu bewegen. Anfängerinnen und Anfänger sind willkommen und werden beim Erlernen der Technik unterstützt. Eine ausgebildete Nordic-Walking-Lehrerin in der Gruppe gibt auf Wunsch Tipps zur richtigen Technik, Stocklänge und anderen Fragen rund um das Walken. Die Gruppe beteiligt sich jedes Jahr am 8- Kilometer Walken beim E.ON Mitte Kassel-Marathon. Treffpunkt: Jeden Montag um 17.00 Uhr (in der Winterzeit bereits um 16.30 Uhr an der Orangerie Jeden Samstag um 11.00 Uhr im Buga-Gelände, am Parkplatz bei der Strandbar Kontakt: Elisabeth König Tel. 0561/68639 elisabeth.koenig@t-online.de 153 Stand: 12.12.2014


Betriebssportgruppe Fussball Unsere Mitarbeiter treffen sich im 14 tägigen Rhythmus für 1 Std. zum Hallenfussball. Unser Angebot richtet sich an alle Hobby-und Freizeitsportler, die einen Ausgleich zum Alltagsstress suchen. Anfragen werden unter fussball@gesundheit-nordhessen.de entgegen genommen. Das Training findet von 17.00 – 18.00 Uhr in der Laola-Halle in Niederzwehren, Kassel statt.

Fit zum eon-Kassel-Marathon 2015 ...running4GNH! Bereits zum 8. Mal nimmt die GNH an den Wettbewerben des Kassel-Marathons teil. Als Vorbereitung für alle Laufinteressierten bieten Ralf Krüger (Reha-Zentrum) und Karsten Sokoll (ökomed) einen 3 monatigen Kompaktkurs an. Mit laufspezifischen Kraft-, Koordinations- und Dehn-Übungen werden die TeilnehmerInnen für ihre Laufstrecken (Halb-/ Staffel-Marathon, Marathon) fit gemacht. Der Lauftreff richtet sich an LaufanfängerInnen (Voraussetzung : 30 Minuten Laufen ohne Pause) und Wiedereinsteiger. Facts:

331 x wöchentlich 33immer Montags 18.00 Uhr 33Treffpunkt: Orangerie in der Karlaue 33Dauer: 75 Minuten 33Beginn: 16.02.2015 Innerhalb dieses Lauftrainings wird darüberhinaus für Interessierte eine Laufanalyse angeboten, in der mittels Videoanalyse der Laufstil verbessert werden soll. Die einmalige Anmeldung zu dem Lauftreff senden Sie bitte an: lauftreff@gesundheit-nordhessen.de

33 154

Stand: 12.12.2014


155 Stand: 12.12.2014


Teilnahmebedingungen für externe TeilnehmerInnen • Anmeldung Bitte melden Sie sich zu den Veranstaltungen mit dem beigefügten Anmeldeformular schriftlich an. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt. Ein Anspruch auf Teilnahme besteht für externe TeilnehmerInnen erst dann, wenn die Anmeldung durch den Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung schriftlich bestätigt wurde.

• Veranstaltungsort Eine Wegbeschreibung zu dem Veranstaltungsort finden Sie auf der Homepage der Gesundheit Nordhessen. Eine Änderung bezüglich der Veranstaltungsorte und der Dozenten behalten wir uns vor.

• Anmeldeschluss Anmeldeschluss ist zwei Wochen vor Beginn der jeweiligen Veranstaltung; kurzfristige Anmeldungen sind nach telefonischer Rücksprache möglich.

• Rechnung Überweisen Sie bitte bis spätestens 14 Tage nach Rechnungserhalt den Rechnungsbetrag unter Angabe der Rechnungsnummer auf das angegebene Konto.

• Ist Ihre Teilnahme wegen Erkrankung oder aus anderen Gründen nicht möglich, so bitten wir um schnellstmögliche schriftliche oder telefonische Abmeldung. • Bei einem Rücktritt bis 8 Tage vor Veranstaltungsbeginn (schriftlich) wird die gesamte Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bei einem Rücktritt innerhalb der letzten 8 Tage vor Veranstaltungsbeginn wird die gesamte Teilnahmegebühr fällig. Für Schäden, die Ihnen auf dem Weg und während des Aufenthaltes durch Unfälle, Beschädigung oder Diebstahl mitgebrachter Gegenstände und Kraftfahrzeuge entstehen, übernehmen wir keine Haftung.

156 Stand: 12.12.2014


Teilnahmebedingungen für interne TeilnehmerInnen • Kostenlose Teilnahme Die Teilnahme an den Fortbildungsveranstaltungen ist für die MitarbeiterInnen kostenlos und zählt als Arbeitszeit, sofern der/die Vorgesetzte dem zustimmt. Dies gilt nicht für alle mit einem * gekennzeichneten Fortbildungen und Veranstaltungen.

• Verbindliche Anmeldung Die Anmeldung zu einer Veranstaltung ist verbindlich. Ist die Teilnahme wegen Erkrankung oder aus anderen Gründen nicht möglich, bitten wir um schnellstmögliche telefonische oder schriftliche Mitteilung. Von den MitarbeiterInnen ist das Anmeldeformular zu versehen mit der • Angabe des Einsatzbereiches und des Standortes, z. B. KKS, KHBA etc. • Angabe der Kostenstelle • Unterschrift der/des direkten Vorgesetzten Bei unvollständiger Anmeldung kann keine Anmeldebestätigung erfolgen und eine Teilnahme ist somit nicht möglich.

• Nach Abschluss ... der Veranstaltung erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.

• Informationen zu unseren Dozentinnen und Dozenten... ... erhalten Sie direkt beim IBF-Team. Kontaktieren Sie uns einfach.

157 Stand: 12.12.2014


Jetzt anmelden? Hier finden Sie unser Anmeldeformular...

Anmeldungen intern Anmeldungen extern

158 Stand: 12.12.2014


Wir wissen, was bewegt! www.station24.de

Das Online-Portal für die Pflege Auf dem größten Pflegeportal im deutschsprachigen Raum finden Sie rund um die Uhr neben zahllosen Fachartikeln aus Pflegepublikationen des Verlages eine Fülle an aktuellen News, Downloads, Kontakten, Servicediensten, Shop- und Stellenangeboten. Die aktuelle Ausgabe von „Die Schwester Der Pfleger“ steht als E-Book bereit.


Gesundheit Nordhessen Holding AG Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung MĂśnchebergstraĂ&#x;e 48 E 34125 Kassel Telefon: 0561 980-17078 Telefax: 0561 980-6899 bildung@gesundheit.nordhessen.de


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Programm Bildung & Personalentwicklung 2015 by Roberts - Issuu