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Bildung und Personalentwicklung Programm 2013
„Wir wollen die notwendigen Fertigkeiten der MitarbeiterInnen zur bestmöglichen PatientInnen- und KundInnenversorgung sichern und ausbauen. Mit unseren Angeboten unterstützen wir unsere MitarbeiterInnen, die dazu notwendigen Fähigkeiten nachhaltig zu entwickeln. Aus dem Leitbild des Bereichs Bildung und Personalentwicklung
Wissen im Dienst von Medizin, Management und Pflege Der Bibliomed-Verlag, eine Tochter der B. Braun Melsungen AG, ist ein führender Fachverlag für Medizin, Pflege und die Gesundheitswirtschaft. Er gibt acht Fachzeitschriften heraus, die mehr als 350 000 Leser unter Ärzten, Pflegenden und Krankenhausmanagern sowie in Politik, Industrie und Wissenschaft erreichen. Die Geschichte des Verlages begann mit der Publikation der Fachzeitschrift Die Schwester im Jahre 1962. Doch nicht nur die Pflegenden verlangten nach fundierter Fachinformation, sondern auch das Management und immer mehr Ärzte erkannten den Wert zielgerichtet komprimierten Wissens. Die Fachzeitschriften Die Schwester Der Pfleger und f&w – führen und wirtschaften im Krankenhaus sind längst zu Marktführern in ihrem Segment geworden, und die Special-Interest-Titel PflegenIntensiv und PKR – Pflege und Krankenhausrecht etablierten sich ebenso gut wie das Kundenmagazin der Aesculap AG nahdran für die Berufsangehörigen chirurgischer Berufe, das Verbandsorgan der leitenden Krankenhausärzte Deutschlands Arzt und Krankenhaus sowie kontinenz aktuell, die Mitgliederzeitschrift der Deutschen Kontinenz Gesellschaft. Die GesundheitsWirtschaft nimmt die gesamte Branche in den Blick. Die Leseranalyse 2010 belegt: 97 Prozent der Leser sind Führungskräfte und Entscheider. Für sie ist das Wirtschaftsjournal ein unverzichtbarer Schlüssel zum größten Einzelmarkt überhaupt. Bibliomed organisiert erfolgreich die größten Fachkongresse für das deutsche Klinikmanagement und die Pflege. Im Internet betreibt der Verlag, neben dem Portal www.station24.de, die Jobbörse www.jobboersegesundheitswirtschaft.de.
ISSN 1862-2887 71701
3/2010 Oktober Nr. 52
kontinenz aktuell Differentialdiagnostik und Therapie des Hämorrhoidalleidens
Täglich aktuelle News aus der Gesundheitswirtschaft:
22. Kongress der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und 71. Seminar des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik und Urologie der Frau
Joint Annual Meeting von ICS und IUGA in Toronto
Offizielles Organ der Deutschen Kontinenz Gesellschaft
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© 2010 Smith & Nephew GmbH
Nordhessen Bildung und lesen Personalentwicklung ™Trademark of Smith & Nephew Gesundheit Für einen Gesamtüberblick über die – Produkteigenschaften Sie bitte die Gebrauchsanweisung.
Willkommen im Bereich Bildung und Personalentwicklung Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Damen und Herren, das Fortbildungsprogramm wird nunmehr im dritten Jahr als Jahresprogramm angeboten. Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2012 mit mehr als 3300 Teilnehmenden zurück und freuen uns, Ihnen auch im kommenden Jahr wieder ein sehr umfangreiches Fort-, Aus- und Weiterbildungsangebot bieten zu können. Wir möchten uns auf diesem Weg herzlich bei unseren DozentInnen, TrainerInnen und nicht zuletzt bei unseren TeilnehmerInnen für ihr Engagement und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Um Ihnen einen größeren Einblick in das Leistungsspektrum des Zentralbereichs Bildung und Personalentwicklung zu geben, werden erstmals auch unsere Ausbildungsberufe und Fachweiterbildungen in unserem Fortbildungsprogramm detailliert beschrieben. Durch das modulare Konzept unserer Führungskräfteentwicklung konnten wir in den vergangenen Jahren eine hohe Schulungsquote erreichen. Das Angebot wird kontinuierlich ausgebaut. Die Themen “Besprechungsmanagement“, “Emotionen im Alltag der Führungsarbeit“ und „Werkstatt Führung“ für Leitungskräfte der Pflege sind neu im Programm. Nach den Statistiken der Krankenkassen nehmen psychische Erkrankungen eine immer größere Bedeutung ein. Mit dem neuen Angebot zu Erschöpfung, Burnout, Depression, Umgang mit psychisch gefährdeten MitarbeiterInnen, wollen wir Führungskräfte frühzeitig sensibilisieren, um Frühwarnzeichen zu erkennen und über interne und externe Hilfsmöglichkeiten zu informieren In diesem Kontext steht ebenfalls das neue Angebot für alle MitarbeiterInnen zur Resilienzförderung. Resiliente Menschen verfügen über psychische Widerstandsfähigkeit und können auf die Anforderungen wechselnder Situationen flexibel reagieren – eine wichtige Fähigkeit wenn der äußere und der innere Belastungsdruck steigt. Resilienz kann Schritt für Schritt aufgebaut werden, indem Einzelpersonen gestärkt, das Zusammenspiel Einzelner und von Teams optimiert und auf struktureller Ebene Bedingungen geschaffen werden, die Potenzialentfaltung ermöglichen.
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
In den zurückliegenden Wochen haben wir eine Bildungsbedarfsanalyse durchgeführt. Das Programm spiegelt die Ergebnisse in einem breiten Spektrum an fachlicher Wissensvermittlung, Angeboten zu Kommunikation und Organisation, zu rechtlichen Fragen und zum Gesundheitsschutz, wider. Die sehr erfolgreiche Reihe „Im Focus“ wird fortgesetzt und durch neue Themen ergänzt. Neben dem umfangreichen Fortbildungsprogramm weisen wir darauf hin, dass der Bereich Bildung und Personalentwicklung sich als ihr Partner vor Ort versteht. Gerne bieten wir gezielte, „maßgeschneiderte“ Fortbildungen für Ihren Bereich an. Wir freuen uns darauf, Sie im Jahr 2013 als Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu können und hoffen auf einen angeregten Austausch von Ideen und konstruktiver Kritik. Beschäftigte aus anderen Kliniken und Einrichtungen sind uns, wie in der Vergangenheit, natürlich ebenfalls herzlich willkommen.
Birgit Dilchert Arbeitsdirektorin
Peter Metz Bereichsleiter Bildung & Personalentwicklung
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Inhaltsverzeichnis Übersicht über unsere Ausbildungen und Weiterbildungen
Gesundheits- und KrankenpflegerInnen Gesundheits- und KinderkrankenpflegerIn Hebamme/Entbindungspfleger Medizinisch-technische Radiologieassistent/in (MTRA) Operationstechnische/r AssistentIn Onkologische Pflege und Palliative Versorgung Fachweiterbildung Operationsdienst Praxisanleitung Fachweiterbildung Leitende Pflegefachkraft Intensivpflege und Anästhesie Sterilisationsassistent/in Fachkunde I Sterilisationsassistent/in Fachkunde II
15 16 17 18 20 21 22 24 26 28 30 32
Pflege & Medizin
Interdisziplinäre Fortbildungsreihe Warum Kinästhetik...? Kinästhetik Kinästhetik – Refresh Zentrum für Notfallmedizin Reanimation Stationstraining Klinikum Kassel Reanimation KHBA Reanimation Teamtraining KHBA Organspende Das Abschiedszimmer Strahlenschutzkurse Deutsch als Fremdsprache Diabetes mellitus Typ 1 + 2 Grundseminar Diabetes mellitus Typ 1 + 2 Aufbauseminar 6
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
34 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 48 49
Inhaltsverzeichnis Basale Stimulation® Basiskurs Basale Stimulation® Vertiefungstag Das Tracheostoma Begleitung und Bestattung der Sternenkinder Kennenlernen des Hospiz in Kassel Schmerzmedikation Psychopharmaka Umgang mit Verwirrten Baustein 1 Umgang mit Verwirrten Baustein 2 Enterale Ernährung/Umgang mit der PEG Krankenhaushygiene für hygienebeauftragte ÄrztInnen Der Zentralbereich Pflege & Patientenservice
50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 62
Im Focus
Asthma und Allergien Bronchiale Infektion und COPD Suizidalität und Depression Uro- und Enterostoma Ethik in der Medizin am Klinikum Kassel Thoraxdrainage
64 65 66 67 68 70
Kommunikation & Organisation
Die NOCEBO-Prävention im Klinik-Alltag Patienten- und Kundenorientierung Vier Ohren – viele Sprachen Interkulturelle Kompetenz Muslimische PatientInnen in der Klinik Aufbauseminar für DolmetscherInnen Beurteilung von Auzubildenden Erste Hilfe Kurs
71 72 73 74 75 76 77 78
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Inhaltsverzeichnis Im Team arbeiten Gesprächsführung gewinnen Berufsbezogene Beratung für alle Berufsgruppen
79 80 81
Recht & Administration
Das Medizinproduktgesetz (MPG) Sterbehilfe, Patientenverfügung, Betreuungsrecht Datenschutz Patientenrechte Körperverletzung Schweigepflicht
82 83 84 85 86 87
Führungskräfteentwicklung
Führungshilfen I 90 Führungshilfen II 91 Patienten- und Kundenorientierung 92 Prävention als Führungsaufgabe 93 Erschöpfung, Burnout, Depression 94 Veränderungsmanagement 95 Grundkenntnisse Controlling und Medizincontrolling 96 Rhetorik – Grundlagen 97 Rhetorik – Vertiefung 98 Berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit gestalten 99 Besprechungsmanagement 100 Emotionen im Alltag der Führungsarbeit 101 Grundlagen der Betriebswirschaft 102 Teams leiten und entwickeln 103
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Inhaltsverzeichnis Werkstatt Führung
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EDV-Kenntnisse verbessern
EDV-Schulungsangebote ganz nach Ihren Bedürfnissen 106 Das medico-Krankenhausinformationssystem 107 Umgang mit dem OrgaCard-Menübestellsystem 108 Gesundheitsförderung
Ressourcen – Resilienz – Resonanz Baustein 1: Ressourcen Baustein 2: Resilienz Selbstverteidigung und Selbstbehauptung* Step Aerobic* Drums Alive* Pilates (10 Termine)* Yoga (10 Termine)* Angebote des Reha-Zentrum
111 112 113 114 115 116 117 118 119
Weitere Informationen und Angebote
Brandschutzunterweisung Teilnahmebedingungen Unsere Dozentinnen und Dozenten Anmeldung
122 124 125
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Der Zentralbereich Bildung & Personalentwicklung Personalentwicklung – Unser Leitbild Wir wollen die notwendigen Fertigkeiten der MitarbeiterInnen zur bestmöglichen PatientInnen- und KundInnenversorgung sichern und ausbauen. Mit unseren Angeboten unterstützen wir unsere MitarbeiterInnen, die dazu notwendigen Fähigkeiten nachhaltig zu entwickeln. Wir entwickeln Angebote, die MitarbeiterInnen unterstützen, mit notwendigen Veränderungen umzugehen, diese auch als Chance zu begreifen und sich mit dem Unternehmen verbunden zu fühlen. Wir entwickeln Strategien zur Bindung und Entwicklung von qualifizierten und motivierten MitarbeiterInnen. Wir unterstützen unsere Führungskräfte bei der Umsetzung der Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit. Mit unseren Angeboten tragen wir zu einer Unternehmenskultur bei, in der unterschiedliche Kulturen von PatientInnen und MitarbeiterInnen toleriert und wertgeschätzt werden. Wir unterstützen strategisch wichtige Projekte. Erneut geben wir Ihnen mit unserem jährlichen Fortbildungsprogramm der Gesundheit Nordhessen die Möglichkeit, sich beruflich wie auch privat fortund weiterzubilden. Das Angebot von unterschiedlichsten Seminaren und die Expertise unserer DozentInnen bieten Ihnen Unterstützungen für Ihre täglichen Arbeiten. Wir verstehen unser Wirken nicht nur als Dienstleistung auf Anforderung, sondern entwickeln Ideen und nutzen Freude an der Arbeit, um Ihnen jedes Jahr neue und interessante Seminarangebote unterbreiten zu können. Wir bedanken uns für Lob und Kritik und freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit für das Jahr 2013. Wir freuen uns, Sie in den Räumlichkeiten des Bereichs Bildung & Personalentwicklung begrüßen zu können.
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Auskunft und Anmeldung
Ihre AnsprechpartnerInnen Moritz Arndt Telefon: E-Mail: Fax:
Organisation und Administration 0561 980–2375 oder 980–17078 moritz.arndt@gesundheit-nordhessen.de 0561 980–6899
Matthias Engelbrecht Telefon: E-Mail: Fax:
WB Neuro, Kommunikation und Organisation 0561 980–2364 matthias.engelbrecht@gesundheit-nordhessen.de 0561 980–6899
Peter Metz Telefon: E-Mail:
Leitung Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung 0561 980–4888/4889 peter.metz@gesundheit-nordhessen.de
Volker Pape Telefon: E-Mail:
Leitung Ausbildung, Fort- und Weiterbildung 0561 980–2380 volker.pape@gesundheit-nordhessen.de
Beate Paulini-Heine Telefon: E-Mail:
Personalentwicklung 0561 980–4890 beate.paulini-heine@gesundheit-nordhessen.de
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Allgemeine Informationen Bitte beachten Sie, dass Sie das Team der Personalentwicklung am besten über die 0561 980-17078 in der Zeit von 10.00–13.00 Uhr erreichen, da wir veranstaltungsbedingt oft auf dem Klinikgelände unterwegs sind. Sie finden unter der AnsprechpartnerInnenliste auch unsere E-Mailadressen. Die Teilnahmebedingungen und Antragsformulare sind im hinteren Teil des Programms abgedruckt. Fortbildungspunkte für die ärztliche Fort- und Weiterbildung Für zahlreiche Seminare ist bei der Landesärztekammer Hessen die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung beantragt. Da die Punktebewertungen der Landesärztekammer bis zum Redaktionsschluss noch nicht vorlagen, sind die betreffenden Seminare mit dem Hinweis „Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer beantragt“ gekennzeichnet. Für die entsprechenden Seminare bitten wir die ärztlichen TeilnehmerInnen unbedingt, ihren Barcode-Aufkleber mitzubringen. Die ärztliche Leitung bei den von der Landesärztekammer anerkannten Fortbildungsveranstaltungen liegt bei Herrn Prof. Dr. Deinsberger (ärztlicher Geschäftsführer). Fortbildungspunkte „Registrierung beruflich Pflegender“ Für zahlreiche Seminare vergibt der Bereich Bildung & PE die Fortbildungspunkte für berufliche Pflegende. Generell gibt es 1 Punkt pro Unterrichtseinheit à 45 Minuten. Die Fortbildungspunkte werden auf Ihrer Teilnahmebescheinigung ausgewiesen.
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Wissenswertes ... Fernlehrgänge Zwischen der Gesundheit Nordhessen Holding AG und „cekib“, dem Centrum für Kommunikation/Information/Bildung des Klinikums Nürnberg, besteht eine Bildungspartnerschaft. Dies bedeutet, dass die Fernlehrgänge des cekib für alle Unternehmen der GNH und auch für alle Beschäftigten, die privat einen Fernlehrgang buchen, im Preis um bis zu 20 Prozent verbilligt sind. Nähere Informationen zu den angebotenen Fernlehrgängen finden Sie unter: www.klinikum-nuernberg.de im Bereich Bildung. Vom Arbeitgeber finanzierte Fernlehrgänge werden durch gesonderte Ausschreibungen bekannt gemacht. RaucherInnenentwöhnungskurse Termine können beim Betriebsärztlichen Dienst erfragt werden. Arbeitsgruppe Kultursensible Pflege Erfahrungsaustausch für DolmetscherInnen; Termin, Ort und Zeit werden bekannt gegeben. Fort- und Weiterbildungen 2013 Zusätzlich zu der Herausgabe eines Jahresprogrammes wird es im Laufe des Jahres zusätzliche Fort- und Weiterbildungen geben, die nicht in diesem Programm aufgeführt sind. Diese zusätzlich stattfindenden Veranstaltungen werden wir mit Informationsmails an die Stationen und Bereiche bekannt geben. Sollten Sie in den Mailverteiler mit aufgenommen werden wollen schicken Sie bitte eine Mail an moritz.arndt@gesundheit-nordhessen.de
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Übersicht über unsere Ausbildungen und Weiterbildungen
Wir freuen uns auf Sie... Die Gesundheit Nordhessen Holding AG mit Standorten in Kassel, Bad Arolsen, Hofgeismar, Wolfhagen und Helmarshausen bietet insgesamt 376 Ausbildungsplätze an, davon 345 im Bereich Pflege und Hebammen. Weitere Ausbildungsberufe sind u.a. Medizinische Fachangestellte, Gesundheitskauffrau/-mann, Kaufrau/-mann für Bürokommunikation, AltenpflegerInn und MTRA.
Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte an: Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung Mönchebergstraße 41-43 34125 Kassel Ausführliche Informationen zu unseren Ausbildungen: Volker Pape 0561 980-2380 volker.pape@gesundheit-nordhessen.de
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Ausbildung
Gesundheits- und KrankenpflegerInnen Gesundheits- und Krankenpfleger/innen pflegen, betreuen und beobachten Patienten in stationären Einrichtungen oder im ambulanten Bereich. Sie übernehmen Aufgaben in der Grund- und Behandlungspflege, d.h., sie waschen und betten Patienten, wechseln Verbände oder verabreichen nach ärztlicher Anordnung Medikamente. Darüber hinaus assistieren sie bei ärztlichen Untersuchungen und operativen Eingriffen, bedienen und überwachen medizinische Apparate und begleiten den Arzt oder die Ärztin auf Visiten. Sie sind verantwortlich für die Erstellung von Pflegeplänen, deren Auswertung sowie der Pflegedokumentation. Außerdem beraten sie Patienten und fördern deren Selbstständigkeit.
Ausbildungsstart zum 01. April und zum 01. Oktober Ausbildungsdauer 3 Jahre Zugangsvoraussetzungen gesundheitliche Eignung mindestens Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen zweijährigen Berufsausbildung oder einer abgeschlossenen Ausbildung zur/ zum Krankenpflegehelfer/in
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Ausbildung
Gesundheits- und KinderkrankenpflegerIn Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen pflegen Säuglinge und kranke Kinder. Dabei betreuen sie ihre Patienten rund um die Uhr und beobachten aufmerksam das körperliche, seelische und geistige Befinden. Sie führen die Grund- und Behandlungspflege durch, bedienen und überwachen medizinische Geräte und assistieren den Ärzten bei Visiten und medizinischen Maßnahmen. Auch die psychologische Betreuung gehört zu ihren Aufgaben. So trösten sie die Kinder bei Angst und Schmerzen oder leiten diese zum Spielen an. Darüber hinaus halten sie Kontakt zu den Eltern, erledigen anfallende Verwaltungsaufgaben und führen Dokumentationen, in denen Krankheitsverlauf, ärztliche Anordnungen und das Befinden der Patienten festgehalten werden.
Ausbildungsstart zum 01. Oktober Ausbildungsdauer 3 Jahre Zugangsvoraussetzungen gesundheitliche Eignung mindestens Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen zweijährigen Berufsausbildung oder einer abgeschlossenen Ausbildung zum/zur Krankenpflegehelfer/in
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Ausbildung
Hebamme/Entbindungspfleger Hebammenarbeit heute ist so vielfältig wie die individuellen Bedürfnisse von Frauen und Familien rund um die Schwangerschaft, die Geburt, das Wochenbett und während der Stillzeit. Sie dient der Förderung der Mutter-Kind-Beziehung und der Familienbildung. Die Hebamme unterstützt die Fähigkeiten der Frau, aus eigener Kraft ein Kind zu tragen, zu gebären, zu ernähren und zu versorgen. Im Mittelpunkt der Begleitung durch Hebammen stehen die Gesundheit und das Wohlergehen von Mutter, Kind und Familie. Daher bemühen sich Hebammen um eine persönliche, ganzheitliche Begleitung, die das Recht auf Selbstbestimmung und Würde achten und individuelle und kulturelle Tradition respektieren. Ausbildungsstart alle 3 Jahre (2013, 2016, etc.) zum 01. Oktober Bewerbungszeitraum Für 2016 nehmen wir Ihre Bewerbung von Juli 2015 bis Oktober 2015 entgegen! Bewerbungsunterlagen Bewerbungsanschreiben mit Motivationsdarstellung Lebenslauf Schulzeugnisse in einfacher Kopie falls vorhanden Praktikumsbescheinigung Ausbildungsdauer 3 Jahre Zugangsvoraussetzungen gesundheitliche Eignung mindestens Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen zweijährigen Berufsausbildung Die Hebammenschülerinnen unserer Hebammenschule können sich ab dem 2. Ausbildungsjahr im berufsbegleitenden Studiengang „Bachelor of Science in Midwifery“ einschreiben.
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Ausbildung
Medizinisch-technische Radiologieassistent/in (MTRA) Der Beruf der Medizinisch-technischen RadiologieassistentInnen (MTRA) zeichnet sich durch einen vielfältigen Einsatz in den Feldern der Radiologischen Diagnostik, der Nuklearmedizin und der Strahlentherapie aus. MTRA werden in ihrer Ausbildung sehr sorgfältig auf das Thema Strahlenbelastung und Strahlenschutz vorbereitet. Sie werden messtechnisch und medizinisch überwacht, so dass bei gewissenhaften Arbeiten kein Strahlenrisiko entstehen kann. In der Radiologischen Diagnostik fertigen MTRA selbstständig nach ärztlicher Anordnung Röntgenbilder an; sie arbeiten an Großgeräten wie Computerund Magnetresonanztomografen und unterstützen die Radiologen bei Röntgenkontrastmitteluntersuchungen und Eingriffen und Behandlungen mit Kathetern. In der Nuklearmedizin wird mittels radioaktiver Substanzen die Funktion einzelner Organe dargestellt. Die MTRA präparieren diese Tracer und dokumentieren mit hochempfindlichen Kameras die Verteilung der Substanzen im Körper, weshalb auch nur eine geringe Strahlenmenge nötig ist. In der Strahlentherapie haben MTRA den engsten Kontakt zu Patienten. Hier werden vorwiegend bösartige Tumore behandelt. Die sorgfältige Einstellung der Bestrahlungsfelder und der Umgang mit den Patienten verlangt ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Beginn: Dauer: Abschluss:
01.09.2013 3 Jahre Staatliche Prüfung
Die dreijährige Ausbildung teilt sich in theoretischen und praktischen Unterricht Insgesamt umfasst die Ausbildung 2.800 Stunden (davon 1.600 Stunden praktische Ausbildung). Kosten Die Ausbildung ist kostenfrei Förderung nach BAföG möglich ARBEITSMÖGLICHKEITEN „Die Nachfrage nach potentiellen Arbeitnehmern in diesem Bereich steigt enorm!“ (DKI-Krankenhaus Barometer 2011)
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Einsatzgebiete Krankenhäuser Universitätskliniken Forschungsinstitute größere Arztpraxen Qualitätssicherung / Strahlenschutz ZULASSUNGSVORAUSSETZUNGEN Mittlerer Bildungsabschluss Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer
Die praktische Ausbildung findet im Klinikum Kassel statt. Das sechswöchige Krankenpflegepraktikum kann in jedem Krankenhaus der GNH absolviert werden. Die MTRA Schule befindet sich auf dem Gelände des Klinikums Kassel und ist dem Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung zugeordnet. Sie wird zum Ausbildungsbeginn 2013 ihren Betrieb aufnehmen. Wie in unseren weiteren Schulzweigen des Gesundheitssystems (Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Hebammen und OTA) bieten wir eine freundliche, offene Arbeits- und Lernatmosphäre.
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Ausbildung
Operationstechnische/r AssistentIn Arbeit im Operationssaal ist Teamarbeit, Ärzte, Anästhesieschwestern/pfleger und OP-Schwestern/-pfleger sind jeweils Spezialisten auf ihrem Gebiet. Die OTA-Ausbildung qualifiziert ihre Absolventen direkt für die Mitarbeit in diesem Operationsteam. Sie bündelt das hierfür notwendige fachliche, organisatorische und pflegerische Fachwissen. Inhaltliche Schwerpunkte der Ausbildung Selbständige Organisation und Koordination der Arbeitsabläufe im Operationsbereich in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Berufsgruppen Optimale Patientinnen- und Patientenbetreuung Vor- und Nachbereitung der Operationen Instrumentation in den operativen Fachdisziplinen Umsetzung der Hygienerichtlinien Wirtschaftlicher Umgang mit Sachmitteln Wartung von Instrumentarium und medizinischen Geräten.
Dauer 3 Jahre Praktische Ausbildung Mindestens 3.000 Stunden in den Einsatzorten Zulassungsvoraussetzungen Realschulabschluss oder eine gleichwertige Schulausbildung Hauptschulabschluss mit einer mindestens zweijährigen, abgeschlossenen Berufsausbildung Erlaubnis als Krankenpflegehelferin oder Krankenpflegehelfer zu arbeiten Mindestalter 17 Jahre Weitere Informationen zu unserem Ausbildungsangebot auf www.gesundheit-nordhessen.de
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Fachweiterbildung
Onkologische Pflege und Palliative Versorgung Die Weiterbildung soll befähigen, krebskranke Menschen aller Altersstufen in ihren verschiedenen Krankheitsphasen unter Berücksichtigung ihrer körperlichen, sozialen, geistigen und seelischen Bedürfnisse und ihrer individuellen Interessen mit Hilfe angewandter aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zu pflegen. Zudem sollen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit berufsspezifischen Problemen, Ängsten und Bedürfnissen auseinandersetzen und Möglichkeiten der Konfliktlösung und Selbstpflege kennen lernen. (Vgl. Empfehlung der DKG zur Weiterbildung von Krankenpflegepersonen für die Pflege in der Onkologie vom 26. November 1998)
Hinweise Die Grundlage für die Weiterbildung bildet die Hessische Weiterbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflege und Entbindungspflege vom 06. Dezember 2010 Zugangsvoraussetzungen Krankenschwester/ Krankenpfleger, Kinderkrankenschwester/ oder Kinderkrankenpfleger bzw. Gesundheits- und Krankenpfleger-in/ Gesundheitsund KinderkrankenpflegerIn, AltenpflegerIn. Die Berufstätigkeit soll mindestens sechs Monate Pflege bei Patienten mit Tumorerkrankungen aufweisen. Beginn und Dauer September 2013, zwei Jahre berufsbegleitend. Ort Gesundheit Nordhessen Holding AG, Bildungszentrum
Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Frau Jutta Schneider 0561 980-2395 jutta.schneider@gesundheit-nordhessen.de
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Fachweiterbildung
Operationsdienst Die Weiterbildung verläuft nach den Richtlinien der hessischen Weiterbildungsordnung. Die theoretische Weiterbildung umfasst 720 Stunden und ist in vier Grundmodule mit insgesamt 240 Stunden und in drei Fachmodule mit insgesamt 480 Stunden, gegliedert. Die Dauer der berufsbegleitenden Weiterbildung beträgt 2 Jahre. Inhalte der Grundmodule (je 60 Stunden): Pflegewissenschaft und Pflegeforschung Kommunikation, Anleitung und Beratung Gesundheitswissenschaften, Prävention und Rehabilitation Wirtschaftliche und rechtliche Grundlagen Inhalte der Fachmodule: Berufsprofil und Aufgabenbereiche (120 Stunden) Hygienische und technische Erfordernisse im Operationsbereich (120 Stunden) Medizinische und naturwissenschaftliche Inhalte (240 Stunden) Das Absolvieren der Grundmodule berechtigt innerhalb von 5 Jahren zur Teilnahme an Fachmodulen anderen Weiterbildungen und dem Erwerb eines weiteren Weiterbildungsabschlusses. Die theoretische Weiterbildung wird in berufsbegleitender Form durchgeführt und findet im Bildungszentrum / Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung der Gesundheit Nordhessen statt. Der Unterrichttag ist der Mittwoch. Der berufspraktische Anteil findet in 1800 Stunden in unterschiedlichen operativen Disziplinen und im Sterilisationsbereich statt.
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Zulassungsvoraussetzungen: Abgeschlossene Berufsausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in. Mindestens einjährige Berufspraxis, davon mindestens sechs Monate im Funktionsdienst .
Abschluss/Anerkennung: Staatliche Anerkennung und Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung „Fachpflegerin oder Fachpfleger im Operationsdienst“. Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Margarete Frey-Brandau Tel.: 0561-980-19545
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Fachweiterbildung
Praxisanleitung Die Fachweiterbildung Praxisanleitung soll Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen, Hebammen und AltenpflegerInnen mit den vielfältigen pädagogischen Anforderungen der Praxisanleitung vertraut machen. Die Teilnehmer/innen werden befähigt, Lernende qualifiziert einzuschätzen und Lernsituationen gemäß dem Ausbildungsstand der Schüler/innen zu planen, durchzuführen und zu reflektieren. Durch die Entwicklung eines beruflichen-pädagogischen Selbstverständnisses werden die Teilnehmer/innen in der Lage sein, ihre Aufgaben professionell – unter Einbeziehung rechtlicher Rahmenbedingungen – zu bewältigen. Hinweise Alle Inhalte beziehen sich auf die Hessische Weiterbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflege und Entbindungspflege (WPO-Pflege) vom 06.Dezember 2010. Teilnahmevoraussetzungen Basisqualifikation zur/zum Gesundheits- und Krankenpfleger/in, zur Gesundheitsund Kinderkrankenpflegerin, zur/zum Altenpfleger/in, zur Hebamme. Beginn Nächster Kurs: 2013 Dauer 1 Jahr berufsbegleitend Information Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Ulrike Hesselbarth Tel.: 0561- 980 2391
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Die Kassel School of Medicine bietet zusammen mit der University of Southampton ab dem Wintersemester 2013 die Gelegenheit, ein innovatives europäisches Medizinstudium zu absolvieren. In einem zweisprachigen Studiengang nach englischem Muster werden die Studierenden in fünf Jahren zum Arzt ausgebildet und beginnen somit ihre Facharztweiterbildung ein Jahr früher als die Studierenden an deutschen Universitäten. Große Praxisnähe, ein innovatives wissenschaftliches Umfeld sowie kleine, effektive Lerngruppen in der Studienphase in Deutschland sind weitere Pluspunkte des neuen Studiengangs. Die Vorteile auf einen Blick: Fünfjähriger Studiengang, damit im Vergleich zum traditionellen Medizinstudium in Deutschland Zeitgewinn von einem Jahr Bilingualer Studiengang in den Sprachen Deutsch und Englisch Forschungskomponente mit zusätzlichem Abschluss Bachelor of Medical Science Kleingruppenunterricht mit großer Patienten- und Dozentennähe in Kassel Strukturierter Berufseinstieg durch Foundation Year
Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Dr. Christian Unzicker www.medizin-kassel.de Tel.: 0561-980-3510
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Fachweiterbildung
Leitende Pflegefachkraft Die Weiterbildung richtet sich an MitarbeiterInnen der Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Altenpflege und des Hebammenwesens, die sich auf die Übernahme von Leitungsaufgaben vorbereiten oder bereits Leitungsaufgaben wahrnehmen und sich die dazu notwendigen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten aneignen wollen. Die Weiterbildung verläuft nach den Richtlinien der hessischen Weiterbildungs- und Prüfungsordnung vom 6. Dezember 2010. Zulassungsvoraussetzungen Zur Weiterbildung kann zugelassen werden, wer eine Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/ in, Altenpfleger/in oder Hebamme/Entbindungspfleger erfolgreich absolviert hat und mindestens zwei Jahre Berufstätigkeit nach dem Examen nachweisen kann. Weiterbildungsdauer Die Weiterbildung umfasst insgesamt 720 Unterrichtsstunden und wird in berufsbegleitender Form durchgeführt (18 Blockwochen in 2 Jahren). Inhalte der Grundmodule Pflegewissenschaft und Pflegeforschung Kommunikation, Anleitung und Beratung Gesundheitswissenschaft, Prävention, Rehabilitation Wirtschaftliche u. rechtliche Grundlagen Inhalte der Fachmodule Führungsrolle und –aufgaben Prozesssteuerung, Qualität, Instrumente des wirtschaftlichen Handelns Rechts- und Organisationsrahmen für die Personalführung Management und Organisation Personalmanagement
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Die theoretische Ausbildung findet im Bildungszentrum der Gesundheit Nordhessen statt. Der berufspraktische Weiterbildungsteil von 400 Stunden findet im eigenen Arbeitsbereich und verschiedenen anderen Einsatzbereichen statt. Abschluss der Weiterbildung Staatliche Anerkennung und Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung „Leitende Pflegefachkraft“
Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Frau Luise Potzler 0561 980-2386 luise.potzler@gesundheit-nordhessen.de
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Fachweiterbildung
Intensivpflege und Anästhesie Ausbildungsziel Die Weiterbildung soll Pflegekräften mit den vielfältigen Aufgaben in den verschiedenen Fachgebieten der Intensivpflege und intensivmedizinischen Versorgung sowie der Anästhesie vertraut machen und ihnen die zur Erfüllung dieser Aufgaben erforderlichen speziellen Kenntnisse, Fertigkeiten und Verhaltensweisen vermitteln. Sie bündelt das hierfür notwendige pflegerische, medizinische und organisatorische Fachwissen. Ausbildungsprogramm Die Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie wird auf der Grundlage der hessischen Weiterbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflege und Entbindungspflege vom 6. Dezember 2010 durchgeführt. Die Weiterbildung endet, nach bestandener Prüfung, mit der staatlichen Anerkennung als Fachkrankenschwester/Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie. Ausbildungsdauer Zwei Jahre berufsbegleitend Start: jährlich im Januar Theoretische Ausbildung Die theoretische Ausbildung erfolgt in vier Grund- und fünf Fachmodulen und umfasst 720 Stunden an 90 Studientagen.
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Grundmodul 1: Pflegewissenschaft und Pflegeforschung Grundmodul 2: Kommunikation, Anleitung und Beratung Grundmodul 3: Gesundheitswissenschaft, Prävention und Rehabilitation Grundmodul 4: Wirtschaftliche und rechtliche Grundlagen Fachmodul 1: Atmung Fachmodul 2: Herz-Kreislauf Fachmodul 3: Stoffwechselfunktion und Ernährung Fachmodul 4: Bewusstsein, Wahrnehmung und Bewegung Fachmodul 5: Anästhesiepflege
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Die theoretische Ausbildung findet im Bildungszentrum des Klinikum Kassel statt und erfolgt an Studientagen sowie im Blockunterricht. Praktische Ausbildung 1800 Stunden Anästhesieabteilungen verschiedener Fachgebiete, Aufwachraum, intensiv- und anästhesienaher Bereich, Intensivbehandlungsstationen verschiedener Fachgebiete, Intensivüberwachungsstation / Intermediate Care Zusätzliche Angebote: Grundkurs Kinästhetik® Grundkurs Basale Stimulation® Einführung in das Bobath-Konzept Intensivseminar Kommunikation und Patientenwahrnehmung dreitägiges Intensivseminar „Leben und arbeiten in der Nähe des Todes“ in Naumburg/Hessen Teilnahme an externen Fortbildungsveranstaltungen dreitägiges Prüfungskolloquium in Naumburg/Hessen Zulassungsvoraussetzungen Abgeschlossene Berufsausbildung als Krankenschwester/Krankenpfleger. Mindestens ein Jahr Berufspraxis, davon mindestens sechs Monate im Intensiv- oder Anästhesiebereich.
Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Herr Detlef Eggers Tel.: 0561 / 980-2383 E-Mail: detlef.eggers@gesundheit-nordhessen.de
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Sterilisationsassistent/in Fachkunde I Ziel des Lehrgangs ist die Befähigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur qualitätsgerechten, sicheren Aufbereitung von Medizinprodukten, zur Kostensenkung und zur Vermeidung von Fehlleistungen in den Sterilgutversorgungsabteilungen. Der Lehrgang fördert die Handlungskompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit ihre Leistungsfähigkeit, um das Hygiene- und Sterilisationsrisiko weitestgehend einzuschränken. Der Fachkundelehrgang I dient zum Erwerb der Tätigkeitsbezeichnung „Technische/r Sterilisationsassistent/in (TSA)“. Die Deutsche Gesellschaft für Sterilgutversorgung vertritt die Auffassung, dass der erfolgreiche Abschluss eines Fachkundelehrgangs „TSA Fachkunde I“ geeignet ist zum Nachweis, dass die Anforderungen erfüllt werden, die gemäß Medizinproduktebetreiberverordnung in Verbindung mit C 2.2 (Anlage 7) der Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention an das Personal für die Aufbereitung von Medizinprodukten der Risikostufen „Kritisch B“ und „Kritisch C“ gestellt werden. Lehrgangsinhalte: Praxisrelevante rechtliche Rahmenbedingungen Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit Grundlagen der Mikrobiologie Hygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens, in denen Medizinprodukte aufbereitet werden Grundlagen der Desinfektion und Reinigung Dekontamination von Medizinprodukten Instrumentenkunde Verpackung von Medizinprodukten Grundlagen der Sterilisation Qualitätsmanagement und Validierung Zusammenarbeit der ZSVA mit Kunden und Lieferanten Aufbereitung von Medizinprodukten Prüfung und Prüfungszeugnis: Der Lehrgang endet mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung. Erfolgreiche Teilnehmer/innen erhalten ein Zeugnis und ein Zertifikat der DGSV.
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Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sterilgutversorgungsabteilungen. Zulassungsvoraussetzungen: Nachweis der praktischen Tätigkeit über einen Mindestzeitraum von 150 Stunden auf der Grundlage des Tätigkeitskataloges der DGSV e.V. und regelmäßige Teilnahme an den Lehrveranstaltungen. Lehrgangsdauer und Zeitpunkt: Der Lehrgang umfasst 120 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten und eine Prüfung. 16.09. bis 20.09.2013 (1. Woche) 23.09. bis 27.09.2013 (2. Woche) 07.10. bis 11.10.2013 (3. Woche) montags von 09.00–17.00 Uhr dienstags–freitags von 08.30–16.30 Uhr Veranstaltungsort: Klinikum Kassel Haus 8 A Mönchebergstraße 41–43 34125 Kassel Teilnahmegebühr: 1150,– Euro zzgl. MwSt Die Lehrgangsgebühr beinhaltet jeweils die Lehrgangsunterlagen, die Prüfungsgebühr, ein Zeugnis, ein DGSV-Zertifikat sowie Pausengetränke und Imbiss. Kooperation: Die Fachschule für Hygiene, Technik und Sterilgutversorgung führt Fach- und Sachkundelehrgänge für Sterilisationspersonal seit 1998 durch und verfügt seit diesem Zeitpunkt über die Akkreditierung der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV).
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Sterilisationsassistent/in Fachkunde II Der Fachkundelehrgang II umfasst 80 Stunden zum Erwerb der Tätigkeitsbezeichnung „Technische/r Sterilisationsassistent/in mit erweiterter Aufgabenstellung“. Der Lehrgang befähigt Bereichs- und Schichtleitungen, stellvertretende Leitungen und in kleinen Abteilungen auch Leitungen (abhängig vom jeweiligen Arbeitsspektrum), im Rahmen ihrer Befugnisse selbstständig Entscheidungen zu treffen. Inhaltlich schließt der Fachkundelehrgang II an den Lehrgang I an. In verschiedenen Modulen wird das Wissen erweitert und vertieft. Zu den Lehrgangsinhalten gehören gesetzlich und normative Vorgaben, Kommunikation sowie Teamarbeit ebenso wie organisatorische und betriebswirtschaftliche Aspekte der Sterilgutversorgung. Prüfung und Prüfungszeugnis: Der Lehrgang schließt mit einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung zu praktischen Inhalten ab. Erfolgreiche Teilnehmer/innen erhalten ein Zeugnis und ein Zertifikat der DGSV. Lehrgangsinhalte:
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Bauliche und technische Grundlagen Gesetze und Normen der Aufbereitung von Medizinprodukten Hygiene und Infektiologie Einblick in das Finanz- und Rechnungswesen in Einrichtungen des Gesundheitswesens Personaleinsatz/Dienstplangestaltung Kommunikation Spezielle Instrumentenkunde und Aufbereitungsmethoden Spezielle Fragen der Reinigung und Desinfektion, Validierung Spezielle Fragen der Sterilisation und Validierung Qualitätsmanagement II
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Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sterilgutversorgungsabteilungen mit Abschluss in Fachkunde I. Zulassungsvoraussetzungen: Fachkunde-I-Zeugnis und Zertifikat einer DGSV-akkreditierten Bildungsstätte. Regelmäßige Teilnahme an den Lehrveranstaltungen. Nachweis über einen medizinischen Ausbildungsberuf oder einen erbrachten Hospitationseinsatz. Lehrgangsdauer und Zeitpunkt: Der Lehrgang umfasst 80 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten und eine Prüfung. 03.06. bis 07.06.2013 (1.Woche) 10.06. bis 14.06.2013 (2. Woche) montags von 09.00–17.00 Uhr dienstags–freitags von 08.30–16.30 Uhr Veranstaltungsort: Klinikum Kassel Haus 8 A Mönchebergstraße 41–43, 34125 Kassel Teilnahmegebühr: 800,– Euro zzgl. MwSt Die Lehrgangsgebühr beinhaltet jeweils die Lehrgangsunterlagen, die Prüfungsgebühr, ein Zeugnis, ein DGSV-Zertifikat sowie Pausengetränke und Imbiss. Kooperation: Die Fachschule für Hygiene, Technik und Sterilgutversorgung führt Fach- und Sach-kundelehrgänge für Sterilisationspersonal seit 1998 durch und verfügt seit diesem Zeitpunkt über die Akkreditierung der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV).
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Interdisziplinäre Fortbildungsreihe der Intensivstationen, Anästhesie und IMC-Stationen im Klinikum Kassel Diese Fortbildungsreihe richtet sich primär an die pflegerischen Kolleginnen und Kollegen der Intensivstationen, der IMC-Stationen und der Anästhesie in der Gesundheit Nordhessen. Es werden in regelmäßigen Abständen relevante Fortbildungsthemen, überwiegend in Kurzfortbildungen (45–90 Min.), wahlweise vor dem Spätdienst und/ oder nach dem Frühdienst oder in Tagesseminaren angeboten. Die Veranstaltungen finden in der Regel im Hörsaal des Reha-Zentrums im Haus 1 des Klinikums statt. Die genauen Termine und Uhrzeiten werden ca. vier Wochen vorher in Form von Flyern bekannt gegeben. Weitere Themen sind in Vorbereitung. Für Themen-Vorschläge sind wir sehr dankbar.
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Termin/KW
Thema
Referent
nach Abspr.
Umgang mit der Hämofiltration
Alexander Dupke-Rappe
3./4. KW
BGA-Analyse
Dr. Kolja Deicke
6./7. KW
Haemodynamisches Monitoring mit dem PiCCO2
Martin Götz
9./10. KW
Umgang mit dem Fastrach™
Dr. Peter Ott
12./13. KW
Umgang mit der externen Ventrikel-Drainage (EVD) und der ICP-Sonde
Daniel Pabst
15./16. KW
Mit dem Intensivpatienten ins MRT
Adda Erdmann
18./19. KW
Weaning – Strategien und Dokumentation
Roger Mannsfeld
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Kommunikation und Patientenwahrnehmung in der Intensivpflege - Tagesseminar
Thomas Bollenbach Detlef Eggers
21./22. KW
Kardioversion und Defibrillation
Alexander Kaiser
24./25. KW
Induzierte Hypothermie nach kardio-pulmonaler Reanimation
Kirsten Köster
27./28. KW
Nichtinvasive Beatmung (NIV) und CPAP
Roger Mannsfeld
30./31. KW
Umgang mit der ECMO
Martin Götz
33./34. KW
Umgang mit dem Fastrach™
Dr. Peter Ott
36./37. KW
Mikrolagerung in der Intensivpflege
Hermann Esteve
39./40. KW
Hirndrucktherapie
Dr. Jens Kleffmann
42./43. KW
Lagerungsstrategien in der Intensivpflege (Leitlinie der DGAI)
Detlef Eggers
28.10.2013
Kommunikation und Patientenwahrnehmung in der Intensivpflege - Tagesseminar
Thomas Bollenbach Detlef Eggers
45./46. KW
BGA-Analyse
Dr. Kolja Deicke
48./49. KW
Haemodynamisches Monitoring mit dem PiCCO2
Martin Götz
51. KW
Mit dem Intensivpatienten ins MRT
Adda Erdmann
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Pflege und Medizin
16.05.2013
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Warum Kinästhetik...? Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ich freue mich, dass wir Ihnen in diesem Jahr eine große Zahl an Kinästhetikauffrischungskursen anbieten können.
Pflege und Medizin
Bereits in den vergangenen Jahren wurde in die Grundkurse investiert und ich denke es ist sicher sinnvoll, dass das erworbene Wissen vertieft und erneuert wird. Kinästhetik in der Pflege hat sich seit einigen Jahren als Konzept bewährt, Pflegende in ihrer Arbeit mit den Patienten effektiv zu unterstützen, Gesundheitsentwicklung zu fördern und Pflegequalität zu sichern. Aber nicht nur das!
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Gleichzeitig ist Kinästhetik in der Pflege eine sehr gute Prophylaxe, um Wirbelsäulenerkrankungen von Mitarbeiter/innen vorzubeugen. Also lohnt sich ein Besuch der Kurse im doppelten Sinn: Sowohl im Sinne der Pflegequalität als auch im Sinne der Erhaltung der eigenen Gesundheit. Ich wünsche Ihnen viel Freude mit unseren erfahrenen Trainerinnen und Trainern. Helmut Zeilfelder Pflegerischer Geschäftsführer Klinikum Kassel
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Kinästhetik Die TeilnehmerInnen kennen die Bedeutung der Selbstkontrolle des Patienten können die Bewegungsressourcen des Patienten nutzen kennen die grundlegenden Konzepte der Kinästhetics und lernen, diese in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren sind in der Lage, Menschen einfacher zu bewegen und somit die Gesundheitsentwicklung der zu Pflegenden zu fördern erweitern Ihre persönliche Bewegungs- und Handlungsfähigkeit, um das Risiko berufsbedingter Verletzungen und Überlastungsschäden zu reduzieren
Methodik Im Kinästhetik Grundkurs wird mit folgenden Lernschritten gearbeitet: anhand der eigenen Körpererfahrung die jeweiligen Inhalte erarbeitet Bewegungsanleitung an und mit gesunden Menschen in Partnerarbeit üben Praktische Anwendungen aus Ihrem Arbeitsfeld mit Patienten/Bewohnern am Pflegebett bearbeiten anhand des Arbeitsbuches die Bewegungserfahrungen und ihre Bedeutung reflektieren Bitte bringen Sie eine Wolldecke, bequeme Kleidung, warme Socken und Schreibmaterial mit.
Seminarleitung:
Pflege und Medizin
Themen: Interaktion Funktionale Anatomie Menschliche Bewegung Anstrengung als Kommunikationsmittel Menschliche Funktionen Umgebung
Stefi Gerland, Hermann Esteve
Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: 260 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 B Termin: 06.-07.03. und 11.-12.04.2013 06.-07.06. und 27.-28.06.2013 jeweils von 08.30–16.30 Uhr
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Kinästhetik – Refresh Eine Auffrischung für alle mit Grundkurs Was erwartet Sie an diesem Tag? Die Teilnehmerinnen arbeiten am Boden, am Stuhl, am Pflegebett. Gearbeitet wird in Eigenerfahrung/ Partneraktivität und Praxiserfahrung. Bewegung wird analysiert; wie bewege ich mich selbst, wie unterstütze ich einen gesunden Partner, wie wandele ich in der individuellen Pflegesituation das Bewegungsangebot ab.
Pflege und Medizin
An diesem Auffrischungstag wird es um folgende Themen gehen: Mikrolagerung bzw. Mikrobewegung zur Druckentlastung bzw. Druckverteilung beim im Bett liegenden Patienten Kopfwärts gehen, unter Vermeidung von Scherkräften Aufsetzen an die Bettkante, unter Vermeidung von Scherkräften Aktivierung des Patienten z.B. in Transfersituationen
Seminarleitung:
Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Kosten: Veranstaltungsort: Termine:
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Stefi Gerland; Hermann Esteve alle MA mit Grundkurs 16 90 € Klinikum Kassel, Haus 8 B werden von der Leitung mitgeteilt
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Zentrum für Notfallmedizin Das Zentrum für Notfallmedizin am Krankenhaus Bad Arolsen wird von der Abteilung für Anästhesie, operative Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin geführt. Die Chefärzte der Abteilung Dr. Rudolf Alexi und Christian Feine verfügen über langjährige praktische Erfahrung in der Notfallmedizin. Darüber hinaus sind sie als Dozenten und Veranstalter in der notfallmediznischen Aus- und Weiterbildung seit mehr als zehn Jahren aktiv.
Traumamanagement In diesem 16 Stunden Kurs vermitteln Ihnen erfahrene Dozenten in Theorie und Praxis das Wissen um Traumapatienten im Rettungsdienst gemäß der Leitlinien Polytraumaversorgung DGU zu versorgen. ERC Update Erfahrene Dozenten aus Notfallmedizin und Klinik vermitteln in diesem 10 Stunden Kurs in Theorie und Praxis das Wissen zur Reanimation nach ERC-Guideline.
Pflege und Medizin
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin Erfahrene Dozenten aus Notfallmedizin und Klinik vermitteln in diesem 80 Stunden Kurs das nötige Wissen zum Erlangen der Zusatzweiterbildung Notfallmedizin. Besonderen Wert legen wir auf die ausgewogene Kombination von Praxis und Theorie. In kleinen Gruppen haben Sie die Möglichkeit, nicht nur die Praxisinhalte intensiv zu üben, sondern auch im Gespräch mit den Instruktoren Problemstellungen oder allgemeine Fragen zu erörtern.
Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Herrn Moritz Arndt 0561 980-2375 bildung@gesundheit-nordhessen.de
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Reanimation Stationstraining am Standort Kassel In den Unternehmen der Gesundheit Nordhessen werden spezielle Stations- bzw. Abteilungstrainings angeboten. Jede/r MitarbeiterIn, die/der am Patienten arbeitet, soll dieses Training alle 2 Jahre absolvieren. Umfangreiche Terminmöglichkeiten geben Ihnen als Stationseinheit auch an Samstagen die Möglichkeit direkt auf Ihrer Station in der gewohnten und „realen“ Umgebung das Reanimationstraining zu absolvieren.
Pflege und Medizin
In den Trainingseinheiten werden Einfache Lebensrettende Maßnahmen (BCLS) Training am Defibrillator
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in Teams von maximal 8 TeilnehmerInnen trainiert und aufgefrischt. Das Training entspricht den gültigen internationalen ERC-Leitlinien 2010. Es bedarf keiner persönlichen Anmeldung! Anmeldung nur von der Stationsleitung! Zielgruppe: Pflegepersonal und im Falle einer Reanimation beteiligtes Personal Termine werden von der Leitung mitgeteilt. Unter der Woche jeweils von 14.30–17.00 Uhr. Die Samstagstermine beinhalten zwei Schulungstermine: 09.30–12.00 Uhr und 13.00–15.30 Uhr.
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Reanimation am Standort Bad Arolsen Das Reanimationstraining am Standort Krankenhaus Bad Arolsen umfasst:
Einfache lebensrettende Maßnahmen (BLS) Maßnahmen zur Atemwegssicherung Umgang mit AED (Automatischer Externer Defibrillator) Notfallablauf Krankenhaus Bad Arolsen
Pflege und Medizin
Seminarleitung:
Dr. Rudolf Alexi, Christian Feine, Roger Mannsfeld
Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 10 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: KH Bad Arolsen, Unterrichtsraum 2 Seminarnr./Termin: werden noch bekannt gegeben
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Reanimation Teamtraining am Standort Bad Arolsen Das Reanimation-Teamtraining am Standort Krankenhaus Bad Arolsen umfasst:
Einfache lebensrettende Maßnahmen (BLS) Erweiterte lebensrettende Maßnahmen (ALS) Notfallmedikamente Notfallintubation Alternatives Atemwegsmanagement Umgang mit AED (Automatischer Externer Defibrillator) Notfallablauf Krankenhaus Bad Arolsen
Pflege und Medizin
Teamtraining Reanimation nach den internationalen ERC-Leitlinien 2010
Seminarleitung:
Dr. Rudolf Alexi, Christian Feine, Roger Mannsfeld
Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 10 Kosten: 80 € Veranstaltungsort: KH Bad Arolsen, Unterrichtsraum 2 Termin: werden noch bekannt gegeben
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Organspende Die Betreuung von hirntoten Patienten und deren Angehörigen ist eine große Herausforderung selbst für erfahrene Ärzte und Pflegekräfte auf Intensivstationen oder im OP. Die Situation wird durch den Tod des anvertrauten Patienten und den Umgang mit der Trauer der Angehörigen noch erschwert. Es kann sein, dass der Umgang mit den trauernden Angehörigen belastender erlebt wird als die Arbeit am hirntoten Patienten. Denn die Angehörigen stehen unter Schock vor der Frage der Organspende und sollen, da meist keine Organspende-Ausweis vorliegt, auf dem Weg zu einer stellvertretenden Entscheidung begleitet werden, die sie im Nachhinein nicht bereuen.
Wer selber über keine klare Meinung verfügt, ist leicht in Gefahr, andere in die eigenen Unklarheiten zu verstricken, statt die angedeuteten, möglicherweise befremdlichen Argumente zu verstehen, zu akzeptieren und zu einer Entscheidung in der Sache zu verhelfen.
Pflege und Medizin
Im Mittelpunkt des von uns als Mitgliedern des Qualitätszirkel Organspende im Klinikum Kassel gemeinsam geplanten Seminars stehen praktischen Fragen zu Organspende und zur Angehörigenbetreuung. Außerdem wird Zeit sein zur Reflexion über die eigene Meinung zum Thema Organspende. Denn nur wer seine Einstellung zur Organspende selbst gut begründen kann, kann die Schritte auf dem Weg zur Explantation und während der Explantation sicher begleiten und emotional aushalten.
Seminarleitung: Regina Gries, Ursula Josuttis, Martina Wetzel-Heukeroth, Paola Alfonso, Nicole de Silva Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 15 Kosten: 90 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 13 Kapelle Seminarnr./Termin: 18.02.2013 23.09.2013 jeweils von 09.00–16.30 Uhr
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Das Abschiedszimmer Eine Aufgabe von Pflegenden ist es auch, Verstorbene zu versorgen. Dabei stellen sich Fragen wie z. B.: Welche Rituale bei der Versorgung Verstorbener gibt es? Gibt es Unterschiede in den verschiedenen Religionen? Wie gestalten wir das Abschiedszimmer? In der Geschichte der Totenbettung sollten die Verstorbenen gut auf die letzte Reise geschickt werden und die Lebenden von den Toten würdig Abschied nehmen.
Pflege und Medizin
Die Totenbettung wird auch als Anfang des Wartens auf die erhoffte Auferstehung gesehen. Den verschiedenen Aspekten des Umgangs mit Verstorbenen und des Abschiednehmens wird in dieser Fortbildung nachgegangen. Eine Einführung stellt Rituale der Totenbettung vor, ein Gang durch das Museum für Sepulkralkultur spannt den Bogen in die Geschichte und die Zukunft. Abschließend folgt ein interdisziplinärer Austausch.
Seminarleitung:
Regina Gries, M. Hoffmann-Bonas, Dagmar Kuhle
Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 15 Kosten: 40 € Veranstaltungsort: Museum für Sepulkralkultur Seminarnr./Termin: 29.08.2013 von 14.00–17.00 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Strahlenschutzkurse Folgende Kurse werden angeboten: Aktualisierungskurs gem. RöV 20.04.2013 Aktualisierungskurs gem. StrlSchV und RöV 06. – 07.09.2013 Unterweisungskurs und Grundkurs (Kombinationskurs) für Ärzte 14. – 16.03.2013 Spezialkurs für Ärzte 28. – 30.11.2013
Aktualisierungskurs für Pflegekräfte (16.00 – 20.30 Uhr) 27.08.2013
Pflege und Medizin
Grundkurs für Pflegekräfte 15. – 17.04.2013
Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Frau Luise Potzler 0561 980-2386 luise.potzler@gesundheit-nordhessen.de
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Fremdsprachentraining der Gesundheit Nordhessen
Deutsch als Fremdsprache Die Gesundheit Nordhessen bietet mit dem Trainingsservice „Tell Me More ®“ von Auralog ihren Beschäftigten ein umfangreiches Sprachtrainingskonzept. Mit diesem Online Training haben Sie die Möglichkeit sich Ihre Trainingseinheiten zeit- und ortsunabhängig zu gestalten Fachspezifische Inhalte und zusätzliche Betreuung durch einen proaktiven Lehrer unterstützen Sie zusätzlich. Die Kommunikation mit dem proaktiven Lehrer erfolgt wöchentlich per Telefon oder per Mail. Das dreimonatige Sprachtraining umfasst folgende Leistungen: Einstufungstest und/ oder Selbsteinschätzung zur Ermittlung der Lernbedürfnisse Definition der Lernziele Telefongespräch mit dem Lehrer zur gemeinsamen Ermittlung der Lernbedürfnisse Senden eines personalisierten Lernpfades Lernbegleitung durch einen persönlichen Lehrer für ein optimales Erreichen der Lernziele mit Beantwortung der Fragen des Lernenden Regelmäßiges Kontaktieren des Lernenden (wöchentlich im ersten Monat und danach alle zwei Wochen) während der gesamten Ausbildung zur Steigerung der Motivation, per Email (e-CoachingClassic) oder per Telefon (e-Coaching Live) Personalisierte Antworten Personalisiertes Follow-up alle zwei Wochen Kommentare zur Arbeit des Lernenden alle zwei Wochen Fortschrittstest Detaillierte und kommentierte Berichte über die Lernfortschritte für den Lernenden (monatlich) bzw. zusammenfassende Berichte für den Ausbildungsverantwortlichen (alle 6 Wochen) Lerner behält denselben Lehrer während des gesamten Trainings Pädagogische und funktionale Beratung per Chat Technische Unterstützung per Telefon, Email und FAQs (verfügbar in: Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Deutsch) Abschlusstest zur Ermittlung des Sprachniveaus Projektmanagement
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Zielgruppe: ÄrztInnen der Gesundheit Nordhessen, die Deutsch als Fremdsprache sprechen und Ihr Sprachniveau verbessern wollen. Vorraussetztungen sind: Bereitschaft die Empfohlenen zwei bis sechs Stunden pro Woche zu trainieren privater Internetzugang private Mailadresse Anmeldung unter Angabe der Mailadresse und privater Telefonnummer Anmeldung mit Unterschrift des/der Vorgesetzten Die entstehenden Kosten für die Online-Lizenz werden vom Arbeitgeber übernommen. Die Trainingszeit ist keine Arbeitszeit. Es besteht die Möglichkeit der Fortführung des Kurses nach den drei Monaten bei Erreichen der empfohlenen Trainingseinheiten.
Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Herrn Moritz Arndt Tel.: 0561 / 980-2375 E-Mail: moritz.arndt@gesundheit-nordhessen.de
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Diabetes mellitus Typ 1 + 2 Grundseminar Dieses Seminar beinhaltet folgende Themen: die Grundlagen der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus Verfahren der Blutzuckereinstellung mit Insulin und oralen Antidiabetika neue Insuline und deren Bedeutung in der Therapie die Diabetes-Ernährung mit praktischen Übungen die Handhabung von Blutzuckermessgeräten und Pens
Pflege und Medizin
Seminarleitung: Dr. Andreas Wittig, Sigrid Ludwig-Morell Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 30 Kosten: 100 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 27.02.2013 28.10.2013 von 09.00–16.30 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Diabetes mellitus Typ 1 + 2 Aufbauseminar Vertiefung der Inhalte zur Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus Typ 1 und 2 Insulinarten und Wirkprofile, Grundlagen der Insulintherapieformen Fallbeispiele Bedeutung des circadianen Rhythmus aktuelle Studienergebnisse und deren Bedeutung für die Praxis Maßnahmen bei Hypoglykämie BE-Schätzen für Fortgeschrittene das diabetische Fußsyndrom Im Seminar werden Probleme aus dem Stationsalltag besprochen. Für Übungen (BE-Schätzungen, Beispiele zur Dosisanpassung) ist genügend Zeit eingeplant. Dieses Seminar ist ein „Aufbaukurs“ und setzt den Grundkurs voraus.
Pflege und Medizin
Seminarleitung: Dr. Andreas Wittig, Sigrid Ludwig-Morell Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 30 Kosten: 100 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 13.11.2013 von 09.00–16.30 Uhr
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Basiskurs
Basale Stimulation® Innerhalb der 70er Jahre entwickelte Prof. A. Fröhlich das Stimulationskonzept zur Förderung von Menschen mit schwerer Behinderung. Das Konzept wurde von C. Bienstein in die Pflege übertragen und gewinnt in der beruflichen Praxis aufgrund vieler positiver Erfahrungen zunehmend an Bedeutung. Basale Stimulation bietet neue Aspekte und Hilfen für eine wirkungsvolle und therapeutische Pflege von sensorisch gestörten Menschen aller Altersstufen. Im Plenum, in Einzel-, Gruppen- und Partnerarbeit werden Grundlagen und praktische Anwendungen der Basalen Stimulation vermittelt, deren Bedeutung und Einsatz im pflegerischen Alltag erkannt und durch Eigenerfahrungen wahrgenommen werden.
Pflege und Medizin
Bitte Wolldecke und bequeme Kleidung mitbringen.
Seminarleitung:
Verena Dobner
Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 14 Kosten: 260 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 04.02.-06.02.2013 (3 Tage) 09.00–16.30 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Vertiefungstag
Basale Stimulation® An diesem Vertiefungstag bieten wir Ihnen an, ihre im Basiskurs erworbenen Grundkenntnisse zu vertiefen. Mit den TrainerInnen reflektieren Sie Ihre bisherigen Erfahrungen. Ein weiterer Augenmerk wird an diesem Tag auf die orale Wahrnehmung und die Mundpflege gelegt.
Pflege und Medizin
Seminarleitung:
Verena Dobner
Zielgruppe: TeilnehmerInnen des Basiskurses Teilnehmerzahl: 14 Kosten: 90 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 04.11.2013 von 09.00–16.30 Uhr
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Das Tracheostoma
Pflege und Medizin
Das Seminar beinhaltet die drei bewährten „Im Focus... Veranstaltungen“ aus den letzten Jahren. Das Tracheostoma: Anatomie, Physiologie Indikationen und Arten der Tracheotomie Zusammenhang von Sprechen, Schlucken und Atmen Trachealkanülen: Prinzipien, Arten, Unterschiede Tracheostomapflege und Wechsel der Kanülen Absaugen Atemluft befeuchten: technische Hilfsmittel und künstliche Nasen Kanülenwechsel Notfallversorgung von Tracheotomierten und Laryngektomierten: Sicherung der Atemwege Absaugen Kanülenwechsel/ Umgang mit Kanülen Beatmung bei Tracheostoma/ Laryngektomie Tracheostomaprodukte und ihre Anwendung: Kanülen und Ihre Einsatzgebiete Reden mit Tracheostoma Sprechventile Sprechkanüle Alternativen sich mitzuteilen Reden unter Beatmung Abdichten bei zu viel Nebenluft Shuntventile bei Laryngektomie
Seminarleitung:
Andreas Spratte
Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: 80 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 31.01.2013 18.12.2013 jeweils von 09.00–14.00 Uhr 52
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Das Konzept des Klinikums Kassel
Begleitung und Bestattung der Sternenkinder Immer wieder endet eine Schwangerschaft nicht glücklich, sondern mit einer Totgeburt. Eltern sind dann im Klinikum plötzlich vor diese besondere Situation gestellt: emotional müssen sie die Ankunft und den Abschied ihres Kindes vorbereiten; andererseits müssen sie rational viele Entscheidungen treffen. Für die Mitarbeitenden stellen sich ähnliche Herausforderungen. Hebammen, Krankenschwestern und Ärzte müssen die Eltern begleiten, die paradoxe Situation emotional aushalten und professionell handeln. Seit 10 Jahren bietet die Klinikseelsorge in Zusammenarbeit mit der Frauenklinik und der Pathologie ein Konzept zur Begleitung an, das einen würdevollen Abschied ermöglicht.
Pflege und Medizin
In dieser Fortbildung wollen wir eine Einführung in die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Klinikum geben und das Konzept vorstellen. Dieses Seminar dient dazu, Ihnen Sicherheit im Umgang mit den Eltern zu geben.
Seminarleitung: Gundula Goldbach-Bolz, Regina Gries Zielgruppe: Hebammen/GeburtshelferInnen, Pflegepersonal, ÄrztInnen, Sozialer Dienst Teilnehmerzahl: 14 Kosten: 30 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 13 Termin: 25.09.2013 von 14.30–17.00 Uhr
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Kennenlernen des Hospiz in Kassel Immer wieder erleben ältere, aber auch jüngere Menschen, dass kein Heilungsweg aus der Krankheit herausführt. Sie müssen sich nach einem längeren Krankheitsweg in der Klinik auf den „letzten Weg“ vorbereiten. Gesundheits- und Krankenpfleger sowie ÄrztInnen werden neben Seelsorge und Sozialdienst oft von den Betroffenen oder deren Familienangehörigen gefragt: „Kennen Sie das Hospiz? Können Sie es empfehlen oder etwas über dieses Haus sagen? Ist man da gut aufgehoben und wie ist die Versorgung?“
Pflege und Medizin
In der Fortbildungsveranstaltung werden wir diesen unterschiedlichen Aspekten in drei Schritten nachgehen. Nach einer Einführung in die Geschichte des Hospizes werden wir die Räumlichkeiten des Hospizes und seine Atmosphäre kennenlernen und abschließend ein Gespräch mit der Leiterin des Hospizes, Frau Joedt, führen. Bereits gewonnene Erfahrungen mit Sterbenden und ihren Angehörigen in der Pflege können eingebracht werden. Ziel der Veranstaltung ist es, die Möglichkeiten der Hospizarbeit kennenzulernen und Wege für den eigenen Umgang mit sterbenden Patientinnen und Patienten in der Pflege zu erkennen.
Seminarleitung: Gundula Goldbach-Bolz Christa Joedt Zielgruppe: Pflegepersonal, ÄrztInnen, Sozialer Dienst Teilnehmerzahl: 12 Kosten: keine Kosten, selbstständige Anreise Veranstaltungsort: Hospiz Kassel,Konrad-Adenauer-Str. 1 Termin: 27.02.2013 von 14.30–17.00 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Schmerzmedikation Die Schmerztherapie ist im Gesundheitsdienst in den vergangenen Jahren immer stärker das Interesse der behandelnden Berufsgruppen gerückt. Als die Berufsgruppe mit den engsten Patientenkontakten sind Pflegekräfte mehr denn je gefordert schmerzleidenden PatienInnen mit profunden theoretischen Kenntnissen und bestehenden empathischen Fertigkeiten unterstützend zur Seite zu stehen. Die Kurzveranstaltung zeigt Einsatzmöglichkeiten, Wirkweisen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen von der Schmerztherapie mit Opioiden und CO-Analgetika.
Seminarleitung:
Pflege und Medizin
NEU
Annette Topp
Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 10.07.2013 von 14.00–16.30 Uhr
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Psychopharmaka Die Inhalte dieser Schulung sind u.a.: Einsatz von Psychopharmaka irkungsweise W Nebenwirkungen und Wechselwirkungen Unterschiede der Wirkstoffgruppen Besonderheiten bei der Anwendung
Pflege und Medizin
Seminarleitung:
Annette Topp
Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 18.06.2013 von 14.30–17.30 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Umgang mit Verwirrten Baustein 1 Das Seminar „Umgang mit Verwirrten“, welches im Jahr 2012 noch an einem Tag stattgefunden hat, wird nun in zwei Bausteine unterschieden. Dies ermöglicht eine noch bessere Schwerpunktsetzung. Schwerpunkte im Baustein 1: medizinische Aspekte der Demenz und Verwirrtheitszuständen Möglichkeiten medikamentöser Therapie Stadien der Demenz
Pflege und Medizin
Seminarleitung:
Dr. Peter Fellmann Gudrun Neubauer
Zielgruppe: Pflegepersonal und Ärztinnen Teilnehmerzahl: 14 Kosten: 80 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 26.02.2013 19.08.2013 jeweils von 09.00–13.00 Uhr
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Umgang mit Verwirrten Baustein 2 Inhaltliche Schwerpunkte des zweiten Bausteins „Umgang mit verwirrten: Belastungen der Betroffenen Bewältigungsstrategien der Betroffenen Konflikte der Betroffenen Möglichkeiten des Umgangs mit demenziell Erkrankten und Verwirrten
Pflege und Medizin
Seminarleitung:
Dr. Peter Fellmann Gudrun Neubauer
Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 14 Kosten: 80 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 19.04.2013 30.10.2013 jeweils von 09.00–13.00 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Enterale Ernährung/Umgang mit der PEG und anderen Sondensystemen Dieses Seminar beinhaltet folgende Themen: Sonden Indikationen Kontraindikationen Handhabung/ Verbandwechsel Standardvorstellung
Pflege und Medizin
Ernährung Kalorienbedarf Vorstellung von Sondenkost und Trinknahrung Ernährungsaufbau Komplikationen Mangelernährung
Seminarleitung: Dr. Dorothee Dorlas, Dr. Nael Abusalim Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 90 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 01.10.2013 von 09.00–16.30 Uhr
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Krankenhaushygiene für hygienebeauftragte ÄrztInnen
Pflege und Medizin
Maßnahmen zur Infektionsprävention haben einen hohen Stellenwert in medizinischen Einrichtungen. Für die effektive Krankenhaushygiene und die Durchsetzung eines erfolgreichen Präventionskonzepts sind hygienebeauftragte Ärztinnen und Ärzte unverzichtbar. In Zusammenarbeit mit dem Hygienefachpersonal benennen sie die in ihrem Verantwortungsbereich notwendigen Hygienemaßnahmen und setzen sie um. Sie sind zuständig für das Aufspüren nosokomialer Infektionen und die Einleitung entsprechender Gegenmaßnahmen. Die Weiterbildung umfasst 40 Stunden (á 45 Min.) Inhalte sind u.a.: Gesetzliche und normative Regelungen zur Krankenhaushygiene Hygienemanagement und Aufgaben des Hygienefachpersonals Nosokomiale Infektionen Hygienenische Maßnahmen mit infektiösen Patienten Krankenhaushygienische Begehungen, -Analysen und Umgebungsuntersuchungen Verfahrensweisen zur Prävention von nosokomialen Infektionen Hygieneanforderungen in verschiedenen Funktions- und Risikobereichen (z.B. OP, Endoskopie, Dialyse) Händehygiene Aufbereitung von Medizinprodukten, Desinfektion, Sterilisation Anforderungen an Krankenhauswäsche Anforderungen an baulich technische Ausstattungen zur Prävention nosokomialer Infektionen Anforderungen an die Entsorgung (Abfälle, Abwasser) Seminarleitung: Krankenhaushygiene der GNH, DozentInnen der FHTS Zielgruppe: beauftragte ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 500 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 15 A Raum 4 Termin: 04. bis 06. Februar 2013 und vom 14. bis 15. Februar 2013 von 08.30–16.30 Uhr
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Diskretion neu definiert SpeediCath® Compact für Männer – Eine Revolution im Katheterdesign. Diskret, kompakt und praktisch. Das ist der neue SpeediCath Compact, der speziell für den Mann entwickelt wurde. Er ist nicht einmal halb so groß wie ein Standardkatheter – und damit diskret zu transportieren, zu lagern und zu entsorgen. Dank des innovativen Katheterdesigns ist er auch ohne Einführhilfe verwendbar, sofort gebrauchsfertig und zudem PVC- und phthalatfrei. Der ideale Katheter für zu Hause und unterwegs. Sie möchten ein Muster bestellen? Dann besuchen Sie uns im Internet unter www.mein.coloplast.de.
Coloplast bietet Produkte und Serviceleistungen, um das Leben von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen zu erleichtern. In enger Zusammenarbeit mit Anwendern entwickeln wir Lösungen, die ihren sehr persönlichen medizinischen Bedürfnissen gerecht werden. Coloplast entwickelt und vertreibt Produkte für die Stoma-, Kontinenzund Wundversorgung sowie für die Hautpflege und die Urologie. Darüber hinaus bietet Coloplast in Deutschland Homecare-Dienstleistungen an. Coloplast ist ein weltweit operierendes Unternehmen mit mehr als 7.000 Mitarbeitern. The Coloplast logo is a registered trademark of Coloplast A/S. © 2012-10 All rights reserved Coloplast A/S, 3050 Humlebæk, Denmark.
Coloplast GmbH Postfach 70 03 40 22003 Hamburg Fax 040 669807-48 ServiceTelefon 0800 780 9000 beratungsservice@coloplast.com
www.mein.coloplast.de
Zentralbereich Pflege & Patientenservice Der Zentralbereich Pflege & Patientenservice der Gesundheit Nordhessen Holding AG, inhaltlich differenziert in die Schwerpunkte Pflegecontrolling und Pflegeentwicklung, initiiert Prozesse, entwickelt Leitlinien sowie Kennzahlen und erstellt u.a. pflegespezifische Statistiken.Zur Anpassung an neue Rahmenbedingungen werden Arbeitsgruppen moderiert, mit dem Ziel der inhaltlichen Umsetzung bzw. Neuentwicklung. Die Arbeitsergebnisse sowie strategische Belange werden mit den Pflegedirektionen des Konzerns kommuniziert und entschieden. Themenbezogen werden Fortbildungsangebote im Rahmen der IbF durchgeführt. Zur Sicherstellung und Weiterentwicklung einer hochwertigen Pflege im Sinne von „best pratice-Modellen“ finden individuelle Beratungen statt. Vorschau auf das Jahr 2013: S.I.G.N.A.L – Stumme Hilfeschreie hören 19.06.2013 von 09.00–16.00 Uhr Klinikum Kassel Haus 8 A Forum PKMS: 12.06.2013
Dezember, genauer Termin wird noch bekannt gegeben
Forum Pflegefachleitungen (PFL): 07.02.2013 29.04.2013
02.09.2013
18.11.2013
Forum Pflegepädagogische Leitungen 17.01.2013 Herbst (Termin wird noch bekannt gegeben) Forum PA: 06.02.2013 16.05.2013 28.08.2013 28.11.2013 jeweils von 14:00- 15:30 Uhr Wundforum 28.02.2013 06.06.2013 jeweils von 14:00 – 15:45 Uhr
05.09.2013
05.12.2013
Weitere themenbezogene Veranstaltungen wie z.B. Multiplikatoren-Treffen SIGNAL oder die Grundschulung PKMS erfolgen mit separater Einladung. Anja Gerhard-Mehl – Pflegeentwicklung Rosemarie Dreher – Pflegecontrolling
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Der persönliche Focus... Fort- und Weiterbildung stellen den zentralen Baustein der beruflichen Weiterentwicklung jedes Mitarbeiters dar. Ich darf Sie alle auf die Serie „Im Focus“ hinweisen mit der den für das Weiterbildungsprogramm Verantwortlichen etwas Herausragendes gelungen ist. Unsere eigenen Mitarbeiter bilden uns alle in Themen weiter, mit denen wir in unserem Berufsumfeld immer wieder konfrontiert werden. Ich möchte zum einen den Referenten danken und zum anderen Sie auffordern, sich ebenfalls an dieser Serie zu beteiligen. Ich möchte beispielsweise erwähnen, dass Frau Töniges uns über Uro- und Enterostoma fortbildet, Herr Professor Ohlmeier uns zum Thema Depression und Suizidalität oder Herr Professor Gillissen uns zu den Themen bronchiale Infektion und COPD oder Asthma und Allergien.
Ich möchte Sie nochmals dazu auffordern, sich im Rahmen dieser Serie zu engagieren, zum einen an den Veranstaltungen teilzunehmen aber auch eigene Beiträge, die von breitem Interesse sind, anzubieten.
Im Focus ...
Gerade die beiden letztgenannten Themen sind zum Beispiel Themen mit denen jeder Stationsarzt immer wieder konfrontiert wird, auch wenn er sich nicht für die Ausbildung zum Internisten entschieden hat.
Aus meiner Sicht stellt diese Serie einen erfolgreichen Schritt in die richtige Richtung dar. Prof. Dr. Wolfgang Deinsberger Ärztlicher Geschäftsführer
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Im Focus...
Asthma und Allergien Asthma ist eine Volkskrankheit, die viele betrifft und die auch zunimmt. Häufig wird das Asthma durch Allergien getriggert und insbesondere im Frühjahr leiden viele vermehrt an anfallsartigen Atemnotanfällen, juckenden Augen und Fließschnupfen. Aber es gibt Abhilfe. Eine gute Diagnostik und der zielgerichtete Einsatz von Medikamenten helfen diese Symptome einzudämmen und die Erkrankung, auch wenn sie nicht heilbar ist, effektiv zu therapieren. In diesem Kurs wird das Asthma und in diesem Zusammenhang auch die Allergien in Hinblick auf die richtige Diagnostik und die neusten Therapieoptionen einschließlich dem Stellenwert der Hyposensibilisierungstherapie besprochen.
Im Focus ...
Große Ängste und Unsicherheiten bestehen auch in der Therapie von Schwangeren oder Schulkindern, die an einem Asthma leiden, was ebenfalls in diesem Vortrag besprochen werden soll.
Seminarleitung:
Prof. Dr. Adrian Gillissen
Zielgruppe: alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 25 Kosten: 60€ Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 12.03.2012 14.30–17.00 Uhr
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Bronchiale Infektion und COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung) Die COPD ist eine Erkrankung, in der die chronische Bronchitis, die Atemwegsobstruktion und Sekundärveränderungen wie dem Lungenemphysem subsummiert werden. Sie ist eine im Grunde vermeidbare Erkrankung, die durch inhalative Noxen – insbesondere Jahre – bis jahrzehntelanges Zigarettenrauchen verursacht wird. In die Klinik kommen die Patienten vor allem, weil sie unter einer respiratorischen Insuffizienz leiden, die plötzlich z.B. über einen Infekt aufgetreten ist, oder die sich graduell verschlechtert (= Exazerbation).
Die Behandlung endet aber nicht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus. So müssen den Patienten zusätzlich eine Raucherentwöhnung, ggf. eine Rehabilitationsmaßnahme und Impfungen zur Prophylaxe gegen spätere Exazerbationen angeboten werden.
Im Focus ...
Diese Patienten sind medizinisch anspruchsvoll und erfordern ein differenziertes Vorgehen, das über eine hochdosierte antiinflammatorische, antiobstruktive sowie antibiotische Medikation, in schweren Fällen eine Sauerstofftherapie bis zur nicht-invasiven bzw. invasiven Beatmung reicht. Dabei sind insbesondere die Patienten mit einem schweren Lungenemphysem gefährdet.
In diesem Kurs werden die verschiedenen Facetten dieser Erkrankung, die dafür erforderliche Diagnostik und die Therapieoptionen einschließlich der Notfalltherapie besprochen.
Seminarleitung:
Prof. Dr. Adrian Gillissen
Zielgruppe: alle Gesundheitsdienste Teilnehmerzahl: 70 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Hörsaal der Pathologie Seminarnr./Termin: 25.10.2013 14.30–17.00 Uhr
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Suizidalität und Depression Depressive Verstimmung, Trauerreaktion, reaktive Depression, endogene Depression und psychogene Depression sind die meist gestellten Diagnosen für ein Krankheitsbild, das oft unter der Bezeichnung Depression beschrieben wird. Die Diagnose wird primär klinisch gestellt und ist daher oft schwierig. Entsprechend anspruchsvoll ist die Behandlung und Betreuung der Patientinnen und Patienten.
Im Focus ...
In der Veranstaltung werden neben den Ursachen der Depression typische Verläufe, Möglichkeiten der (Früh-) Erkennung und Behandlungsmethoden vorgestellt, ein besonderes Augenmerk wird darüber hinaus auf die Suizidalität als größtes Verlaufsrisiko gerichtet.
Seminarleitung:
Prof. Dr. Martin Ohlmeier
Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 20.11.2013 von 14.30–16.00 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Uro- und Enterostoma In diesem Seminar wird eine Übersicht über die verschiedenen Stomaarten gegeben. Es werden die pflegerischen Grundsätze der Entero- und Urostomaversorgung vermittelt und auf mögliche Stomakomplikationen eingegangen. Außerdem werden die im Klinikum Kassel verwendeten Versorgungssysteme vorgestellt und in praktischen Übungen der Umgang mit diesen eingeübt.
Im Focus ...
Seminarleitung:
Ulrike Töniges
Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: 50 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 21.01.2013 27.11.2013 jeweils von 14.30–17.00 Uhr
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Ethik in der Medizin am Klinikum Kassel Ethik und Medizin sind seit jeher untrennbar miteinander verbunden. So sind ethische Fragestellungen seit der Antike ein integraler Bestandteil des medizinischen Alltags. Seit einigen Jahren hat die Auseinandersetzung mit ethischen Problemen in der täglichen medizinischen Arbeit zunehmend an Bedeutung gewonnen, nicht zuletzt durch den technischen Fortschritt in der Medizin, der zu vorher nicht gekannten medizinischen Möglichkeiten, aber auch ethischen Herausforderungen führte. Die vom Klinischen Ethikkomitee Kassel (KEK) initiierte Vortragsreihe soll Impulse für einen konstruktiven Umgang und einen offenen Dialog in komplexen ethischen Fragestellungen geben.
Im Focus ...
Programm „Das Lebensende gestalten – eine wissenschaftliche Untersuchung zum Stellenwert von Patientenverfügungen“ – Prof. Dr. med. Friedemann Nauck, Göttingen 16.01.2013 von 17.00–19.00 Uhr „Medizinische Entscheidung am Lebensende: sinnvolle Lebensveränderung oder quälende Sterbeverzögerung“ – Dr. med. Michael de Ridder, Berlin 06.03.2013 von 17.00 bis 19.00 Uhr „Die ethische Bedeutung der Prognose: Was wir sagen, was wir meinen und wie wir verstanden werden“ –Dr. med. Gerald Neitzke, Hannover 12.06.2013 von 17.00–19.00 Uhr „Medizinische Indikation und Einwilligung - Therapiezielentscheidung bei Kindern und Jugendlichen mit schweren, lebensbegrenzenden Erkrankungen“ –Prof. Dr. Monika Führer, München 04.09.2013 von 17.00–19.00 Uhr „An den Grenzen der Medizin – Märchen von Hoffnung und Heilung“ Dr. Eugen Drewermann, Paderborn 06.11 2013 von 17.00–19.00 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Verantwortlich Klinisches Ethikkomitee Klinikum Kassel Vorsitzende: Prof. Dr. Michaela Nathrath Vorstand: Beate Paulini-Heine, Herbert Schaumburg Zielgruppe alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheit Nordhessen Holding AG sowie Kolleginnen und Kollegen aus dem medizinischen Bereich und interessierte Bürger TeilnehmerInnenzahl keine Begrenzung
Veranstaltungsort Hörsaal GNH, Mönchebergstr. 48 E
Im Focus ...
Kosten keine
Die Anmeldung erleichtert die Planung und kann über ethikkomitee@klinikum-kassel.de oder telefonisch 0561 – 980 – 5510 erfolgen.
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Thoraxdrainage Der Umgang mit Thoraxdrainagen ist häufig von Unsicherheit begleitet und der Angst, etwas falsch zu machen. Die Veranstaltung soll diese Befürchtungen beheben. Neben einer kleinen Einführung in die Geschichte der Drainagetherapie sollen die Handhabung von Thoraxdrainagen, deren Funktionsprinzip und auch die Technik der DrainageAnlage besprochen werden.
Im Focus ...
Außerdem soll hier Gelegenheit sein, Fragen zu allen diesen Aspekten zu stellen (und beantwortet zu bekommen).
Seminarleitung:
Dr. Sebastian Kellner
Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60€ Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 09.04.2013 12.11.2013 jeweils von 14.30–16.00 Uhr
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Kommunikation & Organisation
Die NOCEBO-Prävention im Klinik-Alltag Im Krankenhaus-Alltag wird nicht selten eine Fachsprache praktiziert, die bei Patienten den NOCEBO-EFFEKT auslösen kann. Unter diesem Phänomen ist eine negative Erwartungshaltung zu verstehen, die annimmt, dass sich Maßnahmen oder Medikamente schädlich auf die eigene Gesundheit auswirken. NOCEBO = Ich werde schaden (lat.) In der Folge treten tatsächlich Krankheitssymptome auf. Anhand eines Filmbeitrages wird der NOCEBO-EFFEKT differenziert dargestellt.
NEU
Kommunikation & Organisation
Diskussionssequenzen sollen eigene Erfahrungen im Klinik-Alltag widerspiegeln und zum sensiblen Umgang der eigenen „Betriebssprache“ anregen.
Seminarleitung: Prof. Dr. Michaela Nathrath Katrin Markert Ria Beulshausen Beate Paulini-Heine Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: 50 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Atrium Seminarnr./Termin: 19.03.2013 von 14:00–17:00 Uhr 16.04.2013 von 16:00–19:00 Uhr
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Patienten- und Kundenorientierung Wer als Patient Gesundheitsdienstleistungen in Anspruch nimmt, erwartet nicht nur beste ärztliche und pflegerische Versorgung, sondern möchte auch freundlich und persönlich behandelt werden.
Kommunikation & Organisation
Wesentlicher Bestandteil eines professionellen PatientInnen/KundInnenKontaktes ist der Umgang mit Emotionalität. Inhalte des Seminartages: Wie zeigt sich Patienten- und Kundenorientierung im konkreten Arbeitsalltag? Wie reagiere ich freundlich und kompetent auf Wünsche von PatientInnen und auf Anliegen von KollegInnen, auch angesichts von Zeitdruck und Arbeitsverdichtung? Wie kann ich professionell handeln, obwohl Anspannung und Ärger auch Teil meines Arbeitsalltages ist?
Seminarleitung:
Matthias Engelbrecht Beate Paulini-Heine
Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen der GNH Teilnehmerzahl: 16 Kosten: 100 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 28.01.2013 07.10.2013 jeweils von 09:00–14:00 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Vier Ohren – viele Sprachen Basis-Seminar für DolmetscherInnen Im Seminar wird über die Strukturen des hauseigenen Dolmetschdienstes informiert. Grundregeln und Techniken des Dolmetschens werden vermittelt. Die Rolle der DolmetscherInnen im Dolmetschgeschehen wird besprochen und geklärt. Die erlernten Inhalte werden in verschiedenen Übungen in die Praxis transferiert.
Kommunikation & Organisation
Seminarleitung: Gülay Yanmiyan, Aynur Nas, Zielgruppe: Mitglieder des hausinternen DolmetscherInnendienstes Teilnehmerzahl: 16 Kosten: 40 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 20.03.2013 14.00–17.00 Uhr
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Interkulturelle Kompetenz im Gesundheitswesen Interkulturelle Kompetenz bezeichnet die Fähigkeit, bei der Zusammenarbeit mit Menschen aus fremden Kulturen deren spezifische Konzepte der Wahrnehmung, des Denkens, Fühlens und Handelns zu erfassen und zu begreifen. Es ist eine Form der fachlichen und sozialen Kompetenz.
Kommunikation & Organisation
In diesem Seminar wird anhand von Alltagsbeispielen die Sensibilität für die Kommunikation mit PatientInnen mit Migrationshintergrund geschärft. Bedürfnisse von migrantischen PatientInnnen in der medizinisch-pflegerischen Versorgung werden ebenso thematisiert wie eventuelle kulturell bedingte Kommunikationshindernisse. Das Seminar soll zu einem besseren Verständnis zwischen den verschiedenen Kulturen beitragen und professionelles Handeln im täglichen Umgang mit PatientInnen anderer Kulturen ermöglichen.
Seminarleitung: Gülay Yanmiyan, Aynur Nas , Ayse Gülec Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen mit PatientInnenkontakt Teilnehmerzahl: 15 Kosten: 90 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 16.05.2013 26.09.2013 jeweils von 09.00–16.30 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Muslimische PatientInnen in der Klinik Praxisbeispiele aus der täglichen Arbeit werden thematisiert und exemplarisch am Beispiel muslimischer PatientInnen besprochen. Mögliche Sprachbarrieren werden analysiert und es wird für Besonderheiten sensibilisiert. Wissen über kulturell geprägte Verhaltensweisen wird den Teilnehmenden vermittelt und kann zur Verbesserung der gemeinsamen Verständigung beitragen.
Kommunikation & Organisation
NEU
Seminarleitung: Gülay Yanmiyan, Aynur Nas , Ayse Gülec Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen mit PatientInnenkontakt Teilnehmerzahl: 16 Kosten: 40€ Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 12.06.2012 von 14.00–17.00 Uhr
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Aufbauseminar für DolmetscherInnen Im Seminar stehen der Austausch und die Reflexion der Dolmetschertätigkeit im Vordergrund.
Kommunikation & Organisation
Es werden Stolpersteine beim Dolmetschen aufgezeigt und Hilfestellungen in schwierigen Situationen gegeben.
NE U
Seminarleitung: Gülay Yanmiyan, Aynur Nas, Ayse Gülec Zielgruppe: Mitglieder des hausinternen freiwilligen DolmetscherInnendienst Teilnehmerzahl: 18 Kosten: 40 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 09.10.2013 14.00–17.00 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Beurteilung von Auzubildenden Es wurden neue Beurteilungsbögen eingeführt, in denen der Praxiseinsatz der SchülerInnen nach einem Punktesystem bewertet wird. In der Veranstaltung werden Grundsätze der Beurteilung thematisiert sowie der Umgang mit den Bewertungsbögen erläutert. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die an der SchülerInnenbeurteilung beteiligt sind.
Kommunikation & Organisation
Seminarleitung:
Volker Pape
Zielgruppe: Pflegepersonal, das an der Beurteilung von SchülerInnen beteiligt ist Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 30 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 11.04.2013 von 14:00–16:00 Uhr
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Erste Hilfe Kurs für Nichtpflegende und Nichtmediziner Dieser Erste Hilfe Kurs richtet sich speziell an unsere MitarbeiterInnen aus allen nichtpflegerischen und nichtmedizinischen Bereichen. Es wird kein Fachwissen vorausgesetzt.
Kommunikation & Organisation
Inhalte des Kurses:
Auffinden einer Person Retten aus dem Gefahrenbereich Notruf stabile Seitenlage Herz-Lungen-Wiederbelebung (BLS) Umgang mit dem automatischem Defibrilator allgemeine Wundversorgung/ starke Blutung/ Amputationsverletzung Verbrennung/ Verbrühung/ Verätzung
Seminarleitung:
Fred Zwick
Zielgruppe: alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 12 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 08.05.2013 (nachträgl. korrigiert) 21.11.2013 jeweils von 09:00–14:00 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Im Team arbeiten Die Anforderungen im Gesundheitswesen im Alltag von Teamarbeit sind vielfältig und fordern alle Mitglieder eines Teams täglich aufs Neue heraus. Fraktionierungen in „Junge“ und „Alte“, in Sündenböcke und andere informelle Rollen sind typische Prozesse, die in Teams ablaufen und die die tägliche Arbeit erschweren können. Das Seminar bringt Licht in das Dunkel dieser Gruppenprozesse. Es wird gezeigt welcher unterschiedliche Nutzen hinter dieser oftmals anstrengen und z.T. quälenden Dynamik steckt.
NEU
Seminarleitung:
Kommunikation & Organisation
Ziel ist es, die unterschiedlichen Verhaltensausprägungen zu verstehen und Ideen zu entwickeln eine gute Haltung zu gewinnen, um im Team und mit dem Team arbeitsfähig und bleiben und mit Freude im Team zu arbeiten.
Matthias Engelbrecht Beate Paulini-Heine
Zielgruppe: alle MitarbeiterInnen der GNH Teilnehmerzahl: 16 Kosten: 100 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 08.03.2013 09.12.2013 jeweils von 09:00–16:00 Uhr
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Gesprächsführung gewinnen Das Seminar steigert Ihre Sicherheit in der Gesprächsführung, indem Sie lernen, zielführende Fragen zu stellen und die Körpersprache des Gesprächspartners zu verstehen, um ihre eigene Überzeugung gewinnend darzulegen.
Kommunikation & Organisation
Hierzu werden Elemente systemischer Gesprächsführung und Elemente aus dem NLP vorgestellt. Es gibt viele praktische Übungen und die Möglichkeit, besondere Gesprächssituationen zu bearbeiten.
professioneller Gesprächsaufbau effiziente Fragetechnik die Botschaften der Körpersprache Umgang mit Widerstand und Vorwürfen motivierende Gesprächsführung
Seminarleitung:
Matthias Engelbrecht
Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: 90 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 16.04.2013 von 09.00–16.30 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Berufsbezogene Beratung für alle Berufsgruppen Coaching – Supervision – Teamentwicklung – Organisationsberatung Kollegiale Beratung – Mediation - Krisenintervention Die vielfältigen Veränderungen im Gesundheitswesen fordern von den Beschäftigten ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit. Die Kommunikation und Kooperation zwischen Führungskräften und MitarbeiterInnen in Teams aber auch zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen und Fachabteilungen muss funktionieren, sonst stimmen die Ergebnisse, auch die ökonomischen, nicht.
Für alle praktischen Fragen wie z.B. Was genau passiert in einem Coaching, einer Supervision oder einer Teamentwicklung? Für welche Fragestellung oder Problemanzeige eignet sich welche Form berufsbezogener Beratung? Wie finde ich eine für mich oder mein Team geeignete Beraterin? Wie kann die berufsbezogene Beratung finanziert werden…usw.
Kommunikation & Organisation
Berufsbezogene Beratung hilft u.a. die Zusammenarbeit zu verbessern aktuelle Herausforderungen und Konflikte zu meistern Klarheit über die eigene berufliche Rolle und die Aufgabenzuschnitte im Team zu gewinnen die Arbeit mit Patienten und Kunden sowie Kooperationspartnern zu reflektieren und zu optimieren
wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin im Bereich Bildung und Personalentwicklung.
Information/Kontakt: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Beate Paulini-Heine, Personalentwicklerin, Dipl. Supervisorin (DGSv), Coach (SE) Tel.: 0561- 980 4890 beate.paulini-heine@gesundheit-nordhessen.de
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Recht & Administration
Das Medizinproduktgesetz (MPG) für Anwender, Betreiber und beauftragte Personen Die Gesundheit Nordhessen setzt voraus, dass ihre Medizinprodukte-Beauftragten Personen an dieser Pflichtschulung teilnehmen.
Recht & Administration
In dieser Schulung erlernen Sie die rechtlichen Grundlagen, die Sie zu Ihrer Arbeit als beauftragte Person benötigen. Inhalte dieser Schulung sind u.a.: Medizinproduktrechtliche Vorschriften für Anwender und Betreiber Systematik EG-Richtlinien Medizinproduktegesetz (MPG) und Verordnungen Begriffe und Definitionen CE-Kennzeichnung Klassifizierung von Medizinprodukten Personen und Behörden in den medizinproduktrechtlichen Vorschriften Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) Medizinprodukte-Sicherheitsplanverordnung (MPSV) Beispiel für hausinterne Regelung Hausinterne Regelungen der GNH
NEU
Seminarleitung:
NN
Zielgruppe: Beauftragte Personen nach dem MPG Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 90 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 17.04.2013 23.10.2013 jeweils von 09.00–16:30 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Sterbehilfe, Patientenverfügung, Betreuungsrecht Die Fortschritte der modernen Medizin machen den Zeitpunkt des Todes teilweise bestimmbar. Auch durch diese Entwicklung drängen sich Fragen: Wie weit geht das Selbstbestimmungsrecht des Menschen über sein eigenes Leben? Wie kann die/der Einzelne dafür sorgen, dass sein Wille in jeder Situation beachtet wird.
Recht & Administration
Seminarleitung:
Eva-Maria Frey
Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 06.03.2013 von 14:30–17:00 Uhr
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Datenschutz Datenschutz und ärztliche Schweigepflicht sollen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und das Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt und seinen – amtlich formuliert – „berufsmäßig tätigen Gehilfen“ gewährleisten. Mit dem Grundgedanken, zum Wohle des Patienten zu handeln oder sogar um überhaupt handeln zu können, werden jedoch in der täglichen Praxis Gesetze übertreten, die als Ordnungswidrigkeit oder Straftat zu werten sind.
Recht & Administration
Das Seminar hat nicht nur zum Ziel, Fakten zu vermitteln, vielmehr steht die Sensibilisierung zum Datenschutz im Vordergrund.
Seminarleitung: Klaus Lindner Zielgruppe: alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 30 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 01.02.2013 04.11.2013 jeweils von 14:30–17:00 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Patientenrechte Das Zusammentreffen von Mitarbeitern der Klink und den Patienten ist nicht immer spannungsfrei und reibungslos. Gerade in Zeiten gestiegener Arbeitsbelastung und erhöhten Ansprüchen und Erwartungen ist es wichtig, die Rechte des Patienten, aber auch deren Grenzen, zu kennen. Anhand einer genauen Betrachtung der neuen Gesetzeslage soll ermittelt werden welche Auswirkungen sich im Klinikalltag hieraus ergeben.
Recht & Administration
NEU
Seminarleitung:
Eva-Maria Frey
Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 16.04.2013 25.09.2013 jeweils von 14:30–17:00 Uhr
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Körperverletzung Auch die mit bestem Wissen und Gewissen durchgeführte medizinische Heilbehandlung stellt sich juristisch meist als eine Körperverletzung dar. Gemessen an der Vielzahl der Eingriffe führen zwar nur wenige zu einer Strafoder Zivilrechtlichen Verfolgung, jedoch ist die Zahl der Verfahren steigend.
Recht & Administration
Anhand von Urteilen und Fällen soll geklärt werden, was im Umgang mit dem Patienten zu beachten ist, um einer gerichtlichen Verfolgung zu entgehen.
NE U
Seminarleitung:
Eva-Maria Frey
Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 27.11.2013 von 14:30–17:00 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Schweigepflicht Gerade im modernen Klinikbetrieb ist ein vertrauensvoller Umgang zwischen Pflegenden, Ärzten und dem sich immer in einer Ausnahmesituation befindenden Patienten die Grundlage einer erfolgreichen Behandlung. Die Rechtsordnung schützt den Patienten vielfältig vor einer Weitergabe seiner persönlichen Belange. Wann aber greifen die rechtlichen Regeln ein, welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für die Arbeitssituation und wer ist wann zum Schweigen verpflichtet?
Seminarleitung:
Recht & Administration
NEU
Eva-Maria Frey
Zielgruppe: alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 18.03.2013 von 14:30–17:00 Uhr
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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GFührungskräfteentwicklung
Führungskräfteentwicklung
Das modulares Schulungskonzept zur Führungskräfteentwicklung „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Einrichtungen der Gesundheit Nordhessen Aktiengesellschaft haben Anspruch auf eine hohe Führungsqualität. Motivierende Führung steigert nachhaltig die Qualität im Umgang mit allen relevanten Zielgruppen und trägt zu besseren Unternehmensergebnissen bei. Daher verpflichten sich unsere Führungskräfte aus allen Berufsgruppen, das Unternehmensleitbild und die nachfolgenden Führungsleitlinien im beruflichen Alltag zu beachten und anzuwenden. Sie werden dadurch ihrer Vorbildfunktion in besonderer Weise gerecht. Die Auswahl neuer und die Entwicklung aller Führungskräfte orientiert sich an einem definierten Anforderungsprofil. Ein Qualifizierungskonzept bietet den Führungskräften die Möglichkeit, ihre Führungskompetenz systematisch weiter zu entwickeln.“ Präambel der Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit
In den letzten Jahren sind die Schulungsangebote für die ca. 390 Führungskräfte aller Betriebe der Gesundheit Nordhessen Holding AG erheblich ausgebaut worden. Heute bietet das Unternehmen ein modulares Schulungskonzept, das aus Basismodulen und Auswahlmodulen besteht. Jede Führungskraft der Gesundheit Nordhessen sollte an allen Basis-Angeboten bis Ende 2013 teilgenommen haben. Zusätzlich sollte mindestens ein Seminar der Auswahlmodule pro Jahr besucht werden. Natürlich ist es möglich, an einzelnen Auswahlmodulen teilzunehmen, auch wenn noch nicht alle Basismodule durchlaufen wurden.
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Basismodule: Führungshilfen I Führungshilfen II Patienten- und Kundenorientierung in der Gesundheit Nordhessen Prävention als Führungsaufgabe – Umgang mit Auffälligkeiten am Beispiel Abhängigkeiten Erschöpfung, Burnout, Depression
Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Peter Metz Tel.: 0561 / 980-4888 E-Mail: peter.metz@gesundheit-nordhessen.de
Führungskräfteentwicklung
Auswahlmodule: Rhetorik für Führungskräfte Grundlagen Rhetorik für Führungskräfte Vertiefung Teamentwicklung – Ziele und Formen der Teamentwicklung Berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit Veränderungsmanagement – Menschen in Veränderungsprozessen verstehen, führen und begleiten Prozessoptimierung im Krankenhaus Grundkenntnisse Controlling und Medizincontrolling Grundlagen der Betriebswirtschaft Besprechungsmanagement Wie werden Emotionen zu Schutzfaktoren im Alltag der Führungsarbeit? Teams leiten und entwickeln Werkstatt: Führung
Beate Paulini-Heine Tel.: 0561 / 980-4890 E-Mail: beate.paulini-heine@gesundheit-nordhessen.de
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Führungskräfteentwicklung
Führungshilfen I Mit der Verabschiedung von verbindlichen Führungsleitlinien wurde in der Gesundheit Nordhessen Holding AG eine umfassende Personalentwicklung für Führungskräfte eingeleitet. In einem ersten Workshopmodul sollen alle Führungskräfte mit den notwendigen Führungswerkzeugen ausgestattet werden. Die SeminarteilnehmerInnen lernen die Stärken und Schwächen des eigenen Führungsverhaltens besser kennen und reflektieren. Sie erhalten ein klares Bild von der Rollenerwartung an eine Führungskraft und werden mit Methoden und Techniken zur Verbesserung des Führungsverhaltens vertraut gemacht. Führende und Geführte sollen dadurch besser „ins Gespräch“ kommen. Aspekte der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden ebenso thematisiert wie die besondere Rolle weiblicher Führungskräfte im Unternehmen. Die Inhalte sind praxisorientiert. Inhalte: Die Rolle der Führungskraft im Rahmen der Organisationsentwicklung Die Erwartungen der MitarbeiterInnen an die Führungskräfte Die Führungsleitlinien der Gesundheit Nordhessen Holding AG Die unterschiedlichen Führungsstile, persönliche Standortbestimmung. Gibt es den idealen Führungsstil? Die äußeren Einflussgrößen des Führens Mitarbeitermotivation im beruflichen Alltag Werkzeuge des Führens Mitarbeitergespräch führen Mitarbeiterkritikgespräch führen Aufgaben delegieren Berücksichtigung familienpolitischer Aspekte
Bas ism odu l
Seminarleitung:
Ralf König Iska Papke
Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 20.-21.02.2013 27-28.08.2013 jeweils von 09:00–16:30 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Führungshilfen II Die SeminarteilnehmerInnen lernen, aufbauend auf den im Training „Führungshilfen I“ vermittelten Inhalten, wichtige Gespräche im Führungsprozess zielgruppen- und themenbezogen zu gestalten und zu führen. Sie lernen wichtige Kommunikationsregeln kennen und anwenden. Die Inhalte sind praxisorientiert:
B
dul o m asis
Führungskräfteentwicklung
Wichtige Kommunikations- und Gesprächsregeln Das Mitarbeitergespräch/Zielvereinbarungsgespräch zur zielorientierten Mitarbeiterentwicklung Angemessene Berücksichtigung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf Das Mitarbeiterkritikgespräch zur Korrektur von Fehlverhalten und/oder schlechten Leistungen Das Delegationsgespräch zur Übertragung von Aufgaben an MitarbeiterInnen Die motivierende Anerkennung guter Leistungen bzw. besonderen Verhaltens Schwierige Gesprächssituationen erfolgreich meistern
Seminarleitung: Ralf König Iska Papke Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 06.03.2013 10.04.2013 19.11.2013 jeweils von 09:00–16:30 Uhr
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Patienten- und Kundenorientierung in der Gesundheit Nordhessen AG Die TeilnehmerInnen werden mit Grundlagen eines patienten- und kundenorientierten Verhaltens im Klinikalltag vertraut gemacht. Sie werden angeregt, das Erlernte im eigenen Verantwortungsbereich anzuwenden und ihre MitarbeiterInnen entsprechend zu unterstützen. Die gemeinsamen Ideen und Anregungen fließen in einen „Leitfaden Patienten- und Kundenorientierung“ ein.
Führungskräfteentwicklung
Relevante Zielgruppen und deren Erwartungen Kunden- und Patientenorientierung im Krankenhausalltag Erwartungen von Patienten sowie internen und externen Partnern an Mitarbeiter in Bezug auf Verhalten und Dienstleistungsorientierung Kompetenzen zur Gestaltung eines positiven Kontaktes zu Patienten und Kunden Haltung und Führung Auftritt und Sprache Kundenorientierung von der Aufnahme bis zur Entlassung Serviceorientiertes Verhalten Freundliche und verbindliche Kommunikation Erfüllen von Patienten-/Kundenerwartungen im Arbeitsalltag Umgang mit „überzogenen“ Erwartungen Kommunikation in schwierigen Situationen Umgang mit Unzufriedenheit Umgang mit Aggressionen Umgang mit Beschwerden
Seminarleitung: Zielgruppe: Teilnehmerzahl:
Bas ism odu l
Ralf König Iska Papke Führungskräfte der GNH 16
Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 23.01.2013 19.03.2013 04.06.2013 15.05.2013 18.09.2013 jeweils von 09:00–14:00 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Prävention als Führungsaufgabe Umgang mit Auffälligkeiten am Beispiel Abhängigkeiten Die Führungskräfte sollen lernen: Auffälligkeiten bei Mitarbeitern wahrzunehmen Auffälligkeiten anzusprechen für Veränderung zu sorgen Schwerpunkt: Stärkung der Kompetenz der Führungspersonen Ressourcenorientiertes Vorgehen Sensibilisierung für auffälliges Verhalten Vermittlung lösungsorientierten Wissens Verbesserung des Bekanntheitsgrades der internen Hilfsangebote.
Seminarleitung:
Jörg Ebeling
Zielgruppe: Teilnehmerzahl:
Führungskräfte der GNH 20
Führungskräfteentwicklung
B
ul d o m asis
Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 B Seminarnr./Termin: 17.01.2013 21.03.2013 16.05.2013 29.08.2013 31.10.2013 jeweils von 13:00–16:00 Uhr
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Erschöpfung, Burnout, Depression Umgang mit gefährdeten MitarbeiterInnen Inhalte: Schwierigkeiten im Umgang mit gefährdeten Mitarbeitern Erkennen von Anzeichen Verhalten der Führungskraft Zeitpunkt und Art des Eingreifens Externe und interne Hilfsmöglichkeiten
Führungskräfteentwicklung
NEU
Lernziele: Frühwarnzeichen erkennen können Fürsorgliches und konsequentes Verhalten im Umgang zeigen können Interne und externe Hilfsmöglichkeiten kennen
Bas ism odu l
Seminarleitung:
Jörg Ebeling
Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 20 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 B Seminarnr./Termin: 14.02.2013 18.04.2013 20.06.2013 19.09.2013 21.11.2013 jeweils von 13:00–16:00
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Veränderungsmanagement Wirksam führen in Veränderungsprozessen Sie verstehen die typischen Verläufe von Veränderungsprozessen und die damit verbundenen möglichen Reaktionen und Verhaltensweisen der beteiligten Menschen. Sie erlernen Strategien und Werkzeuge, um Veränderungsprozesse besser vorbereiten, begleiten und gestalten zu können. Inhalte: Analyse von Veränderungsprozessen
Erfolgreiche Umsetzung von Veränderungsprozessen
Veränderungsstrategien Interprofessionelle Zusammenarbeit im Veränderungsprozess Werkzeuge zur Gestaltung von Veränderungen Kommunikationskonzepte im Veränderungsprozess Umgang mit Eskalationen im Veränderungsprozess
Seminarleitung:
Ralf König Iska Papke
Führungskräfte der GNH 16
Zielgruppe: Teilnehmerzahl:
Führungskräfteentwicklung
Auslöser von Veränderungen Verläufe von Veränderungsprozessen Menschen im Veränderungsprozess – verstehen, führen und begleiten
Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 16.-17.05.2013 jeweils von 09:00–16:30 Uhr
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Grundkenntnisse Controlling und Medizincontrolling Ziel des Lehrgangs ist es die Zusammenhänge zwischen Medizin und Betriebswirtschaft aufzuzeigen und zu verstehen.
Führungskräfteentwicklung
Ein weiteres Ziel soll es sein, im Dialog zwischen Pflege und Verwaltung ein Stationsreporting aufzubauen. Es sollen eine Reihe von Praxisbeispiele aus der Gesundheit Nordhessen Holding AG aufgezeigt und anschließend diskutiert werden.
Grundkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre Grundkenntnisse Medizincontrolling Grundkenntnisse Controlling Vorstellung des Berichtswesen der Gesundheit Nordhessen Holding AG
Seminarleitung:
Stefan Wimmel Drs. Hendricus Wolzak
Zielgruppe: Stationsleitungen, Funktionsbereichsleitungen Teilnehmerzahl: 18 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 08.02.2013 02.10.2013 jeweils von 09:00–14:00 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Rhetorik – Grundlagen Ziel des Seminars ist es, die individuelle Redegewandheit und Überzeugungskraft zu stärken, indem Sie die Wirkung ihrer Persönlichkeit kennenlernen und durch das professionelle Einsetzen von sprachlichen Werkzeugen steigern.
Grundlagen des körpersprachlichen Ausdrucks Aufbau von Kurzreden Kurzes Stimmtraining Atmungsübungen Praktische Kurzübungen
Führungskräfteentwicklung
Seminarleitung:
Matthias Engelbrecht
Zielgruppe: Teilnehmerzahl:
Führungskräfte der GNH 16
Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 14.02.2013 05.09.2013 von 09.00–16.30 Uhr
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Rhetorik – Vertiefung Die Veranstaltung ist als Aufbau zum Basisseminar gedacht und richtet sich an alle Führungskräfte, die gerne das gelernte Handwerkszeug aus dem Grundlagenseminar in praktischen Übungen verfestigen wollen. Mit Hilfe von Videoanalysen können die Feinheiten im Aufbau von Stegreifreden und Kurzpräsentationen unmittelbar reflektiert werden, und Sie verfestigen so das gelernte Handwerkszeug.
Führungskräfteentwicklung
Training der Verständlichkeit Wirkung und Optimierung von Körpersprache Spannung vermitteln durch professionellen Redeaufbau Richtige Atmung, Betonung und Pausentechnik
Dieses Seminar baut auf „Rhetorik – Grundlagen“ auf.
Seminarleitung:
Matthias Engelbrecht
Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 03.12.2013 von 09.00–16.30 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit gestalten Die TeilnehmerInnen werden mit konkreten Praxisbeispielen zur Förderung einer berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit vertraut gemacht. Sie identifizieren Handlungsbedarf im eigenen Verantwortungsbereich und bereiten erste Schritte zur Umsetzung von Verbesserungspotentialen vor. Kommunikationsübungen für einen partnerschaftlichen Dialog über die Berufsgruppengrenzen hinweg erleichtern den TeilnehmerInnen die eigene Initiative.
Seminarleitung:
Führungskräfteentwicklung
Inhalte: Ansatzpunkte für eine wirksame berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit (Praxisbeispiele) Analyse der berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit im eigenen Verantwortungsbereich • Strukturen • Prozesse • Kommunikation Gemeinsame Bearbeitung der identifizierten Probleme unter Nutzung von Moderationstechniken Erstellen eines konkreten Maßnahmenplanes zur Umsetzung von Verbesserungspotenzialen im eigenen Verantwortungsbereich Kommunikationsübungen zur Gewinnung wichtiger Partner für den Ausbau der berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit
Ralf König Iska Papke
Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 05.03.2013 19.09.2013 jeweils von 09:00–16:30 Uhr
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Besprechungsmanagement
Führungskräfteentwicklung
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden mit den unterschiedlichen Typen von Besprechungen vertraut gemacht und lernen, wie man Besprechungen richtig vorbereitet, durchführt und nachbereitet. Darüber hinaus werden Praxisanwendungen diskutiert und Übungen zur Gestaltung attraktiver und zielführender Besprechungen durchgeführt. Vorgestellte Checklisten und Formblätter können leicht in den Arbeitsalltag überführt werden. Inhalte: Besprechungen als Teil der interprofessionellen und interdisziplinären Kommunikation im Arbeitsalltag Kritische Situationsanalyse/Besprechungsinventur Führungsstile und deren Besprechungskultur Regeln zur Besprechungsvorbereitung Regeln zur Besprechungsdurchführung Regeln zur Besprechungsnachbereitung Der Nutzen einer Kommunikationsmatrix Besprechungsmoderation/Entscheidungen herbeiführen Umgang mit schwierigen Situationen/Störungen Dokumentationshilfen Controlling der Besprechungsergebnisse Praxisnahe Fallbeispiele/Kommunikationsübungen
NEU
Seminarleitung:
Ralf König Iska Papke
Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 20 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 10.10.2013 von 09:00–16:30 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Wie werden Emotionen zu Schutzfaktoren im Alltag der Führungsarbeit? In vielen Aufgabenbereichen von Mitarbeiterführung kommen wir immer wieder mit starken Emotionen in Berührung.
Emotionale Führung und Begleitung ist damit ein wichtiger Bestandteil von Führungsarbeit. Dabei machen wir die Erfahrung, dass Emotionen die Wirksamkeit unserer Bemühungen verhindern oder aber unterstützen können. Damit Emotionen zu einem stärkenden Faktor werden, benötigen Führungskräfte ein vertieftes Wissen über das Phänomen der Emotion und ihrer Handhabung. Inhalte: rechtzeitiges Identifizieren von behindernden emotionalen Prozessen Krisenbewältigung und Entlastung durch geeignetes Umgehen mit auftretenden Emotionen Emotionen als Schutzfaktoren (z.B. vor Burn-Out) Seminarleitung: Zielgruppe: Teilnehmerzahl:
Dr. Heinz Strauß Angelika Strauß Führungskräfte der GNH 20
Führungskräfteentwicklung
Aufgrund zwischenmenschlicher Reibung holpert es in der notwendigen Zusammenarbeit und Sie werden mit Ärger und Unstimmigkeiten im MitarbeiterInnenteam konfrontiert MitarbeiterInnen zeigen Überlastung an und es ist erst einmal unklar, was die wirklichen Ursachen sind und wie Abhilfe geleistet werden kann Arbeitsabläufe, die Sie zu verantworten haben, können nicht optimiert werden, weil unangemessene emotionale Reaktionen sich dazwischen stellen Veränderungen sind u.a. aufgrund von nicht ausgedrückten Ängsten mühsam und Sie müssen mit Demotivation und Unmut bei den Beschäftigten umgehen
NEU
Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 11.06.2013 17.09.2013 jeweils von 09:00–16:00 Uhr
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Grundlagen der Betriebswirtschaft Sprechen ÄrztInnen/Führungskräfte und Betriebswirte die gleiche Sprache? Kein Arzt, keine Ärztin kommt heute ohne betriebswirtschaftliche Kenntnisse aus – als niedergelassene/r ÄrztIn nicht, aber auch im Krankenhaus nicht.
Führungskräfteentwicklung
Fähigkeiten, deren Vermittlung im Medizinstudium bisher keine große Rolle spielten. Es wird Basiswissen von der Bilanz bis zur Gewinn- und Verlustrechnung, der Liquidität, den Rückstellungen, dem Cash-Flow bis hin zur Finanzierung von Projekten vermittelt – und auch die Frage beantwortet, ob uns die Finanzkrise überhaupt trifft.
Seminarleitung:
Harald Geipel
Zielgruppe: Führungskräfte Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 11.09.2013 von 09:00–16:30 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Teams leiten und entwickeln Wenn die Zusammenarbeit in Teams auf Dauer gut funktionieren soll, bedürfen Teams der Entwicklung und der Pflege. Die Leitung kann „ihr“ Team durch regelmäßige Reflexion und Klärung von sogenannten harten Faktoren (Aufgabenverteilung, Schnittstellen, Ablaufprozesse) und sogenannten weichen Faktoren (Meinungsbildungs- und Entscheidungsfindungsprozesse, Art und Weise der Verständigung untereinander, Zusammenarbeit) unterstützen.
NEU Seminarleitung:
Führungskräfteentwicklung
Der Seminartag vermittelt folgende Inhalte: Managementaufgaben in der Leitung von Teams Werte, Ziele, Wissen und Können im Team – die Nutzung von Heterogenität der Teammitglieder Methoden für die Teamdiagnose Ziele und Formen von Teamentwicklung Umgang mit herausfordernden Situationen im Team am Beispiel von Veränderungsprozessen und Konflikten
Matthias Engelbrecht Beate Paulini-Heine
Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 11.02.2013 31.10.2013 jeweils von 09:00–16:00 Uhr
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Werkstatt Führung
NEU
Führungskräfteentwicklung
Als Stationsleitungen und stellvertretende Stationsleitungen sind Sie nah an PatientInnen und MitarbeiterInnen. In enger Rückkoppelung mit den MitarbeiterInnen steuern Sie knappe Ressourcen und stellen sicher, dass PatientInnen fachkompetent gepflegt werden. Tagtäglich managen Sie herausfordernde Führungssituationen und tragen dadurch maßgeblich zur Zufriedenheit oder zur Unzufriedenheit von PatientInnen (KundInnen) und MitarbeiterInnen bei. Zielsetzung Stärkung der Führungskompetenz für Führungskräfte durch Austausch von Wissen und Erfahrung Inhalte Die einzelnen Treffen stehen unter einem Themenschwerpunkt und werden von externen ExpertInnen und der Personalentwicklerin gestaltet und moderiert. Methoden Impulsvortrag, Diskussion, Fallbeispiele, Reflexion von Praxisfragen in geschützten Kleingruppen „Gelebte Wertschätzung“ Probleme am Arbeitsplatz sind eine der stärksten Quellen für persönliche Sorgen und Beschwerden. Die arbeitsplatzbezogenen Probleme resultieren oft aus einem Übermaß innerbetrieblicher Veränderungen sowie der vermutlichen oder tatsächlich fehlenden Wertschätzung durch Vorgesetzte und KollegInnen. Wie kann Wertschätzung sich selbst und anderen gegenüber praktisch gelebt werden? Wie können Führungskräfte angemessen Wertschätzung geben und nehmen? Montag, den 4. Februar 2013 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr „Vom Umgang mit unterschiedlichen Charakteren im Team“ Wie klarkommen wenn in einem Team unterschiedliche Charaktertypen aufeinanderprallen? Impulse zur Wahrnehmung und zum Verstehen wenn z.B. ein „Realisierer“ mit einem „Entdecker“ klarkommen muss oder der „Analytiker“ sich vom „Vermittler“ distanziert. Montag, den 22. April 2013 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
“Hinter Konflikten stecken Energien“ Alle wissen und erleben es: Ärger und Konflikte gehören zum beruflichen Alltag auf Station. Hinzu kommt: in Konflikten können Führungskräfte nicht nicht handeln. Was können Führungskräfte tun, um die „Energien“ in konstruktive Bahnen zu lenken und zu einem lebendigen Arbeitsklima beizutragen? Montag, den 17. Juni 2013 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
„Stressbewältigung durch die Praxis der Achtsamkeit“ Vielfältige Aufgaben, Zeitdruck, verdichtete Arbeitssituationen, Ansprüche von PatientInnen, KollegInnen, Vorgesetzten. Stress hat viele Auslöser und viele scheinen nicht veränderbar. Stress abzuschaffen ist nicht möglich, also ist es wichtig, besser damit umzugehen. Das Programm Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR zu Deutsch: Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion) wurde von Prof. Jon Kabat-Zinn in den USA entwickelt und wird seit über 20 Jahren in Kliniken und Gesundheitszentren angeboten. Das Treffen gibt die Möglichkeit zum „Reinschnuppern“. Montag, den 25. November 2013 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Führungskräfteentwicklung
„Das Konzept der Arbeitsfähigkeit – Wert und Nutzen für die Führungsarbeit“ Das Konzept der Arbeitsfähigkeit beschreibt das Potenzial eines Mitarbeiters, eine Anforderung zu einem gegebenen Zeitpunkt zu bewältigen. Dabei müssen sowohl die individuellen Kapazitäten als auch die Arbeitsanforderungen betrachtet werden. Was konkret ist der WAI (Work Ability Index) und wie können dadurch Entlastungsmaßnahmen im Team /im Bereich initiiert werden? Montag, den 30. September 2013 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Seminarleitung: Beate Paulini-Heine und externe ExpertInnen Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Veranstaltungsort:
Führungskräfte Pflege der GNH 20 Klinikum Kassel, Haus 8 A
Zu jeden Themennachmittag wird gesondert eine Information per Mail erfolgen.
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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EDV-Schulungsangebote ganz nach Ihren Bedürfnissen In Zusammenarbeit mit der signet GmbH wurden schon in der Vergangenheit maßgeschneiderte Schulungsangebote für einzelne Personen oder ganze Bereiche erfolgreich durchgeführt. Eine solche Schulung kann als „Training on the job“, das heißt direkt an Ihrem Arbeitsplatz oder in einem Schulungsraum, stattfinden. Nachdem Ihr Bedarf festgestellt ist, erfolgt eine Dozentenzuordnung und Organisation des Schulungstermines.
EDV-Kenntnisse verbessern
Bitte wenden Sie sich bei Bedarf einfach an den unten genannten Ansprechpartner.
Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Herr Moritz Arndt Tel.: 0561 / 980-2375 E-Mail: moritz.arndt@gesundheit-nordhessen.de
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Arztarbeitsplatz im medico-Krankenhausinformationssystem In dieser medico-Schulung werden u.a. folgende Themen und Inhalte behandelt:
DRG System Einführung in die dt. Kodierrichtlinien Aufnahme- und Entlassmanagement Dokumentation von OPS Leistungen Arztbriefschreibung Demonstration von begleitender Software (Diacos, ifap, Laborsystem)
Dr. Joachim Spiller ÄrztInnen, die neu im Klinikum Kassel oder i n den anderen Kliniken der GNH arbeiten oder Schulungsbedarf in der Bedienung der medico-Applikation haben 20 40 € Klinikum Kassel, Haus 7 Pathologie EDV-Raum Termine werden per Mail bekanntgegeben
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
EDV-Kenntnisse verbessern
Seminarleitung: Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Kosten: Veranstaltungsort: Termin:
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Tipps zum Umgang mit dem OrgaCard-Menübestellsystem
EDV-Kenntnisse verbessern
Die Menübestellung für die PatientInnen im Klinikum erfolgt elektronisch. Dieses Seminar hat zum Ziel, mehr Sicherheit im Umgang mit dem OrgaCardMenübestellsystem zu erlangen, die Möglichkeiten des Systems für eine zeiteffiziente Eingabe sowie für mehr Patientenzufriedenheit zu nutzen.
Tipps im Umgang mit Eingabegeräten Änderungen der Eingaben Kostformänderungen Eingabe von Stationsbestellung/Ausweichmenüs Datenabgleich Patienten in Abwesenheit melden Kostformvorschläge Menüabfrage beim Patienten
Seminarleitung:
Martina Schwedes
Zielgruppe: AnwenderInnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 20,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 7 Seminarnr./Termin: 20.03.2013 18.09.2013 jeweils von 14.00–15.30 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Ressourcen – Resilienz – Resonanz
Gesundheitsförderung
Die betriebliche Gesundheitsförderung hat einen hohen Stellenwert im Unternehmen und ist seit Jahren ein wichtiger Baustein im ganzheitlichen Personalmanagement. Die verschiedenen Berufe in der GNH mit ihren jeweils spezifischen Anforderungen an die Beschäftigten werden bei der jährlichen Zielsetzung und bei der Entwicklung der Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung von der Steuerungsgruppe Betriebliches Gesundheitsmanagement und der AG Gesund im Betrieb berücksichtigt. Die Maßnahmen sollen zielgerichtet aber auch vielfältig sein, um für jede Berufsgruppe und für jedes Alter ein entsprechendes gesundheitsförderndes Angebot anbieten zu können. Betriebliche Gesundheitsförderung kann die Rahmenbedingungen, die Gesundheitsdienstleister beeinflussen, nicht verändern, aber Belastungspotenziale können identifiziert und Maßnahmen entwickelt werden, um diese aufzufangen bzw. eine Kompensation zu ermöglichen. So liegt ein Schwerpunkt in diesem Jahr in der Resilienzförderung. Die Psychologie bezeichnet Resilienz als die Fähigkeit, widerstandsfähig gegenüber äußeren Belastungen und Krisensituationen zu sein und sie ohne anhaltende Beeinträchtigungen durchzustehen. Damit ist der Begriff Resilienz deutlich weiter gefasst als der Begriff Stressmanagement. Die neu konzipierte Fortbildungsreihe: „Die drei großen hilfreichen „R“: Ressourcen – Resilienz – Resonanz“ richtet hier an dieser Stelle gezielt den Blick auf den/die Einzelne und will mit drei aufeinander aufbauenden Bausteinen dazu beitragen, achtsam mit den Belastungen der Arbeitswelt und der Gesundheit umgehen zu können. Wer mit alltäglichen Belastungsvorgängen rechnet, die eigenen sowie strukturell bedingten „Energiefresser“ und Erschöpfungsfallen kennt und lösungsorientiert damit umgeht, hält das Leistungsniveau nicht nur, sondern kann es ausbauen und rechtzeitig für die eigene Gesunderhaltung sorgen. Die Steuerungsgruppe Betriebliches Gesundheitsmanagement und die AG Gesund im Betrieb wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern durch die zahlreichen Angebote. Beate Sippel Referentin des Personalvorstandes
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Dreiteilige Fortbildungsreihe Die drei großen hilfreichen „R“ Ressourcen – Resilienz – Resonanz
Gesundheitsförderung
Ausgangsbasis Gesunde, motivierte und gut ausgebildete MitarbeiterInnen bilden für jedes Unternehmen das notwendige Fundament, um den Erfolg zu sichern und zu verbessern. Je mehr ein Unternehmen die Gesundheit seiner MitarbeiterInnen wichtig nimmt und unterstützt, desto mehr eröffnen sich Chancen zur Förderung von Wohlbefinden, Gesundheit und wirtschaftlicher Produktivität. Arbeitsbelastung Nicht nur im 19. Jahrhundert hatte die Arbeitsbelastung auf die MitarbeiterInnen weitreichende gesundheitliche Folgen, sondern gerade in der heutigen Zeit. Aufgrund der technischen Entwicklung haben sich lediglich die Formen der Belastung verändert. Waren damals zum Beispiel die körperliche Belastung durch einseitige Bewegungen am Fließband und die sich daraus ergebenden Erkrankungen das größte Problem, so plagen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer heute eher Beschwerden psychischer Art (wie Stress, Depression, Burn-Out) oder durch dauerhaft belastende körperliche Tätigkeiten unterschiedlicher Art.. Herausforderung Die Herausforderungen liegen somit auf zwei Ebenen: Auf der strukturellen Ebene des Unternehmens und auf der personalen Ebene der MitarbeiterInnen – notwendig sind immer wieder Anpassungen auf beiden Ebenen. Fortbildungsreihe Die neu konzipierte Fortbildungsreihe richtet an dieser Stelle gezielt den Blick auf den/die Einzelne und will mit drei aufeinander aufbauenden Bausteinen dazu beitragen, achtsam mit den Belastungen der Arbeitswelt und der Gesundheit umgehen zu können. Sie lernen Methoden und Wege kennen für Ihre gelingende private und berufliche (Weiter-) Entwicklung. Zielrichtung: Wer mit alltäglichen Belastungsvorgängen rechnet, die eigenen sowie strukturell bedingten „Energiefresser“ und Erschöpfungsfallen kennt und lösungsorientiert damit umgeht, hält das Leistungsniveau nicht nur, sondern kann es ausbauen und rechtzeitig für die Gesunderhaltung sorgen.
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Ressourcen – Resilienz – Resonanz Teilnehmende Alle interessierten MitarbeiterInnen Modalitäten Sie erleben die Arbeitsweise und Struktur im Baustein 1 und entscheiden in aller Freiheit erst nach Teilnahme an Baustein 1, ob und für welchen der angebotenen Termine des Bausteines 2 Sie sich anmelden. Arbeitsstil Wir arbeiten einzeln, geschützt und ruhig auf uns selbst konzentriert sowie lebendig in der Gruppe, mit Schwung, Freude und Lachen sowie Verschwiegenheit.
Baustein 1: Ressourcen „Warum in die Ferne schweifen...“ Baustein 2: Resilienz „Biegen und mitschwingen statt (zusammen)brechen“ – Resilienz im Alltag
Gesundheitsförderung
Darüber hinaus Zur Unterstützung über den jeweiligen Fortbildungstag hinaus und als Überbrückung bis zum nächsten Fortbildungstag erhalten Sie (auf freiwilliger Basis) drei sog. Impuls- oder Selbstcoaching-Fragen per E-Mail zur eigenverantwortlichen Bearbeitung (ohne Verpflichtung zur Rücksendung).
Baustein 3: Resonanz „Hin zu einem Leben in Balance“ (im Frühjahr 2014, siehe Fortbildungsheft 2014) Detaillierte Ausschreibungen und Termine siehe Folgeseiten
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Baustein 1: Ressourcen „Warum in die Ferne schweifen...“ – Eigene vorhandene
Gesundheitsförderung
biografische Ressourcen schürfen und nutzen Mit dem Begriff „Ressourcen“ sind alle Kraftquellen gemeint, die zur Bewältigung von alltäglichen Anforderungen und Lebensaufgaben benötigt werden. Kraftquellen können z.B. Fähigkeiten, Fertigkeiten, Zugang zu stärkenden Erinnerungen oder auch unterstützende Beziehungen jeglicher Art und Weise, in der Vergangenheit und heute, sein. Letztlich kann alles, was von einer bestimmten Person in einer bestimmten Situation wertgeschätzt oder als hilfreich erlebt wird, als eine Ressource betrachtet werden. Personale und soziale Ressourcen „hat“ ein Mensch nicht nur, sondern nimmt sie wahr, aktiviert sie und entwickelt sie (weiter). Und der Nutzen? „Burnout“ hat sich zu einem Schlagwort geformt. Es ist jedoch auch ein wichtiges Thema und eine ernstzunehmende Erkrankung. Erschöpfungszustände können sich bei allen entwickeln, die in engen Rahmenbedingungen für Menschen Verantwortung tragen, körperlich und emotional sehr beansprucht sind. Frühzeitige Vorbeugung und Selbstsorge lohnen sich sowohl im beruflichen als auch im privaten Lebensbereich. Ziele des Fortbildungstages: Warum allgemeine Ratschläge oftmals nichts nutzen. Es wird gezeigt, welchen Beitrag „Reflexiv-pädagogische Biografiearbeit“ und „Ressourcenorientierte Biografiearbeit“ hierfür leisten können. An diesem Tag selbst im Fokus Ihrer Aufmerksamkeit stehen. „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.“: Die biografischen Ressourcen erkennen, bewahren, aktivieren, ausbauen. Das eigene Gewordensein wertschätzend entdecken (innere Haltung). Umgang mit Paradoxie: Selbstsorge betreiben und Leistungsniveau erhalten, ggfs. ausbauen. Individuell stimmige berufliche/private Handlungsmöglichkeiten erkennen. Seminarleitung: Christine Gesell Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen, insbesondere Ü50 Teilnehmerzahl: 14 Kosten: 100 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 30.01.2013 19.03.2013 04.09.2013 12.11.2013 jeweils von 09:00–16:30 Uhr 112
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Baustein 2: Resilienz „Biegen und mitschwingen statt (zusammen)brechen“ Resilienz im Alltag Resilienz ist die psychische und physische Stärke, die es Menschen ermöglicht, auch Lebenskrisen ohne längerfristige Beeinträchtigungen zu meistern, im besten Falle daran zu wachsen und neue Kompetenzen zu entdecken und zu entwickeln. Mittlerweile existieren verschiedene Versuche, eine Verbindung zwischen der noch „jungen“ Resilienzforschung und der angewandten Alltagspraxis zu schaffen. Im deutschsprachigen Raum werden oft als Resilienz-Modell die „Sieben Säulen der Resilienz“ benannt. Demzufolge setzt sich Resilienz aus folgenden sieben Kernfähigkeiten zusammen: Optimismus Akzeptanz Lösungs- bzw. Zielorientierung Opferrolle verlassen / Selbstwirksamkeit / Selbstregulierung Verantwortung übernehmen Netzwerkbildung / Beziehungen gestalten Zukunftsplanung
Diese Kernfähigkeiten können Sie trainieren. Ziele des Fortbildungstages: Kennenlernen dieses Resilienz-Modelles An diesem Tag erneut selbst im Fokus Ihrer Aufmerksamkeit stehen. Eigene sowie strukturell bedingte „Energiefresser“ und Erschöpfungsfallen aufspüren. Mit Hilfe verschiedener Übungen Ihre Resilienzkompetenz noch mehr entwickeln und fördern, wie z.B. Grenzen setzen und öffnen, Nein-Sagen und Ja-Sagen. Sie erhalten Anregungen, um die Erkenntnisse auf konkrete Alltagssituationen im beruflichen und privaten Bereich zu übertragen.
Gesundheitsförderung
Bitte nach Möglichkeit mitbringen: Seminarmappe des Baussteines 1 und Schachtel „Vorrat fürs Leben“.
Seminarleitung: Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Kosten: Veranstaltungsort: Termin:
Christine Gesell AbsolventInnen des Bausteines 1 14 100 € Klinikum Kassel, Haus 8 A 21.03.2013 14.11.2013 jeweils von 09:00–16:30 Uhr
Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
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Grundlagen der Selbstverteidigung und Selbstbehauptung*
Gesundheitsförderung
In diesem „Training“ erlernen Sie: Einsatz von Körpersprache, Mimik, Gestik (Im Rahmen der Gewaltfreien Kommunikation) Mittel der Deeskalation Umgang mit aggressiven Personen Effektive Grundtechniken der Selbstverteidigung Einfache Mittel zur körperlichen Gegenwehr Hebel und Abführmöglichkeiten Verhalten auf dem Boden Einsatz von Hilfsmitteln (SV-Waffen, Alltagsgegenstände) Notwehrparagraph Für weitere Informationen besuchen Sie doch die Internetpräsenz des Trainers. www.wt-nordhessen.de
*Diese Veranstaltung wird nicht als Arbeitszeit gewertet.
Seminarleitung:
Steffen Heinemann
Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: 70 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Reha-Zentrum Termin: ab dem 04.02.2013 10 Termine 14.30–16.00 Uhr
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Step Aerobic* Die Stunde beginnt mit einem 10-minütigen Warm-Up. Zu fetziger Musik wird im Anschluss eine Choreographie mit oder ohne Step-Brett eingeübt. Die Schrittfolgen werden vom Leichten zum Schweren aufgebaut. Danach werden wichtige Muskelgruppen gekräftigt. Zur Entspannung dehnen wir die beanspruchten Muskeln am Ende der Stunde. Die Übungsleiterin hat eine Trainerlizenz für Fitness und Gesundheit. Ziele der Stunde sind: Spaß an Bewegung Wohlbefinden, Lebensfreude und Stressabbau Verbesserung der Ausdauerfähigkeit, Koordination und Knochenstärke Förderung der Fettverbrennung Kräftigung wichtiger Muskelgruppen Lockerung und Dehnung von beanspruchten Muskeln
*Diese Veranstaltung wird nicht als Arbeitszeit gewertet.
Seminarleitung:
Gesundheitsförderung
Sabine Akkan
Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: richtet sich nach der TeilnehmerInnenzahl Veranstaltungsort: wird vor Beginn bekanntgegeben Termin: ab dem 14.01.2013 ab dem 19.08.2013 jeweils von 16.15–17.15 Uhr
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Drums Alive* „Drums Alive“ ist ein Workout für den kompletten Körper sowie ein starkes Werkzeug für die Stressreduzierung und das geistige Gleichgewicht. Traditionelle einfache Aerobicschritte werden mit den Trommeln auf Pezzibällen kombiniert. Drums Alive ist für Neueinsteiger und erfahrene SportlerInnen geeignet. Ziele sind: Stärkung des Herz-Kreislaufsystems, Stärkung des Immunsystems, Kräftigung der Muskulatur, Verbesserung der Koordinationsfähigkeit, Verknüpfungen der rechten und linken Gehirnhälften, ganz viel Spaß an der Musik und der Bewegung.
Gesundheitsförderung
*Diese Veranstaltung wird nicht als Arbeitszeit gewertet.
Seminarleitung:
Sabine Akkan
Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: richtet sich nach der TeilnehmerInnenzahl Veranstaltungsort: wird vor Beginn bekanntgegeben Termin: wird noch bekannt gegeben
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Gesundheit Nordhessen – Bildung und Personalentwicklung
Pilates (10 Termine)* Pilates zählt seit Jahrzehnten zu den effektivsten Methoden, ein starkes und stabiles Körperzentrum (Powerhouse) aufzubauen. Um eine natürliche Balance zwischen Stärke, Flexibilität und Kontrolle herzustellen, wird der gesamte Körper gekräftigt. Neben den oberflächlichen Muskeln werden daher auch die tiefen, wirbelsäulennahen Muskeln sowie der Beckenboden beansprucht. Pilatestraining verleiht Geschmeidigkeit, Geschick, Eleganz und macht einfach viel Spass!
Bei regelmäßiger Teilnahme erstatten die Krankenkassen bis zu 100 % der Kosten. *Diese Veranstaltung wird nicht als Arbeitszeit gewertet.
Seminarleitung:
Gesundheitsförderung
Sie benötigen bequeme Sportkleidung, warme Socken und eine leichte Decke. Spezielle Pilatesmatten und Bälle sind vorhanden.
NN
Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: richtet sich nach der TeilnehmerInnenzahl Veranstaltungsort: wird vor Beginn bekanntgegeben Termin: wird noch bekannt gegeben
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Yoga (10 Termine)* Yoga heißt Einheit & Harmonie und bezieht sich auf die Einheit von Körper, Geist und Seele. Immer mehr Menschen nutzen die Energien der Yoga-Übungen, der bewussten Atmung, der Meditation, des positiven Denkens und der Entspannung für eine verbesserte Gesundheit, Konzentration, Kreativität sowie für eine harmonische Persönlichkeitsentwicklung. Asanas (Körperhaltungen), benutzt als Spiegel unserer Konditionierungen, können somit aufgestaute Spannungen lösen und uns Zugang zu unserer natürlichen, unbegrenzten Quelle der Lebenskraft verschaffen.
Gesundheitsförderung
Yoga eröffnet einen ganz neuen Weg zu körperlicher und mentaler Frische. „Im Moment sein, auftanken, loslassen...“ Bei regelmäßiger Teilnahme erstatten die Krankenkassen bis zu 100 % der Kosten. *Diese Veranstaltung wird nicht als Arbeitszeit gewertet.
Seminarleitung:
NN
Zielgruppe: Alle Mitarbeiterinnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: richtet sich nach der TeilnehmerInnenzahl Veranstaltungsort: wird vor Beginn bekanntgegeben Termin: wird noch bekannt gegeben
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Gesundheitsförderung in der Gesundheit Nordhessen
Reha-Zentrum Werden Sie selber aktiv und fördern Sie aktiv Ihre Gesundheit. Das Reha-Zentrum bietet Ihnen dazu vielseitige Möglichkeiten. Auf der Trainingsfläche können Sie an speziellen Geräten Ihre Ausdauer oder die Kraftfähigkeiten Ihrer Muskulatur verbessern. Auf der Basis einer ärztlichen Eingangsuntersuchung wird Ihnen, entsprechend Ihren Bedürfnissen und Wünschen, von qualifizierten Trainern ein individuelles Training zusammengestellt.
Gesundheitsförderung
Daneben haben Sie die Möglichkeit, an unserem vielfältigen Kursprogramm teilzunehmen. Nutzen Sie die Möglichkeit, selbst etwas für Ihre Gesundheit und Ihre Fitness zu tun. Wir bieten viele Kurse auch in enger Zusammenarbeit mit den gesetzlichen Krankenkassen an, die sich an den Kursgebühren beteiligen.
Herz-Kreislauf-Training zur Verbesserung der Ausdauer Gerätegestütztes Krafttraining zur Steigerung der Muskelkraft Präventives Rückentraining Rückenschule Skigymnastik Nordic Walking Tropho Training
Fit 4 Job „Mit den neuen Geräten sind aus sportwissenschaftlicher Sicht keine Wünsche mehr offen“ Dr. Werner Brand, Geschäftsführer des Reha-Zentrums
Im Reha-Zentrum der GNH in der Mönchebergstraße wird die Demografievereinbarung der Gesundheit Nordhessen mit Leben gefüllt. Erweiterte Möglichkeiten für Beschäftigte zur Eigen-Vorsorge im Reha-Zentrum, bieten die Möglichkeit fit für den Job zu werden und zu bleiben. Die modernen Trainingsbereiche sind großzügig und modern gestaltet, zahlreiche neue Geräte stehen zu Verfügung.
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Für die betriebliche Gesundheitsförderung ist das Reha-Zentrum nach den Worten von GNH-Personalvorstand Birgit Dilchert unverzichtbar. Projekt 50plus Beschäftigte, die älter als 50 Jahre sind und wöchentlich eine Stunde Präventionssport im Reha-Zentrum nachweisen, bekommen 30 Minuten auf ihr Arbeitszeitkonto gutgeschrieben.
Gesundheitsförderung
Kosten ein Jahresvertrag kostet 15 Euro monatlich ein Halbjahresvertrag 20 Euro monatlich Trainingszeiten Montag–Freitag 08.00–22.00 Uhr Samstag 10.00–16.00 Uhr Detaillierte Auskunft erhalten Sie durch: Reha-Zentrum Standort Mönchebergstraße Telefon: 0561 980-2830 www.klinikum-kassel.de/reha/
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Brandschutzunterweisung Der Brandschutzbeauftragte Jörg Buhlmann bietet Termine für Brandschutzschulungen am Standort Möncheberg an. Die Schulungen dauern eine halbe Stunde. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter des Unternehmens muss einmal jährlich an einer Brandschutzschulung teilnehmen. Die Veranstaltung zählt als Arbeitszeit. Die Unterweisung kann auf Anforderung auf ein Feuerlöschertraining erweitert werden. Hierbei werden die verschiedenen Feuerlöscherarten vorgestellt und Sie können ein echtes Feuer auf einer speziellen Vorrichtung löschen. Dieses Jahr besteht erstmals die Möglichkeit die Brandschutzunterweisung auch am Computer zu absolvieren. Ihr Vorteil? Ortsunabhängig – Sie brauchen nicht extra an einem bestimmten Ort zu erscheinen. Zeitunabhängig – Sie können selbst entscheiden wann Sie die Unterweisung absolvieren. Sie werden Anfang des Jahres eine schriftliche Anmeldung erhalten und über alles weitere informiert. In diesem Schreiben werden dann die Abläufe beschrieben.
Information/Kontakt: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Jörg Buhlmann Tel.: 0561- 980 4478 joerg.buhlmann@klinikum-kassel.de
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Teilnahmebedingungen für externe TeilnehmerInnen Anmeldung Bitte melden Sie sich zu den Veranstaltungen mit dem beigefügten Anmeldeformular schriftlich an. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt. Ein Anspruch auf Teilnahme besteht für externe TeilnehmerInnen erst dann, wenn die Anmeldung durch den Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung schriftlich bestätigt wurde.
Veranstaltungsort Eine Wegbeschreibung zu dem Veranstaltungsort finden Sie auf der Homepage der Gesundheit Nordhessen. Eine Änderung bezüglich der Veranstaltungsorte und der Dozenten behalten wir uns vor.
Anmeldeschluss Anmeldeschluss ist zwei Wochen vor Beginn der jeweiligen Veranstaltung; kurzfristige Anmeldungen sind nach telefonischer Rücksprache möglich.
Rechnung Überweisen Sie bitte bis spätestens 14 Tage nach Rechnungserhalt den Rechnungsbetrag unter Angabe der Rechnungsnummer auf das angegebene Konto.
• Ist Ihre Teilnahme wegen Erkrankung oder aus anderen Gründen nicht möglich, so bitten wir um schnellstmögliche schriftliche oder telefonische Abmeldung. • Bei einem Rücktritt bis 8 Tage vor Veranstaltungsbeginn (schriftlich) wird die gesamte Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bei einem Rücktritt innerhalb der letzten 8 Tage vor Veranstaltungsbeginn wird die gesamte Teilnahmegebühr fällig. • Für Schäden, die Ihnen auf dem Weg und während des Aufenthaltes durch Unfälle, Beschädigung oder Diebstahl mitgebrachter Gegenstände und Kraftfahrzeuge entstehen, übernehmen wir keine Haftung.
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Teilnahmebedingungen für interne TeilnehmerInnen Kostenlose Teilnahme Die Teilnahme an den Fortbildungsveranstaltungen ist für die MitarbeiterInnen kostenlos und zählt als Arbeitszeit. Dies gilt nicht für alle mit einem * gekennzeichneten Fortbildungen und Veranstaltungen.
Verbindliche Anmeldung Die Anmeldung zu einer Veranstaltung ist verbindlich. Ist die Teilnahme wegen Erkrankung oder aus anderen Gründen nicht möglich, bitten wir um schnellstmögliche telefonische oder schriftliche Mitteilung. Von den MitarbeiterInnen ist das Anmeldeformular zu versehen mit der • Angabe des Einsatzbereiches und des Standortes, z. B. KKS, KHBA etc. • Angabe der Kostenstelle • Unterschrift der/des direkten Vorgesetzten Bei unvollständiger Anmeldung kann keine Anmeldebestätigung erfolgen und eine Teilnahme ist somit nicht möglich.
Weitere Anmeldeformulare Falls die Anmeldeformulare in dieser Broschüre nicht ausreichen, können Sie sich das Formular auch über das Intra- oder Internet unter „Veranstaltungen” ausdrucken.
Nach Abschluss ... der Veranstaltung erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.
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Unsere Dozentinnen und Dozenten Dr. Nael Abusalim Radiologe
Gundula Goldbach-Bolz Klinikpfarrerin im Klinikum Kassel
Dr. Rudolf Alexi Chefarzt Anästhesie KHBA
Regina Gries Gemeindereferentin
Sabine Akkan Übungsleiterin für Training und Fitness
Anja Gerhard-Mehl Dipl. Pflegewirtin (FH)
Ria Beulshausen Stationsleitung
Christine Gesell Kommunikationstrainerin, M.A., zertifiziert in Biografiearbeit
Dr. Dorothee Dorlars Oberärztin Verena Dobner Praxisbegleiterin für Basale Stimulation Detlef Eggers Fachkrankenpfleger Intensivmedizin und Anästhesie Andreas Ebert Ausbildungsleiter des DRK, Mega-Code Instructor
Prof. Dr. Adrian Gillissen Chefarzt Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin Sigrid Herschelmann Dipl. Sozialarbeiterin, Supervisorin Steffen Heinemann 4. Lehrergrad Wing Tsun, Gewaltpräventionstrainer Christa Joedt Leiterin des Hospiz Kassel
Matthias Engelbrecht Soziologe, Dipl. Supervisor
Ursula Josuttis Pfarrerin
Jörg Ebeling Klinischer Psychologe/Psychologischer Psychotherapeut
Dagmar Kuhle Krankenschwester, Dipl. Ing., Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal
Hermann Esteve Trainer für Kinaesthetics
Dr. Sebastian Kellner Chefarzt der Thoraxchirurgie
Eva-Maria Frey Juristin
Ralf König und Iska Papke Vorstand der Gesellschaft für Unternehmensanalyse und Betriebsberatung AG
Dr. Peter Fellmann Facharzt für Psychiatrie
Katja Linge Leiterin der Apotheke Klinikum Kassel
Christian Feine Chefarzt Anästhesie KHBA
Klaus Lindner Datenschutzbeauftragter des Klinikum Kassel
Ayse Gülec Gesundheits- und Krankenpflegerin Harald Geipel Bereichleiter Finanzen und Revision GNH Stefi Gerland Lehrerin für Pflegeberufe, Kinästhetics Trainerin Stufe 2
Elke Lomb Dipl. Sozialpädagogin Sigrid Ludwig-Morell Diabetesberaterin DDG
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Unsere Dozentinnen und Dozenten Roger Mannsfeld Leiter Intensivabteilung Krankenhaus Bad Arolsen Katrin Markert Pflegedienstleitung Annelie Menzel Dipl. Sozialpädagogin, Gestalttherapeutin, Dipl. Supervisorin Prof. Dr. Michaela Nathrath Direktorin der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie Gudrun Neubauer Fachkrankenschwester für Psychiatrie Aynur Nas Gesundheits- und Krankenpflegerin Prof. Dr. Martin Ohlmeier Chefarzt des Ludwig Noll Krankenhauses
Ulrike Töniges Krankenschwester, Enterostomatherapeutin Dr. Andreas Wittig Internist, Gastroenterologe Stefan Wimmel Zentralbereichsleitung Controlling der GNH AG Drs. Hendricus Wolzak Medizin-Controller der GNH AG Gülay Yanmiyan Gesundheits- und Krankenpflegerin Fred Zwick Krankenpfleger, DRK-Ausbilder Weitere Informationen erhalten Sie gerne unter: 0561 980-2375
Volker Pape Leiter des Bildungszentrums der GNH Beate Paulini-Heine Personalentwicklerin, Dipl. Supervisorin Adelheid Römer-Bornmann Pfarrerin Martina Schwedes Mitarbeiterin der ökomed Andreas Spratte Fachkrankenpfleger Intensivpflege und Anästhesie Dr. Heinz Strauß Neurowissenschaftler, Direktor des Lehr- und Forschungsinstitutes für Systemische Studien Angelika Strauß Ausbildungsleitung Lehr- und Forschungsinstitut für Systemische Studien München, Dr. Joachim Spiller Oberarzt Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie Annette Topp Apothekenleitung Berliner Apotheke
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Absender/Rechnungsadresse
Name/ Vorname
Straße
PLZ, Wohnort
Telefon/ Handy
dienstlich erreichbar
Vorschläge/Anregungen bitte an bildung@gesundheit-nordhessen.de
Gesundheit Nordhessen Holding AG
Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung Mönchebergstraße 41-43 34125 Kassel
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Anmeldung
Personalnr.
BITTE LESERLICH SCHREIBEN! Titel
Ich melde mich verbindlich zu folgendem Seminar an:
Datum
Name, Vorname Seminar-Nr. Seminarname Pro Anmeldung nur 1 Seminar und eine/n TeilnehmerIn anmelden
Unterschrift des Teilnehmers
Standort z.B. KKS, KHBA, etc.
Die Teilnahmebedingungen habe ich zur Kenntnis genommen und erkenne sie an. Ort/, Datum
Annahme der Anmeldung nur mit Unterschrift der/des Vergesetzten. Einsatzgebiet/Station Unterschrift der/des Vorgesetzten
Absender/Rechnungsadresse
Name/ Vorname
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PLZ, Wohnort
Telefon/ Handy
dienstlich erreichbar
Vorschläge/Anregungen bitte an bildung@gesundheit-nordhessen.de
Gesundheit Nordhessen Holding AG
Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung Mönchebergstraße 41-43 34125 Kassel
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Anmeldung
Personalnr.
BITTE LESERLICH SCHREIBEN! Titel
Ich melde mich verbindlich zu folgendem Seminar an: Name, Vorname Datum der Veranstaltung Seminarname Pro Anmeldung nur 1 Seminar und eine/n TeilnehmerIn anmelden
Unterschrift des Teilnehmers
Standort z.B. KKS, KHBA, etc.
Die Teilnahmebedingungen habe ich zur Kenntnis genommen und erkenne sie an. Ort/, Datum
Annahme der Anmeldung nur mit Unterschrift der/des Vorgesetzten. Einsatzgebiet/Station Unterschrift der/des Vorgesetzten
Wir wissen, was bewegt! www.station24.de
Das Online-Portal für die Pflege Auf dem größten Pflegeportal im deutschsprachigen Raum finden Sie rund um die Uhr neben zahllosen Fachartikeln aus Pflegepublikationen des Verlages eine Fülle an aktuellen News, Downloads, Kontakten, Servicediensten, Shop- und Stellenangeboten. Die aktuelle Ausgabe von „Die Schwester Der Pfleger“ steht als E-Book bereit.
Gesundheit Nordhessen Holding AG Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung MĂśnchebergstraĂ&#x;e 48 E 34125 Kassel Telefon: 0561 980-17078 Telefax: 0561 980-6899 bildung@gesundheit.nordhessen.de