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BBZ - Das Beckenbodenzentrum Nordhessen

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BBZ – Das Beckenbodenzentrum Nordhessen Wirkungsvoll gegen Inkontinenz und Beckenbodenerkrankungen

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Sehr verehrte Patientin, sehr verehrter Patient, sechs bis acht Millionen Frauen und Männer leiden unter Harnoder Stuhlinkontinenz und Beckenbodenerkrankungen (wie z.B. Senkungszuständen). Vielfach wird schweigend gelitten – denn derartige Krankheiten werden meist als peinlich empfunden: Darüber spricht man nicht. Obwohl die Störung den Betroffenen oft nicht nur den Schlaf, sondern auch ein großes Stück Lebensqualität raubt, vertrauen sich viele nicht einmal einem Arzt an. Das ist bedauerlich, denn in den meisten Fällen ist durch eine gezielte Behandlung eine Heilung oder zumindest eine deutliche Besserung möglich. Wirksame Hilfe gibt es heute für fast alle Betroffenen und Symptome. In unserem interdisziplinären Beckenbodenzentrum (BBZ) beraten wir Sie verständnisvoll und vertraulich und finden gemeinsam eine Lösung für eine höhere Lebensqualität. Mit den besten Wünschen,

Prof. Dr. Thomas Dimpfl Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Dr. Birgit Kohlschein Oberärztin Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Prof. Dr. Jürgen Fass Direktor der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Prof. Dr. Björn Volkmer Direktor der Klinik für Urologie

Dr. Christiane Schiffner Oberärztin Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe


Inhalt 4

Sicher aufgehoben

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Unser Versprechen

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Ein Plus an Lebensqualität

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Krankheitsbilder, Symptome und Ursachen

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Diagnose

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BehandlungsmĂśglichkeiten

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Das Team des Beckenbodenzentrums (BBZ)

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Checklisten 3


„Sie wissen zu jeder Zeit, mit wem Sie es zu tun haben.“ „Jeder von uns nimmt Ihre Fragen verantwortlich auf und kümmert sich um eine schnellstmögliche Beantwortung.“ „Sie wissen zu jeder Zeit, wer und was Sie erwartet.“

Sicher aufgehoben Eine Patientin sollte sich im Krankenhaus immer gut aufgehoben fühlen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diesem Anspruch in allen Belangen bestmöglich gerecht zu werden und unsere Prozesse rund um Heilung und Versorgung bewusst auf die Bedürfnisse unserer Patientinnen auszurichten.

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Unser Anliegen ist es, Ihnen als Patientin während des Aufenthalts die bestmögliche Betreuung zukommen zu lassen. Neben der fachlichen Expertise unseres interdisziplinären Teams aus Ärzten und Pflegekräften gehört für uns dazu, vor allem ein Umfeld zu schaffen, in dem Sie sich zu jeder Zeit sicher aufgehoben und geborgen fühlen.


UNSER VERSPRECHEN Nach Ihrer Ankunft stellen wir Ihnen PERSÖNLICHE ANSPRECHPARTNER aus der Ärzteschaft und der Pflege zur Seite. Diese begleiten Sie während Ihres Aufenthalts und kümmern sich verbindlich um offene Fragen und Anliegen von Ihnen und Ihren Angehörigen. Wir ermöglichen Ihnen, Ihren Tag so frei wie möglich zu planen. Damit dies gelingt, INFORMIEREN WIR SIE REGELMÄSSIG über den Stand Ihrer Behandlung sowie die nächsten Schritte und Termine in unserem Haus. PERSÖNLICHE NÄHE ist uns ein wichtiges Anliegen. Damit Sie zu jeder Zeit wissen, mit wem Sie es zu tun haben, stellen unsere Mitarbeiter sich persönlich bei Ihnen vor. Wir kümmern uns. Jeder Mitarbeiter vom Service bis zur Ärzteschaft nimmt Ihre Fragen und Anliegen verantwortlich auf und kümmert sich gerne um eine SCHNELLSTMÖGLICHE RÜCKMELDUNG. Damit die medizinische Betreuung durch Ihren Haus- oder Frauenarzt auch nach Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik REIBUNGSLOS VERLÄUFT, halten wir unsere Kollegen hinsichtlich Ihrer Therapie laufend auf dem aktuellen Stand. 5


Ein Plus an Lebensqualität 15 bis 35 Prozent der Frauen leiden schon in jungen Jahren an Blasenschwäche und anderen Beschwerden rund um den Beckenboden, bei den über 60-jährigen betrifft es schon etwa die Hälfte der Frauen. Oft leiden darunter das Selbstwertgefühl und die Lebensfreude. Um für die Patientinnen mit Beckenbodenerkrankungen, Harn- oder Stuhlinkontinenz und anderen proktologischen Erkrankungen eine optimale Betreuungs- und Behandlungsmöglichkeit zu schaffen, haben wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen in der Praxis im Jahr 2008 das Beckenbodenzentrum (BBZ) Nordhessen gegründet. Dieses Zentrum erfüllt alle hohen Anforderungen, die von führenden medizinischen Fachgesellschaften gestellt werden. 6

Deshalb wurde es im Jahr 2012 als eines der ersten sieben Beckenbodenzentren zertifiziert und ist damit berechtigt, sich als „zertifiziertes interdisziplinäres Kontinenz- und Beckenbodenzentrum“ zu bezeichnen. In diesem Zentrum arbeiten alle an der Diagnostik, Therapie und Rehabilitation beteiligten Ärzte – Gynäkologen, Urologen, Chirurgen, Neurologen, Proktologen und Ärzte für Rehabilitationsmedizin – auf hohem Niveau nach festgelegten Qualitätsstandards Hand in Hand.


Sie alle verfügen über spezielle Kenntnisse, wissenschaftliche Expertise und sprechen vor allem aus der langjährigen Erfahrung in der erfolgreichen Behandlung unterschiedlichster Krankheitsbilder. Dem BBZ-Netzwerk gehören neben den Spezialisten aus dem Klinikum Kassel inzwischen weit über 100 niedergelassene Ärzte aus ganz Nordhessen an. Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit dieser Mediziner, durch die Bündelung des vorhandenen Spezialwissens, den intensiven Austausch und die ständige Fortbildung können im BBZ Nordhessen immer die modernsten und erfolgversprechendsten Diagnose-

und Behandlungsformen angeboten werden. Wir arbeiten daran, dass unsere Patientinnen ihr Leben wieder beschwerdefrei genießen können. Zu diesem Zweck haben wir unter anderem auch die Urogynäkologische Spezialsprechstunde ins Leben gerufen. Im vertrauensvollen Gespräch beraten wir Sie gerne zu jeder noch so heiklen Frage und klären Sie darüber auf, welche Möglichkeiten es gibt, Ihre Beschwerden zu lindern oder im Alltag gut damit zurechtzukommen. Inkontinenz und Beckenbodenerkrankungen müssen kein Schicksal sein – zögern Sie also nicht, uns anzusprechen.

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Krankheitsbilder, Symptome und Ursachen

■ Urinverlust beim Lachen und Husten ■ Urinverlust beim Geschlechtsverkehr ■ Schmerzen im Bauch und Rücken ■ Stuhlschmieren ■ Druck- und Senkungsgefühl ■ ständiger Harndrang ■ wiederholte Blasenentzündungen

„Wir nehmen Ihre Beschwerden und Krankheitsbilder ernst und erarbeiten mit Ihnen einen maßgeschneiderten Plan für die weiteren Untersuchungen und Ihre Therapie.“ Khatereh Mohamed, Urotherapeutin

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Beckenbodensenkung Gebärmutter, Scheide, Blase und Darm werden im weiblichen Beckenboden durch ein Netz aus Bindegewebe, Muskeln und Bändern wie durch eine Hängematte gehalten. Wird diese Hängematte geschwächt, verliert sie ihre Haltefunktion. Die Beckenbodensenkung ist ein weit verbreiteter Zustand, bei dem sich die Organe im Beckenbereich aus ihrer normalen Position verschieben, absinken. In der Folge verspüren Patientinnen oft einen Druck in ihrem Unterbauch, begleitet von diffusen Kreuz- und Rückenbeschwerden und dem zeitweiligen Verlust der Blasenkontrolle. Betroffen sind häufig Frauen, die mehrere Kinder auf natürlichem Weg zur Welt gebracht haben, 10

aber auch Übergewicht oder eine Bindegewebsschwäche begünstigen das Auftreten der Symptome. Eine Beckenbodensenkung kann körperlich und seelisch sehr belastend sein. Viele Frauen neigen dazu, aufgrund von Schmerzen im Beckenbereich und dem Drang, häufig die Blase entleeren zu müssen, ihre täglichen Aktivitäten einzuschränken und damit einen Teil ihrer Lebensqualität bewusst aufzugeben. Dabei sind die Heilungschancen heute ausgezeichnet.


Das Behandlungskonzept wird immer individuell mit Blick auf Ihre Lebenssituation erstellt. Bei der Planung Ihrer Therapie berücksichtigen wir Ihre Wünsche, aber auch das Alter und die Schwere der Senkung.In etlichen Fällen ermöglicht schon eine gezielte konservative Behandlung eine spürbare und langanhaltende Verbesserung. An eine operative Therapie ist zu denken, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind und der Therapieerfolg hinter der Erwartung zurückbleibt.

Urogynäkologische Sprechstunde In unserer urogynäkologischen Sprechstunde beraten wir Sie gerne und vertraulich zu Ihren offenen Fragen. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Telefon: 0561 980-5303

Dr. Christiane Schiffner Oberärztin Zertifiziert nach Stufe AGUB II

Dr. Birgit Kohlschein Oberärztin Zertifiziert nach Stufe AGUB II

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Inkontinenz Allein in Nordhessen leiden etwa 100.000 Frauen an Inkontinenz. Viele der Betroffenen schämen sich, fühlen sich unrein und mauern sich deshalb ein. Personen, die an Inkontinenz leiden, schweigen über Ihre Erkrankung, auch deshalb, weil Inkontinenz immer noch als unabwendbare Folge des natürlichen Alterungsprozesses und als nicht heilbare Krankheit angesehen wird. Doch das ist falsch. In rund 90 Prozent aller Fälle ist eine Heilung oder zumindest eine deutliche Besserung der Symtome möglich. In der Medizin werden verschiedene Formen der Inkontinenz unterschieden:

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Belastungsinkontinenz Schon ein Lachen, Husten oder Niesen, aber auch das Tragen eines Einkaufskorbes oder Treppensteigen führen bei der Belastungsinkontinenz zu unkontrolliertem Harnverlust. Auch beim Aufstehen und beim Sport kann es passieren, dass sich der Verschluss der Harnröhre unkontrolliert öffnet. Die Ursache ist bei den betroffenen Frauen meist eine Erschlaffung der BeckenbodenMuskulatur, zum Beispiel durch eine


Bauchdruck Harnleiter

Belastungsinkontinenz (Stressinkontinenz) durch erhöhten Bauchinnendruck bei Belastungen (schwache Beckenbodenmuskulatur)

Blasenmuskulatur Harnröhre Beckenbodenmuskulatur

schwere Geburt, durch Operationen, äußere Verletzungen, durch eine zunehmende Gewebeschwäche im Alter oder auch durch ein zu hohes Körpergewicht. Auch seelische Belastungen können verstärkend wirken. Unkontrollierter Harnverlust ist zwar höchst unangenehm – aber kein Grund zum Resignieren. Denn inzwischen gibt es eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten und somit gute Aussichten, die Störung in den Griff zu bekommen. Bei der Entscheidung über die Art der Behandlung gilt grundsätzlich

das Prinzip, den Therapieplan ganz individuell mit Blick auf die konkreten Beschwerden der betroffenen Patientin aufzustellen – und natürlich mit möglichst schonenden Verfahren zu beginnen. In vielen Fällen hilft, vor allem bei Jüngeren, schon ein gezieltes Beckenboden-Training.

Gehen Sie aktiv gegen Ihre Beschwerden vor.

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Dranginkontinenz Wer häufig geradezu überfallartig einen Harndrang verspürt und dann das Gefühl hat, den Urin nicht mehr halten zu können, leidet vermutlich unter einer überaktiven Blasenmuskulatur. Diese zieht sich permanent zusammen und signalisiert ständig eine volle Blase, obwohl diese keineswegs gefüllt ist. Betroffene müssen zum Teil mehrmals pro Stunde die Toilette aufsuchen. Es liegt auf der Hand, dass diese sogenannte Dranginkontinenz das Leben in hohem Maße beeinträchtigt. Die Ursachen können aber auch in einer Instabilität des Blasenmuskels oder einer Blasenentzündung zu finden sein. Entscheidend für die Heilung ist 14

eine umfassende Diagnose, anhand derer die besten Therapiemöglichkeiten erörtert werden. Mischinkontinenz Vor allem Frauen leiden zum Teil sowohl an einer Belastungs- als auch an einer Dranginkontinenz. Das heißt, sie verlieren beim Husten, Niesen, Lachen, bei sportlichen Aktivitäten oder Heben von Gegenständen unkontrolliert Urin und leiden gleichzeitig unter einem häufigen, kaum unterdrückbaren Harndrang. In der Regel ist bei dieser sogenannten Mischinkontinenz eine der beiden Formen besonders stark ausgeprägt. Bei der Entscheidung, welche individuelle Behandlung sinnvoll und


Harnleiter Muskelkontraktion

Dranginkontinenz durch ungewolltes Zusammenziehen der Blasenmuskeln

Blasenmuskulatur

Harnröhre Beckenbodenmuskulatur

erfolgversprechend ist, werden die im Vordergrund stehenden Beschwerden zuerst behandelt. Auch hier gilt das Prinzip, dass immer zunächst versucht wird, die Störung durch die schonendste Behandlung zu beheben. Stuhlinkontinenz Stuhlinkontinenz – vom Verlust kleinster flüssiger Stuhlmengen über das Unvermögen, Winde halten zu können, bis hin zum kompletten Verlust der Fähigkeit, Stuhl kontrolliert abzugeben – wird schamvoll verschwiegen und noch mehr tabuisiert als die Harninkontinenz. Die Betroffenen fühlen sich unsauber, haben Angst, dass andere ihr „Problem“ riechen könnten und meiden deshalb vielfach

soziale Kontakte. Die Fähigkeit, Stuhl zurückzuhalten, erfordert ein komplexes Zusammenspiel von Schließmuskel, Beckenboden, Nervensystem und Mastdarm. Wenn einzelne oder mehrere dieser Faktoren „gestört“ sind, kann dies zur Inkontinenz führen. Ursache können zum Beispiel Verletzungen im Rahmen von Entbindungen, Infektionen der Analregion, Verletzungen des Schließmuskels oder auch eine altersbedingt nachlassende Muskelkraft sein.

Wir lösen Ihr Problem gemeinsam.

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Diagnose

„Voraussetzung für jede erfolgreiche Behandlung ist die sehr genaue Untersuchung und Diagnosestellung. Nur so haben Sie Aussicht auf die erfolgreiche Behandlung Ihrer Beschwerden.“ Dr. Christiane Schiffner, Oberärztin

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Diagnose Ob Beckenbodensenkung, Inkontinenz, Hämorrhoiden oder andere Erkrankungen im Beckenbodenbereich: Sie sollten die körperlichen und auch seelischen Beeinträchtigungen nicht tatenlos hinnehmen und schweigend erleiden, sondern sich einem Arzt anvertrauen und Der erste Schritt zur Heilung und Besserung

sich konkret über die Möglichkeit einer Behandlung informieren. Denn es gibt für alle mehr oder weniger massiven „Störungen“ im Beckenbodenbereich eine Möglichkeit der Behandlung. 18

In unserer Urogynäkologie haben wir uns auf sämtliche moderne Verfahren für die Therapie von Senkungszuständen der Gebärmutter sowie der verschiedenen Formen der Harn- und Stuhlinkontinenz spezialisiert. Durch gezielte Diagnostik und eine individuelle Behandlung kann sehr vielen Frauen geholfen werden. Um jeder Patientin die beste Therapiemöglichkeit im Hinblick auf die individuellen Beschwerden anzubieten, führen wir eine umfangreiche Diagnose durch. Vereinbaren Sie einen Termin in unserer urogynäkologischen Spezialsprechstunde (S.11) für ein erstes klärendes Gespräch.


1. Kontaktaufnahme über Telefon oder E-Mail

2. Vorstellung in der

Spezialsprechstunde rgung im Ne t zw erso °V er 0 k 36

5. Besprechung Ihres Therapieplans

3. Anamnese und ggf. Urodynamik Di

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4. Gynäkologische Untersuchung und Ultraschall 19


Urodynamik Im Rahmen Ihrer Vorstellung in unserer urogynäkologischen Sprechstunde nehmen wir zunächst Ihre Vorgeschichte auf und lernen Sie besser kennen. In aller Regel führen wir im Anschluss eine Untersuchung Ihrer anatomischen Strukturen (Harnblase, Gebärmutter, Enddarm) durch, um Aufschluss über Ihren sogenannten gynäkologischen Status zu bekommen.

denen es bei inkontinenten Patientinnen normalerweise zu einem unwillkürlichen Abgang kommt. Dazu wird jeweils ein sehr dünner, weicher Messkatheter in die Harnblase und in den After eingeführt, um die entsprechenden Drücke zu messen. Die Auswertung der dabei aufgezeichneten Druck-Flusskurven liefert gesicherte Erkenntnisse für die Ableitung Ihrer nächsten Behandlungsschritte.

In fast allen Fällen veranlassen wir eine Urodynamik (Blasenmessung), um die Art der vorliegenden Inkontinenz zu ermitteln. Bei diesem schmerzfreien Verfahren werden Alltagssituationen simuliert, unter

In Verbindung mit der Urodynamik führen wir immer auch eine spezielle Ultraschalluntersuchung des Genitalbereichs und der Nieren durch, um die Therapieentscheidung zu festigen.

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Blasenspiegelung Bei bestimmten Inkontinenzformen sollte im Verlauf eine Blasenspiegelung (Zystoskopie) durchgeführt werden, um eine Auffälligkeit in der Blase, welche Ursache für die Inkontinenz sein kann, auszuschließen.

Sowohl die Urodynamik als auch die Blasenspiegelung werden ambulant durchgeführt und verursachen nur in Ausnahmefällen Beschwerden. So können Sie gleich nach der Untersuchung wieder nach Hause.

Die Blasenspiegelung dient in erster Linie der Diagnose von Erkrankungen der unteren Harnwege. Feststellen und gegebenenfalls ausschließen lassen sich auf diesem Wege insbesondere Tumore der Harnblase, anatomische Veränderungen und Entzündungen der Schleimhaut. Die Harnröhre wird vor der Blasenspiegelung betäubt.

Beratung und Behandlung für mehr Lebensqualität.

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Behandlungsmöglichkeiten

„Nach der genauen Untersuchung und Befragung bieten wir Ihnen eine maßgeschneiderte Behandlung an. Zunächst empfehlen wir immer eine konservative Therapie. Wenn dies nicht möglich ist oder nach 6-8 Wochen nicht den gewünschten Erfolg bringt, klären wir Sie über eine operative Behandlung auf. Wir führen in unserem Zentrum alle modernen aktuellen Behandlungsverfahren durch und verfahren immer so schonend wie möglich. Dr. Birgit Kohlschein, Oberärztin

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Konservative Behandlungsmöglichkeiten Die Therapie Ihrer Beschwerden orientiert sich an der Optimierung Ihrer persönlichen Lebensqualität, Ihren Wünschen und der Art der Erkrankung. Sie wird dabei immer eine Mischung aus den geeignetsten Maßnahmen darstellen. Grundsätzlich gilt für uns der Vorsatz, dass zunächst eine konservative (nicht operative) Therapie durchgeführt werden sollte. Erst wenn diese nicht die gewünschte Beschwerdereduktion bringt, können operative Behandlungsmöglichkeiten besprochen und in Erwägung gezogen werden. Trink- und Miktionstraining An erster Stelle steht häufig ein Blasentraining. Dabei geht es darum, nicht aus Sorge um Urinverlust gleich jedem Drang nachzugeben, sondern den optimalen Zeitpunkt für den Gang zum WC zu finden. Sie versuchen, gleichmäßig viel zu trinken, aber die Abstände zwischen den Toilettengängen zu vergrößern. 24

Ernährungsumstellung Bei vielen Formen der Stuhlinkontinenz lassen sich mit konservativen Mitteln sehr gute Erfolge erzielen. Leichte Stuhlhalteschwächen können bereits durch eine einfache Nahrungsumstellung auf weniger ballaststoffreiche und faserreichere Kost behandelt werden.


Elektrostimulation Bei der Elektrostimulation, die mit dem Beckenboden-Training verbunden werden kann, werden die für Ihre Beckenbodenfunktionen wichtigen Muskeln mit leichten elektrischen Impulsen gereizt. Dadurch ziehen sie sich zusammen, während Ihre Muskulatur gleichzeitig entspannt. Dieses „passive Training“ können Sie selbst daheim in der vertrauten Umgebung durchführen. Die Impulse sind dabei selbstverständlich absolut unbedenklich. Beckenbodentraining In vielen Fällen hilft, vor allem bei Jüngeren, ein gezieltes Beckenbodentraining. Dabei wird durch gezielte

gymnastische Übungen die Muskulatur des Beckenbodens gekräftigt und der Blasenschließmuskel wieder gestärkt. Oft ist eine Verbindung mit Bio-Feedback sinnvoll: Mithilfe des Bio-Feedbacks wird die Anspannung des Beckenbodens sichtbar und hörbar gemacht. Das hilft Ihnen dabei, das bewusste Anspannen und Entspannen des Beckenbodens zu kontrollieren. Hormonelle Therapie In und nach den Wechseljahren ist die lokale hormonelle Therapie die Basistherapie jeder Blasenfunktionsstörung: Östrogene können für eine stärkere Durchblutung und Kräftigung des Gewebes und der Muskeln im Bereich der Harnröhre sorgen. 25


Pessartherapie Pessare sind Einlagen aus Silikon. Sie werden in die Scheide eingeführt und dienen dazu, den Übergangswinkel von der Blase zur Harnröhre so zu verändern, das kein Urin ungewollt in die Harnröhre gelangen kann und der Miktionsreflex (Harnblasenentleerung) verhindert wird. Die so erreichte „Stützung“ der Harnröhre führt in etlichen Fällen zu einer spürbaren Verbesserung.

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Medikamentöse Therapie Die medikamentöse Therapie ist in der Regel sehr erfolgreich. Spezielle Medikamente dämpfen die Überaktivität der Blasenmuskulatur beziehungsweise der Blasenverschlussmuskeln. Durch diese „beruhigende“ Maßnahme kann die Blase wirklich voll werden, bevor der Drang zum Wasserlassen entsteht. Dank etlicher neuer Substanzen sind inzwischen auch die Nebenwirkungen auf ein Minimum reduziert.


Operative Behandlungsmöglichkeiten Je nach Art der Beschwerden stehen verschiedene operative Eingriffe zur Wahl, die eingesetzt werden, sofern die Erfolge der konservativen Therapie keine ausreichende Linderung der Beschwerden mit sich bringen. Unser interdisziplinäres Team aus Spezialisten führt diese Operationen routiniert durch, immer ausgerichtet an neuesten medizinischen Standards. Jeder Operation vorangestellt ist eine intensive Beratung, in der wir Sie über Chancen und Risiken des Eingriffes informieren und gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen besprechen. Operationen bei Belastungsinkontinenz Liegt eine Belastungsinkontinenz vor, raten wir in der Regel zu einer der nachfolgend beschriebenen Behandlungsmöglichkeiten. TVT-Bandoperationen Diese Operation ist die am häufigsten angewendete Operation bei Belas-

tungsinkontinenz. Über einen kleinen Schnitt in der Scheide unter der Harnröhre wird ein Kunststoffband entweder zur Oberschenkelinnenseite hin (transobturatorisches Band) oder hinter dem Schambeinbogen (retropubisches Band) ausgeleitet. Das Band soll spannungsfrei unter der Harnröhre liegen. Der Eingriff kann in Lokalanästhesie, in Spinalanästhe27


sie oder in einer kurzen Vollnarkose durchgeführt werden. Die Operationsdauer beträgt in der Regel 15-20 Minuten. Nach der Operation müssen Restharnkontrollen durchgeführt werden, um zu gewährleisten, dass sich die Blase gut entleert. Selten ist es erforderlich, nach ein bis zwei Tagen das Band etwas zu lockern. Die Erfolgswahrscheinlichkeit für diese Operationen beträgt 80-90% Besserung und Heilung. Harnröhrenunterspritzungen Bei diesen Operationen wird durch die Harnröhre eine Art Schwellkörper unter die Harnröhrenschleimhaut gespritzt. Dadurch dichtet die Belastungsröhre besser ab. 28

Diese Operation kann in Lokalanästhesie oder in kurzer Narkose erfolgen. Die Erfolgsraten liegen bei 60 % Besserung und Heilung. Operationen bei Dranginkontinenz Liegt eine Dranginkontinenz vor, raten wir in der Regel zu einer der nachfolgend beschriebenen Behandlungsmöglichkeiten. Sakrale Neuromodulation Die Muskeln des Beckenbereichs, also Beckenboden oder Harnröhrenschließmuskel werden vom Gehirn über die Nerven gesteuert, die vom Sakrum (Kreuzbein) kommen. Im Umkehrschluss werden etwa das Gefühl einer vollen Blase oder eines vollen


Darms über diese Nervenbahnen zurück zum Gehirn geleitet. Die sakrale Neuromodulation (schwache elektronische Impulse) hilft dabei, unpassende, ungewollte oder sogar irrtümliche Mitteilugen, die über diese Nervenbahnen gesendet werden, zu korrigieren und so die natürliche Funktionalität von Blase und Schließmuskel wiederherzustellen. Die Therapie besteht aus zwei Schritten: Als Erstes wird ein diagnostischer Test durchgeführt, um zu überprüfen, ob die relevanten Nervenbahnen im Beckenbodenbereich intakt sind. Darüber hinaus kann beurteilt werden, welche Verbess-

erungen sich in jedem individuellen Fall erzielen lassen. Wenn sich die Symptome während der Testsimulation deutlich bessern, kann die Patientin zusammen mit dem Arzt über eine dauerhafte sakrale Neuromodulation entscheiden. In der zweiten Phase kann dann ein Impulsgenerator, vergleichbar mit einem Herzschrittmacher, implantiert werden. Dieser Eingriff ist minimal-invasiv und wird im Rahmen eines kurzen Krankenhausaufenthaltes durchgeführt. Sprechen Sie uns auch gerne an, wenn Sie eine Zweitmeinung einholen möchten.

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Botoxtherapie der Harnblase Botulinumtoxin ist ein Nervengift, das die Übertragung von Impulsen in der Muskulatur hemmt. Die Blase wird an den Stellen, wo die Einspritzung erfolgt, quasi ruhig gestellt. Dadurch verringert sich das Dranggefühl. Operationen bei Senkungszuständen Zur Behebung einer Senkung stehen verschiedene Operationen zur Verfügung. Welche Operation für Sie die richtige ist, wird bei der Voruntersuchung vom Operateur gemeinsam mit Ihnen entschieden. Eine operative Korrektur einer Senkung sollte nur dann erfolgen, 30

wenn die Senkung Beschwerden verursacht. Die gängigen Senkungsoperationen möchten wir Ihnen im Folgenden kurz beschreiben: Bei der Operation durch die Scheide wird das eigene Gewebe zur Blase und zum Darm hin gerafft, um die frühere Stabilität wiederherzustellen. Nach dieser Operation ist eine körperliche Schonung für 3 Monate notwendig, damit sich eine Narbe bilden kann und dauerhafte Erfolge gewährleistet werden. Alternativ zur ersten Operation führen wir die sogenannte Sakrokolpopexie oder Hysterosakropexie durch. Bei diesem Eingriff wird das


Scheidenende oder der Gebärmutterhals mit einem schmalen Kunststoffnetz in der Kreuzbeinhöhle fixiert. Eine solche Behandlung führen wir so gut wie immer minimal-invasiv mittels Bauchspiegelung durch.

Spezielle Eingriffe Unabhängig von diesen häufig durchgeführten Operationen mit den am längsten dokumentieren Langzeitergebnissen führen wir in Abstimmung mit Ihnen in ganz bestimmten Situationen auch spezielle Eingriffe durch.

Speziell bei älteren Patientinnen mit körperlichen Einschränkungen oder wenn sogenannte Rezidive (ein Wiederauftreten der Erkrankung) vorliegen, empfiehlt sich das Einbringen eines etwas größeren Kunststoffnetzes (mesh) von der Scheide aus. Dieses Netz stabilisiert und stützt das Gewebe im Beckenboden.

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Das Team des Beckenbodenzentrums (BBZ)

Die Qualität unserer Behandlung wird uns von vielen zufriedenen Patientinnen regelmäßig bestätigt. Besonders wertvoll sind die große Erfahrung unserer Spezialisten und die persönliche Nähe, die es braucht, damit Sie sich bei uns rundum wohl und gut versorgt fühlen. Prof. Dr. Thomas Dimpfl, Klinikdirektor

Dr. Birgit Kohlschein, Oberärztin Prof. Dr. Thomas Dimpfl, Klinikdirektor Anja Brückl, Med. Fachangestellte Dr. Christiane Schiffner, Oberärztin Khatereh Mohamed, Urotherapeutin (v. l. n. r.)

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Prof. Dr. Björn Volkmer

Dr. Hans Löhmer

Prof. Dr. Jürgen Faß

Heilung und Besserung Der Weg zur Heilung oder Besserung ist oft kürzer und leichter als gedacht. Aufgrund der vielschichtigen Ursachen von Beckenbodenerkrankungen sollten Diagnose und Behandlung allerdings in den Händen speziell ausgebildeter Ärzte liegen. Die dem Beckenbodenzentrum angeschlossenen Praxis- und Klinik-Ärzte (die Namen und Anschriften finden Sie auf den folgenden Seiten) arbeiten gemeinsam auf hohem Niveau nach festgelegten Qualitätsstandards und können aufgrund regelmäßiger Fortbildungen stets die modernsten, erfolgversprechendsten Behandlungsmöglichkeiten anbieten.

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Zudem tauschen sich die Mitglieder des BBZ-Teams ständig aus und arbeiten eng zusammen, sodass zum Beispiel auch Doppeluntersuchungen vermieden werden können. Den ersten Schritt müssen selbstverständlich die betroffenen Patientinnen tun. Um Sie dabei zu unterstützen, haben wir im Anhang dieser kleinen Broschüre Checklisten zusammengestellt, mit deren Hilfe Sie selbst ermitteln können, ob und in welchem Umfang Sie betroffen sind.


Dr. Samiullah Khalid

Dr. Claus Hunold

Dr. Janusch Walbeck

Mitglieder des Beckenbodenzentrums Nordhessen Die im folgenden aufgelisteten Ärzte haben sich im zertifizierten interdisziplinären Kontinenz- und Beckenbodenzentrum (BBZ) zusammengeschlossen, um in Nordhessen eine optimale Diagnose- und Therapie zu gewährleisten: Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirugie am Klinikum Kassel

Prof. Dr. Thomas Dimpfl, Klinikdirektor dimpfl@klinikum-kassel.de

Prof. Dr. Jürgen Faß, Klinikdirektor fass@klinikum-kassel.de

Dr. Birgit Kohlschein, Oberärztin birgit.kohlschein@klinikum-kassel.de

Dr. Samiullah Khalid, Oberarzt samiullah.khalid@klinikum-kassel.de

Dr. Christiane Schiffner, Oberärztin christiane.schiffner@klinikum-kassel.de Klinik für Urologie am Klinikum Kassel

Stellvertretend für die Kooperationspartner in der Praxis

Prof. Dr. Björn Volkmer, Klinikdirektor bjoern.volkmer@klinikum-kassel.de

Dr. Claus Hunold, Urologe info@hunold-neubauer.de

Dr. Hans Löhmer, Oberarzt loehmer@klinikum-kassel.de

Dr. Janusch Walbeck, Gynäkologe gyn@praxis-walbeck.de 35


Angeschlossene Praxen Stand Juli 2017 Dipl. med. Abu Samra, Regina Fachärztin für Frauenheilkunde 36088 Hünfeld, Zum Nüsttal 5 Tel. 06652 3036 Alat, Sevgi Fachärztin für Frauenheilkunde 34117 Kassel, Kurt-Schumacher-Str. 11 Tel. 0561 400777666 Dr. Apel, Wolfgang Facharzt für Frauenheilkunde 37073 Göttingen, Bühlstraße 44 Tel. 0551 57321 Arnold-Wahl, Kathrin Fachärztin für Frauenheilkunde 34131 Kassel, Landgraf-Karl-Str. 68 Tel. 0561 34888 Dr. Assmann, Volker Facharzt für Frauenheilkunde 35066 Frankenberg, Forststraße 9 Dr. auf dem Brinke, Martina Fachärztin für Frauenheilkunde 34537 Bad Wildungen, Brunnenallee 3 Tel. 05621 2077 Bardenheuer, Astrid Fachärztin für Frauenheilkunde 34117 Kassel, Friedrich-Ebert-Str. 27 Tel. 0561 103638 Dr. Bentler, Karla Fachärztin für Frauenheilkunde 34130 Kassel, Zentgrafenstraße 156 Tel. 0561 73976050 Blaschke, Marc-Oliver Facharzt für Frauenheilkunde 37073 Göttingen, Bühlstraße 16 Tel. 0551 459889 36

Both, Friederike Fachärztin für Frauenheilkunde 34225 Baunatal, Marktstr. 6 Tel. 0561 495869 34134 Kassel, Frankfurter Straße 309 Tel. 0561 42323 Brak, Irena Fachärztin für Frauenheilkunde 34431 Marsberg, Paulinenstr. 1 Tel. 02992 8000 Braun, Tatjana Fachärztin für Frauenheilkunde 34560 Fritzlar, Am Hospital 6 Tel. 05622 997201 Brill, Claudia Fachärztin für Frauenheilkunde 34317 Habichtswald, Tannenweg 1 Tel. 05606 56550 Buchholz, Andreas Facharzt für Frauenheilkunde 34117 Kassel, Wilhelmshöher Allee 13 Tel. 0561 103351 Dr. Degener-Senkel, Theodora Fachärztin für Frauenheilkunde 34414 Warburg, Ahornweg 37 Tel. 05641 2888 Dr. Delavier, Ursula Fachärztin für Frauenheilkunde 34497 Korbach, Briloner Landstr. 36 Tel. 05631 4006 Dr. Drews-Schäfer, Anke Fachärztin für Frauenheilkunde 34128 Kassel, Wolfhager Straße 398 Tel. 0561 880856


Die vollständige Liste der angeschlossenen Praxen finden Sie auch im Internet: www.klinikum-kassel.de/bbz

A-J

Duscheleit, Anna Fachärztin für Frauenheilkunde 34119 Kassel, Friedrich-Ebert-Str. 159-161 Tel. 0561 13023

Fross, Veronika Fachärztin für Frauenheilkunde 34119 Kassel, Germaniastr. 5 Tel. 0561 16418

Dr. Egel, Michael Facharzt für Frauenheilkunde 36251 Bad Hersfeld, Dudenstr. 11 Tel. 06621 79520

Dr. Gimbel, Gudrun Fachärztin für Frauenheilkunde 34582 Borken, Krausgasse 40 Tel. 05682 7390230

Dr. Egel-Hütter, Ingeborg Fachärztin für Frauenheilkunde 36251 Bad Hersfeld, Dudenstr. 11 Tel. 06621 79520

Dr. Goldmann, Boris Facharzt für Frauenheilkunde 34497 Korbach, Enser Straße 19 Tel. 05631 569186

Emde-Gräbe, Birgit Fachärztin für Frauenheilkunde 34414 Warburg, Paderborner Tor 118 Tel. 05641 8577

Gumbel, Sabine Fachärztin für Frauenheilkunde 34119 Kassel, Friedrich-Ebert-Str. 159-161 Tel. 0561 13023

Dr. Erk, Horst-Dieter Facharzt für Frauenheilkunde 37073 Göttingen, Kurze-Geismar-Str. 20 Tel. 0551 47030

Henniges-Esser, Gesa Fachärztin für Frauenheilkunde 34560 Fritzlar, Allee 6 Tel. 05622 9192691

Dr. Faber, Melanie Fachärztin für Frauenheilkunde 37574 Einbeck, Marktstraße 27 Tel. 05561 9419771

Dr. Heyn, Martin Facharzt für Frauenheilkunde 34117 Kassel, Opernstr. 2 Tel. 0561 17467

Fieber, Matthias Facharzt für Frauenheilkunde 34117 Kassel, Rudolf-Schwander-Str. 4-8 Tel. 0561 15886

Dipl. med. Hopf, Ilka Fachärztin für Frauenheilkunde 99817 Eisenach, Bahnhofstr. 19a Tel. 03691 742130

Dr. Fischer, Martina Fachärztin für Frauenheilkunde 36251 Bad Hersfeld, Dudenstraße 11 Tel. 06621 79520

Dr. Isenberg, Charlotte Fachärztin für Frauenheilkunde 37242 Bad Sooden-Allendorf, Waldisstr. 15 Tel. 05652 9192270

Dr. Fleckenstein, Bettina Fachärztin für Frauenheilkunde 37073 Göttingen, Theaterplatz 8 Tel. 0551 82077020

Dr. Jahn, Kornelia Fachärztin für Frauenheilkunde 34537 Bad Wildungen, Brunnenallee 13 Tel. 05621 3055 37


Angeschlossene Praxen Stand Juli 2017 Dr. Jahn, Michaela Fachärztin für Urologie 34225 Baunatal, Heinrich-Nordhoff-Str.7 Tel. 0561 492400

Dr. Kaul, Birgit Fachärztin für Frauenheilkunde 34132 Kassel, Oberzwehrener Straße 113 Tel. 0561 403854

Janßen, Petra Fachärztin für Frauenheilkunde 34225 Baunatal, Marktstr. 6 Tel. 0561 495869

Dr. Keller-Istwany, Hans Facharzt für Frauenheilkunde 36251 Bad Hersfeld, An der Untergeis 10 Tel. 06621 73077

34134 Kassel, Frankfurter Straße 309 Tel. 0561 42323 Dr. Jungermann, Julia Fachärztin für Frauenheilkunde 34466 Wolfhagen, Am kleinen Ofenberg 1 Tel. 05692 988550 Dr. Kampmann-Küster, Isabel Fachärztin für Frauenheilkunde 34346 Hann. Münden, Wilhelmstraße 23 Tel. 05541 4621 Dr. Kamprath, Klaus Facharzt für Frauenheilkunde 36093 Künzell, Turmstraße 77 Tel. 0661 32033 Kastner, Bernadette Fachärztin für Frauenheilkunde 59929 Brilon, Am Schönschede 1 Tel. 02961 9875789 Dr. Kaufhold, Ingeborg Fachärztin für Frauenheilkunde 34560 Fritzlar, Blaumühlengäßchen 1 Tel. 05622 70000 Dr. Kauka, Annette Fachärztin für Frauenheilkunde 35260 Stadtallendorf, Am Markt 8 Tel. 06428 6833

38

Kersting, Wolfgang Facharzt für Frauenheilkunde 34560 Fritzlar, Am Hospital 6 Tel. 05622 997201 Dr. Kirsch, Katharina Fachärztin für Frauenheilkunde 34125 Kassel, Landgraf-Karl-Str. 1 Tel. 0561 32011 Dr. Kloss, Bernd Facharzt für Frauenheilkunde 34233 Fuldatal-Ihringshausen, Bruchstr. 1 Tel. 0561 819030 Koc, Nehriban Fachärztin für Frauenheilkunde 34125 Kassel, Eisenschmiede 20 Tel. 0561 878889 Kontze, Tatjana Fachärztin für Frauenheilkunde 34369 Hofgeismar, Garnisonsgalerie 2 Tel. 05671 2006 Kramer, Antje Fachärztin für Frauenheilkunde 34123 Kassel, Leipziger Str. 164 Tel. 0561 53807 34131 Kassel, Landgraf-Karl-Str. 1 Tel. 0561 15111


Die vollständige Liste der angeschlossenen Praxen finden Sie auch im Internet: www.klinikum-kassel.de/bbz

Dr. Kuhl, Joachim Facharzt für Frauenheilkunde 34369 Hofgeismar, Garnisonsgalerie 2 Tel. 05671 2006

Möller, Heike Fachärztin für Frauenheilkunde 36251 Bad Hersfeld, Am Markt 32 Tel. 06621 74141

Dr. Liebrand, Monika Fachärztin für Frauenheilkunde 33098 Paderborn, Warburger Straße 97 Tel. 05251 61027

Dr. Müller, Dieter Facharzt für Frauenheilkunde 34123 Kassel, Leipziger Straße 164 Tel. 0561 53807

Dr. Lucas-Wesemeier, Marietta Fachärztin für Frauenheilkunde 37269 Eschwege, Luisenstraße 23 Tel. 05651 30280 Mahling, Kerstin Fachärztin für Frauenheilkunde 34117 Kassel, Friedrich-Ebert-Str. 27 Tel. 0561 103638 Dr. Meissner-Brocke, Frauke Fachärztin für Frauenheilkunde 34225 Baunatal, Marktstr. 6 Tel. 0561 495869

J-0

34131 Kassel, Landgraf-Karl-Str. 1 Tel. 0561 15111 Dr. Müller, Marlies Fachärztin für Frauenheilkunde 34253 Lohfelden, Berliner Straße 36 Tel. 0561 516046 Dr. Müller-Allroggen, Cornelia Fachärztin für Frauenheilkunde 33098 Paderborn, Warburger Straße 97 Tel. 05251 65404

34134 Kassel, Frankfurter Straße 309 Tel. 0561 42323

Dr. Neubauer, Rüdiger Facharzt für Urologie 34123 Kassel, Leipziger Str. 164 Tel. 0561 575111

Meisel, Jürgen Facharzt für Urologie + Psychotherapie 34246 Vellmar, Rathausplatz 6 Tel. 0561 828027

Nicklaus, Natascha Fachärztin für Frauenheilkunde 34119 Kassel, Goethestr. 47 Tel. 0561 773051

Dipl. med. Milde, Andreas Facharzt für Frauenheilkunde 36088 Hünfeld, Zum Nüsttal 5 Tel. 06652 3037

Dr. Otto, Claudia Fachärztin für Frauenheilkunde 34117 Kassel, Kölnische Straße 5 Tel. 0561 772218

Dr. Mohr, Svenja Fachärztin für Frauenheilkunde 34132 Kassel, Oberzwehrener Straße 113 Tel. 0561 403854

Prof. Dr. Otto, Ullrich Facharzt für Urologie 34537 Bad Wildungen-R., Wiesenweg 6 Tel. 05621 751015

39


Angeschlossene Praxen Stand Juli 2017 Dr. Pagel, Christoph Facharzt für Frauenheilkunde 34260 Kaufungen, Leipziger Straße 268 Tel. 05605 4730

Dr. Roß, Ursula Fachärztin für Frauenheilkunde 59929 Brilon, Am Schönschede 1 Tel. 02961 9875189

Dr. Pfau, Hans-Peter Facharzt für Frauenheilkunde 34117 Kassel, Friedrich-Ebert-Straße 29 Tel. 0561 103514

Saket, Azita Fachärztin für Frauenheilkunde 34246 Vellmar, Rathausplatz 6 Tel. 0561 828483

Dr. Probst-Dimpfl, Aurelia Fachärztin für Frauenheilkunde 34131 Kassel, Wilhelmshöher Allee 311 Tel. 0561 81699117

Schmitt, Thomas Facharzt für Frauenheilkunde 36199 Rotenburg, Badegasse 16a Tel. 06623 5604

Dr. Protogerakis, Joannis Facharzt für Frauenheilkunde + Chirurgie 37242 Bad Sooden-Allendorf, Am Brauhaus 3 Tel. 05652 2020

Dr. Schönherr, Tatiana Fachärztin für Frauenheilkunde 34225 Baunatal, An der Stadthalle 9 Tel. 0561 493062

Dr. Ravens, Gisbert Facharzt für Frauenheilkunde 37073 Göttingen, Waldweg 9 Tel. 0551 50343410

Seidel, Christine Fachärztin für Frauenheilkunde 34497 Korbach, Dr. Hartwig-Str. 19 Tel. 05631 5062233

Dr. Reckelkamm, Werner Facharzt für Frauenheilkunde 36199 Rotenburg, Badegasse 16a Tel. 06623 5604

Shenderova, Iryna Fachärztin für Frauenheilkunde 34225 Baunatal, Poststraße 10 Tel. 05601 8008

Dr. Reif-Kaiser, Marion Fachärztin für Frauenheilkunde 34466 Wolfhagen, Am kleinen Ofenberg 1 Tel. 05692 988550

Dr. Sommer, Julika Fachärztin für Frauenheilkunde 34560 Fritzlar, Allee 6 Tel. 05622 9192691

Reiner, Anna Fachärztin für Frauenheilkunde 33098 Paderborn, Husener Str. 48 Tel. 05251 26225

Dr. Steinfeldt, Beleke Fachärztin für Frauenheilkunde 35620 Stadtallendorf, Am Markt 8 Tel. 06428 6833

Roelcke, Frederike Fachärztin für Frauenheilkunde 34117 Kassel, Opernstr. 8 Tel. 0561 13928

Steuernagel, Bettina Fachärztin für Frauenheilkunde 34119 Kassel, Friedrich-Ebert-Str. 159-161 Tel. 0561 713604

40


Die vollständige Liste der angeschlossenen Praxen finden Sie auch im Internet: www.klinikum-kassel.de/bbz

P-W

Dr. Strauß, Lisa Fachärztin für Urologie 34537 Bad Wildungen, Ziergartenstr. 19 Tel. 05621 702144

Dr. Trang, Xuang-Nguyen Facharzt für Frauenheilkunde 37085 Göttingen, Friedländer Weg 51 Tel. 0551 56188

Dr. Streich, Ulrich Facharzt für Frauenheilkunde 34454 Bad Arolsen, Große Allee 50 Tel. 05691 2057

Dr. Türk, Rudolf und Dr. Türk, Gregor Facharzt für Frauenheilkunde 34260 Kaufungen, Leipziger Straße 268 Tel. 05605 4730

Süßmann, Erika Fachärztin für Frauenheilkunde 34134 Kassel, Frankfurter Str. 309 Tel. 0561 42323 34225 Baunatal, Marktstraße 6 Tel. 0561 495869 Szász, Nora Maria Fachärztin für Frauenheilkunde 34119 Kassel, Goethestr. 47 Tel. 0561 773051 Dr. Szini, Istvan Facharzt für Frauenheilkunde 34497 Korbach, Enser Str. 19 Tel. 05631 569186 Dr. Szych, Angelika Fachärztin für Frauenheilkunde 34560 Fritzlar, Allee 6 Tel. 05622 9192691 Dr. Träger, Jürgen Facharzt für Frauenheilkunde 34346 Hann. Münden, Wilhelmstr. 23 Tel. 05541 4621 Dr. Tavakoli, Agnes Fachärztin für Frauenheilkunde 33098 Paderborn, Marienstr. 5 Tel. 05251 26403

Dr. Ullrich, Silke Fachärztin für Frauenheilkunde 34576 Homberg, Untergasse 35 Tel. 05681 710840 Valentin-Ljolie, Tatjana Fachärztin für Frauenheilkunde 34454 Bad Arolsen, Rauchstraße 4 Tel. 05691 6088141 Dr. med. Voß, Anja Fachärztin für Frauenheilkunde 37213 Witzenhausen, Stubenstr. 13 Tel. 05542 3434 Dr. Wagner, Karl-Heinz Facharzt für Frauenheilkunde 34117 Kassel, Wilhelmshöher Allee 1 Tel. 0561 15138 Drs. Walbeck, Janusch Facharzt für Frauenheilkunde 34117 Kassel, Friedrich-Ebert-Str. 29 Tel. 0561 103515 Dr. Walter, Elisabeth Fachärztin für Frauenheilkunde 36199 Rotenburg, Badegasse 16 a Tel. 06623 7369

41


Angeschlossene Praxen

W-Z

Stand Juli 2017 Dr. Wanke, Friederike Fachärztin für Frauenheilkunde 34119 Kassel, Germaniastr. 5 Tel. 0561 16418

Dr. Wunderlich, Juliane Fachärztin für Frauenheilkunde 59939 Olsberg, Hauptstr. 85 Tel. 02962 1626

Wegener, Susanne Fachärztin für Frauenheilkunde 33098 Paderborn, Warburger Str. 97 Tel. 05251 61027

Wüstefeld, Sabine Fachärztin für Frauenheilkunde 37269 Eschwege, Wolfsgraben 6 Tel. 05651 331665

Dipl. med. Weldner, Christine Fachärztin für Frauenheilkunde 34359 Reinhardshagen, Mühlenstr. 12 Tel. 05544 999771

PD Dr. Zahner, Johannes Facharzt für Hämatologie / Onkologie 37242 Bad Sooden-Allendorf, Hardtstr. 13 Tel. 05652 54916

Dipl. med. Winsel, Heike Fachärztin für Frauenheilkunde 36304 Alsfeld, Schwabenröder Str. 81a Tel. 06631 3020

Zapkau, Norbert Facharzt für Frauenheilkunde 34212 Melsungen, Schlachthofstraße 5 Tel. 05661 51234

Dr. Wischnewski, Klaus Facharzt für Frauenheilkunde 37213 Witzenhausen, Gelsterstr. 2 Tel. 05542 500536

Dr. Zimmermann, Barbara Fachärztin für Frauenheilkunde 34117 Kassel, Wilhelmshöher Allee 13 Tel. 0561 103351

Die vollständige Liste der angeschlossenen Praxen finden Sie auch im Internet: www.klinikum-kassel.de/bbz 42


Auf den folgenden Seiten haben wir Ihnen eine Checkliste zusammengestellt, mit der wir Ihre Beschwerden gesichert erfassen können. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, die Fragen gewissenhaft zu beantworten und bringen Sie die ausgefüllte Broschüre mit zu Ihrem Termin in der Urogynäkologischen Spezialsprechstunde (Termin unter 0561 980-5303). Ihr Arzt wird Sie vertraulich beraten und Ihnen mit Rat und Tat helfen.

Checkliste (allgemein) Name, Vorname:

Geburtsdatum:

Unter welchen Beschwerden leiden Sie?

Was stört Sie am meisten?

1. Wie oft gehen sie tags / nachts zur Toilette?

2. Wie viel trinken Sie am Tag? (Angabe in Litern, durchschnittlich)


3. Wie viele Vorlagen nutzen Sie pro Tag?

4. Wie viele Geburten hatten Sie?

Spontan

Kaiserschnitt

Zange

Vakuum

5. Letzte Krebsvorsorge:

6. Haben Sie Geschlechtsverkehr?

Ja

Nein

normal

7. Stuhlgang:

Verstopfung

Stuhlschmieren

8. Operationen im Bauchraum:

9. Vorerkrankungen:

10. Medikamente:

11. Größe:

12. Allergien:

Gewicht:

dünner Stuhl

Durchfall


Checkliste Harninkontinenz Wie würden Sie insgesamt Ihre Lebensqualität während der letzten 4 Wochen einschätzen? Bitte ein Feld ankreuzen 0

1

2

3

4

5

6

7

8

sehr schlecht

9

10

ausgezeichnet

1. Wie häufig verlieren Sie Harn? Bitte ein Feld ankreuzen Niemals

Zwei- oder dreimal pro Woche

Mehrmals am Tag

Ungefähr 1 mal pro Woche oder weniger

Ungefähr 1 mal pro Tag

Ständig

2. Wie viel Harn verlieren Sie gewöhnlich? (unabhängig davon, ob Sie Vorlagen tragen oder nicht) Bitte ein Feld ankreuzen Kein Harnverlust

Eine mittelgroße Menge Harn

Eine kleine Menge Harn

Eine große Menge Harn

3. Wie sehr beeinträchtigt generell der Harnverlust Ihren Alltag? Bitte markieren Sie eine Zahl zwischen 0 (überhaupt nicht) und 10 (ein schwerwiegendes Problem) 0

1

2

3

4

5

6

7

überhaupt nicht

8

9

10

schwerwiegend

4. Wann verlieren Sie Harn? Bitte kreuzen Sie alle Felder an, die zutreffen Niemals – kein Harnverlust

Harnverlust bei körperlicher Betätigung / sportlicher Aktivität

Harnverlust vor dem Erreichen der Toilette

Harnverlust nach dem Wasserlassen und Wiederankleiden

Harnverlust beim Husten oder Niesen

Harnverlust ohne erkennbare Ursache

Harnverlust während des Schlafens

ständiger Harnverlust


Miktionsprotokoll Das Miktionspotokoll ist ein Tagebuch, in dem Trinkmengen und Toilettengänge festgehalten werden. Bei Rückfragen zum korrekten Ausfüllen wenden Sie sich gerne telefonisch an uns: Telefon 0561 980 5303. Tag 1 Datum: Zeit

Trinkmenge Toilettenin ml gang

Tag 2 Datum: Harndrang *

Einnässen **

Zeit

07:00

07:00

08:00

08:00

09:00

09:00

10:00

10:00

11:00

11:00

12:00

12:00

13:00

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01:00

02:00

02:00

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03:00

04:00

04:00

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05:00

06:00

06:00

Total

Total

Trinkmenge Toilettenin ml gang

Harndrang *

Einnässen **

* Schweregrad des Harndrangs: x = schwach xx = normal xxx = stark, unkontrollierbar ** Schweregrad des Einnässens: x = wenig xx = mittel xxx = stark


Für Ihre Notizen


LA

TZ

Mit dem Fahrstuhl in die Ebene 3

Mitarbeiter Parkhaus

Gesundheit Nordhessen Holding AG Elternhaus

Mön

cheb

ergs traß e

SPZ

Urogynäkologische Sprechstunde: Haus F, Ebene 3, Telefon 0561 980-5303 Gerne stehen wir Ihnen telefonisch und per E-Mail für alle Fragen rund um Ihre Gesundheit zur Verfügung. Persönlich erreichen Sie uns über den Haupteingang im Haus E (Mönchebergstraße 43). Von hier aus gelangen Sie mit dem Fahrstuhl auf Ebene 3. Zur Anmeldung folgen Sie der Beschilderung F3.

Mönchebergstraße 41- 43 | Haus F | Ebene 3 34125 Kassel Telefon 0561 980-5303 www.gesundheit-nordhessen.de

Stand: 07.2017

Beckenbodenzentrum Nordhessen Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Direktor: Prof. Dr. med. Thomas Dimpfl


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