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adeo Magazin Herbst 2019

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AUF DEM WEG

GRATIS

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magazin

Unterwegs. Sein.

„Es war uns wichtig, in der Mitte des Lebens die Mühlen des Alltags anzuhalten und zu schauen, wo uns der Weg noch hinführt.“ Anja und Jörg Varnholt

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„Ich bin gescheitert. In einer Fallhöhe, die wohl nicht alltäglich ist. Wie konnte es dazu kommen? Welche Fehler habe ich gemacht? Und vor allen Dingen: Was kann man daraus lernen? Vielleicht kann meine Geschichte manchem Mut machen und eine Hilfe sein, ähnliche Irrwege zu vermeiden.“

Foto: Darius Ramazani

Thomas Middelhoff

Ein tiefer Fall, der zur Rettung wurde THOMAS MIDDELHOFF ÜBER SEIN SCHEITERN UND DEN NEUBEGINN Thomas Middelhoff war der Inbegriff des erfolgreichen Topmanagers. Doch dann kam ein Absturz von epischer Dimension. 2014 wurde er zu einer Haftstrafe verurteilt, er verlor sein Vermögen, seinen Ruf und seine Gesundheit, seine Ehe zerbrach. Woher nimmt man die Kraft weiterzumachen, wenn man ganz unten angekommen ist? Thomas Middelhoff reflektiert schonungslos ehrlich, welche charakterlichen Fehlentwicklungen zu seinem Scheitern führten.

Die frühe Warnung meines Vaters Meine Beziehung zu meinem Vater war ungewöhnlich eng. Er war auf einem westfälischen Bauernhof groß geworden, war bescheiden und bodenständig. Er war mein Vorbild, mein bester Freund, mein Geschäftspartner, mein Vertrauter, mein Trauzeuge und der Taufpate meines ersten Kindes. 2

Nur einmal kam es in unserer Vater-SohnBeziehung zu einer ernsthaften Störung. Ich war 16, als ich an einem Sommernachmittag die Treppenstufen zum Eingang unseres Hauses emporstieg und mein Vater mir im Hauseingang entgegenkam. „Herr Nattermann hat mich wissen lassen, dass du im Unterschied zu deinen Geschwistern ein unangenehm arroganter Typ bist!“, sagte er. Ich spürte, wie er selbst litt bei diesen Worten.

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Herr Nattermann war damals Pächter einer Tankstelle nur wenige Hundert Meter von unserem Elternhaus entfernt und hatte sich bei meinem Vater beschwert, ich würde ihn und seine Mitarbeiter von oben herab behandeln. Mein Vater war so erregt, dass seine Stimme hörbar zitterte. „Nie darfst du arrogant sein. Niemals! Bitte ändere dein Verhalten, versprich es mir!“ Ich hörte die Stimme meines Vaters, hörte seine fast flehentlich vorgetragene Aufforderung. Zugleich spürte ich Auflehnung in mir wachsen, stummen Protest – und gewaltigen Ärger. Ich war wütend auf Herrn Nattermann, und ich verachtete ihn und das, was er über mich gesagt hatte. Ich wollte nicht so sein, wie Herr Nattermann es erwartete, das wusste ich in diesem Moment ganz genau. Stattdessen beschloss ich dort auf den Treppenstufen, dass ich anders sein wollte, etwas Besonderes, und mir von niemandem würde vorschreiben lassen, wie ich mich zu verhalten hatte. Die frühe und sehr eindeutige Botschaft meines Vaters zum Thema Arroganz erreichte mich an diesem Nachmittag nicht. Selbstkritik übte ich fortan nicht mehr. Später empfand ich derart kritische Hinweise wahlweise sogar als eine Art Lob oder als Ansporn, noch arroganter zu sein. Ob dies der Zeitpunkt war, an dem ich begann, das „Ich-bin-ich-Prinzip“ zu verändern, es anzupassen an die jeweiligen Gegebenheiten, kann ich heute nicht mehr mit Sicherheit sagen. Sicher ist aber, dass ich damals entschied, mich künftig lieber abzuheben, und sei es durch Arroganz, als mich anzupassen und in der Masse unsichtbar zu werden.

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Vermutlich wollte ich dadurch mein Selbstwertgefühl und meine Bedeutung steigern. Tatsächlich ließ mein Entschluss aber in den folgenden Jahren einen tiefen Graben zwischen mir und meinem sozialen Umfeld wachsen. Mein Verhalten rief Ablehnung hervor, und je stärker das der Fall war, desto mehr sehnte ich mich nach dem Zuspruch, der mir versagt blieb – und wurde dennoch immer uneinsichtiger. Es war ein fataler Teufelskreis, den ich nicht erkannte. Oder nicht erkennen wollte. Aus dem jungen Mann mit westfälischen Wurzeln hatte sich eine Person geformt, die ich eigentlich nie hatte sein wollen. Gekürzter Auszug aus dem Buch „Schuldig.“ von Thomas Middelhoff

Thomas Middelhoff

Schuldig. Vom Scheitern und Wiederaufstehen Nr. 835240, € 22,— Gebunden · Schutzumschlag · 208 Seiten ISBN 978-3-86334-240-1

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Zum A d ve n t 2 01 9

Mit Bastelideen für gemütliche Winterabende, Rezepten und Impulsen zum Innehalten

Teig (für 8 Stück) 100 g kalte Butter 80 g Pud erzucker 1 Ei 200 g Meh 25 g gem l ahlene Mandeln Ei zum Bestreich en

Leuchttage Ein Begleiter durch den Advent 2019 Nr. 835235, € 18,– Wandkalender mit Spiralbindung 48 Blatt · farbig · 22 x 30 cm ISBN 978-3-86334-235-7

Für die Leuchttage des Jahres Leuchttage. Tage, die uns zum Strahlen bringen, uns Freude bereiten, Begegnungen und Ruhe schenken. Solche Momente schenkt die Advents- und Weihnachtszeit dem, der sich Zeit nimmt. „Leuchttage“ möchte vom 1. Dezember bis zum Dreikönigstag am 6. Januar zum täglichen Begleiter durch die Winterzeit werden. Feinsinnige Geschichten

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5. 12.

von Christina Brudereck stimmen uns ein auf die besondere Jahreszeit. Kunstvolle Illustrationen von Anne Weigel, Handletterings und Fotografien lassen uns genauer hinschauen und das Schöne entdecken. Mit Kreativideen und winterlichen Rezepten können wir auskosten und genießen, was jeder Tag bereithält. Für einen Advent zum Genießen.

NEU Leuchtmomente 2 18 Postkarten für die Advents- und Weihnachtszeit Nr. 5572984, € 10,– Postkartenbox mit 9 verschiedenen Motiven 14,8 x 10,5 cm EAN 4250454729842

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Füllung 300 g Pfl aumen 2 EL Zuck er 1 TL Zim t ½ Stern anis

Leuchtmomente 18 Postkarten für die Advents- und Weihnachtszeit Nr. 5572976, € 10,– Postkartenbox mit 9 verschiedenen Motiven 14,8 x 10,5 cm EAN 4250454729767

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Fotos: privat

Die Freiheit des Ungeplanten DREI MONATE MIT KIND UND FAHRRAD DURCH NORWEGEN

Anja und Jörg Varnholt hatten einen kühnen Plan: Mitten im vollen Leben mit Häuschen, Jobs, Kindern und Hund wollten sie das Hamsterrad anhalten und drei Monate mit Kind und Rad durch Norwegen reisen. Ob das funktionieren kann? Wie letztlich alles anders kam und sie dennoch ihr Abenteuer in vollen Zügen genießen konnten – das erzählen sie in ihrem Buch.

Der unterhaltsame Reisebericht nimmt uns mit zu wunderbaren Erlebnissen, Begegnungen und spirituellen Erfahrungen, die es ohne die vielen unerwarteten Plan­ änderungen nicht gegeben hätte. Mit vielen Fotos ausgestattet weckt das Buch die Lust, die eigene Komfortzone zu verlassen und selbst zu ungeahnten neuen Möglichkeiten aufzubrechen.

Anja und Jörg Varnholt Eigentlich nordwärts Mit Kind und Rad durch Norwegen. Wie unser Familienabenteuer anders verlief als geplant und doch ans Ziel führte Nr. 835243, € 22,— Gebunden · durchgehend farbig 256 Seiten · mit vielen Fotos ISBN 978-3-86334-243-2

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Verschwenderland oder Hoffnungsrepublik? ES IST AN DER ZEIT, ANDERS ZU LEBEN. JETZT. Hannes Jaenicke ist wütend. Jörg Pilawa wird zum Tafelbotschafter. Millionenerbin Paula Schwarz will ihre Millionen nicht und Bischof Overbeck aus Essen möchte, dass die Kirche wieder näher bei benachteiligten Menschen steht. Und das alles kommt ans Tageslicht, weil Jochen Brühl, der im Sommer frisch im Amt bestätigte Bundesvorsitzende der Tafel Deutschland, ein Buch geschrieben hat und darin unbequeme Fragen stellt: Wie kann es sein, dass im reichen Deutschland Menschen arm sind? Wie kann es sein, dass jeden Tag tonnenweise Lebensmittel vernichtet werden? Ein Interview.

Jochen Brühl hat mehr als ein Dutzend kluger Männer und Frauen, jung und alt, prominent oder auch eher im Hintergrund agierend, dazu befragt, wie wir der Lebensmittelverschwendung und der Spaltung der Gesellschaft in Reich und Arm ent­ gegenwirken können. Herausgekommen ist ein äußerst lesenswertes und lebendiges Protokoll über Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Engagement. Herr Brühl, „Volle Tonne, leere Teller“ ist die Essenz monatelanger Arbeit, vieler Gespräche und etlicher Reisen. Welche Erfahrungen haben Sie dabei gemacht?

Es war für mich eine sehr intensive Zeit, in der ich ganz viel zugehört habe. Ich glaube, dass Zuhören in Zeiten von Schnelligkeit und zugespitzter Kommunikation in den sozialen Medien zu sehr verloren gegangen ist. Ich habe im Vorfeld der vielen Gespräche teilweise ganz andere Antworten von meinen Gesprächspartnern erwartet. Aufeinander zuzugehen ohne Vorurteile, verschiedene Meinungen und Sichtweisen auszuhalten, das habe ich als bereichernd erlebt. Nur durch eine lebendige Debatte können wir unsere 6

Gesellschaft weiterentwickeln und unser Land gestalten. Das Buch soll dazu einen kleinen Beitrag leisten. Warum muss man in diesem Herbst genau dieses Buch gelesen haben? Was macht das Buch mit den Leserinnen und Lesern?

Das Buch zeigt zwar schonungslos den Gegensatz von irrsinnigem Überfluss und Verschwendung auf der einen Seite und Armut und Not auf der anderen Seite, aber es verharrt nicht im Problematisieren. Es kommen Menschen zu Wort, die daran mitwirken, unsere Gesellschaft zum Besseren für alle zu wandeln. Das hat mir Mut gemacht. Und es inspiriert, sich selbst zu engagieren. Welche Wirkung erhoffen Sie sich von „Volle Tonne, leere Teller“?

Ich möchte vor allem eine Debatte anstoßen und Menschen zum Nachdenken bringen. Es werden in unserem Land viel zu viele Lebensmittel weggeschmissen, das muss aufhören. Gleichzeitig gibt es eine Not und Einsamkeit in unserer Gesellschaft, die mich auch nach mehr als 20 Jahren

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Engagement bei den Tafeln noch sprachlos und traurig macht. 30 Millionen Menschen engagieren sich in unserem Land ehrenamtlich und mein Buch ist auch als leidenschaftliches Plädoyer dafür zu verstehen, dass jede und jeder unsere Gesellschaft mitgestalten kann.

JOCHEN BRÜHL

JÖRG KISSEBERTH | LIDL

Das Interview führte Annette Friese.

Ich möchte vor allem eine Debatte anstoßen und Menschen zum Nachdenken bringen. BARBARA HENDRICKS | BUNDESMINISTERIN A.D.

JOCHEN BRÜHL

SABINE WERTH | TAFELGRÜNDERIN

Jochen Brühl

Volle Tonne, leere Teller Was sich ändern muss. Gespräche über Armut, Verschwendung, Gerechtigkeit und notwendiges Engagement Nr. 835237, € 22,— ISBN 978-3-86334-237-1

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Fotos: Reiner Pfisterer

Gebunden · mit vielen Fotos · 240 Seiten

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GERHARD TRABERT | ARZT


Du und die anderen WIE DAS ENNEAGRAMM UNSERE BEZIEHUNGEN VERBESSERN KANN

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ch bin das, was man ein „Beziehungswesen“ nennt. Menschen faszinieren mich. Ich mag Menschen. Fast alle. Ich rede gern mit anderen, schüttele gern Hände oder falle jemandem um den Hals. Aber gleichzeitig gilt: Jede Person, die ich kenne, ist ein Mysterium für mich – nicht so sehr im Blick auf die äußere Erscheinung, obwohl auch das an sich schon geheimnisvoll genug ist. Nein, was mich fasziniert, ist, dass wir uns alle so unterschiedlich verhalten.

Auch die Art, wie wir Beziehungen gestalten, unterscheidet sich von einem Enneagramm-Typ zum anderen beträchtlich. Wenn wir uns und andere durch die Brille des Enneagramms betrachten, wird es uns möglich, uns selbst besser zu verstehen – und die anderen auch. Wir bekommen mehr Verständnis füreinander und können so die Wege, die wir gemeinsam mit anderen gehen, besser bewältigen. Gekürzter Auszug aus dem Buch „Du und die anderen“ von Suzanne Stabile

Meiner Erfahrung nach gibt es aber zwei Dinge, die wir alle gemeinsam haben: Wir wollen alle irgendwo hingehören, und wir wollen alle einen Sinn in unserem Leben sehen. Aber Zugehörigkeit und Sinn zu finden setzt voraus, dass wir in der Lage sind, Beziehungen aufzubauen und auch aufrechtzuerhalten – Beziehungen zu Menschen, die uns ähnlich sind, und oft genug auch mit solchen, die es nicht sind. Das Enneagramm besagt, dass es im Wesentlichen neun verschiedene Zugänge gibt, wie Menschen die Welt erleben, und neun unterschiedliche Arten, die grundlegenden Lebensfragen zu beantworten: Wer bin ich? Warum bin ich hier? Warum tue ich das, was ich tue?

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Suzanne Stabile

Du und die anderen Mit dem Enneagramm auf dem Weg zu gelingenden Beziehungen Nr. 835242, € 18,— Gebunden · Schutzumschlag · 208 Seiten ISBN 978-3-86334-242-5

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bt und Kraft gi hhaltig lässt, Was nac der aufstehen und ie immer w gsläufig größer . an lbst muss zw r sein als ich se wichtige

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Samuel Koch StehaufMensch! – Aufstellbuch 52 Vitamine für die Seele Nr. 835244, € 12,– Spiralbindung · 56 Seiten ISBN 978-3-86334-244-9

sind scho n we einfa rtvo ch w Viell ll, eil w eicht ir sin heiß Engl d. t es d ische esha n au ch „h lb im und uma nich n be t „hu ing“ man doin g“.

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Vitamine zum Durchstarten Samuel Koch ist zum Inbegriff eines Stehaufmenschen geworden, weil er Widerständen nicht nur die Stirn bietet, sondern dabei Freude, Zuversicht und Hoffnung ausstrahlt. Sein Buch „StehaufMensch!“, in dem er mithilfe des Neurobiologen Gerald Hüther über eben jene Stehaufkraft – die Resilienz – schreibt, zog ent­ sprechende Aufmerksamkeit auf sich. Kann man Resilienz lernen? Was hilft wirklich durch Krisen? Samuels Antworten und Gedanken sind erhellend und wegweisend.

Samuel Koch StehaufMensch! – Hörbuch (MP3-CD) Nr. 835245, € 20,– ungekürzte Hörfassung Gelesen von Laufzeit 245 Minuten Samuel Koch ISBN 978-3-86334-245-6

Fo t o :

Mi ch a el E n gl e

„Samuel Koch “-like unaufgereg t, durchdacht und überzeu gend. FA Z H O C H SCH

U L A N Z E IG

Samuel Koch StehaufMensch! Was macht uns stark? Kein Resilienzratgeber Nr. 835211, € 20,– Flexobroschur · 208 Seiten ISBN 978-3-86334-211-1

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Ein unerwarteter Schatz IM SCHLIMMSTEN FALL GEHT ALLES GUT – STIMMT! Manchmal kreuzen Menschen oder Dinge unseren Weg, die uns nachhaltig beeindrucken. Dies ist die Geschichte eines kleinen Büchleins, das mir den Kopf verdreht hat. Ein Erlebnis aus dem adeo-Lektorat von Sarah Koller.

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s gibt Bücher, die einem auf den ersten Blick zwar schön, aber unscheinbar vorkommen, irgendwie uninteressant. Wissen Sie, was ich meine? So ging es mir jedenfalls mit dem Buch von Titus Reinmuth. Ich sitze also gerade frisch zurück aus der Elternzeit an meinem neuen Schreibtisch, und schaue mir die Neuerscheinungen an. Es ist schön, wieder im Verlag zu sein, die Bücher in Händen zu halten und zu sehen, was die Kollegen sich im letzten Jahr haben einfallen lassen. Und da gibt es einige Bücher, die sofort ins Auge stechen. „Im schlimmsten Fall geht alles gut“ gehörte nicht dazu. Schade und achtlos eigentlich, wo es doch wirklich großartig gestaltet ist. Aber ein Gefühl lässt sich schwer lenken und Begeisterung auf den ersten Blick nicht erzwingen. Reingeblättert habe ich trotzdem, warum weiß ich nicht mehr. Welch ein Glück, dass ich es getan habe: Was für ein unglaublich kluges, witziges, ehrliches Buch, dessen Zeilen ich nur so in mich aufgesogen habe. Immer wieder meine eigene Einstellung, meine eigenen Erfahrungen zu den Situationen, die Titus Reinmuth hier so humorig und gleichzeitig tiefsinnig beschreibt, hinterfragend, mich teilweise auf unangenehm-angenehme Weise ertappt fühlend und das Buch mit dem Gefühl 10

weglegend: Ich werde künftig versuchen, mehr zu vertrauen – auf mich und auf Gott. Meine Empfehlung: Machen Sie den Selbstversuch. Dieses kleine Büchlein mit seinen 60 Geschichten mitten aus dem Leben eines jeden von uns wird auch Sie nicht wieder loslassen. Sie werden sich abends dabei erwischen, wie Sie Ihrem Partner oder einer Freundin sagen: „Ich hab da heute etwas Kluges gelesen, davon muss ich dir erzählen.“ So ging es mir zumindest.

Titus Reinmuth

Im schlimmsten Fall geht alles gut 60 gute Gründe zu vertrauen

Nr. 835241, € 15,– Gebunden · Schutzumschlag · zweifarbig · 224 Seiten ISBN 978-3-86334-241-8

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Fo t o: S a n d r a Fric k

Geschichte in Geschichten zu erzählen, ist Titus Müllers großes Talent. BAYERN 2

Am Ende könnte er zu den ganz Großen der deutschen Literaturlandschaft zählen. SONNTAGSBLATT

Eine Liebe in schwierigen Zeiten DIE NEUE ERZÄHLUNG VON BESTSELLER-AUTOR TITUS MÜLLER

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ondon, 1647: Weihachten naht, doch der strenge Puritaner Oliver Cromwell verbietet, das Fest zu feiern. Auch John lebt die puritanischen Ideale von Entsagung und Disziplin – bis er der wunderschönen und lebenslustigen Aurelia Fox begegnet.

Könnte sie recht haben? Ist Gott auch in Schönheit, Freude und Musik zu finden? Doch der aufkeimenden Liebe zwischen John und Aurelia droht Gefahr: Aurelias Familie plant heimlich einen Weihnachtsgottesdienst, obwohl darauf laut Gesetz schwere Gefängnisstrafen drohen. Und dann bekommt Johns strenger Ziehvater Wind davon ...

Titus Müller

Tanz mit mir, Aurelia Erzählung Nr. 835239, € 12,– Gebunden · Schutzumschlag · Glitterlack · 176 Seiten ISBN 978-3-86334-239-5

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Motive des Kartensets, jeweils zweimal enthalten

Edition Andreas Felger

Karten dieses Sets großteils mit Goldprägung / -druck Andreas Felger

Goldene Engel Nr. 5572951, € 18,— Zehn Faltkarten (fünf Motive) im Format B6 (12 x 17 cm) Mit Goldprägung / -druck und weißen Umschlägen in einem hochwertigen Stülpdeckelkarton EAN 4250454729514

Leuchtende Engel Nr. 5572977, € 18,— EAN 4250454729774

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Weihnachten Nr. 5572937, € 16,— EAN 4250454729378

Heilige Nacht Nr. 5572950, € 18,— EAN 4250454729507

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Edition Jörgen Habedank

NEU Jörgen Habedank

Lichtgestalten Nr. 5572982, € 18,— Zehn Faltkarten (fünf Motive) im Format B6 (12 x 17 cm) Mit weißen Umschlägen in einem hochwertigen Stülpdeckelkarton EAN 4250454729828

Die Motive dieses Schmuckkartons sind auch als Einzelkarten erhältlich:

Engel des Neubeginns

Farbengel I

5er-Set Nr. 5572206, € 12,— EAN 4250454722065

5er-Set Nr. 5572207, € 12,— EAN 4250454722072

Lichtblauer Wächter 5er-Set Nr. 5572208, € 12,— EAN 4250454722089

Lichter Botschafter

Lichtgestalt I

5er-Set Nr. 5572209, € 12,— EAN 4250454722096

5er-Set Nr. 5572210, € 12,— EAN 4250454722102

Diese und weitere Kunst-Faltkarten erhalten Sie im Buchhandel oder unter www.adeo-verlag.de. adeo magazin • 2 | 2019

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Das Buch berührt und schockiert zugleich. „Ich wähle die Freiheit“ gibt Millionen von unterdrückten Frauen im Irak eine Stimme.

Foto: Boris Breuer

PRO MEDIENMAGAZIN

Ausbruch aus dem Käfig der Angst EINE FRAU FINDET NEUE HOFFNUNG

Wenn vom Irak die Rede ist, geht es um Krieg, um Islamismus, Terror und Hass. Es scheint so, als gäbe es dort nur Männer. Die Frauen sind unsichtbar. Frauenrechte gibt es nicht. Frauen sind nicht etwa Bürger zweiter Klasse — nein, sie sind nicht besser gestellt als Haustiere. Chalat Saeed war eine von ihnen. Mit 14 Jahren wurde sie zwangsverheiratet mit einem radikalen Muslim, der sie einsperrte und schwer misshandelte. Doch Chalat ahnte, dass es ein anderes Leben geben muss, eines, in dem Frauen frei sind. Und dass es einen Gott geben muss, in dessen Namen nicht zu Gewalt gegen Frauen und zum Terror aufgerufen wird. Eines Tages, eröffnet sich unverhofft ein Weg in dieses andere Leben ... Dies ist ihre Geschichte. 14

Chalat Saeed mit Martin Redies

Ich wähle die Freiheit Wie ich Zwangsehe und Unterdrückung überlebte und neue Hoffnung fand

Nr. 835238, € 20,– Gebunden · Schutzumschlag · 304 Seiten · mit 8 Seiten Bildteil ISBN 978-3-86334-238-8

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Leseproben unter www.adeo-verlag.de

Rein ins Abenteuer Mit nur 50€ Startkapital begab sich der 19-jährige Christopher Schacht vier Jahre auf Weltreise, ohne einen Fuß in ein Flugzeug zu setzen. Seine faszinierende Story über Abenteuer, das Leben, die Liebe und Gott macht Lust, Neues zu wagen und seine Träume zu leben.

BUCHEMPFEHLUNGEN

Gefangen im eigenen Körper „Hey, ich bin Max. Ich war ein normaler Teenager, bis eine Hirnblutung mich ins Locked-in-Syndrom stürzte: Ich war geistig voll da, konnte aber keinen Muskel bewegen, nicht sprechen — ein Albtraum Heute bin ich 17 und ich hol mir mein Leben zurück!“

BEKANNT AUS

Nr. 835209, € 20,—

Nr. 835219, € 18,—

304 Seiten • mit vielen Fotos • ISBN 978-3-86334-209-8

224 Seiten • mit vielen Fotos • ISBN 978-3-86334-219-7

Der Klang des Lebens

Vom Islamisten zum Brückenbauer

Immer wieder werden Geigenbaumeister Martin Schleske beim Arbeiten Zusammenhänge zwischen Leben und Glauben neu bewusst. Die Geschichten, die er erzählt, sind faszinierende Gleichnisse zu den Themen Gebet, Inspiration, Weisheit, Kreativität, Schönheit und Seele.

In der Koranschule, zu Hause und in der Moschee wurde der Nordsudanese Yassir Eric dazu erzogen, „Ungläubige“ zu hassen. Als er Christ wird, flieht er nach Deutschland. Ein Buch für alle, die an einem kritischen Dialog über den Islam interessiert sind.

Nr. 835076, € 22,99

Nr. 835177, € 18,—

368 Seiten • mit vielen Fotos • ISBN 978-3-86334-076-6

224 Seiten · mit 16 Seiten Bildteil · ISBN 978-3-86334-177-0

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Cathrin Schneider

Cathrin Schneider

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alletage - Postkartenbox

Der Kalender für Familien in Saus und Braus

18 Postkarten für Familien in Saus und Braus

Nr. 835231, € 16,—

9 verschiedene Motive

Hand- und Wandkalender mit Spiralbindung

Nr. 5572983, € 10,—

144 Seiten · farbig · 21 x 14,8 cm · Mit Bastelbogen

14,8 x 10,5 cm

ISBN 978-3-86334-231-9

EAN 4250454729835

Für Familien in Saus und Braus Das Familienleben mit Kindern ist bunt und fröhlich und will rund ums Jahr gut organisiert sein. Cathrin Schneider kennt sich in diesem Bereich bestens aus – die gelernte Mediengestalterin arbeitet als freiberufliche Grafikerin und lebt mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter in Bochum. Mit Herz und viel Liebe zum Detail hat sie nun dem beliebten alletage-Familienkalender einen frischen Look verpasst. Und weil ihre Illustrationen uns so begeistern, haben wir uns noch zwei weitere Produkte – eine Postkartenbox und einen Tischset-Block – für die alletage-Familie ausgedacht.

FRÜHSTÜCK

SNACKS

MITTAGESSEN

Cathrin Schneider

ABENDBROT

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E HEUTE DEN DU LASS DEINE UNTERLAG UND NOTIERE UND MALE, WAS N, LIEGEN TELLER, SCHÄLCHE ESSTISCHPLATZ BEFÜLLE DIE LEEREN GEGESSEN HAST. TASSE! GLÄSER UND DIE

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Zu Weihnachten wurde schon immer gesungen. Zuerst sangen die Engel. Dann die Kleinfamilie mit Blockflöte, Klavier oder Bontempi-Orgel. Und heutzutage singt auch die internationale Pop-Elite Weihnachtssongs. Seit geraumer Zeit das Erkennungsmerkmal eines jeden Weihnachtsliedes: der zarte Klang eines kleinen Glöckchens. Auch schon bemerkt, wie oft es in Weihnachtsliedern klingelt?

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Last Christmas – Wham!

Do They Know It’s Christmas – Bob Geldof

C+M+B

Wonderful Dream – Melanie Thorton

All I Want For Christmas – Mariah Carey White Christmas – Bing Cosby

Santa Claus Is Coming To Town – Jackson 5

Jeder kennt sie: die heiligen drei Könige. Dabei schweigt sich das Neue Testament weitgehend aus, wenn es um Details bezüglich der Weisen aus dem Morgenland geht. Sonnenklar ist, dass der Stern von Bethlehem sie zu Jesus führte, wo sie mit großem zeitlichem Abstand nach den Hirten als zweite Delegation eintrafen; der Rest ist Legende. Legende sind ihre Namen: Während wir das Trio Caspar, Melchior und Balthasar nennen, heißen die drei in Syrien Larvandad, Hormistas und Gushnasaph, in Armenien Kagba und Badadilma (ja, nur 2) oder in Äthiopien Tanisuram, Mika und Sisisba oder Awnison, Libtar und Kasäd. Wäre spannend zu wissen, was deutsche Standesbeamte zu diesen Namen zu sagen hätten. Legende ist die Zahl 3: Diese heilige Zahl sollte die gesamte damals bekannte Welt repräsentierten. Der greise Melchior steht für Europa, Balthasar für das Morgenland, im Prinzip Asien, und Caspar mit seiner dunklen Haut für Afrika. Legende ist, dass es sich um Könige handelte: Weil es in Psalm 72 und auch in Jesaja 60 Könige sind, die die Geschenke übergeben, wurden aus den Weisen im Mittelalter ebenfalls Könige gemacht. Klingt ja irgendwie auch überzeugender. Trotzdem schön, wenn Jahr für Jahr am Dreikönigstag Kindergruppen von Haus zu Haus ziehen, den Menschen von Jesu Geburt erzählen und sie zur Gabe für wohltätige Zwecke auffordern. An den Türaufschriften in Tafelkreide (oder brandaktuell für Kunststofftüren auch in Form eines Aufklebers) kann man bis weit ins Jahr hinein erkennen, in welchem Haus Caspar, Melchior und Balthasar am 6. Januar zu Gast gewesen sind. Umrahmt von der aktuellen Jahreszahl schreiben sie die Jahreszahl über den Türrahmen: z. B. 20 + C + M + B + 14. Die Kürzel wurden Mitte des 20. Jahrhunderts mit einem weiteren Inhalt belegt: „Christus mansionem benedicat“. Christus segne dieses Haus!

Driving Home For Christmas – Chris Rea Let It Snow, Let It Snow – Frank Sinatra

Rockin’ Around The Christmas Tree – Brenda Lee Christmas Time – Bryan Adams

Stille Nacht, heilige Nacht – Franz Xaver Gruber Leise rieselt der Schnee – Eduard Ebel

Oh du fröhliche, oh du selige – Johannes Daniel Falk Kling, Glöckchen, klingelingeling – Karl Enslin

O Tannenbaum, o Tannenbaum – Joachim August Zarnack

Süßer die Glocken nie klingen – Friedrich Wilhelm Kritzinger

Morgen Kinder wird’s was geben – Joachim Heinrich Campe

Es ist ein Ros entsprungen – Michael Praetorius, Friedrich Layriz Tochter Zion, freue dich – Friedrich Heinrich Ranke Kommet ihr Hirten – Carl Riedel

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Uralte Knacker

Irgendwie muss die Nuss doch aufgehen. Manche harte Nüsse fallen einem zur Weihnachtszeit vor die Füße, andere entdeckt man im Sommer, die besonders harten drehen wir jahrelang in den Händen und fragen uns, wie wir die wohl knacken können … Ein Weg: einen Nussknacker einsetzen. Entweder einen im Erzgebirge kunstvoll aus Holz gedrechselten, handbemalten, vollbärtigen Helfer

im Soldatenkostüm. Den fand schon Herr Tschaikowski so entzückend, dass er ihm sein weltberühmtes Ballett auf den hölzernen Leib schrieb. Ab Walnuss-Größe geht diesen hübschen alten Knackern allerdings gerne mal die Puste aus. Die echten Nussknacker müssen aus anderem Holz geschnitzt sein. Ein alter Freund, ein offenes Ohr, ein guter Rat oder ein einfaches Gebet haben oft erstaunliche Hebelwirkung.

er 24. Dezember 1914 war ein klarer Tag – im ausgehenden ersten Jahr des ersten Weltkrieges. Der ständige Regen hatte aufgehört, vereinzelt waren noch Schüsse zu hören, an den meisten Stellen des Frontabschnitts jedoch war Stille eingekehrt. Und irgendwann, als gar nicht mehr geschossen wurde, brach der Bann: Soldaten unterschiedlicher Nation, zumeist Deutsche und Engländer, gingen im Wortsinn aufeinander zu und trafen sich im Niemandsland zwischen den Frontlinien. Zuerst sehr vorsichtig und mit spürbarer Anspannung begannen sie miteinander zu

sprechen; zumeist auf Englisch, was viele der deutschen Soldaten konnten, weil der deutsche Kaiser immer eine Nähe zu England propagiert hatte. Aber vor allem: friedlich. Einfache Soldaten, aber auch Offiziere waren dabei: Einige der Vorgesetzten befahlen den ihnen unterstehenden Soldaten sogar während des Weihnachtsfestes nicht auf den „Feind“ zu schießen. Dann kamen ein paar Soldaten auf die Idee, Tannenbäume zu schlagen und diese mit Kerzen zu schmücken. Das hat man dann gemeinsam getan; vereinzelt wurde gesungen und auf beiden Seiten wurden die Pakete geöffnet, die die Lieben

den Männern an die Front gesandt hatten. Tagebuchaufzeichnungen dieser Tage belegen diese Ereignisse und drücken mit den Worten „unvorstellbar“ und „unglaublich wunderbar“ aus, wie besonders das auch für alle Beteiligten war, diesen Weihnachtsfrieden mitzuerleben. Statt Waffen sprechen zu lassen, redete man jetzt von Mensch zu Mensch miteinander. Am Morgen danach, am ersten Weihnachtstag 1914, haben dann die Briten eine friedliche Kugel ins andere Lager geschossen: einen Fußball. Gemeinsam mit den deutschen Gegnern hat man gekickt, gelacht und die Schrecken des Krieges für ein paar Stunden vergessen.

Weihnachtsfrieden mitten im Krieg, Feiern mit denen, die gestern noch Feinde waren – ein paar Tage später war dann alles wieder vergessen, Feinde wieder Feinde und nie mehr sollte FJO TPMDIFT &SFJHOJT TUBUUmOEFO CJT [VN IFVUJHFO Tage nicht. Trotzdem zeigt dieser Friede, welche Kraft von Weihnachten, welche Macht vom einfachen Gespräch zwischen Menschen und welcher Friede vom Kind in der Krippe ausgehen kann. PS: Und wer sich diese wahre Geschichte in einer 90-minütigen Fassung anschauen mag, dem sei der Film „Merry Christmas“ mit Benno Fürmann, Daniel Brühl und Diane Krüger empfohlen.

Was wir an Weihnachten eigentlich feiern Wussten Sie, dass in Deutschland jährlich 100 Millionen Schokoladen-Weihnachtsmänner in die Supermärkte strömen, dass die Japaner an Heiligabend traditionell zu Kentucky Fried Chicken gehen oder dass die Einwohner von Caracas mit Rollschuhen zur Christmette fahren? In einer Zeit, in der es im besten Fall um das Beisammensein mit den Lieben, im schlechtesten Fall nur um die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum oder das gute Essen geht, setzen Thomas Joussen und Peter Karliczek ein buntes und dennoch besinnliches Zeichen. Mit ihrem kreativen Potpourri aus Weihnachts­geschichten, lustigen Fakten rund ums Fest und Bräuchen aus aller Welt gehen sie der Frage nach, was an Weihnachten eigentlich wirklich gefeiert wird. Denn da war doch was vor 2.000 Jahren …

adeo magazin • 2 | 2019

Thomas Joussen & Peter Karliczek

In der Krippe kein Lametta Was es an Weihnachten wirklich zu feiern gibt

Nr. 835208, € 14,– Gebunden · durchgehend farbig · Glitzerfolie · 80 Seiten ISBN 978-3-86334-208-1

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adeo magazin • 2 | 2019


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· Elisabeth von Pander · Simone Ramshorn · Ute Plank · Sigrid Schauer · Carola Senz · Ute Trentmann

Jahreslosungs-Kunstkalender 2020 12 KünstlerInnen · 12 Motive Nr. 835234, € 30,– Wandkalender mit Spiralbindung 14 Blatt · farbig · 49,5 x 68,5 cm ISBN 978-3-86334-234-0

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Unsere Kalender für 2020 Edition Andreas Felger

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Wandkalender · 49,5 x 68,5 cm Nr. 835225, € 35,— ISBN 978-3-86334-225-8

Ausgezeichnet mit dem Gregor Calendar Award 2019 in Bronze

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Wandkalender „Holzschnitte“ · 36 x 46 cm

Nr. 835228, € 30,— ISBN 978-3-86334-228-9

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Edition Jörgen Habedank

Tischkalender · 16,5 x 22,5 cm

Wandkalender · 30 x 70 cm

Nr. 835230, € 10,—

Nr. 835229, € 25,—

ISBN 978-3-86334-230-2

ISBN 978-3-86334-229-6

Überwindender Engel

Schenkender Engel

Himmelsbote

Das Wenige, das wir vom Himmel schon auf Erden erkennen, bringt uns schon sehr viel Himmel auf Erden.

Der Klang der Ewigkeit ist die Liebe, in all ihrer Vollmacht und Verletzbarkeit.

Schön ist, was wir sehen. Schöner, was wir wissen. Weitaus am schönsten, was wir nicht fassen.

Martin Schleske

Niels Stensen (1638–1686), Naturforscher und Bischof in Hamburg und Schwerin

Hans-Joachim Eckstein

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Edition Andreas Felger

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Wandkalender · 43 x 46 cm Nr. 835226, € 25,— ISBN 978-3-86334-226-5 Postkartenkalender · 15,8 x 18,8 cm Nr. 835227, € 10,— ISBN 978-3-86334-227-2

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Es gibt immer zwei Möglichkeiten der Entscheidung. Entweder bist du

im Vertrauen, dir selber treu. 13 20

oder du bist in der Angst.

Wenn du im Vertrauen bist, bist du

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Dein Leben ist wie eine ewige Reise, auf der du

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dich

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selbst an immer neuen Orten

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UDO SCHROETER Tischkalender · 22,5 x 16,5 cm Nr. 835233, € 13,— ISBN 978-3-86334-233-3

Wandkalender · 60 x 44 cm Nr. 835232, € 20,— ISBN 978-3-86334-232-6

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gen ial Auf welches Naturgesetz könnten Sie am ehesten verzichten?

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Feiern Sie Ihren Geburtstag nächstes Jahr wieder genauso wie dieses Jahr?

Und Gott sah alles an, was er geschaffen hatte, und sah: Es war alles sehr gut. Genesis 1,31

EVA JUNG Wandkalender · 42 x 65 cm

Nr. 835236, € 20,— ISBN 978-3-86334-236-4

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selig – Tasse

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lebendig – Tasse

frei – Tasse

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