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adeo magazin Herbst - 2018

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AUF DEM WEG

GRATIS

2 | 2018

magazin

Unterwegs. Sein.

„Unser Leben braucht Vertrauen und Mut, sprich: Glaube.“ Yvonne Willicks


Foto: Frank Altmann / xphotographer.com

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Inhalt Die beste Botschaft der Welt DER „ PRINCE OF POMPÖÖS“ ÜBER DIE ZUKUNF T DER KIRCHE

Sein größtes Abenteuer DIE REISE DES WELTENBUMMLERS GEHT JETZT ZU ZWEIT WEITER ��������������������������

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ZweiSichten ÜBERRASCHENDE GEDANKEN ÜBER GOT T UND DIE WELT

Heilige Momente Y VONNE WILLICKS ÜBER PERSPEKTIVWECHSEL IM ALLTAG . . . . .

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Auf der Jagd nach dem Frieden DIE JAHRESLOSUNG 2019 IM VISIER

Der Sehnsucht folgen EIN BILDBAND ÜBER DIE SCHÖNHEIT HISTORISCHER PILGERWEGE . . . . .

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Licht und Bewegung EIN BESUCH IM ATELIER VON JÖRGEN HABEDANK


Foto: wernermuellerschell/Shutterstock

EDITORIAL

Liebe Leserinnen und Leser, ein wirklich bemerkenswerter Sommer geht nun zu Ende. Schwer zu sagen, wer fröhlicher und ausdauernder strahlte – die Sonne am Himmel oder unser junger Erfolgsautor Christopher Schacht vom Cover seines Bestsellers „Mit 50 Euro um die Welt“. Und er hat auch weiterhin allen Grund zum breiten Lächeln: Nach einer Traumhochzeit und ungewöhnlichen Flitterwochen in Kambodscha ist Christopher gerade auf großer Multi-Media-Lesereise, während sein Buch gleich noch einmal um die Welt reist – es wird zur Zeit in drei Sprachen übersetzt. Und schon steht unser Herbstprogramm in den Startlöchern, das wir Ihnen in diesem Magazin näher vorstellen wollen. Freuen Sie sich auf bereichernde Themen, die sicher für Diskussionsstoff sorgen werden: Zum Beispiel der schillernde Modedesigner Harald Glööckler mit seinem Traum von einer Kirche, die die Menschen erreicht. Die beliebte Moderatorin Yvonne Willicks mit ihrer Spurensuche nach Glauben im Alltag. Und die „ZweiSichten“ von einem

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zauberhaften Autoren-Duo, das unterschiedlicher nicht sein könnte. Außerdem haben wir eine Reihe wunderschöner neuer Kalender, Postkarten und anderer Produkte im Programm. Von Künstlern und Designern mit Leidenschaft gestaltet, deren Kreativität und Herzblut staunen lässt. adeo steht für Gedanken, Bilder und Geschichten von Menschen, die unterwegs sind – jeder auf seine Weise und dennoch alle mit demselben Ziel: Sinn und Weite, Glaube und Lebensfreude. Bunt und vielschichtig wie das Leben selbst. iel Freude beim Entdecken unseres neuen V Programms!

Karoline Kuhn und das adeo-Team 3


Botschaft

der Welt – sie müsste sie nur endlich besser verkaufen! Wir brauchen eine Kirche, die uns auffängt, wenn wir stürzen, die uns hält, wenn wir stolpern, die uns wärmt, wenn wir an der Kälte der Welt frieren, die uns zu essen gibt, wenn wir hungern, und die uns umarmt,

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wenn wir versagt haben.“

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Foto: Frank Altmann / xphotographer.com

„Die Kirche hat die beste


Die beste Botschaft der Welt DER „PRINCE OF POMPÖÖS“ ÜBER DIE ZUKUNFT DER KIRCHE Harald Glööckler ist überzeugt: Die Kirche verwaltet das Wertvollste, was es gibt — einen Zugang zu Gott, zu bedingungsloser Liebe. Unzähligen Menschen könnte die Kirche Halt und Hoffnung bieten. Aber statt einen sicheren Hafen in einer chaotischen und sich verändernden Welt zu finden, treten Jahr für Jahr mehr Mitglieder aus den großen Landeskirchen aus. Was läuft da schief? Der schillernde Modedesigner hat einmal genauer hingeschaut.

U

nsere Kaufgewohnheiten und somit auch die Verkaufskultur haben sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Mit dem Internet-Boom gab es wohl den größten Wandel in der Shopping-Kultur. Kleidung, Schuhe, Möbel und sogar Essen werden heute online bestellt und nach Hause geliefert. Und die Begeisterung für diese Art des Einkaufens nimmt nicht ab, sondern eher zu.

Schon lange fragte ich mich, warum Luxus eigentlich nicht für jeden zugänglich sein sollte. Mein Ziel war es, Mode anzubieten, in der sich Frauen wohl fühlten und die sich jede von ihnen leisten konnte. Mit diesem Mann an meiner Seite wurde die Idee plötzlich zu einer konkreten Vision: eine Pompöös-Linie zu erschwinglichen Preisen exklusiv auf HSE 24.

Es gibt unendlich viele Verkaufsshows in Shopping-Kanälen und noch mehr Abnehmer für die dort angebotenen Produkte. Woran das unter anderem liegt, wurde mir in über zwölf Jahren bewusst, die ich im Teleshopping aktiv war. Von Anfang meiner Geschäftsaktivitäten an hatte ich beschlossen, den Rat meiner lieben Mutter zu befolgen und mein Leben in den Dienst einer guten Sache zu stellen. Mein erklärtes Ziel war und ist es, alle Frauen zu Prinzes­ sinnen zu machen, alle Menschen mit Respekt zu behandeln und ihr Leben zu bereichern.

Wie konnte es sein, dass die Menschen so sehr nach ein bisschen Zuspruch und Ermutigung dürsteten und sie anscheinend nirgendwo anders bekamen?

Auf einer großen Gala traf ich den Vorstandsvorsitzenden des TeleshoppingKanals HSE 24. Wir kamen ins Gespräch und beschlossen zusammenzuarbeiten.

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Meine Sendungen wurden von Anfang an zu einem Verkaufsschlager. Das hatte verschiedene Gründe, aber einer ist sicher der ausschlaggebendste: Meine Sendungen waren im Grunde genommen eher therapeutische Sitzungen als Verkaufsshows. Ich machte meinen Prinzessinnen vor dem Fernseher Komplimente und ermutigte sie, und eher nebenbei verkaufte ich meine Produkte. 5


Mein Verkauf war ein ehrlicher Verkauf. Denn ich hatte eine Botschaft, eine Mission, an die ich glaubte und mit der ich den Frauen half. Es ging mir nicht in erster Linie ums Geldverdienen, denn darüber mache ich mir keine Sorgen. Mir war schon immer klar: Wenn du den Menschen Gutes tust, kommt das tausendfach zurück. Und so war es auch. Ich bekam eine Flut von Dankesbriefen. Die vielen dankbaren Reaktionen der Zuschauerinnen gaben mir zu denken. Wie konnte es sein, dass die Menschen so sehr nach ein bisschen Zuspruch und Ermutigung dürsteten und sie anscheinend nirgendwo anders bekamen? Und wie war es möglich, dass eine andere Institution, die eigentlich das perfekteste, das beste, das einmaligste Produkt anzubieten hat, das es auf der ganzen Welt gibt, offensichtlich nicht in der Lage war, dieses Produkt professionell zu verkaufen?

Die Kirche vermarktet dieses einmalige Angebot so schlecht, dass es niemand „kaufen“ will, ja, viele Leute nicht mal mehr von seiner Existenz wissen. Diese Institution, die ich meine und die sowohl sich als auch ihr Produkt derart schlecht vermarktet, dass ich es nicht mit ansehen kann, ist die Kirche. Sie „verkauft“ etwas, das seit Jahrtausenden ein Bestseller ist, mit dem denkbar schlechtesten Marketing: selbstherrlich, überheblich, 6

unbelehrbar und vollkommen von sich überzeugt. Eigentlich grenzt es schon beinahe an ein Wunder, dass es überhaupt noch Menschen gibt, die dennoch den Weg zu Gott finden. Immerhin gibt es inzwischen auch Fernseh­ gottesdienste, sodass die Kirche tatsächlich in die Wohnzimmer der Menschen kommt. Ein guter Ansatz, aber das, was ich meine, ist mehr ein inneres In-Bewegung-Kommen. Insbesondere eine Instanz, die für das Seelenheil der Menschen zuständig zeichnet, sollte die Sprache und Erlebniswelt der heutigen Menschen repräsentieren. Sie sollte sich dem Zeitgeist nicht anpassen, aber ihm Rechnung tragen und up to date sein. Statt die Menschen mit überhöhten An­sprüchen und alltagsfernen Predigten abzuschrecken, sollte sie es ihnen möglichst leicht machen, sich dem Glauben anzunähern. Jeder, der ein Produkt vernünftig an den Mann oder die Frau bringen will, präsentiert es in einem möglichst guten Licht und stellt seine Vorteile heraus. Nur die Kirche macht das Gegenteil. Statt den Menschen verständlich, zeitgemäß und einladend ihr wunderbares Angebot vorzustellen, traktiert sie sie mit Vorurteilen, Geboten, Verboten und macht ihnen ein schlechtes Gewissen und Angst vor der Hölle, statt sie zu trösten und ihnen Hoffnung zu spenden. Meine Kundinnen merken bei mir, dass sie mir wirklich am Herzen liegen. Und ebenso haben Menschen feine Antennen dafür, wenn sie einem eigentlich gleichgültig sind und man ihnen nur etwas verkaufen will.

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Was bei einem Kühlschrank vielleicht noch angehen mag, ist bei einer so wichtigen Sache wie dem Glauben fatal – ein Geistlicher, der im Grunde nur „Missionierungsopfer“ oder zahlende Mitglieder sucht, wird nie das Vertrauen seiner Schäfchen gewinnen oder eine Kirche leiten, die Menschen anzieht.

Die Kirche verwaltet das Wertvollste, was es gibt: einen Zugang zu Gott, zu bedingungsloser Liebe.

Ganz sicher hat auch diese Musik ebenso wie die Liturgie ihre Berechtigung und Schönheit. Aber wenn man heute moderne Menschen für etwas interessieren will, reicht es nicht, immer nur das zu machen, was man eben immer schon gemacht hat. Natürlich gibt es Leute, denen diese Art des Gottesdienstes zusagt – aber noch viel mehr, die man mit ein bisschen mehr Lebendigkeit begeistern könnte: eine gewisse Dramaturgie des Gottesdienstes, mehr Farbe und Lebensfreude, mehr Kunst. Gekürzter Auszug aus dem Buch „Kirche, öffne dich!“ von Harald Glööckler

Die Kirche verwaltet das Wertvollste, was es gibt: einen Zugang zu Gott, zu bedingungsloser Liebe. Das ist wichtiger und besser als alles, was man mit Geld kaufen kann. Aber sie vermarktet dieses einmalige Angebot so schlecht, dass es niemand „kaufen“ will, ja, viele Leute nicht mal mehr von seiner Existenz wissen. Das hat aus meiner Sicht mehrere Gründe. Zunächst mal ist da die „Verpackung“. Noch immer kommen die meisten Kirchen altbacken, langweilig, angestaubt und ewig gestrig herüber. Wenn ich den Leuten solche Produkte anbieten würde, könnte ich wohl kaum mit großer Nachfrage rechnen! Die Gottesdienste sind staubtrocken und immer gleich, es werden Texte vom Blatt abgelesen, und schon die Wortwahl ist bei vielen Pfarrern abgehoben und weit weg von dem, wie normale Menschen auf der Straße reden. Dazu gibt es Orgelmusik und uralte Choräle.

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Harald Glööckler

Kirche, öffne dich! Hat die Kirche noch Zukunft? Was sich ändern muss.

Nr. 835213, € 22,– Gebunden · Schutzumschlag · 208 Seiten ISBN 978-3-86334-213-5

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Auszeit für mich

Für A d ve n t 2 01 8

# chdarfmirzeitnehmen

3. Karte gut sichtbar in der Wohnung oder am Arbeitsplatz platzieren

3. 12

Leuchttage Ein Begleiter durch den Advent 2018 Nr. 835176, € 18,– Wandkalender mit Spiralbindung 48 Blatt · farbig · 22 x 30 cm ISBN 978-3-86334-176-3

Innehalten voller Vorfreude. „Wäre es nicht schön, einen besonderen Begleiter durch die Adventszeit zu haben?“, dachten sich eine Handvoll Künstler. Gesagt, getan: Mit viel Liebe zum Detail trugen Gorana Guiboud, Illustratorin und Grafikdesignerin, Sarah Kersting, Schriftstellerin und Buchhändlerin, und Sophia Frey, Bloggerin und Ergotherapeutin, ihre besten Ideen zusammen. Daraus entstanden ist der Adventsbegleiter „Leuchttage“. Mit diesem Weggefährten kann man 37 Tage vom 1. Dezember bis zum Dreikönigstag am 6. Januar bewusst erleben: Einmal

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Innehalten. Zeit haben für sich und andere Menschen. Die Künstler setzen mit einfühlsamen Texten, Impuls-Postkarten, ungewöhnlichen DIY-Ideen, Geschichten aus aller Welt und winterlichen Rezepten genau diese Impulse. Die stylischen Karten aus der passenden Postkartenbox „Leuchtmomente“ sind schlicht und modern zugleich – und eignen sich perfekt zum Verschenken oder Dekorieren der eigenen vier Wände. So steigt die Vorfreude auf die schönste Zeit des Jahres.

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2. Karte in der Mitte falzen oder auseinanderschneiden und zusammenkleben

1. Karte ausschneiden


Kaum ist das Weihnachtsfest vorbei, hat keiner mehr so richtig Lust auf Plätzchen. Also funktionieren wir die Knabbereien fix zu einem leckeren Nachtisch um, den sicher jeder mag. Wir brauchen:

Wanderung im Winterwald

Wohin nur mit den restlichen Plätzchen?

Draußen ist es jetzt oftmals nass und kalt. Dann ist es drinnen umso gemütlicher. Zeit für einen Nachmittag mit einem heißen Getränk und etwas Leckerem zu knabbern.

- Resteplätzchen - etwas Butter - Quark - Joghurt - etwas Zucker - Obst (z. B. Orangen) Je nachdem, wie viele Plätzchen übrig sind und für wie viele Personen der Nachtisch sein soll, muss die Menge der Zutaten angepasst werden.

Und so einfach geht's: Plätzchen zerkleinern und mit der geschmolzenen Butter zu einem groben Teig vermischen. Quark und Joghurt mit etwas Zucker zu einer cremigen Masse verrühren. Die Orangen oder beliebiges anderes Obst klein schneiden und nun nacheinander Plätzchenteig, Creme und Obst aufeinanderschichten. Und schon ist der leckere Nachweihnachts-Nachtisch fertig.

Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.

Und dann Stifte, Farben, Schere und Kleber raus und einen eigenen Winterwald gestalten. Darin bleiben wir dann auch garantiert trocken und warm!

27. 12.

Roswitha Bloch

Zweiter Weihnachtstag – 26. 12

20. 12.

Motivauswahl aus Leuchttage

Po s t karten box Leuchtmomente 18 Postkarten für die Advents- und Weihnachtszeit Nr. 5572976, € 10,– Postkartenbox mit 9 verschiedenen Motiven 15,5 x 11,5 cm EAN 4250454729767

Früher war mehr

Motivauswahl aus Leuchtmomente

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Foto: Paulo Sacramento - Photography

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Sein größtes Abenteuer DIE REISE DES WELTENBUMMLERS GEHT JETZT ZU ZWEIT WEITER Christopher Schacht schreibt in seinem SPIEGEL-Bestseller „Mit 50 Euro um die Welt“ von seinen Abenteuern in fernen Ländern. Mit 50 Euro Startkapital bereiste er vier Jahre lang 45 Länder und legte 100.000 Kilometer zurück. Seine Zeit als Alleinreisender ist nun vorbei: Im Juni heiratete er seine Michal, die er unterwegs kennengelernt hat.

Du warst vier Jahre alleine unterwegs – das hat jetzt ein Ende … Wie kam das?

Ja, es ist schon verrückt: Ich bin um die ganze Welt gereist und nach vier Jahren ausgerechnet mit einer Deutschen zurückgekommen. Michal und ich haben uns während meiner Reise kennengelernt – allerdings war sie zuerst nur virtuell dabei. Sie hatte 2015 im Internet von mir gelesen und mich angeschrieben. Da ich unterwegs selten Internetzugang hatte, habe ich erst nach Wochen geantwortet. Und von da an haben wir uns 15 Monate lang fast täglich immer längere Nachrichten geschrieben. Im März 2017 haben wir uns dann zum ersten Mal „in echt“ getroffen – Michal ist nach Indien geflogen, wo ich gerade war. Uns wurde schnell klar, dass wir zusammengehören, und dieses Jahr im Juni haben wir geheiratet. Viele, die ich unterwegs kennengelernt hatte, waren da und haben mit uns gefeiert. Wie erlebst du diesen Sprung ins Eheglück?

Der ist toll! Ich bin so froh, dass ich frisch verheiratet bin. Natürlich sind wir noch ganz am Anfang und sehr verliebt. Aber ich weiß auch von Paaren, die nach Jahrzehnten miteinander noch glücklicher sind

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als zu Beginn. Deswegen bin ich zuversichtlich und freue mich auf die nächsten Jahre. Das kann aber nur klappen mit Beziehungspflege. Beziehung und Ehe sind wie ein Garten, hat mir mal ein Ehepaar erzählt. Man kann einfach nur das gröbste Unkraut ausrupfen und den Rasen kurz halten. Oder man geht jeden Tag in den Garten und pflegt ihn liebevoll, sodass alles wächst und gedeiht und man ihn auch nach vielen Jahren noch genießen kann. Das möchten wir beherzigen. Aber auch jetzt schon ist es toll. Meine Reiseerfahrung hilft mir dabei, denn ich kann mich schnell auf Neues einstellen und Veränderungen sind für mich normal. Du warst schon in so vielen Ländern. Welches Land habt ihr für eure Flitterwochen ausgewählt?

Kambodscha! Auf meiner Weltreise habe ich es dorthin nicht mehr geschafft. Aber die Kultur und die Menschen des Landes haben mich sehr interessiert, deshalb wollte ich das unbedingt nachholen. Meine Frau ist zum Glück genauso spontan wie ich. Deswegen haben wir auch unsere Flitterwochen ganz einfach gehalten: Wir haben nur die Flüge gebucht und alles andere einfach auf uns zukommen lassen. 11


Fotos: Christopher Schacht

Eigentlich sind Deutsche dafür bekannt, dass sie gern Pläne schmieden …

Ich bin in manchen Sachen auch typisch deutsch geblieben. So lege ich weiterhin Wert auf Pünktlichkeit. Und ich genieße vieles in Deutschland. Das Zusammensein mit Familie und Freunden. Aber auch Banales wie Essen: Müsli mit Milch, Schwarzbrot, ein gutes Bier. Das ist schon typisch deutsch. Aber ich habe auch einiges aus anderen Kulturen gelernt. Hast du ein Beispiel?

Ich bin viel gelassener geworden und habe aufgehört, so viel aufzurechnen. Ich möchte nicht mehr nach dem Prinzip leben: „Wenn du mir ein großes Geschenk machst, mache ich dir auch ein großes“. Viel schöner ist das, was ich unterwegs erlebt habe: eine „Es gibt von allem genug“-Mentalität. Ich habe großartige Gastfreundschaft kennengelernt, die ich auch selbst so leben will. Was war deine wichtigste Erkenntnis während der Reise?

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Ach, da gab es viele. Zum Beispiel, dass wir Menschen trotz aller kulturellen Unterschiede die gleichen Sehnsüchte, Wünsche und Fragen haben. Dass die allermeisten Menschen nett sind und einfach ein gutes Leben in Frieden führen wollen. Dass man unendlich viel zurückbekommt, wenn man freundlich und hilfsbereit durchs Leben geht. Dass die Welt unfassbar groß und wunder­ voll und vielschichtig ist und das Leben das größte Geschenk überhaupt. Für mich persönlich hatte die Erkenntnis den meisten Einfluss, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als wir vor Augen haben, und dass es sich lohnt, dem nachzuspüren. Das tust du gerade und studierst Theologie. Warum?

Eigentlich hatte ich vor meiner Reise ein Stipendium für ein Informatikstudium. Aber inzwischen haben sich meine Prioritäten total verändert. Ich habe auf der Reise schier unglaubliche Dinge mit Gott erlebt. Als ich zurückkam, war mir klar: Ich will mehr über Gott erfahren, mein ganzes Leben auf ihn ausrichten. Dass ich Gott

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begegnet bin, ist – abgesehen von Michal – das Beste, was mir passieren konnte. Und ich möchte den Segen, den ich erlebt habe, auch an andere weitergeben.

4 Wochen auf Platz 2 der SPIEGEL-Bestseller-Liste!

Das klingt, als hätte sich dein Leben um 180 Grad gedreht, seit du zurück bist.

Ja, so kann man das sagen. Ich habe das Theologiestudium begonnen, bin von Norddeutschland nach Hessen umgezogen, habe geheiratet. Ich habe so vieles in so kurzer Zeit gemacht. Der Terminkalender, der vor meiner Reise voll war und dem ich entfliehen wollte, ist jetzt also auch wieder gut belegt. Nebenbei hast du einen SPIEGEL-Best­seller verfasst und bist jetzt ständig zu Medien­ terminen und Lesungen unterwegs. Das klingt stressig …

Christopher Schacht

Mit 50 Euro um die Welt Nr. 835209, € 20,—

Es ist viel, aber es gibt einen wichtigen Unterschied zu vorher: Ich fülle meine Tage jetzt nur noch mit den Sachen, die ich gerne machen möchte. Auch das ist Freiheit!

Gebunden · Schutzumschlag · 304 Seiten Durchgehend farbig, mit vielen Fotos ISBN 978-3-86334-209-8

Das Interview führte Clarissa Gröschen.

Christopher Schacht

LESEREISE

Fernweh Nr. 5572973, € 10,–

Christopher Schacht geht im Herbst 2018 auf

Postkartenbuch mit 20 verschiedenen Motiven

große Multimedia-Vortragstour. Aktualisierte

und Zitaten aus dem Buch

Termine unter www.adeo-verlag.de/Lesungen

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EAN 4250454729736

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ZweiSichten ÜBERRASCHENDE GEDANKEN ÜBER GOTT UND DIE WELT Eine katholische Ordensschwester, und ein PR-Redakteur — gegensätzlicher können zwei Menschen auf den ersten Blick nicht sein. Ursula Hertewich lebt im Kloster Arenberg. Mirko Kussin ist ein Großstadt-Redakteur, der von einem Abgabetermin zum nächsten jagt. Aber wenn beide sich über die großen Lebensthemen austauschen wird deutlich: Tief in uns bewegen uns alle dieselben Ängste und Wünsche. Lesen Sie die ZweiSichten über das Sehnsuchtsthema Vertrauen.

MIRKO KUSSIN

Mit dem Vertrauen ist es ja so eine Sache: Sie ist mehr als ein Hoffen oder Glauben, aber weniger als ein objektives Wissen. Wenn man jemandem vertraut, liefert man sich ein Stück weit aus. Man ist der Überzeugung, dass der andere es gut mit einem meint. Vertrauen fühlt sich gut an. Und warm. Wenn das Vertrauen jedoch enttäuscht oder missbraucht wird, sind meist Wut und Schmerz die Folge. Ich kenne nicht wenige Menschen, die große Probleme damit haben, sich überhaupt noch auf jemand anderen einzulassen. Ursula und ihre Mitschwestern imponieren mir sehr, denn sie vertrauen voll auf Gott und auf seine Führung. Das ist objektiv betrachtet eigentlich komplett verrückt. In einer Zeit, in der die meisten Menschen möglichst alles unter Kontrolle wissen wollen, in der wir Zahnzusatzver­ sicherungen abschließen, legen die Ordensschwestern ihr ganzes Leben in die Hände eines unsichtbaren und unbeweisbaren Gottes. Sie opfern Kinderwünsche, intime Partnerschaften, berufliche Karrieren und den Traum vom frei stehenden Einfamilienhaus mit Jägerzaun und Carport. Aber 14

gerade in dieser Verrücktheit sind mir die Schwestern ein großes Vorbild. „Das muss einfach wahr sein“, denke ich dann manchmal. „Sie sind so überzeugt, so strahlend. Sie wissen um diesen Gott.“ Ich selbst stehe mit allen möglichen Arten des Vertrauens auf Kriegsfuß. Ich vertraue einem anderen Menschen nur sehr langsam – er könnte ja ein Verbrecher sein, könnte, könnte, könnte. Mein Selbstvertrauen ist ebenfalls nicht besonders ausgeprägt. Immer liege ich mit mir selbst im Krieg, glaube zu wissen, dass ich etwas sowieso nicht schaffen werde. In den alltäglichsten Situationen schleicht sich Misstrauen in meine Gedanken: Ich finde ein undichtes Rohr im Keller unseres 130 Jahre alten Hauses? „Oh mein Gott, bestimmt ist das Fundament seit Jahrzehnten unterspült worden, das Haus ist sicherlich einsturzgefährdet und ich werde den Rest meines Lebens unter einer Brücke wohnen müssen.“ Eine Urlaubsreise mit dem Auto nach Italien? „Oh mein Gott, bestimmt haben wir einen Unfall oder das Auto explodiert und wir kommen nie wieder nach Hause, weil die ADAC-Mitgliedskarte mit dem Auto verbrennt. Dann werden wir den Rest unseres Lebens unter einer Brücke wohnen müssen. Einer italienischen Brücke.“

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Fotos: Conny Kurz

Klar, wenn ich niemandem vertraue, und Gott schon gar nicht, werde ich mit ziemlicher Sicherheit auch nicht enttäuscht werden. Gleichzeitig stehe ich aber auch verdammt einsam in der Gegend herum. Deshalb frage ich mich schon, woher dieses Vertrauen der Gläubigen auf Gott kommt. Ist es in einem drin, von Geburt an, wie die Farbe der Haare und die Neigung zu Sommersprossen? Sind es frühkindliche Erfahrungen? Irgendwelche dramatischen Erweckungserlebnisse, mit Blitz und Donner und brennenden Dornbüschen? Oder ist es letztendlich nur der ganze Weihrauch, der die Sinne benebelt und den Gläubigen ein kunterbuntes Himmelreich Gottes auf Erden beschert? Ich hoffe, dass es nichts von alldem ist. Ich hoffe, dass die Ordensschwestern ihr Vertrauen im Laufe der Jahre eingeübt haben. Ich hoffe, dass auch sie immer wieder zweifeln und sich fragen, ob dieser Gott wirklich ist. Und ich hoffe, dass ihr Vertrauen auf Gott sich aus der Welt speist, aus den Begegnungen mit anderen Menschen, aus dem Radio, und dem Gebet, aus dem Stau auf der A3. Denn das würde bedeuten, dass wirklich jeder lernen kann, Gott zu vertrauen. Gott und anderen Menschen. Sogar sich selbst.

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SCHWESTER URSULA

Da ich gerne Katzen mag, hatte ich mich vor einiger Zeit auch darüber gefreut, als ich die Aufgabe bekam, mich um eine besonders zauberhafte Vertreterin dieser Spezies – namentlich Mieze – zu kümmern. Zu meinem großen Bedauern war dieses Geschöpfchen jedoch überaus scheu. Tag für Tag stellte ich ihr Futter und Wasser hin, aber es kam nur äußerst selten vor, dass sie mir dabei über den Weg lief. Und war sie zufällig doch im Raum, als ich zu ihr hineinkam, verließ sie ihn fluchtartig. Wochenlang änderte sich an ihrem Verhalten nichts, und ich versuchte schon gar nicht mehr, auf irgendeine Weise mit ihr Kontakt aufzunehmen. Doch nachdem ich mich schon ganz demütig in meine Rolle als Dosenöffnerin gefügt hatte, änderte sich plötzlich etwas an ihrem Verhalten. An einem Abend traute sich Mieze doch tatsächlich todesmutig, vor meinen Augen zu fressen. Also setzte ich mich eine Weile neben sie und schaute ihr zu. So ging das einige Abende: Mieze fraß und ich durfte zuschauen. Wenige Tage später dann war es so weit: Ich füllte den Futternapf und hatte mich kaum nichts ahnend 15


Foto: Conny Kurz

Also: Vertrauen ist großartig! Hiermit könnte dieses Kapitel auch schon zu Ende sein, gäbe es da nicht – wie so oft – leider auch die Kehrseite der Medaille, das „Kleingedruckte“. Je mehr ich einem Menschen vertraue, umso mehr zeige ich mich ihm ungeschützt mit allem, was mir auf der Seele liegt. Im Bild gesprochen heißt das, dass ich mich jeglicher Rüstung entledige und entwaffne. Und so ist es klar, dass mit einem größer werdenden Vertrauen gleichzeitig auch meine Verletzlichkeit zunimmt. Die Wunden, die ein Vertrauensbruch schlägt, gehen tief und sind – wenn überhaupt – nur schwer zu heilen.

hingesetzt, als Mieze mir unvermittelt auf den Schoß sprang und sich dort einkuschelte. Das Eis war gebrochen und sie ließ sich von mir kraulen, als sei es das Selbstverständlichste der Welt. Dieser Moment, in dem dieses ängstliche Tier plötzlich ein solches Zutrauen zu mir aufgebaut hatte, hat mich zutiefst berührt. Ich genieße Vertrauen. Ja, ich genieße es, wenn andere Menschen sich mir beispielsweise in einem Seelsorge-Gespräch anvertrauen. Umgekehrt genieße ich es ebenso, wenn ich selbst jemandem absolut vertrauen kann. Immer, wenn Vertrauen im Raum ist, habe ich das Gefühl, dass etwas Großes, Heiliges geschieht. Vertrauen wärmt, schenkt Kraft und lässt innerlich aufblühen. 16

Vertrauen ist großartig. So großartig, dass sogar die kleinste Dosis genügt, um eine ungeahnte Wirkung zu erzielen. Tag für Tag führe ich Gespräche. Ob jung oder alt, fromm oder atheistisch, mutig oder angstbesetzt, krank oder gesund: Noch nie hat mir ein reflektierter Mensch gegenübergesessen, der von sich selbst sagen konnte: „Ich habe genug Vertrauen.“ Im Gegenteil. „Ich wünsche mir so sehr, einfach mehr vertrauen zu können.“ höre ich oft. Und hier kommt ein zweiter Aspekt ins Spiel: die schmerzende Diskrepanz zwischen dem Vertrauen-Wollen und Nicht-vertrauenKönnen. Je folgenschwerer die Entscheidung, je verletzlicher ich mich mache, je mehr Enttäuschungen ich in meinem Leben bereits erfahren habe, umso mehr gehört dazu, den Sprung ins Vertrauen zu wagen.

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Im 12. Kapitel des Markusevangeliums ist uns eine tröstliche Geschichte überliefert. Jesus beobachtet im Tempel, dass viele Reiche viel Geld in den Opferkasten werfen. Aber dann sieht er eine arme Witwe, die ebenfalls zwei kleine Münzen hineinwirft. Jesus sieht sie, ruft seine Jünger zu sich und sagt: „Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hergegeben; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles gegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt.“ (Markus 12,41-44, EÜ). Von außen betrachtet hat diese Witwe zwar ein unglaublich großes, geradezu unvernünftiges Vertrauen aufgebracht. Dennoch bin ich mir sicher, dass sie, die von Jesus dafür ein solches Ansehen erfährt, höchstwahrscheinlich nicht das Gefühl hatte, mit ihren zwei kleinen Münzen besonders viel gegeben zu haben. Wenn uns auch manchmal der Gedanke bedrückt, so gut wie nichts in die Waagschale werfen zu können, so dürfen wir uns doch sicher sein, dass jede auch noch so kleine Münze zählt und von Gott gesehen wird. Ich habe in meinem Leben schon viele beeindruckende Menschen kennengelernt, die zwar bedingt durch ihre Lebensgeschichte eher misstrauisch veranlagt, aber dennoch in der Lage waren, mit einem gefühlt winzigen Vertrauen große Schritte zu setzen.

unsere Lebensqualität geradezu Quantensprünge macht. Vertrauen kann wachsen. Und gleichzeitig ist es wichtig, mich selbst innerlich niemals zu überfordern. Katze Mieze hat also alles richtig gemacht: Sie hat sich Zeit genommen, herauszufinden, ob ich vertrauenswürdig bin, und sich dann nach ihrem Maß in ihrem Tempo immer mehr getraut, Nähe zuzulassen. Und am Ende sind wir beide dann tatsächlich Freunde geworden, wer hätte das gedacht? Vertrauen ist großartig. So großartig, dass sogar die kleinste Dosis genügt, um eine ungeahnte Wirkung zu erzielen. Gekürzter Auszug aus dem Buch „ZweiSichten“ von Ursula Hertewich & Mirko Kussin

Ursula Hertewich & Mirko Kussin

ZweiSichten

Machen wir uns nichts vor: Es kostet eine Menge, den dafür notwendigen Mut aufzubringen, doch dieser innere Einsatz macht sich am Ende dadurch bezahlt, dass

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Gedanken über Gott und die Welt

Nr. 835210, € 20,– Gebunden · Schutzumschlag · 208 Seiten ISBN 978-3-86334-210-4

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Wahre Schmuckstücke. „Die neuen Tassen sind da!“ raunt es durch die Flure unseres Verlagshauses. Und nicht nur von den adeo-Kolleginnen sind entzückte Ausrufe zu vernehmen ... Wir freuen uns, wieder alle beliebten Tassen liefern zu können und Ihnen darüber hinaus eine Serie wunderschöner neuer Motive von Illustratorin Ann-Kathrin Blohmer zu präsentieren. Welches Schmuckstück steht demnächst bei Ihnen auf dem Küchentisch?

ca. 300 ml Füllmenge · spülmaschinengeeignet ·

WegGefährten – Tasse

SeelenWärmer – Tasse

Nr. 5574401 · € 12,— · EAN 4250454744012

Nr. 5574403 · € 12,— · EAN 4250454744036

HimmelsZeichen – Tasse

AtemPause – Tasse

Nr. 5574404 · € 12,— · EAN 4250454744043

Nr. 5574402 · € 12,— · EAN 4250454744029

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selig – Tasse Nr. 5574410 · € 12,— · EAN 4250454744104

glücklich – Tasse

NEU

lebendig – Tasse Nr. 5574412 · € 12,— · EAN 4250454744128

adeo magazin • 2 | 2018

Nr. 5574411 · € 12,— · EAN 4250454744111

NEU

frei – Tasse

NEU

Nr. 5574413 · € 12,— · EAN 4250454744135

NEU

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HE RE IN RUT

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WEG:WEISER. Alle Jahre wieder treibt sie uns an: die Weihnachtszeit mit ihren To-do-Listen und Last-Minute-Geschenken. Doch gibt es in all den Verpflichtungen auch etwas, auf das es sich zu warten und zu hoffen lohnt? Stephanie Brall entfacht mit ihren kunstvollen Wort-Bild-Kompositionen leise Vorfreude und den Wunsch, wieder Kind zu sein.

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EN

Stephanie Brall

FROH:LOCKEN Nr. 5572965, € 10,– Postkartenbuch mit 20 verschiedenen Motiven 15,5 x 11,0 cm EAN 4250454729651

W eg g ef a

Seelenwärmer.

hr t en

Winterlich und wundervoll: Postkarten für die schönste Zeit des Jahres. Stephanie Brall und AnnKathrin Blohmer haben 18 Motive mit Texten, Rezepten und Bildern gestaltet, die auf die WinterWunderund Weihnachtszeit einstimmen. Bestens geeignet zum Selbstfreuen und Weiterverschenken.

Und dann, meine Seele, sei weit, sei weit, dass dir das Lebendas deine grenzen soll an gelinger, sprache erwie breite dich mein revi ein Feierkl in eine eid singen wir danndie undüber sinnenden auf Dinge. die grenzen lösen und Rainer Maria Rilke Zeller Eva Christina

Stephanie Brall / Ann-Kathrin Blohmer

WinterWunder Nr. 5572946, 10,– Postkartenbox mit 18 verschiedenen Motiven 15,5 x 11,5 cm EAN 4250454729460

Motivauswahl aus

WinterWunder

20 Fotos: Christopher Schacht

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SC HN EI

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Stephanie Brall

Stephanie Brall

Stephanie Brall

DANKE:SCHÖN

GLÜCK:WUNSCH

STERN:STUNDEN

Nr. 5572918

Nr. 5572961

Nr. 5572922

EAN 4250454729187

EAN 4250454729613

EAN 4250454729224

Stephanie Brall

Stephanie Brall

Stephanie Brall

MIT:BRINGSEL

GAST:GESCHENK

FEIER:TAG

Nr. 5572939

Nr. 5572933

Nr. 5572947

EAN 4250454729392

EAN 4250454729330

EAN 4250454729477

Stephanie Brall

Stephanie Brall

Stephanie Brall

LICHT:BLICK

TROST:REICH

KINDER:GLÜCK

Nr. 5572956

Nr. 5572964

Nr. 5572931

EAN 4250454729569

EAN 4250454729644

EAN 4250454729316

n jew eils 20 ver sch ied ene Pos tka rte nbü che r mit lag sch um ton Kar en rtig Mo tive n in ein em hoc hwe — 10, € Je · cm 10,5 14,8 x

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Foto: Boris Breuer

Sehnsucht nimmt zu — nach Orientierung und Zusammenhalt, schlicht die Sehnsucht nach Glück! Nur warum wird der Glaube dabei so oft

„Die

ausgeklammert und nicht einfach mal ausprobiert?“

Heilige Momente YVONNE WILLICKS ÜBER PERSPEKTIVWECHSEL IM ALLTAG Die beliebte WDR-Moderatorin Yvonne Willicks arbeitet nicht nur wenige Meter vom Kölner Dom entfernt, sie ist zudem ein großer Fan des gotischen Prachtbaus — auch weil er die Menschen ganz unterschiedlich berührt. Unser Lektor Stefan Rüth hat es bei einer Führung selbst erlebt.

Köln, 23. März 2018. Es ist 16:45 Uhr. Ich sitze mit Yvonne Willicks im Café Reichard, gleich gegenüber vom Dom. Drei Stunden Fotoshooting in der nahe gelegenen Minoritenkirche liegen hinter uns; Aufnahmen für das Cover und die Kapitelteile unseres Buchprojekts. Für Yvonne war es nach einem Dreh am Morgen heute bereits die zweite Produktion. Doch selbst jetzt lächelt sie weiterhin sympathischfrisch. Von Müdigkeit keine Spur. Wohl auch, weil sie sich sehr auf gleich freut: eine Führung im Kölner Dom. Plötzlich bemerken wir verstohlene Blicke zweier Damen vom Nachbartisch. Dann hat die eine Mut und sagt: „Ich kenne Sie doch – 22

aus dem Fernsehen.“ Und Yvonne begrüßt die beiden aufmerksam und herzlich mit einem Lächeln. Die Damen freut’s. Wer mit Yvonne Willicks in Köln unterwegs ist, muss sich an solche Blicke gewöhnen. Ihr Gesicht, ihr Lächeln, ihre fröhliche Ausstrahlung ist für viele wie ein positiver Magnet – im Fernsehen wie auch privat. Sie hört zu, lässt sich gerne für ein Schwätzchen oder etwas Interessantes unterbrechen und ist für die Menschen da. Die bevorstehende Dom-Führung ist für sie ein Highlight. Denn Yvonne hat über Monate Menschen dazu eingeladen, den Dom zu erleben. Als einen Raum der

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Begegnung – mit Ehrfurcht gebietender Architektur, prachtvoller Schönheit und vielleicht sogar mit Gott. Vor dem Hauptportal wartet daher eine bunte Mischung aus Familie, Arbeitskollegen, Bekannten, interessierten und teils fremden Personen. Gregor beispielsweise, der Fotoassistent unseres Shootings, hat sich ganz spontan angeschlossen. Punkt 17 Uhr geht es mit einem Führer in den Dom und durch verwinkelte Gänge hinauf Richtung Dombauwerkstatt. Irgendwann stehe ich in 17 Meter Höhe, im Rücken das Westportal und vor mir das lange Hauptschiff der Kathedrale mit dem goldenen Dreikönigenschrein im Chorraum. Ich bin selbst ganz ergriffen von diesem prachtvollen Anblick und spüre, wie mich das Heilige dieses Moments umgibt. Sofort muss ich an die Stelle im Buch denken, an der Yvonne beschreibt, wie sie als Jugendliche während einer Klassenfahrt den Kölner Dom besuchte. Ihr Lehrer wies sie eingangs des Doms an, den Blick auf den Boden zu richten. Nach ein paar Schritten bat er dann die Gruppe, nach oben zu schauen. „Jetzt!“, sagte er und fragte: „Und? Wie sieht das aus?“ Yvonne und ihre Mitschüler antworteten: „Wie im Himmel!“ Zwar hatte Yvonne nicht „Jetzt!“ gerufen, aber im Augenwinkel sah ich, wie sie, die selbst schon siebenmal diese Führung mitgemacht hat, hinter einer Säule stand und wissend lächelnd zu den Teilnehmern „ihrer“ Gruppe schaute, in deren Gesichtern wohl ein Staunen deutlich zu sehen gewesen sein muss.

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„Ein Perspektivwechsel – damit fängt es an. Ob nun in einem Gotteshaus oder unter freiem Himmel. Mal einfach den Blick abzuwenden von dem, was vor einem liegt, was einen sorgt und bekümmert, und dem Glauben Raum zu geben – das macht ihn wieder ein Stück einfacher und erfahrbarer“, beschreibt Yvonne den Sitz im Leben dieses Guck-mal-nach-oben-Moments, den sie selbst bis heute immer wieder bei Besuchern anwendet, die sie in den Dom begleitet. Plötzlich ist sie da, die Begegnung mit dem Heiligen. Mitten im Leben. Die Offenheit dafür, Gott spürbar und erlebbar werden zu lassen. Man muss Gott, dem Glauben, der Kirche nur mal wieder eine Chance dazu geben. Mir geht dieser Moment nach. Nicht nur mir. Als ich später erfahre, dass Gregor, der Fotoassistent unseres Shootings, auch den Zug zurück nach Düsseldorf nimmt, kommen wir ins Gespräch. Erst ist es Small Talk. Doch als wir uns über die Führung, das Gesehene und erst recht das Empfundene austauschen, wird unser Gespräch tiefer. Wir reden darüber, wie wir Gott sehen, welche Werte uns im Leben wichtig sind, und entdecken Gemeinsames wie Verschiedenes. Kirche als erfahrbarer Raum ermöglichte zwei völlig fremden Menschen eine eindrückliche Begegnung. Glaube kann so einfach erlebbar sein. Danke für diesen Perspektivwechsel, Yvonne. Stefan Rüth ist Lektor bei adeo und hat das Buch „Glaube ganz einfach“ von Yvonne Willicks betreut.

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Die Sonntagsruhe hat ihren Grund AUF DER SUCHE NACH GLAUBENSSPUREN IN UNSEREM LEBEN Für gewöhnlich bewegt sich die TV-Journalistin Yvonne Willicks zwischen Verbraucherinfos und Küchentipps in den Sendungen „Servicezeit“ und „Der Haushaltscheck“. Doch die findige Moderatorin nimmt nun einen ganz anderen Bereich unter die Lupe: Gott, Kirche und Glaube. Mit offenem Herzen und einer Menge Humor begibt sie sich auf Spurensuche. Wo sind Schätze des Glaubens in unserem Alltag zu entdecken? Lesen Sie selbst ...

Ein besonders deutliches Zeichen (das wirklich kaum zu übersehen ist), dass wir in einem christlichen Kulturkreis leben, ist der Sonntag. Für die meisten Arbeitnehmer ist dieser Wochentag frei, denn er ist mit einer gesetzlich geschützten Ruhe verbunden. Im Feiertagsgesetz steht: „Die Sonntage und die gesetzlich anerkannten Feiertage sind Tage der allgemeinen Arbeitsruhe“ (FTG, §3,1). Dass der Sonntag in dieser Form „geheiligt“ wird, hat ursprünglich religiöse Gründe. Seit Jahrhunderten soll jegliche Arbeit auf ein Mindestmaß reduziert werden, um den Gottesdienstbesuch zu ermöglichen. Diese Maßnahme geht zurück auf Kaiser Konstantin (306–337 n. Chr.), der die Sonntagsruhe einführte, auch um religionspolitisch das Christentum zu etablieren. Er erließ das erste Gesetz zur Sonntagsruhe, damit an diesem Tag die Auferstehung Jesu wertgeschätzt werde. Übrigens: Auch die Bibel beschreibt schon im zweiten Kapitel des 1. Buch Mose einen Ruhetag nach getaner Arbeit: „So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge. Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes 24

Werk vollbracht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte. Das ist die Entstehungsgeschichte von Himmel und Erde, als sie erschaffen wurden.“ Wussten Sie, dass „das Werk“ erst abgeschlossen war nach der Pause? Damit ist auch die Struktur des Lebens festgelegt, denn Gott weiß: Es ist wichtig zu ruhen, zu chillen und sich mal zu entspannen. Wie unfassbar langweilig waren aber früher, als ich Kind war, die immer gleich ablaufenden Sonntage. Und ganz ehrlich: Ich langweile mich ziemlich schnell und oft, auch und gerade im Gottesdienst. Aber ich bin der Meinung, dass die gute alte Langeweile total unterschätzt wird. Wir lassen sie im Alltag kaum noch zu! Wir brauchen immer irgendwie eine Art von Unterhaltung, die Läden sollen auch an möglichst vielen Sonntagen geöffnet sein und der Gottesdienst muss – wenn man ihn überhaupt aufsucht – Eventcharakter haben. Alles, damit bloß nicht dieses manchmal schwer zu ertragende Gefühl der Langeweile überhandnimmt. Oft aber entstehen durch gepflegte Langeweile die

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BUCHTIPP besten Ideen, neue Sichtweisen und kreative Schübe. (Wahrscheinlich ist da der Heilige Geist mit beteiligt, aber wer weiß das schon?) Denn die Seele wird ruhig, wenn die Gedanken schweifen und ist bereiter, sich zu öffnen, als sonst. So kann ein schon oft gehörter Lesungstext im Gottesdienst auf einmal seine uralte Kraft entfalten und uns mitten ins Herz treffen. Das klappt wirklich: Gerade durch Traditionen und Rituale ist ein achtsameres wie einprägsameres Hinhören möglich. Darum: Ich plädiere dafür, den Sonntag als langweiligen Ruhetag zu akzeptieren und zu heiligen. Die Rituale unseres Lebens und die Traditionen, die damit verbunden sind, als das zu akzeptieren, was sie sind: eine Möglichkeit, zu uns selbst und auch zu Gott zu finden.

Gott, Glaube und Kirche — für viele scheint das weit weg zu sein. Die beliebte Moderatorin Yvonne Willicks sieht das ganz anders. „Glaube ist viel präsenter, als wir meinen! Er begegnet uns mitten im Alltag.“ Informativ und persönlich lädt sie dazu ein, sich auf Spurensuche nach diesem bleibenden Schatz fürs Leben zu machen, und berichtet von eigenen positiven Erfahrungen. Viele konkrete Anregungen helfen dabei, das Gute am Glauben für sich neu zu entdecken. Aus dem Inhalt: Warum zünden wir in der Kirche eine Kerze an? Vom Sinn der Rituale • So wird Ihr Kirchenbesuch „unfallfrei“ • Warum gibt es die Sonntagsruhe? Bibelcheck: Welche Ausgabe ist die richtige für mich?

Ich plädiere dafür, den Sonntag als langweiligen Ruhetag zu akzeptieren und zu heiligen. Astrid Lindgren, die große Menschenkennerin und schwedische Schriftstellerin („Pippi Langstrumpf“), die es geschafft hat, ihr Kindsein bis ins hohe Alter zu leben, war übrigens ein ausgesprochener Fan der Langeweile. Was es braucht, um seelenruhig zu werden, hat sie in einem Zitat wunderbar beschrieben. „Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen.“

Yvonne Willicks

Glaube ganz einfach Wie Gott uns überall begegnet. Eine persönliche Spurensuche.

Nr. 835212, € 16,– Flexobroschur · 192 Seiten

Gekürzter Auszug aus dem Buch „Glaube ganz einfach“ von Yvonne Willicks

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Durchgehend farbig, mit vielen Fotos ISBN 978-3-86334-212-8


GROSSFORMAT Peter van Dijk & Marco Boers Ps. Die Psalmen in Bildern. Nr. 835207, € 30,— Borschur · 21,0 x 29,7 cm 304 Seiten · durchgehend farbig Lesebändchen ISBN 978-3-86334-207-4

Ps. – Postkartenbuch Nr. 5572974, € 10,— Postkartenbuch mit 20 verschiedenen Motiven EAN 4250454729743

Das wollte ich dir noch sagen. P.S. – das Postskriptum weist am Ende von Briefen darauf hin: „Das wollte ich dir noch sagen“. Die Abkürzung steht auch für die biblischen Psalmen, die Freude, Trost und Hoffnung schenken. Der großformatige Bildband „Ps. Die Psalmen in Bildern“ greift aus jedem der 150 Psalmen einen Vers heraus und eröffnet mit einem Foto neue Sichtweisen, ermutigt und inspiriert. Auch die 20 Motive aus dem Postkartenbuch „Ps.“ sprechen ohne große Worte „Das wollte ich dir noch sagen.“

Motive aus dem Postkartenbuch „Ps. Die Psalmen in Bildern.“


Foto: Mareike Schaaf © adeo Verlag

Motive aus dem Postkartenbuch „Grüße aus dem Paradies“

Grüße aus dem Paradies Nr. 5572975, € 10,— Postkartenbox mit 18 Postkarten und 6 verschiedenen Motiven EAN 4250454729750

Eintauchen ins Paradies. Farbenpracht entdecken. Traumhaftes erleben. Selbst die kleine Raupe, die zum filigranen Schmetterling wird, ist eine Erinnerung an die Wunder der Schöpfung und die Pracht der Natur. Manchmal braucht man diese Hinweise aufs Paradies – gerade, wenn der Alltag das Schöne überdecken möchte. Die Postkartenbox „Grüße aus dem Paradies“ ist ein Fingerzeig: Wir dürfen uns nach dem Vollkommenen sehnen, in eine verschwenderisch schöne Welt hineinträumen und in der Einzigartigkeit von Flora und Fauna den Erfinder dieser Pracht erahnen.

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Auf der Jagd nach dem Frieden DIE JAHRESLOSUNG 2019 IM VISIER In den Händen von Sebastian Hoffmann ist eine Wasserspritzpistole mehr als ein Kinder­ spielzeug. Der Kreative ist Anfang 30, frisch verheiratet und sprudelt vor Ideen. So wird die Wasserspritzpistole in Kombination mit der Friedensfahne zur Vorlage für sein neues Design-Produkt: einen Pin aus Soft-Emaille zur Jahreslosung 2019 „Suche den Frieden und jage ihm nach“ aus Psalm 34.

Wie kamst du auf die Idee, eine Anstecknadel zur Jahreslosung zu designen?

Der Pin ist ein selbstinitiiertes Projekt, mit dem ich Mitte 2017 begonnen habe. Ich wollte ein Motiv zur Jahreslosung gestalten und dabei nicht „noch einer mit einer Postkarte“ sein. Es entwickelte sich die Idee, mit Weich-Emaille zu arbeiten, mit der man unter anderem Pins gestalten kann. Ich hatte damit etwas, das einerseits sehr grafisch ist, aber eben auch ein haptisches Produkt. Etwas zum Anfassen. Die Jahreslosung 2018 war dann mein Pin-Erstlingswerk. Davon habe ich einen Probelauf von 200 Stück produzieren lassen. Was ist mit den 200 Pins passiert?

Wie passen „der Friede“ und „das Jagen“ zusammen?

Ich habe einige Ideen über mehrere Wochen mit mir herumgetragen und dabei die Gedanken laufen lassen und Assoziationen gesammelt, wie man Frieden und Nachjagen anschaulich machen kann. Erst lag der Fokus nicht auf dem Endprodukt, sondern

Fotos: Sebastian Hoffmann

Viele habe ich an Weihnachten verschenkt. Meine ersten Fans waren meine Eltern,

die sich die Pins direkt angesteckt haben. Außerdem wollte ich wissen, was andere davon halten, und verschenkte weitere Pins. Auch andere Designer waren begeistert und fanden sie innovativ. Das war ein wichtiges Feedback für mich und ich beschloss, auch für das kommende Jahr einen Emaille-Pin zu designen. Und jetzt habe ich auch noch die passenden Postkarten und Lesezeichen dazu und bin wohl doch „noch einer mit Postkarte“ geworden.

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ich wollte mich von den Standardideen, die sehr naheliegend sind, lösen. Zum Beispiel denkt man bei „Frieden“ sofort an die Taube. Den Gedanken hatte ich auch, aber ich bin jetzt ganz froh, dass es am Ende nicht die Taube geworden ist. Das Schöne an der Pistole, aus der eine Friedensfahne hervorschießt, ist, dass man sie hinterfragen und interpretieren kann. Warum sollte ich mir sprichwörtlich „die Pistole auf die Brust setzen“, also das Motiv anstecken?

Welche Bedeutung hat der Psalmvers für dich?

Bei der Aufforderung, dem Frieden nachzujagen, geht es nicht nur um das menschliche Zusammenleben. Es geht um meinen persönlichen Frieden. Den Frieden, den ich mit Gott haben darf. Daraus kann natürlich Frieden mit anderen Menschen folgen. Außerdem steht das „Suche den Frieden“ nicht im luftleeren Raum. Sondern es wird uns an anderer Stelle in der Bibel auch zugesagt: „Suchet, so werdet ihr finden.“ Es geht also nicht um ein blindes Herumstochern. Im Gegenteil – Friede ist greifbar.

ÜBER DEN DESIGNER Foto: Sebastian Hoffmann

Ich finde cool, dass es nicht nur ein nettes Motiv ist, sondern dass dahinter eine Bot­ schaft steckt. Für mich persönlich übernimmt der Pin auch die Funktion, dass er als kleiner „Reminder“, als Erinnerung, übers Jahr verteilt immer wieder auftaucht. Außerdem kann man darüber ins Gespräch kommen und bekommt vielleicht einen Anreiz, den Psalm in der Bibel nachzulesen.

SEBASTIAN HOFFMANN lebt und arbeitet als Kommunikationsdesigner in München. Seit 2015 ist er selbstständig mit dem Fokus auf Konzeption und Gestaltung, Markenentwicklung und Corporate Design für Unternehmen und Organisationen. Er ist aktives Mitglied der Künstlergemeinschaft DAS RAD und des Verbands CiW Christen in der

Das Interview führte Clarissa Gröschen.

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Wirtschaft. www.apluso.de


SEBASTIAN HOFFMANN

Frieden ist unser Ziel. Aus klaren Linien und poppigen Farben hat Sebastian Hoffmann ein neues und eigenständiges Zeichen geschaffen, das unseren Alltag zwischen erschreckenden Nachrichten und hoffnungsvollem Glauben widerspiegelt: Waffe und Friedensfahne im

Zentrum der Zielscheibe. Aber der Designer geht mit seinem Signet weiter: Die Friedens­ fahne ist größer und weht neben der Pistole im Wind, sie wird zum eigentlichen Ziel. Die Jagd nach Frieden wird somit greifund sichtbar.

Jahreslosung 2019 ∙ Motiv von Sebastian Hoffmann Postkarte

Kunstdruck A4

Nr. 5570535, € 4,50

Nr. 5570335, € 2,50

10er-Serie, 10,5 x 14,8 cm

Pin Set Lesezeichen

Nr. 5570735, € 10,—

Nr. 5570635, € 3,—

5er-Einheit, 5,5 x 8,5 cm

10er-Serie, 5,2 x 15,5 cm

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Jahreslosung 2019 · Konzept /Gestaltung: Sebastian Hoffmann · © 2018 by adeo, in der Gerth Medien GmbH · www.adeo-verlag.de · Nr. 5570335

Suche Frieden und

jage ihm nach!

Psalm 34,15


NEU Martin Schleske Herztöne – Das kleine Buch Nr. 835214, € 10,— Mit Schutzumschlag und Lesebändchen 9,5 x 15,4 cm · 160 Seiten ISBN 978-3-86334-214-2

Foto: Mareike Schaaf © adeo Verlag

Martin Schleske Herztöne Lauschen auf den Klang des Lebens Nr. 835076, € 22,99 Mit 16 Seiten Bildteil · 368 Seiten ISBN 978-3-86334-076-6

Hören auf die Stimme der Seele.

Foto: Donata Wenders

Das ganze Leben des Geigenbaumeisters Martin Schleske ist eine große Suche. Nach dem perfekten Klang und dem Geheimnis Gottes. Sein Buch „Herztöne“ steckt voller faszinierender Gleichnisse – so intensiv, das man oft nur einen Absatz liest und auf sich wirken lässt. „Herztöne – Das kleine Buch“ enthält viele Kerngedanken aus

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dem SPIEGEL-Bestseller „Herztöne“ zum Weiterdenken und Mitsichtragen. Bereichert werden die kraftvollen Sätze von der bisher unveröffentlichten Geschichte „Die Verhandlung“ sowie zwölf Holzschnitten von Martin Schleske. Ein wunderschönes Kleinod und eine Geschenkidee für viele Gelegenheiten.

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Foto: Tobias Kreissl

Beispielhafte Innenseite aus „Herztöne – Das kleine Buch “ Motiv: Die Tänzerin, Holzschnit t von Martin Schleske, 10,6 x 11,2 cm, 2010

MARTIN SCHLESKE Jahrgang 1965, ist Geigenbau­meister und Physikingenieur. Seine Instrumente werden mitunter von weltweit konzertierenden Solisten gespielt. Er lebt mit seiner Familie in Landsberg am Lech. www.schleske.de

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Foto: Ralf Baumgarten

Edition Andreas Felger

Auf der Suche. Das ewige Licht leuchtet, während wir uns auf die Suche nach dem Frieden machen. Andreas Felger setzt die Losung des Jahres 2019 in einem charakteristischen blauen Farbenspiel um. Bunte Striche jagen wirbelnd umher und streben vom irdischen

Dunkel in Richtung Himmel, wo Gottes Leuchten friedliche Ruhe verspricht. Hoffnungsvoll entlässt Andreas Felger den Betrachter auf seine eigene Suche nach Frieden. Sein Losungsmotiv begleitet uns ein ganzes Jahr, ohne an Strahlkraft zu verlieren.

Jahreslosung 2019 ∙ Motiv von Andreas Felger Kunstdruck 62 x 93 cm

Faltkarte mit Bildbetrachtung

Nr. 5570033, € 15,—

von Heinrich Bedford-Strohm

Postkarte Nr. 5570533, € 5,—

Nr. 5570433, € 12,—

10er-Serie, 10,5 x 14,8 cm

Kunstdruck 40 x 60 cm

10er-Serie, 10,5 x 21 cm

Nr. 5570133, € 8,—

Mit weißem Umschlag

Lesezeichen

Kunstdruck A3

Faltkarte mit Bildbetrachtung

10er-Serie, 5,2 x 15,5 cm

Nr. 5570233, € 5,—

von Heinrich Bedford-Strohm

Nr. 5570633, € 3,—

Nr. 5570933, € 6,50 Kunstdruck A4

5er-Serie, 10,5 x 21 cm

Nr. 5570333, € 2,50

Mit weißem Umschlag

CD-ROM mit Bildbetrachtung Nr. 5570832, € 13,— Mit dem Bildmotiv und einer Text- und Bildbetrachtung von Heinrich Bedford-Strohm

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.indd Alle Seiten

Engel im Licht Enlightened Angel · Ange illuminé

Andreas Felger Ohne Titel · Untitled · Intitulé 1999 Aquarell auf Papier · Watercolour on Paper · Aquarelle sur papier 27,5 x 19,5 cm © 2013 by adeo in der Gerth Medien GmbH, Asslar Verlagsgruppe Random House GmbH, München www.adeo-verlag.de

Andreas Felger Ohne Titel · Untitled · Intitulé 2007 Aquarell auf Papier · Watercolour on Paper · Aquarelle sur papier 27,5 x 18,5 cm © 2013 by adeo in der Gerth Medien GmbH, Asslar Verlagsgruppe Random House GmbH, München www.adeo-verlag.de

5572621

5572779

5572793

Andreas Felger Ohne Titel · Untitled · Intitulé

Engel des Morgensterns Angel of the Morning Star · L´Ange de l´étoile du matin

Andreas Felger Ohne Titel · Untitled · Intitulé 2014 Aquarell auf Papier · Watercolour on Paper · Aquarelle sur papier 23 x 16,5 cm © 2014 by adeo in der Gerth Medien GmbH, Asslar Verlagsgruppe Random House GmbH, München www.adeo-verlag.de

per · Aquarelle sur papier

Stern über Bethlehem Star over Bethlehem · Un étoile au-dessus de Bethlehem

Weihnachtsgeheimnis Christmas Mystery · Mystère de noël

r Intitulé

15.04.2013 12:50:45

rn mineuse

o mbH, Asslar GmbH, München g.de

Motive des Kartensets, jeweils zweimal enthalten

Andreas Felger

Weihnachten (ohne Texteinleger) Nr. 5572937, € 16,— Zehn Faltkarten (fünf Motive) im Format B6 (12 x 17 cm) Mit weißen Umschlägen in einem hochwertigen Stülpdeckelkarton EAN 4250454729378

Heilige Nacht (mit Texteinleger) Nr. 5572950, € 18,— EAN 4250454729507

Das Licht dahinter (ohne Texteinleger) Nr. 5572958, € 18,— EAN 4250454729583

Trauer und Trost (ohne Texteinleger) Nr. 5572941, € 16,— EAN 4250454729415

Diese und weitere Kunst-Faltkarten mit Motiven von Andreas Felger erhalten Sie im Buchhandel oder unter www.adeo-verlag.de.

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Motive des Kartensets, jeweils zweimal enthalten

NEU Andreas Felger

Leuchtende Engel (ohne Texteinleger) Nr. 5572977, € 18,— Zehn Faltkarten (fünf Motive) im Format B6 (12 x 17 cm) Mit weißen Umschlägen in einem hochwertigen Stülpdeckelkarton EAN 4250454729774

Engel (ohne Texteinleger) Nr. 5572929, € 16,— EAN 4250454729293

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Goldene Engel (mit Goldprägung /-druck, ohne Texteinleger) Nr. 5572951, € 18,— EAN 4250454729514

Lichtspiel (ohne Texteinleger) Nr. 5572967, € 18,— EAN 4250454729675

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mitmit chtcht spri spri . Er . Er sich sich s vor s vor GlaGla EinEin ipe. ipe. r Kne r Kne eine eine in in n sitzt n sitzt Man Man EinEin st.st. selb imim selb ss ss Stre sich Stre sich Der Der se!se! Hau Hau zuzu t auf t auf e Lus e Lus ! ! icht kein icht kein gere hab gere hab te te heu heu n: n: IchIch fürfür Man mir Man mir hathat chäft chäft Ges Ges en?en? u setz u setz h daz h daz mic mic ichich darf darf lo, tzt!tzt! lo, bese Hal bese rallrall lus:lus:Hal Pau n übe Pau n übe scho scho st ist st ist Son Son

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f) f) Kop Kop den den ttelt ttelt schü …?…? schü luslus Pau s und s und GlaGla n: n: Pau sein Man sein Man in in tieftief autaut (Sch (Sch

Jahreswechsel

Nun ist auch dieses Jahr wieder z uns vorüber, die Jahreszeite n wec Stunden werden die Glocken von Jahr einläuten. Ich liebe es, wenn läuten. Für mich bleibt in diesem Oftmals laufen mir dann auch ein ei kann sie gar nicht zurückhalt en.

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In dem Moment, wo die Glocken lä noch einmal wie ein Film vor meine

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Die Zeit, so scheint es, bleibt für e hen, und wir erleben sie – zwisc Glockenschlag – wie Vergangen he h zugleich. Wir nehmen etwas vom streifen doch das alte Jahr nicht einf ein oder einen Pullunder. Noch steht da dem wir Abschied nehmen müssen gen an Gutes und Schönes, für den a und Sorgen. Wir lassen so manches chem ab, nehmen Abschied von vie vorüber ist. 24

Innenseiten aus dem Buch

„Festzeiten“

Das Leben feiern. Christen sind Meister im Feiern. Das Kirchenjahr bietet eine Reihe wundervoller Anlässe, das Leben, Gott und Begegnungen mit anderen zu zelebrieren. Die bekanntesten Feste mit Weihnachten, Ostern oder Pfingsten, aber auch die weniger präsenten Feiertage wie Erntedank, Reformationstag oder Himmelfahrt bieten Gelegenheiten, sich immer wieder neu auf das Wesentliche zu besinnen. Andreas Kopp holt die Menschen mit seinen lebensnahen Predigten in ihrem Alltag ab und macht die Feste des Kirchenjahres erlebbar. Andreas Felgers leuchtende Aquarell-Bilder veredeln dieses Buch zu einem wertvollen Geschenk, das man gerne weitergibt.

Andreas Felger & Andreas Kopp

Festzeiten Nr. 835215, € 16,– Gebunden · Schutzumschlag 96 Seiten · durchgehend farbig ISBN 978-3-86334-215-9

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zu Ende. Monat für Monat zog an chselten sich ab, und in wenigen n den Türmen wieder ein neues n die Glocken das neue Jahr einm einen Moment die Zeit stehen. infach die Tränen herunter. Ich

äuten, läuft das vergangene Jahr em inneren Auge ab.

einen kleinen Augenblick stechen dem ersten und letzten heit, Gegenwart und Zukunft alten mit ins neue Jahr. Wir nfach so ab wie eine Jeanshose as Vergangene vor Augen, von n – für den einen Erinnerunanderen Momente der Trauer zurück, schließen mit manelem, was unwiederbringlich

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39 o. T., 2012, Aquarell auf Papier, 56 x 38 cm


Der Sehnsucht folgen EIN BILDBAND ÜBER DIE SCHÖNHEIT HISTORISCHER PILGERWEGE

der sich an der schottischen Grenze entlang schlängelt, oder den Weg um den Mont-­Saint­-Michel in der Normandie, der zum UNESCO­-Welterbe zählt. Beeindruckende Fotos begleiten die ebenso informativen wie packenden Texte, die die Geschichte und die Besonderheiten der jeweiligen Route beschreiben und die Wanderlust wecken. Außerdem finden Sie zu jedem Pilgerweg auch ganz praktische Angaben zu Streckenverlauf und Länge sowie eine Liste von Internetseiten zur individuellen Planung.

Foto: Derry Brabbs

Das Pilgern erlebt seit vielen Jahren überwältigendes Interesse auf der ganzen Welt. Dieser prachtvolle Bildband folgt dem klassischen Jakobsweg sowie neun weiteren traumhaften Pilgerrouten durch ganz Europa. Egal, ob Sie sich tatsächlich auf eine Pilgerreise begeben, einfach die Welt erkunden oder auch nur in Ihrem Wohnzimmer auf Gedankenreise gehen möchten: der großformatige Bildband führt Sie über uralte historische Routen wie den Jakobsweg zwischen den alten Römerstädten Köln und Trier, den St. Cuthbert’s Way,

DERRY BRABBS gilt als einer der profi­lier­testen Fotografen Englands für Kultur- und Landschafts­aufnahmen. Mehr als zwanzig Bildbände hat er bereits mit großem Erfolg veröffentlicht. Derry Brabbs lebt in Harrogate, Yorkshire.

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Großformat und Kupferprägung

Fotos: Derry Brabbs

Derry Brabbs Pilgerwege Die schönsten historischen Routen Europas Nr. 835216, € 38,– Gebunden · Schutzumschlag · 30,5 x 25 cm 256 Seiten · durchgehend farbig ISBN 978-3-86334-216-6

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Aufnahmen aus dem Bildband „Pilgerwege“ von Derry Brabbs

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Meine Reise auf dem Camino KAI SCHEUNEMANN ÜBER SEINE ERFAHRUNGEN MIT DEM PILGERN Da stand ich also, morgens um 6:00 Uhr im nordspanischen Burgos. Die Sonne ging über den nebelverhangenen Dächern der mittelalterlichen Stadt auf, und vor mir lagen 23 unbeschriebene Tage. Keine Termine, keine Absprachen, kein Telefon, keine Mails, kein Familienalltag ... Nur 528 unverplante Stunden und 490 Kilometer durch Gottes schönen Garten.

Die erste Woche war meine „DauergrinsWoche“. Jeden Tag lief ich 25 bis 30 Kilometer durch die unvorstellbar, maßlos, ja unvernünftig-übertrieben schöne Natur. Knallrote Mohnblumen, Kornblumen, die mit dem Himmel um das schönste Blau wetteiferten. Hin und wieder ergänzt durch historische Bauten, die den Wegrand säumten. Bestimmt 500-mal am Tag habe ich „Danke“ gedacht, gesagt, geschrien! Danke, Gott, für diese geniale, verschwenderische Schöpfung. Ein Theologe sagte einmal, dass alle Religionen „unter freiem Himmel“ entstanden sind. Der Atheismus entstand erst, als die Menschen die meiste Zeit in von Menschen gebauten Konstruktionen verbrachten.

weiteren 5 bis 10 Kilometern Suche nach einer Herberge. Dann duschen, Sachen waschen und in die Sonne hängen, ein erstes Cerveza (Bier), Tagebuchschreiben, Pilgermenü genießen und gegen 22:00 Uhr schlafen. Und so sehr ich die Einsamkeit liebte, so sehr genoss ich die kleine PilgerGemeinschaft: John aus Schottland, Rachel – in Sandalen – aus England, Stella aus Korea, Allan und Francis – Vater und Sohn – aus den USA, der Agnostiker Steffen aus Dresden und Marilyn aus Arizona. Wie wichtig Gemeinschaft ist, wurde mir deutlich, als Allan mir Salbe für meine geschwollenen Füße gab und Francis mir ein paar dünne Strümpfe schenkte. Meine Lebensretter.

Bald entwickelte sich mein typischer Tagesablauf: zwischen 4:00 und 6:00 Uhr aufstehen, nach 10 Kilometern Frühstück, nach 15 Kilometern Mittagessen und nach

Doch zwischen mir und Santiago lagen noch mehr als 300 Kilometer, und eine Knochenhauentzündung am Schienbein quälte mich. Jeder Schritt tat weh. Meine „Schmerzenswoche“ nahm ihren Lauf. Da half keine Salbe, kein Tag Pause, nicht einmal fünf „Ibuprofen 800“ pro Tag. Warum tue ich mir das an? Dieser Gedanke beschlich mich. Bis ich an einem Sonntagabend Eden begegnete.

Fotos: Privat

Eden, eine Psychologin aus Brasilien, hätte eigentlich nach den ersten Tagen abbrechen müssen. Ihre Füße waren übersät mit Blasen. Doch sie mietete sich ein Fahrrad 42

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und radelte weiter. (Um eine „Compostela“ – Pilger­urkunde – zu bekommen, muss man 100 km gelaufen oder 200 km geritten oder mit dem Fahrrad gefahren sein). Sie sagte den entscheidenden Satz: „Kai, the camino is to enjoy, not to endure!“ Den Camino, seinen Lebensweg, geht man nicht, um sich durchzuquälen. Er soll uns erfreuen! Dieses Motto hatte ich angesichts der irren Schmerzen vergessen. Und dann gab mir Eden einen paradiesischen Tipp: „Gib doch deinen Rucksack ab!“ Ich? Meinen Rucksack abgeben? Auf keinen Fall! Ich bin doch nicht einer dieser „Tourigrinos“ (Pilger-Touristen), die ihren Koffer abgeben und mit kleinem Gepäck den Camino laufen. Am nächsten Morgen ging ich früh los – mit pochenden Schmerzen im Schienbein. „Der Camino soll dich erfreuen“, klang es bei jedem Schritt in meinen Ohren. Ich ging in die nächste Herberge und gab meinen Rucksack ab, beim Gepäckdienst „Jako-Trans“, der ihn bis zum nächsten Etappenziel brachte. Ich dachte: Jakobus-Transport – formerly known as Jesus. Jemand, der meine Lasten trägt! Und dann bin ich gelaufen wie ein junger Gott. Ich konnte die Welt und den Weg wieder genießen. Und plötzlich überkam es mich: Wir haben einen Gott, der uns in unfassbarer Zuneigung zugewandt ist. Ich muss meinen Rucksack nicht mehr alleine durchs Leben tragen. Meine Fehler. Meine Erfolge und Niederlagen. Die tonnenschweren Sorgen. Alles, was auf meinen Schultern lastet. Alles kann ich bei ihm ablegen – und er trägt es für mich.

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Das alles „wusste“ ich. Doch in diesen Tagen brannte es sich in mein Herz. Jeder Schritt ohne Schmerzen, jeder Kilometer genossener Natur mit leichtem Gepäck, jeder überholte Rucksackträger prägte diese Erfahrung der Gnade ein. Der einzige Preis, den ich bezahlen musste, war mein Stolz. Klar, dass ich auf meinen letzten zwei Tagesmärschen wieder den Rucksack aufsetzte. Ich wollte nicht als „Tourigrino“ in Santiago einlaufen ... Doch als ich endlich Santiago erreichte, war gerade Siesta. Und es hat keinen interessiert, dass da ein braungebrannter, fröhlicher, erfolgreicher Pelegrino mit Rucksack sein Ziel erreicht ... Umso größer die Freude, als ich meine Mitstreiter nach dem Gottesdienst in der Kathedrale in Santiago wiedersah, nachdem wir uns in der letzten Woche aus den Augen verloren hatten. So wird vielleicht das Wieder­sehen im Himmel sein. All diese schönen Erinnerungen an meinen Camino fluteten mein Gehirn, als mir mein Kollege das Buch von Derry Brabbs „Pilgerwege“ in die Hände gab. Ich blätterte durch die Seiten, sah die bezaubernden Fotos, las die aufs Pilgern lustmachenden Texte – und bekam Fernweh. Was für ein Geschenk! Pastor und Lektor Kai S. Scheunemann war 2016 auf dem berühmten Camino unterwegs.

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„Wer Vergebung verweigert, lässt sein Herz verwildern.“ Foto: Jörg Knappe

ERZBISCHOF SIMON NTAMWANA

Afrikas furchtloser Versöhner zu Gast in Deutschland. Eine Lesereise der besonders intensiven Art fand im April diesen Jahres statt: Anlässlich der Veröffentlichung von „Nur Versöhnung kann uns retten“ reiste Erzbischof Simon Ntamwana aus Burundi an, um gemeinsam mit Autorin Angela Krumpen das Buch vorzustellen. Das Ziel des Erzbischofs: Versöhnung zwischen den Opfern und Tätern des Völkermordes zu ermöglichen. In 15 Städten und bei 21 Veranstaltungen fesselten die Erzählungen aus einem der ärmsten afrikanischen Länder die zahlreichen Zuschauer.

Angela Krumpen

Nur Versöhnung kann uns retten Nr. 835186, € 18,– 224 Seiten · Mit 8 Seiten Bildteil ISBN 978-3-86334-186-2

WEITERE EMPFEHLUNGEN

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Yassir Eric

Andreas Knapp

Hass gelernt, Liebe erfahren

Die letzten Christen

Nr. 835177, € 18,—

Nr. 835118, € 17,99

224 Seiten · Mit 16 Seiten Bildteil

256 Seiten · Mit 16 Seiten Bildteil

ISBN 978-3-86334-177-0

ISBN 978-3-86334-118-3

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Foto: Anke Lö

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Foto: Tim Niedernolte

„Tim Niedernolte sieht sich nicht als Weltretter — aber als jemand, der es schafft, die Welt eines anderen für einen kurzen Moment zu erhellen.“ NEUE WESTFÄLISCHE

Eine Wunderwaffe zieht weite Kreise. Für sein Buch „Wunderwaffe Wertschätzung“ hat sich ZDF-Moderator Tim Niedernolte auf eine unterhaltsame Reise begeben, um herauszufinden, welche positiven Auswirkungen es hat, wenn wir anderen wertschätzend begegnen. Dass sein spannendes Thema direkt so weite Kreise zieht, damit hat selbst Tim Niedernolte nicht gerechnet: Neben spannenden Medienauftritten wurde er im Juni diesen Jahres für einen Gastvortrag zum Thema Wertschätzung eingeladen – an die ehrwürdige Northwestern University in Chicago. Gratulation, lieber Tim!

Tim Niedernolte

Wunderwaffe Wertschätzung Nr. 835181, € 18,— 192 Seiten · Durchgehend farbig Mit vielen Fotos ISBN 978-3-86334-181-7 Foto: Sat.1-Frühstück sfernsehen

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BUCHEMPFEHLUNGEN

„Die Botschaft ist klar und optimistisch: Egal, wie hart das Schicksal zuschlägt, egal wie hoffnungslos eine Situation auch erscheinen mag, Aufgeben ist keine Option.“ SCHWÄBISCHE ZEITUNG

Samuel Koch Rolle vorwärts

Nr. 835071, € 17,99 Gebunden · 248 Seiten · Mit 24 Seiten Bildteil ISBN 978-3-86334-071-1

„Ein sehr lesenswertes Buch für alle Kelly-Fans.“  Preussische Allgemeine Zeitung

„Ein empfehlenswertes Buch, bei dem man es nicht beim einmaligen Durchlesen belassen sollte.“   Kirche und Leben

„Ein kurzweiliges Lesevergnügen. Das handliche Buch ist ein perfektes Geschenk für alle, die geistreiche und pointiert-witzige Texte lieben.“ unterwegs

Patricia Kelly

Melanie Wolfers

Notker Wolf

Der Klang meines Lebens Nr. 835175, € 17,–

Freunde fürs Leben Nr. 835113, € 16,99

Läuft. Nr. 835116, € 10,–

376 Seiten ∙ Mit 40 Seiten Bildteil ISBN 978-3-86334-175-6

224 Seiten ISBN 978-3-86334-113-8

160 Seiten ISBN 978-3-86334-116-9

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GESCHENKIDEEN

„Dieses Buch skizziert eine wunderbare Choreo­ grafie für ein gelingendes Leben. In Freude und Schmerz ist das wahre Leben immer beziehungs­ orientiert – ein Fluss, ein Tanz. Und das war schon immer der Plan.“ BONO, SÄNGER DER BAND U2

Richard Rohr mit Mike Morrel

Der göttliche Tanz Nr. 835139, € 22,— Gebunden · Schutzumschlag · 256 Seiten ISBN 978-3-86334-139-8

„Klaus Hamburger hat für diesen leuchtenden Bildband mit den Engel-Darstellungen die Texte ausgewählt. Eine bereichernde Verbindung von Wort und Bild.“

„Bezaubernd, liebevoll und mit ganz eigenem Charme entführt die Geschichte in eine WinterWunderwelt, die zu entdecken sich lohnt.“

„Titus Müller schildert in seinem Buch sympathisch und lesenswert, was das Leben mit seinen Söhnen so einzigartig macht.“

Der Sonntag

Wege

Family

Andreas Felger Das Buch der Engel

Titus Müller

Titus Müller Das Glück hat kleine Schokofinger

Nr. 835025, € 19,99

Der Schneekristallforscher Nr. 814207, € 9,99

176 Seiten · Durchgehend farbig ISBN 978-3-86334-025-4

160 Seiten · Mit Samtprägung ISBN 978-3-942208-07-9

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Nr. 835170, € 12,– 160 Seiten ISBN 978-3-86334-170-1

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Foto: Alexander Sell

Edition Eberhard Münch

Hoffnung auf Frieden. Wie kann Frieden entstehen? Um Frieden zu finden, müssen wir das Dunkel hinter uns lassen. David, der berühmte Psalmist, weiß, wovon er spricht: „Lass ab vom Bösen und tue Gutes!“ David selbst verschonte König Saul, seinen stärksten Widersacher, als er ihn hätte

töten können. Eberhard Münch hat diesen inneren Konflikt in leuchtende Farben umgesetzt: Gott schickt seinen Geist Richtung Erde. Dort, wo er wirken kann, wird es hell. Hoffnung breitet sich aus. Und eine Zukunft des Friedens rückt in greifbare Nähe.

Jahreslosung 2019 ∙ Motiv von Eberhard Münch Kunstdruck 62 x 93 cm

Faltkarte mit Bildbetrachtung

Nr. 5570032, € 15,—

von Hans-Joachim Eckstein

Nr. 5570532, € 5,—

Nr. 5570432, € 12,—

10er-Serie, 10,5 x 14,8 cm

Kunstdruck 40 x 60 cm

10er-Serie, 10,5 x 21 cm

Nr. 5570132, € 8,—

Mit weißem Umschlag

Postkarte

Lesezeichen Nr. 5570632, € 3,—

Kunstdruck A3

Faltkarte mit Bildbetrachtung

Nr. 5570232, € 5,—

von Hans-Joachim Eckstein

Kunstdruck A4

5er-Serie, 10,5 x 21 cm

Nr. 5570332, € 2,50

Mit weißem Umschlag

Kalender im Scheckkartenformat

CD-ROM mit Bildbetrachtung

Nr. 5570732, € 3,50

Nr. 5570832, € 13,—

10er-Serie 5,4 x 8,6 cm

Mit dem Bildmotiv

10er-Serie, 5,2 x 15,5 cm

Nr. 5570932 € 6,50

und einer Text- und Bildbetrachtung von Hans-Joachim Eckstein

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Suche Frieden und jage ihm nach. Psalm 34,15

Eberhard Münch · Jahreslosung 2019 · Mischtechnik © 2017 by adeo, in der Gerth Medien GmbH, Asslar · www.adeo-verlag.de · Nr. XXXXXX


Motive des Kartensets, jeweils zweimal enthalten

Eberhard Münch

Weihnachtsleuchten Nr. 5572952, € 18,— Zehn Faltkarten (fünf Motive) im Format B6 (12 x 17 cm) Mit Einlegetexten und weißen Umschlägen in einem hochwertigen Stülpdeckelkarton EAN 4250454729521 Einlegetexte, je zweifach enthalten 1 Gesegnete Weihnachten 2 Frohes Fest 3 Fröhliche Weihnachten 4 Denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids. Lukas 2,11 5 Mache dich auf, werde Licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir. Jesaja 60,1

Engel (ohne Texteinleger) Nr. 5572968, € 18,— EAN 4250454729682

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Abschied nehmen (mit Texteinleger) Nr. 5572959, € 18,— EAN 4250454729590

Trostreich (ohne Texteinleger) Nr. 5572942, € 16,— EAN 4250454729422

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derten et und

Eberhard Münch Weihnachten Christmas • Noël Mischtechnik Mixed techniques • Technique mixte

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16.11.2011 10:57:27

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15.04.2010 12:07:59

© 2011 by adeo in der Gerth Medien GmbH, Asslar Verlagsgruppe Random House GmbH, München www.adeo-verlag.de

Diese Karte wird von behinderten Menschen von Hand gefaltet und konfektioniert.

Eberhard Münch Stern von Betlehem Star of Bethlehem • L’Etoile de Bethléem Aquarell • Watercolour • Aquarelle © 2010 by adeo in der Gerth Medien GmbH, Asslar Verlagsgruppe Random House GmbH, München www.adeo-verlag.de

Diese Karte wird von behinderten Menschen von Hand gefaltet und konfektioniert.

Eberhard Münch Licht in der Nacht Light in the Night • Lumière nocturne Aquarell • Watercolour • Aquarelle © 2010 by adeo in der Gerth Medien GmbH, Asslar Verlagsgruppe Random House GmbH, München www.adeo-verlag.de

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5572409_Stern von Bethlehem_DKoT.indd 2-3

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Motive des Kartensets, jeweils zweimal enthalten

Eberhard Münch

Heilige Nacht Nr. 5572921, € 16,—

(ohne Texteinleger) Zehn Faltkarten (fünf Motive) im Format B6 (12 x 17 cm) Mit weißen Umschlägen in einem hochwertigen Stülpdeckelkarton EAN 4250454729217

Frohes Fest (ohne Texteinleger) Nr. 5572928, € 16,— EAN 4250454729286

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Zeichen der Hoffnung (ohne Texteinleger) Nr. 5572916, € 16,— EAN 4250454729163

Aufbruch (ohne Texteinleger) Nr. 5572935, € 16,— EAN 4250454729354

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EVA JUNG

Irritation erwünscht. Ein hochgerüsteter Giftzwerg, der sein Gegenüber grimmig aufs Korn nimmt, ist sicher nicht das erste Bild, das einem zur Jahreslosung für 2019 in den Sinn kommt. Soll dieser Zwerg ein Sinnbild für Frieden sein? „Nein“, entgegnet Eva Jung. „Wir denken beim Stichwort Frieden schnell an Kriege in fernen Ländern. Und vergessen dabei zu schnell die Kleinkriege, die vor unserer Haustür ablaufen. Ich möchte mit einem kleinen Augenzwinkern dazu ermutigen,

sich selbst zu hinterfragen: Wirken wir manchmal hochgerüstet auf andere? Und wie reagieren wir auf Menschen, die uns schwer bewaffnet gegenübertreten?“ Der Sehnsucht nach Frieden in unserem Leben nachjagen. Wie kann das gelingen? Indem wir die Waffen strecken und Menschen ohne Vorbehalte begegnen. Indem wir negative Denk- und Verhaltensweisen ablegen und anderen Gutes tun. Dazu möchte Eva Jung mit ihrer außergewöhnlichen Jahreslosung anregen.

Jahreslosung 2019 ∙ Motiv von Eva Jung Poster 40 x 60 cm Nr. 5570134, € 8,—

Faltkarte Nr. 5570434, € 12,— 10er-Serie, 12 x 17 cm

Poster A3

Mit weißem Umschlag

Nr. 5570234, € 5,— Faltkarte Poster A4

Nr. 5570934, € 6,50

Nr. 5570334, € 2,50

5er-Serie, 12 x 17 cm Mit weißem Umschlag

Postkarte Nr. 5570534, € 5,— 10er-Serie, 10,5 x 14,8 cm

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Jahreslosung 2019 · Creative Direction: Eva Jung · © 2018 by adeo Verlag in der Gerth Medien GmbH · www.adeo-verlag.de · Nr. 5570234

SUCHE

FRIEDEN UNDJAGE IHM NACH PSALM 34,15


Foto: adeo Verlag

Verblüffende Aha-­Erlebnisse DESIGNERIN EVA JUNG SETZT BIBLISCHE TEXTE FRISCH IN SZENE Ungewöhnliche Perspektiven — das zeichnet die Arbeiten und die Produkte von Eva Jung aus. Auf den folgenden Seiten finden Sie einige der kreativen Leckerbissen. Und im Buchhandel

Foto: Michael Bause

und auf www.adeo-verlag.de noch viel mehr.

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Champion.

17 1. Timotheus 1,

Wertvollwort. Die Bibel 31 x Perspektivwechsel

Motivausw

© 2016 adeo Verla g

www. wertv

EAN 4250454740144

1.

Ehre un Timothe dem ew d Ruhm gehö us 1,17 re igen Kö nig, dem n Gott allein, der nie stirbt un Unsichtbaren, d der all ist, in all ein Gott e Ewigke it.

ollwo rt.de

Nr. 5574014, € 7,50 12 x 8 cm

ahl

Gänsehaut.

Psalm 147,5

147,5

lm Macht ist Psase ine eigt ß und überst ist gro rkenntnis können! Herr E er ne reifen ns ei U tig! S ir beg gewal les, was w al

Jippieh. Bingo. Bärenstark. Ein Wort steht bei Eva Jung für einen gesamten Bibelvers, denn sie bringt die Bibel gern auf den Punkt. Immer wieder entdeckt sie aussagekräftige Verse. „Herr, welche Vielfalt hast du geschaffen! In deiner Weisheit hast du sie alle gemacht. Die Erde ist voll von deinen Geschöpfen“, heißt es beispielsweise in Psalm 104. „Grandios“, findet die Kommunikationsdesignerin und setzt das Schlagwort auf die Vorderseite der Karte. Ein Wort, ein Vers. Ideal für jeden, der schnörkellose Geschenke und vielsagende Botschaften mag.

Wertvollwort. Klappkartenset Wertvollwort. Die Bibel

31 x Hoffnungsschimmer

31 x Strahlkraft

im Scheckkartenformat

Nr. 5574012, € 7,50

Nr. 5574011, € 7,50

8 x 12 cm

8,5 x 5,5 cm

EAN 4250454740120

EAN 4250454740113

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Motiv: „Einzigartig“ · Creative Direction: Eva Jung · © 2012 by adeo Verlag in der Gerth Medien GmbH · www.adeo-verlag.de · Nr. 5571003

Eva Jung

Eva Jung

Fingerabdruck. Schreibbuch blau

Einzigartig — Poster Nr. 5571003, € 10,–

Mit Bibelversen und Gummizug

Nr. 814200, € 7,99

50 x 70 cm

12 x 17 cm · 192 Seiten

EAN 4250454710031

ISBN 978-3-94220-800-0

Auch als Postkarte erhältlich: 10 Stück · Nr. 5573903, € 11,–

Einzigartig.

EAN 4250454739032

Filigrane Linien ziehen sich über die Fingerkuppe und ergeben fein säuberlich aneinandergereiht den unverwechselbaren Fingerabdruck jedes einzelnen Menschen. Sie sind die Liebeserklärung des Schöpfers, geschrieben in die Hände seiner Kinder. Im Finger­ abdruck-Motiv von Eva Jung wird dieser Liebesbrief noch besser lesbar, denn er setzt sich zusammen aus Zeilen der Bibel. Jede einzelne spricht von der Zuneigung Gottes und möchte sagen: Du bist einzigartig. Und geliebt.

5 Faltkarten mit weißen Umschlägen · 12 x 17 cm, je € 12,–

Einzigartig, blau

Einzigartig, rot

Beloved, gelb (Englisch)

Nr. 5572822

Nr. 5572801

Nr. 5572802

EAN 4250454728227

EAN 4250454728012

EAN 4250454728029

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Mensch Jesus. Postkartenbuch #2 22 ungewöhnliche Jesus-Motive

Nr. 5572970, € 11,—

Jesus, de

Jesus, der Fußgänger. r Fußgänge

r.

Er war eno rm viel unte rwegs. Die per pedes. allermeiste Immer mal Zeit wieder mit dem Boot. einmal ließ Und er sich trag en. Lukas 19,35

14,8 x 10,5 cm EAN 4250454729705

Jesus, Mensch Jesus

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jesus.de ·

Creative Directi

on: Eva Jung

· © 2017

by adeo Verlag

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Mensch Jesus

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chjesus.de

· Creative

Direction:

Eva Jung

· © 2017

by adeo

Verlag · www.

adeo-verlag

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Der Überraschende.

Motivausw

Ganz Mensch. Ganz Gott. Ganz verblüffend. So ist Jesus. Er zeigt sich in der Bibel immer wieder von einer neuen Seite. Um diese verblüffenden Seiten aufzuspüren, hat Eva Jung ungewöhnliche Perspektiven eingenommen und in Fotos festgehalten. Man muss nur genau hinsehen. Gewürzt werden die Bilder mit spritzigen Texten zu Bibelversen wie: „Jesus, der Fußgänger. – Er war enorm viel unterwegs. Die allermeiste Zeit per pedes. Immer mal wieder mit dem Boot. Und einmal ließ er sich tragen.“

Mensch Jesus. Kartenset #1

Mensch Jesus. Kartenset #2

Mensch Jesus. Kartenset #3

32 verblüffende Motivkarten

32 verblüffende Motivkarten

32 verblüffende Motivkarten

Nr. 5574006, € 7,50

Nr. 5574010, € 7,50

Nr. 5574013, € 7,50

12 x 8 cm

12 x 8 cm

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EAN 4250454740069

EAN 4250454740106

EAN 4250454740137

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Jörgen Habedank, „Kleiner Lichtsegler-Rhythmus“, 2016, Acryl + Collage / Papier, 30 x 40 cm


Licht und Bewegung EIN BESUCH IM ATELIER VON JÖRGEN HABEDANK Kann man Licht malen und ein Bild von innen her zum Leuchten bringen? Und kann man Bewegung auf eine Leinwand bannen? Jörgen Habedank stellt sich dieser Herausforderung und meistert sie voller Leidenschaft und mit großem Geschick.

Was seine Gemälde so besonders macht, ist die aufwändige und durchdachte Kombination aus Materialien, die den Originalen zugrunde liegt: dabei färbt Jörgen Habedank dünne Vliestücher ein und klebt sie collagenartig auf. Die Verbindung aus Farbe, Formen und unterschiedlichen Materialien verleiht seinen Werken die gewünschte Dynamik und gibt der Komposition eine Leuchtkraft und Tiefe, die man auch noch im Postkartenformat wahrnehmen kann.

freie Arbeiten, mal durchdringt sakrale Symbolik seine stillen Bildmeditationen. Eine Neu­entdeckung für ihn selbst sind seine „Lichtsegler“ – lichtdurchflutete, dynamische Bildkompositionen, in denen die Motive Segel, Wasser und Schiff im Mittelpunkt stehen. Da er selbst trotz seiner norddeutschen Wurzeln nicht segelt, war die Inspiration zu diesen Motiven für Jörgen Habedank eine Überraschung – und was für eine schöne!

Foto: Jörgen Habedank

Maler, Glasmaler, Wandgestalter und Zeichner – der Norddeutsche ist ein vielseitiger Künstler. Jörgen Habedank reizt die Herausforderung, seinen Werken auf immer neue Art Leuchtkraft, Tiefe und Bewegung zu verleihen. Besonders vielfältige Varianten nutzt er in der Gestaltung von groß­­formatigen Kirchenfenstern und anderen Glaskunstwerken im Architekturbereich. Doch zum Glück gibt es seine Kunst auch in kleineren Formaten, als Gemälde und Glasskulpturen. Seine „Lichtsegler“ sind als Kalender und sogar als Postkarten erhältlich.

HERZLICHE EINLADUNG „Mein Atelier ist ein Ort der Vielfalt, ein Studio für farbige Ideen: Malerei und Entwürfe für moderne Glasmalerei entstehen hier.“

Diese Tiefenwirkung entsteht jedoch nicht allein durch Technik, auch das Motiv muss stimmen. Die Bilder von Jörgen Habedank entstehen durch eine „Schau nach innen“ und wollen die Geheimnisse hinter den Dingen sichtbar machen. Mal erstellt er ganz

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Jörgen Habedank Atelierbesuch in Tornesch nach Vereinbarung: 04122 - 97 98 300 www.farbige-kunst.de

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Motive des Kartensets, jeweils zweimal enthalten

NEU Jörgen Habedank Lichtsegler Nr. 5572978, € 18,— Zehn Faltkarten (fünf Motive) im Format B6 (12 x 17 cm) Mit weißen Umschlägen in einem ­h ochwertigen Stülpdeckelkarton EAN 4250454729781

Auch als Einzelkarten erhältlich. 5 Faltkarten mit weißen Umschlägen · 12 x 17 cm, je € 12,–

Überfahrt Nr. 5572205 EAN 4250454722058

60

Lichtsegler in Orange Nr. 5572203 EAN 4250454722034

Auf zu neuen Ufern Nr. 5572201 EAN 4250454722010

Lichtsegler am Abend Nr. 5572204 EAN 4250454722041

Kleiner Lichtsegler-Rhythmus Nr. 5572202 EAN 4250454722027

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Edition Jörgen Habedank

Lichtsegler der Klarheit

Wir können die Windrichtung nicht bestimmen, aber wir können die Segel richtig setzen. Lucius Annaeus Seneca

01 1 2 3 4 6 7 8 9 11 12 13 14 16 17 18 19 21 22 23 24 26 27 28 29 31

5 10 15 20 25 30

Lass uns spüren, wie es sich anfühlt, mit Freude den Anker zu lichten und voller Abenteuerlust hinaus auf das große Meer des Lebens zu fahren.

Auf zu neuen Ufern. Warmer Schwung

Udo Schroeter

Wenn das neue Jahr beginnt, heißt es „Segel setzen“: Einen Neubeginn wagen, den Blick in die Ferne schweifen lassen, vielleicht einmal un­bekannte Ufer ansteuern? Beim Anblick der farbintensiven Bilder von Jörgen Habedank kann der Betrachter förmlich spüren, wie ihm der frische Meereswind um die Nase weht.

02 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28

Phalanx der Segler

Oft ist die Frage wichtiger als die Antwort und das Suchen wichtiger als das Finden.

Die Lichtsegler von Jörgen Habedank erinnern an Aufbruch, Weite und Neubeginn und begleiten den Betrachter mit thematisch passenden Texten von Samuel Koch, Henri Nouwen, Richard Rohr, Udo Schroeter und Martin Schleske durch das ganze Jahr.

Henri Nouwen

04 1 2 3 4 6 7 8 9 11 12 13 14 16 17 18 19 21 22 23 24 26 27 28 29

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Auf Sonnenspuren

Keine Wünsche, aber viel Hoffnung, keine großen Pläne, aber Vertrauen, kein großes Begehren, aber viel Liebe, keine Kenntnis der Zukunft, aber eine Menge Raum, den Gott füllen kann. Henri Nouwen

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NEU JÖRGEN HABEDANK Tischkalender · 16,5 x 22,5 cm

Wandkalender · 30 x 70 cm

Nr. 835201, € 10,—

Nr. 835200, € 25,—

ISBN 978-3-86334-201-2

ISBN 978-3-86334-200-5

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Unsere Kalender für 2019

UDO SCHROETER Wandkalender · 60 x 44 cm Nr. 835198, € 20,— ISBN 978-3-86334-198-5

Tischkalender · 22,5 x 16,5 cm Nr. 835199, € 13,— ISBN 978-3-86334-199-2

NICHOLAS ROEMMELT Wandkalender · 70 x 30 cm Nr. 835188, € 35,— ISBN 978-3-86334-188-6

UNENDLICH · FESSELND 5 · 2019

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Manche brauchen Jahre voller Mühe und Plage,

Die Ganzheit einer echten Wir-Beziehung ist weit mehr als nur die Summe ihrer einzelnen Teile.

um zu erkennen, dass das Hamsterrad

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gar kein Fortbewegungsmittel ist.

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Die Liebe lebt nicht von der Neuheit, Wenn sich sogar der Himmel an Deinem Leben freut, willst Du ihm da die Mitfreude verweigern?

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sondern die Neugierde und Offenheit für den

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geliebten Menschen lebt von der Liebe.

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HANS-JOACHIM ECKSTEIN MICHA PAWLITZKI Wandkalender · 49,5 x 68,5 cm Nr. 835196, € 25,– ISBN 978-3-86334-196-1

Aufstellkalender · 15,8 x 18,8 cm Nr. 835197, € 10,— ISBN 978-3-86334-197-8

MICHA PAWLITZKI Taschenkalender · 12 x 16,5 cm Nr. 835189, € 10,— ISBN 978-3-86334-189-3

Mit abgerundeten Ecken, Texten bekannter Autoren und Bildern des preisgekrönten Fotografen Micha Pawlitzki

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Familienkalender für bis zu sechs Personen

KATJA & STEFAN BRALL

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FRANCA & KLAUS NEUBURG Hand- und Wandkalender Nr. 835195, € 15,— ISBN 978-3-86334-195-4

NEU ROYNE MERCURIO Familien-Wandkalender · 30 x 46 cm Nr. 835205, € 14,99 ISBN 978-3-86334-205-0

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Für A d ve n t 2 01 9

Mit Bastelideen fü r kalte Wintertage, ungewöhnlichen R ezepten und Impulsen zum Innehalten

NEU LEUCHTTAGE Advents-Wandkalender · 22 x 30 cm Nr. 835176, € 18,— ISBN 978-3-86334-176-3 Für den Zeitraum vom 1. Dezember 2018 bis zum 6. Januar 2019

Bratapfel mal anders 360 g Mehl 1 TL Natron 250 g weiche Butter 260 g Zucker 1 TL Zuckerrübensirup 2 Eier 1 TL Zimt

Dieses Jahr ist die perfekte Gelegenheit, den Klassiker neu zu entdecken.

80 g getrocknete Apfelscheiben, kleingewürfelt 100 g gehackte getrocknete Cranberries 100 g Mandeln 50 g Zucker

Mandeln klein hacken und in einer Pfanne anrösten. 50 g Zucker hinzufügen und so lange erhitzen, bis der Zucker leicht karamellisiert. Auf ein Backpapier ausbreiten und erkalten lassen. Mehl, Natron und 1/2 TL Salz mit Zimt vermischen. Weiche Butter und Zucker mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Nacheinander Eier und Mehlmischung zügig unterrühren.

Mehr als Vorsätze, sammeln wir in den letzten Jahren besondere Momente. Auf die kann man nämlich am Ende des Jahres ohne Reue zurückschauen, mit einem Lächeln auf den Lippen und Dankbarkeit im Herzen! Und damit man sie nicht vergisst, haben wir uns angewöhnt, diese auf ausgeschnittene Sterne zu schreiben und in einer Box zu sammeln. Klar kommen da nicht alle Momente rein. Es sind vielmehr die Momente, die von innen heraus

leuchten und einfach einzigartig waren. An die wir auch in zehn Jahren noch liebevoll denken wollen. Wer mag, nimmt eine große Box und heftet die Sterne auch noch an entsprechende Bilder. Glaubt mir: Es ist wirklich bereichernd, am Ende des Jahres die Box zu öffnen und auf so viele tolle Momente zurückblicken zu dürfen!

Apfelstückchen, Cranberries und klein gehackte karamellisierte Mandeln zügig mit einem Holzlöffel unterheben. Zwetschgengroße Teighäufchen formen und auf einem Blech verteilen. Etwas flach drücken und darauf achten, genug Abstand zwischen den Cookies zu lassen, denn sie zerlaufen noch. Im Backofen bei 190° Ober-/Unterhitze ca. 10–13 Minuten backen.

Silvester – 31. 12.

18. 12.

Die passende Postkartenbox finden Sie auf Seite 9 dieses Magazins. adeo magazin • 2 | 2018

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EVA JUNG Wandkalender · 42 x 65 cm

Nr. 835194, € 20,— ISBN 978-3-86334-194-7

Psalm 116,2

Er hat ein offenes Ohr für mich; darum bete ich zu ihm, solange ich lebe.

Ich habe keine besondere Begabung, ich bin nur leidenschaftlich neugierig. Albert Einstein

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Eberhard Münch · Ohne Titel · 2017 · Mischtechnik · 51 x 51 cm © 2018 by adeo Verlag in der Gerth Medien GmbH, Asslar · www.adeo-verlag.de

Eberhard Münch · Ohne Titel · 2017 · Mischtechnik · 51 x 51 cm © 2018 by adeo Verlag in der Gerth Medien GmbH, Asslar · www.adeo-verlag.de

Edition Eberhard Münch

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Wandkalender · 43 x 46 cm

Postkartenkalender · 15,8 x 18,8 cm

Nr. 835203, € 25,— ISBN 978-3-86334-203-6

Nr. 835204, € 10,— ISBN 978-3-86334-204-3

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Alle Kalender-Innenseiten finden Sie zur Ansicht unter www.adeo-verlag.de

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Edition Andreas Felger

Wandkalender · 49,5 x 68,5 cm Nr. 835190, € 35,– ISBN 978-3-86334-190-0

Wandkalender mit Golddruck · 36 x 46 cm

Nr. 835193, € 30,– ISBN 978-3-86334-193-0

Wandkalender · 43 x 46 cm Nr. 835191, € 25,– ISBN 978-3-86334-191-6 Postkartenkalender · 15,8 x 18,8 cm Nr. 835192, € 10,– ISBN 978-3-86334-192-3

IMPRESSUM Herausgeber:

Geschäftsführer: Marco Abrahms, Ulrich Eggers

adeo Verlag • Gerth Medien GmbH

Verlagsleiter: Detlef Holtgrefe

Dillerberg 1 • 35614 Asslar

Redaktion: Ilka Walter, Clarissa Gröschen,

Tel. 0 64 43 – 68 86 • Fax 0 64 43 – 68 77

Karoline Kuhn, Stefan Rüth, Kai Scheunemann

magazin@adeo-verlag.de • www.adeo-verlag.de

Layout & Gestaltung: Mareike Schaaf


Mit freundlicher Empfehlung

adeo Verlag Dillerberg 1 • 35614 Asslar Telefon (0 64 43) 68 - 86 Telefax (0 64 43) 68 - 77 info@adeo-verlag.de www.adeo-verlag.de

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Alle Angaben Stand: September 2018. Irrtum und Preisänderungen vorbehalten. Foto Titelseite: Boris Breuer. Rückseite: Jörgen Habedank. Alle Rechte vorbehalten. Abdruck von Texten, Interviews oder Auszügen daraus nur mit vorheriger, schriftlicher Genehmigung des adeo Verlags.

Jörgen Habedank „Überfahrt“, 2015, Acryl + Collage / Papier, 30 x 40 cm


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