1. Manche Wünsche, manche Träume Text: Erich Remmers nach Dietrich Bonhoeffer (1906–1945)
Musik: Jochen Rieger
Vor-(Zwischen)spiel 9
9
9
1. wei 2. pflanz 3. wei
16
B C
F
te te te
me me, me
Räu Bäu Räu
F
9
E
me me me
che Träu che Träu le Träu
B
en ein e in
ner neu wuchs nie gen wir
ei es le
9
füh sind si gro
9
Wirk Blatt Got G
7
ver er mals bben
keit. ran. Hand.
B
le ben, gen
gehn die Zie Frucht zu ge wird ge lin
in ge le,
C
lich da tes
Am m
zu oft ne je serr Le
ren n u uns wie un ßße Zie
9
in sind und
en der grau sie Schuld an der Baum wird
20
LE
S
1. Doch 2. Oh 3. Un
man man al
P
B
sche, sche, sche,
che Wün che Wün le Wün
E
12
Gm
B
1. Man 2. Man 3. Al
F A
7/4
O
F
R
= 72
F
1. All tags müh 2. ei nem m Le 3. Früch te brin
le ben gen
B
und das denn
© 2006 Gerth Medien Musikverlag, Asslar
4
ver blas sich nie was Gott
sen ent tut,
C
B C
F C
mit fal hat
der ten Be
Zeit. kann. stand.
F
F
9
9 F Refrain F C
24
al
le Wün sche wer
den
wahr,
doch Got tes Weg ist
wun
B
E
Nicht
7
Dm
F A
bar,
was
er
ver spricht, wird
auch
er
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R
der
O
B
28
7
C
re
Sehn
sucht
wird
E
uns
(Fine)
7/4
P
Gm
S
31
ge
F ( )
stillt.
( )
„Wünsche, an die wir uns un zu sehr klammern, rauben uns leicht ht etwas etwa von dem, was wir sein sollen und können; Wünsche, die wir um der gegenwärtigen Aufgabe willen immer wieder überwinden, machen – reicher …“ 1) hen uns – umgekehrt um
5
4. Nie will ich an dir verzweifeln Text: Thomas Eger nach Dietrich Bonhoeffer (1906–1945)
= 115
Refrain Gm
Dm
an
dir
ver zwei
feln,
du, mein ein Herr He und G Gott.
17
mer wirst
du
grö
ßer
E
als
nichts von
dir
füh f
le,
das, w was mich
Am
be
droht.
B
bist
du trotz
dem
da.
21
LE
S
Und wenn ich
sein
P
Im
7/4
Dm m
R
Gm
E
13
O
B
Nie will ich
E
Vorspiel
Musik: Jochen Rieger
Cm A
Mich um ge
ben
D
dei
ne
En
gel,
Cm
7
E F
F
Hal
le
lu
B
7
( ) (Fine)
ja!
( ) © 2006 Gerth Medien Musikverlag, Asslar
10
Dm
25
7
D
Gm
Dm
ver zagt. ein Mensch,
Bei doch
dir du
ist bist
Mut, Gott.
3. Ich bin ganz schwach. 4. In mir ist Nacht.
Bei Bei
dir dir
ist ist
Kraft. Kr Licht. L
bin bin
F E
F B
B
O
E
7
D
mir bei, mich an,
wird wird
al al
les l les
gut. gut.
folgt Str. 2 folgt Refrain
3. Trägst 4. Bleibst
mich durch, bei mir,
wird wird
al al
les les
gut. gut.
folgt Str. 4 folgt Refrain
du du
R
1. stehst du 2. Nimmst du
P
30
B
E
1. Ich 2. Ich
„In mirr ist es finster, nste aber bei dir ist Licht. Ich bin einsam, sam, du d aber verlässt mich nicht. bin kleinmütig, aber bei dir ist Hilfe. Ich b unruhig, aber bei dir ist Frieden. Ich bin unr Bitterkeit, aber bei dir ist die Geduld. In mir ist B Ich verstehe versteh deine Wege nicht, aber du weißt den rechten Weg für mich.“ 3)
11
8. Geborgen im Glauben Text: Edeltraut Reeb nach Dietrich Bonhoeffer (1906–1945)
Musik: Jochen Rieger
Vor-(Zwischen)spiel Refrain
E
E
= ca. 95
bor gen n im
Glauu
ben, ge
hal
B
Ge
E G
7
stärkt
im Na N
E
F m
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ten von Gott,
ge
B
trös
Ge
B
tet durch
B
7
sein Wort.
S
bor gen im Glau ben,, ge hall
E B
su.
E G
7
E
13
ge
P
ten von Gott,
A
O
F m
R
10
(Fine) E
G
7/5
C m
LE
16
7
G m
7
( )
1. Für das, was uns er mü det, 2. Für das, was uns be küm mert, 2 ben 3. Für das, was wir durch le
( ) © 2006 Gerth Medien Musikverlag, Asslar
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uns kränkt und mut los macht, uns lähmt und sinn los scheint, und was wir nicht ver stehn,
ist ist ist
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G B
F A
C m
1.–3.: Für al le uns re Sor gen, für
E
1. uns ein Licht er schie nen, es leuch tet in der Nacht. 2. uns ein Freund ge ge ben, ein Freund, der mit uns weint. 3. Platz am Fuß des Kreu zes, lasst uns auf Je sus sehn.
7
das, was uns be wegt,
F A
A B
B
7
O
G m
gibt es ei nen Na men,
der
B
7
ü ber al lem steht.
folgt Refr.
Ge
R
22
„Ich kann nicht glauben, dass das es bei Gott auf den Tag ankommt. So darf man im Vertrauen freundliche Führung getrost etwas warten, n auf Gottes Go um später mit stärkerem m Glauben tun zu können, was man im Augenblick nur als ein lastendes Gesetz empfinden würde.“ 9)
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