www.impuls.st
WIE DIE DIGITALISIERUNG UNSER LEBEN VERÄNDERT
DABEISEIN IST DIGIT-ALLES DIE WELT VON MORGEN
AKTIV UND UNABHÄNGIG
FIKTION WIRD REALITÄT
Trendforscher Sven Gábor Jánszky im Gespräch.
Innovative Lösungen für Lebensqualität im Alter.
Science-Fiction-Erfindungen erobern den Alltag.
Foto: © Sissi Furgler Fotografie
INHALT 2/3
Burghard Kaltenbeck Geschäftsführer der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG
GERDA ROGERS FÜR UNTERNEHMEN Morgen ist heute schon gestern. Die Zukunft ist also nicht nur eine chronologische Inkonstante, sondern auch eine inhaltliche: Gerade in der Wirtschaft verändert sich der Markt laufend, was heute erfolgreich war, ist morgen oft weg vom Fenster. Seit vier Jahren wagt das Wirtschaftsressort des Landes Steiermark einmal jährlich den Zukunftsblick. Heuer steht er ganz im Zeichen der Digitalisierung. Wie verändert künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt? Wo sind die Grenzen von Augmented Reality & Co.? Wer kontrolliert die Datenkraken und wie kontrollieren sie uns? Fest steht: Bits & Bytes umfassen künftig alle unsere Lebensbereiche. Dass die Wirtschaft dabei ein Vorreiter ist, birgt neue Chancen für die Steiermark. Aber auch Nebenwirkungen, die zu diskutieren sind. Auf den folgenden Seiten deutet sich die digitale Zukunft an. Am 27. Juni 2016 ist Zukunftstag. Meine Einladung: Melden Sie sich unter http://sfg.at online an und seien Sie in der Zukunft live dabei.
2/3 |
impuls.st
DIGITAL(L) Vom Smart-TV bis zum Computer-Anwalt – die digitale Revolution
DIE WELT VON MORGEN Sven Gábor Jánszky erzählt uns, wie wir in Zukunft leben und arbeiten.
ZUKUNFTSTAG Lösungen von morgen schon heute: Virtuelle Realität, Gesten- und Sprachsteuerung.
4/5
6/7
8/9
10/11
AKTIV UND GESUND Innovative Lösungen sorgen für mehr Lebens qualität und Unabhängigkeit im Alter.
IM HANDUMDREHEN Wie die tägliche Zeiterfassung spielerisch einfach gelingt.
AUF WACHSTUMSKURS Steirische Unternehmen investieren in Großprojekte und Arbeitsplätze, die SFG fördert.
12/13
14/15
HIGHTECH-STEIERMARK Unsichtbares Licht und erneuerbare Energie als Gesamtlösung.
IMPRESSUM MEDIENINHABER, HERAUSGEBER: Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft m.b.H. | Nikolaiplatz 2 | 8020 Graz | E-Mail: marketing@sfg.at | Internet: sfg.at VERLEGER: Medienagentur inSELL, Stefan Chibici-Revneanu, Humboldtstraße 21, 8010 Graz, Tel.: 0316/93 12 06, office@in-sell.at; VERKAUF: Jasmin Knebl, 0316/93 12 06 - 40, jasmin.knebl@in-sell.at; REDAKTION: Katharina Enzinger, Claudia Stoiser, Viktoria Schichl, Gerald Berger, Gernot Zenz; LAYOUT & GRAFIK: Medienagentur inSELL, grafik@in-sell.at. Fotos Titelseite: © Rawpixel.com - Fotolia.com, © ninog - Fotolia.com;
Mit der umfassenden Digitalisierung wird die Welt neu erschaffen.
Die Digitalisierung macht vor keinem Lebensbereich halt und verändert unsere Welt so rasch wie keine andere technische Revolution. Die meisten Zehnjährigen sind heute am Computer fitter als viele 40-Jährige. Smarte Fernseher kennen unsere Sehgewohnheiten und empfehlen uns automatisch Filme und Serien. Moderne Autos sind in der Lage, auch ohne Fahrer unfall frei ans Ziel zu kommen. Das ist die eine Seite der Digitalisierung.
INTELLIGENZ? In der US-Anwaltskanzlei BakerHostetler arbeitet Mr. Ross und vertritt Klienten vor Gericht. Ross ist ein Computer. Noch dieses Jahr kommt die erste serienmäßig produzierte smarte Sex-Puppe auf den Markt: Für 7.000 US-Dollar wird
man mit „Sexy Roxxxy“ flirten und noch mehr können. Das ist die andere Seite der Digitalisierung.
VERNETZT Fest steht: Seit der Computer Anfang der 1990er Jahre massentauglich wurde, übernimmt er immer mehr Funktionen in unserem Alltag. Die aktuelle Entwicklung der Digitalisierung sieht eine immer engere Vernetzung zwischen Mensch, Produkt und Maschine vor. Wer joggt, lässt seinen Puls vom Smartphone überwachen, das wiederum alle Leistungsdaten gleich mit Freunden in den sozialen Netzwerken teilt. Und uns morgen
SMART STYRIA Die Steiermark ist eine Vorreiter-Region der digitalen Wirtschaft, beispielsweise in den Bereichen Logistik, Mobility oder Medizintechnik. So hat eine obersteirische Firma einen 3-D-Drucker entwickelt, mit dem Körperteile, z. B. Knochen, bald während (!) einer Operation dreidimensional gedruckt und reimplantiert werden können …
Foto: Virtual connection
ALLES DIGI … ODER WAS?
daran erinnert, dass es wieder Zeit für ein bisschen Bewegung wäre. In der Wirtschaft hat die Digitalisierung eine neue Gründerzeit eingeläutet: Allein in diesem Sektor wächst EU-weit ein jährlicher Zusatzmarkt von 110 Milliarden Euro, laufend entstehen neue Jobs, für die es noch nicht einmal geeignete Ausbildungen gibt. In der Industrie 4.0 kommunizieren mittlerweile Maschinen untereinander und machen die Produktion schneller und effizienter. Menschen mit Zimmer, Küche, Kabinett werden zu Hoteliers – dank Buchungsplattformen wie Airbnb, die Privatquartieranbieter weltweit vernetzt.
INTERVIEW
Sven Gábor Jánszky, Trendforscher und KeynoteSpeaker beim Zukunftstag 2016, über Innovation, künstliche Intelligenz und Küchenrollen.
Herr Jánszky, wie erforscht man Trends? Sven Gábor Jánszky: Im Wesentlichen durch unzählige Interviews mit Innovationschefs, Technologieentwicklern und anderen Entscheidern in allen möglichen Bereichen. In unserem Fall vor allem in der Wirtschaft. In den letzten 15 Jahren haben wir ein Netzwerk von etwa 1.500 Experten weltweit aufgebaut. Die wissenschaftliche Analyse dieser Interviews lassen dann gewisse Tendenzen sichtbar werden. Also, wenn möglichst viele etwas Ähnliches erwarten, wird das ein Trend? Jánszky: So einfach ist es nicht. Da
ZUR PERSON Sven Gábor Jánszky, geb. 1973 in Frankenberg (D), ist Trendforscher, Buchautor, Journalist und Referent. Er ist Leiter des 2b AHEAD ThinkTank und lehrt an der Karlshochschule International University in Karlsruhe.
4/5 |
impuls.st
gibt es viele Blockaden zu überwinden. Ein Beispiel ist die Spracherkennung. Die wurde schon lange vor dem Markteintritt von Apples Siri entwickelt. Das Ecosystem, also Kompenenten wie das Marktumfeld, muss aber passen. Nur weil eine Technik funktioniert, muss das nicht heißen, dass auch der Markt dafür reif ist. Von welchen Zeiträumen sprechen wir da? Werden solche Entwicklungen nicht immer schnelllebiger? Jánszky: Früher erstellten die Zukunftsforscher Prognosen über die nächsten 20 bis 30 Jahre. Heute über maximal zehn Jahre. Viele Entwicklungen treten auch schon viel früher ein. Am Anfang meiner Karriere arbeiteten wir für die Musikindustrie und prognostizierten das Ende des klassischen Tonträgerverkaufs. Strea ming war damals noch Zukunftsmusik. Wir nannten es das Wasserhahn-Prinzip. Musik wird einfach wie Wasser aus dem Hahn entnommen, wenn man sie haben will. Unsere prognostizierte Halbierung von Umsatz und Mitarbeitern in der Musikindustrie kam dann wesentlich schneller als erwartet. Wie wirkt sich diese Schnelllebigkeit auf Ihre Branche aus? Jánszky: Sie macht unsere Arbeit he-
„Irgendwann zwischen 2050 und 2090 wird die künstliche Intelligenz die des Menschen übertreffen.“ Sven Gábor Jánszky, Trendforscher
rausfordernder, kann aber auch eine Chance sein. Je unprognostizierbarer die Zukunft, desto mehr Prognosen braucht man. Wobei es nicht nur um die Studien geht. Genauso wichtig ist die Frage, was man aus den Erkenntnissen macht. Für unsere Arbeit ist die Studie nur Basis für das Consulting und Coaching unserer Kunden. Studien kann man auch googeln. Die richtige Interpretation und Reaktion darauf sind das Entscheidende. Wie innovativ sind die Entscheider in der Wirtschaft? In der Regel eher uninnovativ. Bis zu dem Zeitpunkt, wo der Umsatz zurückgeht. Dann sind sie offen für Neues. Besser wäre es natürlich, wenn Innovation im Unternehmen permanent passiert. Und wie geht Innovation im Unternehmen? Jánszky: Automatismen im Kopf durchbrechen. Bisherige Patentrezepte und Erfahrungen ausblenden. Einen geschützten Bereich innerhalb des Unternehmens schaffen, in dem die üblichen Regeln, etwa Hierarchie oder Bürokratie, nicht gelten. Quasi ein Start-up im Unternehmen gründen. Und das so konsequent, dass dessen Mitarbeiter für ihr Feierabendbier sogar in eine andere Kneipe gehen.
Fotos: © 2b AHEAD ThinkTank; Jorj Konstantinov
MEHR VERTRAUEN IN DIE TECHNIK
Und dann lasse ich mein Unternehmen von diesem Start-up angreifen. Wie werden wir im Jahr 2025 leben bzw. arbeiten? Jánszky: Die Rechenleistung heutiger Supercomputer werden wir als Smartphone in der Hosentasche haben. Die Menge an Informationen und deren Bereitstellungsmöglichkeiten werden sich vervielfachen. Hologramme, Datenbrillen oder Projektionen ins Sichtfeld – die Informationsebenen vervielfachen sich, alles zwischen Display und Auge wird bespielbarer Raum.
Ampelsystem. Gelb beim bisherigen, Grün beim besseren Produkt. Diese Art der Informationsbereitstellung wird sich durch den ganzen Lebensund Arbeitsbereich ziehen. Und welche Auswirkungen sollen diese technischen Entwicklungen haben? Jánszky: Zurück zum Beispiel: Natürlich können Sie die Empfehlung ignorieren und zur alten Küchenrolle greifen. Dann kommen Sie zu den Lebensmitteln und Ihr Smartphone sagt Ihnen, welches Nahrungsmittel aufgrund seiner Inhaltsstoffe und Ihrer
sein. Unser Wissen vervielfacht sich in immer kürzeren Abständen. Niemand kann sich all diese Informationen merken oder verarbeiten. Umso wichtiger wird das Hinterfragen von Informationen sein. Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass irgendwann zwischen 2050 und 2090 die künstliche Intelligenz die des Menschen übertreffen wird. Welche Auswirkungen hat das auf die Wirtschaft? Jánszky: In den nächsten 20 bis 30 Jahren wird es, entsprechende Ausbildung Sven Gábor Jánszky sieht Zukunftsforschung als Basis für erfolgreiche Innovationen in der Wirtschaft
Was bringt uns das im täglichen Leben? Jánszky: Ein Beispiel: Sie gehen in den Supermarkt und nehmen eine Küchenrolle, die Sie immer kaufen. Anhand der Produktdaten und Ihrer Nutzungsgewohnheiten kann Ihnen Ihr Smartphone genau sagen, ob diese oder eine andere Küchenrolle besser für Sie geeignet ist, etwa durch ein
Körperwerte das Beste für Sie ist, und Sie beginnen nachzudenken. Irgendwann wird Ihr Verhalten durch die Technik gesteuert. Die Folge ist, dass wir bald der Technik mehr vertrauen als den Menschen. Klingt ein bisschen unheimlich. Jánszky: Deshalb wird das bloße Wissen nicht mehr so von Bedeutung
vorausgesetzt, Vollbeschäftigung geben. Die Babyboom-Generation geht in Pension, und der Nachwuchs fehlt. Wie es danach weitergeht, ist noch unklar. Je nachdem, wann die künstliche Intelligenz die menschliche in der Arbeit ersetzen kann. Dann wird man sich neue Erwerbsmodelle, etwa das bedingungslose Grundeinkommen, überlegen müssen.
AKTIV UND GESUND DURCHS LEBEN EMMA zieht bei Oma ein. Sie erinnert sie an die Medikamenteneinnahme, an eingeschaltete Herdplatten, Terminvereinbarungen mit der Hauskrankenpflege oder animiert sie zu Spaziergängen. EMMA ist ein Sys-
tem rund um einen menschenähnlichen Avatar und steht für aktives und altersgerechtes Leben mit Komfort und Sicherheit. Zukunftsmusik? Mitnichten. Die Lebenserwartung steigt. Höhere Gesundheitsausgaben, teure Pflege oder ein künftig unleistbares Sozialsystem: innovative Lösungen gegen Negativschlagzeilen. „Active and Assisted Living & Aging Programme, kurz AAL, sind speziell abgestimmte Prozesse und intelligente Technologien, die die Lebensqualität älterer Menschen steigern und ein längeres selbstbestimmtes Leben ermöglichen“, ist Johann Harer, Geschäftsführer des steirischen Humantechnologie-Clusters, überzeugt. Die Steiermark will sich im Feld „Healthy Aging“ zur europäischen Vorzeigeregion entwickeln. Die Grazer Softwareschmiede exthex/e-nnovation smart solutions beschäftigt sich – auch im Rahmen von EU-Forschungsprojekten – seit Jahren mit der Entwicklung
Unterstützung von EMMA: einfach und intuitiv.
6/7 |
impuls.st
Smartphone, Tablet oder Fernseher sind die wichtigsten Bausteine.
intelligenter Systeme, die die immer größer werdende Gruppe älterer Menschen darin unterstützen sollen, möglichst lange und selbstbestimmt in vertrauter Umgebung zu leben. EMMA ist eine innovative Lösung für ein „Smart Home“ der Zukunft, das Services aus unterschiedlichen Lebensbereichen vernetzt, in das auch die eine oder andere Automation des Gebäudes integriert werden kann – von der automatischen Öffnung der Haustüre bis zum intelligenten Kühlschrank.
PERSÖNLICHER BEDARF Das System ist modular aufgebaut – Anzahl und Art der Funktionen werden auf die jeweiligen Nutzer abgestimmt. Integriert ist auch ein eigens entwickeltes Sturzerkennungsmodul. Kontakt mit Freunden und Angehörigen kann über Videokonferenzen gehalten werden. Installation und Anwendung von EMMA sind denkbar einfach und intuitiv. Die Entwicklung erfolgte in engem Austausch mit älteren Menschen, die das System bereits anwenden. Die nächste Stufe ist die Einbindung lokaler Dienstleister. Exthex-Geschäftsführer Oliver Bernecker sucht noch nach Partnern: „Wir sind gerade dabei, ein Netzwerk aufzubauen, um unseren Nutzern optimales regionales Service bieten zu können.“ Übrigens: Für EMMA gab es kürzlich den eAward 2016.
Fotos: Thinkstock - GeorgeRudy; exthex/e-nnovation (2)
Intelligente Technologie sichert Lebensqualität und Unabhängigkeit im Alter
Vor einigen Jahren noch Science-Ficton, heute schon ganz normal - Tablets oder 3-D-Drucker sind
SCIENCE-FICTION WIRD REALITÄT Erfindungen inspiriert von Science-Fiction. Wie Ideen aus Star Trek & Co. unseren Alltag prägen. Kaum ein Genre regt die menschliche Fantasie so an wie Science-Fiction. Kein Wunder also, dass Ideen, die ihren Ausgangspunkt in Büchern oder auf der Leinwand hatten, heute wie selbstverständlich zu unserem Leben gehören.
TABLET & HANDY Lange vor dem Siegeszug von Apple & Co. waren etwa Tablets bereits 1968 in Stanley Kubricks Film 2001: Odyssee im Weltraum zu sehen. Der Communicator aus der Star Trek Originalserie mutet im Vergleich zu un-
seren heutigen Smartphones schon fast antiquiert an – hat die Entwicklung von Mobiltelefonen aber dennoch um Jahre vorweggenommen.
MINORITY REPORT Philip K. Dick prophezeite in der vor rund 60 Jahren erschienen Kurzgeschichte Minority Report (verfilmt 2002) eine Welt, in der Verbrechen genau vorhergesagt werden können. Heute befindet sich in Los Angeles bereits ein System im Testbetrieb, das vorhersagen kann, dass innerhalb von 200
Quadratmetern ein ganz bestimmtes Verbrechen geschehen wird. Zum Teil ebenfalls bereits Realität: Der Replikator aus Star Trek, der mittels Sprachsteuerung jedes beliebige Menü zaubert. So gibt es heute bereits Foodprinter – 3-D-Drucker für Essen, die etwa Nudeln, Zuckerl oder Schokolade in jeder beliebigen Form drucken können und deren Einsatz schon in Restaurants getestet wird.
AUTONOMES FAHREN Bereits 1927 wurde in Fritz Langs Meisterwerk Metropolis das erste Mal videotelefoniert – lange vor Skype, Facetime & Co. Autonomes Fahren wiederum kennen wir spätestens seit Knight Rider in den 80ern, als K.I.T.T. nicht nur das Auto selbst lenkte, sondern Michael Knight auch alle sinnigen und unsinnigen Fragen beantwortete – Siri lässt grüßen.
Fotos: Paramount Pictures; MGM; Rawpixel.com - Fotolia.com; © AA+W - Fotolia.com
nur zwei Beispiele von Technologien, die die Leinwand bereits lange vor ihrer Zeit eroberten.
VIRTUELLE REALITÄTEN ty-Anwendungen präsentieren. Zusätzlich werden wir unseren STEVE vorstellen, ein virtuelles Panoramafernrohr“, verrät Stefan Mooslechner, CEO der CodeFlügel GmbH.
Virtuell in weit entfernte Länder reisen oder Häuser digital direkt vom Plan weg besichtigen – mit Augmented- und Virtual-Reality-Anwendungen kein Problem. Wie diese Technologien genutzt werden
können und welche Möglichkeiten sie bieten, zeigt das Grazer Unternehmen CodeFlügel im Rahmen der Zukunftslabors am Zukunftstag. „Wir werden die ganze Bandbreite von Augmented- und Virtual-Reali-
Mit seinen Entwicklungen will das Unternehmen die On- und Offline-Welt bestmöglich miteinander verknüpfen und durch den Einsatz neuester Technologien für einen Wow-Effekt sorgen. Beispiele dafür sind etwa Kataloge, die sich mittels Augmented Reality in einen Shop verwandeln, oder völlig neue Präsentationsmöglichkeiten wie ein „Markisenviewer“ (Bild links), der das Produkt bereits vorab virtuell ans Fenster zaubert.
erfolgreich selbstständig als
FRANCHISEPARTNER Wir bieten
• eine weltweit erfolgreiche und bewährte Geschäftsidee • Aufbau einer Existenz, gute Verdienstmöglichkeiten • ein internationales Netzwerk mit 345 Partnern weltweit, 65 davon in Deutschland und 3 in Österreich • Unterstützung beim Geschäftsaufbau und laufende Betreuung
Wir erwarten
• unternehmerisches und partnerschaftliches Denken und Handeln • hohe Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit • Erfahrung im Umgang mit Mitarbeitern • Vertriebsbereitschaft und regionale Vernetzung
Wohlfühlen in Bad Radkersburg ührer für mobilen Pirtek ist weltweit Marktf ice. Zum Aufbau von Centern 24h-HydraulikschlauchServ tner. Klagenfurt suchen wir Par in Graz, Wels, Salzburg und Pirtek Austria GmbH Tel. +49 221 94544 0 partner@pirtek.at www.pirtek.at
8/9 |
impuls.st
P_Anzeige_Stellenausschreibung_86x127_4c_RZ_final.indd 1
3 Tage / 2 Nächte inkl. Verwöhnhalbpension, hauseigener Thermal- und Entspannungsbereich mit 2 Pools, u.v.m. bereits ab € 162,- pro Person im DZ-Historik
Kaiser von Österreich - Historik- und Thermalhotel Bad Radkersburg • Tel.: 0 34 76/40 750 • office@kaiservon.at • www.kaiservon.at
25.05.16 15:28
Foto: © CodeFlügel
DIGITAL TRIFFT ANALOG
HÄNDE FREI UND DIE ZUKUNFT BEGREIFEN Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten in einer riesigen, lauten Fabrikshalle, haben alle Hände voll zu tun und müssten auch noch Maschinen steuern, Anweisungen erteilen und verschiedenste Vorgänge in der Halle kontrollieren. Und jetzt stellen Sie sich weiter vor, Sie müssten dafür nicht von einer Maschine oder einem Bildschirm zum nächsten laufen, in der lauten Halle nicht ins Telefon oder ins Ohr des Kollegen brüllen, könnten ganz nebenbei mit einfachen Handbewegungen Kon trolllisten bearbeiten und bräuchten sich nicht einmal vom Fleck bewegen. Der vom Grazer Forschungszentrum Know-Center entwickelte „Smart Glove“ ermöglicht genau
das. „Dieser Handschuh ist mit verschiedenen Sensoren ausgerüstet“, erklärt Entwickler Jörg Simon. „So kann er jede Handbewegung erfassen und richtig interpretieren.“ Einfache Handzeichen ersetzen Telefonat, Bildschirmarbeit oder Maschinenbedienung. Flexsensoren registrieren Bewegungen der Finger, Rotationssensoren erfassen Kreisbewegungen der Hand, Drucksensoren an den Fingerkuppen interpretieren Tippbewegungen und so weiter. Sogar einen Kompass hat der smarte Handschuh. So ist er ein echtes Kommunikationsmittel. Daumen hoch könnte etwa „ja“ heißen, Daumen hinunter „nein“, hochheben und ausstrecken der Hand
Das Sprachsteuerungs-Tool des Know-Center ist leicht zu programmieren, lernfähig und versteht verschiedene Sprachen – und kann am Zukunftstag der Steirischen Wirtschaft ausprobiert werden.
Der „Smart Glove“ ermöglicht Mensch-Maschinen-Kommunikation mit einfacher Handbewegung.
„stopp“. So „dirigiert“ der Mensch die Maschine.
ALLES AM OHR Fast jeder kennt Siri. Die intelligente Sprachsteuerung wäre auch in der Arbeit nützlich. Das Problem: „Solche Sprachsteuerungen funktionieren deshalb so gut, weil jede Anfrage in die Cloud gesendet und dort mithilfe von Millionen Daten verarbeitet wird“, erklärt Hermann Stern vom Know-Center. „Ohne diese Cloud sinkt die Genauigkeit extrem. Die Anbindung daran ist aber für Unternehmen aus Sicherheitsgründen keine Option.“ Also hat man mit einem Partner aus der Industrie ein eigenes Service entwickelt. Es ist ein Offline-Sprachsteuerungstool, speziell für das Unternehmen. Das Handling ist einfach: App auf das Smartphone des Mitarbeiters laden, Kopfhörer anstecken und los. Tests bei der Kommissionierung waren erfolgreich. Das System sagt dem Mitarbeiter, welches Teil zu holen ist, wo es zu finden ist und was damit gemacht werden soll. Ist der Auftrag erledigt, bestätigt das der Mitarbeiter mit einem Kommando und das System gibt ihm den nächsten Schritt vor. Vorteile: der Mitarbeiter hat die Hände frei, weniger Verwaltungsarbeiten – etwa Listen führen –, und es kann nichts übersehen werden.
Fotos: © Know Center (2)
Der Zukunftstag zeigt die neue Kommunikation von Mensch und Maschine für die Produktion von morgen.
DER GROSSE PREIS DES NEUEN Sensoren, mit denen sich das Smartphone berührungslos steuern lässt, oder Folien, die LED-Licht blendfrei gestalten – das sind nur zwei Innovationen, die sich zuletzt beim Fast Forward Award, dem offiziellen Wirtschaftspreis des Landes Steiermark, durchgesetzt haben. Dieser Tage ist die 20. Auflage dieses renommiertesten Innovationspreises in Österreich gestartet, und das Teilnehmerfeld ist so groß wie nie: 151 Einreichungen sind auf den Schreibtischen der Steirischen Wirtschaftsförderung gelandet, insbesondere die Kategorie „Kleinstunternehmen“ verspricht einen heißen Ritt: Die Unternehmen mit weniger als 10 MitarbeiterInnen zeigen sich als Innovations-Hotspot und haben gleich 56 Projekte ins Rennen geschickt.
GROSSER PREIS „Wir wissen, dass gerade die kleinsten Betriebe ihre Marktnischen mit neuen Produkten und Dienstleistungen
10/11 |
impuls.st
suchen – ganz ohne große F&E-Abteilung. Sie überwinden jeden Tag mit Leidenschaft die Grenzen des Machbaren“, freut sich Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann über den Boom. In den kommenden Wochen werden alle Einreichungen von einem unabhängigen Institut geprüft und bewertet, die Top-5 in jeder Kategorie schaffen es in die nächste Wettbewerbsrunde.
MITWÄHLEN Und da hat jedermann ein Wörtchen mitzureden: „Anfang Juli startet das Online-Voting, die Projekte mit den meisten Klicks kommen ins Finale“, erklärt SFG-Geschäftsführer Burg hard Kaltenbeck, der mit seinem
Das Wirtschaftsressort zeichnet neue Produkte mit dem Fast Forward Award aus.
Team den Fast Forward Award abwickelt. Die Letztentscheidung über die Gewinner liegt dann in Händen einer Experten-Jury, die am Tag des Finales aus den drei Finalisten in jeder Kategorie den Sieger kürt.
LATE NIGHT Das Finale selbst steigt heuer am 14. September in der Grazer Stadthalle, neben den spannenden Innovationen verspricht auch das Programm ein Hit zu werden: Die erste „Forward Late Night“ präsentiert die Projekte in unterhaltsamer Weise und stellt die Gewinner ins Rampenlicht.
Fotos: © Fotoatelier Robert Frankl; Illustration: Heike Prates
Innovation hat in der Steiermark ihren Preis: den Fast Forward Award. 151 Projekte sind im Rennen.
Achteck: Die einfache und intuitive Hardware erleichtert die Zeiterfassung.
ZEITERFASSUNG LEICHT GEMACHT
Fotos: Timeular (2)
Die täglich für Zeiterfassung aufgebrachte Zeit ist kostbar. Mit ZEI° wird die Sache nun spielerisch einfach. Arbeitszeiterfassung ist ein notwendiges Übel und raubt wertvolle Arbeitszeit. Das kann sich ab nun ändern: Zeiterfassung wird kinderleicht. Die Idee ist so genial wie praktisch: Die acht Seiten von ZEI° – einem Designobjekt, das sich drahtlos mit einer Zeiterfassungs-Software synchronisiert – werden mit den aktuellen Projekten und Tätigkeiten beschrieben, die Zeiterfassung startet, sobald die gewünschte Seite oben liegt. Eine einfache und verständliche Benutzeroberfläche am Computer
macht die Zuweisung und Daten erfassung spielend einfach. Für unterwegs gibt es eine App. Auch der lästige Datentransfer fällt weg: ZEI° synchronisiert sich mit vielen bewährten Projektmanagementund Zeiterfassungssystemen.
ENORMES INTERESSE Obwohl noch nicht auf dem Markt, ist das Interesse enorm. „Da wir derzeit noch nicht in Produktion sind, können wir nicht liefern. Wir haben mehr als
4.500 InteressentInnen, die darauf warten, benachrichtigt zu werden, sobald es losgeht. Zudem konnten wir bereits fünf große Zeiterfassungshersteller mit an Bord holen, die uns bei der Crowdfunding-Kampagne beim Marketing unterstützen“, so Manuel Bruschi, Mitgründer der Grazer Hardwareschmiede Timeular, die das neue Tool in Kürze auf den Markt bringen wird. Die Entwicklung von ZEI° wurde im Rahmen der Aktion „Ideen!Reich“ der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG gefördert.
Internationales Design, regional gefertigt.
122 Einzelveranstaltungen mit 84 Programmpartnern: Das ist die Bilanz des achten Grazer Designmonats. 34 Shops nahmen alleine am Format „Design in the City“ teil. Mit der „Design Battle“ bei
der Tischlerei Prödl in Kirchberg/ Raab, der Ausstellung SLOW in Schloss Hollenegg und dem „Bauernmarkt neu gedacht“ in Weiz gab es auch wieder Schwerpunkte in den Regionen.
OEKOPARK HARTBERG
Innovativ und zukunftsträchtig zeigte sich die vorgestellte „Open Desk“-Serie: Hier wird eine Fertigungsdatei eines Designers online verschickt. Die Einzelteile des gewünschten Möbelstückes können aus einer genormten Holzplatte weltweit mittels einer speziellen Fräsmaschine vom lokalen Produzenten ausgeschnitten und zusammengebaut werden. Die Tischlerei Gross in Weinberg bei Fehring ist die erste Tischlerei in Österreich, die Partner in diesem Netzwerk ist. Bei der Ausstellung SELECTED in der designHalle in Graz wurden Stücke von 47 Labels aus 15 Nationen gezeigt. Die Kreativwirtschaft zählt in der Steiermark rund 4.000 Unternehmen mit rund 14.000 Mitarbeitern und erzielt einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro.
3 TAGE DANCE CAMP INKL. MITTAGESSEN, GETRÄNKEN (TAGSÜBER), OBST & MÜSLI PAUSEN SCHON AB 169 € p.P.
impuls 20,- € sparen*
Geht in die nächste Ausbaustufe – Jetzt mitplanen! Sie haben eine gute Unternehmensidee für umweltrelevante Produktionen oder Dienstleistungen?
Mit dem Kennwort
Optimaler Standort für Büro, Produktion oder Vertrieb Attraktives Umfeld: österreichweit einzigartige Symbiose aus Gewerbe-, Forschungs- und Erlebnispark Einheitlicher Branchenmix im Sinne des Gesamtkonzeptes
*bei Anmeldung vom 10. - 30.06.2016
SUMMER CAMP HIP HOP // DANCEHALL BREAKDANCE // JAZZ UVM.
CO ²l neutra Tel. +43(0)664 / 261 9 009 cad@stadtwerke-hartberg.at
Infobroschüre: Tel. 03332/62250-0
www.oekopark.at
oekopark Errichtungs GmbH Am Ökopark 10, 8230 Hartberg
12/13 |
impuls.st
23.- 25. JULI 2016
Foto: Rory Gardiner 2013
DESIGNMÖBEL „ON DEMAND“
Ob Tischlerei, Fahrzeug-, Werkzeug-, oder Pharma
STEIERMARK AUF WACHSTUMSKURS 50 Millionen SFG-Förderung für mittlere und große Projekte, neue Arbeitsplätze entstehen. Im Wettbewerb der europäischen Regionen nimmt die Steiermark seit Jahren einen Spitzenplatz ein. Innerhalb Österreichs sind die Steirer mit ihrer F&E-Quote – aktuell 4,8 Prozent – unangefochtene Spitzenreiter. Innovativ und investitionsfreudig zeigen sich die steirischen Firmen: Insgesamt wurden und werden von den steirischen mittleren und größeren Unternehmen aktuell rund 1.300 Millionen Euro investiert. Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG fördert und unterstützt diese Projekte, die zumeist eine Investitionssumme von mehr als einer Mil-
lion Euro übersteigen, mit gesamt rund 50 Millionen Euro. Mit den Investitionen sollen rund 3.500 Arbeitsplätze neu geschaffen und viele weitere gesichert werden.
STANDORTSICHERUNG Die Millionen-Investitionen sind über das ganze Land verteilt: Pankl Drivetrain Systems plant den Ausbau des Standorts Kapfenberg. Beim Autozulieferer Georg Fischer in Altenmarkt/St. Gallen, Spezialist bei Gussteilen aus Aluminium- und Magnesiumdruckguss, wird eine
neue Produktionshalle geplant und gebaut. Auch ZETA Biopharma investierte in Lieboch in eine neue Produktionshalle und eine neue Produktlinie. Die Eibiswalder Firma Fuchshofer Präzisionstechnik, spezialisiert auf Dreh- und Frästechnik, plant bis 2017 die Erweiterung des Produktionsspektrums durch neue Anlagen und eine erweiterte Produktionsfläche. Die Tischlerei Prödl in Kirchberg an der Raab mit derzeit 46 Mitarbeitern hat sich von einem traditionellen Handwerksbetrieb zu einem Gestaltungsunternehmen mit hoher Designkompetenz entwickelt. Prödl arbeitet gerade daran, eine neue Produktionslinie aufzubauen. Dieser Wachstumsschritt soll auch weitere Arbeitsplätze bringen. „Die Steiermark kann mit ihrem intelligenten Wandel Vorbild für andere europäische Regionen sein“, freut sich Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann über die aktuellen Entwicklungen.
Fotos: Die Industrie/Mathias Kniepeiss (2), ZETA Biopharma GmbH, Tischlerei Prödl
industrie: In der Steiermark wird investiert.
ALLES ERNEUERBAR
Elektroautos als rollende Werbeträger für erneuerbare Energien.
ten Betriebes, die Produktion des eigenen Stroms und das nachhaltige Flottenmanagement mit Elektroautos – alles aus einer Hand von neo. Und weil zur Elektromobilität die nötige Infrastruktur gehört, hat neo
auch gleich den Österreich-Vertrieb von ENSTO Chago, dem größten Ladestationen-Hersteller weltweit, übernommen. Eben alles erneuerbar. www.ecar-rent.com, www.neo-world.eu
FARBEN MIT BOTSCHAFT 750.000 Tabletten werden einzeln geprüft – pro Stunde! Möglich machen das Kamerasysteme, die für das menschliche Auge unsichtbare Lichtwellen erfassen und in sichtbare Farben „übersetzen“. Diese Bilder liefern in Sekundenbruchteilen Informationen über die chemische Zusammensetzung eines Produktes. Das System des Grazer „Research
Center Pharmaceutical Engineering“ wird die Pharma-Qualitätskontrollen auf eine neue Stufe stellen. Das „Hyperspectral Imaging“ genannte Verfahren wird in der Qualitätskontrolle, bei Produktanalysen oder der Sortierung, etwa von Abfall, eingesetzt. Durch das Kombinieren der spektralen mit geometrischen Daten werden bei Joanneum Research
Was ist genau drin im Müllberg? Die Hyperspektrale Bildanalyse zeigt es.
14/15 |
impuls.st
genauere Ergebnisse erzielt und zur Fernerkundung bei der Auswertung von Satellitendaten eingesetzt. Die TU Graz entwickelt Lösungen für die Wirtschaft – und die Unternehmen gleich mit. Etwa Perception Park oder Fecom. Die Start-ups arbeiten erfolgreich an der Schnittstelle von Hyperspektralkamera und praktischer Anwendung. EVK in Raaba entwickelt solche Kameras samt Verarbeitungs- und Sensorsystemen, die etwa bei den Maschinen zur Lebensmittelsortierung und -kontrolle von Insort eingesetzt und bis nach Japan exportiert werden. Auch heimische Anlagenbauer wie Binder+Co oder Andritz setzen diese Technik für verschiedenste Anlagen weltweit ein. Die Steiermark ist eben Hyperspektral-Land.
Foto: © markus-kaiser.at
Bei „ecar-rent“, einem Tochterunternehmen der „Natural Energy Organisation“, kurz neo, kann man die coolsten Elektroautos mieten. Die Intention geht aber weiter. „Elektro mobilität ist eines der wichtigsten Sprachrohre für die erneuerbaren Energien“, beschreibt Christian Fries deren Nutzen für sein Consulting-Unternehmen. „Wir arbeiten an der Effizienz von grünen Lösungen. Richtig sinnvoll wird die Photovoltaik-Anlage erst, wenn der Strom nicht einfach ins Netz eingespeist wird, sondern für die Versorgung des Haushalts mit Elektrizität, Wärme, Kühlung und Mobilität verwendet wird.“ In vielen Unternehmen wird dieser ganzheitliche Ansatz immer stärker gelebt. Das Nutzen von Abwärme für die Heizung des gesam-
PR-ANZEIGE
Werbegeschenke Radlgruber Mag. Stefan und Raimund Radlgruber
Als einer der führenden österreichischen Werbemittelhändler verfügen wir seit Jahrzehnten über ein großes Netzwerk. Ob Sie günstigste Streuartikel oder hochwertige Präsente suchen, bei uns werden Sie fündig. Unser reichhaltiges Sortiment umfasst zehntausende Artikel von einer Vielzahl an langjährigen Lieferanten. Radlgruber Werbegeschenke steht für Vertrauen zu unseren Lieferanten und vor allem zu unseren Kunden. Seit 1975. Unser Kundenstock umfasst namhafte Unternehmen aus dem In- und Ausland aus sämtlichen Branchen. Ob Kleinstunternehmen, KMUs oder Global Player - jeder Kunde wird von uns gleich behandelt. Dazu stehen wir.
Radlgruber Werbegeschenke Wienerstrasse 186 - A-8051 Graz +43 (0) 316 / 716622 - info@radlgruber.at www. radlgruber.at
Gemeinsam handeln für die lebenswerte Kommune Attraktiv für Mensch und Wirtschaft
20. - 21. Oktober 2016 Raiffeisen-Landesbank Steiermark in Graz-Raaba
ANMELDUNG
www.kommunalwirtschaftsforum.at