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Baernerchanne September 2011

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Ausgabe/édition 3/2011

BÄRNER

Channe BERNOISE

Wahlen 2011

Mindestlöhne L-GAV für 2012 Salaires minima CCNT pour 2012 Wahlen à la carte: Die Topkandidaten von GastroBern Speiseabfälle. Wohin damit? Que faire avec les restes d’aliments?


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Wir freuen uns Ihnen die Unterlagen zu schicken.

Ein echtes Stück


Bärner

Channe bernoise

Ausgabe /édition 3 September /septembre 2011

Inhaltsverzeichnis Editorial

3

Rechtliches – Pausen

4

Speiseabfälle. Wohin damit?

5

Que faire avec les restes d’aliments?

6

FAQ’s Gastgewerbe

7

FAQ sur l’hôtellerie et la restauration

7

Interview mit Stephan Zingg, Regierungsstatthalteramt Thun

8

Unsere heissen Seminartipps für den Herbst

10

Mindestlöhne L-GAV für 2012

12

Salaires minima CCNT pour 2012

13

Starker Franken hinterlässt deutliche Spuren in der Ferienhotellerie

14

«GastroWyträff» 3. Networking Event

14

Anmeldeformular Berner Weinmesse 2011 / La Soirée Vinspiration

15

Weiterbildungskurse 2012 der Hotel&Gastro formation Bern

16

Frankenstärke: GastroSuisse verlangt energische Gegenmassnahmen

16

Genussbrief – Hotel Restaurant Bellevue, Spiez

17

Hereinspaziert in die Rindisbacher Weinmanufaktur Bern…

18

WyChanne – Kantos – Greek Wines

19

Kurz notiert

19

Essen und Trinken – Trüffel, Truffe, Tartufo

20

Produktenews

21

René Schudel: Leidenschaftlicher Botschafter für den Kochberuf

23

Essen und Trinken – Kürbisse richtig auswählen und lagern

24

Pilzrezept

25

Quiz und Quer…

27

Aus- und Weiterbildungsangebote

28

Sonderbeilage – Wahlen à la carte: Die Topkandidaten von GastroBern

Impressum Offizielles Organ von Arbeitgeberverband für Restauration und Hotellerie Organe officiel de Organisation patronale de la restauration et de l’hôtellerie Erscheint vierteljährlich Paraît trimestriellement Redaktion/rédaction: Dr. Jean-Daniel Martz (jdm) und Ruth Walther (rw) c/o GastroBern, Postfach 766, 3000 Bern 22, Telefon 031 330 88 88, Fax 031 330 88 90, E-Mail: info@gastrobern.ch Layout, Druck und Spedition/layout, impression et expédition: Marti Media, Dorfstrasse 2, 3032 Hinterkappelen, Telefon 031 909 28 28 Inserate/Annonces: PUBLICITAS AG, Andreas Spycher (Anzeigenleiter), Seilerstrasse 8, 3001 Bern, Telefon 031 384 15 27


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Editorial

Jean-Daniel Martz Direktor/directeur

Liebe Mitglieder

Chers membres,

Traditionellerweise engagiert sich GastroBern alle vier Jahre wieder für die Interessenvertretung des Gastgewerbes im eidgenössischen Parlament. Eine gute Vertretung in der schweizerischen Legislative wird je länger desto wichtiger, weil tendenziell immer mehr Themen und Sachgebiete national geregelt werden. Zu nennen wären etwa die Lebensmittelgesetzgebung, die Mehrwertsteuerregelungen oder die Suchtpräventionsvorschriften. Demgegenüber erleidet die Branche mit eigenen Nationalratskandidaturen regelmässig Schiffbruch. Anders als beispielsweise die Landwirtschaft glänzt das Gastgewerbe im National- und Ständerat durch Abwesenheit. Mittelfristig – machen wir uns keine Illusionen – wird dies auch so bleiben, obwohl wir natürlich alle (bitte über die Parteigrenzen hinweg!) hoffen, dass unser Topkandidat aus dem Gastgewerbe, René F. Maeder, den Sprung in die grosse Kammer schafft. Aber auch wenn es unser Kandidat schaffen sollte, hat die Branche ein vitales Interesse daran, altgediente und erfahrende Parlamentarierinnen und Parlamentarier auf ihrer Seite zu wissen. Lobbying und Vernetzung in und rund um die Wandelhallen im Bundeshaus sind das A und O einer nachhaltigen Einflussnahme zugunsten unserer Interessen. Die Geschäftsleitung von GastroBern hat in einem sorgfältig durchgeführten Auswahlverfahren 21 unserem Gewerbe wohlgesinnte und nahestehende Kandidatinnen und Kandidaten in die verbandseigene Broschüre «Wahlen à la carte» aufgenommen. Sie finden die Broschüre als Sonderdruck in der Mitte dieser Ausgabe der Bärner Channe. Wir hoffen, dass Sie im Interesse der Branche der einen oder anderen dieser Kandidaturen ihre Stimme geben bzw. in Ihrem Umfeld dafür werben. Besten Dank!

Traditionnellement, GastroBerne s’engage tous les quatre ans en faveur de la représentation des intérêts de l’industrie de la restauration et de l’hôtellerie au sein du Parlement fédéral. Le fait d’être bien représenté au sein du législatif sur le plan fédéral devient d’autant plus important que le nombre de thèmes et domaines spécialisés à être traités au plan national tend à augmenter. Nous pourrions par exemple citer à cet égard la législation sur les denrées alimentaires, la réglementation relative à la taxe sur la valeur ajoutée ou les prescriptions en matière de prévention contre les dépendances. Par contre, notre branche essuie régulièrement des échecs avec ses propres candidatures au Conseil national. Contrairement à l’agriculture, par exemple, l’industrie de la restauration et de l’hôtellerie brille par son absence au Conseil national et des Etats. Ne nous faisons pas d’illusions, la situation n’évoluera pas beaucoup à moyen terme, même si bien sûr, nous espérons tous, au-delà des sympathies partisanes s’il-vousplaît, que notre candidat numéro un de la restauration et de l’hôtellerie, René F. Maeder, réussira à entrer à la Chambre haute. Cependant, même si notre candidat parvient à être élu, notre branche n’en a pas moins un intérêt vital à se savoir défendue par des Parlementaires expérimentés et ayant des galons d’ancienneté. Le lobbying et le networking ou réseautage à l’intérieur et autour de la salle des pas perdus du Palais fédéral sont l’alpha et l’oméga d’une prise d’influence durable en faveur de nos intérêts. A l’issue d’une procédure de sélection à laquelle elle a apporté tout le soin requis, la direction de GastroBerne a retenu 21 candidates et candidats proches de notre branche et favorables à cette dernière, qui vous sont présentés dans la brochure «Wahlen à la carte» éditée spécialement par notre organisation. Vous trouverez cette brochure sous forme d’encart placé au milieu de la Channe Bernoise. Nous espérons que votre donnerez votre voix à l’une ou l’autre de ces candidatures, dans l’intérêt de la branche, et que vous intercéderez dans ce sens auprès de votre entourage. Merci!


Rechtliches

Pausen Der Arbeitnehmer kann in der Regel über die Pausenzeit frei ver­ fügen, d.h. den Arbeitsplatz verlassen, und die Pausenzeit gilt nicht als Arbeitszeit. Darf der Arbeitnehmer hingegen den Arbeitsplatz nicht verlassen, gelten die Pausen als Arbeitszeit. Anlass zur vorlie­ genden Ausgabe geben zwei Entscheide des Bundesgerichts, in ­denen es die Frage zu beantworten hatte, ob Pausen als Arbeitszeit anzurechnen und zu entschädigen sind. Dauer, Aufteilung und zeitliche Lage Als Pause im Sinn des Arbeitsgesetzes gilt gemäss Wegleitung des SECO jeder Arbeitsunterbruch, der von den Arbeitnehmern zur Verpflegung und Ruhe genutzt werden kann. Nicht als Pausen gelten hingegen technisch bedingte Arbeitsunterbrüche in den Arbeitsabläufen, die es nicht zulassen, sich auszuruhen, z.B. weil die Zeit zu kurz ist oder die Wiederaufnahme der Arbeit sich nicht vorhersagen lässt. Die gesetzlichen Pausen von einer Viertelstunde bei einer täglichen Arbeitszeit von mehr als fünfeinhalb Stunden, von einer halben Stunde bei mehr als sieben Stunden und von einer Stunde bei mehr als neun Stunden, sind gemäss Arbeitsgesetz (ArG 15/1) Mindestwerte. Eine längere Dauer kann vom Arbeitgeber angeordnet werden. Aber auch wenn die Hauptpause länger als gesetzlich vorgeschrieben dauert, z.B. 90 Minuten Mittagspause, ist eine zusätzliche Pause von mindestens einer Viertelstunde zu gewähren, wenn die Arbeitszeit vor oder nach dieser Hauptpause fünfeinhalb Stunden überschreitet. Eine Unterschreitung der gesetzlichen Mindestdauer durch privatrechtliche Vereinbarung, beispielsweise im Einzelarbeitsvertrag, ist unzulässig. Bei flexiblen Arbeitszeitsystemen (wie etwa bei der gleitenden Arbeitszeit), bei denen die tägliche Arbeitszeit zwischen weniger als sieben Stunden und mehr als neun Stunden liegen kann, ist für die Bemessung der Pausen die durchschnittliche tägliche Arbeitszeit massgebend. Die Pausen können für einzelne Arbeitnehmer oder Gruppen von Arbeitnehmern zeitlich verschieden angesetzt werden. «Pausen» am An-

fang oder am Ende der Arbeitszeit gelten nicht als echte Pausen. Grundsätzlich können die gesetzlichen Pausen nicht aufgeteilt werden. Geht es aber um Pausen von mehr als einer halben Stunde, dürfen diese aufgeteilt werden. So kann die einstündige Pause für eine tägliche Arbeitszeit von mehr als neun Stunden z.B. in zwei Pausen von je einer halben Stunde oder in eine Pause von einer halben Stunde und zwei Pausen von einer Viertelstunde aufgeteilt werden. Dabei genügt es unseres Erachtens, wenn eine der Pausen mindestens eine halbe Stunde beträgt. Eine Sonderregelung besteht für Arbeitnehmer mit Familienpflichten. Ihnen ist auf Verlangen eine Mittagspause von wenigstens anderthalb Stunden zu gewähren. Als Familienpflichten gelten die Erziehung von Kindern bis 15 Jahren sowie die Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger oder nahe stehender Personen (ArG 36/1 +2).

Pausen am Arbeitsplatz In gewissen Betriebsteilen oder Betrieben ist es nicht möglich, den Arbeitsplatz während den Pausen zu verlassen, weil das Eingreifen in einen Arbeitsprozess jederzeit möglich sein muss (z.B. um Kontrollaufgaben zu erfüllen, um Störungen zu beheben oder um den Telefondienst sicherzustellen). In diesem Fall gelten die Pausen zwar als gewährt, sofern sich der Arbeitnehmer unter vertretbaren hygienischen Bedingungen ausruhen und verpflegen kann, die Pausenzeiten sind jedoch als Arbeitszeit anzurechnen. Der Begriff des Arbeitsplatzes ist in Art. 18 Abs. 5 der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz wie folgt definiert: Arbeitsplatz im Sinn

4

von ArG 15/2 ist jeder Ort im Betrieb oder ausserhalb des Betriebs, an dem sich der Arbeitnehmer zur Ausführung der ihm zugewiesenen Arbeit aufzuhalten hat. In der Folge wird dargelegt, wie das Bundesgericht diese Bestimmung interpretiert. Im Entscheid 4A_528/2008 vom 27. Februar 2009 hatte das Bundesgericht folgenden Sachverhalt zu beurteilen: Einem Rettungssanitäter standen 1,5 Stunden Mittagspause zur Verfügung. Da er auch während dieser Pause mit kurzfristigen Einsätzen rechnen musste, war er der Ansicht, die Pausenzeit habe als entschädigungspflichtige Arbeitszeit zu gelten, obschon er die Pausen nach seinen eigenen Aussagen für ein Essen, einen Mittagsschlaf oder Ähnliches nutzen konnte. Gemäss Bundesgericht ist der Begriff des Arbeitsplatzes restriktiv auszulegen. Die Qualifikation als Pause setzt nicht voraus, dass das Gebäude verlassen werden könne. Vorliegend habe der Rettungssanitäter aber während der Mittagspause nicht nur seinen Arbeitsplatz, sondern auch das Gebäude verlassen können. Die Pausen sind deshalb nicht als Arbeitszeit im Sinn von ArG 15/2 zu qualifizieren. Wenn während der Pause ein Notruf eingegangen ist, hat der Rettungssanitäter zwar innert kürzester Zeit ausrücken müssen. In diesem Fall hat er aber die Pause nachholen können. So ist sichergestellt gewesen, dass insgesamt eine Zeit von 1,5 Stunden für die Erholung und Verpflegung zur Verfügung gestanden habe. Der Rettungssanitäter konnte auch einen Mittagsschlaf machen oder das Gebäude für Einkäufe und Ähnliches verlassen. Ein Unterschied zu manchem Arbeitnehmer anderer Geschäftszweige bestand insofern, als der Rettungssanitäter auf Grund seiner speziellen Tätigkeit bei einem Notruf gelegentlich auch während den Pausen ausrücken musste, was ihn in der Gestaltungsfreiheit etwas einschränkte. Trotzdem sind diese Pausen nicht als entschädigungspflichtige Arbeitszeit zu qualifizieren, denn die Pausenzeiten müssen nicht die gleiche Gestaltungsfreiheit gewähren wie die eigentliche Freizeit. Entscheidend ist gemäss Bundesgericht, dass der Rettungssanitäter jeweils insgesamt 1,5 Stunden für seine eigenen Belange (Verpflegung, Erholung, Besorgungen) nutzen konnte. Somit hatte der Rettungssanitäter kei-


nen Anspruch auf Entschädigung für die Mittagspausen. Noch restriktiver interpretierte das Bundesgericht den Begriff des Arbeitsplatzes im Entscheid 4A_343/2010 vom 6. Oktober 2010. Die Angestellten eines Casinos durften das Casino während den Pausen nicht verlassen. Sie mussten ihre Pausen aber nicht an ihrem Arbeitsplatz, d.h. an der Kasse, verbringen, sondern in einem dafür

vorgesehenen Pausenraum. Dabei ist es gelegentlich vorgekommen, dass Mitarbeiterinnen ihre Pausen unterbrechen mussten. Die unterbrochenen Pausen durften aber nachgeholt werden. Diesen Sachverhalt beurteilte das Bundesgericht wie folgt: Soweit eine Pause in einem speziell dafür vorgesehenen Pausenraum abzuhalten ist, verlässt der Arbeitnehmer damit bereits seinen Arbeitsplatz, selbst

Speiseabfälle. Wohin damit? Aufgrund der Anpassung an die EU­Richtlinien in der Verfütterung von nassen Speiseabfällen an Tiere (Schweinefutter), ist diese seit dem 1. Juli 2011 verboten.

http://www.bve.be.ch/bve/de/index/umwelt/umwelt/abfall.assetref/ content/dam/documents/BVE/AWA/ de/BA_AR/BA_AR_speisereste_pdf. pdf

Folgende Lösungen stehen zur Verfügung: 1. Verwertungsfirma Es gibt Abnehmer von Nassabfällen, welche diese auch nach dem 1.7.2011 abnehmen und gesetzeskonform weiter verarbeiten (Trocknung oder BioGas-Herstellung). Folgende Adressen

SwissFarmerPower Inwil AG Industriestrasse 6034 Inwil Tel. 041 449 51 00 Ähnlich funktioniert das System der Bio Trans AG. Diese Firma holt die Abfälle, welche der Betrieb vorgängig in einem (zu kaufenden Gerät) thermisch behandelt und in einen Lagertank abgefüllt hat. Ein einfaches, kostenmässig tragbares System. Kontakt über: BioTrans AG Sonnmattstrasse 6-8 9532 Rickenbach TG Tel 071 929 20 00

Die gesetzlichen Grundlagen finden sich unter:

Der Info­Flyer des kantonalen Amtes für Wasser ist zu finden unter:

Quelle: Centre Patronal

Markus Saner Zeughausweg 364 4717 Mümliswil Tel. 062 391 04 83

Entsorgung Speiseresten

– Gewässerschutzgesetzgebung (GSchG, GSchV), http://www.admin.ch/ch/d/sr/c814_20.html – Tierseuchengesetzgebung (TSG, TSV), www.bvet.admin.ch/tiergesundheit – Lebensmittelgesetzgebung (LMG, LMV), http://www.admin.ch/ ch/d/sr/c817_0.html – Umweltschutzgesetzgebung (USG, TVA, VEVA), http://www.admin. ch/ch/d/sr/c814_01.html http://www.umwelt-schweiz.ch/

wenn sich der Pausenraum im selben Gebäude wie der Arbeitsplatz befindet. Somit ist es nicht willkürlich, die Pausenzeit nicht als entschädigungspflichtige Arbeitszeit zu qualifizieren, denn der Arbeitnehmer muss nicht notwendig auch das Betriebsgebäude verlassen können.

sind GastroBern bekannt und für Mitglieder im Kanton Bern gut erreichbar: Gastro Recycling AG Kurt Imobersteg Austrasse 23 3205 Gümmenen Tel. 031 751 06 92

2. Trocknen Es gibt Geräte, mit welchen im Betrieb die nassen Speiseabfälle getrocknet werden können. Das Endprodukt kann als Düngemittel oder Futterzusatz verwendet werden. VRS Value Recovery Systems Alpenstrasse 4 6004 Luzern Tel. 041 618 08 20 www.vrs-valuables.net

Gast AG Industriering 7 3427 Utzenstorf Tel. 032 666 40 80

3. Pressen

Weiherhus Kompost AG Christoph Meierhans Weiherhus, 6102 Malters Tel. 041 498 04 98 Veolia Umwelt Service Schweiz AG Route de Renens 1 1030 Bussigny-près-Lausanne Tel. 058 404 37 00 Fax 058 404 37 10 www.veolia-es.ch

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Das Pressen von Abfällen ist insofern problematisch, als der ausgepresste Flüssigkeitsanteil nicht 1:1 in das Abwasser eingeleitet werden darf, sondern entweder als Sonderabfall entsorgt werden muss oder in einer hauseigenen Kläranlage vor der Einleitung vorgeklärt werden muss. Wenn nicht bereits eine eigene Kläranlage besteht, zieht dies enorme Kosten


nach sich, weshalb diese Variante für den Durchschnittsbetrieb entfällt. Das Amt für Wasser und Abfall (AWA) erreichen Sie unter der Telefonnummer 031 633 38 11 oder E-mail info. awa@bve.be.ch wenn Sie weitere Auskünfte benötigen.

Achtung: In der nächsten BärnerChanne wird vom Amt für Wasser und Abfall (AWA) in Zusammenarbeit mit dem Veterinärdienst BE ein Artikel erscheinen mit den häufigsten Fragen/Antworten (FAQ’s) rund ums Thema «Entsorgung von Speiseabfällen».

Élimination des restes d’aliments

Que faire avec les restes d’aliments? ­européennes, il est interdit à partir du 1er juillet 2011 d’utiliser des déchets alimentaires humides pour l’alimentation animale ­(«aliments pour porcs»).

– Législation sur la protection des eaux (LEaux, OEaux), http://www.admin.ch/ch/f/rs/c814_20.html – Législation sur les épizooties (LFE, OFE), www.bvet.admin.ch/gesundheit_tiere/index.html?lang=fr – Législation sur les denrées alimentaires (LDAI, ODAI), http://www. admin.ch/ch/f/rs/c817_0.html – Législation sur la protection de l’environnement (LPE, OTD, OMoD), http://www.admin.ch/ch/f/rs/ c814_01.html, http://www.environnement-suisse.ch/

Le prospectus d’informations de l’Office cantonal des eaux est disponible sur le lient suivant: http://www.bve.be.ch/bve/de/index/ umwelt/umwelt/abfall.assetref/ content/dam/documents/BVE/AWA/ de/BA_AR/BA_AR_speisereste_pdf. pdf

Les solutions suivantes sont à disposition: 1. Entreprise de recyclage Il existe des repreneurs de déchets humides qui continueront à en prendre

Le système de Bio Trans AG fonctionne de manière similaire. Cette société récupère les déchets que l’entreprise aura au préalable soumis à un traitement thermique dans un appareil (disponible à la vente) et placés dans un réservoir de stockage. Un système simple au coût abordable. Contact via: BioTrans AG Sonnmattstrasse 6-8 9532 Rickenbach TG Tél 071 929 20 00

2. Séchage

En raison de la mise en conformité par rapport aux directives

Les bases légales sont disponib­ les sur les liens suivants:

SwissFarmerPower Inwil AG Industriestrasse 6034 Inwil Tel. 041 449 51 00

Il existe des appareils permettant de sécher les déchets alimentaires humides dans l’entreprise. Le produit final peut être utilisé comme engrais ou comme additif en alimentation animale.

après le 1er juillet 2011 et qui les transforment conformément à la loi (séchage ou fabrication de biogaz).

VRS Value Recovery Systems Alpenstrasse 4 6004 Lucerne Tél. 041 618 08 20 www.vrs-valuables.net

Les adresses suivantes sont connues de GastroBern et aisément accessibles pour les membres du canton de Berne:

3. Pressage Le pressage des déchets est problématique dans la mesure où le liquide issu du pressage ne doit pas rejoindre tel quel les eaux usées: il faut soit l’éliminer comme déchet dangereux, soit le traiter dans une station d’épuration propre à l’entreprise avant de l’éliminer dans les eaux usées. Si l’entreprise ne dispose pas déjà de sa propre station d’épuration, cela entraîne un coût énorme. Aussi, cette option n’est pas viable pour l’entreprise moyenne.

Gastro Recycling AG Kurt Imobersteg Austrasse 23 3205 Gümmenen Tél. 031 751 06 92 Gast AG Industriering 7 3427 Utzenstorf Tél. 032 666 40 80 Weiherhus Kompost AG Christoph Meierhans Weiherhus, 6102 Malters Tél. 041 498 04 98 Veolia Umwelt Service Schweiz AG Route de Renens 1 1030 Bussigny-près-Lausanne Tél. 058 404 37 00 Fax 058 404 37 10 www.veolia-es.ch Markus Saner Zeughausweg 364 4717 Mümliswil Tel. 062 391 04 83

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Si vous avez besoin d’informations supplémentaires, vous pouvez contacter l’Office des eaux et des déchets (OED) en appelant le 031 633 38 11 ou en envoyant un e-mail à info.awa@bve. be.ch. Attention: dans la prochaine Channe Bernoise, un article rédigé par l’Office des eaux et des déchets (OED) en collaboration avec le service vétérinaire BE répondra aux questions les plus fréquemment posées sur le sujet de «l’élimination des déchets alimentaires».


Regierungsstatthalteramt Thun

FAQ’s Gastgewerbe Die kantonalen Behörden werden regelmässig mit Fragen von gast­ gewerblichen Betrieben oder für Informationen im Vorfeld für eine Betriebsübernahme o.ä. angegangen. Das Regierungsstatthalteramt Thun hat freundlicherweise eine Zusammenstellung von oft gestell­ ten gastgewerblichen Fragen und den dazugehörigen Antworten verfasst. 1. Welche Arten von Betrieben brauchen eine Betriebsbewilligung C und D? Betriebsbewilligung C: nichtöffentlich mit Alkoholausschank und D nichtöffentlich ohne Alkoholausschank => beide vorwiegend für Vereinslokale, welche nur durch Vereinsmitglieder besucht werden bzw. die Mitglieder kennen einander. 2. Muss die Polizeistunde bei Anlässen in Räumlichkeiten mit einer Betriebsbewilligung E auch eingehalten werden? Nein, da es sich um eine Vermietung an eine geschlossene Gesellschaft handelt. Die Gesellschaft muss sich jedoch z.B. an die Nachtruhe halten.

gibt/verkauft. Nicht strafbar machen sich einzig die Eltern. 6. Ein Wirt merkt, dass eine offensichtlich betrunkene Person mit dem eigenen Fahrzeug nach Hause will. Muss der Wirt die betrunkene Person daran hindern? Kann er strafrechtlich belangt werden, wenn die betrunkene Person auf dem Heimweg einen Unfall verursacht? Der Wirt hat die Pflicht, die Person auf ihr Handeln aufmerksam zu machen, hindern kann er die Person grundsätzlich nicht. Der Wirt kann auch nicht strafrechtlich dafür belangt werden. Jede Person bleibt selbst verantwortlich.

3. Wie werden die Kosten für die generelle Überzeitbewilligung errechnet und wie hoch sind diese in der Regel? Die Berechnung stützt sich auf den Gebührentarif der Regierungsstatthalterämter und wird im Kanton Bern einheitlich geregelt. Bis 10 Stunden Verlängerung pro Woche = 1 x die Alkoholabgabe; über 10 Stunden Verlängerung pro Woche = 2 x die Alkoholabgabe, mindestens jedoch Fr. 500.–.

7. Was gilt grundsätzlich als Trinkspiel? Sind Trinkspiele für alle alkoholischen Getränke verboten? Wetttrinken (Bollelon), «Fünfliberpartys», «Happy Hours», Flatrate, allyou-can-drink-Partys Trinkspiele sind grundsätzlich verboten. Happy Hours sind für Spirituosen verboten. Nach Ansicht des Statthalteramtes Thun auch für alle anderen alkoholischen Getränke. Der Wirt darf die Getränke während einer Happy Hour billiger anbieten, jedoch nicht 2 für 1, da er so zum Trinken animiert.

4. Gibt es Lokale, welche generell bis um 05.00 Uhr geöffnet sind? Ja, im Verwaltungskreis Thun sind dies zur Zeit 3 Betriebe, 2 Gesuche wurden abgelehnt, 2 Anfragen stehen noch im Raum.

Préfecture de Thoune

5. Ein Vater bestellt für sich und seinen noch nicht 16-jährigen Sohn ein Bier. Darf der Wirt das Bier ausschenken oder macht er sich damit strafbar? Der Wirt macht sich strafbar und darf die Bestellung für den Minderjährigen nicht liefern. Strafbar macht sich jede Drittperson, welche Alkohol ab-

8. Braucht es für das Führen eines Take-away-Standes mit Angebot von alkoholischen Getränken (aber ohne Sitzplätzen) auch eine Betriebsbewilligung gemäss GGG? Ja, weil auch alkoholische Getränke im Angebot sind. 9. Wie ordnet sich das Catering von öffentlichen und nicht öffentlichen Anlässen ins GGG und GGV ein? Wie ist Art. 2 GGV zu verstehen? Öffentliche Anlässe unterliegen dem Gastgewerbegesetz und sind bewilligungspflichtig. Bei nicht öffentlichen Anlässen handelt es sich um Hauslieferungen oder um einen Partyservice, bei welchem ein Besteller bzw. auch nur ein Bezahler vorhanden ist und somit besteht keine Bewilligungspflicht, jedoch sind solche Anlässe trotzdem der Lebensmittelgesetzgebung unterstellt. 10. Aus der BSIG-Weisung 9/935. 11.2.1 über anerkannte Ausbildungen im Sinne eines Fähigkeitsausweises ist ersichtlich, dass die Berufsprüfung als Metzger mit anerkanntem eidg. Fachausweis als Fähigkeitsausweis anerkannt wird, nicht aber die Ausbildung als Koch. Warum? Beim Metzger handelt es sich um einen eidgenössichen Ausweis, welcher vom BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technologie) anerkannt ist. 11. Art. 22 GGG sieht vor, dass bei einer Abwesenheit von mehr als einem Monat die verantwortliche Person einen Stellvertreter bestimmen und diesen der Bewilligungsbehörde melden muss. Braucht der Stellvertreter auch einen Fähigkeitsausweis? Der Stellvertreter braucht keinen Fähigkeitsausweis.

FAQ sur l’hôtellerie et la restauration Les autorités cantonales sont régulièrement sollicitées pour répondre aux questions des hôtels­restaurants ou pour fournir des informa­ tions en vue du rachat d’une entreprise par exemple. La préfecture de Thoune a eu l’amabilité de dresser une liste des questions les plus souvent posées dans l’industrie hôtelière avec leur réponse.

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1. Quels sont les types d’entreprises qui ont besoin d’une autorisation d’exploiter C et D? Autorisation d’exploiter C: établissement non public avec débit d’alcool et autorisation D: établissement non public sans débit d’alcool => toutes deux principalement pour des locaux associatifs fréquentés uniquement par les membres de l’association resp. où les membres se connaissent. 2. L’heure de fermeture légale doitelle être également respectée dans les locaux au bénéfice d’une autorisation d’exploiter E? Non, car il s’agit d’une location à une société fermée. Celle-ci doit toutefois respecter le repos nocturne.

plus être poursuivi. Chacun est responsable de ses actes. 7. Qu’est-ce au fond qu’un jeu à boire? Les jeux à boire sont-ils interdits pour toutes les boissons alcooliques? Les concours de boissons, les «soirées tout à cinq francs», les «Happy Hours», le «Flatrate», les «all-you-can-drinkPartys» sont en principe interdits. Les Happy Hours sont interdites pour les spiritueux. D’après la préfecture de Thoune, elles le sont également pour toutes les autes boissons alcooliques. Le restaurateur peut vendre des boissons moins cher pendant une Happy Hour mais pas deux pour le prix d’une, car il incite dans ce cas les gens à boire.

3. Comment les frais pour l’autorisation générale de dépassement des horaires sont-ils calculés et à combien s’élèvent-ils en général? Le calcul est basé sur les tarifs des préfectures et réglementé de manière standard dans le canton de Berne. Jusqu’à 10 heures de plus par semaine = 1 x la redevance sur l’alcool; plus de 10 heures de plus par semaine = 2 x la redevance sur l’alcool mais au minimum Fr. 500.–. 4. Certains établissements sont-ils de manière générale ouverts jusqu’à 05.00 heures? Oui, dans l’arrondissement administratif de Thoune, ils sont actuellement au nombre de 3. 2 demandes ont été rejetées et 2 demandes sont actuellement en suspens. 5. Un père commande une bière pour lui et une pour son fils qui n’a pas encore 16 ans. Le restaurateur peut-il servir la bière au jeune garçon ou estil punissable s’il le fait? Le restaurateur est punissable et ne doit pas servir d’alcool aux mineurs. Tout tiers qui sert/vend de l’alcool à un mineur est punissable. Seuls les parents ne sont pas punissables. 6. Un restaurateur remarque qu’une personne manifestement ivre veut rentrer chez elle en voiture. Doit-il l’en empêcher? Peut-il poursuivi pénalement si cette personne est responsable d’un accident? Le restaurateur est tenu d’attirer l’attention de cette personne sur son état mais il ne peut pas l’empêcher de prendre le volant. Il ne peut pas non

8. Une autorisation d’exploiter estelle nécessaire, d’après la LHR; pour les Take-away qui vendent des boissons alcooliques (mais qui n’ont pas de place assise)? Oui, car ils proposent des boissons alcooliques.

9. Comment la restauration des manifestations publiques et non publiques est-elle classée dans la LHR et dans l’OHR? Comment faut-il comprendre l’art. 2 LHR? Les manifestations publiques sont soumises à la loi sur l’hôtellerie et la restauration et doivent demander une autorisation. En ce qui concerne les manifestations non publiques, il s’agit de livraisons à domicile ou de services traiteur das le cadre desquels il y a un client ou une seule personne qui paie. Aucune autorisation n’est par conséquent nécessaire. Ce type de manifestation est toutefois soumis à la législation sur les denrées alimentaires. 10. Il ressort de l’instruction ISCB 9/935.11.2.1 sur les formations équivalant au certificat de capacité que l’examen professionnel de boucher avec brevet fédéral est reconnu comme certificat de capacité mais pas la formation de cuisinier. Pourquoi? Le certificat fédéral de capacité est reconnu par l’OFFT (Office fédéral de la formation professionnelle et de la technologie). 11. L’art. 22 LHR stipule que la personne responsable qui s’absente plus d’un mois désigne une personne appropriée pour la remplacer et communique le nom de cette dernière à l’autorité qui délivre les autorisations. Le remplaçant doit-il être lui aussi titulaire d’un certificat fédéral de capacité? Le remplaçant n’a pas besoin de certificat fédéral de capacité.

Interview Ein Gespräch mit Stephan Zingg, 41­jährig, verheiratet, 2 Kinder (3/5 Jahre), Regierungsstatthalter­Stellvertreter von Thun seit 2004, wohnhaft in Schlosswil BärnerChanne: Sie sind auf dem Regierungsstatthalteramt Thun in erster Linie für das Gastgewerbe zuständig. Was hat sich aus Ihrer Sicht seit der Schaffung der Verwaltungskreise bezüglich Ihrer Arbeit verändert? Stephan Zingg: Das Regierungsstatthalteramt Thun hat sich mit der Einführung der Verwaltungskreise um 9 zusätzliche Gemeinden erweitert. Es sind auch grössere Gemeinden darunter mit weiteren Restaurationsbe-

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trieben was die Aufgabe noch umfassender, vielfältiger macht. Wie sieht eine normale Arbeitswoche bei Ihnen aus? Kein Tag vergeht ohne, dass ich mich mit dem Gastgewerbe befasse. Sehr arbeitsintensiv waren in letzter Zeit die Arbeiten rund um die Arena Thun. Dies vor allem wegen den umfangreichen Zusätzen wie z.B. Sicherheit- und Verkehrskonzepte welche Bestandteile


der gastgewerblichen Betriebsbewilligung sind. Gespräche mit den Betrieben für Betriebseröffnungen, Beanstandungen Lebensmittelgesetzgebungen, Brandschutz und einschreiten wo nötig d.h. wenn Gesetze, Vorschriften u.ä. nicht eingehalten oder beachtet werden. Wo orten Sie im gastgewerblichen Umfeld die grössten Probleme? Was sind die grössten Probleme/Beanstandungen usw. in gastgewerblichen Betrieben? Einerseits die Lebensmittelgesetzgebung, die Brandschutzvorschriften und die Jugendschutzbestimmungen, welche nicht eingehalten werden. Andererseits tauchen oft Probleme bei Liegenschaften welche nicht dem Betreiber gehören und der Besitzer die räumlichen Voraussetzungen nicht schafft oder schaffen will, um den Betrieb vorschriftsgemäss führen zu können. Was ist für Sie das Schwierige an Ihrer Arbeit? Probieren das Verständnis zu schaffen, dass für alle Betriebe das gleiche Gesetz gilt – egal ob ein Kebab-Stand oder ein Gourmettempel. Hier ist eine verständliche Vermittlung der Facts wichtig, da jeder meint er sei der Ärmste… Wo passieren die meisten Pannen? Wenn bei Problemen nicht rechtzeitig das Gespräch mit der Gemeinde oder dem Statthalteramt gesucht wird. Viele melden sich erst bei der Behörde wenn es zu spät ist, um das Schlimmste abzuwenden oder Abhilfe zu schaffen. Im schlimmsten Fall kann es zu einer Betriebsschliessung führen. Brauchen Sie für Ihre Arbeit ein «dickes Fell»? Grundsätzlich ja. Wenn es aber politisch brisant d.h. zur Chefsache wird, muss der Regierungsstatthalter beigezogen werden. Was sind die «Sonnenseiten» / «Schattenseiten» bei Ihrem Beruf? Schattenseiten: keine Sonnenseiten: meine sehr abwechslungsreiche, interessante Arbeit und ich lerne sehr viele Leute kennen. Wir haben ja nicht nur Problemfälle sondern auch viel gute, positive Kontakte.

Stephan Zingg, Regierungsstatthalter-Stellvertreter von Thun Was sind in Ihren Augen «Todsünden», die ein gastgewerblicher Betriebsleiter begehen kann? Vernachlässigung des Betriebs z.B. im Bereich Lebensmittel oder auch in personeller Hinsicht und unprofessioneller Umgang mit dem Gast. In unseren Kreisen wird oft der Vollzug (der ja den Gemeinden obliegt) des Gastgewerbegesetzes kritisiert. Wie sieht es diesbezüglich nach Ihrer Erfahrung im Verwaltungskreis Thun aus? Die Situation ist klar: die gesetzlichen Grundlagen sind überall gleich. Hauptpunkt ist sicher die Philosphie/ das Empfinden des jeweiligen Regierungsstatthalters wie das Amt geführt wird. Einfluss können auch die zuständigen Sachbearbeiter haben. In Thun sind keine Probleme bekannt, da der jetzige Regierungsstatthalter Marc Fritschi die Philosphie von Bernhard Wyttenbach weitgehend übernommen hat. Was ich noch sagen will: ich arbeitete schon 5 Jahre in Thun und wusste nicht, dass es von GastroBern eine Regionalsektion Thun gibt. Ich möchte die Regionalsektionen und auch GastroBern aufmuntern, die Initiative zu ergreifen und den Kontakt zu den Regierungsstatthalterämtern zu suchen. Meinungsaustauch oder regelmässige Zusammenkünfte und eine gewisse Verbundenheit wären wünschenswert und wichtig. Als Regierungsstatthalter-Stv haben Sie sicher nicht nur Freunde – leben Sie gefährlich?

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Bis jetzt habe ich nie etwas gemerkt und auch nie Drohungen u.ä. bekommen. Ich bin aber froh, dass ich nicht in Thun wohne und so kann ich etwas Abstand vom Privaten zum Geschäftlichen schaffen. Sie haben kürzlich den gastgewerblichen Fähigkeitsausweis erlangt. Was hat Sie gereizt, den Ausweis zu erlangen? Was haben Sie für Erfahrungen in den Modulkursen gemacht? Anreiz war, dass ich mich noch besser mit meinen «Kunden» identifizieren kann und weiss von was ich spreche wenn ich mit ihnen zu tun habe. Dazu kommt, dass mich das Gastgewerbe schon immer interessiert hat. Erfahrungen: meine Vorstellung/Philosophie hat sich als richtig/gut erwiesen und gibt mir noch mehr Hintergrund für weitere Gespräche mit den Betriebsleitern. Der Kontakt mit den anderen Teilnehmenden war sehr dienlich, ich konnte bei den anderen auch ein gewisses Verständnis wecken was eigentlich der Statthalter genau macht und was seine Aufgaben im Rahmen des Gastgewerbes genau sind. Welche Faktoren bringen im Gastgewerbe Erfolg? Die kleinen Gäste (Kinder, junge Gäste) beim Service bevorzugt behandeln (beispielsweise, dass sie zuerst das Essen bekommen und nicht wenn die Eltern eine Vorspeise oder einen Salat vorweg essen noch nichts bekommen und sich dafür vom Brotkorb bedienen).


Verraten Sie uns eine lustige Anekdote vom Regierungsstatthalteramt Thun? Ein Gastwirt wurde verknurrt den gastgewerblichen Fähigkeitsausweis zu erlangen. Sehr zu seinem Ärger. Nach der ersten abgelegten Modulprüfung hat er mir geschrieben: Hallo Herr Zingg ich habe das erste Modul bestanden!!! Und er hat mir im Nachhinein bestätigt, dass er sehr froh sei, dass er die Modulkurse besucht habe. Ihre persönliche Beziehung zur «Beizenszene»?

Ich gehe gerne in ein Restaurant um gut zu essen oder auch mal auf ein «Fürabebier». Im Moment kehre ich recht gezielt in Gastgewerbebetriebe ein. Wie verbringen Sie am liebsten Ihre Freizeit/Ferien? Mit der Familie in der Natur und einkehren in ein «gäbiges Bärgbeizli».

away’s etc.) mindestens den Modulkurs 1 (Lebensmittelgesetzgebung) im Rahmen der modularen Ausbildung für die Erlangung des staatlich anerkannten Fähigkeitsausweises besuchen muss. Stephan Zingg wir danken für das spannende Gespräch und wünschen Ihnen bei all Ihren Aktivitäten viel Freude und Befriedigung.

Was würden Sie sich wünschen wenn Sie einen Wunsch frei hätten? Dass jeder Betrieb der sich gastgewerblich betätigt (auch Partyservices, Take

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Weiterbildung à la carte

Unsere heissen Seminartipps für den Herbst Zeitmanagement: Nehmt es als wichtiges Gebot… schlagt eure Zeit nicht tot! Dieses Seminar zeigt Möglichkeiten auf wichtige, produktive Zeit im (Gastronomie-)Leben zu gewinnen und konstruktiv zu nutzen! Sie formulieren künftig klare, eindeutige Ziele, verankern diese in Ihrem Lebensplan, kommunizieren und setzen diese zeitgerecht in die Tat um und… gewinnen an Zeit und Lebensqualität! Seminarschwerpunkte: • Wer sein Ziel nicht kennt… muss sich nicht wundern wenn er/sie ganz woanders ankommt… • Ziele definieren und formulieren mittels SMART-Formel • Planen mit der ALPEN- Methode • Delegierbare und NICHT delegierbare Aufgaben • Vertrauen ist gut… Kontrolle ist besser Kursdatum Kurszeiten Kurskosten

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Montag, 17. Oktober 2011 (WBZ11-25) 13.30 bis 17.00 Uhr CHF 120.– für Mitglieder GastroBern/GastroSuisse CHF 160.– für Nichtmitglieder einschliesslich Kursunterlagen und Pausenkaffee Daniel Affolter, eidg. dipl. Verkaufsleiter/Unternehmer

Lebensmittelrecht – Lebensmittelhygiene – Lebensmittel­Selbstkontrolle Möchten Sie gerne Ihr Wissen zum geltenden Lebensmittelrecht vertiefen und auf einen aktuellen Stand bringen? Wollen Sie Ihre Kenntnisse in den drei Bereichen der Lebensmittelhygiene auffrischen? Möchten Sie die Lebensmittel-Selbstkontrolle (Chefsache!) mit der Dokumentation und den nötigen Umsetzungsmassnahmen in Ihrem Gastronomiebetrieb optimieren? Oder haben Sie Nachholbedarf beim Update der Deklaration Ihres Angebots? Ja? Dann ist dieser Tageskurs genau das Richtige für Sie! Erfahrungsaustausch und Antworten auf Ihre individuellen Fragen zum Lebensmittelrecht in der gastgewerblichen Praxis sind weitere Schwerpunkte an diesem Tag. Kursdatum Kurszeiten Kurskosten Referent

Mittwoch, 2. November 2011 (WBZ11-06) 9.00 bis 12.00 und 13.00 bis 16.00 Uhr CHF 190.– für Mitglieder GastroBern/GastroSuisse CHF 255.– für Nichtmitglieder, einschliesslich Kursunterlagen und Pausenkaffee Willy Gerber, eidg. dipl. Küchenchef, Fachlehrer GastroBern

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Lebensmittelhygiene­Crashkurs – Personalhygiene – Produkthygiene – Betriebshygiene Das geltende Lebensmittelrecht sieht vor, dass Mitarbeitende von Gastgewerbebetrieben in allen Bereichen der Lebensmittelhygiene aus- und weitergebildet sein müssen. Dieser Hygiene-Crash-Kurs ist die Gelegenheit für Ihre Mitarbeitenden, einen externen Hygienekurs zu besuchen. Kursziel: Die Kursteilnehmenden vertiefen ihre Kenntnisse in Sachen Lebensmittelhygiene und setzen sie in ihrer gastgewerblichen Praxis richtig um. Kursinhalte: Wichtiges und Neues in Kurzform in allen drei Bereichen der Lebensmittelhygiene: Personalhygiene, Produkthygiene, Betriebshygiene. Kursdatum Kurszeit Kurskosten

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Donnerstag, 20. Oktober 2011 (WBZ11-08) 13.30 bis 17.00 Uhr CHF 120.– für Mitglieder GastroBern/GastroSuisse CHF 160.– für Nichtmitglieder einschliesslich Kursunterlagen und Pausenkaffee Willy Gerber, eidg. dipl. Küchenchef, Fachlehrer GastroBern

Chef de Service­Seminar Sie haben Service-/Verkaufskenntnisse mit Praxiserfahrung. Nun wollen Sie Führungsverantwortung übernehmen oder sich darauf vorbereiten. In diesem Seminar erarbeiten Sie sich die Kernkompetenz als Abteilungsleiter/-in. Sie lernen mit der Biostruktur-Analyse die eigene Persönlichkeit kennen und erarbeiten zudem folgende Schwerpunkte: • Mein Organisations-Stil • «Mein Team verkauft», …ich bin… «Verkaufsleiter» • Mein Gast und mein Team erwarten Betreuung…, Motivation…, «Coaching»…, Ausbildung…, Weiterbildung… • Kundenorientiertes Verhalten und zielorientiertes Verhalten Kursdaten Kurszeiten Kurskosten

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Montag bis Freitag, 14. bis 18. November 2011 (WBZ11-22) jeweils 9.30 bis 12.00 und 13.00 bis 16.30 Uhr CHF 990.– für Mitglieder GastroBern/GastroSuisse CHF 1330.– für Nichtmitglieder einschliesslich Dokumentation und Ihrer persönlichen Struktogramm-Analyse sowie Pausenkaffee Marcel Pellet, dipl. Hotelier HF/SHL und Jürg Ingold, lizenzierter Struktogramm-Trainer

Anmeldung und weitere Kursangebote unter: www.gastrobern.ch oder info@gastrobern.ch

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Arbeitgeberverband für Restauration und Hotellerie Weiterbildungszentrum Standstrasse 8, 3000 Bern 22 Telefon 031 330 88 88 info@gastrobern.ch www.gastrobern.ch

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Mindestlöhne L-GAV für 2012 Notice Merkblatt explicative Salaires minima - CCNT pour 2012 bis 1.1. bis jusqu’au 1.1. au L-GAV für 2012 Salaires Stundenlöhne horaires Kategorie (art. (Art. 10 10Merkblatt L-GAV) Mindestlöhne Catégorie CCNT) 31.12.2011 31.12.2012 bis 1.1. bis Important : les salaires minima applicables à ce jour et le pro par Stunde heure Stundenlöhne Wichtig: Die bis anhin gültigen Mindestlöhne und das 31.12.2011 31.12.2012 (sans suppléments système des salaires ne sont valables que jusqu’au 31.12.2011. (ohne Zuschläge für Ferienvacances, jours fériés Lohnsystem gelten nur bis zum 31.12.2011. Temps plein Temps plein e Vollzeit Vollzeit und Feiertage 13. Monatslohn)* et pro 13und salaire)* Stunde bis 1.1. bis par par Wichtig: Die bis anhin gültigen Mindestlöhne und das promois Monat promois Monat (ohneStundenlöhne Zuschläge für FerienLe nouvel art. 10 L CCNT 2010 – avec les nouveaux salaires minima (brut) Base Base Base 42 (brut) 31.12.2011 31.12.2012 Basis 45 Basis 43.5 Basis Lohnsystem nur2010 bis zum Der neue Art. gelten 10 L-GAV – mit31.12.2011. neuen Mindestlöhnen und neuen (brutto) (brutto) Vollzeit Vollzeit und Feiertage und 13. Monatslohn)* et les nouvelles catégories de salaires – entre en vigueur le 1er 45h/s. 43,5h/s. 42h/s. Std.Std.Lohnstufen – tritt am 1. Januar 2012 (resp. Sommersaison 2012) in pro Stunde Std.pro Monat pro Monat Wichtig: Die (ou bis saison anhin gültigen Mindestlöhne und das janvier 2012 d'été 2012)! Woche Woche Woche Basis 42 Basis 43.5für FerienBasis 45 Der neue Art. 10 L-GAV 2010 – mit neuen Mindestlöhnen und neuen (ohne Zuschläge (brutto) (brutto) Kraft! Lohnsystemminima gelten nurpour bis zum 31.12.2011. Vollzeit Vollzeitl’âge de Std.Std.Std.Salaires les collaborateurs qui ont atteint 18 ans révolus und Feiertage und 13. Monatslohn)* Lohnstufen – tritt am 1. Januar 2012 (resp. Sommersaison 2012) in Mindestlohnansätze für Mitarbeiter, die das 18. Altersjahr pro Monat haben pro Monat vollendet Woche Woche Woche Kraft! CHF 3383.CHF 3400.CHF 18.68 CHF 17.99 CHF 17.44 Cat. IaIa apprentissage Basis 45 Basis 43.5 Basis 42 Der neue Art. 10Collaborateurs L-GAV 2010 –sans mitBerufslehre neuen Mindestlöhnen und neuen (brutto) (brutto) Fr. 3383.Fr. 3400.Fr. 18.68 Fr. 17.99 Fr. 17.44 Stufe Mitarbeiter ohne Mindestlohnansätze Mitarbeiter, die das 18. Std.Std.Std.Lohnstufen – tritt am 1. Januarfür 2012 (resp. Sommersaison 2012) in Altersjahr vollendet haben Cat. Ib Collaborateurs sans apprentissage mais ayant achevé Woche Woche Woche CHF 3383.CHF 3600.CHF 19.78 CHF 19.05 CHF 18.46 Kraft! Stufe ohne Berufslehre mit erfolgreich Fr. Fr. Fr. 19.78 18.68 Fr. 19.05 17.99 Fr. 18.46 17.44 Fr. 3383.3383.Fr. 3400.3600.Fr. Fr. Fr. Stufe Ib Ia Mitarbeiter Mitarbeiter Berufslehre avec succès ohne une formation Progresso absolvierter Progresso-Ausbildung Mindestlohnansätze für Mitarbeiter, die das Pour touteIb priseMitarbeiter d’emploi deohne collaborateurs des mit catégories Ia et18. Ib, Altersjahr vollendet haben Stufe Berufslehre erfolgreich Während einerpour Einführungszeit von max. 6 Monaten kannau der Fr. 3383.Fr. 3600.Fr. 19.78 Fr. 19.05 Fr. 18.46 il est possible, une période d’introduction de 6 mois Fr. 3383.Fr. 3400.Fr. 18.68 Fr. 17.99 Fr. 17.44 Stufe Ia Mitarbeiter ohne Berufslehre absolvierter Progresso-Ausbildung Mindestlohn den Stufen Ib bei in einem maximum, devon convenir dans Ia unund contrat dejedem travailStellenantritt écrit d’un salaire Während einer Einführungszeit vonBerufslehre max. 6 Monaten kann der schriftlichen Arbeitsvertrag max. Stufe Ib Mitarbeiterum ohne mit erfolgreich inférieur de Fr. 3600.Fr. 19.78 Fr. 19.05 Fr. 18.46 15.69 CHF 16.19 CHF CHF 16.81 CHF 3060.Mindestlohn von den Stufen Ia und Ib bei jedem Stellenantritt in einem Fr. 3383.absolvierter Progresso-Ausbildung Fr. 15.69 Fr. 16.19 Fr. 3060.-Ia) Fr. 16.81 (catégorie um max. schriftlichen Arbeitsvertrag 10% für das Jahr 2012 10% au maximum pour 2012. von max. 6 Monaten kann der (Stufe Ia) Während einer Einführungszeit Fr. 3060.Fr. 16.81 Fr. 16.19 15.69 Mindestlohn von den Stufen Ia und Ib bei jedem Stellenantritt in einem CHF 16.62 CHF 17.14 Fr. CHF 17.80 CHF 3240.10% für das Jahr 2012 tiefer werden. zulässig ist diese bei Fr. 16.62 Fr. 17.14 Fr. 3240.(Stufe Ia)Ib) Fr. 17.80 (catégorie Cette vereinbart réduction de salaireNicht n’est pas admise pourLohnreduktion une prise d’emploi schriftlichen Arbeitsvertrag um max. einem beim gleichen Arbeitgeber oder im gleichen (Stufe Ib) auprèsStellenantritt du même employeur ou dans la même entreprise si Fr. 16.19 16.81 Fr. 3060.tiefer vereinbart werden. Nicht zulässig ist Lohnreduktion bei Betrieb, wenn der Unterbruch zwischen zwei Arbeitsverhältnissen 3240.Fr. 17.80 Fr. 17.14 Fr. 15.69 16.62 l’interruption le nouvel engagement etdiese l’engagement précédent 10% für das entre Jahr 2012 (Stufe Ia) einem beim gleichen Arbeitgeber oder im gleichen Ib) weniger als 2 de Jahre beträgt est de Stellenantritt moins 2 ans. Betrieb, wenn der Unterbruch zwischen zwei Arbeitsverhältnissen Fr. 3567.-** tiefer vereinbart werden. Nicht ist diese Lohnreduktion bei Stufe II Mitarbeiter mitzulässig einerachevé 2-jährigen beruflichen Fr. 16.62 Fr. 17.14 Fr. 17.80 Fr. 3240.CHF 3567.Cat. Collaborateurs ayant une formation prof. initiale wenigerIIals 2 Jahre beträgt Fr. 3700.Fr. 20.33 Fr. 19.58 Fr. 18.97 einem Stellenantritt oder imfédérale gleichen (Stufe Ib) ** resp. CHF 3700.CHF 20.33 CHF 19.58 CHF 18.97 Grundbildung mitArbeitgeber eidg. (EBA) (AFP) oder ou resp. de 2beim ans etgleichen disposant d’uneBerufsattest attestation Fr. 3823.Fr. 3567.-** CHF 3823.Stufe II derMitarbeiter mit einer 2-jährigen beruflichen Betrieb, wenn Unterbruch zwischen zwei Arbeitsverhältnissen gleichwertiger Ausbildung d’une formation équivalente resp. Fr. 3700.Fr. 20.33 Fr. 19.58 Fr. 18.97 weniger als 2 Jahre beträgt mit eidg. Berufsattest (EBA) oder Fr. 3823.-*** CHF 3823.Stufe IIIa Grundbildung Mitarbeiter mitayant einerachevé beruflichen Grundbildung mit Fr. 3823.Cat. IIIa Collaborateurs une formation Fr. 4172.gleichwertiger Ausbildung *** Fr. 3567.-** Fr. 4100.Fr. 22.53 Fr. 21.69 Fr. 21.03 Stufe II Mitarbeiter mitinitiale einer 2-jährigen beruflichen eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder gleichwertiger oder professionnelle couronnée par un certificat CHF 4100.CHF 22.53 CHF 21.69 CHF 21.03 CHF 4172.Fr. 3823.-*** Fr. 3700.Fr. 20.33 Fr. 19.58 Fr. 18.97 Stufe IIIa fédéral Mitarbeiter mitmit einer beruflichen Grundbildung Grundbildung eidg. Berufsattest (EBA) odermit resp. Ausbildung Fr. 4597.de capacité (CFC) ou disposant d’une formation ou Fr. 4172.Fr. 3823.Fr. 4100.Fr. 22.53 Fr. 21.69 Fr. 21.03 gleichwertiger Ausbildung eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder gleichwertiger oder CHF 4597.Fr. 3823.-*** Stufe IIIb équivalente Mitarbeiter Fr. 3823.-*** Ausbildungmit einer beruflichen Grundbildung mit Fr. 4597.CHF 3823.4172.Stufe IIIa Mitarbeiter mit einer beruflichen Grundbildung mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder gleichwertiger Cat. IIIb Collaborateurs ayant achevé une formation prof. initiale Fr. Fr. Fr. 22.53 23.08 Fr. 21.69 22.22 Fr. 21.03 21.54 *** 4172.Fr. 4200.4100.Fr. Fr. Fr. oder 3823.-*** Stufe IIIb couronnée Mitarbeiter mit beruflichen Grundbildung eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder gleichwertiger Ausbildung UND 6 Tagen berufsspezifischer oder par uneiner CFC ou disposant d’une formation mit Fr. CHF 4200.CHF 23.08 CHF 22.22 CHF 21.54 CHF 4172.Fr. 4597.Ausbildung Fr. 4597.équivalente ET ayant suiviArt. 6(EFZ) jours de formation continue Fr. eidg. Fähigkeitszeugnis oder gleichwertiger Weiterbildung gemäss 19 L-GAV ou 4172.Fr. 4200.Fr. 23.08 Fr. 22.22 Fr. 21.54 oder dans la profession à l’art. 19 de la CCNT Ausbildung UND conformément 6 Tagen berufsspezifischer CHF 4597.**** Fr. 3823.-*** 4787.Stufe IIIb mit einer beruflichen Grundbildung mit Fr. 4597.IV Mitarbeiter Mitarbeiter mit einer Berufsprüfung nach Art. 27 oder Fr. 4800.Fr. 26.37 Fr. 25.40 Fr. 24.62 CHF 4787.Weiterbildung gemäss Art. 19 L-GAV 4172.eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder gleichwertiger Fr. lit. a BBG 4200.Fr. 23.08 Fr. 22.22 Fr. 21.54 **** Fr. Fr. 6919.4787.-**** Fr. Cat. IV Collaborateurs ayant réussi un examen prof. fédéral oder CHF 4800.CHF 26.37 CHF 25.40 CHF 24.62 Ausbildung UND 6 Tagen berufsspezifischer Stufe IVMindestlöhnen Mitarbeiter mit einer27Berufsprüfung nach Art. 27 ou oder4597.Fr. 4800.Fr. 26.37 Fr. 25.40 Fr. 24.62 conformément à l’art. let. a LFPr. I – IV sind ausgenommen Fr. Von den der Stufen CHF 6919.Weiterbildung gemäss Art. 19 L-GAV lit. a BBG Fr. 6919.frei verFr. 3383.-**** frei verhandelbar Mitarbeiter, die das 18.salaires Altersjahr minima NOCH NICHT haben I – Fr. Sontden exclus des des IV4787.handelbar Von der Stufen Ivollendet –catégories IV sind ausgenommen Stufe IVMindestlöhnen Mitarbeiter mit einer Berufsprüfung nach Art. 27 oder Fr. 4800.Fr. 26.37 Fr. 25.40 Fr. 24.62 librement Über 18-jährige Mitarbeiter, die an einer schweizerischen frei vera BBG CHF 3383.librement négociable Fr. 6919.Collaborateurs n’ayant PAS ENCORE achevé leur 18ème année. Fr. 3383.frei verhandelbar Mitarbeiter, dielit. das 18. Altersjahr NOCH NICHT vollendet haben frei vernégociable handelbar Fr. 3383.frei verhandelbar Bildungseinrichtung immatrikuliert sind und eine handelbar Von den Mindestlöhnen der Stufen I – IV sind ausgenommen Les de plus de ans qui sont immatriculés Übercollaborateurs 18-jährige Mitarbeiter, die18 an einer schweizerischen Vollzeitausbildung absolvieren librement frei verCHF 3383.librement négociable auprès d’une institution de formation suisse et qui poursuivent Bildungseinrichtung immatrikuliert sind undstaatlichen eine Fr. 3383.frei verhandelbar Mitarbeiter, die das 18. Altersjahr NOCH NICHT vollendet haben Vermindert leistungsfähige Mitarbeiter aus oder négociable handelbar frei verune formation à plein temps. Vollzeitausbildung absolvieren Fr. 3383.frei verhandelbar staatlich bewilligten Wiedereingliederungsoder handelbar Übercollaborateurs 18-jährige Mitarbeiter, die réduites an einer faisant schweizerischen Les à capacités partie d’un Vermindert leistungsfähige Mitarbeiter aus staatlichen oder frei verFörderungsprogrammen librement Fr. 3383.frei verhandelbar Bildungseinrichtung immatrikuliert sind und eine frei verCHF 3383.librement négociable programme de réinsertion ou d’incitation étatique handelbar Fr. 3383.frei verhandelbar staatlich bewilligten Wiedereingliederungsoder ou approuvé négociable handelbar Vollzeitausbildung absolvieren Fr. 2168.-Fr. 2168.-Fr. 11.91 Fr. 11.47 Fr. 11.12 Praktikanten gemäss Art. 11 L-GAV par l’Etat. Förderungsprogrammen Vermindert leistungsfähige Mitarbeiter aus staatlichen oder verCHF 2168.-- frei CHF 2168.CHF 11.91 freiCHF 11.47 CHF 11.12 Les stagiaires conformément à l’art. 11. CCNT. Besondere Lohnvereinbarung (Art. 15 Ziff. 7 L-GAVFr. 2010) 3383.verhandelbar 2168.-Fr. 2168.-Fr. 11.91 Fr. 11.47 Fr. 11.12 staatlich bewilligten Wiedereingliederungsoder Praktikanten gemäss Art. 11 L-GAV handelbar Mit Mitarbeitern, deren monatl. Bruttolohn ohne 13. Monatslohn Förderungsprogrammen Convention particulière les salaires (art.7 15, chiffre 7 CCNT 2010) Besondere (Art. 15 Ziff. L-GAV 2010) mind. Fr. 6750.-Lohnvereinbarung beträgt, kann in sur einem schriftl. Arbeitsvertrag die e 6750.6750.37.09 35.71 34.62 Fr. 2168.-Fr. 2168.-Fr. 11.91 Fr. 11.47 Fr. 11.12 Praktikanten gemäss 11 L-GAV Pour les collaborateurs, dont leBruttolohn salaire mensuel brutMonatslohn sans Mit Mitarbeitern, derenArt. monatl. ohne 13. Überstundenentschädigung im Rahmen des Gesetzes frei le 13 salaireFr. est6750.d’au moins CHF 6750.-, l’indemnisation des heures die mind. beträgt, kann in einem schriftl. Arbeitsvertrag vereinbart werden. CHF 6750.CHF 6750.CHF 37.09 CHF 35.71 CHF 34.62 Besondere Lohnvereinbarung (Art. 15 7 L-GAVFr.2010) 6750.Fr. 6750.Fr. 37.09 Fr. 35.71 Fr. 34.62 supplémentaires peut être convenue librement dansZiff. lefrei cadre Überstundenentschädigung im Rahmen des Gesetzes bis 1.1. bis Mit Mitarbeitern, deren monatl. Bruttolohn ohne 13. Monatslohn 13. Monatslohn in % 13. d’un Monatslohn contrat de travail écrit, conformément à la loi. vereinbart werden. 31.12.2011 31.12.2012 mind. jusqu’au 1.1. au e Fr. 6750.- beträgt, kann in einem schriftl. Arbeitsvertrag die Fr. 6750.Fr. 6750.Fr. 37.09 13ème Fr. 35.71 Fr. 34.62 bis 1.1. bis Voller 13. mois enin% 13 salaire Überstundenentschädigung im Rahmen des Gesetzes frei 13. Monatslohn % 13. Monatslohn 31.12.2011 31.12.2012 Monatslohn Abstufung 31.12.2011 31.12.2012 Anspruch Mitarbeiters auf einen 13. Monatslohn ab Beginn vereinbart des werden. 13ème mois 8,33 % Échelonnem nach Art. 12 8,33% 8,33% ab Beginn Voller 13. e der Anstellungdauer***** bis 1.1. bis Le collaborateur a droit à un 13 salaire équivalent à 100% d'un de salaire ent selon L-GAV der Monatslohn Abstufung in8,33% % 8,33 % 13. Monatslohn 8,33% 13. Monatslohn Anspruch des Mitarbeiters intégral dès art. 12Art. 12 31.12.2012 31.12.2011 Anstellung salaire mensuel brut*****. auf einen 13. Monatslohn ab Beginn nach ab Beginn 8,33 % 8,33% 8,33% der Anstellungdauer***** le début CCNT 13. * Stundenlohn ohne Zuschläge für Ferien-, Feiertage, etc.; diese sind separatL-GAV zu berechnen.Voller der

Kategorie (Art. 10Merkblatt L-GAV) Mindestlöhne L-GAV für 2012 Kategorie (Art. 10 L-GAV)

Salaire horaire sans suppléments pour jours de vacances, jours fériés etc. ; ceux-ci doivent être calculés séparément.

Monatslohn Abstufung ** Fr. 3567.- bei Grundbildung mit eidg. Berufsattest (EBA) (alte Stufe IIa), Fr. 3823.nach 7 Jahren Berufspraxis (alte Stufe IIb). Anstellung Anspruch despour Mitarbeiters auf einen 13. Monatslohn ab Beginn ** CHF3823.3567.une formation initiale avec attestation fédérale (AFP) (ancienne catégorie IIa), CHF ans d’expérience (ancienne catégorie IIb). Art. 12 3823.8,33nach % 7prof. 8,33% 8,33% ab après Beginn Fr. bei Abschluss beruflicher Grundbildung mit etc.; eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) (alte Stufe IIb), 7Fr. 4'127.Jahren Berufspraxis (alte **** Stundenlohn ohne Zuschläge für Ferien-, Feiertage, diese sind separatnach zu berechnen. *** Anstellungdauer***** CHF 3823.- pour une formation prof. initiale et disposant d’un CFC (ancienne catégorie IIb), CHF 4'127.- après 7 ans d’expérience prof. (ancienne catégorie. IIIa) et der L-GAV Stufe IIIa) und Fr. 4597.- nach 10 Jahren Berufspraxis (alte Stufe IIIb) (jeweils inkl. Lehre). der *

Fr. Grundbildung mit eidg. Berufsattest (EBA) (alte StufeIIIb) IIa), Fr. 3823.- nach 7 Jahren Berufspraxis (alte Stufe IIb). CHF3567.4597.- bei après 10 ans d’expérience professionnelle (ancienne catégorie (apprentissage inclus). Anstellung Fr. 4787.bei Vorliegen einer Berufsprüfung nach Art. 27 lit. alet. BBG (alte Stufe (EFZ) IIId), Fr. 6'919.bei regelmässigem Führen von Berufspraxis Mitarbeitern Fr. Abschluss beruflicher Grundbildung mità eidg. Fähigkeitszeugnis (alte Stufe IIb), Fr. 4'127.nach 7 Jahren (alte CHF3823.4787.- bei examen professionnel supérieur conformément l’art. 27 a LFPr (ancienne catégorie IIId), CHF 6'919.cadres ayant régulièrement sous leurs ordres während mind. 5 Jahren (alte Stufe IVb der Mindestlohn von Fr. 6'919.konnte jedoch schon bis anhin in einem schriftlichen Arbeitsvertrag Stundenlohn ohne Zuschläge für Ferien-, Feiertage, etc.; diese sind separat zu berechnen. Stufe IIIa) und Fr.pendant 4597.-au nach 105Jahren Berufspraxis Stufe IIIb) minimum (jeweils inkl. Lehre). des collaborateurs moins ans (ancienne catégorie(alte IVb – le salaire de CHF 6'919.- pouvait toutefois déjà être inférieur dans le cadre d’un contrat unterschritten werden). Fr. 3567.bei Grundbildung mit eidg. Berufsattest (EBA) (alte Stufe IIa), Fr. 3823.nach 7 Jahren Berufspraxis (alte Stufe IIb). de travail écrit). Vorliegen einer Berufsprüfung nach Art. 27 lit. a BBG (alte Stufe IIId), Fr. 6'919.- bei regelmässigem Führen von Mitarbeitern 4787.sous3823.réserve de Abschluss réussir la période d’essai. © juridique GastroSuisse, mars 2011 sofern Probezeit wird. .(alte Rechtsdienst GastroSuisse, März 2011 Fr. bei beruflicher Grundbildung mit eidg.von Fähigkeitszeugnis (EFZ) Stufe© IIb), Fr. 4'127.nach 7 Jahren Berufspraxis (alte während mind. 5 bestanden Jahren (alte Stufe IVb - der Mindestlohn Fr. 6'919.- konnte jedoch schon bis anhin in Service einem schriftlichen Arbeitsvertrag Stufe IIIa) und werden). Fr. 4597.- nach 10 Jahren Berufspraxis (alte Stufe IIIb) (jeweils inkl. Lehre). unterschritten **** 4787.bei Vorliegen einerwird. Berufsprüfung nach Art. 27 lit. a BBG (alte Stufe IIId), Fr. regelmässigem Führen vonMärz Mitarbeitern ***** Fr. sofern Probezeit bestanden . 6'919.-©bei Rechtsdienst GastroSuisse, 2011 während mind. 5 Jahren (alte Stufe IVb - der Mindestlohn von Fr. 6'919.- konnte jedoch schon bis anhin in einem schriftlichen Arbeitsvertrag unterschritten werden). ***** sofern Probezeit bestanden wird. . © Rechtsdienst GastroSuisse, März 2011

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* ** **** ***** ***** ***

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Notice explicative Salaires minima - CCNT pour 2012 jusqu’au - CCNT 1.1. au Salaires minima pour 2012 Salaires horaires CatégorieNotice (art. 10explicative CCNT) 31.12.2011 31.12.2012 .

.

jusqu’au 1.1. au Important : les salaires minima applicables à ce jour et le par heure Salaires horaires 31.12.2011 31.12.2012 (sans suppléments vacances, jours fériés système des salaires ne sont valables que jusqu’au 31.12.2011. Temps plein Temps plein Important : les salaires minima applicables à ce jour et le et par 13e salaire)* heure jusqu’au par1.1. moisau par mois Salaires horaires système ne 2010 sont – valables jusqu’au 31.12.2011. Le nouveldes art. salaires 10 L CCNT avec lesque nouveaux salaires minima (brut) (sans vacances, jours fériés Base Base Base suppléments 31.12.2011 31.12.2012 Temps plein Temps plein (brut) e et43,5h/s. 13 salaire)* 45h/s. et les nouvelles catégories de salaires – entre en vigueur le 1er 42h/s. par mois par mois Important : les salaires minima applicables à ce jour et le par heure Le nouvel art.(ou 10 L CCNTd'été 2010 – avec les nouveaux salaires minima (brut) janvier 2012 saison 2012)! Base Base Base (brut) système des salaires ne sont valables que jusqu’au 31.12.2011. (sans suppléments vacances, jours fériés et les nouvelles catégories de salaires – entre en vigueur le 1eront atteint Temps l’âge plein Temps Salaires minima pour les collaborateurs qui de 18plein ans 42h/s. révolus et43,5h/s. 13e salaire)* 45h/s. par mois par mois janvier 2012 (ou saison d'été 2012)! Le nouvel 10Collaborateurs L CCNT 2010sans – avec les nouveaux salaires minima (brut) Base 17.44 Base 17.99 Base 18.68 CHF 3383.- (brut) CHF 3400.CHF CHF CHF Cat. Iaart.minima Salaires pour les apprentissage collaborateurs qui révolus 43,5h/s. et les nouvelles catégories de salaires – entre en vigueur le 1eront atteint l’âge de 18 ans 42h/s. 45h/s. janvier 2012 saison d'été 2012)! Cat. Ib sans apprentissage mais ayant achevé 3400.18.68 17.99 17.44 CHF 3383.CHF 3600.CHF 19.78 CHF 19.05 CHF 18.46 Cat. Ia (ouCollaborateurs Collaborateurs sans apprentissage

CatégorieNotice (art. 10explicative CCNT) Salaires minima - CCNT pour 2012 Catégorie (art. 10 CCNT)

avec succès uneles formation Progresso Salaires minima pour collaborateurs qui ont atteint l’âge de 18 ans révolus

Cat. Ib priseCollaborateurs sans apprentissage mais ayant Pour toute d’emploi de collaborateurs des catégories Ia achevé et Ib, Cat. Ia pour Collaborateurs sans apprentissage avec succès une formation Progresso il est possible, une période d’introduction de 6 mois au Pour toute de prise d’emploi de collaborateurs des catégories et Ib, maximum, convenir dans un contrat de travail écrit d’un Ia salaire Cat. Ib Collaborateurs sans apprentissage mais ayant achevé ilinférieur est possible, pour une période d’introduction de 6 mois au de avec succès une formation Progresso maximum, de convenir dans un contrat de travail écrit d’un salaire Pour toute prise d’emploi de collaborateurs des catégories Ia et Ib, inférieur de 10% au maximum pour 2012. il est possible, pour une période d’introduction de 6 mois au maximum, de convenir dans un contrat de travail écrit d’un salaire 10% maximum pour 2012. Cetteau réduction de salaire n’est pas admise pour une prise d’emploi inférieur de auprès du même employeur ou dans la même entreprise si Cette réduction de le salaire n’est pas admise une priseprécédent d’emploi l’interruption entre nouvel engagement et pour l’engagement 10% au maximum pour 2012. auprès du même ou dans la même entreprise si est de moins de 2employeur ans. l’interruption entre le nouvel engagement et l’engagement précédent Cette réduction de salaire n’estayant pas admise pourformation une priseprof. d’emploi Cat. II Collaborateurs achevé une initiale est de moins de 2 ans. auprès du mêmedeemployeur ou dans d’une la même entreprise si (AFP) ou 2 ans et disposant attestation fédérale d’une formation équivalente Cat. II entre Collaborateurs ayant achevé formation prof. initiale l’interruption le nouvel engagement et une l’engagement précédent 2 ans et disposant d’une attestation fédérale (AFP) ou est de moins dede 2 ans.

CHF 3383.CHF 3383.-

CHF 3600.CHF 3400.-

CHF 19.78 CHF 18.68

CHF 19.05 CHF 17.99

CHF 18.46 CHF 17.44

CHF 3383.-

CHF 3600.CHF 3060.(catégorie Ia) CHF 3060.CHF 3240.-Ia) (catégorie (catégorie Ib) CHF 3060.3240.(catégorie Ia) Ib)

CHF 19.78 CHF 16.81

CHF 19.05 CHF 16.19

CHF 18.46 CHF 15.69

CHF 16.81 CHF 17.80

CHF 16.19 CHF 17.14

CHF 15.69 CHF 16.62

CHF 17.80 16.81

CHF 17.14 16.19

CHF CHF 15.69 16.62

CHF 3567.** resp. CHF CHF 3823.3567.** resp. CHF 3823.Collaborateurs achevé une formation CHF 3823.*** d’une formationayant équivalente CHF 3567.Collaborateurs achevé une formation prof. initiale professionnelleayant initiale couronnée par un certificat CHF 4172.CHF 3823.resp. fédéral (CFC) ouattestation disposant d’une formation Collaborateurs ayant achevé une formation de 2 ansdeetcapacité disposant d’une fédérale (AFP) ou ** ou *** CHF 3823.équivalente d’une formation initiale équivalente CHF professionnelle couronnée par un certificat CHF 4597.4172.CHF fédéral de capacité (CFC) ou disposant d’une formation ou 3823.Collaborateurs ayant achevé une formation prof. initiale *** équivalente CHF 4597.professionnelle initiale couronnée par un certificat couronnée par un CFC ou disposant d’une formation CHF CHF 4172.3823.fédéral de capacité (CFC) ou disposant d’une formation équivalente ET ayant suivi 6 jours de formation continue Collaborateurs achevé une formation prof. initiale ou *** équivalente dans la profession conformément à l’art. 19 de la CCNT CHF couronnée par un CFC ou disposant d’une formation CHF 4597.4172.4787.équivalente ET ayant suivi 6 jours de formation continue CHF ou 3823.Collaborateurs ayant achevé une formation prof. initiale *** dans la profession conformément l’art. 19 prof. de la CCNT CHF 4597.Collaborateurs ayant réussi un àexamen fédéral **** couronnée par un CFC ou disposant d’une formation ou CHF CHF 4172.4787.conformément à l’art. 27 let. a LFPr. équivalente ET ayant suivi 6 jours de formation continue CHF ou 6919.Collaborateurs ayant réussi un examen prof. fédéral **** dans la profession conformément à l’art. 19 de la CCNT CHF Sont exclusconformément des salaires des catégories I – ou IV 4597.à l’art.minima 27 let. a LFPr. 4787.CHF 6919.**** CHF 3383.Collaborateurs Collaborateurs PAS ENCORE achevé leur 18ème ayantminima réussi undes examen prof.année. fédéral Sont exclusn’ayant des salaires catégories I – ou IV conformément à l’art. 27 let. LFPr.immatriculés Les collaborateurs de plus de 18 ans quiasont CHF CHF 6919.3383.Collaborateurs n’ayant PAS ENCORE achevé leur 18ème année. CHF 3383.auprès d’une institution de formation suisse et qui poursuivent

Cat. IIIa Cat. II Cat. IIIa

Cat. IIIa IIIb Cat. IIIb Cat. Cat. IIIb IV Cat. IV Cat. IV

Sont exclus des salaires minima des catégories I – IV Les collaborateurs de temps. plus de 18 ans qui sont immatriculés une formation à plein

CHF 3240.(catégorie Ib) CHF 3700.-

CHF 17.80

CHF 17.14

CHF 16.62

CHF 20.33

CHF 19.58

CHF 18.97

CHF 3700.-

CHF 20.33

CHF 19.58

CHF 18.97

CHF 4100.CHF 3700.-

CHF 22.53 CHF 20.33

CHF 21.69 CHF 19.58

CHF 21.03 CHF 18.97

CHF 4100.-

CHF 22.53

CHF 21.69

CHF 21.03

CHF 4100.4200.-

CHF 22.53 23.08

CHF 21.69 22.22

CHF 21.03 21.54

CHF 4200.-

CHF 23.08

CHF 22.22

CHF 21.54

CHF 4800.CHF 4200.-

CHF 26.37 CHF 23.08

CHF 25.40 CHF 22.22

CHF 24.62 CHF 21.54

CHF 4800.-

CHF 26.37

CHF 25.40

CHF 24.62

librement CHF 4800.négociable librement librement négociable négociable librement négociable librement négociable librement librement négociable négociable CHF 2168.-

auprès d’une institution de formation suisse et qui poursuivent CHF 3383.Collaborateurs n’ayant PAS ENCORE achevé leur 18ème Les collaborateurs à capacités réduites faisant partie d’unannée. une formation plein temps. CHF 3383.programme deàréinsertion étatique ou approuvé Les collaborateurs de plusou de d’incitation 18 ans qui sont immatriculés Les l’Etat. collaborateurs à capacités réduites faisant partie d’un par CHF 3383.auprès d’une institution de formation suisse et qui poursuivent CHF 3383.programme de réinsertion ou d’incitation étatique ou approuvé une formation conformément à plein temps. à l’art. 11. CCNT. CHF 2168.-Les stagiaires par l’Etat. Les collaborateurs à capacités réduites faisant partie d’un librement Convention particulière sur 11. lesCCNT. salaires 15, chiffre 7 CCNT CHF 3383.2168.-CHF2010) 2168.programme deconformément réinsertion ou à d’incitation étatique ou (art. approuvé Les stagiaires l’art. négociable e Pourl’Etat. les collaborateurs, dont le salaire mensuel brut sans le 13 par Convention particulière sur les salaires (art. 15, chiffre 7 CCNT 2010) salaire est d’au moins CHF 6750.-, l’indemnisation des heures 6750.CHF 6750.CHF 2168.-2168.Les stagiaires conformément à l’art. 11.mensuel CCNT. brut sans le 13e Pour les collaborateurs, dont le salaire supplémentaires peut être convenue librement dans le cadre salaire est d’au CHF 6750.-, l’indemnisation heures d’un contrat de moins travail écrit, conformément à la loi. des Convention particulière sur les salaires (art. 15, chiffre 7 CCNT CHF 6750.CHF2010) 6750.supplémentaires peut être convenue librement dans le cadre e jusqu’au 1.1. au e les collaborateurs, Pour dont le salaire mensuel brut sans le 13 13 d’un salaire contrat de travail écrit, conformément à la loi. 31.12.2011 31.12.2012 salaire est d’au moins CHF 6750.-, l’indemnisation des heures CHF 6750.CHF jusqu’au 1.1.6750.au 13ème mois Échelonnem e e supplémentaires peut être convenue librement dans le cadre 13 salaire Le collaborateur a droit à un 13 salaire équivalent à 100% d'un de salaire ent selon 31.12.2011 31.12.2012 d’un contrat de travail écrit, conformément à la loi. intégral dès art. 12 salaire mensuel brut*****. 13ème mois Échelonnem e jusqu’au au e le début CCNT Le collaborateur a droit à un 13 salaire équivalent à 100% d'un de1.1. salaire ent selon 13 salaire 31.12.2011 31.12.2012 *salaire Salaire horaire brut*****. sans suppléments pour jours de vacances, jours fériés etc. ; ceux-ci doivent être calculés séparément. intégral dès art. 12 mensuel

librement négociable CHF 26.37 CHF 25.40 CHF 24.62 librement négociable librement négociable librement négociable librement négociable librement négociable librement négociable CHF 11.91 CHF 11.47 CHF 11.12 négociable CHF 11.91librement CHF 11.47 CHF 11.12 CHF 37.09 11.91

CHF 35.71 11.47

CHF 34.62 11.12

CHF 37.09

CHF 35.71

CHF 34.62

13ème mois en % CHF 37.09

CHF 35.71

CHF 34.62

8,33 %

8,33%

8,33%

8,33 %

13ème mois en %

13ème mois en % 8,33% 8,33%

** CHF 3567.- pour une formation initiale avec attestation fédérale (AFP) (ancienne catégorie IIa), CHF 3823.aprèsmois 7 ans d’expérience prof. (ancienne catégorie IIb). 13ème Échelonnem le début CCNT e initiale et disposant d’un CFC (ancienne catégorie *** CHF 3823.- pouraune formation CHF 4'127.- après 7 ans d’expérience prof. (ancienne catégorie. IIIa) et salaire à fériés 100% d'un droit à un prof. 13pour salaire entIIb), selon *Le collaborateur Salaire horaire sans suppléments jours deéquivalent vacances, jours etc. ; ceux-ci doivent être calculésde séparément. 8,33 % 8,33% 8,33% CHF 4597.- après 10 ans d’expérience professionnelle (ancienne catégorie IIIb) (apprentissage inclus). ** CHF 3567.- pourbrut*****. une formation initiale avec attestation fédérale (AFP) (ancienne catégorie après dès 7 ans d’expérience prof. (ancienne catégorie IIb). intégral art. IIa), 12 CHF 3823.salaire mensuel **** CHF 4787.- examen professionnel supérieur conformément à l’art. 27 let. a LFPr (ancienne catégorie IIId), CHF 6'919.- cadres ayant régulièrement sous leurs ordres *** CHF 3823.- pour une formation prof. initiale et disposant d’un CFC (ancienne catégorie IIb), CHF 4'127.après 7 ans d’expérience prof. (ancienne catégorie. IIIa) et le début CCNT des collaborateurs pendant au moins 5 ans (ancienne catégorie IVb – le salaire minimum de CHF 6'919.- pouvait toutefois déjà être inférieur dans le cadre d’un contrat CHF 4597.- après 10 ans d’expérience professionnelle (ancienne catégorie IIIb) (apprentissage inclus). * Salaire de travailhoraire écrit). sans suppléments pour jours de vacances, jours fériés etc. ; ceux-ci doivent être calculés séparément. **** CHF 4787.examen supérieur conformément à l’art. 27 let. a LFPr (ancienne catégorie IIId), CHF 6'919.cadres ayant régulièrement sous leurs ordres ** uneprofessionnel formation initiale avec attestation fédérale (AFP) (ancienne catégorie IIa), CHF 3823.après 7 ans© d’expérience prof. GastroSuisse, (ancienne catégorie IIb). ***** CHF sous 3567.réservepour de réussir la période d’essai. Service juridique mars 2011 des collaborateurs pendant au moins ans (ancienne catégorie IVb –(ancienne le salaire catégorie minimum IIb), de CHF déjà être inférieur dans le cadre d’un contrat *** CHF 3823.- pour une formation prof. 5initiale et disposant d’un CFC CHF6'919.4'127.-pouvait après toutefois 7 ans d’expérience prof. (ancienne catégorie. IIIa) et de travail écrit). CHF 4597.après 10 ans d’expérience professionnelle (ancienne catégorie IIIb) (apprentissage inclus). ***** CHF sous 4787.réserveexamen de réussir la période d’essai. Service juridique GastroSuisse, marsordres 2011 **** professionnel supérieur conformément à l’art. 27 let. a LFPr (ancienne catégorie IIId), CHF 6'919.- © cadres ayant régulièrement sous leurs des collaborateurs pendant au moins 5 ans (ancienne catégorie IVb – le salaire minimum de CHF 6'919.- pouvait toutefois déjà être inférieur dans le cadre d’un contrat de travail écrit). ***** sous réserve de réussir la période d’essai. © Service juridique GastroSuisse, mars 2011

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hotelleriesuisse

Starker Franken hinterlässt deutliche Spuren in der Ferienhotellerie Von Januar bis Juni 2011 haben die Logiernächte in Schweizer Hotels und Kurbetrieben im Vergleich zur Vorjahresperiode um 0,2 Prozent abgenommen. Dank des Wachstums in den grossen Städten sowie der stabilen inländischen Nachfrage verlief der Rückgang moderat. Im Alpenraum dagegen hinterliess der starke Franken deutliche Spuren. Die ausserordentlichen Umstände an der Währungsfront erfordern deshalb ausserordentliche Massnahmen: hotelleriesuisse fordert eine maximale Ausschöpfung des geld­ politischen Instrumentariums der Schweizerischen Nationalbank zur Frankenabschwächung sowie wirk­ same Sofortmassnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Schweizer Hotellerie. Das erste Halbjahr 2011 schliesst mit einer Abnahme der Logiernächte um 0,2 Prozent auf 17,4 Millionen Logiernächte ab. Vor dem Hintergrund des starken Frankens vermochte das Wachstum in den grossen Städten den Logiernächterückgang teilweise abzufedern. Der konjunktur-abhängige Geschäftstourismus hat sich nach dem Einbruch im Jahr 2009 weitgehend erholt und bescherte den Stadtbetrieben ein Wachstum von 3,3 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Auch die inländische Nachfrage brachte mit 0,8 Prozent Zuwachs ein den Umständen entsprechend zufriedenstellendes Ergebnis. Wenig erfreulich verlief dagegen die Entwicklung der Nachfrage im Alpenraum (–3,2%), der mehr als die Hälfte aller Hotellogiernächte in der Schweiz erbringt. Der starke Franken führte ins-

besondere in der preissensiblen Ferienhotellerie zu einem Wegbrechen der Nachfrage aus traditionellen Auslandmärkten wie Deutschland, Grossbritannien, den Niederlanden, Belgien und Italien. Insgesamt verlor die Schweizer Hotellerie im ersten Halbjahr 2011 5,9 Prozent Logiernächte aus den Euro-Märkten. Dazu kommt, dass die Hoteliers vermehrt Preiszugeständnisse machen mussten und damit eine einbrechende Marge zu verzeichnen hatten.

Zufriedenstellender Start in die Sommersaison Vordergründig erscheint die Entwicklung zu Sommerbeginn in den Monaten Mai und Juni mit einem Anstieg von 1,3 Prozent an Logiernächten für die ganze Schweiz durchaus

positiv, allein im Juni mit einem Plus von 2,8 Prozent sogar erfreulich. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf die Verschiebung von Auffahrt und Pfingsten zurückzuführen, die 2010 im Mai und 2011 in den Juni fielen. Trotz des Zwischenhochs im Juni dürfte sich der negative Jahrestrend angesichts der prekären Lage an der Währungsfront in den kommenden Monaten noch verstärkt fortsetzen. «Gerade für die Ferienhotellerie sind die Aussichten leider sehr düster», meint Dr. Christoph Juen, CEO von hotelleriesuisse. «Zu den Einbussen aus den Euro-Märkten kommt erschwerend dazu, dass die Schweizer Gäste, aufgrund des starken Frankens, künftig vermehrt Ferien im Ausland buchen dürften.» Quelle: hotelleriesuisse.ch

Nicht vergessen!

«GastroWyträff» 3. Networking Event Montag, 17. Oktober 2011, neu Einlass zwischen 16.15 und 16.45 Uhr (d.h. vor der offiziellen Türöffnung),

Berner Weinmesse Reservieren Sie sich unbedingt diesen spannenden Abend! Die detaillierte Einladung erhalten Sie per Post…

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An die Lernenden vom 2./3. Lehrjahr Restaurationsfachfrau/Restaurationsfachmann

Liebe Lernenden GastroBern ist Presenting-Partner der 41. Berner Weinmesse. Als Branchenverband liegt uns die Berufsbildung besonders am Herzen. Deshalb wird den Auszubildenden die exklusive Chance geboten, an der Seite von ­Spitzenköchen und Weinfachfrauen/-männern im Rahmen der «La Soirée Vinspiration» mitzutun, um einen fachlichen Höhenflug zu erleben und Eventerfahrung zu sammeln.

La Soirée Vinspiration Am Vorabend – Donnerstag, 13. Oktober 2011 – der offiziellen Eröffnung startet die diesjährige Berner ­Weinmesse mit einem kulinarischen und lukullischen Paukenschlag. An einem «Walking Wine & Dine» ­werden grosse Weine zu den passenden Gerichten gereicht. Am Herd stehen Elite-Köche aus der Region Bern. Alle Weine werden von Lernenden aus dem Kanton Bern (2./3. Lehrjahr) im Rahmen ihrer Ausbildung ausgeschenkt. Durch den Genussabend führt Kurt Aeschbacher und musikalische Live-Highlights sind weitere big Points auf dieser Genussreise. Für Lernende eine einmalige Chance mit Spitzenköchen und Weinprofis zusammen zu arbeiten und sich als Sommelier zu üben. Die Aufgabe wird sein, an einem Genussstand von ­einem der mitmachenden Spitzenköche, die Weine zu präsentieren und der Crème de la crème von Geniesserinnen und Geniessern Wein zu servieren. Die Lernenden erhalten vor dem Startschuss eine kleine Wein­schulung, um «ihren» Wein kennenzulernen.

Freundliche Grüsse GastroBern Sekretariat

Anmeldeformular Berner Weinmesse 2011 / La Soirée Vinspiration

✃

Ja, ich möchte definitiv bei «La Soirée Vinspiration» vom 13. Oktober 2011, ab ca. 16 h, mithelfen.

Personalien Name:

Vorname:

Lehrbetrieb: Lehrjahr:        (Restaurationsfachfrau/Restaurationsfachmann) Privatadresse: Geburtsdatum:

Email:

Telefon:

Mobile:

Datum:

Unterschrift:

Talon bitte bis spätestens zum 30. September 2011 einsenden an GastroBern, Standstrasse 8, 3000 Bern 22, Email: info@gastrobern.ch, Fax 031 330 88 9

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Weiterbildungskurse 2012 der Hotel & Gastro formation Bern Daten

Kursort

Kosten CHF

Lehrmittel min. / max.

Gastgewerbezentrum Bern

3300.– 400.–/700.– (+ca. 2700.–*)

Vorbereitungskurs für Berufsprüfung Chefkoch/-köchin März – Dezember (ohne Juli) 2012

Ca. 305 Lektionen an 31 Kurstagen, berufsbegleitend 1 Tag pro Woche jeweils dienstags. Die definitiven Kurstage werden ca. 2 Monate vorher bekannt gegeben (Teilnehmerzahl, min: 12, max: 16 pro Kurs) *Beitrag entfällt für Teilnehmende aus Kantonen, die sich an der interkantonalen Fachschulvereinbarung beteiligen. Teilnehmer aus Betrieben welche dem L-GAV unterstellt sind müssen sich direkt bei der HGF Weggis www.hotelgastro.ch anmelden. Kosten für diese Teilnehmer: Anmeldegebühr CHF 1800.–

Kurse für Berufsbildner im Gastgewerbe Januar / Februar/ März 2012 (Mo)

Gastgewerbezentrum Bern

650.–

inkl. Handbuch

August / September/ Oktober 2012 (Mo)

Gastgewerbezentrum Bern

650.–

inkl. Handbuch

Je 40 Lektionen an 5 Tagen, berufsbegleitend 1 Tag pro Woche jeweils montags. Die genauen Daten sowie weitere Details werden ca. zwei Monate vorher bekannt gegeben. (Teilnehmerzahl, min: 12, max: 16 pro Kurs) Anmeldungen richten an: Hotel & Gastro formation Bern, Bümplizstr. 45, 3027 Bern info@gastroformationbern.ch Die Berücksichtigung der Anmeldungen erfolgt in der Reihenfolge der Eingänge. Beachten Sie unsere Homepage www.gastroformationbern.ch (mit Anmeldeformular). Kursänderung vorbehalten.

GastroSuisse

Frankenstärke: GastroSuisse ­verlangt energische Gegenmassnahmen GastroSuisse, richtet sich mit einem 10-Punkte-Programm an den Bundesrat und ruft die Politik zum Handeln auf. Die Frankenstärke und der rasante Wertzerfall des Euro sowie die bereits ­bekannt hohen Beschaffungskosten setzen dem Gastgewerbe schwer zu. Die Branche ist den Währungs­schwankungen machtlos ausgesetzt. Sie erbringt ihre Leistungen im Inland und hat keine Möglichkeit zur Auslagerung ins kostengünstigere Ausland. Die internationale Konkurrenzfähigkeit ist stark ­gefährdet. «Die Situation für das Gastgewerbe ist hoch problematisch und die Aussichten für die Tourismuswirtschaft sind äusserst unsicher», stellt Gastro­ Suisse-Zentralpräsident Klaus Künzli besorgt fest. Die gegenwärtige konjunkturelle Lage schätzt er deutlich fragiler ein als es die Zahlen zeigten. «Sobald sich aufgrund der Währungssituation in exportorientierten Branchen Entlassungen abzeichnen, wird erfahrungsgemäss auch der noch robuste Inlandkonsum einbrechen», ist der GastroSuisse-Zentralpräsident über­zeugt.

Aufruf zum Handeln GastroSuisse appelliert im Interesse der Hotellerie und der Restauration an den Bundesrat und an die Politik, alles zu unternehmen, um eine negative Entwicklung mit unabsehbaren Folgen für den Tourismus und die Gesamtwirtschaft gar nicht erst eintreten zu lassen. In seinem kürzlich an den Vorsteher des eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements, Bundesrat Johann Schneider-Ammann, gerichteten Schreiben fordert der Branchenverband die Politik auf, Massnahmen zu ergreifen, um der Tourismuswirtschaft in der gegenwärtigen Euro-Kri-

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se Erleichterung zu verschaffen. Dass der Bundesrat bereits heute zu einer ausserordentlichen Sitzung zusammentrifft, stimmt zuversichtlich. GastroSuisse schlägt ein 10-PunkteProgramm gegen die Frankenstärke und für eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit vor. Das Programm ist unterteilt in sechs kurzfristige und vier längerfristige Massnahmen: Kurzfristig: 1. Senkung der Mehrwertsteuer für gastronomische Leistungen auf 2,5 % 2. Erhebliche Erhöhung der Finanzhilfen an Schweiz Tourismus


3. Erleichterte Einfuhr von Nahrungsmitteln aus dem Ausland 4. Ausdehnung des Cassis-de-DijonPrinzips 5. Spezialwechselkurs für die Exportwirtschaft und den Tourismus bei der Nationalbank 6. Liste des Preisüberwachers mit überteuerter Importware Mittel- und längerfristig: 7. Abbau der Regulierungsdichte in der Schweiz, nur noch selektive Übernahme von EU-Recht

8. Konsequent wirtschaftsfreundliche Gesetzgebung 9. Verminderung der administrativen Belastung der Wirtschaft 10. Bekämpfung der Hochpreisinsel Schweiz Die Gastro-Unternehmer tun alles, um der Frankenstärke zu begegnen: fortwährende Bestrebungen zur Qualitätssteigerung gehören ebenso dazu wie die Besetzung von Marktnischen oder Preissenkungen. Hinzu kommen namhafte Anstrengungen zur Quali-

tätssicherung und -förderung auch in der Hotellerie. Ihrem Handeln sind jedoch Grenzen gesetzt, denn die Betriebe stehen der Währungsentwicklung machtlos gegenüber. Die jüngsten Massnahmen der Nationalbank betreffend Zinssenkungen und Interventionen auf dem Devisenmarkt zeigen zwar in die richtige Richtung, reichen aber offensichtlich nicht aus. Wie die jüngsten Entwicklungen zeigen, wird sich die Lage weiter verschärfen. Quelle: GastroSuisse

Genussbrief

Hotel Restaurant Bellevue, Spiez Liebe Geniesserinnen, liebe Geniesser Schön, dass wir Sie im Hotel Restaurant Bellevue begrüssen dürfen. Wir sind ein kleiner aber feiner Familienbetrieb mit dem gewissen «Etwas.» In zauberhaftem Ambiente hoch über dem Thunersee, verwöhnen wir Sie mit naturbelassenen und regionalen Erzeugnissen von höchster Qualität. In unserer Freizeit sammeln wir leidenschaftlich gerne Wildpflanzen, -kräuter und Pilze. Unser Ehrenerweis an regionale Erzeugnisse beruht auf unserer tiefen Überzeugung von der Kraft und Energie unserer pflanzlichen Geschwister. Sie beflügeln und fordern uns zu intelligenten Kreationen und unsere Gäste zu einzigartigen Genusserlebnissen. Natur – pur ohne Experimente. Spezialitäten aus Kohldisteln, Huflattich, Mädesüss, Waldmeister, Wiesenlabkraut, Schafgarbe, frische Pilze, und vielem mehr lassen die Herzen unserer Gäste höher schlagen. Unsere Angebote sollen den Liebhaber und Kenner als jemanden auszeichnen, der Genuss liebt, der Qualität sucht und der bereit ist, für das Bessere auch etwas mehr auszugeben. Den Ausblick und den Augenblick geniessen, fern ab von der Hektik. Wir sind gerne für Sie da. Ihr Besuch im Bellevue wird bestimmt zu einem besonderen Erlebnis. Wir freuen uns auf besondere Momente mit Ihnen.

Ihre Gastgeber

Blick vom Hotelzimmerbalkon aus

Kontakt Hotel Restaurant Bellevue Seestrasse 36, 3700 Spiez Telefon 033 654 84 64 hotel@bellevue-spiez.ch www.bellevue-spiez.ch Ruhetag Restaurant: Mai bis Ende September: Mittwoch Oktober bis Ende April: Mittwoch und sonntags ab 14.00 Uhr Ferien: jeweils 3 Wochen im April und Oktober

Veronika und Walter Maurer-Aegerter und unsere Mitarbeiter HOTEL BELLEVUE, Spiez

Atemberaubende Aussicht von unserer Apéro-Terrasse

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Publireportage

Stadtberner Wein! Hereinspaziert in die Rindisbacher Weinmanufaktur Bern… Seit Herbst 2004 produziert Matthias Rindisbacher – Winzer und Architekt – mit der Unterstützung von freiwilligen Helfern Weine in der einzigen Kellerei in der Stadt Bern. Die Weinbautradition in der Familie begann 1961, vor genau 50 Jahren im Tessin! In Monte Carasso im Sopraceneri erwarben Otto und Klara Rindisbacher 1961 einen kleinen Rebberg. In der gegründeten Azienda wurde zuerst Wein für den Eigengebrauch produziert. Seit 1979 wird auch an Privatpersonen und Restaurants verkauft. Seit 1988 ist Matthias Rindisbacher verantwortlich. Bis 2003 wurde im Tessin jedes Jahr Wein gekeltert. Heute bieten einige Restaurants in Stadt und Land die feinen Schweizer Tropfen aus Rindisbacher’s Weinmanufaktur zum Geniessen an.

Zwei Rebberge von insgesamt 1.5 Hektaren Fläche werden selber bearbeitet. Im Untergeschoss befinden sich grosszügige Räume für Degustationen, Seminare, Sitzungen und Ausstellungen und Veranstaltungen (mieten für Veranstaltungen möglich). Von befreundeten Winzern werden Trauben von 0.5 Hektaren zugekauft. Aus den Trauben des Rebbergs in Monte Carasso wird der Laurò, der Spitzenwein im Angebot, gekeltert; dieser wurde mehrfach national und international ausgezeichnet und ist einer der besten, ältesten aber auch unbekanntesten Lageweine des Tessins! Ein Jahr

Matthias Rindisbacher bittet zum Rundgang... wird er im Schweizer Barrique und weiteres Jahr im Stahltank ausgebaut und unfiltriert in die Flaschen gefüllt. 2005 wurde in Seftigen, Weinbauregion Thunersee AOC, eine Neuanlage von einer Hektare mit den Sorten Cabernet Dorsa, Gamaret und Pinot Noir neu gepflanzt. Daraus werden der rote Seftiger Versus, der weisse Seftiger Lumi und der Süsswein (Portwein) Seftiger Matur gekeltert. Aus dem Oberwallis stammen die Trauben für die Spezialitäten Chardonnay und Heida/Paien. rw

Matthias Rindisbacher 2004 wurde die Rindisbacher Weinmanufaktur Bern gegründet. In einer stimmungsvollen Gebäudestruktur aus den 20’er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde die neue moderne Kellerei eingebaut, ebenerdig und für eine Produktion von 10 000 Flaschen ausgelegt. Seither werden im Kirchenfeldquartier in der Stadt Bern, Trauben von rund zwei Hektaren Fläche verarbeitet. Sie stammen aus allen drei Weinbauregionen der Schweiz.

Mehr Informationen für interessierte Gastwirtinnen und Gastwirte oder Weinfreunde Rindisbacher Weinmanufaktur Matthias Rindisbacher Dählhölzliweg 1 3005 Bern Telefon 031 352 13 73 Fax 031 352 13 74 www.weinmanufaktur.ch rindisbacher@weinmanufaktur.ch

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WyChanne

Kantos – Greek Wines «Es gibt überhaupt keinen Grund, warum Griechenland nicht in der höchsten Liga der Weinhändler vertreten sein sollte: es verfügt über mehr als 150 einheimische Sorten, ein mildes, ma­ ritimes Klima (oft viel kühler, als man meint), eine grosse An­ zahl innovativer Weingüter und ein Heer hochkarätiger Winzer.»

So schätzt Hugh Hohnsonl, der meistgelesene und gleichzeitig einer der renommiertesten Kritiker der Welt, die Qualität der griechischen Weine ein. Als Kantos mit dem Import begann, war Wein aus Griechenland ein Nischenprodukt. Heute blickt Caroline Kouvatsis, Geschäftsführerin der KANTOS GmbH, auf eine Erfolgsgeschichte zurück: «In der Schweiz kannte man damals vor allem die grossen Namen, in erster Linie aus den Nachbarländern Frankreich und Italien. Aber plötzlich gewannen griechische Winzer Auszeichnungen auf internationalen Fachmessen. So wurden zuerst die Experten und schliesslich die breitere Öffentlichkeit auf unsere Weine aufmerksam.» Griechenland baut seit der Antike Wein an. Autochthone Rebsorten wie die rote Agiorgithiko gehören zu den ältesten der Welt. Sie verleihen dem Wein einen eigenständigen Charakter – eine Eigenschaft, die heute wieder vermehrt geschätzt wird. Nachdem Produzenten aus aller Welt ihren ursprünglich angebauten Sorten den Rücken zugekehrt hatten, um sich nach französischem Vorbild auf Cabernet Sauvignon und Merlot zu konzentrieren, findet nun eine Rückbesinnung auf das Authentische statt. Hier trumpfen die Griechen auf: Mit einer ausgewogenen Mischung aus zeitgenössischer Verarbeitung und Traditionsbewusstsein sprechen sie die Kunden an, die sich nicht von grossen Namen (mit noch grösseren Preisen) blenden lassen. Kunden, die ihrem eigenen Geschmack vertrauen, und auf Qualität zu vernünftigen Preisen setzen.

Erstklassige Weine aus lokalem Anbau Deshalb verwendet KANTOS seit der Firmengründung viel Zeit und Auf-

merksamkeit auf die Suche nach renommierten Produzenten in den verschiedenen Regionen Griechenlands. Die Eigenimporte machen das Hauptgeschäft von KANTOS aus. Darunter sind auch einige Produzenten, die KANTOS exklusiv für die Schweiz vertritt. Mit ihnen pflegt Caroline Kouvatsis lange und persönliche Beziehungen, um ihren Kunden die besten Tropfen offerieren zu können: «Das ist KANTOS in der mehr als zehnjährigen Firmengeschichte bisher ausserordentlich gut gelungen.»

KANTOS GmbH, Greek Wines Caroline Kouvatsis Huebacher 13 B, 8153 Rümlang Telefon +41 44 818 02 58 Handy +41 79 333 13 92 www.kantos.ch, info@kantos.ch

Kurz notiert

Startanlass zur Genuss’11 Engagement und Herzblut für den Genuss mit regionalen Produk­ ten. Vom 12. August bis zum 25. September stehen Regionalproduk­ te im Zentrum der Genusswelt. An der Eröffnung präsentierten sich die nominierten Betriebe für den besten Genuss’11­Anlass. Im Zentrum des Startanlasses zur Genuss’11 stand der Wettbewerb zum besten Genuss’11-Anlass. Die sechs nominierten Betriebe konnten in einer Präsentation die Jurymitglieder und auch das Saalpublikum von ihrem Genuss’11-Anlass überzeugen.

Die Jury bewertete dabei, ob der Anlass das Thema Genuss mit regionalen Produkten genussvoll, originell und kreativ umsetzt und ob das Speiseund Getränkeangebot Regionalprodukte ins Zentrum setzt. Mehr: www.regionalprodukte.ch

Die Nominierten im Wettbewerb für den besten Genuss’11-Anlass sind: – Alpenevent GmbH, Hinwil: Alpenkino – Aussicht auf Entspannung – alpha thun, Thun: Früscher geit’s nid – Bauernhof Gehren, Merlischachen: Kino im Kuhstall – Gasthof Gyrenbad, Turbenthal: Rockiges für Gaumen und Ohr aus dem Züri-Oberland – Hotel Moosegg, Emmenmatt: Genuss-Wanderung’11 auf der Moosegg – Schüpbärg-Beizli, Schüpberg/Schüpfen: Natura-Beef vom Schüpberg

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Essen und Trinken

Trüffel, Truffe, Tartufo Baumes ein Mineralmangel, so dass sich zur Zeit der Trüffelreife von November bis März ein pflanzenarmer Kreis bildet, den man «brûlée» (verbrannte Erde) nennt. Die Art des Gastbaumes bleibt nicht ohne Einfluss auf Geruch und Geschmack der Untermieterin. So haben unter Eichen wachsende Trüffeln das stärkste Aroma.

Trüffeln sind keineswegs selten

Im Erdboden verborgene Schätze Im Gegensatz zu anderen Pilzarten wachsen die Fruchtkörper der Trüffeln unterirdisch. Ihr Standort kann nur mit Hilfe einer sehr feinen Nase aufgespürt werden. Das menschliche Riechorgan ist dazu nicht fähig. Trüffelsucher setzen zunehmend trainierte Mischlingshunde als Trüffeldetektive ein. Nach langer und intensiver Ausbildung haben diese fleissigen Spürnasen einen enormen Wert – man redet von CHF 7000 an aufwärts. Gerüchte sagen, das wertvollste am Trüffelhund sei seine Fähigkeit, nachts in fremde Trüffelfelder geschickt zu werden, wo er die Pilze aufstöbert, ausscharrt und dem nichts ahnenden Herrchen vor die Füsse legt. Trüffelfundorte sind streng gehütete Geheimnisse und werden gut überwacht. Die Trüffelsuche findet häufig nachts und am frühen Morgen statt, denn dann riechen die Pilze stärker und die Fundorte lassen sich noch besser vor der Konkurrenz geheim halten.

Dem Botaniker sind heute mehr als 200 Varietäten bekannt. In Europa existieren etwa 60 Trüffelarten. Viele schmecken nicht und riechen sogar schlecht. Den Feinschmecker interessieren aber nur wenige davon. In der Schweiz sind laut der Verordnung über die Speisepilze folgende Arten der Gattung «Tuber» zugelassen: – Tuber aestivum (Sommertrüffel) – Tuber uncinatum (Herbsttrüffel, Burgundertrüffel) – Tuber brumante (Wintertrüffel) – Tuber melanosporum (PérigordTrüffel) – Tuber magnatum pico (Weisse Trüffel, Alba- oder Piemont-Trüffel)

Bezeichnungen Weisse PiemonteserTrüffel oder Alba-Trüffel angeboten wird. Den Namen hat sie vom italienischen Städtchen Alba, das inmitten der Hügelregion Langhe im Piemont liegt. Die edle Weisse Alba-Trüffel hat eine rundliche, oft unregelmässige Form. Sie hat eine glatte, blass ockerfarbene oder leicht gelbliche Oberfläche. Die Fruchtschicht ist von hellem Nussbraun und feiner Maserung. Die echte Weisse Trüffel reift zwischen Oktober und Dezember und ist auch nur in dieser Zeit frisch im Handel. Ihr Preis ist von Tag zu Tag schwankend, wie der einer volatilen Aktie an der Börse, aber immer enorm hoch, weil die gefundenen Mengen nie die Nachfrage befriedigen können. Preise zwischen € 2200 und € 4500 pro Kilogramm werden jeweils im Herbst am Markt bezahlt. Das wird auch dieses Jahr nicht anders sein. Die Weisse Alba-Trüffel wird immer roh gegessen. Beim Garen würde sie viel herrliches Aroma verlieren. Mit dem speziellen Trüffelhobel (Mandolino) wird sie in hauchdünnen Scheibchen auf eine heisse Pasta, ein Risotto oder ein Rührei gehobelt. Ein Hochgenuss dieses Trüffelaroma, jedoch nicht unbedingt preisgünstig!

Der schwarze Diamant aus dem Périgord

Nicht zugelassen als Lebensmittel sind unter anderem die «neuen» chinesischen Trüffelarten wie z. B. Tuber hymalayensis oder Tuber indicum usw. Für den Handel mit diesen bedarf es in der Schweiz einer Einzelbewilligung des BAG. In Frankreich wird mit neun Arten gehandelt und in Italien sind zehn Trüffelsorten gesetzlich anerkannt.

Die weisse Königin aus Alba Die begehrteste und teuerste Trüffel ist die echte weisse Trüffel (Tuber magnatum pico), die meist unter den

Die Trüffeln wachsen in kalkhaltigen Böden auf den Wurzeln von Pappeln, Linden, Weiden, Kastanien, Nussbäumen und vor allem Eichen. Pilz und Baum leben in Symbiose, d. h. sie profitieren von einander. Die Trüffel liefert dem Baum vornehmlich Mineralstoffe und wird im Gegenzug mit Kohlenhydraten versorgt. Nicht selten entsteht dann im Wurzelbereich des

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Noch bevor die Saison der weissen Herbsttrüffeln beendet ist, folgt diejenige der echten Schwarzen Trüffel (Tuber melanosporum), die fast ebenso begehrt ist. Wie die Alba-Trüffel als weisses Gold Italiens bezeichnet wird, so heisst die Schwarze Périgord-Trüffel auch schwarzer Diamant der Küche. Der ganze Stolz in Frankreichs Küchen. Die Schwarze Trüffel ist aussen tiefschwarz. Das reife Fruchtfleisch ist schwarz-violett und von weissen Äderchen durchzogen. Vorsicht ist angebracht, wenn die Schwarze Trüffel


früher als im Dezember frisch angeboten würde. Experten wissen, dass sie dann weniger Aroma haben und das teure Geld kaum wert sind. Die richtige Zeit für frische echte Schwarze Trüffeln ist von Januar bis März. Gefunden werden sie in Frankreich, Spanien, Italien, Kroatien und in der Schweiz. Die Franzosen sind überzeugt, dass die aus ihrem Land, vor allem aus dem Périgord kommenden Schwarzen Trüffeln die besten sind. Doch die Italiener behaupten, dass der Tartufo pregiato di Norcia sowie der Pregiato di Spoleto (Umbrien) ihnen in nichts nachstehen. Auch Schwarze Trüffeln schmecken am besten frisch. Sie lassen sich jedoch besser konservieren als die Weissen Piemont-Trüffeln. In der Saison werden sie durch kurzes Aufkochen in Salzwasser, Portwein, Cognac usw. konserviert. Auch die Schwarzen Trüffeln werden, dünn gehobelt, roh verwendet. Wenn es um Erhitzung bei einer Zubereitung geht, sind es nie Weisse Piemont-Trüffeln. Die Köche dieser Welt haben eine Unzahl verschiedener Rezepte erfunden, die Trüffeln als Zutat beinhalten. Gehen Sie bei handelsüblichen Pasteten oder Terrinen jedoch nicht davon aus, dass es sich bei den schwarzen Punkten in der Füllung immer um Schwarze Périgord-Trüffeln handelt. Sie sind nicht

ganz so selten wie die Weissen, erzielen aber trotzdem hohe Preise.

Die etwas ärmere Verwandte Die Sommertrüffel (Tuber aestivum), im Piemont auch Scorzone genannt, wird von Mai/Juni bis in den späten Winter gefunden. Sie hat eine zähe, dunkelbraune bis schwarze Haut mit

Trotzdem

Warzen. Das Fruchtfleisch ist gelbbraun bis hellbraun und mit weissen Adern durchzogen. Wegen ihres schwachen Geruchs und weil sie weniger Geschmack hat, erzielt die Sommertrüffel längst nicht so hohe Preise. Ihr Aroma entfaltet sich am besten beim Erhitzen.

Die Minderwertigen aus China Die Chinesische Trüffel (Tuber indicum oder Tuber hymalayensis) ist so-

Produktenews

Drei süsse Versuchungen neu im JOWA­Sortiment Die JOWA AG erweitert ihr hochwertiges Sortiment «Qualité par Tradition» mit drei neuen Tischwaren­Spezialitäten: Mandel­Stange, Nuss­Stange und Appenzeller Hefenussgipfel. Drei süsse Versuchun­ gen, die schmecken und das Geschäft beleben.

Das im vergangenen Jahr erfolgreich lancierte Sortiment «Qualité par Tradition» der JOWA AG wird diesen Sommer um drei neue Kreationen erweitert. Für das Tischwarengeschäft in der Gastronomie und für den Selbstbedienungshandel sind ab so-

wohl optisch als auch mikroskopisch nur schwer von anderen schwarzen Trüffelarten zu unterscheiden und dem Tuber melanosporum zum Verwechseln ähnlich. Es erstaunt deshalb kaum, dass diese billigeren Trüffelarten (Kilopreis um die CHF 100) als Périgord-Trüffeln (Kilopreis zwischen CHF 1500 und CHF 2500) angeboten werden. Bei amtlichen Probeerhebungen von Trüffelproben waren solche Täuschungen auch schon zu beanstanden. In einigen Fällen wurden anstelle der deklarierten Périgord-Trüffeln Chinesische Trüffel angeboten. Eine Sommertrüffel erwies sich bei der Untersuchung ebenfalls als Chinesische.

fort die Spezialitäten Mandel-Stange, Nuss-Stange und Appenzeller Hefenussgipfel erhältlich. Die neuen Leckereien garantieren unverwechselbare Gaumenfreuden in der bewährten JOWA-Qualität. Alle Artikel werden in hygienischer Einzelver-

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Falls Sie zur richtigen Zeit im Piemont oder im Périgord sind oder falls Sie bei uns in der Schweiz einer echten Trüffel über den Weg laufen, probieren Sie es doch aus. Was die Preise betrifft: Für eine kleine Pasta, ein Risotto oder eine Eierspeise brauchen Sie – mit der Mandoline fein gehobelt – nur wenige Gramm. Kenner finden es immer wieder ein unvergleichliches kulinarisches Erlebnis! Bei den derzeitigen Eurokursen von unter CHF 1.10 wird das Ganze erschwinglicher. wige

packung und im praktischen Kleinmengenkarton geliefert. Dank einer Auftauzeit von nur einer Stunde sind sie auch für den kurzfristigen Einsatz geeignet, bleiben danach aber während mehreren Tagen problemlos haltbar. Das Sortiment «Qualité par Tradition» von JOWA bietet unter einer einheitlichen und edlen Verpackungsgestaltung eine grosse Vielfalt an hochwertigen Produkten. Das Angebot reicht von einzeln verpackten Tischartikeln wie Linzertörtli oder Spitzbuben über Cakes und Rouladen, Frischbackbrötli, lang haltbares Brot bis hin zu diversen handlichen Frischteigen. Ein breites Angebot in bester Qualität, das sich in der Gastronomie, in Convenience-Stores und im Detailhandel vielseitig einsetzen lässt. rw


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René Schudel: Leidenschaftlicher Botschafter für den Kochberuf Die Informationsplattform berufe-gastgewerbe.ch von hotelleriesuisse und GastroSuisse setzt auf ­bewegte Bilder und Prominenz: Für die Rubrik «Stars und Stories» gab René Schudel, Koch des Funky Kitchen Clubs auf ProSieben, filmische Einblicke in seine Küche und verriet, was ihn an seinem Beruf bis heute fasziniert. Das Portrait ist auf www.berufe-gastgewerbe.ch zu sehen. Unter der Dachmarke berufe-gastgewerbe.ch betreiben die Arbeitgeberverbände hotelleriesuisse und GastroSuisse Nachwuchsförderung für die Berufe der Hotellerie und Gastronomie. Die dreisprachige Internetseite richtet sich in erster Linie an Jugendliche im Berufswahlalter und bietet neben Informationen zu den beruflichen Grundbildungen auch Einblicke in die lebhafte Welt der Hotellerie und Gastronomie. Aber auch Berufsberater, Berufsbildner sowie Weiterbildungsinteressierte finden spannende Themen auf der Internetseite. Um die Jugendlichen in ihrer Welt abzuholen und auf der emotionalen Ebene anzusprechen, setzen die beteiligten Verbände bewusst auf neue Technologien und Applikationen.

«Die Gastronomie ist nah am Leben» In dieses bewährte Konzept passt auch das filmische Portrait von René Schudel, Koch des Funky Kitchen Clubs auf ProSieben, welches auf Initiative von hotelleriesuisse entstanden ist. Schudel nimmt die Zuschauer mit in seine Küche des Restaurants Benacus in Unterseen und lässt sie aus erster Hand an seinem Berufsalltag

teilhaben. «Die Gastronomie ist so nah am Leben, einfach einzigartig» betont Schudel, der eigentlich lieber Musiker werden wollte. Schnupperlernende sind bei René Schudel mindestens während einer Woche im Betrieb tätig. «Wenn ich sehe, dass jemand jeden Tag mit dem Zug vom Emmental nach Interlaken reist und dabei pünktlich und aufgestellt ist, sind das schon gute Indikatoren», ist Schudel überzeugt. Wer sich für einen

Beruf im Gastgewerbe entscheide, solle sein Ziel konsequent verfolgen. «Rückblickend gibt es Tiefs, aber auch sehr viele Hochs.» Der Film dauert rund 100 Sekunden und ist derzeit in deutscher Sprache unter www.berufegastgewerbe.ch zu sehen. Versionen mit französischen und italienischen Untertiteln folgen. Quelle: hotelleriesuisse

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Essen und Trinken

Bunt und rund: Kürbisse richtig auswählen und lagern Der Kürbisanbau in Deutschland ist in den letzten Jahren kontinu­ ierlich gestiegen. Immer mehr Geniesser lassen sich die Verwandten der Gurken und Melonen schmecken oder nutzen sie als Herbst­ schmuck.

auf Fingerdruck nicht nach, ist er reif. Auch verholzte Stiele und harte Schalen können ein Zeichen für Reife sein.» Während kleinere Kürbisse im Ganzen ausgehöhlt und gefüllt überbacken werden können, muss man grössere meistens zerteilen und die Schale mit einem scharfen Messer vom Fruchtfleisch ablösen. Die meisten Sorten sind einige Monate lagerfähig, am besten bei 10 bis 14 Grad Celsius. «Bis zum Verbrauch können sie gut als Dekoration auch in warmen Räumen verwandt werden, wenn die Schale nicht verletzt ist. Im Frost darf der Kürbis allerdings nicht lagern, denn sonst fängt die Frucht an zu faulen», sagt Bötel. Während seiner Lagerung verliert der Kürbis keine seiner wertvollen Inhaltsstoffe (nennenswerte Mengen an Carotinoiden, Kalium, Ballaststoffen, sekundäre Pflanzenstoffen, Phytosterine). Deshalb ist er den gesamten Winter über als Vitamin- und Nährstofflieferant gefragt.

Gratisinserat

«Kunden stellen häufig die Frage, ob es sich um einen Zier- oder einen Speisekürbis handelt. In vielen Fällen handelt es sich um Speisekürbisse, die oft sehr hübsch aussehen. Nur wenige Sorten sind reine Zierkürbisse und somit nicht geniessbar», so Kürbisanbauerin Britta Bötel aus Börssum in Niedersachsen. Zierkürbisse enthalten den giftigen Bitterstoff Cucurbitacin, der beim Verzehr Bauchschmerzen und Übelkeit verursacht, sind also nur als Dekoration zu gebrauchen. Besonders schöne Speisekürbisse sind im Herbst die Sorten «Lil Pumkemon», «Jack be Little», «Stripetti» und der KappenKürbis (auch Türkenturban oder Bischofsmütze genannt). «Jeder Speisekürbis kann roh gegessen werden, aber nicht jeder schmeckt. Leckere Sorten für Rohkostsalate sind der creme-grün-gestreifte Sweet Dumpling mit einem süsslich-feinen Marroni-Aroma, oder der süsslich-fruchtige Hayato, so Britta Bötel, die auf ihrem Hof rund 70 Kürbis-Sorten anbaut. Doch woran erkenne ich eigentlich, wann ein Kürbis reif ist? Ganz einfach: «Ob ein Kürbis ausgereift ist, erfährt man am besten durch Klopfen. Klingt der Kürbis hohl und gibt

©Tdh / Sandro Mahler

Autorin: Ira Schneider/aid Quelle: www.baizer.ch

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Rezept

Blätterteigroulade mit Mozzarella und Pilzen Zutaten

Info (Pro Portion)

1 Stück Kopfsalat, oder 1 kleiner Lattich

16 g Eiweiss, 28 g Fett, 26 g Kohlenhydrate 444 kKalorien, 1859 kJoule

400 g Pilze (gemischt: Champignons, Austernpilze, frische Shiitakepilze usw.) 1 Stück Lauchstange, klein 1 Esslöffel Butter 3 Esslöffel Weisswein, oder Noilly Prat Pfeffer, schwarz, und Salz 150 g Mozzarella 1 Rolle Blätterteig, rechteckig, ausgewallt

Zubereitung (Für 4 Personen) 1. Grobe Salatblätter entfernen. Restliche Blätter auslösen und die dicken Mittelrippen mit einer Schere herausschneiden. 2. Pilze und Lauch rüsten und in Scheiben oder Streifen bzw. in Ringe schneiden. Beides in der heissen Butter andünsten. Noilly Prat oder Weisswein dazugeben. So lange auf grossem Feuer einkochen lassen, bis alle Flüssigkeit verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer würzen. Abkühlen lassen. 3. Mozzarella an der Röstiraffel reiben. 4. Blätterteig auf dem Backpapier auslegen. Mit den Salatblättern belegen. Darauf Pilze und Mozzarella verteilen. Den Teig von der Schmalseite her aufrollen. Die Roulade mindestens 15 Minuten, besser aber länger kalt stellen. 6. Die Roulade mit einem scharfen Messer in 2 cm dicke Scheiben schneiden. Auf ein Blech geben. Die Teigrollen im auf 220 Grad vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 15 Minuten backen. Heiss servieren. Quelle: Champignons Suisses

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9. Welcher Fluss gilt als die Wiege des Blues? F: Mississippi I: Missouri O: Rio Grande

Das grosse BärnerChanne ­

Wissensquiz

Beantworten Sie folgende Fragen und setzen Sie den jeweiligen ­Lösungsbuch­staben in das dafür ­vorgesehene Kästchen. Das Lösungswort senden Sie ­bitte bis am 31. Oktober 2011 mittels Postkarte oder E-Mail an ­GastroBern, Standstrasse 8, Postfach 766, 3000 Bern 22 resp. info@gastrobern.ch. Unter den eingegangenen richtigen ­Lösungen werden 3 ­Gewinne verlost. Zu gewinnen sind 1 Konsumationsgutschein im Wert von CHF 200.– (1.Preis) und 2 Konsumationsgutscheine im Wert von je CHF 100.– (2. und 3.Preis) in ­einem in ­unserem elektronischen Restaurantverzeichnis ­www.gastrosurf.ch ­aufgeführten ­Lokal ­Ihrer Wahl im Kanton Bern. ­Mitmachen lohnt sich also ­allemal!

1. An welchem Fluss liegt Kalkutta? J: Nil H: Wolga V: Ganges

6. Was ist das Gegenteil von analog? T: dekalog O: digital U: gleich

2. Was ist eine Leier? O: Ein altes Zupfinstrument E: Ein Singvogel der Tropen A: Eine lange Wäscheleine

12. Wo liegt der See Loch Ness, in dem von Zeit zu Zeit ein rätselhaftes Monster gesichtet wird? D: Schottland B: Irland C: Island

14. Wie heisst eine berühmte ­Kölner Band? Z: PAB E: BAP V: BPA

8. Wofür benutzt man einen ­Fuchsschwanz? W: W ildern A: Angeln D: Sägen

4. Was ist Nitrat? B: Pfeffer L: Salz D: Paprika

11. Wer badete (angeblich) täglich in Eselmilch? I: Athene F: Helena N: Cleopatra

13. Welche Insel ist berühmt für ihre monumentalen Tuffstein­ figuren? U: Osterinsel K: Weihnachtsinsel A: Pfingstinsel

7. Welches Spiel ist kein Brettspiel? N: Mikado D: Halma A: Mühle

3. In welchem Monat ist Muttertag? R: April L: Mai G: Juni

10. Wie heisst der Formel-1-Fahrer, der 1994 in Imola tödlich ­verunglückte? O: Ayrton Senna N: James Hunt A: Jack Brabham

Die glücklichen Gewinner der Sommer-Ausgabe mit dem Lösungswort «Aprikosensorbet» sind:

5. Was versteht man unter einer «­ Reuse»? T: Motorkutter S: Köder M: Fischfanggerät

1. Preis:

Reto Regattieri, Restaurant Vennerstöckli, Gümligen (Konsumationsgutschein CHF 200)

2. Preis: Franziska Beetschen, Gasthof zur Tanne, Trachselwald (Konsumationsgutschein CHF 100) 3. Preis:

Otto Gerber, Landgasthof Schönbühl, Schönbühl (Konsumationsgutschein CHF 100)

Das BärnerChanne-Team gratuliert den Gewinnern herzlich!

Lösungswort: 1

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Aus- und Weiterbildungs-­ angebote

Standstrasse 8, 3000 Bern 22, Telefon 031 330 88 88, www.gastrobern.ch

Veranstalter / Themen

Daten/Ort

Kosten

Vorbereitungskurs zur Erlangung des staatlich anerkannten bernischen Fähigkeitsausweises für Gastwirtinnen und Gastwirte – Gastro-Grundseminar mit Zertifikat GastroSuisse (Verlangen Sie bitte das ausführliche Kursprogramm mit den nötigen Anmeldeunterlagen)

Modulkurse und Modulprüfungen werden laufend angeboten (Tages- und Abendkurse) Modul 1 bis 6

CHF 1080.–

Prüfungsgebühr pro Modul

CHF

80.–

Gastro-Betriebsleiterseminar mit eidg. Fachausweis (G2 +) 30. April bis 6. November 2012 Preis auf Anfrage (Verlangen Sie bitte die entsprechende Dokumentation.) (Zwei- und Dreitagesblöcke verteilt von Mai bis November) Auswahl aus Weiterbildung à la carte

Kursdaten 2011

Lebensmittelrecht – Lebensmittelhygiene – Lebensmittel-Selbstkontrolle

2. November

190.–

Kopas-Ausbildung

3. Oktober, 1 Tag

290.–

Lebensmittelhygiene-Crashkurs – Personalhygiene – Produkthygiene, Betriebshygiene

20. Oktober, 1 Nachmittag

120.–

Drinks & Cocktails mixen

23. November, 1 Abend

150.–

Barseminar – Drinks & Cocktails mixen

30. November, 1. Dezember, 2 Tage

320.–

Einstieg in den Serviceberuf

5. bis 9. Dezember, 5 Abende

350.–

Die Reklamation als Chance – So gewinnen Sie ihre Gäste zurück!

19. September, 1 Tag

295.–

Chef de Service-Seminar

14. bis 18. November, 5 Tage

990.–

Zeitmanagement: Nehmt es als wichtiges Gebot… schlagt eure Zeit nicht tot!

29. November, 1 Nachmittag

120.–

Die Lohnabrechnung im Gastgewerbe

19. Oktober, 1 Nachmittag

120.–

Harmonie von Wein&Schokolade

14. November, 1 Abend

120.–

Mich und andere motivieren

21. September, 1 Tag

295.–

Brennen ohne auszubrennen! Das Anti-Stressseminar

24. Oktober, 1 Nachmittag

120.–

Change-Management in der Gastronomie… Kunst oder Profession?

21. November, 1 Tag

295.–

Der rote Faden im Gasthaus – Innovative & kreative Tischwelten in einem stimmigen Gesamtkonzept

17. Oktober, 1 Tag

250.–

Kreativworkshop: Advents- und Weihnachtszeit

2. November, 1 Tag

220.–

Kreative Gästetische – Die Kunst des Serviettenfaltens

23. November, 1 Nachmittag

Eine frühzeitige Kursanmeldung empfiehlt sich. Änderungen bezüglich Daten und Preise vorbehalten. Preise für Nichtmitglieder auf Anfrage.

28

Mitgliederpreise CHF

75.–

Zusammenstellung: rw


434_11_Profis_für_Profis 10.08.11 10:30 Seite 1

Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag 7.30–18.00 Uhr Dienstag und Donnerstag 7.30–20.00 Uhr Samstag

Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch Dienstag und Freitag Samstag

www.passugger.ch

VON PROFIS FÜR PROFIS

Ein echtes Stück

7.30–14.00 Uhr

7.30–18.00 Uhr 7.30–20.00 Uhr 7.30–16.00 Uhr


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