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Baernerchanne Juli 2009

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Delegiertenversammlung GastroBern – 5. Tag des bernischen Gastgewerbes Assemblée des délégués de GastroBern – 5 e Journée de l’hôtellerie et de la restauration bernoises Hauchdünnes Ja zum neuen L-GAV Adoption de justesse de la nouvelle CCNT

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39. Jahrgang /39 e année Juli / juillet 2009


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Ausgabe / édition 2 Juli / juillet 2009

Inhaltsverzeichnis Editorial /Impressum

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Delegiertenversammlung GastroBern

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Assemblée des délégués de GastroBern

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Der Wirtechor von Thun sucht Sänger

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Passivrauchschutz: GastroBern reicht Beschwerde beim Bundesgericht ein 10 Protection contre la fumée passive: GastroBerne dépose un recours auprès du Tribunal fédéral

11

Präsidiumswechsel bei Hotellerie Bern+ Mittelland

11

100. Generalversammlung GastroBern Amt Frutigen

12

schweizdirekt.ch: Einfach gut schlafen

12

Familienausgleichskasse GastroBern mit neuem Präsidenten

13

Generalversammlung von GastroStadtBern und Umgebung

13

Hauchdünnes Ja zum neuen L-GAV

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Adoption de justesse de la nouvelle CCNT

15

Ein stilles Adieu für Fürsprecher Peter Nuspliger

16

Präsidiumswechsel in der Prüfungskommission

16

Referenten- und Expertenweiterbildungstag 2009

17

Hotel & Gastro formation Bern: Porträt

18

Weiterbildungskurse 2009/10 der Hotel&Gastro formation Bern

19

118. ordentliche Delegiertenversammlung von GastroSuisse in Stans

20

Gastgewerbezahlen 2008 (Branchenspiegel Gastro Suisse)

21

GastroSeeland: Frühlingsapéro – Apéro de printemps

25

Rapsöl – Speiseöl aus einheimischer Power Flower

26

Hygienezertifizierung – Das 40. Hygienezertifikat

27

Gastroconsult AG: Elektronische Zeitplanung und -erfassung

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Büchertipps

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Quiz und Quer…

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Aus- und Weiterbildungsangebote

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Editorial

Jean-Daniel Martz Direktor / directeur

Liebe Mitglieder Das hauchdünne Ja von GastroSuisse zum neuen Landes-Gesamtarbeitsvertrag (LGAV) hat es deutlich gezeigt: In unserer heterogenen Branche waren und sind die Meinungen zu den Vor- und Nachteilen des neuen Vertragswerks extrem geteilt – verständlich: ist doch jedem Unternehmer sein Betrieb mit seinen spezifischen (personellen) Gegebenheiten am nächsten. Und so ärgert sich der eine Gastwirt über die Einführung des 13. Monatslohnes ab dem ersten Tag, die andere Gastwirtin über die Erhöhung der Mindestlöhne für Gelernte und der Oberländerhotellier über die Aufhebung des IHG-Rabattes. Und doch gilt es – wie GastroSuisse-Vorstandsmitglied Barbara Schneider bei ihrem Schlusswort anlässlich der ausserordentlichen Delegiertenversammlung von GastroSuisse trefflich formuliert hat – über «die eigene Nasenspitze» hinauszuschauen: Für die Branche als Ganzes ist der neue L-GAV ein grosser Schritt in die Zukunft. Von den im Vertragswerk festgeschriebenen attraktiveren Löhnen für Gelernte sowie der aktiven Förderung der Aus- und Weiterbildung werden künftig Arbeitnehmer und Arbeitgeber profitieren. Unbestrittenes Faktum ist nämlich, dass aufgrund der sich abzeichnenden demografischen Entwicklung in Zukunft weniger Jugendliche für die Berufsbildung zur Verfügung stehen werden. Dieser Umstand, verbunden mit der ebenso unstrittigen Tatsache, dass gerade das Gastgewerbe in der Vergangenheit seine ausgebildeten Fachkräfte immer wieder an andere, besser zahlende Branchen verloren hat, rechtfertigt diese noch nie dagewesene gastgewerbliche Aus- und Weiterbildungsinitiative. Nur so kann sich das Gastgewerbe – so die Worte von Ernst Bachmann, Vizepräsident GastroSuisse – für die Erbringung hochwertiger Dienstleistungen gegenüber seinen Kunden und im Wettbewerb um gute Mitarbeitende vorteilhaft positionieren. Recht hat er!

Chers membres, L’adoption de justesse par GastroSuisse de la nouvelle convention collective nationale de travail (CCNT) est la preuve de l’hétérogénéité de notre branche et de la diversité des opinions sur les avantages et les inconvénients de la nouvelle convention. Ce qui est finalement compréhensible puisque chaque entrepreneur a son établissement avec ses spécificités (propres). Ainsi un restaurateur contestera l’idée d’attribuer un 13 e mois à compter du 1er jour, une restauratrice sera opposée à l’augmentation du salaire minimum pour les employés qualifiés et un hôtelier oberlandais à la suppression du rabais IHG. Et pourtant nous devons regarder plus loin que «le bout de notre nez» comme l’a dit avec pertinence Barbara Schneider, membre du Comité de GastroSuisse, dans sa conclusion à l’Assemblée des délégués extraordinaire: pour la branche prise dans son ensemble, la nouvelle CCNT représente un grand pas en avant. En effet, les employeurs vont bénéficier dans le futur des salaires attractifs pour les employés qualifiés ainsi que de la promotion active de la formation initiale et continue, qui sont inscrits dans la nouvelle convention. Le fait est qu’avec l’évolution démographique qui se profile à l’horizon, il y aura moins d’adolescents disponibles pour la formation professionnelle. Ce phénomène couplé au fait que par le passé la branche de l’hôtellerie et de la restauration a systématiquement vu ses employés qualifiés lui échapper au profit des branches mieux payées justifie cette initiative en matière de formation, qui est sans précédent dans l’hôtellerie et la restauration. C’est le seul moyen – selon Ernst Bachmann, Vice-président de GastroSuisse – pour que notre branche puisse se positionner en tant que prestataire de services de qualité vis-à-vis de ses clients et dans la compétition pour se gagner de bons collaborateurs. Ce en quoi il a parfaitement raison!

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Channe

BERNOISE

Impressum Offizielles Organ von Arbeitgeberverband für Restauration und Hotellerie Organe officiel de Organisation patronale de la restauration et de l’hôtellerie Erscheint vierteljährlich (März, Juni / Juli, Oktober und Dezember) Paraît trimestriellement (mars, juin / juillet, octobre et décembre) Redaktion / rédaction: Dr. Jean-Daniel Martz (jdm) und Ruth Walther (rw) c/o GastroBern, Postfach 766, 3000 Bern 22, Telefon 031 330 88 88, Fax 031 330 88 90, E-Mail: info@gastrobern.ch Redaktionelle Mitarbeiter dieser Nummer /collaborateurs rédactionnel de cette édition: Willy Gerber (wige), Fachlehrer GastroBern; Konrad Gerster, Fachlehrer GastroBern, Hygieneberatung und -zertifizierung Melitta Kronig (mk), Hotellerie Bern+ Mittelland + Sekretariat, GastroStadtBern und Umgebung Layout, Druck und Spedition / layout, impression et expédition: Marti Media, Dorfstrasse 2, 3032 Hinterkappelen, Telefon 031 90928 28 Inserate / Annonces: PUBLICITAS AG, Andreas Spycher (Anzeigenleiter), Seilerstrasse 8, 3001 Bern, Telefon 031 384 15 27


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Verbandsgeschehen

Delegiertenversammlung GastroBern – 5. Tag des bernischen Gastgewerbes In diesem Jahr war das charmante Städtchen La Neuveville Treffpunkt für die ordentliche Delegiertenversammlung von GastroBern. Zum Tag des bernischen Gastgewerbes waren Mitglieder und Gäste aus Politik und Wirtschaft zum gesellschaftlichen Jahresanlass eingeladen. Dieser fand im Anschluss an die ordentliche DV statt. Bei den statutarischen Geschäften standen u.a. zahlreiche Bestätigungswahlen im Vorstand GastroBern an. Allen voran die Wahl von Präsident Casimir Platzer für die 3. Amtsperiode. Der Präsident und die anderen wiederzuwählenden Vorstandsmitglieder wurden einstimmig und mit grossem Applaus wieder gewählt. Im attraktiven Rahmenprogramm standen politische und gesundheitliche Themen auf dem Tapet. Für die musikalische Unterhaltung war in diesem Jahr der Wirtechor von Thun verantwortlich. ckerte Anforderungen in den welschen Kantonen) unvermindert fortsetzten, war das Berichtsjahr für die Abteilung Weiterbildung ein sehr gutes Jahr, was sich auch in der Jahresrechnung niederschlug. Der Direktor beschloss seine Ausführungen mit einem Blick auf den Mitgliederbestand, der zum ersten Mal seit vielen Jahren rückläufig war (konkret rund 2 %).

Statutarischer Teil Die statutarischen Geschäfte wurden wie gewohnt effizient und konzentriert abgehalten. Die Delegierten nahmen Kenntnis vom Jahresbericht und von der Jahresrechnung 2008 und genehmigten diese einstimmig. Direktor Jean-Daniel Martz berichtete in seinen Ausführungen zum Jahresbericht über den grossen Erfolg der seit Juni letzten Jahres von GastroBern im Bereich Hygiene angebotenen Begleiteten Selbstkontrolle (BSK). Erfolgreiches konnte er auch von der Internetplattform GastroSurf vermelden. Einerseits konnten die Besucherzahlen im letzten Jahr massiv gesteigert werden, andererseits wird GastroSurf immer nationaler: Nach dem Beitritt von GastroZürich, GastroFreiburg und GastroLuzern werden in Kürze auch GastroNidwalden

und GastroZug aufgeschaltet. Demgegenüber war 2008 im Bereich Ausund Weiterbildung für GastroBern ein durchzogenes Jahr. Während die Kursplatzbelegungen im G1 ihren Abwärtstrend aus den bekannten Gründen (Stichworte: Binnenmarktgesetz, gelo-

Der leitende Ausschuss von GastroBern

4

Kassierin Eveline Neeracher konnte den Delegierten eine erfreuliche Jahresrechnung 2008 präsentieren. Die konsolidierte Erfolgsrechnung schloss im Berichtsjahr mit einem Ertragsüberschuss von knapp 36 000 Franken ab. Unter dem Traktandum Wahlen waren zahlreiche Bestätigungswahlen im Kantonalvorstand vorzunehmen. Allen voran wurde Casimir Platzer als Präsident für eine 3. Amtsperiode wiedergewählt. Ebenso wiedergewählt wurden Jürg Ingold (Sektion Oberaargau) als Vizepräsident, Eveline Neeracher (Sektion Stadt Bern und Umgebung) als Kassierin sowie die Beisitzer Patrick Bleuer (Sektion Inter-


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laken), Peter Hodler (Sektion Seftigen) und Hans Traffelet (Sektion Stadt Bern und Umgebung). Sämtliche vorerwähnten Personen wurden einstimmig und mit grossem Applaus bestätigt, womit die Delegierten die Arbeit und das Engagement des Kantonalvorstandes in den letzten Jahren nachdrücklich honorierten. Eine Grosse Ehre wurde Dominik Fischlin – ehemaliger Sekretär der Hotel & Gastro formation, der nach 23jähriger Tätigkeit in den Ruhestand tritt – zuteil. Er wurde von der Delegiertenversammlung mit lang anhaltendem Applaus zum Ehrenmitglied von GastroBern ernannt.

Regierungsrat Christoph Neuhaus die Anwesenden zum diesjährigen Jahresanlass. Zwei prominente Redner kamen zu Wort, zum einen Regierungsrat Christoph Neuhaus und zum andern Prof. Dr. Beda Stadler vom Inselspital Bern. Umrahmt wurde das Ganze durch die kulturellen Darbietungen des Wirtechors von Thun.

Casimir Platzer übergibt die Ehrenurkunde an Dominik Fischlin Abschliessend orientierte der Präsident über den aktuellen Stand der Dinge betreffend Passivrauchschutzgesetzgebung. Er hob insbesondere hervor, dass der Kantonalvorstand beschlossen hat, die von der Volkswirtschaftsdirektion erlassenen Verordnungsbestimmungen, welche in Fumoirs Ausschankvorrichtungen verbieten, mit allen zur Verfügung stehenden juristischen und politischen Mittel zu bekämpfen. Unter anderem wurde in diesem Zusammenhang Anfang Mai eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesgericht eingereicht.

Die Reform der dezentralen kantonalen Verwaltung Regierungsrat Christoph Neuhaus – Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion – zeigte interessante Facts bezüglich der Reform der dezentralen kantonalen Verwaltung auf. (Grafik Seite 6) Kernaufgaben Verwaltungskreise: – Aufsicht und erstinstanzliche Verwaltungsjustiz gegenüber den Gemeinden – Koordination bei Katastrophen

– Aufsicht im Vormundschaftsbereich, Fürsorgerischer Freiheitsentzug – Baubewilligungen und Baupolizei – Ombudsfunktion Der Gast ist nicht immer König – Vermag die Wissenschaft Grenzen zu setzen? Prof. Dr. Beda Stadler – Immunologe, Institut für Immunologie, Inselspital Bern – fesselte die anwesenden Gäste mit Witz und doch zum Nachdenken anregenden Referat. Mit seiner kurzweilig gestalteten Powerpointshow untermalte er die prägnanten und zum Teil auch provozierenden Worte. So zeigte er auf einer Folie, dass eine Kuh jährlich bis zu hundert Kilogramm Methan produziert was 2.1 Tonnen CO2 entspricht. In seinem Referat ging es u.a. um Labels und die ketzerische Frage «Bio: Religion oder Fact?» Er sprach auch

Öffentlicher Teil Gegen 300 Mitglieder und Gäste trafen sich am 11. Mai 2009 im Cinéma de la Neuveville in La Neuveville zum diesjährigen Tag des bernischen Gastgewerbes. In üblicher Manier kurzweilig und mit den treffenden Worten begrüsste der Präsident, Casimir Platzer,

Prof. Dr. Beda Stadler bei der Entgegennahme eines speziellen Geschenks…

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Die Dicken im Visier

Eine Kuh produziert jährlich bis zu hundert Kilogramm Methan 100kg * 21 = 2.1 Tonnen CO2

208g/Km*10‘000 = 2.08 Tonnen CO2 über Gentechnik, Genfood und Deklarationspflicht. Die Saalrunde hätte noch stundenlang zuhören und zusehen können…! Im Anschluss an die Referate traf man/frau sich im stilvollen Cave de la

Ville de Berne zum Aperitif, um mit Kolleginnen und Kollegen anzustossen oder neue Kontakte zu knüpfen. Auf dem idyllischen Bielersee, begleitet durch schöne Lieder vom Wirtechor von Thun, wurde auf der Rundfahrt der

Mittagslunch serviert. Diejenigen, die nicht so viel Zeit nach La Neuveville mitbrachten, genossen das Mittagessen in speziellem Ambiente im Restaurant Jean-Jacques Rousseau in La Neuveville. jdm/rw

Verwaltungsregionen und -kreise / Régions et arrondissements administratifs Bel. Perref itt e Mouti er

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Kennzahlen Verwaltungskreise Chiffres-clés des arrondissements administratifs

Lauterbrunnen Frutigen Zweisi mmen Kandergrund St. St ephan Saanen Adelboden

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Verwaltungskreis

Lenk

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Zusammenhang zur Justizreform Lien avec la réforme de la justice 13 Gerichtskreise/ 13 arrondissements judiciaires

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4 regionale Gerichtskreise (+Zweigstelle Berner Jura) 4 arrondissements judiciaires régionaux (+une succursale dans le Jura bernois)

• Regionsdefinition / Définition des régions • Räumliche Infrastruktur / Ressources en locaux

Arrondissement administratif

Anzahl Gemeinden Nombre de communes

Anzahl Einwohner Nombre d’habitants

Kennzahlen Verwaltungsregionen Chiffres-clés des régions administratives

1. Berner Jura/Jura bernois

49

2. Biel/Bienne

20

89 900

Verwaltungsregionen

3. Seeland

46

64 900

101

379 750

Région administrative 1. Berner Jura/Jura bernois 2. Seeland

Anzahl Gemeinden Nombre de communes 49

Anzahl Einwohner Nombre d’habitants 51 450

4. Bern-Mittelland 5. Emmental

42

91 650

6. Oberaargau

55

75 850

36

100 350

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16 600

66

154 800

7. Thun

101

379 750

8. Obersimmental-Saanen

4. Emmental-Oberaargau

97

167 500

9. Frutigen-Niedersimmental

5. Oberland

85

201 850

3. Bern-Mittelland

6

51 450

10. Interlaken-Oberhasli

13

38 900

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Activités de la fédération

Assemblée des délégués de GastroBern – 5e Journée de l’hôtellerie et de la restauration bernoises C’est la charmante petite ville de La Neuveville qui a accueilli cette année l’Assemblée des délégués ordinaire de GastroBern. Des membres et des représentants des milieux politiques et économiques avaient été conviés à la Journée de l’hôtellerie et de la restauration bernoises qui a suivi l’Assemblée des délégués ordinaire. De nombreuses élections de confirmation au comité de GastroBern étaient à l’ordre du jour des affaires statutaires, dont l’élection de Casimir Platzer pour un 3e mandat de président. Le président et les autres membres candidats à une réélection furent réélus à l’unanimité avec des applaudissements nourris. Le très attractif programme général comprenait des sujets politiques et de santé. Cette année, le chœur des hôteliers-restaurateurs de Thoune se chargea de la partie musicale.

et continue de GastroBern. Alors que la fréquentation des cours de G1 poursuivit son mouvement à la baisse pour les raisons que l’on sait (loi sur le marché intérieur, exigences assouplies dans les cantons romands), ce fut une excellente année pour le ressort formation continue, ce qui s’est reflété aussi dans les comptes annuels. Le directeur conclut son intervention en annonçant que, pour la première fois depuis longtemps, le nombre de membres est en recul (concrètement de près de 2 %).

Casimir Platzer, Président

Partie statutaire Les affaires statutaires furent traitées avec l’efficacité et la concentration habituelles. Les délégués prirent connaissance du rapport annuel et des comptes annuels 2008, qu’ils approuvèrent à l’unanimité.

de GastroNidwalden et GastroZug. En revanche, 2008 fut une année contrastée pour le domaine formation initiale

Dans son commentaire sur le rapport annuel, le directeur Jean-Daniel Martz est revenu sur l’énorme succès remporté par GastroBern depuis juin dernier avec ses autocontrôles accompagnés dans le domaine de l’hygiène. Il a également parlé des succès de la plate-forme Internet Gastrosurf avec, d’une part, un nombre de visiteurs qui a fortement progressé l’an passé et, d’autre part, une tendance à devenir de plus en plus nationale grâce à l’adhésion de GastroZürich, GastroFreiburg et GastroLuzern et à la prochaine connexion

7

La caissière Eveline Neeracher présenta aux délégués des comptes annuels des plus satisfaisants pour l’exercice 2008. Le compte de résultat consolidé s’est clos sur un excédent de quelque 36 000 francs. Le point Elections de l’ordre du jour comprenait un grand nombre d’élections de confirmation au comité canto-


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nal. Il y eut tout d’abord la réélection de Casimir Platzer à un 3 e mandat de président puis celle de Jürg Ingold (section Oberaargau) en tant que vice-président, Eveline Neeracher (section Berne et environs) en tant que caissière ainsi que celle des assesseurs Patrick Bleuer (section Interlaken), Peter Hodler (section Seftigen) et Hans Traffelet (section Berne et environs). Toutes les personnes précitées furent réélues à l’unanimité avec des applaudissements nourris, les délégués ayant souhaité rendre hommage au travail accompli et à l’engagement sans compter du comité cantonal ces dernières années. Un hommage vibrant fut rendu à Dominik Fischlin – ancien secrétaire de la formation hôtels & restaurants, qui a pris sa retraite après 23 années d’activité. L’Assemblée des délégués l’a nommé membre d’honneur de GastroBern avec des applaudissements interminables. Le président informa enfin l’assemblée de la situation en ce qui concerne la législation sur la protection contre la fumée passive. Il souligna en particulier que le comité cantonal avait décidé de lutter avec tous les moyens politiques et légaux à sa disposition contre les dispositions de l’ordonnance émise par la Direction de l’économie publique qui interdisent les dispositifs de distribution de boissons dans les fumoirs. A cet effet, il déposa début mai un recours constitutionnel auprès du Tribunal fédéral.

Partie officielle Près de 300 membres et invités se retrouvèrent le 11 mai 2009 au Cinéma de la Neuveville à La Neuveville à l’occasion de la Journée de l’hôtellerie et de la restauration bernoises de cette année. Avec sa concision habituelle et les mots de circonstance, le président Casimir Platzer souhaita la bienvenue aux personnes qui assistaient à cette manifestation annuelle. Deux personnalités éminentes prirent la parole, le Conseiller d’Etat Christoph Neuhaus et le Prof. Dr Beda Stadler de l’Hôpital de l’Ile de Berne. Le tout fut encadré par la représentation culturelle du chœur des hôteliers-restaurateurs de Thoune. La réforme de l’administration cantonale décentralisée Le Conseiller d’Etat Christoph Neuhaus, directeur de la justice, des affaires communales et des affaires ecclésiastiques, révéla des faits intéressants sur la réforme de l’administration cantonale décentralisée. (graphique page 6) Principales attributions des arrondissements administratifs: – Surveillance et justice administrative de première instance vis-à-vis des communes. – Coordination en cas de catastrophes. – Surveillance dans le domaine des tutelles et des privations de liberté à des fins d’assistance. – Permis de construire et police des constructions. – Fonction d’ombudsman (médiateur).

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Le client n’est pas toujours roi – la science fixe-t-elle des limites? Le Prof. Dr Beda Stadler – immunologiste, Institut d’immunologie, Hôpital de l’Ile de Berne, captiva son auditoire par une intervention drôle mais qui donna néanmoins matière à réflexion. Il illustra ses propos percutants et parfois aussi provocateurs par une brève présentation Powerpoint. Il montra, par exemple, sur un transparent qu’une vache produit chaque année jusqu’à cent kilos de méthane, soit l’équivalent de 2,1 tonnes de CO2. Dans son exposé, il traita, entre autres, des labels et de la question hérétique «Bio: fait ou religion?» Il parla du génie génétique, de nourriture génétiquement modifiée et de déclaration obligatoire. Son public aurait certainement aimé en entendre et en voir plus…! A la fin des exposés, tout le monde se retrouva dans l’élégante Cave de la Ville de Berne pour un apéritif, pour échanger des idées avec des collègues ou pour nouer de nouveaux contacts. Un déjeuner fut servi lors d’une croisière sur le lac de Bienne au son des jolis airs interprétés par le chœur des hôteliersrestaurateurs de Thoune. Ceux qui n’avaient pas suffisamment de temps à consacrer à l’événement purent déjeuner au restaurant Jean-Jacques Rousseau de La Neuveville, où l’ambiance est tout aussi conviviale. jdm/rw


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Wirtechor von Thun

Facts und das Wichtigste in Kürze:

Der Wirtechor von Thun sucht Sänger!

Gründung: 1933 in Thun

Vielleicht waren Sie am 11. Mai am 5. Tag des bernischen Gastgewerbes in La Neuveville auch anwesend? Und haben die Lieder des Wirtechors von Thun genossen…? Und Lust verspürt mitzusingen? Ja? Kein Problem, Sie melden sich einfach als neuen Sänger an…

Liebe Sänger, ruft uns an und kommt zu uns zum Singen! Auskünfte erhalten Sie bei der Dirigentin Frau Rosmarie Stucki unter Telefon 033 437 10 21

oder 079 279 58 48 sowie beim Präsidenten Paul Lüthi, Hotel Alpenblick, 3625 Heiligenschwendi, Telefon 033 243 21 21

Passivrauchschutz

GastroBern reicht Beschwerde beim Bundesgericht ein Seit dem 1. Juli 2009 ist es soweit: Im Kanton Bern darf in Restaurants grundsätzlich nicht mehr geraucht werden. Erlaubt bleibt einzig das Rauchen in abgetrennten Fumoirs mit eigener Lüftung. Gegen die in der Verordnung zum Gesetz zusätzlich verankerten Einschränkungen, wonach in Fumoirs keine Ausschankeinrichtungen erlaubt sind, hat GastroBern beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht. GastroBern hat in den vergangenen Monaten wiederholt und detailliert auf seinen verschiedenen Informationskanälen über das bevorstehende

Rauchverbot orientiert. In diesem Zusammenhang sei vorab auf die letzte Ausgabe der Bärner Channe verwiesen, die den Stand der Dinge nach Pu-

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Übungszeiten: Jeden Donnerstag Nachmittag von 15.00 bis 16.30 Uhr abwechslungsweise in verschiedenen Restaurants, meistens in Betrieben wo der Wirt selber im Wirtechor mitsingt. Natürlich stärken wir uns nach den Übungen – einfach wer Zeit hat – mit einem «Zvieri». Somit kommt auch das Kollegiale nicht zu kurz. Wir suchen immer wieder neue Mitglieder und würden uns freuen, auch aus anderen Regionalsektionen von GastroBern, Sänger zu finden. Die Sänger müssen selbstverständlich nicht nur Wirte sein. Wir haben auch Vertreter aus anderen Berufsgruppen in unserem Sängerkreis. Wichtig ist einfach das Mitmachen und die Freude am Singen. Die Nachmittagsübungen sind für unser Tätigkeitsfeld sehr ideal, Sie können nach dem Mittagservice zum Üben kommen und sind für den Abendservice wieder in Ihrem Betrieb. Am 25. und 26. Mai 2010 werden wir das schweizerische Wirtechor-Treffen durchführen. Zu diesem Wettsingen in der Stadtkirche Thun erwarten wir viele Sänger aus der ganzen Schweiz. Mehr Infos zu diesem Anlass finden Sie auf unserer Homepage: www.wirtechor-thun.ch

blikation des Verordnungsentwurfs durch die Volkswirtschaftsdirektion zusammenfasst. In der Zwischenzeit (April 2009) hat die Regierung die definitive Fassung der Verordnung verabschiedet, leider ohne näher auf die vom Verband in der Konsultationsantwort zum Verordnungsentwurf vorgebrachten Kritikpunkte einzugehen. Diese bezogen sich in erster Linie auf die zusätzlichen wirtschaftlichen Einschränkungen in der Verordnung, die den Gastwirten faktisch vorschreiben, welche Betriebsräume als abgetrennte Fumoirs genutzt bzw. nicht genutzt werden dürfen. Danach darf im Raucherbereich insbesondere keine eigene Ausschankeinrichtung wie ein Buffet oder eine Bar betrieben werden.


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Nach Ansicht von GastroBern verletzt diese realitätsfremde und schikanöse Auflage den Rechtsgrundsatz, wonach einschneidende Eingriffe in die Wirtschaftsfreiheit einer Grundlage in einem formellen Gesetz (und nicht bloss in einer Verordnung) bedürfen. Mit diesem Beschwerdegrund ist GastroBern am 4. Mai 2009 ans Bundes-

gericht gelangt. Der Entscheid des obersten Gerichts steht (mit Ausnahme der beantragten aufschiebenden Wirkung, die abgelehnt wurde) noch aus. Wir hoffen natürlich, dass der Entscheid im Interesse der Rechtssicherheit möglichst rasch gefällt wird.

Protection contre la fumée passive

décident dans les faits pour le restaurateur les salles de son établissement qui peuvent être utilisées en tant que fumoir séparé ou non. Dans la section fumeur, il ne doit pas exploiter de dispositif de distribution de boissons, comme un buffet ou un bar.

jdm

GastroBerne dépose un recours auprès du Tribunal fédéral Il est interdit de fumer dans les restaurants du canton de Berne depuis le 1er juillet 2009. Fumer n’est plus autorisé que dans des fumoirs séparés équipés d’un système de ventilation distinct. GastroBerne vient de déposer un recours auprès du Tribunal fédéral contre les restrictions ancrées dans l’ordonnance de la loi , qui interdisent les dispositifs de distribution de boissons dans les fumoirs.

Ces derniers mois, GastroBerne a informé sur ses différents canaux d’information à de nombreuses reprises et de manière détaillée de l’interdiction du fumer à venir. Voir à ce propos le dernier numéro de la Channe bernoise qui résume la situation après la publication du projet d’ordonnance par la Direction de l’économie publique.

Dans l’intervalle (avril 2009), le gouvernement a adopté la version définitive de l’ordonnance, malheureusement sans tenir compte des critiques soulevées dans la réponse de l’association à la consultation sur le projet d’ordonnance. Ces critiques portaient en premier lieu sur les restrictions d’ordre économique supplémentaires de l’ordonnance qui

D’après GastroBerne cette règle chicanière et étrangère à la réalité du terrain contrevient au principe de droit selon lequel les restrictions massives de la liberté d’entreprendre doivent être inscrites dans une loi formelle (et pas seulement dans une ordonnance). Sur cette base, GastroBern s’est adressée le 4 mai 2009 au Tribunal fédéral. Le tribunal suprême ne s’est pas encore prononcé (sauf sur la demande d’effet suspensif, qu’il a rejetée). Nous espérons bien évidemment qu’une décision sera prise rapidement dans l’intérêt de la sécurité juridique. jdm

Kurz notiert

Präsidiumswechsel bei Hotellerie Bern+ Mittelland Im vergangenen Jahr haben die Mitglieder der ehemaligen Hoteliervereine bernhotels, Bern Land, Biel plus und Solothurn einstimmig eine Fusion zum Regionalverband Hotellerie Bern+ Mittelland beschlossen und das Präsidium an Patrik Scherrer, Hotel Allegro, Bern übertragen. Ende April dieses Jahres führte Hotellerie Bern+ Mittelland die 1. ordentliche Generalversammlung durch. Zahlreiche Mitglieder aus den einzelnen Regionen folgten der Einladung ins UPD Bern. Neben den statutarischen Geschäften standen bereits Wahlen auf der Traktandenliste: Patrik Scherrer, Hotel Allegro Bern, erster Präsident des neu gegründeten Regionalverbandes, wurde im Herbst 2008 in die Verbandsleitung des Dach-

verbandes hotelleriesuisse gewählt und musste deshalb das Präsidium von Hotellerie Bern+ Mittelland aus statutarischen Gründen abgeben. Der Vorstand schlug der Generalversammlung Christian Schreiner, Generaldirektor der ACCOR Hotels am Guisanplatz als Nachfolger vor.

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Dieser Vorschlag wurde einstimmig angenommen – Christian Schreiner übernahm das Amt als Präsident per sofort. mk


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Regionalsektion Frutigen

te Probleme des Wirtschaftszweiges. Heute ist es wichtig, den Kunden mit Selbstvertrauen und Sachkompetenz zu begegnen.

100. Generalversammlung GastroBern Amt Frutigen

Casimir Platzer, Präsident GastroBern, ist fest der Meinung, dass das über 4000 Jahre alte Gewerbe nach wie vor Bestand habe. Er rief zur Einigkeit und Zusammenarbeit der Wirtsleute im Frutigland auf.

Am 15. Juni begrüsste die Präsidentin Barbara Hari im Waldhotel Doldenhorn in Kandersteg 35 Mitglieder zur 100. Generalversammlung. Ehrenmitglieder und Gäste wurden speziell begrüsst. Die Vorsitzende von GastroBern, Amt Frutigen führte zügig durch die Traktanden. Zur Jubiläumsversammlung überbrachte der Zentralpräsident GastroSuisse, Klaus Künzli, Gratulationsgrüsse und stellte fest, dass die Freundlichkeit im Gastgewerbe im Frutig-

land stimme. Er gab schnell einen Rückblick auf das verflossene Jahrhundert. GastroSuisse wurde 1891 gegründet und befasste sich mit Fragen der Ausbildung, bot Kurse an und lös-

Gildeobmann und Gemeindepräsident René F. Mäder legt nahe, das hohe Qualitätsangebot in der Gastronomie aufrecht zu erhalten und dem Gast stets mit Aufmerksamkeit zu begegnen. Nationalrat und Präsident der Planungsregion Frutigland, Hansruedi Wandfluh, freute sich über die Entwicklung des Tourismus in der Region. Er lobte die hohe Wertschöpfung der Gastronomiebetriebe und wünschte viel Erfolg – auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten. Durch die «lüpfigen» Klänge der Kapelle Arisgruess während des Apéros und dem gemeinsamen Nachtessen wurde die Jubiläumsgeneralversammlung zu einer gelungenen Feier. Barbara Hari

Klaus Künzli, Peter Schmid, Monika Lehmann, Roland Ryter, Erna Bärtschi, Michael Bärtschi, Karin Sieber, Barbara Hari, Theres Aeelig, René F. Maeder

schweizdirekt.ch

schweizdirekt.ch: Einfach gut schlafen. Die neue viersprachige Broschüre 2009/10 ist erschienen.

Die Broschüren sind aufgelegt in den teilnehmenden Hotels und bei bekannten Partnern, die über ein gutes Verteilnetz verfügen, wie z.B. Europcar, Schweiz Tourismus, Autogrill AG und AVIA-Autobahnraststätten und bewerben die Internetseite schweizdirekt.ch. Auf der Internetseite finden

Sie ausführliche Informationen über die teilnehmenden Hotels, gleich dazu den entsprechenden Ausflugstipp und mit etwas Glück ein interessantes Pauschalangebot. rw

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Verbandsgeschehen

Familienausgleichskasse GastroBern mit neuem Präsidenten Die Familienausgleichskasse GastroBern ist zuständig für die Durchführung des Bundesgesetzes über die Familienzulagen und des kantonalen Familienzulagengesetzes für die ihr angeschlossenen Arbeitgebenden und Selbständigerwerbenden. Die Kasse rechnet jährlich eine Nettolohnsumme von rund 560 Millionen Franken ab und richtet Kinderzulagen von über 11 Millionen Franken aus.

Kurzbiografie und Persönliches Fritz Badertscher, geboren am 7.2.1957, verheiratet mit Barbara Badertscher (Fürsprecherin) und Vater von zwei erwachsenen Söhnen. Aus- und Weiterbildung: – Metzger- und Kochlehre – Wirteprüfung – Metzgermeisterprüfung – BWK (Berner Wirtekaderkurs) – Vorbereitung Gastronomiekoch Gasthof Kreuz, Schlosswil Hobbys, Persönliches und wieso er sich der Herausforderung als FAK-Präsident stellt… Zu seinen Hobbys zählt er arbeiten, snowboarden und Ski fahren sowie jassen. Er mag Personen, die sich für das Wohl anderer einsetzen. Was er gar nicht mag sind: Bürokratie, Tatenlosigkeit, Schönrederei und die Fähigkeit, sich hinter irgendeinem Gesetz zu verstecken. «Die Aufgabe als FAK-Präsident übernimmt er aus Überzeugung, weil GastroSocial einen sehr guten Job macht und er sich auf alle kantonalen Funktionäre verlassen kann.»

Anlässlich der Delegiertenversammlung vom 28. April 2009 wählte die Familienausgleichskasse GastroBern Fritz Badertscher zu ihrem neuen Präsidenten. Er wird in diesem Amt Nachfolger von Greta Kübli vom Hotel Sternen in Belp. Fritz Badertscher führt seit 1987 den Gasthof Kreuz in Schlosswil. jdm

Regionalsektion

Generalversammlung von GastroStadtBern und Umgebung Am 27. April 2009 fand die ordentliche Generalversammlung von GastroStadtBern und Umgebung statt. Über 60 Mitglieder, Ehrenmitglieder und Gäste folgten der Einladung in das Restaurant Sternen in Murzelen und wurden von Eveline Neeracher, Präsidentin GastroStadtBern und Umgebung begrüsst – ein spezieller Willkommensgruss ging an Christian Müller, Gemeindepräsident von Wohlen. Er richtete das Wort an die Versammlung und hiess die Anwesenden im Namen der Gemeinde Wohlen herzlich willkommen. In ihrem Jahresbericht streifte Eveline Neeracher unter anderem: – «Welcome to Bern» an der Euro 08 und hielt fest, dass die orange Welle, die tausende von holländischen Fans während Tagen durch unsere Strassen ziehen liess, mit Sicherheit

noch lange in aller Erinnerungen bleiben wird und die Stadt Bern zweifellos über die Landesgrenzen hinaus als sympathische Gastgeberstadt wahrgenommen wurde. – den BärenPark und die bevorstehende Eröffnung des touristischen Berner Highlights.

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– die Tour de Suisse und informierte, dass GastroStadtBern und Umgebung auf eine weitere finanzielle Unterstützung verzichten wird, da die Zieleinfahrt nicht mehr, wie ursprünglich zugesichert, im Stadtzentrum stattfinden wird, sondern ins Wankdorf verlegt wurde.


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– den Sommerapéro 2008, der einmal mehr ein voller Erfolg war – der letztjährige Gastro Bär ging auf Reisen und befindet sich nun im Fussball-Museum in Amsterdam. – die Dankesaktion an die Reinigungsequipe der Stadt Bern für deren Einsatz. Dank dem grosszügigen Entgegenkommen der Sponsoren Feldschlösschen Getränke AG und Mérat sowie der kostenlosen Nutzung der Infrastruktur von Gastro-

Suisse konnte diese Aktion kostenneutral durchgeführt werden. Weitere Traktanden der Generalversammlung waren neben den ordentlichen Geschäften: Wahlen Neu in den Vorstand gewählt wurde Jürg Bütschi, Linde Uettligen – er ersetzt Susan Rüfenacht, welche in Zukunft infolge eines Betriebswechsels

ausserhalb unseres Vereinsgebietes tätig sein wird. Hasan Türksoy, Restaurant Krone ersetzt Domenico Cafiero (Amtszeitbeschränkung) als Rechnungsrevisor. Ehrungen Gleich 4 Wirtekolleginnen und –kollegen wurden zum Veteran ernannt, die zwei Anwesenden konnten als Dank für ihre Treue – 25 Jahre Mitgliedschaft (und mehr) – ein kleines Präsent entgegennehmen: – Bruno Froidevaux, Restaurant Schützenhaus, Ostermundigen – Dr. Fritz Gyger, Restaurant Harmonie, Bern (29 Jahre) Schweizer Weinhandelskontrolle Rolf Vonlanthen informiert in seinem Referat über die Aufgaben der Schweizer Weinhandelskontrolle. Eveline Neeracher schloss die ordentliche Generalversammlung mit einem speziellen Dank an das Unternehmen CC Cash + Carry (vertreten durch Urs Bolzli), welches allen Anwesenden einen Gutschein im Wert von CHF 50.00 überreichte und lud die Teilnehmenden zum gemeinsamen Apéro mit den Sponsoren des Sommerapéros ein. mk

v.l.n.r. Jakob Stämpfli, Eveline Neeracher, Christian Müller

GastroSuisse

Hauchdünnes Ja zum neuen L-GAV Als dritter Arbeitgeberverband nach Hotelleriesuisse und der Swiss Catering Association hat GastroSuisse anlässlich seiner ausserordentlichen Delegiertenversammlung vom 18. Juni 2009 dem neuen Landesgesamtarbeitsvertrag für das Gastgewerbe (L-GAV) zugestimmt. Die Ratifizierung fiel mit 104:98 Stimmen allerdings denkbar knapp aus. Der neue L-GAV gilt ab 1. Januar 2010, wobei gewichtige Vertragspunkte erst zwei Jahre später – also Anfang 2012 – in Kraft gesetzt werden. Letzterem Punkt dürfte es zu verdanken sein, dass das Vertragswerk schliesslich doch noch «gerettet» werden konnte.

Der folgende Überblick fasst die wichtigsten Neuerungen kurz zusammen: 1. Arbeitszeit Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt grundsätzlich 42 Stunden. Dafür müs-

sen generell fünf Wochen Ferien gewährt werden. Die Variante 41 Stunden mit vier Wochen Ferien fällt weg. Einzig mögliche Abweichungen von der 42-Stunden-Woche sind künftig nur noch für Kleinbetriebe und Saisonbetriebe vorgesehen: In Kleinbetrieben beträgt die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit 45 Stunden, in Saisonbetrieben 43,5 Stunden 2. Abgeltung Überstunden Während des laufenden Arbeitsverhältnisses sind Überstunden nur noch mit 100 % zu entschädigen (bisher

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125 %). Die Möglichkeit der zeitlichen Kompensation von 1:1 bleibt bestehen. Sind Ende Monat mehr als 200 Überstunden auf dem Überstundenkonto, sind die über 200 Stunden hinaus geleisteten Überstunden per Ende Monat mit 100 % zu entschädigen. Die Entschädigung zu 125 % bleibt bestehen für Überstunden, die am Ende des Arbeitsverhältnisses noch nicht abgegolten sind sowie für den Fall, dass der Arbeitgeber über keine Arbeitszeiterfassung verfügt.


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3. Definition Saisonbetrieb Das «Saisonprivileg» (wöchentliche Arbeitszeit von 43,5 Stunden) wird erweitert: Betriebe, die ganzjährig geöffnet sind und eine oder mehrere Hochsaisonzeiten von drei bis neun Monaten aufweisen, gelten ebenfalls als «Saisonbetriebe». 4. Systemwechsel Lohnstufen (diese Regelung gilt erst ab 1.1.2012!) Entscheidend ist neu der Ausbildungsstand des Mitarbeiters und nicht mehr die Anzahl der Berufsjahre. Das Mindestlohnsystem gilt erst ab dem 18. Lebensjahr, wobei in der Schweiz immatrikulierte Studenten davon ausgenommen sind.

5. Gewährung des 13. Monatslohns (diese Regelung gilt erst ab 1.1.2012!) Der 13. Monatslohn ist neu ab dem ersten Tag geschuldet, allerdings nur bei Bestehen der Probezeit. 6. Erhöhung der Vollzugskostenbeiträge Die Vollzugskostenbeiträge für den Betrieb und für die Mitarbeitenden werden auf CHF 89.- pro Jahr erhöht. Die Erhöhung dient in erster Linie der Finanzierung der neuen Ausbildungsunterstützung inkl. Lohnersatz für den Arbeitgeber. jdm

GastroSuisse

Adoption de justesse de la nouvelle CCNT GastroSuisse, troisième association d’employeurs après Hotelleriesuisse et la Swiss Catering Association, a adopté la nouvelle collective nationale de travail (CCNT) lors de son Assemblée des délégués extraordinaire du 18 juin 2009. Avec 104 voix contre 98, on peut parler d’une ratification de justesse. La nouvelle CCNT entrera en vigueur le 1er janvier 2010, mais certains points importants de la convention ne seront applicables que deux ans plus tard, c’est-à-dire début 2012. Ce qui a finalement permis de «sauver» cette convention.

Les principales nouveautés de la nouvelle CCNT: 1. Temps de travail Le temps de travail hebdomadaire est fixé à 42 heures. En règle générale, cinq semaines de congé doivent être accordées. La variante 41 heures et quatre se-

maines de vacances est supprimée. Les seules divergences autorisées de la semaine de 42 heures concernent les petites entreprises et les entreprises saisonnières: à raison de 45 heures de travail hebdomadaire pour les petites entreprises et de 43,5 heures pour les entreprises saisonnières. 2. Rémunération des heures supplémentaires Durant les rapports de travail en cours, les heures supplémentaires ne seront plus rémunérées qu’à 100 % (contre 125 % actuellement). La possibilité de compensation 1:1 est maintenue. Si plus de 200

heures supplémentaires ont été accumulées sur le compte épargne-temps à la fin d’un mois, les heures supplémentaires suivantes seront rémunérées à 100 % à la fin du mois. La rémunération à 125 % est maintenue pour les heures supplémentaires qui n’ont pas été rémunérées à l’expiration du rapport de travail ainsi que dans le cas où l’employeur ne dispose pas d’un système de saisie du temps de travail. 3. Définition de l’entreprise saisonnière Le «privilège saisonnier» (temps de travail hebdomadaire de 43,5 heures) est élargi: les entreprises qui sont ouvertes toute l’année et qui peuvent se prévaloir d’une ou de plusieurs hautes saisons de trois à neuf mois sont également considérées comme des «entreprises saisonnières». 4. Changement de système des niveaux de salaire (cette réglementation n’entrera en vigueur que le 1.1.2012!) Désormais c’est le niveau de formation du collaborateur qui sera déterminant et non plus le nombre d’années de travail dans la profession. Le système des salaires minimaux ne s’appliquant qu’à partir de l’âge de 18 ans, les étudiants immatriculés en Suisse en seront exclus. 5. Attribution du 13 e mois de salaire (cette réglementation n’entrera en vigueur que le 1.1.2012!) Le 13 e mois sera désormais dû à partir du premier jour, après le temps d’essai. 6. Augmentation des contributions aux frais d’exécution Les contributions aux frais d’exécution pour l’entreprise et pour les collaborateurs ont été portées à CHF 89.– par an. Cette hausse servira en premier lieu au financement de la nouvelle aide à la formation avec compensation de salaire pour l’employeur. jdm

itere W nd u um s r t n Au e sz g n u d bil

Aktuelle Kursangebote finden Sie immer auf unserer Homepage: www.gastrobern.ch, Kursprogramm bestellen: Tel. 031 330 88 88

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Im Gedenken

Ein stilles Adieu für Fürsprecher Peter Nuspliger Unser langjähriger Präsident der Prüfungskommission, Fürsprecher Peter Nuspliger, ist am 19. März 2009, wenige Monate vor seinem 60. Geburtstag, nach kurzer Krankheit gestorben. Der Verstorbene stellte unserem Verband sein Wissen und seine Schaffenskraft während vielen Jahren zur Verfügung.

Fürsprecher Peter Nuspliger führte über viele Jahre hinweg eine eigene Kanzlei (Nuspliger Beck Zurkinden) in Bern und seine Fachgebiete waren vor allem Haftpflicht- und Versicherungsrecht, Straf-, Verwaltungs- und Zivilrecht. Im Jahr 1994 übertrug die kantonale Behörde, die bis zu diesem Datum für die Durchführung der Prüfungen zur Erlangung des staatlich anerkannten bernischen Fähigkeitsausweises für Gastwirtinnen und Gastwirte zuständig war, die Prüfungsdurchführung/-organisation dem Kantonalverband. Mit diesem Systemwechsel übernahm der Verstorbene das Präsidentenamt der

«An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.» Charlie Chaplin

Prüfungskommission GastroBern. Vorher war er bereits als Prüfungsexperte für die rechtlichen Fächer gewählt. In seiner fünfzehnjährigen Präsidialzeit wurde vieles bewirkt: Die Umstellung auf ein modulares Prüfungssystem, die Einführung von Expertenweiterbildungstagen, die Schaffung von Ressorts innerhalb der Prüfungskommission und vieles mehr.

Wir bedanken uns bei ihm für seinen unermüdlichen Einsatz. Wir trauern um ihn und er wird in unseren Herzen immer präsent sein. Wir machen weiter in seinem Sinne und wir erinnern uns gerne an die gemeinsamen schönen Momente in denen wir zusammen gearbeitet, diskutiert und gelacht haben. rw

Prüfungskommission

Präsidiumswechsel in der Prüfungskommission Die Prüfungskommission trifft die allgemeinen Anordnungen für die Organisation und Durchführung der Modulprüfungen zur Erlangung des staatlich anerkannten bernischen Fähigkeitsausweises für Gastwirtinnen und Gastwirte. Sie instruiert und beaufsichtigt die Expertinnen und Experten und wird vom Vorstand von GastroBern gewählt. Die Kommission besteht aus einem Präsidenten und mindestens 5 Beisitzerinnen und Beisitzern sowie einem Sekretär.

Ende April hat der Vorstand von GastroBern Dr. Urs Fasel zum neuen Präsidenten und Nachfolger des im März verstorbenen Fürsprechers Peter Nuspliger gewählt. Dr. Urs Fasel ist 41 Jahre alt und führt eine eigene Kanzlei in der Stadt Bern. Seit mehreren Jahren unterrichtet er nebenamtlich im Rahmen der Modulkurse (G1) so-

wie der Kaderbildungen G2 (GastroBetriebsleiterseminar mit Diplom GastroSuisse) und G3 (Gastro-Unternehmerseminar mit eidg. Diplom eidg. dipl. Restaurateur) die rechtlichen Fächer und ist als Prüfungsexperte Modul 4 gewählt.

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Wir heissen Dr. Urs Fasel als neuen Präsidenten der Prüfungskommission herzlich willkommen und wünschen ihm viel Erfolg zu seiner neuen Aufgabe. rw


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Referenten/Experten

Referenten- und Expertenweiterbildungstag 2009 Am Mittwoch, 1. April 2009 – und dies ist kein Scherz! – trafen sich 25 Referenten und Experten im Landgasthof Löwen in Jegenstorf. Die Berufsbildungskommission (BBK) und die Prüfungskommission (PK) von GastroBern haben erstmals einen gemeinsamen Weiterbildungsanlass organisiert. Eingeladen waren alle Referenten von G1 bis G3 sowie WBZ, die Prüfungsexperten und die Mitglieder der beiden Kommissionen. Im Vordergrund stand der spannende Vortrag zum Thema: Überzeugende und zeitgemässe Umgangsformen für Referenten und Experten. In diesem kurzweiligen Referat vermittelte Margrit Cattaneo – Betriebsökonomin, Liz. Umgangsformen- und Kniggetrainerin – viel Wissenswertes über die

aktuellen Umgangsformen. Was ist neu und was sind «alte Zöpfe»? Worauf achten Herr und Frau Referent und Experte im Speziellen. Beim anschliessenden Apéro/Nachtessen blieb genügend Zeit, sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und neue Gesichter kennen zu lernen und das Gesellschaftliche zu pflegen. rw

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Margrit Cattaneo


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Porträt

Hotel & Gastro formation Bern Hotel & Gastro formation Bern ist eine Vereinigung der kantonalen und regionalen Sektionen und Verbände der Träger- und Mitgliederverbände von Hotel & Gastro formation Schweiz. Die H&Gf Bern koordiniert und fördert die gastgewerbliche Berufsbildung auf kantonaler und regionaler Ebene sozialpartnerschaftlich und führt die Aufgaben in der Berufsbildung im Interesse der Träger- und Mitgliederverbände gemeinsam durch. Im Wesentlichen sind die Hauptaufgaben: – Durchführung der überbetrieblichen Kurse gemäss den Richtlinien der H&Gf Schweiz. – Beratung und Förderung der Ausbildungsbetriebe.

– Vertretung der gemeinsamen Interessen der Mitgliederorganisationen im Rahmen der gastgewerblichen Berufsbildung, insbesondere gegenüber kantonalen und kommunalen Behörden und Amtsstellen sowie gegenüber den Berufsfachschulen. – Durchführung der theoretischen Vorbereitungskurse auf die Berufs-

prüfung nach Richtlinien der H&Gf Schweiz und Durchführung von Berufsbildnerkursen in Zusammenarbeit mit den zuständigen kantonalen Behörden. – Nachwuchswerbung in direkter Zusammenarbeit mit den Trägerverbänden. – Durchführung von Nachwuchswerbeaktionen in Zusammenarbeit mit der Planungsgruppe Nachwuchs.

Für weitere Informationen: Hotel & Gastro formation Bern Bümplizstrasse 45 3027 Bern Matthias Achtnich, Geschäftsführer Xheneta Karaxha, Sekretariat Tel. 031 992 11 67 Fax 031 992 56 81 gastroformationbern@bluewin.ch www.gastroformationbern.ch

Die BärnerChanne zu Besuch bei Matthias Achtnich, Geschäftsführer der Hotel & Gastro formation Bern

Porträt und Werdegang von Matthias Achtnich Geboren 21.03.1963 in Winterthur, verheiratet, wohnhaft in Zollikofen Erstausbildung als Biologielaborant Richtung Agrochemie mit EFZ bei der Firma Maag in Dielsdorf. Erstkontakt in der Hotellerie im Dolder Grand Hotel, Zusammenarbeit mit Paul Spuhler und Walter K. Daubenmeier welche mir den Ansporn für die Weiterbildung im Gastgewerbe gegeben hat. Weitere Stationen Hotel Drachenburg & Waaghaus in Gottlieben, Restaurant Riesbächli Zürich bei Victor + Marliese Imfeld, Hotel Baur au Lac Zürich, Hotel zur Mühle Ismanig b. München, Swisscasinos Spielcasino Bern, Vinum SA Biel, Compass Group Schweiz AG. Abschluss der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern als eidg. dipl. Hotelier-Restaurateur HF, Weiterbildungen in Personalführung und NDK/CAS Berner Fachhochschule Biel in Coaching. Seit April 2007 tätig bei der Hotel & Gastro formation Bern

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BärnerChanne: Sie haben sich der Herausforderung gestellt die Aufgabe als Geschäftsführer zu übernehmen? Mit welchen Gedanken und Erwartungen haben Sie diese Stelle angenommen? M. Achtnich: Wie immer ist der Beginn einer neuen Arbeitsstelle mit ein wenig Bauchweh verbunden, aber auch mit der Freude etwas Neues beginnen und übernehmen zu dürfen. Als operativ tätiger Gastrofachmann hat mich der Gedanke fasziniert im Rahmen der gastgewerblichen Berufsbildung eine Aufgabe zu übernehmen, gepaart mit der engen Zusammenarbeit zwischen den aktiven Ausbildungsbetrieben, den Berufsfachschulen und den Lernenden. Beschreiben Sie Ihre Tätigkeit in drei bis vier Kernsätzen. Grundsätzlich arbeiten wir im Auftrag der kantonalen gastgewerblichen Organisationen der Arbeitswelt (OdA’s). Die Haupttätigkeit ist die Organisation und Koordination der rund 140 überbetrieblichen Kurse an den fünf Standorten im Kanton Bern mit ca. 1700 Lernenden pro Jahr. Zudem führen wir jährlich im Rahmen der Wei-


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terbildung einen berufsbegleitenden Vorbereitungskurs für die Berufsprüfung zum Gastronomiekoch sowie vier Berufsbildnerkurse durch. Unser drittes Standbein ist die gastgewerbliche Nachwuchsförderung im Kanton Bern. Welche Stärken und Erfahrungen haben Sie in diese Position einbringen können? Durch meine Ausbildung und langjährige Tätigkeit in der Gastronomie und Hotellerie konnte ich meine Stärken in der Organisation und in der Personalführung einbringen. Wichtig ist sicher auch das breite Beziehungsnetz im gastgewerblichen Umfeld. Meine Weiterbildung im Coaching erleichtert mir den Umgang mit den etwas schwierigeren Kontaktpersonen. Wie sieht ein typischer Arbeitstag zur Zeit bei Ihnen aus? Einen typischen Arbeitstag gibt es nicht, wie sagt man so schön «unverhofft kommt oft». Zur Zeit sind wir an der Planung der überbetrieblichen Kurse für die neueintretenden Lernenden, welche die Kurse vor ihrem Ausbildungsbeginn besuchen werden. Wir beantworten viele telefonische Anfragen von Ausbildungsbetrieben, Lernenden sowie Eltern von Lernenden. Viele Fragen betreffen die überbetrieblichen Kurse wie auch Fragen zum Ausbildungsverhältnis und zum Jugendschutz. Die Qualifikationsverfahren im Prüfungskreis Mittelland und die OK’s der regionalen Abschlussfeiern der Gastrolernenden unterstützen wir im administrativen Bereich. Zusätzlich sind wir an der Organisation der Berufsbildnerkurse in diesem Herbst. Oft besuche ich auch die überbetrieblichen Kurse in den Regionen, es ist wichtig den direkten Kontakt zu den Lernenden zu haben. Wir sehen uns auch als Anlaufstelle für Lernende und Ausbildungsbetriebe. Können wir keine konkrete Auskunft erteilen so vermitteln wir die Auskunftsuchenden an die zuständige Kontaktperson bei den OdA’s, den Fachschulen oder dem Mittelschul- und Berufsbildungsamt weiter. Welche Zwischenbilanz ziehen Sie nach Ihren ersten Monaten als Geschäftsführer bei Hotel&Gastro formation? Generell bekomme ich gute Feedbacks zu meiner Person und zu unse-

rer Organisation, was nicht heisst, sich noch verbessern zu können. Ich denke ein guter Dialog mit den Ausbildungsbetrieben, den Berufsfachschulen sowie mit den Ämtern ist wichtig um den Auftrag optimal auszuführen. Soweit steuern wir das HGfSchiff auf dem richtigen Kurs. Wie charakterisieren Sie sich selbst? Ruhig und ausgeglichen. Lösungs- und kundenorientiert. Welche Bedeutung hat für Sie Anerkennung und Erfolg? Anerkennung stärkt das Selbstbewusstsein und Erfolge können Glückgefühle auslösen. Selber aber darf man nicht vergessen, die Anerkennung auch weiterzugeben. Positive Rückmeldungen von Ausbildungsbetrieben und

Lernenden sowie konstruktive Kritik sind uns jederzeit willkommen. Welchen Film haben Sie sich zuletzt angesehen? Illuminati mit Tom Hanks. Was für 3 Sachen oder Personen würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Meine Frau Jolanda, den iPod geladen mit Hörbüchern und meine Fotokamera. Vielen Dank für das interessante Gespräch! Wir wünschen Ihnen bei all Ihren Aktivitäten und Herausforderungen viel Glück und rundum Erfolg! M. Achtnich/rw

Weiterbildungskurse 2009/10 der Hotel & Gastro formation Bern Daten

Kursort

Kosten CHF

Lehrmittel min. / max.

Vorbereitungskurse für Berufsprüfungen Gastronomiekoch/-köchin März – Dezember (ohne Juli) 2010

Gastgewerbezentrum Bern

2600.– 400.– / 700.– (+ca. 2000.–*)

Restaurationsleiter/in März – Dezember (ohne Juli) 2010

Gastgewerbezentrum Bern

2600.– 400.– / 700.– (+ca. 2000.–*)

Je ca. 220 Lektionen an 28 Kurstagen, berufsbegleitend 1 Tag pro Woche. Restaurationsleiter jeweils am Montag, Gastronomiekoch am Dienstag. Die definitiven Kurstage werden ca. 2 Monate vorher bekannt gegeben. (Teilnehmerzahl: min. 10, max. 16 pro Kurs) *Beitrag von ca. 2000.– entfällt für Teilnehmende aus Kantonen welche sich an der interkantonalen Fachschulvereinbarung beteiligen.

Kurse für Berufsbildner/Ausbildner im Gastgewerbe (Lehrmeisterkurse) August / September Oktober 2009 (Mo)

Gastgewerbezentrum Bern

650.–

inkl. Handbuch

Januar / Februar März 2010 (Mo)

Gastgewerbezentrum Bern

650.–

inkl. Handbuch

Je 40 Lektionen an 5 Tagen, berufsbegleitend 1 Tag pro Woche. Die genauen Daten sowie weitere Details werden ca. 2 Monate vorher bekannt gegeben. (Teilnehmerzahl: 12 – 16 pro Kurs) Anmeldungen richten an: Hotel & Gastro formation Bern, Bümplizstr. 45, 3027 Bern Die Berücksichtigung der Anmeldungen erfolgt in der Reihenfolge der Eingänge. Bitte beachten Sie unsere Homepage www.gastroformationbern.ch (mit Anmeldeformular)

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DV GastroSuisse

118. ordentliche Delegiertenversammlung von GastroSuisse in Stans Entschlossener Kampf gegen die Mehrwertsteuer-Diskriminierung des Gastgewerbes. Ankündigung der Lancierung einer Volksinitiative.

Die schlechte Konjunktur schlägt sich auch auf das Gastgewerbe nieder. Im ersten Quartal 2009 sind die nominellen Umsätze im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,3 Prozent eingebrochen. Und die Aussichten sind nicht rosig. Angesichts der schwierigen Lage komme es auf jedes einzelne Mitglied an, rief GastroSuisse-Zentralpräsident Klaus Künzli die Delegierten auf. «Die Summe aller erbrachten Leistungen prägt das Ansehen unserer Branche.»

Dr. Florian Hew: Würdigung eines Kämpfers für die Branche Nach 15-jähriger Tätigkeit für den Verband tritt GastroSuisse-Direktor Dr. Florian Hew Mitte Jahr altersbedingt in den Ruhestand. Mit seinem langjährigen, engagierten Wirken hat er den Namen und das Profil von GastroSuisse nachhaltig geprägt. «Mit Florian Hew verlässt eine Persönlichkeit unseren Verband, die sich mit Hartnäckigkeit und Konsequenz unablässig für seine Branche einsetzte; unbeirrt, immer sein anvisiertes Ziel vor den Augen», würdigte GastroSuisseZentralpräsident Klaus Künzli das umfassende Wirken von Dr. Florian Hew. Die Bernerdelegation in Stans Die Mehrwertsteuer-Diskriminierung des Gastgewerbes gegenüber dem Detailhandel muss ein Ende haben. Die rund 240 Delegierten beschlossen an ihrer Versammlung am 19. Mai 2009 in Stans, nötigenfalls eine eidgenössische Volksinitiative zu lancieren. Sie folgten damit sehr deutlich dem Antrag des Kantonalverbandes BaselStadt. Sie nahmen zudem den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2008 ab und legten den Jahresbeitrag 2010 fest. Im Mittelpunkt der Ehrungen stand Dr. Florian Hew, der GastroSuisse während 15 Jahren prägte und Mitte Jahr altersbedingt zurücktritt. Im Zentrum der politischen Diskussion in Stans stand die wettbewerbsverzerrende Mehrwertsteuer.

Vier neue Ehrenmitglieder allen Mitteln geführt werden, unter anderem mit der Lancierung einer eidgenössischen Volksinitiative.

Auf Antrag der Präsidentenkonferenz von GastroSuisse wählten die Delegierten vier neue Ehrenmitglieder:

Ankündigung einer Volksinitiative Der Geduldsfaden sei gerissen; jetzt und heute müssen wir uns wehren - so der Tenor der entschlossenen Delegierten in Stans. Sie beschlossen, energisch zu handeln. Der Kampf soll mit

Wer sich wohl hinter diesen Kostümen versteckt?

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Dr. Florian Hew, Meilen; Direktor GastroSuisse (1994 bis 2009), Edi Engelberger, Nationalrat, Stans, Hans-Peter Gilgen, Horboden; ehemaliger Direktor Prodega, Bruno Poma, Brusino Arsizio, ehemaliger Präsident Hotel & Gastro Union. Quelle: GastroSuisse Fotoquelle: GastroJournal

Unsere urchigen Bernerinnen und Berner

Branchenspiegel GastroSuisse

Gastgewerbezahlen 2008 Die Schweizer Bevölkerung hat im Jahr 2008 in der Gastronomie 1,3 Mia. Franken mehr ausgegeben als im Vorjahr. Auf ein gutes 2008 folgt ein konjunkturell ungewisses 2009. Am meisten zugelegt haben die herkömmliche Gastronomie sowie die Schnellverpflegungsgastronomie. Im Jahr 2008 setzten sich die Tendenzen fort, die sich bereits im Vorjahr abgezeichnet hatten: Die herkömmliche Gastronomie sowie die Schnellverpflegungsgastronomie gewannen Marktanteile dazu, während die Länder- und die Vergnügungsgastronomie Rückgänge hinnehmen mussten. Auch der Trend der letzten Jahre weg von der Einzelfirma hin zur GmbH setzte sich fort.

Gastgewerblicher Umsatz Der in den Jahren 2006 und 2007 erfolgte gastgewerbliche Aufschwung hat sich im Laufe des Jahres 2008 leider zusehends abgeschwächt. Ende Jahr mussten dann sogar Umsatzrückgänge verzeichnet werden. Damit zeigen sich nun die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auch im Gastgewerbe. Der Verlauf beim gastgewerblichen Umsatz deckt sich mit demjenigen des Indexes der Konsumentenstimmung. Auch dieser war Anfang Jahr relativ hoch, verschlechterte sich dann aber von Quartal zu Quartal. Umsatz Gastgewerbe (Restauration und Beherbergung) gegenüber Vorjahresquartal 1. Quartal: + 5,2 Prozent 2. Quartal: + 2,9 Prozent 3. Quartal: + 1,6 Prozent 4. Quartal: – 1,4 Prozent

Bei den Gaststätten konnte nur im ersten und gerade noch im zweiten Quartal positive Umsatzzuwächse verzeichnet werden. Im dritten und vierten Quartal 2008 waren die Umsätze, verglichen zum dritten und vierten Quartal 2007, rückläufig.

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Umsatz Restauration gegenüber Vorjahresquartal 1. Quartal: + 4,8 Prozent 2. Quartal: + 0,1 Prozent 3. Quartal: – 0,2 Prozent 4. Quartal: – 1,3 Prozent


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Die Beherbergungsbetriebe konnten die hohen positiven Zuwachsraten beim Umsatz noch bis in das 3. Quartal 2008 halten. Danach ist es zu einem Rückgang des Umsatzes gegenüber dem Vorjahresquartal gekommen. Der Einbruch im 4. Quartal ist aufgrund der vorherigen guten Zuwachsraten stärker ausgefallen als in der Restauration. Umsatz Beherbergung gegenüber Vorjahresquartal 1. Quartal: + 5,7 Prozent 2. Quartal: + 6,8 Prozent 3. Quartal: + 4,2 Prozent 4. Quartal: – 1,5 Prozent Der Blick auf die Umsatzerwartungen in der Branche zeigt, dass das Jahr 2009 schwierig für das Gastgewerbe werden wird. Nur noch 8,5 Prozent der Betriebe erwarten für die nähere Zukunft Absatzsteigerungen, während volle 53,7 Prozent mit sinkenden Absätzen rechnen. Vor allem für die Hotellerie problematisch könnten sich die Wechselkurse erweisen. Der Schweizer Franken ist in Krisenzeiten für viele ausländische Anleger ein sicherer Hafen. In Folge steigt der Wert des Schweizer Frankens und verteuert damit die Ferien ausländischer Gäste. Grossbritannien ist für die Hotellerie das viertgrösste Kundensegment. Für britische Gäste hat sich der Besuch in der Schweiz aufgrund des Wechselkurses zusehends verteuert. Während diese im Januar 2008 für ein britisches Pfund noch etwa 2.32 Schweizer Franken bekommen haben (typischer Kreditkartenkurs). waren es im Dezember 2008 nur noch 1.57 Schweizer Franken. Damit hat der britische Gast Ende 2008 im Vergleich zum Anfang des Jahres rund ein Drittel weniger Schweizer Franken erhalten.

Umsatzanteil alkoholhaltiger Getränke Grob gesagt erzielt ein Fünftel der Betriebe (18,2 Prozent) bis 10 Prozent des Umsatzes mit Alkohol. Ein Drittel (31,7 Prozent) generiert mit alkoholischen Getränken zwischen 11 Prozent und 20 Prozent. Zwischen 21 Prozent und 30 Prozent des Umsatzes mit Alkohol verbuchen 28,5 Prozent der Gastbetriebe. Auf einen Umsatzanteil mit Alkohol über 30 Prozent kommt etwa ein Viertel (21,6 Prozent) der Gastbetriebe. Die Bedeutung des Alkohols für den Umsatz ist überdurchschnittlich hoch in Bars, Pubs, Vinotheken, Discos, Nachtklubs sowie Quartierrestaurants. Unterdurchschnittlich ist die Bedeu-

Jahresumsatz Rund ein Viertel aller Gastbetriebe (24,5 Prozent) generiert einen maximalen Jahresumsatz bis 250 000 Franken. Etwas mehr als ein weiteres Viertel (30,5 Prozent) erwirtschaftet einen Umsatz zwischen 250 000 und 550 000 Franken. Der Umsatz von 26,4 Prozent der Betriebe liegt zwischen 550 000 und 1100 000 Franken. Ein Umsatz von über 1100 000 Franken können 18,7 Prozent aller Gastbetriebe generieren.

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tung des Umsatzes mit Alkohol in der Ländergastronomie (inkl. italienische Küche), in Kantinen, in Bergrestaurants sowie in Schnellverpflegungsrestaurants.

Gastgewerbliche Kennziffern In Restaurants erwirtschaftet eine beschäftigte Person durchschnittlich 104 626 Franken Umsatz, in Hotels mit einem Restaurant liegt der entsprechende Betrag mit 122 209 Franken klar höher. Der Gesamtumsatz pro Betriebstag beträgt für Restaurants durchschnittlich 2144 Franken, für Hotels mit einem Restaurant 4082 Franken. Pro Sitzplatz erzielt ein Restaurant 7513 Franken Umsatz, umgelegt auf


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die Betriebstage sind dies 27 Franken. Die Bettenauslastung der untersuchten Beherbergungsbetriebe betrug im Jahr 2007 36,0 Prozent. Dies ist etwas tiefer als im Durchschnitt aller Schweizer Beherbergungsbetriebe. Pro Bett konnte im Jahr 2007 ein Umsatz von 12 871 Franken erzielt werden, pro Betriebstag sind dies 47 Franken.

Nationaler Getränkezettel Mit einem Anteil von 35,1 Prozent führten auch im Berichtsjahr 2008 Kaffee, Tee und Milchgetränke die Liste der meistbestellten Getränke an. Die zweitbeliebteste Produktegruppe waren die Mineralwasser mit 26,3 Prozent. Am drittbeliebtesten waren Süssgetränke mit 12,5 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Konsum von Kaffee, Tee und Milchgetränken allerdings um 3,3 Prozent zurückgegangen. Ebenso sind Bestellungen von Frucht- und Gemüsesäften gesunken, und zwar um rund 7,0 Prozent. Der Konsum von Mineralwasser, Champagner, Aperitifs und Mixdrinks blieb konstant. Eistee wurde massiv häufiger bestellt, der entsprechende Anteil stieg von 2,9 Prozent im Jahr 2007 auf 3,5 Prozent im Jahr 2008. Die Bestellungen von alkoholischen Getränken (Bier, Wein, Champagner, Aperitifs, Mixgetränke) sind im Jahre 2008 zurückgegangen. Dabei konnte der Zuwachs von Absatzanteilen beim Bier die Rückgänge an Bestellungen beim Wein nicht kompensieren.

Nationaler Speisezettel Auch im Jahre 2008 bestätigen sich zwei Trends: Erstens wird immer mehr Frühstück auswärts gegessen und zweitens sinkt die Bedeutung von Fleischgerichten. Obwohl das Bewusstsein der Schweizer Bevölkerung für eine gesunde Ernährung gross ist, wurden auch im Jahr 2008 weniger Salatteller bestellt. Eine Erklärung für diese Entwicklung könnte sein, dass allgemein viel gesundheitsbewusster gekocht wird. In Folge können auch Gäste, denen der Gesundheitsaspekt beim Essen sehr wichtig ist, häufiger ein Tagesmenü oder ein warmes Gericht aus der Speisekarte wählen. Fazit: Da also auch die Menüs gesünder werden, kann auf den bisher obligaten gesunden Salat vermehrt verzichtet werden. rw/Quelle: GastroSuisse

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GastroSeeland

Frühlingsapéro

Apéro de printemps

Unser fünftes Apéro hat am

Notre cinquième apéro s’est déroulé le lundi 8 juin au Pavillon

Montag, 8. Juni 2009 im Pavillon

à Bienne. Le thème «Casino» a été apprécié par les quelques

in Biel stattgefunden. Unser

180 participants.

diesjähriges Thema «Casino» stiess bei ca. 180 Teilnehmern auf grosses Interesse. Bei einem unterhaltsamen Spielnachmittag mit den Spielen «Goldengames» und «Swisslos» konnten sich die Teilnehmer bei einem Glas Wein aus der Region zusammen unterhalten. Das Buffet wurde von unserem Hauptsponsor Prodega zur Verfügung gestellt. Für die Unterstützung möchten wir uns noch einmal bei unseren Sponsoren bedanken und freuen uns, Sie alle nächstes Jahr wieder begrüssen zu dürfen.

Un après-midi de jeux «Goldengames» et «Swisslos» et aussi d’échanges d’idées et le tout arrosé de vins de la région et d’un buffet préparé par notre sponsor principal Prodega. A l’année prochaine et encore une fois merci au soutien de tous nos sponsors.

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Küche/Produktion

Rapsöl – Speiseöl aus einheimischer Power Flower Die goldgelben Rapsfelder stehen in wunderbarem Kontrast zum Blau des Himmels und dem satten Grün der Wiesen. Doch die Rapspflanze ist nicht nur schön, sie liefert vor allem auch die Samen für ein in verschiedener Hinsicht interessantes Speiseöl.

liebtesten Speiseölen in der Schweizer Küche. Das Potenzial von Rapsöl sei aber bei weitem nicht ausgeschöpft, meinen Fachleute. In diesem Jahr ist vor allem Holl-Raps und Bioraps auf dem Markt sehr stark gefragt. Bei Bioraps für das hochwertige Nischenprodukt Biorapsöl aus Schweizer Anbau kann die grosse Nachfrage inzwischen nicht mehr gedeckt werden. Es werden dringend BioRaps Produzenten gesucht. An der Holl-Raps-Züchtung hat die schweizerische Agrarforschung einen massgeblichen Anteil. Holl-Raps hat einen hohen Ölsäure- und einen tieferen Omega 3-Fettsäuregehalt. Deshalb eignet sich dieses High OelicRapsöl zum Frittieren, wo ja mit Temperaturen von bis zu 170 °C oder sogar 180 °C gearbeitet wird. Im Gegensatz zum konventionellen Rapsöl, das in der kalten Küche und allenfalls zum Dünsten zur Anwendung kommt, lässt sich das transfettsäurefreie High Oelic- Rapsöl hoch erhitzen. Die Nahrungsmittelindustrie habe lange nach einem gesunden Frittierfettstoff gesucht, erklärte der Landwirtschaftliche Informationsdienst LID. Es wird denn auch damit gerechnet, dass der Marktanteil von Holl-Raps auf Grund der boomenden Nachfrage nach High Oelic-Rapsöl dynamisch wächst.

Wertvolle Inhaltsstoffe Mit dem Label Suisse Garantie ist der ganze Weg vom zertifizierten Saatgut – es darf für die Aussaat kein gentechnisch verändertes Saatgut verwendet werden – über die Bewirtschaftung der Rapsfelder und die Verarbeitung der Rapssamen zu wertvollem Rapsöl bis hin zum Verkauf in ein Qualitätssicherungs- und Kontrollsystem eingebunden. Dieses gewährt auch die Rückverfolgbarkeit der Produkte.

Wirtschaftlich bedeutende Nutzpflanze Raps ist eine wirtschaftlich bedeutende Nutzpflanze aus der Familie der Kreuzblütler, zu der auch Senf und Kohl gehören. Genutzt werden die Samen vor allem zur Gewinnung von Rapsöl. Der Schweizer Rapsanbau für das ernährungsphysiologisch im Trend liegende Rapsöl boomt. Erstmals kommt in der Schweiz in diesem Jahr eine Holl-Raps-Züchtung (High Oelic Low Linolenic) zur Aussaat. Von diesem

Raps stammt das hitzebeständige und transfettsäurefreie Rapsöl mit dem hohen Rauchpunkt, das sich dadurch auch zum Frittieren eignet. Der Frittierfettstoff mit Suisse Garantie also.

Risikoreiche Pflanze Wegen der langen Vegetationszeit von elf Monaten, der Fruchtfolge von vier bis fünf Jahren und nicht zuletzt wegen der Schädlingsanfälligkeit ist Rapsanbau arbeitsintensiv und mit einem grossen wirtschaftlichen Risiko verbunden. Ein kräftiger Platzregen, ein Hagelwetter oder ein Vogelschwarm können eine ganze Ernte zerstören. Ausgesät wird die Nutzpflanze im August, die Ernte erfolgt im Juli des Folgejahres.

Unterschiedliche Anforderungen an Speisefettstoffe Hochwertiges Rapsöl gehört inzwischen neben dem Olivenöl zu den be-

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Kaum ein Organ reagiert langfristig so stark auf das, was wir dem Körper zuführen, wie das Herz und die Gefässe. Die Schweizerische Herzstiftung empfiehlt: Rapsöl in die Küchen! Jahrelang galten Olivenöl und die Speiseöle mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren als Markenzeichen eines gesunden Lebensstils. Weniger bekannt hingegen ist, dass dem geschmacklichen interessanten Alleskönner mit dem Duft eines mediterranen Lebensgefühl ein ebenbürtiger einheimischer Partner zur Seite steht: Rapsöl. Diese wertvollen Inhaltsstoffe machen Schweizer Rapsöl immer mehr zum Shooting Star in der Lehre für gesunde Ernährung.

Das interessante Fettsäuremuster von Schweizer Rapsöl – 58,6 % Einfach ungesättigte Fettsäuren – 20,3 % Linolsäure (Omega 6 Fettsäure)


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– 9,1 % Alpha-Linolensäure (Omega 3-Fettsäure) – 7,8 % Gesättigte Fettsäuren – 3,9 % Andere Inhaltsstoffe (Glycerin, Vitamine, Stereole, Wasser) Das Verhältnis von Linolsäure (Omega 6-Fettsäure) und Alpha-Linolensäure (Omega 3-Fettsäure) in den Speiseölen die wir essen, ist sehr wichtig. Ein zu hoher Anteil Omega 6-Fettsäure verdrängt die schützenden Omega 3Fettsäuren. Die DACH-Empfehlung (Deutschland, Österreich, Schweiz) formuliert ein Verhältnis von 5:1. In der Ernährung unserer Bevölkerung beträgt dieses Verhältnis 15:1. Mit regelmässiger Aufnahme von Rapsöl können wir dieses schlechte Verhältnis verbessern. Im Rapsöl haben wir eines von 2,5:1. Im Weiteren ist auch der namhafte Anteil an Vitamin E interessant. Ein Esslöffel Rapsöl deckt 30 % unseres Tagesbedarfs.

Also, zukünftig haben wir nicht mehr nur zwei Olivenöle in den Küchen, sondern auch zwei Rapsöle: Ein hochwertiges gesundes für die Kalte Küche und eben neu ein High Oelic-Rapsöl

zum Frittieren. Die Anforderungen aus ernährunsphysiologischer sowie auch aus kochtechnischer Sicht wären dabei erfüllt. wige

Hygienezertifizierung

Das 40. Hygienezertifikat Seit gut 10 Jahren wird im Kanton Bern das so genannte «Hygiene-Zertifikat» verliehen. Betriebe mit besonderen, ja teilweise sogar herausragenden Leistungen im Bereich Hygiene und Sauberkeit können dieses Gütesiegel erlangen. Das vermehrte Sicherheitsbedürfnis auf Konsumentenseite, aber auch die hohen gesetzlichen Anforderungen und im Kanton Bern vor allem auch die zentralisierte Lebensmittelkontrolle machen das Label für die Betriebsleitungen zunehmend attraktiv. GastroBern verleiht Betrieben, die sich im Bereich der Betriebs-, Produkt- und Produktionshygiene mit überdurchschnittlichen Leistungen ausweisen können, das so genannte «HygieneZertifikat», ein markengeschütztes Gütesiegel. Kürzlich konnten zwei weitere Zertifikate verliehen werden: Nr. 39 an das Restaurant Time-out, das Personalrestaurant der OMEGA SA in Biel und Nr. 40 an das Hotel-Restaurant Bellevue in Spiez. Damit wird den beiden in Organisation, Beschaffungswesen, Lagerhaltung, Produktion, Verkauf, Reinigung, Unterhalt und Arbeitssicherheit sowie Gesundheitsschutz Qualitätssicherung auf hohem Niveau zugestanden. Grundlage bildet ein solides Konzept in

V. und W. Maurer

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der Lebensmittel- und Arbeitssicherheit, sowie dem Gesundheitsschutz. Auf dieser theoretischen Grundlage wird mit einer Kontrolle vor Ort – einem so genannten Audit – festgestellt, ob die konzeptionelle Absichtserklärung im Betrieb auch tatsächlich konsequent umgesetzt wird. Im Bereich der Lebensmittel- und Reinigungsqualität werden die Resultate zudem durch halbjährliche, externe Laboruntersuchungen verifiziert. Warum ist es für ein Personalrestaurant erstrebenswert, dieses Label zu erlangen? Die OMEGA SA, eine der Perlen der Swatch Group, ist ISO-zertifiziert. Diese stark normierte Qualitätssicherung ist in einem gastgewerblichen Be-

trieb sehr schwierig umzusetzen. Deshalb wurde nach einem Label Ausschau gehalten, welches an sich ISO-Anforderungen erfüllt, aber praxisnaher ist. Aus demselben Grund sind bereits etliche andere Betriebe zum Hygienezertifikat gestossen: Schaukäserei Affoltern, Seniorenzentrum Résidence Bern und die vier Betriebe des Thuner Sozialunternehmens TRANSfair: Restaurant Zündkapselfabrik, Café Thunerhof, Personalrestaurant SchTop der Firma Schleuniger und das Bistro TRANSfair.

Spiez ist der erste zertifizierte Betrieb, welcher im Aufenthalts-Tourismus tätig ist. Die Familie Maurer pflegt einen gut positionierten Beherbergungsbereich und eine feine Restauration, welche mit dem «Goldenen Fisch» und mit GaultMillau-Punkten ausgezeichnet ist. Ein Qualitäts-Gütesiegel wie das Hygienezertifikat unterstützt diese herausragenden Leistungen im Gästeund Mitarbeitermarketing massgeblich (www.bellevue-spiez.ch)

Mit dem Hotel-Restaurant Bellevue in Spiez ist erneut ein typischer Familienbetrieb zum Kreis der Zertifizierten gestossen. Aber auch hier handelt es sich um ein Novum: Das Bellevue

Soll den beiden Betrieben das Zertifikat erhalten bleiben, muss dies jährlich durch ein Folgeaudit bestätigt werden. kg

Folgende Betriebe im Kanton Bern sind zertifiziert: Landgasthof Hirsernbad, Ursenbach Landgasthof Löwen, Heimiswil Restaurant Egghölzli, Bern Restaurant Emmenbrücke, Schüpbach Gfeller am Bärenplatz, Bern Brasserie Chez Edy, Bern La Pizzeria, Käfiggässchen, Bern Restaurant China Imperial, Bern Restaurant Grauholz, A1, Ittigen Hotel Grauholz, A1, Ittigen Restaurant Schlossmatt, Burgdorf Landgasthof zur Linde, Wynigen Restaurant Weissenbühl, Bern Restaurant Hospes, BEA expo, Bern Park-Café Kleine Schanze, Bern Ausbildungsstätte Steinhölzli, Liebefeld

Restaurant National, Bern Hotel National, Bern Theatersaal National und Disco-Bar Shakira, Bern Restaurant zum Aeusseren Stand, Bern Gasthof Bären, Ostermundigen Restaurant Emmentaler Schaukäserei, Affoltern i.E. Gasthof Löwen, Affoltern i.E. Seniorenwohnungen Résidence, Bern Restaurant Propellerstübli, Bern-Belp Restaurant Zündkapselfabrik, Thun Café Thunerhof, Thun Personalrestaurant SchTop, Thun Bistro TRANSfair Restaurant Time-out, OMEGA SA, Biel-Bienne Hotel-Restaurant Bellevue, Spiez

Elektronische Zeiterfassung

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Büchertipps

Ali Baba Fingerfood – 101 Rezepte aus 1001 Nacht Orientalischer Fingerfood – ein Fest für die Sinne Ein Fingerfood-Buffet bedeutet Freiheit und Ungezwungenheit für Gastgeber wie Gäste. Diese Sammlung von Rezepten aus dem Orient ist eine Fundgrube für Liebhaber sinnlicher Genüsse. Ob Fleischtiger, Vegetarier oder Veganer, ob Gross oder Klein: Für jeden Geschmack findet sich eine Auswahl köstlicher Kleinigkeiten. Buffetideen runden das Rezeptbuch ab. Die meisten Rezepte stammen aus dem Grossraum Mesopotamien, der Gegend, in der das Paradies gelegen haben soll. Sie sind von der balkanischen, kurdischen, griechischen, türkischen, persischen, arabischen und jüdischen Küche inspiriert. Ali Biçer ist ein kurdischer Schriftsteller. Nach fünfzehn Jahren politischer Gefangenschaft erhielt er das Asylrecht in der Schweiz. Er betreibt in Bern zwei Restaurants, den Ali-BabaLänggass-Träff bei der Uni und das Ali Baba an der Rathausgasse in der Berner Altstadt. ISBN 978-3-03780-381-3

Feines im Glas Genuss Schicht für Schicht Kulinarische Kreationen in Gläsern. Die trendige Serviertechnik aus Frankreich begeistert auch hierzulande alle Kochfans. GU Autorin Christina Richon präsentiert in Feines im Glas über 30 Rezepte für diese attraktiven Kleingerichte. Im Serviceteil steht wie man diese opulenten aber einfachen Gerichte zaubert. In orientalischen Teegläsern, formschönen Wein-, Wasser- oder Bowlegläsern werden die kleinen Kunstwerke portionsweise in Szene gesetzt. Hier wird Herzhaftes oder Süsses geschichtet, gestapelt oder einfach nur eingefüllt. Damit sind die handlichen Hingucker ideal für Gartenpartys, Stehempfänge und Büffets. Glas ist leicht zu reinigen und der Abwasch hinterher blitzschnell erledigt. Und das Beste daran: Für die appetitlichen Inszenierungen genügen schon ein paar nützISBN: 978-3-8338-1653-6 liche Helfer wie Spritzbeutel, Pipette und Kugelausstecher. Die umfangreiche Rezeptauswahl garantiert löffelweise kalten oder heissen Genuss. Kalte Köstlichkeiten wie «Schichtsalat mit Hühnerleber» oder die «Trilogie von Roter Bete mit Matjes» machen Eindruck bei Gästen. Und die warme «Kürbis-Haselnuss-Suppe» Lust auf mehr. Naschkatzen lassen sich am liebsten mit eleganten Dessertvariationen aus dem Glas verwöhnen. Denn «süsses Joghurtrisotto mit Aperol-Jus» und der «Schokovulkan mit Ingwer-Himbeeren» sehen im Glas nicht nur absolut fantastisch aus – sie schmecken auch so!

Das TEUBNER Handbuch Asiatisch Die ganze kulinarische Vielfalt Asiens in einem Handbuch vereint Ob chinesisch, thailändisch oder indisch, die asiatische Küche erfreut sich hierzulande grosser Beliebtheit. In der Handhabung, übersichtlich gegliedert und mit vielen Informationen und Rezepten ausgestattet, finden Einsteiger wie auch fortgeschrittene Hobbyköche im TEUBNER Handbuch Asiatisch das ideale Nachschlagewerk rund um das Thema Asiaküche. Umfassende Information im praktischen Format, das bietet auch dieser Band der bewährten TEUBNER Handbuch-Reihe: Warenkunde, Küchenpraxis und Rezepte. Auf weit über 400 Seiten finden Hobbyköche eine Beschreibung der über 150 wichtigsten Zutaten der asiatischen Küche, alles Wissenswerte zu typischen Küchentechniken sowie über 175 raffinierte Rezeptvorschläge – von klassisch bis modern. ISBN: 978-3-8338-1407-1

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Verknuspern Sie Ihre Salatteller… … mit den 4 KADI Mini Snacks in der Vegi-Kombibox. Denn diese können in nur 9 bis 10 Minuten im Combi-Steamer zubereitet werden: Paprinos (Frischkäse/Peppadew), Mini Samosa (Gemüse), Rösti Snack (Fondue) sowie Mini Frühlingsrollen (Gemüse).

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Ein echtes Stück


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7. Welcher Fisch kann einen Wasserfall hochspringen? B: Hai C: Hecht J: Karpfen L: Lachs 8. Wie nennt man Bäume, die im Herbst ihre Blätter verlieren? Z: Kakteen M: Kiefern G: Laubbäume R: Palmen

d n … u R Z I E QU U Q

9. Wogegen schirmt ein Parasol? O: gegen Mondlicht D: gegen radioaktive Strahlung T: gegen den Regen E: gegen die Sonne

Das grosse BärnerChanne

Wissensquiz

10. Wie viele Meter sind eine Meile? C: 609 m U: 1100 m R: 1609 m P: 1700 m

Beantworten Sie folgende Fragen und setzen Sie den jeweiligen Lösungsbuchstaben in das dafür vorgesehene Kästchen. Das Lösungswort senden Sie bitte bis am 31. August 2009 mittels Postkarte oder E-Mail an GastroBern, Standstrasse 8, Postfach 766, 3000 Bern 22 resp. info@gastrobern.ch. Unter den eingegangenen richtigen Lösungen werden 3 Gewinne verlost.

11. Was ist Sylvin? M: ein südeuropäisches Gewürz I: ein Kalisalz N: eine homöopathische Salbe V: ein mexikanischer Schnaps

Zu gewinnen sind 1 Konsumationsgutschein im Wert von CHF 200.– (1.Preis) und 2 Konsumationsgutscheine im Wert von je CHF 100.– (2. und 3.Preis) in einem in unserem elektronischen Restaurantverzeichnis www.gastrosurf.ch aufgeführten Lokal Ihrer Wahl im Kanton Bern. Mitmachen lohnt sich also allemal! 1. Welche Stadt hat das grösste Eisstadion? S: Montreal M: Moskau E: Müchen T: Prag

5. Zu welchem Land gehört die Insel Kreta? J: Albanien H: Griechenland L: Italien D: Türkei

2. Wie lang sind die Sandwürmer im Film «Der Wüstenplanet»? O: 7 Meter C: 70 Meter U: 500 Meter Q: 700 Meter

6. Welches Organ des Menschen hat einen Glaskörper? E: Auge A: Herz I: Lunge O: Nase

3. Unter welchem Pseudonym brachten die Bee Gees 1988 die Single «Fight (No Matter How Long)» heraus? P: The Beatles S: The Burnburys H: The Känguruhs X: The Rolling Stones

12. Was ist Tabeszenz? C: Auszehrung B: Leuchtkraft H: Sternfunkeln E: Schlaflosigkeit 13. Mit welchem Ausruf wird das Münchner Oktoberfest eröffnet? H: O’zapft is A: Schau mermal. G: Schlucki di zapf O: Zapf’mer mal 14. Wer wurde mit 17 Jahren jüngster Wimbledonsieger? T: Boris Becker E: Björn Borg S: Stefan Edberg I: Pete Sampras

Die glücklichen Gewinner der März-Ausgabe mit dem Lösungswort «Champagnerglas» sind:

4. Von welchem Land wurde 1704 Gibraltar besetzt? E: Deutschland C: England I: Portugal B: Spanien

1. Preis:

Urs Mathys, Biel (Konsumationsgutschein CHF 200.–)

2. Preis:

Annemarie Schütz, Gasthof Löwen, Landiswil (Konsumationsgutschein CHF 100.–)

3. Preis:

Annamary Zettel, Grossdietwil (Konsumationsgutschein CHF 100.–)

Das BärnerChanne-Team gratuliert den Gewinnern herzlich!

Lösungswort: 1

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Aus- und Weiterbildungsangebote

Standstrasse 8, 3000 Bern 22, Telefon 031 330 88 88, www.gastrobern.ch

Veranstalter / Themen

Daten / Ort

Kosten

Vorbereitungskurs zur Erlangung des staatlich anerkannten bernischen Fähigkeitsausweises für Gastwirtinnen und Gastwirte – Gastro-Grundseminar mit Zertifikat GastroSuisse (Verlangen Sie bitte das ausführliche Kursprogramm mit den nötigen Anmeldeunterlagen)

Modulkurse und Modulprüfungen werden laufend angeboten (Tages- und Abendkurse) Modul 1 bis 6

CHF 1080.–

Prüfungsgebühr pro Modul

CHF

Gastro-Betriebsleiterseminar mit Diplom GastroSuisse (G2) (Verlangen Sie bitte die entsprechende Dokumentation)

Ab ca. Mai 2010/Details folgen

Vorbereitungsseminar für die Prüfung zum eidg. dipl. Restaurateur

35 Kurstage verteilt auf ca. 10 Monate Start in Bern: 4. Januar 2010

Auswahl aus Weiterbildung à la carte

Kursdaten 2009

Harmonie von Wein und Käse

Montag, 26.10./2.11.2009, 2 Tage oder

80.–

CHF 5900.–

Mitgliederpreise CHF

160.–

CHF

320.–

Montag, 9.11./16.11.2009, 2 Tage Frisch vom Fass

Montag, 14.9.2009, 1 Tag

Barseminar – Drinks & Cocktails mixen

Mo/Mi, 23./25.11.2009, 2 Tage

Einstieg in den Seviceberuf

Mo – Fr 7. bis 11.12.2009, 5 Abende

CHF

350.–

Mehr Erfolg im Service durch verkaufsorientierte Gästebetreuung

Mo, 26.10.2009, 1 Tag

CHF

295.–

Chef de Service-Seminar

Mo – Fr 9. bis 13.11.2009, 5 Tage

CHF

990.–

Es gibt Diebe, die vom Gesetz nicht bestraft werden und

Mo, 16.11.2009, 1 Tag

CHF

295.–

Mittwoch, 28.10.2009, 1 Tag

CHF

295.–

Motivation – Der Weg zur wertschätzenden Führung

Montag, 24.8.2009, 1 Tag

CHF

330.–

Die Lohnabrechnung im Gastgewerbe

Dienstag, 17.11.2009, 1 Halbtag

CHF

120.–

Mitarbeiterführung – Teil 3

Montag, 31.8.2009, 1 Tag

CHF

295.–

Kopas-Ausbildung

Montag, 21.9.2009, 1 Tag

CHF

290.–

Lebensmittelrecht – Lebensmittelhygiene –

Montag, 5.10.2009, 1 Tag

CHF

190.–

Lebensmittelhygiene-Crashkurs

Mittwoch, 16.9.2009, 1 Halbtag

CHF

115.–

Unsere ZWEI Kreativworkshops: Herbst- & Wildzeit –

Mittwoch, 23.9.2009, 1 Tag

CHF

220.–

Advent und Weihnachten

Mittwoch, 11.11.2009, 1 Tag,

CHF

220.–

gratis

die dem Menschen doch das Kostbarste stehlen… DIE ZEIT! Management in Veränderungsprozessen. Der Mensch als Mittelpunkt… oder der Mensch als MITTEL! Punkt.

Lebensmittel-Selbstkontrolle

Eine frühzeitige Kursanmeldung empfiehlt sich. Änderungen bezüglich Daten und Preise vorbehalten. Preise für Nichtmitglieder auf Anfrage.

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Zusammenstellung: rw


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9.7.2009

8:08 Uhr

Seite 4

Lohnfortzahlung bei Arbeitsausfall: 100% kalkulierbares Risiko.

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100% kalkulierbares Risiko? Das interessiert mich! 7IRHIR 7MI QMV FMXXI HIXEMPPMIVXI 9RXIVPEKIR

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