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GAG Kalender 2020

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Jubiläumskalender

2020 Szenen aus dem Alltag – mit Illustrationen von Steffen Boiselle

100 JAHRE

Ludwigshafen

Ihr Immobilienunternehmen www.gag-lu.de

Tel.: 0621 5604-0 Zertifikat 2019: audit berufundfamilie


Jubiläumskalender

2020 Szenen aus dem Alltag – mit Illustrationen von Steffen Boiselle

Vorwort Geschichte schreibt man nicht allein! Die Geschichte der GAG ist seit ihrer Gründung am 16. Juni 1920 eng verknüpft mit den Geschicken der Stadt und den Menschen, die in ihr wohnen. Liest man in den erhalten gebliebenen Unterlagen aus der Gründungszeit, so unterscheidet sich die Motivation von damals nicht grundsätzlich von unserer heutigen: den Ludwigshafener Bürgern qualitativ hochwertigen, aber bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Natürlich haben sich die Rahmenbedingungen in den letzten hundert Jahren immer wieder verändert. Wir stehen heute vor anderen Herausforderungen als in der Nachkriegszeit oder dem Wirtschaftswunder. Auf dem Weg vom Wohnungsversorger zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen in der Immobilienbranche hat sich nicht nur unser Bestand von ursprünglich 86 zu heute über 12.800 Wohnungen entwickelt, auch unsere Mitarbeiterschaft und die Aufgabengebiete sind mitgewachsen. Eines haben wir jedoch immer im Fokus: Geschichte schreibt man nicht allein. Es sind unsere Kunden, für die wir gute Arbeit leisten wollen, damit unsere Stadt ein Ort ist, an dem man sich daheim fühlt. Ich danke Steffen Boiselle, der 15 Szenen mit Mietern und für Mieter aus der Geschichte der GAG illustriert hat. Mit viel Sinn für Humor, aber auch dem nötigen Gespür für die Ernsthaftigkeit, die manche Ereignisse in unserer Vergangenheit erfordern. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Vergnügen mit unserem Expresslauf durch 100 Jahre GAG-Geschichte und ein angenehmes Jahr 2020! Ihr

Wolfgang van Vliet


Wurzeln und Wachsen Am 16. Juni 1920 wurde die Gemeinnützige Aktien Gesellschaft, kurz GAG, in Ludwigshafen am Rhein gegründet. In der Satzung von damals unter § 2, gleich nach der Feststellung des Namens, steht: „Zweck der Gesellschaft ist ausschließlich, der minderbemittelten Bevölkerung gesunde und zweckmäßig eingerichtete Wohnungen billig und preiswert zu verschaffen; Gegenstand des Unternehmens sind daher alle diesem Gesellschaftszweck dienende Geschäfte, insbesondere der Erwerb, die Herstellung und Verwertung von Häusern und Grundstücken.“ Das erste Quartier, das die GAG errichtete, war die Heimstättensiedlung auf einem freien Gelände am damaligen nordöstlichen Stadtrand. Sie schloss sich an den damals bereits von der Stadt begonnenen Roten Hof an. Die öffentliche Hand nahm sich damit der drückenden Wohnungsnot nach dem Ersten Weltkrieg an.

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JANUAR * Auftakt zum Jubiläumsjahr Ausstellung 100 Jahre GAG im Geschäftsgebäude und in den Servicebüros


Weder Ruhm noch Ehre Eines der traurigsten Kapitel der deutschen Geschichte machte auch vor der GAG nicht halt: Der sozialdemokratische Vorstand der GAG Valentin Bauer wurde gegen den parteitreuen Architekten Scholler ausgewechselt. Sein jüdischer Kollege Markus Sternlieb hatte bereits 1932 sein Amt niedergelegt. Die gleichnamige Hauptachse durch die Ebertsiedlung wurde in Adolf-Hitler-Straße umbenannt. Bei seinem Besuch fuhr „der Führer“ im offenen Wagen durch die Siedlung, die nach den Prinzipien des neuen Bauens „Licht, Luft und Sonne“ in Anlehnung an die Bauhaus-Bewegung errichtet wurde. Eine Kunstströmung, die im Dritten Reich verboten war. Was für eine Ironie der Geschichte.

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FEBRUAR


Den Trümmern trotzen Aufgrund seiner Bedeutung als Industriestadt zählte Ludwigshafen im Zweiten Weltkrieg zu den am schwersten bombardierten Städten. Rund 88 Prozent des GAG-Bestandes waren beschädigt oder unbewohnbar. Nur 365 Wohnungen waren verschont geblieben. Bis zur Währungsreform war es zudem schier unmöglich, für die wertlose Reichsmark Baumaterialien zu erhalten. So machten sich die sieben Mitarbeiter nebst dem wiedereingesetzten Vorstand, die bei Kriegsende zugegen waren, zunächst daran, eine Bestandsaufnahme einzuleiten und die Verwaltung der Wohnungsbaugesellschaft zu ordnen. Die große BASF-Explosion 1948 schädigte noch viele Häuser in Friesenheim und Oppau, die bis dahin verschont geblieben waren.

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Weißer Riese, Petticoat und Capri Zu den ersten Großsiedlungen, die auf innerstädtischem Gelände ab den 50er-Jahren entstehen, gehören die Valentin-Bauer-, die Fontane-Stifter- und die Ernst-ReuterSiedlung. Sozialer Knotenpunkt in den neu errichteten Quartieren waren die so­ genannten Waschküchen. Hier traf sich Groß und Klein und vor allem die Hausfrauen zum Austausch von Neuigkeiten. Meist waren sie zentral zwischen den typischen Häuserzügen gelegen. Zuständig war ein sogenanntes WaschmeisterEhepaar, das auch die Marken für die Maschinen vergab. Für viele der „Erstbezieher“ war es ein Luxus, eine Wohnung mit einem eigenen Bad und einer Toilette zu haben. Einen Mietvertrag für Paare gab es nur nach Vorlage des Trauscheins, jeder kannte jeden und Familien mit drei bis vier Kindern waren keine Seltenheit. Auf jeden Fall passten alle in den VW-Käfer.

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APRIL *Eröffnung der Ausstellung „Illustrationen von Steffen Boiselle“ im GAG-Geschäftsgebäude


(Nicht nur) neue Straßen braucht das Land Neben dem Bau der Großsiedlung Pfingstweide zusammen mit der Luwoge (heute BASF Wohnen + Bauen) ist die GAG Anfang der Siebzigerjahre Hauptakteur bei der Sanierung des Hemshofes. Der Stadtrat hat diese bereits 1967 beschlossen und damit die Stadterneuerung in die Wege geleitet. Nach dem Rückbau der alten Häuser entsteht unter Bewohnerbeteiligung im Zentrum des Stadtviertels das sogenannte Integra-Projekt mit Gemeinschaftsräumen. Entlang der neuen Hochstraße, in der Dessauer Straße, wird eine Schallschutzbebauung errichtet und als Grenzbebauung zur BASF die sogenannten „Papagaienblöcke“ gebaut.

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Die Zeichen stehen auf Zukunft 1976 beschließt der Bundestag das erste Energieeinsparungsgesetz, das auch die staatliche Förderung für bauliche Maßnahmen regelt. In der Folge beginnt die GAG mit Modernisierungen an ihren Bestandshäusern: Zunächst werden nur Fenster ausgetauscht, später auch neue Heizungen eingebaut. In den ersten 15 Jahren werden auf diese Weise rund 6.000 Wohnungen auf Vordermann gebracht. Der erste Vollwärmeschutz wird 1994 im Hermann-Löns-Weg angebracht. Das erste Forschungsprojekt des Experimentellen Wohnungsbaus entsteht an der Bürger­ meister-Grünzweig-Straße u. a. mit Warmwassererzeugung durch schwarze Schläuche auf dem Dach. Bei der Lärmschutzzeile am Adlerdamm liegt der Schwerpunkt auf natürlichen Baumaterialien.

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Sommer im Park – 6. Juni 2020 ab 13 Uhr

*06.06. Sommer im Park *17.06. Eröffnung der Ausstellung „Edeldrucke von Günther Wilhelm“ im GAG-Geschäftsgebäude


Wir können mehr als vermieten Mit Wirkung zum 1.1.1990 entfiel aufgrund einer Gesetzesänderung das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz. Bislang steuerbefreite Unternehmen der Wohnungswirtschaft waren ab sofort steuerpflichtig. Dies ermöglichte es der GAG, neue Geschäftsfelder zu erschließen. In der Folgezeit tritt sie nicht mehr nur als Vermieter auf, sondern ist auch im Immobilienverkauf und als Bauträgerin für Eigenheime tätig. Ende der 90er-Jahre entwickelte die GAG als Immobi­lienunternehmen das Programm „Eigentum für Mieter“. Auf diese Weise können auch Menschen mit geringem Eigenkapital bleibende Werte schaffen. Um ihrem sozialen Auftrag gerecht zu werden und einem Immobilienhandel vorzubeugen, beinhalten die Kaufverträge bis heute eine fünfjährige Weiterverkaufssperre und die Bedingung des Selbstbewohnens.

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JULI *Mieterfest in Mundenheim


Zusammen gehts besser Das Hauptgeschäft der GAG ist die Vermietung von Wohnungen. So vielfältig wie der Wohnraum, den wir bieten, sind auch die Menschen, die ihn bewohnen und deren Lebenssituation. Nicht alle Mieter sind immer in der Lage, ihre Miete zu begleichen. Nicht jeder Nachbar versteht sich mit seinen Mitbewohnern. Manchmal passt es einfach nicht mehr oder das Leben ändert sich so, dass man es alleine nicht mehr hinbekommt. Am ersten Oktober 1989 stellt die GAG ihren ersten Sozialarbeiter für die Schuldnerberatung und das Beschwerdemanagement ein. Binnen weniger Jahre kommen weitere Aufgabenfelder dazu: zum Beispiel die Organisation von Gemeinschaftsveranstaltungen mit Mietern und Einrichtungen in einem Stadtteil, die Unterstützung bei Wohnungswechsel im Zuge von Modernisierungen oder die Betreuung von Flüchtlingen. Das Team ist mittlerweile auf fünf Personen angewachsen.

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AUGUST


Von Kitas und Co Neben dem Wohnungs- und Gewerbebau realisiert die GAG von Anfang an auch Projekte im sozialen Bereich. Sowohl im Auftrag der Stadt wie in eigener Regie werden Schulen, Jugendfreizeitstätten, Kitas und Kindergärten gebaut. Außerdem sind wir als Sanierungsträger für öffentliche Gebäude aktiv. Im Jahr 2014 übernahmen wir den Aus- und Umbau von 15 Kitas kirchlicher Träger. Durch die Errichtung von Seniorenwohnanlagen oder auch einer Senioren-WG wird dem demografischen Wandel Rechnung getragen. Einrichtungen wie die Service-Wohnanlage oder das neue Projekt mit ambulant betreuter Pflegegemeinschaft sind speziell auf hilfsbedürftige Menschen zugeschnitten und erweitern das Angebot der GAG.

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SEPTEMBER *05.09. Familienfest im Friedenspark *11.09. Mieterfest in Maudach

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Adieu Industriebrache! Die Stadt rückt an den Fluss: Nachdem die Getreide-Walzmühle und die Halberg Hütte stillgelegt sind, beschließt der Stadtrat 1991 einen städtebaulichen Rahmenplan für das Rheinufer Süd. Nach Beendigung der Rückbauarbeiten entsteht als erstes Gebäude auf dem freigewordenen Gelände am Rhein das Ostasieninstitut. 1999 eröffnet das neue Einkaufszentrum Walzmühle, ein Jahr später das ErnstBloch-Zentrum. 2002 erwirbt die GAG die Hafenflächen zwischen Mittlerer Drehbrücke und Schneckennudelbrücke, 2006 erfolgen der Spatenstich für das erste Einfamilienhaus und die Wohnanlage Bellazzo auf der Parkinsel und für das Baufeld 1 am Rheinufer Süd. Die GAG wird hier als einer der ersten Investoren aktiv. 2018 verkauft sie das letzte Grundstück am Rheinufer Süd und schließt die Erfolgsgeschichte damit ab.

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OKTOBER *Jubiläumskonzert für langjährige Mieter

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Smartes Wohnen: was ist das? Barrierefreies Wohnen ist nicht nur für Menschen mit Behinderung interessant, auch Familien mit Kindern profitieren von Erleichterungen in der Wohnumgebung, wie Aufzüge, stufenlose Zugänge zu Wohnungen oder ebenerdige Duschen. Immer mehr Mieter wollen auch bei zunehmenden gesundheitlichen Problemen möglichst lange in ihrer bekannten Umgebung bleiben. Im Zuge von Mieterwechseln und Modernisierungsarbeiten führt das Technikteam auch Maßnahmen zur Barrierereduzierung durch. 2012 richtet die GAG „Am Weidenschlag 1“ die erste barrierereduzierte Musterwohnung ein und entwickelt ein Handbuch zum Thema. Zusätzlich starten wir eine Kooperation mit der MeineHilfe GmbH, die haushaltsnahe Dienstleistungen wie Einkaufen, Bügeln, Saubermachen oder Haareschneiden anbietet.

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NOVEMBER


Wir schwärmen für Lu Im Jahr 2016 starteten wir unser umfangreiches Programm für neuen Wohnraum. Eine von der Stadt und der GAG in Auftrag gegebene Studie kommt zu folgendem Ergebnis: Ludwigshafen ist eine Schwarmstadt. Im Gegensatz zu anderen Gebieten in Deutschland wächst die Zahl der Einwohner und wird auch in den kommenden Jahren ansteigen. Eine Konsequenz daraus ist, dass in allen Preissegmenten Bedarf an Wohnraum besteht. Das erste Pilotprojekt im Segment des sozialen Wohnungsneubaus wird mit Erfolg abgeschlossen. In den ersten drei Jahren werden in der Gartenstadt, in Mundenheim und in Süd ganze 238 Wohnungen bezugsfertig, darunter auch die Christian-Weiß-Siedlung mit der ersten Senioren-WG.

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DEZEMBER *Weihnachtsmarkt auf dem Vorplatz des GAG-Geschäftsgebäudes

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Kundennähe 4.0 Wie sieht Kundenbindung für ein Immobilienunternehmen im digitalen Zeitalter aus? Und welches sind die Themen, die uns zukünftig rund um das Wohnen in unserer Stadt beschäftigen werden? Die GAG war seit ihrer Gründung der zentrale Partner der Stadt bei der Entwicklung von modernem Wohnraum und so soll das auch bleiben. Mit der umfangreichen Modernisierung unseres Geschäftsgebäudes und der Einrichtung des Servicezentrums mit zentralem Leitsystem haben wir die Voraussetzungen dafür geschaffen, neue Wege in der Arbeit mit unseren Kunden zu gehen. Neue Kommunikationskanäle und Techniken werden uns auf dem Weg in die digitale Zukunft des Wohnens in all seinen Facetten begleiten. Wir sind bereit!

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EnGAGement Als städtisches Wohnungsbauunternehmen fühlen wir uns eng mit unserem Standort Ludwigshafen verbunden. Soziale Verantwortung zu übernehmen heißt für uns, das Leben in seiner ganzen Vielfalt zu fördern. Als Sponsor unterstützen wir deshalb neben Kultur und Sport auch Einzelveranstaltungen und Einrichtungen in unserer Stadt. Aber nicht nur dort sind wir aktiv, auch unsere Hausgemeinschaften liegen uns am Herzen. Zusammen wohnt es sich am besten, wenn man sich kennt und versteht. Mit Stadtteilfesten, Blumenmärkten, Mieterkonzerten und vielem mehr leisten wir einen Beitrag dazu, dass aus Mitbewohnern echte Nachbarn werden. Mit dem Pavillon im Quartier und dem Spielebaldachin kommen wir in die Quartiere und hören noch genauer hin, was Sie uns zu sagen haben.

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FEBRUAR 2021


WIR sind Anlagenmechaniker*innen für Sanitär- und Klimatechnik, Architekt*innen, Azubis, Bauingenieur*innen, Bauzeichner*innen, Betriebswirt*innen, Betriebswirtschaftler*innen, Bürokaufleute, Elektriker*innen, Energieelektroniker*innen, Gas-Wasser-Installateur*innen, Handwerksmeister*innen, Historiker*innen, Immo­­bilien­f achwirt*innen, Immobilienkaufleute, Immobilienökonom*innen, Journalist*innen, Jurist*innen, Maler und Lackierer*innen, PR-Referent*innen, Qualitätsmanager*innen, Schreiner*innen, Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen, Techniker*innen, Technische Zeichner*innen, Veranstaltungskaufleute, Versicherungskaufleute, Wirtschaftsinformatiker*innen und mehr …

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Steffen Boiselle, geboren 1964 in Ludwigshafen/Oggersheim, zeichnete schon während seiner Schulzeit Comics, ist seit 1985 Verleger und war außerdem 14 Jahre als Außendienstmitarbeiter für den Hamburger Carlsen Verlag tätig. Seine Cartoon-Reihe „100% PÄLZER!“ erscheint seit 2007 wöchentlich in der RHEINPFALZ AM SONNTAG. Steffen Boiselle lebt mit seiner Frau in Neustadt an der Weinstraße und liebt das schöne Leben in der Pfalz.

Ludwigshafen

Ihr Immobilienunternehmen Aktiengesellschaft für Wohnungs-, Gewerbe- und Städtebau Mundenheimer Straße 182 67061 Ludwigshafen Tel.: 0621 5604-0 Fax: 0621 5604-110 www.gag-ludwigshafen.de info@gag-ludwigshafen.de

Konzeption, Text: Heike Sugge, GAG Ludwigshafen · Gestaltung: Heike Vetter, Ideenextrakte Illustrationen: Steffen Boiselle, Bildnachweise: Konrad Gös: S. 2; Peter Kauert: S. 18 Druck und Verarbeitung: NINO Druck, Neustadt


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