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EnGAGiert Juni 2021

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EnGAGier für unsere Kunden

Wir planen: Neubau in Friesenheim, 25 Wohnungen in der Neuwiesenstraße, Seite 13 Wir sind dabei: Sozialer Zusammenhalt in der Fontane-Stifter-Siedlung, Seite 16

Ausgabe Juni 2021

Mit Kinderktion Gewinna 14 auf Seite

Arbeiten bei uns –

Krisensicher in schwierigen Zeiten

Ludwigshafen

Ihr Immobilienunternehmen


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Vorwort |

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Fragen oder Anregungen zu unserer EnGAGiert? Dann kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns über Ihr Feedback! Kontakt: Heike Sugge Bereich Öffentlichkeitsarbeit Postadresse: GAG Ludwigshafen am Rhein Mundenheimer Straße 182 67061 Ludwigshafen

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Tel.: 0621 5604-201 info@gag-ludwigshafen.de Zum Titel: Bernd Oswald, Schreiner in unserem Regiebetrieb, bei der Arbeit in einem Treppenhaus im Westend

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Impressum Herausgeber: GAG Ludwigshafen am Rhein, Aktiengesellschaft für Wohnungs-, Gewerbe- und Städtebau, Mundenheimer Straße 182, 67061 Ludwigshafen (Stadt Ludwigshafen, Anteile 66 %; BASF Wohnen + Bauen GmbH, Anteile 30 %) Redaktion: Redaktionsteam der GAG Gestaltung: Heike Vetter, ideenextrakte.de Illustration Titel oben, S. 3 m. u., 14/15: Nicole El Salamoni, hellonikki.de Kreuzworträtsel S. 18: Walter Rupp, keramik-elwedritsche.de Cartoon S. 19: Steffen Boiselle, agiro.de Fotos: GAG: Titel, 2 r., 2 l. u., 5 r. o. + u., 6–9, 11 r. o. + u.; Nora Bingenheimer: 2 l. o.; Konrad Gös: 2 u.; Thomas Tröster: 3 l. o. , r. o., 10, 16; Ben Pakalski: 3 m. o., 11 r.; Christian Buck: 3 l. u., 12, 13; IStock: 3 r. u., 17 o., 18 u.; LUKOM: 5 r. o.; Stadt Ludwigshafen: 13 o.; Luma-Haus: 13 u. Litho/Druck: NINO Druck GmbH, Im Altenschemel 21, 67435 Neustadt V. i. S. d. P.: Vorstand der GAG, Zweimonatige Ausgabe Juni 2021, Auflage: 15.000

> Arbeiten bei uns ... … liebe Leserinnen und Leser, heißt, krisensicher durch schwierige Zeiten zu kommen. Das haben die letzten Monate gezeigt. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen eine Mitarbeitergruppe vor, die über ihren Arbeitsalltag in Pandemie-Zeiten berichtet. Unsere Handwerker vom Regiebetrieb mussten in den vergangenen Monaten mit besonderen Herausforderungen kämpfen. Denn wie soll man Mängel in den Wohnungen beheben und gleichzeitig die Kontakte auf ein Minimum reduzieren? Außerdem berichten unsere Teamleiterin Personal und eine Betriebsrätin über die Einführung des mobilen Arbeitens, digitale Tools und die Normalität von Online-Meetings. Und natürlich lassen wir neben unseren Modernisierungsmaßnahmen auch bei unserem Neubauprogramm nicht locker: In der Adolf-Diesterweg-Straße in Oggersheim hat der Hochbau bereits begonnen und in der Neuwiesenstraße in Friesenheim schreitet die Planung voran. Baustart ist dort noch dieses Jahr geplant. Insgesamt entstehen an beiden Standorten 109 neue Wohnungen. Ich hoffe, dass wir schon bald zurückblicken können und sagen: Was für ein Glück! Die schwierigste Zeit haben wir hinter uns. Ihnen allen eine schöne Sommerzeit und bleiben Sie weiterhin gesund! Herzlichst Ihr Wolfgang van Vliet, Vorstand der GAG

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meinZuhause

4 Rückblick: Fotowettbewerb – „Grün vor meiner Tür“

14 Comic-Kinderseite und Gewinnaktion – Gib dem kleinen blauen Kerl einen Namen

5 Ausblick: Überraschungspaket für Neugeborene, App LUdigital – Wir sind dabei, App Uninow – Karrierestart mit uns 6 Mit Strategie gegen die Pandemie: Arbeitseinsatz in Lockdown-Zeiten: der Regiebetrieb

16 Startschuss für Veränderung: Neues Quartiersmanagement in der Fontane-Stifter-Siedlung 17

Gute Gründe für Grün – Von nützlichen Hecken im Mietergarten

10 Neuausrichtung technische Fachbereiche – Hans-Jürgen Lenz wird neuer Leiter „Technisches Bestandsmanagement“

meinVergnügen

11 Arbeiten mit Abstand – Interview mit Teamleiterin Personal und Betriebsrätin

18 Unser Sommer-Kreuzworträtsel: fer schlaue Pälzer Kebb!

meinLudwigshafen

19 Midde ausm Leewe: Juli, 30˚ im Schatten

12 Baubeginn für 84 Wohnungen in Oggersheim – Geförderter Wohnraum in der Adolf-DiesterwegStraße

meinExtra

13 Wir investieren in Friesenheim – 25 neue Wohnungen an der Radrennbahn

| Inhalt

20 Zu Ihrer und unserer Sicherheit – Mieterservice während des Lockdowns

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Nadine Paulat, Maudach

Marga und Wolfgang Baufeldt, Oggersheim

Jochen May, Friesenheim

Marietta Ruth, Gartenstadt

Beate Matthes, Oppau

Katharina Lohde, Friesenheim

Cornelia Vogt-Pfahl, Gartenstadt

Stephanie Kracht, Oppau

> Fotowettbewerb „Grün vor meiner Tür“ – die Gewinner: Klasse Bilder bekamen wir zu unserer Aktion im letzten Kundenmagazin! Wir hatten Sie eingeladen, einfach mal ein paar Eindrücke zu schicken, was da so Schönes in Ihrer Wohnumgebung wächst und gedeiht. Ein Foto von Ihrem Lieblingsbaum, Ihrem schönsten Platz auf der Wiese hinter dem Haus, dem „Da-geh-ich-gerne-hin-Spielplatz“ Ihrer Kinder, dem selbst angelegten Vorgarten. Alles war möglich unter dem Motto „Zeig uns deine persönliche grüne Oase“. Die besten Einsender erhielten von uns eine Flasche Pfälzer Riesling und zwei Original-GAG-Dubbegläser. Denn das war es uns wert: Bäume und Grünflächen kühlen durch die Verdunstung von Wasser im Sommer die Stadt. Ein ausgewachsener Baum versorgt vier Menschen täglich mit Sauerstoff. Und auch bepflanzte Vorgärten leisten ihren Beitrag zum Kleinklima rund um Ihre Wohnung. Gießen Sie mit!


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Übrigens, in jedem Babypaket sind jetzt handgestrickte Original-GAGMinisöckchen drin!

Neue Appsig für Ludw ! n hafe

App LUdigital – Wir sind dabei! GUT GEFÜHRT UND INFORMIERT DIE STADT ERLEBEN – Das möchte die neue LudwigshafenApp „LUdigital“. Entwickelt wurde sie von der LUKOM Ludwigshafener Kongress- und Marketing-Gesellschaft mbH in Zusammenarbeit mit IKS Mittelrhein Software GmbH. Die App bietet Informationen rund um Einkaufen, Essen & Trinken, Übernachten, Dienstleistungen, Events, Kultur & Sehenswürdigkeiten, Impressionen & Radtouren. Die GAG ist ebenfalls mit einer Seite vertreten. > Einfach downloaden unter: iOS: https://apps.apple.com/us/app/ludigitial/ id1556004208 Android: https://play.google.com/store/apps/ details?id=iks.blupassion.de.ludwigshafen

Babypaket angekommen: Wir gratulieren unseren Mietern, Ortsvorsteher Osman Gürsoy und seiner Frau Merve, ganz herzlich zur Geburt ihres Sohnes!

> Überraschungspaket für Neugeborene LIEBE ELTERN, Kinder sind ein großes Glück! Als Ihr Vermieter freuen wir uns gemeinsam mit Ihnen über den Nachwuchs. Wir finden, dass frischgebackene Mütter und Väter einiges für ihre Kinder leisten. Und das verdient Anerkennung. Deshalb haben wir ein Überraschungspaket mit vielen nützlichen Dingen für die ersten Lebensmonate zusammengestellt. Gerne lassen wir auch Ihnen diesen besonderen Willkommensgruß zukommen. Und so geht’s: Schicken Sie einfach eine Kopie der Geburtsurkunde an redaktion@gag-ludwigshafen.de

r Die App fü e d n e h e g an e! Fachkräft

App Uninow – Karrierestart mit uns UNINOW – ist eine digitale Plattform, die sich vor allem an Studenten richtet. Sie fasst alle wichtigen Hochschulinformationen und Daten rund um den entsprechenden Studiengang zusammen, wie zum Beispiel Noten, Vorlesungsund Seminarübersicht und Mensaplan! Neben verschiedenen Organisationstools bringt die App aber auch angehende Fachleute und Unternehmen zusammen. Wir sind dabei!

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Mit Strategie gegen die Pandemie

Arbeitseinsatz in Lockdown-Zeiten: der Regiebetrieb

Die Türe quietscht, die Klobrille ist gebrochen, das Waschbecken hat einen Sprung, die Sprechanlage ist defekt oder das Fenster schließt nicht mehr richtig. Das sind einige der Arbeiten, die unser Regiebetrieb normalerweise in den Wohnungen erledigt. Es sind vor allem die „Kleinstreparaturen“, während die „größeren Sachen“ meist an externe Firmen abgegeben werden. Die 18 Mann starke unternehmenseigene Handwerkertruppe wuppt dabei jährlich rund 8.000 Aufträge vor Ort bei den Mietern. Dazu kommen Aufgaben, wie die Qualitätssicherung externer Handwerkeraufträge, die Prüfung von Spielplätzen, Räumungen oder die Unterstützung von Veranstaltungen.


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„Die meisten Mieter zeigen

viel Verständnis. Auch wenn es nicht immer leicht ist“, so Teamleiter Eric Pfunfke.

„Normalerweise“ gibt es nicht mehr

Vor all diesen Tätigkeiten steht das große Wort „Normalerweise“. Normalerweise heißt, wenn keine Hygieneverordnungen greifen. Als Arbeitgeber haben wir Fürsorgepflicht für unsere Mitarbeiter. Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie bedeutet das, wir müssen dafür sorgen, dass niemand am Arbeitsplatz anste­ ckungsgefährdet ist, der Kontakt also auf ein notwendiges Minimum reduziert wird. Die Tätigkeiten unserer Elektriker, Installateure, Schreiner, Maler und La­ ckierer und Logistiker spielen sich aber zum größten Teil in den Wohnungen ab. Was also tun? Eine Strategie musste her.

Aufteilung in zwei Gruppen

„Im ersten Schritt haben wir die Arbeiten bei den Mietern auf absolute Notfälle reduziert. Das bedeutet: Natürlich lassen wir niemanden im Dunkeln sitzen, wenn der Rolladengurt gerissen ist, aber ein tropfender Wasserhahn kann auch mal warten. Wir haben die Mannschaft zudem in zwei feste Gruppen eingeteilt, die sich in Lager, Werkstatt und Fuhrpark nicht begegnen. Im zweiten Schritt haben wir uns mit den Wohnungsverwaltern abgestimmt und eine Liste von Arbeiten erstellt, die liegen geblieben sind. Arbeiten rund um die Häuser, Reparaturen, die normalerweise für viel Geld an externe Firmen vergeben werden müssen, weil die Kapazitäten des Regiebetriebs nicht ausreichen“, so Teamleiter Eric Pfunfke. Seit Covid-19 den Arbeitsalltag seiner Männer umkrempelte, hat der gelernte Schreiner- und Parkettlegermeister keinen leichten Job: Er muss oft vermitteln – zwischen dem, was die Bewohner wollen, und dem, was im Moment möglich ist. „Die meisten Mieter zeigen viel Verständnis. Auch wenn es nicht immer leicht ist“, so Pfunfke.

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Mit Abstand im Einsatz

Letztendlich ist immer ein Kriterium entscheidend: Die Gesundheit der Kollegen geht vor! Deshalb werden jetzt Arbeiten im Freien vorgezogen: Hütten in Gärten rückgebaut, Garagen-, Vordächer und Regenrinnen gereinigt und Räume entrümpelt. Wenn notwendig mit Abstand, mit Maske und mit ausreichend Lüftung. Wir haben unsere Kollegen vom Regiebetrieb besucht und ihnen beim Arbeitsalltag in Corona-Zeiten über die Schulter geschaut.

In der Werkstatt bleiben:

QuocLanh Tran ist seit Januar diesen Jahres quasi in Werkstattquarantäne. 150 Klappläden hat er seither überarbeitet. Jeden einzelnen von ihnen in mehreren Arbeitsschritten: Zuerst muss der alte Lack runter, dann wird gespachtelt und ausgefugt, der erste Anstrich aufgetragen, zwischengeschliffen. Bis der Endanstrich draufkommt, steckt jede Menge Vorarbeit in dem Stück. Bei manchen Klappläden mussten sogar Teile durch den Schreinerkollegen ersetzt werden. Jetzt strahlen sie alle wieder in hellem Blau und können zurück an die Häuser. Weiter geht es mit Haustüren und Treppengeländer. Die kann der gelernte Maler und Lackierer nur vor Ort überarbeiten. Dann ist er endlich mal wieder draußen im Bestand unterwegs!

Wichtige Reparaturen passieren:

Wenn die Klingelanlage nicht mehr geht, kann das einen Menschen ganz schön isolieren. Besonders dann, wenn er in einem Hochhaus wohnt und nicht mehr gut zu Fuß ist. Thomas Killian tauscht hier im Seniorenwohnhaus in der Fabrikstraße gleich alle Taster der rund 60 Parteien. „Mit den Jahren korrodieren die


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„Wenn die Klingelanlage ausfällt, ist schnelles

Handeln angesagt. Besonders für alte Menschen ist es eine echte Katastrophe, wenn sie niemandem mehr auf Knopfdruck Zutritt ins Haus und zu ihrer Wohnung gewähren können“, berichtet Elektriker Thomas Killian.

Verbindungen und dann kann man auf den Klingelknopf drücken, wie man will, es kommt kein Signal mehr in der Wohnung an. Für alte Menschen ist das gerade in dieser Zeit eine echte Katastrophe“, sagt der Elektriker. Aktuell sind er und seine beiden Kollegen viel damit beschäftigt, in Kellern, Treppenhäusern und auf Parkplätzen die Beleuchtung auf stromsparende LED-Birnen umzurüsten.

Sichtkontrollgänge in den Versorgungsräumen

Was problemlos weiterhin durchgeführt werden kann, sind die Checks der Heizungsanlagen. „Hier bin ich allein unterwegs in den Kellerräumen, zu denen die Mieter keinen Zutritt haben“, sagt Antonio Marinoni. Der gelernte Gas-WasserInstallateur blickt auf den blauen Kasten der Heizungssteuerung: Stimmt der Druck, läuft die Pumpe, sieht alles störungsfrei aus? Die Gasheizung, die er kontrolliert, versorgt zwei Häuserblöcke. Wenn da was ausfällt, sitzen gleich viele Parteien im Kalten und ohne Warmwasser da. Mit einem Schlauch, der an einen Hahn angeschlossen ist, füllt er noch etwas Wasser nach. Alles in Ordnung!

Arbeiten in der Wohnumgebung

Schreinergeselle Markus Braun und Schreinermeister Tobias Breitling haben größere Holzteile vorbereitet. Die kleine Brücke zwischen den Garagen im Roten Hof ist in die Jahre gekommen, teilweise ist das Holz bereits stark verwittert. Jetzt sollen die Längsbalken ausgetauscht und das Ganze anschließend mit wetterabweisender Farbe neu gestrichen werden, damit das kleine Bauwerk noch weitere Jahre steht. Eine Arbeit, die mehrere Tage dauern wird. „Zu solchen Sachen kommen wir normalerweise gar nicht, weil wir sehr viele Reparaturen in den Wohnungen zu erledigen haben. Wenn diese Zeit überhaupt etwas Gutes hat, dann die Tatsache, dass wir jetzt lange Liegengebliebenes aufarbeiten können“, kommentieren die zwei ihren Einsatz.

> Lass dich bewegen: Alle

Gewerke im Film anschauen, in unseren Highlights auf www.instagram.com/ gag.ludwigshafen

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Neuausrichtung technische Fachbereiche

Hans-Jürgen Lenz wird neuer Leiter „Technisches Bestandsmanagement“ Klaus Schäffner (l.) und Hans-Jürgen Lenz (r.)

Ab dem ersten Juni werden die einzelnen Aufgabengebiete unserer Technik neu zugeordnet. Der Bereich Planung, der bisher als eigener Fachbereich ausgewiesen war und von Klaus Schäffner mitgeführt wurde, wird zukünftig mit der Kalkulation/Ausschreibung und der Bauleitung zum neuen Fachbereich „Planen und Bauen“ zusammengefasst. Die Instandhaltung und der Mieterwechsel bilden zusammen mit dem Regiebetrieb den zweiten großen technischen Fachbereich „Technisches Bestandsmanagement“.

Fachbereichsleiter Planen und Bauen Klaus Schäffner (FB5) Technischer Prokurist

> Planung > Kalkulation/ Ausschreibung > Bauleitung

Fachbereichsleiter Technisches Bestandsmanagement Hans-Jürgen Lenz (FB6)

> Instandhaltung und Mieterwechsel > Regiebetrieb

Zwei große Fachbereiche

„Es hat sich in den letzten Monaten gezeigt, dass wir die beiden großen technischen Handlungsfelder der GAG, den Neubau und die Modernisierung sowie die Instandhal­tung des Bestandes, deutlicher verknüpfen und zuordnen müssen. Die Neubauprojekte haben zugenommen, die gesetz­lichen Vorgaben an die Modernisierungen und die Neubauten sind höher und verschärfen sich zunehmend. Gleichzeitig wollen wir auch unseren Bestand nicht aus den Augen verlieren“, so der technische Prokurist Klaus Schäffner. Mit Hans-Jürgen Lenz habe sich ein erfahrener

Kollege gefunden, dem er jetzt gerne den „Stab“ für das Technische Bestandsmanagement übergebe. Gleichzeitig freue er sich, dass die Führungsarbeit jetzt auf zwei Schultern verteilt werde, so Schäffner weiter.

Teamleiter Bestandsmanagement übernimmt neuen Fachbereich

Hans Jürgen Lenz arbeitet seit 1994 bei der GAG und hat im Laufe dieser Jahre verschiedene technische Abteilungen durchlaufen. Der gelernte Bauingenieur war zunächst bei der Ausschreibung/Vergabe von Bauleistungen beschäftigt, bevor er in die Bauleitung wechselte. Als solcher leitete er zum Beispiel den Bau der ersten Stadtvillen am Rheinufer Süd. 2008 wurde er Teamleiter im Bestands­ management und erhielt damit eigenverantwortlich die fachliche Führung. „Ein großes Thema bei der technischen Verwaltung unseres Bestandes ist neben Erhaltung des technischen Zustandes der Gebäude und Außenflächen vor allem die Verkehrssicherungspflicht. Die neue Funktion als Fachbereichsleiter ist für mich die konsequente Fortsetzung meiner Funktion als Teamleiter. Neu hinzugekommen ist der Regiebetrieb, als betriebseigener Handwerksbetrieb, der zusätzlich zu den externen Firmen die notwendigen Reparaturen bei unseren Mietern erledigt“, so der 55-Jährige. Lenz war in den vergangenen 16 Jahren zudem Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat.


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Arbeiten mit Abstand

Interview mit Teamleiterin Personal und Betriebsrätin Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt verändert. Vor über einem Jahr hätte sich niemand bei uns in der GAG vorstellen können, dass wir ohne Besucherverkehr im Haus weiter für unsere Kunden da sein können. Mobiles Arbeiten, Online-Meetings und Webinare gehören jetzt zu unserem Alltag. Damit diese Umstellung für die Mitarbeiter möglich war, musste einiges an Infrastruktur auf den Weg gebracht werden. Ein Gespräch mit Angela Zimmermann (A. Z.), Teamleiterin Personal, und Antonella Perna (A. P.), Betriebsrätin, über die rasante Einführung von notwendigen Entwicklungen. Arbeitsrechtliche Grundlagen schaffen

A. P.: Wenn eine Ausnahmesituation eintritt, so wie wir es in den vergangenen Monaten erlebt haben, können wir zu den Kolleginnen und Kollegen ja nicht einfach sagen: So, ab sofort arbeitet ihr von zu Hause aus! Dazu müssen erst einmal die arbeitsrechtlichen Grundlagen geschaffen werden. A. Z.: Wir waren bereits seit einiger Zeit daran, Vereinbarungen zum mobilen Arbeiten vorzubereiten, die es den Mitarbeitern ermöglichen, ihren Arbeitsort flexibler zu gestalten. Zwei Wochen vor dem ersten Lockdown hatten wir alles fertig! Das war ein großes Glück. So konnten die individuellen Zusätze zu den Arbeitsverträgen schnell geschlossen werden und wir zeitnah auf die Hygieneverordnungen reagieren.

Ohne digitale Infrastruktur geht nichts

A. P.: Ein zweiter wichtiger Punkt war, dass die Hardware und Software vorhanden sein muss, damit das Arbeiten von einem Ort außerhalb der GAG für alle Fachbereiche möglich ist. Da war unsere IT sehr gefragt. Es wurden unzählige Laptops angeschafft, neue Online-Tools und Programme ausprobiert und die Mitarbeiter entsprechend geschult.

A. Z.: Webinar statt Seminar heißt es jetzt. Online-Meetings sind normal geworden und unser Mitarbeiterportal ist jetzt so aufgebaut, dass sich jeder seine Daten selbst abrufen kann. Gehaltsabrechnungen auf Papier gibt es nicht mehr. Insgesamt hat sich die Flexibilität in jeder Hinsicht erhöht.

Die menschlichen Zwischentöne fehlen

A. Z.: Wirklich schwierig ist das Onboarding. Seit Beginn der Pandemie haben wir elf neue Mitarbeiter eingestellt. Aber wie lernt man jemanden ein, wenn er die Kollegen fast nicht zu Gesicht bekommt? Da kommt man schnell an die organisatorischen Grenzen. A. P.: Durch die räumliche Trennung und die Einteilung in Arbeitsgruppen fallen viele Querverbindungen weg. Dinge, die man früher mal eben kurz auf dem Gang klären konnte oder in der Mittagspause in der Küche. Nicht nur das Geschäftliche. Ich gehe ja viel lieber zur Arbeit, weil es menschlich stimmt und um mich herum ein gutes Arbeitsklima herrscht. Maske, Desinfektionsmittel und Plexiglaswände sind das eine, das Gefühl von Gemeinschaft das andere. Hoffen wir, dass das alles bald wieder möglich ist.

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Baubeginn für 84 Wohnungen in Oggersheim Geförderter Wohnraum in der Adolf-DiesterwegStraße

Nachdem in den letzten Monaten die archäologischen Grabungen auf dem 14.000 m2 großen Gelände durchgeführt und termintreu abgeschlossen wurden, begannen Anfang April die eigentlichen Bauarbeiten nördlich des Oggersheimer Friedhofs, in direkter Nachbarschaft zur neuen städtischen Kita. „Der offizielle Baubeginn in der Adolf-Diesterweg-Straße muss leider ohne offiziellen Spatenstich starten. Die Pandemie erlaubt es nicht, sich vor Ort zu treffen. Das Bauvorhaben in seiner Umsetzung ist davon nicht betroffen. Alles läuft nach Plan“, so GAG-Vorstand Wolfgang van Vliet.

Gute öffentliche Förderung

„Ich freue mich, dass jetzt wieder eine Menge neuer, guter und bezahlbarer Wohnungen entsteht. Gerade auch in unmittelbarer Nachbarschaft zur neuen städtischen Kita ist das sehr stimmig. Die gute öffentliche Förderung zur Schaffung von Wohnraum durch das Land Rheinland-Pfalz ermöglicht es, auch unter schwierigen Ausgangsbedingungen aktiv zu werden“, sagt Jutta Steinruck, Oberbürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende der GAG. Das Investitionsvolumen für die Baumaßnahme liegt bei 23,5 Millionen Euro. Die Investitions- und Strukturbank des Landes Rheinland-Pfalz (ISB) stellt hierfür über 15 Millionen Euro Darlehen zur Verfügung, darin sind knapp 4,5 Milionen Euro Tilgungszuschüsse enthalten.

Auch eine Straße wird gebaut

Die GAG baut hier erstmals auch eine Erschließungsstraße. Dies ist notwendig, um die Häuser an die städtische Infrastruktur anzuschließen. Insgesamt entstehen in der Adolf-Diesterweg-Straße 6.940 m2 Wohnfläche in fünf Gebäuden mit jeweils drei Geschossen. Die Bebauung bildet einen fließenden Übergang von innerörtlicher Bebauung hin zur Ortsgrenze in Richtung Frankenthal. Im Zuge eines kooperativen Vergabeverfahrens erhielt die Firma „Weisenburger Bau GmbH“ als Generalübernehmer den Zuschlag.

JETZT VORMERKEN LASSEN: > 15 x 2-Zimmer-Wohnungen (max. 64 m2) > 28 x 3-Zimmer-Wohnungen (max. 85 m2) > 24 x 4-Zimmer-Wohnungen (max. 91 m2) > 17 x 5-Zimmer-Wohnungen (max. 106 m2) > Miethöhe: 6,40 E/m2 > stufenlose Hauszugänge > zwölf barrierefreie Wohnungen, davon sieben rollstuhlgerecht > jede Wohnung mit Balkon oder Terrasse > Pkw-Stellplätze > Stellplätze für Fahrräder im Außenbereich > Spielplätze mit Spielgeräten, Sandflächen und Sitzbänken > Fertigstellung: voraussichtlich Ende 2022 Infos und Kontakt: team-adolf-diesterweg@ gag-ludwigshafen.de Bitte beachten Sie: Aufgrund der Landesförderung können sich nur Interessenten mit gültigem Wohnberechtigungsschein bewerben.


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Wir investieren in Friesenheim

25 neue Wohnungen an der Radrennbahn In der Neuwiesenstraße planen wir aktuell neuen Wohnraum. Insgesamt entstehen auf dem rund 2.000 Quadratmeter großen städtischen Grundstück nahe der Radrennbahn knapp 2.100 Quadratmeter Wohnraum. Wohnraum mit Blick ins Grüne

Der Bebauungsplan sieht ein Gebäude mit zwei Eingängen, vier Vollgeschossen und einem im Dachbereich zurückgesetzten, sogenannten Staffelgeschoss vor. Alle 25 Wohnungen sind über einen Aufzug erreichbar und verfügen über einen Balkon. Vorgesehen sind Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen.

Neubauten in sieben Stadtteilen

„Ich freue mich, dass wir jetzt auch in Friesenheim aktiv werden können und im Stadtteil einen Beitrag zur Entlastung des Wohnungsmarktes liefern können“, so GAG-Vorstand Wolfgang van Vliet. Aktuell ist die GAG in Sachen Neubau zudem in Mundenheim, Ruchheim, West, Gartenstadt, Oggersheim und in der Innenstadt aktiv.

Baustart im kommenden Jahr

Mit der Planung der neuen Wohnanlage in westlicher Siedlungsrandlage Richtung Willersinnweiher ist das Ludwigshafener Unternehmen Luma Ziegelhaus GmbH beauftragt. Mit dem Baustart rechnen die Verantwortlichen Mitte 2022. Aktuell liegen noch keine endgültigen Mietpreise vor, Vormerkungen können noch keine für die Wohnungen angemeldet werden.

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COM IC

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Ha llo Kin der,

sicher habt ihr schon den kleinen blauen Kerl bemerkt, der sich hier auf eurer Doppelseite herumtreibt. Jetzt erfahrt ihr endlich, wie es dazu kam: Kürzlich in der GAG-Zentrale ... Kann ich dich kurz sprechen?

HALLO!

Ja, klar!

Schau mal, was ich auf dem Parkplatz gefunden habe.

Was ist das denn? Ist das lebendig?

Also vorhin hat es sich bewegt.

Wo kommst du denn her?

HUCH! Es spricht ja!

Auf dem Arm angelte es sich ein paar Büroklammern – und aß sie auf!

Du bist so süß. Du bleibst erstmal hier! OJA!

Und zur Mittagszeit war der Schreibtisch leer. Hey! Meine Ausdrucke!

Das „kleine“ Wesen wog jetzt ca. 40 kg! OJE! Keine Angst! Ich bin ausgewachsen!

Danach waren einige Kugelschreiber dran. Super lecker! Puh! Du wirst ja immer schwerer!

Darf ich dir was helfen?


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Gerne, was kannst du denn so? Was machst du gerne?

Meine Punkte können im Dunkeln leuchten!

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Und mit meiner feinen Nase rieche ich besser als jeder Hund!

WOW!

Ich kann toll Kinder aufheitern!

Oder die Kinderseite zeichnen!

Da brach es plötzlich in Tränen aus, das ganze Büro wurde überflutet!

IC H HA B KE IN EN NA M EN !!!

Hihi, vielleicht lieber nicht! Wie heißt du eigentlich?

Oje, könnt ihr uns helfen?

Das wäre total toll!

Liebe Kinder, jetzt seid ihr dran: Gebt ihm einen Name n und gewinnt!

en? Gebt ihm einen Wie soll unser neuer kleiner Mitarbeiter heiß chungspaket im Wert Namen und gewinnt ein tolles Kinder-Überras orschlag unter dem von 25 Euro!!! Schickt einfach euren Namensv resse: Stichwort „kleinundblau“ an folgende E-Mail-Ad euren Namen, info@gag-ludwigshafen.de und bitte vergesst eure Adresse und euer Alter nicht. Einsendeschluss ist der 25. Juni 2021.

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Startschuss für Veränderung Neues Quartiersmanagement in der Fontane-Stifter-Siedlung

Seit Februar sind Lisa Martin und ihre Kollegin Yvonne Fetzer in ihrem Büro in der Georg-HerweghStraße 41. Von hier aus steuern sie das neue Programm „Sozialer Zusammenhalt Dichterquartier“ in der Fontane-Stifter-Siedlung. Die äußere Grenze des Gebietes verläuft in westlicher Richtung zwischen Bahnlinie und Saarlandstraße, Richard-Dehmel-, Sudermann-, Pestalozzi- und Stifterstraße. Im östlichen Teil reicht sie bis zur Erich-Reimann-Straße. Rund 2.200 Haushalte und 4.000 Einwohner

Die Stadt Ludwigshafen hat zudem zwei Planungsbüros mit der Erarbeitung eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts für das Dichterquartier beauftragt. Zusammen mit Institutionen, Akteuren und Bewohnern wollen sie die Bedürfnisse des Quartiers und seiner Menschen herausfinden, Entwicklungsziele formulieren und zukunftsfähige Maßnahmen erarbeiten, öffentliche Flächen umgestalten und soziale Projekte organisieren.

Bürgerbefragung wichtiger Baustein

„Ich freu mich sehr, dass der Sportpark auch Teil des Programms ist und nicht nur das Wohngebiet. Das ist ein tolles Gelände mit viel Potenzial für zukünftige Veränderungen. Zuerst müssen jetzt aber die Menschen, die hier wohnen, aktiv werden und ihre Meinung und Ideen kundtun“, sagt Quartiersmanagerin Lisa Martin. Dazu gab es bereits eine Online-Bürgerbefragung, die erste konkrete Handlungsfelder gezeigt hat: Müll, fehlender Parkraum oder auch wenige Angebote für Kinder und Jugendliche gehören dazu.

Kooperation mit unserer Mieterberatung

Beim Thema Wohnen kommt natürlich auch die GAG mit ins Boot. Benno Biedermann, Teamleiter Mieterberatung bei der GAG, und seine Kollegin Susanne Gebhardt-Knopf haben jede Menge Erfahrung bei der Umsetzung von guten Ideen für besseren Zusammenhalt und ein lebendigeres Miteinander. Bei der kommenden Zukunftskonferenz sitzen sie zusammen mit anderen Akteuren am runden Tisch für den „sozialen Zusammenhalt“ im Dichterquartier.

Sie wollen mitreden, dabei sein oder haben Ideen für das Quartier?

>

Dann melden Sie sich telefonisch oder per Mail bei: > lisa.martin@ludwigshafen.de Tel.: 0621 5604-4276 > yvonne.fetzer@ludwigshafen.de Tel.: 0621 5604-4277 > Weitere Infos unter: www.dichterquartier.ludwigs hafen.de


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Gute Gründe für Grün Von nützlichen Hecken im Mietergarten

Besser sind laubtragende Sträucher. In Ihrem Mietergarten dürfen Sie diese bis 2 Meter hochwachsen lassen, allerdings nicht an der Grenze zum Nachbarn und nicht in Hauswandnähe. Sie dienen vielen Vögeln als Nistmöglichkeit und Nahrungsquelle. Am besten pflanzen Sie verschiedene Sorten, sodass auch unterschiedliche Vogelarten auf ihre Kosten kommen. Denn Hecke ist nicht gleich Hecke.

Gerade im städtischen, dicht besiedelten Bereich kommt jedem einzelnen Baum eine wichtige Bedeutung zu. Schattenspender, Luftreiniger, Hochwasserschutz, Erholungsort – Bäume und Grünflächen sind uns auf unseren Grundstücken wichtig. Helfen Sie uns, diese zu erhalten. Aber nicht nur die Bäume, auch die Grünflächen um Ihre Häuser haben eine wichtige Funktion für das Kleinklima in der Wohnumgebung. Grundsätzlich sollen nicht vermietete Grünflächen, wie zum Beispiel Rasenflächen hinter dem Haus, allerdings nicht privat bepflanzt werden. Auch wenn wir Bäume wichtig finden, in Mietergärten sollten Sie diese bitte nicht pflanzen. Werden sie nicht richtig gepflegt oder wählen Sie die falsche Art oder nicht den richtigen Standort, verursacht dies oft hohe Kosten.

Zu den besonders nützlichen Pflanzen gehören: ✿ Pfaffenhütchen ✿ Weißdorn ✿ Schlehe ✿ Berberitze ✿ Kornelkirsche ✿ Felsenbirne ✿ gemeiner Schneeball Diese heimischen Arten können im Vergleich zu exotischen Pflanzen eine viel größere Zahl an Tieren ernähren. So werden die Blüten im Frühling auch von vielen Schmetterlingen und Wildbienen angeflogen. Zudem sind heimische Hecken robuster, da sie an die hiesigen Witterungsbedingungen angepasst sind. Beliebte Pflanzen wie beispielsweise Forsythie oder Kirschlorbeer bieten Vögeln und Insekten keine Nahrung.

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Unser Sommer-KreizwordRädsel fer schlaue Pälzer Kebb! > Ganz arg WISCHDISCH: Alle Andworde uff hochdeitsch naischreiwe!!! 1

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> Unn des gibt’s zu gwinne:

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fünf Picknickkerb mit Pälzer Spezialidäde im Wert vunn 50 Euro!! Äfach die Lösung uffschraibe unn aischicke: Kennwort „Preisrätsel“, GAG Ludwigshafen, Mundenheimer Straße 182, 67061 Ludwigshafen, oder info@gag-ludwigshafen.de Aisendeschluss isch der 25. Juni 2021.

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1. große Fluginsäggde mit Schdachel, Hornessel, 2. e gflochdenes summerlisches Utensiel ferr uff de Kobb, 3. Gäägedääl vunn Miss-Erfolg, 4. zwää Schdofffetze ferr weiblische Baadende, 5. Audozeische vunn Ludwigshafe, 6. enn Haufe Rindviescher odder Schoofe odder Gääse odder e paar Kochschdelle, 7. enn Waldvoggel odder enn Glääbschdoff, 8. innewennisch, middedrin, 9. Fernseher odder Turnveroin, 10. e Gummischiffel zum Uffbumbe, 11. mit demm Balle schbielt merr in de Hitz liewer als middem Fußballe, 12. die Besitzerin vumme Mietshaus, 13. do blätschern die Meereswelle ans Ufer, 14. die macht als beim Kärwe-Umzug die Mussig, 15. enn korze Siedwest-Rundfunk, 16. naggischie Kulduur im Freie, 17. uhne Schuh unn Schlabbe rummdabbe, 18. e Behältnis ferr zum Milschhole (hott merr frieher als gebraucht), 19. middelalderlische Foldergerääde, 20. e Gsellschaftsform, wu jeder bloß mit soim Oisatz hafde muss, 21. Gäägedääl vunn Gligg, 22. Lieblingsbeschäfdischung vunn de Hasemännscher, 23. korz ferr: Radio Bremen, 24. Landeshaubdschdadt vunn Thieringe, 25. Broodworscht bruzzle im Freie, 26. e Baadegewässer in're ehemoolische Kissgruub, 27. zwische zwää unn vier, 28. enn TV-Sender in Määnz, mit demm merr besser sieht, 29. uffene Summerschlabbe, 30. Audozeische vunn Bonn, 31. Gäägedääl vunn Kelt, 32. enn nasse Erholungsord im hääße Summer, 33. e Elendsvärrdl in Milljoneschdädt, 34. medizienisch: Gschwier, Fissdel, Eiter, Furunkel, 35. e Verzweigung in de Bääm, 36. Freizeid, Ferieje vunn de Ärwett, 37. aus, vorbei, Finale, dess isses End, 38. enn Guud­schoi, enn Kassezeddel odder franzeesisch ferr „schmäggt foi“, 39. e korzes Forschtamt, 40. griechischer Anisschnabbs, 41. in de Baadwann hogge, 42. feddisches Zeig ferr uff die Haut gäge Sunnebrand, 43. e Schdrohunnerlag ferrs Vieh, 44. e diggie rundie Badderie (1,5 V) ferr Daschelampe odder Schbielzeisch, 45. enn flischdische Schdoff zum Heize, 46. Werrtschafte, Gaschdhöf, Winzerschdubbe, Wahlräum, 47. enn korze Oggdoower, 48. e säschlisches Gschlechtsworrd, 49. korz ferr „bezahlt“, 50. seltsam, nit normal, ausgfalle, kurios, ulkisch, wunnerlisch, 51. eisisches Gedränk aus Blädderbaadewasser, 52. Ini­ ziale vumm 1. deitsche Bundeskanzler, 53. korz: Schwimmkurs, 54. die heben unn sänken Schiffe in de Flüss, 55. der zeigt sisch beim Bolliere vumm Audo

> Liewe

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Diesmal gewwen ma eich än kläne Tipp, damit es knoble net so schwer wärd. Die Leesung is än alde Schlaga vunn de Conny Froboess. Alla hopp, viel Spaß, machen ä mol! Än herzlische Glickwunsch all denne, die im April rischdisch gerote unn än Frühlingsiweraschungspageet gwunne hänn: Carola Staudenmaier und Jasmin Gallian aus Friesenheim, Ursula Fippinger aus der Gartenstadt, Jens Reuther aus Süd und Monika Kapagiannidis aus Oppau.

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