Ausgabe Dezember 2017
EnGAGiert 1·17
| Rubrik
EnGAGiert für unsere Kunden
7 Jahre Vorstand – 36 Jahre GAG-Erfahrung Interview mit Ernst Merkel Seite 4
Winterquartier für viele Tiere Artenschutz am Bau im Westend
Frohe n Weihnachte n e und die best r Wünsche fü 2018!
Seite 12
Das neue Quartier in Süd wächst Richtfest Christian-Weiß-Siedlung
1
2
Vorwort |
EnGAGiert 6·17
Fragen oder Anregungen zu unserer EnGAGiert? Dann kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns über Ihr Feedback! Kontakt: Heike Sugge Bereich Öffentlichkeitsarbeit
8
Postadresse: GAG Ludwigshafen Wittelsbachstraße 32 67061 Ludwigshafen Tel.: 0621 5604-201 heike.sugge@gag-ludwigshafen.de Zum Titel: v. l. n. r. : Bürgermeister Wolfgang van Vliet, Oberpolier Michael Lang und GAG-Vorstand Ernst Merkel beim Richtfest in der Christian-Weiß-Siedlung
Impressum Herausgeber: GAG Ludwigshafen am Rhein, Aktiengesellschaft für Wohnungs-, Gewerbe- und Städtebau, Wittelsbachstraße 32, 67061 Ludwigshafen (Stadt Ludwigshafen, Anteile 66 %; LUWOGE GmbH, Anteile 30 %) Redaktion: Redaktionsteam der GAG Gestaltung: Heike Vetter, www.ideenextrakte.de Texte: Petra Huber, expeditiontext.de: S. 14–17 Fotos: Christian Buck: S. 6 o. li., u., 7, 8 u.; Iman Mohammadi: Titel, S. 2 li. + re., 3 li. o., 8 li. o., re. o., 10, 11; Sven Biedermann: S. 2 m., 3 li. u., 5, 9 o. li., 14, 15; Conrad Gös: S. 2 u., 4; Ben Pakalski: S. 3 m. o., 12, 13; Dominik Geis: S. 6 o. re.; GAG: S. 8 m., 18 u.; Die Eulen Ludwigshafen: S. 3 re. o., 19 o.; Pfalzbau Bühnen: S. 3 re. u., 20; Petra Huber: S. 17; Thinkstock: S. 3 u. m., 9 u., 16; Fotolia: S. 9 o. r., 18 o. Litho/Druck: NINO Druck GmbH, Im Altenschemel 21, 67435 Neustadt V. i. S. d. P.: Vorstand der GAG, Zweimonatige Ausgabe, Dezember 2017, Auflage: 15.000
5
9
> Liebe Leserinnen und Leser, von dem Schweizer Publizisten Ernst Reinhardt stammt der Satz „Der Ruhestand bedeutet kein Stehenbleiben, sondern ein ruhiges Weitergehen“. Ich möchte es gerne mit Ernst Reinhardt halten, wenn ich mich heute zum letzten Mal als Vorstand der GAG an Sie wende. Den sieben Jahren meiner Tätigkeit gingen ganze 29 Jahre voraus, in denen ich selbst Mieter einer GAG-Wohnung war, eine solche gemeinsam mit meinen Geschwistern und Eltern bewohnte oder in meiner Funktion als Baudezernent Gast im Aufsichtsrat war. So ganz ohne GAG war ich also nur einige Jahre. Schon jetzt ist für mich sicher: Ich werde dem Unternehmen auch nach meinem Ausscheiden aus dem Amt Ende des Jahres sehr verbunden bleiben und die Entwicklung unserer Stadtquartiere zwar mit Distanz, aber doch mit gespannter Aufmerksamkeit und aus ganzem Herzen mitverfolgen. Damit Sie dem Jahresausklang voller Freude entgegensehen können, haben wir uns einiges einfallen lassen: Auf unserer Homepage gibt es in diesem Jahr einen digitalen Adventskalender mit täglich neuen Überraschungen. Unser Redaktionsteam hat originelle Tipps für Geschenkesuchende in Ludwigshafen entdeckt und wir laden unsere Mieter zu einem kostenlosen Theaterbesuch in die Pfalzbau Bühnen ein. Ich wünsche Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden eine ruhige Adventszeit, besinnliche Weihnachten und ein glückliches und gesundes Jahr 2018! Herzlichst Ihr Ernst Merkel, Vorstand der GAG
EnGAGiert 6·17
10 14
12 16
| Inhalt
19 20
meineGAG
meinZuhause
4 Interview mit Ernst Merkel: 7 Jahre Vorstand – 36 Jahre GAG-Erfahrung
14 Herr Streily oder die Kunst, das Leben zu meistern Eine Wohnung wie aus einer anderen Welt
8 Rückblick: Was für ein Kindertheater, Mieterkonzert, Einweihung Rollatorenwege, Übergabe Förderbescheid
16 Individuelle Geschenke? Gefunden in LU! Geschenktipps für Groß und Klein
9 Rückblick: Großes Herbstfest Ausblick: Neue Meteo-Karten, digitaler Adventskalender für Mieter
meinVergnügen 18 Mitmachen und gewinnen: Rätselaktion für alle
meinLudwigshafen
19 Heimspiel der Extraklasse mit den Eulen Freikarten für GAG-Mieter
10 Titelthema – Richtfest Christian-Weiß-Siedlung
meinExtra
12 Artenschutz am Bau: Westend – ein natürliches Quartier für Tiere
20 Unser Neujahrsgeschenk für Mieter Du bist in Ordnung, Charlie Brown – Ein Theaterstück für die ganze Familie
3
4
meineGAG |
EnGAGiert 6·17
7 Jahre Vorstand – 36 Jahre GAG-Erfahrung IM INTERVIEW MIT ERNST MERKEL – ein Vorstand, der in einer GAG-Wohnung seine Kindheit verbrachte und später selbst dort Mieter war. Das ist ideales Basiswissen für seinen Führungsstil und prägend für die GAG: nah dran am Kunden, attraktive Wohnangebote zum Wohlfühlen, Barrierereduzierung, Artenschutz – alles Punkte, die er bei der GAG vorantrieb. Eben ein ehemaliger Mieter unter Mietern ...
EnGAGiert 6·17
| meineGAG
> „Die GAG hat in den vergangenen Jahren nicht nur den drei Buchstaben ihres Logos ein neues Gesicht gegeben. Sie bereitet sich durch den Umbau ihres Firmensitzes mit einem neuen Servicezentrum auf die Kunden von morgen vor“, so Ernst Merkel. Herr Merkel, zählt man alles zusammen, kommen Sie auf insgesamt 36 Jahre GAG-Erfahrung, dabei konnten Sie mehrfach den Blickwinkel wechseln: Von 1960 bis 79 lebten Sie mit Ihren Eltern und Geschwistern in der Schillerschul-Siedlung, ab 2000 waren Sie in Ihrer Funktion als Baudezernent Gast im Aufsichtsrat, von 2006 bis 2008 als Mieter in der Lindelbronnstraße und von 2010 bis 2017 Vorstand der GAG. Gibt es ein Leben ohne die GAG? Ja, ab dem 1. Januar 2018 gibt es eines. Das wird mir zwar schwerfallen, da es doch noch einige Dinge gibt, die ich gerne bis zum Ende begleitet hätte. Aber so ganz wird der Kontakt zu den Themen der Stadtentwicklung nicht abbrechen, denn ich kümmere mich ja zusammen mit Wolfgang van Vliet um den Abschluss des Rheinufer Süd bis ca. 2020. Wenn man über so einen langen Zeitraum die Möglichkeit der Innen- und Außensicht auf ein Unternehmen hat, das so wichtige Impulse für die Bewohner Ludwigshafens setzt, was hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert? Das lässt sich ganz einfach an einer Berufsbezeichnung festmachen: Aus „Hausmeis tern“ sind Wohnungsverwalter geworden. Die GAG hat sich vom städtischen Woh nungsversorger zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen entwickelt. Das Mehrfamilienhaus in der Madenburgstraße, in dem ich aufgewachsen bin, das als Teil einer Großsiedlung unter dem Druck der Wohnungsnot gebaut wurde, ist heu te zukunftsweisend energetisch saniert mit schönen, kleinen Mietergärten. Der all gemeine Wohnungsmarkt und auch die Ansprüche ans Wohnen haben sich völlig verändert. Nehmen wir zum Beispiel die gerade bezogenen Neubauten in der Ost preußen- und Ebernburgstraße. Was wir da mittlerweile als Standard im Segment „kostengünstiges Bauen – preiswerte Mieten“ anbieten können, ist nicht vergleich bar mit dem, was in früheren Jahren gebaut wurde. Und da muss natürlich auch die innere Struktur eines Unternehmens mithalten. Die GAG baut gerade ein neues Servicezentrum für ihre Kunden. Kundennähe ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Begriff. Sie haben hier zusammen mit der Mieterberatung der GAG neue Formate eingeführt? Die gute Bausubstanz einer Wohnung bedeutet noch lange nicht, dass man sich auch wohlfühlt in seinen vier Wänden. Mit Mieterfesten, Konzerten für langjährige Kunden, Kindertheater und vielen Veranstaltungen zur Unterstützung der Hausge meinschaften waren wir schon auf dem richtigen Weg. Mit dem Pavillon im Quar tier haben wir einen ganz neuen, sehr direkten Zugang zu den Mietern aufgebaut. Mit unseren Fachleuten vor Ort gehen und hören, wo der Schuh drückt, ist ein einfaches Rezept der Qualitätssicherung. Dazu kam in diesem Jahr noch der Spiele baldachin für Eltern und Kinder, mit dem wir in die Quartiere kommen und auf einfache Art den Kontakt suchen. Mit knapp 13.000 Wohnungen im gesamten Stadtgebiet hat man eine gewisse Verantwortung für das Funktionieren der Wohn gebiete und damit auch einen gewissen Einfluss auf das soziale Miteinander. Da versuchen wir, an ganz verschiedenen Stellen einzuwirken. Ein sehr wichtiger As pekt ist zum Beispiel die breit angelegte Unterstützung von Institutionen, Vereinen und Einrichtungen, aber auch von Veranstaltungen in unserer Stadt wie das Film festival oder das Stadtfest.
> Kundennähe: seit 2014 gibt es den Pavillon im Quartier und ganz neu den Spielebaldachin
5
6
meineGAG |
EnGAGiert 6·17
> Zwei gute Beispiele für Barrierereduzierung: Aufzugstürme in der Kastanien- und barrierefreier Hauszugang in der Batschkastraße.
Ein Thema, das unter Ihrer Regie besonderes Gewicht bekommen hat, ist die Barrierereduzierung im Bestand. Warum war Ihnen das Thema so wichtig? Weil es nicht nur alte oder gehbehinderte Menschen betrifft, sondern allen Bewoh nern den Alltag erleichtert. Das ist eine Verbesserung, die wir von den Gebäuden auch auf die umgebenden Grünflächen übertragen haben. Unsere technischen Fachbereiche haben bei Modernisierungen konsequent versucht, Problemzonen im Wohnbereich abzubauen: Wann immer es möglich ist, werden Treppenstufen und Schwellen eingeebnet, aus Badewannen bodengleiche Duschen oder die Zugänge zu Aufzügen erleichtert. In einem Pilotprojekt wurden sogar ganze Aufzugstürme angebaut. Unsere gesammelten Erfahrungen fassten wir dann in einem Handbuch zusammen, um diese auch anderen Profis zugänglich zu machen. Dieses Handbuch wurde damals im renommierten Fachverlag Beuth aufgelegt und auf der Frankfur ter Buchmesse präsentiert. 2013 eröffneten wir in Zusammenarbeit mit Architekten der SRH Heidelberg sogar eine barrierefreie Musterwohnung. > Rheinufer Süd: Die Vermarktung der Baufelder rechts der Rheinallee ist abgeschlossen.
EnGAGiert 6·17
| meineGAG
> „Der größte Kraftakt in meiner Zeit als GAG-Vorstand war der Umbau von 15 Kitas in kürzester Zeit. Meine Kolleginnen und Kollegen haben dabei Unglaubliches geleistet“, so Ernst Merkel. Von den kleinen Hürden zu den großen Projekten: Rheinufer Süd, Kitas und Neubauprogramm. Wenn man auf die letzten Jahre Ihrer Amtszeit schaut, war das ein volles Programm, oder? Das kann man wirklich sagen. Die Vermarktung und die Bebauung des Rheinufer Süd ist von GAG-Seite aus erfolgreich abgeschlossen. Das freut mich ganz beson ders, da ich die Umwandlung dieses Geländes von der Industriebrache in ein zu kunftsweisendes Wohn- und Geschäftsgebiet seit der Zeit als Baudezernent beglei te. Ich erinnere mich noch gut an das fulminante Baggerballett zum Auftakt. Der Umbau von 15 Kitas freier Träger im Auftrag der Stadt war sicher der härteste Brocken in diesen Jahren und ich bin heute noch voller Anerkennung für die Kolle ginnen und Kollegen, die das mit Bravour gemeistert haben. Dank dieses Kraftaktes steht unsere Stadt jetzt in Bezug auf das Betreuungsangebot sehr gut da. Liefen nicht bereits währenddessen schon die Planungen für das Neubauprogramm? 2015 war Baustart der ersten von rund 850 geplanten Neubauwohnungen und die ersten Häuser sind ja bereits bezogen. Letztes Jahr feierten wir den Spatenstich der Christian-Weiß-Siedlung und jetzt im Oktober das Richtfest. Ehrlich gesagt ist das wohl einer der wenigen Wermutstropfen auf meinem Weg in den Ruhestand. Ich hätte natürlich wahnsinnig gerne dieses schöne neue Quartier zusammen mit dem Markus-Sternlieb-Platz eingeweiht. Die entscheidende Frage zum Schluss: Wo und wie werden Sie ab Januar 2018 Ihre Zeit ohne die GAG verbringen? Da stehen natürlich die Themen ganz oben auf meiner Liste, die wohl fast alle Ru heständler begleiten – viel Zeit mit Familie, Enkel, Freunden und Hobbys verbringen. Ich habe aber auch noch ein paar Ideen, die mit der Immobilienbranche zu tun ha ben. So ganz werde ich mich da noch nicht verabschieden.
> Bunt und einladend: die neue Kita Johanneskäfer in Niederfeld.
> Kostengünstiges Bauen – preiswertes Wohnen: Neubau Ebernburgstraße, Mundenheim.
7
8
meineGAG |
EnGAGiert 6·17
Mieterkonzert
Was für ein Kindertheater! DIE Musikclowns Finkelstayjn und Buff – waren am Samstag, den 14. Oktober, im Julius-Hetterich-Saal zu Gast. Die GAG hatte Kinder aus Edigheim, Oppau, der Pfingstweide und Oggersheim zu diesem kostenlosen Theaternachmittag eingeladen. Freche, laute, lustige, neue, alte Lieder und vor allem Lieder zum Mitsingen, Mitklatschen, Mitschnipsen und Mittanzen gab es zu sehen und zu hören. Kleinhorst Finkelstayjn und Karl Theodor Buff spielten dabei auf allen möglichen und unmöglichen Instrumenten und zogen die kleinen Gäste und ihre Geschwister, Eltern, Tanten, Onkel, Omas und Opas in den musikalischen Bann. Ein Nachmittag zum Vergnügen für alle, die Brezel und Caprisonne lieben.
Rund 4.000 langjährige Mieterinnen und Mieter – konnten die im Jahr 2005 gestartete Konzertreihe schon genießen! Am zweiten Sonntag im November kamen wieder über 300 Gäste in den Julius-Hetterich-Saal. Bekannte Schlagermelodien der 50er-, 60er- und 70er-Jahre standen auf dem Programm und drei Musikerinnen mit Spielfreude und Herz auf der Bühne. Sabine Kühlich, Laia Genc und Greetje Kauffeld. Letztere war 50 Jahre lang Paul Kuhns feste Sängerin und vielen im Publikum bekannt. Gemeinsam nahmen sie alle Gäste mit auf eine musikalische Fahrt in ihrem knallroten Gummiboot. Bei einem Gläschen Sekt und Imbiss konnten alle dann den Nachmittag gemütlich ausklingen lassen.
Einweihung Rollatorenwege am Seniorenwohnpark Horst-Schork in Oppau – wurde im September gearbeitet. Hintergrund war die Umwandlung des alten Schotterweges in einen gepflasterten, rollatorenfreundlichen Weg. Einige der rund 60 Bewohner des Seniorenparks sind mittlerweile auf einen Rollator als Gehilfe angewiesen und konnten den alten Schotterweg nicht mehr für Spaziergänge nutzen. „Wir werden ja alle nicht jünger und von daher sind alle Bewohner der GAG sehr dankbar, dass die Sanierungsmaßnahme so schnell umgesetzt werden konnte“, sagt Bewohnerin Heidrun Schips. Bei Zwiebelkuchen und neuem Wein trafen sich die Senioren im Gemeinschaftsraum, um auf das neue Wegenetz anzustoßen. Insgesamt investierte die GAG für diese Maßnahme rund 26.000 Euro.
Finanzministerin Ahnen übergibt Förderbescheid Mit einem ISB-Darlehen – in Höhe von über 6,5 Millionen Euro und einem Tilgungszuschuss in Höhe von knapp 2 Millionen Euro fördert das Land Rheinland-Pfalz über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) den Neubau von Mietwohnraum und den Ersatzneubau nach Abriss in der Ostpreußenstraße 2 bis 14. Im Rahmen des Bauvorhabens entstehen insgesamt drei Gebäude mit 56 Wohnungen, 53 davon gefördert. Finanzministerin Doris Ahnen überreichte gemeinsam mit Ulrich Dexheimer, Vorstandssprecher der ISB, die Förderzusage an den Vorstand der GAG Ludwigshafen am Rhein AG, Ernst Merkel. Die Fertigstellung der Wohnungen ist für Ende 2018 geplant, die anfängliche Nettokaltmiete beträgt 6 €/m2. Zuvor realisierte die GAG bereits zwei Pilotprojekte in der Gartenstadt und in Mundenheim.
EnGAGiert 6·17
| meineGAG
Prima Klima! – die neuen Meteo-Karten sind da! Jetzt kostenlos bestellen – und ganz einfach Schimmel vermeiden. Denn ab sofort können Sie mit unserem neuen Taschenhygrometer in Kreditkartenformat die Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur in Ihrer Wohnung einfach selbst kontrollieren. Für Ihr ganz persönliches, gesundes Wohnklima.
Großes Herbstfest Gemeinsam feiern hat Tradition – Bereits zum 15. Mal fand am Samstag, 30. September, von 12 bis 18 Uhr in der Sachsenstraße 56 das „Große Herbstfest“ des Netzwerkes Ernst-Reuter-Siedlung mit rund 1.000 Besuchern statt. Bei sonnig-warmem Herbstwetter beteiligten sich auch in diesem Jahr wieder Schulen, Kindergärten und viele weitere Institutionen und stellten auf dem Gelände der Evangelischen Jugendfreizeitstätte ein tolles Bühnenprogramm, viele Spiel-, Bastel- und kulinarische Angebote auf die Beine. Neu dabei waren die freiwillige Feuerwehr und die Jugendfeuerwehr aus Oppau mit ihrem Spritzenwagen und die Kreisverkehrswacht mit ihrem „Rauschbrillen Parcours“. Außerdem hatten wir den Künstler „Gafraschilli“ mit seiner unglaublichen Kinderzaubershow auf der Bühne. Ein herzliches Dankeschön allen fleißigen Helfern!
> Jeden Tag ein Türchen! Passend zum Advent – laden wir Sie in diesem Jahr ein, jeden Tag ein neues Türchen zu klicken. Unser digitaler Adventskalender hält jede Menge vorweihnachtliche Überraschungen für Sie bereit! Ganz nebenbei können Sie unseren neuen Blog für alle GAG-Kunden und solche, die es werden wollen, erkunden. > Und so einfach geht’s: Blogbereich unter www.blog.gag-lu.de aufrufen, Adventskalender anklicken und Weihnachtsstimmung öffnen … Hinter den Türchen sind viele Rezepte, Gedichte, kleine Geschichten, Bastelideen und 10 x 2 Glühweingutscheine für den Ludwigshafener Weihnachtsmarkt (Stand Weihnachtspyramide) versteckt!
Und so einfach funktioniert es: Die Meteo-Karte aus der Hülle nehmen und an einem zentralen Platz im Raum auslegen – nicht direkt über der Heizung oder am Fenster. Ein Feld zeigt mit unterschiedlicher Färbung die Höhe der Luftfeuchtigkeit an, ein schwarzer Streifen misst die Raumtemperatur. In dem zugehörigen Flyer gibt es außerdem viele Tipps und Tricks rund um das ideale Raumklima. > Neue Meteo-Karten für die Heizperiode 2017/18 bestellen unter: meteokarte@gag-ludwigshafen.de oder in Ihrem Servicebüro vor Ort oder einer unserer beiden GAGZentralen abholen. Infos zum richtigen Lüften gibt es außerdem auf unserer Homepage!
9
10
meinLudwigshafen |
EnGAGiert 6·17
Richtfest Christian-WeißSiedlung IM MAI VERGANGENEN JAHRES WAR DER SPATENSTICH – am 23. Oktober luden jetzt GAG, der beteiligte Investor Inwoca und die Stadt Ludwigshafen zum Richtfest in die neue Christian-Weiß-Siedlung. Rund 170 Gäste versammelten sich zum Dank an die beteiligten Firmen, darunter die Stadtspitze, Projektbeteiligte und Bewohner der umliegenden Häuser.
sse an uprojekten a b u e N n e r unse für Mieter? > Intere
e erfahren ubauprojekt tungstere N > e .d u -l era .gag Unter www vereinbaren Sie einen B shafen.de ig r e w d d O u -l r. g h a e g Sie m eam@ st g n tu ie rm min unter ve
EnGAGiert 6·17
| meinLudwigshafen
> Ernst Merkel beim Interview mit dem Offenen Kanal.
> „Die künftigen Bewohner können sich auf ein innerstädtisches Wohngebiet von hoher städtebaulicher und architektonischer Qualität mit erstklassiger Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel freuen“, so GAG-Vorstand Ernst Merkel. Über 10.000 Quadratmeter – zwischen Saarland-/Sebastian-Bach- und Kurfürstenstraße bieten großzügigen Raum für insgesamt 164 neue Mietwohnungen. 86 Wohnungen errichtet die GAG, darunter eine Senioren-WG, 78 baut die Inwoca. Die aktuellen Gesamtbaukosten belaufen sich auf 40 Millionen Euro. Die GAG investiert für die 86 Wohnungen, darunter eine Senioren-WG und die anteilige Tiefgarage, rund 23 Millionen Euro. Die Bezugsfertigkeit ist für das dritte Quartal 2018 anvisiert. „Das heutige Richtfest markiert einen großen Schritt in Richtung Fertigstellung dieses schönen, neuen Quartiers mit grünem Innenhof“, so GAG-Vorstand Ernst Merkel. In den beiden Bauteilen der GAG (BT 2 und BT 5) am zukünftigen Markus-Sternlieb-Platz, entlang der Saarland- und in der Kurfürstenstraße, gibt es Zwei - bis Vierzimmerwohnungen in Größen zwischen 54 und 130 Quadratmetern. Die anfänglichen Nettokaltmieten belaufen sich auf 8,20 €/m2 im Bauteil 2 und 9,50 €/m2 im Bauteil 5, die Senioren-WG liegt bei 7,80 €/m2. Aktuell sind nur noch wenige Wohnungen frei, darunter zwei in der Senioren-WG. In den Jahren 1927 bis 1931 plante Markus Sternlieb, der erste Baumeister Ludwigshafens und technischer Vorstand der GAG, drei große Wohnquartiere: die Ebert-, die Westend- und die Christian-Weiß-Siedlung. Zusammen schuf er damit in Zeiten akuter Wohnungsnot 1.170 Wohnungen für die Stadt. Von den drei großen Siedlungen hat die GAG in den letzten Jahren die ersten beiden durch umfangreiche Modernisierungsarbeiten energetisch auf den neuesten Stand gebracht und den heutigen Wohnbedürfnissen angepasst. Bei der ChristianWeiß-Siedlung entschied man sich aufgrund der schlechten Bausubstanz 2007 für einen Rückbau. Auf diese Weise wurde der Weg frei für die Entwicklung eines modernen Stadtviertels. Neben der Christian-Weiß-Siedlung baut und plant die GAG aktuell noch Mietwohnungen in unterschiedlichen Preissegmenten in der Bismarck- und Ludwigstraße, an der Ecke Heinig-/Benckiserstraße, in Mundenheim und in der Gartenstadt.
AKTUELLE NEUBAUPROJEKTE IM MITTLEREN BIS GEHOBENEN PREISSEGMENT > Bismarckstraße 70 bis 74: zwei Gebäudeteile mit Zugang zum Bürgerhof 36 Wohneinheiten 850 m2 Gewerbefläche (EG) Baustart (Rückbau): 1. Quartal 2018 > Ecke Heinig-/Benckiserstraße 17 Zwei- bis Vierzimmerwohnungen Größen zwischen 61 und 112 m2 Geplanter Baustart: 2018 > Ludwigstraße 42 Wohn- und Gewerbehaus Baustart: 2018 > Mundenheimer Kurve: 18 Zwei- bis Vierzimmerwohnungen Wohnungsgrößen zwischen 72 und 124 m2 Bezugsfertigkeit: 1. Februar 2018
11
12
meinLudwigshafen |
EnGAGiert 6·17
Artenschutz am Bau: Westend DIE WESTENDSIEDLUNG – gehört zu den drei großen, historischen Siedlungen, die der ehemalige Stadtbaumeister und erste technische Vorstand der GAG Markus Sternlieb in den 30er-Jahren für Ludwigshafen plante und errichtete. Zwölf Jahre lang hat die GAG die rund 460 Wohnungen zwischen Dörrhorst-, Heinig-, Benckiser- und Westendstraße umfassend modernisiert. Dabei wurden nicht nur die schönen Klinkerfassaden wieder aufbereitet, sondern teilweise auch die Grundrisse an moderne Wohnbedürfnisse angepasst. Insgesamt hat die GAG für die Westend-Siedlung rund 30 Millionen Euro investiert. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung verlieh uns dafür den Nationalen Preis für integrierte Stadtentwicklung.
EnGAGiert 6·17
| meinLudwigshafen
> „Wichtig ist, dass in der Siedlung im Zuge der Umgestaltung eine artenreiche Wiese angelegt wurde, die nur zwei- bis dreimal im Jahr gemäht wird. Auf diese Weise dient sie in jeder Jahreszeit als innerstädtische Nahrungsquelle insbesondere für Insekten“, so GAG-Projektleiterin Dagmar Wolpert.
Ein natürliches Quartier für Tiere Ein wichtiger Teil der Modernisierung der Westend-Siedlung war auch die Neugestaltung der Außenanlagen. Im Zuge des letzten Bauabschnittes wurde im vergangenen Jahr der Innenhof zwischen den Häuserzügen Heinig-, Bahnhof-, Bgm.-Kutterer- und Dörrhorststraße umgestaltet. Neben einem großzügigen Garagenhof mit Dachbegrünung entstand eine rund 3.700 m2 große innerstädtische Naturschutzfläche. Alte Äste, Stämme und Buschwerk, das von den Rodungsarbeiten zurückblieb, wurde zusammen mit Wurzeln, Steinen und Erde zu Haufen aufgeschichtet. Etwas weiter hinten liegen alte Sandsteine, die früher mal Teil einer Hütte waren, als lockere Trockenmauer aufgeschichtet. „Auf diese Weise imitieren wir das, was im Wald auf natürliche Weise passiert. Bäume fallen um und bleiben liegen, Zweige knicken ab und schichten sich auf dem Untergrund zusammen mit fes tem Material übereinander. Wir bilden praktisch den Lebensraum für Eidechsen, Insekten und viele andere Tiere nach“, so Dagmar Wolpert. Und das stimmt, schaut man sich gut ein Jahr nach der Fertigstellung an einem sonnigen Herbsttag hier um, dann sieht man Schmetterlinge vorbeiflattern, hört Meisen und Amseln piepen und Wildbienen summen, etwas weiter hinten hüpft gerade ein Eichhörnchen am Stamm einer Kiefer nach oben. Die auch in der früher stark verwilderten Anlage stehenden großen Bäume wurden erhalten. Hier zum Beispiel die mächtigen ca. 30 Meter hohen Lebensbäume hinter den Gebäuden in der Bgm.-Kutterer-Straße und zentral Pflaume, Kirsche, Walnuss und Essigbäume. Sogar der kleine Froschteich in der Mitte konnte erhalten bleiben und bietet so auch im Sommer eine willkommene Wasserquelle für die Tiere, die hier leben. Und jetzt vor dem nahenden Winter finden sicher auch Igel und Co wichtigen Schutz unter den Abschnitthaufen. Insgesamt investierte die GAG rund 165.000 Euro (davon alleine 90.000 nur für die Entsorgung von Bauschutt und Rückbau von verfallenen Hütten und Zäunen) in diese Maßnahme des innerstädtischen Artenschutzes. > Vogelhäuschen und kleiner Froschteich im Innenhof der Westend-Siedlung.
ARTENSCHUTZ AM BAU >W IR ENGAGIEREN
UNS:
> Rund 250 Ersatzbrutstellen für Mauersegler und Koloniehäuser für Sperlinge an Gebäuden in Friesenheim, Oggersheim > 10 Ersatznistkästen für Meisen in Bäumen > Eröffnung einer 2.500 m2 großen Wildblumenwiese mit Bienenhotel und Totholzhaufen in der Melm > Aktuell: Einbau weiterer Ersatznistkästen für Mauersegler, Sperlinge und Fledermäuse in der Fassade des Hauses Am Weidenschlag 9
13
14
meinZuhause |
EnGAGiert 6·17
Herr Streily oder die Kunst, das Leben zu meistern
Wenn das Schicksal Menschen herausfordert, gibt es viele Mittel und Wege, Kraft zu tanken. Willi Streily pflegte zehn Jahre seine Mutter und kümmert sich jetzt um seinen behinderten Bruder. Ausgleich findet er im Sport und beim Malen. Ein Besuch …
EnGAGiert 6·17
| meinZuhause
15
Eine Wohnung wie aus einer anderen Welt – hat Willi Streily für sich und seinen Bruder in der Blücherstraße gestaltet. In der Dreizimmerwohnung lebte schon die Großmutter. Willi Streily ist hier seit Geburt zu Hause – und das ist schon mehr als 75 Jahre her. Die sieht man ihm nicht an, ebenso wenig die Anstrengungen durch die Pflege von Familienangehörigen. Der passionierte Langstreckenläufer, der mit einer Zeit von weniger als vier Stunden einmal die Marathondistanz bewältigte („Ein Marathon im Leben reicht!“) und auch vor einem Duathlon (laufen und Fahrrad fahren) und einem Crosslauf – der „härtesten Meile der Pfalz“ in Herxheim – nicht zurückschreckte, trainiert bis heute regelmäßig und nimmt noch immer an Stadtläufen teil. „Früher hatte ich manchmal 60 Läufe im Jahr, die Zeit habe ich heute nicht mehr“, meint er fast entschuldigend – um gleich darauf zu erzählen, dass er dieses Jahr noch drei Läufe eingeplant hat. Die andere Passion von Willi Streily ist die Malerei, die er in den 1980er Jahren für sich entdeckte. „Ich habe früher zwar als Schlosser gearbeitet, aber eigentlich wollte ich seit ich mich erinnern kann, immer etwas Künstlerisches machen“, erzählt er. Früher ging Willi Streily oft in Museen, heute schöpft er seine Ideen aus seiner Fantasie. Ob auf Leinwänden, auf PVC-Resten oder Leinwänden doppelt!: Aus Acrylfarben und Materialien wie Knöpfen, Gardinenringen, gehämmertem Metall entstehen farbenfrohe Collagen, die ihre Wirkung im Zusammenspiel entfalten. Hinzu kommen Metallskulpturen, zum Teil aus Draht, zum Teil aus zusammengeschweißten Einzelteilen. Die Wohnung gleicht einem begehbaren Gesamtkunstwerk: Alle Wände sind dicht behängt mit abstrakten Gemälden und Wandtellern, auf Regalen und Tischen stehen seine Plastiken. Und auf dem Schreibtisch warten Pinsel, Farbtuben und Mischpaletten auf die nächste Inspiration des Hobbykünstlers. Selbst vor dem Balkon macht die Kreativität nicht halt: Hier hat Willi Streily vor einiger Zeit die Wände in verschiedenen Grüntönen bemalt, Barhocker und einen kleinen Kühlschrank aufgestellt und mit Accessoires eine kleine Bar gestaltet. „Ich male abstrakt, das Konkrete liegt mir nicht so“, schmunzelt er im Gespräch. Seine Bilder mit Sportlern sprechen da zwar eine andere Sprache, aber Willi Streily winkt ab: „Die habe ich nur durchgepaust und dann nachgemalt.“ Hauptsächlich arbeitet er mit Zirkel, Winkel und Lineal und geometrische Formen wie Kreise, Rauten und Quadrate, die sich auf fast allen Bildern finden. Wie viele Gemälde in den vergangenen Jahrzehnten entstanden, weiß Willi Streily selbst nicht genau. Tatsache ist allerdings, dass der Platz an den Wänden nicht mehr ausreicht und die Bilder inzwischen sogar im Schrank lagern. „Manchmal verschenke ich etwas oder male auf Bestellung, aber natürlich würde ich auch gerne das eine oder qndere verkaufen“, meint er. Sein großer Traum ist es, sein Werk nicht nur in der Wohnung, sondern im Rahmen einer größeren Ausstellung zu zeigen. Ein schöner Wunsch, denn ihm ist es geglückt, sein Leben trotz schwieriger Umstände farbenfroh und fröhlich zu gestalten ... > Mehr über Willi Streily im Internet unter www.willi-streily.de
> Herr Streily inmitten seines Gesamtkunstwerks
16 meinZuhause |
EnGAGiert 6·17
Individuelle Geschenke? Gefunden in LU! > „Was schenken wir nur ...? Ich habe so gar keine Idee!“ Aber wir! Unser Redak tionsteam hat sich aufgemacht, kreuz und quer durch Ludwigshafen. Bei unserer Tour haben wir vieles gefunden, was Menschen eine Freude macht. Groß und Klein, für Jung und Alt und vor allem für alle, die das Besondere lieben. Zu Weihnachten und auch sonst im Leben.
EnGAGiert 6·17
| meinZuhause
17
Unikate aus und auf Stoff und Papier
„Rothschopf“ heißt das Label von Andrea Magin aus Mundenheim, die Unikate und Kleinserien herstellt. Ganz unterschiedlich sind Materialien, Strukturen, Farben und Stile, von grafisch reduziert bis zu romantisch verspielt. Die Produktpalette umfasst Taschen (Shopper, Umhängetasche, Clutches), Schmuck (Ketten, Armbänder, Ringe) und Schönes aus Papier (Notizbücher, Grußkarten, Organizer und originelle Verpackungen). Anfragen und mehr unter www.rothschopf-online.de oder Facebook/rothschopf
Schöne Bücher
Günther Wilhelm ist ein Künstler mit Atelier im Hemshof, der sich mit fast vergessenen Techniken der Fotografie einen Namen gemacht hat. Drei Bücher mit Motiven aus Ludwigshafen zeigen einen Ausschnitt seiner Arbeiten: „Am großen Fluss“ zeigt Rheinauen und Stadtlandschaften, „Geschützte Orte“ lädt ein zu einem Stadtspaziergang, und in „Die sichtbare Stadt“ untermalen die blaugetönten Abbildungen die Erzählungen des in Ludwigshafen lebenden Autors Hasan Özdemir. Erhältlich sind die Bücher über den Buchhandel oder im Online-Shop des Llux-Verlages (www.buecher.llux.de). Dort gibt es übrigens noch sehr viel mehr tolle Bücher, die Auge, Herz und Verstand erfreuen.
Genießen geht immer
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Erlesene Olivenöle, Antipasti, Essige, handwerklich hergestellte Teigwaren, besondere Konfitüren und Schokoladen sowie ein großes Weinsortiment gibt es bei Baurs Viktualien in Süd. Neu im Sortiment: Keramik aus Portugal – einfach wunderschön! Baurs Viktualien, Mundenheimer Straße 237 · www.baursviktualien.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 10–18.30 Uhr, Sa. 9–14 Uhr
Für Kinder, Modellbauer, Autofans und Freunde des Spielens
Es ist eine Freude, dass es solche Geschäfte noch gibt: zwei Etagen, randvoll mit Spielzeug und Gesellschaftsspielen, Eisen- und Rennbahnen, tollen Automodellen, Dampfmaschinen, Modellbausätzen und vielem mehr. Ein Eldorado für kleine und große Kinder mitten in Oggersheim. Spielwaren Werst, Schillerstr. 3, 67071 Ludwigshafen · www.spiel waren-werst.de · Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9–18.30 Uhr, Sa. 9–14 Uhr
Kunstvolles aus dem Museum
Vom Bleistift bis zum Notizkalender, von Geschirr über Spiele bis zu originellem Schmuck und noch vieles mehr hat der Museumsshop im WilhelmHack-Museum im Angebot. Für jeden Geldbeutel und jeden Geschmack ist etwas dabei, dafür sorgt das Team des Shops, das jedes einzelne Stück liebevoll ausgesucht hat. Wer lieber gemeinsame Zeit verschenkt, dem empfehlen wir einen Gutschein für den Besuch der gerade angelaufenen Ausstellung Stimme des Lichts – Delaunay, Apollinaire und der Orphismus, einer umfassenden Schau über Ursprünge und Einflüsse der Abstraktion in der frühen Moderne. Wilhelm-Hack-Museum, Berliner Straße 23, Shop: Di.–So. 11–15 Uhr (Reinschauen auch ohne Ticket möglich)
ipp:
> Extra-T gabt und dwerklich be Sie sind han Selbstgemachtes veras att möchten etw auf zur offenen Werkst ein s e n a t D ib ? g n Hier schenke undenheim. lektroniklabor M in “ ce a p „Makers att, ein E Metallwerkst 3D-Drucker ne Holz- und tivbereich, der u. a. mit ist. a et re und einen K hmaschinen ausgestatt und Nä eckar.de. pace-rheinn angebors ke a .m w w der s: w Weitere Info ein Gutschein für einen enk! ch esch Übrigens: Au rkshops ist ein tolles G o W tenen
18
meinVergnügen |
EnGAGiert 6·17
Frohes neues Jahr! Für viele ist Silvester und Neujahr fest mit dem Datum 31.12. bzw. 01.01. verbunden. Natürlich findet, nach dem weltweit geltenden gregorianischen Kalender, der Jahreswechsel an diesem Datum statt. Einige Kulturkreise begehen allerdings ein Neujahrsfest, das sich nach einem anderen Kalender richtet. Gefeiert wird dieses Neujahrsfest vor allem in Ostasien (chinesischer Kulturkreis, Korea, Vietnam). Da sich das chinesische Neujahrsfest nach dem Lunisolarkalender richtet, findet es jedes Jahr zu einem anderen Datum statt. 2017 begann beispielsweise das Jahr des Feuer-Hahns am 28. Januar 2017.
> An welchem Datum 2018 beginnt laut dem chine-
sischen Kalender das Jahr des Erd-Hundes?
Unter allen Einsendern mit der richtigen Antwort verlosen wir 5 mal je zwei Eintrittskarten im Wert von je 34,90 € für „Cinderella – Das Popmusical“ am Samstag, den 30. Dezember 2017, in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen.
?
Schicken Sie eine Postkarte mit der Antwort und dem Kennwort „Preisrätsel“ an die GAG Ludwigshafen, Wittelsbachstraße 32, 67061 Ludwigshafen oder an die Fax-Nr. 0621 5604-252. Auch E-Mails sind uns willkommen: info@gag-ludwigshafen.de Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2017!
> Herzlichen
Glückwunsch
Ganz herbstlich ging es in unserer Oktober-Ausgabe zu. Wir wollten von Ihnen wissen, warum der Pilz mit der roten Kappe und den weißen Punkten eigentlich Fliegenpilz heißt. Die Antwort war gar nicht so leicht: Kleingeschnittene Fliegenpilz-Stücke in einem Schälchen mit Milch wurden früher als Fliegenfalle eingesetzt. Unter den zahlreichen Einsendern hat unsere Glücksfee fünf Gewinner gezogen: Marga König (vertreten durch ihren Sohn) aus Oppau, Heidrun Steil aus Friesenheim, Elisabeth Ebert und Vanessa Grüning (nicht auf dem Foto) aus der Gartenstadt und Hans-Jürgen Hauk (vertreten durch seine Frau) aus Nord. Alle Anwesenden freuten sich über einen Schlemmerkorb mit Pfälzer Spezialitäten, persönlich überreicht vom kaufmännischen Prokuristen der GAG Mike Gehring.
EnGAGiert 6·17
| meinVergnügen
19
Heimspiel der Extraklasse!
Die Eulen gehen wieder auf Beutezug und Sie können kostenlose Eintrittskarten gewinnen. Freuen Sie sich mit uns auf ein echtes Handballereignis in der Friedrich-Ebert-Halle: Wir sind Sponsor of the Day und Sie können dabei sein! Am Sonntag, 10. Dezember, um 12.30 Uhr, treffen die Eulen Ludwigshafen auf die Rhein-Neckar-Löwen und werden bei diesem Heimspiel sicher nicht nur den Fanbereich zum Beben bringen. Fiebern Sie mit, wenn mit Herzblut und Schweiß um den Ball gekämpft wird. Sie wollen das Duell auf keinen Fall verpassen? Dann melden Sie sich über unser Aktionstelefon!
Telefonaktion für unsere Leser!
Ein Anruf genügt und ab geht’s in die Halle! Wir verlosen 20 Eintrittskarten für das Spiel am 10. Dezember 2017. Melden Sie sich ganz einfach über unser Freikartentelefon 0621 5604-330 exklusiv für unsere Leser! Nennen Sie uns Ihren Namen, Ihre Anschrift und die Zahl der benötigten Karten. Pro Wohnung stehen Ihnen maximal zwei Karten zur Verfügung.
n Freikartentelefo G-Mieter: exklusiv für GA
-330! > 0621 5604 um die Wettlauf Viel Glück beim l Spaß beim Spie Karten und viel tGAGier wünscht Ihr En ! Redaktionsteam
> Die Teilnahme ist ausschließlich GAG-Mietern vorbehalten.
Antwortpostkarte Theater Charlie Brown · Antwortpostkarte Theater Charlie Brown
Name
Porto zahlt Empfänger
Antwortpostkarte für Theateraufführung: Du bist in Ordnung, Charlie Brown >
Straße/Nr.
Wohnungsnummer
PLZ/Ort
✂
Telefonnummer (nur für Rückfragen)
Antwortpostkarte GAG Ludwigshafen am Rhein Stichwort „Theater Charlie Brown“ Wittelsbachstraße 32 67061 Ludwigshafen
meinExtra |
EnGAGiert 6·17
Unser Neujahrsgeschenk für Mieter Du bist in Ordnung, Charlie Brown – Ein Theaterstück für die ganze Familie Das Musical nach den bekannten Comic-Zeichnungen von Charles M. Schulz erzählt liebevoll einen Tag im Leben Charlie Browns und seiner Freunde. Wir treffen Charlies Schwester Sally, Lucy und ihren kleinen Bruder Linus, Schroe der, Patty und Marcie, außerdem den Beagle Snoopy und seinen kleinen Vogelfreund Woodstock. Gemeinsam spielen sie Baseball, schreiben Aufsätze, kämpfen gegen den Roten Baron, lassen Drachen steigen, streiten und finden sich am Ende eines erfolgreichen Tages doch gemeinsam und glücklich unter dem Sternenhimmel wieder. Eine unterhaltsame Reise zu den legendären Peanuts, die sich für alle Altersklassen lohnt. Musical von Clark Gesner und John Gordon nach dem Comic Strip Peanuts von Charles M. Schulz. Eine Inszenierung mit Jugendlichen aus Ludwigshafen (Junger Pfalzbau)
> Die Teilnahme ist ausschließlich GAG-Mietern vorbehalten.
u en Sie ein z ater nlosen The einer koste r exklusiv fü aufführung r: GAG-Miete > Wir lad
hr bruar, 18 U e F . 3 , g a t s Sam ne der Hinterbüh hnen Pfalzbau Bü Anmeldung
ehender mit unten st Postkarte
Theateraufführung: Du bist in Ordnung, Charlie Brown
> Pro Wohneinheit stehen Ihnen maximal 4 Plätze (2 Erwachsene und 2 Kinder ab 10 Jahren) zur Verfügung.
Ja, ich möchte am Samstag, 3. Februar 2018, beim Theaterstück für GAG-Mieter dabei sein (bitte ankreuzen):
> Die Aufführung ist für alle GAG-Bewerber kostenlos.
Wir kommen mit ……… Kindern (ab 10 Jahren)
und mit ……… Erwachsenen
> Eintritt nur mit gültiger Eintrittskarte. > Bei mehr Bewerbungen als zur Verfügung stehenden Plätzen entscheidet das Los.
✂
20