INS G.A.S. BLATTL
032020
H. M.
K.
A.
DIE FORM GEBER INNEN
WAS FÜR HERAUS FORDER UNGEN … hält der kommende Winter wohl für uns bereit? Werden sie groß, mittelgroß oder gar nicht so schwierig zu meistern? Persönlich glaube ich, es wird egal sein. Wir alle werden uns den Neuerungen stellen müssen und auch wollen. Da kommt ein kleines Virus und legt die Welt lahm, oder ist der Auslöser, dass sie lahm gelegt wurde. Nun ist fast nichts mehr so wie es vorher war. Das ist eine Tatsache. Was machen wir nun mit dieser Situation. Mein Team und ich haben viel Zeit mit der Zukunft verbracht und uns schon damit angefreundet. Wir wollen vieles anders machen, verständlicher, ehrlicher. Die auf uns zukommende Zeit wird spannend, besser für alle, die den Mut aufbringen sich den Neuerungen zu stellen. Und wir wollen dabei sein. Die Krise ist wie das Drücken eines Reset-Knopfes. Zurückgedreht, um wieder neu zu beginnen. Maske hin, Desinfektionsmittel her, das alles sind nur Aufmerksammacher, um seine Selbstverantwortung nicht zu vergessen. Persönlich bin ich verwundert, wie krampfhaft versucht wird mit Desinfektionen an jeder Ecke für Sicherheit zu sorgen. Ich zweifle und zweifelte nie an den Hygienestandards von Top-Tourismusbetrieben in Österreich. Zumal meine Vergangenheit selbst in der Gastronomie lag. Winterurlaub in Österreich ist weltweit eine Größe, unsere Pisten und die Gastlichkeit sind unvergleichlich. Die Freude am Leben, am Genuss, die Herzlichkeit vieler Einheimischer, all das sind Attribute, die wir und unsere Wintergäste lieben. Obwohl der Wintertourismus ohne Clubs auskommen wird, der Winter wird zum Reisen, Langlaufen, Schneeschuhwandern, Schifahren und Auspannen einladen. Womöglich mit viel Weiß in den Bergen. Es ist doch so, erst wenn man etwas nicht mehr hat, oder nicht mehr so leicht bekommen kann, wird es wertvoll. In diesem Sinne, wünsche ich allen einen erfolgreichen Winter.
Helmut Gruber
DIE FORM GEBER INNEN 2
Echt gutes Design vermittelt Botschaften, erzielt Aufmerksamkeit, kratzt an verstaubten Ideen, schafft Identität und kann noch viel mehr als manche glauben. Was genau, darüber reden wir mit unseren Designerinnen. Die Damen haben etwas zu sagen, das steht fest.
WAS GENAU? UNBEDINGT WEITERLESEN. Anni hat chinesische Wurzeln, kommt aus Kärnten, hat mit Informatik begonnen, um nach einem halben Jahr in China endlich zu wissen, dass die Grafik ihre Leidenschaft ist. Hannas Eltern schauen kreativ aus und sind es auch. Da lag es nahe in der FH dem Design eine Chance zu geben. Doch davor hat sie die HAK absolviert - besser rechnen, besser leben. Bei Katja gab es viele Berufswünsche, der Papa hat die Grafik forciert und recht behalten. Sie schwärmt heute noch von ihren ersten Tagen mit selbstständigen Aufgaben. Marlene hat schon als Schülerin begonnen Zeitschriften zu gestalten und
K.
H.
sich in die Gestaltung verliebt. Ihre Lehrerin am Multi Augustinum hat dann in der Grafik einen Job angefragt. Und so begann ihre Karriere im Mediendesign. Bei Patricia ist schon die Mutter Dekorateurin, das Studium der Kommunikationswissenschaften und Philosophie war ihr zu langweilig, die Designausbildung im Wifi dann genau das Richtige. Nach zwei Jahren in einer anderen Agentur, hat sie bei uns angeheuert.
P.
Bildsprache gehen immer, ist sich Patrica sicher. Zusammengefasst: Botschaften müssen Gefühle auslösen.
GUT & EINFACH MACHT’S LEICHTER.
Gutes Design fühlt sich gut an, aussergewöhnliches fühlt sich aussergewöhlich an und schlechtes Design macht uns verrückt.
Aber auf keinen Fall banal, stellt Anni fest. In der kreativen Einfachheit liegt schließlich die Würze. Broschüren erzählen Geschichten über Häuser, Produkte, Menschen, die gar nicht persönlich anwesend sind. Eine Imagebroschüre will gekonnt Es geht den Ladies hier ganz und gar umgesetzt sein, das Briefing ist die Basis, nicht nur um die Schönheit. Funktion das Design darf gefallen, soll Interesse weHanna muss es zeigen, wirken soll es, auf die cken. Der Kunde möchte verkaufen, wir Art Direktorin Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sein, wollen das auch, setzt Marlene nach. Patricia Lösungen schaffen und Stil zeigen. Und wie meint: Wer kennt es nicht, eine schlecht designte schaut es mit den Botschaften aus? Ja, das ist Website, ein Magazin, das unlesbar gemacht wureine Grundvoraussetzung für exzellentes Design, de? Wir lieben gutes Design, im besten Fall sehr gutes. meint Hanna. Ansprechend und eine aussergewöhnliche Das darf dann der Kunde entscheiden.
DAS DESIGN UND DIE SCHÖNEN DINGE.
Frauen sollten sich mehr zutrauen. Der Schritt zurück ist einprogrammiert, wir sollten aber mehr den Schritt nach vorne wagen. Patricia
P.
MÄNNERHAND ODER FRAUENHAND? Dann und wann gäbe es Unterschiede, aber eigentlich nicht. Wir stellen uns professionell auf die Aufgabe ein, den Kunden und seine Vorstellungen im Fokus. Womöglich kennt man die Handschrift, ob Mann oder Frau bei den Farben, der Auswahl der Typo. Dieser Aussage können sich alle fünf anschließen.
WIR MÖCHTEN TEIL DES ERFOLGS EINES UNTERNEHMENS SEIN. Kritik kommt, oft auch scharf, bisweilen sehr scharf. Katja betont, da werden wir gut von unseren Teamleitern abgeschirmt, die ganze Wucht kommt so nie zu uns durch. Sonst würde so manches zu persönlich genommen werden. Wir Designerinnen haben klare Ziele, auch Visionen; liegen wir mal daneben, was vorkommen kann, dann starten wir wieder neu durch, gibt sich
K.
M.
Hanna motiviert. Es gibt Kunden, die kannst du lenken und welche, die lenken selbst. Das zur Kenntnis Nehmen fällt Frauen wahrscheinlich leichter als Männern, das ist Marlenes Conclusio. Eines steht fest: die Damen gehen mit der Zeit, verstehen Design und ihre Aufgaben bestens. Gasgebende Frauenpower mit viel Hingabe und Verständnis.
WAS TUN DESIGNERINNEN, WENN DER MAC MAL ALLEINE GELASSEN WIRD? Hanna schenkt ihre Zeit dem Freund, ihrer Familie und Freunden. Gutes Essen, anregende Gespräche gleichen sie aus. Patricia liebt Roller Derby, einen Vollkontakt Teamsport auf Rollschuhen. Anni liebt "Don't Starve", ein virtuelles Überlebenspiel in der Wildnis. Die Gitarre und das Tennis haben es Katja angetan. Marlene frönt dem Sport und radelt, fährt Ski und geht Skitouren. Ziemlich ideenreiche Ladies.
#InmittensanfterHügel DIE ENTWICKLUNG EINER DACHMARKE
Wenn drei Agenturen gegeneinander in einem Pitch antreten, kann nur einer gewinnen. Und dieses Mal waren es wir. Das Team rund um Jürgen Scherbinek und Paul Kösslbacher wurde mit der Neugestaltung einer starken Dachmarke für den TVB Hausruckwald – im Rahmen der Zusammenführung von sieben Gemeinden (darunter seine Stadt: Vöcklabruck): Ampflwang, Neukirchen an der Vöckla, Schwanenstadt, Vöcklabruck, Wolfsegg, Zell am Pettenfirst beauftragt. Die
Neupositionierung einer Dachmarke ist mit konkreten Aufgabenstellungen verbunden. Für die grafische Gesamtkonzeption war Art Direktor Gernot Hofbauer verantwortlich, da er die anspruchsvolle Mutation für das Reiterdorf Ampflwang mit Pferdekopf, Festlegung der Bildsprache sowie die Überlegung eines schlüssigen Farbkonzeptes gestaltete. Unterstützt wurde er von Marlene Becker mit Illustrationen und von Petra Hintermayr im Text.
VIELE ELEMENTE - EIN AUSGEWOGENER GESAMTAUFTRITT
EIN CD-MANUAL SORGT FÜR BESTÄNDIGKEIT
Das Logo und seine Idee dahinter: sieben sanfte Hügel – charakteristisch für die Landschaft vor Ort – spiegeln die sieben Gemeinden wider.
Punktgenaue Definition der Typografie und der Farbwelten sowie unterschiedliche Logo-Anwendungen (Abstände, Mindestgrößen …), das ist die Grundvoraussetzung, damit die Botschaft auch von unterschiedlichen Anwendern verstanden werden kann. Sie hat Bedeutung im Markenaufbau, aber auch in der Wiedererkennung.
Diese Slogan-Variante stellt die Vielfältigkeit der Region in den Fokus und hebt zudem die landschaftliche Einzigartigkeit hervor. Bergeweise Abenteuer inmitten sanfter Hügel. Die präsentierten Logo-Zusätze betonen das jeweils Besondere des Themenbereichs – z. B. „Shoppingerlebnisse mit Altstadt-Flair“. Aus den vorgeschlagenen Claims wurde letztendlich ein moderner, flexibel einsetzbarer Hashtag entwickelt: #InmittensanfterHügel
FARBE JA, ABER GEDÄMPFT UND ELEGANT „Gedämpfte“ Farbtöne, da zu bunte Farben in Verbindung mit Landschaftsbildern schnell billig wirken. Zudem sollten die Farben mit dem kräftigen Rotton des Dachmarken-Logos von „Oberösterreich Tourismus“ harmonieren. Die Logofarben spiegeln die sanften Hügeln der Gegend wider und sind flexibel einsetzbar. Zudem eignen sie sich perfekt zur Differenzierbarkeit der vier Themen- und Abenteuerwelten: Aktiv-Erlebnisse, Kleinstadt-Erlebnisse, Geschäftsund Tagungs-Tourismus, Kulinarik und Unterkünfte.
CLAIM UND LOGO-ZUSÄTZE DER EINZELNEN THEMENBEREICHE Der Slogan soll zum einen den Facettenreichtum der Erlebniswelten transportieren und zum anderen den landschaftlichen USP (sanft hügelige Gegend) optimal in Szene setzen. Die Sprache wurde betont bildhaft und emotional gewählt. Dadurch sollen ein angenehm gutes Gefühl und die Lust auf Urlaub beim Leser geweckt werden.
5
FC Red Bull Salzburg
E
Ein Verein, aufgeladen durch seine Erfolge.
infach betrachtet ist das Corporate Design das Erscheinungsbild einer Marke. Was genau hinter dem CD von FC Red Bull Salzburg steckt, verraten uns Stephan Reiter, der Geschäftsführer und Christoph Breu, Leiter Marketing & Kommunikation des 14-fachen österreichischen Fußballmeisters. Damit das alles in ein feines Design gegossen werden kann, spielt das Team um Jürgen Langeder in der G.A.S. eine kreative Rolle, denn die Umsetzung erfordert ein exaktes Zusammenspiel mit Produzenten und dem Marketing. Das Corporate Design ist eine Notwendigkeit, um nicht in der Masse unterzugehen, darin sind sich alle Beteiligten einig. Stephan Reiter stellt da an sich und sein Team ambitionierte Aufgaben. Der FC Red Bull Salzburg ist ein moderner Klub, der wie ein Wirtschaftsunternehmen fungiert; der Erfolg ensteht aus einem kollektiven Zusammenwirken aller Kräfte. Hier greift ein Rad in das andere, und zwar perfekt. „Als ambitionierter Verein wollen wir unsere Grenzen nicht nur sportlich neu definieren. Unser Leitbild verfolgt daher eine einzigartige Strategie, die uns in die Top League der 32 besten Clubs Europas gebracht hat. Natürlich beobachten wir auch das Geschehen der großen Vereine wie Juventus, FC Bayern und Liverpool“, so Stephan Reiter. Es dauert keine Minute und man erkennt sofort, hier agiert ein Geschäftsführer mit Herz und Disziplin. Alleine an einem ausverkauften Spieltag sind es rund eintausend Menschen, die an einem reibungslosen Ablauf für den Abend mitwirken. Das ganze Jahr über arbeiten permanent einhundertzwanzig Mitarbeiter inkl. Sport, Spieler und Betreuer an einem Ziel: österreichischer Meister und Cupsieger werden und Europa zu zeigen welcher Fußball hier gespielt wird, nämlich der Fußball von morgen. Die Chance, die der FC Red Bull Salzburg seinen jungen Talenten bie-
tet, wird international als Karriereleiter anerkannt. „Top Talente werden hier zur Weltklasse herangeführt, wie etwa Erling Haaland oder Xaver Schlager. Sie alle tragen die Botschaften des Clubs in die Welt hinaus. Das ist für eine Marke von großer Wichtigkeit“, so Stephan Reiter.
Corporate Design. Mehr als nur ein Logo und ein Look. Es ist das emotionale Zugehörigkeitsgefühl, welches unser Corporate Design bei Fans, Mitarbeitern und Spielern auslösen soll, ist sich Christoph Breu sicher. Eineinhalb Jahre hat der Prozess in Anspruch genommen. Zuerst kam die Idee, dann die Schrift, die Bilder. Es war ein langer Weg bis schlussendlich das gesamte Corporate Design zur Freigabe gelangte. Die Umsetzung findet sich fast überall, außer auf den traditionellen Holzelementen und den Graffitis in der Red Bull Arena. Das Innere jedoch gleicht einer Einheit, das zieht sich vom Spielertunnel der Red Bull Arena, dem Pressebereich bis hin zum Trainingszentrum nach Taxham. Christoph Breu: „Ziel war es, unser gelebtes Leitbild auch in der Red Bull Arena sichtbar zu machen,- mit Sprüchen aus unserer Markenkommunikation, emotionalen Bildern und dabei die Klubfarben rot-weiß gekonnt zu integrieren.“ Die Botschaft: Fußball von morgen, ist unser Mission Statement, das innen wie außen seine Wirkung zeigen darf. Elementar auch das Fünfeck. Übrigens ein Einfall von Jürgen Langeder, dem der Fußball mit seinen Fünf- und Sechsecken auf die Idee brachte, es als CD-Element einzusetzen. Es soll an die fünf Markensäulen des Clubs erinnern.
6
Corporate Design hilft dir dich zu etablieren, du musst einen gewissen Stil entwickeln, um wiedererkannt zu werden. Es zeigt deinem Kunden auch, warum er mit dir arbeiten will, anstatt mit deinem Mitbewerber. Jürgen Langeder
Wir legen Wert auf eine verständliche Sprache. „Fußball von morgen“ ist eines unserer Mission Statements. So spielen wir, so begeistern wir auch Fans. Christoph Breu
7
IN DER BASIS LIEGT DAS GEHEIM NIS
Wussten Sie, dass die Koordination eine unserer fünf motorischen Fähigkeiten darstellt? Neben Beweglichkeit, Schnelligkeit, Ausdauer und Kraft, stellt sie eine wichtige Säule beim Gelingen komplexer Bewegungsabläufe dar. Mit Sensopro stellen wir Ihnen Koordinationskonzept mit Spaßfaktor vor. Mehr als bloß ein Trainingsgerät. Eine gut trainierte Koordination ist elementar in der Verletzungs- und Sturzprävention. Und da reden wir nicht nur von Spitzensportlern oder Senioren, denn das trifft auf jeden von uns zu. Vorbeugung ist besser, als Verletzungen zu rehabilitieren. Mit Videounterstützung. Als Herzstück von Sensopro präsentiert sich das Video Kit mit seiner Trainingssoftware, die Sie unter verschiedenen Übungen und Kategorien wählen lässt. Nach kurzer Ein-
führung trainieren Sie mit den Programmen Health, Fitness und Performance vollkommen autonom. Für ein gezieltes Warm-up oder Cool-down sorgt das Programm Shorty. Und was machen diese Programme genau? Health wird im Gesundheitstraining und in der Physiotherapie angewandt. Mit Fitness wartet ein komplex abgestimmtes Programm für Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit. Performance richtet sich an leistungsorientierte Sportler. Sowohl als Rehabilitationskonzept nach Verletzungen, als auch um die Bewegungssteuerung zu perfektionieren. Der gelenkschonende Aufbau erlaubt hohe Trainingsintensitäten. Unsere Conclusio: Als vollkommen „gastauglich“ einzustufen. Es macht Freude, stärkt die Koordination und rechnet sich schon, wenn wir nur einen Krankenstand vermeiden können. Falls Sie uns besuchen kommen, probieren Sie es aus. Unter www.sensopro.swiss erfahren Sie mehr.
8
Patricia
Paul
Da steht er nun in voller Größe. 203 cm laaaang! Doch etwas mehr als stattlich, wie wir finden. Paul ist unser Grafik-Chef und bereits seit Ewigkeiten bei uns in der G.A.S. Seine Erfahrung ist schon etwas feines, gerade in Zeiten wie diesen. Ihn zeichnet die Ruhe aus, das merkt jeder, der mit ihm zu tun hat. Patricia leitet die Buchhaltung, liebt die Genauigkeit und mag das Abenteuer sowie Reisen. Beide sind aussergewöhnliche Charaktäre und so lag es nahe, die beiden über ihre Sicht von Größe zu befragen. Allerdings nicht über ihre eigene, sondern genau das Gegenteil. Was die Fremdsicht so an (frechen) Antworten hervorbringt lesen Sie gleich. Eine amüsante Geschichte, die keinen Anspruch auf Ernsthaftigkeit einfordert. Welche Vorteile stecken hinter Pauls Größe? Er ist unser persönlicher Eiffelturm und hat sich bestimmt noch nie im Leben ein Stockerl gekauft! Sachen aus hohen Regalen sind für ihn ein Klacks. Glaubst du wird er oft auf seine Größe angesprochen? Wenn man sich traut, dann glaube ich schon. Ich denke es passiert ihm öfters als mir! Wie wirkt sich der Größenunterschied bei Euch aus? Wir haben die Größe unserer Gehirne noch nie vermessen, oder war das anderes gemeint? Was ist das Beste an Pauls Größe? Er hat alles im Blickfeld. Freie Sicht auf Glatzen, Perücken und vieles mehr. Und was sicherlich auch noch ein Pluspunkt
ist: Wir Frauen wollen auch gerne mal beschützt werden. Mit einem großen Mann an seiner Seite fühlt man sich sicher. Da hat seine Frau doch gut eingekauft.
Spielt er eine Art von Ballsport? Er hat früher gerne Fußball gespielt, wahrscheinlich gab es keinen Basketball-Club in seiner Nähe. Jetzt liebt er das Langlaufen. Eh, klar… , oder. Welchen Pluspunkt hast du gegenüber Paul? Mehr Beinfreiheit im Flieger. Ich reise sehr gerne, da hat man als Kleinerer Vorteile. Ich igle mich in meinen Sitz und schlafe, während andere herumwetzen, weil sie ihre Gebeine nirgends unterbringen. Somit kann ich das Geld für Business sparen und in schöne Kleidung investieren. Welche Vorteile stecken hinter Patricias Größe? Sie ist bestimmt beweglicher als ich. Im Auto sitzt hinter ihr jeder gerne, bei mir eher nicht. Patricia zeigt uns, dass Größe auf ein gutes Auftreten keinen Einfluss hat. Wird Sie oft auf Ihre Größe angesprochen? Ich den-
ke nicht so oft wie ich. Auffallen schafft sie auch so, natürlich positiv! Was fällt dir bei Eurem Größenunterschied am Meisten auf? Schau dir das Bild an. Du siehst alles und auch nichts. Was ist das Beste an Patricias Größe? Dass im Kino und bei Konzerten alle über sie darüber sehen können. 99 Prozent aller Menschen im Theater oder Kino schätzen das. Ich möchte nicht wissen, was die Leute so denken, wenn ich …… Was ist ein Klischee über dieses Thema, welches du gerne aus der Welt räumen würdest? Ich finde Klischees überholt, im Endeffekt ist es egal, ob Groß oder Klein, es geht um das Miteinander und einen respektvollen Umgang. Welchen Pluspunkt hast du gegenüber Patricia? Ich kann in einem normal hohen Raum Deckenlampen wechseln ohne Leiter. Wer kann das schon. Tja, so hat jeder seine Vorteile und wie Paul es gut formuliert hat: Der Mythos „Es kommt auf die Größe an“ ist damit ein für allemal vom Tisch. Auf das Miteinander kommt es an. Gerade in Zeiten wie diesen.
+
Ein Business Netzwerk, wie das des Premium Leaders Clubs, hat es so noch nicht gegeben hat. Ein Ort für Menschen, die sich branchenunabhängig untereinander vernetzen, Wissen teilen und am kollektiven Erfolg arbeiten wollen. Nachhaltige und langfristige Businessbeziehungen, geprägt von Vertrauen und einer Passion für ein gemeinsames Ziel, sollen entstehen.
DAS ZIEL VOR AUGEN Das PLC Konzept ist innovativ und auf vier Säulen aufgebaut: Events, Management, Wissen und Business. Sie bilden die Basis des umfangreichen Angebots des Clubs. Und es heißt: Netzwerken, Netzwerken, Netzwerken. Egal ob, bei unzähligen Events oder in der Managementbetreuung, hier kann man seinen Aktionsradius erweitern und aktiv Unterstützung beim Erreichen der eigenen Ziele bekommen. Aber auch neue Ziele sollen und können entstehen. Der Club funktioniert wie ein großes Team, das sich (und auf sich) vertraut und sein Wissen intern austauscht.
GELEBTES MIT EINANDER Dabei ist es ganz egal, ob Neuankömmling oder jahrelanges Mitglied. Jeder bringt seine ganz eigene Persönlichkeit mit, die hier geschätzt wird. Passive Eingliederung soll es nicht geben, man nimmt sofort Teil an exklusiven Events und wird in den Spirit des Clubs hineingezogen. Neben den Events können sich die Mitglieder in der Kategorie Management von unterschiedlichen Seiten beraten lassen. Dabei geht es um Markenaus- bzw. –aufbau, Personal Branding & einem ganz eigenem Mentoring Programm. Hier wird nichts dem Zufall überlassen, die Positionierung als Marke ist die klare Zielvorgabe. Eine Plattform, die den einfachen Wissenstransfer zwischen den Mitgliedern ermöglichen soll, ist eine weitere von den vier festen Säulen des Clubs. Expertenbeirat sowie Seminare, Workshops und Vorträge lenken besonders auch in herausfordernden Situationen
in die richtige Richtung. Der Startschuss für die stetige Weiterentwicklung und langfristige Horizonterweiterung ist somit optimal gegeben. Kommunikation auf Augenhöhe & der Austausch mit interessanten Persönlichkeiten stehen im Fokus. Nicht nur innerhalb der Mitglieder sondern auch mit Wirtschaftskooperationen und Partnerschaften. Aber auch B2B Geschäftsmodelle sollen entstehen und weiterentwickelt werden. Somit ermöglicht man ein effektives Weiterkommen. Klingt nach viel, weil viel drin steckt.
VER NETZEN + WISSEN TEILEN = MEHR ERFOLG
DIE GRÜN DER Geleitet wird der Premium Leaders Club von den CEOs und Gründern Alexander Schungl und Mag. Dr. Tanja Hacker. Weg von festgefahrenen Strukturen und veralteten Modellen, aber hin zu einem neuen innovativen Weg des Austauschs, der sich langfristig auszahlt, ist Tanjas prägnante Erklärung. Die Idee entstand aus dem Bedürfnis heraus, Neues, Erfolgversprechendes zu entwickeln. „Um weiter zu wachsen, muss man neue Leute kennenlernen“, so Alexander. Mit den Angeboten von Business Clubs konnte er sich nicht identifizieren. Auf der Suche nach einem Ort zum Netzwerken, vor allem eine Kombination aus Business und Wissenstransfer, stießen die beiden
auf gähnende Leere. „Dann werden wir das Zepter selbst in die Hand nehmen“, beschließt das Gründerteam kurzerhand. Aus Spaß wurde Ernst. Der Weg für den Premium Leader Club wurde damit frei. Einen Club, für Frauen und Männer, denn wir wollen gemeinsam etwas erreichen.“, so Tanja. Gleichberechtigung wird großgeschrieben. Es gibt zwar auch reine Frauenveranstaltungen, die identische Themen behandeln, da man auch heutzutage noch auf unterschiedliche Herausforderungen stößt, aber sie haben sich bewusst gegen einen reinen Frauenclub entschieden. Der größte Unterschied gegenüber anderen Clubs: Das Expertennetzwerk, welches dem Mittelstand einen klaren Vorteil bietet.
DAS PLUS PLUS Aus den Überlegungen kristallisierte sich eine Formel: 1+1=3 und nein, dabei handelt es sich nicht um einen mathematischen Fehler. „Derjenige, der bei uns dabei ist, soll Spaß haben und sagen: Ja, es lohnt sich hier dabei zu sein.“, so der Gründer Alexander. Der Mehrwert steht bei den Gründern klar im Fokus. Das Unternehmerische gemeinsam mit dem Privaten zu verbinden und auch nach Jahrzehnten zu bereichern ist das Ziel.
WORAUF KOMMET ES AUCH BEIM PLC AN: Unser Mehrwert ist der größte Vorteil und das nachhaltig und langanhaltend.
Alexander Schungl Wir möchten der größte Business Club für den Mittelstand in der Dachregion werden und netzwerken neu interpretieren.
Mag. Dr. Tanja Hacker premium-leaders.club
A
Go LIVE!
lles begann in den „trüben“ Märztagen 2020. Zusammenhalten, neue Ideen und Vertriebsmöglichkeiten, unseren Auftritt überdenken - das waren einige der Erkenntnisse aus diesen Tagen. Die Konzeption, Kreation und technische Umsetzung unserer neuen Website war ein echtes Bedürfnis. Unsere war ja bereits fünf Jahre alt und immer noch attraktiv, vor allem informativ. Aber wir wollten mehr. Ja, unsere Ansprüche in den Die Veränderung einer Marke letzten fünf Jahren haben ist immer ein dünner Grad. sich verändert. Wir sind geSchließlich soll es eine wachsen, im speziellen an Verbesserung sein und uns selbst. Die Festlegung gleichzeitig die Wieder- der neuen CI und CD war erkennung der bestehenden der Beginn einer veränderten Designsprache nicht zu Designsprache. Jetzt folgt für verlieren. Leicht, anders, aber zugleich funktionell, das war mein Anspruch an das Design. Klaus, Kreativ Direktor
So eine Konzeption braucht alle ersichtlich der zweite Schritt, undie Liebe zum Detail in sere Website. Ruhiger ist sie geworder grafischen Umsetzung, den, eleganter, aber doch tricky. Dredurch die unzähligen CMS hende Elemente und Mood Videos Elemente ist eine gewollte sorgen für Abwechslung. Festhalten, und stetige Veränderung der anhalten, nachdenken und gefallen. Seite vorprogrammiert. Das soll unsere Seite auslösen. Drehende Botschaften Ist Ihnen unsere neue Schrift aufgefallen? Das Spiel mit runden Ty- zeigen die Bewegung und, das wir mit Stillstand nichts am polösungen, die Großzügigkeit, aber Hut haben. auch die Kompaktheit? Der perfekte Feinschliff wird noch in den Christian, Art Direktor nächsten Monaten erfolgen. Großes Augenmerk legen wir auf unsere derzeitigen wie auch zukünftigen Mitarbeiter. Wir wollen hier zeigen wie wir ticken, was uns bewegt, wie sich unser Agenturleben abspielt. Uns geht es weniger um das Die eigene Gruppenwebsite ist immer eine Herausforderung. Es war für alle Beteiligten eine große Aufgabe, grafisch fein, technisch anspruchsvoll. Für den Betrachter ein neues Erlebnis. Wenn alle an einem Strang ziehen, kommt die Kraft der G.A.S. Gruppe zum Vorschein. Andreas Grabenbauer, CEO WESEO, Online Patner in der G.A.S. Gruppe.
12
Veranschaulichen unserer tausenden Arbeiten, eher um uns. Unsere Handschrift ist mittlerweile erkennbar. Unser Jagdgebiet sind keine Designpreise, wir wollen Erfolg. Erfolg für unsere Kunden. Wenn wir das erreichen, dann sind wir zufrieden. Jeder von uns. Aber klicken Sie doch mal rein und sagen Sie uns, ob Ihnen das gefällt was wir so den ganzen Tag treiben. Wir möchten im Design ein attraktiver Arbeitgeber sein. Offen für Neues, aber auch ehrlich mit unseren Botschaften für Mitarbeiter. Das gilt natürlich auch für jede andere Abteilung. Der Mensch zählt, das wollen wir zeigen. Paul, Designchef
LUST AUF EIN LOOKBOOK? MODE. FOTOGRAFIERT . Den letzten Schliff in der Fashion Fotografie macht die High-End Bearbeitung. Die starke Retusche macht die Ergebnisse einzigartig und faszinierend. Kreative Konzepte machen den Unterschied. Peter Straub - G.A.S. Fotograf
Peter Straub, einer unserer beiden Fotografen, ist seit Jahren unser Modefotografie-Spezialist. Wenn Sie also Ihre nächste Modekollektion ins rechte Licht rücken wollen, ganz egal, ob Lookbook oder Kampagne, dann sind Sie bei unserem Kreativem an der richtigen Stelle. Wir konzeptionieren, scouten den perfekten Platz für Ihre Präsentation, halten nach Models Ausschau und ergänzen mit dem passenden Styling und Make UP.
WAS MACHT DIE FASHION FOTOGRAFIE AUS? Der Name ist praktisch Programm, denn in erster Linie geht es darum, Kleidungsstücke,
D
Schuhe, Accessoires oder ganze Outfits optimal in Szene zu setzen. In unseren Konzepten gilt alle Aufmerksamkeit den Produkten, mit dem Ziel eine stimmige Gesamtkomposition zu machen. Elegant, verrückt, auffällig, ganz egal. Zwar geht es um Produkte, das Fühlen von Lebensgefühl soll dennoch spürbar sein. Lassen Sie uns Ihren Stil finden und eine unverkennbare Handschrift für Ihre Kollektion finden. Mehr Infos erhalten Sie von unseren Beratern: Helmut Gruber, Wolfgang Duller, Jürgen Scherbinek, Daniel Kaufmann, Bernhard Angerer, Martin Leitinger, Ulrich Antretter und Manuel Damhofer unter: office@ga-service.at.
WoodyLiving – Für Anspruchsvolle
ein Zuhause oder Hotel ist viel mehr als nur ein Dach über dem Kopf, mehr als nur vier Wände. Mit jedem Tag werden hier neue Geschichten geschrieben und es entstehen Erinnerungen, die für immer bleiben. Ein solch besonderer Ort verdient volle Hingabe, Liebe zum Detail und ein Interieur mit dem höchsten aller Ansprüche. WoodyLiving, das Möbelhaus mit Sitz in Wals und Eugendorf bei Salzburg, lebt und verkörpert diesen Anspruch nun schon seit 1995. Diese langjährige Erfahrung garantiert absolutes Know-how und ein Stilbewusstsein auf dem aktuellen Stand. Vom Esstisch,
dem Herzstück eines jeden Wohnraums, über großzügige Sofas, bis hin zu Wohnaccessoires wie Kerzenständer, Beistelltischen und Kissen. Jede der vier Jahreszeiten hat bekanntlich einen gewissen Reiz und lädt auf ihre ganz eigene Art und Weise dazu ein, Augenblicke draußen zu verbringen. Eine Bank im Garten, die einen Moment der Entspannung abseits des Alltags bietet, modische Stühle für den Balkon, bequeme Sessel aus wasserfestem, nachhaltigem Material oder eine Feuerschale, die einen zauberhaften Abend garantiert. Das Sortiment von WoodyLiving bietet alles, um sich bei jedem Wetter
schöne Stunden im Freien machen zu können. Zeitloses Design von namhaften nationalen wie auch internationalen Marken und hochwertige Qualität gepaart mit kompetenter Beratung, die es bestens versteht auf jeden einzelnen Stil und Geschmack individuell einzugehen, bieten das optimale Fundament, um alle Herzenswünsche erfüllen zu können. Lieferung an den Wunschort und die Montage der ausgewählten Stücke runden dieses Bild perfekt ab. So garantiert das freundliche Team rund um Bernd Oppeneiger ein Erlebnis, das mehr als nur ein bloßer Einkauf ist.
woodyliving.at
13
REISENDER. MOTORRAD FREAK. BERGFEX. CONTROLLER. Wer steckt hinter PIDI? Jeder in der G.A.S. Gruppe kennt den Spitznamen unseres Controllers Peter Santner. Helmut Gruber wohl am längsten, denn die beiden kennen sich tatsächlich schon aus der Sandkiste. Damit ist klar, es muss ein Lungauer sein, genauer gesagt aus Mariapfarr. Nach der Matura hat es Pidi nach Wien gezogen. Offenbar wurden ihm die Zahlen in die Wiege gelegt und so war es nur zu logisch in der Bundeshauptstadt Betriebswirtschaft zu studieren. Beim Studium der Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität galt seine Spezialisierung dem Controlling und der Logistik. Um hinaus in die Welt zu ziehen, brauchte es Fremdsprachen, die ihm dieser Zweig offerierte. Seine ruhige und kompetente Art schaffen Vertrauen, doch der Spaß darf bei ihm nicht zu kurz kommen. Wer mit Peter über Wien redet, der merkt sofort, dass es schon damals eine gewisse Study-Life-Balance gab. Seine Diplomarbeit hat ihn wieder zurück in den Lungau geführt. Mit Ökopharm fand er einen Unterstützer für sein Werk über Geschäftsprozesse und deren Verbesserung. Offenbar sehr beeindruckend, denn es war auch gleich der erste Job beim Nahrungsergänzungsmittelhersteller als frischgebackener Magister. Erfahrung braucht Veränderung und so kam der Umzug nach Salzburg mit einem Job bei Ernst & Young. Sechs Jahre Wirtschaftsprüfung für Weltbekannte Konzerne wie Red Bull, Bombardier, Sony, Stiegl, um nur ein paar zu nennen, waren eine solide Grundla-
ge. Das halbe Jahr in Amerika für Ernst & Young in Salt Lake City und in Idahos Hauptstadt Boise waren das Ticket für den nächsten Karriereschritt. Hamburg. Als Leiter der Finanzen bei einem 750 Millionen Umsatz Unternehmen für Containervermietung, die rund fünf Prozent der weltweiten Container vermarktet hatten, stand Stress und Verantwortung hoch im Kurs. Ganze acht Jahre war die Hansestadt sein Lebensmittelpunkt.
PETER SANTNER. EINMAL SALZBURGER, IMMER SALZBURGER.
Und so wurde aus dem Treffen der beiden Sandkastenfreunde eine Arbeitsfreundschaft. Die Wiener Mailingwerkstatt stand in ihren Startlöchern und mit Pidi wurde ein Geschäftsführer mit dem Ziel, die Finanzleitung in der G.A.S. zu übernehmen. Aber davor war Helmut wichtig, die Abläufe eines Agenturund Produktionsunternehmens zu verstehen. Seit mehr als sechs Jahren ist Peter nun im
14
Unternehmen und tatsächlich seit vier Jahren als Finanzchef in großer Verantwortung. Schließlich ist das Unternehmen ein schnell wachsendes. Da braucht es eben genau die Erfahrung, die er mit im Gepäck hatte.
LOCK.LOCK. Aber keinesfalls „down“. „Im Gegenteil, wir haben die Phase der Krise versucht so positiv als möglich zu bewältigen. Das Kurzarbeitsmodel kam uns zu Hilfe, denn praktisch alle unsere Kunden stellten die Arbeit für eine Zeit ein. Wir haben nach Alternativen gesucht und einige gefunden“, so Peter Santer. Handschuhe, Masken, Schilder, Desinfektion, dem G.A.S Verkaufsteam ist es gelungen das Schiff am Fahren zu halten. „Intern haben wir uns neu strukturiert und aufgestellt, mehr in Richtung Beratung gedacht“, setzt Peter nach. Die Krise ist allgegenwärtig, das spüren wir alle. Die Ziele zeigen aber in eine positive Zukunft.
GEHT DA NOCH MEHR? Oh ja, bei Pidi steht eine gesunde Mischung aus Arbeit und Freizeit an erster Stelle. Seine Familie und seine Lebensgefährtin geben ihm Halt und auch Kraft. Gemeinsam lieben sie die Berge, gutes Essen, Wein und tiefgreifende Gespräche. Dann und wann packt er sein Motorrad aus und genießt die Freiheit. Nicht immer sei alles rosig gewesen, erzählt er. In Beziehungen, wie auch im Job ziehen dann und wann Gewitterwolken auf. Es ist keinesfalls die Toleranz, die er fociert, aber ganz und gar die Akzeptanz. Das Leben anzunehmen wie es sich präsentiert, ist seine Prämisse. Sich immer wieder neu erfinden, das nennt er sein Geheimnis. Gerade in Zeiten wie diesen eine kluge Erkenntnis.
CHRISTIAN WIESINGER.
BOBAN NINKOVIC.
- Art Direktor sein bedeutet … Ständig neugierig bleiben - Mein Lieblingsprogramm lautet … PageMaker 3.0 - Ich hole mir Inspiration von … meiner Tochter (10,5 Jahre) - Mein Ziel ist … Ich hab nicht EIN Ziel, sondern ganz viele. Oft nur kleine. Mitunter erreiche ich sie auch.
- Auf dieses Design bin ich besonders stolz … Die aktuellen Preislisten der Hotelkette Alpenparks - Inspirationen hole ich mir … Bei Kollegen und auf Pinterest - Mein Lieblingsdesign ist … Schlicht und viel Weißraum - G.A.S verbinde ich mit … Einem spannenden Tagesablauf und silbernen Audis - Geboren in: Schwarzach im Pongau - Ausbildung: Akademie Mediendesign - Liebt: Möglichst weite Reisen in große und urbane Städte. Je größer, desto besser. - Lieblingsdestination: Hong Kong und San Francisco - Lebensmotto: habe keines - Diese Person möchte ich mal kennenlernen: Novak Djokovic (Tennisspieler) - Wäre ich ein Film/Buch wäre mein Genre: Vom Taxifahrer zum Grafik Designer
FRANZ SCHWAIGHOFER. - Welches Wort in deinem Tag verwendest du am öftesten? ... Hallo wie gehts - Dein Morgen startet … mit dem Einschalten der Kaffeemaschine - Kundenkontakt bedeutet für mich … persönliche Gespräche, denn diese können durch keinen Computer ersetzt werden - Meinen Beruf verbinde ich mit ... der Leidenschaft zu arbeiten - Liebt: Die kalte Dusche am morgen - Ist: nicht er wenn er hungrig ist - Lieblingsdestination: Heimat - Lebensmotto: Immer weiter - Diese Person möchte ich mal kennenlernen: Angus Young & Keith Richards - Wäre ich ein Film/Buch wäre mein Genre: Der Regiseur in einer Action Komödie
15
- Geboren in … Wels, Landesklinik, 1. oder 2. Stock um 0h50 - Ausbildung: Linz, Fachschule und Meisterklasse Gebrauchsgrafik - Liebt: Ja! - Ist: Meistens in der Arbeit - Lieblingsdestination: Mittelmeer und Umgebung - Lebensmotto: Über sich selber lachen können - Diese Person möchte ich mal kennenlernen: Gerhard Polt oder Sylvie Meis. Wer halt grad Zeit hat - Wäre ich ein Film/Buch wäre mein Genre: Schwarze Komödie
NADINE UNTERRAINER. - Das Wort, welches du am Empfang am Öftesten sagst … Guten Morgen - Kundenkontakt … spielt eine wichtige Rolle - Als Erstes mache ich immer … die Kaffeemaschine an - Meinen Beruf verbinde ich mit … Freude - Ausbildung: Bürokauffrau - Liebt: Shopping, das Reisen und gutes Essen - Ist: ehrlich, liebevoll - Lieblingsdestination: Griechenland Kos - Lebensmotto: Lebe jeden Tag, als wäre es ein letzter und genieße all die Liebe - Diese Person möchte ich mal kennenlernen: Raf Camora - Wäre ich ein Film/Buch wäre mein Genre: die Hauptrolle in einer lustigen Komödie
Der Zauber ...
... von Weihnachten ist etwas ganz Besonderes. So auch dieses Jahr. Es geht um Liebe, um das geschenkte Gefühl füreinander da zu sein. Es wird ein Fest werden, an dem wir Zuversicht und Energie gewinnen sollen. Gemeinsam haben wir die vergangenen Monate bewältigt. Das wird uns auch im kommenden Jahr gelingen. Zusammen schaffen wir mehr. Vielen Dank für die Unterstützung in diesen spannenden Zeiten. Wir wünschen Euch ein schönes Weihnachtsfest! Möge uns das neue Jahr wieder Ruhe und Freude bringen. Alles Gute wir sind für Euch da!
Euer Helmut Gruber und das gesamte G.A.S. Team.
IMPRESSUM: HERAUSGEBER G.A. Service GmbH | Siezenheimer Str. 39 | 5020 Salzburg | Tel.: +43 662 452595 | Fax: +43 662 452775 | office@ga-service.at FOTOS G.A.S. Fotografie | REDAKTION Claudia Kirchdorfer | Klaus Rottenschlager | Konstantin Leykam | CREATIVE DIRECTOR Klaus Rottenschlager | ART DIRECTOR Erek Engelberger