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Geschäftsbericht 2016

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120. Geschäftsbericht | 2016


Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Frienisberg auf einen Blick

1

Vorwort des Verwaltungsratspräsidenten

2

Lagebericht

3

Tarife 2016

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Zahlen und Statistiken · Bilanz

6

· Erfolgsrechnung

7

· Geldflussrechnung

8

· Anhang zur Jahresrechnung

9

· Antrag für die Verwendung des Reinertrages 13 · Nebenbetrieb Fonds Bewohner

13

· Würdigung der Verstorbenen

13

· Bericht der Revisionsstelle

14

· Statistiken Mitarbeitende

15

· Statistiken Bewohnerinnen und Bewohner

16

Impressum

17


Frienisber g auf einen Blick

Name, Sitz und Zweck Unter dem Namen «Wohn- und Pflegeheim Frienisberg» (WPF) mit Sitz in Frienisberg, Gemeinde Seedorf, besteht eine Genossenschaft im Sinne von Art. 828 ff. OR (Art. 1 Statuten). Das Heim dient der Aufnahme von Personen, die nicht in der Lage sind oder es nicht mehr wünschen, ihr Leben selbständig zu führen. Besondere Berücksichtigung finden betagte, pflegebedürftige, geistig und/oder körperlich behinderte Menschen (Art. 2 Statuten).

Behörden Delegiertenversammlung Die Delegierten sind aus 41 Genossenschaftsgemeinden (Stand 12 / 2016), ursprünglich von den ehemaligen Ämtern Burgdorf, Fraubrunnen und Trachselwald. Neu wurden im laufenden Jahr aus der Region die Gemeinden Meikirch und Seedorf in die Genossenschaft aufgenommen. Weitere Aufnahmen sollen folgen.

Strategische Führung Verwaltungsrat Präsident: Vizepräsidentin: Mitglieder:

Hans Peter Heimberg, Meisterlandwirt/Betriebsleiter, 3268 Lobsigen Lilian Schönauer, Bauleiterin / Projektleiterin Bau, Pfisterngasse 11, 3400 Burgdorf Christoph Bürgi, Fürsprecher & Notar, Schmiedengasse 27, 3401 Burgdorf Rosmarie Habegger, Geschäftsleitung, Narzissenweg 7, 3315 Bätterkinden Werner Salzmann, Dipl. Ing. Agr. FH / dipl. Landwirt, Breite 7, 3317 Mülchi Barbara Bohli Micheli, Heimleiterin, Untere Rebhalde 13, 3268 Lobsigen Markus Ochsner, lic.rer.pol., dipl. Wirtschaftsprüfer, Bernstrasse 24, 3045 Meikirch

Operative Führung Gesamtleitung Direktion: Bereichsleitungen Personalwesen: Finanzen/Informatik: Alter/Pflegedienst: Behinderung/Sucht: Hotellerie: Infrastruktur: Marketing:

Paul Hirsiger, bis 7.7.2016 Barbara Bohli, Direktorin ad interim, ab 8.7.2016 Ruth Keller Ulrich Seiler Barbara Christen Corinne Lauener Esther Bachmann Hans Peter Heimberg, ad interim Stephan Kunz

Externe Fachstellen Heimarzt: Ärztliche Versorgung: Seelsorge:

Herr Dr. med. Rolf Skjelsvik, Leitender Arzt, Spital Aarberg, 3270 Aarberg Herr Dr. med. Rolf Skjelsvik, Leitender Arzt, Spital Aarberg, 3270 Aarberg Herr Dr. med. Matthias Walter, Klinik Südhang, 3038 Kirchlindach Herr med. pract. Omar Alshafi, Oberarzt, Klinik Südhang, 3038 Kirchlindach Frau Verena Schlatter, Prot. Pfarramt Seedorf-Ost, 3267 Seedorf Herr Thomas Weber, Pfarreileiter, Kath. Pfarramt, Oberfeldweg 26, 3250 Lyss

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Vor wor t de s Ver waltungsr at spr äsidenten

Vorwort des Verwaltungsratspräsidenten Sehr geehrte Damen und Herren, 2016 war ein weiteres sehr turbulentes Jahr in Frienisberg. In allen Bereichen waren die Leitungen und die Mitarbeitenden gefordert. Viele verschiedene Baustellen – nicht nur diejenigen in Verbindung mit dem Neubau Alter – mussten bearbeitet und weiterentwickelt werden. Wechsel im Verwaltungsrat An der Delegiertenversammlung vom 2. Juni 2016 mussten wir Andreas Kämpfer, aus Wiler bei Utzensdorf, nach 17 Jahren aus dem Verwaltungsrat verabschieden. Es ist uns gelungen, Markus Ochsner aus Meikirch als neues Mitglied für den Verwaltungsrat zu gewinnen. Markus Ochsner verfügt über eine Ausbildung als Betriebswirtschafter und hat diese als lic. rer. pol. abgeschlossen. Zudem absolvierte er eine Zusatzausbildung zum diplomierten Wirtschaftsprüfer. Wechsel in der Direktion Aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die strategische Ausrichtung der Institution und über die Zusammenarbeit zwischen dem Direktor und dem Verwaltungsrat wurde anfangs Juli das Arbeitsverhältnis aufgelöst. Unter Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist erfolgte eine sofortige Freistellung. Im Auftrag des Verwaltungsrates übernahm Barbara Bohli, Mitglied, interimistisch die Leitung des Wohn- und Pflegeheims Frienisberg. Sie war bis zu ihrer Pensionierung viele Jahre als Leiterin des Alterszentrum Ins tätig und ist somit eine durchaus sehr erfahrene Heimleiterin. Umgehend wurde die Suche nach einem neuen Direktor in die Wege geleitet. Im Herbst unterzeichnete Peter Gerber aus Schüpfen den Arbeitsvertrag mit dem Wohn- und Pflegeheim Frienisberg. Peter Gerber war zuletzt tätig als Betriebsleiter des Spitals Tiefenau. ­ Er wird seine neue Stelle im Frühjahr 2017 antreten. Neuaufnahme von Genossenschaftsgemeinden Mit dem Eintritt der Gemeinden Meikirch, Radelfingen und Seedorf in die Genossenschaft konnte die Region klar gestärkt und eingebunden werden, was der Strategie der Öffnung unserer Institution entspricht. Leider mussten auch Gemeinden auf eigenen Wunsch aus der Genossenschaft verabschiedet werden. Dies waren im Berichtsjahr die

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Burgergemeinde Burgdorf, Hasle bei Burgdorf und Sumiswald. Erwähnt seien der Vollständigkeit halber auch die Gemeinden Trachselwald und Heimiswil, die per Ende 2015 ausgetreten sind. Die Gründe für einen Austritt liegen auch darin, dass diese Gemeinden eigene Altersheime gebaut haben oder planen, um so ihre Angehörigen in der Nähe zu haben. Anpassung der «Zone für öffentliche Nutzung» Die Idee das Baugesuch für die beiden Neubauten «Neubau Alter» (Weiherhaus und Lindenhaus) einzureichen, musste im Frühjahr leider verworfen werden. Der Grund war eine nicht konforme ZonenplanVerletzung. Die neue Erschliessungsstrasse Lindenhaus wurde teilweise in die Landwirtschaftszone hineingeplant. Somit war es rechtlich nicht möglich, zeitgerecht eine gültige Baubewilligung zu erhalten. Die Baukommission beschloss daraufhin, die Eingabe der Baugesuche zu trennen. Dieser Entscheid führte zu einer rechtzeitigen Abbruchbewilligung und einer Baubewilligung für den Start Weiherhaus. An der Gemeindeversammlung in Seedorf im Dezember des Berichtsjahres wurde die Zonenplanänderung einstimmig genehmigt. Nach heutigem Kenntnisstand sollte somit einer Bewilligung für das neue Lindenhaus nichts mehr im Wege stehen. Finanzierung «Neubau Alter» Der hohe Investitionsbedarf für die beiden Neubauten ist ohne eine Finanzierung mit Fremdmitteln nicht möglich. Offerten werden nicht nur von Banken sondern auch von Finanzinstituten wie Versicherungen und Pensionskassen eingeholt. ­Ein Entscheid wird anfangs 2017 getroffen werden. Schlusswort und Dank In dieser turbulenten und intensiven Zeit auf loyale Mitarbeitende zählen zu können, ist eine freudige Ausgangslage. Dafür danke ich Ihnen allen – auch im Namen des gesamten Verwaltungsrates – ganz herzlich. Es ist eine sehr grosse Herausforderung, die Genossenschaft Wohn- und Pflegeheim Frienisberg zukunftsgerichtet am Markt zu positionieren. Wir nehmen diesen Auftrag sehr ernst und freuen uns, diese zentrale Aufgabe anzupacken und mit Ihnen zusammen erfolgreich umzusetzen. Mit herzlichen Grüssen Hans Peter Heimberg, Präsident


L agebericht

Lagebericht Am 8. Juli 2017 übernahm ich die interimistische Leitung des Wohn- und Pflegeheims Frienisberg (WPF). Als Mitglied des Verwaltungsrates hatte ich aus strategischer Sicht Einblick in die operative Ebene und als ehemalige Heimleiterin kannte ich sowohl die betrieblichen Schwerpunkte wie auch die aktuellen Herausforderungen in den Langzeitinstitutionen unseres Kantons sehr gut. Dieses Wissen erlaubte es mir, umgehend und zielgerichtet mit der Arbeit zu beginnen. Mitarbeitendenumfrage Wir starteten eine differenzierte Mitarbeitendenumfrage. 67.19 % unserer Mitarbeitenden nutzten die Gelegenheit, spezifische Fragen zu den Aspekten «Organisation, Arbeitsabläufe, Arbeitsmittel», «Betriebsklima, Zusammenarbeit, Vertrauen», «Führung» und «persönliche Situation» anonym zu beantworten. Mit einer gesamten durchschnittlichen Bewertung von 2.9 (1-ungenügend, 2-genügend, 3-gut, 4-sehr gut) dürfen wir zufrieden sein. Allerdings waren grosse Unterschiede in der Beurteilung der verschiedenen Aspekte durch die Organisationseinheiten festzustellen. Dies hatte zur Folge, dass wir die aktuellsten Themen umgehend angehen konnten. Für 2017 formulierten wir einerseits Zielsetzungen für das ganze WPF und andererseits spezifische Ziele für die verschiedenen Organisationseinheiten. Strukturbereinigung Der Verwaltungsrat beauftragte mich, mit der Einführung von Prinzipien des Lean Managements zu beginnen. Ein erster Schritt war die Auflösung einer Führungsebene in der Aufbaustruktur und die Gleichstellung sämtlicher Personen im obersten Kader. Wechsel in der Bereichsleitung Infrastruktur Im Herbst kam es zur Trennung vom Leiter Infrastruktur. Da der Verwaltungsrat zuerst den Auftrag dieses Bereichs überprüfen wollte, musste bis zum Vorliegen entsprechender Ergebnisse mit der Suche nach einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin zugewartet werden. Hanspeter Heimberg, Präsident des Verwaltungsrates, übernahm deshalb diese Aufgabe interimistisch.

Er war zudem in seiner Funktion als Verwaltungsratspräsident von Anfang an stark in das Bauprojekt involviert gewesen. Zu den Hauptaufgaben des Bereichsleiters Infrastruktur gehört es, im Bauprojekt die betriebliche Ebene zu vertreten, das entsprechende Wissen einzubringen und den diesbezüglichen Informationsfluss zu gewährleisten. Deshalb war die situative Lösung mit Hanspeter Heimberg für das WPF ideal. Tätigkeitsanalyse Auch in der Ablauforganisation erkannten wir Optimierungsmöglichkeiten. Im Herbst wurde eine externe Firma beauftragt, in den Bereichen Alter und Behinderung / Sucht eine Tätigkeitsanalyse durchzuführen. Deren Auswertung zeigte klar auf, wo Handlungsbedarf besteht. Mit den entsprechenden Arbeiten wird 2017 begonnen. Bettenbelegung Damit mit dem Neubau Alter gestartet werden konnte, musste das bestehende Akazienhaus mit seinen 25 Betten abgebrochen werden. Um den betroffenen Bewohnerinnen und Bewohnern ein neues Zuhause bieten zu können, wurden im Vorfeld nach und nach 30 Betten in den übrigen Häusern freigehalten. Wie schon in den Vorjahren erwies es sich auch 2016 als schwierig, Betten in Doppelzimmern zu belegen. Diese beiden Tatsachen waren jedoch vorausgesehen worden, so dass wir die budgetierte Belegung praktisch einhalten konnten (Budget: 92.47 % – durchschnittliche Belegung effektiv: 91.57 %). Zudem konnten wir den Minderertrag auffangen durch einen Mehrertrag aufgrund des höheren Pflegebedarfs (Budget: RAI-Stufe 6.60 – durchschnittliche RAI-Stufe effektiv: 6.74). Baubeginn Neubau Alter Mit dem Baubeginn im Oktober verbunden war die Freude bei unseren Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Mitarbeitenden, dass es «endlich losging».

3


L agebericht

Im angrenzenden Lärchenhaus allerdings begann für alle eine äusserst belastende Zeit. Der Tagesablauf wurde massiv beeinträchtigt durch weniger Platz, provisorische Einrichtungen, Lärm und Staub. Von sämtlichen Betroffenen war überaus grosse Flexibilität gefordert. Die Situation beruhigte sich gegen Ende Jahr, weil sich zwischenzeitlich alle in der neuen Situation zurechtfanden und die Lärmbelastung sich wesentlich normalisierte. Was mindestens bis zur Fertigstellung des Neubaus bleiben wird, ist die provisorische Lebens- und Arbeitssituation für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie für die Mitarbeitenden des Lärchenhauses. Deshalb gebührt ihnen allen an dieser Stelle ein besonderes Dankeschön für ihr Verständnis, für ihre Bereitschaft, das Beste aus der Situation zu machen und für den grossen zusätzlichen Aufwand, der geleistet werden muss! Klostersanierung / Umbau Im Sommer konnten die neuen Büroräumlichkeiten im Ostflügel bezogen werden. Dadurch arbeiten nun alle Bereichsleitenden im gleichen Gebäude und auf dem gleichen Stockwerk. Diese räumliche Veränderung unterstützt ebenfalls die Prinzipien des Lean Managements. In der zweiten Jahreshälfte zeigte sich, dass der Informationsfluss zwischen den Bereichsleitungen wesentlich einfacher und schlanker geworden war. Während der Küchensanierung wurde die Abwaschküche für einige Monate in den Kreuzgang verlegt. Auch dieses Provisorium verlangte viel von den betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Insbesondere die einsetzende Kälte setzte ihnen trotz installierten Heizkörpern stark zu. Sie alle nahmen ihre Aufgaben zuverlässig wie immer und ohne zu klagen wahr. Bei der Abwaschequipe gibt es also ebenfalls Grund genug, an die Adresse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein grosses Danke zu schicken!

Risikobeurteilung Im ganzen Kanton Bern haben Langzeitinstitutionen im Altersbereich zunehmend Schwierigkeiten, ihre Betten zu belegen. Diese Entwicklung macht auch vor dem Wohn- und Pflegeheim Frienisberg nicht Halt und manifestiert sich im Jahresabschluss 2016 zum wiederholten Mal in einem Defizit. Dieser Umstand bewog den Verwaltungsrat, die bestehende Strategie zu überprüfen. Ein entsprechender Prozess begann Ende des Jahres unter Beiziehung einer externen Begleitung. Die Überprüfung soll breit abgestützt sein. Deshalb werden Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befragt. Aktiv am Prozess beteiligt sind zusätzlich der Verwaltungsrat, die Direktorin ad interim bzw. der neue Direktor sowie sämtliche Bereichsleitungen. Entscheidungen über die zukünftige strategische Ausrichtung des Wohn- und Pflegeheims Frienisberg sind auf den Frühherbst 2017 geplant. Qualitätsmanagement / Zertifizierung ISO 9001:2015 Im Mai und Juni des Berichtsjahres erfolgten das Vor- und Hauptaudit nach den neuen Normen ISO 9001:2015 durch die Zertifizierungsstelle ProCert AG. Dabei stellten die Auditoren einen durchwegs positiven Gesamteindruck fest. Die Schlussberichte beider Audits liegen vor. Aufgrund des Wechsels in der Direktion wurde die Beantwortung der gemachten Feststellungen aus dem Voraudit auf 2017 verschoben. Dank Zum Schluss meines Lageberichtes möchte ich es nicht versäumen, mich bei allen Mitarbeitenden, Freiwilligen, Bewohnenden, Angehörigen, externen Dienstleistenden und weiteren Austauschpartnern von Herzen zu bedanken. Sie alle waren in der einen oder anderen Weise betroffen von den personellen Veränderungen im WPF. Trotzdem erlebte ich von Anfang an von allen Seiten eine grosse Offenheit mir gegenüber und viel Vertrauen. Ganz besonderen Dank gebührt meinen engsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie unterstützten mich in meiner Aufgabe, datierten mich jederzeit auf, trugen die von mir initiierten Veränderungen loyal mit und zeigten ein überdurchschnittliches Engagement sowie eine hohe Identifikation mit dem Wohn- und Pflegeheim Frienisberg. Ihnen allen: Ein grosses Merci! Barbara Bohli Direktorin ad interim

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Tarife 2016 (Teilpauschale) Nachfolgende Tarife bildeten die Grundlage für die Rechnungsstellung 2016: Finanzierung durch Bewohnerin und Bewohner selber und/oder über Ergänzungsleistungen (EL)

Finanzierung durch Dritte (Auszahlung direkt an das Heim)

Total Bewohner Hotellerie/ Stufen Betreuung

Grund- bzw. Infrastruktur Anteil Pflege Nettotarif

Anteil Anteil Krankenkassen Pflege Kanton

0

130.15

30.65

–

160.8

–

–

1

130.15

30.65

1.55

162.35

9.35

–

2

130.15

30.65

13.65

174.45

18.70

–

3

130.15

30.65

21.60

182.40

28.05

4.15

4

130.15

30.65

21.60

182.40

37.40

16.25

5

130.15

30.65

21.60

182.40

46.75

28.35

6

130.15

30.65

21.60

182.40

56.10

40.45

7

130.15

30.65

21.60

182.40

65.45

52.55

8

130.15

30.65

21.60

182.40

74.80

64.65

9

130.15

30.65

21.60

182.40

84.15

76.75

10

130.15

30.65

21.60

182.40

93.50

88.85

11

130.15

30.65

21.60

182.40

102.85

100.95

12

130.15

30.65

21.60

182.40

112.20

113.05

Anteil Krankenkassen: Dieser Betrag setzt sich zusammen aus den Pauschalen Pflege und MiGeL (Mittel- und Gegenstände-Liste).

Anzahl Mitarbeitende Die Anzahl Vollzeitstellen belief sich im Jahresdurchschnitt 2016 auf 239.9 (Vorjahr 245.9).

5


Z ahlen und St atistiken

Bilanz

31.12.2016

31.12.2015

8'745'034 3'142'465 41'877 282'594 906'043 13'118'013

14'878'435 2'488'937 70'824 358'074 905'582 18'701'852

4'553'479 1'033'813 18'187'787 23'775'079

4'395'861 1'198'109 11'770'105 17'364'075

36'893'092

36'065'927

1'701'156 681'791 362'301 786'735 3'531'983

1'217'344 1'956'796 500'084 874'804 4'549'028

19'337'142

16'856'701

Total Langfristiges Fremdkapital

19'337'142

16'856'701

Total Fremdkapital

22'869'125

21'405'729

457'000

442'000

90'000

90'000

7'580'232

8'704'232

494'553

215'373

6'406'303

6'322'303

Verlustvortrag

-73'710

-266'643

Jahresverlust

-930'411

-847'067

Total Eigenkapital

14'023'967

14'660'198

Total Passiven

36'893'092

36'065'927

Aktiven Umlaufvermögen Flüssige Mittel Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Übrige kurzfristige Forderungen Vorräte Aktive Rechnungsabgrenzungen Total Umlaufvermögen Anlagevermögen Finanzanlagen Mobile Sachanlagen Immobile Sachanlagen Total Anlagevermögen

1) 2)

3) 4) 4)

Total Aktiven Passiven Kurzfristiges Fremdkapital Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Übrige Kurzfristige Verbindlichkeiten Kapital Fonds Bewohner Passive Rechnungsabgrenzungen Total Kurzfristiges Fremdkapital Langfristiges Fremdkapital Rückstellungen

5)

Eigenkapital Stammanteilkapital Gesetzliche Gewinnreserve Freiwillige Gewinnreserve Beschlussmässige Gewinnreserven Rücklage Leistungsvertrag IV Kapital Nebenbetriebe

6


Erfolgsrechnung

2016

2015

28'203'320 24'210'347 217'600 2'460'338 630'966 19'849 486'924 – 177'296

28'142'126 23'996'768 225'152 2'572'335 673'677 5'652 464'477 33'415 170'650

1'855'434 246'302 1'300'414 308'718

1'735'706 251'799 1'221'435 262'278

–

194

Personalaufwand Löhne Sozialversicherungsaufwand Personalnebenaufwand Honorare für Leistungen Dritter

21'463'636 17'458'462 3'479'145 371'673 154'356

21'552'039 17'469'846 3'533'302 345'062 203'829

Übriger betrieblicher Aufwand

4'599'342

5'084'422

827'566

1'067'678

69'073

72'163

1'980'325

2'292'793

486'322

533'732

51'337

61'866

Büro und Verwaltung

585'236

436'291

Übriger bewohnerbezogener Aufwand

155'907

159'442

Übriger Sachaufwand

443'576

460'457

1'188'910

855'008

303'911

130'516

51'139

57'881

-651'230

-1'012'414

Ausserordentlicher Ertrag

–

388'822

Ausserordentlicher Aufwand

–

141'959

-651'230

-765'551

279'181

81'517

-930'411

-847'067

Betriebsertrag aus Dienstleistung Ertrag aus Aufenthalts-/Pflegetaxen Übrige Erträge gegenüber BewohnerInnen Erträge aus Infrastrukturbeiträgen Ertrag Gastronomie Ertrag Gewerbe Ertrag Personalliegenschaften Ertrag Landwirtschaft Übrige betriebliche Erträge Materialaufwand Medizinischer Bedarf Lebensmittel und Getränke Haushalt Landwirtschaft

Unterhalt & Reparaturen der immobilen und mobilen Sachanlagen Aufwand für Anlagenutzung Rückstellung Infrastrukturbeitrag Energie und Wasser Ausbildung und Freizeit

Abschreibungen und Wertberichtigungen Finanzertrag Finanzaufwand Betriebsergebnis

Jahresverlust vor Zuweisung Rücklage LV IV Zuweisung Rücklage Leistungsvertrag IV Jahresverlust nach Zuweisung Rücklage LV IV

5)

7


Z ahlen und St atistiken

Geldflussrechnung

2016

2015

-930'411 279'181 1'188'910 -162'955 -137'783 2'480'441 – – -624'580 75'479 -461 -791'195 -88'069 1'288'557

-847'067 81'517 845'971 9'037 -73'243 2'076'495 -389'858 90'777 1'376'550 51'549 -354'020 1'065'483 -344'002 3'589'188

-7'442'296 – -57'700 63'038 -7'436'958

-3'063'664 464'620 -171'665 43'360 -2'727'349

15'000 15'000

– –

Veränderung Flüssige Mittel

-6'133'401

861'839

Bestand Flüssige Mittel per 1.1.

14'878'435

14'016'596

8'745'034

14'878'435

-6'133'401

861'839

Jahresverlust Zuweisung Rücklage Bewohner IV Abschreibungen auf Sachanlagen Veränderung Wertberichtung Finanzanlagen Entnahme Fonds Bewohner Veränderung Rückstellungen Gewinn auf Veräusserung von Sachanlagen Übrige nicht liquiditätswirksame Aufwände und Erträge Veränderung Kurzfristige Forderungen Veränderung Vorräte Veränderung Aktive Rechnungsabgrenzung Veränderung Kurzfristige Verbindlichkeiten Veränderung Passive Rechnungsabgrenzung Geldfluss aus Betriebstätigkeit Investitionen in Sachanlagen Devestitionen von Sachanlagen Investitionen in Finanzanlagen Devestitionen von Finanzanlagen Geldfluss aus Investitionstätigkeit Einlage Stammanteilkapital Geldfluss aus Finanzierungstätigkeit

Bestand Flüssige Mittel per 31.12. Veränderung Flüssige Mittel

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Anhang zur Jahresrechnung Grundsätze der Rechnungslegung Allgemein Die Wohn- und Pflegeheim Frienisberg Genossenschaft mit Sitz in Seedorf wendet die Richtlinien des Rechnungslegungsrechts gemäss Art. 957 ff. OR an. Die wesentlichen angewandten Bewertungsgrundsätze sind nachfolgend beschrieben. Dabei ist zu berücksichtigen, dass zur Sicherung des dauernden Gedeihens des Unternehmens die Möglichkeit für zu sätzliche Abschreibungen und Wertberichtigungen wahrgenommen wird. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zu Nominalwerten bilanziert. Auf diesen Beträgen werden individuelle Einzelwertberichtigungen vorgenommen, wobei der Restbestand der Forderungen pauschal mit 5% wertberichtigt wird.

Vorräte Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Auf diesen Werten wird für Beschädigung und Entsorgung pauschal eine Wertberichtigung gebildet. Finanzanlagen Die Finanzanlagen umfassen Wertschriftenbestände. Diese werden zu Anschaffungskosten abzüglich pauschalen Wertberichtigungen für Kursschwankungen bilanziert. Sachanlagen Mobile und immobile Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten bilanziert. Die Abschreibung erfolgt linear über die festgelegten Nutzungsdauern. Die Nutzungsdauern wurden wie folgt festgelegt: – Mobilien und Fahrzeuge: 5 Jahre – IT: 3 Jahre – Immobilien: 25 Jahre

Angaben zu Bilanz- und Erfolgsrechnungspositionen 31.12.2016

31.12.2015

2'934'323

2'630'375

326'545

–

55'369

66'321

-173'772

-207'759

3'142'465

2'488'937

Anschaffungskosten

399'712

493'222

Wertberichtigungen

-117'118

-135'148

282'594

358'074

Anschaffungskosten

4'810'372

4'815'710

Wertberichtigungen

-256'893

-419'849

4'553'479

4'395'861

1) F orderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber BewohnerInnen Gegenüber Kanton Bern (Pflegeanteil) Gegenüber Dritten Delkredere Total 2) Vorräte

Netto 3) Finanzanlagen

Netto

9


Z ahlen und St atistiken

4) Mobile und immobile Sachanlagen 2015

Mobilien

Fahrzeuge

Bestand per 01.01.

542'470

64'433

Zugänge

174'501

45'250

-

219'751

Abgänge

-74'762

-

-

Abschreibungen

-223'241

-39'465

-174'028

Bestand per 31.12.

418'968

70'218

Mobilien

Fahrzeuge

Bestand per 01.01.

418'968

Zugänge

2016

IT

Projekte im Bau

Immo­bilien

882'951 1'489'854 3'620'868

5'805'338

9'426'206

10'916'060

2'423'876

420'037

2'843'913

3'063'664

-74'762

-90'777

-

-90'777

-165'539

-436'734

-129'048

-280'188

-409'237

-845'971

708'923 1'198'109 5'824'919

5'945'187

11'770'105

12'968'214

Immo­bilien

70'218

708'923 1'198'109 5'824'919

5'945'187

11'770'105

12'968'214

194'143

28'200

188'410

84'466

7'031'543

7'442'296

729

-

-

729

-

-729

-729

-

-

-

-

-

-

-

-

-

Abschreibungen

-220'675

-31'848

-323'255

-575'778

-306'286

-306'847

-613'132

-1'188'910

Bestand per 31.12.

393'165

66'570

574'078 1'033'813 12'465'710

5'722'078

18'187'787

19'221'600

Abgänge

Total Mobilien

Total Total Immobilien Sachanlagen

Projekte im Bau

Umbuchungen

IT

Total Mobilien

410'753 6'947'077

Total Total Immobilien Sachanlagen

5) Rückstellungen 2015 Bestand per 01.01. Bildung Verwendung Auflösung Bestand per 31.12. 2016 Bestand per 01.01. Bildung Umbuchung Verwendung Auflösung Bestand per 31.12.

10

Infrastruktur Infrastruktur- LiegenschaftsNIV beiträge unterhalt 2'580'000 11'323'871 376'335 – 2'292'793 139'286

Arbeitgeberfonds 500'000 37

Total Rück­ stellungen 14'780'206 2'432'116

-95'621 – 420'000

-260'000 – 240'037

-355'621 – 16'856'701

Infrastruktur Infrastruktur- LiegenschaftsNIV beiträge unterhalt 2'580'000 13'616'664 420'000 – 1'980'325 – – – 500'000 – – – – – – 2'580'000 15'596'989 920'000

Arbeitgeberfonds 240'037 116 – – – 240'153

Total Rück­ stellungen 16'856'701 1'980'441 500'000 – – 19'337'142

– – 2'580'000

– – 13'616'664


Weitere Angaben Die Gesellschaft beschäftigt im Jahresdurchschnitt mehr als 50 Vollzeitangestellte. 2016

2015

58'619

78'208

214'167

211'421

Revisionsdienstleistungen

24'000

23'000

Andere Dienstleistungen

3'450

37'680

Leasingverbindlichkeiten Verbindlichkeiten gegenüber Vorsorgeeinrichtungen Honorar Revisionsstelle

Ausserordentlicher Ertrag

Ausserordentlicher Aufwand

2015: Der Verkauf der Maschinen/Zugkräfte/ Geräte der Landwirtschaft an den Pächter mit Übergang Nutzen und Schaden per 01.01.2015 führte zu einem ausserordentlichen Ertrag, da die Verkaufsobjekte fast abgeschrieben waren.

2015: I m Zusammenhang mit der Verpachtung der Landwirtschaft sind letzte Kosten angefallen. Diese sind hier enthalten. Ein Teil der ausserordentlichen Erträge der Landwirtschaft wurde zweckgebunden zurückgestellt.

Übersicht ausserordentlicher Erfolg Landwirtschaft: 2016

2015

Verkauf Maschinen/Zugkräfte/Geräte

–

384'858

Weitere ausserordentliche Erträge

–

3'964

Total ausserordentlicher Ertrag

–

388'822

Ausserordentlicher Aufwand

–

-2'673

Bildung Rückstellungen

–

-139'286

Total ausserordentlicher Aufwand

–

-141'959

Saldo

–

246'863

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Z ahlen und St atistiken

Erfolgsrechnung nach Sparten Heimbetrieb Betriebsertrag aus Dienstleistung Materialaufwand Personalaufwand Übriger betrieblicher Aufwand Abschreibungen und Wertberichtigungen Finanzertrag Finanzaufwand Zuweisung Rücklage Leistungsvertrag IV Jahresverlust Sparte AHV

2016

2015

27'719'747 1'855'434 20'856'535 4'912'348 1'033'094 232'640 23'065 279'180 -1'007'269

27'661'782 1'735'512 21'016'365 5'284'624 704'240 45'276 9'745 81'517 -1'124'945

Gewerbe Betriebsertrag aus Dienstleistung Personalaufwand Übriger betrieblicher Aufwand Abschreibungen und Wertberichtigungen Finanzertrag Finanzaufwand Jahresverlust

827'895 778'304 151'668 24'657 40'336 7'866 -94'264

785'424 715'588 140'193 21'257 27'277 10'555 -74'892

Personalliegenschaften Betriebsertrag aus Dienstleistung Übriger betrieblicher Aufwand Abschreibungen und Wertberichtigungen Finanzertrag Finanzaufwand Jahresgewinn

602'404 310'849 131'159 30'934 20'208 171'122

579'957 372'401 129'511 24'408 18'252 84'201

Landwirtschaft Betriebsertrag aus Dienstleistung Materialaufwand Personalaufwand Übriger betrieblicher Aufwand Abschreibungen und Wertberichtigungen Finanzertrag Finanzaufwand Ausserordentlicher Ertrag Ausserordentlicher Aufwand Jahresgewinn

– – – – – – – – – –

33'415 194 – 25'740 – 33'555 19'330 388'822 141'959 268'569

-930'411

-847'066

Jahresverlust total

12


Antrag für die Verwendung des Reinertrages Bezeichnung

Heimbetrieb

Gewerbe

Personalliegenschaften

Total

-1'007'269

-94'264

171'122

-930'411

-245

-74'212

747

-73'710

-1'007'514

-168'476

171'869

-1'004'121

-1'007'000

-

-

-1'007'000

-

-

171'000

171'000

-514

-168'476

869

-168'121

-1'007'514

-168'476

171'869

-1'004'121

+ Jahresergebnisse ± Gewinn-/Verlustvortrag = Total für Verteilung Entnahme allgemeine Reserven Zuweisung an Kapital Nebenbetriebe Vortrag auf neue Rechnung Total

Nebenbetrieb Fonds Bewohner 2016 Ertrag Spenden, Vermächtnisse Diverse Zugänge Finanzertrag Auflösung Schwankungsreserven Finanzanlagen

2015

23'584 10'236 1'222 2'793 9'333

47'865 15'279 1'180 30'391 1'015

Aufwand 161'367 Zuwendungen an Bewohner 122'962 Finanzaufwand 38'405

121'108 111'326 9'782

Abnahme Fonds Bewohner

-137'783

-73'243

Würdigung der Verstorbenen Im Wohn- und Pflegeheim Frienisberg sind im Berichtsjahr 45 Personen verstorben. Diese Menschen durften wir auf dem letzen Abschnitt ihres Lebens begleiten. Wir werden sie in würdiger Erinnerung behalten. Wir danken allen, die die Verstorbenen auf ihrem letzten Wegstück begleitet und sich für deren ­Wohlbefinden eingesetzt und engagiert haben. Allen Angehörigen wünschen wir an dieser Stelle von Herzen viel Trost, Kraft und Zuversicht.

13


Z ahlen und St atistiken Bericht der Revisionsstelle

elle und Pflegeheim t s s n ohnvisio

W e dere Rersammlung der t h c i ste tellnv ng der ft nschaft Ber isioinesr

lu ev g cha enosse htid eerDgReielretenversanmom besrg G ricd siesneisn Baen r e F le G e D geheim an diieeninsdbPeflreg nossen as nung Fr ohn- u erg sGcehaft W egsrech nobssen is 13) für d r rieGneis f f r h F o a d rg b im e e J n e e b u S edor flegFerihenisn1g3)(Sfüeritdeans 6am lle zeusrrechn d Pim Se hn-fluengeheuenitdenAn neszsute 6 hbais r Jahr itoell rnW s e i - uond Pnaunngg(S d v h g e o n s u W R s h h n r c n n r e e h r d A c e io s e g d s r d is n n s u rechnu , cGhenld ev ht unflg u rüft. ie Jreashre Berict der R ssgre ep un hnflu n wdiriedJahlggs,rGeecld Berich üfth.r g hegnesetzliehahbaebnewirnz, cEhrnfo n gäeftpsrja ll u h r c h te s s e e ja seittzdliecn s s ll nsste ftG algsre e ä io il nggem h n B is c o e n s v s rf s - gesta le io e s itmduen u E az, m Im eloG , h g n g c Revis steuhseBnildan n e s AAls n s u e u s ls R m u g m sti gestalt die A esin r hblo m bed a inÜsti ertein us haltettellung ufedie re ab0g1e5sca b A e b ie Ü d sbcehsatefthen ebzeerm2b0e16r 2 in in fs a e g in ng Au Bezugern ist. stö salt ho nggabuef die m tu r m niVm sgrsarte astes 3e1z. eDm ehcrhensurenchrtnuung benin it ü r g er s rt 1. 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DieortlicKho.ntrollsyrsnteen eKvoonntrVersn d fs b n h A tu u a c r n A g A ie o m tu d u ie e r ie tw r o lg A g d tw te n ternen ines in an n d r ch Fo lso r d verantwn verain n e e a n s ls v h u h a c traist tisfüt füte g l n VVeerraanntwo ungsra n n h e nStatuteg eines ltungAengabe e en r wfaendu die hA Acuhs. wa r Schätzung aaltltungsden Statu nW ic a n n li d n rw e tl h u e r e ie h rt n lt c V d o d e a r g te s w ls r e d h d e r Ver n und n un echterh ufrechen fa ntw De l un unegnsrvaetrafü lu awhen Aentlic ieafrm D messen rifte rifte d Aufr g und uosnw altung sr dieeitAvm e ange rwtz Vorsnch ueni von whesn Vorschng eunnti g,trdfü e n erfr nnugv denererVSechä ie Vornahm sra cphleem ng entiepru e c ie s is m e s t d u r e s , le r lt s g u m a e d t e n a rechnu ir erw übahem f angsechea Jeag r hein rhV echnueD ng, sIrm ertle Jahres und den e d n sowie tu in ie r d d is n a rn r o g s e o e Jahrete D e u n tz b th V i s a e ie enosngsme nen ung eil ü Ges ruhin mseorwnieisdt. nbelld u rpela u ADua rü ngsurt eizerischen afs G srechi-n en ergnu g soJazh Irordtü n ngsleg fun eerth w in Prüfu Prü wesseentztlund de ie g isseb rfrdeie dn Rech sgeunngorsdm e fung e mit dem sch en wiru on G elle n r t v b rü e s i ü s i P e s il n r ä g g chen te n re bcnh io F m n r e n a e s u is u u h h g u n s v n m s c z g u h e h s c e c m rd o sa sdrrüiefuJahressrcehweizeris PrrügfuGnengosssen ei aft ndaeP der R fgrunde Übereinsti sen a . ortu ich ier fr JfuinSntanghenerin dP tenllg in die wo h rftwnogrtung isetveeissre,ioaPunrü , ob m isbe gscnharcndhua-nsgam td ssfu dem c wVoerrtle ü a r u an N z . nw r Fririenrü e n e r eit gew mmung it dsgheahbeeim mtdeeulnlseerh s3r)efü l der S Veran nghadbeernRuns vorgen ms Pabhisrfue1n nors rfle n6 J a ti e o h n s v d h a u ie P n g ic w in d s n n S d o e tu s ta fg ir u Unsere e u r b i r n d ies oeit . Die A arv , areuichendge in Übe en two. W nd hnS- un zeuwrnin Erl der naengng,(S tan t hsin isir Wso h die gew Vaberzuagneben Prüfud ngo engd A hgaenn Angaben Beurteilung fung sesrsr tuR Prüfun mm n. uNnagcdsehric tntw rnhngeguit erceh elu rn izi ahnn hdu er Perü ruafü eine n, daesns unsere m onsti recehn o n t g ü S s hwe s re s o n n V e rt s h c e d v e r ScB e e e fu n d Ir g h g r li r r b u n r t. a s e rü n e. s ch vo J ginvorGeneicPldh hz . Wir ghaaben is ardir Drie fleusertansärtz Uun iteens.fü rsslaengoude ,Asn eb . Dies s zeurs üftrü dn w s dhie nh E a n w n nd dguerc , rs tö n g o p A r e ru g e fe e h b W ta ir n cheen n g b s e u n w fü s r V m a h t eliin n altenäeftsjah n des P ge h s teen nn e h s n s rc o c g ssestz g a y e v u e ll e n fu d ti acbhzeun falscer P r li e g D rü ll s ü s , te h lu r o P s lg n e th n n c ie do nsdse dE ns so rerfolg nunbgn ntr iset.scehn Ermess dmeie etz,h it ltnfü ms-- egr, sItö een enG cuhrnseg.nD nnggsahlsanF sninsätetz zaau weRizevisniogd ounV rneeuKnod ntsp hn a in u h e c re K n fu e g s c n s il s fe s r b ü re n h ScAhls B s r ä m c e n lt ü u lo A s r P o re m a nsre schpflichtge aahcbhgeen in-er Jls enin geesvtawan dll-uenK eestiPmit deie lg feredrta oen Pnrü s inFte er16 uosrn ennddieauinedn0 rüW hufu tä uernJgavhore gat ltdernP in en euin ssbneednred m ee tern g is-t. klt Urm pEla nagA benesete dtlb fste inseÜ m ntgdeaitlsdAerdaie renm icehr n2gefa ah eunnEg u ti cehnfüinhdr ckgstic sin liegt im AD a fü d r b s n th h k h a n u n n n n ir ie e g s ie c e d r e n s d n s tä e e e z W is e h r e f rd s s r h e e ie ufe ine WüIern m n.wD gshandlu m sreäc il übeeror rJdtu surna ngicJish Um t, nrü rtü bheg aiehnrgAensbgemgitetsBdseeenzruPgrwaüie vwo3n1fu tgruem altlsecthder r R fa ucn erdten reen le slt riseaik egutu andtwng derte n orlddaie dpeflr afuhnsgesbueVrt tiungen ssotöt,ssueem u shm etudn gReecrhn eerin Prü n ü gtlbicehinerh ngedseierV seJearhw n im n n Bll iengs m ic n e s d s n g fu k e o s a e u e is c r v y rü g w te ie li il e r s s ü tz b g P g en uin d er en ScheädveountuVien von uenmuärste ADn ie BeK rt il oll in sedilreü unngAeunfs um rectl e ePn ieg uik trb isik hlu n. hicehre.m ERin oen erutrrtuden encd dnie ng rfü Bofü nlsoFnolg rrtw u s r o ls s g d d e il e r g is n il n B h b b e fa s re a e n e m c R s a w te d t h h il n a n a t r is t i a r m r s fu e e s d is a d e e J u h e o n ügsurt die Be erh fasstinn zugs dinietes vorgengan icntlvic atg gen, snte g,endeu ng rn hBrwa llurnltgPudrnüegrfu nga v nw srn beun aVc.e nein ren e enfu eu eit . em m PinrüoPfu uum uffasbsAeun wtu gaelt ichd wea en fe sArdencdh fste nhB ät dcaehh sdtz rgeno m lrd urnteguil ernAdh rein eunelenSta ik afürruunesrearnm Pcirü shibeiln dis tw die fasrstlt zu ilität der vo ind der nd uDseAwruaVhaendn ie iclagdteie hdtee,rd l, un A D.fr lug ir ssw dnefagr.lsJW Pnla ngeurnR .u h u e r v a e n g te e n g ic e n B d n if e b n tl h s u n r e ib g e s u u g A ll s h n g g u fu in ir ru e le il nrü u nde ethodenAwuefs nuorrte s te rechn r fe sc ms abnzm G chätz fueV ie .W setzA ieuP er Plau echnunhglo B ssuenneeb fün dm voie r Jahregsslu u ggeuurn gsiem ssene eri d rrtü ydseternti nd Iren fü e r eSn. 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14

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St atistiken Mit ar beitende (Stand 31. 12. 2016 )

Mitarbeitende nach Geschlecht und Pensen

250

A

200

A

203

150

100

50

Anteil Frauen 268 Anteil Männer 61

0

55

16

Vollzeit

2

10

Teilzeit

4,37

Mitarbeitende nach Bereichen Alter, Behinderung / Sucht Hotellerie Verwaltung / Administration Infrastruktur und Gewerbe

43

Aushilfen SL

4,00

19,62

Angabe in Prozent 72,01

9,12

Mitarbeitende nach Dienstjahren

2,13 3,95

4,26 6,08

über 30 Jahre 26 – 30 Jahre 21 – 25 Jahre 16 – 20 Jahre 11 – 15 Jahre 6 – 10 Jahre bis 5 Jahre Praktikanten, Lernende

10,33

46,81 17,33

Angabe in Prozent

15


St atistiken Bewohnerinnen und Bewohner

(Stand 31. 12. 2016)

90

Pflegestufen nach RAI / RUG

80 70 60 50 40 30 20

Frauen Männer Total

10 0

2

3

4

5

6 7 8 Pflegestufen

9

10

11

80 70

70

Altersstruktur

60

60

50

50

40

Frauen Männer Total Durchschnittsalter Frauen Durchschnittsalter Männer Durchschnittsalter total

105 115 220 75.8 67.7 71.5

40

30

30

20

20

10

10

0

0

20–29 30-39 30–39 40-49 40–49 50-59 50–59 60-69 60–69 70-79 70–79 80-89 80–89 90-99 90–99 100 + 20-29 Jahre

Herkunft der Bewohner/innen

250 220

Genossenschaftsgemeinden Affoltern Bätterkinden Burgdorf Dürrenroth Eriswil Hasle b. Burgdorf Hindelbank Kirchberg BE Koppigen Krauchthal Lützelflüh Meikirch Münchenbuchsee Oberburg Radelfingen Rapperswil BE Rüdtligen-Alchenflüh Rüegsau

16

2 1 7 1 3 1 1 1 2 1 1 6 4 2 3 4 1 1

200 152

150

100 68 50

0

Genossenschaftsgemeinden

Seedorf BE Sumiswald Utzenstorf Willadingen Wynigen

andere Gemeinden

Total

19 1 4 1 1


Impressum Gestaltung, Satz und Druck: Haller+ Jenzer AG, Buchmattstrasse 11, 3401 Burgdorf Bilder: Diverse Fotospezialisten (Profis und Amateure)


Besuchen Sie unsere Homepage: www.frienisberg.ch oder kontaktieren Sie uns: heim@frienisberg.ch Wohn- und Pflegeheim Frienisberg Genossenschaft 3267 Seedorf Telefon 032 391 92 92 Fax 032 391 92 70 Öffnungszeiten Sekretariat: Montag bis Freitag: 08.00–11.30 Uhr 13.30–17.00 Uhr Besuchszeiten Heim: täglich 08.00–22.00 Uhr Spendenkonten: Fonds Bewohner Postkonto 30-3374-9 IBAN CH92 0900 0000 3000 3374 9 Zentrale Personalkasse BEKB Konto-Nr. 42 9.294.369.25 IBAN CH85 0079 0042 9294 3692 5


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