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Geschäftsbericht 2015

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119. Geschäftsbericht | 2015


Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Frienisberg auf einen Blick

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Vorwort des Verwaltungsratspräsidenten

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Lagebericht

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Zahlen und Statistiken · Bilanz

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· Erfolgsrechnung

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· Geldflussrechnung

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· Anhang zur Jahresrechnung

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· Antrag für die Verwendung des Reinertrages 13 · Nebenbetrieb Fonds Bewohner

13

· Würdigung der Verstorbenen

13

· Bericht der Revisionsstelle

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· Statistik Mitarbeitende

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· Statistik Bewohnerinnen und Bewohner

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Impressum

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Frienisber g auf einen Blick

Name, Sitz und Zweck Unter dem Namen «Wohn- und Pflegeheim Frienisberg» (WPF) mit Sitz in Frienisberg, Gemeinde Seedorf, besteht eine Genossenschaft im Sinne von Art. 828 ff. OR (Art. 1 Statuten). Das Heim dient der Aufnahme von Personen, die nicht in der Lage sind oder es nicht mehr wünschen, ihr Leben selbständig zu führen. Besondere Berücksichtigung finden betagte, pflegebedürftige, geistig und/oder körperlich behinderte Menschen (Art. 2 Statuten).

Behörden Delegiertenversammlung Präsident: Vizepräsident:

Herr Markus Steiner, Kaufmann HKG, Bernstr. 51, 3312 Fraubrunnen Herr Hans Peter Heimberg, Meisterlandwirt / Betriebsleiter, 3268 Lobsigen

Die Delegierten sind aus 46 Genossenschaftsgemeinden (Stand 5/2015) der ehemaligen Ämter Burgdorf, Fraubrunnen und Trachselwald. Verwaltungsrat Präsident: Vizepräsident: Mitglieder:

Herr Markus Steiner, Kaufmann HKG, Bernstrasse 51, 3312 Fraubrunnen Herr Hanspeter Heimberg, Meisterlandwirt/Betriebsleiter, 3268 Lobsigen Herr Christoph Bürgi, Fürsprecher & Notar, Schmiedengasse 27, 3402 Burgdorf Frau Rosmarie Habegger, Heimleiterin, Narzissenweg 7, 3315 Bätterkinden Herr Andreas Kämpfer, dipl. Landwirt, Moosbrunnenstrasse 17, 3428 Wiler Herr Werner Salzmann, Dipl. Ing. Agr. FH/dipl. Landwirt, Breite 7, 3317 Mülchi Frau Lilian Schönauer, Bauleiterin/Projektleiterin Bau, Pfisterngasse 11, 3400 Burgdorf

Heimleitung (erweitert) Gesamtleitung: Direktionssekretariat: Personal / Administration: Finanzen / Informatik: Hauswirtschaft: Lebenspflege: Pflegedienst: Bereich IV: Infrastruktur:

Herr Paul Hirsiger, Direktor Frau Sonja Freytag, Direktionssekretärin Frau Ruth Keller, Bereichsleitung Herr Ulrich Seiler, Bereichsleitung Frau Esther Bachmann, Bereichsleitung Herr Stephan Kunz, Leitung Frau Barbara Christen, Leitung Herr Bruno Schneider, Leitung Herr Kurt Lüthi, Leitung

Externe Fachstellen Heimärzte: Seelsorger:

Herr Dr. med. Rolf Skjelsvik, Leitender Arzt, Spital Aarberg, 3270 Aarberg Herr Dr. med. Roger Ziegler, FMH praktischer Arzt, Bahnhofplatz 8, 2502 Biel Frau Verena Schlatter, Prot. Pfarramt Seedorf-Ost, 3267 Seedorf Herr Thomas Weber, Pfarreileiter, Kath. Pfarramt, Oberfeldweg 26, 3250 Lyss

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Vor wor t de s Ver waltungsr at spr äsidenten

Vorwort des Verwaltungsratspräsidenten Sehr geehrte Damen und Herren, Das Jahr 2015 war von vielen, für das Wohn- und Pflegeheim Frienisberg (WPF) wichtigen Entscheiden geprägt. Insbesondere stand das Projekt «Neubau Alter» im Brennpunkt. Es nahm im Verlaufe des Jahres in raschem Tempo planerisch Formen an. Gegen Mitte Jahr lagen erste Kostenberechnungen auf dem Tisch. Es folgte deren kritische Beleuchtung, Planungsvarianten wurden geprüft, angepasst und auf organisatorische Vorgaben abgestimmt mit dem Ziel, Kosten einzusparen. Es geht ja nicht nur darum, gefällige Bauten zu erstellen. Diese müssen künftighin vor allem sowohl Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dienen, durch Schaffung guter, organisatorischer Bedingungen. Stand Projekt «Neubau Alter» Am 29. Oktober 2015 war es soweit: Das Geschäft war sorgfältig genug vorbereitet, um es mit Antrag auf Genehmigung der Delegiertenversammlung (DV) vorzulegen. Die Architekten stellten das Projekt mit Kosten vor, gleichzeitig nahmen die anwesenden Damen und Herren Gemeindevertreter von der sorgfältigen Tragbarkeitsüberprüfung Kenntnis. Die DV stimmte nach geführter Diskussion den folgenden Anträgen zu: . Kenntnisnahme und Zustimmung zum Bauprojekt «Neubau Alter» in der Höhe von rund CHF 51 Mio, gem. Vorprojekt Stücheli Architekten (Gesamtkredit-Beschluss). . Freigabe der mittels Infrastrukturbeiträgen gebildeten Rückstellung in der Höhe von rund CHF 15 Mio (Ende 2015) und künftige als mitfinanzierende Eigenmittel. . Aufnahme fremder Mittel (Kredit/Hypotheken/ Darlehen) – als Rahmenlimite – in der Höhe von rund CHF 35 Mio, mittels Schuldbriefdeckung – lastend als Gesamtpfand auf dem ganzen bisher unbelasteten Liegenschaftsbestand.

Wechsel im Präsidium des Verwaltungsrates Statuten sind unerbittlich. Sie schreiben vor, nach welchen konstituierenden Vorschriften ein Unternehmen zu führen ist. Art. 17 der Statuten WPF (Zusammensetzung des VR und Amtsdauer) schreibt vor: «Die Amtszeit wird auf 12 Jahre beschränkt. Für die Berechnung der Amtsdauer des Präsidenten werden dessen Amtsjahre als einfaches Mitglied des VR nicht gezählt.» Für den amtierenden Präsidenten galten die folgenden Eckwerte: «Wahl in den VR am 29. Januar 1998, zum VRPräsidenten am 27. Januar 2000. Statutenrevision im Jahre 2004 – der Amtsdauerzähler wird für die Mitglieder des auf neu 7 Sitze reduzierten VR auf null gestellt; es gilt neu die Amtszeitbeschränkung von 12 Jahren. Der amtierende VR-Präsident wird als Vorsitzender des reduzierten VR bestätigt; Ablauf des Mandats nach 3 Amtsdauern damit im Jahre 2016.» Schlusswort und Dank Meine Amtsdauer als VR-Mitglied und VR-Präsident endet somit auf den Tag der DV vom 21. Januar 2016,­ nach 18-jähriger Tätigkeit für das WPH Frienisberg. Eine lange, (arbeits-)intensive, gleichzeitig schöne und dankbare Zeit geht zu Ende. Mit der Bewilligung des Neubauprojektes Alter durch die DV vom 29. Oktober 2015 ist ein weiterer Akt in der über 100-jährigen Geschichte unseres Heimes eingeläutet worden. Im Januar 2016 wird das Baugesuch bei der Gemeinde Seedorf eingereicht. Ein guter Moment, um auch die Führung des VRP-Mandates in neue Hände zu legen. In all den Jahren, besonders während des 16jährigen VR-Präsidiums, erfuhr ich ganz viel Unterstützung: Durch die Mitglieder des VR, der Direktion, der Heimleitung, das übrige Kader und Personal, die Genossenschaftsgemeinden und die Gesundheitsdirektion des Kantons Bern. Dafür danke ich sehr herzlich. Dem WPF wünsche ich für die Zukunft nur das Allerbeste, im Dienste einer segensreichen und der Gesellschaft dienenden Tätigkeit! Mit besten Grüssen, Markus Steiner, Präsident

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L agebericht

Lagebericht Wechsel vom Voll- zum Teilpauschalenheim Nach kurzer Vorbereitungszeit fand auf 1.1.2015 der Wechsel vom Voll- zum Teilpauschalenheim statt. Der markante Unterschied ist, dass beim Vollpauschalenheim die Bewohnerin oder der Bewohner dem Heim eine Pauschale entrichtet. Mit dieser Pauschale sind verschiedene Dienstleistungen wie Arztbesuche, Transporte ins Spital, Physiotherapien und weitere Therapien durch das Heim zu organisieren, evaluieren und letztlich auch zu bezahlen. Dies führte in der Vergangenheit dazu, dass solche Leistungen zurückhaltend verordnet wurden oder aber, dass immer wieder Bewohnereintritte auf Grund komplexer (sprich teurer) Krankheitsbilder abgelehnt werden mussten. Durch die Einführung der Fallpauschale in den Spitälern wuchs der Druck auf die Heimlandschaft enorm, dass auch komplexe Fälle aufgenommen werden können. Weil auch diverse Krankenversicherer gegen die Vollpauschale argumentierten und rechtlichen Schritt eingeleitet haben, hat die Heimleitung im Oktober 2014 entschieden, auf die Teilpauschale umzusteigen. Dieser Entscheid ermöglicht dem Wohn- und Pflegeheim Frienisberg (WPF) Bewohnerinnen und Bewohnern aufzunehmen, unabhängig von der Komplexität derer Pflege und Betreuung sowie Kostenfolge. Die medizinischen und therapeutischen Dienstleistungen konnten somit im Jahr 2015 erstmals direkt verrechnet werden und laufen daher nicht mehr über einen fragwürdigen internen Kosten-/ Nutzenfilter. Damit ist auch die Versorgungsqualität deutlich angestiegen, was sich unter anderem in der Zunahme hocheingestufter Bewohnerinnen und Bewohnern abbilden lässt. Bettenbelegung Im Berichtsjahr reduzierte sich die Bettenbelegung aus unterschiedlichen Gründen. Einerseits durch die Grippeepidemie im Frühjahr 2015, die zu einer grossen Zahl von Todesfällen in der hochbetagten Bevölkerungsschicht führte und damit ein Rückgang bei den Anmeldungen erfolgte. Andererseits hatten die neuen oder sanierten Heime in unserem Einzugsgebiet zur Folge, dass 18 Bewohnerinnen und Bewohner aus unserer Institution in ein anderes Heim wechselten. Diese Wechsel/Übertritte

sind eindeutige Zeichen, dass die Infrastruktur im Altersbereich nicht mehr zeit- und bedürfnisgerecht ist. Durch die geplanten Neubauten und die ohnehin etwas reduzierte Bettenzahl während der Bauzeit, wirkt sich die tiefe Bettenbelegung nicht allzu negativ aus. Medizinische und psychiatrische Versorgung Im Berichtsjahr konnte die Zusammenarbeit mit dem Spital Aarberg und damit der Inselgruppe Bern gefestigt und vertraglich geregelt werden. Das Spital Aarberg ist grundsätzlich für die medizinische Versorgung unserer Bewohnerinnen und Bewohner zuständig. Als Heimarzt konnte zudem Herr Dr. med. Rolf Skjelsvik gewonnen werden. Neu konnte vertraglich geregelt werden, dass auch die physiotherapeutische Versorgung durch das Team des Spitals Aarberg gewährleistet wird. Auf Ende 2015 kündigte der bisherige Facharzt für Psychiatrie seinen Vertrag mit dem Wohn- und Pflegeheim Frienisberg. Neu wird die psychiatrische Versorgung durch zwei Fachärzte der Klinik Südhang, Kirchlindach, wahrgenommen. Mit der Anbindung an die Klinik ist auch der 24-StundenNotfalldienst auf psychiatrischer Seite sichergestellt. Auch diese Zusammenarbeit konnte vertraglich geregelt werden. Die Vertragswerke mit Aarberg und Kirchlindach konnten so definiert werden, dass die freie Arztwahl für unsere Bewohnerinnen und Bewohner immer noch eine echte Option darstellt. Betriebsbewilligung Am 15. Oktober 2015 wurden das ordentliche Betriebsbewilligungsverfahren der Gesundheits- und Führsorgedirektion des Kantons Bern (GEF) im IV-Bereich des Wohn- und Pflegeheims Frienisberg durchgeführt. Die umfangreichen Analysen ergaben,

3


L agebericht

dass das Heim über alle verlangten Bewilligungsstandards verfügt und die Betriebsbewilligung ohne Vorbehalte verlängert werden kann. Klostersanierung/Umbau Der geplante Klosterumbau (hervorgerufen durch die Schliessung des Schlachthofes) konnte 2015 in Angriff genommen werden. In der ersten Bauetappe wurden die alten und gefährlichen Liftanlagen in der Verwaltung und im Bereich der Warenanlieferung durch neue, grosszügige und rollstuhltaugliche Anlagen ersetzt. Ab Herbst wurden die Abbrucharbeiten im Bereich der Metzgerei vorangetrieben. In Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz und dem archäologischen Dienst konnten zwei noch vorhandene ursprüngliche Kirchenmauern (Süd- und Westmauer) freigelegt werden. Diese stammen noch aus der Gründungszeit des Klosters im 12. Jahrhundert. Die Arbeiten laufen planmässig voran, so dass im Mai 2016 die neuen Büros und der Mehrzweckraum bezogen werden können. Risikomanagement Systemumstellung RAI/RUG Bern auf CH-Index Die GEF hat am 10. Dezember 2014 informiert, dass im Herbst 2013 der Verband Berner Pflege- und Betreuungszentren vbb/abems bei der GEF beantragte, dass der Leistungskatalog 2010 bei BESA sowie eine Version von RAI mit CH-Index (Index Bern 2015) eingeführt werden sollen. In Verhandlungen mit dem Verband einigten sich die GEF und der vbb/abems auf die Einführung per 1. Januar 2015, unter der Voraussetzung, dass die Einführung kostenneutral erfolgt, d.h. dass die Abweichung bei der gesamten Leistungssumme je Instrument nicht mehr als +/- 2% betragen darf. Die Überprüfung der Kostenneutralität wurde in den Pflegeinstitutionen durchgeführt. Das WPF zeigte die Problematik dieser Massnahme auf. Die Auswertung über alle eingereichten 120 Institutionen ergab gemäss GEF eine Abweichung von -1.1 % gegenüber den bishe-

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rigen Einstufungen mit dem RAI Index Bern. Am 30. Januar 2015 wurden wir über die Einführung der neuen Indexierung rückwirkend per 1. Januar 2015 informiert. Wie nachstehende Grafik zeigt, musste das WPF infolgedessen bei 63 Bewohnerinnen und Bewohnern eine Rückstufung vornehmen. Ein Entscheid, der auf Personalseite keinerlei Reduktion irgendwelcher Arbeiten zur Folge hat! Die Auswirkung, die durch den vbb/abems und die GEF hervorgerufen wurden, bedeutet für uns einen Verlust von rund 0,5 Mio. Franken im Berichtsjahr und in den Folgejahren. Mit andern Worten muss ein Leistungsabbau durchgesetzt werden. Pflegestufe 8

120 100 80 60 40 20 0

Aug 14 Sep 14 Okt 14 Nov 14 Dez 14 Jan 15 Feb 15 Mrz 15 Apr 15 Mai 15 Jun 15 Jul 15 Aug 15

Ausserordentliche Ereignisse Ausserordentliche Ereignisse Im Berichtsjahr waren keine ausserordentlichen Im Berichtsjahr waren keine ausserordentlichen Ereignisse zu verzeichnen. Ereignisse zu verzeichnen. Blick in die Zukunft

Zertifizierung 9001:2015 Blick in nach dieISOZukunft Im Herbst des Berichtsjahres Projekt „Vorbereitung auf die Zertifizierung nach Zertifizierung nachwurde ISOdas9001:2015 den Normen ISO 9001:2015“ angegangen. Ziel des Projektes ist, auf Mitte des Jahres 2016 Im Herbst des Berichtsjahres wurde das Projekt die Zertifizierung nach den neuen Normen zu erlangen. «Vorbereitung die Zertifizierung nach denallerNorSeit Sommer 2014 sind auf die Vorbereitungsarbeiten der Prozessgestaltung Bereiche im Gange. Wichtige Grundlagen und Dokumente wurden aktualisiert oder sind noch in men ISO 9001:2015» angegangen. Ziel des Projektes Bearbeitung. ist, auf Mitte des Jahres 2016 die Zertifizierung nach Im elektronischen Qualitätshandbuch (QLogBook 2010) werden die Arbeitsprozesse (Kernprozesse) definierten Prozesslandschaft visualisiert dargestellt den neuenentsprechend Normenderzu erlangen. Seit Sommer 2014 und mit den entsprechenden Grundlagen (Konzepte, Checklisten, Dokumente etc.) abgebildet sind die Vorbereitungsarbeiten derMitarbeitenden Prozessgestalbzw. hinterlegt. Das elektronische Handbuch soll allen zur Verfügung stehen und den Zugang zu den Informationen, Instrumenten ermöglichen, um damit effizient und tung aller Bereiche im Gange. Wichtige Grundlagen zielorientiert arbeiten zu können. und Dokumente wurden aktualisiert oder sind noch in Im elektronischen QualitätshandPaulBearbeitung. Hirsiger Direktor buch (QLogBook 2010) werden die Arbeitsprozesse (Kernprozesse) entsprechend der definierten Prozesslandschaft visualisiert dargestellt und mit den entsprechenden Grundlagen (Konzepte, Checklisten, Dokumente etc.) abgebildet bzw. hinterlegt. Das elektronische Handbuch soll allen Mitarbeitenden zur Verfügung stehen und den Zugang zu den Informationen, Instrumenten ermöglichen, um damit effizient und zielorientiert arbeiten zu können.

Paul Hirsiger Direktor


Tarife 2015 (Teilpauschale) Nachfolgende Tarife bildeten die Grundlage für die Rechnungsstellung 2015: Finanzierung durch BewohnerIn selber und / +oder über Ergänzungsleistungen (EL)

Finanzierung durch Dritte (Auszahlung direkt an das Heim) Total Bewohner

Hotellerie/ Stufen Betreuung

Grund- bzw. Infrastruktur Anteil Pflege Nettotarif

Anteil Anteil Krankenkassen Pflege Kanton

0

129.85

31.60

–

161.45

–

–

1

129.85

31.60

1.45

162.90

9.35

–

2

129.85

31.60

13.35

174.80

18.70

–

3

129.85

31.60

21.60

183.05

28.05

3.70

4

129.85

31.60

21.60

183.05

37.40

15.60

5

129.85

31.60

21.60

183.05

46.75

27.50

6

129.85

31.60

21.60

183.05

56.10

39.40

7

129.85

31.60

21.60

183.05

65.45

51.30

8

129.85

31.60

21.60

183.05

74.80

63.25

9

129.85

31.60

21.60

183.05

84.15

75.15

10

129.85

31.60

21.60

183.05

93.50

87.05

11

129.85

31.60

21.60

183.05

102.85

98.95

12

129.85

31.60

21.60

183.05

112.20

110.90

Anteil Krankenkassen: Dieser Betrag setzt sich zusammen aus den Pauschalen Pflege und MiGeL (Mittel- und Gegenstände-Liste).

Anzahl Mitarbeitende Die Anzahl Vollzeitstellen belief sich im Jahresdurchschnitt 2015 auf 245.9 (Vorjahr 259.8).

5


Z ahlen und St atistiken

Bilanz

31.12.2015

31.12.2014

14'878'435 2'488'937 70'824 358'074 905'582 18'701'852

14'016'596 3'906'532 29'780 409'622 551'561 18'914'091

4'395'861 1'198'109 11'770'105 17'364'075

4'276'594 1'489'854 9'426'206 15'192'654

36'065'927

34'106'745

1'217'344 1'956'796 500'084 874'804 4'549'028

1'011'332 1'097'326 573'327 1'218'806 3'900'791

16'856'701

14'780'206

Total Langfristiges Fremdkapital

16'856'701

14'780'206

Total Fremdkapital

21'405'729

18'680'997

442'000

442'000

90'000

90'000

8'704'232

8'679'232

215'373

133'856

6'322'303

6'100'303

Verlustvortrag

-266'643

-140'692

Jahresverlust/-gewinn

-847'067

121'049

Total Eigenkapital

14'660'198

15'425'748

Total Passiven

36'065'927

34'106'745

Aktiven Umlaufvermögen Flüssige Mittel Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Übrige kurzfristige Forderungen Vorräte Aktive Rechnungsabgrenzungen Total Umlaufvermögen Anlagevermögen Finanzanlagen Mobile Sachanlagen Immobile Sachanlagen Total Anlagevermögen

1) 2)

3) 4) 4)

Total Aktiven Passiven Kurzfristiges Fremdkapital Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Übrige Kurzfristige Verbindlichkeiten Kapital Fonds Bewohner Passive Rechnungsabgrenzungen Total Kurzfristiges Fremdkapital Langfristiges Fremdkapital Rückstellungen

5)

Eigenkapital Stammanteilkapital Gesetzliche Gewinnreserve Freiwillige Gewinnreserve Beschlussmässige Gewinnreserven Rücklage Leistungsvertrag IV Kapital Nebenbetriebe

6


Erfolgsrechnung

2015

2014

28'142'126 23'996'768 225'152 2'572'335 673'677 5'652 464'477 33'415 170'650

32'160'183 27'200'512 231'948 2'811'669 685'993 4'968 411'765 643'501 169'827

1'735'706 251'799 1'221'435 262'278

2'977'312 963'174 1'290'424 401'237

194

322'477

Personalaufwand Löhne Sozialversicherungsaufwand Personalnebenaufwand Honorare für Leistungen Dritter

21'552'039 17'469'846 3'533'302 345'062 203'829

22'454'675 17'908'149 3'698'138 385'296 463'092

Übriger betrieblicher Aufwand

5'084'422

6'105'231

1'067'678

1'723'442

72'163

70'239

2'292'793

2'671'199

533'732

568'026

61'866

48'334

Büro und Verwaltung

436'291

385'321

Übriger bewohnerbezogener Aufwand

159'442

183'882

Übriger Sachaufwand

460'457

454'788

855'008

775'770

130'516

489'722

57'881

82'013

-1'012'414

254'905

Ausserordentlicher Ertrag

388'822

930'454

Ausserordentlicher Aufwand

141'959

930'454

-765'551

254'905

81'517

133'856

-847'067

121'049

Betriebsertrag aus Dienstleistung Ertrag aus Aufenthalts-/Pflegetaxen Übrige Erträge gegenüber BewohnerInnen Erträge aus Infrastrukturbeiträgen Ertrag Gastronomie Ertrag Gewerbe Ertrag Personalliegenschaften Ertrag Landwirtschaft Übrige betriebliche Erträge Materialaufwand Medizinischer Bedarf Lebensmittel und Getränke Haushalt Landwirtschaft

Unterhalt & Reparaturen der immobilen und mobilen Sachanlagen Aufwand für Anlagenutzung Rückstellung Infrastrukturbeitrag

5)

Energie und Wasser Ausbildung und Freizeit

Abschreibungen und Wertberichtigungen Finanzertrag Finanzaufwand Betriebsergebnis

Jahresverlust/-gewinn vor Zuweisung Rücklage LV IV Zuweisung Rücklage Leistungsvertrag IV Jahresverlust/-gewinn nach Zuweisung Rücklage LV IV

7


Z ahlen und St atistiken

Geldflussrechnung

2015

2014

-847'067 81'517 845'971 9'037 -73'243 2'076'495 -389'858 90'777 1'376'550 51'549 -354'020 1'065'483 -344'002 3'589'188

121'049 133'856 775'770 -128'268 -13'865 3'547'534 -804'181 26'873 -362'011 401'561 -352'299 -49'231 73'486 3'370'275

-3'063'664 464'620 -171'665 43'360 -2'727'349

-2'180'821 862'100 -289'893 126'514 -1'482'099

–

–

Veränderung Flüssige Mittel

861'839

1'888'176

Bestand Flüssige Mittel per 1.1.

14'016'596

12'128'420

Bestand Flüssige Mittel per 31.12.

14'878'435

14'016'596

861'839

1'888'176

Jahresverlust/-gewinn Zuweisung Rücklage Bewohner IV Abschreibungen auf Sachanlagen Veränderung Wertberichtung Finanzanlagen Entnahme Fonds Bewohner Veränderung Rückstellungen Gewinn auf Veräusserung von Sachanlagen Übrige nicht liquiditätswirksame Aufwände und Erträge Veränderung Kurzfristige Forderungen Veränderung Vorräte Veränderung Aktive Rechnungsabgrenzung Veränderung Kurzfristige Verbindlichkeiten Veränderung Passive Rechnungsabgrenzung Geldfluss aus Betriebstätigkeit Investitionen in Sachanlagen Devestitionen von Sachanlagen Investitionen in Finanzanlagen Devestitionen von Finanzanlagen Geldfluss aus Investitionstätigkeit Geldfluss aus Finanzierungstätigkeit

Veränderung Flüssige Mittel

8


Anhang zur Jahresrechnung Grundsätze der Rechnungslegung Allgemein Die Wohn- und Pflegeheim Frienisberg Genossenschaft mit Sitz in Seedorf wendet die Richtlinien des neuen Rechnungslegungsrechts gemäss Art. 957 ff. OR an. Die wesentlichen angewandten Bewertungsgrundsätze sind nachfolgend beschrieben. Dabei ist zu berücksichtigen, dass zur Sicherung des dauernden Gedeihens des Unternehmens die Möglichkeit für zusätzliche Abschreibungen und Wertberichtigungen wahrgenommen wird. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zu Nominalwerten bilanziert. Auf diesen Beträgen werden individuelle Einzelwertberichtigungen vorgenommen, wobei der Restbestand der Forderungen pauschal mit 5 % wertberichtigt wird.

Vorräte Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Auf diesen Werten wird für Beschädigung und Entsorgung pauschal eine Wertberichtigung von knapp 30 % gebildet. Finanzanlagen Die Finanzanlagen umfassen Wertschriftenbestände. Diese werden zu Anschaffungskosten abzüglich pauschalen Wertberichtigungen für Kursschwankungen bilanziert. Sachanlagen Mobile und immobile Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten bilanziert. Die Abschreibung erfolgt linear über die festgelegten Nutzungsdauern. Die Nutzungsdauern wurden wie folgt festgelegt: – Mobilien und Fahrzeuge: 5 Jahre – IT: 3 Jahre – Immobilien: 25 Jahre

Angaben zu Bilanz- und Erfolgsrechnungspositionen 31.12.2015

31.12.2014

2'630'375

3'295'813

-

745'366

66'321

73'742

-207'759

-208'389

2'488'937

3'906'532

Anschaffungskosten

493'222

562'450

Wertberichtigungen

-135'148

-152'828

358'074

409'622

Anschaffungskosten

4'815'710

4'687'405

Wertberichtigungen

-419'849

-410'811

4'395'861

4'276'594

1) F orderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber BewohnerInnen Gegenüber Kanton Bern (Pflegeanteil) Gegenüber Dritten Delkredere Total 2) Vorräte

Netto 3) Finanzanlagen

Netto

9


Z ahlen und St atistiken

4) Mobile und immobile Sachanlagen 2014

Mobilien

Fahrzeuge

IT

Total Mobilien

Projekte im Bau

Immo­bilien

Bestand per 01.01.

711'128

65'461

509'316

1'285'905

4'051'219

4'258'677

8'309'896

9'595'801

Zugänge

99'062

37'900

575'504

712'466

1'344'011

124'344

1'468'355

2'180'821

-

–

-

–

-1'747'490

1'747'490

–

–

Umbuchungen Abgänge

Total Total Immobilien Sachanlagen

–

–

–

–

-26'873

-57'919

-84'792

-84'792

Abschreibungen

-267'719

-38'928

-201'869

-508'516

–

-267'254

-267'254

-775'770

Bestand per 31.12.

542'470

64'433

882'951

1'489'854

3'620'868

5'805'338

9'426'206

10'916'060

Mobilien

Fahrzeuge

IT

Total Mobilien

Projekte im Bau

Immo­bilien

Bestand per 01.01.

542'470

64'433

882'951

1'489'854

3'620'868

5'805'338

9'426'206

10'916'060

Zugänge

174'501

45'250

-

219'751

2'423'876

420'037

2'843'913

3'063'664

Abgänge

-74'762

-

-

-74'762

-90'777

-

-90'777

-165'539

Abschreibungen

-223'241

-39'465

-174'028

-436'734

-129'048

-280'188

-409'237

-845'971

Bestand per 31.12.

418'968

70'218

708'923

1'198'109

5'824'919

5'945'187

11'770'105

12'968'214

2015

Total Total Immobilien Sachanlagen

5) Rückstellungen 2014 Bestand per 01.01. Bildung Verwendung Auflösung Bestand per 31.12.

2015 Bestand per 01.01. Bildung Verwendung Auflösung Bestand per 31.12.

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Infrastruktur Infrastruktur- LiegenschaftsNIV beiträge unterhalt 2'580'000 8'652'672 – – 2'671'199 376'335

Arbeitgeberfonds – 500'000

Total Rück­ stellungen 11'232'672 3'547'534

– – 376'335

– – 500'000

– – 14'780'206

Infrastruktur Infrastruktur- LiegenschaftsNIV beiträge unterhalt 2'580'000 11'323'871 376'335 2'292'793 139'286 -95'621 2'580'000 13'616'664 420'000

Arbeitgeberfonds 500'000 37 -260'000 240'037

Total Rück­ stellungen 14'780'206 2'432'116 -355'621 16'856'701

– – 2'580'000

– – 11'323'871


Weitere Angaben Abweichung vom Grundsatz der Stetigkeit in der Darstellung: Die in den Spartenrechnungen enthaltenen internen Leistungen zwischen den Bereichen wurden in der Erfolgsrechnung eliminiert. Aus Gründen der Vergleichbarkeit wurde auch das Vorjahr angepasst. Die Gesellschaft beschäftigt im Jahresdurchschnitt mehr als 50 (Vorjahr: mehr als 250) Vollzeitangestellte. 2015

2014

Leasingverbindlichkeiten

78'208

29'510

Verbindlichkeiten gegenüber Vorsorgeeinrichtungen

211'421

1'608

Revisionsdienstleistungen

23'000

24'200

Andere Dienstleistungen

37'680

-

Honorar Revisionsstelle

Ausserordentlicher Ertrag 2014: Der Verkauf der Landwirtschaftsgebäude an den Pächter führte zu einem ausserordentlichen Ertrag, da die Gebäude im Verkaufszeitpunkt fast abgeschrieben waren. 2015: Der Verkauf der Maschinen/Zugkräfte/ Geräte der Landwirtschaft an den Pächter mit Übergang Nutzen und Schaden per 01.01.2015 führte zu einem ausserordentlichen Ertrag, da die Verkaufsobjekte fast abgeschrieben waren.

Ausserordentlicher Aufwand 2014: I m Zusammenhang mit der Verpachtung der Landwirtschaft sind verschiedene Kosten angefallen. Diese sind hier enthalten. Die Differenz der ausserordentlichen Erträge und der ausserordentlichen Aufwendungen der Landwirtschaft wurde zweckgebunden zurückgestellt. 2015: I m Zusammenhang mit der Verpachtung der Landwirtschaft sind letzte Kosten angefallen. Diese sind hier enthalten. Ein Teil der ausserordentlichen Erträge der Landwirtschaft wurde zweckgebunden zurückgestellt.

Uebersicht ausserordentlicher Erfolg Landwirtschaft: 2015

2014

384'858

804'181

3'964

126'273

388'822

930'454

-2'673

-54'119

-139'286

-876'335

Total ausserordentlicher Aufwand

-141'959

-930'454

Saldo

246'863

-

Verkauf Maschinen/Zugkräfte/Geräte (2015); Gebäude (2014) Weitere ausserordentliche Erträge Total ausserordentlicher Ertrag Ausserordentlicher Aufwand Bildung Rückstellungen

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Z ahlen und St atistiken

Erfolgsrechnung nach Sparten Heimbetrieb Betriebsertrag aus Dienstleistung Materialaufwand Personalaufwand Übriger betrieblicher Aufwand Abschreibungen und Wertberichtigungen Finanzertrag Finanzaufwand Zuweisung Rücklage Leistungsvertrag IV Jahresverlust/-gewinn Sparte AHV

2015

2014

27'661'782 1'735'512 21'016'365 5'284'624 704'240 45'276 9'745 81'517 -1'124'945

31'123'149 2'654'835 21'768'363 6'206'778 583'605 265'052 15'035 133'856 25'729

Gewerbe Betriebsertrag aus Dienstleistung Personalaufwand Übriger betrieblicher Aufwand Abschreibungen und Wertberichtigungen Finanzertrag Finanzaufwand Jahresverlust/-gewinn

785'424 715'588 140'193 21'257 27'277 10'555 -74'892

806'118 717'017 119'243 6'159 84'877 8'590 39'986

Personalliegenschaften Betriebsertrag aus Dienstleistung Übriger betrieblicher Aufwand Abschreibungen und Wertberichtigungen Finanzertrag Finanzaufwand Jahresgewinn

579'957 372'401 129'511 24'408 18'252 84'201

527'245 263'460 121'685 68'899 29'131 181'868

Landwirtschaft Betriebsertrag aus Dienstleistung Materialaufwand Personalaufwand Übriger betrieblicher Aufwand Abschreibungen und Wertberichtigungen Finanzertrag Finanzaufwand Ausserordentlicher Ertrag Ausserordentlicher Aufwand Jahresgewinn/-verlust

33'415 194 25'740 33'555 19'330 388'822 141'959 268'569

643'501 322'477 154'142 270'732 64'321 70'893 29'257 930'454 930'454 -126'534

-847'067

121'049

Jahresverlust/-gewinn total

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Antrag für die Verwendung des Reinertrages Bezeichnung

Heimbetrieb

Gewerbe

Personalliegensch.

Landwirtschaft

Total

-1'124'945

-74'892

84'201

268'569

-847'067

700

680

546

-268'569

-266'643

-1'124'245

-74'212

84'747

-

-1'113'710

-1'124'000

-

-

-

-1'124'000

-

-

84'000

-

84'000

-245

-74'212

747

-

-73'710

-1'124'245

-74'212

84'747

+ Jahresergebnisse ± Gewinn-/Verlustvortrag = Total für Verteilung Entnahme allgemeine Reserven Zuweisung an Kapital Nebenbetriebe Vortrag auf neue Rechnung Total

- -1'113'710

Nebenbetrieb Fonds Bewohner 2015 Ertrag Spenden, Vermächtnisse Diverse Zugänge Finanzertrag Auflösung Schwankungsreserven Finanzanlagen

2014

47'865 15'279 1'180 30'391 1'015

32'814 15'980 1'087 9'961 5'786

Aufwand 121'108 Zuwendungen an Bewohner 111'326 Finanzaufwand 9'782

46'679 38'888 7'791

Abnahme Bewohner

-13'865

-73'243

Würdigung der Verstorbenen Im Wohn- und Pflegeheim Frienisberg sind im Berichtsjahr 45 Personen verstorben. Diese Menschen durften wir auf dem letzen Abschnitt ihres Lebens begleiten und werden sie in würdiger Erinnerung behalten. Wir danken allen, die die Verstorbenen auf ihrem letzten Wegstück begleitet und sich für deren Wohlbefinden eingesetzt und engagiert haben. Allen Angehörigen wünschen wir an dieser Stelle von Herzen viel Trost, Kraft und Zuversicht.

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Z ahlen und St atistiken Bericht der Revisionsstelle

sstelle er haft evision sammlung d Genossensc t der R r rg e b is Berich elegiertenve n D im Frie an die nd Pflegehe telle nu s r aft enosse Wohn- er Revisions mmlung de enossensch berg G 3) für das is n ie a r d f G s r 1 F r g doht rtenve nung BSeereic nisber geheim (Seiten 6 bis g Delegie esrech im Frie nd Pfle an die nd Pflegehe ohn- u g und Anhan r Jahr u W z r e e d ll u nossen as e g un erg Ge Wohnionsst srechn echnun rienisb bis 13) für d ahresr ng, Geldflusngrüft. f t der Revis r J F o ie d im e d e e 6 ir SBerich nu recja hnrugep Pflegeh ang (Seiten aben w lgsrech etzlirehsäfts h stelle h Bilanz, Erfoz n- und nh en ges e aGhesc uernJ visions er Woh hnung und A g mit d sgesta ld n g u n m Als Re estehend ausionasbsgteescllheloss u rec stim chn ie Au is 15 b hresre g, Geldfluss üft altet d Überein die schaft ht edzeermR beerv20 ie Jaate sechnun pur ng .in ortung beinh it Bezug auf rstö s- ic1. D cghen r n wltirundgsrlg e e h r r b Bae s s ja m a mr3 e s tw r h s ft n n Ven gesetzli h e Verwanz, Erfo ä a m o a r ll h v J te e c s r e te s V e y s e lg s s e d o s de ng loll ie e Gg ls Fung mnit visiorntunngddaesus Bila wendsugesta lofsssteellnun twortlich. D ternen Kontr Angaben am hu scA Als rRaentwesote he die Adie nAu n an tbrgdeie n ereinshtil unm d a in a e r s e h fü 5 ehaft b e v c 1 t V t ls 0 in n e is eung veurf die e ÜbAuswa beinchhaälttz sc nbgesrra2t Statute hte a m g rindie altung esentlichehnnfa e u g n n h z lt r e s u S u e g a z d r te n D e w e d . r a fü B c c n tu 1e n w resrengsrat er r se it rstö saDmer3V iften u geruw dltAuunfrgs die frei vodner Jarh geomellssystems m olge von Ve g ereaanntw altu iese h Vm n na orschr ntideersuV g, telluntgder Ve wh F o un n a tr ls D d u n n a . n n r o g chen V p e e h o n n c icdie V m re die Ah ufsaus is ntwowrtl rtu rnen K ngabe tie Anw m ole ahresfü , Itw er in ragn veordaen songieeines inte n falschen A swahl und d ungen veran Vtuen einersrJat ist.t D n arrübta g te n th u tu e e u ll u tz n g is h m A ä rechnu g te waltunmern Sungs hterhalt ic h ie n tl c e d n S AufsV d e r g r s e d erer Irrtü ten hunnungsle e Aufrec r od on we aftaltungsrat fü ngemessenr die Jahres und den Dseen ifRec nsgsutenlld erie frei vs n dd chrw e a urteil übe orsch serr R io esetz otsder sVe ie Vornahm m nluunngg, rg uGsen cshaecnhgVemhäptsle r enetiveisruveressarm h zu gs chen G e c is m e d d e a r icm n Prüfun schweizeris Prüfung so ei b r h ie in I e a is . te , h w in r B J n h g e o r e ie s n ic ie e g e g ll r bsste tl fr ie n Prüfun tu F m le ü in e d g e e r e d n d a ir worn D im o g u n e D it w n n ie th h io dllu nunn-g Rt.evis legungsmend unserer stimmung m ards haben Pfleeregnreis resrech esern dm Auafstehn-Iurrntu r G ecohssed daesn die Jah ie Jbaeh ngs es, aufgru tand r or tüng d rein b odnetw g u S e r o n b W , n h o e n Ü c nr s e d is n e u-fü n rien ie in sVeeraedoräfsser R tung ist e d ) in g tz b r 3 e h n w 1 ü s F c e e fu a g il s is g ü bfung zu n eit . N chnu e m Pr or heim risecitheennnP6G rü nPgflseugrete o s e icherh sacShgeere V. erantw aben unsere orgenommherneesn fu r e S g (S ü o d n e iz r v g n e d P n g fu u a w h ngun die Pb rü Die i s svste hnscAhnla g eoin Uonrstlich en. Wir h lle r Jareich dn ario w ga eenc.hnsutneginfree ernW gneum b taenvdn znudr Erben weir ellewziru hin m nrgüdfu n An nnuitgned reruP ndgesrsis Rh encdghlu abzuge er Prüfu rn ioreisns,sdtass shsu ahiersessrchlies stö sm rudnsdhsaonstidgie usm dreusnrescehnreG t. v J a ti fl a n g is e s d u n h ld iz n n r R fü in a e D e g e u tu r J ta . fg . b r n z b w r ftsätze nen, Porüfers o tdddeurch n,giraaudie S ch ÜvuobnnegP, rüfu esw on Ve iegseepnrüSn icuh rBaenrtw chgn n hehd nsrrguein Vela bnetnA ja geweinn des s--liFolge v ternüegfuK n lgh nr Weerrhtaeit tulsnchghaeis fa ftaescn rü fofu ält soegntz en E p nen eenrtlaio ze,uP ic meeensncth.haN nnhtw sesnoterlle n uBnilsaenrD hsen Ermess srechnung als r dam G rchfü svoin m ic e o itndPern S n n s V is e e e g s sstä v s s e e d g ie ä e s n w g fe r u r b m e n d u e n ta r lo adhaaltet argdessvcso ienlns ls R ehtgem rü U n u h h h h e D P h g a vonA n m g n . c ic r J e ir n U s e e n e e m d r r u h r e la d W ic e ti r b ie gaAb ie n.ste eingrss2ta tiegzrtuerinEs t, uam h im pfl ngaben in d ückin 0d1ne5d ftüeb raJa,hdraessnwliireghtin gPearb b snicgÜ dli n iest eine ltnedtAdnie fuengrüebm e r e d n zsuceh s is e e g h f e b b g fu u ti r in aEbin in ü n s a e A h g e lu e n ie b n il c tungsb d Bederuutu Pz d o gsuit e dlung esnraisfa un t.s her zus gs iluenrgsrtö rteB an harn e. rD Deie iseik encshn e3iz1is stös-sene füurrchznugfü snreg nbgher telsc dieseJPrarR m fu tzeo inndPyrsüte uaic veornn ltgtl Sncahacw asnätw Beeeuvrvote hweu rnüsfemrsd.Fieoolg onnVnVoemn-g ond rüfu lssschV Pm usneegrVta r hürrfu hewrnewsAaenn hnn e.ceD ilrlluuunnnggg vdoen ieW uoem e en F elg treeonlldssest zbuedngeam geetenrdnue K sehn enahlndder Ptu ls te rm fa d r e r n e s ls r o u s g n b a v h ik h te e e a n K ic w a pAlaunsw r is B h t fs fü lt J n tl n n r h u r tä nR a u ilitädt ddiedaAs in ind draen e ie ch ung rdagenretw ora en, nin icsernneEr ng uem nntlgoicrder i dd urA nth A ecnhgn n fa easilneutw s e st. tB gineem s äste ll t defüier D usaeib teete ugle hrlPurnüufenrgtz nnvuenn festz fs rrte vBoenVuew .W Pedrneürfu t eis faJlsachhr, dserrAPugla rgnshreain lt ch nirgdeennevUm ein hetg ie ASruta stw uie tu nic r d m s u D h ie e n . fl lt ä tü e n d d e ic h n a p r n h g u h c r r n ti ie b e n tl in h c e n I a lt e e r im abzungn ebgeasebnen meth ie odfücrksdichJahrsesserngeis r S um ss sufü dlu rwnag owete ndderdJengshAagunefr w elicehgtetm it nein n odreVürefu n n t,angemeil über d gsuenngsbreart ü uan g denrgedm euentu EseinDellesPryste frscehi evuronAgV rhü no cshr ifddieen P legR sysdte um ie gnudnludnntroull r,sfü isltik deruünfudngsurte eurteilung nafu fals emn Vo o eneis r sseerraw allh vaeunsarBeeicheein aronsrte htn tinegrsun eie ernüefu ocehnntlicnhge, rn n c g d n h td B K e P c n d R e n m u V ie is m r e e g d r ntracnhw s p s le ses andhtein eie d ts auilugn dersoGwh de m depritPdein srieech eine r um , lIm rgeno m rte Jraehnrew s inrte e swenangh ik ngiaerdw üebreBr eüurd uno aD ddeenr Jgasnarechwne,isneicht abe g umfasst zu ilität der vo indndger ig knuegndgeer Reis er.t.B Adutu m din th a e e g s it ll n is W e k m e n n s te u u s h ib g n e ir u n g ll s r fu fs n fu ir le il inguunfste n Prü festzu Arute gemeIsrsrem lau . 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April , 3001 .ch Ber aften. 16 c ostfach esellsch il r p 20016 tz 10, P 10, www.pw igen G A la . fp 8 o 2 abhäng h 5 2 n 7 h der un 2 a 9 an B Bern,,28. April 2 7 in , 6 AG 01 1 58 d vone digen un Bern 8. ApriluseCoopers , Telefax: +4 selbstän chtlich Bern, 2ewaterho 2 75 00 von re 8 79 Pric : +41 5 Telefon

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14

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St atistiken Mit ar beitende (Stand 31. 12. 2015)

Mitarbeitende nach Geschlecht und Pensen

200

A 186

A

150

100

50

Anteil Frauen 264 Anteil Männer 64

67 50

13

0

Vollzeit

Mitarbeitende nach Bereichen Lebenspflege Hauswirtschaft Administration Infrastruktur und Gewerbe

11 1 Aushilfen SL

Teilzeit

3,80

3,08

20,76

Angabe in Prozent

72,36

Mitarbeitende nach Dienstjahren

8,54

über 30 Jahre 26 – 30 Jahre 21 – 25 Jahre 16 – 20 Jahre 11 – 15 Jahre 6 – 10 Jahre bis 5 Jahre Praktikanten, Lernende Angabe in Prozent

1,22

4,27

4,27 6,71

11,89

48,17 14,94

15


St atistiken Bewohnerinnen und Bewohner

(Stand 31. 12. 2015)

70

Pflegestufen nach RAI / RUG

60 50 40 30 20

Frauen Männer Total

10 0

2

3

4

5

6 7 Pflegestufen

8

9

10

11

60 70

Altersstruktur

50 60

40 50 40

Frauen Männer Total Durchschnittsalter Frauen Durchschnittsalter Männer Durchschnittsalter total

108 108 216 75.6 67.4 71.5

30

30

20

20

10 10 0

0

20–29 30-39 30–39 40-49 40–49 50-59 50–59 60-69 60–69 70-79 70–79 80-89 80–89 90-102 90–99 20-29 Jahre

Herkunft der Bewohner/innen

250 216

Genossenschaftsgemeinden Affoltern Bätterkinden Burgdorf Dürrenroth Eriswil Hasle b. Burgdorf Hindelbank Jegenstorf Kirchberg BE Koppigen Krauchthal Lützelflüh Münchenbuchsee Oberburg Rapperswil BE Rüdtligen-Alchenflüh Rüegsau

16

2 2 8 1 3 1 1 1 2 2 1 1 6 2 3 2 1

200 171

150

100

50

0

45

Genossenschaftsgemeinden

Sumiswald Utzenstorf Willadingen Wynigen

andere Gemeinden

Total

1 3 1 1


Impressum Gestaltung, Satz und Druck: Haller+ Jenzer AG, Buchmattstrasse 11, 3401 Burgdorf Bilder: Diverse Fotospezialisten (Profis und Amateure)


Besuchen Sie unsere Homepage: www.frienisberg.ch oder kontaktieren Sie uns: heim@frienisberg.ch Wohn- und Pflegeheim Frienisberg Genossenschaft 3267 Seedorf Telefon 032 391 92 92 Fax 032 391 92 70 Öffnungszeiten Sekretariat: Montag bis Freitag: 08.00–11.30 Uhr 13.30–17.00 Uhr Besuchszeiten Heim: täglich 08.00–22.00 Uhr Spendenkonten: Fonds Bewohner Postkonto 30-3374-9 IBAN CH92 0900 0000 3000 3374 9 Zentrale Personalkasse BEKB Konto-Nr. 42 9.294.369.25 IBAN CH85 0079 0042 9294 3692 5


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