118. Geschäftsbericht | 2014
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Frienisberg auf einen Blick
1
Vorwort des Verwaltungsratspräsidenten
2
Lagebericht
3
Zahlen und Statistiken · Bilanz
6
· Erfolgsrechnung
7
· Geldflussrechnung
8
· Anhang zur Jahresrechnung
9
· Antrag für die Verwendung des Reinertrages 13 · Nebenbetrieb Fonds Bewohner
13
· Würdigung der Verstorbenen
13
· Bericht der Revisionsstelle
14
· Statistik Mitarbeitende
15
· Statistik Bewohnerinnen und Bewohner
16
Impressum
17
Frienisber g auf einen Blick
Name, Sitz und Zweck Unter dem Namen «Wohn- und Pflegeheim Frienisberg» (WPF) mit Sitz in Frienisberg, Gemeinde Seedorf, besteht eine Genossenschaft im Sinne von Art. 828 ff. OR (Art. 1 Statuten). Das Heim dient der Aufnahme von Personen, die nicht in der Lage sind oder es nicht mehr wünschen, ihr Leben selbständig zu führen. Besondere Berücksichtigung finden betagte, pflegebedürftige, geistig und/oder körperlich behinderte Menschen (Art. 2 Statuten).
Behörden Delegiertenversammlung Präsident: Herr Markus Steiner, Kaufmann HKG, Bernstr. 51, 3312 Fraubrunnen Vizepräsident: Herr Dr. Franz Haldimann, Grossrat, Burgergasse 21, 3400 Burgdorf Delegierte aus 46 Genossenschaftsgemeinden (Stand 12/2014) der ehemaligen Ämter Burgdorf, Fraubrunnen und Trachselwald. Verwaltungsrat Präsident: Vizepräsident: Mitglieder:
Herr Markus Steiner, Kaufmann HKG, Bernstrasse 51, 3312 Fraubrunnen Herr Dr. Franz Haldimann, Grossrat, Burgergasse 21, 3400 Burgdorf Herr Andreas Kämpfer, dipl. Landwirt, Moosbrunnenstrasse 17, 3428 Wiler Herr Fritz Röthlisberger, Landwirt, Schwende 3, 4952 Eriswil Herr Christoph Bürgi, Fürsprecher und Notar, Schmiedengasse 27, 3402 Burgdorf Frau Rosmarie Habegger, Heimleiterin, Narzissenweg 7, 3315 Bätterkinden Herr Hanspeter Heimberg, Meisterlandwirt/Betriebsleiter, 3268 Lobsigen
Heimleitung Gesamtleitung: Direktionssekretariat: Lebenspflege: Personal / Administration: Finanzen / Informatik: Hauswirtschaft: Infrastruktur: Landwirtschaft:
Herr Paul Hirsiger, Direktor Frau Sonja Freytag, Direktionssekretärin Herr Hans-Jörg Surber, Bereichsleitung (bis 30.6.2014) Frau Helena Adams, Bereichsleitung (ab 1.6.2014) Frau Ruth Keller, Bereichsleitung Herr Ulrich Seiler, Bereichsleitung Frau Esther Bachmann, Bereichsleitung Herr Max Bill, Bereichsleitung Herr Andreas Burren, Bereichsleitung
Externe Fachstellen Heimärzte: Seelsorger:
Herr Dr. Thomas Ritschard, Chefarzt, Spital, 3270 Aarberg Herr Dr. Rolf Skjelsvik, Leitender Arzt, Spital, 3270 Aarberg Herr Dr. med. Roger Ziegler, FMH praktischer Arzt, Bahnhofplatz 8, 2502 Biel Frau Verena Schlatter, Prot. Pfarramt Seedorf-Ost, 3267 Seedorf Herr Thomas Weber, Pfarreileiter, Kath. Pfarramt, Oberfeldweg 26, 3250 Lyss
1
Vor wor t de s Ver waltungsr at spr äsidenten
Was war also die Absicht, was will man mit den eingeführten Neuerungen erreichen bzw. verbessern? Die Revision verfolgte Ziele, die sich wie folgt zusammenfassen lassen: . Einheitliche Regelung für alle Rechtsformen des Privatrechts im OR . Differenzierung nach Unternehmensgrösse . Verständliche Begriffe, Gliederungs- und Bewertungsvorschriften . Erhöhung der Transparenz . Verstärkung des Minderheitenschutzes . Aussagekräftigere Konzernrechnung . Steuerneutrale Lösung
Vorwort des Verwaltungsratspräsidenten Geschätzte Leserinnen, geschätzte Leser Wie Sie feststellen, hat der Geschäftsbericht 2014 gewisse Änderungen – quasi ein Facelifting – erfahren. Wesentlicher Grund dafür ist eine Teilrevision des Obligationenrechts (OR). Am 1. Januar 2013 ist das neue Rechnungslegungsrecht als Teilrevision des Obligationenrechts (OR) in Kraft getreten. Die wesentlichen Änderungen gegenüber dem geltenden Recht betreffen die Differenzierung der Unternehmen nach Grösse statt nach Rechtsform und die Stärkung der Minderheitenrechte. Die Unternehmen haben grundsätzlich zwei bzw. drei Jahre Zeit, um sich an die neue Rechtslage anzupassen. Jene wie das Wohn- und Pflegeheim Frienisberg (WPF) müssen die neuen Bestimmungen ab dem Geschäftsjahr 2015 anwenden. Sie können das aber auch freiwillig bereits früher tun. Mit Änderungen solcher Art sind auch Zielsetzungen verbunden. Nach Gesetz gilt wie bisher, dass die Rechnungslegung die wirtschaftliche Lage des Unternehmens so darstellen soll, dass sich Dritte ein zuverlässiges Urteil bilden können.
2
Wir haben uns entschieden, nicht bis zum letzten Moment zuzuwarten, sondern bereits ab 2014 die neuen Bestimmungen anzuwenden. Form und Titel des Geschäftsberichtes haben sich also teilweise etwas verändert. Neu vermittelt Ihnen der nachfolgende Lagebericht Informationen über das Schaffen und Wirken der Direktion, Heimleitung und Mitarbeitenden, welche sich täglich nach den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohnerinnen und Bewohner ausrichten. Ich hoffe, dass Sie beim Lesen dieses Geschäftsberichtes auf viel Interessantes und Wissenswertes stossen werden. Gerne richte ich an dieser Stelle einmal mehr den Dank des Verwaltungsrates an die Mitarbeitenden aller Stufen für die engagierte und loyale Mitarbeit im Berichtsjahr! Markus Steiner, Präsident
L agebericht
Lagebericht Einführung von RAI/RUG und ePDok Nach intensiver Vorbereitung, umfangreichen Personalschulungen und punktuellen Weiterbildungen konnte auf 1. Januar 2014 RAI/RUG (Resident Assessment Instrument / Resource Utilization Groups) als neues Einstufungsinstrument für die Bewohner innen und Bewohner eingeführt werden. Es ersetzt das im Wohn- und Pflegeheim Frienisberg (nachfolgend genannt WPF) bis 31.12.2013 benutzte Bewohnereinstufungs- und Abrechnungssystem BESA. Im Wissen um die Schnittstellenproblematik zwischen Pflegedokumentation und RAI, beschloss die Heimleitung – zeitgleich mit der Einführung von RAI –die Einführung der elektronischen Pflegedokumentation (ePDok) auf 1. Januar 2014 umzusetzen. Die Umstellung erforderte von unseren Mitarbeitenden grosse Beweglichkeit. Alle Pflegedokumentationen mussten lückenlos und fachlich kompetent erfasst werden, um die geleisteten Arbeiten auch gegenüber den Versicherern abrechnen zu können. Diese Tatsache brachte einige Pflegende dazu, gelegentlich philosophische Überlegungen über ihre ursprüngliche Berufsmotivation anzustellen! Im Laufe des Jahres haben sich Mitarbeitende aus dem Bereich Lebenspflege an die neuen Aufgaben gewöhnt. Turbulenzen sind bei derartigen Umstellungen nicht unüblich. Es darf jedoch gesagt werden, dass auf jeder Stufe sehr kompetent gearbeitet worden ist. Ein wesentlicher Grund spricht dafür, dass die verschiedenen Kontrollen durch die Krankenversicherer im Berichtsjahr sehr positiv verlaufen sind. Parallel zu obigen Arbeiten waren auch unsere Informatiker gefordert, die auf allen 19 Abteilungen zusätzlich einen zweiten PC-Arbeitsplatz einzurichten hatten. Im Berichtsjahr musste zudem Office 2003 durch die Version 2013 ersetzt werden, weil der Support der alten Software nicht mehr gewährleistet war. Ein weiterer intensiver Schulungsaufwand über sämtliche Bereiche war die Folge. Inzwischen laufen auch die neuen Programme störungsfrei.
Vom Voll- zum Teilpauschalenheim Seit Längerem war die Heimleitung mit der Tatsache konfrontiert, neben dem palliativen Angebot zunehmend Klienten aufzunehmen oder ablehnen zu müssen, die klare Vorstellungen über ihre kurative Versorgung haben. Es handelte sich um Chemotherapien und Medikamente, die im Einzelfall mehrere Tausend Franken pro Monat kosten, aber auch um ambulante Bestrahlungen, die unsere Institution zu übernehmen hat. Das WPF sah sich schlicht nicht mehr in der Lage, diese Kosten zu tragen. Nach Abschluss der Budgetarbeiten 2015 wurde im August an einer Informationsveranstaltung des vbb darüber informiert, wonach tarifsuisse beim Bundesgericht Einsprache gegen den Abrechnungsmodus für Vollpauschalenheime erhoben hat. Nach Evaluation der Fakten beschloss die Heimleitung am 26. August 2014, dass die Arbeit für einen Wechsel unmittelbar aufzunehmen und ab 1. Januar 2015 unsere Dienstleistungen als Teilpauschalenheim zu definieren seien. Dieses Projekt löste auf Stufe Heim- und Bereichsleitung einen enormen Druck aus. Alle in irgendwelcher Form Beteiligten – Dienstleister oder auch Nutzer – mussten über die Umstellung und ihre Folgen in geeigneter Form informiert werden. Neue Verträge mussten mit unseren Partnerorganisationen (Spital Aarberg vom Spital Netz Bern, Psychiater usw.) ausgehandelt werden. Auf die Bewohnerinnen und Bewohner jedoch hat diese Veränderung einen positiven Einfluss. Seit dem 1. Januar 2015 haben Letztere die Möglichkeit, medizinische und therapeutische Leistungen zu beziehen, ohne sich gegenüber dem Heimbetrieb rechtfertigen zu müssen. Diese Dienstleistungen können nun breiter und kompetenter durch Fachärzte und Therapeuten jeglicher Fachrichtungen angeboten werden. Mit dieser Aufteilung werden wir eine klare Qualitätssteigerung bei der gewünschten kurativen Versorgung erreichen. Ein weiterer Nebeneffekt wird sein, dass in erster Linie die Qualität der Versorgung zum Thema wird, und dadurch nicht mehr ständig deren Kosten im Auge behalten werden müssen. Damit dürften – als Konsequenz der bundesgerichtlichen Einsprache von tarifsuisse – die Versorgungskosten auch bei uns deutlich ansteigen! War dies das Ziel, welches die Versicherer vor Bundesgericht durchsetzen wollten?
3
L agebericht
Verpachtung der Landwirtschaft Im Berichtsjahr wurde die Landwirtschaft des WPF zur Pacht ausgeschrieben. Der Verwaltungsrat rekrutierte mit Familie Maurer ein geeignetes Pächterehepaar und schloss mit diesem die entsprechenden Verträge ab. Geplant war eine Pachtübernahme per 1. Januar 2015. Durch Kündigungen von teilweise langjährigen Mitarbeitern der Landwirtschaft übernahmen Maurers bereits ab 1. August 2014 den gesamten Tierbestand und führten die anfallenden Arbeiten zu unserer vollen Zufriedenheit aus. Schliessung Schlachthof / Projekt Klosterumbau Infolge Verpachtung der Landwirtschaft beschloss die Heimleitung, den Schlachtbetrieb und die Metzgerei auf Mitte 2014 stillzulegen. Damit standen diese Räume an zentraler Lage im Kloster zur freien Verfügung und die Planungsarbeiten für eine Sanierung respektive einen Umbau im Klosterbereich Nord (Standort der ehemaligen grossen Klosterkirche) konnten umgehend an die Hand genommen werden. Hauswirtschaft Neben arbeitsintensiven, aber tendenziell eher stilleren Arbeiten, wie beispielsweise der Schaffung des Konzepts Ganzheitliche Sicherheit, konnten – erstmals in der Geschichte des WPF – die Mitarbeitenden mit einheitlichen Berufskleidern ausgestattet werden. Der Bereich Hauswirtschaft (Hausdienst, Lingerie, Verpflegung) machte den Anfang, die Mitarbeitenden des Bereiches Lebenspflege folgten. Der Mehraufwand für das Waschen wird von unserem Lingerie-Team bewältigt, indem die Arbeitszeiten und Arbeitstage erweitert worden sind. Neu wird ihre Dienstleistung auch am Samstag angeboten. Hoffentlich halten unsere inzwischen 20 und mehr Jahre alten Waschmaschinen und Anlagen dieser Mehrbelastung stand, denn eine neue Lingerie ist erst nach dem Jahr 2020 geplant.
4
Risikomanagement Personalmangel: Der massiven Zunahme von Anmeldungen von Menschen mit zum Teil schwersten psychiatrischen Krankheitsbildern – insbesondere im IV-Bereich – steht die Tatsache gegenüber, dass es äusserst schwierig geworden ist, adäquat geschultes Personal auf dem Arbeitsmarkt zu rekrutieren. Für das WPF wäre es kaum eine gangbare Option, mit Hilfspersonal oder Personal arbeiten zu wollen, welches mit den entsprechenden Krankheitsbildern unvertraut ist. Im Vordergrund stehen einerseits der stetige Schutz von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie deren qualitative Betreuung und Pflege sowie andererseits auch der Schutz der Mitarbeitenden. Entsprechend haben wir uns entschieden, auf die Aufnahme chronisch-psychisch kranker Menschen zu verzichten. Diese Tatsache steht in krassem Widerspruch zu den Forderungen der Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF), doch endlich Heimplätze für schwer zu platzierende Menschen zu schaffen. Personalkosten: Bei der Neurekrutierung von Personal fallen die hohen Lohnforderungen auf. Solche als unrealistisch abzuhaken, ist leider nicht möglich, da die Lohnausweise diverser ehemaliger Spital- und SpitexMitarbeitenden eine klare und deutliche Sprache sprechen. Der Kanton arbeitet bei Personalwechseln mit Rotationsgewinnen. Offensichtlich liegt hier ein mathematischer Trugschluss vor: Für Heimbetriebe wird es immer mehr «Rotationsverluste» geben. Wie diese Situation gelöst werden könnte, muss auf Kantonsstufe thematisiert werden. Die Reduktion der Heimtaxen und eine unberechenbare Sparpolitik tragen jedenfalls nicht zu einer positiven Veränderung bei.
Ausserordentliche Ereignisse Frühpensionierungen infolge Primatwechsel der Pensionskasse: Im Berichtsjahr haben 32 Mitarbeitende (davon mehrere Kader) von einer frühzeitigen Pensionierung Gebrauch gemacht. Obwohl das Projekt von langer Hand sehr kompetent vorbereitet worden ist, war es dennoch sehr einschneidend und arbeitsintensiv. Alle 32 Stellenbeschreibungen mussten überprüft, teilweise neu definiert und extern sowie intern ausgeschrieben werden. Es waren Selektions-
verfahren vorzubereiten, die alsdann mit den jeweiligen direkten Vorgesetzten durchgezogen worden sind. Die Arbeitsverträge mussten ausgehandelt und entsprechende Einführungsprogramme aufgebaut werden. Obwohl alle Stellen bis Ende Berichtsjahr neu besetzt werden konnten, ist die Veränderung im Betrieb spürbar. Es wird noch einige Zeit dauern und viel Verständnis von den bisherigen und neuen Mitarbeitenden benötigen, bis sich alle wieder auf einer gemeinsamen Kulturebene gefunden haben.
Tarife 2014 (Vollpauschale) Nachfolgende Tarife bildeten die Grundlage für die Rechnungslegung 2014: Heimtarife pro Tag
Tarifausweis / Rechnung an Bewohner
Rechnung an: * Bewohner Leistung für:
Infrastruktur
Pflegestufe nach RAI
Hotellerie / * Anteil Betreuung Pflege +
RAI-Einstufung / Rechnung an Krankenversicherung
Abrechnung direkt mit
* Krankenversicherer
* Kanton
* Anteil ** Total Bewohner Pflege =
+
MiGel Arzt / Medi. Total KV Pauschale Therapie +
=
+
Heimtarif Total
* Anteil Pflege =
0
32.55
128.80
0.00
161.35
0.00
0.30
2.00
2.30
0.00
163.65
1
32.55
128.80
1.35
162.70
9.00
0.35
2.55
11.90
0.00
174.60
2
32.55
128.80
13.00
174.35
18.00
0.70
5.10
23.80
0.00
198.15
3
32.55
128.80
21.60
182.95
27.00
1.05
7.65
35.70
3.10
221.75
4
32.55
128.80
21.60
182.95
36.00
1.40
10.20
47.60
14.75
245.30
5
32.55
128.80
21.60
182.95
45.00
1.75
12.75
59.50
26.45
268.90
6
32.55
128.80
21.60
182.95
54.00
2.10
15.30
71.40
38.10
292.45
7
32.55
128.80
21.60
182.95
63.00
2.45
17.85
83.30
49.80
316.05
8
32.55
128.80
21.60
182.95
72.00
2.80
20.40
95.20
61.45
339.60
9
32.55
128.80
21.60
182.95
81.00
3.15
22.95
107.10
73.15
363.20
10
32.55
128.80
21.60
182.95
90.00
3.50
25.50
119.00
84.80
386.75
11
32.55
128.80
21.60
182.95
99.00
3.85
28.05
130.90
96.50
410.35
12
32.55
128.80
21.60
182.95
108.00
4.20
30.60
142.80
108.15
433.90
* Der Pflegeanteil wird von drei Stellen mittels Direktzahlungen finanziert: Bewohner, Krankenversicherer und Kanton. ** entspricht der EL-Obergrenze
5
Z ahlen und St atistiken
Bilanz
31.12.2014
31.12.2013
14'016'596 3'906'532 29'780 409'622 551'561 18'914'091
12'128'420 3'548'803 25'497 811'183 199'264 16'713'167
4'276'594 1'489'854 9'426'206 15'192'654
3'984'947 1'285'905 8'309'896 13'580'748
34'106'745
30'293'915
1'011'332 1'097'326 573'327 1'218'806 3'900'791
1'131'620 1'026'268 587'192 1'145'320 3'890'400
14'780'206
11'232'672
Total Langfristiges Fremdkapital
14'780'206
11'232'672
Total Fremdkapital
18'680'997
15'123'072
442'000
442'000
90'000
90'000
8'679'232
8'779'232
133'856
–
6'100'303
5'648'303
Verlustvortrag
-140'692
-143'627
Jahresgewinn
121'049
354'935
Total Eigenkapital
15'425'748
15'170'843
Total Passiven
34'106'745
30'293'915
Aktiven Umlaufvermögen Flüssige Mittel Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Übrige kurzfristige Forderungen Vorräte Aktive Rechnungsabgrenzungen Total Umlaufvermögen Anlagevermögen Finanzanlagen Mobile Sachanlagen Immobile Sachanlagen Total Anlagevermögen
1) 2)
3) 4) 4)
Total Aktiven Passiven Kurzfristiges Fremdkapital Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Übrige Kurzfristige Verbindlichkeiten Kapital Fonds Bewohner Passive Rechnungsabgrenzungen Total Kurzfristiges Fremdkapital Langfristiges Fremdkapital Rückstellungen
5)
Eigenkapital Stammanteilkapital Gesetzliche Gewinnreserve Freiwillige Gewinnreserve Rücklage Leistungsvertrag IV Kapital Nebenbetriebe
6
Erfolgsrechnung
2014
2013
33'100'012 27'200'512 231'948 2'811'669 685'993 806'117 527'245 643'501 193'027
32'588'461 26'307'671 197'174 2'905'416 668'289 822'821 473'089 974'004 239'997
2'977'312 963'174 1'290'424 401'237
2'947'493 879'347 1'324'145 328'167
322'477
415'834
Personalaufwand Löhne Sozialversicherungsaufwand Personalnebenaufwand Honorare für Leistungen Dritter
22'639'522 17'908'149 3'698'138 396'325 636'910
22'484'696 17'933'814 3'559'699 392'629 598'554
Übriger betrieblicher Aufwand
6'860'213
6'503'753
2'299'915
1'875'240
190'919
149'536
2'671'199
2'773'278
575'945
574'958
61'980
62'097
Büro und Verwaltung
403'321
377'715
Übriger bewohnerbezogener Aufwand
184'129
213'857
Übriger Sachaufwand
472'805
477'073
775'770
777'278
489'722
571'461
82'013
41'140
254'905
405'563
Ausserordentlicher Ertrag
930'454
10'187
Ausserordentlicher Aufwand
930'454
60'815
254'905
354'935
133'856
–
121'049
354'935
Betriebsertrag aus Dienstleistung Ertrag aus Aufenthalts-/Pflegetaxen Übrige Erträge gegenüber BewohnerInnen Erträge aus Infrastrukturbeiträgen Ertrag Gastronomie Ertrag Gewerbe Ertrag Personalliegenschaften Ertrag Landwirtschaft Übrige betriebliche Erträge
6)
Materialaufwand Medizinischer Bedarf Lebensmittel und Getränke Haushalt Landwirtschaft
Unterhalt & Reparaturen der immobilen und mobilen Sachanlagen Aufwand für Anlagenutzung Rückstellung Infrastrukturbeitrag Energie und Wasser Ausbildung und Freizeit
Abschreibungen auf Anlagevermögen Finanzertrag Finanzaufwand Betriebsergebnis
Jahresgewinn vor Zuweisung Rücklage LV IV Zuweisung Rücklage Leistungsvertrag IV Jahresgewinn nach Zuweisung Rücklage LV IV
5)
7
Z ahlen und St atistiken
Geldflussrechnung
2014
2013
121'049 133'856 775'770 -128'268 -13'865 3'547'534 -804'181 26'873 -362'011 401'561 -352'299 -49'231 73'486 3'370'275
354'935 – 777'278 -327'950 46'109 2'773'278 – – -14'216 -90'415 -12'741 -667'644 378'771 3'217'404
-2'180'821 862'100 -289'893 126'514 -1'482'099
-4'075'069 – -216'926 1'226'142 -3'065'853
–
–
Veränderung Flüssige Mittel
1'888'176
151'551
Bestand Flüssige Mittel per 1.1.
12'128'420
11'976'869
Bestand Flüssige Mittel per 31.12.
14'016'596
12'128'420
Veränderung Flüssige Mittel
1'888'176
151'551
Jahresgewinn Zuweisung Rücklage Bewohner IV Abschreibungen auf Sachanlagen Veränderung Wertberichtung Finanzanlagen Entnahme/Einlage Fonds Bewohner Veränderung Rückstellungen Gewinn auf Veräusserung von Sachanlagen Übrige nicht liquiditätswirksame Aufwände und Erträge Veränderung Kurzfristige Forderungen Veränderung Vorräte Veränderung Aktive Rechnungsabgrenzung Veränderung Kurzfristige Verbindlichkeiten Veränderung Passive Rechnungsabgrenzung Geldfluss aus Betriebstätigkeit Investitionen in Sachanlagen Devestitionen von Sachanlagen Investitionen in Finanzanlagen Devestitionen von Finanzanlagen Geldfluss aus Investitionstätigkeit Geldfluss aus Finanzierungstätigkeit
8
Anhang zur Jahresrechnung Grundsätze der Rechnungslegung Allgemein Die Wohn- und Pflegeheim Frienisberg Genossenschaft mit Sitz in Seedorf wendet per 31. Dezember 2014 erstmals die Richtlinien des neuen Rechnungslegungsrechts gemäss Art. 957 ff. OR an. Die Vorjahreszahlen wurden an die neue Darstellungsweise angepasst. Die wesentlichen angewandten Bewertungsgrundsätze sind nachfolgend beschrieben. Dabei ist zu berücksichtigen, dass zur Sicherung des dauernden Gedeihens des Unternehmens die Möglichkeit für zusätzliche Abschreibungen und Wertberichtigungen wahrgenommen wird. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zu Nominalwerten bilanziert. Auf diesen Beträgen werden individuelle Einzelwertberichtigungen vorgenommen, wobei der Restbestand der Forderungen pauschal mit 5 % wertberichtigt wird.
Vorräte Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Auf diesen Werten wird für Beschädigung, Entsorgung und Diebstahl pauschal eine Wertberichtigung von 30% gebildet. Finanzanlagen Die Finanzanlagen umfassen Wertschriftenbestände. Diese werden zu Anschaffungskosten abzüglich pauschalen Wertberichtigungen für Kursschwankungen bilanziert. Sachanlagen Mobile und immobile Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten bilanziert. Die Abschreibung erfolgt linear über die festgelegten Nutzungsdauern. Die Nutzungsdauern wurden wie folgt festgelegt: - Mobilien und Fahrzeuge: 5 Jahre - IT / Software: 3 Jahre - Immobilien: 25 Jahre
Angaben zu Bilanz- und Erfolgsrechnungspositionen 31.12.2014
31.12.2013
3'295'813
3'427'574
745'366
218'942
73'742
70'269
-208'389
-167'982
3'906'532
3'548'803
Anschaffungskosten
562'450
1'092'650
Wertberichtigungen
-152'828
-281'467
Netto
409'622
811'183
Anschaffungskosten
4'687'405
4'524'026
Wertberichtigungen
-410'811
-539'079
4'276'594
3'984'947
1) F orderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber BewohnerInnen Gegenüber Kanton Bern (Pflegeanteil) Gegenüber Dritten Delkredere Total 2) Vorräte
3) Finanzanlagen
Netto
9
Z ahlen und St atistiken
4) Mobile und immobile Sachanlagen 2013
Mobilien
Fahrzeuge
Projekte im Bau
Immobilien
Bestand per 01.01.
631'022
97'553
204'484
933'060
1'588'491
3'776'459
5'364'950
6'298'010
Zugänge
504'893
–
437'605
942'498
2'708'352
424'219
3'132'571
4'075'070
Umbuchungen
-19'146
–
19'146
–
-245'624
245'624
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
-405'641
-32'093
-151'919
-589'653
–
-187'625
-187'625
-777'278
711'128
65'461
509'316
1'285'905
4'051'219
4'258'677
8'309'896
9'595'801
Mobilien
Fahrzeuge
IT / Total Software Mobilien
Projekte im Bau
Immobilien
Bestand per 01.01.
711'128
65'461
509'316
1'285'905
4'051'219
4'258'677
8'309'896
9'595'801
Zugänge
99'062
37'900
575'504
712'466
1'344'011
124'344
1'468'355
2'180'821
Umbuchungen
-
–
-
–
-1'747'490
1'747'490
–
–
Abgänge
–
–
–
–
-26'873
-57'919
-84'792
-84'792
Abschreibungen
-267'719
-38'928
-201'869
-508'516
–
-267'254
-267'254
-775'770
Bestand per 31.12.
542'470
64'433
882'951
1'489'854
3'620'868
5'805'338
9'426'206
10'916'060
Abgänge Abschreibungen Bestand per 31.12.
2014
10
IT / Total Software Mobilien
Total Total Immobilien Sachanlagen
Total Total Immobilien Sachanlagen
5) Rückstellungen 2013
Infrastruktur Infrastruktur- LiegenschaftsNIV beiträge unterhalt
Bestand per 01.01.
Arbeitgeberfonds
Total Rückstellungen
2'580'000
5'879'394
–
-
8'459'394
Bildung
–
2'773'278
–
–
2'773'278
Verwendung
–
–
–
–
–
Auflösung
–
–
–
–
–
2'580'000
8'652'672
–
–
11'232'672
Infrastruktur Infrastruktur- LiegenschaftsNIV beiträge unterhalt 2'580'000 8'652'672 – – 2'671'199 376'335 – – – – – – 2'580'000 11'323'871 376'335
Arbeitgeberfonds – 500'000 – – 500'000
Total Rück stellungen 11'232'672 3'547'534 – – 14'780'206
Bestand per 31.12. 2014 Bestand per 01.01. Bildung Verwendung Auflösung Bestand per 31.12.
6) Ertrag aus Aufenthalts-/Pflegetaxen Im IV-Bereich wurde bis 2013 das Defizit mittels Betriebsbeitrag von der Gesundheits- und Fürsorgedirektion übernommen. Seit dem 1. Januar 2014 gilt die Pauschalabgeltung pro Aufenthaltstag. Die entsprechenden Beträge sind in der vorliegenden Position enthalten. Weitere Angaben Die Gesellschaft beschäftigt im Jahresdurchschnitt mehr als 250 Vollzeitangestellte.
Leasingverbindlichkeiten Verbindlichkeiten gegenüber Vorsorgeeinrichtungen Honorar Revisionsstelle
Ausserordentlicher Ertrag 2013: Hierbei handelt es sich vor allem um eine Rückvergütung der Landi Seeland AG für Bezüge der Landwirtschaft im Jahr 2012. 2014: Der Verkauf der Landwirtschaftsgebäude an den Pächter führte zu einem ausserordentlichen Ertrag, da die Gebäude im Verkaufszeitpunkt fast abgeschrieben waren.
2014
2013
29'510
48'458
1'608
–
24'200
24'200
Ausserordentlicher Aufwand 2013: H ierbei handelt es sich vor allem um Planungskosten für den geplanten Stallneubau. 2014: I m Zusammenhang mit der Verpachtung der Landwirtschaft sind verschiedene Kosten angefallen. Diese sind hier enthalten. Die Differenz der ausserordentlichen Erträge und der ausserordentlichen Aufwendungen der Landwirtschaft wurde zweckgebunden zurückgestellt.
11
Z ahlen und St atistiken
Erfolgsrechnung nach Sparten Heimbetrieb Betriebsertrag aus Dienstleistung Materialaufwand Personalaufwand Übriger betrieblicher Aufwand Abschreibungen und Wertberichtigungen Finanzertrag Finanzaufwand Zuweisung Rücklage Leistungsvertrag IV Jahresgewinn / -verlust Sparte AHV
2014
2013
31'123'149 2'654'835 21'768'363 6'206'778 583'605 265'052 15'035 133'856 25'729
30'318'547 2'531'659 21'507'241 5'863'215 657'488 154'938 14'375 – -100'493
Gewerbe Betriebsertrag aus Dienstleistung Personalaufwand Übriger betrieblicher Aufwand Abschreibungen und Wertberichtigungen Finanzertrag Finanzaufwand Jahresgewinn
806'118 717'017 119'243 6'159 84'877 8'590 39'986
822'821 692'627 114'955 4'279 15'907 6'488 20'379
Personalliegenschaften Betriebsertrag aus Dienstleistung Übriger betrieblicher Aufwand Abschreibungen und Wertberichtigungen Finanzertrag Finanzaufwand Jahresgewinn
527'245 263'460 121'685 68'899 29'131 181'868
473'089 322'482 46'708 340'132 11'944 432'087
Landwirtschaft Betriebsertrag aus Dienstleistung Materialaufwand Personalaufwand Übriger betrieblicher Aufwand Abschreibungen und Wertberichtigungen Finanzertrag Finanzaufwand Ausserordentlicher Ertrag Ausserordentlicher Aufwand Jahresverlust/-gewinn
643'501 322'477 154'142 270'732 64'321 70'893 29'257 930'454 930'454 -126'534
974'004 415'834 284'829 203'101 68'803 60'484 8'333 10'187 60'815 2'962
121'049
354'935
Jahresgewinn total
12
Antrag für die Verwendung des Reinertrages Heimbetrieb
Gewerbe
Personalliegensch.
Landwirtschaft
Total
25'729
39'986
181'868
-126'534
121'049
-29
694
678
-142'035
-140'692
= Total für Verteilung
25'700
40'680
182'546
-268'569
-19'643
Zuweisung an allgemeine Reserven
25'000
–
–
–
25'000
–
40'000
182'000
–
222'000
700
680
546
-268'569
-266'643
25'700
40'680
182'546
-268'569
-19'643
Bezeichnung + Jahresergebnisse ± Gewinn-/Verlustvortrag
Zuweisung an Kapital Nebenbetriebe Vortrag auf neue Rechnung Total
Nebenbetrieb Fonds Bewohner 2014 Ertrag Spenden, Vermächtnisse Diverse Zugänge Finanzertrag Auflösung Schwankungsreserven Finanzanlagen Wertveränderung Finanzanlagen
2013
32'814 15'980 1'087 1'543 5'786 8'418
110'525 30'573 1'675 1'965 76'312 –
Aufwand 46'679 Zuwendungen an Bewohner 38'888 Finanzaufwand 7'791 Wertveränderung Finanzanlagen –
64'416 42'338 6'818 15'260
Abnahme/Zunahme Fonds Bewohner
46'109
-13'865
Würdigung der Verstorbenen Im Wohn- und Pflegeheim Frienisberg sind im Berichtsjahr 55 Personen verstorben. Diese Menschen durften wir auf dem letzen Abschnitt ihres Lebens begleiten und werden sie in würdiger Erinnerung behalten.
Wir danken allen, die die Verstorbenen auf ihrem letzten Wegstück begleitet und sich für deren Wohlbefinden eingesetzt und engagiert haben. Allen Angehörigen wünschen wir an dieser Stelle von Herzen viel Trost, Kraft und Zuversicht.
13
Z ahlen und St atistiken Bericht der Revisionsstelle
ft sstelle r evision ammlung de enossenscha t der R rs h e v ic r n e berg G te B is r n ie ie g r le F De heim e senan die nd Pflegeio nsstell der chaft Genos n- uder Revis mlung g Genossens isberg 13) für das n m Worh a ie s t r r F h e g r v is n be f ten BSeeeic dorD egeheim g (Seiten 6 b echnu Frienis elegier und Pfl n hresr an die nd Pflegeheim zur Ja Wohn- ng und Anha nossen s r e e ll d u e t g s u n erg Ge a Wohn srgechn isions rechnu ldflusn rienisb bis 13) für d s v F e e r R h im a r e e u f J orht de ie echhnr geprüft. und Pflegeh urnegs,rG eiten 6 SBeeerdic n (S n wir d lgsreJch e g b n h a a a ja h tzli d An h chäfts g der Wohn stelle , Erfozur n gese Bilansztelle ene Ges visions d ausio ung un n mit de esta lAls Re steheR n evis nasbgeschloss hresrechnu ldflussrechn mung g s m u ti a e s r A e 4 J b e 1 in G ft ht d bere rüft. ung, scehraic ltet die ber 20 aben wir die B srsechn häftsjahrrecghenpung in Ü rtung beinha Bezug auf die töse- tzliDezem h ate srlg nrgfo am 31. isionsstelle rsge z,uE esecr Jahres mit two nlt G n s a a a e il m r w n e B r v te voitn dVeen g le e e V s s s uV e sy lgge m hlofsstellung d Als R lsmFuon dsugnesta henngddaes 14 abgescA h. Dies en Kontroll abesntiam n ic tu te e r u s u tl o w r e A o n b tnie sVcehraaftntw ezemberra2t0ist für die ten verantw g eines intern fanlsgchinenÜAbnegreinahleuin dadltieetAdieen vaeurfad nh tes un tatu sw n gs 1. D ng b Schäit tzu n Slt Bnegzug rehcehnnu füarndtw ie oArutu amer3V rwaltu rstösuunfrgescrhaterhalt nrwJeashernetlsic d drew e e m n r V s u a e t n n m n r a e o e r s D e un d A vo e rifte un iegsse V e anognetrmoellssyste Folge v endung a.ltD g iellfruenig d r Vetlric orsocrhtu g tideersuV n w ls d V n h te a , n g fs K n m e n u e h h n u w r c eo narne tw men t dtw ngab dnie A auvseis ie An rerch Vorte n tVtuernagn , Imple ingesrrJaathisret sfü inn ran son iniees in en falschen A swahl und d hte wieed en vera ertu rüSbta Au naglteun n is ordheanltu g ich D ätzung ean u tl th t. ie h ll d w e n c d te r e te d S e m r h s g n s fs r c e V r n g u fü e u w n fre t n Aer nu D rifmteen nunnte rrtü gsle engduAu ,r die frei von aftrwaltungsra e angemesse esrech den VeorrsI cher R ecehrnuss g llu hngun ie Jahr ge enod cshen nescrhVe sm rnahm über d n Gesetz und clu d Gaeunsois äesle Reevnistiio rsraem ssted o m e il r m r V s e p te d g r ie m t h u d I he gs u sBaencrgic, h ernJvaeh Fraiern is tu sowie rte bebrerhgin Prüfun schweizerisc Prüfung so z i hu.enleggeiein t. D ioünsstegllsemethoden rdtlte im ng ein ieicllD w neis nofs egeerh au A uennsgorsefrsceehnn-ung flm isslegun r Prüfu ung mit dem haben wir die srecghn P v e tü r e d r e G R r n s I g u r n e n -r u m er re s as re b enohondnetwosrstuerngRedchnu fgrund Übereinstimng en Standard sW die Jabhis 1s3e)tzfüurndd den dieFJraieehn r is ohbete a f ä t es, au eeng,seu nu s ecnhe6n Ge r imil güb inPnfln erit Saeecerhdgoerm tung is re Prüfungain snr.eNcahch die rheit- guenw g r u (S d sV e z o s r is o g fu n h tw s n e a ü e n e r e ohenin P hW Anh weiz ichV. era zrugllreenJomm endge dSeicrfu n uns telle rürüfufung g frei onPP w ngitudnedm sch ngw Uonrstlere n. Wir habeionvsdis sario nr Prü nrgechnum hnu s svsote un irgdvie dn Dnie eeic un . r h c e n la h in r e e g e r e n s is c r h e b b n b s R E e s v s ta a e a u r u e ir r e r s ngres ldfltimm üft. nngdeanrzdus h sw eine Jarhurnd unng, Greein g ndges errünR abzug ht od ah fu enJA dadsie en,eir ufg ta hliesst snstidgie phrandSlu nuÜbe jahs r ggeie rictw is izerrPtu B rent.cghin t Asn,garafo anbhgern belgnsfu unndenso, ob fers. Dies sc Verssetö hezutu isnw hfü sraücfu ein V Secerhawne nd dsuste rcll hnd s sertanitsägtz tzli-sänft w h E e P ü c ü r e , r n s r N e g z o e o P n . P h o n u v n G c n e v s a e tw io de PrüefuKn envis ranhen afauls Bil nser hlossfü ngme eenhneroum ognheerh messen de meitvo pAla lsunFgolg llssnR eeneSnicW a n n ic lt r ta c h nirdhabsen u g g ereeesVeeesnte tl s a s d c e r r te n e r e m n h o n th E u g g g u e in v s m n n b U n D s Au en. D s eich andie hinsti rlanfe ienen u a d c w s g g 4 d W r b e e s n 1 n r . r a ä r ie u s ft e 0 t n s d r e in a n m e vso 2 e r t e b Um r hsasltta b zembeein b n zudr eErinPhrü ch chir h tge lte n Andgeaan ie tät eine essrsew enr gJainh Ü abzu3g1e. 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Wund den emnehchnu fü ie Pr n od reImrrestü fufensgtz r Pla inA seeir e s essr Reegit owriedeie rhlaanngdte tz esselo lunnPgreün bzugeben. D ethoden,rdteeil ühbreersdreiechnnu nseseesem n enes sdseaencrhoAgdnegmäm souw gsm nnggsuder Jeaizerischned aG4ngaeb ä, tz eschzu unnsges enm. s a n fu h d fu u te ü c n il s ü r g te S o r y b s P v le s n P y . s il u e n s ll ie h g ng einarstellu m schwhendbeerie2P0r1üfungg so ei e n ll o te d n ic e r d e o tr s u tl u ll n s m tr r n s n e a te o o g h h s d n c w e usreic em d rüefu ung fr htsisnioKns andten Rneserer P stsupnrge, c Prernü samtd vefu a s3h1.aD g emeitindeam beenz wir R seerrte unis srechn ic dAeunffeans gkeefü d uung deerinGstimm gew rund asdharrd it rndugensdin rtadsn iften ob die Jahreevisionsaufs eine hnwgeenfü la mortu datw der at nes, auefg r ig er ngsnhancu So c nsn b ü it k u e , r r Ü W ir R a h n s G r s e n in W V ie e is s c fu ä dher tutegne.winn se ortungowie ein rüfung n Parü V ech und kr s m s e n e e e a r g c m ll h e N g li g shhts n J egne.setz denheSrta tw n s nsere P heit Zulassun nil ts-- enhgtnte funfsgic R) erfü mem der sAenregVsceuhrraäte oeie Pnnrsü s evprorla nd Sic tzunhgaebenvoun schhtsloe-ess eitd saaauubfs unn gieeicic ricge iftteenrt. 728 gOungeevvvois n drie e.tz io ilGdrereesn io S n. 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Dez ueffw 2soo7eoo5rpp0ee0errs AG erks vo füuus7seenC ric PA das am Netzw d:aala te +teg4rre1hh5oo8 tchnung für n h w ricufo eenw seCoopitglied eines globalen c u ic a o errle N . h e TPPG r n o r ate TieheJahres G ist M teStatute pers A PricewhouseCoorte exdpdeern richt d er su il tznusn Pric g entsp chenRGeevsiseio tt rüatfung h n h c Pew u c a il a N te N eur eris TThheeoo Nacht eerrte r Held serer B dem schweiz oionnsseexxpp te PNete Theis ter ach un expsejarh io ft xperte R s Reevvis ä n h io c s is e r isionse o v RneevG Heeld e is v R e ld R r H r e r d te te n e e e PL Peit r Held peerrte p te Peteisio ionnsseexexxpeis rte R Reevvis eevvisoorr nrrsR R io is e e v d d e n LLReeititeennder Revisor 2015 Leite 6. April Bern Bern, 1 , 3001 .ch chaften. c ostfach Gesells 001155 ngigen tz 10, P 10, www.pw 2 2 la il il r r fp p unabhä o p A h A 5 . n 5 . 7 6 h 1 ander 6 1 2 in a 0 1 , 9 B ne 2 , 7 n , vo 58 BBeerrn , 16. April oopers AG n und x: +41 ständige ch selb useC Bern Telefa tli n rech aterho 75 00, erks vo Pricew +41 58 792 Netzw : globalen d eines Telefon t Mitglie aterho Pricew
14
G pers A useCoo
is
1
1
St atistiken Mit ar beitende (Stand 31. 12. 2014)
Mitarbeitende nach Geschlecht und Pensen
250
A 226
200
A
150
100
50
Anteil Frauen 297 Anteil Männer 68
58
18
0
Vollzeit
Mitarbeitende nach Bereichen Lebenspflege Hauswirtschaft Administration Infrastruktur und Gewerbe Landwirtschaft
49 1 13 Aushilfen SL
Teilzeit
3,80
3,02
0,15
19,06
Angabe in Prozent
73,97
Mitarbeitende nach Dienstjahren
8,49
über 30 Jahre 26 – 30 Jahre 21 – 25 Jahre 16 – 20 Jahre 11 – 15 Jahre 6 – 10 Jahre bis 5 Jahre Praktikanten, Lernende Angabe in Prozent
1,37 2,47
5,48 5,75
11,23
52,6 12,6
15
St atistiken Bewohnerinnen und Bewohner
(Stand 31. 12. 2014)
100
Pflegestufen nach RAI / RUG 80
60
40
20
Frauen Männer Total
0
2
4
5
6 7 8 Pflegestufen
9
10
11
80 70
70
Altersstruktur
60
60
50
50
40
Frauen Männer Total Durchschnittsalter Frauen Durchschnittsalter Männer Durchschnittsalter Total
118 118 236 76.1 68.4 72.2
40
30
30
20
20
10
10
0
0
20–29 30-39 30–39 40-49 40–49 50-59 50–59 60-69 60–69 70-79 70–79 80-89 80–89 90-102 90–99 20-29 Jahre
Herkunft der Bewohner/innen
250 236
Genossenschaftsgemeinden Affoltern Bätterkinden Burgdorf Dürrenroth Eriswil Grafenried Hasle b. Burgdorf Hindelbank Jegenstorf Kernenried Kirchberg BE Krauchthal Lützelflüh Münchenbuchsee Oberburg Rapperswil BE Rüdtligen-Alchenflüh Rüegsau
16
2 1 10 1 3 1 1 1 1 1 2 2 1 8 2 5 2 1
200 174
150
100
50
0
62
Genossenschaftsgemeinden
Sumiswald Trachselwald Utzenstorf Willadingen Wynigen
Andere Gemeinden
Total
1 1 3 1 1
Impressum Gestaltung, Satz und Druck: Haller+ Jenzer AG, Buchmattstrasse 11, 3401 Burgdorf Bilder: Diverse Fotospezialisten (Profis und Amateure)
Besuchen Sie unsere Homepage: www.frienisberg.ch oder kontaktieren Sie uns: heim@frienisberg.ch Wohn- und Pflegeheim Frienisberg Genossenschaft 3267 Seedorf Telefon 032 391 92 92 Fax 032 391 92 70 Öffnungszeiten Sekretariat: Montag bis Freitag: 08.00–11.30 Uhr 13.30–17.00 Uhr Besuchszeiten Heim: täglich 08.00–22.00 Uhr Zertifizierte Institution: ISO 9001 OHSAS 18001 BSV-IV Spendenkonten: Fonds Bewohner Postkonto 30-3374-9 IBAN CH92 0900 0000 3000 3374 9 Zentrale Personalkasse BEKB Konto-Nr. 42 9.294.369.25 IBAN CH85 0079 0042 9294 3692 5