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Aufschließungsstraße Sacherer-Gründe in Drasendorf Ständiger Ärger wegen Baupfusch

Seit 2. 4. 2009 hat Vzbgm. Karl Kohlweg die Agenden des ehemaligen Wegreferenten DI Sacherer übernommen. Sacherer hat ein schweres Erbe bei den Gemeindestraßen hinterlassen. Nicht nur, dass viele Wegabschnitte dringend einer Reparatur bedürfen bzw. Wegstücke noch staubfrei gemacht werden müssen. Nein, auch den Pfusch bei der Weganlage der Sacherer-Majoran Gründe in Drasendorf hat der ehemalige Wegreferent Sacherer nicht verhindert. Man gewinnt bei näherer Betrachtung dieses Aufschließungsweges den Eindruck, dass hier Bauflächenoptimierung statt eines ordentlich befahrbaren Aufschließungsweges bei der Planung im Vordergrund standen.

An groben Mängeln wären da: • • • •

Zu enge Kurvenradien, da die Straße insgesamt zu schmal ist (Fahrbahn + Bankette = 5 m). Ohne Grenzverletzung kann kein Baustellenfahrzeug, die Müllabfuhr oder der Schneepflug diese Straße befahren. Linksabbiegen in die Wolschartstraße nur über Fremdgrund möglich! Oberflächenwasserentsorgung erst nachträglich auf Kosten der Gemeinde und dem guten Willen der dortigen Häuslbauer geschafft!

Für Sacherer als Wegreferent war die 5 m breite Straße offenbar ausreichend, bei anderen Umwidmungswerbern wusste Sacherer sehr wohl, dass 6,2 m Breite und mehr für eine ordnungsgemäße Aufschließungsstraße notwendig sind. Fazit: Sollen die Gemeindebürger die Reparatur dieses Pfusches zahlen oder die Baulandverkäufer Sacherer-Majoran? Wir sind der Meinung, wer Bauland zu guten Preisen verkauft, soll auch für eine ordentliche Aufschließungsstraße sorgen, zumal solche Straßen dann üblicherweise der Gemeinde zur Erhaltung und Pflege überantwortet werden.

WIR PACKENS AN. GARANTIERT.

zugestellt durch post.at


Liebe GemeindebürgerInnen! Liebe Jugend!

Vzbgm Karl Kohlweg

Wenn wir uns der Weihnachtszeit und somit dem Jahresende nähern, sollte man sich die Zeit nehmen, innezuhalten und mit Dank und Zufriedenheit auf das abgelaufene Jahr zurückblicken. Bei der diesjährigen Gemeinderatswahl wurden die Karten neu gemischt. Wir Freiheitliche (BZÖ) konnten einen beachtlichen Stimmen- und somit Mandatsgewinn erzielen. Mehr Mandate heißt aber auch mehr Verantwortung für unsere Gemeinde. Diese Mehrverantwortung werden wir in dieser kritischen Zeit nicht nur gerne sondern auch mit dem richtigen Augenmaß tragen. Ich als Vizebürgermeister habe die Referate Raumplanung, Straßen und Landwirtschaft übernommen. Bei der Raumplanung “sprich Widmungen“ werde ich in Zukunft besonders darauf achten, dass parteipolitische Entscheidungen keinen Platz mehr haben. Widmungsanträge müssen sachlich, objektiv und frei von Parteipolitik behandelt werden. Im Straßenbau waren wir mit Reparaturarbeiten und Schadensbegrenzungen aus den vergangenen Jahren beschäftigt. Für die Zukunft haben wir etliche Projekte im Kopf. Wir hoffen, dass uns die Wirtschaftskrise nicht zu sehr trifft und wir für unsere Vorhaben genug Geld auftreiben können. Für die Landwirtschaft werden wir die derzeitigen Förderungen wie z.B. die Kalkaktion, die auch für alle Hausgärten gilt, aufrechterhalten müssen. Sehr belebend für unsere Gemeinde und ihre Bürger ist unser Vereinsleben. Ich möchte mich bei allen Mitgliedern der Kulturund Sportvereine sowie Feuerwehren für ihre aufopfernde und ehrenamtliche Tätigkeit bedanken. Für das bevorstehende Weihnachtsfest wünsche ich Ihnen besinnliche und schöne Tage, sowie in glücklichen, erfolgreiches und gesundes Jahr 2010.

rgermeister

Ihr Karl Kohlweg, Vizebü

WIR LADEN EIN: WIRTSCHAFTS-STAMMTISCH MIT

LANDESRAT HARALD DOBERNIG! Landesrat Harald Dobernig kommt! Wir laden alle Wirtschaftstreibenden der Gemeinde St. Georgen am Längsee zum Gespräch mit LR Harald Dobernig! Wann: 15. Dezember Wo: Gasthaus Schumi in Reipersdorf Uhrzeit: 19 Uhr Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Gemeindekurier Advent  

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