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FRB@Gwärb18

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Kubus


BETONPLASTIK Schule Eisengasse, Bolligen, 1969

Perniciolis Plastik wirkt mit ihrer gewaltigen Massen (11 Tonnen!) zugleich beschwingt und erdgebunden, wuchtig und leicht, bewegt und ruhig. Sie «singt das Lied unserer Zeit», wie an der Enthüllung Ortspfarrer Wyss meinte, einer Epoche, deren Probleme bedrückender sind als die der voranggangenen, deren Leistungen aber auch um so heller strahlen. Solche Gegensätzlichkeit drückt die Betonplastik aus, die dank des Spiels von Licht und Schatten ihr Gesicht im Laufe des Tages immer wieder wandelt.

Marcel Perincioli 14. Juni 1911 - 10. September 2005 Foto Peter Friedli


Blumenweg 4 3063 Ittigen 031 921 94 54 info@frb.ch www.frb.ch

Wer ist FRB+?

Unsere Geschäftsfelder

Das Kürzel steht für Fähndrich Riesen Bucher, den Gründern

Wir planen und bauen Kleines und Grosses, Öffentliches

unserer Firma. Uns gibt es seit über vierzig Jahren und unser

und Privates, Unscheinbares und Bedeutungsvolles.

Publikum staunt, dass es uns immer noch gibt.

Wir beraten, messen uns in Wettbewerben oder begleiten solche. Der Bezug zur Aufgabe soll in jedem Auftrag ables-

Was bedeutet das Plus? Die Gründer waren immer schon der Überzeugung, dass ein LOGO nur dann überleben könnte, wenn es rechtzeitig mit neuen Inhalten ergänzt würde. Deshalb haben wir seit 1990 unser Team mit Partnern ergänzt, die nicht nur Verantwortung übernehmen, sondern FRB+ auch neue Perspektiven vermitteln.

Unser Architekturverständnis Wir berufen uns auf eine bewusst gelebte Sachlichkeit: In dem, was wir sagen; in dem, was wir unter guter Architektur verstehen - aber auch in dem, wie wir anstehende Aufgaben umsetzen und gültigen Lösungen zuführen. Wir grenzen uns bewusst ab gegen trendige Spielereien oder anpässlerische Richtungen. Unser architektonischer Ausdruck

bar bleiben.

Projektierung und Ausführung FRB+ plant und realisiert Bauten in den verschiedensten Sparten. Mit unserer internen Matrixorganisation rufen wir das entsprechende Know How im jeweiligen Schwerpunkt der Aufgabe ab.

Projektmanagement und Generalplanungen Wir begleiten externe Projekte als Bauherrenvertreter oder als Leiter von Planungsteams und erfüllen Mandate als Generalplaner.

bedarf keiner abgehobener Erklärungen und bleibt ablesbar.

Planungen, Beratungen, Expertisen

In unseren Projekten spielen wir mit dem Licht und wenn

Das Befassen mit Quartier- und Zonenplanungen, das Er-

immer möglich mit vorhandener Substanz. Wir behalten die

stellen von Überbauungsordnungen, die Durchführung von

Sinnlichkeit unserer Bauten im Auge. Benutzer und Bewohner

Schulraumplanungen und die Beratung Dritter als Experten

sollen sich wohl und geborgen fühlen, ohne das Geheimnis

in bautechnischen oder baurechtlichen Belangen gehören zu

guter Architektur verstehen zu müssen. Unsere Kosten-, Ter-

unseren Angeboten.

min- und Qualitätstreue ist sprichwörtlich.

Wettbewerbe Unsere Verantwortung

Seit unserer Gründung nehmen wir an Wettbewerben teil.

Es ist uns ein Anliegen, dass es, wenn immer möglich, allen

Wir übernehmen Wettbewerbsbegleitungen und stellen uns

gut geht. Die persönliche Integrität respektieren wir mit frei ein-

als Fachjuroren zur Verfügung.

teilbarer Arbeitszeit, grosszügigen Sozialleistungen und einem guten Arbeitsklima. Unserem Verhalten gegenüber Kundschaft

Arbeitsgemeinschaften

und Personal soll nichts Kleinliches anhaften. Bauherrschaften

Wir gehen die Zusammenarbeit in Gemeinschaften ein.

sollen sich bei uns und mit uns wohl fühlen und ihren Auftrag

Unser Wirken soll geprägt sein von Loyalität und gegenseiti-

in guten Händen wissen.

gem Respekt unter engagierten Fachleuten.


Beat C. Kipfer Mitglied GL / Projektmanagement, Finanzen, Bauleitung

Guido Ugolini Mitglied GL / Entwurf und Gestaltung, Projektleitung

René Kaderli Mitglied GL / Entwurf und Gestaltung, Projektleitung

Beat Knecht Partner / Konstruktion, Projektbegleitung, Berufsbildner

Peter Knörr Partner / Kostenplanung, Bauleitung

Davide Musmeci Partner / Entwurf, Gestaltung, Konstruktion

Ruedi Bucher Gründerpartner / Beratungen

Peter Fähndrich Gründerpartner / Beratungen

Alfred Riesen Gründerpartner / Beratungen

Franziska Vitale Bauleitung, Submissionen, Konstruktion

Philipp Affolter Bauleitung, Submissionen, Konstruktion

Natalia Gromowik Konstruktion, Entwurf, Gestaltung

Stefan Siegenthaler Konstruktion, Entwurf, Gestaltung, Berufsbildner

Ursula Rupp Administration und Buchhaltung, Kalkulation

Yara Soltermann Lernende Zeichnerin EFZ Fachrichtung Architektur


MFH BERNSTRASSE OSTERMUNDIGEN NEUBAU Ausführung, 2001

Für die Wohnbaugenossenschaft Hättenberg wurde beim Restaurant Beaulieu in Ostermundigen ein Mehrfamilienhaus geplant und realisiert. Der Neubaukörper hat ein prägnantes Kalksandsteinmauerwerk und grosse ausladende Balkone. Die 10 Wohnungen konnten individuell auf Eigentumswohnungsstandard geplant werden. Alle Erdgeschosswohnungen profitieren von einem eigenen Gartenbereich.


SENIORENRESIDENZ MITTELDORFPARK OSTERMUNDIGEN NEUBAU Wettbewerb 1. Rang, 2002 Ausführung 2006 - 2009

Am Rande des weiträumigen Mitteldorfparks wurde eine Seniorenresidenz mit 80 Wohn- und 20 Pflegeeinheiten erstellt. Ergänzt wurde das Konzept durch die Gastronomie, einem vielfältigen Angebot an Therapie- und Freizeiträumen sowie grosszügigen Aussenräume. Wesentliche Merkmale dieser Aufgabe waren das umfassende Raumprogramm bei recht knapper Grundstückfläche, die Auseinandersetzung mit einer heterogenen Substanz und die Anbindung an den Park.


ALTERSHEIM WILDERMETTPARK BERN UMBAU UND SANIERUNG Ausführung, 2008 - 2010

In Rahmen des Betreiberwechsels wurde das Nutzungskonzept geändert. In das 100 Jahr alte Gebäude wurden Wohngruppen und Tagesheimstrukturen integriert. Durch die gezielte Anpassung der Nutzungsverteilung und den Einbau einer modernen Infrastruktur entstand ein klar gegliedertes und funktionell ausgereiftes Dispositiv, welches den künftigen Anforderungen gerecht wird. Die Verbindung der historischen Substanz mit den heutigen Bedürfnissen der Nutzer ist dem Büro FRB+ dank einer genauen Grundanalyse und einem klaren Gesamtkonzept ganzheitlich gelungen.


EFH EICHHOLZWEG VIELBRINGEN UMBAU Ausführung, 2012

Das private Wohnhaus wurde über die letzten Jahrzehnte der grünen Pracht von Efeu, Reben und Hochstämmen überlassen. Mit einem Generationenwechsel bei der Eigentümerschaft wurde es auch Zeit für eine neue Fassade. Die stark beschädigte Fassade wurde komplett ersetzt und ästhetisch wie energetisch auf den neusten Stand gebracht. Die Sanierung wurde konform zu den Richtlinien für Beiträge vom Gebäudeprogramm ausgeführt. Im gleichen Zug wurde auch die Terrasse erweitert und ein Vordach beim Eingang erstellt.


KITA WYDACKER ITTIGEN UMBAU UND SANIERUNG Ausführung, 2013

Das Gebäude mit einem Doppelkindergarten wurde umgebaut und total saniert. Neu sind eine Kindertagesstätte und ein Kindergarten mit der heute erforderlichen Raumaufteilung untergebracht. Die Haustechnik und die Gebäudehülle wurden total saniert. Alle Bauarbeiten konnten mit dem Minergie Standard umgesetzt werden. Helle Farben und eine wohlüberlegte Beleuchtung verleihen den Zimmern ein angenehmes Raumgefühl.


MFH DUFOURSTRASSE BERN UMBAU Ausführung, 2013

Das erhaltenswerte Jugendstilhaus wurde sorgfältig umgebaut und renoviert. Die Mansarden sind durch eine neue Verbindung mit dem Dachgeschoss in eine Duplexwohung umgebaut worden. Auch die übrigen Wohnungen erhielten neue stilgerechte Nasszellen und Küchen sowie eine angepasste Haustechnik. Die Sanierungen wurden unter dem Aspekt der zurückhaltenden Intervention abgewickelt. Möglichst alle ursprünglichen Elemente wurden erhalten oder nachgebaut. Mit einer umfassenden Oberflächensanierung wurden in allen Zimmern die authentischen Wohngefühle hervorgehoben.


MFH GUTENBERGSTRASSE BERN UMBAU AusfĂźhrung, 2013

Das erhaltenswerte Stadthaus wurde mittels einer Totalsanierung in Eigentumswohnungen umgebaut mit neuer KĂźchen- und Nasszellenanordnung. Die Haustechnik inklusive Lift und neuer Bodenheizung wurde rundum auf den neusten Stand gebracht. Der Estrich ist heute zu einer modernen Dachgeschosswohnung mit direktem Liftzugang umfunktioniert.


LINDENTALPARK BOLL ÜBERBAUUNG Ausführung, 2013 - 2015

Die Wohnüberbauung Lindentalpark liegt im Herzen von Boll. Sie besteht aus vier unterschiedlich grossen Baukörper. Der Langbau entlang der Kernstrasse schafft dabei den Abschluss zum Dorfzentrum und die drei orthogonal angeordneten Gebäude am Gummenweg verbinden den Bachraum mit dem westlichen Schlosspark-Hang. Die schwierige Besonnungssituation wurde durch eine differenzierte Anordnung verschiedenster Grundrisstypologien optimal gelöst. Insgesamt sind 76 sehr attraktive Wohnungen, davon 42 Wohnungen als anpassbarer Wohnungsbau, entstanden. Jede Wohnung verfügt über einen grosszügigen Loggia-Raum als zusätzliches Sommerzimmer. Die grosszügige Umgebung mit dem renaturierten Lindentalbach runden die wohltuende Wohnsituation ab.


EFH IN ZIMMERWALD UMBAU Ausführung, 2015

Das private Wohnhaus von 1971 erfuhr durch einen Besitzerwechsel auch eine neue Innenraumgestaltung. Die meisten noch guten Elemente wurden aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen weiterverwendet. Wichtige Inneneinrichtungen wie Küche und Badezimmer erfuhren aber einen Totalersatz. Auch sämtliche Oberflächen erhielten ein Facelifting und strahlen in neuem Glanz.


OPTINGENSTRASSE BERN UMBAU Ausführung, 2016

Das erhaltenswerte Stadthaus wurde mittels einer Totalsanierung in Eigentumswohnungen mit neuer Küchen- und Nasszellenanordnung umgebaut. Die Haustechnik wurde rundum auf den neusten Stand gebracht. Ein neuer Lifteinbau und grössere Balkone zum Innenhof steigern den Wohnnutzen markant. Der Estrich ist heute zu einer modernen Dachgeschosswohnung mit direktem Liftzugang umfunktioniert. Auf den Erhalt und der Sanierung von wertvoller Bausubstanz wurde grossen Wert gelegt.


ALTERSZENTRUM SCHEIDEGG HERZOGENBUCHSEE NEUBAU Wettbewerb 1. Rang, 2011 Ausführung Etappe 1, 2013 - 2015 Ausführung Etappe 2, 2015 - 2017 Das bestehende Alterszentrum wurde durch einen Neubau mit 72 Pflegeplätzen in 6 Wohngruppen, davon eine Demenzabteilung, und 23 Wohnungen mit Dienstleistung ersetzt. Ergänzt wurde das Raumangebot durch diverse Aufenthaltsräume, Saalanlage mit Cafeteria, Multifunktionsraum, Hobbyraum, Physioraum, Coiffeur/ Podologie, Gastroküche, Wäscherei und eine Administration. Das neue Alterszentrum wurde etappenweise gebaut, d.h. nach Erstellung der ersten Etappe musste ein Grossteil der Bewohnerschaft des bestehenden Gebäudes im Neubauteil ohne funktionale Nachteile Unterkunft finden. Nach dem Abbruch des Altbaus wurde das Gebäude in einer zweiten Etappe vollendet.


EFH KREUZFELDWEG HEIMENHAUSEN NEUBAU Ausführung, 2017

Auf einem umgezonten Grundstück in Heimenhausen wurde ein Einfamilienhaus errichtet. Durch die schmale Gebäudeform konnte möglichst viel Gartenfläche freigehalten werden. Im Erdgeschoss befinden sich der grosszügige Wohn- und Essraum, ein Gästezimmer und ein barrierefreier Nassraum. Die rund 80m2 grosse gedeckte Veranda erweitert den Innenraum zum Garten hin. Sie beinhaltet nebst dem Aussensitzplatz auch die Stellfläche für zwei PKW’s. Im Obergeschoss befinden sich drei Schlafzimmer und ein Badzimmer. Durch die schmale und lange Gebäudeform konnten alle Räume gegen Süden orientiert werden.


MFH STENGELI SCHWARZENBURG NEUBAU Ausführung, 2017 / 2018

Der starken Hanglage folgend wurde ein in der Höhe gestaffeltes Mehrfamilienhaus mit sechs Familienwohnungen geplant. Nebst der Höhenversetzung wurde der Baukörper zur visuellen Verkleinerung auch in der horizontalen Anordnung versetzt. Dadurch entstand trotz des hohen Nutzungsmasses, städtebaulich ein optimaler Übergang zwischen den östlichen grösseren Bauten zu der eher kleinkörnigen westlichen Bebauungsstruktur. Alle Wohnungen verfügen über drei Schlafzimmer, ein Waschreduit, zwei natürlich belichtete Nassräume wie ein grosszügiges Wohnzimmer mit offenem Ess- und Küchenbereich. Alle Wohnungen verfügen über eine 17m2 grosse Loggia mit zweiseitigem Aussenraumbezug.


SENIORENWOHNUNGEN CHAUMIN CORGÉMONT NEUBAU Ausführung, 2017 / 2018

Auf einem Grundstück mit bestehendem Swisscom-Gebäude wurde ein Neubau mit 12 Seniorenwohnungen geplant. Der schlanke und langgezogene Bau ordnet sich an der prominenten und zentralen Lage optimal in den städtebaulichen Kontext ein. Die Wohnungen werden über den rückseitigen Laubengang, als Ort der Kommunikation, erschlossen. Durch das Weglassen von unnötigen internen Erschliessungswegen wird ein höchst rationelles Grundrissprinzip erreicht ohne dabei den nötigen räumlichen Komfort zu reduzieren. Jede Wohnung verfügt über eine 17m2 grosse Terrasse mit wunderbarer Fernsicht Richtung Süden.


ALTERSZENTRUM SCHLOSSMATT BURGDORF UMBAU UND ERWEITERUNG Wettbewerb 1. Rang, 2013 Ausführung Erweiterungsbauten, 2014 / 2015 Ausführung Umbau und Aufstockung, 2017 - 2020 Das erhaltenswerte Alterszentrum wurde durch zwei Neubauten im gleichen schachbrettartigen Muster wie die bestehende Bebauung additiv weitergeführt. Die zweigeschossigen Erweiterungen beinhalten 64 Pflegezimmer. Die Zimmer sind zweibündig gegen Osten und Westen orientiert. Dazwischen befinden sich in einem durchgehenden Raum alle Aufenthalts-, Dienst- und Infrastrukturräume. Die grosszügige Südterrasse erweitert den Innenraum geschossweise zum Garten hin. Auf der Nordseite befindet sich der zweigeschossige Aussenraum als Verbindungselement zum bestehenden Komplex. In einer weiteren Phase werden die bestehenden Gebäude umstrukturiert und durch zwei Aufstockungen mit je 18 Bewohnerzimmern erweitert.


ALTERS- UND PFLEGEHEIM BEITENWIL UMBAU UND ERWEITERUNG Ausführung Umbau und Aufstockung Altbau, 2005 Ausführung Erweiterungsbau, 2018 / 2019 Umbau Bestand, 2019 / 2020 Im Jahr 2005 wurde der Altbau umgebaut und durch eine neue Balkonschicht wie eine Aufstockung erweitert. Das bestehende Alters- und Pflegeheim wird bis 2019 durch einen Erweiterungsbau mit 26 Pflegeplätzen erweitert. Die heutige Zimmersituation der im Jahr 2005 nicht umgebauten Bereiche (kleine Zimmer, teilweise ohne Nassraum) wird bis 2020 neu organisiert und die Anzahl der Pflegeplätze soll von heute 41 auf 51 Zimmer erhöht werden. Als ergänzende Arbeiten wird der bestehende Gastrobereich neu organisiert und durch eine grosszügige Parkterrasse erweitert.


Kubus Dieser Ausstellungspavillon wurde für die GWÄRB 18 als Gemeinschaftswerk von Unternehmen aus der Region entwickelt Holzbau

Beer Holzbau AG, Ostermundigen

Textilbelag

Intertapis AG, Liebefeld

Beleuchtung

Licht + Raum AG, Ittigen

Möblierung

Teo Jakob, Bern

Printmedien

Druckerei Ruch AG, Ittigen FRB+ Partner Architekten AG, Ittigen

Projekt


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