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Frauenfelder Woche, Ausgabe KW 45, 06. November 2019

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seit 1948

6. November 2019 | Ausgabewoche 45 | 35. Jahrgang | Auflage 35 631|info@frauenfelderwoche.ch|www.frauenfelderwoche.ch |Telefon 052 720 88 80 | Annahmeschluss: Dienstag, 12.00 Uhr CARROSSERIE CARROSSERIE

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So zeigt sich die aktuelle Situation in Lehrbetrieben

Erfolgsrezept Lehre

Chnuri Berufe mit Zukunft

Im Thurgau bieten Tausende von Betrieben Lehrstellen in rund 150 Berufen an.

Bild: auremar/adobe stock

Die Berufslehre ist in der Schweiz nach wie vor der beliebteste Bildungsweg. Zwei Drittel der Jugendlichen entscheiden sich schweizweit jedes Jahr für eine Lehre. Eine geeignete Lehrstelle zu finden, ist dabei nicht immer einfach. Aber auch für die Unternehmen ist die Lehrlingsbetreuung eine Herausforderung, in die sie viel Energie stecken. Doch der grosse Aufwand lohnt sich – für beide Seiten.

Im nächsten Jahr werden erneut über 2000 Thurgauer Schülerinnen und Schüler in das Berufsleben starten – die grosse Mehrheit wird dann eine Lehre anfangen. Im Sommer 2019 waren es rund 73 Prozent der Schulaustretenden im Thurgau. Die Suche nach einer Lehrstelle ist zurzeit in vollem Gang und bewegt zahlreiche Familien (siehe die Lehrstelleninserate auf Seite 13).

Abweichungen je nach Branche Über die aktuelle Lage am Lehrstellenmarkt können sich die Absolventinnen und Absolventen nicht beklagen: Weil die geburtenschwachen Jahrgänge aus der Schule kommen, gab es in den letzten Jahren einen Überschuss an Lehrstellen. Je nach Branche zeigt sich jedoch ein unterschiedliches Bild. In manchen Branchen wird händeringend Fortsetzung auf Seite 6

FCF mit Gewinn

Himmelberger tritt ab

Ideen sind gefragt

Die Generalversammlung des FC Frauenfeld nahm am Montag in der Aula der Schulanlage Reutenen einen erfreulich positiven Abschluss der Jahres-Rechnung zur Kenntnis. Präsident Markus Frei führte bei seiner Premiere in diesem Amt zügig durch die 15 Traktanden. Unter anderem wurden angepasste Statuten genehmigt und das neue Ehrenmitglied heisst Toni Schlittler. Zudem wurde Sabrina Studer als Leiterin Sponsoring in den sonst gleich bleibenden Vorstand gewählt. (rs)

Die Sekundarschulgemeinde Hüttwilen muss einen neuen Schulpräsidenten suchen. Amtsinhaber Fredi Himmelberger hat sich entschieden, nach über zehn Amtsjahren per Ende April 2020 zurück zu treten – ein Jahr vor den ordentlichen Erneuerungswahlen. Der Rücktritt erfolgt aus persönlichen Gründen, wie Himmelberger auf Anfrage sagt. Der Präsident der gemeindeübergreifenden Sekundarschulgemeinde ist im Pensionsalter und er will sich vermehrt privaten Tätigkeiten widmen. (aa)

Zwei Jahre nach der Ausweitung des Vereinsgebiets nach Stettfurt und der damit verbundenen Namensänderung hat der Gewerbeverein MatzingenStettfurt schon bald einen Grund zum Feiern. Denn im Jahr 2021 wird der Verein sein 30-jähriges Bestehen feiern können. In diesem Zusammenhang wurden die Mitglieder bei der Generalversammlung am Freitagabend im Restaurant Mühli in Matzingen aufgerufen, Vorschläge für die Jubiläumsaktivitäten einzureichen. (aa)

FCF-Berichte Seiten 21, 24 und 25

Bericht Seite 17

Bericht Seite 19

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Wissen Sie, was ein Stellmacher macht? Dann sind Sie, mit Verlaub, wahrscheinlich sehr alt oder historisch interessiert. Der Stellmacher ist ein schönes Beispiel für einen Beruf, den es heute nicht mehr gibt – er stellte Wagenräder aus Holz her. Die Berufswelt ist nicht erst seit der Digitalisierung im Wandel. Schon immer passte sich die Berufswelt den gesellschaftlichen Bedürfnissen an. Es wird viel darüber gesprochen, welche Berufe durch die aktuellen technologischen Entwicklungen gefährdet sind. Roboter und Algorithmen werden in Zukunft einen Grossteil unserer heutigen Tätigkeiten erledigen – in 15 bis 20 Jahren wird die Hälfte der Arbeit, wie wir sie kennen, verschwunden sein, schätzen Experten. Die gute Nachricht: Berufe sterben nicht nur aus, es entstehen auch neue. Zum Beispiel der digitale Bestatter, die digitale Bestatterin: Unser Körper ist sterblich – unsere Daten hingegen nicht. Der digitale Bestatter regelt unsere digitalen Hinterlassenschaften in Social Media und auf Web-Plattformen wie Paypal. Oder der E-Sports-Manager, die

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E-Sports-Managerin: Mit E-Sports – also mit Computerspielen, die im Wettkampf gegeneinander gespielt werden – verdienen manche Profis schon heute mehrere Hunderttausend Dollar im Jahr. Da die Spieler meistens sehr jung sind, brauchen sie jemanden, der ihre Geschäfte führt. Oder der Feel Good Manager, die Feel Good Managerin: Grosse Unternehmen tun viel, um ihre Mitarbeitenden zu motivieren – dabei geht es auch um Vernetzung und Wissenstransfer. Der Feel Good Manager schafft hierfür die Rahmenbedingungen. Ganz zu schweigen von all den Customer-Experience-Managern, Data Scientists, Affiliate Marketing Managern und Chief Digital Officers, die sich in den hippen Bürolandschaften der Zukunft tummeln werden. Die Stellmacher, die mit dem Aufkommen der Eisenbahn und des Automobils ihre Holzräder nicht mehr loswurden, erwiesen sich übrigens als begehrte Arbeitskräfte, denn ihre Kenntnisse im Waggon- und Karosseriebau waren auch in der neuen Technologie sehr wertvoll. Miriam Waldvogel

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Frauenfelder Woche | 6. November 2019

Stadtrat direkt Anders Stokholm Stadtpräsident

Unerwartete Frage, platte Antwort Interviewanfragen gehören für einen Stapi zum Alltag. Ich suche sie nicht, sie kommen von selbst. Meistens im Zusammenhang mit einer aktuellen Fragestellung. Ab und zu aber auch von Schülerinnen und Schülern, die den Auftrag erhalten haben, jemanden zu interviewen. Kürzlich waren zwei Sek-Schülerinnen bei mir. Und plötzlich war sie da, die Frage, mit der ich nicht gerechnet hatte: Welche drei Personen, ob lebendig oder verstorben, ob real oder fiktiv, nicht mit mir verwandt, ich gerne zum Abendessen einladen und was ich ihnen

servieren würde? Hätte ich Zeit gehabt und mich vorbereiten können, hätte ich sicher etwas Gescheites zu antworten gewusst. Im Nachhinein kommen mir natürlich viele Persönlichkeiten in den Sinn von nah und fern, mit denen ich mich gerne einmal in einem informellen Rahmen ausgetauscht hätte. Dafür bin ich den beiden Schülerinnen jetzt dankbar – sie haben meinen durch den Alltag etwas geschrumpften Horizont mit einer simplen Frage gesprengt. Und, liebe Leser*innen, was würden Sie antworten?

Erfolgreicher Benefiz Basar der Evangelischen Kirchgemeinde

Kreativ zugunsten von Hilfsprojekten Am vergangenen Mittwoch fand der Benefiz Basar der Evangelischen Kirchgemeinde Frauenfeld statt. Engagierte freiwillige Helferinnen und Helfer verkauften im Kirchgemeindehaus Handarbeiten wie Näh- und Strickartikel, Naturkosmetik, Backwaren, Konfitüren, Kränze und frisches Gemüse für den guten Zweck. Das ganze Jahr hindurch werden von Freiwilligen in den Missionsarbeitskreisen hochwertige, praktische und originelle Handarbeiten angefertigt. Das gesamte Angebot wurde am Basar präsentiert. Wer handgestrickte Herrensocken suchte, wurde fündig. Aber auch moderne Handarbeiten wie kreative Stoffartikel fanden neue Besitzerinnen und Besitzer.

Mittagessen, Kaffee und Kuchen Am Basar wurde eine Kaffeestube mit grossem Kuchenbuffet geführt und ab 11 Uhr konnte ein feines Mittagessen, Wienerli oder Fleischkäse mit Kartoffelsalat, genossen werden. Mit Losglück durfte ein schöner Tombolapreis mit nach Hause genommen werden. Für die Jüngsten gab es ein Kasperlitheater. Karin Schenkel und Martin Strauss bereicherten die Veranstaltung mit Klavier- und Fagottklängen. Zudem trat die Tanzgruppe InMotion auf.

feld) bestimmt. Die Evang. Kirchgemeinde ist Kooperationspartner des Vereins «ogif». «Der Gemeinschaftsgarten in Frauenfeld, der Gärtnern für Jung und Alt ermöglicht, hat sich sehr gut etabliert», sagt Sozialdiakon René Oettli. Der Benefiz Basar findet jährlich am letzten Mittwoch im Oktober statt. Gesamthaft sind über 70 Personen an der Realisation des Basars beteiligt. Wer sich freiwillig für den Basar engagieren möchte, kann sich bei Sozialdiakon René Oettli (rene.oettli@evangfrauenfeld.ch) melden.

Erlös zu Gunsten von Hilfsprojekten Der Erlös von 16 800 Franken ist für das Schülerinnenheim Sabah in Malaysia (Mission 21), für die Witwenhilfe in Pakistan und für den Verein «ogif» (Offenes Gärtnern in Frauen-

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Im Rahmen der 33. Spielzeugbörse wurde die Rüegerholzhalle einmal mehr zum Umschlagplatz für Spielsachen und Kinderunterhaltung aus zweiter Hand. Von Büchern und Spielen über Puppenstuben und Eisenbahnen bis hin zu Kindervelos konnten jegliche Kinderträume erfüllt werden. Verkaufsschlager blieben aber auch in diesem Jahr die Legos. Neben den Spielsachen wurden auch Kinderwagen sowie Fasnachts- und Wintersportausrüstung verkauft. Andere Kleidungsstücke wurden hingegen keine angenommen. Organisiert wird die Spielzeugbörse von einer sozial engagierten Frauengruppe, unterstützt von zahlreichen Helferinnen und Helfern. Der gesamte Reinerlös kommt sozial benachteiligten Kindern und Familien aus der Region zugute. Bereits ist die 34. Ausgabe im Herbst 2020 geplant. Urban Krattiger

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6. November 2019 | Frauenfelder Woche

Herbstanlass der IG Gewerbe aktion Ost im Rathaus Frauenfeld bei Reparaturen

Die Frauenfelder Woche erscheint jeden Mittwoch in 63 Ortschaften.

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Bäume werden gefällt

Am 30. Oktober 2019 lud die IG Gewerbe Ost ihre Mitglieder zum diesjährigen Herbstanlass ein. Rund 30 Mitglieder folgten der Einladung und trafen sich im Frauenfelder Rathaus zu einer überaus spannenden Rathausführung durch Alt Stadtschreiber Thomas Pallmann. Das heutige Rathaus befindet sich im Eigentum der Bürgergemeinde Frauenfeld und besteht seit 1983 aus vier verschiedenen Gebäuden unterschiedlicher Bauperioden. Östlich angelehnt an den

Saalbau aus dem Jahr 1973 finden sich die Häuser «alte Sonne» (1555) und das Vorderhaus «Gambrinus». Südlich ist der Saalbau mit dem Bürogebäude samt Turm von 1907 verbunden. Auf interessante Erzählungen zur Geschichte des Rathauses sowie über die Stadt Frauenfeld im Allgemeinen folgte ein Apéro im Rathaus. Danach begaben sich die Mitglieder in eine nah gelegene Bar und liessen den Abend bei interessanten Gesprächen, Getränken und Apéro-Häppchen ausklingen. (zvg)

Die Bauarbeiten zur Neuerstellung der Radwegverbindung Lindenweg konnten am 21. Oktober 2019 gestartet werden. Momentan finden die Aushubarbeiten für eine neue Stützmauer entlang der Murg statt. Die Stadt Frauenfeld und die Bauunternehmung sind sehr bemüht darum, die bestehenden Bäume entlang der Murg zu schützen und zu erhalten. Hierzu wurde auch ein Fachspezialist hinzugezogen. Trotz Massnahmen zum Schutz der Bäume musste festgestellt werden, dass die Standsicherheit von drei Bäumen nicht mehr gewährleistet werden kann und diese im Zuge der Unterhaltsarbeiten gefällt werden müssen. Die Liegenschaftenbesitzer wurden informiert. Es ist eine Ersatzpflanzung vorgesehen. Die übrigen Bäume sollten bestehen bleiben. So kann das Bild entlang der Murg mit der Baumreihe erhalten werden. (svf)

Was wir hochgemut errungen, Macht der Abend klein und schlicht; Lust und Leid sind leis verklungen Wie ein silbernes Gedicht. Schmerz und Unrecht sind verschwunden, Liebe hat das Leid verklärt. Den noch ungelebten Stunden Ist wohl auch ein Sinn gewährt.

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5246 Thurgauer wollen mehr Biodiversität

«Wir gehen die Extrameile» Bei der Bank Linth in Frauenfeld verstärkt seit April 2019 der Kundenberater Kaj Stokholm das Team um Sandro Soldano und Joël Röthlisberger. Wir haben ihn gefragt, was ihm bei der Beratung besonders wichtig ist. Mitten in der Altstadt von Frauenfeld – wie arbeitet es sich da als Kundenberater der Bank Linth? Kaj Stokholm: Wir sind am Puls der Stadt und gleichzeitig ist Vieles um uns herum historisch. Das Naturmuseum Thurgau, das spätgotische Haus zum Licht – sind unsere Nachbarn. Mein Fussweg zur Arbeit führt mich über die Murgbrücke mit Blick auf Schloss Frauenfeld. Ich bin im Thurgau aufgewachsen, hier leben meine Freunde und meine Familie, und seit fünf Jahren ist Frauenfeld mein Zuhause. Sie geben Ihren Kunden das gute Gefühl, sich um sie zu kümmern. Wie geht eine echte Vertrauensbeziehung mit der heutigen digitalen Lebenswelt zusammen? Das Gespräch, der Austausch, das Persönliche bleibt das Wichtigste überhaupt und ist ja auch etwas Besonderes in unserer digitalen Lebenswelt. Digitale Tools, sei es auf dem Rechner oder

dem Laptop und Apps auf dem Smartphone oder Tablet, vereinfachen den Alltag. So wickeln unsere Firmenkunden die Lohnzahlungen zum Beispiel über unser Online- oder Mobile Banking ab. Geht es aber um komplexe Bank Linth LLB AG in Frauenfeld

Kaj Stokholm, Kundenberater kaj.stokholm@banklinth.ch Telefon 052 260 52 93 Termine nach telefonischer Vereinbarung. Das Team der Bank Linth Frauenfeld freut sich auf Sie!

Finanzierungen, chatten oder rufen sie uns an. Und wir stehen jederzeit und überall für sie bereit. Wie wirkt sich das auf die Qualität der Kundenbetreuung aus? Jederzeit digital heisst bei uns im Team auch jederzeit persönlich. Direkter als über das persönliche Handy kann ein Draht nicht sein. Und auch nicht schneller. Meldet sich ein Kunde bei uns, gehen wir die Extrameile: wenn gewünscht zu ihm nach Hause oder in die Firma, ausserhalb der normalen Bürozeiten. Welche Rolle spielen Mobile- und Online Banking für Ihre Kunden? Eine grosse – das gehört heute zu einer Universalbank. Bei der Bank Linth in Frauenfeld gibt es keine klassischen Öffnungszeiten und keine Bankomaten. Unsere Kunden schätzen das Mobilewie das Online Banking sehr: die hohe Sicherheit, die praktische Anwendung und das ansprechende Design. Bequem vom Schreibtisch aus, gleich um welche Uhrzeit, erledigen sie, was für den Geschäftsgang wichtig ist. Ich selbst bin bei uns übrigens die Anlaufstelle für Fragen um Mobile- und Online Banking. Ein Feld, das Vertrauen ebenfalls wachsen lässt.

Für Ihre Gesundheit.

Die Thurgauer Bevölkerung will mehr Biodiversität. In den letzten fünf Monaten haben exakt 5246 Thurgauerinnen und Thurgauer die betreffende Volksinitiative unterzeichnet. Die Initiative verlangt die Verankerung der Biodiversität im Gesetz, eine kantonale Biodiversitätsstrategie und jährlich 4 bis 5 Mio. Franken zur Umsetzung. Getragen wird die Initiative von folgenden Umweltverbänden, Parteien und Organisationen: Birdlife Thurgau, CVP Thurgau,

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EVP Thurgau, FDP Thurgau, Fischereiverband Thurgau, glp Thurgau, Grüne Thurgau, Kommission Kirche und Umwelt der katholischen Landeskirche Thurgau, Pro Natura Thurgau, SP Thurgau, WWF Thurgau. Am Mittwoch vergangener Woche überreichte das Initiativkomitee, angeführt von Präsident Kurt Egger, im Regierungsgebäude die Unterschriften an Ricarda Zurbuchen, Leiterin Kanzleidienste beim Kanton. (aa)

Coop Vitality Apotheke EKZ Schlosspark Zürcherstrasse 138 8500 Frauenfeld


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Frauenfelder Woche | 6. November 2019

EVP sagt dreimal Ja und nominiert Michel Dubach

Umfrage

Gartentipps November

Wie geniessen Sie die langen Novemberabende?

Pascal

Ich geniesse diese Abende zuhause bei einem schönen Glas Wein, ganz relaxt auf dem Ofenbänkli. Oder wir gehen am Wochenende im Ausgang etwas Feines essen... Während der Woche schwinge ich mich abends aufs Rad – für ein Stündchen – und fahre die kleine Tour von Gerlikon nach Frauenfeld, Islikon und über den Hügel zurück. Meist begleitet mich meine 10-jährige Tochter. Ich arbeite relativ lange bis 19 Uhr, das Velofahren sorgt für sportlichen Ausgleich. Kein Problem abends mit sehr hellen Radlampen.

Susanne, Elsi, Ursi, Katharina, Anita, Berti (gehören zur Gruppe Nachbarschaftshilfe AWIQ Spaziergang)

(Susanne, Elsi, Berti:) Um Viertel vor sechs geht’s ab ins Bett... (lachen) Nein: Wir essen Znacht und schauen fern. (Ursi:) Auch ich schau hin und wieder gern fern (Arte, Diskussionen, Krimis), aber danebst verfolge ich eine Vielzahl von Projekten. Z.B. hab ich ein bis zwei Mal pro Woche einen Job als Türkontrolleurin an der Volkshochschule Zürich – mit anschliessender Teilnahme an den Kursen. Sehr spannend! (Katharina:) Ich liebe das Spiel im Kerzenschein bei einem Glas Wein: Scrabble z.B. und andere Spiele. (Anita:) Und ich geh abends gern raus und schau mir die Stadt im Widerschein der Strassenbeleuchtungen an. Auf welch eigenwillige Art je nach Standort die Lampen Licht spenden und die Umgebung verzaubern, fällt erst nachts auf, wenn sie in Betrieb sind.

Deborah, Janine Nicole, Stefan mit Kindern Aurel und Maurus

Am liebsten «saunieren» wir zuhause: ganz wie im hohen Norden. Wenn’s draussen feucht, kalt und dunkel ist, ist’s in der Sauna am schönsten.

Uff.... Wenn die Kinder dann mal im Bett sind, geniessen wir den Fernsehabend mit Netflix. Endlich Ruhe haben!

Karin

Florian, r.

Ich gehe abends nach Hause ... und mach rein gar nichts mehr. In der Sommerzeit sitze ich jeweils gemütlich draussen, geniess die Sonne und trink ein Bierchen... Im November verzieh ich mich ins Bett und schaue Netflix.

Ich lese und lisme. Mein Fach ist das Kunststricken. Ich hab eine Tischdecke mit 2500 Maschen gehäkelt. Manchmal beteilige ich mich an einem Preisjassen (z.B. im Landhaus), das einmal im Monat stattfindet. Macht Spass. Oder ich entführe meinen Mann irgendwohin zum Kaffee.

Marie-Antoinette und Heidi Janine

Ich geniesse die langen Winternächte sehr. Man kuschelt sich zuhause ein, isst gut, sitzt gemütlich aufs Sofa und zieht sich einen spannenden Film rein.

Wir begeben uns als Bahnhofpaten auf Patrouille: Ist eine enorm spannende und sinnvolle Aufgabe und die Nachtstunden verfliegen im Nu. Und falls doch einmal zuhause, ist es schön zu spielen. Rommé z.B. oder Schach. Man lernt immer dazu.

Die Mitglieder der EVP Frauenfeld haben die Parolen für die Abstimmungen und Wahlen vom 24. November gefasst. Nach der Vorstellung der Schul-Budgets durch Behördenmitglied Philippe Luginbühl und einer Diskussion, sagten die Anwesenden einstimmig Ja zu den Budgets der Primar- und Sekundarschulgemeinde. Auch zum Landerwerb bei der Schulanlage Oberwiesen fassten die EVPMitglieder einstimmig die Ja-Parole. Der Landerwerb ist ein zukunftsgerichteter Entscheid und an dieser Lage einmalig. Die Nomination von Michel Dubach als neues Mitglied der Primarschulbehörde wurde einstimmig bestätigt. (zvg)

«Tapetenwechsel» baut Angebot aus Seit knapp zweieinhalb Jahren setzt sich die Tagesstätte Tapetenwechsel in Frauenfeld für Lebensqualität im Alter ein. Das Angebot basiert auf zwei Standbeinen: Einerseits als Tagesbetreuung und Pflege für alte oder kranke Menschen und andererseits als grosse Entlastung für die pflegenden Angehörigen. Das Team Tapetenwechsel erfüllt professionell und mit viel Herz die verschiedenen Wünsche der Gäste. Aktivierung, Therapie und Pflege, Ruhe und Erholung, aber auch Beratung von Angehörigen gehört dazu. Es werden Gespräche geführt, Singen, Musik und gemeinsames Kochen finden Platz, Alltagsbewältigung und Ausflüge ergänzen die Möglichkeiten, die den Aufenthalt im Tapetenwechsel angenehm machen. Und nun kommt, auf der musikalischen Schiene, ein neues Angebot dazu. Einmal im Monat wird sich die Musikfachfrau Marie-Theres Ledergerber aus Wängi in jeder Tagesgruppe mit dem elementaren Musizieren arbeiten. Marie-Theres Ledergerber verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in musikalischer Unterrichtstätigkeit. Ihr Lehrdiplom vom Konservatorium Winterthur und die Konzertausbildung beim Schweizerischen Musikpädagogischen Verband in Bern ergänzte sie noch durch eine Ausbildung zur diplomierten Musikgeragogin CAS an der Hochschule Luzern. Musikgeragogik ist eine Fachdisziplin, die sich mit musikalischer Bildung im Alter beschäftigt sowie mit musikbezogenen Vermittlungs- und Aneignungsprozessen. Die Kombination ihrer Ausbildung und Erfahrung machen sie, die im Tapetenwechsel mit verschiedenen Instrumenten arbeiten wird, zu einer hervorragenden Ergänzung des bestehenden Teams. Barbara Sterkman, die Initiantin und Leiterin des Tapetenwechsels, ist über diese Ergänzung des Angebots sehr glücklich: «Wir freuen uns, dass wir mit Marie-Theres Ledergerber eine bestens ausgewiesene Fachfrau gewinnen konnten. Das Arbeiten mit Musik ist gerade bei der Zielgruppe unserer Gäste ein wichtiges und freudvolles Angebot.» Das Tageszentrum «Tapetenwechsel» ist vom Montag bis Freitag von 7.30 bis 17.30 geöffnet. Ein Tagesaufenthalt kostet für Gäste mit ärztlicher Verordnung 65 Franken pro Tag, inklusive Essen. (tw)

Zitat

052 747 21 21 www.stieger-ag.ch Lady Leder warenfabr ik AG St. Galler-Strasse 18 8500 Frauenfeld 052 728 08 92 | bag-store.ch

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Zufrieden älter werden Mobil sein und bleiben Man sieht sie immer mehr – die kleinen Elektromobile. Mobilität ist für jeden von uns wichtig. Auch im Alter möchte man noch unabhängig unterwegs sein können. Elektromobile können zu einer grossen Unterstützung werden, beispielsweise, wenn die Abgabe des Führerausweises ein Thema wird, die Sicherheit auf dem Fahrrad nicht mehr da ist oder kein Bus oder Postauto zur Verfügung stehen. Doch so einfach ist die Anschaffung eines Elektromobils nicht. Viele Fragen drängen sich auf: Welche Art Elektromobil macht Sinn? Welches sind die körperlichen Anforderungen um ein

Elektromobil zu steuern? Wo kann man mit dem Elektromobil fahren, wo parkieren? Benötigt man ein Kontrollschild? Der Verkehrs-Club Schweiz hat den ansprechenden und informativen Ratgeber «Elektromobile» erstellt, der bei der Fachstelle kostenlos bezogen werden kann.

Fachstelle für Alters- und Generationenfragen Verena Rieser-Santo, Rathaus, 8500 Frauenfeld 052 724 53 00, www.altersfreundliches-frauenfeld.ch

Sich gut informieren ist wichtig

Marianne Wolfensberger von Alzheimer Schweiz, Olivia Trepp, Präsidentin KESBFrauenfeld, und Corinna Stöckel, therapeutische Leiterin der Alterstagesklinik Weinfelden, am Podium.

Der Förderverein Tageszentrum Talbach diskutierte im Rathaus Frauenfeld mit Fachpersonen über «Demenz und KESB – Wer darf bei Demenz was tun?». Gross war das Interesse an der öffentlichen Veranstaltung des Fördervereins Tageszentrum Talbach im Rathaus. Die Diskussion zeigte, dass gut beraten ist, wer gut informiert ist. Bei Menschen, die an Demenz erkrankt sind, nehmen Angehörige eine wichtige Rolle ein. Der Vorsorgeauftrag ist ein Instrument, mit dem Partner oder ein Elternteil juristisch vertreten werden können. «Ein Auftrag, der unbedingt bei guter Gesundheit ausgefüllt werden sollte», betonte Kettensäge STIHL MS 171

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Marianne Wolfensberger, die Beauftragte für Recht und Politik von Alzheimer Schweiz. «Eine Herausforderung bei Demenz besteht darin, den richtigen Zeitpunkt der Urteilsunfähigkeit zu bestimmen», sagte Corinna Stöckel, die therapeutische Leiterin der Altersklinik Weinfelden. Im Fokus des Podiums stand die Rolle der KESB, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde. «Wir prüfen und validieren einen Vorsorgeauftrag», sagte Olivia Trepp, Präsidentin der KESB Frauenfeld. Dies kann einige Wochen Zeit beanspruchen. Im Gegensatz dazu ist bei der Patientenverfügung die Prüfung durch die KESB nicht zwingend. Manuela Olgiati

Aktionen

Um einen Schlag hat sich die Nacht um eine Stunde verlängert – dank Winterzeit: Schon um 17 Uhr ist’s dunkel; das gesellschaftliche Leben findet nun mehrheitlich unter Dach bzw. im Familienkreis statt. Auch schön! Es bleibt, dank Dunkelheit, mehr Zeit für Meditation und Intimität, für gutes Essen und Kuscheln, für lange Fernsehabende oder angeregte Spielrunden. Wir fragten in Frauenfeld: «Wie geniessen Sie die langen Novemberabende?» Eugen Benz

DER WINTER KOMMT: Rosen schneiden, misten, decken. Herbstabraum | Herbstdüngung Rasen | Schwimmteich und Biopool rückspühlen und einwintern

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6. November 2019 | Frauenfelder Woche

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Die grau-weisse «AURORA» ist 3 Jahre alt und eine sehr liebe und unkomplizierte Katzendame. Sie sucht einen Einzelplatz mit unbegrenztem Auslauf in die Natur. Aurora kann gut zu einer Familie mit schon etwas grösseren Kindern vermittelt werden. Sie wird geimpft, kastriert und gechipt abgegeben.

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Die verspielten Katzenkinder «PAULI» und «PENELOPE» sind Anfangs August 2019 geboren. Sie sind Geschwister und werden auch einzeln vermittelt. Pauli ist schwarz mit langen weissen Haaren. Seine Schwester Penelope ist eine Schildpatt-Katze. Sie werden entwurmt und gechipt abgegeben. Ältere Kinder lieben sie sehr, allerdings sollten keine weiteren Haustiere im gleichen Haushalt wohnen. Nach der Eingewöhnungszeit in ihrem neuen Zuhause wünschen sich die Beiden gerne Freilauf.

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In der Chatzestube Stettfurt warten Katzen jeglichen Alters sehnlichst auf ein liebevolles, neues Zuhause. Alle unsere Schützlinge sind geimpft, entwurmt und dem Alter entsprechend kastriert und sie haben einen Chip. Besichtigung nur mit telefonischer Voranmeldung! Telefon 052 511 04 60 KATZEN ZUM PLATZIEREN: «RICHI» ist ein hellrot-getigerter Kater, kastriert, 5–6 Jahre alt. Für ihn suchen wir einen Platz, an dem er seine Freiheit ausleben kann. Er ist sehr selbständig, sucht keine Nähe, weder zu Zwei- noch zu Vierbeinern. Aber er braucht einen Futterplatz und einen warmen Schlafplatz. Wer kann Richi diese Möglichkeit bieten?

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DP-ffw-0819-‡-67

Hellblau: C=14 / M=5 / Y=2 / K=0 Dunkelblau: C=90 / M=70 / Y=8 / K=1

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ägyptisches Gewicht (449 kg)

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Abk.: Orientierungslauf

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griech. Vorsilbe: Erd ...

4

aufgeregte Erwartung

Frauenname

Jubelruf

niederl. Residenzstadt

sehr starker Wind

5 Gartenzaun

Abk.: Normalnull

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alter Name der mongol. Hptst.

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Vorname der Gardner

biblische Stammmutter

ausreichend

ungebraucht

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grosse japanische Insel

Unternehmen (Mz.)

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spanisch: ja Vorname der Publizistin Zeltner †

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Symbol für den Lebensbund

ital. Radsportereignis

japanischer Politiker, † 1909

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poetisch: scheu

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englischer Artikel

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blume

Handlung

Handlung

DP-ffw-0819-‡-66

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Garten- 11 10

Fremdwort für innen

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Abk.: Milit. Frauendienst

1

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so Berufe mit unregelmässigen Arbeitszeiten wie etwa in der Gastronomie. Betriebe dieser Branchen sind besonders gefordert, Massnahmen zu treffen, um für den beruflichen Nachwuchs zu sorgen.

VORWEIHNACHTSZAUBER

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russischer Zarenname

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vater- o. mutterloses Kind

Prügel (ugs.)

franz. Mittelmeerinsel

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kalter Nord9 ostwind

Schweiz. steller (Adolf)

poetisch verhüllend: Tod

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Geröllhalde

Schriftschlecht

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Vorname v. Schauspieler Spencer

Schliff im Benehmen (franz.)

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Fachrussihochsches schule Parla(eh. Abk.) ment

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Hüter einer Schafherde

übermässig

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Luft der Lunge

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Frauenfelder Woche

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(Beatrice)

Fahrzeugfracht

erfolgreicher Schlager

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Frau AbraSchweiz. Lehrling Schlager- (Kw.) hams Walart Sängerin (A.T.)

Woche für Woche

Keimträger

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legende

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Ziel von Sudoku ist, die fehlenden Zahlen in der Matrix zu ergänzen. Dabei darf jede Zahl von 1 bis 9 nur einmal je Reihe, je Spalte und je 3x3 Feld vorkommen. Wir wünschen viel Spass!

Erfolgsrezept Lehre

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indischeWürttemberg Tempeltänzerin

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Wertpapier

dreiatomiger Sauerstoff

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dt. Bundespräsident †

Radwettkampf

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Stadt in Baden-

16 brasil. FussballBuhne, Wehr

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V O N A E G L I BON A P AR T E G TW T H E O L OG E O Z ON ROMAN D I E S AME WU H R N T F N H I T E B H AU E S AR A LM J Z E B D UMA I WAN B U D Fortsetzung von Seite 1 AK T B I S E Nachwuchs gesucht, andere könI T O R Cnach S I E sich vor Bewerbungen T Hnen kaum retten. E V A G H F Z AG Besonders beliebt sind dabei kaufmänV I N E U G G I RO im GeT A NundUTätigkeiten NG E R I Berufe E Hnische R A H U RHandwerkliche S RM S T Usundheitssektor. Berufe D E N H A AG G E O E haben tendenziell das Nachsehen, ebenR A T L S P AN N U NG

Süsswasserbarsch

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nach Art von (franz.)

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Autobahnplakette

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französischsprachige Schweiz

ungarischer Fürstenname

das Ich (Mz.)

flüssige Fette

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Kfz-Z.

Reli- Landsgions- berg/ Lech gelehrter

Pelz

G A N D

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französisches Kaiserhaus

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franzöenglisch: sisch: rot dir, dich

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Wir gratulieren herzlich zum Gutscheingewinn, den Sie bei uns an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld persönlich abholen können.

GREUTERHOFMARKT

Stammvater

Schweiz. Schauspielerin, † 2011

englisch: bei

I

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Nachbar

Abk.: Peseta

E G L I

G L A S E R

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Inselgruppe

A K AR L T E H I Z E N T P L U

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Die Auslosung unter den Einsendungen mit dem korrekten Lösungswort ergab folgenden Gewinner: Toni Bachmann 8500 Frauenfeld

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Früchte

Telefonnummer bei Gefahr

E R E R E G E U N

N

M O R A S B O A T L F E L A L R P E L N A H O A R R T H E I M F

K O N S T A N T

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Einsendeschluss ist der 11. November 2019. arge Der Gewinner oder die Gewinnerin wird Lage unter allen Einsendungen mit dem richtigen Lösungswort großerverlost. Die Auflösung Papagei folgt in der nächsten Nummer. Der7Rechtsspaniweg ist ausgeschlossen. sche

D OC A R R S T E S I F N A

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Mauerleiste

B H L E B U E E R U

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U OM H E U R

M AR B H R B F U I Z F R I E N K H E AN U F E E A L U N K E E L B AK T R E

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Stadt am Lago Maggiore

A N MA T O I L

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Lösung aus der letzten Ausgabe: GREUTERHOFMARKT

Rätseln Sie mitSchweiz. und gewinnen Sie einen kleine unverspaPresseGutschein Wert nisch: von 50 Franken. Ort- im agentur änderschaft lich Königin 14 Senden Sie das(Abk.) Lösungswort mit Ihrer Adresse, Telefonnummer und E-Mail an: Frauenfelder Woche, Zürcherstr. 180, Sumpf, Schlamm 8500 Frauenfeld oder per E-Mail an 5 info@frauenfelderwoche.ch. obere

blassblau

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Sudoku 9

Kreuzworträtsel

HUNDE VON PRIVAT ZUM PLATZIEREN:: Die beiden Russischen Toy Terrier Hunde «ROXY» und «CHICCO» suchen ein neues Zuhause, weil die jetzigen Besitzer einen längeren Auslandaufenthalt planen. Sie werden auch einzeln vermittelt. Wenn sie zusammen bleiben dürfen, dann sollten die neuen Besitzer genügend HundeErfahrung mitbringen. ROXY ist 5 Jahre alt, weiblich, nicht kastriert, schwarz-braun und wiegt 2,5 kg. Sie ist sehr lebensfreudig und aktiv. Ein sportliches neues Zuhause, bei welchem sie viel draussen sein kann, wäre wünschenswert. Sie kann gut alleine sein und kommt mit anderen Hunden gut zurecht. CHICCO ist 5 Jahre alt, männlich kastriert, braun und wiegt etwa 3 kg. Er ist ebenfalls sehr lebensfroh und aktiv, zudem ist er sehr verspielt und holt gerne den geworfenen Ball. Er kann gut alleine sein, jedoch braucht er die Zuwendung von Menschen deutlich mehr als Roxy. Nach dem Kennenlernen von anderen Hunden kommt er gut mit ihnen klar, bei spontanen Begegnungen auf der Strasse hat er noch Lernbedarf. Chicco ist sehr fit und gesund. Bei Interesse melden sie sich bitte direkt bei Fam. Suter 079 265 47 38 und 079 582 99 34. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne unser Meldestellen-Team unter Telefon 052 720 40 40, mail@tierschutz-frauenfeld.ch www.tierschutz-frauenfeld.ch

Zehnmal mehr Bewerbungen Diese Abweichungen veranschaulicht beispielhaft auch die Situation bei zwei Lehrbetrieben im Thurgau: Eschtec AG in Müllheim produziert Systemlösungen in den Bereichen Hydraulik, Pneumatik, Mechanik und bildet ihre zwei Lehrlinge zu Fahrzeugschlossern aus. Das Unternehmen erhält nach eigenen Angaben circa fünf Bewerbungen pro Jahr. Anders zeigt sich die Lage bei Genius Media AG. Die Druckerei besetzt jährlich eine Polygrafenlehrstelle und kann dabei unter circa 40 Bewerbungen die besten Kandidaten aussuchen. Der Beruf der Polygrafin, des Polygrafen, der auf die digitale Verarbeitung von Print- und Online-Medien spezialisiert ist, ist für die Jugendlichen sehr attraktiv – obwohl durch die Umwälzungen im grafischen Gewerbe immer weniger Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen. Ganzheitliche Beurteilung Beide Firmen investieren viel Zeit in die Evaluation der Kandidatinnen und Kandidaten: Sowohl Eschtec als auch Genius Media setzen auf Schnupperarbeit. Dabei wird nicht nur auf die Geschicklichkeit bei der Arbeit geachtet, sondern die Kandidaten werden ganzheitlich beurteilt. Kriterien sind etwa Bereitschaft und Durchhaltewillen, gezeigtes Interesse, Selbstständigkeit und die schulischen Leistungen.

«Selbstverständlich spielt auch die Sympathie eine wichtige Rolle», sagt Gaby Amort von Eschtec. Auswahl ist zentral Wie wichtig es ist, die richtigen Kandidaten zu finden, betont Martin Albiez, Berufsbildner bei Genius Media. Die Selektion sei zentral für eine erfolgreiche Berufsausbildung. Das Vertrauen in den Lehrling müsse schon beim Start der Lehre gegeben sein. Albiez ist überzeugt, dass die Auswahl im Team stattfinden müsse und nicht von einer Person getragen werden sollte, die nicht mit dem Lehrling zusammenarbeitet. Bei Genius sind die Lehrlinge voll in den betrieblichen Alltag eingebunden und arbeiten selbstständig – ein Gewinn für den Lehrling und für den Betrieb. Wertvolle Nachwuchsförderung Den richtigen Kandidaten auszuwählen, lohnt sich also. Denn die Lehrlingsausbildung bedeutet für die Unternehmen auch nach der Suche viel Aufwand, der umso grösser wird, wenn es zu Schwierigkeiten oder gar Lehrabbrüchen kommt. Vor allem in den ersten Jahren müssen die Berufsneulinge betreut und in die bestehenden Strukturen eingearbeitet werden. Martin Albiez schätzt, dass der Aufwand für die Lehrlingsbetreuung 10 bis 20 Prozent seines Pensums einnimmt, wobei die Arbeiten vor allem auch Administratives umfassen. Trotzdem sind sowohl Genius Media als auch Eschtec mit viel Engagement in der Lehrlingsausbildung tätig. «Wir finden es wichtig, jungen Menschen eine Möglichkeit zu geben, sich eine erfolgreiche Zukunft aufzubauen», sagt dazu Gaby Amort. Auch Martin Albiez schätzt es, als Berufsbildner die Möglichkeit zu haben, junge Menschen auf das Leben vorzubereiten. Von einem gelungenen Start ins Berufsleben profitieren die Betriebe schlussendlich genauso wie die Absolventen. Miriam Waldvogel

Wedding Award Switzerland für Blumen Graben in Frauenfeld Blumen Graben bekommt stolze Auszeichnung am Wedding Award Switzerland. In der vergangenen Woche erhielt der Blumen Graben am jährlichen Wedding Award Switzerland 2019 eine fantastische Auszeichnung. Die Floristinnen Sandra und Patrizia bekamen stolze 14 von möglichen 16 goldenen Bänder als Anerkennung für ihre tolle Leistung im floralen Design für Hochzeiten. Mit Leib und Seele gestalten sie individuelle Hochzeitsdekorationen für ihre Brautpaare. Eine Anerkennung dafür zu bekommen ist umso schöner.

Sie freuen sich jetzt schon auf die kommende Hochzeitssaison 2020. Für Besprechungen könnt ihr sie telefonisch oder per Mail erreichen, 052 720 96 66 oder info@blumengraben.ch. (zvg)


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Frauenfelder Woche | 6. November 2019

Erfolgreicher Saisonabschluss für die Rock Academy Am vergangenen Samstag fuhr die Rock Academy zum Saisonabschluss noch einmal nach Genf. An einem – durch technische Ausfälle bedingt – endlos langen Tag konnten die TänzerInnen noch einmal zeigen, was in ihnen steckt und an die Erfolge des ganzen Jahres anknüpfen. In der Kategorie Kids konnten sich Joas Egli/Riana Hardegger (Steckborn/Frauenfeld) wiederum den Sieg holen und wurden zudem Gesamtjahressieger. Zudem gaben Manuel Schellenberg und Mascha Hasler ihr Debüt. Bei den Beginners beendete das Paar Florian Wohlgensinger/Maeva Schättin (Nussbaumen/Frauenfeld) das Turnier ebenfalls auf dem 1. Platz und auch sie wurden Swiss Ranking Sieger 2019. In der momentan extrem starken Kategorie Juveniles gingen acht Paare der Rock Academy an den Start. Um die Finalplätze wurde hart gekämpft, vier davon konnte sich die Rock Academy sichern; Jonas Arbenz/Nalani Greuter (Frauenfeld/Steckborn) wurden am Schluss Zweite, Davide Garrapa/Sanja Kressebuch (Weinfelden/Hörhausen) holten sich den Sieg und ebenfalls den Jahresgesamtsieg. In der Kategorie Girls Formations belegte Glamorous den 8. Platz und

«Ace-of-Classes» konnte die gute Form auf dem 3. Rang bestätigen. Bei den Ladies Formations ertanzte sich «Crossfire» den Sieg sowie auch den Pokal für den Gesamtjahressieg. Bei den Erwachsenen schafften es alle 3 Paare auf den Podest. Lukas Wenk/ Geraldine Epper (Hüttwilen/Gachnang) konnten das Turnier als 3. beenden, Patrick Schmidt/Annina Studerus (Hüttwilen/Thundorf) landeten auf dem 2. Rang und Josua Gall/Vivien Kressebuch (Frauenfeld/Hörhausen) auf dem 1. Platz; Gesamjahressieger wurden die Zweitplatzierten des Abends. Somit geht eine fantastische Saison zu Ende: Die Rock Academy konnte in 6 Turnieren insgesamt 49 Podestplätze und noch viel mehr Finalplatzierungen nach Frauenfeld holen, so stark war noch kein Ostschweizer Club! (zvg)

Kinderdisco KIDO im well come FIT Frauenfeld

Tanzen mit Raupi und Biba

Maruschka und die Kinderschar.

Raupi und Biba freuen sich auf die Kids.

Am vergangenen Samstagnachmittag fand im well come FIT an der Walzmühlestrasse 50 die beliebte Kinderdisco KIDO statt. Sara Fauster vom well come FIT und Maruschka Staffieri von der Kita Pusteblume sorgten mit ihrem Team an diesem Kinderevent für ganz viel Spass an der Bewegung.

zu Hits und Kinderliedern. Mit Raupi, dem Maskottchen des well come FIT Kinderhorts, und Biba, dem Maskottchen der Kita Pusteblume, ging buchstäblich die Post ab. Leuchtende Kinderaugen waren garantiert. Dank Maruschka, die von zwei Kindern beim Vortanzen der Choreos unterstützt wurde, tanzten rund 70 Kinder aktiv und mit Begeisterung mit. Für eine gesunde Zwischenverpflegung war gesorgt. Franziska Schütz

Spezieller «Group Fitness Event» bei well come FIT

Grosserfolg für «Big Sunday» Ein grosser Erfolg war der «Big Sunday Group Fitness Event» im well come FIT in der Walzmühle. Über 200 Personen nutzten am Sonntag die Gelegenheit, kostenlos eine Probelektion in einer der zahlreichen Fitness-Sparten zu absolvieren. Ob Bodytoning, Bodypump, Fitboxen, Strong Legs & Glutes oder Dance – um nur einige zu nennen – die

Begeisterung zum Mitmachen bei den Besucherinnen und Besuchern war gross. Rund um die Uhr geöffnet Das well come FIT in Frauenfeld bietet seinen Mitgliedern auf drei Stockwerken rund um die Uhr Zugang zu einem grenzenlosen Fitnesserlebnis. Ausser-

dem gibt’s insgesamt über 70 GroupFitness-Kurse an sieben Tagen in der Woche – für jeden Geschmack und jedes Fitness-Niveau. Daneben werden im centereigenen Kinderhort die kleinen Besucher an sieben Tagen in der Woche in einer liebevollen Umgebung betreut. Kostenlose Probetrainings sind jederzeit möglich. (aa)

Mit einfachen Choreografien sangen und tanzten die Kids mit ihren Eltern


Gesamtverkehrskonzept Kanton Thurgau Zur Überarbeitung des Gesamtverkehrskonzepts hat sich der Verkehrs-Club der Schweiz VCS Sektion Thurgau innerhalb der Vernehmlassungsfrist wie folgt geäussert: 1. Fehlende Fussgängerzonen Wohl in keinem Kanton der Schweiz gibt es so wenig Fussgängerzonen wie im Kanton Thurgau, wo gerade Mal in Gottlieben eine solche besteht. Auch im neu revidierten Gesamtverkehrskonzept fehlt der Mut, Begriffe wie Fussgänger- oder Begegnungszonen zu erwähnen. Solche Zonen in Stadt- und Dorfzentren, um Schulhäuser, um Altersheime und publikumsintensive Anlagen wie Einkaufszentren würden die Aufenthalts- und Wohnqualität verbessern und die Unfallgefahr sowie den Suchverkehr verringern. 2. Motorisierter Individualverkehr MIV In der jetzt zu beschliessenden Gesamtverkehrsperiode müssen Verbesserungen ohne Ausbau Bodensee-Thurtalstrasse BTS gesucht werden, denn es ist absehbar, dass ein Bau dieser Hochleistungsstrasse nicht vor 2040 fertig gestellt sein wird. Wenn für das Jahr 2040 zwischen Romanshorn und Arbon mit einer BTS/OLS eine Zunahme des MIV von 60 % (40000 (BTS + Kantonsstrasse) statt 25000 Fahrzeuge/Tag) prognostiziert wird, ist das ein Grund, die BTS nicht zu bauen, da sie gemäss diesen Prognosen den MIV geradezu ankurbelt und den Bahn- und Radverkehr massiv konkurrenziert, was den Zielen des Konzepts widerspricht. Offensichtlich glaubt das Tiefbauamt diesen Zahlen nicht, sonst hätte es die BTS vierspurig projektieren müssen, denn eine 2-spurige Schnellstrasse schluckt einen Verkehr von 31 500 Fahrzeugen pro Tag nicht.

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Alle Infos sind im Internet unter www.kapo.tg.ch/16tage zu finden. Wer das Programm in Papierform erhalten möchte, kann es bei der Fachstelle Häusliche Gewalt der Kantonspolizei Thurgau unter der Telefonnummer 058 345 24 50 bestellen. (kapo)

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Die Angebote reichen von Fachvorträgen und einer Ausstellung bis hin zu einer Stimmschulung und einem SelbstverteidigungsSchnupperkurs. Die Teilnahme ist kostenlos, teilweise ist eine Anmeldung nötig. Bei den meisten Veranstaltungen sind auch Männer herzlich willkommen.

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Anlässlich der nationalen Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» finden im November und Dezember auch im Thurgau diverse Veranstaltungen und Aktionen statt.

Neben der Fachstelle Häusliche Gewalt der Kantonspolizei beteiligen sich deshalb vom 13. November bis zum 14. Dezember weitere Organisationen an den Aktionen im Kanton. Es sind dies: • Weg ohne Angst • Spitex Thurgau • Unabhängige Beschwerdestelle für das Alter • Konflikt.Gewalt • Bildungszentrum für Gesundheit und Soziales • Pro Senectute Thurgau • Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Thurgau • Curaviva Thurgau • BENEFO Fachstelle Opferhilfe Thurgau • Spital Thurgau AG / Demenz Beratung

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Gegen Gewalt im Alter Die diesjährige Kampagne steht unter dem Motto «Gewalt gegen Frauen im Alter». Auch im Kanton Thurgau ist Gewalt gegenüber älteren Menschen ein Thema. Die Patrouillen der Kantonspolizei Thurgau mussten 2018 beispielsweise rund 40 Mal deswegen ausrücken. Aufgrund der aktuellsten Forschungen muss man aber gerade bei dieser Altersgruppe von einer grösseren Dunkelziffer ausgehen. Einerseits haben betroffene Betagte vielfach grosse Hemmungen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Andererseits sind ihnen auch das Unterstützungsangebot und die entsprechenden Anlaufstellen oft zu wenig bekannt.

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Gesamtverkehrskonzept Kanton Thurgau Zur Überarbeitung des Gesamtverkehrskonzepts hat sich der Verkehrs-Club der Schweiz VCS Sektion Thurgau innerhalb der Vernehmlassungsfrist wie folgt geäussert: 1. Fehlende Fussgängerzonen Wohl in keinem Kanton der Schweiz gibt es so wenig Fussgängerzonen wie im Kanton Thurgau, wo gerade Mal in Gottlieben eine solche besteht. Auch im neu revidierten Gesamtverkehrskonzept fehlt der Mut, Begriffe wie Fussgänger- oder Begegnungszonen zu erwähnen. Solche Zonen in Stadt- und Dorfzentren, um Schulhäuser, um Altersheime und publikumsintensive Anlagen wie Einkaufszentren würden die Aufenthalts- und Wohnqualität verbessern und die Unfallgefahr sowie den Suchverkehr verringern. 2. Motorisierter Individualverkehr MIV In der jetzt zu beschliessenden Gesamtverkehrsperiode müssen Verbesserungen ohne Ausbau Bodensee-Thurtalstrasse BTS gesucht werden, denn es ist absehbar, dass ein Bau dieser Hochleistungsstrasse nicht vor 2040 fertig gestellt sein wird. Wenn für das Jahr 2040 zwischen Romanshorn und Arbon mit einer BTS/OLS eine Zunahme des MIV von 60 % (40000 (BTS + Kantonsstrasse) statt 25000 Fahrzeuge/Tag) prognostiziert wird, ist das ein Grund, die BTS nicht zu bauen, da sie gemäss diesen Prognosen den MIV geradezu ankurbelt und den Bahn- und Radverkehr massiv konkurrenziert, was den Zielen des Konzepts widerspricht. Offensichtlich glaubt das Tiefbauamt diesen Zahlen nicht, sonst hätte es die BTS vierspurig projektieren müssen, denn eine 2-spurige Schnellstrasse schluckt einen Verkehr von 31 500 Fahrzeugen pro Tag nicht.

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Frauenfelder Woche | 6. November 2019

Geniessen und stöbern am Stammer Jahrmarkt Als der Regen am Samstagmittag nachliess und es bis zum späten Nachmittag trocken blieb, da herrschte lustvolles Gedränge in Stammheim: Tausende Menschen aus Nah und Fern flanierten an der Dorf-, Tal- und Bachstrasse den zahlreichen Ständen entlang. Verführerische Düfte umwehten die Nase: nach Marroni, Grillwürsten, Bölletünne, Raclette, Apfelküchlein und Chnoblibrot. In den Wirtschaften wurden Rehpfeffer, Bodenseefische oder Spatz aus der Gamelle serviert. Man hat also gern und gut gegessen, und der Schluck Wein aus den nahen Rebbergen mundete auch! Auf dem Lindenplatz drehte sich das über 100-jährige Karussell zu den altvertrauten Klängen seiner Orgel. Die Verkaufsstände in ausgeklügelter Choreografie, bunt und mit Bedacht zusammengestellt, fanden riesiges Interesse im Publikum, nebst den Traktoren und landwirtschaftlichen Maschinen sowie Werkzeugen und Geräten aller Art. Ein herrlicher Markt, der einen Querschnitt durch einheimisches Schaffen bot, mit viel Geselligkeit, Freude und Spass verbunden. Weiter so! Eugen Benz

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Hang Loose by Klauser Am Jahrmarkt fanden klassische Mützen aus grobem Strick mit Bommel und Fellimitaten guten Absatz. Beliebt auch die schönen stylischen Filzhüte und Mützen. Ferner erhältlich waren grosse Statement-Schals, Rundschals, Stirnbänder, Sport- und Freizeithandschuhe, Skisocken, Funktionstücher und Kinder-Unterwäsche. Das alles

fand das Publikum am Stammer Jahrmarkt bei Hang Loose by Klauser, wie immer auf der Brückenwaage. Nebst zeitlosen Klassikern zeigte Hang Loose die neue Herbst-/Winterkollektion 2019/20 mit modernen und flippigen Überraschungen. Adresse: Metzggasse 8, 8400 Winterthur

Die Leihkasse Stammheim ist die Bank der Region – persönlich und kompetent.

Leihkasse Stammheim AG Hauptstrasse 6, CH-8477 Oberstammheim. Tel. 052 744 00 60, Fax: 052 744 00 61, info@lst.rba.ch Öffnungszeiten: Montag: 8.30 – 12.00, 14.00 – 18.00, Dienstag bis Freitag: 08.30 – 12.00, 14.00 – 17.00

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Viel los am Hang-Loose-Stand. Yvonne Jucker, Landi-Verkäuferin.

Alters- und Pflegezentrum Stammertal

Wolf Bodenbeläge GmbH «Bodä exakt und modern, dä Wolf verleit si Ihnä gärn!» Das Wichtigste ist der Boden, auf dem wir leben... Das Wolf-Hauptgeschäft ist in Frauenfeld, mit Filialen in Stammheim und Müllheim. Am Stammer Markt zeigte Wolf das ganze Sortiment an Bodenbelägen, Parkett, Teppichen, Laminat, Hartbelägen wie Linoleum, PVC und Kautschuk sowie die neusten Trends in Textilbelägen. Simon Wolf: «Unsere nahezu unbegrenzte Auswahl an anspruchsvollen, extrem vielseitigen Bodenbelägen

Kommen Sie ins Alters- und Pflegezentrum Stammertal – Sie sind herzlich willkommen! Das Alters- und Pflegezentrum Stammertal kann 59 Bewohnerinnen und Bewohner beherbergen und befindet sich in Oberstammheim. Die Trägergemeinden sind Stammheim und Thalheim an der Thur. Momentan ist im Zentrum noch ein

haucht Ihrem Lebensraum individuellen Atem ein. Lassen Sie sich von uns inspirieren!» Wolf Bodenbeläge GmbH Hungerbüelstrasse 22, 8500 Frauenfeld, Telefon 052 365 12 20, Fax 052 365 12 45, www.wolf-bodenbelaege. ch

Bett frei. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Auch Anfragen für Kurzoder Erholungsaufenthalte prüfen wir gerne. Als gemeinnützige Institution im Dienst des Mitmenschen freuen wir uns über Spenden. Unsere nächste öffentliche Veranstaltung: Sonntag, 1. Dezember: Chlausbasar (14 bis 17 Uhr)

Showroom Oberstammheim: Hauptstrasse 19, 8477 Oberstammheim Showroom Müllheim: Bahnhofstrasse 1, 8555 Müllheim

Das Wolf-Team (v.l.): Eveline Keller, Simon Wolf, Reinhard Klobotan und Andrina Grippi.

Bar und Essensstand des FCS am Jahrmarkt.

Im Jahr 1980, an einem kalten Winterabend, fasste eine Gruppe junger Männer den Entschluss, einen Fussballverein ins Leben zu rufen. Der FC Stammheim war gegründet. Aus der damals entstandenen Aktivmannschaft ist mittlerweile ein gestandener Verein mit zwei Aktiv-, einem Senioren- und zehn Juniorenteams geworden. Mit über 120 Jugendspielern nehmen wir eine wichtige soziale Aufgabe und Funktion in der Region wahr. Unsere Aktivmannschaften spielen zur Zeit in der 4. und 5. Liga. Der Fokus des Vereins liegt aber klar auf einer sinnvollen und erfolgreichen Jugendarbeit, weniger im Leistungsfussball der Aktiven.

Vom Alters- und Pflegezentrum (v.l.): Susi Kneubühler, Ernst Maurer, Rosmarie Kägi.


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Die ersten Gäste sind äusserst zufrieden.

6. November 2019 | Frauenfelder Woche

Katrin Sigerist, Romy Mayer und Rolf Martin verwöhnen die Gäste.

Die Hauptakteure des Abends (vl.): Christian Schwarz (Finanzen Schulen), Reto Brunschweiler (FDP-Präsident) und Andreas Wirth (Präsident Schulen).

FDP sagt Ja zu Schulvorlagen Die Vorlagen der Schulen Frauenfeld, über die am 24. November abgestimmt wird, standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der FDP Frauenfeld. Vorgestellt wurden die Themen von Schulpräsident Andreas Wirth und von Christian Schwarz, Abteilungsleiter Finanzen der Schulen Frauenfeld. Die FDP beschloss, die drei Sachvorlagen sowie den Wahlvorschlag zu unterstützen.

Bacilus wiedereröffnet Nach einer verlängerten Sommerpause kehrt Gastgeber Rolf Meier zurück ins «Bacilus» und wartet mit einigen Neuigkeiten auf. Die wichtigste Änderung betrifft den Namen. Neu ist der Zusatz «s’Beizli am Balieresteg». Sechs Monate hatte Rolf Meier Zeit, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und Ideen für sein Beizli zu sammeln. Nun ist er mit voller Motivation zurück. Mit dem neuen Namenszusatz soll die ländliche Gegend, die regionale und saisonale Küche sowie die Nähe zum Balieresteg hervorgehoben werden. Allgemein stehen die Bedürfnisse der Gäste noch mehr im Zentrum, was auch die Menükarte beeinflusst. Die Anschaf-

fung einer Induktionsfritteuse nach Schweizer Technologie schafft dabei neue Möglichkeiten. Für zusätzliche Gemütlichkeit sorgt zudem die neue Tischaufteilung. Aus zwei grossen Tischen wurden sechs kleine, die sich bei Bedarf natürlich immer noch zusammenschieben lassen. Was bleibt, ist die Qualität des Essens. Ebenfalls erhalten bleibt der Event «Rolf kocht Sterne», bei dem Gäste zwei- bis dreimal im Jahr in den Genuss eines 5-Gänge-Menüs mit feinen Weinen kommen. Die nächste Ausgabe findet bereits am 9. November statt. Urban Krattiger www.bacilus.ch, 052 722 44 43

10 Jahre Thurgauer Geschenkkarte: Dank für die Treue

10 Prozent Jubiläums-Bonus

Mit einem Rückblick auf die vergangenen Wahlen und einem Ausblick auf die Zukunft eröffnete Präsident Reto Brunschweiler die Mitgliederversammlung. Mit der Devise «Jetzt erst recht» geht die FDP in die kommenden Kantonsratswahlen. Mit guter Arbeit in den kommenden vier Jahren könne es auch gelingen, den in den Nationalratswahlen verlorenen Sitz zurückzuholen, gab sich Brunschweiler optimistisch. Wachstum der Schülerzahlen Schwergewicht der Versammlung bildeten die Schulvorlagen, die am 24. November zur Abstimmung gelangen. Schulpräsident Andreas Wirth informierte unter der Headline «Schulen Frauenfeld als Lern- und Lebensort» zunächst über die Entwicklung der Schulen in den vergangenen Jahren und darüber, was in Sachen Wachstum in der nahen Zukunft zu erwarten ist. Überlegungen und Arbeiten, die auf die jeweiligen Budgets Einfluss haben, erläuterte Christian Schwarz. Landkauf Oberwiesen Andreas Wirth informierte auch über den Landkauf Oberwiesen, wo die Primarschulgemeinde Frauenfeld die Möglichkeit hat, die Parzelle Nr. 50949 östlich der Schulanlage Oberwiesen mit Vorkaufsrecht zu erwerben. Bei der anschliessenden Diskussion wurde aus der Versammlung der Vorschlag geäussert, die nicht bebauten Grundstücke der Schule in irgendeiner Form zu nutzen, zum Beispiel zur Gewinnung von Erdwärme oder zur Förderung der lokalen Biodiversität. Bei der Parolenfassung wurden die beiden Schulbudgets mit je einer Gegenstimme unterstützt, der Landkauf einstimmig. Auch der Wahlvorschlag Michel Dubach fand die einstimmige Unterstützung der Anwesenden. (hjr)

Beim Empfang (v.l.): Botschafter Jan Knutsson (Königreich Schweden), Botschafter Erik Førner (Königreich Norwegen), Stadtpräsident Anders Stokholm und Botschafter Timo Rajakangas (Republik Finnland).

Besuch der nordischen Botschafter in Frauenfeld Am Montag, 4. November 2019, haben die Botschafter in der Schweiz der drei nordischen Staaten Finnland, Norwegen und Schweden dem Kanton Thurgau einen offiziellen Besuch abgestattet. Zuerst waren Botschafter Timo Rajakangas (Republik Finnland), Botschafter Erik Førner (Königreich Norwegen) und Botschafter Jan Knutsson (Königreich Schweden) jedoch Gäste im Frau-

enfelder Rathaus, wo sie Stadtpräsident Anders Stokholm herzlich willkommen hiess. Nach einem Rundgang durch das Rathaus konnte der hohe Besuch vom Turm des Rathauses aus die herrliche Aussicht über die Kantonshauptstadt geniessen, bevor es dann weiter zum offiziellen Empfang durch die Vertreter des Kantons ins Regierungsgebäude ging. (svf)

Feines Raclette in der Morada Winterlounge

Die Jurte von aussen, hübsch illuminiert.

100 000 Franken aus dem Lotteriefonds Blick ins Innere mit prächtigem Holzofen.

Sie stellen den Jubiläumsbonus von 10 Prozent der Thurgauer Geschenkkarte im Brauhaus Sternen vor: Stefan Mühlemann, Elisabeth Steiner, Präsident Matthias Hotz, Florian Küng.

Der anstehende Weihnachtsverkauf ist die wichtigste Zeit für die Thurgauer Fachgeschäfte. Sie wollen dies nutzen, um ihren Kunden für ihre Treue zu danken. Zudem feiern die Fachgeschäfte ein Jubiläum: Vor genau 10 Jahren wurde die Thurgauer Geschenkkarte lanciert, um ein Zeichen zu setzen gegen den Online-Handel und den Einkaufstourismus. Nach dem Motto, aus dem Thurgau für den Thurgau. In den vergangenen 10 Jahren wurden rund 1,3 Mio. Franken auf die Geschenkkarten geladen. Diese können in

rund 120 Fachgeschäften und Restaurants eingelöst werden. Ein attraktives Geschenk, das sich für Privatpersonen und Unternehmen zu Weihnachten oder zum Geburtstag oder für einen anderen besonderen Anlass eignet. Es gibt die Karte in drei verschiedenen Sujet und mit verschiedenen schönen Verpackungen. Die Bestellung ist auch online über die Website des TGshop möglich. Wer bis zum 31. Dezember Thurgauer Geschenkkarten kauft, profitiert vom Jubiläums-Bonus im Umfang von 10 Prozent. (kmh)

Der Regierungsrat hat das Stiftungsvermögen der Thurgauischen Stiftung für Wissenschaft und Forschung mit 100 000 Franken aus dem Lotteriefonds geäufnet. Die Stiftung wurde 1999 gegründet, fördert wissenschaftliche Aktivitäten im Kanton Thurgau und sucht die Zusammenarbeit mit Hochschulen. Die Haupttätigkeit der Stiftung besteht in der Trägerschaft des Biotechnologie Instituts Thurgau (BITg) und des Thurgauer Wirtschaftsinstituts (TWI), beides An-Institute der Universität Konstanz, sowie des Instituts für Werkstoffsystemtechnik Thurgau (WITg), das ein AnInstitut der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG Konstanz) ist. Mit dem Beitrag anerkennt der Regierungsrat die hervorragende Forschungsleistung der Institute und ermöglicht ihnen eine gezielte Weiterentwicklung. (ID)

Vom 2. November bis 21. Dezember steht die Winterlounge, ein mongolisches Jurtezelt, auf der US-MEXTerrasse in Frauenfeld. Sehr gemütlich: Liebevoll dekoriert und mit einem echten Holzofen ausgestattet, bietet das Zelt eine einzigartige Atmosphäre. Bei knisterndem Feuer, einem hausgemachten Glühwein und feinem Raclette am Tischgrill lassen sich die kalten Temperaturen gleich viel besser ertragen. Neben dem Raclette werden den Gästen auch eine feine Currysuppe im Brot-Topf sowie alle US-MEX-Gerichte serviert. Die Morada Winterlounge ist von Mittwoch bis Samstag ab 18 Uhr und am Sonntag ab 12 Uhr geöffnet. Am Montag und Dienstag steht die Jurte für exklusive Gruppenanlässe bis zu 44 Personen zur Verfügung. Als Highlight lädt die Morada am 6. Dezember von

Geschäftsführerin Meret Badertscher und Lars.

15 bis 17 Uhr Kinder zum Samichlausbesuch ein. Herzlich willkommen im warmen Zelt! Eugen Benz Mehr Infos unter www.morada.ch


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Frauenfelder Woche | 6. November 2019

Gesehen bei Möbelhandwerk Schweizer, Uesslingen

Die Zukunft des Milizsystems Die Thurgauer Kantonalbank lädt auf Dienstag, 12. November 2019, auf 16 Uhr ins Casino Frauenfeld zum TKBKommunalforum mit anschliessendem Apéro ein. Passend zum Jahr der Milizarbeit des Schweizerischen Gemeindeverbands wird dieses aktuelle Thema im Kommunalforum aufgegriffen. Mit Andreas Müller, Leiter Milizprojekt 2019 beim Schweizerischen Gemeindeverband und Professor Dr. Markus Freitag, Ordinarius an der Universität Bern und Autor des Buchs «Milizarbeit in der Schweiz» konnten zwei sehr erfahrene Experten gewonnen werden. Der Thurgauer Grossratspräsident und Präsident des VTG Kurt Baumann wird im Anschluss eine Einschätzung zur Milizarbeit im Kanton Thurgau abgeben. (tkb)

Lieferwagen in Brand Tisch aus Trompetenbaum-Holz aus unserer Umgebung, natur, geölt. Möbelhandwerk Schweizer Ittingerstrasse 3 8524 Uesslingen Telefon 052 746 11 47 schweizer@moebelhandwerk.ch www.moebelhandwerk.ch

Halloween in der «Cittadella»

Vor einem Mehrfamilienhaus in Frauenfeld brannte am Dienstag ein parkierter Lieferwagen. Es wurde niemand verletzt. Kurz nach 2 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über ein brennendes Fahrzeug am Grünmattweg ein. Die Feuerwehr Frauenfeld war rasch vor Ort und konnte den Brand löschen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist mehrere Tausend Franken hoch. Die Brandursache wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei abgeklärt. (kapo)

Vortrag über Christen in Eritrea In Zusammenarbeit mit Open Doors Schweiz informiert die Kommission für bedrängte und verfolgte Christen der Evangelischen Landeskirche des Kantons Thurgau am Freitag, 8. November in Frauenfeld über das Leben und Glauben von Christen in Eritrea und lädt zum Gebet ein. Der Informationsanlass beginnt um 20 Uhr im grossen Saal des Kirchgemeindehauses an der Freiestrasse 10 bei der evangelischen Stadtkirche. (bb)

Denise Ghirlanda, Chef de Service, und Thomas mit Halloween-Gerichten.

Blick auf die Teller.

Die «Cittadella» an der Freiestrasse 15.

Am Donnerstagabend fand in der «Cittadella» ein «Halloween-Special» statt, serviert wurden Köstlichkeiten mit Grusel-Faktor. Der Blick in die Teller zeigt: Hier wird mit Engagement und Liebe gekocht! Von Montag bis Freitag werden je zwei Menüs angeboten, wahlweise mit Fleisch, Fisch oder vegetarisch, sowie ein Wochenhit. Die ORS Integration AG führt im Restaurant Cittadella, an bester Lage mitten in der Frauenfelder Altstadt, das Arbeitsintegrationsprogramm gastroabc durch. ORS bildet aus, lehrt, fördert,

unterstützt und begleitet Menschen auf ihrem Weg ins Arbeitsleben. Gerne können Interessierte das Restaurant auch ausserhalb der Öffnungszeiten für individuelle Anlässe ab 20 Personen buchen. Die Gäste schätzen den kompetenten Service an Vereinssitzungen, Festessen und weiteren geschlossenen Veranstaltungen. Herzlich willkommen! Restaurant Cittadella, Freiestrasse 15, Frauenfeld, Tel. 052 721 66 88, www.ristorante-cittadella.ch ORS Integration AG, Programmleiter Thomas Albrecher, talbrecher@ors.ch Eugen Benz

Zeugen gesucht nach Brand in Schule Durch einen Feuerwerkskörper entstand am Donnerstagabend in Frauenfeld Sachschaden von mehreren Tausend Franken. Eine Person musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Kurz nach 21 Uhr warfen Unbekannte einen pyrotechnischen Gegenstand in den Korridor einer Schulanlage an der Marktstrasse. Dabei geriet die Hülle eines Musikinstruments in Brand. Durch das Feuer wurden die Wand sowie die Deckenverkleidung beschädigt. Ein Musiker, der in dem Gebäude probte, bemerkte den Brand und konnte ihn löschen. Er wurde mit Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung durch Angehörige des Sanitätszugs der Feuerwehr Frauenfeld ins Spital gebracht. Der Sachschaden ist mehrere Tausend Franken hoch. Bei der Täterschaft handelt es sich gemäss ersten Erkenntnissen um eine Gruppe von vier bis sechs Personen. Eine Person trug einen auffälligen weissen Kapuzenpullover. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer Angaben zu der Gruppierung machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Frauenfeld unter 058 345 24 60 zu melden. (kapo)

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Frauenfelder Woche | 6. November 2019

Medienmitteilung zum Budget 2020 der Stadtverwaltung

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Budget der Stadtverwaltung mit Defizit Das Budget 2020 der Stadtverwaltung Frauenfeld weist ein Defizit von rund 2,1 Mio. Franken aus. Die Nettoinvestitionen belaufen sich auf rund 11,9 Mio. Franken. Für das Jahr 2020 rechnet der Stadtrat in der Verwaltungsrechnung mit einem Verlust von 2,1 Mio. Franken. Gegenüber dem aktuellen Rechnungsjahr stellt dies sogar eine kleine Verbesserung dar, sofern das einmalige Landgeschäft an der Schaffhauserstrasse unberücksichtigt bleibt. Umsetzung STAF Die Umsetzung des Bundesgesetzes über die Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF) führt gemäss Berechnungen des Kantons zu einer Verschlechterung des Budgets um rund 700 000 Franken. Da die Berechnungen des Kantons auf älteren Zahlen basieren, werden bei den Fiskaleinnahmen gegenüber der Rechnung 2018 nur geringe Veränderungen erwartet. Gegenüber dem Budget 2019 hingegen wird eine leichte Verbesserung um 320 000 Franken prognostiziert. Die Kompensationsmassnahmen des Kantons erfolgen im Wesentlichen bei der Finanzierung der Ambulanten und Stationären Betreuung Krankheit und Alter. Obwohl hier über 440 000 Franken vom Kanton in Aussicht gestellt werden, sind in diesen beiden Bereichen Mehrkosten von rund 35 000 Franken budgetiert. Der Grund liegt im starken Anstieg der Kosten von über einer halben Mio. Franken. Landverkauf nicht mehr budgetiert Der Landverkauf an die Firma Twerenbold wird voraussichtlich auch im Jahr 2019 nicht abgeschlossen werden können. Obwohl alle Beteiligten an diesem Projekt intensiv vorwärts arbeiten, kann aktuell keine verbindliche Aussage über den Abschluss dieses Geschäftes gemacht werden. Da es sich bei diesem Geschäft um einen grösseren Betrag handelt und dieser das Budget wie auch die Rechnung wesentlich beeinflusst, hat der Stadtrat auf eine erneute Budgetierung verzichtet. Der Ertrag fällt an, sobald die Baubewilligung in Rechtskraft erwachsen ist. Das um das vorerwähnte Geschäft korrigierte Budget 2019 geht von einem Defizit

Aus für Einwohnerzeitung Wie Stadtpräsident Anders Stokholm sagte, wird im Zuge der Sparmassnahmen per Ende Jahr auch die Einwohnerzeitung «frauenfeld.ch» eingestellt. Diese Zeitung war im Sommer 2001 lanciert worden mit dem Ziel, mehr Bürgernähe zu schaffen (zuvor war auf das Jahr 2001 hin die Thurgauer Volkszeitung in die Thurgauer Zeitung integriert worden, womit das redaktionelle Angebot auf lokaler Ebene geschmälert wurde). (aa)

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Stadtpräsident Anders Stokholm (r.) und Finanzchef Reto Angehrn stellten das Budget 2020 der Stadt und ihrer Betriebe vor.

von 2,4 Mio. Franken aus, was leicht höher ist als im Budget 2020 geplant (Defizit 2,1 Mio. Franken). Mehr Stellen Der Stadtrat arbeitet seit längerem intensiv an der Liegenschaftenstrategie. Bereits in der Projektarbeit musste festgestellt werden, dass die personellen Ressourcen für die Liegenschaftenbetreuung und -entwicklung bei weitem nicht vorhanden sind. Um in diesem Thema weiterzukommen, sieht der Stadtrat drei zusätzliche Stellen (Portfoliomanagement, Projektleitung Bauherr und Facilitymanagement) vor. Während das Facilitymanagement beim Amt für Freizeitanlagen und Sport angesiedelt werden soll, wechselt die Liegenschaftenverwaltung mit den neuen Stellen vom Finanzamt ins Amt für Hochbau und Stadtplanung. Weitere kleinere Anpassungen von Teilpensen führen zu einer Sollplanaufstockung von 5,8 Stellen (inklusive Werkbetriebe und Alterszentrum Park). Dies entspricht einer Zunahme um 1,32 Prozent des Gesamtstellenetats und ist die erste grössere Aufstockung seit 2015. Budgetgenauigkeit Die Rechnungen weichen seit der Umstellung auf das neue Rechnungslegungsmodell (HRM2) teils wesentlich vom geplanten Budgetergebnis ab. Die Abweichungen relativieren sich, wenn diese ins Verhältnis zum Umsatz gestellt werden. Dann betragen die Abweichungen nur noch 0,4 bis 2,6 Prozent. Um die Budgetgenauigkeit zu erhöhen, wurden im Budget 2020 Posten gestrichen, deren Umsetzung 2020 nicht gesichert sind. 11,9 Mio. Franken Nettoinvestitionen Die Nettoinvestitionen steigen gegenüber dem Budget 2019 um rund 1,5 Mio. Franken. Ein wesentlicher Posten neben den Ausgaben für den Hallenbadneubau (+2,45 Mio. Franken) ist der Ersatz der Tierkörpersammelstelle, die mit rund 1,1 Mio. Franken zusätzlich anfällt. Die Investitionen im Tiefbau (Strassen und Kanalisation) sinken von 12 auf 10,2 Mio. Franken.

Finanzplan 2021 bis 2023 Die erwarteten, künftigen Investitionen sind hoch. Im Wesentlichen ist das Hallenbad enthalten. Es muss jedoch auch davon ausgegangen werden, dass die Aufwendungen für den Ersatz von Strassen höher ausfallen werden. Stark beeinflusst werden diese Kosten durch die Sanierungsbedürftigkeit von Kantonsstrassen, an denen sich die Stadt auf Stadtgebiet kostenmässig beteiligen muss. Die Investitionen schwanken zwischen 16,6 bis 29,4 Mio. Franken. Die jährlichen durchschnittlichen Investitionen seit 2015 (inkl. der Planjahre) betragen 13,4 Mio. Franken. Bei einer ausgeglichenen Erfolgsrechnung müssten die Abschreibungen mittelfristig ebenfalls diese Höhe ausweisen. Aktuell liegen die Abschreibungen bei rund vier Mio. Franken. In den Planjahren werden in der Erfolgsrechnung Defizite von 2,3 bis 2,6 Mio. Franken prognostiziert. Wie Stadtpräsident Anders Stokholm weiter sagte, sind langfristig jährlichen Defizite von über 2 Mio. Franken zu erwarten – «irgendwann wird deshalb der Steuerfuss erhöht werden müssen.» Nettovermögen wird zur Nettoschuld Wie bereits schon mehrfach angekündigt, verringert sich das Nettovermögen aufgrund der hohen Investitionen und der geringen Selbstfinanzierung, was jährlich zu einem Finanzierungsfehlbetrag führt. Dieser reduziert das Nettovermögen kontinuierlich. Ab 2022 wird eine Verschuldung pro Einwohner von 226 Franken erwartet. 2023 könnte diese bereits bei 647 Franken liegen. Bis 1000 Franken pro Einwohner wird von einer geringen Verschuldung ausgegangen. (svf/aa)

11. Dezember im Gemeinderat Der Gemeinderat wird die Budgets 2020 von Stadtverwaltung, Werkbetrieben und Alterszentrum Park am 11. Dezember 2019 behandeln. Gemäss Gemeindeordnung unterliegen das Budget wie auch die Festsetzung des Steuerfusses einem allfälligen Behördenreferendum beziehungsweise dem fakultativen Referendum. (svf)

Nach über zehn Jahren ein Wechsel Fredi Himmelberger, der Präsident der Sekundarschulgemeinde Hüttwilen, wird per Ende April 2020 zurücktreten. Er beabsichtigt, sich vermehrt privaten Tätigkeiten zu widmen. Etwas überraschend kommt er schon, der Rücktritt von Sekundarschulpräsident Fredi Himmelberger – zumal er im August noch mit der Einweihung der Sporthalle Burgweg in Hüttwilen einen Höhepunkt seiner Amtstätigkeit feiern konnte. Der Entscheid ist indessen kein Schnellschuss, sondern in den vergangenen Monaten nach seiner Pensionierung bei der Basler Versicherung gereift. «Nach über zehnjährigem Präsidium der Sekundarschulgemeinde trete ich per 30. April 2020 zurück. Zehn Jahre sind genug», sagt Fredi Himmelberger dazu. Der scheidende Präsident hinterlässt der Nachfolgerin oder dem Nachfolger eine intakte Sekundarschulgemeinde, wie er

Sekundarschulpräsident Fredi Himmelberger tritt per Ende April 2020 zurück. Bild: Andreas Anderegg

betont: «Eine bestens funktionierende Schule mit Lehrerkollegium und Schulleitung sowie Top-Infrastrukturen mit modernsten Arbeitsmitteln.» Ausserdem liege der Schulsteuerfuss unter dem kantonalen Durchschnitt. Einzig das Ziel der Bildung einer Volksschule habe er in seiner Amtszeit verpasst, weil er die Primarschulbehörde «leider nicht vom Nutzen, den Vorteilen und der grösseren

Effizienz überzeugen konnte», wie er sagt. Allerdings habe dies keine negativen Auswirkungen gehabt. Himmelberger: «Im Gegenteil. Unsere Sekundarschulgemeinde hat einen sehr guten Ruf und keine Probleme, die aufgearbeitet werden müssen.» Fredi Himmelberger freut sich auf die Zeit ab 1. Mai 2020, wenn er frei von behördlichen Verpflichtungen ist. Denn dann wird der sich seit Mai 2019 im Ruhestand befindliche Himmelberger auch das frei werdende Pensum im Umfang von 20 bis 25 Prozent nutzen können, das mit dem Sekundarschulpräsidium verbunden ist. Die Wahl des neuen Präsidenten der Sekundarschulgemeinde Hüttwilen, die neben Hüttwilen und Nussbaumen auch die Orte und Ortsteile von Herdern-Lanzenneunforn, Dettighofen, Warth-Weiningen und Uesslingen-Buch umfasst, findet am 9. Februar 2020 statt. (aa)

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Adventsmarkt eröffnet bei BlumenGarten Küng, Frauenfeld

Florian und Claudia Küng im grossen Adventsmarkt in Frauenfeld

«Die Gärten verfallen jetzt langsam in den Winterschlaf, aber keinesfalls Küngs Gartencenter welches mit vielen Anlässen in der Weihnachtszeit brilliert», sagt Florian Küng. Der Adventsmarkt ist ab sofort bis zum 1. Advent mit vielen Highlights geöffnet. Am Mittwoch 13. und 20.11. ab 13.30 Uhr können Kinder ein kostenloses Adventsgesteck fertigen. Weitere Kinderund Erwachsenenkurse finden am Donnerstag 14. und 21.11. im Gartencenter statt.

Alle Infos gibt’s auf blumen-kueng.ch/ advent. Die Adventsausstellung wird am Samstag 23. und Sonntag 24. November mit stimmungsvollen Advents-Arrangements vom Floristen Team eröffnet. An diesen Tagen werden auch Markus Frei, Holzbildhauer und Eva Engeler, Töpferin ihre Werkstücke präsentieren. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: hausgemachte Schinkengipfel, Wein von Engelwy und Desserts im Café des gemeinnützigen Frauenvereins. Das ganze Küng Team freut sich auf ihren Besuch. (zvg)

Vorsicht vor falschen Polizisten Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Vorsicht vor Personen, die sich in betrügerischer Absicht als Polizisten ausgeben. In den vergangenen Tagen erhielt die Kantonspolizei vermehrt Meldungen über Anrufe von Unbekannten, die Informationen über Bankkonten oder Wertsachen im Haus einholen wollten. Sie gaben sich als Polizisten aus und sagten, dass die Wertsachen der Angerufenen nicht mehr sicher seien und der Polizei übergeben werden sollten. Als Begründung geben die Betrüger zum Beispiel an, dass in der Nachbarschaft eingebrochen worden sei und die Wertgegenstände oder das Geld im Rahmen einer verdeckten Ermittlung benötigt werde. Verhaltensempfehlungen der Kapo: – Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand als Polizist ausgibt und hochdeutsch spricht. Schweizer Polizisten sprechen in der Regel schweizerdeutsch. – Echte Polizisten werden nie die Übergabe von Geld oder Wertsachen verlangen.

– Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen. – Überprüfen Sie, ob es sich um einen echten Polizisten handelt. Beenden Sie das Gespräch (Hörer aufhängen!), rufen Sie die Notrufnummer 117 an, lassen sie sich mit ihm verbinden und fragen sie nach dem Sachverhalt. – Lassen Sie sich nicht durch Telefonnummern auf Ihrem Telefondisplay in die Irre führen. Es ist technisch einfach möglich, die Nummer des Anrufenden zu verändern. – Im Telefonbuch ist vielfach der volle Name der Geschädigten zu finden. Wenn dieser auf eine ältere und allenfalls alleinstehende Person hindeutet, ist das für die Betrüger interessant. Überlegen Sie, ob für Sie auch eine Abkürzung (beispielsweise «E. Muster» anstatt «Elisabeth Muster») möglich wäre. Mehr Präventionstipps und Infos gibt es auch auf der Webseite www.telefonbetrug.ch der Kantonspolizei Zürich. (kapo)


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6. November 2019 | Frauenfelder Woche

Netzwerk Forum Palliative Care informiert

Kirchliches

Austausch wird fortgesetzt Unter der Leitung von Eva-Maria Mosberger, Spitex Region Frauenfeld und Co-Leitung Sandra Zingg, Pflegezentrum Stadtgarten, haben sich rund 25 Mitglieder zur zweiten Sitzung des Netzwerks Forum Palliative Care Region Frauenfeld im Alterszentrum Park getroffen. Das Forum Palliative Care Region Frauenfeld ist eines von vier NetzwerkForen im Kanton Thurgau. Die Mitglieder eines Forums setzen sich ein für die Entwicklung und Verankerung von Palliative Care in der Gemeinde/Region. In Frauenfeld und Umgebung hat sich das Forum folgende Ziele gesetzt: Gemeinsames Verständnis von Palliative Care entwickeln, Zusammenarbeit in komplexen Situationen interprofessionell und gemeinsam gestalten, koordinierte Versorgung erkennen und Zugänglichkeit erhöhen, mittels Öffentlichkeitsarbeit Wert und Möglichkeiten von Palliative Care bekannter machen, Kontinuität in der Versorgungsqualität durch Aus-, Weiter- und Fortbildung erhalten.

Mit dem Ziel ein gemeinsames Verständnis von Palliative Care zu entwickeln, stellte Jürgen Bauer Leitung Palliativdienst am Kantonsspital Frauenfeld, das SENS-Modell vor. SENS fasst vier Begrifflichkeiten zusammen: Symptomkontrolle, Entscheidungsfindung, Netzwerkaufbau und Support für ein Unterstützungssystem. Unter diesen vier Aspekten lassen sich die unterschiedlichen Themen einer Palliativen Situation erfassen und gemeinsam mit den Betroffenen alle Möglichkeiten besprechen und im Behandlungsplan festhalten. Dieses Modell wird bereits in Schulungen verbreitet und in verschiedenen Institutionen umgesetzt.

Per 1. Januar in Kraft

Leserbriefe

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau beschliesst, die Verordnungsänderung des Grossen Rates über die Gebühren der Strafverfolgungs- und Gerichtsbehörden per 1. Januar 2020 in Kraft zu setzen. Sie ist eine Umsetzung der Massnahme aus dem Projekt Haushaltsgleichgewicht 2020. Damit wird die Gebührenregelung für die externe Verwaltungsrechtspflege angepasst. Der Maximalansatz wird von 5000 auf neu 20 000 Franken erhöht. Dies wird auch damit begründet, dass die Komplexität von Beschwerdeverfahren deutlich zugenommen hat und der bisherige Ansatz von 5000 Franken bereits seit Juni 1992 gilt. Auch die Maximalgebühren bei Rekursverfahren werden erhöht. Von bisher 2000 auf neu 5000 Franken. (ID)

Arbeiten vergeben Der Regierungsrat hat den Auftrag für die Ingenieurarbeiten für die Sanierung der Schützenstrasse in Aadorf an die IKT Planungen GmbH aus Aadorf vergeben. Die Vergabesumme beträgt 116 316 Franken. Mit der Sanierung der Schützenstrasse zwischen Linden- und Heidelbergkreisel werden umfangreiche Werkleitungserneuerungen ausgeführt, zudem wird das Verkehrsregime auf die verschiedenen Nutzungen angepasst. (ID)

Wasser predigen und Wein trinken? Dieses Wahlplakat der Grünen liegt nun schon seit über zwei Wochen auf unbefestigtem Grund, Höhe Engeler Automobile, an der Zürcherstrasse, in Frauenfeld. Ich ärgere mich tagtäglich über diesen Umstand, wenn ich zu Fuss zur Arbeit gehe, denn ich glaube nicht, dass dieses Wahlplakat CO2-Neutral hergestellt wurde und biologisch abbaubar ist. Es ist für die Zukunft wünschenswert, wenn sich die Grünen und ihre Wähler an der eigenen Nase nehmen und nicht nur immer Forderungen stellen. Romeo Küng, Gemeinderat SVP

Pick pick «Leises Sterben der Vögel», FW vom 30. Oktober. Dienstag, 29. Oktober 2019: Beim Vogelfutter kaufen fällt mir eine Packung auf mit der Aufschrift «geschälte Sonnenblumenkerne», warum, frage ich mich, da wirds den Vögeln ja langweilig. Mittwochmorgen, Frauenfelder Woche, Überschrift «Leises Sterben der Vögel». Geschälte Kerne, leise sterben wenn sie erfrieren, weil sie ohne Anstrengung (Kerne picken gehört dazu) zu viel essen auf dem Ast sitzen bleiben. Die Folgen keine Bewegung gut essen kennen wir vom Mensch.

Info über Dienstleistungen Um das Ziel einer koordinierten Versorgung zu verfolgen, ist es wichtig, die unterschiedlichen Angebote zu kennen. Daher haben sich die Netzwerkpartner der Spitex Region Frauenfeld, das mobile Beratungs-und Unterstützungsangebot von Palliative plus der thurgauischen Krebsliga und die Beratungsstelle der Pro Senectute Frauenfeld vorgestellt. Anhand praktischer Beispiele haben die Fachpersonen aufgezeigt, wo und wie sie in palliativen Situationen mit ihrer Dienstleistung unterstützen können. Konkrete Fragen und Anliegen wurden in der angeregten Diskussion besprochen. Bevölkerung sensibilisieren Die Teilnehmenden beschlossen im nächsten Jahr sich dem Thema der Öffentlichkeitsarbeit zu widmen. Dabei die Bevölkerung zum Thema Palliative Care zu sensibilisieren und aufzuzeigen, dass Palliative Care ein nützliches Konzept ist und weit vor der Sterbephase beginnt. (zvg)

Die Schalen machen Schmutz sag Sauerei, ist wie mit vielen Problemen, die Vögel sterben, die Luft ist schlecht, aber wenige verzichten auf die Reiserei. Wie viele die demonstrieren sind es, die für eine Besserung sich engagieren? Wir Menschen sollten der Tiere und der Umwelt Schutz sein, doch wer produziert den grössten Schmutz? Jürgen und Lotti Bhend

Wo bleibt hier die Hemmschwelle? An die Anwohner des Langdorf-Quartiers, Richtung Plättli Zoo, als auch an ihre Kinder. Dieser Brief mag euch vielleicht als übertrieben erscheinen. Vor zehn Monaten sind wir an die Oberkirchstrasse gezogen. Nun wurde uns aus unserem schönen Vorgarten eine weisse Porzellankatze entwendet. Der Eisenstab, auf dem die Katze gesteckt war, steckte plötzlich leider alleine in der Erde drin. Diese Katze hat für mich einen grossen emotionalen Wert, sonst nichts. Ich hätte sie vermutlich sogar auch verschenkt, insbesondere wenn mich ein Kind danach gefragt hätte. Aber sie einfach so aus einem fremden Garten mitzunehmen ist eine sehr traurige Geste. Darum bitte ich diejenige Person, welche sich mit meiner Katze ungerechtfertigterweise «bereichert» hat, diese wieder zurückzugeben oder stillschweigend zurückzulegen. Ich danke all denen, die diesen Brief gelesen haben. Silvana Gianforte, Frauenfeld

STADTKIRCHE So, 10.30 Familiengottesdienst Gäste: 5. Klässler Chinderhüeti, anschl. Apéro

Ringstrasse 2, Frauenfeld www.chrischona-frauenfeld.ch

KURZDORF So, 10.30 Mundartgottesdienst Chinderhüeti und Sunntigschuel anschl. Kirchenkaffee

So, 10.45 Gottesdienst mit Kinder- und Teensprogramm

So, 09.15 Gottesdienst

So, 18.00 SoDa Jugendgottesdienst

OBERKIRCH So, 09.15 Predigtgottesdienst www.evang-frauenfeld.ch

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Sa, 19.30 Gott, Weisswurst, Brezel und Bier – Kirche einmal anders... Ein Abend speziell für Gäste

So, 10.30 Gottesdienst Kids- & Teensprogramme

Sa, 7. Dez. Mitsingweihnacht für Kinder mit Andrew Bond (Details s. Homepage)

Forum

Schritt in die richtige Richtung Die SP Frauenfeld begrüsst den Entscheid des Stadtrates, den jährlichen Beitrag für die Unterstützung der Vereine zu erhöhen. Künftig sollen die Vereine für die rund 1300 anspruchsberechtigten Jugendlichen im Alter von zehn bis 20 Jahren statt 35 Franken nun 40 Franken erhalten. Offen bleibt die Frage: Warum erhalten die Vereine für Unterstufenschülerinnen und -schüler keine Unterstützung? Auch langanhaltende Vereinsprobleme wegen dünner Personaldecke in der Präsidiums und Vorstandarbeit dürfen der Stadt nicht gleichgültig sein. Insbesondere Vereine, die sehr viele Jugendliche aktivieren und integrieren sind für die Stadt von sehr grosser Bedeutung. Häufig ist in solchen Vereinen die Leitungsarbeit sehr zeitintensiv und mit viel Verantwortung verbunden. Darum ist die Stadt gefordert, für solche Vereine speziell gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Dafür muss das Rad nicht neu erfunden werden. Schweizweit gibt es viele Städte, die ähnliche Problem kennen. Mögliche Lösungen und Modelle gilt es zu sammeln, mit den politisch Verantwortlichen und den Vereinen zu besprechen und im Stadtrat und Gemeinderat aktiv zu werden. SP Frauenfeld und Arbeitsgruppe «Schule Plus» der SP Frauenfeld

Beitrag für EHC Frauenfeld Der Regierungsrat hat dem EishockeyClub Frauenfeld für die Schuljahre 2019/2020 und 2020/2021 einen Sportfondsbeitrag von je 11 000 Franken für die Leistungssportförderung an der Thurgauer Sporttagesschule in Frauenfeld gewährt. In Frauenfeld haben Talente seit 2010 die Möglichkeit, koordiniert mit dem Schulalltag an der Sekundarschule Frauenfeld, Eishockey unter professionellen Bedingungen zu trainieren. (ID)

Zitat Der Tod ist zwar der Grenzstein des Lebens, aber nicht der Liebe.

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Täglich offen

Amtliche Anzeigen 5. August 1943 – 19. Oktober 2019 Peter Fehr von Hüttwilen TG, wohnhaft gewesen in Zürich, Hedwigstrasse 12. Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.

28. Juli 1928 – 29. Oktober 2019 Klara Theresia Haag von Wuppenau TG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Alterszentrum Park. Die Trauerfeier hat bereits stattgefunden.

3. November 1933 – 23. Oktober 2019 Martin Thomas Ochsner von Einsiedeln SZ, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Galgenholzstrasse 39. Die Trauerfeier fand im engsten Familienkreis statt.

13. September 1943 – 30. Oktober 2019 Birgit Hartvig Wehrli von Wäldi TG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Altersheim Stadtgarten. Die Trauerfeier findet am Montag, 11. November 2019 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle.

26. Mai 1945 – 24. Oktober 2019 Rolf Löffel von Müntschemier BE, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Wellhauserweg 10. Die Trauerfeier hat im engsten Familienkreis statt gefunden. 14. Oktober 1923 – 28. Oktober 2019 Karl Johann Frick von Niederhelfenschwil SG und Oberbüren SG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Parksiedlung Talacker, Oberwilerweg 1. Die Trauerfeier findet am Freitag, 15. November 2019 um 10.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Kirche.

24. September 1952 – 31. Oktober 2019 Paolo Kull von Othmarsingen AG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Thundorferstrasse 29. Die Trauerfeier findet im privaten Rahmen statt. 28. März 1931 – 2. November 2019 Maria Emilie Kolb von Herdern TG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Tertianum AG Friedau, St. Gallerstrasse 30c. Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.


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Frauenfelder Woche | 6. November 2019

Automarkt Unsere SUV Familie Jetzt mit 0,9% Leasing*

Präsident Roland Krähenbühl (l.) mit seinem Vorstand: Carmen Schrepfer, Mario Biasco, Tobias Kappeler und Manuel Hafner.

Carmen Schrepfer ehrt Peter und Michael Neuweiler, die Gastgeber beim Gewerbe-Höck.

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GV des Gewerbevereins Matzingen-Stettfurt

Ideen fürs Jubiläum gesucht Der Gewerbeverein MatzingenStettfurt hat die Vorbereitungen für das 30-Jahr-Jubiläum aufgenommen. Die Gewerbetreibenden wurden an der Generalversammlung aufgerufen, Ideen für die Jubiläumsaktivitäten zu machen.

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Zwar sind es erst zwei Jahre her seit der Vereinsgebietserweiterung nach Stettfurt und der Namensänderung auf Gewerbeverein Matzingen-Stettfurt, die Wurzeln des Vereins freilich reichen 28 Jahre zurück, als der Verein GewerbeWirtschaft Matzingen ins Leben gerufen worden war. Damit verbunden kann in zwei Jahren das 30-jährige Bestehen gefeiert werden. Vereinspräsident Roland Krähenbühl rief bei der GV am

Freitagabend im Restaurant Mühli in Matzingen die Vertreterinnen und Vertreter des lokalen Gewerbes auf, Vorschläge für die Jubiläumsaktivitäten einzureichen. In seinem Jahresbericht erinnerte der Vereinspräsident an zahlreiche Anlässe, die der Information dienten und zugleich den Austausch unter den Gewerbetreibenden förderten. Aber auch das Gewinnen von Lehrlingen aus der Region ist dem Verein ein Anliegen, wobei mit der Berufswahl-Tischmesse im Oberstufenzentrum Halingen ein optimales Format gefunden wurde. Die von Kassierin Carmen Schrepfer präsentierte Jahresrechnung wurde ebenso einstimmig genehmigt wie das Budget, die bei einem Eigenkapital von

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rund 28 000 Franken nahezu ausgeglichen schliesst. Im vergangenen Vereinsjahr gab es neben einem Austritt insgesamt drei Eintritte, womit dem Gewerbeverein Matzingen-Stettfurt aktuell 69 Firmen und Betriebe angehören (wovon 28 an der GV vertreten waren). An der GV nahmen auch die beiden Gemeindepräsidenten Walter Hugentobler (Matzingen) und Markus Bürgi (Stettfurt) teil. Beide dankten den Gewerbetreibenden für das Engagement und hoben mitunter die Bedeutung der Nachwuchsförderung auf beruflicher Ebene hervor. Im Anschluss an die GV wurde ein feines Essen aus der Mühli-Küche serviert. Andreas Anderegg


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Nachlese bei Wirth Camping AG Wenn der Sommer 2020 etwa so viel hochdruckbestimmtes Wetter bringt wie der 19er-Sommer, sind Ferien im Caravan das Schönste. Der Komfort fährt mit, man schläft im eigenen Bett, kocht Feines in der eigenen Bordküche und kann anhalten, wo es einem gerade gefällt. Wirth Camping AG an der Ziegeleistrasse 7 in Frauenfeld präsentiert eine umfangreiche Serie zweckmässig und raffiniert eingerichteter Caravans der deutschen Labels LMC und Hobby, die fast ein Luxus-Leben auf freier Wild-

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Frauenfelder Woche | 6. November 2019

Abendunterhaltungen des Musikvereins Islikon-Kefikon

Musikverein im Farbenspiel An zwei Abendunterhaltungen, jeweils am Samstag in der Mehrzweckhalle Gachnang, überzeugte der eingespielte Musikverein Islikon-Kefikon das Publikum einmal mehr mit seinem farbenfrohen Spiel. Zum diesjährigen Motto «Farben» wurde die vollbesetzte Halle bunt geschmückt. Hervorragend aufgeführte, moderne und bekannte

Musikstücke, die extra für diese Abende eingespielt wurden, gefielen dem Publikum. Musik und Klamauk sowie die bestens organisierte Festwirtschaft und auch die Tombola machten die Unterhaltungsabende zu einem schönen Erfolg. Andreas Schneller

Der gutgelaunte Vorstand des FC Frauenfeld (v.l.): Michael Krucker, Nicole Stettler, Marco Haas, Sabrina Studer, Markus Frei, Tiziana Recine und Robert Gehring. Bilder: Ruedi Stettler

Der FC Frauenfeld ist auf einem guten Weg Präsident Markus Frei führte äusserst speditiv durch die Generalversammlung des FC Frauenfeld. Die Rechnung schloss erfreulicherweise mit einem Plus ab und die neuen Statuten wurden genehmigt. Mit einem Pfiff des Schiedsrichters wird ein Fussballspiel eröffnet. Dasselbe tat der im ersten Jahr das Präsidenten-Amt ausübende Markus Frei am Montag in der Aula der Schulanlage Reutenen und eröffnete so die Generalversammlung des FC Frauenfeld mit ihren 15 Traktanden. «Ich werte es als ein gutes Zeichen, dass wir noch zusätzliche Stühle heranschaffen mussten. Als Fazit vorneweg, ich denke, der FCF ist auf einem guten Weg», sagte Frei zur Begrüssung. 290 Einladungen wurden verschickt, 121 Stimmberechtigte waren anwesend. Dann musste er eine Trauerminute verkünden, weil Ehrenmitglied Hans Lanker verstorben ist.

Farbenfrohe Abendunterhaltung in Gachnang.

Dirigent Alexander Kübler und Präsident Christian Maeder.

Rechnung mit Gewinn Der FC Frauenfeld weist eine Mitgliederzahl von 547 Personen aus. Es sind dies unter anderem: 139 Aktive, 277 Junioren und 104 Funktionäre. Insgesamt werden sechs Aktiv- und 21 Junioren-Teams geführt. Als Leiterin der

Das neue Ehrenmitglied Toni Schlittler.

Blick in die Mitglieder-Runde an der GV des FC Frauenfeld.

Finanzen durfte Tiziana Recine eine sehr erfolgreich abschliessende JahresRechnung präsentieren, mit einem Gewinn von 9412 Franken. Klar, dass zum einstimmigen Ja noch ein grosser Applaus für sie dazu kam. Die grössten Einnahmen waren die Mitglieder-Beiträge mit 144 000 Franken, verschiedene Events 103 000 und J+S-Kursgelder 53 000. Die höchsten Posten bei den Ausgaben: 215 000 Franken für Personal-Aufwendungen und 155 000 für den Spielbetrieb. Das Budget für das kommende Jahr sieht ebenfalls einen Gewinn von 2800 Franken vor. Mit neuen Statuten Weil die Statuten aus dem Jahre 2001 datieren, hatte sich eine Arbeitsgruppe um Reto Lüthy mit Neuerungen befasst. Ihre umfangreiche Arbeit hat der Vorstand leicht angepasst und stellte sie nun den Mitgliedern vor. Neu werden die verschiedenen Kategorien von neun auf sechs verkleinert. Auch sind an der nächsten GV (welche dann MitgliederVersammlung heisst), Passivmitglieder stimmberechtigt. Frei betonte einen Punkt speziell: «Alle Aktiv- und Junioren-Mitglieder sind verpflichtet, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, GratisArbeit zu leisten». Neu reichen statt drei Viertel der anwesenden Stimmberechtigten zwei Drittel für einen Beschluss. Wohl ausserordentliche GV Das Thema Mitglieder-Beitrag ist ein immer sehr komplexes. Frei musste bekannt geben: «Per Ende Oktober haben über 100 Mitglieder ihren JahresBeitrag leider noch nicht bezahlt. Dagegen müssen wir unbedingt etwas unternehmen. Deshalb werden wir wohl im Mai 2020 eine ausserordentliche

Mitglieder-Versammlung einberufen». Weil der Vorstand in Globo gewählt wurde, ging auch dieser Posten zügig vorwärts. Neben Markus Frei wurden bestätigt: Tiziana Recine, Nicole Stettler, Severine Hänni (abwesend), Michael Krucker, Marco Haas und Robert Gehring. Bei der Soccer-Trophy hatte sich Sabrina Studer als Leiterin Sponsoring schon grossartig eingeführt und sie gehört nun ebenfalls zu diesem Gremium. Schlittler neues Ehrenmitglied Einer ist seit Jahrzehnten immer auf dem Fussballplatz anzutreffen: Toni Schlittler. Er setzt sich speziell für das Frauen-Team in verschiedenen Funktionen ein. Markus Frei sagte zu Recht: «Immer da, immer zuverlässig, bei Wind und Wetter». Natürlich bekam er ein besonderes FCF-Trikot mit seinem Vornamen. Ein sehr lang anhaltender Applaus zeigte, wie alle Schlittler diese Ehrung gönnten. Ebenfalls ein Präsent erhielt Beppo Meier, der 30 Jahre als Platzwart im Einsatz war und nun Spikochef und Materialwart ist. Olinda und Nuno Seixas wurden nach neun Jahren als Leiter des Sport-Beizlis verabschiedet. Unter Verschiedenes meinte Markus Frei: «Wir wollen ein erfolgreicher Verein im Breiten-Fussball sein. Wir haben ein grosses Potenzial und möchten das noch besser ausschöpfen.» Dann wies er auf das Vereinsfest am 16. November in der Auenfeld-Halle hin: «Das dürfte ein Erfolg werden, sind doch 300 Anmeldungen zum Tschutten eingegangen». Nach einer knappen Stunde konnte die GV bereits als erledigt betrachtet werden und man schritt zum Apéro. Ruedi Stettler

30 Monate wegen sexuellen Übergriffen Das Bezirksgericht und das Obergericht hielten einen Schweizer der mehrfachen sexuellen Handlungen mit einem Kind, der mehrfachen (teils versuchten) Vergewaltigung und der sexuellen Nötigung für schuldig. Die Gerichtsverhandlungen und die Urteilseröffnung fanden auf Antrag des Opfers unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die vorgeworfenen Straftaten liegen weit zurück; das traumatisierte Opfer hatte erst viele Jahre nach dem letzten Übergriff Anzeige erstattet. Aufgrund des gesundheitlichen Zustands des Opfers, seiner schutzwürdigen Interessen an der Nichtbekanntgabe intimer Details und des grossen zeitlichen Abstands seit den vorgeworfenen Taten schlossen daher die Gerichte unter dem Titel «Opfer-

schutz» die Öffentlichkeit einschliesslich akkreditierter Medienschaffenden von den Verhandlungen aus. Die sexuellen Handlungen hatten begonnen, als das Mädchen rund siebenjährig und der Angeklagte gut zwölf Jahre alt waren. Alle Handlungen, die der Angeklagte zugestandenermassen bis zu seiner Volljährigkeit beging, waren indessen zum Zeitpunkt der Anzeige bereits verjährt. Dafür kann er nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden. Laut dem Opfer und der Anklage verging er sich aber auch nach seinem 18. Geburtstag noch über ein Dutzend Mal an dem inzwischen 13-jährigen Opfer. Diese Verwürfe bestritt der Angeklagte. Das Bezirksgericht und das Obergericht hielten indessen die Aussagen des Opfers für glaubhaft. Sie verurteilten

den Angeklagten zu einer Freiheitsstrafe von 30 Monaten; sechs Monate sind zu vollziehen, für 24 Monate ist der Vollzug aufzuschieben (bedingter Vollzug). Dabei ging das Obergericht von einem schweren Verschulden aus. Für die Strafzumessung wesentlich war aber auch, dass für die Taten nach der Volljährigkeit des Angeklagten die Verjährung (15 Jahre) schon bald eingetreten wäre, was sich strafmildernd auswirkte; ebenso hatte der Angeklagte sich seit jenen Taten nichts zuschulden kommen lassen. Er muss dem Opfer 20 000 Franken Genugtuung und knapp 20 000 Franken Schadenersatz bezahlen. Der Angeklagte hat das Urteil an das Bundesgericht weitegezogen. Der Entscheid ist somit nicht rechtskräftig. (mgt)


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6. November 2019 | Frauenfelder Woche

Wohin man geht Kindermusical «Felicitas»

Das Kindertheater Floh zeigt am 10. November das Kindermusical «Felicitas» als Premiere im Casino Frauenfeld. Eingerahmt in eine wit­ zige Geschichte zeigt die Bühnenshow mitreissende Songs, Tänze und prä­ch­ tige Kostüme. In regelmässigen Abständen bringt das Kindertheater Floh grosse Musicals auf die Bühne. Dies ist jedesmal wieder eine Herausforderung für alle Beteiligten. «Felicitas» wird zur Hauptsache von den Abteilungen «Kids» und «Teens» inszeniert. Insgesamt stehen 45 Kinder und Jugendliche auf der Bühne. «Felicitas» ist die Geschichte einer alten Frau, die sich an ihre aufregenden Kindertage erinnert und den Zuschauer in die Vergangenheit entführt – 70 Jahre zuvor. Hier muss Vater Raabe sich als

Witwer um seine sechs quicklebendigen Töchter kümmern, die so einiges an Unsinn im Kopf haben. Eines Tages erscheint Tante Amelie mit Felicitas, die sie einst als Findelkind bei sich aufgenommen hat. Doch die resolute Tante aus Schottland will das Kind nicht mehr und liefert es kurzerhand bei Vater Raabe ab, der nun sieben Töchter zu versorgen hat. Und alles ändert sich: Felicitas hütet ein Geheimnis, von dem sie selber noch nichts weiss... (zvg) Info: www.theaterworks.ch Frauenfeld, Stadtcasino, Sonntag, 10. November, 14.30 Uhr. Tickets: www.starticket.ch 0900 325 325 (Fr. 1.19/Min.) Verkaufsstellen: Tourist Services, k Kiosk, Manor, Hotelplan, Coop City

David Langs Männergesang «Sollte ich das hier überleben, baue ich eine Kapelle an diese Stelle», rief der Ritter von Hohenklingen im Mammerner Wald Richtung Himmel. Der wilde Keiler vis-à-vis dürfte beeindruckt gewesen sein. Jedenfalls suchte er das Weite, und der Ritter liess die Kapelle zu Klingenzell bauen. Diese stand an der Stelle, wo heute die Lour­ des-Grotte steht. So war der Angriff eines wilden Keilers die Geburtsstunde für einen heutigen Hotspot für Hochzeiten. Warum gibt es Twitter? Es war einmal ein vorlauter Vogel. Dieser hatte keine eigenen Textideen für seine Melodien und zwitschert seither, was man ihm zusteckt. Wer war Ida von Toggenburg? Warum Nüniglöggli? Wo stand der Mäuseturm, was passiert in der live-Sage?

Konzerte: Freitag, 8. Nov. 19.30 Uhr Kirche Kurzdorf Frauenfeld; Sams­ tag, 9. Nov. 19.30 Uhr kath. Kirche Steckborn; Sonntag, 10. Nov. 19 Uhr Kirche Burg Stein am Rhein. Tickets: davidlang.ch oder Telefon 076 325 29 34; Abendkasse eine halbe Stunde vor Konzertbeginn.

Absenden der Armbrustschützen Frauenfeld Am Samstag, den 2. November, fand das Absenden der Armbrustschützen Frauenfeld im Restaurant «Goldenes Kreuz» statt. Souverän wie all die Jahre zuvor, führte unser Schützenmeister Roger Moor durch den Abend. Nach dem Apéro, durch Rene Hahn gesponsert, ging der gemütliche Abend los. Erfreuliches war zu vermerken, indem unsere zwei Jungschützen erstmals am Absenden des ASVF teilnahmen und sich offensichtlich Wohl fühlten. Nach einem ausgezeichneten Mahl verkünde­ te Roger die Resultate der diversen Stiche, welche durch das Jahr hindurch absolviert wurden. Nach einigen Runden des obligaten Lottospiels, schritt Roger zum Höhepunkt des Vereinsjahres, dem Absenden des Vereinsmeisters. Roger unterliess es jedoch nicht, einige mahnenden Worte an die Mitglieder zu richten. Bezüglich Nachwuchsarbeit und Pflege der Jungschützen ist seiner Meinung nach noch etliches zu tun.

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Schweizweit an der Spitze Das E-Mobilität-Förderungsprogramm des Kantons Thurgau zeigt Wirkung. In keinem anderen Kanton werden so viele neue Elektroautos zugelassen. Dass der Kanton Thurgau die Spitzenposition belegt, ist kein Zufall. Den Stein ins Rollen gebracht hat FDPKantonsrat Daniel Eugster, der im Frühjahr zusammen mit 67 Mitunterzeichnern den Regierungsrat aufforderte, in einem Bericht Chancen und Risiken der Elektromobilität aufzuzeigen. Daraus folgend hat der Kanton Thurgau ein umfassendes Konzept erstellt und FDP-Regierungsrat Walter Schönholzer, dessen Departement auch für den Energiebereich verantwortlich zeichnet, rasch entschieden: Der Umstieg auf E-Autos wird unter gewissen Voraussetzungen finanziell gefördert, um den noch grossen Preisunterschied zu herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren zu minimieren. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2019 waren schweizweit 3,95 Prozent der neu eingelösten Personenwagen mit einem batterieelektrischen Antrieb ausgerüstet. Im Kanton Thurgau liegt dieser Wert bei 7,3 Prozent, was der schweizweit beste Wert ist. Dies zeigt, dass Konsumenten auf finanzielle Anreizsysteme reagieren und Verhaltensänderungen möglich sind. FDP.Die Liberalen Thurgau

Ja zum Budget und zum Landwerb

Vereinsmeister 2019 Im ersten Rang figurierte (wie bereits 2018) Daniel Wagner, gefolgt von unserem Präsidenten Willi Wegmann und dem drittplatzierten Rene Hahn. Herzliche Gratulation. Nach dem Dessert und zu vorgerückter Stunde schloss unser Präsident Willi Wegmann den gemütlichen und hervorragend organisierten Anlass. Danke an Roger und allen, die zum Gelingen des Anlasse beitrugen. (fs)

Am 24. November 2019 können die Frauenfelder Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nicht nur ein neues Mitglied in die Primarschulbehörde wählen, sondern auch das Schulbudget genehmigen und dem Landerwerb der Parzelle 50949, Oberwiesen zustimmen. Die beiden SP-Schulbehördenmitglieder, Hansjörg Brem (Vizepräsident Primarschulgemeinde Frauenfeld sowie Präsident der Personalkommission) und Katharina Zürcher Wunderlin (Aktuarin, Präsidentin Strategiekommission) empfehlen, zweimal ein Ja zu diesen Sachvorlagen einzulegen. SP Frauenfeld

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Thurgauer Gesangfest 2020 in Frauenfeld Nach Aadorf (2003) und Sirnach (2011) findet vom 15. bis 17. Mai 2020 das 77. Kantonalgesangfest in Frauenfeld statt. Der Damenchor Kurzdorf und der Belcan­to Chor Frauenfeld haben die Verantwortung für die Festdurchführung übernommen. Die Vorbereitungsarbeiten haben vor längerer Zeit begonnen und die Konturen und Eckpunkte dieser grossen Sängerveranstaltung sind bereits gut zu erkennen. Höhepunkte sind natürlich die Liedvorträge von den rund 80 erwarteten Chören aus dem ganzen Kanton Thurgau und benachbarten Gebieten, welche in der reformierten und der katholischen Stadtkirche dargeboten werden. Den Organisatoren ist es wichtig, auch die nicht in einem Chor engagierte Bevölkerung mit in das Fest einzubeziehen. Der Eintritt zu den Liedvorträgen ist gratis. Zwischen den zwei Kirchen wird eine Sängerbeiz errichtet. Zudem wird eine sogenannte Sängermeile geschaffen mit Ständen und weiteren Lokalen. Gleich daneben, auf dem oberen Mätteli entsteht der eigentliche Festplatz mit Verpflegungsständen und einer offenen Bühne, wo weitere Unterhaltung geboten wird.

Das Gesangfest beginnt am Freitag­abend mit dem Festakt und einem Apéro für die Bevölkerung. Anschliessend startet das Unterhaltungsprogramm auf der Festbühne und die Sängermeile wird eröffnet. Als Höhepunkt wird der Bündner Jugendchor einen Auftritt haben. Samstag und Sonntag ab 9.00 Uhr tragen die Chöre ihre Lieder in den zwei grossen Kirchen vor. Alle Lokale sind ab 10.00 Uhr geöffnet und auf der Festbühne wird Unterhaltung geboten. Am Samstag findet der grosse Unterhaltungsabend statt. Weitere Informationen finden sich unter www.tg-gesangfest2020.ch. Das Fest wird von offizieller Seite unterstützt. Der Kanton Thurgau hat in der Person von Frau Regierungsrätin Monika Knill das Patronat übernommen; die Stadt Frauenfeld unterstützt in dankbarer Weise den Anlass mit Dienstleistungen und einem finanziellen Beitrag. Die zwei organisierenden Vereine dürfen auf ein hochkarätiges Organisations­ komitee unter der Leitung von alt Stadtrat Werner Dickenmann zählen. Mit dazu gehören Max Arnold, ehemaliger Grossratspräsident, René Aebi, Kantonaldirigent und Roland Kuratli, Kantonalpräsident. (zvg)

Jodelchörli vom Chlingenbärg Mitte November lädt das Jodelchörli vom Chlingebärg zu zwei Konzerten ein. Am Samstag, 16. November um 19 Uhr in die evangelische Kirche in Müllheim und am Sonntag, 17. November um 17 Uhr in die evangelische Kirche in Steckborn. Als Ergänzung zu den schönen Jodelliedern, wird die Gastformation, Familienkapelle «Strichmusig Dobler» aus Weissbad AR, Preisträger des FolkloreNachwuchs-Wettbewerbs von Radio SRF 2018, dabei sein. Eintritt frei, Kollekte zur Deckung

der Unkosten, Türöffnung ist jeweils eine halbe Stunde vor Konzertbeginn. Das Jodelchörli freut sich auf zahlreiche Besucher. (zvg)

Zwei Einbrecher verhaftet Die Kantonspolizei hat am Samstag nach einem Einbruch in Häuslenen zwei Personen festgenommen. Kurz vor 2 Uhr konnten Einsatzkräfte der Kantonspolizei bei einer gezielten Aktion gegen die Einbruchskriminalität zwei bosnische Staatsangehörige festnehmen. Der 59-Jährige und der 42-Jährige wur-

den unmittelbar nach dem Einbruch in ein Einfamilienhaus verhaftet. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und klärt ab, ob die beiden Beschuldigten für weitere Einbrüche in Frage kommen. Die Staatsanwaltschaft Frauenfeld führt eine Strafuntersuchung. (kapo)


GREUTERHOFMARKT 2014 GREUTERHOFMARKT 2019 Freitag, 08. November 14.00 bis 21.00 Uhr Samstag, 09. November 11.00 bis 19.00 Uhr Sonntag, 10. November 11.00 bis 17.00 Uhr eitag Am Fr verkauf Abend

Freitag, 07. November 14.00 bis 20.00 Uhr Samstag, 08. November 11.00 bis 20.00 Uhr Sonntag, 09. November 11.00 bis 17.00 Uhr

GREUTERHOFMARKT 201 Kunsthandwerk Genuss

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Gastronomie Schmitte-Stube im Hotel, Kaffeestube im Greuterhof, Bistro vor dem Greuterhof mit Grillwürsten, Glühwein, Glühmost, Weinsuppe, La Baracca (Restauration im Barwagen), Lagerfeuer-Romantik in den Abendstunden.

Gourmetfreuden Hochwertiges aus Metzgerei, Käserei, Weinkeller, Confiserie, Backstube und Landfrauenküche, exklusive Spezialitäten von innovativen Produzenten.

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Vielseitiges Kunsthandwerk Kreativfloristik, Gestecke, Puppen und Engel, Schmuck und Accessoires, Karten, Bilder, Scherenschnitte, Kerzen, Glasdesign, Keramik, Gefilztes, Schnitzereien, Klöppel- und Web-Arbeiten, vielerlei Dekoratives und anderes mehr.

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Genuss Althaus Claudia, Strass bei Frauenfeld Glühwein und Kerzenschein/Viehwagenbar Angelika‘s Herzmanufaktur, Frauenfeld Eggmann‘s Thurgauerli, Bean to Bar Café Confiserie Hirt im Rhyhof, Frauenfeld Süsses und Catering CreaDiva schenken+geniessen, Altstätten Fruchtbalsamico, Oel, Essig DIVINO / LANDI Thurland, Islikon Weine aus der Region, Schweiz und Europa Enz Trockenfrüchte, Siegershausen Getrocknete Früchte und Gemüse Fischbacher Urs, Müllheim Winzer‘s Weinsuppe und Glüh-Verjus, Senf Guggisberg Heidi, Schleitheim Feinkost aus der Talrose-Manufaktur Gurinder art of food GmbH, Rothenhausen Delikatessen Hof Evelyne und Patrick, Bichelsee Honigprodukte und Bienenwachskerzen Metzgerei & Partyservice zum Ochsen, Islikon Weihnachts-Angebote und Neuheiten Mosterei Bussinger GmbH, Hüttwilen Verschiedene Apfelsaftspezialitäten Mürbel, Meijereink GmbH, Mattwil Milchcaramel in verschiedenen Geschmacksrichtungen Naturöl AG, Familie Kressibucher, Lanzenneunforn Kaltgepresste Speiseöle, Spezialitäten, Delikatessen Paan (Koradi / Frei), Oberneunforn Genussvariationen aus eigener Küche Rita‘s Backstube, Lanzenneunforn Backwaren süss und salzig Schmid Beatrice und Willi, Städtlichäsi, Lichtensteig, Käsespezialitäten aus Kuh-, Schaf-, Ziegen- und Büffelmilch Wiesmann Ruth, Oberneunforn Wiiguetzli, Kerzen

Gastronomie Greuterhof-Gastronomie im Hotel Schmittebar mit Kaffeestube, spezielle Markt-Speisekarte Greuterhof-Gastronomie im Greuterhof Café-Bar, Lehrlingsrestaurant in der Weinlounge Verein Greuterhof, Islikon «La Baracca», Bar und Restaurant im Aussenbereich Männerchor Gachnang Markthäuschen mit Bistro, Grillwürste und Getränke

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54 Aussteller in den Räumen des G

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6. November 2019 | Frauenfelder Woche

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Frauenfeld – Abtwil-Engelburg. 2. Liga, Gruppe 2 Kleine Allmend, Samstag, 9. November, 16.00 Uhr

VBC Aadorf gewinnt

Heimsieg zum Abschluss? Frauenfeld trifft im letzten Spiel dieser Vorrunde auf Abtwil-Engelburg. Der FCF möchte seine Ungeschlagenheit daheim behalten. Ein Absteiger tut sich oft auch eine Liga tiefer recht schwer. Zum Glück bisher nicht Frauenfeld. Die Thurgauer haben unter Trainer Marco Vintem eine sehr solide Vorrunde gezeigt. Nach zehn Runden liegt man mit 20 Zählern auf dem dritten Rang, punktgleich mit Eschenbach. Nur Rapperswil-Jona als Leader hat noch zwei Punkte mehr ergattert. Jetzt kommt zum Abschluss dieser Vorrunde Abtwil-Engelburg auf die Kleine Allmend. Die St. Galler rangieren mit 12 Zählern als Siebte im sehr breiten Mittelfeld. Zuletzt haben sie sich auf eigenem Terrain gegen Uzwil (6.) mit 2:0 (0:0) durchgesetzt, wobei der zweite Treffer erst in der Nachspielzeit fiel. Dieser Vollerfolg hat ihnen etwas Luft gegen hinten verschafft. Allerdings weisen mit Sirnach, Bronschhofen und Wattwil Bunt (die beiden Letzten aber mit einem Match mehr) alle gleichviele Punkte auf. Ein weiteres Erfolgserlebnis für die Gäste möchte natürlich Frauenfeld verhindern. Der FCF hat nämlich zu Hause noch nicht verloren. Nach einem 3:3 in einer recht hochklassigen Partie gegen Linth folgten ein überzeugendes 3:0 gegen den dama-

ligen Leader Rapperswil-Jona und sogar ein 4:0 im Thurgauer Derby gegen Wängi. Da passte eigentlich nur das magere 1:1 gegen Schlusslicht Schmerikon nicht so recht in dieses Palmares. Frauenfeld hat mit 28 Toren am meisten in dieser Gruppe 2 erzielt. Da dürfen doch die Fans auf der Kleinen Allmend darauf hoffen, dass nun am Samstag noch das eine oder

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andere dazukommt. Es wäre ein sehr versöhnlicher Abschluss dieser jungen und willigen Truppe, dich sich bisher so wacker geschlagen hat. Ruedi Stettler

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Die «Vereinshelden-Kampagne» des Sportnetz Frauenfeld scheint auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein. Auch diesmal meldeten die heimischen Vereine 25 ihrer Aushängeschilder für diese Auszeichnung an. Alles sind Personen, die während Jahren ehrenamtlich und meist sogar hinter den Kulissen tätig sind. Hanu Fehr als Präsident des Sportnetz Frauenfeld sagt dazu: «Das sind Menschen, die für Sportvereine absolut unentbehrlich sind. Schlicht, ohne die eben gar nichts läuft.» Team Weiss mit Küng vorne Als Dank durften die Thurgauer im Scheiwiller-Car nach Zürich fahren und erhielten im Hallenstadion noch einen Verpflegungs-Gutschein von 10 Franken. Dann ging es in der Arena, die einmal mehr ausverkauft war, mit den Winter Games auf Glatteis in 10 speziellen Spielen und teils Kostümen schon los. Die 16 Gladiatoren liefen, aufgeteilt

in vier Teams, unter tosendem Applaus in die Halle. Am meisten Fans hatte ganz offensichtlich der massige Schwingerkönig Christian Stucki, der sich auf der rutschigen Unterlage sehr gut zurecht fand. Auch Eishockey-Altmeister Mathias Seger von den ZSC Lions kam an seiner alten Wirkungsstätte auf seine Kosten. Die Vereinshelden schauten speziell auf den Wahlfrauenfelder Radprofi Stefan Küng. Sein Team Weiss mit Ex-NHLEishockeystar Mark Streit, SnowboardWeltmeisterin Julie Zogg und BobLegende Beat Hefti dominierte die Spiele. Und schwang verdient im Halbfinal und im Final obenaus. Dieser gemütliche Ausflug war nur dank Sponsoren möglich. Das waren diesmal: Frauenfelder Woche, Swisslos Sportfonds Kanton Thurgau, Thurgauer Kantonalbank, Axa Frauenfeld und Scheiwiller Reisen. Wer den stimmungsvollen Abend verpasst hat, der kann sich auf die 42. Auflage unter dem Patronat der Stiftung Schweizer Sporthilfe vom 6. November 2020 freuen. Die 25 «Vereinshelden» Das sind die Helfer des Jahres: Barbara Egger, SLRG Frauenfeld, Wängi.

Der VBC Aadorf wurde vom Aufsteiger Kanti Baden im NLB-Volleyball in einen vierten Satz gezwungen. Trotz hervorragendem Engagement der Aargauerinnen waren es aber die Ostschweizerinnen, die gekonnt die Entscheidungspunkte für sich verbuchten. So war es der VBCA, der seiner Favoritenrolle gerecht wurde und auch mit 3 Punkten nach Hause fuhr. Nach 1 Stunde und 42 Minuten hiess es bei Baden gegen Aadorf 1:3 (23:25, 25:22, 23:25, 24:26). Aadorf befindet sich nach wie vor auf Rang 1 vor Baden und Obwalden. Scuola – der nächste Gegner – weilt auf Rang 6. Nachdem die Tessinerinnen vier Mal in Folge keine Punkte ergattern konnten, fuhren sie gegen Züri Unterland erstmals einen 3:0-Sieg ein. (rm)

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FCF-Frauen punkten. Dank Toren von Alfarè und Brägger setzten sich im 3.-Liga-Fussball die Frauenfelderinnen (7.) gegen Kirchberg (4.) durch. Zuvor hatten sie in Triesen (3.) mit 0:3 verloren. Wieder Martin Fuchs. Dem Wängemer Springreiter Martin Fuchs scheint besonders der Weltcup-Grand-Prix am Fünfsterne-CSI in Lyon zu liegen. Im Vorjahr schaffte er erstmals den GPSieg, nun hat er ihn auf Calvaro wiederholt. Damit bleibt er Leader im Weltcup.

Der FCF möchte auch im letzten Heimspiel jubeln.

Manuela Mazenauer, Rock Academy, Uerschhausen. Ueli Bötschi, Frauenfelder Radlballer. Anthony Secli, Pfadi St. Nikolaus Frauenfeld. Patricia Camenzind, FC Frauenfeld. Erich Gentsch, LSV Frauenfeld. Heidi Sauder, PluSport Frauenfeld, Weiningen. Esther Zuber, Verein Turnfabrik, Frauenfeld. Michela Streich, Eissport Club Frauenfeld, Winterthur. Ursula Scheuch, Frauenfelder Stadtlauf. René Metzger, Satus Frauenfeld. Fredi Ingold, CVJM Basketball Frauenfeld. Stefan Holdener, Sportclub Frauenfeld. Edi und Hanni Michel, Tennisclub Frauenfeld. Charly Stäheli,Vereinigte Schützen Landdorf-Kurzdorf. Roger Moor, Armbrustschützen Verein Frauenfeld, Gerlikon. Heinz Hubmann, Stadtturnverein Frauenfeld, Fitness- und Spielriege. Franziska Martinelli, Rock‘n‘Roll Club Hot Jumpers, Frauenfeld. Walter Weber, Thurgauer Wildwasserfahrer, Pfyn. Marlen Schnyder, Reitverein Frauenfeld und Umgebung. Fabio Loeff, Judo und Ju-Jitsu Club Frauenfeld. Daniel Brüschweiler, Fechtklub Frauenfeld. Beat Wyss, Teen Dance Club Frauenfeld. Peter Strupler, Stadtturnverein Frauenfeld, Turnveteranen. Ruedi Stettler

Bild: Markus Bauer

Die Motocross-Freunde müssen weiterhin warten. Auch im nächsten Jahr gibt es keinen MXGP Schweiz. Auch nicht in Frauenfeld. In der letzten Moto-News steht es schwarz auf weiss: Das MXGP-SuisseOK bearbeitet zur Zeit zwei Projekte in der Ostschweiz, die sich für MXGPVeranstaltungen optimal eignen. Die Bewilligungen der verschiedenen Behörden brauchen eine gewisse Zeit und sollen wenn möglich vom OK begleitet, aber nicht beeinflusst werden.

Der Frauenfelder CEO im OK MXGP Schweiz, Willy Läderach, sagt zum Stand der Dinge. «Da wir im Moment nicht in der Lage sind, einen neuen Dreijahres-Vertrag abzuschliessen, haben wir im gegenseitigen Einvernehmen und Interesse einen «Letter of Intent» - Absichtserklärung - für die Jahre 2021 bis 2023 unterzeichnet. Diese Entscheidung gibt dem MXGP-Suisse-OK bis Juli 2020 Zeit, alle notwendigen Abklärungen, Vorbereitungen und Bewilligungen abzuschliessen.» (fw)

Ettenhausen vor dem Start zur Hallensaison Ab 9. und 23. November starten die drei Faustball-Mannschaften der FG Elgg-Ettenhausen in der NLA und B und der 1. Liga zur Hallensaison 2019/2020. In der NLA steht der Ligaerhalt im Vordergrund. Um eine Medaille dürfte die zweite Mannschaft in der NLB spielen, während das 1.-Liga-Team die Qualifikation für die Finalrunde anstrebt. In der NLA wird eine Doppelrunde als Qualifikationsrunde gespielt. Die vier erstplatzierten Teams nehmen am Final-Event teil. Zum Meisterschaftsstart bekommt es Elgg-Ettenhausen mit zwei starken Gegnern zu tun. Am 23. November trifft man in der Löhrackerhal-

le in Aadorf auf Wigoltingen und Widnau. Weitere fünf Runden folgen bis Mitte Januar. Dario Hofer kehrt ins Team zurück, um den Angriff zu verstärken. Für den Ligha-Erhalt ist die Mannschaft stark gefordert. Auch in der NLB wird eine Doppelrunde als Qualifikationsrunde ausgetragen. Die zwei Erstplatzierten der NLB Ost und West tragen eine Finalrunde aus. Der Sieger steigt in die NLA auf. ElggEttenhausen 2 startet am 23. November in Jona gegen Diepoldsau 2 und Jona. Einen Tag später, am 24. November, folgt bereits die Heimrunde in der Löhrackerhalle in Aadorf gegen Wigoltingen 2 und Oberwinterthur. (kmü)

Sport-Agenda Samstag 09.11 16 Uhr: Fussball: Frauenfeld – Abtwil-Engelburg, Kleine Allmend 9 – 15 Uhr: Unihockey Meisterschaftsrunde Junioren E, Turnhalle Burgweg, Hüttwilen Der Super-10-Kampf im ausverkauften Hallenstadion bot den Frauenfelder Vereinshelden gute Unterhaltung.

Bilder: Hanu Fehr.

Gebrüder Scherrer im WM-Medaillenfieber Der Name Scherrer ist im Fahrsport schon lange ein Begriff. Nicht nur im Thurgau, sondern auch international. Thomas Scherrer aus Weinfelden hat mit seinem Pferde-Zweispänner lange Zeit für Furore gesorgt. Kein Wunder, hat die Passion Gespannfahren schon früh seine beiden Söhne Cédric (am 17. Oktober 30 Jahre alt geworden) aus Lommis und Yannick (28) aus Weinfelden bei den Ponys erfasst. Mittlerweile sorgen sie dafür, dass die Schweiz auch an einer Weltmeisterschaft Medaillen gewinnt. So Ende September in Kisber. «Das Schweizer Team holte in Ungarn hinter Holland und Deutschland Bronze,» darf Yannick Scherrer vermelden. Dasselbe Edelmetall schaffte er mit seinem Pony-Vierspänner in der sogenannten Königsklasse. Seit 2008 sind die jungen Scherrers international im Einsatz. Erster der Weltrangliste Hat der Automatiker Cédric Scherrer das WM-Silber in Ungarn schon etwas gefeiert? Oder erst in Lommis? «Ja wir haben bereits in Ungarn etwas gefeiert und haben uns dann am Montagmorgen auf die Heimreise gemacht. Am Abend

Bisseggers Rekord

Cédric Scherrer hochkonzentriert mit seinem Pony im Gelände.

in Lommis wurden wir von Freunden und Helfern empfangen». Der ältere der Scherrer-Brüder hat schon zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen geholt: «Die schönsten waren definitiv die Vizeweltmeistertitel 2017 und 2019. Zudem wurde ich im 2018 mit dem Top Driver Award von der FEI (der internationalen reiterlichen Vereinigung mit Sitz in Lausanne) ausge-

Küng und Bissegger. An der Swiss Cycling Night in Dübendorf triumphieren zwei Frauenfelder. Bei den Radprofis Stefan Küng und beim Nachwuchs Stefan Bissegger. Red Lions verlieren. Im NLA-FrauenUnihockey unterliegen die Red Lions Frauenfeld daheim gegen Bern-Burgdorf 2:11 und gegen Berner Oberland 1:7.

Hug verliert Endspurt Der Pfyner Rollstuhl-Leichtathlet Marcel Hug (33) hat den prestigeträchtigen Marathon in New York schon dreimal (2013/16/17) gewonnen. Am Sonntag stand ihm aber der 13 Jahre jüngere aufstrebende Amerikaner Daniel Romanchuk vor der Sonne. Der US-Boy setzte sich im packendenden Endspurt nach 1:37:25 um eine Sekunde durch. (rs)

Premiere für Egli. Der Frauenfelder Eishockeyprofi Dominik Egli von Rapperswil hat erstmals ein Aufgebot für die Schweizer Nationalmannschaft erhalten. Der momentan so treffsichere Verteidiger ist vom 7. bis 10. November beim Deutschland Cup dabei.

Vereinshelden fieberten mit den Gladiatoren mit Erneut kein MXGP Schweiz Das Sportnetz Frauenfeld konnte zum zweiten Male Vereinshelden an den Super-10-Kampf ins ausverkaufte Hallenstadion nach Zürich einladen. 25 waren bei dieser 41. Auflage mit dabei.

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Frauenfelder Woche | 6. November 2019

Yannick Scherrer aus Weinfelden unterwegs zu einem guten Ergebnis mit seinem Vierspänner bei der Dressur-Prüfung.

Bild: Andreas König

zeichnet. Heisst so viel wie Weltranglisten-Erster.» Jetzt erst 30-jährig, hat er trotzdem in den letzten Jahren die Schweizer Meisterschaft dominiert: «7 mal Gold, 1 mal Silber und 1 mal Bronze habe ich gewonnen.» Der Lommiser hat einen grossen Vorteil, damit er viele Turniere bestreiten kann: «Ich bin in der komfortablen Lage, dass ich zwei einsatzfähige Ponys für grosse Turniere habe. Somit bestreite ich normalerweise 8 Turniere, welche ich auf die beiden Tiere aufteile. Zudem kommen noch 6 kleinere Anlässe dazu.» 1. und 2. in Frauenfeld Als Thurgauer ist es ja fast eine Verpflichtung, auch an der traditionellen Pfingst-Veranstaltung in Frauenfeld am Start zu sein. Für Cédric Scherrer (aktiv dabei seit 2003) schaute im Juni der zweite Platz heraus. Sein jüngerer Bruder Yannick darf für den gleichen Anlass strahlend berichten: «Wir haben gewonnen.» Was aber macht ein Gespannfahrer im Winter? Cédric Scherrer lacht: «Da nehmen wir es lockerer. Die Pferde haben etwas Pause und wir auch. Wir machen gemütliche Ausfahrten und geniessen das Leben.» Ruedi Stettler

Der seit einigen Wochen in Frauenfeld wohnhafte Stefan Bissegger ist nach wie vor in glänzender Form. Nachdem er im September an der Rad-StrassenWM bei der U23 Silber errungen hatte, glänzte er nun beim Bahn-Weltcup in Minsk. In der 4000 Meter Verfolgung landete er als Vierter knapp neben dem Podest. Seinen grossen Auftritt hatte er in der Qualifikation. Da fuhr der ehemalige Mettler in 4:10:391 einen neuen Schweizer Rekord. Sein Vorgänger war Claudio Imhof (Sommeri), der seit dem 5. Oktober in Aigle mit 4:13:182 zu Buche stand. (rs)

Zweite EHCF-Niederlage In der 10. Runde der 1.-Liga-Eishockeyaner brachte Prättigau-Herrschaft (nur 10.) dem Spitzenreiter Frauenfeld mit 2:1 (0:0, 2:0, 0:1) die zweite Niederlage bei. Trotzdem bleibt der EHCF vorne, punktgleich mit den Pikes. In Grüsch führten die Einheimischen durch Rossi (24.) und Naef (36.) 2:0, bevor Pieroni (52.) das 2:1 glückte. Unter der Woche hatte Frauenfeld 6:3 (1:0, 2:2, 3:1) gegen die Argovia Stars gewonnen. Nach der Führung Pieronis (6.) lag der EHCF nach 30 Minuten 1:2 zurück. Headcoach Schüepp reagierte mit einem Time-out und weckte seine Mannschaft. Brauchli (31.), Gemperli (39.), Sutter (45.), Schläppi 50.) – bei einem Gegentreffer (52.) – sowie Rohner (57.) machten alles klar. (rs)

Zum Dessert nach 12 Kilometer 3 Hindernisse

FCF holt weitere Punkte

Was für ein Name. Die Obstacle Course Rennserie Wingo ocr swiss challenge machte erstmals in Frauenfeld Halt. Die Anforderungen für Körper und Geist waren happig.

Im 2.-Liga-Fussball verlor Wattwil Bunt (10.) gegen Frauenfeld (3.) mit 0:2 (0:0).

Auf dem Start-/Zielgelände beim hinteren Badi Parkplatz warteten zum Abschluss der Strecken über 4 oder 12 Kilometer in verschiedensten Kategorien drei wirklich fiese Hindernisse. Das Hangeln an Ringen und Balken ohne abzustehen forderte noch einmal alle Teilnehmer heraus. Doch der Strapazen nicht genug, folgte ein paar Meter später eine fast senkrechte Wand und zu Letzt musste ein Netz überwun-

den werden. Dabei hatte schon auf der Laufstrecke die eine oder andere knifflige Aufgabe gewartet. Je nach Kategorie mussten 15 bis 25 Hindernisse bewältigt werden. Einige Teilnehmer verloren schon beim Robben unter dem ersten Hindernis ihre Startnummern. Alles halb so schlimm, alle hatten für die Zeitnahme einen Transponder «montiert». Nach der körperlichen und physischen Herausforderung gaben sich am Ziel die verdreckten Frauen und Männer (viele sprachen englisch oder italienisch) nach dem Absolvieren des Parcours mit einer Medaille um den Hals recht cool: «Es war lässig. Wir haben es genossen. Jetzt

trinken wir etwas und nachher gehen wir duschen.» Es waren nicht nur Hobbyathleten dabei, denn schliesslich ging es beim Team-Wettbewerb um den Schweizer Meistertitel und die Bildung des Nationalteams. Rolf Rotach vom OK meinte zu dieser Premiere: «Wir hatten Wetterglück und organisatorisch lief es gut. Schliesslich war es nach Genf erst der zweite solche Anlass in der Schweiz. Mit 500 Teilnehmern, ein Drittel davon Frauen, haben wir klar Luft nach oben. Wir sind daran interessiert, auch im 2020 in Frauenfeld präsent zu sein.» Text und Bilder: Ruedi Stettler

Der FCF erspielte sich in der Startviertelstunde 3 formidable Möglichkeiten. Mlinaric, Ruch und Schlauri liessen dabei die nötige Kaltblütigkeit vermissen. Zu Chancen kam der Gast weiterhin. Mlinaric schoss den Ball in die Regenwolken und Schweingruber köpfelte das Leder knapp neben den Pfosten. Wattwil blieb in allen Belangen ein harmloser Gegner. Die 2. Halbzeit blieb lange Zeit chancenarm. Erst nach etwas mehr als einer

Stunde kam wieder Stimmung auf. Schweingruber wurde nach einem Eckball nur halbherzig angegriffen und schlenzte den Ball zur Führung in die entfernte Ecke. Mit dem neuen Resultat entwickelte sich plötzlich ein anderes Spiel. Wattwil zog sich jetzt nicht mehr ins Schneckenhaus zurück. Mit unnötigen Abspielfehlern und vielen weiten Bällen machte sich die Vintem-Elf das Leben schwer. Erst in der Nachspielzeit setzte sich Ruch im Mittelfeld energisch durch, marschierte alleine Richtung Wattwiler Tor, umspielte auch den Keeper und machte mit dem 0:2 alles klar. (dk)

Wängi ist neues Schlusslicht Der bisherige Letzte Schmerikon gewann in 2.-Liga-Fussball gegen Wängi 3:0 (0:0). Der FC Wängi verlor auch das letzte Vorrundenspiel bei Schmerikon. Die Oberseer haben diese 3 Punkte verdient, weil Wängi nicht viel entgegenzusetzen hatte. Die Lage ist ernst, aber nicht dramatisch. Lediglich vier Punkte trennen Wängi als neues Schlusslicht in dieser ausgeglichenen Gruppe von einem als Ziel gesetzten Mittelfeldplatz. Bei tiefherbstlichen Bedingungen verhiessen die vorerst noch durch die tiefe Abendsonne angeleuchteten, schweren Wolken am Himmel nicht viel Gutes. Bald schon verzog sich die Sonne und

das Flutlicht wurde zum Bühnenlicht für die Gastgeber. Aber es blieb bis zur Pause beim 0:0. Nach der Pause und dem 0:0 waren es wieder die Gastgeber, die zur ersten Torchance kamen. Schmerikon befreite sich mit wenigen Spielzügen und erzielte verdient den Führungstreffer (57.). Symptomatisch für das Spiel, konnte nur eine Notbremse den Ansturm der Gastgeber verhindern. Helbling liess Gästegoalie Meiler keine Chance. Nur das Ausbleiben von Biss, Kampf und Entschlossenheit war schuld daran, dass Wängi punktelos den Heimweg antreten musste. Gewarnt war der FCW. Schmerikon hatte eine Woche zuvor schon Frauenfeld ein 1:1 abgetrotzt. (far)


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6. November 2019 | Frauenfelder Woche

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Frauenfeld

Sport

Frauenfeld – Abtwil-Engelburg. 2. Liga, Gruppe 2 Kleine Allmend, Samstag, 9. November, 16.00 Uhr

VBC Aadorf gewinnt

Heimsieg zum Abschluss? Frauenfeld trifft im letzten Spiel dieser Vorrunde auf Abtwil-Engelburg. Der FCF möchte seine Ungeschlagenheit daheim behalten. Ein Absteiger tut sich oft auch eine Liga tiefer recht schwer. Zum Glück bisher nicht Frauenfeld. Die Thurgauer haben unter Trainer Marco Vintem eine sehr solide Vorrunde gezeigt. Nach zehn Runden liegt man mit 20 Zählern auf dem dritten Rang, punktgleich mit Eschenbach. Nur Rapperswil-Jona als Leader hat noch zwei Punkte mehr ergattert. Jetzt kommt zum Abschluss dieser Vorrunde Abtwil-Engelburg auf die Kleine Allmend. Die St. Galler rangieren mit 12 Zählern als Siebte im sehr breiten Mittelfeld. Zuletzt haben sie sich auf eigenem Terrain gegen Uzwil (6.) mit 2:0 (0:0) durchgesetzt, wobei der zweite Treffer erst in der Nachspielzeit fiel. Dieser Vollerfolg hat ihnen etwas Luft gegen hinten verschafft. Allerdings weisen mit Sirnach, Bronschhofen und Wattwil Bunt (die beiden Letzten aber mit einem Match mehr) alle gleichviele Punkte auf. Ein weiteres Erfolgserlebnis für die Gäste möchte natürlich Frauenfeld verhindern. Der FCF hat nämlich zu Hause noch nicht verloren. Nach einem 3:3 in einer recht hochklassigen Partie gegen Linth folgten ein überzeugendes 3:0 gegen den dama-

ligen Leader Rapperswil-Jona und sogar ein 4:0 im Thurgauer Derby gegen Wängi. Da passte eigentlich nur das magere 1:1 gegen Schlusslicht Schmerikon nicht so recht in dieses Palmares. Frauenfeld hat mit 28 Toren am meisten in dieser Gruppe 2 erzielt. Da dürfen doch die Fans auf der Kleinen Allmend darauf hoffen, dass nun am Samstag noch das eine oder

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andere dazukommt. Es wäre ein sehr versöhnlicher Abschluss dieser jungen und willigen Truppe, dich sich bisher so wacker geschlagen hat. Ruedi Stettler

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Die «Vereinshelden-Kampagne» des Sportnetz Frauenfeld scheint auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein. Auch diesmal meldeten die heimischen Vereine 25 ihrer Aushängeschilder für diese Auszeichnung an. Alles sind Personen, die während Jahren ehrenamtlich und meist sogar hinter den Kulissen tätig sind. Hanu Fehr als Präsident des Sportnetz Frauenfeld sagt dazu: «Das sind Menschen, die für Sportvereine absolut unentbehrlich sind. Schlicht, ohne die eben gar nichts läuft.» Team Weiss mit Küng vorne Als Dank durften die Thurgauer im Scheiwiller-Car nach Zürich fahren und erhielten im Hallenstadion noch einen Verpflegungs-Gutschein von 10 Franken. Dann ging es in der Arena, die einmal mehr ausverkauft war, mit den Winter Games auf Glatteis in 10 speziellen Spielen und teils Kostümen schon los. Die 16 Gladiatoren liefen, aufgeteilt

in vier Teams, unter tosendem Applaus in die Halle. Am meisten Fans hatte ganz offensichtlich der massige Schwingerkönig Christian Stucki, der sich auf der rutschigen Unterlage sehr gut zurecht fand. Auch Eishockey-Altmeister Mathias Seger von den ZSC Lions kam an seiner alten Wirkungsstätte auf seine Kosten. Die Vereinshelden schauten speziell auf den Wahlfrauenfelder Radprofi Stefan Küng. Sein Team Weiss mit Ex-NHLEishockeystar Mark Streit, SnowboardWeltmeisterin Julie Zogg und BobLegende Beat Hefti dominierte die Spiele. Und schwang verdient im Halbfinal und im Final obenaus. Dieser gemütliche Ausflug war nur dank Sponsoren möglich. Das waren diesmal: Frauenfelder Woche, Swisslos Sportfonds Kanton Thurgau, Thurgauer Kantonalbank, Axa Frauenfeld und Scheiwiller Reisen. Wer den stimmungsvollen Abend verpasst hat, der kann sich auf die 42. Auflage unter dem Patronat der Stiftung Schweizer Sporthilfe vom 6. November 2020 freuen. Die 25 «Vereinshelden» Das sind die Helfer des Jahres: Barbara Egger, SLRG Frauenfeld, Wängi.

Der VBC Aadorf wurde vom Aufsteiger Kanti Baden im NLB-Volleyball in einen vierten Satz gezwungen. Trotz hervorragendem Engagement der Aargauerinnen waren es aber die Ostschweizerinnen, die gekonnt die Entscheidungspunkte für sich verbuchten. So war es der VBCA, der seiner Favoritenrolle gerecht wurde und auch mit 3 Punkten nach Hause fuhr. Nach 1 Stunde und 42 Minuten hiess es bei Baden gegen Aadorf 1:3 (23:25, 25:22, 23:25, 24:26). Aadorf befindet sich nach wie vor auf Rang 1 vor Baden und Obwalden. Scuola – der nächste Gegner – weilt auf Rang 6. Nachdem die Tessinerinnen vier Mal in Folge keine Punkte ergattern konnten, fuhren sie gegen Züri Unterland erstmals einen 3:0-Sieg ein. (rm)

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FCF-Frauen punkten. Dank Toren von Alfarè und Brägger setzten sich im 3.-Liga-Fussball die Frauenfelderinnen (7.) gegen Kirchberg (4.) durch. Zuvor hatten sie in Triesen (3.) mit 0:3 verloren. Wieder Martin Fuchs. Dem Wängemer Springreiter Martin Fuchs scheint besonders der Weltcup-Grand-Prix am Fünfsterne-CSI in Lyon zu liegen. Im Vorjahr schaffte er erstmals den GPSieg, nun hat er ihn auf Calvaro wiederholt. Damit bleibt er Leader im Weltcup.

Der FCF möchte auch im letzten Heimspiel jubeln.

Manuela Mazenauer, Rock Academy, Uerschhausen. Ueli Bötschi, Frauenfelder Radlballer. Anthony Secli, Pfadi St. Nikolaus Frauenfeld. Patricia Camenzind, FC Frauenfeld. Erich Gentsch, LSV Frauenfeld. Heidi Sauder, PluSport Frauenfeld, Weiningen. Esther Zuber, Verein Turnfabrik, Frauenfeld. Michela Streich, Eissport Club Frauenfeld, Winterthur. Ursula Scheuch, Frauenfelder Stadtlauf. René Metzger, Satus Frauenfeld. Fredi Ingold, CVJM Basketball Frauenfeld. Stefan Holdener, Sportclub Frauenfeld. Edi und Hanni Michel, Tennisclub Frauenfeld. Charly Stäheli,Vereinigte Schützen Landdorf-Kurzdorf. Roger Moor, Armbrustschützen Verein Frauenfeld, Gerlikon. Heinz Hubmann, Stadtturnverein Frauenfeld, Fitness- und Spielriege. Franziska Martinelli, Rock‘n‘Roll Club Hot Jumpers, Frauenfeld. Walter Weber, Thurgauer Wildwasserfahrer, Pfyn. Marlen Schnyder, Reitverein Frauenfeld und Umgebung. Fabio Loeff, Judo und Ju-Jitsu Club Frauenfeld. Daniel Brüschweiler, Fechtklub Frauenfeld. Beat Wyss, Teen Dance Club Frauenfeld. Peter Strupler, Stadtturnverein Frauenfeld, Turnveteranen. Ruedi Stettler

Bild: Markus Bauer

Die Motocross-Freunde müssen weiterhin warten. Auch im nächsten Jahr gibt es keinen MXGP Schweiz. Auch nicht in Frauenfeld. In der letzten Moto-News steht es schwarz auf weiss: Das MXGP-SuisseOK bearbeitet zur Zeit zwei Projekte in der Ostschweiz, die sich für MXGPVeranstaltungen optimal eignen. Die Bewilligungen der verschiedenen Behörden brauchen eine gewisse Zeit und sollen wenn möglich vom OK begleitet, aber nicht beeinflusst werden.

Der Frauenfelder CEO im OK MXGP Schweiz, Willy Läderach, sagt zum Stand der Dinge. «Da wir im Moment nicht in der Lage sind, einen neuen Dreijahres-Vertrag abzuschliessen, haben wir im gegenseitigen Einvernehmen und Interesse einen «Letter of Intent» - Absichtserklärung - für die Jahre 2021 bis 2023 unterzeichnet. Diese Entscheidung gibt dem MXGP-Suisse-OK bis Juli 2020 Zeit, alle notwendigen Abklärungen, Vorbereitungen und Bewilligungen abzuschliessen.» (fw)

Ettenhausen vor dem Start zur Hallensaison Ab 9. und 23. November starten die drei Faustball-Mannschaften der FG Elgg-Ettenhausen in der NLA und B und der 1. Liga zur Hallensaison 2019/2020. In der NLA steht der Ligaerhalt im Vordergrund. Um eine Medaille dürfte die zweite Mannschaft in der NLB spielen, während das 1.-Liga-Team die Qualifikation für die Finalrunde anstrebt. In der NLA wird eine Doppelrunde als Qualifikationsrunde gespielt. Die vier erstplatzierten Teams nehmen am Final-Event teil. Zum Meisterschaftsstart bekommt es Elgg-Ettenhausen mit zwei starken Gegnern zu tun. Am 23. November trifft man in der Löhrackerhal-

le in Aadorf auf Wigoltingen und Widnau. Weitere fünf Runden folgen bis Mitte Januar. Dario Hofer kehrt ins Team zurück, um den Angriff zu verstärken. Für den Ligha-Erhalt ist die Mannschaft stark gefordert. Auch in der NLB wird eine Doppelrunde als Qualifikationsrunde ausgetragen. Die zwei Erstplatzierten der NLB Ost und West tragen eine Finalrunde aus. Der Sieger steigt in die NLA auf. ElggEttenhausen 2 startet am 23. November in Jona gegen Diepoldsau 2 und Jona. Einen Tag später, am 24. November, folgt bereits die Heimrunde in der Löhrackerhalle in Aadorf gegen Wigoltingen 2 und Oberwinterthur. (kmü)

Sport-Agenda Samstag 09.11 16 Uhr: Fussball: Frauenfeld – Abtwil-Engelburg, Kleine Allmend 9 – 15 Uhr: Unihockey Meisterschaftsrunde Junioren E, Turnhalle Burgweg, Hüttwilen Der Super-10-Kampf im ausverkauften Hallenstadion bot den Frauenfelder Vereinshelden gute Unterhaltung.

Bilder: Hanu Fehr.

Gebrüder Scherrer im WM-Medaillenfieber Der Name Scherrer ist im Fahrsport schon lange ein Begriff. Nicht nur im Thurgau, sondern auch international. Thomas Scherrer aus Weinfelden hat mit seinem Pferde-Zweispänner lange Zeit für Furore gesorgt. Kein Wunder, hat die Passion Gespannfahren schon früh seine beiden Söhne Cédric (am 17. Oktober 30 Jahre alt geworden) aus Lommis und Yannick (28) aus Weinfelden bei den Ponys erfasst. Mittlerweile sorgen sie dafür, dass die Schweiz auch an einer Weltmeisterschaft Medaillen gewinnt. So Ende September in Kisber. «Das Schweizer Team holte in Ungarn hinter Holland und Deutschland Bronze,» darf Yannick Scherrer vermelden. Dasselbe Edelmetall schaffte er mit seinem Pony-Vierspänner in der sogenannten Königsklasse. Seit 2008 sind die jungen Scherrers international im Einsatz. Erster der Weltrangliste Hat der Automatiker Cédric Scherrer das WM-Silber in Ungarn schon etwas gefeiert? Oder erst in Lommis? «Ja wir haben bereits in Ungarn etwas gefeiert und haben uns dann am Montagmorgen auf die Heimreise gemacht. Am Abend

Bisseggers Rekord

Cédric Scherrer hochkonzentriert mit seinem Pony im Gelände.

in Lommis wurden wir von Freunden und Helfern empfangen». Der ältere der Scherrer-Brüder hat schon zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen geholt: «Die schönsten waren definitiv die Vizeweltmeistertitel 2017 und 2019. Zudem wurde ich im 2018 mit dem Top Driver Award von der FEI (der internationalen reiterlichen Vereinigung mit Sitz in Lausanne) ausge-

Küng und Bissegger. An der Swiss Cycling Night in Dübendorf triumphieren zwei Frauenfelder. Bei den Radprofis Stefan Küng und beim Nachwuchs Stefan Bissegger. Red Lions verlieren. Im NLA-FrauenUnihockey unterliegen die Red Lions Frauenfeld daheim gegen Bern-Burgdorf 2:11 und gegen Berner Oberland 1:7.

Hug verliert Endspurt Der Pfyner Rollstuhl-Leichtathlet Marcel Hug (33) hat den prestigeträchtigen Marathon in New York schon dreimal (2013/16/17) gewonnen. Am Sonntag stand ihm aber der 13 Jahre jüngere aufstrebende Amerikaner Daniel Romanchuk vor der Sonne. Der US-Boy setzte sich im packendenden Endspurt nach 1:37:25 um eine Sekunde durch. (rs)

Premiere für Egli. Der Frauenfelder Eishockeyprofi Dominik Egli von Rapperswil hat erstmals ein Aufgebot für die Schweizer Nationalmannschaft erhalten. Der momentan so treffsichere Verteidiger ist vom 7. bis 10. November beim Deutschland Cup dabei.

Vereinshelden fieberten mit den Gladiatoren mit Erneut kein MXGP Schweiz Das Sportnetz Frauenfeld konnte zum zweiten Male Vereinshelden an den Super-10-Kampf ins ausverkaufte Hallenstadion nach Zürich einladen. 25 waren bei dieser 41. Auflage mit dabei.

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Frauenfelder Woche | 6. November 2019

Yannick Scherrer aus Weinfelden unterwegs zu einem guten Ergebnis mit seinem Vierspänner bei der Dressur-Prüfung.

Bild: Andreas König

zeichnet. Heisst so viel wie Weltranglisten-Erster.» Jetzt erst 30-jährig, hat er trotzdem in den letzten Jahren die Schweizer Meisterschaft dominiert: «7 mal Gold, 1 mal Silber und 1 mal Bronze habe ich gewonnen.» Der Lommiser hat einen grossen Vorteil, damit er viele Turniere bestreiten kann: «Ich bin in der komfortablen Lage, dass ich zwei einsatzfähige Ponys für grosse Turniere habe. Somit bestreite ich normalerweise 8 Turniere, welche ich auf die beiden Tiere aufteile. Zudem kommen noch 6 kleinere Anlässe dazu.» 1. und 2. in Frauenfeld Als Thurgauer ist es ja fast eine Verpflichtung, auch an der traditionellen Pfingst-Veranstaltung in Frauenfeld am Start zu sein. Für Cédric Scherrer (aktiv dabei seit 2003) schaute im Juni der zweite Platz heraus. Sein jüngerer Bruder Yannick darf für den gleichen Anlass strahlend berichten: «Wir haben gewonnen.» Was aber macht ein Gespannfahrer im Winter? Cédric Scherrer lacht: «Da nehmen wir es lockerer. Die Pferde haben etwas Pause und wir auch. Wir machen gemütliche Ausfahrten und geniessen das Leben.» Ruedi Stettler

Der seit einigen Wochen in Frauenfeld wohnhafte Stefan Bissegger ist nach wie vor in glänzender Form. Nachdem er im September an der Rad-StrassenWM bei der U23 Silber errungen hatte, glänzte er nun beim Bahn-Weltcup in Minsk. In der 4000 Meter Verfolgung landete er als Vierter knapp neben dem Podest. Seinen grossen Auftritt hatte er in der Qualifikation. Da fuhr der ehemalige Mettler in 4:10:391 einen neuen Schweizer Rekord. Sein Vorgänger war Claudio Imhof (Sommeri), der seit dem 5. Oktober in Aigle mit 4:13:182 zu Buche stand. (rs)

Zweite EHCF-Niederlage In der 10. Runde der 1.-Liga-Eishockeyaner brachte Prättigau-Herrschaft (nur 10.) dem Spitzenreiter Frauenfeld mit 2:1 (0:0, 2:0, 0:1) die zweite Niederlage bei. Trotzdem bleibt der EHCF vorne, punktgleich mit den Pikes. In Grüsch führten die Einheimischen durch Rossi (24.) und Naef (36.) 2:0, bevor Pieroni (52.) das 2:1 glückte. Unter der Woche hatte Frauenfeld 6:3 (1:0, 2:2, 3:1) gegen die Argovia Stars gewonnen. Nach der Führung Pieronis (6.) lag der EHCF nach 30 Minuten 1:2 zurück. Headcoach Schüepp reagierte mit einem Time-out und weckte seine Mannschaft. Brauchli (31.), Gemperli (39.), Sutter (45.), Schläppi 50.) – bei einem Gegentreffer (52.) – sowie Rohner (57.) machten alles klar. (rs)

Zum Dessert nach 12 Kilometer 3 Hindernisse

FCF holt weitere Punkte

Was für ein Name. Die Obstacle Course Rennserie Wingo ocr swiss challenge machte erstmals in Frauenfeld Halt. Die Anforderungen für Körper und Geist waren happig.

Im 2.-Liga-Fussball verlor Wattwil Bunt (10.) gegen Frauenfeld (3.) mit 0:2 (0:0).

Auf dem Start-/Zielgelände beim hinteren Badi Parkplatz warteten zum Abschluss der Strecken über 4 oder 12 Kilometer in verschiedensten Kategorien drei wirklich fiese Hindernisse. Das Hangeln an Ringen und Balken ohne abzustehen forderte noch einmal alle Teilnehmer heraus. Doch der Strapazen nicht genug, folgte ein paar Meter später eine fast senkrechte Wand und zu Letzt musste ein Netz überwun-

den werden. Dabei hatte schon auf der Laufstrecke die eine oder andere knifflige Aufgabe gewartet. Je nach Kategorie mussten 15 bis 25 Hindernisse bewältigt werden. Einige Teilnehmer verloren schon beim Robben unter dem ersten Hindernis ihre Startnummern. Alles halb so schlimm, alle hatten für die Zeitnahme einen Transponder «montiert». Nach der körperlichen und physischen Herausforderung gaben sich am Ziel die verdreckten Frauen und Männer (viele sprachen englisch oder italienisch) nach dem Absolvieren des Parcours mit einer Medaille um den Hals recht cool: «Es war lässig. Wir haben es genossen. Jetzt

trinken wir etwas und nachher gehen wir duschen.» Es waren nicht nur Hobbyathleten dabei, denn schliesslich ging es beim Team-Wettbewerb um den Schweizer Meistertitel und die Bildung des Nationalteams. Rolf Rotach vom OK meinte zu dieser Premiere: «Wir hatten Wetterglück und organisatorisch lief es gut. Schliesslich war es nach Genf erst der zweite solche Anlass in der Schweiz. Mit 500 Teilnehmern, ein Drittel davon Frauen, haben wir klar Luft nach oben. Wir sind daran interessiert, auch im 2020 in Frauenfeld präsent zu sein.» Text und Bilder: Ruedi Stettler

Der FCF erspielte sich in der Startviertelstunde 3 formidable Möglichkeiten. Mlinaric, Ruch und Schlauri liessen dabei die nötige Kaltblütigkeit vermissen. Zu Chancen kam der Gast weiterhin. Mlinaric schoss den Ball in die Regenwolken und Schweingruber köpfelte das Leder knapp neben den Pfosten. Wattwil blieb in allen Belangen ein harmloser Gegner. Die 2. Halbzeit blieb lange Zeit chancenarm. Erst nach etwas mehr als einer

Stunde kam wieder Stimmung auf. Schweingruber wurde nach einem Eckball nur halbherzig angegriffen und schlenzte den Ball zur Führung in die entfernte Ecke. Mit dem neuen Resultat entwickelte sich plötzlich ein anderes Spiel. Wattwil zog sich jetzt nicht mehr ins Schneckenhaus zurück. Mit unnötigen Abspielfehlern und vielen weiten Bällen machte sich die Vintem-Elf das Leben schwer. Erst in der Nachspielzeit setzte sich Ruch im Mittelfeld energisch durch, marschierte alleine Richtung Wattwiler Tor, umspielte auch den Keeper und machte mit dem 0:2 alles klar. (dk)

Wängi ist neues Schlusslicht Der bisherige Letzte Schmerikon gewann in 2.-Liga-Fussball gegen Wängi 3:0 (0:0). Der FC Wängi verlor auch das letzte Vorrundenspiel bei Schmerikon. Die Oberseer haben diese 3 Punkte verdient, weil Wängi nicht viel entgegenzusetzen hatte. Die Lage ist ernst, aber nicht dramatisch. Lediglich vier Punkte trennen Wängi als neues Schlusslicht in dieser ausgeglichenen Gruppe von einem als Ziel gesetzten Mittelfeldplatz. Bei tiefherbstlichen Bedingungen verhiessen die vorerst noch durch die tiefe Abendsonne angeleuchteten, schweren Wolken am Himmel nicht viel Gutes. Bald schon verzog sich die Sonne und

das Flutlicht wurde zum Bühnenlicht für die Gastgeber. Aber es blieb bis zur Pause beim 0:0. Nach der Pause und dem 0:0 waren es wieder die Gastgeber, die zur ersten Torchance kamen. Schmerikon befreite sich mit wenigen Spielzügen und erzielte verdient den Führungstreffer (57.). Symptomatisch für das Spiel, konnte nur eine Notbremse den Ansturm der Gastgeber verhindern. Helbling liess Gästegoalie Meiler keine Chance. Nur das Ausbleiben von Biss, Kampf und Entschlossenheit war schuld daran, dass Wängi punktelos den Heimweg antreten musste. Gewarnt war der FCW. Schmerikon hatte eine Woche zuvor schon Frauenfeld ein 1:1 abgetrotzt. (far)


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6. November 2019 | Frauenfelder Woche

Jörg Danielsen’s Vienna Blues Association

@ Kulturraum KAFF Grabenstrasse 57 Frauenfeld www.kaff.ch

Von Chicago bis Texas – quer durch den Blues!

Samstag, 9.11 OGMH // Quintessenz

Die Band wurde gegründet im Jahr 2008 und zählt als Jörg Danielsen’s Vienna Blues Association mittlerweile zu den fixen Grössen der österreichischen Bluesszene. Nach unzähligen Auftritten mit wechselnden Formationen und Gästen brachte die Band rund um Jörg Danielsen im Jahr 2016 das Debütalbum «Vienna Blues Association» auf den Markt. Geprägt vom Blues der 60-er bis hin zu den 90-ern deckt das Power-Trio mit Jörg Danielsen (g, voc), Walter Walterson (b) & Christoph Karas (dr) eine breite Stilpalette ab. Ihre Spielfreude

und Energie auf der Bühne, sowie die dadurch resultierenden freien Jam Passagen lassen jedes Zuhörerherz höher schlagen. Der montag blues aadorf freut sich auf den Vienna Blues! 11. November 2019 20.15 Uhr ROTFARBkeller, 8355 Aadorf Eintritt: Fr. 25.–, / Mitglieder mba Fr. 20.– Reservation/Information: www.montag-blues.ch Büecher-Chorb, Buchhandlung, Hauptstrasse 4, 8355 Aadorf

ALI AI PIEDI – mit Flügeln an den Füssen Antonella Lalli (Gesang), Paolo D’Angelo (Akkordeon) und David Bruchez (Posaune und Trompete) präsentieren ihr neues Programm «Italianità». Ein Konzert über die italienische Lebensart. «ALI AI PIEDI» ist wie eine Perlenkette, wobei jede Perle einzigartig ist. Die Stücke kommen aus der späten Renaissance, aus der romantischen Salonmusik, der Volksmusik und der Musik für Paartanz. Die meisten Menschen lieben es, sich zur Musik zu bewegen. Das Gefühl fürs Tanzen ist uns angeboren und der Rhythmus der Musik bringt den Körper automatisch in Schwingung. Tanzen verführt die Menschen und verbindet sie. Die Sopranistin Antonella Lalli studierte in Mailand klassischen Gesang und Barock und kam später in die Schweiz, um eine Stelle als Sopranistin im Opernchor einzunehmen. Der Akkordeonist Paulo D’Angelo ist in der Ostschweiz eine bekannte Grösse, Profimusiker und Chorleiter. Die beiden Musiker verbindet nicht nur der gemeinsame Ursprung aus Abruzzi Italia, sondern auch die Liebe für jede Form von italienischer Musik. Als Duo haben Lalli und D’Angelo schon zwei erfolgreiche Programme

aufgeführt: Eines mit dem Thema italienische Filmmusik, das andere mit dem Thema italienische Salonmusik. Das neue Programm ist vom Tanz inspiriert und möchte zum Tanzen anregen. David Bruchez, Soloposaunist im Tonhalle Orchester und Professor an der ZHdK, sorgt mit seiner Trompete und Posaune zusätzlich für Schwung und Swing. Das neue Programm dürfte das Publikum von den Stühlen reissen! (zvg) Konzert in Frauenfeld am Samstag, 9. November 2019 um 20.00 Uhr in der Kirche St. Laurentius Oberkirch (Oberkirchstrasse 56). Eintritt frei, Kollekte.

Do – Sa, 7. – 9.11., 19.30 Uhr AL-SHAFAQ – Wenn der Himmel sich spaltet von Esen Isik Schweiz 2019, 98 Min, Dialekt+Türk/d, ab etwa 14 Die Familie Kara aus Zürich wird durch den strenggläubigen Vater Abdullah dominiert. Emine, die Mutter, versucht das Regime ihres Mannes auszugleichen und all ihren Kindern Liebe und den Glauben an Allah gleichermassen zu schenken. Während ihr ältester Sohn Kadir und ihre Tochter Elif ihren Platz in der türkischen Familie wie auch der westlichen Welt gefunden haben, kämpft ihr jüngster Sohn Burak mit der fehlenden Anerkennung seines Vaters und seiner Suche nach einer Identität zwischen den Welten. Als Burak den Koran in das Zentrum seiner Weltanschauung stellt, merken Abdullah und Emine zu spät, dass Burak ihnen bereits entglitten und auf dem Weg in den heiligen Krieg ist. Der Vater macht sich auf, im türkisch-syrischen Grenzgebiet seinen Sohn zu suchen. Zwischen Orient und Okzident schenkt ihm die schicksalshafte Begegnung mit dem kurdischen Jungen Malik eine zweite Chance.

Plakat: Francesca Sanna Unterstützt von

Zu Beginn verwöhnen wir sie mit Schinken im Brotteig zum Abendessen. Getränke, Kaffee und Kuchenbuffet gehören selbstverständlich dazu. Nach dem Essen ist Lachmuskeltraining vorgesehen: Die Theatergruppe wird die Komödie in einem Akt von Thomas Hofmann «Je älter desto besser...» aufführen. Der Titel des Stücks soll übrigens keine Anspielung auf das Alter der Zuschauer sein!

Anschliessend wird Kurt Peter für Unterhaltung und gute Stimmung sorgen, mit einer Mitsingrunde, Musik und Tanz. Zwischendurch können Sie an unserer reich dotierten Tombola ihr Glück versuchen. Wir freuen uns darauf, Sie am 9. November in Ellikon zu empfangen! Gesangvereine Ellikon an der Thur

Kellergespräch und Konzert am 9. November 2019, 19.00 Uhr. Die Kulturgruppe des Vereins «Zur alten Kaplanei» freut sich, Sie zum nächsten Anlass einzuladen. Wieder wird Beat Oetterli beim knapp einstündigen Kellergespräch Alltägliches und Nichtalltägliches erfragen – seine Gesprächspartnerinnen sind dieses Mal zwei Frauen aus dem Bäckereigeschäft und Gastbetrieb, welche die Stadt und die Frauenfelderinnen und Frauenfelder in ihrer jeweiligen Rolle immer wieder hautnah erleben: Barbara Raspotnig ist Verkäuferin in Gody’s Brothüsli und Nadja Stähli ist Leiterin des Restaurants Werk 3. Beide Frauen sind in einer Bäckerei gross geworden. Die eine schaut eher zurück auf ihre Berufstätigkeit, die andere schaut vorwärts. Die eine hat bereits einmal ein Restaurant geführt, die andere hat erst grad damit begonnen. Das gibt sicher interessante Gesprächssituationen. Um 20.30 Uhr wird es dann farbig-bunt. Evaluna & Anuschka kramen in ihrer

Liederkiste: Zwei Frauen, zwei Stimmen, zwei Gitarren und ein Kontrabass namens Marta verpacken Geschichten, die das Leben schreibt in Klänge und Melodien. Ob melancholisch angehaucht, stinkfrech oder temperamentvoll und heiter, ihre Musik berührt durch Einfachheit und Schönheit. Freuen Sie sich auf einen spannendbunten Abend! Wir freuen uns auf Sie! Weitere Angaben finden Sie auf unserer Homepage (www.kaplanei.ch)

«Peer Gynt», Schauspiel von Henrik Ibsen Theater Orchester Biel Solothurn (TOBS), Regie Katharina Rupp

«Murg-Piraten 82» laden ein am 11.11.

Murg-Piraten 82, Carlo Sasso, Oberpirat

Die Vorleserunden finden zeitgleich statt, zum Schluss treffen sich alle Gäste zum gemeinsamen Abschluss und Apéro. Die Veranstaltung ist kostenlos und bedarf keiner Anmeldung. (zvg)

Die Gesangvereine Ellikon an der Thur laden herzlich ein zu einem gemütlichen und unterhaltsamen Abend mit Musik und Theater. Am Samstag, 9. November um 18.45 Uhr, öffnen wir die Türen des Gemeindesaals in Ellikon für diesen Anlass mit Tradition.

Frauenpower im Kaplaneikeller

Zum traditionellen Fasnachtsbeginn 2019/2020 treffen sich die Frauenfelder «Murgpiraten 82» am Montag, 11.11.2019, um 11 Uhr unter der «Narren-Linde» und der Piraten-Gedenk-Skulptur im Kultur-Gärtli beim Gaglli-Platz am Murgbrugg-Steg an der Murgstrasse zum Crambambuli trinken und fleischigem Spezial-Gebäck. Zu diesem Anlass sind selbstverständlich auch alle der Fasnacht gutgesinnten sowie gutgelaunten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. «MurgPiratä ahoi»!

Schweizer Erzählnacht in der Kantonsbibliothek Vor 30 Jahren wurde die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet und hält seither das Recht auf Nicht-Diskriminierung, Leben, Überleben und Entwicklung, Mitwirkung und Kindeswohl fest. Die jährlich vom Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM) organisierte Erzählnacht wird 2019 deshalb unter dem Titel «Wir haben auch Rechte» ganz ins Zeichen der Kinderrechte gestellt. In Frauenfeld wird die Erzählnacht am Freitag, 8. November 2019 organisiert vom Verein Bibliothek der Kulturen (VBdK). Vorgelesen wird deshalb nicht nur in deutscher Sprache, sondern auch auf Albanisch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch und Türkisch. Kinder ab vier Jahren und ihre Familien sind herzlich eingeladen, von 18.30 bis 20 Uhr in der Kantonsbibliothek den Geschichten zu lauschen und sich mit ihren eigenen Rechten zu beschäftigen.

Haltet euch gut fest, den der Abend mit OGMH führt auf eine Reise ins All! Mit ihren Songs, irgendwas zwischen RockGitarren und Synthesizer-Sounds, die den Zuhörer in schwerelose Zustände befördern können, machen sie nun mit ihrem neuen Album namens «Void», einen Zwischenhalt im Kaff. Mit dabei die aus Basel stammende Band Quintessenz, mit ihrem progressiven Indie-Sound, ihren Melodien und der einfangenden Stimme des Leadsängers, die einen zum abdriften bringt. Doors: 21.00 Uhr, Eintritt: Fr. 5.–

Gemütlicher Abend mit Musik und Theater

Zitat Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz. Mark Twain

Der norwegische Nationaldichter Henrik Ibsen (1828 – 1906) schrieb «Peer Gynt» 1867. Die Uraufführung fand erst 1876 im Christiana-Theater in Christiana (heute Oslo) zusammen mit der Musik von Edvard Grieg, der «Peer Gynt»-Suite statt. Das Stück und die Musik gehören heute zum StandardProgramm aller Schauspiel- und Musiktheaterhäuser. Der Stoff von Peer Gynt lehnt sich motivgeschichtlich an norwegische Volks- und Feenmärchen an. Ibsen verarbeitete darin unter anderem eigene Kindheitserlebnisse – besonders seine Beziehung zu seiner Mutter – und verwob gleichzeitig gesellschaftliche Erscheinungen des 19. Jahrhunderts wie Kapitalismus oder Imperialismus kritisch. Peer Gynt ist getrieben von Gier nach Macht, nach Frauen und Reichtum. Er verlässt seine grosse Liebe Solveig in der Heimat und stolpert wie Simplizissimus von einem Abenteuer ins nächste, von einem Land ins andere. Der norwegische Bauernbub wird Reeder und Waffenhändler, versucht sich als Playboy und landet schliesslich im Irrenhaus. Die Szenen wechseln zwischen Bewusstem und Unbewusstem, Realismus und Surrealismus, und spiegeln so

drastisch den unsteten Lebenswandel des Titelhelden. Kein Kern, bloss Zwiebelschalen Und immer ist Peer Gynt auf der Suche nach seinem Selbst um am Ende seines Lebens zu erkennen: Da ist kein Herz. Beim Schälen einer Zwiebel, die er mit seinem Dasein vergleicht, erkennt er: «Das sind aber furchtbar viele Schichten. Jetzt muss ich doch bald ans Herz kommen. Nein, da ist keins. Nur immer neue Schalen. Die Natur ist schon witzig.» Er reflektiert keine seiner Handlungen, lernt nichts daraus, sondern hinterlässt gebrochene Herzen und verbitterte Freunde. (zvg) Donnerstag, 7.11. 2019 19.30 Uhr, Stadtcasino Frauenfeld 18.45 Uhr, Einführungsreferat von lic. phil I Oliver Szokody im Hotel Blumenstein, 1. Stock Tickets Witzig The Office Company, Rheinstrasse 10, Frauenfeld oder an der Abendkasse


Unterhaltungen

Eintritt: Fr. 15.–

CHÖRE WIGOLTINGEN

H C S

Mehrzweckhalle Wigoltingen Samstag, 09. November 2019 Donnerstag, 14. November 2019 Samstag, 16. November 2019

jeweils ab 20.00 Uhr, Abendessen ab 18.45 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserer Unterhaltungsrevue. Frauenchor und Männerchor Wigoltingen

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von gestern

Reservationen ab 23. Oktober jeweils Mittwoch bis Freitag von 18.00 bis 20.00 Uhr unter Telefon 071 633 29 56

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Freitag, 15. November 2019, 20.15 Uhr, GONG Aadorf

Wann ist Uta Köbernick fertig? Am 15. November ist Uta Köbernick beim Kulturveranstalter GONG zu Gast. Sie ist eine brillante Beobachterin des ganz normalen Alltags. Und eine ebenso gute Erzählerin. Sie versteht es, kleine Dinge zu entdecken und dann ganz gross in Szene zu setzen mit Gesang, Kurztexten und Erzählungen. Nun kommt sie mit ihrem neuen Programm «Ich bin noch nicht fertig» nach Aadorf. Wir hoffen, sie ist mit ihren Auftritten noch lange nicht fertig! «Ich bin noch nicht fertig» ist frohe Drohung, ist Einsicht und Verheissung. Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile. Aus der Sicht des Merkurs lebt sie hinterm Mond. Diese Einsicht stattet sie mit einer Demut aus, die sie gekonnt zu verbergen weiss, denn dass die diplomierte Schauspielerin mit dem Deut-

schen Kleinkunstpreis, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Salzburger Stier ausgezeichnet wurde, ist dem Merkur zwar egal, doch hinterm Mond einleuchtend. (zvg) Infos und Reservation: www.gong.ch oder 052 364 37 10 Vorverkauf: Büecher-Chorb Aadorf

Samstag, 9. November 2019, 21.30 Uhr, Saal PC-Einstieg Windows 10 Machen Sie sich Schritt für Schritt mit den Grundlagen des Betriebssystems vertraut und lassen Sie sich in das neue Windows einführen. Dieser Kurs eignet sich für Teilnehmende, die noch keine oder nur wenig Erfahrung im Umgang mit dem Computer besitzen. Kursinhalt • Ihr Gerät als Informations-System • Die Bedienung der Benutzer-Oberfläche • Einrichten von Windows 10 für effizientes, privates Benutzen • PC-Einstellungen bezgl. Datenschutz/ Sicherheitsfunktionen anpassen • Aufbau der Dateiverwaltung • Erste Texte (mit Wordpad) • Einführung und Sicherheit im Internet Jeweils donnerstags 14.11. – 12.12., bei Pro Senectute Frauenfeld, 490 Franken Auskunft & Anmeldung: 071 626 10 83 oder kurse@tg.prosenectute.ch

THE BEAUTY OF GEMINA 2006 erschien THE BEAUTY OF GEMINA schlagartig auf der Mattfläche der schwarzen Szene. Das Schweizer Dark Folk Flaggschiff konnte erstmals nach Frauenfeld ins Eisenwerk engagiert werden. Die über zehnjährige Bandgeschichte beginnt mit düsteren Synthies, schleppend eindringlichem Rhythmus und den Worten: «grew up in this shadowland…». Mit dem Track Suicide Landscape nimmt das Flaggschiff die Szenecharts im Sturm. Was Technoid und gothwavig mit voller Fahrt in die Szene schepperte, erinnert heute an folkige the Cure, Nick Cave, Leonard Cohen, lässt Americana und Country Einflüsse zu und bleibt dem Gemina Sound dennoch treu. Mit den drei ersten Alben zementieren die Schweizer ihren Status als Dark Wave Dampfer. Konzertreisen durch

die Schweiz, England, Südamerika, Deutschland, Einladungen an renommierte Festivals wie das Wave Gothik Treffen in Leipzig, das Montreux Jazz Festival oder das Greenfield sind die Folge. Weltweit schliessen sich hingebungsvolle Fanscharen zum Fanclub Shadow Dancer zusammen. (zvg) Vorverkauf: Starticket.


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6. November 2019 | Frauenfelder Woche

Astronomische Führung

claro Fair Trade Frauenfeld im neuen Kleid Das Fachgeschäft für Fairen Handel setzt sich seit 1978 für gerechtere Handelsbeziehungen ein. Die qualitativ hochwertigen Produkte werden auf sozial und ökologisch nachhaltige Weise produziert und kommen Menschen zugute, die zu den wirtschaftlich Benachteiligten gehören. Die Partnerschaft mit Kleinproduzenten steht für respektvolle, gerechte Handelsbeziehungen, Ökologie, Frauenförderung, Wertschätzung, Solidarität, Hoffnung und bringt Impulse für neue, langfristige Projekte. Mit dem Verkauf von Lebensmitteln, Textilien, Kosmetik, Haushaltartikeln und Kunsthandwerk unterstützt der claro Laden diese Kleinproduzenten aus dem Weltsüden, aber auch soziale Projekte aus Schweizer Werkstätten und regionale Produkte. Der claro Laden Frauenfeld ist Teil der claro-Community mit rund hundert Geschäften in der Schweiz. Jeder Laden wirtschaftet auf eigene Rechnung, ist aber vertraglich der claro fair trade AG in Orpund angeschlossen und teilt deren Zielsetzungen. Unterstützt wird der Laden von engagierten Menschen, den Konsumen-

tinnen & Konsumenten, die hier einkaufen. Der claro Laden Frauenfeld wird von einem Team von Mitarbeiterinnen professionell geführt, die ein Teil ihrer Arbeit freiwillig leisten. Getragen wird der Laden durch den claro Weltladenverein Frauenfeld. Die Vereinsmitglieder ermöglichen mit ihrem Jahresbeitrag, dass der Laden in einem unternehmerisch gesunden Rahmen wirtschaften kann. Um die zukünftigen Herausforderungen wie Onlinehandel, Grossverteiler, das nahe Ausland, Wirtschaftslage und Standort zu meistern, wurde stetig optimiert. In den letzten Monaten wurde mit viel Eigenleistung und mit einem entgegenkommenden und kompetenten Baufachmann ein Umbau realisiert. Die Einweihung des «neuen» Ladens erfolgt in kleinem Rahmen am traditionellen «Glühabend» vom 22. November, pünktlich zur Eröffnung des Weihnachtsgeschäftes. Ein Besuch im traditionsreichen Frauenfelder claro Laden an der Baliere­ strasse lohnt sich immer. Lassen Sie sich vom vielseitigen, speziellen und fair gehandelten Sortiment überraschen! (zvg)

Musikklänge in der Galerie z-art Am 13.11. findet ein weiteres Mal «Musikklänge in der Galerie z-art» statt: Eine Stunde Musikklänge ins Herz lassen – eintauchen, lauschen, geniessen und SEIN. Rahel Roth, Stammheim, wird mit Klangschalen, Klangstäben, Gong und ähnlichen Instrumenten und ihrer reinen und klaren Stimme Bilder aus Musik malen, eine Klangreise gestalten und ihre Zuhörer in eine meditative Ruhe hineinführen. Eine Stunde Musikklänge und Töne, die laut und leise, intensiv und eindringlich, vielschichtig und klar, obertonklingend und weittragend, unendlich ins Nichts entschwindend die Zuhörer berühren. Bei einem kleinen Apéro kann man den

Am Montagnachmittag, 11. November 2019, zieht der Planet Merkur von 13.35 Uhr bis zum Sonnenuntergang um etwa 16.50 Uhr vor der Sonnenscheibe vorbei. Dieses Ereignis kann nur mit einem Sonnenfernrohr gefahrlos beobachtet werden – und das übernächste Mal erst im Jahr 2032 wieder. Die Sternwarte Oberherten wird mit zwei Teleskopen ab etwa 13 Uhr oberhalb von Bühl bei Frauenfeld zugegen sein, um Besucherinnen und Besucher an diesem Ereignis teilhaben zu lassen. Bei bedecktem Himmel findet der Anlass nicht statt. (mgt) http://avf.astronomie.ch/oberherten. html

Quartiertreffpunkt Talbach

WeihnachtsAusstellung 2. November bis 24. Dezember

Tauchen Sie ein in eine Welt voller kreativer Weihnachtsideen und lassen Sie sich verzaubern.

Christrosenwochen

2. November–31. Dezember Ludothek Frauenfeld Schlossmühlestr. 15b 8500 Frauenfeld Tel. 052 721 42 80 ludo-frauenfeld.ch Mittwoch, 15.00–17.00 Freitag, 17.00–19.00 Samstag, 09.00–11.00

Die Schöne, die auch im Winter blüht! Kommen Sie vorbei und profitieren Sie von unserer grossen Auswahl an Schweizer Christrosen. Stadt-Gartencenter Winterthur Industriestrasse 24 www.hauenstein-winterthur.ch

Erfolgreiche Vernissage: «Gegensätze» von Vreni Kauth Seit den Sommerferien sind bereits fünf Spielnachmittage verstrichen. Bis zum Jahresende werden an der Zürcherstrasse 64 noch am 14. und 28. November sowie am 12. Dezember zwischen 14 und 17 Uhr in lockeren Runden Kartenspiele und Brettspiele gespielt. Favoritenspiele sind DOG, SchieberJass, Qwirkle, Skip-Bo, RummyCube. Wer gerne spielt ist herzlich eingeladen dabei zu sein. Es braucht keine Voranmeldung und ist kostenfrei. (zvg)

Schulfranzösisch auffrischen Abend nachher ausklingen lassen. Herzliche Einladung! Mittwoch, 13.11.2019, 20 – 21 Uhr Beitrag:Fr. 15.– (Anmeldung erwünscht) Galerie z-art Grabenstrasse 54/Zürcherstrasse 215, 8500 Frauenfeld, 079 201 00 50 z-art.frauenfeld@gmx.ch (zvg)

KOSTENLOSE GESUNDHEITSBERATUNG

Matzingen Stettfurt Thundorf

Am 7. November von 14.15 bis 15.45 Uhr mit Fachinput zum Thema «Gleichgewicht und Sturzprophylaxe im Alter». Das Kurzreferat dauert 25 Minuten und startet um 14.45 Uhr. Ort: Tscharnerhaus, Tscharnerweg 5, 9507 Stettfurt. Vor und nach dem Vortrag können Sie die kostenlose Gesundheitsberatung besuchen oder einfach einen Kaffee trinken und sich mit anderen Teilnehmenden austauschen. Lernen Sie uns kennen und stellen Sie uns Ihre persönlichen Gesundheitsfragen. Wir beraten Sie zu Altersthemen, zu medizinischen Hilfsmitteln, messen kostenlos Ihren Blutdruck und bestimmen den Blutzuckerwert. Auf Anfrage bieten wir Ihnen gerne einen Alternativtermin an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. IHR SPITEX-TEAM

Lange ist es her seit dem Französischunterricht. Die Sprache wenig oder gar nie gebraucht und viel vergessen. Wir bieten einen Kurs zur Auffrischung des damals Gelernten. Kommen Sie in eine Schnupperlektion am Montagabend, 18.00 bis 19.30 Uhr. Die Kursleiterin ist französischer Muttersprache. Anmeldung an Zentrum 55plus, Frauenfeld, 052 721 30 55, info@55plus.ch, www.55plus.ch

Mo – Mi, 11. – 13.11., 19.30 Uhr, Cinema Italiano MA COSA CI DICE IL CERVELLO – Sind denn alle durchgedreht? von Riccardo Milani Italien 2019, 98 Min, I/d, ab etwa 14 Giovanna scheint eine graue Maus zu sein, wie sie im Buche steht: unbeholfen, bescheiden, unauffällig. Selbst ihre siebenjährige Tochter hält sie für langweilig. Doch das ist alles Fassade: in Wirklichkeit ist Giovanna eine Top-Geheimagentin, die in brisanten Missio­nen zwischen Marrakesch und Moskau im Einsatz ist. Zwischendurch versucht sie mit den schier unbegrenzten Mitteln und Tricks einer Geheimagentin, im Leben ihrer Freunde und in ihrem eigenen Ordnung zu schaffen. – Nach dem grossen Erfolg von (letztes Jahr im Programm von Cinema Italiano) legen Regisseur Riccardo Milani und Hauptdarstellerin Paola Cortellesi in ihrer neusten Komödie eine turbulente Mischung aus augenzwinkernder James Bond-Parodie und genauer Beobachtung des italienischen Alltags vor. «Ein rasanter Film und ein Drehbuch, gespickt mit scharfen Beobachtungen» (La Repubblica).

Zuckerkuss Frauenfeld sorgte für die Verpflegung an der Vernissage.

Die Künstlerin Vreni Kauth (r.) mit Christine Lienhard.

Die Begeisterung war gross, als Vreni Kauth am Mittwoch, 31. Oktober ihre Ausstellung «Gegensätze» in der Stadtgalerie Baliere eröffnete. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher bestaunten die idyllischen Bilder, die das friedliche Landleben sowie die Stille von schneebedeckten Landschaften aufgreifen. Im Gegensatz dazu steht die farbstarke Abstraktion in Mischtechnik. Die Ausstellung ist noch bis am Sonntag, 24. November in der Stadtgalerie Baliere Frauenfeld zu bewundern.

Öffnungszeiten 1. bis 24. November 2019 Freitag 17 – 20 Uhr Samstag 12 – 16 Uhr Sonntag 12 – 16 Uhr oder nach Vereinbarung Finissage: Sonntag, 24. November, ab 16 Uhr vreni.kauth@bluewin.ch, 079 441 61 26, vrenikauth.ch Patricia Finger


Mi 6.11. 16.00 Erzähl- und Bastelnachmittag für Kinder 18.00 What the Frauenfeld? Öffentliche Tour mit #letsmuseeum 19.30 Bibliothek der Kulturen: El Café Español 20.00 Offenes Singen mit den Gospel Friends 21.00 HörBar: Jam Session

Kantonsbibliothek Oberwiesen Dreiegg

Do 7.11. 09.30 19.00 19.30 20.15

Buchstart shedBar Werkschau Thurgau Theater: Peer Gynt Konzert: The Sheiks

Kantonsbibliothek Eisenwerk Casino Eisenbeiz

Fr 8.11.

18.30 19.30 20.00 21.00 22.00

Schweizer Erzählnacht «Wir haben auch Rechte» Männergesang – Sagen aus dem Mostblock Martina Hügi – Delirium Bravo Party All About: Micro House

Kantonsbibliothek Kirche Kurzdorf Eisenwerk Dreiegg KAFF

14.00 15.00 18.00 20.00 21.00 21.00

Auf Schatzsuche im Schloss Bruno Hächler & Band Frauenpower im Kaplaneikeller 3. Kufsteiner Abend mit «Duxer Mandern» The Beauty of Gemina OGMH // Quintessenz

Schloss Eisenwerk Kaplaneikeller Gasthof zum Falken Eisenwerk Kaff

Sa 9.11.

Quartiertreff Talbach Schloss

So 10.11. 14.00 Künstlergespräche in der Werkschau Thurgau 14.00 Kindernachmittag: Die fantastischen Erfindungen von Hans Krüsi 14.30 Kindermusical: Felicitas 15.00 What the Frauenfeld? Öffentliche Tour mit #letsmuseeum 17.30 Blutiger Laufsteg – Ein DinnerKrimi 19.30 Rafiki Di 12.11. 19.00 Frauen-Kunst-Club 19.30 Deutsch-Café

Kunstmuseum Kunstmuseum Casino Schloss Gasthof zum goldenen Kreuz Cinema Luna Kartause Ittingen Kantonsbibliothek

Schweizer Erzählnacht «Wir haben auch Rechte» Vor 30 Jahren wurde die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet und hält seither das Recht auf Nicht-Diskriminierung, Leben, Überleben, Entwicklung und Kindeswohl fest. Die Erzählnacht 2019 ist daher dem Thema Kinderrechte gewidmet. Kinder ab vier Jahren und ihre Familien sind herzlich eingeladen, Geschichten zu lauschen und sich mit ihren eigenen Rechten zu beschäftigen. Vorgelesen wird auf Deutsch, Albanisch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch und Türkisch. Eintritt: Frei Fr 8.11. 18.30 Uhr, Kantonsbibliothek Männergesang – Sagen aus dem Mostblock Vier Männer, neun Sagen, tausend Töne: In der neuen Komposition von David Lang berichten vier Profisänger von der Rache am bösen Ritter, ekeln sich vor aggressiven Mäusen, beichten die Mitschuld am Tod eines Kaninchens und brüllen die Ungerechtigkeit heraus, die der Ida von Toggenburg einst widerfahren ist. Simon Savoy, Reto Hofstetter, Chasper Mani und David Lang lassen packende Sagen aus dem Thurgau und dem Kanton Schaffhausen mit ihren Stimmen lebendig werden. Eintritt: Fr. 30.– Tickets unter: www.davidlang.ch oder Tel. 076 325 29 34 Fr 8.11. 19.30 Uhr, Kirche Kurzdorf Martina Hügi – Delirium Auf der Suche nach dem Glück verliert sich Martina Hügi im Delirium. Um nicht zu ertrinken, baut sie sich ein Boot aus Rhetorik und lädt alle darauf ein. Mit Lied und Leid fährt Hügi dem Sturm der Zeit entgegen, mit bissigem Humor und Selbstironie hinterfragt sie den alltäglichen Wahnsinn. Realität ist, was man daraus macht und Martina Hügi macht daraus Kabarett. Eintritt: Fr. 5.– / 15.– / 25.– Reservation: Regio Frauenfeld Tourismus, Tel. 052 721 99 26 Fr 8.11. 20 Uhr, Eisenwerk

Peer Gynt Peer Gynt, Sohn einer verarmten Witwe, träumt und säuft sich seine Zukunft schön. Getrieben von Gier nach Macht, Frauen und Reichtum stolpert er von einem Abenteuer ins nächste. Mit «Peer Gynt» hat Henrik Ibsen ein Stück Weltliteratur geschaffen, das zeigt, dass die Kraft der Fantasie so erhebend wie zerstörerisch sein kann und von der Suche nach dem Sinn des Lebens und die ewige Kraft der Liebe handelt. Vor der Vorführung findet im Hotel Blumenstein von 18.30 bis 19.15 Uhr eine Theatereinführung statt.

Frauenpower im Kaplaneikeller Im Kaplaneikeller herrscht am Samstag Frauenpower. Barbara Raspotnig, Verkäuferin in Gody’s Brothüli und Nadja Stähli, Leiterin des Restaurants Werk 3, sind beide in Bäckerein gross geworden und erzählen im Kellergespräch mit Beat Oetterli wie sie die Stadt und die Frauenfelderinnen und Frauenfelder in ihrer Rolle immer wieder hautnah erleben können. Ab 20.30 Uhr unterhalten Evaluna & Anuschka das Publikum mit ihren zwei Frauenstimmen, Gitarren und einem Kontrabass namens Marta.

Do 7.11. 19.30 Uhr, Casino

3. Kufsteiner Abend mit «Duxer Mandern» Der Förderverein Städtepartnerschaft Frauenfeld-Kufstein und das Team vom Falken Pub organisieren zum dritten Mal einen Kufsteiner-Abend mit Live-Musik von der Tiroler Gruppe Duxer Mandern. Gute Stimmung von Zillertaler Schürzenjäger bis Oberkrainer ist mit dieser Band garantiert.

Weitere Infos unter: www.kaplanei.ch Sa 9.11. 19 Uhr, Kaplaneikeller

Ausstellungen weiterhin «Gegensätze – Vreni Kauth» in der Stadtgalerie Baliere; «Gemeinsam kreativ» im Bernerhaus; «Werkschau Thurgau» und «Erich Goeb: Bleistift» im Eisenwerk; «L’univers de Germaine», «Konstellation 10 – Nackte Tatsachen» und «Werkschau Thurgau» im Kunstmuseum; «Das Thurgauer Relief von Ernst Schefer» (Kabinett) im Naturmuseum; «Wasser – Lebensader des Klosters» im Ittinger Museum; «Anderswelten» (Kabinett) im Museum für Archäologie.

Sa 9.11. 20 Uhr, Gasthof zum Falken

vorschau: Do 14.11. Konzert «Stompin Howie & The Voodoo Train»; Eisenwerk Fr/Sa 15./16. Theater «Der Held der westlichen Welt»; Theaterwerkstatt Gleis 5 So 17.11 Konzert «Ergreifende Klassik und Romantik»; Casino Kirchenkonzert der Stadtmusik Frauenfeld Freitag, 15. Nov. 2019, 20.00 Uhr Sonntag,17. Nov. 2019, 17.00 Uhr

Eintritt frei, Kollekte

Evangelische Stadtkirche, Frauenfeld

Konzertprogramm: Rossano Galante Transcendent Journey John Mackey Aurora Awakes Frank Ticheli Shenandoah Hardy Mertens Variazioni Sinfoniche su «Non Potho Reposare» www.stadtmusik-frauenfeld.ch

Ateliers für Aussenseiter

Dirigent: Thomas Fischer

KUNSTVEREIN FRAUENFELD www.kunstverein-frauenfeld.ch

Vorankündigung

Sonntag, 8. Dezember 2019, 14.00 Uhr Stadtcasino Frauenfeld

gemeinsam kreativ

Rotchäppli

3. November bis 1. Dezember 2019 Bernerhaus | Bankplatz 5 | 8500 Frauenfeld

Märli-Theater Zürich

Ausstellung mit 134 Arbeiten von 20 künstlerisch begabten Menschen mit Psychiatrieerfahrung oder Behinderung aus dem Atelier CREAHM, Villars-sur-Glâne und aus der Kunstwerkstatt Waldau. Öffnungszeiten: Sa 10 –12 und 14 – 17 Uhr | So 14 – 17 Uhr Für Gruppen können abweichende Öffnungszeiten vereinbart werden.

Tickets Bis 24. November 2019: Reservation per Mail an tickets@theaterverein-frauenfeld.ch Ab 25. November 2019: bei Witzig the Office Company, Rheinstrasse 10, 8500 Frauenfeld, Telefon 052 723 29 00 Bitte bei der Bestellung immer Anzahl Kinder und Erwachsene angeben!

www.theaterverein–frauenfeld.ch

Theaterverein Frauenfeld


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6. November 2019 | Frauenfelder Woche

Mittwoch, 13. November 2019, 18 – 19 Uhr

Der Thurgau unter fremder Herrschaft

Der Wappenfries im Schloss Frauenfeld zeugt von der Repräsentations-Aufgabe der Landvögte.

Von 1460 bis 1798 haben im Thurgau die Eidgenossen das Sagen. Sie erkämpfen sich das Gebiet gewaltsam und lassen es fortan von Landvögten verwalten. Diese kommen im Zweijahresturnus nach Frauenfeld – meist aus Uri, Schwyz oder Zürich. Wer allerdings glaubt, diese «fremden Herrscher» hätten hier freie Hand, hat weit gefehlt.

prächtigen Wappen im Gerichtssaal des Schlosses zeugen. Zudem sprechen sie Recht, treiben Abgaben ein, verkünden Befehle der Eidgenossenschaft und set­ zen diese um. Das klingt nach einer leichten Aufgabe, ist es aber nicht. Der Stand der Gerichtsherren sowie Ge­ meindevertreter und die Tagsatzung machen ihren Einfluss regelmässig gel­ tend, sodass wir uns aus heutiger Sicht fragen: Wie gross war die Macht der Landvögte wirklich?

Das Amt des Landvogts ist für Spröss­ linge reicher Familien aus der Inner­ schweiz das ideale Karrieresprungbrett. Die lokalen Machtinhaber im Thurgau, darunter die Gerichtsherren und Ge­ meindevertreter, machen den Vögten das Leben aber nicht leicht. An der öffentlichen Führung im Historischen Museum Thurgau vom Mittwoch, 13. November 2019 verrät Historikerin Claudia Sutter, wer beim Ringen um die Macht in der Region am längeren Hebel sitzt.

Finanzielles Nullsummenspiel Auch aus finanzieller Sicht ist das Amt des Landvogts nicht unbedingt einträg­ lich. Die Innerschweizer versuchen zwar während ihrer Amtsperiode so viel Geld wie möglich aus dem Thurgau zu pressen. Das bringt ihnen bisweilen den Ruf als Langfinger ein, summa summa­ rum bleibt der Einsatz aber eher ein Nullsummenspiel. Nichtsdestotrotz ist das Amt des Landvogts bei den Jüng­ lingen einflussreicher Familien begehrt. Warum? Claudia Sutter kennt die Ant­ wort darauf.

Mehr Schein als Sein? Schloss Frauenfeld ist ab 1534 die re­ gionale Schaltzentrale der Macht. Von hier aus verwalten die eidgenössischen Landvögte die Gemeine Herrschaft Thurgau. Zu ihren Aufgaben gehört die Repräsentation, wovon heute noch die

Diese letzte Führung zum Jahresthema «Bartli & Most. Landvögte im Thur­ gau» findet um 18 Uhr im Schloss Frau­ enfeld statt. Der Eintritt ist frei.

Degustationstage 2019 16. / 17. November 2019 20. November 2019 22./23./24. November 2019 ab 11.00 Uhr

• subventionierte Kurse

• Alphabetisierung – Niveau B2 • auch als Intensivkurse • mit Kinderhort • Sprachzertifikate A1 – B2 Informationen und Anmeldung unter www.agi.frauenfeld.ch

Anmeldeschluss 22.11.2019 Amt für Gesellschaft und Integration • Kasernenplatz 4 • 8500 Frauenfeld +41 52 724 56 60 • agi@stadtfrauenfeld.ch • www.agi.frauenfeld.ch

Samstag, 9. November 2019, 10.00 - 16.00 Uhr

Unser Angebot:

Degustation und Weinverkauf / Kreationen aus der Gärtnerei / Holzspielsachen / Kreationen aus Metall / Diverse Landwirtschaftsprodukte / Möbelausstellung und Verkauf

Externe Aussteller: Anton Wermelinger, Holzspiele / Enz Trockenfrüchte und Gemüse / Kidis Box, Handarbeitsprodukte / «Di würzig Schüür» Herdern / Marlies Wehrli, Aloe Vera Produkte / Schloss Herdern / Ursula Büeler, Natursteinkunst / Fam. Jud, Alpakaprodukte Attraktionen:

Kinderparcours durch die Werkstätten: Schreinerei, Schlosserei und Malerei, Führungen durch das historische Gebäude und durch den Massnahmenvollzug der Gegenwart um 12.00 und 14.00 Uhr

Unsere Verpflegungsmöglichkeiten: Festwirtschaft im Kloster / Kafistube im Klosterkeller / Wurst- und Pommesstand auf dem Klosterplatz Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Massnahmenzentrum Kalchrain, 8536 Hüttwilen, Tel. 058 345 83 00, www.kalchrain.ch

Doppelter Genuss in den Konzerten des Orchesters vom See: ein frisches, ansteckendes Orchester aus jungen Berufsmusikern sowie als Solistin die grossartige Geigerin Oleksandra Fedosova aus der Ukraine. Im Zentrum steht das herrliche Violinkonzert von Felix Mendelssohn Bartholdy. Umrahmt wird es durch ein Werk des Wädenswiler Musikers Fritz Stüssi (1874 – 1923), dessen Werke in spätromantischem Stil die Konzertbesucher wiederholt begeisterten, und der Sinfonie Nr. 103 «mit dem Paukenwirbel» von Joseph Haydn.

sterschaft von Fritz Stüssi in ganz eige­ ner Sprache Das Violin­ Weindegustation Weindegustation und zur Geltung. und konzertTreberwurstessen von Felix Mendelssohn war von Treberwurstessen an ein Erfolg ab 11 Uhr und gehört zu ab 11 Anfang Uhr Mendelssohns populärsten Werken. In 17./18. November17./18. 2018 November 2018 Haydns grosser Londoner Sinfonie Nr. 21. November 2018 21. November 2018 103 weist der Weg bereits deutlich in 23./24./25. 23./24./25. November 2018 November 2018 Richtung romantische Stimmungsma­ lerei. Sie ist zugleich eine Symphonie, in der volksmusikalische Weisen eine grosse Rolle spielen.

«Ich lerne Deutsch!»

Kalchrainer Herbstmarkt

Ergreifende Klassik und Romantik

Obwohl ganz in der Romantik verhaftet, Degustationstage Degustationstage kommen in den fünf Sätzen der Suite 2018 en miniature die kompositorische Mei­ 2018

Weindegustation und Treberwurstessen

Do – Mi, 7. – 13.11., 20.00 Uhr SORRY WE MISSED YOU von Ken Loach GB 2019, 100 Min, E/d, ab etwa 14 Ricky lebt mit seiner Familie in New­ castle. Seit der Finanzkrise 2008 kämp­ fen er und seine Frau Abby mit Schul­ den. Sie bringen die Familie kaum mehr über die Runden mit seinen Gelegen­ heitsjobs als Handwerker und ihrer Ar­ beit als Altenpflegerin. Dennoch träu­ men die beiden von ein bisschen Unab­ hängigkeit und einem eigenen Heim. Umso mehr lockt Ricky die Chance auf eine bessere Zukunft. Er wird freiberuf­ licher Kurier eines Paketdienstleisters: Parcels Delivered Fast. Der Name steht für ein Versprechen und so gerät Ricky zunehmend in den Strudel von Zeit­ druck, Überarbeitung und noch mehr finanziellen Defiziten. Die familiären Zusammenstösse bleiben nicht aus und dennoch ist der Zusammenhalt der Fa­ milie das Einzige, was jetzt noch zählt. – Nachdem Altmeister Ken Loach mit seinem letzten Film «I, Daniel Blake» in Cannes die Goldene Palme gewonnen hat, zieht er in seinem neusten Werk die Schrauben weiter an. Doch bei aller Kritik am englischen Sozialsystem rich­ tet sich sein Fokus in erster Linie auf die einzelnen Menschen, die kleinen Rädchen im grossen Ganzen. Dass Loach seine Figuren gern hat, spürt man jede Sekunde in diesem wunderbaren Film voller Menschlichkeit.

Fritz Stüssi – ein Komponist wird bekannt und begeistert Fritz Stüssi war ein bedeutender Musi­ ker in der Region Zürichsee. Er wirkte

Oleksandra Fedosova

Dominic Limburg

als Organist in Wädenswil sowie als Dirigent von mehreren Chören und Or­ chestern rund um den Zürichsee. Er starb früh und hinterliess 134 Werke, die während 100 Jahren in Vergessen­ heit gerieten und seit 2011 durch das Orchester vom See einem begeisterten Publikum wieder bekannt gemacht wer­ den.

Während des ganzen Studiums war sie mehrmals 1. Preisträgerin bei den natio­ nalen und internationalen Wettbewer­ ben. Sie trat in Kammermusik- und Solokonzerten in Europa, Asien und USA auf. Zurzeit absolviert sie das zweite Masterstudium an der ZHdK. Als Orchestermusikerin spielt sie unter anderen bei den Münchner Philharmo­ nikern, im Weinberger Kammerorche­ ster und im Münchner Rundfunkorche­ ster. Sie ist 2. Konzertmeisterin des Orchesters vom See.

Oleksandra Fedosova – eine vielversprechende Nachwuchsgeigerin Oleksandra studierte nach dem Abitur in Kiew an der Hochschule für Musik und Theater München und absolvierte ab 2013 erfolgreich an der Musik­ akademie Basel ihr Masterstudium.

Herbstkonzert Sonntag, 17. November 2019, 17.00 Uhr – Casino Frauenfeld Orchester vom See Solistin: Oleksandra Fedosova, Violine Leitung: Dominic Limburg Konzertprogramm Fritz Stüssi Suite en miniature in G-Dur Felix Mendelssohn Bartholdy Violinkonzert in e-Moll Op. 64 Joseph Haydn Sinfonie Nr. 103 in Es-Dur Hob. I:103 (mit dem Paukenwirbel) Vorverkauf Onlineverkauf auf ticketino.ch Ticket-Hotline unter 0900 441 441 (CHF 1.–/Min., Festnetztarif ) Vorverkaufsstellen: Regio Frauenfeld Freizeit & Tourismus Frauenfeld, Bahnhofplatz Preise Kat. I: CHF 50.– / Kat. II: CHF 30.– / Studenten, Lehrlinge: CHF 20.– Abendkasse: 1 Stunde vor Konzertbeginn Türöffnung: 30 Min. vor Konzertbeginn Weitere Informationen unter www.orchestervomsee.ch

Dominic Limburg – der neue Dirigent des Orchesters Dominic Limburg wurde 1990 in Zürich geboren. Nach einem Klavier- und Ge­ sangsstudium an der ZHdK schloss er den Master of Arts in Dirigieren bei J. Schlaefli im Jahre 2015 mit Auszeich­ nung ab. Im selben Jahr gewann er den Operettenpreis für junge Dirigenten in Leipzig und wurde ins Dirigentenforum des Deutschen Musikrats aufgenom­ men. Dort ist er in der Künstlerliste «Maestros von Morgen» aufgeführt. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er 2. Ka­ pellmeister am Badischen Staatstheater Karlsruhe und leitet dort zahlreiche eigene Produktionen, Wiederaufnah­ men und Nachdirigate in den Bereichen Oper, Ballett und Konzert. 2011 gegründet, bringt das Orchester vom See anspruchsvolle Meisterwerke aus Barock, Klassik, Romantik und Moderne sowie Werke von Fritz Stüssi zur Aufführung. Das Orchester kann auf eine erfolgreiche neunjährige Kon­ zerttätigkeit schweizweit zurückblicken und hat zum Ziel, junge Musiker zu fördern. (zvg)


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Frauenfelder Woche | 6. November 2019

Frauenfeld Kirchliche Veranstaltungen, Seite 18 Stieger Gartentipp November, Seite 5 bis 30.11.: Adventsmarkt, BlumenGarten Küng, Seite 17 bis 21.12.: Morada Winterlounge, us-mex Terrasse Mittwoch 06.11.2019 7 – 12 Uhr: Wochenmarkt, Promenade 9 Uhr: Treffpunkt für Frauen, VIVA bis 9. November: Kurzdorfer Metzgete, Restaurant Frohsinn, Seite 20 13.15 Uhr: Spitalführung für Kinder, Treff: Eingangshalle Kantonsspital 14 Uhr: Wandern-Spazieren, Bistro Zur Alten Kaplanei 14.15 Uhr: Schenk mir eine Geschichte – Türkisch, Kantonsbibliothek 16 Uhr: Erzähl/Bastelnachmittag für Kinder, Quartiertreff Talbach 18 Uhr: Öffentliche Tour mit #letsmuseeum, Schloss 19 Uhr: Spielabend der Ludothek, alte Kaplanei 19 Uhr: Brasilianischer Verein, Quartiertreff Talbach 19 Uhr: Kufsteiner-Stamm, Falken, Kufsteinerstüberl 19.30 Uhr: El Café Español, Kantonsbibliothek 20 Uhr: Offenes Singen mit den Gospel Friends, Oberwiesen 21 Uhr: HörBar: Jam Session, Dreiegg Donnerstag 07.11.2019 9.30 und 10.15 Uhr: Buchstart, Kantonsbibliothek 14 Uhr: Infoveranstaltung für Interessierte, AZ Stadtgarten 19 Uhr: shedBar Werkschau Thurgau, Eisenwerk 19.30 Uhr: Theaterverein: Peer Gynt, Casino, Seite 26 20.15 Uhr: The Sheiks, Eisenbeiz Freitag 08.11.2019 17.30-22 Uhr: Kurzdorfer Metzgete, Restaurant Frohsinn, Seite 20 18.30 Uhr: Schweizer Erzählnacht Kantonsbibliothek, Seite 26 19.30 Uhr: Männergesang, Kirche Kurzdorf, Seite 22 20 Uhr: Martina Hügi – Delirium, Eisenwerk 22 Uhr: All About: Micro House, Kaff Samstag 09.11.2019 7 – 12 Uhr: Wochenmarkt, Promenade 10 – 14 Uhr: Ladenlokal zu verkaufen, Kappelerstrasse 4, Seite 15 10 Uhr: Ateliers für Aussenseiter, Bernerhaus, Seite 29 Dober Metzgete, Quartiertreff Talbach, Seite 20 Brocki-Flohmarkt, Schaffhauserstr. 82 11.30 – 22 Uhr: Kurzdorfer Metzgete, Restaurant Frohsinn, Seite 20 14 – 16 Uhr: Auf Schatzsuche im Schloss 15 Uhr: Bruno Hächler & Band, Eisenwerk, Seite 31 19 Uhr: Frauenpower im Kaplaneikeller, Seite 26 18 Uhr: QV Huben: Waldfondue, in der Nähe des Schulhauses Huben 20 Uhr: Konzert: Ali Ai Piedi, Kirche St. Laurentius, Seite 26 21 Uhr: OGMH // Quintessenz, Kaff 21 Uhr: The Beauty of Gemina, Eisenwerk, Seite 27 Sonntag 10.11.2019 13.30 – 16 Uhr: 20gi-move, Turnhalle Oberwiesen 14 – 17 Uhr: Ateliers für Aussenseiter, Bernerhaus 14.30 Uhr: Kindermusical: Felicitas, Casino, Seite 22 15 Uhr: Öffentliche Tour mit #letsmuseeum, Schloss Montag 11.11.2019 13 Uhr: Astronomische Führung, Sternwarte Oberherten, Seite 28 19.15 Uhr: Fasnachtseröffnung 2020, Falken Dienstag 12.11.2019 bis 22.12.: Weihnachtsladen, Innovent Pop-Up Shop 14 – 21 Uhr: ab heute täglich Kerzenziehen, Viva, Seite 31 14 Uhr: Stricktreff, Quartiertreffpunkt Talbach 19.30 Uhr: Deutsch-Café, Kantonsbibliothek

6.11. – 12.11.2019 11 – 17 Uhr: Greuterhofmarkt Kunst und Genuss, Islikon, Seite 23 14 Uhr: Künstlergespräche Werkschau TG, Kunstmuseum, Kartause Ittingen 14 Uhr: Kindernachmittag: Hans Krüsi, Kartause Ittingen 17 Uhr: Herbstkonzert Belcanto-Chor, Evang. Kirche Winterthur Wülflingen 19.30 Uhr: Männergesang, Kirche Burg, Stein am Rhein, Seite 22 Montag 11.11.2019 20.15 Uhr: Jörg Danielsen’s Vienna Blues Association, ROTFARBkeller, Seite 26 Dienstag 12.11.2019 18.30 Uhr: Pensioniertenapéro, Casa Sunnwies, Islikon 19 Uhr: Frauen-Kunst-Club, Kartause Ittingen, Warth 20 Uhr: Vollmondbar, Phönix Theater, Steckborn

Regelmässig Jeden Montag: Pro Senectute Fit Gym, 9.30 – 10.30 Uhr AS Reutenen und 14.30 Uhr Evang. KGH / 9.30 – 11 Uhr: Fliz-kidz, Turnfabrik (auch Mi, Do und Fr) / 13.45 – 15.15 Uhr: Kaffeerunde auf Deutsch, Quartiertreff Talbach / 14 – 17 Uhr: Kurz-Dorf-Träff im Begegnungszentrum VIVA / 14 – 15 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Alterszentrum Park / 16.30 und 17.45 Uhr: Kneipp-Gesundheitsturnen, Turnhalle Kurzdorf / 17.00 – 17.45 und 17.45 – 18.30 Uhr: Sing & Kling, Quartiertreff Talbach / 17.30 Uhr: Handball Kids, OZ Auen Jeden Dienstag: Pro Senectute Fit Gym: 9.30 Uhr im AZ Park sowie 14 Uhr im Evang. KGH / 14 Uhr: Probe Chor60+, Migros-Klubschule, EKZ Passage / 14 Uhr: Preisjassen, Restaurant EKZ Schlosspark / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf / 19.30 – 21 Uhr: AA-Gruppe Frauenfeld, Schaffhauserplatz, im «Chrüterhus» Jeden Mittwoch: 14 – 15.45 Uhr: FC Frauenfeld – Fussball für alle (Jahrgänge 2007 – 2015), ohne Anmeldung, Sportplatz Kleine Allmend / 15.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym (Männergruppe), Spanner Jeden Donnerstag: ab 8.30, 9.30 und 10.30 Uhr: Pro Senectute Qi Gong, Klösterli / 15 – 18 Uhr: Mittelstufen-Treff, 20gi Treff / 18 – 19 Uhr: Breakdance by Janick, 20gi Tanzraum / 19 – 20 Uhr: Allstyle by Jannick, 20gi Tanzraum / 18.30 – 21.30 Uhr: Integrationstreffen Solinetz am Altweg 15 (EMK) / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf Jeden Freitag: ab 7.15, 8.00, 8.45, 9.30 und 10.15 Uhr: Pro Senectute Aqua Fitness, Hallenbad /10 – 11 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Pflegezentrum Stadtgarten / 17 – 18 Uhr: Kunst Klub für Primarschulkinder, Atelier Zum Schwarzen Specht, Walzmühlestrasse 12a, Frauenfeld Jeden Samstag: 9 – 10 Uhr: Sprechstunde Digitale Angebote, Kantonsbibliothek / 12 Uhr: SC Frauenfeld Wasserballsport schnuppern für Kinder ab 6 Jahren, ohne Voranmeldung, im Nichtschwimmerbecken im Hallenbad

Kerzenziehen im VIVA Beim Kerzenziehen fertigen Kinder und Erwachsene aus duftendem Bienenwachs und farbigem Paraffinwachs Geschenke für Weihnachten oder den Eigengebrauch an. Drei Stationen mit 15 verschiedenen Farben Paraffinwachs und eine Station mit Bienenwachs warten auf Besucher. In der Kaffeestube werden warme und kalte Getränke sowie Kuchen verkauft. Das Kerzenziehen findet vom 12. Nov. bis am 4. Dez. im VIVA an der Rheinstrasse 46 in Frauenfeld statt. Der diesjährige Reingewinn kommt folgenden Institutionen zu Gute: – Ludothek Frauenfeld – Chlausgesellschaft Frauenfeld – Autonome Schule Frauenfeld Veranstalter sind die Evang. und Kath. Kirchgemeinden Frauenfeld. (zvg)

Region November-Aktion: 50% auf Kinderspielsachen, Brocki Pfyn, Seite 2 bis 24.12.: Hauenstein Weihnachts-Ausstellung, Winterthur, Seite 28 Mittwoch 06.11.2019 bis 10.11.: Metzgete, Rössli, Märstetten 18.30 Uhr: Verleihung IBK-Förderpreise 2019, Kartause Ittingen 19.30 Uhr: Stubete, Zur Frohen Aussicht, Häuslenen Donnerstag 07.11.2019 10 Uhr: Huusmetzgete, Restaurant Obstgarten, Wigoltingen 11.30 Uhr: Seniorenclub Matzingen: Mittagessen, MZH Matzingen 14.15 Uhr: Gesundheitsberatung/Fachinput, Tscharnerhaus, Stettfurt, Seite 28 15 Uhr: Seniorentreff, Hagschnurer Kaffee, Hüttwilen 19.30 Uhr: Vortrag: Brauchtum im Jahreskreis, Kirchgemeindehaus, Weiningen bis 29.11.: Winterzimmer im Firehouse, Weinfelden Freitag 08.11.2019 10 Uhr: Huusmetzgete, Restaurant Obstgarten, Wigoltingen 11.30 Uhr: Metzgete, Landgasthof Wellenberg, Mettendorf, Seite 20 14 Uhr: Senetz: Lotto- und Spielnachmittag, Felben-Wellhausen 14 – 21 Uhr: Greuterhofmarkt Kunst und Genuss, Islikon, Seite 23 18 Uhr: Männerriege Matzingen: Raclette Abend, Turnhalle Mühli, Matzingen 20 Uhr: Simon Enzler «Wahrhalsig», Restaurant Traube, Müllheim 20 Uhr: Unterhaltung MG Uesslingen, Uesslingen Samstag 09.11.2019 10 Uhr: Huusmetzgete, Restaurant Obstgarten, Wigoltingen 10 – 16 Uhr: Kalchrainer Herbstmarkt, Seite 30 11 – 19 Uhr: Greuterhofmarkt Kunst und Genuss, Islikon, Seite 23 18.45 Uhr: Musik- und Theaterabend Gesangvereine Ellikon, Seite 26 19.30 Uhr: Männergesang, kath. Kirche Steckborn 20 Uhr: Unterhaltung MG Uesslingen, Uesslingen 20 Uhr: Herbstkonzert Belcanto-Chor, Evang. Kirche, Aadorf 20 Uhr: Unterhaltung Chöre Wigoltingen, MZH Wigoltingen, Seite 27 Sonntag 10.11.2019 9 Uhr: Offroad Modellrennauto Rennen, RC-RaceArena, Islikon 9.30 Uhr: Hubertus Messe, Schloss Freudenfels, Eschenz

Samstag, 9. November 2019, 15 Uhr, Saal

Bruno Hächler & Band: Familienkonzert Es liegen jede Menge Kissen vor der Bühne, einige Stühle stehen da. An der Bar gibt’s Sirup und Kuchen… richtig: Es ist wieder Familienkonzert im Eisenwerk. Diesmal ist Bruno Hächler mit seiner phantastischen Band zu Gast und wird die Kinderaugen zum Glänzen bringen. Ursprünglich schrieb der heutige Winterthurer aus dem Zürcher Oberland Kinderbücher. 15 sind es inzwischen. Sie wurden in 13 Sprachen – unter anderem auf Japanisch und Chinesisch – übersetzt und teilweise für Radio und Fernsehen adaptiert. Bruno Hächler gelingt wie keinem anderen Schweizer die Verbindung von musikalischem Einfallsreichtum und ebenso lustigen wie

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Frauenfeld BRUNO MANSER CH-Premiere / ab 12 / Drama DO & FR & MO & DI 20.00 / SA & SO & MI 17.00 ZOMBIELAND: DOPPELT HÄLT BESSER

CH-Premiere / ab 16 / Action

FR & SA 22.45 BAYALA – DAS MAGISCHE ELFENABENTEUER

2. Woche / ab 0 / Animation

SA & SO & MI 13.00 DAS PERFEKTE GEHEIMNIS

2. Woche / ab 12 / Komödie

DO & FR & MO & DI 17.30 / SA & SO 20.00 / MI 20.15 DIE ADDAMS FAMILY SA & SO & MI 15.00

3. Woche / ab 6 / Animation

Weinfelden DORA UND DIE GOLDENE STADT

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DO & MO bis MI 17.00 / FR 16.45 / SA & SO 14.00 BRUNO MANSER CH-Premiere / ab 12 / Drama DO & MO & DI 17.00 & 20.00 / FR & SA 16.45 & 19.45 / SO 10.15 & 16.45 / MI 17.00 ZOMBIELAND: DOPPELT HÄLT BESSER

CH-Premiere / ab 16 / Action

DO 20.30 / FR & SA 22.45 / SO & MI 20.00 MIDWAY CH-Premiere / ab 16 / Action DO & SO & MO & MI 20.00 (Atmos) / DI 20.00 / FR & SA 19.45 / FR & SA 22.45 (Atmos) BAYALA – DAS MAGISCHE ELFENABENTEUER

2. Woche / ab 0 / Animation

SA & MI 14.00 / SO 10.45 DAS PERFEKTE GEHEIMNIS

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Tickets: www.kino-tg.ch oder 052 720 35 35, 071 622 00 33 • Weinfelden: Gratis-Parkplätze

Veranstaltungen

Jugendmusikschule Frauenfeld

SHAUN DAS SCHAF: UFO-ALARM

7. Woche / ab 0 / Animation

SA & SO & MI 14.00 Reservierte Tickets müssen bis spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden

Frauenfeld

CINEMA LUNA

Lindenpark Frauenfeld Tickets 052 720 36 00, www.cinemaluna.ch

Do – Sa, 19.30 Uhr AL-SHAFAQ – Wenn der Himmel sich spaltet von Esen Isik, Dialekt+Türk/d, ab etwa 14 Ein Vater reist seinem radikalisierten Sohn nach Syrien nach und bekommt eine 2. Chance. Do – Mi, 20.00 Uhr SORRY WE MISSED YOU – E/d, ab etwa 14 Eine britische Familie zwischen Überarbeitung und Verschuldung, meisterlich und mit Gefühl gezeichnet von Ken Loach. Fr – So, 17.00 Uhr PORTRAIT DE LA JEUNE FILLE EN FEU Annäherung zweier Frauen im 18. Jahrhundert. Stilles und grossartiges Kino der Blicke und Emotionen. F/d, ab etwa 14

poetischen Texten. Ein Konzert für die ganze Familie! Vorverkauf: Starticket.

Weitere Veranstaltungen und Infos auf den Sport- und Kultur-Seiten I Noch mehr Events auf fwonline.ch Veranstaltungen melden: veranstalter@frauenfelderwoche.ch I Inseratannahme: info@frauenfelderwoche.ch

Fr – So, 17.30 Uhr / So, 11.00 Uhr ASK DR. RUTH – E/d, ab etwa 14 Dok über die unglaubliche Lebensgeschichte der Sextherapeutin Ruth Westheimer. So, 11.00 Uhr, Kids Kino KÄPT’N SHARKY – D, ab 6 Käpt’n Sharky ist zwar noch jung, aber schon ein waschechter Pirat, der mit seinen Freunden viele Abenteuer zu bestehen hat. So, 19.30 Uhr RAFIKI – Suaheli/d, ab etwa 14 Poppig bunte Geschichte aus Nairobi über zwei Mädchen, die sich ineinander verlieben. Mo – Mi, 19.30 Uhr, Cinema Italiano MA COSA CI DICE IL CERVELLO – I/d, ab 14 Komödie über eine Agentin zwischen Alltag und brisanten Missionen.


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6. November 2019 | Frauenfelder Woche

Under üs … Fabian Sommer wohnt seit 2011 mit der Familie in Osterhalden und ist Fan des EHC Frauenfeld. Zudem war er Betreuer der Kids an der Eissportwoche. Alter: Zivilstand: Beruf: Tierkreiszeichen: Leibspeise:

Brand in Wasseraufbereitungsanlage Aus noch ungeklärten Gründen brannte am Montag in einer Wasseraufbereitungsanlage in Frauenfeld eine Maschine. Der Brandalarm in der Wasseraufbereitungsanlage an der Langfeldstrasse wurde kurz vor 16 Uhr durch die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein Schlauchtrocknungsgerät. Die Feuerwehr Frauenfeld löschte den Brand. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von mehreren Tausend Franken. Der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei klärt die Brandursache ab. (kapo)

Mitfahrer bei Unfall verletzt

Prächtige Nacht der Lichter in Frauenfeld

Innehalten im Kerzenschein Am Samstagabend fand in der evangelischen Stadtkirche Frauenfeld die «Nacht der Lichter» statt. Die Feier mit vielen einfachen Gesängen, kurzen Texten und intensiven Momenten der Stille bot für die vielen Teilnehmenden einen wohltuenden Kontrast zum hektischen Alltag. Die zum Abschluss entfachten Kerzen hüllten die Kirche in einen zauberhaften Schein. Bereits vor der Feier fanden sich zahlreiche Personen vor der Kirche ein und gingen durch das aufgestellte Kerzenlabyrinth. Während zu diesem Zeitpunkt noch angeregte Gespräche geführt wurden und man den Kindern beim Spielen

zusehen konnte, kehrte zum Start der besinnlichen Feier eine beeindruckende Stille ein. Die Anwesenden, darunter auch viele, die nicht regelmässig in die Kirche gehen, kamen im Klang der Taizé-Lieder und Gebete zur Ruhe. Viele sangen die einfachen, sich wiederholenden Texte mit. Andere lauschten bloss den gängigen Melodien. Zum Abschluss der Feier wurde das Licht, das dem Anlass den Namen gibt, mit allen geteilt. Einige Kinder entfachten ihre Kerzen und gaben das Feuer Reihe um Reihe weiter, bis die ganze Kirche vom Kerzenlicht erhellt war. Urban Krattiger

a r l o s h l i ch C ä s s i I ch h e b r a v ä , obw o . han z än a n h a g g d n i u n d b w ä r i J ug e n ä s ch

Nach einem Verkehrsunfall in Lanzenneunforn musste am Samstag eine Person ins Spital geflogen werden. Ein 18-jähriger Autolenker fuhr gegen 19.30 Uhr auf der Dettighoferstrasse in Richtung Dettighofen. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei verlor er nach einer Linkskurve ausgangs Dorf die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Das Auto prallte darauf in einen grossen Stein am rechten Fahrbahnrand und kam anschliessend auf einem Feld zum Stillstand. Während der Lenker des Autos unverletzt blieb, musste der 17-jährige Mitfahrer mit eher schwereren Verletzungen durch die Rega ins Spital geflogen werden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. (kapo)

Hauptstr. 68 | 8552 Felben-Wellhausen | www.hugokeller.ch

Hobbies: Wohnort:

Krebs Grilladen und Pizza aus dem selbstgebauten Pizzaofen Saft Blau viele verschiedene, aktuell Country Sport, Familie, Freunde Frauenfeld

Was ist so richtig schön an Ihrem derzeitigen Wohnort? Die Nähe zur Natur und die netten Nachbarn! Was ist das Beste an Ihrem Beruf? Mein Beruf ist sehr vielseitig! Woran erkennt man Sie in einer grossen Menschenmenge? Mann erkennt mich praktisch nicht. Sie können noch heute verreisen. Wohin zieht es Sie spontan? Nach Kanada oder ins Tessin. Welches Kleidungsstück hängt trotz wiederholtem Ausmisten immer noch an seinem Platz, und wieso? Jeans, weil ich mich einfach nicht von Ihnen trennen kann! Sie haben das grosse Los gezogen und 50 000 Franken gewonnen. Einzige Bedingung, Sie müssen das Geld noch heute ausgeben. Was machen Sie damit? Ich würde damit einen Swimmigpool in den Garten bauen. Wie lange brauchen Sie nach den Ferien, bis Sie sich an Ihrem Wohnort das erste Mal nerven? Und worüber? Sehr lange, weil es praktisch nichts gibt, das mich an meinem Wohnort nervt.

Wohin gehen Sie an Ihrem Wohnort, wenn Sie allein sein wollen? An die Thur oder in den Wald. Ihr Lieblingssong? Und warum? «Happy Birthday», wenn ich den höre, gibt es meistens etwas zu essen und zu trinken. Sonntags um 13 Uhr bin ich.... Im Winter auf dem Eis oder im Schnee mit meinen Kindern und im Sommer in der Badi oder auf dem Bodensee. Was haben Sie immer in Ihrem Kühlschrank? Bier. In welchem Job wären Sie eine totale Fehlbesetzung? Velo- oder Töfflimech. Was würden Sie als Bundesrat anders machen? Als Bundesrat würde ich Frauenfeld zur Hauptstadt der Schweiz machen. Auf was könnten Sie locker verzichten? Auf den Gemüsegarten. Was sind Ihre Ufsteller? Freundliche Menschen.

Neue Verkehrsführung auf St. Gallerstrasse Beim Unfall wurde eine Person verletzt.

Mann tot aufgefunden Der seit dem 21. März vermisste Mann aus Aadorf wurde am Samstag, 19. Oktober, tot in Aadorf aufgefunden. Der vermisste 79-Jährige wurde kurz vor dem Mittag während einer Jagd tot in einem Waldstück bei Aadorf aufgefunden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei gibt es keine Hinweise auf eine Dritteinwirkung. Die genaue Todesursache wird abgeklärt. (kapo)

Aadorf: Brand in Keller

t er a v s s o r Urg ä. b r o ...min t h c h gs ä ü r f h isc

Getränk: Lieblingsfarbe: Musik:

38 verheiratet Technischer Kaufmann

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brannte es in einem Keller in Aadorf. Kurz nach Mitternacht bemerkte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Leimackerstrasse Rauch aus dem Keller. Durch die Kantonale Notrufzentrale wurde die Feuerwehr Aadorf aufgeboten, die rasch vor Ort war und den Brand in einem Kellerabteil löschte. Beim Brand wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beträgt zirka 25 000 Franken. Der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei klärt die Brandursache ab. (kapo)

Die Sanierungen der St. Galler- und der Marktstrasse verlaufen nach Plan. Am kommenden Montag, 11. November 2019, beginnt die zweite Bauphase. Dies bedeutet, dass ab diesem Tag die St. Gallerstrasse im Baustellenbereich nur noch einspurig stadteinwärts befahrbar ist. Der Verkehr stadtauswärts

wird ab diesem Tag über die Ringstrasse umgeleitet. Das Einbahnregime dauert bis zirka im Sommer 2020. Stadtbus und das Postauto verkehren wie bisher. Die Zu- und Wegfahrt zum Marktplatz ist ab dem 11. November wieder über die Marktstrasse Richtung Chappenzipfel möglich. (svf)

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