1. April 2020 | Ausgabewoche 14 | 36. Jahrgang | Auflage 35 483|info@frauenfelderwoche.ch|www.frauenfelderwoche.ch |Telefon 052 720 88 80 | Annahmeschluss: Dienstag, 12.00 Uhr
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Die Zeitung der Region Frauenfeld Amtliches Publikationsorgan der Stadt Frauenfeld sowie der Politischen Gemeinden Gachnang, Herdern, Felben-Wellhausen und Matzingen
Erste interaktive Briefmarke kommt aus Frauenfeld
Eine Briefmarke, die lebt Die Frauenfelder Kßnstlerin Rina Jost hat fßr die Post eine Briefmarke entworfen. Aber nicht nur das: Die zum 125-Jahr-Jubiläum der Nationalbibliothek entstandene Marke wird durch eine spezielle Technik digital sogar zum Leben erweckt. Das gab es in der Schweiz noch nie. Die Nationalbibliothek feiert ihr 125-Jahr-Jubiläum. Zu diesem Anlass wollte die Post eine spezielle Briefmarke gestalten. Dazu lud der Gelbe Riese drei Kßnstler zu einem Gestaltungswettbewerb ein, darunter die Frauenfelderin Rina Jost. An einem Briefing erfuhren wir, was wichtig ist. Und dann ging es ans Gestalten, erinnert sich Jost. Rund ein Jahr dauerte das Projekt von der Anfrage bis zur VerÜffentlichung. Format und Text waren vorgegeben, inhaltlich waren die Kßnstler sonst frei, solange der Bezug zur Nationalbibliothek ersichtlich war. Fßr die 32-Jährige war wichtig, die Medienvielfalt der Nationalbibliothek zu zeigen. Sie sammelt nicht nur analog, sondern auch digital. Zum Beispiel Lieder oder sogar Webseiten, sagt sie. Ausserdem gebe es in einer Bibliothek viel zu entdecken. So taucht meine Protagonistin nun wortwÜrtlich in das Angebot ein. Denn zu sehen ist nun eine Frau in Badekleidung und Taucherbrille, die in der gefluteten Bibliothek unter Wasser in einem Buch liest.
Halb voll
Die Illustratorin Rina Jost arbeitet der zeit im Home Office an neuen Projekten.
(zvg)
Der Prozess zum fertigen Bild Aber warum wurde es am Ende genau eine Taucherin? Rina Jost erklärt ihre Gedanken: Ich skizzierte am Anfang mÜglichst ohne Schere im Kopf und
habe mir auch ßberlegt, was man auf keinen Fall in einer Bibliothek haben mÜchte. Dazu gehÜren zum Beispiel Feuer oder eben Wasser. Zuerst sei ihre Entdeckerin noch an Land unterwegs gewesen. Nach und nach habe sich dann aber die Idee der Taucherin entwickelt. Bereits während diesem Prozess machte
sich Jost Gedanken, dass man die Briefmarke auch zum Leben erwecken kĂśnnte. ÂŤIch interessiere mich fĂźr neue Anwendungsbereiche der Illustration und fĂźr diesen Auftrag hat sich Augmented Reality (siehe Box) thematisch angebotenÂť, sagt sie weiter. (mra) Fortsetzung auf Seite 13
Elliker gut gestartet
Zeitung fĂźr Kinder
Warum WC-Papier?
Stadtrat Andreas Elliker (SVP) zieht eine positive Zwischenbilanz nach den ersten zehn Monaten als Vorsteher des Departements fĂźr Bau und Umwelt. Im Interview mit der Frauenfelder Woche gibt er einen Einblick in die Arbeiten und Projekte beim Amt fĂźr Tiefbau und Verkehr sowie im Amt fĂźr Hochbau und Stadtplanung. Als besonders positiv wertet Elliker die Zusammenarbeit aller Beteiligten. (aa) Seite 3
Fßr Kinder gibt es auch in dieser Zeitung viel zu entdecken: Eine Teddybären-Geschichte zum vorlesen lassen oder selber lesen auf Seite 4. Der Zeichen-Wettbewerb Das spielen wir Daheim auf Seite 3 geht weiter. Auf Seite 18 schon mal die ersten Zeichnungen. Zudem haben wir 14 ChnuriLÜwen in der Zeitung versteckt. Den ersten schon hier oben auf der Titelseite. Findest du auch alle anderen? (red)
Immer wieder hÜrt man von Hamsterkäufen. Auch in den Sozialen Medien findet man viele Beiträge von Menschen, die sich aufregen oder Bilder von leeren Regalen online stellen. Einer der beliebten Artikel: Toilettenpapier. Wird es gar bald knapp werden? Eine lokale Firma hat nun ein Angebot lanciert, um zukßnftigen Lieferengpässen beim WCPapier entgegenzuwirken. (mra) Seite 13
Lieferservice
5–7
Chnuri
Garten im FrĂźhling
11/12
Der Corona-Virus zwingt alle dazu, ihren Alltag zu ändern. Einer Pandemie etwas Positives abzugewinnen, ist weiss Gott nicht einfach. Aber versuchen wir es doch – mit einem Augenzwinkern natßrlich. Denn was man in solchen Zeiten nicht verlieren darf, ist den Humor. Denken wir zum Beispiel an all die Probleme des Alltags, vor denen wir derzeit verschont bleiben. Haben Sie sich in letzter Zeit ßber Fluglärm genervt? Wohl kaum. Schliesslich sind nicht nur kaum Flugzeuge zu hÜren – nein, auch der Himmel ist nicht gezeichnet von weissen Linien. Auch mßssen Sie derzeit in der Stadt Frauenfeld nicht mit Parkbussen rechnen, wenn sie auf einem weissen Parkfeld nicht bezahlen. Wann gab es das schon einmal? Apropos Auto: Auch Feierabendstau ist derzeit ein Fremdwort. Ein weiteres Beispiel gefällig? Wann haben Sie zuletzt jemanden angerufen, und wählten die Festnetznummer und nicht die des Handys? Und haben das Gegenßber auch tatsächlich erreicht? Das ist ein weiterer Vorteil, dass man vermehrt zu Hause bleiben muss. Zudem muss man derzeit auch
keine Angst haben, irgendetwas zu verpassen. Entschleunigung mit gutem Gewissen ist angesagt. Es ist wichtig, die positiven Seiten der Situation zu sehen. Ganz nach dem Motto: Wer jetzt keine Witze macht, hat den Ernst der Lage noch nicht begriffen. Michael Anderegg
Es ist eine Frage der Einstellung, ob man das Glas als halb voll oder halb leer betrachtet.
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Alles in Frauenfeld
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1. April 2020 | Frauenfelder Woche
Grüsse und Glückwünsche Liebe Grüsse an alle, die im Altersheim wohnen oder arbeiten.
Liebi Myrtha
Wir denken an Euch und wünschen alles Gute!
Trotz schwierigen Viruszeiten gibt es erfreuliches, nämlich, dass jeden Mittwoch die Zeitung Frauenfelder Woche ins Haus geliefert wird.
Mir gratuliered Dir zu Dim runde Geburtstag am 3. April. Alles Gueti und vorallem gueti Gsundheit!
Danke, danke Leserin E. Frei
S‘Fescht holed mir no. Versproche. Franziska, Simon & Linus
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Impressum Frauenfelder Woche Zürcherstrasse 180 l 8501 Frauenfeld Tel. 052 720 88 80 l Fax 052 720 88 84 info@frauenfelderwoche.ch www.frauenfelderwoche.ch Beratung I Inserateverkauf: Patricia Finger l Sabrina Mancuso l Ruth Steiner Annahmeschluss: Eingesandte: Montag 12 Uhr Bezahlte Beiträge: Dienstag 12 Uhr Administration: Flavia Yangöz Redaktion: Michael Anderegg (mra) Andreas Anderegg (aa) Miriam Waldvogel (mw) Sportredaktion: Ruedi Stettler (rs) Redaktionelle Mitarbeiter: Eugen Benz (eb) l Evi Biedermann (bie) l Beni Blaser (bb) l Andreas Schneller (as) l Franziska Schütz (fs) l Manuela Olgiati (mo) Verlag: Nela & Samuel Zurbuchen (nz) l (sz)
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Satz: Genius Media AG l Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG
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Gerne nehmen wir per Mail auch Bestellungen zur Abholung oder zur Zustellung entgegen.
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Frauenfelder Woche | 1. April 2020
Die Mitglieder des Stadtrats ziehen Bilanz: Heute Andreas Elliker (SVP)
«Zusammenarbeit macht Freude»
Anders Stokholm, Stadtpräsident
Stadtrat Andreas Ellliker (34) zieht eine positive Bilanz seiner ersten zehn Monate in der Exekutive. Als Vorsteher des Departements für Bau und Verkehr stehen bei ihm die bauliche Entwicklung der Stadt und die Verkehrsentwicklung zuoberst auf der Massnahmenliste.
Frauenfelder ganz anders
Andreas Elliker, wie lautet Ihre Zwischenbilanz als Mitglied der Exekutive? Es wird hart, sachlich und konstruktiv debattiert. Man kann politische Einstellung und Privates trennen. Wie stark ist das Departement für Bau und Verkehr vom Corona-Virus betroffen? Gibt es damit verbunden besondere Herausforderungen zu meistern – analog der Vorkehrungen für Einsichtnahmen bei Auflageverfahren? Das Departement arbeitet grossmehrheitlich im Normalbetrieb, auch die Baustellen laufen weiter. Wenn wir stillstehen, dann stehen viele nachgelagerte Branchen ebenfalls still. Dies gilt es mit aller Kraft zu verhindern. Selbstverständlich befolgen wir beim Arbeiten die Vorgaben von Bund und Kanton. Wovon waren, respektive sind Sie am meisten überrascht in Ihrer Tätigkeit als Stadtrat? Ich bin gut vorbereitet gestartet. Von meiner Tätigkeit während acht Jahren als Frauenfelder Gemeinderat und als Präsident der SVP Stadtpartei Frauenfeld hatte ich einen grossen politischen sowie fachlichen Rucksack mit dabei. Als Exekutivmitglied kann man aber nicht mehr so frei reden. Entscheide werden gemeinsam im Kollegium getroffen. Dies hat Vor- und Nachteile, man hat sich der Mehrheit zu fügen und das ist richtig! Haben Sie in dieser Zeit auch mal eine Schrecksekunde erlebt? Was hat Sie besonders gefreut und was besonders geärgert? Im privaten Bereich ist es sicher der Brandfall des Milchviehstalls vom 11. Oktober 2019. Politisch ist es die Ausgangslage und Umsetzung der Bundesprogramme (Agglomerationsprogramme). Als Gemeinderat war ich ein Befürworter der Stadtentlastung mit Bundesgeldern. Ich musste feststellen, dass wir zuerst die Hausaufgaben des Bundes machen und die Agglomerationsprogramme 1 und 2 umsetzen oder klären müssen, um diese Bundesgelder zu erhalten. Darüber sollte das Volk im Herbst 2021 entscheiden können. Besonders gefreut hat mich, respektive freut mich immer noch, die gute Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden meines Departements. Es geht Hand in Hand und man muss sich gegenseitig nichts vormachen. Man steht zu den eigenen Stärken und Schwächen.
Stadtrat direkt
Stadtrat Andreas Elliker findet den Ausgleich zur politischen Tätigkeit direkt vor der Haustür beim Laufsport.
Bleibt für Sie als Person des öffentlichen Lebens noch genug Zeit für ein Privatleben? Seit Oktober 2019 bleibt leider nicht mehr viel. Ich konnte aber trotzdem gesamthaft sieben Tage in den Bergen verbringen. Der Laufsport ist der grosse Ausgleich, dieser erdet mich und dabei lüfte ich den Kopf. Stadtrat ist man immer, erst recht, wenn man sich in Frauenfeld bewegt. Das ist aber ein Teil des Jobs. Ich möchte auch für die Bevölkerung nahbar bleiben, so bekommt man auch einiges mit. Wo besteht Ihrer Ansicht nach dringender Handlungsbedarf im Bereich Hochbau und Stadtplanung? Wir sind am Handeln, sei dies bei der Stadtkaserne, der Liegenschaftenstrategie und bei der Entwicklung Murgbogen. Dies sind alles sehr spannende Projekte. Wir versuchen soweit es geht die Bevölkerung zu gegebener Zeit zum jeweiligen Projekt abzuholen. Frauen-
Bilanz der ersten zehn Monate (1) Vor zehn Monaten, am 1. Juni letzten Jahres, hatte der Stadtrat in der aktuellen Besetzung seine Tätigkeit aufgenommen: Stadtpräsident Anders Stokholm (FDP), Vizepräsidentin Elsbeth Aepli Stettler (CVP), Stadträtin Barbara Dätwyler Weber (SP), Stadtrat Andreas Elliker (SVP) und Stadtrat Fabrizio Hugentobler (FDP). Nun ziehen die Mitglieder der Exekutive für die Leserinnen und Leser der Frauenfelder Woche eine Zwischenbilanz ihrer Tätigkeit und geben einen Einblick in Projekte. Den Auftakt macht das Interview mit Stadtrat Andreas Elliker, Vorsteher des Departements für Bau und Umwelt. (aa)
feld steht vor grossen Herausforderungen; diese nehme ich gerne an, zusammen mit dem Amt für Hochbau und Stadtplanung! Und wie siehts diesbezüglich beim Tiefbau und Verkehr aus? Wie stark sind Sie noch überzeugt von einer wirkungsvollen Verkehrsentlastung? Braucht es eine solche überhaupt? In Kürze starten wir mit der Erarbeitung eines Gesamtbilds und stimmen dabei die Siedlung, den Verkehr und den Freiraum aufeinander ab. Bestandteil davon ist auch ein Gesamtverkehrskonzept. Im Bereich Verkehr ist, wie bereits erwähnt, eine Abstimmung für den Herbst 2021 vorgesehen. Ich kann es nicht genug erwähnen; wir müssen beim Bund einen sehr guten Schüler abgeben, um an die Bundesgelder zu gelangen. Die Abstimmung soll klären, ob die in den Agglomerationsprogrammen 1 und 2 enthaltenen Projekten umgesetzt werden können. Wenn das Volk zustimmt, können die Sanierungen der Strassenräume mit Unterstützung des Bundes gemacht werden, was den Frauenfelder Steuerhaushalt entlastet. Der Bund verlangt eine Erfolgskontrolle und erst dann erkennt man, ob es noch eine Stadtentlastung braucht. Auch den Velo- und Fussverkehr haben wir im Blickfeld. Die Vernehmlassung dazu ist bei den Parteien abgeschlossen. Nach der Corona-Krise wird es dem Gemeinderat detailliert vorgestellt und dann der Bevölkerung zugänglich sein. Was wünschen Sie sich aktuell am meisten? Dass die Leute Freude am Leben haben und Rücksicht auf ihre Mitmenschen nehmen. Als Landwirt ist man sich gewohnt, dass der Tag nach einer Stunde anders sein kann als man geplant hat. Dies bringt viele schöne Überraschungen! Interview: Andreas Anderegg
Ersatzwahlen in Primar- und Sekundarschulbehörde
Eine ausserordentliche Zeit. Bundesrat Berset vergleicht sie mit einem Marathon. Sie ist mehr. Sie ist ein Frauenfelder, ein Marathon mit Belastung. Es beginnt mit einem steilen Aufstieg zum Spital und zieht sich weiter mit vielen Auf’s und Ab’s bis zum Wendepunkt. Auf dem Heimweg glaubt man sich bald am Ziel, doch dann kommt der sogenannte Kamelbuckel und raubt einem die letzten Kräfte. Der Rest ist nur noch Zähnebeissen und Schmerz. Erst, wenn alles vorbei ist, kommt langsam Freude und Stolz auf. Wir haben diesen besonderen Frauenfelder erst begonnen. Ich rate Ihnen: Teilen Sie die Kräfte gut ein.
Sie müssen unter Umständen lange durchhalten, lange zuhause bleiben, wenn Sie alt und krank sind, lange im Home-Office mit wenigen Kontakten arbeiten, lange auf ein normales Einkommen warten. Tröstlich ist, dass Sie nicht allein damit sind. Tröstlich ist, dass wir uns als Gemeinschaft selber zu helfen wissen – bestellen wir telefonisch oder online beim lokalen Gewerbe. Gemeinsam stehen wir es durch. Zähnebeissen und Schmerz, um dann irgendwann, in einem, drei oder fünf Monaten langsam Freude und Stolz zu spüren. Nicht überschäumend, weil wir gleichzeitig jener gedenken werden, die es nicht geschafft haben. Hebed Sorg, bliibet gsund!
Medienmitteilung des Stadtrates Frauenfeld
Kommunikation wird gebündelt Im Departement für Finanzen, Stadtentwicklung und Zentrales gibt es am 1. April einige Änderungen. Das Amt für Stadtentwicklung und Standortförderung heisst neu Amt für Kommunikation und Wirtschaftsförderung (AKW). Die Abteilung Kommunikation, die der Stadtkanzlei unterstellt ist, wechselt ins AKW, damit Synergien zwischen Marketing und Kommunikation besser genutzt werden können. Eine integrierte und umfassende Kommunikation gegen innen und aussen ist für die Stadt Frauenfeld von grosser Bedeutung. Städtische Schlüsselprojekte und Bauvorhaben, aber auch andere Pläne und Beschlüsse der Stadtverwaltung und ihrer Betriebe müssen den verschiedensten Anspruchsgruppen in einer für sie verständlichen Sprache kommuniziert werden. Nur so werden die Botschaften und Anliegen der Stadt verstanden und letztendlich von Einwohnerschaft, Wirtschaft, Verbänden und politischen Gremien mitgetragen. Der Stadtrat hat deshalb beschlossen, der Abteilung Kommunikation mehr Gewicht zu geben und sämtliche Kommunikationsaufgaben intern zu verei-
nen. So können im Sinne einer effizienten und agilen Verwaltung Synergien gezielter genutzt werden. Die Abteilung Kommunikation wechselt per 1. April 2020 ins Amt für Stadtentwicklung und Standortförderung, das gleichzeitig umbenannt wird und neu Amt für Kommunikation und Wirtschaftsförderung heisst. Weitere Bereiche im Amt sind Sozialraum, Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung inkl. Digitalisierungsthemen. Damit erfährt das Amt eine Fokussierung auf die Stärkung von Frauenfeld als Wirtschaftsstandort. Die räumliche Stadtentwicklung wechselt neu ins Departement für Bau und Verkehr, damit die Wege kurzgehalten und das Zusammenwirken mit dem Amt für Hochbau und Stadtplanung optimiert werden kann. Infolge der Anpassungen wird das Departement für Finanzen, Stadtentwicklung und Zentrales neu in Departement für Finanzen und Zentrales umbenannt. Es wird wie bisher durch Stadtpräsident Anders Stokholm geleitet. Für das Amt für Kommunikation und Wirtschaftsförderung wird eine neue Leitung gesucht, weil der bisherige Amtsleiter gekündigt hat und sich beruflich neu orientieren will. (svf)
Zeichnungswettbewerb für Kinder
Drei Kandidaturen eingegangen Für die Ersatzwahlen in die Primarund Sekundarschulbehörde Frauenfeld haben sich fristgerecht bis zum 23. März 2020 drei Personen zur Verfügung gestellt. Die beiden Frauenfelder Schulbehörden haben wie der Bund und der Kanton den
Abstimmungstermin vom 17. Mai 2020 verschoben. Trotzdem wurde das Meldeverfahren für die Ersatzwahlen in die beiden Schulbehörden gesetzeskonform durchgeführt. Fristgerecht haben sich drei Personen für die drei neu zu besetzenden Sitze auf die offizielle Namensliste setzen lassen.
Urnengang verschoben Die Behörden der Primar- und der Sekundarschulgemeinde Frauenfeld verschieben das Abstimmungs- und Wahlwochenende vom 17. Mai 2020 auf unbestimmte Zeit. Bereits haben Bund und Kanton den Abstimmungstermin vom 17. Mai 2020 abgesagt. Die beiden Frauenfelder Schulbehörden verschieben die Abstimmungen und Wahlen an diesem Wochenende ebenfalls. Die Jahresrechnungen 2019 der beiden Schulgemeinden und die Ersatzwahlen in die Primar- und Sekundarschulgemeinde finden zu einem späteren Zeitpunkt statt. Zurzeit ist dieser Termin noch nicht festgelegt. Die Schulbehörden danken den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für das Verständnis. (aw)
Für die Ersatzwahl in die Sekundarschulbehörde, die durch die Rücktritte von Denise Möller (FDP) und Marcel Bangerter (GP) notwendig geworden ist, haben sich Stefan Dähler (FDP), Unternehmer und Strategieberater sowie Fabia Freienmuth (GP), Lernbegleiterin und Auditorin, gemeldet. Für den frei werdenden Sitz von Manuela Holzer (GP) in der Primarschulbehörde stellt sich Walter Hofstetter (CH), alt Sekundarlehrer und ehemaliger Leiter des Informationsdiensts des Kantons Thurgau zur Verfügung. Die Wahl wird zusammen mit der Urnenabstimmung zu den Jahresrechnungen 2019 der beiden Frauenfelder Schulgemeinden durchgeführt. Der Abstimmungstermin kann wegen des Corona-Virus zurzeit noch nicht festgelegt werden. Wir bitten um Verständnis. Primar- und Sekundarschulbehörde Frauenfeld, Andreas Wirth, Präsident
Hallo Kinder, schickt uns per Mail (info@frauenfelderwoche.ch) oder Post eure Zeichnungen zum Thema: Das spielen wir Daheim. Unter den Einsendungen wird ein Gutschein verlost und wir drucken eine Auswahl in der nächsten Zeitung ab. Wir freuen uns auf eure Bilder und Ideen! Liebe Grüsse vom Team der Frauenfelder Woche
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1. April 2020 | Frauenfelder Woche
INDIVIDUELLER UNTERRICHT
Umfrage
Suzanne Ilg 8522 Häuslenen Telefon 079 201 80 09 iu@leunet.ch
Eltern gefragt:
Möchten Sie Ihre Zeit daheim dazu nutzen, Ihre Lücken in Französisch, Deutsch oder Mathematik zu schliessen?
Dann freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme.
Wie beschäftigen Sie die Kinder ... und sich selbst? Zweiter Teil Umfrage von FW13: Alles läuft wie am Schnürchen? Nicht ganz. Covid-19 hat das Räderwerk zum Stillstand gebracht. Nicht nur Gesundheitswesen und Wirtschaft sind gefordert, auch die Lehrer- und Elternschaft. Die Schüler haben frei gekriegt, wie lange wohl?, und halten die Eltern zuhause auf Trab. Unsere Umfrage entstand an Tag 2 des nationalen Notstandes (am Donnerstag, 19. März). Es herrschte schönes Wetter und von Unruhe war nicht viel zu spüren ... Wir fragten Eltern: Wie beschäftigen Sie in den kommenden Wochen die Kinder und sich selbst? Eugen Benz
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Dien
Elisabetta, Manuel und Fran
Die Kinder haben schön Aufgaben von der Schule gekriegt, da sind sie am Vormittag beschäftigt. Heute haben wir einen Hasen gebastelt und Einträge fürs Corona-Tagebuch verfasst. Auch Mathematik stand auf dem Programm. Zum Glück ist das Wetter schön, so dass wir uns nachmittags im Freien aufhalten. Wir versuchen, die Zeit mit einfachen Mitteln zu überbrücken. Für uns Erwachsene gibt es viele Dinge im Haushalt zu erledigen. Das werden wir als erstes tun. Und dann gilt es, sich eine Strategie zu überlegen, wie wir die Situation bewältigen, sollte das Ausgehverbot kommen.
Wir haben das Glück, dass wir einen Garten haben, so können die Kinder raus, und auch wir Erwachsene finden Beschäftigung mit Pingpongspielen, Grillieren oder einfach mit Sitzen und Sinnieren. Notfalls stellen wir das Haus auf den Kopf und führen einen gründlichen Frühlingsputz durch. Mal sehen.
Jacqueline
Bei uns ists einfach: Es hat eine grosse Wiese mit viel spielerischer Abwechslung «ums Hus ume» mit Sandkasten, Tipi-Zelt, Schaukel, sogar ein Baumhaus klebt hoch am Stamm, und unsere Kinder gehen auch bei schlechtem Wetter hinaus, das ist kein Hindernis. Im Haus spielen sie Gesellschaftsspiele, malen, zeichnen, basteln, führen Rollenspiele durch und so weiter. Gut, drinnen ists mühsamer, «wöl me hockt enger ufenand» und muss mal einen Streit schlichten. Jetzt momentan haben wir noch den Luxus für Jogging Richtung Allmend oder Rüegerholz, aber falls die Ausgehsperre kommt, rennen wir halt ums Haus herum.
Pingpong und Basketball spielen, mit dem Hund spazieren gehen, mir im Haushalt helfen, Rasen mähen, Kaninchen füttern, gemeinsam Pause machen, die Schularbeiten erledigen. Es gibt viel zu tun für die Kinder. Die Schule hat ganz coole Aufgaben gestellt: Z.B. ein Ein-mal-eins-Online-Game auf dem Compi, wo die Kinder gegen die Eltern antreten. Die Kinder gewinnen natürlich, sie sind viel schneller im Lösen der Aufgaben. Es geht recht schnell, sich in den neuen Rhythmus zu finden, es hat genug Freizeitaktivitäten bei uns im grossen Garten, und die Schule hat ihre Arbeit tadellos organisiert. Wir selbst als Eltern können gut von zu Hause aus arbeiten oder die Arbeit im Büro erledigen. Sandro und ich wechseln uns dabei ab und gehen gestaffelt zur Arbeit. Und wir geniessen die Zeit, wo er (Sandro) vermehrt zu Hause ist, statt von einer Sitzung zur andern zu rennen. Ist schön!
Leserbrief
Rückholaktion von Touristen Seit dem 24. März 2020 wurden bis heute gegen die tausend Touristen in die Schweiz zurückgeholt und dies ohne medizinische Kontrolle bei der Einreise in die Schweiz. Es ist unverantwortlich von Bundesbern in der jetzigen Corona-Krise. Seit bald zwei Wochen müssen die über 65-jährigen daheim bleiben und dürfen nur noch in Notfällen (Arzt- oder Apothekenbesuch) die Wohnung verlassen. Wie viel heimgeholte Touristen bereits den Virus haben und nun hunderte Einheimische anstecken ist völlig unklar. Diese Ver-
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HANSPETER KANZ
Thomas und Nicole
Marco und Claudia
Abendsonne
haltensweise der Schweizer Behörden ist für mich in keiner Weise nachvollziehbar. Jeden Tag wird uns wegen der Corona-Pandemie via Medien eingehämmert «Bleiben Sie zu Hause!» und dann diese medizinisch unkontrollierte Rückholaktion. Ein solches Verhalten kann unter Umständen sogar strafbar sein – wenn es ein bewusstes oder fahrlässiges Verbreiten von Krankheiten bewirkt und so das Leben anderer gefährdet. Die Frage zum Schluss: Wer ist für dieses Verhalten verantwortlich? Walter Holtze, Frauenfeld
Wir gratulieren ganz herzlich!
Nein, ich hab es nicht gewusst, Rückschau auch ist Dienst am Leben. Was mich stählte, Leid und Lust, Konnte nur die Zeit mir geben. Seine Frist, sein Erdentag, Jedem sind sie zubeschieden. Fand mich nie der Stundenschlag Bei den Stumpfen, bei den Müden? Hat mich Unbill übermannt? War mir Mühwerk Qual und Plage? Haben Zweifel uns gebannt? Herz, gib Antwort auf die Frage! Noch sind Stunden dein und mein, Leben heisst noch immer Bauen. Herz, wir wollen fröhlich sein Und der Abendsonne trauen! www.alfred-huggenberger-gesellschaft.ch
Bäume müssen gefällt werden Die jährliche Untersuchung der Frauenfelder Bäume hat aufgezeigt, dass insgesamt fünf Bäume aufgrund von zu niedriger Bruchsicherheit gefällt werden müssen. Deshalb werden am Donnerstag, 9. April 2020, im Lindenpark und an der Lindenstrasse (Höhe Roseneggkreisel) drei geschützte Linden und eine Rotbuche gefällt. Dabei ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Der Fuss- und Veloverkehr wird lokal umgeleitet. Am gleichen Tag muss auch auf dem Friedhof Kurzdorf eine Rotbuche aufgrund ihres schlechten Zustandes gefällt werden, was zu einer kurzzeitigen Sperrung der Rheinstrasse auf Höhe des Friedhofs führt. Der Verkehr wird dabei während vier bis fünf Stunden durch einen Verkehrsdienst geregelt. Bereits im laufenden Frühling werden die gefällten Bäume durch Neupflanzungen ersetzt. (svf)
Kleine Bärengeschichte Mein Bär sitzt auf dem Sofa im Therapieraum und erinnert sich wie schön es war, als die Kinder kamen. Und jetzt? Jetzt sitzt er alleine da. Corona ist da: Du blöde Corona, du nimmst mir alle Kinder weg! Ich tröste ihn, jeden Morgen rücke ich ihn gerade und streichle ihn. Doch in letzter Zeit staune ich: was ist mit meinem Bären? Jeden Morgen sitzt er anders da. Ich frage ihn, was los ist. Aber er schaut mich nur lieb an und lächelt. Ich lächle zurück und streichle ihn. Am nächsten Morgen wieder! Sind da Geister in der Nacht? Muss ich mich nachts auf die Lauer legen und die Geisterlein packen? Am nächsten Morgen schleiche ich mich an: nichts zu sehen. Er sitzt lächelnd da. Blitzt da Schalk in seinen Augen auf? Ich schaue genauer. Was ist denn da hinter ihm? Na so was, du kleine Katze hast dich doch frech in den Therapieraum geschlichen und hast dir den jungen, weichen Bären als Schutz-Bären ausgesucht. Das darfst du, so einen Schutzbär kann doch jeder brauchen. So ist keiner alleine. Maja Wolf
«Danke! Und halten Sie durch» Die Chefin des Kantonalen Führungsstabes, Regierungsrätin Cornelia Komposch, wendet sich in einer Videobotschaft an die Thurgauer Bevölkerung. Zum einen mit einem Dank an alle Menschen, die sich für die Bewältigung der Coronakrise im Thurgau einsetzen, und zum anderen mit der Botschaft: «Halten Sie durch. Gemeinsam schaffen wir das.» Cornelia Komposch, Regierungsrätin und Chefin des Kantonalen Führungsstabes: «Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kantonalen Verwaltung und dazugehörenden Institutionen. Verehrte Fachkräfte des Gesundheitswesens, der Sozialarbeit, Seelsorge, der Sanität, des Zivilschutzes, Polizei, Armee und der Regionalen Führungsstäbe. Verehrte Mitglieder von Behörden, Bildungsverantwortliche, Kulturschaffende, Sportveranstalter, Unternehmerinnen und Unternehmer. Liebe Thurgauerinnen und Thurgauer. Ich wende mich an Sie, die Sie tagtäglich einen enormen Einsatz leisten, um der Verbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken und somit das Gesundheitswesen und die lebensnotwendige Infrastruktur im Kanton Thurgau aufrecht zu halten. Ich möchte Ihnen als Chefin des Kantonalen Führungsstabs und im Namen der Thurgauer Regierung Danke sagen. Danke, dass Sie zusammen mit der Regierung an einem Strick ziehen, dass Sie die vom Bund erlassenen Weisungen akzeptieren und die Massnahmen umsetzen, dass Sie sich an die Verhaltensregeln halten und sich bezüglich Arbeitsbedingungen flexibel zeigen – letztlich, dass Sie ein Stück von ihrem sozialen und privaten Leben zurückstellen. Viele von Ihnen mussten Ihre Arbeit sistieren, Läden und Restaurants mussten schliessen, viele arbeiten plötzlich im Homeoffice, betreuen 24 Stunden ihre Kinder, die nicht mehr in die Schule gehen können, Grosseltern dürfen ihre Enkel nicht mehr sehen und umgekehrt, Besuche in Heimen bei lieben Verwandten sind Verboten und viele mussten ihre lang ersehnten Ferien absagen. Diese Anforderungen an Sie, liebe Thurgauerinnen und Thurgauer, sind gewaltig und insbesondere sind die existentiellen Fragen sehr belastend. Die Regierung ist sich der schwierigen Situation der Unternehmungen, der selbständig Erwerbenden, der Kulturschaffenden, der Sportgremien, der Pflegenden, aber auch der Familien sehr bewusst und sie setzt alles daran, Unterstützung leisten zu können. Im Namen der Regierung danke ich Ihnen für Ihre Solidarität, für das Vertrauen, das Sie uns schenken und die enorme Unterstützung, die wir von der Thurgauer Bevölkerung derzeit erfahren. Danke, dass Sie sich mit ganzer Kraft für die Gesundheit unserer Bevölkerung einsetzen – in einer Zeit, in der
das Coronavirus unseren Alltag einschneidend einschränkt. Dem Kantonalen Führungsstab möchte ich für sein enormes Engagement, sein strukturiertes Planen und seine Weitsicht danken. Er steht zu grossen Teilen in der Verantwortung, die Krise zu bewältigen – selbstverständlich kann er das nicht alleine; er ist auf Partner wie die Armee, den Zivilschutz und das Gesundheitswesen, die Spitäler im Kanton angewiesen. Seit Wochen aber leistet der Führungsstab im Hintergrund fast rund um die Uhr unverzichtbare Arbeit. Er organisiert Logistisches, hilft die Bettenkapazitäten in den Spitälern zu erhöhen, hat den Bezug des alten Bettenturms im Spital Frauenfeld zusammen mit der STGAG aufgegleist, beschafft Material wie z.B. Desinfektionsmittel, Masken, Schutzanzüge, Beatmungsmaschine, etc., er betreibt zusammen mit dem Zivilschutz die Bevölkerungs-Hotline, koordiniert die freiwilligen Helferinnen und Helfer und organisiert die Unterstützung der Armee. Dem Kantonalen Führungsstab gehört unser aller Wertschätzung und Anerkennung. Die aktuelle Situation fordert uns alle. Ja, sie ist eine Herausforderung. Für jeden Einzelnen von uns. Und jeder einzelne kann etwas zur Bewältigung der Lage beitragen. Bleiben Sie zuhause, wann immer möglich. Schützen Sie sich. Unterstützen Sie einander in der Nachbarschaft, in der Familie, im Freundeskreis, aber halten Sie immer Abstand – zwei Meter! Rufen Sie sich gegenseitig an, machen Sie sich Mut, damit wir diese aussergewöhnliche Zeit gemeinsam meistern und am Ende vielleicht sogar sagen können: wir sind trotz Abstand näher zusammengerückt. Ich versichere Ihnen, mein Führungsstab wird, gemeinsam mit allen Partnern, alles in seiner Macht Stehende tun, diese Krise so gut wie möglich zu meistern und ich bin überzeugt; gemeinsam schaffen wir das. Ich freue mich, wenn wir uns bald wieder die Hand geben können – noch ist es nicht soweit. Wir müssen Geduld haben und diszipliniert sein. Ich appelliere an Sie: Halten Sie durch, halten Sie Abstand, halten Sie Sorge zueinander. Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit.» (zvg)
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lichen Gebrauchs und diese auch gerne ausliefern. Lieferung im Stadtrayon gratis, ausserhalb nach Absprache. Bitte telefonische Bestellung bis 18 Uhr am Vortag.
Kantonsbibliothek
Kantonsbibliothek liefert vor die Haustüre Lieferservice • Bestellung via Online-Katalog • 3 Medien/Woche und Bibliothekskarte • Kostenlose Lieferung • Leihfristen werden automatisch verlängert • Gültig im Kanton Thurgau
So erreichen sie uns Montag bis Freitag 10 –12 Uhr und 13 –16 Uhr 058 345 69 00 kantonsbibliothek@tg.ch www.kantonsbibliothek.tg.ch
Online-Einschreibung auf der Webseite möglich (à Nutzer/in werden) Beachten Sie auch die Abhol- und Lieferangebote der Bibliothek in Ihrer Nähe.
Liefern Sie Bestelltes? Machen Sie dies bekannt auf der Sonderseite
LIEFERDIENST
Die Seite erscheint jeden Mittwoch. Infos und Beratung: Telefon 052 720 88 80 info@frauenfelderwoche.ch
Die Zeitung der Region Frauenfeld
Heimische Produkte online einkaufen «Landschober» heisst der neue Onlineshop der Landi Hüttwilen. Hochwertige Produkte aus den Bereichen Aronia, Getrocknetes und Säfte können neu bequem von zu Hause aus eingekauft werden.
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Entscheide Dich für eine der Standard Boxen oder stelle Deinen Einkauf individuell zusammen. Wir beraten Dich gern.
• LANDI Laden mit eingeschränktem Sortiment geöffnet • Für das gesamte Sortiment (inkl. Pflanzen) - Hauslieferdienst (im Umkreis von 10 km) 052 748 00 48 - Abholmöglichkeit (markierter Abholpunkt) landihuettwilen.ch
Bis 12.00 Uhr bestellt, am nächsten Tag geliefert!
Wir haben geöffnet Zürcherstrasse 149oder | 052benutzen 720 14 77 Sie wyss.drogerie@bluewin.ch unseren Heimlieferservice
Erich Liechti, im Thurbrugg-Markt CH-8524 Uesslingen, Tel. 052 740 40 10, Fax 052 740 40 12 metzgerei-liechti@bluewin.ch, www.metzgerei-liechti.ch
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Gunterswiler AG, Messenriet 30, 8547 Gachnang Telefon 052 723 30 30, Fax 052 723 30 35 info@gunterswiler.com, www.gunterswiler.com
Für die Ostertage
Beides nur nach telefonischer Vorbestellung!
Bitte besuchen Sie für weitere Informationen unsere Homepage.
Schonende Trocknungsanlage Früher waren es vor allem Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und Erdbeeren, die von den Landwirten im Seebachtal in grösserem Ausmass angebaut wurden. In den 80er Jahren kamen die Grünspargeln dazu und mit diesen entwickelte sich die Landi Hüttwilen zum schweizweit anerkannten Kompetenzzentrum für den Spargelanbau. Heute liefert die Landi Hüttwilen rund 40 Prozent der Grünspargeln, welche in Schweiz konsumiert werden. Vor zehn Jahren brach das grosse Interesse an den Aroniabeeren aus. Zusammen mit der IG Aronia, entwickelte Jürg Weber, Mitglied der Geschäftsleitung der Landi Hüttwilen eine erfolgreiche Kooperation. Weber erklärt, dass die Landi die geernteten Beeren der Produzenten abnimmt, und diese zusammen mit Partnerbetrieben weiterverarbeitet. Es wurde eine Anlage zur schonenden Trocknung von Beeren und Gemüse angeschafft, Räumlichkeiten für die Verarbeitung und Konfektionierung gesucht und eine Arbeitsstelle geschaffen, um die Aronia und weitere Beerenarten und Gemüse professionell für den Markt vorzubereiten. Entstanden ist ein vielseitiges Angebot an getrockneten Spezialitäten, Säften und Fruchtaufstrichen.
www.landschober.ch
Frische Fische, Iselisberger Lammfleisch, Kaninchen aus der Region, diverse Grilladen, Fleischspiesse und vieles mehr ... Schöne Ostern und bleiben Sie gesund Ihr Metzgerei Liechti-Team
Unser Onlineshop für edle Produkte aus der Region. Ihr Kraftpaket! Unter der Marke „heimisch“ selbst herstellt oder direkt von regionalen Produzenten bezogen.
Ab sofort liefern wir auch! Informationen unter Telefon 052 375 18 96
Ab sofort kannst Du ganz einfach Deine Lebensmittel bei uns bestellen. Du kannst die ganze Bestellung am Messenriet 30 in Frauenfeld per Auto an Deinem Wunschtag bequem und ungefährlich abholen und gleich bezahlen – so einfach ist das! Du kannst täglich von Montag bis Freitag, 8.00 bis 11.30 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr Deine Bestellung unter Telefon 052 723 30 30, per Mail auf bestellung@gunterswiler.com (inkl. Abholdatum und Abholzeit) oder über das Onlineformular aufgeben.
Degustationstage 2018
Mittwoch und Samstag, 7.00–13.00 Uhr öffnen wir den Käsewagen an der Hauptstrasse 2 in 8524 Buch bei Frauenfeld. Wir bieten zahlreiche frische Milchprodukte aus der Region und Käsesorten aus der gesamten Schweiz. Bisher waren wir immer am Wochenmarkt in Frauenfeld. Ich freue mich auf Ihren Besuch Susanne Tritten, 079 744 51 08, Instagram: #chaeslandtritten
Diverse PflanzenBoxen Jetzt aktuell bei Küngs Abholstation: PflanzenBoxen in verschiedenen Varianten. Im OnlineShop oder per Telefon bestellbar zur Abholung an der Hohenzornstrasse 8. www.blumen-kueng.ch www.blumen-kueng.ch/shop Telefon 052 725 05 50
Lassen Sie sich unsere regionalen Lebensmittel nach Hause liefern.
Geniessen Sie zu Hause unsere feinen Weine aus dem Seebachtal. Wir liefern ab 6 Flaschen gratis vor Ihre Haustüre.
Heute bestellen, morgen geniessen (Lieferfrist: siehe Webseite)
Bestellung an waegeli@rappenhof.ch oder 079 481 78 07 auf
Bestellung: www.regiolieferbox.ch zur Not telefonisch: 079 962 74 50 (Mo – Fr, 9.00 – 14.30)
Ab sofort bis zur Aufhebung des Veranstaltungsverbots jeden Freitag- und Samstagabend von 18.00 bis 21.00 Uhr Pizzas zum Abholen (am Bach 8, 8512 Thundorf) oder nach Hause liefern lassen. Pizza Margherita, Funghi oder Prosciutto, Fr. 13.– Pizza Hawaii, Prosciutto e Funghi, Tonno mit Zwiebeln & Oliven, Fr. 15.– Pizza Thuenbachtal mit Pulled Beef, Zwiebeln und Emmentalerkäse, Fr. 17.– – Bestellung unter 079 773 98 76 (Telefon, Whatsapp oder SMS) – Lieferung im Umkreis von 10 km gratis. Für die Stärkung ihrer Abwehrkräfte… … lesen Sie meine Ernährungstipps und/oder probieren Sie meine Rezeptideen aus: www.koch-lust.ch Wir wünschen Ihnen viele genussvolle Momente und gute Gesundheit! Andrea Schwyn und das Kochlustteam
Fleisch-Hauslieferdienst Melden Sie sich unbedingt und ungeniert von Dienstag bis Samstag für eine Lieferung nach Hause unter Telefon 052 376 15 15. Sie können unkompliziert mit Rechnung bezahlen. Die neuesten News zu Angebot und Covid 19 auf www.dä-müller.ch. Bleiben Sie gesund und «hebed Sorg». dä Müller mit Team
Aroniabeeren. Damit wollte man diesem Produkt einen einheitlichen Auftritt geben und gleichzeitig die Qualität sicherstellen. Mit dem Markenlabel will die Landi Hüttwilen weiter sichtbar machen, dass sämtliche Produkte, die dieses Label tragen, ausschliesslich aus Schweizer Naturprodukten hergestellt sind. «Wir haben in der Schweiz eine grosse Vielfalt an Früchten, Obst und Gemüse, dass wir komplett auf importierte Komponenten oder Rohstoffe verzichten», sagt Jürg Weber. Aus der grossen Vielfalt der «heimisch»-Produkte wurde nun eine wachsende Produktevielfalt getroffen, die nun auch online vermarktet werden soll. Damit entstand der Onlineshop mit dem Namen «Landschober». Zum Sortiment der Säfte, gehören auch verschiedene Süssmostarten und Tröpfel. Bei den getrockneten Sachen werden nicht nur verschiedene Beeren, sondern auch Rüebli und Süsskartoffeln als Trockenchips angeboten. Von der Mühle Entenschiess in Oberneunforn sind mehrere Mehlsorten im Sortiment. «Angesprochen sind Kunden, die bereit sind, für qualitativ hochwertige Produkte auch mehr zu bezahlen», sagte Ruedi Grunder Geschäftsführer der Landi Hüttwilen. Zudem können wir Kunden aus der ganzen Schweiz innert kurzer Zeit mit hochstehenden Produkten aus der Region per Schweizer Post beliefern. So wollen die Verantwortlichen auch nicht in erster Linie Geschenke verkaufen, viel wichtiger ist ihnen ein regional hergestelltes, ehrliches Lebensmittel anzubieten.
Weindegustation und Treberwurstessen ab 11 Uhr Degustationstage 17./18. November 2018 2018 21. November 2018 23./24./25. November 2018 Weindegustation und
Um die Bevölkerung auch weiterhin mit frischen, regionalen Lebensmitteln zu versorgen, haben sich vier Thurgauer Produzenten zusammengeschlossen. Heute bestellt, morgen geliefert. Durch unseren Zusammenschluss können wir dieses Versprechen garantiert umsetzen und unsere Lieferfristen einhalten. Die Metzgerei Blatter, Bäckerei Mohn, Egger Gemüsebau und Mooser-Chäsi haben verschiedene «Päckli» mit leckeren Lebensmitteln zusammengestellt, welche direkt online bestellt werden können. Die Inhalte der «Päckli» werden laufend gewechselt, sodass bestimmt für jeden etwas Passendes dabei ist. Somit ist die optimale Versorgung der Bevölkerung von frischem Gemüse, schmackhaften Wurst- und Fleischwaren, über Käse und Milchprodukte bis hin zu verführerischen Backwaren weiterhin zweifellos sichergestellt. Mit ihrem Lieferdienst decken die Unternehmer ein grosses Gebiet im Kanton Thurgau und angrenzenden Städten des Kanton St. Gallens ab. Durch ihren Zusammenschluss verhindern sie doppelte Lieferfahrten und minimieren dadurch die Umweltbelastung. Die bestellten Waren der vier Betriebe werden am Morgen auf dem Gemüsehof in Wertbühl auf die Lieferwagen verteilt und ausgeliefert.
Treberwurstessen ab 11 Uhr 17./18. November 2018 21. November 2018 23./24./25. November 2018
Die aktuelle Situation erfordert Flexibilität und Kreativität. So haben bereits viele Restaurant einen Take-away-Service eingerichtet. Aber gehört zu einem guten Essen nicht auch ein guter Wein? So hat der Weinbaubetrieb Wägeli aus Buch seinen Hauslieferdienst ebenfalls ausgedehnt. Kostenlos wird in die Region Frauenfeld geliefert. «Unsere Kunden sollen unseren Wein auch geniessen können, ohne das Haus verlassen zu müssen», so Nina Wägeli, «schliesslich hat man jetzt genug Zeit für ein Glas Wein und ein gutes Buch oder Telefongespräch». Auf der Homepage www.rappenhof.ch ist das Weinsortiment ersichtlich und es kann per Mail oder Telefon bestellt werden. Der gesamte Wein der Familie Wägeli wird ab Hof verkauft und normalerweise holen ihn die Kunden auf dem Rappenhof ab. Das Degustieren und persönliche Anstossen müsse man halt auf später verschieben, so Seniorchef Hans-Peter Wägeli, der zwar Chauffeur-Verbot hat, aber seine Zeit nach wie vor auf dem Hof verbringen kann.
Lieferung Wir beliefern Sie mit unseren frischen Produkten von Montag bis Freitag wie folgt: Montag bis Donnerstag bis 14.30 Uhr bestellt, Freitag und Samstag bis 12.00 Uhr bestellt, Samstag ab 12.00 Uhr bis Montag 14.30 Uhr bestellt,
Lieferung am Folgetag, 9.00 – 17.00 Uhr, Lieferung am Montag, 9.00 – 17.00 Uhr Lieferung am Dienstag, 9.00–17.00 Uhr Bestellung über www.regiolieferbox.ch oder zur Not telefonisch unter 079 962 74 50
Vom «heimisch» zum «Landschober» Seit Jahrzehnten ist die Landi zuständig, die Frischprodukte ihrer Produzenten an Grossverteiler, Detaillisten zu vermarkten. Vor ein paar Jahren kam eine weitere Frucht, die Mini Kiwi aus der Region dazu. Zusammen mit dem Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg werden Produzenten von MiniKiwis betreut und durch die Landi Hüttwilen vermarktet. Die Marke «heimisch» hat ihren Ursprung bei den
Wägeli’s Lebenstrunk zu Hause geniessen
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Weindegustation un Treberwurstessen ab 11 Uhr 17./18. November 201 21. November 2018 23./24./25. November 2
PflanzBox Outdoor à Fr. 38.50 im Wert von Fr. 48.– (20 % MixRabatt)
Für eine kleine Abwechslung im Alltag
Rudolf Grunder, Geschäftsführer Landi Hüttwilen und Umgebung. Jürg Weber, Leitung Verarbeitung Früchte&Gemüse Landi Hüttwilen und Umgebung.
Degustationsta 2018
Bequem und sicher abholen
Verkauf von Käsespezialitäten und Milchprodukten
Ob Aroniabeeren, Mini Kiwis, violette Spargeln oder Maibeeren – bei der Landi Hüttwilen und Umgebung laufen die Fäden von vielen regional produzierten Spezialitäten zusammen. Längst haben sich die Verantwortlichen der dörflichen Landi einen Namen gemacht, das Heft der Vermarktung und dem Vertrieb ihrer heimischen Spezialitäten nicht aus der Hand zu geben und damit die Nachhaltigkeit in ihren eigenen Reihen zu behalten. Mit der Produktemarke «heimisch» verpflichtet sich die Landi Hüttwilen, dem Konsumenten ein hochwertiges, wertvolles und in der Region hergestelltes Produkt anzubieten. Mit dem neu lancierten Online Shop «Landschober» stellt sich auch die ländliche Landi Hüttwilen und Umgebung mit ihren 120 Genossenschaftern dem zunehmenden Bedürfnis der Kundschaft, von zu Hause aus einzukaufen.
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Der Start ist geglückt Mit einem regelmässigen Newsletter werden Kunden über aktuelle Neuzugänge und saisonale Produkte gluschtig gemacht. Ab einem Einkauf von 100 Franken wird versandkostenfrei geliefert. Bislang werden pro Monat ungefähr 80 Kundenbestellungen verarbeitet, pro Bestellung liege der Kaufbetrag zwischen 50 und 100 Franken. Bezahlt wird über Rechnung oder mit Kreditoder Debitkarte. Für Jürg Weber ist der Start des Onlineverkaufs geglückt. Für eine genauere Auswertung sei es noch zu früh, man werde die Entwicklung im Auge behalten. Eine hohe Kundenzufriedenheit sei ihnen wichtiger als zu schnelles wachsen. Ruth Bossert
Leserfoto
Wir liefern frische Tulpen und Frühlingsblumen in Frauenfeld und Umgebung. Auch Selbstbedienung und Abholung von Bestellungen vor dem Laden an der Murgstrasse 9 möglich. Bestellungen: Telefon 052 720 96 66 oder info@blumengraben.ch Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag, 9.00 – 18.30 Uhr / Samstag, 9.00 – 16.00 Uhr
Heute bin ich im Mühletobel auf diese Weg-Kunstwerk gestossen. Wer es gemacht hat, weiss ich nicht, ich finde es auf jeden Fall wunderschön und denke, dass es in der jetzigen Zeit als Aufmunterung in Ihre Zeitung passen könnte. Dorothea Colotti
Heimische Produkte online einkaufen «Landschober» heisst der neue Onlineshop der Landi Hüttwilen. Hochwertige Produkte aus den Bereichen Aronia, Getrocknetes und Säfte können neu bequem von zu Hause aus eingekauft werden.
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Bestellung an waegeli@rappenhof.ch oder 079 481 78 07 auf
Bestellung: www.regiolieferbox.ch zur Not telefonisch: 079 962 74 50 (Mo – Fr, 9.00 – 14.30)
Ab sofort bis zur Aufhebung des Veranstaltungsverbots jeden Freitag- und Samstagabend von 18.00 bis 21.00 Uhr Pizzas zum Abholen (am Bach 8, 8512 Thundorf) oder nach Hause liefern lassen. Pizza Margherita, Funghi oder Prosciutto, Fr. 13.– Pizza Hawaii, Prosciutto e Funghi, Tonno mit Zwiebeln & Oliven, Fr. 15.– Pizza Thuenbachtal mit Pulled Beef, Zwiebeln und Emmentalerkäse, Fr. 17.– – Bestellung unter 079 773 98 76 (Telefon, Whatsapp oder SMS) – Lieferung im Umkreis von 10 km gratis. Für die Stärkung ihrer Abwehrkräfte… … lesen Sie meine Ernährungstipps und/oder probieren Sie meine Rezeptideen aus: www.koch-lust.ch Wir wünschen Ihnen viele genussvolle Momente und gute Gesundheit! Andrea Schwyn und das Kochlustteam
Fleisch-Hauslieferdienst Melden Sie sich unbedingt und ungeniert von Dienstag bis Samstag für eine Lieferung nach Hause unter Telefon 052 376 15 15. Sie können unkompliziert mit Rechnung bezahlen. Die neuesten News zu Angebot und Covid 19 auf www.dä-müller.ch. Bleiben Sie gesund und «hebed Sorg». dä Müller mit Team
Aroniabeeren. Damit wollte man diesem Produkt einen einheitlichen Auftritt geben und gleichzeitig die Qualität sicherstellen. Mit dem Markenlabel will die Landi Hüttwilen weiter sichtbar machen, dass sämtliche Produkte, die dieses Label tragen, ausschliesslich aus Schweizer Naturprodukten hergestellt sind. «Wir haben in der Schweiz eine grosse Vielfalt an Früchten, Obst und Gemüse, dass wir komplett auf importierte Komponenten oder Rohstoffe verzichten», sagt Jürg Weber. Aus der grossen Vielfalt der «heimisch»-Produkte wurde nun eine wachsende Produktevielfalt getroffen, die nun auch online vermarktet werden soll. Damit entstand der Onlineshop mit dem Namen «Landschober». Zum Sortiment der Säfte, gehören auch verschiedene Süssmostarten und Tröpfel. Bei den getrockneten Sachen werden nicht nur verschiedene Beeren, sondern auch Rüebli und Süsskartoffeln als Trockenchips angeboten. Von der Mühle Entenschiess in Oberneunforn sind mehrere Mehlsorten im Sortiment. «Angesprochen sind Kunden, die bereit sind, für qualitativ hochwertige Produkte auch mehr zu bezahlen», sagte Ruedi Grunder Geschäftsführer der Landi Hüttwilen. Zudem können wir Kunden aus der ganzen Schweiz innert kurzer Zeit mit hochstehenden Produkten aus der Region per Schweizer Post beliefern. So wollen die Verantwortlichen auch nicht in erster Linie Geschenke verkaufen, viel wichtiger ist ihnen ein regional hergestelltes, ehrliches Lebensmittel anzubieten.
Weindegustation und Treberwurstessen ab 11 Uhr Degustationstage 17./18. November 2018 2018 21. November 2018 23./24./25. November 2018 Weindegustation und
Um die Bevölkerung auch weiterhin mit frischen, regionalen Lebensmitteln zu versorgen, haben sich vier Thurgauer Produzenten zusammengeschlossen. Heute bestellt, morgen geliefert. Durch unseren Zusammenschluss können wir dieses Versprechen garantiert umsetzen und unsere Lieferfristen einhalten. Die Metzgerei Blatter, Bäckerei Mohn, Egger Gemüsebau und Mooser-Chäsi haben verschiedene «Päckli» mit leckeren Lebensmitteln zusammengestellt, welche direkt online bestellt werden können. Die Inhalte der «Päckli» werden laufend gewechselt, sodass bestimmt für jeden etwas Passendes dabei ist. Somit ist die optimale Versorgung der Bevölkerung von frischem Gemüse, schmackhaften Wurst- und Fleischwaren, über Käse und Milchprodukte bis hin zu verführerischen Backwaren weiterhin zweifellos sichergestellt. Mit ihrem Lieferdienst decken die Unternehmer ein grosses Gebiet im Kanton Thurgau und angrenzenden Städten des Kanton St. Gallens ab. Durch ihren Zusammenschluss verhindern sie doppelte Lieferfahrten und minimieren dadurch die Umweltbelastung. Die bestellten Waren der vier Betriebe werden am Morgen auf dem Gemüsehof in Wertbühl auf die Lieferwagen verteilt und ausgeliefert.
Treberwurstessen ab 11 Uhr 17./18. November 2018 21. November 2018 23./24./25. November 2018
Die aktuelle Situation erfordert Flexibilität und Kreativität. So haben bereits viele Restaurant einen Take-away-Service eingerichtet. Aber gehört zu einem guten Essen nicht auch ein guter Wein? So hat der Weinbaubetrieb Wägeli aus Buch seinen Hauslieferdienst ebenfalls ausgedehnt. Kostenlos wird in die Region Frauenfeld geliefert. «Unsere Kunden sollen unseren Wein auch geniessen können, ohne das Haus verlassen zu müssen», so Nina Wägeli, «schliesslich hat man jetzt genug Zeit für ein Glas Wein und ein gutes Buch oder Telefongespräch». Auf der Homepage www.rappenhof.ch ist das Weinsortiment ersichtlich und es kann per Mail oder Telefon bestellt werden. Der gesamte Wein der Familie Wägeli wird ab Hof verkauft und normalerweise holen ihn die Kunden auf dem Rappenhof ab. Das Degustieren und persönliche Anstossen müsse man halt auf später verschieben, so Seniorchef Hans-Peter Wägeli, der zwar Chauffeur-Verbot hat, aber seine Zeit nach wie vor auf dem Hof verbringen kann.
Lieferung Wir beliefern Sie mit unseren frischen Produkten von Montag bis Freitag wie folgt: Montag bis Donnerstag bis 14.30 Uhr bestellt, Freitag und Samstag bis 12.00 Uhr bestellt, Samstag ab 12.00 Uhr bis Montag 14.30 Uhr bestellt,
Lieferung am Folgetag, 9.00 – 17.00 Uhr, Lieferung am Montag, 9.00 – 17.00 Uhr Lieferung am Dienstag, 9.00–17.00 Uhr Bestellung über www.regiolieferbox.ch oder zur Not telefonisch unter 079 962 74 50
Vom «heimisch» zum «Landschober» Seit Jahrzehnten ist die Landi zuständig, die Frischprodukte ihrer Produzenten an Grossverteiler, Detaillisten zu vermarkten. Vor ein paar Jahren kam eine weitere Frucht, die Mini Kiwi aus der Region dazu. Zusammen mit dem Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg werden Produzenten von MiniKiwis betreut und durch die Landi Hüttwilen vermarktet. Die Marke «heimisch» hat ihren Ursprung bei den
Wägeli’s Lebenstrunk zu Hause geniessen
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Weindegustation un Treberwurstessen ab 11 Uhr 17./18. November 201 21. November 2018 23./24./25. November 2
PflanzBox Outdoor à Fr. 38.50 im Wert von Fr. 48.– (20 % MixRabatt)
Für eine kleine Abwechslung im Alltag
Rudolf Grunder, Geschäftsführer Landi Hüttwilen und Umgebung. Jürg Weber, Leitung Verarbeitung Früchte&Gemüse Landi Hüttwilen und Umgebung.
Degustationsta 2018
Bequem und sicher abholen
Verkauf von Käsespezialitäten und Milchprodukten
Ob Aroniabeeren, Mini Kiwis, violette Spargeln oder Maibeeren – bei der Landi Hüttwilen und Umgebung laufen die Fäden von vielen regional produzierten Spezialitäten zusammen. Längst haben sich die Verantwortlichen der dörflichen Landi einen Namen gemacht, das Heft der Vermarktung und dem Vertrieb ihrer heimischen Spezialitäten nicht aus der Hand zu geben und damit die Nachhaltigkeit in ihren eigenen Reihen zu behalten. Mit der Produktemarke «heimisch» verpflichtet sich die Landi Hüttwilen, dem Konsumenten ein hochwertiges, wertvolles und in der Region hergestelltes Produkt anzubieten. Mit dem neu lancierten Online Shop «Landschober» stellt sich auch die ländliche Landi Hüttwilen und Umgebung mit ihren 120 Genossenschaftern dem zunehmenden Bedürfnis der Kundschaft, von zu Hause aus einzukaufen.
Blumen Graben liefert
Der Start ist geglückt Mit einem regelmässigen Newsletter werden Kunden über aktuelle Neuzugänge und saisonale Produkte gluschtig gemacht. Ab einem Einkauf von 100 Franken wird versandkostenfrei geliefert. Bislang werden pro Monat ungefähr 80 Kundenbestellungen verarbeitet, pro Bestellung liege der Kaufbetrag zwischen 50 und 100 Franken. Bezahlt wird über Rechnung oder mit Kreditoder Debitkarte. Für Jürg Weber ist der Start des Onlineverkaufs geglückt. Für eine genauere Auswertung sei es noch zu früh, man werde die Entwicklung im Auge behalten. Eine hohe Kundenzufriedenheit sei ihnen wichtiger als zu schnelles wachsen. Ruth Bossert
Leserfoto
Wir liefern frische Tulpen und Frühlingsblumen in Frauenfeld und Umgebung. Auch Selbstbedienung und Abholung von Bestellungen vor dem Laden an der Murgstrasse 9 möglich. Bestellungen: Telefon 052 720 96 66 oder info@blumengraben.ch Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag, 9.00 – 18.30 Uhr / Samstag, 9.00 – 16.00 Uhr
Heute bin ich im Mühletobel auf diese Weg-Kunstwerk gestossen. Wer es gemacht hat, weiss ich nicht, ich finde es auf jeden Fall wunderschön und denke, dass es in der jetzigen Zeit als Aufmunterung in Ihre Zeitung passen könnte. Dorothea Colotti
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1. April 2020 | Frauenfelder Woche
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florentinische Bankiersfamilie
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Hellblau: C=14 / M=5 / Y=2 / K=0 Dunkelblau: C=90 / M=70 / Y=8 / K=1
Schweiz. Ing.- und Architekturverein
8
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Hautfalte zum Schutz d. Auges
Autokz. Kt. AppenzellInnerrh.
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Gedenkstätte
Abk.: Lizenziat
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Volksstamm in Ruanda
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gleichsam, als ob
2
Teil des Tages
4
streng vertraulich
Passionsspielort in Tirol
3
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ausschliesslich
franz., span.: was
österr. Schauspielerin (†, Maria)
1
Lebensbund
abgeschlossen
chem. Zeichen für Actinium
Laienbruder eines Ordens
Ruf beim Winken
7
Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr Samstag 8 bis 18 Uhr
engliSchweiz. deutsche sches Maler, † 2010 Vorsilbe Längen(Wolf) mass Männername
alkoholisches Getränk
1
Öffnungszeiten:
8
DP-ffw-0220-‡-90
3
Abk.: Oberbürgermeister
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Teil der Kirche
japanische Meile
nicht ausgeschaltet
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Schweiz. Augenarzt, † 1931
‚Irland‘ in der Landessprache
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2
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8veraltet: 9 zwei
franz.schweiz. Gewässer
nicht kurz
2
Ziel von Sudoku ist, die fehlenden Zahlen in der Matrix zu ergänzen. Dabei darf jede Zahl von 1 bis 9 nur einmal je Reihe, je Spalte und je 3x3 Feld vorkommen. Wir wünschen viel Spass!
Paradox: Corona und Kurzarbeit in der Arztpraxis
nicht in die Arztpraxis sollen, leiden OSTERHASE
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Possenreisser
F
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A
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O S I AB B A N T A I N E R B E I N V OR AB F R I V E L L A AG E N R AD L M UO B L ANG L E DG I S G D T E I R E T E E WE I N AR R F R R I E H E Z WO N U R A AB H S G S I N N QU E D E T richtig E N haben E Sie BJa, gelesen. Da nur E H U T U C L T AR noch dringende Behandlungen E H R E NMA L R A S I A dürfen und L I D werden E R R A Tdurchgeführt D I C I M E L L S C HPatienten mitE «Corona»-Symptomen
F O E R S T E R
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Ureinwohner v. Feuerland
zusamsüddeutsch: menFahrrad zählen
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Zwerg der Edda
H
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islam. Herrschertitel
Hauptstadt von Armenien
Dschungelfilmheld
N
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Lehranstalt
griech. Göttin der Zwietracht 6 Abk. TransEuropExpress
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Erfrischungsgetränk
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Unterwassertafelberg
gallertartige Substanz
Extremität
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begeisterter Anhänger
norwe-
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ostfranz. Departement
Tochter des Ödipus
Ort bei Zwolle (NL)
Politiker (Peng)
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Fremdwortteil: fern, weit
Ort nördlich von Sieger Locarno
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ein Olympiakomitee chine(Abk.) sischer
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Vorname Gesamtentsprevon heit des chend Bartók † Wissens
Widerspruch
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schleppen
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Wir gratulieren herzlich und bitten den Gewinner, sich telefonisch unter 052 720 88 80 zu melden.
kirchlicher Titel der Ostkirche
dt. Kfz-Z. EnnepeRuhrKreis
zunächst
Fluss durch Bolivien
Papstsegen (‚urbi et ...‘)
englisch: Ohr
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grosser Transportbehälter
Hauptort im Wallis (Sitten)
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biblische Bez. für das Paradies
APRILSCHERZ
lateinisch: Sei Teil des gegrüsst! Beins
unverschämt
Abk.: Kunstseide
T R B A M
V I S KO S M E I G N T E S E
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Die Auslosung unter den Einsendungen mit dem korrekten Lösungswort ergab folgenden Gewinner: Cornel Brandes Frauenfeld
1
EinsendeschlussFehler ist der 6. April 2020. Der beim Gewinnerin wird unter Gewinner oder die Tennis (engl.) allen Einsendungen mit dem richtigen Schweiz. BilLösungswort verlost. Kirchen- Die Auflösung folgt dungsin der nächstenbauarchiNummer. stätte Der Rechtsweg tekt † ist ausgeschlossen. Waldwart
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Z G A U B E T R
L AG N Z U OM
P H E I M I L K A E L E T T N E T R E B A U R K S K A E D E N B E N I E M I OK O E R E S H G E L P C H U L E N Y I ON A L U L T AN
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Eierpfannkuchen
R A M R A T E J U C R
R S T S C H H I A N Z E N S A S T OW O OO N D L I O N T E E E P I U T E F T D EMA ARON
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ital. Vorname englisch: Rechtsdes gelehrter, KauMusikers gummi † 1220 Collins
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Lösung aus der letzten Ausgabe: APRILSCHERZ
Rätseln Sie mit und gewinnen Sie Schweiz. einen medizigrosses Liedernisch: Gutschein im Wert Hirschvon 50 Franken. macher, Gelbtier 1972 sucht Senden Sie das Lösungswort mit †Ihrer Adresse,Domizil Telefonnummer und E-Mail an: KoseFrauenfelder Woche, Zürcherstr. 180, form von 8500 Frauenfeld oder per E-Mail an Ilona 11 5 info@frauenfelderwoche.ch.
franz. Name des Rheins
a,
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me
Sudoku 5
Kreuzworträtsel
die Ärzte unter Arbeitsmangel. Dies trifft insbesondere auf Spezialisten zu, die zum Beispiel keine Operationen mehr durchführen können, aber, wenn auch weniger ausgeprägt, auf die Hausärzte. Sprechstunden und Heimbesuche werden zur Vermeidung der Ansteckungsgefahr so weit als möglich reduziert. Auf der anderen Seite läuft das Telefon heiss. Auskünfte und Hilfe werden trotzdem beansprucht. Natürlich geben wir die gerne, auch wenn wir dafür nicht entschädigt werden; leider sind weder Bund noch Krankenversicherer so flexibel in diesen Zeiten und passen den Tarif an. Was bietet der Schlossberg der Bevölkerung trotz der schwierigen Umstände? - Bei entsprechenden Symptomen nehmen wir bei unseren Patienten Abstriche um eine Corona-Infektion zu prüfen - Bei zahnärztlichen Notfällen prüft der Schlossberg, ob eine Infektion besteht, um so den Zahnärzten eine risikofreie Arbeit zu ermöglichen - Patienten von anderen Praxen, die keine Abstriche machen, werden auch geprüft.
- Telefonische Auskünfte helfen, die Gemüter zu beruhigen und die nötigen Massnahmen einzuleiten Wir haben wenige Tage nach Beginn der Epidemie mit koordinierten COVID-Tests begonnen, um den Patienten, die keine Spitalbetreuung brauchen, ein unkompliziertes Diagnoseprozedere zu bieten. Gleichzeitig waren wir aufgrund der knappen Ressourcen und dem Ansteckungsrisiko für das Personal zu kreativen Lösungen gezwungen. Die Lage der Praxis im bewohnten Stadtzentrum ist allerdings unbefriedigend, da dies zu Kontakten der potentiell erkrankten Menschen mit weiteren Personen führen kann. Wir sind deshalb erleichtert, dass nun auch vom Kanton Massnahmen zur ambulanten COVID-Diagnostik ergriffen wurden. Die Hausärzte sind aber weiterhin hauptverantwortlich für die Abklärungen bezüglich des Sars-Co2Virus und die Betreuung der nicht hospitalisierten Patienten. Das Schlossberg Ärztezentrum versucht, möglichst alle Wünsche zu erfüllen. Die aktuelle Situation verlangt aber von uns allen Verständnis, wenn einiges nicht so funktioniert, wie wir es uns gewohnt sind. Bleiben Sie gesund und geben Sie auf sich Acht. Marcel Frei
DP-ffw-0220-‡-86
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Bahnhofstrasse 61 · 8500 Frauenfeld · Tel. 052 728 40 44 · www.schlossberg-aerzte.ch
Aktuelles aus den Gemeinden zum Corona-Virus In der Chatzestube Stettfurt warten Katzen jeglichen Alters sehnlichst auf ein liebevolles, neues Zuhause. Alle unsere Schützlinge sind geimpft, entwurmt und dem Alter entsprechend kastriert und sie haben einen Chip. Besichtigung nur mit telefonischer Voranmeldung! Telefon 052 511 04 60 KATZE ZUGELAUFEN: Frauenfeld, Haldenstrasse, seit einigen Tagen: Rot-weisser Kater mit einem braun/silbernen Halsband. Er ist ca. halb-jährig, nicht gechipt und nicht kastriert. Zwischen den Augen hat er einen weissen Spickel. Die Brust, die beiden Vorderbeine sowie eine Gesichtshälfte sind weiss. Er ist sehr zutraulich und benutzt immer das vorhandene Katzentörli. Frauenfeld, Wannenfeldstrasse, am 13.03.2020: Der junge grauschwarze Tigerkater mit weiss ist ca 1-jährig, unkastriert und nicht gechipt. Alle 4 Pfötchen sind weiss, ebenso hat er einen weissen Kragen. Er ist gut genährt und sehr anhänglich.
ganzen Rücken hat sie zwei dunkle Längsstreifen. Der eher kurze Schwanz ist vorallem am Ansatz auffallend breit. Tüpfli ist sehr scheu, sie hört auch auf den Namen Büsi. KATZE ZUM PLATZIEREN: «ZOÉ» heisst die 7-jährige rote Tigerkatze. Sie ist kastriert und gechipt. Im Moment ist Zoé noch etwas scheu, sobald sie sich aber mit ihren neuen Besitzern angefreundet hat, wird sie bestimmt ein tolles Familienmitglied. Bis jetzt war Zoé eine Wohnungskatze. In ihrem neuen Zuhause sollte sie aber unbedingt Freigang bekommen.
KATZEN ENTLAUFEN: Frauenfeld, Moosweg, am 24.02.2020: Der 6-jährige schwarzsilverpoint British-Kurzhaar Kater «FIGARO» ist eine Wohnungskatze und ist vom Balkon gesprungen. Er könnte darum verletzt sein. Figaro ist kastriert und gechipt.
KATZE VON PRIVAT ZUM PLATZIEREN: Aus gesundheitlichen Gründen der Besitzer sucht die Bengal Katze «VYNOSCH» ein neues Zuhause. Sie ist 7 jährig, kastriert und gechipt. Bis jetzt wurde sie als Wohnungskatze gehalten. Vynosch verträgt sich gut mit Hunden, jedoch nicht mit weiteren Artgenossen. Kontaktaufnahme: Frau Schwitzer 076 407 23 53
Frauenfeld, Thundorferstrasse, am 23.02.2020: Die 9- jährige Tigerkatze «TÜPFLI» sucht eventuell ihr früheres Zuhause an der Neuhauserstrasse. Ihr dichtes Fell schimmert silbrig. Über den
Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne unser Meldestellen-Team unter Telefon 052 720 40 40, mail@tierschutz-frauenfeld.ch www.tierschutz-frauenfeld.ch
Die Gemeinden der Region informieren über ihre Angebote, Kontaktstellen und Massnahmen. Diese sind als Ergänzung zu den Richtlinien des Bundes zum Schutz vor dem CoronaVirus zu verstehen. Nachfolgend finden Sie eine kurze Auflistung von aktuellen Gemeindeinfos. Ellikon an der Thur www.ellikonanderthur.ch / gemeinde@ ellikonanderthur.ch / 052 375 11 35 Die Gemeindeverwaltung ist bestrebt, die neuesten Informationen auf der Webseite www.ellikonanderthur.ch laufend zu aktualisieren. Der Betrieb der Gemeindeverwaltung und des Werkhofs sind weiterhin sichergestellt. Die Schalter der Gemeindeverwaltung bleiben geschlossen. Wir bitten Sie, das Gemeindepersonal in erster Priorität per E-Mail, per Telefon oder via Post zu kontaktieren. Unaufschieb-
bare und dringende Schalterangelegenheiten sind nur nach telefonischer Voranmeldung möglich. Herdern www.herdern.ch / info@herdern.ch / 058 346 16 60 Konsultieren Sie unsere Internetseite www.herdern.ch um weitere aktualisierte Informationen zu beziehen. Die Gemeindeverwaltung bleibt geschlossen. Die Erreichbarkeit per Telefon oder Email ist während den offiziellen Öffnungszeiten gewährleistet. Der Schlossladen Herdern bietet für Personen der Risikogruppe einen Einkauf von Lebensmitteln auf Bestellung an. Die Bestellungen können bis 17Uhr telefonisch oder per Email beim Schlossladen Herdern aufgegeben werden (052 748 28 35 oder laden@ schlossherdern.ch). Der Einkauf kann am Folgetag ab 10.30 Uhr beim Schlossladen abgeholt werden. (red)
HomeOffice
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Software-Entwicklung in Frauenfeld
Mit dieser Nebenwirkung des Coronavirus hat kaum ein Unternehmen gerechnet: Der Erreger ist dabei, das weltweit grösste Experiment in Sachen Heimarbeit auszulösen. Um Ansteckungen zu verhindern, lassen immer mehr Unternehmen ihre Angestellten nämlich in den eigenen vier Wänden arbeiten. Auch Schweizer Unternehmen bereiten sich auf virusbedingte Telearbeit vor. Das könnte gerade jetzt zu einer Herausforderung werden. Wir unterstützen und beraten Sie gerne.
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Der 94-jährige Reinhard Nägeli ist der älteste Frauenfelder Konstabler
Reisefreudiger Senior mit Wurzeln Reinhard Nägeli ist mit 94 Jahren das älteste Mitglied der Konstablergesellschaft, der Gesellschaft der Frauenfelder Stadtbürger. Trotz seines hohen Alters nimmt er regelmässig teil am Bürgerstamm in der Bürgerstube. Bei einem Besuch gibt er einen Einblick in sein Leben.
Seit 1982 in Frauenfeld Dazwischen – im Jahr 1982 – zog er mit seiner Frau Käthi nach Frauenfeld ins Haus an der Junkholzstrasse um. Ab dem Start in den dritten Lebensabschnitt unternahm Nägeli mit seiner Frau unzählige Reisen mit dem Wohnmobil – «wir haben viel gesehen, das war wirklich eine tolle Zeit. Das vermisse ich heute schon», sagt Nägeli und leise Wehmut schwingt in seinen Worten mit. 1994 starb seine Gattin, seither lebt er allein im Haus, das er mit Hingabe pflegt. Statt des Wohnmobils, das seine Freizeit während Jahrzehnten geprägt hatte, hat Nägeli seit vielen Jahren ein GA der SBB, das ihm die Freiheit bietet für unbeschränktes Reisen in der Schweiz.
Die Sonne scheint durch die Fenster des Wohnhauses an der Junkholzstrasse und wärmt die gemütliche Stube. Da passt Hausherr Reinhard Nägeli mit seinem verschmitzen Lächeln im Gesicht ausgezeichnet ins Bild. Mit seinen 94 Jahren ist der reisefreudige Senior der älteste Frauenfelder Konstabler – also der älteste «echte» Frauenfelder Bürger. Ferien in Frauenfeld Zwar ist Reinhard Nägeli in Zug aufgewachsen, wo sein Vater eine Autogarage betrieb und er lebt «erst» seit 1982 in Frauenfeld, seine Verbundenheit zur Thurgauer Kantonshauptstadt freilich reicht viel weiter zurück – in seine Kindheit. Denn damals verbrachte er seine Ferien oft in Frauenfeld, wo sein Grossvater Bernhard Nägeli (1868 – 1958) am Rande der Altstadt beim Spiegelhof (am heutigen Holdertor-Kreisel) eine Schuhmacherei mit einer Handlung betrieb. «Er beschäftigte damals sieben Mitarbeitende und stellte auch Schuhe
Reinhard Nägeli hat viel erlebt und weiss entsprechend viel zu erzählen. Sein Humor schwingt in seinen Worten mit.
für die Armee her», wie sich Reinhard Nägeli erinnert. Der Grossvater war einst aus Deutschland eingewandert und wurde im Jahr 1904 Frauenfelder Bürger. Gelernter Kaufmann Nach der Jugendzeit in Zug absolvierte Reinhard Nägeli eine Lehre als Kaufmann, weil er nach dem Plan seines Vaters zusammen mit seinem Bruder – dieser war Mechaniker – einmal die
Garage übernehmen sollte. Der zweite Weltkrieg kreuzte diese Pläne allerdings und stattdessen spezialisierte sich Reinhard Nägeli auf den Vertrieb und das Reparieren von Nähmaschinen und Strickmaschinen. Mit dem Ende der Textilindustrie anfangs der 70er Jahre kehrte Nägeli dann zu seinen beruflichen Wurzeln zurück und arbeitete ab Mitte der 70er Jahre bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1990 bei einer Bank in Zürich.
15 Engadiner absolviert Reinhard Nägeli hat immer viel Sport getrieben und von 1965 bis 1980 absolvierte er jeweils auch den Engadiner Skimarathon. Zudem war er 65 Jahre lang Mitglied des Schweizerischen Alpenclubs SAC. Daneben war Nägeli vor allem vom Wassersport angetan – vom Schwimmen und vom Wasserball. Als Wasserballer hat er unter anderem in Zug und Genf gespielt. Auch an diese Zeit erinnert er sich gerne und nennt dazu spontan damalige Rivalen im Team aus Frauenfeld, so Peter Kramer (ge-
nannt PEK, der später Stadtrat wurde) und Peter Gimmi, den später langjährigen Badmeister. Fixpunkte im Alltag Seit vielen Jahren ist Reinhard Nägeli regelmässiger Gast am Stammtisch in der Bürgerstube am frühen Freitagabend. Und am Sonntagabend ist er jeweils im Restaurant Minigolf anzutreffen. «Einige Fixpunkte im Alltag braucht es schon. Auch mit 94 Jahren», sagt Nägeli dazu und lacht. Dies passt perfekt zur Sonne, die immer noch kräftig durch die Fenster in die Stube scheint und wohlige Wärme verbreitet. Andreas Anderegg
Garten im Frühling Keine Lust auf Gartenarbeit?
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Eine Gärtnerei, wie es sie heute fast nicht mehr gibt. Mit viel Charme, einem englischen Gewächshaus sowie altem Baumbestand thront die Baumschule Todt auf einem Hügel oberhalb von Hettlingen. 2009 hat Richard Steffen den Betrieb übernommen. Zusammen mit seinem Team hat er viel Herzblut und Arbeit in Sortiment und Qualität investiert, die Infrastruktur wurde erneuert und erweitert. Zudem locken übers Jahr verteilt diverse Anlässe nicht nur Pflanzenfreunde an diesen besonderen Ort. Richard Steffen: «Unser Ziel ist es, der ganzen Region eine Gärtnerei mit englischem Flair, eine Baumschule mit Charme anzubieten. Unser Angebot richtet sich an Garten-Landschaftsbauer, Privatkunden und Landschaftsarchitekten, wobei auch andere Besucher herzlich zu einem Rundgang eingeladen sind.» Anfang 2020 hat Steffen seine beiden langjährigen Betriebe Gartenbau und Baumschule aus organisatorischen Gründen zusammengeführt. So heisst die Baumschule Todt neu: «Aquilegia – im Garten zuhause» Aquilegia ist übrigens der botanische Name unserer heimischen Akelei. Der Kunde erhält alles aus einer Hand: Gartengestaltung, Gartenbau, Gartenpflege und Pflanzen aus der eigenen Baumschule. Aquilegia – im Garten zuhause, Oberwilerstr. 6, 8442 Hettlingen, www.pflanzencenter.ch
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Im Dezember 2019 erliess der Stadtrat die Anpassung der Gebührenverordnung für die Durchführung der baupolizeilichen Aufgaben. Unter anderem soll eine neue Abstufung der Kategorien die pauschalisierten, aber mehrheitlich kostendeckenden Bearbeitungs- und Bewilligungsgebühren genauer wiedergeben und deren Zuordnung vereinfachen. Das Departement für Bau und Umwelt des Kantons Thurgau hat die Anpassungen am 27. Februar 2020 genehmigt. Die neue Gebührenverordnung tritt per 1. April 2020 in Kraft und kann auf der Website der Stadt abgerufen werden. (svf)
Wigoltingen liegt im Herzen des Kantons Thurgau. Unsere Gemeinde hat mit seinen rund 2‘500 Einwohnern eine überschaubare Grösse und bietet eine hohe Lebens- und Wohnqualität. Wir suchen infolge Neuorientierung des jetzigen Stelleninhabers auf den 1. Juni 2020 oder nach Vereinbarung eine /-n
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Apokalypse – Grauen, Schrecken, Untergang Ganz plötzlich sind wir mitten drin, es rafft Tausende von Menschen hin. Mit allen Mitteln wir uns dagegen wehren. Was sollen die Menschen durch Corona lehren? Das Erste ist Hamstern beim Einkaufen, dabei niemandem zu nahe kommen, sonst hat der Virus dich schon erwischt. Gefährlich wenn man älter ist. Für alle ist vorbei Ausgang, Fäschter, Reiserei. «Mer bliebt dehei». Umarmen, Händeschütteln, Küsschen geben, das war so bis eben (Abstand heisst das Wort) jedes will noch weiter leben. Miteinander müssen wir alle durch, keiner kann entfliehen. Fahre, fliege um die Welt, möglichst weit fort. Wo du hinkommst, er ist schon dort, der Virus. Lotti Bhend, Wetzikon
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Frauenfelder Woche | 1. April 2020
Hefe-Engpass durch Hamsterkäufe Viele Regale, in denen sonst Hefewürfel liegen, sind in Geschäften derzeit leergefegt – obwohl bei der Hefe Schweiz in Stettfurt sechs Mal mehr Würfelhefe produziert wird als üblich. Grund sind sogenannte Hamsterkäufe. Weil Hefe nur rund vier Wochen haltbar ist, macht das Anlegen eines Vorrats allerdings keinen Sinn.
Die Krux mit dem WC-Papier Wer dieser Tage WC-Papier sucht, findet in den Supermärkten oft nur leere Regale vor. Doch warum wurden genau die weissen, weichen Papierrollen zu einem Symbol für Sicherheit?
Ausgelöst wurde der Run auf die Hefe, die bei den Backwaren für Volumen sorgt, durch das Corona-Virus. Denn der Beschluss des Bundesrats von Mitte März, Läden und Betriebe zwecks Eindämmung des Corona-Virus zu schliessen, hat viele aufgeschreckt. Hamsterkäufe Als Folge davon wurden Läden und Geschäfte von Einkaufswilligen richtiggehend gestürmt – obwohl Lebensmittelläden und sonstige Läden, die Lebensmittel und Gegenstände für den täglichen Bedarf (beispielsweise Kioske, Tankstellenshops) anbieten, gar nicht vom Beschluss betroffen sind. Dies interessiert aber offensichtlich nicht. In vielen Geschäften mussten die Gestelle und Kühlvitrinen laufend aufgefüllt werden – einiges war gar innert kürzester Zeit ausverkauft. Wer sich Mehl und insbesondere Hefe besorgen wollte, stand häufig vor leeren Regalen. Denn viele wollen sich das Brot im Notfall selber backen können.
Leere Regale und Einkaufsbeschränkung werfen Fragen auf
Wie Geschäftsführer Thomas Gamper von der Hefe Schweiz AG in Stettfurt auf Anfrage sagt, läuft die Hefeproduktion derzeit rund um die Uhr. «Normalerweise arbeitet wir an der Würfelanlage im Einschicht-Betrieb und stellen pro Woche rund 9 Tonnen Würfelhefe her, aktuell sind es 54 Tonnen pro Woche». Als die Produktionsanlage vor wenigen Jahren gekauft wurde, sei sie fast zu gross gewesen – «und nun ist sie zu klein», sagt Gamper weiter. Für den massiv erhöhten Absatz von Hefe macht er aber nicht ausschliesslich die Hamsterkäufe verantwortlich – «vielmehr nutzen viele Familien aktuell nun die Zeit zu Hause, um mit ihren Kindern zu backen».
Bemerkenswert ist der massiv erhöhte Hefe-Absatz auch deshalb, weil die Gastronomiebetriebe nach dem Beschluss des Bundesrats ebenfalls seit Mitte März geschlossen sind. Denn dadurch ist die Brotherstellung des Bäckereigewerbes für den Gastrobereich weggefallen. Frische Hefe ist vom Zeitpunkt der Herstellung an rund vier Wochen haltbar, wie Thomas Gamper weiter sagt. Wer also Hefe auf längere Sicht hinaus im Kühlschrank «bunkern» will, macht sich keinen Gefallen. Der Transport der Hefe von der Produktionsstätte in die Verteilzentralen erfolgt auf der Strasse, durch LKWs der Hugelshofer Transport AG (Frauenfeld). Andreas Anderegg
Die Suche nach WC-Papier gleicht in diesen Tagen fast schon einer Odyssee. In den Supermärkten klaffen überall dort, wo die meist weissen Rollen ausgestellt sein sollten, Löcher. Denn neben Hefe (Bericht siehe links), Konserven und Nudeln, gehört WC-Papier – wie es scheint – unbedingt zum Notvorrat für zu Hause. Regelrechte Hamsterkäufe fanden statt. Mittlerweile haben Grossverteiler darauf reagiert, erlauben sie nur noch den Kauf von einem Pack pro Einkauf. In Deutschland sind solche Rationierungen in Läden, beispielsweise bei Babyprodukten wie Milchpulver (Drei-Packungen-pro-Einkauf-Regel), schon seit Jahren an der Tagesordnung. Nun also wird auch in Schweizer Supermärkten rationiert. Weshalb das Toilettenpapier in der aktuellen Situation einen so hohen Stellenwert geniesst, damit beschäftigen sich derzeit sogar Psychologen. Und sie haben Antworten parat.
machtlos fühlen. Durch Bilder von Einkaufswagen voller gehamstertem Klopapier sei es zu einer Art «Symbol für Sicherheit» geworden, sind sich mehrere Psychologen einig, die nicht namentlich genannt werden möchten. Durch dieses Symbol würde man im Unterbewusstsein somit automatisch etwas für die Sicherheit der eigenen Familie tun, wenn man viel Klopapier kaufe und zu Hause lagere. Ausserdem stehen die kleinen Rollen stellvertretend für Hygiene, was in Zeiten, in denen Sauberkeit extrem wichtig ist, ergänzend positiv wirkt. Flinke Entwickler haben mittlerweile sogar kostenlose Apps entworfen, die mit ein paar kurzen Fragen den individuellen Bedarf an WC-Papier berechnen. Auch damit kann man sich mit Blick auf seinen grossen oder kleinen Vorrat ein wenig Ruhe verschaffen. Der Bund indes macht darauf aufmerksam, dass keineswegs Engpässe in Sachen Toilettenpapier oder anderen Hygieneartikeln bestehen. Auch eine lokale Unternehmung hat eine innovative Idee gegen einen allfälligen Engpass entwickelt. Sie bietet ein WC-Rollen-Abo an (siehe Inserat unten).
Zeichen für Sicherheit Menschen würden sich aktuell oft
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WC-Papier-Abo
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Fortsetzung von Seite 1 Eine bewegte Briefmarke Dank dieser Augmented-RealityTechnik (AR) wird die 28 auf 33 Millimeter grosse Frankatur digital lebendig. Scannt man die Briefmarke mit der Post-App, läuft ein Krebs durchs Bild, und die Taucherin blättert im Buch. Den technischen Hintergrund bildet eine GIF-Datei mit 44 Einzelbildern. «Ich glaube, damit werden wir der Schnittstelle von analog zu digital und dem innovativen Ansatz der Nationalbibliothek gerecht», so Rina Jost.
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Rina Jost ist die Illustratorin der Jubiläums-Briefmarke und freut sich sehr über das fertige Produkt. Bild: Beni Blaser
So sieht die interaktive Briefmarke von Rina Jost aus. (zvg)
«Es ist ein ziemlich cooles Gefühl, die erste interaktive Briefmarke der Schweiz gestaltet zu haben», sagt Rina Jost stolz. Mit dem fertigen Produkt sei sie mehr als zufrieden. «Die Farben der gedruckten Marke sind toll und die ARUmsetzung funktioniert gut.» Sie selbst habe sich von der Erstauflage auch gleich 400 Marken zugelegt, sowohl online als auch physisch. «250 brauchte ich sogleich, um das Erscheinen mit Kunden und Freunden zu feiern», sagt sie. Neben der Briefmarke selbst war Jost auch für Ersttagsstempel und Ersttagscouvert verantwortlich. «Das war selbstverständlich, denn das ist sowohl
für mich als Gestalterin, wie aber auch für Sammlerinnen und Sammler wichtig.» Michael Anderegg
Augmented Reality Augmented Reality bedeutet zu deutsch erweiterte Realität. Darunter versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. So kann die Briefmarke mit dem Handy und der passenden App der Post gescannt werden und die Illustration erwacht für fast vier Sekunden zum Leben. (mra)
Gelebte Thurgauer Solidarität Am 19. März 2020 hat der Kantonale Führungsstab die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich für freiwillige Einsätze zur Verfügung zu stellen. Aktuell sind über 2500 Meldungen eingegangen. Um die Einsätze der freiwilligen Helferinnen und Helfer noch besser zu koordinieren, wurde eine elektronische Helferplattform aufgebaut. Das Echo auf den Helferaufruf des Kantonalen Führungsstabs war riesig. Schon am ersten Tag hatten sich über 1000 Personen gemeldet, nach kurzer Zeit waren es mehr als 2000 Personen. «Wir waren überwältigt von der grossen Hilfsbereitschaft», sagt Regierungsrätin Cornelia Komposch, Chefin des Kantonalen Führungsstabes. Es wurde jedoch klar, dass es eine professionelle
Plattform braucht, um die Einsätze sauber zu organisieren. In kurzer Zeit haben Mitarbeitende des Personalamts und des Amtes für Informatik des Kantons Thurgau sowie des Kantonalen Führungsstab die elektronische Plattform «Staff-Cloud» aufgebaut. Sie ermöglicht es, freiwilliges Personal auf einfache und unkomplizierte Art zu erfassen und den verschiedenen Einsätzen zuzuteilen. Auf die Plattform kann über https://thurgau. staff.cloud/recruiting zugegriffen werden. Angebot und Nachfrage werden per Klick zusammengebracht, alles läuft automatisch. Wie die Plattform im Detail funktioniert, zeigt dieses Video: https://vimeo.com/399817835 Die neue Plattform trägt dazu bei, zahlreiche Institutionen im Kanton Thurgau
zu entlasten. Der Kantonale Führungsstab vermittelt über «Staff-Cloud» einerseits Personal an medizinische Institutionen, andererseits teilt er den regionalen Führungsstäben bei Bedarf Freiwillige zu. Gemeinden können über die regionalen Führungsstäbe ebenfalls auf den Personalpool zugreifen: ein Kanton – eine Plattform! Helferinnen und Helfer können sich weiterhin registrieren; insbesondere Personen mit Erfahrung im Gesundheitswesen sind dringend gesucht. Aufgrund des grossen Rücklaufes kann es sein, dass nicht alle Freiwilligen tatsächlich aufgeboten werden können. Möglich ist auch, dass Freiwillige erst zu einem späteren Zeitpunkt Einsätze zugeteilt erhalten. (id)
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Neue mobile Testmöglichkeiten Ab sofort steht im Kanton Thurgau eine zusätzliche Testmöglichkeit zur Verfügung. Um Hausarztpraxen zu entlasten, können Patientinnen und Patienten bei Verdacht auf eine Covid-19-Infektion bei sich zuhause getestet werden. In Zusammenarbeit mit der Thurgauer Telemedizin-Firma Misanto sind im Thurgau ab sofort auch mobile Covid19-Tests möglich. Das Vorgehen ist wie folgt: Personen, die sich krank fühlen, können sich wie bisher bei ihrer Hausärztin oder ihrem Hausarzt melden. Kommt die Fachperson zum Schluss, dass ein Test aufgrund der Beprobungskriterien des BAG sinnvoll ist, meldet sie die Person bei Misanto zum Test an. Die Telemedizin-Firma nimmt dann Kontakt mit der Person auf und organisiert die Testung. Sind die Beprobungskriterien erfüllt, löst Misanto die Testung aus, indem ein 8476 Unterstammheim 8477 8468 Oberstammheim Guntalingen Waltalingen 8537 Nussbaumen 8526 Oberneunforn 8525 Niederneunforn
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8524 Üesslingen
8535 Herdern
8555 Müllheim-Dorf
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8553 HüttlingenMettendorf
8500 Frauenfeld
an der Thur
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b.ei Winterthur
8523 Hagenbuch
8522 Häuslenen 9548 Matzingen
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Mitglied des Zivilschutzes die Patientinnen und Patienten zuhause aufsucht und ihnen ein Probeentnahme-Set vor die Tür legt. Wenn möglich nehmen die Betroffenen selber einen Abstrich ab, ansonsten helfen die entsprechend geschulten und geschützten Zivilschützerinnen und Zivilschützer. Die Tests werden in der Folge von Misanto dem analysierenden Labor zur Auswertung zugestellt. Die mobilen Tests bringen verschiedene Vorteile: Einerseits können die Hausarztpraxen entlastetet werden, andererseits können Erkrankte in Selbstisolation bleiben und müssen ihr zuhause nicht verlassen. Zudem wird es so möglich, zusätzliche Testkapazitäten zu schaffen. Die Ärztinnen und Ärzte sind frei in der Entscheidung, ob sie selber in der Arztpraxis testen oder das mobile Testangebot nutzen wollen. (id)
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1. April 2020 | Frauenfelder Woche
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Viele tröstende Worte sind gesprochen und geschrieben worden. Viele stumme Umarmungen, viele Zeichen der Liebe und der Freundschaft durften wir wahrnehmen.
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Helmut Stoll 27. März 1940 bis 11. März 2020 Für die aufrichtige Anteilnahme möchten wir uns auf diesem Wege bei allen Verwandten, Bekannten, Freunden, Fr. Dr. Egli, Fr. Dr. Ziembrowski und Diakon Alex Hutter herzlich bedanken.
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Traurig aber mit vielen schönen und unvergesslichen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Berti. Wir sind dankbar, dass sie nach einem reicherfüllten Leben von ihren Altersbeschwerden erlöst wurde.
Der Gottesdienst ist nicht öffentlich. Er wird live per Internet übertragen und kann mit Smartphone oder Computer auf unserer Homepage (www.evang-frauenfeld.ch) angehört werden. Die Pfarrpersonen sind telefonisch für Seelsorge-Gespräche erreichbar.
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30. Januar 1931 bis 22. März 2020 Traurig, dich zu verlieren Erleichtert, dich erlöst zu wissen Dankbar, mit dir gelebt zu haben Vertrauen auf ein Wiedersehen: Christian Bösch-Sahly Werner Bösch Ruth Thalmann Burger-Bösch Marianne Welten-Bösch Hanspeter und Ottilia Bürkler
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Aufgrund der aktuellen Corona-Virus Situation findet die Abdankung im engsten Familien und Freundeskreis statt. Traueradresse: Hanspeter Bürkler, Neuhauserstrasse 70, 8500 Frauenfeld
Amtliche Anzeigen 30. Januar 1931 – 22. März 2020 Bertha Bösch von Wildhaus-Alt St. Johann, Alt St. Johann SG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Alterszentrum Park. Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.
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11. Januar 1942 – 22. März 2020 Erika Anna Schoch von Schlatt ZH, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Äussere Stammerau 13. Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.
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23. April 1967 – 24. März 2020 Janine Giacometti-Brumann von Winterthur ZH und Bregaglia GR, wohnhaft gewesen in Gachnang. Abdankung und Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
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14. Oktober 1933 – 24. März 2020 Hildegard Suter von Tobel-Tägerschen TG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Bühlwiesenstrasse 3. Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.
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Wettbewerb zum 150-Jahr-Jubiläum
Tierischer Wettbewerb der Landeskirchen
Die für Mittwoch, 15. April 2020, im Rathaus angesetzte Sitzung des Gemeinderats Frauenfeld findet nicht statt. Die Absage steht im Zusammenhang mit dem vom Bundesrat erlassenen Versammlungsverbot zum Schutz vor der Verbreitung des Corona-Virus. Wie Gemeinderatspräsidentin Severine Hänni mitteilt, findet die nächste Gemeinderatssitzung unter der Auflage aller BAG-Massnahmen am Mittwoch, 22. April 2020, um 18 Uhr im Casino statt. Die Traktandenliste folgt in den nächsten Tagen. (aa)
Die nächste Grossratssitzung findet am 6. Mai 2020 als Ganztagessitzung in der Rüegerholzhalle in Frauenfeld statt, wo die Hygiene- und sonstigen Vorschriften des Bundes eingehalten werden können. Voraussetzung ist, dass diese auch bei einer allfälligen Verschärfung noch einzuhalten sind. Die Sitzung vom 22. April fällt nochmals aus. An der Sitzung vom 6. Mai 2020 sind Besucherinnen und Besucher nicht zugelassen. Für die Medienleute stehen Plätze bereit. Es ist an dieser Sitzung vorgesehen, dringende Geschäfte zu behandeln. (id)
Leserfoto
Rückgabe von Knie-Tickets Ausschnitt vom Wimmelbild des Jubiläums.
Im Rahmen des Jubiläums «150 Jahre Landeskirchen Thurgau» lancieren die Katholische und die Evangelische Landeskirche einen tierischen Wettbewerb. Grundlage des Wettbewerbs ist das Wimmelbild, das Plakate, Flyer und Banner des Jubiläums ziert. Das Bild mit rund 350 Einzelfiguren lädt zum Hinschauen und Entdecken ein.
Mangels Trainingsmöglichkeiten,üben auch die Hunde im Wald – wie Remi hier im Burgerholz! Sonja Wirth
Kantonsrat tagt in Rüegerholzhalle
Aufgrund der Corona-Massnahmen mussten diverse Jubiläumsveranstaltungen abgesagt werden, so auch die Musical-Aufführungen im April. Da kommt der geplante Wettbewerb jetzt wie gerufen. So ist zumindest ein Stück vom Jubiläum erlebbar. Mitmachen dürfen Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren, kirchennahe und kirchenferne
Menschen und alle, die aufgrund des social distancing Lange-weile haben. Auf der Jubiläumswebsite ist der Wettbewerb auf einer zusätzlichen Seite veröffentlicht. Die Frage lautet: «Wie viele Tiere sind auf dem Wimmelbild zu finden?». Als Hauptgewinn wird ein Gut-
schein für zwei Personen für eine 60-minütige Zeppelinfahrt ab Friedrichshafen verlost. Der Gesamtwert beträgt rund 1000 Franken. Der Einsendeschluss ist am 15. Juni 2020. (zvg) www.150himmel.ch
Zum Wimmelbild Auf dem Wimmelbild, das eigens für das Jubiläum kreiert wurde, gibt es viele Szenen zu den Jubiläumsprojekten, kantonale Eigenheiten und biblische Elemente. Das Bild zeigt auch ganz persönliche Geschichten und Gedanken. «Das Bild lebt durch die verschiedenen Emotionen. Menschen sind glücklich, streiten, ärgern oder verlieben sich, feiern, lachen, tanzen oder trauern. Man kann sehr viel entdecken, immer wieder Neues», sagt Grafikerin Johanna Müller, die das Wimmelbild illustriert hat. (mgt)
Wie in der Frauenfelder Woche vom 18. März vermeldet, hat der Circus Knie wegen des Corona-Virus zahlreiche Gastspiele abgesagt, darunter auch jenes am 1. April in Frauenfeld. Deshalb können die Tickets zurückgegeben werden. Wer die Tickets bei Ticketcorner gekauft hat, sendet sie direkt an Ticketcorner zurück. Tickets, die an einer Vorverkaufsstelle erworben wurden, können dort zurückgegeben werden. Bei einer abgesagten Veranstaltung gilt eine Rückerstattungsfrist von 30 Tagen ab Veranstaltungsdatum. Diese Frist wird für auf diese Art gekaufte Tickets verlängert. Der Circus Knie bittet um Verständnis, dass für die hohen Aufwände der Rückabwicklung ein pauschaler Betrag von 5 Franken pro Ticket abgezogen werden muss. (red)
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1. April 2020 | Frauenfelder Woche
Thurgauer Raiffeisenbanken unterstützen zahlreiche KMUs mit Covid-19-Krediten
«Fast zu Tränen gerührt» Seit Donnerstagmorgen, 26. März, können Unternehmen, die von der Corona-Krise betroffen sind, unkompliziert Kredite beziehen. Die Thurgauer Raiffeisenbanken sprachen am ersten Tag Kredite im Umfang von rund 25 Millionen Franken. Für den weiteren Ansturm sei man gut vorbereitet, betont Präsident Reto Inauen. «Ich benötige 250 000 Franken, um die laufenden Fixkosten für die kommenden Wochen zu decken», betont Tunç Karapalanci. Er führt die Fitnesscenter-Kette «well come fit» mit Sitz in Frauenfeld. Aufgrund der Corona-Bestimmungen musste er alle acht Fitnesscenter, die sich über die ganze Ostschweiz verteilen, vorübergehend schliessen. Für den dringend benötigten Kredit hat er sich an die Raiffeisenbank Frauenfeld gewandt. «Innert 20 Minuten wurde mir der Kredit überwiesen. Das hat mich ehrlichgesagt fast zu Tränen gerührt», betont er. 250 Kredite genehmigt So wie Tunç Karapalanci gehe es derzeit vielen Inhabern von Kleinund Mittelunternehmen (KMU), sagt Reto Inauen, Präsident des Thurgauer Verbands der Raiffeisenbanken und Leiter der Raiffeisenbank Frauenfeld. Insgesamt seien von den 15 Thurgauer Raiffeisenbanken am ersten Tag rund 250 Kredite im Umfang von etwa 25 Millionen Franken gesprochen worden. Das KMU-Kreditprogramm wurde vom Bund gemeinsam mit den Banken erarbeitet. Raiffeisen sei massgeblich daran beteiligt gewesen, sagt Inauen. Konkret können Unternehmen seit Donnerstagmorgen, 26. März, per Formular ein zinsloses Darlehen bis zu einer halben Million Franken beantragen, für die der Bund zu 100 Prozent bürgt. Diese Darlehen werden von den Banken prioritär behandelt und innert 30 Minuten ausge-
Mit dem nötigen Sicherheitsabstand besprechen Reto Inauen (r.), Präsident der Thurgauer Raiffeisenbanken, und Fitness-Unternehmer Tunç Karapalanci die Kreditvergabe.
zahlt. Darlehen von mehr als einer halben Million bis 20 Millionen Franken werden zu 85 Prozent vom Bund verbürgt, wobei der Zinssatz aktuell 0,5 Prozent beträgt. Weil bei grösseren Darlehen 15 Prozent des Risikos bei der Bank liegen, sei eine detailliertere Kreditprüfung nötig, sagt Inauen. Auch diese sei aber beschleunigt worden. Kräfte gebündelt Die Thurgauer Raiffeisenbanken seien stolz, Teil dieses Unterstützungsprogramms zu sein, mit dem notleidenden Unternehmen im Rahmen eines raschen und unkomplizierten Prozesses geholfen werden kann, betont Reto Inauen. Dass dieser von Anfang an so reibungslos funktioniert, habe ihn selber beeindruckt. «In dieser schwierigen Situation kommt zum Tragen, dass die Thurgauer Raiffeisenbanken selber als KMUs tätig, lokal verankert und dadurch nahe bei den Kunden sind.»
Inauen rechnet mit Hunderten weiteren Kreditanträgen in nächster Zeit: Die Thurgauer Raiffeisenbanken hätten deshalb ihre Kräfte gebündelt: «Wir setzen alles daran, unseren Beitrag zu leisten, damit die Thurgauer Wirtschaft die Corona-Krise so unbeschadet wie möglich übersteht.» Bargeld per Lieferdienst Auch viele Privatkundinnen und -kunden fragen sich in diesen Tagen, wie sie zu Bargeld kommen. Grundsätzlich empfehlen die Thurgauer Raiffeisenbanken, aus gesundheitlichen Gründen wenn möglich bargeldlos zu bezahlen. «Die Mitarbeitenden der lokalen Raiffeisenbanken stehen per E-Mail und Telefon aber gerne beratend zur Seite», sagt Reto Inauen, Präsident der Thurgauer Raiffeisenbanken. «Bei Bedarf wird das Geld per Hauslieferservice zugestellt.» (zvg)
Ein Duo übernimmt sportliche Box-Leitung
Leserbrief
SwissBoxing hat den Sportbereich reorganisiert und die sportliche Führung per 1. April einem Duo übertragen. So wird Christina Nigg (Thun) die Funktion als Chefin Leistungssport übernehmen und der frühere Sportmanager Federico Beresini (Tegna) wird Nationaltrainer. Mit dem neuen Team tritt ein Konzept in Kraft, das einen verstärkten Fokus auf die Förderung und Entwicklung des Boxsports in der Schweiz legt. Damit verbunden wird ein neues StützpunktKonzept installiert, das drei nationale Stützpunkte beinhaltet – einen in der Westschweiz, einer im Raum BernMittelland-Basel sowie einer im Raum Zürich-Ostschweiz-Tessin.
In letzter Zeit häufen sich bezüglich Klima und Corona-Pandemie oft sich widersprechende Stimmen von Experten. Wir Laien fragen uns, welches wohl echte Experten sind? Sind es die 25 000 Teilnehmer (Experten) aus über 200 Ländern, welche Anfangs Dezember 2019 zur Weltklimakonferenz nach Madrid geflogen sind, während man von uns Normalbürgern, Flugabstinenz oder zumindest Flugscham erwartet? Wenn ja, müssten diese Madrid mit Segel-, Motorbooten und/oder Fahrrädern aufgesucht haben. Vorbildlich machten es Ueli Maurer und 300 hohe Banker, welche Finanz-Massnahmen zur Corona-Pandemie über eine Video-Konferenz beschliessen konnten. Vielleicht besteht ein Zusammenhang zwischen der Welt-Klimakonferenz und der Corona-Pandemie? – Die Klimakonferenz fand vom 2 bis 15. Dezember 2019 in Madrid statt. – Die Inkubationszeit des Corona-Virus beträgt rund 14 Tage. – Ende Dezember brach die CoronaSeuche in Wuhan aus. Waren deren erste Erkrankte etwa Teilnehmer der WeltKlima-Konferenz in Madrid? Madrid ist heute die Stadt in Spanien mit den meisten Corona-Patienten und -Toten.
SwissBoxing, im Jahr 1913 unter der Bezeichnung Schweizerischer Boxverband gegründet und mit Sitz in Frauenfeld, zählt heute über 120 Mitgliedervereine. Der Verband ist neben dem Olympischen Boxen auch für das Profiboxen zuständig und gehört dem Dachverband des Schweizer Sports, Swiss Olympic, an. SwissBoxing hat 600 Lizenzierte (Schüler, Junioren, Jugend, Kadetten, Elite), hinzu kommen über 30 lizenzierte Profiboxer. (zvg)
Neue HCT-Führung Der HC Thurgau und die HCT Young Lions gehen mit einer neuen Führung in die Eishockey-Saison 2020/21. Neben den bereits bekannten Änderungen im Verwaltungsrat des HCT, übernimmt neu der Geschäftsführer der HCT Young Lions, Thomas Imhof, auch die Geschäftsführung des HC Thurgau. Gody Kellenberger wird neben seinem Amt als Sportchef der Young Lions, auch der Sportkommission des HCT vorstehen. Beide treten ihre Ämter am 1. Mai an. (hct)
Experten?
Willi Schwarz, Felben-Wellhausen
Leserfoto
Bisamratte mit Blässhuhn-Paar, fotografiert in Frauenfeld. Edi Rothen
Ein neues Bijou im Oberland
1200 Nussgipfel und 1600 Flaschen Möhl
Wie ein Bauernhof in Langrickenbach zu neuem Leben erwacht und Pächter zu Landbesitzern macht.
Die 85 Mitglieder der Turnveteranen sind im Alter von 65 bis 96 Jahren und sie sind an verschiedenen Fronten sehr aktiv. Wer denkt, die Turnveteranen halten am Donnerstag ihre wöchentliche Wanderung ab und dann hat es sich, der täuscht sich gewaltig. Mindestens zwei Drittel der 85 Mitglieder turnen noch in einer Riege des STV Frauenfeld. Und natürlich helfen sie bei Anlässen des Stammvereins immer tatkräftig mit. Das geht vom Kassenwart bei den Fliz Kidz bis zu Einsätzen an einer Schweizer Meisterschaft. Daneben bessern sie ihre Kasse auf, indem sie an Ausstellungen Parkdienst verrichten, oder für Anlässe Tische und Bänke bereitstellen, usw. Auch an der Tour de Suisse im Juni, sofern sie ausgetragen werden kann, sind die Turnveteranen wie 2018 als Helfer dabei. Natürlich liegt das Hauptaugenmerk auf den Donnerstags-Wanderungen mit meist gegen 30 Teilnehmern. Im 2019 nahmen daran 1333 Mitglieder teil. Die A-Gruppe marschierte insgesamt 292,7 Kilometer, die B-Gruppe brachte es auch auf 265,8 Km. Nicht fehlen darf danach im Restaurant eine Flasche Möhl und ein Nussgipfel. Im letzten Jahr wurden 1600 Bügel-Flaschen Saft geleert und 1200 Gipfel vertilgt. Doch nun geht auch für die Turnveteranen wegen des Corona-Virus gar nichts mehr. Die Wanderungen sind vorläufig sistiert. Überhaupt müssen zahlreiche schmerzliche Abstriche am vielseitigen Jahresprogramm bereits jetzt vorgenommen werden. Die anfangs April angesetzte Lunch-Wanderung ab drei verschiedenen Startorten mit Endziel Armbrustschützenhaus in Frauenfeld musste abgesagt werden. Dasselbe Schicksal droht wohl auch der Tageswanderung im Mai, die in der Umgebung von
Reto Righetto hat nach seiner Pensionierung noch einmal ein umfangreiches Unterfangen angepackt. Weil seine Schwiegermutter den Bauernhof nicht mehr bewirtschaften konnte, wurde das weit verzweigte Land an vier Pächter vergeben. Hansjörg Huber, dem Experten für die Vermittlung landwirtschaftlicher Liegenschaften bei Fleischmann Immobilien war die Abwicklung überschaubar. Durch eine Immobilienbewertung von Huber war klar, wie hoch der Wert ist und die Familie entschied sich zu einer weiteren Zusammenarbeit und erteilte die Aufträge zur Aufteilung des Bodens und zum Verkauf. Schnell war klar, dass der Hof in seiner alten Form nicht für
einen Haupterwerb hätte betrieben werden können. Hansjörg Huber erklärt, dass deshalb das Haus zuerst aus dem landwirtschaftlichen Bodenrecht entlassen werden musste. Die Verkäufer haben bei der Wahl der Käuferschaft darauf geschaut, was mit dem Grundstück passiert. Die Käuferschaft ist sehr begeistert vom Wohnhaus mit der angebauten Scheune und ist derzeit am Renovieren. Die vier ehemaligen Pächter schätzten sich glücklich, das Land, das sie schon Jahre bewirtschaftet haben, käuflich zu erwerben. Weil man sich auf allen Seiten schnell gefunden habe, sei der ganze Prozess in weniger als einem Jahr erfolgreich über die Bühne gegangen, sagt Huber. (zvg) Fleischmann Immobilien AG Zürcherstrasse 138, 8500 Frauenfeld Tel. 052 722 14 10, www.fleischmann.ch
Reto Righetto dankt Liegenschaftsexperte Hansjörg Huber fürs versierte Vorgehen beim Verkauf des Bauernhofs seiner Schwiegereltern.
Die Turnveteranen waren im 2020 meist bei schönem Wetter unterwegs. Aber auch bei Regen und einmal sogar bei Schnee.
Schaffhausen geplant war. Ob die Landsgemeinde der Thurgauer Turnveteranen in Felben-Wellhausen im Juni stattfinden kann, ist ebenso unsicher. Ein Fragezeichen muss man zudem hinter den Tagesausflug mit Partnerinnen im Juli setzen. Auch spätere Veranstaltungen könnte es treffen. Etwa die legendäre Kirschtorten-Wanderung. Mit öffentlichem Verkehr reist man in den Mittelthurgau und
marschiert in eine Waldhütte, wo Kollegen Speis und Trank vorbereitet haben. Zum Dessert am Nachmittag begibt sich die stets gutgelaunte Schar (auch bei schlechterem Wetter) dann ins Restaurant Löwen mit Bäckerei in Donzhausen. Weil die Hoffnung ja bekanntlich zuletzt stirbt, glaubt man daran, dass wenigstens die anfangs September geplante Wanderwoche im Gstaad über die Bühne gehen kann. Ruedi Stettler
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Frauenfelder Woche | 1. April 2020
Sport Küng wird Trainer Weil der Eishockey-Final Ost in der 1. Liga zwischen Frauenfeld und Wetzikon (1:2 in der Best-of-5-Serie) wegen des Corona-Virus abgebrochen werden musste, war unklar, wie er nun gewertet wird. EHCF-Sportchef Michael Roth klärt auf: «Es gibt keinen Sieger. Der Entscheid ist nun fix. Wir spielen wieder 1. Liga». Wie sieht es mit einem neuen Trainer aus? «Andreas Küng wird unser neuer Headcoach. Wir haben mit ihm gute Gespräche geführt». Und wie geht es weiter in der Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau? «Der HCT plant aktuell sein Team. Wir sind in Kontakt mit unseren Spielern, um wieder eine schlagkräftige Truppe zusammen zu stellen. Aktuell ist es noch zu früh, um betreffend Spielertausch schon etwas zu sagen». (rs)
Ein «grosser Lopf» Am 30. August ist Appenzell erstmals Austragungsort eines Schwingfestes mit eidgenössischem Charakter. Für das 16 000 Einwohner zählende Appenzell Innerrhoden ist das JubiläumsFest zum 125-jährigen Bestehen des Eidgenössischen Verbandes ein «grosser Lopf». Auf Sitzungen wird zwar in der momentan schwierigen Lage verzichtet, doch das OK führt seine Arbeiten trotz der Einschränkungen vorläufig fort. Im «Tagblatt» äusserte sich OK-Präsident Reto Mock wie folgt: «Wir hoffen, dass sich die Situation um die Corona-Krise positiv entwickelt. Deshalb wollen wir dem Fest eine Chance geben, dass es stattfinden kann und nicht vorschnell absagen». Bereits gehandelt haben die Innerschweizer Verbände, sie haben alle Kantonalfeste auf das nächste Jahr (wie zuvor der Thurgau) verschoben. Auch das St. Galler in Kaltbrunn ist abgesagt. Den Schwingern ist das gemeinsame Training ohnehin bis Ende April verboten. (rs)
Es droht sogar eine Saison ohne ein einziges Rennen Die Rollstuhl-Leichtathletin Catherine Debrunner aus Mettendorf ist nach zwei Jahren Pause fulminant zurück an die Weltspitze gestürmt. Nun hat das Corona-Virus dafür gesorgt, dass für sie wohl eine Saison ohne ein Rennen bevor steht.
nationale Serie ausgetragen werden kann. Das wäre wenigstens ein Trost, denn da würde sich zeigen, wie schnelle Zeiten man fahren kann. Wohnst Du jetzt in Geuensee, damit der Weg zum Training nach Nottwil einfacher ist? Genau. Das war der Hauptgrund für meinen Umzug. Um mein Trainingsumfeld zu optimieren, bin ich in die Nähe des Dreh- und Angelpunktes der Rollstuhl-Leichtathletik gezogen.
Weil Catherine Debrunner, am 11. April wird sie 25 Jahre alt, ihre Ausbildung erfolgreich abschliessen wollte, stellte die Primarlehrerin nach den Paralympics in Rio 2016 ihre Karriere in den Hintergrund. Dass sie wieder voll an der Weltspitze mithalten kann, bestätigten Gold (400 Meter) und Silber (800) an der Weltmeisterschaft in Dubai 2019. Dieses Jahr galt ihr Hauptaugenmerk logischerweise den Paralympics in Tokio. Jetzt ist wegen des CoronaVirus auch dieses Gross-Event abgesagt und auf 2021 verschoben worden.
Wie gross ist Dein Pensum als Primarlehrerin einer ersten Klasse in Waltenschwil? Ich bin Klassenlehrerin einer 1. Klasse und bin 30 Prozent angestellt. Aufgrund der Klassenverantwortung gibt es aber deutlich mehr.
Wie oft hast Du während Deiner zweijährigen Pause pro Woche noch trainiert? Im Schnitt zweimal pro Woche. Wann hast du Dich zum Comeback entschlossen? Ich wusste bereits vor meiner Pause, dass ich nach meinem Studium-Abschluss, im Sommer 2018, mein Comeback geben werde. Das Comeback war gut geplant und überlegt. Wie oft trainierst Du? Achtmal pro Woche. Zweimal Kraft, Fünfmal im Rennrollstuhl und einmal an der Handkurbel. Dazu kommen ausserdem Physio, Mentaltraining und Massage. Aber jetzt ist natürlich plötzlich alles ganz anders. Kannst Du überhaupt trainieren? Schon, aber unter ganz anderen Bedingungen als im Normalfall. Die Halle und die Bahn in Nottwil sind jetzt auch geschlossen. Deshalb habe ich die Handkurbel und die Rolle sofort nach Hause geholt und trainiere jetzt in der Wohnung. Bis zur Paralympics-Absage
Auch Catherine Debrunner kann nicht mehr im Freien trainieren.
am letzten Dienstag, 24. März, waren die Übungen logischerweise sehr technisch, jetzt absolviere ich praktisch wieder ein normales Grundlagen-Training.
Bild: Felix Walker
lässt mich dieser Sport ganz einfach nicht mehr los.
Immer alleine? Ja, gezwungenermassen. In Nottwil habe ich mehrmals in der Woche zusammen mit Marcel Hug trainiert. Und natürlich war da unser Trainer Paul Odermatt praktisch immer dabei.
Teilnehmer aus der ganzen Welt sind für den Mai in Nottwil angemeldet. Ist dieser Anlass möglich? Nein, auch diese Veranstaltung ist bereits abgesagt. Erfahrungsgemäss kamen 300 bis 400 Athleten in die Schweiz. Es wäre für alle die ultimative Hauptprobe für die Paralympics in Tokio gewesen.
Stimmt es, dass Dich Paul Odermatt als Achtjährige in Frauenfeld erstmals in einen Rennrollstuhl setzte? Wir haben uns in einem polysportiven Lager in Nottwil kennen gelernt. Daraufhin ging ich in Frauenfeld (wo er mit dem Pfyner Marcel Hug trainierte) in einem Training schnuppern. Seither
Wie gehst Du mit diesen Absagen um? Natürlich ist es recht frustrierend, wenn alles stillsteht. Aber es ist absolut richtig, dass so entschieden wurde. Ich denke jetzt positiv: Ich habe ein Jahr länger Zeit, um mich zu verbessern. Vielleicht ist es ja im August möglich, dass in Nottwil eine ebenfalls geplante
Findet die Schule überhaupt statt? Für mich und meine Erstklässler ist diese Ausgangslage schwierig. Wir haben den Kindern Dossiers für die nächsten drei Wochen abgegeben und die Eltern können uns bei Fragen jederzeit kontaktieren. Müssen die Eltern arbeiten, dann übernehme ich in der Schule halt den Hütedienst. Das alles ist vorläufig so bis zum 19. April geplant. Ich gehe aber davon aus, dass die Ausnahmesituation einiges länger dauert. Wie oft bis Du noch in Mettendorf? Zirka alle 3 bis 4 Wochen an den Wochenenden. Im 2010 warst Du Newcomerin des Jahres und 2020 bist Du Dritte beim Thurgauer Sportpreis geworden. Was war Dein Highlight in diesen zehn Jahren? Meine Highlights waren: Silbermedaille in Doha 2015 über 200 Meter, 7. an den Paralympics in Rio 2016 über 400 Meter (Diplom), Gold über 400 Meter und Silber über 800 Meter an der WM in Dubai 2019. Schade, dass es jetzt wohl länger keinen Wettkampf mehr gibt. Interview: Ruedi Stettler
Red Lions steigen auf
SCF zweimal auf dem falschen Fuss erwischt
Aufgrund des Corona-Virus brach Swissunihockey die Meisterschaft ab. Nun erhielten die Red Lions Frauenfeld vom Verband Post. Die erste Herrenmannschaft steigt trotzdem in die 1. Liga auf.
Die Frauenfelder Handballer waren in der Finalrunde der 1. Liga gut unterwegs. Dann wurde die Meisterschaft wegen des Corona-Virus abgebrochen.
Frauenfeld spielte eine starke Saison. Mit nur zwei Auswärtsniederlagen gewann es seine 2.-Liga-Gruppe, wie auch das erste Playoffspiel gegen Eschenbach. Doch mit dem Corona-Virus kam das abrupte Ende der Meisterschaft. Mitten in der schönsten Unihockeyzeit mussten die Stöcke beiseite gelegt werden und die Red Lions blieben ein paar Tage im Ungewissen, ob die guten Leistungen mit einem Aufstieg belohnt werden. Die Frauenfelder profitieren vom freiwilligen Abstieg Frutigens aus der 1.
Liga. Mit 47 Punkten und knapp 150 geschossenen Toren in 18 Spielen sind die Thurgauer im gesamtschweizerischen Vergleich punktemässig das beste Team der 2. Liga. Deshalb entschied die Task Force von Swissunihockey, dass Frauenfeld nächste Saison wieder in der 1. Liga angreifen darf. «Die Emotionen der Playoffs fehlen, wie jedem Sportler in dieser schwierigen Zeit, doch wir sind mit dem Bericht aus Bern sehr glücklich», fasst Captain Siro Pfister die Situation zusammen. Ansonsten gibt es keine Aufsteiger aus der 2. Liga. Neben dem Herren 1 bekam auch das Herren 3 schöne Post vom Verband. Da auf dem Kleinfeld keine Auf- und Abstiegsspiele vorgesehen waren, reicht die Tabellenführung nach 14 Spielen, um in die 3. Liga Kleinfeld aufzusteigen. (sa)
Die Red Lions feiern den Sieg gegen Eschenbach und den Aufstieg. Bild: Cedric De Silvestro
Das Geisterspiel in der Rüegerholz-Halle gegen Pfader Neuhausen (27:25) war der letzte Einsatz von Frauenfeld. Hinter Olten (8/13) und Emmen (7/9) lag der SCF (7/8) für einen Platz in der NLB noch gut im Rennen. Sportchef Christian Hug (Bild) trauert gleich einer doppelt verpassten Chance nach: «Das Corona-Virus hat auch unsere Planungen etwas durcheinander gewirbelt. Anstatt mit unserer zweiten Mannschaft zu 99 Prozent in die 2. Liga aufzusteigen und eventuell mit der ersten Mannschaft in die Nationalliga B, bleibt nun alles beim gleichen. Die Saison wird nicht gewertet, sodass es keine Aufsteiger sowie keine Absteiger gibt. Für unseren Verein sicher nicht gerade erfreulich, aber die Gesundheit steht in diesem Fall an oberster Stelle, sodass wir hinter diesem getroffenen Entscheid stehen». Hoffen auf den Juni Eine Saison zu planen ist momentan sehr schwierig, weil man schlicht und einfach nicht wissen kann, wann diese wieder losgehen wird. Darum sagt Hug: «Trainer Urs Schärer und ich planen mit einem normaler Start (also anfangs Juni). Ob dies realistisch ist oder nicht, sei dahingestellt, aber dennoch müssen
Im letzten Match traf Frauenfeld (rot) auf die Pfader Neuhausen.
wir bereit sein, sobald wir wieder loslegen dürfen». Wieder vorne mitmischen Für Christian Hug ist die jetzige Situation besonders unangenehm, weil er doch ein Team formieren muss. Kann er momentan überhaupt neue Spieler kontaktieren? «Da ich das ganze Jahr mit diversen Spielern in Kontakt bin und normalerweise anfangs Jahr mit der Planung der neuen Saison starte, kann ich das eine oder andere abfedern. Das jetzige Problem ist mehr, dass ich mit zusätzlichen Spielern in Kontakt war, welche bei einem allfälligen Abstieg ihres jetzigen Teams zu uns gekommen wären, oder wenn wir in die NLB aufgestiegen wären Interesse bekundet haben, was jetzt mit
Bild: Thomas Singler
diesem Saisonabbruch auch kein Thema mehr ist». Doch der Sportchef darf auch etwas Positives vermelden: «Mein grosses Glück ist, dass ich für die nächste Saison wenig Abgänge habe, sodass ich nur noch versuche, punktuell Verstärkungen zu holen, damit wir nächste Saison wieder oben mitmischen können». Hug denkt an all seine Kollegen, welche in der gleichen Funktion tätig sind: «Die Corona-Krise hat in allen Sportarten die Planungen kräftig durchgewirbelt und jetzt gilt es das Beste daraus zu machen. Im Sport ist nicht alles planbar und das macht es genauso interessant. Der SC Frauenfeld ist aber überzeugt, dass er sich auch dieser Herausforderung erfolgreich stellen wird». Ruedi Stettler
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Archäomobil verkehrt auch im Thurgau
Flugfest Hagenbuch abgesagt
Der Regierungsrat hat dem Verein Archäologie mobil aus Winterthur einen Beitrag von 30 000 Franken für die Investitionskosten des Archäomobils aus dem Lotteriefonds gewährt. Der Verein Archäologie mobil plant den Aufbau und den Betrieb des Archäomobils als fahrbares Informationszentrum für Archäologie in der Ostschweiz.
Seit Oktober 2019 befasste sich das OK Flugfest mit der Organisation des Familienevents, der am 15./16. August 2020 in Hagenbuch stattfinden sollte. Angesichts der aktuellen Lage muss das Flugfest abgesagt werden.
In Form eines Busses wird das Archäomobil in den Jahren 2020 bis 2022 durch die Kantone Thurgau, Schaffhausen, St. Gallen und Zürich unterwegs sein. Das Archäomobil möchte archäologische Funde zurück an ihre Fundorte bringen
und so die Arbeit der archäologischen Fachstellen für die Bevölkerung sichtbar machen. Primäre Zielgruppe sind Schulklassen, aber auch die interessierte Bevölkerung hat die Möglichkeit, das Angebot zu nutzen. Die Investitionskosten belaufen sich auf 155 000 Franken und werden durch Beiträge der Kantone, durch Drittmittel und Eigenleistungen gedeckt. Der Regierungsrat genehmigte einen Beitrag von 30 000 Franken aus dem Lotteriefonds. Die Betriebskosten für die Jahre 2020 bis 2022 werden von den Fachstellen für Archäologie, durch Drittmittel sowie Einnahmen aus den Schulbesuchen gedeckt werden. Das Amt für Archäologie des
Kantons Thurgau kann den Betriebsbeitrag für die Jahre 2020 bis 2022 aus dem laufenden Budget decken. Das Archäomobil gründet auf einer Initiative des Kantons Schaffhausen, der im Kulturerbejahr 2018 das Angebot initialisiert hat. Das Amt für Archäologie des Kantons Thurgau wird für jede Fundregion im Kanton entsprechendes Fundmaterial bereitstellen. Das Archäomobil ergänzt die Angebote des Museums für Archäologie des Kantons Thurgau und kann als mobiles Vermittlungsangebot in den Jubiläumsjahren 2021 (10 Jahre Pfahlbauten als UNESCO-Welterbe) und 2022 (100 Jahre Archäologie Thurgau) im Thurgau eingesetzt werden. (id)
Wöchentlich erhält das OK Flugfest Anfragen von Piloten, Ausstellern und Flugbegeisterten. Das Flugfest Hagenbuch, das dieses Jahr zum fünften Mal stattgefunden hätte, hat sich etabliert. Natürlich ist auch das Rahmenprogramm bereits am entstehen. Angesichts der aktuellen Lage durch die unsichere Zukunft wegen des Corona-Virus, kann das OK im Moment keine Attraktionen
verpflichten, da zum heutigen Zeitpunkt nicht sicher ist, ob man im August schon wieder Grossanlässe durchführen kann. Ein weiteres Problem ist die Finanzierung. Um ein Fest dieser Grössenordnung mit diversen Attraktionen durchführen zu können, benötigt das Flugfest Unterstützung durch Sponsoren, welche aktuell ihre Zusagen zurückziehen. Tobias Kappeler, OK-Prasident des Flugfest, muss nun schweren Herzens die Absage des Flugfest Hagenbuch verkünden. «Die kommende Sitzung wird via Webcam stattfinden. Wann das Flugfest wieder stattfinden wird, ist aktuell noch ungewiss», so Tobias Kappeler. Roman Gull, OK Flugfest
Das Corona-Virus fordert unsere Phantasie heraus
(Ge)schichten aus dem COSMOS
Auch unsere Phantasie als Bildschule wird herausgefordert. Da die Kinder und Jugendlichen nicht mehr zu uns kommen können, geht die Bildschule zu ihnen nach Hause! So haben wir eine «Kreativ-Schachtel für Corona-Zeit» an unsere Bildschülerinnen und Bildschüler verteilt. Sie enthält das persönliche Skizzenheft, Papier, Farbstifte, Specksteine und vielfältiges anderes Material mehr, mit dem die Kinder zu Hause gestalterisch tätig sein können. Je nach Semesterkurs enthält die Schachtel unterschiedliche Arbeitsmaterialien, Aufträge und Anregungen. Und die Lehrpersonen können per Mail kontaktiert werden. Mit herzlichem Gruss Silvia Peters Verein Bildschule Frauenfeld Präsidium und Schulleitung Mühletobelstr. 59, 8500 Frauenfeld, 052 721 42 45
Das Künstlerkollektiv COSMOS war im vergangenen September und Oktober Gast im Kunstmuseum Thurgau. Von daher sind alle Künstlerinnen und Künstler mit Frauenfeld vertraut. https://cosmos-collective.net Am Sonntag, 22. März, erreichten uns Bilder von unserem Kollegen Goran Škofić aus Zagreb. Soeben hat dort zweimal die Erde gebebt und alle Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Schlaf gerissen. Wenige Stunden später meldet sich Esneider Gamboa mit Informationen über Gefängnisaufstände in Bogotá, ausgelöst durch die unzureichenden hygienschen Lebensumstände für die Gefangenen. Es gab Tote und Verletzte. Almira Medaric teilt ein Bild einer Abfallmulde. Sie reisst seit einigen Tagen Wände ein. Die Farben ähneln denjenigen auf dem Bild von Goran Škofić aus Zagreb. Bei so viel Aufregung und Sorge ging ich nachmittags ein wenig raus. Zusammen mit meiner Tochter übten wir die «Standwaage» auf dem Vitaparcours. Mirjam Wanner
Gesucht: Thurgauer Köpfe! Machtmensch, Influencerin, Strippenzieher oder Ottonormalverbraucherin – wer du bist, musst du uns nicht verraten. Hauptsache, du bist ein Thurgauer Kopf oder kennst einen. Für die Ausstellung «Thurgauer Köpfe – Tot oder lebendig» im Alten Zeughaus Frauenfeld sammeln wir Fotos von Thurgauerinnen und Thurgauern für eine Collage. Denn nicht nur ein paar wenige Köpfe machen den Thurgau aus – ihr alle seid Teil seiner DNA, verleiht dem Kanton Vielfalt und Individualität. Diese Message möchten wir vom Historischen Museum Thurgau vermitteln. Verewige dich an der Thurgauer «Hall of Fame» und schick uns ein Foto von dir, deinem Hund, deiner Kinder, o.ä. Einzige Bedingung: ein Kopf auf dem Bild. (zvg) Einsendeschluss: 19. April 2020, an cornelia.tannheimer@tg.ch
Ewan Graf Meine Name ist Ewan Graf, ich bin ein 22-jähriger Filmstudent und Teilzeitfotograf. Ausserdem schreibe ich Filmrezensionen für meinen Blog und leite meinen eigenen Filmpodcast «Quiet On Set» mit Filmstudenten aus der Schweiz, Australien und der USA. Durch die derzeitige Coronakrise, welche die Filmbranche stark beeinflusst, ist der Fluss an neuen Filmen stagniert. Deshalb gilt es sich für den Podcast und Blog an die Lage anzupassen. Mein Team und ich nutzen die Gelegenheit die komplette Filmographie der Regieikone Stanley Kubrick in einem «Director Deep Dive» in unserem Podcast zu besprechen.
Home Office für Kunstschaffende Als Frauenfelder Heimat- und Auftragsmaler schätze ich es sehr, mich auf dieser Plattform präsentieren zu dürfen. Auch ich mache Home Office. Da ich fast den ganzen Tag in meinem Atelier verbringe, entstehen Ölbilder zu aktuellen Themen, wie «Zäme dihei», «Vor Homschooling» oder «Frühling 2020«. Das Bild «Frühling 2020» mit dunklem Hintergrund ist unvollendet. Es wird fertig gestellt, wenn sich der Himmel wieder aufhellt. Besuchen Sie auf www.theo-felix.ch meine Onlinegalerie. Aufträge werden auch jetzt gerne entgegen genommen. Ich freue mich über Ihre Anfrage.
Liebe Kunstinteressierte Unseren Kunstbetrieb mussten wir aus bekannten Gründen leider weitgehend einstellen und die vorgesehenen Ausstellungen sowie Exkursionen für April bis Juli absagen. Sie können aber hinter die Kulissen schauen und sind herzlich eingeladen, auf unserer Homepage (www.kunstverein-frauenfeld.ch) einen Blick in unsere Sammlung zu werfen oder schauen Sie sich das Filmportrait auf ArtTV (Kulturtag 2017) an. Sie werden Bekanntes und Unbekanntes entdecken. Wir sind daran, die nächsten Ausstellungen zu organisieren und freuen uns, wenn unser Kunstbetrieb auf Ihr Interesse stösst. Bis dahin wünschen wir Ihnen alles Gute. Vorstand Kunstverein Frauenfeld
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Hend kei Angscht! Das verkünden die Engel in der Adventszeit. In der Bruderklausen-Kapelle ist jeweils im Advent ein von Bewohnern des Quartier gemachter Engel aufgestellt, der nachts weit über Frauenfeld leuchtet. Wie Pfarrer Haru Vetsch mitteilt, wurde dieser jetzt auf Wunsch wieder aufgestellt. Der Engel spricht gerade in dieser Zeit allen Frauenfelderinnen und Frauenfelder zu: «Hend kei Angscht!» Dazu Pfr. Vetsch: «Gemeinsam werden wir die Situation meistern, in dem wir gerade jetzt auf vieles verzichten und uns gegenseitig unterstützen. Auch wenn ein Ende
nicht absehbar ist, so gibt diese gelebte Solidarität Hoffnung, dass wir diese Situation gemeinsam überstehen werden.» Die Bruderklausen-KapelleStiftung möchte nicht, dass die Kapelle jetzt rege besucht wird. Es genügt zu wissen, dass der Engel in der Bruderklausen-Kapelle, stellvertretend für viele Engel, die in so vielen Orten, wie im Spital, in den Lebensmittelgeschäften, im öffentlichen Dienst und anderswo für das Wohl der anderen arbeiten, verkünden: Hebet eu Sorg! (zvg)
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Baustart im Greuterhof Das über 200-jährige GreuterhofGeviert in Islikon wird bis September umfassend saniert. Nun erfolgt der Start des anspruchsvollen Bauprojekts. An Hotel und Restaurant im Westteil des Areals werden keine Bauarbeiten vorgenommen. Das historische Greuterhof-Geviert wird bis September renoviert. Ein anspruchsvolles Projekt: Um künftig den behindertengerechten Zugang zu den denkmalgeschützten Räumen sicherzustellen, wird im Südteil ein Lift eingebaut. Weiter werden dringend notwendige Unterhaltsarbeiten an Dach, Fassade, Fensterbänken und Nasszellen ausgeführt – alles, ohne die wertvolle historische Bausubstanz zu verletzen. Die Vorschriften im Zusammenhang mit der Coronapandemie werden eingehalten, etwa indem eine Hygienezone eingerichtet worden ist.
Hotel und Restaurant sind derzeit aufgrund der Pandemie geschlossen, an diesem Gebäudeteil werden allerdings keine Bauarbeiten vorgenommen. Das Greuterhof-Geviert ist ab September wieder für Veranstaltungen geöffnet – eine Einweihungsfeier soll im Oktober stattfinden. «Sportlicher Zeitplan» Bereits 2019 hatte der Stiftungsrat ein Nutzungskonzept für das Industriedenkmal Greuterhof erarbeitet. Auf dieser Grundlage haben die Frauenfelder Architekten Gabriel Müller und Michael Helbling ein Gesamtkonzept für die Sanierung erstellt; die kantonale Denkmalpflege hat den Prozess von Anfang an begleitet. Andreas Jäger, Präsident der Stiftung Greuterhof, ist begeistert von der gemeinsam entwickelten Lösung: «Der einzigartige Charme des Gevierts bleibt erhalten,
während wir es gleichzeitig fit machen für seine Zukunft.» Um eine allzu lange Schliessung zu vermeiden, haben sich alle Parteien auf einen sehr sportlichen Zeitplan geeinigt, so An-
dreas Jäger weiter: «Die kurze Bauphase ist eine Herausforderung, ganz besonders angesichts der aktuellen Situation. Zusammen werden wir sie aber meistern.»
Stiftung Greuterhof Die Stiftung wurde 1981 vom Thurgauer Unternehmen Hans Jossi gegründet. Sie setzt sich ein für den Erhalt der Greuter’schen Liegenschaften als Stätte schweizerischer Industriegeschichte. Durch Veranstaltungen in den Bereichen Bildung und Kultur belebt die Stiftung das Greuterhof-Geviert und fördert den Austausch von Wissen und Erfahrung. Weiter beinhaltet der Stiftungszweck das Schaffen eines Kompetenzzentrums für die berufliche Aus- und Weiterbildung von jungen Erwachsenen. Heute ist der Hauptteil des Areals im Sinne dieses Stiftungszwecks an die Greuterhof AG verpachtet. Diese bildet als Verbundbetrieb des Lehrbetriebsverbundes WERT-VOLL Jugendliche mit zusätzlichem Unterstützungsbedarf in den Berufszweigen Hotellerie, Gastronomie und Hauswartung aus. (mgt)
Investitionen für Auszubildende Die Sanierungskosten belaufen sich auf rund 2,6 Mio. Franken. Die Stiftung und der Verein verfügen über Eigenmittel, die einen Teil dieses Investitionsvolumens abdecken; zudem erlauben es Pacht und Mieterträge, einen Teil der Baukosten über einen Bankkredit zu finanzieren. Dennoch hofft die Stiftung auf die Unterstützung von Gönnerinnen und Gönnern. Der Stiftungsrat denke dabei insbesondere an Verbesserungen für die jungen Berufsleute, die im Greuterhof ihre Ausbildung machen, so Andreas Jäger: «Die Jugendlichen verdienen ein Umfeld, in dem sie gerne lernen und arbeiten.» Daher will die Stiftung zusätzliche Mittel in die Infrastruktur für die Berufsbildung investieren. (mgt) www.greuterhof.ch
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Frauenfelder Woche | 1. April 2020
Zeichnungen für Bewohnerinnen und Bewohner Die Fachstelle Kinder- und Jugendanimation 20gi startet eine Zeichnungsaktion für die Bewohnenden des Alterszentrums Park. Zeichnungen von Kindern und Jugendlichen zu verschiedenen Themen sollen den Alltag verschönern und die Verbundenheit mit der älteren Generation ausdrücken. Aufgrund der aktuellen Pandemie ist es den Bewohnenden des Alterszentrums Park nicht möglich, Besucher zu empfangen. Auch Ausflüge finden zurzeit keine statt. Um den betagten Menschen den Alltag wieder etwas zu verschönern und bunter zu machen, organisiert das Team der Fachstelle Kinder- und Jugendanimation 20gi eine Zeichnungsaktion. Die Fachstelle engagiert sich so für das Miteinander und will zwischen Jung und Alt eine Brücke bauen. «Alle sind aufgerufen, mitzumachen. Wir möchten diese Zeit nutzen, um anderen eine Freude zu bereiten», appelliert Sereina Bonde, Leiterin der Fachstelle, an die Kinder und Jugendlichen der Stadt. Die Planung läuft bis Anfang Mai,
pro Woche liegt ein Thema für die Zeichnungen vor. So ist für Abwechslung und Inspiration zugleich gesorgt. Das Team freut sich über jede Zeichnung, die eingeht. Dies ist digital möglich (per Mail an 20gi@stadtfrauenfeld.ch), via Post oder direkt in den Briefkasten (Rheinstrasse 20). Es können beliebig viele Zeichnungen gemacht und diese können zu jedem Zeitpunkt eingereicht werden. Vorerst wird die Aktion vom 20gi Team für das Alterszentrum Park koordiniert. Bei grossem Erfolg der Aktion mit vielen Zeichnungen werden auch weitere Frauenfelder Institutionen miteinbezogen. Die Themen der Zeichnungen 30. März bis 5. April 2020 Frühling; 6. April bis 12. April 2020 Tiere; 13. April bis 19. April 2020 Ferien; 20. April bis 26. April 2020 Familie; 27. April bis 3. Mai 2020 Freizeit. (svf) www.agi.frauenfeld.ch («Kinder- und Jugendanimation»).
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01.04. – 07.04.2020
Infos zu Lieferdiensten auf Seite 6/7 Infos zu Hofläden auf Seite 15 Infos zu Take Away Angeboten auf Seite 23 Alles in Frauenfeld auf Seite 18/19 Der Wochenmarkt auf der Promenade findet nicht statt.
er end d Währ reichen r e n Ferie per Mail: ns h Sie u jmf.c info@
Infos zu kirchlichen Veranstaltungen auf Seite 14 Die Öffnungszeiten der Fachstelle für Alters- und Generationenfragen Telefon 052 724 53 00 Mo bis Fr, 8.30 bis 11.30 Uhr, Di und Do, 14 bis 16 Uhr Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe sowie Sport- und Freizeitanlagen bleiben bis am 19. April 2020 geschlossen. Ausgenommen sind unter anderem Lebensmittelläden und die Gesundheitseinrichtungen: Lebensmittelläden, Take Away, Betriebskantinen, Lieferdienste für Mahlzeiten und Apotheken bleiben geöffnet, ebenso Tankstellen, Bahnhöfe, Banken, Poststellen, Hotels, die öffentliche Verwaltung und soziale Einrichtungen. Auch Werkstätten für Transportmittel, können geöffnet bleiben.
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Gratis Suppe!
Wir geben ab sofort zum normalen Takeaway-Angebot die ganze Woche sechs Wochenhits mit Salat. Diese sind den ganzen Tag erhältlich. 8500 Frauenfeld | Telefon 052 721 11 14 www.scharfeseck.ch
Take-away ... Müssen Sie in dieser schwierigen Zeit besonderen Einsatz leisten, sei dies beruflich, freiwillig oder politisch? Dafür möchten wir Ihnen unseren Dank aussprechen! Aus diesem Grund offerieren wir Ihnen eine gratis Suppe. Die Tiefkühler und Gemüseregale sind voll mit Lebensmitteln, die durchaus noch für eine Suppe brauchbar sind, sonst aber bald weggeschmissen werden müssten. Dagegen muss etwas unternommen werden. Wir vom Restaurant Frohsinn und CC Aligro Frauenfeld spannen zusammen und zaubern täglich einen Topf voll feiner Suppe. Um auch der Natur etwas Gutes zu tun verwenden wir kein Einweggeschirr! Daher bitten wir Sie, Ihr eigenes Suppengeschirr mitzubringen, um eine Portion unserer Tagessuppe geniessen zu können. Ausgeschenkt wird die Suppe Montag bis Freitag von 11.30 Uhr bis 13.00 Uhr am Take-away-Fenster vom Restaurant Frohsinn in Frauenfeld. Äs hät, solangs hät! Blibäd gesund! Frohsinn Frauenfeld Kurzenerchingerstr. 35, 8500 Frauenfeld Tel. 052 720 52 34
ist weiterhin für Sie Montag bis Samstag, 11.00 bis 22.00 Uhr und Sonntag 13.00 bis 21.00 Uhr geöffnet. Nutzen Sie die Online-Take-away Vorbestellung (bitte mind. 30 min. vor Abholung, Mittagessen bitte vor 11.30 Uhr bestellen). Ihr Scharfes Eck-Team
TAKE AWAY Zeigen Sie Ihr Angebot auf unserer Sonderseite «Take Away», die jeden Mittwoch erscheint. Infos und Beratung: Telefon 052 720 88 80 info@frauenfelderwoche.ch
Die Zeitung der Region Frauenfeld
Geschätzte Kundinnen und Kunden Gerade in dieser ausserordentlichen Lage möchten wir mit Ihnen den Frühling feiern. Unsere Dienstleistungen: • Bringen Sie Ihre Blumenwünsche per Telefon 052 730 98 15 an, schreiben Sie eine Mail an info@blueten-art.ch oder nutzen Sie das Kontaktformular auf der Webseite. • Saisonale Blumensträusse, duftige Gestecke, Aussenpflanzen und Zimmerpflanzen, wie auch österliche Dekorationen können Sie bei uns bestellen. • Wöchentlich am Donnerstag, Freitag und Samstag gibt es marktfrische Schnittblumen. • Wir liefern Ihnen und Ihren Liebsten Ihre Bestellungen weiterhin wie gewohnt aus. • Nutzen Sie auch den Abholservice vor unserem Geschäft. • Persönliche Beratungen für alle Anlässe am Telefon. Wir danken Ihnen für Ihre Treue und wünschen Ihnen beste Gesundheit. Beatrice Schmuki-Herzog und das BLÜTENART-Team BLÜTENART Bahnhofstrasse 3, 8500 Frauenfeld www.blueten-art.ch, 052 730 98 15
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1. April 2020 | Frauenfelder Woche
Under üs … Roger Moor ist in Frauenfeld aufgewachsen, arbeitet in Frauenfeld und ist auch in der Gemeinde wohnhaft, man kann sagen er ist ein «Ur-Frauenfelder». Seit nun mehr knapp 45 Jahren ist er Mitglied im Armbrustschützenverein Fraunfeld.
Peter Wieser hat mit den Einheimischen viele Freundschaften geschlossen.
Peter und Esther Wieser aus Oberhörstetten engagieren sich in Kenya
Willkommene Hilfe für Waisenkinder
Wie viel Geld Peter und Esther Wieser bisher schon aus der eigenen Tasche investiert haben, um den Waisenkindern in Gosheni eine lebenswerte Zukunft bieten zu können, wissen sie nicht genau. «Das ist es aber auch nicht, was zählt. Wichtig ist, dass wir diesen Kindern nachhaltig helfen können, um ihnen eine lebenswerte Zukunft zu bieten – eine Zukunft die sie schon verloren glaubten», sagt Peter Wieser dazu. Seit einigen Jahren engagieren sich Wiesers für den Verein «Pro Ganze Kenya», der 2012 in Arbon gegründet wurde. Zusammen mit seiner Frau Esther reist Peter jeweils auf eigene Kosten (Flug, Mietwagen und Hotel) nach Kenya. Dort setzen sie das Geld, das durch den Verkauf von selbstgemachter Konfitüre, Sirup, Dörrobst, Punch und auch via Spenden generiert wird, zur Verbesserung der Lebensumstände persönlich zu 100 Prozent vor Ort ein. Im Vordergrund steht für Wiesers das Kinderwaisenhaus in Gosheni. Im Juli 2017 konnten sie dort mit dem gespendeten Geld drei Wassertanks inklusive
Fundament erstellen und so Trinkwasser bereitstellen. Zwei Monate später zog dann allerdings ein heftiges Unwetter über die Region hinweg und zerstörte das traditionelle Waisenhaus vollständig. Wiederaufbau Mit Hilfe aller Dorfbewohner konnte bereits im Oktober 2017 mit dem Wiederaufbau begonnen werden. Diesmal wurde allerdings ein Haus aus Sand, Zement und Stein erstellt. Zudem gibt es ein Betonfundament mit einer eingelegten Folie, wodurch die Kinder vor dem «Black Worm» geschützt sind. Auch konnten sie vor Ort insgesamt 40 Schulbänke inklusive Schreibpult anfertigen lassen, um das neue Schulhaus für den Schulbetrieb bereit zu machen. 2019 erstellten Wiesers ein Greenhouse (Gewächshaus), das 16 Meter lang und 8 Meter breit ist. In diesem kann man Gemüse anbauen (zur Selbstversorgung). Ebenso wurde ein 4 Meter hoher Turm erstellt, auf dem sie einen Wassertank montierten, um ohne Energie einen Wasserdruck von 0,4 Bar für die Tropfbewässerung im Greenhouse zu erreichen. Peter Wieser: «Es gibt noch viel zu tun in Gosheni – vorab für die Hygiene, Toiletten und einen Kinderspielplatz. Wir sind dankbar für jede Unterstützung». (aa) www.proganze.com
Wohnort:
Löwe ein gutes Stück Fleisch und der passende Rotwein dazu blau Schlager Armbrustschiessen, Joggen, Biken und Skifahren (Sport allgemein) im schönen Gerlikon
Was ist das Beste an Ihrem Beruf? Ich habe das Glück in einer der besten Firmen in Frauenfeld arbeiten zu dürfen. Woran erkennt man Sie in einer grossen Menschenmenge? Mich trifft man dort kaum an.
Chigosi zeigt Kartoffeln.
Sie können noch heute verreisen. Wohin zieht es Sie spontan? In die Berge. Welches Kleidungsstück hängt trotz wiederholtem Ausmisten immer noch an seinem Platz, und wieso? Upps, da müsste ich meine Frau fragen. Wohin gehen Sie an Ihrem Wohnort, wenn Sie allein sein wollen? Zum Reservoir oberhalb Gerlikon, da kann man die Ruhe und die Weitsicht geniessen. Wie lange brauchen Sie nach den Ferien, bis Sie sich an Ihrem Wohnort das erste Mal nerven? Und worüber? Wenn ich mich überhaupt nerve, dann über den Schleichverkehr und die 40 Tönner, welche sich durch Gerlikon zwängen.
Im Plättli-Zoo auf der Anhöhe im Osten der Stadt Frauenfeld hat es Kamel-Nachwuchs gegeben. Wegen des Corona-Virus ist der beliebte Treffpunkt für die Familie derzeit allerings geschlossen.
Ihr Lieblingssong? Und warum? I can see clearly now (Jimmy Cliff). Erinnert an die Australienreise vor über 20 Jahren. Sonntags um 13 Uhr bin ich kaum in der Kirche anzutreffen. Was haben Sie immer in Ihrem Kühlschrank? Bier In welchem Job wären Sie eine totale Fehlbesetzung? Informatik Was würden Sie als Bundesrat anders machen? Ich bin der Meinigung, dass unser Bundesrat den (schwierigen) Job recht gut macht. Auf was könnten Sie locker verzichten? An den Wochentagen morgens um 5.45 Uhr aufzustehen. Was sind Ihre Ufsteller? Die gute Gesundheit, die ich zusammen mit meiner Frau, tagtäglich geniessen darf (Holz alange!). Ganz bewusst hat die Redaktion bei diesem «Under üs» keine Fragen zur Corona-Krise gestellt.
Bei Brand verletzt Beim Brand eines Wiesenbords in Aadorf wurde am Samstag ein Mann verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Kurz nach 14 Uhr geriet an der Stationsstrasse in Aadorf ein Wiesenbord in Brand. Nach ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei war zuvor ein 75-Jähriger in diesem Bereich mit Gar-
Die kleine Kamelstute erblickte am Mittwoch, 25. März, das Licht der Welt. Wie der stellvertretende Zooleiter Christoph Wüst sagt, geschah die Geburt während des Tages und wurde durch Mutter Natascha alleine gemeistert. Als erfahrene Mutter hat sich Natascha von Anfang an vorbildlich um den Nachwuchs gekümmert.
Trampeltiere allgemein Trampeltiere sind eine Zuchtform des Wildkamels. Der ursprüngliche Lebens-
noch u60 verheiratet Projektleiter
Was ist so richtig schön an Ihrem derzeitigen Wohnort? Das ländliche mit der bombastischen Aussicht an den Alpstein.
Kamel-Nachwuchs im Plättli-Zoo
Durch Tierpatin getauft Die Kamele im Plättli-Zoo haben alle dieselbe Tierpatin – Susy Wehrli. Ihr wurde die Ehre zuteil, die Stute zu taufen. Der Name der Kleinen lautet Shiva, der Name bedeutet günstig oder vielversprechend. Natascha hat im Plättli-Zoo das fünfte Jungtier zur Welt gebracht – bereits zum vierten Mal handelt es sich um eine Stute. Nach zwei Tagen wurde Natascha zusammen mit dem Jungtier wieder in die Herde integriert. Neben Natascha und der jungen Stute leben Vater Joshua mit Yaris, einem Wallach, im Plättli Zoo. Die Paarungszeit der Kamele findet in der Regel im Januar und Februar statt. Die Tragzeit variiert zwischen 12 und 14 Monaten. Grundsätzlich wird lediglich ein Jungtier geboren. Nach nur wenigen Stunden ist das Fohlen in der Lage, der Mutter zu folgen.
Lieblingsfarbe: Musik: Hobbies:
raum ist die mongolische Steppe und Teile von China. Das Trampeltier wird unter anderem als Milch- und Wolllieferant, Fleischquelle sowie zum Transportieren von Lasten eingesetzt. Die Wildform des Trampeltiers, das Khavtgai oder Wildkamel ist stark vom Aussterben bedroht. Schätzungen gehen von nur noch 900 Tieren in freier Wildbahn aus. Speicher in den Höckern Die Tiere sind optimal an das Leben in einer Wüste angepasst. In den Höckern auf dem Rücken speichern sie in der nahrungsreichen Zeit überschüssige Energie in Form von Fett. Diese Reserven könne bei Nahrungsknappheit abgebaut werden. Ein Trampeltier kann innerhalb von 10 Minuten bis zu 180 Liter Wasser aufnehmen und dies dann in den roten
Vorübergehend geschlossen Von den Schutzmassnahmen vor dem Corona-Virus ist auch der Plättli-Zoo betroffen. Deshalb sind der Zoo und das Restaurant derzeit geschlossen. Die Tiere des Zoos werden weiterhin durch das Tierpflegerteam betreut und umsorgt. Wie Christoph Wüst sagt, lässt sich noch nicht abschätzen, wie gross der finanzielle Schaden durch die Schliessung sein wird: «Wir zählen auf den Bund und die versprochenen Gelder für Kulturinstitutionen», sagt er weiter. Gleichzeitig dankt er den Besucherinnen und Besuchern für das Verständnis und äussert die Hoffnung, möglichst bald die Tore des beliebten Treffpunkts für die ganze Familie wieder öffnen zu können. (aa)
tenarbeiten beschäftigt. Beim Versuch, das Feuer zu löschen, zog sich sich der Mann Verbrennungen zu. Er wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit der Rega in ein Spital geflogen. Die Feuerwehr Aadorf war rasch vor Ort und konnte den Brand löschen. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. (kap)
aemisegger.ch aemisegger.ch
Blutkörperchen einlagern. Die grossen Füsse verhindern das Einsinken im Sand. 1.4 .1
Peter und Esther Wieser aus Oberhörstetten engagieren sich seit Jahren für die Waisenkinder in Gosheni in Kenya. Das bestehende traditionelle Lehmhaus wurde im Herbst 2017 bei einem heftigen Unwetter total zerstört, nun haben sie ein wetterfestes Schulhaus gebaut.
Alter: Zivilstand: Beruf: Tierkreiszeichen: Leibspeise: Getränk:
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Die MALERGESCHÄFT Aemisegger AG wurde heute vor 40 Jahren, am 1.4.1980 gegründet. Aus diesem Anlass möchten wir mit Ihnen am 29.8.2020 einen Tag der offenen Tür feiern. Wir freuen uns bereits jetzt auf Ihren Besuch!
Langfeldstrasse 106 | 8500 Frauenfeld | Telefon 052 723 50 40
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