9. Januar 2019 | Ausgabewoche 02 | 35. Jahrgang | Auflage 35 631|info@frauenfelderwoche.ch|www.frauenfelderwoche.ch |Telefon 052 720 88 80 | Annahmeschluss: Dienstag, 12.00 Uhr
Klar und sauber. Der Umwelt zuliebe.
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Die Zeitung der Region Frauenfeld Amtliches Publikationsorgan der Stadt Frauenfeld sowie der Politischen Gemeinden Gachnang, Herdern und Felben-Wellhausen
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Stadtrat stellt Abstimmungsbotschaft zum Landverkauf vor
«Wollen fair informieren» Mit der Abstimmungsbotschaft zum Verkauf des Grundstücks im Kurzdorf an die Reiseunternehmung Twerenbold Service AG erhalten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger umfassende Infos zum Urnengang am 10. Februar 2019. Der Stadtrat, der den Standort als ideal bezeichnet, räumt der Gegnerschaft in der Botschaft gleich viel Raum ein für die Argumentation – zweieinhalb Seiten. Knapp fünf Wochen vor dem Urnengang zum Verkauf des Grundstücks Nr. 50967, Sonnenhof-/Schaffhauserstrasse, an die Twerenbold Service AG zum Preis von 5,7 Mio. Franken stellte Stadtpräsident Anders Stokholm die Abstimmungsbotschaft vor. «Wir nehmen die Anliegen und Bedenken der beiden Referendumskomitees sehr ernst, sind aber nach wie vor zuversichtlich, dass die Argumente des Stadtrates und der Befürworter die Mehrheit der Bevölkerung überzeugen», betonte er am Montag an der Medienorientierung im Sitzungszimmer Friedheim im Rathaus. Umstieg erfolgt im Gebäude Wie Stokholm zur geplanten Bebauung sagte, ist das Grundstück aus Sicht der Zonenplanung seit Jahrzehnten für Gewerbe und Kleinindustrie vorgesehen. Deshalb passe das vorliegende Projekt optimal zu diesem Zonenzweck. Auch wird der Umstieg der Reisefreudigen von den PWs in die Reisebusse nicht
Chnuri Happy Birthday, 2019!
Modellfoto der Überbauung auf dem Grundstück in der Ecke Schaffhauserstrasse/Sonnenhofstrasse.
im Freien erfolgen, sondern im geschlossenen Gebäude. Übermässige Emissionen wären für die Nachbarschaft deshalb nicht zu erwarten. Aus diesem Grund gehöre ein solches Reise-Terminal auch nicht in ein Industriegebiet, wie es die Gegnerschaft fordere. Pro Tag sind aufs Jahr hochgerechnet 18 Car- respektive Bus-Bewegungen vorgesehen. Wie es bei solchen Projekten häufig der Fall ist, werden Quar-
tierstrassen bei der Anfahrt möglichst geschützt. Im vorliegenden Fall wird der Neubau verkehrstechnisch ab der Schaffhauserstrasse erschlossen. Und das via rund 40 Meter auf der Sonnenhofstrasse und von dort über eine noch zu erstellende Stichstrasse gegen Westen. Stokholm: «Dies wurde verbindlich festgelegt, womit der Schulweg von diesem Projekt nicht betroffen ist.» Fortsetzung auf Seite 5 Stellungnahmen auf Seite 23
Am 1. Januar heisst es auf der ganzen Welt: «Happy New Year!» Wir aber sagen: «Happy Birthday!» Denn der erste Tag des Jahres ist quasi auch der Geburtstag des neuen Jahres – der erste und der einzige, den ein Jahr feiern darf. Da ist es nur gerecht, dass die Menschen dann weltweit die Korken knallen lassen. So mancher, der am 1. Januar geboren wurde, wünschte sich wahrscheinlich, die Geburtstagsparty ganz dem neuen Jahr überlassen zu können – am Neujahrstag ist wohl niemandem mehr danach zumute, noch ein Geburtstagsfest zu feiern. Dumm nur, dass in der Schweiz ausgerechnet am 1. Januar am meisten
Menschen Geburtstag haben, nämlich rund 44 500 Einwohner. Das sind mehr als doppelt so viele wie durchschnittlich an anderen Tagen. Schuld daran ist nicht etwa eine erhöhte Zeugungswilligkeit im April. Viele Geburtstage am 1. Januar sind behördlich angeordnet: Wenn das Migrationsamt die Geburtsdaten von Geflüchteten nicht kennt, wird der 1. Januar kurzerhand zum Geburtstag erklärt. Auch wenn uns eine höhere Macht das Geburtsdatum aufzwingt – dazu gezwungen, den Geburtstag zu feiern, wird ja keiner. Ausser vielleicht das neue Jahr. Miriam Waldvogel
Ich freue mich über Ihre Stimme. men. Gemeinsam weiterkom
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Die Kantonspolizei hat am frühen Samstagmorgen, 30. Dezember 2018, in Zihlschlacht nach einem Einbruch einen 24-jährigen Mann verhaftet. Kurz nach 4 Uhr wurde der Kantonalen Notrufzentrale ein Einbruch in eine Liegenschaft an der Bernhauserstrasse gemeldet. Auf der Anfahrt wurde durch eine Patrouille der Kantonspolizei ein verdächtiges Fahrzeug im Gebiet Hudelmoos festgestellt. Als die Polizisten dieses kontrollieren wollten, flüchteten drei Personen aus dem Fahrzeug. Eine weitere Person konnte festgenommen werden. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Patrouillen der Kantonspolizei Thurgau und der Kantonspolizei St. Gallen verlief ergebnislos. Im Einsatz standen auch zwei Diensthunde. Der 24-jährige Schweizer wurde für weitere Abklärungen inhaftiert. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau sicherte die Spuren am Tatort. Spezialisten der Kriminalpolizei klären derzeit ab, ob der Mann für weitere Delikte verantwortlich ist. Die Staatsanwaltschaft Bischofszell hat eine Strafuntersuchung eröffnet. (kapo)
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Impressum Frauenfelder Woche Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Telefon 052 720 88 80 Telefax 052 720 88 84 info@frauenfelderwoche.ch www.frauenfelderwoche.ch Sekretariat: Susanne Schellenbaum (sue) Redaktion: Andreas Anderegg (aa) Miriam Waldvogel (mw) Sportredaktion: Ruedi Stettler (rs) Redaktionelle Mitarbeiter: Eugen Benz (eb), Hugo Berger (hb), Evi Biedermann (bie), Beni Blaser (bb), Dominik Gabriel (dg), Manuela Olgiati (mo), Andreas Schneller (as), Franziska Schütz (fs) Beratung / Inserateverkauf: Patricia Finger, Sabrina Mancuso, Flavia Yangöz Verlag: Nela & Samuel Zurbuchen (nz) / (sz) Satz: Genius Media AG, Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG Zustellung: Presto Presse Vertriebs AG
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Frauenfelder Woche | 9. Januar 2019
Hexenhüsli vor Wiederaufbau
Stadtrat direkt
Das Hexenhüsli aus dem Jahre 1851, das im Dezember 2017 an der Bachstrasse 5 abgebaut wurde, ist vor dem Wiederaufbau. Ab Mittwoch liegt das Baugesuch für das ehemalige Rebhäuschen mit dem Grundriss von 6,40 mal 3,80 Meter öffentlich auf.
Anders Stokholm Stadtpräsident
Türfalle wird zur Falle
Mit dem neuen Baureglement der Stadt Frauenfeld, das auf den Jahresbeginn in Kraft getreten ist, fiel gewissermassen auch der Startschuss für den Wiederaufbau des Hexenhüslis. Denn mit dem neuen Regelwerk wurde der Grenzabstand für Kleinbauten von drei Meter auf zwei Meter reduziert. Damit ist die Fläche für den Wiederaufbau des kleinen Rebhauses neben der alten Trotte am Höhenweg 6 in Huben nun genügend gross. Ein besonderer Moment Für Architekt Gabriel Müller ist das ein wichtiger Moment. Denn damit tritt ein Projekt, das ihm besonders am Herzen liegt, in eine wichtige Phase. Müller hofft, im Frühjahr mit dem Aufbau beginnen zu können. Dabei werden ihn wie bereits beim Abbau zahlreiche Freunde, Bekannte und weitere Freiwillige unterstützen. Für Nachwelt erhalten Die Kosten für Abbau, Einlagerung und Wiederaufbau des Rebhauses bewegen sich in sechsstelliger Höhe. Dies ist verhältnismässig viel für ein Projekt, für das es noch keinen festen Verwendungszweck gibt. Gabriel Müller: «Es gibt zwar einige Ideen, fixiert ist aber noch nichts». Die künftige Nutzung steht für ihn aber auch nicht im Vordergrund – ihm war und ist es wichtig, den kleinen Riegelbau aus dem Jahr 1851 der Nachwelt zu erhalten und der Abbruchwelle in Frauenfeld einen klaren Gegenpunkt zu setzen. Abbau und Wiederaufbau Ursprünglich stand das Rebhaus an der Bachstrasse 5 zwischen Zürcherstrasse und Murg. Wegen dem Bau einer Tiefgarage für die Wohnbauten, die mitt-
Gabriel Müller informiert über den Wiederaufbau.
die Tür mit so viel Schwung zu, dass die Türfalle ausgehängt war. Ohne dies zu merken, fuhr sie zur Arbeit. Als ich die Wohnung verlassen wollte, lag auf der Innenseite die andere Türfalle. Eingeschlossen in der eigenen Wohnung! Der Sprung vom Balkon aus dem 2. Stock blieb mir dieses Mal erspart. Die Rettung kam in Form von Stadtschreiber Ralph Limoncelli: Er drückte von aussen die Türfalle hinein, ich von der anderen Seite das Gegenstück und auf ging die Wohnungstür. Freunde bewahren vor dem Sprung ins Unglück.
Kurz-Dorf-Träff im Seemuseum
Die Bausubstanz des alten Hauses wurde verladen und zur Zwischenlagerung gebracht.
lerweile bereits bezogen sind, musste es aber weichen. Kurzerhand entschloss sich der Architekt, das Häuschen abzubauen und an einem anderen Standort wieder aufzubauen. Deshalb wurde das Hexenhüsli sorgfältig zurückgebaut und die Bausubstanz – Bodenbretter, Fenster, Türen, Decken, Dachstuhl und Ziegel – in der alten Trotte in Huben,
16. Neujahrsjass bei den Armbrustschützen Seit 16 Jahren gehört es zur Tradition, dass am 1. Samstag im neuen Jahr im Armbrustschützenhaus Frauenfeld die Jasskarten gemischt und im PartnerSchieber um Punkte und Ränge gespielt wird. So war es auch dieses Jahr wieder und mit 68 Jasserinnen und Jassern war die Schützenstube einmal mehr voll besetzt. Der Spiel-Marathon bestand aus 48 Spielen, wobei jeweils nach 12 Partien die Jasspartner mittels Auslosung gewechselt wurden. Nach rund zweieinhalb Stunden waren die erspielten Punkte verbucht und die Jasskarten wurden gegen Teller und Essbesteck getauscht. Die fleissigen Helferinnen und Helfer des Armbrustschützenvereins Frauenfeld servierten ein
Ein dummes Gefühl, in einem Raum eingeschlossen zu sein. Als Fünfjähriger schloss ich einmal meine Zimmertür und brachte sie nicht mehr auf. Statt auf Hilfe zu warten, beschloss ich, auf das Sims des unter meinem Zimmer liegenden Küchenfensters zu springen. Keine gute Idee: Einige Wochen Spitalaufenthalt zur Heilung eines komplizierten Armbruchs waren die Folge. Und nun weiss ich auch, woher der Name Türfalle rührt: Vera, meine Frau, verliess kürzlich früh morgens die Wohnung und zog hinter sich
feines Nachtessen und zum Abschluss folgte die Rangverkündigung, bei der alle Spielerinnen und Spieler schöne Fleisch-Preise in Empfang nehmen durften. Die höchste Punktzahl erreichte Franz Steiner. Er wurde klarer Sieger 2019 vor Annemarie Kälin und Hans Stettler. Rangliste: 1. Franz Steiner, 4333; 2. Annemarie Kälin, 4249; 3. Hans Stettler, 4166; 4. Roman Müller, 4140; 5. Jakob Keller, 4134; 6. Irma Ehrensberger, 4055; 7. Helena Ruckli, 4021; 8. Luzius Wegmann, 3978; 9. Hans Gasser, 3975; 10. Cornelia Koch, 3968. Die weiteren Ränge unter www.asvf.ch/ Mehr/Neujahrsjass (rw)
die Gabriel Müller gehört, zwischengelagert. Nun ist er voller Vorfreude auf den Wiederaufbau, der auch von fleissigen Helfern und Geldspenden unterstützt wird: «Der kleine Riegelbau wird in Huben neben der alten Trotte einen besonderen Akzent setzen, da bin ich mir sicher». Andreas Anderegg
Budget 2019 und Verabschiedung
Bei strahlendem Sonnenschein versammelte sich eine erwartungsfrohe und gut gelaunte Gruppe von KurzDorf-TräfflerInnen. Im Kreuzlinger Seemuseum angekommen, erfuhren die TeilnehmerInnen viel Neues und Interessantes über die Schifffahrt auf
dem Bodensee. Anschliessend wurde eine Kaffeepause eingelegt. Einige liessen es sich nicht nehmen, im wunderschönen Seepark einen Spaziergang zu unternehmen. Müde und zufrieden trafen abends alle wieder in Frauenfeld ein. (zvg)
Am Montag, 14. Januar 2019, findet um 19.30 Uhr im Evangelischen Kirchgemeindehaus an der Freie Strasse 10 die Kirchgemeindeversammlung statt. Traktandiert sind neben dem Finanzplan das Budget 2019, das nach dem neuen Harmonisierten Rechnungsmodell 2 (HRM2), vorgelegt wird. Neben aktuel len Informationen zu geplanten Bauvorhaben in den kommenden Jahren wird die langjährige Chorleiterin, Tabea Schöll, verabschiedet. (wa)
Christbaum in Brand geraten Am Sonntagabend brannte in einem Mehrfamilienhaus in Frauenfeld ein Christbaum, verletzt wurde niemand. Ein Bewohner entzündete am Abend im Wohnzimmer die Kerzen des Christbaums. Gegen 19.30 Uhr fing der Christbaum plötzlich Feuer. Die beiden Bewohner konnten die Wohnung verlassen und alarmierten die Kantonale Notrufzentrale, verletzt wurde niemand. Ein Nachbar konnte den brennenden Christbaum mit einem Feuerlöscher löschen. Die Feuerwehr Frauenfeld war rasch vor Ort und entlüftete die betroffene Wohnung. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht. Christbäume und andere Weihnachtsgestecke sind zum jetzigen Zeitpunkt in der Regel sehr trocken und deshalb schnell entzündlich. Kerzen sollten deshalb – wenn überhaupt – nur mit äusserster Vorsicht angezündet werden. (kapo)
Ich habe mich erkannt
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9. Januar 2019 | Frauenfelder Woche
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Brand von Pferdestall Bei einem Brand in Riedt bei Erlen wurde am Dienstagabend vergangener Woche ein Mann leicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Kurz nach 20 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Feldheimstrasse eine Scheune mit Stall in Vollbrand stehe. Die Feuerwehren Erlen und Amriswil kamen mit rund 80 Einsatzkräften vor Ort und konnten das Feuer löschen. Ein 50-jähriger Mann wurde leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Über ein Dutzend Pferde und Ponys, die sich bei Brandausbruch im Stall befanden, konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Die Brandursache ist noch unbekannt, der Brandermittlungsdienst und der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau haben zusammen mit einem Elektrosachverständigen die Arbeit aufgenommen. Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Wer Angaben zum Brandausbruch machen kann, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Sulgen unter der Nummer 058 345 23 60 zu melden. (kapo)
Mitteilung der Dienststelle für Statistik des Kantons
Wirtschaft läuft gut, verliert aber an Schwung Die Thurgauer Konjunktur läuft nach wie vor gut. Sowohl in der Industrie als auch im Bau lassen die Auftriebskräfte aber allmählich nach. Gemäss dem Thurgauer Wirtschaftsbarometer, der vom Kanton Thurgau, der Thurgauer Kantonalbank, der Industrieund Handelskammer (IHK) Thurgau und dem Thurgauer Gewerbeverband getragen wird, ist die Lage in der Thurgauer Industrie nach wie vor gut. Hohe Produktion Im dritten Quartal 2018 lief die Industrieproduktion auf hohen Touren. Die Kapazitäten waren sehr gut ausgelastet und die Betriebe bauten diese verbreitet weiter aus. Fast alle grösseren Branchen steigerten ihre Exporte. Trotzdem sind Abschwächungstendenzen sichtbar. Der Bestellungseingang flachte zuletzt ab und der Auftragsbestand verkleinerte sich. Für das vierte Quartal 2018 rechnen die von der Konjunkturforschungsstelle (KOF) ETH befragten Thurgauer Industriebetriebe mit wieder lebhafter eintreffenden Bestellungen. Für den längeren Zeitraum bis zum Frühling 2019 äussern sich die Industriebetriebe vorsichtig optimistisch.
Die Bautätigkeit war im dritten Quartal 2018 weiterhin rege. Anfang Oktober 2018 schätzten die Thurgauer Baubetriebe ihre Geschäftslage leicht besser ein als drei Monate zuvor — ausgehend von einem hohen Niveau. Vor allem im Bauhauptgewerbe schwächte sich die Nachfrage im dritten Quartal allerdings ab. Die Betriebe sind auch beim Ausblick bis zum Frühling 2019 vorsichtig. Rund ein Drittel rechnet mit einer Eintrübung der Geschäftslage, zwei Drittel mit einer unveränderten Situation. Leicht zuversichtliche Detailhändler Der Thurgauer Detailhandel kam im dritten Quartal 2018 nicht recht vom Fleck. Für das vierte Quartal mit dem Weihnachtsgeschäft wird mit etwas höheren Umsätzen gerechnet. Auch für den Zeitraum bis zum Frühling 2019 äussern sich die Detailhändler verhalten zuversichtlich. Aufwind spürt die Thurgauer Hotellerie: In den ersten neun Monaten 2018 stieg die Logiernächtezahl um 4,5 Prozent. (ID) Thurgauer Wirtschaftsbarometer online: www.wirtschaftsbarometer.tg.ch
Beim Brand in Riedt bei Erlen wurde ein Mann leicht verletzt.
Weltmeisterlich?
Zwei Jugendliche gaben sich am Samstag unterhalb der Frauenfelder Festhalle Rüegerholz einige Mühe, bis sie einen fast weltmeisterlichen Schnee-«Rugel» beisammen hatten. (rs)
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Besuchen Sie unsere Ausstellung auch im neuen Jahr. Wir wünschen Ihnen ein gesundes, gutes und fröhliches neues Jahr.
Das Amt für Volksschule des Kantons Thurgau teilt mit
Weiterhin sehr gute Finanzlage der Schulgemeinden Die Schulgemeinden im Kanton Thurgau verfügen weiterhin über eine ausgezeichnete Finanzlage. Die Schülerzahlen sind auch im vergangenen Jahr gestiegen. Die Steuerbelastung ist durchschnittlich gesunken. Dies ist der soeben erschienenen Broschüre «Schulfinanzen 2017» des Amts für Volksschule zu entnehmen. Bereits zum dritten Mal in Folge sind die Schülerzahlen in den Thurgauer Regelschulen im vergangenen Jahr gestiegen. Wie aus der Broschüre «Schulfinanzen 2017» hervorgeht, sind die Schülerbestände um 0,3 Prozent gewachsen. Somit besuchten 28 900 Kinder und Jugendliche die Regelschulen. Im Gegensatz zur Primar- und Sekundarstufe gab es im Kindergarten einen geringfügigen Rückgang. Die Regelschule bestand im Jahr 2017 aus 90 Körperschaften. Diese setzten sich aus 49 Primarschulgemeinden, 19 Volksschulgemeinden, 16 Sekundarschulgemeinden, 5 in Politische Gemeinden integrierte Primarschulen und eine in die Politische Gemeinde integrierte Volksschule zusammen. Ausserdem bestehen mit zehn Thurgauer Sonderschulen Leistungsvereinbarungen. Weiteres Wachstum erwartet Die Schülerzahlen dürften auch in den kommenden Jahren weiter wachsen. Gemäss aktuellen Prognosen sollen die Schülerbestände bis ins Jahr 2021 auf gesamthaft 31 200 Kinder und Jugendliche ansteigen. Im Vergleich zum Berichtsjahr würde das einem Wachstum von 8,3 Prozent oder 2400 Kindern und Jugendlichen entsprechen. Der Bericht zu den kleinräumigen Bevölkerungsszenarien rechnet bis 2027 gar mit einem Anstieg von 17,3 Prozent oder 5000 Kindern und Jugendlichen auf gesamthaft 33 900. Die Kosten pro Schülerin oder Schüler haben sich im vergangenen Jahr um 2,5 Prozent auf 18 500 Franken erhöht. Die
durchschnittlichen Kosten pro Kind betrugen im Kindergarten 13 100 Franken, auf der Primarstufe 17 800 Franken und auf der Sekundarstufe 24 100 Franken. Der Aufwand der Regelschulen hat sich insgesamt um 2,8 Prozent oder 15 Millionen Franken auf 536 Mio. Franken erhöht. Der deutliche Anstieg des Volksschulaufwandes ist zu je rund einem Drittel auf die Lehrerbesoldungen sowie auf die erhöhten zusätzlichen Abschreibungen und Einlagen in Vorfinanzierungen zurückzuführen. Die Finanzlage der Thurgauer Regelschulen befindet sich weiterhin in einem guten Zustand. Das Wachstum der Steuerkraft ermöglichte gesamthaft eine Entlastung der Schulfinanzen. Das zeigt sich auch in der Reduktion des durchschnittlichen nach Einwohnern gewichteten Steuerfusses von 92,8 auf 92,4 Prozent. Dennoch kam es in sechs Körperschaften zu einer Erhöhung des Steuerfusses. Das Eigenkapital der Schulgemeinden ist nach wie vor hoch, im Jahr 2017 stieg es um weitere 30 Millionen auf total 295 Mio. Franken. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl der finanzstärkeren Regelschulen, die Ausgleichszahlungen leisten, von 29 auf 36 erhöht. Diese 36 Gemeinden leisteten Zahlungen im Umfang von 33 Millionen Franken. Damit hat sich der Anteil der Beitragszahler zur Finanzierung der gesamten Beitragsleistungen in der Höhe von 50 Millionen Franken auf rund zwei Drittel erhöht. Die Zahl der Sonderschülerinnen und Sonderschüler hat sich 2017 um 1,9 Prozent auf 812 erhöht. Diese Zunahme entfällt auf den Anstieg bei den integrativen Sonderschulungen. Die Platzierungen in Sonderschulen blieben beinahe unverändert. Der Bruttoaufwand der Vertragssonderschulen betrug wie im Vorjahr 57 Millionen Franken. Die Broschüre «Schulfinanzen 2017» ist unter https://av.tg.ch >Angebote und Beratung >Verwaltungs- und Finanzfragen >Finanzstatistik verfügbar. (ID)
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Frauenfelder Woche | 9. Januar 2019
Umfrage
Getränke Hahn wünscht den Erchingern schon jetzt einen wunderbaren Berchtelistag… allen anderen natürlich auchgsfg
Was ist Ihr wichtigster Vorsatz fürs neue Jahr? Und schon heissts «9» statt «8» zuhinterst. Vielleicht gelingt es im Jahr 2019, die fürs 2018 gefassten, aber nicht realisierten Vorsätze in die Tat umzusetzen? Einen Versuch ist es wert. Wir fragten Passantinnen und Passanten in Frauenfeld: Was ist Ihr wichtigster Vorsatz fürs neue Jahr? Eugen Benz
Ginalisa
Ich will im Frühling den Abschluss an der Fachmittelschule schaffen. Damit ich nachher an der Pädagogischen Hochschule Kreuzlingen Kindergärtnerin (heute: Lehrerin Vorstufe) studieren kann. (Viel Erfolg!) Annamarie und Heiri
Gesund bleiben! Wir wohnen in einem Haus ohne Lift, das heisst: Treppen steigen. Wir leben solide, essen gesund und trinken täglich ein Glas Wein. Und seit ein paar Wochen nehmen wir Kurkuma zu uns: Davon einen halben Kaffeelöffel in lauwarmem Wasser auflösen, ex runter und mit einem Schluck Wasser nachspülen. Wirkt super! Der Tipp kam von einer Bekannten. Heiri hatte 40 Jahre lang Rückenschmerzen, die sind wie weggeblasen seit der Gewürzkur.
Gaby
Ich habe aufgehört zu rauchen, vor längerer Zeit. Jetzt brauche ich keine Vorsätze mehr, bin wunschlos glücklich.
Hansruedi
Sabrina (in der Mitte; mit Leonie und Levin)
Mein wichtigster Vorsatz ist, gesund zu bleiben und freundlich zu sein zu anderen Leuten. Fit bleibe ich, indem ich Treppen steige und mich draussen bewege, auch wenn’s regnen sollte wie heute. Und: weniger Süsses essen. Das hab ich mir auch vorgenommen.
Ich will am 2. März die Aufnahmeprüfung der Kantonsschule bestehen, damit ich mein Berufsziel realisieren kann. Ich möchte protestantische Pfarrerin werden. (Viel Erfolg!)
Vanessa
Jasmin sowie Alina und Salomé
Wichtig sind uns Familie und Freunde. Wir haben den Vorsatz gefasst, diese Beziehungen so gut wie möglich zu pflegen. Wir wollen uns mehr Zeit nehmen für andere... und für uns. Spass soll sein!
Ich hab mir vorgenommen, etwas gelassener zu reagieren. Vorhin zum Beispiel habe ich mich über den Fahrplan geärgert. Unnötig! Ist eh nicht zu ändern. «Me regt sich vill z’ schnell uf», statt ruhig zu bleiben und zu akzeptieren, dass es so ist, wie es ist.
Gebi Susanne
Ich hoffe, dass ich wieder gesund werde! Ich hab eine seltene Krankheit, die zur Heilung viel Zeit braucht. Ich werde mich im neuen Jahr noch mehr draussen bewegen, im Sommer wie im Winter.
Mein Vorsatz oder Wunsch ist, auch im neuen Jahr gesund bleiben zu dürfen. Damit das funktioniert, arbeite ich gern locker weiter in unserem Geschäft (Gebi ist bald 80) und unterstütze meinen Sohn Roger und das Winiger-Team, und zweitens werde ich weiterhin regelmässig und ausgeglichen essen. Das hält mich fit.
Do – Mi 10. – 16.1. 20.00 Uhr COLETTE von Wash Westmoreland GB 2018, 111 Min, E/d, ab etwa 14 Keira Knightley spielt die Schriftstellerin Colette, die die französische Gesellschaft der 1920er-Jahre mit ihren skandalösen Romanen verblüffte. Der Film folgt Colettes Aufstieg vom Bauernmädchen zum Liebling der Pariser Halbwelt und gibt einen fesselnden Einblick in das Leben der jungen Frau mit ihrer künstlerischen Genialität und der missbräuchlichen Beziehung zu ihrem Mentor, gespielt von Dominic West. – «‘Colette’ ist spannend, unterhaltsam, inspirierend und wunderschön» (The Guardian).
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«Wir wollen fair informieren»
Fortsetzung von Seite 1
Standort passt optimal Die Bedenken der Anwohner bezüglich des vermehrten Verkehrslärms teilt der Stadtpräsident nicht. Vielmehr würden das Betriebsgebäude und die Wohnbauten das Quartier vor dem Verkehrslärm der Schaffhauserstrasse schützen. «Eine reine Wohnnutzung des Grundstücks würde im Quartier zu deutlich mehr Verkehr führen», ist der Stadtpräsident überzeugt. «Ausserdem befindet sich das Gelände seit mindestens drei Jahrzehnten gar nicht in der Wohnzone. Es war stets für einen wirtschaftlichen Zweck gedacht.» 60 neue Arbeitsplätze in Frauenfeld Die Firma Twerenbold Service AG bezeichnete der Stadtpräsident als Unternehmung mit Wachstumspotenzial und man dürfe sich glücklich schätzen, dass sie in Frauenfeld investieren wolle. Damit verbunden gebe es hier mindestens 60 neue Arbeitsplätze und ein Teil des Erlöses im Umfang von 5,7 Mio. Franken fliessen in das Landkreditkonto, womit diesem wieder etwas Luft verschafft werde. Profitieren werde aber auch das Gewerbe – einerseits mit dem Bau des Betriebsgebäudes und der 32 Wohnungen, andererseits durch die Serviceaufträge, die der Betrieb generiere. «Auch architektonisch ist der Neubau des Betriebsgebäudes mit Büroräumen und einer geschlossenen Car-Einstellhalle ein gutes Projekt», ist Anders Stokholm überzeugt. Der repräsentative Neubau verleihe dem Standeingang im Westen ein modernes Gesicht. Dahinter entstehe kostengünstiger und attraktiver Wohnraum im Energiestandard Minergie-ECO, was die Attraktivität des Quartiers zusätzlich fördere. Klare Zustimmung Die Mehrheit des Gemeinderates, der dem Verkauf am 19. September 2018 mit 25 zu 9 Stimmen bei zwei Enthaltungen zugestimmt hatte, sowie der Stadtrat sind überzeugt, dass mit dem Landverkauf die richtige Unternehmung an der richtigen Stelle zu liegen komme. Ausserdem werde mit dem Verkauf des Grundstücks eine gesunde Entwicklung von Frauenfeld in Form von Arbeitsplätzen und Wohnraum gefördert. Deshalb wird den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern empfohlen, am 10. Februar dem Verkauf des städ-
Stadtpräsident Anders Stokholm erläutert die Abstimmungsbotschaft zum Landverkauf an die Twerenbold Service AG.
Zonenplanausschnitt des Baugebiets der Stadt Frauenfeld.
tischen Grundstücks an die Twerenbold Service AG zuzustimmen. Andreas Anderegg
Pro- und Kontra-Stellungnahmen zur Referendungsabstimmung am 10. Februar 2019 gibts auf Seite 23.
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Frauenfelder Woche | 9. Januar 2019
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Auch dieses Jahr führte der Männerchor Aadorf am 2. Januar das beliebte Berchtoldstag-Preisjassen durch. 252 Jassererinnen und Jasser nahmen daran teil. Das ist ein neuer Rekord. Am bewährten Konzept wurde auch dieses Jahr nichts geändert. Zugeloster Einzelschieber mit zehn Spielen à vier Passen. Schieber mit undenufe und obenabe, Match 157, alles einfach, ohne Stöck und Wies. Ein grosser Gabentisch wartete auf die vielen Besucher. Zusätzlich warteten zwei lebende Säuli in einer Box auf ihren Gewinner. Nach der kurzen Begrüssung durch den Präsidenten Thomas Thalmann konnte mit dem Spiel begonnen werden. Zur Eröffnung sang dann der Männerchor
zwei Lieder. Hansjörg Nägeli amtete als Spielleiter. Der Jassnachmittag war sehr gut organisiert und konnte ohne Probleme durchgeführt werden. Nachdem die letzten Jasser ihre Partie beendet hatten, wurde allen Spielern ein warmer Imbiss serviert. In dieser Zeit wurde von den Organisatoren die Rangliste erstellt. Die Jasser wurden aufgerufen und konnten ihre Preise aussuchen und in Empfang nehmen. Der erste Preis (zwei Säuli) gewann Christian Mathis. Für einen gewöhnlichen Haushalt sind zwei Säuli vielleicht etwas ungeeignet. Man kann sich diesen Preis auch in Form von 250 Franken auszahlen lassen. Heinz Büchi
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Mittels je einer parlamentarischen Initiative wollten die beiden Ständeräte Konrad Graber (CVP/LU) und Karin Keller-Sutter (FDP/SG) das Arbeitsgesetz anpassen. Dabei geht es einerseits um die Flexibilisierung der Arbeitszeit mittels der Einführung eines Jahresarbeitszeitmodells und andrerseits um die Einführung der Vertrauensarbeitszeit. Beide Vorstösse richten sich an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Vorgesetztenfunktion und Fachpersonen mit wesentlichen Entscheidungsbefugnissen in ihrem Fachgebiet. Nun hat die ständerätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben zwei Vorentwürfe für die Änderung des Arbeitsgesetzes vorgelegt. Der Regierungsrat ist der Meinung, dass beide Initiativen unterstützungswürdige Ziele anstreben, da die Arbeitszeitmodelle an die heutige Realität und die gesellschaftlichen Gegebenheiten angepasst werden sollen. Dennoch stimmt er keinem Entwurf vorbehaltlos zu, da sich «bei den vorgeschlagenen Lösungen einige Nachteile insbesondere im Vollzug und bezüglich des Kontrollaufwandes zeigen», schreibt er in seiner Vernehmlassungsantwort. (ID)
Pro Senectute Thurgau sagt Danke Die Bevölkerung von Gerlikon und Frauenfeld hat sich an der Herbstsammlung von Pro Senectute Thurgau mit grosszügigen Spenden beteiligt und damit ihre Solidarität mit älteren Menschen zum Ausdruck gebracht. Viele SpenderInnen nutzten die Gelegenheit zu einem informativen Gespräch mit den SammlerInnen. Die Erträge der Herbstsammlung leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Selbstbestimmung älterer Menschen. Mit ihnen wird seit vielen Jahren hauptsächlich das kostenlose Beratungsangebot für ältere Menschen und ihre Angehörigen finanziert. In acht regionalen Beratungsstellen erhalten diese in schwierigen Lebenssituationen unkompliziert und unentgeltlich Hilfe und Unterstützung, um ihre Probleme nachhaltig zu bewältigen. Dieses Beratungsangebot ist nur dank den grosszügigen Spenden aus der Bevölkerung dauerhaft möglich. Ein ganz grosser Dank geht auch an die fleissigen SammlerInnen.
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Der Regierungsrat stimmt keinem der zwei Vorentwürfe für eine Änderung des Bundesgesetzes über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel (Arbeitsgesetz) vorbehaltlos zu. Wie er in seiner Vernehmlassungsantwort an die ständerätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben schreibt, sieht er bei den vorgeschlagenen Lösungen einige Nachteile.
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Glückwunsch zum Hundertsten
Anders Stokholm (r.) und Ralph Limoncelli gratulieren der Jubilarin Bertha Lina Eberle. Bild: Rosmarie Hasenfratz / Fotoclub
Bertha Lina Eberle hatte kurz nach Weihnachten noch einmal Grund zu feiern: Am 29. Dezember wurde sie hundert Jahre alt. Zu diesem besonderen Anlass besuchten Stadtpräsident Anders Stokholm und Stadtschreiber Ralph
Limoncelli die Jubilarin im Alterszentrum Park und überreichten ihr die Glückwünsche der Stadt sowie ein Präsent. Auch die Frauenfelder Woche gratuliert Bertha Lina Eberle herzlich zum runden Geburtstag. (zvg)
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9. Januar 2019 | Frauenfelder Woche
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Leider fällt mir auf, dass in den Leserbriefen zum geplanten Landverkauf an der Schaffhauserstrasse von den Gegnern des Projektes immer wieder falsche und auf Vermutungen basierende Aussagen als Argumente gegen den Landverkauf verwendet werden. Falsch ist
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Facts statt «Fake News»
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Albert Bachmann, Frauenfeld
DP-ffw-1218-26
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standstellung) in der Sprache der Stadtbehörden Neubau? Wäre bei der Bauausschreibung «Neubau» gestanden, hätte es sicher Einsprachen gegeben. Warum wurden vor kurzer Zeit noch Birken gepflanzt an der Stelle, wo nun die neue Brücke gebaut werden soll? Diese müssen jetzt umgepflanzt oder abgeholzt werden. Unser Präsident sprach kürzlich locker von Steuererhöhungen. Diese könnten wohl vermieden werden, wenn mit unseren Steuergeldern etwas vorsichtiger und sparsamer umgegangen würde.
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Geht man von der Eisenwerkstrasse Richtung Murg-Auen-Park (für alte Frauenfelder immer noch Buebewäldli), muss man eine kleine Brücke über den Kanal passieren. Wie erstaunt war ich kürzlich, als ich neben dem Brücklein, welches normalerweise mit zwei Pfählen für den motorisierten Verkehr gesperrt und nur bei besonderen Anlässen als Zubringer geöffnet ist, Bauvisiere für eine neue Brücke sah. Im Internet fand ich eine Baubewilligung (ohne Einsprachen) für eine sogenannte Brückensanierung. Ich frage unsere Stadtbehörden nun an: Ist die alte und nur sehr selten benutzte Brocke tatsächlich in einem unreparierbaren Zustand? Wenn ja, warum hat man denn das nicht festgestellt, als vor ganz wenigen Jahren der Murgauen kanal für hunderttausende Franken ausgebaggert und zubetoniert wurde? Heisst eine Sanierung (Reperatur, In-
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Steuergelder gezielt einsetzen
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Leserbriefe
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Umlaut
Rufname von USFilmstar Ryan
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Wiederbelebung
Depotverwalterin
Amsterdamer Fussballverein
Autokz. Kt. AppenzellInnerrh.
Lied (engl.)
lateinisch: Kunst
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abflussloser Salzsee in Asien
USAmerikaner (Kw.)
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Basler Komponist, † 1942
Fragewort
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Gebirgsmulden
Küstenstadt in Ghana
Fremdwortteil: hinein
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unbestimmter Artikel
altrömischer Kaiser
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nordamerik. Wildrinder
kleine altdeutsche Münze
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Hühnerprodukte
Binnengewässer
deutsches Suffix
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eine Zitatensammlung
Rufname d. Schauspielers Connery
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Initialen des Autors Camus
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9 Südstaat der USA
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franzö8 sisch: bei
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Abk.: Eintrittsalter
DP-ffw-1118-24
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leblos
Hausschuhe
Zeugnisnote
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Vorfahr
Tristesse
andern Hintergrund, den sie in die Arkönnen. Seit 2003 sind diese beiden Punkte Realität und unsere Stadt hat sich sehr gut entwickelt. Wir sind in Frauenfeld in der glückli chen Lage, dass sich zwei kompetente und motivierte Kandidatinnen zur Wahl stellen. Elsbeth Aepli Stettler kann aus ihrer reichen Erfahrung zusammen mit dem Stadtpräsidenten für Kontinuität sorgen. Barbara Dätwyler Weber kenne ich als engagierte mutige Frau, die Aufgaben sachlich und lösungsorientiert anpackt. Im Bundesrat haben wir eine angemessene Zusammensetzung geschafft – das sollte doch auch in unserer Stadtregierung möglich sein! Heidi Hartmann-Suhner
NEUJAHRSWUNSCH beit einbringen
Initialen Ecos
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gemein
warme Pastete (engl.)
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Kochgeschirr
Wärmespender
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Abk.: Kennzeichen ugs.:
Frauenfelder Woche
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Identitätspapiere
U B L O K R A T Z E R S T E L L E T V E H I K E L T E L E ROB E R I T Z E N E T R I U N A H Y A L K E A C E Z AH N L AU U E F I E S F S A N ZWE I T O T S E AN C H E Z K I D S E E dass sich im A ist nicht nur wichtig, A NMir E I N alle BevölkeTmöglichst B C H Stadtrat L Ineuen E I N T RO E WA S rungskreise vertreten fühlen, sondern AR S A K L O S E B O im Gremium A J A XFrauen O weiterhin A Lauch A Rdass I ON T verfügen I M ASie R E A N sind. M vertreten über einen L AG E R I S T I N ME G
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akustisches Signal
Fremdwortteil: drei
Fremdwortteil: Glas
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Oberlauf ein musikaAbk.: der lischer ErdgeUmlaut Limmat Halbton schoss
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Ziel von Sudoku ist, die fehlenden Zahlen in der Matrix zu ergänzen. Dabei darf jede Zahl von 1 bis 9 nur einmal je Reihe, je Spalte und je 3x3 Feld vorkommen. Wir wünschen viel Spass!
Weiterhin Frauenpower Roland Wyss im Stadtrat ist nahe beim Volk
kostbares Abendkleid
Woche für Woche
Ergänzung
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persönliches Fürwort
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Figur in ‚Der zerbrochene Krug‘
Sportruderboot
unbeackertes Feld
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handwarm
t
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kleine Spalte
ein Cocktail
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Papagei Stadt Neuseenördlich lands Berlins
schlecht
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Stadt im Piemont
Währung schlussin Polen folgern
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spanischer Artikel
Fluss durch Gerona (Span.)
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kaufm.: Bestand
französische Käseart
Oberflächenschaden
Vorname d. blinden Gefährt Musikers Wonder (ugs.)
flach
Masseinheit der Frequenz
Sohn Jakobs (A.T.)
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O F E N
E GUETS NEUS
spanischer Ausruf
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Kanton Genf
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B L C A S E N
M I N U T I O E S
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Der Gewinner oder die Gewinnerin wird unter allen Einsendungen mit dem englirichtigen Lösungswort verlost.peinlich Die sche Briefgenau Auflösung folgt in der nächsten Numanrede Schweiz. ist ausgeschlossen. mer. Der Rechtsweg Autokz. Bota-
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Die Auslosung unter den Einsendungen mit dem korrekten Lösungswort ergab folgenden Gewinner: Ralph Nufer 8500 Frauenfeld
T E E R
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6Einsendeschluss ist der 14. Januar 2019.
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A P I K I D MO
Abenteuer
B A U E C Y E R F E MS U T E S A N K A C K KW B AG R E B M I O I L U N D I E D
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K N ME B E F L
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Rätseln Sie mit und gewinnen Sie einen lang geein USSalz der Kohlestreckte Gutschein nach Wahl im Wert von 50 Heros Salpeterprodukt, Meeres- Geheimdienst säure Goudron bucht Franken. Senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse, Telefonnummer und E-Mail an: Frauenfelder Woche, Zürcherstr. 180, 8500 Frauenfeld oder per E-Mail an 10 1 info@frauenfelderwoche.ch.
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griech. Name der Aurora
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engliSprengsches Flächen- stoff (Abk.) mass
Sudoku 1
Kreuzworträtsel
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zum Beispiel, dass es eine Tankstelle geben soll, dies ist klar nicht der Fall! Ebenfalls falsch ist es, dass es ein 24h Betrieb geben wird. Die Bewegungen werden hauptsächlich zu Randzeiten stattfinden. Aber sicherlich nicht 24 Stunden 7 Tage in der Woche. Die Behauptung seitens Referendumskomitee, dass Reisebusterminals überall in der Schweiz in einem Industriegebiet platziert werden, ist nachweislich falsch. Sämtliche uns vorliegende Beispiele von Terminals liegen nicht in einem Industriegebiet. Im Gegenteil, viele vergleichbare Projekte liegen seit Jahren in Gewerbezonen und sind in der Regel von Wohnungen und Wald umgeben. Es gäbe in Frauenfeld für solche Ansiedlungen keine übergeordnete Planung? Stimmt wieder nicht! Der Zonenplan ist die übergeordnete Planung und dies seit Jahrzehnten! Die Frauenfelder Bevölkerung hat es nicht verdient, mit «Fake News» beeinflusst zu werden. Stimmen Sie am 10. Februar Ja zum Landverkauf! Sandro Erné, Komitee «Wohnen und Arbeiten in Frauenfeld»
Johannes Eiholzer – aus Überzeugung Ich habe Johannes Eiholzer bereits vor einigen Jahren als sehr zuverlässigen, verantwortungsbewussten jungen Mann kennengelernt. Heute, bei all den vielen Gesprächen, die er im Vorfeld der Stadtratswahl mit den unterschiedlichsten Personen führt, erlebe ich ihn zudem als äusserst selbständig denkenden, innovativen Menschen, der stets ebenso fundiert wie lösungsorientiert argumentiert und dabei gleichzeitig seinen Prinzipien treu bleibt, die er mit grosser Überzeugungskraft vertritt. Mir hat Johannes Eiholzer längst bewiesen, dass er das nötige Rüstzeug für das Amt eines Stadtrates besitzt. Daher am 10. Februar: Johannes Eiholzer in den Stadtrat – aus Überzeugung. Anita Bernhard
Andreas Elliker in den Stadtrat Am 10. Februar wählen wir unsere neue Stadtregierung. Aus Überzeugung wähle ich Andreas Elliker. Ich kenne und schätze ihn als zuverlässigen, volksnahen Politiker und engagierte Persönlichkeit. Er ist offen für neue Ideen und Projekte, welchen er dank seiner ziel orientierten und pragmatischen Arbeitsweise zum Erfolg verhilft. Als Teamplayer ist er es aber auch gewohnt, Mehrheitsentscheide zu tragen und überzeugend umzusetzen. Ich bin sicher, dass er mit seinen vielfältigen Fähigkeiten für den Stadtrat eine Bereicherung sein wird. Deshalb empfehle ich Ihnen Andreas Elliker aus Überzeugung zur Wahl. Christoph Tschanen, Gemeinderat und Unternehmer
Roland Wyss ist in Frauenfeld aufgewachsen und mit der Stadt sehr verbunden. Er ist ein Praktiker, der die kleinen Sorgen und Nöte der Menschen kennt. Als Bauleiter, seit 10 Jahren als selbständiger Unternehmer, setzt er sich leidenschaftlich dafür ein, mit den Bauherren Lösungen zu suchen und diese dann auch umzusetzen. Roland Wyss sieht aber auch die grossen Zusammenhänge. Als langjähriger früherer Gemeinderat hat er sich dafür eingesetzt, dass die zur Verfügung stehenden Finanzen und Ressourcen konsequent und pragmatisch für nötige Investitionen eingesetzt werden. Er war und ist nicht ein Freund von kurzfristigen Lösungen, Wunschkonzerten oder Partikularinteressen. Als Person prägen Roland Wyss seine Geduld und Ruhe. Er stellt sich nicht in der Vordergrund. Statt grossen Worten ist er ein Mann, der anpackt und Wege für ein miteinander sucht, was er in seiner Tätigkeit als Vizepräsident des Wohnheims Adler unter Beweis stellt. – Im Frauenfelder Stadtrat brauchen wir Vertreter und Vertreterinnen, die nahe beim Volk sind, denen die Anliegen der jungen und älteren Generationen wichtig sind und die sich nicht scheuen, auch selber Hand anzulegen. Diese Qualifikation, zusammen mit der reifen Persönlichkeit von Roland Wyss sprechen klar dafür, ihn als Stadtrat zu wählen – aus Überzeugung. Wolfgang Ackerknecht, Präsident EVP Thurgau
Verkehrszunahme durch Busterminal In Frauenfeld werden 1,3 Millionen Franken aufgeworfen, um das Stimmvolk zu überzeugen, dass die teuerste VerkehrsEntlastungsvariante die Beste sei. Andererseits wird dem gleichen Stimmvolk gedroht, wenn es dem Landverkauf an Twerenbold nicht zustimme, werde es mehr Steuern zahlen müssen. Was für eine Unverfrorenheit! Dabei werden wir durch dieses Reiseunternehmen eine deutliche Verkehrszunahme bekommen. Wer das Gegenteil behauptet, hat keine Ahnung von der Realität. Sowohl die Reisenden als auch die Busse werden durch die Stadt fahren. In der Botschaft steht: «Die Zufahrt der Cars erfolgt über die Schaffhauserstrasse.» Fakt ist, dass laut Plan die Zufahrt in die Sonnenhofstrasse führt. Die Busse brauchen die ganze Strassenbreite, um in diese einzufahren, dort müssten Sie sofort links abbiegen zur Autobahn. Das tun die nicht. Befürworter finden die Schaffhauserstrasse mit täglich 7700 Durchfahrten wohl zu wenig ausgelastet. Aber irgendwann ist es genug! Viele Schulkinder müssen diese Strasse überqueren, um ins Oberwiesen- oder Kurzdorfschulhaus zu kommen und viele Oberstüfler sind mit dem Velo unterwegs Richtung Auen. Darum – Nein zum Landverkauf! Jenny Centeno
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Frauenfelder Woche | 9. Januar 2019
Leserbriefe
Elsbeth Aepli Stettler wieder in den Stadtrat Am 10. Februar 2019 bestimmt die Frauenfelder Bevölkerung über die Zusammensetzung des Stadtrats. Meine Stimme geht klar an die bisherige Stadträtin Elsbeth Aepli Stettler. Warum? Erstens: Elsbeth Aepli Stettler kann einen ausgezeichneten Leistungsausweis vorlegen. So gilt es, ihr Engagement im Zusammenhang mit dem Alterszentrum Park oder der Schaffung der Anlaufstelle für Alters- und Generationenfragen hervorzuheben. Zwei Projekte, welche von Innovation und Weitsicht zeugen. Es sind dies zwei heute gefragte Eigenschaften, welche Elsbeth Aepli Stettler zweifelsohne mitbringt. Zweitens: Ich möchte einen agilen und kompetenten Stadtrat! Mit dem gleichzeitigen Rücktritt von drei Mitgliedern aus dem Stadtrat ist mit der Wahl von Elsbeth Aepli Stettler Kontinuität und wichtiges Know-How gewährleistet. Als bisherige Stadträtin ist sie bestens bekannt und vernetzt. Ihre politische Erfahrung im Amt wird das «Onboarding» der neuen Mitglieder im Stadtrat beschleunigen und wesentlich erleichtern. Damit kann der Stadtrat seine Aufgaben und Projekte effizient und ohne grosse Verzögerung weiterführen. Geben auch Sie Ihre Stimme Elsbeth
Aepli Stettler, damit unser Stadtrat kompetent, innovativ und mit Weitsicht für unsere Stadt agieren kann! Mónica Lamas Juristin, Frauenfeld
Kompetenz in den Stadtrat Wie und durch wen wollen wir unsere Stadt lenken lassen? Wichtig ist doch, dass ein Stadtrat beziehungsweise eine Stadträtin sich engagiert für eine fortschrittliche Entwicklung von Frauenfeld, für uns Frauenfelder einsetzt – und dazu über die notwendigen Kompetenzen verfügt. Fabrizio Hugentobler kennt Frauenfeld und uns Frauenfelder, er kennt die Mechanismen der Verwaltung und ist auch in der Privatwirtschaft daheim. Er hat sich das nötige Rüstzeug bereits angeeignet. Und vor allem: Er übernimmt Verantwortung. Dies hat er schon mehrfach gezeigt, nicht nur in der Feuerwehr. Fabrizio Hugentobler packt an und versteckt sich nicht, wenn’s mal brenzlig wird. Entscheiden auch Sie sich für eine positive und fortschrittliche Entwicklung von Frauenfeld und nehmen Sie Fabrizio Hugentobler auf Ihre Stadtratsliste. Kristiane Vietze
Roland Wyss in den Stadtrat Weder Blender noch Träumer lösen die Probleme der Zukunft in unserer Stadt. Was wir brauchen sind Politiker mit eigener Erfahrung aus der Praxis, welche bereit sind, diese auch positiv für die Allgemeinheit umzusetzen. Deshalb wähle ich am 10. Februar 2019 Roland Wyss. Hansruedi Graf
Kein einziger Steuerfranken Die Befürworter des umstrittenen Landverkaufs Sonnmatt bemühen immer wieder das Argument, der Gewinn aus dem Verkauf sei bereits im städtischen Budget 2019 enthalten. Sie wollen den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern damit weismachen, bei einem Nein zum Landverkauf bekomme die Stadt finanzielle Probleme. Das ist nicht der Fall. Die budgetierten 2,9 Mio. Gewinn sind die Differenz zwischen dem Verkaufspreis und dem Wert, zu dem das Grundstück in der städtischen Bilanz enthalten ist. Es handelt sich um eine stille Reserve, die aufgelöst wird, wenn das Grundstück verkauft wird. Ob der Verkauf jetzt erfolgt oder erst mittelfristig,
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spielt für die städtischen Finanzen kei- für Kinder, das Freibad und die Sport83_27mmElternanzeige_Landsperger_Entwurf1.indd 1 01.06.18 ne Rolle. Wir bekommen das Geld frü- anlagen sind weitere Anker für die Menher oder später sowieso. Die Stadt mit schen. Ganz wichtig ist das kulturelle ihrem Eigenkapital von über 100 Mio. Angebot: Das Kino, die Museen und kann den Ausfall im Jahr 2019 problem- die unzähligen aktiven Vereine sorgen los verkraften. Entscheidend ist das für Bildung und Unterhaltung. Ich kenmittelfristige Haushaltgleichgewicht. ne Joh Eiholzer von unzähligen SitWas die Befürworter zum Thema Stadt- zungen zum Frauenfelder Bücherfest. finanzen gerne verschweigen: Der Ver- Er weiss um die Bedeutung der Kultur kauf an die Twerenbold Service AG für das Zusammenleben und hält die generiert keinen einzigen Steuerfran- finanziellen und administrativen Fäden ken: Die AG ist in Baden steuerpflich- sicher in in der Hand. Ich wähle Joh tig. Und die Angestellten sind gemäss Eiholzer in den Stadtrat, weil er Frauder Käuferin Pendler und würden ihre enfeld liebt und weiss, was es braucht, Steuern ebenfalls nicht in Frauenfeld um die Menschen an die Stadt zu binbezahlen. den. Marianne Sax Peter Hausammann, Gemeinderat CH
Barbara Dätwyler in den Stadtrat Als Mitglied von «SP60plus Thurgau» und Vorstandsmitglied von «SP60plus Schweiz» bin ich froh, dass Barbara Dätwyler für den Frauenfelder Stadtrat kandidiert. Dank ihrer Ausbildung und ihrer beruflichen Tätigkeit bin ich überzeugt, dass sie stets ein offenes Ohr für die Anliegen der älteren Bevölkerung in Frauenfeld hat. Es ist wichtig, dass für Frauenfelds Seniorinnen und Senioren mit Barbara Dätwyler eine zweite Frau im Stadtrat ist, die unsere Bedürfnisse kennt und auch ernst nimmt. Mit ihr im Stadtrat haben wir eine gute und zuverlässige Vertreterin. Ich wähle deshalb Barbara Dätwyler mit Überzeugung in den Stadtrat von Frauenfeld. Ich hoffe und wünsche mir, dass dies viele andere Seniorinnen und Senioren auch machen. Alfred Bloch. SP60plus
Fabrizio Hugentobler in den Stadtrat Am 10. Februar finden die Stadtratswahlen statt. Neben Stadtpräsident Anders Stokholm sind vier Mitglieder des Stadtrates zu wählen. Anders Stokholm hat für die Stadt hervorragende Arbeit geleistet. Er verdient daher unsere Stimme. Damit die Stadt jedoch vorwärts kommt, benötigt es einen gut zusammengesetzten Stadtrat. Es sollten daher weitere Persönlichkeiten in den Stadtrat gewählt werden, die mit der Stadt gut vertraut sind und die ihre Departemente führen können. Ein solcher ist Fabrizio Hugentobler: Er ist in Frauenfeld aufgewachsen, hat eine breite berufliche Ausbildung, ist ein hervorragender Feuerwehrkommandant und hat sich als Amtsleiter Freizeit und Sport bei der Stadt Frauenfeld bestens bewährt. Er wird ein sehr guter Stadtrat werden – wählen auch Sie ihn! Michel Fischer
Johannes Eiholzer in den Stadtrat Frauenfeld ist eine rasch wachsende Stadt. Der Druck aus dem Westen ist so gross, dass Jahr für Jahr Menschen hier eine Wohnung suchen – um dann oft weiterhin in Zürich zu arbeiten, einzukaufen und das kulturelle Angebot zu geniessen. Das ist keine gute Entwicklung. Frauenfeld sollte eine selbstbewusste Stadt bleiben und die Kraft haben, ihre Neuzuzüger an sich zu binden. Da sind einerseits unsere ureigenen Qualitäten gefragt: die Schönheit der Umgebung, die kurzen Wege in der Verwaltung, der freundliche Umgangston im öffentlichen Raum. Eine gute Schule und bezahlbare Tagesstrukturen
Ja am 10. Februar für neue Arbeitsplätze
Am 10. Februar steht für Frauenfeld ein zukunftsweisendes Geschäft für die Ansiedlung von wichtigen Arbeitsplätzen im Fokus. Wir stimmen über den Verkauf einer bebaubaren Parzelle für Gewerbe und Kleinindustrie ab. Es ist für zukünftige Ansiedelungen von Industrie und Gewerbe und somit von neuen Arbeitsplätzen in Frauenfeld von eminenter Wichtigkeit, dass wir am 10. Februar ein – Ja – für den Verkauf des eingezonten Landes in die Urne legen. Frauenfeld setzt Zeichen, indem wir neuen Ansiedelungen positiv gegenüberstehen. Wir alle sind froh um unsere Arbeitsplätze und um die Verantwortungsträger der Firmen, die bereit sind Risiken zu tragen, Investitionen zu tätigen und tagtäglich Arbeit zu generieren, so dass wir unseren Lebensunterhalt bestreiten können. Ein Ja am 10. Februar für die Ansiedelung von weiteren Arbeitsplätzen in Frauenfeld! Christoph Tschanen, Komitee «Wohnen und Arbeiten in Frauenfeld»
Kein zweiter FDP-Stadtrat Die FDP beansprucht – quasi aus dem Nichts heraus – neben dem Stadtpräsidenten einen zweiten Sitz im fünfköpfigen Frauenfelder Stadtrat. Ausgerechnet die FDP, deren Regierungsmitglieder für den Schlamassel rund um die Wärme Frauenfeld AG und den Hefenhofener Tierschutzskandal mitverantwortlich waren! Die 17,9 %-Partei, die den einzigen vollamtlichen Stadtrat stellt. Die Partei, die vor noch nicht einmal vier Jahren, als es um die Neubesetzung ihres Sitzes im Stadtrat ging, die Konkordanz und damit die Vertretung aller massgeblichen politischen Kräfte und möglichst breiter Bevölkerungskreise beschwor. Ausgerechnet die Partei, welche vehement «die bewährte Balance mit einem Sitz pro Partei» verteidigte. Die FDP, die in letzter Zeit vor allem mit Verunglimpfungen der politischen Konkurrenz aufgefallen ist. Deshalb: Zwei FDP-Stadträte? Nein danke! J. Markus Heer
Elliker ist ein Glücksfall Für die Stadt Frauenfeld ist Stadtratskandidat Andreas Elliker ein wahrer Glücksfall und ein sicherer Wert. Als Bio-Landwirt ist er sich gewohnt, unternehmerisch zu denken und nachhaltig zu handeln. Zwei Eigenschaften, welche für die Stadt Frauenfeld wichtig sind und im Stadtrat vertreten sein sollen. Zudem kennt er unsere Stadt und bringt mit mehr als sieben Jahren im Gemeinderat politische Erfahrung mit. Ich wähle daher mit Überzeugung Andreas Elliker in den Frauenfelder Stadtrat. Marco Zehnder
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9. Januar 2019 | Frauenfelder Woche
Wechsel bei der Geschäftsstelle der CVP Thurgau
Bänziger folgt auf Bösiger Marlise Bänziger, Stettfurt, hat per 1. Januar 2019 die Leitung der Geschäftsstelle der CVP Thurgau von Margrit Bösiger übernommen. Als Ortsparteipräsidentin, Mitglied des Vorstandes der CVP Frauen und ehemalige Schulpräsidentin ist sie mit der politischen Arbeit vertraut. Bei den letzten Nationalratswahlen kandidierte sie für die CVP. Marlise Bänziger ist in der CVP gut vernetzt und bringt die idealen Voraussetzungen für die neue Aufgabe mit. Präsident Paul Rutishauser freut sich, mit Marlise Bänziger zusammen die kommenden Aufgaben der Partei anzugehen. Margrit Bösiger reichte ihren Rücktritt auf Ende 2018 nach über 15 Jahren Leitung der Geschäftsstelle ein und geht in Pension. Die CVP Thurgau
Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Romanshorn konnten am Mittwochabend, 26. Dezember 2018, zwei Personen nur noch tot aus ihrer Wohnung geborgen werden.
Symbolische Übergabe von Margrit Bösiger an Marlise Bänziger (r.) im Beisein von Parteipräsident Paul Rutishauser.
schätzt die Arbeit von Margrit Bösiger sehr und dankt ihr dafür. Sie war über Jahre die Konstante in der Partei und setzte sich neben der allgemeinen Geschäftsstellenarbeit in allen Kampagnen und Wahlkämpfen mit unzähligen Stunden für die Partei ein. (zvg)
Familienferien und Familienausflug gewonnen Im Lauf des Jahres 2018 fanden im Einkaufszentrum Schlosspark in Frauenfeld regelmässig Bastel- und Unterhaltungsnachmittage statt. Kinder, die daran teilnahmen, konnten sich jeweils ihren «Pass» abstempeln lassen. Wer fünf Stempel gesammelt hatte, bekam ein Geschenk und war damit automatisch bei der Jahresschluss-Verlosung dabei. Zu gewinnen waren eine Woche Familienferien auf dem Bauernhof und ein dreitägiger Ausflug ins Tessin für fünf Personen. Auch 2019 wird es im Schlosspark den kostenlosen «Kinderpass» geben. In Frauenfeld steht am 2. März als erstes
Bei Wohnungsbrand verstorben
Marco Licciano (l.), Geschäftsführer im Coop Schlosspark, mit den Gewinner-Familien Gloor (Aadorf) und Hardegger (Frauenfeld).
Thema «Schminken für die Fasnacht» auf dem Programm. Dass am Ende des Jahres wieder attraktive Preise unter den Teilnehmenden verlost werden, versteht sich von selbst. (zvg)
Kurz nach 20.30 Uhr bemerkte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Feldeggstrasse eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Romanshorn war rasch vor Ort und konnte den Brand, der im Bereich der Küche ausgebrochen war, löschen. In der Wohnung trafen die Einsatzkräfte auf zwei leblose Personen, Reanimationsmassnahmen durch den Rettungsdienst blieben erfolglos, die Notärzte konnten nur noch ihren Tod feststellen. Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau ergaben, dass es sich bei den Verstorbenen um den 80-jährigen Bewohner und seine 76-jährige Frau handelt. Gemäss den Abklärungen des Brand ermittlungsdienstes der Kantonspolizei Thurgau gerieten durch die Hitze abstrahlung einer eingeschalteten Herdplatte in der Nähe deponierte Gegenstände in Brand. Dadurch breitete sich das Feuer im Bereich der Küche aus und führte zu einer starken Rauchentwicklung in der Wohnung. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Vorsorglich wurden rund 20 Bewohner des Mehrfamilienhauses evakuiert, sie konnten jedoch kurze Zeit später wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Nebst mehreren Patrouillen der Kantonspolizei Thurgau standen die Feuerwehr Romanshorn mit 65 Einsatzkräften, zwei Notärzte und der Rettungsdienst, sowie die Staatsanwaltschaft Bischofszell im Einsatz. (kapo)
Mondlandung auf dem Bodensee
Die Fotos von «A spaceman’s journey» sind an der «photoSCHWEIZ 19» zu sehen.
An der Ausstellung «photoSCHWEIZ 19» zeigen über 200 Fotografen ihre Lieblingsbilder des Jahres. Mit dabei ist auch der Frauenfelder Balz Kubli. In seinen Fotografien begleitet er einen Reisenden aus einer anderen Welt. Vom 10. bis 14. Januar 2019 wird Zürich-Oerlikon zum Treffpunkt für Liebhaber der Fotografie: In der Halle 622 und in der Stage One Eventhalle findet dann die grösste Werkschau für Fotografie der Schweiz statt. Zu den Ausstellern an der «photoSCHWEIZ 19» gehört auch der Frauenfelder Fotograf Balz Kubli. «A spaceman’s journey» heisst die fotografische Serie, die Kubli in der Ausstellung präsentiert: Nach langer Reise im Orbit ist ein Astronaut in der Schweiz gelandet. Seine Reise führt ihn von den Gletschern des Bernina-Massivs, über
den Albulapass bis zum Bodensee. Die Arbeit soll daran erinnern, dass es sich lohnt, die Schweiz zu entdecken. Balz Kubli ist seit über zwölf Jahren als Fotograf tätig. 2010 eröffnete er sein Fotostudio in Frauenfeld und arbeitet aktuell als Auftragsfotograf mit Schwerpunkt Porträt, Editorial und Reportage im In- und Ausland. Seine Werke zeigen die Menschen und die Welt um sie herum, wie er sie wahrnimmt. Miriam Waldvogel
Making-of: Balz Kubli lässt den Astronaut auf dem Bodensee landen. Bilder: Balz Kubli
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Frauenfelder Woche | 9. Januar 2019
«Geo2020» freigegeben
Waldweihnachtsfeier des Quartiervereins Kurzdorf
Zauberhafte Stimmung im Burgerholz
Unter dem Titel «Geo2020» hat der Regierungsrat ein Projekt freigegeben, das die vollständige Digitalisierung der Abläufe im Bereich Geoinformation zum Ziel hat. In einer ersten Phase bis Ende 2019 werden in erster Linie die rechtlichen Grundlagen für dieses Vorhaben geschaffen.
Pünktlich fanden sich um die 100 Besucherinnen und Besucher zwischen 2 und 92 Jahren beim Robinsonspielplatz ein. Nach dem Eingangsspiel der Stadtmusik und den einleitenden Worten von Vereinspräsident Roland Marti sangen wir vom leise rieselnden Schnee und von der gnadenbringenden Weihnachtszeit. Pfarrer Jürg Buchegger erzählte auf gewohnt ruhig-schalkhafte Weise von einem Paar: Barbara wollte Theo heira ten und als der sich auch nach 10 Jahren noch sträubte, zog sie aus. Nach über einem halben Jahr vereinbarten die beiden ein Treffen auf dem Weihnachtsmarkt, um anschliessend in der Stammkneipe zusammen etwas zu trinken. Und es kam, wie es kommen musste: Sie verpassten sich – vorerst, was vor allem Theo stark verunsicherte. Er wollte Gutes tun und tat Gutes, fühlte sich aber immer beobachtet. «Ob wohl Barbara in der Nähe ist?», ging es ihm durch den Kopf. Schliesslich ging er zu der Stammkneipe und da wartete Barbara – und sie redeten über und wie in früheren Zeiten. Beim Verlassen des Lokals entdeckte Theo in seinem Mantel einen Zettel, wo geschrieben stand: «Ich bin bei euch alle Tage, bis zum Ende der Welt» (Mt, 28). Zum Abschluss begleitete uns die Stadtmusik zur stillen, heiligen Nacht und weil es auch nach einer guten halben Stunde noch nicht regnete, griffen alle Besucherinnen und Besucher gerne zu Punsch oder/und Glühwein vom offenen Feuer und (ömel ich) noch lieber zu den leckeren, von Frauenhand hergezauberten Weihnachtschrömli. Tom Zimmerli
Alle Abläufe mit Geodaten vom Ingenieurbüro über die Gemeinde zum Kanton und bis zum Bund sollen digitalisiert werden. Mit diesem Schritt soll die Zusammenarbeit im Bereich Geoinformation optimiert werden, was wiederum zur Beschleunigung der Verfahren, zur besseren Datenqualität und zu Einsparungen führen soll. Die grösste Tragweite liegt darin, dass die Rechtsverbindlichkeit von den analogen zu den digitalen Daten übergehen soll. In der Phase 1 sind primär die dafür notwendigen rechtlichen Anpassungen vorzu-
Roland Marti Jürg Buchegger
bereiten. Notwendig sind Gesetzesanpassungen, die durch den Grossen Rat zu genehmigen sind. Sie sind Voraussetzung dafür, dass anschliessend ein medienbruchfreier Geschäftsverkehr im Bereich Geoinformation realisiert werden kann. Dies wiederum erfordert die Einführung der elektronischen Signatur sowie eine digitale Authentifizierung. Parallel dazu geht es in der ersten Phase darum, technische, organisatorische und prozessuale Fragen zu beantworten, welche die Grundlage für das weitere Vorgehen und die technische Umsetzung in der zweiten Phase ab 2020 bilden. Das Projekt gliedert sich in einen Steuerungsausschuss, die Gesamtprojekt leitung sowie in vier Teilprojekte. Vorsitzender des Steuerungsausschusses ist Regierungsrat Walter Schönholzer, Gesamtprojektleiter Christian Dettwiler, Chef des Amts für Geoinformation. (ID)
Fahrradfahren mit Hunden Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind und Ihren Hund neben dem Fahrrad laufen lassen, gilt es einiges zu beachten. Der Hund muss gesund und in bester Kondition sein. Für schwere und eher träge Tiere ist es nicht geeignet. Passen Sie die Geschwindigkeit sowie die Distanz dem Hund an. Dazu sind das Alter, der Gesundheitszustand sowie die Grösse zu beachten. Überfordern Sie alte Hunde nicht und denken Sie an deren Gelenke. Macht der Vierbeiner kehrt, sobald Sie das Fahrrad besteigen, sollten Sie das
Tier nicht zum Mitlaufen zwingen. Es kann darauf hindeuten, dass der Hund Schmerzen hat oder es ihm schlicht keinen Spass macht. Das Laufen an der Leine neben dem Fahrrad sollten Sie zudem gezielt üben. Vertreter des Thurgauischen Tierschutzverbands TTSV werden künftig vermehrt auf Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer achten, welche ihre Hunde neben dem Fahrrad herlaufen lassen. Wenn nötig erstatten wir Strafanzeige wegen Verdacht auf Tierquälerei. Thurgauischer Tierschutzverband TTSV
SVP Thurgau im Brauhaus Sternen in Frauenfeld
Einsatz für das heimische Gewerbe Leserbriefe
Joh Eiholzer: Der Sache verpflichtet Was mich in der Politik nervt, sind die ewig gleichen und vorhersehbaren Standardantworten. Immer gemäss jeweiligem Parteibüchlein. Ich glaube, dass wir die anstehenden Probleme besser mit Leuten lösen können, die nicht primär auf Parteiprogramme oder Ideo logien schielen. Johannes Eiholzer steht für Unabhängigkeit. Für die beharrliche Suche nach der optimalen Lösung. Offen und dialogfähig, aber der Sache verpflichtet. Das hat er zum Beispiel in der teilweise heftig geführten Diskussion rund um das Out in the Green Garden bewiesen. Er hat massgeblich dazu beigetragen, dass dieses inspirierende Festival im Murg-Auen-Park im letzten Sommer mit neuen Leitplanken wieder erfolgreich durchgeführt werden konnte. Ich wähle Johannes Eiholzer in den Stadtrat. Marius Sax
«Wir für Andreas Elliker» Seit mehr als zehn Jahren kenne ich Andreas Elliker persönlich und schätze ihn als Kollegen, Sportler und Politiker. Ihn erlebe ich als Macher, er arbeitet mit dem Kopf und den Händen, ist bodenständig und ausgeglichen. Andreas Elliker ist kein Blender, der ein Tamtam um seine Person macht, sondern ein Teamplayer, der zuhört, mitredet und anpackt. Und das Wichtigste: Er ist authentisch und deswegen glaubwürdig. Des Weiteren ist er engagiert, umsichtig, gut vernetzt, weiss welche Impulse die Verkehrspolitik und Mobilitätsför-
derung der Stadt Frauenfeld benötigt. Mit seiner offenen und gesprächsbereiten Haltung, dem Willen und der Fähigkeit, Probleme in Aufgaben zu wandeln, diese anzupacken und auch zu lösen, hat sich Andreas Elliker in seiner bisherigen politischen Laufbahn in Frauenfeld bereits über die Partei grenzen hinaus Anerkennung verschafft und erhalten. Die Stadt Frauenfeld hat in den letzten Jahren von einer klaren bürgerlichen Mehrheit im Stadtrat profitiert – diese Erfolgsgeschichte soll weitergeschrieben werden. Deshalb: «Wir für Andreas Elliker», gebt Andreas Elliker bei den Frauenfelder Stadtratswahlen eure Stimme – vielen Dank.
hier leben, die Menschen, die dem Lärm und dem täglichen Stress für eine Weile entfliehen möchten. Alle, die diese schöne Landschaft bewahren wollen, würden den Preis zahlen. Auch ich bin für alternative EnergieGewinnung. Aber nicht um jeden Preis. Wir müssen genau hinschauen, dass das Interesse einiger weniger nicht auf Kosten vieler und schon gar nicht zulasten der Landschaft und der Natur geht. Prisca Baumann, Salen-Reutenen
Zitat
Hanu Fehr, Frauenfeld
Alt ist man dann, wenn Arbeit eine Menge weniger Spass macht und Spass eine Menge mehr Arbeit.
Intaktes Naherholungsgebiet Im schützenswerten Naherholungsgebiet Salen-Reutenen soll bekanntlich ein riesiger, weitherum sichtbarer Windpark entstehen. Dass alternative Energien gefördert werden sollen, bezweifelt glaube ich fast niemand. Doch wie hoch darf der Preis für die Landschaft und für die Natur sein? Wer bezahlt diesen Preis und wer profitiert? Der Windpark wird von einem privaten, profitorientierten Betreiber erstellt und bewirtschaftet. Die Grundbesitzer, welche die Flächen zum Bau der Anlage zur Verfügung stellen, werden grosszügig bezahlt. Selbstverständlich erhält auch die Gemeinde bei erfolgreicher Beihilfe zur Umsetzung ihren Anteil. Wer ist von den negativen Auswirkun gen betroffen? Alle, die sich gerne in diesem ruhigen, noch intakten Naherholungsgebiet aufhalten. Die Tiere, die
Willy Meurer
Wenn der Pizzabote zweimal klingelt Wer macht hier für wen Pizza? Das fragte sich unser Leser Kaspar Widmer beim abendlichen Spaziergang in der Rheinstrasse. (red)
Bild: Kaspar Widmer
Im Brauhaus Sternen (v.l.): Der Aadorfer Gemeinderat Stefan Mühlemann, Nationalrätin Verena Herzog, Nationalrätin Diana Gutjahr und Kantonsrat Ruedi Zbinden.
Die Neujahrsmedienkonferenz der SVP Thurgau hat in ein einem traditionellen Handwerksbetrieb, im Brauhaus Sternen in Frauenfeld, stattgefunden. Damit unterstreicht die Partei ihre Verbundenheit zum Handwerk und zur heimischen Wirtschaft. Auch im Wahljahr 2019 setzt sich die SVP für mehr Sicherheit und Freiheit ein. SVP-Nationalrätin Verena Herzog erläutert die Schwerpunkte ihrer politischen Arbeit in den vergangenen Jahren. Mit allen Mitteln bekämpfen will Herzog den UNO-Migrations- und den UNO-Flüchtlingspakt, die nicht mehr zwischen an Leib und Leben bedrohten und Wirtschafts- sowie Klimaflüchtligen unterscheiden und damit Tür und Tor für zusätzliche Migration in die Schweiz öffnen. Diese Pakte müssten dringend vor’s Volk! SVP-Nationalrätin Diana Gutjahr stellt ernüchtert fest, dass wir weiterhin einen Ausbau und keinen Abbau der Bürokratie haben. Ein unbegreiflicher Entscheid
sei beispielsweise die Einführung einer Lohnpolizei. Der Staat mischt sich damit in die Lohnpolitik der Privatwirtschaft ein. Die SVP habe im nur scheinbar bürgerlichen Lager zu wenig Unterstützung erhalten, um dies zu verhindern. SVP-Gemeinderat und Vizegemeindepräsident Aadorf Stefan Mühlemann thematisierte die kommunalen Wahlen vom Frühling 2019. Besonders auf Gemeindeebene sei der direkte Draht zu den Bewohnern wichtig. Darum gelte es, das Milizsystem zu wahren und zu verteidigen. SVP-Präsident und Kantonsrat Ruedi Zbinden erläuterte die Situation der SVP Thurgau vor dem Wahljahr 2019. Die Partei hat das Glück, für die Ständeratswahlen zwei profilierte Politiker zur Auswahl zu haben. Die ausgewogene Liste, auch was die Berufsbilder anbelangt, zeige: Die SVP ist eine Gewerbe- und Unternehmerpartei mit aktiven und engagierten Berufsleuten aus verschiedensten Branchen und somit eine echte Volkspartei. (zvg)
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Gäste mit Hansjörg Gaupp
Carola Eigenmann
Claus den Kindern positive Werte vermitteln kann. Virginia war glücklich. Nun kam diese Geschichte jedes Jahr zu Weihnachten in die Zeitung, bis diese 1950 eingestellt wurde. Ursula doppelte gleich nach mit einer Version des amerikanischen Weihnachtsliedes vom
«Little Drummer Boy». Zwischendurch wurde von Markus Broger und den Vorstandsfrauen ein feines Essen serviert, welches sehr geschätzt wurde. Dazu gab es einen feinen «Tropfen», der gewisse «Höckler» zum längeren Bleiben animierte. Marlies Kunz
Gelungener Advent im La Trouvaille Ich bin unsagbar glücklich! Alle Events sind super gelungen. Das Zitherspiel erfreute viele Gäste und legte einen besonderen Zauber für uns alle über die bevorstehende Weihnacht. Richtig besinnlich und herzberührend war das wunderschöne Zitherspiel!
Am 28. Dezember war es so weit: Die rote Spenden-Schachtel wurde geleert. Unzählige Helferinnen und Helfer betreuten während fünf Wochen den Glühweinstand. Das Trinkgeld, sehr grosszügige Spenden und die Arbeitsbatzen der Engel vom La Trouvaille ergaben einen Endbetrag für die Stiftung Lebensfreude von sage und schreibe 3099.80 Franken! Von Herzen allen ein «Vergelts Gott» und ein herzliches Dankeschön allen Verwandten, Freunden und meinen tollen Gästen für ein wunderschönes, lebendiges 2018. Brigitte Bianchi
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Tiefgaragenparkplätze
Genussvoll war es kulinarisch und musikalisch an der Weihnachtsfeier der Genossenschaft Alterssiedlung «Sunnebüel» und «Wohnen im Höfli».
Die Chäs-Teilete war ein toller Anlass. Viele der Gäste, die im Sommer bei der Herstellung des Trouvaille-Käses dabei waren, kamen, um ihr Stück Käse abzuholen. Der Käse wog gut sechs Kilo, und so durften sich die Gäste ein Stück von 140 Gramm selber abschneiden. Das war nicht ganz so einfach – Käseschneiden will halt auch gelernt sein. Herzlichen Dank an dieser Stelle an Werner und Ruedi! Der wunderbare Alp-Tritt-Käse (Brigitte war bei der Herstellung dabei) wurde allen Gästen als Dankeschön für die Treue über das ganze Jahr zum Apéro gereicht. Das gute Altstadtbrot, von Godi gesponsert, rundete den feinen Nachmittagsapéro ab.
Auf Wunsch erscheint Ihr Inserat in der Rubrik «Wohnungsmarkt» dreimal in Folge, Sie bezahlen nur zweimal! Inserate schon ab Fr. 53.– (2 Spaltig / 20mm) Stopp bei Erfolg jederzeit möglich.
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Genussvolle Weihnachtsfeier
Wie gewohnt schuf der Vorstand eine gemütliche einladende Atmosphäre für die Bewohner. Auf jedem Tisch stand feines Weihnachtsgebäck von Heidi Schälli. Pianist Hansjörg Gaupp verlieh dem Abend mit Swing Fox, Walzer und eindrücklichen Songs wie «Morning has broken» tolle musikalische Momente und begleitete beim Singen der traditionellen Adventslieder. Präsident Urs Koller moderierte den stimmigen Abend und begrüsste herzlich die Gäste, verwies auf die besinnliche Zeit des Jahres, wo Wünsche oft im Fokus liegen, ob sie dann in Erfüllung gehen, ist mit viel Hoffnung verbunden. Gedichte, Reime und eine berührende Geschichte las Vorstandsmitglied Carola Eigenmann. Gibt es den Weihnachtsmann? Fragte die kleine Virginia den Herausgeber der vor über 100 Jahre erschienenen Zeitung «New York Sun». Sie zweifelte nämlich und da ihr Vater sagte, alles was in dieser Zeitung stehe stimme, wollte sie es wissen. Ja, Virginia, es gibt den Weihnachtsmann, schrieb ihr der Redaktor, denn dieser war überzeugt, dass Santa
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Verkehrsunfälle mit Sachschaden
Zeugen gesucht nach Einschleichediebstahl
Der Schneefall vom Samstag führte auf Thurgauer Strassen zu zahlreichen Verkehrsunfällen, verletzt wurde niemand. Die Patrouillen der Kantonspolizei Thurgau rückten am Samstag zu rund 20 Verkehrsunfällen im ganzen Kantonsgebiet aus. Bei sämtlichen Unfällen entstand Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt. (kapo)
Die Kantonspolizei Thurgau sucht nach einem Einschleichediebstahl am Samstagabend, 29. Dezember 2018, in Matzingen Zeugen. Kurz nach 20.30 Uhr meldete der Wirt eines Restaurants an der Frauenfelderstrasse telefonisch der Kantonalen Notrufzentrale, dass sich ein unbekannter Mann in der Wohnung aufgehalten habe und soeben geflüchtet sei. Die sofort eingeleitete Fahndung der Kantonspolizei Thurgau verlief bisher ergebnislos. Der Einschleichedieb dürfte sich bei der Flucht verletzt haben, nach Aussagen von Auskunftspersonen ist er hinkend geflüchtet. Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Aadorf unter 058 345 22 70 zu melden. (kapo)
Bei einem Verkehrsunfall in Wigoltingen entstand hoher Sachschaden.
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Das Zitherspiel bezauberte mit zarten Klängen.
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Frauenfelder Woche | 9. Januar 2019
Während den Präsentationen der Kandidaten: Ein Blick in die gut gelaunte Runde.
FDP: Nominationen für die Gemeinderatswahlen
Fröhlicher Start ins neue Jahr Der Neujahrsapéro der Stadt Frauenfeld, der neu jeweils am ersten Sonntag des Jahres stattfindet und nicht mehr am 1. Januar, war ein voller Erfolg. Hunderte von Einwohnerinnen und Einwohnern fanden sich am Sonntag im Rathaus ein, um mit dem Stadtrat
Am Neujahrsapéro der Frauenfelder FDP unter der Leitung von Präsident Roman Pulfer präsentierten sich die Kandidierenden für die Gemeinderatswahlen vom 31. März. Traditionsgemäss fand der Anlass im Keller der Schlossmühle statt. Neben den sieben bisherigen FDP-Gemeinderäten, welche sich alle noch einmal der Wahl stellen, engagieren sich für die Frauenfelder FDP weitere fast 20 Frauen und Männer auf einer breit abgestützten Liste. Diese Liste wird nun noch mit einigen weiteren Namen ergänzt und anschliessend eingereicht. Auch Stadtratskandidat
sowie Freunden und Bekannten in geselliger Runde aber gleichwohl festlicher Stimmung auf das neue Jahr anzustossen. Unter den Besucherinnen und Besuchern waren auch die sieben Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat. (fw)
Fabrizio Hugentobler und Anders Stokholm, wieder kandidierender Stadtratspräsident bei den Wahlen vom 10. Feb ruar, zeigten sich motiviert für die auf sie zukommenden Aufgaben und interessiert, mit einem guten Resultat gewählt zu werden. Nach der offiziellen Nomination der Kandidierenden durch die Mitglieder rief Präsident Roman Pulfer den Anwesenden in Erinnerung: Gute Kandidatinnen und Kandidaten zu haben reicht bei allen politischen Wahlen nicht – es ist wichtig, diese auch wählen zu gehen! FDP Frauenfeld
Bilder: Armin Krattiger/Fotoclub
CH: Alle Bisherigen treten wieder an Im Wahljahr 2019 bestellen die Frauenfelder Wahlberechtigten auch das Parlament neu. Chrampfe & Hirne ist im Gemeinderat die drittgrösste Partei und empfiehlt 28 engagierte Kandidaten – 16 Frauen und 12 Männer – zur Wahl.
Die Quartalsversammlung von CH zeigt sich erfreut, dass alle bisherigen Gemeinderätinnen und Gemeinderäte ihr politisches Engagement fortsetzen wollen und sich deshalb zur Wiederwahl stellen. (ch)
Die bisherige CH-Gemeinderätinnen und Gemeinderäte (v.l.): Peter Hausammann, Salome Scheiben, Elio Bohner, Sandra Kern, Robin Kurzbein, Heinrich Christ und Anita Bernhard. Bild: Jana Kohler
Neujahrsapéro der SVP Stadtpartei Frauenfeld SP/GWB/Juso-Fraktion des Gemeinderates nimmt Stellung
Aufruf zu fairem Abstimmungskampf Gut einen Monat vor dem Urnengang nimmt die Fraktion SP/Gewerkschaftsbund/Juso die Argumente des Stadtrates zu Kenntnis und hofft auf einen fairen Abstimmungskampf. Mindestens 60 neue Arbeitsplätze durch ein Unternehmen mit Wachstumspotenzial und ein Bauprojekt, das optimal den Zonenzweck erfüllt: Der Verkauf der Parzelle Nr. 50976 scheint auf den ersten Blick perfekt. Der Widerstand aus der Nachbarschaft lässt aber aufhorchen. Die beiden Referendumskomitees konnten die nötigen Unterschriften innerhalb kürzester Zeit zusammentragen und ermöglichen am 10. Februar einen endgültigen Entscheid durch das Stimmvolk. Unsere Fraktion begrüsst die Partizipation der Bevölkerung und hofft auf einen fairen Abstimmungskampf.
Auch wir haben uns an der Frage, ob die Parzelle verkauft werden soll, beinahe die Zähne ausgebissen, dem Geschäft am Ende aber zugestimmt. Als Partei der klassischen «Büezer» verbinden wir mit der Ansiedlung von Unternehmen eben auch die Ansiedlung von Arbeitsplätzen, die für eine prosperierende Stadtentwicklung unbedingt notwendig sind. Damit Frauenfeld nicht in Richtung Schlafstadt driftet, gilt es Gegensteuer zu geben und sinnvolle Möglichkeiten für Arbeitnehmende zu schaffen. Der bereits erstellte Wohnraum in Frauenfeld muss sinnvoll genutzt werden. Arbeitsplätze in der Stadt bieten hier die wirkungsvollste Möglichkeit. Eine Zentrumsfunktion bringt eben auch Urbanität mit sich. Demgegenüber sind auch wir nicht mit allen Details des Projekts einverstan-
den. Eine direkte Anfahrt von der Schaffhauserstrasse her hätte beispielsweise einige Unsicherheiten aus der Welt geschafft. Die herrschenden Gegebenheiten machten das Projekt aber zu dem, was es heute ist: Eine fertige Lösung zu der das Stimmvolk «Ja» oder «Nein» sagen soll. Grosser Wermutstropfen am Geschäft ist der Zeitpunkt der Urnenabstimmung. Mit der Festsetzung auf den 10. Februar werden die Ersatzwahlen des Stadtrates und -präsidiums unnötig mit einem hoch emotionalen Sachgeschäft vermischt, was weder der einen, noch der anderen Sache dient. Wir erwarten daher von allen Akteuren, dass sie bei der Wahrheit bleiben, die Fakten auf den Tisch legen und nicht unnötig böses Blut schüren. Fraktion SP/GWB/Juso
Traditionsgemäss trafen sich die Mitglieder der SVP Stadtpartei am 2. Januar 2019 beim Rebhüsli auf der Eduardsruh zum Neujahrsapéro. Der Präsident Andreas Elliker begrüsste die zahlreichen Mitglieder herzlich und machte einen kurzen und knackigen Rückblick auf
das Jahr 2018 sowie einen Ausblick auf das bevorstehende Wahljahr 2019 und wünschte allen ein gutes neues Jahr. Die SVP Stadtpartei Frauenfeld wünscht allen für das neue Jahr alles Gute viel Glück und Gesundheit. SVP Stadtpartei Frauenfeld
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9. Januar 2019 | Frauenfelder Woche
Zitat Steh nicht am Grab mit verweintem Gesicht, ich bin da – ich schlafe nicht. Ich bin im Wind, der weht über die See, ich bin das Glitzern im weissen Schnee. Ich bin die Sonne auf reifender Saat, ich bin im Herbst in der goldenen Mahd. Wenn Du erwachst im Morgenschein, werde ich immer um Dich sein. Bin im Kreisen der Vögel am Himmelszelt, ich bin der Stern, der die Nacht erhellt. Steh nicht am Grab in verzweifelter Not, ich bin nicht da – ich bin nicht tot! Irisches Grabgedicht
Kirchliches Evang. Kirchgemeinde STADTKIRCHE 13.01., 10.00, Ökumenischer Gottes dienst
Evang. Kirchgemeinde Infos www.evang-frauenfeld.ch
Traueranzeigen
Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. J. von Eichendorff
Traurig nehmen wir Abschied von unserem Vater, Popa und Urgrossvater
Leo Bühler-Huber
10. Juli 1925 bis 24. Dezember 2018 Gaby und Jürg Stocker-Bühler Simone und Hansjakob Zwingli-Bühler Nicole Bühler Susanne und Jörg Brunschwiler-Zwingli mit Ronja, Linus und Elias Urs-Peter Zwingli und Nina Rudnicki mit Vinz Christian Zwingli Verwandte und Freunde Traueradresse: Nicole Bühler, Traubengässli 2g, 8280 Kreuzlingen
Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft, siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft.
Traurig haben wir von unserem langjährigen Vereinsmitglied
Robert Wuffli-Stadelmann Abschied genommen. Wir wünschen der Trauerfamilie viel Kraft und Trost in dieser schweren Zeit. In stillem Gedenken Frauenfelder Schalmeien Frauenfeld im Januar 2019.
Die Trauerfeier findet statt: Freitag, 11. Januar 2019 um 11.00 Uhr in der Friedhofkapelle Weinfelden Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt Anstelle von Blumen bitten wir um Spenden an den Verein Kloster Fischingen (Leo Bühler), Postcheck-Konto: 85-87-7 / IBAN CH37 0900 0000 8500 0087 7
Amtliche Anzeigen 29. Januar 1937 – 21. Dezember 2018 Manfred Josef Futterer von Deutschland, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Lindenstrasse 6. Die Trauerfeier fand auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. 1. Juni 1941 – 21. Dezember 2018 Rosmarie Wey von Rickenbach LU und Root LU, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Alterszentrum Park. Die Trauerfeier fand auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. 29. September 1928 – 22. Dezember 2018 Heidi Paula Trüb von Winterthur ZH und Neftenbach ZH, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Tertianum AG Friedau. Die Trauerfeier fand auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. 10. Juli 1925 – 24. Dezember 2018 Leo Hermann Bühler von Sirnach TG und Fischingen TG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Tertianum AG Friedau. Die Trauerfeier findet am Freitag, 11. Januar 2019 um 11.00 Uhr auf dem Friedhof Weinfelden statt. Besammlung in der Friedhofskapelle. 25. Februar 1949 – 27. Dezember 2018 Robert Wuffli von Rothrist AG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Elsternweg 5. Die Trauerfeier fand auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt.
25. Januar 1932 – 27. Dezember 2018 Gertrud Würmli von Fischingen TG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Zürcherstrasse 218. Die Trauerfeier findet am Freitag, 11. Januar 2019 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle. 13. September 1929 – 31. Dezember 2018 Rita Maria Gemperli von Oberuzwil SG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Thundorferstrasse 99. Die Trauerfeier findet am Freitag, 11. Januar 2019 um 10.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung direkt in der Kirche. 1. April 1941 – 2. Januar 2019 Berta Solenthaler von Urnäsch AR, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Obholzstrasse 5. Die Trauerfeier hat bereits im engsten Familienkreis statt gefunden. 10. Dezember 1939 – 4. Januar 2019 Susanne Waldvogel von Wädenswil ZH, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Alterszentrum Park. Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 17. Januar 2019 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle.
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Frauenfelder Woche | 9. Januar 2019
Portemonnaie-Dieb verhaftet
Mit dem Lustspiel «D’Alp-Traum-Villa» sorgt die Theatergruppe Wängi für Lachsalven.
Die Kantonspolizei Thurgau konnte am Freitagnachmittag in Weinfelden einen Dieb verhaften, der vorgängig einer Frau das Portemonnaie gestohlen hatte. Kurz nach 15 Uhr wurde der Kantonalen Notrufzentrale gemeldet, dass einer 84-jährigen Frau an der Feststrasse das Portemonnaie aus der Einkaufstasche gestohlen worden war. Die Passantin verfolgte daraufhin den flüchtenden Dieb. Die ausgerückten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau konnten den 19-jährigen Algerier an der Wilerstrasse verhaften. Er wurde für weitere Abklärungen inhaftiert, die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet. (kapo)
10 Jahre Erleuchtung bei Bührer im Jakobstal
Alkoholisiert verunfallt
Der Albtraum beginnt mit dem Schein-Ehepaar Melanie Simon (Tanja Scheidegger) und Erwin Meili (Christian Wanner).
Vorhang auf im Vereinshaus Wängi Beste Unterhaltung mit dem Theaterstück «D’Alp-Traum-Villa». Über 200 Besucher kamen am Samstagabend an die Premiere der Theatergruppe Wängi. Weitere Aufführungen folgen. Im Lustspiel in drei Akten steht eine leer stehende Villa zum Verkauf. Als sich endlich ein Käufer findet, soll der Nationalratskandidat und Verkaufsleiter Erwin Meili alles daran setzen, das Haus zu verkaufen. Mit Hilfe seines Verkaufsteams und Schauspielerin Melanie Simon soll den Interessenten ein gemütliches Wohnen eines glücklichen Paares vorgegaukelt werden. Ein Albtraum beginnt... Das elfköpfige Ensemble zeigt überzeugende Leistungen in einem Stück mit allerlei Verwechslungen und Missverständnissen. Das sorgt für viele
Lacher im Publikum. Der Applaus ist gross. Ein Besuch lohnt sich immer. Spenden für die Säule Das Vereinshaus in Wängi wird zwischen Februar und November saniert, im Saal befindet sich eine alte Tragsäule. Ab 50 Franken können Spender symbolisch einen Zentimeter kaufen. In Zukunft soll die Säule vor dem Vereinshaus platziert werden. Weitere Aufführungen 9., 11., 12., 15., 17., und 18. Januar, Beginn jeweils um 20.00 Uhr. Am Sonntag, 13. Januar beginnt die Theateraufführung um 14.00 Uhr. Vereinshaus, Lommiserstrasse 5 in Wängi. www.theatergruppe-waengi.ch Manuela Olgiati
Ein alkoholisierter Lieferwagenfahrer verursachte am späten Montagabend in Ennetaach einen Selbstunfall und musste seinen Führerausweis abgeben. Der 49-jährige Lieferwagenfahrer war kurz vor Mitternacht auf der Erlenstrasse in Richtung Riedt bei Erlen unterwegs. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kollidierte er auf der geraden Strecke mit einem parkierten Fahrzeug, überquerte einen Vorplatz und prallte schlussendlich in eine Mauer. Eine Atemalkoholprobe beim Schweizer ergab einen Wert von 0,68 mg/l. Der Lenker blieb unverletzt, es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Sein Führerausweis wurde zu Handen des Strassenverkehrsamtes eingezogen. (kapo)
Die riesige Auswahl an Lampen bei Bührer im Jakobstal.
Zur Rose Group AG erhöht Aktienkapital Die Zur Rose Group AG (SIX: ROSE) gibt bekannt, dass das im Handelsregister eingetragene Aktienkapital von 8 369 985 Aktien um 355 887 Aktien auf 8 725 872 Aktien erhöht wurde. Die neuen Aktien wurden aus dem bestehenden genehmigten Kapital ausge geben zwecks Zahlung der Aktienkomponente des Kaufpreises im Rahmen der Übernahme der Versandaktivitäten von Deutschlands drittgrösster Onlineapotheke medpex, die in Kürze vollzogen wird. (mgt)
Die Lichtspezialisten Sandra und Markus Bührer mit Sandra Fischer im Verkauf.
Seit zehn Jahren bietet Bührer Licht im Jakobstal zwischen Matzingen und Wängi Lampen an. Der grösste Lampenshop der Schweiz feierte am Wochenende das zehnjährige Jubiläum. In einem Wohnbereich, in dem man sich wohlfühlen soll, ist die passende Beleuchtung ein wichtiger Bestandteil. Nicht ganz einfach ist es, den Raum ins richtige Licht zu stellen. Bei
solchen anspruchsvollen Aufgaben ist das Team von Bührer Licht behilflich. Im riesigen Ausstellungsraum im Jakobs-tal oder bei einer persönlichen Beratung in den eigenen vier Wänden bietet der Lampenspezialist aus einem Sortiment von über 2000 Lampen den Kundinnen und Kunden die passende Lösung an. Andreas Schneller
Fusionsgemeinde Stammheim nimmt Arbeit auf Aus und vorbei im Löwen Ellikon
Jahrelang haben Conny, Pascale und Helene Heinz Huber unterstützt.
Der «Stammer Taler»-Schoggitaler versüsst den Start der Die Gemeindeverwaltung der neuen Gemeinde Stammheim hat ihren Sitz im Bild: Gemeinde Stammheim Fusionsgemeinde. Bild: Walter Weiss Gemeindehaus in Unterstammheim.
Seit dem 1. Januar 2019 ist die neue politische Gemeinde Stammheim in Kraft. Für das Gemeindepersonal geht die Arbeit jetzt erst richtig los. Am 24. September 2017 war es beschlossene Sache: Die Stimmberechtigten von Waltalingen, Ober- und Unterstammheim befürworteten die Fusion der neuen politischen Gemeinde Stammheim, zu der auch die Schulgemeinde Stammertal gehören sollte. Mit einem Ja-Anteil von 63,2 Prozent wurde der Zusammenführung zugestimmt. Was lange geplant wurde, ist nun Realität: Die Gemeindeverwaltung Stammheim hat die Arbeit mit dem neuen Jahr aufgenommen. Ihren Sitz hat sie im Gemeindehaus in Unter-
stammheim. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Waltalingen und Oberstammheim müssen ihre Gemeindegeschäfte also ab sofort in Unterstammheim erledigen. Der Neuanfang sei nicht ohne Hürden, wie Gemeindeschreiber Andi Pfenninger berichtet. Vor allem für die neuen Gemeindemitarbeitenden sei es ein anspruchsvoller Start. Denn sie könnten sich nicht in ein gemachtes Nest legen, sondern müssten sich alles ganz neu erarbeiten. Die Anpassung auf die neuen Arbeitsmittel und die Abstimmung der Prozesse seien in vollem Gang. Eine grosse Herausforderung stellen gemäss Pfenninger auch die beengten räumlichen Verhältnisse dar. Bis zum Abschluss der Bauarbeiten am Ge-
meindehaus sind alle Mitarbeitenden im frisch umgebauten Zehntengebäude untergebracht. Die sieben Arbeitsplätze im Gemeindehaus können dann voraussichtlich im Mai bezogen werden. Etwas Süsses hat die Gemeindefusionierung immerhin schon hervorgebracht: Die Verschmelzung der Stammertaler Gemeinden inspirierte Walter Weiss aus Unterstammheim zu einer witzigen Idee. Er nahm sie zum Anlass, einen «Stammer Taler» zu kreieren – den Schoggitaler erhielten alle Teilnehmenden der ersten Gemeindeversammlung am 2. Januar 2019 und die Schülerinnen und Schüler des Stammertales. Miriam Waldvogel
Abschied im Löwen.
Kurz vor Jahreswechsel wurde im Restaurant Löwen in Ellikon Abschied gefeiert. Mit allen treuen Gästen, dem Servicepersonal und vielen Freunden wurde Wirt Heinz Huber würdig verabschiedet. Nach 22 Jahren ist für Heinz Huber definitiv Schluss im Löwen, denn auf dem Gelände wird ein Wohn- und Dienstleistungszentrum mit rund zwölf altersgerechten Wohnungen gebaut. Der gelernte Schreiner Heinz Huber wird
zukünftig auf Kundenwunsch hochwertige Möbel schreinern und ist ein Spezialist für Küchen-Renovierungen. Dazu hat er bereits eine eigene Werkstatt eingerichtet. Auch plant der stets erfolgreiche Gastronom Event-Veranstaltungen. Angedacht sind rund zwei grosse Partys im Jahr. Doch vorerst wird im Löwen aufgeräumt und das Mobiliar verkauft. Andreas Schneller
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Die vielen Vorsätze und heimlichen Wünsche gen Himmel haben scheinbar geholfen. Besser hätte das neue Jahr kaum beginnen können. Der EHC Frauenfeld startete mit einem Husarenstück, mit einem 2:0-Sieg gegen Leader Wetzikon ins 2019. Fürs Chriesi auf der Torte sorgte USA-Rückkehrer Mario Pieroni mit seinem Gamewinner in der 55. Minute. Nun kommen die Frauenfelder Fans bereits zum zweiten Mal in den Genuss eines Heimspiels in diesem Jahr, und da wartet mit dem SC Herisau ein direkter Konkurrent um einen Platz in den Top 4 fürs Heimrecht in den Playoffs. Zudem gilt der Match gegen die Appenzeller als Hauptprobe auf den Cup-Knüller vom 6. Februar in Herisau, bei dem es um nichts weniger geht als den Sprung in die Hauptrunde und somit ein weiteres Aufeinandertreffen mit einem Giganten aus Swiss League oder National League. Und die Frauenfelder dürften sich mit einigem Ärger zurückerinnern an
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Bild: Micheal Roth
die Auswärtspartie gegen Herisau im vergangenen November, als das Team um Captain Nino Fehr mit einer knappen 5:6-Niederlage vom Eis musste. Aber auch dieses Resultat zeigt, dass
man den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen darf. Es braucht eine weitere Parforceleistung, mit der grösstmöglichen Unterstützung der Fans. Hopp Frauefeld!
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Ehre für Paul Merz – Sportlerwahl läuft weiter
Der Thurgauer Profiboxer Zino Meuli gewann in der Bodensee Arena in Kreuzlingen den WM-Titel der World Boxing Federation im Weltergewicht. Er besiegte vor 700 Zuschauern den Tschechen Josef Zahradnik über 12 Runden nach Punkten. Er holte im 13. Kampf den 13. Sieg. Die ebenfalls für den Thurgauer Boxstall Istor Boxing kämpfende Serbin Maja Wyoming gewann den International Titel der WBA im Superbantam.
Paul Merz (73) aus Weinfelden wird für seinen langjährigen Einsatz zu Gunsten des Thurgauer Sports als Sportförderer des Jahres ausgezeichnet. Die Ehrung findet am 8. Februar 2019 bei der Thurgauer Sportlerwahl im Pentorama in Amriswil statt, die vom Panathlon Club Thurgau organisiert wird.
Im Vorprogramm fand ein Vergleichskampf zwischen einer Auswahl aus der Ostschweiz und Baden-Württemberg statt. Dabei konnten Muhammed Temizer (BC Rheintal-Au), Jason Kuogo (BC Frauenfeld) und Sirag Al Maliki (SR St. Gallen) ihre Kämpfe gewinnen, womit die Einheimischen einen 6:4-Erfolg feiern konnten. (aa)
Leserbriefe
Teresia Russo in den Gemeinderat Aadorf Der Wille von Teresia Russo, sich mit ihrer aufgeschlossenen, offenen Art in der Aadorfer Gemeindepolitik zu engagieren, beeindruckt. Bei ihrer Arbeit im Umfeld der schulenaadorf, sei dies als Unterrichtsassistentin, als Lehrerin für Frühdeutsch oder in den Elternorganisationen, habe ich Frau Russo schätzen gelernt. Ihre positive, wertschätzende Art zeichnet diese vielseitige Kandidatin aus. Unvoreingenommen bietet sie ihr Fachwissen und ihre Unterstützung an. Als Mutter zweier Jugendlicher steht sie mitten in der Auseinandersetzung Jugend, Schule, Freizeit und Beruf. Sie kennt die Bedürfnisse der Jugend und setzt sich mit echtem Interesse und mit einem feinen Gespür für den Unterschied zwischen Wünschbarem und Machbarem engagiert für deren Anliegen ein. So trägt sie mit ihrer aufgeschlossenen Art viel bei für eine solide gesellschaftliche Basis der jungen Generation, was letztlich unserer ganzen Gesellschaft dient.
Meisterschaften Mixed Age und Junioren
Zino Meuli (r.) dominierte den Kampf.
Teresia Russo ist eine kompetente, belastbare und besonders motivierte Frau, die den Anforderungen der kommunalen Politik gewachsen ist. Weil für sie der Mensch im Mittelpunkt steht, weil sie stets ein offenes Ohr für alle Generationen hat und gemeinsam Lösungen sucht, empfehle ich sie aus Überzeugung zur Wahl in den Gemeinderat Aadorf. Martin Köstli, Ettenhausen
Vergangenes Wochenende nahmen Shania Schökle und Melanie Grimm an den Schweizermeisterschaften im Eiskunstlauf der Kategorien Mixed Age und Junioren in La Chaux de Fonds teil. Die beiden Läuferinnen des Eissportclubs Frauenfeld mussten sich aus einem Feld von bis zu 45 Teilnehmerinnen qualifizieren. Shania Schökle war mit ihrem Kurzprogramm am Samstag in der Kategorie Mixed Age nicht ganz zufrieden, da sich kleine Fehler einschlichen. Mit dem elften Zwischenrang zeigte sie am Sonntag ihre beste Kür der Saison und konnte sich um einen Rang in die «Top Ten» verbessern. In der Kategorie Junioren präsentierte Melanie Grimm ihr Kurzprogramm und die Kür. Leider hatte sie in beiden Programmen kleine Fehler und konnte nicht ihre Bestleistung zeigen. Sie erreichte den guten 19. Schlussrang. Chantal Badertscher
Das ist nicht die elegante Art Beim «Chnuri» in der Ausgabe vom 19. Dezember 2018 mit dem Titel «Solche und solche» stimmt der Schluss mit Sicherheit nicht, wo es heisst «damit haben Gratiszeitungen vielen bezahlten Medien etwas voraus: Sie werden gelesen». Sind Sie wirklich der Meinung das abonnierte Zeitungen, welche inzwischen ganz schön kosten, nicht gelesen werden? Für was würde ich diese den bezahlen, um ungelesen in die Entsorgung verschwinden zu lassen? Nein, soweit sind wir Abonnenten dann doch noch nicht, dass wir nur noch GratisZeitungen lesen! Dies bei aller Ehre für
die Frauenfelder Woche, welche sicher mit Abstand weit und breit die Beste ist. Und ja, es gibt «solche und solche», das beweisen uns doch schon die neu aufgetauchten Frauenfelder Nachrichten. Eine von Blocher finanzierte Zeitung, welche zudem ziemlich fies vom guten Namen der Frauenfelder Woche zu profitieren versucht. Nicht gerade die elegante Art der Konkurrenz! Viel Erfolg im neuen Jahr wünscht Euch allen Sieghardine Leber, Frauenfeld
Paul Merz hat in den vergangenen Jahrzehnten im Sport auf kantonaler Ebene grosse Verdienste erlangt - zuerst während mehreren Jahren im Eishockey und anschliessend vielen Jahren im Fussball. Bei beiden Kantonalverbänden amtete er auch als umsichtiger Präsident. Mit-Initiant von Sport-Tagesschule Darüber hinaus war Paul Merz auch Mit-Initiator der Thurgauer SportTagesschule in Bürglen, wo der Fussball im Vordergrund steht. Für JuryPräsident Peter Bär vom Panathlon Club Thurgau, der die Thurgauer Sportlerwahl seit dem Jahr 2013 organisiert, kann auch diesmal wieder ein grossartiger Sportförderer ausgezeichnet werden: «Paul Merz ist eine integrierende Persönlichkeit, was er mit seinem Jahrzehnte langen Einsatz bewiesen hat und was auch mit der SportTagesschule deutlich wird. Denn dort ist es ihm gelungen, die unterschiedlichen Interessen der Thurgauer Clubs für ein gemeinsames Projekt zu begeistern. Darüber hinaus ist diese Auszeichnung zugleich der verdiente Abschluss einer langjährigen Funktionärs-Tätigkeit». Ehrung am 8. Februar 2019 Die Ehrung des Thurgauer Sportförde-
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Zino Meuli holt sich den WM-Titel
V.l.: Melanie Grimm und Shania Schökle. Foto: Patrick Schökle
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Paul Merz ist Sportförderer des Jahres 2018. Bild: Peter Messmer
rers des Jahres erfolgt bei der Thurgauer Sportlerwahl am 8. Februar 2019 im Pentorama in Amriswil. Diese Sportlerwahl wird bereits zum 40. Mal durchgeführt und folgende acht Einzelsportler sind diesmal nominiert: Yasmin Giger, (Leichtathletik), Stefan Bissegger (Rad), Martin Fuchs (Reiten), Samuel Giger (Schwingen), Martin Hubmann (OL), Claudio Imhof (Rad), Jonas Langenegger (Segelfliegen) und Stefan Küng (Rad). Bei den Teams gibt es sechs Nominationen: Ballon-Team Zeberli, Faustball Wigoltingen, RV Sirnach, Volley Amriswil, SC Kreuzlingen Wasserball und HC Thurgau. Noch bis zum 20. Januar 2019 können die Fans per E-Voting ihre Stimme abgeben unter ww.tkb.ch/sportlerwahl (aa)
Sport-Agenda Donnerstag 10.01 20.30 Uhr: Basketball H: Frauenfeld – Mutschellen, Militärsporthalle Samstag 12.01 17.30 Uhr: Eishockey 1: Frauenfeld – Herisau, Kunsteisbahn Dienstag 15.01 20 Uhr: Basketball H: CVJM Frauenfeld – Zürich Titans, Kanti
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Frauenfelder Woche | 9. Januar 2019
Sport Pieroni ist wieder da Nach einem mehrmonatigen Abstecher in die USA für ein Studium ist Pieroni wieder zum Erstligisten EHC Frauenfeld zurückgekehrt. Und wie. Erst seit drei Wochen wieder im MannschaftsTraining, markierte er beim 2:0 gegen Leader Wetzikon in der 55. Minute das entscheidende zweite Tor vor 375 begeisterten Zuschauern. Erst in der 49. Minute war das 1:0 durch Suter gefallen. Der anfangs Saison verletzte Goalie Styger durfte endlich seinen ersten Shutout feiern. Bereits gestern Abend (nach Redaktionsschluss) musste der EHCF (5.) allerdings zum Match bei Rheintal (11.) antreten. (rs)
Orlik bodigt Giger Es war im Schlussgang das Aufeinandertreffen zweier junger Wilder, wie man sich das auch im Sommer am Eidgenössischen in Zug durchaus vorstellen könnte. Zum Jahres-Auftakt war es aber am Berchtold-Schwinget in Zürich und Armon Orlik legte nach knapp fünf Minuten Samuel Giger ins Sägemehl. Der Bündner triumphierte dabei schon zum drittenmal hintereinander und der 20-jährige Thurgauer musste eine der seltenen Niederlagen einstecken und fiel noch auf Rang vier zurück. (rs)
HCT macht vorwärts Eishockey-Verteidiger Joël Scheidegger (23) kehrt auf die kommende Saison mit einem 2-Jahresvertrag von Langenthal zum HCT zurück. Die Thurgauer Torhüter Janick Schwendener und Nicola Aeberhard bleiben den Leuen weiterhin treu. Auch Stürmer Melvin Merola hat seinen Vertrag vorzeitig bis zum Ende der Saison 2020/21 verlängert. (hct)
Elgg-Ettenhausen ist zu Gast in Aadorf
Pascal Cerrone als Spielertrainer beim FC Frauenfeld (l.) und als Assistent der ersten Mannschaft bei Thun.
Pascal Cerrone mit dem FC Thun im Hoch Als Spielertrainer hat Pascal Cerrone bei Frauenfeld erste Erfahrungen in diesem Metier gesammelt. Jetzt arbeitet er mit viel Erfolg als Assistent bei Thun in der Super League. Pascal Cerrone hat als Profi-Fussballer lange in der Nationalliga mitgewirkt. Von 1999 bis 2002 für Winterthur (50 Partien), von 2002 bis 2005 bei Thun (90), 2005 bis 2007 bei St. Gallen (62), 2007 bis 2012 bei Vaduz (145) und dann von 2012 bis 2015 noch bei Wil (94). Anschliessend übernahm er für zwei Jahre das Amt als Spielertrainer beim FC Frauenfeld in der 2. Liga interregional und absolvierte 50 Partien. Dann kam das Angebot des FC Thun als Profi-Nachwuchs-Trainer und seit mehr als einem Jahr (November 2017) ist Cerrone nun Assistent von Marc Schneider in der Super League. Die Berner Oberländer überraschen einmal mehr den Rest der Schweiz. Nach der Vorrunde grüsst das Team der «Namenlosen» von Platz drei. In 18 Runden wurden stattliche 28 Punkte ergattert. Der Vorsprung auf den Barrage-Platz
mit den Grasshoppers beträgt bereits 11 Zähler. Die Thuner durften daher guten Mutes ab dem 17. Dezember in die Weihnachtspause gehen. Der am 12. Juni 38 Jahre alt werdende Cerrone nutzte diese freie Zeit, um die Eltern in Wängi zu besuchen und gleich in der Ostschweiz zu bleiben. Wenigstens bis anfangs Jahr, denn ab dem 3. Januar stehen die Thuner bereits wieder voll im Training. Was gefällt dem Thurgauer so besonders im Berner Oberland? «Schon aus meiner Zeit als Spieler in diesem Verein lernte ich die vielen Vorzüge des realistischen Umfeldes kennen. Wir sind eine demütige Mannschaft und müssen hart arbeiten. Wenn wir nicht immer 110 Prozent bringen, haben wir keinen Erfolg. Nach diesem Motto gehen wir gezielt vor.» Sportchef Andres Gerber hat ein Flair dafür, dass er Akteure verpflichtet, die anderorts durch die Raster gefallen sind, charakterlich aber top dazu passen. Das hat er mehrfach bewiesen. Pascal Cerrone kann das bestätigen: «Alle 22 Profis aus dem Fanionteam ziehen am gleichen Strick. Das war schon so, als ich
hier Spieler war. Die Truppe harmoniert bestens. Es macht enorm Spass, hier arbeiten zu dürfen.» Was sind die nächsten Schritte des 37-Jährigen? «Ich überlege mir keine nächsten Schritte, ich bin noch absolut in der Lernphase. Ich bin dankbar, dass ich auf dieser Stufe nach meiner langen Spieler-Karriere nun auch hinter die Kulissen blicken kann.» Der ehemalige Wängemer Pascal Cerrone wohnt jetzt in Thun (seine Frau stammt aus dieser Stadt) gleich in der Nähe des Stadions: «Das ist praktisch, da kann ich mit dem Velo zum Training fahren.» Nicht abgerissen sind aber die Kontakte zum FCF. Einige seiner Ex-Kollegen trifft er ab und zu. Gut ist zudem das Verhältnis zum Präsidenten Urs Schmied: «Er hat mich zum letzten Donatoren-Treffen im 2018 nach Frauenfeld eingeladen, was mich sehr gefreut hat. Natürlich habe ich diese Möglichkeit gerne genutzt, um alte Bekannte zu sehen.» Wer weiss, vielleicht schaut er sich in diesem Frühling sogar einmal einen Match auf der Kleinen Allmend an. Ruedi Stettler
Am Samstag, 12. Januar, werden in der Sporthalle Löhracker in Aadorf die 1. Final- und die 1. Relegationsrunde der 1.-Liga-Faustballer ausgetragen. Ab 8 Uhr spielen Walzenhausen, Affeltrangen, Rickenbach-Wilen und Diepoldsau um die Meisterschaft. RiWi, das mit vier Punkten Vorsprung die Tabelle anführt, wird alles daran setzen, die Ungeschlagenheit zu wahren. Die Chance, an den Aufstiegsspielen zur NLB teilnehmen zu können, haben alle. Ein allfälliger Aufstieg von Riwi und Diepoldsau ist abhängig von den Resultaten der gleichen Vereine, welche Teams in der NLB haben. Ab 14 Uhr finden die sechs Partien der Abstiegsrunde statt. Für Elgg-Ettenhausen geht es darum, den Ligaerhalt gegen Montlingen, Dozwil und Wigoltingen zu sichern. (hmk)
Spots Final in Wängi. Endlich ist ein Organisator gefunden. Das Final-4-Turnier der NLA-Faustballerinnen in der Halle findet am Sonntag, 3. Februar, in Wängi statt. Guerdat vorne. Der Olympiasieger von London 2012, Steve Guerdat (Elgg), steht wieder an der Spitze der Weltrangliste bei den Springreitern. De Martin auf Wieser. Just zehn Jahre nach dem Gewinn von Patrick Wieser hat mit Marco De Martin wieder ein Aadorfer die Schweizer WaffenlaufMeisterschaft gewonnen. Die Ehrung fand in Birr (AG) statt. Sportlerwahl läuft. Bis zum 20. Januar können die Fans der Thurgauer Sportlerwahl per E-Voting ihre Stimme unter www.tkb.ch/sportlerwahl abgeben.
Red Lions halten lange gut mit Im NLA-Unihockey verlieren die Red Lions Frauenfeld (10.) gegen Red Ants Winterthur (7.) mit 2:5 (0:0, 1:2, 1:3).
Dank den tollen Leistungen der Teams und den zahlreichen Zuschauern war das Turnier ein voller Erfolg.
Bilder: Ruedi Stettler
Weltmeister Höchst verteidigt den Titel Die 59. Ausgabe des internationalen Neujahr-Radball-Turniers in der Frauenfelder Festhalle Rüegerholz hatte mit dem Weltmeister aus Höchst einen würdigen Sieger. Im Turnier der Elite mit WeltklasseNiveau gab es jede Menge technischer Finessen, präzise Schüsse und gelungene Torwartparaden zu bestaunen. Bereits nach der Vorrunde hatte kein Schweizer Team mehr die Möglichkeit auf den Turniersieg. Im ersten Halbfinal bezwangen André und Raphael Kopp aus Obernfeld (De) die jungen Dornbirer Kevin Bachmann/Stefan Feuerstein gleich 9:1. Im torreichen zweiten Halbfinal setzten sich die Weltmeister aus Höchst (Ö) mit Patrick Schnetzer/Markus Bröll gegen das Vater-Sohn-Gespann, Jiri jun. & Jiri sen. Hrdilcka aus Svitavka (Tsch) 18:8 durch. Das Frauenfelder Fanionteam Thomas Stojan/Severin Zimmermann startete
gegen Möhlin optimal. Nach unglücklich verlorenem Duell gegen Mosnang folgte ein Einbruch. Die Niederlage im Rangierungsspiel gegen Altdorf bedeute den letzten Platz. Auf die Ränge fünf bis acht kamen Pfungen, Möhlin, Dorlisheim (Fr), und Mosnang. Svitavka spielte gegen Sulz/Dornbirn um Bronze. Nach etlichen Pfosten- und Lattentreffern der Tschechen mussten sie sich gegen Sulz/Dornbirn mit 3:8 geschlagen geben. Im Spiel um den prestigeträchtigen Neujahrs-Titel spielten Schnetzer/Bröll weltmeisterlich. André und Raphael Kopp zeigten nochmals ihr schnelles und attraktives Passspiel, konnten jedoch nichts ausrichten. Mit 8:4 holte sich Höchst zum zweiten Mal in Folge den Titel. Das Frauenfelder Nachwuchsteam Nino Tommasini/Fabio Hugentobler konnte den Titel in der 3. Liga für sich beanspruchen. Im Turnier der NLA/NLB setzte sich Schöftland gegen Mosnang
durch. Das Spiel um Bronze holte nach einem Penaltykrimi Winterthur mit 15:14 gegen Altdorf. Das einheimische Team Robert Bures/Pascal Schüepp kam nicht wirklich in Fahrt und belegte hinter Svitavka und Männedorf den siebten Rang. In der 1. Liga konnte Pfungen den Titel erfolgreich verteidigen. Es gewann den Final gegen Mosnang souverän 9:3. Seon-Niederlenz und Winterthur belegten die Plätze 3 und 4. Dahinter platzierten sich Micha Werner/Nicola Bötschi (Frauenfeld 1) sowie Nino Tommasini/Levin Sprenger (Frauenfeld 2). Das Schlusslicht bildeten Altdorf und St. Gallen. Marvin Wicki/Nico Weinzierl starteten für Frauenfeld zum ersten Mal in der Kategorie U17 und mussten als Vierte den Gegnern Tribut zollen. In der U13 bestritten die Frauenfelder Louis Lüthi, Sven Koster, Philipp Wuhrmann ihren allerersten Ernstkampf. (san)
Die Partie verlief lange sehr ausgeglichen und war spannend. Die Winterthurerinnen verschossen zwar in der 16. Minute einen Penalty, gingen aber trotzdem in Führung (22.). Doch nur drei Minuten später fiel der Ausgleich durch Messere. Als Frauenfeld in Unterzahl agierte, gelang dem Gast das 1:2 (36.). Kuhn (45.) sorgte zwar erneut für den Gleichstand, doch in den letzten 13 Minuten schossen die Winterthurerinnen noch drei Treffer und qualifizierten sich schon vier Runden vor Schluss für die Playoffs. Weil auch der vorletzte Giffers gegen Kloten (2.) gleich mit 0:9 unterging, liegen die Red
Lions weiterhin nur einen Punkt dahinter auf dem 10. und letzten Platz. Nach dem torlosen Startdrittel gelang den Red Ants das rasche 0:1. Die Frauenfelderinnen liessen jedoch nicht nach und wurden bald belohnt. In der 26. Minute folgte eine Strafe gegen Winterthur aufgrund eines Wechselfehlers. Nach der Hälfte der Strafzeit wurde auch gegen die Red Lions eine Strafe ausgesprochen. Kein Team konnte profitieren, erst bei einer weiteren LionsStrafe fiel das 1:2. Auch das dritte Drittel spielte Frauenfeld mit stets zwei Linien. Das Einwechseln von Kuhn brachte allerdings frische Energie und so wurde in der 44. Minute erneut der Ausgleich erzielt. Dann traf nur noch Winterthur. Speziell war das 2:5, eine Volleyabnahme rückwärts. (rs/nl)
Wichtige Punkte liegen gelassen Nachdem die 1.-Liga-UnihockeyPartie für die Red Lions Frauenfeld in der Kantihalle zwei Drittel lang ausgeglichen verlief, hatten am Ende die Zuger Highlands die Nase mit 5:8 (2:2, 3:3, 0:3) vorn. Im Kampf um die Playoff-Plätze gingen somit drei Punkte an einen direkten Konkurrenten. «Zusammengezählt hatten wir in diesem Match 20 gute Minuten», meinte Coach Ambühl nach der Partie und konnte eine gewisse Enttäuschung nicht verbergen. Während dieser Zeit vermochte der Gastgeber nicht nur mit dem Gegner mitzuhalten, sondern ihn phasenweise sogar zu dominieren – leider zu selten mit zählbarem Erfolg. (la)
Red Lions (rot) verlieren gegen Zug.
Grosser Ausverkauf im Bag Store
Risottoessen mit der FDP Am kommenden Samstag, 12. Januar, kocht die Frauenfelder FDP für die Bevölkerung Risotto: Ab 11 Uhr bis anfangs Nachmittag werden Stadtratskandidat Fabrizio Hugentobler, Stadtpräsident Anders Stokholm und Frauenfelder Gemeinderäte wie auch Gemeinderatskandidaten auf dem Platz vor dem Café-Restaurant Promenade den Kochlöffel schwingen – dies alles unter dem Motto «Wir geben Frauenfeld Kraft». Die FDP hofft auf viele Besucher und viele interessante Gespräche. (fdp)
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Fröhlicher Neujahrsapéro in Müllheim Mit einem rassigen Marsch eröffnet die Musikgesellschaft Müllheim, unter der Leitung von Matthias Gubler, den traditionellen Neujahrsapéro in der Wielhalle. Der Gedankenaustausch und das Anstossen auf das neue Jahr mit Neuzuzügern und Mitbürgern kommt immer gut an. Die Kinder haben jeweils ihr eigenes Programm. Gemeinderat Kurt Lauper begrüsste im Namen der Behörde die grosse Schar Besucher herzlich, während seine Ratskolleginnen und Ratskollegen charmant die Gäste bewirteten. Gemeindepräsident Urs Forster machte sich in seiner motivierenden Ansprache Gedanken über die Vorsätze und deren Vor- und Nachteile. Hätten unsere Ahnen keine positiven Vorsätze und Ideen entwickelt, hätten wir heute nicht diesen Fortschritt. Vorsätze können auch persönlich motivieren und Mut geben, wenn auch oft nur in kleinen Schritten oder wie es Dichter Hesse in seinem Gedicht ausdrückt: «Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt.» Urs Forster wünschte den Mitbürgern viele tolle Begegnungen, Gesundheit und aktives Teil-
nehmen am gesellschaftlichen Leben. Wenn die Vergabe des Anerkennungspreises ansteht, wird es immer ruhig in der Halle. Seit 1984 ist Oberleutnant Walter Gilg bei der Feuerwehr, zuerst in Steckborn, dann in Frauenfeld und seit 1992 in Müllheim. Immer pflichtbewusst und mit grossem Engagement setzte sich Walter für die Sicherheit der Öffentlichkeit ein und schätzte auch die Kameradschaft sehr. Nun bekam der 57-jährige Familienvater und Hauswart der Oberstufe Müllheim den verdienten Anerkennungspreis der politischen Gemeinde Müllheim. Eigentlich wird man mit 50 Jahren entlassen, aber Walter hat noch sieben Jahre dazugegeben. «Nun aber ist Schluss», erzählte er. Ein farbenfrohes Bild boten die Sternsinger der kath. Kirchgemeinde und erfreuten mit ihren Liedern. Mit den Spenden wird die Therapie- und Fördereinrichtung für behinderte Kinder, Yancana in Lima, Peru unterstützt. Wiederum war es ein gelungener Neujahrstreff, den man nicht mehr missen möchte. Marlies Kunz
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Panikattacken beginnen im Kopf, ohne damit zu leben auch! - Sie haben schon alles versucht, aber die Panikattacken überfallen Sie immer wieder? - Sie müssen ständig Ausreden erfinden, weil Termine für Sie ein Horror sind? - Ihre sozialen Kontakte gehen immer mehr verloren? - Sie brauchen ständig Begleitung, wenn Sie das Haus verlassen? - Sie haben Angst, wegen der Panik Ihren Job zu verlieren? - Die Medikamente unterdrücken nur das Symptom? - Sie sind verzweifelt, weil gar nichts mehr hilft? Meistens liegt der Auslöser für Panikattacken und panische Zustände in einem einzigen erlebten Ereignis in Ihrer Vergangenheit. Mit Hypnose gehen wir der Ursache auf den Grund und lösen nicht nur deren Symptome auf. Bereits wenige Sitzungen können reichen, um Sie von den Panikattacken zu befreien. Ich berate Sie gerne.
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Urs Forster und Walter Gilg.
Do – So / Di – Mi 10. – 13. / 15. – 16.1. 19.30 Uhr CAPHARNAUM von Nadine Labaki Libanon 2018, 123 Min, Arab/d, ab etwa 14 Zains Eltern sind zu arm, um ihn bei der Geburt registrieren zu lassen. So besitzt er keine Papiere, und ist damit seiner Grundrechte beraubt. Doch der Junge ist eine Kämpfernatur. Geschickt schlängelt er sich durch die Strassen Beiruts. Um seine zahlreichen Geschwister zu ernähren, schleppt er Waren für das Lebensmittelgeschäft ihres unbarmherzigen Vermieters Assadd. Ausgerechnet mit diesem soll seine 11-jährige Schwester Sahar verheiratet werden. Zain setzt alles daran, dies zu verhindern – vergeblich. Schliesslich haut er ab und lernt in einem Vergnügungspark die illegale Immigrantin Rahil kennen. Sie bietet Zain Obdach, wenn er dafür ihren einjährigen Sohn hütet. Als Rahil eines Abends nicht mehr zurückkehrt, nimmt sich Zain liebevoll des Kleinen an. – Mit viel Empathie blickt die libanesische Filmemacherin und Schauspielerin Nadine Labaki («Caramel») auf die oft verborgene Welt der Strassenkinder. Dabei stechen die aussergewöhnlichen schauspielerischen Leistungen der nicht professionellen Darsteller hervor. Entstanden ist ein humanistischer Film mit Tiefgang. «Capharnaüm» wurde in Cannes 2018 mit dem prestigeträchtigen Preis der Jury ausgezeichnet.
• Praxis Klassische Teil- und Ganzkörpermassage für medizinische Massage • Manuelle Lymphdrainage und manuelle Lymphdrainage • Fussreflexzonenmassage Teil- und Ganzkörpermassage •• Klassische Wirbelsäulentherapie nach Dorn •• Manuelle TRISANA Lymphdrainage Wirbelsäulen-Technik •• Fussreflexzonenmassage Breuss-Massage nach Dorn •• Wirbelsäulentherapie Schröpfmassage / Warme Ölmassage •• Breuss-Massage Sportmassage / Cellulite-Massage / Cellulite-Massage •• Sportmassage Triggerpunkt-Therapie •• Triggerpunkt-Therapie Bindegewebsmassage •• Bindegewebsmassage Kolonmassage / Narbenmobilisation • Sporttaping Lymphtaping Termine&nach Vereinbarung.
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9. Januar 2019 | Frauenfelder Woche
Regionale Fonduespezialitäten im Holz-Chalet Wo vor kurzem noch die «Morada», ein original mongolisches Jurten Zelt stand, schmückt ab heute ein rustikales Holz-Chalet die US-Mex Terrasse. Die Stivai Fonduestube lädt zu geselligen Abenden in gemütlicher Skihütten-Atmosphäre ein. Während sieben Wochen werden in der urchigen Hütte verschiedene FondueKreationen von mild, herzhaft bis würzig scharf serviert. Der Käse kommt aus der Region und wird neu bei der Käserei Renz in Weinfelden bezogen. Vesperplättli, garnierte Salate und Desserts werden ebenso angeboten. Auserlesene Weine aus der Schweiz oder dem nahen Ausland, passend zu Käse, runden das Angebot ab. Typische Wintergetränke, wie der beliebte hausgemachte Glühwein, Braulio als Verdauerli oder attraktive Neuheiten wie Möhls Winter-Cider oder «URS» als alkoholfreie Alternative, dürfen dabei natürlich nicht fehlen.
Wohin man geht Ausstellung zum Kindergarten- und Schuleintritt
Von der St. Galler Agentur «mig-projects» konzipiert, von der «2B Family» betrieben und von den Gästen geliebt. Zusammen mit dem Presenting Partner «Raiffeisenbank Frauenfeld» lädt die «2B Family» vom 9. Januar bis und mit 2. März in die urchige Fonduestube ein. Mit Platz für bis 72 Personen bietet das gemütliche Fondue-Chalet einen idealen Rahmen für gesellige Abende unter Freunden oder für Geschäfts- und Fa-
milienfeiern. Geöffnet ist am Mittwoch und Donnerstag von 17.00 – 23.00 Uhr sowie am Freitag und Samstag von 17.00 – 24.00 Uhr. Von Sonntag bis Dienstag steht das Fondue-Chalet für geschlossene Gesellschaften ab 30 Personen zur Verfügung. Reservationen werden empfohlen; per Telefon 076 379 14 23 oder per E-Mail an info@ usmex.ch. Mehr Informationen: www.stivai.ch
Kino in der Freie Strasse 17 Im Rahmen der Reihe «Stadtplanung» lädt das Cinema Luna am Montag, 14. Januar zu einem Podiumsgespräch mit den Stadtratskandidatinnen und –kandidaten ein (www.cinemaluna.ch). Zu Beginn schauen die Anwesenden den Film «The Human Scale», einen Mut machenden Beitrag über gelingende Ansätze, die Planung unserer Städte an den Bedürfnissen der Menschen zu orientieren. Für Chrampfe & Hirne ist das im Film
thematisierte «menschliche Mass» im Städtebau und allgemein in der Stadtentwicklung seit Jahren ein Anliegen. Um möglichst vielen Frauenfelderinnen und Frauenfeldern den Film zugänglich zu machen, zeigt CH den Film zusätzlich zur Kinovorführung auch im Laden «Säg’s em Joh» an der Freie Strasse 17. Vorführungen sind am Freitag, 11. Januar, und am Dienstag, 15. Januar, jeweils um 19.30 Uhr. (cl)
Zitat Mit bösen Worten, die man ungesagt hinunterschluckt, hat sich noch niemand den Magen verdorben.
Winston Churchill
In Frauenfeld treten jedes Jahr mehr als 200 Kinder neu in den Kindergarten ein. Nochmals so viele Kinder wechseln vom Kindergarten in die 1. Klasse der Primarschule. Für die Mädchen und Buben und deren Eltern sind solche Übergänge immer auch mit vielen Fragen und Unbekanntem verbunden. Die Ausstellung im «Glaspalast» zum Kindergarten- und Schuleintritt hilft den Beteiligten, den grossen Schritt einfacher zu bewältigen. Die Ausstellung vermittelt einen vielseitigen Einblick in die Welt des Kindergartens und der 1. Klasse. Beim Rundgang bekommen die Eltern Antworten zu verschiedenen
Bereichen des Kindergarten- und Schulalltags. Schulfachleute stehen den Besuchern für Fragen zur Verfügung. Die Kinder werden viele anregende Angebote vorfinden. Auch fremdsprachigen Eltern ist die Ausstellung sehr zu empfehlen. Dieses Jahr steht die Ausstellung unter dem Thema «rund». Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Öffnungszeiten Mittwoch, 16.1. Donnerstag, 17.1. Freitag, 18.1. Samstag, 19.1.
Jugendmusikschule Frauenfeld
Musig für die Chliine Musig, Spiel und Spass im Klanggartä Abem Januar gohts los chunsch au? Zwei gratis Schnupperlektionen Freitag, 11. und 18. Januar 15.00 Uhr Kinder ab 4 Jahren 16.00 Uhr Kinder ab 2. Kindergarten Mehr Informationen auf www.jmf.ch
15 – 18 Uhr 15 – 18 Uhr 16 – 18Uhr 10 – 16 Uhr
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Frauenfelder Woche | 9. Januar 2019
Verkauf von Grundstück für Reise-Terminal? Pro Fraktion SP / GWB / Juso
Pro Wohnen und Arbeiten in Frauenfeld
Contra IG Sonnmatt – für ein wohnliches Kurzdorf
Contra Chrampfe & Hirne
Was halten Sie vom geplanten Bau eines Reise-Terminals an der Schaffhauserstrasse im Kurzdorf?
Die Fraktion SP/GWB/Juso hat sich im Rat klar für den Verkauf der Parzelle – worum es bei diesem Geschäft eigentlich geht – ausgesprochen. Wir haben intern lange über Vor- und Nachteile bei dem geplanten Bau diskutiert. Schlussendlich haben für uns die Vorteile überwogen, und wir befürworten, dass sich in der Stadt Frauenfeld ein attraktiver Arbeitgeber niederlassen möchte. In den letzten Jahren wurde in Frauenfeld viel Wohnraum geschaffen, aber kaum Arbeitsplätze. Und uns ist es wichtig, dass sich in den dafür vorgesehenen Zonen nicht nur der Wohnungsbau, sondern auch das Gewerbe entwickeln kann.
Wir denken, das ist eine grosse Chance für Frauenfeld, um neue Arbeits- und Ausbildungsplätze zu schaffen. Zudem wird ein neues attraktives Angebot für die Frauenfelder entstehen.
Wir sind der Meinung, dass das keine gute Idee ist. Jeder, der sich mit dem Projekt und den kritischen Argumenten auseinandergesetzt hat, wird dieses gewaltige Infrastrukturprojekt ablehnen. Frauenfeld hat gezeigt, dass sich das nun propagierte «Wohnen und Arbeiten» ganz anders, nämlich quartierverträglich, diversifizierter und qualitativ um ein Vielfaches besser umsetzen lässt. Auf städtischen Grundstücken, die (auch) fürs Wohnen vorgesehen sind, muss preiswerter und qualitativ guter Wohnraum geschaffen werden. Mit dem Verkauf dieser Parzelle unterläuft die Stadt aber ihr eigenes Reglement für die Förderung von preisgünstigem Wohnraum.
Der punkto Ansiedlungen unter Erfolgsdruck stehende Stadtrat hat mit diesem Geschäft unklug gehandelt. Er verkauft unser rares Land ohne Aussicht auf nachhaltige Wertschöpfung für die Stadt und unser Gewerbe. Twerenbold pfeift mit Parkhaus und CarTerminal auf die Kurzdorfer Bevölkerung. Und macht sich mit Wohnungen ohne Umschwung lustig über die als «Lärmschutz» gedachten künftigen Mieter. Vertragliche Verpflichtung zur Kostenmiete? Wo auch! Dem Stadtrat fehlt die stimmige Gesamtschau. Er ignoriert den Auftrag, Landreserven der Stadt für bezahlbare Wohnungen zu verwenden und die Verpflichtung zur Förderung des Langsamverkehrs und öffentlichen Verkehrs (Richtplan Siedlung + Verkehr 2011).
Wie beurteilen Sie den Standort zwischen Kantonsstrasse und Wohnquartier?
Von den 9510 m2 sind 5183 m2 in einer Mischzone für Wohnen und Gewerbe und 4327 m2 in der Gewerbezone. Somit ist das Projekt von der Zone her am korrekten Ort. Nach der Durchsicht der Pläne gab es bei uns einige Ideen, die für uns logischer gewesen wären. Eine alternative Anfahrt direkt über die Schaffhauserstrasse ist aber wegen der Allee und der Neigung anscheinend nicht möglich. Auch eine Änderung des vorgesehenen Gebäudes bzw. der Vorschriften im bereits bestehenden und von der Stadt unterschriebenen Vertrag war dem Gemeinderat nicht mehr möglich. In unserer Kompetenz liegt ausschliesslich der Landverkauf.
Aus unserer Sicht ideal. Die Sonnenhofstrasse wird nur auf ca. 50 Metern mit den Cars befahren. Reisende können mit dem Stadtbus anreisen oder müssen nicht in die Stadt hineinfahren, um eine Reise anzutreten. Zudem wurde der Boden in der übergeordneten Planung (Zonenplan, Wohnen- und Gewerbe) für genau solche Projekte reserviert. Nur Unternehmen mit grossen Lärm-, Emissions- und Verkehrsbelastungen werden in Industriezonen angesiedelt. Zu diesen gehört dieses Projekt nicht! So ist dieses Projekt nicht nur zonenkonform, sondern auch die Lage direkt an der Autobahn ist für Frauenfeld geradezu ideal. Dies erlaubt der Stadt zudem, ein sinnvolles Verkehrsregime für die Reisecars festzulegen.
Uns ist bewusst, dass die fragliche Parzelle für Wohnen und Gewerbe bzw. Gewerbe vorgesehen ist. Das grosse geplante Parkhaus mit einem Bürogeschoss und Bus-Waschanlage ist jedoch kein geeigneter Nachbar für das bestehende Wohnquartier, geschweige denn für das Wohngebäude (ohne Grün, ohne Umschwung), das auch Teil des Projektes ist. Die Ein- und Ausfahrt zum Busterminal und zum Parkhaus gehören nicht in eine Quartierstrasse. Das Naherholungsgebiet Burgerholzwald und der gut besuchte Robinsonspielplatz verlieren an Attraktivität. Schulkinder werden auf dem Schulweg durch Mehrverkehr von Reisecars und Kunden gefährdet.
Bei der Zone für Gewerbe und Kleinindustrie denkt man nicht im Traum an ein Parkhaus mit 300 Plätzen, regem Verkehr und Terminalinfrastruktur. Der Zonenplan lässt hier eher eine mit Wohnen gut verträgliche Gewerbenutzung erwarten: Gemischtes Gewerbe (KMU) mit ortsüblichen Arbeitszeiten entlang der Hauptstrasse und mehr und qualitativ gute, bezahlbare Wohnungen gegen Süden. Dagegen führt die Nutzung durch die expansive Twerenbold zu Konflikten mit den Anwohnern. Steuerzahler werden wegziehen. Auch entwertet das Projekt das Nachbargrundstück der Primarschulgemeinde. Dies alles spricht gegen diesen Standort. Zumal die Stadt im Industriegebiet Ost ein für Twerenbold geeignetes Grundstück besitzt.
Sind die Emissionen eines solchen Reise-Terminals für die Anwohner zumutbar?
Die Emissionen sind sicher nicht zu vernachlässigen. Bei einer Nutzung des Gebietes mit einer Wohnüberbauung und der Ansiedlung von KMUs würden auch Emissionen entstehen. Ob das Gesamtkonzept dann ebenfalls als stimmig bezeichnet werden kann, ist fraglich. Da möglichst verdichtet gebaut werden muss, gäbe es kaum weniger Fahrten. Einzig die Zeiten würden sich allenfalls um ca. 30 Minuten nach hinten – von 6.30 nach 7 Uhr – ändern. Die Zeiten am Abend sind weniger relevant. Die Busse sind verpflichtet, über die Schaffhauserstrasse zu fahren. Bei einer Nichtbeachtung dürfen und müssen sich die Anwohnenden bei der Stadt oder der Betreiberin beklagen und eine Einhaltung der Regeln einfordern.
Die moderaten Emissionen sind absolut zumutbar. Geschlossene Car-Terminals verursachen keinen Lärm nach aussen. Das Unternehmen wird als «Gewerbe mit mässiger Lärmbelastung» eingestuft. Die Wohnzeile bildet einen Lärmschutz zum Betriebsgebäude und zur Schaffhauserstrasse hin. Die Baubewilligung legt fest, dass die Cars nur über die Schaffhauserstrasse zu- und wegfahren dürfen. Es fahren keine Reisebusse im Quartier. Vor einer Lärmbelastung müssen sich die Anwohner also nicht fürchten. Man bedenke! Auf dem Areal könnte man auch mehr Wohnungen, Detailhandelsunternehmen, Autogaragen oder Werkstätten realisieren. Die Belastungen für die Anwohner wären dann aber klar höher einzustufen.
Definitiv nicht. Wir haben uns umgesehen, wie ein Busterminal funktioniert. Dem Wohnquartier drohen Lärmimmissionen im Übermass, zu jeder Tages- und Nachtzeit sowie am Wochenende (Fahrzeuglärm, offenes Parkhaus, Nachtruhestörung durch Kunden, nächtlicher Lärm durch die Buswaschanlage sowie durch Kühlen oder Heizen der Busse) und somit eine drastische Reduktion der Lebensqualität. Der verursachte Mehrverkehr wird nicht vom ÖV aufgefangen, denn die Reisekunden werden die etwa 200 angebotenen Parkplätze nutzen und mit dem Auto anreisen. Die präsentierten Verkehrszahlen basieren auf der Startsituation mit acht Bussen, geplant sind aber 16 Standplätze. Will Twerenbold ins Eurobus-Geschäft einsteigen?
Nein. Emissionen gibt es bereits ab 5 Uhr morgens (Carvorbereitung, heizen, kühlen) bis nach Mitternacht (Verabschiedung der Reisenden, Waschanlage, Abfahrten) – dies vor allem am Wochenende, wenn Anwohner ihre Ruhe wollen. Reisecars fassen bis über 70 Passagiere, viele steigen in Frauenfeld zu. Der Stadtrat erwähnt nur den Kunden, der im Parkhaus parkiert. Und rühmt gute ÖV-Verbindungen als Vorteil des Standorts. Dumm nur: Erfahrene Carchauffeure sagen: Fast alle Kunden lassen sich (und ihr Gepäck…) zum Terminal chauffieren. Solches wird in der Botschaft unterschlagen, weshalb die Stimmberechtigten zu Recht über den künftigen Mehrverkehr rätseln.
Was machen Sie, wenn Sie die Abstimmung verlieren?
Da wir in diesem Geschäft wie erwähnt selber einige Nachteile aber ebenso Vorteile sehen, gibt es für uns keine Niederlage, egal wie die Abstimmung ausgehen wird. Wir finden es in Ordnung, dass sich die Frauenfelder Bevölkerung zum Thema äussern kann und die Meinung dann gemacht ist. Wir möchten aber alle Beteiligten bitten, bei der Wahrheit zu bleiben, alle Fakten auf den Tisch zu legen und im Gespräch miteinander zu bleiben, um böses Blut danach zu vermeiden. Denn falls es ein Nein gibt, kann vielleicht eine Ersatzparzelle gefunden werden und bei einem Ja müssen die Anwohnenden und die Käuferin ein Nebeneinander finden.
Sie meinen, falls «Frauenfeld» die Abstimmung verliert? In erster Linie mal den Volksentscheid zur Kenntnis nehmen, um dann bei ähnlichen Geschäften dafür zu kämpfen, dass sich Frauenfeld ausgewogen entwickelt und dass die Bevölkerung aufgrund von Fakten und nicht von Ängsten ihre Entscheidungen treffen kann.
Diese Frage stellt sich heute nicht. Wir gehen davon aus, dass die Stimmberechtigten die gleiche Solidarität zeigen wie beim Referendum und sich gegen dieses gigantische Projekt im Wohnquartier Kurzdorf entscheiden, welches eindeutig in die städtische Parzelle im Industriegebiet Alexander gehört.
Niemand wird sich eine Anlage dieser Dimension vor seinem Haus oder in seinem Wohnquartier wünschen. Deshalb haben auch 1074 Bürgerinnen und Bürger (Rekord) das Referendum verlangt. Wir vertrauen darauf, dass die Mehrheit der Stimmenden die vielen Unwägbarkeiten sowie die absehbaren negativen Folgen des Geschäfts erkennt und deshalb Nein stimmt. Das Verwerfen der Vorlage macht den Weg frei für eine klügere und nachhaltigere Nutzung des Grundstücks, das ja nichts von seinem Wert verliert. Eine Annahme der Vorlage wäre auf alle Fälle sehr schlecht, nicht bloss für das Kurzdorf, sondern für die ganze Stadt und für das harmonische Zusammenleben der Bevölkerung.
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9. Januar 2019 | Frauenfelder Woche
Neujahrsapéro
@ Kulturraum KAFF Grabenstrasse 57 Frauenfeld www.kaff.ch
Kunstmuseum Thurgau und Ittinger Museum Neujahrsapéro mit Gast: Gespräch mit dem Galeristen Markus Schöb über das Werk der Künstlerin Helen Dahm und den Kunstmarkt
Fr, 11.01. Töggelichaste-Konzert: Duck Duck Grey Duck / The Shattered Mind Machine Fussball ohne Korruption und Kommerz? Töggele im KAFF ist seit jeher ein gemeinnütziges Unterfangen: Dieses Jahr finanzieren die fleissigen Kicker einen Abend mit klassischem Rock von Duck Duck Grey Duck aus Genf und the Shattered Mind Machine von AuGeil! Fick Fufa! Doors 20.00 Uhr / Konzerte ab 21.30 Uhr / Eintritt frei
Freitag, 18. Januar 2019, 19 Uhr Jedes Jahr im Januar laden die beiden Museen in der Kartause Ittingen ein zum Neujahrsapéro. Neben den Ausstellungsvorhaben wird ein kurzer Einblick in das umfangreiche Veranstaltungsund Vermittlungsprogramm gegeben. Anschliessend wird direkt in die Materie eingestiegen: Als Begleitveranstaltung zur umfangreichen Retrospektive «Helen Dahm – Ein Kuss der ganzen Welt» gibt ein Experte Auskunft über die derzeitigen Entwicklungen des Kunstmarkts: Markus Schöb, Geschäftsführer von Beurret Bailly Widmer Auktionen AG in St. Gallen und Zürich, erörtert mit Museumsdirektor Markus Landert am Beispiel Helen Dahms die heutigen «Marktchancen» von Künstlerinnen und die Mechanismen des Kunstmarkts generell. Denn immer wieder stellen sich beim Blick auf Helen Dahms Œuvre ähnliche Fragen: «Wieso eigentlich wurde Helen Dahm nie über die Schweizer Grenzen hinaus bekannt?», «Sind Frauen eigentlich noch immer benachteiligt auf dem Kunstmarkt?» oder «Ist heute noch immer das Schaffen im Bereich der ange-
SAISON START APÉRO
Helen Dahm mit einer ihrer Katzen, 1955/56, Foto: Emil Spühler, Zürich, Nachlass Regula Witzig, Oetwil am See
wandten Kunst ein Stolperstein auf dem Weg zur Anerkennung als KünstlerIn?» Helen Dahms spannende Biografie und ihr grosses und facettenreiches Werk sind in besonderer Weise dazu geeignet, Diskussionen über solche Fragen zu führen. Die Museen in Ittingen freuen sich auf Ihren Besuch, Ihre Fragen und einen anregenden Abend. Das Kunstmuseum Thurgau ist am Abend der Veranstaltung durchgehend bis 20.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. (zvg)
Hinter den Kulissen des Flughafens: Erleben Sie den Flughafen Zürich einmal nicht als Passagier. Vom Check-in geht es ins Airside Center, Drehscheibe für alle abfliegenden Passagiere, Fahrt mit Skymetro und Dock E mit 27 Flugzeug-Standpositionen sind weitere Highlights. Mi, 23. Jan, 14.00 bis 16.00 Uhr Biografie-Schreiben: Was ist interessanter als die Geschichten, die das Leben schrieb? Entdecken Sie in einer Reise zu sich selbst die Zusammenhänge in Ihrem Leben. Fr, 11. / 25. Jan, 08. Febr, 08.30 bis 11.30 Uhr Zentrum 55plus, Frauenfeld, Tel. 052 721 30 55, info@55plus.ch, www.55plus.ch
Zitat Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen. Peter Ustinov
TMF lässt die Korken nochmals «knallen» … Samstag, 12. Januar 2019 10.00 bis 14.00 Uhr Stosse mit uns auf das neue Jahr an … Gewerbestr. 1, 8500 Frauenfeld, www.tmf-honda.ch
Samstag, 12. Januar 2019, 21.00 Uhr, Saal
Velvet Two Stripes & Obacht Obacht
Velvet Two Stripes
Obacht Obacht
Die charismatischen Ladies von Velvet Two Stripes rocken das Eisenwerk. Eröffnet wird der Abend von Obacht Obacht aus Frauenfeld.
Album «Devil Dance», welches im Eisenwerk bereits einen Monat vorher live präsentiert wird. Eröffnet wird der Abend durch die Frauenfelder Band Obacht Obacht. Das neuste Werk des Quartetts, eine 9-SongPlatte mit dem Titel «Wormhole Songs» ist ein lautes, wildes Album über unangenehme Gefühle und über das Auslöffeln von Suppen, die man sich selber eingebrockt hat. Das wird ordentlich reinhauen! (zvg)
Velvet Two Stripes, das Trio aus St. Gallen, wird die Eisenwerk-Bühne im Sturm entern und alles mit im Gepäck haben, was Bluesrock im 21. Jahrhundert so fantastisch macht: Garage, Blues, Fuzz Rock, Riot Grrrl Punk. Am 9. Februar 2019 erscheint das neue
KREAT I VE K UR S E AU F D E M VOLG ERLEBNISHOF SEEBACHTAL Erleben Sie Volg NATURENA – mit Freunden oder Familie. Verbringen Sie interessante und abwechslungsreiche Stunden beim Gestalten und Werken auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen.
PROGRAMM 2019
Grüezi & herzlich willkommen
8. oder 9.2.
Dekorative Filzsteine
15. oder 16.3.
Bergfrühling: Ölgemälde nach Bob Ross
6.4.*
Osterdeko aus Beton
25.5.*
Rustikale Gartenkugeln
22.6.*
Schale aus Schwemmholz
26. oder 27.7.
Eule aus Sandstein
9. oder 10.8.
Leuchtbuchstaben
13. oder 14.9.
Familienschild im Vintage-Look
26.10.*
3-fach gewickeltes Armband
16.11.*
Adventskranz
14.12.*
Bonbonnieren
in der Stivai Fonduestube beim US-Mex in Frauenfeld. 9. Januar bis 2. März 2019
* Halbtageskurse
Anmeldung und Info: naturena.ch oder 058 433 54 09 Volg Erlebnishof Seebachtal Familie Edith und Christian Jäger Haldenhof 8536 Hüttwilen
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17.12.18 13:55
Reservation: 076 379 14 23 info@2bfamily.ch stivai.ch
Mi 9.1.
14.00 Schlossgeschichtenschatulle: Märchenzeit im Schloss Schloss 19.30 Offenes Gospelsingen mit den Gospel Friends Oberwiesen 19.30 Caffè Italiano Kantonbibliothek
Do 10.1. 20.15 Konzert: Jürgen Waidele und Band
Eisenbeiz
Fr 11.1.
Jugendmusikschule Jugendmusikschule Eisenbeiz Kantonsbibliothek Haus Ergaten KAFF Kulturlokal
Sa 12.1.
15.00 16.00 18.30 19.30 19.30 21.30
JMF Klangartä für Kinder ab 4 Jahren JMF Klangartä für Kinder ab 2. Kindergarten Vernissage: Mark J. Huber "in vitro veritas" Sprachencafé: Le Café Français Spielabend der Ludothek Konzert: Duck Duck Grey Duck
15.00 Figuretheater Fäderliicht: Die schlaue Mama Sambona 21.00 Konzert: Velvet two Stripes
Eisenwerk Eisenwerk
So 13.1.
11.00 Familien-Kino: Happy Feet
Cinema Luna
Di 15.1.
19.00 Kunstvermittlung: Judit Villiger
Kanti Singsaal
Schlossgeschichtenschatulle: Märchenzeit im Schloss Aufregung in der Ritterburg: Der kleine Ritter-Aspirant Wüterich freundet sich ausgerechnet mit dem Drachen Borste an. Wenn das nur gut geht! Die Kinder lauschen im Ritterkeller von Schloss Frauenfeld dieser vergnüglichen Geschichte über wahre Freundschaft und basteln im Anschluss gemeinsam etwas Überraschendes.
Konzert: Duck Duck Grey Duck Nach ihrem sackstarken Debutalbum haben die drei Jungs aus Genf 2018 mit einem Doppelalbum nachgelegt, das wohl noch lange nachhallen wird. 25 Songs, tanzbar, verspielt, melodiös und trotzdem sehr wuchtig. Nicht nur die Soundästetik erinnert stark an die Black Keys, auch das Songwriting könnte von Dan Auerbach persönlich stammen. Die Gage der Band haben die fleissigen «Töggeler» im KAFF bezahlt, deshalb ist der Eintritt frei. Eintritt: Frei Fr 11.1. 21.30 Uhr, KAFF Kulturlokal Figuretheater Fäderliicht: Die schlaue Mama Sambona Mama Sambona ist nicht mehr die Jüngste. Doch sie liebt das Leben. Als afrikanische Dorfkönigin und Grossmutter hat sie immer noch alle Hände voll zu tun. Das muss auch der Tod zur Kenntnis nehmen – auch wenn Mama Sambona schon seit geraumer Zeit auf seiner Liste steht. Sollte er sogar noch ein drittes Mal vergebens bei ihr vorbeikommen – ja, dann müsste er sehr lange auf die nächste Gelegenheit warten. Eintritt: Fr. 15.– (45.– für ganze Familie) Sa 12.1. 15.00 Uhr, Eisenwerk
Kosten: Fr. 5.– (Anmeldung erforderlich) Mi 9.1. 14.00 Uhr, Schloss Offenes Gospelsingen mit den Gospel Friends Freunde der Gospelmusik treffen sich alle drei Wochen zum ungezwungenen Singen und Musizieren. Unter der Leitung von Martina Häfelfinger und Thomas Wolf (Co-Leitung) werden auf lockere Art und Weise mehrstimmige Songs eingeübt. Ohne Vorkenntnisse kann man sich einfach hinsetzen und mitsingen. Mi 9.1. 19.30 Uhr, Oberwiesen
Konzert: Velvet two Stripes Noch dankbarer als für seine Musik sollte man Jack White dafür sein, wen er damit alles beeinflusst hat: The Kills, The Yeah Yeah Yeahs oder eben Velvet Two Stripes. Die drei St.Gallerinnen und ihr Frauenfelder Tour-Drummer werden die Eisenwerk-Bühne im Sturm mit dem entern, was Bluesrock im 21. Jahrhundert so fantastisch macht: Garage, Blues, Fuzz Rock, Riot Grrrl Punk! Vorband sind die nicht minder talentierten Frauenfelder von Obacht Obacht. Eintritt: Fr. 25.– / 15.– Sa 12.1. 21.00 Uhr, Eisenwerk Kunstvermittlung: Judit Villiger Der Diessenhofer Künstler Carl Roesch hat sich in den 1930er-Jahren aus Ausschnitten seines Bildarchivs eine eigene Kunstgeschichte konstruiert. Seine Bilderbögen schaffen bis heute neue Perspektiven und konfrontieren so unseren Umgang mit Bildern mit Roeschs Blick auf die Kunst. Judit Villiger, Trägerin des Thurgauer Kulturpreises 2018, untersucht in ihrer künstlerischen Recherche die Methode Roeschs auf der Basis ihres eigenen Bildarchivs. Eintritt: Fr. 20.– / 10.– Di 15.1. 19.00 Uhr, Kanti Singsaal
Ausstellungen weiterhin «Helen Dahm – Ein Kuss der ganzen Welt», «Konstellation 9. Alles fliesst» und «Bildstein/Glatz – Loop» und «Till Velten: La Condition Humaine» im Kunstmuseum; «Max Bottini: Christmas Tree», «Überwintern – 31 grossartige Strategien» und «Das Thurgauer Relief von Ernst Schefer (Kabinett)» im Naturmuseum; «Anderswelten» im Museum für Archäologie; «Wein und Wohlstand» im Ittinger Museum;
vorschau: Mi 16.1. Konzertgemeinde: Fiacorda Ensemble; Casino Fr 18.1. Premiere: «Freedom Papers» von Julia Schwarz; Staatsarchiv Sa 19.1. Suisse Diagonales Jazz: Nolan Quinn Quintett / Kali; Eisenwerk EN RÄMI P E R ! IEFE JETZT E FÜR T S M rätin NBRE E T Stadt S KO tler -
Mittwoch, 16. Januar 2019, 19.30 Uhr, Casino
Fiacorda Ensemble
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Robert Zimansky, Mateusz Szczepkowski, Violinen; Monika Clemann, Viola; Nebojša Bugarski, Violoncello; Paul Gössi, Kontrabass; Fabio di Càsola, Klarinette; Marie-Thérèse Yan, Fagott; Henryk Kaliński, Horn Werke von Richard Strauss, John Ireland und Ludwig van Beethoven Vorverkauf: Witzig, Rheinstr. 10, Frauenfeld, Tel. 052 723 29 00
www.konzertgemeinde.ch
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Samstag, 12. Januar, 10:00 Uhr Alterszentrum Park
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organisiert von CVP Frauenfeld
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9. Januar 2019 | Frauenfelder Woche
TURNSHOW
Herzlich Willkommen im Kalenderjahr 2019 Wie können wir durch eine Systemische Aufstellung neue Wege erkennen und ableiten?
Warum gerade Familienstellen? Referentin: Colleen Hottinger
SATUS Frauenfeld präsentiert
www.wellharmony.me
Vorschau: Do, 21. Feb. 2019, geändertes Datum! Klangschalen und Japanisches Heilströmen erleben. Referentin: Sandra Thür, www.atma-peace.ch
Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag
15.00 –18.00 Uhr 15.00 –18.00 Uhr 16.00 –18.00 Uhr 10.00 –16.00 Uhr
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Fachleute stehen für Fragen zur Verfügung
MAMMA MA AMM MA MIA! MIA A! Samstag 12.01.2019
Weitere Informationen finden Sie unter www.mim-frauenfeld.ch
Ausstellung «in vitro veritas» – Arbeiten rund um das Thema Glas Mark J. Huber, seit über 30 Jahren in Frauenfeld als bildender Künstler tätig, bezeichnet sich selbst als «Jäger des Lichts». Oberflächen, die Licht zurückwerfen, brechen, verzerren, spiegeln oder unscharf abbilden, gehören zu seinen bevorzugten Motiven. Beispielsweise Wasser, Blech, Folien oder Glas, welches den Schwerpunkt der aktuellen Ausstellung bildet. Dabei sind die gezeigten Gegenstände nicht der eigentliche Inhalt, sondern eher die Vehikel, an denen sich das Licht in unglaublich feinen Nuancen zeigt. Huber arbeitet mit Fotografien als Quellen und übersetzt sie in eigene Kompositionen in Ölfarbe. Es entstehen Momente voller Licht – gespiegelte Räume in betörenden Farbklängen. Ausstellung «in vitro veritas» – Arbeiten rund um das Thema Glas In der Eisenbeiz Frauenfeld
Ausstellung zum Kindergarten- und Schuleintritt vom 16. bis 19. Januar 2019
Rhönrad Schauturnen
Warum also gerade Familienstellen? Anhand einiger Beispiele zeige ich Ihnen, was es mit dem Familienstellen auf sich hat, wie das funktioniert und was man mit einer Aufstellung innert kürzester Zeit erreichen kann. Dazu lade ich Sie herzlich ein mitzumachen, denn nur so können Sie sich Ihr eigenes Bild machen.
Hotel Blumenstein, 1. Stock Frauenfeld Datum: Donnerstag, 15. Jan. 2019 um 19.30 Uhr Beitrag: Fr. 15.– / Person, kostenlos für alle mim-Mitglieder
12. / 17. / 19. Januar 2019 Bar ab 18.00 Uhr Türöffnung 19.00 Uhr Beginn 20.00 Uhr Kindervorstellung 12. Jan. 2019 www.trmaerwil.ch, www.tvmaerwil.ch
Es gibt viele Möglichkeiten alte und zähe Muster, Spannungen, Konflikte und unheilvolle Verbindungen innerhalb und ausserhalb der Familie zu lösen.
Ort:
OPENAIR MÄRWIL
Turnhalle Auenfeld in Frauenfeld Eintritt frei, Kollekte. Gratis Parkplätze. Wir führen eine Festwirtschaft.
Zur Frohen Aussicht
Kostenentwicklung im Gesundheitswesen
11. Januar bis 29. März 2019 Vernissage: Freitag, 11. Januar 18.30 Uhr
Quartiertreffpunkt Talbach Januar bis März 2019
ANGEBOTE FÜR ALLE Mittagstreff, Freitag 11.30–13.30 Uhr; 18.1., 22.2., 22.3.; Anmeldung: Silvia Seward 079 644 88 78; Erwachsene Fr. 10.–, Kinder Fr. 5.–; Familien (1 Erw. / 2 Kinder) Fr. 18.– Sonntagsbrunch, Sonntag, 17.2. 10.00 – 12.30 Uhr; Anmeldung: Otto Wieland 052 720 34 53 Erwachsene Fr. 15.–, Kinder: Fr. 1.–pro Altersjahr Quartier Ergaten-Talbach – Fotorundgang mit Margrit Früh, Freitag, 18.1. 19.30 Uhr; anschliessend Apéro, Kollekte zur Deckung der Unkosten Frühlingsfest, Sonntag, 24.3. 13.30–17.00 Uhr ANGEBOTE FÜR KINDER, JUGENDLICHE UND FAMILIEN Mutter-Kind-Treff, Dienstag 9.00–11.00 Uhr; 5.2., 19.2., 5.3., 19.3. Erzähl- und Bastelnachmittag für Kinder, Mittwoch 16.00–17.45 Uhr; 23.1., 27.2., 27.3. Anmeldung erwünscht: Margrit Anderegg, 077 402 84 56 Sing & Kling, jeden Montag (ausser in den Schulferien) 17.15 – 18.15 Uhr; Unkostenbeitrag: CHF25.00 / Semester; Anmeldung: Jasmin Schweizer 076 330 02 61 KIWI Kinderprogramm, Dienstag 15.30–17.30 Uhr; 15.1., 5.2., 19.2., 5.3., 19.3. TeeWe Teenieprogramm Dienstag 17.30–19.30 Uhr; 15.1., 5.2., 19.2., 5.3., 19.3. Kreativ-Baustelle Lego, Samstag/ Sonntag 23./ 24.2.; 9.00–12.00 Uhr, 14.00 – 17.00 Uhr Sonntag ab 16.00 Uhr: Vernissage für alle Interessierten Familiensonntag ungarisch, Sonntag 9.00–17.00 Uhr; 20.1., 10.2., 10.3. Kontakt: Mónika Kószó, koszomonidula@gmail.com, 076 200 79 61 ANGEBOTE FÜR ERWACHSENE Stricktreff, Dienstag 14–16 Uhr; 8.1., 22.1., 12.2., 26.2., 12.3., 26.3. Frauentreff (albanisch und deutsch), Samstag 18.00–21.00 Uhr; 26.1., 9.3. Deutsch-Café, jeden Montag 13.45–15.15 Uhr Grupo Eqilíbrio – brasilianischer Verein, Mittwoch 19.00–23.00 Uhr; 9.1., 6.2., 6.3. Femmes-Tische (albanisch), Mittwoch 18.00–20.00 Uhr; 16.1. (Thurgauer Schulsystem Primarschule), 13.2. (Thurgauer Schulsystem Sekundarschule), 27.3. 18.30–20.30 Uhr ( Pubertät) Anmeldung: Zana Abdili, 076 558 77 57 Femmes-Tische (portugiesisch), Mittwoch 16.1.; 16.00–18.00 Uhr (Psychische Gesundheit) Anmeldung: Manuela Miranda, 078 897 36 72; Mittwoch 20.3.; 19.00–21.00 Uhr (Pubertät) Anmeldung: Maria Janotta, 076 558 77 57 Weitere Informationen: Aushang im Fenster des Treffpunkts oder www.qv-ergaten-talbach.ch/qtp-aktuell und www.bibliothekderkulturen.ch/veranstaltungen
Im Kampf gegen die stetig wachsenden Gesundheitskosten und die damit einhergehend immer stärkere Belastung der Prämienzahlenden hat die CVP die Initiative «Für tiefere Prämien – Kostenbremse im Gesundheitswesen» lanciert. Die Kostenbremse-Initiative verlangt, dass Bundesrat, Bundesversammlung und Kantone eingreifen müssen, wenn die Gesundheitskosten im Vergleich zur Lohnentwicklung zu stark steigen. Vor diesem Hintergrund führt die CVP Frauenfeld einen Samstagsstamm zum Thema Kostenentwicklung im Gesundheitswesen durch. Stadträtin Elsbeth Aepli Stettler, Vorsteherin des Departements Alter und Gesundheit, wird in diesem Rahmen über die Situation betreffend Prämienverbilligung und Gesundheitskosten in Frauenfeld orientieren und Nationalrat Christian Lohr zu den Gesundheitskosten im Allgemeinen sowie der Kostenbremse-Initiative referieren. Abgerundet wird der Anlass mit einem anschliessenden Apéro. Der öffentliche Anlass findet am Samstag, 12. Januar 2019 um 10 Uhr im Alterszentrum Park, Haus Ergaten (Zürcherstrasse 84), statt. (mgt)
Mo 14.1. 19.30 Uhr THE HUMAN SCALE von Andreas M. Dalsgaard Dänemark 2012, 77 Min, D, ab etwa 12 Seit über 40 Jahren steht für den Architekten und Städteplaner Jan Gehl das Leben der Menschen in Grossstädten im Mittelpunkt seiner visionären und revolutionären Arbeit. Seine Städteplanung zielt auf die Optimierung der Beziehung zwischen gebauter Umwelt und der Lebensqualität ihrer Bewohner. Er will die Grossstädte vor der Überflutung durch Autos bewahren, Platz für Fussgänger und Fahrradfahrer schaffen, öffentliche Plätze «zurückerobern». «The Human Scale» ist die Dokumentation einer Zukunft, die uns längst eingeholt hat. – Im Anschluss an die Vorführung vom 14.1. moderiert Gian-Marco Jenatsch, Dozent am Institut Urban Landscape ZHAW, ein Gespräch mit den Kandidatinnen und Kandidaten für den Frauenfelder Stadtrat zum Thema Stadtplanung und Verkehr.
Ludothek Frauenfeld Schlossmühlestr. 15b 8500 Frauenfeld Tel. 052 721 42 80 ludo-frauenfeld.ch Mittwoch, 15.00–17.00 Freitag, 17.00–19.00 Samstag, 09.00–11.00
Mägi Crameri Hauptstrasse 22 | 8522 Häuslenen Telefon 052 552 20 21 www.froheaussichtpresse.ch Filets auf dem heissen Stein Feine Pizzas auch zum abholen
Freitag, 11. Januar ab 20 Uhr im Bar Dancing Presse: Türöffnung 19.30 Uhr Xpress Partyband Klassiker von Rock, Pop, Country, Disco, Oldie`s, Schlager, Standard bis hin zu den Aktuellen Top Hits Freitag, 18. Januar ab 20 Uhr im Bar Dancing Presse: Türöffnung 19.30 Uhr Mani Musik made in Austria Freitag, 25. Januar ab 20 Uhr im Bar Dancing Presse: Türöffnung 19.30 Uhr Trio Wolkenbruch – Die Nr. 1 in der Schweiz
Mittwoch, 16. Januar, 19.30 Uhr, Casino
Fiacorda Ensemble
Acht namhafte Instrumentalisten bringen Werke von Richard Strauss, John Ireland und Ludwig van Beethoven auf Einladung der Konzertgemeinde Frauenfeld ins Casino. Ensemble Fiacorda, das ist faszinierender farbenreicher Klang mit Streichern und Bläsern. Die acht Musikerpersönlichkeiten haben in den vielen Jahren der Zusammenarbeit das unverwechselbare musikalische Profil des Ensembles entwickelt und dafür vom Publikum und in Kritiken viel Anerkennung erhalten. Fiacorda tritt regelmässig in angesehenen Konzertreihen und Festivals auf. Das Ensemble hat Werke von Mozart, Beethoven, Schubert, Berwald und Blanc eingespielt und plant weitere Aufnahmen. Aufträge an Schweizer Komponistinnen und Komponisten ergänzen die für das Ensemble in früheren
Jahren geschriebenen Oktette. George Gershwins «An American in Paris» und andere Bearbeitungen von populären Werken durch Robert Zimansky werden mit viel Erfolg aufgeführt. Das Frauenfelder Programm mit Werken von Richard Strauss (arr. Franz Hasenöhrl), John Ireland und Ludwig van Beethoven bietet dem Publikum eine farbenreiche Auswahl aus dem Fiacorda-Repertoire. Es spielen Robert Zimansky (Violine), Mateusz Szczepkowski (Violine), Monika Clemann (Viola), Nebojša Bugarski (Violoncello), Paul Gössi (Kontrabass), Fabio di Càsola (Klarinette), Marie-Thérèse Yan (Fagott) und Henryk Kaliński (Horn). Vorverkauf: Witzig, Rheinstrasse 10, Frauenfeld, 052 723 29 00 Detailprogramm: www.konzertgemeinde.ch
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Frauenfelder Woche | 9. Januar 2019
Frauenfeld Januar-Gartentipp, Seite 7 täglich ab 11 Uhr: Glühwein-Burg, beim Schlossberg Bis 26.1.: Ausverkauf bei Bag Store, Seite 20 Bis 2.3.: Stivai Fonduestube beim US-Mex, Seite 24 Mittwoch 09.01.2019 14 Uhr: Schlossgeschichtenschatulle: Märchenzeit im Schloss 19 Uhr: Grupo Eqilibrio – brasilianischer Verein, Quartiertreff Talbach 19.30 Uhr: Offenes Gospelsingen mit den Gospel Friends, Oberwiesen 19.30 Uhr: Caffè Italiano, Kantonbibliothek Donnerstag 10.01.2019 18 – 21 Uhr: Runder Tisch mit Johannes Eiholzer, Freiestrasse 17 20.15 Uhr: Konzert: Jürgen Waidele und Band, Eisenbeiz Freitag 11.01.2019 15 und 16 Uhr: JMF Klanggartä, Jugendmusikschule, Seite 23 18.30 Uhr: Vernissage: Mark J. Huber, Eisenbeiz, Seite 26 19 Uhr: Koboldgeschichten für Erwachsene, Renold Spirituosen & Weine, Thundorferstrasse 3 19.30 Uhr: Kino bei Jo «The Human Scale», Freie Strasse 17, Seite 23 19.30 – 21 Uhr: Le Café Français, Kantonsbibliothek 19.30 Uhr: Spielabend der Ludothek, Zürcherstrasse 84 20 Uhr: Konzert: Duck Duck Grey Duck, KAFF, Seite 24 Samstag 12.01.2019 10 – 13 Uhr: Runder Tisch mit Johannes Eiholzer, Freiestrasse 17 10 – 14 Uhr: Saison Start Apéro, TMF, Gewerbestrasse 1, Seite 24 10 Uhr: Samstagstamm CVP: Kostenbremse jetzt, AZ Park, Seite 25 11 Uhr: FDP-Risotto für alle, vor dem Café Promenade, Seite 20 11 – 15 Uhr: Dermakos Neujahrsapero 15 Uhr: Figuretheater: Die schlaue Mama Sambona, Eisenwerk, Seite 25 15 – 17 und 19 – 21 Uhr: Rhönrad Schauturnen, Auenfeld, Seite 26 19 Uhr: Abendmusik: Stars, Kirche St. Laurentius Oberkirch 21 Uhr: Konzert: Velvet two Stripes, Eisenwerk, Seite 24 21 Uhr: Extrafish, Kaff Sonntag 13.01.2019 11 Uhr: Familien-Kino: Happy Feet, Cinema Luna 14 Uhr: Yatzi Turnier, Backstein, Seite 27 13.30 – 16 Uhr: 20gi-move: Offene Turnhallen Oberwiesen 17.30 Uhr: DinnerKrimi: Käse Killer, Gasthof zum Goldenen Kreuz Montag 14.01.2019 14.15 – 17 Uhr: AWIQ: Lotto-Nachmittag, Begegnungszentrum VIVA 17 Uhr: Wo wollen wir in Zukunft arbeiten? Coworking, Bahnhofstr. 56 19.30 Uhr: Podiumsdiskussion: Stadtentwicklung und Verkehr, Cinema Luna 19.30 Uhr: Evang. Kirchgemeindeversammlung, Kirchgemeindehaus, Seite 26 Dienstag 15.01.2019 15.30 – 17.00 Uhr: KIWI Kinderprogramm, Quartiertreff Talbach, Seite 26 17.30 – 19.30 Uhr: TeeWe Teenieprogramm, Quartiertreff Talbach, Seite 26 19 Uhr: Kunstvermittlung: Judit Villiger, Kanti Singsaal 19.30 Uhr: Kino bei Jo «The Human Scale», Freie Strasse 17, Seite 23 19.30 Uhr: mim Vortrag: Warum Familienstellen? Blumenstein, Seite 26
09.01. – 15.01.2019 ge / 14 Uhr: Preisjassen, Restaurant EKZ Schlosspark / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf / 19.30 – 21 Uhr: AA-Gruppe Frauenfeld, Schaffhauserplatz, im «Chrüterhus» Jeden Mittwoch: 14 – 17 Uhr: 20gi Mittelstufentreff / 15.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym (Männergruppe), Spanner / 15.30 – 17.15 Uhr: FC Frauenfeld – Fussball für alle zwischen 4 und 10 Jahren, ohne Anmeldung, Rüegerholz-Halle Jeden Donnerstag: ab 8.30, 9.30 und 10.30 Uhr: Pro Senectute Qi Gong, Klösterli / 16.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym, Turnhalle Kurzdorf / 18 – 19 Uhr: Breakdance by Janick, Proberaumanlage Oberwiesen / 19 – 20 Uhr: Allstyle by Jannick, Proberaumanlage Oberwiesen / 18 – 21.30 Uhr: Integrationstreffen Solinetz am Altweg 15 (EMK) / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf Jeden Freitag: ab 7.15, 8.00, 8.45, 9.30 und 10.15 Uhr: Pro Senectute Aqua Fitness, Hallenbad /10 – 11 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Pflegezentrum Stadtgarten / 17 – 18 Uhr: Kunst Klub für Primarschulkinder, Atelier Zum Schwarzen Specht, Walzmühlestrasse 12a, Frauenfeld / 19 – 22.30 Uhr: 20gi Jugendtreff Chill Jeden Samstag: 9 – 10 Uhr: Sprechstunde Digitale Angebot, Kantonsbibliothek / 11 – 12 Uhr: Hockeyschule Thurgau, Aussenfeld / 12 Uhr: SC Frauenfeld Wasserballsport schnuppern für Kinder ab 6 Jahren, ohne Voranmeldung, im Nichtschwimmerbecken im Hallenbad
Die Nacht der Nächte im Rathaus, 21. Januar Auch 2019 dürfen wir uns auf eine stimmungsvolle Bechtelisnacht im Frauenfelder Rathaus freuen. Nach dem traditionellen Bechtelismahl der Konstablergesellschaft mit ihren prominenten Gästen werden um 22.30 Uhr der Rathaussaal zu Tanz, Speis und Trank und die Bar in der Empore für alle Besucher geöffnet. Es wird sich lohnen, auch dieses Jahr beim Rathaus hereinzuschauen und zu verweilen. So spielen die Gino Boys mit beliebten Melodien und beschwingten Rhythmen zum Tanz auf. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt das Team der Frauenfelder Metzgerei Dober. Die vielbesuchte Bar auf der Empore mit hervorragendem Blick auf das bun-
ROBIN HOOD CH-Premiere / ab 12 / Action FR 22.45 / SA 17.00 & 22.45 / SO & MI 20.00 AQUAMAN 3. Woche / ab 12 / Action DO & DI 20.00 / FR & SA 19.45 / SO & MI 17.00 SA & SO & MI 13.15 DER GRINCH SA & SO & MI 15.00
7. Woche / ab 0 / Animation
Weinfelden
LIFE ITSELF 2. Woche / ab 12 / Drama DO & FR & MO & DI 17.30 / SA & SO 17.00 AQUAMAN 4. Woche / ab 12 / Action 2D: FR & SA 22.00 / Dolby Atmos: FR 19.30 & MI 17.00 / DO & SO & MI 20.00 3D & Dolby Atmos: SA 19.30 & DI 20.00
te Treiben im Bürgersaal schliesslich gehört ins Pflichtprogramm jeder Bechtelisnacht. Fröhliche Leute, bekannte Gesichter, gute Stimmung, bunte Masken – alles ist garantiert in der Bechtelisnacht im Frauenfelder Rathaus.
DER KLEINE DRACHE KOKOSNUSS
4. Woche/ ab 0 / Family
SA & SO & MI 14.00 MARY POPPINS‘ RÜCKKEHR 5. Woche / ab 6 / Family SA & SO 14.00 BEN IS BACK 5. Woche / ab 14 / Drama DO & MO 17.30 / MI 16.00 100 DINGE 4. Woche / ab 12 / Komödie DO & SO bis DI 20.00 / FR & SA 19.30 & 22.45 DER GRINCH 8. Woche / ab 0 / Animation FR 17.00 / MI 14.00 Dolby Atmos: SA & SO 14.00 BOHEMIAN RHAPSODY MO 20.00 Dolby Atmos
11. Woche / ab 12 / Musik
WOLKENBRUCH 12. Woche / ab 6 / Komödie DO & MO & DI 17.30 / SA 17.00 / SO 16.00 / MI 20.00 ZAUBERLATERNE MI 14.00
Kinderfilmklub / ab 6
Reservierte Tickets müssen bis spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden
Frauenfeld
CINEMA LUNA
Lindenpark Frauenfeld Tickets 052 720 36 00, www.cinemaluna.ch
Sonntag, 13. Januar ab 14.00 Uhr
Yatzy-Turnier
Abendunterhaltung 2019
Einsatz Fr. 20.– Gewinn 1. Rang ½ der gesamten Einsätze 2. Rang ¼ der Einsätze 3. – 6. Rang Backstein Gutscheine
Mehrzweckhalle Gundetswil
Rheinstrasse 43 | 8500 Frauenfeld 052 730 94 32 | backsteinfood@gmail.com
2. Teil: Theater: «Filmriss» Klamotte von Karl-Heinz Alfred Hahn Regie: Gerti Kugler
Samstag, 12. Januar 2019, 20.00 Uhr Freitag, 18. Januar 2019, 20.00 Uhr Samstag 19. Januar 2019, 20.00 Uhr Eintrit t: Fr. 15.–
1. Teil: Liederprogramm Leitung: Florin Farcas
3. Teil: Tanz mit den «Saxonys» am 12. Januar 2019 Tanz mit dem «Alpenfunk» am 18. und 19. Januar 2019
Regelmässig
Jeden Dienstag: Pro Senectute Fit Gym: 9.30 Uhr im AZ Park sowie 14 Uhr im Evang. KGH / 14 Uhr: Probe Chor60+, Migros-Klubschule, EKZ Passa-
Frauenfeld
ROBIN HOOD CH-Premiere / ab 12 / Action Tgl.: 20.00 / MI 17.00 / FR & SA 22.45
Freitag 11.01.2019 20 Uhr: Xpress Partyband, Zur Frohen Aussicht, Häuslenen, Seite 26 20 Uhr: Little Chevy: «Lucky Girl», Kultur-Keller, Stettfurt 20 Uhr: Theatergruppe Wängi: D’Alptraumvilla, Wängi
Jeden Montag: Pro Senectute Fit Gym, 9 Uhr, AS Reutenen und 10.15 Uhr im AS Kesselstr. sowie 14.30 Uhr, Evang. KGH / 9.30 Uhr: Fliz-kidz, Turnfabrik (auch Do und Fr) / 13.45 – 15.15 Uhr: Kaffeerunde auf Deutsch, Quartiertreff Talbach / 14 – 17 Uhr: Kurz-Dorf-Träff im Begegnungszentrum VIVA / 14 – 15 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Alterszentrum Park / 16.30 und 17.45 Uhr: Kneipp-Gesundheitsturnen, Turnhalle Kurzdorf / 17.15 – 18.15 Uhr: Sing & Kling, Quartiertreff Talbach / 17.30 Uhr: Handball Kids, OZ Auen
jmf.ch
8500 Frauenfeld
COLETTE – EINE FRAU SCHREIBT GESCHICHTE CH-Premiere / ab 6 / Drama FR 17.00 / SO 18.00 / DI 17:30 / MI 18.00
Um 00.13 findet im grossen Bürgersaal die Maskenprämierung statt. Es gibt wiederum attraktive Preise zu gewinnen, die von Frauenfelder Firmen gestifteten wurden. Anschliessend werden die Gino Boys noch bis in die Morgenstunden hinein für gute Stimmung sorgen. Freuen wir uns auf eine fröhliche und beschwingte Bechtelisnacht! (hjs)
Mittwoch 09.01.2019 20 Uhr: Theatergruppe Wängi: D’Alptraumvilla, Wängi
Dienstag 15.01.2019 14 Uhr: Senetz: Spielfilm-Nachmittag, Kirchgemeindehaus Felben-Wellhausen 20 Uhr: Theatergruppe Wängi: D’Alptraumvilla, Wängi
Zeughausstr 14 a
4.Woche / ab 0 / Family
Jetzt anmelden Naturena Kurse, Volg Erlebnishof Seebachtal, Seite 24 bis 10.2.: Mode Maier: 50%, Frauenfelderstrasse 31, Müllheim, Seite 12
Sonntag 13.01.2019 14 Uhr: Theatergruppe Wängi: D’Alptraumvilla, Wängi 15 – 16 Uhr: Führung: aktuelle Ausstellungen, Kunstmuseum, Warth 17 Uhr: Neujahrskonzert, Kirche Gachnang
Musik bewegt uns
DER KLEINE DRACHE KOKOSNUSS
Region
Samstag 12.01.2019 20 Uhr: Turnshow Openair Märwil, Seite 26 20 Uhr: Abendunterhaltung gem. Chor Gundetswil, MZH Gundetswil, Seite 27 20 Uhr: Unterhaltung Musikverein Stammheim, Schwertsaal, Oberstammheim 20 Uhr: Theatergruppe Wängi: D’Alptraumvilla, Wängi
g, reita am F 1 . gratis . 8 nd 1 rn im 11 . u up p e n schn ar t e g g n Kla 2 1 un d
Tickets: www.kino-tg.ch oder 052 720 35 35, 071 622 00 33 • Weinfelden: Gratis-Parkplätze
Veranstaltungen
Jugendmusikschule Frauenfeld
E-Voting bis 20.1.2019:
wahl www.tkb.ch/sportler
Grosse Tombola, Nietenverlosung, Kaffeestube Türöffnung, Service Essen und Getränke ab 18.30 Uhr Platzreservationen
Ab 2. Jan. 2019, 17.00–19.30 Uhr, Erika Huggler 052 338 22 78 Ab 19.45 Uhr wird über unbesetzte reservierte Plätze verfügt.
Wir freuen uns auf ihren Besuch!
Ticketverlosung unter den Teilnehmenden
Weitere Veranstaltungen und Infos auf den Sport- und Kultur-Seiten I Noch mehr Events auf fwonline.ch Veranstaltungen melden: veranstalter@frauenfelderwoche.ch I Inseratannahme: info@frauenfelderwoche.ch
Do – So/Di – Mi, 19.30 Uhr CAPHARNAUM – Arab/d, ab etwa 14 Tief beeindruckender Spielfilm über den Jungen Zain, der in den Strassen Beiruts lebt. – Preis der Jury in Cannes 2018. Do – Mi, 20.00 Uhr COLETTE – E/d, ab etwa 14 Keira Knightley als Schriftstellerin Colette, die die französische Gesellschaft der 1920er-Jahre mit ihren skandalösen Romanen verblüffte. Fr – So, 17.00 Uhr LIFE ITSELF – E/d, ab etwa 14 Eine Jahrzehnte und Kontinente überspannende Geschichte über die Liebe, das Leben und das grosse Glück. Mit Oscar Isaac, Olivia Wilde, Antonio Banderas, Annette Bening u.a. Fr – So, 17.30 Uhr ASTRID – Swe/d, ab etwa 14 Die einfühlsame Geschichte der Astrid Lindgren, die mit 18 Mutter wurde. So, 11.00 Uhr, Kinderfilm HAPPY FEET – D, ab 6 Wunderbarer Animationsfilm über einen steppenden Pinguin und seinen Weg zu sich selber. – Kino mit Herz und grandioser Musik. So, 11.00 Uhr, Matinee OHNE DIESE WELT – OV/d ab etwa 12 Porträt einer argentinischen Mennoniten, die wie im 18. Jahrhundert lebt. Mo, 19.30 Uhr THE HUMAN SCALE – OV/d, ab etwa 12 Dokfilm über den Architekten und Städteplaner Jan Gehl, der das Leben der Menschen in Grossstädten in den Mittelpunkt seiner visionären und revolutionären Arbeit stellt. – Nach dem Film moderiert Gian-Marco Jenatsch, Dozent am Institut Urban Landscape ZHAW, ein Gespräch mit den KandidatInnen für den Frauenfelder Stadtrat.
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9. Januar 2019 | Frauenfelder Woche
Besucherrekord im Historischen Museum Thurgau
Under üs … Elena Steinemann
2018 geht in die Annalen des Historischen Museums Thurgau ein: Über 17 000 Personen haben im vergangenen Jahr das kantonale Geschichtsmuseum besucht – ein Rekord. Ausserordentlich hohe Zahlen erzielt das Haus mit den Schulangeboten. Das Historische Museum Thurgau blickt auf ein überragendes 2018 zurück. Das Geschichtsmuseum des Kantons knackt den eigenen Besucherrekord. Rekord dank Vielfalt Zum Erfolg im vergangenen Jahr tragen verschiedene Faktoren bei: An erster Stelle das herrschaftliche Schloss Frauenfeld, Hauptsitz des Historischen Museums Thurgau, das allein aufgrund seiner Historie viele Besucher anlockt. Ein Besuchermagnet sind die modern inszenierte Schlossausstellung sowie das vielfältige Programm für die unterschiedlichsten Zielgruppen im und um das Schloss. Der zweite permanente Museumsstandort, das Schaudepot St. Katharinental in Diessenhofen, verzeichnet ebenfalls eine deutliche Steigerung der Besucherzahlen, einhergehend mit der anziehenden Nachfrage nach Führungen. Schliesslich bescherte dem Museum die viel beachtete Sonderausstellung «Schreck & Schraube. Weltindustrie im Thurgau» im Alten Zeughaus Frauenfeld über 5000 Eintritte. Florierende Schulangebote Besonders erfolgreich laufen die Schulangebote. 2018 besuchten 151 Klassen
legt nach zehn Jahren Spitzensport im Jahr 2019 eine Pause ein. Nachher steigt sie wieder voll ins Volleyball-Geschehen ein.
mit 2800 Kindern und Jugendlichen einen der drei Standorte an einer lernplanorientierten Führung. Die Schulklassen stammen hauptsächlich aus dem Grossraum Frauenfeld, die Sonderausstellung zur Thurgauer Industriegeschichte lockte aber sogar Klassen aus Basel, Zürich und St. Gallen an. Bartli & Most. Landvögte im Thurgau Das Jahresprogramm 2019 führt in einen Thurgau zwischen Fremdherrschaft und Selbstbestimmung. Von 1534 bis 1798 verwalten die eidgenössischen Landvögte, die oft aus der Innerschweiz kommen, den Thurgau als Untertanenland und meinen den Hiesigen zeigen zu müssen, wo der Bartli den Most holt. Die Zänkereien und das wilde Auf und Ab dieser Zeit veranschaulicht das Historische Museum Thurgau mittels abwechslungsreichen Programms, darunter ein Comedy-Abend. Mehr zur Veranstaltungsreihe «Bartli & Most. Landvögte im Thurgau» auf der Museumswebsite unter www.historisches-museum.tg.ch. Öffnungszeiten: Di – So, 13 – 17 Uhr.
Vidhuscha im Kids-Voice-Finale Das Letzipark-Finale gewann sie im November und nun hat sich Vidhuscha (14) ins grosse Finale gesungen. Die Sekschülerin aus Frauenfeld überzeugte die Jury der Kids Voice Tour 2018 auch am Halbfinale über Weihnachten im La Maladière Centre in Neuchâtel und qualifizierte sich ins Finale der letzten sieben. Total 16 Kinder zwischen 8 und 16 Jahren präsentierten ihre Lieblingssongs am 23. Dezember beim Halbfinale der Kids Voice Tour im La Maladière Centre in Neuchâtel. Die sieben besten qualifizierten sich für das Finale im Frühling 2019 in der Rosey Concert Hall in Rolle am Genfersee. Qualifiziert fürs Finale hat sich auch die 14-jährige Vidhuscha aus Frauenfeld mit dem Song «Imagine» von Ariana Grande. Im Finale, das von lauter Mädchen (Selika, Sofia, Madalena, Jenny, Thais, Elisa und Vidhuscha) bestritten wird, ist die Sekschülerin aus Frauenfeld neben zwei Tessinerinnen und vier Westschweizerinnen die einzige Teilnehmerin aus der Deutschschweiz.
Alter: Zivilstand: Beruf: Tierkreiszeichen: Leibspeise: Getränk: Lieblingsfarbe: Musik:
Vidhuscha, (3.v.l.) freut sich auf das grosse Kids Voice Finale in der Rosey Concert Hall in Rolle am Genfersee.
Vidhuscha ist super happy über ihre Finalqualifikation. «Bereits mit dem Sieg im Letzipark ging für mich ein Traum in Erfüllung. Die Qualifikation für das grosse Finale ist für mich nun die absolute Krönung. Live in einer Konzerthalle und im Westschweizer Fernsehen zu singen, ist total crazy. Nun will ich die Kids Voice 2018 – 19 gewinnen!» Die Thurgauer Sekschülerin hat eine musikalische Familie und freut sich riesig auf das grosse Finale am Genfersee im Frühling 2019. Das Datum für das Finale wird noch bekanntgegeben. Auf www.kidsvoice.ch können alle Auftritte nochmals angeschaut werden. (zvg)
Min Vorsatz für's Johr 2019
Ich mach s'Januarloch nümä so tüüf!
Hobbies: Wohnort:
Sportlerinnen und Sportler im Einsatz für «Laufen gegen Krebs».
Beeindruckende Solidarität
24 ledig Studentin, Volleyballerin Schütze Taboulé Holunderblütensirup Meeresfarben Nichts Spezifisches, aber sehr oft Zeit mit Freunden und Familie verbringen, reisen, wandern, lesen Frauenfeld & Bern
Was ist so richtig schön an Ihrem derzeitigen Wohnort? Im Sommer findet man mich oft in der Aare. An Bern gefallen mir ausserdem die wunderschönen Bergwanderungen in der Umgebung und die gemütliche Altstadt.
«Krebs ist es egal, wer du bist», ist eine Tatsache, welche Betroffenheit in der Bevölkerung auslöst. Die gelebte Solidarität bei den Läuferinnen und Läufern sowie den Zuschauern war beeindruckend und sichtlich spürbar am Silvesterlauf vom 30. Dezenber 2018 in Eschlikon. Rena Kessler dankt an dieser Stelle all ihren Teamkolleginnen und -kollegen, die dem Projekt «Laufen gegen Krebs» ein Gesicht gegeben haben und mit ihr gelaufen sind. Ein grosses Dankeschön ausserdem für die Berichte in den Medien. Die Thurgauische Krebsliga durfte bereits Spenden erhalten, welche alle vollumfänglich Krebsbetroffenen und deren Angehörigen im Kanton Thurgau zu Gute kommen. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Beteiligten für den grosszügigen Beitrag und das Engagement. (zvg)
Was ist das Beste an Ihrem Beruf? Das Reisen an Turniere in verschiedene Länder war sehr spannend. Wir sind an spektakuläre Orte gekommen und haben durch den Kontakt mit den Einheimischen Einblicke in die Kultur bekommen. Zudem finde ich die intensive Arbeit in einem Team einen der schönsten Aspekte des Berufes – in der Halle sowie im Sand.
Thurgauische Krebsliga Bahnhofstrasse 5, Weinfelden info@tgkl.ch www.tgkl.ch
Sie haben das grosse Los gezogen und Fr. 50 000.– gewonnen. Einzige Bedingung, Sie müssen das Geld noch heute ausgeben. Was machen Sie damit? Ich würde wohl mit Freunden/Familie eine Reise buchen. Mit Tauchkurs, das möchte ich nämlich schon lange einmal machen. Den Rest würde ich an eine Organisation aus dem Bereich Meeresschutz spenden.
Brass Band trifft A-Capella Liebhaber von Brass Band Musik und A-Capella Gesang kommen sicher auf ihre Kosten, wenn die Brass Band Eglisau und «Die Zylinder» aus Gachnang zum Neujahrskonzert einladen. Was im letzten Januar als Projektversuch gedacht war, kommt nach dem Riesenerfolg am 13. Januar 2019 zur erneuten Aufführung. Die Brass Band Eglisau, mit seinen rund 38 Musikerinnen und Musikern, kann sich zu den besten Musikformationen der Deutschschweiz zählen. Unter der erfolgreichen Leitung von Andreas Buri aus Ossingen, spielt sich die Band an nationalen Musikwettbewerben immer wieder auf die vordersten Plätze. Das breite Repertoire umfasst unterschiedliche Musiksparten wie Klassisch, Moderne, Filmmusik, Jazz bis Volkstümlich. Das sieben Mitglieder umfassende A-Capella-Ensemble «Die Zylinder» aus Gachnang verstehen es, unter der Leitung von Othmar Bachmann mit Freude, Hingabe und Witz das Publikum zu unterhalten und zu begeistern. Beginnen Sie das neue Jahr mit einem Feuerwerk von warmem und eindringlichem Brass-Band-Sound und fröhlichem Gesang – am Sonntag, 13. Januar 2019 um 17 Uhr in der evang. Kirche Gachnang. Der Eintritt ist frei, freiwillige Kollekte zur Unkostendeckung. (rgu)
Wohin gehen Sie an Ihrem Wohnort, wenn Sie allein sein wollen? An der Aare findet sich immer ein ruhiges Plätzchen. Wie lange brauchen Sie nach den Ferien, bis Sie sich an Ihrem Wohnort das erste Mal nerven? Und worüber? Im Winter wirken die vollen, überheizten Stadtbusse meiner Morgenlaune nicht wirklich entgegen. Ihr Lieblingssong? Und warum? Im Moment «Keep it loose, keep it tight» von Amos Lee. Er erinnert mich an die letzten Ferien.
Woran erkennt man Sie in einer grossen Menschenmenge? An meinen wilden Haaren.
Sonntags um 13 Uhr bin ich.... Im Sommer unterwegs, im Winter wahrscheinlich im Bett.
Sie können noch heute verreisen. Wohin zieht es Sie spontan? Nach Neuseeland, zu meiner Familie.
Was haben Sie immer in Ihrem Kühlschrank? Oliven.
Welches Kleidungsstück hängt trotz wiederholtem Ausmisten immer noch an seinem Platz, und wieso? Eine uralte Trainerhose. Je länger ich sie trage, desto bequemer wird sie.
In welchem Job wären Sie eine totale Fehlbesetzung? Alles, was mit Informatik zu tun hat. Was würden Sie als Bundesrat anders machen? Da, muss ich zugeben, kenne ich mich zu wenig aus. Auf was könnten Sie locker verzichten? Unfreundlichkeit. Was sind Ihre Ufsteller? Skypen mit meinem kleinen Bruder, Gelateria di Berna, Zeit am Wasser.
Und ... 2019 – Rechnen mit der Jahreszahl 20-19=1 Nur 1 Tag lang war Neujahr, aber auch die folgenden 30 Tage lang – im ganzen Januar – ist das Jahr noch neu. 20+19=39 «39 ist noch lange nicht 40», tröstet sich die Endjugendliche bei Jahresbeginn und weiss noch nicht, wie schön die Jahre im besten Alter sein werden. Felix Kottonau