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19. Dezember 2018 | Ausgabewoche 51 | 34. Jahrgang | Auflage 35 902|info@frauenfelderwoche.ch|www.frauenfelderwoche.ch |Telefon 052 720 88 80 | Annahmeschluss: Dienstag, 12.00 Uhr CARROSSERIE CARROSSERIE
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Die Zeitung der Region Frauenfeld Amtliches Publikationsorgan der Stadt Frauenfeld sowie der Politischen Gemeinden Gachnang, Herdern und Felben-Wellhausen
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Frauenfeld im Zeichen der Besinnlichkeit
Stadt im Aufbruch
Frauenfeld steht ein wegweisendes Jahr bevor. Das Team der Frauenfelder Woche freut sich, mit Elan ins 2019 zu starten. Zum Jahreswechsel wirft die Redaktion einen Blick zurück und lässt die vergangenen Monate Revue passieren. In dieser Ausgabe der Frauenfelder Woche finden Sie unsere Bilder des Jahres 2018. (red)
Es bleibt bei sieben Kandidaturen Bis zum Ablauf der Eingabefrist für die Stadtratswahlen am Montagabend sind keine neuen Kandidaturen eingegangen. Damit werden definitiv sieben Kandidatinnen und Kandidaten um die vier nebenamtlichen Mandate in der Frauenfelder Exekutive kämpfen. Das Stadtpräsidium ist unbestritten. «Es sind keine weiteren Kandidaturen eingereicht worden», erklärte Stadtschreiber Ralph Limoncelli am Dienstagmorgen auf Anfrage. Somit werden folgende Kandidatinnen und Kandidaten am 10. Februar 2019 die vier nebenamtlichen Sitze im Stadtrat unter sich ausmachen: die Bisherige Elsbeth Aepli Stettler (CVP) und die sechs Neuen Barbara Dätwyler Weber (SP), Jo-
hannes Eiholzer (CH), Andreas Elliker (SVP), Fabrizio Hugentobler (FDP), Stefan Leuthold (glp) und Roland Wyss (EVP). Interessante Ausgangslage Im Vorfeld des Wahlgangs wird bereits kräftig die Werbetrommel gerührt. Dabei kommt es auch schon mal zu sonderbaren Dingen. So wurde schon zu einer öffentlichen Veranstaltung mit allen erstmals Kadidierenden eingeladen, bevor die Eingabefrist für Wahlvorschläge überhaupt abgelaufen war. Davon unabhänig präsentiert sich die Ausgangslage als äusserst interessant. Die Wähleranteile Wie eine Analyse der Wähleranteile zeigt, darf sich Andreas Elliker (SVP)
die grössten Chancen ausrechnen, gewählt zu werden. Denn die SVP erreichte bei den letzten Gemeinderatswahlen einen Wähleranteil von 22,3 Prozent und ist damit die stärkste Partei. Auf Rang zwei folgt die FDP mit 17,9 Prozent, die Fabrizio Hugentobler nominiert hat. Allerdings hat der Freisinn mit Stadtpräsident Anders Stokholm auch das einzige vollamtliche StadtratsMandat in ihren Reihen, was bisweilen als ausreichend angesehen wird. Mit dem Wähleranteil von 14,9 Prozent folgt an dritter Stelle die linksgrün orientierte Gruppierung Chrampfe & Hirne, die mit Johannes Eiholzer einen Vertreter der jungen Generation nominiert hat. Daneben verfügt das linke Bündnis SP/GWB/Juso über einen Fortsetzung auf Seite 3
Chnuri Solche und solche
Gratiszeitungen eilt ein Ruf voraus: Viel Werbung, wenig Inhalt – so lautet ein gängiges (Vor-)Urteil. In letzter Zeit gerieten Gratiszeitungen verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit, etwa als die ehemalige Medienministerin Doris Leuthard am 22. November 2018 kategorisch erklärte, dass sie Gratiszeitungen abschaffen würde. Zwei Tage zuvor hatte das Gratisblatt 20 Minuten mit ganzseitiger politischer Werbung auf dem Titelblatt für Kontroversen gesorgt. Dabei ist es mit den Gratiszeitungen wie mit den Menschen: Es gibt solche und solche. Besonders für das regionale Geschehen leisten manche Gratiszeitungen einen wichtigen Beitrag – Werbung, die am Fernsehen oder im Netz meistens nervt, vermittelt hier wertvolle Informationen, die das Leben der Leserinnen und Leser unmit-
telbar betreffen. Sie erfahren so von aktuellen Angeboten im lokalen Handel, vom Jubiläumsfest des Turnvereins oder anderen gesellschaftlichen Anlässen. Gemäss einer aktuellen Studie des Bundesverbands deutscher Anzeigenblätter empfinden 77 Prozent der Bevölkerung Werbung in der Gratis-Wochenzeitung als positiv. Unabhängig von der Werbung sind Gratiszeitungen längst fester Bestandteil der Medienlandschaft: Laut Medienmonitor Schweiz ist das Blatt 20 Minuten das einflussreichste Einzelmedium der Schweiz. Und in Frauenfeld ist die Frauenfelder Woche nach einer LINK-Umfrage aus dem Jahr 2015 die Informationsquelle Nummer eins. Damit haben Gratiszeitungen vielen bezahlten Medien etwas voraus: Sie werden gelesen. Miriam Waldvogel
Das Team der Frauenfelder Woche wünscht Ihnen schöne Feiertage! Über Weihnachten / Neujahr bleiben die Büros ab Freitag, 21.12.2018, 17 Uhr geschlossen. Wir sind am Donnerstag, 3.1.2019 ab 8 Uhr wieder für Sie da. Erscheinungsweise / Redaktionsschluss der Ausgaben zum Jahreswechsel: Doppelnummer 1852 / 1901: Redaktionsschluss: Freitag, 21.12.2018, 12 Uhr Erscheinungsdatum: Donnerstag, 27.12.2018 Ausgabe 1902 Redaktionsschluss: Dienstag, 8.1.2019, 12 Uhr Erscheinungsdatum: Mittwoch, 9.1.2019
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19. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
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Die Weihnachtszeit im Bistro La Trouvaille hält so manches Schmankerl bereit. Am Donnerstag las der bekannte Bandleader Pepe Lienhard weihnachtliche Geschichten vor. Das Adventsprogramm geht weiter – am Sonntag, 23. Dezember, Zitherspiel um 16 Uhr, und am Montag, 24. Dezember, «Chäs-Teilet» um 14 Uhr: Der Trouvaille-Käse vom Eventkäsen im Sommer wird redlich geteilt. (red)
Tickets für HCT-Spiel Wir verlosen für folgende Heimspiele des HC Thurgau je 1x2 Stehplatz-Tickets: Freitag, 21. Dezember 20.00 Uhr HCT – La Chaux-de-Fonds Freitag, 28. Dezember 20.00 Uhr HCT – EHC Olten Mittwoch, 2. Januar 16.00 Uhr HCT – GCK Lions Freitag, 4. Januar 20.00 Uhr HCT – EHC Kloten Mittwoch, 9. Januar 19.45 Uhr HCT – EHC Winterthur Wer zu einem der Spiele zwei Stehplatz-Tickets ergattern will, der meldet sich am Donnerstag, 20. Dezember zwischen 10.00 und 10.05 Uhr bei der FW unter 079 757 69 90. Die Tickets sind an der Hauptkasse in der Weinfelder Güttingersreuti hinterlegt. Viel Glück!
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Exekutivwahlen werden gerne als Personenwahlen bezeichnet. Wer bekannt und gut vernetzt ist, rechnet oft mit besseren Wahlchancen. Im Interesse der Konkordanz, darf die Parteizugehörigkeit aber nicht vergessen werden. Konkordanz bedeutet, dass die Wahlstärke der Parteien in der Stadtregierung in etwa abgebildet wird. Das politische uen Gleichgewicht in der Stadtregierung Wir fre Ihre ist f u uns a ationPer! genauso wichtig, wie kompetente v Reserim sönlichkeiten. Dies erfordert politiOststrasse 51 | 8500 Frauenfeld schen Prozess möglicherweise mehr Tel. +41Dafür 52 730 vermeiden 95 48 Geduld. wir aber eine www.kostbar-frauenfeld.ch einseitig ausgerichtete Politik und Verzögerungen bei Entscheiden und deren Umsetzung, durch Opposition. Ich bin überzeugt, dass sich Frauenfeld schneller und nachhaltiger weiterentwickeln kann, wenn die Bürger gemäss Wahlstärke der Parteien entsprechend auch im Stadtrat vertreten sind. Ja zur Konkordanz! René Ruch
Stadtratswahlen Die FDP Frauenfeld hat einstimmig Fabrizio Hugentobler für das Amt als nebenamtlicher Stadtrat vorgeschlagen. Mit einem zusätzlichen FDP-Stadtrat kann eine bürgerliche Mehrheit im Stadtrat erreicht werden. Es ist auch nicht nötig, dass der Stadtrat exakt die Stärken der im Gemeinderat vertretenen Parteien abbildet. Stadtratswahlen sind Persönlichkeitswahlen. Dort sticht Fabrizio Hugentobler als Feuerwehrkommandant, der in Frauenfeld aufgewachsen und bestens vernetzt ist, hervor. Im Übrigen werden letztlich in ganz demokratischer Weise nicht die Parteien, sondern die Wähler im Februar 2019 über die Zusammensetzung des Stadtrates befinden. Ich weiss bereits heute, dass ich dann Fabrizio Hugentobler in den Stadtrat Frauenfeld wählen werde. Simon Krauter
«Säg’s em Joh» Johannes Eiholzer steht ein für Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit. Ihm ist der Einbezug der Bevölkerung ein grosses Anliegen, dies zeigt er auch mit seinem Angebot des Runden Tisches an der Freie Strasse 17. Unter dem Motto «Säg’s em Joh» bietet er der Frauenfelder Bevölkerung die Möglichkeit, ihn kennenzulernen und ihm mitzuteilen, was einem in Bezug auf Frauenfeld auf dem Herzen liegt. Ob dies den Öffentlichen Verkehr, die Stadtentlastung,
die zukünftige Nutzung der Stadtkaserne, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder bezahlbarer Wohnraum betrifft – Johannes Eiholzer hört zu, nimmt die verschiedenen Anliegen ernst, diskutiert und erklärt. Es ist spannend, ihm zuzuhören und zu erleben, wie er auf die Leute eingeht und gleichwohl seinen Standpunkt vertritt. Ich werde bestimmt wieder einmal ins Lokal an der Freie Strasse gehen, um mit Johannes Eiholzer zu diskutieren und ganz sicher werde ich ihn am 10. Februar 2019 in den Stadtrat wählen. Lars Gubser
Die Zeitung der Region Frauenfeld
Impressum Frauenfelder Woche Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Telefon 052 720 88 80 Telefax 052 720 88 84 info@frauenfelderwoche.ch www.frauenfelderwoche.ch Sekretariat: Susanne Schellenbaum (sue) Redaktion: Andreas Anderegg (aa) Miriam Waldvogel (mw) Sportredaktion: Ruedi Stettler (rs) Redaktionelle Mitarbeiter: Eugen Benz (eb), Hugo Berger (hb), Evi Biedermann (bie), Beni Blaser (bb), Dominik Gabriel (dg), Manuela Olgiati (mo), Andreas Schneller (as), Franziska Schütz (fs) Beratung / Inserateverkauf: Patricia Finger, Sabrina Mancuso, Flavia Yangöz Verlag: Nela & Samuel Zurbuchen (nz) / (sz) Satz: Genius Media AG, Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG Zustellung: Presto Presse Vertriebs AG
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Frauenfelder Woche | 19. Dezember 2018
Gemeinderat genehmigt Budget 2019 Der Gemeinderat Frauenfeld hat das Budget 2019 der Stadtverwaltung und ihrer Betriebe am 12. Dezember 2018 genehmigt. Das Budget basiert auf einem unveränderten Steuerfuss im Umfang von 60 Prozent, nachdem sich die Geschäftsprüfungskommission «Finanzen und Administration» gegen die vom Stadtrat beantragte Erhöhung des Steuerfusses um 2 Prozent gestellt hatte.
des Alterszentrums Park werden zur Kenntnis genommen. Die Beschlüsse 2, 3 und 4 unterstehen dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 13. Dezember 2018 und endet am 28. Januar 2019.
An der Budgetsitzung hat der Gemeinderat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Gemäss Art.15 Absatz 1 des Besoldungsreglements werden für individuelle Besoldungsanpassungen 0,65 Prozent und für Leistungsprämien 0,1 Prozent der Gesamtlohnsumme bewilligt. Eine generelle Lohnanpassung ist aufgrund der ausgeglichenen Teuerung nicht vorzunehmen. 2. Das Budget 2019 der Stadtverwaltung wird gutgeheissen. 3. Das Budget 2019 der Werkbetriebe wird gutgeheissen. 4. Das Budget 2019 des Alterszentrums Park wird gutgeheissen. 5. Die Finanzpläne 2020 bis 2022 der Stadt Frauenfeld, der Werkbetriebe und
Durch den Verzicht auf die Erhöhung des Steuerfusses der Stadt kommen unter dem Strich nun alle Steuerzahlenden im Einzugsgebiet der Sekundarschulgemeinde – Frauenfeld, Felben-Wellhausen, Hüttlingen und Gachnang – in den Genuss eines tieferen Gesamtsteuerfusses. Denn die Stadt wollte den Gemeindesteuerfuss um jene 2 Prozente anheben, die durch die Reduktion bei der Sekundarschulgemeinde von 35 auf 33 Prozent gewissermassen frei wurden. Das Budget 2019 der Sekundarschulgemeinde mit dem reduzierten Steuerfuss war bereits am 25. November genehmigt worden. (aa)
Totalrevision abgesegnet Daneben standen im Gemeinderat die
Alle profitieren
redaktionelle Beratung und die Schlussabstimmung zur Totalrevision des Reglements über den Erwerb des Bürgerrechts der Politischen Gemeinde Frauenfeld an. Die von der Redaktionskommission vorgeschlagenen redaktionellen Änderungen wurden mit der Schlussabstimmung einstimmig gutgeheissen. Im Weiteren stimmte der Gemeinderat der Erhöhung des Betreuungszuschlags für die Wohnform EG Süd «Geschützte Wohngruppe für Menschen mit Demenz» beim Alterszentrum Park einstimmig zu. Parlamentarische Vorstösse Eingereicht wurde bei der Sitzung auch eine Einfache Anfrage zum Thema «Massnahmen bei Trockenheit» von Gemeinderat Pascal Frey. Ebenso eine Motion mit dem Titel «Anpassung Personalverordnung im Bereich Vaterschaftsurlaub und Betreuung von kranken Kindern» von Gemeinderätin Félicie Haueter und den Gemeinderäten Pascal Frey und Ralf Frei. Beide parlamentarischen Vorstösse wurden dem Stadtrat zur Beantwortung überwiesen. Andreas Anderegg
Stadtrat direkt Anders Stokholm Stadtpräsident
Jodelnde arabische Bäume beim Hip-Hop-Tanz Auf der Bühne stehen die Jodler, singen von der Arve, worin sich zähe Schweizer wiedererkennen. Und der Chef des grössten Hip-Hop-Festivals Europas, mit grossem, unübersehbarem Kreuz umgehängt. Und ein arabischer Schriftsteller, der sein zweites Buch zu arabisch sprechenden Bäumen auf Deutsch geschrieben hat. Vielfältiges Frauenfeld, alles an einem Abend, bei der Verleihung des Anerkennungspreises an das OK des Openair Frauenfeld und des Förderpreises an den in Frauenfeld wohnhaften Autor Usama AlShahmani. Dies beweist, wie stark die Integrationskraft von Kultur sein kann. Doch den Beweis dafür finde ich nicht nur auf der Bühne. Auch
im Publikum. Denn nach dem Singen der Jodler, den Ansprachen der Festredner und dem Dank der Geehrten kommen zwei Frauen aus dem Publikum auf mich zu. Sie sind hell begeistert. Von den Jodlern. Das sei wunderschön. Das hätten sie zum ersten Mal gehört. Kein Wunder. Sie kommen aus Irak beziehungsweise Syrien. Geärgert hat mich nur etwas, im Nachhinein. Die Reklamation eines Nicht-Anwesenden, er sei schockiert, jetzt werde schon arabische Kultur in der Schweiz gefördert. Das Gegenteil war der Fall: Die schweizerische Kultur ist bei arabischstämmigen Menschen angekommen. Und: Ich freue mich darüber.
Es bleibt bei sieben Kandidaturen Fortsetzung von Seite 1 Wähleranteil von 9,8 Prozent und hat damit gute Aussichten, mit der amtierenden Gemeinderatspräsidentin Barbara Dätwyler Weber den SP-Sitz zu verteidigen. Mit 9,6 Prozent hat die CVP zwar einen leicht geringeren Wähleranteil, doch darf Elsbeth Aepli Stettler auf den Bisherigen-Bonus zählen zumal sie im Bereich Alter solide Arbeit leistet. Die EVP ihrerseits hat einen Wähleranteil von 7,5 Prozent und möchte mit Roland Wyss in die Exekutive einziehen. Dort war sie bereits einmal vertreten – mit Peter Glatz. Jenes Mandat hatte die EVP damals in der ersten Hälfte der 90er Jahre allerdings «geerbt», denn Glatz hatte sich wegen der Auflösung der Liberalsozialistischen Partei LSP der EVP angeschlossen. Auf den geringsten Wähleranteil aller Kandidierenden hat Stefan Leuthold von der Grünliberalen Partei zu zählen, verfügt diese doch über gerade mal 3,9 Prozent.
Das Dreiegg ist neu auch am Sonntag geöffnet
Start zum «Day Dance» Am Sonntag startete das Dreiegg in Frauenfeld mit dem «Day Dance»Event einen weiteren Publikums-Magnet. Damit ist das Dreiegg ab sofort einmal im Monat auch am Sonntag geöffnet. Die Kinder tanzten und spiel-
ten in der grossen Bar bei der Nachmittags-Disco mit Sirup und Discolämpli. In der Raucher-Bar und in der Ego-Bar trafen sich die Grossen. Dazu legten DJ Aliqua, Pascal Brugger und Marco Stalder Vinyl auf. Andreas Schneller
Kinderdisco im grossen Saal.
DJ-Sound am Sonntag im Dreiegg.
Grünes Licht für «Musig i dä Stadt» Der Stadtrat hat die Neuauflage der Konzertveranstaltung «Musig i dä Stadt» bewilligt. Sie findet am 23./24. August 2019 in der Freie Strasse statt.
schaft jeweils bis 24 Uhr. Für die Musikanlage gilt ein maximaler, über 60 Minuten gemittelter Schallpegel von 96 dB(A), gemäss Schall- und Laserverordnung (SLV).
Wie dem Kurzprotokoll der Stadtratssitzung vom 11. Dezember 2018 auf der Website zu entnehmen ist, werden Soundchecks und Konzerte in der Freie Strasse am Freitag, 23. August 2019, von 16.30 bis 23 Uhr, und am Samstag, 24. August 2019, von 13.30 bis 23 Uhr bewilligt – der Betrieb der Festwirt-
Parkplätze gesperrt Bewilligt wird auch die Sperrung der Parkplätze vom Brunnen bei der Drogerie Haas bis zur Katholischen Kirche von Freitag, 23. August, 6 Uhr, bis Montag, 26. August, 8 Uhr. Ebenfalls bewilligt wird die Sperrung der Freie Strasse von Freitag, 23. August, 8 Uhr,
bis Samstagmorgen, 6 Uhr sowie von Samstagmittag, 12 Uhr, bis Sonntag, 25. August, 6 Uhr. Für die Durchfahrt von Rettungsfahrzeugen muss eine Mindestbreite und Höhe von 4 Meter jederzeit gewährleistet sein. Unterstützungsbeitrag Ausserdem wird ein Unterstützungsbeitrag im Umfang von 20 000 Franken aus dem Kulturfonds gemäss Art. 10 und 11 des Reglements über die Kulturförderung und den Kulturfonds bewilligt. (aa)
Der Stadtrat tagt im Rathaus.
Allerdings – und das ist ganz wichtig: Stadtratswahlen sind vor allem Personenwahlen, keine Parteienwahlen. Auf die Wahlergebnisse darf man deshalb gespannt sein. Die Frauenfelder Woche wird in der Ausgabe vom 16. Januar 2019 die Kandidatinnen und Kandidaten für die nebentamtlichen Stadtratsmandate und ihre Meinungen und Ansichten vorstellen. Andreas Anderegg
Gfeller wird Amtsleiter Soziale Dienste
Rübentransporte über Weihnachtstage
Martin Gfeller heisst der neue Leiter des Amtes für Soziale Dienste der Stadt Frauenfeld. Er wird die Aufgabe per 1. Januar 2019 übernehmen. Der 48-Jährige ist ein ausgewiesener Fachmann mit langjähriger Führungserfahrung in der gesetzlichen Sozialarbeit. Er verfügt über eine kaufmännische Grundausbildung, ein Studium in Sozia ler Arbeit sowie eine Ausbildung in Betriebsökonomie und Management. Als Hauptabteilungsleiter Sozialberatung und Mitglied der Geschäftsleitung der Sozialen Dienste Winterthur konnte er bereits viel Erfahrung in allen Bereichen der Sozialarbeit sammeln. Daneben engagierte sich Martin Gfeller im leitenden Ausschuss der Zürcher Sozialkonferenz als Verantwortlicher für die Weiterbildung von Behördenmitgliedern und Fachpersonen, als Mitglied der Kommission Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) sowie als Fachdozent Organisationslehre an der Fachhochschule Luzern. Martin Gfeller wird die Nachfolge von Turi Schallenberg antreten. (svf)
Die Zuckerrübenverarbeitung wird in Frauenfeld erst nach Weihnachten abgeschlossen. Da die Fabrik nur über eingeschränkte Lagermöglichkeiten verfügt, werden die Transportfahrzeuge für die Rüben am 23./24. und am 26. Dezember auf den Strassen anzutreffen sein. Nachdem die Kampagne am 30. September begonnen hat, dauert die Verarbeitung der rund 730 000 Tonnen Rüben voraussichtlich noch bis am späten Abend des 27. Dezembers. In der Fabrik reichen die Lagerkapazitäten für Rüben, um einen Tag ohne Anlieferungen zu überbrücken. Für einen reibungslosen Abschluss der Kampagne ist die Schweizer Zucker AG auch an den kommenden Festtagen auf eine ausreichende Rohstoffversorgung angewiesen. Daher müssen am 23./24. und 26. Dezember Rüben transportiert werden. Ein grosses Dankeschön geht an alle Transporteure, die an den Sonntagen bereit sind zu fahren. Die Schweizer Zucker AG bedankt sich bei den Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für die Geduld und das entgegegebrachte Verständnis gegenüber den Zuckerrübentransporten. (mgt)
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19. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
Frauenfelder erobert Pop-Welt
Hohe Auszeichnung für das Zentrum Stadtgarten Der Stadtgarten in Frauenfeld erhält für hohe Zufriedenheit von Be wohnenden und Mitarbeitenden als Auszeichnung zwei «terzQualitäts labels». Die unabhängige und gemeinnützige terzStiftung aus Berlingen hat das Zentrum für Pflege und Betreuung der Bürgergemeinde, den Stadtgarten, für hohe Zufriedenheit der Bewohnenden und der Mitarbeitenden mit zwei «terzLabels» ausgezeichnet. Bereits im Jahr 2014 hatten die Bewohnenden, 2016 ihre Angehörigen und auch die Mitarbeitenden in Umfragen der terzStiftung ihre Zufriedenheit mit dem Zentrum Stadtgarten geäussert, viel Anerkennung ausgesprochen und Anregungen für weitere Verbesserungen gegeben. Wohlgefühl und Lebensqualität sind hoch Im Mai und Juni 2018 hatten die Bewohnenden und die Mitarbeitenden des Zentrums Stadtgarten Gelegenheit, Fragebogen auszufüllen, mit denen sie den Grad ihrer Zufriedenheit mit dem Leben dort ausdrücken konnten. Die Beteiligung war ausserordentlich hoch, was auch daran lag, dass eine Mitarbeiterin der terzStiftung diejenigen Bewohnenden persönlich interviewt hat, die körperlich nicht in der Lage waren, einen Fragebogen alleine auszufüllen, aber sehr wohl klare Ansichten haben. Die Beziehungen zwischen Mitarbeitenden und Bewohnenden, die Dienstleistungen, die Qualität der Pflege und die empfundene Lebensqualität bewerteten die Bewohnenden mit Hilfe von etwa 40 Fragen auf einer Zehnerskala mit dem hoch erfreulichen Gesamtdurchschnitt von 8.5 Punkten. Bei 7 oder mehr Punkten spricht die terzStiftung von grosser Zufriedenheit und vergibt ihr terzLabel. Klar zu sehen ist, dass fachliche und menschliche Qualität der Pflege im Stadtgarten hochge-
schätzt werden. Die Zufriedenheit mit der Sauberkeit ist ausserordentlich hoch (9.2), das hohe Niveau konnte gehalten werden, das bei einer früheren Umfrage erreicht worden war. Wohlbefinden und Lebensqualität erreichen ebenfalls ein hohes Niveau. Stadtgarten bietet gute Arbeitsbedingungen Mit den Arbeitsbedingungen, den Arbeitszeiten und der Ferienregelung sind die Mitarbeitenden des Zentrums Stadtgarten sehr zufrieden. Die Rechte der Bewohnenden auf Selbstbestimmung und Würde halten sie für gut gewahrt – im Rahmen des guten Durchschnitts aller Befragungen. Das gilt auch für den Umgang mit Menschen mit Demenz. Drei Viertel der Teilnehmenden empfehlen das Zentrum Stadtgarten als Arbeitgeber. Die Mehrheit der übrigen Teilnehmenden hat die Frage nicht beantwortet. Am 27. November hat der Zentrumsleiter Hansjörg Strasser aus den Händen des Leiters Wissenschaft der terzStiftung Dr. Thomas Meyer die Urkunden zu den Labeln im Rahmen einer Mitarbeitenden-Information entgegengenommen. Meyer wies darauf hin, dass nicht die terzStiftung, sondern die Bewohnenden und Mitarbeitenden des Stadtgartens, durch ihre Bewertungen, das terzLabel erteilt haben. Authentischer und überzeugender kann eine solche Auszeichnung nicht sein. Er gratulierte zu dieser ausgezeichneten Leistung, die mit Sicherheit Ansporn genug ist, um den erfolgreichen Weg fortzusetzen. Mit Freude und Genugtuung hat das Team des Zentrums Stadtgarten diese Urkunden im Eingangsbereich aufgehängt. Stadtgarten – Zentrum für Pflege und Betreuung Stadtgartenweg 1, 8500 Frauenfeld www.stadtgarten.ch
Nach der erfolgreichen Veröffentli chung seines Songs «Believin’ it» im Mai dieses Jahres, veröffentlichte PEaCH alias Peter Stöckli aus Frauenfeld Anfang Oktober das Nachfolgewerk «High Love». Entstanden ist ein gelungener Brit-PopSong mit eingängigen Vocals, welcher die internationale Konkurrenz nicht scheuen muss. Bereits in dieser kurzen Zeit wurde der Song beim Musik-Anbieter Spotify über 45 000 mal gestreamt und PEaCH erfreut sich an der ständig steigenden Zahl von Followern aus der ganzen Welt. Bereits in den 90er Jahren gelang es PEaCH als Leadsänger seiner damaligen deutschen Band SUBWAY beim Label Phonag Records/Warner Chappell das Album «Hold on to Your Dreams» zu veröffentlichen. Das Album schaffte es für einige Wochen in die Charts (Schweiz, Korea, Japan). Durch das damals veröffentlichte Video der Hitsingle «Hear You Cry» folgten Auftritte und Tours mit Bob Geldof, Jeff Healey, Manfred Mann’s Earth Band, eine Deutschland-Tour mit Axxis und eine Europa-Tour mit Talisman (Jeff Scott Soto). 1994 wurde dann das Album «Taste the Difference» in Los Angeles/USA aufgenommen. Produzent war Mikey Davis, der bereits Bands wie KISS und W.A.S.P. produziert hatte. (mgt) https://peach-music.com/album/ 882184/high-love
Vertrag verlängert Die elektronische Prüfung und Abwicklung von Spitalrechnungen und Kostengutsprachen für ausserkantonale Hospitalisationen werden im Kanton Thurgau weiterhin mit dem Service eHGP der Abraxas Informatik AG ausgeführt. Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat sowohl den Vertragsverlängerungen als auch dem neuen Vertrag zugestimmt. Die Kosten betragen im Durchschnitt jährlich rund 63 000 Franken. (ID)
www.frauenfelderwoche.ch
Adventsfenster in der KiTa Pusteblume In stimmungsvoller Atmosphäre und mit drei Wunschsongs der Kids wurde vergangenen Montag in der KiTa Pusteblume das Adventsfenster eröffnet. Dieses Jahr wurden die Kinder der Gruppe Sausewind auserwählt, das Fenster zu gestalten. Voller Eifer kreierten sie ein kunterbuntes Lebkuchenhaus mit lustigen Männchen und der neue KiesSpielplatz wurde mit vielen kleinen und grossen selbstgebastelten Laternen ge-
schmückt. Dieser war die optimale Kulisse, denn der Fahrzeug-Unterstand bot sich ausgezeichnet auch als Schöpf station für die feine Suppe und das selbstgebackene Brot an. Es war ein friedlicher Anlass und wir von der KiTa Pusteblume danken allen Besuchern für die gemütlichen Begegnungen. Wir wünschen allen ein besinnliches und fröhliches Weihnachtsfest. Maruschka Staffieri, Betriebsleitung
70 Jahre für die UBS Beat Christinger und Michael Sau ter, beide als Privatkundenberater bei der UBS in Frauenfeld tätig, bringen 70 Jahre Bankerfahrung zusammen. Kunden über lange Jahre zu begleiten, sie individuell zu beraten und dann auch Wertschätzung zu erfahren, das sei das Schöne an seiner Arbeit, erklärt Beat Christinger. Der 56jährige hatte vor 40 Jahren seine Banklehre bei der UBS in Frauenfeld, der damaligen SBG, absolviert. Dorthin kehrte er nach seinen Wanderjahren in Lausanne und Genf zurück. Inzwischen sind es 40 Jahre geworden, die Christinger für die Bank tätig ist. Als Privatkundenberater hat er bis heute ungebrochene Freude am Kundenkontakt. Dasselbe gilt für seinen Teamkollegen Michael Sauter. Der 57jährige, frühere Primarschullehrer war vor 30 Jahren als Quereinsteiger zur UBS gestossen, und er sieht seine Aufgabe nach wie vor als «interessantesten Job» an der Kundenfront.
V.l.: Pflegen den persönlichen Kundenbezug: Beat Christinger und Michael Sauter, Privatkundenberater bei der UBS Frauenfeld. Bild: Martin Sinzig/pd
Befriedigung und täglichen Antrieb finden Christinger und Sauter darin, ihre Kunden umfassend zu beraten, vom Konto für ein Neugeborenes, dem ersten Lohnkonto über die Hypothek bis zu Vorsorgefragen. Auch wenn Digitalisierung, Kundenverhalten und Markt umfeld die Bankbranche stark verändert hätten, stehe immer noch die persönliche Beratung und Kundenbeziehung im Vordergrund. (zvg)
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
School of Engineering
Neuer Wind für Ihre Karriere. Unsere praxisnahen Weiterbildungen eröffnen Ihnen neue Horizonte. Hier eine Auswahl: – CAS Industrie 4.0 – von der Idee zur Umsetzung – CAS Integriertes Risikomanagement – CAS Engineering in China – DAS Schweisstechnologie – WBK Basiswissen Energie Anmeldung und weitere Informationen: www.zhaw.ch/engineering/weiterbildung
Zürcher Fachhochschule
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Frauenfelder Woche | 19. Dezember 2018
Es duftet nicht nur an Weihnachten
Umfrage
Was wünschen Sie Ihrem Wohnort im neuen Jahr? Neues Jahr, neue Chancen. Das Jahr 2019 steht vor der Tür. Am Bahnhofplatz Frauenfeld befragten wir Reisende aus allen Himmelsrichtungen: «Was wünschen Sie Ihrem Wohnort im neuen Jahr?» Bestimmt sind auf kommunaler Ebene die einen oder anderen Anliegen bis heute unerledigt geblieben, bei anderen wurde vorwärtsgemacht. Damit das Leben vor Ort noch besser wird: Was ist zu tun? Eugen Benz
Angela und Philipp (Frauenfeld)
Ich wünsche der Stadt, dass es mehr günstige Wohnungen gibt, die für Familien bezahlbar sind.
Claudia (r.) und Heidi (Matzingen)
Markus (Frauenfeld)
Ich wünsche uns Anwohnern, dem Kurzdorf und der Stadt, dass der geplante Landverkauf an ein Carunternehmen am 10. Februar 2019 wuchtig verworfen wird.
Bei uns wurde die Postfiliale aufgehoben, sehr schade. Neu ist im Coop ein Servicepunkt eingerichtet. Und der Verkehr ... na ja. Man gewöhnt sich daran. Noch nie hab ich das «Tatütatü» von Kranken- und Polizeiautos (wegen der Autobahn) so häufig gehört wie seit ich in Matzingen wohne. Ans Wilerbähnli hab ich mich auch gewöhnt. Wunderbar ist die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Leute im Gemeindehaus. Denen möcht ich ein Kränzchen winden und sie bitten: Macht 2019 weiter so!
Karin (Frauenfeld) v.l. Philipp, René, Lukas (Frauenfeld), Claudia, Tanja, Sven, Urs
(Lukas:) Ich wohne draussen am Alterszentrum Park und weiss vom Hörensagen, dass das Essen dort ganz hervorragend, wohlschmeckend und immer weich ist, «al rente». Das soll so bleiben im neuen Jahr! (Und alle, egal woher sie auch kommen:) Runter mit den Steuern!
Ich sitze gern im Migros-Restaurant und lese dort Bücher. Find’s sehr gemütlich bei Kaffee und Dessert. Ich könnte Tag und Nacht lesen! Jetzt bin ich auf dem Heimweg und warte auf den Bus. Mir fällt auf, dass der Verkehr in letzter Zeit zugenommen hat und der Bus oft im Stau feststeckt. Könnte im neuen Jahr besser werden... mein Wunsch! (lacht)
v.l. Vanessa, Aileen, Selina, Vanessa (Wängi)
Hanni (Uesslingen)
Mit dem Fahrplanwechsel legt in unserer Region das ÖV-Angebot zu. Klar gibt’s immer Verbesserungspotenzial. Ich freue mich, wenn auch im neuen Jahr der ÖV gepflegt und häufig genutzt wird. Viele sind auf ihn angewiesen.
Mir gefällt’s. Wir haben einen schönen Spielplatz, den die Enkel lieben, und einen neuen Kindergarten, der «Iselisberger» ist fein... Weniger gefällt mir die Postautoroute. Wir müssen ganz zuoberst ins Dorf Dietingen hinauflaufen, um dort im Rank einzusteigen, das sind 700 Meter Gehdistanz. Früher fuhr das Postauto unten an der Hauptstrasse durch, direkt von Neunforn nach Uesslingen.
Armin und Dölf (Dettighofen)
Wir sind rundum zufrieden mit PfynDettighofen! Unsere Gemeindepräsidentin Jacqueline Müller macht ihre Sache sehr gut, das Dorf liegt sonnenbeschienen an bester Lage wie auf einer Alp, die Naherholungsgebiete sind schön, die Nachbarn toll. Hoffentlich bleibt das im neuen Jahr, wie es heute ist.
Stefanie (Frauenfeld)
Ich bin sehr zufrieden mit Frauenfeld. Alles liegt nah in Gehdistanz zusammen, wir wohnen zentral. Besonders schön finde ich den Stadtpark (MurgAuen-Park). Hoffe sehr, dass man ihm auch im neuen Jahr Sorge trägt.
Wir vom Amt Alter und Gesundheit wünschen Ihnen eine fein duftende Weihnachtszeit und gute Gesundheit im neuen Jahr.
(Aileen:) Ich wünsche uns für Wängi, dass das Wilerbähnli pünktlicher ankommt und pünktlicher abfährt.
Alkoholisiert unterwegs Die Kantonspolizei Thurgau hat am Freitagabend und in der Nacht zum Samstag in Müllheim und Thundorf alkoholisierte Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Kurz vor 17 Uhr kontrollierte eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau in Müllheim an der Steckbornerstrasse eine Autofahrerin, die aufgrund ihrer Fahrweise aufgefallen war. Da die Einsatzkräfte bei der 68-jährigen Frau Alkoholmundgeruch warnahmen, führten sie eine Atemalkoholprobe durch. Diese ergab bei der Schweizerin einen Wert von 0,77 mg/l. Kurz vor 2.30 Uhr meldete sich ein aufmerksamer Autofahrer bei der kantonalen Notrufzentrale und gab an, dass auf der Hauptstrasse zwischen Thundorf und Lustdorf zwei Personen Fahrzeugund Zaunteile auf der Strasse wegräumen würden. Die ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei Thurgau folgte schliesslich den hinterlassenen Flüssigkeitsspuren und traf in der Umgebung auf das abgestellte Unfallfahrzeug und den Unfallverursacher. Gegenüber den Polizisten gab der 29-jährige Schweizer zu, für den Selbstunfall verantwortlich zu sein. Die Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 0,54 mg/l. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Beide Führerausweise wurden zu Handen des Strassenverkehrsamtes eingezogen. (kapo)
Einbrecher verhaftet
Armon (Pfyn)
Wer kennt sie nicht, die feinen Düfte von Weihnachten. Zimt, Nelken, Anis, Kardamom, Orangen und Manderinli – allesamt ein Hochgenuss für unsere Sinne. Unser Geruchssinn leitet die Düfte via Nase direkt ins Gehirn und von dort entfalten sie ihre Wirkung im ganzen Körper. Düfte können stimmungsaufhellend und belebend wirken, lindern Angst und Unruhe oder fördern Entspannung und Schlaf. In ätherischen Ölen werden die verschiedenen Natursubstanzen festgehalten und sind so für den unterschiedlichsten Gebrauch schnell zur Hand. Ein Körper- oder Badeöl, ein Duftlämpli oder ein Taschentuch mit ein paar Tropfen des Lieblingsduftes helfen, sich wohlig einzuhüllen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Montagabend, 10. Dezember 2018, in Kreuzlingen drei mutmassliche Einbrecher festgenommen. Kurz nach 20.30 Uhr erhielt die Kantonspolizei Thurgau die Meldung, dass Personen in einem Clublokal im Seeburgpark herumschleichen würden. Als die ersten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau eintrafen, stellten sie ein aufgebrochenes Fenster fest. Die Täter waren bereits geflüchtet. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten wenig später drei dringend Tatverdächtige angehalten und kontrolliert werden. Die mutmasslichen Einbrecher, Algerier im Alter von 18 und 19 Jahren, wurden für weitere Abklärungen inhaftiert. Der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau sicherte die Spuren am Tatort. Die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen hat eine Strafuntersuchung eröffnet. (kapo)
Zitat Wer Humor hat, braucht keine Witze. Thomas Meyer
Fachstelle für Alters- und Generationenfragen Verena Rieser-Santo, Rathaus, 8500 Frauenfeld 052 724 53 00, www.altersfreundliches-frauenfeld.ch
Panettone di Frauenfeld In Frauenfeld gibt es einen neuen Genussort für italienische Süssigkeiten. Es gibt keine bessere Möglichkeit, als ihn jetzt auszuprobieren: Die von Hand und mit viel Liebe gefertigten PANETTONE warten bei der Confiserie Testa direkt gegenüber dem Bahnhof im Casino auf ihren Besuch. Panettone klassisch, Panettone mit Nutella, Panettone mit Schoggi und Birnen oder Pistazien, Panettone mit Baileys, Panettone mit Limoncello. Welcher schmeckt Ihnen am besten? Mit welchem möchten Sie einen lieben Menschen mit diesem klassischen italienischen Gebäck zu Weihnachten oder Neujahr beglücken? Wir haben für Sie in der letzten Woche gebacken und freuen uns jetzt auf Sie. Auch mit Cappuccino und weiterem
italienischem Feingebäck oder Cornetti zum Start in den Morgen ab 6 Uhr. Ihre Confiserie Testa, Kurzenerchingerstrasse 1, 8500 Frauenfeld
Das Amt für Bevölkerungsschutz und Armee teilt mit
Neue Fahrzeuge für Zivilschutz Der Zivilschutz im Kanton Thurgau erhält neue Mannschaftstransporter, Anhänger und Modulwagen. Damit können Personal und Einsatzmaterial schnell und sicher transportiert werden. Die sechs Fahrzeuge wurden gestern in Wil dem Zivilschutz übergeben. Damit ist die Reorganisation «Zivilschutz 2015+» abgeschlossen. Der Zivilschutz im Thurgau wurde mit dem Konzept «Zivilschutz 2015+» reorganisiert und wird nun entsprechend der Bezirksorganisation geführt. Seit dem 1. Januar 2018 sind die Bataillone der Zivilschutzorganisationen operativ. Sie decken künftig ein grösseres Gebiet ab und erfüllen ihre Leistungsaufträge mit reduziertem Personalbestand. Dies erfordert eine höhere Mobilität. Mit der Beschaffung von 39 Modulwagen, die auf Anhänger verladen werden können, wird dieser Anforderung entsprochen. Die Modulwagen sind so konzipiert, dass das StandardMaterial des Zivilschutzes gelagert, verladen und transportiert werden kann. Dafür sind drei Module definiert worden: Wasserwehr, Hydraulik und Elektro/Beleuchtung. Die AluminiumKonstruktion der Firma Brändle aus Wängi trägt den entsprechenden Anforderungen des Zivilschutzes Rechnung. Der Zivilschutz hat ausserdem bei der Firma Hilzinger in Frauenfeld zwölf Anhänger bezogen, die ebenfalls eine einfache Verladung der Modulwagen und einen sicheren Transport
des Einsatzmaterials zu den Schadenplätzen gewährleisten. Dieses im Verlaufe des Jahres beschaffte Material wird nun mit der Ablieferung von sechs Personentransportern Mercedes Vito 4x4 durch die Firma Larag aus Wil vervollständigt. Diese Fahrzeuge können gleichzeitig neun Angehörige des Zivilschutzes und das auf die Anhänger verladene Einsatzmaterial verschieben. Insgesamt wurden für die Zivilschutzorganisationen Frauenfeld, Hinterthurgau, Kreuzlingen, Weinfelden, Oberthurgau und dem kantonalen Einsatzelement sechs Fahrzeuge, zwölf Anhänger und 39 Modulwagen mit einem Gesamtwert von 565 600 Franken beschafft. Effizienz durch Zentralisierung Durch die zentrale Beschaffung, die durch das Amt für Bevölkerungsschutz und Armee koordiniert wurde, stehen nun einheitliche Einsatzmodule zur Verfügung, die einen wirkungsvollen Einsatz auf dem ganzen Kantonsgebiet sicherstellen. Dafür wird von den Zivilschutzorganisationen gefordert, dass die Fahrzeuge innert vier Stunden einem im Einsatz stehenden Zivilschutz-Bataillon zur Verfügung stehen. Der Zusammenzug für die gemeinsame Nutzung bei Ausbildungskursen ist ebenfalls vorausgesetzt. Mit diesen Auflagen ist eine wirtschaftliche Führung der Zivilschutzorganisationen sichergestellt, was die dafür zuständigen Gemeinden entlastet. (ID)
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19. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
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3 5 8 1 6
8 2 9 5 4
3 1 4 8 5 9 7
7 2 5 6 4 3 1
5 4 9 7 3 6 2 8
Abk.: Bauamt
Fremdwortteil: Luft
Alleinerbe eines Gehöfts
zurückhaltend
Starker Auftritt auf der Bühne der Kunst G N
Kampfsportart
oberitalienischer See
Fussglied
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Musikrichtung (engl. Abk.)
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fair, anständig
französisch: König
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1
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1
A E R G E R N I S
Carole Isler liess sich beim Malen über die Schulter blicken.
3
französischer Name der Schweiz
MALzeit mit Carole Isler
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Entlassung aus der Wehrpflicht
persönliches Fürwort
2
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Schlafplatz der Matrosen
Halbton über C Suppen einlage
6
Pass Hochzwischen schulen Uri und (Kw.) Wallis
S E N S O R
Autokz. Kanton Solothurn
lediglich Aktensammlung
Wir wünschen viel Spass!
WEIHNACHTSZAUBER
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Schweiz. Zoologe, † 1914 (Arnold)
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Glas11 lichtbild (Kw.)
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8
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2
Ziel von Sudoku ist, die fehlenden Zahlen in der Matrix zu ergänzen. Dabei darf jede Zahl von 1 bis 9 nur einmal je Reihe, je Spalte und je 3x3 Feld vorkommen.
Unerfreulichkeit
einfältiger Mensch DP-ffw-1118-22
3
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8
Geröllhalde
11 Autokz. Kanton Aargau
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Abk.: Dieselkraftstoff kalter Nordostwind
5
U B A S Z I D E E NGAD I K I S M A I D K D B I S T O I KO J N U D D A RO B E N Z E H E ME R S E E L P R N B T E F L O
1
6
5
Autoreifen
8
Augenblick
kaputt (ugs.)
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Saharagebirge
3
E I L E
2
2
rote
RachenBambus- Filzentzünkappe bären dung
F U N F I S
I S C HWE E AG E R N E R E I R N A L A AN N D G I A NG A A ABG E R R K A CO T D E L I U I S S E
7
7
7
3
Zustimmung s- (engl. Abk.)
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sumpfiges Gelände
P GA N D L A S
10
Grundenglisch: rechenküssen art
E R Z E U G E R
8
5
6
gefan-
den gene Mund Fischmenge betrefSchweiz. fend Mundart-griechisänger, scher † 2017 Hirtengott
Frauenfelder Woche
U
B O
6
englisch: ja
Rufname von Filmstar Stallone
elektronischer Fühler
Geistesblitz
Woche für Woche
Kfz-K.
Erdbebenkunde
B
Tal in Graubünden
das eigene Staatsgebiet
Männerkurzname
tiefste Männerstimmlage
1
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Abk.: ArgenOberintinien spektor
argentinischer Staatsmann †
indonesische Insel
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ein GeUSschütz Goldmünze
englische ‚GmbH‘ int.
Schweiz. Bundesstadt schirmlose Mütze
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Fremdwortteil: drei
Schweiz. Hauptstädter
n
Ammoniakverbindung
Ort im Kanton Zug
ugs.: foppen
englisch: Hast Krieg
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2
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lauter Anruf
GESCHICHTENLICHTER
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histor. Kern der Schweiz
franz. Departement
G H
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schmacklos französischer unbest. Artikel Antwort auf Kontra (Skat)
K
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Wir gratulieren herzlich zum Gutscheingewinn, den Sie bei uns an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld persönlich abholen können.
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1 Einsendeschluss ist der 21. Dezember. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird unter allen Einsendungen mit dem Schafrichtigen Lösungswort verlost. Die ohne fensAngst Auflösung folgt in der nächsten Numfreude langmer. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. weilig, ge-
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J
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Die Auslosung unter den Einsendungen mit dem korrekten Lösungswort ergab folgenden Gewinner: Zofija Wyssmann Felben-Wellhausen
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A
M O E L V E T I A R C E R I E R I G I KG E L A N L A F A D E N U R E A C C H AM T R I L T D O I S L Y P L E F T E N F E S R X HO F E R H I N I ON P N E U A L
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T
östlich von Luzern
Produzent, Hersteller
7
C
I F H R EME ME R U R E E N U E S I A C E P H E T H A Y A S S SM I K AK AN U R I M K B I A B E H A AR R AU E OC H EMO T L F R I C K T
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Gegner Luthers, † 1543
Elektrokardiogramm (Abk.)
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Lösung aus der letzten Ausgabe: GESCHICHTENLICHTER
Rätseln russ. Sie mit‚Irland‘ und gewinnen Sie einen Stück Tunke, Herr- nach in der Gutschein Wahl im Wert von 50 scher, Landes- vom Sosse sprache Franken.† 912 Senden SieGanzen das Lösungswort mit Ihrer Adresse, Telefonnummer und E-Mail 12 an: ritterFrauenfelder Woche, Zürcherstr. 180, liche Lieb8500 Frauenfeld oder per E-Mail an haber 6 info@frauenfelderwoche.ch. Berg
besitzanzeigendes Fürwort lat. Name der Schweiz
z.
Sudoku 7
Kreuzworträtsel
Dopingmittel (Abk.)
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feuerfester Kunststoff
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Bauernverbund der eh. DDR
Initialen der Nannini
Carole Isler und Giuseppe Spina von der Theaterwerkstatt Gleis 5.
An der Staffelei entsteht die grosse Kunst.
DP-ffw-1118-23
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wird zu GmbH
Do – Fr, 20. – 21.12., 19.30 Uhr Sa – So, 22. – 23.12., 17.00 Uhr Mo, 24.12., 15.00 Uhr ASTRID vor nunmehr 29 Jahren habe ich, Walter Scheidegger die Firma Scheidegger Metallbau gegründet. von Pernille Fischer Christensen Die Einzelfirma durfte in der Folge viele schöne Schlosser - Metallbauarbeiten für eine breite Kundschaft in der nahen und weiteren Umgebung ausführen. Altershalber trete ich nun aus demSchweden 2017, 100 Min, Swe/d, ab Geschätzte Kundschaft, Betriebsleiter Markus Pirolt bedanken. werden den etwa 14 Betrieb aus und möchte mich bei Ihnen geschätzte Kundschaft für das Vertrauen vor nunmehr 29 Jahren habe ich, Walter Betrieb in gewohnter Art und Weise Von Pippi Langstrumpf über Ronja RäuScheidegger, weiterführen. Zusammen Mit grosser Freude kanndie ich Firma nun perScheidegger Ende Jahr die Firma in andere Hände geben. mit ihrem bertochter bis zum Michel aus LönneMetallbau gegründet. Die Einzelfirma Team werden Qualität und die Kunden- berga: Kein anderer Name ist bis heute durfte wird in derdie Folge schöne Schlos-Schlosserei betreuung oberstes GmbH Ziel sein, weiterhin Ab 01.01.2019 neueviele Firma Scheidegger + Metallbau aktiv werden. Derso untrennbar mit so vielen faszinieser-Metallbauarbeiten für eine breite werden in der neuen Firma Schlosserneue Eigentümer Herr Miklos Soltesz und sein Betriebsleiter Markus Pirolt werden den Betrieb inrenden Kinderbüchern verbunden wie Kundschaft in derweiterführen. nahen und weiteren undIhrem Metallbauarbeiten angeboten gewohnter Art und Weise Zusammen mit Team werden Qualität undund die der von Astrid Lindgren. Ihre GeschichUmgebungoberstes ausführen. trete ausgeführt. DasFirma neue SchlosserTeam freut sich, ten haben die Kindheit von Millionen Kundenbetreuung ZielAltershalber sein, weiterhin werden in der neuen und ich nun ausangeboten dem Betrieb und möchwennTeam Sie bei Bedarf mit ihnen Metallbauarbeiten undaus ausgeführt. Das neue freut sich wenn Sie beiKontakt Bedarf mitMenschen weltweit geprägt. Ihre eigete mich bei Ihnen geschätzte Kundschaft aufnehmen. ne Kindheit dagegen endete früh, als ihnen Kontakt aufnehmen. für das Vertrauen bedanken. Astrid im Alter von 18 Jahren unehelich Mit grosser Freude kann ich nun per Neue Kontaktdaten: schwanger wurde – im Schweden der Neue Kontaktdaten: Ende Jahr die +Firma in andere 1920er-Jahre ein Skandal. Der Film Scheidegger Schlosserei Metallbau GmbHHän- Scheidegger de geben. Schlosserei + Metallbau GmbH erzählt einfühlsam davon, wie die junIm Dorf 27 Ab 01.01.2019 wird die neue Firma Im Dorf 27, 8547 Gachnang ge Astrid den Mut findet, die Anfein8547 Gachnang Scheidegger Schlosserei + Metallbau Telefon 052 721 23 27 dungen ihres Umfeldes zu überwinden Tel. 052 721 23 27 GmbH aktiv werden. Der neue Eigen- info@metallbau-scheidegger.ch und ein freies, selbstbestimmtes Leben info@metallbau-scheidegger.ch tümer Herr Miklos Soltesz und sein www.metallbau-scheidegger.ch als moderne Frau zu führen.
Übergabe von Scheidegger Metallbau GmbH
Geschätzte Kundschaft,
www.metallbau-scheidegger.ch
Live malt Carole Isler ein Bild von «Josef» aus der Stadtführung «GeschichtenLichter». (Bild:zvg)
Im Advent öffnet die Theaterwerkstatt Gleis 5 jedes Wochenende eine besondere Tür – am letzten Samstag diejenige zum Atelier von Carole Isler. Die Frauenfelder Künstlerin bot einen Einblick in ihr Atelier, das sie seit Mai 2018 in der Theaterwerkstatt führt. Neben grossen Leinwänden gab es auch Skizzenbücher und Illustrationen zu entdecken. Die Theaterwerkstatt Gleis 5 ist die ideale Kulisse für die Kunst von Carole Isler. Mit dem Theater verbindet die Frauenfelderin eine besondere Liebe. Bereits in ihrer Bachelor-Arbeit 2013 hat sie sich künstlerisch mit Bühnen auseinandergesetzt und seither hat sie das Thema nicht losgelassen. Dabei interessiert sich Carole Isler auch
für die Bühne, die die Welt darstellt, und für den Menschen, der darin eine Hauptrolle spielt. Im Atelier konnte man sich vom breit gefassten Werk der Künstlerin überzeugen. Sowohl grossformatige Waldstimmungen als auch intime Strassenszenen hält die Künstlerin in atmosphärischen Acryl- und Aquarellbildern fest. Besonders beliebt beim Publikum sind auch die treffenden Porträts, die Carole Isler auf Anfrage fertigt. Ein Hingucker am Samstag waren die zwei kämpfenden Schwinger, die einerseits als Animation auf dem Bildschirm und andererseits als Bildstrecke auf Papier zu sehen waren. Die Kunst von Carole Isler hatte einen starken Auftritt an diesem Abend. Miriam Waldvogel
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Frauenfelder Woche | 19. Dezember 2018
SP nominiert Richterkandidaten Die Sozialdemokratische Partei Bezirk Frauenfeld hat für das frei werdende Richteramt am Bezirksgericht Frauenfeld Christian Koch als Kandidat nominiert. Die SP ist überzeugt, damit einen sehr geeigneten Kandidaten für diese Aufgabe vorzuschlagen. Nach dem Rücktritt der langjährigen Berufsrichterin Christine Steiger ist dieses Amt am Bezirksgericht Frauenfeld neu zu bestellen. Für die Ersatzwahl vom 10. Februar 2019 hat die SP Bezirk Frauenfeld ihren Kandidaten am ausserordentlichen Parteitag nominiert. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde des Kandidaten wurde die Möglichkeit, Fragen an diesen zu richten, rege genutzt. Mit einem einstimmigen Entscheid wurde Christian Koch durch die Delegierten zum offiziellen Kandidaten der SP nominiert. Mit Christian Koch schlägt die SP einen Kandidaten für das anspruchsvolle Amt des Berufsrichters am Bezirks-
gericht Frauenfeld vor, der nicht nur über die gesetzlichen Voraussetzungen verfügt, sondern darüber hinaus bestens für die Aufgabe gerüstet ist. Aufgewachsen ist Christian Koch in Matzingen. Nach der Matura an der Kantonsschule Frauenfeld studierte er Rechtswissenschaften in St. Gallen, wo er im Jahr 2000 das Lizenziat erlangte. Nach Praktikumsstellen in der Verwaltung, auf dem Gericht und in der Advokatur wurde ihm 2006 das Anwaltspatent erteilt. Seither arbeitet Christian Koch als Rechtsanwalt in einer Kanzlei in Frauenfeld. Aufgrund der über zwölfjährigen Erfahrung als Rechtsanwalt ist Christian Koch mit Gerichtsverfahren und rechtlichen Fragestellungen bestens vertraut. Er verfügt insbesondere in den Bereichen Strafrecht und Familienrecht über einen grossen Erfahrungsschatz. Daneben ist Christian Koch, durch jahrelange Tätigkeit in Gemeindebehörde und Kantonsparlament, auch politisch bestens im Bezirk vernetzt. Die SP Bezirk Frauenfeld ist davon überzeugt, einen Kandidaten zur Wahl vorzuschlagen, der bestens für das Richteramt geeignet ist. SP Bezirk Frauenfeld
Die Staatskanzlei des Kantons Thurgau teilt mit
Ein Kandidat für Bezirksgericht Für die Ersatzwahl einer Berufsrichterin oder eines Berufsrichters am Bezirksgericht Frauenfeld vom 10. Februar 2019 ist innert der Eingabefrist ein Wahlvorschlag eingegangen. Für die Sozialdemokratische Partei (SP) kandidiert Christian Koch aus Matzingen. Am Montag, 17. Dezember 2018, ist die Eingabefrist für die Einreichung von Wahlvorschlägen für die Ersatzwahl einer Berufsrichterin oder eines Berufsrichters am Bezirksgericht Frauenfeld vom 10. Februar 2019 abgelaufen. Bei
der Staatskanzlei ist ein Wahlvorschlag eingegangen: Christian Koch aus Matzingen. Der 43jährige Rechtsanwalt aus den Reihen der SP will damit die Nachfolge seiner Parteikollegin Christine Steiger Eggli antreten, die per 31. Mai 2019 ihren Rücktritt eingereicht hat. Der Kandidat wird somit auf der Namenliste aufgeführt, die den Wahlunterlagen für die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger beigelegt wird. Es sind aber auch Personen wählbar, die nicht auf der Namenliste aufgeführt sind. Die Wahl gilt für die verbleibende Amtsdauer 2016 bis 2020. (ID)
Das Departement für Inneres und Volkswirtschaft des Kantons Thurgau teilt mit
Regierungsrat genehmigt PFLOPF Der Regierungsrat hat nach vorliegender Zusage des Bundesamts für Landwirtschaft das Ressourcenprojekt «Optimierung und Reduktion des Pflanzenschutzmitteleinsatzes mit Precision Farming» (PFLOPF) freigegeben. Das Ressourcenprojekt «Optimierung und Reduktion des Pflanzenschutzmitteleinsatzes mit Precision Farming» (PFLOPF) zielt darauf ab, mit innovativen technischen und digitalen Hilfsmitteln den Pflanzenschutzmitteleinsatz zu reduzieren. Dank neuer Sensortechniken sollen Prognosesysteme verfeinert und betriebsspezifische Empfehlungen ermöglicht werden. Mit Precision Farming Technologien werden
Pflanzenschutzmittel exakter appliziert, und dank kamera- oder GPS-gesteuerter mechanischer Beikrautbekämpfung kann mehrheitlich auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verzichtet werden. Die Umsetzung und damit die Implementierung dieser Technologien findet auf Acker-, Gemüse-, Obst- und Rebbaubetrieben statt. Der Regierungsrat ist davon überzeugt, dass es dieses Projekt ermöglicht, in einem für die Landwirtschaft und Gesellschaft zentralen Themen wichtige Fortschritte zu erzielen. Ressourcenprojekte werden zu 80 Prozent vom Bund und zu 20 Prozent vom Kanton finanziert. Für die Projektdauer von acht Jahren belaufen sich die Kosten für den Kanton Thurgau auf 450 000
Wohnen & Arbeiten Das Schweizer Traditionsunternehmen Twerenbold kommt nach Frauenfeld und plant auf der jahrzehntelangen Brache an der Sonnenhof-/Schaffhauserstrasse ein zonenkonformes und zukunftsweisendes Projekt für Wohnen & Arbeiten in Frauenfeld.
Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 12. Dezember 2018 folgende Beschlüsse gefasst, die dem fakultativen Referendum der Stimmberechtigten unterstehen:
An- und Zufahrten nicht durch das Quartier
Büroräume und Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor
Reisebewegungen nur an wenigen Tagen und zu Randzeiten
rund 60 neue Arbeitsund Ausbildungsplätze
Die demografische Entwicklung der Bevölkerung lässt keine Zweifel offen: wir brauchen zukunftsgerichtete Strukturen für die Versorgung unserer alten Mitbürgerinnen und Mitbürger zu Hause und in den Pflegeeinrichtungen. Sie sollen bei allen Unannehmlichkeiten, die das Alter mit sich bringt, zufrieden älter werden in Frauenfeld. Unsere Stadträtin Elsbeth Aepli Stettler hat als Vorsteherin des Departements für Alter und Gesundheit bewiesen, dass sie diesen Herausforderungen in jeder Hinsicht gewachsen ist. Ihr Leistungsausweis in Altersfragen ist beeindruckend, sei es durch die Schaffung des Alterskonzepts (unter anderem mit dem Fokus «Älter werden im Quartier»), oder mit der stetigen Weiterentwicklung des Alterszentrums Park als innovativer Betrieb mit breitem Angebot. Aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit im Stadtrat bringt Elsbeth Aepli zudem viel Erfahrung mit und sorgt angesichts dreier Rücktritte aus dem Stadtrat für die dringend notwendige Kontinuität in der Führung unserer Stadt. Darum wähle ich aus Überzeugung Elsbeth Aepli in den Stadtrat. Mario Brunetti
Gemeinderat
Referendumspublikation
Neue, moderne Arbeitsplätze
Hohe Kompetenz in Altersfragen
Im Jahr 2019 wird im Kanton Thurgau ein zweites Ressourcenprojekt zur Optimierung des Pflanzenschutzmitteleinsatzes starten. Dabei geht es jedoch um die Eruierung der Eintragswege mit dem Ziel das Risiko einer Gewässerbelastung zu reduzieren. Dieses Projekt wird im Januar vorgestellt. (ID)
in Frauenfeld
Klare Regeln und schonender Betrieb
Leserbrief
Franken. An der Projektträgerschaft beteiligen sich auch die Kantone Zürich und Aargau. Die strategische Projektleitung wird durch den Beratungsleiter des BBZ Arenenberg, Christian Eggenberger, erfolgen. Die Swiss Future Farm in Tänikon wird in diesem kantonsübergreifenden Ressourcenprojekt in der Funktion als technisches Zentrum und Innovator eine führende Rolle einnehmen.
Optimale Anbindung an den ÖV für die Reisenden
gesicherte Aufträge für das lokale Gewerbe, weil keine eigene Tankstelle & Werkstatt
Budget der Stadt Frauenfeld, der Werkbetriebe und des Alterszentrums Park für das Jahr 2019 1. Das Budget 2019 der Stadtverwaltung wird gutgeheissen. 2. Das Budget 2019 der Werkbetriebe wird gutgeheissen. 3. Das Budget 2019 des Alterszentrums Park wird gutge heissen. Die Referendumsfrist beginnt am 13. Dezember 2018 endet am 28. Januar 2019.
Terminal mit geschlossenen Buskojen
Stadtkanzlei
Schalter geschlossen Die Büros und Schalter der Stadtverwaltung und ihrer Betriebe sind an den Brückentagen Montag, 24. Dezember und Montag, 31. Dezember 2018, geschlossen.
Gemeinderat
Referendumspublikation Aufwertung des Quartiers Lärmschutz gegenüber der Hauptstrasse Neuer, attraktiver Wohnraum im Minergie-Eco-Standard Optimale Nutzung von Gewerbe- und Wohnzone
uf JA zum Landverka am 10. Februar 2019
Komitee «Wohnen & Arbeiten in Frauenfeld»
Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 12. Dezember 2018 folgenden Beschluss gefasst, der dem fakultativen Referendum der Stimmberechtigten untersteht: Totalrevision des Reglements über den Erwerb des Bürgerrechts der Politischen Gemeinde Frauenfeld (Einbürgerungsreglement EBR) Das Reglement über den Erwerb des Bürgerrechts der Politischen Gemeinde Frauenfeld wird genehmigt und rückwirkend per 1. Januar 2018 in Kraft gesetzt. Die Referendumsfrist beginnt am 13. Dezember 2018 und endet am 28. Januar 2019.
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19. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
Leserbriefe
Ein junger Macher für den Stadtrat
Der Coro Mille Voci zeigt, was er draufhat.
Blick in die volle Kirche.
Nicolas Senn ist in seinem Element.
«Es würzigs Stückli... Emmetaler» Nicolas Senn hatte ein Stück Appenzeller Käse mitgebracht, um eins der virtuosen Solostücke am Hackbrett vorzustellen und zu illustrieren. Er wollte gerade den Titel nennen: «Es würzigs Stückli...», da rief eine Stimme keck dazwischen: «Emmetaler!» Das Kirchenrund lachte! So wurde das Stück denn kurzerhand umgetauft: «Es würzigs Stückli... Emmetaler». Die Kurzdorfer Kirche war berstend voll von Zuhörern und Zuhörerinnen, die die Darbietungen am Hackbrett und die präzisen, frischen Liedteile des Chors Coro Mille Voci (unter der Leitung von Paolo D’Angelo) mitverfolgten. Das Konzert fand am Samstag statt, mit Fortsetzung am Sonntag in Müllheim, dort sicher mit ähnlichem Erfolg.
Senn, der begnadete Künstler, weiss sein Spiel mit hübschen Anekdoten vorzustellen, das Publikum ganz Auge und Ohr. Paolo D’Angelo begleitete am Akkordeon. Nicht minder erfreute der «Coro» mit seinem Gesang. Diese Damen haben Feuer im Herzen! Lieder wie: «Can you feel the love tonight», «Hallelujah» oder «Feliz Navidad» liessen den Puls in die Höhe schnellen. Der Coro Mille Voci ist ein Frauenfelder Chor mit internationalen Wurzeln. Nicht weniger als acht Nationen sind in diesem Verein vertreten. Der Chor kann gebucht werden. Er macht mit seiner Lebensfreude und Temperament aus jedem Anlass ein unvergessliches Erlebnis für Sie und Ihre Gäste. Weitere Informationen unter www.coromillevoci.ch Eugen Benz
Josef und Dölf beraten euch gerne
Mit Andreas Elliker stellt die SVP Frauenfeld für die Stadtratswahlen vom 10. Februar einen idealen Kandidaten. In den vergangenen Jahren hat sich der 32-Jährige bei verschiedenen Gelegenheiten als ideenreich, kämpferisch aber auch als kompromissbereit bewiesen. Auch in seinem Beruf als Landwirt denkt Andreas Elliker unternehmerisch und passt seinen Betrieb laufend an die aktuellen Standards der Agrarwirtschaft an. Elliker hat auch grosse Fähigkeiten als Motivator: In der Politik gelingt es ihm, unterschiedlichste Personen für seine Ideen zu begeistern und als Leichtathletiktrainer geht er seinen jungen Athleten mit gutem Beispiel voran. Auch die politischen Gegner bezeichnen Andreas Elliker als dossiersicher und sehen ihn als verlässlichen Politiker. Geben auch Sie diesem motivierten und engagierten jungen Politiker die Chance. Genau solche Leute braucht der Frauenfelder Stadtrat, um die anspruchsvollen Herausforderungen der Zukunft massvoll und bedacht, aber auch mutig anzugehen! Christoph Keller
Familie und Beruf Stadtratskandidatin Barbara Dätwyler lebt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und weiss darum sehr genau, worauf es ankommt. Die familiener gänzende Betreuung und die frühe Förderung von Kindern in Frauenfeld sind für sie wichtige Themen. Ich wähle Barbara Dätwyler in den Stadrat, weil sie auch in diesen Bereichen über Erfahrung und Kompetenz verfügt. Alex Hess
Blick in die Auslagen. Nebst Parfums sind alle erdenklichen Artikel für den täglichen Bedarf, sowie Bekleidungen und Möbel erhältlich.
OTTO’S: Immer günstig, immer eine Riesenauswahl Am vergangenen Sonntag führte OTTO’S im Allmendcenter Frauenfeld einen Sonntagsverkauf durch. Ob Bekleidungen, Möbel oder Artikel des täglichen Bedarfs für Küche und Keller, das Sortiment besticht und der Preisvergleich zeigt, dass man mit OTTO’S viel Geld spart. Sind Sie auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk? Bei OTTO’S finden Sie es! Besonders günstig angeboten werden zurzeit Markenparfums: Begehrte Essenzen wie jene
Fabrizio Hugentobler – ein fähiger Stadtrat Fabrizio Hugentobler stellt sich als Stadtratskandidat zur Verfügung. Dies ist ein Glücksfall! Als bewährter Amtsleiter Freizeit und Sport bei der Stadt kennt er Frauenfeld bestens. Er führt jetzt als Feuerwehrkommandant 150 Feuerwehrangehörige. Er ist sprachlich gewandt und kann sich gut und verständlich ausdrücken. Er verfügt als früherer Baufachmann, Verkaufsleiter und als PR-Fachmann über eine breite Berufserfahrung. Er wird sich auch als Stadtrat bewähren.
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Prächtige Christbäume von Leo Kressibucher Die Forstbaumschulen Leo Kressibucher haben in Frauenfeld West, an der Schaffhauserstrasse 68, bis am 24. Dezember ihren prächtig duftenden Urwald aus schönsten Christbäumen hingepflanzt, an der Rampe hinauf zum Kartoffellager Osterhalden. Angeboten werden Rot-, Weiss- und Nordmannstannen, tadellos blaue Blaufichten, Blautannen-Sämlinge und Nobilis. Bis
sechs Meter hohe Bäume sind erhältlich, auch per Lieferservice! Die meisten Christbäume sind echte Frauenfelder, gezüchtet auf dem Pflanzplätz vis-à-vis Zuckerfabrik. Der Rest stammt vom Ottenberg. Der Gang durch den Wald zeigt: Diese günstigen, frisch geschnittenen, ebenmässigen Bäumchen sind eine Wucht, die jedes Heim verschönern werden. Eugen Benz
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Eine Filmemacherin und ihre ProtagonistInnen lassen sich gemeinsam auf ein persönliches Forschungsprojekt zum Thema Intimität ein. Der Film nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise, durch die Gefühlswelten von Laura, Tómas und Christian und bietet zutiefst einfühlsame Einblicke in deren Liebesleben. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und Realität. Die drei arbeiten daran, sich von gewohnten Handlungsmustern, Abwehrmechanismen und Tabus zu lösen, um endlich frei zu sein von ihrer Angst vor Nähe, nach der sie sich doch sehr sehnen. «Touch me Not» untersucht, wie wir Intimität auf unvermutete Art und Weise erleben und uns gegenseitig lieben können, ohne uns selbst zu verlieren.
Tolle Stimmung im hochalpinen Unterland.
Nicole, Kathrin, Géraldine, Melanie, Manuela und Ladina.
Winterparty Trüttlikon
An der Bar stemmböglen macht Spass Am kommenden Freitag und Samstag, 21./22. Dezember, geht die Winterparty in Trüttlikon in die zweite und dritte Runde. Ihr seid herzlich eingeladen, das Skifahren auszulassen und direkt an den Après-Ski-Runden teilzunehmen und mitzufeiern! An der Bar einen Stemmbogen fahren kann jede und jeder. Seit einigen Jahren wird die Winterparty Trüttlikon mit grossem Erfolg durchgeführt. Sie bietet beste Gelegenheit, im Kreis von Gleichgesinnten zu feiern und vor dem familiären Festtrubel die Freunde und Kolleginnen noch einmal
zu treffen. Die Winterparty Trüttlikon ist toll inszeniert. Erstmals findet sie an einem neuen Standort (nicht weit vom bisherigen) mit neuem Ambiente statt. Kulisse ist eine riesige Alphütte! An der Bar schenkt euch das Team Drinks aus, auch Glühwein und Punsch sind erhältlich. Schnitzelbrote, Hotdogs und Pommes stärken eure Waden für den Stemmbogen! Viel Spass am kommenden Freitag (mit DJ Austi) und Samstag (mit DJ Urs) in Trüttlikon. Die Zufahrt ist signalisiert. Eugen Benz
Voller Erfolg für den Plättli Zoo: Das Crowdfunding für die Erneuerung des Spielplatzes brachte 44 260 Franken ein.
Klettern und Spielen macht jetzt noch mehr Freude. Der neue, 44 Jahre lang stand die Band Galgevögel auf der Bühne – am 31. März gaben die Vollblutöffentliche Spielplatz beim Plättli Zoo wurde im Juni eröffnet. Musiker im Dreiegg ihr letztes Konzert.
Der Kinderrat Frauenfeld testet den neuen Detektiv-Trail. Wo ist nur der Schatz versteckt? Die Mitarbeitenden der Schulen Frauenfeld starten motiviert ins neue Schuljahr.
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Bewegendes 2018 Das Thema Verkehr bewegt auch an der Bechtelisnacht 2018: Die Politessen-Truppe gewann die Maskenprämierung in der Kategorie Grossgruppen.
16 650 Unterschriften für das Motocross-Rennen MXGP: Das «Trompetehüsli» an der Thundorfer- Daniel Bumann schaut den Wirten in der TV-Sendung «Bumann OK-Präsident Willy Läderach übergab dem Regierungsrat strasse wird umgebaut. Ein Teil davon soll der Restauranttester» auf die Finger. Im März machte er Halt die Petition «MXGP darf nicht verhindert werden». als Museum zugänglich werden. bei Wirt Fabian Weh vom Restaurant Kostbar in Frauenfeld.
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Joachim Pfauntsch, Werkleiter der Zuckerfabrik Frauenfeld, ist zufrieden mit dem Start der Rübenverarbeitung: Aus 60000 Tonnen Bio-Rüben wurden in zwölf Tagen 8000 Tonnen Zucker erarbeitet.
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Kurt Hafner vom Landgasthof Schäfli in Wängi mit einem seiner kulina- Dani Kern aus Gerlikon berichtete als TV-Kommentator von der Fussball-WM in Russland. rischen Träume: Schweinssteak «Diabolo».
Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit, schöne Festtage und einen unfallfreien Start ins neue Jahr! Frauenfelderstrasse84 84 ··9548 Matzingen · 052 ·369 40052 50 · kontakt@autokappeler.ch Frauenfelderstr. 9548 Matzingen Tel. 369 40 50 · autokappeler.ch
Im April kam Andreas Anderegg neu zur Redaktion der Frauenfelder Woche. Das Redaktionteam (v.l.): Ruedi Stettler, Miriam Waldvogel, Andreas Anderegg, Susanne Schellenbaum, Nela und Samuel Zurbuchen
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Frauenfelder Woche | 19. Dezember 2018
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Rückerstattung von PostAuto-Abgeltungen geregelt Aus den unrechtmässigen Umbuchungen der PostAuto Schweiz AG fliessen 1,3 Millionen Franken an den Kanton Thurgau zurück. Der Regierungsrat hat sowohl der Rahmenvereinbarung über die Rückerstattung von PostAuto-Abgeltungen als auch der Vereinbarung über die Rückerstattung von PostAuto-Abgeltungen an den Kanton Thurgau und seine Gemeinden zugestimmt. Das Bundesamt für Verkehr hat im Februar 2018 im Rahmen einer Revision festgestellt, dass die PostAuto Schweiz AG seit 2007 Gewinne mit unrechtmässigen Umbuchungen verschleierte. In der Folge haben das Bundesamt für Verkehr, die Kantone und die Gemeinden zu hohe Abgeltungen an die PostAuto bezahlt. Aus diesem Grund bezahlt die PostAuto Schweiz AG insgesamt 188,1 Millionen Franken an den Bund, die Kantone und die Gemeinden zurück. Mit der nun vorliegenden Vereinbarung über die Rückerstattung der PostAutoAbgeltungen an den Kanton Thurgau
und seine Gemeinden anerkennen die PostAuto Schweiz und der Kanton Thurgau die Richtigkeit der Rückerstattung. Diese beläuft sich inklusive Zinsen auf 1,307 Mio. Franken. Von diesen gut 1,3 Mio. Franken gehen 2944 Franken an die Politische Gemeinde Horn und 5525 Franken an die Sekundarschulgemeinde Müllheim für direkt mitfinanzierte Postautolinien. Ansonsten gibt es keine Gemeinden im Kanton Thurgau, die direkt an PostAuto zu hohe Abgeltungen bezahlt haben. An die vom Kanton Thurgau zu viel bezahlten Abgeltungen haben die Gemeinden einen Drittel über ihre Beiträge an den regionalen Personenverkehr mitfinanziert. Vom verbleibenden Rückerstattungsbetrag fliesst daher ein Drittel oder 432 000 Franken an die Gemeinden zurück. Diese Rückerstattung wird mittels einer Reduktion des Gemeindebeitrags an den regionalen Personenverkehr im Jahr 2019 erfolgen. (ID)
Am Donnerstag, den 13. Dezember 2018 fand ein Sternsingen im Schulhaus Schollenholz statt. Es haben Kinder der 1. bis 4 . Klasse gesungen, einige unterstützten den Gesang mit Instrumenten. Am Klavier war Brigitte Meier, Tanja Gall dirigierte und die Schulleiterin Elisabeth Wiget hiess die Gäste willkommen. Die Lieder, die sie gesungen haben hiessen: En helle Stern, White Christmas, Merry Christmas frohe Weihnacht, Wenn die Eisblumen blühn, Niemert weiss wo de Samichlaus wohnt, Zimtstern hani gern, Gatatumba, Alli singet mit sowie De Obigstern. Das klang wunderschön! Wir waren auch dort und haben zugehört. Viele Kinder waren aufgeregt. Es waren etwa 140 Kinder die gesungen haben. Am Schluss bekamen alle die gesungen hatten einen Zopfstern und heissen Tee, gespendet vom Quartierverein Talbach/ Ergaten. Wir haben Eltern befragt, wie sie es fanden. Alle sagten, dass die Kinder sehr schön gesungen haben und der Tee sehr fein war. Geschrieben haben die 5. und 6. Klässler von Lara La Macchia, Soraya, Altina, Lina und Altin
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Regierungsrat stimmt der Indexierung zu
Leicht höhere Indexwerte
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Der Regierungsrat hat der Indexierung der Mietwerte für das Kalenderjahr 2018 zugestimmt. Gegenüber dem Vorjahr ergeben sich teilweise leicht höhere Indexwerte.
Weil das Depot des Historischen Museums an der Bahnhofstrasse in Frauenfeld asbestkontaminiert ist, müssen die Objekte gereinigt werden. Nach der Reinigung werden sie in Räumen im Allmendcenter in Frauenfeld gelagert. Dazu müssen neue Regale angeschafft werden, weil die alten ebenfalls kontaminiert sind. Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat nun den Auftrag an die Firma Compactus & Bruynzeel AG aus Frauenfeld vergeben, die Offertsumme beträgt 135 792 Franken. (ID)
Die Indexierung dient der Ermittlung des steuerbaren Eigenmietwertes. Der Mietwert von selbstgenutztem Wohneigentum ist als Einkunft steuerbar. Dieser sogenannte Eigenmietwert wird aufgrund der ortsüblichen Verhältnisse und der tatsächlichen Nutzung festgelegt. Grundlage für die Bewertung des Mietwertes ist der von den Liegenschaftenschätzern ermittelte Liegenschaftswert. Diese Schätzungen werden periodisch durchgeführt. Mietwertveränderungen seit der letzten Neuschätzung können daher nicht
berücksichtigt werden. Das Bundesgericht verlangt aber eine Regelung, die bei Schwankungen der Marktwerte eine Anpassung der Eigenmietwerte erlaubt. Der Thurgau hat ein Referenzsystem für marktübliche Mietwerte erarbeitet, durch dessen Fortschreibung sich Indexwerte errechnen lassen, die bei Schwankungen der Marktwerte eine Anpassung der Eigenmietwerte sicherstellen. Grundlage für die Berechnung des Indexes 2018 bilden die Marktmietveränderungen bis zum 30. Juni 2018. Die Indexwerte wurden mit dem Hauseigentümerverband Thurgau besprochen. Gegenüber dem Vorjahr ergeben sich für die früheren Schätzungsjahre leicht höhere Indexwerte, während die Schätzwerte ab 2015 nicht angepasst werden müssen. (ID)
Gestärkt aus der Immobilienkrise hervorgegangen 30 Jahre nach dem Immobiliencrash: Liegenschaftsexperte Werner Fleischmann vergleicht den Markt damals und heute «Es war nicht alles planbar und vieles ist anders gekommen als gedacht», sagt Werner Fleischmann zu den Anfängen seiner erfolgreichen Immobilienfirma, die er 1989 gründete. Die Zeit damals war eine bewegte, und 30 Jahre später sind Parallelen erkennbar. Fleischmann Immobilien profitiert von den früheren Erfahrungen in der Immobilienkrise der 1990er-Jahre. Firmeninhaber Werner Fleischmann analysiert, was damals vor und nach dem Platzen der Immobilienblase entscheidend war und welches die Parallelen zum heutigen Immobilienboom sind. Die Preise explodierten Werner Fleischmann erinnert sich, dass man damals Anfang der NeunzigerJahre kaum zu Bauland gekommen sei. Die Liegenschaftspreise explodierten. Der Markt sei völlig ausgetrocknet gewesen. Für viele Hauseigentümer und Handwerker sei es gefährlich geworden. Reihenweise seien Häuser und Wohnungen auf den Markt gebracht worden, die von den Eigentümern nicht mehr getragen werden konnten. Kleinere und mittlere Unternehmen begannen in die Insolvenz zu schlingern, wobei meistens Liegenschaften im Spiel waren.
In Frauenfeld verankert Die Immobilienkrise hatte jedoch tragische Konsequenzen. Für Werner Fleischmann war sie eine der spannendsten Phasen seiner unternehmerischen Tätigkeit, die viel Fingerspitzengefühl und Marktkompetenz abverlangte. In dieser Zeit habe er viel gelernt, und sein Unternehmen sei gestärkt aus den Turbulenzen hervorgegangen. Die Selbständigkeit habe ihn immer gereizt: «Aber in den ersten Jahren war harte Knochenarbeit gefragt.» Bald danach folgte jedoch der Ausbau der Geschäftstätigkeit. So wurde unter anderem in Frauenfeld vor über zehn Jahren eine Niederlassung eröffnet, die von Sabina Quinz geführt wird. Gerade in der Region Frauenfeld hat sich der Markt in den letzten Jahren sehr dynamisch entwickelt. Familien seien oft lange auf der Suche nach einem Haus, sagt Quinz und betont, dass nach einem Verkauf oftmals viele weitere Interessenten leer ausgehen und immer noch auf der Suche sind: «Wir haben deshalb nach wie vor verschiedene Interessenten, die in Frauenfeld nach passenden Liegenschaften Ausschau halten. Phantasiepreise werden jedoch nicht mehr bezahlt.»
Werner Fleischmann – zur Zeit der Firmengründung 1989 und heute – vergleicht die damalige und heutige Entwicklung des Immobilienmarktes.
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Eiskunstläufer Lukas Britschgi vom ES Frauenfeld schaffte die WM-Limite.
Die Akrobatikgruppe Triangel bot an der Jungbürgerfeier 2018 eine atemberaubende Show.
Auf der Suche nach den tückischen Stellen der Tour Bei den Pferdesporttagen auf der Allmend lieferten sich die Vierspänner ein de Suisse ist dieser Fahrer fündig geworden. spektakuläres Rennen.
Armin Krattiger verkabelt alles und überall, auch in der Unterwelt.
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Starke Bilder 2018 Die Topacts der Hip-Hop-Szene teilten sich die Bühne am Openair Frauenfeld, zum Beispiel Eminem, J. Cole, Wiz Khalifa, Migos, Savas & Sido und viele mehr.
In der Nacht vom 27. Juli 2018 erlebten wir die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts.
Im Murg-Auen-Park präsentierte die BildhauFrauenfeld trifft Kufstein: Am 11. August wurde das 30-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert. erwoche Kunstwerke im Freien.
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Frauenfelder Woche | 19. Dezember 2018
Das Organisationskomitee des Mitsommerfestes teilt mit
Über 60 Vereine machen mit Für das Mitsommerfest in Frauenfeld vom 14. bis 16. Juni 2019 haben sich über 60 Vereine angemeldet. Der Kanton hat ausserdem grünes Licht gegeben für die Nutzung der Kantonsflächen und das OK wird für das Fest auf die Unterstützung des Zivilschutzes zählen dürfen. Das Programm und die Angebote am Mitsommerfest werden sehr vielseitig, soviel steht nun fest. Bis zum Ende der Anmeldefrist haben sich über 60 Vereine gemeldet. Neben Speisen aus aller Welt wird es ein buntes Rahmenprogramm und diverse Aktivitäten für Gross und Klein geben. «Es freut mich ganz besonders, dass sich verschiedene Frauenfelder Vereine speziell für das Mitsommerfest zusammengetan haben, um gemeinsam ein Angebot präsentieren zu können», so Martina Dumelin, Geschäftsstellenleiterin des Mitsommerfestes. Da die Eingemeindung vor 100 Jahren der Grund für das Mitsommerfest ist, werden etwa die Quartiervereine gemeinsam eine Fläche bespielen. «Das ist eine schöne Geste der Zusammengehörigkeit», freut sich auch Rico Pengler, Verantwortlicher für die Gesamtgestaltung des Mitsommerfestes.
Frauenfeld vor hundert Jahren: der Schweizerhof Der Bau der Stadtkaserne löste seinerzeit einen Boom von Wirtshauseröffnungen aus. Zu den bekanntesten gehörte der Schweizerhof gleich neben dem Mätteli. Ein Holzlattenzaun mit riesengross aufgemalter Schrift «Biergarten» – natürlich gegen die Kaserne gerichtet – sollte die Rekruten und die Herren Offiziere dazu verleiten, vom alkoholischen Angebot des Wirtshauses Gebrauch zu machen. Mehr als hundert Jahre lang war das Haus ein Anziehungspunkt für durstige Soldaten, bis es erst vor Kurzem einer neuen Über-
bauung weichen musste und ein markantes Stück Frauenfelder Geschichte für immer verschwand. Das Bild stammt aus dem neuen Bildband von Angelus Hux mit den poetischen Frauenfelder Ansichten von Carl und Gottwalt Walder. Diese produzierten von circa 1900 bis 1920 für ihre Papeterie eine grosse Zahl von Ansichtskarten. Von vielen Walder-Fotos sind die originalen Glasplatten-Negative erhalten geblieben. Diesem Glücksfall ist zu verdanken, dass in diesem Fotoband originale Aufnahmen aus der
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Kulinarische und musikalische Vielfalt Stand der Planung sollen in der Nähe der langen Tafel auf der Promenade die verschiedenen Food-Stände angesiedelt werden. Ausserdem dürfte es einen Sport-Corner geben, in dem sich vor allem die Sportvereine präsentieren. Verschiedene musikalische und andere
Der Bildband «Sie schickten Frauenfeld in alle Welt – Die Fotografen und Kartenverleger C. und G. Walder» setzt einen weiteren Stein ins farbige Mosaik der Bücher von Angelus Hux zur Stadtgeschichte Frauenfelds. Er ist zum Preis von Fr. 29.50 bei Genius Media AG erhältlich oder in jeder Buchhandlung (ISBN 978-3-03789-024-0).
Darbietungen werden auf der Bühne zwischen Bibliothek und Obergericht, im Botanischen Garten direkt hinter dem Obergericht sowie auf Gauklerplätzen zu sehen sein. Aufgrund der grossen Anzahl Anmeldungen auch im musikalischen Bereich wird auf die geplante «Openstage» verzichtet und stattdessen ein fixes Programm angeboten. Bislang sind mehr als 30 Auftritte geplant. Spontane Kurzauftritte mit Hutkollekte sind bei den Gauklerplätzen möglich. Da sind noch Plätze frei. Die eher kinderorientierten Vereine werden in der Nähe des Luna-Parks angesiedelt. Ausserdem steht der Sonntag des Festes im Fokus der Familien. Grünes Licht vom Kanton und Unterstützung vom Zivilschutz Da grosse Teile des Mitsommerfestes auf Flächen des Kantons stattfinden werden, musste die Einwilligung beim Kanton eingeholt werden. Diese erfolgte im November. Ausserdem darf das OK vor, während und nach dem Fest auf die tatkräftige Unterstützung des Zivilschutzes zählen. Planung läuft weiter Ein halbes Jahr vor dem Fest wird das Programm und Angebot immer konkreter. Derzeit arbeitet das OK auch an einem After-Programm für die Nächte in Frauenfelder Bars. Das Gewerbe wird sich ausserdem mit «Murggold» am Fest beteiligen können und für die Familienaktivitäten am Sonntag läuft die Zusammenarbeit mit Partnern. Bettina Kunz
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Rolf Müller: Der Schrei des Herzens & die Antwort des Raben Ein neunjähriger Junge leidet unter der Kontaktlosigkeit zu seinem Vater und findet durch einen geheimnisvollen Raben und ein weiteres Familienmitglied den Weg zur inneren Heilung. Fabian ist neun Jahre alt und ein aufgeweckter Junge. Aber etwas beunruhigt ihn: Warum ist sein Vater für ihn emotional nicht erreichbar? Warum streiten sich seine Eltern immer? Wie viele Kinder, die in einer solchen Situation sind, sucht er die Schuld bei sich. Doch dann treten zwei Ereignisse in sein Leben: Er begegnet im Traum einem weisen Raben, der viel über ihn und das Leben weiss und ihm geheimnisvolle Ratschläge gibt – und er erhält ein Spielzeugauto, einen roten Mustang, der im Leben seines Vaters und seines Grossvaters eine fatale Rolle als «Fluchtauto» vor familiären Problemen gespielt hat. Es beginnt für Fabian ein harter, aber heilsamer Weg der Erkenntnis und der Heilung. In dieser spannenden Geschichte mit vielen überraschenden Wendungen muss sich nicht nur Fabian seiner Vergangenheit stellen. Auch Elias, sein Onkel und bald sein Vertrauter, wird mit dem konfrontiert, was ihn
Die Büros und Schalter der Stadtverwaltung und ihrer Betriebe bleiben am Montag, 24. Dezember 2018 und am Montag, 31. Dezember 2018, den ganzen Tag geschlossen (Brückentage).
Das Stadtzentrum von Frauenfeld wird sich vom 14. bis am 16. Juni 2019 als grosser Festplatz präsentieren.
Ansonsten sind die Schalter ausserhalb der Festtage im üblichen Rahmen geöffnet. (svf)
zu dem gemacht hat, was er ist. Wie sie es schaffen, ihre familiären Belastungen zu bewältigen und damit das Leben anzunehmen, erzählt dieser Roman, indem er Fabian und Elias in Träumen und Erinnerungen, aber auch in Szenen, in denen ihre Familienmitglieder ihnen symbolisch gegenübergestellt werden, mit den Quellen ihrer Leiden konfrontiert. Mit den Mitteln der Literatur werden hier auf erhellende Weise wirksame heilende Wege zur Erkenntnis und Verarbeitung der eigenen (Familien-) Problematik vor Augen geführt. Jetzt in Ihrem Buchladen erhältlich.
Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat den Auftrag für die Serviceleistungen für die Aufzüge in den kantonalen Bauten an die Firma AS Aufzüge AG aus St. Gallen vergeben. Der Vertrag läuft ab dem 1. Januar 2019 und gilt bis am 31. Dezember 2023 mit der Möglichkeit zur Verlängerung bis am 31. Dezember 2025. Bei einer maximalen Vertragsdauer von sieben Jahren beträgt die Vergabesumme insgesamt 1,05 Mio. Franken. Bislang gab es keinen Rahmenvertrag und die Aufzüge wurden von verschiedenen Anbietern gewartet. Mit dem Rahmenvertrag können die jährlichen Servicekosten um rund acht Prozent gesenkt werden. (ID)
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Lokal gesucht Wo das KAFF im nächsten Jahr unterkommt, ist also ungewiss. Der Verein möchte darum alle Möglichkeiten prüfen und sucht geeignete Lokalitäten. David Nägeli zu den Kriterien: «Wie wir aus unserer Erfahrung gelernt haben, ist die Frage nach Lärmemissionen ziemlich wichtig. Als Kulturlokal sind wir darauf angewiesen, an einem Ort zu veranstalten, an dem wir nicht in einen Disput mit Anwohnern gelangen. Entsprechend müssen potenzielle Lokale gut gegen aussen isoliert sein. Neben den üblichen Faktoren (Zentrumsnähe, Kosten, etc.) ist auch die passende Grösse wichtig: Schliesslich muss das KAFF von ehrenamtlichen Mitarbeitern tragbar sein und eine vergleichbare Kapazität wie die Grabenstrasse besitzen.» Hinweise zu möglichen Lokalen werden gerne entgegengenommen unter info@ kaff.ch. (mw)
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Die Gründe für die Kündigung des aktuellen Mietvertrags per Ende April 2019 liegen laut Nägeli vor allem an den Kosten, die angesichts des Lokals nicht zu rechtfertigen seien. Für Konzerte sei es nicht gut genug geeignet. Ausserdem wechselt im nächsten Jahr der Eigentümer der Liegenschaft. Unter anderen Bedingungen wäre der Verein durchaus bereit, an der Grabenstrasse 57 zu bleiben. Verhandlungen mit dem neuen Besitzer werden gesucht – der Ausgang ist dabei jedoch völlig offen, zumal noch nicht bekannt ist, wer das Grundstück überhaupt übernimmt.
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Anfang Dezember gab der Verein projektKAFF bekannt, dass er den Mietvertrag für das Lokal an der Grabenstrasse 57 gekündigt hat. Wie geht es nun weiter? David Nägeli vom Vorstand berichtet.
Serviceleistungen: Auftrag vergeben
ISBN: 978-3-7460-5170-3
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Frauenfeld
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19. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
Traueranzeigen
HERZLICHEN DANK Wir sind tief berührt von der grossen Anteilnahme, den herzlichen Zeichen der Freundschaft und den tröstenden Worten beim Abschied unserer lieben
Ruth Haltinner-Bernold Wir danken – Allen, die uns Trost und Kraft zugesprochen haben, für jede Wegbegleitung, jede Begegnung – Den Verwandten, Freunden und Bekannten – Den Nachbarn – Der Medizinischen Onkologie KSW – Dem Spitex Palliative Care-Team Frauenfeld – Den Spendern zugunsten der Krebsliga Thurgau Einen besonderen Dank geht an Herrn Pfarrer Samuel Kienast für die einfühlsamen Worte im Gottesdienst und dem wunderschönen Trompetensolo am Grab. Die Trauerfamilie
Zitat Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden, er lässt eine leuchtende Spur zurück gleich jenen erloschenen Sternen, deren Bild noch nach Jahrhunderten die Erdbewohner sehen. Joan de la Fontaine
Blumen trösten. Wir beraten Sie gerne. Blumen Stift Höfli Grabenstrasse 7, 8500 Frauenfeld Tel. 052 721 71 36, www.stift-hoefli.ch Öffnungszeiten: Di– Fr 09.00–12.00 und 13.00–18.30 Uhr Sa 09.00–16.00 Uhr durchgehend Mo geschlossen
Kirchliches Evang. Kirchgemeinde (4. Advent) STADTKIRCHE 24.12., 17.00 Gottesdienst für Gross und Klein 25.12., 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl
KURZDORF 24.12., 22.00 Christnachtfeier OBERKIRCH 23.12., 09.15 Gottesdienst
Evang. Kirchgemeinde Infos www.evang-frauenfeld.ch
Traueranzeigen
Amtliche Anzeigen 16. Mai 1930 – 9. Dezember 2018 Rosmarie Maurer von Bolligen BE, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, mit Nebenwohnsitz im Casa Sunnwies in Islikon. Die Trauerfeier hat bereits stattgefunden. 5. Dezember 1930 – 11. Dezember 2018 Rosalia Steinacher-Weinhandl von Gansingen AG, wohnhaft gewesen in Islikon. Die Abdankung und Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 20. Dezember 2018 um 14.00 Uhr statt. Besammlung auf dem kath. Friedhof in Gachnang. 10. Dezember 1927 – 12. Dezember 2018 Franz Robert Wäny von Schlatt TG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Tertianum AG Friedau, St. Gallerstrasse 30b. Die Trauerfeier findet am Freitag, 28. Dezember 2018, 14.00 Uhr im Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle.
Auf Wunsch helfen wir Ihnen gerne bei der Formulierung der Texte und der Gestaltung mit vorhandenen Beispielen. Traueranzeigen in der FW sind 3- bis 10-spaltig möglich. Eine nachfolgende Danksagung ist kostenlos. Erscheinung immer Mittwochs per Frühzustellung gratis in allen Briefkästen der Region (Auflage 35’702). Redaktionsschluss ist jeweils am Dienstag, 12.00 Uhr Rufen Sie an oder kommen Sie vorbei. Wir beraten Sie gerne auch am Schalter der Genius Media AG, Zürcherstrasse 180
FRAUENFELDER WOCHE Zürcherstrasse 180 | 8500 Frauenfeld | vis à vis katholische Kirche Telefon 052 720 88 80 | info@frauenfelderwoche.ch
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Frauenfelder Woche | 19. Dezember 2018
Thurgauer Familie in «Auf und davon» Am 4. Januar 2019 startet die zehnte Staffel der beliebten TV-Sendung «Auf und davon». In der «DOK»Serie werden Schweizer Auswanderer auf ihrem Weg in die neue Heimat begleitet. Mit dabei ist dieses Mal auch eine Familie aus Steckborn: Familie Tokay möchte in Südafrika den Neuanfang wagen. «Wir haben es schön in der Schweiz, aber irgendwie ist es hier fast ein wenig langweilig», begründen Doris (45) und ihr Mann Tibor (50) das Vorhaben. Zwei Autostunden von Kapstadt entfernt wollen sie eine Gästefarm kaufen. Voller Zuversicht und Vorfreude geben sie ihre sicheren Jobs auf und räumen zusammen mit ihren Kindern Annikki (11) und Miika (7) das Einfamilienhaus am Bodensee. Und obwohl die Tokays Südafrika bereits kennen – Tibor hat dort als Jugendlicher einige Jahre mit seinen Eltern gelebt und ist Doppelbürger – steht ihr Vorhaben auf wackeligen Beinen. Ob der vierköpfigen Familie das Auswandern gelingt, erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer ab 4. Januar auf SRF. (mw)
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Elektrifizierung und grosses Jubiläum
Opel gibt Ausblick auf 2019 • Grandland X Plug-In Hybrid und vollelektrischer Corsa im ersten Halbjahr 2019 bestellbar • Neuer Vivaro kommt 2020 auch als rein elektrische Variante • Mokka X-Nachfolger läuft bereits ab 2020 als E-Version vom Band • Stolzes Jubiläum: Opel feiert kommendes Jahr 120 Jahre Automobilproduktion Schlieren. 2019 wird ein besonderes Jahr für Opel. Der Traditionshersteller feiert nicht nur 120 Jahre Automobilbau, er drückt auch bei der Elektrifizierung seiner Modellpalette kräftig aufs Tempo. Bereits im ersten Halbjahr 2019 öffnen sich die Bestellbücher für gleich zwei elektrifizierte Modelle: Den neuen Corsa in einer rein batterieelektrischen Variante sowie das SUV Grandland X als Plug-In Hybrid. «Opel wird elektrisch! Das haben wir bei der Vorstellung unseres Unternehmensplans PACE! angekündigt. Und jetzt liefern wir», sagt Opel CEO Michael Lohscheller. Insbesondere der Corsa wird Opel im neuen Jahr zusätzlichen Schwung geben. Der Bestseller, dessen erste Generation bereits 1982 Premiere feierte, wurde komplett neu entwickelt und wartet erstmals mit einer rein elektrischen Variante auf. Lohscheller verspricht einen wettbewerbsfähigen Preis: «Mit dem neuen Corsa machen wir E-Mobilität für einen breiten Kundenkreis erschwinglich. Das wird ein echtes Volks-Elektroauto.» Für Kunden, die mehr Platz benötigen und echtes SUV-Feeling schätzen, geht 2019 der Grandland X in einer Plug-In-Hybrid-Version an den Start. Das kompakte SUV, das ab kommendem Jahr im Opel Werk Eisenach gebaut wird, fährt dann mit bis zu 300 PS Systemleistung und elektrischem Allradantrieb vor. Lohscheller gibt zudem einen weiteren Ausblick auf die ehrgeizigen Elektrifizierungspläne von Opel. Mit dem ebenfalls komplett neuen Vivaro erhält ab 2020 auch der Transporter eine rein batterie-elektrische Variante. Neuigkeiten gibt es darüber hinaus für alle Fans des Opel Mokka X. Der Nachfolger des erfolgreichen subkompakten SUVs wird ab 2020 vom Band rollen. Unmittelbar ab Produktionsstart wird es dabei auch eine vollelektrische Variante geben. «Wir treiben die Elektrifizierung unseres Portfolios damit konsequent voran», unterstreicht Lohscheller. Die Markenpositionierung, Innovationen allen verfügbar zu machen, steht für Opel seit jeher im
Mittelpunkt. Und sie ist auch ein zentrales Element beim Jubiläum «120 Jahre Automobilbau», das der hessische Traditionshersteller 2019 feiert: 1899 – vier Jahre nach dem Tod des Firmengründers Adam Opel – startete Sophie Opel auf Rat ihrer Söhne Carl, Wilhelm und Friedrich die Automobilproduktion. Was in einer Werkstatt in Rüsselsheim am Main mit insgesamt 65 handgefertigten Opel Patentmotorwagen «System Lutzmann» begann, wurde zur Erfolgsgeschichte mit bis heute mehr als 70 Millionen gebauten Fahrzeugen. Dabei hatte Opel sich von der ersten Minute an auf die Fahnen geschrieben, Autos möglichst effizient und in höchster Qualität zu produzieren und damit für weite Kreise erschwinglich zu machen. Opel hat in den vergangenen 120 Jahren zahlreiche legendäre Modelle auf den Markt gebracht. Zu den automobilen Meilensteinen aus Rüsselsheim zählen der Laubfrosch, Admiral, Kadett, Rekord und Manta genauso wie der GT. Zugleich hat Opel stets Innovationen für eine breite Käuferschicht erschwinglich gemacht. Zu den wegweisenden Entwicklungen gehört beispielsweise der Opel Olympia von 1935, der erste in Grossserie gefertigte Wagen in Deutschland mit selbsttragender Ganzstahlkarosserie. 1989 führte Opel den Dreiwege-Katalysator serienmässig ein und seit 1995 verfügen alle Opel-PWs über Full-Size-Airbags. Das adaptive IntelliLux LED® Matrix-Licht hielt 2015 mit dem Astra im Kompaktsegment Einzug. Um den runden Geburtstag mit seinen Kunden zu feiern, wird Opel speziell zum Jubiläumsjahr die Sonderausstattungslinie «120 Jahre» ins Programm nehmen. Zahlreiche Modelle der Rüsselsheimer werden als Sonderedition aufgelegt. In der Schweiz werden die «120 Jahre» Sondermodelle ab anfangs 2019 bestellbar sein. Im «120 Jahre»Trim verfügen sie bereits serienmässig über jede Menge hochmoderne Technologien sowie Designund Komfort-Features – zu besonders attraktiven Preisen. Opel Suisse SA Public Relations 06. Dezember 2018 / Nr. 62 / Opel-md Big Anniversary Aigner AG Zürcherstrasse 371, 8500 Frauenfeld www.aigner.ch Telefon 052 723 21 00
Am Mittwoch 12. Dezember 2018 fand bei der Dreispitzgarage AG in Uesslingen die Übergabe eines Subaru Impreza 4x4 an den AGVS Sektion Thurgau statt. Beim Allrad-Fahrzeug handelt es sich um ein speziell für die Ausbildung konzipiertes Schulungsobjekt, das von Yves Grubenmann in aufwendiger Arbeit in seiner Freizeit erstellt worden ist. Gegen 200 Stunden investierte Yves Grubenmann in den Subaru Impreza 1.6i 4x4. Ein grosser Teil der Innenausstattung wurde freigelegt und so präpariert, dass die Fachinstruktoren des AGVS Sektion Thurgau das Schulungsmodell für die überbetrieblichen Kurse der Automobil-Fachspezialisten und Diagnostiker einsetzen können. Nebst dem grossen Engagement von Yves Grubenmann unterstützte ihn auch die SUBARU Schweiz AG mit
Ersatzteilen und Diagnosegeräten. Speziell die Grundausbildung der Automobil-Fachkräfte ist für jede Automarke von grosser Wichtigkeit. Nur gut ausgebildete Fachkräfte können heutzutage die komplexen Fahrzeuge warten und instand stellen. Die Automobilbranche braucht junge, motivierte Berufsleute, die im Leben vorwärtskommen wollen. Ein Beruf im Autogewerbe bietet eine Zukunftsperspektive mit interessanten und attraktiven Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Im Berufsbildungszentrum Weinfelden werden aktuell zirka 300 zukünftige Automobil-Fachkräfte ausgebildet. Weitere Auskünfte erteilt: SUBARU Schweiz AG, Peter Bucher, PR Manager, peter.bucher@subaru.ch, 5745 Safenwil, Tel 062 788 89 48, Fax 062 788 89 04, www.subaru.ch
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19. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
Grüne Basis wünscht mitte-links Regierung Nicht weniger als acht Politikerinnen und Politiker werden am 10. Februar 2019 zur Wahl in den Frauenfelder Stadtrat antreten. Am 10. Dezember konnten sich die sechs neu Kandidierenden (Barbara Dätwyler SP, Johannes Eiholzer CH, Andreas Elliker SVP, Fabrizio Hugentobler FDP, Stefan Leuthold GLP, Roland Wyss EVP) beim öffentlichen Hearing der Grünen Partei erstmals einem breiteren Publikum präsentieren. Der Rathaussaal war bis auf den letzten Platz gefüllt, als es für die Kandidierenden darum ging, Position zu beziehen zu vorwiegend grünen Themen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Michael Pöll (Gemeinderat und Präsident der Grünen Frauenfeld) sowie Simon Vogel (Präsident der Jungen Grünen Thurgau). Der Klimawandel ist ein brennendes Problem, darin waren sich alle einig. Über die Rolle der öffentlichen Hand bei dessen Bekämpfung gingen die Meinungen eher auseinander. Während auf bürgerlicher Seite die Eigenverantwortung des Einzelnen stark betont und Zwang abgelehnt wurde («Man muss sich einschränken, aber man darf niemanden zwingen.»), waren sich Dätwyler, Eiholzer und Leuthold einig, dass die Stadt gerade auch bei der Mobilität lenkend eingreifen soll, oder wie Stefan Leuthold meinte: «Die Politik soll sanft lenken und penetrant dranbleiben.» Klarere Aussagen wurden bei den Themen «Verkehr» und «Stadtentlastung’ gemacht. Angesprochen auf die Situation für Fussgänger und Velofahrer, meinte Johannes Eiholzer, man dürfe «die Stadt nicht übers Auto definieren, sondern vom Velo her denken.» Für Leuthold ist Frauenfeld gar «durch die Autobrille geplant.» Demgegenüber betonte Andreas Elliker, dass alle Verkehrsteilnehmer ihre Existenzberechtigung haben, und Roland Wyss findet die Situation als Velofahrer «nicht schlimm». Die Frage nach der Stadtentlastung brachte differenzierte Reaktio nen. «Ist so ein Tunnelbau heutzutage
noch opportun?» fragte Co-Moderator Michael Pöll. «Ja.» sagte Roland Wyss und wurde dabei unterstützt von Andreas Elliker, dem zufolge der stetig wachsende Verkehr durch einen Tunnel aufgefangen werden kann. «Es geht nicht mit den bestehenden Strassen,» begründete Fabrizio Hugentobler seine Zustimmung zum Tunnel. Johannes Eiholzer kritisierte das schlechte KostenNutzen Verhältnis und das miserable Reduktionsziel der aktuellen Variante. Barbara Dätwyler pflichtete ihm bei und äusserte als einzige Visionen: ein autofreier Stadtkern, flächendeckend Tempo 30, den ÖV fördern. Stefan Leuthold sprach das Problem des hausgemachten Verkehrs an, und damit die Reduktion des Verkehrsaufkommens durch ein verändertes Verhalten der Autofahrer. «Soll es ein kommunales Stimmrecht für Einwohner ohne Schweizer Pass geben?» Diese Frage offenbarte einen veritablen Graben zwischen den Kandidierenden. Ablehnend stehen der Idee Andreas Elliker («Ausländer sind Gäste»), Fabrizio Hugentobler und Roland Wyss («Einbürgerung als Anreiz zur Mitbestimmung») gegenüber, während Johannes Eiholzer, Barbara Dätwyler («fördert Integration und Verbundenheit», «es soll aber keinen Automatismus geben») und Stefan Leuthold («nur zusammen mit anderen Integrationsbemühungen») die Mitsprache von Ausländern auf kommunaler Ebene befürworten. Das öffentliche Hearing sollte mit seiner Ausrichtung auf eher ökologische Themen der Meinungsbildung bei den Grünen dienen. So war im Anschluss die Basis der Grünen aufgefordert, ihre Meinung kund zu tun und einen Wahlvorschlag der Grünen Partei zu formulieren. Die Grünen empfehlen Barbara Dätwyler (SP), Johannes Eiholzer (CH) und Stefan Leuthold (GLP) zur Wahl in den Stadtrat. Auf Platz vier folgt die bisherige Elsbeth Aepli (CVP). Fürs Stadtpräsidium empfehlen die Grünen den bisherigen Anders Stokholm (FDP). Grüne Partei Bezirk Frauenfeld
Stadler-FLIRT-Züge bald zwischen Chur und Bern
Weiterer Grossauftrag für Stadler Rail Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) und Stadler haben den Vertrag über die Lieferung von zwölf weiteren FLIRT-Zügen unterschrieben. Die SOB fährt ab dem 12. Dezember 2021 unter einer Fernverkehrskonzession der SBB im Stundentakt die Linie Chur–Zürich–Bern. Die Fernverkehrszüge «Traverso» sollen auf dieser neuen SOB-Strecke eingesetzt werden. Die SOB und Stadler in St. Gallen haben den Vertrag über die Lieferung von zwölf weiteren FLIRT-Zügen unterzeichnet. Bei diesen Fahrzeugen handelt es sich um sieben achtteilige, kupferfarbene Triebzüge des Typs FLIRT, genannt «Traverso», und um fünf vierteilige, silberfarbene FLIRT. Die Züge zeichnen sich durch Innovation und Komfort aus. Die hochwertigen, achtteiligen Fernverkehrszüge «Traverso» verfügen über 359 Sitzplätze, davon 68 Plätze in der 1. Klasse (2+1-Bestuhlung). Alle Sitzplätze sind mit Steckdosen ausgerüstet. Die Reisenden können sich in den zwei Bistrozonen verpflegen und für Familien steht ein Familienbereich zur Verfügung. Die Züge erfüllen die neuesten europäischen Behindertengleichstellungsgesetze und bieten ein Informationssystem mit vier bis sieben Bildschirmen pro Wagen. Die SOB setzt die einheitlichen Fernverkehrszüge «Traverso» auf der Strecke des Voralpen-Express zwischen St. Gallen und Luzern ab 15. Dezember 2019 ein, auf der Gotthard-Bergstrecke ab 13. De-
zember 2020 und ab Mitte Dezember 2021 zwischen Chur und Bern. Total 34 neue Züge für die SOB Ende Juni 2016 hat die SOB bei Stadler sechs achtteilige und fünf vierteilige elektrische Niederflurtriebzüge bestellt, um ab dem Fahrplanwechsel 2019 die älteren, teils 40 Jahre im Einsatz stehenden Kompositionen zu ersetzen. Die achtteiligen Züge werden auf der Strecke des Voralpen-Express zwischen St. Gallen und Luzern zum Einsatz kommen und das Reisen durch die Voralpen noch hochwertiger und komfortabler gestalten. Die vierteiligen Triebzüge mit 197 Plätzen, davon 22 in der 1. Klasse, verstärken die FLIRT-Bestandesflotte im S-Bahn Betrieb. Ab dem 13. Dezember 2020 bedient die SOB in Kooperation mit der SBB mit den neuen «Traverso» auch die Fernverkehrsstrecke von Basel beziehungsweise Zürich über die Gotthard-Bergstrecke nach Locarno. Für diese Strecke hat die SOB im Rahmen einer Options einlösung im Dezember 2017 elf weitere achtteilige «Traverso»-Fernverkehrszüge bestellt. Chur–Zürich–Bern ist die zweite Linie, die die SOB im Auftrag der SBB betreiben wird. Mit dem heute unterzeichneten Liefervertrag über sieben weitere achtteilige «Traverso»-Fernverkehrszüge und fünf vierteilige FLIRT-Züge löst die SOB eine zweite Option ein. (mgt)
Britschgi ist Schweizermeister Lukas Britschgi ist Elite Schweizermeister! Vergangenes Wochenende kämpfte der Läufer aus dem Eissportclub Frauenfeld mit sechs weiteren Männern um dem Schweizermeistertitel. Lukas konnte mit zwei sehr starken Programmen die Preisrichter und das Publikum mitreissen. Mit einem Total von über 210 Punkten hat er alle Erwartungen erfüllt. Dank diesem Titel darf Lukas Britschgi die Schweiz an den Europameisterschaften im Januar in Minsk vertreten. Auch Céline Eng, Läuferin aus dem Eissportclub Frauenfeld, durfte an der Elite Schweizermeisterschaft teilnehmen. Sie zeigte zwei gute Programme und landete auf dem 17. Rang. Chantal Badertscher
LCF-U14: Spezialtraining mit Yasmin Giger
Knapp 20 Kinder haben sich für das Training mit Yasmin Giger angemeldet. Sie durften während 1 ½ Stunden ein Training mit der 19-jährigen Amriswiler Top-Athletin absolvieren. Im Sommer 2018 gewann sie an der Junioren-WM die Bronzemedaille und startete an der
EM der Grossen in Berlin. Zum Abschluss durfte das begehrte Autogramm der sympathischen Sportlerin nicht fehlen. Der LC Frauenfeld wünscht Yasmin alles Gute für die kommende Saison!
Attraktive Weihnachtsshow Lukas Britschgi mit Trainer Alexej Pospelov
Kind bei Unfall leicht verletzt – Zeugenaufruf Ein Fussgänger wurde am Freitagnachmittag in Münchwilen bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. Ein unbekannter Lastwagenchauffeur war gegen 15 Uhr auf der Frauenfelderstrasse in Richtung Eschlikonerstrasse unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau bemerkte er zu spät, dass ein Knabe auf dem Fussgängerstreifen die Strasse überquerte. Der Chauffeur verlangsam te, konnte aber nicht mehr rechtzeitig anhalten und es kam zur Kollision. Der Neunjährige stürzte und wurde leicht verletzt. Der Lastwagenchauffeur hielt an und erkundigte sich nach dem Befinden des Verunfallten. Nach einem kurzen Gespräch, bei dem auch ein Passant dazu gestossen war, setzte der Chauffeur seine Fahrt fort. Am Abend erzählte der Knabe den Vorfall seiner Mutter, diese kontaktierte die Kantonspolizei. Der Lastwagenchauffeur wird als rund 40 Jahre alt beschrieben, ist Bartträger und trug eine gelbe Leuchtweste. Er war mit einem gelben Lastwagen mit Anhänger unterwegs. Der Lastwagenchauffeur, der Passant und Personen, die Angaben zum Unfall machen können, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Münchwilen unter 058 345 28 30 zu melden. (kapo)
Am vergangenen Samstag hat die RG Winterthur-Weinland zur jährlichen Weihnachtsshow in Dinhard eingeladen. Alle Gymnastinnen trainieren seit der Trainingswoche im Herbst intensiv ihre Küren für die kommende Wettkampfsaison. Eine gute Gelegenheit also, die Übungen mit den Handgeräten Seil, Reif, Keulen und Band den Eltern und Freunden der Rhythmischen Gymnastik zu präsentieren. Nebst den Wettkampfübungen blieb aber auch Zeit für Überraschungsshows. Die jungen Gymnastinnen haben teilweise alleine Shownummern einstudiert und ihre tänzerischen und beweglichen Elemente, mit und ohne Handgeräte, zu einer tollen Nummer zusammengestellt. Ein besonderes Ereignis war auch die tolle Show, welche die Mädchen an der grossen Eröffnungsfeier der Win4 Halle zeigten, um nochmals gemeinsam zu erleben und zu turnen.
Sie wurden mit tosendem Applaus unterstützt und begeisterten mit ihren eleganten Küren die Zuschauer. Zum Schluss der Show überreichte der Vorstand der RGWW den Vereinsmädchen ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk. Dank der grosszügigen Unterstützung vieler Sponsoren konnten wir den Herzenswunsch – einen eigenen Trainings- und Wettkampfteppich zu besitzen – erfüllen! Die Gymnastinnen freuten sich sichtlich riesig und können es kaum erwarten ab März 2019 auf dem Wettkampfteppich zu turnen. Den Vereinsteppich werden wir am Zürcher Nachwuchswettkampf am 13. April 2019 in Seuzach einweihen und freuen uns über viele Besucher und Zuschauer. Allen Gymnastinnen der RG wünschen wir eine erfolgreiche Wettkampfsaison und freuen uns auf viele Erfolge. Simone Fust
Erster Schneemann
Alkoholisiert am Steuer Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstagabend in Münchwilen einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Kurz nach 19.15 Uhr wurde ein Autofahrer auf der Frauenfelderstrasse kontrolliert. Da die Polizisten bei ihm Alkoholmundgeruch warnahmen, führten sie eine Atemalkoholprobe durch. Diese ergab einen Wert von 0,48 mg/l. Der Führerausweis des 40-jährigen Deutschen wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen. (kapo)
Zitat Denken ist schwer, darum urteilen die meisten. Carl Gustav Jung
Der erste Schneemann, den wir gesichtet haben, hat sogar einen Namen: Er heisst Mohg und wurde mitten in Frauenfeld gebaut von Levian und Mael. (nz)
Sport-Agenda Samstag 22.12 15 Uhr: Volleyball D: VBC Aadorf – Steinhausen, Sporthalle Löhracker, Aadorf
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Frauenfelder Woche | 19. Dezember 2018
Sport Wigoltingen makellos Nach der vorletzten Qualifikationsrunde der NLA-Faustball-Hallensaison verbleibt der STV Wigoltingen weiterhin an der Spitze. Dies dank zwei 3:0-Erfolgen gegen ElggEttenhausen und Widnau. Während Elgg-Ettenhausen mit nur einem namhaften Angreifer antrat, konnte Wigoltingen auf seine gewohnte Angriffskraft zählen. Keines der Teams konnte davonziehen. Zwar konnte Rebsamen am Service für Druck sorgen, doch im Aufbau hatte der Favorit Mühe, die Angreifer in Szene zu setzen. Schliesslich war es Elgg-Ettenhausen, welches sich minimal absetzen konnte. Dann unterliefen der Gemeinschaft mehrere Eigenfehler, was Wigoltingen gekonnt auszunutzen wusste. Es drehte den Satz mit 11:7 zu seinen Gunsten. Auch im zweiten Satz begegneten sich die Teams auf Augenhöhe, ehe Wigoltingen das Zepter in die Hand nahm. Trotz guter Blocks konnte Elgg-Ettenhausen nicht mithalten. Ein ähnliches Bild wie im ersten Abschnitt zeigte sich im 3. Elgg-Ettenhausen kämpfte sich zurück ins Spiel. Wigoltingen wankte wieder etwas mehr und haderte im Angriff. Auch machte man nun deutlich mehr Fehler. Dies spielte der FG in die Karten. Gegen Ende des Satzes zeigte
Der STV Wigoltingen spielte einmal mehr Bild: Fabio Baranzini dynamisch auf.
Elgg-Ettenhause erneut Nerven. Wigoltingen drehte den Satz. Zum dritten Mal hiess es 11:7 für die Thurgauer. Wigoltingen begann gegen Widnau furios bis zum 5:0 und konnte sich gar eine Auswechslung von Ueli Rebsamen leisten. Er wurde ersetzt durch seinen jüngeren Bruder Res. Das Angriffsduo Hagmann und R. Rebsamen musste sich allerdings zuerst etwas finden. Wigoltingen brachte aber den ersten Satz mit 11:6 ins Trockene. Ausgeglichener verlief der zweite Satz beim 11:9. Wie im zweiten Abschnitt wog das Spiel jetzt hin und her. Diesmal waren es nicht die Eigenfehler der Widnauer, welche die Entscheidung brachten, sondern Hagmanns sehenswerte Angriffe. Immer wieder konnte der Youngster der Wigoltinger punkten. Zwar hielt Widnau dagegen, aber in der Schlussphase konnte der Favorit erneut zulegen und das Spiel für sich entscheiden. (ys)
Kein Befreiungsschlag
«Einen Plan B gibt es wirklich nicht»
Aadorf bleibt vorne
Der Nussbaumer Patrik Wägeli will sich im Marathon für die Olympischen Spiele in Tokio 2020 qualifizieren. Seinen Unterstützern hat er aufgezeigt, wie er das umsetzen will.
Mit zwei weiteren Siegen blickt Aadorf dem letzten NLB-VolleyballSpiel des Jahres entgegen, während man sich noch immer auf dem ersten Rang der NLB-Ost-Gruppe befindet.
Patrik Wägeli hat sich in der LaufSzene mittlerweile Respekt verschafft. Beim 21 Tage dauernden Trainingslager in Kenia anfangs Jahr wurden ihm aber von den Einheimischen die noch vorhandenen Limiten deutlich aufgezeigt. Zahlreiche Spitzenläufer, immer auch aus der Schweiz, verbringen einen Teil des Winters in Afrika. Das macht der seit kurzem in Frauenfeld wohnhafte Wägeli auch wieder. Er reist vom 3. Januar bis zum 6. Februar 2019 in die Läufer-Hochburg Iten. Obwohl er genau weiss, dass ausser trainieren, essen und schlafen nichts anderes auf dem Tagesprogramm steht. Trotzdem ist die Vorfreude des Thurgauer gross. Etwas ist ihm beim letzten Afrika-Abstecher besonders eingefahren: «Einer meiner kenianischen Trainingskollegen hat mir gesagt, du musst zum Trainieren mehr zu uns kommen, dann läufst du den Marathon bald in 2:12. Es gibt in Kenia tatsächlich viele Läufer, die das schaffen. Wir aber müssen enorm hart dafür arbeiten.» Die Limite für eine Teilnahme bei Olympia 2020 wird wohl wie zuletzt für Rio de Janeiro bei 2:16 liegen. Fix ist das aber noch nicht. Beim Apéro vor gut drei Dutzend gut gelaunten Gästen im Brauhaus Sternen in Frauenfeld blickte Patrik Wägeli nochmals auf die vergangene Saison zurück. Sie begann für ihn denkbar schlecht. Just zu seinem 27. Geburtstag am 1. Januar bekam er die Windpocken «geschenkt». Trotzdem machte er sich bald darauf auf nach Kenia und dort plagten ihn sofort Magenprobleme. Auch dieses Malheur verdaute der willensstarke Meisterlandwirt. In eindrücklichen Bildern zeigte er auf, was so alles in Afrika möglich ist. Im Mittelpunkt seiner Power-Point-Vorfüh-
Aadorf setzte sich gegen Luzern mit 3:2 (23:25, 25:22, 19:25, 26:24, 15:8) durch und holte auch auswärts bei Toggenburg mit Aadorf 1:3 (21:25, 16:25, 25:23, 25:27) die volle Punktzahl. Und dies, obwohl Mitte Woche die Hiobsbotschaft der Stamm-Libera Viviane Habegger verkündet wurde, welche verletzungsbedingt für mehrere Wochen ausfällt. Luzern reiste in die Löhracker-Halle, wo die Aadorferinnen sie mit einem unglücklichen Start empfingen. So ging es schleppend voran bis die Gäste den ersten Satz für sich verbuchten. Im zweiten Satz wurde man von clever eingesetzten Mittelblockerinnen überrascht, welche sowohl Block als auch Defense von Aadorf überforderte. Unbeeindruckt vom doch eher unspektakulären Spiel des Leaders holten sich die Zentralschweizerinnen mit souveränen 19:25 den dritten Satz. Ein nervenaufreibender vierter Satz, den Aadorf nach einem 20:23-Rückstand noch sensationell mit 26:24 gewann, lieferte die versöhnliche Antwort. Nachdem Luzern so haarscharf an einem 3-Punkte-Sieg vorbei ging, fand der VBC Aadorf noch zu einem glücklichen Ende und holte sich das Tie-Break deutlich. Toggenburg, welches am Vortag eine 1:3-Niederlage gegen Züri Unterland einzustecken hatte, wollte es vor heimischem Publikum gegen Aadorf besser machen. Die ersten beiden Sätze verbuchte Aadorf problemlos. Eine Baisse der Thurgauerinnen im dritten Satz bot Toggenburg die Möglichkeit zum Comeback. Ein ausgeglichenes Spiel mit spannenden Ballwechseln zeigte, dass sich das Heimteam aus Wattwil nicht so leicht geschlagen geben würde. Die Gäste waren gezwungen, den Sieg in der Verlängerung klar zu machen. Toggenburg brachte Aadorf mit seiner hervorragenden Defense beinahe zur Verzweiflung. Bis zum Schluss kämpften beide Teams unermüdlich, wobei Aadorf den Sack spektakulär mit 27:25 zumachen konnte. (rm)
Trainer Dan Uebersax mit seinem Schützling Patrik Wägeli.
rung standen zudem seine drei übrigen Highlights des Jahres: Der Halbmarathon in Barcelona mit Bestzeit, die erstmalige EM-Teilnahme am Marathon in Berlin und die Verbesserung seiner Bestzeit am Halbmarathon von Wil nach Frauenfeld.
Patrik Wägeli Fünfter Am Zürcher Silvesterlauf absolvierten die 14 Teilnehmer im illustren Elitefeld ein AusscheidungsRennen über 5,3 Kilometer in 14 Runden à 385 Meter. Den Sieg holte sich Matthias Kyburz in 15:21:6. Auf dem guten fünften Platz landete der Neo-Frauenfelder Patrik Wägeli mit 26 Sekunden Rückstand. (rs)
Bild: Ruedi Stettler
Im Ausblick für 2019 bleibt einiges offen. Fix ist die Teilnahme am Marathon in Sevilla am 17. Februar und diejenige im September in Berlin. Der Rest der Saison ist darauf ausgerichtet, die Olympia-Limite für 2020 in Tokio zu schaffen. Und wenn das nicht gelingt? «Ich will nicht mit negativen Gedanken unnötig Substanz verbrauchen. Es gibt keinen Plan B. Wirklich nicht.» Wenn Patrik Wägeli weiterhin so zielstrebig vorwärts läuft, dann darf man gespannt auf seine Fortschritte sein. Sein Trainer Dan Uebersax ist ebenfalls zuversichtlich:«Ich betreue Patrik seit er 13 Jahre alt ist. Er geht sehr fokussiert vor, darum bin ich guter Dinge, dass es auch diesmal klappt.» Hoffentlich mit den dazu nötigen Sponsoren. Ansonsten kann er sein Projekt sowieso kaum verwirklichen. Ruedi Stettler
Im Schweizer Cup jetzt auswärts gegen Herisau Nach dem 2:1 bei St. Moritz muss Frauenfeld im Cup nun in Herisau antreten. In der 1. Liga gab es eine nicht vorgesehene 0:2-Niederlage gegen Prättigau-Herrschaft (8.). Beim Zweitligisten St. Moritz tat sich Frauenfeld im Schweizer Cup beim 1:2-Erfolg (1:0, 0:1, 0:1) enorm schwer. Viele Strafen verhinderten allerdings einen normalen Spielfluss. Die Auslosung hat nun ergeben, dass in der nächsten Runde Herisau den EHCF anfangs Februar empfängt. In der Meisterschaft taten sich die Appenzeller zuletzt mit einem mühsamen 3:2 bei Schlusslicht Reinach richtig schwer. Herisau liegt
nach 18 Runden mit 34 Punkten auf Platz drei. Frauenfeld dagegen rutschte nach dem völlig unerwarteten 0:2 (0:0, 0:1, 0:1) gegen Prättigau-Herschaft (8.) auf den sechsten Rang ab. Will man wieder etwas weiter nach vorne rücken, dann müssen die Thurgauer am Samstag, 22. Dezember, in Arosa unbedingt punkten. Der Match Frauenfeld – Prättigau begann zahm. Erst in der 10. Minute kam eine wirklich gute Chance. Geiser zog alleine auf das Tor von Prättigau zu, aber scheiterte am Keeper. Kurze Zeit später konnte der Gastgeber in Überzahl spielen, doch nur 3 Schüsse kamen auf das Tor. Rohner, Geiser und Schläp-
pi vergaben später ebenfalls. Gleich nach der Pause überstanden die Frauenfelder eine Unterzahl. In der 27. Minute verlor Käser in Überzahl die Scheibe an Casanova, welcher Styger zum 0:1 bezwang. Bei Spiel-Hälfte konnte der EHCF während über 3 Minuten mit zwei Spielern mehr agieren, brachte aber lediglich 5 harmlose Schüsse auf das Tor der Prättigauer. Die letzten 20 Minuten verteidigten sich die Gäste geschickt und kamen nie in Gefahr, die Führung abzugeben. Als kurz vor Schluss Fehr auf die Strafbank musste, kam das 0:2 für die Bündner. Eine schwache Darbietung brachte zu Recht keine Punkte. (rs/and)
Die 1.-Liga-Unihockeyaner der Red Lions Frauenfeld müssen sich an der Doppelrunde daheim mit einem Sieg und einer Niederlage zufrieden geben. Gegen die Rheintal Gators Widnau gab es ein knappes 8:7 (3:0, 3:3, 2:4) und gegen Limmattal verlor man mit 4:6 (2:1, 1:1, 1:4). Und dies obwohl die Red Lions gewillt waren, in beiden Partien eine Parforce-Leistung zu bieten und im Kampf um die Playoff-Plätze das Punktemaximum zu holen. Doch es galng nicht. (rf)
Spots Rundqvist bleibt. Der schwedische Eishockey-Stürmer Adam Rundqvist (28) hat seinen per Ende der NLBSaison auslaufenden Vertrag beim HC Thurgau bis 2020/21 verlängert. Verloren. Im NLA-Unihockey verloren die Red Lions Frauenfeld (10.) gegen Berner Oberland (4.) mit 4:7.
Bei Frauenfeld (rot/schwarz) gegen Prättigau-Herrschaft gab es einige unübersichtliche Szenen.
Bild: Markus Bauer
Niederlage zum Schluss Für Appenzell ging es um einen Platz in der Finalrunde des 1.-Liga-Handballs, Frauenfeld hatte sich diesen bereits gesichert. Zur Pause lagen die Frauenfelder noch 14:11 in Führung, schliesslich endete die umkämpfte Partie mit einer 22:26-Niederlage. Der SCF liess den Ball über viele Stationen laufen und deckte hart aber fair. So war der TVA gezwungen, sein Timeout bereits in der 17. Minute einzufordern. Diese Massnahme zeigte wenig Wirkung bei den Gastgebern. Frauenfeld spielte weiter sehr gut und liess sich nicht aus der Ruhe bringen. Zwar schaffte es Appenzell, ein wenig Resultatkosmetik zu betreiben bis zur Pause, für mehr reichte es nicht. Die Marschrichtung für Frauenfeld in Umgang zwei war klar: Weiterhin beherzt in der Deckung zugreifen, damit man im Angriff befreit aufspielen konnte. Zu Beginn der zweiten Hälfte funktionierte dieses Konzept noch einwandfrei, aber die Appenzeller kämpften sich wieder heran. Mit dem 17:17 in der 44. Minute war die Partie neu lanciert. Die nächsten zehn Minuten waren ein Schlagabtausch. Immer wieder tauschten die Appenzeller mit dem Gast die Führung, bis Appenzell in der 56. Minute mit dem 24:21 alles klarmachte. Der Sieg reichte den Appenzellern aufgrund der Resultate ihrer direkten Kontrahenten allerdings nicht für den Einzug in die Finalrunde. Frauenfeld qualifizierte sich für diese Finalrunde auf dem dritten Rang. (am)
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Schliessung der TKB Wigoltingen Die Thurgauer Kantonalbank (TKB) schliesst Ende 2018 ihren Bankschalter in der Gemeinde Wigoltingen. Kundinnen und Kunden berät ab 2019 das Team der nahen Geschäftsstelle Müllheim. Für Ein- und Auszahlungen rund um die Uhr steht der Wigoltinger Bevölkerung ein neuer Bancomat zur Verfügung. Aufgrund der sinkenden Nachfrage nach Schalterdienstleistungen und vermehrter Abwicklung von Zahlungsgeschäften via E-Banking schliesst die TKB Wigoltingen am 31. Dezember 2018 ihren Bankschalter. Ab 2019 berät das Team der TKB Müllheim die Kundinnen und Kunden aus Wigoltingen. Personell hat die Schliessung der TKB Wigoltingen keine Auswirkungen. Die Mitarbeiterin in Wigoltingen wird ab 2019 bei einer anderen TKB-Geschäftsstelle tätig sein. Die Bank hatte die Schliessung bereits im Sommer 2017 angekündigt. Seit Oktober ist an der Oberdorfstr. 15 ein neuer Bancomat in Betrieb. Am neuen Standort können Kundinnen und Kunden rund um die Uhr Ein- und Auszahlungen sowie Euro-Bezüge tätigen. Die TKB Wigoltingen ist noch bis Ende Dezember 2018 jeweils vormittags offen, bis dahin bleibt auch der Bancomat an der Poststrasse 6 in Betrieb. (tkb)
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«Sunntigschuelwiehnacht» in der Evang. Stadtkirche
«Bethlehem isch volle…» Adventsfenster Simone Schäfli, Lanzenneunforn
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CVP-Frauen für Lohngleichheits-Charta Der Grundsatz «Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit» steht seit 1981 in unserer Verfassung (BV Art. 8 Abs. 3). Seither werden der Verfassungsartikel und das Bundesgesetz über die Gleichstellung nur ungenügend umgesetzt oder schlichtweg ignoriert. Das hat weitreichende Konsequenzen: Frauen und ihre Familien werden aus nicht erklärbaren Gründen durchschnittlich um rund 7 % ihres Lohnes geprellt. Um die Lohnungleichheit endlich und zumindest bei der öffentlichen Hand zu beseitigen, hat der Bund 2016 die «Charta der Lohngleichheit im öffentlichen Sektor» lanciert. Die Charta enthält mehrere wichtige Forderungen und Aufgaben. Die wichtigste ist, dass die Unterzeichnenden in ihren Verwaltungen entschlossen gegen die Lohndiskriminierung vorgehen und den Verfassungsgrundsatz umsetzen. Die Zwischenbilanz im Herbst 2017 war aus Ostschweizer Sicht unerfreulich: Neben dem Bund unterschrieben lediglich zwölf Kantone und 23 Gemeinden. Darunter waren weder der Kanton Thurgau noch eine einzige Thurgauer Gemeinde. In der Zwischenzeit hat sich die Situation auch aus Sicht der CVP-Frauen Thurgau leicht verbessert. Stand heute haben nun 8 Thurgauer Gemeinden die Charta unterschrieben. Die CVP-Frauen Thurgau hoffen sehr, dass noch viele weitere folgen werden und so bezüglich Lohngleichheit im öffentlichen Sektor Transparenz geschaffen wird. Vorstand CVP-Frauen Thurgau
Maria und Josef warten auf ihren Einsatz.
Die drei Weisen aus dem Morgenland.
«Bethlehem isch volle»…hiess es am vergangenen Sonntagabend an der «Sunntigschuelwiehnacht» in der Evangelischen Stadtkirche Frauenfeld. Die Sunntigschülerinnen und Sunntigschüler führten unter der Leitung des Sunntigschuelteams ein Weihnachtstheater mit viel Musik und Gesang auf.
Stück «Auf der Flucht» wurde die Weihnachtsgeschichte spannend erzählt. Auch Pfarrer Marcel Schmid liess sich am Stadttor auf der Bühne oder besser gesagt in Bethlehem registrieren. Die stimmungsvoll geschmückte Stadtkirche war bis auf den letzten Platz besetzt. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher erlebten eine mit viel Herzblut eingeübte Aufführung. Die Sunntigschülerinnen und Sunntigschüler erhielten im Anschluss einen Zopfstern und ein Geschenk. Franziska Schütz
Gesanglich unterstützt wurde die Sunntigsschuel von der 2. Klasse des Religionsunterrichts unter der Leitung von Karin Schenkel und Rahel Frei. Im
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Öffnungszeiten über die Feiertage: 24. Dezember 2018, 09.00 bis 18.00 Uhr 25. Dezember 2018, 10.30 bis 00.00 Uhr 26. Dezember 2018, 10.30 bis 00.00 Uhr 31.12.2018, 09.00 bis 18.00 Uhr 01.01.2019, 11.30 bis 00.00 Uhr 02.01.2019, 11.30 bis 00.00 Uhr Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage!
Kartause Ittingen, 8532 Warth 052 748 44 11, www.kartause.ch Restaurant, Hotel, Klosterladen und Museum sind vom 22. Dez. 2018 bis 4. Jan. 2019 geschlossen. Wir freuen uns, Sie ab dem 5. Januar 2019 wieder bei uns zu begrüssen.
Frohe Festtage!
FalkeN
FalkeN FrauenfelD
Pub FrauenfelD Bar Restaurant Hotel
Pub BarÖffnungszeiten Restaurant Hotel Weihnachten/Neujahr:
Öffnungszeiten Weihnachtsmarkt 16.12.18 ab 14 Uhr Heilig Weihnachten/Neujahr: Abend 24.12.18 ab 12 Uhr Weihnachtstag 25.12.18 Uhr Heilig Abend 24.12.17 ab ab 12 18 Uhr Silvesterfeier 31.12.18 ab 18 Uhr Weihnachtstag 25.12.17 geschlossen Neujahrsapéro 1.1.19 ab 18 Uhr
26. bis 31.12.17 täglich geöffnet 26.12.18 / 30.12.18 und Restaurant
Rössli Bonau
Zum Schnitzelkönig
2.1.19 geschlossen 01./02.01.18 geschlossen Tel. +41(0)52 721 27 24 Tel.www.motelfalken.ch +41(0)52 721 27 24
www.motelfalken.ch
071 659 00 04
Wir danken unseren Gästen für Ihre Treue und wünschen Ihnen frohe Festtage und ein frohes neues Jahr.
Lassen Sie sich verwöhnen. Wir freuen uns auf Sie.
Festtage – Wann. Wer. Wo. Niederwil 17, 8500 Frauenfeld Telefon 052 720 91 92 Unsere Öffnungszeiten über die Feiertage: Bis am 20. Dez. 2018 normal geöffnet Hertenstr. 41 8500 Frauenfeld
Am 21. Dez. 2018 von 8.00–21.00 Uhr geöffnet. Betriebsferien vom 22. Dez. 2018 bis und mit 6. Januar 2019
Tel. 052 720 81 91 www.plaettli-zoo.ch
Ab dem 7. Januar 2019 heissen wir Sie wieder ganz herzlich willkommen
Restaurant über Feiertage täglich offen 24. & 25. Dezember 9.00 bis 17.00 Uhr 26. bis 30. Dezember 9.00 bis 21.00 Uhr 31. Dezember 9.00 Uhr open end!
Silvester-Menü ab 19.00 Uhr mit Musik für alli mit DJ Turi
Restaurant Eintracht
Dorfstrasse 2, 8536 Hüttwilen Telefon 052 740 00 16 Über die Festtage haben wir am 24. Dezember und vom 29. Dezember bis 1. Januar geschlossen. Am 2. Januar sind wir wieder für Sie da! Wir danken allen Gästen für die Treue und freuen uns Sie im neuen Jahr wieder begrüssen zu dürfen.
1. Januar ab 11.00 Uhr offen Wir freuen uns auf Ihre Reservation s‘Plättli-Team
Chruchenbergstrasse 2, 8505 Pfyn Tel. 052 766 01 60, www.buergi-pfyn.ch Öffnungszeiten: Mo–So, 8.00–18.30 Uhr Weihnachten und Neujahr 24. und 26. Dezember, 8.00 bis 17.00 Uhr 25. Dezember, geschlossen 31. Dezember 2018 sowie 1. und 2. Januar 2019 8.00 bis 17.00 Uhr
Stettfurt, 052 376 11 68, www.restaurantfreudenberg.ch
24. Dezember geschlossen 25. & 26. Dezember offen von 10.00 – 16.00 Uhr 27. Dezember normale Öffnungszeiten 28. Dez. geschlossen, 29. – 31. Dez. normale Öffnungszeiten 1. und 2. Jan. 2019 geschlossen
Herzlichen Dank an unsere treuen Kunden! Frohe Festtage und ein gesundes Neues Jahr wünscht Ihnen das Bürgi-Team
Wir danken unseren Gästen und Freunden für die Treue und wünschen allen frohe Festtage sowie ein gutes Jahr 2019! Fam. Oertle und Mitarbeiter Montag und Dienstag Ruhetag
Kurt Hafner Wilerstrasse 1, 9545 Wängi Telefon 052 378 12 39, Fax 052 378 25 32 www.landgasthofschaefli.ch
Lassen Sie sich verwöhnen! Geniessen Sie unsere festlichen Gerichte. 24. Dez. 2018 25. Dez. 2018 26. Dez. 2018 28. + 29. Dez. Silvester 1. Jan. 2019 2. Jan. 2019
geschlossen 10.00 bis 15.00 Uhr offen normale Öffnungszeiten normale Öffnungszeiten ab 18.00 Uhr geöffnet geschlossen normale Öffnungszeiten
WIR 50 %
Restaurant Traube
Müllheim
Kreuzlingerstrasse 9, 8555 Müllheim Telefon 052 763 1154 www.traube-muellheim.ch
Wir sind über die Weihnachtstage mit wunderschönen Menus sowie Silvester mit einem Silvester-Gala-Dinner für Sie da. Danach gelten die normalen Öffnungszeiten. Wir wünschen allen Freunden und Gästen frohe Feiertage und alles Gute im 2019.
Brauhaus Sternen AG, Hohenzornstrasse 2 8500 Frauenfeld, Tel. 052 728 99 09, www.brauhaus.ch Öffnungszeiten Festtage: Montag, 24.12. 09.00–16.00 Uhr Rampenverkauf 09.00–13.00 Uhr Dienstag, 25.12. geschlossen Mittwoch, 26.12. 10.00–22.00 Uhr mit Brauhaus Brauer Brunch Montag, 31.12. 09.00–23.30 Uhr 1.–3. Januar geschlossen Wir wünschen Ihnen frohe Festtage
Wir freuen uns auf Sie.
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Frauenfelder Woche | 19. Dezember 2018
Faszinierende Stimmung in der Weihnachtsstadt Frauenfeld
René, Manuela und Samantha vom Hotel Blumenstein und Renés Steakhouse.
Illustre Runde am Eröffnungsabend (v.r.): OK-Chef Simon Biegger, ehem. stv. Leiter Werkhof Beat Wyss, alt Stadtammann Hans Bachofner, Geschäftsfrau Hilde Market, ehem. WerkhofChef Köbi Schmid, alt Stadtammann Carlo Parolari, ehem. Chef Präsidialamt Hans Brunschweiler. Mara und Sarina von der Kristall-Insel.
Weihnachtspunsch mit dem Team von MawiReisen.
Corina und Christian vom Kaja-Creativ Schmuckatelier. Sanitätshaus Staffelbach mit Sonntagsverkauf.
Steiner AG präsentiert den neuen BamixHaushaltsmixer.
Felix und Aja Brunner vom Innovent PopUp Shop mit Weihnachtsschmuck. Das Team von Hilde Market: Veneta, Marco, Deborah und Hilde schenken Glühwein aus.
Fiore di levante mit Olivenölen und Olivenholz.
Am letzten Wochenende feierte Frauenfeld das 20-Jahr-Jubiläum des Weihnachtsmarkts. Während drei Tagen lockte der grösste Weihnachtsmarkt in der Ostschweiz rund 35’000 Besucher in die Innenstadt. 170 Stände und 200 Fachgeschäfte präsentierten eine riesige Auswahl an Geschenkideen. Die Kamelkarawane mit den Heiligen Drei Königen am Samstag war die grosse Attraktion, die den Kindern genauso wie den Erwachsenen Freude machte. An vielen Ständen konnte man sich
verköstigen und Punsch oder Glühwein geniessen. Dazu spielten Blasmusikgruppen weihnachtliche Musikstücke. In der Stadtkirche konnte man sich zwischendurch aufwärmen und dem Orgelspiel zuhören. OK-Präsident Simon Biegger zeigt sich sehr zufrieden mit der Jubiläumsausgabe des Weihnachtsmarkts. Der Schnee am Sonntag habe die Stimmung perfekt gemacht – es war ein Weihnachtsmarkt, wie man ihn sich wünscht. (as/mw)
Bea Seiler offeriert besten Alaska Wildlachs. Der Union Gospel Choir trotzt der Kälte mit starken Stimmen.
Zur alten Kaplanei mit Erbsensuppe, Kaffee und Kuchen.
Festliche Stimmung im schön erleuchteten Markt.
Grosser Andrang am Weihnachtsmarkt 2018.
Bilder: as, aa, nz
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19. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
Wohin man geht
Naturmuseum Thurgau
Keine Weihnachtspause
Silvestertanz in der Dorfalm
Weihnachtsgeschichten am Montag, 24. Dez. 2018
Magische Weihnachtsmomente auf Schloss Frauenfeld Weihnachtsgeschichten auf Schloss Frauenfeld – das hat Tradition. Jedes Jahr treffen sich an Heiligabend Besucherinnen und Besucher im Historischen Museum Thurgau, um in festlichem Ambiente einer bezaubernden Geschichte von Margrit Früh zu lauschen und sich gemeinsam auf den Weihnachtsabend einzustimmen. Den letzten Geschenken nachrennen, Wunschkärtchen verschicken und das Essen vorbereiten: Die Weihnachtszeit ist voller Vorfreude, oft aber auch hektisch. Ein besinnliches Innehalten und ruhige Momente bieten die beliebten Weihnachtsgeschichten von Kunsthisto rikerin Dr. Margrit Früh auf Schloss Frauenfeld. Seit über 20 Jahren schon lässt sich Margrit Früh von Gegenständen aus der Sammlung des Historischen Museums
Wie überlebt ein Schneehase den Winter? Foto: Marcel Castelli, Surava.
Aktuelle Ausstellung «Überwintern» In schneeweisser Winterlandschaft sind über 30 Tiere und Pflanzen zu sehen. Honigbiene, Fledermaus, Steinbock und Co. stellen ihre Überwinterungstricks vor und laden ein zu einer spannenden winterlichen Entdeckungstour.
Thurgau inspirieren und bettet diese in eine festliche Geschichte ein. So geniessen Kinder und Erwachsene jedes Jahr eine erfrischend andere Weihnachtsgeschichte mit historischem Tiefgang – ein stimmiger Einklang auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Margrit Früh erzählt die Weihnachtsgeschichte am Montag, 24. Dezember 2018 zweimal, um 14.30 und 15.30 Uhr. Eintritt ist frei, ohne Anmeldung
Erster von zwei Sonntagsverkäufen
Lichterglanz in der Passage
Nächste Ausstellungsführung: «Siebenschläfer und Wandervögel» Freitag, 21. Dezember 10.30 Uhr Museumsleiter Hannes Geisser führt durch die aktuelle Sonderausstellung «Überwintern». Eintritt frei. Öffnungszeiten über die Feiertage: nur am 25. Dezember geschlossen, sonst täglich geöffnet. www.naturmuseum.tg.ch
Kurz-Dorf-Träff Programm 7.1. Gedächtnistraining Von 14 Uhr bis 15.30 Uhr mit Pause. 14.1. Lotto-Nachmittag mit attraktiven Preisen Von 14.15 Uhr bis ca. 17 Uhr. Kosten zulasten der Gäste. Organisation: Susanna Lüscher und Katharina Meili 21.1. Mittagstisch 12 Uhr, Anmeldung erforderlich. Gedächtnistraining Von 14 Uhr bis 15.30 Uhr mit Pause.
Feenzauber in der Passage.
Am Päcklitisch.
28.1. Singen bekannter Lieder Wer gerne singt, ist herzlich zum Mitsingen von fröhlichen Volksschul-Liedern eingeladen. Beginn um 14.15 Uhr, Dauer bis zu einer Stunde. 4.2. Gedächtnistraining Von 14 Uhr bis 15.30 Uhr mit Pause.
Zenterleiterin Beate Enz-Kraus freut sich über die Weihnachtsstimmung in der Passage.
11.2. Tanzen mit Tanzschule Dance More Für diesen Tanzstil benötigen Sie keinen Tanzpartner. Machen Sie mit! Beginn 14.15 Uhr, Dauer 1 Std., Kollekte. 18.2. Mittagstisch 12 Uhr, Anmeldung erforderlich. Gedächtnistraining Von 14 Uhr bis 15.30 Uhr mit Pause. 25.2. Zauberhafte Geschichten aus aller Welt erzählt von Margrit Anderegg. Beginn um 14.15 Uhr, Dauer bis zu einer Stunde. 4.3. Gedächtnistraining Von 14 Uhr bis 15.30 Uhr mit Pause. 18.3. Mittagstisch 12 Uhr, Anmeldung erforderlich. Gedächtnistraining Von 14 Uhr bis 15.30 Uhr mit Pause. 25.3. Singen bekannter Lieder Wer gerne singt, ist herzlich zum Mitsingen von fröhlichen Volksschul-Liedern eingeladen. Beginn um 14.15 Uhr, Dauer bis zu einer Stunde.
Lichterglanz in der Passage.
Am vergangenen Sonntag fand im Einkaufszentrum Passage Frauenfeld der erste Sonntagsverkauf statt. Eine zauberhafte Fee überraschte die Kinder mit einer Zauberbox und einem Adventsgeschenk. Von 11 bis 17 Uhr konnte in weihnachtlicher Atmosphäre in den zahlreichen Passage-Geschäften eingekauft werden.
Das Passage-Adventsprogramm geht weiter: Am 23. Dezember findet der zweite Sonntagsverkauf statt. Dann wird das Einkaufszentrum von einem Orgelspieler besucht und in der Migros gibt es 5-fach Cumulus-Punkte. Wundervolle Geschenksideen erwarten Sie in der Passage – schauen Sie vorbei! Franziska Schütz
Regelmässiges 1. und 3. Montag im Monat Gedächtnistraining mit Ursi Stöcklin. Trainieren Sie spielerisch auf verschiedene Arten Ihr Gedächtnis. Mittagstisch am 21.1., 18.2. und 18.3. Weitere Informationen siehe separater Flyer (liegt im Begegnungszentrum VIVA auf) oder im Internet unter www.awiq.ch.
Dieses Jahr, am 31.12.2018 ab 18.30 Uhr laden wir zum fünften Mal zum Silvestertanz in die Dorfalm ein, ganz unter dem Motto «gemütlich, locker und musikalisch». Mit gemütlicher Infrastruktur, passender Dekoration und
den Gino Boys werden wir für gute Laune und entsprechende Unterhaltung sorgen. Tischreservationen unter info@dorfalm.ch oder 052 552 18 00
Adventsfenster in der Mosteria Bussinger
Für einmal wurden die grossen Mostflaschen nicht für die Lagerung von Süssmost gebraucht, sondern wurden mit Feinarbeit weihnachtlich befüllt und geschmückt. Das Adventsfenster wurde mit feinem Glühmost und Mostbrot eröffnet. Weihnachtliche regionale Geschenke aus Äpfel und Most werden in der Mosteria angeboten, wie zum Beispiel die Redlove Mürbel, feinste Milchcaramel mit Apfelstückli und dazu ein spritziger alkoholfreier Secco. Hier findet man das passende Geschenk für jeden Geschmack. Wer das Adventsfenster zusammen mit einem Besuch in der
Mosteria verbinden möchte, hat immer Dienstags von 16.00 – 19.00 Uhr und Samstags von 8.00 – 14.00 Uhr Gelegenheit dazu. Das Fenster ist noch bis am 6. Januar 2019 beleuchtet. (zvg)
Rena Kessler will sensibilisieren und Mut machen
Laufen gegen Krebs Rena Kessler startet am 30. Dezember 2018 am Silvesterlauf in Eschlikon. Rena Kessler ist der Inbegriff einer Powerfrau. Im Juli 2017 erklimmt die damals 51jährige noch den 3. der sieben Summits (die sieben höchsten Gipfel der Erde) und kommt ihrem Traum einen Schritt näher. Seien es Wanderungen, Marathons oder die Besteigung eines Berges; Renas Freizeit dreht sich um den Sport. Sie ist voller Energie, ernährt sich bewusst, lebt in jedem Sinne ein gesundes und erfülltes Leben. Sie hatte noch viele sportliche Erlebnisse, die sie anstrebte, bis sie im Dezember 2017 einen seltsamen Knollen am Bauch entdeckt. Der Rest ist Geschichte. Fakt ist, dass Rena nach absolviertem Frauenfelder Waffenlauf im November 2017 die Schockdiagnose Krebs erhält. Da die Krebsart sehr selten ist, sind die Prognosen schwierig, der Weg ist nach wie vor ungewiss. Krebs ist ein Tabuthema und wird nach wie vor stigmatisiert. Mitmenschen sind schnell überfordert, wenn jemand eine Diagnose kriegt, fällt für einem die Welt zusammen. Was man natürlich niemandem verübeln kann, es ist unbestritten schwere Kost. Aber Rena Kessler würde sich wünschen, dass man auf die Krebskranken zugeht und dabei Verständnis zeigt, wenn was gerade nicht klappt, wie man das eventuell geplant hat – Krebs ist nicht gerade mal eine Grippe, sondern eine mitunter sehr einschränkende Krankheit. «Die Diagnose gerät automatisch in den Lebensmittelpunkt, sie macht die Existenz der Betroffenen aus und hängt wie das Damoklesschwert über unseren Häuptern», macht Rena Kessler die Erfahrung. Ausserdem gibt es ihrer Ansicht nach drei Arten von Mitmenschen: Solche,
die einem jederzeit zur Seite stehen, solche, die sich zu Beginn der Krankheit melden, dann nicht mehr und diejenigen, die einen Bogen um die Betroffenen machen. Rena Kessler hofft, dass sich dies in Zukunft ändern wird. Rena Kessler möchte mit dem 25. Eschlikoner Silvesterlauf am 30. Dezember 2018 die Menschen sensibilisieren und aufrufen, nicht weg- sondern hinzuschauen. Sie selbst joggt, läuft und marschiert gemeinsam mit ihrer Freundin die kürzeste Strecke. Weitere Bekannte haben sich bereits angeschlossen und unterstützen die mutige Kämpferin. Das Ziel von Rena Kessler ist es, anderen Betroffenen und ihrem Umfeld Kraft zu geben, Mut zu schenken und ihnen aufzuzeigen, dass das Leben mit und nach der Diagnose weitergeht. Wenn Plan A nicht funktioniert, dann greift man eben auf Plan B zurück. Wichtig ist, dass man den Glauben nicht verliert. Das Motto von Rena Kessler lautet: Never give up! Für Ihre Unterstützung und Spenden zugunsten der Thurgauischen Krebsliga danken wir Ihnen. (zvg) Konto: 85-4796-4 IBAN: CH67 0900 0000 8500 4796 4 Verwendungszweck: Laufen gegen Krebs
Mi 19.12. 18.45 öffentliche Führung: Weihnachtsspiel «Josef, Josef!» 19.30 Bibliothek der Kulturen: El Café Español 20.00 Offenes Gospelsingen mit den Gospel Friends
Kantonbibliothek Oberwiesen
Do 20.12.
Buchhandlung Sax
Signierstunde: Eva Maria Hux «Die Hand der Mirjam» 19.00 JMF Christmas Party 20.15 Konzert: Sad Pumpkins – Sad Christmas
Fr 21.12. 10.30 19.30 20.00 20.15
Innenstadt
Jugendmusikschule Eisenwerk
Führung: Von Langschläfern und Wandervögeln Konzert : Musik vor Weihnachten Konzert: Love Cans // Asbest JazzNow: David Helbock & CIA
Naturmuseum Evang. Stadtkriche KAFF Kulturlokal Eisenwerk Theater
Sa 22.12. 18.45 öffentliche Führung: Weihnachtsspiel «Josef, Josef!» 20.00 Hippie Factory 20.30 Konzert: Coffee & Cake 20.30 Konzert: The Wallbanger «Christmas Special» 22.00 Träzbäz
Eisenwerk Falken Pub Piano Bar KAFF Kulturlokal
So 23.12. 20.30 Die etwas andere Weihnachtsparty
Konvikt-Halle
Mo 24.12. 14.30 Weihnachtsgeschichten mit Dr. Margrit Früh 15.00 Familien-Kino: Die Legende vom Weihnachtsstern
Schloss Cinema Luna
Di 25.12. 06.00 Weihnachtssingen in der Stadt
Evang. Kirchgemeindehaus
Innenstadt
Konzert: Musik vor Weihnachten Die Kanti ladet die Öffentlichkeit und Angehörige zum traditionellen Konzert vor Weihnachten ein. Es musizieren und singen die Klassen 2fa und 2mb, das Kanti Orchestra, das Querflötenquartett, das Gitarrenensemble sowie der Chor der Kanti Frauenfeld. Aufgeführt werden unter anderem Werke von Arcangelo Corelli, Yiruma, Ronan Keating & Hayley Westenra und Antonín Dvořák. Fr 21.12. 19.30 Uhr, Evang. Stadtkirche
Signierstunde: Eva Maria Hux «Die Hand der Mirjam» Die in Frauenfeld aufgewachsene und in Stockholm lebende Schriftstellerin und Konzertcellistin Eva Maria Hux entfaltet in ihrem zweiten grossen Roman das Drama einer dem Schicksal abgerungenen Liebe, welche die nachfolgenden Generationen ins Unglück stürzt. Einer der Schauplätze der spannenden Familiensaga ist in Frauenfeld. Do 20.12. 18.00 Uhr, Buchhandlung Marianne Sax Konzert: Sad Pumpkins – Sad Christmas Auch 2018 sind die Sad Pumpkins nach 2016 und 2017 wieder mit dem witzig-ernsten Weihnachtsprogramm Sad Christmas unterwegs. Niculin Janett und Noam Szyfer bringen die amerikanischen und europäischen Weihnachtsklassiker in die Gegenwart, klingen tun sie aber immer noch wie in den guten alten Zeiten. Eintritt: Kollekte Do 20.12. 20.15 Uhr, Eisenwerk Konzert: Love Cans // Asbest Love Cans, das sind drei fleissige Low-FidelityPsych-Garage-Punks, die seit 2012 bei jeder Gelegenheit in die Trommeln, Saiten und Stimmbänder hauen, bis alles berstet. Groben Post-PunkNoise spielt auch Asbest aus Basel: so kratzig und lungengängig wie das namensgebende SilikatMineral. Eintritt: Fr. 15.– Fr 21.12. 20.00 Uhr, KAFF Kulturlokal JazzNow: David Helbock & CIA An diesem Abend erwartet das Publikum aufregende und besinnliche Bild-Ton-Verknüpfungen mit alten Stummfilmen und neuer Musik durch ein zeitgenössisches Cinematheque Orchestra. CIA steht hier kurz und bündig für Collective of Improvising Artists. Gegründet wurde die Plattform improvisierender Musiker aus dem Vorarlberg vor 10 Jahren durch den amerikanischen Jazzpianisten Peter Madsen. Ausnahmsweise wird dieser vom Ausnahmepianisten David Helbock vertreten. Eintritt: Fr. 30.– / 20.– Fr 21.12. 20.15 Uhr, Eisenwerk Theater
Ausstellungen weiterhin «Helen Dahm – Ein Kuss der ganzen Welt», «Konstellation 9. Alles fliesst» und «Bildstein / Glatz – Loop» und «Till Velten: La Condition Humaine» im Kunstmuseum; «Max Bottini: Christmas Tree», «Überwintern – 31 grossartige Strategien» und «Das Thurgauer Relief von Ernst Schefer (Kabinett)» im Naturmuseum; «Anderswelten» im Museum für Archäologie; «Wein und Wohlstand» im Ittinger Museum;
Die etwas andere Weihnachtsparty Die legendäre «etwas andere Weihnachtsparty» wartet dieses Jahr mit The Funkey auf. Die ursprünglich aus Frauenfeld stammende Band besticht durch messerscharfe Bläsersätze, wabernde Gitarrenriffs, fette Soul-, AcidJazz- und FunkGrooves, und das alles garniert mit zwei aussergewöhnlichen Soul-Stimmen. Eintritt: Fr. 25.– So 23.12. 20.30 Uhr, Konvikt-Halle
vorschau: Sa 29.12. Konzert: Vomitheist // Funeralopolis; KAFF Fr 04.01. Konzert: Stradis Orchester mit Nicolas Senn; Casino Sa 05.01. Konzert: Mess of Blues; Falken Pub
Skandinavien
MULTIVISION CORRADO FILIPPONI
FRAUENFELD: Casino So, 6.1.19 | 16:00 Uhr Weitere Shows: www.dia.ch
Tickets & Infos: www.dia.ch
Chor Sankt Nikolauskirche Der Chor der Sankt Nikolauskirche Frauenfeld singt im Weihnachtsgottesdienst, 25. Dezember 2018 um 10.30 Uhr in der katholischen Stadtkirche die Missa brevis in G (Pastoralmesse) von W. A. Mozart mit Solisten, Orchester und Orgel.
SENNLICH & SINNLICH SILVESTER- & NEUJAHR SKONZERTE
NICOLAS SENN & STRADIS ORCHESTER
LEITUNG: MICHAEL SCHLÄPFER
4. Januar 2019, 19.30 Uhr, Casino Frauenfeld Vorverkauf unter www.stradisorchester.ch oder bei Ticketpark Tel. 0900 320 320 (CHF 1.–/Min.)
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19. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
Spende-Massage-Marathon bei LifeStyle Massagen
Den guten Vorsätzen Taten folgen lassen
„D’AlpTraum-Villa“ Lustspiel in 3 Akten von A. Marriot/A. Foot Dialektfassung A. Fischer/F. Klein Regie: Patrizia Schmidheiny
Samstag Dienstag Mittwoch Freitag Samstag Sonntag Dienstag Donnerstag Freitag
05. Januar 2019, 08. Januar 2019, 09. Januar 2019, 11. Januar 2019, 12. Januar 2019, 13. Januar 2019, 15. Januar 2019, 17. Januar 2019, 18. Januar 2019,
20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 14.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr, Bar 20.00 Uhr, Bar
im Vereinshaus Wängi, Lommiserstrasse 5
Wir haben einen Spenden-Anlass mit Apèro für benachteiligte Kinder in der Ostschweiz organisiert. Wir wollen auch Ihnen etwas für Ihre Spende bieten. Damit Sie entspannt und mit einer guten Tat ins Jahr 2019 starten können, hat sich die LifeStyle Massage Praxis dazu entschlossen, am 05.01.19 einen elf Stunden Massage-Marathon zu starten. Massieren lassen können Sie sich spontan oder Sie vereinbaren direkt einen Termin via www.lifestyle-massagen.ch/massagemarathon. Zwei Drittel der Einnahmen werden gespendet.
Reservation: ab Montag, 17. Dezember 2018, ab 18.00 Uhr platzgenau unter www.theatergruppe-waengi.ch oder telefonisch, jeweils Mo. – Fr., 18.00 - 19.00 Uhr, 079 811 61 66
Kommen Sie so oder so vorbei, denn eine Vertreterin der Kinder Spitex Ostschweiz stellt Ihnen gerne die neuesten Projekte vor. Wir freuen uns, mit Ihnen bei Leckereien und Getränken auf die erfolgreiche Spendeaktion und das neue Jahr anzustossen. Liebe Grüsse und bis am 5. Januar 2019, von 8.00 bis 20.00 Uhr an der Erchingerstrasse 2 in 8500 Frauenfeld.
Buure-Fasnacht Wigoltingen
Abtauchen in die Unterwasserwelt
ludo-frauenfeld.ch
Vorsorgeauftrag: Was ist ein Vorsorgeauftrag, Selbstbestimmung versus Fremdbestimmung (KESB), Inhalt eines Vorsorgeauftrages, Formerfordernis. Infoabend am Mi, 09. Jan. oder 23. Jan. 18.00 bis 20.00 Uhr Biografie-Schreiben: Was ist interessanter als die Geschichten, die das Leben schrieb? Viele Menschen haben das Bedürfnis ihre Biografie aufzuschreiben – sei es für sich oder für die Familie. Mit verschiedenen kreativen Schreibmethoden finden Sie Ihre Geschichten und inneren Bilder. Fr, 11./25. Jan, 08. Feb, 08.30 bis 11.30 Uhr Zentrum 55plus, Frauenfeld 052 721 30 55, info@55plus.ch, www.55plus.ch
Pilates mit integrierten Faszien Übungen in Frauenfeld (Einsteiger)
Die fünfte Jahreszeit wird am 8./9. und 10. März 2019 in Wigoltingen bereits zum 37. Mal gefeiert. Guggenmusiken aus dem In- und Ausland, Fasnachts-Partys sowie ein grosser Umzug versetzen an diesen drei Tagen das ganze Dorf unter dem Motto «Underwasser» in eine fasnächtliche Stimmung. Pünktlich am 11.11. um 11.11 Uhr haben die Mitglieder des Fasnachtkomitees traditionell im Restaurant Obstgarten den Auftakt zur Fasnacht 2019 gegeben. Die Delegationen von 13 engagierten Dorfvereinen planen gemeinsam. Alle helfen mit, damit die kommende Ausgabe der Fasnacht zum Thema «Unterwasserwelt» zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt, auch in Sachen Kostümierung für kleine und grosse Fasnachtsbutzen. Was als «Buure-Fasnacht» vor 37 Jahren, schon damals mit innovativen Dorfvereinen begann, findet von Jahr zu Jahr eine Steigerung. Start am Freitag, 8. März Das Volk und die Narren stürmen am Nachmittag das Gemeindehaus und entführen die Gemeindepräsidentin… Nach dem Fackelumzug, welcher um 18.29 Uhr beginnt und zum Primarschulhausplatz führt, findet die öffentliche Anhörung statt. Anschliessend wird das Zepter an die Fasnächtler übergeben und die Narrenherrschaft beginnt. Man darf sich auf viele Guggenmusiken freuen, mit dabei ist auch die Rüsselgugge von Müllheim. Ab 19.30 Uhr geht die Beizen Fasnacht mit der beliebten und gleichzeitig gefürchteten Schnitzelbank über die Bühne. Die Party am Freitag steigt in der Mehrzweckhalle zu Swing mit der «Big Band Green Apple» aus Wigoltingen, sowie DJ Roman und den Guggenmusiken. Die Schnitzler sind in
der Häxä-Beiz, in der Mehrzweckhalle sowie in den Restaurants Obstgarten und Kreuzstrasse Lamperswil zu erleben. Maskenprämierung am Samstag, 9. März Am Samstagnachmittag ab 15.00 Uhr wird zum Kindermaskenball in die Mehrzweckhalle mit Maskenprämierung eingeladen. Der Maskenball für Erwachsene ab 21.00 Uhr ist der Knüller für kostümierte Fasnächtler schlechthin. «Rambazamba» steht auf dem vielversprechenden Programm mit vielen Überraschungen – dazu sorgen die Guggenmusiken bis in die frühen Morgenstunden für das monströse Getöse. Eine leistungsstarke Festwirtschaft lädt zur Stärkung ein. An der Bar servieren charmante Meereswesen feine Drinks und der DJ sorgt für gute Stimmung und Musik. Umzug am Sonntag, 10. März Den Schlusspunkt bildet am Sonntagnachmittag ab 14.00 Uhr der grosse Umzug. Dorfvereine, Schulkinder und Gruppen aus der Umgebung ziehen mit kunterbunt gestalteten Sujet-Wagen durch die Strassen von Wigoltingen. Traditionsgemäss wird um 16.00 Uhr der Fasnachts-Böögg mit einem Guggenkonzert verbrannt. Im Anschluss lädt eine grosse Festwirtschaft zum gemütlichen Ausklingen in Mehrzweckhalle und Häxä-Beiz ein. Die Wigoltinger Fasnächtler dürfen sich freuen: Das Fasnachtskomitee, unter der Leitung von Präsidentin Monica Roth ist bestens vorbereitet für das grosse Spektakel im Dorf. Mach auch mit! (zvg) Anmeldungen für den Umzug vom Sonntag nimmt Claudia de Luca, ckurmann@gmx.net, entgegen.
Pilates-Training kräftigt den Körper sanft. Es schult die Beweglichkeit und die Körperwahrnehmung, sorgt für eine tiefe Atmung und wirkt somit auch kreislaufstabilisierend. Kraft, Beweglichkeit und Gleichgewicht werden gefördert. Bei regelmässigem Training sinkt das Sturzrisiko. Die Lektionen werden wöchentlich, jeweils mittwochs ab 16.01. – 26.06.19 von 08.00 – 09.00 Uhr im Kath. Pfarreizentrum, durchgeführt. Eine Probelektion wird angeboten. Anmeldung: Pro Senectute Thurgau, 071 626 10 83.
Fr/So, 21./23.12., 17.30 Uhr Sa, 22.12., 20.00 Uhr CLIMAX von Gaspar Noé Frankreich 2018, 95 Min, F/d, ab etwa 14 1996 trifft sich eine junge Tanztruppe in einem entlegenen Festsaal, um das Ende der Proben und den Start ihrer US-Tournee zu feiern. Auf der Bühne glitzert ein riesiger Pailletten-Vorhang in den Farben Frankreichs, auf dem Parkett wird ausgelassen und sorglos gefeiert und getanzt. Doch in den Köpfen setzt bald Schwindel ein, und Aufregung macht sich breit. Hat jemand was in die Sangria geworfen? – Entstanden durch die Idee, die besten Tänzerinnen und Tänzer Frankreichs zu filmen, beweist «Climax» erneut das immense Talent von Gaspar Noé. Befreit von jeglichem Zwang wirbelt die Kamera herum, erhebt sich und stürzt ab, segelt mit faszinierender Maestria durch den Raum. Auf hypnotisierende Art und Weise verwandelt sich die Party zunehmend in einen Totentanz mit Höllensoundtrack. Ein wildes Ballett ohne Rücksicht auf die Netzhaut.
Jodeln in der Weihnachtszeit
Letzten Montag fand bereits zum 11. Mal die offene Probe aller Jodelkurse von Sonja Morgeneggs Jodelschule aus Münchwilen statt. Dabei standen frischgebackene Jodler und Jodlerinnen, die erst seit August mit dabei sind gleichermassen auf der Bühne, wie auch erfahrene Jodler und Jodlerinnen, die sich schon min. 2 bis 3 Jahre regelmässig und intensiv mit Jodeln beschäftigen. An diesen offenen Proben, die jeweils den Höhepunkt und Kursabschluss des Semesters bilden, lassen die Beteiligten ihre Angehörigen und Interessierte teilhaben am aktuellen Lernprozess und der Vielfalt der ganzen Jodelwelt. Im Zentrum stehen jeweils die Freude am gemeinsamen Klangerlebnis. Dabei waren zahlreiche Jodellieder und Naturjodel aus der ganzen Schweiz zu hören und wenn jemand aus dem Publikum das eine oder andere Lied erkannte, wurde dieser sogleich zum mitjodeln eingeladen. Der Höhepunkt bildete der Abschluss mit allen Menschen im Raum im Kreis. Erst erklang ein gemeinsamer, bekannter Naturjodel, den alle unter der Anleitung von Sonja Morgenegg schnell und einfach mit «grad hebe» begleiten konnten. Danach ging es über in Morgeneggs Spezialität: Dem Jodelcircle – hier vermischen sich Tradition und Weltmusik. Die Sängerin erfindet freie Jodelklänge neu aus dem Moment und bringt sie direkt den Kleingruppen bei. Es entsteht, ähnlich wie beim Zäuerle,
ein starkes, mehrstimmiges Klangerlebnis. Was dazu kommt sind diverse Rhythmen, neue Jodeltöne und andere Melodien – zusammen ergeben sie überraschend andere Jodelklänge wie sie über den ganzen Erdball verteilt zu hören sind. Als Krönung erhielten alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihr wohlverdientes Jodeldiplom und einen Appenzeller oder Saft zum anstossen. Prost! Ich möchte mich auf diesem Weg ganz herzlich bei all meinen Kursteilnehmern der letzten fünf Jahre für das grosse Vertrauen bedanken. Ich bedanke mich auch für Eure Begeisterungsfähigkeit, diese alte Tradition zu neuem Leben zu erwecken, auch mal Neues auszuprobieren und darin den eigenen Weg zu finden. Ob im urigen Naturjodel aus dem Muotathal & Alpstein, dem traditionellen Jodel in einem Chor oder dem ganz eigenen, freien Jodelausdruck. Jemand sagte einmal treffend: Jodeln macht glücklich – das erlebe ich mit und an Euch täglich immer und immer wieder. Von Herzen ein grosses Danke, dass Ihr das mit mir teilt! Jodel goes on! Am 7. Januar findet um 18.30 Uhr bereits der nächste Schnupperabend für den Jodelanfängerkurs statt. Eine Anmeldung ist nötig, da die Plätze limitiert sind. Danach besteht die Möglichkeit, direkt in den Kurs einzusteigen. (zvg) Weitere Informationen: www.sonja-morgenegg.ch, 079 698 14 21
Jugendmusikschule Frauenfeld
Musig für die Chliine Musig, Spiel und Spass im Klanggartä
Abem Januar
Zwei gratis Schnupperlektionen gohts los Freitag, 11. und 18. Januar chunsch au? 15.00 Uhr Kinder ab 4 Jahren 16.00 Uhr Kinder ab 2. Kindergarten
Mehr Informationen auf www.jmf.ch
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Frauenfelder Woche | 19. Dezember 2018
Altweg 10, 8500 Frauenfeld Telefon 052 720 23 33
Fr, 21. Dez. ab 20.30 Uhr
Live-Musik mit John Scott Täglich ab 10.00 Uhr geöffnet 3 Tagesmenus Sonntag geschlossen Das Royal-Team freut sich auf Ihren Besuch.
Harmonie Thundorf
Bei der Kehrichtabfuhr in Frauenfeld wird die Dienstags-Tour vom 25. Dezember auf Montag, 24. Dezember 2018, vorverschoben. Die MittwochsTour vom 26. Dezember findet am Samstag, 29. Dezember 2018, statt. Ausserdem wird die Tour von Dienstag, 1. Januar 2019, auf Montag, 31. Dezember 2018, vorverschoben und die Tour vom Mittwoch, 2. Januar 2019, wird am Samstag, 5. Januar 2019, nachgeholt. Alle übrigen Kehrichtabfuhren über Weihnachten/Neujahr erfahren keine Änderungen. Vom 24. Dezember 2018 bis 4. Januar 2019 findet zudem keine Grünabfuhr statt. Alle Informationen zur Abfallentsorgung sind zu finden auf der Homepage www.frauenfeld.ch unter dem Stichwort «Entsorgen». (svf)
Freitag, 21. Dezember 2018
s a m t s i Chr ar t y P
Am 25. Dezember 2018 geschlossen. Sonst normale Öffnungszeiten über die Feiertage. Freundlich lädt ein: Lisbeth Wütrich mit Personal
Für jugendliche und erwachsene Frühaufsteher
Dienstagmorgen, 25. Dezember 2018 6.00 bis 7.45 Uhr Besammlung: 05.50 Uhr beim Parkplatz im Spitz zwischen Industriestrasse, Gaswerkstrasse bei Rheinstrasse (bei jeder Witterung!)
Im Anschluss gemütliches Morgenessen im Kirchgemeindehaus.
E-Voting bis 20.1.2019:
wahl www.tkb.ch/sportler
Ticketverlosung unter den Teilnehmenden
Ein neues Buch mit Frauenfeld als Schauplatz
«Die Hand der Mirjam» Vor drei Wochen erschien im Berliner Latos-Verlag der Roman mit dem Titel «Die Hand der Mirjam». Die Frauenfelderin Eva Maria Hux rollt darin das dramatische und teils tragische Schicksal dreier völlig unterschiedlicher Frauen – eine Schriftstellerin und ihre beiden Töchter – in packender Weise und verdichteter Sprache auf. Deren Leben ist aber auch eng verwoben mit einem der düstersten Kapitel der europäischen Geschichte. Ein Amulett in Form eines Händchens führt nach unzähligen Irrungen und Wirrungen endlich auf die richtige Spur. Eva Maria Hux lebt als Cellistin und Schriftstellerin in Stockholm, pflegt aber enge Verbindungen zur Schweiz. Das Testament einer gefeierten Schriftstellerin, ein bestürzendes unveröffentlichtesManuskript und ein geheimnisvolles Amulett im Nachlass zwingen die beiden ungleichen Töchter zur Auseinandersetzung mit ihrer eigenen unliebsamen Vergangenheit – und mit einemverdrängten Kapitel europäischer Geschichte. Die in Stockholm lebende Schriftstellerin und Konzertcellistin Eva Maria Hux, die in Frauenfeld aufgewachsen ist, entfaltet in ihrem zweiten grossen Roman das Drama einer dem Schicksal abgerungenen Liebe, welche die nachfolgenden Generationen ins Unglück stürzt. Einer der Schauplätze spielt in
Frauenfeld bis 24.12.: Sportbox Ausverkauf, Seite 25 täglich ab 11 Uhr: Glühwein-Burg, beim Schlossberg Öffnungszeiten über die Festtage: Restaurants, Seiten 27 – 30 Mittwoch 19.12.2018 Bürgergemeinde Frauenfeld: Christbaumverkauf, beim Försterhaus Huben 14 Uhr: Wandern-Spazieren, Bistro Zur Alten Kaplanei Bastelnachmittag im Migros Restaurant, Passage, Seite 36 16 Uhr: Erzähl- und Bastelnachmittag, Quartiertreff Talbach 18.45 Uhr: öffentliche Führung: Weihnachtsspiel «Josef, Josef!», Innenstadt 19.30 Uhr: El Café Español, Kantonbibliothek 20 Uhr: Offenes Gospelsingen, Oberwiesen Donnerstag 20.12.2018 18 Uhr: Signierstunde: Eva Maria Hux, Buchhandlung Sax, Seite 35 18 – 21 Uhr: Runder Tisch mit Johannes Eiholzer, Freiestrasse 17 19 Uhr: JMF Christmas Party, Jugendmusikschule, Seite 35 20.15 Uhr: Konzert: Sad Pumpkins – Sad Christmas, Eisenwerk
Sonntag 23.12.2018 Sportbox Sonntagsverkauf: es gibt Glühwein, Messenriet 16 11 – 17 Uhr: Sonntagsverkauf Passage, 5-fach Cumulus & Orgelspieler 11 – 16 Uhr: Sonntagsverkauf, Getränke Hahn 11 – 17 Uhr: Sonntagsverkauf Ottos, Seite 19 16 Uhr: Zitherspiel zur Weihnachtszeit, La Trouvaille 17 – 18.30 Uhr: QV EHO: 4. Advent, Grillstelle beim Baggerweiher 20.30 Uhr: Die etwas andere Weihnachtsparty, Konvikt-Halle
Weihnachtssingen in der Stadt
Leitung: Therese Bärtschi (Bläser: Beat Wyss)
19.12. – 26.12.2018
Samstag 22.12.2018 8 – 20 Uhr: Passage geöffnet 10 – 13 Uhr: Runder Tisch mit Johannes Eiholzer, Freiestrasse 17 18 Uhr: QV Kurzdorf: Waldweihnacht, Robinsonspielplatz 18 Uhr: Frauentreff (albanisch und deutsch), Quartiertreff Talbach 18.45 Uhr: Führung: Weihnachtsspiel «Josef, Josef!», Innenstadt 20 Uhr: Hippie Factory, Eisenwerk 20.30 Uhr: Konzert: Coffee & Cake, Falken Pub 22 Uhr: Träzbäz, KAFF
mit kleinem Gäste-Lotto und Glühweinbar draussen!
Begleitet von Bläsern und Lichtträgern werden vertraute und neuere Weihnachtslieder auf verschiedenen Plätzen unserer Stadt gesungen. In diesem Jahr sind wir im Quartier Kurzdorf und Oberwiesen unterwegs.
Veranstaltungen
Freitag 21.12.2018 10.30 Uhr: Führung: Von Langschläfern und Wandervögeln, Naturmuseum 19.30 Uhr: Konzert : Musik vor Weihnachten, Evang. Stadtkirche 20 Uhr: Konzert: Love Cans // Asbest, KAFF 20.15 Uhr: David Helbock & CIA play silent movies, Eisenwerk 20.15 Uhr: JazzNow: Peter Madsen & CIA, Eisenwerk 20.30 Uhr: Live-Musik mit John Scott, Royal Bar, Seite 35
Tel. 052 376 31 20
Montag 24.12.2018 AWIQ Kurz-Dorf-Träff geöffnet, Rheinstrasse 46 8 – 16 Uhr: Passage geöffnet 12 Uhr: Weihnachtsapéro Falken Pub & Motel 13 – 17 Uhr: Naturmuseum geöffnet 14 – 18 Uhr: Weihnachtsapéro Peggys, Seite 27 14 – 18 Uhr: Weihnachtsapéro Dreiegg 14 Uhr: Chäs-Teilet vom Eventkäsen, La Trouvaille, Seite 2 14.30 und 15.30 Uhr: Weihnachtsgeschichten, Schloss, Seite 32 15 Uhr: Legende vom Weihnachtsstern, Cinema Luna 17 Uhr: Gottesdienst «Hebet kei Angscht», Ev.-ref. Stadtkirche 21 Uhr: Das Fest der Liebe, Dreiegg 22 Uhr: Christnachtfeier, Kirche Kurzdorf 22 Uhr: Peggys X-Mas Party, Peggys, Seite 27 Dienstag 25.12.2018 5.45 Uhr: Weihnachtssingen in der Stadt, Seite 35 10 Uhr: Weihnachtsgottesdienst, evang. Stadtkirche, Seite 20 10.30 Uhr: Chor Sankt Nikolauskirche, kath. Stadtkirche, Seite 33 Mittwoch 26.12.2018 13 – 17 Uhr: Naturmuseum geöffnet, Naturmuseum, Seite 32 13 – 17 Uhr: Historisches Museum geöffnet, Schloss
Region Öffnungszeiten über die Festtage: Brocki Pfyn, Seite 2 Öffnungszeiten über die Festtage: Restaurants, Seiten 27 – 30 Mittwoch 19.12.2018 16 – 20 Uhr: Adventsfenster TV Hüttwilen, Volg, Hüttwilen Freitag 21.12.2018 19 Uhr: Christmas Party, Harmonie, Thundorf, Seite 35 Winterparty Trüttlikon, Uesslingen, Seite 12 20 Uhr: Weihnachtsfeier mit Anja & Chris, Dancing Presse, Häuslenen
Frauenfeld, dem Heimatort der Schriftstellerin. Das Amulett führt bei der Suche nach dem eigenen Ursprung schliesslich auf die richtige Spur. Entstanden ist eine äusserst spannende Familiensaga – von einer Frauenfelderin in Schweden für die Leser in der Schweiz geschrieben. Die Autorin ist am 20. Dezember 2018 ab 18 Uhr selber im Bücherladen Marianne Sax, Zürcherstrasse 183, zu einer Signierstunde anwesend.
Jugendmusikschule Frauenfeld
Samstag 22.12.2018 9 Uhr: Plattehof: Verkaufstage, Gachnang 9 – 12 Uhr: Brändle Forst Christbaumverkauf, bei der Landi, Märstetten 9 – 17 Uhr: Weihnachtsapéro im Möbelhaus Hugo Keller, Seite 36 13 – 16 Uhr: Offene Tür: Erstvermietung ehemaliges Rest. Sonne, Hauptstr. 20, Hüttwilen 14 Uhr: Christbaumfest mit der Waldbahn Felben, Seite 35 14 – 23 Uhr: Hagschnurer Adventskaffee, Hüttwilen Winterparty Trüttlikon, Uesslingen, Seite 12 18 – 19 Uhr: Vollmond-Treff, Buch b. Frauenfeld Sonntag 23.12.2018 14 Uhr: Christbaumfest mit der Waldbahn Felben, Seite 35 14 – 18 Uhr: Hagschnurer Adventskaffee, Hüttwilen
Weitere Veranstaltungen und Infos auf den Sport- und auf Kultur-Seiten Veranstaltungen melden: veranstalter@frauenfelderwoche.ch Noch mehr Events auf fwonline.ch
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Do – Fr, 19.30 Uhr / Sa – So, 17.00 Uhr / Mo, 15.00 Uhr ASTRID – Swe/d, ab etwa 14 Der Film erzählt, wie die junge Astrid Lindgren als ledige Mutter den Anfeindungen ihres Umfeldes trotzt und zu einem freien, selbstbestimmten Leben als moderne Frau findet. Do – Fr/So, 20.00 Uhr / Sa, 17.30 Uhr LIQUID TRUTH – Aos Teus Olhos - Port/d, ab 14 Brennend aktueller Spielfilm aus Brasilien über einen Schwimmlehrer, einen Verdacht und die Sozialen Medien. Fr/So, 21./23.12., 17.30 Uhr / Sa, 22.12., 20.00 Uhr CLIMAX – F/d, ab etwa 14 Die besten Tänzerinnen und Tänzer Frankreichs in einem wilden Ballett ohne Rücksicht auf die Netzhaut. Fr, 21.12., 17.00 Uhr / Sa – So, 22. – 23.12., 19.30 Uhr TOUCH ME NOT – OV/d, ab etwa 16 Der Dokfilm untersucht, wie wir Intimität auf unvermutete Art und Weise erleben und uns gegenseitig lieben können, ohne uns selbst zu verlieren. So, 23.12., 11.00 Uhr SHOPLIFTERS – Jap/d, ab etwa 14 Berührender Film rund um die Frage, was eine Familie zur Familie macht. Goldene Palme Cannes So, 23.12., 11.00 Uhr A POLAR YEAR – Dän/d, ab etwa 14 Atemberaubende Bilder und hinreissende Laien im Spielfilm über einen dänischen Lehrer bei den Inuit in Grönland. Mo, 24.12., 15.00 Uhr DIE LEGENDE VOM WEIHNACHTSSTERN, D, ab 6 Statt Warten vor der Stubentür: Ein fantasievoller Märchenfilm mit wunderbaren Kulissen. 25. – 26.12. Kino geschlossen. Frohes Fest!
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19. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
Backen in der Passage
Under üs … Manuel Nyffenegger, der Lebensgeniesser Alter: Zivilstand: Beruf:
Waldweihnacht im Kurzdorf
Guetzli backen gehört einfach zur Adventszeit und macht auch den Kleinsten viel Freude. Im Einkaufszentrum Passage konnten sich die Kinder am letzten Mittwoch mit Guetzliformen, Teig und süssen Dekorationen austoben. Die Kinder hatten sichtlich den Plausch, die Guetzli auszustechen, nach Herzenslust
zu verzieren und natürlich auch zu naschen. Im Advent bietet die Passage regelmässig Bastelnachmittage für Kinder – zum letzten Mal heute Nachmittag, Mittwoch, 19. Dezember, beim Migros Restaurant im 1. Stock, von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr. (red)
Veranstaltungsprogramm Kantonsbibliothek
Auch in diesem Jahr lädt der Quartierverein Kurzdorf zur Waldweihnachtsfeier ein. Diese findet am Samstag, 22. Dezember 2018, beim RobinsonSpielplatz im Burgerholz statt. Gegen 18 Uhr wird das Feuer entfacht, um 18.15 Uhr beginnt das Eingangsspiel der Stadtmusik Frauenfeld. Anschliessend folgen die Begrüssung durch Quartiervereinspräsident Roland Marti und weihnächtliche Melodien der Stadtmusik und eine spezielle Weihnachtsgeschichte von Pfarrer Jürg Buchegger. Zum Ausklang werden traditionsgemäss Glühwein oder Punsch sowie feine handgefertigte Weihnachtsguetzli offeriert. Vorstand Quartierverein Kurzdorf
Neujahrsapéro neu am ersten Sonntag im Jahr
Den Start ins erste Veranstaltungshalbjahr der Kantonsbibliothek macht am 7. Februar 2019 Gabrielle Alioth mit der Lesung «Gallus, der Fremde». In ihrem neuen Roman verbindet die in Irland wohnhafte Baslerin ihre eigene Geschichte mit jener des Exilanten und St. Galler Namenspatrons. Am 25. Februar liest Maria Cecilia Barbetta aus ihrem zweiten Buch «Nachtleuchten», welches der argentinisch-deutschen Autorin einen Platz auf der Shortlist des deutschen Buchpreises eingebracht hat. Der Frage «Was wäre, wenn?» gehen Peter Bichsel und die Kulturjournalistin Sieglinde Geisel im gleichnamigen Buch am 18. März auf den Grund – vielleicht die Gelegenheit, der Schwei-
zer Literaturgrösse selbst einmal eine Frage zu stellen. Auch Matto Kämpf und Sibylle Aeberli befassen sich am 8. Mai mit grossen Fragen: mit Musik, Wort und einer gehörigen Portion Satire präsentieren die beiden Kämpfs Roman «Tante Leguan». Den Abschluss des Veranstaltungshalbjahrs macht die Kantonsbibliothek zusammen mit dem Verein Bibliothek der Kulturen vom 14. bis zum 16. Juni mit ihrer Beteiligung am Frauenfelder MitSommerfest. Informationen zu weiteren Veranstaltungen wie Sprachencafés, Buchstart, Geschichtenkoffer, Sprechstunde Digitale Angebote sowie den Veranstaltungen der Volkshochschule finden Sie unter www.kantonsbibliothek.tg.ch.
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Der Neujahrsapéro der Stadt Frauenfeld findet neu jeweils am ersten Sonntag des Jahres und nicht mehr wie früher am 1. Januar statt. Die Änderung erfolgt, weil durch die Revision des Volksschulgesetzes die Weihnachtsferien seit dem Jahr 2017 fix zwei Wochen dauern. Zudem will der Stadtrat mit dem neuen Datum auch jüngere Generationen ansprechen, die gerne länger Silvester feiern und deshalb am 1. Januar nicht teilnahmen. Der nächste Neujahrsapéro wird somit am 6. Januar 2019 stattfinden. Er beginnt um 11.30 Uhr und dauert bis 13.30 Uhr. Der Stadtrat freut sich darauf, mit den Einwohnerinnen und Einwohnern von Frauenfeld auf das neue Jahr anzustossen. (svf)
So, 23.12., 11.00 Uhr A POLAR YEAR von Samuel Collardey Frankreich 2018, 94 Min, Dän/d, ab etwa 14 Der Däne Anders will als Grundschullehrer in eine der abgelegendsten Gegenden der Welt, der Eiswüste Grönlands, in das Dorf Tiniteqilaaq, in dem sich die Einwohner das Leben zwischen jahrhundertealter Tradition und moderner Technik eingerichtet haben. Der Fremde mit dem «dänischen Blick» ist nicht gerade willkommen. Schnell muss Anders erkennen, dass er hier mit seiner pädagogischen Ausbildung nicht weit kommen wird und schon gar nicht die Herzen der Inuit gewinnen kann. Es sind andere Fähigkeiten, die das Überleben in dieser Wildnis sichern. Mit Beharrlichkeit, Humor und einer Portion Wut im Bauch macht er sich daran, die kulturellen Hindernisse zu überwinden um seinen Platz in der Gemeinschaft zu finden. – Fasziniert vom Leben der Menschen und der grandiosen Landschaft ist der französische Regisseur Samuel Collardey während über einem Jahr immer wieder nach Tiniteqilaaq gereist. Sein Film basiert auf den Geschehnissen aus dieser Zeit. Anders und die Einheimischen spielen sich selber. – «Ein faszinierendes Portrait der grönländischen Gesellschaft in atemberaubenden Bildern» (Le Parisien).
Tierkreiszeichen: Leibspeise: Getränk: Lieblingsfarbe: Musik: Hobbies: Wohnort:
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Was ist so richtig schön an Ihrem derzeitigen Wohnort? Ich wohne sehr naturverbunden auf dem Land und trotzdem nahe der Stadt. Was ist das Beste an Ihrem Beruf? Viel unterwegs sein mit tollen Leuten und an interessanten Orten.
Wie lange brauchen Sie nach den Ferien, bis Sie sich an Ihrem Wohnort das erste Mal nerven? Und worüber? Ich nerve mich selten, jedoch wenn der Bus eine Minute zu früh abfährt, bin ich meistens zu spät…
Woran erkennt man Sie in einer grossen Menschenmenge? Ich bin meistens sehr fröhlich.
Ihr Lieblingssong? Und warum? «You can call me Al» von Paul Simon. Bei diesem Song war ich das erste Mal auf der Schneesturmbahn mit meiner Schwester auf dem Frauenfelder Jahrmarkt.
Sie können noch heute verreisen. Wohin zieht es Sie spontan? Ans Ende der Welt.
Sonntags um 13 Uhr bin ich ... Entweder am Arbeiten, in der Höhe oder mit meinem Buäb am Rumstrielen.
Welches Kleidungsstück hängt trotz wiederholtem Ausmisten immer noch an seinem Platz, und wieso? Ein Hemd, welches mir ein Freund aus Pakistan mitgebracht hat. Ich habe es noch nie getragen, da es mir viel zu gross ist.
Was haben Sie immer in Ihrem Kühlschrank? Butter.
Sie haben das grosse Los gezogen und Fr. 50 000.– gewonnen. Einzige Bedingung, Sie müssen das Geld noch heute ausgeben. Was machen Sie damit? Einen Reisegutschein kaufen.
Was würden Sie als Bundesrat anders machen? Versuchen, mehr das Volk zu spüren und weniger auf die Wirtschaft hören.
Wohin gehen Sie an Ihrem Wohnort, wenn Sie allein sein wollen? In die umliegenden Wälder.
In welchem Job wären Sie eine totale Fehlbesetzung? In einem Bürojob.
Auf was könnten Sie locker verzichten? Auf unzufriedene Leute. Was sind Ihre Ufsteller? Min Buäb und mis neue Schätzli.
Und ... Für dich Ein Weihnachtsmuffel ging durch die geschmückte Stadt, sah den Lichterglanz und brummte: «Wozu auch?» Da antwortete ihm einer der goldenen Engel: «Für dich.» «Was ‚für dich‘?» «Ja, für dich ist der Heiland geboren.»
Felix Kottonau