5. Dezember 2018 | Ausgabewoche 49 | 34. Jahrgang | Auflage 35 702|info@frauenfelderwoche.ch|www.frauenfelderwoche.ch |Telefon 052 720 88 80 | Annahmeschluss: Dienstag, 12.00 Uhr
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Die Zeitung der Region Frauenfeld Amtliches Publikationsorgan der Stadt Frauenfeld sowie der Politischen Gemeinden Gachnang, Herdern und Felben-Wellhausen
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28. Chlaus-Treffen der Gemeindebehörden des Bezirks Frauenfeld
Geselliges Miteinander
Chnuri «Häsch äs Händy?» Wir haben ob unseren Missetaten unter dem Jahr noch gezittert, wenn der 6. Dezember näher rückte. Der Samichlaus ist zwar immer noch der Samichlaus, aber sonst hat sich die Welt halt schon verändert. Eine Episode, die mich zum Schmunzeln brachte. Der Samichlaus erklärt einem wohl etwa fünfjährigen Knirps, dass er auch weit weg im dunklen Wald alles hört, was so alles passiert. Dann mahnt er den Knaben, in Zukunft am Abend vor dem Schlafen gehen immer die Zähne zu putzen. Der aufgeweckte Bursche reagiert aber cool und fragt: «Chlaus, häsch äs Händy»? Der Mann mit Bart stutzt. «Warum willst du das wissen»? Die Antwort ist perfid: «Nur so kannst du erfahren, was ich nicht mache.» Ruedi Stettler
Auch Katharina und Kurt Aeschbacher aus Warth-Weiningen erhalten ein Chlaussäckli.
Rund 150 Personen – Gemeinderäte mit Partnerinnen und Partnern des Bezirks Frauenfeld – folgten am Sonntagnachmittag der Einladung des Stadtrats zum
traditionellen Jahresschlusstreffen im Rathaus. Gastgemeinde war in diesem Jahr Eschenz. Stadtpräsident Anders Stokholm freute
sich über den Grossaufmarsch zum Chlaus-Treffen, das seit Jahrzehnten traditionell im Anschluss an den ChlausFortsetzung auf Seite 5
Viel Raum für Thundorfer Gewerbe
«Josef, Josef!» im Stadtzentrum – gelungene Hauptprobe des Weihnachtsspiels
Drei Jungunternehmer haben im vergangenen Jahr das Gewerbezentrum Ildbach an der Hauptstrasse in Thundorf übernommen. Ihr Ziel war es, Gewerbetreibenden und Institutionen eine lebendige Wirkungsstätte zu bieten. Inzwischen sind zwölf Mieter eingezogen – vom Handwerksbetrieb über das Yogastudio bis zum Kunstatelier werden die Räume vielfältig genutzt. Am Samstag lud das Gewerbezentrum ein, am Tag der offenen Tür einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und die Beteiligten kennenzulernen. Die Gäste konnten sich vom reichen Angebot im Gewerbezentrum Ildbach überzeugen, und es gab viel Spannendes zu entdecken. (mw) Bericht Seite 11
In den letzten zwei Jahren begleitete das Weihnachtsspiel «Maria, Maria!» die Frauenfelder Adventszeit; in diesem Jahr betritt nun Josef die Bühne. Entlang der Weihnachtsbeleuchtung «GeschichtenLichter» führt die Inszenierung «Josef, Josef!» durch die Altstadt und erweckt die biblische Figur zum Leben – und das aus einer ganz gegenwärtigen Perspektive: Josef muss damit klarkommen, dass seine Frau ein Kind zur Welt bringen wird, welches nicht das seine ist. Rund 30 Personen erhielten letzte Woche Einblick in die Hauptprobe der theatralischen Stadtführung – der erste Eindruck ist vielversprechend. (mw) Bericht Seite 17
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Beim Abbiegen kollidiert Nach einem Verkehrsunfall in Müllheim musste am Dienstagvormittag eine Autofahrerin ins Spital gebracht werden. Ein 69-jähriger Autofahrer war kurz vor 10 Uhr auf der Frauenfelderstrasse von Pfyn in Richtung Kreuzlingen unterwegs und wollte im Dorfzentrum links abbiegen. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kollidierte er dabei aus noch ungeklärten Gründen frontal mit einer vortrittsberechtigen Autofahrerin aus der Gegenrichtung. Beim Unfall wurde die 49-jährige Au-
tofahrerin leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An beiden Autos entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. (kapo)
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5. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
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Impressum Frauenfelder Woche Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Telefon 052 720 88 80 Telefax 052 720 88 84 info@frauenfelderwoche.ch www.frauenfelderwoche.ch Sekretariat: Susanne Schellenbaum (sue) Redaktion: Andreas Anderegg (aa) Miriam Waldvogel (mw) Sportredaktion: Ruedi Stettler (rs) Redaktionelle Mitarbeiter: Eugen Benz (eb), Hugo Berger (hb), Evi Biedermann (bie), Beni Blaser (bb), Dominik Gabriel (dg), Manuela Olgiati (mo), Andreas Schneller (as), Franziska Schütz (fs) Beratung / Inserateverkauf: Patricia Finger, Sabrina Mancuso, Flavia Yangöz Verlag: Nela & Samuel Zurbuchen (nz) / (sz) Satz: Genius Media AG, Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG Zustellung: Presto Presse Vertriebs AG
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Frauenfelder Woche | 5. Dezember 2018
Städtepartnerschaft unterstützt Stiftung «Biovision» Die Städtepartnerschaft Frauenfeld – Schaffhausen – St. Gallen – Winterthur unterstützt im Jahr 2019 das Ernährungsprojekt der Stiftung «Biovision» mit einem Betrag von 275 000 Franken. Mit dem Projekt «Ernährungssicherheit in Dürregebieten» werden in Kenia und Äthiopien neue Einkommensmöglichkeiten geschaffen und die Abhängigkeit der lokalen Bevölkerung von der Nahrungsmittelnothilfe verringert. Ruhe vor dem Sturm für die Standbetreiber am RegioMarkt.
Cornelia Hänni und Tanja Capuano von der Mosteria Bussinger in Hüttwilen.
Peter und Ruth Herzog sowie Liselotte Jörg von der Chäsi Pfyn.
Die Marktchefs mit Markus Graf, Hans Stettler und Beat Wyss stossen an.
Monika und Günter Hartmann vom Highlander Hof in Oberneunforn locken die Kundschaft mit feinen Hofprodukten.
Karin Gächter und Jürg Scheidegger vom Verein Tabea’s Delphintraum verkaufen Selbstgemachtes.
Italienische Backwaren laden zum Degustieren ein.
Eine ganze Halle voller Köstlichkeiten Regionale Weine und weihnachtliche Köstlichkeiten direkt vom Marktstand geniessen: Das war in der Chlausbeiz am beliebten RegioMarkt in der alten Konvikthalle ein Hit. Am Sonntag und Montag kamen die Marktbesucher in Scharen. In weihnachtlichem Ambiente liess es sich gemütlich verweilen. Dekorative Stände lockten, und zwischen den weihnachtlichen Dekorationen gab es Delikatessen zu degustieren. Die Chäsi Pfyn war mit Raclette und weiteren Käsespezialitäten gerüstet. Bei der Mosteria Bussinger aus Hüttwilen konnten neue Direktsäfte aus einer Apfelsorte probiert werden. Ne-
benan sind regionale Weine von der Winzerfamilie Hirschi aus Weiningen und von Nina Wägeli aus Buch ein Genuss. Zum Mittagessen serviert Christa Dober Gerstensuppe. An ihrem Stand der Metzgerei Dober gibt es Salzissen für zu Hause. Bei Monika und Günter Hartmann aus Oberneunforn locken essbare Geschenke mit Produkten von schottischen Hochlandrindern. Karin Gächter und Jürg Scheidegger vom Verein Tabea’s Delphintraum sammeln Geld mit Selbstgemachtem. Der Markt war für alle Generationen ein voller Erfolg – mit feinem Essen, Getränken und guten Gesprächen. Beat Wyss vom OK freuts. Manuela Olgiati
Die Städte Frauenfeld – Schaffhausen – St. Gallen – Winterthur arbeiten in der Auslandhilfe eng zusammen. Jährlich alternierend nehmen die Städte Gesuche von Hilfsprojekten entgegen und empfehlen der Städtepartnerschaft ein Projekt zur Unterstützung. Erstmalig wurde dieses Jahr für das Auswahlverfahren eine vorberatende Kommission mit Vertretern aus den vier Städten eingesetzt. Die Kommission prüft die eingegangenen Gesuche nach gemeinsam festgelegten Kriterien und gibt der Städtepartnerschaft eine Empfehlung für das favorisierte Projekt ab. Hilfe zur Selbsthilfe Das in diesem Jahr ausgewählte Projekt wird durch die Stiftung «Biovision» umgesetzt. «Biovision» wurde 1998 vom Schweizer Welternährungspreisträger Hans Rudolf Herren gegründet und ist seit 2004 Zewo-zertifiziert. Der Verein verfügt in Kenia und Äthiopien bereits über jahrelange Erfahrung im Bereich der Ernährungssicherheit und hat sich dem Prinzip «Hilfe zur Selbsthilfe» verschrieben. Das unterstützte Projekt überzeugt durch eine ökologisch nachhaltige Ausrichtung und durch eine Vielzahl an direkt und indirekt Begünstigten. Langfristige Verbesserung angestrebt In den Projektregionen Isiolo (Kenia) sowie Siraro und Arsi Nagelle (Äthiopien) leidet die Bevölkerung sehr unter Dürren und der damit verbundenen Nahrungsmittelknappheit. Die Ursachen für das Problem sind im Klima und in Bodenerosionen zu finden. Hier setzt das Projekt an: Einerseits sollen die degradierten Böden durch Aufforstung und Förderung ökologischer Landbau methoden wieder fruchtbar gemacht werden. Andererseits werden die betroffenen Familien beim Aufbau alternativer Einkommensquellen unterstützt. Durch den Einbezug lokaler Gemeindeorganisationen und dank der Schulung der im Projekt direkt Begünstigten in nachhaltiger Land- und Viehwirtschaft wird die Grundlage geschaffen für eine langfristige Verbesserung der Nahrungsmittelsituation. Der Unterstützungsbeitrag der Städtepartnerschaft beläuft sich pro Jahr auf insgesamt 275 000 Franken. Auf Winterthur entfallen jeweils 108 000 Franken, auf St. Gallen 84 000 Franken, auf Schaffhausen 48 000 und auf Frauenfeld 35 000 Franken – vorbehältlich der Zustimmung des Voranschlages 2019 durch den Gemeinderat. Für die administrative Bearbeitung der Unterstützungsgesuche zeigt sich dieses Jahr die Stadt Frauenfeld verantwortlich. (svf)
Stadtrat direkt Urs Müller Stadtrat
Stadtbus für Frühaufsteher Der grösste Fahrplanwechsel im Thurgau seit der Einführung des Taktfahrplans steht vor der Tür. Dies bedeutet auch zahlreiche Änderungen auf dem Gebiet von Frauenfeld. Es gibt viele Verbesserungen – aber leider auch einige Verschlechterungen. Zwar wurden die neuen Fahrpläne bereits letzten Sommer vernehmlasst, jedoch treffen einige Reaktionen darauf erst jetzt kurz vor deren Einführung ein. So aus dem Gebiet Erzenholz und Uesslingen, wo aufgrund Änderungen bei der regionalen Postauto-Linie eine Frühverbindung wegfallen wird.
Rasch und unkompliziert hat sich Stadtbus Frauenfeld dem Problem angenommen und zusammen mit der PostAuto AG und dem Kanton eine unkomplizierte Lösung erarbeitet und getestet. Nun wird der Stadtbus für diese Morgen-Verbindung einspringen. Dies war nur dank dem Willen und der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten möglich. Stolpersteine hätte es nämlich viele gegeben. Ab dem Sonntag, 9. Dezember gilt es ernst – prüfen Sie Ihre neuen Frühverbindungen und denken Sie an die neuen Abfahrtszeiten ab sämtlichen Haltestellen.
Zitat Zur Unterhaltung einer Party trägt niemand so viel bei wie die, die gar nicht da sind. Audrey Hepburn
Ich habe mich erkannt
Das Amt für Gesundheit des Kantons Thurgau teilt mit Neue Dirigentin bei regioSingers Wechsel im Amtsarztdienst Auf den Jahreswechsel 2018/2019 kommt es im Amtsarztdienst aufgrund von zwei Rücktritten zu zwei Neubesetzungen. Diese betreffen die Region Thurgau Nord/Mitte sowie die Region Thurgau West. Dr. med. Hansruedi Stäheli, Siegershausen, Amtsarzt in der Region Thurgau Nord/Mitte sowie Dr. med. Esther Henzi, Steckborn, Amtsärztin in der Region Thurgau West, beenden ihre Tätigkeit. Als neue Amtsärztin in der Region Thurgau Nord/Mitte konnte Dr. med. Juliana Reiser, Roggwil, sowie als neuer Amtsarzt in der Region Thurgau West
Dr. med. Constantin Röck, Eschenz, gewonnen werden. Das Departement für Finanzen und Soziales dankt dem zurücktretenden Amtsarzt und der zurücktretenden Amtsärztin für die langjährige Zusammenarbeit. Die Amtsarzttätigkeit stellt anspruchsvolle berufliche Anforderungen. Diese beinhalten die Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft und der Polizei bei aussergewöhnlichen Todesfällen, schwierige fürsorgerische Unterbringungen sowie die Beurteilung der Fahreignung von höheren Fahrzeugkategorien wie LKW und Autobus oder auch bei Alkohol- und Drogenproblemen. (afg)
Die regioSingers freuen sich auf ihr erstes Konzert mit der neuen Dirigentin Sviatoslava Luchenko. Mit ihrem differenzierten musikalischen Wissen hat die Chorleiterin den Sängerinnen und Sängern das Gefühl für die Lieder und deren Ausdruck nähergebracht und mit dem Chor gesanglich umgesetzt. Sehr gerne lassen die regioSingers interessierte Zuhörer an den eingeübten Stücken teilhaben und zwar beim Adventskonzert am Samstag, 8. Dezember 2018, um 15 Uhr im Saal des Pflegezentrums Stadtgarten in Frauenfeld. Der Eintritt ist frei. (mgt) www.regiosingers.ch
Jede Woche veröffentlichen wir einen Schnappschuss. Ein Kopf wird eingerahmt (wie oben). Wenn sich die betreffende Person erkennt, erhält Sie bei der FW einen Gutschein im Wert von Fr 50.– nach Wahl vom Plättli Zoo, Metzgerei Dober, BlumenGarten Küng oder Sonne-Beck. Der Gutschein ist persönlich bei uns im Büro an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld abzuholen. (Bei Fragen, Tel. 052 720 88 80)
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5. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
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Medienmitteilung der Feuerwehr Frauenfeld
Feuerwehr rückte 389 Mal aus Beim Schlussrapport der Feuerwehr Frauenfeld im Grossen Bürgersaal des Rathauses berichtete Feuerwehrkommandant Fabrizio Hugentobler von einem besonders intensiven Jahr. Bis anhin wurden 116 Einsätze, davon rund ein Viertel mit Feuer, geleistet und 130 Weiterbildungs-Kurstage absolviert. Speziell in Erinnerung wird das Unwetter des 8. Juni bleiben, bei dem auch ein Teil des Feuerwehrdepots überschwemmt wurde. Allein in dieser Nacht wurden zusätzlich 273 Einsätze geleistet. Gesamthaft wurden im Jahr 2018 bis dato über 3450 Einsatzstunden und 7800 Übungsstunden geleistet. Zum Schlussrapport konnte Feuerwehrkommandant Fabrizio Hugentobler auch acht Neueintretende begrüssen, zwölf verdiente Feuerwehrleute für bis zu 25 Dienstjahre ehren und 13 Beförderungen vornehmen. Roger Blöchliger wird neu Zugchef. Zudem wurden 15 verdiente Feuerwehrleute verabschiedet. Speziell zu erwähnen gilt es Zugchef Hanspeter Gubler sowie die Offiziere Hanspeter Leutenegger und Hanspeter Kanz, alle mit rund 30 Dienstjahren. In seinem Ausblick auf das kommende Jahr bekräftigte Hugentobler, dass das Ziel der geplanten Übungen sein wird, den hohen Ausbildungsstand halten zu
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können. Auch auf das Budget der Feuerwehr ging Hugentobler ein. Dieses beträgt rund 1.85 Millionen Franken. Im März 2019 werden die beiden neuen, typengleichen Tanklöschfahrzeuge ausgeliefert werden können. Beim Wasserschaden vom 8. Juni erlitten drei kleinere Fahrzeuge Totalschaden, welche im 2019 nun ausserplanmässig ersetzt werden müssen. Gemäss Investitionsplan soll zusätzlich der Schlauchverleger ersetzt werden; die Projektgruppe hat ihre Arbeit für die Beschaffung aufgenommen. Am Samstag, 25. Mai 2019, findet wieder der Blaulichttag statt. Dieser wird zusammen mit der Polizei und Sanität durchgeführt. Am Freitag, 30. August 2019, öffnet das Feuerwehrdepot Frauenfeld im Rahmen einer schweizweiten Aktion seine Tore für Interessierte. (svf)
Wir entlasten Sie von Arbeiten im und ums Haus, begleiten Sie oder erledigen Administratives. Unsere Leistungen werden Ihrem Bedarf angepasst. Eine persönliche Bezugsperson leistet Unterstützung. Erkundigen Sie sich unverbindlich.
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GERÄTETAUSCH!
Leserbriefe
Dank und Aufruf Wir bedanken uns herzlich bei allen FrauenfelderInnen, die unsere Meinung teilen, ein Carreiseunternehmen gehöre in die Industriezone und nicht mitten in ein Wohnquartier. Das nur noch knapp verfügbare Wohnbauland der Stadt muss zwingend für gemeinnützigen Wohnraum reserviert bleiben. Wir freuen uns, dass dank Ihnen 1074 Unterschriften für ein Referendum zusammengekommen sind. Ihre Unterstützung und grosse Solidarität wird uns helfen, unser Kurzdorf wohnlich und familienfreundlich zu erhalten. Selbstverständlich zählen wir weiterhin auf Sie, wenn am 10. Februar 2019 über den Landverkauf abgestimmt wird! IG Sonnmatt – für ein wohnliches Kurzdorf CH Referendumskomitee Landverkauf Sonnmatt
Verkehrsregime auf der Grossen Allmend ...
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Am nebligen Montagmorgen, 26. November, auf dem leeren Parkplatz Polygon auf der Grossen Allmend, einsam und weit weg von Bus oder Bahn, für den Morgenspaziergang eine Stunde parkiert ohne die Parkscheibe richtig einzustellen (Richtig, da ist blaue Zone!!). Zufällig stand die Scheibe auf «Ankunft 11.00 Uhr». Und zufällig hat das ein Adjudant Unteroffizier der Schweizer Armee um 09.58 festgestellt. Er musste dazu extra hinfahren und aussteigen. Hinterlassen hat er einen gelben Zettel: «Parkscheibe unkorrekt eingestellt 11.00/23.00 – Gegen Sie wird bei der zuständigen Behörde Strafanzeige erstattet.»
Recht ist Recht und Gesetz ist Gesetz. Man kann ob solchen Beschriftungsund Durchsetzungs-Schildbürgerstreichen aber nur den Kopf schütteln. Haben die Kader unserer Armee nichts Besseres zu tun als am Montagmorgen im Nebel auf der Allmend herumzufahren um auf fast leeren Parkplätzen Parkscheiben zu kontrollieren? Bin gespannt was das «Vergehen» kosten wird. Martin Wartmann, Frauenfeld
Herzlichen Dank Liebe Spenderinnen und Spender, liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, herzlichen Dank für Ihre finanzielle Unterstützung und die Loyalität, welche Sie uns und unserer Arbeit im Jahr 2018 entgegengebracht haben. Nur durch Ihre Hilfe, war es uns möglich auch dieses Jahr tierschützerischen Aufgaben nachzugehen. So konnten wir, wie auch die letzte Jahre, der unkontrollierten Vermehrung von Katzen durch eine Katzenkastrationsaktion entgegenwirken. Der TTSV leitete in mehreren Tierschutzfällen rechtliche Schritte ein, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Zudem konnten wir mit der Ausschreibung eines Finderlohnes zur Ermittlung des Täters, der in Altnau einen Pfeil auf einen Schwan geschossen hatte, beitragen. Der Verband hat auch das Projekt Rehkitzrettung unterstützt, das zum Ziel hat, Rehkitze vor Mähmaschinen zu retten. Wir hoffen auch im kommenden Jahr auf Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen frohe Festtage und alles Gute im Jahr 2019. Thurgauischer Tierschutzverband Reinhold Zepf, Präsident
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Frauenfelder Woche | 5. Dezember 2018
Umfrage Was bringt Sie in Vorweihnachtsstimmung?
Lichtketten, Guetzli, Glühwein? Noch drei Wochen bis Weihnachten, aber die Temperaturen steigen. Leise rieselt der Schnee? Denkste. Dennoch ist alles auf Festfreude getrimmt, von Kerzen ziehen über Guetzli backen, Elche aufstellen, am Samichlausbart ziehen, Einkäufe tätigen, die Lichter an der Promenade bewundern bis zu den Weihnachtsmärkten und dem Öffnen der Adventsfenster in den Quartieren. Wir fragten: Was speziell bringt Sie in Vorweihnachtsstimmung? Eugen Benz
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Edith
Den Glühweinstand finde ich super! Den «Weissen» finde ich sehr fein und die warme Schoggi mit Rahm obendrauf, wunderbar! Guetzli gebacken und zuhause dekoriert habe ich auch schon. Und Waldspaziergänge mit Hund im «dunklen» Tannenwald bringen mich eh in Stimmung. Ich freu mich!
Kleine Glanzlichter im Alltag bewusst geniessen Den Mühen und Schmerzen des Alters zum Trotz schreibe ich heute einmal auf, was mich so nebenbei auch noch erfreute: Der Kaffeeduft beim Zubereiten des Frühstücks. – Der Anblick der herbstgoldenen Pappeln an der Schaffhauserstrasse. – Zwei fremde Schulbuben haben mir auf der Strasse laut «Grüezi» gesagt. – Grünzeug für den Kompost kleingehackt. Der Gertel haut immer noch gut – Drei süsse Cherry-Tomätlein vom Strauch stibitzt und geschmaust. – Auto vorgeführt. Alles in Ordnung. – Erstmals in der neuen Frauenfelder Post gewesen. Schön! – Von einem Turnkollegen Quittenpästchen geschenkt bekommen. – Mittagsruhe um eine halbe
Stunde ausgedehnt. – Frische Batterie in den still gestandenen Wecker gelegt. Tickt wieder. Felix Kottonau, Fachkommission für Alters- und Generationenfragen
Romina
Ich freu mich auf die Abendunterhaltung des Turnvereins Gachnang-Islikon, an der ich aktiv teilnehme (Zweite Aufführung am kommenden Samstag, 20 Uhr, Mehrzweckhalle Gachnang). Bringt viel Festfreude. Ihr alle seid herzlich eingeladen!
Fachstelle für Alters- und Generationenfragen Verena Rieser-Santo, Rathaus, 8500 Frauenfeld 052 724 53 00, www.altersfreundliches-frauenfeld.ch
Dirk
Wir dekorieren unser Haus mit Lichterketten und backen Schoggiguetzli und Zitronenherzen. v.r. Brigitte, Vreni, Monika, Emmi
Francesca
Mitten in unserer Weihnachtsfloristik kommt wie von selbst Feststimmung auf. Wenn ich nach draussen trete, umfängt mich das Glitzern der Weihnachtsbeleuchtung auf dem Bahnhofplatz. Und bis zum Glühweinstand ist’s nicht weit: Gelegentlich ein weisser Stiefel macht Freude!
(lächeln:) Zu viert zusammensitzen zum Kaffee und die Leute dabei beobachten, was sie alles eingekauft haben, das ist Einstimmung in den Advent. (Brigitte war während 30 Jahren Präsidentin des Invalidenvereins Frauenfeld und hat in dieser Zeit bis ganz zuletzt 40 Kilogramm Guetzli für ihre Leute gebacken. Auch für die anderen drei gehört Guetzlibacken zur Vorweihnachtsfreude. Vreni sitzt morgens am Frühstück ganz still am Tisch und geniesst ab CD die «Zeller Wiehnacht». Und singt manchmal mit.)
Katherine, r. (und Liana) Susi (und Fredi)
Du, ich hab nicht das Gefühl, dass bald Weihnachten ist. Wenn ich in den Garten hinausschaue, sind die weissen Buschrosen noch voll im Bluescht. Jede Nacht gehen zwei bis drei Blüten auf, und es ist in diesem Jahr der dritte Blühet! Immerhin habe ich einen Adventskranz gemacht mit vier roten Kerzen von Blumen Küng, die in einem Glasteller stehen. Auf dem Grund schimmern rosarote Perlen, kleine silbrige Christbaumkugeln und ringsum ist das Ganze von einem Sternenkranz umgeben. Sieht sehr schön aus. Selbstgemacht.
Ich freu mich aufs Geschenkliposten! Meine Mutter kriegt einen Ring von mir, mein Vater eine Uhr.
Claus Ullmann bei seiner Ansprache.
Daniela, l. (und Maria)
Erin
Die Lichter draussen finde ich sehr schön, sobald es eindunkelt. Und die Arbeit in unserer Weihnachtsabteilung versetzt mich in Festlaune. Ich mag Glitzer!
Die Guetzli sind parat. Heuer sind es spezielle: Wir haben Dattelschnecken, Orangenschnitten und Apfel-Lebkuchen-Zimt-Plätzli gebacken (bei letzterem werden dem Teig getrocknete Apfelstückchen, Zimt und Lebkuchengewürz beigegeben). Was nie fehlen darf, sind Mailänderli und Zimmetsterne. Jetzt sind wir dran, das Haus mit ganz vielen Lichterketten und Kugeln zu dekorieren. Ich liebe es, wenn Licht so viel Feststimmung verströmt. Und: Ich nehme mir mehr Zeit für uns und andere. Kann für etwas Kleines sein, z.B. Zeit für einen schönen gemeinsamen Zmorgen.
28. Chlaus-Treffen der Gemeindebehörden des Bezirks Frauenfeld
Gesellige Pflege des Miteinanders Fortsetzung von Seite 1 umzug stattfindet. Bei seiner Begrüssung im Grossen Bürgersaal stellte er unter anderem mit humorvollen Worten einen Bezug vom Chlaus-Treffen zum Namen des Gemeindepräsidenten von Eschenz, Claus Ullmann, her. Claus Ullmann seinerseits nahm die Gelegenheit wahr, seine Gemeinde und ihre Vorzüge vorzustellen. Dabei hob
er die Verbundenheit mit Stein am Rhein und Wagenhausen hervor. Zudem unterstrich er die komfortable Lage von Eschenz am Wasser und die ausgezeichnete Infrastruktur – «wir haben gute Schulen und auch ein aktives Vereinsleben», sagte er unter anderem. Im Anschluss an die Ausführungen von Ullmann trat Heinz Böckli ans Mikro-
phon und brillierte einmal mehr als Alfred-Huggenberger-Rezitator. Später wurden die Teilnehmenden von den Mitgliedern der Chlausgesellschaft Frauenfeld mit Chlaussäckli versorgt. Für einen attraktiven musikalischen Rahmen des Chlaus-Treffens, der von einem Apéro begleitet wurde, sorgte die Jugendmusikgruppe aus Eschenz. Andreas Anderegg
Prämienverbilligung verfällt Der Anspruch auf die Prämienverbilligung für das Jahr 2018 verfällt von Gesetzes wegen am 31. Dezember 2018. Personen, die kein Antragsformular erhalten haben und die trotzdem von ihrer Bezugsberechtigung ausgehen, melden sich bei der Krankenkassenkontrollstelle derjenigen Gemeinde, in der sie am 1. Januar 2018 ihren Wohnsitz hatten. Ein Anspruch auf Prämienverbilligung besteht, sofern die provisorische einfache Steuer zu 100 Prozent maximal 800 Franken beträgt. Für Kinder (Jahrgänge 2000 bis 2017) besteht ein Anspruch auf Prämienverbilligung, sofern die provisorische einfache Steuer der Eltern zu 100 Prozent maximal 1600 Franken beträgt und kein steuerbares Vermögen ausgewiesen ist. Eine Neubemessung der Prämienverbilligung 2018 kann gestützt auf die definitive Steuerveranlagung 2018 spätestens innert 30 Tagen seit Rechtskraft der Steuerschlussrechnung 2018 verlangt werden, sofern schlechtere wirtschaftliche Verhältnisse nachgewiesen werden und der Antrag fristgerecht eingereicht wird. Die Auszahlung der Prämienverbilligung erfolgt direkt an die Krankenkasse der bezugsberechtigten Person. Personen mit einer G- oder L-Bewilligung, die in der Schweiz gemäss dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) obligatorisch grundversichert sind, wenden sich bis spätestens 31. Dezember 2018 zur Abklärung der Anspruchsberechtigung an die Krankenkassenkontrollstelle derjenigen Gemeinde, bei der sie sich angemeldet haben, respektive ihr Arbeitgeber seinen Sitz hat. In EU-/EFTA-Staaten wohnhafte, nichterwerbstätige Familienangehörige von Niedergelassenen, Grenzgängern, Jahres- oder Kurzaufenthaltern sind ebenfalls zum Bezug einer Prämienverbilligung berechtigt, falls sie in der Schweiz gemäss KVG obligatorisch versichert sind und die Anspruchsvoraussetzungen erfüllen.
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Im Internet ist auf der Homepage www.gesundheit.tg.ch das Merkblatt «Information zur Prämienverbilligung 2018 im Kanton Thurgau» zu finden. Ebenfalls stehen die zuständigen Krankenkassenkontrollstellen des Wohn-/Aufenthaltsortes für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung. (ID)
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Was erwartet BesucherInnen im Jubiläums-Dezember? «Ein bunter Strauss von Aktivitäten im ganzen Zentrum. In verschiedenen Geschäften dürfen Kunden sich auf ein Glücksrad und Wettbewerbe freuen. Im Supermarkt gibt’s Degustationen und Micasa bietet alkoholfreien Weihnachtspunsch an.»
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5. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
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Blumenzwiebeln und grosse Freilandpflanzen pflanzen
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Ein frohes , neues Jahr wünscht das Stieger-Team !
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• 12 INSPIRIERENDE BILDER
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Ga rtenkalender
• OPTIMAL ABGESTIMMT AUF UNSER KLIMA
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«Schreibinsel» statt: Jugendliche des kantonalen Integrationsprogramms (KIP) hatten, gecoacht von Schriftsteller Usama Al Shahmani, berührende Texte rund ums Thema Migration geschrieben, die bald als Broschüre publiziert werden. Den Abschluss des Nachmittags machte der Winterthurer Kinderliedermacher und Kinderbuchautor Bruno Hächler, der mit seinen Liedern und der Samichlaus-Geschichte «Nikolaus, wo bleibst du?» nicht nur die jungen Gäste begeisterte. (zvg)
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ein Schnellzug (Abk.)
GARTENKALENDER 2019 UNTERHALT & PFLEGE
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nicht gelogen
DP-ffw-1118-21
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Bereits zum zweiten Mal öffnete die Kantonsbibliothek am 2. Dezember sonntags ihre Türen. Im Gegensatz zum üblicherweise geschäftigen Treiben an Samstagen ging es friedlich zu und her. Das Personal konnte sich Zeit für ausgiebige Einzelberatungen der ca. 300 Besucherinnen und Besucher nehmen, von welchen einige zum ersten Mal überhaupt in die Kantonsbibliothek gekommen waren. Zusätzlich zum sonntäglichen Ausleihbetrieb hatte das Team der Bibliothek ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt: Kostenloser Adventstee und eine Auswahl an Sonntagszeitungen luden zum Verweilen ein und aus alten Büchern konnte schöner Adventsschmuck gebastelt werden – die Faltanleitungen dazu sind auf dem Youtube-Kanal der Bibliothek zu finden. Um 13 Uhr fand dann die Schlusslesung des vom Verein Bibliothek der Kulturen (VBdK) organisierten Projekts
Bodenseehafen
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Hauptstadt WestSamoas
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lateinisch: ich liebe Drama von Carl Zuckmayer
chem. englisch: Zeichen Rutherauf fordium
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Stammvater
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Ein vorweihnachtlicher Sonntag in der Kantonsbibliothek 2
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französisch, englisch: Kunst
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Runden Tischs rücken. Wer immer – Anwohnerinnen und Anwohner, Gewerbetreibende, Ladenbesitzer, Eigentümer von Liegenschaften – mit dem Stadtratskandidaten zu diesen, aber auch anderen Themen ins Gespräch kommen möchte, ist herzlich eingeladen. Öffnungszeiten: Do 18 -– 21 Uhr; Sa 10 – 13 Uhr, sowie am Weihnachtsmarkt (14.12.) Fr 17 – 20 Uhr. (zvg)
Gerichtshof im antiken Athen
britische Luftwaffe (Abk.)
nicht ehrlich
bildender Künstler
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lateinisch: damit
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Kosename für Mutter
Kurort in Graubünden
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Trockenheit
Grenzwert
seines GLUEHWEIN
nicht deutlich
nach Art von (franz.) Jubelwelle im Stadion (La ...)
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Schellfischart
Stadt an der Ilm
Organisation der UNO (Abk.)
Kurzschriftschreiber
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zweiter Flugzeugführer
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Schliff im Benehmen (franz.)
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Wir wünschen viel Spass!
Säg’s em Joh: Schwerpunktthema Stadtzentrum
Gesangspaar
DP-ffw-1118-20
Kuhantilope
Frauen8kose- 9 name
Stelle, wo etwas aufhört
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Ort im Kanton afrikaObwalden nische
Titelfigur bei Brecht (Arturo)
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englischer Gasthof
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Hauptort im Wallis (Sitten)
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Ziel von Sudoku ist, die fehlenden Zahlen in der Matrix zu ergänzen. Dabei darf jede Zahl von 1 bis 9 nur einmal je Reihe, je Spalte und je 3x3 Feld vorkommen.
E L I A S
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Abk.: Nachnahme
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australischer Laufvogel
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englisches Fürwort: sie
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chem. Zeichen für Neodym
Ort im Unterengadin
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Vorspeise
Frauenfelder Woche
rätoroman. Name des Inn
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PrägeWiederstempel- Tierkäuer, abdruck kadaver Rinder
Woche für Woche
Vorname von MuellerStahl
Rundfunkanstalt (Abk.)
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A E C T H L I S B E RG E R N E U D E L H I E E N N F A E R B E N S RG U E N T S R Z S E N T S H E E N D E S I ON N A E R D UO GN U NG L Ediskutiert I 12. Dezember E VAm der FrauK R P L I enfelder Gemeinderat A Budget 2018, A L das E K denR Planungskredit für A F O D erneut O auch W Hso U N L A U T E R Freie-Strasse. P Begegnungszone E eine O W AR T L I M I T E wird I Aaus diesem AnA P O L E R Eiholzer M AJohannes und nächste das TheH H A C Woche S C ROR O diese A Mlass E R NG T Innenstadt T E N F A E R Ama und Vorstadt ins Zentrum
G RO M E R B A
Abendständchen
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eh. UNOGeneralsekretär (Ki-moon)
Reif aus Metall
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biblischer Priester
Haut am Hirschgeweih
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Hautfärbung durch Sonne
Schweiz. Musiker (DJ ...)
achter dt. Bundespräsident †
Hauptstadt von Indien
Flächenstandmass haft (Mz.)
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kolorieren
Sitz des lateiDenkver- nisch: mögens Gesetze
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südWitzdeutsch: figur, Junge Gauner
ind. Gewicht
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Halbton
Schweiz. keinesKünstlegebraurin (Pippi- wegs (ugs.) lotti) chen
ehem. Schweiz. Judoka (Jürg)
Vorname der Sander
unbestimmter Artikel
Vorge- musikasetzter lischer
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Wir gratulieren herzlich zum Gutscheingewinn, den Sie bei uns an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld persönlich abholen können.
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Prophet
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FONDUEPLAUSCH
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Gerbim A.T. rinde
N N
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kanarische Insel
B B A N T E D AR
P E N T H O U S E
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Die Auslosung unter den Einsendungen mit dem korrekten Lösungswort ergab folgenden Gewinner: Hansruedi Labhart, 8555 Müllheim
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engl. Fürwort: es
R
O S T A R A
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Jakobs (A.T.)
L
G O U R M L E I T M OH I I S W OB R A A R E MU I N N E A R G E
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Einsendeschluss ist der 10. Dezember. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird unter allen Einsendungen mit dem ein richtigen Lösungswort verlost. Die Wortteil: Getränk Billion Auflösung folgt in der (Kw.)nächsten Numerste mer. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Frau
F L E A T T
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Pflanzensamen
WM OB E R H A S L I I T T E N L U S A G AR AG E UO W B B AU R O L MA N M F D B E A T T L A T S L I Z G J I L G R I V E L L E H S E A L E I GG C E W I N K E L R I E S T E S S I N
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Lösung aus der letzten Ausgabe: FONDUEPLAUSCH
Rätseln Sie mit und gewinnen Sie german. einen dt. Raum im Arbeits- DelikaSchriftnieders. Früh-50 Gutschein nach Wahl im Wert team tessen- von stellerin Bauernlingsliebhaber göttin (... Seidel) gehöft Franken. Senden Sie(Kw.) das Lösungswort italiemit Ihrernisch, Adresse, Telefonnummer und E-Mail span.: an: See Frauenfelder Sohn der Woche, Zürcherstr. 180, Aphro8500 Frauenfeld oder per E-Mail an dite 2 info@frauenfelderwoche.ch.
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Sudoku 3
Kreuzworträtsel
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Jahren
Das Foyer des Regierungsgebäudes in Frauenfeld hat eine neue, von der Bildschule Frauenfeld gestaltete Weihnachtsdekoration erhalten. 600 weisse Sterne hängen während der Adventszeit im Vorraum des Regierungsgebäudes.
Erneuerungswahlen 2019 – 2023 Wahl von 40 Mitgliedern in den Gemeinderat Diese Wahlen erfolgen nach dem Proporzwahlverfahren am 31. März 2019. Wahlvorschläge sind bis spätestens 21. Januar 2019 bei der Stadtkanzlei einzureichen.
Am Montagmorgen um sieben Uhr fanden sich drei Regierungsmitglieder, der Staatsschreiber sowie eine Vertretung des Vorstandes der Bildschule Frauenfeld mit Präsidentin Silvia Peters im Regierungsgebäude ein. Anlässlich einer kleinen Vernissage mit Grittibänzen und Kaffee wurde der prächtige Sternenhimmel eingeweiht. Bildschule Frauenfeld Die Bildschule Frauenfeld gehört zum Netzwerk der Schweizer Bildschulen. Bildschulen sind im Grunde genommen das Gleiche wie Musikschulen, nur im gestalterischen Bereich. Sie vermitteln Kindern und Jugendlichen im Alter von fünf bis 16 Jahren eine gründliche Bildung im kreativen Gestalten sowie ein breites Wissen über die verschiedenen visuellen Sprachen oder Ausdrucksmöglichkeiten. (ID)
Die Formvorschriften für die oben erwähnten Wahlen sind in einer Wegleitung zusammengefasst. Diese kann unter www.frauenfeld.ch > Politik & Verwaltung > Abstimmungen & Wahlen heruntergeladen oder telefonisch bei der Stadtkanzlei bestellt werden.
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Erstellt wurde er durch die Bildschule Frauenfeld. Er besteht aus einer aufwendigen und filigranen Holzkonstruktion, an der die 600 weissen Sterne hängen. Eine Vielzahl der Sterne wurden von Kindern der Bildschule ausgeschnitten. Der neue Schmuck im Regierungsgebäude stimmt auf besondere Weise auf die Advents- und Weihnachtszeit ein. (ID)
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Frauenfelder Jungpartei gegründet Im Vorfeld der kommenden Gemeinderatswahlen am 31. März 2019 wurde die «Frauenfelder Jungpartei – FJP» gegründet. Sie will mit drei Gründungsmitgliedern zu den Wahlen des Gemeinderats für die Legislatur 2019 bis 2023 antreten. Vorstandsvorsitzender ist gemäss Mitteilung Philip Höpli. (aa)
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Nach einem Verkehrsunfall in Hohentannen musste am Donnerstagnachmittag ein Rollerfahrer ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
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Der Rollerfahrer wurde beim Sturz verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt. Die Autofahrerin oder der Autofahrer, aber auch Personen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Bischofszell unter der Nummer 058 345 23 00 zu melden. (kapo)
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Frauenfelder Woche | 5. Dezember 2018
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LD Brandschutz AG.
Renofix.
Malatelier Mark J. Huber.
Festbeiz in den Renofix-Räumlichkeiten.
Verein Motofuzzi.
Gruppenbild mit Preisträgern, Laudatoren und Stadtvertretern (v.l.): Jörg Müller, André Rindlisbacher, Wolfgang Sahli, Anders Stokholm, Usama Al Shahmani, Rene Götz, Joggi Rieder, Hans-Peter Niederhäuser und Ralph Limoncelli.
Stadtpräsident Anders Stokholm übergibt die Urkunde an Wolfgang Sahli.
Malergeschäft Schüpbach. Dietrich Tore GmbH
Joggi Rieder lobte Openair-Organisatoren. Yogaschule Lichtblick.
Verein Waikkala. Dell‘ Oca Baukeramik GmbH. Usama Al Shahmani erhält die Urkunde von Anders Stokholm.
Hans-Peter Niederhäuser ehrt Usama Al Shahmani.
Albert Lüthi AG.
Stephan Amacker mit Torte.
Parfumsale.ch und You Are Cosmetics.
Hereinspaziert im Gewerbezentrum Ildbach Blick in den Grossen Bürgersaal.
Bilder: Andreas Anderegg/Armin Krattiger
Amt für Kultur der Stadt Frauenfeld
Openair-OK und Al Shahmani geehrt Der Anerkennungspreis der Stadt Frauenfeld wurde dieses Jahr an das Organisationskomitee des Openair Frauenfeld verliehen. Es wurde damit für seine konstanten Bemühungen geehrt, die Strukturen und Abläufe des Openairs weiterzuentwickeln und nachzubessern. Der Förderpreis ging an den Schriftsteller Usama Al Shahmani, der sich durch seine Liebe zur deutschen Sprache auszeichnet. Am Freitagabend wurden im Grossen Bürgersaal des Rathauses in feierlichem Rahmen der Anerkennungs- und der Förderpreis der Stadt Frauenfeld verliehen. Seit 1982 vergibt der Stadtrat jedes Jahr einen Anerkennungspreis an Einzelpersonen oder Organisationen, die sich in besonderem Masse für die Stadt und ihre Bewohner verdient gemacht haben. 2018 ging dieser Preis an das OK Openair Frauenfeld. Der Stadtrat will damit die laufenden Bemühungen des OKs würdigen, den Grossanlass stetig weiterzuentwickeln und anzupassen. Das Openair ist nicht bloss eine sehr professionell organisierte Veranstaltung, sondern trägt auch den Namen der Kantonshauptstadt in einem sehr positiven Sinn weit über die Schweizer Grenzen hinaus. Beeindruckend ist zudem, wie kooperativ und ergebnis
orientiert das OK mit seinen Partnern zusammenarbeitet. Schriftsteller aus Bagdad Der Förderpreis der Stadt ging dieses Jahr an Usama Al Shahmani. Der Schriftsteller ist 1971 in Bagdad geboren und musste 2002 wegen eines regimekritischen Theaterstücks flüchten. In der Schweiz lernte er unmittelbar nach seiner Ankunft im Selbststudium Deutsch und erschuf sich in dieser fremden Sprache eine neue Heimat. Er hat bereits mehrere deutsche Bücher ins Arabische übersetzt und soeben sein zweites deutsches Buch herausgebracht. Der Stadtrat will Usama Al Shahmani mit dem Förderpreis ermöglichen, sich weiterhin seiner Liebe zur deutschen Sprache und Literatur zu widmen und als Schriftsteller arbeiten zu können. Auch die Laudatoren Joggi Rieder, Mitglied der Aufsichtskommission Allmend, und Hans-Peter Niederhäuser, Schriftsteller aus Weinfelden, hoben in ihren Ansprachen nochmals die ausserordentlichen Leistungen der Preisträger hervor. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von den «Frauenfelder Jodler», einem Zusammenschluss des JodelDoppelquartetts Frauenfeld und der Stadtjodler Heimelig Frauenfeld, dirigiert von Kurt Schweizer. (svf/red)
Mit riesigem Erfolg fand am Samstag der Tag der offenen Tür im Gewerbezentrum Ildbach an der Hauptstrasse 2, 2A und 2B in Thundorf statt. Stephan Amacker begrüsste die Volksscharen am Eingang. Er und Nicole Amacker sowie Marco Lüthi sind die Eigentümer der Ildbach AG. Das Gebäude (ehemals FELA) steht gut sichtbar am westlichen Dorfrand Richtung Frauenfeld. Die eingemieteten zwölf Firmen haben keinen Aufwand gescheut, ihren Gästen ein schönes Fest zu bereiten. Die Attraktionen fanden Anklang, vor allem aber überzeugte der Blick hinter die Kulissen. Was man weiss und doch nicht kennt: Die Fachleute schlossen manche Wissenslücke bei den Neugierigen des Tages. Eines ist allen gemeinsam: Fachkunde, Kompetenz, Qualität und Service sind die Markenzeichen im Gewerbezentrum Ildbach.
Der Tag bot für alle etwas: Eine blühende Festwirtschaft sorgte für kulinarische Highlights, das Kuchenbuffet war riesig, der Glühwein delikat. Daneben konnten Jung und Alt am Foto-OL, im Mal- und Gipsatelier oder in den YogaProbelektionen verborgene Talente entdecken. Die hochkarätigen Mieter heissen: • Albert Lüthi AG, Sanitär und Heizung • Parfumsale.ch und You Are Cosmetics • Renofix, Umbau und Renovationen, Holz- & Trockenbau, Schreinerei • LD Brandschutz AG • Dell’Oca Baukeramik GmbH, Vorhänge, Vorhangtechnik, Polsterarbeiten, Innendekorationen • Dietrich Tore GmbH • Malergeschäft Schüpbach • Verein Motofuzzi • Atelier Hansueli Elmer • Malatelier Mark J. Huber • Yogaschule Lichtblick • Verein Waikkala Eugen Benz
«Rolls Voice» begeisterten bei ihrem Konzert Am Samstag, 1. Dezember 2018 lud die a-cappella Gruppe «Rolls Voice» zu ihrem weihnachtlichen Konzert «S(w)inging Christmas» ein. Die fetzig arrangierten Arrangements und die Sangesfreude der fünf Herren, verstärkt durch die wunderschöne Stimme von Janina Jakob, liessen den Funken beim Publikum sofort überspringen. Die aussergewöhnlich schönen Räumlichkeiten sowie die hervorragende Organisation durch die Morija-Gemeinde Frauenfeld trugen das ihre zu diesem rundum gelungenen Abend bei. Nach gut eineinhalb begeisternden Stunden
bedankte sich das Publikum mit herzlichem Applaus. In der Morija Bar konnten die Besucher anschliessend einen Schlummertrunk geniessen und gemeinsam die Songs nachklingen lassen.
Danke Rolls Voice, danke Morija! Ein weiteres Konzert «S(w)inging Christmas» findet am Freitag, 7. Dezember 2018, um 20 Uhr im Rathaus, Weinfelden, statt. Tickets (CHF 20.–) an der Abendkasse (ab 19.30 Uhr). (zvg)
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5. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
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Glühende Liebe Das Stiefeli glüht in der Hand, der Wein gluckert in winzigen Schlückchen die Kehle hinunter... Mmmh, so fein. Es handelt sich um einen HP-Maier-Glühwein. Wo? Unübersehbar in Frauenfeld. Bis zur Bechtelisnacht ist vor der Schlossberg-Unterführung doppelte Vorsicht geboten. Die Glühwein-Burg geht in das fünfte Jahr mit noch mehr Highlights. Bis und
mit 21. Januar 2019 wird die Burg am Schlossberg täglich ab 11 Uhr und bei jeder Witterung geöffnet sein. Tolle Einstimmung in den Advent! HP Maier: «Die Leute finden sich hier und lernen sich sogar kennen am Glühweinstand. Wunderbar! Neu im Sortiment – nebst dem roten Standard mit verschiedenen Schüssen – ist weisser Glühwein im weissen Täss-
chen. Ganz neu sind die Feuerzangenbowle (mit Glühwein und Rum, der angezündet wird) sowie Jim Beam. Daneben werden viele alkoholfreie Getränke ausgeschenkt: Orangen- und Rumpunsch, Schoggidrink usw. Wer Alkoholfreies vorzieht, ist bei uns genauso herzlich willkommen.» Prost! Eugen Benz
Das Team mit (v.l. vorne) Germaine Maier, Claudia, Gina Maier; (hinten) Monika, HP Maier, Kristi, Daniel.
Blick in die zwäge Burg-Festgemeinde.
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Weihnachtsmarkt auf Schloss Freudenfels Das war ein wirklich gelungener Start in den Advent: Märchenhafte Stimmung legte sich über Schloss Freudenfels, als am Wochenende der alljährliche Weihnachtsmarkt stattfand. Bei schönstem Wetter fanden am Samstag zahlreiche Besucherinnen und Besucher den Weg zum Schloss, aber auch am Sonntag war der Ansturm trotz Nieselregen gross. In den Gewölbekellern, weiten Fluren und Rittersälen kam der Markt wunderbar zur Geltung. An 24 Ständen wurde Auserlesenes von lokalen Produzenten und Handwerkern angeboten – vom speziellen Schmuck aus Pferdehaar über
Geschnitztes vom bekannten Bildhauer Walter Zimmermann (Atelier Holzwurm) bis hin zu süssen Spezialitäten aus Angelika’s Herzmanufaktur. Eine besondere Idee gab es beim Künstler Theo Felix zu entdecken. Seine Schubladen-Bilder sind schöne Erinnerungsstücke: Wenn ältere Menschen in eine kleinere Wohnung umziehen, können grosse Möbelstücke oft nicht mitgenommen werden. Darum gestaltet Theo aus einer einzelnen Schublade einen Bilderrahmen und malt darin das geliebte Heim als Bild, das so auch in der neuen Wohnung Platz findet. Eine tröstliche Idee.
Nebst Maroni, gebrannten Mandeln und weiteren Naschereien an den Marktständen sorgte auch das Schlosscafé für Gaumenfreuden. Hier gab es verschiedene wärmende Suppen oder Würste sowie Muffins, Rouladen oder Streuselkuchen zum Kaffee. Die Kinder wurden liebevoll angeleitet beim Kerzen ziehen oder Lebkuchen verzieren und konnten ausserdem Weihnachtsgeschichten lauschen.
Künstler Theo Felix präsentiert seine Schubladen-Bilder.
Abschliessender Höhepunkt war das Konzert von Goran Kovacevic und Nina Ulli am Sonntagabend. (nz)
Walter Zimmermann vom Atelier Holzwurm schnitzt einzigartige Holzfiguren.
Immer ein Genuss: Süsse Delikatessen aus Angelika’s Herzmanufaktur.
Speis und Trank in ritterlichem Ambiente.
Adventsstimmung auch vor dem Schloss.
Sylvia Ulrich-Simmler aus Unterstammheim klöppelt filigranen Schmuck aus Pferdehaar.
Kerzen ziehen macht auch den Kleinsten Freude.
24. Stettfurter Weihnachts- und Handwerkermarkt
Zauberhafte Marktstimmung
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Der Samichlaus und das Karussell sowie das Lebkuchenverzieren waren sehr beliebt.
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Für den 24. Stettfurter Weihnachts- und Handwerkermarkt mit den vielen bunten Marktständen wurden am letzten Samstag die Dorfstrassen abgesperrt. Das ganze Dorf Stettfurt war festlich dekoriert. An über 100 liebevoll gestalteten Ständen verkauften vorwiegend einheimische oder
in der Region bekannte Handwerksbetriebe ihre Produkte. In zahlreichen kleinen Marktbeizen konnte man sich aufwärmen und feines Essen geniessen. Viele Vereine schenkten heisse Getränke aus oder betrieben eine Festwirtschaft. Der Besuch des Samichlaus mit Schmutzli
und dem Esel sowie das Kasperlitheater war für die Kinder die grosse Attraktion. Auch das nostalgische Karussell machte vielen eine Freude. Bei schönstem Wetter war der zauberhafte und bekannte Markt auch in diesem Jahr sehr gut besucht. Andreas Schneller
Coop Bau & Hobby feiert 15-Jahr-Jubiläum
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600 000 Franken für Projekt «Zentrumsnahe Stadtentlastung»
Wohnquartier soll wohnlich bleiben
Kredit für Vertiefung der Machbarkeit Ins Budget 2019 der Stadt Frauenfeld soll ein Kredit im Umfang von 600 000 Franken aufgenommen werden für Vertiefung der Machbarkeit/ Vorprojekt für die zentrumsnahe Stadtentlastung. Die Basis für die Arbeiten zur Machbarkeitsstudie einer zentrumsnahen Linienführung der Stadtentlastung bildet das Konzept «Mobilität 2030». Bestandteil dieses Konzepts ist das Massnahmenpaket «Grundlagen», worin die Machbarkeit einer finanziell tragbaren und damit zentrumsnahen Linienführung der Stadtentlastung zu evaluieren ist. Nachdem das Konzept «Mobilität 2030» der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, konnte zwischen dem 12. November 2015 und 15. Januar 2016 die Bevölkerung im Rahmen einer öffentlichen Vernehmlassung dazu Stellung nehmen. Anschliessend wurde die Machbarkeitsstudie zur zentrumsnahen Stadtentlastung unter der Federführung des Kantons gemeinsam mit der Stadt erarbeitet. Im Herbst 2017 lag die Machbarkeitsstudie mit gesamthaft vier Berichten vor. Anschliessend wurde der Gemeinderat informiert und die Spezialkommission Frauenfeld 2030 einbezogen. Am 20. März 2018 beschloss der Stadtrat eine öffentliche Vernehmlassung zur Machbarkeitsstudie durchzuführen und dabei von den sieben untersuchten Varianten die zentrumsnahe Tunnelvariante 20 zwischen Marktplatz und Schweizerhofkreisel zu favorisieren. Meinungen eingeholt Die öffentliche Vernehmlassung zur Machbarkeitsstudie startete am 23. März 2018 und dauerte bis am 18. Mai
2018. Die Meinungen aus der Bevölkerung wurden mit verschiedenen Massnahmen abgeholt. Mit der Projektzeitung wurde ein Fragebogen an alle Haushaltungen versandt, der auch digital nutzbar war. An der Frühlingsmesse sowie an zwei Fokusveranstaltungen wurde die Machbarkeitsstudie mit der vom Stadtrat favorisierten Variante 20 vorgestellt und diskutiert. Total gingen 460 Stellungnahmen von 443 Privaten und 17 Organisationen ein. Verzicht auf neue Strasse Gemäss den Rückmeldungen wünscht ein beachtlicher Teil der Stellungnehmenden nur flankierende Massnahmen und Tempo 30 ohne einen Strassenneubau. Der Verkehr würde weiterhin oberirdisch und ohne Redundanz durch die Stadt geführt. Tempo 30 wurde in der Machbarkeitsstudie zwar allen Varianten bei zentralen Strassenabschnitten für die Berechnungen zugrunde gelegt, aber nicht als separate Variante den anderen gegenüber gestellt. Weiteres Vorgehen Aufgrund der Ergebnisse der Vernehmlassung sprach sich der Stadtrat dafür aus, die Tunnelvariante 20 zwischen Marktplatz und Schweizerhof inklusive der flankierenden Massnahmen weiterhin zu favorisieren. Diese Variante findet jedoch zurzeit keine Mehrheit. Um bei der Volksabstimmung eine Mehrheit für die dannzumal vorzuschlagende Lösung gewinnen zu können, ist der Stadtrat überzeugt, dass die «flankierenden Massnahmen mit Tempo 30 ohne Strassenneubau (0+)» gleichwertig abzuklären sind. Die favorisierte Variante 20 soll in
einer Gegenüberstellung zur zunächst zu erarbeitenden 0+ vertieft abgeklärt werden. Bei der Variante 20 sind insbesondere die Aspekte der Tunnelportale (Zufahrten, Lage, Integration ins Stadtbild) zu klären. Die Zerschneidung des Marktplatzes durch die Zufahrt in die Innenstadt soll möglichst vermieden werden. Vorlage «F21» nicht weiterverfolgen Die Variante 13 (ehemals «F21») soll nicht weiterverfolgt werden, weil diese wie die behördenverbindlich festgelegte und als langfristiges Ziel zu verfolgende weiträumige Stadtentlastung ebenfalls im Westen liegt. Zudem ist die verkehrliche Entlastung der Innenstadt weniger wirksam und die Linienführung wurde von der Bevölkerung anlässlich der Volksabstimmung vom 11. März 2007 bereits einmal – wenn auch nur knapp – verworfen. Vertiefte Prüfung Bei der favorisierten Variante 20 müssen das Verkehrsregime in der Innenstadt festgelegt, die verkehrlichen Auswirkungen für sämtliche Verkehrsträger aufgezeigt, die Lage des Tunnels und insbesondere Lage und Einbettung der beiden Portale definiert, die Strassenraumgestaltungen entworfen, weitere flankierende Massnahmen sowie die Kosten geklärt werden. Um eine Gegenüberstellung mit der Variante 20 zu ermöglichen, ist 0+ gleichwertig zu erarbeiten. Dazu sind der Perimeter von Tempo 30 festzulegen, die verkehrlichen Auswirkungen für sämtliche Verkehrsträger aufzuzeigen, die Strassenraumgestaltungen zu prüfen sowie die Kosten zu erheben.
Rund 1,2 Mio. Franken Für die vertieften Abklärungen zur Gegenüberstellung wird mit Kosten von rund 1,2 Mio. Franken für Planung, Verkehrsmodell, Kommunikation, Bauherrenunterstützung und Expertentätigkeit gerechnet. Die Kosten werden zwischen Stadt und Kanton je hälftig geteilt. Entsprechend sind im Budget und Finanzplan der Stadt in den kommenden beiden Jahren je 300 000 Franken eingestellt. Beim Kanton Thurgau sind die Gelder im Budget enthalten. Volksabstimmung im Jahr 2021 Im zweiten Halbjahr 2020 soll die Wertung durch Stadt und Kanton erfolgen, so dass im ersten Halbjahr 2021 eine Volksabstimmung über einen Baukredit (inklusive Projektierung) erfolgen kann. Da kein vollumfängliches Vorprojekt gemäss SIA (Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein) mit einer Kostengenauigkeit von +/- 20 Prozent vorliegen wird, wird die Spanne der Kostengenauigkeit höher sein (+/- 25 bis 30 Prozent). Um den Verlust an Planungsgeldern bei einem negativen Grundsatzentscheid jedoch zu begrenzen, macht eine frühzeitige Volksabstimmung Sinn. Die Kosten Die Kosten für die favorisierte Variante 20 im Umfang von 107 Mio. Franken, wovon die Stadt maximal 40 Prozent zu tragen hat, ist bekannt. Bezüglich der Kosten von 0+ liegen noch keine Erkenntnisse vor. Über das Agglomerationsprogramm soll versucht werden, eine Kostenbeteiligung des Bundes zu erreichen. Die in der ersten und zweiten Generation der Agglomerationsprogramme angemeldeten Gelder sind darauf abzustimmen. (red)
Wie wir aus der Zeitung während den Sommerferien erfahren haben, will der Stadtrat ein Reisebusterminal mit 16 Cars und offenem Parkhaus für 300 Autos, Buswaschanlage usw. in unserem Wohnquartier bauen. Als Mutter verstehe ich nicht, wie man auf die Idee kommt, in der Nähe von einem Spielplatz und einem Naherholungsgebiet, solch ein protziges Gebäude zu bauen. Dies bringt viel Lärm, Immissionen und eine Gefährdung der Kinder auf ihrem Schulweg mit sich. Viele Familien mit Kindern, auch wir, möchten gerne ruhig schlafen. Uns reicht der Lärm von der Schaffhauserstrasse und der Autobahn. Die Stadt muss nicht noch eins draufsetzen. Wir sind selber gereist und wissen ganz genau, dass Cars unter anderem nachts anoder abreisen und der Lärm sowie die Abgase dann zunehmen, nicht nur durch die Busse, sondern auch durch die Abreisenden! Herr Stokholm, finden Sie es nicht paradox, dass der Stadtrat vor einigen Jahren die Bushaltestelle der Stadtbuslinie 1 vor dem Feld abschaffen wollte, mit der Begründung, es sei zu viel Verkehr auf der Schaffhauserstrasse und der Stadtbus könne nicht abbiegen?! Und heute gleich ein Carterminal für 16 Reisebusse zulassen will – mit «nur» 350 zusätzlichen Autos pro Tag. Als Mutter von drei Kindern werde ich das nicht unterstützen! Ich habe beim Referendum unterschrieben und werde den Landverkauf am 10. Februar 2019 anlässlich der Volksabstimmung ablehnen. Esther Kumli, Frauenfeld
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Frauenfelder Woche | 5. Dezember 2018
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Lichter». Daneben fand insbesondere das neue Lichtspiel auf der Promenade bei den Teilnehmenden grossen Anklang fand. Zum Weihnachtsspiel «Josef, Josef!» in der Frauenfelder Innenstadt gibts öffentliche Führungen und es kann auch für Gruppen zu einem Wunschdatum bis 23. Dezember (bis 40 Personen) gebucht werden. Weitere Infos/Anmeldungen via Regio Frauenfeld Tourismus, 052 721 31 28. (aa)
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Die Sendung heisst «Die fünfte Schweiz» und wird regelmässig sonntags um 11.30 Uhr in der Mittagszeit ausgestrahlt. In diesem Gefäss werden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer zu ihrem Leben in der Fremde, zu ihren Befindlichkeiten, zu Heimweh, Freuden und Leiden im fernen Land befragt. Die zuständige Redaktorin Pascale Folke stellt passgenau die richtigen Fragen, sodass ein lebendiges Bild von Person und Land entsteht. Vor einigen Monaten ist die Frauenfelderin Janine Holenstein vom Erlenweg nach Rumänien ausgewandert, nachdem sie im Sommer 2016 den Balkan auf der eurovelo 6 (Veloweg Atlantik-Schwarzes Meer) erkundet hatte. Ihre Berichte in der Frauenfelder Woche stiessen auf grosses Interesse. In Sulina, einem winzigen Ort und bedeutenden Hafen an der Donaumündung, ist sie hängen geblieben. Sie wohnt beschaulich in einem
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winzigen Häuschen mit riesigem Umschwung und verdient sich ihren Lebensunterhalt mit Touristen-Führungen durch das Delta. Wer Janine kennt, weiss, wie unterhaltsam sie ist. Sie würde sich freuen, wenn ihr einschaltet und zuhört. Sonntag, 9. Dez. 2018, 11.30 Uhr, Schweizer Radio SRF 1. Eugen Benz
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Frauenfelder Woche | 5. Dezember 2018
Chlausumzug in Frauenfeld
Schöner Brauch, sorgfältig inszeniert
Pepe Lienhard bei seiner Lesung.
Ein besonderer Anlass im Tertianum Friedau
Pepe Lienhard liest Geschichten Das Wohn- und Pflegezentrum Friedau in Frauenfeld hatte am Sonntagnachmittag einen ganz besonderen Geschichtenerzähler zu Gast, den man zumeist als Musiker kennt: Der in Frauenfeld wohnende Pepe Lienhard erzählte vor einem grossen Publikum berührende Adventsgeschichten. Das Wohn- und Pflegezentrum Friedau unternimmt vieles, um seinen Gästen nicht nur einen sorgenfreien, sondern auch einen abwechslungsreichen Alltag mit dem einen oder anderen kulturellen Leckerbissen zu bieten. Weltstar las den «Wälthit» Ein fester Programmpunkt ist dabei jedes Jahr die Adventszeit, die mit vielen unterschiedlichen kulturellen Anlässen aufwartet. Das ist in diesem Jahr nicht anders. Und in den Genuss eines ersten Höhepunktes durften die Gäste am frühen Nachmittag des ersten Adventssonntags kommen, besuchte doch da der bekann-
te Entertainer und Big-Band-Leader Pepe Lienhard die Gäste in der Tertianum Friedau, um ihnen zwei besinnliche Geschichten, «Der Wälthit» von Peter Reber und «Ein Platz im Paradies» von Paulo Coelho (nach einer Erzählung von David Mandel), zu erzählen. Abwechslungsreich Apropos «Platz»: Freie Stühle gab es beim Auftritt des bekannten Vorlesers schon bald keine mehr. Dafür umso mehr nette Worte an die Zuhörerschaft: «Ich freue mich, heute hier sein zu dürfen und Ihnen Geschichten erzählen zu dürfen», bedankte sich Pepe Lienhard charmant beim Publikum. Einem Publikum, das ihm am Ende einen grossen, berechtigten Beifall zollte. Und das sich auch in den nächsten Tagen auf ein ebenso feierlich-besinnliches wie auch facettenreiches Programm in der «Friedau» – vom Samichlaus-Besuch bis hin zu Weihnachten – noch freuen darf.
«D Stross freimache bitte!», bat eine Stimme aus dem Innern des Lebkuchenhäuschens. Der Tross mit Pferden, Wagen und Eseln setzte sich in Bewegung, um nach 50 Metern erneut stillzustehen. Es gab dann doch noch viel Volk, das dem Frauenfelder Chlausumzug beiwohnte. Vorweihnachtlich gestimmt war dieser Sonntagnachmittag nicht: bedeckter Himmel, zehn Grad plus. Immerhin legte der Regen eine einstündige Pause ein. Die Chläuse waren im Element, ungestresst und mitfühlend. Für alle gab es ein Säckli, für besonders schöne Sprüchli oder ein originelles Gedicht
Christof Lampart
Glühwein trinken und Gutes tun
ein Extrageschenk. «Goosch gern id Schuel?» – «Jo.» – «Da ghört de Chlaus aber gern!» Gelegentlich setzte es Tränen ab, das Kind wohlbehütet in den Armen der Mutter oder des Vaters. Und die Erwachsenen freuten sich. Der Chlaussonntag ist der einzige Tag, an dem sich alle jungen Familien aus Stadt und Umgebung einfinden. «Hallo! Wie goots denn eu?» Um 16 Uhr hatten alle ein Säckli. Auch die Bewohner und Bewohnerinnen der Altersheime und die Kranken wurden beschenkt. Weiter so, danke! Eugen Benz
Rochade bei Zuständigkeiten in Gachnang Mit Beginn der neuen Legislatur am 1. Juni 2019 kommt es im Gemeinderat Gachnang zu einigen Wechseln. Roger Jung übernimmt das Gemeindepräsidium von Matthias Müller, die neuen Exekutivmitglieder Karin Hollenstein und Daniel Widmer nehmen Einsitz für Andrea Waltenspül und Fritz Stettler. Im Schein der Lichter zusammenkommen und gemeinsam geniessen – das ist die Adventszeit im La Trouvaille. Täglich ausser montags schenken Freiwillige vor dem Bistro feinen Glühwein aus. Dabei tun die fleissigen Helfer auch noch Gutes: Sie spenden ihren gesam-
ten Lohn und das Trinkgeld der Stiftung Lebensfreude. Der Glühweinausschank ist von Dienstag bis Samstag von 17.30 Uhr bis 21 Uhr geöffnet, am Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Montag geschlossen. (red)
An den Gemeinderatswahlen vom 23. September 2018 sind Roger Jung als neuer Gemeindepräsident sowie Karin Hollenstein und Daniel Widmer als neue Mitglieder des Gemeinderates per 1. Juni 2019 klar gewählt worden. An der Sitzung vom 19. November hat der
Gemeinderat die nachfolgende Ressortverteilung vorgenommen. Roger Jung: Gemeindepräsident – Verwaltung, Planung, Finanzen, Informationen, öffentliche Sozialhilfe (Fürsorge), Ausschuss BBFL (Berufsbeistandschaft Frauenfeld Land). Stellvertreter und Vizegemeindepräsident ist Karl Ringenbach, Stellvertreterin für Fürsorge ist Karin Hollenstein. Karl Ringenbach: Werke (bish.), Abgabe der «Energiestadt» und der Energiekommission. Stellvertreter ist Denis Bach. Matthias Keller: Tiefbau und Umwelt (neu). Stellvertreterin ist Karin Widmer. Karin Widmer: Ressort Hochbau (bisher). Stellvertreter ist Matthias Keller.
Denis Bach: Öffentliche Sicherheit/ EUW (neu), inkl. Schützen (inkl. Sanierung Schiessstände), ÖV und Verkehr , Schlichtungsbehörde Mietwesen. Stellvertreter ist Karl Ringenbach. Karin Hollenstein: Gesellschaft und Gesundheit, Friedhof. Stellvertreter für Gesellschaft und Gesundheit ist Roger Jung, Stellverteter für Friedhof ist Daniel Widmer. Daniel Widmer: Kultur, «Tegelbachzytig», Tourismus, Jubilare, «Energiestadt», Energiekommission, Sport und Vereine (ohne Schützen), Terminkoordination. Stellvertreterin ist Karin Hollenstein, Stellverteter für den Bereich Energie ist Karl Ringenbach. (red)
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5. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
Mitteilung der IG Pro Velo Frauenfeld
Leserbrief
Mit Eiholzer in die Zukunft
Auf mehrheitsfähiges Projekt hinarbeiten Alle waren gespannt: Wie ist die erste öffentliche Vernehmlassung des Stadtrats zur Frauenfelder Stadtentlastung ausgefallen? Anfangs Oktober 2018 hat der Stadtrat die Vernehmlassungsergebnisse publiziert. Zugleich haben wir erfahren, wie es jetzt mit der Planung weitergehen soll. Am meisten Zuspruch hat bei den Umfrage-Teilnehmern die Variante 20 gefunden: ein zentraler, ca. 800 m langer Tunnel zwischen Marktplatz und Schweizerhof/Oberem Mätteli (siehe Figur 1, unten). Folgende Fragen sollen jetzt nach der Mitteilung des Stadtrats durch weitere Planungs- und Untersuchungsaufträge vertieft geprüft werden: Wie soll der Entlastungstunnel aussehen? Wo genau könnten die Tunnelportale hinkommen? Was geschieht mit den oberirdischen Strassen? Wieviel Verkehr bleibt noch in der Innenstadt, wenn dann der Tunnel einmal in Betrieb sein wird? Die konkrete Planung samt vertiefter Prüfung will der Stadtrat neu auch auf eine zweite Variante ausdehnen (rein flankierende Massnahmen oder Variante «0»), welche keinen Tunnel vorsieht, sondern ausschliesslich oberirdische Massnahmen umfasst (Temporeduktionen, Begegnungszonen etc.). Wie teuer und kostenwirksam wäre diese Variante? Alle diese vertiefenden Untersuchungen sollen bis 2020 vorliegen, und voraussichtlich ab 2021 soll das Stimmvolk über einen Projektierungsund Bauentscheid befinden können. Weiterhin im Richtplan (Figur 1) blei-
ben soll nach dem Stadtrat die Westumfahrung, ein 2.5 km langer Tunnel zwischen Aumühle und Messenriet. Diese grosse Umfahrung beurteilte der Bund allerdings im Vergleich zu den Kosten von 250 Mio. CHF als zu wenig wirksam (Agglomerationsprogramm 2. Generation, 2014). Die IG Velo Frauenfeld hat mit ihren über 150 Unterstützerinnen und Unterstützern und der breit abgestützten Kerngruppe an der Vernehmlassung zur Stadtentlastung teilgenommen. In der Kerngruppe der IG Velo haben derzeit Einsitz: Anita Bernhard-Ott, Andrea Ferraro, Bruno Stäheli, Kaspar Fröhlich, Michael Lerch und Benjamin Stricker. Die Kernaussagen unserer Eingabe waren: 1. Wir unterstützen eine kostenwirksame, effiziente, spür- und sichtbare Verkehrsentlastung des Frauenfelder Zentrums mittels einer geeigneten Tunnelvariante. Dies aber nur unter der Bedingung, dass dadurch eine oberirdische Verkehrsreduktion von mindestens 75 Prozent erreicht wird. Mit der jetzt vorliegenden Variante 20 allein aber erwartet der Stadtrat im Herzen von Frauenfeld lediglich 20 bis 50 Prozent Entlastung. Im Vergleich zu den hohen Kosten ist uns das klar zu wenig. 2. Wir fordern deshalb, dass wirkungsvolle oberirdische Massnahmen (Temporeduktionen, verkehrsfreie Gebiete, lokale Einbahnen, Sackgassen, wirksame Parkplatzbewirtschaftung, etc.) ergänzt und das Gesamtprojekt damit stimmig wird. Nur so kann der
Verkehr auch spür-, sicht- und messbar reduziert, kann das Stadtzentrum nachhaltig entlastet werden. Die oberirdischen Massnahmen müssen verbindliche Bestandteile des Projektes sein. 3. Utopisch ist für uns die stadt- und regierungsrätliche «Doppelstrategie» (das heisst der Bau einer Zentrumsentlastung für über 100 Mio. Franken und zusätzlich in 10 bis 20 Jahren einer weiträumigen Westumfahrung für nochmals rund 250 Mio. Franken). Die Zentrumsentlastung muss deshalb so angepasst werden, dass sie auch ohne Westumfahrung ihren Dienst tut. In der jetzigen Version verläuft die Variante 20 im Vergleich mit allen übrigen geprüften Varianten mit Abstand am weitesten östlich. Als nur bedingt nachvollziehbar erachtet die Kerngruppe der IG Velo Frauenfeld das stadträtliche Fazit aus den Vernehmlassungsresultaten und das weitere Vorgehen. Positiv werten wir die Konkretisierung der Variante 20, insbesondere der oberirdischen Verkehrsberuhigungen und Sicherheitssteigerungen. Wir vermissen hingegen in der vorgesehenen weiteren Planung die klare Absicht, die Entlastungswirkung eines Tunnels zu verbessern. Wir sind überzeugt, dass die Frauenfelder Steuerzahlenden nicht bereit sind, 100 Mio. Franken zu investieren, damit dann immer noch über 10 000 Fahrzeuge pro Tag vor dem Rathaus fahren (oder stehen). Die weitere (weiterhin kostenintensive) Planung ist aus unserer Überzeugung nur zielführend, wenn auf ein
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mehrheitsfähiges Projekt hingearbeitet wird. Ein solches ist für uns derzeit noch nicht ersichtlich. Diesem ökonomischen Aspekt gibt der Stadtrat klar zu wenig Gewicht. Unter einer Stadtentlastung verstehen wir aber neben einer Verkehrsreduktion vor allem das Freiwerden von Flächen für die exklusive Nutzung als Plätze, durch Fussgängerinnen und Velofahrer. Nur dadurch wird innerstädtischer Raum begehbar und damit belebt. Nur so verdient eine Stadtentlastung auch ihren Namen! Wir von der Kerngruppe der IG Velo Frauenfeld bedauern den derzeit fehlenden politischen Dialog zum weiteren Vorgehen und melden uns darum zu Wort. Wir sind überzeugt, dass überparteilich offenere Ohren und ein sichereres Gespür seitens der Verantwortlichen von Stadt und Kanton für den richtigen Weg uns eine nützliche, langfristig sinnvolle und vor allem mehrheitsfähige Frauenfelder Lösung bringen können.
In einer Stadt, die sich nicht sicher ist, ob sie schlafen oder leben will, werden für die Zukunft die Weichen gestellt. Wir Jungen haben diese Politik in unserem alltäglichen Leben gespürt aber nicht mitgestaltet. Es ist Zeit, dass die junge Generation Verantwortung übernimmt. Wir brauchen einen frischen Blick auf die Probleme. Lasst Johannes Eiholzer seine Ideen einsetzen. Wählt die junge Generation mit ans Steuer, gebt unserer Tradition der Konkordanz, auf die wir in der Schweiz stolz sein können, eine weitere Ebene. Gebt denjenigen Verantwortung, welche die Folgen der heutigen Politik tragen werden. Arbeiten wir mit Johannes Eiholzer für eine junge, integrierte Generation! Can Ulas Cinar, Frauenfeld
Zitat Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit.
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28. Juni 2000 – 28. November 2018 Eros Muriqi von Frauenfeld TG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Oststrasse 8a. Die Trauerfeier fand im Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt.
17. Dezember 1952 – 15. November 2018 Renate Priska Homberger von Wetzikon ZH + Birwinken ZH, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Schaffhauserstrasse 215. Die Trauerfeier hat im engsten Familienkreis stattgefunden.
27. September 1932– 30. November 2018 Adolf Arnold von Kemmental TG, wohnhaft gewesen in Felben-Wellhausen, Kehlhofstrasse 36. Der Trauergottesdienst findet am Donnerstag, 13. Dezember 2018 um 14.00 Uhr statt. Besammlung in der Kirche Felben-Wellhausen.
14. Juli 1930 – 27. November 2018 Arthur Leo Schyrr von Zürich ZH und Cottens VD, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Zürcherstrasse 84, Alterszentrum Park. Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.
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Frauenfelder Woche | 5. Dezember 2018
Chrampfe & Hirne zu den Stadtratswahlen
CH weiterhin für Zauberformel Ein wichtiger Aspekt unserer direkten Demokratie ist die Konkordanz: Alle massgeblichen politischen Kräfte werden in die Regierungsverantwortung eingebunden. Möglichst breite Bevölkerungskreise sollen in der Regierung vertreten sein. Konkordanz bildet die Basis der politischen Stabilität in der Schweiz und ist damit auch eine wichtige Grundlage unseres Wohlstandes, sagt zum Beispiel die CVP. Heute werden deshalb in Bern die beiden neuen Bundesrätinnen gemäss der Zauberformel, wonach die vier stärksten Parteien im Bundesrat vertreten sein sollen, aus den Reihen der CVP und der FDP gewählt. In Frauenfeld ist Chrampfe & Hirne (CH) die drittstärkste Partei. Die Frauenfelder Zauberformel ist einfach und einleuchtend: «5x1». Die fünf stärksten und wichtigsten politischen Kräfte der Stadt sind seit 2005 mit je einem Sitz im Stadtrat vertreten. Die Formel 5x1 spiegelt die Wähleranteile von 2015: SVP 22,3 Prozent, FDP 17,9 Prozent, CH 14,9 Prozent, SP 9,8 Prozent, CVP
9,6 Prozent. Zusammen repräsentieren diese Parteien drei Viertel der Wähler. Das Volk hat diese Zauberformel dreimal bestätigt (2007, 2011 und 2015), hat sie sich doch bewährt: In den letzten 13 Jahren hat sich Frauenfeld erfreulich entwickelt. Aus dem verschlafenen Landstädtchen ist eine attraktive, selbstbewusste Stadt geworden, die laufend neue Bewohner anzieht. Dieser Erfolg hat viele Ursachen – aber er ist auch das Verdienst einer Stadtregierung, die dank der Zauberformel in der Bevölkerung breit verankert ist. CH, die frühzeitig Johannes Eiholzer für den Stadtrat portiert hat, steht deshalb weiterhin für dieses Erfolgsrezept ein. Konsequenz dieser klaren Haltung ist folgender Wahlvorschlag: Andreas Elliker (SVP), Anders Stokholm (Stadtpräsident, FDP), Johannes Eiholzer (CH), Barbara Dätwyler (SP) und Elsbeth Aepli (CVP). Da ist auch Toni Brunner mit CH einig: «Alle politisch relevanten Kräfte sollen gemäss ihrer Stärke in der Regierung vertreten sein». Chrampfe & Hirne Charles Landert
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Am 1. Dezember feierten die Schreiner mit ihren Kunden, Nachbarn und dem Elternverein die Adventseinstimmung mal anders wie gewohnt. Nicht hektisch durch einen Weihnachtsmarkt laufend, sondern gemütlich zusammen über Vergangenes und Künftiges diskutierend. Viele schöne Erinnerungen aufleben lassen. Das soll auch in Zukunft ein wichtiger Baustein für ein Zusammenleben sein. Nicht nur am Ende eines Jahres zu den schönsten Begebenheiten zurückblicken, sondern ganz einfach jeden Tag. Es gibt genügend Schicksalschläge, die wir alle
bewältigen müssen. Also erfreuen wir uns an den schönen Momenten und zehren an diesen. Achtzig Personen genossen bei Glühwein und Kürbissuppe die adventlich dekorierte Stimmung. Das trockene Wetter und die feinen Gebäcken trugen das ihre für ein gemütlichen Abend bei. Es freut uns, mit den freiwilligen Beiträgen zu Gunsten der Stiftung Sternschuppe erneut einen Beitrag für Herzenswünsche kranker Kinder geleistet zu haben. Allen wünschen wir ganz frohe Festtage und gute Gesundheit für das kommende Jahr. (zvg)
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Ein zweiter FDP-Stadtrat geht gar nicht Die FDP strebt mit F. Hugentobler einen zweiten Sitz im fünfköpfigen Frauenfelder Stadtrat an. Die 17,6 ProzentPartei will also 40 Prozent vom Stadtratskuchen, also nicht nur den Stadtpräsidenten, der mit Anders Stokholm gesetzt ist. Wie war das doch damals, im Jahr 2015? Die FDP sah ihren einzigen Sitz durch die Kandidatur von Andy Wirth (SVP) gefährdet. Drei geschätzte Mitbürger und frühere FDPGemeinderäte begründeten ihre Unterstützung für den Kandidaten Anders Stokholm in Leserbriefen. Etwa Martin Wartmann: «In der heutigen Zeit ist das Miteinander wichtig». Oder Marcel Olbrecht: «Zurzeit sind alle politisch relevanten Kräfte im Stadtrat vertreten. Das soll so sein – und so bleiben.» Und Alex Blumer: «Hat sich die Konkor-
assistent; Müdigkeitswarner; Fernlichtassistent ;Verkehrsschilderkennung mit Darstellung der Geschwindigkeitsempfehlung im Kombiinstrument; Automatischer Geschwindigkeitsregler ACC mit Stop&Go-Funktion und Spurhalteassistent; Totwinkelassistent. Als Benzin- wie als Dieselversion Euro 6d-TEMP weist der neue PEUGEOT 508 CO2-Emissionen auf, die Best in Class sind. Die Werte sind umso bemerkenswerter, als sie nach dem neuen realitätsnahen Zyklus zur Verbrauchermittlung WLTP ermittelt wurden. Zwei Leistungsstufen des 1.6L PureTech Benzinmotors werden angeboten: PureTech 180 Stop&Start EAT8; PureTech 225 Stop&Start EAT8 (der GTVersion vorbehalten. In Verbindung mit dem Sport-Modus und der aktiven Federung ist der leistungsstarke Motor genau passend für die GT-Version.) Vier Dieselvarianten der Motoren 1.5L und 2.0L BlueHDi werden angeboten: BlueHDi 130 Sto&Start BVM6 als Standardversion mit Sechsgangschaltgetriebe; BlueHDi 130 Stop&Start EAT8; BlueHDi 160 Stop&Start EAT8; BlueHDi 180 Stop&Start EAT8; Die Hybridvariante ist für Herbst 2019 geplant. Auto Lang AG Langfeldstrasse 76 8500 Frauenfeld, Tel. 052 723 29 29 Sonnenwiesenstrasse 17 8280 Kreuzlingen, Tel. 071 686 84 44 www.autolang.ch
danz, also die Idee, nach der alle relevanten Kräfte in der Regierung vertreten sind, nicht bewährt? Ich denke schon», war da zu lesen. Man reibt sich verwundert die Augen: In weniger als vier Jahren von der überzeugten Verteidigung der Konkordanz (Frauenfelder Zauberformel: Die fünf stärksten politischen Kräfte der Stadt – SVP, FDP, CH, SP und CVP – sind mit je einem Sitz im Stadtrat vertreten) zur egoistischen Machtpolitik. Geht gar nicht. Deshalb: Kein zweiter FDP-Stadtrat! Urs Mächler, Frauenfeld
Zitat Für die billigen Dinge wird anderswo der Preis bezahlt. Thomas Meyer
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Nach den zwei Niederlagen gegen Reinach (4:5 auswärts) und gegen Wil (6:7 zu Hause) gilt es, den Kopf nicht in den Sand zu stecken. «Die Resultat der letzten Wochen war sicher nicht das, was wir wollten», tönt es aus der Garderobe der Frauenfelder. Bis zur Pause zwischen Weihnachten und Neujahr folgen jetzt noch drei Partien, zwei davon zu Hause, die erste am Samstag gegen Bellinzona.
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Das Spiel gegen Bellinzona darf getrost als 6-Punkte-Spiel gewertet werden, liegen die Tessiner doch in der Tabelle vor den Frauenfeldern, die nicht nur nach vorne schielen, sondern sich auch gegen hinten wehren müssen. Gegen die Tessiner hat der EHC Frauenfelder ausserdem noch eine Scharte auszuwetzen, zumal die in dieser Saison einzige Partie auswärts 4:5 verloren ging. Wer in einem Loch steckt, sollte den Weg zurück zur Basis anstreben. So lautet der Leitsatz: Drittel für Drittel, Einsatz für Einsatz, das Einfache richtig machen, und dann kommt das Supplement wieder von ganz al-
Meuli boxt um WM-Titel reich gestalten. Seine einzige Niederlage musste er bei einem Titelkampf der IBO in Schottland einstecken, wo er dem einheimischen Titelträger Jason Easton über 12 Runden nach Punkten unterlag.
Bei der Medienkonferenz vor Ort (v.r.): Trainer Dominik Junge mit Boxerin Maja Milenkovic, Zino Meuli, Marcel Wick (BodenseeArena), Markus Schefer (Istor-Boxing) und Andreas Anderegg (SwissBoxing).
Die Sensation ist perfekt: Der in 12 Kämpfen ungeschlagene Thurgauer Weltergewichts-Profi Zino Meuli kämpft am 26. Dezember in Kreuzlingen um den WM-Titel der World Boxing Federation. Gegner beim Kampf um den vakanten Titel ist der Tscheche Josef Zahradnik. Nach dem überzeugenden Sieg von Zino Meuli am 25. August gegen den ungeschlagenen Südafrikaner Tsiko Mulovhedzi geht es in der Bodensee-Arena mit dem Boxen weiter – und wie! Mit dem WM-Kampf der World Boxing Federation im Weltergewicht winkt Meuli nun gar die Chance, sich einen WM-Gürtel umhängen lassen zu können. Allerdings wird er dazu einen besonderen Effort leisten müssen, denn sein Tschechischer Gegner Josef Zahradnik konnte 10 seiner 11 Kämpfe sieg-
Daneben steht beim Boxing-Day in Kreuzlingen auch ein Titelkampf der WBA auf dem Programm, der weltweit zu den vier bedeutendsten Profiverbänden gehört. Dabei wird die in Deutschland wohnhafte und für den Thurgauer Boxstall Istor-Boxing kämpfende Serbin Maja Milenkovic alias Maya Wyoming alles daransetzen, den International-Titel zu gewinnen. Ihre Gegnerin verfügt über eine beeindruckende Bilanz: Die aus Santo Domingo stammende Crystal Garcia Nova hat alle ihre 8 Kämpfe durch Ko gewonnen. Im Weiteren werden ein bis zwei weitere Profikämpfe zu sehen sein. Zudem stehen sechs Kämpfe im Olympischen Boxen mit einheimischen Faustkämpfern auf dem Programm. Daneben gibt es weitere Attraktionen. Das Promotoren-Gespann Markus Schefer und Marcel Wick (Bodensee-Arena) hat alles angerichtet für einen grossartigen Event zum Ende des Sportjahrs 2018, der unter der Aufsicht von SwissBoxing steht. (ib) Tickets sind online erhältlich via www.ticketcorner.ch
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leine. Mit dem richtigen Engagement zieht der Tüchtige nämlich auch das Glück wieder auf seine Seite. Im Fokus steht gegen Bellinzona also, den Weg zurück auf die Siegesstrasse zu finden. Obwohl es bis Weihnachten noch ein paar Tage andau-
Judoturnier in Oberuzwil Am Oberuzwiler Schülerturnier traten sechs Frauenfelder Judokas an. Dieses Turnier richtet sich vor allem an noch unerfahrene Kämpfer und bietet ihnen die Gelegenheit, erste Kampferfahrungen ausserhalb des eigenen Dojos zu sammeln. Am erfolgreichsten von ihnen war Wiktor Puchala. In seiner Kategorie kämpften sie nur auf dem Boden. Er gewann alle seine drei Kämpfe mit Festhaltern vorzeitig und erreichte somit souverän den ersten Rang. Ebenfalls in einer Bodenkampfkategorie gewann Saif Jaffel die Bronzemedaille. Die älteren Kinder kämpften im Stand. Hier erreichten Ben Fietz und Dean Müller ebenfalls mit einem Sieg bei zwei Niederlagen den guten dritten Rang. Nicht auf das Podest geschafft haben es Cyrill Truninger und Lukas Deplazes. Doch auch sie können mit ihrer Leistung zufrieden sein.
Ab kommenden Montag, 10. Dezember 2018, werden an der Strecke Oberneunforn – Gisenhard Holzerarbeiten ausgeführt. Aus Sicherheitsgründen bleibt die Hauptstrasse im Waldbereich zwischen
Das Tiefbauamt des Kantons Thurgau dankt den Verkehrsteilnehmern für das
Gegendarstellung Zu «Poubelle von Gachnang» vom 28. November 2018. Herr Sommer, Ihren Zeilen in der Frauenfelder Woche entnehme ich, dass Sie sich nur sehr oberflächlich mit der Thematik Fahrplanwechsel befasst haben. Mit dem Fahrplanwechsel ändert sich nicht nur der Fahrplan des Stadtbuses, sondern auch der Fahrplan der SBB. Was Ihnen bei den Recherchen entging, ist, dass der Fahrplan nach wie vor die Anschlüsse Richtung Winterthur berücksichtigt. Wie auch bisher ist dies kein IC, sondern ein IR. Dazu kommt, dass sie sogar noch drei Minuten weniger Fahrzeit zu ertragen haben. Also gar nicht mal so schlecht, oder? Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. So könnten falsche Zeilen und unnötige Aufwände vermieden werden. Gute Fahrt! Denis Bach, Gemeinderat Gachnang
Zur Gegendarstellung zu «Poubelle von Gachnang»
Stehend: Ben Fietz, Wiktor Puchala, Saif Jaffel und Lukas Deplazes; kniend: Dean Müller und Cyrill Truninger.
Kantonsstrasse gesperrt
Barchetsee und Kantonsgrenze vom Montag, 10. Dezember 2018, ab 8 Uhr bis Freitag, 14. Dezember 2018, circa 16 Uhr vollständig gesperrt. Die Verkehrsumleitung erfolgt ab Oberneunforn über Ossingen nach Gisenhard sowie in umgekehrter Richtung.
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Leserbriefe
Das Tiefbauamt des Kantons Thurgau teilt mit Wegen Holzerarbeiten muss die Kantonsstrasse zwischen Oberneunforn und Gisenhard kommende Woche gesperrt werden.
ert, beschenken lässt es sich schon vor dem zweiten Advent. Also Hopp Frauenheld!
Leider habe ich mich nicht genügend informiert, als ich den Leserbrief zum Fahrplanwechsel geschrieben habe. Tatsächlich habe ich nicht realisiert, dass die ICs in Frauenfeld sechs Minuten später fahren und man diese somit auch mit dem neuen Busfahrplan ab Hohliberg problemlos erreicht. Dafür entschuldige ich mich in aller Form. Dass wir hier in Niederwil/Hohliberg/ Strass uns tatsächlich immer noch in
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einem ÖV-Unterentwicklungsland (nur alle zwei Stunden ein Bus, ausser in Hauptverkehrszeiten, Sonntags kein Service, keine Verbindung nach Gachnang) befinden, ändert leider nichts an dieser Tatsache. So bleibt meistens nur das Auto und damit der Frust, dass man für eine Strecke zahlt, die man nicht oder nur ungenügend nutzen kann. Förderung des ÖV sieht anders aus. Erwin Sommer, Strass
Johannes Eiholzer in den Stadtrat Johannes Eiholzer als Vertreter der jungen Generation will Verantwortung übernehmen, will die Zukunft mitgestalten. Gibt es etwas Besseres, als junge Menschen, die sich aktiv an den gesellschaftlichen Prozessen beteiligen? Johannes Eiholzer hat einen unverbrauchten Blick auf aktuelle Geschehnisse und die Politik von heute. Er bringt frischen Wind, welcher Frauenfeld gut tut. Ich wähle Johannes Eiholzer in den Stadtrat, weil er heute schon an morgen denkt und Frauenfeld aktiv mitgestaltet. Markus Förstler, Frauenfeld
Zitat Wenn man nicht weiss, woran man ist, ist man meist an nichts. Thomas Meyer
Sport-Agenda Verständnis und für die mit den Holzerarbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Die Beachtung der Baustellensignalisation hilft, Gefahrensituationen zu vermeiden. Unternehmer und Bauherrschaft werden bemüht sein, die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten. (ID)
Samstag 08.12 15 Uhr: Volleyball: Aadorf – Züri Unterland, Löhracker, Aadorf 17.30 Uhr: Eishockey 1: Frauenfeld – Bellinzona, Kunsteisbahn Sonntag 09.12 17 Uhr: Handball D1: Frauenfeld – Unterstrass/Rümlang, Auenfeld 19 Uhr: Handball H1: Frauenfeld – Kreuzlingen, Auenfeld
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Frauenfelder Woche | 5. Dezember 2018
Sport Jetzt wartet das Derby Frauenfeld musste sich im 1.-Liga-Handball auswärts gegen Fortitudo Gossau klar mit 22:28 (10:16) geschlagen geben. Der SCF musste mit einem Rumpfkader antreten. Zum einen fehlten Stammkräfte aus privaten Gründen, zum anderen ist die Verletztenliste nicht kleiner geworden. Frauenfeld hatte im ganzen Spiel zwar viel gekämpft, aber nie die Chance, die Partie zu drehen. Es fehlt damit weiter ein Punkt für die Finalrunde. Der nächste Gegner heisst Kreuzlingen und ist der ungeschlagene Leader dieser Gruppe. Es dürfte schwierig werden, nun diesen einen Punkt zu holen. Schwierig, aber nicht unmöglich, denn es ist ein Derby und da gelten andere Regeln. Am Sonntag, 9. Dezember, 19:00 Uhr in der Auenfeldhalle. (am)
Red Lions punktelos Da den Red Lions Frauenfeld in zwei 1.-Liga-Unihockey-Spielen nur vier Tore gelangen, konnten sie keine Zähler auf ihr Punktekonto buchen. Auf die Heimniederlage gegen Bassersdorf Nürensdorf (3:10) folgte in Herisau mit dem 1:7 ein noch deutlicheres Ergebnis. Möchten die roten Löwen noch eine Chance auf eine Teilnahme an den Playoffs haben, müssen sie ein anderes Gesicht zeigen. In zwei Wochen treffen sie in der Kantihalle auf Limmattal und den direkten Konkurrenten aus Widnau. (la)
Spots Cup am 12. Dezember. Im EishockeyCup empfängt der 2. Ligist St. Moritz am Mittwoch, 12. Dezember, den Erstligisten Frauenfeld. Abgesagt. Der BC Dornbirn muss den geplanten Vergleichskampf gegen die Boxgemeinschaft Ostschweiz vom 8. Dezember verschieben.
Den Hockey-Girls mehr Möglichkeiten bieten Beim EHC Kreuzlingen-Konstanz wagt man sich an eine HerkulesAufgabe heran, man will die Eishockey spielenden Girls und Frauen nachhaltig fördern. Treibende Kraft dabei ist die versierte Andrea Kröni. Wer als Mädchen im Thurgau Eishockey spielen will, dem wird mittlerweile einiges geboten. Auch an Spiel-Einsätzen. Beim SC Weinfelden A-Liga, beim EHC Kreuzlingen-Konstanz B und ebenfalls in Weinfelden D. Um allerdings nachhaltig tätig sein zu können, braucht es mehr. Die Kreuzlingerin Andrea Kröni ist daran, diese Möglichkeiten auszuschöpfen: «Das ist ein enorm langer Weg. Immerhin haben wir bei uns im Club in der Hockeyschule einen Anteil von 24 Prozent an Girls, von insgesamt 120 Schülern. Darum ist es wichtig, dass auch Trainerinnen auf dem Eis stehen.» Die 40-Jährige hat sich viel vorgenommen. Und doch darf sie bereits vermelden: «Die Girls in der Bodensee-Arena haben die gleichen Strukturen wie die Knaben. Das Ziel ist es, den Mädchen auch ihnen gerechte Spiele anbieten zu können. Der Knackpunkt ist aber das Geld. Darum sind wir zwingend auf Sponsoren angewiesen.» Andrea Kröni (sie spricht auch englisch, französisch und italienisch) ist schon viel in der Welt herum gekommen und darf logischerweise sagen: «Eishockey in Kanada oder den USA ist gegenüber der Schweiz wie Tag und Nacht. Schulisch allerdings, können wir beim EHC Kreuzlingen-Konstanz alles anbieten. Darum sollten die Interessierten sportlich im neuen Leistungszentrum zusammengezogen werden.» Warum setzt sich Andrea Kröni seit vielen Jahren so vehement für das weibliche Eishockey ein? Sie strahlt selber über das ganze Gesicht, wenn sie sagt: «Strahlende Kinderaugen sind der verdiente Lohn dafür.»
Aadorf auf Erfolgskurs Die Volleyballerinnen des VBC Aadorf traten gleich zwei Mal gegen den NLB-Konkurrenten Obwalden an. Es gab ein 3:1 und ein 3:0.
Andrea Kröni setzt sich vehement für die Hockey-Girls ein.
Seit fünf Jahren ist Andrea Kröni Profi-Trainerin in ihrer nun schon 6. Saison bei Kreuzlingen-Konstanz. Wieso in der Grenzstadt? «Wegen Präsident Andi Staub. Seine Visionen sind deckungsgleich mit denen von mir.» Als Verantwortliche für die gesamte Club-Organisation sowie für die Nachwuchs-Abteilung ist ihr ein weiteres Projekt wichtig, das Leistungszentrum Ostschweiz: «Wir leisten Pionierarbeit im Frauen- und Mädchen-Eishockey und sind das erste und einzige Frauen-Leistungszentrum in der Schweiz. Natürlich sind wir stolz, dass wir von Swiss Olympic und von Swiss Eishockey anerkannt sind.» Jeweils am Mittwoch von 14 bis 16 Uhr gibt es für die U9 bis U13 ein spezielles Training in der BodenseeArena. Weshalb ist Eishockey so wichtig für Andrea Kröni? «Ich bin quasi auf der Eisbahn Lerchenfeld in St. Gallen aufgewachsen. Mein Vater war dort Betriebsleiter, die Mutter Pächterin des Restaurants.» Ihre aktive Laufbahn
führte sie über Lugano, Basel, Weinfelden, Kreuzlingen-Konstanz und St. Gallen ins Kader des Frauen-Nationalteams. Sie war vielseitig einsetzbar, Stürmer, Verteidiger, Torhüter. Wegen eines Sportunfalls musste sie die Karriere beenden. Ihre Trainer-Ausbildung begann 2003 mit dem J+S Grundkurs im Jugendsport. Alle Weiterbildungen aufzuzählen ist nicht möglich. Sie war verantwortlich für die Schweizer U18-Frauen und gegenwärtig führt sie das NLATeam des SC Weinfelden. Erst seit ein paar Tagen ist es definitiv: Die Schweiz stellt im März 2019 in Krasnojarsk ein Frauen-Team und Andrea Kröni ist in Russland Headcoach dieser Universiade-Equipe. Gibt es überhaupt noch freie Kapazitäten für etwas anderes? Die Antwort ist nicht verwunderlich, aber bewundernswert: «Die Hockey-Schule von allen Vereinen im Thurgau mit den Standorten Frauenfeld, Kreuzlingen, Romanshorn und Weinfelden liegt mir ebenfalls am Herzen.» Ruedi Stettler
Nachdem man die Innerschweizerinnen daheim mit 3:1 besiegen konnte, wollte man auswärts keine Chance zur Revanche bieten. Da Obwalden seit ein paar Wochen über Verstärkung im Mittelblock verfügt, war unklar, ob die Thurgauerinnen ihrer Favoritenrolle gerecht werden würden. Sie konnten es. Tags darauf stellte Aadorf schon zu Beginn des Cup-Spiels vor heimischem Publikum fest, dass es den Gästen offenbar an der nötigen Energie fehlte. Wo Obwalden die Thurgauerinnen am Vortag zeitweise noch mit schnellem Zu- und cleverem Angriffsspiel aus der Ruhe bringen konnte, wollte nichts mehr zusammenpassen. Nach drei Sätzen feierte Aadorf den Einzug in die 7. Runde des Cups. Weil in der NLB-Meisterschaft Züri Unterland gegen den Letzten Luzern verlor, liegt Aadorf punktegleich mit dem Leader auf dem zweiten Rang. Deshalb tritt man am Samstag um 15:00 Uhr in Aadorf siegeshungrig gegen die Gäste aus Kloten an. (rm)
Aarau geschlagen Frauenfeld siegte im 1.-Liga-Basketball bei Aarau 51:45. Am Anfang war es schwierig für die Gäste ins Spiel zu finden. Aarau konnte sich schnell 6 Punkte Vorsprung ausarbeiten. Die Frauenfelderinnen kämpften sich bis zum 16:16 zurück. Nach der Halbzeit ging der Basketball-Krimi weiter. Im letzten Viertel vermochten sich die Thurgauerinnen durch schöne Züge zum Korb, allen voran durch Cricco, abzusetzen. (cb)
Jubel nach Penaltyschiessen Im NLA-Unihockey gelang den Red Lions Frauenfeld (10.) gegen Zug (7.) mit 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 0:0) nach Penaltyschiessen endlich der allererste Sieg in der 11. Runde.
Wigoltingen hat in der Doppelrunde mit vier Siegen zu einem richtigen Höhenflug angesetzt.
Bild: Fabio Baranzini
Immer noch weisse Weste für Wigoltingen Die Wigoltinger NLA-Faustballer schlossen die Hinrunde der Hallensaison auf Platz eins ab. Wigoltingen erwischte gegen Neuendorf beim 3:2-Sieg einen sehr guten Start und konnte mit 9:2 davonziehen. Mit 5 Punkten in Serie schaffte Neuendorf den Anschluss. Wigoltingen hatte danach zwar 3 Satzbälle, doch der stark aufspielende Aufsteiger drehte den ersten Durchgang gegen den Vize-
Meister mit 12:10. Wigoltingen konterte mit einem 11:6. Ein ähnliches Szenario wie im ersten Satz folgte in Satz 3. Wieder reagierte danach Wigoltingen. Den fünften Abschnitt entschied Wigoltingen mit 11:5 und somit die Partie für sich. Obwohl Oberentfelden vorlegte, gelang es den Thurgauern, das Spiel beim 3:0 rasch an sich zu reissen. Schon nach dem zweiten Satz war bei Oberentfelden die Luft sichtlich draussen. Auch im
dritten Satz liess Wigoltingen nur 4 Punkte dem Gegner. Tags darauf traf Wigoltingen auf Feldfinalist Widnau, welches ohne Angreifer Juliano Fontoura antrat. Dies machte sich beim klaren 3:0-Erfolg von Beginn weg bemerkbar. Wigoltingen wollte seine Siegesserie auch gegen Elgg-Ettenhausen fortsetzen. Dies gelang auf eindrückliche Art mit einem weiteren 3:0. Die Thurgauer liegen weiter ungeschlagen an der Spitze. (ys)
Vier wichtige Punkte für Elgg-Ettenhausen In der Doppelrunde des NLA-Faustballs erlebte Elgg-Ettenhausen zwei verschiedene Gemütslagen. Das 3:2 gegen Oberentfelden kam glücklich zustande, denn der Gegner vergab sogar einen Matchball. Gegen Neuendorf, das die Teams von Widnau und Wigoltingen zuvor mit zwei Satz-
gewinnen gefordert hatte, schaffte Elgg-Ettenhausen ein klares 3:0. Dann folgten die Partien gegen Tabellenführer Wigoltingen und Widnau. Gegen die Rheintaler lag man 2:1 voraus, gab aber das Spiel aus der Hand und verlor 2:3. Gegen Wigoltingen blieb man chancenlos: 0:3. Elgg-Ettenhausen liegt auf dem vierten Platz, zwei
Punkte vor Oberentfelden und vier vor Neuendorf. In Aadorf hatte Elgg-Ettenhausen in der NLB lediglich gegen Wigoltingen beim 3:1 einen kleinen Durchhänger. Siege gab es auch gegen Oberwinterthur, Rickenbach-Wilen und Diepoldsau. Der Sprung an die Spitze war der verdiente Lohn. (hkm)
Nach fünf Minuten konnte Norina Lindenstruth das 1:0 für die Thurgauerinnen schiessen. Diese Führung hielt nicht lange. Beide Teams hatten gute Möglichkeiten, die Führung zu erzielen, spielten jedoch auch sicher in der Defensive. Nach der Pause machten die roten Löwinnen mehr Druck auf das gegnerische Tor. Aber schon nach drei Minuten konnten die Zugerinnen in Führung gehen. Bei einer Zwei-Minutenstrafe
gegen die Gäste traf erneut Norina Lindenstruth zum Ausgleich. Im letzten Drittel kamen beide Teams zu Torchancen, die entweder geblockt oder von den stark spielenden Torhüterinnen gehalten wurden. Es kam zur Verlängerung. Die Frauenfelderinnen erspielten sich sehr gute Chancen, es fehlte aber an der Effizienz im Abschluss. So ging es sogar ins Penaltyschiessen. Lions-Goalie Livia Werz hielt alle drei Penalties des Gegners, Andrea Ressnig, Simone Adank und Carola Kuhn trafen dagegen souverän. Somit war der erste Sieg endlich Tatsache. Jetzt liegt man nur noch einen Punkt hinter Giffers auf dem letzten Platz. (lh)
Keine Punkte gegen Wil Frauenfeld unterlag im 1.-Liga-Eishockey Wil 6:7 (1:4, 2:1, 3:2 ). Wil führte nach gut 5 Minuten 0:2. Dies schien die Thurgauer nicht zu verunsichern und sie vermochten auf 1:2 zu verkürzen. Eine Überzahl ermöglichte den St. Gallern das 1:3. Eine weitere Strafe gegen den EHCF führte zum 1:4. Noch vor Spielhälfte verkürzte Lückhof auf 2:4. Doch Wil konnte den DreitoreVorsprung gleich wieder herstellen. In der 34. Minute verkürzte Schläppi mit etwas Glück auf 3:5. Wil musste in der 47. Minute zu viert agieren, da gelang Frauenfeld der Anschlusstreffer durch Haldenstein. Kaum war der Puck wieder im Spiel, schoss Wil das 6. Tor. Eine weitere Strafe gegen den Gastgeber führte gar zum 3:7. Kurz vor Spielende sassen zwei Wiler auf der Strafbank. Es kam nur zum
Anschlusstreffer. Mit dieser 6:7-Niederlage rutschten die Thurgauer auf den 6. Rang zurück. Und gestern Dienstag abend musste der EHCF bereits bei Argovia antreten. (rs/and)
Frauenfeld (rot/schwarz) musste sich Wil geschlagen geben. Bild: Markus Bauer
Gut besuchter Treffpunkt
Hoher Sachschaden bei Kollision Bei einem Verkehrsunfall im unterirdischen Kreisel in Frauenfeld entstand am Montagnachmittag hoher Sachschaden. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 29-jähriger Autofahrer kurz vor 15.30 Uhr auf der Bahnhofstrasse vom Mätteliparkplatz her in Richtung unterirdischen Kreisel unterwegs. Bei der Einfahrt in den Kreisel kollidierte er aus noch unbekannten Gründen mit dem vor ihm fahrenden Lieferwagen eines 59-jährigen Lenkers. Der Lieferwagenfahrer wurde beim Unfall leicht verletzt, musste aber nicht ins Spital gebracht werden. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von einigen zehntausend Franken. Während der Unfallaufnahme und Fahrzeugbergung kam es im Bereich der Unfallstelle bis kurz vor 17 Uhr zu grösseren Verkehrsbehinderungen. (kapo)
Serieneinbrecher überführt
Traditionell führte am Chlaus-Montag der Gemeinnützige Frauenverein Frauenfeld im evangelischen Kirchgemeindehaus eine Kaffeestube mit Basar. Ein reichhaltiges Kuchenbuffet und belegte Brötchen wurden angeboten. An den Ständen standen hübsche Handarbeiten, kleine Geschenke, vielseitiger Schmuck
sowie Selbstgemachtes aus Küche und Backstube zum Verkauf bereit. Den Kindern erzählte eine Märchenerzählerin weihnachtliche Geschichten. Der Erlös ist für das Projekt «Werkraum Märstetten» der Sprachheilschule Märstetten bestimmt. Manuela Olgiati
Metzgete im Landhaus
Genuss pur!
Paolo mit einem Teller Kesselfleisch.
Arno.
Manuela und Cain Cattalini in der Küche.
Blick in die Geniesser-Gemeinde im Landhaus Frauenfeld.
Mit bestem Erfolg zeigte Manuela Cattalini am Wochenende ihre Kochkunst im Landhaus Frauenfeld. Das Restaurant im Langdorf ist beliebter Treff für Quartiereinwohner und Durchreisende und durchwegs gut besetzt, so auch am Freitag und Samstag anlässlich der Metzgete. Das Fleisch aus der Metzgerei Levi in Hüttwilen ist eh von ausgezeichneter Qualität, das Talent von Manuela Cattalini in der Küche legte
mit Finesse nach. Resultat: Ein Gaumenschmaus vom Feinsten! Gerühmt wurden die Blutwurst, die Bratwürste, das Kesselfleisch, und auch das gewusst-wie-zubereitete Sauerkraut stiess auf enormen Zuspruch. Wiederholen! Eugen Benz Restaurant Landhaus Zürcherstrasse 280, Frauenfeld, Tel. 052 552 58 75
Die Kantonspolizei Thurgau und die Staatsanwaltschaft Bischofszell haben in einem Ermittlungsverfahren zwei Einbrechern über 25 Vermögensdelikte nachweisen können. Die beiden Schweizer wurden Ende Februar in einem anderen Zusammenhang von der Kantonspolizei Zürich festgenommen. Da gegen einen der beiden Männer noch ein Strafverfahren im Kanton Thurgau hängig war, wurden die weiteren Ermittlungen den Thurgauer Strafverfolgungsbehörden übertragen. Unter der Verfahrensleitung der Staatsanwaltschaft Bischofszell konnte die Kantonspolizei Thurgau dem 37-Jährigen vier Vermögensdelikte nachweisen, dem 41-Jährigen deren 22. Die Delikte wurden zwischen August 2014 und Februar 2018 mehrheitlich im Kanton Zürich, aber auch in den Kantonen Aargau und Thurgau verübt. Die beiden Beschuldigten sind mehrheitlich geständig. In den meisten Fällen wurden bei Kellereinbrüchen hochwertige Velos und Elektronikgeräte entwendet. Die Deliktssumme beläuft sich auf rund 170 000 Franken. Unter den sichergestellten Gegenständen befindet sich auch ein Rennvelo, welches im Mai 2017 beim Triathlon in Frauenfeld entwendet worden war. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Kantonspolizei Thurgau sind mittlerweile abgeschlossen. Sie wurden in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis sowie den Kantonspolizeien Zürich und Aargau geführt. Die Staatsanwaltschaft Bischofszell führt eine Strafuntersuchung. (kapo)
E-Bike-Fahrer verletzt Bei einem Verkehrsunfall in Weinfelden wurde am Dienstagmorgen ein E-BikeFahrer verletzt. Ein 42-jähriger Lieferwagenfahrer war kurz vor 5.45 Uhr auf der Deucherstrasse in Richtung Dufourstrasse unterwegs. Höhe Industriestrasse wollte er in den Kreisel einfahren. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau übersah er dabei einen bereits im Kreisel fahrenden E-Bike-Lenker. Bei der Kollision wurde der 52-jährige Zweiradfahrer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand geringer Sachschaden. (kapo)
Zitat Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen. Heiner Geissler
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Der Wettbewerb erstreckt sich über vier Ausgaben: 47, 48, 49 und 50. Es gilt, die auf den Seiten «Geschenkideen» versteckten Geschenkspäckli Woche für Woche zu zählen, am Schluss zusammenzuzählen und uns dann die gefundene Zahl per Postkarte mitzuteilen.
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Frauenfeld bewegt – Mit seinen Sport- und Freizeitanlagen verfügt Frauenfeld über ein Portfolio, das keine Wünsche offen lässt. Nicht nur Leistungssportlerinnen und -sportler finden optimale Voraussetzungen, sondern auch Personen welche sich mit Breitensport in Schwung halten. Kunsteisbahn Die Kunsteisbahn lädt im Winter zum Schlittschuhlaufen und freiem Eishockeyspielen ein. Dafür stehen ein Feld in der Halle und ein Aussenfeld zu Verfügung. Hallen-, Frei und Sprudelbad Das Hallen- und Sprudelbad ist ganzjährig geöffnet: Im Hallenbad finden Sie Becken für Kleinkinder, Nichtschwimmer und Schwimmer sowie das Sprudelbad mit 34 Grad warmem Wasser im Freien.
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Die Brennsaison hat begonnen!
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5. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
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Gesucht sind Schulklassen und Privatpersonen für die Schoggikäfer Finanzaktion.
Fanionteam im Derby gefordert Am Sonntag, 9. Dezember 2018 trifft das Herren-Fanionteam des Sportclub Frauenfeld im Kantonalderby auf den HSC Kreuzlingen. Aber auch andere interessante Begegnungen stehen an diesem Adventsspieltag auf dem Programm. Den Reigen eröffnen werden um 12.30 Uhr die MU17-Junioren, gefolgt von den FU16-Inter-Juniorinnen und später den Aktivmannschaften. Noch einen Zähler von der Qualifikation für die Finalrunde entfernt Mit 16 Punkten aus bislang 12 absolvierten Meisterschaftspartien belegen die Frauenfelder derzeit den dritten Tabellenrang der Hauptrundengruppe 1 der 1. Liga. Mindestens Rang 4 wird benötigt, damit im neuen Jahr die Finalrunde in Angriff genommen werden kann. Mit einem weiteren Zähler auf dem Punktekonto hätte die erste Herrenmannschaft diesen 4. Platz garantiert. Besonders erfreulich wäre es natürlich, wenn die Mannen um Chef-Trainer Oliver Roth den benötigten Punkt im Spiel gegen den Kantonsrivalen HSC Kreuzlingen gewinnen könnten. Die Trauben hängen allerdings sehr hoch – bei den aktuellen Verhältnissen möglicherweise zu hoch. Die Grenzstädter vermochten in der aktuellen Saison alle ihre bisherigen zwölf Spiele siegreich zu gestalten und haben damit als einzige von allen 32 Mannschaften in der 1. Liga noch keinen Punktverlust hinnehmen müssen. Der HSC Kreuzlingen ist denn in der Saison 2018/19 auch der heisseste Anwärter auf einen der beiden Aufstiegsplätze in die Nationalliga B, was dem erklärten Ziel des Vereins entspricht und auf das er schon seit mehreren Jahren hinarbeitet. In dieser Saison scheinen die Verantwortlichen des HSC die richtige Mischung in Sachen Kaderzusammenstellung gefunden zu haben; angeführt vom langjährigen Nationalliga-A-Spielmacher Valon Dedaj und dem aktuellen U21-Nationalspieler Thierry Gasser haben die Kreuzlinger alle Spielpositionen doppelt bis dreifach mit talentierten Jungspielern oder arrivierten Kräften besetzt. Hoffnung auf einen Punktgewinn besteht seitens der Frauenfelder dennoch, hat doch ein Derby bekanntlich seine eigenen Gesetze. In der letzten Saison gelang dem SCF-Fanionteam gegen denselben Gegner schon einmal ein unerwarteter Überraschungscoup. Die Spieler der ersten Herrenmannschaft freuen sich jedenfalls auf lautstarke Unterstützung von den Zuschauerrängen. Letzte Chance für die erste Damenmannschaft Bereits das Spiel der letzten Chance steht bei den 2.-Liga-Damen um Trai-
ner Manuel Tschirren auf dem Programm. Die Damen, die erst auf diese Saison hin in die 2. Liga aufgestiegen sind, belegen aktuell den vierten Tabellenplatz in ihrer Hauptrundengruppe und benötigen für einen Vorstoss in die Finalrunde in jedem Fall zwei Siege aus den verbleibenden zwei Begegnungen. Die ersten zwei Punkte auf dem steinigen Weg sollen am kommenden Sonntag gegen das Tabellenschlusslicht SG Unterstrass/Rümlang folgen, wobei ein Sieg mit einer möglichst hohen Tordifferenz angestrebt wird. Auch die erste Damenmannschaft freut sich auf lautstarke Unterstützung von den Zuschauerrängen. Gruss von der Tabellenspitze An der Ranglistenspitze findet sich derzeit die zweite Herrenmannschaft um Chef-Trainer Yannick Ricci in der 3. Liga wieder. Die Mannschaft, die aus einer interessanten Mischung zwischen jungen hungrigen Spielern und erfahrenen Haudegen besteht, konnte sieben ihrer bislang neun Partien siegreich gestalten. Damit die Herren 2 auch nach dem 10. Spieltag von der Tabellenspitze grüssen dürfen, bedarf es am kommenden Sonntag zwingend eines Sieges gegen den HC Neftenbach 2. Im Folgenden der Spielüberblick aller im Einsatz stehender Teams: Heimspiele vom Sonntag, 9. Dezember 2018 Junioren U17 SC Frauenfeld vs. SG Rhyfall Munot 12.30 Uhr Juniorinnen U16 Inter SC Frauenfeld vs. KTV Wil Kathi 14.00 Uhr Männer 3. Liga SC Frauenfeld 2 vs. HC Neftenbach 2 15.30 Uhr Frauen 2. Liga SC Frauenfeld vs. SG TV Unterstrass/Rümlang 17.00 Uhr Männer 1. Liga SC Frauenfeld vs. HSC Kreuzlingen 19.00 Uhr Alle Spiele finden in Frauenfeld in der Sporthalle Auenfeld statt.
Für weitere Informationen, Spielberichte oder Bilder der Spiele besuchen Sie unsere Homepage www.scf.ch. Drücken Sie zudem auf unserer Facebook-Seite «Sportclub Frauenfeld» gefällt mir. HOPP SCEEEEE!!!
Raiffeisenbank Frauenfeld
Das Blaue Kreuz leistet eine wichtige, präventive Kinder- und Jugendarbeit im Kanton Thurgau. Unser Angebot ist vielfältig und umfasst Ferienlager, Tanzgruppen, Präventionsworkshops und vieles mehr. Für unsere Schoggikäfer Finanzaktion die am 22. Februar 2019 startet, suchen wir Schulklassen und Kinder, die uns beim Verkauf der Käfer helfen, oder Privatpersonen, die sich als Depotstelle zur Verfügung stellen. Bei Interesse oder weiteren Fragen besuchen Sie unsere Homepage www.kaeferaktion.ch oder kontaktieren Sie uns: info@blaueskreuztgsh.ch oder 071 622 40 46
Aktuelles über Selbsthilfegruppen Selbsthilfegruppen in Gründung ■ www.selbsthilfe-chats.ch: Virtuelle Austauschgruppen Themen nach Bedarf ■ www.safezone.ch: Anonyme Chats zum Thema Sucht für Betroffene und Angehörige ■ Sexueller Missbrauch (für betroffene Männer) ■ Atopische Dermatitis, Rosacea, Psoriasis ■ Wirbelbrüche nach Absetzen von Prolia ■ Angehörige von psychisch Kranken ■ Sozialhilfe und Leben an der Armutsgrenze ■ Essstörungen (peer-begleitet) ■ Depression (peer-begleitet) ■ Angehörige von Krebskranken ■ Medikamenten-Abhängigkeit ■ Angehörige von Aphasiker ■ Warum hast du mein Herz gebrochen? (Fremdgehen) ■ Mütter und berufstätige Frauen mit einer Krebserkrankung Selbsthilfegruppen, die weitere Mitglieder suchen ■ Wir ohne Alkohol ■ Angst und Panik ■ Angehörige von depressiven Menschen ■ Bipolare Störung Sind Sie interessiert daran, an den Gruppentreffen teilzunehmen? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Telefon 071 620 10 00 Montag 14.00 – 17.00 Uhr Mittwoch 08.30 – 11.30 Uhr Donnerstag 09.30 – 12.30 Uhr www.selbsthilfe-tg.ch
Leserbrief
Vorwärts Frauenfeld mit Johannes Eiholzer In Frauenfeld hat sich einiges getan in den letzten 30 Jahren. Vieles, was damals undenkbar gewesen ist, ist heute ganz normal. Wir sind eine überschaubare Stadt mit offenen Einwohnerinnen und Einwohnern, und von links bis rechts wird geschätzt, dass man bei uns trotz sachlicher Differenzen miteinander reden kann. Gerade die ausbalancierte Zusammensetzung des Stadtrats seit 2005 zeigt, dass man mit Einbezug aller Bevölkerungsteile in der Exekutive weiterkommt als mit Ausgrenzung. Johannes Eiholzer verkörpert für mich die grosse Mehrheit der Frauenfelderinnen und Frauenfelder, die zwar klare Meinungen haben, aber sich nicht zu schade sind, um miteinander zu reden und den besten gemeinsamen Weg zu suchen. Er ist sehr engagiert und mit dem nötigen Ernst bei der Sache. Als Betriebsökonom mit Erfahrung in der UBS und in der Kulturförderung kennt er die Verwaltung und hat fachliches Rüstzeug, die mannigfachen Herausforderungen der kommenden Jahre nüchtern anzugehen. Ich wähle Johannes Eiholzer in den Stadtrat! Sabine Brüni, Frauenfeld
Komfortabler reisen mit Schönholzer Carreisen AG
Zwei starke neue Fahrzeuge im Fuhrpark der Schönholzer Carreisen AG.
In den Bus steigen und die Welt erleben – diesen Traum erfüllt Schönholzer Carreisen AG. Mit zwei neuen Fahrzeugen im Fuhrpark und dem Umzug in neue Geschäftsräume hat der Familienbetrieb gleich zwei gute Gründe zum Feiern. Am 19. Januar lädt Schönholzer Carreisen AG zum 20. Ferienfest ein. Die Schönholzer Carreisen AG organisiert seit über dreissig Jahren Reisen an die schönsten Orte in der Schweiz und in Europa. Ob Reisen zum Weihnachtsmarkt, Jassausflug oder Radferien mit dem eigenen Veloanhänger – Schönholzer Carreisen AG bringt die Passagiere zuverlässig an ihr Ziel. Ab sofort reisen die Gäste noch komfortabler: Ein fabrikneuer Bus ist seit Kurzem im Einsatz – mit 440 PS ein echtes Kraftpaket und gleichzeitig ressourcenschonend im Verbrauch (Euro6-Norm). Modernste Technik wie ein erweitertes Notfallbremssystem, elektronische Stabilitätskontrolle, Anti blockiersystem, Fahrspurassistent etc. sorgt für ein sicheres Fahrerlebnis. Dank bequemen, verstellbaren Sitzplätzen für 53 Passagiere und einer modernen Aus-
Bilder: zvg
stattung, zum Beispiel USB-Anschlüssen, vergehen auch lange Fahrten wie im Flug. Ergänzend zum grossen Fahrzeug steht ein neuer Personenwagen zur Verfügung, der gemietet werden kann. Er bietet Platz für acht Personen plus Chauffeur und Gepäck. Das Besondere: Auch Fahrer mit einem Ausweis der Kategorie B dürfen das Auto fahren. Damit ist es ideal für Ausflüge mit dem Verein, Freunden oder Familie. Wer jetzt Fernweh verspürt, informiert sich am besten bei den Reiseprofis von Schönholzer Carreisen AG. In den neuen Büroräumlichkeiten findet am 19. Januar 2019 ein grosses Fest mit Reisepräsentation statt. Mit schönen Erinnerungen an den alten Standort in Istighofen begrüsst das Team von Schönholzer Carreisen AG alle Reisegäste wie gewohnt freundlich und kompetent ab 1. Januar 2019 im Aeuli in Bürglen. (red) Schönholzer Carreisen AG Adresse ab 1. Januar: Im Aeuli – Postfach 172, 8575 Bürglen Tel. 071 633 23 88 info@schoenholzerreisen.ch www.schoenholzerreisen.ch
Gesund werden nach einer psychischen Erschütterung
Recovery-Angebot in Kreuzlingen Selbsthilfe Thurgau bietet ab 5. Februar 2019 in Zusammenarbeit mit der ambulanten Erwachsenenpsychiatrie erneut ein Recovery-Angebot für Menschen mit einer psychischen Erschütterung an. Die kostenlosen Treffen finden an sechs Abenden im Psychiatriezentrum Kreuzlingen statt. Recovery zielt nicht auf ein Endprodukt oder ein Resultat. Die Teilnehmenden erarbeiten sich ihren persönlichen Weg zurück in den Lebensalltag. Sie ent decken gemeinsam mit Gleichbetroffenen Bewältigungsmöglichkeiten ihrer Krankheit oder einen Umgang mit der schwierigen Situation. Gleichzeitig erfahren sie, was Hoffnung bewirken kann. Die Gruppe wird von ausgebildeten Peers angeleitet. Peers sind selbstbetroffene Erfahrungsexperten und
-expertinnen. Ihre Aussagen haben einen hohen Stellenwert, weil sie aus der Praxis kommen. Peers werden durch ihre eigene Betroffenheit zu Wissensvermittlern und können die Auseinandersetzung mit verschiedenen Perspektiven im Umgang mit Krankheit oder Krisen fördern und aktivieren. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldung werden nach Eingang berücksichtigt. (zvg) Einen Informationsflyer finden Sie unter www.selbsthilfe-tg.ch Anmeldung und weitere Informationen bei: Selbsthilfe Thurgau, Freiestr. 10, 8570 Weinfelden, Tel. 071 620 10 00 oder info@selbsthilfe-tg.ch www.selbsthilfe-tg.ch
Buchtipp Fabian Stamm: Tehran Paradise Fassaden einer Stadt Das Leben in der iranischen Metropole Teheran ist von Widersprüchen geprägt. Davon zeugen auch die zahlreichen bemalten Fassaden der Stadt: Im streng kontrollierten öffentlichen Raum vermitteln sie das Bild einer paradiesischen Welt. Die Wandszenen, die im Auftrag der Stadtverwaltung entstehen, bieten eine heile Gegenwelt zum urbanen Moloch. Der Winterthurer Fotograf Fabian Stamm geht der Bedeutung dieser ungewöhnlichen Stadtverschönerung nach und erkundet den Alltag in den Strassen von Teheran zwischen Illusion und Wirklichkeit. Mal berührend, mal pointiert zeichnen seine Bilder das vielschichtige Porträt einer Stadt. In einem Vorwort erzählt der Fotograf von der Politik, die hinter den Wandmalereien steckt. Ein Essay des IranExperten und ehemaligen SRF-Korrespondenten Werner van Gent be-
schreibt die Rolle des öffentlichen Raums in Iran, und ein Beitrag von Miriam Waldvogel betrachtet die Arbeit «Tehran Paradise» aus künstlerischer Perspektive. ISBN 978-3-9524868-2-5 Erschienen in der edition vogelfrei Erhältlich im Buchhandel
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Frauenfelder Woche | 5. Dezember 2018
Gachnanger Turner sind auf Sendung
Radikal mit Sonntagsverkauf
Viele Top-Markenartikel zu attraktiven Preisen bei Radikal. Lösliverkauf. Viele farbenfrohe Nummern folgten Schlag auf Schlag.
Das Sketch-Team.
Monika Müller und Radana Germann managen das Radikal zu zweit und freuen sich auf den Besuch der Kundschaft. Blick in die proppenvolle Turnhalle.
«Television TVGI» lautet das diesjährige Motto. In einer rund dreistündigen packenden Show zeigen die Turnerinnen und Turner des TV Gachnang-Islikon ihr Können und präsentieren einen mitreissenden Querschnitt durch ihr Vereinsleben. Achtung, das Fernsehen filmt mit! Die erste von zwei Abendunterhaltungen fand am Samstag statt, die Halle platzte fast aus allen Nähten. Beteiligt sind alle Riegen, also rund 250
Kinder und Jugendliche, die in farbigen Nummern zum Teil akrobatische Fähigkeiten zeigen und mit Charme und Eleganz unterwegs sind. So viele Kinder brauchen Platz. Ganz Gachnang freut sich auf die neue Turnhalle in Islikon. Das Ja zum Neubau wurde am Abend ausdrücklich und heiss verdankt. Die zweite Abendunterhaltung findet am kommenden Samstag, 8. Dezember, ebenfalls in der Mehrzweckhalle Gachnang und mit der Buggy Dancing Band statt. Beginn ist um 20 Uhr, Saalöffnung
und Nachtessen ab 19 Uhr. TV-Stübli, Bar und Tombola runden das Ereignis ab. Reservation und frühzeitiges Erscheinen lohnen sich, denn in der riesigen Halle herrscht jeweils schon vor Vorstellungsbeginn Highlife! Der Vorverkauf läuft unter www.event. frog.ch/tvgi. Herzlich willkommen! «Bliib fit und turn bim TVGI mit!». Alles Nötige gibts unter www.tvgi.ch Eugen Benz
Kirchenkonzerte des Damenchors Kurzdorf
Radikal heisst der Verkaufsladen in Matzingen, wo früher der Otto’s war. Die Ladenkette gehört zu Otto’s und bietet in ihrem Sortiment Haushaltsartikel und Lebensmittel besonders günstig an. Viele Überschussproduke oder Restposten werden palettenweise zu sehr günstigen Preisen verkauft. Ein gutes Markenprodukt kann bei Radikal zu einem attraktiven Preis gekauft werden. Bei den vielen wechselnden An-
geboten findet man immer einen Markenartikel, den man zuvor verpasst hat. Monika Müller und Radana Germann managen den Laden in Matzingen. Am Sonntagsverkauf konnte mit einem Gutschein von 10 Franken aus der Frauenfelder Woche noch günstiger eingekauft werden. Von dieser Gelegenheit profitierten viele Besucher am ersten Adventssonntag. Andreas Schneller
30 Jahre erfolgreich: EP:Hagen 3.0
«Frieden sei mit dir»
Stammkunden beim Apéro.
Der adrette Laden in der Steiner Altstadt mit Märlistadt-Dekoration.
Sepp Hagen beim Gespräch mit Kunden über verschiedene Fernsehmodelle.
Ein Lernender berät eine Kundin rund um Laptops.
Am vergangenen Samstag feierte EP:Hagen das 30-Jahr-Jubiläum der Firma mit einem Apéro im schmucken Laden in Stein am Rhein.
war einhellig klar, dass es die Beratung und der Service ist, welches das Geschäft von Sepp Hagen ausmacht. Ob Flat-TV, Multi-Room-Anlage, Laptop, Handy, Tablet, Küchengerät, Home-Entertainment-Produkte: EP:Hagen hat diese Produkte zu attraktiven Preisen. Seit vielen Jahren bietet Sepp Hagen den Verkauf und Reparaturen von Computern, Laptops und Handys an, stellt dies nun mehr in den Vordergrund. Besuchen Sie doch an einem Sonntag im Dezember die «Märlistadt» sowie das einzigartige Geschäft von Sepp Hagen. Rosi Hild
Der Damenchor brilliert mit Kraft und Freude.
Präsidentin Iris Eleutheri.
Blick ins Kirchenrund.
Das Konzert am Samstagabend in der Kirche Kurzdorf fand riesigen Anklang, die Kirche war fast vollständig besetzt trotz vieler gleichzeitig ablaufender Anlässe. Die Damen unter der Leitung von Dirigent Roland Kuratli (Klavierbegleitung David Schmucki) zogen alle Register ihres Könnens, punkteten aber auch mit Charme und Lebensfreude. Iris Eleutheri, Präsidentin: «Eins ist allen unseren
Liedern gemeinsam: Sie gehen direkt und ohne Umweg mitten ins Herz!» Sie wünschte zu Beginn allen Anwesenden inneren Frieden und lud zur Spende im Anschluss ans Konzert ein: Der Damenchor unterstützt mit den Kollekten dieses Jahr die Gassenküche, die Kinderspitex Ostschweiz und das Tageszentrum Tapetenwechsel. Ein drittes Konzert findet diesen Samstag, 8. Dezember, in der Kirche Matzingen statt, Beginn ist um 18 Uhr.
Das Repertoire des Chors ist eindrücklich. Geboten werden Lieder wie: «Soli Deo Gloria», «Vater unser» (toll!), «Only Time», «We are the World», «This little light of mine». Brillantes Oszillieren zwischen leiser Melancholie und sprühender Lebensfreude! Draussen im Freien fand der Apéro statt mit Gebäck und Glühwein. Noch lange standen die Leute frohgemut zusammen und liessen den Abend sachte ausklingen. Eugen Benz
30 Jahre erfolgreiche Geschäftsführung verlangt nach einer gebührenden Feier. Es wurde zum Apéro im schönen Laden in der Altstadt von Stein am Rhein geladen. Viele Stammkunden kamen und genossen ein Gläschen Wein und dazu ein Häppchen. Einige nutzten die Gelegenheit, um sich beraten zu lassen oder gar etwas Grösseres wie einen Fernseher zu kaufen. Für die Kunden
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5. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
Saxer’s Festtage im Weinkeller
Jimmy geniesst... und schweigt.
Reto an der Weinbar.
Auf dem Gripspfad Am 6. Dezember 2018, um 14.00 Uhr trifft sich die von Alzheimer Thurgau organisierte Wandergruppe für Menschen mit Demenz und erkundet den Gripspfad in Weinfelden. Der Anlass dauert bis 17.00 Uhr und beinhaltet einen Restaurantbesuch. Die Gruppe wird von zwei Fachpersonen geleitet und von freiwillig Helfenden begleitet. Es wird um eine Anmeldung gebeten: Alzheimer Thurgau, 052 721 32 54, info.tg@alz.ch. Weitere Informationen und Anmeldung: Alzheimer Thurgau, 052 721 32 54, info.tg@alz.ch, www.alz.ch/tg
Wohin man geht Hagschnurer Adventskaffee in Hüttwilen
Eine wunderbare Weihnachtswelt
Im Angebot stehen Apfelstrudel mit Äpfeln vom eigenen Hof, feine hausgemachte Torten, verschiedenste Kaffees und Tees sowie Suppen. Oder dann ein Fondue, das unseren Gästen in der weihnachtlich geschmückten Hagschnurer Schüür serviert wird.
Tauchen Sie ein in die vorweihnachtliche Zeit. Das Hagschnurer Adventskaffee öffnet seine Türen: Samstag, 8. Dezember bis Sonntag, 23. Dezember 2018 Samstags jeweils 14 bis 23 Uhr Sonntags jeweils 14 bis 18 Uhr
Blick in die Ausstellung mit vielen Ständen.
De Samichlaus chunt i d’Schüür Donnerstag, 6. Dezember um 18 Uhr, Eine Anmeldung ist spontan noch möglich über dani.bauer@bluewin.ch. Kosten pro Kind Fr. 15.–, 2 Kinder Fr. 25.–, 3 Kinder Fr. 30.–. Die Plätze sind beschränkt. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Das Hagschnurer-Team www.hagschnurer.ch
Öffentliches Hearing Stadtrat Leiten die Wandergruppe: Esther Schwizer und Angela Duttli
Die Grünen Frauenfeld freuen sich am Montag, 10. Dezember, um 19 Uhr alle sechs Neukandidierenden für den Stadtrat im Rathaussaal zu einem öffentlichen Hearing begrüssen zu können. Auch Roland Wyss, EVP, mit der jüngsten Kandidatur hat seine Teilnahme zugesagt.
Genuss an gemütlichen Tischen.
Jimmy Saxer und Team laden herzlich zu den traditionellen Festtagen im Weinkeller ein. Bis Sonntag, 9. Dezember, kann in weihnachtlich geschmücktem Ambiente vom Allerbesten probiert werden. Nicht nur der Wein ist vorzüglich! Noblesse oblige: Wer einen so guten Tropfen kredenzt, zieht im kulinarischen Erlebnis gern mit. Jimmy lässt sich nicht lumpen. Das Fondue ist köstlich, die Treberwurst himmlisch, das geräucherte Felchenfilet (nur sonntags, auf Bestellung) göttlich. Ein rundes Erlebnis von Speis und Trank, das immer lange nachhallt. Das gesamte Sortiment darf
degustiert werden. Wer Lust hat, kann den «Neuen» ab Fass vom Barrique und Tank mit Jimmy, Reto oder Aschi probieren. Im heimelig ausgeleuchteten Weinkeller präsentieren sich diverse Mit-Aussteller mit Kunsthandwerk und feinem Eingemachtem. Strecken Sie Ihre Fühler aus und naschen Sie vom würzigen Nektar. TischReservationen sind möglich. Willkommen im Weingut Saxer! Stammheimerstrasse 9, Nussbaumen. Tel. 052 745 23 51. info@saxer-weine. ch / www.saxer-weine.ch Eugen Benz
Fenster Nr. 1 ist eröffnet
Das Kurzdorfer Nr. 1 ist eins der schönsten Fenster.
Viel gute Laune an der Kurzfeldstrasse 29.
Im Kurzdorf wurde am 1. Dezember das erste von 24 Adventsfenstern eröffnet. Den Anfang machte Familie Iten an der Kurzfeldstrasse 29, mit fröhlichem Umtrunk.
Im Kurzdorf beginnt der Umtrunk jeweils um 19 Uhr und dauert etwa eine Stunde, wobei ihr auch nur rasch vorbeischauen könnt. Meist gibt es Glühwein oder Punsch und Gebäck.
Zu den abendlichen geselligen Treffs seid ihr alle ganz herzlich eingeladen. Die nächsten drei: Mittwoch, 5. Dezember: Fam. Meyer, Laubgasse 59a Donnerstag, 6. Dezember: Fam. Engeler, Kurzenerchingerstr. 19 Freitag, 7. Dezember: Fam. WeberRüegger, Laubgasse 55
Die Anlässe sind wie geschaffen, die nachbarschaftlichen Bande zu stärken und einander ein freundliches Hallo zuzurufen. Auch in anderen Quartieren finden Fenster-Treffs statt. Geht hin und freut euch des Lebens! Eugen Benz
Die Runde ist komplett und die Themen sind bekannt
Koffermarkt Frauenfeld Am Samstag, 8. Dezember findet im Casino Frauenfeld ein Weihnachts-Koffermarkt statt. Nein, es werden keine Koffer verkauft, sondern allerhand selbstgemachte und einzigartige Produkte, die Sie in keinem Geschäft finden werden. Über siebzig Aussteller verkaufen ihre mit viel Liebe gefertigten Kreationen, von Schmuck über Kinderartikel bis zu kleinen Geschenken. Ab 13.00 Uhr bieten wir ausserdem Basteln für die ganze Familie an. Lassen Sie sich als Besucher von der kreativen Atmosphäre verzaubern und schauen Sie vorbei am Koffermarkt, direkt am Bahnhofsplatz. Koffermarkt Frauenfeld 8. Dezember von 10 – 16 Uhr Casino Frauenfeld, Bahnhofplatz 76A, Frauenfeld, Eintritt frei
Do – Mi, 6. – 12.12., 20.00 Uhr COLD WAR von Pawel Pawlikowski Polen 2018, 84 Min, Polnisch/d, ab etwa 14 Unter dem leicht irreführenden Titel verbirgt sich eine leidenschaftliche Liebesgeschichte über viele Jahre und einige Länder hinweg. Wiktor engagiert Ende der 1940er Jahre die eigensinnige Zula mit der göttlichen Stimme für eine staatliche polnische Unterhaltungsgruppe. Zwischen den beiden entflammen sofort heftige Liebesgefühle. – Regisseur Pawel Pawlikowski hat mit «Ida» einen Oscar gewonnen und mit «Cold War» den Regie-Preis von Cannes. Zauberhaftes Kino mit wunderschönen Bildkompositionen und hinreissender Musik von Folklore bis Jazz!
Die Kandidaten und die Kandidatin werden zu folgenden sechs Themen befragt: • Klimawandel: Hitzesommer und Klimaprognosen • Städtische Energiepolitik: Energiefonds und Werkbetriebe • Langsamverkehr: Velo und Fussgänger • Stadtentlastung: Sündenfall oder Befreiungsschlag
• Integration: Kommunales Stimmrecht für Einwohner ohne Schweizer Pass • Konkordanz: Parteienvertretung im Stadtrat Zum Anlass sind auch die interessierte Öffentlichkeit und die Medien eingeladen. Das Publikum wird auch Fragen stellen können. Im Anschluss an das Hearing wird ab ca. 20:30 Uhr ein kleiner Apéro offeriert. Anmeldung erwünscht Eine Anmeldung an rf@rofis.ch hilft uns, die Sitzgelegenheiten und den Apéro besser zu planen. Eine Teilnahme ohne Anmeldung ist aber möglich und ebenfalls gerne gesehen. Grüne Frauenfeld
Hüttwilen: Meilenstein beim Bau der neuen Turnhalle Am Dienstag fand auf der Baustelle der neuen Doppel-Turnhalle «Burgweg» eine spannende Bauphase statt: Die rund 27 Meter langen und fast 8 Tonnen schweren Holz-Dachträger wurden millimetergenau eingesetzt. Ausser den Nasszellen und dem Geräteraum wird die gesamte Halle im Holzbau erstellt. (sz)
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Frauenfelder Woche | 5. Dezember 2018
Galerie Stefan Rutishauser, www.stefanrutishauser.ch
Im alten Brenner-Haus
Die Zwischenzeit wollen wir nutzen, um die zweite Gruppenausstellung mit Frauenfelder Kunstschaffenden im alten Brenner Haus durchzuführen. Die Ausstellung folgt keinem bestimmten Thema. Die Kunstschaffenden zeigen, woran sie jetzt gerade dran sind. Was sie bewegt, beschäftigt. Was brennt. Ursula Bollack-Wüthrich / Fredi Bissegger / Betty Kuhn / Mathias Tanner / Markus Graf Daniela Siebrecht / Carole Isler / Mark J. Huber / Brenner Architekten / Rina Jost / Balz Kubli / Cornelia Schedler / Veronika Bischoff 2001 fand die erste Gruppenausstellung im alten Brenner-Haus statt. Das vom bekannten Frauenfelder Architekten Johann Joachim Brenner 1864 erbaute Wohnhaus war seither fix vermietet. Durch Mieterwechsel stehen einige Renovierungsarbeiten an.
Vernissage: Freitag, 7. Dezember 2018,19.00 Uhr Begrüssung: Lukas Högl Es spricht: Stefan Rutishauser Öffnungszeiten: Sa, 8. Dez.2018, So, 9. Dez. 2018, Fr, 14. Dez. 2018, Sa,15. Dez. 2018, So, 16. Dez. 2018,
14.00 bis 17.00 Uhr 14.00 bis 17.00 Uhr 17.00 bis 21.00 Uhr 14.00 bis 17.00 Uhr 14.00 bis 17.00 Uhr
Die Ausstellung findet im alten Brenner-Haus an der Rheinstrasse 28 in Frauenfeld statt.
Vorschau Januar Hinter den Kulissen des Flughafens: Erleben Sie den Flughafen Zürich einmal nicht als Passagier. Vom Check-in geht es ins Airside Center, Drehscheibe für alle abfliegenden Passagiere, Fahrt mit Skymetro und Dock E mit 27 Flugzeug-Standpositionen sind weitere Highlights. Mi, 23. Januar, 14.00 bis 16.00 Uhr Brauereiführung mit Bierverkostung im Brauhaus Sternen. Sie lernen die Rohstoffe kennen, knuspern Malzkörner, riechen Hopfenpellets und lassen sich den Sudprozess erklären. Mi, 30. Januar, 16.00 bis 17.30 Uhr Zentrum 55plus, Frauenfeld, Tel. 052 721 30 55, info@55plus.ch, www.55plus.ch
Naturmuseum
Sonderausstellung stimmt auf Winter ein
BelCanto-Chor bezauberte
Der BelCanto-Chor Frauenfeld hat mit weihnächtlichen Melodien aus dem Alpenland die Zuhörer verzaubert. Die einfachen, eingängigen Lieder berührten und liessen die Vorfreude auf Weihnachten aufleben. Der Klang der Harfe, Hackbrett, Gitarre, Flöte und Akkordeon als Begleitung des Chors oder konzertant passte wunderbar, und man wähnte sich beinahe an einer Alpstubete. Herzerwärmend, frisch, voller
Liebe und Freude, so wie die Weihnachtszeit ist, so sind auch die Lieder der Alpenländischen Weihnacht, die der Chor einfach, präzise und ohne Schnörkel dargeboten hat. Das Konzert «Alpenländische Weihnacht» ist ein weiteres Mal zu hören am Samstag, 15. Dezember um 20 Uhr in der Katholischen Kirche Müllheim und am Sonntag, 16. Dezember um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Wülflingen. (zvg)
Ittinger Sonntagskonzerte 2018/19
Ein bezauberndes Konzert zum zweiten Advent Die in St. Gallen geborene Schweizer Flötistin Eva Oertle gastiert zusammen mit dem bulgarischen Pianisten Vesselin Stanev am Sonntag, 9. Dezember um 11.30 Uhr in der Kartause Ittingen. Seit 10 Jahren treten die beiden als Duo auf und begeistern das Publikum durch ihr harmonisches Zusammenspiel. Ein Resultat ihrer gemeinsamen Arbeit ist die vielgelobte CD «Undine». Die Geschichte von Undine, dem verführerischen weiblichen Wesen, halb Geist, halb Natur, das irgendwann, in mythischer Ferne seinem Element, dem Wasser entsteigt und die Liebe eines Mannes gewinnt, hat in unzähligen Versionen Eingang in Dichtung und Musik gefunden, so auch ins Konzertprogramm von Eva Oertle und Vesselin Stanev. Die beiden Musiker entführen in die Welt von Undine und spielen Werke von Haydn, Mendelssohn, Schubert, Reinecke und weiteren Komponisten. Auch wenn lediglich das Schlusswerk des Programms, die Flötensonate von Carl Reinecke, mit «Undine» betitelt ist, erlauben die anderen Stücke Assoziationen an das bezaubernde Wasserwesen. Manchmal sind es schlicht die wellenförmigen Bewegungen im Melos, die an Undine und ihr Element erinnern. Die Ittinger Sonntagskonzerte 2018/19 bestechen mit fünf Kammermusikmatinéen der Extraklasse: In der Remise der Kartause Ittingen sind Künstler von Weltrang in spannenden Besetzungen und höchst abwechslungsreichen Konzertprogrammen zu erleben. Konzertprogramm und Tickets unter www.kartause.ch.
Wie überstehen Tiere den Winter? Foto: Marcel Castelli, Surava
Wer hat diese Spur hinterlassen? Sonntag, 9. Dez., 10.30 – 12.30 Uhr Kinderworkshop in der Ausstellung «Überwintern» mit Basteln eines Spurenstempels. Mit Leander High, Museumspädagoge. Für Kinder von 8 bis 12 Jahren. Anmeldung erforderlich. Eintritt Fr. 10.– (inkl. Material) Museumsznüni am Freitagmorgen: «Siebenschläfer und Wandervögel» Freitag, 21. Dezember, 10.30 Uhr Museumsleiter Hannes Geisser führt durch die aktuelle Sonderausstellung «Überwintern». Eintritt frei. www.naturmuseum.tg.ch naturmuseum@tg.ch / T 058 345 74 00
@ Kulturraum KAFF Grabenstrasse 57 Frauenfeld www.kaff.ch
Sonntag, 9. Dezember 2018, 11.30 Uhr Remise Kartause Ittingen Eva Oertle, Flöte Vesselin Stanev, Klavier «Undine» Daniel Schnyder (1961*) Sailing für Flöte solo Joseph Haydn (1732 – 1809) The Mermaid’s Song Hob XXVI:25
Samstag, 8. Dezember U20 Poetry Slam in Mostindien – Der Kampf der Jungpoeten im KAFF Die besten Jungpoet*innen der Schweiz kämpfen um einen Startplatz am grossen Finale des U20 Slam Ost in St.Gallen! Das Publikum bestimmt den oder die Sieger*in des Abends für den besten Text und besten Vortrag. Wer das interkantonale Finale gewinnt, darf an den Schweizer Meisterschaften und den internationalen U20 Slam-Meisterschaften 2019 teilnehmen. Bist du unter 20 und willst auf die Slam-Bühne? Dann melde dich jetzt an: thurgau@u20slam.ch Doors 19.00 Uhr / Slam ab 20.00 Uhr / Eintritt Fr. 10.–
FRAUENFELD
Öffentliches Hearing mit den Neukandidierenden des Stadtrates Montag 10. Dezember, 19.00 - 20.30 Uhr Rathaussaal, anschliessend Apero
Tolle Stimmung an der Winterparty Trüttlikon Was einst im kleinen Rahmen entstand, hat sich mit den Jahren zum Geheimtipp unter den Partygängern aus der Region entwickelt. An drei Abenden im Dezember wird der kleine Weiler Trüttlikon (Gemeinde Uesslingen-Buch) zum Treffpunkt für Jung und Alt. Das siebenköpfige OK und die über 20 freiwilligen Helfer bauen in ihrer Freizeit das Festgelände auf und sorgen an den Partyabenden für das Wohl der rund 400 Gäste. Im und ums Festzelt wird eine gemütliche Hüttenatmosphäre geboten und so kann auch im Flachland eine grossartige Après-Ski-Party steigen. Für gute Stimmung im Festzelt sorgen mehrere Top-DJ’s und zwischendurch kann am Aussenstand ein feiner Kafi Lutz
Franz Xaver Mozart (1791 – 1844) Rondo für Flöte und Klavier Felix Mendelssohn (1809 – 1847) Schilflied, op. 71 Nr. 4 Franz Schubert (1797 – 1828) Am See, D 746 Carl Reinecke (1824 – 1910) Sonate «Undine»für Flöte und Klavier e-moll op. 167
So, 9.12., 11.00 Uhr IMPULSO von Emilio Belmonte Frankreich 2017, 85 Min, Spa/d, ab etwa 12 Impulso – so nennt die junge spanische Tänzerin Rocío Molina ihren ganz eigenen Tanzstil. Ausgehend vom traditionellen Flamenco macht sie sich auf die Suche nach einer neuen Ausdrucksform und bedient sich dabei auch bei Elementen der Improvisation und Performance.
Samstag, 15. Dezember 2018 Dan Daniels&Miss D-Star / Max&Jordan / Alexander Smith Freitag, 21. Dezember 2018 DJ Austi Samstag, 22. Dezember 2018 DJ Urs www.winterparty-trüttlikon.ch
30 Jahre gemeinsam engagiert – Im Dienste eines Mitmenschen
Mitglieder des KSF-IDEM-Teams.
IDEM – Im Dienste eines Mitmenschen ist eine Gruppe von freiwilligen Frauen und Männern, die einen Teil ihrer Freizeit in den Dienst kranker Menschen stellt. Im Kantonsspital Frauenfeld (KSF) engagieren sich rund 50 freiwillige Helferinnen und Helfer mit sehr viel Herzblut im IDEM-Dienst, der bereits vor 29 Jahren gegründet wurde. Die Mitglieder leisten wertvolle Arbeit zum Wohl der Patientinnen und Patienten. Ein offenes Ohr, eine helfende Hand, ein Lächeln oder einfach nur die Anwesenheit eines anderen Menschen ist für viele kranke Menschen ein grosses Geschenk. Der IDEM bietet einen Kaffee-Service für Patienten nach dem Mittagessen, Unterstützung beim Essen sowie Vorlesen auf der Dialysestation an. Musikwünsche für das spitalinterne Radio S werden direkt am Krankenbett abgeholt. Diese Dienstleistungen werden sowohl von den Patienten als auch vom Pflege-
Reinhold Glière (1875 – 1956) Melodie für Flöte und Klavier op. 35 Fikret Amirov (1922 – 1984) Sechs Stücke für Flöte und Klavier
oder ein Glühmost genossen werden. Das OK und die zahlreichen Helfer freuen sich auf tolle Partyabende mit vielen gutgelaunten Gästen. Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst.
Der IDEM-Dienst auf dem jährlichen Ausflug.
personal als Bereicherung gesehen und ausserordentlich geschätzt. Die IDEM-Mitarbeitenden zeichnen sich durch Einfühlungsvermögen und Kontakfreude aus. Für sie bedeutet der Einsatz mit Gleichgesinnten, einen Einblick in den Spitalalltag, gelebte Solidarität und eine nützliche Freizeitbeschäftigung. Das IDEM-Team ist in den vergangenen Jahren zu einem unverzichtbaren und beliebten Bestandteil des Kantonsspitals Frauenfeld geworden. Übrigens, man erkennt sie an den weissen Kasacks. Der internationale Tag der Freiwilligenarbeit ist ein jährlich am 5. Dezember abhaltener Gedenktag zur Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements. Auch im KSF wird an diesem Tag speziell auf die Freiwilligenarbeit, die im Jahr rund stolze 3800 Stunden beträgt, hingewiesen. Was wird den IDEM-Mitgliedern im KSF geboten: − Austausch in der Gruppe − Neujahrsessen und Jahresausflug − Interne Fortbildungen − Vergütung von Fahrspesen − Hausinterne Mitarbeiterzeitung − Einladungen zu Personalanlässen Haben wir Ihr Interesse geweckt?: Melden Sie sich unverbindlich bei der Leiterin des IDEM, Rösly Wyss, roesly. wyss2@stgag.ch (zvg)
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5. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
St. Katharinental, Sa./So, 8./9. Dezember 2018
Auf den Spuren unseres ländlichen Kulturerbes Wer das Schaudepot St. Katharinental betritt, setzt augenblicklich Fuss in eine andere Welt. Besucherinnen und Besucher tauchen hier in das Leben unserer Vorfahren ein und erfahren, wie es damals war, vor 100 Jahren, als es viele Annehmlichkeiten unserer modernen Welt noch nicht gab. Anlässlich des Weihnachtsmarkts am Rhein erhalten Gäste die Möglichkeit, dieses aussergewöhnliche Haus frei zu besuchen. Bereits zum achten Mal wird das Areal der Klinik St. Katharinental am zweiten Adventswochenende in ein weihnächtliches Kleid gepackt. In stimmungsvollem Ambiente bieten über 40 Marktstände Köstlichkeiten und Geschenke aus aller Welt. Die prunkvolle Klosterkirche, ein Kleinod aus dem Barock, steht zur freien Besichtigung offen und mit dabei ist auch das Schaudepot St. Katharinental, das Besucherinnen und Besucher auf eine Entdeckungstour in vergangene Zeiten einlädt. Auf eigene Faust erkunden hier Interessierte über 10 000 Originale aus der Sammlung des Historischen Museums Thurgau. Für Erklärungen und spannende Anekdoten stehen Peter Bretscher, Kurator dieser einzigartigen Sammlung, sowie die Volkskundlerin Claudia Eimer zur Verfügung.
Geschichte hautnah erleben Thurgauer Bauern als landwirtschaftliche Pioniere, das häusliche Geschick einer Frau vor 200 Jahren, die Werkstatt eines Schreiners in vorindustrieller Zeit: Im schweizweit einzigartigen Schaudepot St. Katharinental wandeln Gäste auf den Spuren unseres ländlichen Kulturerbes. Das Haus beeindruckt mit seiner Vielfalt und Fülle an Originalgegenständen aus den Bereichen Rebbau, Landwirtschaft, Transport, Handwerk, Textilproduktion und häuslicher Frauenarbeit, sowie deren realitätsgetreue Präsentation auf über 2000 Quadratmetern. Die Tage der offenen Tür finden am Samstag, 8. Dezember 2018, 12 – 19 Uhr und am Sonntag, 9. Dezember 2018, 10 – 17 Uhr statt. Eintritt frei, ohne Anmeldung. (zvg)
Tennis Grundkurs 1 und 2 für Senioren in Frauenfeld Tennis ist ein attraktiver Ballsport für Jung und Alt, der bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann. Ein Spiel, bei dem nachweislich die Konzentrationsund Reaktionsfähigkeit, Motorik und Koordination gefördert und verbessert wird. Die Freude an der sportlichen Komponente und dem gesellschaftlichen Miteinander machen diesen Sport so beliebt. Ab Mittwoch, 09.01.19 werden wöchentlich zehn sportliche Doppellektionen bis zum 13.03.19 angeboten, jeweils von 10.00 bis 11.30 Uhr in der Tennishalle an der Neuhofstr. 23 in Frauenfeld. Anschliessend findet der weiterführende Grundkurs 2 von 11.30 bis 13.00 Uhr statt. Anmeldung und Auskunft: Pro Senectute Thurgau, 071 626 10 83.
Museum für Archäologie Thurgau Am 9. Dezember findet im Museum für Archäologie Thurgau eine Führung zum Thema «Römer oder romanisierte Kelten» statt.
Für die beiden Nordostschweizer Themenmessen, die anfangs März in Weinfelden stattfinden, sind diverse Sonderthemen in der Vorbereitung. Die «inhaus» stellt Gärten, Beleuchtung, Küchen und Wohnlandschaften in den Fokus. Die «die50plus» verstärkt ihr Angebot im Bereich Reisen und Freizeit für die Generation 50plus. Für beide Messen können sich interessierte Aussteller bis spätestens Mitte Dezember anmelden. Die «inhaus», die Ostschweizer Bauund Wohnmesse in Weinfelden, widmet sich im neuen Jahr ganz den aktuellen Wohntrends. Es sind Sonderausstellungen mit Gärtnern, zum Thema Beleuchtung und zur Entstehung einer Küche geplant. Ausserdem können im «Markt der Inspirationen» in aller Ruhe innovative Möbel und Wohneinrichtungen für die eigenen vier Wände entdeckt werden. Die parallel stattfindende «die50plus» soll getreu dem Motto «Mitten im Leben» noch mehr zum abwechslungsreichen Treffpunkt für die Generation 50plus werden. Hier können die Besu-
cher passende Angebote für Freizeit, Reisen, Gesundheit, Kultur und Vorsorge erkunden, Kochshows mit ausgewogenen Rezepten verfolgen oder einfach mit Gleichgesinnten gemütlich verweilen. Besonderes Augenmerk richten die Veranstalter in der dritten Ausgabe der Messe auf das Reise- und Freizeitangebot. So können beispielswiese neu Reise-Filme genossen, Sportangebote ausprobiert und vielfältige Kursangebote kennengelernt werden. Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem vielfältigen Vortragsprogramm zu interessanten Themen der zweiten Lebenshälfte. Die beiden Special-Interest-Veranstaltungen finden vom 1. – 3. März 2019 in Weinfelden statt. Dieses Jahr strömten 6500 Besucher aus der ganzen Nordostschweiz in die Messe-Hauptstadt im Thurgau. Interessierte Firmen oder Organisationen können sich noch bis Mitte Dezember unter www.inhaus-messe.ch oder www.die50plus.ch anmelden. (zvg) www.inhaus-messe.ch www.die50plus.ch
Geniessen Sie einen glanzvollen Abend umgeben von hunderten Lichtern, unserer eigenen Eisbahn und Panoramasicht auf den Untersee. Wir bieten eine exklusive Location, um den Jahreswechsel stilvoll beim Galadinner oder schwungvoll mit unserer Silvesterparty zu zelebrieren. Silvesterparty inklusive fünf Gänge-Galadinner und exklusive Live-Musik Fr. 139.– pro Person. oder Fünf Gänge-Galadinner in gediegener Atmosphäre, mit Blick auf «Mannenbach ON ICE» Fr. 98.– pro Person. Wir verkürzen Ihre Zeit bis zum Jahreswechsel auf unserer romantischen Seeterrasse, auf unserem Eisfeld oder der hauseigenen Eisstockbahn mit spektakulärem Blick auf die weiten Wellen des Untersees. Lassen Sie den Abend gemütlich ausklingen und übernachten Sie bei uns zum Silvester-Preis von Fr. 160.– pro Zimmer, inkl. Frühstück. Reservieren Sie unter: Telefon 071 663 41 41 oder per Mail an info@seehotel-schiff.ch
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Die Bau- und Wohnmesse «inhaus» in Weinfelden
Für Wohntrends und für die zweite Lebenshälfte
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Sonntag, 9. Dezember, 10.30 Uhr Öffentliche Führung mit Kantonsarchäologe Hansjörg Brem: Wer waren die Menschen vor 2000 Jahren? Um Christi Geburt kam der heutige Kanton Thurgau unter römische Herrschaft. Die einheimische, keltische Bevölkerung übernahm ziemlich rasch den «Roman way of life». Weshalb waren Fischsauce, Ziegeldächer oder die römische Götterwelt so beliebt? Weshalb akzeptierten die einheimischen Händler problemlos das neue Geld und passten den Markt den neuen Gegebenheiten an? Wer waren die Menschen vor 2000 Jahren? Integration und Multikulti – ein topaktuelles Thema! Der Eintritt ist frei www.archaeologie.tg.ch
Täglich eine Überraschung Freuen Sie sich auch schon auf Weihnachten? Um Ihnen das Warten aufs Christkind etwas zu versüssen, haben das Alterszentrum Park, die Stadt Frauenfeld und die Werkbetriebe Frauenfeld für Sie einen Adventskalender erstellt. Machen Sie mit und öffnen Sie jeden Tag ein Türchen. Nebst interessanten Tipps für die Vorweihnachtszeit gibt es fast täglich tolle Preise zu gewinnen. Den Adventskalender finden Sie auf der Startseite unserer Homepage unter www.frauenfeld.ch. (svf)
Individual Training Du und Deine Gesundheit stehen im Mittelpunkt! Reserviere Deinen Termin online. Neue Gruppenkurse: – Pilates & Barre ab 8. Januar – Beckenboden ab 9. Januar Meine Philosophie basiert auf dem Prinzip der Heilung durch Bewegung. Ich verbinde die Tradition der Pilates Methode mit einer modernen, präventiven Körperarbeit.
Freitag, 7. Dezember 2018, 20.15 Uhr, Gong, Aadorf
Mountain Piano – Schweizer Bergwelt in Klängen Mit Mountain Piano erlebt das Publikum ein audiovisuelles Gesamtkunstwerk mit Fotoaufnahmen von Schweizer Bergen auf Grossleinwand in einen künstlerischen Dialog mit einfühlsamer Klaviermusik. Aki Hoffmann, Klaviervirtuose und selbst leidenschaftlicher Alpinist, vertont die digital animierten Bilder auf dem Flügel – live und spontan. Mit diesen stimmungsvollen Bildern im Kopf wird die Adventszeit auf andere Weise bereichert. Aki Hoffmann ist Spezialist für Improvisation zu aussermusikalischen Inhalten wie Fotografie, Film und Tanz. MOUNTAIN PIANO ist ein ideales Spielfeld für den Pianisten. Er vermag sich dabei «fliessend» in unterschiedlichen Musikstilen auszudrücken; von klassischen Stilen wie Barock und Romantik bis zu modernen Stilen des Jazz und Pop. In einer humorvollen und informativen Moderation führt der Musiker selbst durch den Abend.
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Ziel von MOUNTAIN PIANO ist es, den anspruchsvollen Konzertbesucher für die Berge zu begeistern und umgekehrt den Bergliebhaber über die Identität mit der Natur für anspruchsvolle Klaviermusik zu gewinnen. Es ist auch ein Angebot für Menschen, die nicht (mehr) ins Gebirge reisen können und im Konzertsaal zum «Kopfwandern» eingeladen werden. Infos und Reservation: www.gong.ch oder 052 364 37 10 Vorverkauf: Büecher-Chorb Aadorf
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Quartiertreff Talbach Kantonsbibliothek Kantonbibliothek JMF grosser Saal Cinema Luna Oberwiesen Cinema Luna Dreiegg
Vernissage: «Im alten Brenner-Haus» 2001 fand die erste Gruppenausstellung im alten Brenner-Haus statt. Das vom bekannten Frauenfelder Architekten Johann Joachim Brenner 1864 erbaute Wohnhaus war seither fix vermietet. Die durch den Mieterwechsel entstehende Zwischenzeit soll wiederum für eine Gruppenausstellung genutzt werden. Es gibt kein vorgegebenes Thema. Die Frauenfelder Kunstschaffenden zeigen, woran sie jetzt gerade dran sind.
Do 7.12. 20.00 Konzert: Yellow Space Machine – Jazz Quartett 20.15 Konzert: Sacha Love
KAFF Kulturlokal Eisenbeiz
Fr 7.12. 19.00 Uhr, Rheinstrasse 28 (Brenner-Haus)
Fr 8.12.
18.45 19.00 19.30 19.30 20.00 20.00
öffentliche Führung: Weihnachtsspiel «Josef, Josef!» Vernissage: «Im alten Brenner-Haus» Sprachencafé: Le Café Français Adventskonzert Kirchenchor Slam-Kabarett: «Die InterroBang-Methode» Konzert: International Music // Amixs
Innenstadt Rheinstrasse 28 Kantonsbibliothek Evang. Stadtkirche Eisenwerk KAFF Kulturlokal
Sa 9.12.
08.30 10.00 15.00 17.00 18.00 19.30 19.30 20.00 20.00
Weihnachtsschmuckbörse Koffermarkt Figurentheater: «Max und Moritz» Adventskonzert Kirchenchor Konzert: Damenchor Kurzdorf Winterkonzert: Jugendmusik Tanztreff U20 Poetry Slam in Mostindien Konzert: A Little Green - An Irish Christmas
Quartiertreff Talbach Casino Eisenwerk Evang. Stadtkirche Kirche Kurzdorf Oberwiesen Eisenwerk Saal KAFF Kulturlokal Theaterwerkstatt
So 10.12. 10.30 10.30 11.30 15.00 15.00 17.00 17.00 18.15 19.00
Kinderworkshop Spurenstempel basteln Naturmuseum Führung: Römer oder romanisierte Kelten? Naturmuseum Ittinger Sonntagskonzert 2: Undine Kartause Ittingen Puppentheater: Herr Eichhorn und der erste Schnee Theaterwerkstatt Führung: Das Leben der Mönche Kartause Ittingen Adventskonzert Chor3 Kirche Jesu Christ Adventskonzert Kirchenchor Evang. Stadtkirche Theatereinführung: Nathan der Weise Hotel Blumenstein Theaterverein: Nathan der Weise Casino
Mo 11.12. 19.30 Bibliothek der Kulturen: O Café Português 19.30 Cinema Italiano: L'Equilibrio
Kantonsbibliothek Cinema Luna
Di 12.12. 18.45 öffentliche Führung: Weihnachtsspiel «Josef, Josef!» Innenstadt 19.30 Cinema Italiano: L'Equilibrio Cinema Luna Theaterverein: Nathan der Weise Das Stück der Stunde, wenn man die nach wie vor ungelösten religiösen Konflikte unserer Zeit sieht. Mit grosser Weitsicht beschreibt Lessing nicht nur den sinnlosen Alleinvertretungsanspruch der drei monotheistischen Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam, er bietet auch eine kluge, immer gültige Lösung an.
Adventskonzert Kirchenchor Eines der schönsten Werke für diese Zeit, Bachs Weihnachtsoratorium, hat sich der Evangelische Kirchenchor im 150. Jahr seines Bestehens zur Aufführung ausgesucht. Nach dem von Trompetenklängen begleiteten Eröffnungschor wird unter der Leitung von Christoph Lowis in Rezitativen, Arien, Chorälen und motettischen Chören zusammen mit vier Solisten und dem Capriccio-Barockorchester die Weihnachtsgeschichte erzählt. Fr 7.12. 19.30 Uhr / Sa 8. / So 9.12. 17.00 Uhr, Evang. Stadtkirche Figurentheater: «Max und Moritz» «Ach was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen! Wie zum Beispiel hier von diesen, welche Max und Moritz hiessen ...». Wilhelm Buschs Bildergeschichte mit den unverkennbaren Versen gehört zu den Klassikern der deutschsprachigen Volksliteratur. In der Bühnenversion des Figurentheaters Winterthur geht es wild, fies und lustig zu und her. Eintritt: Fr. 15.– p. Person / 45.– p. Familie Sa 8.12. 15.00 Uhr, Eisenwerk Winterkonzert: Jugendmusik Traditionsgemäss spielen das Orchester und die Windband der Jugendmusik die ausgelassene und fröhliche Sommerstimmung kurz vor Weihnachten in die Ohren ihres Publikums zurück. Unter der Leitung von Thomas Fischer erklingen beschwingende Rhythmen und Melodien. Nicht fehlen darf die Windband, das Nachwuchsensemble, welches am diesjährigen OSEW wiederum ein tolles Ergebnis erzielt hat. Sa 8.12. 19.30 Uhr, Oberwiesen U20 Poetry Slam in Mostindien Die besten JungpoetInnen der Schweiz kämpfen um einen Startplatz am grossen Finale des U20 Slam Ost in St.Gallen. Das Publikum bestimmt den oder die SiegerIn des Abends für den besten Text und besten Vortrag. Wer das interkantonale Finale gewinnt, darf an den Schweizer Meisterschaften und den internationalen U20 SlamMeisterschaften 2019 teilnehmen. Eintritt: Fr. 10.– Sa 8.12. 20.00 Uhr, KAFF Kulturlokal
So 9.12. 19.00 Uhr, Casino Einführung: 18.15 Uhr, Hotel Blumenstein Ausstellungen weiterhin «13 Mal Druckgrafik » im Bernerhaus (bis 9.12.); «Katty Hilpertshauser» in der Galerie z-art (bis 9.12.); «Tatjana Brock: BroXart – Zwei- und Dreidimensionales» in der Stadtgalerie Baliere (bis 16.12.); «Helen Dahm – Ein Kuss der ganzen Welt», «Konstellation 9. Alles fliesst» und «Bildstein/Glatz - Loop» und «Till Velten: La Condition Humaine» im Kunstmuseum; «Max Bottini: Christmas Tree» und «Überwintern – 31 grossartige Strategien» im Naturmuseum; «Anderswelten» im Museum für Archäologie; «Wein und Wohlstand» und «Wasser – Lebensader des Klosters»(bis 16.12.) im Ittinger Museum;
Konzert: A Little Green – An Irish Christmas Die mittlerweile in die Jahre gekommenen vier jungen Männer von A Little Green machen seit 1998 gemeinsam Musik und sind im letzten Jahr auf den Geschmack gekommen, statt Silvester gemeinsam Weihnachten zu feiern. Deswegen: An Irish Christmas ist ein Konzert, das die irischen Eigenheiten rund ums Fest der Liebe vorstellen und in einen soziokulturellen Kontext stellen wird – oder auch nicht. Eintritt: Fr. 35.– / 30.– Sa 8.12. 20.00 Uhr, Theaterwerkstatt Gleis 5
vorschau: Fr 14.12. Konzert: Basement Roots / Dubment; KAFF Kulturlokal Fr / Sa 14. / 15.12. Premiere: Ich liebe dich, du mich auch nicht; Eisenwerk Sa 15.12. Konzert: Core Mille Voci meets Nicolas Senn; Kirche Kurzdorf Sonntag, 9. Dezember 2018, 19.00 bis ca. 22.00 Uhr Stadtcasino Frauenfeld
Nathan der Weise
Ihr Inserat auf der Kulturseite. Hier wäre noch Platz dafür.
Schauspiel von Gotthold Ephraim Lessing a.gon Theater München, Regie Stefan Zimmermann Einführungsreferat: Dr. phil. I Susanne Balmer & Dr. des. phil. I Hans Peter Niederhäuser Hotel Blumenstein, erster Stock, 18.15–18.45 Uhr Vorverkauf: Witzig The Office Company Rheinstrasse 10, 8500 Frauenfeld Telefon 052 723 29 00
www.theaterverein–frauenfeld.ch
Theaterverein Frauenfeld
Wir beraten Sie gerne: Tel. 052 720 88 80
Chor Sankt Nikolauskirche Der Chor der Sankt Nikolauskirche Frauenfeld singt im Gottesdienst am Patrozinium, 9. Dezember 2018 um 10.30 Uhr in der katholischen Stadtkirche die Messe in G-Dur von F. Schubert mit Solisten, Orchester und Orgel.
www.donatoren-fcf.ch
www.fcfrauenfeld.ch
Jahresschlussabend der Donatoren des FCF
Durchzogene Sportliche Bilanz nach der Vorrunde
Zum traditionellen Jahresschlussessen der FCF Donatoren im Gasthof zum goldenen Kreuz konnte Präsident Tobias Zimmerli über 60 Donatoren, Partnerinnen und Partner begrüssen. Er führte die Gäste souverän und mit viel Sprachwitz durch seinen ersten Galaabend. Reto Lüthy wurde für seine 14-Jährige Tätigkeit als Präsident gebührend verabschiedet und als Ehrenpräsident ernannt. Die Küche des Goldenen Kreuzes verwöhnte die Donatorenfamilie des FC Frauenfeld mit kulinarischen Köstlichkeiten. Zwischen den Gängen verblüffte das Comedy-Duo Herr Baumann und Frau Meyer die fröhliche Gesellschaft mit Zaubereinlagen und sorgte mit genialen Comedy-Nummern für herzhafte Lacher. Dieser mit vielen Höhepunkten bereicherte Abend wird allen noch lange in toller Erinnerung bleiben. (red)
Beratung Urs Schmied, Tobias Zimmerli und Reto Lüthy in Festlaune.
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D-Elite Junioren
ausschliesslich mit Junioren der Jahrgänge 1999 – 2001 spielt, konnte sich rasch an den Aktiv-Fussball gewöhnen und belegen nur 5 Punkte hinter dem Tabellenführer einen guten Mittelfeldplatz. Wichtiger als der Tabellenplatz ist die Entwicklung der jungen Spieler, einige von ihnen trainieren oder hatten bereits Einsätze in der 1. Mannschaft. Bei den Junioren war die Leistung des D-Elite Teams überragend, sie konnten sämtliche Spiele gewinnen und zeigten teilweise begeisternden Fussball. All-
gemein zeigen sich die ersten Früchte des im Kinderfussball eingeführten Pool-Trainings, die Spieler machen grosse Fortschritte, aktuell spielen 19 Junioren des FC Frauenfeld in Auswahlteams des Thurgaus oder des FC Ostschweiz/St. Gallen. Für die Highlights der Vorrunde sorgten wieder einmal die Senioren 40+, sie erreichten im Schweizer Cup sowie im Regionalen Cup jeweils das Halbfinale, diese Partien werden im April 2019 gespielt. Urs Schmied
NACHHALTIGE DIENSTLEISTUNGEN Mit Kompetenz und Nähe Mehrwert schaffen Tobias Zimmerli begrüsst die Donatoren.
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Nach 14 Jahren als Präsident der Donatoren des FC Frauenfeld hat Reto Lüthy Ende September sein Amt an Tobias Zimmerli abgetreten. Der 40-Jährige ist in Warth aufgewachsen und sagte bei seiner ersten Amtshandlung: «Ich trete in riesige Fussstapfen. Natürlich suche ich meinen Weg, ohne etwas über den Haufen zu werfen.» Der verheiratete Vater von zwei Kindern kennt den FCF bestens. Er hat hier bei den Junioren und auch bei den Aktiven gespielt. Danach musste das «Tschutten» etwas in den Hintergrund treten, weil er sich dem Aufbau des Unternehmens widmen musste. Als er diese Aufgabe gemeistert hatte, trat er den FCF-Donatoren bei, um dem Verein etwas zurückzugeben. Er darf frohgemut vermelden: «Noch heute besteht mein Freundeskreis aus vielen FCF-Beziehungen.» Sein neues Ziel motiviert ihn, «denn ich möchte die Donatoren-Vereinigung so lebendig und aktiv wie möglich gestalten.» Die Mitglieder dürfen sich also auf interessante Treffen freuen. (rs)
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Die 1. Mannschaft verbleibt nach einer sehr schwierigen Vorrunde auf einem Abstiegsplatz. Nach dem guten Auftritt in der Cup-Hauptrunde gegen den Challenge Ligisten Rapperswil, konnten sie in der Meisterschaft nur selten überzeugen und verloren wichtige Spiele gegen Konkurrenten der hinteren Tabellenregion. Im abschliessenden Cup Vorrundenspiel zeigten sie gegen Chur nochmals ihr Potential und erreichten die 2. Vorrunde. Die neu gegründete 2. Mannschaft, welche fast
Tobias Zimmerli sucht seinen Weg
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5. Dezember 2018 | Frauenfelder Woche
Weihnachtsmarkt im Schloss Herdern
Gemütliches Ambiente
Der Kosmos singt
Degustation in unserer Vinothek 5. bis 8. Dezember 2018
Anlässe zum Gedenken an die Reformation
Eine Einführung in das Denken Karl Barths Donnerstag, 14. September 2017, 19.30 Uhr mitFrau Musik von Wolfgang Amadeus Mozart Dr. Christine Christ-‐von Wedel, Basel «Erasmus, Luther uvon nd Zwingli – Antworten und Texten Karl Barthauf
Sonntag, 9.
die Krise des Christentums vor 500 Jahren» Donnerstag, 21. SWilfried eptember 2017, 19.30 Uhr Einleitung: Bührer, Prof. Dr. Martin Sallmann, Bern Kirchenratspräsident «Die vielfältige Entwicklung der Reformation in der Schweiz» Dezember 2018, 17 Uhr, Kirche Kirche Uesslingen, anschliessend Apéro
Uesslingen
W.A. Mozart Divertimento Es-Dur KV 563 Christian Sutter, Basel, Lesung
Am 8. Dezember verwandelt sich der Schlosshof von 10 bis 18 Uhr wiederum in einen vorweihnachtlichen Festplatz. Alle, die mit der Adventszeit mehr verbinden als die Jagd nach Schnäppchen, werden sich am Weihnachtsmarkt von Schloss Herdern besonders wohl fühlen. Für einen Tag taucht Schloss Herdern in den Adventszauber ein. Am 8. Dezember reihen sich die weihnachtlich geschmückten Marktstände aneinander und präsentieren allerlei Kunsthandwerk, Geschenkartikel und kulinarische Köstlichkeiten. Herrliche Düfte nach Glühwein, Bratwurst und Christbäumen durchziehen an diesem Samstag den
Schlosshof. Das Besondere am ansprechenden Warenangebot ist: Die Produkte wurden mit viel Liebe zum Detail hergestellt, viele davon von Menschen mit speziellen Bedürfnissen. So werden dieses Jahr nebst Schloss Herdern und verschiedenen anderen Marktbetreibern folgende soziale Institutionen am Markt teilnehmen: Stiftung andante, Steckborn; Stift Höfli Gärtnerei, Nussbaumen; Massnahmenzentrum Kalchrain, Hüttwilen; Madagascar Fair-Trade GmbH, Herdern sowie Wohnheim Lerchenhof, Homburg.
Mittwoch – Freitag, 17.00 – 20.00 Uhr Samstag, 11.00 – 22.00 Uhr
Ensemble Novalis St. Gallen: Yuko Ishikawa, Violine, Markus Berthold, Viola Frieder Berthold, Violoncello Es sind alle eingeladen – Kollekte – Apéro
mit Raclette, Hüttwiler Schüblig und Hefestollen Nicole und Urs Haag, 8536 Hüttwilen Telefon 052 747 24 72, www.haag-weine.ch
Der bunte Mix dieses Weihnachtsmarktes, die Attraktionen für Klein und Gross, aber auch die verschiedenen Möglichkeiten, sich mit winterlichkulinarischen Leckereien verwöhnen zu lassen, machen das Gefühl perfekt – Weihnachten ist nicht mehr weit!
Kinderworkshop im Kunstmuseum Thurgau
Thurgauer Sporttagesschule Frauenfeld TSTF
«Es weihnachtet sehr…» Mittwoch, 12. Dezember 2018, 14 bis 16 Uhr Die Kartause Ittingen ist ein besonderer Ort – gerade auch in der stillen Jahreszeit. Von der sinnlichen Atmosphäre lassen sich nicht nur erwachsene Besucher und Besucherinnen beeindrucken und verzaubern, sondern auch die jungen und jüngsten. Am Weihnachtsworkshop machen sich Kinder (ab 6 Jahren) auf die Suche nach Engeln. Kindlich üppig bevölkern sie die barocke Klosterkirche, bunt und wachsam schauen sie aus den Gemälden der Künstlerin Helen Dahm. Engel sind Abgesandte aus einer anderen Welt, vielleicht erfüllen sie Wünsche, beschützen oder schauen den Menschen einfach nur zu. Gemeinsam mit der Museumspädagogin Rebekka Ray machen sich die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Die Schule für talentierte, junge Sportlerinnen und Sportler der Sekundarstufe 1 aus dem Thurgau und angrenzenden Kantonen, die Schule und Sport optimal kombinieren möchten.
Informationsveranstaltung für das Schuljahr 2019/2020
Coro Mille Voci meets
Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19.30 Uhr Schulanlage Auen, Provisorium, Zimmer P13, Polyvalentes Zimmer, Thurstr. 23, Frauenfeld Interessierte Schülerinnen und Schüler sind gemeinsam mit ihren Eltern eingeladen. Die Verantwortlichen der Schule und der Sportpartner werden durch den Abend führen.
Nicolas Senn Gedanken, hören Geschichten und gestalten im Atelier ihre eigenen Engel. Ein gemeinsamer Advents-Zvieri gehört zu diesem Weihnachtsworkshop dazu. Kosten: Fr. 7.– Anmeldung: sekretariat.kunstmuseum@tg.ch oder unter Tel. 058 345 10 60
«Nathan der Weise»
Auskünfte: Mathias Müller Koordinator TSTF unter sporttagesschule@schulen-frauenfeld.ch
Zur Frohen Aussicht
Leitung: Paolo D'Angelo
Mägi Crameri Hauptstrasse 22 | 8522 Häuslenen Telefon 052 552 20 21 www.froheaussichtpresse.ch
Samstag 15. Dezember, 19.00 Uhr Kirche Kurzdorf, Frauenfeld Sonntag 16. Dezember, 17.00 Uhr Evangelische Kirche, Müllheim
Eintritt frei, Kollekte
Freitag, 7. Dezember ab 20.00 Uhr im Dancing Presse: Charly Bauer das Urgestein der Unterhaltung Freitag, 14. Dezember ab 20:00 Uhr im Dancing Presse: Tanzmusik Pop & Rock mit «Stefan & Cristina»
Vielen Dank an unsere Hauptsponsoren
Freitag, 21. Dezember ab 20:00 Uhr im Dancing Presse: Weihnachtsfeier mit Anja & Chris
Schausspiel von Gotthold Ephraim Lessing a.gon Theater München. Regie Stefan Zimmermann
Ferien vom 30.12.2018 bis 8.1.2019
EINTRITT FREI - KOLLEKTE
240 Jahre alt – und immer noch aktuell wenn man die nach wie vor ungelösten religiösen Konflikte unserer Zeit sieht. Mit grosser Weitsicht beschreibt Lessing nicht nur den sinnlosen Alleinvertretungsanspruch der drei monotheistischen Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam, er bietet auch eine kluge, immer gültige Lösung an. Die Handlung spielt nicht zufällig im Jerusalem der Zeit des dritten Kreuzzuges. An jenem heiligen Ort also, den schon damals jede der Religionen für sich reklamierte. Sultan Saladin wendet sich wegen eines Darlehens an den wohlhabenden und edelmütigen jüdischen Kaufmann Nathan. Im Gespräch stellt er Nathan die Frage, welche der drei Religionen dieser für die Wahre halte. Nathan antwortet mit einem Märchen, der berühmten Ringparabel. Darin geht es um eine alte Tradition in einer Familie, nach der der Vater einen kostbaren, mit besonderer Kraft ausgestatteten Ring jeweils seinem liebsten Sohn zu vererben hat. Nun tritt der Fall ein, dass ein Vater seine drei Söhne alle gleich liebt. Er lässt zwei
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perfekte Kopien des Ringes anfertigen, und so erbt jeder Sohn einen Ring. Die Söhne streiten sich, wer nun den echten Ring habe. Ein Richter trägt jedem von ihnen auf, so zu leben und zu handeln, als wäre sein Ring der Echte und erst nach langer Zeit wiederzukommen… Dies ist der bis heute gültige Kern von Lessings Botschaft: Eine Religion muss ihre Werte hier und heute leben. Nur im humanen Handeln, in der gelebten sozialen Praxis erweist sich ihr Bestand. Im Stück ist Saladin so beeindruckt, dass er, der muslimische Herrscher, dem Juden Nathan die Freundschaft anbietet. Sonntag, 9. Dezember 2018 19.00 Uhr, Stadtcasino Frauenfeld 18.15 Uhr, Einführungsreferat von Dr. phil. I Susanne Balmer und Dr. des. phil. I Hans Peter Niederhäuser Hotel Blumenstein, 1. Stock Tickets: Witzig The Office Company, Rheinstrasse 10, Frauenfeld oder an der Abendkasse
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Samstag, 8. Dezember 2018, 8.30 bis 15.00 Uhr Die stimmungsvolle Weihnachtsschmuckbörse findet auch dieses Jahr wieder statt! Bringen Sie uns gut erhaltenen Weihnachtsschmuck vorbei, wir verkaufen ihn zugunsten des Quartiertreffpunkts Talbach und Pro Juventute SH+TG. Vielleicht finden Sie das eine oder andere Schnäppchen, oder Sie stimmen sich bei Kaffee und Kuchen auf die Weihnachtszeit ein! Wir freuen uns auf Sie! (zvg)
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Frauenfelder Woche | 5. Dezember 2018
Veranstaltungen bf optic Gutschein in der FW, Seite 9 Ticketverlosung, Seite 2 Sternenhimmel im Regierungsgebäude, Eine Besichtigung lohnt sich! Seite 9 täglich ab 11 Uhr: Glühwein-Burg, beim Schlossberg, Seite 12 Mittwoch 05.12.2018 Bastelnachmittag im Migros Restaurant, Passage 14 Uhr: Wandern-Spazieren, Bistro Zur Alten Kaplanei 14 – 18 Uhr: Kerzenziehen, VIVA 14.15 Uhr: Schenk mir eine Geschichte (türkisch), Quartiertreff Talbach 15.30Uhr: Geschichtenkoffer, Kantonsbibliothek 19 Uhr: Kufsteiner-Stamm, Falken Pub 19.30 Uhr: JMF Konzert Klavierklasse, grosser Saal 19.30 Uhr: Caffè Italiano, Kantonbibliothek 20 Uhr: Offenes Gospelsingen, Oberwiesen Donnerstag 06.12.2018 8.30 Uhr: Wichteltag: Geschenk bringen/aussuchen, La Trouvaille 14 – 16 Uhr: Samichlaus zu Besuch in der Passage, Seite 24/25 18 – 21 Uhr: Runder Tisch mit Johannes Eiholzer, Freiestrasse 17, Seite 8 19.30 Uhr: Infoveranstaltung TG Sporttagesschule, Auen, Seite 34 20 Uhr: Yellow Space Machine, KAFF 20.15 Uhr: Konzert: Sacha Love, Eisenbeiz Freitag 07.12.2018 bis 9.12.: WASU Weihnachts-Ausstellung, Seite 18 18.45 Uhr: Führung: Weihnachtsspiel «Josef, Josef!», Innenstadt 19 Uhr: Vernissage: Im alten Brenner-Haus, Rheinstrasse 28, Seite 29 19.30 Uhr: Adventskonzert Kirchenchor, Stadtkirche, Seite 35 19.30: Le Café Français, Kantonsbibliothek 20 Uhr: International Music // Amixs, KAFF 20 Uhr: Slam-Kabarett: «Die InterroBang-Methode», Eisenwerk Samstag 08.12.2018 QV Langdorf: Chlausfeier im Wald 8.30 Uhr: Weihnachtsschmuckbörse, Quartiertreff Talbach, Seite 34 9 – 16 Uhr: Tellerverkauf: Handbemalt, diverse Sujet, Seite2 bis 9.12.: WASU Weihnachts-Ausstellung, Seite 18 10 – 13 Uhr: Runder Tisch mit Johannes Eiholzer, Seite 8 10 – 16 Uhr: Koffermarkt, Casino, Seite 28 15 Uhr: Adventskonzert Regio Singers, AZ Stadtgarten 15 Uhr: Figurentheater: Max und Moritz, Eisenwerk 17 Uhr: Weihnächtliche Geschichte mit Marianne Sax, La Trouvaille 17 Uhr: Adventskonzert Kirchenchor, Stadtkirche, Seite 35 17.30 Uhr: QV Langdorf: Chlausfeier, Schulhaus Langdorf 19 Uhr: Stubete mit de Ofäloch-Höckler, Vis-Bar, Seite 35 19.30 Uhr: Winterkonzert: Jugendmusik, Oberwiesen, Seite 34 20 Uhr: U20 Poetry Slam in Mostindien, KAFF, Seite 29 20 Uhr: A Little Green – An Irish Christmas, Theaterwerkstatt Sonntag 09.12.2018 9 – 17 Uhr: Familiensonntag ungarisch, Quartiertreff Talbach bis 9.12.: WASU Weihnachts-Ausstellung, Seite 18 10.30 Uhr: Kinderworkshop Spurenstempel, Naturmuseum, Seite 29 10.30 Uhr: Führung: Römer oder romanisierte Kelten? Naturmuseum, Seite 30 10.30 Uhr: Chor Sankt Nikolauskirche, katholischen Stadtkirche, Seite 31 13 – 17 Uhr: Family Sunday, Turnfabrik 15 Uhr: Herr Eichhorn und der erste Schnee, Theaterwerkstatt 17 Uhr: Adventskonzert Chor3, Kirche Jesu Christ 17 Uhr: Adventskonzert Kirchenchor, Stadtkirche, Seite 35 17 Uhr: Weihnächtliches Jodeln mit Sonja Morgenegg, La Trouvaille 18.45 Uhr: Theatereinführung: Nathan der Weise, Blumenstein 19 – 22 Uhr: Theater: Nathan der Weise, Casino, Seite 34 Montag 10.12.2018 Christbaumverkauf, beim Försterhaus Huben, Seite 35 14.15 Uhr: Kurz-Dorf-Träff: Tanzen mit Tanzschule Dance More 18 Uhr: Adventsfenster Eröffnung, Quartiertreffpunkt Talbach 19 Uhr: Grüne: Hearing Neukandidierende für den Stadtrat, Rathaus, Seite 28 19 Uhr: O Café Português, Kantonsbibliothek Dienstag 11.12.2018 9 Uhr: Mutter-Kind-Treff, Quartiertreff Talbach 15.30 Uhr: Kinderprogramm, Quartiertreff Talbach 17.30 Uhr: Teenieprogramm, Quartiertreff Talbach 18.45 Uhr: Führung: «Josef, Josef!», Innenstadt
18 Uhr: Konzert: Damenchor Kurzdorf, Matzingen, Seite 27 11.30 Uhr: Metzgete, Landgasthof Wellenberg, Mettendorf, Seite 16 bis 9.12.: Weihnachtsausstellung, Gartentropfen, Oberstammheim 14.30 – 17.30 Uhr: Weindegustation, Im Klosterladen, Warth, Seite 19.15 Uhr: «Einstimmen – stimmt ein» – Offenes Singen, Klosterkirche, Warth Sonntag 09.12.2018 10 – 1 Uhr: Offene Türen Schaudepot St. Katharinental, Seite 30 17 Uhr: Adventskonzert, Mehrzweckhalle, Gundetswil 17 Uhr: Konzert Gospelchor Winterthur, Kirche Eschlikon 14 – 18 Uhr: Hagschnurer Adventskaffee, Hüttwilen, Seite 28 17 Uhr: Der Kosmos singt, Kirche Uesslingen, Seite 11.30 Uhr: Ittinger Sonntagskonzert: Undine, Kartause Ittingen, Seite 29 15 Uhr: Führung: Leben der Mönche, Kartause Ittingen, Warth
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Do – Mi, 20.00 Uhr COLD WAR – Polnisch/d, ab etwa 14 Zauberhaftes Kino mit wunderschönen Bildkompositionen und hinreissender Musik über eine leidenschaftliche Liebe über Jahrzehnte und mehrere Länder hinweg.
Region
Mittwoch 05.12.2018 Internationaler Tag der Freiwilligen 16 – 22 Uhr: Weihnachtsausstellung, Rebgut Jäger, Hüttwilen 17 – 20 Uhr: Degustation, Vinothek Haag, Hüttwilen, Seite 34 bis 9.12.: Saxer: Festtage im Weinkeller, Nussbaumen Donnerstag 06.12.2018 14 Uhr: Wanderung Alzheimer TG, Gripspfad Weinfelden, Seite 28 16 Uhr: Senetz: Singen im Advent, Kirche, Felben-Wellhausen 17 – 20 Uhr: Degustation, Vinothek Haag, Hüttwilen, Seite 34 18 Uhr: Hagschnurer Adventskaffee: De Samichlaus chunt, Hüttwilen, Seite 28 18 – 22 Uhr: Advents Bikerlounge, Strasser Velos Motos, Uesslingen, Seite 6 Freitag 07.12.2018 20.15 Uhr: «Mountain Piano», Hänkiturm, Sulzerhof Aadorf, Seite 30 20 Uhr: Unterhaltung mit Charly Bauer, Dancing Presse, Häuslenen, Seite 34 17 – 20 Uhr: Degustation, Vinothek Haag, Hüttwilen, Seite 34 11.30 Uhr: Metzgete, Landgasthof Wellenberg, Mettendorf, Seite 16 17 Uhr: hausgemachte Kutteln, Harmonie, Thundorf, Seite 16 20 Uhr: Rolls Voice: S(w)inging Christmas, Rathaus Weinfelden, Seite 11 Samstag 08.12.2018 12 – 19 Uhr: Offene Türen im Schaudepot St. Katharinental, Seite 30 9 Uhr: Plattehof: Verkaufstage, Gachnang 20 Uhr: Unterhaltung TV Gachnang, Seite 27 10 – 18 Uhr: Weihnachtsmarkt Schloss Herdern, Seite 34 10 – 12 Uhr: Distillerie Hagen: Weihnachtsverkauf, Hüttwilen, Seite 24/25 11 – 22 Uhr: Degustation, Vinothek Haag, Hüttwilen, Seite 34 14 – 23 Uhr: Hagschnurer Adventskaffee, Hüttwilen, Seite 28
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Under üs … Salome Widmer spielt leidenschaftlich gerne Fussball bei den Frauen des FC Frauenfeld. Alter: Zivilstand: Beruf: Tierkreiszeichen: Leibspeise: Getränk: Lieblingsfarbe:
Rad- und Fussweg wird saniert Vom 3. Dezember 2018 bis zirka 21. Dezember 2018 wird der Kreuzungsbereich Speicherstrasse/Staubeggstrasse wegen Bauarbeiten für den Verkehr gesperrt. Der Rad- und Fussweg von der Staubeggstrasse bis zur Ringstrasse wird saniert und für den Fussgängerund Veloverkehr ausgebaut. Gleichzeitig wird der Fussgängerübergang an der Ringstrasse neu zirka 25 Meter Richtung Chappenzipfel verlegt. Der Stadtbus der Linie 4 Richtung Bahnhof wird während dieser Zeit umgeleitet. Die Haltestellen Staubeggstrasse und Altstadt Richtung Bahnhof werden nicht bedient. Das Amt für Tiefbau und Verkehr der Stadt Frauenfeld bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer, die Baustellensignalisation zu beachten. Dadurch können Gefahrensituationen vermieden werden. (svf)
Mofafahrer bei Selbstunfall verletzt
Gemütlicher Anlass des Quartiervereins Langdorf
Nach einem Selbstunfall am Freitagmorgen in Frauenfeld musste ein Mofafahrer ins Spital gebracht werden. Der 14-jährige Lenker war kurz nach 9 Uhr mit seinem Mofa auf der Auenstrasse in Richtung Schulanlage unterwegs. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau geriet er beim Bremsen auf dem Kiesuntergrund ins Rutschen und stürzte. Er wurde verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. (kapo)
Adventsapéro findet Anklang Zahlreiche Langdorferinnen und Langdorfer sowie Sympathisanten nahmen am Abend des ersten Advents am Apéro beim Lichterbaum in der Verzweigung Zürcherstrasse/Oberkirchstrasse teil. Beim Adventsapéro wurde viel diskutiert und gelacht und gleichzeitig herrschte ein reges Kom-
men und Gehen. Der Anlass des Quartiervereins Langdorf wurde im Jahr 2011 erstmals durchgeführt und seither entwickelt er sich prächtig – wie der grosse Aufmarsch zeigte. Der Glühwein und der Punsch von Ferdi Meile jedenfalls waren in Rekordzeit aufgebraucht. (aa)
Sofa mit Relaxfunktion
In verschiedenen Ausführungen erhältlich.
Lieferung und Entsorgung inklusive! Hauptstrasse 68 | 8552 Felben-Wellhausen | 052 765 20 30
Musik: Hobbies: Wohnort:
happy 18 glücklicher Single Kanti-Schülerin Jungfrau Banane als Stärkung vor dem Match SanBitter mit O-Saft eimol rotblau, immer rotblau alles Mögliche Fussball bei den Frauen des FCF, Klavier spielen Müllheim
Was ist so richtig schön an Ihrem derzeitigen Wohnort? Ländlich und doch ist alles vorhanden. Was ist das Beste an Ihrem Beruf? Viel Ferien. ;) Woran erkennt man Sie in einer grossen Menschenmenge? Am besten gar nicht. Sie können noch heute verreisen. Wohin zieht es Sie spontan? In mein zweites Zuhause, das bündnerische Andeer! Welches Kleidungsstück hängt trotz wiederholtem Ausmisten immer noch an seinem Platz, und wieso? Diverse Trainingskleider meines ehemaligen Vereines FC Pfyn, da ich dort Fussball spielen lernte und mich nicht von den Erinnerungen trennen mag. Sie haben das grosse Los gezogen und Fr. 50 000.– gewonnen. Einzige Bedingung, Sie müssen das Geld noch heute ausgeben. Was machen Sie damit? Da ich momentan fleissig Auto fahren lerne, könnte eine Anzahlung an die Fahrstunden sicher nicht schaden. Wohin gehen Sie an Ihrem Wohnort, wenn Sie allein sein wollen? Mein Zimmer mit Blick an den Waldrand ist mir Rückzugsort genug.
Wie lange brauchen Sie nach den Ferien, bis Sie sich an Ihrem Wohnort das erste Mal nerven? Und worüber? Sobald mich der Wecker das erste Mal wieder aus dem Schlaf reisst. Ihr Lieblingssong? Und warum? «Erfolg ist kein Glück» von Kontra K. Motivation pur und Aufstiegserinnerungen. Sonntags um 13 Uhr bin ich ... ... unterwegs an einen Match oder zuhause. Was haben Sie immer in Ihrem Kühlschrank? SanBitter und O-Saft. In welchem Job wären Sie eine totale Fehlbesetzung? Alles, wofür handwerkliches Geschick benötigt wird. Was würden Sie als Bundesrat anders machen? Um gar nicht erst in diese Situation zu kommen – die Wahl nicht annehmen. Auf was könnten Sie locker verzichten? Ungemütliche Mitmenschen: Besserwisser, Egoisten und Arrogante. Was sind Ihre Ufsteller? Siege der FCF-Frauen – hoffentlich auch in der Rückrunde im Frühling – und gemütlich-entspannte Runden mit meinen Liebsten.
Und ... Rute Mo – Mi, 10. – 12.12., 19.30 Uhr, Cinema Italiano L’EQUILIBRO von Vincenzo Marra Italien 2017, 90 Min, I/d, ab etwa 14 Don Giuseppe, ein Priester aus der Region Kampanien, wird von Rom in eine Gemeinde seiner Heimat versetzt. Dort wird er Don Antonio ersetzen, einen charismatischen und wortgewandten Pfarrer, der von allen geschätzt und geachtet wird, nicht zuletzt, weil er gegen eine Giftmülldeponie kämpft. Bevor Don Antonio geht, führt er Giuseppe in die harte Realität des Stadtviertels ein. Später und auf sich allein gestellt, versucht Giuseppe, den Menschen seiner Gemeinde auf jede erdenkliche Art zu helfen. Umgehend stellt sich ihm die organisierte Kriminalität in den Weg, die den Ort fest im Griff hat. Doch Don Giuseppe gibt nicht auf und setzt seinen Weg mit Mut und Ausdauer fort. – Der Film über die Begegnung zweier unterschiedlicher Männer erzählt vom Dilemma, in einer Welt das Richtige zu tun, die von Gott und den Menschen verlassen zu sein scheint. – «Die Erzählung des neapolitanischen Regisseurs ist nüchtern, sachlich und immer messerscharf» (Avvenire).– Cinema Italiano 2018 ist eine Filmreihe in Zusammenarbeit mit Società Dante Alighieri Turgovia und Cinélibre.
Ein moderner Samichlaus lässt die Rute im Wald. Er will sich doch mit ihr nicht lächerlich machen, denn die heutigen Kinder verstehen zum Glück längst nicht mehr, wozu das «Beslein» dienen soll. Felix Kottonau
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Wir wünschen eine schöne weihnachtszeit!
Langfeldstrasse 106 | 8500 Frauenfeld | Telefon 052 723 50 40
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