21. November 2018 | Ausgabewoche 47 | 34. Jahrgang | Auflage 35 702|info@frauenfelderwoche.ch|www.frauenfelderwoche.ch |Telefon 052 720 88 80 | Annahmeschluss: Dienstag, 12.00 Uhr
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Die Zeitung der Region Frauenfeld Amtliches Publikationsorgan der Stadt Frauenfeld sowie der Politischen Gemeinden Gachnang, Herdern und Felben-Wellhausen
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Ab Freitag verzaubert «GeschichtenLichter» auch die Promenade
Noch mehr Lichterglanz Mit der Inbetriebnahme der weitherum einzigartigen Weihnachtsbeleuchung «GeschichtenLichter» wird am kommenden Freitag auch das neue Licht-Spiel auf der Promenade um 18 Uhr erstmals eingeschaltet. Auch in diesem Jahr bietet die Weihnachtsstadt Frauenfeld ein vielfältiges Programm.
Frauenfeld, wie es früher einmal war Heute schickt man seinen Liebsten eine SMS, vor hundert Jahren schrieb man Postkarten – sie waren damals das schnellste Kommunikationsmittel. Zu den produktivsten Frauenfelder Kartenherstellern zählten Carl und Gottwalt Walder. Als Fotografen und Verleger verkauften sie erfolgreich Postkarten mit Ansichten von Frauenfeld, die sie selbst aufgenommen hatten. Diesen Bilderschatz hat der Autor Angelus Hux aufgearbeitet und veröffentlicht. Sein Buch «Sie schickten Frauenfeld in alle Welt. Die Fotografen und Kartenverleger Carl und Gottwalt Walder» lädt ein, unsere Stadt neu zu entdecken. Es versammelt zahlreiche Fotografien von Frauenfeld und Umgebung aus der Zeit zwischen 1900 und 1920.
Inbetriebnahme am Freitag Der offizielle Start in die Adventszeit erfolgt am kommenden Freitag um 18 Uhr auf der Promenade mit der Inbetriebnahme der Weihnachtsbeleuchtung durch die Stadt und die IG FIT. Seit dem Jahr 2015 verfügt Frauenfeld über die Weihnachtsbeleuchtung «GeschichtenLichter», die mittlerweile über 30 Lichtstandorte umfasst. Die LichtprojektiFortsetzung auf Seite 9
Die Projektionen verleihen der Weihnachtsstadt Frauenfeld einen besonderen Charme.
Lichterkarten
«MeToo» im Thurgau
Passage-Ausbau läuft
Im Weihnachtsladen von Aja Brunner findet man auch kunstvolle Karten mit Fotos der «GeschichtenLichter». Infos und weiteren Vorweihnachtszauber finden Sie auf den Seiten 6/7
Das Schlagwort «MeToo» hat auf der ganzen Welt für intensive Debatten gesorgt: Fälle von Missbrauch, Belästigung und Diskriminierung von Frauen wurden in den letzten Monaten vermehrt diskutiert. Dass Gewalt an Frauen auch im Kanton Thurgau ein drängendes Thema ist, zeigt die Polizeistatistik: Zwei- bis dreimal täglich wird die Kantonspolizei Thurgau wegen häuslicher Gewalt gerufen. Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November bietet Anlass, der aktuellen Situation nachzugehen: Wie hat sich «MeToo» bei uns in der Region ausgewirkt? Bericht Seite 20
Der Ausbau des Einkauszentrums Passage zwischen Bahnhof und Altstadt schreitet zügig voran. Der Erweiterungsbau wird voraussichtlich Ende März in Betrieb genommen, wie am Aufrichtfest zu erfahren war. Die Textilhandelsunternehmung H&M wird im Neubau insgesamt 1830 Quadratmeter Verkaufsfläche im Unter- und den beiden Obergeschossen an bestens frequentierter Lage beziehen. Weitere 165 Quadratmeter wird das Stift Höfli, die gemeinnützige Stiftung für junge Menschen mit einer leichten Lernschwäche, mieten. Die Kantonale Verwaltung wird 1624 Quadratmeter Büroflächen im Hauptbau an der Grabenstrasse beziehen. Bericht Seite 3
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Manche Situationen erkennt man auf Anhieb wieder, bei anderen muss man genau hinschauen, um Hinweise auf den Ort der Aufnahme zu finden – etwa einen markanten Strassenverlauf, eine einzelne Fassade, einen Brunnen oder einen Zaun. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu suchen, macht einen besonderen Reiz der Fotografien aus. Dazu gehört auch das Staunen, wie sehr sich unsere Umgebung verändert hat. Bis Weihnachten finden Sie in jeder Ausgabe der Frauenfelder Woche ein Bild aus dem Buch – eine kleine Zeitreise durch unsere Stadt und Region. Heute machen wir auf Seite 13 einen Ausflug in die Vorstadt.
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*Jahrgangsänderungen vorbehalten
Was vor 25 Jahren – im Jahr 1993 – in Frauenfeld mit einem Weihnachtsmarkt und dem ersten vorweihnächtlichen Sonntagsverkauf im Kanton seinen Anfang genommen hat, ist zu einer respektablen Grösse gewachsen – der Weihnachtsstadt Frauenfeld. Auch in diesem Jahr wird im Advent einiges geboten. Hervorzuheben sind das neue Lichtspiel in der Promenade und die Neuauflage des Weihnachtsspiels, das sich als Riesenerfolg erweist (siehe Box).
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21. November 2018 | Frauenfelder Woche
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Am Tag des Lichts am 15. November erinnerte die Kantonspolizei Thurgau daran, dass eine korrekte und funktionierende Fahrzeugbeleuchtung in der dunklen Jahreszeit wichtig ist. Wer in der Dunkelheit oder bei Nebel nicht leuchtet oder reflektiert, ist weitgehend unsichtbar. Gerade im Strassenverkehr kann das zu gefährlichen Situationen und schweren Unfällen führen. Die Kantonspolizei Thurgau führt deshalb am Tag des Lichts und generell in der dunklen Jahreszeit entsprechende Kontrollen durch. Dabei fallen den Einsatzkräften immer wieder einzelne Punkte negativ auf. Die Fahrzeugbeleuchtung muss einwandfrei funktionieren. Sogenannte «Einäuger» gehören beispielsweise nicht auf die Strasse und müssen repariert werden. Wer sich auf die Automatik des Tagfahrlichts verlässt, ist vielfach ungenügend beleuchtet. Gerade bei Nebel erkennt die Automatik oft nicht, dass das Abblendlicht eingeschaltet werden müsste. Deshalb muss bei schlechter Witterung im Zweifelsfall das Abblendlicht manuell eingeschaltet werden. «Licht an» gilt auch für Zweiradfahrer, die oftmals unbeleuchtet und mit dunkler Kleidung unterwegs sind. Sie können ihre eigene Sicherheit verbessern, indem sie konsequent das Licht einschalten und sich mit heller oder reflektierender Kleidung besser sichtbar machen. (kapo)
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Mängel bei Fahrzeugbeleuchtung Die Kantonspolizei Thurgau hat anlässlich des «Tag des Lichts» am Donnerstag an mehreren Orten Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt «Beleuchtung» durchgeführt. Dabei wurden zahlreiche Mängel festgestellt. Eingeschaltete, funktionierende Beleuchtung trägt bei Nebel oder schlechten Sichtverhältnissen entscheidend zur Sicherheit im Strassenverkehr bei. Daher hat die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Thurgau am «Tag des Lichts» auf Thurgauer Strassen mehrere Kontrollen mit den Schwerpunkten «Beleuchtung» und «Sichtbarkeit» durchgeführt. Insgesamt mussten in über 30 Fällen defekte Beleuchtungseinrichtungen beanstandet werden. Die Lenkerinnen und Lenker wurden verpflichtet, die Mängel entweder selber oder in einer Garage reparieren zu lassen. Rund 20 Fahrzeuglenkende wurden wegen «Fahren ohne Licht tagsüber» oder «Missbräuchliche Verwendung der Nebellichter» mit je 40 Franken gebüsst. (kapo)
Autolenker verstorben Ein Autolenker verunfallte am Freitagmorgen ausserhalb von Müllheim aufgrund einer medizinischen Ursache und verstarb. Gemäss den ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 62-jährige Autolenker kurz nach 7.15 Uhr aufgrund einer medizinischen Ursache in eine Abschrankung geprallt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Mann nicht ansprechbar. Spezialisten der Stützpunktfeuerwehr Frauenfeld bargen ihn aus dem Fahrzeug. Reanimationsmassnahmen der Rettungskräfte blieben erfolglos. Am Fahrzeug und der Abschrankung entstand Sachschaden von einigen tausend Franken. (kapo)
Die Zeitung der Region Frauenfeld
Impressum Frauenfelder Woche Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Telefon 052 720 88 80 Telefax 052 720 88 84 info@frauenfelderwoche.ch www.frauenfelderwoche.ch Sekretariat: Susanne Schellenbaum (sue) Redaktion: Andreas Anderegg (aa) Miriam Waldvogel (mw) Sportredaktion: Ruedi Stettler (rs) Redaktionelle Mitarbeiter: Eugen Benz (eb), Hugo Berger (hb), Evi Biedermann (bie), Beni Blaser (bb), Dominik Gabriel (dg), Manuela Olgiati (mo), Andreas Schneller (as), Franziska Schütz (fs) Beratung / Inserateverkauf: Patricia Finger, Sabrina Mancuso, Flavia Yangöz Verlag: Nela & Samuel Zurbuchen (nz) / (sz) Satz: Genius Media AG, Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG Zustellung: Presto Presse Vertriebs AG
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Frauenfelder Woche | 21. November 2018
Stadtrat direkt Elsbeth Aepli Stettler Stadträtin
Bauherr Josef Räschle dankte in seiner Ansprache allen Beteiligten. Gespannt lauschen die Teilnehmer des Aufrichtfests den Ausführungen.
Simon Hasler von der Bauunternehmung Corti AG hob den zügigen Bauverlauf hervor. Simon Hasler übergibt Josef Räschle eine Steinplatte mit Gravur.
Das Duo Messer & Gabel sorgte für viele Lacher.
Dandy Meier und Billy Schmid verbreiteten gute Stimmung.
Die am Bau beteiligten Handwerker genossen das Aufrichtfest im Rohbau.
Mi-Mi-Mi Kürzlich habe ich auf Facebook den Begriff «Mi-Mi-Mi» gelesen, aber rein gar nichts verstanden und mir weiter auch keine Gedanken mehr dazu gemacht. Wenige Tage später lese ich den Begriff in einem NZZKommentar zur Schweiz als Jammertal, und mir wurde klar, was gemeint ist: «Mi-Mi-Mi» ist eine umgangssprachliche Abkürzung für mimosenhaftes Verhalten, für übertriebenes Lamentieren oder für unnötiges Stänkern. Das habe ich in den letzten Tagen bei mir selber und auch in meinem Umfeld einige Male erlebt. Da gab es völlig unnötige Reklamationen und überall wurden nur Probleme gesehen. Allerdings waren in den Medien auch zwei Aufsteller zu lesen. 1) Neue Studien weisen darauf hin, dass sich das Risiko, im Alter an Demenz zu erkranken, in
Mitteleuropa kontinuierlich reduziert – dies, dank höherem Bildungsstand und einer besseren Gesundheitsversorgung. 2) Gemäss einer Studie in Norwegen haben mehr als die Hälfte von Personen mit schwerer Demenz luzide Momente. Sie sind dann also wach und klar, als ob sich für kurze Zeit ein Vorhang öffnet. Auch das stimmt hoffnungsvoll. Gemäss dieser Studie ergeben sich luzide Momente bei Menschen mit Demenz vor allem dann, wenn die Bezugsperson sich wertschätzend verhält und sich voll auf das Gespräch konzentriert. Aus diesem Grund muss man sich für eine solche Betreuung ausreichend Zeit nehmen können. Und gerade dies ist ein wichtiger Aspekt in unserem Projekt BOVIDEM, womit wir also auf dem richtigen Weg sind. Ganz nach dem Motto: Wir handeln statt klagen.
Die Passage zwischen Bahnhof und Altstadt wird vollendet
Noch mehr Einkaufsvergnügen Der Erweiterungsbau beim Einkaufszentrum Passage am Bahnhofplatz wird voraussichtlich Ende März 2019 in Betrieb genommen. Wie am Richtfest am Freitag weiter zu erfahren war, sind die Mieter im Neubau an der Grabenstrasse die Textilhandelsunternehmung H&M, das Stift Höfli und die kantonale Verwaltung. H&M wird im Neubau unmittelbar neben dem Eingang zur Passage 1830 Quadrat-
meter Verkaufsfläche im Unter- und den beiden Obergeschossen an bestens frequentierter Lage beziehen. Weitere 165 Quadratmeter wird das Stift Höfli, die gemeinnützige Stiftung für junge Menschen mit einer leichten Lernschwäche, mieten. Die Kantonale Verwaltung, die bereits an der Grabenstrasse 11 eingemietet ist, wird mit dem Amt für Berufsbildung und Berufsberatung 1624 Quadratmeter Büroflächen im Hauptbau an der Grabenstrasse beziehen. Im Unter-
Initialzündung vor 60 Jahren Die Idee, das Areal zwischen Bahnhofplatz und Grabenstrasse/Altstadt zu einem Einkaufs-, Dienstleistungs- und Begegnungsort zu machen, hatte der Architekt Josef Räschle vor exakt 60 Jahren. Damals standen dort noch das Restaurant Merkur, das Restaurant/Metzgerei Hirschen und Stallungen – und die Migros befand sich an der Oberstadtstrasse gegenüber des Hotels Blumenstein. Weil Josef Räschle erfahren hatte, dass die Migros grössere Ladenflächen in nächster Nähe des Bahnhofs suchte und solche nicht vorhanden waren, versuchte er die Migros für diese Überbauung zu gewinnen. Als «Zwischenlösung» für die Zeit bis zur Realisation des Einkaufszentrums ermöglichte er ihr einen Umzug in die damals geplanten Überbauungen an der Bahnhofstrasse zwischen Schlossberg und Murg. Die Migros bezog dort das erste Gebäude neben der Murg. In den Jahren 1991 bis 1993 baute er das Einkaufszentrum Passage.
Nicht wie damals üblich auf der grünen Wiese, sondern mitten in der Stadt. Einen Grossverteiler als Magneten einzubinden, war von Anfang an ein Muss. Der Erfolg gab dem Bauherrn recht: Die Passage verzeichnete ab Eröffnung eine gute Entwicklung. Sie wertete aber nicht nur den Einkaufsort auf, sondern brachte auch den zweiten Grossverteiler in der Stadt – Coop – in Zugzwang. Dieser baute an Stelle des Coop Bleiche das Einkaufszentrum Schlosspark. Im Zuge des «Wettrüstens» kamen weitere Grossverteiler und auch Fachmärkte nach Frauenfeld, womit der Einkaufsort als Ganzes an Bedeutung gewann. Die Passage selber wurde von Josef Räschle, der von der Stadt im Jahr 2010 als «Förderer der Innenstadt» mit dem Anerkennungspreis ausgezeichnet wurde, schrittweise ausgebaut. Aktuell verfügt die Passage über rund 10 350 Quadratmeter Verkaufsfläche auf drei Ebenen mit über 30 Geschäften und 260 Parkplätzen in der Tiefgarage. (aa)
geschoss gibt es 19 Parkplätze für Angestellte im Haus, öffentliche Parkplätze wurden nicht bewilligt. Dank für Einsatz Bauherr Josef Räschle dankte in seiner Ansprache vor den rund 90 Gästen – grösstenteils am Bau beteiligte Handwerker und Planer – für den Einsatz. Aus seinen Worten war die Zufriedenheit über den guten Verlauf beim Neubau der Liegenschaft Grabenstrasse 5 und 7 herauszuhören. Dabei hat diese Erweiterung besondere Bedeutung, denn damit wird der letzte Mosaikstein bei der Neugestaltung der behinderungsfreien Verbindung zwischen Bahnhofplatz und Altstadt gelegt (den Namen «Passage» trägt das Einkaufszentrum wegen des verbindenden Charakters zur Altstadt). Simon Hasler, Geschäftsführer der Bauunternehmung Corti AG, wies auf einen zügigen Bauverlauf hin, wurde der Baukran doch vor gerade mal elf Monaten gestellt. Auch zählte er einige imposante Zahlen auf. So wurden rund 500 Tonnen Stahl verbaut und 4500 bis 5000 Kubikmeter Beton. Erfreulicherweise habe es zudem keinen Unfall gegeben. Als Dank überreichte er dem Bauherrn eine Steinplatte mit Gravur. Geschichte im Film Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Passage boten anschliessend Gebhard und Roger Winiger von Foto Winiger mit einem Film, der viele Erinnerungen wach rief. Das ComedyDuo Messer & Gabel aus Appenzell sorgte fürs Schmunzeln, Dandy Meier und Billy Schmid für attraktive musikalische Unterhaltung.
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Ich habe mich erkannt
Andreas Anderegg
Landwirtschaftliche Fahrzeuge kontrolliert Die Kantonspolizei Thurgau hat zusammen mit der Kantonspolizei Zürich am Mittwoch vergangener Woche in Niederwil landwirtschaftliche Fahrzeuge kontrolliert. Zahlreiche Einsatzkräfte der beiden Polizeikorps kontrollierten am frühen Morgen während mehreren Stunden 22 landwirtschaftliche Fahrzeugkompositionen (Traktor und Anhänger). Die insbesondere auf Transporte von Zuckerrüben ausgelegten Kontrollen wur-
den durch Experten der Strassenverkehrsämter Thurgau und Zürich unterstützt. Ein besonderes Augenmerk galt dabei den Bremsen, die wurden vor Ort auf einem mobilen Prüfstand getestet. Fünf Kombinationen mussten beanstandet werden. Deren Besitzer wurden aufgefordert, die Bremsen in einer Fachwerkstatt zu reparieren und die behobenen Mängel bei einer Polizeistelle überprüfen zu lassen. Vier weitere Fahrzeug-
kombinationen waren überladen. Die Lenker werden bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Der sonstige Zustand der Fahrzeuge, insbesondere der Beleuchtung und der Bereifung, zeigte mehrheitlich ein erfreuliches Bild. Bei der Kontrolle eines 25-jährigen Schweizers stellten die Polizisten fest, dass er trotz Führerausweisentzug unterwegs war. (kapo)
Jede Woche veröffentlichen wir einen Schnappschuss. Ein Kopf wird eingerahmt (wie oben). Wenn sich die betreffende Person erkennt, erhält Sie bei der FW einen Gutschein im Wert von Fr 50.– nach Wahl vom Plättli Zoo, Metzgerei Dober, BlumenGarten Küng oder Sonne-Beck. Der Gutschein ist persönlich bei uns im Büro an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld abzuholen. (Bei Fragen, Tel. 052 720 88 80)
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21. November 2018 | Frauenfelder Woche
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TecNight der Kanti Frauenfeld Weit über 1000 Besucherinnen und Besucher tauchten an der 2. TecNight der Kanti Frauenfeld und der SATW in faszinierende Technikwelten ein. Zur Auswahl standen 37 verschiedene Referate, 3 Science Talks und diverse Exponate. Von Photonics, Health 4.0 und Deep Learning über MikroChips, Robotik und Geothermie bis zu Heilpflanzenforschung, Smart Farming und Brückenbau war für alle etwas dabei. Die Fachleute stammten aus der Region und der ganzen Schweiz.
Besonders grossen Anklang fand der Science Talk zu Big Data und Künstlicher Intelligenz, aber auch die übrigen Talks und Referate waren sehr gut besucht, regten die Teilnehmenden zu Diskussionen und Fragen an und zeigten auf, woran die zahlreichen Fachleute arbeiten und was der aktuelle Stand der Forschung ist. Fazit eines Besuchers: «Macht weiter so, super! Ich bringe das nächste Mal sicher noch Freunde mit.» (zvg)
Glückspilze? In der letzten Ausgabe suchten wir nach dem Namen eines Pilzes, den wir bei Hüttwilen entdeckt hatten – in einer Pilzgruppe wie aus dem Märchenwald. Gleich drei Pilzkennerinnen meldeten sich bei uns und gaben uns unisono zur Antwort: Es handelt sich dabei um einen Spechttintling. Vielen Dank an Christa Lampart, Jolanda Donné und Silvana Füglistaler für die kompetente Information. Nun wissen wir auch, dass der Pilz nicht zum Verzehr geeignet ist. Aber zum Abschneiden wäre das schöne Arrangement sowieso viel zu schade gewesen. (mw)
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QV Ergaten-Talbach hat eine neue Jasskönigin Am 22. Quartier-Jass des Quartiervereins Ergaten-Talbach vom vergangenen Samstag im Saal des Alterszentrum Park spielten 32 Jasserinnen und Jasser um den begehrten Wanderpokal. Nach fünf Durchgängen, kurz vor 17 Uhr, waren die Spiele beendet und der Imbiss mit der nachfolgenden Rangverkündigung stand auf dem Programm. Gewinnerin und damit Jasskönigin 2018 wurde Evelyne Wiederkehr aus Tagelswangen gefolgt auf den Plätzen zwei und drei von Karin Grob und Walter Lutz. Weitere Impressionen: www.qv-ergaten-talbach.ch Etwas für die Agenda: Der 23. Quartierjass findet voraussichtlich am Samstag, 16. November 2019 statt. Alois Leutenegger
Das OK (v.l.): Christoph Regli und Astrid Graf; Marianna Carisch, Angela und Markus Pirolt, Flavia Rutishauser und Lea Bauer.
Erfolgreiches DOG-Turnier Ein weiteres DOG-Turnier ging erfolgreich über die Bühne. Ältere (Jahrgang 1938) bis ganz junge (Jahrgang 2008) Teilnehmende spielen DOG – mit Spass. Am letzten Sonntag trafen sich wieder viele Spielbegeisterte im Quartiertreffpunkt Talbach zum DOG-Turnier der Ludothek Frauenfeld. Beim beliebten Gesellschaftsspiel handelt es sich um ein dem «Eile mit Weile» ähnliches Brettspiel, das mit Karten gespielt wird. Die Veranstaltung war mit 72 Spielenden sehr gut besucht. Von 13 bis 17 Uhr herrschte eine gemütliche Stimmung trotz sehr spannender Spiele. In vier Spielrunden wurden Punkte gesammelt – die Basis für die Finalrunde. Nur zwei Teams hatten das Punktemaximum und machten deshalb im abschliessenden Finalspiel den Sieger unter sich aus.
Aber auch alle anderen Teams konnten eine fünfte Runde geniessen – Gegner war ein Team mit gleicher oder ähnlicher Punktzahl. Anlässlich der abschliessenden Rangverkündigung konnten alle einen schönen Preis nach Haus mitnehmen, dies dank einer tollen Zahl grosszügiger Sponsoren. So gab es denn am Schluss viele strahlende Gesichter. Die Rangliste: 1. Lea Bauer mit Flavia Rutishauser; 2. Angela Pirolt mit Markus Pirolt; 3. Marianna Carisch mit Sonja Stürchler; 4. Carola Hofmann mit Stefan Straub; 5. Lea Wenger mit Jonathan Trüeb; 6. Rita Haag mit Vreni Scherzinger; 7. Fiona Käppeli mit Christoph Tobler; 8. Yvonne Ruckstuhl mit Astrid Gamper; 9. Ruth Hofer mit Dora Beltrame; 10. Irene Born mit Marlen Wittwer. (zvg)
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Frauenfelder Woche | 21. November 2018
Nachbarschaftshilfe ErgatenTalbach in den Startlöchern
Umfrage
Tipps gegen den November-Blues Mit dem Zeitwechsel Ende Oktober wird es nun schlagartig sehr früh dunkel. Ein deutliches Fanal, dass jetzt für fünf Monate andere Saiten aufgezogen werden, in Moll. Die Vögel sind abgereist, das Gras wächst nicht mehr, ein Schleier der Stille liegt über der Landschaft. Viele Menschen werden melancholisch angesichts der Länge der vor ihnen liegenden dunklen Zeit, spüren den November-Blues. «Welche stimmungsaufhellenden Mitteli und Rezepte haben sich für Sie bewährt?», fragten wir auf der Strasse. Eugen Benz
NEIN
Roli Marti
Vereinstätigkeit. Ich überspringe ein paar Monate und denke an Frühling und Sommer. Zudem wirkt die Vereinstätigkeit überaus stimmungsaufhellend (Roli ist Präsident des QV Kurzdorf): Die Vorbereitungen für die GV im Frühling sind zeitaufwendig. Ich lasse das Jahr Revue passieren und kann mich richtig da hinein versenken, dann steigt die Stimmung sofort. Und der Live-Kontakt zu meinen Kurzdorferinnen und Kurzdorfern stellt mich immer sehr auf.
Sascha
«Dä Grind abe und dure!» Und: Im Postautodienst gibt es auch Fahrgäste, die freundlich grüssen und lächeln. Immer ein Aufsteller.
Lara (und Sabrina)
Hündchen Strolchi. Mein Hausmitteli auf vier Pfoten heisst Strolchi. Stellt mich immer und zuverlässig auf. Oder ich gehe Tee trinken mit einem guten Freund oder einer guten Freundin. Das tut auch gut. Und ein gutes Essen wirkt immer Wunder, z.B. ein gemeinsames Fondue.
Jasmine
Anruf genügt. Ich telefoniere mit meiner besten Kollegin Zoé! Auch wenn sie weit weg ist, ich erreiche sie immer.
Claudia und Susanne
Sonnenlicht tanken. Irgendwann scheint auch im Winter wieder einmal die Sonne!
Hans
Enkelkinder. Ich kenne das nicht, November-Blues. Ich bewege mich viel, fahre Velo, gehe ins Fitness, und vor allem hüte ich gern meine zwei Enkelkinder, die immer Freude haben, wenn der Grosspapa kommt.
gs»- Initiative
nein zursbi.ch
Walter
Kundenkontakt. Ich verkaufe Würste und bin in Kontakt mit Kunden. Diese kriegen etwas Feines in den Magen, das von innen heraus wärmt, sie lachen mich an und ich lache zurück. Blues und Depression haben so keinen Stich bei mir!
«Distanz macht objektiv und kann für mehr Gerechtigkeit sorgen. Nein zur sogenannten Selbstbestimmungsinitiative am 25. November 2018!»
timmun zur «Selbstbes
Conny
Ab an die frische Luft. Wir sind halt viel draussen bei jedem Wetter. Den November-Blues kann man sich auch einreden! Man könnte sich das Leben aber schön machen mit guten Düften zuhause, Kerzenlicht, Räucherstäbchen, und das Wichtigste: Raus an die frische Luft! Wenn du Richtung Spital fährst, hast du meist schon Sonne. Ich hab den Eindruck, dass jetzt, da die Zuckerfabrik den Zucker produziert, die Feuchtigkeit in der Luft nebliger ist. Andererseits ist allein der Duft schon herrlich.
Marianne Sax, Kantonsrätin SP
Beatrice und Salomé
Uns gehts gut. Wir brauchen nichts. (Die Redaktion wünscht euch allen eine bluesfreie Winterzeit!)
Referendum steht: Abstimmung am 10. Februar 2019 Das Referendumskomitee «IG Sonnmatt — für ein wohnliches Kurzdorf» und die linksgrün orientierte Gruppierung Chrampfe & Hirne haben 1074 gültige Unterschriften gegen den Entscheid des Gemeinderats zum Verkauf des städtischen Grundstücksan der Ecke Schaffhauser-/Sonnenhofstrasse eingereicht. Der Stadtrat hat die Referendumsabstimmung auf den 10. Februar 2019 festgelegt. Der Gemeinderat hat am 19. September 2018 dem Verkauf des städtischen Grundstücks Nr. 50967 an der Ecke Schaffhauser-/Sonnenhofstrasse an die Twerenbold Service AG zum Preis von 5,7 Mio. Franken mit 25 zu 9 Stimmen, bei zwei Enthaltungen, zugestimmt. Gestützt auf Art. 11 GO reichten das Referendumskomitee «IG Sonnmatt – für ein wohnliches Kurzdorf», vertreten durch Tamara Haas, und Chrampfe & Hirne, vertreten durch Charles Landert, bis zum Ablauf der Referendumsfrist vom 5. November 2018 1099 Unterschriften gegen den Entscheid des Gemeinderates bei der Stadtkanzlei ein. Die Unterschriftenlisten erfüllen die Anforderung gemäss § 86 StWG. Die Stadtkanzlei prüfte aufgrund des Stimmregisters, welche Unterzeichnenden stimmberechtigt sind. Massgebend für die Stimmberechtigung ist der Zeitpunkt des Eintreffens der Unterschriftenliste bei der Stadtkanzlei (§ 74 Abs. 3 StWG). Von den eingereichten Unterschriften sind 1074 gültig. Für das Zustandekommen eines Referendums sind 500 Unterschriften nötig. Das Referendum ist somit zustande gekommen. Gemäss Art. 11 Abs. 4 GO muss innert sechs Monaten nach Einreichung des Referendumsbegehrens eine Volksabstimmung durchgeführt werden. Der nächstmögliche eidgenössische Abstimmungstermin ist am 10. Februar 2019. Die Unterschriftenlisten werden nicht zurückgegeben und dürfen nicht eingesehen werden (§ 75 Abs. 2 StWG). Die Unterschriftenlisten sind zu vernichten, wenn der Entscheid über das Zustandekommen rechtskräftig geworden ist (§ 45 StWV). Darauf basierend hat der Stadtrat beschlossen: 1. Das fakultative Referendum ist mit 1074 gültigen Unterschriften zustande gekommen (Art. 11 Abs. 1 GO). 2. Die Referendumsabstimmung wird gestützt auf Art. 10 GO auf den 10. Februar 2019 festgelegt. (aa)
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Alles begann mit dem Projekt «AWIQ – Älter werden im Quartier» im Quartier Kurzdorf. Vor mehr als zwei Jahren startete dort die organisierte Nachbarschaftshilfe. Der Funken ist ins Quartier Ergaten-Talbach übergesprungen. Auch dort machte sich eine äusserst engagierte Gruppe Freiwilliger daran, eine Nachbarschaftshilfe und Talentbörse auf die Beine zu stellen. Wenn alles rund läuft, dann startet ihr Angebot bereits Anfang 2019. Das Logo ist bereits bekannt und unter dem Motto «mitenand – fürenand» wird ein Vermittlungsteam Hilfesuchende und freiwillig
Helfende zusammenbringen. Haben Sie Talente und Fertigkeiten, die Sie in der Nachbarschaft zur Verfügung stellen möchten? Dann können Sie sich bereits jetzt schon unter 079 607 38 12 oder nbh-tb-ergaten-talbach@awiq.ch melden.
Amt für Alter und Gesundheit Urban Kaiser, Amtsleiter, Zürcherstrasse 86 8501 Frauenfeld, Telefon 052 724 55 14
Der «schnellste Frauenfelder» Wir gratulieren Urban Kaiser zu seiner sehr guten Leistung am «Frauenfelder». Er ging als 4. im Marathon der Männer und als 2. seiner Kategorie durchs Ziel. vr/nz
Murgpiraten in Spendierlaune
Den 11.11. haben auch die Murgpiraten in Frauenfeld zum Anlass genommen, um sich auf die kommende Fasnacht einzustimmen. Allerdings wurde um 11.11 Uhr beim Gageliplatz an der Murgstrasse beim Übergang zum ehemaligen Restaurant Murgbrücke unter Leitung von Oberpirat Carlo Sasso aber nicht nur angestossen, sondern auch
eine Spendenaktion zu Gunsten der «Krebs-Hilfe Thurgau» durchgeführt. Dabei sind mit Unterstützung von Passantinnen und Passanten und den Fasnächtlern beachtliche 271 Franken zusammen gekommen. Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern! Carlo Sasso, Andrea Koller, Stefan Abate
Brand in Küche Beim Brand in einer Restaurantküche in Romanshorn entstand am Montagabend Sachschaden. Die Angestellte eines Restaurants an der Kreuzlingerstrasse meldete kurz nach 22 Uhr der Kantonalen Notrufzentrale, dass in der Küche ein Brand ausgebrochen sei. Die Feuerwehr
Romanshorn war wenig später vor Ort und konnte das Feuer, das im Bereich des Herds ausgebrochen war, löschen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau mehrere tausend Franken gross. (kapo)
Eine der Spezialitäten sind die Spiesse.
Frisch und fein ab Buffet. Nina und Hans-Peter kredenzen euch gern ihre filigranen Weine.
Blick in den Gastraum: Sehr gemütlich! An den Wänden hängen Gemälde von Hans Niederhauser.
Weinbestellung.
Seid willkommen!
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Alles rund um Weihnachten – Einkaufen in gemütlicher Weihnachtsatmosphäre – Handgefertigter Adventsund Weihnachtsschmuck aus dem Erzgebirge – Naturkosmetik angereichert mit Engelenergien Öffnungszeiten: Di – Fr 9.00 – 18.00 Uhr / Sa 8.30 – 16.00 Uhr / Fr 23.11.2018, 9.00 – 22.00 Uhr / Mo 3. + 10.12.2018 ganzer Tag offen
Blick in die Spätzli-Runden.
Spätzli-Gaudi im Frohsinn Frohsinn herrscht! Am Freitag hatten Rahel Fleischli, Jérôme Kölliker und ihr Team zum Spätzli-Plausch ins Frohsinn-Hüttli am Rand des Platanengartens eingeladen, mit bestem Erfolg, wie ihr unseren Bildern entnehmen könnt. Fünf verschiedene Saucen mit Fleisch und Vegi wurden angeboten, alle entlockten den Gourmets ein begeistertes «Ahh» und «Ohhh». Als Spitzenreiter in der Beliebtheit entpuppte sich – noch vor dem Geschnetzelten – die Pilzsauce mit grosszügig geschnittenen Pilzstücken an goldbrauner, sämiger Basis.
Wie oft wohl wurde diese Sauce verlangt? Auch die scharfe Variation mit Würstli, Knobli und Peperoncini fand viele Liebhaber, ebenso wie die Gorgonzola- und Gemüse-Saucen. Draussen vor dem Hüttli konnte man sich am offenen Feuer wärmen und dem nächtlichen Fall der Platanenblätter zuschauen – der Frohsinn machts einfach super! Restaurant Frohsinn, Kurzenerchingerstrasse 35, Frauenfeld, Tel. 052 720 52 34. www.frohsinnfrauenfeld.ch Eugen Benz
Stadtratskandidat Eiholzer am Runden Tisch
Zuhören und handeln
Weihnachtsladen
Adventausstellung im Blumenstall Sa 24. – So 25.11.2018 10:00 – 18:00 Uhr Weihnachtliche Gestecke Tür- und Adventskränze vielseitige Blumensträusse und vieles mehr … Diverse handgefertigte Felltiere und Accessoires von Sonja Fehr Blumenstall Monique Schweizer Schaffhauserstrasse 272, 8500 Frauenfeld Telefon 052 720 53 44
Innovent Pop-Up Shop, Zürcherstrasse 201, öffnet die Türen für Weihnachten 2018. Sie können sich bei uns mit Weihnachtsschmuck aus dem Erzgebirge verzaubern lassen. Am Samstag, den 24. November von 9 bis16 Uhr lädt Sie Innovent Pop-Up Shop zu einem öffentlichen Apero ein. Als Willkommensgeschenk erhalten Sie an diesem Tag 15 % auf allen Weihnachtsartikel. Ob eine Weihnachtspyramide, eine Spieldose, Baumschmuck aus Holz oder mundgeblasenem Glas; ein tolles Sortiment aus handgefertigten Produkten steht Ihnen zur Auswahl. Zu Gast bei uns ist dieses Jahr Frau Elisabeth Süess mit ihrer Naturkosmetik-Linie. Die Produkte sind von ihr selbst hergestellt, aus hochwertigen Ölen und Heilkräutern. Zudem bietet Frau Süess handkolorierte Foto-Karten an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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Atelier für florales Gestalten Montag geschlossen Dienstag 9.00 – 12.00 Uhr | 14.00 – 18.30 Uhr Mittwoch 9.00 – 12.00 Uhr | Nachmittag geschlossen Donnerstag 9.00 – 12.00 Uhr | 14.00 – 18.30 Uhr Freitag 9.00 – 12.00 Uhr | 14.00 – 18.30 Uhr Samstag 9.00 – 14.00 Uhr
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Adventswoche im Mondschein Vom 23. November bis 01. Dezember 2018 geniessen Sie unser stimmungsvolles Ambiente bei verlängerten Öffnungszeiten. Dienstag bis Freitag 09.00 – 20.00 • Samstag 09.00 – 17.00 • Montag 09.00 – 18.30
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Weihnachtsmarkt
Die Einladung «Säg’s em Joh» stösst auf grosses Echo. 60 Gäste haben an den ersten beiden Öffnungstagen die Gelegenheit genutzt, mit dem Stadtratskandidaten Johannes Eiholzer das Gespräch zu suchen und individuelle Anliegen an die Stadtregierung oder auch Wünsche aus dem Quartier zu deponieren. An Gesprächsstoff mangelte es nicht. Zeitweise war der Runde Tisch
im Ladenlokal an der Freie Strasse 17 von bis zu zehn Personen besetzt und es wurden angeregte Diskussionen geführt. Wie geplant, können sich Frauenfelderinnen und Frauenfelder weiterhin einen persönlichen Eindruck von Johannes Eiholzer machen, bei Kaffee oder zum Apéro, jeweils am Donnerstag ab 18 Uhr sowie am Samstag ab 10 Uhr. (zvg)
auf Schloss Freudenfels
Samstag, 1. Dezember 2018 | von 10.00 – 17.00 Uhr Sonntag, 2. Dezember 2018 | von 10.00 – 17.00 Uhr
Weihnachtsmarkt auf Schloss Freudenfels
Ja zum Budget der Sekundarschulgemeinde Ich nehme die Sekundarschulen Frauenfeld als qualitativ gute Schulen wahr, welche den sehr differenzierten schulischen und persönlichen Bedürfnissen aller Schüler und Schülerinnen nachkommt und gerecht wird. Generell werden die Jugendlichen bei ihrer Berufswahl und beim Suchen ihrer Lehrstellen unterstützt und für weiterführende Schulen vorbereitet. Mit dem Projekt «Lift» und den Integrations- und Timeout-Klassen werden diejenigen, die eher Mühe haben, gefördert, damit die Eingliederung in die Schule oder das Berufsleben gelingt. Dafür stellt die Sekundarschulgemeinde seit Jahren die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung. Trotz der Kosten für den Schulbetrieb, die Infrastruktur und die hohen Zahlungen an den kantonalen
Finanzausgleich konnten in den letzten Jahren hohe Rücklagen für den Erneuerungsfonds gemacht und zusätzlich Gewinne ausgewiesen werden. Eine Senkung des Steuerfusses um 2 Prozent hat weder Einfluss auf den Schulbetrieb noch auf die Infrastruktur. Aufgrund des vorliegenden Budgets 2019 kann das hohe Qualitätsniveau der Schulen aufrechterhalten und die laufenden Investitionen für das Schulhaus Auen getätigt werden. Zudem sind die zusätzlichen Abschreibungen und Darlehenszinsen auch mit dem um 2 Prozent reduzierten Steuerfuss finanzierbar. Ich stimme «ja» zum Voranschlag 2019 der Sekundarschulgemeinde Frauenfeld. Ursula Duewell, Gemeinderätin FDP
Marktstände von lokalen Produzenten und Handwerkern und märchenhafte Stimmung auf Schloss Freudenfels. Auch für Gaumenfreuden ist gesorgt, sei es mit Marroni, einem Glühmost, gebrannten Mandeln, Suppen oder Würsten. Ein kleines, aber feines kulinarisches Angebot finden Sie auch in diesem Jahr wieder in unserem Schlosskaffee. Bereichert wird das Angebot durch das Konzert von Goran Kovacevic und Nina Ulli am Sonntagabend. Die Kinder können Kerzen ziehen, Lebkuchen verzieren, Punsch trinken und Weihnachtsgeschichten lauschen. Samstag, 1. Dezember und Sonntag, 2. Dezember 2018 von 10.00 – 17.00 Uhr.
Adventsausstellung
GLANZVOLL
Adventsausstellung für alle Sinne Zeiten Eröffnungstage: Freitag, 23. November, 11.00 – 21.00 Uhr Samstag, 24. November, 11.00 – 21.00 Uhr Sonntag, 25. November, 11.00 – 17.00 Uhr
Nach über 10-jähriger Tätigkeit im Bereich der floralen Gestaltung baue ich mit der Eröffnung meines Geschäftslokals am Talbachkreisel in Frauenfeld mein Angebot aus. Mit Leidenschaft und Hingabe erfülle ich meiner geschätzten Kundschaft jegliche Blumenwünsche. Voller Freude zeige ich Ihnen in meiner grünen Oase mein erweitertes Sortiment an saisonalen Schnittblumen-Arrangements, eine Vielfalt an Pflanzen sowie diverse Ideen für die Raumgestaltung mit ausgefallenen Gefässen und auserlesenen Naturmaterialien. Gleichzeitig mit der Eröffnung meines Blumenateliers begrüsse ich Sie herzlich zur sechsten Auflage der bewährten Adventsausstellung in leicht verändertem Rahmen. Erfreuen Sie sich an meinen künstlerisch gestalteten floralen Adventskreationen und lassen Sie sich vom engagierten Team Kaffee GLANZVOLL mit köstlichen Leckereien verwöhnen.
Nina, die älteste Wägeli-Tochter, hat kürzlich die Leitung des Weinbaubetriebs «Zum Rappen» in Buch ob Uesslingen übernommen. Weiterhin wird sie unterstützt durch ihre Eltern Vreni und Hans-Peter Wägeli. Die junge Frau passt sehr gut in die Fussstapfen ihres Vaters: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Sie hat sich die Philosophie des Hauses, im Wein die feine, elegante Handschrift fortzuschreiben, zu eigen gemacht, und ist eine perfekte Gastgeberin, liebenswürdig und aufmerksam. Die «Rappen»-Weine werden weitherum gerühmt und erreichen Kultstatus. Hans-Peter Wägeli: «Wer unsere Weine trinkt, hat die besten Voraussetzungen, ein biblisches Alter zu erreichen.» Die
Sonne glüht in den edlen Tropfen mit verhaltener Wucht. Am Samstag und Sonntag, 17./18. November, fanden im sonnenbeschienenen Hof in Buch die ersten zwei Degustationstage statt; serviert wurden zudem Treberwürste und exquisite Käseplättli. Der Gastraum strahlt enorm viel Gemütlichkeit aus, ist wie geschaffen für gesellige Nachmittage und Abende. Weitere Degustationstage: Mittwoch, 21. November, Freitag, 23. November und Samstag / Sonntag, 24./25. November 2018. Familie Wägeli freut sich auf euren Besuch. Herzlich willkommen! Eugen Benz
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Adventsausstellung bei Küng in Frauenfeld Die Vorfreude auf die Adventszeit steigt. Unsere Floristinnen kreieren Adventsarrangements mit Koniferen aus eigener Freilandkultur. Dazu können Sie zauberhafte Accessoires und funkelnde Lichter in unserem Gartencenter erleben. Am Sonntag, 25. November um 11.00 Uhr stellen wir Kathlen Webers Schmuck Unikate vor und begrüssen den Union Gospel Choir für die musikalische Begleitung. Geöffnet ist bis 17.00 Uhr. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Linde Catering aus Dettighofen bietet eine wärmende Suppe mit Gebäck an. Geniessen Sie dazu einen Wein der Weingüter Engelwy oder Lenz oder einen Kaffee und Kuchen des gemeinnützigen Frauenvereins.
Am westlichen Ortseingang von Thundorf, wo einst die Firma FELA Leiterplatten produzierte, ist jetzt das Gewerbezentrum Ildbach entstanden. Die verschiedenen Gewerbetreibenden und Künstler laden am 1. Dezember zum Tag der offenen Tür ein. Von 10.00 bis 16.00 Uhr sind Sie auf dem Rundgang sowie in der Festwirtschaft herzlich willkommen.
Verschiedene Attraktionen wie zum Beispiel Foto-OL für die Kleinen, Yoga Probelektionen von Jung bis Alt, Gipsfiguren giessen und ein Glühweinstand laden zum Verweilen ein. In der Festwirtschaft gibt es Pot au Feu, Thai Curry und feine Kuchen zu familienfreundlichen Preisen. Das Gewerbezentrum Ildbach freut sich auf Ihren Besuch. (zvg)
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21. November 2018 | Frauenfelder Woche
Ortsverein Niederwil im Felsenkeller in Islikon
Geselliger Racletteplausch
Sieger Marco De Martin mit Vater Angelo.
Wägeli lief Rekord.
Bild: Anina Brühwiler
Gemütliches Beisammensein im Felsenkeller Islikon.
Das Ambiente war perfekt im Felsenkeller in Islikon, wo der Vorstand des Ortsvereins Niederwil einen RacletteAbend organisierte. Glühwein gabs zum Apéro, anschliessend wurde der illustren Gesellschaft feinster, gut gelagerter Käse aus Pfyn in die Teller mit den
vielen Beilagen abgestrichen. 26 Mitglieder, Gäste und 11 Kinder wurden bestens verköstigt. Übrigens: Der ungewöhnliche Keller kann beim Dorfverein Islikon für einen Unkosten-Beitrag gemietet werden. Andreas Schneller
Landi Thurland ehrt Jubilare
Ein Teil der Jubilare zusammen mit Geschäftsführer Max Wellauer (l.).
Am Personalabend der Landi Thurland konnten dieses Jahr besonders zahlreiche Jubiläen gefeiert werden. Für 5 Jahre Evi Honegger (Volg Gundetswil) und Rolf Minder (Landi Felben), für 10 Jahre Daniel Graber (Volg Gundetswil) und Cornelia Keller (Landi Islikon), für 20 Jahre Claudia Blöchlinger (Volg Uesslingen), Angela Graber (Volg Gundetswil) und Marlen Schnyder (Volg Islikon) und für 25 Jahre Susanne Bärtsch (Leiterin RWC + Brenn- und Treibstoffe).
Marco De Martin krönt seine Waffenlauf-Saison
Seit der Fusion vor 10 Jahren der Landi am Iselisberg mit der Landi Wigoltingen-Müllheim sind folgende Verwaltungsräte aktiv: Niklaus Hungerbühler (Präsident), Alex Brägger (Vize-Präsident) und Daniel Tschirky.
Der bereits 84. Frauenfelder lockte die Massen an, insgesamt gab es mit 2541 Startenden schon wieder einen neuen Teilnehmerrekord. Den Waffenlauf gewann erstmals Marco De Martin aus Aadorf.
Die Landi Thurland gratuliert ganz herzlich und dankt für die grosse Verbundenheit zum Unternehmen.
Im letzten Jahr war seine Vorbereitung arg gestört, weil er die Startnummer daheim vergessen hatte. Also musste Marco De Martin diese in Aadorf holen und lief dann nach 42,195 Kilometer auf dem Frauenfelder Mätteli doch als Dritter ein. Am Sonntag passte alles zusammen. Der 39-Jährige absolvierte diesmal die Strecke gleich fünf Minuten schneller und gewann den traditionellen Frauenfelder Waffenlauf (heuer starteten 268 Teilnehmer) erstmals.
Max Wellauer, Geschäftsführer
Crowdfounding für «Unachtsamkeit»
Die Zeitung der Region Frauenfeld
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Schon kurz nach dem Zieleinlauf sprudelten die Worte aus dem Munde des ehemaligen Wängemers nur so heraus: «Es ist schon ein super Gefühl, das Heimrennen endlich gewinnen zu können. Die Betreuung war perfekt, ebenso das Wetter, und die Zuschauer treiben dich zu Höchstleistungen an.» Bei den Frauen war schon zum dritten Mal Astrid Müller (Russikon) die Schnellste. De Martin holte sich zudem noch den Triumph in der Schweizer Waffenlauf-Meisterschaft. Die ganz grosse Zahl der Teilnehmer waren allerdings zivile Läufer. Speziell im Halbmarathon ist der Anteil der Frauen enorm hoch. Bunt gemischt wie ein Tatzelwurm bewegte sich die Masse Richtung Mätteli. Aber einer lief
beim Halbmarathon in 1:04.05 allen davon. Der Nussbaumer EM-Teilnehmer Patrik Wägeli triumphierte nicht nur bereits zum vierten Male, er unterbot auch den bisherigen Streckenrekord von Daniel Hubmann (1:06.00) aus dem Jahre 2007. Nachdem Raphael Josef aus Bronschhofen dreimal den Waffenlauf für sich entschied, liess er sich mit neuer persönlicher Bestzeit auch im Marathon als Sieger feiern. Auf derselben Strecke landete Franziska Hediger-Weiss aus Berg ihren dritten Erfolg. Etwas Besonderes schaffte auch der Matzinger Hans Widmer, er absolvierte seinen 50. Frauenfelder. Ranglisten sind unter www. der-frauenfelder.ch verfügbar. Text und Bilder: Ruedi Stettler
Müller Gartenbau AG
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Zurzeit drehe ich meinen 3. Kurzfilm Titel «Unachtsamkeit». Bereits haben wir den ersten Drehtag hinter uns. Die letzten beiden Kurzfilme durfte ich im Cinema Luna zeigen. « Verpasstes Leben» der letzte Kurzfilm ist zurzeit an verschiedenen Filmfestivals angemeldet. Für den aktuellen Kurzfilm konnte ich Alexandra Prusa, eine internationale Schauspielerin engagieren.Sie erhielt 2009 den Quarz-Publikumspreis für die beste Schauspielerin der Schweiz. Die Drehorte sind alle im Kanton Thurgau. Der Kurzfilm ist noch nicht ganz finanziert. Für dies habe ich ein Crowdfounding auf www.lokalhelden.ch/unachtsamkeit gestartet. Carlo Fuso, Mettendorf
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Frauenfelder Woche | 21. November 2018
Noch mehr Lichterglanz Fortsetzung von Seite 1 onen an den Häuserfassaden der Stadt erzählen die Weihnachtsgeschichte auf attraktive Weise. Dunkle Promenade erleuchten Ein leuchtender Schwerpunkt in der Weihnachtsstadt Frauenfeld wird in diesem Jahr die Promenade setzen, besser gesagt die Promenaden-Allee. Dort wartet ein neues Licht-Element der Weihnachtsbeleuchtung auf seine Entdeckung – ein bewegtes Lichtspiel. Dieses wird mithelfen, Frauenfeld in der Adventszeit in eine sanft beleuchtete, romantische Weihnachtsstadt zu verwandeln, die zum Flanieren und Geniessen einlädt. Night-Shopping bis 22 Uhr Im Anschluss an die Eröffnungsfeier am Freitag mit Musik, Glühwein und Guetzli findet das Night-Shopping statt – die Geschäfte der Innenstadt haben bis 22 Uhr geöffnet. Zudem stehen in der Altstadt Marktstände und Gastrobetriebe für die Verköstigung der Besucherinnen und Besucher bereit.
Höhepunkt Weihnachtsmarkt Auch in diesem Jahr wird der Weihnachtsmarkt einen Schwerpunkt setzen, der in der jetzigen Form zum 20. Mal durchgeführt wird. Er lockt kurz vor den Festtagen jeweils Tausende von Besucherinnen und Besucher nach Frauenfeld. Der Markt wird die Innenstadt vom Freitag, 14. Dezember, bis Sonntag, 16. Dezember, in einen lebendigen Begegnungsort für Jung und Alt verwandeln. Der Weihnachtsmarkt in Frauenfeld ist mit über 170 Ständen der grösste in der Ostschweiz und bietet eine gute Gelegenheit, um Weihnachtsgeschenke einzukaufen, Köstlichkeiten zu probieren oder einfach die heimelige Atmosphäre zu geniessen. Zwei Sonntagsverkäufe Eine Gelegenheit, Weihnachtseinkäufe zu tätigen, bieten auch die beiden Sonntagsverkäufe in der Innenstadt am 16. Dezember und 23. Dezember. Andreas Anderegg Weitere Informationen gibt auf www.advent-frauenfeld.ch
Weihnachtsspiel
Geschichtenwege
Das Weihnachtsspiel entlang der Weihnachtsbeleuchtung «GeschichtenLichter» ist ein Besuchermagnet. Nach den beiden «Maria, Maria!»Aufführungen ist diesmal nun die männliche Seite an der Reihe. Das Stück heisst «Josef, Josef!» und die Hauptfigur verkörpert Noce Noseda, Regie führt Giuseppe Spina – beide von der Theaterwerkstatt Gleis 5. Los gehts am 1. Dezember, weitere öffentliche Aufführungen gibts am 4., 7., 11., 17., 19. und 22. Dezember, jeweils um 18.45 Uhr. Für die Zeit vom 24. November bis 23. Dezember kann das Weihnachtsspiel auch für Gruppen (bis 40 Personen) gebucht werden. Begleitet werden die Führungen von den versierten Stadtführerinnen Andrea Hofmann und Bettina Huber. Weitere Infos/Anmeldungen via Regio Frauenfeld Tourismus, 052 721 31 28, www.regiofrauenfeld-tourismus.ch (aa)
Auch in diesem Jahr gibts zur Frauenfelder Weihnachtsbeleuchtung einen Audioguide, der die Besucherinnen und Besucher der Weihnachtsstadt Frauenfeld entlang der Beleuchtung «GeschichtenLichter» durch die Strassen und Gassen führt. Auf zwei verschiedenen Geschichtenwegen – der «Weg nach Bethlehem» (Dauer rund 20 Minuten) und der «Dreikönigsweg» (rund 40 Minuten) – werden diesmal zwei unterschiedliche Versionen der Weihnachtsgeschichte erzählt. Dabei können an den einzelnen Lichtbildern in der festlich geschmückten Innenstadt mit der App wiederum Episoden der Weihnachtsgeschichte abgehört werden. Der Audioguide (advent-frauenfeld. ch) zu «GeschichtenLichter» kann kostenlos bei GooglePlay und im App Store herunter geladen werden. (aa)
Leserbrief
Warten auf den Zahn der Zeit «Das Gasthaus zählt aufgrund seiner geschichtlichen, handwerklichen und ortsbaulichen Eigenschaften sowie seiner Ausstattung zu den bedeutenden Bauten der Stadt Frauenfeld.» So nachzulesen zum Gebäude, in dem einst das Restaurant Obstgarten war, bei der Denkmalpflege Thurgau. Nach einem kurzen medialen Entrüstungssturm steht dem ehemaligen Quartierrestaurant ein weiterer Winter bevor, nur notdürftig geschützt vor Wind und Wetter. Die Berliner Gedächtniskirche liess man damals stehen als Mahnmal ge-
gen Krieg und Zerstörung. Dem Obstgarten kommt scheinbar eine ähnliche Bedeutung zu, als Mahnmal gegen Zerstörung (Libelle, Schweizerhof), sowie möglicherweise Gleichgültigkeit und Unfähigkeit. Oder sind etwa Denkmalpflege, Hochbauamt und Besitzer daran, diesen Schandfleck in Frauenfeld endlich zu beseitigen? Es scheint eher, dass man diesmal statt dem Baggerzahn den Zahn der Zeit die Arbeit machen lässt…
Cartoon Zum Abstimmungswochenende bzw. zu «GeschichtenLichter»: Hoffentlich hat das bevorstehende Abstimmungswochenende keinen Einfluss auf die Eröffnung der besinnlichen Lichtprojektionen.
Hans Peter Rohde, Frauenfeld
LEUTHOLD WIRKT vernetzt sachlich effizient
«Sternenzauber» bei Künzli Garten und Floristik, Aadorf
Weisst du, wie viel Sternlein stehen …
stefanleuthold.ch
Leserbrief
Regierungsrat offen für Tempo 30 Auf Frauenfelds Strassen braucht es Mut und eine zünftige Portion Glück: Velofahrer erleben beispielsweise in der Vorstadt täglich unzumutbare Situationen. Überholmanöver passieren an hanebüchenen Stellen, etwa vor der Kurve zum Regierungsgebäude. Ähnliche Szenen erleben wir rund um den Postkreisel und vor dem Rathaus. Kürzlich debattierte der Grosse Rat über Tempo 30 auf Kantonsstrassen. Der Regierungsrat vertrat dabei eine erfreulich offene Haltung: In seiner Antwort auf die Interpellation von Kantonsrätin Marianne Sax und in der Ratsdebatte bekräftigte er die grundsätzliche Möglichkeit von Tempo 30: «Dort, wo eine übergeordnete und interdisziplinäre Planung aufzeigt, dass Tempo 30 zielführend und das richtige Mittel ist, werden wir in Zusammenarbeit mit den Gemeinden die notwendigen baulichen Massnahmen umsetzen» (Regierungsrätin Carmen Haag am 12. September 2018). An der Medienkonferenz zur Stadtentlastung Frauenfeld doppelte Carmen Haag gemäss Medienberichten nach: «Aus Sicht des Kantons ist es durchaus möglich, Tempo 30 auf Kantonsstrassen einzuführen.» Mit der Temporeduktion bei der Schlossbergunterführung plant der Kanton auch eine erste Umsetzung. Solche klaren Signale rütteln auch an der Haltung der lokalen SVP, FDP und CVP, die sich bei ihren Vorbehalten gegenüber Tempo 30 immer wieder auf die Beurteilung des Kantons beriefen. Auf verschiedenen Abschnitten im Zentrum von Frauenfeld wäre Tempo 30 aus Sicherheitsgründen – aber auch mit Blick auf Lärm, Aufenthaltsqualität usw. – naheliegend und legitim. Im Wissen um die grundsätzlich offene Haltung des Kantons gilt es nun gezielte Temporeduktionen schnell und unabhängig von einem möglichen Stadtentlastungstunnel umzusetzen. Auch wenn der Bau eines Entlastungstunnels einigen wichtig erscheint, dürfen wir mit kurzfristigen Massnahmen an neuralgischen Stellen nicht länger zuwarten. Velofahrer und Fussgänger, die heute auf öffentlichem Grund ihre Gesundheit riskieren, haben ein Anrecht auf Abhilfe, und zwar jetzt! Erst auf Grundlage kurzfristiger Verbesserungen kann die Politik mit gutem Gewissen über mittel- und langfristige Gesamtlösungen diskutieren. Heinrich Christ, Gemeinderat Chrampfe&Hirne
Sternenzauber vom Feinsten.
Wunderbare Gestecke.
Blick in die inspirierende Ausstellung.
v.l. Julia, Michelle, Felix, Stefanie und Mirta mit Objekten ihrer Wahl.
Am Samstag eröffnete das Gartencenter Künzli in Aadorf die Advents- und Weihnachtsausstellung: Mit Glühwein und Weihnachtsgebäck und vor allem mit einem variantenreichen, kreativen «Sternenzauber» wurden die Besucherinnen und Besucher überrascht. Das Motto wird die kommenden Wochen prägen. Ein Blick in die Ausstellung zeigt, dass der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Floristik ist offensichtlich einer der spannendsten, interessantesten Berufe. Die Künzli-Floristinnen schöpfen aus einem reichen Fundus an Ideen, sie zelebrieren Sternstunden der Inspiration! In die Bouquets und Arrangements
(z.B. Adventskränze) sind filigrane Sterne eingebaut, man fühlt sich ans Volkslied «Weisst du, wie viele Sternlein stehen ...» erinnert. Daneben ist eine bunte, kräftige Winterfloristik zu sehen, die richtiggehend Mut macht und wohl noch der kleinsten Wohnung optimistisches Flair verleihen kann. Der Besuch lohnt sich! Bis 24. Dezember ist die Ausstellung zu den gewohnten Zeiten offen. Künzli Garten und Floristik GmbH, Vorheidestrasse 1 (beim Schwimmbad), Aadorf, Tel. 052 368 09 09, info@ kuenzli-garten.ch Eugen Benz
21. November 2018 | Frauenfelder Woche
Sudoku 7 8 4
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Michael Lerch, Gemeinderat FDP
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Für das Budget 2019 schlägt uns die Behörde der Sekundarschulgemeinde Frauenfeld einen um 2 Prozent tieferen Steuerfuss von neu 33 Prozent vor. Diverse Personen haben nun Angst, dass damit die Bildung reduziert wird. Diese Befürchtung ist jedoch völlig unbegründet, denn durch die Steuerfuss
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Gute Bildung auch bei tieferen Steuern
senkung kommt es zu keinen Kürzungen in der Bildung. Die Sekundarschule hat schon bisher mehr Fächer und Lektio nen angeboten, als vorgeschrieben. Daran wird sich auch nichts ändern. Die Schule hat lediglich weniger Geld um auf die hohe Kante zu legen. Dies ist auch nicht notwendig, denn nach dem neuen Rechnungslegungsmodell HRM2 sind die Abschreibungssätze klar festgelegt und höhere Abschreibungen sind grundsätzlich auch nicht erwünscht. Ziel für die Zukunft soll es sein, dass die Schule so viele Steuern einzieht wie das für einen guten Schulbetrieb und die notwendigen Abschreibungen notwendig ist. Ich empfehle Ihnen das Budget 2019 anzunehmen und damit die Schulbehörde zu animieren den Steuerfuss auch in Zukunft nach unten zu korrigieren, sofern dies finanziell möglich ist, ohne Abstriche bei der Bildung zu machen. Ich zähle auf Ihr Ja!
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Arbeitsgruppe «Schule plus» der SP Frauenfeld, Alex Hess
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chen die Lehrpersonen in der Wahl der Unterstützung mehr Bewegungsfreiheit. Für alle Schulstufen sind aber ganz sicher sehr gute Unterrichtsbedingungen erforderlich – auch damit die vielen lernwilligen Schülerinnen und Schüler ungestört lernen können. Darum Nein zur Steuersenkung und damit Nein zum Budget 2019 der Sekundarschulgemeinde Frauenfeld.
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Roland Kienast kritisiert die SP, dass ihre Argumente primär gar nichts mit der Sekundarstufe zu tun haben. Das trifft nur bei oberflächlicher Betrachtung zu. Alles, was erzieherisch und schulisch vor der Sekundarschulzeit zu wenig angegangen wird, erschwert das Unterrichten an der Sek. Die Arbeitsgruppe «Schule plus» der SP heisst so, weil die Lernbereitschaft von Kindern und Jugendlichen sehr viel mit ihrer ausserschulischen Befindlichkeit zu tun hat. Darum begrüsst die SP gute familien ergänzende Betreuungsangebote, gute Bedingungen für Vereine, die viel zur Aktivierung und Integration von Kindern und Jugendlichen beitragen und natürlich auch das von Stadt und Schulen gemeinsam erarbeitete Projekt «Frühe Förderung». Dort hofft sie auf möglichst schnelle Umsetzung. Auch all die unterstützenden Massnahmen in den Schulen sind willkommen – nur brau-
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Gute Bedingungen fürs Lernen
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Leserbriefe
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DP-ffw-1118-19
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Honigwein
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Dachrinne
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spanisch: ja
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Einwohner Kanton Glarus
Rückentragekorb
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nicht ausgeschaltet
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Nestorpapagei
Autokz. kurz für: Kanton Appenzell bevor Ausserrh.
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Kamin
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‚Killerwal‘
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Spaltwerkzeug
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italieruss. Arbeiter- nisch: kollektiv drei
feine, kurze Fäden
Terrains
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Initialen Redfords
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griechischer Buchstabe
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Vorsilbe
Widerstandsfähigkeit
Mutter Isaaks (A.T.)
arab. Märchenfigur (‚... Baba‘)
aufklappbares Werkzeug
Preisreduzierung
ein Umlaut
Kloster auf Mallorca
Fahrrad
ungekocht
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Mittelmeers
Deziliter
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M A K Z GAG M I ON N E U R E I S L E B E N S A I E D F L E I S C H S P S D L T A T E E E T A F U I I I R E G E R X NO S AR C H I C A E Z I Z B P In seinem Leserbrief fordert Roland S AR A L I muss R E Leuten einfach T den F A «Man O LKienast: H T A X Integrationsangebote R C A dass UklarOmachen, E H C KME S S E R nicht nice to have, sondern VerpflichT AN S E E K E A Das töntSeinfach – einfach I E R L AR N G sind». Ntung E T L esMweniger. K A E N N Eist umzusetzen Da ist die
Leserbriefe
... einfach klar machen
SP froh, dass HERBSTFARBEN
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8Abk.: 9 Teil des 10
Ort im Seeland (BE)
organisation
DP-ffw-1118-18
griechischer Buchstabe Sterbeort Wallensteins
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Rückentragegestell aus Holz
englisch: von, aus
Aktion
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Abk.: Lizenziat
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A V E G S A E E I S
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flink
altrömischer Staatsmann
H A F I G L D E
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Abk.: InformaWelttionshandelszentrum
Frauenfelder Woche
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sozialdemokrat. Partei (Abk.)
Kartenspiel für eine Person
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Woche für Woche
niederländisch: eins
Abk.: Kantonsschule
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seitliche Ausdehnung
rund, circa
Schiffsanlegeplatz lateinische Vorsilbe: weg
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Frauenkurzname
K C A U S A L
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Ort und Schweiz. Bezirk amBahnGenfer gesellschaft See
britische Insel
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Schweiz. Sängerin (Vera)
Harzvorland
Bootsanlegestelle
Fussweg, Trottoir
effektvoller Einfall
elektr. geladenes Teilchen
Windschattenseite franzö- berühmAugensischer schminMaler, tes ke † 1919 Musical
griechischer Kriegsgott
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Obelix (Comic)
Abk.:. an der Limmat
USBundesstaat
Titelfigur bei Gotthelf
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Name Noahs dt. Stadt in der im östl. Vulgata
Hund
Emmenvon tal (BE)
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gekochtes Rindfleisch
elektrostatische Einheit (Abk.)
afrikanischer Strom
opfern
Sahne
Fuhrunternehmer
O F
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Wir gratulieren herzlich zum Gutscheingewinn, den Sie bei uns an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld persönlich abholen können.
RUEBENDUFT
deutsche Schauspielerin †
Metallstecher
ursächlich
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K K A J G K A K A L L I
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verfahren (Abk.)
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Einsendeschluss ist der 26. November. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird unter allen Einsendungen mit dem MagenKränrichtigen Lösungswort schleim- verlost. Die kung, hautentAuflösung folgt in der nächsten NumAffront zündung Landemer. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. anflug-
H I N G E B E N
Die Auslosung unter den Einsendungen mit dem korrekten Lösungswort ergab folgenden Gewinner: Corinne Walder, 8476 Unterstammheim
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schweiz. Pianist, † (Géza)
L I I N D OR A GC H R A S E T AR N I O S T E I S B R A E E N T I WT R A E
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E O E C K E C K L A S O T
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Südsüdost (Abk.)
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A C B E R D A S T O ME S I N T H L E E E G AK A T I N D A H D MU H S E E L I A S T R K B E P AG E S T O E N U N O R I A S R AD I U S I L S E R
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Schweiz. Maler, † 1901
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Lösung aus der letzten Ausgabe: RUEBENDUFT
Rätseln Sie mit und gewinnen Sie einen ital. Vorname nicht zu Schriftd. SchauGutschein nach Wahl im Wert von 50 Skandal steller, spielers empfehlen † 2016 8 Franken. Senden SieVentura das Lösungswort mit Ihrer Adresse, Telefonnummer und E-Mail an: Frauenfelder Woche, Zürcherstr. 180, 8500 Frauenfeld oder perFabeltier E-Mail an 3 info@frauenfelderwoche.ch. ungar.-
eh. österr. Währung (Abk.)
Medienbezugsart (Mz.)
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Kreuzworträtsel
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Schul- und Stadtverantwortliche es nicht bei der nettgemeinten Phrase belassen, sondern sich auch Gedanken dazu machen, welche gesetzlichen Grundlagen fürs Einfordern nötig sind. Natürlich hat die Schule in den vergangenen Jahren nicht geschlafen und verschiedene Unterstützungsangebote installiert. Handlungsbedarf besteht trotzdem. Nichts spricht dafür, warum die Heterogenität in allen Schulklassen in den nächsten Jahren abnehmen sollte – und gute Unterrichtsbedingungen sind wichtige Voraussetzung, damit die vielen lernwilligen Schülerinnen und Schüler ungestört lernen können. Zudem müssen die Lehrpersonen bei der Art der Unterstützung ihrer Schulklassen stärker mitentscheiden können. Das Engagement von Stadt und Schule mit dem Projekt «Frühe Förderung in Frauenfeld», das die SP sehr begrüsst, könnte dazu verleiten, sich zu sagen: Alles im grünen Bereich. Dem ist nicht so. Natürlich ist die Förderung je früher desto effizienter – nützlich ist sie aber auch bei älteren Kindern und Jugendlichen. Diesen Beweis haben die Schulen aller Stufen zusammen mit unzähli gen Lehrbetrieben schon längst erbracht und beweisen es täglich. Die frühe Förderung von Kindern wird jetzt aufgegleist. Das heisst, dass die Frauenfelder Schulen noch mit vielen Jahrgängen zu tun haben werden, die diesbezüglich Defizite aufweisen. Und – auch wenn die Frauenfelder Kinder früh gefördert werden, wird es nicht möglich sein, alle Kinder zu erfassen. Die verschiedenen Schulstufen werden also auch in Zukunft in ihrer Integra tionsarbeit sehr gefordert bleiben – auch auf der Sekundarstufe. Darum keine Steuersenkung bei der Bildung und ein Nein zum Budget 2019 der Sekundarschulgemeinde Frauenfeld.
Pascal Frey und Félicie Haueter, Gemeinderatsmitglieder SP
Andreas Elliker in den Stadtrat Engagiert, verankert in Frauenfeld, Durchhaltewillen und grosse Sachkompetenz, das sind Eigenschaften, die auf Andreas Elliker zutreffen. Darum sind wir sehr erfreut, dass sich mit Andreas Elliker ein fähiger, kompromissbereiter und sachorientierter Stadtrat-Kandidat zur Verfügung stellt. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner Erfahrung als Gemeinderat und seinem Durchhaltewillen ein wichtiges Mitglied im Stadtrat sein wird. Er kann aktiv zuhören, seine Meinung sachlich ver-
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Ziel von Sudoku ist, die fehlenden Zahlen in der Matrix zu ergänzen. Dabei darf jede Zahl von 1 bis 9 nur einmal je Reihe, je Spalte und je 3x3 Feld vorkommen. Wir wünschen viel Spass!
treten und zeigte bereits in der Vergangenheit seine Standhaftigkeit. Er ist kompromissbereit und bleibt in Stresssituationen sachlich und themenbezogen. Er kann auch andere Meinungen akzeptieren und mittragen. Als Stadtratsmitglied wird er mit überlegten und stichhaltigen Argumenten versuchen, seine Kollegen/innen von seinen Ideen zu überzeugen. Er wird gleichzeitig die Grösse zeigen, Mehrheitsentscheide mitzutragen. Andreas Elliker wird auf die Menschen zu gehen und ihre Anliegen ernst nehmen, denn Menschen sind ihm wichtig und er lebt auch die Nachbarschaftshilfe. Vereine und Freiwilligenarbeit schätzt er und wird sich dafür stark machen. Also schreiben sie Andreas Elliker mit uns auf den Wahlzettel zum Wohle unserer Stadt im Grünen. Brigitte und Hansruedi Hänni
Nebel weicht über Ittingen Die letzten Tage brachten mehr Klarheit zur Kausa Kunstmuseum. Dem Regierungsrat sei dafür gedankt, ebenso jenem Anwalt, der ihn mit mehr oder weder sanftem Druck dazu motivierte, die Karten offen zu legen. Wir lesen im grossrätlichen Geschäftsprüfungsbericht, dass nun auch die Stiftung, vertreten durch ihren Präsidenten Roland Eberle und seinen Vize Robert Fürer, erstmals Fehler einräumt. Den Stiftungsräten, die in anderen Funktionen (etwa als Regierungs- und Verwaltungsräte) seit Jahren vom Kanton, also vom Thurgauer Volk, fürstlich entlöhnt wurden, wäre es gut angestanden, früher Verantwortung zu übernehmen; für ein Vorgehen, das uns über eine Million gekostet hat und weder unserem Ruf noch dem Museum dient. Unklar bleibt die Doppelrolle des Stiftungsrats und Staatsschreibers Rainer Gonzenbach; ebenso jene der Finanzkontrolle, die sowohl den Kanton als auch die Stiftung kontrolliert: Sie übersahen, dass der Kanton eine sechsstellige Summe für Leistungen bezahlte, die weder bestellt noch erbracht waren. Sollte sich zudem bestätigen, dass die eidgenössische Kommission für Denkmalpflege schon vor fünf Jahren ihr Veto gegen das Wunschprojekt der Stiftung einlegte, dann fragt sich, weshalb man den Weg bis zum (teuren) Scheitern vor Bundesgericht verfolgte. Hoffen wir für die angekündigte Information vom Januar auf den – in dieser Sache ausbaufähigen – Willen zur Transparenz. Peter Dransfeld, Kantonsrat Grüne, Ermatingen Hermann Lei, Kantonsrat SVP, Frauenfeld Klemenz Somm, ehem. Kantonsrat GLP, Kreuzlingen
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Wir sind für Sie da! Preisverleihung der Stiftung Jugendförderung Thurgau
Energie sparen ist heute ein zentrales Thema. Vielen ist nicht bewusst, dass die entsorgten Batterien noch nicht vollständig entleert sind. Géraldine Berther, Céline Keller und Jasmin Saxer untersuchten in ihrer Projektarbeit, wie viel Restkapazität noch in den Batterien enthalten ist.
Mehala Sritharan und Desirée Waser, zwei weitere Schülerinnen der Berufsmaturitätsschule Frauenfeld, forschten in ihrer Projektarbeit an einem alltagstauglichen Bioplastik aus natürlichen Materialien. Die beiden BMS-Schüler Marc Kissling und Thierry Graf entschieden sich in ihrer IDPA für die Konstruktion eines eigenen Wellenkraftwerkmodells. Die Energie der Wellen konnte mit Hilfe von eigens konstruierten Turbinen in elektrische Energie umgewandelt werden. In einer weiteren interdisziplinären Projektarbeit haben sich Stefan Isenegger, Daniel Senn und Kevin Streiff mit dem
Thema Wasseraufbereitung in Drittweltländern auseinandergesetzt. Sie stellten einen Prototyp her und prüften diesen in einem Ingenieurbüro. Die Tests haben ergeben, dass die Gesamtkeimzahl sowie die Toleranzwerte von Kolibakterien und Enterokokken eingehalten wurden und das aufbereitete Wasser trinkbar ist. Für ein Studium an einer Fachhochschule ist neben einer erfolgreich abgeschlossenen Lehre eine Berufsmaturität erforderlich. «Rund 120 BMS-Schüler machen sich neu auf den Weg», sagten Rektor René Strasser und Prorektor Manfred Hollenstein. Manuela Olgiati
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In feierlichem Rahmen hat Matthias Hotz von der Stiftung Jugendförderung Thurgau im Bildungszentrum Technik Frauenfeld vier ausserordentliche Projektarbeiten prämiert. Die einen haben es geschafft, für andere beginnt erst die Vertiefung in Interdisziplinäre Projektarbeiten (IDPA).
RYKART Gerüstb
Die BMS-Schüler am Bildungszentrum Technik freuen sich mit Prorektor Manfred Hollenstein, Matthias Hotz von der Stiftung Jugendförderung Thurgau und Rektor René Strasser an der Preisverleihung.
GESCHENKIDEEN Der Wettbewerb erstreckt sich über vier Ausgaben: 47, 48, 49 und 50. Es gilt, die auf den Seiten «Geschenkideen» versteckten Geschenkspäckli Woche für Woche zu zählen, am Schluss zusammenzuzählen und uns dann die gefundene Zahl per Postkarte mitzuteilen.
Am Samstag, 24. November von 9.00 bis 16.00 Uhr findet der Weihnachtsapéro im Bags Store Frauenfeld statt. Sie sind herzlich eingeladen.
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Wettbewerb
Weihnachtsapéro im Bag Store Frauenfeld
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Einsenden Frauenfelder Woche, Zürcherstrasse 180, 8500 Frauenfeld. Einsendeschluss ist am Montag, 17. Dezember 2018.
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Sonntagsverkauf 16. Dezember: 11.00–17.00 Uhr 23. Dezember: 11.00–17.00 Uhr
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Frauenfelder Woche | 21. November 2018
Auf «steelfire» gibts die besten Spiegeleier
181115_Inserat_Fabrikladen_Geschenk-Ideen_FF-Woche.pdf
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16.11.2018
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Juliana und Stefan Traber, die Gastgeber.
Das gemütliche Weinfest mit vielen Gästen.
Bilder von Peter Guarisco.
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Der «steelfire» ist in Betrieb.
Ursula Bertsch-Traber.
Während zwei Tagen am Wochenende öffnete Familie Traber in Dietingen bei Uesslingen ihre Türen für das beliebte Weinfest. Der Anlass hat eine grosse Tradition und ist immer bestens besucht, so auch dieses Jahr.
bis zum Kürbissüppchen im Topf. Flammenwurf gibts keinen! Zudem ist der Bauch nach dem Grillfest leicht zu reinigen. Im Innern der Halle dann das Weinfest, die langen Bänke waren gut besetzt. Nebst edlen Traber-Tropfen erfreuten Treber-Würste und grosszügige Raclettes Gaumen und Seele; Ursula Bertsch-Traber stellte Metallkreationen aus, die Wände zierten Bilder von Peter Guarisco. In allen Teilen wunderbar genussreiche Tage! Juliana und Stefan Traber, Dietingen bei Uesslingen, Tel. 052 740 44 50, www.traber4u.ch. steelfire: stetra GmbH, info@stetra.ch, www.steelfire.ch Eugen Benz
Noch vor dem Betreten der Festwirtschaft konnte man sich prospektiv auf kommende Grillfreuden einstellen: Einer von Stefan Trabers «steelfire»Stahlbäuchen war in Betrieb und liess die schönsten Aromen durch die Nase ziehen. Der Grill aus Stahl ist genial konzipiert. Im Innern brennt das Feuer und heizt die runde Metallplatte auf, auf der alles nur Denkbare gegrillt, gebraten und gekocht werden kann, von Fisch über Fleisch, Gemüse und Spiegeleiern
Hier blieb man gern lange sitzen.
Frauenfeld vor hundert Jahren: die Vorstadt
www.bschüssig.ch www.facebook.com/bschuessig/ www.youtube.com/watch?v=WmKsprscGWE © 2018 – BSCHÜSSIG & Pasta Premium AG
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Am Eingang zur oberen Vorstadt, wo heute Marianne Sax mit Leidenschaft Bücher verkauft, residierte seinerzeit Benjamin Wellauer (1852 – 1928) und verwöhnte seine Kunden als Barbier und Coiffeur. Das Regierungsgebäude rechter Hand sieht dem heutigen, renovierten Bau zum Verwechseln ähnlich. Die gekieste und gewalzte Strasse ist noch für Fussgänger da, Kinder spielen, ein Fuhrwerk knirscht mit seinen Eisenrädern über den Kies. Die Damenmode verlangte nach Hüten, die Buben trugen noch kurze Hosen und waren barfuss
unterwegs. Welch Gegensatz zur heutigen Vorstadt, die unter dem Autoverkehrt ächzt ... Das Bild stammt aus dem neuen Bildband von Angelus Hux mit den poetischen Frauenfelder Ansichten von Carl und Gottwalt Walder. Diese produzierten ca. 1900 bis 1920 für ihre Papeterie eine grosse Zahl von Ansichtskarten. Von vielen Walder-Fotos sind die originalen Glasplatten-Negative erhalten geblieben. Diesem Glücksfall ist zu verdanken, dass in diesem Fotoband originale Aufnahmen aus der Zeit um
1900 bis 1920 in höchster Druckqualität zu sehen sind. Erleben Sie Frauenfeld, wie es früher einmal war! Der Bildband «Sie schickten Frauenfeld in alle Welt – Die Fotografen und Kartenverleger C. und G. Walder» setzt einen weiteren Stein ins farbige Mosaik der Bücher von Angelus Hux zur Stadtgeschichte Frauenfelds. Er ist zum Preis von Fr. 29.50 bei Genius Media AG erhältlich oder in jeder Buchhandlung (ISBN 978-3-03789024-0). (zvg)
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Anfangs November lud der Ökumenische Kirchenchor Hüttwilen-Herdern bereits zum 22. Mal alle Jubilarinnen und Jubilare aus den beiden Dörfern, die in diesem Jahr den 80., 85. oder höheren Geburtstag feierten, zum Ständli in den Hüttwiler Singsaal ein. Schön, dass diese Traditionsveranstaltung nach wie vor gerne und rege besucht wird. Es ist für die Sängerinnen und Sänger jedes Mal eine Freude, mit den vielfältigen Liedern aus unterschiedlichen Zeiten und Themen die Gesichter der Zuhörer zum Strahlen zu bringen. Unter seinem neuen Dirigenten, Theo Stähli, gab der Chor in vier verschiedenen Sprachen fröhliche,
besinnliche, majestätische und altbekannte Werke zum besten – teilweise mit Unterstützung aus den Reihen der Gäste. Die Chorpräsidentin Jasmin Hanselmann sorgte vor den Gratulationen mit der lustigen Geschichte über das verwechselte Geburtstaggeschenk – Socken statt Ring – und den unweigerlich daraus folgenden Irritationen für viel Heiterkeit im Saal. Beschenkt wurden die Anwesenden nebst Gesang nicht nur mit Süssem und Blumigem, sondern auch mit dem wiederum sehr reichhaltigen Buffet – den Chorbäckerinnen sei Dank! Wie immer ein gelungener und freudiger Anlass! (zvg)
Gruppenbild: (h.v.l.) Theo Stähli (Dirigent), Jasmin Hanselmann (Präsidentin), Heinz Jäger, Richard Hagen, Elfriede Hagen, Luzia Engeler, Theodor Federer, Emil Hagen sowie (v.v.l.) Cäcilia Hagen, Martin Kolb, Maria Hornstein, Alfred Fassbind, Ingrid Ruoss und Nelly Federer.
Marcel mit seinen vier Schafen.
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hund Charly, die sich gern streicheln lassen, zum anderen ist es die hübsche Ausstellung im Zelt mit weihnachtlichen Holzdekorationen, Holzsäulen und -sternen, frischem Kranzreisig, Koniferen und vielem mehr. 1500 schöne Brändle-Christbäume warten auf euch! In Frauenfeld startet der Verkauf der Bäume am 12. Dezember, wie immer an der Ecke FelsenburgMarktplatz. Frisch geschlagen, halten
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Frauenfelder Woche | 21. November 2018
Fischzucht in Balterswil aufgelöst
V.l.: Andreas Pfenninger und Thomas Fischer leiten bei «Cinemusic» gemeinsam rund 100 Musikerinnen und Musiker.
Cinemusic: Kino und Livemusik
Klangvielfalt schafft Emotionen Am vergangenen Wochenende sah die Festhalle Rüegerholz nicht wie eine Festhalle, sondern wie ein grosser Kinosaal aus. Zwei traditionelle Frauenfelder Vereine, die Stadtmusik und das Stadtorchester, brachten ihr gemeinsames Projekt «Cinemusic» zur Aufführung. Zu den live gespielten berühmten Filmmelodien flimmerten die passenden Filmszenen über die riesige Kinoleinwand. Das Harmonie-Blasorchester der Stadtmusik Frauenfeld mit 60 Mitgliedern tat sich für «Cinemusic» mit dem Stadtorchester Frauenfeld, einem LaienSinfonieorchester, zusammen. Die Besucherinnen und Besucher begegneten an diesem wundervollen Musik-Kinoabend zum Beispiel «Winnetou & Old Shatterhand» oder «Mary Poppins». Andrea Hofmann Kolb führte als Moderatorin durch den Abend. Die Filmsequenzen wurden vom Filmemacher Jann Kessler aus Felben-Wellhausen ausgewählt und geschnitten. Virtuoser Auftakt Zu Beginn des Abends stellten sich beide Vereine mit einem Stück vor. Das
Stadtorchester spielte unter der Leitung von Andreas Pfenninger das 3. Brandenburgische Konzert von Johann Sebastian Bach, das zum Beispiel 2001 im Film «Hannibal» verwendet wurde. Beim Stück «Buradowianka» von Michael Künstle, das die Stadtmusik unter der Leitung von Thomas Fischer vortrug, konnten sich die Zuhörerinnen und Zuhörer vorstellen, welche Art von Film am besten dazu passen würde. Vielleicht ein «Star Wars»-Film? Zwei Vereine arbeiten zusammen Die Idee der Zusammenarbeit reifte schon etwas länger in den Köpfen der Verantwortlichen. «Vor zwei Jahren wurde es dann konkret», so OK-Mitglied Christina Ebersold. «Filmmusik eignete sich für dieses Projekt perfekt.» Der Aufwand hat sich gelohnt und das OK wurde mit rund 400 Besucherinnen und Besucher pro Konzertabend belohnt. Die Aufführungen wurden von einem kulinarischen Angebot begleitet. Für den Kinofan war klar: Popcorn und Glace gehören für den perfekten Kinoabend einfach dazu. Franziska Schütz
Das Veterinäramt des Kantons Thurgau wurde am 31. Oktober 2018 durch die Kantonspolizei Zürich informiert, dass der im Kanton Zürich wohnhafte Bewilligungsinhaber und Betreiber einer Indoor-Fischzuchtanlage in Balterswil fürsorgerisch untergebracht werden musste. Eine einwandfreie Tierbetreuung war damit nicht mehr gewährleistet, weshalb ein unverzügliches Einschreiten des Veterinäramtes erforderlich wurde. Nach umfangreichen amtlichen Abklärungen mit Experten und potentiellen Abnehmern von Speisefischen musste in der Folge der Entscheid gefällt werden, die Fischzucht aufzulösen. Ein Teil der Fische konnte dabei in anderen Fischanlagen untergebracht werden. Aufgrund der Qualitätsanforderungen war eine zeitnahe Inverkehrsbringung der Fische für den menschlichen Verzehr nicht möglich. Die übrigen Tiere wurden deshalb fachgerecht getötet, anschliessend soweit wie möglich zugunsten zweier Zoos für die Fütterung ihrer Zootiere abgegeben. Die restlichen Fische wurden fachgerecht entsorgt. Bei den Fischen handelt es sich um die exotischen Fischarten Baramundi und Tilapia, die hauptsächlich in Australien und Afrika vorkommen und in der Schweiz nicht heimisch sind. (ID)
Raser ausserorts mit 164 km/h unterwegs Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstag in Amlikon einen Raser aus dem Verkehr gezogen. Er war ausserorts mit 164 km/h gefahren. Die Kantonspolizei Thurgau führte am Samstag auf der Hauptstrasse zwischen Amlikon und Märstetten Geschwindigkeitskontrollen durch. Kurz vor 8.30 Uhr passierte ein Fahrzeug die Messstelle mit 171 km/h. Nach Abzug der Sicherheitsmarge überschritt der Lenker die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um 84 Stundenkilometer. Ein Raserdelikt ausserorts liegt vor, wenn die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 60 km/h überschritten wird. Der 38-jährige Schweizer Lenker wurde wenig später ermittelt, vorläufig festgenommen und bei der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen angezeigt. Das Auto wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft sichergestellt, und der Führerausweis des Lenkers wurde zu Handen des Strassenverkehrsamts eingezogen. (kapo)
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Abtauchen in die Magie des Kinos – mit Livemusik.
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Weil die tierschutzkonforme Betreuung der Tiere nicht mehr gewährleistet war, musste das Veterinäramt des Kantons Thurgau in Balterswil eine Fischzucht mit drei bis vier Tonnen Tieren auflösen. Ein Teil der Fische konnte in anderen Fischanlagen untergebracht werden, die restlichen Tiere wurden zwei Zoos als Futtermittel abgegeben oder fachgerecht entsorgt. Die eingeschränkte Qualität der Fische liess eine Verwendung als Nahrungsmittel für den Menschen nicht zu.
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Zuhören und handeln.
Stadtratswahlen 10. Februar 2019
Einblick in den Weinkeller der Kartause Ittingen
Zu Besuch im Weinkeller
Kellermeister Andreas Hämmann führte durch die Kellerei.
Eine kleine, aber interessierte Gruppe von Weinfreunden nahm am Sonntag an einer Führung durch den Weinkeller der Kartause Ittingen teil. Es war weit mehr als ein Gang durch die Kelterei, deren Produktionsprozess und anschliessender Degustation. Kellermeister Andreas Hämmann erklärte etwa, was es mit Histamin, Schwefel und Weinstein auf sich hat, die im Zusammenhang mit Wein immer wieder kontrovers zur Sprache kommen. Und worin sich Champagner, Prosecco, Schaumwein und Perlwein unterscheiden oder warum Weissweine fast nur noch mit Schraubverschluss auf dem Markt sind, die Roten hingegen vor dem
Ausschank entkorkt werden müssen. Das Anbaugebiet der Kartause umfasst 10 Hektaren, auf denen acht verschiedene Trauben wachsen. Daraus werden nebst schönen Weinen auch Edelbrände produziert. Rund 1,5 Tonnen der diesjährigen Ernte hängen noch an den Rebstöcken. Sollte die Temperatur vor Mitte Dezember bis auf -6 Grad fallen, würde daraus Eiswein produziert. Einzelne letztjährige Weine sind bereits ausverkauft, die ersten 2018er kommen im Februar in den Handel. Weinführungen gibt es immer wieder in der Kartause, ein Blick auf die Agenda des Kultur- und Seminarzentrums lohnt sich. Dabei sein noch mehr. (bie)
Krimidinner im Wöschhüsli in Neunforn
«Der Gärtner ist immer der Mörder ...»
Spitalbauten übertragen
Stöck, Wies, Stich in Gerlikon In der vergangenen Woche organisierte der Dorfverein Gerlikon für die Mitglieder ein Plausch-Jassturnier. Nach einer kurzen Information wollten die Teilnehmer möglichst rasch jassen. Die Partner wurden in jeder Runde neu ausgelost und es wurde «Trumpf, Obeabe und Unäufe» gespielt. Nach den ersten drei Partien konnten sich die Jasser mit einem kleinen Imbiss stärken.
Auch die darauffolgenden fünf Runden wurden sehr konzentriert gespielt. Dann wurde abgerechnet. Die ersten drei in der Rangliste (1. Ruedi Böckli, 2. Tobi Lingg, 3. René Stillhard) sowie der Letzte erhielten einen kleinen Preis. Es hat allen gefallen und eine erneute Durchführung im neuen Jahr wurde gewünscht. Besten Dank an die Organisatoren. Daniel Vontobel
Alle Spitalbauten des Kantons Thurgau wurden per 1. Januar 2015 an die thurmed Immobilien AG übertragen. Die rechtlichen Belange dieser Übertragung wurden in Baurechtsverträgen festgehalten. Nun haben der Regierungsrat und die thurmed Immobilien AG die Baurechtsverträge in altlastenrechtlicher und denkmalpflegerischer Hinsicht mit zwei Vereinbarungen ergänzt. In der Praxis hatte sich gezeigt, dass die Baurechtsverträge zu wenig konkret formuliert waren. Bezüglich Altlasten wurden Kostenübernahmen durch den Kanton auf dem Campus Münsterlingen vereinbart und bezüglich Denkmalpflege wurde konkretisiert, auf welche Objekte die bisher gültigen Vereinbarungen Anwendung finden und wie die Abgeltung der denkmalpflegerisch begründeten Mehrkosten für den Unterhalt der Objekte erfolgt. (ID)
«Der Gärtner ist immer der Mörder...» mutmasste mancher Gast am erfolgreichen Krimidinner im Cafe zum Wöschhüsli in Neunforn. Der Mord auf dem französischen Weingut passiert im Jahr 1938. So wurde das kleine Cafe mit viel Liebe zum Detail in diese vergangene Zeit versetzt. Genoss man den Apéro noch im «Bedienstetenflügel» (Gemeindehaus), so zügelte die geladene Gesellschaft nach dem tödlichen Schuss ins schmucke Herrschaftshaus (Wöschhüsli). Bei einem 4-Gang Waadtländer Menue konnten die Gäste fragen, mutmassen, diskutieren, lachen, verdächtigen und schlussendlich den Mörder entlarven. Diesmal war es nicht der Gärtner… Das Cafe zum Wöschhüsli blickt auf eine erste, spannende Saison zurück mit
vielen netten Begegnungen. Von November bis März findet immer nur am ersten Sonntag im Monat ein besonderer Anlass statt, da das Gebäude nur schlecht zu beheizen ist. So lädt das engagierte Team vom Cafe zum Wöschhüsli am 2. Dezember zum Spielenachmittag für Jung und Alt ein, mit anschliessender Eröffnung des Adventsfensters. (zvg)
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21. November 2018 | Frauenfelder Woche
«MeToo» im Thurgau: Bilanz zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen Weltweit finden zwischen dem 25. November und dem 10. Dezember Aktionen gegen Gewalt an Frauen statt – so auch in der Schweiz. Unter dem Schlagwort «MeToo» geriet das Thema letztes Jahr speziell in den Fokus der Öffentlichkeit. Auch in unserer Region sind Missbrauch und sexuelle Belästigung ernst zu nehmende Probleme. Seit Ende 2017 immer mehr prominente Männer des Missbrauchs bezichtigt wurden, hat sich die Debatte auf der ganzen Welt entfacht. Unter dem Stichwort «MeToo» wurden die Stimmen der Frauen lauter, die von verbalen und körperlichen Belästigungen berichteten. Unsichtbare Gewalt Ereignisse wie die Übergriffe an der Street Parade oder der Überfall an fünf jungen Frauen in Genf vermitteln den Eindruck, dass Gewalt an Frauen zunimmt – dabei geschieht Gewalt an Frauen nicht primär im öffentlichen Raum, sondern vor allem zu Hause. Häusliche Gewalt ist laut Europarat die Hauptursache für den Tod oder für Invalidität von Frauen zwischen 16 und 44 Jahren; jede fünfte Frau in der Schweiz wird mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von Gewalt, die von Tätern aus dem sozialen Umfeld ausgeübt wird. Konstante Zahlen Auch im Thurgau ist die Statistik erschreckend: Im Durchschnitt zwei- bis
etwa 660 auf rund 1000 Anfragen im Jahr. Im Kanton Thurgau gilt ein ähnliches Gesetz seit dem 1. Januar 2008; es schützt Personen, die im persönlichen Umfeld Gewalt erleben.
dreimal täglich wird die Kantonspolizei zu Fällen von häuslicher Gewalt gerufen. Ilona Swoboda von der Beratungsstelle für gewaltbetroffene Frauen Thurgau bestätigt, dass es überwiegend in bestehenden oder aufgelösten Partnerschaften zu Gewalttaten an Frauen kommt. Die erhöhte Aufmerksamkeit für das Thema im Zug von «MeToo» habe allerdings nicht bewirkt, dass sich mehr Frauen bei der Beratungsstelle gemeldet hätten. Die Zahlen sind in den letzten Jahren konstant bei rund 120 bis 140 Beratungen im Jahr geblieben. Anstieg wegen neuem Gesetz Auch Brigitte Kämpf von der Beratungsstelle Frauen-Nottelefon in Winterthur sieht im Moment keine Fallzunahme aufgrund von «MeToo». Die Diskussionen geben ihr jedoch Hoffnung, dass Frauen vermehrt den Mut finden, Grenzen einzufordern. Zuletzt habe das neue Gewaltschutzgesetz, das am 1. April 2007 im Kanton Zürich in Kraft getreten ist, für eine merklichen Anstieg der Beratungen geführt – von
Hohe Dunkelziffer Obschon die Zahl der Frauen, die sich an eine Beratungsstelle wenden, nicht zugenommen hat, mindert das nicht das grundsätzliche Problem: dass zahlreiche Frauen männlicher Gewalt ausgesetzt sind und sich die Betroffenen oft nicht trauen, darüber zu sprechen. Noch immer schämen sich viele Opfer und verschweigen die Vorfälle, auch aus Angst, nicht verstanden oder nicht gehört zu werden, oder aufgrund von Drohungen. Die Dunkelziffer ist dementsprechend hoch. Selbstverteidigung Da die Vorfälle quantitativ schwer messbar sind, können eventuell andere Faktoren Aufschluss geben, ob sich Frauen im Thurgau bedroht fühlen – etwa ob sie sich auf den Fall eines Übergriffs vorbereiten. Eine Umfrage bei Kampfsport-Anbietern ergab, dass das Interesse an Selbstverteidungskursen in Frauenfeld gering ist. Die lokale Kampfsportschule WingTsun etwa kann keine verstärkte Nachfrage von Frauen nach Selbstverteidigung feststellen. Das Thema Selbstverteidigung sei in Zürich sehr wohl ein Thema, in Frauenfeld jedoch nicht, meint Alain Koch von der Schule Renovazio, der in
beiden Städten Kampfsport unterrichtet. Die Klubschule Migros meldet gesamtschweizerisch eine knappe Verdopplung der Anmeldungen für Selbstverteidigungskurse von 2014 bis 2017; in Frauenfeld gibt es momentan keine solche Angebote, jedoch in St.Gallen und Schaffhausen. Information hilft Gewalt an Frauen ist auch im Thurgau ein unsichtbares Phänomen – daran hat «MeToo» bisher nichts geändert. «Gewalt können wir nicht ausrotten, wir können nur versuchen, die Betroffenen besser zu schützen», meint Brigitte Kämpf vom Frauen-Nottelefon. Wer Zeuge eines tätlichen Übergriffs wird, sollte sofort die Polizei rufen. Von einer handfesten Einmischung rät Kämpf ab, da die Situation eskalieren könnte. Hilfreich sei es, dem Opfer unter vier Augen
Hilfe anzubieten oder Informationen von Beratungsstellen weiterzugeben – im Thurgau sind das etwa die Beratungsstelle für gewaltbetroffene Frauen Thurgau, die Fachstelle Opferhilfe Thurgau oder die Fachstelle Häusliche Gewalt der Kantonspolizei Thurgau. Je offener über die Tatsache gesprochen wird, dass Frauen Gewalt erleben, desto eher trauen sich Betroffene, Hilfe zu suchen – dazu können Debatten wie «MeToo» auch in unserer Region beitragen. Informationen zur Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» vom 25. November bis am 10. Dezember unter www.16tage.ch. Das Cinema Luna zeigt am 27. November den Film «Jusqu’à la garde – Nach dem Urteil» mit einer Einführung in das Thema häusliche Gewalt. Miriam Waldvogel
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Traueranzeigen Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, sondern eine Erlösung. Traurig, aber dankbar, dass ihr Leiden zu Ende ist, nehmen wir Abschied von meiner lieben Mutter, Schwiegermutter und unserem Grosi
Elsbeth Seiler-Meier 20. Dezember 1932 bis 12. November 2018 Sie durfte kurz vor ihrem 86. Geburtstag friedlich einschlafen.
Frauenfeld im November 2018 In dankbarer Erinnerung nehmen wir Abschied von
Susanne Schneider
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In stiller Trauer Daniel Alfred und Regina Seiler mit Dominik und Isabelle Maria
in Gedenken an Susi treffen wir uns am Mittwoch, 28. November 10.00 Uhr in der Abdankungshalle Oberkirch in Frauenfeld
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In stiller Trauer:
Die Abdankung findet am Donnerstag, 22. November 2018 statt. Besammlung um 14.00 Uhr in der Abdankungshalle Friedhof Oberkirch, Frauenfeld.
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Amtliche Anzeigen 26. August 1927 – 4. November 2018 Rosa Bernegger von Sennwald-Sax SG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Altersheim Stadtgarten, Stadtgartenweg 1. Die Trauerfeier findet am Freitag, 23. November 2018, 14.00 Uhr im Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle. 20. Dezember 1932 – 12. November 2018 Elsbeth Seiler von Frauenfeld TG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Herterhalde 5. Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 22. November 2018 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle.
7. November 1927 – 15. November 2018 Anna Marie Gollmer von Altikon ZH, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Altersheim Stadtgarten, Stadtgartenweg 1. Die Trauerfeier findet am Montag, 3. Dezember 2018 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle. Ohne Kirchenbesuch. 15. Juli 1930 – 18. November 2018 Elisabeth Buff Diepoldsau SG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Oberwiesenstrasse 58 Die Trauerfeier findet am Freitag, 23. November 2018 um 16.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle. Ohne Kirchenbesuch.
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Aussendesign Mit seinem sachlichen und dabei ansprechenden Design setzt der neue Jimny von der Front bis zum Heck auf Offroad-Funktionalität. Mit seinem robusten Äusseren schafft der Jimny die Verbindung aus geradlinigem Design und kerniger OffroadFunktionalität. Seine kantige Karosserie unterstreicht die robuste Geländegängigkeit. Darüber hinaus hilft sie dem Fahrer, Situationen besser einzuschätzen. Steilere A-Säulen und die flache Clamshell-Motorhaube verbessern den Blick durch die Windschutzscheibe. Die niedriger gezogenen Fenster neben Fahrer und Beifahrer erhöhen die seitliche Sichtbarkeit. Der in einfachem Schwarz gehaltene Kühlergrill wird von markanten runden Scheinwerfern eingefasst. Auch die 15-Zoll-Leichtmetallfelgen in Dark Metallic betonen die starke Offroad-Dynamik des Geländewagens. Weitere Merkmale des neuen Jimny sind: umlaufende Dachrinne zur Verhinderung des Wassereintritts beim
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Zuletzt wechselten sich für den EHC Frauenfeld Sieg und Niederlage ab. Auf eine Auswärtsniederlage in Wetzikon folgte ein Husarenstück zu Hause gegen Rheintal (11:2), wiederum gefolgt von einer 5:6-Niederlage in Herisau und einem 6:5-Sieg nach Verlängerung im Derby in Romanshorn gegen die Pikes. Wegen liegengelassener Punkte zu trauern, bringt aber nichts, denn mit dem EHC Uzwil steht am Samstag bereits der nächste Gegner vor den Toren zur Frauenfelder Eishalle. Gegen die St. Galler, die derzeit mit 12 Punkten aus 12 Spielen knapp unter dem Trennstrich liegen, spielten die Frauenfelder (23 Punkte aus 12 Spielen) bereits in der Startphase der Meisterschaft Ende September. Damals resultierte ein souveräner 5:2-Auswärtserfolg dank Toren von Samuele Celio, Lars Kellenberger, Mario Haldenstein, Timo Brauchli und Pascal Gemperli. Rund zwei Monate später kommt es also in der Frauenfelder Eishalle erneut zum Aufeinandertreffen mit dem EHC Uzwil. Nach seiner Verletzung steht mittlerweile Stammtor-
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hüter Daniel Styger zumindest als Backup wieder zur Verfügung. Ob er am Samstag zum Einsatz kommt, ist jedoch noch unsicher. Ebenso zurück sind Captain Nino Fehr, Eric Geiser und Dominik Senn. Hingegen weiterhin rekonvaleszent sind Timo Brauchli und Tim Bertsche. (zvg)
Rellstab-Cup war wieder ein voller Erfolg
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22. Züri Leu Cup in Oerlikon Vergangenes Wochenende fand ein weiterer Swiss Cup in Zürich Oerlikon statt. Der Eissportclub Frauenfeld wurde am 22. Züri Leu Cup durch zwei Läuferinnen vertreten. Shania Schökle zeigte im Kurzprogramm und in der Kür starke Leistungen und konnte ihre Bestpunktzahl ein weiteres Mal verbessern. Nur ganz knapp verfehlte sie das Podest und erreichte den guten vierten Schlussrang. Auch Tosca Schöffler zeigte in der Kategorie Interbronze eine saubere Kür, welche zu einer neuen Bestpunktzahl führte. Sie platzierte sich auf dem siebten Rang. (zvg) Interbronze Damen: 7. Tosca Schöffler Mixed Age Damen: 4. Shania Schökle
Tosca Schöffler mit Trainerin Andrea Bolli.
Ein Siegerbild mit Hauptsponsor Manfred Rellstab (l.) und dem Wiler Topskorer Silvio.
Mond über Huben
Auf der immer gut besetzten Tribüne fiebern die Eltern kräftig mit, unten auf dem Spielfeld jagen die Schüler mit enormem Eifer dem Ball nach. Dann ist Rellstab-Cup. Die Frauenfelder Firma Rellstab, Sanitär & Heizung, machte erneut den beliebten Hallen-Schüler-Cup in der Sporthalle Auenfeld möglich. Mädchen und Burschen der 1. bis 6. Klasse aus den hiesigen Primarschulen standen in sechs Kategorien mit insgesamt 37 Teams im Einsatz. Nur Knaben oder Mädchen und auch gemischte Equipen.
Als Organisator dieser 4. Austragung amtete der FC Frauenfeld. Es war eine Freude, dem bunten Treiben zuzuschauen. Der Einsatz war gross und der Jubel bei einem Tor teils sogar überschwänglich. Nicht fehlen durften einstudierte Siegerposen wie bei den Stars, welche man am Fernsehen verfolgt. Urs Mettler vom OK (einheitlich gekleidet wie die jugendlichen Schiedsrichter) durfte ein positives Fazit ziehen: «Wenn das Turnier einmal läuft, dann läuft es. Wir würden uns wünschen, dass die Lehrer ihre Klassen noch mehr motivieren, teilzunehmen. Denn wir
bieten eine Abwechslung. In die Schule gehen die Kinder miteinander, hier spielen sie gegeneinander.» Warum ist der ehemalige Aktive vom FC Seuzach, Manfred Rellstab aus Warth, Hauptsponsor für diesen Anlass? «Mein Sohn hat beim FC Frauenfeld mit Kicken begonnen. Darum möchte ich der jungen Generation etwas bieten. Bewusst nicht dem Club-Fussball, sondern den Schulen. In der Hoffnung, dass einige den Weg in den Verein finden. Wichtig ist mir, dass an diesem Turnier auch die Mädchen mitwirken.» Text und Bilder: Ruedi Stettler
Bild: Eugen Benz
Sport-Agenda Samstag 24.11 14.30 Uhr: Schweizer Meisterschaft Aerobic, Kantihallen 17.30 Uhr: Eishockey 1: Frauenfeld - Utzwil, Kunsteisbahn Sonntag 25.11 8 Uhr: Schweizer Meisterschaft Aerobic, Kantihallen
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Frauenfelder Woche | 21. November 2018
Sport Britschgi auf Kurs Mit einer Darmentzündung im Gepäck und somit nicht in optimaler Form, reiste Lukas Britschig vom ES Frauenfeld nach Innsbruck. Mit 25 Eisläufern war das Teilnehmerfeld gross und sehr ansprechend vom Niveau her. Im Kurzprogramm verlor Britschgi durch einen Fehler in der Sprungkombination wertvolle Punkte. Dank einem sehr gelungenen Dreifach-Axel und den sauber ausgeführten Pirouetten konnte er sich auf dem 9. Rang positionieren. Etwas gestärkter trat der Schaffhauser zur Kür an. Er verlor zwar bei Sprungelementen Punkte, aber umso mehr konnte er bei den Schritten und Pirouetten überzeugen. Mit über 182 Zählern erreichte er erneut die EM-Limite und konnte den 9. Platz verteidigen. (gb)
Red Lions punkten Die Red Lions Frauenfeld erkämpften sich zum Abschluss der 1.-Liga-Vorrunde im Ostschweizer-Unihockey-Derby bei Toggenburg Bazenheid einen knappen 5:4-Sieg. Nach vier Niederlagen in Serie. Trotz ausgeglichenen Spielanteilen lag das Heimteam am Ende des ersten Drittels mit 1:0 in Front. Mit Dauer der Partie fanden die Gäste den Tritt. Dies zeigte sich sowohl in der 30. Minute als auch in der 39. Minute, als die Frauenfelder zweimal in Führung gehen konnten. Toggenburg glich die Begegnung kurz vor Drittelschluss zum 3:3 aus. Es war Dominik Stampfli, welcher mit seinen zwei Treffern dem Match den Stempel aufdrückte und den Hattrick komplettierte. (rf)
Weiterhin sieglos Die Skorpions im Emmental setzten sich im NLA-Frauen-Unihockey gegen die Red Lions Frauenfeld 4:2 (3:1, 0:0, 1:1) durch. Die Skorps schossen bereits nach 32 Sekunden das erste Tor. Die roten Löwinnen reagierten gut und konnten in der 2. Minute durch Carola Kuhn ausgleichen. In der 12. Minute fiel das 2:1. Kurz vor Ende des ersten Drittels wurde eine Strafe wegen Stockschlags ausgesprochen. Die Bernerinnen nutzten dies zum 3:1. Das Spiel war im Mittelabschnitt ausgeglichener, beide Teams kamen zu Chancen, ohne erfolgreichen Abschluss. Frauenfeld verpasste den Anschlusstreffer, postwendend konnten die Skorpions einen schönen Konter zum 4:1 verwandeln. Trotz guter Chancen mangelte es bei den Thurgauerinnen aber an der Effizienz, erst 2 Minuten vor Schluss verkürzte Milena Mahler auf 4:2. Der erste Sieg der Red Lions lässt weiter auf sich warten. (lh)
Wenn immer möglich den Favoriten ärgern Am Samstag treffen im 1.-Liga-Eishockey Frauenfeld und Uzwil aufeinander. Beim Gegner amtet der Ex-Frauenfelder Mischa Wasserfallen als Headcoach und er freut sich auf diesen Match. Nach 12 Runden steht Frauenfeld auf Platz 3 mit 23 Punkten, Uzwil nimmt Rang 9 ein und hat 12 Zähler auf dem Konto. Also ist die Ausgangslage klar verteilt. Doch Gäste-Headcoach Mischa Wasserfallen hat ein Lächeln auf den Lippen: «Natürlich ist Frauenfeld der logische Favorit, aber den möchten wir ärgern. Die Thurgauer sind eine spielstarke Equipe, wir bevorzugen den körperbetonten Einsatz. Das behagt dem EHCF nicht so. Darum glaube ich daran, dass wir in einem für uns wirklich optimal laufenden Match durchaus eine Chance haben könnten.» Zumal Frauenfeld nach der 5:6-Niederlage in Herisau auch am Samstag beim 6:5 nach Verlängerung in Romanshorn gegen die Pikes etwas Mühe hatte. Uzwil dagegen überraschte mit einem unerwarteten 5:1-Sieg bei Bellinzona. Als Wasserfallen den Job in Uzwil für diese 1.-Liga-Meisterschaft annahm,
Der Ex-Frauenfelder Mischa Wasserfallen ist Trainer bei Uzwil.
wusste er, dass er eine enorm schwierige Aufgabe vor sich hat. Doch weil er 2015/16 schon einmal bei den St. Gallern tätig war («es wurde eine SuperSaison»), nahm er diese Herausforderung gerne an. Der am 16. Oktober 38 Jahre alt gewordene Ex-Frauenfelder hält fest: «Es muss bei uns Vieles zusammenpassen, dass wir die Playoffs erreichen. Aber es sollte unser Ziel sein, wenn immer möglich unter die ersten Acht zu kommen. Der Rest der Meisterschaft würde viel einfacher, wenn man
nicht gegen den Abstieg kämpfen muss. Aber es ist auch klar, primär müssen wir den Liga-Erhalt schaffen.» Der Abstand zum letzten playoff-berechtigten Platz beträgt nur drei Punkte. Der seit sechs Jahren in Seuzach wohnhafte Thurgauer freut sich noch aus einem anderen Grunde besonders auf diese Partie in Frauenfeld: «Mein Vater arbeitet auf der Kunsteisbahn als Eismeister. Wir beide reden sehr viel miteinander über Eishockey. Auch weil wir mit den SCL Tigers den gleichen Lieblingsverein haben.» Mischa Wasserfallen spielte vom vierten bis zum 30. Altersjahr beim EHC Frauenfeld. Ebenfalls im Einsatz stand er einst bei den Elite-Junioren des HC Thurgau und später bei Schaffhausen. Seine Trainerlaufbahn begann bei Wallisellen, wo er zwei Jahre Assistent und danach ebenso lange Headcoach war. Dann kam das erste Jahr in Uzwil, der Abstecher zurück zu Frauenfeld als Assistent im Fanionteam und jetzt wieder Uzwil. Da heisst sein wichtigstes Ziel: «Ich möchte das Team vorwärts bringen.» Dabei könnte natürlich ein Überraschungs-Erfolg über Frauenfeld durchaus dazu gehören. Ruedi Stettler
Thurgauer Derby in der Overtime gewonnen Die Pikes Oberthurgau (7.) verloren im 1.-Liga-Eishockey gegen Frauenfeld (3.) mit 5:6 (2:1, 1:3, 2:1, 0:1) in der Verlängerung. In der 5. Minute musste Mettler auf die Strafbank. Die Pikes taten sich zu Beginn der Überzahl schwer, doch 7 Sekunden vor Ablauf der Strafe erzielten sie die Führung. Minuten später war eine Strafe gegen die Pikes angezeigt. Die Gäste erzielten mit einem Mann mehr durch einen Ablenker von Loser das 1:1. Noch vor der ersten Pause kassierte Frauenfeld eine Strafe. Erneut gingen die Pikes in Führung. Zu Beginn des Mitteldrittels waren die Gäste dem Ausgleich sehr nahe. Da schoss Loser von der Seite auf das Tor der Pikes und der Puck landete im Netz. Immer wieder belagerte der EHCF das Tor der Oberthurgauer. Die Führung kam in der 26. Minute durch Gemperli nach einem Abpraller. Wieder liess Frauenfeld nach. Das sah der Coach der Oberthurgauer und nahm sein Time Out. Kaum war der Puck im Spiel, erzielten die Pikes den Ausgleich. Das Spiel verlief danach ausgeglichen. Chancen gab es auf beiden Seiten. Haldenstein (32.) gelang die erneute Führung für Frauenfeld. Vor der zweiten Sirene konnte Frauenfeld über 90 Sekunden mit zwei Spielern mehr agieren,
VBC Aadorf triumphiert in der NLB und im Cup Der VBC Aadorf hat in der Meisterschaft gegen Giubiasco 3:0 gewonnen und auch im Cup gegen Schönenwerd mit 3:2 triumphiert. Beide Partien fanden in Matzingen statt. Aadorf begegnete in der 6. Runde der NLB-Ost Gruppe Giubiasco. Die Tessiner im 6. Rang liegend, reisten mit zwei verletzten Stammspielerinnen an. Die Ausgangslage stimmte die Gäste nicht allzu zuversichtlich. Dennoch hatte man in der Südschweiz vom Fauxpas der Aadorferinnen gegen Schlusslicht Steinhausen gehört und erhoffte sich somit, auf ein verunsichertes Aadorf zu treffen. Nach nur einer Stunde konnte man in Aadorf aufatmen und einen 3-Punkte-Sieg feiern. Einzig im zweiten Satz erwischten die Aadorferinnen einen suboptimalen Start. Deutlich mehr zu kämpfen hatte man in der ersten Cup-Partie gegen Schönenwerd aus der NLB-West Gruppe. Die Solothurnerinnen (5. in der Meisterschaft) taten sich im ersten Satz äusserst schwer und unterlagen deutlich. Doch als hätte man sich auf der Aadorfer Seite zu früh gefreut, legte Schönenwerd einen Zahn zu. Was für die Zuschauer nach einer klaren Sache aussah, gestaltete sich je länger je mehr zu einem echten Hitchcock. Die Teams duellierten sich auf höchstem Niveau. Nach zweistündiger Spielzeit jubelte im Tie-Break doch das Heimteam. (rm)
SCF verliert Derby Der SC Frauenfeld muss sich im Handball-Derby der 1. Liga gegen den verlustpunktlosen Kantonsrivalen aus Kreuzlingen geschlagen geben. Der SCF konnte über weite Teile der Partie mit dem Gegner mithalten. Den HSC in der Egelseehalle ernsthaft zu gefährden, schaffte man trotzdem nicht. Die Niederlage von 30:38 (15:17) fällt allerdings leicht zu hoch aus. Weiter geht es nun am Samstag auswärts in Neuhausen. (am)
Spots Frauenfeld (hell) musste kämpfen, um die Pikes in die Knie zu zwingen. Bild: Mario Gaccioli
ohne etwas Zählbares. 10 Sekunden war das Schlussdrittel alt, da enteilte Gemperli der Pikes-Abwehr und erzielte das 3:5. Die Gäste bestimmten weiter das Geschehen, Chancen waren aber selten. Auch in Überzahl nicht. So kam es, dass die Pikes den Anschlusstreffer (53.) erzielten. Wenig
später musste ein Frauenfelder auf die Strafbank. Dies nützten die Oberthurgauer zum 5:5 (57.). Nach 2 Minuten und 12 Sekunden der Verlängerung erlöste Suter die Frauenfelder Fans mit dem Siegestreffer. Bereits heute Mittwoch steht der EHCF wieder im Einsatz, im Cup bei Weinfelden. (and)
Zum HCD. Der Frauenfelder Eishockey-Nationalstürmer Fabrice Herzog wechselt auf die kommende Saison von Meister ZSC Lions zum HC Davos. Guerdat vorne. Nach dem 8. Platz im Weltcup von Stuttgart hat der Elgger Springreiter Steve Guerdat vom Wängemer Martin Fuchs (jetzt Dritter) die Gesamt-Führung in dieser Wertung übernommen.
Zweimal Bronze für Lara Borner Wigoltingen und Elgg-Ettenhausen mit Wechseln Teilnehmerinnen aus der Turnfabrik Frauenfeld glänzten an den EinzelSchweizer-Meisterschaften im Geräteturnen in Dietikon. Lara Borner (Bild) verdiente sich die bronzene Auszeichnung im Mehrkampf in der höchsten Kategorie 7 in einem spannenden Finale. Die hohe Wertung 9.70 für die 1 1/2 Schraube am Sprung war mitentscheidend im letzten Durchgang. Ausgezeichnet wurde auch Priska Burgermeister als 26. dank guten Noten an den Schaukelringen sowie am Sprung. Am Einzelgerätefinal am Reck doppelte Lara Borner mit einer weiteren Bronzemedaille nach. Dies dank sauberen Riesenfelgen und der Wertung von 9.50. In der Kategorie 6 machte Christina Meyer als grossartige Achte auf sich aufmerksam. Am Reck gelang ihr eine saubere Übung, welche mit der hohen Wertung von 9.60 belohnt wurde.
Vor der neuen Faustball-NLA-Hallensaison ist die Ausgangslage klar: Titelverteidiger Diepoldsau ist der grosse Favorit. Dahinter dürfte es sehr spannend werden.
Eine Kategorie tiefer turnte Meret Zahner an ihrer ersten Schweizer Meisterschaft ebenfalls in die Auszeichnungen und wurde 16. Svenja Baliarda verpasste die Auszeichnungen ganz knapp. Auch Malin Greuter kam bei ihrem ersten Einsatz auf dieser obersten Stufe ohne Fehler durch. (cb)
Die Vertreter aller NLA-Teams wurden vor der Saison darum gebeten, das aus ihrer Sicht favorisierte Team im Kampf um den Schweizer Meistertitel zu nennen. Die Antwort der sechs NLATeams fiel eindeutig aus: Fünf Mal kam die Antwort «Diepoldsau». Gründe für dieses eindeutige Ergebnis gibt es gleich mehrere: Die Angreifer Christian und Lukas Lässer sind beide wieder fit und bilden damit das wohl schlagkräftigste Duo der Liga. Zudem konnten die Rheinsinsler den Trainerposten mit Jogi Bork prominent besetzen und sie starten als Titelverteidiger in die neue Saison. Mit einem weiteren Titel könnten sie gar den Hattrick in der Halle realisieren.
Ein weiterer Grund, weshalb Diepoldau am Sonntag als klarer Favorit startet, sind die vielen Veränderungen bei der Konkurrenz. Da ist Vize-SchweizerMeister Wigoltingen: Die klar stärkste Mannschaft des Landes auf dem Feld muss in dieser Hallensaison auf Reto und Marco Eymann, sowie auf Pascal Iseli verzichten. Das Trio steht lediglich im Notfall zur Verfügung. Zudem legt auch Trainer Raphael Michel eine Pause ein und wird seine Mannschaft erst
in der Feldsaison wieder betreuen. Ohne Coach und ohne die beiden Stammspieler Pascal Iseli und Marco Eymann werden die Wigoltinger sicher etwas an Substanz einbüssen. Was für Wigoltingen gilt, gilt auch für Elgg-Ettenhausen. Der VorjahresVierte muss im Vergleich zur Feldsaison gleich zwei Abgänge verkraften – beide im Angriff: Der Brasilianer Rodrigo Sprandel ist wieder zurück in seiner Heimat und Jakob Heitz fehlt wegen seines Studiums. Dadurch kam es im Team von Trainer Markus Fehr zu einigen Veränderungen. Neu wird Joël Fehr, der bisherige Mittelmann, den Hauptschlag übernehmen. Seine Position in der Mitte übernimmt U21Nationalspieler Rico Strassmann, der bislang in der Nationalliga B gespielt hat. Unter den veränderten Voraussetzungen müssen sich die Elgger in der Tabelle wohl eher gegen hinten als gegen vorne orientieren. (fb)
17. / 23. und 24. November 2018
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«O Susanna, wie ist das Leben schön ...» «Willst du mal, Susanna, willst du mit mir tanzen?» Die Zeilen aus dem Volkslied schwebten während drei Stunden über einer megatollen Abendunterhaltung der turnenden Vereine Thundorf. Hätten wir die richtigen Superlative zur Verfügung, wir würden diese hemmungslos anwenden. Farbiger, spritziger, anregender, kreativer kann man sich einen Abend nicht vorstellen. Kompliment, gut gemacht! Die Turnerinnenriege (TR) Thundorf feiert dieses Jahr ihren 75. Geburtstag. Es sind 28 Mädchen und junge Frauen im Alter von 15 bis 40, die mitmachen. Präsidentin ist Bettina
Gemeindepräsident Alois Hersche (M.) beim Apéro vor der Aufführung.
Eugster. Gemeindepräsident Alois Hersche sagte am Apéro: «Die Turnerinnen und sowieso der ganze Turnverein tragen massgeblich dazu bei, dass das Klima in Thu(r)ndorf so gut ist!» Die erste von drei Abendunterhaltungen am vergangenen Samstag hat dies bis zur letzten Sekunde bewiesen. Zu Ehren der TR war «man» in die Hosen gestiegen und zauberte einen rund dreistündigen Turnreigen auf die Bühne, wie man ihn nie gesehen hat. Die Sketches und Überleitungen (Aregger, Bommer, Derungs, Hofmann, Keller, Rickenmann 2x, Schürch, Schwyn und Ulrich) hervorragend; die einzelnen Nummern
(Chef Christian Bühler) von umwerfendem Reiz und mit passgenauem Griff in die Musikkiste; einer der Höhepunkte das Harlekin-Intermezzo gegen Schluss oder «1. August», «Jubiläum», «Turnfahrt», «Chlaus», «Silvester» und wie die Stücke alle hiessen. Also, liebe Leserinnen und Leser: Wenn ihr euch göttlich-himmlisch ohne Reue unterhalten wollt, so besucht eine der kommenden Thurndorfer Turnabende! Wärmstens empfohlen. Eugen Benz Übrigens: Wer Lust hat, in der TR mitzumachen, ist herzlich willkommen. Besucht die Website: www.trthundorf.ch
Weitere Vorstellungen des Unterhaltungsabends: Freitag und Samstag, 23. und 24. November 2018 Am Freitag mit Bommers Örgeliwiibern, am Samstag mit Crazy Party!
TR-Präsidentin Bettina Eugster. Bereits um 19.15 Uhr war der Saal besetzt.
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Glauser Jung neue Präsidentin
Bei Moto77 an der Langfeldstrasse 77 wurde am Samstag der Abschluss der Ducati-Motorradsaison gefeiert. Bei einem Bier, heissen Marroni und einer selbst gebratenen Wurst kamen Liebhaber der Marke Ducati zusammen. Das Team von Moto77 zeigte die neusten Motorradmodelle, die in der kommenden Töffsaison gefragt sind. Bei einem Neukauf gibt Moto 77 sogar einen Gutschein auf eine Töffbekleidung oder Zubehör im Wert von 1500 Franken. Damit können sich Motorradbeginner
oder Umsteiger auf eine Ducati-Maschine im nächsten Frühling gut auf der Strasse präsentieren. Eine Ducati zu fahren, ist eine Lebenseinstellung. Für den Winter bietet Moto77 das Einlagern der eigenen Maschine, selbstverständlich wird dann im Frühling das Motorrad perfekt vorbereitet auf die neue Saison. Auch eine originelle Auspuffanlage kann dazu montiert werden. Es lohnt sich, bereits jetzt einen Termin abzumachen, um den Winterservice bei Motto77 zu nutzen. Andreas Schneller
Tel. 052 376 31 20
Donnerstag, 22. November ab 17 Uhr, Freitag, 23. November und Samstag, 24. November ab 11 Uhr
Woche 47/2018
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Der Regierungsrat hat Anna Katharina Glauser Jung, Präsidentin des Obergerichts, zur neuen Präsidentin der Anwaltskommission gewählt. Sie ersetzt Thomas Zweidler, der per 30. September 2018 seinen Rücktritt eingereicht hat. Anna Katharina Glauser Jung war bisher Mitglied der Anwaltskommission. Als neues Mitglied der Kommission wählte der Regierungsrat Irene Herzog, Berufsrichterin am Bezirksgericht Frauenfeld. Die Wahlen erfolgen per 15. November 2018 und gelten für die verbleibende Amtsdauer 2016 bis 2020. (ID)
Bei Arbeitsunfall schwer verletzt
Das Team von Moto77 (v.l.): Andreas, Noelia, Thomas, Jürg, Simon, Volker.
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Bei einem Arbeitsunfall wurde am Samstag in Steinebrunn ein 41-jähriger Apparatebauer schwer verletzt. Kurz nach 9.40 Uhr meldete ein Mitarbeiter der Kantonalen Notrufzentrale, dass es in einer Firma in Steinebrunn zu einem schweren Arbeitsunfall gekommen sei. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 41-jährige Portugiese mit Schweissarbeiten an einer Kompensatorrolle beschäftigt. Die rund eine Tonne schwere Kompensatorrolle fiel aus noch ungeklärten Gründen aus der Drehrolle, und der Mann wurde darunter eingeklemmt. Er wurde von der Rega mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Spital gebracht. (kapo)
Anfangs November feierten 15 Teilnehmende das Ende ihres umfassenden Lehrgangs «Handelsschule mit DIPLOMA / ECDL Base». Der Lehrgang vermittelte gesamtwirtschaftliches Wissen in kompakter, praxisnaher Form. Wir gratulieren den Teilnehmenden herzlich und wünschen ihnen viel Freude und Erfolg! Seit Jahrzehnten liegt die Anzahl kaufmännischer Abschlüsse in der Schweiz weit über allen anderen Berufsausbildungen. Das zeigt sich auch an der Klubschule Migros, wo die Handelsschule mit 22 000 erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen seit 1993 der meistbesuchte Lehrgang ist.
Anerkannter Abschluss Der spezifische Fächerkatalog umfasst Betriebswirtschaftslehre inklusive Marketing, schriftliche Kommunikation, Zeitmanagement und Teamkompetenz. Darüber hinaus werden Teilnehmende mit modernen Arbeitstechniken und im Umgang mit gängigen Hilfsmitteln im Büroalltag wie Office-Programme, E-Mail- und Internetanwendungen vertraut gemacht. Handelsschule mit DIPLOMA Nächster Lehrgangsstart 11.03.2019, jeweils Mo, von 08.15 – 16.35 Uhr Weitere Informationen & Anmeldung Klubschule Migros Frauenfeld Bahnhofplatz 70-72, 8500 Frauenfeld
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Frauenfelder Woche | 21. November 2018
Neuer Stadtbusfahrplan ab 9. Dezember 2018 Diesen Dezember erlebt der Kanton Thurgau den grössten Fahrplan wechsel seit Einführung des Takt fahrplans. Grund dafür ist die ver kürzte Reisezeit zwischen dem Thur tal und Zürich. In Frauenfeld wirkt sich das mit um sechs Minuten geän derten Schnellzugsabfahrten aus. Der Stadtbus passt deshalb seinen Fahr plan an und baut das Angebot aus. Am Sonntag, 9. Dezember 2018, tritt in Frauenfeld ein komplett neuer Stadtbusfahrplan mit angepassten Abfahrtszeiten an sämtlichen Halte stellen in Kraft. Um möglichst viele Personen auf diese grossen Ände rungen aufmerksam zu machen, wirbt Stadtbus Frauenfeld erstmals auch auf den sozialen Medien. Damit der Stadtbus weiterhin Anschluss an die Schnellzüge von und nach Zürich bieten kann, werden die Abfahrtszeiten der Linien 1, 2 und 3 um neun Minuten nach hinten verschoben. Dementsprechend verschieben sich auch die Abfahrtszeiten an sämtlichen Haltestellen. Bei den Linien 4 und 5 entfällt der Taktwechsel am Nachmittag. Die Busse der beiden Linien verkehren neu ganztags im Halbstundentakt und bieten Anschluss sowohl an die Schnellzüge nach Zürich und in Richtung Weinfelden sowie auch an die FrauenfeldWil-Bahn. Ebenfalls neue Abfahrtszeiten erhalten die Abend- und Sonntagskurse. Diese Busse verkehren ab dem Bahnhof zwei Minuten früher als bisher. Neu bestehen Montag bis Freitag zwischen 6 und 20 Uhr jeweils um «viertel nach» oder «viertel vor» schlanke Umsteigebeziehungen zwischen allen fünf Stadtbuslinien sowie den meisten PostAuto-Linien. Durchgehender Viertelstundentakt auf den Linien 1 bis 3 Damit die Anschlüsse zwischen den Stadtbussen und der Bahn weiterhin funktionieren, wird das Angebot auf der Linie 3 «Plättli Zoo – Bahnhof – Oberwiesen» markant ausgebaut. Von Montag bis Freitag verkehrt diese Linie tagsüber im Viertelstundentakt. Samstags wird der Viertelstundentakt aus betriebswirtschaftlichen Überlegungen nur auf dem Linienast «Plättli Zoo – Bahnhof» angeboten. Weiter wird auf der Linie 1 das Samstagsangebot ebenfalls zum durchgehenden Viertelstundentakt ausgebaut. Dieser Ausbau bewirkt, dass Samstagvormittag die Alterszentren rund um die Haltestelle Reutenenstrasse eine Stadtbuserschliessung erhalten und das Kantonsspital auch samstags den ganzen Tag im Viertelstundentakt bedient wird. Mit dem neuen Fahrplan geht jedoch die schlanke Anschlussbeziehung zwischen der Stadtbusline 1 und der Frauenfeld-WilBahn am Marktplatz verloren.
Neues Angebot Frühmorgens Von Montag bis Freitag bietet der Stadtbus neu Anschluss an den ersten Schnellzug in Richtung Zürich. Ab den Hauptlinienästen verkehren die Busse so, dass der erste Schnellzug erreicht werden kann. Abends und sonntags werden neu die Haltestellen Wydenstrasse, Feldgasse und Allmendweg mit der Linie 31 erschlossen. Auch das Quartier Messenriet erhält neu abends und sonntags Stadtbusverbindungen im Halbstundentakt. Statt der Linie 21 bis Schönenhof verkehrt zu den Randstunden die neue Linie 22 bis Sandbüel. Aufgrund der sinkenden Nachfrage verkehren die Sammelkurse samstags schon ab 18.30 Uhr. Sämtlichen Einwohnerinnen und Einwohnern von Frauenfeld steht ab 22 Uhr das Nachttaxi ab dem Bahnhof zur Verfügung. Für die Fahrt benötigt man ein in der Ostwindzone 921 gültiges ÖV-Billet und muss einen Zuschlag von drei Franken bezahlen. Geänderte Fahrpläne auch beim PostAuto Der ebenfalls neue PostAuto-Fahrplan hat Auswirkung auf die Erschliessung verschiedener Quartiere in Frauenfeld. Mit dem neuen Fahrplan verkehren die PostAuto-Linien auf der Zürcherstrasse Ost, der Thundorferstrasse und der Thurstrasse neu so, dass ein Halbstundentakt entsteht. Gerlikon wird in den Hauptverkehrszeiten ebenfalls im Halbstundentakt erschlossen. In den übrigen Zeiten verkehrt die PostAuto-Linie «Frauenfeld – Gerlikon – Gachnang» bis 22 Uhr im Stundentakt. Erzenholz wird am Wochenende neu im Stundentakt erschlossen. Die Linie erhält zudem schlanken Anschluss an den Schnellzug in Richtung Zürich. Jedoch entfallen die Frühverbindungen. Aktuell prüft die Stadtbus-Verwaltung, ob von Montag bis Freitag als Ersatz dafür mit dem Stadtbus eine Frühverbindung angeboten werden kann. Dies würde aber voraussichtlich anderenorts zu Einschränkungen führen. Keine Tariferhöhung trotz Ausbau Mit dem Billet für die Ostwindzone 921 können sowohl Stadtbus wie auch PostAuto genutzt werden. Die Tarife werden trotz Ausbau nicht erhöht. Der Ausbau des Angebots entspricht den Bestrebungen des Konzepts «Mobilität 2030». Insbesondere der nun einheitliche Viertelstundentakt der drei nachfragstärksten Linien sowie der Halbstundentakt auf den meisten PostAuto-Achsen sind ein weiterer Schritt zur Förderung des öffentlichen Verkehrs in der Stadt Frauenfeld. Der Fahrplan 2019 lag im Sommer 2017 öffentlich zur Vernehmlassung auf. Der Gemeinderat hat der entsprechenden Krediterhöhung im Februar 2018 zugestimmt.
2.5 Millionen Einsteiger pro Jahr Der ständige Stadtbusbetrieb in Frauenfeld wurde 1981 eingeführt. Mittlerweile nutzen rund 2,5 Millionen Einsteiger pro Jahr das Stadtbusangebot. Diese hohe Zahl an Einsteigern ist dank dem stetigen Ausbau des Angebots möglich. Die letzten beiden grösseren Ausbauten fanden jeweils zu den Fahrplanwechseln im Dezember 2010 und 2014 statt. Mit dem neuen Angebot werden die insgesamt zwölf Stadtbusse pro Jahr rund 725 000 Kilometer zurücklegen. Gegenüber 2010 entspricht dies einer Steigerung der Fahrplanleistung von 42 Prozent. Finanziert wird das Stadtbusangebot durch die Einnah-
men des Tarifverbundes Ostwind sowie Beiträgen von Stadt und Kanton. Der Nettoaufwand für die Stadt Frau-
enfeld beträgt für das Angebot 2019 voraussichtlich 2,2 Millionen Franken. (svf)
Die Änderungen in Kürze • Neue Abfahrtszeiten an sämtlichen Bushaltestellen • Neu auf der Linie 3 Montag bis Freitag durchgehender ¼-h-Takt • Neue Frühverbindungen mit Anschluss an den ersten Schnellzug nach Zürich • Neu auf der Linie 1 und zum Plättli Zoo samstags durchgehender ¼-h-Takt • Neu verkehren samstags die Abendkurse schon ab 18.30 Uhr • Neues Abend- und Sonntagsangebot für die Haltestellen Wydenstrasse, Feldgasse und Allmendweg mit der Linie 31 • Neues Halbstundentaktangebot auf den PostAuto-Korridoren Zürcherstrasse Ost, Thurstrasse und Thundorferstrasse • Geänderte Anschlussbeziehungen zwischen Bus und Bus sowie Bahn und Bus
Mitteilung Abteilung Öffentlicher Verkehr
Durchgehender Halbstundentakt Montag bis Freitag In den vergangenen zweieinhalb Jah ren wurde die Bahninfrastruktur im Kanton Thurgau für rund 300 Millio nen Franken ausgebaut. Davon pro fitieren ab dem 9. Dezember 2018 auch die Bahn- und Buspassagiere aus den Regionen Mittelthurgau und Frauen feld. Der Auslöser des Ausbaus ist die stark wachsende Zahl an Passagieren in den öffentlichen Verkehrsmitteln in den vergangenen Jahren. Auf den Fahrplan 2019 verkehren mehr Züge und Busse und die Anschlüsse auf den nachfragestarken Verbindungen werden verbessert. In den Regionen Mittelthurgau und Frauenfeld wird an Werktagen auf allen S-Bahnlinien der durchgehende Halbstundentakt eingeführt. Der Fahrplan 2019 bietet den meisten Reisenden im Thurgau erhebliche Reisezeitverkürzungen und diverse zusätz-
liche Zug- und Busverbindungen. Es konnten aber nicht alle Ziele erreicht werden. So kann zum Beispiel wegen des geänderten Fahrplans der InterRegio (IR) und InterCity (IC) die S8 aus Zürich nicht mehr zwischen Winterthur und Weinfelden verkehren. Anstelle der S8 verkehrt neu die S24 von Zürich nach Weinfelden. Diese fährt über Zürich Flughafen. Es gibt darum keine Direktverbindungen mehr aus dem Thurtal nach Wallisellen und Dietlikon. Nachfolgend ein Auszug aus den Fahrplanänderungen im Überblick. Bahn – Die Fernverkehrszüge IC8 Zürich– Romanshorn und IR75 Zürich–Konstanz werden beschleunigt. Die Umsteigezeiten in Kreuzlingen und Romanshorn an die S-Bahnen entlang dem Bodensee und an die Fähre nach
Friedrichshafen werden kürzer. Die Fahrzeit zum Beispiel nach Arbon oder Altnau verkürzt sich so um rund 15 Minuten. – S8 Weinfelden–Winterthur–Wallisellen–Zürich HB wird durch die S24 Weinfelden–Winterthur–Zürich Flughafen–Zürich HB mit neuen Fahrzeiten ersetzt. – S14 Weinfelden–Kreuzlingen–Konstanz verkehrt Montag bis Samstag von 5 bis 20 Uhr durchgehend im Halbstundentakt mit Halt an allen Bahnhöfen. Übrige Zeiten im Stundentakt. – S15 Frauenfeld–Wil verkehrt weiterhin im Halbstundentakt. Die Haltestelle Murkart wird aufgehoben, damit die S15 in Frauenfeld weiterhin gute Anschlüsse an den Fernverkehr Richtung Winterthur–Zürich und Richtung Weinfelden– Romanshorn/Konstanz hat. – Die zwei S23 Romanshorn–Zürich am
Morgen und Zürich–Romanshorn am Abend zur Hauptverkehrszeit verkehren mit einem neuen Fahrplan. Postauto – 80.822 Frauenfeld–Oberneunforn: Das Fahrplanangebot wird am Wochenende zum Stundentakt ausgebaut. – 80.823 Frauenfeld–Stammheim– Diessenhofen: Das Fahrplanangebot wird zur Hauptverkehrszeit mit Zusatzkursen Diessenhofen–Stammheim mit guten Anschlüssen an die S29 ausgebaut. – 80.825 Frauenfeld–Stein am Rhein: Die Linie 825 hat neu Anschluss an die Buslinie 7349 Stein am Rhein– Singen. – 80.829 Frauenfeld–Pfyn–Müllheim: Das Fahrplanangebot wird Montag – Freitag bis 20 Uhr zum durchgehenden Halbstundentakt ausgebaut und die Postautos fahren im Stunden-
takt weiter bis Lipperswil, ConnyLand und von dort weiter als Linie 920 bis Kreuzlingen (umsteigefreie Fahrt). – 80.832 Müllheim-Wigoltingen–Raperswilen: Wigoltingen, Engwang, Wagerswil, Lamperswil, Illhart und Raperswilen werden neu durch die Linie 832 bedient (bisher Linien 829, 833 und 920). Am Wochenende fahren die Postautos weiter bis Homburg. – 80.838 Frauenfeld–Thundorf–Weinfelden: Das Fahrplanangebot wird von Montag – Freitag zum Stundentakt ausgebaut. In Kombination mit der Linie 837 ergibt sich auf dem Abschnitt Frauenfeld–Thundorf bis 21 Uhr ein Halbstundentakt. (ID)
Weitere Informationen unter www.ruckzuck-tg.ch
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21. November 2018 | Frauenfelder Woche
Wohin man geht
Die neue irische Stepptanz Show mit Liveband
Danceperados of Ireland mit «Spirit of Irish Christmas» Die «Danceperados of Ireland» kommen zum ersten Mal in die Schweiz. Auf der «Spirit of Irish Christmas»Tour 2018 beweisen die irischen Künstler, dass ihnen das Tanzen, Singen und Musizieren im Blut liegt und bringen dem Publikum die Weihnachtsbräuche der Grünen Insel näher. Die neue Stepptanz Live-Show überzeugt durch ihre überschäumende Lebendigkeit und Authenti zität. Medien und Publikum sind gleichermassen elektrisiert. Regelmässig werden die «Danceperados of Ireland» mit «standing ovations» gefeiert, weil es ihnen gelingt, Show und irische Kultur miteinander zu verbinden. Da viele Iren, damals wie heute, ihren Lebensunterhalt im Ausland verdienen, ist Weihnachten immer die Zeit im Jahr, in der alle nach Hause kommen um gemeinsam zu feiern. Die Pubs sind voll, Whiskey und Bier fliessen in Strömen. Dazu werden Jigs & Reels gespielt und wo diese gespielt werden, wird wie wild getanzt. Da passt eine irische Stepptanz Show mit dem Motto «Irish Christmas» wunderbar. Eine auf Musik und Tanz abgestimmte Multivision mit winterlichen Landschaften und Weihnachtsmotiven, gibt dem Publikum das Gefühl, in Irland Weihnachten zu feiern.
Was die «Danceperados» von anderen Tanzshows unterscheidet, ist die Qualität der Tänzer, Musiker und Sänger. Für die Choreographie ist der zweimalige World Champion Michael Donnellan zuständig. Er war Solist bei «Riverdance» und «Lord of the Dance». Nach Michael Flatley hat er wohl die beeindruckendste Biographie. Die Klasse der Tänzerinnen und Tänzer erkennt man daran, dass alle zusammen mit mehr als 40 World Dancing Champion- oder All Ireland-Titel ausgezeichnet wurden. Ohne Playback zu arbeiten ist aber das wichtigste Alleinstellungsmerkmal dieser neuen irischen Live-Show. Mit «Spirit of Irish Christmas» sind die «Danceperados of Ireland» am Samstag, 1. Dezember 2018, im Thurgauerhof Weinfelden und am Freitag, 14. Dezember 2018, im Stadtsaal Wil SG zu sehen. (zvg) Vorverkauf bei Ticketcorner, Post, Coop City, Manor und dominoevent.ch. Danceperados of Ireland mit «Spirit of Irish Christmas» live: – Samstag, 1. Dezember 2018, 20.00 Uhr, Thurgauerhof Weinfelden – Freitag, 14. Dezember 2018, 20.00 Uhr, Stadtsaal Wil SG – Samstag, 15. Dezember 2018, 20.00 Uhr, Musical Theater Basel
Bezaubernde Weihnachtsgeschichten Was ist wirklich wichtig im Leben? Und gerade zur Weihnachtszeit? Was ist das perfekte Weihnachtsgeschenk? All diese Fragen und noch viele mehr werden im ersten Buch von Larissa Baiter beantwortet. Die bezaubernden Weihnachtsgeschichten begleiten durch verschneite Winterlandschaften und erwärmen die Herzen der Menschen. Ganz ohne erhobenen Zeigefinger vermitteln sie Nächstenliebe, Dankbarkeit und Lebensfreude. Dabei sind es keine religiösen Geschichten, sondern Geschichten für Gross und Klein, um den verlorenen Weihnachtszauber wiederzufinden. Das Buch ist auch zum Vorlesen geeignet.
Am 28. November findet die Lesung in der Buchhandlung Büecher-Chorb in Aadorf statt.
IHK Thurgau – Nein zur Selbstbestimmungsinitiative Am 25. November 2018 kommt die Selbstbestimmungsinitiative der SVP zur Abstimmung. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Thurgau empfiehlt, das Volksbegehren abzulehnen. Die Schweizer Wirtschaft ist internatio nal ausserordentlich stark vernetzt. Geregelte Beziehungen zu den Nachbarländern und zur Welt sind deshalb von grösster Bedeutung. Als kleines Land ist die Schweiz zum eigenen Schutz auf funktionierende Verträge und internationale Spielregeln angewiesen.
Die Selbstbestimmungsinitiative will das schwierige Verhältnis von Landesund Völkerrecht neu regeln. Ihre Annahme brächte Rechtsunsicherheit und wäre schädlich für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Zur Annahme empfiehlt die IHK Thurgau hingegen die Änderung des Bundesgesetzes zum Sozialversicherungsrecht. Diese Änderung trägt dazu bei, dass nur Personen Versicherungsleistungen erhalten, die darauf einen Anspruch haben. (zvg)
Kopfkino – Lichtspiele für die Seele
Ein Abend mit «2Flügel»
Filmmusik, kleine Szenen und Geschichten. Poetry-Slam, virtuose Klaviermusik, dichte Zeilen, Hymnen und Kinderlieder. Mit Hoffnung, Regen aus aller Welt, einer festen Burg und dem Gebet einer Schönheitskönigin aus Sarajevo. Musik und Worte sorgen für Bilder im Kopf. Christina Brudereck verbindet Kultur, Politik und Theopoe sie. Ihr Mann Ben Seipel liebt sein Instrument, den Flügel. Seine Improvi sationen sind inspiriert von Soul, Jazz und Klassik. Zusammen treten sie als «2Flügel» am Samstag, 24. November, um 19.30 Uhr in der Kartause Ittingen auf. Abendkasse ab 18.30 Uhr.
Restaurant US-Mex: Winterlounge «Morada»
Gemütlich auf den Winter einstimmen
Bis zum 29. Dezember steht die Jurte «Morada» auf der Terrasse des Restaurants US-Mex Frauenfeld: ein mongolisches Jurte-Zelt mit neun Metern Durchmesser, das als Winterlounge genug Platz für gemütliche Winterabende bietet. Hausgemachter Glühwein, frisch zubereitetes Raclette oder
eine wärmende Suppe lassen sich in der Jurte geniessen. Neu steht zusätzlich die gesamte US-Mex-Karte zur Auswahl. Die Jurte ist Mittwoch bis Samstag ab 18 Uhr, sonntags bereits ab 12 Uhr geöffnet. Mehr Informationen auf: www.morada.ch. (fs)
Adventszauber bei Küng
Mädchen in Vorfreude Für die Mädchen der RG WinterthurWeinland steht der nächste Event schon vor der Tür. Die Mädchen trainieren alle schon intensiv für die alljährliche Weihnachtshow. Diese findet am Samstag, 8. Dezember um 11.30 Uhr in der Sporthalle Dinhard statt. Wie immer sind alle Eltern, Verwandte und Freunde der Rhythmischen Gymnastik herzlich dazu eingeladen, die Show zu bestaunen. Im Anschluss gibt es für alle Kaffee und Kuchen. (jt)
Kleines aber feines Chorkonzert
Das kreative Team von Küng.
Der Frauenchor Wigoltingen lud seine Passivmitglieder und Angehörigen am Samstag, 17. November 2018, ins Schulhaus ein, um sich für die Unterstützung zu bedanken. Die Sängerinnen unter der Leitung von Yasmin Stadler studierten ein buntes Programm aus lustigen Liedern des 20. Jahrhunderts ein, wie «Ich wollt ich wär ein Huhn», einem Schweizer Quodlibet, «Da doo ron ron», «Rum and Coca Cola», «The Flintstones». Die Frauen sangen aber auch nachdenklicherer Lieder wie die Irischen Segenswünsche «An Irish Blessing», «Das Vreneli ab em Guggisberglied», «I Am His Child». Gekonnt durchs Program führte Luzia Kramer, die in ihrer charmanten Art zu den Liedern Geschichten erzählte und den Inhalt der ausländischen Texte zusammenfasste. Branimir Vasic begleitet einen Teil der Lieder auf dem Klavier. Als es nach der Zugabe noch Standing Ovations gab, erklang noch einmal das Lied von den «Feuersteins» und endete mit dem bekannten «Wilmaa …»Schrei. Nach dem Konzert lud das Apérobuffet zum gemütlichen Zusammensein und Ausklang des gelungenen Abends ein. Interesse am Chorgesang? Der Frauenchor Wigoltingen probt jeweils am Dienstagabend, Informationen erhalten sie bei Präsidentin Christine Fitzi, 079 462 35 20. (mgt)
Zitat Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir älter werden; wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen. George Bernard Shaw
Schmuck von Kathlen Weber.
Margrit Keller mit Keramik-Kunstwerken.
Barbara Küng vor den beliebten Weihnachtssternen.
Adventsausstellung im neuen Glashaus von BlumenGarten Küng.
Mit dem Konzert vom Duo Meier und der Vernissage von Margrit Keller, die ihre Keramik-Kunstwerke präsentierte, läutete BlumenGarten Küng am letzten Sonntag die Adventszeit ein. Die Floristinnen bei Küng kreieren liebevoll Adventsarrangements und stilvolle Dekorationsartikel. Selbstverständlich stellen sie auch eine Dekoration nach individuellen Wünschen zusammen. Im neuen Glashaus suchen die Besucherinnen und Besucher in einer inspirierenden Umgebung, mit der freundlichen Beratung der Dekorationsspezialisten, das
Passende für die eigene Feier aus. Wer den letzten Sonntag verpasst hat, kann am 25. November 2018 bei der Musik vom Union Gospel Chor dabei sein. Dann ist auch die Vernissage von Kathlen Weber mit ihren Schmuck-Unikaten. Dazu gibt es Suppe vom Hotel Linde, Weine von Lenz und Engelwy, und das Café Sternschnuppe verwöhnt mit feinen Kuchen-Kreationen. An den Mittwochnachmittagen vom 21. und 28. November haben zudem Kinder die Möglichkeit, selbst ein Adventsgesteck zu basteln. Andreas Schneller
ta l .u. s in Rosen d Sie e h c e u s | 21. November 2018 Frauenfelder BWoche
MURG-FÄSCHT 2018
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Galerie z-art
Für Kinder
dventsgestecke Adventsgestecke machen
Freitag, 23. November, ab 16.00 Uhr / Samstag, 24. November, 9.00–15.00 Uhr inäluege ➜ pöschtele ➜ schnupperä ➜ gnüssä ➜ usprobierä ➜
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Gratis und ohne Voranmeldung. Nur mit erwachsener Begleitung. Wartezeiten sind möglich.
Tage der offenen Tür Brocki Murglädeli Festwirtschaft Schlangenbrot backen mit den Kindern
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Zentrum Ranunkel | Wilerstrasse 45 | 9545 Wängi | 052 366 22 35 | www.ranunkel.ch
Freitag, 23. und Samstag, 24. November 2018
Murg-Fest im Zentrum Ranunkel, Rosental
Am Freitag, 23. November ab 16.00 Uhr und Samstag, 24. November von 9.00 bis 15.00 Uhr sind unsere Türen geöffnet, damit Interessierte den Betrieb – vom Brocki, Werkstatt bis hin zur Kantine – besichtigen können. Das Mitarbeiter-Team stellt gerne die eigenen Arbeitsbereiche und auch eige-
ne Produkte vor. Selbstverständlich darf beim Murg-Fäscht auch der kulinarische Teil nicht zu kurz kommen; den Besuchern werden wir diverse Köstlichkeiten vom Gulasch (Gulasch-Kanone nur samstags), zur Crepe, Würste vom Grill und Kuchen servieren. Ausserdem backen wir mit den kleineren Besuchern Schlangenbrot am Lagerfeuer. Das Zentrum Ranunkel freut sich auf Ihren Besuch – bis bald, beim MurgFäscht 2018.
40 Jahre claro Fair Trade Frauenfeld
Dank treuen Kunden und Vereinsmitgliedern konnten wir im Juni unser 40-jähriges Bestehen feiern! Die Bananenfrauen haben 1978 den claro Weltladen Verein gegründet & gelten als Wegbereiterinnen des «Fairen Handels» in der Schweiz. Daraus entstand Gebana, Max Havelaar und claro CH. Viele engagierte Menschen setzen sich seither mit Überzeugung für diese Art der Entwicklungshilfe ein. Heute führen acht Frauen den Laden an der Baliere, unterstützt von vier Vorstands-
mitgliedern. Die nachhaltige Produktepalette umfasst Lebensmittel, Kunsthandwerk, Schmuck, Kosmetik und Textilien. Falls auch Ihnen fairer Handel ein Wert ist, freuen wir uns auf neue Vereinsmitglieder oder auf Ihren Besuch am «Glühabend» anlässlich der Eröffnung unseres Weihnachtsgeschäftes am Fr. 23. Nov. ab 17.00 Uhr an der Balierestrasse 13a in Frauenfeld. claro Weltladen Das Fachgeschäft für Fairen Handel www.claro-frauenfeld.ch
@ Kulturraum KAFF Grabenstrasse 57 Frauenfeld www.kaff.ch Sa 24. Emilie Zoé // Duara Alternativrock von Ikarus Records im Doppelpack: Emelie Zoé mit Stimme, Gitarre und Drummer Nicolas Pittet (deren Lebensläufe den hiesigen Rahmen sprengen würden) und Duara, den
Instrumental-Post-Rockern, die schon Musik machten, als es das KAFF und dessen BetreiberInnen noch gar nicht gab. Doors 20.00 Uhr /Alternative-Instrumental-Rock ab 21.30 Uhr / Eintritt Fr. 7.-
Samstag, 25. 24. Nov. Samstag, Nov.2018 2017 Märtverkauf 11 bis 19 Uhr
Märtverkauf 11alten –19 Uhr Ländliche Ambiance im Dorfkern/ festliche Beleuchtung Ländliche im alten 85 Stände mitAmbiance handwerklichen und Dorfkern / festliche Beleuchtung landwirtschaftlichen Produkten, Zauberer, Tiere u.v.m. Holzwerkplatz und kleine Kinder 85 Ständefür mitgrosse handwerklichen Ausstellung alter Obstsorten u. landwirtschaftlichen Produkten, Unterhaltungsmusik um 17.30 Uhr Zauberer, in der Tiere Kircheu.v.m. Chilbikonzert 17.30 in der Kirche 8 Märtwirtschaften
NATUR PUR Menschen, Landschaften und Blumen
Das Zentrum Ranunkel lädt die Bevölkerung ein, die Institution in der ehemaligen Zwirnerei Rosental kennen zu lernen.
Thalheimer Dorfmärt
Noch eine Ausstellung in der Galerie z-art in diesem Jahr. Sie wird von Katty Hilpertshauser, Frauenfeld, mit dem Thema «Natur pur» gestaltet. Es ist ihre erste grössere Ausstellung. In teils grossformatigen Bildern staunen den Betrachter grosse offene Blumen an. Dann sind Landschaften und Menschen weitere Themen von Katty Hilpertshauser. Sie liebt die Ölmalerei und arbeitet mit viel Geduld an ihren Werken. Einige ihrer Bilder sind mit Acrylfarben gemalt. Als gebürtige Bolivianerin malt sie Menschen der indigenen Bevölkerung verschiedener Kontinente. Sie will mit diesen Bildern auf deren Bedrängung durch die Zivilisation aufmerksam machen. Die harmonischen Landschaften gestaltet sie nach Fotos oder aus sich heraus und lässt sie zu einer Ganzheit werden. Die Ausstellung wird am 24. November um 17 Uhr eröffnet und dauert bis zum 9.12.18 «Natur pur» von Katty Hilpertshauser 24.11. – 9.12.18 Öffnungszeiten: Freitag, 18 – 20 Uhr Samstag, 16 – 18 Uhr, Sonntag 12 – 15 Uhr Vernissage: 24.11.2018, 17 Uhr Finissage, 9.12.2018, 14 Uhr Die Künstlerin ist am 24.11., 1.12. und 9.12.18 anwesend.
BlumenGarten Küng Blumen- und Gartencenter Hohenzornstr. 8 · 8500 Frauenfeld info@blumen-kueng.ch · 052 725 05 50
zum Teil bis Mitternacht offen Gratisbus ab Bahnhof Thalheim-Altikon und Andelfingen zum Teil bis Mitternacht offen Verein Thalheimer Dorfmärt www.thalheim.ch
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Der Kinderrat Frauenfeld zu Besuch beim Kerzenziehen Verein Thalheimer Dorfmärt
Farbenfrohes Kerzenziehen mehr Informationen unter www.thalheim.ch
Die Kinderrat-Reporterinnen Deena und Kim waren beim Kerzenziehen im VIVA zu Besuch. Es ist ein Kommen und Gehen an diesem Nachmittag. Kleinere Kinder sind mit ihren Mamis oder den Grosseltern da, grössere Kinder kommen alleine. Seit mehr als 40 Jahren gibt es das Kerzenziehen in Frauenfeld. Angefangen hat alles beim Brunnen neben der reformierten Kirche. Die Kerzen wurden draussen vor dem Kirchgemeindehaus gezogen und im Brunnen abgekühlt. Dieses Jahr findet das Kerzenziehen zum zweiten Mal im VIVA statt. Der Boden ist im ganzen Haus mit Flies abgedeckt, damit es keine Wachsflecken gibt. Helferinnen und Helfer schauen, dass die Kerzen gut abgekühlt werden. Sie helfen auch beim Verzieren. Kim und Deena treffen Heidi Burger. Sie erzählt, dass sie seit 16 Jahren verantwortlich ist für die vielen Helferinnen und Helfer. Alle arbeiten gratis, Nebst Erwachsenen helfen auch Konfirmanden mit. Es sind immer etwa vier bis sechs Helfer im Einsatz. Neben dem Kerzenziehen hat es eine Kaffeestube mit Getränken und verschiedenen Kuchen. Jeden Tag bringen Kuchenbäckerinnen feine Kuchen, die dann verkauft werden. Da alle gratis mithelfen und auch die Kuchen gespendet werden, kommt am Schluss immer viel Geld zusammen. Der Gewinn wird jedes Jahr gespendet.
Dieses Jahr werden mit dem Erlös der Samariterverein Frauenfeld, das Elternzimmer im Kantonsspital St. Gallen (Ronald McDonald-Haus) und eine Pfarrhausrenovation in Rumänien unterstützt. Die Auswahl ist gross: Es gibt 13 verschiedene Wachsfarben und einen Topf mit Bienenwachs. An den Nachmittagen kommen viele Familien und Kinder, an den Abenden eher Erwachsene. Etwa ab der ersten Klasse können die Kinder alleine Kerzenziehen. Eine farbige Kerze, die 100g schwer ist, kostet 3 Fr., Bienenwachskerzen sind ein bisschen teurer. Jedes Jahr werden etwa 1000 kg Wachs verarbeitet. Heidi Burger sagt, dass es manchmal sogar Warteschlangen gibt, weil so viele Leute eine Kerze ziehen wollen. Dann müssen die Leute im Gang warten, bis es wieder Platz gibt. Viele, die einmal Kerzen gezogen haben, kommen im nächsten Jahr wieder. Die beiden Kinderrat-Reporterinnen sind sich einig: Kerzenziehen ist immer wieder schön und am Schluss hat man vielleicht sogar schon tolle Weihnachtsgeschenke! Deena und Kim • Im VIVA an der Rheinstrasse 46, beim Chrüterhus • Bis am 5. Dezember 2018 • Jeden Tag von 14 – 21 Uhr • Bitte einen saugfähigen Lappen mitbringen! (kira)
Die beiden KIRA-Reporterinnen Kim und Deena.
Tagesseminar Pensionierungsvorbereitung in Weinfelden Im Tagesseminar vermittelt Pro Senectute Impulse, Ideen und viel Wissenswertes für die Zeit vor und nach dem Erwerbsleben. Kursthemen: Finanzielle & persönliche Sicherheit, Persönliche Regelungen, Gesund das Leben geniessen, Anordnungen für den Krankheitsund Todesfall, Lebensgestaltung. Die Referenten sind bewährte Fachpersonen. Das Tagesseminar wird am Donnerstag, 13.12. von 07.45 – 17.00 Uhr bei Pro Senectute, Rathausstrasse 17 in Weinfelden, durchgeführt. Kosten: Fr. 490.– pro Person. Anmeldung und Auskunft: Pro Senectute Thurgau, 071 626 10 83.
Die älteren Kinder arbeiten selbständig.
Beim Verzieren.
Zitat Eine Fehlentscheidung auf Anhieb spart immerhin Zeit. Helmar Nahr
Das Kuchenbuffet.
Ein fertiges Kunstwerk.
Inserate-Annahme 052 720 88 80
30
21. November 2018 | Frauenfelder Woche
Sonntag, 25. Nov. 2018 14.00 – 22.00 Uhr
Off ä bis spot
m t uns a i m e i S Feiern en Sonntag! t nächs
Zaubershow – Livemusik Tom‘s Motorbar – Street Food Creativ Contest – Lösli – Glücksrad
Night Shopping in der Frauenfelder Innenstadt Freitag, 23.11.2018 bis 22.00 Uhr
Rheinstrasse 43 | 8500 Frauenfeld | 052 730 94 32 | backsteinfood@gmail.com
Saxer’s Festtage im Weinkeller · 1.– 9. Dezember 2018 · tägl. 11 – 21 Uhr
Ludothek Frauenfeld Schlossmühlestr. 15b 8500 Frauenfeld Tel. 052 721 42 80 ludo-frauenfeld.ch
Schloss Frauenfeld, Samstag, 24.11.2018, 14 Uhr
Herbstgeschichtenzauber im Schloss Ritterfreunde aufgepasst! In der zauberhaften Schlossgeschichtenschatulle auf Schloss Frauenfeld entdecken junge Gäste die fantastische Märchenwelt des unerschrockene Mäuseritters Gawain von Grauschwanz. Draussen ist es kühl und unwirtlich, drinnen warm und wohlig – genau richtig für eine Herbstgeschichte in gemütlicher Schlossatmosphäre. Im Ritterkeller des Historischen Museums Thurgau geniessen neugierige Kinder von 3 bis 5 Jahren am Samstag, 24. November 2018 von 14 – 15 Uhr eine fabelhafte Märchenstunde mit Leseanimatorin Adriana Exer. Klein aber oho «Jetzt habe ich aber genug!», wettert Ritter Tristan, als sein Kettenhemd schon wieder angeknabbert ist. Auf seiner Burg leben eindeutig zu viele Mäuse. Um das Problem in den Griff zu kriegen, holt er Katze Meg auf die Festung – die beste Mäusejägerin weit
«Ich lerne Deutsch!»
20 Jahre
Mittwoch, 28. November 2018, 20.15 Uhr, Saal Zürcherstrasse 125, Frauenfeld
Schlagerabend und breit. Sein Plan scheint aufzugehen, denn nur drei Mäuseriche entkommen der fiesen Jägerin haarscharf. Doch dann steht der unerschrockene Mäuseritter Gawain von Grauschwanz vor der Tür und das Blatt wendet sich. Die spannende Geschichte offenbart, was im Leben wirklich zählt: Zusammenhalt und Tapferkeit. Im Anschluss an die Erzählung basteln die Kinder gemeinsam eine Herbstüberraschung. Die Platzzahl der Schlossgeschichtenschatulle ist beschränkt. Anmeldung unter www.museum-fuer-kinder.tg.ch oder T 058 345 73 80. Kosten Fr. 5.–/ Kind.
Sa, 24. Nov. 2018
Raclette-Essen ab 17.00 Uhr Musik & Tanz ab 20.00 Uhr
mit Anja & Chris Anmeldung erwünscht. Wir freuen uns auf ein tolles Fest! Das Vis-Bar-Team Info unter www.vis-bar.ch
Dr. Feelgood
Die britischen Doktoren haben Sprechstunde im Eisenwerk und liefern ihre Medizin gegen die Winterdepression – eine geballte Ladung Rhythm’n’Blues! In den frühen Siebzigern auf Canvey Island in Essex gegründet, gehört Dr. Feelgood nach wie vor zu den weltweit beliebtesten und aufregendsten «Rhythm und Blues» Live-Acts. Dr. Feelgood feierte weltweite Erfolge mit einer Reihe von Hitsingles, darunter «Roxette», «Back in the Night», «Milk and Alcohol», «Down at the Doctors», «She Does it Right», «Going Back Home» und «See You Later Alligator» – der letztgenannte Hit bescherte der Band ihre erste Goldscheibe.
Und auch wenn heute keines der Gründungsmitglieder mehr der Band angehört – ihre Vitalität ist ungebrochen. Authentisch ist und bleibt der Groove. Für Fans und Patienten nichts Neues. Robert Kane (voc, harp), Steve Walwyn (g), Phil Mitchell (b), Kevin Morris (dr) Vorverkauf: Starticket.
21. – 25.Eulachhallen Nov. Winterthur 2018 Mi – Fr 14.00 – 21.30 Uhr* | Sa 12.00 – 21.30 Uhr* | So 10.00 – 18.00 Uhr
*Degustationshalle bis 22.00 Uhr, Restaurants und Eventhalle bis 24.00 Uhr
Breites Angebot an preiswerten Kursen auf verschiedenen Niveaustufen ab Januar 2019 Informationen und Kursanmeldung unter www.infomig.ch Anmeldeschluss: 23. Nov. 2018
Oesch’s die Dritten Amt für Gesellschaft und Integration Kasernenplatz 4, 8500 Frauenfeld Telefon 052 724 56 60 fachstelle@infomig.ch, www.infomig.ch
Mittwoch, 21. Nov., ab 20.30 Uhr
MG Grace & the Fireballs
Donnerstag, 22. Nov., ab 20.30 Uhr
The 2nd Trail
mit Gotthard Gitarrist Freddy Scherer Freitag, 23. Nov., ab 21.00 Uhr
Paddy’s Irish-Night
Gospel & Christmas
Samstag, 24. Nov., ab 21.00 Uhr
Sonntag, 25. Nov., ab 12.00 Uhr
mit Keltikon und Cobblestones
mit MG Grace feat. Marco Gottardi Programmänderung vorbehalten.
wintimaess.ch
Mi 21.11. 14.15 Schenk mir eine Geschichte (türkisch) 19.30 Bibliothek der Kulturen: El Café Español 19.30 Daniel Harder «Leben retten. In der Luft. Am Boden. Seit 50 Jahren» 20.00 «Brennpunkt Alltag»: Braucht der Staat noch Kirche?
Quartiertreff Talbach Kantonsbibliothek Kantonsbibliothek
Do 22.11. 09.30 14.00 20.00 20.15
Buchstart mit Marianne Wäspe Erzählcafé Tapetenwechsel Performance: Pendl die Putzfee Konzert: CelloFon
Kantonsbibliothek Tageszentrum KAFF Kulturlokal Eisenbeiz
Fr 23.11. 18.00 20.15 20.30 22.00
Eröffnung Geschichten Lichter JazzNow: Ester Poly & Landolts Konzert: Mallet Elektronika: Bouncing Hats
Promenade Eisenwerk Theater Falken Pub KAFF Kulturlokal
evang. Gemeindehaus
Vernissage: Katty Hilpertshauser Katty Hilpertshauser stellt ihre Öl- und Acrylbilder aus: Blumen, Landschaften und Menschen. Ursprünglich stammt sie aus Bolivien. Seit 25 Jahren lebt sie mit ihrer Familie in Frauenfeld. Sa 24.11. 17.00 Uhr, Galerie z-art
Sa 24.11. 10.30 Märli-Stund im Orell Füssli 14.00 Schlossgeschichtenschatulle: Eine Krone von Drache Mucks 17.00 Vernissage: Katty Hilpertshauser 19.30 Jahreskonzert Union Gospelchoir 19.30 Kino: Becoming Animal (mit Regisseur Peter Mettler) 20.00 Konzert: Emilie Zoé // Duara 20.00 Kellers Feder: Social Reality 21.15 Konzert: Pablo Infernal
Orell Füssli Schloss
So 25.11. 15.00 17.00 17.30 20.00
Kartause Ittingen Kirche Kurzdorf Goldenes Kreuz Peggys
Sonntagsführung: Die aktuellen Ausstellungen Jahreskonzert Union Gospelchoir DinnerKrimi: «Jackpot: Mord» Karaoke
Galerie z-art Kirche Kurzdorf Cinema Luna KAFF Kulturlokal Eisenwerk Eisenwerk
Mo 26.11. 19.30 Cinema Italiano: Taranta on the road
Cinema Luna
Di 27.11. 18.00 Offenes Kunstdruckatelier Cornelia Schedler 19.30 Cinema Italiano: Taranta on the road 20.00 Kino: Jusqu'a la garde
Grabenstrasse 29 Cinema Luna Cinema Luna
Jahreskonzert Union Gospelchoir Der Union Gospel Choir lädt zu den Jahreskonzerten in der Kirche Kurzdorf in Frauenfeld ein. Die 20 gecasteten SängerInnen und eine Profiband servieren dem Publikum energiegeladene Gospelsongs und berührende Balladen. Unter dem Motto «Free» wartet abwechslungsreiches Programm voller Energie, Freude und Tiefgang auf die Zuhörer. Sa 24.11. 19.30 Uhr / So 25.11. 17.00 Uhr, Kirche Kurzdorf
Konzert: Emilie Zoé // Duara Die verschwommene Frau mit den tiefen blauen Augen ist momentan einer der aufregendsten Acts aus der Romandie. Emilie Zoé mit Gitarre und Ausnahmeschlagzeuger Nicolas Pittet spielen minimalistisch bis ausufernd arrangierte Songs, immer begleitet durch die melancholische, aber eindringliche Stimme von Emilie. Etwas lauter geht es bei der Winterthurer Post-Rock Band Duara zu und her. Eintritt: Fr. 7.– Sa 24.11. 20.00 Uhr, KAFF Kulturlokal Kellers Feder: Social Reality «Social Reality» von Simon Keller ist ein spannendes Drama über Liebe, Besitzansprüche, Eifersucht und Betrug. Die Zuschauer sitzen mitten im Schlafzimmer von Sandra und David, einem Paar des 21. Jahrhunderts. Sie präsentiert sich auf Instagram, Facebook und Co. Welches Konfliktpotenzial neue Medien in eine Beziehung bringen können, ist bekannt. Doch bei diesem jungen Paar gehen die Probleme noch etwas tiefer.
JazzNow: Ester Poly & Landolts Ester Poly ist Sprengstoff gegen Spartendenken – musikalisch, politisch und feministisch. Mit der EBassistin Martina Berther und der Schlagzeugerin Béatrice Graf treffen zwei Frauen unterschiedlicher Generationen und Stilistiken aufeinander. Seinen Ursprung hatte das Duo in der Freien Improvisation – diese Freiheit spürt man auch jetzt in ihrem Experimental-Punk-Clash. Eingeleitet wird der bunte Abend mit zwei kurzen Solo-Performances der Brüder Ramon und Dominic Landolt. Sie sind zwei Drittel des Heinz Herbert Trios.
Sa 24.11. 20.00 Uhr, Eisenwerk
Fr 23.11. 20.15 Uhr, Eisenwerk Theater Ausstellungen weiterhin «Gianni Kuhn: Die kleinste Galerie der Welt» in der Galerie Stefan Rutishauser; «Tatjana Brock: BroXart – Zwei- und Dreidimensionales» in der Stadtgalerie Baliere; «13 Mal Druckgrafik» im Bernerhaus; «Xylon: Alles» im Shed im Eisenwerk; «Helen Dahm – Ein Kuss der ganzen Welt», «Konstellation 9. Alles fliesst» und «Bildstein/Glatz – Loop» im Kunstmuseum; «Überwintern – 31 grossartige Strategien» im Naturmuseum; «Wein und Wohlstand» und «Wasser – Lebensader des Klosters» im Ittinger Museum;
Cinema Italiano: Taranta on the road Kurz nach dem Arabischen Frühling 2011 erreichen Amira und Tarek, zwei tunesische Migranten, die nichts gemeinsam haben, in Apulien die italienische Küste. Zufällig lernen sie eine Band kennen, welche die beiden Tunesier für ein Paar halten, das ein Kind erwartet. Die Band entscheidet sich, den Migranten zu helfen, die Grenze nach Frankreich zu erreichen. Ein Roadmovie, der zugleich Musikfilm und romantische Komödie ist. Mo 26.– Mi 28.11. 19.30 Uhr, Cinema Luna
vorschau: Fr 30.11. Öffentliche Verleihung Anerkennungs- und Förderpreis; Rathaus Sa 01.12. Weihnachtsspiel: «Josef, Josef!» mit Führung; Innenstadt Sa 01.12. LocalNow: Phaidon, Catalyst, Delirious Mob Crew ; Eisenwerk Saal
Dorfalm – Perfekt für Ihren nächsten Event
Buchvernissage in der Bar
Dorfalm – die charmante Location befindet sich im idyllischen Mettendorf. Mit ihrer Vielfältigkeit lädt sie ein zum Feiern. Ob Hochzeit, Geburtstag oder Firmenevent – Sie werden sich rundum wohlfühlen. Wir bieten Ihnen eine perfekte Betreuung vor, während und nach Ihrer Veranstaltung, sodass Sie Ihren Anlass entspannt geniessen können. Nebst der schönen Location bietet Ihnen die Dorfalm aber auch eine schöne Aussicht ins Grüne, eine vorzügliche Küche und ein überaus gastfreundliches Team. Für einen unvergesslichen Anlass jeglicher Art das perfekte Gesamtpaket. Wünschen Sie ein externes Catering?
«Dummheit ist lernbar» – das proklamierte vor fast vierzig Jahren Jürg Jegge mit seinem gleichnamigen Buch, das in der Folge mehr als 200 000 Mal verkauft wurde. Das Buch fand damals von links bis rechts breite Akzeptanz, obwohl das darin enthaltene LehrerBashing sowie die Verachtung gegenüber «Unterschichtseltern» hätte stutzig machen sollen. «Ist Dummheit lernbar?» fragten sich die beiden bekannten Thurgauer Pädagogen Damian Miller und Jürgen Oelkers, als bekannt wurde,
Auch hier beraten wir Sie gerne und führen professionell Ihre Wünsche aus. Mit Festix & bars GmbH, unserer Eventfirma, können wir Ihnen zudem auch bei der Gestaltung Ihrer gewünschten Events eine umfangreiche Infra-
struktur zur Verfügung stellen. Wir freuen uns auf den nächsten gemeinsamen Event, den wir gerne für Sie planen und ausführen. Weitere Infos der Dorfalm GmbH unter www.dorfalm.ch (zvg)
dass Jegge viele seiner Schüler sexuell ausgebeutet hat. Sie luden PädagogikExpertinnen und Experten ein, Jegges Buch neu zu lesen und zu analysieren. Die spannenden und erhellenden Aufsätze wurden während vieler Stunden im Café Arco’s in der Frauenfelder Vorstadt von den Herausgebern gesichtet und diskutiert. Im Arco’s an der Zürcherstrasse 192 findet deshalb auch die Vernissage des Buches «Ist Dummheit lernbar?» am 22. November um 19 Uhr statt. (zvg)
79
Wildschweinspezialitäten, Engadiner Nusstorte
78
Aloe Vera, Wehrli Marlies, Herdern
Exklusive Aloe Vera Produkte
37
Ammann Heini, Motorgeräte Velos-Motos, Hüttwilen
Motorsägen, Forstbedarf
63
ArteMex, Leal Karina, Herdern
Accessoires / Dekoration aus Mexiko, Weihnachtsartikel
28
Atelier ChrisArt, Senn Christine, Hüttwilen Atelier Flohmi,
Second Hand Dinge und Tapetenwechsel
80
Badraun Daniel, Sidler Markus, Schlattingen Kunstkarten,
Krimis und Kinderbücher aus der Region
20
Besserleben, Keller Marcel, Hüttwilen
Diverse Produkte für natürliche Gesundheit für Tier und Mensch
86
Betonikat GmbH, Hüttwilen
Kreatives aus Beton
58
Blueme-Lädeli, Altwegg Bea, Weiningen
Adventskränze, Adventsgestecke, Türschmuck, Weihnachtsdeko
10
Chäsi Pfyn, Peter Jörg, Pfyn
Milch- und Käsespezialitäten
29
Confiserie-Gmünder, Stäfa Confiserien,
Zuckerwatte, Spielwaren
43
Danys Confiserie, Dietikon
Caramel, Mandeln, Magenbrot, Schoggi-Früchte, Süssigkeiten
Debrunner Pius, Werkstatt, Buch bei Frauenfeld
Handel und Rep. Land-, Bau-, Industriemaschinen
Eberle Hugo, Wittenbach
Lederwaren, Schirm, Fan-Artikel
ENZ Premium Spezialitäten AG, Schönholzerswilen
Bergkäse aus der Ost- und Innerschweiz, Trockenfleisch, Würste
Willkommen am Hüttwiler Chlausmarkt Samstag, 24. November 2018 traditionell – kulturell – gemütlich
88 103 5
Attraktionen
19
faire-preise, Huber-Scheurer Rolf und Ladina, Buch
Duvets & Kissen
Fischer Silvia, Goldschmiede-Atelier, Hüttwilen
Goldschmiede, Schmuckkurse, Wettbewerb
25
4
Flora Naturpflege, Hüttwilen
Naturseifen, Balsame, Ringelblumensalbe, Badeherzen
60
Frei Imker-Shop GmbH, Müllheim
Imkerprodukte
76
Gnussvoll, Hüttwilen
Leckeres und Nützliches aus nachhaltiger Produktion
46
Graf Fabienne, Hüttwilen
Selbstgemachte, kreative und bunte Karten
72
Guarella Angela, Steckborn
Olivenöl, Teigwaren, Gemüsesaucen
71
HAAG Weine, Haag Nicole & Urs, Hüttwilen
Weine, Spiritousen, TraubenSecco, regionale Spezialitäten
81
Hess Tanja, Ermatingen
Aromax Gewürze
89
Hildbrand Reto, Hüttwilen
Oldtimer
47
HuberTech GmbH, Huber Patrik, Hüttwilen
ATV-Quad-Ausstellung, Werkzeuge, Lagereinrichtungen
75
Hugi Ginette, Oberwangen
Stricksachen, selbstgemachte Konfi
imbi-Imkerei Marcel Strässle, Oberstammheim
Honig, Propolistinktur, Cremes, Salben, Pomaden, Seifen
Just Schweiz AG, Walzenhausen
Just Produkte: Körperpflege, Kosmetik, Haushalt
8
Kunst & Deko, Gruber Berthold, Wagerswil
Holzkreationen und Holzskulpturen
7
Lafi ta Kreativ, Hufschmid Barbara, Rutschwil
Laubsägearbeiten, Fimo-Schmuck, Deko-Kugeln, Glasperlen
Landi Hüttwilen und Umgebung, Hüttwilen
Weihnachsschmuck, Spielsachen, Kleingeräte
27
Landolt Erwin, Siebnen
Kerzen
16
Langhard Regula, Oberstammheim
Puzzle, Perlenschmuck, Sonnengläser, Krimskrams
38
Lippuner Heinz, Bauma
Chorbwaren aus eigener Produktion
22
Littlestar-Geschenke, Hüttwilen
Baby-Kindergeschenke, Windeltaschen, Nuscheli, Geburtstafeln
52
Love-English, Sue Hasler, Schlattingen
Kleingeschenke und Grusskarten im englischen Country Style
96
Madagascar Fairtrade GmbH, Herdern
Gewürze, Tee und Spezialitäten in Fair und Bio
11
Martin Confiserie Manufaktur AG, Leimbach
Confiserie, Magenbrot, gebrannte Mandeln, Rahmtäfeli
13
Martin’s Nudel-Factory, St. Margrethen
Pasta in verschiedenen Formen, Pesto, Chutney, Saucen
9
Meier Bruno, Oberstammheim
Strickwaren, diverses Dekomaterial
14
Mengelt Familie und Hauri Hans, Pfyn
Biologische Trockenfrüchte, Trockengemüse, Drechselprodukte
66
Mosterei Bussinger GmbH, Hüttwilen Hüttwiler
Apfelsekte mit und ohne Alkohol, Apfelcider, Süssmost
50
Nahrin AG, Kennel, Hanspeter, Küssnacht
Bouillon, Saucen, Gewürzmischungen, Nahrungsergänzungen
33
Naturoel AG, Kressibucher Ewa, Lanzenneunforn
Delikatessen und Geschenke
31
Natürlichguet GmbH, Jud Viktor, Hörhausen
Alpaka Bettdecken und Kissen
39
Niki Shop, Machi Giovanni, St. Gallen
Spielwaren
Olagamage-Keramik, Pfyn
Keramik glasiert für drinnen und draussen
Ott Monika, Trüllikon
Zopf, Brot, Konfi, Bireweggen, Guetzli, Konfi, Meringues, Oel
62
Oswald Nahrungsmittel GmbH, Bochert Olaf, Steinhausen
Bouillon, Suppen, Saucen, Gewürze, Geschenksartikel
69
Paan Hauskreationen, Oberneunforn
Konfi, Gelee, Sirup, Chutney, Senf, Tomatensaucen
77
Erneut bringt der alljährlich stattfindende Hüttwiler Chlausmarkt weihnachtliche Stimmung ins Seebachtal. Ein Ereignis, das gerade in der ruhigeren Jahreshälfte die Dorfbewohner wieder zusammenbringt. Bereits zum 28. Mal von Hans Bachmann initiiert, wird der Chlausmarkt inzwischen vom Verein «Hüttwiler Chlausmarkt» als Non-Profit Anlass organisiert.
6
Nach rund 20 Jahren aktiven Engagements verabschiedete das OK-Team dieses Jahr Bruno Bussinger. Er ergänzte das Team mit Tat und Rat seit 1995 und trug mit seinem Posten als Verkehrschef viel zum Gelingen des Marktes bei. Seine innovativen Ideen prägten zudem die Entwicklung des Marktes wesentlich mit. Seinem Wunsch für die Zukunft des Marktes, weiterhin «Klein aber fein» zu bleiben, sprich auf Qualität zu setzen, kommt das Organisationsteam gerne nach. In die Fussstapfen von Bruno Bussinger ist neu Bruno Ammann gestiegen, der künftig für das Ressort Verkehr die Verantwortung trägt.
44
83/84
12
Premium Garage GmbH, Stäheli Roger, Eschenz
Ausstellung Fahrzeug
17
Wein, Glühwein, Spirituosen
48
Roos Annemarie, Buch bei Frauenfeld
Frottee-Lätzli, Kinder-Bademänteli, Handgestrikte Socken
64
Risotto-Beizli in der Vinothek Haag TV Hüttwilen Bar UHC Blue Mavericks Barwagen Raclette Stübli Winkel-Bar
Samstag 06.00 10.00
Marktfahrerfrühstück im Restaurant Eintracht
11.00– Auftritte der Musikgesellschaft 15.00 Eschenz, Start ab Landi 19.00
★ Spass für Gross und Klein mit Eselreiten, Karussell und Baggerplausch ★ Besuch des Samichlaus mit Schmutzli ab 11.00 Uhr
Neu : 19.00 Uhr – 10.00 r e u a d Markt
Der Höhepunkt ist natürlich wiederum der Besuch des Samichlaus und Schmutzli, die mit Sack und Pack beladen, ihren Rundgang ab 11.00 Uhr von der Landi starten werden.
18
Deko, Floristik
35
Seebachtal-Saisonal, Ammann Markus, Hüttwilen
Gemüse direkt vom Bauer, Eingemachtes, Getrocknetes
55
Sekundarschule Hüttwilen
Backwaren und Selbstgemachtes der Schülerinnen und Schüler
21
Sidler Susanne, Kreuzlingen
Weihnachtsbäckerei, Linzertorte, Socken, Süsses, Brot, Zopf
26
Spies Jürgen, Hüttwilen
Die neue Fashion-/Lifestyle Welt
87
Stift Höfli Gärtnerei, Nussbaumen
Türkränze, Kerzengestecke, Adventskränze, Christrosen
57
Tenoris GmbH, Benken
Ingwer Likör, Ingwer Teemischungen, Ingwer-Geschenksets
Tornado Trend GmbH, Bingesser Christian, Amriswil
Tier T-Shirts, Trend- und Fanartikel
70
Vetterli David, Pneu Service, Guntalingen
Reifen, Felgen
73
Werkstoffen, Frei Dominic, Hüttwilen
Echte Wohn-Unikate, Tische, Garderoben, Lampen
36
Widmer Ruth, Dinhard
Klöpplerarbeiten
85
Zimmermann Cornelia, Weiningen
Strickwaren, Schmuck, Wolle, Betongeschenke
67
Zimmermann Walter, Frauenfeld
Holzschnitzereien
74
Zum Scharfen Sultan, Mennen Thomas, Dachsen
Gewürze, Tee, Dörrfrüchte, Zubehör Barwagen
DeBo GmbH, De Bona Mario, Frauenfeld
Crêpes und mehr
15
Guggenmusik Bölle Frässer, Oberembrach
Zwiebelsuppe, Bölle und andere Tünnen, Getränke
40
Hagschnurer Hofladen, Hüttwilen
Öpfelchüechli
42
Risotto-Beizli, HAAG Weine, Kafi HAAG, Kuchen
81
Landfrauen Hüttwilen, Hüttwilen
Suppen, Torten, Kaffee
24
Marroni Oli, Frei Olivier, Unterstammheim
Heisse Marroni
51
Metzgerei Levi, Levi Christian, Hüttwilen
Wurstspezialitäten vom Grill, Spezialitäten des Hauses
54
Rebkorporation Hüttwilen, Salathé Charles, Hüttwilen
Hüttwiler-Weine und Treberwürste
Restaurant Eintracht, Hüttwilen Ab 6.00 Uhr offen,
Chlausmetzgete
Schaufelberger Ueli, Nussbaumen
Fischknusperli
Steck Däng, Hüttwilen
Frühlingsrollen
Steck Gebrüder, Hüttwilen
Steck-Bar
TV Hüttwilen, Hüttwilen
TV-Bar
TV Hüttwilen, Hüttwilen
Raclette-Stube
UHC Blue Mavericks, Hüttwilen
Barwagen, Unihockey Action
Volg Hüttwilen, Hüttwilen
Grosse Auswahl an Patisserie
56
Volleyball Hüttwilen, Hüttwilen
Volleyballkafi
68
Wagebauteam, Hüttwilen
Barwagen des Wagebauteams mit Speis und Trank
102
Brauchli Karin, Nussbaumen
Eselreiten
107
Karussell
Karussell
2
Chinderhuus Zauberzirkus, Hüttwilen
Kinderbetreuung für Kinder ab 2 – 6 Jahren, Basteln, Malen
OK Chlausmarkt, Hüttwilen
Samichlaus & Schmutzli ab 11.00 Uhr, Start bei Landi
Pfadi Seebachtal, Hüttwilen
Büchsenschiessen
49
UHC Blue Mavericks, Hüttwilen
Vorstellung Verein UHC
45
Öffnungszeiten: Freitag – Montag ab 09.00 Uhr durchgehend Dienstag / Mittwoch / Donnerstag geschlossen
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Hüttwiler Chlausmarkt Gönner
Familie U. + R. Schaufelberger 8537 Nussbaumen / TG Telefon 052 745 12 62
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Samstag 24.11. ab 11.00 Uhr
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Donnerstag 22.11. ab 11.00 Uhr
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Mittwoch 21.11. ab 17.00 Uhr
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Generalagentur Thurgau Thundorferstrasse 37, CH-8500 Frauenfeld
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Öffnungszeiten: Dienstag, 16.00–19.00 Uhr | Samstag, 8.00–14.00 Uhr
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Gerne beraten wir Sie persönlich.
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Restaurant Eintracht · Verkauf und Reparaturen aller Marken · Klimawartung · Abgaswartung · Auto-Diagnose
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Neu: Reinsortige Apfel- und Birnensäfte Redlove Apfelsaftspezialitäten Apfelsekte und Cider Spezialitäten rund um Apfel und Most
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Attraktionen
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HAAG Vinothek, Haag Nicole & Urs, Hüttwilen
Die Durchfahrt auf der Hauptstrasse durch das Dorf wird während des Chlausmarkts über die Dorf-, Schul- und Steineggerstrasse umgeleitet. Aufgrund dessen wird die Postautohaltestelle «Hüttwilen Post» an diesem Tag bei der Brückenwaage, eingangs Dorf, stationiert sein.
Salzissen, Treberwürste, Drei-Seenwurst, Rauchwürste, Vom Grill: Kalbsbratwurst, Servelat, Winzerbraten-Sandwiches, Hot-Dog
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Barwagen Riesen, Hüttwilen
Ein Besuch am Hüttwiler Chlausmarkt lohnt sich auf jeden Fall! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Unsere Klausmarktspezialitäten:
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Samstag, 24. November 2018 10.00 bis 19.00 Uhr
★ Der regionale Treffpunkt im Seebachtal in der Vorweihnachtszeit
Marktende
Ein vielfältiges Angebot entführt die Besucher zudem auf eine kulinarische Reise aus Nah und Fern. Auch dieses Jahr bietet sich die Gelegenheit bereits am Freitagabend in der einen oder anderen Lokalität sich in geselligem Ambiente auf den Markt einzustimmen. (siehe Agenda).
Qualität seit 1995
★ Über 100 Marktfahrer: spannende Attraktionen und kulinarische Highlights aus der Region machen den Besuch zum Ereignis!
Markteröffnung
11.00 – Samichlaus und Schmutzli, 14.00 Start ab Landi
Zahlreiche Attraktionen sowie musikalische Unterhaltung durch die Musikgesellschaft Eschenz sorgen für Stimmung. Dieses Jahr ist neu Baggerplausch mit seinem Modellpark dabei, welcher für Spass und Action sorgt. Auch das nostalgische Karussell darf natürlich wieder nicht fehlen. Zusammen mit dem Eselreiten lässt es Kinderherzen höherschlagen.
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Rebgut Jäger, Jäger Christian & Edith, Hüttwilen
19.00
Hüttwilen Strickwaren
Saurer Yvonne, Romanshorn
Speis & Trank
Freitag 18.00
Rüegg Susanne und Eva,
H. HAGEN AG Neubau | Umbau | Renovation Fassaden | Kundenarbeit Bauunternehmung, 8536 Hüttwilen Telefon 052 747 11 36 | Telefax 052 747 10 21
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Hüttwiler Chlausmarkt Gönner
Aussteller (mit Standnummer)
Abeduase, Ullmann Renate, Happerswil
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21. November 2018 | Frauenfelder Woche
Weihnachtsfeier Internationale Kirche Thurgau
DIE EVENTSERIE IM NOVEMBER & DEZEMBER www.waldweihnacht.ch
Reservationen & weitere Infos: dorfalm.ch 052 552 18 00
31.12. ab 18.30 Uhr
Veranstaltungen in Frauenfeld Veranstaltungen Demenz in Frauenfeld Informationsabend
Weihnachten! Steigende Vorfreude bei der Internationalen Kirche Thurgau (IKT) – einem Begegnungsort von «Internationals» und Einheimischen, welche gemeinsam ihren christlichen Glauben feiern! Kommen Sie am Sonntag, 2. Dezember 2018, um 16.00 Uhr zu uns in den interkulturellen Weihnachts-Gottesdienst in einer lockeren und gemütlichen Atmosphäre. Der Anlass startet mit einem festlichen Apéro. Um 16.30 Uhr beginnt der farbenfrohe
Gottesdienst mit Auftritt der «Gospel Singers Pfyn». Als üppiges IKT-Weihnachtsmenü werden Raclette und Food aus Asien und Afrika serviert. Die IKT ist ein gemeinsames Integrationsprojekt der Chrischona Gemeinden in Aadorf, Felben-Pfyn, Frauenfeld, Steckborn und Weingarten. Die Gottesdienste werden einmal im Monat auf Hochdeutsch und Englisch durchgeführt. www.ik-thurgau-ch (zvg)
Samstag, 24.11.2018, 21.00 Uhr, Saal
Pablo Infernal & The Royal Hangmen High Energy Rock’n’Roll mit zwei Live-Bands
Singende Gitarren, grollende Schlagzeugbeats, ausgefallene Basslines und eine zartsüsse bis lautstark brüllende Stimme gepaart mit schweisstreibenden und energetischen Auftritten. So lassen sich PABLO INFERNAL aus dem Grossraum Zürich in wenigen Zeilen beschreiben. Auf der Bühne präsentiert das Quartett seine Songs als eine abgeklärte und dennoch verspielte Einheit in einem Bündel ungetrübter Energie.
Ohne Spass wird der Mensch ein Essigtopf. Schwäbisches Sprichwort
Café Vergissmeinnicht Café Vergissmeinnicht Gemütliches Beisammensein für Menschen Gemütliches Beisammensein für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, mit Demenz ihre Angehörigen, begleitet vonund Alzheimer Thurgau begleitet von Alzheimer Thurgau 29.11.2018, 14.30–17.00 Uhr, Bistro Kaplanei 29.11.2018, 14.30–17.00 Uhr, Bistro Kaplanei Auskunft und Anmeldung: Alzheimer Thurgau, Auskunft Alzheimer Thurgau, 052 721 32und 54, Anmeldung: info.tg@alz.ch, www.alz.ch/tg 052 721 32 54, info.tg@alz.ch, www.alz.ch/tg
Jubiläum 1 Jahr Testa Confiserie
Zur Frohen Aussicht Mägi Crameri Hauptstrasse 22 | 8522 Häuslenen Telefon 052 552 20 21 www.froheaussichtpresse.ch Freitag, 23. November ab 20.00 Uhr im Dancing Presse: Tanzmusik mit Entertainer Bruno Freitag, 30. November ab 20.00 Uhr im Dancing Presse: Tanzmusik made in Austria mit «Mani» Ferien vom 30.12.2018 bis 8.1.2019
Zwei knackige Rockbands, die Live vor Ort noch mehr zu überzeugen wissen als ab Konserve: High Energy Rock’n’Roll gepaart mit Sixties Garage Rock!
Zitat
Informationsabend Demenz Begleitung Früherkennung, Behandlung, Früherkennung, Behandlung, Begleitung 22.11.2018, 17.00 – 18.00 Uhr, Bankplatz 5 22.11.2018, 17.00 – 18.00 Uhr, Bankplatz 5 Wir bitten um eine Anmeldung. Wir bitten um eine Anmeldung.
Am 24. November laden wir sie ab 10 Uhr zu unserem Apéro ein. Wir freuen uns mit ihnen feiern zu dürfen. Bahnhofplatz 67a Frauenfeld Tel. 076 561 29 40
Menschen mit Demenz in unserer Mitte Den Auftakt zu diesem denkwürdigen Konzertabend bestreiten THE ROYAL HANGMEN, ebenfalls aus Zürich. Seit vielen Jahren verkündet das Quintett unermüdlich den Gospel des Sixties Garage Rock. Von Garage-Punk über Rhythm’n’Blues bis Mersey-Beat kann hier getanzt werden bis die ChelseaBoots brennen!
Alzheimer Thurgau organisiert auch im November wieder das Café Vergissmeinnicht für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. «Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen ermutigt werden, vermehrt am öffentlichen Leben teilzunehmen.» So bietet das Café Vergissmeinnicht in Frauenfeld, im Bistro «Zur alten Kaplanei» (Zürcherstrasse 175), Gelegenheit, sich in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen. Das Café ist geöffnet am 29. November 2018, von 14.30 – 17.00 Uhr, eine Anmeldung
La Trouvaille – das kleine schmucke Weihnachtshaus im Herzen von Frauenfeld
Informiert über Demenz: Sophie Fritsche, Geschäftsleiterin von Alzheimer Thurgau.
ist nicht erforderlich, reinschauen lohnt sich. «Es ist wichtig, dass die Bevölkerung über Demenzerkrankungen informiert ist und Hemmschwellen abgebaut werden können», betont Fritsche. Deshalb bietet Alzheimer Thurgau regelmässig Informationsveranstaltungen an, die nächste am Donnerstag, 22. November, um 17.00 Uhr, am Bankplatz 5 in Frauenfeld. (zvg) Weitere Informationen und Anmeldung: Alzheimer Thurgau, 052 721 32 54, info.tg@alz.ch, www.alz.ch/tg
Café, Wein & Sein La Trouvaille | Zürcherstrasse 168 | 8500 Frauenfeld Tel. 052 720 26 85 | www.la-trouvaille-frauenfeld.ch
WIE DIE ZEIT VERGEHT ... Bereits das dritte Mal wird die Frauenfelder Altstadt mit einem kleinen, liebevoll geschmückten Weihnachtshaus verzaubert. Auch dieses Jahr möchte die Wirtin Brigitte Bianchi ihr kleines Reich, wie sie es nennt, in ein Weihnachtshäuschen verwandeln. Während fünf Wochen werden die Gäste im schön dekorierten und mit Lichterglanz erstrahlten Trouvaille einen Ort der stimmungsvollen Adventszeit spüren. Die wundervollste Zeit des Jahres, meint die Wirtin Brigitte als absoluter Weihnachtsfan.
Advent im La Trouvaille SAMSTAG, 1. DEZEMBER AB 17.00 UHR Drehorgelklänge DIENSTAG, 4. DEZEMBER, AB 17.30 UHR Glühweinausschank mit der spanischen Gruppe Pünktlich zu Beginn der Weihnachtsbeleuchtung der Stadt am Freitag, 23. November, wird auch der bekannte Duft von Glühwein, Glühmost, Tee und gebrannten Mandeln aus dem kleinen, aber feinen Glühweinstand vor dem La Trouvaille in der abendlichen Luft liegen. Ab 19.30 Uhr werden Klänge einer wunderschönen Drehorgel den zauberhaften Beginn der Adventszeit willkommen heissen. Ab Donnerstag, den 29. November, werden täglich von 17.30 bis 21.00 Uhr viele fleissige Helfer den Glühweinstand liebevoll betreuen und für das Wohl der Gäste sorgen. Auch dieses Jahr werden die ehrenamtlichen Helfer ihren Lohn und das Trinkgeld der Stiftung Lebensfreude spenden. Jetzt schon herzlichen Dank ihnen allen. Gleichzeitig bereichern verschiedenste Veranstaltungen die festliche Zeit! Brigitte, Yislem und Team wünschen eine frohe und gesegnete Adventszeit. Zeit der Liebe und Freude, Besinnung und lichtvollen Momente.
DONNERSTAG, 6. DEZEMBER, AB 8.30 UHR Wichteltag!!! Sie bringen ein Geschenk und dürfen ein Geschenk aussuchen im Wert von Fr. 8.–. SAMSTAG, 8. DEZEMBER, AB 17.00 UHR Weihnächtliche Geschichte erzählt von Marianne Sax SONNTAG, 9. DEZEMBER, AB 17.00 UHR Weihnächtliches Singen und Jodeln mit Sonja Morgenegg DONNERSTAG, 13. DEZEMBER, AB 19.00 UHR Weihnächtliche Geschichte erzählt von Pepe Lienhard SONNTAG, 23. DEZEMBER, AB 16.00 UHR Zitherspiel zur Weihnachtszeit MONTAG, 24. DEZEMBER, 14.00 UHR Chäs-Teilet! Der La Trouvaille- Käse vom Sommer-Eventkäsen wird redlich geteilt.
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Frauenfelder Woche | 21. November 2018
Frauenfeld bis 16.12., Weihnachtsladen Innovent Pop-Up Shop, Seite 6/7 täglich 14 – 21 Uhr: Kerzenziehen, VIVA, Seite 29 Mittwoch 21.11.2018 13.30 Uhr: Adventsgestecke machen für Kinder, Blumen Küng, Seite 28 14 – 16 Uhr: Wandern-Spazieren, Bistro Zur Alten Kaplanei 14.15 Uhr: Schenk mir eine Geschichte (türkisch), Quartiertreff Talbach 14.30 Uhr: Weihnachtsbasteln für Kinder, Pfarreizentrum Klösterli 18 Uhr: 55plus: Vorsorgeauftrag, Oberstadtstrasse 6 19.30 Uhr: El Café Español, Kantonsbibliothek 19.30 Uhr: «Leben retten. In der Luft. Am Boden», Kantonsbibliothek 20 Uhr: Braucht der Staat noch Kirche? evang. Gemeindehaus Donnerstag 22.11.2018 9.30 Uhr: Buchstart mit Marianne Wäspe, Kantonsbibliothek 14 Uhr: Erzählcafé Tapetenwechsel, Tageszentrum, Schwalbenweg 1 17 – 21 Uhr: Adventsausstellung, Blumen Graben 17 Uhr: Informationsveranstaltung Alzheimer Thurgau, Seite 34 18 Uhr: Wine & Dine der Thurgauer Winzer, Casino 19 Uhr: Buchvernissage «Ist Dummheit lernbar? Café Arco’s, Seite 31 20 Uhr: Performance: Pendl die Putzfee, KAFF Kulturlokal 20.15 Uhr: Konzert: CelloFon, Eisenbeiz Freitag 23.11.2018 bis 25.11.: Eröffnungstage Blumenladen BLÜTENART, Seite 6/7 bis 22 Uhr: Night Shopping, Seite 14/15 bis 22 Uhr: Passage Abendverkauf, Seite 30 Steiner: Black Friday, Seite 14/15 bis 26.11.: AUTO LANG: Exklusive Black Friday Angebote, Seite 4 Adventswoche bis 1.12.: Stift Höfli 9 – 22 Uhr: Adventsausstellung, Blumen Graben 15 – 22 Uhr: Wein-Degustation, giardino del vino, Seite 14/15 16 Uhr: Häberli-Abend mit Weltneuheit, Seite 14/15 17 Uhr: Nostalgie-Beizli: Hackbraten nach Grosi-Art 17 Uhr: Claro Weltladen: Glühabend 18 Uhr: Eröffnung Geschichten Lichter, Promenade, Seite 14/15 18.30 Uhr: Quartierverein Kurzdorf: Waldfondue 19 – 22 Uhr: 20gi Treff: Chill 20.15 Uhr: JazzNow: Ester Poly & Landolts, Eisenwerk 20.30 Uhr: Konzert: Mallet, Falken Pub 22 Uhr: Elektronika: Bouncing Hats, KAFF Samstag 24.11.2018 ab 7.30 Uhr: Letzte Altpapiersammlung 2018 (keine im Dez.) 8.30 Uhr: Facebook-Workshop, Coworking, Bahnhofstrasse 56 9 – 18 Uhr: Adventsausstellung, Blumen Graben 9 – 16 Uhr: Weihnachtsapéro, Lady Lederwaren Bag Store, Seite 12 10 Uhr: 1 Jahr Jubiläum, Confiserie Testa, Seite 34 10 – 18 Uhr: Adventsausstellung, Blumenstall, Seite 6/7 10 – 15 Uhr: Herbstdegustation, giardino del vino, Seite 14/15 14 Uhr: Schlossgeschichtenschatulle, Schloss, Seite 14 Uhr: Führung: Landesstreik, Start Gaswerkstr. 9 17 Uhr: Vernissage: Katty Hilpertshauser, Galerie z-art, Seite 29 17 Uhr: Bücherabend mit Hardy Ruoss, Theaterwerkstatt 18 Uhr: Shedbar: Finnissage Alles, Eisenwerk 19 Uhr: Dober Metzgerbuffet à discrétion, Quartiertreff Talbach, Seite 26 19.30 Uhr: Union Gospelchoir, Kirche Kurzdorf, Seite 35 20 Uhr: Emilie Zoé // Duara, KAFF, Seite 29 20 Uhr: Kellers Feder: Social Reality, Eisenwerk 20 Uhr: 21 Jahre Vis Bar, Seite 21.15 Uhr: Konzert: Pablo Infernal, Eisenwerk Sonntag 25.11.2018 Abstimmung 7 – 16 Uhr: Hallen-Flohmarkt Brocante, Rüegerholz Halle, Seite 35 10 Uhr: Abstimmungsapéro, Schulhaus Kurzdorf 10 – 18 Uhr: Adventausstellung, Blumenstall, Seite 6/7 11 – 18 Uhr: Adventsausstellung, Blumen Graben 11 – 17 Uhr: Blumen Küng: Sonntagsverkauf mit Vernissage, Seite 6/7 14 – 22 Uhr: Jubiläumsfest, Restaurant Backstein, Seite 30 17 Uhr: Union Gospelchoir, Kirche Kurzdorf, Seite 35 Montag 26.11.2018 14.30 Uhr: Kurz-Dorf-Träff: Adventskränze Dienstag 27.11.2018 9 Uhr: Mutter-Kind-Treff, Quartiertreff Talbach 15.30 Uhr: Kinderprogramm, Quartiertreff Talbach 17.30 Uhr: Teenieprogramm, Quartiertreff Talbach 18 Uhr: Offenes Kunstdruckatelier, Grabenstrasse 29
21.11. – 27.11.2018 17 – 20 Uhr: Weihnachtsausstellung, Gartentropfen, Oberstammheim 20 Uhr: TV Thundorf: Unterhaltung mit Jubiläum, Gemeindesaal Thundorf, Seite 24/25 20 Uhr: Tanzmusik, Zur Frohen Aussicht, Häuslenen, Seite 34 bis 24.11.: Metzgete, Restaurant Alpenblick, Weiningen Samstag 24.11.2018 8.30 – 17 Uhr: Advent in der Gärtnerei, Blumen Krebs, Pfyn 10 – 19 Uhr: Hüttwiler Chlausmarkt, Seite 32/33 11 Uhr: Chlausmarkt-Metzgete, Eintracht Hüttwilen, Seite 32/33 11 Uhr: Metzgete, Harmonie Thundorf, Seite 26 11 Uhr: Metzgete, Restaurant Sonnenhof, Pfyn 11 – 19 Uhr: Thalheimer Dorfmärt, Seite 29 11.30 Uhr: Metzgete, Landgasthof Wellenberg, Mettendorf 13 – 17 Uhr: Weihnachtsausstellung, Gartentropfen, Oberstammheim 17 Uhr: Wählerkaffee, Felsenkeller, Islikon 18 Uhr: Metzgete à discretion, Landgasthof Schäfli, Wängi, Seite 26 20 Uhr: TV Thundorf: Unterhaltung mit Jubiläum, Gemeindesaal, Seite 24/25 19 Uhr: Winterkonzert MG Müllheim, Wielhalle, Müllheim 19.30 Uhr: Kopfkino, Kartause Ittingen, Seite 28 bis 24.11.: Metzgete Restaurant Alpenblick, Weiningen Tabak Night, Landgasthof Wartegg, Wigoltingen Sonntag 25.11.2018 Abstimmung 10 Uhr: Wählerkaffee, Felsenkeller, Islikon 10.30 Uhr: Trachtentanzgruppe Aadorf, Neuhaus, Wängi 15 Uhr: Führung: aktuellen Ausstellungen, Kartause Ittingen
Regelmässig Jeden Montag: Pro Senectute Fit Gym, 9 Uhr, AS Reutenen und 10.15 Uhr im AS Kesselstr. sowie 14.30 Uhr, Evang. KGH / 9.30 Uhr: Fliz-kidz, Turnfabrik (auch Do und Fr) / 13.45 – 15.15 Uhr: Kaffeerunde auf Deutsch, Quartiertreff Talbach / 14 – 17 Uhr: Kurz-Dorf-Träff im Begegnungszentrum VIVA / 14 – 15 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Alterszentrum Park / 16.30 und 17.45 Uhr: Kneipp-Gesundheitsturnen, Turnhalle Kurzdorf / 17.15 – 18.15 Uhr: Sing & Kling, Quartiertreff Talbach / 17.30 Uhr: Handball Kids, OZ Auen Jeden Dienstag: Pro Senectute Fit Gym: 9.30 Uhr im AZ Park sowie 14 Uhr im Evang. KGH / 14 Uhr: Probe Chor60+, Migros-Klubschule, EKZ Passage / 14 Uhr: Preisjassen, Restaurant EKZ Schlosspark / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf / 19.30 – 21 Uhr: AA-Gruppe Frauenfeld, Schaffhauserplatz, im «Chrüterhus» Jeden Mittwoch: 14 – 17 Uhr: 20gi Mittelstufentreff / 15.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym (Männergruppe), Spanner / 15.30 – 17.15 Uhr: FC Frauenfeld – Fussball für alle zwischen 4 und 10 Jahren, ohne Anmeldung, Sportplatz Kleine Allmend Jeden Donnerstag: ab 8.30, 9.30 und 10.30 Uhr: Pro Senectute Qi Gong, Klösterli / 16.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym, Turnhalle Kurzdorf / 18 – 19 Uhr: Breakdance by Janick, Proberaumanlage Oberwiesen / 19 – 20 Uhr: Allstyle by Jannick, Proberaumanlage Oberwiesen / 18 – 21.30 Uhr: Integrationstreffen Solinetz am Altweg 15 (EMK) / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf Jeden Freitag: ab 7.15, 8.00, 8.45, 9.30 und 10.15 Uhr: Pro Senectute Aqua Fitness, Hallenbad /10 – 11 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Pflegezentrum Stadtgarten / 17 – 18 Uhr: Kunst Klub für Primarschulkinder, Atelier Zum Schwarzen Specht, Walzmühlestrasse 12a, Frauenfeld / 19 – 22.30 Uhr: 20gi Jugendtreff Chill Jeden Samstag: 9 – 10 Uhr: Sprechstunde Digitale Angebot, Kantonsbibliothek / 11 – 12 Uhr: Hockeyschule Thurgau, Aussenfeld / 12 Uhr: SC Frauenfeld Wasserballsport schnuppern für Kinder ab 6 Jahren, ohne Voranmeldung, im Nichtschwimmerbecken im Hallenbad
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Region Brocki Pfyn: aktuell Weihnachtssachen, Seite 2 bis 25.11.: Winti Mäss, Eulachhallen Winterthur, Seite 30 bis 24.11.: Weihnachtsausstellung, Anita’s Gschenklädeli, Thundorf Mittwoch 21.11.2018 11 Uhr: Wägeli Weinbau: Weindegustation und Treberwurstessen, Buch 17 Uhr: Metzgete, Eintracht Hüttwilen, Seite 32/33 19.30 Uhr: Infoanlass Bauprojekt Rest. Hirschen, Hüttwilen Donnerstag 22.11.2018 ab 11 Uhr: Metzgete, Eintracht Hüttwilen, Seite 32/33 17 Uhr: Metzgete, Harmonie Thundorf, Seite 26 bis 28.11.: Promowoche Primavera, Drogerie Müllheim, Seite 13 bis 24.11.: Weihnachtsausstellung, Anita’s Gschenklädeli, Thundorf bis 24.11.: Metzgete Restaurant Alpenblick, Weiningen, Seite 26 Freitag 23.11.2018 8.30 – 21 Uhr: Advent in der Gärtnerei, Blumen Krebs, Pfyn, Seite 6/7 bis 25.11.: Wägeli Weinbau: Weindegustation, Treberwurstessen, Buch 11 Uhr: Metzgete, Harmonie Thundorf, Seite 26 11 Uhr: Metzgete, Eintracht Hüttwilen, Seite 32/33 11.30 Uhr: Metzgete, Landgasthof Wellenberg, Mettendorf 11 Uhr: Metzgete, Restaurant Sonnenhof, Pfyn, Seite 26 16 Uhr: Murg-Fäscht, Zentrum Ranunkel, Rosental, Wängi, Seite 29
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21. November 2018 | Frauenfelder Woche
Gemeinderat für Wahlmöglichkeit
Gute Stimmung im Falken Pub & Motel
Erfolgreicher Kufsteiner-Abend Am vergangenen Samstag fand der 2. Kufsteiner-Abend im Falken Pub & Motel statt. Bereits um 18 Uhr begann sich das Lokal mit Gästen zu füllen. Um 19 Uhr war der Falken bereits bis auf den letzten Sitzplatz gefüllt und die Kufsteiner-Fans konnten die TirolerSpezialitäten aus der Küche geniessen. Die Duxer Mandern aus Kufstein begannen um 20 Uhr mit der musika-
lischen Unterhaltung und begeisterten alle Anwesenden mit der stimmungsvollen Musik. Es wurde mitgesungen und mitgeschunkelt, es war ein wunderschöner, fröhlicher Abend. Es ist einfach wunderbar gewesen – die hervorragende Stimmung mit Herz und Seele von den Zillertaler Schürzenjägern bis hin zu Oberkrainern aufnehmen zu dürfen. Kurt F. Sieber
Leserfoto
Evi Biedermann, Weiningen
Ein Platz an der Sonne!
Die schönsten Adventsfenster Auch in diesem Jahr werden in der Vorweihnachtszeit landauf und landab unzählige Adventsfenster hergerichtet, die mit ihrem Charme eine zauberhafte Stimmung verbreiten. In diesem Zusammenhang rufen wir unsere Leserinnen und Leser auf, uns Fotos der schönsten Adventsfenster per Mail zuzustellen auf redaktion@frauenfelderwoche.ch. Gerne werden wir eine Auswahl treffen und die Bilder in der Frauenfelder Woche abdrucken. Greifen Sie also zur Kamera – wir freuen uns auf Ihre Fotos! Redaktion Frauenfelder Woche
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Der Gemeinderat Frauenfeld begrüsst die Möglichkeit für einen freiwilligen Papierverzicht für seine Mitglieder. Allerdings erhalten jene Ratsmitglieder, die auf Papier verzichten, kein Entgelt. Vorausgegangen war dem Entscheid die Motion «Papierverzicht für Mitglieder des Gemeinderates» von Gemeinderätin Félicie Haueter (SP), die einstimmig für Erheblich erklärt wurde. Gleichzeitig sprachen sich sich die Fraktionen dafür aus, die Motion per Einzelbeschluss abzuschreiben. Ausserdem wurde der vorgeschlagene Einzelbeschluss einstimmig gutgeheissen, wie dem Kurzprotokoll auf der Website der Stadt zu entnehmen ist. Im Weiteren stimmte der Rat der Totalrevision des Reglements über den Erwerb des Bürgerrechts der Politischen Gemeinde Frauenfeld einstimmig zu. Daneben reichten die Gemeinderäten Peter Hausammann (CH) und Stefan Geiges (CVP) eine Motion mit dem Titel «Gewinnablieferung der Werkbetriebe» ein, die dem Stadtrat zur Beantwortung überwiesen wurde. (red)
Prämienverbilligung: Frist nicht verpassen Die Frist zur Einreichung der Antragsformulare für die Krankenkassen-Prämienverbilligung für das Jahr 2018 läuft am 31. Dezember 2018 aus. Anspruchsberechtigt sind alle Personen, bei denen die provisorische Steuer 2017 per 31. Dezember 2017 800 Franken und weniger beträgt. Kinder bis zum vollendeten 18. Altersjahr sind berechtigt, sofern die Eltern kein steuerbares Vermögen ausweisen und die einfache Steuer der Eltern 1600 Franken und weniger beträgt. Die Ermittlung der anspruchsberechtigten Personen erfolgt aufgrund der vorjährigen provisorischen Steuerrechnung. Die Prämienverbilligung 2018 wird ausschliesslich an Personen ausgerichtet, die ihren steuerrechtlichen Wohnsitz am 1. Januar 2018 in Frauenfeld hatten. Für alle anderen Personen ist die vorhergehende Wohngemeinde zuständig. Personen, die ihren Wohnsitz unmittelbar vor Ende 2017 gewechselt haben, erhielten von der neuen Wohnsitzgemeinde trotz allfälligem Anspruch aufgrund der Vorjahresfaktoren nicht automatisch ein Antragsformular. Wer im Frühjahr 2018 keinen Antrag erhalten hat und trotzdem von einer Bezugsberechtigung ausgeht, meldet sich bis spätestens 20. Dezember 2018 bei der Abteilung Krankenkasse und AHV, 052 724 52 72. (svf)
Thundorfer Jassmeisterschaf
Under üs … Markus Graf Ein Mann für alle Fälle: Er leitet den Werkhof der Stadt Frauenfeld seit dem 1. April 2005 (kein Aprilscherz). Alter: scho wieder es Jöhrli älter Zivilstand: sit über 34 Johr mit dä Gliche verhürotet Beruf: Werkhofmitarbeiter, oberes Kader Tierkreiskann ohne Wasser nicht zeichen: leben (Fisch) Leibspeise: ä scharfs Rindstartar Getränk: es guets Rümli Lieblingsfarbe: Rot, wia mis Gschäftsauto Musik: s’Füürwehrchörli Pfyn Hobbies: Enkel und Füürwehrchörli Pfyn Wohnort: Ad fines, an der Grenze zu Frauenfeld Was ist so richtig schön an Ihrem derzeitigen Wohnort? Es isch überschaubar und i dä Nöchi vo Frauenfeld. Was ist das Beste an Ihrem Beruf? Es kennt mi fast jedä z’Frauafeld. Woran erkennt man Sie in einer grossen Menschenmenge? I bi dä, wo meistens hinderem Anders stoht. Sie können noch heute verreisen. Wohin zieht es Sie spontan? Maledive, würd mi reiza. Welches Kleidungsstück hängt trotz wiederholtem Ausmisten immer noch an seinem Platz, und wieso? Dä z’eng Füürwehrjoba. Mi weiss nia, wenns wiederemol en Isatz gid.
Ihr Lieblingssong? Und warum? Ramona. Mini ältscht Tocher heisst so. Sonntags um 13 Uhr bin ich ... Am wandere im Mühlitobel. Was haben Sie immer in Ihrem Kühlschrank? Chäs. In welchem Job wären Sie eine totale Fehlbesetzung? Als Staatsschrieber.
Sie haben das grosse Los gezogen und Fr. 50 000.– gewonnen. Einzige Bedingung, Sie müssen das Geld noch heute ausgeben. Was machen Sie damit? I gang gad go a Krützfahrt uf Bora Bora bucha.
Was würden Sie als Bundesrat anders machen? Alles, weiss aber nöd wia.
Wohin gehen Sie an Ihrem Wohnort, wenn Sie allein sein wollen? Uf ä Wanderig is Dorfbachtobel.
Was sind Ihre Ufsteller? En Schellajass nochdä Männerriega und den erscht no gwünna.
Auf was könnten Sie locker verzichten? Lügereia und Profilierigswahn.
Rotary Frauenfeld-Untersee im Einsatz Traditionellerweise räumten neun hochmotivierte Rotarierinnen und Rotarier vom RC Frauenfeld-Untersee den Herbst schnitt der Feuchtwiese oberhalb Berlingen weg. So kann eine Verbuschung dieser Wiese inmitten eines Waldes vermieden und die botanische Vielfalt gefördert werden. Dieser Gemeindienst-Einsatz wurde bei bester Stimmung für Pro Natura geleistet und mit einem gemeinsamen Mittagessen im Schiff Berlingen gekrönt. (zvg)
Rangliste, 29. Oktober, Plättli-Zoo Frauenfeld, 60 Teilnehmer: 1. Doris Kern, Frauenfeld; 2. Erwin Hostettler, Ellighausen; 3. Herbert Roth, Weingarten; 4. Oskar Bertschi, Adlikon; 5. Elsi Furrer, Lustdorf; 6. Vreni Herren, Stein am Rhein; 7. Erika Frauenfelder, Harenwilen; 8. Rosmarie Baumberger, Tobel, 9. Peter Schär. Weingarten; 10. Erika Engeler, Steckborn; 11. Ernst Heuer, Weingarten; 12. Ueli Senn, Eschenz; 13. Ernst Zumstein, Felben; 14. Ida Zumstein, Felben; 15. Adelheid Schönenberger, Wil; 16. Urs Kern, Frauenfeld; 17. Hildegard Ita, Thundorf; 18. René Streuli, Felben; 19. Karl von Rotz, Frauenfeld; 20. Alfred Eisenegger, Seuzach. Jahreswertung: 1. Beatrix Ackermann, Busswil; 2. René Streuli, Felben; 3. Ida Zumstein, Felben; 4. Erwin Hostettler, Ellighausen; 5. Alfons Burgermeister, Märstetten; 6. Oskar Bertschi, Adlikon; 7. Urs Kern, Frauenfeld; 8. Christian Tel. 052 720 78 67 Langfeldstrasse 106, 8500 Frauenfeld, Streuli, Felben; 9. Kurt Ellenberger, Felben; 10. Ruth Schmid, Affeltrangen. Die nächste Runde wird am Montag, 26. November um 20.00 Uhr in der Harmonie Thundorf gejasst. (kft)
Wie lange brauchen Sie nach den Ferien, bis Sie sich an Ihrem Wohnort das erste Mal nerven? Und worüber? En halbe Tag. Wenn i bim Rasamäia i Katzenschei… mähe.
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