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Frauenfelder Woche, Ausgabe KW 46, 14. November 2018

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seit 1948

14. November 2018 | Ausgabewoche 46 | 34. Jahrgang | Auflage 35 702|info@frauenfelderwoche.ch|www.frauenfelderwoche.ch |Telefon 052 720 88 80 | Annahmeschluss: Dienstag, 12.00 Uhr CARROSSERIE CARROSSERIE

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Stefan Küng startet mit einem Heimvorteil Nach der Tour de Suisse in diesem Jahr blicken die Radsportfans auch im Jahr 2019 Richtung Thurgau. Am 26. Juni finden um Weinfelden die Schweizer Meisterschaften im Einzelzeitfahren statt. Die Strassenrennen für sämtliche Kategorien starten dann am 29./30. Juni in Oberwangen. Organisatoren sind der VC Bürglen-Märwil und der VC Fischingen. Eines der Aushängeschilder bei den Profis ist sicher Stefan Küng aus Wilen bei Wil. Der übermorgen Freitag 25 Jahre alt werdende Hinterthurgauer freut sich riesig: «Man bekommt nur selten die Gelegenheit, im eigenen Kanton Schweizer Meister zu werden.» Mit Michael Albasini (Lanterswil) und Reto Hollenstein (Sirnach) gilt es, zwei weitere Lokalmatadoren im Auge zu behalten. (rs) Bericht Sportseite 21

Gerüstet für den Notfall Der Regionale Führungsstab der Zivilschutzregio Frauenfeld ist gut vorbereitet für den Ernstfall. Dies ist das Fazit von Michel Sennhauser, der als Leiter der Abteilung Bevölkerungsschutz die Stabsübung zum Thema «Trockenheit» inspizierte. In Anlehnung an die ausgiebigen Trockenperioden – wovon es zuletzt im vergangenen Sommer eine gab – wurden die damit verbundenen, potenziellen Schadensereignisse beübt. Der Fokus lag dabei auf Brandereignissen, Wasserknappheit sowie Ordnung (Verkehr). Die gezeigten Abläufe und Entscheide des Führungsstabs unter Leitung von Stabchef Peter Holliger fanden dabei Gefallen. (aa) Bericht Seite 15

Chnuri Es weihnachtet ... Nach schwierigen Feuerwehr-Einsätzen hilft die Peer-Gruppe, die Erfahrungen zu verarbeiten.

Erste Hilfe für die Feuerwehr Die Einsatzkräfte der Feuerwehr leisten Beachtliches: Sie retten Menschen und Tiere in Gefahrensituationen und kämpfen gegen Naturgewalten wie Feuer, Hochwasser oder Unwetter. Dabei gehen die Feuerwehrleute bisweilen an ihre Grenzen – auch psychisch sind die Einsätze oft belastend. Eine Peer-Gruppe unterstützt die Feuerwehren im Kanton Thurgau dabei, das Erlebte zu verarbeiten. Wenn um 2 Uhr nachts bei Jörg Ehrensperger das Telefon klingelt, dann weiss er: Jetzt braucht jemand Hilfe oder ein offenes Ohr. Ehrensperger ist Feuer-

wehrmann und Leiter der FeuerwehrPeers – als solcher steht er den Thurgauer Feuerwehrleuten sieben Tage in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung, damit diese über ihre Einsätze reden können. Zusammen mit sieben weiteren aktiven Feuerwehrleuten leistet Ehrensperger psychologische Hilfestellung, wenn schwerwiegende Vorfälle die Feuerwehrleute beschäftigen. Wer zum Beispiel gerade einen Schwerverunfallten aus einem Auto gezogen hat, muss sich mit intensiven Erlebnissen auseinandersetzen. Ein Gespräch mit einem Kollegen, der die Situation nachvollziehen Fortsetzung Seite 13

Übernahme der Stadtkaserne: Anliegen erneuert Im Rahmen des Besuchs von Bundesrat Ignazio Cassis nutzte Stadtpräsident Anders Stokholm am Samstag die Gelegenheit, bei der Landesregierung das Interesse an der Stadtkaserne zu erneuern. Stokholm legte dem Magistraten in kurzen Zügen die Bedeutung des städtebaulich wichtigen Areals am Bahnhof dar. Mit dem laufenden Bau der zweiten Kaserne werden im Auenfeld die Voraussetzungen geschaffen, den gesamten militärischen Betrieb an die Peripherie zum Waffenplatzgebiet verlegen zu können. Im Anschluss an die Besprechung gingen Bundesrat Ignazio Cassis und Stadtpräsident Anders Stokholm ins Casino zur Herbsttagung der FDP Thurgau. (aa) Bericht Seite 23

Wenn Sie diesen Titel lesen, denken Sie sicher, jetzt spinnen sie aber, wir sind doch am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein und nur mit leichter Jacke draussen spaziert. Und genau darum unser Hinweis: In gut fünf Wochen ist Weihnachten, im Fall! Die Anzeichen sind zwar offensichtlich, denn der nationale GrippeImpftag ist vorüber, der Samichlaus schmiedet längst an seinen Reimen, bei den Grossverteilern werden schon zahlreiche Köstlichkeiten für die Feiertage präsentiert und überall werden Adventsausstellungen eröffnet. Trotzdem ... Bei diesem Wetter fühlt man sich einfach noch wie im goldenen Herbst. Aber Obacht, in diesem Jahr wird die Adventszeit recht kurz, weil der vierte Advent praktisch mit Weihnachten zusammenfällt. Während die Kids vor lauter Weihnachtsauslagen schon ganz «giggerig» sind, dringt bei uns Erwachsenen der Gedanke ans Geschenke kaufen nur langsam durch. Macht nichts, Hauptsache, es geht nicht vergessen, Familie und Freunde einzuladen und die Vorfreude zu geniessen!

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Gemütliches Feiern

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Metzgete

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Advent in Frauenfeld

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Wir heiraten Bundesrat Ignazio Cassis wird von Stadtpräsident Anders Stokholm begrüsst.

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Frauenfelder Woche Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Telefon 052 720 88 80 Telefax 052 720 88 84 info@frauenfelderwoche.ch www.frauenfelderwoche.ch Sekretariat: Susanne Schellenbaum (sue) Redaktion: Andreas Anderegg (aa) Miriam Waldvogel (mw) Sportredaktion: Ruedi Stettler (rs) Redaktionelle Mitarbeiter: Eugen Benz (eb), Hugo Berger (hb), Evi Biedermann (bie), Beni Blaser (bb), Dominik Gabriel (dg), Manuela Olgiati (mo), Andreas Schneller (as), Franziska Schütz (fs) Beratung / Inserateverkauf: Patricia Finger, Sabrina Mancuso, Flavia Yangöz Verlag: Nela & Samuel Zurbuchen (nz) / (sz) Satz: Genius Media AG, Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG Zustellung: Presto Presse Vertriebs AG


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Frauenfelder Woche | 14. November 2018

Gemeinderat direkt Barbara Dätwyler Weber Gemeinderatspräsidentin

Kennen Sie das PinguinPrinzip? Novemberwetter, Grau in Grau, dazu Kälte, Wind und Wetter. Was gibt uns Kraft, stärkt uns und gibt uns Hoffnung für die kalte Jahreszeit? Es ist unsere Resilienz, die Wider­ standskraft und das Stehaufmänn­ chen, das in jedem von uns steckt. Nur herauskitzeln müssen wir es selber. Evidenzbasierte Kraftquellen sind Schlaf als Erholung und «Haus­ putzete» für unser Gehirn, Singen

als Stimulation für Hormone sowie Lachen und Heiterkeit für die Psycho­ hygiene. Wenn Sie Ihre Stärken testen wollen, bei Gesundheitsförde­ rung Schweiz finden Sie den Frage­ bogen dazu: www.charakterstaer­ ken.org. Sie werden überrascht sein, wie viel Kraft in Ihnen steckt. Sie müssen sie nur hervorkitzeln. Den Pinguin finden Sie übrigens auf You­ Tube bei Eckart von Hirschhausen.

Kunterbunte Erzählnacht in der Kantonsbibliothek

Narrengesellschaft Murganesen begeht den 11.11. im Falken Pub

«pHAHNtastisch» ist das Motto 2019 Die fünf närrischen Tage vom 28. Februar bis 5. März 2019 in Frauenfeld stehen unter dem Motto «pHAHNtastisch». Der Obernarr kommt aus dem Haus der traditionsreichen Getränkehandelsfirma Hahn – das Geheimnis wird am 28. Februar gelüftet. Ivan Gubler, Präsident der Narrengesell­ schaft Murganesen, freute sich über den Grossaufmarsch am 11.11. im Falken Pub, der auch diesmal ebenso lautstark wie stimmungsvoll begangen wurde. Eingebettet in Guggenmusig-Klänge gab der NGM-Präsident im Beisein der Mitglieder seines 13er Rats für einmal

bereits lange vor dem Fasnachtsbeginn die Identität des Obernarren bekannt – besser gesagt, er gab zumindest einen Hinweis auf dessen Herkunft. So wird das nächste närrische Oberhaupt aus dem Hause Hahn stammen, der Eigen­ tümerschaft der traditionsreichen Ge­ tränkehandelsfirma – womit es Stefan, René oder Senior Niklaus Hahn sein wird. Damit verbunden steht die Fas­ nacht 2019 unter dem Motto «pHAHN­ tastisch» und in Anlehnung an den Ge­ tränkehandel wird die Fasnachtsplaket­ te in Kronenkorken-Form gestaltet. Im Anschluss an die Bekanntgabe des Fasnachtsmottos 2019 ging es im prop­ penvollen Lokal fasnächtlich hoch zu

und her. Bis zur Fasnacht 2019 geht es nun aber noch einige Zeit. Eröffnet wird die Frauenelder Fasnacht 2019 mit der Stadtübernahme am Don­ nerstagabend, 28. Februar, am Freitag folgt die Fasnachts-Unterhaltung in der Festhalle Rüegerholz. Am Samstagnachmittag steht der Kinderumzug mit anschliessendem Kindermaskeball in der Innenstadt auf dem Programm und am Abend das «Alkazüül» in der Fest­ halle Rüegerholz. Am Sonntag, 3. März, geht es weiter mit dem Internationalen Fasnachtsumzug – abgeschlossen wird die «fünfte Jahreszeit 2019» am Diens­ tagabend, 5. März, mit der Stadtrück­ gabe. Andreas Anderegg

«In allen Farben» lautete das Thema der diesjährigen Schweizer Erzählnacht am Freitag, 9. November 2018. Der Verein Bibliothek der Kulturen lud zu einem bunten Abend in die Kantonsbibliothek ein, wobei sieben Farben für sieben Spra­ chen standen. Rund 30 Kinder und ihre Eltern folgten den farbigen Fussstapfen durch die Bibliothek und lauschten den Geschichten, welche die sieben Erzäh­ lerinnen in ihrer jeweiligen Mutterspra­ che erzählten. Passend zu den Geschich­ ten wurde anschliessend gebastelt, bevor sich alle Farben zum gemeinsamen Ab­ schlussspiel trafen. Ein kunterbunter Snack rundete den Abend ab. Das Organisationsteam vom Verein Bi­ bliothek der Kulturen ist mit dem Abend in der Kantonsbibliothek sehr zufrieden und freut sich schon auf die nächste Er­

IV-Rente

zählnacht. Diese – ein Leseförderungs­ projekt des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Kooperation mit Bibliomedia Schweiz und UNICEF – wird stets im November von Schulen, Bibliotheken, Buchhand­ lungen, Jugendtreffs, Gemeinschaftszen­ tren und anderen Institutionen in der ganzen Schweiz durchgeführt. (zvg)

und trotzdem erfolgreich sein?

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Parkgebühren bequem mit TWINT bezahlen Vor der Parkuhr stehen und merken, dass man wieder einmal nicht genügend Münz dabei hat? Dieses Szenario gehört in Frauenfeld definitiv der Vergangenheit an. Neu können Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker auch via TWINT App die Parkgebühr bezahlen. «In Frauenfeld kann man bereits seit 2011 die Parkgebühren bargeldlos über

das Parkingpay App bezahlen. TWINT ist ein weiterer Fortschritt und passt zu unserer innovativen Stadt», ist Werner Spiri, Leiter des Amtes für Sicherheit, überzeugt. Die Stadt hat in den letzten Wochen alle Parkuhren auf öffentlichen Parkplätzen mit entsprechenden Hinwei­ sen und QR-Codes ausgestattet. Der Benutzer kann nun einfach die TIWNT App öffnen, den QR-Code auf der Park­ uhr scannen und einmalig sein Auto­

Sie informierten (v.l.): Adrian Plattner, CSO TWINT AG, Werner Spiri, Leiter Amt für Sicherheit, und Markus Rahm, Verkauf und Projekte Digitalparking AG.

kennzeichen eingeben sowie die ge­ wünschte Parkdauer erfassen. Die Ge­ bühr dafür wird direkt vom hinterlegten Konto oder der Kreditkarte abgezogen. Sollte man den Parkplatz früher verlas­ sen, kann man sich den Restbetrag eben­ falls via TWINT App zurückerstatten lassen. Adrian Plattner, CSO TWINT AG, freut sich, dass Frauenfeld zu einer der ersten Städte der Schweiz gehört, die das Bezahlen der Parkgebühr per TWINT einführen. «Damit bietet die Stadt ihren Einwohnerinnen und Einwohnern einen Service, mit dem sie neben ihren Einkauf auch gleich einfach und bequem ihre Parkgebühren bezahlen können. Das passt auch zu den veränderten Lebens­ gewohnheiten der heutigen Zeit.» Mög­ lich geworden ist diese praktische Lö­ sung dank der engen Zusammenarbeit zwischen TWINT und der Digitalpar­ king AG, dem Kompetenz­unternehmen für Parkplatzbewirtschaftung in der Schweiz. TWINT ist eine mobile Be­ zahllösung, die von 73 Schweizer Ban­ ken angeboten wird. Mit über einer Mil­ lion registrierter Nutzerinnen und Nutzer ist TWINT die am weitesten verbreitete Bezahl-App der Schweiz. (svf)

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Jede Woche veröffentlichen wir einen Schnappschuss. Ein Kopf wird eingerahmt (wie oben). Wenn sich die betreffende Person erkennt, erhält Sie bei der FW einen Gutschein im Wert von Fr 50.– nach Wahl vom Plättli Zoo, Metzgerei Dober, BlumenGarten Küng oder Sonne-Beck. Der Gutschein ist persönlich bei uns im Büro an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld abzuholen. (Bei Fragen, Tel. 052 720 88 80)


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14. November 2018 | Frauenfelder Woche

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Raclette & Fondue: Schwerarbeit für unsere Verdauung Jetzt ist wieder Hochsaison für die gemütlichen Abende mit einem feinen Fondue oder Raclette à discrétion. Doch leider folgen auf das reich­ haltige Essen oft Völlegefühl und schlechter Schlaf. Auch der Verdau­ ungsschnaps ist nicht wirklich hilf­ reich. Grund dafür sind unser Magen und die Leber. Beide sind abends in der Regenerationsphase und möchten eigentlich nicht mehr so viel Verdau­ ungsarbeit leisten. Doch der Magen muss die Proteine aus dem Käse aufspalten zur Weiter­ gabe in den Zwölffingerdarm. Die Leber produziert anschliessend Gal­ lensaft, damit die Fette im Käse ver­ arbeitet werden können. Diese Ver­ dauungsarbeiten belasten unsere Regeneration und können uns vom Schlaf abhalten. Natürlich gibt es ein paar Tricks, die Verdauungsorgane etwas zu unter­ stützen. Zum geschmolzenen Käse ist Rot­ wein verträglicher als Weisswein, da er den Magen anregt. Nach dem Essen empfiehlt es sich,

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ein Zitronen­ oder Essigwasser zu trinken oder eine Essiggurke zu essen. Niacinhaltige Lebensmittel wie Gschwellti, pasteurisierter Vollrahm oder Pilze können saures Aufstossen etwas mildern. Am besten wäre es natürlich, schwe­ re Mahlzeiten auf den Mittag zu ver­ schieben und danach einen Verdau­ ungsspaziergang zu machen. Vorbeugend stärken wir unsere Ver­ dauungsorgane mit bitteren Lebens­ mitteln. Besonders geeignet ist zum Beispiel Chicorée. Aber nur, wenn er nicht in Milchwasser eingelegt wird, bis alle Bitterstoffe ausgeschwemmt sind. Nur kurz abspülen und weiter­ verarbeiten. Unsere Verdauung wird es uns danken!

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rüsten, waschen, in sehr feine Streifen schneiden, zugeben

Salz

würzen, Pfanne zudecken, Gemüse 5–10 Min. knapp weich dämpfen, leicht auskühlen lassen

100g gekochte Linsen

zugeben, mischen

2–3 EL Weissweinessig, 2–3 EL Olivenöl 1–2 EL Vollrahm, 1 KL Senf, Salz, Pfeffer Fertigstellen: 3-4EL Kerne oder Nüsse Evtl. wenig Petersilie oder Schnittlauch

Tipp: Grössere Portionen machen und als Vorspeise oder einfaches Nachtessen servieren. Getoastetes Brot dazu servieren.

8476 Unterstammheim 8477 8468 Oberstammheim Guntalingen Waltalingen 8537 Nussbaumen 8526 Oberneunforn 8525 Niederneunforn

8507 Hörhausen

b.ei Winterthur

8535 Herdern

8555 Müllheim-Dorf

8505 Pfyn

8552 FelbenWellhausen

8546 Islikon

8543 8544 Bertschikon Attikon

8553 HüttlingenMettendorf

8500 Frauenfeld

an der Thur

8512 Thundorf

8547 Gachnang 8523 Hagenbuch

8522 Häuslenen 9548 Matzingen

9507 Stettfurt

9547 Wittenwil

9546 8356 Tuttwil Ettenhausen 8357 Guntershausen bei Aadorf

9508 WeingartenKalthäusern 9506 Lommis

ZH

8355 Aadorf

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Dein dein Song Song auf auf CD CD als als Weihnachtsgeschenk? Weihnachtsgeschenk?

zugeben, mischen, zum Gemüse geben, leicht ziehen lassen

Gemüse-Linsenmischung in kleine Gläsli abfüllen kurz waschen, Blätter abtrennen, nach Belieben in die Gläsli verteilen Löffeli dazu servieren

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wenig Schale, in eine Schüssel reiben 2 EL Saft, auspressen, zugeben

leicht rösten, hacken, zugeben hacken, zugeben

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rüsten, in ½ cm Würfelchen schneiden, in Pfanne geben

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Kataster wird ergänzt Von Ende der 1970er bis in die 1990er Jahre hinein wurde Kehrichtschlacke als Kiesersatz im Weg- und Strassenbau eingesetzt. Wird solches Material heutzutage bei einem Bauvorhaben ausgehoben, muss es entsorgt werden, was zu höheren Kosten führen kann. Neu wird deshalb im Kataster der belasteten Standorte (KbS) ersichtlich sein, wo solche Standorte liegen. Der Kanton Thurgau verfügt seit 2015 über einen Kataster der belasteten Standorte (KbS). Darin sind diejenigen Standorte erfasst, bei denen Belastungen im Untergrund festgestellt wurden oder mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erwarten sind. Damit ermöglicht der Kataster eine gute Planung bei baulichen Eingriffen und verhindert, dass Altlasten auf einen neuen Eigentümer übertragen werden, ohne dass dieser davon Kenntnis hat. Bisher nicht erfasst sind Standorte, an denen früher Kehrichtschlacke eingebaut wurde. Wegen ihrer guten bautech-

nischen Eigenschaften wurde Schlacke bis in den 1980er Jahren unter anderem im Weg- und Strassenbau als Fundationsschicht eingesetzt. Zwar geht von der Kehrichtschlacke in der Regel keine Gefährdung für das Grundwasser, Oberflächengewässer oder den Boden aus. Es sind deshalb auch keine altlastenrechtlichen Massnahmen wie Untersuchungen oder Sanierungen notwendig. Kommt es allerdings zu einem Aushub, muss das Material gemäss Abfallrecht entsorgt werden, was zu höheren Kosten führen kann. Das kantonale Amt für Umwelt ergänzt den KbS deshalb neu mit den Kehrichtschlacken-Standorten. Damit wird der Informationsgehalt des KbS weiter erhöht. Über die vorgesehene Aufnahme im KbS werden die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer aktuell schriftlich informiert. Sie erhalten die Gelegenheit, sich zum vorgesehenen Eintrag zu äussern, bevor der definitive Eintrag in den KbS erfolgt. (ID)

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Frauenfelder Woche | 14. November 2018

Umfrage

Hornkuhinitiative – sind Sie dafür oder dagegen? Zuerst scheint die Sache klar wie Butter, aber so klar ist sie nicht. Das Fach «Landwirtschaft» hat nicht zu Unrecht den Ruf, ein Kosmos zu sein, den allenfalls Astrophysiker vom Rang eines Einstein erfassen. Etwas überspitzt gesagt. Der Hornkuhteufel liegt im Detail und in vielen Zwängen, und nicht zuletzt erfordert die Hornkuh eine Verhaltensänderung von uns Konsumierenden. Wollen wir das? Bitte lesen Sie vor der Abstimmung die einschlägigen Zeitungsartikel und die Abstimmungsbroschüre. Werden Sie zum Astrophysiker. Eugen Benz

Ich bin ein Bauernkind, bin auf dem Hof aufgewachsen. Rein vom Aussehen her muss ich sagen: Kühe mit Hörnern sind viel schöner. (Und jetzt kommt das Aber:) Aber Hörner tragende Kühe brauchen mehr Platz. Aus dem Grund können weniger Kühe bei gleich viel Platz gehalten werden. Das entspricht einer Einkommenseinbusse. Wie ich abstimmen werde, weiss ich noch nicht. Ich habe mich noch nicht entschieden.

Griselda, Gisela

Ich bin für Hörner, sonst ist es keine richtige Kuh. Qualen ersparen ist oberstes Gebot. Warum hat man eigentlich mit Hörnerabschneiden angefangen? Wegen der Massentierhaltung, und weil wir alle «Fleischfresser» sind?

Deborah, Shadia

Wir dürfen noch nicht abstimmen. Aber hier kommt nur ein Ja in Frage, aus ästhetischen Gründen.

Ich sag natürlich auch, Hörner sind eine gute Sache. Auf der anderen Seite sind die Laufställe, so wie sie konzipiert sind, auf Kühe ohne Hörner ausgerichtet. Für «mit» wäre mehr Platz nötig. Dann müsste ein Systemwechsel passieren. Die heutigen Laufställe bieten schon etwas Platz rundum, aber zu wenig. Der Initiant der Hornkuhinitiative hat seine Kühe angebunden und lässt sie dann raus, bindet sie an, lässt sie wieder raus – er praktiziert das alte AnbindeSystem, aber mit regelmässigem Auslauf. Jetzt stellen Sie sich vor, bei fünfzig Kühen, wenn sie diese jedes Mal im Stall anbinden und für den Auslauf losbinden müssen und umgekehrt, immer und regelmässig: Das ist eine Frage der Zeit! Eine Alternative wären riesige Laufställe. Aber flächendeckend ist das wohl nur in Amerika möglich, wo endlos viel Platz ist. Die Kuh mit Horn – müsste man eigentlich sagen – wär so gesehen ein amerikanisches Label. Woher sollen unsere Landwirte diese tiergerechten Ställe hernehmen, wenn der Druck von allen Seiten wächst: von der EU, von den Konsumenten (denen das Produkt oft nicht billig genug sein kann), vom zunehmenden Mangel an Landressourcen? Da müsste die ganze Bevölkerung mitziehen – und nicht im Ausland noch billigere Produkte einkaufen, statt vor Ort etwas mehr auszugeben. Einstellungssache.

Corina (und Fritz)

Ich habe gelesen, die Verletzungsgefahr durch Kuhhörner sei nicht so akut wie immer behauptet, und dass die Kälbli nach Wegbrennen der Hornanlagen viel länger leiden als angenommen, sei ebenfalls erwiesen – das habe ich aus der Zeitung. Ich bin für die Hörner und stimme Ja.

Jordana

Ich stimme Ja, weil ich nicht will, dass Tiere aus Profitgier verstümmelt werden. Da sind wir Konsumentinnen und Konsumenten gefordert. Wir müss(t)en bescheidener leben. Dann geht es den Tieren besser und uns auch.

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Wenn nicht jetzt, wann dann!

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EVP sagt Ja zu allen Vorlagen

Theres Bärtschi (und Gottibub Thomas) Astrid

LEUTHOLD WIRKT

Patrick (und Florina)

Natur pur. Die Hörner sollten bleiben.

Am 25. November stimmen die Frauenfelderinnen und Frauenfelder nicht nur über die Budgets- der Primar- und Sekundarschulgemeinde ab, sondern auch über den Kredit von 34,1 Millionen Franken für die Sanierung und Erweiterung der Schulanlage Schollenholz. Anlässlich einer Führung mit Schulpräsident Andreas Wirth und Markus Herzog, Abteilungsleiter Betriebe, konnten sich die Mitglieder der EVP Frauenfeld ein Bild über den Zustand der Schulanlage machen und offene Fragen klären. Das Projekt ist in den Augen der EVP bedarfsgerecht und in einem guten Kosten-/Nutzenverhältnis. Die EVP hat deshalb die Ja-Parole zum Schollenholz-Kredit beschlossen und empfiehlt zudem, die Budgets der Primar- und Sekundarschulgemeinde zu genehmigen. Einziger Diskussionspunkt war hier die Steuersenkung bei der Sekundarschulgemeinde bei gleichzeitiger Erhöhung bei der Stadt. Die EVP ist der Ansicht, dass die Steuersätze der Schulgemeinden sich lediglich nach deren Bedarf richten und unabhängig von der Stadt festgelegt werden sollen. An der anschliessenden ordentlichen Versammlung nominierten die Mitglieder Roland Wyss als Kandidaten für die Stadtratswahlen vom 10. Februar 2019. Zudem empfehlen die EVP-Mitglieder Elsbeth Aepli Stettler, bisherige Stadträtin, und Anders Stokholm, bisheriger Stadtpräsident, zur Wiederwahl. Über allfällige weitere Nominationen wird nach Ablauf der Meldefrist entschieden. Gemeinderat Michel Hodel informierte anschliessend über die Budgets der Stadt, der Werkbetriebe und des Alterszentrums Park. Zudem haben die Mitglieder einstimmig René Bischof für die Wiederwahl in die Rechnungsprüfungskommission der Stadt Frauenfeld nominiert. EVP Frauenfeld, Stefan Eggimann

Neues Baureglement tritt am 1. Januar in Kraft Nach Abschluss einer langen Vorgeschichte und eines intensiven Prozesses, bei dem verschiedene Akteure beteiligt waren, tritt das neue Baureglement – Stand am 22. August 2018, Ende Oktober 2018 vom Departement Bau und Umwelt vorbehaltslos genehmigt – am 1. Januar 2019 nun in Kraft. Der Stadtrat hat sich bewusst für dieses Datum entschieden, damit allen Nutzern des Reglements eine Vorlaufzeit von rund eineinhalb Monate gewährt werden kann. Die Bestimmungen des neuen Baureglements gelten für alle Bauvorhaben, die nach dem 1. Januar 2019 in Form von Baugesuchen der Stadt Frauenfeld zur Bewilligung eingereicht werden. (svf)

Isabelle, Patricia

Zitat

Heute ist alles bedacht auf Sicherheit. Aber ein Restrisiko ist immer vorhanden, in allen Tätigkeiten und Berufen. Das Argument, das Verletzungsrisiko durch Hornkühe sei gross, zählt für mich nicht.

Auch eine stehen gebliebene Uhr kann noch zweimal am Tag die richtige Zeit anzeigen; es kommt nur darauf an, dass man im richtigen Moment hinschaut.

Volksabstimmung am 25. November 2018

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Frauenfelderin gewinnt bei Kids Voice Die Sekschülerin Vidhuscha aus Frauenfeld überzeugte die hochkarätige Jury der Kids Voice Tour 2018 wie auch die Zuschauer im Letzipark in Zürich und verwies ihre neun Konkurrentinnen im Final auf die weiteren Plätze. Total 38 Kinder zwischen 8 und 16 Jahren präsentierten ihre Lieblingssongs beim Casting der Kids Voice Tour im Einkaufszentrum Letzipark. Die zehn Besten wurden für das Finale am Samstag zum grossen Showdown vor einer prominenten Jury mit Luca Hänni eingeladen. Neben dem DSDS-Gewinner vor sechs Jahren amtete auch Flavio Rizzello, Sieger der SRF-Castingshow «Die grössten Schweizer Talente» 2015, als Juror mit. Energy Morgen, Frau Fabienne Wernly und Musikproduzent Paul Sutin vervollständigten das versierte Experten-Team. Gewonnen hat am Ende die 14-jährige Vidhuscha aus Frauenfeld mit dem Song «Love on the brain» von Rihanna. Die GewinnerWahl fiel der Jury nicht leicht. Mit ihrer voluminösen Stimme und der tollen Bühnenpräsenz überzeugte die begabte Schülerin aus der Ostschweiz nicht nur die Jury, sondern auch die vielen Zuschauer. Für die Siegerin Vidhuscha ging ein Traum in Erfüllung. «Mit vier Jahren hatte ich meinen ersten grossen Auftritt auf einer Bühne. Nach meiner ersten Teilnahme im letzten Jahr habe ich mir das Feedback der Jury zu Herzen genommen und viel gesungen.» Die Thur-

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gauer Sekschülerin hat eine musikalische Familie und freut sich nun auf das grosse Halbfinale: «Ich werde mich richtig gut vorbereiten, um eine von den Gewinnerinnen zu sein, die im Finale am Westschweizer Fernsehen auftreten können. Das wäre die Krönung.» Auf www.kidsvoice.ch können alle Aufritte nochmals angeschaut werden. (zvg)

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Rückentragegestell aus Holz

7

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Benno Harder und sein Team servierten ein delikates Menü.

4

niederländisch: eins

Abk.: Kantonsschule

7

3

8

2

2

lateinische Vorsilbe: weg

extrem

Blick in die angeregte Jasserinnen- und Jasser-Schar.

rund, circa

Laugenbrötchen

1

Schweiz. Bahngesellschaft

Augenschminke

Schiffsanlegeplatz

1 Erdzeitalter

7

Hoteldiener

5

3

französischer Maler, † 1919

USBundesstaat

Schweiz. Sängerin (Vera)

farbliche Abstufung

O F

seitliche Ausdehnung

Bootsanlegestelle

Spitzname Lincolns

2

13

englisch: Perle

H I N G E B E N

elektr. geladenes Teilchen

DP-ffw-1018-17

12

9

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5

verständlich

4

9 schwer 10

Wir wünschen viel Spass!

Name Noahs in der Vulgata

1

2

3

opfern

Sahne

9

Ziel von Sudoku ist, die fehlenden Zahlen in der Matrix zu ergänzen. Dabei darf jede Zahl von 1 bis 9 nur einmal je Reihe, je Spalte und je 3x3 Feld vorkommen.

RUEBENDUFT

Gemeinde im Emmental (BE) blütenlose Wasserpflanze

7

Kapsel

1

tiefer Stollen

Frauenfelder Woche

Landeanflugverfahren (Abk.)

Magenschleimhautentzündung

6

große Eile

11

Nachtviole, Pflanze

Kränkung, Affront

1

8

Woche für Woche

früher Lebensabschnitt

8

7

direkt, von vorn

U N R A T S A M

6

4

6

stehendes Gewässer

ungar.schweiz. Pianist, † (Géza)

E A C BO E C K L I D A S T O E C K L I AN D S S O T H T OR E A GC K R AH I S E N T D AR N H I O E S T E I I T S B K R K R K A A P AG E E E J E N U NG K AN T I O A S R AD I K A L WT R A E L S E R L I

5

3

der Rinder

6

biblischer Prophet

wiese

Fabeltier

3

weibl. Borstentier Süd-

südost (Abk.)

int. Kfz-K. Republik Niger

Ort bei Glarus

Schweiz. Autor, † 1521 Laut

4

R E N E G A N A T D MAH MU S E L H A S AB E S T O T R I U S I G E M L I K L E

8

8

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9

Hauptort des Kt. Baselland

Ort in Graubünden Berg(rätorom.)

8

2

1

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kanad. WickelPopkleid der Sänger Inderin (Bryan)

Vorname nicht zu d. Schauspielers empVentura fehlen

Skandal

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trist

Nationalmannschaft (Kw.)

ital. Schriftsteller, † 2016

5

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dt.schweiz. Maler (Paul)

eh. österr. Währung (Abk.)

Medienbezugsart (Mz.)

Teil d. eh. GotthardFestung (Fort …)

Initialen von USFilmstar Murphy

Kletterpflanze

NOVEMBERBLUES

Schweiz. Maler, † 1901

Erbträger

9

8

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Feuerlandindianer

3

Wir gratulieren herzlich zum Gutscheingewinn, den Sie bei uns an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld persönlich abholen können.

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USMusiker 3 (Johnny)

4

3

3

3

Vorname Vorname Abtründer PubZolas, lizistin niger † 1902 Zeltner †

Schicksal

R

röschen (Mz.)

förmig

Oberlauf der Limmat

H E

8

8

5

5

1

F

Einsendeschluss ist der 19. November. Der GewinnerExtreoder die Gewinnerin mität wird unter allen Einsendungen mit dem richtigen Lösungswort verlost.früherer Die Umlaut LanzenAuflösung folgt in der nächsten Numreiter Buschmer. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. eiwind-

1

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6

4

G

lichenrock

2

Die Auslosung unter den Einsendungen mit dem korrekten Lösungswort ergab folgenden Gewinner: Christian Ammann, 9545 Wängi

7

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J U

C E L D E N S L A L A R A RM U E U F O V A L ON A G E N EM L O S N A E F E U R N S O K O E G AR E NG I R D L I E S T A L B R A N T J A A L G E A I R

H M OBWA D U E L T E S

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Zweikampf

O

D P F E R A R E OH A N N F E R O I S E N I S AN T E S A L A B PM G L E G E P R I S H E G S T A A R I T Z S O P E SW I S S

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Kanton in der Zentralschweiz

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Lösung aus der letzten Ausgabe: NOVEMBERBLUES

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Fahrzeug (Kw.)

Zeitgeschmack

Sudoku 2

Kreuzworträtsel

z. t,

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14. November 2018 | Frauenfelder Woche

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Welthandelsorganisation

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englisch: von, aus

DP-ffw-1118-18

Die Sieger: v.l. Günter Andes (2. Rang), Meinrad Schlatter (1. Rang), Kurt Weber (3. Rang).

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«Horizont Apotheke» wird Gemeinschaftsprojekt Die thurmed AG, die Apotheken Thurgau und das Ärztenetzwerk Thurgau gründen zusammen eine Aktiengesellschaft. Mit dieser werden sie gemeinsam die Horizont Apotheke, die Apotheke im neuen Kantonsspital in Frauenfeld betreiben. Der Regierungsrat hat der thurmed AG die Bewilligung erteilt, sich an der Horizont Apotheke AG zu beteiligen. Diese wird im Dezember 2018 gegründet. Zweck der gemeinsamen Aktiengesellschaft ist der Betrieb von Apotheken sowie der Handel mit und der Vertrieb von Gesundheitsprodukten. Im Vordergrund steht der Betrieb der öffentlichen Apotheke auf dem Areal des Neubaus am Kantonsspital Frauenfeld. Zielgruppe sind Patientinnen und Patienten, die aus dem Spital austreten. Bei Spital­ austritt gleich die notwendigen Medikamente beziehen und mit nach Hause nehmen können, ist eine geschätzte Dienstleistung für Patientinnen und Pa-

tienten. Die thurmed AG wird über deren Tochterunternehmen Spital Thurgau AG an der Horizont Apotheke AG eine Minderheitsbeteiligung von 26 Prozent halten. Das Ärztenetzwerk Thurgau beteiligt sich mit einem gleich hohen Anteil am Aktienkapital. Die Apotheker werden über eine neue Aktiengesellschaft im Alleineigentum von Apotheken Thurgau über einen Anteil 48 Prozent verfügen. Das gesamte Aktienkapital beträgt 700 000 Franken. Im fünf Mitglieder umfassenden Verwaltungsrat nimmt jede Partei mit einem Vertreter Einsitz. Zusätzlich stellen die Apotheker den Verwaltungsratspräsidenten. Der fünfte Sitz wird für die Anfangsphase mit einem Vertreter des Kantons besetzt. Mit dem gemeinsamen Projekt wird die integrierte Versorgung sowie die Zusammenarbeit von Grundversorgern, Apothekern und der Spital Thurgau AG wegweisend gefördert. Der Regierungsrat hatte zu prüfen, ob die Beteiligung der thurmed AG an der

Horizont Apotheke AG mit der Eigentümerstrategie vereinbar ist. Gemäss dieser kann die thurmed AG nebst ihrem eigentlichen Versorgungsauftrag weitere Aufgaben erfüllen, wenn diese in einem sachlich nahen Bezug zur Spital Thurgau AG stehen, die Spitalplanung des Kantons Thurgau nicht unterlaufen, wirtschaftlich begründbar sind und zu keiner Mehrbelastung des Kantons führen. Die Beteiligung an der Horizont Apotheke AG erfüllt diese Voraussetzungen . Der Regierungsrat erachtet das Vorhaben als gesundheitspolitisch und betriebswirtschaftlich begründet und stimmt deshalb der Ausweitung der Geschäftstätigkeit der thurmed AG zu. Er verspricht sich von diesem Engagement den erfolgreichen Betrieb einer öffentlichen Apotheke auf dem Gelände des Kantonsspitals Frauenfeld und sieht darin eine zusätzliche und sinnvolle Dienstleistung für die austretenden Patientinnen und Patienten des Kantonsspitals. (ID)

Die Hirschen- und Raiffeisen-Crew im Bild (v.l.): Nicolas, Melanie, Reto, Benno, Yvonne, Markus, Monika und Christoph.

«Schelle, Schilte, Rose, Eichle» und ein Hirsch(en) Die Raiffeisenbank Frauenfeld führte am Donnerstag, 8. November, zum dritten Mal ihr öffentliches Jass-Turnier mit deutschen Karten durch. Den idyllischen Rahmen für den entspannten Anlass bot der Saal des Restaurants Hirschen in Buch bei Frauenfeld. Wunderbare Ambiance mit riesiger Uhr in Goldlettern – die tatsächlich die korrekte Zeit anzeigt – und dem Säli-Intérieur aus Holz! Da stellt sich das Wohlbefinden wie von selbst ein – einem anregenden Jass-Abend steht nichts im Weg. Zwischen zwei Jassrunden wurde das

Nachtessen serviert: Yvonne und Benno Harder schöpften ein delikates Hörnli mit Ghacktem aus, gefolgt von einem neckischen Dessert aus zarter Crème. Derweil umsorgte die Raiffeisen-Crew mit Chef Reto Inauen die Spielerinnen und Spieler und las ihnen alle Wünsche von den Augen ab. 68 Personen nahmen am Turnier teil, davon rund ein Drittel, die aufgrund des Zeitungsinserats in der Frauenfelder Woche neu hinzugestossen waren. Ein in jeder Beziehung erfreuliches Jassen, das mit opulenten Appenzeller Geschenkkörben für die Besten honoriert wurde. Eugen Benz


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Frauenfelder Woche | 14. November 2018

Aktion Weihnachtspäckli der Morija Gemeinde

Päckli packen leicht gemacht

GERÄTETAUSCH!

Herzliche Gratulation! Wir gratulieren Philipp Wägeli ganz herzlich zur erfolgreich bestandenen Ausbildung als eidg. dipl. Schreinermeister. Der Weg war lang und anspruchsvoll. Mit Stolz darf er nun das hochverdiente Diplom Ende November in Empfang nehmen. Wir wünschen Philipp weiterhin viel Freude und Erfolg in seinem Beruf.

Die Initianten der Passage-Sammelaktion, Roland Anders und Renata Rossel, freuen sich über die vielen Spenden.

Fleissige freiwillige Helferinnen und Helfer beim Packen der Päckli.

JETZT NACHRÜSTEN.

EVP nominiert Roland Wyss

Tel. 058 211 63 00 Unterhörstetten TG www.herzog-kuechen.ch

Blick auf die Standaktion in der Passage.

Mit der Aktion Weihnachtspäckli werden Kinder, Familien, einsame und alte Menschen in Osteuropa unterstützt. Die Weihnachtspäckli bereiten Freude und Hoffnung und bereichern auch die Schenkenden. Am vergangenen Freitag und Samstag erleichterte die Frauenfelder Morija Gemeinde das Päcklipacken: Während den Ladenöffnungszeiten wurden in der Passage Frauenfeld die Päckli vor Ort zusammengestellt. Die Passantinnen und Passanten konnten mit einer Packliste die benötigten Produkte für ein Päckli einkaufen oder auch einzelne Produkte einkaufen und spenden. Jedes gespendete Kilo Mehl half, das Ziel 300 Päckli zu packen, zu erreichen. Auch stand für Geldspenden ein Kässeli bereit. Engagierte freiwillige Helferinnen und Helfer der Morija Gemeinde Frauenfeld packten insgesamt 353 Päckli vor Ort ein. Freude schenken Die Initianten dieser Passage-Sam-

melaktion Renata Rossel und Roland Andres beteiligten sich 2017 an der Päckli-Verteilaktion in Rumänien. Nach diesem prägenden Erlebnis war für die beiden klar, dass sie in diesem Jahr wieder aktiv für die Aktion sammeln wollten. Die Passage Frauenfeld war ein idealer Ort, um Mitmenschen auf diese Aktion aufmerksam zu machen und zum Mithelfen zu animieren. Weitere Sammelstellen Die diesjährige Sammelaktion endet am 24. November. In Frauenfeld können weitere Päckli vom 13. bis 16. November im VIVA (während des Kerzenziehens), vom 12. bis 16. November im Sekretariat der Evang. Kirchgemeinde an der Freiestrasse (Bürozeiten) oder bis 24. November im Lagerhaus Rieser und Vetter, Langdorfstrasse 29b, Halle 2 (bei der Pasta Premium AG), wochentags 15 bis 17 Uhr und samstags 9 bis 12 Uhr abgegeben werden. Bitte Packliste auf www.weihnachtspaeckli.ch beachten. Franziska Schütz

Ueli Fisch, Kantonsrat glp und Unternehmer

«Unser Wohlstand beruht nicht zuletzt auf der einzigartigen Vernetzung der Schweiz mit der Welt. Das dürfen wir nicht unnötig gefährden.»

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timm zur «Selbstbes

Besuch bei den Engeln der Lüfte Am vergangenen Freitag genoss der QV Ergaten-Talbach einen spannenden Einblick in die Tätigkeiten der Rega am Hauptsitz am Flughafen Zürich. In einer halbstündigen Präsentation erhielten die Teilnehmenden einen Überblick über die Geschichte, die verschiedenen Rettungssysteme und die künftigen Herausforderungen. Es war beeindruckend zu spüren, wie sich die Mitarbeitenden mit Herzblut in den diversen Berufen und Teams engagieren. Auf dem Rundgang besuchten wir die 24h-Einsatzzentrale, wo die Helikopterrettungseinsätze, die Repatriierungen aus dem Ausland und medizinischen

ungs»- Initiati

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nein zursbi.ch

Weihnachtstanne vor Schloss wird aufgestellt Auch in diesem Jahr wird in der Adventszeit die traditionelle Weihnachtstanne beim Schloss Frauenfeld aufgestellt. Sie wird mit ihrem Lichterglanz wieder Weihnachtsstimmung in die Innenstadt bringen. Die Tanne stammt aus einem Garten in Felben-Wellhausen. Das Aufstellen der Tanne erfolgt am Dienstagmorgen, 20. November 2018, zwischen 9 und 12 Uhr. Für den Antransport des Baumes wird ein Tieflader und für das Aufstellen ein Pneukran eingesetzt. Damit verbunden kommt es am Dienstag beim Postkreisel und vor dem Rathaus während rund drei Stunden zu Verkehrsbehinderungen, weshalb Mitarbeiter der Kantonspolizei den Verkehr regeln werden. Der Werkhof der Stadt bittet die Verkehrsteilnehmer, den Postkreisel während dieser Zeit grossräumig zu umfahren und dankt im Voraus für die Unterstützung. (svf)

Die EVP Frauenfeld hat an ihrer Mitgliederversammlung Roland Wyss als Kandidaten für die Stadtratswahlen vom 10. Februar 2019 nominiert. Der 47-jährige Frauenfelder ist bestens vernetzt, hat langjährige Erfahrung in der Frauenfelder Lokalpolitik und engagiert sich auch in seiner Freizeit für Frauenfeld. Er setzt sich über die Parteigrenzen hinaus für praktische, mehrheitsfähige und finanzierbare Lösungen ein und handelt verbindend. Roland Wyss wurde am 7. August 1971 in Frauenfeld geboren und ist hier aufgewachsen. Er durchlief die Primar- und Sekundarschule, bevor er eine Ausbildung zum Hochbauzeichner absolvierte. Nachdem er einige Jahre Berufserfahrung gesammelt hatte, bildete er sich berufsbegleitend an der Technikerschule in Winterthur zum Techniker TS Hochbau weiter. Nach langjähriger Tätigkeit in einem Frauenfeld Architekturbüro hat sich Roland Wyss 2008 selbstständig gemacht und ist seither als Bauleiter und Bauberater tätig. Schon früh hat ihn die Politik fasziniert. 1999 trat er in den Vorstand der EVP Ortspartei Frauenfeld ein und bekleidete in der Parteileitung das Amt des Aktuars, des Kassiers und war lange Zeit Vizepräsident. Nur drei Jahre nach dem Eintritt in die Partei wurde er für die EVP in den Gemeinderat gewählt. Elf Jahre lang setzte er sich darauf in der Legislative für das Wohl von Frauenfeld ein. Unter anderem in der GPK Gesellschaft und Sicherheit. Auch in der Baukommission Hallen-, Frei- und Sprudelbad leistete er mit seinem beruflichen Wissen und seinem kritischen Blick auf die Kosten einen wertvollen Beitrag. Während seiner politischen Laufbahn zeichnete ihn immer ein ausserordentlich praktisches Denken und Handeln zugunsten der Frauenfelder Einwohner aus. Er ist überzeugt, dass nicht nur Hand und Herz zum Ziel führen, sondern auch eine grosse Portion gesunder Menschenverstand. Sein Ziel ist es, mehr-

heitsfähige, finanzierbare Lösungen zu finden und verbindend zu handeln. Auch die Freiwilligenarbeit ist Roland Wyss wichtig und nimmt viel Raum ein. 2003 trug er als OK-Mitglied zu einem unvergessenen Stadtfest bei. Als leidenschaftlicher Velofahrer engagierte er sich sowohl im Pro-Komitee der F21 als auch im Pro-Komitee des Radweges. Seit 2009 ist er ehrenamtlich im Vorstand des Wohnheims Adler als Vizepräsident und Bauberater tätig. Als Vorstandsmitglied der Genossenschaft Guggenhürli kümmert er sich zudem um den Erhalt von Geschichte und historischer Bausubstanz. In seiner Freizeit kocht er Menüs, spielt gerne Badminton, unterstützt die Anlässe des Quartiervereins Vorstadt oder ist mit seinen Oldtimer-Motorrädern auf Tour durch die Schweiz. Die EVP Frauenfeld ist überzeugt, dass sich Roland Wyss durch die lange politische Erfahrung und seinem sach- und lösungsorientierten Handeln für die Wahl in den Stadtrat bestens eignet. Durch seine beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeiten ist er hervorragend vernetzt in Frauenfeld. Roland Wyss ist fähig, dazu beizutragen, Frauenfelds anstehende Probleme erfolgreich zu meistern und die Potenziale der Stadt noch besser auszuschöpfen. Die EVP-Mitglieder empfehlen zudem die bisherige CVP-Stadträtin Elsbeth Aepli Stettler zur Wiederwahl. EVP Frauenfeld, Stefan Eggimann

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Quartierverein Ergaten-Talbach

Interessanter Einblick bei der Rega

EVP zu den Stadtratswahlen vom 10. Februar 2019

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•Pflanzungen •Schnittarbeiten •Winterschutz Zögern Sie nicht und rufen uns an. Gern beraten wir Sie in Ihrem Garten, damit Sie auch im kommenden Jahr die Wunder der Natur erleben können.


Sie sind geimpft. Die Musikgesellschaft Uesslingen bravourös unter der Leitung von Mirco Capra. Wiederholt herausgeklatscht!

Zwei Doktoren im Gespräch: Hans Peter Wägeli (r.) und Werner Dickenmann.

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Hohes Festfieber: 40,2 Grad «Achtung Ansteckungsgefahr!» lautete das Motto der zwei Unterhaltungsabende der Musikgesellschaft Uesslingen am vergangenen Wochenende. Mit Eleganz stellten Musikerinnen und Musiker in frisch von der Leber gesprochenen Dialogen (Regie Ursi Rieser) das Publikum auf das Geburtstagsfest am 10./11. Mai 2019 ein. Toll gelungen! Das Konzert umfasste Märsche, lüpfige Walzer, rassige Polkas und harte AC/ DC-Klänge. Tombola und Apéro (gestiftet von Landi Thurland und Urs Maier, Achtung dä Maier!) sorgten für weitere Highlights. Vorerst war nicht klar, um was für eine «Erkrankung» es sich da handelte: Eine Grippe von pandemischem Ausmass?

Leserbriefe

Tiere sind keine Sachen In den Gesetzbüchern der Rechtspflege wurde lange Zeit nur zwischen Personen und Sachen unterschieden. Als Personen gelten die Menschen, als Sachen alles übrige, also auch Tiere. Und an Sachen sind Eingriffe und Manipulationen erlaubt. Nun steht jedoch aufgrund eines erfolgreichen parlamentarischen Vorstosses von François Loeb (FDP) seit 1990 im Bürgerlichen Gesetzbuch § 90a Abs. 1: «Tiere sind keine Sachen». Damit wird ausgesagt, dass Tiere als Mitgeschöpf nicht einer Sache gleichgestellt werden dürfen, also eigentlich auch beliebige Eingriffe an ihnen zu verbieten sind. Bei Hunden ist es schon längst untersagt, ihnen die Ohren zu stutzen und die Schwänze zu coupieren. Aber Nutztiere sind offenbar noch die Stiefkinder der Politik. So wurden bis jetzt ohne Einspruch Kühe enthornt oder hochgezüchtet, dass sie ein Mehrfaches an Milch liefern. Man hat sie also wie ein seelenloses Objekt aus ökonomischen Gründen abgeändert. Würde sich die Politik an den erwähnten Gesetzesparagraphen halten, müsste die Enthornung der Kühe schlicht verboten und bei Widerhandlung bestraft werden. Die Hornkuhinitiative geht nicht so weit und will nur jene Viehhalter finanziell bevorzugen, die den Kühen ihre Hörner belassen. Das ist ein wichtiger Schritt, gegenüber den Tieren eine andere Haltung einzunehmen. Sollte sich mit der Zeit diese allgemeine Einsicht durchsetzen, kann später auf finanzielle Bei-

Fortlaufend erkrankten Musikerinnen und Musiker. Fachärzte wurden konsultiert, Wahrsagerinnen, die dargebotene

Jubiläumsjahr 2019 Im Jahr 2019 feiert die MG Uesslingen ihr 100. Geburtsjahr. Das Jubiläumsfest ist am 10./11. Mai. Bitte schon heute vormerken. Weitere Jubiläums-Highlights im 2019 sind: Kantonales Musikfest 1./2. Juni in Kradolf-Schönenberg, vier Platzkonzerte in Buch, Warth-Weiningen, Niederneunforn und Hüttwilen sowie die Abendunterhaltung am 8./9. November in Uesslingen. Bereits heute herzlich willkommen! (eb)

träge verzichtet werden. Deshalb muss dieser Initiative zugestimmt werden, da sie mithilft, den speziellen Status der Tiere endlich zu respektieren. Peter Schmid, Frauenfeld

Sonntagsfrust – Dä Stappi vo Frauäfäld In kommunalen Belangen wird es als legitim verstanden, wenn sich Exekutivmitglieder bei öffentlichen Auftritten, Podiumsdiskussionen usw. in Sachfragen zu ihrer Überzeugung äussern. Wenn dies aber über Interessen im eigenen Einflussgebiet hinausgeht, wie etwa bei der Selbstbestimmungsinitiative, ist dies fraglich. Mindestens diese Sensibilität scheint dem Stadtpräsidenten von Frauenfeld zu fehlen. Wohl ist ihm in diesem Zusammenhang nicht bewusst, dass er der Stadtpräsident von allen Frauenfeldern ist – ob diese nun für oder gegen das eidgenössische Anliegen sind. Dass Herr Stokholm sehr viel Wert auf Medienpräsenz legt, dürfte inzwischen jedem Frauenfelder klar sein. Sich aber als Gallionsfigur für diese Kampagne herzugeben, ist meiner Ansicht nach mit dem Amt des Stadtpräsidenten kaum vereinbar. Ich habe allerdings festgestellt, dass der Gemeindeammann von Märstetten dies gleich handhabt. Allerdings ist klar, dass dieser bei den nächsten Erneuerungswahlen altershalber nicht mehr antritt. Da nun aber der Stadtpräsident von Frauenfeld die gleiche Freiheit der Meinungsäusserung wie sein Kollege in Märstetten zu geniessen

Hand und Mike Shiva (Erich Liechti), die alle nicht weiterhelfen konnten. Bis sich der Nebel lichtete: Die MG litt an Festfieber! Am besten gefiel dem Publikum die Schluck-Impfung. Hans Peter Wägeli und Erich Liechti hatten die Packungsbeilage gründlich gelesen und brachten kistenweise Heilmittel an die Unterhaltung. Edle Tropfen, aufgezogen in klingende Gläser, und opulente, toll aromatisierte Blutwürste, Kesselfleisch, Bratwürste und Wädli mit Beilagen (Freitag) wurden geschluckt. Der dritte im Bund, Dirigent Mirco Capra, steuerte das immunisierende Musikrepertoire bei. Hat nichts genützt, das Festfieber steigt weiter. 40,2 Grad! Und der kommende Mai ist noch weit. Prost! Eugen Benz

glaubt, denke ich, dass Herr Stokholm bei den kommenden Erneuerungswahlen ebenfalls nicht mehr antritt. Hören Sie auf, Herr Stokholm, sich trumpscher Gepflogenheiten zu bedienen, die in unserer politischen Abstimmungslandschaft und -kultur nichts verloren haben! Fehlt nur noch, dass Sie das Twittern in gleichem Masse für sich entdecken wie der Präsident von Amerika. Konzentrieren Sie sich auf die Bedürfnisse und Probleme von Frauenfeld. Es gibt dort genügend Baustellen, die Ihrer Aufmerksamkeit bedürfen. Wilfried Gusset

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Herbstfeeling!

Sonja Wirth


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14. November 2018 | Frauenfelder Woche

Sonnenhof in Pfyn ist wieder offen

Koni und Coni wirten neu im Sonnenhof Pfyn.

Feiner Schinken mit Kartoffelsalat zur «Antrinkete».

Cinemusic – Kino und Livemusik Das gemeinsame Probenwochenende der Stadtmusik und des Stadtorchesters Frauenfeld war ein voller Erfolg. Unter der Leitung der beiden Dirigenten Thomas Fischer und Andreas Pfenninger probten die 100 Musikanten zum ersten Mal zu den Filmsequenzen, die der Thurgauer Filmemacher Jann Kessler für CINEMUSIC ausgewählt hat. CINEMUSIC verbindet Ausschnitte aus Filmen wie «Schindler’s List» oder «Pearl Harbor» mit Livemusik. Berühmte Melodien werden so zu einem besonderen Hör- und Seherlebnis. Tickets: Regio Frauenfeld Tourismus – Abendkasse. www.cinemusicfrauenfeld.ch

Eifach sauguet: Frohsinn-Metzgete

Jimmy kriegt beim Anblick der Speisekarte noch grösseren Appetit.

Alkoholisiert unterwegs Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Montag in Landschlacht einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Gegen 2.15 Uhr wurde ein Autofahrer an der Seestrasse kontrolliert. Da die Polizisten bei ihm Alkoholmundgeruch warnahmen, führten sie eine Atemalkoholprobe durch. Diese ergab einen Wert von 0,63 mg/l. Der Führerausweis des 52-jährigen Deutschen wurde zu Handen des Strassenverkehrsamtes eingezogen. (kapo)

Melanie.

In der Küche (v.l.): Jérôme, Rahel, Iwan.

Viele Besucher im gemütlichen Sonnenhof.

Coni Blessig und Koni Felix sind nach sieben Jahren als Wirte in der Innerschweiz wieder in ihre alte Heimat nach Pfyn zurückgekehrt und bewirtschaften neu das Restaurant Sonnenhof in Pfyn. Am Samstag war die «Antrinkete» mit musikalischer Unterhaltung aus der Innerschweiz. Dazu wurde ein Glas Wein und heisser Schinken mit Kartoffelsalat offeriert. Urchig und bodenständig soll

die gemütliche Dorfbeiz im alten Glanz erstrahlen. Von Mittwoch bis Sonntag werden preisgünstige Mittagsmenüs und am Abend hauseigene, gutbürgerliche Spezialitäten angeboten. Saisonal werden zur Jahreszeit passende Gerichte zusammengestellt, wie am 23./24. November, denn dann ist Metzgete im Sonnenhof. Andreas Schneller

Was gibts Besseres als Kutteln?

Freitags-Jassrunde.

Leserbrief

SBI – Wer bestimmt wen?

Blick in die Runde der Gourmet-Geniesser.

Was haben Vernetzung und Partnership mit der SBI zu tun? Sehr viel, denn sie stehen mit der Selbstbestimmungsinitiative auf dem Spiel. Sie betreffen unser Leben in kleinsten Beziehungsnetzen, sie sind ebenso wichtig im gesellschaftlichen Gesamtkontext. Die Schweiz wird auch morgen von bedeutenden internationalen Vereinbarungen abhängig sein, die auf gegenseitigem Goodwill beruhen. Einseitige Forderungen sind nie zielführend und führen in die Isolation, was im Falle der SBI mit hohen wirtschaftlichen Einbussen verbunden wäre. Die Schweiz hat eine humanitäre Tradition, die sich in Konflikten proaktiv als Vermittlerin und Partnerin einbrachte. Diese Werte gilt es zu bewahren – auch wenn die Herausforderungen in einer unruhig gewordenen Zeit gewachsen sind. Mit einem Nein bekennen wir uns dazu, unseren Beitrag für die Koexistenz der Nationen zu leisten. Wolfgang Ackerknecht, Präsident EVP Thurgau

Was da auf die Teller gezaubert wurde – ohne lange Wartezeiten – sprengte den üblichen Rahmen. Der Frohsinn in Frauenfeld gilt zu Recht als eins der besten Restaurants weit und breit – und gemütlich ist es auch! Das enthusiastische junge Wirtepaar Rahel Fleischli und Jérôme Kölliker, Koch Iwan sowie das Serviceteam (mit Melanie) haben das Herz auf dem rechten Fleck. Sie sorgen mit tollem Essen, vielen Aktionen wie der Metzgete und erfrischender Ambiance für grösste Zufriedenheit. Die Frohsinn-Metzgete startete am Donnerstag punkt 18 Uhr. Die ersten Hungrigen trafen kurz nach 17 Uhr ein, um 18 Uhr musste man bereits einen

Platz suchen! Die Gäste sassen wie am Formel-1-Rennen in Pole-Position mit Messer und Gabel in der Hand. Auch das Hüttli im Platanengarten beherbergte Gäste. Wir genossen eine wunderbar aromatische Blutwurst, die ihresgleichen sucht und niemals findet, und eine kross gebratene Rösti von unvergleichlichem Geschmack. Rundum blieb es nicht bei einem Teller, noch und noch wurden ein zweiter und dritter Gang bestellt. Zu jedem Gericht gabs Apfelstückli; schöne Desserts rundeten das opulente Essen ab. Wer im Frohsinn Kurzdorf einkehrt, ist immer an der richtigen Adresse! Eugen Benz

Zitat Wünsche dir nicht, dass es einfacher wird. Wünsche dir, dass du stärker wirst.

Jim Rohn

Romy, Lisbeth und Turi (v.l.).

SIMPL SIMP L LY Y CLEVER

Schön, dass Lisbeth die Kutteln hie und da ins Programm aufnimmt.

Einen kulinarischen Hit vom Feinsten landete am Freitag, 9. November, das Restaurant Harmonie in Thundorf. Lisbeth Wüthrich und Team (mit Starkoch Turi Ausderau) servierten wunderbare, hausgemachte Kutteln an Tomatensauce, mit Kümmel und Streukäse. Das Gericht überzeugte in jeder Beziehung: Die Kutteln butterzart gekocht, im Aroma perfekt abgeschmeckt und liebevoll

angerichtet. Echt: Dafür verdient Lisbeth fünf Kochlöffel, sofern so viele zu vergeben wären. Auch die Á-la-carte-Gerichte aus der Speisekarte wurden an diesem Abend angeboten – zum Beispiel ein saftiges Stück Fleisch, schön umgeben von individuell gewürzten Salaten. Die Harmonie ist jeden Umweg wert, garantiert! Eugen Benz

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Frauenfelder Woche | 14. November 2018

Nicht vergessen – Steuern sparen 3a – was sagt Ihnen diese Zahl mit einem Buchstaben? Genau, es geht ums Sparen fürs Alter. Doch hinter dem Vorsorgekonto 3a steckt viel mehr als nur ein Sparkonto. Im Ruhestand hat man endlich Zeit für alle Dinge, die im beruflichen Alltag zu kurz gekommen sind. Für Reisen und andere Hobbies braucht man jedoch auch das nötige Kapital – ganz zu schweigen von den täglichen Lebenshaltungskosten. Nebst den obligatorischen Einzahlungen in die AHV und die Pensionskasse lohnen sich darum auch Einzahlungen in die dritte Säule. Wer den vollen Betrag von CHF 6‘768 noch nicht einbezahlt hat, kann das noch bis zum 31. Dezember nachholen. Theoretisch – wir empfehlen jedoch, die Überweisung sicherheitshalber vor die Feiertage zu terminieren. Regelmässig einzahlen, langfristig profitieren Mit einem Vorsorgekonto 3a profitieren Sie auch von Steuerprivilegien: Die Einlagen lassen sich vom Einkommen abziehen. Ausserdem fallen keine Beiträge für Vermögenssteuer oder Verrechnungssteuer auf dem Konto an. Einzahlen können Sie bis zu einem Maximalbetrag von CHF 6‘768 – und falls Sie über keine Pensionskasse verfügen, 20 Prozent Ihres Nettoverdiensts (maximal aber CHF 33‘840). Beim Vorsorgekonto 3a der Bank Linth erhalten Sie zur Zeit 0.25 Prozent Zinsen. Ehepartner als Doppel-

verdiener können beide Beiträge in die dritte Säule als Abzug geltend machen. Höhere Maximalbeträge für 2019 Der Bundesrat hat beschlossen, aufgrund des voraussichtlich steigenden Preis- und Lohnniveaus in der Schweiz die Maximalbeträge für 2019 zu erhöhen. Das heisst für Sie, dass Sie im kommenden Jahr CHF 6‘826 einzahlen können. Wenn Sie selbständig erwerbend sind bzw. über keine Pensionskasse verfügen, sind es CHF 34‘128. 3a Kapital einsetzen: beraten lassen! Haben Sie noch Fragen zur dritten Säule? Möchten Sie einen Teil Ihres Vermögens für Wohneigentum einsetzen – oder als Startkapital in die Selbständigkeit verwenden? Dann kommen Sie bei uns vorbei und lassen Sie sich beraten. Jede Lebenssituation ist individuell. Statt eines Standardrezepts finden wir im gemeinsamen Gespräch eine Lösung, die zu Ihnen und Ihren Finanzzielen passt. Bank Linth LLB AG Telefon 0844 11 44 11 frauenfeld@banklinth.ch www.banklinth.ch

Joël Röthlisberger Kundenberater joel.roethlisberger@banklinth.ch Telefon 052 260 52 92

Thurgauer Motivationspreis geht an De Martin AG Die De Martin AG in Wängi erhält den Motivationspreis der Thurgauer Wirtschaft 2019. Die Jury zeichnet damit ein Unternehmen aus, das in der funktionellen Oberflächentechnik eine führende Rolle einnimmt. Das Unternehmen geht auf das Jahr 1947 zurück, als Valentino De Martin eine Firma für Metallveredelung mit Sitz in Münchwilen gründete. Als erste Werkstatt diente dabei eine alte Metzgerei. Das Unternehmen entwickelte sich erfreulich. Im Jahr 1967 konnte in Wängi ein Neubau bezogen werden. In diversen Etappen wurde dieser Produktionsstandort in den Folgejahren baulich erweitert. So konnte im Jahr 2001 das Werk 2 in Wängi in Betrieb genommen werden. Ein zweiter Standort im deutschen Neustadt an der Aisch kam im Jahr 2016 hinzu. Die De Martin AG wird heute in der dritten Generation von Thomas De Martin geführt. Ausgeprägte Innovationskultur Der Motivationspreis der Thurgauer Wirtschaft wird dieses Jahr zum 21. Mal verliehen. Die Jury ist davon überzeugt, mit der De Martin AG eine würdige Preisträ-

Kinder und Senioren am Jasstisch Das Migros-Kulturprozent lädt am Samstag, 24. November 2018, zum ersten Frauenfelder GenerationenJassturnier ein. Dabei treten Zweier­ teams mit einem Altersunterschied von mindestens 15 Jahren im Partnerschieber gegeneinander an. Verschiedene Generationen miteinander in Kontakt bringen und damit Möglichkeiten schaffen, um Vorurteile und Hemmschwellen abzubauen – mit diesem Ziel hat das Migros-Kulturprozent im Jahr 2014 das Projekt GenerationenJass lanciert. Die seit vier Jahren stattfindenden Generationen-Jassturniere stossen auf grossen Anklang: Jedes Jahr geniessen über 400 Teilnehmende an den Anlässen in der ganzen Ostschweiz das gemeinsame Spielen – Primarschulkinder genauso wie über 90-Jährige. Mitmachen ist wichtiger als gewinnen Am Samstag, 24. November 2018, fin-

gerin auszuzeichnen. Das Unternehmen tritt am Markt innovativ und dynamisch auf. Es wird von einem jungen Unternehmer geleitet. Ein breit diversifiziertes Verfahrensspektrum unter Verwendung von physikalischen, elektrochemischen und chemischen Beschichtungsverfahren macht es möglich, die für das jeweilige Produkt optimale Beschichtung einzusetzen. Die Kunden sind in einer breiten Palette von Branchen tätig, dazu zählen Automotive & Rennsport, der Formenund Werkzeugbau, die Maschinenindustrie sowie die Medizinaltechnik. Preisverleihung im kommenden Jahr Der «Thurgauer Apfel» als Motivationspreis der Thurgauer Wirtschaft wird von vier Partnern getragen – der Industrieund Handelskammer Thurgau, dem Thurgauer Gewerbeverband, der Thurgauer Kantonalbank sowie dem Departement für Inneres und Volkswirtschaft des Kantons Thurgau. Der Preis wurde im Jahr 1999 erstmals verliehen. Die Jury besteht aus neun Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik. Der Preisträger erhält eine originelle Trophäe, den so genannten Thurgauer Ap-

det nun auch in Frauenfeld zum ersten Mal ein Generationen-Jassturnier statt. Von 13.30 bis 17 Uhr werden die Karten in der Klubschule Migros im Zentrum Passage zum Partnerschieber gemischt. Dabei gibt es eine Spezialregel: Mitspielen dürfen nur Zweierteams, bei denen der Altersunterschied zwischen den beiden Teammitgliedern mindestens 15 Jahre beträgt. Die Teams ändern während des ganzen Turniers nicht. So erhalten Kinder und Jugendliche eine Chance, bei einem Turnier dabei zu sein, auch wenn sie noch keine «Profi»-Jasser sind. Das Generationen-Jassturnier eignet sich ideal für Grosseltern und ihre Enkel, Eltern und ihre Kinder, Göttis und ihre Göttikinder und andere Generationen-Teams. Dabei lautet das Motto «Dabei sein ist wichtiger als gewinnen». Entsprechend erhalten alle Teilnehmenden ein kleines Erinnerungsgeschenk. Die Teilnahme ist kostenlos. (mgt) Informationen und Anmeldung: www.generationen-jass.ch

fel, und einen Barbetrag von 10 000 Franken. Mit dem Preis werden Unternehmen oder Unternehmensgruppen, Gemeinden, Verbände und andere Organisationen sowie in Ausnahmefällen einzelne Personen mit herausragenden Leistungen für den Wirtschaftsstandort Thurgau ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet im ersten Semester 2019 statt. Die bisherigen Preisträger waren die Stadt Frauenfeld, die Mittelthurgaubahn, die Max Zeller Söhne AG, die Apotheke zur Rose, AgroMarketing Thurgau, die Kartause Ittingen, die Weinfelder Model-Gruppe, die Aadorfer Griesser-Gruppe, die Klinik Schloss Mammern, die Bischofszell Nahrungsmittel AG, die Stadler Rail AG in Bussnang, die Mosterei Möhl AG in Arbon, die ESGE AG (bamix) in Mettlen, die Baumer Group in Frauenfeld, die RAUSCH AG in Kreuzlingen, die KIFA AG in Aadorf, die Chocolat Bernrain AG in Kreuzlingen, die Schweizerische Bodensee Schifffahrtsgesellschaft (SBS) AG in Romanshorn, die STUTZ AG in Hatswil und die Ifolor AG in Kreuzlingen. (mgt)

Filmvorführung gegen Gewalt Die Fachstelle Häusliche Gewalt der Kantonspolizei Thurgau organisiert am Dienstag, 27. November 2018, im Cinema Luna in Frauenfeld eine Filmvorführung. Der im Februar erschienene Film «Jusqu’à la garde» (Nach dem Urteil) zeigt eindrücklich auf, welche Auswirkungen häusliche Gewalt auf die Betroffenen hat. Für sein Werk hat Regisseur Xavier Legrand verschiedene Preise gewonnen, unter anderem den silbernen Löwen für beste Regie beim Filmvestival von Venedig. Vor dem Film gibt es eine Einführung ins Thema von und mit der Fachstelle Häusliche Gewalt der Kantonspolizei Thurgau, der Opferhilfe Thurgau und der Fachstelle Konflikt.Gewalt. Die Veranstaltung läuft im Rahmen der nationalen Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen». Die Filmvorführung ist in französischer Sprache mit deutschen Untertiteln, der Eintritt kostet 15 Franken. Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr. (kapo)

Sandro Soldano Kundenberater sandro.soldano@banklinth.ch Telefon 052 260 52 90

Konfirmationslager

Einfach ein Stück Normalität Aufgrund einer schweren oder mehrfachen Behinderung können manche Jugendlichen nicht den Konfirmandenunterricht in der Kirchgemeinde besuchen. Für sie hat der Evangelische Kirchenrat der Evangelischen Landeskirche des Kantons Thurgau ein ganz spezielles Konfirmationslager bewilligt. Die Konfirmation mit Vorbereitung findet über das Auffahrtswochenende 2019 in Berlingen statt. Pfarrer Haru Vetsch aus Frauenfeld weiss, wovon er spricht, wenn er auf die Situation von Jugendlichen mit einer Schwerst- oder einer Mehrfachbehinderung und ihrer Eltern eingeht. Nach 25-jähriger Erfahrung im Leitungsteam beim integrativen «mitenand – füre­ nand» Lager für Jugendliche mit und ohne Behinderung (www.mitenand.ch) und durch seine Ausbildung für heilpädagogischen Religionsunterricht ist er mit ihren Sorgen und Freuden, ihren Begrenzungen und Möglichkeiten vertraut. «Als Gesamtgesellschaft nehmen wir Menschen mit speziellen Förderungsbedarf kaum noch wahr. Wenigstens von der Kirche erhoffen sich betroffene Eltern einen selbstverständliche­ren Umgang mit der besonderen Situation. Umso schmerzlicher ihre Erfah­rung, wenn das nicht der Fall ist», weiss Vetsch. Selbstverständlich konfirmieren aus lauter Liebe Aus der Vision, dass unsere Kirche alle Menschen willkommen heisst, hat der Kirchenrat das Konfirmationslager mit Konfirmation als Pilotprojekt für Jugendliche mit besonderem Förderungsbedarf bewilligt. «Mit der Konfirmation und dem Familienfest leben wir den Familien die Integration, die sie so nötig erhoffen und bezeugen die Liebe

Gottes», meint Vetsch. Angesprochen sind Jugendliche ab 14 Jahren und junge Erwachsene mit besonderem Förderungsbedarf. Fest für die ganze Familie In unmittelbarer Nähe zum barrierefreien Ferienhotel direkt am See liegt die Berlinger Kirche. Ein Glücksfall. Gemeindepfarrer Lukas Mettler und die Kirchgemeinde Berlingen laden zur Konfirmation im Rahmen ihres Sonntagsgottesdiensts am 2. Juni. Dort feiern jungen Menschen ihre Konfirmation zusammen mit ihren Familien und Mitchristen ihrer Heimatgemeinde. Eigentlich ganz normal – und doch so anders. Die Konfirmation ist ein Fest für die ganze Familie, deshalb sind die Eltern in die Vorbereitungen eingebunden. Wenn sie wollen, können Eltern das Lager oder Teile davon auch als Familienlager gestalten und am Sonntagmorgen ihren Jugendlichen feierlich kleiden. Individuell angepasste Betreuung Pfarrer Vetsch, Leiter dieses Pilotprojekts, betont, dass das Betreuungskonzept ganz den individuellen Erfordernissen jedes einzelnen angepasst und mit den Eltern besprochen wird. Neben heilpädagogischen Religionslehrerinnen wirken auch Fachpersonen aus Gesundheit und Betreuung mit. Familiäre Assistenz ist ebenso möglich wie die nächtliche Unterbringung bei Bedarf daheim oder in der vertrauten Institution. Interessierte können sich bis Ende November bei Pfarrer Haru Vetsch melden.

Brunhilde Bergmann

Details zum Lager finden sich unter www.evang-tg.ch/konflagerhru

Brüschweiler übernimmt Vorsitz Per 1. Januar 2019 wurde Alice Brüsch­ weiler zur neuen Vorsitzenden der Geschäftsleitung der Landi Matzingen ernannt. Sie folgt auf Kajetan Mazenauer, der sich entschieden hat, eine neue berufliche Herausforderung ausserhalb des Unternehmens anzunehmen. Mit Alice Brüschweiler gewinnt die

Landi Matzingen eine ausserordentlich kompetente Person für die Geschäftsführung. «Sie wird den eingeschlagenen Erfolgskurs konsequent weiterführen und die Landi Matzingen gezielt weiterentwickeln», sagt Peter Haas, Präsident der Verwaltung der Landi Matzin­ gen. (mgt)


Evang. und Kath. Kirchgemeinden Frauenfeld

Bitte saugfähige Lappen mitbringen

Mittwoch 5.Dez. bis 18.00 Uhr

2018

Täglich 14.00 - 21.00 Uhr

WEIHNACHTSAUSSTELLUNG Samstag, 10./17./24. November 2018 13.00–17.00 Uhr Freitag, 23./30. November 2018 Abendverkauf 17.00–20.00 Uhr Samstag/Sonntag, 1./2. und 8./9. Dezember 2018 13.00–17.00 Uhr

Adventsausstellung im Blumen Graben Do. Fr. Sa. So.

22.November 23.November 24.November 25.November

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Kerzenziehen im VIVA Beim Kerzenziehen fertigen Kinder und Erwachsene aus duftendem Bienenwachs und farbigem Paraffinwachs Geschenke für Weihnachten oder den Eigengebrauch an. Drei Stationen mit 15 verschiedenen Farben Paraffinwachs und eine Station mit Bienenwachs warten auf Besucher. In der Kaffeestube werden warme und kalte Getränke sowie Kuchen verkauft. Das Kerzenziehen findet vom 13. Nov. bis am 5. Dez. im VIVA an der Rheinstrasse 46 in Frauenfeld statt.

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Ausstellung 20. – 24. Nov. 2018

Der diesjährige Reingewinn kommt folgenden Institutionen zu Gute: – Samariterverein Frauenfeld – Elternzimmer im Kinderspital – St. Gallen – Pfarrhausrenovation in Gheorgheri, Rumänien Veranstalter sind die Evang. und Kath. Kirchgemeinden Frauenfeld (zvg)

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Frauenfelder Woche | 14. November 2018

Camping Wagenhausen gewinnt 18. TG Tourismuspreis

Unternehmertum ausgezeichnet Im Beisein von rund vierzig geladenen Gästen durfte der Inhaber Harry Müller am Donnerstag, 1. November 2018, den Thurgauer Tourismuspreis beim Camping Wagenhausen entgegennehmen. Mit dem Preis würdigt die Jury die unternehmerische Leistung, die hinter der zielgerichteten Weiterentwicklung der ursprünglichen «Wagenburg» steht.

Die Feuerwehr-Peers Thurgau (v.l.): Stephan Keller, Jürgen Bröll, Beatrice Margadant, René Senn, Beat Kessler, Stephan Huber, Urs Bilder: zvg Stähli (Stv. Leiter), Jörg Ehrensperger (Leiter).

Erste Hilfe für die Feuerwehr Fortsetzung von Seite 1 kann, ist darum innerhalb von 24 Stunden nach dem Einsatz besonders hilfreich. Von Helfern für Helfer Das ist die Idee hinter der Peer-Gruppe: Dass Kameraden der eigenen Organisation – eben «Peers» – Unterstützung leisten. Zum einen soll das die Hemmschwelle senken, überhaupt Hilfe anzunehmen, zum anderen auch sicherstellen, dass das Verständnis für die Probleme des Betroffenen gegeben ist. Neben der telefonischen Erstbetreuung sind die Peers auch zu persönlichen Gesprächen in anonymem Rahmen ausserhalb des Feuerwehr-Umfelds bereit.

tungskräften sehr zu schaffen machen. Aber ungeachtet des Ausmasses helfe ein Gespräch immer. Die Folgen von belastenden Einsätzen sind nicht zu unterschätzen: Sie können von Schlafproblemen bis zu Störungen der zwischenmenschlichen Beziehungen und Angstzuständen reichen. Um ihren Kollegen kompetent helfen zu können, haben die Peers eine mehrtägige Ausbildung in der Psychiatrischen Klinik Wil absolviert. Jährlich steht zudem eine obligatorische Weiterbildung an. Die Ausbildung ist integriert in die Schulungen des Care Team Thurgau, das den Fachpersonen des kantonalen Rettungswesens psychologischen Beistand anbietet.

Konfrontiert mit Extremsituationen Besonders folgenschwer sind laut Ehrensperger Ereignisse mit Todesfällen – diese würden den involvierten Ret-

Angebot wird geschätzt Seit 2013 sind die Thurgauer Feuerwehr-Peers aktiv. Die Leistungen der Peer-Gruppe seien von den Feuerwehr-

Leserbriefe

sion, obwohl 1/3 ihrer Mitglieder, aus Nationen stammen, welche nicht einmal das zwingende Völkerrecht umsetzen. Die EU, deren Gerichtshof (EMRGH), uns schon verboten hat, mehrfach kriminelle Ausländer auszuschaffen oder abgewiesene Asylbewerber an das Einreiseland zurückzuschieben, wie dies der Schengen-Dublin-Vertrag vorsieht? Die EU, welche sich geweigert hat die Personenfreizügigkeit neu zu verhandeln obwohl dies der Vertrag explizit vorsieht, uns dafür aber ein Rahmenabkommen aufzwingen will, welches für uns noch unabsehbare Konsequenzen hätte. Unsere Selbstbestimmung unser Initia­ tivrecht und der Schutz unser Löhne, würde auf jeden Fall der Vergangenheit angehören. Mit der aufgezwungenen Unionsbürgerschaft, erhielten bei uns alle Zuwanderer aus der EU, sofort das aktive und passive Wahlrecht. Unsere Arbeitslosenkasse wäre plötzlich zuständig für die Arbeitslosengelder der 300 000 Grenzgänger. Dafür dürfte die Schweiz mit 6 Tönnern befahren werden. Wollen wir unseren Nachkommen einen Staat hinterlassen, in welchem nicht mehr das Volk die höchste Macht im Lande ist, sondern irgendwelche Funktionäre aus dem Ausland? Wer weiterhin an unserer einzigartigen direkten Demokratie festhalten will, stimmt für das Selbstbestimmungsrecht! Willi Schwarz (parteilos), Felben-Wellhausen

Mit Knopfdruck gegen Langeweile Lernfähigkeit und Lernbereitschaft waren schon immer stark vom Elternhaus geprägt. Nur hatten schlecht betreute Kinder früher den Vorteil, dass sie Langeweile nicht mit einem Knopfdruck beseitigen konnten. Auch schlecht betreute Kinder mussten selber aktiv werden. Damit lernten sie in einem für Schule und Beruf sehr entscheidenden Bereich dasselbe wie besser betreute Kinder. Aktive Kinder und Jugendliche erleichtern das Unterrichten auf allen Schulstufen. Darum werden gute und bezahlbare familienergänzende Betreuungsangebote für finanzschwache Familien immer wichtiger. Mit 290 000 Franken unterstützt heute nur die Primarschule Institutionen für familienergänzende Kinderbetreuung. Weil auch die Sekundarschule davon profitiert, besteht auch hier Handlungsbedarf. Mit einem Nein zum Budget 2019 der Sekundarschulgemeinde Frauenfeld gilt es auch diesbezüglich ein Zeichen für mehr Engagement zu setzen. Ralf Frei, Gemeinderat SP, Frauenfeld

Wir wollen selber bestimmen Unsere Verfassung enthält alle wichtigen Menschenrechte. Trotzdem werden immer öfters internationale Rechte, den Unseren, übergeordnet. Wenn wir uns nicht wehren, werden wir bald nicht mehr Bürger des Landes sein, in welchem man das grösste Mitspracherecht besitzt. Das Sagen haben dann z. B. Leute der UN-Völkerrechts-Kommis-

Grosse Vielfalt in Schulklassen Der Schulerfolg hängt nicht nur von der Intelligenz, sondern ganz wesentlich auch von den Kenntnissen der deut-

leuten gut angenommen worden, sagt Ehrensperger. Bei gut achtzig Feuerwehren im Kanton leiste jeder der acht Peers seinen persönlichen Beitrag mit viel Herzblut. Neben persönlichen Gesprächen oder Telefongesprächen kommen die Debriefings dazu, also die gemeinsamen Nachbesprechungen, welche die Peers bei grösseren Einsätzen für alle beteiligten Feuerwehrleute leiten. Ein grosser Teil dieser Arbeit geschieht ehrenamtlich. Ehrensperger sieht den Lohn in seinen Erfahrungen, die ihm auch im Berufsalltag zugutekommen, und im Dank der Betroffenen, die sich nach einem Gespräch besser fühlen. Mit Hilfe der Peer-Gruppe sind die Feuerwehrleute bereit für den nächsten Einsatz. Weitere Informationen unter https://144. tg.ch/organisationen/care-team. html/5155 Miriam Waldvogel

schen Sprache ab. In Schulklassen mit einem hohen Anteil an Kindern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, sind die sprachlichen Unterschiede sehr gross und erschweren das Unterrichten. Ebenso spielt die Lernbereitschaft eine bedeutende Rolle. Schülerinnen und Schüler, die genügend Schlaf haben, sich gesund ernähren, sich oft an der frischen Luft bewegen, deren Eigeninitiative gefördert und deren Medienkonsum inhaltlich und zeitlich altersgerecht ist, haben gute Voraussetzungen fürs Lernen – solche, die diesbezüglich Pech haben, schlechtere. Dazu kommen die unterschiedlichsten Erziehungsarten der Eltern und die kulturelle Vielfalt in den Klassen. Schliesslich erhöht auch die vermehrte Integration von Kindern mit Lernschwierigkeiten in die Regelklassen die Heterogenität derselben. Das Senken der Klassengrössen oder das Beiziehen von Unterrichtsassisten­ zen sind Möglichkeiten, der grossen Vielfalt zu begegnen. Beides kostet Geld. Deshalb Nein zur Steuersenkung der Sekundarschulgemeinde, weil das Geld in der Bildung dringend benötigt wird. Das Budget der Sekundarschule am 25. Novenber abzulehnen ist die einzige Möglichkeit dafür. Ich stimme mit Überzeugung Nein für die kommende Generation – stimmen Sie mit! Pascal Frey, Gemeinderat SP

Andreas Zuber ist nicht befangen Die seinerzeit gewählte Findungskommission hat Andreas Zuber damals zusammen mit zwei anderen Kandidaten auf den Schild gehoben. Der 56-jährige Abteilungsleiter und Mitglied des Ka-

Der Thurgauer Jazzmusiker Dani Felber eröffnete die Preisverleihung mit einem musikalischen Beitrag, gefolgt von der Begrüssung durch Christoph Tobler, Präsident von Thurgau Tourismus. Regierungsrat Walter Schönholzer und Remo Lobsiger, Geschäftsleitungsmitglied der Thurgauer Kantonalbank (TKB), würdigten den Camping Wagenhausen für ihre erfolgreiche Arbeit. Alle unterstrichen die touristische Bedeutung des Campings im Kanton gleichermassen. «Eindrücklich wie sich dieser Standort vom einfachen «Wohnwagenhausen» zu einem attraktiven Campingplatz entwickelt hat, so RR Schönholzer. Die Gäste suchen vermehrt das Naturerlebnis, möchten aber trotzdem nicht auf den Komfort verzichten. Schönholzer bemerkte, dass der Camping Wagenhausen dieses Potential geschickt erkannt und beispielhaft umgesetzt hat. Er wünscht dem Camping Wagenhausen weiterhin Mut und Engagement, neue Ideen umzusetzen. Thurgau Tourismus verlieh dieses Jahr – mit Unterstützung der TKB als Preissponsor – zum 18. Mal den mit 10 000

Bei der Preisübergabe (v.l.) Harry Müller (Camping), Walter Schönholzer (Regierungsrat), Heidi Müller (Camping), Christoph Tobler, (Präsident TG Tourismus) und Remo Lobsiger (TKB).

Franken dotierten Thurgauer Tourismuspreis an einen touristisch beispielhaften Betrieb. Remo Lobsiger bedankte sich an der Preisverleihung für den Einsatz, den die Familie Müller und ihre Mitarbeitenden täglich aufbringen: «Wir wollen diejenigen unterstützen, die innovativ und attraktiv bleiben möchten, für die Touristen und die Thurgauer Bevölkerung zugleich.» Nach der offiziellen Preisübergabe wurde das Wort an den Preisträger Harry Müller übergeben. Er zeigte sich gerührt über die schönen und zutreffenden Worte. Mit der Verleihung des Thurgauer Tourismuspreises fühlen sie sich in der täglichen Arbeit bestätigt. Für das kommende Jahr sind bereits neue Projekte für die Weiterentwicklung des Campings Wagenhausen in Planung. Mit dem Preisgeld aber, möchten sie einen neuen Kinderspielplatz bauen. (zvg)

Glamping: Schlafen in einem umgebauten Zirkuswagen.

ders bei der Stadler Bussnang AG ist in Märstetten bekannt. Er beteiligt sich am Dorfleben und wirkt in verschiedenen Vereinen mit. Trotzdem ist er unbefangen und ich bin überzeugt davon, dass er im Rahmen der Gesetze und Vorschriften handeln wird. Als Gemeindepräsident wird er alle Einwohnerinnen und Einwohner der Politischen Gemeinde Märstetten gleichwertig behandeln und niemanden bevorzugen, auch seine Vereinskolleginnen und -kollegen nicht. Weshalb wähle ich Andreas Zuber gemäss dem Motto «Verlass dich drauf von A-Z»? Er kennt die Eigenheiten unsere Gemeinde mit den drei Ortsteilen Märstetten, Ottoberg und Boltshausen und ist nicht vorbelastet von der Arbeit im Gemeinderat. Deshalb wird es ihm möglich sein, unbelastet die Aufgaben des Gemeindepräsidenten zu übernehmen. Er ist nicht befangen, sondern unabhängig. Aus diesen Gründen steht einer Wahl von Andreas Zuber nichts entgegen. Ich schreibe am letzten Novemberwochenende aus Überzeugung auf den Wahlzettel: Andreas Zuber. Hans-Rudolf Studer, Ottoberg

Witz Ein Gewerkschaftsfunktionär braucht einen Herzschrittmacher. Der Arzt fragt: «Einen roten oder einen schwarzen?» – Der Patient: «Klar, den roten!» Nach der Operation kommt der Gewerkschaftler ins Grübeln: «Rot oder schwarz, wo ist da eigentlich der Unterschied?» Der Arzt: «Der rote arbeitet nur 35 Stunden die Woche!»

Kopf einziehen!

Gesehen im Greuterhof: Hängt der Hinweis: «Achtung, Kopf einziehen!» nicht etwas gar nahe am Objekt des Anstosses, dem Deckenbalken? Erinnert ein bisschen an die Bahnhofunterführung Schlossberg in Frauenfeld. Bis man realisiert, dass da etwas kommt, ist man schon in selbiges hineingedonnert. Eugen Benz

Fr, 16.11., 19.30 Uhr / Sa, 17.11., 17.30 Uhr / Mo – Mi, 19. – 21.11., 20.00 Uhr SIR von Rohena Gera Indien 2018, 99 Min, Hindi/d, ab etwa 14 In der flirrenden indischen Metropole Mumbai arbeitet die junge Ratna beim reichen Unternehmersohn Ashwin als Hausangestellte. Sie träumt davon, eines Tages Schneiderin zu werden. Als Ashwin nach seiner geplatzten Hochzeit in Melancholie verfällt, umsorgt Ratna ihn mitfühlend. Wider aller gesellschaftlichen Konventionen entwickeln die beiden eine tiefe Zuneigung zueinander. – Geschickt verknüpft die junge Regisseurin Rohena Gera diese ebenso berührende wie universelle Liebesgeschichte mit Kritik am rigiden indischen Kastensystem. Ein leiser und eindringlicher Film jenseits aller Bollywood-Klischees.


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Stadtbus-Umleitungen beim «Frauenfelder»

Simon Herzog mit Partnerin Jsabel, zeigen die neuen Whirlpool-Modelle.

Am Sonntag, 18. November 2018, kann es während der Startphase des Frauenfelder Militärwettmarschs zwischen 10 und 11 Uhr auf dem ganzen Stadtbusnetz zu Verspätungen kommen. Nachmittags müssen zwischen 12 und 17 Uhr die Linie 23 und 41 umgeleitet werden. Die Linie 23 verkehrt ab dem Bahnhof direkt zur Haltestelle Kehlhof. Die Haltestellen Altstadt, Soldatendenkmal und Erchingerhof können in beide Richtungen nicht bedient werden. Die Linie 41 verkehrt ab dem Bahnhof direkt zum Spital. Die Haltestellen Altstadt, Kantonsschule, Algisser, Oberfeldstrasse, Arche Noah, Wiesrain, Spitzrüti, Mittelrüti, Obholz, Breitfeld, Rötelimoos und Huben können nicht bedient werden. Alternativ können die Haltestellen Kantonsspital und Sternwartestrasse benutzt werden. Die Stadtbus-Verwaltung dankt für das Verständnis. (svf)

Hearing mit Neukandidierenden

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denen Massage-Elementen individuell zusammengestellt werden. Auch für eine Sauna, ein Dampfbad und ein Solarium hat Herzog Wellness das passende Produkt. Durch die langjährige Erfahrung im Wellnessbereich wird ein kompletter Service, von der Beratung über die Lieferung bis zum regelmässigen Unterhalt angeboten. Andreas Schneller

Die Grüne Partei Frauenfeld führt am Montag, 10. Dezember 2018, von 19 bis 21 Uhr, im Rathaussaal ein öffentliches Hearing mit den Neukandidierenden für den Stadtrat durch: Stefan Leuthold, GLP; Barbara Dätwyler, SP; Andreas Elliker, SVP; Johannes Eiholzer, CH; Fabrizio Hugentobler, FDP; Roland Wyss, EVP (Zusage noch ausstehend). Die neuen Kandidaten und die neue Kandidatin werden von Michael Pöll (Präsident Grüne Frauenfeld) und Simon Vogel (Präsident Junge Grüne Thurgau) zu verschiedenen Themen, die uns Grünen wichtig sind, befragt. Auch den Zuhörerinnnen und Zuhörern wird die Möglichkeit geboten, Fragen zu stellen. Im Anschluss an das Hearing wird ein Apéro offeriert. (mgt)

Zitat Es gibt eine Zeit für die Arbeit. Und es gibt eine Zeit für die Liebe. Mehr Zeit hat man nicht. Coco Chanel

CVP Frauenfeld nominiert Elsbeth Aepli Stettler

Beda Stähelin neuer Präsident Die CVP Ortspartei Frauenfeld nominiert Elsbeth Aepli Stettler wieder für den Stadtrat und wählt Beda Stähelin als neuen Präsidenten. Anlässlich der Jahresversammlung der Ortspartei Frauenfeld im Alterszentrum Park hat der Präsident Christoph Regli nach einem feinen Apéro zügig durch die statutarischen Geschäfte geführt. Die von Bruno Bünter seriös geführte Jahresrechnung wurde einstimmig genehmigt und dem Kassier und dem Vorstand Decharge erteilt. Der Präsident informierte im Jahresbericht über die vielen bearbeiteten Themen und die interessanten Veranstaltungen. Julia Bünter, Präsidentin der Gemeinderatsfraktion CVP/EVP, fasste die im Gemeinderat beratenen Geschäfte zusammen und stellte die Meinung der Fraktion vor. Stadträtin Elsbeth Aepli Stettler informierte ebenso spannend aus ihrem Rat. Interessante Fragen aus dem Publikum wurden kompetent beantwortet. Höhepunkte des Abends, und Motiv für die grosse Teilnehmerzahl, waren neben der Verabschiedung des scheidenden Präsidenten Christoph Regli durch Su-

Leserbrief

Nachdenklich Der vergangene Oktober stand einmal mehr unter dem klingend-bayrischen Schlaglicht «ogstocha-angestochen-angeheitert-angetrunken-beschwipst ...». Und bald hat jedes zweite Dorf sein Oktoberfest, sein Bierfest, sein Trinkfest. So weit so gut, doch wiederholt hält die Presse dezidiert fest, wann und wieviel unsere Jungen Alkohol trinken, sich besaufen, rauschtrinken. «Jeder zehnte 11-Jährige trinkt Alkohol», das war kürzlich im Tages Anzeiger zu lesen, und die jugendlichen Frauen halten da offenbar tatkräftig mit. Die Oktoberfester werden wacker zelebriert und mit Bild und Text auf Titelseiten von Zeitungen prominent festgehalten. Da sieht man dann die grossen Mannen und Frauen hinter den fast noch grösseren Bierhumpen, da liest man von lustig sein und Biertrinken, von Unter-

sanna Dreyer aber sicher die Präsidentenwahl und die Stadtratsnomination. Mit Beda Stähelin, dem promovierten Juristen, der bei Raggenbass Anwälte in Kreuzlingen arbeitet, hat die CVP nun einen Präsidenten, der sich in Frauenfeld auskennt, die nötigen Kompetenzen mitbringt und mit Jahrgang 1986 der jüngsten Generation der Stimmberechtigten noch nahe ist. Nicht überrascht hat auch die einstimmige Nomination von Elsbeth Aepli Stettler für die Stadtratswahlen – als einzige Bisherige. Aufgrund ihrer Kompetenzen, Erfahrung, Vernetzung und der laufenden Projekte werden ihr hoffentlich respektive vermutlich auch viele Bürger die Stimme geben. Christoph Regli

haltung und Biertrinken, von Musik und Biertrinken. Fazit: Biertrinken wird zelebriert! Doch was danach kommt, das kümmert offenbar keinen, und das gibt zu denken. Hallo, wo sind da die guten Vorbilder? Ist uns eigentlich bewusst, was wir da unseren Jungen an Bildern und Vorbildern zum Einprägen mitgeben? Die Live-Bilder liefern wir selber durch unser Tun und die Vor-Bilder finden wir an prominenter Stelle in der Presse. Ja super, und nachher schimpfen wir über die Jungen, die dreinschlagen, einbrechen, Polizisten mit Steinen bewerfen und den Mädchen an die Brüste und den Hintern greifen. Dabei ist sonnenklar: Alkohol senkt die Hemmschwelle, in jeder Beziehung! Gewalt in der Ehe, Gewalt auf der Strasse, Hooligans und Übergriffe, ganz vieles geschieht nachgewiesenermassen unter Alkoholeinfluss, ganz vieles! Und das gibt mir zu denken. Jürg Hartmann


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Frauenfelder Woche | 14. November 2018

Amt für Bevölkerungsschutz und Armee inspiziert Stabsübung

Gute Noten für Regionalen Führungsstab

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Medienmitteilung der Eidgenössischen Zollverwaltung

Kriminaltouristen gestoppt

Einbruchswerkzeug und Diebesgut.

Bei einer Kontrolle am Grenzübergang Neuhausen SH haben Mitarbeitende der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) mutmassliches Diebesgut und Einbruchswerkzeug gefunden. Das Diebesgut war in einem Hohlraum im Fahrzeug versteckt. Ein Insasse war zudem zur Verhaftung ausgeschrieben. Zwei in Deutschland wohnhafte Männer versuchten kürzlich über den Grenzübergang Neuhausen am Rheinfall in die Schweiz einzureisen. Bei der Kontrolle haben EZV-Mitarbeitende festgestellt, dass eine Person im schweizerischen Fahndungssystem zur Verhaftung ausgeschrieben ist. Dies wegen Diebstahls.

Der Regionale Führungsstab der Zivilschutzregio Frauenfeld ist gerüstet für den Ernstfall. Das Amt für Bevölkerungsschutz und Armee des Kantons zeigte sich am Freitagabend im Galgenholz beeindruckt vom geleisteten Einsatz im Rahmen der Stabsübung zum Thema «Trockenheit». «Ich mache euch allen ein Riesenkompliment, das habt ihr supertoll gemacht», sagte Michel Sennhauser am Freitagabend im Ausbildungszentrum Galgenholz nach Abschluss der Stabsübung zum Thema «Trockenheit». Realitätsnahe Übung In Anlehnung an die ausgiebigen Trockenperioden – wovon es zuletzt im vergangenen Sommer eine gab – wurden die damit verbundenen potenziellen Schadensereignisse beübt. Der Fokus lag dabei auf Brandereignissen, Wasserknappheit sowie Ordnung (Verkehr). Dabei fanden die gezeigten Abläufe und Entscheide des Führungsstabs unter

Leitung von Stabchef Peter Holliger durchwegs Gefallen. Damit verbunden fanden auch Hans Peter Schmid, Leiter des Amts für Bevölkerungsschutz und Armee sowie Urs Forster, Präsident der Zivilschutzregion Frauenfeld, nur lobende Worte für den Einsatz. Mit Alarm aufgeboten Der Regionale Führungsstab war am Freitagmorgen mit einem Alarm zum Einsatz im Ausbildungszentrum Galgenholz aufgeboten worden, wo sich in den folgenden Stunden die Sachlage laufend änderte. Am Nachmittag nutzten auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der 23 Gemeinden der Zivilschutzregio Frauenfeld die Möglichkeit, den Übungsablauf mitzuverfolgen. Sie waren sich am Ende einig, dass die 54 Rappen pro Person und Jahr für diesen gemeinsamen Regionalen Führungsstab eine gute Investition sind.

Andreas Anderegg

FDP-Ja zu den Schulvorlagen Die FDP der Stadt Frauenfeld setzt sich seit Jahren für eine starke Bildung in den Schulen ein. Der wirtschaftliche Fortschritt, der sich den wandelnden Bedürfnissen der Bevölkerung anpasst, hält auch in der Bildungslandschaft Einzug. Die Schülerinnen und Schüler müssen entsprechend auf ihren zukünftigen und weiterführenden Berufs- oder Schulalltag vorbereitet werden. Die Schulen sind gefordert, die notwendigen Anpassungen zur Schulentwicklung vorzunehmen. Ebenso gehören zeitgemässe Infrastrukturen dazu, damit die Qualität in den Schulanlagen weiterhin auf einem hohen Niveau gehalten werden kann. Die Bilanz und die Erfolgsrechnung der Primar- und der Sekundarschulgemeinde Frauenfeld, über die am 25. November abgestimmt wird, spiegeln eine gesunde und solide Finanzierung der Schulen wider und sprechen eine klare Sprache:

Für die eingehende Kontrolle des Fahrzeugs wurde ein Spezialisten-Team der EZV beigezogen. Dieses stellte fest, dass die Rückenlehne der hinteren Sitzreihe manipuliert worden war. Aus der Rückenlehne war ein grösserer Hohlraum ausgeschnitten. In diesem Versteck konnten die EZV-Mitarbeitenden speziell präpariertes Einbruchswerkzeug sicherstellen. Gefunden wurde ebenfalls mutmassliches Diebesgut, darunter ein Laptop sowie verschiedenes Smartphone-Zubehör. Die beiden Personen wurden für weitere Abklärungen der Schaffhauser Polizei übergeben. (ezv)

1. Die notwendigen Ressourcen der Sekundarschule sind gegeben, damit beispielsweise die Lehrkräfte ihren Berufsauftrag erfüllen können. Zudem wird belegt, dass die notwendigen und budgetierten Ausgaben auch für künftige Aufwendungen gesichert sind. Das optimale Haushalten des Sekundarschulbudgets zahlt sich aus und soll den Bürger in Form einer Steuersenkung entlasten. 2. Unsere Primarschulanlagen sind repräsentativ in den Quartieren verankert. Aus Gründen einer optimalen Budgetierung und der Notwendigkeit, dass dies so bleibt, darf einer Gesamtsanierung und einem Teilneubau der Schulanlage Schollenholz nichts im Wege stehen. Es ist wichtig, dass das Budget mit dem bestehenden Steuerfuss angenommen und dem Baukredit für die Schulanlage Schollenholz zugestimmt wird. Die FDP Frauenfeld empfiehlt grossmehrheitlich, den drei Schulvorlagen zuzustimmen. FDP Frauenfeld


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Frauenfelder Woche | 14. November 2018

Das neue Buch von Angelus Hux zeigt Frauenfeld vor rund 100 Jahren

Momentaufnahmen aus der Stadtgeschichte

Der Autor Angelus Hux hat ein Stück Frauenfelder Stadtgeschichte neu aufgearbeitet und im Buch «Sie schickten Frauenfeld in alle Welt» veröffentlicht. Bei der Vernissage am vergangenen Donnerstagabend im Rathaus Frauenfeld stellte er sein Werk einem zahlreichen Publikum vor. Angelus Hux lässt die Leserinnen und Leser einen Zeitsprung in ein Frauenfeld vor 100 Jahren machen: Carl und sein Sohn Gottwalt Walder produzierten damals unzählige Ansichtskarten mit Frauenfelder Sujets, und dank glücklicher Umstände blieben die originalen Glasplatten-Negative erhalten. Damit wurde ein Buch möglich, das ein fast unbekanntes Frauenfeld zeigt mit Stras-

Bilder: Beni Blaser / Dario Hässig

sen, auf denen Kinder spielen und einzelne Fuhrwerke oder Velofahrer unterwegs sind. Strassen und Wege sind nicht geteert, sondern gepflästert oder gekiest. Die Herren tragen noch Gehröcke und Hüte, die Damen wallende Gewänder und Sonnenschirme. Erste Maschinen helfen, die Arbeit in der Landwirtschaft zu erleichtern, das Wiler-Bähnli wird noch von einer Dampflok gezogen. Die Bilder zeigen eine Welt, die sich längst massiv verändert hat. Carl und Gottwalt Walder schufen Bilder von grossem künstlerischem Wert; verwendet wurden sie für Ansichtskarten, die tausendfach in alle Welt verschickt wurden – ein Kommunikationsmittel, das heute längst überholt und von neuen Möglichkeiten wie Facebook, Instagram oder SnapChat abge-

löst ist. Mit diesem Aspekt der Veränderung beschäftigten sich Stadtpräsident Anders Stokholm und der Geschäftsführer des Verlages Genius Media AG, Samuel Zurbuchen, in ihren Ansprachen. Autor Angelus Hux stellte sein Buch in kenntnisreicher und vergnüglicher Art einem zahlreich erschienenen Publikum im grossen Bürgersaal des Rathauses vor. Der neue Bildband «Sie schickten Frauenfeld in alle Welt – die Fotografen und Kartenverleger Carl und Gottwalt Walder» ist ab sofort zum Preis von Fr. 29.50 bei Genius Media AG im Redinghaus (Zürcherstrasse 180) und allen Buchhandlungen zu haben. Ein empfehlenswertes Weihnachtsgeschenk für alle, die Frauenfeld lieben und schätzen. (zvg)

Tatjana Brock freut sich auf interessierte Besucherinnen und Besucher.

An der Vernissage: Tatjana Brock (r.) schenkte der Kuratorin Carole Isler Aachener Printen.

Spezialpreis 2018 der Stiftung für Jugendförderung

Drei hervorragende Arbeiten in der Berufsbildung

Stiftungsratspräsident Matthias Hotz mit den Preisträgern Elia Klingenbiel, Adrian Irminger und Anja Höneisen sowie Regierungsrätin Monika Knill (v.l.).

Der Präsident der Stiftung für Jugendförderung Thurgau, der Frauenfelder Rechtsanwalt Matthias Hotz, konnte neben der Thurgauer Regierungsrätin Monika Knill als Bildungsministerin auch die Schulleitungen von drei kantonalen Bildungszentren für die diesjährige Verleihung des Spezialpreises auf dem Arenenberg begrüssen. Zuerst würdigte Stiftungsrat Martin Briner die prämierte Arbeit von Anja Höneisen als Fachangestellte Gesundheit aus Thun­

dorf mit dem Titel «Stiftig für Gross und Chlii». Anja Höneisen beschreibt in ihrer Arbeit am Bildungszentrum für Gesundheit und Soziales in Weinfelden ihre Vision für ein menschenwürdiges betreutes Wohnen für Menschen mit Demenz. Der zweite Preisträger, Adrian Irminger aus Mettendorf, widmete sich in seiner Abschlussarbeit als Landwirt am Bildungszentrum Arenenberg dem Thema «Klimawandel in der Landwirtschaft». Seine umfassende Darstellung

der Gründe und Auswirkungen des Klimawandels, insbesondere auf die Landwirtschaft, wurde von Stiftungsrat Bernhard Friedrich gewürdigt. Die dritte ausgezeichnete Arbeit mit dem Titel «Abfallentsorgung in der Nordostschweiz» wurde von Elia Klingenbiel und Ronny Schreiber an der Berufsmittelschule am Bildungszentrum Wirtschaft in Weinfelden verfasst und von Stiftungsrat Martin Witzig vorgestellt. Die Untersuchung brachte überraschen­de Ergebnisse zutage und zeigte, dass aus unsachgemässer Entsorgung ein grosser wirtschaftlicher Verlust entstehen kann. Regierungsrätin Monika Knill zeigte sich in ihrem Grusswort sehr beeindruckt von den vielfältigen und hervorragenden Arbeiten aus verschiedenen Sparten der Thurgauer Berufsbildung, die ausgezeichnet wurden, und dankte der Stiftung für Jugendförderung für deren Prämierung. Die von Emil Halter gegründete Stiftung, die hervorragende Leistungen von jungen Menschen im Thurgau in den Bereichen des Sports, der Bildung und der Kunst unterstützt, richtet diesen mit insgesamt 6000 Franken dotierten Spezialpreis bereits zum zehnten Mal aus. (kmh)

Tatjana Brock stellt in der Stadtgalerie Baliere aus

Aachener Printen in Ton Am vergangenen Donnerstag eröffnete die bildende Künstlerin Tatjana Brock ihre Ausstellung «BroXarT – Zwei- und Dreidimensionales» in der Stadtgalerie Baliere. Die Austellung dauert bis zum 16. Dezember und fällt durch ihre Vielfältigkeit auf. Kuratorin Carole Isler brachte es in ihrer Einführung an der Vernissage auf den Punkt: Sehr vielfältig ist das Schaffen von Tatjana Brock. Und genau diese Vielfältigkeit ist es, welche die aktuelle Ausstellung in der Baliere so sehenswert macht. Die Ausstellung zeigt ein breites Spektrum an Arbeiten, in denen Brock mit unterschiedlichen Materialien arbeitet. In Installationen, Collagen und Keramikarbeiten verhilft sie Abfallprodukten zu einer neuen Daseinsberechtigung als Kunstobjekt. Aber auch Fotografie und Malerei gehören zu ihren Disziplinen. Fundstücke erfahren Wandel Brock hinterfragt in ihrer seriellen Ar-

beit «Deformierte Köpfe» die Perfektion und den Schönheitswahn. In anderen Werktiteln ist eine Kritik an die Wegwerfgesellschaft und am Verpackungswahn erkennbar. Im Eingangsbereich empfängt die aktuellste Arbeit «Lacrimarium» die Besucherinnen und Besucher. Im UG haben Aachener Printen, eine Lebkuchenspezialität aus der deutschen Stadt Aachen, eine Metamorphose erfahren: Als farbige Lehmabdrücke zieren sie Bilder im Grossformat. Ausstellung mit Midissage Brock lebt seit elf Jahren in Diessenhofen und stammt aus Deutschland. Sie konnte ihre Werke an nationalen und internationalen Ausstellungen präsentieren. Die Ausstellung dauert bis zum 16. Dezember und ist Donnerstag von 17 bis 20 Uhr, Samstag/Sonntag 14 bis 18 Uhr geöffnet. Midissage: Sonntag, 2. Dezember, 15 Uhr. Helga Sandl, Direktorin & Kuratorin für das Museum kunst + wissen Diessenhofen, im Dialog mit Tatjana Brock. Franziska Schütz


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14. November 2018 | Frauenfelder Woche

Die Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau teilt mit

Finanzen der meisten Gemeinden sind gesund Der Finanzhaushalt der meisten der 80 Politischen Gemeinden im Thurgau ist intakt. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 2017 jedoch vier Gemeinden mehr, die bei mindestens zwei Finanzkennzahlen in einem schlechteren Bereich liegen. Beim Finanzausgleich zwischen Kanton und Politischen Gemeinden wurden 2018 etwas mehr Mittel ausbezahlt als im Vorjahr. Die Thurgauer Gemeinden blicken insgesamt auf ein erfreuliches Rechnungsjahr 2017 zurück. Viele Gemeinderechnungen schlossen mit einem Plus. In der Summe erwirtschafteten die 80 Gemeinden einen deutlich höheren Ertragsüberschuss als im Vorjahr. Die Finanzkennzahlen zeigen bei der Mehrzahl der Gemeinden einen problemlosen Finanzhaushalt an. 30 der 80 Thurgauer Gemeinden hielten 2017 bei allen Finanzkennzahlen die Richtwerte ein, bewegten sich also überall in einem problemlosen oder sogar guten Bereich. Dazu kamen 17 Gemeinden, die lediglich bei einer Kennzahl den mittleren oder guten Bereich verpassten. Allerdings gibt es mehr Gemeinden als im Vorjahr, die bei mindestens zwei Kennzahlen die Richtwerte verpassten (33 Gemeinden, Vorjahr: 29). Vier Gemeinden lagen bei drei Kennzahlen in einem Bereich, der nicht mehr als problemlos gilt. In einer Gemeinde (Amriswil) war dies bei vier Kennzahlen und in einer weiteren Gemeinde (Amlikon-Bissegg) bei sechs Kennzahlen der Fall.

Genügend Eigenkapital Die meisten Thurgauer Gemeinden (67 von 80) haben eine gute oder sehr gute Eigenkapitalausstattung. Es gibt jedoch auch Gemeinden mit einer zu dünnen Eigenkapitaldecke. Arbon wies 2017 – wie im Vorjahr – einen Bilanzfehlbetrag aus. Der Selbstfinanzierungsgrad ist vielerorts niedrig. Im Schnitt der Gemeinden liegt er unter 100 Prozent. Das heisst, dass die Gemeinden ihre Investitionen nicht mehr vollumfänglich durch selbst erwirtschaftete Mittel finanzieren können. Unproblematische Verschuldungssituation Die Thurgauer Gemeinden haben insgesamt eine unproblematische Verschuldungssituation. Im Vergleich zum Vorjahr ist allerdings die Zahl der Gemeinden mit einer hohen Bruttoverschuldung gestiegen. In sieben Gemeinden (Vorjahr: vier) machte die Bruttoverschuldung hohe 150 bis 200 Prozent des Finanzertrags aus. Bei einer Gemeinde (Amriswil) lag die Bruttoverschuldung bei über 200 Prozent des Finanzertrags, was als kritisch gilt. Im Jahr 2017 verfügten die Thurgauer Gemeinden über ein komfortables Nettovermögen von 250 Franken pro Einwohner. Dies ist mehr als im Vorjahr. Der Zuwachs wurde durch Gewinne bei der Neubewertung des Finanzvermögens im Rahmen der Umstellung auf das Rechnungslegungsmodell HRM2 verursacht.

Mehr Auszahlungen beim Finanzausgleich Im Jahr 2018 wurden im Rahmen des Finanzausgleichs Kanton – Politische Gemeinden 16,6 Millionen Franken an 39 Gemeinden ausbezahlt. Dies ist 2,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zunahme ist auf Anpassungen beim Lastenausgleich für Sozialhilfekosten zurückzuführen. Vor allem die Gemeinde Arbon hatte im Jahr 2018 Anspruch auf einen deutlich höheren Ausgleich für Soziallasten. Aufgrund einer nochmaligen Verstärkung dieser Ausgleichskomponente erreicht Arbon nun den maximal möglichen Deckungsgrad von 50 Prozent der anrechenbaren durchschnittlichen Sozialhilfekosten. Die Statistische Mitteilung Nr. 6/2018 «Gemeindefinanzkennzahlen 2017, Finanzausgleich Politische Gemeinden 2018» sowie die Tabellen dazu stehen auf statistik.tg.ch bereit. (ID)

Zitat Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen. Ich bin ich, ihr seid ihr. Das, was ich für dich war, bin ich immer noch. Gib mir den Namen, den du mir immer gegeben hast. Gebrauche nicht eine andere Lebensweise. Sei nicht feierlich oder traurig. Lache weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben. Ich bin nicht weit weg. Ich bin nur auf der anderen Seite des Lebens.

Traueranzeigen Auf Wunsch helfen wir Ihnen gerne bei der Formulierung der Texte und der Gestaltung mit vorhandenen Beispielen. Traueranzeigen in der FW sind 3- bis 10-spaltig möglich. Eine nachfolgende Danksagung ist kostenlos. Erscheinung immer Mittwochs per Frühzustellung gratis in allen Briefkästen der Region (Auflage 35’702). Redaktionsschluss ist jeweils am Dienstag, 12.00 Uhr Rufen Sie an oder kommen Sie vorbei. Wir beraten Sie gerne auch am Schalter der Genius Media AG, Zürcherstrasse 180

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Kein oblig. Referendum für völkerrechtliche Verträge

Regierungsrat lehnt Vorschlag ab Völkerrechtliche Verträge, die aufgrund ihrer Bedeutung auf der gleichen Stufe wie die Bundesverfassung stehen, sollen dem obligatorischen Referendum unterstehen. Eine diesbezügliche Anpassung der Bundesverfassung plant der Bundesrat. Der Regierungsrat des Kantons Thurgau lehnt diesen Formulierungsvorschlag ab, weil damit die Rechtslage nicht klarer wird. Die vorgeschlagene Verfassungsänderung orientiert sich an der folgenden Leitidee: Was landesrechtlich in der Bundesverfassung zu regeln ist, untersteht obligatorisch der Abstimmung und bedarf der Zustimmung von Stimmbevölkerung und Ständen. Ist die gleiche Regelung in einem völkerrechtlichen Vertrag vorgesehen, dann soll dieser Vertrag wie eine Verfassungsänderung ebenfalls dem obligatorischen Referendum unterstehen. Ein denkbarer Anwendungsfall könnte etwa ein völkerrechtlicher Vertrag sein, der den in der

Bundesverfassung verankerten Katalog der Grundrechte erweitert. In seiner ablehnenden Stellungnahme schreibt der Regierungsrat, dass in der Praxis bereits heute ein ungeschriebenes obligatorisches Staatsvertragsreferendum für besonders bedeutsame internationale Abkommen bestehe und dass diese ungeschriebene Regelung nun explizit in die Bundesverfassung aufgenommen werden soll. Dazu hält der Regierungsrat fest: «Nach unserer Einschätzung ist jedoch fraglich, ob die Rechtslage durch eine solche Verfassungsänderung tatsächlich klarer wird. Gestützt auf die vorgeschlagene Formulierung müsste nämlich trotzdem im Einzelfall entschieden werden, ob dem jeweiligen völkerrechtlichen Vertrag überhaupt Verfassungsrang zukommt oder nicht.» Der Regierungsrat schliesst mit der Bemerkung, dass die geplante Anpassung nicht dazu führen werde, dass in Zukunft mehr Klarheit darüber bestehen würde, in welchen Fällen ein Staatsvertrag Volk und Ständen zu unterbreiten ist und wann nicht. (ID)

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OBERKIRCH 18.11., 17.30, Wort & Musik

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Charles Péguy

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Amtliche Anzeigen 9. November 1957 – 2. November 2018 Werner Markus Graf von Bauma ZH, wohnhaft gewesen in Kefikon. Die Abdankung findet am Dienstag, 20. November 2018 auf dem evangelischen Friedhof in Gachnang statt. Besammlung ist um 14.00 Uhr vor der Kirche.

20. Juli 1963 – 9. November 2018 Cristoforo Medugno von Langrickenbach TG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Spechtweg 4. Die Trauerfeier findet am Freitag, 16. November 2018 um 14.00 Uhr in der Evangelischen Stadtkirche Frauenfeld statt

24. April 1941 – 4. November 2018 Heinz Wilhelm Sennhauser von von Mosnang SG und Gachnang, wohnhaft gewesen in Kefikon. Die Abdankung findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt.

5. August 1933 – 11. November 2018 Augustin Hiesl von Österreich, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Zürcherstrasse 74. Die Trauerfeier findet am Freitag, 16. November 2018 um 11.15 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle.

21. Mai 1934 – 9. November 2018 Ingrid Kietzmann von Frauenfeld TG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Murgstrasse 12. Die Trauerfeier findet am Freitag, 16. November 2018 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle.


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Kampfwahl ums Uesslinger Gemeindepräsidium

Leserbrief

RegierungsVerantwortung

Blick ins Publikum, das sich bei Hugo immer sehr wohlfühlt.

Trendige Möbel in grösster Auswahl, mit vielen Blickfängen.

Die Dixie-Ländler haben ihr Publikum im Griff.

In diesen Sesseln ist gut sitzen.

Musik und Möbel: Top bei Hugo Keller Die grosse Uhr im Ausstellungsraum des Möbelhauses Hugo Keller an der Hauptstrasse 68 in Felben-Wellhausen zeigt, dass es an der Zeit ist, bei Hugo Keller die Lieblingsmöbel zu posten – seien es Betten, Schränke, Teppiche, Sessel, Polstergruppen, Tische und Stühle oder vielerlei Accessoires. Der Blick in die Showrooms zeigt: Hier sind die elegantesten, trendigsten und preiswertesten Inneneinrichtungen auf der nördlichen Halbkugel versammelt. Der Besuch lohnt sich immer, um sich inspirieren zu lassen und das begehrte Stück zu reservieren.

Am Samstag und Sonntag fanden die traditionellen Tage der offenen Tür statt, begleitet von musikalischen Events. Am Samstag unterhielt DJ Oldiefätzer das Publikum, am Sonntag begeisterten die Dixie-Ländler die Massen, eine immer wieder gern gehörte, vier Mann starke Musik-Combo. Extra für die neu eintreffenden Gäste intonierten Herbie Knöpfli und Team: «Gell, du mogst mi!» von Ludwig Hirsch, einen Klassiker, den die «Dixie’s» absolut perfekt covern. Und auch getanzt wurde! Eine Festwirtschaft sorgte für Speis und Trank. Wie die Bilder zeigen, herrschte eine wunderbare Sonntags-Stimmung. Eugen Benz

Der Bericht Uster über den Hefenhofener-Tierskandal wirft lange Schatten einer desolaten Zusammenarbeit der Departemente und Ämter. Dahinter stehen aber gut entlöhnte Personen. Regierungspräsidentin Komposch macht es sich zu einfach, wenn sie erklärt, es seien Fehler passiert, man werde sich bessern und dem Veterinäramt einen Juristen zur Verfügung stellen. Das Debakel ist doch nicht nur wegen Rechtsfragen entstanden, sondern wegen Führungsschwäche und organisatorischen Mängeln. Den Kantonstierarzt, den jetzigen oder früheren Chef des Innern oder die diensttuenden Polizisten an den Pranger zu stellen, wäre falsch. Hat der damalige Polizeikommandant Baltensperger den zuständigen Regierungsrat informiert über die Vorkommnisse bzw. Aktionen und dieser wiederum den Chef der Volkswirtschaft. Offenbar eben nicht oder nur unvollständig. So nach dem Prinzip: Wissen ist Macht. Nun einfach zur Tagesordnung überzugehen genügt nicht. Allein der Untersuchungsbericht kostet den Steuerzahler 880 000 Franken. Verantwortung hat insbesondere mit Finanzen und persönlichen Konsequenzen zu tun. Wenn nicht, so ist dieses Wort eine leere Hülse. Es wäre mehr als angebracht, wenn alle damals involvierten, versagenden Führungskräfte, insbesondere die Regierungsräte als Kollektivbehörde, freiwillig je Fr. 50 000 aus der eigenen Schatulle beisteuern würden. Jedenfalls kämen sie dadurch in keine finanzielle Notlage. Über die Höhe könnte man sich ja noch unterhalten. Es wäre aber mindestens ein positives Zeichen der Verantwortung, wenn sie schon keinen Gedanken an Rücktritt verlieren. Von den Kantonsräten ist von Anregungen in dieser Richtung leider nichts zu vernehmen. Alles Angsthasen?! Professor Hugo E. Götz, Frauenfeld

Zitat

Die Frechen behaupten, unter Empfindlichen zu leben. Thomas Meyer

Büchi kandidiert für Gemeindepräsidium

Kommunikation ist eine grosse Stärke von Cornelia Büchi.

Rund 60 Besucher nahmen am Vorstellungsabend teil. Zum Abschluss wurde ein Apéro offeriert.

Am Montag informierte Cornelia Büchi im Kirchgemeindesaal in Uesslingen vor über 60 Stimmbürgern über ihre Kandidatur als Gemeindepräsidentin von Uesslingen. Nach längerem Abwägen und mit einer breiten Unterstützung aus der Bevölkerung hat sich Cornelia Büchi dazu entschlossen, sich zur Wahl zu stellen. Für mindestens zwei Amtsperioden will sich die 58-jährige für Uesslingen engagieren. Dabei hat sie das nötige Rüstzeug für diese Aufgabe. Als Wirtschaftsmaturandin, Verwaltungsökonomin und Leiterin Marketing

kennt sich die Kommunikationsspezialistin im politischen Umfeld bestens aus. Cornelia Büchi hat fast zehn Jahre Erfahrung als Gemeinderätin in Uesslingen und ist in der Gemeinde bekannt und verwurzelt. Somit stellen sich zusammen mit der Amtsinhaberin Elisabeth Engel nun zwei Frauen zur Wahl für das Präsidium. Die Wahl findet an der traditionellen Bechtelisgemeindeversammlung am Montag, 21. Januar 2019, um 9 Uhr statt. Andreas Schneller


Hellblau: C=14 / M=5 / Y=2 / K=0 Dunkelblau: C=90 / M=70 / Y=8 / K=1

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14. November 2018 | Frauenfelder Woche

Drei neue Ostschweizermeister In der Chatzestube Stettfurt warten Katzen jeglichen Alters sehnlichst auf ein liebevolles, neues Zuhause. Alle unsere Schützlinge sind geimpft, entwurmt und dem Alter entsprechend kastriert und sie haben einen Chip. Besichtigung nur mit telefonischer Voranmeldung! Telefon 052 511 04 60 KATZEN ENTLAUFEN: Frauenfeld, Rosenhuben am 09.11.2018: Schlanke, grau-schwarz-hellbraun getigerte Katze «STELLA», w, mit viel weiss, 1 ½jährig (geb. 14.06.2017), kastriert, hat einen Chip. Kopf/ Ohren grau-schwarz-hellbraun getigert mit Vorhängli bis zu den Augen, Stirn weisser Spickel. Nase bis über Kinn und Wangen, Hals, ganzer Bauch bis und mit Vorderbeine und rechtes Hinterbein weiss, am linken Hinterbein ein weisses Söckchen und am Oberschenkel getigert. Das linke Auge ist schwarz, das rechte rot umrahmt. Der Schwanz ist schwarz-grau getigert. KATZE AUFGEFUNDEN: Frauenfeld, St. Gallerstrasse in Fahrtrichtung Matzingen (Höhe Aumühle / Lüdem) am 09.11.2018, ca. 15.00 Uhr: Tote, hellrot-beige Katze, der Schwanz ist dunkel-/hellrot geringelt, ausgewachsen, gut genährt. Geschlecht? Alter? Kein Chip. ZUM PLATZIEREN: Für das noch etwas scheue Meerschweinchen «MAGNUM» suchen wir ein Plätzchen zu einer Artgenossin. Magnum ist dunkelbraun, glatthaarig, 3-4 jährig, männlich und kastriert. Innenhaltung wird bevorzugt.

IN EIGENER SACHE: Wir suchen eine ehrenamtliche Mitarbeiterin und Kollegin in unser Meldestellen-Team! Wenn Sie Tiere lieben und ihnen helfen wollen, um in ihr Zuhause zurück zu finden oder um dem Besitzer sein entlaufenes Tier wieder zuzuführen, Sie zudem kontaktfreudig sind, gerne telefonieren und die dazu notwendigen Schreibarbeiten auf ihrem PC zu Hause erledigen können, dann sind Sie bei uns richtig – bitte melden Sie sich sogleich bei uns! Wir freuen uns über eine weitere Kollegin, die uns hilft und unterstützt – danke für Ihren Anruf: 052 720 40 40! Für unsere neue Katzenstation in Stettfurt suchen wir ehrenamtliche Helferinnen! Katzenfreunde oder Katzenfreundinnen, die ehrenamtlich stundenweise oder auch mal am Wochenende bereit sind, die Katzen zu füttern, mit ihnen zu spielen, sie zu streicheln und auch ihre Kistli zu säubern. Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie gerne dazu beitragen möchten, dass sich die Katzen in ihrem neuen Domizil wohl fühlen – sie werden es ihnen danken! Frau A. Wegmann und wir freuen uns auf Ihre selbstlose Unterstützung – bitte rufen Sie bei uns an! Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne unser Meldestellen-Team unter Telefon 052 720 40 40, mail@tierschutz-frauenfeld.ch www.tierschutz-frauenfeld.ch

Coop Vitality Apotheke EKZ Schlosspark

20 Prozent Rabatt auf das Burgerstein-Sortiment

Frauenfeld steigt auf Nachdem Frauenfeld und Steckborn einige Jahre in der 3. Liga Schach spielten, wurden die Mannschaften zusammengelegt. Die stärkere Equipe erreichte in der Gruppe Ost 2 ungeschlagen den Sieg. Diese Gruppe war wesentlich stärker als Ost 1. So erreichte Herisau 1 lediglich den 4. Rang, während Herisau 2 in der Gruppe Ost 2 Zweiter wurde und damit Gegner im Aufstiegsspiel war. In diesem setzte sich Frauenfeld 4:2 durch. Von den sechs Partien gewann man zwei, vier endeten remis. Infos über den Verein sind im Internet auf www.schachfrauenfeld zu finden. (zvg)

Weiterhin ungeschlagen

Apothekerin Therese Sommer empfiehlt Burgerstein ImmunVital.

In der Coop Vitality Apotheke im Einkaufszentrum Schlosspark in Frauenfeld werden bis zum 17. November alle Burgerstein-Produkte mit 20 Prozent Rabatt angeboten. Mit Burgerstein-Nahrungsergänzungsmitteln kann der Körper optimal mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt werden. Apothekerin Therese Sommer empfiehlt aktuell Burgerstein ImmunVital, einen Holun-

derbeeren-Saft: «Stärken Sie jetzt Ihr Immunsystem, damit Sie gut über den Winter kommen.» Die im Präparat ImmunVital enthaltenen Vitamine C und D sowie die Spurenelemente Zink und Selen tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Um die richtigen Nährstoff-Supplemente auszuwählen, lassen Sie sich in der Vitality Apotheke beraten. Franziska Schütz

Spannender Zukunftstag

Auch dieses Jahr durften wir wieder begeisterte Kids bei uns in der Kleintierpraxis Hejl an der Stammeraustrasse 8 in Frauenfeld begrüssen. Die Mädchen halfen bei verschiedensten Arbei-

ten mit und erledigten diese mit viel Engagement. Wir freuen uns bereits wieder aufs 2019. Julia Bünter, Kleintierpraxis Hejl

Die Frauenfelder 1.-Liga-Basketballerinnen gewannen nach einer Aufholjagd gegen Opfikon deutlich mit 89:62. Die Zürcher setzten gleich auf eine Zonenverteidigung, was den Frauenfelderinnen Schwierigkeiten bereitete, den Korb zu attackieren. Die chaotische Defense auf Seiten des Heimteams ermöglichte den Gegnerinnen viele einfache Punkte, wodurch das erste Viertel verloren ging. Im zweiten Viertel wurde die Frauenfelder Verteidigung besser und so stand es zur Pause 36:37. In die zweite Hälfte starteten die Thurgauerinnen sehr stark. Mit dem schnellen Passspiel erspielten sie sich gute Wurfmöglichkeiten, welche auch erfolgreich verwertet werden konnten, was die zehn 3-Punkte-Würfe zeigen. Frauenfeld bleibt somit weiterhin ungeschlagen. (bf)

Start zum bereits 4. Bodensee Box-Cup Mit dem Staffelkampf zwischen dem Box-Team Langenargen (De) und dem LZ West aus Österreich fällt am Samstag, 17. November, in Langenargen der Startschuss zum 4. Internationalen Bodensee Box-Cup. Weiter geht es am 8. Dezember, wenn West/A die Ostschweiz empfängt. Am 23. März 2019 erwartet das Tam Langenargen die Ostschweiz und am 18. Mai tritt Langenargen auswärts bei West an. Die Termine und Veranstaltungsorte für die beiden Heimkämpfe der Boxgemeinschaft Ostschweiz konnten noch nicht definitiv festgelegt werden. Der Internationale Bodensee Cup wurde initiiert mit dem Ziel, den Boxsport in der Bodensee-Region zu fördern. Den ersten Anlass 2016 konnte Langenargen gewinnen. 2017 ging der Sieg ans LZ West. Die dritte Auflage in diesem Jahr gewann die Boxgemeinschaft Ostschweiz. (aa)

Gleich drei Kämpfer des JJJC Frauenfeld errangen den Titel an den Ostschweizer Einzelmeisterschaften im Judo. Lukas Deplazes gewann seine beiden Kämpfe in der Kategorie U11 vorzeitig, einmal mit einem Wurf und einmal mit einem Festhalter am Boden. Ebenfalls in der Kategorie U11 gewann Sonja Hedinger den Titel. Auch sie gewann ihre Kämpfe vorzeitig. Gleich einen Doppelsieg errangen Sarah Hedinger und Rahel Stäheli in der Kategorie U13. Während Sarah alle ihre Kämpfe gewinnen konnte, verlor Rahel einzig gegen ihre Clubkollegin. Auch eine Silbermedaille errang Corina Jung in der Einsteigerkategorie U15, welche Judokas vorbehalten ist, die noch wenig Kampferfahrung haben. Ein toller Erfolg, insbesondere da sie erst seit wenigen Monaten trainiert. Auf dem dritten Rang landeten Wiktor Puchala in der Kategorie U9 mit zwei Siegen und zwei Niederlagen, Max Krah in der Kategorie U11 mit zwei Siegen und einer Nie-

derlage sowie Cédric Stäheli in der Kategorie U13 mit einem Sieg und zwei Niederlagen. Cyrill Truninger hatte in der Kategorie U11 gegen deutlich erfahrenere Kämpfer einen schweren Stand. (zvg)

Die erfolgreichen Frauenfelder Judokas: Cédric Stäheli, Cyrill Truninger, Rahel Stäheli, Wiktor Puchala und Sonja Hedinger.

Gleich viermal Gold geholt Das Tanzpaar Aroa Martin aus Mettendorf und Arjan Steurer aus Buch bei Märwil (Bild) mischen in den Standardund Lateintänzen in der Schweiz schon lange ganz vorne mit. Ihr Palmares umfasst unter anderem fünf Schweizermeister-, sowie ein Vizeschweizermeister-Titel in der Kategorie Schüler. Im Ausland waren die Fünftklässler bisher nicht auf dem Podest zu sehen. Nach einer längeren Pause traten sie in Stuttgart an. Diesmal stimmte alles. Die 11-Jährigen gewannen nicht nur in der eigenen Altersklasse „Kinder“ beide Leistungsklassen D und C, sondern konnten auch bei den Junioren im D und C triumphieren. In der offenen Wertung wurden alle Tänze mit der

Bestnote 1 bewertet. Nur nach dem letzten Jive, es war der 28. Tanz an diesem Tag, schlichen sich kleine Fehler ein, so dass nicht nur Einer-Wertungen gezeigt wurden. Mehr Infos sind auf www.arjan-aroa.ch zu sehen. (ms)

Eulach Cup in Winterthur am 15. Eulach Cup in Winterthur um gute Punkte. Das harte Training hat sich gelohnt, besonders für Mascha Frieden, welche mit ihrer ausgezeichneten Kür den 2. Rang erreichte. Auch die anderen Läuferinnen zeigten starke Programme und konnten ihre Bestpunktzahlen verbessern.

Mascha Frieden

Und wieder ist ein erfolgreiches Wettkampf-Wochenende vorüber. An drei intensiven Tagen kämpften neuen Läuferinnen des Eissportclubs Frauenfeld

Auszug aus den Ranglisten: Bronze mittlere Mädchen: 2. Mascha Frieden Jugend A Damen: 9. Leanne Runge Nachwuchs Silber A Damen: 8. Chantal Badertscher Jugend U13 SEV Mädchen: 20. Livia Stäheli Junioren SEV Damen: 7. Denise Gerber; 15. Melanie Grimm Mixed Age SEV Damen: 8. Shania Schökle Elite SEV Damen: 6. Andrea Anliker; 8. Céline Eng Chantal Badertscher

Pilzversammlung ob Hüttwilen

Kennt jemand diese Pilzart? Info bitte an leserbild@frauenfelderwoche.ch

Bild: SZ


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Frauenfelder Woche | 14. November 2018

Sport Gegen Letzten verloren Aadorf trat in der 5. Runde der NLBOst-Gruppe als Volleyball-Leader gegen den Letzten Steinhausen an. Nach nicht ganz zwei Stunden Spielzeit bejubelten die Steinhauserinnen als vermeintlicher Underdog, aber zur Überraschung aller, ihren ersten Sieg mit 3:1 (25:23, 25:23, 21:25, 25:20). Aadorf dagegen fuhr erstmals ohne Punkte wieder nach Hause. Am 17. und 18. November kann man sich beim VBC Aadorf grundsätzlich auf heimischem Terrain beweisen. Man spielt nicht wie gewohnt in der Löhracker-Halle in Aadorf, sondern in der Turnhalle Chatzebuggel in Matzingen (jeweils um 15:00 Uhr). Dort trifft man am Samstag auf Giubiasco (6.) und am Sonntag auf Schönenwerd (NLB, Cup). (rm)

Leader Aadorf (blau) enttäuschte gegen das Schlusslicht. Bild: Mario Gaccioli

Wenigstens ein Punkt Ein Zähler resultierte aus den Begegnungen im 1.-Liga-Unihockey für die Red Lions Frauenfeld mit zwei Topteams. In Jona lag nicht mehr als ein 5:2 (2:1, 1:1, 2:0) gegen die Flames drin und einen Tag darauf vermochten die roten Löwen Zürisee immerhin einen Punkt abzuluchsen. Insbesondere das 5:6 (3:2, 0:1, 2:2, 0:1) nach Verlängerung gegen die Zürcher schmerzt, da definitiv mehr drin gelegen wäre. Nun kommt es zum Abschluss der Vorrunde zum Duell mit dem letztplatzierten Toggenburg. In dieser Partie müssen unbedingt Punkte her. (la)

Seltener Heimvorteil für Stefan Küng Nach der Tour de Suisse dieses Jahr in Frauenfeld findet im 2019 ein weiterer Rad-Grossanlass im Thurgau statt: Schweizer Profi-Meisterschaften. Am 26. Juni das Zeitfahren in Weinfelden und am 30. Juni das Strassenrennen in Oberwangen. Ein Schweizer Profi steht natürlich im Mittelpunkt, Stefan Küng. Der Hinterthurgauer hat nach dem Teamzeitfahren an der Tour de Suisse in Frauenfeld das Goldtrikot übergestreift und es erst nach der fünften Etappe wieder abgegeben. Der 24-Jährige gibt unumwunden zu: «Eine Schweizer Meisterschaft im eigenen Kanton absolvieren zu dürfen, diese Chance gibt es nicht oft. Darum ist für mich schon jetzt klar, diese Möglichkeit möchte ich nützen und beim Zeitfahren um Weinfelden erneut den Titel zu holen. Das Strassenrennen vier Tage später ab Oberwangen ist immer etwas eine Lotterie. Da weiss man wirklich nie genau, wer mit wem zusammen spannt.» Könnte beim Bergpreis hinauf auf den Sitzberg eine Vorentscheidung fallen? Für den am 16. November 25 Jahre alt werdenden Küng denkbar: «Der Anstieg ist nicht ohne. Aber für alle Fahrer, welche gerade aus der Tour de Suisse kommen, müsste er sicher zu bewältigen sein. Also auch für mich.» Die Strecke für die am Samstag zum Strassenrennen startenden Kategorien ist 11 Kilometer lang, für die Profis am Sonntag, 30. Juni, deren 18. Das Zeitfahren am Mittwoch, 26. Juni, wird vom VC Bürglen-Märwil organisiert und führt rund um Weinfelden. Hat Stefan Küng als Titelverteidiger bei der Streckenwahl Einfluss genommen? «Nein, natürlich nicht. Aber ich denke, die Organisatoren haben schon auch ein wenig an meine Fähigkeiten gedacht. Das Rennen gegen die Uhr ist meine Domäne, da würde ich schon gerne das rote Trikot mit dem weissen Kreuz verteidigen.» Stefan Küng ist Ende Oktober in China nach sechs Jahren bei BMC sein letztes Rennen für diese Mannschaft gefahren.

Am Sonntag, 18. November, findet der «Frauenfelder» zum 84. Mal statt. Parallel zum Waffenlauf werden der zivile Marathon sowie der Juniorenlauf und der teilnehmerstarke Halbmarathon durchgeführt. Der «Frauenfelder» ist einer der ältesten Volksläufe in der Schweiz. Er führt über 42,195 Kilometer. Start ist um 10 Uhr in Frauenfeld. Die Spitzenläufer passieren den Wendepunkt in der Wiler Altstadt um zirka 11.25 Uhr. In den letzten Jahren konnten die Teilnehmerzahlen dank des beliebten Halbmarathons stets gesteigert werden. Insgesamt werden gegen 2500 Läufer und Läuferinnen erwartet. Die Durchmischung der verschiedenen Disziplinen verleiht dem Anlass eine ganz spezielle Atmosphäre. Halbmarathon und Juniorenlauf starten in der Wiler Altstadt und führen auf der gleichen Strecke zum Ziel auf dem Mätteli in Frauenfeld. (zd)

Jetzt gegen Weinfelden

Stefan Küng an der Tour de Suisse in Frauenfeld im Goldtrikot.

Ab dieser Woche steigt er wieder voll ins Training bei der französischen Equipe Groupama-FDJ ein. Alle Kleider sowie das übrige Material und natürlich das Velo hat er bereits von seinem neuen Team erhalten. Und mit seinem neuen Trainer Julien Pinot (dem Bruder von Berufsfahrer Thibaut Pinot) hatte er ebenfalls regen Kontakt. Ende November steht ein Teamtreffen bevor. Vom 10. bis zum 20. Dezember folgt ein Trainingslager in Spanien. Der VC Fischingen als Organisator der Strassenrennen in verschiedenen Kategorien am 29./30. Juni hat viel Erfahrung. OK-Präsident Alex Frei (ein ehemaliger Profi) darf nicht ohne Stolz vermelden: «Nach 18 nationalen Ren-

Bild: Ruedi Stettler

nen sind die Titelkämpfe der grösste je in der Vereinsgeschichte organisierte Anlass. Nach der Tour de Suisse und der Tour de Romandie sind Schweizer Meisterschaften die wichtigsten Rennen hierzulande für lizenzierte Athleten.» Der VC Fischingen hat mit seinen Mitgliedern Stefan Küng, Reto Hollenstein und Patrick Schelling gleich drei heisse Eisen im Feuer. VCF-Vereinspräsident Martin Mäder hat ausgerechnet, «dass über die zwei Renntage verteilt mehr als 700 Rennkilometer absolviert werden. Je nach Kategorie zwischen 10 bis 18 Kilometer für eine Runde. Logisch, dass wir für diese Veranstaltung noch mehrere Helfer benötigen.» Ruedi Stettler

Frauenfeld hat mit 8:2 (3:0, 3:1, 2:1) beim Zweitligisten Dielsdorf-Niederhasli in der dritten Runde des Eishockey-Cups seine Pflicht erfüllt. Zwei Chancen der Gastgeber weckten den EHCF und er übernahm das Geschehen bis zum 3:0 (Gemperli, Grolimund, Suter) nach der ersten Sirene. Im Mittelabschnitt erhöhten Loser (2) und Haldenstein auf 6:0, ehe den Zürchern 1,5 Sekunden vor der zweiten Pause das erste Tor gelang. Auch im letzten Drittel traf zuerst Dielsdorf, bevor Frauenfeld durch Haldenstein und Senn den Sack endgültig zumachte. Die letzten Minuten konnte Baldinger (Torwart der zweiten Mannschaft des EHCF) sein Können unter Beweis stellen. In der nächsten Cup-Runde erwartet Zweitligist Weinfelden die Frauenfelder. Heute Mittwoch gastiert Frauenfeld in der 1.-Liga-Meisterschaft bei Herisau und am Samstag bei den Pikes Oberthurgau in Romanshorn. (rs/and)

Glanzloser Auftritt im Derby

Tolle Resultate Die Schweizer Meisterschaften der Geräteturner mit Thurgauern (Bild) fand in Biasca statt. In der Kategorie 5 erturnte sich Silvan Geser mit einer guten Leistung den 17. Rang. Robin Gera erhielt als 21. ebenfalls eine Auszeichnung. Nic Schönenberger wurde 31. In der Kategorie 6 verpasste Xeno Oettli (4.) mit einem sehr guten Wettkampf das Podest knapp. Jonas Dünnenberger wurde 9. Cyrill Stotz 21. In der Kategorie 7 erturnte sich Patrick Schönholzer den 25. Rang. Remo und Marco Kummer landeten auf den Plätzen 29 und 37. Mike Schmid erreichte in der Kategorie 7 den 44. Rang. Bei den Herren gelang Tom Meier mit einem tollen Wettkampf Platz 7. In der Kategorie B erreichte das Team Thurgau 2 (Silvan Geser, Robin Gera, Jonas Dünnenberger, Xeno Oettli und Patrick Schönholzer) den 5. Rang. In der Kategorie A rangierte das Team Thurgau 1 (Marco Kummer, Remo Kummer, Mike Schmid, Cyrill Stotz und Jan Meier) als 7. (xo)

84. «Frauenfelder»

Im 1.-Liga-Handball setzte sich Frauenfeld gegen Romanshorn mit 33:22 (13:9) durch, darf aber mit der Leistung nicht zufrieden sein.

Frauenfeld verteidigte im Cup gegen Chur (blau) diesmal gut.

Bild: Markus Bauer

Doch noch ein Heimsieg In der Fussball-Meisterschaft daheim erfolglos, gelang Frauenfeld mit einem 3:1 (2:1) im Cup gegen Chur endlich der ersehnte Erfolg auf eigenem Terrain. Beide Teams starteten engagiert. FCFVerteidiger Angst stand schon nach 5 Minuten alleine vor dem Gästekeeper, dieser konnte sich ein erstes Mal auszeichnen. Besser machte es Haag in der nächsten Aktion, sein Knaller passte genau zur frühen Führung. Die Bündner spielten munter mit und kamen durch den omnipräsenten Alfred zum Ausgleich (16.). Das Spiel wogte hin und her, Jakobcin und Kälin hatten Möglichkeiten zur erneuten FCF-Führung. Nach einer halben Stunde verletzte sich

der beste Churer Alfred, diese Verunsicherung nützte Starcevic zum 2:1. Die zweite Halbzeit begann etwas ruhiger, Starcevic verpasste nach 70 Minuten alleine vor dem Tor. Die Frauenfelder schienen das Spiel gut im Griff zu haben. Lucarelli erlöste nach 80 Minuten die Frauenfelder. Chur gab sich noch nicht geschlagen, Piperno donnerte einen Weitschuss ans Lattenkreuz. Auf der anderen Seite sündigte der FCF im Abschluss. Mit dem verdienten ersten Heimsieg diesen Herbst ziehen die Frauenfelder in die zweite Cuprunde ein. Ein versöhnlicher Abschluss nach einer doch sehr enttäuschenden Vorrunde, nach der Frauenfeld auf einem Abstiegsplatz überwintern muss. (usc)

Der Start verlief für die Frauenfelder harzig. Auch Romanshorn konnte die Fehlerquote nicht tief halten und so kam das Spiel eher schleppend in Gang. Der SCF war in der ersten Hälfte auf keinen Fall die bessere Mannschaft, einzig der Torhüter war ein positiver Faktor. Nach der Pause änderte sich nichts an den Geschehnissen. Frauenfeld lag zwar in Führung, aber nur, weil der Gast noch weniger zustande brachte. Dreizehn technische Fehler machte der SCF – allein diese Zahl spricht Bände. Trotzdem konnten die Einheimischen ihren Vorsprung kontinuierlich ausbauen und waren nie gefährdet. Lediglich den HCR-Linkshänder auf Rückraum rechts, Sascha Häni, bekam man nicht in den Griff. Trotzdem waren seine Tore nur Resultatkosmetik. Selbstvertrauen tanken für den Spitzenkampf am Sonntag ginge anders. In der

Kreuzlinger Egelseehalle weht dann ein ganz anderer Wind. Der Tabellenführer ist in der Liga bisher noch ungeschlagen. Das heisst für Frauenfeld, es muss sich klar steigern. (am)

Frauenfeld mühte sich ab. Bild: Markus Bauer

Spots Pech für Wägeli. Die Militär-CrossWM in Angola wurde sehr kurzfristig abgesagt. Das Schweizer Team mit dem Nussbaumer Marathonläufer Patrik Wägeli war aber schon in Luanda eingetroffen und musste unverrichteter Dinge wieder abziehen. Wilen gegen Herisau. Im Schweizer Eishockey-Cup immer noch mit dabei

ist der EHC Wilen-Neunforn. Der Drittligist darf das zwei Klassen höher spielende Herisau empfangen. In Lausanne. Die Abgeordneten des Schweizer Turnverbandes haben in Suhr mit 108:83 für Lausanne und gegen Luzern entschieden. Das Eidgenössische 2025 findet also im Waadtland statt.


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14. November 2018 | Frauenfelder Woche

Sport Box: Alles zum halben Preis Frauenfeld liegt uns am Herzen!

Advent in Frauenfeld Bald ist es wieder soweit. Am 23. November wird zum vierten Mal die aussergewöhnliche Frauenfelder Weihnachtsbeleuchtung «GeschichtenLichter» eingeschaltet und bildet den Auftakt für die bevorstehende Adventszeit. Die kontinuierlich erweiterte Beleuchtung wird in diesem Jahr durch ein neuartiges Licht-Spiel auf der Promenade ergänzt. Eröffnungsfeier mit Überraschung Die Eröffnungsfeier der Weihnachtsbeleuchtung findet am Freitag, 23. November, um 18 Uhr statt und alle sind eingeladen, mitzufeiern. In diesem Jahr wird die Feier erstmals auf der Promenade durchgeführt, wo auch das neue Licht-Spiel installiert ist. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf eine stimmungsvolle Unterhaltung mit dem Union Gospel Choir, begleitet von Glühwein und Guetzli freuen. Zusätzlich erwartet sie an diesem Abend eine überraschende Einlage aus der Weihnachtsgeschichte. Night-Shopping bis 22 Uhr Im Anschluss an die Eröffnung der Weihnachtsbeleuchtung laden die

Wussten Sie schon …

Eine gute Beratung gehört dazu.

Nach dem erfolgreichen Weihnachtsspiel «Maria, Maria!» der letzten zwei Jahre kommt im Advent 2018 Josef zu Wort. Regio Frauenfeld Tourismus bietet neben sieben öffentlichen Führungen auch private Gruppenführungen an. Eine Anmeldung ist erforderlich. Regio Frauenfeld Tourismus, www.regiofrauenfeld-tourismus.ch/josef

Marianne und Ronni verkauften die vielen Sportartikel zu günstigsten Preisen.

Von Donnerstag bis Samstag wurden in der Konvikthalle Sportartikel der vergangenen Wintersaison zum halben Preis angeboten, teils waren die Preise sogar noch günstiger. Diese

Gelegenheit nutzten viele, um sich auf die Winterferien mit Ski, Snowboard, Schuhen, Helm und Winterbekleidung einzudecken. Wer noch nicht das Passende gefunden hat, kann sich in

der Sport Box im Messenriet 16 beraten lassen, um sich auf die Wintersport-Saison vorzubereiten. Andreas Schneller

Blaukreuz Brockenstube Pfyn im November

50-Prozent-Tage auf Kinderspielsachen Die gepflegte Brockenstube besteht seit über 20 Jahren in Pfyn. Hier gibt es noch, was viele gar nicht mehr kennen, andere jedoch schon lange suchen. Die Kundschaft profitiert im November von 50-Prozent-Rabatten auf Kinderspielsachen. Stöbern, aus­ wählen, kaufen und schenken: Plüschtiere, Puppen mitsamt Zubehör, Eisenbahn und Bausteine werden die Besucher in Staunen versetzen. Oder darf es Schulthek, Tasche und Rucksack sein?

Treffpunkt Innenstadt

Montag, 3. Dezember Chlausmarkt, Innenstadt RegioMarkt, Konvikthalle Sa – Mo, 1. – 3. Dezember Chilbi, Marktplatz

Geschäfte der Innenstadt zum NightShopping bis 22 Uhr ein. Es nehmen Geschäfte und Restaurants der Innenstadt teil. Umrahmt wird das Night-Shopping in diesem Jahr von einem breiten Angebot an kulinarischen Leckerbissen an verschiedenen Verpflegungsständen in der Innenstadt. Eine schöne Möglichkeit, um gemütlich zu flanieren und einzukaufen und dabei die Weihnachtsbeleuchtung ein erstes Mal zu geniessen.

Spielparadies für Kinder Im Erdgeschoss und im ersten Stock zeigt sich ein wahres Spielparadies für

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Das Brocki-Team mit Denise Mugglin und Ingrid Rickli zeigt stolz die schöne Auswahl an Spielsachen.

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Sonntag, 2. Dezember Chlausumzug, Innenstadt RegioMarkt, Konvikthalle

Kinder und alles in einem Top-Zustand. Auch Familienspiele sind wieder voll im Trend und werden in einer grossen Vielfalt gezeigt. Wer etwas Besonderes, Rares oder Ausgefallenes sucht, wird bestimmt fündig. Bald ist Weihnachten: Suchen Sie noch passende Geschenke? Schauen Sie vorbei, Geschäftsführer Tom Mc Loughlin und Team freuen sich auf Ihren Besuch. Manuela Olgiati

Geschäftsführer Tom Mc Loughlin schwärmt von den trendigen Familienspielen.


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Frauenfelder Woche | 14. November 2018

Gelungene Balance im Markt-Labyrinth des Greuterhofs in Islikon

Kulinarik und Kunsthandwerk in historischen Mauern Mit prächtigem Erfolg ging von Freitag bis Sonntag in Islikon der 13. Greuterhofmarkt «Kunsthandwerk und Genuss» über die Bühne. 58 Aussteller im Innern und 19 im Aussenbereich sorgten für Inspiration. Um alles zu sehen, waren mindestens zwei Stunden einzuplanen. Rechnete man die vielen Treffs und SmallTalks hinzu, gedieh der Markt zum tag- und abendfüllenden Ereignis. OK-Präsident Max Wellauer erklärte, das Marktkonzept habe sich bewährt und werde so fortgeführt. Wegen der Grossbaustelle der Schule nebenan musste allerdings das Parkplatz-Konzept umgestaltet werden. Mehr Gastro und mehr Genuss Nebst dem attraktiven Angebot an den Ständen wurde das Gastro- und GenussAngebot enorm erweitert. Essen, Trinken, Staunen: eine gelungene Balance. Die Greuterhof-Gastronomie mit Schmittestube und Weinlounge, das Marktbistro des Männerchors, das Bauwagenrestaurant, die Kuhstallbar und die vielen delikaten Genuss-Produkte lokaler Anbieter erfreuten Auge und Gaumen.

Stossen auf einen erfolgreichen Markt an (v.l): Roger Jung (Gemeindepräsident in spe), Denis Bach (Gemeinderat), Mark Ziegler (Präsident Verein Greuterhof), Renato Blättler (Hotel Greuterhof), Matthias Müller (Gemeindepräsident), Max Wellauer (OK Präsident Greuterhofmarkt), Maia Böckli und Anita Meyer (Huggenbergergesellschaft) und Andreas Jäger (Präsident Stiftung Greuterhof).

Heinz Böckli. Kunsthandwerk vom Feinsten.

Viel Liebe zum Detail Wellauer und Team zeigten auch dieses Jahr viel Liebe zum Detail und solide Performance. Nichts ist dem Zufall überlassen – ausser vielleicht, dass ein paar Besucher aus den verwinkelten Treppen und Zimmern des Greuterhofs nicht mehr herausgefunden haben. Eugen Benz

Mit dem Bundesrat im Gespräch

Daniel Wagner ist Vereinsmeister

Bundesrat Ignazio Cassis diskutierte am Samstagabend im Casino Frauenfeld mit Thurgauer Freisinnigen zum Thema «Grenzkanton – Chancen und Herausforderungen.» Die 180 Gäste zeigten sich begeistert vom volksnahen Aussenminister.

Am Samstag, den 3. November fand das Absenden der Armbrustschützen Frauenfeld im Restaurant «Goldenen Kreuz» statt. Wie gewohnt organisierten die beiden Schützenmeister Roger und Edi den Abend in perfekter Art und Weise. Nach einem ausgezeichneten Abend­ essen und einigen Runden Lotto, bei dem Richi Wagner als Zahlenmeister amtete (er vergriff sich nach Aussage einiger Spieler oft in der richtigen Wahl) wurde der Vereinsmeister 2018 gekürt. Im ersten Rang figurierte Daniel Wagner, somit konnte er den Titel aus dem Jahr 2017 erfolgreich verteidigen, gefolgt von Rene Hahn und Claudia Kneubühl. Herzliche Gratulation.

Bundesrat Ignazio eroberte die Herzen der 180 Anwesenden im Casino Frauenfeld am Samstagabend im Sturm. Denn bereits während des einstündigen Apéros kamen viele zu einem kurzen persönlichen Austausch mit dem Aussenminister. Später in seinem Referat spannte der Bundesrat den Bogen zu dem vor ihm einzigen Arzt im Bundesrat, dem Thurgauer Alfred Deucher. Ignazio Cassis erinnerte auch an die beiden Thurgauer Thomas Bornhauser und Johann Konrad Kern, welche beim Bau des modernen Bundesstaates eine tragende Rolle gespielt haben. Aussenpolitik ist Innenpolitik Die Arbeit eines Bundesrates sei bereichernd, herausfordernd und spannend. «Als intensiv mit dem Ausland vernetzte Volkswirtschaft sind für unseren Wohlstand stabile Beziehungen zu unseren Nachbarn wichtig. Aussenpolitik ist deshalb Innenpolitik», verriet Ignazio Cassis in seinem fesselnden Referat. «Wir Tessiner und Thurgauer sitzen im gleichen Boot. Grenzregionen sind auf der einen Seite wirtschaftlich und kulturell eine Herausforderung, auf der anderen Seite eröffnet die Grenzlage auch Chancen.» Den Kanton Thurgau nimmt Ignazio Cassis als wichtige Region rund um den Bodensee, die mitten in Europa wirtschaftlich pulsiert und geprägt von alemannischen Tugenden wie Fleiss, Zuverlässigkeit und Bescheidenheit wahr. «Ein bisschen Gelassenheit kann manchmal aber förderlich sein», verriet er mit einem Schmunzeln. «Unsere Grenzregionen haben auch eine Brückenfunktion. Wenn sich nämlich irgendwo bilaterale Probleme ergeben, können die Schweizer Vertreter in diesen internationalen Gremien ihre Kontakte nutzen, um Bern zu melden, wie die andere Seite denkt.» Beispielsweise, ob Baden-Württemberg immer gleich ticke wie Brüssel, erwähnte der Bundesrat. David H. Bon dankte Ignazio Cassis für seine offenen

Bundesrat Ignazio Cassis unterhält sich am Podiumsgespräch unter dem Titel «Grenzkanton – Chancen und Herausforderungen» unter der Leitung von (v.l.) Kantonsrätin Kristiane Vietze, Anders Stokholm, David H. Bon, Nazmije Ismaili und Hansjörg Brunner.

Worte, aber auch für sein authentisches Profil als Aussenminister und wünschte ihm, dass es gelinge, dieses beizubehalten. Mittendrin, aber an der Grenze Wie viel der Kanton Tessin und der Kanton Thurgau gemeinsam haben, wurde an der von Kantonsrätin Kristiane Vietze geführten Gesprächsrunde mit dem Bundesrat sowie Nationalrat Hansjörg Brunner, Parteipräsident David H. Bon, Fraktionspräsident Anders Stokholm und der Präsidentin der Jungfreisinnigen, Nazmije Ismaili, unter dem Titel «Grenzkanton – Chancen und Herausforderungen» mehrmals deutlich. «Randregionen gibt es nicht – es ist alles eine Frage der Perspektive», machte Ignazio Cassis deutlich. «Grenzen eröffnen Chancen und Impulse, weil man lernen muss, über Grenzen hinweg zusammen zu arbeiten», ist Nationalrat Hansjörg Brunner überzeugt. «Der Kanton Tessin wie auch der Kanton Thurgau sind wirtschaftlich sehr erfolgreich», freute sich der Thurgauer Bundesparlamentarier. Für David H. Bon hat ein Grenzkanton die einmalige Chance, als Bindeglied zwischen Kulturen zu wirken sowie Länder, Menschen und Wirtschaftsräume auf natürliche Weise zu verbinden. «Die Nähe zum süddeutschen Wirtschaftsraum bietet die Möglichkeit, sich mit den Stärksten zu messen», erklärte Anders Stokholm. Auch die Präsidentin der Jungfreisinnigen, Nazmije Ismaili, sieht mehr Vorteile als

Nachteile in der geografischen Lage des Kantons Thurgau. «Grenzübergreifende enge Zusammenarbeit im Bereich Bildung, wie hier im Thurgau zwischen der Pädagogischen Hochschule Kreuzlingen und der Uni Konstanz, ist essenziell und muss auf diesem Level weitergeführt werden.» In Bundesbern Gehör zu finden, sei einfacher als man denkt, gab Ignazio Cassis auf eine Frage aus dem Publikum zu verstehen. «Aber besser im politischen Dialog als im Jammermodus.» Nationalrat Hansjörg Brunner machte noch einmal deutlich, dass es für den Fortschritt Mehrheiten braucht. «Denn wir müssen und wollen gemeinsam weiterkommen.» Tessin trifft Thurgau Die 180 Freisinnigen kamen am Samstagabend im Casino Frauenfeld nicht nur in den Genuss einer bundesrätlichen Rede und einer interessanten Podiumsdiskussion, sondern wurden mit Köstlichkeiten aus der Küche von Beat Jost und musikalischen Leckerbissen der Kanti-Big-Band verwöhnt. Gastgeberin Maja Lüscher verstand es ausgezeichnet, das Motto «Tessin trifft Thurgau» mit Hingabe bis ins letzte Detail durchzuziehen und der 66. Herbsttagung der Thurgauer Freisinnigen einen einmaligen Stempel aufzudrücken. Parteipräsident David H. Bon bedankte sich bei der Organisatorin mit einem Geschenk. Die 180 anwesenden Thurgauer Freisinnigen drückten ihr Lob mit einem intensiven Applaus aus. (zvg)

Ein besonderes Geschenk erhielt Salvo unser Newcomer in Form eines Hammers – er hatte eine hammermässige Saison – dessen Stiel mit einem guten Grappa gefüllt war. Nach dem Dessert und zu vorgerückter Stunde schloss unser Präsident Willi Wegmann den gemütlichen und hervorragend organisierten Anlass. (fs)

Netzwerk Forum Palliative Care Region Frauenfeld

Neues Netzwerk für Palliative Care Palliative Care umfasst die Betreuung und Behandlung von Menschen mit unheilbaren Erkrankungen, um ihnen so eine bestmögliche Lebensqualität zu verschaffen. Ihre Bezugspersonen werden dabei angemessen unterstützt. Am 5. November hat das Netzwerk Palliativ Care Region Frauenfeld seine Arbeit aufgenommen. Die Kerngruppe vom Forum Palliative Care Region Frauenfeld besteht aus 17 Mitgliedern von verschiedensten Institutionen der Region. Sie organisiert regelmässige Netzwerktreffen, definiert verschiedene Handlungsfelder und hat zum Ziel, die Versorgung der Bevölkerung im Bereich Palliative Care zu sichern. Dafür werden die verschiedenen Berufsgruppen und Organisationen vernetzt. Das Netzwerk Forum Palliative Care Region Frauenfeld ist das Vierte, das im Kanton gegründet wurde. Zusammengeschlossen gehören alle Foren der Ostschweiz dem Verein palliative ostschweiz an, einer Sektion von pallitativ.ch, der Schweizerischen Gesellschaft für Palliative Medizin, Pflege und Betreuung.

Die Kerngruppe bei der Gründungssitzung.

In seiner ersten Sitzung hat sich die Kerngruppe vom Forum Palliative Care Region Frauenfeld konstituiert und möchte als erstes Massnahmen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit umsetzen. Als Leitung der Kerngruppe stellt sich Eva-Maria Mosberger, Spitex Region Frauenfeld zur Verfügung. Ihre Stellvertretung wird Sandra Zingg, Pflegezentrum Stadtgarten übernehmen. (zvg)


Wohin man geht Atemnot und Husten beim Spazieren? Es könnte COPD sein Lange Zeit litt Margrit an Atemnot und Husten, ohne den Grund dafür zu kennen. Nun hat die Krankheit einen Namen: COPD. Die chronisch obstruktive Lungenkrankheit führt zu einer zunehmenden Verschlechterung der Lungenfunktion. Mit einer frühzeitigen Diagnose lässt sich der Krankheitsverlauf jedoch verlangsamen. «COPD? Was ist denn das?» ist ein Satz, den Lungenliga-Patientin Margrit häufig hört. Erst wenn sie ihre Krankheit erklärt, wird vielen bewusst, dass auch in ihrem Umfeld Personen an den typischen COPD-Symptomen wie morgendlichem Husten, teils Auswurf und Atemnot leiden. Das Beispiel von Margrit zeigt, wo oftmals das Problem liegt: Viele der rund 400 000 Personen in der Schweiz, die von der chronisch obstruktiven Lungenkrankheit COPD (engl. chronic obstructive pulmonary disease) betroffen sind, ignorieren die Krankheitssymptome und gehen erst zum Arzt, wenn die Lungenfunktion stark eingeschränkt ist.

Einatmen von Schadstoffen, beispielsweise Zigarettenrauch, über längere Zeit. COPD ist nicht heilbar, doch je eher die Krankheit entdeckt wird, desto besser können der Krankheitsverlauf verlangsamt und die Lebensqualität erhalten werden. Der Online-Risikotest der Lungenliga gibt erste Hinweise auf eine mögliche Erkrankung. Vom 20. – 22. November bietet die Lungenliga Thurgau vergünstigte Lungenfunktionsmessungen an.

Früherkennung ist wichtig Verursacht wird COPD meist durch das

Weitere Infos unter www.lungenliga-tg.ch

Mittwoch, 21. November, in Frauenfeld Lungenliga Thurgau, Einkaufszentrum Schlosspark, 2. Obergeschoss, Zürcherstrasse 138.

@ Kulturraum KAFF Grabenstrasse 57 Frauenfeld www.kaff.ch Sa, 17.11., Soldat Hans // Rue des Cascades Soldat Hans hört sich an wie ein erfolgloser Kriegstreiber dem die Amphetamine ausgegangen sind: Not Amused! Als «Downtempo Folk Doom» wird hier ohrenbetäubendes Geschrei schöngeredet. Und wer seine Band wie das zweite Studioalbum eines sauberühmten Komponisten, nämlich Rue des Cascades nennt, kann nur ebenfalls von Winti sein. Winti ist halt auch nur Zürich... Doors 20.00 Uhr / Schrei und Schrummel ab 21.30 Uhr / Eintritt Fr. 5.–

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Räbeliechtli erfreuen Herzen Am 1. November war es wieder so weit. Die Kinder vom Kindergarten bis zur 3. Klasse der Primarschule FelbenWellhausen trugen ein wenig Licht in die dunkle Herbstnacht.

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Schon seit Mittwoch lag der Duft von frischen Räben im Schulhaus. Fleissig wurden mit Hilfe der Väter und Mittelstufenkinder die Räbenliechtli geschnitzt. Am Abend um 18.30 Uhr erloschen die Strassenlaternen und der Umzug begann. Die wunderschönen Räben leuchteten mit den Kinderaugen um die Wette. Nach dem Umzug warteten schon viele Eltern auf dem Schulhausplatz, um sich am Schlusskonzert mit Herbstliedern und Flötenmusik zu erfreuen. Anschliessend konnte man sich mit Punsch, Suppen, Hotdogs und Kuchen verköstigen.

Leserbrief

Zum Bericht «Mehr Raum zum Leben» Frauenfelder Woche, 10. Oktober 2018. Ein überparteiliches Komitee aus bürgerlichen Kreisen unterstützt die teuerste Variante 20 als Lösung des Verkehrsproblems! Es wäre schön, wenn der Stadtrat während der angekündigten Planungsphase für Variante 20 flankierende Massnahmen mit allen Mitteln unverzüglich anordnete. Dazu bräuchte es keine Studien, es genügte, wenn z.B. Tempo 30 eingeführt würde, wie das in vielen Städten – grösseren als Frauenfeld – bereits der Fall ist. Als Argument gegen Tempo 30 auf der Laubgasse führt die Stadt Frauenfeld u. A. den StadtbusFahrplan auf, der nicht mehr eingehalten werden könnte. In der Tat aber gibt es bereits verschiedene Wohnquartiere in Frauenfeld mit Tempo 30 in welchen Stadtbusse planmässig verkehren. In anderen Städten konnte man offenbar die Fahrpläne anpassen oder man hat einen zusätzlichen Bus eingesetzt! Auch zu den «flankierenden Massnahmen» sollte u.E. unbedingt gehören, dass überall dort, wo im Eiltempo Wohnblöcke erstellt worden sind (und immer noch werden), Trottoirs und Fussgängerstreifen zur Sicherheit der Wohnbevölkerung angelegt würden. Wir wohnen an der Laubgasse, in unmittelbarer Nähe von 144 neuen Wohnungen und dem Primar-Schulhaus

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Spendenaufruf der Chlausgesellschaft

Mit unzähligen schönen Eindrücken wurde dieser Anlass auch in diesem Jahr zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Kinder. Mirella Procaccini

Ergaten. Vor allem Kinder und Jugendliche, zu Fuss oder mit dem Velo, müssen gezwungenermassen dieses Stück der Laubgasse benützen, um nach Hause, zur Arbeit oder in die Schule zu gehen. Aus mysteriösen Gründen gilt auf der relativ kurzen Strecke zwischen Oberwiesenstrasse und Bahnhofstrasse immer noch Tempo 50. Die Brücke, auf welcher die Laubgasse über die Eisenbahn führt, hat beidseits kein wirkliches Trottoir, lediglich auf einer Seite ein gelb Gemaltes! Kein Fahrradstreifen! Die Bewohner der Laubwiesen-Überbauung wären wahrscheinlich nicht unfroh, wenn sie auf einem Fussgängerstreifen vor der Brücke die Laubgasse sicher überqueren könnten. Täglich zu beobachten sind verantwortungslose Automobilisten und Lastwagenfahrer, die ohne Rücksicht, ohne Vorsicht und ohne Übersicht mit hohem Tempo vom Laubgasse-Kreisel rechts in die Laubgasse abbiegen oder ab Ende der 30er Zone der Oberwiesenstrasse plötzlich einen ganz schweren Fuss bekommen. Es ist eine Frage der Zeit bis hier ein schweres Unglück passieren wird. Eine Verkehrsberuhigung durch Tempo 30 auf der Laubgasse (besser noch Generell) würde mehr Zeit und Übersicht und vor allem mehr Sicherheit gewährleisten. Die Bewohner der Laubgasse 26 Frei, Hug J, Hug N, Hofmann, Kaufmann, Riesen, Schönenberger, Wellauer, Zeitner)

Der Samichlaus kommt am 2. Dezember 2018 um 14 Uhr wieder in die Stadt. Da warten schon viele Kinder, die ein Sprüchlein gelernt haben und dieses dem Samichlaus vortragen wollen. Sie alle erhalten ein prall gefülltes Säckli. Anschliessend werden die Patientinnen und Patienten und das Personal im Kantonsspital besucht. Ihnen wird vom Samichlaus mit den besten Wünschen ein Säckli überreicht. Aber auch die alten Leute in den Altersheimen werden nicht vergessen. Diese Tradition kann die Chlausgesellschaft aber nur dank Ihrer wertvollen Unterstützung weiterführen. Herzlichen Dank im Voraus dafür! Weitere Infos dazu gibts auf unserer Homepage. Chlausgesellschaft Frauenfeld www.chlausgesellschaft-frauenfeld.ch

Do, 15.11., 19.30 Uhr GENESIS 2.0 von Christian Frei Schweiz 2018, 113 Min, E/d, ab etwa 14 Auf den abgelegenen Neusibirischen Inseln im arktischen Ozean suchen Jäger nach Stosszähnen von ausgestorbenen Mammuts. Eines Tages finden sie ein überraschend gut erhaltenes Mammutkadaver. Die Auferstehung des Wollhaarmammuts ist eine erste Manifestation einer nächsten grossen technologischen Revolution – Genetik. Sie könnte unsere Welt auf den Kopf stellen. – «Ein wahnwitziger dokumentarischer Science-Fiction-Thriller. Virtuos und bildgewaltig» (Dokfest München). «Der Moment, in dem das Mammut zu bluten beginnt. Irr» (Tages-Anzeiger). Am 15.11. ist der Kameramann des Films, Peter Indergand («Eldorado», «War Photographer»), im Luna zu Gast.

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Advent im neuen Glashaus bei Küng in Frauenfeld Bei BlumenGarten Küng in Frauenfeld funkelt, glitzert und duftet es im neuen Glashaus. Tauchen Sie am Sonntag, 18. und 25. November, in die Adventsausstellung ein und geniessen Sie die vorweihnachtliche Stimmung mit einzigartiger Adventsfloristik und zauberhaften Dekorationsmaterialien. Am Sonntag, 18. November, eröffnet die Adventsausstellung mit der Vernissage von Margrit Keller mit Keramik, musikalisch umrahmt vom Duo Meier. Am Sonntag, 25. November, stellt Kathlen Weber ihren filigranen Schmuck vor und der Union Gospel Choir sorgt für musikalische Unterhaltung.

An beiden Sonntagsverkäufen bietet Linde Catering aus Dettighofen eine wärmende Suppe mit Gebäck an. Dazu kann ein lokaler Wein der Weingüter Engelwy oder Lenz oder ein Kaffee mit einem feinen Stück Kuchen des gemeinnützigen Frauenvereins genossen werden. Geöffnet ist von 11.00 bis 17.00 Uhr. An den Mittwochnachmittagen vom 21. und 28. November bietet Küng allen Kindern in Begleitung eines Erwachsenen die Möglichkeit, gratis ein kreatives Adventsgesteck zu basteln. Das ganze Küng-Team freut sich, Ihnen das neue Glashaus im Adventsgewand zu präsentieren. Weitere Informationen blumen-kueng.ch (zvg)

Eröffnung Blumengeschäft am Talbachkreisel in Frauenfeld Eröffnungstage Blumenladen BLÜTENART | Adventsausstellung GLANZVOLL | 23. – 25. Nov. 2018 Nach über 10-jähriger Tätigkeit im Bereich der floralen Gestaltung baut Beatrice Schmuki-Herzog, dipl. Floristmeisterin AoF, mit der Eröffnung ihres Geschäftslokals am Talbachkreisel (Bahnhofstrasse 3) in Frauenfeld ihr Angebot aus. In ihrer grünen Oase zeigt sie ihr erweitertes Sortiment an saisonalen Schnittblumen-Arrangements, eine Vielfalt an Pflanzen sowie diverse Ideen für die Raumgestaltung. Ausserdem begeistert sie mit zauberhaften Floralien für Hochzeiten, Familienfeste und Firmenanlässe. Darüber hinaus berät sie mit viel Feingefühl ihre Klientel, wenn es darum geht, traurige Momente zu würdigen. Die Ladenöffnungszeiten ab Dienstag, 27. November 2018 sind der Website www.blütenart.ch zu entnehmen. Gleichzeitig mit der Eröffnung ihres Blumenateliers begrüsst Beatrice Schmuki-Herzog zur sechsten Auflage der bewährten Adventsausstellung in

leicht verändertem Rahmen. Nebst der Auswahl an künstlerisch gestalteten floralen Adventskreationen der Floristmeisterin werden die Gäste vom engagierten Team Kaffee GLANZVOLL mit köstlichen Leckereien verwöhnt. Zeiten Eröffnungstage: Freitag, 23. November, Samstag, 24. November, Sonntag, 25. November,

11 – 21 Uhr 11 – 21 Uhr 11 – 17 Uhr

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Advent, Advent, ...

Bald ist es wieder so weit. Das Adventszelt bei Brändle’s in Mettendorf ist ab Freitag, 16. November geöffnet. Eröffnung wie jedes Jahr ab 16.00 Uhr mit Apéro! Sie finden viele weihnachtliche Holzdekorationen, edle Holzsäulen, eine grosse Auswahl an Kranzreisig, Koniferen uvm. 1500 schöne Christbäume sind dieses Jahr auserkoren und warten in unseren Kulturen um Weihnachten in Ihrer Stube zu feiern. Die Bäume werden frisch geschnitten, damit sie lange halten und Freude bereiten. Ebenfalls beliebt sind die Bäume im Topf, welche Sie kaufen oder mieten können. Wir legen grossen Wert auf einen ökologischen Anbau. Daher weiden bei uns Schafe zwischen den Weihnachtsbäu-

men. Somit können wir auf Herbizide verzichten. Ökobilanz eines Weihnachtsbaumes: Eine Hektare Christbäume bindet in den Jahren bis zur Ernte ca. 145 Tonnen Kohlendioxid, 300 Tonnen Staubpartikel und produziert um die 100 Tonnen Sauerstoff. Wird der Baum anschliessend kompostiert oder in einer Schnitzelheizung verbrannt, wird nochmals Energie daraus gewonnen. Verkaufsplätze: • Mettendorf, Hauptstrasse 1: ab 16.11. • Frauenfeld beim Marktplatz/ • Felsenburg: ab 12.12. • Müllheim, Fam. Signer, Rank 1: • ab 14.12. • Wigoltingen, beim Werkhof: 22.12. • Märstetten bei der Landi: 22.12. www.braendleforst.ch


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Samstag, 17. November 2018:

RELLSTAB HALLENSCHÜLERCUP 2018 Auch in diesem Jahr führen wir ein Fussballturnier für Schülerinnen und Schüler der 1. – 6. Klassen der Primarschulen Frauenfeld durch. Das Turnier findet in der Sporthalle Auenfeld, Haubitzenstrasse in Frauenfeld statt. Das Turnier, welches vom FC Frauenfeld organisiert wird, ist ein weiteres Zeichen, welche enorme soziale Arbeit der FCF für die Stadt leistet. Unter dem Patronat der Firma M. Rellstab GmbH treten rund 40 Schulklassenteams aus Frauenfeld und Umgebung gegeneinander an. Manfred Rellstab, der Hauptsponsor dieses grossartigen Events, ist selbständiger Unternehmer im Bereich Sanitär & Heizung in Frauenfeld. Dank seinem Engagement und der wertvollen Arbeit des FCF OK’s ist es überhaupt möglich, diesen Event zweimal im Jahr durchzuführen. Bald ist es soweit! Am 17. November findet der allseits beliebte Rellstab-Hallenschülercup 2018 statt.

Samstag, 17. November 1. + 2. Klasse Knaben 1. + 2. Klasse gemischt 3. + 4. Klasse Knaben 3. + 6. Klasse Mädchen 5. + 6. Klasse Mädchen 5. + 6. Klasse Knaben Eine Mannschaft wird aus Schülern einer (Doppel) Klasse gebildet. Nur wenn ein Team zu wenig Spieler hat, darf man mit Schülern aus Parallelklassen oder jüngeren Klassen ergänzen. Teamgrössen: 1 Torhüter/-in und 4 Feldspieler/-innen

Eine umfangreiche Festwirtschaft, ein motiviertes OK sowie ein engagierter Turnierhauptsponsor freuen sich auf zahlreiche Besucher und viele unterstützende Fans der Schulklassen.

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Auch Museen haben ihre Schätze. Sie sind exquisit, auch wenn ihr Wert nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist. Am Samstag, 17. November 2018 um 14 Uhr begeben sich Familien im Historischen Museum Thurgau auf eine Schatzsuche der besonderen Art. Schätze früher und heute Meist sind es die unscheinbaren Dinge, welche die interessantesten Geschichten erzählen. Auf der Schatzsuche im Schoss Frauenfeld schärft Kulturvermittlerin Ira Werner den Blick für die Schätze aus der Vergangenheit. Welches waren die auserlesensten Gegenstände der Ritter? Wären diese auch heute noch begehrt?

Wo würden wir unseren Schatz in den alten Gemäuern verstecken? Die Familien erkunden Kostbarkeiten aus früheren Zeiten, kreieren Schatzkarten und versuchen zu ergründen, was einen persönlichen Schatz so wertvoll macht. Die Platzzahl ist beschränkt, Anmeldung unter www.museum-fuer-kinder. tg.ch oder Tel. 058 345 73 80. Kosten Fr. 18.– pro Familie (max. 2 Erwachsene + 3 Kinder) oder Fr. 5.– pro Einzelperson

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Traber’s Weinfest und steelfire-Ausstellung

Familiennachmittag, Samstag, 17.11.2018, 14 Uhr Seit jeher begehren Menschen kostbare Schätze. Nicht selten haben solche zu Zwist und Ungemach geführt, sie können aber auch Zeichen für Liebe und Hingabe sein. Wir hüten sie, tragen ihnen Sorge und teilen sie meist nur ungern.

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Do – So, 15. – 18.11., 20.00 Uhr DER UNSCHULDIGE von Simon Jaquemet Schweiz 2018, 114 Min, Dialekt, ab etwa 16

Am kommenden Wochenende, 17./18. November, öffnet die Familie Traber in Dietingen wieder ihre Türen für das beliebte Weinfest.

Ruth, Tierärztin in einer medizinischen Forschungseinrichtung, führt ein ambivalentes Leben zwischen Wissenschaft und christlicher Tradition als Mitglied einer Freikirche. Als sie eines Tages einen Mann sieht, den sie vor langer Zeit geliebt hatte und der für 20 Jahre wegen Mordes im Gefängnis sass, gerät ihre Welt gänzlich aus den Fugen. Ruth ist zerrissen zwischen dem Wunsch, ihr Leben aufrechtzuerhalten und der Anziehung zu ihrem früheren Geliebten, von dessen Unschuld sie heute noch überzeugt ist. Wird sich Ruth für ihre Familie und ihren Glauben entscheiden oder ihrer Sehnsucht nach Veränderung nachgeben? – Nach seinem Aufsehen erregenden Erstling «Chrieg» präsentiert Simon Jaquemet erneut in einem tiefgehenden Drama ein faszinierendes Psychogramm von Aussenseitern.

Der lange Tisch in der geheizten Festwirtschaft lädt ein, in gemütlicher Atmosphäre und geselliger Runde ein feines Raclette oder eine im Treber erhitzte, rassige Winzerwurst zu geniessen. Für den süssen Gluscht steht wieder das reichhaltige Kuchenbuffet bereit. Die Degustation der feinen Weine darf natürlich nicht fehlen. Der diesjährige Höhepunkt ist ein Trockenbeeren-Wein von 2016, der Pinot Roi. In unserer steelfire-Ausstellung finden Sie alles, was zu einer gelungenen Gartenparty dazugehört. Auf unserem steelfire erwartet Sie ein kleines «Grüessli aus der Grill-Küche». In der Werkstatt der hofeigenen Schlosserei, stetra gmbh, können Sie ein Blick auf die aktuellen, laufenden Arbeiten werfen. Neben den wunderschönen Metallkrea-

tionen von Ursula Bertsch-Traber stellt zum ersten Mal Peter Guarisco bei uns seine aussergewöhnlichen Bilder aus. Die Familie Traber lädt alle herzlich ein zum Geniessen und Verweilen. (zvg) www.traber4u.ch


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Frauenfelder Woche | 14. November 2018

«Josef, Josef!» – ein Weihnachtsspiel Nach dem erfolgreichen Weihnachtsspiel «Maria, Maria!» der letzten zwei Jahre kommt im Advent Josef zu Wort. Regio Frauenfeld Tourismus bietet neben sieben öffentlichen Führungen auch private Gruppenführungen durch Frauenfeld an. Im Weihnachtsspiel «Josef, Josef!» entlang der Frauenfelder Weihnachtsbeleuchtung treffen erneut Humor und berührende Momente aufeinander. In der neuen Produktion der Theaterwerkstatt Gleis 5 spielt Noce Noseda Josef von Nazareth. Spannendes zu den Lichtspielen «GeschichtenLichter» und zum Advent in Frauenfeld erzählen die Stadtführerinnen Andrea Hofmann und Bettina Huber. Josef steht beim Krippenspiel immer etwas abseits. Im neuen Weihnachtsspiel «Josef, Josef!» ist der Zimmermann nun die Hauptperson. Wie geht er damit um, dass Jesus nicht sein leibliches Kind ist? Eine grosse Verantwor-

20. November 2018 Tonhalle

St. Gallen Vorverkauf: www.ticketcorner.ch, bei Post, Manor, Coop City oder Tel. 0900 800 800 (CHF 1.19 / min.)

tung für einen einfachen Zimmermann, der als ein frühes Beispiel eines «Patchworkvaters» gilt. Öffentliche und private Führungen Dieses Jahr werden insgesamt sieben öffentliche Führungen für max. 40 Teilnehmer angeboten. Die einstündige Führung kann auch für einen privaten Anlass zu einem Wunschdatum (24.11. bis 23.12.2018) gebucht werden. Anmeldung unter: www.regiofrauenfeld-tourismus. ch/josef oder Tel. 052 721 31 28 (rft)

• Über 100 Marktfahrer: spannende Attraktionen und kulinarische Highlights aus der Region • Besuch des Samichlaus und Schmutzli • Unterhaltung mit der Musikgesellschaft Eschenz • Diverse gemütliche Beizlis • Spass für Gross und Klein NEU: Das «Chinderhuus Zauberzirkus» (neben der Gemeindeverwaltung) öffnet am Chlausmarkt von 10.00 – 17.00 Uhr seine Türen. Kinder ab ca. 2 bis 6 Jahren werden im warmen Zirkuswagen liebevoll betreut. Nebst Basteln, Malen und Kinderschminken gibt es vieles zu entdecken. Währenddessen können die Eltern eine gemütliche Runde durch den Chlausmarkt drehen. Chlausmarkt-Metzgete im Restaurant Eintracht, 21. Nov. ab 17.00 Uhr, 22. und 23. Nov. ab 11.00 Uhr 24. Nov. ab 06.00 Uhr mit Marktfahrerfrühstück

Ausstellung bis 9. Dezember 2018.

«Ich lerne Deutsch!» Breites Angebot an preiswerten Kursen auf verschiedenen Niveaustufen ab Januar 2019

Die Künstlerin Cornelia Schedler vor ihren Werken.

Zitat Die Menschen unterscheiden sich durch das, was sie zeigen, und gleichen sich durch das, was sie verbergen. Carl Merz

Informationen und Kursanmeldung unter www.infomig.ch Anmeldeschluss: 23. Nov. 2018 Amt für Gesellschaft und Integration Kasernenplatz 4, 8500 Frauenfeld Telefon 052 724 56 60 fachstelle@infomig.ch, www.infomig.ch

iPhone Grundkurs in Münchwilen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und möchten uns gemeinsam mit Ihnen auf Weihnachten einstimmen. (zvg)

Hüttwiler Chlausmarkt am 24. November 2018 Der traditionelle Hüttwiler Chlausmarkt ist fester Bestandteil der Agenda im Seebachtal. Mittlerweile weit über die Dorfgrenze bekannt, wirbt er für einheimisches Schaffen und regionale Produkte. Ein Markt, der Tradition und Moderne verbindet, so zur Förderung des Dorflebens seinen Beitrag leistet und nicht mehr wegzudenken ist. Zahlreiche Attraktionen sowie musikalische Unterhaltung runden das Angebot ab. Für die Kinder ist sicherlich der Besuch des Samichlaus und des Schmutzli ein ganz spezieller Höhepunkt! Als beliebter Treffpunkt von Jung und Alt bietet er Gelegenheit zum gemütlichen Austausch und Zusammensein. Neben vielen Marktangeboten, von Adventsbastelarbeiten bis zu originellen Geschenkideen, darf man sich auch auf eine kulinarische Reise aus nah und fern begeben.

Die aktuelle Ausstellung im Kunstverein Frauenfeld zeigt die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der Druckgrafik.13 Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre druckgrafischen Werke – von klassisch bis experimentell. (red)

Bernerhaus, Bankplatz 5, Frauenfeld. Samstag, 10 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr, Sonntag, 14 – 17 Uhr

Es wei(h)nachtet sehr… Auch dieses Jahr lädt Sie das Weingut Saxer in Nussbaumen wieder zum gemütlichen Beisammensein in wei(h)-nachtlicher Atmosphäre ein. Vom 1. bis zum 9. Dezember öffnen wir jeweils von 11 bis 21 Uhr unsere Kellertüren und zeigen Ihnen gerne unsere bewährten und neuen Weinkreationen. Kulinarisch verwöhnen wir Sie mit herzhaften Treberwürsten und erstklassigem Käse-Fondue, welches wir in diesem Jahr mit unserem berühmten Thurgados verfeinern. Wer für seine Liebsten noch einzigartige und schöne Präsente sucht, wird bestimmt auf unserem kleinen Weihnachtsmarkt etwas Geeignetes finden.

13 Mal Druckgrafik

Edy Wirth verantwortlich für Energie und Elektro

Was war dein erster Job am Hüttwiler Chlausmarkt? Geldeintreiber auf dem Karusell. Was ist deine Motivation, dabei zu sein? Dem Dorf, in dem ich lebe und mich zu Hause fühle, etwas Gutes tun. Was bereitet dir besonders Freude am Markt? Die staunenden Augen der Kinder und die Lust zum Festen bei den Eltern. Dein Tipp für den Chlausmarkt? Sich treiben lassen, Zeit für ein Gespräch haben und den Stand von Werkstoffen und Floralis ansehen. Verrätst du uns einen Vorwurf, den du dir in deiner Kindheit vom Chlaus gefallen lassen musstest? Ich solle besser auf meine grosse Schwester aufpassen...

Pro Senectute bietet einen iPhone Grundkurs für Menschen ab 55 Jahren an. Die wichtigsten technischen Aspekte, wie die Nutzung des WLAN werden besprochen. Funktionen wie der Versand von MMS werden erläutert und deren Umsetzung auf iPhone-Ebene via E-Mail oder Chat-Funktion aufgezeigt. Der Kurs wird am Dienstag, 27.11. und 04.12. von 08.30 – 11.30 Uhr in der Villa Sutter, Murgtalstrasse 2 in Münchwilen, durchgeführt. Kosten: Fr. 220.– exkl. Kursunterlagen. Anmeldung und Auskunft: Pro Senectute Thurgau, 071 626 10 83.

Herbstkonzert der Heilsarmee

Chrampfe & Hirne zu den Stadtratswahlen

Eiholzer am Runden Tisch Die Heilsarmee Winterthur lädt ein zum Herbstkonzert am 16. November 2018 um 20 Uhr in der Kirche Kurzdorf St. Johann, Frauenfeld. Den Konzertbesucher erwartet ein abwechslungsreiches musikalisches Programm. Brassband-Sound in unterschiedlichen Stilrichtungen, solistische Beiträge sowie gesungene Melodien versprechen einen unterhaltsamen und vielseitigen Musikgenuss.

CH-Stadtratskandidat Johannes Eiholzer wird ab sofort im Ladenlokal Freie Strasse 17 anzutreffen sein. Er hat dazu einen Runden Tisch eingerichtet und gibt der Frauenfelder Bevölkerung Gelegenheit, ihn persönlich kennenzulernen. Eröffnungsapéro für alle ist am Donnerstag, 15. November, um 18 Uhr. Mit der Aufforderung «Säg’s em Joh» lädt Eiholzer dazu ein, mit ihm direkt Kontakt aufzunehmen und das Gespräch zu suchen, sei dies über brisante politische Themen oder auch individuelle persönliche Anliegen an den Stadtrat. Alle Frauenfelderinnen und Frauen-

felder, auch Nachbarschaftsgruppen, Vereine und Quartiervertretungen sind an die Freie Strasse eingeladen. Termine mit Johannes Eiholzer können auch ausserhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden. Sonderveranstaltungen von Chrampfe & Hirne im Ladenlokal werden separat angekündigt. (zvg) Öffnungszeiten: 15. November bis 22. Dezember 2018 sowie vom 3. Januar bis 9. Februar 2019, jeweils donnerstags von 18 bis 21 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr.


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14. November 2018 | Frauenfelder Woche

Peach Weber in St. Gallen Peach Weber ist der wohl erfolgreichste Komiker der Schweiz. Seine neue Show «iPeach» ist bereits sein 15. Programm und begeistert einmal mehr die Massen. Der Lachvater der Nation verbindet seit fast 40 Jahren Generationen mit seinen Witzen und Liedern. Am Dienstag, 20. November 2018 gastiert Peach Weber in der Tonhalle St. Gallen. Peach Weber erfindet sich immer wieder neu. So sagt er selbst: «Habe ich in den bisherigen 14 Programmen doch vorwiegend Gäx, Gedichte und Lieder zum Besten gegeben, verblüffe ich im neuen Programm ‹iPeach› mit Gedichten, Liedern und Gäx!»

«Atemnot und Husten beim Spazieren?

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Tickets für seine Show sind unter der Tel. 0900 800 800 (Fr. 1.19/Min.), an allen Poststellen, Coop-City und Manor sowie unter www.ticketcorner.ch erhältlich. (zvg)

Samstag Samstag, ag g, 17.11.18 Jubiläumsparty, 23.00 Uhr Nachmittagsvorstellung, 13.30 Uhr freitag, freitag ag g, 23 23.11.18 3.11.18 Bommers Örgeliwiiber

und mitreissende Musik gespielt. Die gut zwanzig gecasteten SängerInnen und eine Profiband servieren dem Publikum energiegeladene Gospelsongs und berührende Balladen. Ein abwechslungsreiches Programm voller Energie, Freude und Tiefgang wartet auf die Zuhörer. (zvg)

Donnerstag, 13. Dez., 20 Uhr, Thurgauerhof Weinfelden

Philipp Fankhauser mit 11-köpfiger Band

Margrit, Bischofszell COPD-Patientin

Abendunterhaltung ab 20.00 Uhr Türöffnung & Nachtessen ab 19.00 Uhr Tombola - Kaffeestube - Bar

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Vier Männerstimmen und die Liebe

FWonline.ch Artikel auch online.

Podium

Braucht der Staat noch Kirche? «Warum soll eine säkulare Gesellschaft religiöse Institutionen unterstützen?» tar), Hendrix Ackle (Hammond, Piano), Angus Thomas (Bass), Richard Spooner (Drums) sowie einer Horn Section und Backing Vocals. So gut hat man Fankhauser noch nie gesehen. Live zu erleben am am Donnerstag, 13. Dezember 2018, 20 Uhr, im Thurgauerhof Weinfelden. Vorverkauf und bei Ticketcorner, Post, Coop City, Manor und dominoevent.ch.

Kantonsbibliothek, Mittwoch, 21. November

Männergesang-Liebeszwang: Das Vokalkonzert überrascht mit feinsinnigen, lustund humorvollen Kompositionen, in denen ein Auge auf Sonnenseiten und Schattenwinkel der Liebe geworfen wird. Das Konzept: Romantisches Liedgut trifft auf zeitgemässe Kompositionen von David Lang. Mitten im musikalischen Liebesrausch glitzert ein Highlight: David Lang interviewte Liebespaare und verarbeitete die Geschichten zu kunstvollen Kompositionen. Mit David Lang, Chasper Mani, Raphaël Favre, Reto Hofstetter. Sa, 17.11, Kirche St. Johann Frauenfeld, 19.30 Uhr. davidlang.ch

Buchpräsentation eines «Blaulicht-Junkies» Daniel Harder, Leiter der Anästhesie im Spital Interlaken, ist seit 50 Jahren im Rettungswesen tätig. In seinem Buch «Leben retten» erzählt der Meiringer von dramatischen Einsätzen, Erfolgserlebnissen und dem schmalen Grat zwischen Leben und Tod. Am 21. November stellt er sein Buch in der Kantonsbibliothek Thurgau vor. Auf 50 Jahre Berufserfahrung kommt Daniel Harder nur, weil er früh angefangen hat: Schon als Zwölfjähriger begleitete er seinen Vater auf Fahrten mit dem ersten Krankenwagen im aargauischen Wynen- und Seetal und bediente die Sirene. Seither hat Harder nicht nur eine beeindruckende Berufslaufbahn absolviert, auch sein Arbeitsalltag hat sich stark verändert. Daniel Harders reich bebildertes Buch ist also auch eine Geschichte des Rettungswesens, eine Zeitreise

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17./18. November

Mit dreizehn Jahren behauptete Philipp Fankhauser, er würde mal Bluessänger werden. Heute, vierzig Jahre später, hat er eine dreissigjährige Karriere als höchst erfolgreicher Bluessänger hinter sich. Er nahm Platten auf mit Margie Evans, tourte mit der Blueslegende Johnny Copeland durch die USA, stürmt in der Schweiz regelmässig die Hitparaden und füllt Konzertsäle landauf landab. «I’ll Be Around» heisst sein neustes Werk. Und das Album hat es in sich, das darf unbescheiden gesagt werden. Es zeugt von guter, alter Handarbeit und präsentiert einen gereiften relaxten Philipp Fankhauser. Es ist ein Bluesalbum, aber eben auch ein Soulalbum. Aber vor allem ist es aus einem Guss. «Wir haben nicht rumgewerkelt und nicht gebastelt, einfach gespielt», sagt der Musiker nicht ohne Stolz. Ein wahrer Genuss ist Philipp Fankhausers (Vocals, Guitar) eingespielte 11-köpfige Live-Band mit Marco Jencarelli (Gui-

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Union Gospel Choir

Der Union Gospel Choir lädt dieses Wochenende (Sa, 24. Nov, 19.30 Uhr, So, 25. Nov., 17.00 Uhr) zu den Jahreskonzerten in der Kirche Kurzdorf in Frauenfeld ein. Die Abende widmen sich dem Thema «Free». Persönliche Gedanken aus dem Chor werden geteilt

Es könnte COPD sein.»

Carmen Haag, Regierungsrätin CVP; Vico Zahnd, Kantonsrat SVP; Hans Peter Niederhäuser, Mitglied der evang. Synode Thurgau; Moderation «brennpunkt alltag» Kirchenglockengeläut, Einschränkungen von Veranstaltungen und Konsummöglichkeiten, obligatorische Kirchensteuer für juristische Personen – immer wieder werden die Landeskirchen in

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Wine & Dine der Thurgauer Winzer

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von den Fünfzigerjahren in die Gegenwart, vom rudimentären Krankentransport mit manuell bedienbarer Sirene zum Hightech-Rettungsdienst. Am Mittwoch, 21. November 2018, stellt Daniel Harder sein Buch in der Kantonsbibliothek Thurgau vor. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr, Türöffnung ist um 19.00 Uhr. Wir freuen uns auf Sie! Eintritt: 10 Franken, Reservationen unter 058 345 69 00, kantonsbibliothek @tg.ch

Mittwoch, 21. November 2018 20.00 Uhr, Evang. Kirchgemeindehaus, Frauenfeld

Dieser Termin ist ein «Muss» für alle Liebhaber regionaler Weine. Denn auch dieses Jahr überzeugten die Thurgauer Tropfen wieder an diversen Weinprämierungen. Am 22. November präsentieren die ausgezeichneten Winzer ihre besten Tropfen im Rahmen eines öffentlichen «Wine & Dine» im Casino Frauenfeld. Die Laudatio hält Peter Keller, Weinjournalist der NZZ am Sonntag. Nach dem Motto «Probieren geht über Studieren», stehen die edlen Tropfen zur Degustation bereit. Dazu verwöhnt die Confiserie Hirt mit einem reichhaltigen 3-Gang-Menü. Der Anlass beginnt um 18.00 Uhr und kostet inklusive Wasser & Kaffee CHF 79.–. Anmeldungen bis 19. November bei Branchenverband Thurgau Weine, Monika Hagen, info@thurgauweine.ch

den Medien und anderswo als «Störfaktoren» präsentiert. Wo ist Kritik angebracht, wo nicht oder wo muss sie relativiert werden? Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. (zvg)


Mi 14.11. 19.00 19.30 19.30 20.00

JMF Konzert Akkordeonklasse Cinema Italiano: Ammore e malavita Bibliothek der Kulturen: English Coffee Chat Offenes Gospelsingen mit den Gospel Friends

JMF grosser Saal Cinema Luna Kantonsbibliothek Oberwiesen

Do 15.11. 20.00 PlayIt Analog: Secret Hitler 20.15 Konzert: Lotta & Band

KAFF Kulturlokal Eisenbeiz

Fr 16.11. 19.00 Vernissage: Gianni Kuhn «Die kleinste Galerie der Welt» 19.00 Kunst einfach erklärt: Bilder von Menschen 20.00 Herbstkonzert der Heilsarmee 20.00 Liedermacherfestival: «Liederlich» 20.00 Funky Fried Friday 20.00 Cinemusic: Kino und Livemusik 20.00 Theater: Mein Leben in H0

Galerie Rutishauser

Sa 17.11. 14.00 14.00 19.30 19.30

Schloss Naturmuseum Festhalle Rüegerholz Kirche Kurzdorf

Familiennachmittag: Auf Schatzsuche im Schloss Blick in die Museumssammlung: Diese Vielfalt! Cinemusic: Kino und Livemusik Konzert: David Lang «Männergesang – Liebeszwang» 20.00 Konzert: Soldat Hans // Rue Des Cascades 20.00 Theater: Mein Leben in H0 20.30 2. Kufsteiner Abend mit «Duxer Mandern»

Kunstmuseum Kirche Kurzdorf Eisenwerk KAFF Kulturlokal Festhalle Rüegerholz Theaterwerkstatt

KAFF Kulturlokal Theaterwerkstatt Falken Pub

So 18.11. 12.00 Cinemusic: Kino und Livemusik 15.00 Führung: Das Leben der Mönche 19.30 Helvetas-Filmreihe: Song from the forest

Festhalle Rüegerholz Kartause Ittingen Cinema Luna

Mo 19.11. 19.30 Cinema Italiano: Tutto quello che vuoi 19.30 Bibliothek der Kulturen: O Café Português

Cinema Luna Kantonsbibliothek

Di 20.11. 18.00 Offenes Kunstdruckatelier Cornelia Schedler 19.30 VHSF: Kultur – Wie entstehen neue Spiele 19.30 Cinema Italiano: Tutto quello che vuoi

Grabenstrasse 29 Kantonsbibliothek Cinema Luna

Vernissage: Gianni Kuhn «Die kleinste Galerie der Welt» Eine Ausstellung? Ein Buch? Zum ersten Mal öffnet Gianni Kuhn die Pforten seiner «kleinsten Galerie der Welt», auf dass alles, was klar war, schwebt, gaukelt und schwankt, sich neu formiert, zittert, balanciert. Bald eine kurze Geschichte hier, bald eine schwarzweisse Fotografie dort. Eine zufällige Begegnung, ein Augenzwinkern, ein Paar? Vielleicht. Doch so wie es ausschaut, nur auf Zeit. Fr 16.11. 19.00 Uhr, Galerie Rutishauser Weitere Daten im Kalender Liedermacherfestival: «Liederlich» Die Troubadouren der Schweizer Kleinkunstszene gastieren erneut im Eisenwerk - diesmal gar mit einer Preisträgerin des Salzburger Stiers in ihrer Mitte. Neben dem Gastgeber Reto Zeller und dem Wortakrobat Christian Johannes Käser gibt sich niemand Geringeres als die deutschschweizerische Kabarettistin Uta Köbernik die Ehre. Fr 16.11. 20.00 Uhr, Eisenwerk

Cinemusic: Kino und Livemusik Unter dem Titel Cinemusic präsentieren die Stadtmusik und das Stadtorchester Highlights der Filmmusik untermalt mit den passenden Filmausschnitten. Die Festhalle Rüegerholz wird zu diesem Zweck in einen Kinosaal mit einem stimmungsvollen Ambiente umgebaut. Die fast 100 Musiker stehen unter der Leitung von Thomas Fischer und Andreas Pfenninger. Jann Kessler hat die Filmsequenzen ausgewählt und geschnitten. Eintritt: Fr. 42.– / 16.– Fr 16.11. 20.00 Uhr, Festhalle Rüegerholz Weitere Daten im Kalender 2. Kufsteiner Abend mit «Duxer Mandern» Der Förderverein Städtepartnerschaft FrauenfeldKufstein und das Team vom Falken Pub organisieren zum zweiten Mal einen Kufsteiner-Abend mit den Duxer-Mandern. Gute Stimmung vom Zillertaler Schürzenjäger bis Oberkrainer ist mit dieser Band garantiert. Sa 17.11. 20.30 Uhr, Falken Pub Konzert: David Lang «Männergesang – Liebeszwang» Eine Konzertreihe über die Liebe, die Lust und das Leid, mit vier professionellen Sängern. David Lang, Chasper Mani, Raphaël Favre und Reto Hofstetter singen über die Liebe und über das, was sie ausmacht, was sie verhindert, was sie schmerzvoll macht. Sa 17.11. 19.30 Uhr, Kirche Kurzdorf Konzert: Soldat Hans // Rue Des Cascades Nach «Death of a Cheerleader» besucht der umtriebige Winterthurer Omar Fra mit einem weiteren höhrenswerten Band-Projekt das KAFF: «Soldat Hans» ist eine sechsköpfige Downtempo Folk Doom Formation, welche eben ihr neues Album «es taut»veröffentlicht haben. Unterstützt werden sie von ihren Winterthurer Kollegen «Rue des Cascades». Eintritt: Fr. 5.– Sa 17.11. 20.00 Uhr, KAFF Kulturlokal Volkshochschule: Wie entstehen neue Spiele Wie erfindet ein Spielautor ein Spiel? Was macht ein gutes Spiel aus und wie kommt man auf neue Ideen? Als hauptberuflicher Spielautor gibt Lukas Frei Einblicke in die Entwicklung von Brettspielen und Spielkonzepten. Erzählt vom Feu sacré und Katzenjammer, von Durststrecken und vom Wegglück. Und verführt die Zuhörerinnen und Zuhörer, gleich selbst zum Spielen. Eintritt: Fr. 15.– / 10.– (Mitglieder) Di 20.11. 19.30 Uhr, Kantonsbibliothek Ausstellungen weiterhin «Tatjana Brock: BroXart - Zwei- und Dreidimensionales» in der Stadtgalerie Baliere; «13 Mal Druckgrafik» im Bernerhaus; «Xylon: Alles» im Shed im Eisenwerk; «Helen Dahm – Ein Kuss der ganzen Welt», «Konstellation 9. Alles fliesst» und «Bildstein / Glatz – Loop» im Kunstmuseum; «Überwintern – 31 grossartige Strategien» im Naturmuseum; «Wein und Wohlstand» und «Wasser – Lebensader des Klosters» im Ittinger Museum;

vorschau: Fr 23.11. JazzNow: Ester Poly & Landolts; Eisenwerk Theater Sa 24.11. Bücherabend mit Hardy Ruoss; Theaterwerkstatt Mo – Mi 26. – 28.11. Kino: Taranta on the Road; Cinema Luna FILM & MUSIK Freitag, 16. November 2018 20.00 – 22.00 Uhr • • • Festhalle Rüegerholz, Frauenfeld

Kino und Livemusik

Weinführungen

Samstag, 17. November 2018 19.30 – 21.30 Uhr • • • Festhalle Rüegerholz, Frauenfeld

Sonntag, 18. November 2018 12.00 – 14.00 Uhr • • • Festhalle Rüegerholz, Frauenfeld

Vorverkauf: Regio Frauenfeld Tourismus

www.cinemusicfrauenfeld.ch

Samstag, 17.11.2018, 16.30 Uhr, Ittinger Museum «Wein und Wohlstand» Rundgang durch die Ausstellung mit Dr. Felix Ackermann und Renata Riebli, mit Apéro www.kunstmuseum.ch

Sonntag, 18.11.2018, 16 Uhr Öffentliche Weinkellerführung mit Degustation mit Andreas Hämmann, Leiter Weinbau www.kartause.ch

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Vortrag

14. November 2018 | Frauenfelder Woche

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Helmut Lungenschmid:

Eine wahre Reise ins Jenseits

Volkshochschule Frauenfeld

www.meinsterbeerlebnis.com

Wie erfindet ein Spielautor ein Spiel? Was macht ein gutes Spiel aus und wie kommt man auf neue Ideen? Als hauptberuflicher Spielautor gibt Lukas Frei Einblicke in die Entwicklung von Brettspielen und Spielkonzepten. Erzählt vom Feu sacré und Katzenjammer, von Durststrecken und vom Wegglück. Und verführt die Zuhörerinnen und Zuhörer gleich selbst zum Spielen... Lukas Frei ist in Steckborn aufgewachsen. Nach einer Ausbildung als Pädagoge und Illustrator gründete er mit seinen Brüdern Andreas und Ueli in Bern 2009 die Spielentwickler-Firma «Gebrüder Frei GmbH». Der 43-jährige Vater von zwei Töchtern lebt heute mit seiner Familie in Zürich.

Bilder von Menschen

Möchten Sie erfahren, was Sie nach dem Tod wirklich erwartet? Helmut Lungenschmid erzählt, was er nach einer mißglückten Narkose als 15-jähriger im Jenseits erlebt hat ... und beantwortet ihre Fragen

Sa. 17.11.2018 - 14:00 Uhr Eintritt frei - freiwillige Spende für Unkosten

Spätzli-Gaudi

Freitag 16. November 2018 ab 18.00 Uhr

Fünf verschiedene Saucen, Fleisch und Vegi!

Probieren Sie unsere Spätzli Spezialitäten à discrétion für nur Fr. 22.50 pro Person

Restaurant Frohsinn Kurzenerchingerstrasse 35, 8500 Frauenfeld, Tel. 052 720 52 34 Kurzenerchingerstrasse 35 8500 Frauenfeld Tel. 052 720 52 34

Lukas Frei

©Lukas Frei

Dienstag, 3. Juli 2018, 19.30 Uhr Kantonsbibliothek Frauenfeld, Türöffnung 19.00 Uhr

Eisenwerk Frauenfeld Theater 1.OG / Industriestr. 23, 8500 Frauenfeld

Platzzahl beschränkt (Abendkasse Fr. 15.– für Nichtmitglieder)

GRAFIK

Schönfärberisch, angemessen, diffamierend Jurte als Winterlounge

Vortrag Markus Landert, Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen Freitag, 16. November 2018, 19 Uhr Die Ausstellung «Till Velten – La condition humaine» kreist um die Frage, welches Bild eines Menschen diesen darzustellen vermag. In seinem Vortrag «Bilder von Menschen. Schönfärberisch, angemessen, diffamierend.» öffnet der Direktor des Kunstmuseums Thurgau, Markus Landert, den Horizont weiter und zeigt anhand von Werken aus fünf Jahrhunderten, wie Menschen sich ein Bild von sich selbst machen. Künstlerinnen und Künstlern dabei ganz unterschiedliche Mittel zur Verfügung, um Bilder von Menschen zu erzeugen und seit der Erfindung der Fotografie haben sich die Möglichkeiten der Abbildung noch vervielfacht. Bilder von Menschen, von individuellen Personen, erfüllen unterschiedliche Funktionen: Sie dienen repräsentativen Zwecken, definieren den Status einzelner Personen in der Gesellschaft, oder sie sind wie ein Spiegel ein Instrument der Selbsterkenntnis der jeweiligen Person. Dabei geht, wer sich porträtieren lässt, durchaus ein Risiko ein: Nicht immer gleicht das von einem Dritten hergestellte Porträt den eigenen Vorstellungen. Nicht immer entspricht das Bild

Fr – So, 16. – 18.11., 17.00 Uhr LAZZARO FELICE von Alice Rohrwacher Italien 2018, 130 Min, I/d, ab etwa 14 Lazzaro ist so gutmütig und hilfsbereit, dass er nicht von dieser Welt scheint. Er lebt und arbeitet zusammen mit anderen auf dem isoliert gelegenen Gutshof Inviolata. Dessen skrupellose Besitzerin Marchesa de Luna beherrscht nicht nur alle auf ihrem Hof, sondern auch ihren fantasiebegabten Sohn Tancredi. Als dieser Lazzaro um Hilfe bei der Vortäuschung seiner eigenen Entführung bittet, wächst zwischen den beiden jungen Männern eine immer enger werdende Freundschaft. – Nach «Le meraviglie» erweist sich Regisseurin Alice Rohrwacher erneut als herausragende Stimme des italienischen Films. Ihr in Cannes mit dem Preis für das beste Drehbuch ausgezeichneter «Lazzaro felice» wirkt wie ein wundersam schönes Fundstück aus einer verschwundenen Ära des Kinos und ist doch in jedem Augenblick aktuell. Magischer Realismus und modernes Drama verschmelzen zu einer betörenden, mit Humor und Eleganz erzählten Geschichte – eine zauberhafte, beglückende Kino-Perle.

Blick in die aktuelle Ausstellung «Till Velten – La condition humaine». Foto: Stefan Rohner

Die kalten Tage häufen sich und es wird Zeit für gemütliche Abende mit den Liebsten. In Frauenfeld lässt sich die Vorweihnachtszeit am besten in der Winterlounge «Morada» geniessen. Zur Eröffnung am kommenden Freitag, 16. November offeriert der Betreiber «2B Family» von 18 – 20 Uhr gratis Glühwein.

von aussen dem Selbstbild. Bilder finden so auch immer wieder ihren Einsatz als Instrument der Diffamierung und der Herabsetzung. In seinem Vortrag skizziert Markus Landert die offenen Fragen, die sich bei der Betrachtung von Porträts ergeben. Anhand von Beispielen erörtert er die gesellschaftliche Funktion von Bildnissen von der antiken Erinnerungskultur bis zum postmodernen Selfie-Kult. Das Kunstmuseum Thurgau bleibt an diesem Tag durchgehend bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

www.frauenfelderwoche.ch

Die traditionelle mongolische Jurte steht vom 16. November bis am 29. Dezember auf der Terrasse des Restaurant US-Mex und bietet eine gemütliche und einzigartige Atmosphäre. Neben dem hausgemachten weissen und roten Glühwein werden weitere zum Winter passende Getränke serviert. So kann man sich beispielsweise auch an

einem heissen Caipirinha oder KafiLutz aufwärmen. Zur Saison passend wird den Gästen eine feine Currysuppe im Brot-Topf oder Raclette zur Zubereitung am Tischgrill geboten. Neu steht zusätzlich die gesamte US-Mex Karte zur Auswahl. Die «Morada» ist vom Mittwoch bis Samstag ab 18 Uhr und am Sonntag ab 12 Uhr geöffnet. Am Montag und Dienstag steht die Jurte für Gruppenanlässe bis zu 45 Personen zur Verfügung. Als Highlight lädt die «Morada» am 6. Dezember ab 16.00 Uhr Kinder zum Samichlaus-Besuch ein. Am 24. Dezember ist von 14 – 18 Uhr für den alljährlichen Weihnachtsapéro geöffnet. Informationen: www.morada.ch


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Frauenfelder Woche | 14. November 2018

Frauenfeld Täglich ab 14 Uhr: Kerzenziehen, VIVA, Seite 12 Mittwoch 14.11.2018 14 Uhr: Parkinsongruppe, Begegnungszentrum Oberwiesen 18 Uhr: Gemeinderatssitzung, Rathaus 18 Uhr: Räbeliechtliumzug, Schulhaus Erzenholz 19. Uhr: JMF Konzert Akkordeonklasse, JMF, grosser Saal 19.30 Uhr: English Coffee Chat, Kantonsbibliothek 20 Uhr: Gospelsingen mit den Gospel Friends, Oberwiesen Donnerstag 15.11.2018 18 Uhr: Eröffnungsapéro Johannes Eiholzer am Runden Tisch, Seite 24 18 Uhr: 55plus: Adventskranz, Zentrum 55plus 18.30 Uhr: TecNight Kanti, Kanti 20 Uhr: PlayIt Analog, KAFF Kulturlokal 20.15 Uhr: Konzert: Lotta & Band, Eisenbeiz Freitag 16.11.2018 bis 29.12.: Winterlounge «Morada», beim Restaurant US Mex, Seite 30 17.30 Uhr: Besuch Igelstation, Lindenstrasse/Zeughausstrasse 18 Uhr: Spätzli-Gaudi, Restaurant Frohsinn, Seite 30 19 Uhr: Vernissage: Gianni Kuhn, Galerie Rutishauser 20 Uhr: Theater: Mein Leben in H0, Theaterwerkstatt 20 Uhr: Funky Fried Friday, KAFF 20 Uhr: Liedermacherfestival: «Liederlich», Eisenwerk 20 Uhr: Stadtmusik und Stadtorchester: Cinemusic, Seite 29 20 Uhr: Herbstkonzert der Heilsarmee, Kirche Kurzdorf Samstag 17.11.2018 1. Sek-Party, Konvikthalle Rellstab Schülercup (Halle), Sporthalle Auenfeld, Seite 26 9 Uhr: Adventskranz: Zwerggesellen, Zentrum 55plus 13 – 21 Uhr: Moto 77: End of Summer, Langfeldstrasse 77 14 – 17 Uhr: QV Ergaten-Talbach: Jassturnier, AZ Park 14 – 16 Uhr: Familiennachmittag: Auf Schatzsuche im Schloss 14 Uhr: Helmut Lungenschmid: Reise ins Jenseits, Eisenwerk, Seite 30 14 – 16 Uhr: Blick in die Museumssammlung, Naturmuseum 14 Uhr: QV Ergaten Talbach: Quartier-Jass, Restaurant AZ Park 18 – 21 Uhr: Frauentreff (albanisch und deutsch), Quartiertreff Talbach 19.30 Uhr: David Lang «Männergesang – Liebeszwang», Kirche Kurzdorf 19.30 Uhr: Stadtmusik und Stadtorchester: Cinemusic, Seite 29 20 Uhr: Theater: Mein Leben in H0, Theaterwerkstatt 20 Uhr: Konzert: Soldat Hans // Rue Des Cascades, KAFF 20.30 Uhr: 2. Kufsteiner Abend, Falken Pub Sonntag 18.11.2018 Rellstab Schülercup, Sporthalle Auenfeld, Seite 26 Der «Frauenfelder» Waffenlauf/Marathon, Sportseite 12.30 Uhr: Ludothek: DOG-Turnier, Quartiertreff Talbach 11 – 17 Uhr: Blumen Küng: Vernissage Adventsausstellung, Seite 12 12 – 14 Uhr: Stadtmusik und Stadtorchester: Cinemusic, Seite 29 14 Uhr: Kunstverein: 13 Mal Druckgrafik, Bernerhaus 19.30 Uhr: Helvetas-Filmreihe: Song from the forest, Cinema Luna Montag 19.11.2018 14 Uhr: AWIQ Kurz-Dorf-Träff: Gedächtnistraining, VIVA 19.30 – 21 Uhr: O Café Português, Kantonsbibliothek Dienstag 20.11.2018 14 Uhr: Strick-Treff, Quartiertreff Talbach 18 Uhr: Offenes Kunstdruckatelier C. Schedler, Grabenstr. 29 19.30 Uhr: VHSF: Wie entstehen neue Spiele, Kantonsbibliothek, Seite 30 20 Uhr: Kath. Kirchgemeine: Budgetversammlung, Klösterli 20 Uhr: Training Eisstockclub Frauenfeld, Eishalle

14.11. – 20.11.2018 13 – 17 Uhr: Weihnachtsausstellung Gartentropfen, Oberstammheim, Seite 12 Weingenuss, Wild & Wurst, gastlicher Adler bei Winzer Ruedi Frei, Unterstammheim , Seite 28 15 Uhr: Führung: Das Leben der Mönche, Kartause Ittingen 16 Uhr: Weinkellerführung mit Degustation, Ittinger Museum, Seite 29 17 Uhr: Noëmi Nadelmann Chor, Kirche Pfyn Unterhaltung TV Wilen-Neunforn, Wilen b. Neunforn Montag 19.11.2018 20 Uhr: Konzert: «We make you dreams» Trotte Pfyn Dienstag 20.11.2018 Peach Weber «iPeach», Tonhalle St.Gallen, Seite 28 bis 24. November: Weihnachtsausstellung, Anita’s Gschenklädeli, Thundorf, Seite 12

Regelmässig

Mittwoch 14.11.2018 November Aktion: 50 % auf Kinderspielsachen, Brocki Pfyn, Seite 22 bis 17.11.: Metzgete, Restaurant Freudenberg, Stettfurt, Seite 19 bis 16.12.: Ausstellung: Werner Gunterswiler, Villa Sutter, Münchwilen Donnerstag 15.11.2018 bis 17.11.: Metzgete, Besenbeiz zur Trotte, Ettenhausen, Seite 19 Freitag 16.11.2018 16 Uhr: Brändle: Eröffnung Adventszeit mit Apéro, Mettendorf, Seite 25 19.30 Uhr: Wiedereröffnung Kultur-Keller-Stettfurt 19 Uhr: Kunst einfach erklärt: Bilder von Menschen, Kunstmuseum, Seite 30 20 Uhr: Ländler Panache, Zur Frohen Aussicht, Seite 19 Samstag 17.11.2018 9 Uhr: Plattehof: Verkaufstag, Chapfstr. 20, Gachnang 9.30 Uhr: Infomorgen Musikschule, Primarschule Märstetten 9 – 17 Uhr: Künzli Garten: Eröffnung Sternzauber-Wochen, Aadorf, Seite 12 11 Uhr: Weihnachtsausstellung, Museum Egghof, Hagenbuch 11 Uhr: Wägeli Weinbau: Weindegustation und Treberwurstessen 13– 17 Uhr: Weihnachtsausstellung Gartentropfen, Oberstammheim, Seite 12 14 – 22 Uhr: Traber’s Weinfest, Dietingen, Uesslingen, Seite 26 14 Uhr: Jubilarenkonzert MVIK, Mehrzweckhalle Gachnang 16.30 Uhr: Rundgang «Wein und Wohlstand», Ittinger Museum, Seite 29 17 Uhr: Rebfondue, Wälti-Scheune im Iselisberger-Rebberg 20 Uhr: TV Thundorf: Unterhaltung mit Jubiläum, Seite 28 20 Uhr: Sang und Klang: Das Festival der Stimmen, Turnhalle Ettenhausen, Seite 31 Weingenuss, Wild & Wurst, gastlicher Adler bei Winzer Ruedi Frei, Unterstammheim, Seite 28 Sonntag 18.11.2018 14 – 22 Uhr: Traber’s Weinfest, Dietingen, Uesslingen, Seite 26 11 Uhr: Wägeli Weinbau: Weindegustation und Treberwurstessen, Buch 11 Uhr: Weihnachtsausstellung, Museum Egghof, Hagenbuch, Seite 31

Do, 19.30 Uhr GENESIS 2.0 – E/d, ab etwa 14 Spannender Dok über das Klonen von Mammuts. Am 15.11. mit Kameramann Peter Indergand. Do – So, 20.00 Uhr DER UNSCHULDIGE – Dialekt, ab etwa 16 Das faszinierende Drama einer Frau zwischen Wissenschaft, Freikirche und alter Liebe. Fr – So, 17.00 Uhr LAZZARO FELICE – I/d, ab etwa 14 Zauberhafte, beglückende Kino-Perle über einen jungen Mann mit einer schönen Seele.

Hackbraten nach Grosi-Art mit Härdöpfelstock und Rüebli Anmeldung bis 19. November 2018 unter Telefon 078 721 00 56

Ursi Gubler und Team

8500 Frauenfeld

jmf.ch

Samstag, 17. und Sonntag, 18. Nov. 2018 ab 11.00 Uhr

Weihnachtsausstellung mit Festbetrieb - Militär Käseschnitten im warmen Museum - Unterhaltung mit Häsi und Bruno Der Erlös geh an die die ALS Stiftung Auf Ihren Besuch freut sich Brigitte Hösli mit Team

plattehof.bio Samstag, 17. November 2018 9.00–12.00 Uhr

Gemüseverkaufstag Kuchen & Kaffee für jedermann Urs Hilzinger Plattehof • 8547 Gachnang

Inserate-Annahme 052 720 88 80

Frauenfeld

CINEMA LUNA

Lindenpark Frauenfeld Tickets 052 720 36 00, www.cinemaluna.ch

Freitag, 23. Nov. 2018 ab 17.00 Uhr

Zeughausstr 14 a

An der Strasse Eng-Hagenbuch

Frauenfeld

im Bühl, Thundorferstrasse 192 a, Frauenfeld

Musik bewegt uns

Museum Egghof

Jeden Montag: Pro Senectute Fit Gym, 9 Uhr, AS Reutenen und 10.15 Uhr im AS Kesselstr. sowie 14.30 Uhr, Evang. KGH / 9.30 Uhr: Fliz-kidz, Turnfabrik (auch Do und Fr) / 13.45 – 15.15 Uhr: Kaffeerunde auf Deutsch, Quartiertreff Talbach / 14 – 17 Uhr: Kurz-Dorf-Träff im Begegnungszentrum VIVA / 14 – 15 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Alterszentrum Park / 16.30 und 17.45 Uhr: Kneipp-Gesundheitsturnen, Turnhalle Kurzdorf / 17.15 – 18.15 Uhr: Sing & Kling, Quartiertreff Talbach / 17.30 Uhr: Handball Kids, OZ Auen Jeden Dienstag: Pro Senectute Fit Gym: 9.30 Uhr im AZ Park sowie 14 Uhr im Evang. KGH / 14 Uhr: Probe Chor60+, Migros-Klubschule, EKZ Passage / 14 Uhr: Preisjassen, Restaurant EKZ Schlosspark / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf / 19.30 – 21 Uhr: AA-Gruppe Frauenfeld, Schaffhauserplatz, im «Chrüterhus» Jeden Mittwoch: 14 – 17 Uhr: 20gi Mittelstufentreff / 15.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym (Männergruppe), Spanner / 15.30 – 17.15 Uhr: FC Frauenfeld – Fussball für alle zwischen 4 und 10 Jahren, ohne Anmeldung, Sportplatz Kleine Allmend Jeden Donnerstag: ab 8.30, 9.30 und 10.30 Uhr: Pro Senectute Qi Gong, Klösterli / 16.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym, Turnhalle Kurzdorf / 18 – 19 Uhr: Breakdance by Janick, Proberaumanlage Oberwiesen / 19 – 20 Uhr: Allstyle by Jannick, Proberaumanlage Oberwiesen / 18 – 21.30 Uhr: Integrationstreffen Solinetz am Altweg 15 (EMK) / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf Jeden Freitag: ab 7.15, 8.00, 8.45, 9.30 und 10.15 Uhr: Pro Senectute Aqua Fitness, Hallenbad /10 – 11 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Pflegezentrum Stadtgarten / 17 – 18 Uhr: Kunst Klub für Primarschulkinder, Atelier Zum Schwarzen Specht, Walzmühlestrasse 12a, Frauenfeld / 19 – 22.30 Uhr: 20gi Jugendtreff Chill Jeden Samstag: 9 – 10 Uhr: Sprechstunde Digitale Angebot, Kantonsbibliothek / 11 – 12 Uhr: Hockeyschule Thurgau, Aussenfeld / 12 Uhr: SC Frauenfeld Wasserballsport schnuppern für Kinder ab 6 Jahren, ohne Voranmeldung, im Nichtschwimmerbecken im Hallenbad

Region

der n o ze r t Kon lasse v n fe nk e cre t a b e r r a H r ie S ve m Valé 3 0. No r , h g ta 0U al Frei 19.0 ser Sa os r g JMF

PHANTASTISCHE TIERWESEN: GRINDELWALDS VERBRECHEN CH-Premiere / ab 12 / Fantasy SA & SO & MI 15.30 & 20.15 / DO & FR & MO & DI 20.00 WOLKENBRUCH Premiere / ab 6 / Komödie MO & DI 17.45 / MI 18.15 JOHNNY ENGLISH – MAN LEBT NUR DREIMAL

5. Woche / ab 6 / Komödie

SA & SO 18.15 SMALLFOOT SA & SO & MI 13.30

5.Woche / ab 0 / Animation

Weinfelden

Fr / So, 17.30 Uhr / Sa, 19.30 Uhr WOLKENBRUCH – D, ab etwa 14 Herrliche Komödie mit Joel Basman als Motti, der sich in eine Schickse verliebt. – Als Vorfilm «Cat Noir» des Frauenfelders O’Neil Bürgi.

GANS IM GLÜCK CH-Premiere / ab 0 / Animation DO & FR 17.00 / SA & SO & MI 14.00

Fr, 19.30 Uhr / Sa, 17.30 Uhr / Mo – Mi, 20.00 Uhr SIR – Hindi/d, ab etwa 14 Berührende wie universelle Liebesgeschichte mit Kritik am rigiden indischen Kastensystem und gleichzeitig eine wunderbar feine Emanzipationsgeschichte einer indischen Witwe.

PHANTASTISCHE TIERWESEN: GRINDELWALDS VERBRECHEN CH-Premiere / ab 12 / Fantasy 2D: SA 14.00 / DO & SO & MO & MI 17.00 / FR bis SO & DI & MI 20.00 / FR 23.00 (DOLBY ATMOS) 3D: FR & SA & DI 17.00 / DO & MO 20.00 (DOLBY ATMOS)

So, 11.00 Uhr, Matinee LE GRAND BAL – F/d, ab etwa 12 Dok voller Lebensfreude über ein 7-tägiges Tanzfest mit 2000 Teilnehmenden.

PHANTASTISCHE TIERWESEN UND WO SIE ZU FINDEN SIND Sondervorstellung / ab 12 / Fantasy SO 14.00

25 KM/H 2. Woche / ab 12 / Komödie SA & SO & MI 17.45 / MO 17.30 NUR EIN KLEINER GEFALLEN

2. Woche / ab 12 / Thriller

So, 11.00 Uhr, Matinee THE KING – Mit Elvis durch Amerika – E/d, ab 14 Musikalisches Road-Movie, quer durch Amerika Während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016.

FR & SA 23.00

So, 19.30 Uhr, Helvetas-Filmreihe SONG FROM THE FOREST – E/d, ab etwa 12 Modernes Epos zwischen Urwaldriesen und Wolkenkratzern über einen Mann, der nach 25 Jahren im Dschungel nach N.Y. zurückkehrt.

WOLKENBRUCH 4. Woche / ab 6 / Komödie Tgl.: 17.00 / DO & SA bis MI 20.00

Mo – Mi, 19.30 Uhr, Cinema Italiano TUTTO QUELLO CHE VUOI – I/d, ab etwa 14 Liebevolle Komödie über einen dementen Alten und einen jungen Flegel.

Weitere Veranstaltungen und Infos auf den Sport- und Kultur-Seiten I Noch mehr Events auf fwonline.ch Veranstaltungen melden: veranstalter@frauenfelderwoche.ch I Inseratannahme: info@frauenfelderwoche.ch

DER NUSSKNACKER UND DIE VIER REICHE

3. Woche / ab 8 / Abenteuer

SA & SO & MI 14.00 BOHEMIAN RHAPSODY DO bis MO & MI 20.00

HALLOWEEN FR & SA 23.00

3. Woche / ab 12 / Musik

4. Woche / ab 16 / Horror

JOHNNY ENGLISH – MAN LEBT NUR DREIMAL

5. Woche / ab 6 / Komödie

SA & SO & MI 15.45 A STAR IS BORN SA 22.15 ZAUBERLATERNE MI 14.00

7. Woche / ab 12 / Drama Kinderfilmclub / ab 6

Reservierte Tickets müssen bis spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden

Tickets: www.kino-tg.ch oder 052 720 35 35, 071 622 00 33 • Weinfelden: Gratis-Parkplätze

Veranstaltungen

Jugendmusikschule Frauenfeld


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14. November 2018 | Frauenfelder Woche

Für Familie mit Kindern suchen wir dringend: Für Familie mit Kindern Bauland oder suchen wir dringend:

Einfamilienhaus (Frauenfeld / Nord-Ostschweiz) Bauland oder Einfamilienhaus Ihr ImmoLeague-Team (Frauenfeld / Nord-Ostschweiz)

Ihr ImmoLeague-Team

Historisches Hotel/Restaurant des Jahres

Auszeichnung für die Kartause Ittingen Grosse Ehre für die Kartause Ittingen: Im Rahmen der Preisvergabe «Das historische Hotel/das historische Restaurant des Jahres» wurde das Kultur- und Seminarzentrum im thurgauischen Warth mit dem «Spezialpreis 2019» ausgezeichnet. Die Jury honoriert damit das Bestreben der Stiftung Kartause Ittingen, das historische Erbe der Klosteranlage zu wahren und den einzigartigen Ort nach denkmalpflegerischen Grundsätzen zu erhalten und zu beleben. Die Auszeichnung wird getragen von der Landesgruppe Icomos Suisse und den Partnerorganisationen hotellerie­ suisse, GastroSuisse und Schweiz Tourismus. Die Preisverleihung fand am 12. November im Grand Hôtel des Rasses bei Ste Croix statt. Bereits zum 23. Mal in Folge zeichnete Icomos Suisse (Internationaler Rat für Denkmäler und historische Stätten) Hotel- und Restaurantbetriebe aus. Ziel des Preises ist, das Verständnis für die Geschichte des Tourismus und seiner kulturellen Hinterlassenschaft zu fördern. Unter dem Aspekt des Erhaltens, Betreibens und Entwickelns werden seit 2017 auch Betriebe ausgezeichnet, die in denkmalgeschützten Liegenschaften installiert sind. Die Kartause Ittingen ist diesbezüglich ein Paradebeispiel. Der Geist der Geschichte Das ehemalige Kartäuserkloster, zwischen Rebbergen und der intakten ThurLandschaft gelegen, ist authentisch erhalten und restauriert. In den über 900 Jahre alten Klostermauern befinden sich ein Gastronomiebetrieb mit Hotel und Restaurant, das Kunstmuseum Thurgau, das Ittinger Museum, ein 100-HektarenGutsbetrieb mit Gärtnerei, Weinbau und Käserei, eine Metzgerei, eine Forellenzucht, eine Holzofenbäckerei sowie ein Klosterladen, wo die gesamte Palette an Selbstgemachtem präsentiert wird. Die Kartause Ittingen verfügt über 68 moderne Hotelzimmer und gehört mit 25 Seminar- und Tagungsräumen zu den bekanntesten Seminarhotels der Ostschweiz. Integriert in das Gesamtkonzept finden Frauen und Männer mit

Leuchtturm im Kanton Thurgau «Die Kartause Ittingen ist ein Leuchtturm für unseren Kanton», meint die Thurgauer Regierungsrätin Monika Knill, Vorsteherin des Departements für Erziehung und Kultur. Und: «Wo anders als in der Kartause Ittingen kann man in einzigartiger Atmosphäre Tagungen durchführen, Feste feiern, Kunstausstellungen besuchen, ein authentisch erhaltenes Kartäuserkloster besichtigen, selbstgemachten Käse aus Milch von eigenen Kühen, Wein von den eigenen Rebbergen und somit ein «0-km-Menu» geniessen – und am Abend mit dem Duft von 1000 Rosen in der Nase einschlafen?» Auch für den Architektur- und Hotel­ historiker Roland Flückiger aus Bern – er präsidierte bis vor wenigen Jahren die Icomos-Jury – ist die Auszeichnung der Anlage zwischen Winterthur und Bodensee mit dem Spezialpreis 2019 mehr als gerechtfertigt. «Was hier unter einem Hut vereinheitlicht werden konnte, ist beeindruckend», gibt der Fachmann zu Protokoll. «Diese wunderschöne Gesamtanlage mit dem einmaligen Garten muss man gesehen haben.» Für die Kartause Ittingen ist der Spezial­ preis 2019 Ehre und Verpflichtung zugleich. Valentin Bot abschliessend: «Der Preis freut uns und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Er macht es möglich, unseren Betrieb einem noch breiteren Publikum näher zu bringen.» www.kartause.ch (zvg)

Club der kochenden Männer

84. Frauenfelder Militärwettmarsch 18. November 2018

Festwirtschaft im geheizten Zelt ab 11.00 Uhr mit DJ Chäser Aber ohni Wiistei «Frefel Kurve» – 9808... Weingarten

immoleague.ch

+41 52 721 57 30

immoleague.ch

Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke

einer psychischen oder geistigen Beeinträchtigung ein Zuhause und äusserst vielfältige geschützte Arbeitsplätze. Hoteldirektor Valentin Bot bringt die Philosophie der Kartause, in der rund 220 Mitarbeitende tätig sind, auf diesen Nenner: «Die Kartause Ittingen verbindet klösterliche Werte wie Kultur, Spiritualität, Bildung, Fürsorge, Gastfreundschaft und Selbstversorgung auf einzigartige Weise.» Die Anlage stehe auf dem Fundament der klösterlichen Vergangenheit, atme den Geist ihrer Geschichte und sei ein inspirierender Boden für immer neue Ideen und überraschende Angebote; eine erholsame Oase für Kurzferien mit den Annehmlichkeiten eines Drei-Stern-SuperiorHotels.

Biergulasch

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Ein Tier sollte nicht unbedacht angeschafft oder zu Weihnachten oder anderen Anlässen verschenkt werden. Schon gar nicht als Überraschung des Beschenkten. Die Gefahr ist gross, dass bei Kindern die erste Begeisterung schnell verfliegt oder den neuen Besitzern die Aufgabe über den Kopf wächst. Die Tiere landen wegen spontan geplantem Urlaub, unerwarteten Kosten oder höherem Zeitaufwand als erwartet häufig im Tierheim oder werden sogar ausgesetzt. Die Aufnahme eines Haustieres muss eine wohlüberlegte Entscheidung sein. Überdenken und besprechen Sie die Anschaffung eines Haustieres immer mit der ganzen Familie und lassen Sie sich genügend Zeit. Seien Sie sich bewusst, dass Sie mit einem Tier Kompromisse eingehen müssen und auch eingeschränkt werden. Dazu kommt die finanzielle Belastung. Informieren Sie sich zudem über die Bedürfnisse und Ansprüche des Heimtieres. Lassen Sie sich nicht durch Bilder von niedlichen Kätzchen und Hundewelpen, die im Internet zu günstigen Preisen angeboten werden, beeinflussen. Mit einem Kauf unterstützen Sie den internationalen Tierhandel. Falls Sie sich für ein Haustier entschieden haben, empfiehlt der Thurgauische Tierschutzverband TTSV einem Tier aus dem Tierheim ein neues Zuhause zu geben. Thurgauischer Tierschutzverband

Under üs … Cornelia Trefzer wohnt in Hüttwilen und ist seit einigen Monaten Leiterin Kommunikation der Stadt Frauenfeld. Will sie Abstand zum Alltag gewinnen, geht sie gerne in die Berge. Alter: 50 Zivilstand: verheiratet Beruf: Leiterin Kommunikation Stadt Frauenfeld TierkreisJungfrau zeichen: Leibspeise: Sauerkraut mit Speck Getränk: Kräutertee oder ein gutes Glas Rotwein Lieblingsfarbe: blau Musik: Wolfgang Niedeckens BAP – also Rockmusik aus Köln Hobbies: Aquaristik, Blumen- und Gemüsegarten, Berg wandern Wohnort: Hüttwilen Was ist so richtig schön an Ihrem derzeitigen Wohnort? Unser grosser Weiher und unsere eigenen Bienenvölker, die im Garten summen. Was ist das Beste an Ihrem Beruf? Die enorme Vielseitigkeit der Themen und dass es mir noch keine Sekunde langweilig war. Woran erkennt man Sie in einer grossen Menschenmenge? Ich bin die, die aufgrund ihrer Grösse gerne übersehen wird. Sie können noch heute verreisen. Wohin zieht es Sie spontan? Ab in die Berge zum «Chopf lüfte und dureschnufe». Welches Kleidungsstück hängt trotz wiederholtem Ausmisten immer noch an seinem Platz, und wieso? Ein hellblauer Pullover aus dem Jahr 1984, den ich mir anlässlich eines BAP-Konzertes auf der Tour «Zwesche Salzjeback ün Bier» in Konstanz gekauft habe. Der Pullover passt mir sogar noch – jedenfalls fast… Sie haben das grosse Los gezogen und Fr. 50 000.– gewonnen. Einzige Bedingung, Sie müssen das Geld noch heute ausgeben. Was machen Sie damit? Einer sozialen Institution spenden, denn ich habe bereits alles was ich mir wünsche. Wohin gehen Sie an Ihrem Wohnort, wenn Sie allein sein wollen? Zu einer kleinen Kapelle im Hörnliwald – meinem Kraftplatz.

Wie lange brauchen Sie nach den Ferien, bis Sie sich an Ihrem Wohnort das erste Mal nerven? Und worüber? Wenn ich nach den Ferien vergessen habe, meinen E-Reader zu laden und er genau dann, wenn das Buch spannend wird, den Geist aufgibt. Ihr Lieblingssong? Und warum? «Ich dääd ens jähn met Wolke schwaade» von BAP. Im Stück geht es darum, dass Wolfgang Niedecken gerne einmal mit Wolken sprechen würde und wissen möchte, was der Regen denkt ... Das würde mich auch brennend interessieren. Sonntags um 13 Uhr bin ich ... Auf einem Spaziergang im Wald. Was haben Sie immer in Ihrem Kühlschrank? Ein Quöllfrisch naturtrüb. In welchem Job wären Sie eine totale Fehlbesetzung? Als Buchhalterin, weil rechnen unlogisch ist. Was würden Sie als Bundesrat anders machen? Nichts. Ich denke im Rahmen ihrer Möglichkeiten machen es unsere Bundesräte gar nicht so schlecht. Auf was könnten Sie locker verzichten? Auf Trolls und andere Motzer auf Facebook. Was sind Ihre Ufsteller? Neuerscheinungen des Schriftstellers TC Boyle.

Beim Brand wurde niemand verletzt.

Ladung in Vollbrand Am Dienstagmorgen brannte in Bottighofen die Gefahrengutladung eines Lastwagens, verletzt wurde niemand. Der 49-jährige Chauffeur war kurz nach 8.45 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Kreuzlingen unterwegs. Dabei bemerkte er im Rückspiegel eine Rauchentwicklung auf der Ladefläche und stoppte den Lastwagen. Der Chauffeur versuchte den Brand mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau und der Feuerwehr Kreuzlingen stand die Ladung bereits in Vollbrand. Da die Ladung aus Batterien bestand, gab es eine starke Rauchentwicklung, es bestand aber zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Ein Funktionär des Thurgauer Amtes für Umwelt erschien ebenfalls beim Brandplatz. Das Löschwasser wurde durch eine Spezialfirma abtransportiert und entsorgt. Die Brandursache wird durch den Brandermittlungsdienst und Spezialisten der Verkehrspolizei der Kantonspolizei Thurgau abgeklärt. Während dem Einsatz musste der betreffende Strassenabschnitt für über zwei Stunden gesperrt werden. (kapo)

Leserfoto

Schnappschuss an der Murg.

Maria Stillhart, Frauenfeld

Und ... Abstimmungslogik Wer dafür ist, dass man dagegen stimmt, ist auch dagegen, dass man dafür stimmt.

Felix Kottonau


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Frauenfelder Woche, Ausgabe KW 46, 14. November 2018 by frauenfelderwoche - Issuu