Erwin Angerer: Unser Kärntner für Europa! Interview mit dem Kärntner FPÖ-Spitzenkandidaten für die EU-Wahl am 25. Mai!
Nr. 16/17 • 60. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10% MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 9. Mai 2014
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HINTERGRUND
❑ Mühldorfer Bürgermeister stellt sich der Herausforderung EU bei den Europawahlen am 25. Mai
Erwin Angerer: Mit regionaler Kraft Europa und die Union reformieren! FPÖ-Spitzenkandidat zur EU-Wahl, Erwin Angerer hat sich als engagierter Bürgermeister von Mühldorf und geschäftsführender Bezirksobmann der Freiheitlichen in Kärnten bereits einen Namen gemacht. Wir haben Angerer interviewt, um seine Beweggründe zur EU-Kandidatur zu erfahren sowie seine Vorstellungen für ein besseres Europa kennen zu lernen.
desto trotz will ich für ein gutes Ergebnis mein Bestes beitragen und ein EUBotschafter, der keinen persönlichen Nutzen zieht, ist umso glaubwürdiger. Es sind aber alle Funktionäre gefordert, an einem Strick zu ziehen und die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass ein überbürokratisiertes zentralistisches Europa der falsche Weg ist und es ein Europa der Vaterländer bedarf. KN: Was stört ihrer Meinung nach die Bevölkerung am meisten an dieser Europäischen Union?
KN: Herr Angerer, was hat Sie nach dem Rücktritt von Andreas Mölzer bewogen, Ja zur EU-Spitzenkandidatur in Kärnten zu sagen? Angerer: Zum Einen stehe ich zu hundert Prozent hinter den Positionen, die wir Freiheitliche gegenüber der Europäischen Union vertreten und die Jahre nach dem Beitritt haben uns auch Recht gegeben. Zum anderen habe ich mich entschlossen die Herausforderung anzunehmen, weil es eine Chance für unsere Partei ist, die ich noch im Konsolidierungsprozess sehe, ein gutes Wahlergebnis zu erzielen. KN: Worin sehen Sie die Chance, ein gutes Wahlergebnis für die Freiheitlichen in Kärnten und in Österreich einzufahren?
Erwin Angerer, Bürgermeister von Mühldorf am Beginn des Mölltales, ist der Spitzenkanidat der Kärntner Freiheitlichen für die Eu-Wahlen am 25. Mai. Der erfahrene Kommunalpolitiker kümmert sich vor allem um die Anliegen des ländlichen Raums und ist ein entschiedener Gegner des Brüssler Zentralismus und der damit verbundenen Überbürokratisierung Europas. Angerer: Wir haben nur eine Chance, wenn wir die Menschen aus ihrer Lethargie holen und zu den Wahl-Urnen bringen können. Denn die Resignation in der Bevölkerung gegenüber der Europäischen Union ist so groß, dass es das größte Problem darstellt, die Menschen dazu zu bewegen überhaupt zu wählen. Inhaltlich stehen wir den Interessen der bereits entmündigten Bevölkerung am nächsten, das ist für mich Fakt! Während SPÖ, ÖVP, Grüne und nun auch die Neos dem Brüsseler Zentralismus huldigen und noch mehr Kompetenzen an die EU abtre-
ten wollen, kämpfen wir nach wie vor für die Erhaltung unserer Souveränität. KN: Sie sind an sechster Stelle gereiht. Wird es nicht schwierig sein, in das EUParlament einzuziehen? Angerer: Ja richtig, es gibt zwar die Möglichkeit mir eine Vorzugsstimme zu geben, über die ich mich natürlich sehr freuen würde, aber ich bin da auch ganz realistisch. Wenn wir ein gutes Wahlergebnis von über 20 Prozent österreichweit erringen können, würde dies 3 bis 4 Mandate bedeuten. Nichts
Angerer: Ich denke auf den Punkt gebracht ist es diese gefühlte Ohnmacht. Wir erleben derzeit eine EU, die das Volk definitiv ausschaltet und zwar mit kräftiger Unterstützung unserer rot/schwarzen Bundesregierung. Wovor die FPÖ unter Jörg Haider schon vor dem EU-Beitritt gewarnt hat, wurde noch übertroffen! Ich erinnere an ein HaiderZitat in seinem Buch „Die Freiheit, die ich meine“. Darin warnt er bereits 1993: „die Verwirklichung von Maastricht würde zu einem „SuperZentralstaat“ führen, der sich zumindest indirekt fast alle Kompetenzen eines Nationalstaates arrondieren kann, jedoch mit immer weniger demokratischer Legitimation.“ Und was erleben wir heute? Genau das. Wobei der bisherige Höhepunkt nach der Einführung des Euro, des EUReformvertrages, gegen den Tausende umsonst auf die Straße gingen, wohl beim ESM liegt, für den wir 2,2 Mrd. Euro eingezahlt haben
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HINTERGRUND und für den wir mit zusätzlichen 17,3 Mrd. Euro haften. KN: Apropos ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus), was wäre die Alternative? Angerer: Wir sagen Nein zur europäischen Schulden- und Haftungsunion und wollen die Bevölkerung einbinden. Zuerst müsste es eine zwingende Volksabstimmung über den Verbleib im ESM geben. Es muss uns allen bewusst sein, dass durch die Inflation mit ständiger Geldentwertung auch eine faktische Massenenteignung einhergeht. Daher stehen wir für eine aktive Hartwährungspolitik, sollte sich der Euro nicht stabilisieren. Die Eurozone müsste durch die Reduzierung auf wirtschaftlich ähnlich starke Volkswirtschaften wie wir sie haben, reduziert werden. KN: Was entgegnen Sie LH Peter Kaiser, wenn er den Kärntnerinnen und Kärntnern ständig erzählt, dass unser Bundesland von der EU profitiert? Angerer: Für jemanden der von sich gerne behauptet, über die Grenzen hinweg zu schauen, attestiere ich ihm große Kurzsichtigkeit. Denn Österreich ist definitiv Nettozahler in dieser EU, von den mannigfaltigen finanziellen Einbußen der Kärntner Bauernschaft ganz zu schweigen. KN: Meinen sie damit die Odyssee rund um die Almfutterflächen-Problematik? Angerer: Ja unter anderem auch diese ungeheure Farce, die ein Produkt dieses Regulierungs- und Bürokratisierungswahns der EU ist. Mittlerweile werden bereits rund 80 Prozent der Gesetze, die uns direkt oder indirekt betreffen, mit Verordnungen und Richtlinien in Brüssel erlassen. Quer durch alle
Bevölkerungs- und Berufsschichten klagen die Menschen über die nicht zu bewältigenden Auflagen- und Gesetzesfluten. KN: Wobei wir auch schon bei unseren Wirtschaftsbetrieben wären, die immer mehr Auflagen zu erfüllen haben. Angerer: Das ist für unsere hauptsächlich klein- und mittelständig strukturierte Wirtschaft ein großes Problem, das durch das politische Unvermögen unserer Bundes- und Landesregierung leider noch verschärft wird. In Brüssel werden die Interessen der Großkonzerne vertreten. Wenn man sich vor Augen hält, dass es dort gleich viel Lobbyisten wie Beamte gibt, wird schnell klar, wer in der Europäischen Union die Richtung vorgibt. ÖVP, SPÖ, Grüne und Neos befinden sich auf EU-Linie und es wird notwendig sein, Kräfte zu stärken, die das Ruder wieder umdrehen. Als wir vor dem EU-Beitritt Österreichs den Schutz unseres Wassers in Gefahr sahen und einmahnten, wurden wir von SPÖ und ÖVP als nicht ernst zu nehmende Rechtspopulisten hingestellt und belächelt. Die Geschichte hat uns Recht gegeben. Jetzt müssen wir nicht nur um unser Wasser, sondern auch um unser Saatgut kämpfen. KN: Was wird also ihre Hauptbotschaft an die Kärntnerinnen und Kärntner sein? Angerer: Unsere Bundesregierung hat im voreilenden EU-Gehorsam die Bevölkerung aus jeglichem Entscheidungsprozess ausgeschlossen. Wir wollen ein Österreich und ein Europa, das Demokratie bzw. das Recht jedes Einzelnen auf Selbstbestimmung tatsächlich ernst nimmt und auch aktiv lebt!
IM PORTRAIT Bürgermeister Erwin Angerer Persönliche Daten Name: Erwin Angerer Geburtstag und -ort; 30. Dezember 1964 in Mühldorf Staatsbürgerschaft: Österreich Familienstand: verheiratet, zwei Kinder Anschrift: 9814 Mühldorf 28 Telefon: 04769 / 3776 Fax: 04769 / 3918 E-Mail: erwin.angerer@ktn.gde.at Berufliche Tätigkeit: 01.02.08 – 31.12.2013: Prokurist bei der Entwicklungsagentur Kärnten GmbH > Betriebsansiedelung > Industrie- u. Gewerbeparkmanagement und -entwicklung > Technologieparkmanagement und -entwicklung > Betreuung von Sonderprojekten, wie z. B. Etablierung einer Ausbildung zum Solarteur, gemeinsam mit dem Berufsförderungsinstitut Spittal an der Drau und gleichzeitiger Realisierung eines Beratungszentrums für Bauen, Sanieren und Alternativenergien. http://www.daszebra.at/ 30.09.02 – 31.01.08: Mitglied der Geschäftsleitung der Nemetschek GmbH Österreich 01.01.99 – 29.09.02: Vertriebsleitung für den Bereich Haustechnik bei der Firma Nemetschek GmbH Februar 88 bis Dez. 98: Technischer Angestellter bei der Firma EDV-Software-Service GmbH in Villach Politische Tätigkeit: seit 1991: Mitglied der Freiheitlichen in Kärnten 1992 bis März 2003: Gemeinderat seit März 2003: Bürgermeister der Gemeinde Mühldorf seit Juni 2013. geschäftsführender Bezirksobmann der Freiheitlichen im Bezirk Spittal a. d. Drau Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten: > Unternehmens- und Personalführung > Vertriebserfahrung in leitender Position > Projektentwicklung und -umsetzung > Projektleitung, Projektmanagement Schulbildung 1971-1975: Volksschule in Mühldorf 1975-1979: Hauptschule in Spittal/Drau 1979-1983: Fachschule für Bautechnik Villach Hobbies: Sport, Jagd
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AKTUELLES IN KÜRZE
Hohe Auszeichnungen: Kürzlich hat die Kärntner Landesregierung verdientsvolle Kärntner Persönlichkeiten mit hohen Auszeichnungen des Landes geehrt. So erhält Michael Porker in seiner Funktion als Chorleiter des „Kärntner Chor Greifenburg“ im Beisein von Bürgermeister Franz Mandl und Landesrat Christian Ragger für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit den „Kärntner Lorbeer in Gold“ verliehen.
Großes Goldenes Ehrenzeichen: 17 Jahre lang war Wilma Warmuth durchgehend im Kärntner Landtag vertreten, seit 2009 ist die rührige Obfrau des Vereines „Hemmaland“ auch Stadträtin für Familie, Soziales, Bildung und Generationen in Althofen. Viele zukunftsweisende Projekte wie u.a. das Musikzentrum für Althofen und Kappel oder die Gründung des 1. Sozialmarktes in St. Veit gehen auf ihre Initiative zurück. Aucvh die KN gratulieren zur Verleihung der höchsten Landesauszeichnung sehr herzlich.
Geehrt für soziales Engagement: Ebenfalls mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen geehrt wurde Elisabeth Sagerschnig, die Initiatorin und Geschäftsführerin des Familienforums Mölltal. In den 12 Gemeinden des Mölltales sind 100 ehrenamtliche Mitarbeiter sozial engagiert.
LANDESPOLITIK
Landesrat Christ an der Spitze der Nach der Landtagswahl 2013 übernahm Christian Ragger die Geschicke der Freiheitlichen in Kärnten und damit die Oppositionsrolle im Land. Nach einem Jahr zieht er im Interview mit den Kärntner Nachrichten Bilanz und spricht über Erfolge, Enttäuschungen und die kommenden gemeinsamen Aufgaben. KN: Herr Landesrat, ein Jahr stehen Sie nun an der Spitze der FPÖ-Kärnten. Sind Sie zufrieden mit der Entwicklung? Ragger: Ja, das bin ich! Vor einem Jahr war die Devise Neustart. Jetzt kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass uns dies gelungen ist. Wir konnten die Partei wieder in ruhigere Gewässer steuern und sie sowohl in finanzieller als auch in organisatorischer Hinsicht stabilisieren. Besonders stolz macht mich der Zulauf an neuen jungen Mitgliedern. In den letzten zwölf Monaten sind nämlich rund 450 Mitglieder dazu gekommen. Wir verfügen auch über eine schlagkräftige und dynamische Infrastruktur, die uns für die kommenden Herausforderungen bestens rüstet.
was die positive Entwicklung der Mitgliederzahlen bestätigt. Auch der Zuspruch der Bevölkerung bei Infoveranstaltungen und in sozialen Netzwerken wird von Tag zu Tag größer. Es gilt nun, die Fehlentwicklungen im Land konsequent aufzuzeigen. KN: In knappen drei Wochen stehen die EU-Wahlen an. Sehen Sie dieser Wahl positiv entgegen? Ragger: Die EU ist in ihrer bisherigen Form nicht das, was Europa braucht. Diese Union muss sich von ihrem Reglementierungswahn verabschieden und den Regionen mehr Autonomie zugestehen. Auch im Hinblick auf die Währungspolitik haben massive Veränderungen stattzufinden. Wenn wir Preisstabilität haben wollen, brauchen wir eine harte Währung. Wichtig ist es aber vor allem, dass man zur Wahl geht, denn wer daheimbleibt, stimmt der EU in der jetzigen Form zu. Ich denke, dass die Freiheitlichen hier ein großes Potential haben und diese Wahl zum Denkzettel für Rot und Schwarz werden wird.
KN: Sie spüren also einen Aufwärtstrend?
KN: Kommen wir zur Landespolitik. Welches Zeugnis stellen Sie der rot-schwarzgrünen Koalition aus?
Ragger: Wir haben vor einem Jahr gewusst, dass wir einen langen, steinigen und dornenvollen Weg zu gehen haben. Aber, wir sind ein gutes Stück vorangekommen. Glauben Sie mir, vor allem in finanzieller Hinsicht war es eines der schwierigsten Jahre für die Freiheitlichen. Aber wir haben die Talsohle durchschritten,
Ragger: Die Herrschaften werden aufwachen müssen. Man kann das Scheitern dieser Koalition vor allem an rund 28.000 Arbeitslosen in Kärnten festmachen. Wenn man deren Angehörige dazuzählt, sind über 100.000 Kärntner von Armut betroffen. Diese Regierung verkörpert keinen Aufbruch, im Gegen-
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LANDESPOLITIK
ian Ragger: Ein Jahr lang Kärntner Freiheitlichen!
ung samt einer Ausdünnung des ländlichen Raums zugunsten der Zentralräume hin. Diese kommunistischen Denkansätze werden von den Kärntner Freiheitlichen nicht akzeptiert. Gerade im Hinblick auf die ländliche Struktur in Kärnten sind die bereits getätigten Einsparungen schlimm genug. Neben dem deutlichen Verlust von Sicherheit hat die ländliche Bevölkerung in Kärntens Tälern vor allem mit dem Wegfall von Infrastruktur zu kämpfen. KN: In der Bevölkerung werden immer mehr Töne laut, dass die Lebenserhaltungskosten stetig steigen. Wie sehen Sie diesem Problem entgegen?
Auf dem Landesparteitag der Kärntner Freiheitlichen in St. Veit wurde Christian Ragger, am 21. April 2013 mit 76,26 Prozent der 337 Delegiertenstimmen zum Landesparteitagobmann gewählt. Gegen ihn war der Bürgermeister von Bad Kleinkirchheim, Matthias Krenn, angetreten. Zu den vier Stellvertretern von Christian Ragger wurden Landtagspräsident Josef Lobnig, die Bürgermeister Maximilian Linder und Josef Jury, sowie die Klubobfrau im Klagenfurter Gemeinderat, Sandra Wassermann, gewählt. Die Delegierten haben auch den Leitantrag über die WiederF: Eggenberger vereinigung mit der FPÖ angenommen. teil: Arbeitslosigkeit, Angst und Armut, sind die Schlagwörter des negativen Triple A der Koalition in Kärnten. Anstatt wesentliche Impulse zu setzen, steht diese Landesregierung den Problemen des Landes tatenlos und lethargisch gegenüber. Die einzigen Arbeitsplätze, um die sich Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser wirklich bemüht hat, waren Jobs für Asylanten. Er schmückte sich mit einem Projekt in St. Andrä während er für arbeitslose Einheimische keinerlei Initiativen erkennen ließ. Durch die Pleitewelle in Kärnten ist ein volkswirtschaftlicher Schaden von rund 60 Millionen Euro entstanden und Wertschöpfung für immer verloren gegangen. KN: Was würden Sie als
Landeshauptmann von Kärnten anders machen? Ragger: Ich würde dem Land eine Perspektive geben. Die Freiheitlichen haben in der Vergangenheit nicht immer alles richtig gemacht, das bestreite ich nicht, aber wir waren stets von dem Gedanken getrieben, dem Land eine bessere Zukunft zu geben. Was ich dieser Koalition ankreide ist, dass sie es nicht einmal versuchen. Dass einzige worin Peter Kaiser & Co. gründlich waren, ist die Vernichtung von freiheitlichen Errungenschaften, obwohl sie wichtige Unterstützungen für die Kärntner Bevölkerung waren. Sei es der Teuerungsausgleich, die Landestankstellen, das Bürgerbüro usw. Ich verstehe auch nicht, wieso man das Budget für
Beschäftigungprojekte in dieser prekären Situation heuer um fünf Millionen Euro kürzt. Was wir benötigen ist eine Aufstockung der Mittel für den zweiten Arbeitsmarkt, der vor allem für Langzeitarbeitslose ein Sprungbrett zurück in eine dauerhafte Beschäftigung ist. KN: In den letzten Wochen kritisierten Sie oft die Ausdünnung des ländlichen Raumes, was meinen Sie genau damit? Ragger: Sie brauchen sich nur anzusehen, was momentan im Land geschieht. Was mit der Post- und Polizeidienst stellenschließung quer durch Kärnten begann, wird nun mit den Schulen fortgesetzt. Alles deutet auf Zentralisierung und Nivellier-
Ragger: Was wir befürchtet haben, ist schneller eingetreten als erwartet. Aus einer Region mit billigem Dieseltreibstoff wurde ein Land mit Teuro-Diesel. Mittlerweile ist keine einzige Kärntner Tankstelle unter den billigsten 600 in Österreich zu finden. Jetzt, da die preisregulierende Wirkung der Landestankstellen wegfällt, können die Ölmultis wieder bei den Kärntner Autofahrern abkassieren. Früher konnte sich ein Pendler durchschnittlich bis zu 100 Euro monatlich ersparen. Jetzt muss er 100 Euro mehr als andere Österreicher aufwenden. Das verdanke er der rot-grün-schwarzen Koalition. Daher fordern wir eine sofortige Wiedereröffnung der Landestankstellen. Auch in puncto Strompreise könnte LHStv. Dr. Gabriele SchaunigKandut als Eigentumsverwalterin der Kelag-Landesanteile dem Vorstand einen klaren Auftrag erteilen, die Strompreise endlich zu senken. Wieso hier nichts geschieht und die SPÖ tatenlos zusieht, wie bei der Kärntner Bevölkerung abkassiert wird, ist mir ein Rätsel. KN: Danke für das Gespräch!
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LANDESPOLITIK
❑ HC Strache seit 10 Jahren Landesparteiobmann der FPÖ Wien:
Nächstes Ziel ist der Wiener Bürgermeister C Strache feierte diese Woche in den Sofiensälen sein zehnjähriges Jubiläum als Landesparteiobmann der FPÖ Wien – eine Funktion, die er 2004 von Hilmar Kabas übernommen hat. Seither hat Strache, der seine Wurzeln im 3. Bezirk hat, eine steile Karriere hingelegt. Er stabilisierte die damals aufgrund der BZÖ-Abspaltung in Turbulenzen geratene FPÖ. Bei der Wiener Landtagswahl im Jahr 2005 schaffte er zur Überraschung der politischen Mitbewerber 15 Prozent, 2010 erreichte die FPÖ mit 26 Prozent wieder den zweiten Platz. Bundespolitisch gab es deutliche Zugewinne bei allen Nationalratswahlen unter seiner Obmannschaft. Im Zuge der Veranstaltung gab es Dankesreden von Ehrenobmann Hilmar Kabas, Straches Stellvertreter Harald Stefan und Generalsekretär Herbert Kickl.
H
Kabas: Strache ist Lenker der FPÖ Strache wurde zum Lenker der FPÖ, er habe eine gigantische Arbeit geleistet, so Kabas. Als Strache am 6. März 2004 vom Landesparteiobmann-Stellvertreter zum Obmann aufstieg,
stellte er die Weichen für eine Erneuerung der FPÖ. Harald Stefan stellte in seiner Rede die charakterlichen Werte von HC Strache in den Vordergrund. Strache sei wie ein Erdbeben in die Politik eingefahren und eine Persönlichkeit, was der Unterschied zu den politischen Mitbewerbern sei. Kickl: Strache wird Häupl in drei Wahlgängen matt setzen Herbert Kickl kam auf die poltischen Mitbewerber zu sprechen: „Ich weiß, manche werden sich nicht mit uns freuen!“ Den „politischen Gegnern“, die einen Anti-Strache-Kampfauftrag haben, sei es nicht gelungen, den FPÖ-Obmann zu stoppen. Während sich die die politischen Mitbewerber mit dem Stillstand beschäftigen würden, habe sich Strache weiterentwickelt wie kein anderer. „HC ist ein Gütesiegel für patriotische Politik mit einem großen Herz“, so Kickl. HC Strache selbst bedankte sich bei den Laudatoren und nannte als nächstes wichtiges Ziel die Eroberung des Amtes eines Bürgermeisters von Wien. Er werde mit der Sozialdemokratie zusammenarbeiten und niemanden ausgrenzen.
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REGIONALES
EU-Wahlen
Stadtparteitag der FPÖ Völkermarkt: Kontinuität und Aufbruchsstimmung In Anwesenheit von LPO LR Christian Ragger, Klubobmann LAbg Christian Leyroutz sowie Landtagspräsident Josef Lobnig wurde Vzbgm. Gerald Grebenjak am Stadtparteitag der Freiheitlichen in Völkermarkt einstimmig in seiner Funktion als Stadtparteiobmann bestätigt. Ebenfalls einstimmig wurden seine bisherigen Stellvertreter StR Hans Steinacher und GR Hellfried Miklau, sowie Wolfgang Miglar als
Schriftführer und Kassier Gabi Pitomec wiedergewählt. In seiner Rede verwies Grebenjak auf die freiheitlichen Erfolge in der Gemeindepolitik und versprach weiterhin mit vollem Einsatz die freiheitlichen Ideen für Völkermarkt voranzutreiben. Als Ziel für die kommende GR-Wahl nannte Grebenjak das Brechen der absoluten Mehrheit der SPÖ im Stadtsenat.
Strompreis: LR Christian Ragger forderte im Vorfeld der Kelag-Vollversammlung erneut eine Senkung der Strompreise ein und erinnerte die SPÖ an ihr diesbezügliches Wahlversprechen. „Leider war in der Vollversammlung davon keine Rede, stattdessen gab es Orden für die Kelag-Führung!“, kritisierte Ragger, der von einer weiteren vergebenen Chance für Kärntens Stromkunden sprach. LHStv. Schaunig, müsse als Eigentumsver walterin der Kelag-Landesanteile dem Vorstand einen klaren Auftrag erteilen, die Strompreise endlich zu senken. Die Energie Control Austria solle überdies niedrigere Netztarife verordnen.
AK-Vollversammlung mit neuen FP-Funktionen Anlässlich der konstituierenden Sitzung besuchte LPO LR Mag. Christian Ragger die AKVollversammlung und bestätigte erneut die hervorragende Zusammenarbeit der Partei mit den Vorfeldorganisationen. Auch Landesobmann und Vorstand KR Manfred Mischelin sprach im Namen seines Teams seinen Dank
Der geschäftsführende Villacher FPÖ-Stadtparteiobmann Erwin Baumann gratulierte gemeinsam mit Gemeinderätin Eveline Tilly dem rüstigen Jubilar Helmuth Frager zum 80. Geburtstag. Sie überreichten ihm als Stärkung einen Geschenkskorb und wünschten ihm für die Zukunft viel Glück und vor allem viel Gesundheit und noch viele Jahre im Kreise seiner eigenen Familie aber auch in der freiheitlichen Familie in Villach.
aus. Resultierend aus dem Wahlergebnis der AK-Wahl stellen die Freiheitlichen Arbeitnehmer sechs Kammerräte, ein Vorstandsmitglied, sowie den Obmann des Kontrollausschusse. Neu für die FPÖ in der Arbeiterkammer ist Birgit Zemasch. Die AKVollversammlung beschloss einen Leitantrag.
Im Beisein von LPO LR Mag. Christian Ragger, BO 3.LTG.-Präs. Josef Lobnig und BGF Hans Georg Lopar sowie der Ortsgruppe Neuhaus wurde bei der abgehaltenen Jahrershauptversammlung der Freiheitlichen in Neuhaus Martin Sadnek zum neuen Ortsparteiobmann gewählt. Der neue Ortsparteiobmann bedankte sich bei seiner Vorgängerin Vzbgm. Elisabeth Sadnek für die erfolgreiche Arbeit in der Gemeinde Neuhaus.
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REGIONALES
Mit Christian Ragger on Tour:
Die Selbstverwaltung der rund 12.500 Kärntner Jägerinnen und Jäger hat sich bewährt. Jagdreferent Christian Ragger unterzeichnete einen Vertrag mit der Jägerschaft.
Bund und Land hungern die Städte finanziell aus!
Gemeinsam mit Bezirksobmann Helmut Haas besuchte der Parteiobmann auch die Ortsgruppe Gitschtal in Hermagor. Jahreshauptversammlung der FPÖ in St. Stefan im Lavanttal mit Parteiobmann Ragger.
Vorbildiche FPÖ-Ortsgruppe Annabichl in Klagenfurt mit Sandra Wassermann, Erwin Angerer und Christian Scheider.
Die Klagenfurter FPÖ-Politiker Bgm. Christian Scheider und Finanzreferent VzBgm. Albert Gunzer sind in Sorge um die finazielle Lage der Kärntner Städte. lagenfurt sei schuld, wenn alle Kärntner Gemeinden Strafzahlungen für Nichteinhaltung des Maastricht-Defizites leisten müssen. Solche und ähnliche Vorwürfe bestimmten die Schlagzeilen der letzten Tage. Bürgermeister Christian Scheider und Finanzreferent Vizebürgermeister Albert Gunzer informierten nun die Öffentlichkeit über tatsächliche Zahlen und Sachverhalte.
K
Klagenfurter Seniorentage noch bis zum 16. Mai
Bis 16. Mai finden in Klagenfurt noch die beliebten Seniorentage statt, die kürzlich von Bürgermeister Christian Scheider mit einer traditionellen Schiffahrt über den Wörthersee eröffnet wurden. Zu den diversen Programmpunkten zählen auch heuer wieder die kostenlosen Besuchsmöglichkeiten der städtischen Galerien, Führungen durch den Wappensaal des Landhauses, ein Besuch im Reptilienzoo, ein Besuch des Freilichtmuseums, eine Altstadtwanderung oder diverse Vorträge. „Auch das traditionelle Muttertagskonzert im Hülgerthpark – es spielen die Khevenhüller – steht wieder auf dem Programm“, freut sich Bürgermeister Christian Scheider.
Die Situation ist genau umgekehrt: Klagenfurt und andere Städte werden von Land und Bund ausgeblutet. Nicht die Landeshauptstadt belastet die strukturschwachen Gemeinden, sondern Klagenfurt zahlt zum Beispiel allein über die Landesumlage zehn Millionen Euro an diese Gemeinden. In anderen Bundesländern wie zum Beispiel Niederösterreich wurde die Landesumlage schon längst abgeschafft. Für das Stadttheater, das allen Kärntnerinnen und Kärntner zu Gute kommt, muss die Stadt 6,6 Millionen Euro abliefern, die Transferzahlungen für die Mindestsicherung haben sich in fünf Jahren um 6 Millionen er-
höht, die Zahlungen für die Kabeg um rund 5 Millionen. Auf all diese Summen hat die Stadt keinen Einfluss, sie werden vom Land diktiert und müssen abgeliefert werden. „Diese Auflistung zeigt deutlich, wie Klagenfurt von Bund und Land massiv benachteiligt und unser Budget belastet wird“, stellten Bürgermeister Christian Scheider und Vizebürgermeister Albert Gunzer fest. Die Zahlungsströme zwischen Stadt und Land haben einen Saldo zum Nachteil der Stadt von nicht weniger als 58 Millionen Euro! Aufgaben, die dem gesamten Kärntner Raum zu Gute kommen, wie Verkehrsinfrastruktur, Flughafen, Bildungseinrichtungen wie Fachhochschule, Universität, Tierschutzkompetenzzentrum, Erweiterung Lakesidepark, Leichathletikanlage etc. schlagen sich pro Klagenfurter Bürger mit 640 Euro zu Buche, Deshalb sei es dringend notwendig auch das jetzige Finanzierungssystem zwischen Bund, Ländern und Städten neu zu strukturieren, Dafür sei ein Runder Tisch einzuberufen.
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LANDESPOLITIK ❑ Deutschsprachige Minderheit in Slowenien weiterhin nicht anerkannt:
FPÖ und Abwehrkämpfer
erheben erneut Protest! „Da gibt es seit zehn Jahren wieder ein Arbeitstreffen zwischen Kärnten und Slowenien unter dem Thema "Solidarität und Bereicherung", und mit keinem einzigen Wort er wähnt der Kärntner Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser, dass die deutschsprachige Minderheit in der Gottschee anerkannt und ein konkretes Programm für die Förderung dieser Volksgruppe endlich erarbeitet werden soll“, führt der freiheitliche Landesparteiobmann LR Mag. Christian Ragger aus. Er verweist dabei auch auf die Regierungssitzung vom 24. September 2013, in der das Regierungskollegium eine diesbezügliche Resolution an die Österreichi-
sche Bundesregierung verabschiedet hat. In diesem Zusammenhang stelle sich die Frage, wann Kaiser, der sich nach eigenen Angaben für die Interessen der Altösterreicher in Slowenien einsetze, diesem Versäumnis endlich nachkommen werde. „Große Worte, wenig Taten“, fasst Ragger die Säumigkeit des Kärntner Landeshauptmannes zusammen. „Ich erwarte von Ihnen, dass sie jedem Altösterreicher in der Gottschee in die Augen sehen und sich für ihren fehlenden Einsatz aufrichtig entschuldigen“, so Ragger weiter. Die Republik Slowenien sei
Leyroutz: Gesundheitspolitik weiter Stiefkind der Regierung Die Politik der Kärntner Regierungskoalition von SPÖ, ÖVP und Grünen erschöpft sich im Schönreden und Ankündigen. „Die magere politische Arbeit spricht nicht nur in der Kärntner Landesregierung Bände, auch im Kärntner Landtag ist das Engagement vor allem der SPÖ enden wollend!“, verweist der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Christian Leyroutz, darauf, dass der Beschluss zur Abhaltung einer Enquete zum Thema „Erhaltung der Qualität in der Leistungserbringung der Kärntner Krankenanstalten“ von Landtagspräsident Reinhart Rohr seit einem Jahr beharrlich ignoriert wird. Die geplante Gesundheitsreform entpuppt sich als das größte
Sparpaket, das Österreichs Gesundheitswesen je gesehen habe, wobei in nur vier Jahren 3,4 Milliarden Euro einzusparen sind. „Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, was in naher Zukunft auf die Menschen in Kärnten zukommen wird“, verlangt Leyroutz einen offenen Diskurs darüber. Für Kärnten bringt die Reform das Risiko mit sich, dass maßgebliche Entscheidungen zukünftig in Wien getroffen werden. Dort wird künftig bestimmt, wer wen wo und wie behandelt, führt Leyroutz aus. „Den Menschen in Kärnten ist nicht Ignoranz, sondern Transparenz und Ehrlichkeit versprochen worden. Dies ist nun auch zu leben“, fordert Leyroutz.
nach der mehr als entgegenkommenden Lösung der Ortstafelfrage nun an der Reihe ihrer Verpflichtung nachzukommen. „Die Vertreter der deutschsprachigen Volksgruppe bemühen sich seit der Eigenstaatlichkeit Sloweniens vergeblich um Anerkennung als autochthone Minderheit. Slowenien hat diesem Versäumnis nachzukommen. Ebenfalls von großem Interesse für die Kärntner Bevölkerung ist die weitere Vorgehensweise bezüglich der Stilllegung des SchrottAKW in Krsko. „Auch das bleibt eine Forderung des Landes Kärnten!“, so Ragger.
KAB: Laibach-Bus ist sofort einzustellen! Im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung hat sich der Kärntner Abwehrkämpferbund erneut und nachdrücklich für die Anerkennung und Förderung der deutschsprachigen Minderheit ausgesprochen. Die in drei Vereinen organisierte Minderheit würde jährlich gesamt rund 14.000 Euro an Förderungen erhalten, während die slowenische Minderheit in Kärnten jährlich Beträge in Höhe von mehreren hundertausend Euro lukriere. Die Abwehrkämpfer forderten auch die sofortige Einstellung der ausschließlich aus Kärntner Steuergeldern finanzierten Busverbindung von Klagenfurt nach Laibach aus. „Ein reiner Geisterbus, der nichts bringt!“, hieß es beim KAB.
Quattro Pro „A Cappella Entertainment“
Veranstaltungen im Schloss Albeck Fr, 23. Mai, 20 Uhr: Christine Kaufmann „ Lebenslust“ : ein unterhaltsamer Einblick ins Leben eines Weltstars
erlebt und doch nie ihre Lebenslust verloren. www.christinekaufmann.eu Am Akkordeon: Stefan Kollmann Kartenreservierung: 0650/57 52 066 So, 18. 05., 11 h: Die Volksmusiquer
jahren drehte sie mit Kirk Douglas und erhielt einen Golden Globe Award als beste Nachwuchsschauspielerin. Tony Curtis, mit dem sie Taras Bulba drehte, wurde ihr Ehemann. Christine Kaufmann hat nicht nur in unzähligen Filmen gespielt, sie ist auch auf bedeutenden Michaela Warmuth (steirische Harmonika, Klarinette, Organetto) und Claudia Oschep (Hackbrett, Geige) sind Vollblutvolksmusikerinnen. Quer wird das neu formierte Trio durch die Klänge der Multiinstrumentalistin Eliz Schweizer (Gitarre, Gesang, Koto, Schwegel, u.v.m.). Eine spannende Mischung aus ursprünglicher, alpenländischer Volksmusik, experimenteller, neuer Musik, Folklore und so mancher lustiger Idee!
Film-und Bühnenstar Christine Kaufmann liest aus ihren Büchern und erzählt aus ihrem äußerst abwechslungsreichen Leben. Mit 8 Jahren bereits Kinderstar (Rosenresli) hat Filmstar, Buchautorin und Begründerin einer Kosmetik- und Wellness-Produktreihe Christine Kaufmann ein bewegtes Leben. In ihren Hollywooddeutschsprachigen Bühnen wie Burgtheater und Thalia Theater Hamburg aufgetreten. Sie ist eine Berühmtheit, und doch so unprätenziös und ”down to earth”. Wer sie einmal kennengelernt hat, wird sich lebenslang an sie erinnern. Sie hat harte Zeiten
So, 18. 05., 15 h: Quattro Pro - „ A Cappella Entertainment“ Quattro Pro ist ein steirisches Männerquartett, das seit nunmehr 10 Jahren besteht. Ihr Repertoire reicht vom Steirischen oder Kärntner Volkslied über Schlager, Gospels, Pop- und Rockklassiker bis hin zu Eigenkompositionen. Die Band motiviert die Menschen zum Zuhören, Mitsingen und Nachdenken und ist durch ihre Vielseitigkeit bei allen Altersklassen beliebt. www.quattropro.at Muttertag im Restaurant Schloss Albeck: Laden Sie Ihre Mutter zu einem exquisiten kulinarischen Erlebnis ein. 3 feinste Menüs zur Auswahl. Wir bitten um Ihre Reservierung unter 042379/303 Nähere Infos unter: www.schloss-albeck.at
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SERVICE
Ab 19. Mai in der 178. Klassenlotterie: 29 Chancen, Millionär zu werden eich werden mit Klasse“ kann man von 19. Mai bis zum 27. Oktober 2014 in der nächsten, der 178. Klassenlotterie. Jeweils Montag gibt’s die Chance, Millionär zu werden, insgesamt werden 29 Millionentreffer gezogen. Lose sind bereits erhältlich.
„R
Ab 19. Mai gilt wieder: Jeden Montag 1 Million Euro zu gewinnen, sechs Monate lang. Und um insgesamt 10 Millionen geht es dann bei der Schlussziehung an einem einzigen Tag: Am 27. Oktober werden fünf Mal 1 Million Euro und der 5 Millionen-Haupttreffer gezogen. Insgesamt werden bei einer Losauflage von 250.000 Losen 248.196 Gewinne ausgespielt. Man kann an der Klassenlot-
terie mit einem ganzen Los oder mit Zehntelanteilen teilnehmen. Ein Zehntellos kostet für jede der sechs Klassen 15 Euro, ein ganzes Los demnach 150 Euro pro Klasse. Und das Beste: Alle Lose spielen bis zum Ende mit und können mehrfach gewinnen. Selbst an einem einzigen Ziehungstag sind Mehrfachgewinne mit einer Losnummer möglich. 100.000 Euro täglich in der Superklasse und pures Gold Mit einem einmaligen zusätzlichen Einsatz von 12,- Euro für ein Zehntellos nimmt man wieder an der Superklasse teil, bei der es täglich 100.000 Euro zu gewinnen gibt. Weiters ist man mit einem zusätzlichen Einsatz von 10 Euro fürs
Garantie 13er mit mindestens 100.000 Euro oto garantiert in den Runden 19A bis 21B eine Gewinnsumme für den Dreizehner von 100.000 Euro. Der Begriff „Garantie“ ist definiert als „hundertprozentig verbindliche Zusage“ sowie als „Gewissheit über den Eintritt eines Ereignisses“. Toto Spielteilnehmer denken bei „Garantie“ nur an eine Zahl: an 100.000, und das mindestens. Toto führt sechs Mal, und zwar in den Runden 19A bis 21B – das ist vom 5. bis zum 24. Mai – einen Garantie 13er durch. Das bedeutet, dass im Dreizehner Gewinntopf mindestens 100.000 Euro liegen. Mindestens heißt, dass Toto
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den Dreizehner Gewinnrang dieser sechs Runden – wenn nötig – auf jeweils 100.000 Euro aufdotiert. Dabei handelt es sich um eine garantierte Mindestsumme. Sollte durch Jackpot-Ereignisse die Dreizehner Summe 100.000 Euro überschreiten, so kommt selbstverständlich diese höhere Gewinnsumme zur Auszahlung. Spielprogramm und Annahmeschluss für die Garantie 13er sind u.a. im Internet unter www.win2day.at, im Teletext auf Seite 725 sowie in der in allen Annahmestellen aufliegenden Toto Vorschau nachzulesen.
Zehntellos auch bei den am 25. August und am 27. Oktober 2014 stattfindenden Ziehungen von Gold im Wert von je 10 x 100.000 Euro, je 45 x 50.000 Euro und je 2.000 x 1.500 Euro dabei. Klassenlose sind in allen Geschäftsstellen erhältlich. Informationen rund um die Klassenlotterie sowie ein Verzeichnis der Geschäftsstellen gibt’s im Internet unter www.win2day.at/klassenlotterie.
Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H.; Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch; Redakteur: Armin Kordesch; Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande, 9020 Klagenfurt, Messeplatz 1, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51; E-Mail: office@abc-werbeagentur.at; Druck: Hermagors Druckerei, Adi-Dassler-Gasse 4, 9073 Viktring; Fotos: LPD und Privat; Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten.
VO R S C H AU 19. Runde 2014
Ziehung vom Mi., 30. 04. 2014
28108 Ziehung vom Do., 01. 05. 2014
82700 Ziehung vom Fr., 02. 05. 2014
61538 Ziehung vom Sa., 03. 05. 2014
75833 Ziehung vom So., 04. 05. 2014
22509 Ziehung vom Mo., 05. 05. 2014
85179 Ziehung vom Di., 06. 05. 2014
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1: SV Ried– Rapid Wien 2: Wacker Innsbruck– SV Grödig 1 3: SC Wr. Neustadt– Admira Wacker 4: VfL Wolfsburg– Mönchengladbach 5: Hannover 96– SC Freiburg 6: Austria Wien– Sturm Graz 7: Wolfsberger AC– RB Salzburg 8: Schalke 04– 1. FC Nürnberg 9: TSG Hoffenheim– E. Braunschweig 10: FSV Mainz 05– Hamburger SV 11: FC Augsburg– E. Frankfurt 12: F. Düsseldorf– 1. FC Kaiserslautern 13: Dynamo Dresden– Arminia Bielefeld 14: Hull City– FC Everton 15: West Bromwich– Stoke City 16: FC Fulham– Crystal Palace 17: Inter Mailand– Lazio Rom 18: Young Boys Bern– FC Basel Spiel 1-5 TOTO-Torwette
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Liebe Natur- und Gartenfreunde! ach diesem milden Winter ist die Blüte der Irise besonders üppig und schön. Darum lade ich Sie ein unseren Schaugarten zu besichtigen und zu genießen. Es gibt ein Gartencafe` und Ratschläge über die richtige Kombination der Irise mit ihren Begleitpflanzen. Sie können sich von heute bis einschließlich 29. Mai, täglich von 8 – 18 Uhr in 9061 Klagenfurt/Wölfnitz, Emmersdorferstr. 86, bei uns informieren. Wir beraten Sie gerne! Auf Ihr Kommen freut sich Familie Mattuschka. Tel: 0463/49119 oder Mobil: 0699/11853234
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Eine Kanufahrt für echte Indianer! Auch das gibts im Märchenwald. Bitte vormerken: Am 19. Juni (Fronleichnam) steigt das große Indianer- und Cowboyfest.
Eine von vielen Attraktionen im Märchenwald Steiermark: Der Räuberflitzer für die Kids! Fotos: Freizeitpark Märchenwald Steiermark
Unser Tipp: Zum Muttertag in den Märchenwald Steiermark und 130 Märchenfiguren sind im Freizeitpark Märchenwald Steiermark in St. Georgen ob Judenburg zu Hause: Ob Hänsel und Gretel, der Froschkönig oder das Rotkäppchen – auf Knopfdruck erzählen alle märchenhaften Helden ihre spannende Geschichte oder laden zum Spielen ein.
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Vor 20 Jahren wurde die über 7.000 m2 große Familien-Oase mit der Frage „Mama, wo wohnen eigentlich Hänsel und Gretel?“ von den Kindern der
Inhaber Sieglinde und Walter Wrabl „wach geküsst“. Heute bietet sie unbeschwertes Freizeitvergnügen für die ganze Familie: Kinder vergnügen sich auf der längsten vierbahnigen Rutsche der Obersteiermark, dem rasanten Pendelfahrzeug „Butterfly“ und ab Mai auch auf der trendigen Tubing-Bahn „Räuberflitzer“ oder im Kanu im Indianer River, sie erleben schwindelerregende Abenteuer auf den Klettertürmen im Piratendorf, eine spaßige Softball-Schlacht in Cowboy
Gerade zum Muttertag bietet sich der Märchenwald Steiermark in St. Georgen ob Judenburg als ideales Ausflugsziel für die ganze Familie an. Kulinarische Highlights inklusive!
City, drehen sich auf den hölzernen Pferdchen des Nostalgie-Karussells heiter im Kreis, lassen sich in mehr als 30 Burgen zum Ritter schlagen oder waschen Gold im Goldgräbercamp. Außerdem gibt es unzählige Spielmöglichkeiten auf dem Abenteuerspielplatz, ein Labyrinth und eine Hüpfburg. Auch auf die kleinsten Besucher warten große Erlebnisse wie ein Riesen-Trampolin, eine Affenschaukel und ein Streichel-Zoo.
Geöffnet ist der Freizeitpark Märchenwald Steiermark von Ostern bis Ende Oktober von 8.30 Uhr bis 18.30 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren Euro 9,50, die Jahreskarte „Es war nicht einmal“ Euro 26. Nähere Informationen unter Telefon: 03583/2116 info@maerchenwald.at oder www.maerchenwald.at