Nr. 14/15 • 60. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10% MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 11. April 2014
www.freiheitliche-ktn.at
11. April 2014 I KärntnerNachrichten 3
THEMA DER WOCHE ❑ Gemeinsamer Dringlichkeitsantrag im Kärntner Landtag
Hypo: Kärntner Abgeordnete von FPÖ, BZÖ und TS fordern U-Ausschuss! Einen gemeinsamen Dringlichkeitsantrag im Kärntner Landtag zur „Einsetzung eines Hypo-Untersuchungs aus schusses im Nationalrat", der die Hypo-Causa ab dem Zeitpunkt der Notverstaatlichung klären soll, haben FPÖ, BZÖ und Team Stronach am Donnerstag eingebracht. Da die Fakten, die die „unnotwendige Notverstaatlichung“ der Hypo 2009 belegen immer erdrükkender werden, sehen die Kärntner Oppositionsparteien die rasche Einsetzung eines U-Ausschusses im Nationalrat als unumgänglich an. Es gilt zu klären: Wer hat diesen Skandal verursacht? Gab es rechtliche Verfehlungen? Wo liegen die politischen Verantwortlichkeiten? Welche Rolle spielten die Bayern? „Die hartnäckige Weigerung von SPÖ und ÖVP, die Vorgänge rund um die Notverstaatlichung prüfen zu lassen, sind einer Demokratie einfach unwürdig und erreicht das Gegenteil. Denn damit wird nur suggeriert, dass es etwas zu verbergen gilt“, stellt der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Mag. Christian Leyroutz, fest. In die gleiche Kerbe schlägt der Obmann der Team Stronach-IG, Dr. Hartmut Prasch, wenn er verlangt, dass „die Vertuschungsaktionen der Regierungsparteien auf Bundesebene jetzt endgültig ein Ende haben müssen. Der Steuerzahler hat beim HypoDebakel ein Recht auf Wahrheit und Transparenz, er will keine Märchen mehr hören! Der U-Ausschuss ist ein ge-
eignetes Mittel um mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Mit einem einstimmigen Beschluss des Dringlichkeitsantrages betreffend der Einsetzung eines U-Ausschusses kann ein ganz starkes und unmissverständliches Signal nach Wien gesendet werden." Die Bevölkerung verlangt Aufklärung. Neben den über 130.000 Unterstützern der Online-Petition für einen Hypo-U-Ausschuss verweist LAbg. Willi Korak vom Kärntner BZÖ auf die vielen politischen Stimmen, die die politische Verantwortlichkeit der Hypo-Causa ab der Notverstaatlichung prüfen wollen. „Vorarlberg war das erste Bundesland, das im Landtag für die Einsetzung eines Hypo- Untersuchungsausschusses im Nationalrat gestimmt hatte. Zuletzt hat es die Steiermark dem gleich getan. Nun ist Kärnten mit einem überparteilichen Dringlichkeitsantrag von BZÖ, FPÖ und Team Stronach am Zug. Ganz unabhängig ist es uns allen wichtig, die Umstände rund um die Hypo-Bank zum Wohle Kärntens und seiner Bevölkerung endlich aufzuklären"“, so Korak. Verärgert zeigt sich FPÖKlubobmann Leyroutz über die jüngste Vorgangsweise von LH Peter Kaiser, der dem Bund eine Zahlung von 210 Mio. Euro in Aussicht gestellt habe. "Es gibt überhaupt keine Veranlassung dazu. Kärnten hat definitiv keine Verpflichtung für Fehler der Bayern und Fehler der unfähigen Bundesregierung geradezustehen", empört sich Leyroutz.
Die Oppositionsparteien im Landtag fordern eine HypoUntersuchungsausschuss im Wiener Parlament.
Schluß mit Hypo-Attacken aus Wien: Ragger-Resolution beschlossen! Die Schuldzuweisungen der Finanzministers und anderen Bundespolitikern gegen Kärnten im Zusammenhang mit der Hypo Bank International sollen beendet werden. Bund und Land Kärnten sollten endlich verhandeln und ihre verschiedenen Positionen austauschen“, fordert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger. Er brachte eine entsprechende Resolution in der Kärntner Landesregierung ein, die einstimmig angenommen wurde. Demnach schlägt Kärnten dem Bund vor, eine Arbeitsgruppe zum Thema Hypo einzuberufen. Solange diese keinen Bericht vorlegt, sollten keine öffentlichen Diskussionen über Zahlungsverpflichtungen Kärntens geführt werden. „Der Konflikt der Worte, der seit Tagen in dieser Angelegenheit schwelt, hilft niemandem und widerspricht allen Prinzipien eines föderalen
Mit dem Kärnten-Bashing aus Wien muss jetzt Schluß sein. Eine von LR Ragger veanbtragte Resolution an Wien wurde beschlossen. demokratischen Gemeinwesens. „Sachlichkeit und Verhandlungsbereitschaft sind jetzt gefragt", betont Ragger. Er äußert sich zuversichtlich, dass bei Verhandlungen Fakten präsentiert werden können, welche zeigen, dass es keine Rechtsgrundlage für Forderungen an Kärnten gebe.
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HINTERGRUND
❑ Jetzt kommt der Kahlschlag bei den Polizeidienststellen:
Kärnten bei Schließung von Polizeiposten hinters Licht geführt! „Die Frage der Poliezipostenschließungen ist selbstverständlich auch Sache des Landeshauptmannes. Ich frage mich, was Herr Kaiser wirklich für Kärnten tut?“ Landesrat Mag. Christian Ragger
22 Polizei-Dienststellen werden in Kärnten bis zum Sommerbeginn zugesperrt. Der Posten Hüttenberg wird überraschend schon Ende des Monats zugesperrt, die betroffenen Polizisten erfuhren davon erst am Montag dieser Woche. FPÖ-Bürgermeister Josef Ofner ist betroffen: „Unglaublich, mit welcher Kaltschnäuzigkeit hier von den verantwortlichen ÖVP-Politikern vorgegangen wurde! Hier werden die berechtigten Interessen ganzer Talschaften einfach ignoriert. In Hüttenberg sind die Gemeindebürger nach Bekanntwerden der Schließungspläne sogar auf die Straße gegangen, um für ihren Polizeiposten zu demonstrieren!“ Hüttenbergs Vizebürgermeister Helmut Kopper (FPÖ) kritisiert die „Informationspolitik“ des Innenministeriums. Bisher habe es keinerlei Informationen für die Gemeinde gegeben - keine Nachricht, kein Telefonat, keine E-Mail aus Wien. „Im Februar habe es vom Innenministerium geheißen, es werde ein weiteres Gespräch geben. Dieses fand bisher aber nicht statt!“, kritisiert Kopper. FPÖ-Landesparteiobmann Landesrat Christian Ragger bleibt bei seiner harten
Kritik an den Polizeipostenschließungen. „Die aktuelle Diskussion zeigt einmal mehr, dass die Kärntner Linkskoalition in Wien abolut nichts zu reden hat! Es ist bezeichnend, dass die ÖVP-Innenministerin weder die Gemeinden noch die Dienststellen informiert. Stattdessen erfahren die betroffenen Polizisten von der Putzfrau, ab wann sie wo Dienst machen müssen!“
„Die Kaltschnäuzigkeit, mit der über uns und unsere Interessen drübergefahren wird, ist bestürzend!“ Bürgermeister Josef Ofner
Ragger verweist auf die nach wie vor aktuelle Petition der Kärntner Freiheitlichen (im Internet auf www.freiheitlichektn.at), die bereits von unzähligen BürgerInnen unterzeichnet wurde. „Wir werden nicht locker lassen und in der Sicherheitsfrage weiterhin versuchen, politischen Druck auf die Verantwortlichen auszuüben. Selbstverständlich ist das keine reine Wiener Angelegenheit. Der Landeshauptmann ist an erster Stelle für die Sicherheit des Landes zuständig. Ich frage mich bloß, was Herr Kaiser eigentlich wirklich für Kärnten tut?“ Die Problematik der Polizeipostenschließungen wird auch das Thema der großen „Bürgermeister- und Funktionärskonferenz der Kärntner Freiheitlichen“ am 27. April in Pörtschach sein.
„Bisher haben wir aus Wien nicht einmal ein Mail erhalten, wie es weitergeht!“ VzBgm. Helmut Kopper
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HINTERGRUND ❑ FPÖ-Sicherheitssprecher Abg.z.NR. Gernot Darmann::
Eine Parlamentarische Anfrage ergibt: Willkür gegenüber Kärnten! Im Zuge der diese Woche bekannt gewordenen ersten Kärntner Polizeidienststellen-Schließung in Hüttenberg, verweist der Sicherheitssprecher der FPÖKärnten, NRAbg. Mag. Gernot Darmann, auf die parlamentarische Anfragebeantwortung von Ministerin Johanna MiklLeitner, die als Beweis dafür anzusehen ist, dass bei der Auswahl der Schließungen reine Willkür am Werk war. Hinters Licht geführt „Kärnten wurde definitiv mit Hilfe der Kärntner ÖVP-Abgeordneten hinters Licht geführt", empört sich Darmann. Laut Darmann habe diese schriftliche Beantwortung nämlich mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. So wurde als Kriterium beispielsweise die „Entfernung zwischen den einzelnen Dienststellen (Größe des Überwachungsgebietes/vertretbare Interventionszeiten)“ angegeben, was bei der Auswahl der nun bis Sommerbeginn zu schließenden Dienststellen (wie Hüttenberg), wohl als reiner Hohn zu bezeichnen sei. Darmann kriti-
siert vor allem auch die zwielichtige Rolle der Kärntner ÖVP und verweist darauf, dass Parteiobmann Abg. Obernosterer im letztwöchigen Innenausschuss behauptet habe, dass alle Bürgermeister der betroffenen Gemeinden eingebunden wurden und zu diesem „Reformkonzept“ auch stehen würden. „Hinter der Pack stehen die Parteiinteressen der Kärntner ÖVP-Abgeordneten noch offensichtlicher vor den Interessen des Landes Kärnten", so Darmann. Diese Sparmaßnahme forciere das Sterben des ländlichen Raumes und sei in Zeiten steigender Kriminalität nicht zu rechtfertigen. Auch dass die betroffenen Polizisten in Hüttenberg erst am Montag von der Schließung ihres Dienstpostens mit 30. April erfuhren, zeige wie verantwortungslos in dieser Causa nach wie vor umgegangen werde. „Am Gängelband der Bundesregierung baumelnd, trägt die Linksregierung in Kärnten aber leider alles mit“, so der Kärntner Abgeordnete wörtlich.
Zukunftsfonds: Kärntner Banken sollen mit der Veranlagung beauftragt werden! Landesrat Christian Ragger spracxh sich im Rahmen der dieswöchigen Sitzung der Landesregierung dafür aus, die im Zukunftsfonds liegenden Gelder aus dem Verkauf der Hypo von Kärntner Banken veranlagen zu lassen. „Dies wäre auch ein klares Signal, dass wir Vertrauen in die heimischen Banken und den Finanzplatz Kärnten haben“, so Ragger. In absehbarer Zeit wird die mündelsichere Veranlagung von 125 Millionen aus dem Zukunftsfonds neu in Auftrag gegeben. Der freiheitliche Landesrat erwartet sich deutlich bessere Zinsen als die derzeit erzielten 0,6 bis maximal 2 Prozent Rendite. „Es geht darum, den Zukunftsfonds möglichst
optimal zu verwalten und zu erhalten. Ich kann den Landeshauptmann nicht oft genug davor warnen, mit voreiligen Aussagen gegenüber Wien diese wichtige Kapitalreserve Kärntens leichtfertig zu gefährden!“, unterstrich Ragger.
„Am Gängelband der Bundesregierung baumelnd trägt die Linksregierung in Kärnten leider alles mit!“ NRAbg. Gernbot Darmann
IN KÜRZE Frauenbeauftragte: Gegen die Stimmen von FPÖ und TS hat die Kärntner Linkskoalition diese Woche eine neue Frauen- und Gleichbehandlungsbeauftragte offiziell bestellt. Landesrat Christian Ragger kritisierte, dass die Bestimmungen des Objektivierungsgesetzes umgangen worden seien, da die Frauenbeauftragte bereits seit Monaten auf Grund einer Entscheidung des Landeshauptmannes in Dienst gestellt worden sei. Insgesamt hat die Linkskoalition bereits 85 Dienstposten nach parteipolitischen Gesichtspunkten besetzt. „Postenschacher und Parteibuchwirtschaft pur!“, kritisiert Ragger. Klubobmänner-Treffen: Der Kärntner FPÖ-Abgeordnete Harald Trettenbrein hat diese Woche an einem Treffen der freiheitlichen Klubobleute in Vorarlberg teilgenommen. Dabei diskutierten die hochrangigen FPÖPolitiker über länderübergreifende Gesetzesinitiativen, etwa zur Reformierung der Landesverfassungen. Trettenbrein betonte dabei, dass die FPÖ Kärnten am bewährten System der Vertretung der Parteien in der Landesregierung gemäß ihrer Stärke bei den Landtagswahlen festhalten werde. Diskutiert wurde im Vorfeld der EU-Wahlen am 25. Mai auch eine verstärkte Mitsprache der Bundesländer auf europäischer Ebene. Insgesamt verlief die Tagung außerordentlich harmonisch.
6 KärntnerNachrichten I 11. April 2014
LANDESPOLITIK
❑ Kärntner Schulbuslinien werden eingestellt, Wirtschaft wird weiter geschwächt:
300.000 Euro für Bus nach Laibach, aber kein Cent von Slowenien! Für einen Sturm der Entrüstung sorgt die neue AlpeAdria-Buslinie, die der grüne Landesrat Rolf Holub durchgeboxt hat. Das Land Kärnten fördert das fragwürdige Projekt mit insgesamt 348.000 Euro bis zum Jahr 2017. „Schwachsinn!“, kritisiert der Wolfsberger FPÖ-Landtagsabegordnete Harald Trettenbrein: „In Kärnten werden wichtige Schulbuslinien eingestellt, weil an-
geblich kein Geld dafür da ist. Stattdessen fördert Holub nun mit Kärntner Steuergeld einen Bus, der promär dazu dient, Gäste zum Flughafen Laibach zu karren. Wir fordern, dass Kärntner Steuergeld auch für Kärnten ausgegeben wird. Zum Beispiel für die Schulbusse, zum Beispiel für den Erhalt des Klagenfurter Flughafens!“ - Ironie der Geschichte: Slowenien zahlt für den neuen Alpe-Adria-Bus keinen Cent!
Foto: Konitsch
Der grüne Holub und seine erste politische Großtat: eine BusVerbindung zwischen Klagenfurt und Laibach,
LESERBRIEF Alles aussteigen, bitte! Die neue sogenannte „AlpeAdria-Linie“ zwischen Klagenfurt und Laibach, welche vom grünen Landesrat Rolf Holub realisiert und zu 100 Prozent aus öffentlichen Mitteln finanziert wird, ist in unseren Augen äußerst hinterfragenswert. Während der Kärntner Steuerzahler tief in die Tasche greifen muss, kann sich Slowenien über eine Gratisanbindung freuen. Das Prinzip der Reziprozität wurde hier außer Acht gelassen. Denn wenn man schon unbedingt die Kärntner Wirtschaft schwächen und den Kaufkraftverlust nach Slowenien stärken muss, wo bleibt denn dann bitte der finanzielle Beitrag Sloweniens an dieser Aktion? Leider ist dieses fatale Signal für die heimische Wirtschaft wohl auch als Anschlag auf den Klagenfurter Flughafen zu deuten. Die Abwanderung heim-
ischer Fluggäste bedeutet auch einen Verlust an Wertschöpfung für das Land Kärnten. Statt fragwürdige Prestigeprojekte durchzudrücken, wäre es wohl vielmehr die Aufgabe von Landesrat Holub die landeseigenen öffentlichen Verkehrsverbindungen zu verbessern. Leider wurde dies bis dato sträflich vernachlässigt. Stattdessen sehen sich viele Eltern mit Einsparungen bei Schulbussen in ganz Kärnten konfrontiert. Für Kärntner Politiker muss das Wohl des eigenen Landes im Vordergrund stehen. Wenn Verkehrsprojekte subventioniert werden, dann solche, die der eigenen Bevölkerung und dem heimischen Wirtschaftsstandort zugutekommen. Mag. Martin Stermitz Obmann Verband Freiheitlicher Akademiker Kärnten
LANDESPOLITIK
AKTUELLES IN KÜRZE Verkehrstagung: In Klagenfurt fand die Landesverkehrsreferentenkonferenz statt. LR Rolf Holub informierte über die Konferenzergebnisse in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinen Regierungskollegen LR Christian Ragger (Referent für Straßenverkehrsrecht) und LR Gerhard Köfer (Straßenbaureferent), Tirols LHStv.in und Verkehrsreferentin Ingrid Felipe und ÖBB-Generaldirektor Christian Kern. Einig waren sich alle Konferenzteilnehmer, dass diese Treffen immens wichtig seien, um Verkehrsfragen des Bundes und der Länder zu koordinieren und gegebenenfalls einer Lösung zuzuführen. LR Ragger informierte, dass mit der Steiermark und Salzburg KooperationTagung der Verkehrsexperten en angedacht seien, um die Belastungen durch den LKW-Verkehr zu minimieren. Geöffnet sollte auch der Verkehrssicherheitsfonds werden, um mehr Sicherheit auf die Straße und die Bahn zu bringen, speziell im Bereich von Eisenbahnkreuzungen.
LWK-Vizepräsident Peter Suntinger Katastrophenschutzfonds: Die extreme Schneelast des vergangenen Winters hat in Kärnten massive Schäden hinterlassen. Daher fordert der freiheitliche Landesparteiobmann LR Mag. Christian Ragger eine sofortige Öffnung des Katastrophenschutzfonds zugunsten der Kärntner Bauern und Forstwirte. „In Kärnten sind Hunderttausende Festmeter Schadholz entstanden. Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser und LR Dr. Wolfgang Waldner haben hier schleunigst zu handeln und den heimischen Bauern entsprechende Entschädigungszahlungen zukommen zu lassen“, betont Ragger. Besonders massive Schäden trugen die Jungkulturen davon. Auch die Käferplage, die durch die milden Temperaturen des vergangenen Jahres begünstigt wurde, stelle ein zunehmendes Problem für die Forste dar. „Es ist dringend notwendig hier umgehend einzugreifen und unsere Bauern zu unterstützen. Eine sofortige Öffnung des Katastrophenschutzfonds ist unumgänglich“, so Ragger. Auch der freiheitliche Vizepräsident der Kärntner Landwirtschaftskammer, Bürgermeister Peter Suntinger, fordert ein rasches Handeln im Sinne aller Betroffenen. Das Land Kärnten müsse ähnlich schnell wie beim Sturmtief Paula im Jahr 2008 reagieren. Eine sofortige Öffnung des Katastrophenschutzfonds sei das Gebot der Stunde.
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❑ AUVA erspart sich bei LKH-UKH-Kooperation 30 Mio. Euro
Kärntner Gesundheitswesen verliert viele Millionen Euro! Die Kooperation zwischen dem Klinikum Klagenfurt und dem Unfallkrankenhaus bietet der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) die Möglichkeit, sich aus Kärnten zurück zu ziehen. Sie erspart sich damit jährlich rund 30 Millionen Euro. „So hoch ist der jährliche Abgang des UKH, den die AUVA allein trägt, weil das UKH nicht über den Kärntner Gesundheitsfonds finanziert wird“, erklärt FPÖ-Klubobmann Christian Leyroutz: „Das soll sich jetzt ändern, sodass das Land Kärnten diese 30 Millionen der AUVA abnimmt“, kritisiert Leyroutz. Die geplante Kooperation sei betriebswirtschaftlich nur dann sinnvoll, wenn es eine Garantie der AUVA gibt, dass sie weiterhin jährlich 30 Millionen (wertgesichert) an Betriebsmitteln in das Kärntner Gesundheitswesen ein-
bringt. Aus medizinischer Sicht sei das Projekt eines hochwertigen traumatologischen und orthopädischen Zentrums zu begrüßen, aber nur wenn das Kärntner Gesundheitswessen dabei nicht Millionen verliert. Denn dann sei ein solches Zentrum womöglich gar nicht finanzierbar. Untätige Gesundheitsreferentin Dass Kärntens Gesundheitsreferentin Beate Prettner sich den Problemen der Ärzte nicht stellt und diesen mit Ignoranz begegnet, empört auch FP-Gesundheitssprecher Harald Trettenbrein. Wie bekannt wurde, kritisieren Mediziner in Kärnten, dass es keinerlei Reaktion auf die Darlegung der Probleme der Nachtdienste gibt. FPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Harald Trettenbrein fordert LH Kaiser auf, seine Referentin zum Arbeiten zu ermahnen.
Im Gasthaus Jamnig in Gonowetz bei Bleiburg feierte Roswitha Traun ihren runden Geburtstag. Unter den Gratulanten waren auch Landtagspräsident Josef Lobnig, Vbgm Gerald Grebenjak und Bezirksgeschäftsführer Hans Lopar. Recht herzliche Gratulation, alles Gute und vor allem Gesundheit und persönliches Wohlergehen auch von dieser Stelle aus. Im Bild v.l.; Hans Lopar, Gerald Grebenjak, Roswitha und Franz Traun, Josef Lobnig
8 KärntnerNachrichten I 11. April 2014
BUNDESPOLITIK
❑ FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache fordert „Recht auf Transparenz“ ein
Staatshaftungen für Unternehmen im Interesse der Steuerzahler offenlegen! Nachdem nun bekannt geworden ist, dass die Republik Österreich mit 18 Millionen Euro für Bankkredite an Baumax geradestehe, fordert der freiheitliche Bundesparteiobmann HC Strache die Offenlegung sämtlicher Staatshaftungen.
geben, forderte Strache.
„Der Steuerzahler hat ein Recht darauf zu erfahren für welche Kredite, die die Bundesregierung vergeben hat, er gerade stehen muss“, so Strache. Generell stehe die FPÖ Bundeshaftung für Unternehmen nach dem Unternehmensliquiditätsstärkungsgesetz (ULSG) skeptisch gegenüber und habe diesem Gesetz auch nicht zugestimmt, erinnerte Strache. Hier müsse es deutlich mehr Transparenz
Es dürfe nicht sein, dass wieder einmal die Gewinne von Konzernen privatisiert, die Verluste aber dem Steuer zahler zugemutet würden, betonte Strache. Wenn unternehmerische Fehleinschätzungen passieren, die an die Existenz dieser Firmen führen würden, sei es jedesmal beschämend, wenn die so bedrohten Arbeitsplätze als Faustpfand gegen die Regierung eingesetzt würden. Hier
MEINUNG
MELDUNG
Im Bezirk Wolfsberg werden aus Kostengründen Buslinien eingespart, sodass 40 (!) Schulkinder keinen Bus mehr zur Schule haben. Geht man von der Stellungnahme der ÖBB-Postbus GmbH aus, so werden es ohne Unterstützung von Landesseite wohl noch weitere sein. Gleichzeitig wird von Klagenfurt nach Laibach eine mehrmalige tägliche Busverbindung eingerichtet und vom Land Kärnten mit 348.000 Euro unterstützt. Ist das der richtige Weg, Herr Verkehrslandesrat ? Wie lange könnten mit 348.000 Euro unsere Kinder weiterhin sicher zur Schule gebracht werden?
Fußfessel: Erfreut zeigt sich FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky über die Bestätigung strengerer Regeln der Fußfesselvergabe an Sexualstraftäter durch den Verfassungsgerichtshof.
Gerald Grebenjak 9100 Völkermarkt
Im speziellen Fall Baumax sei es unverständlich, wieso die Kunstsammlung nicht als Sicherheit für den Steuerzahler herhalten habe müssen und nun extra über deren Veräußerung verhandelt werde.
Für die Freiheitlichen stehe jedoch nach wie vor fest, dass die bestehende Regelung nicht weit genug gehe. „Wir wollen generell keine Fußfesseln für Sexualstraftäter. Diese sollen ihre Haftstrafe zur Gänze im Gefängnis verbüßen müssen“, so Vilimsky. Der Verfassungsgerichtshof habe durch die Bestätigung unterschiedlicher Behandlung nun den Weg frei gemacht, die Vorschriften weiter zu verschärfen und somit generell Sexualstraftäter von der Fußfessel auszuschließen
ungen des Staates für Unternehmen und deren Kredite sind aus Sicht der FPÖ problematisch. HC Strache plädiert für volle Transparenz der eingegangen Verpflichtungen. müsse deutlich früher gegengesteuert werden. „Wenn der Staat schon haftet, dann hat er auch die Geschäftsgebarung zu kontrollieren und
die eingesetzten Mittel der Steuerzahler bestmöglichst zu verwenden“, forderte der freiheitliche Bundesparteiobmann mehr Kontrolle.
Hartes Durchgreifen bei illegalen Ausländern nötig Nur ein hartes und restriktives Durchgreifen seitens der Bundesregierung kann à la longue dazu führen, Österreich für Wirtschaftsflüchtlinge, die bereits in anderen EU-Staaten um Asyl angesucht haben, unattraktiv zu machen. Davon ist FPÖ-Chef HC Strache überzeugt. „Wir sind längst nicht mehr das Land, in dem Milch und Honig fließen“, sagt der freiheitliche Bundesparteiobmann. Auch in Sachen Schlepperei müssen von Seiten des Innenministeriums die Schrauben fester angezogen werden. „Die Flüchtlinge, die im wahrsten
Sinn des Wortes oft ihr letztes Hemd verkaufen, um nach Österreich geschleust zu werden, sind in den meisten Fällen die Leidtragenden“, macht Strache auf das Problem aufmerksam. Schlepperei muss mit allen Mitteln verfolgt und schärfstens bestraft werden. Auch hier ist eine sofortige Ausweisung die einzige Möglichkeit. „Strenge, rasch exekutierte Gesetze sind die einzige Sprache, die die skrupellosen Schlepper-Mafiosi verstehen. Hier muss angesetzt und endlich durchgegriffen werden“, fordert Strache im KN-Gespräch.
Irrwisch an der Gitarre
JP Soars und seine Red Hots aus Florida begeistern. 2009 gewann JP Soars die International Blues Challenge und den Albert King Award und was er und seine Band zu bieten hat, wird jeden Blues-Fan höchst erfreuen! Er ist nun wirklich kein typischer Blues-Gitarrist, seine musikalischen Einflüsse beschreibt er selbst mit zig Musikern zwischen Django Reinhardt und Slayer - und eben diese Bandbreite macht aus JP Soars einen einzigartigen Künstler: R&B-Nummern und Boogie, zwischendrin jede Menge Happening in Sachen Zwölftakter, kurz äußerst vielseitigen Blues gibt´s zu hören und er wird auch seine sebstgebaute, zweisaitige „Zigarrenkisten-Gitarre“ zum Einsatz bringen, das instrumentale Markenzeichen eines Bo Diddley. Ganz so Bluesklassisch ist die Vergangenheit JP`s nicht, trümmerte er doch einst bei der Death-Metal-band Diven Empire die Sai-
ten. Aber, frei nach Adenauer, man kann niemanden verbieten, klüger zu werden. JP Soars und seine Männer gehören mit zum Besten, was die amerikanische Bluesszene zur Zeit bietet: Das Trio mit JP Soars - Guitar/Vocals, Donald Paul Gottlieb - Bass und Christopher James Peet Drums spielt einen erdig groovenden Chicagoblues, der kaum ein Bein ruhig stehen lässt. JP Soars ist hierzulande noch weitgehend unbekannt, das könnte sich aber schnell ändern, wenn er mit seiner Band The Red Hots noch weitere solche furiosen Auftritte gibt. Entscheidend ist dann allerdings der Härtetest in der Realität. Und um es gleich vorneweg zu nehmen: Das Blues-Trio JP Soars & The Red Hots besteht bei seinem Auftritt souverän, sogar mit einigen Sternchen versehen. „Blues der Extraklasse“ heißt es auf den Werbeplakaten und Flyern, die Zuschauer bekommen genau das und sogar einiges mehr zu hören. JP Soars an der Gitarre und Gesang ist ein begnadeter Instrumentalist mit einer außergewöhnlichen, schwarz eingefärbten Stimme, der unheimlich viel Dampf machen kann. Seine Musiker, Donald Paul Gottlieb am Bass und Christopher James Peet an den Drums, sind ebenfalls von der obersten Kategorie und unterstützen den mehrfach prämierten Mann nach Kräften. Bemerkenswert ist dabei von Anfang an der relativ harte Einschlag in ihren Songs. Amerikanische Bluesbands freuen sich im Allgemeine total auf die Auftritte in Europa. Hier dürfen sie sich von der starren Erwartungshaltung des heimischen Publikums lossagen und sich auch etwas in andere Stil-
richtungen hinein wagen. Hier kommt das hervorragend an, in den USA wären die Fans eher befremdet. Besonders viel Gefallen finden JP Soars und seine zwei Mannen offensichtlich an Metal-Klängen, diese Vorliebe leben sie in einigen Stücken ausgiebig aus. Virtuosentum gepaart mit musikalischem Feingefühl ist eine tolle Sache, da darf es auch ruhig mal etwas heftiger zur Sache gehen. Soars spielt dabei auf einer selbstgebastelten Gitarre, die aussieht wie ein Zigarrenkarton mit langem Hals, aber genau den richtigen abgedrehten Sound für die leicht psychedelisch wirkende Schlussnummer bietet. Dabei beantworten JP Soars & The Red Hots auch auf eine sehr interessante Art die Frage, wie lange so ein letzter Akkord eigentlich gehen darf, die Antwort lautet: wenn er gut gemacht ist, ewig. JP Soars - Guitar/Vocals Steve Laudicina - Guitar Pat Ward - Bass Chris Peet - Drums Südseit´n Blues Nights J.P. SOARS & The Red Hots (Florida - USA) SA.26.4.2014 20:45.H - Jazz Club Kammerlichtspiele Klagenfurt www.jazz-club.at VVK Eur. 15.AKK Eur. 20.Schüler-Studenten-Zivildiener Eur. 10.Tickets : bluesmiki@hotmail.com +43 676 38 38 737
IMMOBILIENMARKT
Kärntens günstigste und teuerste Pflaster: Wo man bei Miete und Kauf derzeit am tiefsten und am wenigsten tief in die Tasche greift. Wo muss man derzeit als Mieter am tiefsten in die Tasche greifen? In welchen Hotspots sind Kaufimmobilien aktuell am teuersten? Wo findet der „Häuslkäufer“ zur Zeit am meisten Immobilie für sein Geld? ImmobilienScout24 und Immobilienring IR haben im 1. Quartal 2014 eine gemeinsame Bestandsaufnahme unternommen. Wo es sich wie, in Kärnten wohnen lässt: Wer in Klagenfurt, Villach oder zumindest im Umland der beiden Städte ein Eigenheim erwerben will, muss bereit sein, tief in die Tasche zu greifen. Beim Wohnungskauf (durchschnittlich 3.305 EUR/m2) ist Klagenfurt Land zur Zeit das teuerste Pflaster Kärntens, gefolgt vom Villacher Umland (3.281 EUR/m2), beim Häuserkauf ist es Villach-Land (2.388 EUR/m2) vor der Lindwurmstadt (2.062 EUR/m2). Bei den Mietpreisen wiederum erweist sich Klagenfurt-Land derzeit als heißes Pflaster (im Schnitt 9,93/m2). „Sparefrohs“ sind derzeit in St. Veit/Glan, Wolfsberg und Völkermarkt am besten bedient. In Völkermarkt liegt der Quadratmeterpreis beim Mieten (6,76 EUR/m2) kärntenweit aktuell am tiefsten. Bei Eigentumswohnungen (1.345/m2) lockt St. Veit mit den günstigsten Preisen, gefolgt von Völkermarkt (1.578 EUR/m2). Die erschwinglichsten Häuser finden sich derzeit in Wolfsberg (1.279 EUR/m2) und Völkermarkt (1.426 EUR/m2).
„In Kärnten ist ein starker Trend hin zu den beiden größeren Städten Klagenfurt und Villach zu sehen. Wohnungen sowie Einfamilienhäuser und Baugrundstücke in den beiden Stadtgebieten sowie in den unmittelbaren Umlandgemeinden („Speckgürtel“) sind sehr gefragt und haben preislich zugelegt. Speziell die beiden Seengebiete Wörthersee und Faakersee sind hier als preisliche Hotspots zu nennen. Dies lässt sich auch gut aus der Statistik für die Bereiche Klagenfurt-Land und Villach-Land herauslesen. Hier sind viele Preise für Objekte in Seelagen eingeflossen. Die ländlichen entlegeneren Gegenden und die kleineren Bezirksstädte lokken hingegen mit viel günstigeren Preisen“, so Gerhard Barta, Präsident von Immobilienring IR Kärnten. Grundlage der Analyse sind über 170.000 Angebotsdaten von Wohnungen und Häusern, die in den vergangenen sechs Monaten in Österreich zur Miete oder zum Kauf angeboten wurden. Die Datengrundlage umfasst alle großen Online-Immobilienportale sowie die Internetportale der Zeitungen.
11. April 2014 I KärntnerNachrichten 11
FREIZEIT ❑ Freier Eintritt für „Langhasen“ mit Osterei-Zeichnung am Ostersonntag.
Märchenwald Steiermark mit coolem Fun-Park ab 12. April wieder geöffnet! Frau Holle schüttelt bereits wieder kräftig ihre Polster, das Rotkäppchen packt seinen Korb für die Großmutter und Aschenputtel hat nur noch wenige Linsen auszusortieren – der Frühling ist erwacht und mit ihm die rund 130 Märchen-Helden im Freizeitpark Märchenwald Steiermark: Mit Samstag, 12. April haben sie endlich wieder Saison.
bahn „ Räuberflitzer“ , das ra sante Rutschabenteuer für die ganze Familie.
Vor 20 Jahren wurde die über 7.000 m2 große Familien-Oase mit der Frage „Mama, wo wohnen eigentlich Hänsel und Gretel?“ von den Kindern der Inhaber Sieglinde und Walter Wrabl „wach geküsst“.
Für das Spektakel am Ostersonntag müssen noch jede Menge Nester gepackt werden. Als schließlich der Osterhase mit dem Verstecken hinter den Hecken beginnt, da quakt ihm plötzlich quietsch vergnügt das dunkelgrüne Ei entgegen: Das kecke Maulinchen hat den verhexten faulen Froschkönig, der noch Winterschlaf gehalten hatte, einfach ins Nest gesteckt. Die Märchen-Helden kringeln sich vor Lachen. Und selbst der rastlose Osterhase muss schmunzeln.
Auch das fröhliche Maskottchen Mauli und sein Schwesterchen Maulinchen haben hier ein neues Zuhause gefunden und laden junge und junggebliebene Besucher von Ostern bis Ende Oktober zum Austoben und Krafttanken ein. Ab Mai gibt es zahlreiche neue Attraktionen wie unter anderem die Tubing-
Froschkönige sollen auch künftig nicht ins Nest, der Osterhase ruft alle Neo-Langohren auf, kunterbunte Ostereier zu malen. Jede Kinderzeichnung wird am Ostersonntag mit ei ner Eintrittskarte in den FunPark belohnt. Einfach Zeichnung an der Kassa vorzeigen und das unvergessliche Abenteuer kann beginnen...
Im Märchenwald Steiermark in St. Georgen ob Judenburg warten von Ostern bis Oktober auf 7.000 m2 über 130 Märchenfiguren und zahlreiche Attraktionen auf Kinder und Junggebliebene. Ein Besuch lohnt sich!
Geschenk-Tipp fürs Osternest: Jahreskarte „Es war nicht einmal“ für 26 Euro schont die Geldtasche schon ab dem 3. Besuch! Osterspektakel: In der Osterwoche hoppelt der Osterhase täglich um 14.00 Uhr zu Besuch in den Freizeitpark. Am Ostersonntag (12 bis 15 Uhr) feiert der Osterhase mit seinen märchenhaften Freunden außerdem ein lustiges Osterspektakel mit Ge schichten-, Schmink-, Spiele- und Bastel-Mitmach-Stationen. Einfach alles rund um Ostern ist erlaubt: Ostereier bemalen und bekleben, Osterhasen-Ohren basteln, Osterhasen-Sackhüpfen, Osterfeuer zum Würstel gril len - wer glaubt da jetzt nicht an den Osterhasen? Der Eintritt kostet für Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene Euro 9,50. Alle Informationen auch unter 03583/2116, info@maerchenwald.at oder www.maerchenwald.at. Tipps für Mai und Juni 2014: 29. Mai (Christi Himmelfahrt): Piratenfest: Augenklappe auf! 19. Juni (Fronleichnam): Indianer- und Cowboyfest
12 KärntnerNachrichten I 11. April 2014
VERANSTALTUNGEN
Veranstaltungen im Schloss Albeck So, 13. 04., 11 h: 3 Mankalan: Frühlingskonzert
Uraufführung der Oper „Asteroid 62“ von Dimitri Kourlandski gesungen, demnächst wird auch die CD davon erscheinen. Auf Albeck werden beide Damen auch eine Reihe von zauberhaften Duetten zu Gehör bringen. Wir wünschen eine erfrischende Unterhaltung.
chischen Films. 2011 wurde er als beliebtester Schauspieler mit dem österreichischen Fernsehpreis Romy ausgezeichnet. www.salonisten.at
Sa, 12. 4. bis Fr,16. 5. 2014 Maria Sinzig – Bilder „Zeitgeist“ Nähere Infos: www.schloss-albeck.at Vernissage: Sa, 12. 4., 18 Uhr
Die von ihrem Publikum herzlich geliebten Mankalan erfreuen mit frühlingshaften Texten & Melodien. „Frühlingsahnen & Liebe“, was kann da noch schiefgehen? Dieter Themel: Stimme Reinhard Schmied: Gitarre Arthur Ottowitz: Mundharmonika, Ziehharmonika
So, 13. 04., 15 h: „Ein Reigen schönster Chansons“ – Chansonkonzert mit Lisa Radchenko und Helena Sorokina sowie Karlheinz Donauer
Sa, 26. April, 20 Uhr Fritz Karl & Tango dé Salon „Du hörst mir ja doch nie zu...“
Frau Radchenko und Frau Sorokina haben gemeinsam mit Herrn Donauer am Schloss Albeck schon erfolgreich konzertiert. Inzwischen haben sie eine Reihe großer Konzerte absolviert. Insbesondere haben sie die beiden Hauptrollen bei der
Der vielfache ausgezeichnete österreichische Schauspieler Fritz Karl– aus Film und Fernsehen bekannt - rezitiert die besten Stories aus dem Buch „Du hörst mir ja doch nie zu....“ des brasilianischen Satirikers und Bestsellerautors Luis Fernando Verissimo, der ein Meister der scharfen Zunge und der spitzen Feder ist. Seine hintergründigen Geschichten haben ihn zu einem der prominentesten Autorenn seines Heimatlandes gemacht. Er wird dabei kongenial begleitet vom Quintett „Tango dé Salon“ unter Leitung von Peter Gillmayr, Violine mit Tango aus Argentinien, Uruguay, Mexico, Finnland und Russland. Ein Abend von höchster Virtuosität. Im Jahr 2009 gründete Fritz Karl gemeinsam mit anderen österreichischen Filmschaffenden die Akademie des Österrei-
11. April 2014 I KärntnerNachrichten 13
SERVICE
Wenn Träume in Erfüllung gehen Lotto „6 aus 45“ verlost bis 13. April bei jeder Ziehung 250.000 Euro extra. Ein Häuschen im Grünen? Eine Segelyacht? Ein neues Auto? Wer träumt nicht davon oder von ähnlichen Dingen, und wer verbindet nicht einen derartigen Traum mit einem Lotto Gewinn? Träume müssen gerade jetzt nicht Schäume bleiben, denn Träume lassen sich dank der Lotto Traum-Promotion mit ein wenig Glück verwirklichen.
spielenden Tipps jeweils 250.000 Euro verlost. Damit der lang gehegte Traum vielleicht doch Realität wird. Bei jeder Lotto Ziehung bis inklusive Sonntag, den 13. April 2014 werden unter allen mit-
Brieflos legt „goldene Eier“ ins Nest
Die gewinnbringende Quittungsnummer wird unmittelbar nach der Ziehung u.a. im Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H.; Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch; Redakteur: Armin Kordesch; Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande, 9020 Klagenfurt, Messeplatz 1, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51; E-Mail: office@abc-werbeagentur.at; Druck: Hermagors Druckerei, Adi-Dassler-Gasse 4, 9073 Viktring; Fotos: LPD und Privat; Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten.
Beim Osterlos gibt es 150.000 Euro, zudem sind in 5 x 25.000 Euro zusätz- dieser Serie noch zusätzlich fünf Gewinne mit je 25.000 lich zu gewinnen.
Euro versteckt. Daneben warten in der Osterlos-Serie noch mehr als 300.000 weitere Gewinne zwischen 1,50 Euro und 15.000 Euro.
Ei, ei, Brieflos hat jetzt anlässlich des bevorstehenden Osterfestes eine spezielle Osterlos-Serie herausgebracht. Die Besonderheit daran: Es gibt einen Höchstgewinn von
Die Gewinner werden gebeten, sich beim Kunden Service Center der Österreichischen Lotterien unter Tel.: 0810 100 200 zu melden.
VO R S C H AU 15. Runde 2014
Ziehung vom Mi., 02. 04. 2014
61998 Ziehung vom Do., 03. 04. 2014
Das neue Brieflos ist leicht zu erkennen: Auf einer der LosAußenseiten ist ein goldenes Osterei inmitten der für das Fest typischen Palmkätzchen mit dem Hinweis „5 x € 25.000 Euro zusätzlich gewinnen“ abgebildet. Der Lospreis beträgt 1,50 Euro.
Internet unter www.win2day. at bekannt gegeben.
51646 Ziehung vom Fr., 04. 04. 2014
28517 Ziehung vom Sa., 05. 04. 2014
62673 Ziehung vom So., 06. 04. 2014
90046 Ziehung vom Mo., 07. 04. 2014
21008 Ziehung vom Di., 08. 04. 2014
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1: SC Wr. Neustadt– Austria Wien 2: Wolfsberger AC– SV Grödig 3: Bayern München– B. Dortmund 4: FSV Mainz 05– Werder Bremen 5: FC Liverpool– Manchester City 6: Rapid Wien– Admira Wacker 7: SV Ried– Wacker Innsbruck 8: Mönchengladbach– VfB Stuttgart 9: Hannover 96– Hamburger SV 10: VfL Wolfsburg– 1. FC Nürnberg 11: SC Freiburg– E. Braunschweig 12: B. Leverkusen– Hertha BSC 13: TSG Hoffenheim– FC Augsburg 1 14: Crystal Palace– Aston Villa X 15: West Bromwich– Tottenham Hotspurs 16: AFC Sunderland– FC Everton 17: Betis Sevilla– FC Sevilla 2 18: Sampdoria Genua– Inter Mailand 2 Spiel 1-5 TOTO-Torwette
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MODE
„Schneiders Mode“ Frühling/ Sommer 2014 von Inge DANNINGER
Zu zweit den Frühling genießen, „Schneiders Mode“ ist dabei!
Schneiders Mode, ein Begriff für Qualität und Schönheit weckt Frühlingsgefühle.
Immer wieder überzeugt und überrascht „Schneiders Mode“ mit neuen Details, so auch im „Mode-Frühling/Sommer 2014“.
für Damen - wie Sakkos für den modischen Mann zeichnen „Schneiders Mode 2014“ aus.
Eleganz ist immer unauffällig und nie aufdringlich, lautet das Motto! Stil und höchste handwerkliche Verarbeitung zeichnet „Schneiders“ Damen und Herrenmode 2014 aus. Höchste Qualität der verarbeiteten Materialien ist selbstverständlich. Strahlende Frühlings und Sommerfarben. Elegante Naturtöne und Sorbetfarben geben dieser Mode das besondere „Etwas“! In der Damen und Herrenmode dominieren, wieder Modelle, aus Leinen, Leder, Baumwolle und Steppmix, auch der Lodenmix kommt zum Tragen. Mäntel und Stehkragenjäckchen
Sommerlich kräftige Töne wie Rot, Blau, Wiesengrün und gebranntes Orange treffen auf von der Natur inspirierte Erd-, Schlamm-, Beige- und Brauntöne. Liebevolle Details wie trachtige Steppungen geben der Tradition einen frischen Twist. Die Stoffe sind weich, leicht und sommerlich. Der natürliche Charakter von Leinen, Baumwolle und Baumwoll-Leinen-Mischungen wird durch verschiedene Waschungen und Färbungen hervorgehoben. Klassiker wie Fischgrät und Jägerleinen sind modern interpretiert. Ein fröhliches Vichy und
Auf zur nächsten Seefahrt (Bild links) Lässige Freizeitmode (Bild rechts) Ein Bett im Kornfeld (Bild unten)
ein bunt überfärbtes Pepita entsprechen dem „Summerfeeling“. Edle Leinen-Seiden Mischungen runden die Kollektion ab. Ein neuer Schneiders Wappenknopf in Altsilber unterstreicht die Österreichische Herkunft.
In Erwartung der Gäste.
Am Weg zur Pferdekoppel
„Kleidermanufaktur – Habsburg“: Stil ist Ausdruck des guten Geschmacks „Habsburg Mode 2014“ gelingt die Balance zwischen Tradition und Innovation immer wieder hervorragend. Kontinuität und vollendetes Design machen die Kollektionen von „Habsburg Kleidermanufaktur“ im „Frühling/Sommer 2014“ zum absoluten Modehöhepunkt. Ausgezeichnete Qualität der verarbeiteten Materialien ist selbstverständlich. Verwendet
werden leichte Jersey und Stretchstoffe sowie Leder. Herrensakkos und Gilets garantieren stets einen gelungenen Auftritt. Damen und Herren – Piquét Polos sowie Reiterhosen und Gehröcke ergänzen die Kollektion. So gesehen steht dem modischen „Frühling/ Sommer 2014“ nichts mehr im Wege. Durch den Einsatz neuer Materialien wie gemustertem Stretch-Jaquard oder changierendem Glanz Panama erfahren HABSBURG Klassiker – so z.B. Reiterhosen und Gehröcke -
nicht nur sanfte Neuinterpretation sondern auch Nobilitierung. Edle Basics wie bestickte Plastron Blusen oder wertige Damen und Herren - Piquét Polos ergänzen das KollektionsRepertoire. Die Idee einer Kollektion, die aus einer Verbindung alter und neuer Elemente erwächst, ist in der Frühjahrs/Sommerkollektion des Hauses Habsburg abermals gelungen. Evident ist und bleibt: „Tradition IST KEINE Antipode der Mode.“
Ein paar Minuten Ruhe auf den Stiegen