KÄRNTNER
NACHRICHTEN Nr. 4 • 60. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 24. Januar 2014
Strompreis: Kärntner zahlen um 140 Euro mehr als die Tiroler!
2 KärntnerNachrichten I 24. Januar 2014
IN KÜRZE Sotschi: Das hätte sich die freiheitliche Landesregierung getraut! Mit 17 Mann um 65.000 Euro auf eine StippVisite zur Winterolympiade nach Sotschi ans Schwarze Meer fahren! Die ach so heilige Linkskoalition macht das! In wenigen Tagen machen sich die international bekannten „Granden“ Wolfgang Waldner und Franz Pacher auf Kosten des Steuerzahlers auf, um ein paar nette Tage bei diversen Buffets zu verbringen, VIPKarten für die Damen-Abfahrt inklusive. Selbstverständlich wurde eine Werbeagentur mit der Vorbereitung des „Staatsbesuchs“ beauftragt. Die Kärntner Freiheitlichen fragen sich mit Recht, welchen Effekt die Vergnügungsreise der Linkskoalition wohl haben wird. Werbung für das Tourismusland Kärnten machen? Internationale Netzwerke pflegen? Da lachen ja die Hühner. Da sind die Kärntner wohl ein paar Nummern zu klein, um aus dem Schatten von Vladimir Putin und Co. herauszutreten. Und ob sich ein paar Wirtschaftskämmerer zum Schnaps-Trinken und Speck verkosten in Russland treffen, ist aber so was von egal! Mindestens so egal, wie wenn in Peking oder Moskau das berühmte Radl umfällt!
THEMA DER WOCHE ❑ Linkskoalition bricht zentrales Wahlversprechen
Strompreis: Kärntner zahlen deutlich mehr! Es ist kurios! Auf den Tag genau heute, vor einem Jahr, verlangten die SPÖPolitiker Peter Kaiser und Beate Prettner eine sofortige Senkung der Strompreise für die Kärntner Haushalte um 10 Prozent oder umgerechnet 75 Euro! „Die Realität ist eine völlig andere!“, kritisiert FPÖ-Chef Christian Ragger und weist in einer Pressekonferenz auf die Tatsache hin, dass Kärnten die höchsten Strompreise in ganz Österreich hat: „Statt 75 Euro weniger zahlen die Kärntner Haushalte um 140 Euro mehr als beispielsweise die Tiroler!“, kritisiert Ragger. Wenn die Kelag auf die schwierigen Stromlieferungen in entlegene Ortschaften als Gegenargument ins Treffen führe, so habe er, Ragger, noch nicht bemerkt, dass Tiroler Seitentäler ohne Stromversorgung im Dunklen liegen würden. Leider ist die Kelag bisher kein Partner bei der Verhinderung von Energiearmut. Trauriges Beispiel ist die Jänner-Statistik der Energie Control. Ihr zufolge verrechnet die Kelag für eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden den höchsten Strompreis aller Anbieter in Österreich. „Ein Kärntner Familienvater muss 771 Euro zahlen, 60 Euro mehr als 2012. Dieselbe Familie, die z.B. in Imst wohnt und Strom von der Tiwag bezieht, zahlt 148 Euro weniger", kritisiert Kärntens FP-
kaiser@work Viele Klagenfurterinnen und Klagenfurter staunten nicht schlecht, als am vergangegen Dienstag vor der Landesregierung schwarze Luxuslimousinen vorfuhren und die russische Fahne gehisst wurde. Diesmal widmeten sich Peter Kaiser und Co. dem russischen Botschafter. Zuvor war die amerikanische Botschafterin da, nochmals davor der türkische Diplomat. Dann gabs noch den Neujahrsempfang der Kärntner Industrie und den Empfang der Regierung im Casino. Die Koalition feiert, Kärnten leidet!
„Der Strompreis muss um 10 Prozent gekürzt werden. Das entspricht einer Ersparnis von 75 Euro für einen Haushalt!“ Peter Kaiser, 24.1. 2013 (!)
„Ein Kärntner Familienvater zahlt jährlich 771 Euro Strom. 140 Euro mehr als ein Tiroler Haushalt. Christian Ragger, 24.1. 2014 (!) Chef Christian Ragger. Er erinnert Peter Kaiser nun an sein Wahlversprechen: „Es gibt keine Ausrede, dass eine Strompreissenkung möglich ist, weil das Land im Kelag-Aufsichtsrat die Mehrheit hat!“ Ragger fordert LHStv. Schaunig-Kandut, die Eigentumsverwalterin der KelagLandesanteile ist, eine außerordentliche Sitzung des Kelag-Aufsichtsrates einzuberufen. Dieser müsse den Vorstand, der von sich aus nur blockiert, einen klaren Auftrag erteilen: „Die Kelag muss ihre Preise so gestalten, dass sie zu den günstigsten Anbietern in Österreich gehört und keinesfalls der teuerste sein darf. Es ist jedenfalls untragbar, dass Kärnten neben der höchsten Arbeitslosenrate nun auch noch den höchsten Strompreis hat", betont FPÖ-Chef-Ragger.
Das Weltbild eines typischen SPÖ-Politikers
Karikatur von Thomas Wizany/Salzburger Nachrichten, 20.1.2014
24. Januar 2014 I KärntnerNachrichten 3
THEMA DER WOCHE
HIEB & STICH Auf Haiders Spuren! Am kommenden Sonntag, den 26. Jänner, wäre Dr. Jörg Haider 64 Jahre alt geworden. Viele Freunde werden sich aus diesem Anlass wohl auch diesmal zu einem kurzen Innehalten an der Unfallstelle in Lambichl einfinden. Die Spuren, die der große Landeshauptmann hinterlassen hat, sind indes allgegenwärtig.
❑ Kärntner Linkskoalition schweigt und stimmt Sparkurs zu:
Jetzt werden Kärntner Polizeiinspektionen geschlossen! „Der rot-grün-schwarzen Kärntner Landesregierung fehlt nicht nur jeder Einfluss in Wien. Sie wird von der Bundesregierung auch als bravster Befehlsempfänger für alle Sparpläne betrachtet!“, kritisiert FPÖ-Chef Christian Ragger. Es verwundere daher nicht, dass in keinem anderen Bundesland vergleichsweise so viele Polizeinspektionen geschlossen werden sollen wie in Kärnten. Dabei wird nicht beachtet, dass die Polizei in Kärnten bereits seit zwei Jahren ein rigides Sparprogramm durchgemacht hat. In keinem anderen Bundesland wurde die Zahl der Einsatzfahrzeuge sowie der Motorräder so stark eingeschränkt und wurden so viele Überstunden abgebaut wie in Kärnten. „Hierzulande wurde bis auf die äußerste Kante gespart, während in anderen Bundesländern das Stundenkontingent zugenommen hat!“, konkretisiert Ragger im Gespräch mit den KN. Dies sollte bei den neuen Sparplänen berücksichtigt werden. Statt Kärnten einen Bonus zu geben, gibt es ein Kärnten-Malus. „Hier will der
Bund noch mehr streichen“, klagt Ragger. Es sei jämmerlich, wenn Vertreter der SPÖ Kärnten einer Schließung von zehn Polizeiinspektionen bereits zustimmen und sie sich nur dagegen wehren, dass noch mehr Polizeistellen gesperrt werden. Ragger fordert LH Dr. Peter Kaiser auf, dass er sich endlich für die Kärntner Polizei einsetzt und vom Innen min ist eri um Vergleichszahlen anfordert, wie die Kärntner Exekutive FPÖ-Chef schon bisher eingeschränkt worden ist. Christian Ragger „Für den ländlichen Raum wäre die Schließung von Polizeiinspektionen ein weiterer schwerer Schlag. Die Infrastruktur wird immer dünner, jetzt wird auch das subjektive und objektive Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung beeinträchtigt", stellt Ragger weiter fest.
Das muss kürzlich wohl auch Peter Kaiser gespürt haben, als er mit großem Pomp die amerikanische Botschafterin in Klagenfurt begrüsste. Wer war es, der am Arnulfplatz ein Denkmal zur dankbaren Erinnerung an US-Präsident Woodrow Wilson, General Sherman Miles und Prof. Archibald Coolidge und deren Verdienste um die Ermöglichung der Kärntner Volksabstimmung im Jahre 1920 aufstellen ließ: Dr. Jörg Haider. Hier posierten Kaiser und Botschafterin Alexa Wesner für ein Foto. Danach starteten Kaiser und die Diplomatin dem Klagenfurter Lakeside-Park einen Besuch ab. Frage: Wer hat den Lakeside-Park als Zentrum innovativer Jungunternehmer realisiert? Richtig! Es war Dr. Jörg Haider. Und am Abend besuchten Herr Kaiser und sein amerikanischer Gast noch das Kärntner Landesarchiv. Der Leser ahnt schon die Fragem unter welchem Landeshauptmann das Landesarchiv erbaut wurde. Richtig, unter LH Dr. Jörg Haider. Wenn der rote Landeshauptmann und seine schwarz-grünen Kollegen permanent versuchen, Haiders Spuren zu beseitigen, dann sollten sie es doch konsequenterweise auch einmal damit versuchen: reißt das WilsonMiles-Denkmal ab, reißt den Lakeside-Park nieder, vernichtet auch das Landesarchiv! War doch alles schlecht, was Haider getan hat! Wenn nicht, sollten Kaiser und Co. einmal einbekennen, dass Haiders Leistungen für Kärnten großartig waren, während die eigenen „Errungenschaften“ mehr als bescheiden sind.
4 KärntnerNachrichten I 24. Januar 2014
GEMELDET Landesparteivorstand: Im Rahmen der Sitzung des FPÖ-Landesparteivorstandes gab es auch personelle Veränderungen. So folgt Christian Leyroutz auf Mag. Gernot Darmann in den Aufsichtsrat der KABEG. Sein Stellvertreter wird Mag. Florian Kühr.
Einsparungen: Bis zum Jahr 2017 müssen im Kärntner Gesundheitswesen 240 Euro eingespart werden, 140 davon allein bei den Kärntner Krankenanstalten. Darauf macht FPÖ-Klubobmann Christian Leyroutz aufmerksam. Zu befürchten sei, dass es hier mangels konkreter Vorschläge zu Einschränkungen in der Qualität der Leistungen, zu Stellenabbau und zu Schließungen von Abteilungen und einzelnen Standorten kommen wird. „Nach dem Motto "Macht braucht Kontrolle" werden wir für die Qualitätserhaltung und wohnortnahe Versorgung eintreten“, so Leyroutz. Umwidmungen: Kritik von den Freiheitlichen kommt an der von der SPÖ vorgeschlagenen Rückwidmung von Baugrundstücken in Kärnten. KO Leyroutz: „Arbeitnehmer und Häuslbauer werden sich den Grundstückser werb nicht mehr leisten können. Wenn es weniger Grundstücke am freien Markt gibt, dann wird es zwangsläufig zu Verteuerungen bei den Grundstückpreisen kommen. Das ist problematisch!“
HINTERGRUND
❑ 34.000 Arbeitslose und 240 Pleiten im Jahr 2013 bereiten Sorgen
Druck auf Linkskoalition steigt: Handlungsbedarf bei Wirtschaftspolitik! In Anbetracht der Tatsache, dass Kärnten im vergangenen Jahr 290 Firmenpleiten zu verzeichnen hatte, und die Arbeitslosigkeit auf die Rekordzahl von 34.000 gestiegen ist, forderten Landesparteiobmann Christian Ragger und Klubobmann Christian Leyroutz nach einer Tagung des FPÖ-Landesparteivorstandes die rot-grün-schwarze Koalition auf, ihre Untätigkeit zu beenden und für das Land zu arbeiten. „Zehn Monate Stillstand sind genug. Es ist höchste Zeit diesem Land eine wirtschaftspolitische Perspektive und Hoffnung zu geben“, betont die FPÖSpitze. Kärnten habe in den letzten zehn Monaten keine einzige wirtschaftspolitische Innovation verzeichnen können. „Rot, Grün und Schwarz beschäftigen sich nur damit, freiheitliche Initiativen zu vernichten, anstatt für Impulse im Land Sorge zu tragen. Es ist dringend an der Zeit Perspektive für Kärntens Wirtschaft zu schaffen", so Ragger. Venturefonds und 24-Stunden-Bürgerservice Der von den Freiheitlichen bereits vor zwei Jahren beschlossene Venture-Fonds zur Unterstützung von Betrieben mit Investitionsbedarf müsse nun geöffnet werden. Ragger: „Niemand hindert die Linkskoalition daran, diesen Fonds endlich zu realisieren und mit wenigstens 18 Millionen Euro aus Mitteln
Die Spitze der Kärntner Freiheitlichen mit Landesparteiobmann Christian Ragger und Klubobmann Christian Leyroutz warnen die Linkskoalition: „Noch mehr Untätigkeit verträgt Kärnten nicht! Höchste Arbeitslosigkeit, höchste Strompreise und ein Pleitenrekord geben Anlass zur Sorge!“ des Landes, des KWF und der EU zu dotieren. Ich stelle mir hier vor, dass insbesondere Betriebe eine Finanzspritze erhalten, die vor allem Jugendarbeitsplätze schaffen. Das zentrale Thema der Freiheitlichen ist die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Absicherung bestehender Jobs“, führte Ragger in der Pressekonferenz aus,. Gegen Bürokratie Durch die parteipolitische Vereinnahmung des Bürgerbüros, wurde eine notwendige und wichtige Einrichtung für die Kärntnerinnen und Kärntner geopfert. „Mein Büro übernimmt ab sofort die Agenden dieser Anlaufstelle und steht jedem Kärntner und jeder Kärntnerin rund um die Uhr zur Verfügung“, unterstreicht Ragger. Es sei ihm ein Herzensanliegen, gerade hier der Bürokratisierung ent-
gegenzuwirken und so ein besonderes Service zu bieten. Wie Klubobmann Leyroutz berichtet, wird das Thema Gesundheit weiterhin eines der zentralen Themen auch im Jahr 2014 sein. Im Vordergrund steht, dass die Landesund Bundeszielsteuerungsverträge umzusetzen sind, welche unheimliche Einsparungen für das Land Kärnten vorsehen. „SPÖ-Gesundheitsreferentin Prettner, ist uns bis dato jeden konkreten Einsparungsvorschlag schuldig. Bis zum Jahr 2017 müssen im Kärntner Gesundheitswesen blieben!“, kritisiert Leyroutz. . Derzeit sind uns nur die Zahlen bekannt, dass bis zum Jahr 2017 im gesamten Gesundheitssystem 240 Mio. Euro einzusparen sind, wovon 140 Mio. Euro auf den Bereich der Kabeg fallen", kritisiert Leyroutz.
HINTERGRUND
24. Januar 2014 I KärntnerNachrichten 5
Es gibt ein Leben nach dem Euro: Neujahrstreffen in Villach Bezirksparteiobmann Roland Zellot und die Freiheitlichen in Villach Stadt luden vergangenes Wochenende zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang nach Maria Gail. Begeistert aufgenommen wurde der Vortrag des deutschen Journalisten Alexander Hartmann, der sich der EuroProblematik zuwandte. Unter den Gästen VzBgm. Wally Rettl, FA-Spitzenkandidat Manfred Mischelin und LR Christian Ragger.
IN KÜRZE Landtag: Nachdem im Unvereinbarkeitsausschuss des Kärntner Landtages die Thematik hinsichtlich der Unvereinbarkeitserklärung von Landesrat Christian Ragger wieder nicht erledigt wurde, hält der 3. Landtagspräsident LAbg. Josef Lobnig fest: „Christian Ragger hat bereits in einer der früheren Sitzungen ausführlich Rede und Antwort gestanden. Außerdem wurde der Präsident der Rechtsanwaltskammer und die Verfassungsabteilung angehört. Dieses Thema eignet sich nicht für das Wechseln von politischem Kleingeld. Alles ist korrekt, die Angelegenheit ist zu beenden!“
FPÖ-Jugendakademie startet mit attraktivem Programm! FPÖ-Chef Christian Ragger und NAbg. Darmann freuen sich, den ersten Jahrgang der FPÖ-Jugendakademie in Kärnten zu präsentieren. Start ist schon im Februar!
Jäger unter sich. FPÖ-Chef Christian Ragger, Jagdreferent des Landes Kärnten, ließ es sich nicht nehmen, persönlich zur Hegeringschau nach Gmünd zu kommen, wo er u.a. mit Bürgermeister Josef Jury zusammentraf.
Beim Anschlag für das 3. Baulos des Koralmtunnels traf Christian Ragger mit seinem steirischen Kollegen Landesrat Gerhard Kurzmann zusammen.
Es ist soweit. Mit Februar 2014 startet der erste Jahrgang der Freiheitlichen Jugendakademie des FPÖBildungsinstituts in Kärnten. Jährlich ermöglicht die FPÖ jungen Mitstreitern ein spezielles Ausbildungsprogramm, welches innerhalb von 12 Monaten zu absolvieren sein wird und durch entsprechende inhaltliche Gestaltung eine qualitativ hochwertige Grundlage für die künftige politische Arbeit darstellt. Um eine hohe Qualität in den einzelnen vierteljährlich zu absolvierenden Ausbildungsmodulen sicherzustellen, werden
pro Jahrgang maximal 20 Teilnehmer aufgenommen. Politische Bildung, Rhetorik, politische Kommunikation, Praxis- und Projektarbeit werden Schwerpunkte der Jugendakademie darstellen. Die Anmeldung samt Motivationsschreiben für den ersten Jahrgang der FPÖJugendakademie ist bis 31.01.2014 an den Landesschulungsverantwortlichen NAbg. Mag. Gernot Darmann (office@freiheitlichektn.at) zu richten.“
NRAbg. Gernot Darmann
6 KärntnerNachrichten I 24. Januar 2014
LANDESPOLITIK
❑ SPÖ-Gesundheitsreferentin Prettner ignoriert existenzielles Problem:
Hausapotheken: Unverzichtbar für den ländlichen Raum! Das Beispiel Bad Eisenkappel, wo ein beliebter Hausarzt, der in Pension gehen wird, keinen Nachfolger findet, ist ein Alarmsignal. Dasselbe droht in mehreren Landgemeinden Kärntens. Es ist erschreckend, dass die Gesundheitsbürokratie diesen Mangel durch unsinnige Regeln und Klientelpolitik noch verschärft, statt endlich attraktivere Bedingungen für junge Ärzte zu schaffen. Darauf macht der freiheitliche Klubobmann Christian Leyroutz aufmerksam. Es sei absurd, dass man zukünftigen Landärzten nicht mehr die Möglichkeit gebe, eine Hausapotheke zu betreiben. Das führe heute in Bad Eisenkappel mitunter dazu, dass sich hier kein Hausarzt ansiedeln möchte und morgen drohe dasselbe in Brückl, Weitensfeld, Maria Saal und
Winklern. „Quer durch Kärnten müssen wir befürchten, dass es bald keine Landärzte mehr geben wird. Denn die Honorare der GKK sind zu gering, um Landärzte, die aufgrund von häufigen Bereitschafts- und Wochenenddiensten 80 Arbeitsstunden und mehr pro Woche absolvieren, ein angemessenes Einkommen zu gewähren. Und dann raubt man ihnen noch die Einnahmen aus einer Hausapotheke!“, kritisiert Leyroutz. Zudem ist dies auch Patientenfeindlich. Die Gesundheitsbürokratie zwingt einen Bergbauern im Vellachtal dazu, dass er wegen seiner Medikamente zur Apotheke nach Völkermarkt fahren muss. Der Arzt darf sie ihm nicht geben. Für Leyroutz ist es unverständlich, dass die Gesundheitsreferentin LHstv.
Dr. Beate Prettner dieses existenzielle Problem für den ländlichen Raum ignoriert. Sie wäre im Zuge der Gesundheitsreform auch verpflichtet, den best point of service für die Abgabe von Medikamenten zu definieren. Am Land ist das zweifellos der Hausarzt.
zwingen, dass sie endlich ein Konzept vorlegt, wie man das drohende Landärztesterben verhindert!“, so Leyroutz.
„Aber sie tut nichts. Wir Freiheitliche werden sie jetzt durch Anträge im Landtag
Heute gibt es in Kärnten 154 Landärzte außerhalb der Bezirksstädte, 109 in Gemeinden mit bis zu max. 3.000 Einwohnern. In den nächsten fünf Jahren werden von diesen 109 Ärzten 50 in Pension gehen. Eine besorgniserregende Entwicklung.
KR Manfred Muhr
Vize-Präs. Peter Suntinger
Almfutter: Kammer und AMA lenken jetzt ein! „Wir kämpfen täglich für unsere Bauern, sie können als letztes Glied in einer Kette nicht die Alleinverantwortlichen in der Bewertung der Almfutterflächen sein“, bekräftigen der Vizepräsident der Landwirtschaftskammer, Bgm. Peter Suntinger und Kammervorstand der freiheitlichen und unabhängigen Bauernschaft, Manfred Muhr. Die Hartnäckigkeit der freiheitlichen und unabhängigen Bauernschaft wirkt sich jedoch bereits positiv auf die Almfutterflächenproblematik aus, nachdem diese zu diesem Thema eine außerordentliche Sitzung am 4. November 2013 beantragt und dadurch die politischen Mitbewerber aufgerüttelt haben. Zwischenzeitig konnte erreicht werden, dass der neue Landwirtschaftsminister sich bemüht, zumindest von Strafzahlungen abzusehen. „Dies bedeutet für die bisher
betroffenen Almbauern eine große Erleichterung, da in vielen Bereichen die Strafzahlungen das Doppelte von den Rückforderungen ausmacht“, bekräftigen Suntinger und Muhr unisono. Die Freiheitliche und unabhängige Bauernschaft wird sich auch weiterhin bemühen, dass nicht nur die Strafzahlungen zurückgenommen werden, sondern auch die Rückforderungen erlassen werden.
24. Januar 2014 I KärntnerNachrichten 7
LANDESPOLITIK
❑ SPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahlen blamiert sich bis auf die Knochen
Quereinsteiger Freund wird zum Querschläger für die SPÖ! Schwer verschätzt hat sich SPÖ-Quereinsteiger Eugen Freund im "profil"-Interview, als er meinte, ein Arbeiter verdiene „so bei 3.000 Euro“. „Tatsächlich sind es - trotz Regentschaft der „Arbeiterpartei“ SPÖ - weit weniger", zeigte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl auf: „Mit der Kandidatur Freunds hat sich die SPÖ ganz schön verschätzt. Aus dem Quereinsteiger ist innerhalb kürzester Zeit ein Querschläger geworden", so Kickl. Insgesamt sei die Kandidatur Freunds für die SPÖ jedoch schlüssig. Sei Freud doch genauso abgeho-
ben, selbstgefällig und präpotent wie die gesamte SPÖFührungsriege, die schon seit langer Zeit den Kontakt zur Basis verloren habe, analysierte Kickl. „Ob jene SPÖMitglieder, die mit einer schmalen Mindestpension auskommen müssen, für die EU-Abgeordneten-Gage des armen ASVG-Pensionisten Freund im Wahlkampf laufen werden, darf bezweifelt werden“, sagte Kickl. Dazu kämen noch Behauptungen einiger Ex-ORF-Kollegen des NeoPolitikers über kreative Spesenabrechnungen, die zu überprüfen seien, verwies Kickl auf mögliche weitere
schlummernde Leichen im Keller des SPÖ-Kandidaten. Auch eine üppige Abfertigung
soll die ehemalige „ZiB“-Diva“ vom ORF bereits vor Jahren erhalten haben.
Jubelmeldung aus Kärnten zu Eugen Freund!
Gratisbusse aus allen Bezirken + Anmeldung bei den FPÖ-Bezirksgeschäftsstellen
V.l.n.r.: Prof. Dr. Gerhard Schuhmann (Vorstand), DI Johanna Mang (Programmdirektorin), Schauspieler und Moderator Oliver Baier, Goodwill Ambassador Chris Lohner, Mag. Rupert Roniger (Geschäftsführer). Foto: Anna Rauchenberger/LICHT FÜR DIE WELT
Alle 15 Minuten erblindet ein Mensch an Trachom Nach erfolgreichem Jubiläumsjahr startet LICHT FÜR DIE WELT große Initiative gegen Tropenkrankheit Trachom. Im 25. Jubiläumsjahr 2013 konnte LICHT FÜR DIE WELT rund 50.000 Operationen am Grauen Star durchführen. „Über hunderttausend Spenderinnen und Spender aus ganz Österreich haben mitgeholfen, dass heute Menschen wieder sehen können“, freut sich Geschäftsführer Rupert Roniger. Die Österreicherinnen und Österreicher haben im vergangenen Jahr über 9,2 Millionen Euro an LICHT FÜR DIE WELT gespendet. Mit 152 Projekten wurden über eine Million Menschen in den ärmsten Ländern der Welt erreicht. Neben Augenoperationen wurden mehr als 800.000 Augenuntersuchungen durchgeführt und 68.000 Kinder mit Behinderungen rehabilitiert. Schwerpunkt der nächsten Jahre wird die vernachlässigte Tropenkrankheit Trachom sein. „Es ist eine Krankheit der Armut, eine Infektion, die sehr schmerzhaft verläuft und an der oft ganze Familien erblinden“, erklärt Experte Prof. Dr. Gerhard Schuhmann, Augenarzt und ehrenamtliches Vorstandsmitglied von LICHT FÜR DIE WELT. Niemand soll mehr an Trachom erblinden
Derzeit erblindet alle 15 Minuten ein Mensch an Trachom. In den Armutsgebieten der Erde ist diese Krankheit aufgrund von mangelnden hygienischen Bedingungen die häufigste infektiöse Augenerkrankung und trifft besonders Kinder und Frauen. 1,2 Millionen Menschen sind heute bereits durch Trachom erblindet. 229 Millionen Menschen leben in Gegenden, in denen es die Krankheit heute noch gibt. Die gute Nachricht: Trachom kann eingedämmt, ja vielleicht sogar eliminiert werden. LICHT FÜR DIE WELT beteiligt sich in seinen Schwerpunktländern ganz maßgeblich an der Umsetzung der von der WHO entwickelten SAFE-Strategie und ist Teil einer großangelegten, international koordinierten Initiative. 40.000 Menschen brauchen in Äthiopien dringend eine Lidoperation, 4,5 Millionen Menschen eine Antibiotikabehandlung. Zusätzlich müssen der Bau von Latrinen und der Zugang zu sauberem Wasser organisiert werden. Oliver Baier erster Augenlichtpate für die Trachom-Initiative „Um den Kampf gegen die Tropenkrankheit Trachom zu gewinnen und Menschen vor Blindheit zu bewahren, braucht es viele Menschen die mithelfen“, so Goodwill Ambassador Chris Lohner. „Deshalb sucht LICHT FÜR DIE WELT heuer 1.000 Augenlichtpaten und -patinnen. Vorreiter dabei ist Moderator und Schauspieler
Oliver Baier: „Wenn wir verhindern können, dass sich Menschen mit dieser Krankheit infizieren und blind werden, sollten wir diese Chance sofort ergreifen und auch persönlich mithelfen“, so Oliver Baier. Werden Sie Augenlichtpate / Augenlichtpatin www.lichtfuerdiewelt.at/augenlichtpate Hotline 01 - 810 13 00
Die 6-jährige Nestia Hasen aus Äthiopien wird nicht an Trachom erblinden: sie bekommt schon im Frühstadium der Krankheit eine antibiotische Augensalbe. Foto: LICHT FÜR DIE WELT
REGIONALES
Restaurant „La Cantinetta di Gianni “ In der 8. Mai Straße 6 werden seit Kurzem italienische Spezialitäten angeboten, die dem Kärntner Gaumen sicherlich noch nicht bekannt sind. In der „La Cantinetta di Gianni“ werden im liebevoll eingerichteten Lokal zu Mittag und am Abend vielfältige italienische Spezialitäten angeboten. „Pizza al taglio“ oder „Pizza tonda“ werden von Paola De Vecchis aus Rom- internationale Meisterin im Pizza backen - mit Liebe zubereitet. Im eigenen Steinofen wird der dünne Teig gut gebacken, damit der Rand besonders knusprig ist. Neben der typischen Pizza werden auch verschiedene italienische Vorspeisen und frische Pasta mit Saucen nach dem Rezept der „Mamma“ zubereitet.
Foto: Klagenfurt Marketing
Besonderes Highlight sind die kleinen Snacks, die besonders gut zu einem Glas Prosecco oder einem Aperol Sprizz passen. „Arancini“ – gefüllte und frittierte Reisbällchen – „Crocchette ripiene con Mozzarella e Prosciutto“ – Kartoffelkroketten gefüllt mir Mozzarella und Rohschinken – Baccala – feinster Stockfisch – fiori di zucca fritti – frittierte und gefüllte Zucchiniblüten u.v.m. Ebenso können Pasta und Pizza direkt vor Ort mit nachhause genommen werden. In der Vitrine wird ebenfalls alles für die typische italienische Jause angeboten. Italienische Wurstspezialitäten und Käse, Ricotta, frisch gebackenes Weißbrot, extra dicke Grissini und köstlicher Wein, welche es auch in der „La Cantinetta di Gianni“ zu kaufen gibt, runden das Sortiment ab.
Italienische Feier! Nach der Neueröffnung gibt es am Samstag, 25. Jänner 2014 bereits einen weiteren Grund zu feiern. Am Samstag spielt ab 19.00 Uhr „Enzo“ live in der „La Cantinetta di Gianni“ und sorgt mit italienischer Musik für Stimmung und Feierlaune. Vorbeischauen zahlt sich aus! Prosecco und Aperol sind gekühlt und für den Ausschank bereit. Natürlich gibt es auch Frisches aus Hopfen und Malz für Bierliebhaber. Pascale Giovambattista und sein Team freuen sich über Ihren Besuch! Nähere Infos unter: La Cantinetta di Gianni, Pascale Giovambattista , 8. Mai Straße 6, 9020 Klagenfurt, Tel: 0043664 544 15 82
❑ Studio 97 in Klagenfurt begeistert:
Die Gesundheit ist die Mutter der Arbeit! 50 Prozent aller Erkrankungen sind Schätzungen zufolge berufsbedingt. Auch Arbeitgeber wissen zwar, dass gesunde MitarbeiterInnen am produktivsten sind, und in der Sprache der Wirtschaft sind die Menschen sogar zum ‘Humankapital’ geworden. Dieses Kapital wird aber weniger gepflegt, gesichert und vermehrt. Investitionen in die Gesundheit der Beschäftigten würden sich jedoch lohnen: Österreichweit kosten die Fehlzeiten aufgrund von Krankenständen (ca. 12 Tage im Jahr) den Betrieb pro Jahr 6,7 Milliarden Euro. Krankheiten des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes, sowie jene der oberen Atemwege prägen das Bild des Krankenstandgeschehens mit über 45 % der Krankenstandsfälle. Erkrankungen des Stützapparats (Muskeln und Gelenke), der Atmungsorgane (Erkältungen) sowie psychische Belastungen sind die aktuelle Spitzenreiter bei den Gesundheitsproblemen arbeitender Menschen.
Mag. Iris Pichler-Koban, Leiterin des in der St. Veiterstrasse 73 in Klagenfurt beheimateten Studio 97 informierte kürzlich Landesrat Mag. Christian Ragger über aktuelle Möglichkeiten zur Behandlung von Berufskrankheiten. Sie erreichen die Experten unter Tel. 0463 42 04 04. Informieren Sie sich im Internet unter www.studio97.at
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12 KärntnerNachrichten I 24. Januar 2014
KULTUR
WARD 21 – LIVE im ((stereo)) WARD 21 – The inventors of the Dancehall “Madness” – are back to claim their spot in Reggae history! Wenn sich eine Crew nach der berüchtigten psychiatrischen Abteilung des Kingstoner Universitätskrankenhauses benennt, sollte man besser auf ein gerüttelt Maß an Durchgeknalltheit gefasst sein. Konfrontiert mit der irren Truppe stellt man fest: Der Wahnsinn hat Methode und dahinter steht ein mächtiger Mentor. Den Grundstein für Ward 21 legt die jamaikanische Produzentenlegende King Jammy höchstpersönlich. Er versammelt die Mitglieder der Combo, die ab Ende der 90er Jahre die Dancehall-Szene aufmischen soll, in den Reihen seines gar nicht größenwahnsin-
nig betitelten Soundsystems The Mighty King Jammys Super Power. Insbesondere die Vocals begeistern Fans und Kritiker. Ward 21 teilen sich die Bühnen bald mit Black Uhuru, Yellowman, Shaggy und Gentleman und erspielen sich bei zahllosen Auftritten in der Karibik, den USA und vor allem in Europa eine respektaFolge seinen Hut. Zum Trio geschrumpft, besinnen sich Ward 21 mit „Genesis“ wieder auf ihre Stärken. Neben alten Reggae-Hasen wie Sly & Robbie arbeiten sie inzwischen auch mit europäischen Produzenten zusammen. “U know how we roll“. Sämtlich nicht nur Musiker, sondern auch Tontechniker, Produzenten und Label und Soundsystem Betreiber, kennen die Mitglieder von Ward 21 die herrschenden Regeln genau und brechen sie nahezu alle. ble Anhängerschaft. Die verübelt der Gruppe jedoch offenbar den auf dem dritten Album „King Of The World“ allzu heftig ausgelebten Flirt mit dem R’n’B. Rumblood nimmt in der
Support: HUNTIN SOUND (gorizia/italy) FOUR STAR FOUNDATION (ktn/vie) TOM HYPE (germaica austria) Freitag, 31. 1. – Start: 21.00 VVK: 8.- AK: 10.-
RETTL 1868 Kilts & Faschion Sale Party ürzlich fand im Rettl Stammgeschäft in Villach zum ersten Mal ein neues Eventformat bei Rettl 1868 statt: Die SALE Party. Neben tollen Sonderangeboten gab es auch einen Lagerräumungsverkauf mit besonderen Schnäppchen. Außerdem wurde den sehr zahlreich erschienen Gästen und Kunden Alpenlachs aus dem Mölltal mit Villacher Märzen Bier/Villacher Hugo kredenzt.
K
Der Sonderabverkauf läuft noch bis 31. Jänner! Nähere Infos unter: www.rettl.com
Das Rettl “SALE”- Team mit Thomas Rettl, Jessica Wende, Christina Zechner, Barbara Dietrichsteiner, Karin Loitsch, Nathaly Rettl und AlpenlachsConnaisseur Alfred Gierok. © Peter Tscheckl
24. Januar 2014 I KärntnerNachrichten 13
SERVICE
Super! 150.000 Euro mehr für den Dreizehner ine super Toto Runde steht bevor, denn es geht erstmals seit Einführung des neuen Toto um einen „Superdreizehner“ – Toto Fans haben jetzt wieder die Chance auf einen attraktiven Gewinn. Toto dotiert den ersten Gewinnrang der Runde 4 mit 150.000 Euro zusätzlich auf, so dass es beim Dreizehner am Wochenende 25./26. Jänner um rund 200.000
E
Euro geht. Das Spielprogramm ist dabei selten bunt und abwechslungsreich, stehen doch Spiele aus nicht weniger als sechs Ländern auf dem Programm. Zu tippen gilt es Paarungen aus Deutschland, Italien, Spanien, England, Frankreich und der Türkei. Annahmeschluss für die Runde 4 ist am Samstag, den 25. Jänner
ToiToiToi erweitert Quicktipp-Angebot Jetzt auch zehn schnelle Tipps spielen er Quicktipp erfreut sich auch bei ToiToiToi großer Beliebtheit. Die Österreichischen Lotterien tragen diesem Trend Rechnung und bieten nun die Möglichkeit, auch zehn Quicktipps pro Quittung spielen zu können. Mehr als 46 Prozent aller ToiToiToi Losnummern werden in Form von Quicktipps gespielt, und damit kreiert der Zufallszahlengenerator im Online-Terminal nahezu jede zweite Losnummer. Bislang konnte man wählen, ob man einen Quicktipp, zwei, drei, vier oder fünf schnelle Tipps auf seiner Quittung spielen will; jetzt gibt es eine neue, eine zusätzliche Option: Man kann auch zehn Quicktipps pro Quittung spielen. Anlässlich dieser Neuerung werden im Rahmen einer Annahmestellen-
D
Promotion bis Ende Jänner 200.000 Gratistipp-Gutscheine verteilt. Der Quicktipp hat sich übrigens auch in der Gewinner-Statistik des Vorjahres sehr beachtlich geschlagen: Von den insgesamt acht Hauptgewinnen wurden vier – und damit exakt die Hälfte – per Quicktipp erzielt. Und bei den 54 Gewinnen im zweiten Rang waren es 25 – und damit nahezu die Hälfte. Eine der Besonderheiten von ToiToiToi ist die Wahlmöglichkeit beim Einsatz, und damit auch bei der Höhe eines eventuellen Gewinnes. Als Einsätze werden 2 Euro, 3 Euro oder 4 Euro pro Tipp angeboten; der Höchstgewinn ist jeweils das 50.000-fache und beträgt demnach 100.000 Euro, 150.000 Euro oder 200.000 Euro.
2014, um 15.20 Uhr. Das Spielprogramm gibt es in jeder Annahmestelle der Österreichischen Lot-
terien, im Internet unter www. win2day.at sowie im ORF Teletext auf Seite 725.
Die Kärntner Nachrichten immer schon donnerstags www.kaerntner-nachrichten.at Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H.; Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch; Redakteur: Armin Kordesch; Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande, 9020 Klagenfurt, Messeplatz 1, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51; E-Mail: office@abc-werbeagentur.at; Druck: Carinthian Druck, Liberogasse 6, 9020 Klagenfurt am Wörthersee; Fotos: LPD und Privat; Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten.
VO R S C H AU 4. Runde 2014
Ziehung vom Mi., 15. 01. 2014
27092 Ziehung vom Do., 16. 01. 2014
32469 Ziehung vom Fr., 17. 01. 2014
75072 Ziehung vom Sa., 18. 01. 2014
40683 Ziehung vom So., 19. 01. 2014
31785 Ziehung vom Mo., 20. 01. 2014
59544 Ziehung vom Di., 21. 01. 2014
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1: Hamburger SV– Schalke 04 2: E. Frankfurt– Hertha BSC 3: 1. FC Nürnberg– TSG Hoffenheim 4: Hellas Verona– AS Roma 5: CA Osasuna– Athletico Bilbao 6: VfB Stuttgart– FSV Mainz 05 7: VfL Wolfsburg– Hannover 96 8: SC Freiburg– B. Leverkusen 9: Werder Bremen– E. Braunschweig 10: Bolton Wanderers– Cardiff City 11: Real Valladolid– Villareal CF 12: UD Almeria– Getafe CF 1 13: Lazio Rom– Juventus Turin 14: Cagliari Calcio– AC Milan 15: Sampdoria Genua– Bologna FC 16: FC Parma– Udinese Calcio 17: Girondins Bordeaux– Saint Etienne 18: Trabzonspor– Besiktas Istanbul Spiel 1-5 TOTO-Torwette
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Pulverschnee nach jüngsten Schneefällen!
Während es anderswo grünt und sogar die Schneekanonen schon still stehen, locken die Pisten um Heiligenblut mit herrlichem Naturschnee. Der alpine Weltcup-Skizirkus ist von Absagen geplagt und auch viele Hobbyskifahrer und –snowboarder fragen sich, wo sie dem winterlichen Vergnügen nachgehen können. Die Antwort ist einfach: im Skigebiet Grossglockner/Heiligenblut. Hier hat es dank der Schneefälle vom Wochenende 150cm feinsten Pulverschnee auf Schareck, Fleiss & Co.
Wintertraum für Groß und Klein! Pulverschnee und eine Winterlandschaft wie aus dem Bilderbuch – Genussskifahrer, sportliche Familien und ambitionierte Freerider kommen derzeit voll auf ihre Kosten! Dazu gibt es eine Menge toller Angebote für Nichtskifahrer: Langlaufloipen, Wildtierfütterungen, den Winterwanderweg auf den Schareckgipfel, die Nacht der Sterne (jeweils donnerstags) und vieles mehr. Das Skigebiet Grossglockner/Heiligenblut ist immer einen längeren Aufenthalt wert. Bei diesen traumhaften Schneeverhältnissen aber besonders. Die Betriebe vor Ort halten
attraktive Angebote auch für kurzfristige Buchungen parat! Nähere Infos unter: www.gross-glockner.at
Alles für den Landwirt auf der Agrarmesse in Klagenfurt! Kürzlich wurde die Agrarmesse Die besten Traktoren, Melkroboter, Infor- Vizebürgermeister Albert Gunzer bei der auf dem Klagenfurter Messege- mationen zur Direktvermarktung, Ent- Eröffnung. Die Agrarmesse sei laut wicklungen der Forsttechnik oder der Gunzer die ideale Plattform, um neueste lände offiziell eröffnet.
Bürgermeister Christian Scheider, Messepräsident Vizebürgermeister Albert Gunzer und Messe-Geschäftsführer Ing. Erich Hallegger beim Rundgang der heurigen Agrarmesse in Klagenfurt. Foto: StadtPresse/Eggenberger
Bauernhof als Wirtschaftsbetrieb – die Alpen-Adria Agrarmesse am Klagenfurter Messegelände bietet alles, was Landwirte interessieren könnte. „Die Fachmesse ist unser Start in ein neues Messejahr, mit starken Partner bieten wir das neueste aus der Landund Forstwirtschaft für Gäste aus Kärnten und den gesamten Alpen-AdriaRaum“, informierte Messepräsident
Technik zu präsentieren und auch den Menschen in der Stadt die Land- und Forstwirtschaft näher zu bringen. „Als Kraft, die vom Land in die Stadt kommt“, bezeichnete Ing. Johann Mößler, Präsident der Kärntner Landwirtschaftskammer die Agrarmesse. Mit 320 Ausstellern ist die Fachmesse so groß wie noch nie. „Diese Messe zeigt, wie wichtig es ist, dass das Land in die Stadt kommt, geboten werden Ursprung und beste Qualität“, sagte Bürgermeister Christian Scheider. Das Stadtoberhaupt verwies außerdem auf das geplante Biomassekraftwerk. Baubeginn ist Mitte des Jahres und ab 2015 wird Klagenfurt mit Energie aus den Rohstoffen der Region versorgt. „Ein innovatives, nachhaltiges Projekt, welches die Landwirtschaft stärkt“, ist sich www.kaerntnermessen.at Scheider sicher.
„Spiel, wie es Dir gefällt“ mit der neuen Pampers Active Fit Spielen ist Babys Art zu lernen, wie die Welt funktioniert. Wenn aus Topf und Kochlöffel ein Schlagzeug wird, strahlen nicht nur Babys Augen vor Stolz. Entdecken die Kleinsten die Bewegung für sich, sind Eltern oft verunsichert, wo sie Grenzen setzen sollen. Dabei tun sie gut daran, ihrem Baby genügend Zeit und Raum zu lassen, die Welt mit Freude am Spiel auf ganz eigene Weise zu entdecken. Zwar steht Sicherheit dabei immer an erster Stelle, aber um die Entwicklung von Babys zu fördern, darf gerne einmal ein Auge zugedrückt werden. Denn freies Spielen stärkt ihre körperlichen, geistigen und sozialen Fähigkeiten. Es sind genau diese besonderen Momente freien Spielens, die Pampers zum Anlass nimmt mit der verbesserten Pampers Active Fit Eltern und Kinder zu „Spiel, wie es Dir gefällt“ aufzurufen. Nach Herzenslust spielen Das freie und selbstbestimmte Spielen leistet einen wichtigen Beitrag zur glücklichen und gesunden Entwicklung von Babys. Dabei sollten sich Eltern auf die zügellose Spiel- und Entdeckungsfreude ihrer kleinen Weltenbummler vorbereiten. Damit ihre Babys nach Herzenslust spielen können, brauchen sie „Spiel-Räume“, in denen sie sich nach eigener Vorstellungskraft und Fantasie entfalten können. Die Welt durch Babys Augen sehen Deshalb rät der Entwicklungspsychologe und Experte für frühkindliches Lernen Prof. Dr. Malte Mienert Eltern, ihren Babys regelmäßig Gelegenheit zu bieten, sich und ihre Umgebung eigenständig kennenzulernen. Eltern sollten sich von der Welt ihrer kleinen Lieblinge faszinieren und mitreißen lassen: „Durch selbstbestimmtes Spielen lernen Babys bereits
Die trockenste und bestsitzende Windel von Pampers gibt es jetzt mit verlängerter Trockenheitslage und dem Plus an Bewegungsfreiheit. in einem sehr jungen Alter, mit ihrer Umwelt zu interagieren. Sie kreieren und entdecken dabei eine Welt, der sie ‚gewachsen sind’. Auf diese Weise reifen sie zufriedener und werden selbstständiger. Eltern staunen, was die Kleinen schon alles können, wenn man sie lässt.“ Das Plus an Schutz und Bewegungsfreiheit Nach Herzenslust spielen und die Welt mit ihren Sinnen entdecken, können Babys jetzt noch besser mit der neuen Pampers Active Fit. Sie schenkt ihnen das Plus an Schutz und Bewegungsfreiheit. Eine um 20 Prozent längere Trockenheitslage, die Feuchtigkeit jetzt noch schneller aufnimmt, sorgt für bis zu zwölf Stunden Trockenheit. Die 3D-Passform schmiegt sich perfekt an Babys Bauch, Beine und Po an, auch und gerade in Bewegung. Damit ist die neue Pampers Active Fit die trockenste und bestsitzende Windel von Pampers und gehört zur Pampers
„Premium Protection“ Produktreihe, die ab sofort mit dem neuen Fünf-SterneLabel von Pampers gekennzeichnet ist. Sanftere Reinigung mit weniger Wischen Für die optimale Pflege empfindlicher Babyhaut empfiehlt Pampers zusätzlich die neuen Pampers Sensitive Feuchttücher. Diese sind jetzt 15% dicker und verfügen über eine superweiche Soft Grip Texture – für sanftere Reinigung mit weniger Wischen. Pampers wünscht Eltern und Babys viele tolle Abenteuer. Nähere Infos unter: www.pampers.de