Skip to main content

Ausgabe 39.2013 der Kärntner Nachrichten

Page 1

KÄRNTNER

NACHRICHTEN Nr. 39 • 59. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 27. September 2013

Am Sonntag kärntnerisch wählen:

Liste 3 FPÖ HC Strache und Gernot Darmann!


2 KärntnerNachrichten I 27. September 2013

THEMA DER WOCHE

Gernot Darmann: „Wieder echt Kärnten ins Parlament wählen!“ Der Kärntner FPÖ-Spitzenkandidat Gernot Darmann hat in den vergangenen Wochen ganz Kärnten besucht. Eine Stimme für die FPÖ und Gernot Darmann bedeutet, wieder „Echt Kärnten“ ins Parlament zu wählen! KN: Herr Darmann, was ist Ihre politische Botschaft an die Kärntnerinnen und Kärntner? Darmann: Zunächst bitte ich alle Landsleute, am kommenden Sonntag zur Wahl zu gehen. Jede Stimme für die FPÖ bedeutet, wieder echt Kärnten in den Nationalrat zu wählen. Es ist wichtig, dass die Kärntner Interessen in Wien gewahrt werden. Dafür garantieren HC Strache und ich als Kärntner FPÖ-Spitzenkandidat!

es den Müttern und Vätern auch ermöglichen, ihre Kinder selbst zu erziehen. Daneben trete ich auch für gerechte Mindestlöhne und für sichere Arbeitsplätze ein. Besonders wichtig ist mir auch die öffentliche Sicherheit. KN: Was sagen Sie zu RotGrün? Darmann: Nur eine Stimme für die FPÖ verhindert rotschwarz-grüne Regierungen. Wir Kärntner wissen, was eine solche Koalition für die Menschen bedeutet!

KN: Ihre wichtigsten Themen? Darmann: Bei mir kommen die Familien an erster Stelle. Als junger Vater weiß ich ganz genau, wo der Schuh drückt. Es geht darum, dass es wieder leistbar sein muss, eine Familie zu gründen. Es geht um ausreichende Kindergartenplätze ebenso wie um ein funktionierendes Schul- und Bildungssystem. Eine vernünftige Familienpolitik muss

„Ich werde die Interessen Kärntens und seiner Menschen im Wien vertreten, weil ich Kraft und Mut habe, Rot und Schwarz die Stirne zu bieten!“ FPÖ-Spitzenkandidat Mag. Gernot Darmann

Rechnungshofbericht: Der Kontrollauskn schuss des Kärntner Landtages hat unmissverständlich festgestellt, dass SPÖ- leyroutz Landeshauptmann Peter Kaiser zur archiv Herausgabe jenes Rechnungshofberichtes verpflichtet ist, der die Verwicklung der SPÖ in dubiose Auftragsvergaben des KO Christian Leyroutz Landes an teilweise im SPÖ-Eigentum stehenden Agenturen darstellt. „Da der Landeshauptmann diesen unter Verschluss hält, ist davon auszugehen, dass die SPÖ bei ihren Auftragsvergaben nicht gesetzeskonform vorgegangen ist“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann Christian Leyroutz, der der SPÖ „Verschleierungstaktik vor den Wahlen“ vorwirft.

Echter Kärntner mit einem großen Herz für die Anliegen seiner Landsleute: FPÖ-Spitzenkandidat Gernot Darmann!

Erfolg für FPÖ-Initiative Einstimmiger Beschluß der Landesregierung: „Alt-Österreichische Minderheit in Slowenien anerkennen!“ Auf Antrag des freiheitlichen Landesrates Christian Ragger hat die Landesregierung zu Beginn einstimmig eine Resolution an die Bundesregierung beschlossen, mit der die Anerkennung der alt-österreichischen Minderheit in Slowenien und deren finanzielle Förderung sichergestellt werden soll. FPÖ-Landesparteisekretärin Nina Schratter erwartet von der Bundesregierung nun auch die Umsetzung dieses Beschlusses. „Ein Besuch des Bundespräsidenten in Slowenien, an dem auch der Kärntner SPÖ-Landeshaupt-

mann Kaiser teilgenommen hat, ergab eine Weigerung des slowenischen Präsidenten, in dieser Rage aktiv zu werden“, erinnerte Schratter. Während die Kärntner Slowenen jährliche Förderungen in Höhe von fast vier Millionen Euro lukrieren, werden die AltÖsterreicher vom sozialistisch regierten Slowenien mit Almosen abgespeist. Schratter forderte auch die Wiederaufnahme der Verhandlungen über eine mögliche Schließung des europaweit umstrittenen Kernkraftwerkes Krsko in unmittelbarer Nähe zur Kärntner Grenze.


27. September 2013 I KärntnerNachrichten 3

THEMA DER WOCHE Links-Koalition akzeptiert Krankenhaus-Schließungen:

Kahlschlag im Kärntner Gesundheitswesen!

Das Krankenhaus in Laas: Fällt es der rot-schwarz-grünen Gesundheitspolitik zum Opfer? In der dieswöchigen Regierungssitzung unterschrieb die rot-grün-schwarze Linkskoalition einen „GesundheitsKnebelungsvertrag“. So kommentiert der freiheitliche Landesparteiobmann LR Mag. Christian Ragger die kritiklose Übernahme des Bundeszielsteuerungsvertrages, mit welcher Kärnten jetzt die Zerstörung der Strukturen im Gesundheits- und Sozialbereich droht. „Finanzreferentin LHStv. Dr. Gabriele Schaunig-Kanduth und Spitalsreferentin LHStv. Dr. Beate Prettner gefährden damit Hunderte Arbeitsplätze in Kärnten“, unterstreicht Ragger die Dramatik der Situation. Die Zukunft der kleinen Spitäler in Kärnten, wie z.B. der Krankenhäuser in Friesach und Waiern oder auch des LKH Wolfsberg und des Elisabethinenspitals in Klagenfurt ist akut gefährdet. Denn der Bundeszielsteuerungsvertrag sieht im Rahmen der Gesundheitsreform für das Kärntner Gesundheitssystem schon für heuer Einsparungen von 25 Millionen Euro und fürs nächste Jahr von 40 Millionen und

2015 von 70 Millionen Euro vor. Brutale Radikalreform „Es ist einzigartig, dass eine solche Radikalreform rückwirkend ab 1.1.2013 beschlossen wird“, zeigt Ragger auf. Dies sei unverantwortlich, weil LH Dr. Peter Kaiser, Schaunig und Prettner nicht die geringsten Angaben darüber machen, wo dieses Geld im Detail eingespart werden soll. Die Spitäler sollten allein heuer 18 Millionen „bringen“ und die Gebietskasse weitere sieben Millionen. „Das geht nur mit Leistungskürzungen, wie das auch die Ärztekammer bestätigt“, so Ragger. Es sei zu befürchten, dass der Sparstift vor allem bei den kleineren Krankenhäusern angesetzt werde. Alle GKKVersicherten müssen daher damit rechnen, dass sie noch weniger Unterstützung als bisher für Heil- und Hilfsmittel bekommen werden. Der freiheitliche Landesparteiobmann fordert SPÖ, die Grünen und die ÖVP auf, Klartext zu reden und nicht länger mit dem Wahltermin zu spekulieren.

KOMMENTAR von Landesrat Mag. Christian Ragger Nur wer FPÖ wählt, verhindert Rot-Schwarz-Grün Es ist schon kurios, wenn die ÖVP kurz vor den Nationalratswahlen am kommenden Sonntag vor Rot-Grün warnt! Denn es ist die ÖVP, die in Oberösterreich, Salzburg und nicht zu vergessen in Kärnten gemeinsam mit den Grünen auf Koalitionen geschlossen haben! Kärnten erlebt seit dem 3. März, was eine rotschwarz-grüne Koalition für das Land bedeutet! Das Nichtstun wurde zur politischen Maxime erhoben, ganz nach dem Prinzip: „Wer nichts tut, kann auch keinen Fehler machen!“. +++++

Ganz genau das Gegenteil aber ist der Fall! Wer nichts tut, so wie die Kärntner Linkskoalition mit schwarzer Beteiligung, begeht in Zeiten wie diesen den größten Fehler. Kärnten verzeichnet im Augenblick die höchste Arbeitslosigkeit aller Zeiten und die größte Zahl an Pleiten, die es jemals in so kurzer Zeit gegeben hat. Ich habe daher in der letzten Regierungssitzung ein rasches Konjunkturprogramm für die Wirtschaft und eine Wohnbauoffensive verlangt! Statt diesen Vorschlag umzusetzen, haben Rot, Schwarz und Grün kommentarlos akzeptiert, dass die Wiener Regierung Einsparungen im Kärntner Gesundheitswesen in Höhe von 18 Millionen Euro verlangt! Und das bis zum Jahresende 2013! Das bedeutet, dass die Linkskoalition nun auch die bisher einwandfreie Gesundheits versorgung

Kärntens auf’s Spiel setzt. Denn Einsparungen in dieser Größenordnung sind nur dann möglich, wenn Krankenhäuser in Kärnten geschlossen werden! Das passiert, wenn Rot, Schwarz und Grün gemeinsam in einer Regierung sitzen! Das muss am kommenden Wahlsonntag für Österreich verhindert werden! +++++

Man muss sich auch mit der Kärntner ÖVP näher beschäftigen! Der um seinen Posten kämpfende Herr Obernosterer gibt sich gerne rustikal. Es soll nicht vergessen werden, dass es die Kärntner ÖVP war, die den Heimatherbst als wichtige wirtschaftliche und volkskulturelle Initiative zu Grabe getragen hat! Es soll auch nicht vergessen werden, dass der Kärntner ÖVPAgrarlandesrat Wolfgang Waldner die dürregeschädigten Kärntner Bauern mit einem Almosen von 1,2 Millionen Euro abgespeist hat, während die FPÖ-Bauernschaft die Öffnung des Katastrophenfonds für die Landwirte verlangt hat! +++++

Bleibt noch zu erwähnen, dass es die ÖVP mit ihrem linken Landesrat Waldner ist, die aus dem 10. Oktober gemeinsam mit Roten und Grünen ein Multi-Kulti-Fest machen will! Um solche Zustände auf Bundesebene zu verhindern, gibt es keine Alternative zur FPÖ!


4 KärntnerNachrichten I 27. September 2013

HINTERGRUND

Das Frank-Stronach-Experiment! „Jede Stimme für das Team Stronach ist eine Stimme für die ÖVP“, warnt der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Aufgrund der eingereichten Wahllisten sei klar, dass nach der Wahl mindestens zwei Kandidaten des Team Stronach zur ÖVP wechseln werden, so Kickl. Unter dem Motto „Durch interessante Gespräche gemeinsam die Heimat gestalten“ lud Gemeinderätin und Ortsgruppenobfrau, Mag. Elisabeth Dieringer-Granza, zum „Dialog der Generationen“ nach Egg am Faaker See ein. Viele Freunde der Freiheitlichen Familie nutzten die Gelegenheit zum Gedankenaustauch. Dieser Austausch und die Solidarität zwischen Personen aller Altersgruppen sind unabdingbar für die Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft! Die Gelegenheit nochmals die Bedeutung der Teilnahme an der Nationalratswahl zu unterstreichen, nutzten die Kandidaten Wendelin Mölzer, NABG. BGM Max Linder, Ing. Kurt Petritsch und BO Roland Zellot.

Wechselkandidatin Nummer eins ist die ehemalige ORF-Generaldirektorin Monika Lindner, die bereits ihr Engagement für das Team Stronach zurückgezogen hat, jedoch nach wie vor auf prominentem wählbaren Platz aufscheint. Ein Rückzug nach Einreichung der Wahllisten im Innenministerium ist nicht mehr möglich. Lindner wird daher - ob sie will oder nicht - ein Mandat erhalten. „Wenn nun die ÖVP massiv verliert, wovon auszugehen ist, werden ÖVPLandeshauptmann Pröll und ExRaiffeisen General Konrad mit Sicherheit die Ersten sein, die bei ihrer ehemaligen Marionette Lindner anklopfen und ihr einen Wechsel zur ÖVP nahelegen werden!“, ist Kickl über-

zeugt. Ein weiterer Wechselkandidat ist dem Vernehmen nach der Wiener Rechtsanwalt Georg Vetter, dem das Klima im Team Stronach nicht mehr behagen dürfte, berichtete Kickl aus gut informierten Insiderkreisen. Diesbezügliche Gespräche mit der ÖVP hätten angeblich bereits schon stattgefunden, so Kickl, der davon ausgeht, dass noch weitere Team-StronachAbgeordnete diesem Beispiel folgen werden. „Es besteht keinerlei Garantie für die Wähler des Team Stronach, dass die Personen, die sie wählen, auch tatsächlich für das Team Stronach im Parlament sitzen werden“, betonte Kickl, der davon ausgeht, dass Frank Stronach kein Mandat annehmen werde, da er dadurch in Österreich voll steuerpflichtig werden würde.


6 KärntnerNachrichten I 27. September 2013

Mit Josef Lobnig bei der Verkostung von köstlichem Kärntner Schinkenspeck.

Bei Betriebsbesuchen mit Unternehmern und Mitarbeitern.

Klare Standpunkte von Gernot Darmann gegen leere Versprechungen der Anderen in der ORF-Streitkultur.

Führt souverän den Taktstock: Gernot Darmant dirigiert nicht nur die Blasmusik.

Für ihn ist der echte Kärntner Heimatherbst eine Herzensangelegenheit: FPÖ Spitzenkandidat Gernot Darmann.


8 KärntnerNachrichten I 27. September 2013

Freiheitliche Jugend im Wahlkampf! Kürzlich fand ein Meet & Greet des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) im Bezirk Wolfsberg mit FPÖ-Wahlkreisspitzenkandidat Heinz Hochegger statt. Jugendbezirksobmann Marco Furian und sein Stellvertreter Kevin Roscher konnten zahlreiche Jugendliche aus dem gesamten Lavanttal begrüßen. Sie betonten die Wichtigkeit einer engagierten Jugendarbeit und zeigten sich erfreut, dass es so viele junge Menschen gibt, die aktiv im politischen Alltag mitwirken wollen. Heinz Hochegger legte eindrucksvoll dar, dass es viele Punkte in der Jugendpolitik gibt, wo ein akuter Handlungsbedarf besteht. In Bezug auf das Lavanttal stellte er die Wichtigkeit der Koralmbahn und die damit verbundenen Betriebsansiedelungen in den Mittelpunkt.

REGIONALES

Über ein gut bürgerliches Abendessen wie Schlickkrapferlsuppe, Rindsbraten mit Wurzelsoße und Apfelstrudel freute sich das Führungsteam der „Friesacher Festspiele“ mit Obmann Ing. Wachernig anlässlich einer Vorstandssitzung beim „Kurvenwirt“. Die neue Pächterin Sandra Kuster hatte ihre Fachausbildung im Althofener Humanomed Zentrum absolviert und ist mit Leib und Seele selbständige Gastronomin. Im Bild Junggastronomin Sandra Kuster (Mitte) mit dem „Festspiel-Vorstandsteam“ und Hemmalandobfrau Wilma Warmuth (rechts) als Kulturund Kulinarikbegeisterte. Nähere Auskünfte unter 0660 / 920 12 12 E-Mail gh.kurvenwirt.sk@gmx.at

Die Hoffnung auf ein Wiedersehen...

Für den Kärntner Jagd- und Tierschutzreferenten LR Christian Ragger kommt die Diskussion um Braunbären in Kärnten zur Unzeit. „Jetzt kurz vor jener Zeit darüber zu reden, wenn Bären in den Winterschlaf treten, ist indiskutabel und zeugt von wenig Bewusstsein für Tierschutz“, kritisiert Ragger. Man sollte doch die Bärenpopulation als Bereicherung betrachten, die auch ein Beweis für eine intakte Alpinumwelt in Kärnten ist. Der Jagd- und Tierschutzreferent erinnerte daran, dass vor zehn Jahren das Life-Nature-Projekt zur Wiederansiedlung der Bären gestartet worden und nunmehr als Erfolg einzustufen sei. „Als zuständiger Referent werde ich eine Abschussgenehmigung für Bären nicht erteilen, solange nicht ein klarer Beweis dafür vorgelegt wird, dass es sich um Problemtiere handelt. Bis dahin gelten Bären für mich als äußerst schützenswerte Lebewesen“, betont Ragger. Allfällige Schäden, welche Bären anrichten, würden den betroffenen Landwirten weiterhin ersetzt.

Am 22. Oktober ist der bekannte deutsche Autor Bernard Jakoby zu Gast in Klagenfurt. Jakoby beschäftigt sich seit vielen Jahren mit „Nahtod“-Phänomenen und der Frage nach dem Kontakt mit bereits Verstorbenen. In seinem aktuellen Vortrag geht es um neueste Erkenntnisse zu Nahtod-Kontakten. Sichern Sie sich rechtzeitig Karten für den Gastvortrag!

Erfolgsautor Bernard Jakoby

„Wir sterben nie! Vortrag von Bernard Jakoby 22. Oktober 2013, 19 Uhr Wulfenia Arthouse Kino Kartenvorverkauf: Die Kärntner Buchhandlung Neuer Platz 11, Klagenfurt oder unter Tel.: 0650 250 24 06


27. September 2013 I KärntnerNachrichten 9

LESERBRIEFE

Stillstand in der Landesregierung Der Streit zwischen LH Kaiser und LR Köfer lässt tief blikken. Es geht lt. Medienbericht darum, dass LH Peter Kaiser anstatt Gerhard Köfer mit dem Vorstand der Asfinag neue Projekte, die die Asfinag plant, vorstellt. Da unsere Regierung so gar nichts zu präsentieren hat, da außer rotem Postenschacher in Kärnten derzeit nicht viel passiert, wird jetzt darum gebuhlt, wer sich zur AsfinagPressekonferenz dazusetzt. Das ist wahrlich traurig! Ein Vorschlag zur Güte: unser

Landeshauptmann darf sich künftig weiter zu den Pressekonferenzen der Arbeiterkammer, des ÖGB und der Ärztekammer dazusetzen, Waldner zu den Pressekonferenzen der Wirtschaftskammer und der Landwirtschaftskammer und Köfer künftig zur Asfinag. So kann wenigstens der Schein, es würde in Kärnten gearbeitet, gewahrt bleiben. Theresia Loibnegger St. Andrä

Den HeimatHerbst abgeschafft Diese Regierung hat offensichtlich kein Herz für die Volkskultur in Kärnten. Wie sonst ist es zu erklären, dass der Heimatherbst abgeschafft wurde und nur mehr 32 auserlesene Veranstaltungen in Kärnten gefördert werden. Was aber das Fass zum Überlaufen bringt ist die Tatsache, dass die Folder dieser neuen Veranstaltungsreihe in Kro-

atien gedruckt werden. Landesrat Waldner hat hier wirklich Erklärungsbedarf. Gerade die ÖVP, die mit ihrer Wirtschaftskompetenz hausieren geht und um Wählerstimmen bei Kärntens Betrieben wirbt, sollte sich solche Schnitzer nicht leisten! Margret Glanzer Bodensdorf

ÖVP-Beamtenbeschimpfung Der Spitzenkandidat der ÖVP in Kärnten, Gabriel Obernosterer, beschimpft in einem Interview Finanzbeamte als „durchgeknallt“, weil sie Gesetze exekutieren, die er selbst im Parlament mitbeschlossen hat. Ich denke, dass nur dieser Umstand „durchgeknallt“ ist. In einem Interview sagte Obernosterer wörtlich: „Eine völlig durchgeknallte Kiab, also die Finanzpolizei, straft

alle Freiwilligen.“ - Ich darf Herrn Obernosterer daran erinnern, dass die Finanzministerin seiner Partei angehört und dass er bei all den Gesetzen, die jetzt von den Beamten natürlich auch eingehalten werden müssen, sein Händchen im Parlament gehoben hat. Die ÖVP-Fehler den Beamten umzuhängen ist wirklich letztklassig! Rainer Timmerer St. Margarethen

KN-Abotelefon: 0463 51 15 15 - 0

Das große Hypo-Märchen Wenn man etwas nur lange genug behauptet, dann wird es wohl schon als wahr angesehen. Nach diesem Motto geht man seit Jahren gegen Kärnten und die Hypo vor. Dass die Haftungen Kärntens nur eine Ausrede für die Notverstaatlichung waren, wird aber immer offenbarer, denn auch durch die Konfrontationen zur NRWahl konnte man doch das ein- oder andere erfahren, das den Hypo-Skandal in einem anderen Licht erscheinen lässt. So sind die Haftungen 1990 einstimmig beschlossen worden und den Finanzund Wirtschaftslandesrat, der ja eigentlich die Vorbereitungen trifft, stellte mit Max Rauscher damals die SPÖ. Die Haftungen wurden dann mit den jeweiligen Budgets mitbeschlossen, somit stimmten ÖVP und SPÖ bis 1998 für die Haftungen, danach die Freiheitlichen mit der SPÖ und in der Folge mit der

ÖVP. Aber wie auch immer, die Haftungen waren Ausfallshaftungen und wären offensichtlich nicht wie von der Bundesregierung behauptet wurde, schlagend geworden, hätte man die Bank nicht notverstaatlicht und den Bayern „abgenommen“. Es stellt sich vielmehr die Frage, warum Österreich eigentlich die Probleme der Bayern, die hatten ja die Hypo in den Ruin geführt, freiwillig übernommen hat? Und auch warum man Kärnten dafür verantwortlich macht. Es ist doch wirklich billig, Kärntner Projekte, als Prestige-Projekte des verstorbenen Jörg Haider zu betiteln und diese für das Hypo-Desaster verantwortlich zu machen. Kärnten hat die Hypo zum richtigen Zeitpunkt verkauft! Das wird immer offensichtlicher! Heidraut Waldner Villach

Nein zu Slowenen-Forderungen Wie jetzt ruchbar wird, fordert der Rat der Kärntner Slowenen mit Valentin Inzko, Slowenisch als Landessprache, ein fixes zusätzliches Mandat im Kärntner Landtag für einen Vertreter der slowenischen Volksgruppe, sowie das Selbstbestimmungsrecht für die slowenische Minderheit in Kärnten.

Forderungen offenbar niemand. Welche Meinung hat die neue Regierungskoalition dazu? Warum wird in dieser Frage geschwiegen? Wir haben bald den 10. Oktober mit seinen Feierlichkeiten und ich muss sagen, diese im Vorfeld gestellten Forderungen empfinde ich als Affront

Bis auf die Freiheitlichen kritisiert diese unglaublichen

Hellfried Miklau Völkermarkt

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at


27. September 2013 I KärntnerNachrichten 11

Albtraum Schule – Homöopathie hilft! Foto © Zlatan Durakovic – Fotolia.com Schulangst, Prüfungsstress, Albträume? Die Schulzeit belastet Kinder und Jugendliche – und natürlich auch deren Eltern – in ganz Österreich. Dr. Holger Förster, Facharzt für Kinderund Jugendheilkunde in Salzburg, empfiehlt zur Unterstützung der Schülerinnen und Schüler homöopathische Arzneien. Prüfungsangst mit Magenschmerzen? – Argentum nitricum! Extrem aufgeregt und hektisch – Menschen, die Argentum nitricium benötigen, sind Getriebene unserer Zeit. Nichts geht schnell genug, alles muss in rasender Eile erledigt werden, Pausen vergönnen sie sich nicht. Besonders vor Prüfungen oder Situationen, in denen sie sich beweisen müssen, haben sie regelrechte Durchfall-Attacken begleitet von Magenschmerzen und häufigem Harndrang. Schlechter geht es ihnen in engen Räumen, besser im Freien. Schüchtern und ängstlich? – Calcium carbonicum! In der Früh klagen sie über Bauchweh, in der Schule selbst über Kopfschmerzen – die Schule stresst sie enorm. Nicht nur das Arbeiten unter Zeitdruck – gehören sie doch eher zu den Langsamen, Verträumten – macht ihnen Probleme, diese Kinder haben auch Angst, etwas Falsches zu sagen und möglicherweise ausgelacht zu werden. Dabei sind sie im Grunde fleißig und wollen alles richtig machen, doch, wenn die Lehrerin/der Lehrer nicht fragt, bleiben sie still, aus ihrer Motivation heraus melden sie sich im Unterricht nicht.

Ruhelos und überdreht? – Coffea! Ruhelos, nervös, wie überdreht – Kinder, die besonders abends übermäßig wach sind, die über eine leichte Auffassungsgabe verfügen und durch ihre tausend Gedanken und Pläne nicht in den Schlaf fallen können, könnten das homöopathische Mittel Coffea brauchen. Prinzipiell sind diese Kinder ständig in Bewegung, körperlich und geistig. Zudem klagen sie über Schweißausbrüche und Herzklopfen. Ungeduldig und wütend? – Phosphor! Die Kinder gehen zwar gern in die Schule, aber nur, weil sie dort ihre Freunde treffen. Sie sind neugierig, interessieren sich für Vieles, lernen leicht – aber es soll Spaß machen! Gleichzeitig möchten sie die Besten sein, ohne sich allzu sehr anzustrengen. Es muss alles beim ersten Mal gelingen, sonst kriegt er/sie einen Wutanfall – das Kind kann sehr zornig werden, schreit, stampft auf den Boden, es fliegt etwas durch die Luft. Lernschwierigkeiten, Konzentrationsmangel? – Sulfur! Wenn das Lernen in der Schule eher in Krisen verläuft, die Kinder extrem faul sind, selten Hausübungen machen und häufig etwas vergessen, kann Sulfur viel bewirken. Kinder, die auf dieses Mittel ansprechen, sprühen vor Energie, haben viel Temperament und sind sehr aktiv, immer in Bewegung. Länger still sitzen oder stehen ist ein Problem. Die angeführten Arzneien sollten in den Potenzen D12 zweimal pro Tag je 5 Globuli eingenommen werden. Am besten über mehrere Wochen. Sie erhalten diese

Arzneien rezeptfrei in der Apotheke, sie sind mehrere Jahre haltbar. Eine Gabe besteht aus jeweils fünf Kügelchen.

Dr. Holger Förster © fotodienst/Anna Rauchenberger Und als Tipp für die Eltern sagt Dr. Förster: „Die Schule setzt nicht nur die Kinder, sondern auch ihre Eltern unter Druck. Delegieren Sie so viel wie möglich an externe Nachhilfeunternehmen und Hausaufgabenbetreuung, damit das Familienklima unbelastet bleibt. Unterstützen Sie Ihr Schulkind durch Verständnis, aber auch durch Konsequenz. Die Homöopathie bietet auch Ihnen Möglichkeiten StressSymptome auszugleichen. Fragen Sie Ihren Arzt!“ Weitere Infos: Im Newsletter der „Initiative Homöopathie hilft!“ – anzufordern unter www.homoeopathiehilft.at.


12 KärntnerNachrichten I 27. September 2013

DIES & DAS

Tag des Denkmals: Gewinnen Sie eine exklusive Führung mit Blick hinter die Kulissen der Hofburg sterreich feiert Ende September den „Tag des Denkmals“. Die Österreichischen Lotterien nehmen dies zum Anlass, unter ihren Spielteilnehmern Tickets für eine nicht alltägliche Führung durch die Hofburg am 30. Oktober zu verlosen.

Ö

Das Bundesdenkmalamt organisiert und gestaltet am Sonntag, den 29. September bereits zum 16. Mal den Tag des Denkmals. Es lädt ein, im Rahmen von kostenlosen Führungen, Workshops, Steinwanderungen und Familienangeboten an 305 Programmpunkten in ganz Österreich mehr über das österreichische Kulturerbe zu erfahren. Näheres dazu unter www.tagdesdenkmals.at. Die Österreichischen Lotterien

unterstützen den Tag des Denkmals und ermöglichen ihren Spielteilnehmern über ein Gewinnspiel die Teilnahme an einer exklusiven Führung durch die Hofburg am Mittwoch, den 30. Oktober 2013. Exklusiv deshalb, da mit Ahnensaal, Sterbezimmer, Dachboden Burgkapelle und Dachboden Winterreitschule auch Räumlichkeiten besucht werden, die normalerweise nicht öffentlich zugänglich sind. Wer am Gewinnspiel teilnehmen möchte, schickt bis spätestens Freitag, 18. Oktober eine E-Mail an sponsoring@ lotterien.at, die Gewinner werden schriftlich mit E-Mail verständigt. Der Tag des Denkmals verfolgt das Ziel, die Österreicherinnen und Österreicher an die hohe

Dr. Barbara Neubauer, Präsidentin des Bundesdenkmalamtes (links) und Mag. Bettina Glatz-Kremsner, Vorstandsdirektorin der Österreichischen Lotterien © Achim Bieniek Bedeutung der Kulturdenkmale als Zeugnisse und Gedächtnisträger österreichischer Geschichte zu erinnern und auch daran, dass Denkmale gerade deshalb eines besonderen Schutzes und einer speziellen

Pflege bedürfen. Die Hofburg zu Wien etwa war vom 13. Jahrhundert bis 1918 die Residenz der Habsburger in Wien. Seit 1946 ist sie der Amtssitz des österreichischen Bundespräsidenten.

Klagenfurter Hallenbad ist ab sofort wieder geöffnet as Klagenfurter Hallenbad präsentiert sich seit vergangenen Montag wieder als Lindwurmstädter Erlebnis-Wasserwelt!

D

Die beliebte Freizeitanlage öffnet um 9 Uhr und lockt täglich mit besonderen Attraktionen. Den Besuchern präsentiert sich ein 25 Meter langes und bis zu vier Meter tiefes Sportbecken. Ebenso ein bis zu 32 Grad warmes Erlebnisbecken mit Wildwasserkanal, Felsengrotte, Schwallbrause und Luftsprudel. Eine 67 Meter lange RiesenWasserrutsche garantiert Spaß pur. Sprungbrett und Sprungturm ergänzen das Angebot. Schwimmer und Ruhesuchende kommen im Hallenbad ebenso auf ihre Rechnung wie passionierte Saunageher. Das Fitnessstudio „Vithalia“ gilt als belieb-

ter Treffpunkt für Sportler. Im Hallenbad-Bereich muss auch niemand hungern – das garantiert das Hallenbad-Restaurant mit entsprechenden Angeboten. Übrigens – am 30. September haben Klagenfurter Strandbadbesucher die letzte Möglichkeit Kästchen und Kabinen zu räumen. Dann schließt die „große Badewanne“.

Eine Riesenrutsche garantiert viel Spaß für die ganze Familie. Fotos: Gleiss/KK


SERVICE

27. September 2013 I KärntnerNachrichten 13

25 Jahre Joker - 25 mal 25.000 Euro aum zu glauben, aber den Joker und seinen Slogan „Sagen Sie Ja“ gibt es bereits seit 25 Jahren. Anlässlich dieses Geburtstages werden jetzt 25 mal 25.000 Euro verlost.

Euro. Und anlässlich dieses Jubiläums gibt es jetzt eine „Ja!ppy Birthday“ Promotion: An der Verlosung von 25 mal 25.000 Euro nehmen alle Joker Tipps teil, die an zumindest einer der vier Ziehungen von Mittwoch, den 25. September bis Sonntag, den 6. Oktober 2013 mitspielen. Egal, ob das „Ja“ zum Joker auf einer Lotto-, einer EuroMillionen-, einer Toto-, einer Zahlenlotto- oder einer Bingoquittung angekreuzt ist. Wer von der Möglichkeit Gebrauch macht, drei Joker pro Wettschein anzukreuzen, hat natürlich auch die dreifache Gewinnchance.

K

Der Joker wurde im Jahr 1988 ursprünglich als Zusatzspiel zu Lotto und Toto eingeführt. Im Laufe der Jahre kamen noch weitere Spiele dazu, und so kann heute das „Ja“ zum Joker auch auf Zahlenlotto, Bingo- und EuroMillionen-Wettscheinen angekreuzt werden. In den 25 Jahren machte der Joker bereits rund 2.500 Spielteilnehmer zu glücklichen Gewinnern, fünf von ihnen wurden sogar zu Euro-Millionären. Den Rekord-Joker erzielte ein Wiener im Jahr 1991 mit umgerechnet rund 1,2 Millionen

The Billy Joel Project

Die Ziehung der 25 Joker Tipps, die je 25.000 Euro gewinnen, findet am Sonntag, den 6. Oktober 2013 unter notarieller Aufsicht statt. Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H.; Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch; Redakteur: Armin Kordesch; Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande, 9020 Klagenfurt, Messeplatz 1, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51; E-Mail: office@abc-werbeagentur.at; Druck: Carinthian Druck, Liberogasse 6, 9020 Klagenfurt am Wörthersee; Fotos: LPD und Privat; Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten.

VO R S C H AU 39B. Runde 2013

Ziehung vom Mi., 18. 09. 2013

33867 Ziehung vom Do., 19. 09. 2013 Die Idee zum BJP stammt von Bandleader Alexander Matauschek welcher ein langjähriger Fan von Billy Joel ist und im April 2012 das Billy Joel Project gründete. BJP hat sich zum Ziel gesetzt, die Musik dieses großartigen Künstlers, der es ausschließlich mit eigenen Songs auf immerhin 33 Top 40 Platzierungen und 6 Grammys geschafft hat, dem Publikum näher zu bringen.

SÜDSEIT´N BLUES NIGHT´S EXTRA The B I L LY J O E L P r o j e c t Freitag, 4 . Oktober 20.45. H Jazzkeller Kamot Klagenfurt Billy Joels Texte sind teils kritisch, teils spiegeln sie einen Teil seines Lebens wider. Er schreibt Lieder über seine Partnerinnen, seine Tochter und über Freunde, über das amerikanische Spießertum und über Krieg. In manchen Songs verarbeitet er seine eigenen kritischen Phasen welche von Scheidung über Drogen bis hin zum Suizidversuch reichen. Die Karriere des Ausnahmemusikers begann bereits in den frühen 70-ern: http://de.wikipedia.org/wiki/Billy_Joel

06226 Ziehung vom Fr., 20. 09. 2013

37165 Ziehung vom Sa., 21. 09. 2013

02593 Ziehung vom So., 22. 09. 2013

64564 Ziehung vom Mo., 23. 09. 2013

02887 Ziehung vom Di., 24. 09. 2013

68931

1: Admira Wacker– Austria Wien 2: Rapid Wien– Wolfsberger AC 3: SV Ried– SV Grödig X 4: Werder Bremen– 1. FC Nürnberg 5: Hertha BSC– FSV Mainz 05 6: Sturm Graz– Wacker Innsbruck 7: RB Salzburg– SC Wr. Neustadt 8: B. Leverkusen– Hannover 96 9: B.ayern München– VfL Wolfsburg 10: TSG Hoffenheim– Schalke 04 11: E. Braunschweig– VfB Stuttgart 12: Aston Villa– Manchester City 13: Swansea City– Arsenal FC 14: Sunderland AFC– Liverpool FC 15: Real Madrid– Atletico Madrid 1 16: FC Torino– Juventus Turin 17: US Cagliari– Inter Mailand 18: AZ Alkmaar– PSV Eindhoven 1 Spiel 1-5 TOTO-Torwette

2

X

1

1

1

2

1

X

1

X

1

X

1

1

1

1

1

1

2

1

2

X

2

X

2

X

2

2

2

X

2

2

2

1

2

X


14 KärntnerNachrichten I 27. September 2013

KULTUR

Veranstaltungen im Schloss Albeck Salzburg (mit Leit’n Toni), ein Konzert in Tarvis, drei Auftritte am Hauptplatz beim Villacher Kirchtag, Konzerte am Weißenseeschiff, Frühschoppen im Brauhof Villach, zweimal Organisatoren und Mitwirkende bei „Kultur im Schlosshof Paternion“ der Grafschaft Foscari-WidmannRezzonico, ORF-Aufnahme für die Sendung „Kärnten Heute“ mit Karl Altmann, Konzerte mit vielen verschiedenen Chören, unter anderem der Singgemeinschaft Oisternig, Auftritt beim Lesachtaler Brotfest 2012 uvm. Mama Hildegard spielt Gitarre, Papa Rudi zupft und streicht den Kontrabass, Söhne: Markus spielt Steirische Harmonika und Florian Hackbrett. www.familienmusik-allmaier.at

So, 29. 09., 11 h: Emanuela Battigelli – Zauber der Harfe Harfenklänge vermitteln wie kein anderes Instrument Duft, Farbe, Atmosphäre, Gefühl. Die italienische Harfenistin Emanuela Battigelli holt Ausdruck und Klangfarbe perfekt aus ihrer Harfe und bringt Originalwerke von Albeniz, Khachaturian, Hosokawa and Bartok sowie Perlen klassischer Literatur zum Klingen. Als Premiere in Österreich spielt sie Kompositionen von Germaine Tailleferre. Die Künstlerin hat am Konservatorium “Jacopo Tomadini” in Udine cum laude graduiert und ihre Studien an der Samuel Ruby Musikakademie der Universität Tel-Aviv abgeschlossen. Ihre solistische und kammermusikalische Karriere hat sie in renommierte Konzertsäle vieler Länder geführt. Als Solistin konzertierte sie u. a. mit den Berliner Philharmonikern unter Dirigenten wie Daniel Barenboim und Zubin Mehta. 2011 und 2012 erschienen ihre ersten CDs. http://www.battigelli.altervista.org So, 29. 09., 15 h: Eine Familie lebt für Volksmusik: Familienmusik Allmaier. Moderation Rudi Allmaier Die Familienmusik Allmaier wurde im Herbst 2006 gegründet. Der erste öffentliche Auftritt war im November 2006 bei der Rundfunkaufzeichnung des ORF für

„Kärnten singt und spielt“, moderiert von Karl Altmann. Im November 2009 nahm die Familienmusik am „Kärntner Volksmusikwettbewerb“ in Krastowitz teil, wo das Prädikat „Ausgezeichnet“ erspielt werden konnte. Im Oktober 2010 - Teilnehmer beim „Internationalen Volksmusikwettbewerb“ in Innsbruck mit dem Prädikat „Sehr gut“ und dabei als einzige Gruppe, als Umrahmung der Urkundenverleihung für die „Sehr guten Gruppen“. Zu weiteren Auftritten zählen unter anderem: „Mit’n Instrument über die Grenz“ in

Sa, 28. September bis Fr, 25. Oktober FOTO-CLUB – Blende 22 (Feldkirchen) Vernissage: Sa, 28. September, 18 Uhr


Der Countdown läuft André Heller präsentiert sein neues Afrika! Afrika! Es sind nur noch wenige Tage bis zur Weltpremiere der multimedialen Neuinszenierung von André Hellers Afrika! Afrika! am 1. Oktober 2013 im Festspielhaus Baden Baden. Nach über einem Jahr Vorlauf finden aktuell die letzten Proben in Bremen statt. Die ersten Proben vor öffentlichem Publikum wurden begeistert aufgenommen und auch die Vorverkaufszahlen deuten auf einen erneuten Erfolg der Show hin. Schon jetzt – eine Woche vor der Premiere – sind rund 100.000 Tickets für die Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz verkauft. Die Veranstalter rechnen nun mit bis zu 400.000 Zuschauern bis TourneeEnde im April 2014. Rund zwei Stunden Show mit insgesamt 20 Showacts und 77 Künstlern erwartet die Zuschauer in insgesamt 39 Tourstädten. Immer mit dabei: 140 qm LED-Wände als Bühnen-Architektur, die Live-Band, rund 1.000 Kostüme – davon einige Kreationen des afrikansichen Modelabels

Bull Doff – sowie zwei Trucks mit Equipment (vom Profi-Basketballkorb bis zu circa drei Meter hohen Figuren aus Eisen und Pappmaschee). Seit über einem Jahr wurden in Afrika und der „Diaspora“ Künstler für die neue Show gesucht und an verschiedenen Orten trainiert, vor allem in Südafrika, Guinea und der Elfenbeinküste. André Heller zeigt sich vor der Premiere entspannt: „Ich verlasse tatsächlich jeden Tag beglückt und ein wenig tanzend die Proben und bin überzeugt, dass es dem Publikum bei den Aufführungen genauso gehen wird. Man bekommt ein frohes Herz.“

Lassen auch Sie sich verzaubern. AFRIKA! AFRIKA! entführt die Besucher mit beinahe allen Sinnen auf den „Kontinent des Staunens“ in all seiner Verrücktheit, Schönheit, Intensität und Traumverlorenheit! Die neue Show von AFRIKA! AFRIKA! startet im Oktober mit einer Tour durch Deutschland, Österreich, Schweiz. Vom 22.10 bis 27.10.2013 in Klagenfurt (Kärntner Messe) Nähere Infos unter: www.AFRIKAAFRIKA.de Karten sind erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen und über www.ticketmaster.at


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook