KÄRNTNER
NACHRICHTEN Nr. 37 • 59. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 13. September 2013
r mehr fü n n a rm a D t o rn e G t a id +++ FPÖ-Spitzenkand pranÖ P F + + + t a im e H r e d Sicherheit und Schutz an h c u ra b iß tm h c a M d n u r e gert roten Postenschach
Noch 2 Wochen bis zur Wahl: Jetzt kommt es auf SIE an!
2 KärntnerNachrichten I 13. September 2013
THEMA DER WOCHE
Sonderlandtag zu Postenschacher, U-Ausschuss zu den ÖGB-Seen! Kärntner SPÖ unter massivem Druck der Opposition! FPÖ zeigt im Landtag Gesetzesbruch auf und verlangt, dass das Objektivierungsgesetz in Verfassungsrang erhoben wird. Die Kärntner Freiheitlichen mit Klubobmann Christian Leyroutz erhöhen den Druck auf die SPÖ. Diese Woche fand auf Antrag der FPÖ eine Sondersitzung des Landtages statt, bei dem Leyroutz in heftigen Worten die geplante Abschaffung der Objektivierung und den damit verbundenen „roten Postenschacher“ anprangerte. Wörtlich sprach Leyroutz von einem „Gesetzesbruch“ durch den Landeshauptmann, der der Öffentlichkeit weis machen wolle, er dürfe Positionen mit Vertrauensleuten besetzen: „Er verkennt dabei völlig, dass die von uns kritisierten SPÖPostenbesetzungen wie jene des Leiters des Landespressedienstes, des Leiters des Bürgerbüros oder der Landesfrauenbeauftragten auf Grund des Dienstrechtsgesetzes unparteilich zu besetzen sind. Gerade diese Personen haben ihre Arbeit zum Wohle der Bevölkerung wahrzunehmen und diese besteht nicht nur aus SPÖParteigängern“, so Leyroutz.
Die FPÖ-Fraktion beantragte, das Objektivierungsgesetz in Verfassungsrang zu heben. Ebenfalls getagt hat diese Woche der Untersuchungsausschuss zur Klärung der Frage, ob das Land die ÖGBSeen zu teuer gekauft hat. Im U-Ausschuss wurde von Zeugen bestätigt, dass der Kaufpreis in Höhe von 53 Millionen Euro auf Basis eines Regierungsaktes festgelegt wurde. An diesem hat keine Geringere als Gabi Schaunig mitgewirkt, damals wie heute Regierungsmitglied.
„Wir wollen keinen Rückfall in die Wagner-Ära und werden gegen rote Begehrlichkeiten vehement auftreten. Wir werden auch nicht zögern, die Gerichte anzurufen!“ FPÖ-Klubobmann Mag. Christian Leyroutz
Was hat LH Kaiser zu verstecken? Diese Frage stellte die freiheitliche Landesparteisekretärin Mag. Nina Schratter, als diese Woche bekannt wurde, dass ein Bericht des Rechnungshofes zur Affäre rund um rote Aufträge an eine rote Werbeagentur zwar längst fertig ist, aber vom roten Lan- N. Schratter deshauptmann unter Verschluss gehalten wird. Konkret geht es um Landesaufträge in Höhe von 1,3 Millionen Euro, die von roten Regierungsmitgliedern freihändig vergeben wurden, wovon indirekt die SPÖParteikassa proftiiert haben soll. „Es gibt keinen sachlichen Grund, diesen Bericht zu verstecken. Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, was ermittelt wurde!“, so Schratter.
FPÖ-Klubobmann Mag. Christian Leyroutz.
„Die SPÖ-Klubs zahlen rote Wahlkämpfe!“ Gesetz zur Wahlkampfkostenbeschränkung ist reine Farve. Keine Spurz von Sparen oder Transparenz! Als reine „Wählertäuschung“ bezeichnete der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Christian Leyroutz, die Bezahlung von Wahlkampfkosten über die jeweiligen SPÖ-Klubs auf Landes- und Bundesebene. Während die Freiheitlichen in Kärnten der offensichtlich verfassungswidrigen Wahlkampfkostenbeschränkung erst gar nicht zustimmten, wird diese nun auch öffentlich immer mehr zur Farce. „In Kärnten wurde dieses Gesetz durchgedrückt, um besser um Wählerstimmen buhlen zu können. SPÖ und ÖVP gingen mit Begriffen wie „Transparenz“ und „Sparsamkeit“ im Wahlkampf hausieren, um die Wähler zu täuschen“, kritisiert Leyroutz:„Es wurde von Seiten der SPÖ und ÖVP im Kärntner Landtagswahlkampf weder ge-
spart, noch wurde mit den Kosten transparent umgegangen“, zeigt Leyroutz einmal mehr auf. Dass die SPÖ auf Bundesebene nun zurück rudert, werten die Freiheitlichen als Schuldeingeständnis. Leyroutz erinnert an die Kärntner Wahlpropaganda: „Es gehört schon einiges dazu, ein Gesetz, dass man selbst als großen Wurf bezeichnet hat, zu brechen“, so Leyroutz, der auch die Grünen in Kärnten in die Verantwortung nimmt. „Alles zu decken und sich als Trittbrettfahrer zu positionieren wird auf Dauer wohl immer schwieriger werden“, fordert Leyroutz endlich klare Worte von Seiten der Grünen in Kärnten ein. Die Grünen in tödlicher, roter Umklammerung in der Versenkung verschwunden.
13. September 2013 I KärntnerNachrichten 3
THEMA DER WOCHE
Auch Bundespräsident spürt den Unmut gegen die Linkskoalition! „Der Landeshauptmann kann nicht arbeiten, weil er Ohrenschmerzen hat. Ich kann das nicht mehr hören!“ FPÖ-Chef Christian Ragger Kärntens FPÖ-Obmann Christian Ragger und die Spitzenkandidaten Gernot Darmann und Wolfgang Germ (Klagenfurt) bummelten mit Freunden über die Herbstmesse. Bundespräsident Heinz Fischer bei der Eröffnung der Klagenfurter Herbstmesse: „In 100 Tagen kann man nichts bewirken!“ „Sogar Bundespräsident Heinz Fischer spürt offenbar bereits den Unmut gegen die rot-grün-schwarze Koalition, der sich in Kärnten zunehmend breitmacht“ - So kommentiert Kärntens FPÖObmann LR Mag. Christian Ragger diese „drollige“ Entschuldigung für die völlige Untätigkeit der neuen Kärntner Landesregierung seit den Landtagswahlen. „Dabei wirkt Fischer wie ein Vater, der seine parteipolitisch heiß geliebten, aber leider wenig talentierten Kinder nach dem Motto anpreist, behaltet sie bitte, auch wenn sie`s gar nicht können“, meint Ragger dazu weiter. Angesichts des Stillstandes und der gleichzeitigen parteipolitischen Überheblichkeit der SPÖ samt ihren grünschwarzen Satelliten, die sich in Postenschacher und Machtmißbrauch verfestige, sei dieser indirekte Befund des Bundespräsidenten zwar
durchaus zutreffend, ändere aber nichts an der Tatsache, dass in Kärnten dringender Handlungsvedarf bestehe. Ragger weiter: „Es vergeht keine Woche, ohne dass sich neuerlich die Unfähigkeit von Kaiser und Co zeigt. Zuletzt habe ich in Italien von höchster Stelle gehört, dass der Kärntner Landeshauptmann künftig verhindern will, dass sich italienische Betriebe in Kärnten aniedeln. Das ist der Gipfel! Statt Arbeitsplätze zu schaffen und Investitionen zu ermöglichen, schafft der rote Landeshauptmann die Objektivierung ab, versorgt Parteisoldaten und kümmert sich ansonsten keinen Deut um Kärnten!“ Ragger sieht die Linkskoalition mit der Regierungsarbeit hoffnungslos überfordert: „Auf den Schreibtischen der SPÖ-Referenten stapeln sich unerledigte Akte, nichts geht weiter. Da kann man nicht länger zusehen!“ Die FPÖ werde mit allen demokratischen Mitteln verhindern, dass durch die Unfähigkeit von Kaiser und Co. weiterer Schaden für Kärnten entstehe.
KOMMENTAR von Landesrat Mag. Christian Ragger Warum uns die Wahl diesmal nicht egal sein darf! Der Termin der Nationalratswahl rückt immer näher und ich werde das Gefühl nicht los, dass es viele kalt lässt, wer künftig Österreich regiert. Zu sehr sind die Menschen mit ihren eigenen Problemen beschäftigt, als dass sie sich auch noch mit den Problemen der Politik auseinandersetzen wollen. Das ist mehr als verständlich! Doch bitte überlegen Sie, wer Ihnen diese Probleme eingebrockt hat! Das war eindeutig eine rot-schwarze Bundesregierung, die in den letzten fünf Jahren nichts Anderes getan hat, als vor der EU zu kuschen, Milliarden nach Brüssel und sonstwohin zu schicken und daneben Land und Leute zu vernachlässigen! Am 29. September haben Sie die Möglichkeit, mit diesen Herrschaften abzurechnen! Verjagt Sie aus den Tempeln der Macht! Was wir brauchen ist ein neues
Österreich-Bewusstsein mit mehr Engagement für die Inländer als für die Zuwanderer, mit mehr Einsatz für unsere Arbeitsplätze, die Familien und die Jugend! In Kärnten erleben Sie gerade, was eine Linksregierung tut! Sie dreht an den Machtschrauben, schafft die Objektivierung ab, forciert die Parteibuchwirtschaft und beseitigt soziale Errungenschaften! Wir Freiheitlichen und viele tausende Kärntnerinnen und Kärntner wollen das nicht! Gut, man hat uns bei den Landtagswahlen eine Ohrfeige verpasst. Wir haben daraus gelernt! Jetzt ist es aber höchste Zeit, den Roten und Schwarzen eine Abreibung zu verpassen, denn sie haben Euch zum Narren gehalten! Auch bei den Nationalratswahlen geht es um Kärnten und eine bessere Zukunft, meint Ihr Christian Ragger
4 KärntnerNachrichten I 13. September 2013
HINTERGRUND
Dürre: FPÖ will Katastrophenfonds zugunsten der Kärntner Bauern öffnen! Landesrat Christian Ragger setzt amtliche Preiskontrolle durch! Freiheitliche Bauernschaft kritisiert „Minihilfe“. Viele Kärntner Bezirke verzeichnen Totalausfall bei Ernte. Futtermittel werden knapp! Im Rahmen einer Sitzung des Vorstandes der „Freiheitlichen und unabhängigen Bauernschaft“, an der neben LWKVizepräsident Peter Suntinger auch FPÖ-Chef Christian Ragger teilnahm, beschäftigte man sich mit der derzeit für viele Bauern bedrohlichen Situation des Ernteausfalls nach der Dürreperiode im Sommer. In einzelnen Bezirken wie Klagenfurt-Land und Hermagor verzeichnen die Landwirte einen Total-
ausfall der Ernte. Das bedeutet, dass die Bauern nunmehr Futtermittel zukaufen müssen, um den Viehbestand zu sichern. „Das aber können sich viele Bauern nicht leisten, weil die ohnedies knappen Futtermittel nunmehr zu extrem teuren Preisen gehandelt werden!“, erklärt Landesrat Christian Ragger im Gespräch mit den KN: „Was daher dringend nötig wäre ist eine Öffnung des Kärntner Katastrophenfonds, um den Bauern möglichst rasch und ausreichend zu helfen!“ Völlig unbefridigend ist der Umstand, dass das Land
Kärnten mit dem zuständigen Agrarlandesrat Wolfgang Waldner lediglich eine „Minihilfe“ in Höhe von 1,2 Millionen Euro zur Verfügung stellen will. Das ÖVP-Landwirtschaftsministerium macht ebenfalls nur bescheidene Mitel flüssig. „Einmal mehr lassen die ÖVP-Bauernvertreter unsere Leute im Regen stehen!“, kritisieren die Freiheitlichen und Unabgängigen Bauern: „Ein Witz, wie wenig der Bund für Kärnten übrig hat. Die Kärntner Bauern haben leider einen Agrarreferenten, der sich nur für die schönen Künste interessiert, aber nicht für die existenziellen Nöte der Landwirtschaft“,
sagt etwa LWK-Vizepräsident Peter Suntinger. Für die FPÖ kommt die angebotene Minihilfe einer Brüskierung gleich. Hinzu kommt die unglaubliche Trägheit der Agrarabteilung. Obwohl LR Waldner bereits Anfang August Unterstützung versprochen hat, gibt es bis heute nicht einmal Antragsformulare. Landesrat Christian Ragger verlangte indes in der Landesregierung, dass die Handelskonzerne einer amtlichen Preiskontrolle unterzogen werden: „Man muss Preistreiberei auf dem Rücken der Bauern verhindern!“
6 KärntnerNachrichten I 13. September 2013
Gernot Darmann fliegen die Herzen Kärntens zu!
Gemeinsam mit Feuerwehrleuten: „Ich will, dass die Feuerwehren beim Ankauf von Geräten keine Steuern zahlen müssen!“
Überzeugend im persönlichen Gespräch.
Mit guten Freunden diesmal in Maria Saal unterwegs.
Hier spielt die Musik! Gernot Darmann mit Sängern und Musikanten aus Kärnten.
Heißes Eisen: Gernot Darmann besuchte das Harley-Treffen am Faaker See und drehte eine Runde durch das spektakuläre Event.
GEBURTSTAGE DER WOCHE: WIR GRATULIEREN HERZLICH Manfred LIEBHAUSER, Villach Josef SCHLEINER, Himmelberg Michael MATSCHITSCH, Feistritz im Rosental GR. Wilhelm GESON, Treibach Althofen Michael SCHLACHER, Prebl Raimund KOLMANN, Klagenfurt Gustav STIPEK, Klagenfurt Otto SEREINIG, Viktring Erika TÖPLITZER, Moosburg Sabine MEISTERL, Bad Eisenkappel Alfred KOHLWEG, Klagenfurt GR Petra PEMBERGER, Hüttenberg Ingeborg WILMES, St. Paul Uschi MAIER, Bad St. Leonhard Gunnar FREITHOFNIGG, Wien Günter TöFFERL, Klagenfurt Hans TELSNIG, Meiselding Josef EDLMANN, Maria Rain GR Herwig DRUML, Klagenfurt Denise URBAN, Klagenfurt Christian PLATZER, Klagenfurt Horst RATTICH, Klagenfurt Mag. Kathrin SABITZER, Klagenfurt Wilhelm WEYRER jun., Glödnitz Johann ZAISER, Millstatt Christian DÜRNLE, Mühldorf Vzbgm. Johann KORNBERGER, Großkirchheim Adolf TSCHARNUTTER, Seeboden Eva WACHERNIG, St. Salvator Christian NIKOLASCH, Millstatt Arnold FLEISCHHACKER, St. Veit/Glan GV KR Bernd BRANDNER, Steinfeld Christian SCHWARZENBACHER, Treibach Ing. Klaus MESSNER, Eisentratten GR Marco LEITNER, Baldramsdorf Ewald MUSCHNIG, Ruden Heinz LASSNIG, Klagenfurt Waltraud COTTOGNI, Spittal/Drau Christoph LOBNIG, Völkermarkt Josef HOPFGARTNER, Greifenburg Karl LACKNER, Rennweg Hans Georg OBERLERCHNER, Seeboden Herbert NAUSCHNIG, St. Veit/Glan Franz GÖSSINGER, Liebenfels Sigisbert STERLING, St. Andrä GR Hans ZOJER, Seeboden GR Karl-Heinz GUTSCHI, Wolfsberg Edeltraud PEGRIN, Klagenfurt Johann JÄGER, Wolfsberg Hanns-Peter WUTTE, Klagenfurt Harald SCHWARZ, Villach STR Walter MOSER, Feldkirchen Helga SCHLINTL, Keppel am Krappfeld Hubert HOFMEISTER, Moosburg Gunter WAGNER, Villach GR Wolfgang ROHRER, Greifenburg Nina GELFANOV-GALLI, Arnoldstein Eva PUSCHL, Griffen Sonja HINTERLEITNER, Villach Vzbgm.Wally RETTL, Villach Herbert TELESKLAV, Kurchbach un Gailtal
VzBgm. Waltraud Rettl
LAbg. Bgm. Franz Pirolt
GR Karl-Heinz Gutschi
GR Hans Zojer
GR Marco Leitner
GR Petra Pemberger
LAbg. Bgm. Franz PIROLT, Strassburg Barbara EBNER, St. Salvator Rosa PÖLZL, Bodensdorf Helga BRUNNER, Feld am See Johann SOMMERER, Afritz Wolfgang KOGLER, Launsdorf Natascha BRUGGER, Millstatt Grete MIKLAUTSCH, Lendorf Mario GRAFENAUER, Feistritz/Gail Hannes RAUTER, Sattendorf Wilhelm LORITSCH, Klagenfurt Erhard SCHMOLY, Maria Saal GR Hannes FLEISCHHACKER, St. Veit Thomas GRÜNWALD, Dellach Friedhelm KLAUDRAT, Einöde bei Villach Gerald ROTHLEITNER, St. Stefan GR. KR. Günter BURGER, Einöde bei Villach Heinz WRODNIG, Rosegg Elfi BERGER, Kolbnitz Jennifer RIESBECK, Feldkirchen
10 KärntnerNachrichten I 13. September 2013
LESERBRIEFE
Minderheiten anerkennen Es ist wirklich ein Affront gegenüber Österreich, dass sich Slowenien nach wie vor weigert, die deutschsprachige Minderheit in Slowenien überhaupt anzuerkennen. Der Besuch von Präs. Heinz Fischer und LH Peter Kaiser in der Gottschee war für die Gottscheer wohl eine einzige Enttäuschung. Unverständlich
ist die Tatsache, dass dies von unseren Repräsentanten einfach so hingenommen wird. Ich erinnere nur an das offensive Vorgehen Sloweniens, als es um die zweisprachigen Ortstafeln ging. Melitta Pipp Klagenfurt
SPÖ-Postenschacher in alter Manier! Die Dreistigkeit der Sozialdemokraten ist nicht zu fassen. Ohne mit der Wimper zu zucken und trotz öffentlicher Kritik, werden alle relevanten Posten im Landesdienst mit SPÖ-lern besetzt. Was Machtpolitik heißt, hat uns Wagner in seiner Ära vorgelebt und LH Kaiser scheint ein gelehriger Schüler zu sein. Wenn auch viele gegen die Freiheitlichen wettern, so
muss man schon sagen, dass für die Personalagenden in der Landesregierung unter Haider und auch danach immer beide Koalitionspartner zuständig waren und somit solche Zustände wie sie uns jetzt vor Augen geführt werden, gar nicht möglich waren. Joachim Lueder Magdalensberg
Unselige Parteibuchwirtschaft Dass uns LH Kaiser unumwunden mitteilt, Vertrauenspersonen in wichtige Schaltstellen des Landesdienstes zu setzen, ist wohl ein starkes Stück. Gerade die bisher durch ihn hineingehievten Personen: wie Landesfrauenbeauftragte, Chef des Bürgerbüros und Chef des Landespressedienstes müssen unabhängig agieren können. Wer soll den bitte künftig ins Bürgerbüro um Hilfe bitten gehen, wenn man weiß, dass dort ein ehemaliger SPÖParteisekretär das Sagen hat? Das Bürgerbüro war bisher immer für alle Bürger da, niemand fragte nach einer
Parteizugehörigkeit. Es ist jedoch kontraproduktiv, wenn man der Bevölkerung vermittelt, sie gehe jetzt in ein SPÖ-Büro. Es sollte auch weiterhin so gehandhabt werden, dass Vertrauenspersonen nur in den politischen Büros der Regierungsmitglieder installiert werden. Es ist nicht sparsam, wenn zusätzlich Leute in den Landesdienst geholt werden. In der Landesregierung gibt es genug Personal, das sich um diese Jobs bewerben könnte. Rudi Maier Villach
KN-Abotelefon: 0463 51 15 15 - 0
Ernüchterung Was hat uns diese Regierungskoalition nicht alles versprochen! Mit Trillerpfeifen haben sie die Wahl erzwungen, alles schlecht geredet und Kärnten in der Außenwirkung in ein fatales Licht gerückt. Jetzt kommt die Ernüchterung. Die Strompreissenkung, die die SPÖ im Wahlkampf versprochen und in sämtlichen Wahlbroschüren und Inseraten der Bevölkerung vorgegaukelt hat, ist nicht einhaltbar und offensicht-
lich ein Wahlkampftrick gewesen. Und nun sind wir auch noch mit dem SPÖPostenschacher in der Landesregierung konfrontiert. Herr Kaiser benötigt Vertrauensleute um sich und kündigte bereits eine Gesetzesänderung an, damit er seine Parteifreunde freihändig einstellen kann. Und die Grünen und Schwarzen schauen zu. Das ist wirklich unerträglich! E. Mosser, Weißbriach
Minderheitenrechte einfordern Was für Landeshauptmann Kaiser ein konstruktives Arbeitsgespräch ist, ist für die deutschsprachige Minderheit in der Gottschee eine herbe Enttäuschung. Kärnten hat die Ortstafelfrage gelöst, und trotzdem ist es unseren Landeshauptmann offensichtlich nicht möglich, mit Nachdruck die rechtlich (Charta für Minderheiten in Europa) zustehende Anerkennung der deutschsprachigen Minderheit in Slowenien einzufordern. Präsident Fischer und LH Kaiser haben diese Zu-
rückweisung durch den slowenischen Präsidenten unwidersprochen hingenommen. Minderheitenrecht ist laut EU Menschenrecht! Unsere Minderheit ist in Slowenien rechtlos! Die Reise in die Gottschee hätte man sich sparen können. Es schmerzt eher, wenn man sich die gegenseitige Lobhudelei und Händeschüttelei via TV anschauen muss. Petra Wallner Villach
Vertrauen verspielt Wenn die SPÖ unter LH Kaiser glaubt, die Bevölkerung hat die Wagner-Ära mit ihrem unsäglichen Postenschacher vergessen und sie könnte jetzt wieder dort weitermachen, so irrt sie sich. Ganz Kärnten hat darunter gelitten, dass gute Jobs nur mit einem roten Parteibuch möglich waren. Das purpurrote Krankenhaus lässt grü-
ßen! Dass nun aber LH Kaiser hergeht und ganz ungeniert auch die Schlüsselstellen im Landesdienst mit seinen Gefolgsleuten besetzt, schlägt dem Fass den Boden aus. In kürzester Zeit verspielt diese Koalitionsregierung so jegliches Vertrauen! Christoph Kramer Wolfsberg
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WIRTSCHAFT
13. September 2013 I KärntnerNachrichten 11
Kaffee hat Charakter – PICCO auch ie neue Kapselmaschine Cafissimo PICCO passt in jedes Zuhause: Von der ersten Wohnung über die Singleküche bis zum Studentenzimmer macht sie auf kleinstem Raum und bei kleinem Budget eine gute Figur. Die PICCO kreiert nicht nur besten Caffè Crema und Espresso aus 100% nachhaltigen Kaffeebohnen, sondern hat je Farbe ihren eigenen Kopf.
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Mit der PICCO von Cafissimo Charakter zeigen: Ob mit Violet Flower für gesellige Energiebündel oder mit Sand Beach für entspannte Weltenbummler. Die neue Cafissimo PICCO bereitet in jeder noch so kleinen Ecke perfekten Espresso oder Caffè Crema zu. Seit 9. September ist sie in allen Tchibo Filialen und auf www.tchibo.at in fünf verschiedenen Farbdesigns zum Preis von 49,- Euro erhältlich. Die wichtigsten Fakten zur PICCO: • kleines Format und modernes Design (ca. 16,2 x 27 x 28,7 cm) • fünf Trendfarben von Violett über Taupe bis Schwarz • 2-Brühdruckstufen-System (Brühdruck bis zu 15 bar) für Espresso und Caffè Crema • heizt schnell und effizient auf (ca. 30 Sek.)
• verbraucht besonders wenig Energie – bestätigt durch ECO Top Ten Prüfung • frei programmierbare Getränkemenge • einfache Bedienung • abnehmbarer 0,9 l- Wassertank für bis zu sechs Tassen Caffè Crema • höhenverstellbare Auffangschale Jede Cafissimo PICCO ist ein echter Hingucker und durch die Wahl der Farbe unterstreichen Kunden den eigenen Typ: • Black Volcano – die talentierte Kreative: für alle, die das kleine Schwarze nicht nur im Kleiderschrank schätzen • Sand Beach – die entspannte Weltenbummlerin: für alle, die den Strand am liebsten zu Hause hätten • White Snow – der verträumte Zuhörer: für alle, die bei „weiß wie Schnee und schwarz wie Ebenholz“ an PICCO und Espresso denken • Violet Flower – das gesellige Energiebündel: für alle, die sich von ihrem Kaffee lila Laune wünschen • Blue Wave – die quirlige Trendsetterin: für alle, die mit ihrem Kaffee mal fünf Minuten blau machen wollen
Piccobello: 100% nachhaltige Kaffees in jeder Tasse Nachhaltiger Anbau ist die Grundlage dafür, dass Kaffeetrinker auch morgen ihren Lieblingskaffee in bester Qualität genießen und zukünftige Generationen von Farmern ihren Lebensunterhalt erwirtschaften können. Als erster Anbieter auf dem deutschen Markt verwendet Tchibo daher bereits seit Mitte letzten Jahres 100% nachhaltig angebauten Kaffee für sein gesamtes Cafissimo Kapselsortiment. Alle Rohkaffees des Cafissimo Sortiments stammen ausschließlich von Kaffeefarmen, die den Anforderungen des Zertifizierungsstandards der Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance Certified™ oder dem Nachhaltigkeitsprogramm von UTZ Certified entsprechen. Seit diesem Jahr hat Tchibo erstmals mit einem Grand Classé einen 100% Fairtrade-zertifizierten Cafissimo Kaffee angeboten.
Nähere Infos unter: www.tchibo.at
12 KärntnerNachrichten I 13. September 2013
KULTUR
Veranstaltungen im Schloss Albeck Fr, 20. September, 20 Uhr: Ulrike Beimpold: Eine Birne namens Beimpold. Anekdoten einer Burgpflanze Mit der beliebten Burgschauspielerin, auch bekannt aus der TV-Show „Was gibt es Neues?“, erwartet Sie ein humorvoller Abend mit viel Augenzwinkern. In ihren köstlichen Erzählungen über berühmte Kollegen wie Gusti Wolf, Inge Konradi, Susi Nicoletti, Hugo Gott-schlich, die Hörbigers, die Thimigs öffnet
Ulrike Beimpold
So, 15. 09., 11 h: „ Auf Flügeln des Gesanges“ Iris Mangeng, Sopran, Ka tha rina Schweitl, Klarinette,
Andreas Teufel, Klavier Sopran, Klarinette & Klavier ermöglichen ein Spektrum an Ausdruckskraft, welches sowohl das Zarte, Zerbrechliche, das Mystische, Unbestimmte, als auch das Leidenschaftliche und Stürmische umspannt. Wenn das Klavier einen atmosphärischen Raum öffnet, in dem die Stimme und die Klarinette mal miteinander verschmolzen, mal im Gespräch eine Szene und ihre Handlung aufspannen, entgleitet man als Zuhörer in eine
andere Welt. Die berühmtesten Werke des 19. Jahrhunderts gehören zu den Juwelen der Kammermusik mit Gesang, Klarinette und Klavier, und der Glanz des Besonderen ist ihnen bis heute erhalten geblieben. Die außergewöhnlichen Besetzung und die Professionalität der Musiker führen zu einem exquisiten Konzerterlebnis. www.klanggut.at
Iris Mangeng
Katharina Schweitl
Andreas Teufel
die herzliche, unaffektierte und sympathische Künstlerin die Pforte der heiteren bis ernsten Theaterwelt und gewährt neue überraschende Einblicke. Vor dem Kabarett um 18 Uhr auf Wunsch: Kabarett-Dinner (3-Gang Me nü): 19,00 Euro Kartenreservierung: 0650/57 52 066
Nähere Infos unter: www.schloss-albeck.at
OTTO, geboren um zu blödeln: 17.10.in der Stadthalle Villach as Programm „ OTTO – Geboren um zu blödeln!“ wurde eingehend auf einzelne Spaßfaktoren und allgemeine Verträglichkeit geprüft.
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Hier das offizielle Endergebnis der STIFTUNG NARRENTEST: • Dank seiner intensiven Gagdichte garantiert dies Programm optimalen Schutz gegen Unmut, Weltschmerzen und Langeweile in jeder bekannten Form. • Dieser Rundumschutz gilt auch und gerade für Kinder und Jugendliche. • Ein vorbereitendes Stretching der Mundwinkel und des Zwerchfellbereichs sorgt für die notwendige Lockerung, um auf dieser Basis einen schmerzfreien Aufbau von Gesichtsund Bauchmuskeln zu gewährleisten. • Integrierte Musikbestandteile wirken durch rhythmisiertes Mitklatsch- und Trampel-Training wohltuend auf die übrige Muskulatur im Arm- und
Beinbereich. • Eventuell auftretende Völlegefühle im Trommelfellbereich und Schwindelanfälle im Kleinhirn-Umfeld sind vorübergehender Natur, Spätfolgeschäden sind ausgeschlossen.
Permanente Heiterkeit kann zu vorübergehender Heiserkeit führen – muss aber nicht. Im Gegenteil: Das angesehene INSTITUT FÜR GRUNZLAGENFORSCHUNG hat in einer repräsentativen Umfrage zweifelsfrei festgestellt, dass sich nach dem Besuch des Programms „OTTO – Geboren um zu blödeln!“ 100 % der Besucher anders fühlten als vor dem Besuch. Und natürlich für das Programm „OTTO – Geboren um zu blödeln!“, das im Herbst 2013 flächendeckend zu erleben sein wird im gesamten deutschlachenden Raum nach dem Motto:
Von den Alpen bis zur Förde: Empfohlen von der Spaß-Behörde. Von Ostfriesland bis zur Neisse: OTTO live ist einfach schön! Buchungen unter: www.oeticket.com oder Tel. 0043-1-96 0 96
13. September 2013 I KärntnerNachrichten 13
SERVICE
300.000 Euro zweimal fix im ersten Gewinnrang Toto neu startet mit zwei „Mega 13er“ m Wochenende 14./15. September gibt es die erste Runde des neuen Toto. Der Zwölfer ist Geschichte, jetzt geht es um den Dreizehner. Und da es der erste in der Toto Geschichte ist, ist es gleich ein ganz besonderer: Nämlich ein „Mega 13er“ mit exakt 300.000 Euro im Gewinntopf.
Neuerungen und Verbesserungen beim größten Relaunch von Toto seit Übernahme des Spiels durch die Österreichischen Lotterien im Jahr 1986. Annahmeschluss für die Toto Runde 37 – und damit für die erste neue Toto Runde – ist am Samstag, den 14. September 2013, um 15.20 Uhr.
A
Den Auftakt des neuen Toto bildet also gleich ein „Mega 13er“. Das heißt, Toto dotiert den Gewinntopf für den ersten Dreizehner in der Toto Runde 37 auf exakt 300.000 Euro auf. Und sollte er geknackt werden und es damit keinen Jackpot geben, wartet in der Runde 38A – das ist die erste Wochentag-Runde von 17. bis 19. September – gleich der nächste „Mega 13er“ mit 300.000 Euro.
Die Teamspieler Robert Almer, Zlatko Junuzovic und Aleksandar Dragovic sowie Teamchef Marcel Koller(v.l.n.r.) füllen den neuen Toto Normalschein aus © GEPA pictures Der Dreizehner, ein individuell wählbares Spielprogramm mit insgesamt 18 Spielen, mehr Gewinnränge mit höheren Gewinnchancen, und das ganze ab sofort zweimal pro Woche – das sind die wesentlichen
Lotto verÖ3facht Ihr Gehalt er Lotto „6 aus 45“ spielt und Hitradio Ö3 hört, der kann mit etwas Glück zwei Netto-Monatsgehälter zusätzlich gewinnen, denn Lotto verÖ3facht jetzt das Gehalt von Spielteilnehmern.
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Hat man im August also beispielsweise 1.500 Euro netto verdient, so erhält man von Lotto 3.000 Euro, damit wird
das Gehalt auf insgesamt 4.500 Euro verdreifacht. Von Montag, den 9. bis Freitag, den 27. September 2013, jeweils von Montag bis Freitag, hat man zweimal täglich die Chance dazu. Alle Infos dazu, die Teilnahmebedingungen sowie die Anmeldung für das Gewinnspiel (bis zum 25. September) gibt es unter www.win2day.at/lotto.
Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H.; Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch; Redakteur: Armin Kordesch; Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande, 9020 Klagenfurt, Messeplatz 1, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51; E-Mail: office@abc-werbeagentur.at; Druck: Carinthian Druck, Liberogasse 6, 9020 Klagenfurt am Wörthersee; Fotos: LPD und Privat; Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten.
Alle Informationen zum neuen Toto gibt es auf www.lotterien.at, auf www.win2day.at sowie in allen Annahmestellen.
VO R S C H AU 37. Runde 2013
Ziehung vom Mi., 04. 09. 2013
48202 Ziehung vom Do., 05. 09. 2013
86399 Ziehung vom Fr., 06. 09. 2013
13911 Ziehung vom Sa., 07. 09. 2013
91448 Ziehung vom So., 08. 09. 2013
11305 Ziehung vom Mo., 09. 09. 2013
08691 Ziehung vom Di., 10. 09. 2013
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1: Wacker Innsbruck– Rapid Wien 2: Austria Wien– SV Grödig 3: SC Wr. Neustadt– Sturm Graz X 4: FSV Mainz 05– Schalke 04 5: B. Leverkusen– VfL Wolfsburg 6: SV Ried– RB Salzburg 7: Wolfsberger AC– Admira Wacker 8: Bayern München–– Hannover 96 9: B. Dortmund– Hamburger SV 10: Werder Bremen– E. Fankfurt 11: FC Augsburg– SC Freiburg 1 12: TSG Hoffenheim– Mönchengladbach 13: E. Braunschweig– 1. FC Nürnberg 1 14: FC Everton– FC Chelsea 15: Aston Villa– Newcastle United 16: Stoke City– Manchester City 17: AFC Sunderland– FC Arsenal 18: Hull City– Cardiff City Spiel 1-5 TOTO-Torwette
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WIRTSCHAFT
Fotos: Holland Blumen Mark
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Motivation durch Bürodekoration: Die Wirkung von Blumen und Pflanzen am Arbeitsplatz ir verwenden viel Zeit, um unser Zuhause in eine Wohlfühloase zu verwandeln und mit Blumen und Pflanzen unser Leben zu bereichern. Im Schnitt verbringen wir jedoch 20% unseres Lebens am Arbeitsplatz. Ein guter Grund, um auch über eine gesunde Arbeitsatmosphäre nachzudenken. Wir sind täglich Schadstoffen ausgesetzt, nicht nur im Freien, sondern auch zu Hause und in Büroräumen - durch Möbel, Reinigungsmittel, Farben, Lacke und Teppichböden. Zimmerpflanzen sind hierfür ein guter Tipp, sie haben eine positive Wirkung auf unser Wohlbefinden. Grün- und Blühpflanzen reinigen die Raumluft, in dem sie Schadstoffe abbauen, Kohlendioxid verbrauchen, sowie die Luftfeuchtigkeit in den Räumen erhöhen und dadurch Staub binden. Allein das Betrachten von Grünpflanzen baut Stress ab und steigert die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz.
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Geeignete Blumen und Pflanzen fürs Büro: • Orchideen heben allein durch ihren Anblick die Stimmung. Sie nehmen Kohlendioxid, das wir ausatmen auf und eignen sich hervorragend für den Arbeitsplatz. • Das Zyperngras ist ein wahrer Feuchtigkeitsspender.
• Die Arecapalme und Ficus Benjamin eignen sich hervorragend zur Filterung von Formaldehyd, das in Kunststoff und Teppichböden enthalten ist, während die Grünlilie besonders viel Kohlendioxid aufnimmt und in Sauerstoff umwandelt. • Efeu, Sanseveria und Spatiphyllum sind Pflanzen, die es sogar schaffen über 50% des Kohlendioxids zu reduzieren. • Der Gummibaum und der Drachenbaum sind echte Allrounder. Sie binden Giftstoffe, filtern Staub aus der Luft und sind hervorragende Luftbefeuchter. Holland Blumen Mark Pflegetipps: Voraussetzung für eine bestmögliche Wirkungsentfaltung der Zimmerpflanzen ist deren Pflege, die Zimmertemperatur und der richtige Standort. Dabei ist besonders auf die entsprechenden Lichtverhältnisse und den notwendigen Wasserbedarf zu achten, denn nur wenn die Blumen und Pflanzen gesund sind, wachsen sie schnell und sorgen für eine optimale Reinigung des Innenraumklimas. So brauchen Orchideen nicht viel Wasser, sie sollten nur einmal pro Woche getaucht wer-
den und haben es gerne hell. Ficus Benjamin hat es auch gerne hell und braucht viel Platz. Der Efeu braucht es nur mäßig hell, sollte leicht feucht gehalten und nicht zu viel gegossen werden. Blumen und Pflanzenexperten: Viele Unternehmen haben nicht die Expertise und auch nicht die Zeit, sich um die richtige und gesunde Gestaltung ihrer Büros zu kümmern. Holland Blumen Mark bietet deshalb allen Unternehmen die Möglichkeit Business Partner zu werden und zahlreiche Vorteile, wie zum Beispiel 15% Rabatt bei jedem Einkauf, zu genießen. Holland Blumen Mark kümmert sich von der Büroausstattung, zum Beispiel mit wöchentlichen Blumenstrauß-Anlieferungen, bis hin zu Mitarbeitergeschenken zum Geburtstag, Eventausstattung oder um andere Blumen und Pflanzenwünsche. Unter blumenmaedchen @hol l a ndbl ume nma rk. a t können individuelle Blumenanfragen deponiert und persönliche Beratungstermine ve reinbart werden. Weitere Infos und individuelle Angebote finden Sie unter: www.hollandblumenmark.at
13. September 2013 I KärntnerNachrichten 15
FREIZEIT
Golfgenuss und Entspannung im Hotel & Spa Larimar ****S Im Hotel Larimar einen unvergesslichen Urlaub im südburgenländischen Golfparadies erleben. Golfen und Entspannen mit einem Schlag – diesen Golfertraum verwirklicht das Hotel & Spa Larimar ****S in Stegersbach. Das von HolidayCheck prämierte „Top Hotel 2013“ mit attraktiven Golfurlaubangeboten lädt seine Gäste neben wohltuenden Wellnessbehandlungen auch zu einer Runde Golf auf Österreichs größter Golfanlage, der Golfschaukel Stegersbach-Lafnitztal, ein. Entspannende Golfermassagen nach dem Spiel, kulinarische Köstlichkeiten und die wohltuende Atmosphäre des Larimar komplettieren einen gelungenen Golf- und Wellnessurlaub.
nen zu lassen. Ebenso hilft das exklusive Larimar Wellnessprogramm mit Fitness-, Entspannungs- und Meditationsübungen dabei sich von den Anstrengungen des Tages zu erholen. Zudem stehen auch die Beauty-Expertinnen für ein wohltuendes Verwöhnprogramm zur Verfügung. Mit dem vielfältigen Wellness-Angebot, der exquisiten, hoteleigenen 4.000 m2 großen Larimar Therme mit Saunawelt, kulinarischen Köstlichkeiten und der atemberaubenden Landschaft inklusive Golfanlage rund um das Hotel erfüllt das Hotel & Spa Larimar ****S alle Ansprüche, die ein Golferherz begehrt.
Das mehrfach ausgezeichnete Hotel & Spa Larimar ****S in Stegersbach hat wieder anspruchsvolle Wellness-GolfPackages geschnürt, die einen aktiven und entspannten Luxusurlaub garantieren. Während sich die Golfer unter Tags auf Österreichs größter Golfanlage, der Golfschaukel Stegersbach-Lafnitztal, austoben können und insgesamt 50-Loch genießen, bietet im Anschluss daran das Wellnesshotel Larimar entspannten.
Unmittelbar neben dem Hotel Larimar, mitten in den sanften Hügeln des Südburgenlandes, befindet sich die Golfschaukel Stegersbach-Lafnitztal. Mit insgesamt 50 Loch – die Anlage erstreckt sich über zwei traumhafte 18-Loch-Plätze, ein 9Loch-Platz, ein 5-Loch Fun Course und die Simon Tarr Golfacademy – zählt diese zu den größten und schönsten Golfanlagen Mitteleuropas. Die Golfschaukel wurde bereits mehrfach als „Österreichs bester Golfclub des Jahres“ ausgezeichnet. Das Team der Simon Tarr Golfacademy, welches zu den profiliertesten Österreichs gehört, bietet hier maßgeschneiderte Kurse für Anfänger, Fortgeschrittene und Könner an. Dank der hohen Spielintensität und dem erstklassigen Schulungsniveau ist in den Kursen der Academy die Platzreife binnen weniger Tage zu erreichen. Für die Golfschaukel ist die
Luxus auf höchstem Niveau So haben die Sportler nach einem aktiven Tag am Golfplatz unter anderem die Möglichkeit die Larimar Therme und Saunawelt für die perfekte Entspannung nach dem Spiel zu nutzen, oder sich bei einer speziellen Golfermassage von dem erfahrenen Therapeuten-Team die Muskeln lockern und sich voll und ganz verwöh-
Platzreife notwendig, keine Clubmitgliedschaft. Zudem bietet das in unmittelbarer Nähe liegende Wellnesshotel Larimar Golfern und Wellnessliebhabern eine erstklassige Unterkunft und das perfekten Rundum-Paket für einen erholsamen Golfurlaub. Larimar Golftage: • 2 Übernachtungen mit den LarimarInklusivleistungen • 2 Greenfees für die Golfschaukel Stegersbach-Lafnitztal • 3 Golfbälle für ein schönes Spiel • 1 Golfermassage ab € 391,– pro Person im DZ Golf & Wellness • 3 Übernachtungen mit den LarimarInklusivleistungen • 1 Greenfee für die Golfschaukel Stegersbach-Lafnitztal • 3 Golfbälle für ein schönes Spiel • 1 Golfermassage ab € 464,– pro Person im DZ Golf Genuss (So-Fr) • 5 Übernachtungen mit den LarimarInklusivleistungen • 3 Greenfees für die Golfschaukel Stegersbach-Lafnitztal • 3 Golfbälle für ein schönes Spiel • 1 Golfermassage ab € 742,– pro Person im DZ Nähere Infos unter Tel. 0 33 26 / 55 100 und www.larimarhotel.at