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Ausgabe 27.2013 der Kärntner Nachrichten

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KÄRNTNER

NACHRICHTEN Nr. 27 • 59. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 5. Juli 2013

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2 KärntnerNachrichten I 5. Juli 2013

THEMA DER WOCHE

FPÖ Kärnten: „Es ist zusammen, was zusammengehört!“ Landesparteitag der Kärntner Freiheitlichen in Pörtschach. Delegierte beschließen Wiedervereinigung der Freiheitlichen mit 97,3 Prozent. Starkes drittes Lager gegen Links-Regierung! Auf einem als historisch zu bezeichnenden Landesparteitag kam es vergangenen Freitag vor rund 300 Delegierten und 200 Gästen im Congress Center Wörthersee in Pörtschach zur Wiedervereinigung der Freiheitlichen Kräfte. Mit 252 von 259 Delegiertenstimmen, also 97,3 Prozent, fiel das Votum deutlich für eine starke freiheitliche Bewegung aus. Ab heute gilt es wieder gemeinsam zu gehen und als klare Opposition gegenüber der Links-Koalition aufzutreten“, so Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache, Landesparteiobmann LR Mag. Christian Ragger und Klubobmann Mag. Christian Leyroutz unisono.

„Im sozialen Wohnbau wurden statt 851 Wohneinheiten bisher lediglich 111 genehmigt!“ Landesparteisekretärin Nina Schratter Zu Beginn führte Leyroutz aus, dass am Parteitag wieder zusammengeführt wird, was schon immer zusammengehört hat. Die neue Kärntner Links-Koalition habe in den ersten Monaten gezeigt, dass die Parteibuchwirtschaft wieder Einzug hält in Kärnten. Das Einzige, um was sich diese Koalition kümmere, sei die Rotfärbung in sämtlichen Bereichen des Landes. Daher

sei es wichtig, dass die Freiheitlichen geschlossen und als Einheit auftreten. „Wir sind die einzige Bewegung, die sich noch für Werte einsetzt und als einziger Gegenpol und Kontrollpartei auftritt. Die Freiheitlichen haben die Aufgabe übernommen die Zukunft zu gestalten. „Geschlossenheit, Zusammenhalt und ein klares Zeichen für gemeinsame freiheitliche Politik“, so Leyroutz. Landesparteiobmann Christian Ragger zeigte auf,

Der Wiedervereinigungs-Parteitag der Freiheitlichen in Pörtschach zeigte Aufbruchsstimmung bei der Parteibasis und bei den Führungsspitzen: „Wir sind eine große Familie!“

KOMMENTAR

von CR Dr. Helmut Prasch

Kärnten - freiheitlich und ungeteilt! Da staunten auch die Medien! Der Landesparteitag der Kärntner Freiheitlichen im Zeichen der Wiedervereinigung mit der BundesFPÖ war nicht nur außerordentlich gut besucht, sondern war auch von einer ausgesprochen guten, ja sogar fröhlichen Stimmung getragen. Keine Rede also von einer Partei, die sich nach dem 3. März in den Schmollwinkel verzogen hat! Landesparteiobmann Christian Ragger präsentierte vielmehr eine bunte, von allen Altersgruppen geprägte, freiheitliche Familie, die an einem Strang zu ziehen versteht und den Fehdehandschuh der Kärntner Linkskoalition aufgenommen hat. Innerhalb weniger Monate haben die

Kärntner Freiheitlichen, von nun an wieder die „Kärntner FPÖ“, wieder zu sich selbst gefunden und stehen für einen Mitte-Rechts-Kurs, in denen Zentrum das Wort „Gerechtigkeit“ steht! Das bedeutet zunächst die Beseitigung sozialer Mißstände und impliziert die Aufnahme des Kampfes gegen Ungerechtigkeiten! Denn solche haben sich seit dem 3. März unter der roten Landesführung in Windeseile wieder eingeschlichen: Parteibuchwirtschaft, roter Postenschacher, Ausgrenzung! ++++++

Schon einmal gehört? Es sind die alten (Erfolgs-)themen, denen sich die Kärntner

Freiheitlichen nun wieder verstärkt annehmen muss. Denn die Beseitigung und Vernichtung von all dem, was die Freiheitlichen in den vergangenen 15 Jahren mühsam und im Interesse Kärntens durchgesetzt haben, ist derzeit die einzige Maxime, der sich Rot, Schwarz und Grün gemeinsam verschrieben haben. ++++++

Das die Kärntner FPÖ mit HC Strache nunmehr wieder einen bundespolitischen Frontmann haben, den die Roten fürchten, ist gut so. Die Nationalratswahlen sind die erste Möglichkeit, Kaiser und Co. den ersten groben Denkzettel zu verpassen.


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THEMA DER WOCHE

Kämpferische Töne gegen den Linkskurs in Kärnten: Klubobmann Christian Leyroutz mit Landesparteiobmann Christian Ragger. dass die Freiheitlichen auf eine stolze Vergangenheit zurückblicken können. Man müsse sich wieder auf diese Werte besinnen. „Nicht alles, was wir in den letzten Jahren für die Kärntnerinnen und Kärntner erreichen wollten, war von Erfolg gekrönt. Es war die Geschwindigkeit, landauf, landab, die uns das Zuhören verlernen ließ. Wir haben mit Herz für das Land gearbeitet und werden dies auch in Zukunft tun. Die Freiheitlichen werden Kärnten nicht den linken Kräften überlassen“, betont Ragger. Die neue Regierung zeichne sich vor allem durch Stillstand aus. Während die Arbeitsplätze im Land schwinden, Kärnten weist im April fast 15 Prozent Arbeitslosigkeit auf und die Beschäftigung erstmals seit 15 Jahren rückläufig ist, übe sich die LinksRegierung nur im Vernichten freiheitlicher Politik. Mit der Abschaffung von Teuerungsausgleich, Müttergeld und Jugendstartgeld wurden rund 25.000 Menschen vor den Kopf gestoßen. Auch der Kassasturz nach der „Schaunig-Formel“ sei eine Farce. „Während wesentliche Vermögenswerte wie der Zukunftsfonds oder die Kelag nicht mit einberechnet wurden, hat man fiktive Schulden mit eingerechnet, nur um das Land Kärnten und freiheitliche

Politik schlecht dastehen zu lassen. Ob dadurch das Rating oder die Kreditwürdigkeit des

„Kurz nach der Wahl wurde in Kärnten die soziale Eiszeit ausgerufen und mit der systematischen Vernichtung freiheitlicher Politik begonnen!“ Landesrat Mag. Christian Ragger Landes Kärnten sinkt, ist der neuen Links-Regierung egal“, zeigte Ragger auf. „Am Ende des Tages wird es uns Freiheitliche brauchen, die bessere Politik für die Menschen dieses Landes machen und mit dem Herzen bei den Menschen sind“, so Ragger weiter. Bundesparteiobmann Heinz Christian Strache betonte in seiner Rede, dass die Freiheitlichen nun nach acht Jahren wieder zusammengefunden haben. Ein ständiger Entwicklungsprozess gehöre zum Leben dazu. „Die Ära der Gemeinsamkeit beginnt heute, wir blicken gemeinsam in die Zukunft und werden als freiheitliches Bollwerk gegenüber Rot-Schwarz-Grün auftreten und für Kärnten arbeiten“, so Strache.

FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache prangerte in seiner Rede die Schwächen der Bundesregierung an.

Strache: „Es ist ein freudiger Tag, ein Tag der Freude für die FPÖ!“ FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache begrüßte die Delegierten des Parteitages mit den Worten „Es ist ein freudiger Tag, ein Tag der Freude“. Den Kärntner Freunden riet Strache zu Selbstbewusstsein: „Ihr seid eine starke politische Kraft ... ja, ihr habt einen Dämpfer erlitten, aber wir haben eingesehen, dass wir diese Demut leben müssen.“ Doch nicht nur selbstbewusst, auch bereit sein, wenn es darauf ankomme, sollten die Kärntner Freiheitlichen, meinte HC Strache. „In fünf Jahren werden die Leute die Nase gestrichen voll haben von dieser rot-grünen Politik, dann müssen wir bereit sein.“ Bis dahin müsse man die „Kraft der Liebe“ leben. „Es muss wieder Spaß machen in unserer Gemeinschaft.“ Kärnten sei mit Oberösterreich „freiheitliches Kernland“. Deshalb sei er froh, dass sich die Parteien nun vereinigten. „Kärnten freiheitlich und ungeteilt. Ich bin stolz auf euch!“ Mit Blick auf die Nationalratswahl sagte Strache: „Ich

will eine große Abschlusskundgebung mit 10.000 Leuten in der Hauptstadt.“ Die Republik solle „erbeben“. Strache hofft auf ein Wahlergebnis „in Richtung 20 Prozent und darüber, je mehr desto besser“. Bei den Jungwählern sei man schon jetzt die stärkste Partei. Der FPÖ-Chef rief seine Anhänger daher zu „Geduld und Beharrlichkeit“ auf. Über die jüngere Parteigeschichte sagte Strache: „Natürlich ist Jörg Haider ein wesentlicher Bestandteil unserer freiheitlichen Familie. Er wird es immer sein.“ Haider habe „unglaubliche Stärken“ gehabt, „aber selbstverständlich hatte er genauso Schwächen und Fehler“. Der Politiker gab sich versöhnlich: „Im Nachhinein ist man immer gescheiter.“ Mit Kritik an den politischen Mitbewerbern sparte HC Strache nicht. U.a. prangerte er die Arbeitslosigkeit, die hohe Steuerbelastung und ständig steigende Gebühren und Steuern an. Frank Stronach bezeichnete er als „Steuerflüchtling“.


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HINTERGRUND

Kritik der Freiheitlichen: Links-Ko Kärnten wirtschaftspolitischen Sti Schaunig-Budget für 2013 bedeutet für Kärnten massive Belastungen. Kärntner Freiheitliche präsentier Wie der freiheitliche Landesparteiobmann LR Mag. Christian Ragger im Anschluss an eine Sitzung des Landesparteivorstands bekannt gab, zeichne sich das von der Links-Koalition vorgelegte Budget vor allem durch einen wirtschaftspolitischen Stillstand und massive Belastungen der Gemeinden in Kärnten aus. „Alleine die Ge-

„Kärnten nach vorne bringen, Parteipolitik hintanstellen!“ Landesparteiobmann Christian Ragger meinden haben mit Mehrkosten von rund 22 Millionen Euro zu rechnen. Im Gesundheits- und Sozialbereich explodieren die Kosten innerhalb eines Jahres von 253 auf 270 Millionen Euro“, informierte Ragger und merkte an, dass zwar Mehrbelastungen in der Höhe von 11 Prozent vorliegen, jedoch wichtige soziale Einrichtungen, wie der Teuerungsausgleich und Jugendstart abgeschafft und das Schulstartgeld massiv reduziert wurden. Die SPÖ verabschiede sich offenbar von ihrem Wahlkampfslogan der günstigen Mieten. „Denn es werden viel weniger Wohnungen als geplant errichtet, da das Fördervolumen um 5 Millionen Euro gekürzt wurde. Dies in einer Zeit, in der die Kärntner Bauwirtschaft aufgrund der dramatisch hohen Arbeitslosenzahlen dringend Aufträge benötigt. Ragger weist darauf hin, dass im

Gemeinsam mit Bundesparteiobmann HC Strache wollen der Kärntner FPÖ-Klubobmann Christian Leyroutz und Landesrat Christian Ragger auch in Wien verstärkt Druck für Kärnten machen!

auf der Tagesordnung“, so LPO Ragger.

sieht jedenfalls für die Spitäler Ausgaben vor, welche aufgrund des Kärntner Gesundheitsreformgesetzes, das LHStv. Dr. Beate Prettner Anfang Juni in die Begutachtung geschickt hat und das die Koalition in Rekordtempo durchpeitschen will, gar nicht mehr zulässig wären. In dem Gesetz wird für Kärnten 2013 eine Ausgabenobergrenze von unter 700 Millionen Euro genannt, die laut SchaunigBudget keinesfalls zu halten ist. Doch wie zum Hohn fordere Prettner in ihrem Gesetz, dass Kärnten bei Nichteinhaltung der Gesundheitssparziele Strafgelder nach Wien zahlen müsse.

Die Alarmglocken schrillen auch in der Gesundheitspolitik. Der Haushaltsplan 2013

Die Spitalsreferentin habe auch bis zum heutigen Tage nicht erwähnt, welche Ein-

Vorjahr beschlossene 700 Wohneinheiten die Freigabe durch die Koalition benötigen. „Morgen sind wieder nur mickrige neun Wohneinheiten

„Es ist an der Zeit, zu arbeiten und sich nicht mit Postenbesetzungen und der Vernichtung freiheitlicher Politik zu beschäftigen!“ Landesrat Mag. Christian Ragger

sparungen im Kärntner Gesundheitswesen erfolgen werden, zumal die Bundeszielsteuerungskommission dem Land Kärnten 144,5 Millionen Einsparungen bis zum Jahr 2016 abverlangt. Gleichzeitig werde das „Gesundheitsland“ von Landeshauptmann Peter Kaiser mit einem Budget von knapp 800.000 Euro aufgewertet und LHStv. Beate Prettner reserviere sich 8.000 Euro für „Kunst im Büro Prettner“. Angesichts der mehr als angespannten Lage am Arbeitsmarkt und der Rekordarbeitslosigkeit rund 15 Prozent bei sinkender Erwerbstätigkeit (erstmals seit 15 Jahren) sei die Ohnmacht der LinksKoalition scharf zu verurteilen.

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HINTERGRUND

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en nun ein effektives Konjunktur- und Hilfspaket.

Konjunktur- und Hilfspaket der Freiheitlichen für Kärnten • Zinsenlose Darlehen für Subunternehmer der Alpine-Pleite (finanzierbar aus der Kärntner Sanierungsgesellschaft), • Überbrückung der Lage der betroffenen Arbeitnehmer durch Öffnung des Topfes für Hilfe in besonderen Lebenslagen • Sofortige Freigabe aller bereits beschlossenen Wohneinheiten bei gleichzeitiger Anzahlung eines Drittels der Baukosten, um die Liquidität bei den Bauunternehmen sicherzustellen • Verstärkte Unterstützung der Holzwirtschaft in Kärnten durch Einbindung in das Wohnbauprogramm • Bauvorhaben wie Speicher „Reißeck II Plus“ und CARGO Terminal Villach mit einer Gesamtinvestitionssumme von 80 Millionen vorziehen, um Nachhaltigkeit für die Beschäftigung im Bausektor zu erreichen und einen starken Wirtschaftsimpuls für Oberkärnten zu setzen • Erhöhung der Schwankungsreserve des Zukunftsfonds in der Höhe von 50 bis 70 Millionen für die direkte Unterstützung der Bauwirtschaft • Impulsprogramm für Investitionen in erneuerbare Energien und nachhaltige Investitionen

Daher präsentieren die Freiheitlichen ein Konjunkturund Hilfspaket für die Kärntner Wirtschaft, welche vor allem den über 80 von der AlpinePleite in Mitleidenschaft gezogenen Kärntner Unternehmen und dessen Mitarbeitern zugutekommen solle. „Wir fordern ein zinsloses Darlehen für Subunternehmer der Alpine-Pleite (finanzierbar aus der Kärntner Sanierungsgesellschaft), Überbrückung der Arbeitnehmer durch Öffnung des Topfes für Hilfe in besonderen Lebenslagen sowie sofortige Freigabe der Wohneinheiten“, unterstreicht Ragger. Hier müsse ein Drittel Anzahlung erfolgen, sodass die Liquidität bei den Bauunternehmen sichergestellt ist. Auch müsse die Holzwirtschaft in Kärnten unterstützt

werden. Um eine Nachhaltigkeit für die Beschäftigung im Bausektor zu erreichen und einen starken Wirtschaftsimpuls für Oberkärnten zu setzen, denkt der freiheitliche Landesparteiobmann darüber nach, dem Bauvorhaben Reißeck II Plus, sowie dem CARGO Terminal Villach, mit einer Investitionssumme von 80 Millionen, den Vorzug zu geben. Abschließend rechnet Ragger vor, dass die Links-Koalition den Schuldenstand dieses Landes um rund 25 Millionen auf 127 Millionen erhöhe und damit wahrscheinlich der Stabilitätspakt nicht mehr gehalten werden kann. „Hier stehen Strafzahlungen des Bundes im Raum. Daher werden wir die Links-Koalition fragen, wie sie gedenkt Herr der dramatischen Lage zu werden“, sagt Ragger.

Budget: „Baustellen“ bei Spitals- und Sozialpolitik FPÖ-LPO Ragger: Budget offenbart Streit in der Linkskoalition „Was ist in der SPÖ Kärnten los, wenn die Finanzreferentin Dr. Gabriele Schaunig Kandut ihrer Kollegin Dr. Beate Prettner mittels Budgetgesetz schriftlich ausrichtet, was sie zu tun hat. Reden die beiden nicht mehr miteinander“, fragt sich der Obmann der Kärntner Freiheitlichen. Schaunig rüge Prettner, wenn sie in den Erläuterungen zum Budget schreibe: „Seitens des Finanzreferates wird ein Vorschlag erwartet, in welcher Höhe der Nettogebarungsabgang der Landesspitäler reduziert werden kann“. Der Haushaltsplan

2013 sieht jedenfalls für die Spitäler Ausgaben vor, welche aufgrund des Kärntner Gesundheitsreformgesetzes, gar nicht mehr zulässig wären. In dem Gesetz wird für Kärnten 2013 eine Ausgabenobergrenze von unter 700 Millionen Euro genannt, die aber laut Schaunig-Budget keinesfalls zu halten ist. Die Linkskoalition agiere in der Spitalspolitik völlig konzeptlos. Diese „erschreckende Plan- und Ideenlosigkeit“ zeige sich auch im Sozialressort, für das Schaunig Änderungen fordere, die Prettner nicht umsetze meint Ragger. Die „Baustellen“ in der Spitals- und Sozialpolitik seien „absolut unübersehbar“.


6 KärntnerNachrichten I 5. Juli 2013

Ein Tag der Freude!

LANDESPOLITIK

In Kürze „Kärnten ist freiheitlich ungeteilt.“ Klubobmann Christian Leyroutz „Die Kärntner Koalition will uns Freiheitliche zerstören und das, was wir in zehn Jahren errichtet haben, vernichten!“ LPO Landesrat Christian Ragger „Ich möchte mich heute nicht entschuldigen, aber klar sagen: Wir haben für das Land und für die Partei gearbeitet!“ Derselbe. „Wir führen heute zusammen, was schon immer zusammengehört hat und setzen einen wichtigen Schlussstrich unter ein Kapitel unserer Vergangenheit. Es ist wichtig, dass wir das Wahlergebnis vom 3. März aus unseren Köpfen verbannen und wieder aufrecht durch unser Land gehen.“ Klubobmann Christian Leyroutz „Den Grünen und den Roten geht es darum, an einem Volksgruppengesetz neu zu arbeiten und den sozialen Frieden und Konsens zu gefährden.“ Derselbe. „In fünf Jahren werden die Leute die Nase gestrichen voll haben von dieser rot-grünen Politik, dann müssen wir bereit sein.“ FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache „Natürlich ist Jörg Haider ein wesentlicher Bestandteil unserer freiheitlichen Familie. Er wird es immer sein.“ Derselbe. „Die Grünen sind lediglich der Steigbügelhalter für SPÖ und ÖVP. Für den Fall, dass eine große Koalition einmal keine Mehrheit mehr hat. In Oberösterreich, Salzburg und Wien wird dafür bereits eifrig geübt!“. Strache-Kritik an den Grünen „Frank Stronach ist kein österreichischer Politiker. Er ist kein Patriot, sondern ein Konzernboss, der seine Mitarbeiter nicht gut behandelt. Es ist leicht 500,000 Euro zu spenden, wenn man Österreich Steuern in Millionenhöhe vorenthält!“ Klare Worte zu Frank Stronach


8 KärntnerNachrichten I 5. Juli 2013

REGIONALES

Strache: „Finanzministerin versagte bei HYPO völlig!“ Finanzministerium hat Notverstaatlichung völlig verbockt. Es werde immer deutlicher, dass das Finanzministerium unter BM a. D. Josef Pröll und seiner Nachfolgerin Maria Fekter, also unter der ÖVP, nicht nur die Notverstaatlichung verbockt habe, indem sie die BayernLB beschenkt habe, sondern auch darüber hinaus nach über dreijähriger Verantwortung bei der Hypo wenig weitergebracht und weiter Chaos auf Kosten der österreichischen Steuerzahler angerichtet habe, meinte FPÖBundesparteiobmann HC Strache zur jüngsten Meldung, dass die Hypo schon für die Halbjahresbilanz neues Staatsgeld brauche. Die Versäumnisse der Vergangenheit würden sich damit einmal mehr rächen. Seitens Fekters habe man die Vorgaben der EU-Kommission nicht ernst genommen in der Hoffnung, auch weiterhin straflos politische Spielchen

zu Lasten der Freiheitlichen machen zu können, kritisierte Strache. Das von der ÖVP bestimmte Bankmanagement sei bis heute nicht in der Lage, einen nachvollziehbaren und erfolgreichen Restrukturierungsplan für die Hypo zu erstellen. Dennoch hätten alle involvierten Personen ihre hohen Gehälter und Provisionen kassiert. Im Ergebnis habe das der Hypo Alpe Adria wirtschaftlich keinen Cent gebracht, so Strache.

Topstimmung schon beim Start zum Althofener Panoramalauf: StR. Wilma Warmuth mit den Organisatoren und dem Jungfeuerwehr-Team Althofen.

Althofen: „Panoramalauf war ein echter Hit!“ Eine großartige Sportveranstaltung gelang kürzlich den „Althofener Kinder freunden“ mit Alexander Schlintl, Heinz Fischer und vielen Aktivisten anlässlich des „2. Panoramalaufes“ im Freizeitgelände der Stadtgemeinde.

Strache: „Die Kosten für Hypo-Vorstandsbezüge und Beratungsverträge belaufen sich auf 200 Mio. Euro!“

Das 20-köpfige Organisationsteam freute sich über die 165 Teilnehmer im Alter von drei Monaten (im Kinderwagen mit der Mama) bis 74 Jahren. Insbesondere der Bewerb „Mein Kind und ich“ interessierte 41 Gruppen von Eltern und Jugendlichen. Auch die Althofender Jungfeuerwehr mit HBI Johann Delsnig und OBI Markus Zuschnig, sowie die Mädchen des SK-Treibach mit Trainer Gernold Kloiber brachten sich in die sportlichen Bewerbe ein.

Eine Wasserrutsche für Kinder, Preiskegeln und einen großen Glückshafen hat auch heuer wieder der Pfarrgemeinderat für das Pfarrfest in St. Franzisci organisiert. Die hervorragend zubereiteten kulinarischen Köstlichkeiten genossen die vielen Gäste und insbesondere die Kinder freuten sich über die vielen Spielmöglichkeiten. Ein gelungenes Fest, dass den vielen Besuchern Freude bereitete. Im Bild Vbgm Gerald Grebenjak mit den „fleißigen Händen des Pfarrfestes“, die für die kulinarischen Köstlichkeiten sorgten.

Mit Astrid Kopp (LC Altis Krappfeld) und Christian Eberdorfer (Energy Running Team) holten sich die zwei im Vorfeld erklärten Favoriten den Sieg über die 9,8 Kilometer lange Lauf-

strecke. Beim Bewerb „Mein Kind und ich“ punktete die Familie Prodinger mit Tochter Mareen, bei den Nordic-Walkern siegten Martha Haimburger und Alfred Spanschel. „Mit dieser Veranstaltung wollten wir sportlich aktiv sein und Bewegung vermitteln. Daher danken wir allen Sponsoren der Stadtgemeinde, den zahlreichen Wirtschaftstreibenden und Banken, dem Regionalverein HEMMALAND, sowie der HIRTER-Brauerei für das großzügige Sponsoring“, betonten die Organisatoren Alexander Schlintl und Heinz Fischer. Begeisterung zeigte auch Familienstadträtin Wilma Warmuth, die mit mehreren familienfreundlichen Preisen aus dem Hemmaland dieses generationsübergreifende Sport-Erlebnis unterstützte. Im Bild oben die Organisatoren Heinz Fischer und Alexander Schlintl mit Sponsorin Wilma Warmuth, Jungläufern und dem Jungfeuerwehrteam aus Althofen.


REGIONALES

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10 KärntnerNachrichten I 5. Juli 2013

LESERBRIEFE

„Starnacht“ nun auch für SPÖ wichtig! Die „Starnacht“, sonst von den SPÖ-Granden als Brotund Spielepolitik bezeichnet, wird nun gelobt, da ja Peter Kaiser Landeshauptmann ist und repräsentieren darf. So schnell ändern sich die Zeiten! Plötzlich ist die Starnacht auf der Seebühne auch für die

Sozialdemokraten toll. Kaiser meinte sogar wörtlich, die „Starnacht“ sei für Kärnten von großer Bedeutung und wird daher vom Land unterstützt. Na dann! Petra Wallner Villach

ORF: Der Karren ist verfahren! Wenn man die letzten Berichte über den ORF liest, kommt man zu der Feststellung, dass es die beste Lösung für diesen Staatsrundfunk wäre, ihn zu schließen und einen Neuanfang zu wagen. Der Karren ist dort total verfahren. Anstelle dem Kulturauftrag nachzukommen, werden wichtige Bestandteile des

Sendungsangebotes entweder gekürzt oder gestrichen. Als Ersatz wird dann amerikanischer „Schund“ für das verehrte österreichische Publikum angeboten.Viel zahlen und dafür nichts, bzw. nur Schund zu bekommen, ist kein Modell, das sich lange halten wird. Dkfm. Bertram Schurian Görtschach

Besuchen Sie die Freiheitlichen jetzt auch im Internet: www.freiheitliche-kaernten.at Blaue Wiedervereinigung Mit dem jüngsten Landesparteitag der Kärntner Freiheitlichen ist ein facettenreiches Kapitel in der Geschichte des 3. Lagers zu Ende gegangen. Die seinerzeitige Abspaltung des BZÖ und die spätere Gründung der FPK mögen ursprünglich seine Berechtigung gehabt haben. Auf Dauer war und ist die Trennung nicht zielführend. Was sich Kärnten und Österreich wünscht, ist ein möglichst einiges und damit schlagkräftiges freiheit-

lich-konservatives Lager, das ein Korrektiv zur rot-schwarzen Freunderlwirtschaft bildet. Was Jörg Haider 1986 begonnen hat, soll mit HC Strache zu Ende geführt werden. Die Thematik ist nach 27 Jahren leider noch immer dieselbe: Weg mit den Parteibüchern, mehr Gerechtigkeit für alle Österreicherinnen und Österreicher! Ich vertraue den Freiheitlichen in Kärnten und auf Bundesebene! Name der Red. bekannt

Die Kärntner Nachrichten im Abo: Hotline: 0463 51 15 15 - 0

Die ehemaligen Revolutionäre! Von Zeit zu Zeit bricht der Schreckensruf aus, es gebe einen „Rechtsruck“ in der Bevölkerung. Die Anzeichen seien klar! Die „Linken“ haben das Recht solche Anzeichen zu erkennen, aber sie sollten sich dabei fragen, ob es nicht ihre eigene Schuld ist, dass sich das Volk eher zur „Mitte“ oder etwas „Rechts“ davon drängt! In Wirklichkeit versuchen einige ehemalige 68-er, die Menschen, langsam aber beharrlich nach „Links“ zu dirigieren. Unter der 68-er Bewegung versteht man vorrangig linkslinke Studenten- und Bürgerrechtsbewegungen in der Zeit von ca. 1963 bis 1980; „Jugendrevolutionäre“, die richtigerweise gegen die Nichtaufarbeitung des Nationalsozialismus protestierten, gleichzeitig aber die Diktatoren Ho Chi Minh und Mao verherrlichten und dabei antireligiöse, antifamiliäre Ansichten verbreiteten! Ausnahmemedien, meist christliche Magazine, mahnten in der vergangenen Zeit davor, die natürliche Familie zu vernachlässigen oder gar zu vergessen! Diese Aussagen wurden und werden von den „politisch korrekten“ Medien, als rassistisch und sexistisch angegriffen! Interessant ist die Haltung der EU zu diesem Thema! Als Serbien sich im Sommer 2011 geweigert hatte, eine Schwulen und Lesbenparade in der Hauptstadt Belgrad zu genehmigen, erscholl aus

Brüssel die dringende Warnung, dass Serbien deswegen der EU-Zutritt versagt werden könnte! Die ehemaligen Spitzen der 68-er sind beinahe allesamt die Karriereleiter hinaufgestiegen und Teil des damals von ihnen so kritisierten Establishments geworden. Sie haben sich zu konservativen Frackträgern am Opernball entwickelt. Der Großteil dieser „Altrevoluzzer“ wurde zu Spitzennutznießern der Globalisierung, die für die katastrophale Finanz- und Wirtschaftslage der Jetztzeit mitverantwortlich sind. Nicht zuletzt waren es die „68-er“, welche die Vorteile von Steueroasen entdeckt haben, eigentlich haben sie, diese Oasen erfunden. Sie haben dabei das „Irdische Paradies“ aber damit auch das „Schlechte Gewissen“ kennen gelernt! Um dieses Gewissen zu beruhigen, fördern sie „Gutmenschenorganisationen“, nötigen das Parlament, benützen die „Grünen“ und bestimmen in den Medien, was die Wahrheit sein muss und was verkündet werden darf. Wenn man hierzulande, bei sozialpolitischen Debatten etwas genauer hinhört, wird man schnell erkennen, dass ein „Kult mit der Schuld“ fast alle Bereiche des öffentlichen Lebens durchdringt und allzu oft, Vernunft und Moral lähmt! Ing. Hans Peter Jank Villach

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at


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VERANSTALTUNGEN

MGV Hörzendorf lädt zum Sängerkirchtag mit Liedertafel Foto: Wallner

m Sonntag, dem 7. Juli tummeln sich ab 10 Uhr in der Festhalle Projern Sängerfreunde aus Nah und Fern, wenn der MGV Hörzendorf unter der Leitung von Willibald Groicher zum traditionellen Sängerkirchtag mit Liedertafel einlädt.

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Die Hl. Messe, welche um 10 Uhr beginnt, wird von der Singgemeinschaft Projern mitgestaltet ehe anschließend der Frühschoppen folgt. Hierbei dürfen sich die Besucher auf eine ausgezeichnete Küche, die für alle Geschmäcker das Passende bereithält, freuen. Ab 13 Uhr beginnt dann das Gästesingen. Heuer konnten dafür der MGV Geselligkeit Meiselding, der Singkreis Hörzendorf, die Sängerrunde Kraßnitz, die Singgemeinschaft Nockklang Patergassen und nicht zu vergessen der Singkreis Seltenheim Klagenfurt als Gastchöre gewonnen werden. Durch das Programm wird Andrea Schmidl führen, und eines sei den Gästen schon versprochen:

neben hochkarätigen Chören ist in der Festhalle auch für angenehme Temperaturen gesorgt. Die Karten sind bei den

Sängerinnen und Sängern im Vorverkauf um 5 Euro und an der Eintrittskasse um 7 Euro erhältlich.

3. Klagenfurter Kinderflohmarkt m 24. Juli verwandelt sich die Klagenfurter Fußgängerzone wieder zu einem Marktplatz der besonderen Art. Bereits zum 3. Mal findet der beliebte KinderSpielzeug-Flohmarkt statt. Das Besondere daran: Die Kinder selbst sind nicht nur Käufer, sondern auch Verkäufer!

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Es ist wieder soweit! Zeit das Kinderzimmer wieder einmal ordentlich auszusortieren, denn am Mittwoch, 24. Juli findet bereits zum dritten Mal der Klagenfurter Kin-

derflohmarkt in der Fußgängerzone statt. Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren dürfen wieder einen Tag lang das Kaufmann spielen und ihre nicht mehr benötigten Spielsachen zum Verkauf anbieten. Der Alte Platz, die Kramer- und Wienergasse und der Dr.-Arthur-Lemisch-Platz verwandeln sich in einen Marktplatz. Zahlreiche Teddys, Puppen, Bücher, Computer-Spiele und vieles andere werden hier den Besitzer wechseln. Die Burschen und Mädchen können bei diesem Flohmarkt ihr Ver-

kaufsgeschick unter Beweis stellen und lernen wie es ist ein echter “Geschäftsmann oder -frau“ zu sein. Dabei darf alles verkauft werden, was im Kinderzimmer keinen Platz mehr findet und somit das Sparschwein füllt! Gleich anmelden und mit dabei sein! Eigene Zelte und Tische stehen den jungen Geschäftsleuten zur Verfügung - damit steht dem Verkauf nichts mehr im Wege. Es darf geboten, verkauft und gefeilscht werden. Wichtig ist es sich im Vorfeld einen Teilnahmeplatz zu sichern, denn die Verkaufsstände sind nur in beschränkter Zahl verfügbar. Also gleich anmelden und einen fixen Verkaufsstand sichern. Veranstaltet wird der 3. Klagenfurter Kinderflohmarkt von der Klagenfurt Marketing GmbH und der Interessensgemeinschaft Fußgängerzone. Anmeldung unter: Klagenfurt Marketing GmbH, Paradeisergasse 9, 9020 Kla genfurt am Wörthersee, Tel. 0463 591 599, office@klagenfurtmarketing.at


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GESUNDHEIT

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SERVICE

Mit Bingo auf Genussreise in die Toskana Bingo verlost jetzt während sechs Wochen sechs exklusive Genuss-Urlaube in der Toskana für je zwei Personen plus 1.000 Euro Taschengeld.

Pasta-, Fisch- und Salami-Spezialitäten. Bingo Spielteilnehmer können jetzt sechs Urlaube in der Toskana gewinnen: Bingo verlost bei den sechs Ziehungen von Samstag, den 6. Juli bis Samstag, den 10. August jeweils eine einwöchige GenussReise in die Toskana für zwei Personen, dazu gibt es jeweils 1.000 Euro Taschengeld. Dabei geht es mit dem Flugzeug von Wien nach Florenz, genächtigt wird in exklusiven Weingütern bzw. im 4-Sterne-Hotel.

Für viele ist sie die schönste Region Italiens, einige sehen in ihr Europas malerischste Region, und manche empfinden sie sogar als den schönsten Flecken auf dieser Welt: Die Toskana, und das nicht zu Unrecht. Sie vereint wie kaum ein anderer Landstrich in Italien Kunst, Kultur und Natur auf so reizvolle Weise. Sie bietet zum einen eine Vielfalt an harmonischen Kontrasten, von einsamen etruskischen Dörfern und herrschaftlichen Villen über saftig grüne Hügel mit bunten Blumenwiesen bis hin zum tiefblauen Wasser des Tyrrhenischen Meeres. Zum anderen ist die Toskana ein wahres Eldorado für Kunst- und Kulturliebha-

Und natürlich ist die Toskana auch für ihre kulinarischen Genüsse weit über die Grenzen hinaus bekannt und ein Paradies für Gourmets: Seien es die edlen Tropfen Brunello, Chianti oder Vino Nobile, sei es die würzig-gehaltvolle Küche mit ihren

Neun Glückspilze gesucht oiToiToi verlost am Sonntag, den 7. Juli neun Mal 9.999 Euro und macht damit neun Spielteilnehmer zu Glückspilzen. Wer möchte nicht gern einmal als Glückspilz dastehen? ToiToiToi sucht jetzt Glückspilze, und zwar gleich neun. Wer Glückspilz werden will, hat noch bis Sonntag, den 7. Juli die Chance dazu. Denn unter allen im Zeitraum von 17. Juni bis 7. Juli an ToiToiToi teilnehmenden Losnummern werden

T

GESUCHT

ber mit den weltberühmten Städten Florenz, Siena oder Pisa.

Kleines Bauernhaus, (Landwirtschaft) auch renovierungsbedürftig, im Raum Klagenfurt und näherer Umgebung zum Pachten, Leibrente oder zu kaufen gesucht. 0664 / 52 99 647 oder eso@live.at

Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H.; Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch; Redakteur: Armin Kordesch; Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande, 9020 Klagenfurt, Messeplatz 1, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51; E-Mail: office@abc-werbeagentur.at; Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal; Fotos: LPD und Privat; Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten

neun gezogen, deren Besitzer jeweils 9.999 Euro gewinnen und damit zum Glückspilz werden. Ziehung vom Do., 27. 06. 2013

78397 Ziehung vom Fr., 28. 06. 2013

91882 Ziehung vom Sa., 29. 06. 2013

23668 Ziehung vom So., 30. 06. 2013

39193 Ziehung vom Mo., 01. 07. 2013

01471 Ziehung vom Di., 02. 07. 2013

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VO R S C H AU 27. Runde 2013 1: Valerenga Oslo– Viking Stavanger X 1 2: Tromsö IL– Molde FK 1 3: Rosenborg Trondheim– Lilleström SK 1 4: Sarpsborg 08– Odd Grenland X 5: Sandnes Ulf– Start Kristiansand X 6: Haugesund FK– Strömsgodset 1 7: Aalesunds FK– Sogndal IL 1 8: Malmö FF– Gefle IF 1 9: AIK Solna– Häcken BK 1 10: Syrianska FK– Halmstads BK X 2 11: Mjällby AIF– Östers IF 1 12: IF Brommapojkarna– Kalmar FF 2 Spiel 1-4 TOTO-Torwette

2 2 1 1 2 1 X 1 1 1 X X


14 KärntnerNachrichten I 5. Juli 2013

KULTUR

Burgarena Finkenstein: Willy Astor - Nachlachende Frohstoffe 11. 7. 2013, 20.00 Uhr Ein stiller Brüter ist er, der Willy Astor, der sein Zuhause sein „@Home-Kraftwerk“ nennt. Und nicht einer der lauten Stand up-Comedians, die sich in ach so lustigen TV-Shows verbrauchen. Ein Wortspieler ist er, dessen Wortkunst nachhaltig, nachlachend wirkt, dessen Stoffe, aus dem die Bühnenprogramme bestehen, Frohstoffe sind. Ein tief- und hintersinniger Mundhandwerker ist er, der Willy Astor. Und ein Oral-Apostel aus Bayern, der den Wörtersee auf Flegelstufe 8 durchsegelt. „Mein neues Programm ist familientauglich, für Allergiker geeignet und glutenfrei. Es geht quer durch den Gemüsegarten, beinhaltet aber auch ein paar Astor-Klassiker, wie das Welthitsmedley, das es bei mir nur live gibt und, und, und … Sie müssen unbedingt mal kommen! Echt. Es

durch Deutschland, Österreich und die Schweiz, produziert CDs, DVDs, schreibt Bücher, eigene Kabarettprogramme und Comedyserien für Funk und Fernsehen. „Ich gehe am liebsten in meiner Fantasie spazieren und klaube die Ideen auf, die ich unterm Schabernackbaum grade finde. Da ist es mir egal, ob dabei ein Hiphop rauskommt, wie bei ,pubertier is in da house‘ oder ein schlichter Vierzeiler a la ,Baggerdelle‘. Meine Geschichten sind im Prinzip abgeschlossene kleine Universen.“ wird lustig! Versprochen.“ (W. Astor) Willy Astor, Komödiant und Komponist, aufgewachsen in München/Hasenbergl, gelernter Werkzeugmacher und Maschinenbautechniker, spielt Gitarre seit 1977 und besuchte diverse Volkshochschulkurse. Mitte der 1980er-Jahre tauschte er Beruf gegen Berufung und tourt seither

Kaa rtenvorverkauf: Kartenreservierung: per E-Mail an office@burgarena.at sowie unter Tel. 04254/ 510 511 Ö-Ticket: in allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen, bei Ö-Ticket unter der Hotline 01/96 0 96 sowie auf www.oeticket.com Villacher Kartenbüro: Villach, 0 42 42 / 27 3 41, www.villacherkartenbuero.at

Burgarena Finkenstein: Konstantin Wecker - Wut und Zärtlichkeit 12. 7. 2013, 20.00 Uhr „Wut und Zärtlichkeit‘ ist die Summe aller Erfahrungen, die ich in den vergangenen Jahren im Zusammenspiel mit den verschiedensten europäischen Musikern sammeln konnte“, sagt der Komponist und Sänger Konstantin Wecker über das Album, das er im Herbst 2011 nach sechs Jahren Studioabstinenz veröffentlichte. Darauf zu hören ist ein Musiker, der keine Ängste vor stilistischen Brüchen kennt. Die darauf folgende „Wut und Zärtlichkeit“-Tour geht heuer in die dritte Runde und wurde Anfang des Jahres als LiveEdition auf Tonträger „verewigt“. In seinen Konzerten lässt Konstantin Wecker auch Bertolt Brecht, Erich Kästner und Rainer Maria Rilke zu Wort kommen und unternimmt mit seiner kongenialen Band eine musikalische Reise in die verschiedensten Rhythmuswelten und Stilrichtungen, von sensiblen klassischen Klängen über Jazzrock bis hin zum wummernden

Beatboxing. Mit der Virtuosität seiner Musiker spannt Konstantin Wecker mit aktuellen Liedern und frisch polierten Klassikern einen facettenreichen Bogen zwischen Utopie und Wirklichkeit. Zum Zeitpunkt des Burgarena-Konzertes hat Konstantin Wecker jenes Alter erreicht, von dem so mancher meint, dass das Leben erst anfinge, um sich auf den (Hit-) Lorbeeren vergangener Tage auszuruhen. Nicht so bei Wecker: Der Liedermacher und Vollblutmusiker greift so beherzt in die Tasten, als wäre er gestern 35

geworden und beweist, dass er auch nach über 40 Jahren auf der Bühne deutlich mehr zu bieten hat als ein steifes Best-ofProgramm. Kartenvorverkauf: Kartenreservierung: per E-Mail an office@burgarena.at sowie unter Tel. 04254/ 510 511 Ö-Ticket: in allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen, bei Ö-Ticket unter der Hotline 01/96 0 96 sowie auf www.oeticket.com Villacher Kartenbüro: Villach, 0 42 42 / 27 3 41, www.villacherkartenbuero.at


5. Juli 2013 I KärntnerNachrichten 15

FREIZEIT

Ausgezeichneter Sonnenschutz: Sonnenmilch von Hofer ist Testsieger uter Sonnenschutz ist keine Frage des Kaufpreises. Das konnte Hofer ganz nach seinem Motto „beste Qualität zum günstigen Preis“ nun ein weiteres Mal unter Beweis stellen. So ging die Sonnenmilch „Tropical Feeling“ der eigenen Sonnenschutzlinie OMBIA Suncare bei einem

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vom Magazin „Konsument“ veröffentlichten Test als Sieger hervor. Der Sonnenschutz schaffte es unter den Produkten mit Lichtschutzfaktor (LSF) 15, 20 und 25 ganz nach oben aufs Treppchen. Das im April 2013 neu eingeführte

Produkt gibt es übrigens auch als Bodylotion und ist derzeit in allen Hofer Filialen zu finden - allerdings nur solange der Vorrat reicht. Tropical Feeling ist als Sonnenschutz in zwei Varianten erhältlich: Das Sonnengel mit LSF 20 duftet nach Kokos, lässt sich leicht verteilen und zieht rasch ein. Die Sonnenmilch mit Carotin und LSF 20 verspricht intensive Bräune durch Karottenextrakt und eine 24 Stunden Langzeitfeuchtigkeit. Beide Varianten gibt es sowohl in der 150ml-Tube als auch in der 250ml-Flasche. Sprühbarer Rundumschutz Ein weiteres Highlight der diesjährigen Sommersaison ist der um 360° sprühbare Sonnenschutzspray „Easy Protect“: Ob senkrecht, waagrecht, diagonal oder kopfüber gehalten, der Spray sprüht aus jeder Position - und das mit einem Lichtschutzfaktor von 50+.

ÜBER OMBIA Seit vielen Jahren verspricht die Kosmetik- und Körperpflegelinie OMBIA von Hofer leistbare und dennoch qualitativ hochwertige Pflege von Kopf bis Fuß. Die Produkte überzeugen zum einen durch dermatologisch getestete Hautverträglichkeit bei gleichzeitiger Wirksamkeit, zum anderen durch ihren günstigen Preis. Produktdetails zu den Sonnenschutz-Innovationen 2013: • Sonnenschutz „Tropical Feeling“: Der Sonnenschutz ist in zwei Varianten erhältlich. Das Sonnengel mit LSF 20 duftet nach Kokos, lässt sich leicht verteilen und zieht rasch ein, die Sonnenmilch mit Carotin und LSF 20 verspricht intensive Bräune durch Karottenextrakt und 24 Stunden Langzeitfeuchtigkeit. Preis: 3,99 Euro • Sonnenschutzspray „Easy Protect“: Die 360° sprühbare 150ml-Dose mit BOV Sprühsystem ermöglicht ein einfaches Auftragen. Die transparente Erwachsenenversion ist mit LSF 50+, die farbige Kindervariante mit LSF 30 erhältlich. Preis: 5,49 Euro • Sonnenspray „Protect & Tan“: Der Sonnenschutz enthält einen pflanzlichen Wirkstoff, der die Produktion der körpereigenen Bräunungspigmente steigert und so zu schöner, natürlicher Bräune verhilft. Preis: 4,99 Euro • Kindersonnenpflege: Die Sonnenpflege ist besonders für zarte, sonnenempfindliche Kinderhaut geeignet. Sie ist extra wasserfest ohne Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe sowie Emulgatoren. Preis: 3,99 Euro

Neben der transparenten Erwachsenenvariante gibt es diesen „Rundumschutz“ auch in einer farblichen Version für Kinder mit einem Lichtschutzfaktor von 30. Dank der gelben Farbe ist bei diesem Spray rasch erkennbar, wo der Sonnenschutz bereits aufgetragen wurde. Hofer verzichtet dabei bewusst auf Emulgatoren und darüber hinaus auf Konservierungs-, Farb- und Duftstoffe. Zusätzlich beugt der integrierte Stammzellenschutz - eine wirksame Kombination aus UV-Filtern und pflanzlichen Wirkstoffen - einer verfrühten Hautalterung durch Sonneneinstrahlung vor und schützt so die empfindliche Kinderhaut.


16 K채rntnerNachrichten I 5. Juli 2013

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