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Ausgabe 22-23.2013 der Kärntner Nachrichten

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KÄRNTNER

NACHRICHTEN Nr. 22/23 • 59. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 7. Juni 2013

Kärnten blieb diesmal verschont:

Hochwasser: FPÖ-Abgeordnete spenden 10.000 Euro! Bericht auf Seite 4

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THEMA DER WOCHE

Kassasturz hat mit seriöser Budgetführung nichts zu tun! Heftige Kritik der freiheitlichen Opposition an Zahlenspielen der neuen Regierung. Nicht absehbarer Schaden für das Land Kärnten droht! Die Absicht der neuen Regierung war klar. Ein „Kassasturz“sollte ein möglichst düsteres Bild über die finanzielle Lage abgeben, um dafür einzig und allein den Freiheitlichen die Schuld in die Schuhe zu schieben und die massive Kampagne gegen die zweitstärkste Kraft im Lande fortzusetzen. „Offensichtlich wollen Rot und Schwarz vergessen machen, dass sie nicht erst seit dem 3. März in der Landesrgeirung sitzen, sondern auch in den letzten zehn Jahren an vielen budgetwirksamen Beschlüssen mitgewirkt haben!“, hieß es dazu aus der FPK-Parteizentrale. Nachdem SPÖ-Finanzreferentin Gaby Schaunig lustvoll verkündete, dass Kärnten insgesamt 4,7 Milliarden Euro Schulden habe (woran mittlerweile auch Experten Kritik üben), legte FPK-Obmann Landesrat Christian Ragger nach: „Da ging es nur darum, die Jahre unter freiheitlicher Führung so schrecklich wie möglich darzustellen. Mit einer seriösen Budgetführung hat das nichts zu tun. Wenn man das Berechnungsmodell der Finanzreferentin anwendet, würden sich die Schulden aller Bundesländer mehr als verdoppeln!“ Zu den regulär ausgewiesenen 2,636 Milliarden Euro zaubere Rot-Grün-Schwarz noch zwei Milliarden sogenannter „nicht fälliger Schulden“ hinzu. Diese Berechnung ist nur parteipolitisch kreativ, aber für das Land brandgefährlich, weil die Koalition damit eine

Verschlechterung der Bonität des Landes mutwillig in Kauf nimmt. „So etwas würde kein wirtschaftlich sachkundiger Manager machen, sondern das bleibt nur Leuten vorbehalten, die parteipolitisch agieren“, so Ragger. Falsche Darstellung In diesen nicht fälligen Verwaltungsschulden sind auch jene Beträge enthalten, die das Land für die Krankenanstalten oder den Wirtschaftsförderungsfonds aufwendet, damit diese Gesellschaften ihre Darlehen bedienen können. Dr. Horst Felsner, Leiter der Finanzabteilung des Landes und unverdächtig, den Freiheitlichen nahezustehen, bestätigte unverzüglich gegenüber Medien, dass dieses Geld - es handelt sich um mehrere hundert Millionen Euro - aber bereits in den Finanzschulden des Landes ausgewiesen ist. Im Klartext: diese Summen wurden doppelt ausgewiesen, offensichtlich um künstlich ein möglichst schlechtes Bild von der Finanzlage des Landes zu zeichnen. Zu Lasten des Landes Finanzreferentin Schaunig weist in ihrem Bericht an die Regierung sogar persönlich darauf hin, dass ein Rechnungshofbeamter diese Berechnung für falsch hält und vermerkt an anderer Stelle, dass diese nach dem UGB (Unternehmensgesetzbuch) gar nicht zulässig ist. Ragger dazu: „ Trotz dieser Tatsache versucht die Koalition damit zu Lasten des Standings des Landes parteipolitisches

Kleingeld zu wechseln.. Das Schaunig-Modell würde bedeuten, dass jeder Kredit zum Bau eines Hauses sofort fällig zu stellen ist. Fast jeder Häuslbauer wäre damit konkursreif!“ SPÖ selbst verantwortlich im KN-Gespräch wird FPKChef Ragger deutlich: „Die SPÖ vergisst auch, dass sie selbst für über eine Milliarde der fiktiven zwei Zusatzmilliarden verantwortlich ist!“ Denn laut dem SchaunigModell habe die Kabeg zusätzlich eine Milliarde Schulden und das unter SP-Gesundheitsreferenten“, meint LR Ragger.

FPK-Obmann Landesrat Christian Ragger warnt: „Kärnten jetzt nicht totreden, sondern, Konzepte zur Bewältigung der derzeitigen Wirtschaftskrise und dramatischen Arbeitsmarktsituation anbieten!“

Eine Grafik untermauert, dass die Neuverschuldung Kärntens in den letzten Jahren gesunken ist. Der „Kassasturz“ der LinksKoalition entpuppt sich letztlich als parteipolitische Finte, um wochenlang über die eigene Konzeptlosigkeit hinwegzutäuschen. Tatsächlich beträgt der Gesamtschuldenstand des Land Kärnten laut Rechnungsabschluss 2,636 Mrd. Euro. „Dies sei die maßgebliche

Zahl. Von vier Milliarden Euro, wie von der Links-Regierung kolportiert, könne nicht einmal im Ansatz die Rede sein. Auch Schaunig wird zur Kenntnis nehmen müssen, dass damit die Netto-Neuverschuldung von rund 190 Millionen Euro im Jahr 2010 auf rund 100 Millionen weiter massiv


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THEMA DER WOCHE gesenkt werden konnte“, betont LR Ragger gegenüber den „Kärntner Nachrichten“. Von Rekordverschuldung und Horrorszenarien kann daher keine Rede sein. Einzig und alleine ist der Stand der Schulden laut Rechnungsabschluss 2012 maßgeblich. „Hier hat Kärnten stets eine Vorreiterrolle übernommen und nicht nur die Finanzschulden, sondern auch sämtliche außerbudgetären Schulden in den Gesamtschuldenstand miteinbezogen. „Nun wird sich zeigen, ob die Medien (bewusst oder unbewusst) der LinksKoalition auf den Leim gehen oder endlich wieder jene Rolle als kritische Kontrolleure der Landesregierung einnehmen, für die sie sich in Zeiten eines freiheitlichen Landeshauptmannes noch groß gerühmt haben“, so Ragger weiter. Schaunig bestätigt soliden Kurs Im von Finanzreferentin Schaunig formulierten Antrag zum Rechnungsabschluß 2012 findet sich übrigens folgender, bemerkenswerter Kernsatz: „Kärnten hat einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung der EU-Gesamtvorgaben Österreichs geleistet.“ - Für Oppositonschef Christian Ragger ist damit klar, dass Kärnten sehr wohl eine solide Finanzentwicklung verzeichne und keineswegs am Rande des Abgrundes stehe. So habe Kärnten auch 2012 die Vorgaben des Stabilitätspaktes eingehalten und weist ein um 42 Millionen Euro verbessertes MaastrichtErgebnis vor. Auch das ist im SchaunigBericht an die Landesregierung nachzulesen. Was tut die Regierung? Mit FPK-Landesparteiobmann Christian Ragger fragen sich aber immer mehr KärntnerInnen, welche Antworten die „Kenia“-Koalition auf die aktuelle Welle an Riesen-Pleiten und den damit einhergehenden Anstieg der Arbeitslosigkeit anzubieten hat? Herrschte in den Jahren freiheitlicher Führung meist Rekordbeschäftigung, so liegt die Arbeitslosenrate in Kärnten aktuell bei 13 Prozent. „Wie gebannt haben alle Akteure der angeblichen Erneuerung Kärntens darauf geschaut, was denn der Kassasturz alles ans Licht bringen wird. Die Arbeit der Koalition ruhte bisher, dutzende Partner des Landes wurden vertröstet, weil ohne Kassasturz angeblich keine Entscheidung getroffen werden konnte!“, kritisiert LR Christian Ragger, der vor den Folgen dieses parteipolitischen Schauspiels warnt: „Es ist Zeit zu handeln und zu arbeiten, statt politisch zu taktieren!“

Hypo-Verkauf: Jetzt sind viele Fragen an die Regierung offen! Im Zusammenhang mit dem Verkauf der HYPO-Österreich stellt der freiheitliche Landesparteiobmann LR Mag. Christian Ragger folgende neun Fragen an die Verantwortlichen der Bundesregierung: • Gibt es einen einzigen Grund, der für diesen Verkauf an die Anadi Financial Holding des Briten Sanjeev Kanoria spricht, außer dass man unter EUZeitdruck einen „Erfolg“ vorweisen kann?

der Bank in österreichischer Hand behalten, um sich ein gewisses Mitspracherecht zu sichern? • Wie viel Eigenkapital wird der neue Eigentümer in die Bank einbringen? • Wird sich die Finanzmarktaufsicht als zuständige Behörde mit dem laut Bankwesengesetz Mindestbetrag von fünf Millionen Euro zufriedengeben?

• Wurde der Umstand bewertet, dass der indische Käufer auf diesem (vergleichsweise billigem) Weg zu einer begehrten Banklizenz in der Europäischen Union kommt? Im Licht dieses Assets besehen, hätte man einen höheren Preis als den Buchwert verlangen müssen, stattdessen wurde nur die Hälfte von demselben erreicht.

• Gibt es Garantien, dass das Eigenkapital, das einzubringen ist, tatsächlich voll aufgebracht wird und nicht nur in Form von Krediten, für welche vielleicht wiederum die Hypo haften muss?

• Warum hat man dem Käufer 100 Prozent der Aktien übertragen, wenn der Käufer nur einen Teilbetrag des Buchwertes aufbringt?

• Wenn die Ausfallsgarantien des Landes Kärnten in der Höhe von rund einer Milliarde Euro weiterbestehen, wurde eine Klausel vorgesehen, dass für Neugeschäfte keine Haftung des Landes besteht?

• Wieso wurde nicht ein gewisser Anteil

• Gibt es Garantien, was die Beschäftigung der Mitarbeiter betrifft oder hängen diese jetzt total in der Luft?

FPK-Parteivorstand: Kandidaten für die Nationalratswahlen gewählt! Der Landesparteivorstand der Freiheitlichen in Kärnten hat mit Landesparteiobmann LR Mag. Christian Ragger die Kandidaten zur Nationalratswahl im Herbst gewählt. „Es freut mich besonders, dass wir sämtliche Wahllisten auf Landes- und Bezirksebene in großer Einigkeit beschließen konnten“, betonte der Parteiobmann. Als Spitzenkandidat wird Gernot Darmann ins Rennen gehen. Die Wahlkreisspitzenkandidaten sind: Wahlkreis 1 (Klagenfurt Stadt/Land) Adi Stark, Wahlkreis 2 (Wolfsberg, St. Veit, Völkermarkt) Heinz Hochegger, Wahlkreis 3 (Villach, Villach-Land) Max Linder, Wahlkreis 4 (Feldkirchen, Spittal, Hermagor) Josef Jury.

FPK-Spitzenkandidat für die Nationalratswahl: Mag. Gernot Darmann Darmann bedankte sich für das Vertrauen im Landesparteivorstand. „Die Nominierung als Spitzenkandidat stellt für mich eine große Ehre und Herausforderung dar“, so Darmann.


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HINTERGRUND

Hochwasserkatastrophe: Politik fordert wirksames Hilfspaket! Dank an alle freiwilligen Hilfskräfte. Ja zu Bundesheer und Zivildienst hat sich bestätigt. Die Abgeordneten des Freiheitlichen Parlamentsklubs werden 10.000 Euro für die Opfer der aktuellen Hochwasserkatastrophe spenden, kündigte FPÖBundesparteiobmann HC Strache angesichts der dramatischen Ereignisse in zahlreichen österreichischen Bundesländern an. Strache forderte auch ein unverzügliches Handeln der Bundesregierung. Sie müsse ein rasches Hilfsprogramm einleiten, um die Folgen der Hochwasserkatastrophe zu lindern. „Viele Familien und Betriebe stehen derzeit vor dem Nichts - hier muss mit ausreichender finanzieller Unterstützung seitens des Staates dafür gesorgt werden, dass ein rascher Wiederaufbau der zerstörten Gebäude und eine Sanierung des Umlandes schnellstens in die Wege geleitet werden kann, damit halbwegs eine Normalisierung der Lage für die Betroffenen wieder eintreten kann“, so Strache, der sich bei allen Hilfskräften bedankte. „Neben den zahlreichen Freiwilligen, die in den letzten Tagen an ihre Belastungsgrenzen gegangen sind, sieht man aber auch genau hier, wie wichtig das Bundesheer ist. Ohne Katastrophenschutz können nationale Notlagen dieses Ausmaßes nicht bewältigt werden. Ebenso danke ich Feuerwehr, Rettung und Polizei.“ Jetzt müssten natürlich auch die eigentlichen Ursachen der wiederholten Hochwasserereignisse angegangen werden, so Strache weiter. „Diese haben nicht nur mit dem Klimawandel zu tun, sondern auch mit der Tatsache, dass die Umweltpolitik von SPÖ und ÖVP gescheitert ist. In den letzten Jahren wurde zugelassen, dass der Landverbrauch für Einkaufszentren usw. ungehindert weitergelaufen ist und so seit dem letzten Jahrhunderthochwasser 2002 rund 30.000 Hektar verbaut wurden. Das entspricht einer Fläche, die dreimal so groß ist wie Linz. Wertvolle Grünlandflächen wurden zubetoniert, auf denen ansonsten Regenwasser versickern könnte.“

Blankes Entsetzen herrscht in ganz Österreich über die Schäden der jüngsten Hochwasserkatastrophe, von der Kärnten diesmal Gott sei gedankt verschont geblieben ist. Nun ist die Politik gefordert, rasch und effizient Hilfe zu leisten.

25.000 Kärntner Häuser stehen in der Hochwasser-Gefahrenzone! Obwohl das Bundesland Kärnten diesmal vom Hochwasser verschont blieb, warnen Experten vor Sünden in der Raumordnung. Zuletzt warnte der Verkehrsclub Österreich vor einer ausufernden Verbauung von Grundflächen. Allein in Kärnten wurden in den letzten zehn Jahren 38 Quadratkilometer verbaut, das ist etwa die doppelte Fläche des Wörthersees. Die Bau- und Verkehrsflächen sind in Kärnten nach jüngsten Berichten seit dem Jahr 2003 Rote und gelbe Zonen entlang des um zehn Prozent auf rund 400 Verlaufs der Lavant. Quadratkilometer angestiegen. Die damit verbundene Versiegelung der Böden bewirkt allerdings, dass Oberflächenwässer und Niederschläge nicht mehr versickern können. Damit besteht bei lange anhaltenden Niederschlägen die Gefahr des Entstehens von Hochwässern. Besonderes Gefahrenpotential besteht für Häuser, die in den gelben bzw. roten Gefahren- und Verbotszonen stehen. Alleine in Kärnten sollen rund 25.000 Immobilien in solchen Zonen errichtet worden sein, die meisten allerdings in den 70iger Jahren, als es noch keine Katastrophenkataster gegeben hat.


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HINTERGRUND

HC Strache in der Pressestunde: „Bin für Rückkehr zum Schilling!“ FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat sich am vergangenen Sonntag in der ORF“Pressestunde“ bereits in Wahlkampfstimmung gezeigt. Seine Partei sei eine „soziale Heimatpartei für alle Leistungsträger“, sagte der FPÖ-Chef. Ausländerfeindlichkeit will sich Strache nicht nachsagen lassen, vielmehr sei er „der leidenschaftliche ÖsterreichVertreter“. Neuerlich plädierte er für ein Ende des Euro, selbst ein EU-Austritt ist für ihn eine Option, sollte sich die EU zu einem zentralistischen Großstaat entwickeln. Der Euro sei schuld an der großen Wirtschaftskrise und den sozialen Unruhen in Europa, sagte Strache. Es brauche Alternativen, etwa eine Rückkehr zum Schilling oder kleinere Währungsverbände zum Beispiel mit

Österreich, Deutschland und den Niederlanden. Schweiz als Vorbild Die Entscheidung würde Strache dem Volk überlassen. Neuerlich pochte er darauf, dass bei Volksbegehren, die von vier Prozent unterstützt werden, automatisch eine Volksbefragung die Folge wäre. Überhaupt sieht der FPÖ-Chef die Schweiz als Vorbild und so kann er sich auch ein Österreich ohne EU vorstellen, wenn sich in der Union keine Reformen in Richtung eines föderalen Europas ergäben. U-Ausschuss zu Hypo Notwendig wäre für Strache eine Steuerentlastung, mit der den Österreichern wirklich mehr „im Börsel bleibt“. Zudem will der FPÖ-Chef, dass den von der Regierung

HC Strache: „Hochzeit erst nach der Nationalratswahl!“ „beraubten“ Pensionisten die Teuerung voll abgegolten werde. Nichts hält Strache von der Bankenabgabe (die nach Wunsch der SPÖ verlängert werden sollte), würden die Finanzinstitute diese doch nur auf ihre Kunden abwälzen. Die Kärntner Hypo sieht FPÖ-Chef HC Strache übrigens als

Banken-Skandal, über den im Nationalrat ein U-Ausschuss tagen sollte. Eines wird sich für den FPÖChef bis zur Wahl nicht mehr ausgehen, eine Hochzeit mit seiner Verlobten Andrea Eigner: „Wenn, in Ruhe danach.“ (APA, 2.6.2013)


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LANDESPOLITIK

Landesrat Ragger: Harte Strafen für illegalen Transport von Tieren Nach Unfall von Tiertransporter auf der Tauernautobahn: Tierrücktransport nur nach Zahlung von Kaution! Abschreckende Strafen für illegale Verbringung von Tieren. Der holländische Besitzer der 1.700 Kleintiere, die kürzlich nach einem Unfall ins Tierheim Klagenfurt gebracht worden sind, will die Tiere wieder abholen. „Ein dafür geeignetes Fahrzeug soll mittlerweile verfügbar sein. Allerdings wird der Rücktransport nur erlaubt, wenn die Verantwortlichen für den illegalen Transport eine Kautionszahlung für die Kosten des Tierheimes, der Bergung und die zu erwartenden Strafen hinterlegt“, teilte der Referent für Tierschutz LR Christian Ragger mit. Pythons und Nerze Bei einigen Tieren, u.a. den Pythonschlangen, den Frettchen und Nerzen würden die verantwortlichen Tierärzte mangels Gesundheits- und Herkunftsbescheinigungen keine Freigabe für den Transport erteilen. Sie bleiben aus Gesundheitsgründen in jedem Fall in Kärnten und für sie sollten neue Besitzer gesucht werden. Ragger kündigt für diesen illegalen Transport auch strenge Strafen an. „Aus der Sicht des Gesundheits- und Tierschutzes ist es unverantwortlich, Tiere, deren Herkunft und Seuchenstatus ungeklärt ist, durch halb Europa zu karren. Es ist davon auszugehen, dass nach dem Unfall nicht alle Tiere eingefangen werden konnten. Das Risiko, dass z.B. ein tollwutkrankes Tier ausgekommen ist, kann man nicht ausschließen. Das hätte weit reichende Konsequenzen“. Es gebe in Europa nicht umsonst das so genannte „Tracis-System“. Im Ur-

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Dieser holländische Lastwagen ist auf der Tauernautobahn verunglückt. Das Ladegut waren Mäuse, Kleintiere, aber auch Schlangen und Nerze, die auf einem Markt in Italien verkauft werden sollten. Der Transport war nicht angemeldet und somit illegal. sprungsland muss ein Tierarzt die Gesundheit und die Transportfähigkeit der Tiere bestätigen. Der Transport bekommt eine Lizenznummer und die geplante Transportroute muss in einem europaweiten Informationssystem eingespeichert werden, sodass die Transitländer wissen, welche Tiere durchreisen und Kontrollen durchführen können. „Der holländische Tierhändler und sein Transporteur haben diese Regelungen ignoriert. Sie wollten die Tiere unerlaubt auf einen großen Markt in Oberitalien bringen“, so Ragger. Behörden waren nicht informiert Die Behörden wussten nichts von dem Transport und um welche Tiere es sich handele. Bei der Bezirkshauptmannschaft Spittal sind laut Ragger Strafverfahren wegen der fehlenden Transportgenehmigung, wegen einer nicht vorhandenen Zulassung des Fahrers und wegen eines für diesen Tiertransport ungeeigneten Fahrzeuges anhängig. Der Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt ermittle wegen der fehlenden Atteste in Bezug auf den Seuchenstatus der Tiere, u.a. auch wegen fehlender Chips für die Frettchen und Nerze.

„Tierschutz wird in Kärnten ernstgenommen!“, betont Landesrat Mag. Christian Ragger, in dessen Kompetenz auch die Kontrolle von Tiertransporten durch Kärnten fällt. Ragger kündigte scharfe Kontrollen und drakonische Strafen für die illegale Verbringung von Tieren an: „Der Anlassfall ist erschreckend. Wir wollen nicht zusehen, wie Tiere, darunter auch unter Artenschutz stehende Exemplare, auf dubiose Märkte in Italien verschoben werden!“


7. Juni 2013 I KärntnerNachrichten 7

LANDESPOLITIK

AMA: Praktikable Regeln für Almbauern notwendig! Aufgrund der vielen Beschwerden der Almbauern an die Agrarmarkt-Austria (AMA) musste die Frist für Beschwerdevorentscheidungen von zwei auf vier Monate verlängert werden. Das kritisierte der freiheitliche NAbg. Maximilian Linder im Zuge der Debatte zum Agrarrechtsänderungsgesetz im Parlament.

den FPÖ-Vorschlag verwies, wonach etwa eine Großvieheinheit (GVE) 60 Tage auf der Almweidefläche, als ein Hektar klassifiziert werden könnte. „Das wäre eine praktikable und leicht umsetzbare Größe“, so Linder.

„Ich fordere von der AMA klare Regeln ein, die Beschwerden überflüssig machen“, so Linder. So sei die Alm-Futterflächenfeststellung so praxisfern, das es dadurch zu massiven Rechtsunsicherheiten für die Almbauern komme, was letztendlich die Ursache für zahlreiche Beschwerden und Einsprüche sei, so Linder. Stattdessen könnte man mit klaren Regeln und Rechengrundlagen klare Verhältnisse schaffen, sagte Linder der auf

Weiß, wovon er spricht: der Kärntner FPK-Nationalratsabgeordnete Maximilian Linder ist selbst Landwirt und vertritt die Interessen der Almbauern. Er kritisiert die schikanösen Methoden der AMA:

Historikerkommission prüft Straßennamen! Klagenfurts Bürgermeister Christian Scheider will erklärende Aufschriften statt Umbenennungen!

Der Klagenfurter Bürgermeister Christian Scheider (FPK) will eine Historikerkommission mit Straßennamen bzw. Institutionen, die nach Persönlichkeiten der Zeitgeschichte benannt sind, befassen. Unter anderem geht es um Karl Lueger, Karl Renner und Julius Raab. Anders als im Jahr 2008, als in Klagenfurt vier Straßen umbenannt wurden, will Scheider von Umbenennungen absehen und gegebenenfalls erklärende Aufschriften über bedenkliche Haltungen der betreffenden Persönlichkeiten anbringen lassen. „Ich verstehe die Idee als Aufklärung. Es geht darum, wichtige Lebenspunkte der Persönlichkeiten darzustellen“, erklärte Scheider. Der Bürgermeister beruft sich unter anderem auf Marko Feingold, den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg. Der Überlebende von mehreren NSKonzentrationslagern hatte erst kürzlich seinen 100.

Geburtstag gefeiert und in Umbedie Interviews nennung des Renner-Rings in Wien gefordert. Feingolds Vorwurf: Renner sei Antisemit gewesen und habe nach Ende des Zweiten Weltkriegs Juden, die das Konzentrationslager überlebt hatten, jahrelang nicht nach Wien zurückgelassen. In Klagenfurt ist eine Volksschule nach Renner benannt. Antisemitismus war auch der Grund, warum der Lueger-Ring in Wien im Vorjahr in Universitätsring umbenannt worden war. Scheider hat sich seit seiner Wahl im Jahr 2009 verstärkt des Themas angenommen. So wurde etwa die Klagenfurter Innenstadt mit „Stolpersteinen“ versehen, die an deportierte jüdische Familien erinnern. Zudem wurde der viele Jahre lang vernachlässigte jüdische Friedhof restauriert. Bei einer Feier anlässlich der Sanierung war Marko Feingold anwesend, der sich bei der Gelegenheit auch in das Goldene Buch der Stadt Klagenfurt eintrug.

Die AMA macht mit viel Bürokratie und Schikanen die Bewirtschaftung der heimischen Almen schwer. Die Freiheitlichen fordern im Parlament klare und umsetzbare Regelungen für die Almbauern.

Neu im App-Store: Die brandaktuelle App der Freiheitlichen in Kärnten!

Klagenfurts Bürgermeister Christian Scheider macht aufmerksam: „Der Antisemit Karl Renner (Bild links) ist Namensgeber der Kaderschmiede der SPÖ!“ Das Kärntner Karl-Renner-Institut befindet sich in der Klagenfurter Lidmansky-Gasse. Wird es umbenannt?


8 KärntnerNachrichten I 7. Juni 2013

LANDESPOLITIK

Die Wirtschaftsmesse im Hemmaland als Magnet! Als besonders erfolgreich hat sich kürzlich die „5. MesseMittelkärnten-Hemmaland“ in der Stadthalle Althofen erwiesen. Mehr als 6000 Besucher kamen aus allen Teilen des Landes, um sich von der breiten Angebotspalette der 90 Aussteller zu überzeugen. Neben den Bereichen Gewerbe, Handel, Elektro, Soziales und Gesundheit, Bildung, Umwelt, Energie und Informationstechnologie, gab es auch Spezialitäten aus den vier Genussregionen Mittelkärntens. Erstmals präsentierten die Haubenköche des Bezirkes ihre spezifischen Kochkünste und begeisterten mittels Verkostung und Rezepten zum Nachkochen zu Hause. Dank Unterstützung der Stadtgemeinde Althofen, der Region Mittelkärnten, dem Land Kärnten, der HIRTER-Brauerei und den Gemeinden der ausstellenden Betrieben, konnten für Kleinstbetriebe leistbare Standgebühren angeboten werden. „Den Zielen, regionale Wertschöpfung zu erreichen, Zukunftsoptimismus zu schaffen und durch das persönliche Gespräch, Netzwerke zwischen Betrieben, Kunden

und der Region zu verstärken, wurde voll entsprochen. Wir sind sehr stolz über die Leistungsfähigkeit und Unternehmensvielfalt im Hemmaland, in der Holzstrasse und der Norischen Region und danken allen Teilnehmern dieser 5. Wirtschaftsmesse!“, betonte HL-Chefin STR Wilma Warmuth engagiert. Unter den Ehrengästen wurde u.a. gesichtet: Landtagspräsident Josef Lobnig, Bgm. Manfred Mitterdorfer, die Abgeordneten Bgm. Franz Pirolt und Bgm. Klaus Köchl, Bezirkshauptfrau Dr. Claudia Egger, die Direktoren Mag. Wolfgang Müller und Ulrike Pirolt (Deutsch Ordens Spital), Dr. Andreas Duller („Kärnten-mitte“), FF-BFK Ing. Egon Kaiser, Ing. Sebastian Auernig, HIRTER-Verkaufschef Hermann Schnitzler, Ing. Helmut Wachernig („Friesacher-Festspiele“), AVS-Vorsitzender Karl Kohlweg und SHVObmann Bgm. Konrad Seunig, die WK-Vertreter Fredy Bein und Mag. Robert Meißlitzer, sowie zahlreiche Bürgermeister des Bezirks. Als kompetentes Team fungierten HLVorsitzende Wilma Warmuth und Messekoordinator Ing. Wolfgang Monai.

Bieranstich bei der Hemmaland-Messe mit Landtagspräsident Josef Lobnig, Stadträtin Wilma Warmuth und Messekoordinator Ing. Wolfgang Monai.

Im Zuge der Klausur der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) im Hotel Moselebauer in Bad St. Leonhard, in der die kommende Arbeiterkammerwahl im März 2014 im Fokus stand, wurde auch ganz besonders Roswitha Schenn gedankt. Der Landesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer, KR Manfred Mischelin, bedankte sich herzlichst für die langjährige hilfreiche und kompetente Unterstützung und wünschte Schenn alles Gute für den wohlverdienten Ruhestand.

Der freiheitliche Gemeinderatsklub freut sich mit der frischgebackenen Vizepräsidentin des Landesschulrates, Gemeinderätin Mag. Elisabeth Dieringer-Granza über ihre Ernennung. Klubobmann und LGF. Gernot Schick gratulierte herzlich und wünschte ihr im Namen des Klubs viel Erfolg und Schaffenskraft.

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LANDESPOLITIK

IN KÜRZE

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QUER GELESEN IN KÄRNTEN Nachstehender Debatten-Beitrag des ÖVP-Abgeordneten und Behindertensprechers Franz-Joseph Huainigg ist am 28. Mai in der „Kleinen Zeitung“ erschienen.

Neue Steinwildbroschüre: In den Nationalparkländern Kärnten, Salzburg und Tirol wird jedes Jahr ein Steinwildsymposium veranstaltet, das heuer in Heiligenblut abgehalten wurde. Dabei geht es in erster Linie um einen Erfahrungsaustausch derjenigen, die sich seit der Wiedereinbürgerung des Steinwildes in den Hohen Tauern im Jahr 1960 um diese edle Wildart kümmern. Gemeinsam mit Nationalparkdirektor Peter Rupitsch konnte Nationalparkreferent Landesrat Christian Ragger auch heuer wieder über 60 Jägerinnen und Jäger, Wildtiermanager und Naturschutzvertreter bei dieser Veranstaltung begrüßen. Im Rahmen des diesjährigen Symposiums wurde die auch für Laien höchst interessante Broschüre „Der Alpensteinbock“ präsentiert. „Das 32seitige, mit Bildern und Grafiken ausführlich gestaltete populärwissenschaftliche Heft porträtiert das Steinwild in all seinen Facetten und geht besonders auf ein interessantes Forschungsprojekt über das Steinwild im Nationalpark Hohe Tauern ein“, lässt Ragger wissen. Seit 2005 untersucht ein Forschungsprojekt das Verhalten der königlichen Tierart im Nationalpark Hohe Tauern.

Neuer Ziviltechniker: Kürzlich legte Erich Laure als neuer Ziviltechniker im Beisein des zuständigen Referenten des Landes Kärnten, Landesrat Christian Ragger, seinen Berufseid ab.


10 KärntnerNachrichten I 7. Juni 2013

LESERBRIEFE

SPÖ ist für teure Mieten verantwortlich Ich darf darauf hinweisen, dass gerade die SPÖ in den achtziger Jahren ein derart unsoziales Wohnbauförderungsgesetz beschlossen hat, deren Auswirkungen jetzt die Mieter zu spüren bekommen. Alle Wohnungen, die nicht nach diesem Gesetz gebaut worden sind, sind preiswert und für den Otto Normalverbraucher auch erschwinglich. Dies trifft auch in Feistritz im Rosental zu. Um dies zu ändern liegt im Kärntner

Landtag auf Initiative des damaligen Wohnungsreferenten LR Ragger ein entsprechender Antrag zur Behandlung auf. Man müsste diesen Antrag nur mehr im Landtag beschließen und dann wären auch jene Wohnungen, die nach dem unsozialen Wohnbauförderungsgesetz gebaut worden sind wieder günstiger. Patrick Klemenjak Feistritz im Rosental

Bürgermeister kämpfen um Röntgenarzt Als Patienten des Althofener Röntgenarztes Dr. Lindermuth ist es für uns nicht nachvollziehbar, dass diese Radiologieplanstelle ab 1. Juli von der Gebietskrankenkasse nach St. Veit verlegt werden sollte. Wenn die GKK von diversen Kosteneinsparungen spricht, so hat sie noch nicht beantwortet, was mit den rund 6500 Patienten passieren sollte, welche jährlich zu notwendigen Befundungen durch 44 zuweisende Ärzte des mittleren und nördlichen Bezirksteiles geschickt werden. Spannend ist, dass die Althofener Planstelle seit 9 Jahren existiert und erst jetzt

die GKK von hohen Kosten bzw. zu geringer Auslastung spricht. Kann es sein, dass mit dem Kärntner Regierungswechsel nun wieder die Zentralisierung in die Bezirksstadt St. Veit durchgeführt wird? Und warum will man der Stadt Althofen als Knotenpunkt aller Talschaften des Bezirkes die gut ausgelastete Röntgenarztplanstelle nicht nachbesetzen? Wir jedenfalls unterstützen die Resolution des Regionalvereins Hemmaland und der Stadtgemeinde Althofen zur Aufrechterhaltung dieser Radiologieplanstelle. Winfried und Margit Unegg Althofen

Angst vor der Zukunft Rote, Schwarze und Grüne versprechen uns seit Monaten, dass alles besser wird, wenn sie an die Macht kommen. Das ist bekanntermaßen nun der Fall. Wer aber die Schlagzeilen der letzten Wochen liest, weiß, dass nun alles schlechter geworden ist: eine Pleite jagd die andere, die

Arbeitslosigkeit ist so hoch wie noch nie und kein Mensch weiß, wie es weiter gehen soll! Vor allem nicht Herr Kaiser, Frau Schaunig, Herr Holub und Herr Waldner! Allmählich habe ich Angst vor der Zukunft! Name der Redaktion bekannt

OFFENER BRIEF An den Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Rudolf Hundstorfer Stubenring 1 1010 Wien Herr Minister Hundstorfer, bitte hören Sie damit auf, den Bürgern/innen in Österreich, die Unwahrheit zu erzählen. Es ist falsch, wenn Sie behaupten, die Gastarbeiter und kurzzeitig beschäftigten Ausländer (und um die geht es vorrangig, nicht um jene, die schon lange bei uns leben!), würden in Summe, mit ihren Abgaben das Gesamtsystem mitfinanzieren. Genaue Analysen von völlig unverdächtigen Instituten, haben bewiesen, dass unsere fiskalischen Systeme, NICHT von Zuwanderung profitieren, sondern draufzahlen! Niemand kann von der einheimischen Bevölkerung erwarten, dass sie mit dem unkontrollierten Zuwanderer zufluss einverstanden sind, wenn für sie daraus mehr Kosten als Nutzen entstehen. Der österreichische Arbeitsmarkt ist erschöpft, die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen, sie führt zu weiteren Kostensteigerungen und zu-

sätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz. Ja, ja, es gibt Lohndumping in Österreich, hervorgerufen durch den Zustrom von „Billigarbeitern“ aus anderen EUStaaten! Wie sonst erklären Sie sich das Phänomen, sg. Herr Minister, dass beim Koralm-Tunnel-Mega-bau projekt, ganz aktuell, Österreicher entlassen werden und durch weniger ausgebildete polnische Gastarbeiter ersetzt werden! Bitte beantworten Sie meine Frage! Hunderte Tunnelarbeiter aus Österreich erwarten Ihre ehrliche Antwort! Noch etwas, Herr Minister Hundstorfer: „Der Niveauverlust in der Politik ist so traurig, dass man sich darüber nur noch wundern kann, die meisten Äußerungen von Politikern sind populistisch, parteigeschwängert und unkorrekt! Das eigene Volk belügen, die Bevölkerung für dumm zu verkaufen, gehört zu den miesesten Eigenschaften unserer Volksvertreter und sind die Hauptgründe der zunehmenden Politikerverdrossenheit von Jung und Alt! Ehrlichkeit und wirkliche Transparenz wäre der erste Weg zur Besserung, Sie könnten damit anfangen, Herr Minister! Mit freundlichen Grüßen! Ing. Hans Peter Jank Villach

Die neue FPK-App im Internet!

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7. Juni 2013 I KärntnerNachrichten 11

FREIZEIT Kapitänsfrühstück, tänzerische Leichtigkeit und frühlingsfrische Wellness im Adria-Relax-Resort Miramar (Opatija-Riviera, Kroatien). Das 4-Sterne-Deluxe-Hotel der Zeller Hoteliersfamilie Holleis, direkt am Meer mitten in einer der schönsten Buchten der klimabegünstigten Opatija-Riviera gelegen, präsentiert sich als reizvolle Adresse zum vorgezogenen Genuss frühsommerlicher Wärme. Die warme Jahreszeit beginnt mit frühlingsfrischen Wellnessangeboten, betreuten Fitness-Workshops, Tanzkursen, Gesundheitsseminaren, Yogakursen und Glückswochen sowie Kochkursen mit dem österreichischen Spitzenkoch Arthur Berger. Bootsausflüge mit dem hauseigenen, liebevoll renovierten Fischerboot Tornado Blue führen zu den schönsten Inseln und versteckten Buchten, oder ins nahe gelegene Rijeka, dem pulsierenden Herzen der Region. Bei einem „Kapitänsfrühstück“ an Bord werden frische, maritime Köstlichkeiten aufgetischt. Im neu erbauten Tanzsaal mit Meerblick können die Gäste intensiv das Tanzbein schwingen und sich nebenbei Tipps von Profis holen: Die österreichischen „Dancing Stars“ Andi und Kelly Kainz sowie der Wiener Profitänzer Peter Kantor vermitteln Wiener Walzer, Cha Cha Cha, Tango, Samba & Co. Entspannung nach den Tanzstunden garantiert das exklusive

Frühlingsgefühle am Meer

Wellness-Schlössl mit beheiztem, miteinander verbundenem Meerwasser Innenund Außenpool, sowie ein kürzlich neu eröffnetes Hallenbad und ein umfangreiches Spektrum von Beauty- und Relaxbehandlungen. Direkt am Meer, mit fantastischem Blick auf die Inselwelt des Kvarner, verbindet das Adria-Relax-Resort Miramar im legendären altösterreichischen Seebad Opatija (Abbazia) modernen 4-SterneL(uxus)-Komfort mit dem Charme historischer Romantik. Prächtige Parks, Villen und Grand Hotels der Belle Epoque verleihen dem einstigen k.u.k.-Kurort Opatija (ital. Abbazia) noch immer das Flair einer Wiener „Märchenstadt an der Adria“. In einer ruhigen Bucht an der geschichtenumwobenen „Kaiser-Franz-Josef-Meerespromenade“ knüpft das Adria-RelaxResort Miramar an die große Tradition des Seebades an. EXTRAINFO – Frühling an der Opatija-Riviera: Dank ihres einzigartig milden Mikroklimas, in dem selbst tropische Pflanzen gedeihen, erwachte die kroatische Hafenstadt Opatija vor mehr als einhundert Jahren als mondäner Kurort. Heute wie damals beginnt der Frühling „am Tor zum Mediterran“ oft viel früher als bei uns und die kurze Anreise macht die Kvarnerregion zum perfekten Ziel für einen Ausflug an die Adria.

Preisbeispiel: Übernachtung pro Person und Tag im Superior-DZ inkl. HP ab € 90,- (Ne bensaison) Nähere Infos unter: Adria-Relax-Resort Miramar HR-51410 Abbazia / Opatija Ive Kaline 11 Tel. 00385 / 51 / 28 00 00 Fax 28 00 28 E-mail: info@hotel-miramar.info www.hotel-miramar.info


12 KärntnerNachrichten I 7. Juni 2013

SERVICE

win2day setzt mit MENTOR neue Standards im Spielerschutz Richtungsweisende Entwicklung - Als weltweit erster OnlineGlücksspielanbieter setzt win2day intelligentes elektronisches Spielerschutz-Instrument ein. win2day.at ist beim Thema Spielerschutz wieder einmal einen Schritt voraus und setzt neue Maßstäbe: Die von den Österreichischen Lotterien und Casinos Austria betriebene Spieleplattform hat mit MENTOR ein Instrument installiert, das ihren Usern ermöglicht, ihr persönliches Spielverhalten online im Auge zu behalten. MENTOR basiert auf modernsten Erkenntnissen aus der Spielsuchtforschung und stellt das Spielverhalten des Users grafisch und damit übersichtlich darstellt. Als intelligentes Spielerschutzprogramm ist MENTOR in der Lage, Trends zu ermitteln und dem Spielteilnehmer ein personalisiertes Feedback zur Verfügung zu stellen. Der Spielteilnehmer kann sich jederzeit ein Bild von seinem monetären und zeitlichen Spielverlauf machen und entsprechende Entscheidungen treffen.

Lotterien- und win2day-Vorstand DI Fridrich Stickler (r.) mit dem englischen Spielsuchtforscher Prof. Dr. Mark Griffiths. © Österreichische Lotterien/Peter Svec Win2day hat MENTOR gemeinsam mit Prof. Dr. Mark Griffiths, Professor für Gambling Studies an der Nottingham Trent University und Direktor des International Gaming Research Units, sowie der Firma neccton entwickelt: „Dieses höchst innovative und intelligente Tool hilft Spielern, einem etwaigen problematischen Spielverhalten entgegenzuwirken.“ DI Friedrich Stickler, Vorstandsdirektor der Österreichischen Lotterien ergänzt:

„Wir sind stolz darauf, dieses Instrument entwickelt zu haben, und wir sind stolz darauf, dass win2day der erste OnlineGlücksspielanbieter ist, der ein derartiges Tool auch tatsächlich einsetzt. Wir beweisen damit, dass wir Spielerschutz sehr ernst nehmen.“ MENTOR wird prominent auf der Startseite von win2day.at als freiwillig wählbare Option angeboten.

100 Millionen liegen im EuroMillionen Superpot ch hätt’ gern 100 Millionen Euro, …“ – dieser schon zum Sprichwort mutierte Wunsch geht dank EuroMillionen vielleicht schon am 7. Juni in Erfüllung.

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Von den Zinsen gut leben können, wunschlos glücklich sein, sich einfach alles leisten können, oder keine Wünsche mehr besitzen – das sind nur einige Definitionen von „Reichtum“. Wer träumt nicht davon, im Geld zu schwimmen und aller finanziellen Sorgen auf einen Schlag entledigt zu sein? Mit einer ordentlichen Portion Glück in Form von „5 plus 2 Richtigen“ ist dies schon bald möglich. Am Freitag, den 7. Juni 2013, dotiert EuroMillionen den Europot – bereits zum

zweiten Mal im heurigen Jahr - zum Superpot auf. Im ersten Gewinnrang sind damit 100 Millionen Euro garantiert. Wer sie gewinnt, wird wohl problemlos von den Zinsen sehr gut leben und sich nebenbei noch so ziemlich alle Wünsche erfüllen können. So wie jener Franzose, der nach dem ersten Superpot des Jahres 132,5 Millionen Euro im Alleingang gewann. Gibt es bei der Superpot-Ziehung nämlich keine Quittung mit den „5 plus 2 Richtigen“, dann bleiben die 100 Millionen im Europot, und dieser erhöht sich in der Folgerunde. Gibt es dann wieder keinen Gewinner, wird der Superpot noch größer und es bleibt spannend.

EuroMillionen kann man in allen Annahmestellen der Österreichischen Lotterien und auch über die Spieleplattform win2 day.at spielen. Annahmeschluss ist Freitag um 18.30 Uhr.


7. Juni 2013 I KärntnerNachrichten 13

SERVICE

Lotterien Tag bei „Helnwein“ in der Albertina in Wien er 7. Juni ist als „Lotterien Tag“ wieder ein spezieller Tag für die Kunst und seine Liebhaber, geht es doch in die Albertina u.a. zur HelnweinAusstellung.

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Die aktuelle Ausstellung „Gottfried Helnwein“ ist sicher der Höhepunkt des Lotterien Tages am Freitag, den 7. Juni in der Albertina in Wien. Helnwein, gebürtiger Wiener, gilt als einer der bedeutendsten, aber auch umstrittensten deutschsprachigen Künstler, dessen Werke gleichermaßen beunruhigend wie aufwühlend und damit höchst interessant sind. Die Albertina widmet ihm anlässlich seines 65. Geburtstages seine bisher größte Retrospektive im deutschsprachigen Raum.

Die Österreichischen Lotterien unterstützen seit zehn Jahren die Albertina in Wien. In einem der prachtvollsten klassizistischen Palais Europas untergebracht, beherbergt sie eine der größten und bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt. Wer am „Lotterien Tag in der Albertina“, das ist Freitag, der 7. Juni 2013, mit irgendeinem Spiel der Österreichischen Lotterien, also beispielsweise mit einer Lotto-, Toto-, EuroMillionen- oder Bingo-Quittung, oder aber auch mit einem Brief- oder Rubbellos, zur Albertina kommt, erhält freien Eintritt. Wann die Quittung gespielt bzw. das Los aufgerubbelt wurde, ist gleichgültig, muss

also nicht aus einer aktuellen Runde bzw. Serie sein.

Gottfried Helnwein, Kindskopf (Anna), 2012, Sammlung Christian Baha ©VBK, Wien, 2013

Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H.; Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch; Redakteur: Armin Kordesch; Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande, 9020 Klagenfurt, Messeplatz 1, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51; E-Mail: office@abc-werbeagentur.at; Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal; Fotos: LPD und Privat; Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten

Ziehung vom Do., 30. 05. 2013

59644 Für den Bereich der Kärntner Landesverwaltung sind in der Kärntner Landeszeitung vom 6. Juni 2013 folgende Planstellen ausgeschrieben:

Lebensmitteluntersuchungsanstalt Kärnten: Eine Planstelle als Fachlaborant/in bzw. Fachtechniker/in für den Außendienst als Probennehmer/in. Bewerber/innen um diese Planstelle haben nachzuweisen: Abschluss einer Lehre als Chemielaborant/in oder Abschluss einer mittleren technischen Schule bzw. Ablegung der Meisterprüfung in einem Beruf mit technischem und/oder hygienischem Schwerpunkt, Erfahrung im Umgang mit Wasserversorgung, Führerschein der Klasse B. Um die mit dieser Planstelle verbundenen Aufgaben erfüllen zu können, werden von den Bewerber/innen eine gute Kommunikationsfähigkeit, Serviceorientiertheit, Genauigkeit und Zuverlässigkeit vorausgesetzt.

Abteilung 4 (Kompetenzzentrum Soziales): Eine Planstelle als Kanzleikraft im „Mittleren Verwaltungsdienst“. Bewerber/innen um diese Planstelle haben nachzuweisen: Abschluss einer mittleren Schule oder kaufmännischen Lehre, gute EDV-Kenntnisse (Word, Excel), gute Deutschkenntnisse, gute Maschinschreibkenntnisse, Führerschein der Klasse B. Weitere Details sind im Internet unter der Adresse www.ktn.gv.at (Service Stellenausschreibungen) sowie unter der Telefon-Nr.: 050 536-10324 zu erfahren.

Ziehung vom Fr., 31. 05. 2013

48811 Ziehung vom Sa., 01. 06. 2013

63777 Ziehung vom So., 02. 06. 2013

10756 Ziehung vom Mo., 03. 06. 2013

03229 Ziehung vom Di., 04. 06. 2013

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VO R S C H AU 23. Runde 2013 1: Österreich– Schweden 2: Tschechien– Italien 3: Belgien– Serbien 4: Kroatien– Schottland 5: Portugal– Russland 6: Island– Slowenien 7: Albanien– Norwegen 2 8: Litauen– Griechenland 9: Montenegro– Ukraine 10: Moldawien– Polen 11: Lettland– Bosnien-Herzegow. 12: Finnland– Weißrussland Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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14 KärntnerNachrichten I 7. Juni 2013

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Messe „gesund & glücklich“ m i 8. und 9. Juni 2013 Sit t > 70 Aussteller > 35 Vorträge > Workshops > Alpakas > Kräuterspaziergänge > Indianerzelt Tipi > Messe-Restaurant & -Café Am 8. und 9. Juni 2013 öffnen sich in der Naturarena Sonneggersee im Südkärntner Sittersdorf, Ferienregion Klopeinersee/ Südkärnten, wieder die Tore zur „gesund & glücklich - Messe für Körper, Geist & Seele“. Rund 70 Spitzenaussteller aus Kärnten, Österreich, Deutschland, Slowenien und der Schweiz werden wieder auf rund 3000 Quadratmetern in die Welt von der Ganzheitsmedizin über die Spiritualität, Energetik, gesundem Essen, der Bewegung bis hin zum gesunden Wohnen und der Naturkosmetik führen.

Das einmalige Messe-Ambiente: Auf der Wiese, unter Bäumen, neben Sträuchern finden die Besucher in 60 Pavillons rund 70 Aussteller.

Interessant ist nicht nur das Angebot der Aussteller selbst, sondern sind auch die rund 40 Vorträge und Workshops, die auf drei Bühnen angeboten werden. Die Messe, die seit 2006 in Sittersdorf stattfindet, punktet insbesondere auch mit ihrem phantastischen Ambiente: Am Ufer eines Sees, auf der Wiese, unter Bäumen, neben Sträuchern und Blumen. Und auch die Kulinarik mit regionalen Le-

K U R Z NO T I E RT „gesund & glücklich Messe für Körper, Geist & Seele“ Termin: Sa., 8. 6, 2013, 10.00 - 21.00 Uhr; So., 9. 6. 2013, 10.00 - 18.00 Uhr. Ort: Naturarena Sonneggersee, Sittersdorf, Ferienregion Klopeinersee/Südkärnten. Tageseintritt: Einzelkarte 6,00 €, Familienkarte (2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder) 14,00 €. Informationen: www.gesundemesse.eu

bensmitteln und Süßspeisen ist auf der Messe immer etwas Besonderes. 300 Plätze garantieren, dass auch jeder Besucher in kürzester Zeit seine Bestellung erhält. Kontakt: Verein „gesund & glücklich“ Rolf Bickelhaupt T. 0664 7376 5521 Annemarie Herzog T. 0664 7376 5524 info@gesund-und-gluecklich.at Weitere Infos: www.gesundemesse.eu Witterung: Die open- Ein rund 10 Meter hohes Tipi, das Zelt der Indianer, wird in air-Messe findet bei diesem Jahr einer der Anziehungspunkte der „gesund & jedem Wetter statt. glücklich“-Messe sein.


7. Juni 2013 I KärntnerNachrichten 15

MESSE

m it Alpakas, Feuerlauf und Tipi t tersdorf/Südkärnten Das Trommelkonzert am Abend

Das „Trommelparadies“ aus Bad Waltersdorf spielt im Rahmen des Messe-Abendprogramms aus Spaß und Lebensfreude bodenständige Rhythmen, die zum Genießen, aber auch zum Mitmachen einladen. Zum Ende des Konzertes werden die Trommler einige Feuerläufer rhythmisch unterstützen, ein beeindruckendes Ereignis für Ohren und Augen. Termin: Samstag, 8. Juni, 18.45 Uhr. Mit Feuerlauf Denkgrenzen „überspringen“

Schon die Vorbereitungen für den Feuerlauf ist ein tolles Ereignis. Seit vielen tausend Jahren wird der Gang über das Feuer in verschiedenen Kulturen weltweit praktiziert. „Feuerläufer“ erleben auf eindrucksvolle Weise, dass sie über sich hinauswachsen können. „Wenn Sie es schaffen, etwas Unmögliches möglich zu machen, lernen Sie, dass Ihre Gedanken alles in Ihrem Leben beeinflussen!“ erklärt dipl. Mental- und Feuerlauftrainer Thomas Pötsch, der den Feuerlauf auf der Messe durchführen wird. Und

fährt fort: „Mit dem Feuerlauf werden selbst auferlegte Begrenzungen verbrannt. Dadurch entfaltet sich das ganze Potential eines Menschen“.

Denkgrenzen überwinden mit einem Feuerlauf. Termin: Samstag, 8. Juni, Beginn 16.30 Uhr mit einer vierstündigen Vorbereitung. Anmel dung am Tipi-Zelt.

„Kräut’s und quer“ Der Messe-Kräuterspaziergang Direkt auf unseren Wiesen, so auch rund um das Messeareal, wachsen Heilpflanzen, die in der modernen Pflanzenkunde, der Homöopathie und der Volksmedizin genutzt werden. Selbst auf den Wiesen wachsende „Unkräuter“ sind Pflanzen mit vielfältigem Nutzen für uns Menschen. Auf einem Kräuterspaziergang werden von Kräuterpädagogin Renate Aitzetmüller viele dieser Pflanzen erkundet und vorgestellt. Dabei berichtet sie auch über bekannte und weniger bekannte Anwendungsmöglichkeiten. Termine: Samstag, 8. Juni und Sonntag, 9. Juni, jeweils 15 Uhr. Treffpunkt: Steg am See

Alpakas: Das Gold der Anden - die KN – Leservorteil Vision der Alpen Ein weiterer Höhepunkt ist auf ca. 50 Qua- Gegen Abgabe dieses Abschnittes erdratmetern rund um ein 10 Meter hohes halten Sie die Tageskarte statt um 6,00 Tipi (Zelt der Indianer) die Möglichkeit € um nur 4,00 € und die Familienkarte insbesondere für Kinder, mit den sanft- statt um 14,00 € um nur 10,00 €. mütigen Alpakas Bekanntschaft zu machen. Das Alpaka ist eine aus den südamerikanischen Anden stammende domestizierte Kamelform, die auch als das „Gold der Anden“ bezeichnet wird. Ein Spaziergang in Begleitung der exotischen Tiere ist nicht nur für Kinder und Jugendliche eine tolle Erfahrung. Gemeinsam mit ihnen lässt sich auf ganz eigene Weise die Natur rund um den Sonneggersee erkunden. Ähnlich der Therapie mit Delfinen werden die Alpakas u.a. auch bei Verhaltensund Wahrnehmungsstörungen und bei Autis- Mit den sanftmütigen Alpakas können nicht nur Kinder und Jugendliche die Natur rund um das Messeareal erkunden. mus usw. eingesetzt.


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