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Ausgabe 11.2013 der Kärntner Nachrichten

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KÄRNTNER

NACHRICHTEN Nr. 11 • 59. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 15. März 2013

Trotz Dramatik: FPK ist zweitstärkste Kraft in Kärnten!

orv i e t r a P d n u n eister m r e g r ü B n o v er g g a R n a i t s i r h +++ Einigkeit t für C h c a m l l o v l a r e g! a t i e t r a p m r stand +++ Gen o f e zum R s i b t i e Z e g a T ++ 100


2 KärntnerNachrichten I 15. März 2013

THEMA DER WOCHE

Starke freiheitliche Bastionen, Nach der Wahlniederlage vom 3. März haben die Kärntner Freiheitlichen die Ergebnisse in allen Gremien gründlich analysiert. Dabei legte sich der geschäftsführende Landesparteiobmann Christian Ragger mit einstimmigen Beschlüssen auf einen Neustart fest. Im Zentrum aller Überlegungen stehen dabei jene 29 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, die das FPK in ganz Kärnten stellt. „Sie sind die Bastionen, auf die wir eine erfolgreiche freiheitliche Zukunft aufbauen wollen!“, erklärte der neue FPK-Obmann. Nunmehr geht es aber

Peter Suntinger Großkirchheim

Matthias Bad Klein Josef Jury Gmünd

Hermann Seebacher Winklern

Kurt Schober Flattach Erwin Angerer Mühldorf

Marieluise M Steindorf

Franz Mandl Greifenburg Wilfried Pichler Sachsenburg

Hans Jörg Kerschbaumer Stockenboi

Rudolf Hartlieb Lurnfeld

Johann Huber Ossiach

Herman Jantschgi Kirchbach

132 Gemeinden 29 freiheitliche Bürgermeister 331.297 gültige Stimmen, davon 54.634 Stimmen für das FPK!

Günther Sattlegger Gitschthal


15. März 2013 I KärntnerNachrichten 3

THEMA DER WOCHE

auf denen wir die Zukunft bauen! auch darum, in der Partei selbst wieder das nötige Selbstvertrauen aufzubauen. Das Wahlergebnis vom 3. März muss auch anders gelesen werden können: Die Freiheitlichen sind weiterhin die zweistärkste Kraft im Lande. Jeder 6. Kärntner hat freiheitlich gewählt! Insgesamt haben 54.634 Kärntnerinnen und Kärntner für die Fortsetzung der freiheitlichen Politik in Kärnten gestimmt! Daraus kann beim besten Willen kein eindeutiger Wunsch nach einem rot-grün-schwarzen Kärnten abgeleitet werden! Nach der Wahl ist vor der Wahl!

Jeder 6. Kärntner hat die FPK gewählt!

Matthias Krenn ad Kleinkirchheim

Siegfried Kampl Gurk Josef Ofner Hüttenberg

Siegfried Unterweger Albeck

eluise Mittermüller dorf

Dietmar Rauter St. Urban

Franz Pirolt Strassburg

Herbert Kuss Guttaring Hans Prodinger Deutsch-Griffen Max Linder Afritz

Karl Berger Frauenstein

Erhard Veiter Feld am See Christian Scheider Klagenfurt Franz Arnold Pörtschach Gerhard Oleschko Keutschach Adi Stark Maria Wörth

Franz Rainer Mölbling


4 KärntnerNachrichten I 15. März 2013

LANDESPOLITIK

FPK-Protest gegen Streichung der 3-Jahres-Variante beim Kindergeld! Anlässlich des Internationalen Frauentages kritisierte Frauen- und Familiensprecherin LAbg. Wilma Warmuth die medial angekündigte Absicht von Frauenministerin Heinisch-Hosek, den bundesweiten Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen durch die Streichung der „3Jahresvariante Kinderbetreuungsgeld“ zu kompensieren. "Das bedeutet eine Verschlechterung der Wahlfreit für Familien, ihre Lebens- und Berufssituation individuell zu gestalten, zumal auch zahlreiche Eltern die ersten Lebensjahre ihre Kinder selbst betreuen wollen", protestiert Warmuth. Ziel sei es unter anderem auch, von der Wirtschaft einzufordern, familien-

Strutz: Kein Interesse an Stronach Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Dr. Martin Strutz stellt zur wiederholten Falschmeldung der Zeitung „Österreich“, wonach er zum Team Stronach wechsle, fest, dass er zu keinem Zeitpunkt mit irgendjemandem vom Team Stronach diesbezügliche Gespräche geführt hat, aber auch von niemandem vom Team Stronach kontaktiert worden ist. „Ich bin seit dreißig Jahren aus vollster Überzeugung Freiheitlicher und sehe meine Zukunft weiterhin in der Vertretung der freiheitlichen Kärntner Interessen im österreichischen Parlament.“ Strutz zeigt sich entsetzt über den von „Österreich“ einmal mehr praktizierten Verleumdungsjournalismus.

freundliche Arbeitsplatzkonzepte anzubieten und ihren Arbeitnehmerinnen Weiterbildung während der Karenzzeit, einen fairen Berufswiedereinstieg und danach auch betriebsinterne Kinderbetreuung anzubieten, so die FPK-Frauensprecherin. Keine positive Bewegung sieht Warmuth in Bezug auf die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männer. So liegen die mittleren Bruttojahreseinkommen für Frauen um 39,6 Prozent unter denen der Männer. Ziel müsse es sein, Frauen für besser bezahlte technische Berufe auszubilden sowie Teilzeit- durch Vollzeitarbeitsplätze zu ersetzen.

Darmann: Ausschussarbeit im Landtag kann sich sehen lassen! Zum Vorwurf einzelner Medien, wonach FPK-Klubobmann Gernot Darmann unerledigte Anträge attestiert werden, reagierte dieser mit Befremden, denn in keiner Legislaturperiode zuvor wurde so viel Ausschussarbeit geleistet. „Bestimmte Materien haben sich ganz einfach überlebt", so Darmann. Denn eine Minderheitenerhebung mittels geheimer Muttersprache, eine Klärung des Asylheims auf der Saualm, Rücktrittsaufforderungen an ÖVP-LR Martinz, etc. seien einfach als obsolet zu betrachten.

ZITIERT FPK: Der geschäftsführende Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger tritt gegen alle Personalspekulationen auf, welche verschiedene Medien in Bezug auf seine Partei verlautbaren. „Dieses Kaffeesudlesen sollte beendet werden. Die Medien mögen darauf warten, bis die Entscheidungenvorliegen“, so Ragger. Im Fall der SPÖ und von Dr. Peter Kaiser, der ebenfalls noch keine Personalia bekannt gegeben hat, würden sich die Medien auch an diesen Grundsatz halten. Unter Hinweis auf die Generalvollmacht, die ihm die zuständigen Gremien der FPK erteilt haben, sagte Ragger: „Alle Kandidaten der FPK, welche in Zukunft Funktionen einnehmen, werden zum gegebenen Zeitpunkt vorgestellt!“ Wolfsberg: Die Reihung der Bewerber für den Posten des Wolfsberger Bezirkshauptmannes erfolgte unter strenger Einhaltung des Kärntner Objektivierungsgesetzes. Das Ver fahren bestand aus einem schriftlichen Test und einer mündlichen Befragung der Bewerber, bei welcher auch Vertreter von Mitgliedern der Landesregierung anwesend waren. Alle Unterlagen und Ergebnisse der Objektivierung liegen auf und können jederzeit nachgeprüft werden. Georg Fejan ging bei dem mehrstufigen Verfahren eindeutig als Erstgereihter hervor.

Bezirk Völkermarkt darf nicht ausgehungert werden! Scharf reagierten FPK-LT-Präsident Josef Lobnig (Bezirksobmann von Völkermarkt) sowie LAbg. Gerald Grebenjak (Vizebürgermeister von Völkermarkt) auf die Ankündigung des künftigen Regierungsmitgliedes der Grünen, Rolf Holub, den geplanten Bau der Autobahnabfahrt in Völkermarkt streichen zu wollen. "Wir werden uns vehement gegen solche Streichorgien zum Schaden des Völkermarkter Raumes zu wehren wissen", zeigen sich Lobnig und Grebenjak über die Dreistigkeit sowie die Unwissenheit Holubs, der von einer vierten Autobahnabfahrt spricht und nicht einmal weiß, dass es bisher nur zwei gibt, verärgert. Der bereits fixierte Bau der Autobahnabfahrt werde durch die Asfinag, dem Land sowie auch durch private Unternehmen, finanziert. Das Bauvorhaben sei nicht nur für die

Bevölkerung, sondern insbesondere für die Wirtschaft von Bedeutung, um nicht das Sekundärwegenetz durch ruhige Verkehrszonen nutzen zu müssen, klärt Lobnig auf. "Herr Holub befindet sich nicht im Kabarett, wo er mit schnellen Sprüchen punkten kann, sondern wird offensichtlich bald in der Landesregierung ein Regierungsmandat innehaben. Wer künftig für Kärnten Verantwortung trägt, sollte mit solchen Äußerungen aber vorsichtiger umgehen, oder lieber schweigen", so Lobnig, der sich umgehend ein Dementi von Seiten der Grünen sowie der SPÖ, die ja mit den Grünen koalieren will, erwartet. "Der Bezirk Völkermarkt wurde 40 Jahre unter einer roten Regierung ausgehungert. Diese Zeiten will die Bevölkerung sicherlich nicht mehr erleben", so Lobnig.


15. März 2013 I KärntnerNachrichten 5

MESSE

Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie punktet mit Neuheiten

GAST KLAGENFURT: Österreichs Nummer 1 im Frühjahr Die aktuellen Produkttrends für Gastronomen und Hoteliers serviert die GAST KLAGENFURT vom 17. bis 20. März 2013. Mit 510 teilnehmenden Aussteller aus 24 Nationen zählt die GAST KLAGENFURT zu den größten Gastronomie- und Hotellierfachmesse in Südösterreich und im Alpen-Adria-Raum. Die parallel stattfindende Weinfachmesse INTERVINO wartet übrigens heuer mit histaminfreien Weinen auf und die Eventlocation „GASTgarten“ ist gespickt mit vielen neuen Überraschungen.

Laut einer Umfrage entscheiden 90 % aller Besucher über Investitionen. Unter diesem Hintergrund findet vom 17. bis 20. März 2013 die nächste Ausgabe der GAST KLAGENFURT mit 510 Ausstellern aus 24 Nationen statt. „Wir sehen uns als Plattform, die Fachbesucher, Produkttrends und Fachthemen zueinander bringt“, betont Messe-Geschäftsführer Ing. Erich Hallegger. Das Ausstellungsspektrum reicht von Einrichtung & Ausstattung über Lebensmittel & Getränke bis hin zu Gastro Systeme & Wellness. KLUB DER KÖCHE KÄRNTENS: 40-JAHRJUBILÄUM WIRD GROSS GEFEIERT Die Ziele des im Jahre 1973 in Klagenfurt anlässlich der GAST gegründeten „Klub der Köche Kärntens“ (KKK) waren jeher, die Attraktivität des Kochberufes zu zeigen, Köchinnen und Köche als Berufsnachwuchs zu gewinnen und zu fördern.

GAST KLAGENFURT ihr 40-Jahr-Jubiläum. Plattenschau und Service Master Cup Ein Erlebnis für Auge & Gaumen ist die Plattenschau, die unter dem Motto „40 Jahre KKK“ steht. Ob kalte festliche Platte oder Tellergerichte, ob Fingerfood oder Dessert, alle Arbeiten werden von einer mehrköpfigen Jury bewertet und ausgezeichnet. Bewundert werden die kulinarischen Kunstwerke in der Messehalle 1.

K U R Z NO T I E RT ALLES RUND UM DIE GAST KLAGENFURT Sie ist mit mehr als 17.000 Fachbesuchern der bedeutendste Branchentreff für die Gastronomie und Hotellerie in Südösterreich und im Alpen-Adria-Raum. Nicht nur Quantität, sondern auch die Qualität der Fachbesucher stimmen hier:

TERMIN & ÖFFNUNGSZEITEN: Die GAST KLAGENFURT findet von Sonntag, 17. März bis Mittwoch, 20. März 2013 am Messegelände Klagenfurt statt und hält täglich von 09.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch bis 17.00 Uhr geöffnet. Des Weiteren lag die Intention auch darin, die regionalen Produkte in deren Stellenwert zu heben sowie die Kreativität und die Innovationen in der nationalen und internationalen Kochkunst und der Gastronomie der Öffentlichkeit wirksam und nachhaltig zu präsentieren. Mittlerweile sind über vier Jahrzehnte vergangen und der bekannte Club feiert anlässlich der

EINTRITTSPREISE: Die Tageskarte für Erwachsene kostet € 18,-, Fachbesucher-Gruppen ab 10 Personen zahlen € 12,- sowie der Eintritt in die INTERVINO ist ab 17.30 Uhr um € 3,- möglich. Weitere Infos unter: www.kaerntnermesse.at oder Tel.: 0463/56800


6 KärntnerNachrichten I 15. März 2013

OSTERN

Klagenfurter Ostermarkt Es wird wieder bunt rund um den Lindwurm – der Ostermarkt öffnete kürzlich auf dem Neuen Platz seine Pforten. Über 40 Standler präsentieren bis 30. März verschiedenste Osterdekorationen und für die Familie gibt es viele Attraktionen. Erwartet werden bis zu 150.000 Besucher aus dem gesamten Alpen-Adria-Raum. „Der Ostermarkt ist eines der schönsten Feste, das wir zur christlichen Auferstehung in Klagenfurt bieten können“, freut sich Vizebürgermeister Albert Gunzer, der das heurige Programm kürzlich gemeinsam mit Bürgermeister Christian Scheider und Marktdirektor Gerhard Winkler vorgestellt hat. 41 Marktstandler bieten täglich von 9.30 bis 19 Uhr eine bunte Vielfalt aus Osterdekorationen, Geschenken, Weihkörben, Schokohasen und Süßigkeiten, Holz- und Keramikarbeiten. Unter den Angeboten finden sich auch Produkte aus dem Ausland, wie etwa kunstvoll bemalte Ostereier aus dem Kloster zur Heiligen Elisabeth aus Minsk und leckeren ungarischen Baumkuchen. Für die kleinen Gäste gibt es den beliebten Streichelzoo, Karussell und Kinderautodrom sowie eine Mini-Eisenbahn und ein Trampolin. Das Highlight jedes Jahr sind die aufwendig gestalteten Garten- und Blumenkreationen der Gärtnereien Hübner, Lustig und Mattuschka in Zusammenarbeit mit der Abteilung Stadtgarten des Magistrates. Der Neue Platz wird dank ihnen zu einer wahren Frühlingsoase. Neben vielen Stammstandlern gibt es auch unter den Kaufleuten Neuigkeiten. Anstatt der

Bäckerei Legat wird heuer erstmals Wienerroither für das leibliche Wohl im bunten Gastgarten sorgen, italienische Fieranten sind ebenfalls in diesem Jahr zu Gast. Die Bilder auf den Verkaufsständen und die Riesenostereier wurden von den Schülern der NMS Hasnerschule, unter der Leitung von Dipl. Pädagogin Sonja Poganitsch gestaltet. „Damit fördern wir die Kreativität der Jugend und sie haben die Möglichkeit sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren“, sagt Bürgermeister Christian Scheider. Weiteres gibt es während des Ostermarktes die Möglichkeit

Bgm. Christian Scheider präsentierte gemeinsam mit Marktreferent Vzbgm. Albert Gunzer, Marktdirektor Gerhard Winkler und Brauchtumsexperte Dr. Wolfgang Lattacher das Programm zum heurigen Ostermarkt. Foto: Stadtpresse / Glinik an einem Gewinnspiel teilzunehmen. „Teilnahmekarten gibt es am Ostermarkt und in 60 Innenstadtgeschäften“, so Marktdirektor Gerhard Winkler. Dr. Wolfgang Lattacher, Obmann des Kärntner Brauchtumsverbandes, bietet heuer erstmals einen eigenen InfoStand an. Interessierte erhalten Informationen zu den Osterveranstaltungen und dem Brauchtum. „Am Karfreitag gibt es das erste Mal auch ein Brauchtumstelefon, da bin ich telefonisch erreichbar und be-

antworte gerne alle Fragen zum Osterbrauchtum“, erzählt Dr. Lattacher. Er bedankte sich für die gute und jahrelange Zusammenarbeit mit der Stadt Klagenfurt. „Wir möchten der Stadt unseren Dank ausdrücken und ihr die einzige Passionskrippe Kärntens schenken“, so Lattacher. Bürgermeister und Vizebürgermeister zeigten sich sehr erfreut über die Geste und versprachen die Krippe in Ehren zu halten. Während des Ostermarktes ist die Krippe auf dem Neuen Platz ausgestellt.

Programm Ostermarkt 2013 Freitag, 15. März ab 10 Uhr: Eröffnung des Ostermarktes - Bürgermeister Christian Scheider und Vizebürgermeister Albert Gunzer eröffnen um 11 Uhr den Ostermarkt. Musikalisch unterstützt wird die Eröffnung von „Wörthersee-Klang“ und der Musikvolksschule 3. Für die künstlerische Umrahmung sorgen die Volksschulen Welzenegg und Steuerberg. Die Segnung des Ostermarktes durch Dompfarrer Dr. Peter Allmaier erfolgt um 11.15 Uhr. Donnerstag, 21. März von 9.30 bis 12 Uhr: Palmbuschenbinden und Segnung der Palmbuschen um 11 Uhr Palmsonntag, 24. März, 14 Uhr: Palmeselumzug mit Dompfarrer Dr. Peter Allmaier Gründonnerstag, 28. März, ab 12 Uhr: Fastensuppenessen Karfreitag, 29. März, 11 Uhr: Umzug der Ratschenkinder Karsamstag, 30. März: Domplatz, 7 Uhr: Feuersegnung durch Dompfarrer Dr. Peter Allmaier Benediktinermarkt, 9 Uhr: Feuersegnung mit anschließender Speisensegnung durch Dompfarrer Dr. Peter Allmaier; Dom, 20 Uhr: Auferstehungsfeier mit Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz, anschließend Osterfeuer Ostersonntag, 31. März, Dom, 10 Uhr: Ostergottesdienst mit Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz, anschließend Osternestsuche am Domplatz Der Ostermarkt hat täglich von 9.30 bis 18 Uhr geöffnet, am Karsamstag bis 15 Uhr.


15. März 2013 I KärntnerNachrichten 7

SERVICE

4.000 Euro Urlaubsgeld pro Jahr für das ganze Leben Rubbellos macht Gusto auf Urlaub. Jeder hat so sein ganz persönliches Sommer- bzw. Urlaubssymbol, seinen ganz persönlichen Gegenstand, der ihn gedanklich in die Ferne schweifen lässt: Beim einen ist es das Kreuzfahrtschiff, bei der anderen der Palmenstrand, das blaue Meer, die Sonnenbrille oder der Strohhut. Das Rubbellos will es allen recht machen und hat demnach all diese Symbole auf sein neues Spiel gepackt. Und noch ein weiteres dazu: Eine Strandtasche, bis über den Rand angefüllt mit Euro-Scheinen, Urlaubsgeld, sozusagen. Und das ist auch der Name des neuen Rubbelloses: „Urlaubsgeld für immer“. Diese Strandtasche ist die Rubbelschicht. Bei diesem Los gibt es als Hauptgewinn pro Jahr 4.000 Euro Urlaubsgeld, und das für immer, also für’s ganze Leben. Diesen Gewinn erzielt, wer drei Palmen freirub-

belt. Der Hauptgewinn ist in der 3,8 Millionen Lose umfassenden Serie dreimal enthalten. „Urlaubsgeld für immer“ gibt es um 2 Euro in allen Vertriebsstellen der Österreichischen Lotterien.

Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H.; Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch; Redakteur: Armin Kordesch; Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande, 9020 Klagenfurt, Messeplatz 1, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51; E-Mail: office@abc-werbeagentur.at; Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal; Fotos: LPD und Privat; Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten

Ostern wirft Schatten voraus Jetzt bei Brieflos 3 x 50.000 Euro zusätzlich aufreißen. Ei, ei, Brieflos hat jetzt anlässlich des bevorstehenden Osterfestes eine spezielle Osterlos-Serie herausgebracht. Die Besonderheit daran: Es gibt einen Höchstgewinn von 150.000 Euro, zudem sind in dieser Serie noch zusätzlich drei Gewinne mit je 50.000 Euro versteckt. Weiters sind in

der Osterlos-Serie mehr als 620.000 Gewinne zwischen 1,50 Euro und 15.000 Euro zu finden. Das neue Brieflos ist leicht zu erkennen: Es ist etwas größer als die bisherigen Brieflose. Auf einer der Los-Außenseiten sind Geldbündel mit dem Hinweis „3 x 50.000,- Euro zusätzlich gewinnen“ abgebildet. Der Lospreis beträgt 1,50 Euro.

Ziehung vom Do., 07. 03. 2013

49238 Ziehung vom Fr., 08. 03. 2013

69903 Ziehung vom Sa., 09. 03. 2013

05650 Ziehung vom So., 10. 03. 2013

55786 Ziehung vom Mo., 11. 03. 2013

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www.kaerntnernachrichten.at

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VO R S C H AU 11. Runde 2013 1: SV Mattersburg– Austria Wien 2: RB Salzburg– SV Ried 3: Rapid Wien– Admira Wacker 4: Sturm Graz– Wacker Innsbruck 5: Wolfsberger AC– SC Wr. Neustadt 6: B. Leverkusen– Bayern München 7: B. Dortmund– SC Freiburg 8: 1. FC Nürnberg– Schalke 04 9: Werder Bremen– SpVgg. Gr. Fürth 10: TSG Hoffenheim– FSV Mainz 05 11: E. Frankfurt– VfB Stuttgart X 12: Mönchengladbach– Hannover 96 Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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8 KärntnerNachrichten I 15. März 2013

KULTUR

STADTTHEATER Klagenfurt:

Österreichische Erstaufführung: Sunset Boulevard ten Anwesen am Sunset Boulevard. Seitdem der Tonfilm eingeführt worden ist, gibt es für sie keinen Platz mehr in der Filmindustrie Hollywoods. Doch unerschütterlich glaubt sie an ein Comeback… Mit Sunset Boulevard haben Webber, Black und Hampton einen beeindruckenden Gegenentwurf zum gängigen Mythos von Hollywood geschaffen. Es scheinen die Schwierigkeiten einer Kreativwirtschaft auf, die von Erfolgsdruck, Jugendwahn und unsicheren Arbeitsverhältnissen bestimmt ist und in der das Schillernde oft nur Illusion ist. Zu den Klängen großer Musicalballaden und mitreißender Filmmusik wird die Vergänglichkeit von Ruhm und Karriere offen gelegt. In den Hauptrollen sind Musical-Diva Susan Rigvava-Dumas als Nora Desmond, David Arnsperger als Joe Gillis und Elisabeth Hübert als Betty Schaefer zu sehen. Die Rolle des Max von Mayerling ist mit Harald Serafin und Hardy Rudolz ebenfalls prominent besetzt. Ein internationales Ensemble mit 18 Musicaldarstellern tanzt in der Choreographie von Michael Langeneckert. Regie führt Patrick Schlösser, derzeit Oberspielleiter am Schauspielhaus Kassel.

Foto: Christian Kaufmann

Zum ersten Mal ist Andrew Lloyd Webber’s Musical Sunset Boulevard an einem österreichischen Theater zu erleben! Die Rolle der Norma Desmond übernimmt Musical-Diva Susan Rigvava-Dumas. Harald Serafin und Hardy Rudolz spielen den Max von Mayerling. Andrew Lloyd Webbers erfolgreiches Musical feierte 1993 seine Premiere am Londoner Adelphi Theatre. Es basiert auf Billy Wilders gleichnamigem Film von 1950 mit Gloria Swanson in der Hauptrolle, der sich den Schattenseiten der Traumfabrik Hollywood zuwendet und von unerfüllten Sehnsüchten erzählt. Die ehemalige Stummfilm-Diva Norma Desmond lebt mit ihrem Schimpansen und ihrem Butler zurückgezogen auf einem imposan-

ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG Sunset Boulevard Musical nach dem Film von Billy Wilder / Musik von Andrew Lloyd Webber Buch und Liedtexte von Don Black und Christopher Hampton Deutsch von Michael Kunze Premiere 28. März 2013, 19.30 Uhr Musikalische Leitung: Mitsugu Hoshino, Regie: Patrick Schlösser, Bühne: Jürgen Kirner, Kostüme: Katja Wetzel, Choreographie: Michael Langeneckert, Dramaturgie: Laura Schmidt. Mit Susan Rigvava-Dumas, Harald Serafin, Hardy Rudolz, David Arnsperger, Elisabeth Hübert, u.a. Kärntner Sinfonieorchester Einführungsmatinee 17. März 2013, Moderation Intendant Florian Scholz Weitere Termine: 2., 4., 6., 10., 12., 17., 19., 24., 27., 28., 30. April; 3., 7., 11., 15., 17., 18., 21., 23. Mai 2013


15. März 2013 I KärntnerNachrichten 9

KULTUR

Veranstaltungen Schloss Albeck So, 17. 03., 11 h: Vladimir Valdivia: Kla viermatinée

Erde. Vereint mit ihrem Kalng kannst du in die verborgenen Kräft der Natur hineinlauschen. Der peruanische Ausnahmekünstler Carlos vermittelt authentische Atmosphäre. www.pachakuti.at So, 24. 03., 11 h: Concilium musicum Wien: Paul und Christoph Angerer: „Mozart auf Reisen“

Der grandiose peruanische Pianist Vladimir Valdivia, gern gesehender Gast auf Schloß Albeck, heuer das 7. Jahr, gibt wieder ein fulminantes Konzert. Er ist Konzertpianist par excellence, hat er sogar seine Professur an der Stuttgarter Musikuniversität aufgegeben, um genügend Zeit für Konzerte auf der ganzen Welt zu haben. Das heurige Programm: Mozart, Sonate KV 330, Chopin, 2 Nocturnes Op.9 Nr.2, Op.72 Nr.1, Chopin, Ballade Nr.1, Liszt, Liebestraum Nr.3, Granada (Peru), Walzer „La Flor de la Canela“, Moleiro (Venezuela), Tarantella, Albeniz (Spanien), Asturias, Mindreau (Peru), Marinera y Tondero, Robles (Peru), El Condor pasa, De Falla (Spanien), Feuertanz. www.vladimir-valdivia.de So, 17. 03., 15 h: Panflötenkonzert Carlos Escobar Pukara

Die indianische Panflöte gleitet sanft durch die Luft. Als sanfte Brise berührt sie deine Seele, weckt deinen Geist und bringt dich zu Mutter

Leopold Mozart, begehrter und bewundertster Musikpädagoge seiner Zeit, hatte sich zum Ziel gesetzt, seinen Sohn Wolfgang Amade zum berühmten Wunderkind heranzubilden. Um die Fähigkeiten seines Sohnes in aller Welt bekannt zu machen, unternahm die gesamte Familie ausgedehnte Reisen zu bedeutenden Künstlern und Fürstenhöfen des 18. Jh. Paul Angerer (Klavier) und Christoph Angerer (Violine), Gründer des Ensembles Concilium musicum Wien, zeichnen diese Reisen und die Begegnungen der Familie Mozart mit bedeutenden Persönlichkeiten nach und musizieren Werke von W. A. Mozart, J. Haydn, A. Vivaldi, J. A. Hasse und G. Chr. Wagenseil - dem Klavierlehrer Kaiserin Maria Theresias, der „das Wolfgangerl“ vorspielen durfte. Paul Angerer, Autor zahlreicher Bücher über die Reisen der Familie Mozart, führt mit charmanten Worten in das Leben und Umfeld einer Musikerfamilie im 18. Jh. ein und lässt eine höfische Welt des 18. Jh. neu erstehen. Ein feiner musikalischer Genuß auf Originalinstrumenten,gestaltet von 2 hochkarätigen Musi-

kern bester österreichischer Schule steht ins Haus! www.concilium.at So, 24. 03., 15 h: Liedermatinée: Georg Klimbacher, Bariton, Yosuke Osada, Klavier „Nachtbilder“

Der aus Gurk in Kärnten stammende Bariton Georg Klimbacher besucht zurzeit die Liedklasse bei KS Robert Holl an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Die musikalische Zusammenarbeit zwischen ihm und seinem Klavierpartner Yosuke Osada, der bei Charles Spencer Vokalbegleitung studiert, entstand schon während ihrer gemeinsamen Studienzeit an der Kunstuniversität Graz. Dort besuchten sie die Liedgestaltungsklasse bei Prof. Joseph Breinl. Seit Beginn des Vorjahres ist das Liedduo regelmäßig in Liederabenden zu erleben, u.a. im Schloss Porcia (Spittal a. d. Drau) oder beim St. Pauler Kultursommer 2013. Das Programm für die diesjährige Matinée steht unter dem Titel „Nachtbilder“. Mit dem Liederkreis op. 39 von Robert Schumann, sowie ausgewählten Liedern von Franz Schubert und Johannes Brahms laden die jungen Künstler zu einer musikalischen Nachtwanderung ein. Kartenreservierung ab sofort: 0650/ 57 52 066

Der Kulturspaß 2013 auf Schloß Albeck: 18 Uhr Kabarettmenü, anschließend Kabarett Ein einfallsreiches Geschenk, das sicher gut ankommt: Eintrittskarten fürs Kabarett 2013!


10 KärntnerNachrichten I 15. März 2013

LESERBRIEFE

Die Politik und ihre Künstler Echte, wahre, wirkliche Künstler, wie z.B. unsere „Oskar“Gewinner, lehnen es ab, in die österreichische Parteipolitik „hinein zu reden“!

Die Einbeziehung „begabungsarmer Künstler“ in die Parteipolitik, gilt zu Recht als Spezifikum linker Gesinnungsmacher.

Mäßig begabten Künstlern werden von linkslastigen Medien, immer wieder Möglichkeiten geboten, „Andersdenkende“ in der Bevölkerung, zu beleidigen!

Interessant und bekannt sind die Motive jener „Künstler“, die von „außen“ die Kärntner/Innen als verhaltensgestörte Idioten bezeichnen, sollten diese nicht „Rot oder Grün“ wählen. Etwa Schriftsteller, die sich mit dem „System“ gut arrangiert haben, weil es sie mit dem „Notwendigen“ versorgt und sie als dankbare Gegenleistung, für deren Verzicht auf offene Kritik, ganz gut leben lässt!

Die freie Meinungsäußerung ist die wichtigste Errungenschaft der Demokratie! „Auf der anderen Seite stehende“ zu beschimpfen und zu belästigen, ist unakzeptabel! In solchen Dreistigkeiten, in denen das Grundübel der linken Szene zum Ausdruck kommt und die trotzdem mediale Unterstützung erhalten, liegt der Keim für die Ablehnung gewisser Printmedien und dem ORF! Man muss nicht Kunstkritiker oder Politologe sein, um zu verstehen, was da passiert.

Da kriecht man als „linkslinker Halbkommunist“ sogar bei einem „dunkelschwarzen“ Landeshäuptling unter dessen Decke! Der Niveauverlust in Künstlerkreisen ist so gewaltig und so traurig, dass man sich darüber nicht noch empören sollte! Ing. Hans Peter Jank Villach

Lehre mit Matura boomt! Wie das Wirtschaftsblatt titelt, soll „Lehre mit Matura“ gegen Fachkräftemangel helfen. Es ist nur daran erinnert, dass Kärnten unter der Feder der Freiheitlichen das Modell „Lehre mit Matura“ eingeführt hat und Vorreiter war und nun die Bundesländer offensichtlich auch erfolgreich nachziehen. Wie die Zeitung schreibt, gibt es aufgrund der bundesländerspezifischen Gestaltung des Modells nicht überall Förderungen. Und auch hier ist Kärnten wieder einmal Vorreiter. „Das Land Kärnten

etwa stellt eine Förderung für die ausbildungsbedingten Ausfälle an Arbeitstagen zur Verfügung“, klärt das Wirtschaftsblatt auf. Es ist schade, dass Kärnten mit den positiven Maßnahmen in den eigenen Kärntner Gazetten am wenigsten gewürdigt wird. Das geht und ging wohl schon daher nicht, da eine FPKInitiative nichts zu gelten haben darf in diesem Land. Karl Berger per E-Mail

Die rote Sonne scheint wieder! Endlich scheint sie wieder in Kärnten, die rote Sonne. In den vergangenen Jahren saßen wir in dunklen Höhlen, stopften unseren Kärntneranzug und litten unter COPD. Während viele das Land verleugneten, verunglimpften oder verließen, kämpfte ein Häufchen aufrechter Intellektueller gegen dieses „Unland“ mit seinen tumben Bewohnern. Jetzt wird es neu, besser, bunter: Rückwanderer, Zuwanderer, Einwanderer lassen sich in diesem Land, indem Milch und Honig fließen werden, nieder. Schulden werden abgebaut, indem der Strompreis gesenkt und die Dividende erhöht wird. Den Rest erledigt ein kanadisches Konsortium. Die Stadt Villach kauft 20 % Kelag-Anteile zurück, weil der Ertrag größer ist als der Spekulationsgewinn an der Züricher Börse. Der neue Tourismusslogan lautet „Lust an Gesundheit“ Lungenkranke atmen endlich wieder frische Luft, Gallenbeschwerden und Magengeschwüre verschwinden nach einem Kurprogramm einer Zeitung.Freie Seniorenheime werden errichtet. Arme und Reiche zahlen keinen Pflegeregress. Ab ins Heim, daheim ist die umgekehrte Obsorge anstrengend und teuer. Seegrundstücke werden wieder der Gewerkschaft zugeführt, um in „Herr“licher Umgebung entsprechende Schulungen durchzuführen.

Der Zukunftsfonds wird nicht geöffnet, sondern nach „Salzburger Art“ neu veranlagt. Als Fondsmanagerin wird Gabi Burgstaller der Vorzug gegenüber Erwin Pröll gegeben. Die Eventkultur wird geändert. Bekannte OpernsängerInnen treten bei Zeltfesten auf, um eine Zusammenführung von Volkskultur und Hochkultur zu vollziehen. Radio Kärnten bringt mehr Internationalität „Servus, Srecno, Ciao“, aber weniger Heimatsendungen. Ein Kärntner Lied könnte alte Gefühle wecken. Der Kärntner Anzug wird mit dem sozialistischen Nadelstreif getauscht. Die Damen tragen einen emanzipatorischen Hosenanzug mit zarten roten Nelken am Revers. Ausflüge in grüne Windparks werden veranstaltet. Das leise Säuseln erfreut Mensch und Tier. Die Grenzen werden geöffnet. Man lehrt und lernt mehr Slowenisch, denn in vielen Kärntner Gemeinden ist dies Umgangssprache. Der Italienischunterricht an Volksschulen wird reduziert, denn das spricht man nur in Italien. Eine neue internationale Schule wird aber wohl auf die neue Fahne geheftet. A Achtung: Zuviel Sonne lässt Grün verdorren. Sie sollte einige schwarze Regenwolken zulassen und sonst zart vom blauen Kärntner Himmel strahlen. Christiane Dieringer, Drobolach

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at


15. März 2013 I KärntnerNachrichten 11

GESUNDHEIT

Gefragter Top Beruf mit Zukunft Das Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung rückt immer mehr in den Vordergrund, Gesundheitsvorsorge ist nicht mehr länger ein Schlagwort und damit steigt auch der Bedarf an qualifizierten Gesundheitsberufen. Vor allem der medizinische Masseur und der Heilmasseur sind sehr gefragte Berufe, da sie sich die Auszubildenden ein sehr umfangreiches Wissen hinsichtlich der Anatomie der Menschen, Massagetechniken und Energetik sowie noch weiteren Therapieformen aneignen. Gute Leistungen kann der Masseur nur dann erbringen, wenn er auch gut unterrichtet wurde. Die Wahl der Ausbildungsstätte ist wesentlich für den Erfolg. Das MAZ Kärnten (Massageausbil dungsstätte Kärnten des ÖVHB) ist seit 1963 in der Ausbildung tätig. Die Qua li tät der Ausbildung wurde durch die ArtSet Qualitätstestierung GmbH geprüft und bestätigt. Dadurch haben die Auszubildenden die Möglichkeit eine Landesförderung zu lukrieren. Was muss ich tun, um Masseurin zu werden? Die Ausbildung zur Medizinischen Masseurin ist im Heilmasseurgesetz ganz genau geregelt und umfasst feste Ausbildungsbestandteile. Darüber hinaus ist es wichtig, dass sich die Masseurinnen über die verlangten Grundkenntnisse hinaus weiterbilden und qualifizieren! Im MAZ Kärnten lernst du alle diese für eine gute Masseurin notwendigen Grundlagen – im Rahmen einer klassischen schulischen Ausbildung, mit praktischen Übungen und Gruppenunterricht. Hier können weiteres fertige Medizinische Masseurinnen und Heilmasseurinnen diverse Zusatzausbildungen absolvieren. Wie lange dauert die Ausbildung? Die Ausbildung zur Medizinischen Masseurin dauert über ein Jahr und beinhaltet ein dreiviertel Jahr die Vermittlung aller theoretischen Grundkenntnisse und ein halbes Jahr Praxis in einer Kuranstalt, einem Krankenhaus, in einem physikalischen Institut, bei Physiotherapeuten oder zugelassenen Heilmasseuren. Wenn du dich selbständig machen willst und sowohl an Kranken als auch an Gesunden auf der Grundlage eines Gewerbes arbeiten möchtest, musst du die Aufschulung zur Heilmasseurin machen. Diese dauert etwa ein dreiviertel Jahr und erfolgt am Abend nebenberuflich.

Was macht eine gute Masseurin aus? Die Erfahrung zeigt, dass eine gute Masseurin jemand ist, der bei persönlichen Anliegen – sei es die Unterstützung bei einem Gesundungsprozess oder einfach eine Wohlfühlanwendung – hilft oder Anstoß dazu gibt, dass etwas „Gutes“ in Bewegung gebracht wird. Zwischen Masseurin und Patient entsteht ein Vertrauensverhältnis. Welche Massage hilft wirklich, welche nicht? Massage ist eine Reizsetzung, um Menschen in jedweder Form zu helfen. Bin ich eine gute Heilmasseurin, habe ich gelernt mit dem Werkzeug, das mir die Schule und meine Ausbildungen mitgegeben hat, klar zu erkennen, welche Art der Behandlung bei dieser Erkrankung hilft. Wie grenzt sich die Masseurin von der Energetikerin ab? Im Energetiker Gewerbe ist klar geregelt, dass diese weder massieren noch ärztliche Diagnostik ausüben dürfen - hüten Sie sich also vor Heilsversprechern. Es gibt sicher Menschen, die einen intuitiven Zugang zur Heilung haben – diese sind jedoch selten. Eines ist klar: Alle ehrlichen Therapieformen haben das gleiche Ziel: Unterstützung und Förderung der Gesundheit. „Wir als Heilmasseurinnen können mit unseren Fähigkeiten bei sehr vielen Krankheiten und psychischen Zuständen helfen, auch bei Burn-Out, Stress,

Ulrike Herzig, fachspezifische und organisatorische Leiterin des MAZ Kärnten. Ängsten – und vor allem natürlich bei allen krankhaften Zuständen, die die Muskulatur und die energetische Versorgung des Körpers betreffen“, so Ulrike Herzig.

Nähere Infos unter: Tel: 0664/9305307 oder www.oevhb.at Villacherstraße 1A, 9020 Klagenfurt


12 KärntnerNachrichten I 15. März 2013

SPORT

Eishockey-„Krimi“: STW besiegte EKG 7:6! Nach einem spannenden Penalty-Schießen in der Klagenfurter Sepp-Puschnig-Halle holte sich das Stadtwerke-Team heuer den Wanderpokal Spannung pur bis zur letzten Sekunde! Bei einem heißen Match auf kaltem Eis konnte kürzlich im Rahmen eines dramatischen Firmen-Eishockeyderbys in der Klagenfurter Sepp-Puschnig-Halle das glänzend aufspielende Stadtwerke-Team mit 7:6 gegen die rotblaue Mannschaft der Energie Klagenfurt punkten! Das gelbschwarze Team der STW Klagenfurt revanchierte sich damit für eine schmerzliche Niederlage, die es ein Jahr zuvor einstecken musste. Im direkten Vergleich haben jetzt die sportlichen „Stadtwerkler“ mit 2:1 Siegen gegen die EKG-Kufenkünstler die Nase vorne.

Das packende Derby der STW Gruppe um den begehrten Wanderpokal blieb bis zum Schlusspfiff samt Penalty-Schießen spannender als jeder Thriller. Die beiden Mannschaften schenkten sich nichts – und so musste Schiedsrichter Georg Kilzer oft zur Pfeife greifen. Körpereinsatz bis zum Umfallen und harte Attacken auf den Gegner kennzeichneten den atemberaubenden „Tanz um den Puck“. Lange Zeit konnten sich der EKG-Coach Vorstand Mag. Christian Peham und seine Burschen (Kapitän Udo Schwarzfurtner) dem energiegeladenen Ansturm der STWTruppe (Kapitän HansJörg Genser) widersetzen, sie mussten sich aber letztlich schweren Herzens geschlagen geben. STW-Trainer Vorstand Dipl. Ing. Romed Karré motivierte seine „Stockschwinger“ immer wieder zu brandgefährlichen Angriffen, die das EKGTeam mehrmals für gelungene Konter nützen konnte. MarketingLeiterin Mag. Birgit Rutter überreichte schließlich den jubeln-

Gruppenbild mit den beiden Teams, die sich bei dem heißen Derby STW gegen EKG nichts geschenkt haben. Ebenfalls auf dem Foto die Trainer und Vorstände Dipl. Ing. Romed Karré und Mag. Christian Peham, Schiedsrichter Georg Kilzer, die Kapitäne Udo Schwarzfurtner und Mag. Hans-Jörg Genser, Moderator Harry „the voice“ Raffer und Marketing-Leiterin Mag. Birgit Rutter. Fotos: Paparazzi/KK den Gelb-Schwarzen den begehrten Wanderpokal. Applaus gab es beim 3. Eishockeyderby der STW-Gruppe für alle Sportler. Das Spiel wurde von Harald „the voice“ Raffer moderiert. EKG-Coach Peham versprach: „Das nächste Match gewinnen wieder wir.“ Die Teilnehmer kamen aus den verschiedensten Bereichen – vom Installateur bis zum Monteur, vom Kundenbetreuer bis zum Controller. Übrigens – beide Teams traten mit je einem Legionär an. In beiden Fällen war es der jeweilige Torwart (Ingo Loibnegger und Maxi Orgonyi). Betriebsratschef Adolf Pichler: „Das war nichts für schwache Nerven. Von unseren Burschen kann sich sogar der KAC noch eine Scheibe abschneiden. Nach dem Unentschieden war das Penalty-Schießen ein Höhepunkt der Sonderklasse….“ Übrigens: Für jedes erzielte Tor gab es 100 Euro. Der Gesamtbetrag kommt einem sozialen Zweck zugute.


15. März 2013 I KärntnerNachrichten 13

EHRUNGEN

Primarius DDr. Friedrich M. Chiari erhält Goldene Medaille der Stadt Klagenfurt stützt haben. Danke auch an Stadt und Land für die technische Unterstützung, mit der wir alle Behandlungen durchführen konnten“, so DDr. Chiari. Primarius DDr. Friedrich Chiari hat im Laufe seine Karriere übrigens auch einige Stadtoberhäupter Klagenfurts behandelt, erzählt er, während er sich in das Goldene Buch eintrug. Die Auszeichnung kam auf Initiative von Gemeinderat Mag. Wilfried Thaler zustande, er war selbst Patient bei Dr. Chiari und setzte sich für die Anerkennung ein. Zur Ehrung gratulierten außerdem die Stadträte Peter Steinkellner, Wolfgang Germ und Ing. Herbert Taschek.

Primarius DDr. Friedrich Chiari und seine Gattin bei der Verleihung der Goldenen Medaille mit Stadtrat Peter Steinkellner, Bürgermeister Christian Scheider, GR Mag. Wilfried Thaler und die Stadträte Wolgang Germ und Ing. Herbert Taschek. Foto: Stadtpresse / Glinik rimarius DDr. Friedrich Chiari, ehemaliger Vorstand der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im Klinikum, wurde für seine Leistungen im medizinischen Bereich mit der Goldene Medaille der Stadt Klagenfurt ausgezeichnet.

P

Seine größte Hochachtung und Anerkennung sprach Bürgermeister Christian Scheider kürzlich Primarius DDr. Friedrich Chiari aus. Chiari war fast 30 Jahre lang Vorstand der Abteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Klinikum, hat im Laufe seiner Karriere unzählige Publikationen in nationalen und internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht, ist Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Zahn-, Mund-

und Gesichtschirurgie und Mitglied weiterer Institutionen in diesem Fachbereich, er gilt als Koryphäe auf seinem Gebiet. „Die Stadt Klagenfurt würdigt Persönlichkeiten mit solch beachtlichen Leistungen und Engagement sehr gerne“, so Bürgermeister Christian Scheider in seiner Festrede, ehe er Chiari in Würdigung und Anerkennung für seine Leistungen im medizinischen Bereich, im speziellen in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, die Goldene Medaille verlieh. Gleichzeitig trug sich der Primarius in das Goldene Buch der Stadt ein und bedankte sich herzlich für diese Auszeichnung. „Der Dank gilt auch meinen Mitarbeitern, die mich in den 27 Jahren so unter-

Ein stimmungsvolles Geburtstagsfrühstück gab es kürzlich anlässlich des 40. Geburtstages von Landesrat Mag. Christian Ragger im „Kulturwirtshaus Bachler“ in Althofen. LAbg. Wilma Warmuth würdigte die Leistungen Raggers im Wohnbau-, Sozial- und Bildungsbereich zugunsten des Bezirkes St. Veit. Neben Klängen der „Wietinger Jagdhornbläser“ gab es auch zahlreiche Gratulationen von Bürgermeistern und Gemeinderäten, Vertretern des „Sozialhilfeverbandes“, der „Friesacher Festspiele“ und dem „Deutsch Ordens Spital Friesach“. Zudem überreichte Sozialabgeordnete Wilma Warmuth dem begeisterten Jäger LR Mag. Christian Ragger namens der Bezirksvertreter ein attraktives Jagd-Seidengilet . Im Bild Christian Ragger mit Gratulanten aus dem Bezirk St. Veit und den „Jagdhornbläsern Wieting“.


14 KärntnerNachrichten I 15. März 2013

FREIZEIT

Erfolgreich abnehmen mit Ayurveda, Basenfasten und Ernährungswissenschaftlerin Mag. Martina Tischer im Hotel Larimar

Das Stegersbacher Hotel & Spa Larimar****S im Südburgenland unterstützt seine Gäste beim Entschlacken, Entgiften und Abnehmen mit Hilfe der indischen Gesundheitslehre Ayurveda und Basenfasten. Die Ayurvedapackages beinhalten die Beratung durch einen indischen Ayurveda-Arzt und spezielle Massage-

techniken der Ayurvedameister, welche die Durchblutung, den Lymphfluss und die Entschlackung fördern. Auf Wunsch bereitet das Larimar-Küchenteam ayurvedische Ernährung zu, mit Kräutern wie Curcuma, Ingwer oder Sternanis, die das Entschlacken unterstützen. Außerdem können Gäste im Hotel & Spa Lari-

Larimar Ayurveda Wohlfühlangebote Basisleistungen: Beratungsgespräch beim indischen Ayurveda-Arzt und Bestimmung des Konstitutionstypus (Vata, Pitta, Kapha), tägl. Kalari-Yoga mit den indischen Meistern, leichte ayurvedische Ernährung, abgestimmter ayurvedischer Tee, 4.000m2 Larimar-Therme mit Saunawelt, Nutzung der öffentlichen Familientherme Stegersbach, Larimar-Wellnessprogramm mit Fitness-, Entspannungs- und Meditationsübungen, entschlackende Dampfbadzeremonien Ayurveda zum Kennenlernen (ab 574 Euro): 3 Ü inkl. aller Ayurveda-Inklusivleistungen, 1 x Abhyanga (Ganzkörperölmassage), 1 x ayurvedische Ernährungsberatung Ayurveda-Kurzwoche (ab 919 Euro): 5 Ü (So.–Fr.) inkl. aller Ayurveda-Inklusivleistungen, 2 x Abhyanga (Ganzkörperölmassage), 1 x Udara, 1 x ayurvedische Ernährungsberatung Ayurvedakur-Kur (ab 1.435 Euro): 7 Ü inkl. aller Larimar-Inklusivleistungen, 1 zusätzliche Gesundheitsberatung nach ayurvedischen Kriterien beim indischen Arzt, 2 x Abhyanga (Ganzkörperölmassage), 1 x Udara, 1 x Udvartana, 1 x Pinda Sweda, 1 x ayurvedische Ernährungsberatung Larimar-Basenfastenkur (17.–31.03.13): 7 Ü mit den Larimar-Inklusivleistungen, 1 x ärztliche Untersuchung, 3 Basenbäder, 2 x entschlackende Körperwickel, 2 Lymphdrainagen, Kräutertees zur Unterstützung, Basenausgleichende Aktivitäten mit unseren erfahrenen Trainern (tägl. 2 Std.) – Preis: 1.165 Euro pro Person und Aufenthalt

Kostenloser Workshop mit Mag. Martina Tischer: Jeden Dienstag und Mittwoch im März Di.: 11.30–12.30 Uhr Workshop, 12.30–13.30 Uhr Mittagessen mit Erklärungen, bis 18 Uhr Ernährungscoaching** Mi.: 9–10 Uhr Workshop, 10–11 Uhr Gang durchs Buffet mit Erklärungen, bis 18 Uhr: Ernährungscoaching* *Ernährungscoaching: 50 Min. + 10 Min. für Erstellung einer Zusammenfassung für den Klienten – Preis: 80 Euro

mar****S im März 2013 auch Basenfasten nach einem speziellen Ernährungsplan, mit Körperwickeln, Basenbädern und Lymphdrainagen. Basenfasten wirkt der Übersäuerung des Körpers entgegen, beseitigt Hautunreinheiten und Bindegewebsschwächen. Es entlastet den Organismus gezielt und ist eine besonders milde, aber sehr effektive Form des Fastens. Ayurveda und Basenfasten helfen zwar den Körper zu entschlacken, doch ein dauerhaftes Wohlbefinden schafft nur die richtige Ernährung. Deshalb bietet das Larimar parallel zu beiden Entschlackungseinheiten einen Workshop zum Thema „Richtiges Essverhalten“. Martina Tischer ist die Autorin des Buchs „Braucht die Seele Apfelstrudel?“. Sie steht jeden Dienstag und Mittwoch im März Rede und Antwort und bietet Ernährungscoachings.


15. März 2013 I KärntnerNachrichten 15

FREIZEIT

Schihandschuhe und Sonnencreme

Lust auf Frühlingsschilauf bei perfekten Pisten mit ersten wärmenden Sonnenstrahlen? Die Sonnenanbeter können den Frühling kaum erwarten. Insider wissen, dass er schon in greifbarer Nähe ist – und trotzdem kann auch noch dem herrlichen Frühlingsschilauf gefrönt! Jetzt wo die Tage wieder länger werden und die Sonnenstrahlen bereits kräftig und wärmend sind, macht Schifahren besonders Spaß! Im Hotel Enzian in Zauchensee findet man alle Annehmlichkeiten, die für relaxte Skitage unverzichtbar sind. „Vom Bett zur Piste in Rekordzeit“, lautet der Enzian-Slogan. Wie wahr – denn die Gondelstation zum Einstieg in die Skiwelt Ski amadé liegt direkt vor der Hoteltüre. Aufgrund der Höhenlage wird in Zauchensee bis nach Ostern eine 100%ige Schneesicherheit geboten. Dann heißt es nur noch Ski anschnallen und ab auf die Trainingspisten des Weltcupsiegers Michael Walchhofer. In Zauchensee weiß man, dass zu einem schönen Skitag auch eine urige Hütte gehört. Besonders die Plätze auf der Terrasse, mit Blick auf die herrlichen Pisten und viel Sonnenschein,

sind natürlich die begehrtesten! Die Einkehrschwünge hier sind nicht umsonst legendär. Wer Lust auf Entspannung im Wellnessbereich hat, ist im Enzian perfekt aufgehoben und lässt bei einem gebuchten Massagetermin den Tag gemütlich ausklingen. Spätestens jetzt kreisen die Gedanken um das Abendessen. Der Blick in eine der gemütlichen Stuben und in den Wintergarten lässt Vorfreude aufkommen. Mit herrlicher Aussicht auf das nächtliche Zauchensee serviert die Küchen-Crew ausgezeichnete Gourmet-Menüs. Noch ein Glas Wein, noch ein Stück Käse, ein letzter Blick auf die Scheinwerfer der Pistenraupen und sich auf morgen freuen.

K U R Z NO T I E RT Die Enzian-Osterwoche vom 23. bis 30. März ist mit 7 Übernachtungen im DZ, Verwöhnpension, diversen Osterveranstaltungen und einem 6-Tages-Skipass bereits ab 832,— pro Person buchbar. Nähere Informationen unter: **** Hotel Enzian, Maier OHG Palfen 160 A-5541 Altenmarkt – Zauchensee Telefon: 43 (0) 64 52 / 40 61 Email: info@enzian-zauchensee.at http://www.enzian-zauchensee.at


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