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Ausgabe 10.2013 der Kärntner Nachrichten

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KÄRNTNER

NACHRICHTEN Nr. 10 • 59. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 8. März 2013

ft a r K e t rks ä t s t i e n w e z g r a e r t r m im mE i h c h o c n u a e t! h h m c c i i l m t s i i t n e r g ih ei be +++ Fre +++ Stärke z tian Ragger ü ris ten h n C r ä + K + n + i e g a l r e d ie einer N


2 KärntnerNachrichten I 8. März 2013

THEMA DER WOCHE

Ragger: „Wahre Stärke zeigt sich im Ertragen einer Niederlage !“ „Die Kärntner Freiheitlichen haben schon viele schwierige Situationen überstanden. Es muss gelingen, dass sie auch diese schwere Wahlniederlage verdauen und sich wieder erholen“, betont der geschäftsführende Obmann, LR Mag. Christian Ragger. Stärke zeige sich nicht im Gewinnen einer Wahl, sondern im Ertragen einer Niederlage. „Diese Nagelprobe muss die Partei bestehen“

jemanden verdrängen, der vorne auf der Liste steht. Jetzt seien schnelle Reparaturarbeiten nötig. Aber in drei, vier Monaten sollte eine neue klare Struktur in der Partei herrschen.

Dabei zitiert er den ehemaligen Bürgermeister von Berlin, Momper: „Eine Niederlage hat auch etwas Klärendes. Man sieht, wer wirklich zu Ragger verweist darauf, dass er als Krisen- einem steht oder wer nur wegen persönlicher manager die anfallenden Aufgaben nur Zug um Vorteile immer in der Nähe ist.“ Das werde jetzt Zug erledigen kann. Eine Partei, die vom Wähler auch die FPK erleben. so abgestraft wurde, muss sich binnen weniger Tage neu ordnen. Da gehen viele Emotionen Bereits bei der ersten Pressekonferenz nach der hoch. Wahl, bekannte Ragger Fehler der FPK ein: „Disziplinlosigkeit, fehlende Demut, Maßlosig„Ich höre jedenfalls aufmerksam zu, welche keit und Überheblichkeit haben zum Absturz Reaktionen von den Funktionären kommen. Es geführt.“ gibt in diesen Tagen so etwas wie ein reinigendes Gewitter“, beschreibt Ragger die Stim- Wir haben viele unserer ehemaligen Wähler vermung. ärgert. Daraus schöpfe ich Hoffnung: Wir werden alles tun, um sie wieder zu gewinIn dieser Situation sieht er seine Aufgabe darin, nen. Es gibt auch mindestens 37.000 ehemalige den Überblick zu bewahren und die wichtigsten Wähler, die gar nicht zur Wahl gegangen sind. Dinge abzuarbeiten. „Dabei sind auch Sach- Uns konnten sie diesmal die Stimme nicht zwänge einzuhalten. Ein geschäftsführender geben, aber sie wollten sie auch niemandem Parteiobmann ist kein Alleinherrscher. Ich habe anders schenken. mit Kollegen zu tun, die alle in einer schwierigen Man sollte die FPK jedenfalls nicht abschreiben. Situation sind“, führt Ragger aus. Der Wählermarkt ist volatil. Niemand kann sich auf Stammwähler verlassen – wir müssen sie Der Spielraum eines Parteiobmannes bei von Wahl zu Wahl überzeugen. Personalfragen sei beschränkt. Es herrsche das Prinzip des freien Mandats, niemand könne Und das haben wir nicht gemacht. Aber wir wer-


THEMA DER WOCHE den das in Zukunft intensiv tun. In den nächsten Wochen werde man bei Bezirksparteitagen und Bürgermeister-Foren die Fehler ausführlich analysieren. Im Mai werde es einen „WiederaufbauParteitag“ geben.

ser schwierigen Situation der FPK den Weg frei für eine Erneuerung der Partei. Ragger dankt Scheuch für seine 15jährige engagierte Arbeit für die Freiheitlichen in Kärnten in verschiedenen führenden Funktionen. Er habe sich dabei viele Verdienste erworben, Scheuch gibt Weg für aber auch - wie jeder - Fehler Erneuerung der Partei frei! gemacht. Die derzeitige breite öffentliche Meinung konzentriere "LHStv. Kurt Scheuch verzichtet sich derzeit auf letztere. auf den Sitz im Landtag, der ihm aufgrund des Wahlergeb"Das hat Scheuch nisses und seines Listenzur Kenntnis geplatzes zustünde", teilt der nommen. Der geschäftsführende FPKSouverän, der Parteiobmann LR Mag. Wähler hat Christian Ragger mit. immer Recht Scheuch zeige damit und seine Entmenschliche Größe und er scheidungen beweise, dass sein Bekenntnis, die freiheitliche Partei stehe für ihn an erster Stelle, auch ernst gemeint sei. Er mache in die-

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sind zu akzeptieren. Das hat Scheuch jetzt auch getan. Das ist anzuerkennen", so Ragger. Der Bezirk Spittal setzte damit das erste Signal für die notwendige Erneuerung der Freiheitlichen in Kärnten. "Ich gehe davon aus, dass auch andere diesem Beispiel folgen", erklärt Ragger. Die Bezirksparteileitung Spittal hatte ihm am Dienstagabend als geschäftsführendem Landesparteiobmann das einstimmige Vertrauen ausgesprochen. Auch Kurt Scheuch wurde als Vorsitzender des Bezirkes bestätigt. Scheuch hat von sich aus, den Verzicht auf das Mandat, welches ihm als Listenerster des Bezirkes zustand, verkündet. "Mit der Haltung hat er eine Richtung vorgegeben, an welche sich auch andere halten mögen", so Ragger.

ÜBER MICH Jurist geboren am 20.2.1973 verheiratet mit Margit, Mag. zwei Kinder BERUFLICHER WERDEGANG Volksschule in Wolfsberg Stiftsgymnasium St. Paul Matura am BORG Wolfsberg Rechtswissenschaften Graz Auslandsstudium in Italien Magister jur. POLITISCHE LAUFBAHN 1999: Landtagsabgeordneter 2008 Klubobmann-Stellvertreter seit 2009 Landesrat


REGIONALES

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Ein neues Zentrum für die Marktgemeinde Winklern! Winklern im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern ist die Metropole des Oberen Mölltales. Bürgermeister Hermann Seebacher hat die 1,227 Einwohner zählende Marktgemeinde in den letzten Jahren zu einem lebendigen Tourismusort mit vielen klein- und mittelständischen Unternehmen entwickelt. Zuletzt konnte ein neues Gemeindezentrum seiner Bestimmung übergeben werden.

Neben dem historischen Mautturm ist ein modernes Gemeindezentrum entstanden.

Bürgermeister Hermann Seebacher

ach einjähriger Bauzeit wurde kürzlich im Rahmen eines feierlichen Festaktes das neue Gemeindehaus im Zentrum der Marktgemeinde Winklern eingeweiht. Bürgermeister Hermann Seebacher und Helmut Fürstauer, Geschäftsführer der Fürstauer Liegenschaftsverwaltungs GesmbH“ konnten dazu viele Ehrengäste aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik begrüßen.

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Insgesamt wurden in das neue Gemeindezentrum rund 3 Millionen Euro investiert. Wie Bürgermeister Hermann Seebacher in seiner Festansprache erläuterte, war der Umzug des Gemeindeamtes wegen der baufälligen Substanz des bisherigen Amtsgebäudes dringend erforderlich. Im neuen Zentrum wurde aber auch Platz für ein eigenes Probelokal für die beliebte Trachtenkapelle Winklern und die zahlreichen Nachwuchsmusikanten geschaffen. Allein die Kosten dafür beliefen sich auf eine Million Euro, die von der Gemeinde Winklern aufgebracht wurde. Im 1. Obergeschoss des neuen Gemeindezentrums wurde großzügiger Raum für eine „Behindertenwohnwelt“ geschaffen, die vom „Integrationsfachdienst der autArk“ betreut wird. Im 2. Obergeschoss des neuen Gebäudes im Zentrum von Winklern wurden insgesamt sieben Wohnungen geschaffen, die für „betreubares Wohnen“ bestens geeignet sind. Im 3. Obergeschoss stehen weitere 3 Maisonette-Wohnungen zur Verfügung. An Stelle des abgerissenen, alten Gemeindeamtes werden ebenfalls Wohnungen errichtet, um dem steigenden Bedarf nach leistbarem Wohnraum in Winklern gerecht zu werden. Bürgermeister Hermann Seebacher: „Mit der Eröffnung des neuen Gemeindezentrums setzt Winklern einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer gedeihlichen Zukunft!“

Für die zahlreichen Musikanten wurde im neuen Gemeindezentrum ein eigener Proberaum mit moderner Technik geschaffen (Bild oben). Hell und freundlich präsentiert sich das Foyer im neuen Gemeindeamt.


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REGIONALES

Erfolgreicher Kulturabend zum Int. Frauentag!

Am 22. 2. 2013 feierte Gretl Komposch ihren 90igsten Geburtstag in Arnoldstein. LAbg. Hannes Anton hat die Gelegenheit genutzt und im Namen von LH Gerhard Dörfler einen schönen Kärnten Strauß der Jubilarin übergeben. Gemeinsam mit Tochter Hedi Preissegger wurde auf die Gesundheit der rüstigen Jubilarin angestoßen. Die Feierlichkeiten haben am 22.2. begonnen und gehen bis zum großen Konzert am 02. März im Kongresshaus Villach. Im Bild Hedi Preissegger, Gretl Komposch, LAbg. Hannes Anton.

Feuerwehr Rückersdorf mit bewährten Tauchern! Die Freiwillige Feuerwehr Rückersdorf mit ihrem Kommandanten Wilfried Sapetschnig sind zu einer Größe bei Wasserrett ungseinsätzen geworden. Jährlich werden die bestens ausgebildeten 5 Einsatztaucher zu 7 bis 10 Einsätzen gerufen. Das Einsatzgebiet erstreckt sich vom Bezirk Völkermarkt (Freibacher Stausee, Drau etc.) bis in den Raum Wolfsberg. Nun konnte die Sicherheit sowohl für die Einsatzkräfte als auch für

Das Organisationsteam: STR Wilma Warmuth, Ingrid Bachler, Edith Pobaschnig, Bezirkshauptfrau Dr. Claudia Egger, GR Rüdiger Nagy mit den „Roletts“. Ein starkes Signal zum Internationalen Frauentag setzte LAbg. Wilma Warmuth in Althofen mit dem 2. Top – Konzert „für Frauen und Männer in den besten Jahren“. Nach der Devise „Gemeinsam einfach Spaß genießen!“ freute sich das Organisationsteam STR Wilma Warmuth („Familienreferat“), Kulturkoordinator GR Rüdiger Nagy und Obfrau Ingrid Bachler („Kultur aktiv“) über den tollen Besuch ihrer Veranstaltung. „Musik ist zeitlos und kennt keine Grenzen!“ kommentierten die Vertreter der „Roletts“, Bernhard Zitter und Reinhard Schmied. Der legendären

Kult-Band gelang es mit Evergreens und Hits aus den 60iger und 70iger Jahren die Musikfans zu begeistern. Zudem kamen die Besucher auch in den Genuss einer „Schokoverkostung“ der Konditorei „Craigher“ (Friesach). „Wir wollten anlässlich des Internationalen Frauentages nicht über evtl. mangelnde Frauenrechte klagen, sondern mit diesem Abend signalisieren, dass wir uns über viel Lebensqualität und tolle Leistungen in unserer Gemeinde, in der Region und im Bezirk freuen können!“ betont die rührige Initiatorin Familienstadträtin LAbg. Wilma Warmuth.

Hilfesuchende verbessert werden. Durch den Ankauf eines gebrauchten Feuerwehreinsatzbootes, welches ausschließlich mit Mitteln aus der Kameradschaftskasse finanziert wurde (15.000 Euro) kann man in Zukunft noch rascher, effizienter und vor allem mit hoher Sicherheit Hilfe leisten. Landtagspräsident Josef Lobnig würdigte die Freiwilligkeit und unterstützte die Feuerwehr mit einem Betrag von 2.500 Euro.

Fetzige DJ-Musik beherrschte das 2. Kärnten Clubbing im Papito in Kohldorf. Zu den heißen Rhythmen unterhielten sich Alt und Jung blendend. Unter den Gästen auch LT-Präs. Josef Lobnig, LAbg. Gerald Grebenjak und Vzbgm. Kai Glantschnig.


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KULTUR

Chinesischer Nationalcircus 2013 FENG SHUI - Balance des Lebens, am 18. April 2013 in Klagenfurt. Der Chinesische Nationalcircus lässt nun schon seit über zwei Jahrzehnten ein Millionenpublikum in Europa an der gelebten Einheit von Körper Geist und Seele teilhaben. Chinas beste Artisten und der Einblick in eine fremde, geheimnisvolle Kultur sind die wichtigsten Ingredienzen dieser erfolgreichen Produktion, die trotz der langen Präsenz im europäischen Entertainment Markt nichts an ihrer Bedeutung und Faszination verloren hat. Ganz im Gegenteil. Durch die jährlich wechselnden Programme hat sich schon bei einem Grossteil des Publikums etwas wie eine Tradition entwickelt immer wieder auch die neuen Shows, Geschichten und Wunder aus dem Reich der Mitte sehen zu wollen. Kaum zuvor war ein circensisches Projekt über einen solchen Zeitraum so klar ein Garant für Erfolg. Damit ist der Chinesische Nationalcircus auch das einzige Chinesische Circusprojekt, das in die-

ser Konstanz und Qualität diese alte Kunstform einem breiten Publikum nachhaltig zugänglich gemacht hat. Nicht zuletzt deswegen ist er schon zu einer festen Größe im europäischen Kulturleben geworden und es kommt auch nicht von ungefähr, dass der Chinesische Nationalcircus mit seiner neuen Produktion offizieller Bestandteil des China Kulturjahres 2012 in Deutschland war. Lassen sie sich entführen auf eine wundersame Reise ins Reich der Mitte!

Chinesischer Nationalcircus 2013 – FENG SHUI – Balance des Lebens 18. April 2013, Beginn 20.00 Uhr, in der Wörtherseehalle Klagenfurt

Albecker Kabarett 2013 Das Schloß Albeck eröffnet wieder seine Pforten mit 2 Konzerten mit Musikern aus Albanien und Frankreich. So, 10. 03. , 11 h Ardita Statovci, Klavier: Zum Staunen & Genießen

Klavier, Liszts virtuoses „Alleluia“ bis zum Höhepunkt der Matinee mit einem Meisterwerk der Klavierliteratur- den grandiosen „Variationen und Fuge über ein Thema von Händel“ von Brahms. www.arditastatovci.com So, 10. 03. , 15 h: Duo Cord´Eole: Aparter Klang

„Die vielfach ausgezeichnete junge Pianistin Ardita Statovci wird von der Kritik für ihr kraftvolles, differenziertes Spiel gefeiert“-so ORF/Ö1 über die Künstlerin. Im Schloss Albeck spielt sie eine Auswahl reizvoller Werke wie Raves graziöses Menuet, Mozarts berühmte Fantasie in cMoll, Beqirs „Alla Turka“ Marsch für

Für das Zusammenspiel der prächtigen Klangfarben der Querflöte (Fanny Mayne) und des Violoncellos (Nicolas Faure) wurde ein beeindruckendes und berührendes, aber auch fröhliches Programm, das zum Träumen und Verweilen einlädt,

zusammengestellt. Sie erleben Ohrwürmer der Klassik (Rossini, Bach, Beethoven, Bizet) in charmanten Arrangements ganz neu! Nach einer erfolgreichen Sommerkonzertreise (30 Aufführungen) in Südfrankreich kehrte das Duo Cord’Eole wieder nach Österreich zurück. Die beiden Musiker studieren derzeit am Tiroler Landeskonservatorium bei Reza Najfar (Flötist und Komponist), sowie bei Michael Hell (Konzertmeister der Münchner Philharmoniker) und wirken in diversen Ensembles und Orchestern mit. Vor ihrem Studium am Tiroler Landeskonservatorium studierten beide in Frankreich und konnten ihre Studien mit Auszeichnung absolvieren. www.duocordeole.at Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 Fax: 04279/3034 E-Mail: info@schloss-albeck.at Web: www.schloss-albeck.at


8 KärntnerNachrichten I 8. März 2013

LESERBRIEFE

Seebühne abbauen? Der SPÖ-Spitzenkandidat Peter Kaiser hat angekündigt, die Seebühne am Wörthersee nach der Landtagswahl abzubauen. Wörtlich meinte er im Congress Center Villach: „Was da geboten wird, hat keine kulturelle Berechtigung.“ Ich bin nicht der Einzige, der diese Aussage gelinde gesagt als Frechheit empfindet. Herr Kaiser hat in seinem HaiderHass wohl vergessen, welche

Veranstaltungen es auf der Seebühne schon gegeben hat, oder will Herr Kaiser behaupten, dass beispielsweise ein Udo Jürgens keine kulturelle Berechtigung hätte? Diese Aussage ist eine Beleidigung jeden einzelnen Künstlers, der bisher auf der Seebühne aufgetreten ist. Franz Berger Klagenfurt

Kärnten nicht ständig schlechtschreiben Papier ist geduldig. Denn man verwendet offensichtlich Zahlenmaterial so, wie man es gerade braucht. So war am 14. Februar in der Kleinen Zeitung zum Spezialthema Niederösterreich-Landtagswahlen folgendes ganz klein unter „Wussten Sie, dass…?“ zu lesen: „7,31 Milliarden Euro beträgt der Schuldenstand des Landes Niederösterreich. Kein anderes Bundesland weist so einen hohen Schuldenberg auf. An zweiter Stelle liegt Wien (4,8 Milliarden), an dritter die Steiermark (3,2), an vierter Kärnten (2,5).“ Als Kärntnerin frage ich mich schon, weshalb man diese Zahlen nicht breittritt, sondern

uns weiß machen möchte, Kärnten wäre das höchstverschuldete Bundesland Österreichs. Auch bestimmte Vergleiche sind meiner Meinung nach gar nicht zulässig. Denn wenn man beispielsweise die Verschuldung eines so winzigen Bundeslandes wie Vorarlberg mit einem anderen vergleicht, so ist das gelinde gesagt auch unredlich. Dieses ständige miesmachen Kärntens hat ein Ausmaß angenommen, dass einfach unzulässig ist! Jeder kommt derzeit zu Wort, der über Kärnten schimpfen möchte. Auch hat man das Gefühl, dass die Hypo Alpe Adria für alle anderen Banken herhalten muss. M. Miklau Klagenfurt

Wer wollte dieses Wahlergebnis? Am Montag nach den Landtagswahlen hatte ich das Gefühl, dass ganz Kärnten geschockt war! Möglich, dass viele den Freiheitlichen einen Denkzettel verpassen wollten. Aber dem FPK eine solche Abfuhr erteilen, das wollten wohl nur wenige. Man kann

beim besten Willen nicht behaupten, dass die Freiheitlichen nichts für Kärnten getan hätten! Im Gegenteil: Jetzt werden wir ganz genau schauen, was die Roten zusammenbringen. Name der Red bekannt!

Seebühne erhalten Die Wahlkampfversprechen treiben seltsame Blüten. Sowohl SPÖ-Chef Kaiser als auch ÖVP-Kulturreferent Waldner wollen die Seebühne versenken. Die Kosten von 600.000 Euro sollen zu hoch sein. Kann mir vielleicht einer der beiden Herren erklären, welcher Kulturbetrieb kein Zuschussbetrieb ist? Ein Sitzplatz im Stadttheater kostet dem Steuerzahler wohl ein Vielfaches.

Im Gegenzug zu vielen anderen Kulturbetrieben ist die Seebühne aber meist ausverkauft. Ich finde, dass die Wörtherseebühne unbedingt erhalten bleiben sollte. Es gibt inzwischen eine Bandbreite an Veranstaltungen dort. Auch die Starnacht im Vorjahr war ein Erlebnis! Daniel Graf Ebental

Die Seebühne ist beliebt! Um die linkslinke Kulturszene, die sich ja jetzt im Wahlkampf besonders ins Zeug gelegt hat, besser finanziell bedienen zu können, soll jetzt wohl die Seebühne dran glauben müssen. ÖVP-Kulturreferent Waldner und SPÖ-Obmann Kaiser haben beide angekün-

digt, die Wörtherseebühne versenken zu wollen. Das beweist einmal mehr, dass diese beiden ihre Ohren weiß Gott wo haben, jedenfalls nicht bei der Bevölkerung! Nicole di Bernardo Klagenfurt

Wer trägt die Verantwortung? Die Kommunalkredit – einst eines der größten und renommiertesten Bankinstitute Österreichs - ist finanziell ein Fass ohne Boden. Bis heute musste der österreichische Steuerzahler 5,8 Milliarden Euro zuschießen, damit eine Insolvenz verhindert werden konnte. Diese Bankenhilfe ist größer als die Bankenhilfe Österreichs an alle anderen Banken! Die dubiosen Spekulationsgeschäfte begannen 2005 und wurden bis 2008 zum Milliardengrab, für welches nun der Österreichische Steuer zahler haften muss. Die Bank wurde 2008 notverstaatlicht. Soweit so schlecht, aber wer

trägt die Verantwortung? Vorstand dieser Bank war während dieser Zeit Claudia Schmied – heute SPÖ Bundesministerin für Bildung. Die SPÖ Bundesministerin wird seit Monaten als „Beschuldigte“ in dieser Affäre geführt und wurde auch bereits von der Staatsanwaltschaft einvernommen. Und welche Konsequenzen zieht die SPÖ? Während die SPÖ bei politischen Mitbewerbern bereits nach einer anonymen Anzeige stets den sofortigen Rücktritt fordert, wird der Skandal um SPÖ Ministerin Schmied totgeschwiegen. Karl Wagner per E-Mail

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at


8. März 2013 I KärntnerNachrichten 9

SERVICE

Toto: Drei Wochen lang garantierte 100.000 Euro für den Zwölfer ie „Garantie“ - eine hundertprozentig verbindliche Zusage, Gewissheit über den Eintritt eines Ereignisses, Gewähr, Zusicherung, wie auch immer. Toto Spielteilnehmer denken bei „Garantie“ nur an eine Zahl: an 100.000, und das mindestens.

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tet, dass im Zwölfer Gewinntopf mindestens 100.000,- Euro liegen.

Toto führt in den Runden 10 bis 12, also vom 4. bis zum 23. März 2013, seine beliebten Garantierunden durch. Das bedeu-

Mindestens heißt, dass Toto dabei den Zwölfer Gewinnrang dieser drei Runden – wenn nötig - auf jeweils 100.000,- Euro aufdotiert. Dabei handelt es sich um eine garantierte Mindestsumme. Sollte durch Jackpot-Ereignisse die Zwölfer-Summe 100.000,- Euro überschreiten, so kommt selbstverständlich diese höhere Gewinn-

summe zur Auszahlung. Spielprogramm und Annahmeschluss für die Garantierunden sind u.a. im Internet unter www. win2day.at, im Teletext sowie in der in allen Annahmestellen aufliegenden Toto Vorschau nachzulesen.

Jetzt 3 x 50.000 Euro zusätzlich aufreißen Brieflos: Ostern wirft Schatten voraus i, ei, Brieflos hat jetzt anlässlich des bevorstehenden Osterfestes eine spezielle Osterlos-Serie herausgebracht. Die Besonderheit daran: Es gibt einen Höchstgewinn von 150.000 Euro, zudem sind in dieser Serie noch zusätzlich drei Gewinne mit je 50.000 Euro versteckt. Weiters sind in der Osterlos-Serie mehr als 620.000 Gewinne zwischen 1,50 Euro und 15.000 Euro zu finden. Das neue Brieflos ist leicht zu erkennen: Es ist etwas größer

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als die bisherigen Brieflose. Auf einer der Los-Außenseiten sind Geldbündel mit dem Hinweis „3 x 50.000,- Euro zusätzlich gewinnen“ abgebildet. Der Lospreis beträgt 1,50 Euro.

Ziehung vom Do., 28. 02. 2013

81133 Ziehung vom Fr., 01. 03. 2013

17230 Ziehung vom Sa., 02. 03. 2013

63314 Ziehung vom So., 03. 03. 2013

10678 Ziehung vom Mo., 04. 03. 2013

80528 Ziehung vom Di., 05. 03. 2013

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VO R S C H AU 10. Runde 2013 1: Wacker Innsbruck– RB Salzburg 2: SC Wr. Neustadt– Austria Wien 3: Rapid Wien– SV Mattersburg 4: SV Ried– Sturm Graz 5: Admira Wacker– Wolfsberger AC 6: Schalke 04– B. Dortmund 7: Mönchengladbach– Werder Bremen 8: FSV Mainz 05– B. Leverkusen 9: SC Freiburg– VfL Wolfsburg 10: SpVgg. Gr. Fürth– TSG Hoffenheim 11: Hannover 96– E. Frankfurt 12: VfB Stuttgart– Hamburger SV Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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10 KärntnerNachrichten I 8. März 2013

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KÄRNTNER

NACHRICHTEN


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WIRTSCHAFT

Durch Wachstum zum Marktführer Kärntner Landeswappen an Holzbau Tschabitscher in Steinfeld verliehen. Das Unternehmen Holzbau Tschabitscher GmbH in Steinfeld habe sich in den letzten Jahren zu einem Vorzeige- und Leitbetrieb entwickelt, dessen Impulse sich auf die regionale Entwicklung vor Ort, nicht nur auf dem Gebiet der Wirtschaft sondern auch des Arbeitsmarktes, sehr positiv auswirkten. Das sagte kürzlich LH Gerhard Dörfler als er Reinhold und Johanna Tschabitscher im Rahmen der Eröffnung einer Tankstelle sowie eines Wasch- und Pflegecenters im Gewerbe- und Dienstleistungszentrum Oberes Drautal das Recht zur Führung des Landeswappens verlieh. Dieser Standort habe eine unglaubliche Erfolgsgeschichte, die auf Reinhold Tschabitscher zurückzuführen sei, sagte Dörfler. Die neue Tankstelle sowie ein Wasch- und Pflegecenter wurden vom Landeshauptmann gemeinsam mit Unternehmer Reinhold Tschabitscher, Bürgermeister Ewald Tschabitscher und Alexander Gutmann, von der Geschäftsleitung der Firma Gutmann GmbH, dem größten privaten Tankstellenbetreiber in Österreich, eröffnet. Pfarrer Hermann Rindler übernahm die Segnung, der Künstler Hans-Peter Profunser enthüllte eine von ihm gestaltete Eisenskulptur. Unter den vielen Gästen waren auch Franz Mandl, Landtagsabgeordneter und Bürgermeister von Greifenburg, sowie Hans Egger, Vizebürgermeister von Steinfeld. Nach mehreren Praxisjahren von der Zimmerer-Lehre bis zur Zimmermeisterprü-

fung wagte Reinhold Jakob Tschabitscher im Jahr 1992 den Sprung in die Selbständigkeit - zuerst als Einzelfirma, die dann später in eine GmbH umgewandelt wurde. Die Firma beschäftigt derzeit 22 Mitarbeiter und bildete im Laufe der Jahre 15 Lehrlinge aus, die in den Jahren 2008 und 2010 den ersten Platz im LandesLehrlingswettbewerb der Zimmerer erreichen konnten. Durch die langjährige Erfahrung und das professionelle handwerkliche Können des gesamten Teams – von der Planung bis zur Fertigstellung der Projekte – kann jedes Bauvorhaben von

Holzbau Tschabitscher für den jeweiligen Auftraggeber nach dessen individuellen Wünschen realisiert werden. Das Unternehmen hat sich nicht nur auf den Bau des „Drautalhauses“ spezialisiert, sondern zum Leistungsspektrum zählen zusätzlich Aufstockungen, Umbauten und Zubauten an bereits bestehenden Objekten. Das Firmenziel für die Zukunft ist es, moderne Wohnqualität zu schaffen und trotzdem die Ursprünglichkeit des Objektes zu erhalten. „ Durch Wachstum zum Marktführer“ – so lautet die Philosophie des Unternehmens. Mittlerweile wurden auf Initiative von Reinhold Tschabitscher die alten Industrieruinen der ehemaligen AVEMöbelfabrik saniert und ein Gewerbe- und Dienstleistungszentrum „Oberes Drautal – Steinfeld“ errichtet. Nähere Infos unter: www.tschabitscher.com


12 KärntnerNachrichten I 8. März 2013

FREIZEIT

Kursana Residenz Warmbad-Villach: einz i Eine Familie, drei Generationen – und trotzdem gemeinsam Urlaub machen.

Die Kursana Residenz Warmbad-Villach liegt in einer der schönsten Regionen Österreichs – perfekt für einen Urlaub. Damit auch Familien mit Großeltern, Eltern und Kindern gemeinsam Urlaub machen können, bietet die Residenz seit diesem Winter den in Österreich einzigartigen „Generationenurlaub“ an. Die jüngeren Generationen der Familie nächtigen in einem der Hotels der Umgebung oder beziehen wie die Großeltern ein Appartement in der Residenz. Die Aktivitäten können ganz individuell gestaltet werden. Während „die Jungen“ im Winter in den Bergen der Umgebung Ski fahren, machen die Senioren in der Residenz zum Beispiel Wassergymnastik im hauseigenen Thermal-Römerbad, besuchen eine der vielen Veranstaltungen im Haus und schließen unter den Bewohnern und Gästen der Residenz neue Bekanntschaften. Beim „Generationenurlaub“ sind sämtliche Angebote der Residenz inkludiert. Die Gegend rund um Warmbad-Villach ist eine beliebte Urlaubsregion. Nicht nur Wintersportler freuen sich in den Skigebieten Gerlitzen, Dreiländerck und Dobratsch über schneesichere Pisten. Auch im Sommer lockt das kühle Nass der nahegelegenen Seen wie zum Beispiel Ossiacher See, Faaker See und Wörther-

see. Auf der Burg Landskron sind die majestätischen Adler bei ihren Flügen zu beobachten während in der Burgarena Finkenstein vor prachtvoller Naturkulisse stimmungsvolle Veranstaltungen wie Konzerte hochkarätiger Stars und Kabaretts stattfinden. Ein wahres Paradies für jedes Alter und genau in dieser wunderbaren Region befindet sich die Kursana Residenz Warmbad-Villach, die seit diesem Winter auch mit einem einzigartigen, innovativen Urlaubsangebot für die gesamte Familie aufwartet. Einzigartiges Angebot Generationenurlaub Eine Familie, die drei Generationen umfasst – Großeltern, Kinder und Enkelkinder – möchte gemeinsam auf Urlaub fahren. Die Großeltern können nicht alleine zu Hause bleiben, da sie von ihren Angehörigen unterstützt werden. Aufgrund der unterschiedlichen Bedürfnisse ist ein gemeinsamer Urlaub ein schwierigeres Unterfangen, als man denken möchte. Eine besondere Lösung dafür kommt nun von der Kursana Residenz WarmbadVillach: Generationenurlaub, ein in Österreich bisher einzigartiges Angebot. Während die „Jungen“ der Familie ihren Urlaub mit verschiedenen Aktivitäten in der Region verbringen, nutzen die Seni-

oren die vielen Möglichkeiten der Kursana Residenz für ihren altersgerechten Urlaub: die barrierefreien Appartements, das gesellige Beisammensein, das Aktivprogramm und die zahlreichen Wellnessangebote, wie das hauseigene ThermalRömerbad, Sauna, Klangschalenmassage und vieles mehr. Am Abend kann sich die Familie dann zum gemeinsamen Essen treffen. „Es ist beruhigend zu wissen, dass in der Kursana Residenz bei Bedarf alle Betreuungs- und Serviceleistungen rasch und unkompliziert in Anspruch genommen werden können – sei es nur für einen Tag oder länger“, zeigt sich eine Generationenurlauberin begeistert. So machen Familien gemeinsam Urlaub, bei dem die individuellen Ansprüche der jeweiligen Generation erfüllt werden. Wellness für alle Bedürfnisse Die Kursana Residenz Warmbad-Villach bietet Senioren individuelle Wohnformen: das Aktive Wohnen für jene, die selbstständig und unabhängig leben, das Betreute Wohnen mit Hilfestellungen im Alltag und Pflegewohnformen. Die vielfältigen Angebote der Residenz werden von den fixen Bewohnern gerne angenommen und stehen auch den Generationenurlaubern zur Verfügung. Eine besondere Attraktion der Residenz ist das ThermalRömerbad, das sich direkt im Haus befin-


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FREIZEIT

z igartiges Angebot „Generationenurlaub“

det. Regelmäßig wird hier Wassergymnastik angeboten. Johanna Zollner, 86, wohnt seit Oktober 2008 in der Residenz. Der ehemaligen Sportlerin ist es besonders wichtig, auch im Alter aktiv zu bleiben. Daher nutzt sie die zahlreichen Aktivitäten der Residenz und probiert alles aus. Besonders begeistert ist sie von der Wassergymnastik. Die gymnastischen Übungen im Thermalwasser haben den großen Vorteil, dass Auftriebskräfte und Warmwasser ein hohes Maß an Entspanntheit bewirken und somit die optimale Bedingung für gelenksschonende Bewegungen sind. Meist wird Wassergymnastik zur Muskelkräftigung sowie bei eingeschränkten Bewegungsabläufen empfohlen. Johanna Zollner genießt die wöchentlichen Einheiten der Wassergymnastik: „Das warme Wasser ist so angenehm und die Bewegungen fühlen sich so einfach und leicht an wie in jungen Jahren.“ Sämtliche Angebote inkludiert Selbstverständlich ist die Teilnahme an der Wassergymnastik auch für Generationenurlauber möglich und inkludiert – genauso wie die zahlreichen weiteren Angebote wie zum Beispiel Gymnastikund Bewegungsstunden, gemeinsames Handwerken, Gedächtnistraining, Singen, Dia-Vorträge, Konzerte, Lesungen, Ausflüge etc. Der Generationenurlaub ist sowohl für Tages- als auch längere Aufenthalte buchbar und beinhaltet darüber hinaus noch, neben dem Wohnen in einem geräumigen Appartement mit Bad, Balkon/Terrasse, Radio/TV, Vollpension (auf Wunsch Schon- und Diätkost) mit Frühstücksbuffet, Mittags-Wahlmenü inklusive Tischgetränk und Abendessen, die tägliche Reinigung des Appartements und

ein Begrüßungsgetränk. Das Preisleistungsverhältnis ist - auch im Hinblick auf die enthaltenen Zusatzleistungen - sehr gut, je nach Aufenthaltsdauer gibt es besondere Angebote. Mehr als eine Seniorenresidenz Ob Generationenurlaub, Übergangspflege,

Kurzzeitpflege, Tagesbetreuung oder Remobilisierung nach einer schweren Krankheit oder Unfall – die Kursana Residenz Warmbad-Villach hat für die unterschiedlichsten Bedürfnisse das passende Angebot. „Als Seniorenresidenz ist es wichtig mit der Zeit zu gehen und die SeniorInnen und ihre Angehörigen mit neuen Ideen zu unterstützen. Innovative und zeitgemäße Angebote, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der verschiedenen Generationen entsprechen sind dabei ein wichtiger Faktor“, erläutert Mag. Doris Lingenhel, Direktorin der Kursana Residenz Warmbad-Villach. Auch für das „Aktive Wohnen“ und das „Betreute Wohnen“ gibt es preisgünstige Angebote. Weitere Infos unter: Kursana Seniorenresidenz WarmbadVillach Warmbader Straße 82 9500 Villach, Tel: 042 42 / 30 34 0 seniorenresidenz@warmbad.villach.kursana.at

Die Kärntner Nachrichten verlosen einen Generationenurlaub in der Kursana Residenz für Senioren (gültig für 2 Personen „ 60plus“ für 3 Tage/2 Nächte): • Begrüßungsgetränk • Wohnen in einem geräumigen Appartement mit Bad, Balkon/Terrasse, Radio/TV • Vollpension mit Frühstücksbuffet, Mittags-Wahlmenü inklusive Tischgetränk und Abendessen (auf Wunsch Schon- und Diätkost) • Tägliche Reinigung des Appartements • Tägliche Benützung des Römerbades, angereichert mit Thermalwasser der Therme Warmbad Villach, inkl. Sauna-Nutzung • Kostenlose Teilnahme an den Freizeit- und Wellnessangeboten – Gymnastikund Bewegungsstunden, gemeinsames Handwerken, Gedächtnistraining, Singen – sowie an den Veranstaltungen im Haus wie Dia-Vorträge, Konzerte, Lesungen, Ausflüge etc. • Residenzbesichtigung für die Gewinner sowie zwei Angehörige Nach Verfügbarkeit, individuelle Anreise, gültig bis Ende Februar 2014. Einsendeschluss: 8. April 2013 an die Kärntner Nachrichten, Messeplatz 1, 9020 Klagenfurt am Wörthersee


14 KärntnerNachrichten I 8. März 2013

FREIZEIT

Romantische Auszeit

Frühstücken im Bett, Wellness und Spa, idyllische Wanderungen und viel Zeit zu zweit. Romantische Pärchentage im Thermenhotel Stoiser in Loipersdorf genießen. Nur schnell Katzenwäsche, in den Bikini geschlüpft, Bademantel an und ein paar Schritte in die Therme. Das Morgenschwimmen hat seinen ganz besonderen Reiz. Während man gemütlich und in aller Ruhe die Bahnen zieht, regt sich dann auch ein kleines Hungergefühl. Retour ins Zimmer, den Liebsten wecken und ein romantisches Frühstück in den Federn genießen. Anschließend ist schon eine wohltuende Partnermassage reserviert. „Das klingt ja direkt kitschig, lachte meine

Freundin als ich ihr von den romantischen Pärchentagen im Thermenhotel Stoiser in Loipersdorf erzählte,“ schwärmt ein Stoiser-Gast von der Auszeit vom Alltag. Energie tanken – draußen und drinnen Das vielfach ausgezeichnete 4-SterneHotel Stoiser hat als einziges Haus an der Therme Loipersdorf einen hauseigenen Bade- und Saunabereich sowie ein exklusives Gesundheitszentrum. Auf über 2000 m2 trifft in diesem Refugium Fernost auf Steiermark. Zwischen hawaiianischer Lomi Lomi Nui Massage und steirischer Weintresterpackung gönnt sich der Gast eine Auszeit im einzigartigen HimalayaSalzTepidarium. Wer sich von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen möchte findet eine sensationelle Auswahl an verschiedensten

Anwendungen. Empfehlenswert ist allerdings auch ein Schritt nach draußen, denn die Region bietet grenzenlose Aktivmöglichkeiten zu jeder Jahreszeit. HerbstTipp: Eine Wanderung oder Radtour auf der Thermenland-Weinstrasse. Entlang dieser Route laden zahlreiche Vinotheken und Weingüter zur Verkostung der steirischen Weine und des berühmten Kernöls ein. Vor einer gemütlichen Einkehr empfiehlt sich noch ein Besuch der 850 Jahre alten Riegersburg mit herrlichem Ausblick. „Vor dieser Kulisse wurde schon so mancher Verlobungsring ausgepackt,“ schmunzelt Hotelier Gerald Stoiser.

Die romantischen Pärchentage sind bereits 294,— pro Person im DZ buchbar. Inkludiert sind 2 Nächte mit Halbpension, 2 Morgentarifkarten für die Therme, 1 Frühstück in den Federn, Am Zimmer: 1 Flasche Champagner, Früchtespießchen und Zotter Schokolade, 1 Pärchenmassage a´30 Min., 1 HimalayaSalzTepidarium sowie alle Stoiser All-Inclusive Leistungen. ****Thermenhotel Stoiser A-8282 Loipersdorf 153 Telefon +43 (3382) 8212 Mail: thermenhotel@stoiser.com www.stoiser.com


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