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Kärntner Nachrichten - Ausgabe 37.2012

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KÄRNTNER

Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H.; Geschäftsführer: Armin Kordesch; Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch; Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande, 9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51; E-Mail: office@abc-werbeagentur.at; Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal; Fotos: LPD und Privat; Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten

NACHRICHTEN Nr. 37 • 58. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 14. September 2012

Erfolgreicher Schulstart für die Kärntner Taferlklassler!

LH Gerhard Dörfler begleitete die Köttmannsdorfer Vierlinge mit ihrem älteren Bruder auf ihrem ersten Weg in die Volksschule.

Partnerschaft mit RWE

Enttäuschung über Karlsruhe

Ja zur Wehrpflicht

Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Landesrat Harald Dobernig bezeichnen die Partnerschaft zwischen Kelag und RWE als Erfolgsmodell, 1.500 Arbeitsplätze werden S. 2 dauerhaft abgesichert!

FPÖ und FPK zeigten sich diese Woche enttäuscht über die Haltung des deutschen Verfassungsgerichts zum Europäischen Rettungsschirm. Kärnten hält an der VerfassungsS. 4/5 klage gegen den ESM fest!

Die Kärntner Freiheitlichen starteten diese Woche eine Petition zur Beibehaltung von allgemeiner Wehrpflicht und Zivildienst. Mit Stabilität und Sicherheit dürfe in Österreich nicht leichtfertig umgegangen werden! S. 3


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THEMA DER WOCHE

RWE, Kelag und Land Kärnten bilden Erfolgspartnerschaft Landeshauptmann Gerhard Dörfler: Sinnvoller Anteilsverkauf zur Schuldenreduktion. Kelag auch in Südosteuropa weiterhin überaus erfolgreich unterwegs Landeshauptmann Gerhard Dörfer bekräftigte diese Woche die bereits in der Landesregierung getroffene Entscheidung, Kelag-Anteile durch die Kärntner Energieholding an die deutsche RWE zu verkaufen. Dörfler sagte im Anschluss an die Regierungssitzung, dass es sinnvoll sei, Zinsvorteile zu generieren, um Schulden des Landes weiter abbauen zu können. Der Landeshauptmann betonte die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Land, Kelag und RWE, die vor über zehn Jahren einstimmig eingegangen worden sei. Die Kelag sei beispielsweise auch in Südosteuropa überaus vital und erfolgreich, sagte Dörfler und wies auf Eröffnung und Spatenstiche von KelagKraftwerken in Bosnien und im Kosovo hin, an denen er kürzlich auch persönlich teilgenommen hat. Nicht nur die Partnerschaft sei hervorragend, auch die Bewertung und Abwicklung der Transaktion seien zu hundert Prozent transparent, rechtskonform und sehr gut gemacht worden, wies Dörfler auf gefasste Beschlüsse hin, die auch einzuhalten seien. Der Landtag habe in dieser Causa keine Zuständigkeit, verwies er auf Finanzreferent LR Harald Dobernig, der den Regierungsbeschluss vollzogen habe und einen erfolgreichen Budgetkurs für das Land umsetze. Kärnten halte dennoch weiterhin 51 Prozent an der Energieholding, verliere also keine Mitsprache. Man solle sich an den Erfolgen der letzten zehn Jahre orientieren, riet der Landeshauptmann. Die erfolgreiche Partnerschaft werde nun weiter vertieft. SPÖ wollte Kelag-Anteile verscherbeln Zu den Aussagen von Kärntens SPÖ-Chef Peter Kaiser, der bei dem aktuellen Verkauf von Kelag-Anteilen der Kärntner Energieholding (KEH) an RWE einen „Ausverkauf der Heimat“ sieht und von

einem schlechten Geschäft spricht, erklärt Finanzlandesrat Harald Dobernig (FPK), dass Kärnten unter SPÖ-Führung längst keine Anteile mehr an der Kelag oder der Verbund-Wasserkrafttochter AHP hätte.

„Die Partnerschaft zwischen Kelag und RWE ist ein Erfolgsmodell, um das wir beneidet werden!“ Landeshauptmann Gerhard Dörfler Dobernig erinnert an das Jahr 2009. „Es war der ehemalige SPÖ-Vorsitzende und jetzige Klubobmann Rohr, der sich anlässlich der Hypo-Verhandlungen in Wien für das Verscherbeln des Kärntner Vermögens stark gemacht hat. Und SPÖStaatssekretär Schieder hat von Kärnten mehrfach massiv den Verkauf der KelagBeteiligung bzw. der Kelag-Anteile an der Verbund-Wasserkrafttochter AHP gefordert. Das wurde von den Freiheitlichen verhindert, unter SPÖ-Führung hätte Kärnten seine Beteiligungen längt verloren und keinerlei Einfluss mehr“, so der Finanzreferent. Hingegen gelinge es mit der aktuellen Transaktion, ohne die Aufgabe von Einfluss in der Kelag hundert Mio. Euro für die Schuldentilgung zu lukrieren und die Zinsbelastung massiv zu senken. Kärnten hat enormes Vermögen „Eigenartig ist nur, dass genau jene Kräfte, die seit Jahren beklagen, dass Kärnten bereits sein letztes Familiensilber verscherbelt habe und pleite sei, nun am Lautesten vom Ausverkauf der Heimat reden. Offensichtlich haben wir doch noch enorme Vermögenswerte“, erinnert Dobernig an die auch in Zukunft über die KEH bestehende Mehrheit an der Kelag, den 500 Mio. Euro schweren Zukunfts-

fonds oder über 20.000 Wohnungen der Kärntner Wohnbaugesellschaften.

„Die SPÖ wollte die KelagAnteile verscherbeln. Wir aber sanieren das Budget und schaffen gleichzeitig Vermögenswerte!“ Landesrat Harald Dobernig Aber auch Grün-Abgeordneter Rolf Holub sei am falschen Dampfer, wenn er vom „deutschen Atomriesen“ rede, der jetzt die Kelag übernimmt. „Offensichtlich hat Holub verschlafen, dass RWE schon seit dem Jahr 2001 an der Kelag beteiligt ist. Aber vor allem hat er keine Ahnung davon, dass der Kernenergie-Anteil bei RWE bereits deutlich unter zehn Prozent der Kraftwerkskapazität liegt, Tendenz weiter sinkend“, so Dobernig. Bis 2022 erfolge der endgültige Ausstieg aus der Atomenergie.


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HINTERGRUND

Enttäuschung über Karlsruhe!

Die Entscheidung des deutschen Bundesverfassungsgerichts über den ESM sei zwar enttäuschend und bedauerlich, aber leider zu erwarten gewesen, erklärte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Dies werde die Freiheitlichen aber nicht daran hindern, ihren Widerstand gegen ESM und Fiskalpakt in Österreich entschieden und nachdrücklich fortzusetzen und auf dem Weg über die Kärntner Landesregierung eine Verfassungsklage gegen den ESM einzubringen. Der ESM sei ein Enteignungs- und Infektionsmechanismus, so Strache weiter. In seiner Kritik sei das Verfassungsgericht identisch mit der Kritik der FPÖ gewesen, dass die Höhe des ESM unbegrenzt sei, was alle Lügen strafe, die anderes behauptet hätten. Es sei daher umso bedauerlicher, dass die Richter in Karlsruhe nicht den Mut gehabt hätten, diesen Unrechtsschirm als Ganzes zu kippen. Arbeitsauftrag für Wiener Regierung Dass der Gerichtshof Vorbehalte formuliert habe, ändere nichts an der grundsätzlichen Fehlkonstruktion. Die Zustimmung gehe klar am Willen der Bevölkerung vorbei, die den ESM weder in Deutschland noch in Österreich wolle. Nichtsdestoweniger seien die vom Karlsruher Gericht formulierten Vorbe-

halte ein Arbeitsauftrag an die österreichische Bundesregierung, so Strache. Das deutsche Bundesverfassungsgericht hat nämlich eine Grenze für die Zulässigkeit von Haftungen auf 190 Milliarden Euro festgelegt, darüber hinausgehende Zahlungen in den ESM sollen nur mit Zustimmung des Bundestags möglich sein. Im schlimmsten Fall 386 Milliarden In Österreich gebe es hingegen keine Obergrenze, die derzeit vereinbarte Summe von rund 20 Milliarden Euro könne jederzeit ohne Beschluss des Nationalrats überschritten werden, das Worst-Case-Szenario betrage 386 Milliarden Euro. Für Strache zeigt dies einmal mehr, wie sträflich die rot-schwarze Bundesregierung mit ihren grünen Helfershelfern die österreichischen

Interessen hintangestellt habe, um einem üblen Konglomerat aus Eurokraten, Großbanken und Spekulanten dienstbar zu sein. Es sei jetzt das Mindeste, dass Österreich auch völkerrechtlich sicherstelle, dass unsere Haftungen nicht erhöht werden könnten. Außerdem müsse sichergestellt werden, dass das Limit nicht derart umgangen werde, indem die EZB einen Freifahrtsschein für

„Es ist bedauerlich, dass die Richter in Karlsruhe nicht den Mut gehabt haben, den ESM-Unrechtsschirm zu kippen!“ FPÖ-Obmann HC Strache den unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen erhalte. Dies wäre dann nämlich quasi ein ESM mit anderem Namen. „Grundsätzlich ist der ESM eine Konstruktion, die schnurstracks in die Schulden- und Transferunion führt“, so Strache. Damit werde der Weg in einen zentralistischen EU-Superstaat ohne Souveränität der Mitgliedsvölker geebnet.


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HINTERGRUND

Meldungen

FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache geht mit der Europäischen „Schuldenunion“ scharf ins Gericht und forciert seine Kritik am Projekt ESM.

ESM: „Mit dem ESM schützen wir Europa, also auch Kärnten!“ - Mit dieser bemerkenswerten Aussage steht Kärntens SPÖ-Mann Peter Kaiser nicht nur ziemlich alleine auf politischer Flur, sondern zog sich auch geharnischte Kritik von FPK-Klubobmann Gernot Darmann zu. „Während die SPÖ die Republik Österreich und die Menschen in diesem Land verraten, sind die Freiheitlichen die einzige Kraft die sich gegen den EUAusverkauf unseres Landes zur Wehr setzen“, so der freiheitliche Klubobmann; „Hiermit ist nun endlich auch klargestellt, dass Kaiser in Wirklichkeit eine Marionette von Wien und der EU ist“, so Darmann wörtlich.

schließlich von juristischen, sondern vor allem von politischen und wirtschaftlichen Beweggründen habe leiten lassen.

„Die Damen und Herren in den roten Roben sind vor der geballten Macht der Finanzmärkte eingeknickt, die Parlamente sind entmachtet!“ MdEP Andreas Mölzer

FPK-Klubobmann Gernot Darmann Der Kärntner EU-Abgeordnete Andreas Mözer bezeichnet das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe als Er füllungsgehilfen der EU. Mölzer: EU wird zur Schuldenunion Das Urteil des deutschen Bundesverfassungsgerichtes zu ESM und Fiskalpakt komme nicht überraschend, sagte der freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Andreas Mölzer. „Euro-Rettungsschirm ESM und Fiskalpakt werden bestätigt, und zur Beruhigung der bundesdeutschen Bürger werden Auflagen gemacht, wonach die Haftungsobergrenze der Bundesrepublik in Höhe von 190 Milliarden Euro nur mit Zustimmung des deutschen Vertreters in den ESM-Gremien geändert werden dürfe“, erklärte Mölzer. Insbesondere aber kritisierte der freiheitliche EU-Mandatar, dass sich das Bundesverfassungsgericht nicht aus-

„In der Urteilsbegründung war viel von politischen und wirtschaftlichen Folgen der Entscheidung die Rede. Dass aber mit dem ESM das Tor in eine Schuldenunion geöffnet und dass die nationalen Parlamente entmachtet werden, spielte hingegen keine Rolle. Die Damen und Herren in den roten Roben sind also vor der geballten Macht der internationalen Finanzmärkte eingeknickt“, betonte Mölzer. Somit hätte sich das Bundesverfassungsgericht, so der freiheitliche Europaabgeordnete, zum Erfüllungsgehilfen der Euro-Zentralisten gemacht. „Damit wird der Rechtsstaatlichkeit ein denkbar schlechter Dienst erwiesen. Daran kann auch der Umstand nichts ändern, dass die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nur eine vorläufige ist, denn es ist nicht zu erwarten, dass die Höchstrichter in der Hauptverhandlung ihre Meinung ändern werden“, meinte Mölzer im Gespräch mit den Kärntner Nachrichten.

Top-Team-Affäre: Im Zusammenhang mit der bekannt gewordenen Top-Team-Affäe hat die Korruptionsstaatsanwaltschaft diese Woche an mehreren Standoretn umfangreiches Datenmaterial sichergestellt. Laut dem Sprecher der Korruptionsstaatsanwaltschaft Erich Mayer wird weiterhin wegen des Vorwurfs der Untreue ermittelt. Dem Vernehmen nach sollen auch in der SPÖ-Parteizentrale diverse Unterlagen sichergestellt worden sein. Über den Stand der Ermittlungen wurde bisher keine Auskunft erteilt. In einer Anzeige des Amtes der Kärntner Landesregierung wird u.a. den SPÖPolitikern Peter Kaiser und Reinhard Rohr vorgeworfen, mit Steuergeldern Werbung für die Parteiorganisation finanziert zu haben. Die Kärntner Freiheitlichen verlangen seit Wochen die lückenlose Aufklärng der Affäre und rechtliche Konsequenzen. FPK-Klubobmann Gernot Darmann zu den KN: „Die Damen und Herren der SPÖ spielen gerne die Saubermänner. In Wahrheit aber haben diese Herrschaften Dreck am Stecken!“


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LANDESPOLITIK

Inklusionszentren: Der Weg ist richtig! LR Cristian Ragger besuchte Schülerinnen und Schüler der Inklusionsklassen im Bezirk Völkermarkt

Besuchte Inklusionsklassen in Völkermarekt: Schulreferent Landesrat Christian Ragger In Kühnsdorf begann diese Woche für die 12 Schülerinnen und Schüler der Inklusionsklassen die Schule. Aus diesem Grund stattete Bildungsreferent LR Christian Ragger den Volks- und Hauptschülern einen Besuch ab. „Es freut mich sehr, dass Kärnten das erste Bundesland ist, welches einen Meilenstein in der Integrationsbewegung feiert. Die Ängste, die die Eltern der Inklusions-Kinder gehabt haben, sind völlig unbegründet. Sie werden gut in den Alltag integriert“, bekräftigte Ragger. In einem Pilotprojekt wird je eine Klasse an die Volks- und Hauptschule angeschlossen, insgesamt werden 12 Schülerinnen in den zwei Kleinklassen

Kärntens neue Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß und ihre beiden Stellvertreter Wolfgang Rauchegger und Albert Slamanig, stattetem kürzlich ihren Antrittsbesuch bei Landeshauptmann Gerhard Dörfler ab. Der Besuch war zugleich das erste gemeinsame Arbeitsgespräch des Landeshauptmannes mit dem Polizei-Führungstrio. Der Landeshauptmann freut sich, dass Kärnten das einzige österreichische Bundesland sei, das eine Frau an der Polizeispitze habe, die von zwei erfahrenen Exekutivbeamten unterstützt werde: „Die Zusammenarbeit mit der Kärntner Polizei war in der Vergangenheit bereits außerordentlich gut, und wird es auch weiter bleiben!“

unterrichtet (sechs Volks- und sechs Hauptschülerinnen). Fünf Kinder, die halbintern im bfz in Klagenfurt waren, können somit in ihren Heimatbezirk reintegriert werden. Sieben Kinder, die aus dem Bezirk kommen, werden ebenfalls in der VS/HS beschult. Zwei davon sind Schulanfänger, für vier weitere erfolgt der Wechsel in die Hauptschule. Würde dieses Projekt in Kühnsdorf nicht umgesetzt werden, hätten die Eltern, aufgrund des bisher mangelnden Angebotes an Kleinklassen, Nachmittagsbetreuung und therapeutischer Versorgung im Bezirk, ihre Kinder auch nach Klagenfurt ins bfz geben müssen. Die weiteren Inklusionsklassen werden in Wolfsberg und St. Veit für nächstes Jahr vorbereitet.

Kommentar Die permanenten Neuwahlforderungen von SPÖ, ÖVP und Grünen - begleitet von an den Haaren herbeigezogenen Kommentaren diverser Medien - sind mittlerweile nicht mehr nur lächerlicher, sondern geradezu lästig. Wenn man sich ansieht, was zur selben Zeit die freiheitlichen Regierungsmitglieder für Kärnten erledigen wird deutlich, wer in Kärnten wirklich arbeitet und wer bloß herumkrakeelt, weil er bloß mit den politschen Mehrheitsverhältnissen nicht einverstanden ist. Zur Erinnerung seien nur einige der Dinge erwähnt, die zwischenzeitlich von den Freiheitlichen angepackt wurden: Schulstartgeld, eine Woche Gratis-Bahn- und Busverkehr, Jahresnetzkarte für Schüler und Lehrlinge, Aktion für mehr Sicherheit auf den Schutzwegen in den Kärntner Gemeinden, Vertiefung der Partnerschaft zwischen RWE und Kelag zur Sicherung von 1.500 Arbeitsplätzen und zur weiteren Stabilisierung des Budgets, neuer Ansatz für die raschere Anstellung von Landeslehrern etc. etc. Wer zuletzt auf Puls 4 die TV-Diskussion der Kärntner Parteiobleute verfolgte, muss eindeutig zugeben, dass sowohl die Themenführerschaft als auch die Leistungs- und Umsetzungskompetenz ausschließlich bei den Freiheitlichen liegt. Dazu kommt, dass FPK-Chef Kurt Scheuch eine geschlossene und starke Funktionärsmannschaft hinter sich weiß. Bei den anderen herrscht nacktes Chaos!


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LANDESPOLITIK

Jahresnetzkarte für Schüler und Lehrlinge

„Vor zwei Jahren haben wir die Jugendkarte eingeführt. Jetzt kommt die einheitliche Netzkarte für junge Leute!“

Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler will den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel noch attraktiver machen!

Landeshauptmann Gerhard Dörfler

Landeshauptmann Gerhard Dörfler hat in der letzten Sitzung der Landesregierung eine Resolution zur Reformierung der Schüler und Lehrlingsfreifahrten sowie zur Einführung einer Jahresnetzkarte für Schüler und Lehrlinge eingebracht. Das Land Kärnten hat bereits vor zwei Jahren eine Kärntner Jugendkarte eingeführt, die von Schülern und Lehrlingen im Rahmen der Schüler- und Lehrlingsfreifahrt genutzt wird und zusätzlich als offiziell anerkannter Ausweis gültig ist. Diese Jugendkarte war der erste Schritt. Nun soll mit der Reformierung der Schüler- und Lehrlingsfreifahrt und der gleichzeitigen Einführung einer Jahresnetzkarte der nächste Schritt zu einem attraktiven öffentlichen Verkehrsangebot für Schüler und Lehrlinge gesetzt werden. „Es ist mir ein großes Anliegen, dass Schüler und Lehrlinge im höchsten Maße unterstützt werden und ihnen ein attraktives Angebot für den Transport zur Ausbildungsstätte und darüber hinaus kärntenweit angeboten wird. Nach den großen Investitionen die wir in den letzten Jahren in den öffentlichen Personennahverkehr mit der Einführung von Kärnten Takt und S-Bahn getätigt haben, ist eine Verbesserung des Angebotes für Schüler und Lehrlinge die logische Weiterentwicklung“, betont Dörfler. Die Reformierung der Schüler- und Lehrlingsfreifahrt soll nicht nur ein wesentlich besseres Angebot für Schülerund Lehrlinge bringen, sondern auch den Verwaltungsaufwand und damit die Kosten für die öffentliche Hand reduzieren. „Ich sehe es als Notwendigkeit an, diese Reform und damit ein verbessertes Angebot für Schüler- und Lehrlinge rasch umsetzen zu können, weshalb ich in der heutigen Regierungssitzung eine Resolution an Bundesminister Reinhold Mitterlehner eingebracht habe, in der eine ehest

mögliche Realisierung gefordert wird bei gleichzeitiger Rücksichtnahme auf die regionalen Bedürfnisse der einzelnen Bundesländer“, so der Landeshauptmann. Unterstützung dafür erhält Dörfler von LHStv. Kurt Scheuch und Landesrat Christian Ragger. Beide begrüßen den Dörfler-Vorstoß und weisen auf die große Bedeutung einer Jahresnetzkarte für Schüler und Lehrlinge hin.

Die KN im Abo: 0463 51 15 15-0

Neue Pläne für den öffentlichen Verkehr: LH Gerhard Dörfler.

Klagenfurter Herbstmesse als wichtige Leistungsschau Kärntens! Unter dem Motto „5 Tage, 5 Themen“ startete diese Woche die neue Herbstmesse mit Vergnügungspark. Bis Sonntag, 16. September können die Besucher die Schwerpunkthemen Alpen-Adria Kulinarik, Wohnen, Haustier, Mode und Energie & Bau erleben, außerdem gibt es die Sonderschau „Zukunft:leben - Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit“. In den Eröffnungsreden wurde die Messe als internationale Leistungsschau und wichtiger Wirtschaftsfaktor gewürdigt. Landeshauptmann Gerhard Dörfler nutzte den Beginn seiner Rede, um dem Villacher Bezirkshauptmann Bernd Riepan sowie allen Einsatzkräften und Helfern für ihre engagierte Suche nach der kleinen Franca zu danken. Dieses Miteinander und Verantwortungsgefühl sollten die Botschaft des Jahres sein. Der Mensch sollte überhaupt wieder mehr im Vordergrund stehen, betonte Dörfler. Dörfler griff vor allem auch das

Messebummel mit LH Gerhard Dörfler, VzBgm. Albert Gunzer, KO Gernot Darmann und Präsident Johann Gallo. Messethema Nachhaltigkeit auf. Kärnten lebe Nachhaltigkeit, verwies er auf die Maßnahmen für den öffentlichen Verkehr, den Radwegeausbau oder das Projekt Sonnenstadt St. Veit. „Nachhaltigkeit bedeutet für mich auch Respekt vor der bäuerlichen Arbeit“, so Dörfler. Für ihn ist die Herbstmesse eine wichtige Leistungsschau Kärntens.


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LANDESPOLITIK

Keine Gnade für Kinderschänder und Sexualstraftäter LPO Kurt Scheuch: Klare Forderung an Justizministerin Beatrix Karl: „Opferschutz statt Täterschutz!“ Wie aus aktuellen Medienberichten zu erfahren ist, gibt es aktuell zahlreiche Fälle von Kinderschändern und Sexualstraftätern, die trotz einer unbedingten Haftstrafe eine Hafterleichterung durch die elektronische Fußfessel erfahren dürfen. Aktuell diskutiertes Beispiel ist jenes eines rechtskräftig verurteilten Salzburger Sexualstraftäters. „Im Sinne der Sicherheit und zum Schutz der Familien fordere ich hiermit die Bundesministerin Beatrix Karl auf, dafür zu sorgen, dass Hafterleichterungen, besonders mittels Fußfesseln bei rechtskräftig verurteilten Kinderschändern und Sexualstraftätern, verfassungskonform ausgeschlossen werden“, betont der freiheitliche Landesparteiobmann LHStv. Kurt Scheuch. Es sei für eine rasche Novelle Sorge zu tragen, anstatt über die technische Weiterentwicklung der Fußfessel zu diskutieren, so Scheuch weiter. Einstimmiger Beschluß Besonders begrüßt der freiheitliche Landesparteiobmann, dass der Kärntner Landtag, trotz kuriosen Diskussionsbeiträgen von Seiten der SPÖ und der Grünen, dieser Forderung Rechnung getragen hat und ein diesbezüglicher Antrag der Freiheitlichen, ohne die Stimmen der Grünen, mehrheitlich beschlossen wurde. „Gerade bei solchen Kapitalverbrechen sollte es einen politischen Schulterschluss im Sinne der Familien geben. Wir müssen dafür einstehen, die Opfer anstatt der Täter zu schützen“,

„Kinderschänder und Sexualstraftäter gehören hinter Schloß und Riegel!“ verlangt Kurt Scheuch macht Scheucht deutlich und spricht sich klar dafür aus, dass es oberste Priorität habe, weitere Opfer zu verhindern. Die Freiheitlichen in Kärnten fordern daher eine Anzeigepflicht bei Verdachtsfällen und ein Berufsverbot für Personen die mit Erziehung, Ausbildung und Beaufsichtigung von Kindern befasst sind. Strafausmaß anheben Gefordert wird auch, analog zur deutschen Regelung, eine Einführung der chemischen Kastration bei Wiederholungstätern und die Veröffentlichung der Kerndaten von Sexualstraftätern im Internet. „Uns Freiheitlichen ist der Strafrahmen in diesem sensiblen Thema zu gering. Eine Anhebung des Strafrahmens und die Abschaffung von Verjährungsfirsten ist das Gebot der Stunde“, so der Kärntner FPK-Landesparteiobmann Kurt Scheuch.


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REGIONALES

Neue Idee für Altenpflege: Das Sozialvolontariat! LHStv. Scheuch und LR Ragger: Menschen sollen für soziale Herausforderungen sensibilisiert werden. Sozialvolontariat als Hilfestellung in Berufsorientierungsphase. Bereits zum zweiten Mal wurde in diesem Jahr der Kärntner Bildungspreis vergeben. Das Siegerprojekt „Sozialvolontariat“ wurde von Arbeitsmarktreferent LHStv. Kurt Scheuch und Sozialreferent LR Christian Ragger in Klagenfurt präsentiert.

soll das Projekt nachhaltig dafür sorgen, Menschen verschiedener Altersgruppen für den Sozialbereich zu interessieren und ihnen die Möglichkeit bieten, zu testen, ob sie wirklich in diesem Bereich arbeiten können und wollen“, sagte Scheuch.

„Es freut mich sehr, dass der Kärntner Bildungspreis heuer an eine Einrichtung überreicht werden konnte, die sich für die Menschen im Land und für innovative Projekte im Sozialbereich einsetzt. Das Land Kärnten hat für die Umsetzung des Siegerprojektes 30.000 Euro bereitgestellt, über drei Jahre hinweg

Für Landesrat Christian Ragger wurde dieses Projekt deshalb mit Recht prämiert, weil es wichtige Herausforderungen der Zukunft anspricht. „Die optimale Organisation der Altenpflege wird in Zukunft ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor für die Regionen sein“, sagte Ragger.

Die Haltung von gefährlichen Tieren ist in Österreich nicht einheitlich geregelt. Um dies zu erreichen, brachte Tierschutzreferent LHStv. Kurt Scheuch in der Regierungssitzung eine Resolution ein, in welcher die Bundesregierung aufgefordert wird, eine einheitliche Gesetzeslage zu schaffen. Während österreichweit die Anzahl an ausgesetzten, herrenlosen und zurückgelassenen Haustieren ansteigt, werden auch immer mehr Fälle bekannt, in denen Reptilien aller Art nicht gesetzeskonform importiert und gehalten werden. „In vielen Fällen sind die Tierhalter mit der Haltung und Versorgung dieser Tierarten durch ungenügende Fachkenntnisse schnell überfordert und können die Anforderungen an die Haltung dieser Tiere nicht mehr erfüllen. Häufig passiert es, dass diese Tiere dann einfach ausgesetzt werden“, erklärt Scheuch.


10 KärntnerNachrichten I 14. September 2012

REGIONALES

Bildung ist in Kärnten für alle zugänglich! Weltalphabetisierungstag: LHStv. Kurt Scheuch: „Alle Menschen müssen ein adäquates Bildungsfundament haben können!“ Anlässlich des Weltalphabetisierungstages und der steigenden Anzahl von leseschwachen Jugendlichen und Erwachsenen in Österreich, wies Arbeitsmarktreferent und Erwachsenenbildungsreferent LHStv. Kurt Scheuch auf das L ä n d e r- B u n d - F ö r d e r p r o gramm „Initiative Erwachsenenbildung“ hin, welches in Kärnten das Nachholen von Pflichtschulabschlüssen und das Absolvieren von Basisbildungslehrgängen ermöglicht. „Das Ziel der Initiative Erwachsenenbildung ist es, allen Menschen ein adäquates Bildungsfundament zu sichern. Dadurch wird Erwachsenen und Jugendlichen auch nach Beendigung der schuli-

schen Ausbildungsphase der Erwerb von grundlegenden Bildungsabschlüssen und Kompetenzen ermöglicht“, erklärte Scheuch. Durch die Teilnahme werden die Bildungschancen und der Zugang zur Bildung für gering qualifizierte Personen verbessert und das Bildungsniveau durch das Nachholen eines Pflichtschulabschlusses erhöht. Damit steigen die Erwerbschancen und die gesellschaftliche Anschlussfähigkeit dieser Personen.

„Bildung ist ein zentrales Anliegen der Gesellschaft. Bildung muss für alle zugänglich sein!“ - Bildungsreferent LHStv. Kurt Scheuch anlässlich des Weltalphabetisierungstages.

Insgesamt investieren Land und Bund bis 2012 gemeinsam 2,5 Millionen Euro in das Projekt.

Lücke in Pflegeversorgung Wieder Ortsdurchfahrt dringend schließen! feierlich übergeben

Sozialreferent LR Christian Ragger will in Zukunft auch das Potential freiberuflich tätiger Pflegekräfte in Kärnten vermehrt nutzen. „Es gibt viele Pflegehelferinnen und Heimhelferinnen, die als Personenbetreuer freiberuflich tätig sein wollen. Sie haben aber keine Ahnung, wie sie zu den Klienten kommen und die

Pflegebedürftigen bzw. deren Familien ihrerseits wissen nicht, wer zur Verfügung stünde. Wir wollen eine qualifizierte Drehscheibe anbieten, die auch die Qualität der Dienstleistung kontrolliert“, erklärte Ragger gemeinsam mit der Projektleiterin vom Pflegeund Gesundheitsservice (PGS), Mag. Bettina Pöcheim.

Beim neuen Dorfbrunnen in Obermöschach fand die feierliche Verkehrsfreigabe für die „Ortsdurchfahrt Möschach“ auf der B87 Weißenseestraße statt. Gebaut wurde von Juli 2011 bis August 2012, insgesamt wurden rund 1,4 Mio. Euro investiert. Die Niederschlagswässer aus den südlichen Steilhängen hatten in letzter Zeit immer wieder zu Vermurungen der Landesstraße geführt, daher wurden die Entwässerungsanlagen durchgehend ausgetauscht. Im Zuge der Bauarbeiten wurden von der Stadtge-

meinde Hermagor ein Gehsteig samt Beleuchtung sowie eine neue Wasserleitung errichtet. Straßenbaureferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler betonte, dass es wichtig sei, die Verkehrsverbindungen auch in den Regionen für die Pendler und Gäste auszubauen. Im Gail-, Gitschund Lesachtal habe das Land Kärnten seit 2001 insgesamt 59 Mio. Euro verbaut, bilanzierte er. Was er jedoch auf keinen Fall zulassen werde, sei ein Plöckentunnel, stellte Dörfler klar: „Es darf keine weitere Transitachse durch Kärnten geschlagen werden.“

Die neue FPK-App im Internet!


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REGIONALES

Feuwehr Ferndorf feiert 80-Jahr-Jubiläum! Mit einem großen Festakt beging die FF Ferndorf vergangenes Wochenende ihr 80jähriges Bestandsjubiläum. Auch Feuerwehrreferent LHStv. Kurt Scheuch war vor Ort, um den über 60 Kameraden und Kameradinnen der FF Ferndorf zu ihrem Jubiläum zu gratulieren. „Seit 1932 leisten engagierte Feuerwehrleute in Ferndorf ehrenamtlich großartige Dienste zur Sicherheit unserer Bevölkerung und deren Hab und Gut. Für diesen Einsatz sei ihnen herzlich gedankt. Als Feuerwehrreferent macht

mich diese hohe Einsatzbereitschaft sehr stolz, vor allem weil es in der heutigen Zeit für viele nicht mehr selbstverständlich ist, sich ehrenamtlich für das Wohl der Mitmenschen einzusetzen“, betonte Scheuch. Mit drei Einsatzfahrzeugen verfügt die Stützpunktfeuerwehr Ferndorf über einen sehr modernen Ausrüstungsstand, mit dem sie rund 40 Einsätze im Jahr bewältigten. Auch auf die Feuerwehrjugend wird bei der FF Ferndorf großes Augenmerk gelegt. Die Jugendfeuerwehr verfügt bereits über elf Mitglieder.

Sommerakademie in Althofen: Im Bild v.l. die Initiatoren NMS-Dr. Ingrid Zemrosser, Bildungsausschussobmann GR Rüdiger Nagy, Sponsor Wolfgang Kabas, LR Mag. Christian Ragger, STR Wilma Warmuth, Sponsor Martin Vallant und F: privat Vzbgm. Alexander Benedikt.

Neues Hannoverhaus: Juwel in den Kärntner Bergen Die Sektion Hannover des Deutschen Alpenvereins (DAV) baut ein neues Hannoverhaus. Das derzeitige wird ersetzt. Kürzlich erfolgte die offizielle Grundsteinlegung auf 2.566 Meter Seehöhe - rund 150 Meter unterhalb des Hannoverhauses - für den Ersatzbau.

Im Gespräch mit den Kameraden der FF Ferndorf: Feuerwehrreferent LHStv. Ing. Kurt Scheuch.

Das Hannoverhaus liegt auf 2.700 m Höhe oberhalb von Mallnitz auf dem Gipfel der Arnoldhöhe im Gebiet der Ankogelgruppe der Hohen Tauern. Die Hütte, oberhalb der Bergstation der Ankogelbahn und von dort zu Fuß in 15 Minuten erreichbar gelegen, ist ein wichtiger Stützpunkt auf dem Alpenhauptkamm und für den Tauernhöhenweg. Alle Teilnehmer zeigten sich bei

Sonnenschein und tiefblauem Himmel tief beeindruckt von der einzigartigen Bergwelt der Ankogelgruppe. Der Landeshauptmann sagte, dass der Neubau ein Jahrhundertbauwerk sei. Er dankte für das gemeinsame Engagement und den Mut zu dieser Investition. Es sei nach langem Ringen ein Gipfelsieg für viele, für das Bergsteigerdorf Mallnitz ebenso wie für die DAVSektion Hannover, für den Liftbetreiber und für die Gäste, Bergwanderer und Wintersportler. Hier erlebe man ein besonderes Stück Kärnten, zeigte sich Dörfler tief beeindruckt von der traumhaften Bergkulissse. Auch würdigte er die Tatsache, dass hier naturverträglich gebaut werde.

Sprechtag mit LAbg. Bgm. Franz Mandl FPK-Bezirksgeschäftsstelle Spittal (Tirolerstrasse 10)

Ein klares Signal in Bezug auf „ Nächstenliebe“ und Idealismus setzt das Rote Kreuz des Bezirks St. Veit durch das Projekt „Verwenden statt verschwenden“. Die Projektverantwortliche Stefanie Wernig und die Regionsleiterin Elfriede Wassertheurer, sowie Sozialstadträtin LAbg. Wilma Warmuth freuen sich.

am Dienstag, 18. September 2012 von 18.00 bis 20.00 Uhr Anmeldung: 0676 - 40 84 676


12 KärntnerNachrichten I 14. September 2012

LESERBRIEFE

Kritik an Landtag gerechtfertigt Den Aussagen von Landesrat Dobernig, der die derzeitigen Vorkommnisse im Kärntner Landtag als politisches Kabarett bezeichnet hat, kann ich nur zustimmen. Ich verfolge das derzeitige politische Agieren von SPÖ, ÖVP und Grünen laufend und muss leider feststellen, dass Dobernig sogar noch untertreibt. Nicht die politische Arbeit steht bei vielen Abgeordneten der vorgenannten Parteien im Vordergrund, sondern das gegenseitige Anschütten und Anpatzen. Nicht

Sachpolitik, sondern Parteipolitik steht im Mittelpunkt, unerhört was sich manche Abgeordnete erlauben. Natürlich ist der Landtag als Gesetzgebungsorgan zu respektieren. Aber es sind Rot, Schwarz und Grün, die den Landtag derzeit für ihren Aktionismus missbrauchen. Sie respektieren ihn nicht, wenn ihr einziges Ziel die sofortige Auflösung ist, statt die Arbeit für Kärnten zu tun. Gottfried Moser Meiselding

Im Biertisch-Jargon Frau Bergmann mokiert sich im „Aufwecker“ der Kleinen Zeitung darüber, dass Landesrat Dobernig den Kärntner Landtag als „politisches Kabarett“ bezeichnete. Was sie verschweigt ist die Tatsache, dass sich Dobernig in diesem Zusammenhang über die im Vorfeld abgehaltenen Demos und Pfeifkonzerte der SPÖ und der Grünen beschwerte. Wenn die Kleine Zeitung weiters vom „unerträglichem

Biertisch-Jargon“ spricht, so sei daran erinnert, dass ihre eigene Journalistin, nämlich Antonia Gössinger erst unlängst den Kärntner Landtag als „Rüpelkammer“ bezeichnet hat. Man sollte vielleicht einmal vor der eigenen Türe kehren, bevor man die Moralkeule schwingt. Annemarie Stromberger St. Veit an der Glan

Viele Argumente gegen den ESM Wann folgt die Demonstration gegen den ESM? Es hat den Anschein, als würden gewisse Parteien die Bevölkerung durch ihren Aufruf zu Protestaktionen für Neuwahlen in Kärnten nur von den „wirklichen“ Problemen abzulenken versuchen. Anders lässt es sich wohl kaum erklären, dass seit Wochen nur noch über die ständigen Demonstrationen und die angeblichen „nicht aushaltbaren“ politischen Zustände in Kärnten berichtet wird, während die rot-schwarze Bundesregierung dabei ist, den ESM (Europäischen Stabilitätsmechanismus) vorzubereiten, der den österreichischen Steuerzahler Millionen von Euro kosten wird. Einmal zugestimmt, ist keine Ausstiegsmöglichkeit für einzelne Mitgliedsstaaten mehr möglich. Die Mitglieder des Gouverneursrats, die Mitglieder des Direktoriums und aller

Neuwahlen nicht erzwingen Es ist logisch und verständlich, dass alle Medien Neuwahlen befürworten. Neuwahlen bringen Werbeaufträge, Inserate, sie bringen Geld. Dass jedoch Parteien zu Neuwahlen drängen, in Zeiten wo absolutes Sparen notwendig wäre und überstürzte Wahlen, jede Klärung der politischen Unsitten und Turbolenzen in unserem Bundesland behindern würden, kann nur eine Symbiose von totalem Realitätsverlust und böser Fantasie sein! Die Menschen in Kärnten sind verunsichert und verärgert! Alle Parteien wollen an die Macht, ihre Kandidaten schaffen es jedoch nicht, den Wählerinnen und Wählern zeitgerecht und umfangreich, „ihre“ Politik zu erklären. Sie kommen ihrer Aufklärungspflicht, betreffend der Vergangenheit und der Zukunft unseres Bundes-

landes, in keiner Weise nach und begnügen sich mit gegenseitigen Anschuldigungen und Beschimpfungen. Eine aktuelle Umfrage des „Humaninstituts“ in Klagenfurt hat ergeben, dass beinahe 70% der KärntnerInnen gegen sofortige Neuwahlen sind! Eine Zahl, bei der auch Medien hellhörig werden sollten. In der jetzigen Situation, in der wir uns in Kärnten befinden, sollte man nicht versuchen, mit dem Kinn die Faust „k.o.“ zu schlagen! Der notwendige Reinigungsprozess im Parteienchaos hat begonnen. Voreilige Neuwahlen würden diese wünschenswerte „Selbstreinigung“ in den Parteien stoppen und würden unter Umständen bedeuten, dass die Macht in Kärnten, zukünftig in die Hände deklassierter Schwätzer gerät! Ing. Hans Peter Jank Villach

Bediensteten des ESM genießen vollkommene Immunität in Bezug auf ihre amtlichen Tätigkeiten, was bedeutet, dass sie vor Gericht nie belangt werden könnten. Sollte einer der Mitgliedsstaaten, wie zum Beispiel der „Wackelkandidat“ Italien oder Spanien, aufgrund von Zahlungsunfähigkeit ausfallen, erhöht sich automatisch der finanzielle Beitrag für Österreich. Darüber hinaus kann das veranschlagte Kapital von 700 Milliarden Euro bei Bedarf unbegrenzt erhöht werden. Aber darüber scheinen sich die derzeitigen „Demonstranten“ kaum Gedanken zu machen, denn anders lässt es sich wohl kaum erklären, warum vor der Kärntner Landesregierung wöchentlich protestiert wird, während die rot-schwarze österreichische Bundesregierung im Hintergrund in Ruhe unser Steuergeld „verschleudert“. Nicole Di Bernardo per E-Mail

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at


14. September 2012 I KärntnerNachrichten 13

SERVICE

Bei 20 Spielen der tipp3 Bundesliga und der Ersten Liga Fußball im Zeichen der Toto Fan Runden „Eintrittskartenaktion“, „Gratistipp“ und „Gewinnspiel“ – das sind die Schwerpunkte der überaus beliebten Toto Fan Runden, die jetzt wieder bis November durchgeführt werden. Toto nutzt die Spannung und das große Zuschauerinteresse bei der Herbstmeisterschaft der tipp3 Bundesliga und Ersten Liga. In Kooperation mit der Österreichischen Bundesliga werden bis Ende November 2012 wieder die beliebten Toto Fan-Runden angeboten. Die Toto Fan Runden Spiele werden bei allen Vereinen der tipp3-Bundesliga und der Ersten Liga jeweils einmal bei einem Heimspiel durchgeführt. Toto Fan Runden, das heißt: Bei jedem der 20 ausgewählten Spiele wird eine Toto Ein-

trittskartenaktion durchgeführt. Gegen Vorweis einer Toto Quittung erhält man an ausgewählten Stadionkassen eine Eintrittskarte, wobei pro Person nur eine Quittung einlösbar ist. Die Ausgabe der Matchkarten erfolgt, so lange der Vorrat reicht. Bei den Spielen der tipp3-Bundesliga werden jeweils 500 Karten, bei den Spielen der Ersten Liga jeweils 150 Karten über die Eintrittskartenaktion ausgegeben. Jeder Matchbesucher, der das Toto Fan-Spiel über die Toto Eintrittskartenaktion besucht, erhält mit der Matchkarte einen Toto Gratistipp. Toto Fußball-Kegeln als Pausenattraktion Vor Beginn jedes Fan Runden Spiels werden 50 Toto Neopren-Bälle ins Publikum geschossen, von denen fünf mit einem Gewinnspiel-Aufkleber

Die ersten Fan Runden Spiele Rapid Wien gegen Admira

(Samstag, 15. September) und Kapfenberg gegen Altach (Freitag, 14. September). Die Toto Fan Runden Spiele werden u.a. im Internet unter www.win2day.at, www.bundesliga.at sowie in der in allen Annahmestellen erhältlichen Toto Vorschau bekannt gegeben.

Ziehung vom Do., 06. 09. 2012

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gekennzeichnet sind. Wer einen solchen Ball fängt, darf in der Pause zum „Toto FußballKegeln“ antreten. 100 Euro in bar gewinnt dabei, wer die meisten Kegel umschießt.

Neue Video Slot auf win2day Cash Pot – die klassische Slotmaschine ie sind die klassischen Symbole der Slotgames: Die „7“, der BAR-Schriftzug, oder der Diamant; zu finden nun auf der neuen Slotmaschine „Cash Pot“, die auf win2 day.at mit Gewinnen bis zu 10.000 Euro sowie mit Features wie Wild Symbol, Freispiele und €€€-Jackpot lockt. Die Österreichischen Lotterien und Casinos Austria haben ihre gemeinsame Spieleplattform www.win2day.at um ein Slotgame erweitert. Cash Pot

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ist bereits die 23. Slotmaschine auf win2day und besticht in klassischer Anmutung mit Walzen im 3D-Effekt mit fix angeordneten Symbolen. Man kann auf bis zu 15 Gewinnlinien mit Einsätzen von 5 Cent bis 1 Euro pro Linie spielen. Der Höchstgewinn beträgt 10.000 Euro pro Linie. Dazu gibt es jede Menge Features: Wild Symbole ergänzen Kombinationen von Symbolen auf einer Gewinnlinie zu Gewinnkombinationen. Free Games-Symbole eröffnen die Möglichkeit auf bis zu 20 Freispielen, und schließlich kann mit Cash Pot auch der €€€Jackpot, die Verknüpfung aller Slots auf win2 day zu einem gemeinsamen Jackpot, geknackt werden.

92790 Ziehung vom Fr., 07. 09. 2012

19182 Ziehung vom Sa., 08. 09. 2012

25686 Ziehung vom So., 09. 09. 2012

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37. Runde 2012 1: SV Mattersburg– Austria Wien 2: RB Salzburg– SV Ried 3: Rapid Wien– FC Admira 4: Sturm Graz– Wacker Innsbruck 5: Wolfsberger AC– SC Wr. Neustadt 6: B. Dortmund– B. Leverkusen 7: Hannover 96– Werder Bremen X 8: VfB Stuttgart– F. Düsseldorf 9: Mönchengladbach– 1. FC Nürnberg 10: Greuther Fürth– Schalke 04 11: SC Freiburg– TSG Hoffenheim 12: E. Frankfurt– Hamburger SV Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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MESSE

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Die neue HERBSTMESSE: 5 Tage-5 Themen underneuert präsentiert sich dieses Jahr (12. bis 16. September 2012) die KLAGENFURTER HERBSTMESSE, Südösterreichs größte Konsumgütermesse. Die Besucher dürfen sich unter anderen über die neuen Themen „Alpe-Adria-Kulinarik“, „Haustier“ und „Zukunft:leben – Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit“ freuen.

meinsam mit dem „Forum Alpenkonvention Kärnten“ und dem „Energieforum Kärnten“ setzen die „Kärntner Messen“ einen völlig neuen Schwerpunkt: Unter dem Motto „Inhalte und Produkte“ wird in einem Leitsystem viel Wissenswertes über nachhaltige Lebensweise und die Alpenkonvention präsentiert. 70 Aussteller und Pioniere zeigen ihre Produkte und Leistungen in 12 Themeninseln.

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Kulinarik Hochwertige Lebensmittel aus den Regionen und die Kunst des Kochens stehen bei Konsumenten hoch im Kurs. Die neue Messe „Alpe Adria Kulinarik“ widmet sich diesen beiden Trends und präsentiert ausgewählte nationale und internationale Spezialitäten. Mehrmals täglich gibt es in der Kocharena Vorführungen von Genusswirten und Starköchen, wie Toni Mörwald (12.09.), RTL2-Kochprofi Frank Oehler (14.09.) und Wini Brugger (16.09.).

Haustier „Einfach Tierisch“ geht es in der Messehalle 2 ab. Ganz egal ob man einen Hund, Katze, Kaninchen, Vogel oder sonstiges Haustier besitzt oder einfach nur ein Tierfreund ist – die „Haustier“ ist definitiv einen Pflichtbesuch wert. „Zukunft:leben Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit“. Ge-

Alles zur neuen HERBSTMESSE gibt es auch auf www.kaerntnermessen.at sowie www.facebook.com/kaerntnermessen.

Herbstmesse: „Volle Energie“ für Klagenfurt! Am Samstag Talkrunde am Messestand – mit Bürgermeister Scheider und Energie-Experten. „Volle Energie“ – unter diesem PowerMotto startet die „Energie Klagenfurt GmbH“ der STW Gruppe in Kooperation mit „Unser Lagerhaus“ auf der Klagenfurter Herbstmesse eine umfassende Beratungsinitiative! Der Stand der EKG ist in der Nähe des Eingangs leicht zu finden – Halle 1, Stand A02. ServiceCenter und Energieberatung werden die Besucher auf dem modernen Messestand über Strom, Wärme, Erdgas, Bauthermografie, Energieausweise, E-Mobilität usw. informieren. Der Fokus liegt dabei auf Photovoltaik. „Mit Unser Lagerhaus haben wir einen starken Partner gefunden, mit dem wir ein Photovoltaik-Rundumpaket anbieten können – von Paneelen aus österreichischer Erzeugung bis zur Montage durch unsere Techniker“, zeigt sich STWVorstand Dipl. Ing. Romed Karré erfreut. Als „Zuckerl“ erfolgt die Montage für die ersten zehn Käufer einer 5,28 kWp-Anlage gratis. Neben tollen Messe-Angeboten und attraktiven Gewinnspielen lädt die EKG am Samstag (15. September) um 11 Uhr am Messestand zu einer Experten-Talkrunde zum Thema „Volle Energie für unser Kla-

Die STW bieten E-Roller und E-Bikes zum Ausleihen an. genfurt!“. An dieser Diskussion nehmen Bürgermeister Christian Scheider sowie Energieberatungsprofis der EKG und „Unser Lagerhaus“ teil. Bekanntlich gelten heuer auf der fünftägi-

Foto: Schnell/KK

gen Herbstmesse, der „Mutter aller Messen in Südösterreich“, „Nachhaltigkeit“ und „Energie“ als besondere Schwerpunkte. Die 79. Herbstmesse endet am Sonntag (16. September).


16 KärntnerNachrichten I 14. September 2012

KULTUR

Albecker Kabarettherbst Lassen Sie sich diese Highlights des österreichischer Kabaretts nicht entgehen! Kartenreservierung ab sofort: 0650/57 52 066. Vorher auf Wunsch Kabarettdinner! Fr, 14. 09., 20 h: Julia Stemberger „ Aphrodite“ : ein Fest der Sinne - ein amüsant-erotisches Kochbuch.

steht die Musik Frank Sinatras und der großen Jazzstars im Mittelpunkt. Thomas Gulz bringt mit virtuosem Klavierspiel und in seiner bewährt heiter - informativen Art eine Matinee mit Geschichte und Geschichten aus der Welt des Broadway und der Bigband-Ära. Wohlbekannte Melodien und mitreißende Swing-Rhythmen werden Sie begeistern. Der Konzertflügel und die wunderschöne Atmosphäre des Festsaals im Schloss Albeck wird Thomas Gulz wohl zu besonders schwungvollen Improvisationen inspirieren. So, 16. 09, 15 h: Gemischter Chor & Männerquintett Bad St. Leonhard: „ ....und die Zeit bleibt net steahn“ . Eine Bekanntschaft mit Kärntner Liedern.

Erwin Steinhauer singt, begleitet von den OÖ. Concert- Schrammeln unter Peter Gillmayr, Wiener- und Heurigenlieder, und erzählt dazu G´schichtln rund um Wein und Wien. Jubiläumsausstellung „ 100 Jahre Kunst in Bewegung“ 100 Jahre Berufsvereinigung der Bildenden Künstler Österreichs 19122012 1. September bis 28. Oktober 2012 Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 Fax: 04279/3034 E-Mail: info@schloss-albeck.at Web: www.schloss-albeck.at

Die besten Kulturtipps jede Woche in Ihren Kärntner Nachrichten! Die österreichische Schauspielerin Julia Stemberger liest erotische Geschichten und Rezepte aus Isabel Allendes Buch Aphrodite, gewürzt wird der Abend durch Lateinamerikanische Gitarrenmusik, gespielt vom vielfach preisgekrönten Gitarristen Helmut Jasbar. So, 16. 09, 11 h: Hot Summer Swing, Sinatra & Friends. Am Flügel: Thomas Gulz.

Das Männerquintett Bad St. Leonhard besteht seit 20 Jahren. Die Gemischte Gruppe besteht seit 9 Jahren. Und die Sänger sagen dazu: „Die Auffrischung mit feschen Damen hat uns gut getan.“ Beide Formationen singen bei Hochzeiten, Geburtstagen, Konzerten und karitativen Veranstaltungen, sind „einfach viel unterwegs.“ Ein erfrischendes Konzert mit den Lavanttalern! „Wo man singt, do loss di schnell nieder!“ Sa, 22. 09., 20 h: Erwin Steinhauer mit den OÖ. Concert- Schrammeln: „ Das Glück is a Vogerl“ :

Bei diesem außergewöhnlichen Konzert am 16. September 2012 um 11:00 Uhr

Halbjahresergebnis: BKS Bank ist sehr zufrieden

Vorstands-Trio: Penker, Stockbauer und Kraßnitzer. Foto: Gleiss/KK Obwohl sich die anhaltende Krise zum Marathon entwickelt, ist die BKS Bank mit dem Ergebnis des ersten Halbjahres 2012 zufrieden: Bilanzsumme und Kreditgeschäft konnten gesteigert werden. Der Wachstumskurs wird mit der Eröffnung neuer Filialen in Klagenfurt und Slowenien fortgesetzt.


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