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Kärntner Nachrichten - Ausgabe 26.2012

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Nr. 26 • 58. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 29. Juni 2012

PROMOTION

LH Gerhard Dörfler besuchte Koralmtunnel!

Landeshauptmann Gerhard Dörfler freute sich über den Baufortschritt beim Koralmtunnelprojekt. Jetzt erfolgt die Errichtung des Lüftungsbauwerkes.


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KORALMBAHN

Großes Lüftungsbauwerk im Koralmtunnel in Bau Landeshauptmann Gerhard Dörfler nahm Besichtigung im Tunnel (Paierdorf ) vor. Die Koralmbahn macht große Fortschritte und stärkt den Wirtschaftsstandort enorm. Bis Jahresende wird das Lüftungsbauwerk in Paierdorf umgesetzt. Es ist eine Investition in Höhe von rund 6 Mio. Euro. Das Lüftungsbauwerk versorgt die Tunnelbaustelle mit Frischluft und wird nach Inbetriebnahme der Koralmbahn ein wichtiger Bestandteil des Koralmtunnels sein, das bei Störungen bzw. Wartungsarbeiten laufen wird. Das Lüftungsbauwerk wurde von der Firma Wayss & Freytag errichtet. Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler nahm vergangene Woche eine Besichtigung im Tunnel vor. Er informierte sich beim ÖBB-Projektleiter Klaus Schneider und ÖBB-Koordinator Andreas Kiesling über die Fortschritte des Tunnelbaus sowie über die weiteren Vorbereitungen und sprach mit den Mineuren. Insgesamt sind an die 50 Menschen beim Lüftungsbauwerk beschäftigt.

Moderne Verkehrsinfrastruktur Der Landeshauptmann unterstrich die Bedeutung des Koralmtunnels im europäischen Kontext der Baltisch-Adriatischen Achse und insbesondere für den Wirtschaftsstandort Kärnten. Mit dieser modernen Verkehrsinfrastruktur, in die Jahr für Jahr Hunderte Millionen investiert werden, werde Kärntens Zukunft gebaut, so Dörfler. Der Landeshauptmann zeigte sich von den Leistungen der Tunnelbauer begeistert und dankte allen Planern und Tunnelarbeitern und wünschte ihnen für die weiteren Arbeiten alles Gute.

K U R Z NO T I E RT Mit der Koralmbahn entsteht auf 130 Kilometern eine zweigleisige, elektrifizierte Hochleistungsstrecke, die ein wichtiges Schlüsselprojekt der BaltischAdriatischen Achse darstellt. Der Koralmtunnel als Herzstück wird rund 33 km lang sein. Auf der steirischen Seite erfolgte vor einem Monat bereits der erste Tunneldurchschlag. Die Südröhre misst dort bereits rund sechs Kilometer.

Im Bild v.l.: Clemens Weberhofer (Stv. Baumanagement), Andreas Wilk (Baumanagement), Klaus Schneider (ÖBB Projektleiter), Gerlinde Reichel (Tunnelpatin), LH Dörfler, Andreas Kiesling (ÖBB Projektkoordinator), Wolfgang Klingan (Bauleiter Wayss&Freytag).

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Laut einer aktuellen Studie beträgt die Wertschöpfung in der Region durch den Bau der Koralmbahn ca. 210 Millionen Euro pro Jahr!“ Landeshauptmann Gerhard Dörfler

Vom Schacht in Paierdorf ausgehend wird ein komplexes Stollensystem vorgetrieben, das ab 2014 eine wichtige Basis für den Koralmtunnelbau bietet, informierte Schneider. In der Höhe des Schachtes in Paierdorf wird ein Querschlag zur künftigen Nordröhre gebaut. Die Nordröhre selbst wird bergmännisch nach der „Neuen Österreichischen Tunnelbauweise“ auf einer Län-

ge von etwa 100 Metern errichtet. Oberhalb der beiden Tunnelröhren werden zusätzliche Lüftungsstollen eingebaut. Sie sind Kernstück des komplexen Lüftungssystems, das bis Ende 2012 hier entsteht. 2014 soll der Tunnelabschnitt Kat 3 begonnen werden. Ein Jahr später erfolgt der Bau der Tunnelkette Granitztal. Insgesamt soll die Koralmbahn 2023 zwischen Graz und Klagenfurt fertiggestellt sein. „Zum Jahreswechsel wird die erste von zwei Tunnelbohrmaschinen in Betrieb genommen.„Auch in Kärnten bereiten wir uns intensiv auf den Tunnelbau vor. Dazu zählt einerseits das nun im Entstehen begriffene Lüftungsbauwerk als wichtige Vorarbeit sowie auch die Ausschreibung für das Kärntner Hauptbaulos KAT3, die sich derzeit in Ausarbeitung befindet“, erklärt Schneider. Infos unter www.wf-ingbau.de


KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z032986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Armin Kordesch. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande

Nr. 26 • 58. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 29. Juni 2012

9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal

Superstimmung beim FPK-Frühschoppen! Großes Sommerinterview mit Landeshauptmann Gerhard Dörfler zu Kärntner Zukunftsfragen!

Die FPK-Bezirksorganisation Klagenfurt-Land mit LR Dobernig und LAbg. Stark lud zum Frühschoppen!

Seiten 4 und 5

Seiten 6 und 7


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THEMA DER WOCHE

„Kärnten hat zu einem neuen Selbstbewusstsein gefunden!“ Im großen KN-Sommerinterview zieht Gerhard Dörfler Bilanz über das erste Halbjahr 2012. Wir sprachen mit dem Landeshauptmann über aktive Außenpolitik, die Anbindung Kärntens an das europäische Verkehrsnetz, den Dalai Lama und das neue Selbstbewusstsein Kärntens im Alpen-Adria Raum. KN: Herr Landeshauptmann, kurz vor der Sommerpause haben wir Sie traditionell zum Interview gebeten. Wie sieht Ihre Halbjahresbilanz aus?

Kärntens. Ein Jahr nach der Ortstafellösung ist auch unser Standing in Europa, aber auch in Wien ein wesentlich besseres geworden. KN. Ein Beispiel?

Dörfler: Von einer politischen Sommerpause kann nicht die Rede sein. Im Gegenteil. Gerade in der schönsten Jahreszeit wollen wir Kärnten als gastfreundliches, aufgeschlossenes und zukunftsorientiertes, modernes Land präsentieren. Bei den vielen Veranstaltungen, ob im kulturellen, sportlichen oder gesellschaftlichen Bereich, haben wir dazu die beste Gelegenheit. KN: Neuerdings scheint die Außenpolitik ihre liebste Betätigung zu sein. Dörfler: Nicht neuerdings. Auch die außenpolitische Präsentation Kärntens als echte Drehscheibe im Alpen-Adria-Raum haben wir behutsam aufgebaut. Dafür war es erforderlich, Barrieren abzubauen und eine neue Orientierung zu finden. KN: Sie sprechen die Ortstafellösung an? Dörfler: Natürlich war die Lösung eines über 56 Jahre lang dauernden Konfliktes ein echter Meilenstein für die weitere Entwicklung

Dörfler: Da gibt es viele Beispiele. Aber wenn ich die nun in Angriff genommene Errichtung einer zweiten Tunnelröhre für den Karawankentunnel erwähnen darf: es wäre ohne Lösung der Ortstafelfrage wohl nicht möglich gewesen, die slowenische Regierung von der Notwendigkeit dieses Projektes zu überzeugen. Man darf ja nicht vergessen, dass dieses Projekt, das für Kärnten ganz entscheidend ist, ausschließlich von der Republik Slowenien und der ASFINAG finanziert wird. Kärnten zahlt dafür keinen einzigen Euro. Das sind durchbrechende Erfolge! KN: Als Verkehrsreferent arbeiten Sie auch an der Realisierung der BaltischAdriatischen Eisenbahnverbindung. Dörfler: Wir haben in wirklich zähen Verhandlungen durchgesetzt, dass der Koralmtunnnel als wichtigstes Verbindungsstück auf dem Weg in den Süden tatsächlich gebaut wird. Es war eine logische Konsequenz, dass damit

auch der Semmering-Basistunnel kommen wird. Man muss auch sagen, dass hier die steirisch-kärntnerische Achse zwischen Gerhard Dörfler und Franz Voves hervorragend funktioniert hat. KN: Was bringt der Koralmtunnel? Dörfler: Er bindet Kärnten zunächst an das wichtigste europäische Verkehrsnetz an. Mit der Errichtung des Bahnhofes Kühnsdorf erwarten wir uns aber auch positive Auswirkungen für die touristische Entwicklung der Region Klopeinersee. Wenn Sie so wollen, ist der Koralmtunnel eine weitere, wichtige Infrastruktureinrichtung für den gesamten Südkärntner Raum. Da stehe ich in bester Tradition der Politik Jörg Haiders, der die Weichen für eine echte Belebung des Grenzlandes gestellt hat. Heute haben sich dort Top-Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft angesiedelt und hunderte Arbeitsplätze wurden geschaffen. KN: Immer wieder sagen Sie bei Veranstaltungen, Kärnten habe ein neues Selbstbewusstsein gefunden. Was meinen Sie konkret damit? Dörfler: Ich und meine Freunde in der Landesregierung haben in den letz-

ten Jahren konsequent versucht, Kärnten ein neues, positives und weltoffenes Image zu geben. Aber auch die Kärntnerinnen und Kärntner haben dazu ihren Beitrag geleistet. Ich freue mich noch heute, dass an die hunderttausend Kärntnerinnen und Kärntner unseren Weg in der Ortstafelfrage mitgegangen sind, in dem sie im Zuge einer geheimen Volksbefragung, für die wir nur in bescheidenem Ausmaß die Werbetrommel gerührt haben, ihr Ja zum Verhandlungspaket abgegeben haben. Heute lacht niemand mehr über uns. Heute wird Kärnten als fortschrittliches und lebendiges Land mit besten Verbindungen gesehen. KN: Wie weit reicht Ihre Außenpolitik? Dörfler: Ich bin ein Verfechter einer guten Nachbarschaftspolitik. Der Alpen-Adria Raum ist so etwas wie ein europäisches Modell mitten in Europa. Wir sind eine Region, in der wir zeigen wollen, wie Europa funktionieren kann. Friedlich, wirtschaftlich eng verflochten, mit neuen Perspektiven. KN: Wo sehen Sie neue Perspektiven für Kärnten? Dörfler: Soeben bin ich von einem offiziellen Besuch in Bosnien-Herze-


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THEMA DER WOCHE gowina zurückgekommen, wo ich etwa mit Vertretern der Kärntner Kelag über Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Bereich der Energiewirtschaft verhandelt habe. Überhaupt ist Bosnien ein Hoffnungsmarkt für Kärnten. Wir dürfen ja nicht vergessen, dass es seit den Zeiten der Monarchie engste Verbindungen zwischen Österreich und Bosnien gibt. Allein in Kärnten leben heute rund 15.000 Menschen, die aus BosnienHerzegowina abstammen und heute gute Kärntner sind. Diese Menschen sind ganz wichtige Partner für das Engagement Kärntens in Bosnien, weil sie ein Interesse haben, dass sich die Zusammenarbeit zwischen ihrer alten und ihrer neuen Heimat noch weiter verbessert. KN: Beste Verbindungen sagt man Ihnen auch nach Friaul-Julisch-Venetien nach. Dörfler: Hier haben wir beispielsweise in Regionspräsident Renzo Tondo einen echten Freund und Partner gefunden. Der starke oberitalienische Raum bietet für die Kärntner Wirtschaft hervorragende Möglichkeiten. Im Tourismus, aber auch überall dort, wo Kärntner Know How exportiert werden kann, wie zuletzt die Initiative von Landesrat Christian Ragger von Erfolg gekrönt war und ein Lavanttaler Unternehmen künftig die Verpflisterung von Medikamenten in Pflegeheimen übernimmt. Diese neuen Achsen der Zusammenarbeit machen Kärnten in Zukunft noch erfolgreicher. KN: Ist die Idee einer länderübergreifenden SkiWM wieder eingeschla-

fen? Dörfler: Wie kommen Sie darauf? Wir bereiten uns in aller Ruhe, aber auch mit aller Konsequenz auf eine erfolgreiche Bewerbung vor. Die Senza-ConfiniIdee ist 2006 ausschließlich am olympischen Kapital gescheitert. Aber jetzt werden wir unser Ziel erreichen. Übrigens: im Rahmen der Bewerbungsaktivitäten wird es im Sommer eine Drei-LänderRadtour jeweils von Kranjska Gora, Pontebba und Villach nach Tarvis geben, an der auch viele Promis teilnehmen werden. Auch das ist einmalig in der Geschichte des gemeinsamen Alpen-Adria-Raumes. KN: Der Sport spielt auch in ihrem politischen Leben eine große Rolle. Dörfler: Sport ist ein ganz wichtiger Motor auf dem Weg der positiven Kommunikation zwischen Ländern und Regionen. Sport kennt keine Grenzen und politischen Hürden. Gerade deswegen ist ja auch die länderübergreifende Ski-WM ein ganz wichtiges Projekt. Sport gibt aber auch Kärnten neue Kraft. Denken Sie nur an die Aufbruchsstimmung, die derzeit im Lavanttal rund um den Aufstieg des WAC/St. Andrä in die Fußball-Bundesliga herrscht. Präsident Dietmar Riegler und seine Gattin, der Trainer und die jungen Spieler haben aus eigener Kraft möglich gemacht, woran andere Klubs in der Vergangenheit gescheitert sind. Weil der WAC/St. Andrä ein echter Kärntner Klub ist, der im Laufe der Jahre gewachsen ist. Dazu kann man auch als Landeshauptmann und Sportreferent nur gratulieren.

KN: Wird der WAC auch im Klagenfurter Stadion spielen? Dörfler: Wichtig ist, dass im Klagenfurter Stadion in Kürze wieder große Spiele und tolle Veranstaltungen stattfinden können. Ich gratuliere dem Klagenfurter Bürgermeister Christian Scheider, dass er in Verhandlungen mit Minister Darabos die erforderlichen 15 Millionen Euro für den Vollausbau des Stadions absichern konnte. KN: Sie selbst haben erst vor einigen Monaten die neue Leichtathletik-Arena in Klagenfurt eröffnet. Dörfler: Ich bin stolz darauf, dass ich damit gegenüber den Leichtathleten ein altes Versprechen einlösen konnte. Was die roten Sportreferenten Schantl, Ambrozy und Kaiser nicht geschafft haben, wurde unter Landeshauptmann Gerhard Dörfler möglich. Am meisten hat mich bei der Eröffnung der neuen Laufarena gefreut, dass auch Traudl Wagner, die Gattin des verstorbenen Landeshauptmannes Leopold Wagner dabei war und die eine oder andere Freudenträne geflossen ist. KN: Kärnten war auch Schauplatz eines Besuches des Dalai Lamas. Dörfler: Wegen dieses hohen Besuches stand Kärnten tagelang im Blickpunkt der internationalen Medien. Ein unbezahlbarer Werbeeffekt für unser Land. Ich habe den Dalai Lama über alle Veranstaltungstage hinweg persönlich begleitet und bin bis heute von seinem Intellekt und seiner Persönlichkeit tief beein-

druckt. KN: Ruft er Sie manchmal an? Dörfler (lacht): Nein, aber ich habe ein sehr persönliches Dankesschreiben von ihm erhalten, das auch an alle Kärntnerinnen und Kärntner gerichtet ist. Darin kommt seine tiefe Liebe zu den Kärntnerinnen und Kärntnern, die ihn so liebevoll und herzlich empfangen haben, zum Ausdruck. KN: Kommt der Dalai Lama wieder? Dörfler: ich habe zunächst vor, den Dalai Lama in seinem indischen Exil zu besuchen. Und zwar möglicherweise aus Anlass seines 80. Geburtstages, der übrigens am selben Tag ist, wie der 30. Geburtstag meiner Tochter und der 60. Geburtstag meiner Frau. Wenn das kein Zufall ist... KN: Da freuen wir uns ja schon heute auf tolle Nachrichten. Was planen Sie für die Urlaubszeit? Dörfler: Wie schon eingangs gesagt, habe ich momentan keine Zeit für Urlaub. Sie kennen ja mein Hobby. Wenn es möglich ist, werde ich ein bisschen wandern. Ansonsten darf ich an dieser Stelle allen Schülerinnen und Schülern frohe Ferien sowie allen Ihren Lesern einen schönen Urlaub wünschen! KN: Auch wir bedanken uns für das Interview und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg. Dörfler: Danke schön!


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HINTERGRUND

Mehr als 1.700 Gäste beim großen FPK-Frühschoppen! Bereits zum 2. Mal fand beim Gasthaus Wurster in Möderndorf (Maria Saal) der große Frühschoppen der FPK-Bezirksorganisation Klagenfurt-Land statt. Hausherr Landesrat Mag. Harald Dobernig und Bezirksparteiobmann Adi Stark konnten bei herrlichem Sommerwetter an die 1.700 Gäste begrüßen, die neben feinster Kärntner Kulinarik vor allem besondere musikalische Leckerbissen genießen konnten. Aufgespielt haben unter anderem die „Jungen Zillertaler“, Gottfried Würcher vom Nockalm-Quintett, Schlagerstar Andreas Fulterer und das legendäre Skilehrer-Trio mit „Volte“ Stubinger. Für Lachstürme sorgte Kabarettist Heinz Lagler mit Parodien auf Semino Rossi und Peter Alexander. Unter den zahlreichen Gästen wurden gesehen: ORF-Stiftungsrat Sigi Neuschitzer, Hirter-Boss Dr. Klaus Möller, KR Bruno Tarmann, Wolfgang Sattler (Kresta), Mr. Toyota Ferdi Kienzl, Wein-Lady Erika Daxerer, KAB-Obmann Fritz Schretter, Messedirektor Erich Hallegger. Architekt Harald Omansiek, Brauwirt Hubert Knallnig, LAbg. Peter Zwanziger, Landtagspräsident Josef Lobnig, die Geschäftsführer Gernot Schick und Herwig Druml sowie Silvio Berger (Schlumberger). Greifenburgs Bürgermeister Franz Mandl rückte gleich mit einem 50-SitzerBus aus dem Oberland an und rührte gleich kräftig die Werbetrommel für das FPK-Familienfest, das am 8. Juli in Greifenburg steigt.

Musik und Kulinarik hatte für jeden Geschmack etwas zu bieten.

Viele Funktionäre der Freiheitlichen des Bezirkes Klagenfurt-Land halfen beim Frühschoppen in Maria Saal tüchtig mit. Die FPK-Spitze mit LH Gerhard Dörfler, LHStv. Uwe Scheuch, den Landesräten Christian Ragger und Harald Dobernig, sowie Bezirksobmann Bürgermeister LAbg. Adi Stark bedanken sich.


HINTERGRUND

Wir bedanken uns herzlichst bei unseren Freunden f端r die Unterst端tzung rund um den Fr端hschoppen 2012!

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BUNDESPOLITIK


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REGIONALES

EU Fragen im Landtag mehr Bedeutung geben! Der Kärntner Landtag besuchte Brüssel.

Unter der Führung von Landtagspräsidenten Josef Lobnig besuchten Vertreter aller Parteien des Kärntner Landtages vom 18. bis 20. Juni die Europäischen Institutionen in Brüssel. Teilnehmer der hochkarätig besetzten Delegation waren unter anderem die Landtagspräsidenten Josef Lobnig und Johann A. Gallo, Klubobmann-Stv. Gernot Darmann, LAbg. Hannes Anton, LAbg. Helmut Haas, LAbg. Bgm. Franz Mandl, LAbg. Harald Trettenbrein und Klubdirektorin Nina M. Petauer. Durch die hervorragende Vorbereitung des Besuchs in Brüssel durch das Verbindungsbüro des Landes Kärnten - der ÖVP-Vorsitzende des Europaausschusses im Kärntner Landtag Christian Poglitsch blieb diesbezüglich untätig und war auch nicht Mitglied

der Delegation - konnten namhafte Referenten der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments und der Ständigen Vertretung Österreichs bei der Europäischen Union zu Diskussionen gewonnen werden. Schwerpunkt der Gespräche war unter anderem die derzeit laufenden Verhandlungen zur Agrarreform. So informierte Dr. Georg Häusler, Kabinettschef von EU-Kommissar Dacian Ciolos, darüber, dass es für direkte Beihilfen der ersten Säule künftig Gegenleistungen im Umweltund Klimaschutzbereich geben muss. Die Fördermaßnahmen in der ländlichen Entwicklung, welche derzeit für Österreich einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der bäuerlichen Land-

wirtschaft leisten, werden auch in der neuen Periode aufrecht erhalten, es bedarf jedoch noch Anstrengungen Österreichs, diesen auch auf europäischer Ebene zum Durchbruch zu verhelfen. Zum Thema Gentechnik beabsichtigt die Kommission eine Lösung dahingehend, es den Mitgliedländern freizustellen, ob sie GVO-freie Zonen bleiben wollen, schloss Dr. Häusler. Einen Gesamtüberblick über die Entscheidungsprozesse auf europäischer Ebene, insbesondere über die Möglichkeiten der Regionen, an diesen Prozessen teilnehmen zu können, gaben der Kärntner Mag. Harald Kandolf vom Kabinett des EU-Gesundheitskommissars John Dalli sowie Vertreter des Ausschusses der Regionen

und der Europäischen Kommission. Die neuesten Informationen zu den transeuropäischen Netzen und der baltisch-adriatischen Achse (Semmeringbasistunnel/ Koralmtunnel) erteilte Dr. Helmut Adelsberger, Generaldirektion Verkehr in der Europäischen Kommission, und hob er die Bedeutung der Aufnahme des Projektes in den Revisionsplan besonders hervor, wozu die LobbyingMaßnahmen der Kärntner Politik wesentlich beitrugen. Am letzten Tag stand die europäische Finanzkrise im Mittelpunkt der Beiträge. Eine Diskussion mit dem österreichischen Kommissar Dr. Johannes Hahn bildete den Abschluss des Brüssel-Besuchs der Delegation des Kärntner Landtages.


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LANDESPOLITIK

Neuer Beteiligungsfonds für Kärntner Unternehmen! LR Dobernig: Weiteres Instrument zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen in Kärnten - 18,5 Millionen Euro stehen zur Verfügung. Der neue Beteiligungsfonds für die Kärntner Unternehmen wurde in der letzten Regierungssitzung einstimmig beschlossen. Das gab Finanzreferent LR Harald Dobernig bekannt. Der Fonds ist auf mehrere Jahre ausgelegt und wird mit 18,5 Millionen Euro dotiert. Vier Millionen Euro kommen vom Land, 7,5 Millionen Euro auf fünf Jahre verteilt aus dem KWF-Budget sowie sieben Millionen Euro aus EU-Mitteln. Dobernig erwartet sich rund 30 technologieorientierte Unternehmen in Kärnten, die damit unterstützt werden können. „Insbesondere junge, technologieorientierte Unternehmen und innovative KMUs stehen oft vor dem Problem, dass Unternehmensziele nur durch Stärkung der Eigenkapitalbasis erfolgreich umgesetzt werden können. Gemeinsam mit den aktuell restriktiven Kreditvergabeprozessen sind erfolgversprechende, aber risikoreiche Projekte oft unfinanzierbar. Unser Ziel mit dem neuen Beteiligungsfonds ist es, diese Finanzier-

ungslücke zu schließen“, erklärte Landesrat Dobernig. „Im Gegensatz zu privaten Venture Fonds, die nur auf Gewinnerzielung abzielen, steht bei einem öffentlichen Venture Fonds der strukturpolitische Effekt im Vordergrund, nämlich die Schaffung und die Absicherung von Arbeitsplätzen“, erklärte der Finanzreferent. So konnten mit dem nun ausgelaufenen BABEG Zukunftsfonds nahezu 700 Arbeitsplätze geschaffen oder erhalten werden, die es ohne ein solches Engagement nicht geben würde. Auch auf Bundesebene gibt es aktuell Überlegungen zur verstärkten Finanzierung von Start Ups durch den Staat. So fordert etwa die Industriellenvereinigung, dass die ÖIAG die Erträge aus ihren Beteiligungen für derartige Venture - Finanzierungen zur Verfügung stellen soll. „In Kärnten haben wir diesen Schritt mit dem heute beschlossenen Beteiligungsfonds bereits umgesetzt“, betonte Dobernig.


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LANDESPOLITIK

Grenzenloser Erfolg bei Jugendschutz mit Fortsetzung LR Ragger: Interreg-Zusammenarbeit gegen Alkoholmissbrauch geht mit dem EU-Projekt „All4You“ in eine neue Runde. Bereits mit dem EU-Projekt „A.Dri.A. – Alcohol Drinking Awareness“ konnten g r e n z ü b e r s c h r e i te n d e Erfolge in Bezug auf die vorbeugende Verhinderung von Alkoholmissbrauch durch Jugendliche verbucht werden. „Mit dem nun gestarteten Folgeprojekt ‚All4You‘ können wir auf die bereits gemachten Erfahrungen und Meilensteine aufbauen und die positive Arbeit mit unseren bewährten Partnern Friaul-Julisch Venetien und Veneto fortsetzen“, freut sich der zuständige Landesrat Christian Ragger über die neuerliche EU-Interreg-Kooperation. Jugendliche und Alkohol vertragen sich nicht – dieser Grundsatz liegt auch „All4You“ zugrunde. Mittels regionaler Pilotaktionen in allen Partnergebieten sollen Jugendliche direkt vor Ort erreicht werden. Das Projekt geht aber noch ein Stück weiter. Die Jugendlichen sollen nicht nur Empfänger der Botschaft sein, sie sollen auch intensiv in die Pilotaktionen eingebunden werden und selbst mitentscheiden, wie eine sinnvolle Alkoholprävention aussehen könnte. „Mir gefällt dieser Ansatz, der schon beim Vorgängerprojekt gewählt wurde, um möglichst zielgruppengerecht kommunizieren zu können“, erklärte Ragger im Rahmen der Kick-offPressekonferenz in Udine. Er betonte gemeinsam mit

dem Bildungslandesrat Friaul-Julisch Venetiens, Roberto Molinaro, und Assessore Remo Sernagiotto, Regionalminister aus dem Veneto, wie wichtig grenzüberschreitende Aktivitäten gerade im Bereich der Jugendlichen seien, denn „die Jugendlichen von heute legen den Grundstein für eine funktionierende Nachbarschaft, die auch noch die nächsten Generationen überdauert.“ „All4You“ arbeitet nicht nur an den nachbarschaftlichen Beziehungen. Neben den Pilotaktionen wird das Projekt durch einem Forschungsteil erweitert. Dabei sollen die Gründe erhoben werden, die hinter dem immer weiter steigenden Alkoholkonsum unter Jugendlichen stehen. „Wir müssen uns mit diesem Phänomen auseinandersetzen und versuchen, präventive Maßnahmen zu setzen“, so Ragger, der nicht unerwähnt ließ, dass in Kärnten eigene Kontrolleure die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes und der darin enthaltenen Richtlinien bezüglich des Alkoholkonsums stichprobenartig überwachen. Diese Maßnahme trage zu einer Bewusstseinsbildung bei und verdeutliche, dass Alkoholmissbrauch kein Kavaliersdelikt sei.

Landesrat Christian Ragger: Internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen den Alkohol-Missbrauch.

Jugendarbeit im Fokus: Grundpfeiler sozialer Politik „Export“ von Jugendlichen reduziert, Schaffung von mehr Betreuungsplätzen im Land Rund 40 Jugendzentren stehen täglich für Kärntner Jugendliche offen. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten Großartiges, wenn man bedenkt, welch wichtige sozialpolitische Funktion Jugendzentren erfüllen“, hebt Jugendschutzreferent LR Christian Ragger die Bedeutung dieser Einrichtungen hervor. Jugendreferent LHStv. Uwe Scheuch hält fest: „Besonders wichtig ist für ihn der niederschwellige Ansatz, der es ermöglicht, die Jugendlichen vor Ort zu erreichen. Jugendzentren sind nämlich nicht nur

coole Orte, wo Jugendliche Spaß haben, sie sind vielmehr eine Möglichkeit, sinnvolle Freiz e i t b e s c h ä f t i g u n ge n kennenzulernen.“ Aus dem Jugendreferat werden jährlich rund 170.000 Euro für die Jugendzentren zur Verfügung gestellt. Wie Sozialreferent Ragger bekräftigt, steht die Jugendwohlfahrt im Mittelpunkt der Sozialpolitik. Das Land Kärnten gibt heuer insgesamt 46 Millionen Euro für Fremdunterbringungen von ca. 950 Kindern und Jugendlichen in Heimen, Pflegefamilien und Einrichtungen aus.


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Runder Tisch in St. Veit: LPO Uwe Scheuch war zu Besuch im Gemeindeamt Straßburg, um mit den Bürgermeistern, Vizebürgermeistern, Stadträten und Funktionären aus dem Bezirk St. Veit über aktuelle Themen zu sprechen.

REGIONALES

Um die Besonderheiten von Kärntens Naturdenkmälern interessierten Spaziergängern näher zu bringen, werden an ausgewählten Standorten Naturdenkmaltafeln aufgestellt. Naturschutzreferent LHStv. Uwe Scheuch war gemeinsam mit Peter Goess, Baumspezialist Andreas Mörtlitz, Christian Reichmann vom Bauhof Ebenthal, Bernhard Gutleb von der Umweltabteilung und Christian Kau, Leiter der UAbt. Naturschutz, vor Ort, um die Tafel vor den zwei weißen Maulbeerbäumen in Ebenthal zu befestigen. „Leider wissen nur wenige Kärntnerinnen und Kärntner über unsere Vielzahl an Naturdenkmälern Bescheid. Die Tafeln sollen Interessierten die naturwissenschaftlichen und historischen Hintergründe des Naturdenkmales näherbringen“, erklärte Scheuch.

Bei herrlichem Wetter fand heuer bereits zum 13. Mal die erfolgreiche Tombola des Sportklub Kühnsdorf Klopeinersee - SKK am Sportplatzgelände in Wasserhofen statt. Nach gut dreieinhalb Stunden konnte der glückliche Gewinner, Christian Kalser, einen Skoda Citigo sein Eigen nennen. Unter den gut 600 Tombolaspielern wurden zusätzlich u. a. ein Moped, ein Kaminofen, Gartengarnituren, Fahrrad, Tankgutscheine etc. verlost. Als Moderator fungierte Kreditorenschützer Dr. Arno Ruckhofer, für die Kontrolle verantwortlich zeichnete Dr. Manfred Opetnik. Unter den zahlreichen Gästen zu sehen waren Landesrat Mag. Harald Dobernig, Vzbgm. Kajetan Glantschnig, Sportreferent GV Michael Brandauer, Autohaus Skoda Purkowitzer uvm. Im Bild von links: SKK Obmann Esterl, Vzbgm. Kajetan Glantschnig, Wilhelm Purkowitzer, GV Michael Brandauer, Gewinner Christian Kalser, LR Mag. Harald Dobernig, Waltraud Purkowitzer, SKK Präsident Helmut Schwab, Dr. Arno Ruckhofer.

Alle Infos auch im Internet: www.freiheitliche-ktn.at

In ganz Kärnten verteilt gibt es 255 Naturgebilde, die auf Grund ihres Erscheinungsbildes, ihrer Seltenheit, ihrer Eigenart oder wegen ihres naturwissenschaftlichen Wertes unter Schutz gestellt wurden. Die Maulbeerbäume in Ebenthal wurden im Jahr 1859 gepflanzt und sollten zur Seidenraupenzucht kultiviert werden. Der österreichische Offizier, Großgrundbesitzer und Politiker Johan Anton II. Graf von Goess wollte sich in der Seidenraupenzucht versuchen und lies Jungpflanzen über den persischen Golf nach Triest und weiter nach Ebenthal verschiffen. Die beiden Maulbeerbäume sind ein Relikt aus dieser Zeit und wurden aufgrund ihrer Einzigartigkeit und als lebendige Zeugen der damaligen Ära im Jahr 2011 zum Naturdenkmal erklärt.

Sportförderung Die 45 Jahre alte Vereinsanlage des TV ASKÖ Unterburg Klopeiner See (Obmann: Franz Sleik) wird einer Generalsanierung unterzogen. Wie Sportreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler, mitteilte, erhält der Verein aus Sportbudgetmitteln eine Subvention in der Höhe von 27.800 Euro. Die Gesamtinvestitionssumme wird rund 167.000 Euro ausmachen.


REGIONALES

Der rüstige Jubilar Rupert Kamnig feierte kürzlich seinen 85. Geburtstag. Zu diesem Anlass stellten sich Stadtparteiobmann LAbg. Roland Zellot und Helmuth Frager mit einem Geschenkskorb ein. Rupert Kamnig ist schon jahrelang Mitglied der Freiheitlichen und vertrat immer freiheitliche Grundsätze, welche dem Wohl der Villacher Bevölkerung dienten. Alles Gute und vor allem viel Gesundheit wünschen ihm die Gratulanten im Namen der Freiheitlichen in Villach und der Freiheitlichen in Kärnten.

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Kürzlich feierte die Frauentrachtengruppe Feld am See mit ihrer Obfrau, Angelika Unterscheider ihr 30jähriges Jubiläum. Es war ein würdiges, familiäres Fest. Das Ziel der Frauentrachtengruppe, die 104 Mitglieder zählt und mit Stolz die Gegendtalertracht mit Bänderhut trägt, ist es, zu helfen und das kulturelle Gut zu erhalten. Mit dabei waren: Senior Pfr. Mag. Michael Guttner, NRAbg. Bgm. Maximilian Linder, Obfrau Angelika Unterscheider, Altbürgermeister von Feld am See Richard Maier, Bürgermeistergattin Annemarie Veiter, Gerlinde Unterherzog (Grand Dame der Kärntner Trachten) und DI Dr. Erhard Veiter Bürgermeister von Feld am See

Nach der Pilotphase von 2009 bis Juli 2012 wird ab August das Projekt „Berufs- und Bildungsorientierungsmanager“ für weitere drei Jahre fortgeführt. Finanziert werden die Kosten in der Höhe von rund zwei Millionen Euro für die nächste Projektperiode durch das Land Kärnten, das Arbeitsmarktservice Kärnten, die Wirtschaftskammer und die Industriellenvereinigung. „Ziel ist es, die Berufs- und Bildungsorientierung in Kärnten zu optimieren und damit dem österreichweit erkennbaren Bedarf nach einer verbesserten Orientierungsmöglichkeit für die Jugendlichen zu entsprechen. Bisher haben über 25.500 SchülerInnen an den 510 Projekten innerhalb der Berufs- und Bildungsorientierung teilgenommen“, so Scheuch, der die gute Zusammenarbeit mit den Projektpartnern hervorhebt.


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REGIONALES

Nachruf auf Karl Memmer sen. Unser väterlicher Freund Karl Memmer sen. verstarb am 1. Juni 2012 im 89. Lebensjahr. Im Jahr 1954 nach Gründung der VDU begann Karl Memmer seine kommunalpolitischen Tätigkeiten als Gemeinderat in Weißbriach. Im Jahr 1958 wurde er zum Bürgermeister gewählt. Dieses Amt bekleidete er bis zum Jahr 1972.

Dankbar zeigte sich der Regionalverein Hemmaland mit Obfrau Wilma Warmuth gegenüber dem Schüler- und Professoren-Team des Oberstufenrealgymnasiums Gurk für die engagierte Betreuung der „1. Hemmaland-Wohlfühltage“ im DeutschOrdensspital Friesach. Daher wurden alle Beteiligten des Service-Projektes „Gastro & Organisation“ zu einem stimmungsvollen Abschlussessen ins 2-Hauben Restaurant Bachler eingeladen, dabei präsentierten die ORG-Schüler auch eine Besucherund Ausstellerumfrage mit der Zielsetzung, die Zufriedenheit bzw. Verbesserungsvorschläge zu erfahren. „Sowohl Aussteller, als auch Besucher beantworteten die Frage, ob sie an den Hemmaland-Wohlfühltagen wieder teilnehmen würden zu 100 % mit JA! Sollte die Finanzierung auch künftig gegeben sein, so würden 2014 die 2. Wohlfühltage in Friesach stattfinden!“ zeigte sich LAbg. Wilma Warmuth begeistert.

Beim Wandertag der Landesbediensteteten war auch heuer die Labestation der AUF-Personalvertreter der Anziehungspunkt für alle Wanderer. AUF Obmann Andreas Skorianz konnte mit seiner Stellvertreterin Sylvia Obrietan mehr als 600 Gäste begrüßen. Erwin Haas und Josef Zettel waren die fleißigen Manager des Bierstandes. LAbg. Hannes Anton überbrachte die Grüße des Landeshauptmannes und half an der Zapfsäule aus. Im Bild das Team der Straßenmeisterei Rosental mit Straßenmeister Willi Zauchner amüsiert beim AUF Stand.

Danach war er noch Gemeinderatsmitglied bis zum Jahr 1985. In seiner Amtsperiode hat er zum Aufbau unserer Gemeinde mit viel Idealismus und Mut beigetragen. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle Herrn Karl Memmer noch einmal herzlich danken. Die Kärntner Heimaterde sei ihm leicht! Die Freiheitlichen im Gitschtal

Alles aus Kärnten: Ihre Kärntner Nachrichten!

Landeshauptmann Gerhard Dörfler befand sich diese Woche gemeinsam mit einer Delegation der Kelag auf Wirtschaftsmission im Kosovo und in der Republik Srpska in Bosnien-Herzegowina. Am Dienstag wurde im Westen des Kosovo unweit des weltbekannten Klosters Decan ein Spatenstich für weitere Kraftwerke vorgenommen. Die Kelag betreibt bereits ein Kraftwerk im Kosovo, geplant sind nun der Bau von zwei Laufkraftwerken und einem Speicherkraftwerk. Die Investition bis 2015 wird mit 50 bis 60 Mio. Euro beziffert. Der Landeshauptmann sprach von einem Sterntag in Richtung Zusammenarbeit für wirtschaftlichen Erfolg und eine gemeinsame Zukunft. Es sei eine hohe Auszeichnung und Ehre, dass auch Premierminister Hashim Thaci zum Spatenstich gekommen sei.


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LESERBRIEFE

SPÖ führt sich ad absurdum! „Charakter kann man nicht einklagen“, diese Aussage hat SPÖ-Vorsitzender Peter Kaiser nun unserem Landeshauptmann „umgehängt“. Dies unterstellt eindeutig, dass unser Landeshauptmann charakterlos ist. Was ist denn jetzt schlimmer, ob ich jemandem vorwerfe peinlich zu sein, oder eine vermeintliche Unwahrheit als perfide bezeichne, oder ob ich jemanden vorwerfe keinen Charakter zu besitzen? Die SPÖ schafft es wirklich, sich selbst mit erhobenem Zeigefinger ad absurdum zu füh-

ren. Auch Frau Prettner sollte sich an der Nase nehmen und reflektieren, was sie der Bevölkerung eigentlich signalisiert, wenn sie sich via TV nach Mitleid heischend als armes Opfer hinstellt und im gleichen Atemzug mit einem Faschingsfoto den Landeshauptmann als peinlich vorführen möchte. Die SPÖ Kärnten sollte eher in sich gehen und nicht im Glashaus sitzend mit Steinen werfen!

Deutsche Minderheit

Katze aus dem Sack

Frau Beate Prettner erwartet sich nun also von LH Dörfler eine Entschuldigung und bringt es nicht mehr zusammen ihm die Hand zu geben. Und diese Tatsache muss der ganzen Republik kundgetan werden! Ich frage mich wirklich in welchem „Universum“ unsere Landesrätin eigentlich lebt. Sie wird von uns Steuerzahler dafür bezahlt, dass sie als Energieund Umweltreferentin für Kärnten arbeitet. Da die Landesrätin offensichtlich das 110kV Hochspannungsleitungsprojekt vermurkst hat – das streitet sie ja gar nicht ab – sollte sie sich eher darüber den Kopf zerbrechen, wie sie das Projekt auf einen für alle Betroffenen zufriedenen Weg bringen kann. Alles andere ist nur noch lächerlich!

Die kritischen „Normalbürger“ Griechenlands waren es, die rechtzeitig die Lügen und den Schwindel um die „europäischen Rettungshilfen“ bemerkt haben! Sie erkannten, dass die EU-Kredite, keine Rettung ihres Landes bedeuten, keine Verbesserung der Infrastruktur, keine neuen Arbeitsplätze, dafür soziale Abstriche, Lohn- und Pensionskürzungen und ein gigantisches Ansteigen der Armut! Die Rettungsgelder an die Hellenen, dienten bis jetzt lediglich der Rettung französischer, deutscher und eigenen Banken! Es ging immer nur um die Bankenrettung und es wird solange weiter um die Rettung der Banken und Konzerne gehen, bis den ausgebeuteten Bürgern in Europa diese bodenlosen Frechheiten zuviel werden und sie sämtliche skrupellosen Manager und die am Gängelband von Finanz- und Wirtschaftsbossen vorgeführten Volksvertreter, zum Teufel jagen!

Ing. Hans Peter Jank Villach

KN-Abotelefon: 0463 / 51 15 15 - 0

Dominik Schrammel St. Margarethen

N.N., per e-mail

Alle Infos auch im Internet auf: www.freiheitliche-ktn.at

Klingt hart, ist aber so! Wilde Beschimpfungen, persönliche Beleidigungen, Verhöhnungen, haltlose Unterstellungen, die Verarmung der Sprache im Allgemeinen, dies alles gehört scheinbar zum parteipolitischen Geschäft aller Couleurs und wird uns via Printmedien und via TV, beinahe täglich, live direkt ins Wohnzimmer geliefert! Die Menschen haben sich daran gewöhnt und den Anwälten kann’s nur recht sein, denn hie und da schaut dabei ein Auftrag heraus! Außer bei einigen nimmermüden Parteisoldaten, bei denen wieder einmal hellauf die Flamme der Empörung gelodert hat, wird dem gelernten Normalbürger, das Mitleid für Frau LR. DR. Prettner, kaum zu schlaflosen Nächten verhelfen! Was war passiert? Grundstücksbesitzerin Dr. Prettner schrieb einen Protestbrief an, die für Energiefragen zuständige, LR Dr. Prettner! Einerseits war die Besitzerin Dr. Prettner, auf Seite der Bürgerinitiative, für eine Verkabelung der geplanten 110KV-Leitung! Andererseits konnte die „rote“ Landesrätin Dr. Prettner, nicht gegen die „rote“ Kelag agieren! Was dabei herauskam, war für ihre Politiker-Kollegen, verlogen, unprofessionell und eine fachliche Katastrophe! Aus diesem Grund wurde die bedauernswerte, akademisch gebildete Landesrätin, von diesen „beschimpft und entwürdigt“! Vergessen sollte man dabei nicht! Wer sich freiwillig auf die politische Bühne begibt, sollte ein dickes Fell tragen, hier wird ausgeteilt, hier muss auch eingesteckt werden! Für beleidigte Leberwürste ist in der Politik kein Platz. Klingt hart, ist aber die Tatsache! Name der Redaktion bekannt

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at


16 KärntnerNachrichten I 29. Juni 2012

SERVICE

Ein heißer Money Maker Sommer kündigt sich an: Abkühlung in der Gelddusche „Money Maker“ ist da, und mit dem beliebten Rubbellos ist auch der Sommer gekommen. Seit 16 Jahren sind beide untrennbar verbunden. Der sommerliche Rubbelspaß mit seiner gewinnbringenden „Gelddusche“ entwickelte sich zum Dauerbrenner. Jetzt gibt es einmal das Los, im Geld geduscht wird dann ab 2. Juli 2012. Für 3 Euro pro Los erhält man die Chance, Bargeld bis zu 10.000,- Euro zu gewinnen. Unter der Rubbelschicht befinden sich aber nicht nur Geldbeträge, sondern auch ORF-Symbole. Denn der eigentliche Reiz des „Money Maker“ besteht in der Chance, in der Geldscheffel-TV-Show aufzutreten. In der heißen Gelddusche heißt es dabei kühlen Kopf bewahren.

So kommt man in die Gelddusche Wer drei ORF-Symbole aufrubbelt, dem ist der Eintritt in die Gelddusche sicher. Vor laufender Fernsehkamera darf man dann so viele herumwirbelnde Geldscheine wie möglich

fangen. In der diesjährigen Money Maker Serie mit 1,8 Millionen Losen gibt es 100 Lose mit drei ORF-Symbolen.

Moderator Alexander Rüdiger. Foto: Pichlkostner/ORF

Wer drei Lose mit je zwei

ORF-Symbolen an „Money Maker“, 1038 Wien, Postfach 50, einsendet, nimmt an den Ziehungen zur Ermittlung weiterer Kandidaten für die Geldscheffel-TVShow teil.

Ziehung vom Do., 21. 06. 2012

VO R S C H AU

54007 Ziehung vom Fr., 22. 06. 2012

00803 Ziehung vom Sa., 23. 06. 2012

60223 Für den Bereich der Kärntner Landesverwaltung ist in der Kärntner Landeszeitung vom 28. Juni 2012 folgende Planstelle ausgeschrieben:

Bezirkshauptmannschaft Spittal/Drau Ein/-e Jugendfürsorgearzt/-ärztin (befristetes Dienstverhältnis) Bewerber/innen um diese Planstelle haben nachzuweisen: abgeschlossenes Medizinstudium, Diplom als Arzt/Ärztin für Allgemeinmedizin bzw. Facharzt/ Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde, praktische EDV-Kenntnisse, abgeschlossener Physikatskurs, Führerschein der Klasse B. Erwünscht: praktische Erfahrung in selbstständiger ärztlicher Berufsausübung, weiterführende Tätigkeit an einer Kinderinternen oder Kinderneuropsychiatrischen Abteilung, Nachweis von einschlägigen Fortbildungsdiplomen.

Ziehung vom So., 24. 06. 2012

70193 Ziehung vom Mo., 25. 06. 2012

75245 Ziehung vom Di., 26. 06. 2012

Weitere Details sind im Internet unter der Adresse www.ktn.gv.at (Service Stellenausschreibungen) sowie unter der Telefon-Nr.: 050 536 10324 zu erfahren.

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26. Runde 2012 1: Viking Stavanger– Ros. Tronheim 2: Strömsgodset– Honefoss 3: Lilleström SK– Sndnes Ulf 4: Molde FK– Odd Grenland 5: Haugesund– Tromsö IL 6: Atvidabergs FF– Elfsborg IF 7: Kalmar FF– Syrianska FC 8: Häcken BK– GIF Sundsvall 9: Mjällby AIF– IFK Norrköping 10: Toronto FC– RB New Yorl 11: New England Rev.– Seattle Sounders 12: Columbus Crew– Real Salt Lake Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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29. Juni 2012 I KärntnerNachrichten 17

KULTUR

Ereignisreiche Kärntner Kultursommerwoche beginnt Acht Kultursommerveranstalter starten mit ihren Programmen – Große Unterstützung seitens des Landes. „Diese Woche starten acht Kultursommerveranstalter mit ihren Programmen. Seitens des Landes Kärnten leisten wir große Unterstützung, insgesamt bekommen diese acht Veranstalter für das Jahr 2012 Förderungen in einer Gesamthöhe von 363.500 Euro“, berichtete diese Woche Kulturlandesrat Harald Dobernig. Von Spittal über Millstatt, Villach, Ossiach, Klagenfurt, Haimburg bis

nach Friesach spannt sich diese Woche der Kulturreigen. „Es freut mich, dass in der zehnten Saison des Kärntner Kultursommers erstmals 45 Kulturinitiativen mit dabei sind. Der Erfolg des Kultursommers ist nur durch den großen persönlichen Einsatz der Veranstalter möglich. Aber auch seitens des Landes Kärnten leisten wir einen wichtigen Beitrag, indem wir nicht nur die Dachmarke zur Bewerbung ins Leben gerufen haben, sondern den einzelnen Veranstaltern auch finanzielle Förderungen zur Durchführung ihrer Programme gewähren“, erklärt Dobernig. Den Beginn machen die Komödienspiele Porcia

in Spittal und die Burghofspiele Friesach. Dann wird mit der „Rössl Komödie“ des Theater Sommer Klagenfurt fortgesetzt. Eine weitere Komödie startet am Freitag erstmals im Kulturhof Villach. Kirchenmusik auf höchstem Niveau bietet das „Festival Musica“ im Dom zu St. Peter und Paul. Ebenfalls am Freitag erfolgt in memoriam von Günther Domenig die Eröffnung des Steinhaus-Sommer Festivals. Eine außergewöhnliche Liebesgeschichte feiert am Samstag auf der Heunburg Premiere. Den Ausklang dieser Kultursommer woche gestaltet am Sonntag der „Sommernachtstraum“ der Musikwochen Millstatt. Ein Dreijahresfördervertrag für die Jahre 2012 bis 2014 besteht für die Friesacher Burghofspiele mit je-

weils 20.000 Euro sowie für die Musikwochen Millstatt mit je 85.000 Euro, die außerdem eine Sondersubvention in der Höhe von 3.000 Euro für die Eröffnung erhielten. Die Komödienspiele Porcia als eine der größten Kultursommerveranstalter erhielten für die heurige Saison 200.000 Euro an Förderung. In die dritte Saison startet diese Woche der Theatersommer Klagenfurt mit einer Subvention in der Höhe von 8.000 Euro. Die zweite Saison eröffnen diese Woche der Kulturhofsommer Villach mit einer Förderung von 4.500 Euro und das Heunburg-Theater mit 28.000 Euro finanzieller Zuwendung von Seiten des Landes Kärnten. Der Dommusikverein Klagenfurt erhielt 10.000 Euro und das MF Marketing Feldkirchen für die Veranstaltungen im Steinhaus 5.000 Euro. INFO: Alle Kultursommerveranstaltungen unter www.kultursommer.kaernten.at


18 KärntnerNachrichten I 29. Juni 2012

WIRTSCHAFT

Informationsveranstaltung mit kostenlosem Eintritt: „Das Wunder Darm – durch Dick und Dünn“ as Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan lädt zum ersten Tag der Darmgesundheit ein: Erkunden Sie das mit 20 Metern längste Darmmodell Europas, das erstmals in Kärnten zu besichtigen ist! Darüber hinaus erwarten

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Sie interessante Vorträge, eine Fachausstellung, persönliche Gespräche mit ExpertInnen, ein „endoskopischer“ Geschicklichkeitsbewerb sowie die Preisverleihung für besondere Verdienste im Bereich Darmgesundheit. Für das leibliche Wohl sorgen Meister-

köche aus der Region: sie lassen sich auf die F i n g e r schauen und stehen Wissbegierigen mit Zubereitungs-Tipps zur Seite. Datum: 30. Juni 2012 Uhrzeit: 9.00 bis 16.30 Uhr

Ort: Blumenhalle St. Veit/Glan (Villacher Straße 15 in 9300 St. Veit/Glan)


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FREIZEIT

S o m m e r f e s t 2 0 1 2 Ah o i !

Leinen los & volle Fahrt voraus beim großen FamilienSommerfest am 30. Juni & 1. Juli 2012.

Mit einem Riesen-Paukenschlag eröffnet die H2O Erlebnis-Therme am Samstag, 30. 6. und Sonntag, 1. 7. 2012 den neuen H2O Actionpark auf der Thermen-

wiese und die neue H2O Spielewelt im Hotelbereich mit vielen spannenden Attraktionen für große und kleine Kinder! Erklimme die H2O Riesenrutsche, spiele Tarzan im H2O Dschungel-Land oder messe dich in den unterschiedlichsten Disziplinen in der MultifunktionsSportanlage! In der neuen H2O Spielewelt können sich Kids von 0-14,99 Jahren unbeschwert spielerisch austoben. Jede Menge kreative Spiele und Sportaktivitäten rund um das Thema „Spaß mit Sport“ und gesunde Ernährung erwarten euch an beiden Tagen bei der Kidsma-

nia Bewegungstour mit mehr als 20 Spiel- und Abenteuerstationen! Bei unserer großen Tombola zugunsten SOS Kinderdorf gewinnt jedes Los und hat außerdem täglich die Chance auf einen von drei Hauptpreisen! Komm‘ an Bord der H2O Erlebnis-Therme und gehe mit uns auf große Abenteuerfahrt! Information: H2O Erlebnis-Therme + Freizeit-Hotel Sebersdorf 300 8271 Bad Waltersdorf Tel. 033 33 22 144 reservierung@hoteltherme.at www.hoteltherme.at


20 KärntnerNachrichten I 29. Juni 2012

Special-Olympics Sportfest 2012 in Klagenfurt Das bereits Traditionelle Sportfest in Klagenfurt mit Leichtathletik Wettbewerben nach Regeln von Special Olympics fanden auch in diesem Jahr regen Zuspruch. An die 155 Sportler aus der Steiermark, Salzburg, Burgenland und Kärnten sind nach Klagenfurt gekommen um neben den sportlichen Herausforderungen auch einen schönen Tag im Kreise vieler Freunde zu erleben und eventuell die eine oder andere neue Bekanntschaft zu machen.

Am Foto GR Günther Scheider, Organisatorin Käthe Konrad, GR Ulli Herzig, Mag. Birgit Morelli und Sohn von Frau Konrad.

DIES & DAS

Jubiläumsfest der FF Lölling Mit einem großen Jubiläumsfest feierte am 17.6.2012 die FF Lölling ihr 100-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass wurde auch ein neues Mehrzweckfahrzeug von Pater Anton Wanner gesegnet. Bei strahlendem Sonnenschein konnte Kommandant Manfred Bischof die Abordnungen der umliegenden Feuerwehren sowie zahlreiche Ehrengäste u. a. Bgm. Josef Ofner, Bgm. Herbert Kuss, LAbg. Bernhard Gritsch, Bezirkshauptfrau Dr. Claudia Egger, Vbgm. Günter Leikam, BFK Egon Kaiser u.v.m. begrüßen. Als Patinnen des neuen MZF fungierten GR Sonja Hartl, Mag. Elke Leitner, Gabriele Stark und Renate Winterling. Feierlich umrahmt wurde das Fest von der Bergkapelle Hüttenberg, MGV Lölling, VTG Lölling und der Kinderspielgruppe Lölling.


29. Juni 2012 I KärntnerNachrichten 21

DIES & DAS

Einzigartige Prachtstücke der Automobilgeschichte auf der Großglockner Hochalpenstraße Highlight: Das schnellste Auto auf der höchstgelegenen Automobil- und Motorradausstellung der Welt von 29. 6. bis 1. Juli 2012. Im Jahr 2011 lockte die höchste Automobilausstellung der Welt „Erfolgsgeschichte des Automobils“ & Motorradausstellung auf der Großglockner Hochalpenstraße rund 150.000 Oldtimerfans und Gäste aus aller Welt an. Auch im Jahr 2012 bietet die Ausstellung ein Fest an historischen Fahrzeugen in Klein-

und Großformat und eine bunte Reise durch die Geschichte eines der bedeutendsten technischen Errungenschaften überhaupt – dem Automobil. Auf 1.000m2 Ausstellungsfläche können die Besucher die gesamte Fahrzeuggeschichte anhand von ca. 22 Automobilen und 11 Motor rädern bewundern. Auch die Modellautoausstellung mit 200 Miniaturautos sowie die künstlerische Gestaltung der Ausstellung sind ein besonderer Augenschmaus. Neu: Mit dem Mercedes Dienstwagen vom ehem.

Feistritz/Drau: Gezeichnete Trauer… n te r ge h e n d e Sonnen, Grabstätten, Kreuze, trauernde Herzen und Hände, die nur schwer loslassen können – engagierte Schüler der 3bKlasse der Hauptschule Feistritz/ Drau gestalteten mit viel Liebe zum Detail das Schaufenster des örtlichen Bestattungsinstitutes PAX. Zuvor hatten die Mädchen und Buben im Rahmen der Berufsorientierungstage die PAXBestattung besucht. Dabei wurde die Idee zum Projekt „Schaufenster“ geboren und im Zeichenunterricht umgesetzt. Kürzlich übergaben die jungen Künstler mit Klassenvorstand Margarethe Linder und Lehrerin Claudia Gfrerer, PAX-Geschäftsführer Mag. Walter Egger, PAX-Organisationsmanager Ingo Sternig und Lydia Messner (PAX-Mitarbeiterin Feistritz/Drau) die mit viel Feingefühl und Fantasie gemalten Werke. Ingo Sternig: „Nach einem Besuch unserer Geschäftsstelle ging es bei einem Gespräch um sensible Themen wie Pietät, Trauer, Umgang mit dem Tod und Verabschiedung.“ Während des Gedankenaustausches mit einer kleinen Stärkung wurde bereits ein Folgeprojekt für Herbst vereinbart. Das Foto zeigt Schülerinnen und Schüler der 3b-Klasse der Hauptschule Feistritz/Drau vor dem PAX-Schaufenster mit ihren eindrucksvollen Kunstwerken, den Lehrerinnen Margarethe Linder und Claudia Gfrerer sowie Ingo Sternig.

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Bilder: GROHAG (Grässl) Bundespräsident Dr. Karl Renner aus 1933 und dem NSU-Kettenfahrzeug aus den 1940ern, das auf der Großglockner Hochalpenstraße in vergangenen Zeiten u.a. Gamsgrubenweg seine Dienste tat, können wir für das Jahr 2012 zwei besondere Highlights präsentieren. Wie im Jahr 2011 stellt uns Red Bull auch heuer wieder einen besonderen „Formel1“-Boliden für die Ausstellung zu Verfügung, zu bewundern von 29. Juni bis 1. Juli 2012! Die Motorradausstellung bietet ebenfalls einen interessanten Streifzug von früher bis heute: Von der Hildebrand & Wolfmüller (1894), das erste serienmäßig produzierte Motorrad der Welt überhaupt, der Royal Ruby (1913), von der es weltweit nur 3 Exemplare gibt, über eine Original Vespa aus den 1950er bis zur KTM-Rennmaschine spannt sich dabei der Bogen. „Die Erfolgsgeschichte des Automobils“ und Motorradausstellung liegt an der schönsten Panoramastraße

Europas, sie ist die höchstgelegene Automobilausstellung der Welt und vereint eine fachlich fundierte Aufbereitung der Historie mit der automobilen Geschichte der Großglockner Hochalpenstraße. Jeder Besucher, ob Alt oder Jung, Groß oder Klein, Experte oder Laie, findet hier seine persönlichen Highlights“, so Dr. Johannes Hörl, Vorstand der Großglockner Hochalpenstraßen AG. Auf der Kaiser-Franz-JosefsHöhe im Besucherzentrum an der Großglockner Hochalpenstr. Öffnungszeiten: 10.00 bis 17.00 Uhr, Eintritt frei!

Kärnten Tag auf der Nockalmstraße am 1. Juli – 50 % Ermäßigung auf die Tageskarte. Eröffnung des neuen Nationalpark-Zentrums Nockalmhof. Am 30. Juni 2012 wird auf der Nockalmstraße das neue Nationalpark-Zentrum Nockalmhof eröffnet. Aus diesem Grund laden wir alle ein, dass neue Nationalpark-Zentrum Nockalmhof am Sonntag, 1. Juli zu besuchen. Das neue NP-Zentrum Nockalmhof bietet eine einzigartige Ausstellung „Versteinerte Welten“ und ein „3-D-Kino mit dem Film „Grüne Inseln im Strom der Zeit“. Für Kinder gibt es eine spannende Fledermausausstellung. Am Sonntag, 1. Juli gibt es 50 % Ermäßigung auf die Tageskarte Nockalmstraße.


22 KärntnerNachrichten I 29. Juni 2012

KULTUR

Veranstaltungen Schloss Albeck Fr, 29. 06., 19 h: Dr. Bernhard Alois Kutzler, Mathematiker, Numerologe, Handleser, Musiker: „Handlesen –Eine wissenschaftliche Kunst“

Gemeinde Albeck ein kulturtouristisches Profil zu verleihen. Das erste Projekt in diesem Zusammenhang sind die „Engelpfade Albeck“. Auf bereits bestehenden Wegen wird ein Pfad geführt, der durch Stationen mit monumentalen Holzskulpturen international renommierter Holzbildhauer gestaltet ist. 10 Skulpturen, welche beim 1. internationalen Holzbildhauersymposion 2011 produziert wurden, sind bereits entlang des Engelpfades aufgestellt. 15 weitere werden nach dem 2. internationalen Holzbildhauersymposion 2012 folgen. In den nächsten Jahren wird sich so die Gemeinde Albeck mit zeitgenössischer Holzbildhauerkunst kulturtouristisch positionieren und dem interessierten Besucher ein Freilichtmuseum moderner Holzbildhauerkunst bieten. Die Holzstraßengemeinde Albeck verwirklichst damit harmonisch die Ziele der „Holzstraße“ und die Spiritualität des Hemmapilgerweges, der von Millstatt über Albeck nach Gurk führt.

Das Handlesen ist eine vor allem in östlichen Kulturen verbreitete Kunst. Im Westen verbinden viele das Handlesen mit dem Bild der Zigeunerin, die einem aus der Hand die Zukunft vorhersagt. Dem steht gegenüber, dass das Handlesen (die Diagnose aus der Hand) heute an westlichen Universitäten erforscht wird. Beim Thema Handlesen treffen sich Wissenschaft und Kunst, Intellekt und Intuition. Die Hände spiegeln den Menschen im Hier und Jetzt. Sie verändern sich, wenn der Mensch sich verändert. Die Fähigkeit zum Handlesen ist genetisch in uns angelegt – wie wir auch in einem Gesicht „lesen“ können, ob jemand fröhlich, traurig, erschrocken oder erstaunt ist. 2. internationales Holzbildhauersymposion Schloss Albeck Mittwoch, 4. bis Freitag, 13. Juli 2012 Donnerstag, 5. Juli, 19 Uhr: Eröffnung durch LH Gerhard Dörfler Impulsreferat: Mag. Hans-Peter Premur

Musikalische Umrahmung: Gemischter Chor Sirnitz, Trachtenkapelle Sirnitz Imbiss 2. internationales Holzbildhauersymposion „Engel & Dämonen“

Der Verein „Engeldorf Albeck“ setzt auf Holz und zeitgenössische Kunst In der Zeit vom 4. bis 13. Juli 2012 werden 15 renommierte Holzbildhauer aus 9 Ländern auf der ebenen Wiese vor dem Schloß Albeck mit Motorsägen, Stemmeisen und anderen Werkzeugen aus Stämmen des heimischen Waldes eindrucksvolle Skulpturen schaffen. Diese Kunstwerke werden anschließend auf dem Albecker Engelpfad aufgestellt. Der Verein Engeldorf Albeck hat es sich zur Aufgabe gestellt, mit dem Motiv „Engel & Dämonen“ der

Teilnehmer: Andres Klimbacher, Österreich/ Kärnten, Heidi Tschank, Österreich/ ‘Burgenland, Martin Honsel, Österreich/Steiermark, Aldo Pallaro, Italien, Roberto Merotto, Italien, Jure Markota, Slowenien, Elisabeth Ledersberger-Lehoczky, Ungarn, Kresimir Katusic/Kroatien, Katharina Lüdicke, Tanja Röder, Igor Loskutow, Deutschland, Jean Paul Falcioni, Schweiz, Pavel Spelda, Tschechien, Czeslaw Podlesny, Polen, Lidia Rosinska, Polen Verein Engeldorf Albeck Obfrau: Dr. Elisabeth Sickl Neualbeck 5 9571 Sirnitz Tel.: 0650/31 000 10 Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 Fax: 04279/3034 E-Mail: info@schloss-albeck.at Web: www.schloss-albeck.at


29. Juni 2012 I KärntnerNachrichten 23

KORALMBAHN

Noch mehr Informationen über Bau der Koralmbahn LH Gerhard Dörfler eröffnete Infobox im Klagenfurter Hauptbahnhof. Derzeit ist die rund 130 km lange Koralmbahn zwischen Klagenfurt und Graz im Entstehen. Sie ist auch Kernstück der Baltisch-Adriatischen Achse und wird die Grundlagen für einen modernen Bahnbetrieb im Süden Österreichs schaffen. Da große Projekte auch begleitende Öffentlichkeitsarbeit brauchen, wurde kürzlich im Klagenfurter Hauptbahnhof eine Infobox eröffnet. „Willkommen in der Zukunft, willkommen in Europa“, sagte Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Er sei froh, dass es endlich gelungen sei, aus der Verunsicherung herauszukommen. „Das Projekt Koralmbahn ist da und wächst jeden Tag“, so Dörfler, der alle für den großen Fortschritt lobte. „Man muss irgendwann im Heute ankommen, wer nicht in die Schiene investiert, verspielt die Zukunft“, so Dörfler. Die Verbesserung der Erreichbarkeit, die neuen Chancen und Arbeitsplätze durch Logistikzentren entlang der Bahn und insbesondere die enorme Umweltentlastung würde klar für die Bahn sprechen und auch die Le-

bensqualität der Pendler erhöhen. Schon bald werde es möglich sein wie mit einer „Vororteverbindung“ in 55 Minuten von Graz nach Klagenfurt zu kommen, sagte der Landeshauptmann.

„Man muss über das Zukunftsprojekt Europas und Österreichs informieren“, betonte Dörfler weiters. Er lobte die Infobox als positive und herzeigbare Möglichkeit für künftige Gäste, da der Weg von der Landesregierung zum Bahnhof ein kurzer sei. „Das breite Einverständnis aller Beteiligten und der Bevölkerung ist das Ergebnis einer

DAT E N U N D FA K T E N Mit der Koralmbahn entsteht auf 130 Kilometern eine zweigleisige, elektrifizierte Neubaustrecke, die die Fahrtzeit zwischen Graz und Klagenfurt von derzeit knapp drei Stunden wird auf rund eine Stunde verkürzen wird. Das Gesamtprojekt kostet 5,2 Milliarden Euro. Die Gesamtfertigstellung ist für 2023 vorgesehen. Die Koralmbahn verbessert die überregionale Einbindung von Südkärnten und der Weststeiermark und fördert damit den Nahverkehr. Sie ist ein europäisches Projekt, weil sie Teil der Baltisch-Adriatischen Achse ist, die von Danzig über Warschau und Wien über Graz, Klagenfurt weiter nach Bologna führt und somit die Ostsee mit dem Mittelmeer verbindet.

LH Gerhard Dörfler eröffnet die Infobox im Klagenfurter Hauptbahnhof mit ÖBB-Infrastruktur AG Projektleiter Klaus Berger.

umfassenden projektbegleitenden Öffentlichkeitsarbeit“, betonte ÖBB-Infrastruktur AG Projektleiter Klaus Berger und wies darauf hin, dass heute bereits

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Die Infobox ist ein Kernstück unserer Informationsoffensive und zugleich auch die erste Adresse, um mehr über den Jahrhundertbahnbau zu erfahren!“ Klaus Schneider, Gesamtkoordinator Koralmbahn

die dritte Infobox eröffnet worden sei. Auch Klagenfurts Vizebürgermeister Albert Gunzer zeigte sich über die neue Infobox am Hauptbahnhof sehr erfreut. „Es ist von großer Bedeutung die Bevölkerung aufzuklären und zu informieren, sonst befindet man sich schnell in einer Einbahn.“ Unter den zahlreichen Gästen bei der Eröffnung der Infobox war auch ÖBB-Regionalmanager Manfred Oberrauner. Infobox Klagenfurt 9020 Klagenfurt (direkt im Bahnhofsgebäude) Öffnungszeiten: Täglich von 8 - 18 Uhr


24 KärntnerNachrichten I 29. Juni 2012

WIRTSCHAFT

40 Jahre Frisuren Krug - 60 Jahre Wilhelm Krug Überreichung des Landeswappen durch Herrn Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Viel zu feiern gab es am Samstag den 23. 6. 2012 bei der Familie Krug in Feld am See. Frisuren Krug feierte das 40 Jährige Jubiläum und gleichzeitig wurde der 60. Geburtstag von Wilhelm Krug gefeiert. Das Familienunternehmen ist seit Jahren der größte Friseur und Lehrlingsausbildner Kärntens. Noch wird das Familienunternehmen von Anne und Willi Krug geführt doch die Kinder und Schwiegerkinder, die bestens ausgebildet werden, werden bald die Führung übernehmen. Anlässlich dieser Feier überreichte Landeshauptmann Gerhard Dörfler der Familie Krug das Kärntner Landeswappen. Mit dabei waren auch zahlreiche treue Mitarbeiter die mit ihrer Leistung wesentlich zu diesem Erfolg beigetragen haben.

Bei diesem Fest waren auch viele Ehrengäste anwesend um der Familie Krug zu gratulieren. Nationalratsabgeordneter Bürgermeister von Afritz Max Linder mit Gattin, Bürgermeister von Feld am See Dr. Erhard Veiter mit Gattin, Vizebürgermeister Wolfgang Strasser, Bürgermeister der Stadtgemeinde Radenthein Martin Hipp und Senior Pfr. Mag. Michael Guttner mit Gattin und Emanuel Stadler der Obmann der Werbegemeinschaft Radenthein sowie Prok. Erwin Wilpernig von der VB Oberkärnten. Umrahmt wurden die feierlichen Stunden vom MGV Almrose und vom Quartett Almrose Radenthein bei denen der Jubilar seit Jahren aktiv mit dabei ist.

Am Foto von hinten stehend: Tochter Nina , Schwiegersohn Alexander, LH Gerhard Dörfler, Enkeltochter Sarah, Schwiegertochter Elke und Sohn Mario. Von vorne : Anne Krug mit Enkelkind Emma und Wilhelm Krug.

LH Dörfler gratuliert zum erfolgreichen Familienbetrieb und dankt für langjährige Lehrlingsausbildung. Der Landeshauptmann würdigte die unternehmerische Leistungskraft und den Zusammenhalt des Familienunternehmens, das sieben Standorte in Kärnten hat. Hinzu kommen noch zahlreiche Sonnenstudios in mehreren Bundesländern. Besonders bedankt wurde die Familie Krug für ihre intensive Lehrlingsausbildung, bislang wurden bereits an die 300 Lehrlinge ausgebildet, womit Frisuren Krug zu den größten Lehrlingsausbildern gehört.


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