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Kärntner Nachrichten - Ausgabe 24.2012

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KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z032986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande

Nr. 24 • 58. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 15. Juni 2012

9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal

Neue ÖBB-Verbindung nach Udine:

Kärnten und Friaul rücken zusammen!

Prozessflut: SPÖ Kärnten strengte zahlreiche Verfahren gegen FPK an, ist aber regelmäßig Verlierer!

Neuer Finanzweg für Kärnten: Lob des Rechnungshofes für Transparenz und vernünftigen Schuldenabbau!

Seiten 2 und 3

Seiten 5 und 6


2 KärntnerNachrichten I 15. Juni 2012

THEMA DER WOCHE

Prozesse: Völlig verzerrter Standpunkt der SPÖ Kärnten! Die SPÖ Kärnten wirft der FPK vor, durch Klagen bzw. Klagsdrohungen ihre Kritiker „mundtot“ machen zu wollen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die SPÖ Kärnten wie auch ihr Landesgeschäftsführer Daniel Fellner haben der FPK vorgeworfen, dass sie durch Klagsschritte bzw. Klagsdrohungen ihre Kritiker „mundtot“ machen will. Wenn man jedoch einen Blick auf die von der FPK bzw. der SPÖ angestrengten Gerichtsprozesse wirft, zeigt sich aber, dass das Gegenteil der Fall ist: Jene Schritte, die die FPK bzw. FPK-Politiker einleiten, enden regelmäßig mit entsprechenden positiven Ergebnissen. Jene Schritte hingegen, die die SPÖ bzw. ihre Proponenten gegen die FPK einleiten, enden regelmäßig vielmehr ohne wirklichen Erfolg. Die SPÖ selbst versucht also erfolglos, die FPK mit Klagen einzudecken, während die FPK regelmäßig vor Gericht Recht bekommt. Eine paar Beispiele seit der letzten Landtagswahl sollen dies verdeutlichen.

Sturm „Paula“ angehäuftes Holz loszuwerden.

Wegen dieser unwahren Behauptung wurde die SPÖ zur Veröffentlichung einer Gegendarstellung verpflichtet. • Die SPÖ Kärnten hatte in einer Presseaussendung die unrichtige Behauptung eines Dritten wiedergegeben, wonach Parteiobmann Uwe Scheuch LH Gerhard Dörfler als „noch geduldetes Tschapperl“ hingestellt hätte.

Wegen dieser unwahren Behauptung wurde die SPÖ via Anwaltsschreiben zu einer Gegendarstellung verpflichtet. • Die SPÖ hat LH Gerhard Dörfler im Rahmen einer Presseaussendung tatsachenwidrig vorgeworfen, dass er im Wahlkampf miniflaschenweise hochprozentige Hausbrände kredenzen würde.

Verfahren der FPK gegen die SPÖ:

Wegen dieser unwahren Behauptung wurde die SPÖ Kärnten via Anwaltsschreiben zu einer Gegendarstellung verpflichtet.

• Die SPÖ Kärnten hat Uwe und Kurt Scheuch im Rahmen einer Presseaussendung wahrheitswidrig vorgeworfen, dass diesen im Rahmen der Brennholzaktion eine medienwirksame Möglichkeit geboten werde, ihr beim

• Teilweise die SPÖ Kärnten, teilweise SPKlubobmann Reinhart Rohr und teilweise SPLand tagsabgeordneter Herwig Seiser hatten in mehreren Etappen (!) LHStv. Uwe Scheuch, LR Harald Dobernig wie

auch Klubobmann Kurt Scheuch wahrheitswidrig der Korruption mit Russen im Zusammenhang mit Großwildjagden beschuldigt.

Diesbezüglich wurden acht (!) Gerichtsverfahren geführt, die zusammenfassend dadurch endeten, dass sich die SPÖ Kärnten bzw. Reinhart Rohr bzw. Herwig Seiser mit gerichtlichen Unterlassungsvergleichen verpflichteten, die falschen Behauptungen bei sonstiger Exekution nicht wieder aufzustellen, diese zu widerrufen, sämtliche Verfahrenskosten zu tragen wie auch Entschädigungszahlungen an Uwe Scheuch, Harald Dobernig und Kurt Scheuch zu leisten. • Die Kärntner Tageszeitung (damals noch im durchgerechneten 100prozentigen Eigentum der SPÖ Kärnten) hatte mehrfach Uwe Scheuch wahrheitswidrig angegriffen. Einmal hatte die KTZ behauptet, dass Uwe Scheuch im Zusammenhang mit Rücktritten von Gemeinderäten Druck ausgeübt hätte.

Die KTZ wurde gerichtlich zur Unterlassung und Kostentragung verurteilt. • Ein anderes Mal hatte die KTZ Uwe Scheuch vorgeworfen, Udo Jürgens herabzuwürdigen und dessen Landesorden in Gold zurückzufordern,

weil Udo Jürgens desselben nicht würdig sei.

Wegen dieser unwahren Behauptungen wurde die KTZ abermals gerichtlich zur Unterlassung, Widerruf der falschen Behauptungen und Kostentragung verurteilt. • SP-Klubobmann Reinhart Rohr hatte FPKKlubobmann Ing. Kurt Scheuch wahrheitswidrig Nazi-Methoden vorgeworfen.

Rohr wurde geklagt und hat sich mit gerichtlich vollstreckbarem Unterlassungsvergleich verpflichtet, den Vorwurf der NaziMethoden wörtlich und/ oder sinngemäß nicht mehr aufzustellen und/ oder zu verbreiten wie auch die Verfahrenskosten zu ersetzen. • Die SPÖ Kärnten und der Klubobmann Rohr hatten Uwe Scheuch wahrheitswidrig vorgeworfen, in die TelekomAffäre verwickelt zu sein und sich ausgerechnet zum Zeitpunkt des Aufkommens der TelekomAffäre mit dem Waffenlobbyisten Alfons Mensdorff-Pouilly in Mühldorf getroffen zu haben und Absprachen vorgenommen zu haben und im Korruptionssumpf zu stecken.

Wegen dieser abermals unwahren Behauptungen wurden die SPÖ Kärnten


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THEMA DER WOCHE und Reinhart Rohr geklagt. Beide haben sich im Rahmen eines gerichtlich vollstreckbaren Unterlassungsvergleiches bei sonstiger Exekution verpflichtet, diese unwahren Behauptungen nicht mehr aufzustellen, die gesamten Verfahrenskosten zu bezahlen wie auch eine Entschädigung an DI Uwe Scheuch zu leisten.

genannten „Ruhen“ geendet, Rohr musste seine eigenen Verfahrenskosten selbst bezahlen. • LHStv. Peter Kaiser hatte u.a. den Freiheitlichen Landtagsklub gerichtlich in Anspruch genommen, weil Letztere behauptet hatte, Kaiser sei maßgeblich für den Konkurs von zwei Wirtschaftsunternehmen verantwortlich, führe parteieigene Betriebe in den Konkurs und vernichte somit Arbeitsplätze.

• SPÖ-Landesgeschäftsführer Fellner hatte DI Uwe Scheuch wahrheitswidrig vorgeworfen, dass dieser nicht einmal mehr Termine wahrnehmen würde.

Diesbezüglich hat sich SPÖ-Landesgeschäftsführer Fellner mit gerichtlich vollstreckbarem Unterlassungsvergleich verpflichtet, diese unwahren Behauptungen bei sonstiger Exekution nicht mehr aufzustellen wie auch die gesamten Verfahrenskosten zu übernehmen.

Hingegen zeigen die Schritte der SPÖ Kärnten bzw. deren Proponenten folgendes Bild: • Die SPÖ Kärnten hatte die FPK wie auch DI Uwe Scheuch geklagt, weil Letzterer behauptet hatten, die SPÖ Kärnten versuche mit Steuertricks Geld am Fiskus vorbeizuschleusen und ihr seien dazu alle Mittel und Wege recht.

Die SPÖ Kärnten verlangte via Urteil die Unterlassung dieser Behauptungen, den Widerruf dieser Behauptungen wie auch die gesamte Kostentragung. Das

Parteipolitik findet häufig auch vor den Gerichten statt. Die Kärntner SPÖ liefert den Beweis.

gesamte Klagebegehren der SPÖ wurde jedoch gerichtlich rechtskräftig abgewiesen und die SPÖ Kärnten zur Kostentragung verpflichtet. • LHStv. Peter Kaiser hatte den Freiheitlichen Landtagsklub wie auch Kurt Scheuch gerichtlich in Anspruch genommen. Dies wegen seiner Behauptungen, dass LHStv. Kaiser hunderttausende Euro an öffentlichen Steuergeldern dazu verwendet hätte, parteiinternen Firmen direkte Aufträge zu erteilen und damit gleich direkt das Geld in die Parteikassa zu transferieren bzw. parteieigenen Unternehmen Geldspritzen mit öffentlichem Steuergeld zu verpassen.

LHStv. Kaiser hatte gerichtlich via Urteil die Unterlassung dieser Behauptungen, den Widerruf derselben wie auch die

Kostentragung durch die Beklagten begehrt. Das Gerichtsverfahren endete mit einem so genannten „Ruhen“ – das heißt, dass der Kläger LHStv. Kaiser weder die begehrte Unterlassung, noch den begehrten Widerruf, noch den begehrten Kostenersatz bekam, sondern vielmehr seine eigenen Kosten selbst bezahlen musste. • Reinhart Rohr hatte den Freiheitlichen Landtagsklub wie auch Ing. Kurt Scheuch gerichtlich in Anspruch genommen, weil Letztere Ing. Rohr im Zusammenhang mit einer Vollmacht dem Verdacht der Urkundenfälschung bzw. des Betrugsversuchs ausgesetzt hatten.

Rohr hatte gerichtlich die Unterlassung, den Widerruf wie auch die Kostentragung begehrt. Das Gerichtsverfahren hat jedoch mit einem so

Kaiser hat hier gerichtlich die Unterlassung der Behauptungen, den Widerruf derselben wie auch die Kostentragung begehrt. Auch dieses gerichtliche Verfahren endete mit einem so genannten „Ruhen“, Kaiser musste seine eigenen Kosten selbst ersetzen. • SPÖ-Landesrätin Beate Prettner hatte vom Freiheitlichen Landtagsklub außergerichtlich eine Gegendarstellung begehrt, die mangels Berechtigung nicht veröffentlicht wurde. Es ging um den Vorwurf nicht gesetzeskonformen Verhaltens bzw. Befangenheit in einem Verwaltungsverfahren betreffend die 110 KV-Stromleitung nahe Villach. Prettner hat daher ein Gerichtsverfahren eingeleitet. In erster Instanz wurden alle ihre Anträge abgewiesen und sie zum Kostenersatz an den Freiheitlichen Landtagsklub verurteilt.

Fazit: Wer möchte hier wen sohin – vergeblich – mundtot machen?


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HINTERGRUND

Kärnten hat einen neuen Finanzweg eingeschlagen! Rechnungshof berücksichtigt Reform- und Sparkurs des Landes Kärnten nicht! Nulldefizit wird im Jahr 2015 erreicht. Zum jüngst veröffentlichten Rechnungshofbericht, der die Finanzentwicklung der Bundesländer Kärnten, Niederösterreich und Tirol in den Jahren 2005 bis 2010 vergleicht, stellen Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Finanzreferent Landesrat Harald Dobernig fest, dass der Rechnungshof den in Kärnten eingeschlagenen Reform- und Sparkurs in seinem „Vergangenheitsbericht“ nicht berücksichtigt.

Vergangenheitsbericht „Kärnten hat einen neuen Finanzweg eingeschlagen. Während in anderen Bundesländern Reformmaßnahmen nur angekündigt werden, haben wir vieles längst umgesetzt. Der Rechnungshof berücksichtigt die bereits umgesetzten Reform- und Sparmaßnahmen des Landes Kärnten in seinem Vergangenheitsbericht aber nicht oder nur in unzureichendem Ausmaß“, betont der Landeshauptmann. Der Finanzreferent nennt unter anderem die Verwaltungsreform mit der Halbierung der Abteilungen, die Pensionsreform, den selektiven Einstellungsstopp mit dem Abbau von 400 Planstellen bis 2014, die massive Reduktion des Lehrerüberhanges oder die Trendwende bei den Personal-

kosten des Landes als bisher gesetzte Reformschritte. Bei den Ermessensausgaben hat es von 2009 auf 2012 eine Reduktion um über 25 Prozent auf 345 Mio. Euro gegeben.

Positiver Schneeball-Effekt „Die bereits umgesetzten Reform- und Sparmaßnahmen wirken sich als Schneeballeffekt für die kommenden Jahre noch verstärkt aus. Gegenüber dem Budgetprogramm 2009 können wir die Neuverschuldung in dieser Legislaturperiode bisher um rund 1,35 Mrd. Euro absenken. Der Rechnungshof berücksichtigt diese Entwicklung und das mit dem Landesvoranschlag 2012 beschlossene neue Budgetprogramm aber nicht“, erklärt Dobernig. „Teil des neuen Finanzweges des Landes ist es, dass wir sämtliche Mehreinnahmen zur Budgetsanierung einsetzen. Es gibt im Gegensatz zu anderen Bundesländern keine Einmaleffekte und auch keine politischen Spielwiesen mehr“, betonen der Landeshauptmann und der Finanzreferent. Wie in einem eigenen Budgetkonsolidierungsgesetz beschlossen, wird Kärnten spätestens im Jahr 2015 das Nulldefizit erreichen. „Die jüngsten Rech-

LH Gerhard Dörfler: „Der Rechnungshof hat einen Vergangenheitsbericht abgeliefert. Wir sehen in eine ausgezeichnete Zukunft mit einem Nulldefizit entgegen!“

Finanzreferent LR Harald Dobernig: „Kärnten hat eine wesentlich erfreulichere Budgetentwicklung als die Steiermark. Wir haben die Neuverschuldung gesenkt!“

nungsabschlüsse für das Jahr 2011 belegen aber auch, dass Kärnten eine weit bessere Budgetentwicklung zu verzeichnen hat, als etwa die Steiermark und Wien“, so Dörfler und Dobernig.

der Präsident des Rechnungshofes Josef Moser bestätigte, dass der von Kärnten eingeschlagene Weg richtig und wichtig sei und er lobte auch die vorbildliche Transparenz Kärntens bei der Ausweisung des Schuldenstandes.

Demnach hat Wien im Jahr 2011 957 Millionen Euro neue Schulden gemacht, das bedeutet pro Kopf einen Wert von 558,3 Euro. Die Steiermark hat eine Neuverschuldung von 425 Mio. Euro oder 351,8 Euro pro Kopf zu verzeichnen. Kärnten konnte hingegen seine Neuverschuldung um über hundert Millionen Euro auf 123 Mio. Euro oder 220,6 Euro pro Kopf reduzieren. Auch

„Wir laufen einen Marathon, hin zu einem Budgetziel. Einen Viertelmarathon haben wir hinter uns, der Halbmarathon soll bis 2014 geschafft sein. Nach der Erreichung der Nulllinie 2015 geht es in der zweiten Marathonhälfte um die Schuldentilgung“, zeichnete der Landeshauptmann eine Sportmetapher.


6 KärntnerNachrichten I 15. Juni 2012

LANDESPOLITIK

Erholung für Kärntens ältere Generation! Sozialreferent LR Christian Ragger besuchte SeniorenInnen aus dem Lavanttal beim Krafttanken im Gasthof Metnitzerhof in Metnitz und Pension Hochsteiner in Glödnitz. „Die Vorsorge für unsere ältere Generation ist eines der wesentlichsten Anliegen einer engagierten Sozialpolitik. Neben einer großen Qualitätsoffensive im Bereich der mobilen als auch der stationären Sozialen Dienste gilt es auch, diese Urlaubsaktion sicherzustellen. Gerade für die älteren Menschen, welche Zeit ihres Lebens durch ihre Arbeit und Fürsorge, unter vielen Entbehrungen, zu der heutigen Errungenschaft beigetragen hat, soll dieses Angebot des Landes Kärnten eine Anerkennung darstellen“, bekräftigte Ragger bei seinem Besuch der diesjährigen Betagten-Erholungsaktion im Gasthof Metnitzerhof in Metnitz und Pension Hochsteiner in Glödnitz. Dieser zweiwöchige Urlaub soll eine kurze Zeit der Erholung und Entspannung ermöglichen. Diese Erholungsaktion ist ein wesentlicher Beitrag zur Gesundheitsvorsorge, weshalb sich LR Ragger auch in Zukunft dafür einsetzen wird, damit diese Betagten-Erholungsaktion durchgeführt und finanziert werden kann.

Alles auch im Internet: www.fpk.at

Landesrat Christian Ragger inmitten glücklicher und rüstiger Senioren.

Urlaubaktion: Die Voraussetzungen! Wer kann daran teilnehmen? Kärntner(Innen) Pensionistinnen und Pensionisten, die sozial- und erholungsbedürftig sind, wobei Frauen das 60. Lebensjahr und Männer das 65. Lebensjahr erreicht haben müssen. Personen welche keine besondere Betreuung und Pflege brauchen, können an dieser Erholungsaktion teilnehmen. Was sind die Voraussetzungen? Für das Jahr 2012 gelten folgende Einkommensgrenzen (brutto/Monat) € 814,82 für Alleinstehende und € 1.221,68 für Ehepaare oder Lebensgemeinschaften Ein allfälliger Pflegegeldbezug wird nicht auf das Einkommen angerechnet. Wer bezahlt die Kosten? Die Kosten dieser Erholungsaktion (Unterkunft, Verpflegung, Ortstaxe, Buskosten) werden zwischen dem Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 4 – Kompetenzzentrum Soziales und den Magistraten/Gemeinden geteilt. Antragstellung? Zuständig ist das Sozialamt Ihrer Wohnsitzgemeinde/Magistrat, bei dem die Anträge eingebracht werden können. Für Anregungen und Wünsche steht die Landeskoordinatorin der BetagtenErholungsaktion, Frau Elisabeth Muschlin, Abteilung 4 - Soziales (Telefon 050 536 14542) gerne zur Verfügung.


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LANDESPOLITIK

Fulminanter Parteitag für Heinz Christian Strache in Wien Mit 99,21 Prozent als Landesparteiobmann im Amt bestätigt! Beim 33. Landesparteitag der FPÖWien wurde HC Strache mit unglaublichen 99,21 Prozent erneut zum Obmann gewählt. In seiner Rede befasste sich FPÖ-Landesparteiobmann HC Strache ausführlich mit der rot-grünen Misswirtschaft in der Bundeshauptstadt. Außerdem präsentierte er ein Dokument, aus dem eindeutig hervorgeht, dass sich der Dritte Nationalratspräsident Dr. Martin Graf auf dem Formular zur Bekanntgabe seiner Kandidatur im Jahr 1994 ordnungsgemäß als Rechtsanwaltsanwärter und nie als Rechtsanwalt bezeichnet hat. Wie Strache betonte, erwarte er sich eine Entschuldigung der Medien bei Martin Graf für diese unglaubliche

Vorverurteilung: „Leben wir in einem medialen Vorverurteilungsgerichtshof?“ Bei Faymann hingegen und seinem siebenjährigen Loch im Lebenslauf finde keine kritische Berichterstattung statt, ebenso wenig wie über die Teilnahme des Bundeskanzlers am Bilderbergertreffen. Grund zum Jubeln: HC Strache Der FPÖ-Obmann forderte im weiteren Verlauf seiner Rede die Einführung der direkten Demokratie in Österreich und in Wien, damit die Menschen ihr Recht bekämen. „Zentral bedeutet das für uns in Österreich: Eine Volksabstimmung über den Euro-Haftungsschirm und die Verankerung der direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild in der

Verfassung. Volksbegehren sollen ab 250.000 Unterschriften einer verbindlichen Volksabstimmung unterzogen werden. Das jeweilige Ergebnis ist dann von der Regierung umgesetzt zu werden. Und in Wien soll die direkte Demokratie innerhalb einer umfassenden Wahlrechtsreform verankert werden.“


8 KärntnerNachrichten I 15. Juni 2012

LANDESPOLITIK

Kärnten bei der ArbeitnehmerVertretung führend in Österreich Vollversammlung der Kärntner Arbeiterkammer: Umfangreiche Landesförderungen LHStv. DI Scheuch betonte im Rahmen der AK Vollversammlung die umfangreichen Förderungen des Landes Kärnten für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Insbesondere verwies er auf die Weiterbildungsförderung, die Heimkostenförderung für Lehrlinge, die Pendlerförderung und die Förderung für die Ausbildung in Lehrwerkstätten. Das Land Kärnten hat im Bundesländervergleich nach wie vor in vielen Bereichen die höchste Förderung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer um insbe-

sondere die Mobilität aber auch die Qualifizierung der Kärntner Bevölkerung sicherzustellen. Die Zusammenarbeit zwischen Land Kärnten und der Arbeiterkammer ist in vielen Bereichen sehr gut, obgleich das Land Kärnten um einen Interessensausgleich aller Gesellschaftsschichten bemüht sein muss. Wenn im Bereich Konsumentenschutz eine Konsenslösung möglich ist, so ist diese jedenfalls anzustreben. Hier gilt es gemeinsam eine zukunftsfähige Lösung zu finden.

Kärnten gewinnt den Bundesredewettbewerb Ausgezeichnete Erfolge konnten die Sieger des diesjährigen Landesjugendredewettbewerbes beim 60. Bundesjugendredewettbewerb in Salzburg verzeichnen. „Als Jugend- und Bildungsreferent freut es mich besonders, dass unsere redegewandte Kärntner Jugend im Bundesredewettbewerb siegreich

war“, so LHStv. Uwe Scheuch. Kärnten war in sechs Kategorien vertreten und konnte in der Kategorie Klassische R e d e - Po l y t e c h n i s c h e Schule durch Andreas Kogler (PTS Althofen) den ersten Platz erringen. In der der Kategorie Spontanrede siegte Marco Ravnjak vom BG/BRG Perau Villach.


REGIONALES

Mit einem Gottesdienst und einem großen Festakt begingen die Blauröcke der FF Treßdorf gemeinsam mit Gastwehren ihr 100-Jahr-Jubiläum. Die freiwillige Ortsfeuerwehr besteht aus insgesamt 58 Kameraden. „Ich gratuliere den Feuerwehrkameraden unter Kommandant OBI Peter Achatz zu diesem besonderen Jubiläum und bedanke mich für ihren ehrenamtlichen Einsatz zum Schutz der Gailtaler Bevölkerung“, so Feuerwehrreferent Uwe Scheuch. Im Jahr 1912 wurde die FF Treßdorf durch die Trennung von der FF Kirchbach selbstständig, doch auch heute noch pflegen die beiden Wehren sehr enge kameradschaftliche und einsatztechnische Kontakte.

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„Schwammerlklauber-Saison“ startet in Kärnten am 15. Juni! Von 15. Juni bis 30. September ist es in Kärnten erlaubt, zwischen 7 und 18 Uhr Pilze zu sammeln. „Um auch den nachfolgenden Generationen die vielen heimischen Pilzsorten zu erhalten, gilt es einige Regeln einzuhalten und das Sammeln mit Respekt vor der Natur zu betreiben. Der vernünftige Pilzsammler sammelt höchstens zwei kg Pilze pro Person und säubert sie am Fundort. Des Weiteren ist es wichtig, sich an Beschilderungen der Grundeigentümer zu halten und die Rückzugsgebiete der Wildtiere zu respektieren!“, so Naturschutzreferent LHStv. Uwe Scheuch. Verboten ist das Sammeln von Pilzen in Naturschutzgebieten und in den Kernzonen der Nationalparks, das Sammeln von Pilzen unter 2 cm Größe und von mehr als 2 kg pro Person und Tag. „Durch die gute Zusammenarbeit mit der Kärntner Bergwacht ist es uns in den letzten Jahren gelungen, das organisierte Sammeln von Pilzen einzudämmen, welches ebenso nicht erlaubt ist“, erklärt Scheuch.

Im Beisein von Wohnbaureferent LR Christian Ragger, GV Markus Kuntaritsch und Direktor Klaus Wutte fand die Gleichenfeier der Wohnanlage des Kärntner Siedlungswerks in Velden statt. Insgesamt entstehen 12 betreubare Wohneinheiten. Die Gesamtbaukosten betragen rund 1,3 Millionen Euro. Das Land Kärnten gewährt ein Wohnbauförderungsdarlehen in der Höhe von rund 500.000 Euro. „Eine wichtige Aufgabe der Sozialpolitik besteht darin, älteren Menschen größtmögliche Selbstständigkeit zu ermöglichen. Aus diesem Grund ist in Kärnten das betreubare Wohnen für Senioren, die noch hoch mobil sind, aber ein gewisses Maß an Pflege benötigen, ein besonderer Schwerpunkt“, bekräftigt Ragger.

Wer sich nicht an die Pilzschutzverordnung hält, drohen Strafen bis zu 3.630 Euro, im Wiederholungsfall bis zu 7.260 Euro. Allein im Vorjahr führte die Kärntner Bergwacht im Rahmen von 1.509 Kfz-Anhaltungen Kontrollen bei 2.850 Personen Kontrollen durch. Dabei wurden insgesamt 134,45 kg Pilze beschlagnahmt. Auch auf Prävention wird gemeinsam mit der Kärntner Bergwacht Wert gelegt: Über 2.000 Personen wurden im Vorjahr von den Bergwächtern über die aktuelle Pilzschutzverordnung aufgeklärt. Genaue Informationen über den Pilzschutz in Kärnten erhalten Interessierte in der Informationsbroschüre des Landes Kärnten, welche bei der Landesleitstelle der Kärntner Bergwacht erhältlich ist.


10 KärntnerNachrichten I 15. Juni 2012

Einen besonderen Grund zum Feiern hatte GR Tobias Krammer mit seiner Partnerin Bettina, kam doch am 21. Dezember ihr Sohn Mathias zur Welt, über den sich auch seine Schwestern Emilie (2 Jahre) und Leonie (7 Jahre) sehr freuten. Auch eine Abordnung der FPK-Ortsgruppe Reichenau ließ es sich nicht nehmen, der jungen Familie ihre Glückwünsche zu überbringen und bedankte sich beim fleißigen Landwirt und engagierten FPKGemeinderat von Reichenau für seine wertvolle Tätigkeit in der Gemeinde. Im Bild GR Tobias Krammer mit Tochter Emilie, Vzbgm. Franz Glatz, LAbg. GR Jutta Arztmann, Partnerin Bettina mit Sohn Mathias und Gemeindevorstand Franz Weissmann.

Feuerwehrreferent LHStv. Uwe Scheuch besuchte die Blauröcke der FF Völkendorf und überreichte ihnen neue Polo T-Shirts für die gesamte Mannschaft!

Sprechtag mit Klubobmann Ing. Kurt Scheuch FPK-Bezirksgeschäftsstelle Spittal/Drau Tirolerstrasse 10 Dienstag, 19. Juni 2012 von 18 bis 20 Uhr Anmeldung: 0664 88 46 63 55

REGIONALES

Auch das zweite Südkärntner Biofest in Bleiburg zog zahlreiche Besucher nach Südkärnten. Landeshauptmann Gerhard Dörfler begrüßte alle Bioproduzenten und stellte fest, dass sie den Konsumenten die Früchte der Erde schenken würden. „Jedes Produkt, das von ihnen produziert wird, ist eine Kostbarkeit“, so Dörfler. „Ihr als Biobauern und Bioproduzenten steht mit viel Leidenschaft hinter eurer Arbeit und seid für mich die Fundamentalisten der Vernunft. Was die Natur, der Garten oder die Bauern uns schenken, sollte man schätzen“, betonte Dörfler.


REGIONALES

Einen interessanten Diskussionsabend erlebten zahlreiche Regionsaktivisten und Gemeindemandatare im Gasthof Plienitscher anlässlich der kürzlich stattgefundenen Görtschitztaler Regionalkonferenz. Der Finanz- und Kulturreferent der Landesregierung LR Mag. Harald Dobernig informierte in seinem Referat über die zukunftsorientierte Budget- und Gesundheitspolitik des Landes Kärnten. Dabei erläuterte der Landesrat den laufenden Spar- und Reformkurs des Landes, wodurch bis 2015 das Nulldefizit erreichbar wäre. Neben dem Thema „Gesundheitscharta“ referierte der Kulturreferent auch über das Neue Musikschulgesetz. Im Bild v. l. Gemeinderat Harald Uitz, Prokuristin Ulrike Pirolt, Deutsch-Ordensspital-Direktor Mag. Wolfgang Müller, GR Sonja Hartl, KR Gerald Neuper, Veranstalterin LAbg. Wilma Warmuth, BR Bgm. Franz Pirolt und Referent LR Mag. Harald Dobernig.

Eine musikalische Reise durch die Jahrhunderte mit Stücken von Vivaldi bis Abba boten die Musikerinnnen und Musiker des Musikvereines Haimburg ihren Gästen beim Jubiläumskonzert in der Neuen Burg. Obmann Maximilian Kral konnte zahlreiche Gäste begrüßen, die die musikalischen Darbietungen sichtlich genossen. Im Bild: LTPräsident Josef Lobnig, GR Hellfried Miklau, Vzbgm. Gerald Grebenjak mit jungen Musikerinnen.

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Im Wappensaal des Landhauses in Klagenfurt wurde kürzlich die Jubiläumsausstellung „250 Jahre Bundesrechnungshof“ und „15 Jahre Landesrechnungshof“ feierlich eröffnet. Die Festredner bekräftigten ihr Bemühen um mehr Transparenz in finanziellen und wirtschaftlichen Belangen des Landes. Die Ausstellung ist noch bis 11. Juli 2012 zu sehen. Im Bild LT-Präs. Josef Lobnig, RH-Präs. Josef Moser und LRH-Direktor Heinrich Reithofer..

Unter dem Titel „marktplatzpflege“ tagte in Velden der 12. Österreichische Kongress für Führungskräfte in der Altenpflege. Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Sozialreferent Christian Ragger begrüßten die hunderten Kongressteilnehmer im Casineum Velden und gratulierten zur hochkarätigen Veranstaltung. Dörfler und Ragger bekundeten dabei ihren großen Respekt gegenüber der Arbeit der Pflege- und Betreuungskräfte. Der Landeshauptmann sagte, dass im globalen Wettbewerb der Mensch wieder mehr in den Mittelpunkt rücken müsse. Europa müsse sich stärker den sozialen Aufgaben sowie der Bildung zuwenden. Soziallandesrat Ragger gab Einblicke in das Kärntner Sozialwesen und zeigte Fortschritte auf. Er wies auf die vielfältigen Betreuungsformen ebenso hin wie auf das grenzüberschreitende Sozialprojekt für Menschen mit Behinderung in Globasnitz.


12 KärntnerNachrichten I 15. Juni 2012

LESERBRIEFE

Familienförderung wurde 2003 erhöht! Die Familienförderung Neu, wie sie Frauenministerin Hostasch vorschwebt, bringt in Wirklichkeit keine finanzielle Verbesserung. Es stimmt auch nicht, dass die Familienbeihilfe zuletzt im Jahr 1996 erhöht wurde – wie die Kleine Zeitung berichtete. Sie wurde im Jahr 2003 erhöht. Wie jeder weiß, wird nicht nur die Familienbeihilfe, sondern auch der Kinderabsatzbetrag alle zwei Monate ausgezahlt. Sieht man sich die Zahlen genau an, dann kann man erkennen, dass es im Endeffekt keine Erhöhung der Familienbeihilfe geben würde. Der Kinderfreibetrag, der Alleinverdienerbzw. der Alleinerzieherabsatzbetrag wird erst dann schlagend,

wenn man eine Steuererklärung macht. Jetzt können Alleinverdiener diesen Freibetrag bzw. Freibeträge steuerlich geltend machen, damit sich die Steuerschuld verringert. Das einzig Positive, was ich dem neuen Vorschlag zur Familienförderung abgewinnen kann ist die Tatsache, dass dann auch Alleinerzieher aufgrund ihres niedrigen Einkommens in den Genuss des Alleinerzieherabsatzbetrages kommen. Mein Vorschlag ist eine gesetzlich verankerte jährliche Erhöhung der Familienbeihilfe. Dies könnte man dann an den Verbraucherpreisindex binden. Patrick Klemenjak Feistritz im Rosental

Rote Altlasten

EU-Förderungen

Obwohl das Land Kärnten der roten KTZ vor zwei Jahren zu Hilfe geeilt ist und den Weiterbestand zumindest vorübergehend gesichert hat, wiegen die Altlasten sozialdemokratischer Misswirtschaft offenbar zu schwer. Nicht umsonst gerät die KTZ nicht aus ihrer Schieflage und schrammt aktuell wieder am Konkurs vorbei.

Unsere Klein- und Mittelbetriebsbauern sollen weniger EU-Förderung erhalten! Griechenland und anderen Pleitestaaten werden die Milliarden nachgeworfen, aber unseren heimischen bäuerlichen Klein- und Mittelbetrieben wird das Fördergeld entzogen, damit die Großbetriebe in Frankreich, Deutschland und England noch höher subventioniert werden und ihre Äcker und Felder noch intensiver, gentechnisch verseucht werden können! Die Milchproduktion ist der wichtigste Betriebszweig unserer Landwirtschaft. Unsere Milchbauern bewirtschaften mehr als 60 Prozent des österreichischen Grünlandes. Sie sind verantwortlich für gesunde hochqualifizierte Lebensmittel und nicht zuletzt für die Sicherung von einer halben Million Arbeitsplätzen. Wenn das Bauernsterben weitergeht, dann gibt es in Mitteleuropa bald keine Bauern mehr, sondern nur noch Agrarfabriken! Ing. Hans Peter Jank per E-Mail

Man fragt sich, wie viele schwarze oder besser gesagt rote Löcher Kaiser, Rohr und Co in den vergangenen Jahren im Budget der KTZ gebohrt und ihr als schweres Erbe hinterlassen haben. Einmal mehr scheint es ein Beleg der nicht existenten Wirtschaftskompetenz der SPÖ zu sein. Werner Berger per E-Mail

KN-Abotelefon: 0463 / 51 15 15 - 0

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at

Kronen Zeitung, 1. 6. 2012


15. Juni 2012 I KärntnerNachrichten 13

SERVICE

Ein heißer Money Maker Sommer steht bevor: Abkühlung in der Gelddusche! enn „Money Maker“ kommt, ist auch der Sommer nicht mehr weit. Oder ist es doch umgekehrt? Wie auch immer, seit 16 Jahren sind beide untrennbar verbunden, und jetzt gibt es das beliebte Sommer-Rubbellos wieder in allen Vertriebsstellen der Österreichischen Lotterien. Der sommerliche Rubbelspaß mit seiner gewinnbringenden „Gelddusche“ entwickelte sich zum Dauerbrenner. Mit dem

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Los geht’s jetzt einmal los, im Geld geduscht wird dann ab 2. Juli 2012. Für 3 Euro pro Los erhält man die Chance, Bargeld bis zu 10.000,- Euro zu gewinnen. Dreimal den gleichen Betrag aufgerubbelt bedeutet einen Geld-Gewinn. Der eigentliche Reiz des „Money Maker“ besteht in der Chance, in der Geldscheffel-TV-Show aufzutreten. Wer drei ORF-Symbole aufrubbelt, dem ist der Eintritt in die Gelddusche sicher.

Ziehung vom Do., 07. 06. 2012

82710 Ziehung vom Fr., 08. 06. 2012

49727 Ziehung vom Sa., 09. 06. 2012

10141 Ziehung vom So., 10. 06. 2012

67330 Ziehung vom Mo., 11. 06. 2012

19659 Ziehung vom Di., 12. 06. 2012

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VO R S C H AU 24. Runde 2012 1: Dänemark– Deutschland 2: Portugal– Niederlande 3: Tschechien– Polen 4: Griechenland– Russland 5: FC Honka– Inter Turku 6: FC Haka– VPS Vaasa 7: IFK Mariehamn– Myllykosken Pallo 8: Kuopio PS– FC Lahti 9: Philadelphia Union– DC United 10: New England Rev.– Columbus Crew 11: Chivas USA– Real Salt Lake 12: Montreal Impact– Seattle Sounders Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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14 KärntnerNachrichten I 15. Juni 2012

WIRTSCHAFT

Wiener Städtische in Kärnten 2011: Erfreuliches Jahresergebnis it einem Marktanteil von 12,4 Prozent und Prämieneinnahmen von 131,27 Mio. Euro konnte der zweite Marktrang unter den regional tätigen Versicherern nicht nur gehalten, sondern noch weiter ausgebaut werden. Dies gab die Wiener Städtische am 5. Juni 2012 im Rahmen der diesjährigen Landesbeiratssitzung in Velden bekannt.

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Kundennähe sind entscheidend für den Erfolg.“

Vorschau 2012 Die Wiener Städtische setzt ihren Erfolgsweg auch 2012 fort: In den ersten vier Monaten (Jänner-April) 2012 konnte die Wiener Städtische in Kärnten

noch rückläufig und liegt mit einem Prämienvolumen von rund 12,8 Mio. Euro um rund 4 Prozent hinter dem Vorjahresergebnis im gleichen Zeitraum. Ein gutes Wachstum liefert die Sparte Krankenversicherung und liegt mit einem

Die Schaden-/Unfallsparten waren 2011 eindeutige Wachstumstreiber. Die Wiener Städtische verzeichnete in Kärnten 55,42 Mio. Euro an eingenommenen Prämien, das entspricht einer Steigerung von knapp 10 Prozent. Das gute Ergebnis ist vor allem auf die Zuwächse im Maklergeschäft zurückzuführen. In der Lebensversicherung konnte die Wiener Städtische in Kärnten im Jahr 2011 insgesamt 45,5 Mio. Euro Prämieneinnahmen verzeichnen. In der Krankenversicherung konnte 2011 mit verrechneten Prämieneinnahmen von 30,35 Mio. Euro eine Steigerung von 1,1 Prozent erwirtschaftet werden. „Mit dieser Bilanz hat die Wiener Städtische in Kärnten trotz der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Situation ein solides Ergebnis erzielt“, kommentiert Landesdirektor Erich Obertautsch das Jahresergebnis. „Wir bemühen uns in Kärnten, ganz besonders auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen, das bedeutet noch mehr Servicequalität, konkurrenzfähige, flexible Produkte und kompetente Kundenbetreuer. Das heißt, eine gute Kombination aus Topmarke, hoher Produktqualität und starker Serviceorientierung. Gelebtes Beziehungsmanagement und

Wiener Städtische unterstützt regionale Projekte Die Wiener Städtische ist auch in Kärnten ein engagierter Partner im sozialen und im kulturellen Bereich und fördert zahlreiche regionale Initiativen – im Sozialbereich z.B. das Rote Kreuz, das Hilfswerk sowie die Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärnten, auf dem Kultursektor den Carinthischen Sommer mit der diesjährigen Initiative „Kärnten sammelt Musik für Südafrika“, den Musikverein Kärnten sowie die neuebühnevillach und das Stadttheater Klagenfurt. Mit der Unterstützung von „Kärnten läuft“ beweist die Wiener Städtische zusätzlich ihr Engagement in der persönlichen Gesundheitsvorsorge.

Pflegevorsorge: ein Jahr lang kostenlos bzw. Förderung von rund 8,5 Prozent Generaldirektor Mag. Robert Lasshofer (re.) und Landesdirektor Erich Obertautsch (li.). Foto: Gert Eggenberger ebenfalls solide Ergebnisse mit einem konstanten Wachstum erzielen. Auch im heurigen Jahr kommt ein wesentlicher Wachstumsschub aus der Spar te Schaden-/Unfallversicherung. Mit rund 25 Mio. Euro an eingenommenen Prämien verzeichnet die Wiener Städtische in Kärnten hier ein Plus gegenüber der Vorjahresperiode von 3,4 Prozent. Das Geschäft in der Lebensversicherung ist durch die nach wie vor geltenden Auswirkungen im Einmalerlagsgeschäft

Prämienvolumen von rund 11,4 Mio. Euro in den ersten vier Monaten 3,1 Prozent über dem Vorjahresergebnis.

Nah am Kunden für bestes Service Aktuell arbeiten insgesamt 201 MitarbeiterInnen in der Landesdirektion und in 11 Kundenservicestellen daran, den rund 98.000 Kundinnen und Kunden beste Beratung und Service zu bieten. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, werden in Kärnten derzeit 9 Lehrlinge zu Verkaufsmitarbeitern ausgebildet.

Ein weiterer elementarer Bestandteil der Initiative ist die Förderung der privaten Pflegevorsorge. All jenen Kundinnen und Kunden, die durch die volle Prämienausschöpfung bei der Zukunftsvorsorge ein hohes Verantwortungsbewusstsein für die Altersvorsorge beweisen, stellt die Wiener Städtische für ein Jahr eine kostenlose private Pflegeversicherung zur Verfügung. Ebenfalls werden Kundinnen und Kunden, die bereits eine private Pflegeversicherung abgeschlossen haben oder im Jahr 2012 abschließen, mit der Förderung von rund 8,5 Prozent der Jahresprämie in die Initiative einbezogen.


15. Juni 2012 I KärntnerNachrichten 15

WIRTSCHAFT

Millionen für Bauprojekte in Krumpendorf Landeshauptmann Gerhard Dörfler nahm offizielle Verkehrsfreigabe der B 83 Kärntner Straße und der Kreuzung B 83-L74 Tuderschitzerstraße vor. In Krumpendorf erfolgte vergangenen Samstag die offizielle Verkehrsfreigabe der zweiten Ausbaustufe der Ortsdurchfahrt, durch Straßenbaureferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler gemeinsam mit Bürgermeister Peter Nemec, Firmenvertretern und Vertretern der Landestraßenbauabteilung. Sie umfasste die Umgestaltung des Kreuzungsbereiches der B 83 Kärntner Straße und der L74 Tuderschitzerstraße, die Sanierung der B 83 auf einer Läge von 320 Metern und die Sanierung der Bad Stich Nord Straße. Die Gesamtbaukosten betrugen 788.000 Euro. „In den letzten Jahren gab es einige Millionen Euro für Bauprojekte in Krumpendorf. „Wenn man zusammensteht ist mit Partnern viel möglich, und die gemeinsame Arbeit führt zum Erfolg“, betonte Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Er nannte in diesem Zusammenhang neben der Neugestaltung der Ortsdurchfahrt auch die Bahnunterführung Ost und den Kreisverkehr bei der Autobahnauf- und – abfahrt im Westen. Durch die Beharrlichkeit Ziele auch umzusetzen, zeige die kleine Wörtherseekom-

Verkehrsfreigabe B 83 Kärntner Straße Kreuzung B 83- L 74 Tuderschitzerstraße, 9201 Krumpendorf. Fotos: Daniel Raunig mune, dass sie eine vitale Gemeinde sei. „Krumpendorf ist damit moderner und sicherer geworden“, so Dörfler. „Bei uns wurde in den letzten Jahren stark gehobelt, es flogen manchmal auch große Späne aber wir haben gemeinsam mit dem Land und Bund etwas Gutes zusammengebracht. Zum Abschluss folgt noch die einladende Gestaltung des alten GendarmeriePlatzes mit Seeufer-Flair, um den Wörthersee auch ins Zentrum zu holen“, so Bürgermeister Peter Nemec. Nemec dankte dem Landeshauptmann und Straßenbauamtschef Volker Bidmon für die rasche Umsetzung des Projektes. „Beide trieben es voran, und statt drei Bauabschnit-

Krumpendorf ist durch die neue Ortsdurchfahrt moderner und sicherer geworden.“

ten gab es letztendlich nur zwei“, so das Gemeindeoberhaupt. Insgesamt wurden in den letzten vier bis fünf Jahren in Krumpendorf 6,1 Mio. Euro in diverse Bauprojekte gesteckt. Matthias Morak von der Baufirma AsphaltRing Bau berichtete, dass ein neuralgischer Verkehrsknotenpunkt entschärft und umgebaut wurde, und dankte speziell auch Baupolier Klaus Mann. „Er hat viel Hirnschmalz in das Projekt gesteckt.“ Michaela Waldhauser von der Landestraßenbauabteilung gab einen kurzen

Überblick über die beiden Ausbaustufen. Sie konnte auch die beiden Vizebürger meister Hilde Gaggl und Helmut Prasch, Gemeindevorstand Horst Mair, Amtsleiter Gerald Benedikt, Bezirkshauptmannstellvertreter Klaus Bidovec und den Chef der Ve r k e h r s p o l i z e i c h e f , Oberst Adolf Winkler, begrüßen.


16 KärntnerNachrichten I 15. Juni 2012

WIRTSCHAFT

Tr a p a ü b e r n i m m t V i t o

Anfang Juli nimmt die sanierte ehemalige Vito Parkettfabrik in St. Veit unter ihrem neuen Eigentümer Trapa Holzindustrie mit hochwertigen Naturholzböden den Betrieb wieder auf. Ab Anfang Juli 2012 werden in St. Veit a. d. Glan hochwertige Naturholzböden produziert. Die insolvente Vito Parkettfabrik war vollständig von der oberösterreichischen Trapa übernommen worden, der neue Eigentümer führte notwendige Umbauten bzw. Revisionsarbeiten bei bestehenden Produktionsanlagen durch, investierte im Bereich der Großformatfertigung und der Holzwärmebehandlung – nun nimmt das sanierte Werk mit vorerst 35 Mitarbeitern den Vollbetrieb auf.

Hochwertige Naturholzböden für anspruchsvolle Kunden Im Gegensatz zu früher produziert man allerdings kein Standardfertigparkett mehr. Ab jetzt werden hochwertige Naturholzböden für qualitativ und ästhetisch anspruchsvolle Kunden die Trapa Holzindustrie verlassen. Die Böden werden „von Grund auf“, also vom Schnittholz bis zur Oberflächenbehandlung zur Gänze am Standort St. Veit hergestellt.

K U R Z NO T I E RT Trapa Naturholzböden – Exportanteil über 80 % – werden ressourcenschonend produziert und sind aufgrund ihrer speziellen Oberflächenbearbeitung nicht nur im Wohnbereich einsetzbar, sondern bewähren sich auch im Objektbereich, in Geschäftslokalen, in der Hotellerie, Schulen, Kindergärten, Altersheimen, Arztpraxen etc.

Trapa Böden

Know how wird weitergeführt

Trapa Schauraum Traunkirchen

Für eine Grundauslastung des Werkes in Kärnten im EinSchicht-Betrieb sorgt das Stammhaus, die Trapa Böden GmbH in Traunkirchen, Oberösterreich. Geschäftsführer Her mann Michael Hörndler: „Es ist ein besonderer Glücksfall, dass nahezu alle wichtigen Produktionsmitarbeiter des ehemaligen Vito-Werkes wieder an Bord sind. Sie haben eine besondere Beziehung zu „ihrem“ Werk und ein Know how aufgebaut, sie sind immer noch stolz auf die Gründerzeit und verfügen über ein hohes Qualitätsbewusstsein.“

Neu gestalteter Schauraum in St. Veit Das Werk in St. Veit wird ausschließlich als Produktionsbetrieb geführt,

die Bereiche Verwaltung und Vertrieb sind im oberösterreichischen Stammhaus angesiedelt. „Für unsere Kärntner Kunden aus dem Bodenbelagshandel, für Architekten aus Kärnten sowie für bestehende Trapa-Vertriebspartner aus Italien und Slowenien wird es einen völlig neu gestalteten Schauraum direkt am Standort St. Veit an der Glan geben“, informierte GF Hörndler. Mehr Infos unter www.trapa.at


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DIES & DAS

Neue Ortsgestaltung in Rangersdorf ürzlich fand im Beisein von Prominenz aus Politik und Wirtschaft, 7 Trachtenkapellen aus den Nachbargemeinden, der örtlichen Vereine und an den Baumaßnahmen beteiligten Firmen, die Eröffnung des neuen Dorfplatzes statt. Die Segnung des Dorfpflatzes an der Rangersdorfer Ortsdurchfahrt nahm der örtliche Dorf-

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pfarrer vor. Die Gemeinde bedankt sich bei all jenen Personen, die zum Gelingen des Projektes beigetragen haben. Gesamtkosten der Straßensanierungen, Oberflächenentwässerung en, Pflasterungen, Erneuerungen von Ortsbeleuchtung und verschiedener Einbauten nach dem Kanalbau: € 1,2 Mio. Die Finanzierung ist dank großzügiger Unterstützung des Gemeindereferenten zur Gänze sichergestellt, wie noch die erforderlichen Maßnahmen zur Straßensanierung in Lamnitz. Dem Ortsplaner ist es gelungen mit partiellen Natursteinpflasterungen und Pflanzung von heimischen Bäumen und Sträuchern die Dorfstraße nachhaltig zu gestalten.

Zirkus Zaubertraum, das Pferdemärchen Schulschluss Special in Klagenfurt er Zirkus Zaubertraum des Showteam Kaisers ist eine bezaubernde Mischung aus atemberaubender Artistik, Stuntreiten und Märchen. Speziell zum Schulschluss bietet nun Stefan Kaiser (der schwarze Ritter von Sommeregg) Schulklassen die Möglichkeit neben der Vorstellung auch Backstage alles rund um Zirkus, Pferdedressur und Ausbildung Artistik zu erfahren. „Mit unserem Schulschluss-Special können Kinder und natürlich die Lehrende einen Blick hinter die Kulissen eines Zirkusses werfen, mit den KünstlerInnen sprechen, erfahren wie man Pferde dressiert und das eine oder andere Kunststück sogar selbst ausprobieren“, lädt der Chef des Showteams, Stefan Kaiser sen., zum Backstage-Besuch.

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Die gelungene Mischung aus Artistik, Clownerie, bezaubernden Momenten und actionreichen Stunts des Zaubertraums ist die ideale Unterhaltung für die ganze Familie. Im schneeweißen Zeltpalast spielt die märchenhafte Geschichte, in der die liebliche Fee „Alea“ versucht, ihren Zauberwald zu retten.

Das „Showteam Kaiser“ hat die besten St u n t r e i te r I n n e n Europas verpflichtet, würzt die Geschichte mit Dubi, der superschlauen Elfe, und Showeinlagen hoch in der Luft und inmitten der Magie des Feuers. Die atemberaubenden Pferdeevents und Showacts der Familie Kaiser sind in ganz Europa bekannt. Info: Kartenvorverkauf täglich von 10.00 bis 12.00 beim Zaubertraum. Schulvorführungen nur gegen Anmeldung unter 0664/3209663: 25. und 26. Juni jeweils 10 Uhr! Zirkus Zaubertraum in Klagenfurt, Pischeldorferstraße bei Lidl Fr. 15. 06. und Sa. 16. 06. 17.00 Uhr So. 17. 06. 11.00 und 15.00 Uhr

Mo. 18. 06. und Di. 19. 06 Spielfrei Mi. 20. 06. Familientag 16.00 Uhr € 5,00/Person auf allen Plätzen Do. 21. 06. bis Sa. 23. 06. 17.00 Uhr So. 24. 06. 11.00 und 15.00 Uhr Mo. 25. 06. und Di. 26. 06. Spielfrei Mi. 27. 06. Familientag 16.00 Uhr € 5,pro Person auf allen Plätzen Do. 28. 06. bis Sa. 30. 06. 17.00 Uhr So. 01. 07. 11.00 und 15.00 Uhr


18 KärntnerNachrichten I 15. Juni 2012

FREIZEIT

Das Loisium Wine & Spa Resort Südsteiermark „Es ist soweit: das LOISIUM hat sein zweites Wine & Spa Resort eröffnet!“ In der besten Weinregion Österreichs, der Südsteiermark eröffnete am 1. Juni 2012 in Ehrenhausen das zweite LOISIUM Wine & Spa Resort. Entsprechend der LOISIUM Philosophie wurde dieses Hotel, ebenso wie im Kamptal, als modernes 4Stern Designhotel konzipiert. Stilvoll, elegant und dennoch sehr individuell - so präsentiert sich dieses neue Haus in einem neu kreierten steirischen Avantgarde-Design mit 85 Premium Zimmern und 20 Weingartenblick-Suiten, sowie einer regionalen Erlebnisvinothek und dem LOISIUM Wine Spa. Claudia Stöckl führte zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft, Tourismus und Kultur charmant durch den Abend. Spektakulär wurde das rote Band von zwei Artistinnen, die sich vom Dach abseilten und über die Fassade hinunterliefen, den beiden Betreibern KR Mag. Susanne Kraus-Winkler und Gerhard Nidetzky sowie LH-Stv. Hermann Schützenhöfer gebracht, die dieses feierlich durchtrennten. Schließlich wurden die Gäste kulinarisch vom Team des Loisiums und musikalisch von den Kernölamazonen sowie Big John und

sade aus Lärchenholz, thront einladend über dem Ort neben dem Schloss Ehrenhausen. Im Inneren des Designhotels zieht sich das Thema „Steiermark neu interpretiert“ konsequent durch - von den speziell für das Loisium gebrannten grünen Fliesen im Spa, über mit gehämmerten Messing verkleideten Rezeptionspulte, bis hin zu den gebürsteten Fichtenholzlamperien in den Zimmern. der Vienna Soul Society verwöhnt. Gefeiert wurde bis in die frühen Morgenstunden. „Urbaner Lifestyle und moderne Architektur treffen uralte Weintradition“ In einer der beliebtesten Weinregionen Österreichs, der Südsteiermark, manchmal auch die steirische Toskana genannt, befindet sich im romantischen Ort Ehrenhausen das neue LOISIUM Wine & Spa Resort. Ähnlich wie im Schwesternhotel in Langenlois bietet das Weinresort eine außergewöhnliche Kombination von Wein, Spa und zeitgenössischem Design und kreiert damit wieder eine internationale Plattform für besonderen Weingenuss, diesmal rund um den steirischen Wein. Architekturconsult, Graz, zeichnete für das Exterior Design und BEHF, Wien für das Interior Design verantwortlich. Das Resort, mit einer Außenfas-

Ehrenhausen, das Tor zur Südsteirischen Weinstraße Der Standort ist an einem prachtvoll sonnigen Platz direkt am Schlossberg, am Rand des Ortes Ehrenhausen, gelegen. Vom Hotel aus hat man wunderschöne Ausblicke über die südsteirische Hügellandschaft als auch auf das unmittelbar daneben liegende Schloss Ehrenhausen und das barocke Eggenberger-Mausoleum, sowie den Weingarten, der rund um das Hotel angelegt wurde und über einen eigenen Schauweingarten verfügt. Vom LOISIUM Südsteiermark aus erreicht man in wenigen Minuten die Weingüter der bekanntesten südsteirischen Winzer wie z.B. Tement, Polz, Sabathi oder Gross, viele der beliebten Buschenschanken an den versteckt romantisch gelegenen Plätzen, genauso wie das kürzlich neu eröffnete Genussregal in der Vinofaktur.

Das Weinhotel mit Blick auf die Weinreben Neben 85 Premium Zimmern in den Kategorien „classic“ und „prestige“ und 20 Suiten mit Weingartenblick entstand auch auf 1.400 m2 Fläche ein wunderschön geradlinig designter SpaBereich. In den 8 Behandlungskabinen inklusive 2 Doppel-Spa Suiten werden ab sofort, gemeinsam mit den Sparpartnern AVEDA, VINOBLE und COMFORT ZONE, high level Wein-, Beautyund Body-Behandlungen angeboten. Ein Spa Living Room & Bar mit offenem Kamin und prachtvoller Sonnenterrasse bieten coole Drinks und ein besonderes Genussfeeling mit Blick auf die Weinreben. Dazu werden die Fitnesskompaktzone, 2 Saunen, 2 Infrarotkabinen und 1 Dampfbad, das große ganzjährig beheizte Outdoorpool mit Inneneinstieg, sowie ein Relaxbereich, je nach Lust und Laune ein entspannendes oder aktivierendes Energie- & Verwöhnprogramm ermöglichen. Kulinarik vom Feinsten Für die Kulinarik ist Küchenchef Dominik Stolzer und für Service und Wein Michael Mauser verantwortlich. Dominik Stolzer hat letztes Jahr im Restaurant La Pura 2 Hauben erkocht und kürzlich auch das Kochbuch „GourMed-Cuisine“


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FREIZEIT

auf den Markt gebracht hat. Ein Restaurant ist als steirische Weinkuchl mit einem vielfältigen Buffet/Menu Angebot und ein weiteres als fine dining à la carte Restaurant konzipiert. Eine wunderschöne Restaurantterrasse bietet eine prachtvolle Aussicht über die südsteirische Hügellandschaft. Darüber hinaus stehen den Gästen des LOISIUMs die Weinbar und die Weingallerie zur Verfügung oder das Zigarren Separèe, um auch indoor in Ruhe eine Zigarre genießen zu können.

ten Entspannungsritualen sorgen für schnelle Entspannung und Erholung.

Gleich neben dem Hotel und mit diesem direkt verbunden, eröffnete die „LOISIUM Vinothek Steiermark“, ganz in Goldtönen gehalten, mit Weinshop zu Winzerpreisen, Weinverkostbar und 2 Weinséparées. Im ersten Stock des Vinotheksgebäudes, befindet sich das 400m2 große Konferenz- & Seminarzentrum mit freiem Blick in die Weingärten. In Summe stehen 3 Seminarräume für bis zu 150 Personen, sowie 2 Board Rooms und die 2 Weinseparées, für je 10 bis 14 Personen, zur Verfügung.

Das LOISIUM Wine & Spa Resort Südsteiermark ist wie das Schwesterhotel in Langenlois Mitglied der „Design HotelsTM“ www.designhotels.com.

Aveda, Vinoble und Comfort Zone sind exklusive Partner im Spa-Bereich AVEDA konnte, wie schon in Langenlois, als bewährter Spapartner gewonnen werden. AVEDA Spa Behandlungen für Körper und Gesicht basieren auf Elementen ayurvedischer Heiltradition. Die Kombination reiner, duftender Blumen- und Pflanzenessenzen aus aller Welt mit seit Jahrhunderten bewähr-

Mit VINOBLE als starken regionalen Partner für hochwertige Weinbehandlungen aus der Südsteiermark wurden eigene LOISIUM Signature Treatments rund um das Thema Wein entwickelt und mit Comfort Zone, als weiteren Spa-Partner des Loisiums in der Südsteiermark, wird den Spagästen eine sehr hochwertige, italienische Beauty-Marke ergänzend angeboten.

Neues Landmark für die Steiermark „Die LOISIUM Gruppe will mit diesem Resort nicht nur ein neues Landmark für die Steiermark und ihre Weine schaffen, sondern auch die Positionierung der Südsteiermark in Richtung qualitativ hochwertigen Weintourismus noch verstärken. Durch den ganzjährigen Hotelbetrieb sollen viele positive Effekte und neue Wertschöpfung für die gesamte Region entstehen können“, erklärt Mag. Kraus-Winkler. Vor allem ist das neu eröffnete Resort auch wieder ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. „Es freut mich ganz besonders, dass wir bereits zur Eröffnung ein sehr professionelles Team, zur Gänze aus der Region kommend, beschäftigen können, das unseren Gästen ein sehr in-

dividuelles Hotel- und Weinerlebnis kreieren wird“, erklärt die international erfahrene Hoteldirektorin Birgit Wolfsberger. Kreative Landschaftsgestaltung Zahlreiche Gärtner haben nach den Plänen von KOALA die Grünanlagen angelegt und inszeniert: ein Wasserbrunnen neben der großen Birke vor dem Hoteleingang, ein Küchenkräutergarten, Lavendeldächer, ideal für das heiße Klima der Südsteiermark über dem Restaurant und dem Spa und der eben-

so von KOALA geplante Schauweingarten mit 3.014 m2, sowie der von den Erzherzog Johann Weinen angelegte neue große Weingarten mit 26.968 m2, betten das LOISIUM Südsteiermark in eine wunderschön gestaltete grüne Naturlandschaft ein. Im Weingarten findet man je zur Hälfte die Rebsorten Morillon und Sauvigon Blanc. Im Schauweingarten finden die Gäste darüber hinaus noch die Rebsorten Gelber Traminer, Roter Traminer und Blauer Wildbacher. Weitere Infos unter: www.loisium-suedsteiermark.at Tel. +43 (0)3453 / 28800

„Sommer Light“ in der Südsteiermark …unser Package für laue Gourmet Sommernächte • 3 Tage / 2 Nächte in unserem „Classic“ Doppelzimmer • Reichhaltiges Vintage-Gourmet-Frühstücksbuffet • Welcome Drink • Am 1. Abend genießen Sie ein 4-Gang Dinner • Kulinarische Köstlichkeiten am Nachmittag • Sinnlichkeit pur im LOISIUM Wine Spa auf 1400 m2 mit 2 Saunen, Dampfbad und 2 Infrarotkabinen, Spa Living Room & Bar mit offenem Kamin, ganzjährig beheiztem Outdoor-Pool mit Indooreinstieg, Weingarten Liegewiese rund ums Pool, sowie unser Beauty- und Body Spa mit 8 Behandlungskabinen inklusive 2 Doppel Spa Suiten • Spa Gutschein in Wert von € 10,00 (ab einem 50 min Treatment nach Wahl) • Bademantel, Handtuch und Slipper für unser LOISIUM Wine Spa zur Nutzung während des Aufenthalts ab EUR 179.00 pro Person im „classic“ Doppelzimmer


20 KärntnerNachrichten I 15. Juni 2012

FREIZEIT

Lachsfischen in Schottland m August wird der neue DisneyAnimations-Film „Merida, Legende der Highlands“ in sechzig Sprachen gleichzeitig herauskommen. Die größte Werbung, die Schottland bisher erlebte! Die Disneyleute haben das Besondere des Landes und seiner Menschen monatelang studiert. Der Film soll bei Jung und Alt weltweit gut ankommen und wird einen Gästeansturm auslösen.

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Schottland hat vieles, das besonders ist. Wenn es nicht regnet, zeigt sich die Landschaft in ihrer vollen Schönheit und leuchtet zu jeder Tageszeit in changierenden intensiven Farben. Die Schotten sind ein sehr freundlicher Menschenschlag. Dazu eine wahre Begebenheit, die ich vor kurzem erlebt habe und die ich als typisch bezeichnen möchte: Ich fahre

durch die engen Strassen des kleinen Küstenortes Aberlady, in der Nähe von Edinburgh, mit einem soeben gemieteten Auto und streife und beschädige einen parkenden noblen BMW. Peinlich! Der Autobesitzer steht zufällig auf der Straße. Statt zu schimpfen und fluchen, wie wir es gewöhnt sind, ladet er mich auf Tee und Kuchen in sein Haus ein. Als wir wieder hinausgehen um die „Formalitäten“ zu erledigen, wissen wir schon vieles von einander und sind „Freunde“ geworden. Edinburgh, seit dem 15. Jahrhundert Hauptstadt Schottlands, ist alles andere als von nordischer Kühle geprägt. Im Gegenteil, die autofreien Straßen pulsieren und die rauchfreien Lokale boomen. Feste werden auf Straßen und Plätzen gefeiert und

die fröhliche Lebensart der Menschen bildet einen attraktiven Gegensatz zur geradlinigen Kühle der Gebäude. Edinburgh lädt zum spazieren und flanieren ein, durch großzügige Parkanlagen und durch enge geschichtsträchtige Gassen hinauf zur gewaltigen Trutzburg „Edinburgh Castle“. Sie liegt auf einem steil aufragenden Felsen und verleiht der schottischen Metropole erst das vollendete Stadtpanorama. Um die beste Aussicht auf Edinburgh zu genießen, sollte man den Calton Hill am östlichen Ende der Princess Street besteigen. Zu Füßen des Berges ragt ein 70 Meter hohes neogotisches Denkmal zu Ehren Sir Walter Scotts empor. Er gehört neben Robert Burns zu den bedeutendsten Schriftstellern des Landes.

Schottland hat 4 Millionen Einwohner und 8 Millionen Schafe.

River Tweed.

Typische Landschaft in „The Borders“.


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FREIZEIT

Edinburg Castle. Wer genug Zeit hat, kann in die berühmten Highlands weiterreisen. Unter einer Woche kann man dieses mystische Land, mit seinen Wetterkapriolen nicht erforschen. Will man aber weniger bekanntes, nahe gelegenes, ein sanfteres, charmantes Schottland erleben, dann empfehle ich einen Ausflug in das Land „Sir Walter Scotts“, „The Borders“. Sie sind Teil des südschottischen Hügellands. Ein Paradies für Lachsfischer, Golfer, Wanderer und Radfahrer. Hier boomte einst die schottische Textilindustrie. Heute erleben wir eine Renaissance des schottischen Modedesigns auf höchstem Niveau und noch in überschaubarem Umfang. Cashmere Mode wird exklusiv für die großen internationalen Marken von Frankreich bis Japan hergestellt. In den „Shops“ kann man ausgefallene Kreationen zu günstigen Preisen kaufen. Empfehlenswert: Cashmere Visitor Center (www. johnstoncashmere.com). Es wurde soeben eröffnet.

Beim Lachsfischen. Lachsfischen im „River Tweed“, der sich hunderte Kilometer durch romantische Landschaften schlängelt, ist das ganze Jahr über möglich. Außerhalb der Saison muss man die „Beute“ allerdings sofort wieder in die Freiheit entlassen. „The Borders“ sind noch unberührt von Massentourismus. Dort fährt man hin, wenn man die Menschen, ihren eigenwilligen Humor und ihre Gastfreundschaft kennen lernen möchte. Man steigt in zauberhaften B&Cs, Frühstückspensionen ab, die oft sehr luxuriös und historisch interessant sind. Wer im südlichen Hügelland im Auto unterwegs ist, sollte auf ein Navigationssystem nicht verzichten, denn die Straßenschilder sind verwirrend und es scheint, dass sich die Pensionen gerne so verstecken, dass sie für Ortsfremde schwer zu finden sind. „Wer suchet, der findet“, das könnte ihre Marketingstrategie sein. Schein-

TIPPS Fauhope Country House, Gattonside Melrose, Tel.: 01896 823184. faulhope@bordernet.co.uk Windlestraw Lodge. Tweed Valley, Walkerburn, Feeblesshire EH43 Hervorragende Küche mit ausschließlich lokalen Produkten. www.windlestraw.co.uk Learmont Mackenzie Travel Organisieren Wanderurlaube in Schottland, mit Schwerpunkt in der Region „The Borders“, z. B.: „auf den Spuren von Sir Walter Scott“. www.walkborders.com Der letzte Tropfen vor dem Galgen.

bar erfolgreich, denn wer nicht rechtzeitig bucht, hat die Chance ein Zimmer zu bekommen, verspielt. KML


22 KärntnerNachrichten I 15. Juni 2012

VERANSTALTUNGEN

DIE SEER – LIVE auf der Wörtherseebühne … das steht für Leben auf der Bühne, für den genauen Gegensatz zur „Konserve“. Die Musik der SEER lebt. Neun (!) Musiker agieren auf der Bühne. Neun Individualisten, zum Ensemble zusammengeschweißt. „Künstler“, die auf der Bühne ihr Bestes geben, die den direkten Draht zum Publikum suchen und finden. Eine stimmungsvoll „seerische“ Show, die einen emotionalen Bogen entstehen lässt. Musik und Musiker werden spürbar. Die SEER sind eine der stärksten Livebands des Landes. Ihre Erfolge in den Hitparaden, ihre Präsenz in den Medien sind nur ein Gradmesser dafür, dass Text, Musik und musikalische Darbietung schon auf CD bewiesen haben, dass das ‚Seerische‘ mehr als bloße Unterhaltung ist. Es ist eine Lebenseinstellung, die in Noten, Wörter und Arrangements gepackt und auf die Reise zu den Ohren der Zuhörer geschickt wurde. Mit Erfolg. Die SEER sind – gemessen am CD

Verkauf – eine der erfolgreichsten österreichischen Bands der letzten Jahre. Ihre großen Hits - wie Wilds Wossa, Junischnee, Über’n Berg, Aufwind, 1 Tag, Oma - verkauften sich wie die sprichwörtlichen „warmen Semmeln“! DIE SEER – OPEN AIR 2012: LIVE – mit allen großen Hits

Klagenfurt, Wörtherseebühne am 11. August 2012 um 20 Uhr Kartenvorverkauf: Ruefa Reisen 0463 / 564 000, Villacher Kartenbüro 04242 / 273 41, Reisebüro Springer, in allen Kärntner Raiffeisenbanken, Ö-Ticket 01 / 96 0 96, Ticket Online 01/ 88 0 88 und in allen bekannten Verkaufsstellen sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23.

Aussetzen von Jungtieren unge Katzen und Hunde werden in Wäldern, am Wegrand ausgesetzt oder wie in diesen Tagen einfach aus einem fahrenden Auto geworfen. Tierschutzvereine übernehmen solche armen Tiere. Der Kärntner Katzenschutzverein appelliert an die Tierbesitzer, entweder bei einem TSV anzurufen oder die Jungtiere, wenn sie schon so unerwünscht sind, wenigstens in eine Box zu setzen und an einer

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Stelle abzustellen, wo sie sofort gefunden werden, ansonsten droht ihnen unweigerlich der Tod, wie dem Kätzchen, das mit seinen Geschwistern einfach auf die Straße geworfen und gleich überfahren wurde. „Die beste Lösung aber ist die Kastration, um solches Leid zu vermeiden, denn der nächste Wurf kommt bestimmt”. Kärntner Katzenschutzverein Klagenfurt


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KULTUR

Veranstaltungen und Ausstellungen Schloss Albeck So, 17. 06., 11 h: Angelika Blum: „Na’ Servus“ Legendäre Kabarettklassiker aus Wien

Die Künstlerin baut vor: „Ich weiß, ich bin anstrengend, aber durchaus liebenswert! Und ein waschechtes Wiener

Mäd’l. Was das genau heißt? .Schaun Sie sich’s einfach an!“ Es geht ums Essen, Trinken, Feiern, Lachen und a bisserl ums Sterben, um den typisch wienerischen, leicht morbiden Humor eben. Und Klassiker werden geboten, legendäre Klassiker der Legenden des Wiener Kabaretts: Cissy Kraner: „Ich wünsch’ mir zum Geburtstag einen Vorderzebn“ und „Wie man eine Torte macht“ Georg Kreisler: „Tauben vergiften“, Andre Heller .Schnucki, ach Schnucki!“ u.v.a. Angelika Blum ist Schauspielerin, klassisch ausgebildete Sängerin und Kabarettistin. Und besonders in Ihren Kabarettprogrammen

kann sie das alles zeigen. Komödiantisches Talent hat sie dazu von Natur aus sozusagen als Zugabe bekommen. Frech und charmant präsentiert Sie ihr Programm und beweist, dass diese Kabarettklassiker zeitlos geblieben sind. Sie werden überrascht sein und sich köstlich amüsieren! www.angelika-blum.at

Sa, 26. Mai bis Fr, 29. Juni 2012: Hans Kraker (HK) „Stilles Land“ - Aquarelle Schwingungen des Unsichtbaren Holzskulpturen von Walter Turrini – Partituren von Ingmar Gritzner bis 8. Juli 2012

So, 17. 06., 15 h: Die RothZwillinge Linda & Christina: All´dies im Namen der Liebe: Starke Frauen – starke Texte – starke Musik

Die Roth-Zwillinge beschreiten mit diesem Programm wieder einen neuen Weg ihrer künstlerischen Laufbahn. Ein Abend voll musikalisch-literarischer Poesie. Lieder und neuvertonte Gedichte zum Thema Liebe von R. M. Rilke, E. Lasker-Schüler, K. Tucholsky, E. Kästner, E. Fried, P. Turrini, K. Wecker, bis zu H. C.Artmann. Auf der Basis von klassischer Musik von Mozart, Bach, Beethoven, Chopin und lateinamerikanischer Musik von Piazzolla und Rodrigo in Verbindung mit Klavier und Akkordeon haben die RothZwillinge eine gewagte Idee bemerkenswert umgesetzt. Konzept: Roth-Zwillinge, Regie: Rene Rumpold, Musikalische Arrangements: Florian Schäfer, Klavier: Rami Langer, Akkordeon: Nikola Djoric. www.die-roth-zwillinge.at/

Albecker Engelwelt Ständige Ausstellung über Wesen & Wirken der Engel

Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 Fax: 04279/3034 info@schloss-albeck.at www.schloss-albeck.at


24 KärntnerNachrichten I 15. Juni 2012

KULTUR

Fünf Jahre kostenloser Kärntner KulturPass LR Dobernig: Großer Erfolg der Kulturinitiative für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln - Bereits über 4.500 KulturPässe ausgestellt. Bereits seit fünf Jahren gibt es in Kärnten einen kostenlosen KulturPass für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln. Kürzlich zog Kulturreferent LR Harald Dobernig eine positive Bilanz. „Was im Frühjahr 2007 als Pilotprojekt mit 48 Kulturinitiativen begann, ist aus dem heutigen Kulturangebot für Kärntnerinnen und Kärntner mit geringen finanziellen Mitteln nicht mehr weg zu denken.“, teilte Dobernig mit.

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Mittlerweile nehmen bereits 77 Kulturpass-Partner an dieser Aktion teil!“ Harald Dobernig Landesrat

„Der Erfolg gibt uns Recht. Mit dem Pass ermöglichen wir auch kulturinteressierten Menschen mit geringen Einkommen den Zugang zu Kunst und Kultur in Kärnten. In den letzten fünf Jahren wurden bereits

über 4.500 KulturPässe im Scheckkartenformat ausgestellt“, verwies der Kulturreferent auf die große Beliebtheit des Angebotes. „Ich danke allen Partnern für die Bereitschaft, Menschen, die es sich ansonsten schwer oder gar nicht leisten könnten, das Tor für Kunst und Kultur zu öffnen.“ Bezieher von Mindestpensionen, Langzeitarbeitslose, Mindestsicherungsbezie her, Studierende, Lehrlinge und Inhaber eines Behindertenpasses des Bundessozialamtes erhalten auf Antrag den kostenlosen Kärntner KulturPass. Von den 77 Partnern erhalten die Inhaber des Passes bei 20 Kulturinstitutionen kostenlosen Eintritt. Dazu zählen u.a. das Museum Moderner Kunst Kärnten (MMKK), das Landesmuseum mit seinen Außenstellen, die Stadtgalerie und Alpen-Adria-Galerie Klagenfurt, das Museum St. Veit, das BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz, das Landeskonservatorium (KONSE), das Heunburg Theater sowie seit heuer der Theater Sommer Klagenfurt.

Die Komödienspiele Porcia sowie die Friesacher Burghofspiele sind nur einige KulturPass-Partner. Alle anderen Institutionen gewähren großzügige Ermäßigungen auf die Eintrittspreise. Besonders beliebt bei den Pass-Inhabern ist das Stadttheater Klagenfurt, das auf die Eintrittskarten 50 Prozent Ermäßigung gewährt.

Südkärntner Sommerspiele“, so Dobernig weiter.

Die Broschüre mit dem Antrag, in der alle Kultur-Partner aufgelistet sind, ist in den Bürgerbüros Klagenfurt, Villach und Spittal, in allen Bezirkshauptmannschaften Kärntens, allen 132 Kärntner Gemeinden und in den Sozialmärkten (SOMA) erhältlich. Diese Anlaufstellen sind bei der Auch der Antragstellung behilflich Großteil der Kultursommer- und übermitteln diesen mit dem Nachweis der Anveranstalter ist auf der spruchsberechtigung auch Liste der KulturPass-Partan das Bürgerbüro Klagenner zu finden!“ furt zur weiteren BearbeiHarald Dobernig tung. Studierende wenden Landesrat sich an die Hochschülerschaft und Lehrlinge an die Darunter die Komödien- jeweilige Direktion der spiele Porcia, die Friesa- Fachberufsschule. cher Burghofspiele, das Wörthersee Classics Festi- Weitere Informationen unter val, die Trigonale oder die www.kulturchannel.at

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