KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z032986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande
Nr. 19 • 58. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 11. Mai 2012
9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal
Erfolgreiche Blockade der Tauernautobahn:
Protest gegen Spritpreiswucher! Landeshauptmann Gerhard Dörfler und zahlreiche Sport-Prominenz eröffneten die Leopold-Wagner-Arena!
Landesrat Christian Ragger: Kärnten transportiert soziales „Know how“ in den Veneto!
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THEMA DER WOCHE
Blockade der A 10 als Zeichen gegen Spritpreiswahnsinn FPK-Obmann Uwe Scheuch: „Werden weiter machen bis sich die rot-schwarze Bundesregierung bewegt“.
„Die Blockade der A10 ist ein Zeichen Kärntens gegen den Spritpreiswahnsinn und die Untätigkeit der Bundesregierung. Ich hoffe, wir reißen mit dieser erfolgreichen Aktion die Damen und Herren Bundesminister aus ihrer Lethargie. Eigentlich ist es ja beschämend genug, dass die Bevölkerung erst auf die Straße gehen muss, um rote und schwarze Politiker an ihre Aufgabe zu erinnern, Politik für die Österreicherinnen und Österreicher zu machen. Die Frage muss erlaubt sein, ob es nicht gescheiter gewesen wäre, einen Teil der hunderten Millionen für Griechenland in eine Stützung des heimischen Treibstoffpreises zu stekken. Ich hoffe jedenfalls, dass die heutige Blockade
Bewegung in die Diskussion rund um Maßnahmen gegen die gestiegenen Spritpreise bringt. Schließlich stöhnen hunderttausende Pendler in ganz Österreich unter dieser Belastung“, erklärt FPKObmann Uwe Scheuch.
Viel Unterstützung An der Blockade der A10 im Bereich PaternionFeistritz nahmen an die 200 Fahrzeuge und über 300 Personen teil. Die mit Fahnen und Transparenten ausgestatteten Teilnehmer der Protestaktion fuhren gegen 11 Uhr mit LKW, Traktoren und PKW von der Autobahnauffahrt Paternion/Feistritz mehrere Kilometer über die A10
Die Führungsfunktionäre der Freiheitlichen in Kärnten und hunderte aufgebrachte Bürgerinnen und Bürger demonstrierten vergangenes Wochenende auf der Tauernautobahn gegen den Spritpreiswahnsinn. bis zu einem Betriebsumkehrplatz, wendeten dort und kehrten auf der Gegenfahrbahn zum Ausgangpunkt Autobahnauffahrt/Abfahrt Pater nionFeistritz zurück. Es müsse auch rechtschaffenen Bürgern erlaubt sein, auf die Straße zu gehen, um ihren Anliegen Gehör zu verschaffen, nicht nur linken Organisationen, stellt der FPK-Obmann zur Diskussion über die Blockade fest: „Dass pöbelnde linke Gruppierungen demonstrieren, Straßen blockieren und dabei alles mögliche beschädigen, wird schon als normal angesehen. Aber wehe, andere
Personengruppen nutzen friedlich ihr Demonstrationsrecht. Diese Diskussion ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten.“
Gelungenes Signal Für FPK-Obmann Scheuch ist die Blockade der A10 jedenfalls ein gelungenes Signal gewesen. „Die Folgen der Wirtschaftskrise und der gestiegene Treibstoffpreis sind immense Belastungen für die Menschen. Denn die Preissteiger ungen belasten ja auch die Frächter und über diesen Umweg wieder
THEMA DER WOCHE die Endverbraucher, also die Steuerzahler. Die Bundesregierung müsse das endlich verstehen und auch danach handeln. Eine Absenkung der Mineralölsteuer, die Wiedereinführung der Treibstoffrückvergütung für Landwirte und eine Erhöhung des amtlichen Kilometergeldes wären wirksame erste Schritte. Sollte die rot-schwarze Bundesregier ung aber auch nach der BlockadeAktion nichts unternehmen, werden wir weitere Schritte erwägen. Bis sich endlich etwas zum Positiven bewegt!“ erklärt LHStv. Uwe Scheuch abschließend.
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HINTERGRUND
Neue Arena: Startschuss für eine erfolgreiche Zukunft LH Gerhard Dörfler eröffnete gemeinsam mit Traudl Wagner die neue LeichtathletikAnlage in Klagenfurt. Alles, was in der Kärntner Leichtathletik Rang und Namen hat, war vergangenes Wochenende bei der Eröffnung der neuen Leichtathletik-Anlage in Klagenfurt mit dabei. Benannt wurde die Arena nach Alt-Landeshauptmann und Gründer des Klagenfurter Leichtathletik Clubs, Leopold Wagner. Sportreferent LH Gerhard Dörfler nahm gemeinsam mit Traudl Wagner, der Witwe des AltLandeshauptmannes, und dem Klagenfurter Bürgermeister Christian Scheider die feierliche Eröffnung vor.
Bürgermeister Christian Scheider sprach von einem bedeutenden Tag für die Landeshauptstadt: „Klagenfurt war immer Zentrum der Leichtathletik und es war Zeit, dass diese Anlage errichtet wurde“, sagte Christian Käfer, Präsident des Kärntner Leichtathletikverbandes. „Die Leichtathletik geht nun von einer großartigen Vergangenheit in eine vielversprechende Gegenwart und Zukunft“, betonte KLC-Präsident Werner Pullnig.
Traudl Wagner, Gattin des verstorbenen Landeshauptmannes Leopold Wagner nahm gemeinsam mit Bürgermeister Christian Scheider und LH Gerhard Dörfler die feierliche Eröffnung der neuen Anlage vor.
3,6 Mio. investiert „Der heutige Tag ist ein Dankeschön an einen großen Mann, an Leopold Wagner“, sagte Dörfler und berichtete, dass er dem Alt-Landeshauptmann vor Jahren versprochen habe, dass endlich auch für die Leichtathletik in Kärnten etwas getan werde. Er freue sich ganz besonders, dass Traudl Wagner gekommen sei und mit ihm die Eröffnung der „Leopold-Wagner-Arena“ vornahm. Der Sportreferent betonte weiters, dass viele das Staffelholz zur Errichtung dieser Anlage getragen hätten und dankte allen an der Entstehung Beteiligten. „Ich freue mich auf viele gute Wettkämpfe, so gibt es bereits in den nächsten Tagen eine Veranstaltung mit Kindergartenkindern“, kündigte Dörfler an.
Die Errichtungskosten der Arena belaufen sich samt Grundausstattung des Wettkampf-Equipments auf 3,6 Millionen Euro. 1,6 Millionen steuerte das Land aus dem Zukunftsfonds bei. Für den Restbetrag kam die Stadt Klagenfurt, zuzüglich des Grundstückes im Wert von 1,4 Millionen Euro, auf. Die Anlage kann künftig von den Leichtathletikvereinen KLC und LAC Klagenfurt ebenso genützt werden, wie von anderen Vereinen. Heuer soll es noch acht Meetings in der „Leo pold-Wagner-Arena“ geben, darunter die Österreichischen Staatsmeisterschaften am 21. und 22. Juli 2012. Unter den zahlreichen Besuchern waren viele Klagenfurter Stadtpolitiker sowie bekannte
Kärntner Sportler: Hans Muchitsch, Elmar Kunauer, Erwein Paska, Karoline Käfer, Johann Lindner, Peter Sternad, Triathletin Marlies Penker, SkisprungOlympiasieger Dr. Karl Schnabl und Box-Legende Joe „Tiger“ Pachler.
HINTERGRUND
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LANDESPOLITIK
Kärnten transportiert soziales „Knowhow“ in den Veneto LR Ragger: Kärntner Firma „Blistermed“ wird Betriebsablauf in italienischen Pflegeheimen optimieren. Treffen mit Regionalminister Sernagiotto in Wolfsberg. Pflegekräfte von Routinearbeiten entlasten, damit sie mehr Zeit für die Zuwendung zu den Bewohnern haben. Dieses Ziel versucht man in Kärntner Pflegeheimen zu erreichen, indem nicht mehr Pflegekräfte die Medikamente für jeden Bewohner händisch aussortieren, sondern diese Aufgabe durch moderne Technik, die Verblisterung, erledigt wird. Bei einem Kärnten-Besuch, den er auf Einladung von Sozialreferent Landesrat Christian Ragger absolvierte, zeigte sich der Regionalminister des Veneto und Präsident des EU-Netzwerkes ELISAN, Remo Sernagiotto, begeistert, wie die Firma „Blistermed“ in Wolfsberg diese Aufgabe für Dutzende heimische Pflegeheime ausführt. Über 1.000 heimische Heimbewohner bekommen ihre Arzneimittel in einer abgepackten Folie.
Veneto mit Medikamente versorgen „Wir haben vereinbart, dass dieses Know-how so rasch wie möglich von Kärnten auch in die Region Veneto transferiert wird“, teilt Landesrat Ragger mit. In einem Probebetrieb wird die Firma Blistermed auch Pflegeheime im Veneto auf diese Weise mit Medikamente versorgen. „Kärnten
exportiert damit erstmals ein innovatives Sozialprojekt. Damit wird auch ein Exportstandort gefestigt“, erklärt Christian Ragger. Es ergebe sich zudem eine Win-WinSituation für beide Regionen.
Aufwand reduzieren Die Vorbereitung der notwendigen Medikamentenportionen für die Bewohner nahm bisher viel Zeit der dafür qualifizierten diplomierten Fachkräfte in Anspruch. 15.000 Arbeitsstunden haben diplomierte Schwestern sinnlos mit der Verpackung der Medikamente verbracht. Dadurch entstanden Mehrkosten im Jahr von über einer Million Euro. Mit der Verblisterung kann dieser Aufwand massiv reduziert werden. Es handelt sich um das Aussortieren von Tabletten aus Großpackungen und deren Portionierung in Folienplatten bzw. Plastiktütchen entsprechend der Verordnungen und der geplanten Verabreichungszeitpunkte. Es gibt bereits „Blistergeräte“, welche die Patienten durch Alarmgeräusche auf die Einnahmezeiten aufmerksam machen. Die Firma „Blistermed“ in Wolfsberg mit Geschäftsführer Anton Henckel-Donnersmarck ist spezialisiert auf industriel-
Veneto-Regionalminister Remo Sernagiotto auf Einladung von LR Christiuan Ragger in Kärnten,
le Verblisterung nach höchsten Qualitätsstandards.
eine wesentliche Erleichterung für einen Urlaubsoder Seminaraufenthalt
Unterwegs in Kärnten
Bei ihrem Treffen erläuterten die beiden Politiker auch die unterschiedlichen Sozialsysteme in den beiden Ländern.
Neben einer Besichtigung des Jugend- und Familiengästehauses in Cap Wörth in Velden besuchte die italienische Delegation das erste komplett barrierefreie und behindertengerechte Hotel eduCare in Treffen. Dieses einzigartige Hotel ist speziell für beeinträchtige Menschen geeignet und bietet somit
„Es gibt dabei verschiedene Wege, aber nur ein Ziel, nämlich wirksame Hilfe für Menschen, die diese benötigen. Eine verantwortungsvolle Sozialpolitik endet nicht an den Grenzen zu Kärnten“, bekräftigt Sozialreferent Ragger.
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LANDESPOLITIK
Reform des Lehrerdienstrechtes ist überfällig Bildungsreferent Scheuch: Betreuungsproblematik für Eltern wäre lösbar. „Eine Neuregelung der Arbeitszeiten von Lehrern ist überfällig – genauso wie eine generelle Reform des Lehrerdienstrechtes und des Bildungssystems!“ Das sagt Kärntens Bildungsreferent LHStv. Uwe Scheuch. „Klar ist aber, dass man dafür auch die räumlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen für die Pädagogen schaffen muss. Lehrer haben das Recht auf genau dieselben Arbeitsbedingungen wie alle anderen Angestellten. Sie sollen einen eigenen Arbeitsplatz haben, gleich lang am Arbeitsplatz anwesend sein müssen und gleich lang auf Urlaub gehen dürfen“, fordert Uwe Scheuch.
Eine solche Reform wäre aber nicht nur für einen optimalen und flexiblen Einsatz der Lehrerschaft überfällig, sondern würde auch die Betreuungsproblematik für Kinder und Eltern in den Sommerferien lösen, erklärt Uwe Scheuch. „Lehrer sollten ihre Vorbereitungen an der Schule machen. In den Ferien könnte man so auch eine bessere Betreuung für Schüler gewährleisten und damit die Eltern entlasten. Mit unseren Kärntner Sommerakademien haben wir hier ja eine Aktion in diese Richtung gestartet, die auch heuer wieder stattfindet, es wäre aber eine grundsätzliche Regelung wichtig“, erklärt
LHStv. Uwe Scheuch plädiert für eine Bildungsreform. LHStv. Scheuch. Die Kosten für die infrastrukturellen Adaptierungen müssten natürlich gut kalkuliert werden, seien aber überschaubar und würden andererseits immense Verbesserungen der Intensität
und Qualität des Bildungssystems bewirken. „Für eine gute Ausbildung unserer Jugend ist eine Bildungsreform unerlässlich. Den schönen Worten müssen Taten folgen“, meint der Bildungsreferent.
Erfolglose CSI Hypo ist zu Recht Geschichte „Die angekündigte Auflösung der CSI Hypo ist der absolut richtige Schritt. Sie war nicht mehr als ein untaugliches Instrument, ein ganzes Bundesland in Verruf zu bringen“, erklärt FPK-Obmann Uwe Scheuch zu entsprechenden Medienberichten. „Außer Spesen nichts gewesen“ sei wohl der Wahlspruch der Ermittler gewesen, wie Spesen in Millionenhöhe belegen würden. Doch
als einziger – mehr als fragwürdiger – „Erfolg“ der CSI Hypo bleibe der Versuch, ein ganzes Unternehmen, seine Mitarbeiter und das Bundesland Kärnten beinahe tagtäglich madig gemacht zu haben. „Ich hoffe, dass mit der Auflösung die Vernunft einkehrt und man die Hypo wieder in ruhiges Fahrwasser bringt. Das ist man allein schon den Mitarbeitern schuldig“, so Uwe Scheuch.
Bis 10. Mai tauschten rund 70 Journalisten aus zwölf Nationen ihre Kugelschreiber und Laptops gegen das Tennisracket im Rahmen der 24. Tennis Europameisterschaft für Journalisten in Pörtschach am Wörthersee. Sie wurden im Rahmen eines Empfanges im Congress Center Pörtschach durch Bürgermeister Franz Arnold auch von Sportreferent LH Gerhard Dörfler in Kärnten willkommen geheißen.
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LANDESPOLITIK
Neue Struktur: Kärntner Musikschulgesetz beschlossen Kulturreferent Dobernig: Zukunft der Musikschulen in Kärnten gesichert – Alle Standorte bleiben erhalten. Das neue Kärntner Musikschulgesetz, das am 1. September in Kraft treten soll, wurde nach vierwöchiger Begutachtung von der Kärntner Landesregierung beschlossen. „Anstatt das Musikschulwesen, wie von vielen befürchtet, auszugliedern, erfolgt eine Eingliederung in die Landesverwaltung. In Zukunft wird es auf alle Regionen Kärntens verteilt 27 eigenständige Musikschulen des Landes Kärnten mit je einem Direktor bzw. einer Direktorin geben. Damit sorgen wir für eine Stärkung der regionalen Identität, alle bestehenden Ortsmusikschulstandorte bleiben natürlich erhalten“, erklärt Kulturreferent Landesrat Harald Dobernig.
Enormes Wachstum
Stabilisierung der Standorte und der Schülerzahlen gesorgt.
Dobernig verweist auf die positive Entwicklung des Musikschulwerkes unter dem verstorbenen Landeshauptmann Jörg Haider seit dem Jahr 2000. „Von damals 7.716 Schülerinnen und Schülern und 293 Lehrerinnen und Lehrern ist es auf heute 17.500 Schüler und rund 500 Lehrer angewachsen. Seitens des Landes werden für die Musikausbildung heute 27,3 Mio. Euro aufgewendet, 2001 waren es noch 13,8 Mio. Euro“, so der Landesrat. Ab dem Jahr 2009 habe man gemeinsam mit dem Musikschulwerk für die notwendige
Neue Struktur
Qualität kenne keine Grenzen, das sei hier sehr deutlich zu erkennen, lobte Landeshauptmann Gerhard Dörfler beim Tag der offenen Tür der Firma Natursteine Kogler in St. Urban. „Was ihm die Natur zur Verfügung gestellt hat. Werner Kogler veredelt es, seine Produkte sind weit über die Grenzen Kärntens nachgefragt“, so Dörfler. Es sei großartig, hier im Steinreich solche Wirtschafts- und Naturkunst zu sehen. „Hier wird aus Massenware Kunst gemacht.“
Mit dem neuen Gesetz bekommt das seit den 90er-Jahren enorm gewachsene Musikschulwesen eine neue Struktur und wird zukunftsfit gemacht. Das Musikschulwerk in der bisherigen Form mit eigenen Bezirks- und Ortsmusikschulen wird aufgelassen. Stattdessen wurde eine eigene Unterabteilung „Koordination Musikschulen und Konservatorium“ eingerichtet. Das Land erstellt in Zukunft einen eigenen Musikschulplan und ein Musikschulkonzept. Die Kosten wer-
den wie bisher vom Land (Personal) und von den Gemeinden (Sachaufwand) getragen, sofern sie nicht durch Einnahmen gedeckt sind.
„Im Schuljahr 2012/13 wird es auch wieder Neuaufnahmen von Musikschülern geben!“, verspricht LR Dobernig.
Als Stammgast des gschmackigen Festes im Gurktal outete sich kürzlich Landeshauptmann Gerhard Dörfler beim Speckkirchtag in Weitensfeld. Der Landeshauptmann dankte allen Speckbauern, Speckwirten sowie allen Vereinen und Beteiligten rund um den Gurktaler Speckkirchtag. Der Gurktaler Speck sei auch für ihn eine wahre Gaumenfreude und ein Hochgenuss, betonte Dörfler und gratulierte zum besten Speck Österreichs.
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LANDESPOLITIK
Schulbau- und Regionalfonds mit Impulsen für Bauwirtschaft Jahresrechnung und Tätigkeitsbericht beschlossen. Auch zwölf Bauprojekte in Musikschulen werden unterstützt. Die Landesregierung hat kürzlich die Jahresrechnung und den Tätigkeitsbericht des Kärntner Schulbaufonds und des Kärntner Regionalfonds beschlossen. Das gibt Finanzreferent LR Harald Dobernig bekannt. Beim Schulbaufonds gab es Ausgaben in Höhe von 13,1 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von rd. 56.000 Euro. Beim Regionalfonds gab es Ausgaben von 13,7 Mio. Euro und einen Überschuss von rund 4,5 Mio. Euro. Der Schulbaufonds ist seit 1.1.2009 als Instrumentarium zur Unterstützung der Schulerhalter bei der Bereitstellung und Sanierung von Schulgebäuden tätig. Die Finanzierung des Fonds erfolgt zu 45 % aus Landesmitteln und zu 55 % aus Beiträgen der Gemeinden. Der Finanzreferent ist auch Vorsitzender des Schulbaufonds in Musikund Berufsschulangelegenheiten. Im Bereich der Musikschulen wurden 2011 insgesamt zwölf Bauprojekte unterstützt, darunter die Musikschule Lesachtal mit 400.000 Euro, die Musikschule St. Georgen im Lavanttal mit 350.000 Euro, die Musikschule Möllbrücke mit 298.000 Euro oder die Musikschulen Gegendtal und Winklern mit je
100.000 Euro. „Mit diesen Fördermaßnahmen sorgen wir für wichtige Ausbauund Verbesserungsarbeiten an den Musikschulen und zugleich für wichtige Impulse in der Kärntner Bauwirtschaft“, betont Dobernig. Insgesamt wurden den Musikschulen 2011 rund 1,7 Mio. Euro und den Berufsschulen 625.000 Euro zur Verfügung gestellt. Der Regionalfonds hat seine operative Tätigkeit im Jahr 2005 aufgenommen. Seit damals wurden Förderdarlehen in Höhe von insgesamt rund 44,8 Mio. Euro bereitgestellt. Im Jahr 2011 wurden 17 Kärntner Gemeinden für 24 regionale Verkehrsinfrastrukturprojekte Mittel zur Verfügung gestellt. Im Bereich der Gemeindestraßen wurde beispielsweise die Sanierung der Eisenstraße in Kappel am Krappfeld mit 200.000 Euro unterstützt. Im Bereich der Radwege der Lückenschluss in Techelsberg am Wörthersee mit 300.000 Euro, in Radenthein wurde die Straßensanierung nach Kanalbauten mit 400.000 Euro unterstützt. Mit Wirksamkeit 1. Jänner 2012 wurde im Rahmen der Zusammenführung von Regionalfonds und Kärntner Bodenbeschaffungsfonds eine Ausweitung der Förderungsmöglichkeiten auf Maßnahmen der regionalen Sicherheits
Kärntens Musikschüler freuen sich. Im Bereich der Musikschulen wurden 2011 insgesamt 12 Bauprojekte unterstützt. infrastruktur (Wildbachund Lawinenverbauung,
Hochwasserschutz) vorgenommen.
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Im Haus der Musik in St. Stefan dankte Landesrat Harald Dobernig bei einer Muttertagsfeier allen Müttern für ihre Leistungen. Neben Kulinarischem wurden die Mütter von den Bierbaumer Buam und von Schlagersängerin Alexandra Lexer musikalisch verwöhnt. „Wir wollen mit dieser Veranstaltung allen Müttern dafür danken, dass wir als Kinder und Jugendliche immer eine gute Ausbildung und ein gutes familiäres Umfeld genossen haben“, so Dobernig. Mit dabei war auch LAbg. Harald Trettenbrein.
REGIONALES
Grund zum Feiern hatte vergangenes Wochenende die im Jahr 1876 gegründete Stützpunktfeuerwehr Velden. Im Rahmen einer Leistungsschau aller Veldener Feuerwehren wurden vor dem Sicherheitszentrum die neuen Fahrzeuge – die Teleskopmastbühne und ein Kleinrüstfahrzeug - feierlich eingeweiht. Auch Feuerwehrreferent LHStv. Uwe Scheuch besuchte die Feier der Veldener Feuerwehrkameraden. „In über 230 Einsätzen haben die Kameraden der FF Velden vorbildlichen ehrenamtlichen Einsatz zum Schutz der Bevölkerung geleistet. Als Stützpunktfeuerwehr und Wasserdienststützpunkt übernehmen sie auch zusätzlich große Verantwortung“, lobte Scheuch. Mit dem Hubrettungsgerät TMB 32/Teleskopmastbühne und dem neuen Kleinrüstfahrzeug ist die FF Velden nun bestens ausgerüstet.
Hoher Besuch im Kärntner Landtag bei Präsident Josef Lobnig: Doözesanbischof Dr. Alois Schwarz, Dr. Peter Allmaier und Nuntius Dr. Peter Zurbriggen besichtigten unter anderem auch den Wappensaal.
LHStv. Uwe Scheuch besuchte gemeinsam mit BGF Vzbgm. Hans Georg Lopar und LAbg. Gerald Grebenjak die Muttertagsfeier des Seniorenrings Völkermarkt im Stadthaus.
Anlässlich ihres 80. Geburtstages, den Frau Angela Strauss gemeinsam mit ihrer Familie und Nachbarn im GH Planner in Feldkirchen feierte, stellte sich auch LAbg. Jutta Arztmann mit GR Hermann Puschitz ein, um der rüstigen Jubilarin im Namen von LH Gerhard Dörfler die herzlichsten Glückwünsche zu überbringen. Die zehnfache Mutter erfreut sich über 23 Enkelkinder und 15 Urenkel, wobei sie ihr Enkelsohn Marcel besonders gerne unterstützt und ihr viele schöne Stunden bereitet.
REGIONALES
Die freiheitlichen Frauen veranstalteten kürzlich in gemütlichem Rahmen ihr traditionelles SET („Sitzen-Essen-Trinken“)! Elfriede Lobnig und Eveline Auer freuten sich über die rege Teilnahme und einen wunderbaren Abend.
Sprechtag FPK-Bezirksgeschäftsstelle Spittal Mit LAbg. Bgm. Peter Suntinger Am Dienstag, 15. Mai 2012 09 bis 11 Uhr Anmeldung unter: 0664 - 88 466 355
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Erfreut zeigte sich die Gurker Bevölkerung über ein „Fest der Tradition und Kultur“ anlässlich des 1. Mai an der Stätte der Begegnung“. Bürgermeister Ing. Siegfried Kampl und sein Gemeindevorstand gestalteten einen würdevollen Festakt. Als Festredner begeisterte der neue Vizebürgermeister Ing. Siegfried Wuzella (auch Chef des Bürgerbüros des Landeshauptmannes). In seinem Referat skizzierte Vzbgm. Wuzella die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung in einem immer größer werdenden Europa. Feierlich umrahmt wurde das 1. Mai-Fest vom MGV-Gurk (Chorleiter Johannes Tuppinger), von der Bauernkapelle Isopp (Prof. Gottfried Isopp), von der Bänderhuttrachtengruppe Gurk (Obfrau Josefine Gruber), sowie von den Kindern der Volksschule Gurk. Im Bild: Die Bänderhutfrauen mit Festredner Ing. Siegfried Wuzella, Bgm. Ing. Siegfried Kampl und Hemmalandobfrau LAbg. Wilma Warmuth.
Ab sofort wird Kärntens Chor des Jahres 2012 gesucht. Der Wettbewerb wurde kürzlich von Kulturreferent LR Harald Dobernig vorgestellt. „Singen ist Ausdruck der Lebensfreude und erfreut die Seele. Mit diesem Wettbewerb wollen wir die über 650 Chöre des Landes in den Mittelpunkt stellen und ihre Arbeit würdigen“, sagte der Landesrat.
REGIONALES
Club Kärnten traf sich zur Klausurtagung in Diex! Die zukünftige Neuaufstellung, personelle Veränderungen und politische Jugendthemen waren Inhalt der vergangenen Klausur des Jugendclubs Club Kärnten. Der Petschnighof in Diex bot dazu die geeigneten Seminarräumlichkeiten und sorgte für das leibliche Wohl des Club Kärnten Führungsteams. Hauptthema waren verschiedene Jugendthemen, die dem Parteiobmann präsentiert werden sollen. Auch über die Nachbesetzung einiger wichtiger clubinterner Positionen wurde erfolgreich diskutiert. Noch im heurigen Sommer soll ein neues Führungsteam präsentiert werden..
www.freiheitliche-ktn.at
Im Rahmen des traditionellen Musikantenstammtisches im Villacher Brauhof fand vergangenen Samstag die Biergarteneröffnung statt. Kulturreferent LR Harald Dobernig dankte den Brauhofwirten Hubert Knallnig und Gerhild Pacher herzlich dafür, dass sie ihr Haus zu einem besonderen Treffpunkt für die Kärntner Musikanten gemacht haben. Bereits im Vorjahr zeichnete der Landesrat den Brauhof Villach als „Sänger- und musikantenfreundliche Gaststätte“ aus.
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LESERBRIEFE Druck auf Wien ausüben! Dass die Kärntner ÖVP und die SPÖ gegen die Autobahnblockade der FPK polemisieren und diese hohen Spritpreise verteidigen, finde ich wirklich traurig. Wenn sie schon nicht gegen die eigenen Minister in Wien, offensichtlich aus Solidarität, vorgehen wollen, wäre es wohl besser
sich gar nicht zu Wort zu melden. Ich möchte FPKChef Scheuch dazu ermuntern, nicht nachzugeben. Wenn der Druck in Wien nicht spürbar wird, muss eben nochmals blockiert werden. Brigitte Eber per e-mail
Sind wir, der Staat Österreich, wirklich noch souverän? „Unumschränkt, jeder Lage gewachsen, des Landes Oberhoheit, unabhängig in unserm Handeln und Tun“! So steht es für „souverän“ zumindest im Duden. Natürlich sind wir das nicht, hatten schon immer Rücksicht zu nehmen, sei es durch wirtschaftliche und politische Verknüpfungen und ausgewogene Zugeständnisse, seit wir der Europäischen Gemeinschaft angehören.
befragen! ndererseits sind die Mitglieder dieses ESM-Gouverneursrates nicht nur immun, steuerbefreit, unterliegen keiner Kontrolle und unterstehen keinem nationalen Recht. Das Fondsver mögen kann ohne Zustimmung der nationalen Parlamente beliebig erhöht werden, da die Staaten kein Einspruchsrecht besitzen. Somit ist unsere Regierung nur mehr ein für uns teurer Befehlsempfänger!
Es kann aber nicht so weit gehen, dass unser Staat in keinem wirtschaftspolitischen Bereich, ja sogar in existentiellen Fragen seines Volkes, in Entscheidungen wie sie im ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus), verabschiedet wurden, auf jegliche, noch verbliebene Souveränität verzichtet, bzw. sich unterwirft, gleichgültig welcher Schaden dem Volk daraus entsteht, ohne es zu
Wie konnte es in einer Demokratie so weit kommen, dass sie zu einer Diktatur wurde, wo der Mensch gläsern und rechtlos ist? Wo die eigenen Leute, die der Wähler zu seinen Verwaltern gemacht hat, diesen übergehen und sich derart blenden lassen? Machtrausch und Eitelkeit ist der Mix zur Dummheit und Abhängigkeit! Ing. W. Hauck Sattendorf
Warum immer die Tschetschenen? Wieder geht es um die Abschiebung einer tschetschenischen Familie und wieder werden die Kärntner belogen, dass sich die Balken biegen! Wieder wirkt in dieser Causa der Flüchtlingsverein „Aspis“, mit dem als „Kärntenhasser“ bestens bekannten Obmann Univ. Prof. Dr. Klaus Ottomeyer, als Ratgeber und Unterstützer der tschetschenischen Familie, wie die geltenden, gesetzlichen Bestimmungen umgangen und ausgehebelt werden können. Da wird von akuter Traumatisierung und vom suizidgefährdeten, bedauernswerten Familienvater berichtet, welcher sich sogar den eigenen Unterarm verletzen musste, um der Abschiebung zu entkommen! Für Herrn Dr. Ottomeyer eine „menschliche Tragödie“, die es nur in Kärnten, dem „verhaltensauffälligsten“ Bundesland, mit den vielen „verhaltensgestörten“ Einwohnern, geben kann! In Regionen mit höher entwickeltem Demokratie- und Gerechtigkeitsbewußtsein wäre so etwas nie passiert! Die echten Begebenheiten um dieses mysteriöse Abschiebungsszenario werden wieder verschwiegen, vertuscht und verheimlicht! Die Wahrheit ist: Bei der Besprechung mit
der beigezogenen Dolmetscherin, (nach vierjährigem Aufenthalt in Kärnten spricht der Herr aus Tschetschenien kein Wort „Deutsch“) und dem Herrn Bezirkshauptmann, demonstrierte der tschetschenische Asylant, wie er sich „Recht und Ordnung“, vorstellt. Ein Kampfmesser, welches ihm seine Frau in erprobter Manier zuwarf, schleuderte er auf die sich zu diesem Zeitpunkt in tödlicher Gefahr befindende Dolmetscherin! Nur durch einen gewagten Sprung unter den Tisch, konnte die arme Frau ihr Leben retten! Kein Wort von dieser Mordattacke, bei der Vertreter der Diakonie und vom Verein „Aspis“ anwesend waren, gelangte in die Öffentlichkeit! Die Bevölkerung in Kärnten darf die Wahrheit nicht erfahren! In welchem Land leben wir? Ist das noch Österreich? Herr Dr.Ottomeyer, sagen Sie uns doch die Wahrheit! Ist es nicht so: Recht geschieht`s der Bevölkerung in Kärnten! Die Probleme mit den tschetschenischen Asylanten müssen noch größer werden, dafür wird Ihr Verein „Aspis“ schon sorgen! Wie immer, „Für alle und alles gilt die Unschuldsvermutung!“ Ing. Hans Peter Jank Villach
LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at
14 KärntnerNachrichten I 11. Mai 2012
SERVICE
Noch zweimal garantierte 100.000 Euro für den Zwölfer ie „Garantie“ - eine hundertprozentig verbindliche Zusage, Gewissheit über den Eintritt eines Ereignisses, Gewähr, Zusicherung, wie auch immer. Toto Spielteilnehmer denken bei „Garantie“ nur an eine Zahl: an 100.000, und das mindestens. Toto führt noch zweimal, und zwar in den Runden 19 (12./13. Mai 2012) und 20 (19./20. Mai 2012), seine beliebten Garantierunden durch. Das bedeutet, dass im Zwölfer Gewinntopf mindestens 100.000,- Euro liegen.
D
Mindestens heißt, dass Toto dabei den Zwölfer Gewinnrang dieser beiden Runden – wenn nötig - auf jeweils 100.000,- Euro aufdotiert. Dabei handelt es sich um eine garantierte Mindestsumme. Sollte durch Jackpot-Ereignisse die Zwölfer-Summe 100.000,- Euro überschreiten, so kommt selbstverständlich diese höhere Gewinnsumme zur Auszahlung. Spielprogramm und Annahmeschluss für die Garantierunden sind u.a. im Internet unter www.win2
River of Riches - Neue Video Slot auf win2day: Entführung zur Schatzsuche nach Ägypten er Reichtum von Göttin Isis lockt, und das neue win2day-Slotgame „River of Riches“ lädt ein zu einer Reise fünftausend Jahre zurück. Das neue Spiel entführt zur Schatzsuche in der versunkenen Hochkultur Ägyptens und bietet dabei jede Menge Features, wie Wild Symbol, Freispiele und GambleChance. Die Österreichischen Lotterien und Casinos Austria haben ihre gemeinsame Spieleplattform www.win2 day.at um ein Slotgame erweitert. River of Riches
D
ist bereits die 22. Slotmachine auf win2day und spielt rund um Pyramiden, Pharaonen und ägyptischen Göttern. Fünf Walzen mit je zwölf Symbolen bieten Gewinnmöglichkeiten auf bis zu 25 Linien. Dazu gibt es jede Menge Features. Wild Symbole ergänzen Kombinationen von Symbolen auf einer Gewinnlinie zu Gewinnkombinationen. Erhält man zwei oder mehr Freispiel-Symbole, hat man jedenfalls bereits etwas gewonnen. Mit der Gamble Chance kann ein Gewinn – auch mehrfach verdoppelt werden. Schließlich kann mit River of Riches auch der €€€ Jackpot, die Verknüpfung aller Slots auf win2 day zu einem gemeinsamen Jackpot, geknackt werden.
day.at, im Teletext sowie in der in allen Annahme-
stellen aufliegenden Toto Vorschau nachzulesen.
Die Kärntner Nachrichten immer schon donnerstags im Internet: www.kaerntnernachrichten.at
Ziehung vom Mi., 02. 05. 2012
81409 Ziehung vom Do., 03. 05. 2012
34866 Ziehung vom Fr., 04. 05. 2012
65639 Ziehung vom Sa., 05. 05. 2012
60888 Ziehung vom Mo., 07. 05. 2012
95114 Ziehung vom Di., 08. 05. 2012
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VO R S C H AU 44. Runde 2012 1: SC Wr. Neustadt– RB Salzburg 2: SV Kapfenberg– Rapid Wien 3: Austria Wien– SV Mattersburg 4: Wacker Innsbruck– Sturm Graz 5: FC Admira– SV Ried 6: B. Dortmund– Bayern München 7: Sunderland AFC– Manchester United 8: Everton FC– Newcastle United 9: West Bromwich– Arsenal FC 10: Swansea City– Liverpool FC 11: Stoke City– Bolton Wanderers 12: Norwich City– Aston Villa Spiel 1-4 TOTO-Torwette
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DIES & DAS
Seitenweis Gesundes n der Klagenfurter „Hirter Botschaft“ wurde jetzt die 6. Ausgabe des Magazins „gesund & glükklich“ präsentiert. Eingeladen dazu hatte Chefredakteur Rolf Bickelhaupt und sein Team mit Daniela Claure (ABC Werbeagentur GmbH), Annemarie Herzog und Doris Santner von der ABC Werbeagentur. „Das Magazin hat sich in eine neue Richtung mit neuem Design zurück zur Mutter Erde sowie mit neuem Format und vielem ‘Mehr’ weiterentwickelt“, betonte Bickelhaupt.
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Die Vorsitzende der österreichischen Kneippakademie Ulrike Herzig ist voll des Lobes für das Produkt: „Das Magazin sieht gut aus, ist vom Inhalt her großartig aufgebaut und strahlt sehr viel Positivismus aus“. Sie sei stolz, wiederholt Partner der Zeitschrift sein zu dürfen. In ihrer Eigenschaft als Ge-
meinderätin überbrachte sie auch die Grüße von Klagenfurts Bürgermeister Christian Scheider. Das neue Magazin steht ganz im Zeichen des Kärnten-Besuches Seiner Heiligkeit, dem 14. Dalai Lama mit einem Bericht über das Tibetzentrum in Hüttenberg und seinem Direktor, dem Ehrw. Geshe Tenzin Dhargye. Und erstmals überhaupt hat Prof. Hademar Bankhofer einer Zeitschrift Einblick in sein Privatleben gewährt. Das Magazin kann ins ausgesuchten Kärntner Trafiken oder per Telefon 0463 511515-14 erworben werden. Gleichzeitig wurde die Jub i l ä u m s ve r a n s t a l t u n g „gesund & glücklich Messe für Körper, Geist & Seele“ vorgestellt, die bereits zum 10. Male stattfinden wird. Sie konnte sich
Im Bild von links nach rechts Chefredakteur Rolf Bickelhaupt, Medienberaterin Daniela Claure, Redakteurin Annemarie Herzog, die Vorsitzende der österreichischen Kneippakademie Ulrike Herzig und Produktionsleiterin Doris Santner bei der Magazinpräsentation in der Klagenfurter „Hirter Botschaft“. in den vergangenen Jahren mit Ihren Schwerpunkten zur besucherstärksten Mes-
se ihrer Art im gesamten deutschen Sprachraum entwickeln und findet am 2. und 3. Juni 2012 in der Naturarena Sonneggersee im Südkärntner Sittersdorf mit Unterstützung des Gemeinde Sittersdorf und ihrem Bürgermeister LAbg. Jakob Strauß statt. Prof. Hademar Bankhofer wird den Eröffnungsvortrag halten und Landeshauptmann Gerhard Dörfler, der zum wiederholten Male den Ehrenschutz übernommen hat, die Messeeröffnung vornehmen.
Mit den KN zu „Narrisch Guat“ am 18. und 19. Mai Eine Karte um 27 Euro kaufen, aber zwei bekommen! Diese tolle Aktion können KN-Leser ab sofort nützen. Ein Mail an „narrisch.guat@aon.at“ genügt! Tolle Tribünenkarten für die Aufführungen von Kärntens bestem Sommerkabarett am 18. und 19. Mai in der Klagenfurter Messehalle 4 warten auf Sie! Das 10. Narrisch guate Sommerkabarett findet heuer am 18. u. 19. Mai in der Messehalle 4 in Klagenfurt statt. Beide Veranstaltungstage werden wieder vom ORF aufgezeichnet und im Sommerhauptabendprogramm ausgestrahlt. Auf die Besucher wartet wieder ein tolles und unterhaltsames Programm. Mit dabei sind die „Narrisch guat Stars“ Dietlinde & Hanswernerle als Kindermund, Stimmenwunder
Heinz Lagler, Sepp Wölbitsch mit seinem „Potscherten Leb`n“, Bühnen-Urviech Pepe Pairitsch, als Aufwecker Reinhard Fritzl, aus Oberösterreich Walter Kammerhofer, neu dabei ist heuer erstmals Seppi Rukavina aus St. Veit. Alle Fans von Udo Wenders können Udo nach seiner Winterpause wieder mit dem FFR-Chor live erleben.