KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande
Nr. 13 • 58. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 30. März 2012
9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal
Neue Zusammenarbeit mit Bosnien-Herzegowina:
Kärntner Flagge über Mostar!
Kärnten schließt Kooperationsvertrag mit Bosnien-Herzegowina: Dörfler traf Präsident Izetbegovic!
KN-Interview mit FPK-Klubobmann Ing. Kurt Scheuch: „Es ist unfassbar, was sich im Internet abspielt!“
Seiten 2 und 3
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THEMA DER WOCHE
Herzliches Willkommen für LH Dörfler in Bosnien! LH Dörfler: Kooperation zwischen Kärnten und Kanton Sarajevo wird bis Sommer finalisiert - Unterstützung durch EU-Botschafter Sorensen. Herzlich begrüßt wurde Landeshauptmann Gerhard Dörfler bei seinem Besuch in Bosnien-Herzegowina gleich bei der Ankunft und beim Ball des Militärattache in Sarajevo, wo eine Abordnung der Kärntner Militärmusik aufspielte. Schon am Flughafen wurde der Landeshauptmann vom Premierminister Fikret Music des Kantons Sarajevo empfangen. Nachbarschaftspolitik sei nicht nur sehr wichtig, sondern auch sehr spannend, freute sich Dörfler über das Zusammentreffen mit vielen hochrangigen Vertretern der Stadt und der Region. Mit Brigadier Andreas Rotter und vielen EUFOR-Vertretern gab es Gespräche über die aktuelle Lage in Bosnien-Herzegowina und speziell im Raum Sarajevo. Dörfler traf auch mit dem Hohen Repräsentanten, Valentin Inzko, zusammen. Besonders erfreut zeigte sich der – erst seit wenigen Monaten amtierende - EUBotschafter in BosnienHerzegowina, Peter Sorensen über den Besuch der Kärntner Delegation mit dem Landeshauptmann an der Spitze und die Kooperationsbereitschaft des Landes Kärnten. Er begrüße diese Initiative ausdrücklich und werde sie auch bestmöglich unterstützen, so der EU-Botschafter. In Bosnien-Herze-
gowina müsse vieles aufund weitergebaut werden, bei der Infrastruktur, etwa bei Bahn und Autobahnbau, herrsche großer Nachholbedarf. Sorensen werde auch die Patronanz über die Partnerschaft zwischen Kärnten und dem Kanton Sarajevo übernehmen. Wie der Landeshauptmann sagte, werde diese Kooperation mit dem Kanton Sarajevo bis zum Sommer finalisiert. Kärnten könne viel einbringen, besonders in den Bereichen in denen es Vorreiter sei, wie bei der Energie, im Tourismus und bei Soziales, sagte Dörfler. Hier würde man Projekte entwickeln. Die Kooperation habe viel Potential, waren sich alle Verantwortlichen einig. Der Landeshauptmann verwies darauf, dass an die 10.000 Menschen aus Bosnien-Herzegowina bereits in Kärnten leben und auch bestens integriert seien. 8.000 davon seien auch schon österreichische Staatsbürger. Kärnten könne nach der erfolgreichen Lösung in der Ortstafelfrage auch seinen Beitrag zur besseren Verständigung der Volksgruppen leisten, sagte Dörfler. Der Landeshauptmann besuchte auch die Städte Mostar und Medjugorje sowie die Kärntner Soldaten im Camp Butmir.
Landeshauptmann Gerhard Dörfler im Gespräch mit dem EU-Botschafter in Bosnien, Peter Sorensen.
Kooperation in vielen Bereichen geplant! LH Dörfler traf Fikret Music, Premier des Kantons Sarajewo, und überraschenderweise Staatspräsident Bakir Izetbegovic Bei einem Treffen von Landeshauptmann Gerhard Dörfler mit dem Premier des Kantons Sarajewo, Fikret Music wurden viele wichtige Themen besprochen und auch beschlossen, dass ein Kooperationsvertrag zwischen Kärnten und dem Kanton Sarajewo noch vor diesem Sommer unterzeichnet werden soll. An den Gesprächen teilgenommen haben Mirjana Malic, Vorsitzende des Kantonsparlament, Wirtschaftsminister Rusmir Sendic, Umwelt- und Stadtplanungsminister Abid
Jusic, Kultur- und Sportminister Ivica Caric, Verkehrsminister Haris Lulic und Nedcad Ajnadcic, Minister für Fragen der Kriegsveteranen. Der Landeshauptmann berichtete, dass Kooperationen geplant seien in wirtschaftlichen Angelegenheiten, Innovation und Infrastruktur sowie in den Bereichen Umwelt und erneuerbare Energien. Außerdem in Kultur, Tourismus, Jugend und Sport sowie in der Bildung von der Kleinkindbetreuung bis zur Universität.
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THEMA DER WOCHE
Dunkle Wolken über Pachers ÖVP! Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass es vor allem die ÖVP ist, die im Korruptionssumpf zu versinken droht. Kärntens Oberkämmerer Pacher scheint dies wohl geahnt zu haben...
Bosniens starker Präsident Bakir Izetbegovic traf spontan mit dem Kärntner Landeschef zusammen. Ein weiterer Punkt der Kooperation würde die Heranführung von Bosnien-Herzegowina an die EU betreffen. „Die Unterzeichnung des Kooperationsvertrages wird voraussichtlich in Sarajewo stattfinden, dazu eingeladen werden auch die EUKommissare Stefan Füle und Johannes Hahn“, berichtete Dörfler. Sein Kommen bereits zugesagt habe EU-Botschafter Peter Sørensen. Music, der den Kärntner Landeshauptmann den ganzen Tag begleitete, zeigte diesem im Rahmen einer Stadtführung auch das Franz Ferdinand-Museum. Dörfler lud die Museumsverantwor tlic hen ein, eine Ausstellung über die 1. Republik und das Attentat an dem österreichischen Thronfolger in Kärnten zu machen. Im Laufe des Tages kam es auch zu einem überraschenden Treffen mit Staatspräsident Bakir Izetbegovic, der sich als ausgezeichneter KärntenKenner erwies. „Ich habe die besten Erinnerungen an Kärnten, da meine Frau dort medizinisch behandelt wurde“, so der Staats-
präsident, der sich in diesem Zusammenhang bei den Kärntner Ärzten für die großartige Betreuung bedankte. Die Einladung von Dörfler nach Kärnten wolle er gerne annehmen, sagte Izetbegovic, der Sarajewo als bunten Mix vieler Kulturen bezeichnete. Die Stadt sei stark beeinflusst von der Monarchie, so profitiere man heute noch in den Bereichen Architektur, Kunst und Infrastruktur von Österreich. Den Abschluss des Tages bildete der Besuch des EUFOR-Camps Butmir am Gelände des Flughafens Sarajewo, das unter der Leitung von Major General Robert Brieger steht. 355 Österreicher, davon 61 Kärntner, sind hier stationiert. Der Landeshauptmann bedankte sich bei den Soldaten für den Dienst am Frieden. „Ihr leistet sehr wichtige Arbeit, um den Frieden in der Region zu sichern“, so Dörfler, der auch betonte ein Anhänger der allgemeinen Wehrpflicht zu sein. Für die Kärntner Soldaten gab es als gschmackigen Gruß aus der Heimat eine Kärntner Jause.
Noch am Aschermittwoch vermeinte der Präsident der Kärntner W i r t s c h a f t s k a m m e r, bekanntermaßen zur Übernahme politischer Verantwortung nach wie vor zu mutlos, den „Saubermann“ heraushängen zu müssen, in dem er pauschal ganz Kärnten der Korruption bezichtigte. Wenige Wochen später wissen es die Österreicherinnen und Österreicher besser: es ist die ÖVP, die zunehmends im Korruptionssumpf zu versinken droht, während sich Angriffe gegen die Freiheitlichen als Schall und Rauch entpuppen. Allen voran ist es Herr Pacher selbst, der sich unangenehme Fragen und nicht nur die nach dem wirklichen Grund für den Rücktritt von Landesrat Josef Martinz gefallen lassen muss. Der Klubobmann der Kärntner Freiheitlichen im Landtag Kurt Scheuch wirft Pacher vor, anscheinend direkt mit Korruptionsvorwürfen sowie auch Russenein bürgerungen zu tun gehabt zu haben. Scheuch zu den KN: „Pacher dürfte nach der Methode „Haltet den Dieb!“ vorgegangen sein. Indem er ständig versuchte, andere zu krimi-
nalisieren, dachte Pacher wohl, Angriff sei die beste Verteidigung und lenkte von dubiosen Geschäften und angenommenen (Jagd)einladungen der VP-Granden ab. Ungeklärt sei nach wie vor, so Scheuch, ob und wie viel Geld über die schwarze Werbeagentur „Whitehouse“ direkt oder indirekt an die ÖVP oder an schwarze Vorfeldorganisationen verschoben wurde. „Es riecht nach schwarzer Freunderlwirtschaft in großem Stile!“, kritisiert Scheuch, den vor allem die Kärntner Verbidnungen über „Whitehouse“ zur Telekom interessieren. Auf ÖVP-Bundesebene scheint das Ende der Fahnenstange in Sachen Korruption noch lange nicht erreicht zu sein. Es ist weniger wichtig, ob der Tiroler Landeshauptmann Platter hin und wieder einen Gamsbock auf Einladung erlegt hat. Viel mehr interessiert aber, in wie weit Platter in seiner Eigenschaft als früherer Innenminister mit seinem Vorgänger Ernst Strasser in den Blaufunkund Telekom-Skandal verwickelt ist. Echte Aufklärung tut jetzt in jedem Fall not!
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HINTERGRUND
KO Scheuch: „Es ist unfassbar, was sich im Internet abspielt“ FPK-Klubobmann Kurt Scheuch im Interview mit den „Kärntner Nachrichten“. KN: Einige Internet-User, deren Kommentare im Internet ehrenbeleidigend, kreditschädigend oder gar bedrohend sind, sind von Ihnen geklagt worden. Warum beschreiten Sie diesen Weg? KO Scheuch: Es ist unfassbar, was sich teilweise in den Internet-Foren bestimmter Medien abspielt. Es zeigt sich nämlich, dass der eine oder andere „Linksaußen“ denkt, das Internet als Plattform für Drohungen, Diffamierungen, Unterstellungen, Kreditschädigungen und niveaulose Angriffe auf meine Person und auf meine Familie nutzen zu können. Daher haben wir uns entschlossen, hier rigoros durchzugreifen und die entsprechenden Klagen einzubringen. KN: Gibt es keine anderen Alternativen? KO Scheuch: Leider nein. Ich bin selbst erschüttert, dass wir erst über den Weg von Klagen die Daten dieser Internet-Täter bekom-
men. Eigentlich müsste es im Interesse eines Mediums sein, dass Beschimpfungen und Unwahrheiten nicht über seine Foren verbreitet werden. Dem ist aber nicht immer so. Daher beschreiten wir nun den Klagesweg. KN: In diesem Zusammenhang haben Sie auch scharfe Kritik an der Haltung der Kleinen Zeitung geübt. Warum? KO Scheuch: Als Beispiel möchte ich hier auf die Haltung der „Kleine-Online-Chefin“ Elisabeth Zankel hinweisen, die sagt, dass sie „gezwungen“ ist, die Daten herauszugeben. Sie bedauert, dass sie die Daten von Personen, die gegen privatrechtliche, strafrechtliche und medienrechtliche Gesetze verstoßen, weitergeben muss. Diese Haltung lässt tief blicken. Eigentlich sollte es für ein Medium, das nur halbwegs unabhängig agiert, selbstverständlich sein, nicht außer Rand und Band geratenen Internet-Raudis eine Platt-
unter dem Deckmantel der Pressefreiheit ausleben. Sonst würde sich die Kleine Zeitung nicht mit solchen Leuten solidarisieren. KN: Wie gehen Sie und Ihre Familie mit dieser Situation um?
FPK-Klubobmann Ing. Kurt Scheuch
form zu bieten. Jedes seriöse Medium und jeder ernstzunehmende Journalist müsste sich eigentlich gegen die Menschenhatz aussprechen, gegen uns betrieben wird, insbesondere strafrechtliche Inhalte wie Morddrohungen verbreitet werden. Die entsprechende Mitarbeiterin der Kleinen Zeitung sieht das aber anscheinend nicht so. Für mich ist das ein weiterer Beweis dafür, dass Teile der Redaktion der Kleinen Zeitung in Wirklichkeit von tiefem Hass und Abscheu gegenüber den Freiheitlichen in Kärnten geprägt sind, und das auch noch ungeniert
KO Scheuch: Ich bin dafür bekannt, dass ich normalerweise ein dickes Fell habe. Und mir ist auch bewusst, dass man als Politiker harte Kritik einstecken muss. Was sich aber derzeit in den Internet-Foren abspielt, geht weit über die Grenzen des Gesetzes, des Anstandes und des guten Geschmacks hinaus. Ja, man hat das Gefühl, dass sich jeder über einen „ausrotzen“ kann und man von einigen Medien als „Freiwild“ angesehen wird. Jedenfalls ist eines sicher: Ich werde mich auch in Zukunft standhaft gegen subversive Subjekte zur Wehr setzen. KN: Herr Scheuch, danke für das Gespräch!
Rot-roter Krieg um AK-Studie entbrannt! „Unter den roten Parteigenossen ist nun anscheinend ein rot-roter Krieg rund um die AK-Studie zur Kinderbetreuung in Kärnten entbrannt!“ - So bewertet FPK-Klubobmannstellvertreter LAbg. Gernot Darmann den anhaltenden Aufschrei von vielen SPÖ-Bürgermeistern in Kärnten, die sich gegen die fehler- und mangelhafte Studie der Arbeiterkammer, die erst kürzlich präsentiert wurde, zur Wehr setzen. „Die Arbeiterkammer hat eine sinnlose Studie zur Kinder-
betreuung in Kärnten, ohne fundiertes Zahlen- und Datenmaterial heraus gegeben, mit der sie nicht nur den eigenen SP-Bürgermeistern schadet, sondern mit der sie auch versucht, die Eltern hinsichtlich des Kinderbetreuungsangebotes in Kärnten zu verunsichern“, so Darmann. Diese von der AK erstellte Studie könne klar in die Rubrik Scheinstudie eingeordnet werden, die das Papier, auf dem sie gedruckt ist, nicht wert ist!“ so Darmann.
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HINTERGRUND
Dobernig: Eine KWF-Million für Technologie-Offensive! Start der Ausschreibung am 28. März. Technologische Dienstleistungen und Informationsund Kommunikationstechnologien werden prämiert sowie gefördert. Am 28 März startet die diesjährige KWF-Ausschreibung „TD-IKT Technologische Dienstleistungen, Informations- und Kommunikationstechnolo gien Kärnten“. Das gab Finanz- und Technologiereferent LR Harald Dobernig bekannt. Die Ausschreibung richtet sich an Kärntner KMUs. Insgesamt werden eine Mio. Euro zur Verfügung gestellt. „Mit dieser jährlichen Ausschreibung setzen wir eine wichtige förderpolitische Maßnahme zur Stärkung dieses Schwerpunktbereiches der heimischen Wirtschaft und forcieren damit die Weiterentwicklung der IKT zu einem eindeutigen Kompetenzfeld Kärntens. Wir erwarten uns, dass dieser Wirtschaftssektor auch langfristig noch dynamischer wachsen wird. Für die Zukunftsfähigkeit Kärntens haben die IKTs daher eine große Bedeutung“, betonte Dobernig, der sich schon gespannt auf zahlreiche Projekte der innovationsfreudigen Kärntner ist. „Der KWF unterstützt mit der Ausschreibung innovative Dienstleistungen und technologische Entwicklungen von Kärntner KMUs. Die eingereichten Projektvorhaben sollen zu neuen marktgängigen Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen führen und die Wettbewerbsposition der Unternehmen
Landesrat Harald Dobernig: „Wir setzen 2012 einen Technologie-Schwerpunkt!“ stärken“, erklärte KWFVorstand Hans Schönegger. Die Projektvorhaben können in eigener, überwiegend in Kärnten durchgeführter Entwicklungsarbeit, aber auch in Zusammenarbeit mit einer wissenschaftlichen Einrichtung, einer Schule oder einem anderen Unternehmen realisiert werden. Der Nutzen des Projekts muss für die Kärntner Wirtschaft bzw. die Kärntner Bevölkerung erwachsen. Einreichen können Kärntner KMU vom 28. März bis 9. Mai 2012, 12 Uhr. Eine Expertenjury wird nach einer formalen Vorprüfung durch den KWF die eingereichten Projektvorhaben bis Ende Mai 2012 beurteilen. Die Einreichunterlagen und alle Details gibt es auf www.kwf.at/tdikt.
Weitere Unterstützung: Komödienspiele Porcia LR Harald Dobernig: Aushängeschild des Kärntner Kultursommers. Wie Kulturreferent LR Harald Dobernig bekannt gibt, werden die Komödienspiele Porcia auch heuer wieder seitens des Landes mit einer Förderung in Höhe von 200.000 Euro unterstützt. „Die Komödienspiele im herrlichen Renaissanceschloss Porcia bilden einen der Höhepunkte des facettenreichen Kärntner Kultursommers. Seit über 50 Jahren stellen sie eine große kulturelle und touristische Bereicherung Kärntens dar und sind heute ein etabliertes Markenzeichen des Kärntner Oberlandes“,
erklärt Dobernig. Besonderer Dank gelte den Komödienspielen auch für die Unterstützung als KulturPass-Partner der Landesregierung. Heuer wird bei den Komödienspielen wieder ein abwechslungsreiches Programm geboten, das von Ende Juni bis Ende August dauert. Der Kulturreferent dankte im Rahmen der Generalversammlung in diesem Zusammenhang auch Präsident Hans-Peter Haselsteiner, Intendant Peter Pikl sowie allen Mitwirkenden für ihren unermüdlichen Einsatz.
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LANDESPOLITIK
Verschärfte JugendschutzKontrollen in Kärnten! LR Christian Ragger: Landesregierung segnet Einsatz privater Kontrollorgane ab. „Bereits zu Ostern wird es durch die Tätigkeit von privaten Kontrollorganen eine bessere Überwachung der Jugendschutz-Bestimmungen geben“, teilt Jugendreferent LR Christian Ragger mit. Die Landesregierung beschloss nämlich diese Woche den Einsatz von privaten Sicherheitsorganen zu diesem Zweck. Sie sollen die Exekutive bei der Einhaltung der Bestimmungen über den zulässigen Konsum von Alkoholika und Nikotin sowie der Ausgehzeiten unterstützen.
Mehr Kontrollen „Jedes Gesetz ist nur so gut wie es auch kontrolliert wird“, erklärt Landesrat
Ragger. Die bisherige Erfahrung lehre, dass die Polizei bei der Fülle von Aufgaben nicht genügend Ressourcen dafür aufbringe, sodass eine gewisse Assistenz für sie nahe liege. „Wir verfolgen mit der nunmehr beschlossenen Verordnung zwei Ziele: Alkoholexzesse von Jugendlichen und daraus resultierenden Vandalismus zu verhindern sowie Gastronomen, welche bisher bedenkenlos Alkoholika an Jugendliche ausgeschenkt haben, zu einem Umdenken zu bewegen“, betont Ragger. Er hofft, dass das Auftreten der Kontrollpersonen eine positive Wirkung entfaltet. „Sie sind der Beweis, dass Jugendschutz ein wichti-
ges gesellschaftliches Anliegen ist. Sie werden in diesem Sinn entsprechende Aufklärungsarbeit leisten“. In der von der Regierung bewilligten Verordnung sei auch festgelegt, dass die privaten Sicherheitsdienste kein Ersatz für die Polizei sind, sondern dass sie zur Effizienzsteigerung von deren Kontrollen beitragen. Sie sollen und werden mit der Polizei kooperieren. Die Landesregier-ung hat auch ihre Rechte definiert: Private Sicherheitsdienste dürfen Personen anhalten, Personalien aufnehmen und Anzeigen erstatten; Festnahmen sind wiederum nur der Exekutive möglich. Bei entsprechendem
Soziallandesrat Christian Ragger setzt ab Ostern auch auf den Einsatz privater Sicherheitsdienste zur Überwachung der Jugendschutzgesetze.
Die wichtigsten Neuerungen ab Ostern
In Kürze
Die Verordnung regelt unter anderem, welche Dienstabzeichen und Dienstausweise die Kontrollpersonen mit sich führen und dass sie bestimmte persönliche und fachliche Voraussetzungen erbringen müssen.
Feinstaub: Für den abgelaufenen Winter zeichnet sich eine positive Feinstaubbilanz in Kärnten ab. Verkehrsreferent LH Gerhard Dörf ler führt dies auf Investitionen in Maßnahmen zur Vermeidung von Emissionen sowie das verbesserte Angebot im öffentlichen Verkehr zurück.
Die wesentlichen Punkte des Kärntner Jugendschutzgesetzes sind: •Spirituosen und Mischgetränke (auch Alkopops) sind ausnahmslos bis zum 18. Lebensjahr verboten. •Bei Vergehen nach dem Jugendschutzgesetz kann Jugendlichen bis zu 100 Stunden gemeinnützige Arbeit drohen. •Sollten sich Jugendliche weigern, gemeinnützige Arbeit zu verrichten, müssen sie Strafen zahlen. •Der Strafrahmen wird bis zu 1000 Euro erhöht. •Wirte müssen bei Alkoholausschank an Kinder und Jugendliche mit Strafen bis zu 20.000 Euro rechnen. Bei schweren Übertretungen des Jugendschutzgesetzes z.B. bei Missbrauch von Alkohol oder Drogen durch Jugendliche, die über einen Mopedführerschein oder einen B- oder F- Führerschein verfügen, erfolgt eine Meldung an die zuständige Führerscheinbehörde. Stellt diese eine massive Unzuverlässigkeit für den Straßenverkehr fest, wird der Führerschein abgenommen.
Angezeigt: Landesrat Christian Ragger hat bei der Staatsanwaltschaft Anzeige gegen den Betrieb eines illegalen Pflegeheimes in Völkermarkt erstattet.
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LANDESPOLITIK
Vorratsdaten: Land Kärnten bringt Verfassungsklage ein Die Freiheitlichen beschlossen in der Kärntner Landesregierung eine Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung.
„Wir wollen den Verfassungsgerichtshof einladen, sich das Gesetz anzuschauen und wieder außer Kraft zu setzen. Datenschutz muss über allem stehen“, erklärt Landeshauptmann Gerhard Dörfler den Beschluss.
Kärnten sagt Nein! Das Gesetz über die Vorratsdatenspeicherung tritt am 1. April in Kraft, sie beruht auf einer EURichtlinie zur Terrorbekämpfung. Es sieht die sechsmonatige Speicherung von Internet- und Telekommunikationsda ten zum Zweck der Terrorismusbekämpfung vor. Verkehrs- und Standortdaten, nicht aber Inhalte der Kommunikation werden gespeichert. Damit kann im Verdachtsfall ein Bewegungsprofil erstellt werden – ebenso wie sich die Staatsanwaltschaft ein detailliertes Bild über die persönlichen Beziehungen einer Person machen kann. „Die Vorratsdatenspeicherung, bei der Netzbetreiber und Anbieter von
Diensten verpflichtet werden, alle Verbindungsdaten im Handy- und E-Mailverkehr für die Dauer von sechs Monaten zu speichern, greift in unverhältnismäßiger Weise in Grundrechte ein. Angefangen mit der Achtung der Privatsphäre, dem Grundrecht auf Datenschutz, dem Fernmeldesowie dem Kommunikationsgeheimnis, bis hin zum Recht auf freie Meinungsäußerung sowie der Unschuldsver mutung“, sagt der Landeshauptmann, weshalb dieses Gesetz entsprechend angefochten wird. Ziel ist es, die Bestimmungen über die Vorratsdatenspeicherung als verfassungswidrig aufzuheben.
Gegen den gläsernen Menschen „Diese Regelung führt dazu, dass die Daten aller Bürger in Österreich flächendeckend und verdachtsunabhängig gespeichert werden und damit eine quasi Rundum-Überwachung per gesetzlichem Freibrief ermöglicht wird“, so Dörfler. Er wies auch darauf hin, dass bislang eine Telefonüberwachung nur dann zulässig war, wenn gegen eine bestimmte Person ein bestimmter Verdacht bestand. „Dieser Entwicklung zu einem per Gesetz unter Rundum-Über wachung
gestellten gläsernen Bürger muss dringend Einhalt geboten werden. Wir können es nicht zulassen, dass dadurch die unbegründete Dauerüberwachung des Bürgers möglich wird und somit der Weg in eine Art „Über wachungsstaat“ geebnet wird“, sagt Dörfler. Zugleich gab der Landeshauptmann zu bedenken, dass das Gesetz im Zuge seiner Beschlussfassung im Nationalrat bereits äußerst umstritten war und selbst Abgeordnete der Regierungsparteien einräumten, dass man sich mit der Vorratsdatenspeicherung an der Grenze der verfas-
sungsrechtlichen Grundrechte bewege.
HC Strache: Bürgerrechte missachtet! Mit ihrer Kritik an der Vorratsdatenspeicherung ist die FPK übrigens nicht alleine. Auch die FPÖ mit Bundesparteiobmann HC Strache hat massive Bedenken gegen das geplante Gesetz und begrüßt daher die Verfassungsbeschwerde der FPK. Für HC Strache ist klar: „Es kann und darf nicht sein, dass die Bürgerrechte mit Füßen getreten werden.“
©: Kleine Zeitung
In der dieswöchigen Sitzung der Kärntner Landesregierung hat die FPK mit ihrer absoluten Mehrheit eine Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz zur Vorratsdatenspeicher ung beschlossen. Die Regierungsmitglieder von SPÖ und ÖVP stimmten gegen die Klage.
8 KärntnerNachrichten I 30. März 2012
LANDESPOLITIK
Sparpaket der Regierung endgültig geplatzt! Kärntner Landeshauptmann fordert umgehend einen „ehrlichen Zukunftsgipfel“. „Generalabrechnung“ mit der Regierung im Parlament. Was Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler bereits einen Tag nach der Präsentation des Sparpaketes durch die Bundesregierung vorhergesehen hat, ist nun leider eingetreten. Das Sparpaket des Bundes und die erhofften Einnahmen durch die Finanztransaktionssteuer sind nun endgültig geplatzt. „Ich habe bereits am 11. Februar, einen Tag nachdem die Bundesregierung ihr Sparpaket präsentiert hat, darauf hingewiesen, dass sowohl die Finanztransaktionssteuer als auch das Steuerabkommen mit der Schweiz Rechenspiele darstellen, die das Papier nicht wert sind, auf dem sie stehen. Nun haben sich meine Vorhersagen durch die offizielle Absage des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble zur Finanztransaktionssteuer bestätigt. Das Sparpaket der Bundesregierung ist ein vollkommen realitätsfremdes Konstrukt aus nicht haltbaren Ansagen“, stellt Landeshauptmann Dörfler fest.
Luftblasen sind geplatzt Der Landeshauptmann hat bereits damals darauf hingewiesen, dass neben den fehlenden Einnahmen durch das angestrebte Steuerabkommen mit der Schweiz sowie die geplante Finanztransaktionssteuer einnahmenseitig 35 Prozent des gesamten Sparpaketes fehlen würden. „Beide Geldbeschaffungs-Luftblasen der Bundesregierung sind geplatzt und nun fehlen binnen kürzester Zeit über 2,5 Milliarden Euro“, sagt Dörfler, für den das Sparpaket der Bundesregierung endgültig zum Schwindelpaket verkommen ist. „Ich fordere daher die Bundesregierung und insbesondere Finanzministerin Maria Fekter auf, die Karten auf den Tisch zu legen und den Bürgern
Die Spitzen der Bundesregierung: Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Michael Spindelegger nach dem Ministerrat. endlich reinen Wein einzuschenken. Die Zeit des Täuschens und Tarnens muss ein Ende haben“, erklärt der Landeshauptmann. Er fordert von der Bundesregierung die umgehende Einberufung eines „ehrlichen“ Zukunftsgipfels ein. „Nachdem die Bundesregierung bislang in einem quasi Blindflug versucht hat, das Budget im Alleingang in den Griff zu bekommen, ist es an der Zeit, alle Kräfte im Land zusammen zufassen und einen Zukunftsgipfel mit allen Landeshauptleuten abzuhalten“, so Gerhard Dörfler.
Belastungspaket implodiert Auch im Nationalrat hat es heftige Kritik am Sparpaket der Bundesregierung gegeben. In einer sehr emotional geführten Debatte nutzte FPÖBundesparteiobmann HC Strache die Gelegenheit, um eine „Generalabrechnung mit den rot-schwarzen Laienschauspielern“ vorzunehmen.
Der Regierungsplan „implodiert“, befand Strache angesichts der jüngsten Entwicklungen zu Finanztransaktionssteuer und Schweizer Steuerabkommen. Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Michael Spindelegger sind für ihn „das unfähigste Regierungsduo der Zweiten Republik“. Wenn, wie sich abzeichne, weder aus der Finanztransaktionssteuer noch aus dem Steuerabkommen mit der Schweiz etwas werde, würden 2,5 Milliarden im Sparpaket fehlen. Dann stehe die Regierung „vor einem Scherbenhaufen“ - und es sei zu befürchten, dass wieder den Steuerzahlern das Geld aus der Tasche gezogen werde. Somit ist das Sparpaket schon vor der Beschlussfassung geplatzt. Das von der Regierung gerühmte „beste Sparpaket aller Zeiten“ habe nicht einmal einen Monat überstanden. Die Bundesregierung betreibe Realitätsver weigerung, wenn sie das nicht zugeben wolle, befand Strache.
REGIONALES
Zum sechsten Eisstockturnier beim Gasthof Krall lud OPO Zwanziger Peter mit seinem Team Jessenitschnig Walter und Stossier Nicole ein. 24 Mannschaften freuten sich bei tollen Bedingungen und spielten um tolle Fleisch- und Sachpreise. Auch Landesrat Dobernig Harald lies es sich nicht nehmen mit der Mannschaft Volkskultur Kärnten teilzunehmen und versprach auch beim 7. Turnier 2013 die Ortsgruppe Wölfnitz zu unterstützen.
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„Die Aktiven Klagenfurt“ treten AUF-Personalvertretung bei! Die Kooperation mit der Bundes-FPÖ trägt weitere Früchte. Freiheitliche Personalvertretung im Klagenfurter Magistrat freut sich über tolle Zusammenarbeit mit den Wiener Freunden! Auf Einladung von Personalvertreter LAbg. Peter Zwanziger stattete AUF-Bundesobmann NRAbg. Werner Herbert Klagenfurt einen Besuch ab. Anlass war der Beitritt der gesamten freiheitlichen Personalvertretung im Klagenfurter Magistrat „Die Aktiven“, unter der Führung von Obmann Albert Di Bernardo, zur FPÖ-Bundespersonalvertretung „AUF“.
Musik, Gesang, Fröhlichkeit und gesunder sportlicher Ehrgeiz standen beim traditionellen Eisstockturnier der Volkskultur im Mittelpunkt. Heuer trafen sich 124 Sänger, Musikanten, Volkstänzer und diverse Brauchtumsgruppen zu einem freundschaftlichen Wettbewerb, auch Kulturlandesrat Mag. Harald Dobernig war aktiver Teilnehmer beim Turnier! Richi Di Bernardo, Organisator dieser überaus gelungenen Veranstaltung, erklärte, das Ziel dieser freundschaftlichen Begegnung sei es, die kulturelle Vereinsarbeit zu fördern und auch das großartige Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Brauchtumsgruppen weiter zu stärken. An Chefredakteur Hannes Mößlacher wurden für die Aktion „Kärntner helfen Kärntner“ 1100 Euro übergeben. Im Bild: Martin Treffner (Schöller Eis), Dir. Ronny Zentner (Puntigamer), LR Harald Dobernig(Volkskultur), Bernhard Widmann (Widmann Eisstöcke), Richi Di Bernardo (Organisation), CR Hannes Mösslacher („Krone“).
„Mit der neuen Kooperation, die wir eingehen, zeigt sich einmal mehr, wie wichtig die Zusammenarbeit mit der Bundes-FPÖ ist. Ob Vorfeldorganisation oder Personalvertretung, ob Nationalrat oder Interessensvertreter, unterm Strich gelingt es uns nur mit einem starken Bundespartner unsere Forderungen nachhaltig zu verwirklichen“, beschreibt LAbg. Peter Zwanziger seine Beweggründe. Auch Landesparteiobmann Uwe Scheuch freute sich über den Besuch des Nationalratsabgeordneten in Kärnten und ließ es sich nicht nehmen, persönlich bei der Unterschriftenübergabe dabei zu sein. Als weiteren Schritt und positiven Effekt der von ihm initiierten Kooperation werde er die neue Achse nach Wien jederzeit unterstützen, kommentierte Scheuch die Entwicklung. Bei einem Besuch des Klagenfurter Ostermarktes mit anschließendem Mittagessen wurden noch letzte Details geklärt und auch die nötigen Unterschriften zum Beitritt übergeben. Im Bild oben: Aktiven-Obmann Albert Di Bernardo, LPO Uwe Scheuch, AUF-Obmann NRAbg. Werner Herbert, LAbg. Peter Zwanziger, AUF Personalvertreter für den Landesdienst Dr. Andreas Skorianz, Werner Koch und GR Petra Röttig.
10 KärntnerNachrichten I 30. März 2012
REGIONALES
Beim 148. Josefimarkt waren auch heuer wieder die Freiheitlichen Eberndorf/Kühnsdorf mit Obmann Vzbgm. Kajetan Glantschnig vertreten. Im Bild v. l.: Angelika Glantschnig, GV Michael Brandauer, Salamiprinzessinnen Martina Bilic und Manuela Prosen, LTP Josef Lobnig, Salamikönig Blasius Herbert Jernej, Vzbgm. Kajetan Glantschnig, BGF Hans Lopar, Wolfgang Miglar u. LAbg. Gerald Grebenjak.
In der Khevenhüller Kaserne in Klagenfurt fand die Präsentation des ORF-Portraits „Mit Pauken und Trompeten“ statt, die auch LHStv. Uwe Scheuch besuchte. Der Film zeigt einen Überblick über die vielfältigen Tätigkeiten der Militärmusik Kärnten. Gezeigt wird ein Querschnitt von der militärischen und protokollarischen Dienstmusik bis zur Konzertmusik und Schießübungen in den Karawanken.
Mit einem abwechslungsreichen Programm feierte die Trachtenkapelle Griffen bei ihrem Jubiläumskonzert ihren 50igsten Geburtstag. Den Gästen wurde von der klassischen Blasmusik, Schlager, sowie Marschmusik und eigenen Kompositionen von Kapellmeister Walter Lobnig alles geboten. Auch die musikalischen Darbietungen und Gratulationen des MGV-Scholle Haimburg/St. Peter, der „Haimburger Bergmusi“ und des Pop-Ensembles der Musikschule Griffen begeisterten das Publikum.
Seit 2011 gibt es das Österreichische Jägerinnen Forum, in dem sich alle Jägerinnen der Bundesländer vereinen um das Kulturgut Jagd aktiv mitzugestalten. Bei der Eröffnung der Podiumsdiskussion zum Thema „Jägerin im Berufsfeld Jagd“, organisiert von den Koordinatorinnen des Jägerinnen Forums Dr. Elke Benedetto-Reisch und Claudia Haider konnten sie Jägerinnen aus allen Bundesländern begrüßen.
Obmann Peter Slamanig konnte in dem bis auf den letzten Platz gefüllten Kultursaal auch zahlreiche Ehrengäste begrüßen, die gemeinsam mit dem Bezirksobmann des Kärntner Blasmusikverbandes, Josef Oschwaut, zahlreiche Musiker für ihre Verdienste auszeichneten. Im Bild von links: LT-Präs Josef Lobnig, Josef Oschwaut, Kapellmeister Walter Lobnig, LAbg Gerald Grebenjak, Obmann Peter Slamanig, Bgm Josef Müller.
Landesjägermeister Ferry Gorton sowie Kärntens Jagdreferent Uwe Scheuch zeigten sich über die hohe Präsenz der Jägerinnen erfreut und sehen das Angebot der verstärkten Zusammenarbeit als positives Zeichen für die Jagd. Unter der fachkundigen Diskussionsführung von Frau Mag. Freydis Burgstaller diskutierten die erste Hegeringleiterin Österreichs Frau Mag. Marion Sarkleti-König, sowie die Wildbiologin DDR. Veronika Grünschachner-Berger und die stellvertretende Leiterin der Werkstatt Natur Burgenland Mag. Marlene Hrabanek.
REGIONALES
Das freiheitliche Urgestein Karl Glanznig feierte kürzlich seinen 80. Geburtstag. Als Gratulanten stellten sich Stadtparteiobmann LAbg. Roland Zellot und Gemeinderätin Elisabeth DieringerGranza mit einem Geschenkskorb ein. Er ist seit 1979 Parteimitglied und vertrat immer freiheitliche Grundsätze, welche das Wohl der Villacher Bevölkerung förderten. Alles Gute und vor allem viel Gesundheit wünschen ihm die beiden im Namen der Freiheitlichen in Villach und der Freiheitlichen in Kärnten.
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Grund zur Freude hatten kürzlich die 121 Schüler der VS 1 – Franz Mettinger Schule und die 110 zweisprachigen Schüler der VS 2 – Alpen-Adria-Volksschule in Völkermarkt, als sich Bildungsreferent LHStv. Uwe Scheuch zu einem Besuch einstellte. Den Schülern wird unter der Leitung von VD Gertrud Papousek und VD Anna Dreier ein umfangreiches Programm geboten. In der VS 1 gibt es seit einigen Jahren den Schwerpunkt Sport und Italienisch ab der 2. Schulstufe. In der VS 2 wird zweisprachig unterrichtet. Als Geschenk überreichte LHStv. Scheuch den Schülern ein tolles Lesespiel.
Sprechtag FPK-Bezirksgeschäftsstelle Spittal Mit LAbg. Peter Suntinger Am 3. April 2012 18 bis 20 Uhr Anmeldung unter: 0664 - 88 466 355
Besonders großen Anklang fand ein kürzlich im Haus Phillippus in Feldkirchen stattgefundenes Seminar zum Thema „ESM-Rettungsschirm“ und Belastungspaket, welches von NAbg. Dr. Martin Strutz besonders ernüchternde Fakten zu Tage brachte. Einige aktive Vizebürgermeister des Bezirks, aber auch zahlreiche Gemeindemandatare sowie interessierte Jugendliche waren vom äußerst informativen Vortrag begeistert, der besonders gut angenommen wurde.
Neben dem erfolgreichen Standort in Völkermarkt hat die Fa. Bauelemente Schildberger jetzt auch einen weiteren Standort in Wolfsberg eröffnet. Die gesamte Produktpalette steht nun auch der Bevölkerung im Lavanttal mit einer Anlauf- und Servicestelle vor Ort zur Verfügung. Die besten Wünsche bei der Eröffnung überbrachten auch die FPK-Landtagsabgeordneten Gerald Grebenjak und Harald Trettenbrein. Im Bild von links LAbg. Harald Trettenbrein, Reinhard und Hubert Schildberger, LAbg. Gerald Grebenjak.
Wegen der Osterfeiertage erscheint die nächste Ausgabe der KN erst am 13. April 2012!
12 KärntnerNachrichten I 30. März 2012
LESERBRIEFE
Ordnungsamt: Gute Initiative Die Einbruchstatistik spricht leider Bände und die Polizei kann nicht überall sein. Deshalb ist es umso wichtiger, dass das Ordnungsamt bald kommt und das Wahlversprechen der Bürgermeisterpartei von Scheider/Germ - FPK jetzt eingelöst wird.
Mitarbeiter für Klagenfurt, welche ihren Dienst antreten, um Klagenfurt noch sicherer zu machen. Mit diesen Aufsichtsorganen trägt die Stadt wesentlich dazu bei, dass meine Familie sich noch sicherer und geschützt fühlen kann. Eine gute Initiative.
Ich erwarte mir die besten
Alois Hafner, Klagenfurt
Zur Kärntner Asylpolitik Alle Menschen, die in das Bürgerbüro von Landeshauptmann Gerhard Dörfler kommen, haben unterschiedlichste Sorgen und Probleme im Gepäck. Das Team rund um Ing. Siegfried Wuzella und Frau Mag. Hofer bemüht sich, für jeden die bestmögliche Lösung zu finden oder aber den Weg dorthin zu ebnen, Es ist sicher nicht einfach, einerseits die Erwartungen der Hilfesuchenden zu erfüllen, andererseits als der sozusagen „verlängerte Arm“ des
Landeshauptmannes die Probleme korrekt und gerecht zu beurteilen. Täglich mit den Sorgen der Menschen umgehen zu müssen, ist sicher für alle, die in diesem Büro ihren Dienst versehen, sehr belastend. Dennoch sind diese Damen und Herren immer hilfsbereit, nett und freundlich. Dafür gebührt allen ein großes Dankeschön. Edeltraud Leitner Brückl
Hausaufgaben der Medien Es ist eigentlich sehr traurig, dass Medien nicht von sich aus Beschimpfungen, Unwahrheiten und Bedrohungen aus ihren Internet-Foren löschen. Für Frau Zankel - die für das Online-Forum der Kleinen Zeitung offensichtlich zuständig zeichnet - hat es sich wie im Artikel zu lesen ist „LEIDER“ herausgestellt, dass man gesetzlich verpflichtet ist entsprechende User-Daten an Dritte weiterzugeben und sie sieht sich auch „GE-
ZWUNGEN“ entsprechende Beiträge zu löschen. Man kann zu Herrn Scheuch stehen wie man will, aber es ist leider zu beobachten, dass bestimmte Politiker von Medien wie „Freiwild“ behandelt werden. In Wirklichkeit ist es sehr traurig, dass man sich nur mehr durch Klagen wehren kann, weil Medien ihre „Hausaufgaben“ nicht machen. Mag. Iris Gregoritsch Klagenfurt
Kärntner Bezirksgerichte Trotz verfassungsmäßiger Garantien, trotz bereits fortgeschrittener Ausdünnung der ländlichen Gebiete und trotz Widerspruch der Landesregierung plant die rotschwarze Bundesregierung noch immer die Schließung von mehr als der Hälfte der Kärntner Bezirksgerichte. Vom Wasserkopf in Wien aus meint man offenbar, Kärnten besser zu verstehen als die Kärntner-
innen und Kärntner. Gott sei Dank gibt es zumindest die Kärntner Freiheitlichen, die mit der Bundesregierung nicht verbandelt sind und sich wehren – nicht wie Martinz, Kaiser und Co, die ja nicht genug Rückgrat haben, sich gegen die eigenen Parteifreunde zur Wehr zu setzen! Marita Lex Wien
„Usern droht teure Klage“ (Kl. Ztg.) Verwundert musste ich feststellen, dass die Kleine Zeitung es offensichtlich nicht richtig einsehen möchte, dass strafrechtlich relevante Einträge auf ihrer Internetplattform nichts verloren haben. Wenn sich die OnlineChefin nun „gezwungen“ sieht, bestimmte Einträge auf ihrer Online-Seite zu löschen, anstatt an User zu appellieren, diese Plattform nicht für Hasstiraden zu missbrauchen, so läuft hier wohl einiges schief.
anregen und sollte wohl nicht dafür herhalten, andere zu beleidigen und falsche Tatsachen zu behaupten. In diesem Sinne bin ich eigentlich sehr froh, dass sich die Scheuch-Brüder gegen solche Machenschaften wehren. Es müssen schon arge Sachen verbreitet worden sein, wenn eine Verurteilung von Usern möglich ist, denn wie wir wissen, müssen sich Politiker in der Regel sowieso mehr gefallen lassen, als jeder „normale“ Bürger.
Diese Plattform sollte Menschen zur Diskussion
Alfred Waldner Villach
Aus Verantwortung gezogen Zu der Art, wie sich Frau Dr. Mathiaschitz aus der Koalition mit der FPK verabschiedet fällt mir nur eines ein: Charakterlos! Wen wundert es denn da noch, dass unter solchen
Voraussetzungen eine gute Zusammenarbeit der beiden Parteien nicht möglich war? Robert Thurm Klagenfurt
LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at
30. März 2012 I KärntnerNachrichten 13
SERVICE
Österreichische Lotterien ermöglichen Jahreskarte. Um 27 Euro ein Jahr ins Naturhistorische Museum it seinen einzigartigen Exponaten und jährlich mehr als 500.000 Besuchern zählt das Naturhistorische Museum Wien zu den bedeutendsten naturwissenschaftlichen Museen weltweit. Die Österreichischen Lotterien machen es möglich, die faszinierenden Sammlungen noch unkomplizierter und vor allem immer wieder neu zu entdecken, ohne dafür extra Eintritt bezahlen zu müssen. Denn seit kurzem ist die Jahreskarte, die im Rahmen einer Kooperation mit dem Naturhistorischen Museum aufgelegt wurde, zum Preis von 27,- Euro erhältlich. Damit kostet die Jahreskarte weniger
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als drei Einzeleintritte und ist ein Jahr ab Datum des Kaufs gültig. Die Karte gibt es auch als Gutschein und eignet sich daher ebenso hervorragend als Geschenk. Im 1889 eröffneten Naturhistorischen Museum taucht der Besucher bei einem Rundgang durch die 39 Schausäle in unbekannte und längst vergangene und vergessene Welten ein. So zählen etwa die 25.000 Jahre alte Venus von Willendorf, riesige Saurierskelette oder die weltweit größte und älteste Meteoritenschausammlung zu den Höhepunkten der rund 30 Millionen Sammlungsobjekte.
Fußball im Zeichen der Toto Fan Runden ei 20 Spielen der tipp3 Bundesliga und der Ersten Liga. „Eintrittskartenaktion“, „Gratistipp“ und „Gewinnspiel“ – das sind die Schwerpunkte der überaus beliebten Toto Fan Runden, die jetzt wieder bis Mai durchgeführt werden. Toto nutzt die Spannung und das Zuschauerinteresse bei der Frühjahrsmeisterschaft der tipp3 Bundesliga und Ersten Liga. In Kooperation mit der Österreichischen Bundesliga werden bis 18. Mai 2012 wieder die beliebten Toto Fan-Runden angeboten. Die Toto Fan Runden Spiele werden bei allen Vereinen der tipp3-Bundesliga und der Ersten Liga jeweils einmal bei einem Heimspiel durchgeführt. Toto Fan Runden, das heißt: Bei jedem der 20 ausgewählten Spiele wird eine Toto Eintrittskartenaktion durchgeführt. Gegen Vorweis einer Toto Quittung erhält man an ausgewählten Stadionkassen eine Eintrittskarte, wobei pro Person nur eine Quittung einlösbar ist. Die Ausgabe der Matchkarten erfolgt, so lange der Vorrat reicht. Bei den Spielen der
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tipp3-Bundesliga werden jeweils 500 Karten, bei den Spielen der Ersten Liga jeweils 150 Karten über die Eintrittskartenaktion ausgegeben. Jeder Matchbesucher, der das Toto Fan-Spiel über die Toto Eintrittskartenaktion besucht, erhält mit der Matchkarte einen Toto Gratistipp. Toto Fußball-Kegeln als Pausenattraktion Vor Beginn jedes Fan Runden Spiels werden 50 Toto NeoprenBälle ins Publikum geschossen, von denen fünf mit einem Gewinnspiel-Aufkleber gekennzeichnet sind. Wer einen solchen Ball fängt, darf in der Pause zum „Toto Fußball-Kegeln“ antreten. 100 Euro in bar gewinnt dabei, wer die meisten Kegel umschießt. Die nächsten Fan Runden Spiele: Sturm Graz gegen Ried (Sa., 31. 3.) und LASK Linz gegen WAC/St. Andrä (Fr., 30. 3.). Die Toto Fan Runden Spiele werden u.a. im Internet unter www. win2day.at, www.bundesliga.at sowie in der in allen Annahmestellen erhältlichen Toto Vorschau bekannt gegeben.
Lotterien-Vorstand DI Friedrich Stickler und Museumsdirektor Univ.-Prof. Dr. Christian Köberl freuen sich über das gemeinsame Projekt „Jahreskarte für das Na© Österreichische Lotterien/Achim Bieniek turhistorische Museum“.
Die Kärntner Nachrichten immer schon donnerstags im Internet: www.kaerntnernachrichten.at
Ziehung vom Mi., 21. 03. 2012
46387 Ziehung vom Do., 22. 03. 2012
84628 Ziehung vom Fr., 23. 03. 2012
37765 Ziehung vom Sa., 24. 03. 2012
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14055 Ziehung vom Di., 27. 03. 2012
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VO R S C H AU 44. Runde 2012 1: Austria Wien– RB Salzburg 2: Sturm Graz– SV Ried 3: FC Admira– Rapid Wien 4: SC Wr. Neustadt– SV Mattersburg 5: Wacker Innsbruck– SV Kapfenberg 6: 1. FC Nürnberg– Bayern München 7: Werder Bremen– FSV Mainz 05 8: Kaiserslautern– Hamburger SV X 9: FC Augsburg– 1. FC Köln X 10: Hertha BSC– VfL Wolfsburg X 11: Hannover 96– Mönchengladbach 12: TSG Hoffenheim– Schalke 04 Spiel 1-4 TOTO-Torwette
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Conrad Seidls „Bier Guide 2012“ zeigt eine einmalige Biervielfalt Bierpapst ehrt Österreichs Top-Bierlokale beim Linzer Bierfest. Anlässlich des Bierfestes im Casino Linz am 27. 3. 2012 ehrte Bierpapst Conrad Seidl die Top-Bierlokale Österreichs und präsentierte die 13. Auflage seines Bier Guides. Der „Bier Guide 2012“ will Biertrinkern dazu verhelfen, Biergenießer zu werden – mit besten Empfehlungen aus allen Bundesländern. Die Top-Lokalempfehlung für Kärnten aus „Conrad Seidls Bier Guide 2012“ ist der Hirter Braukeller in Hirt als Kärntner Bierlokal des Jahres. Einfach „ein Bier“ bestellen, das ist vielen österreichischen Bierfreunden längst zu wenig. „Sie bestellen ja auch nicht einfach ‚Essenʻ, wenn sie in ein Lokal gehen, sondern wählen aus, worauf sie gerade Lust haben. Ein Speiselokal, das nur einen einzigen Eintopf anbietet, ist eben kein
Speiselokal und ein Bierlokal, das nur ein einziges Bier anbietet, müsste schon ein ganz einzigartiges Bier in einem einzigartigen Ambiente anbieten, um seine Existenz als Bierlokal zu rechtfertigen“, sagt Conrad Seidl, der Herausgeber des Bier Guide 2012. Dieses Buch ist der wichtigste Wegweiser zu den besten Bierlokalen Österreichs – und zu einem von Jahr zu Jahr besseren Bierangebot: Es gibt heute eine Vielfalt von Stilen aus österreichischen Brauereien, die noch vor zehn Jahren undenkbar war. Bierpapst Conrad Seidl ist stolz, dass sein Bier Guide zu dieser Entwicklung entscheidend beigetragen hat. Conrad Seidls Bier Guide 2012: 412 Seiten, Auflage 45.000 Stück, Preis: €14,90 Bestell-Hotline: a.post@medianet.at, +431919202115, medianet Verlag AG
VERANSTALTUNGEN
30. März 2012 I KärntnerNachrichten 15
WIRTSCHAFT
Gleichenfeier für Wohnanlage Urbaneum 7 Kürzlich fand die Gleichenfeier der Wohnanlage Urbaneum7 in Klagenfurt, Waidmannsdorf statt. Das Wohnprojekt in der Siebenhügelstrasse ist im Rohbau bereits fertiggestellt und wurde von dem Baukonzern ALPINE errichtet. Bürgermeister Christian Scheider sprach bei der
Gleichenfeier von einer komfortablen Wohnanlage, welche auch über einen ansprechenden Innenpark verfüge. Die Wohnqualität sei hier ansprechend und dankte dem Projektleiter Tom Müller für das Vorzeigeprojekt in der Stadt Klagenfurt. Ein Bauarbeiter von ALPINE richtete von höchsten Punkt der Wohnanlage die Gleichenfeieransprache. Alpine erhielt als Bestbieter den großen Bauauftrag. Das URBANEUM 7 wird das moderne Wohn-, Büround Geschäsftszentrum in Waidmannsdorf. Im attraktiven Klagenfurter Südwesten, am großen Bildungsschnittpunkt der Stadt und gleichzeitig auf der Verbindungslinie zum See, entsteht das moderne und dennoch grüne Projekt. Der Bau hat bereits begonnen und ist im Sommer 2012 fertiggestellt. Wer sein Kapital sicher anlegen, sein Business in einer moderne Umgebung führen oder für sein Wohnen
einen außergewöhnlichen Lebensraum schaffen will, wird im URBANEUM seine Ziele und Träume verwirklichen können. Die Bauträger sind innovativ und serviceorientiert gegenüber ihren Anlegern und Käufern: Die Immobilien sind wohnbaugefördert, der Käufer erwirbt sein Eigentum provisionsfrei und Anlegern wird eine attraktive Rendite in Aussicht
gestellt. Mit Sicherheit richtig entscheiden - ist möglich. Urbaner Lifestyle im beschaulichen Klagenfurt Kleinanleger haben den großen Wert dieses Objektes für sich bereits erkannt, denn sie schaffen mit sogenannten Versorger-Einheiten auf günstigem, risikoarmem Weg attraktives Wohneigentum und ver-
mehren ihr. Mittel- und Großinvestoren kaufen und investieren an einem der interessantesten Business- und Freizeitstandorte Kärntens. Hinter dem Projekt steht das renommierte Kärntner Architekturbüro Müller & Hohenwarter mit seinem Klagenfur ter Bauträgerpartner, der 9022 Immobilien GmbH.
DAT E N & FA K T E N Grundstücksgröße Baubeginn Fertigstellung Parkanlage 108 Wohnungen 8 Geschäfte 1 Café 12 Büros / Praxen 140 Tiefgaragen-/Stellplätze 93 Parkplätze
9.137 m2 Oktober 2010 Sommer 2012 3.300 m2 45 m2 bis 180 m2 61 m2 bis 980 m2 148 m2 20 m2 bis 210 m2 für Wohnungen für Geschäfte
16 KärntnerNachrichten I 30. März 2012
GESUNDHEIT
Top-Start für Projekt Hemmaland-Wohlfühltage Regionalverein punktete mit hunderten Besuchern bei zweitägigem Gesundheitsevent im Deutsch-Ordens-Spital Friesach. Erfolgreich zeigten sich Obfrau und Initiatorin Wilma Warmuth, die Bürger meister des Regionalvereines Hemmaland und das Team des DeutschOrden-Spitals sowie die Stadtgemeinde Friesach anlässlich des Pilotprojektes „Wohlfühltage“. Dem Motto „Lebensqualität für ALLE Generationen“ wurde mittels hochkarätiger Programmgestaltung an beiden Tagen voll Rechnung getragen. Der Auftaktabend zu den Themen „Kultur, Information und Kulinarik“ interessierte Gäste aus allen Teilen Kärntens. Die Referenten Prim. Dr. Felix Waidmann und Dr. Klaus Fillafer, sowie der Parodisten Heinz Lagler, der Schulchor „HS Friesach Hemmaland“, „Genussland Bauernmarkt St. Salvator /GH Seppenbauer“ und die „Metnitzer Trachtenfrauen“ begeisterten die rund 200 Gäste. Starken Zuspruch erntete auch die ganztägige Leistungsschau von 30 Wohlfühlanbietern aus dem Bereich Soziales, Gesundheit und Rationalität aus der gesamten Region am nächsten Tag in der Aula des Deutsch-OrdensSpitals. HL - Obfrau Wilma Warmuth und der renommierte Projektkoordinator Ing. Wolfgang Monai organisierten gemeinsam mit dem Team „Gastronomie und Organisation“ bestehend aus 20 Schülern des
ORG-Gurk St. Hemma, 2Haubengastronomin Ingrid Bachler, Mitarbeitern des D.O. Spitals, der Küchenfirma Contento, und der Brauerei Hirt einen „Tag der Begegnung und des Wohlfühlens“. Spannend und bewegend waren auch die Vorträge von Prof. Renate Kreutzer „Lebensqualität für alle Generationen“, „Mit Stress und Burnout umgehen lernen“ (Dr. Kurt Kurnig AVS) und „Yoga für den Hausgebrauch“ (Dagmar Bellanca) und intensive Bewegungsgründen mit dem Turnverein Friesach. Neben einer Gratis-Kaffeejause, eingeladen von Bgm. Josef Kronlechner und Konditorei Craigher gab es auch eine Schlussverlosung von 40 wertvollen Preisen, welche von der Obfrau des Vereines Mittelalterliches Friesach, Dr. Irmgard Lechner und drei Mädchen des Vereines mit Herz und Humor durchgeführt wurde. Der Hauptpreis, ein „Seelenluxuswochenende im Wo h l f ü h l b a u m h a u s “ wurde von der Familie Birgit und Poldi Kraßnitzer – Hotel Restaurant Prechtlhof, gespendet. Gesichtet wurden u.a. Soziallandesrat Christian Ragger, Bezirkshauptfrau Dr. Claudia Egger, die Bürgermeister Josef Kronlechner, Anton Engl Wurzer, Franz Pirolt, Siegfried Kampl, Manfred Mitter-
Bezirkshauptfrau Dr. Claudia Egger, LR Mag. Christian Ragger, Gastgeberin Hemmalandobfrau LAbg. Wilma Warmuth mit Lebensgefährten Walter Graier und C: Blickpunkt Projektkoordinator Wolfgang Monai. dorfer, Heinz Wagner, Franz Rainer, Hans Prodinger, StR. Herwig Kampl, die Geschäfts- und kollegiale Führung mit den Ehrwürdigen Schwestern und Familiaren des DeutschOrdens-Spitals, Ing. Willi Schnitzler (Brauerei Hirt), Holzstraßen-Obmann Günther Sonnleitner, Regionalmanager Andreas Duller, ORG Dir. Anni Lattacher, HAK – Dir. Mag. Melitta Huber, BORG – Dir. Wolfgang Rauchenwald, NMS Dir. Ingrid Zemmroser, sowie AVS und SHV – Chef Karl Kohlweg. Ein großes Kompliment gilt dem Top- Organisator Wolfgang Monai, der für die perfekte Umsetzung der Wohlfühltage sorgte!“, betonte Hemmalandobfrau Wilma Warmuth begeistert, von der auch die Projektidee und Gesamt-
konzeption stammte.
Professionelle Beratung durch das Bürgerbüro des Landeshauptmannes bei den 1. Hemmaland Wohlfühltagen 2012 in FrieC: Fotostudio Weiss sach.
Jetzt die KN abonnieren: Tel.: 0463 51 15 15-0
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18 KärntnerNachrichten I 30. März 2012
OSTERMARKT
Osterstimmung rund um den Lindwurm in Klagenfurt Der schönste Ostermarkt im Alpe-Adria-Raum zieht nicht nur tausende Besucher aus ganz Kärnten an, sondern auch aus Italien und Slowenien. Bis zum 7. April bieten noch 41 Standler alles was das Herz begehrt in einem zauberhaften Frühlingsambiente mitten im Herzen der Altstadt an. Unter der Federführung von Marktreferent VBgm. Albert Gunzer und Marktdirektor Gerhard Winkler verwandeln 41 Marktkaufleute, Direktvermarkter, Schausteller, Gastronomen und Gärtner den Neuen Platz in eine farbenfrohe Frühlingsoase. Rund um den Lindwurm findet man einfach alles, um perfekt auf das Osterfest eingestimmt zu werden: Traditionelles und modernes Kunsthandwerk aus Glas, Holz und Keramik, handbemalte Ostereier und gestickte Osterdecken, Schokohasen und andere leckere Süßwaren, gediegene Weihkörbe und geschmackvolle Dekorationen für Heim und Garten. Deshalb ist der Klagenfurter Oster markt auch die größte Fundgrube für originelle Ostergeschenke, die mit Sicherheit viel Freude bereiten. Und auch die „Inter nationalisierung“ der reichhaltigen Angebotspalette schreitet voran: Neben den kunstvoll bemalten Ostereiern vom
Kloster zur Heiligen Elisabeth aus Minsk wird es heuer auch zum ersten Mal ungarischen „Baumkuchen“ geben.
Ein Fest der Sinne für Groß und Klein Sehen, Riechen, Hören, Schmecken und Staunen. Der Anblick der wunderschön bemalten Riesenostereier, der Duft von blühenden Blumenbeeten und frisch gebackenen Reindlingen, die Open-Air-Werkstätte des Holzschnitzers und ein attraktives Rahmenprogramm für alle Altersgruppen machen den Einkaufsbummel über den Ostermarkt zu einem eindrucksvollen Erlebnis für alle Sinne. Man bekommt hier auch wirklich alles, was auf der vorösterlichen Einkaufsliste steht! Und nach dem Einkauf kann man sich in einem schmucken Gastgärtchen oder an einem zünftigen Jausenstand stärken und die ersten wärmenden
Sonnenstrahlen genießen. Wo sonst kann man beim Einkaufen so herrlich den Frühling genießen?
die Schaubäckerei Legat sowie die Karusselle, die Mini-Eisenbahn und das Trampolin.
Zu den absoluten Highlights bei den Kleinen Besuchern zählen der beliebte Häschen-Streichelzoo,
Die Öffnungszeiten sind täglich von 9.30 Uhr bis 19 Uhr und am Karsamstag bis 15 Uhr.
P RO G R A M M Palmsonntag, 1. April, 14 Uhr Palmeselumzug mit Dompfarrer Dr. Peter Allmaier Gründonnerstag, 5. April, ab 12 Uhr Fastensuppenessen Karfreitag, 6. April, 11 Uhr Umzug der Ratschenkinder Karsamstag, 7. April Domplatz, 7 Uhr: Feuersegnung durch Dompfarrer Dr. Peter Allmaier Benediktinermarkt, 9 Uhr: Feuersegnung mit anschließender Speisensegnung durch Dompfarrer Dr. Peter Allmaier Dom, 20 Uhr: Auferstehungsfeier mit Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz, anschließend Osterfeuer Ostersonntag, 8. April, Dom, 11 Uhr Ostergottesdienst mit Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz, anschließend Osternestsuche am Domplatz
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20 KärntnerNachrichten I 30. März 2012
DIES & DAS
Großzügige PAGO-Spende bei SOMA Kärnten eingetroffen Bereits zum zweiten Mal bekamen die Sozialmärkte Kärnten eine großzügige PAGO-Saft-Spende. Überbringer der 2500 Säfte war GR Günther Scheider, der mit viel Engagement die SOMA-Märkte unterstützt. GF Liselotte Suette und SOMA-Vize Sandra Wasser-
mann dankten der Firma PAGO herzlichst! Die Säfte sind ab der KW 13 in allen Kärntner SOMA-Märkten erhältlich. Solange der Vorrat reicht! „Wild“ zu ging es auf Jammer’s Wilderer Party in der Messehalle 2 in Klagenfurt. Die 3 Wilder & DJ’s schossen aus allen Rohren - beste Unterhaltung für die zahlreichen Gäste. Und JAMMER’s KÄRNTNER SCHMANKERL sind immer wieder ein Genuss! Man kann der Familie Jammer nur für ihr zuvorkommendes freundliches Service gratulieren! Im Bild Ernst Jammer, Bürgermeister Christian Scheider, Vizebürgermeister Albert Gunzer, Freiheitliche Klubobfrau Sandra Wassermann und Pressesprecher Elmar Aichbichler. Foto: © 2012 Roland Pössenbacher
Mäusebussard der Natur zurückgegeben egelmäßig werden verletzte und flugunfähige Vögel an Dietmar Streitmaier übergeben, der im Bezirk Feldkirchen eine vom Land finanzierte „Vogelpflegestation“ betreibt. Immer wieder finden sich darunter auch Storch, Auerhahn, Adler, Uhu, Habichts- und Rauhfußkauz, Bussard, Falke, Wiedehopf oder Eisvogel. „Im Zuge der professionellen Pflege erhalten die Vögel auch Flugtrainingsstunden innerhalb
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Frau Margarethe Ster aus Feldkirchen feierte kürzlich ihren 85. Geburtstag. Besonders groß war die Freude über den Besuch ihrer beiden Enkelkinder Johanna und Valentina, die sich mit einem lieben Ostergruß einstellten. Jetzt hoffen die beiden Mädchen natürlich darauf, dass ihnen der Osterhase etwas besonders Nettes in das Nestchen legen wird! Das wünschen auch wir allen Leserinnen und Lesern der Kärntner Nachrichten!
der Flugvoliere“, so der Leiter der Naturschutz-Unterabteilung vom Amt der Kärntner Landesregierung, Mag. Christian Kau. Letztes Wochenende konnte ein gesundgepflegter Bussard der Natur wieder zurückgegeben werden. Das Auswildern er folgte in der Nähe des damaligen Auffindungsortes im Raum Kappel am Krappfeld im Bezirk St. Veit/Glan im Natura 2000-Gebiet Mannsberg-Boden.
Im Bild v.l.n.r.: Biobauer Hannes Löschenkohl, Unterabteilungsleiter Mag. Christian Kau, Hobbyornithologe Dietmar Streitmaier, Bärenanwalt Mag. Bernhard Gutleb
VERANSTALTUNGEN
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22 KärntnerNachrichten I 30. März 2012
KULTUR
Albecker Chansonfrühling im Albecker Schloßstadel Liedmacherinnen & Chansonièren • Kartenreservierung unter 0650/57 52 066 Freitag, 27. & Samstag, 28. April, jeweils 20 Uhr Erika Pluhar „Lieder vom Himmel und der Erde
Die CD-Produktion „Lieder vom Himmel und der Erde“ und damit verbunden eine Reihe von Konzerten haben Erika Pluhar und Klaus Trabitsch gemeinsam erarbeitet und bestritten. Die Gemeinsamkeit des musikalischen Atems, der Spielfreude, der menschlichen Einhelligkeit hat sich dabei auf das Schönste erwiesen. Für Erika Pluhar und Klaus Trabitsch, die immer wieder gerne auch in der Formation des Duos auf der Bühne stehen, ist jeder Abend eine persönliche Bereicherung - deshalb auch die ungeschminkte eigene Vorfreude auf jeden gemeinsamen Auftritt. Es wird ein Programm geboten, das sich aus dem vorhandenen Repertoire sowie Neuem zusammensetzt - einige von Pluhars Liedern, die sie seit Jahren begleiten, und Lieder aus den CDs der letzten Zeit. Star-Gitarrist Klaus Trabitsch www.erikapluhar.at Freitag, 4. Mai, 20 Uhr Andrea Eckert „Damenwahl – ein Kaleidoskop“ Andrea Eckert singt und spielt ihre Lieblingsrollen und Lieblingslieder. Die große Schauspielerin am Theater als Callas, Penthesilea oder Neff zu sehen, ist schon ein Erlebnis. In diesem Programm aber
erstrahlt sie gleich einem Kaleidoskop in vielen Farbnuancen, von der Heroine bis zur Komödiantin. Die Künstlerin gibt persönliche Einblicke ins Theaterleben, ihre Rollen und ihre Karriere. Am Klavier: Bela Fischer www.andrea-eckert.com/ Freitag, 11. Mai, 20 Uhr Maresa Hörbiger „Krokodile fliegen nicht“ Die Frau in den Augen von Hugo Wiener Ein literarisch-musikalischer humorvoller Abend
berühmte, längst zu „Klassikern“ gewordene Lieder interpretiert Maresa Hörbiger auf eine neue, äußerst temperamentvolle Weise und zeigt einmal mehr zahlreiche Facetten ihres schauspielerischen Könnens und ihrer Vielseitigkeit. Erleben Sie eine vor Vitalität sprudelnde, mitreißende und vor allem genial komödiantische Maresa Hörbiger....... Karl Farkas, ein langjähriger Weggefährte Hugo Wieners, würde sagen: „Schauen Sie sich das an!“ Am Klavier: Roman Teodorowicz www.maresahoerbiger.at Freitag, 1. Juni, 20 Uhr Sandra Kreisler „KREISLERismen“
drucksstark in den Liedern offenbart, es ist ein Fühlen für die Zustände der Zeit. Sandra Kreisler fühlt, was sie singt, und bei jedem Wort, das sie mit ihrer dunklen Mahagonistimme präsentiert, ist sie ganz dort, wo das Lied zu Hause ist – egal, ob es weh tut, traurig macht oder zum Lachen bringt. KREISLERismen versammelt geballte Leichtigkeit, ohne je in das Banale abzurutschen. Fröhlich, respektlos und sprühend vor Wortwitz mäandern die Lieder durch die ewigen Themen des Lebens. Es ist komisch, es ist stellenweise sogar irrwitzig. Es ist frech. Zeitlos und hochmodern zugleich sind diese alten Chansons. Auch brandneue Lieder finden sich. Ganz vorne in der Liedersammlung ist Georg Kreisler vertreten, ihr Vater, der kürzlich verstorben ist. Am Klavier: Tilo Augsten www.sandrakreisler.de/ Fr, 15. Juni, 20 Uhr Marianne Mendt „Chansons & Jazz“
Hugo Wieners Frauen-Figuren sind vieles: neugierig, eifersüchtig, eitel, mondän und verrucht, schlau, manchmal allerdings etwas naiv und dadurch aus heutiger Sicht vielleicht ein bisschen altmodisch. Maresa Hörbiger gelingt es auf unvergleichlich charmante Art all diesen Frauen eine neue Lebendigkeit und einen authentischen Charakter zu verleihen. Wienerisch pointiert vermittelt sie den ganz speziellen Witz Hugo Wieners. Hugo Wieners
Die Tochter des kürzlich verstorbenen Kabarettisten, Komponisten, Sängers und Dichters Georg Kreisler singt die Chansons ihres Vaters und mehr. Die Frau mit der Stimme, die unter die Haut geht. Sie hat Ecken und Kanten. Solche, die sich schwer schleifen lassen und an denen sie sich manchmal selbst blaue Flecken holt. Und das ist dringend notwenig, um das zu tun, was sie tut. „Man muss ein Leben gelebt haben, um Chansons singen zu können“, sagt Sandra Kreisler. Nur singt sie nicht nur Chansons, sie lebt sie auch. Es ist nicht nur die scharfzüngige Intelligenz, die bissige Kritik, die sie aus-
Mit Trio (piano, bass, drums) www.mariannemendt.at Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 Fax: 04279/3034 info@schloss-albeck.at www.schloss-albeck.at
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KULTUR
Veranstaltungen im Schloß Albeck So, 01. 04., 11 h: CHL+BAND: Auf Wiederhör’n! - Liada und G’schichtln aus 60 Jahren Austropop
Kleine Galerie zeitgenössischer Kunst Sa, 31. März bis Fr, 27. April 2012 Ingrid Niedermayr: Ölbilder ingrid_niedermayr@gmx.at Albecker Engelwelt Ständige Ausstellung über Wesen & Wirken der Engel Neue Bilder von Rupert Wenzel!
Wann schlug sie denn, die Geburtsstunde des Austropop? Mit der „Glock’n“ von der Mendt (1970) oder mit dem „Hofa“ vom Ambros (1972)? Mit dem „Tschik“ vom Danzer (1972) oder mit „Glaubst i bin bled“ von der Worried Men Skiffle Group (1968)? Oder beginnt die Geschichte der österreichischen Popmusik mit Texten im Dialekt nicht doch schon viel früher, in den Fünfzigerjahren des vorigen Jahrhunderts, mit dem „G’schupften Ferdl“ von Bronner/ Qualtinger? Die Antwort ist Ja und somit der Austropop ein Sechziger. CHL+BAND unternehmen in dem Programm „Auf Wiederhören“ eine musikalische Reise durch sechs Jahrzehnte heimischer Popkultur mit Jahrhunderthits und Raritäten, mit vielen Querverweisen, Erklärungen, Wahrheiten und Irrtümern, mit G’schichtln und Geschichte. Mit Liedern von Ambros, Danzer, Hansi Lang, Falco, den Worried Men ... und wohl auch Qualtinger. Christian Lehner – Stimme, Gitarre, Bernd Wippich – Gitarre, Stefan Flores – Gitarre, Stimme, Peter Lammer – Bass, Stimme, Didi Ofner – Schlagwerk, Percussion www.CHL-live.at So, 01. 04., 15 h: „Herzlichst, Ihr Edler von Sauschwanz“ – Heiteres aus Mozartbriefen und –liedern mit Philipp Maria Krenn, Rezitation, Peggy Forma, Sopran, Christine Kranzelbinder, Klavier Wortreich sind sie, fantasievoll und kreativ, manchmal derb, auf jeden Fall witzig und trotzdem informativ. Mozarts Briefe spiegeln vieles von sei-
nem Charakter wider, haben Witz und Charme, die auch und vor allem in seinen Liedern wiederzufinden sind. Der Wiener Schauspieler und Regisseur Philipp M. Krenn und die Kärntner Sängerin Peggy Forma nähern sich dem Genie Mozart auf unterhaltsame Weise und bringen Briefe und Lieder aus unterschiedlichen Lebensphasen des Komponisten.
Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 Fax: 04279/3034 E-Mail: info@schloss-albeck.at Web: www.schloss-albeck.at
Ausstellungen: Schwingungen des Unsichtbaren Holzskulpturen von Walter Turrini – Partituren von Ingmar Gritzner Schloß Albeck, ab 24. März bis 8. Juli 2012
Südseit´n Blues Night´s TOP BLUES in Klagenfurt! RUDY ROTTA Band (I) Sa., 7. April 20.45 Uhr Jazzclub Kammerlichtspiele www.jazz-club.at
Wer diesen Grandiosen BluesMann vom ALLERFEINSTEN versäumt ist selber schuld! Prädikat WELTKLASSE!