KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande
Nr. 12 • 58. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 23. März 2012
9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal
Gut besuchte Enquete:
Neue Wege in der Behindertenpolitik!
Landeshauptmann Gerhard Dörfler fordert verstärkte Kontrollen gegen Menschenschmuggel zu Ostern!
Landesrat Christian Ragger: „Lebensqualität von Senioren muss nachhaltig erhöht werden!“
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THEMA DER WOCHE
Kärnten: Neue Wege in der Behindertenbetreuung! Zukunftsweisende Wege zu einer inklusiven Bildungslandschaft.
Landtagspräsident Josef Lobnig (l.) und LR Mag. Christian Ragger luden Dr. Klaus Kaltenbrunner, Dr. Franz-Joseph Huainigg, Mag. Helene Jarmer, Mag. Rainer Grubich und Roland Astl zur Enquete. Im Vordergrund der aktuellen Diskussion stehen mehrere wohnortnahe Schulzentren für beeinträchtigte Kinder anstelle des großen sozialpädagogischen Zentrums (bfz). „Wie setzen wir das Menschenrecht von beeinträchtigten Kindern auf Inklusion um?“ Zu diesem wichtigen Thema fand auf Initiative von Sozialreferent LR Mag. Christian Ragger vergangene Woche eine höchst interessante Enquete in Klagenfurt statt. Fachleute wie Nationalratsabgeordneter Dr. Franz Huainigg, Nationalratsab-
geordnete Mag. Helene Jarmer (erste gehörlose Abgeordnete im österreichischen Parlament) oder Roland Astl (Sonderpädagogische Beratungsstelle) legten dar, wie Politik für Menschen mit Behinderung aussehen soll.
Kärnten ist Vorreiter „Die Enquete war wichtig, um die Meinung von Fachleuten und Betroffenen zu erfahren. Vorrangig diese Informationen sollten dann der Politik dazu dienen, adäquate Schritte zu setzen. Für uns Politiker zählt hier eher die beglei-
tende Funktion“, betonte Bildungsreferent LHstv. Uwe Scheuch, der bei der Enquete anwesend war. Was bedeutet das für unser Bundesland. Erklärtes Ziel ist es, ein qualitativ hochwertiges inklusives Schulsystem im Bereich der Behinder tenförd er ung umzusetzen. Statt einem zentralen Angebot in Klagenfurt sollen in Zukunft schulische und therapeutische Angebote für beeinträchtige Kinder in den Regionen nahe am Wohnort der Kinder ermöglicht werden. Mit diesem wichtigen Schritt wird Kärnten als erstes Bundesland in Öster-
reich das System der Ausgrenzung von beeinträchtigten Kindern beenden und sie voll in Regelschulen integrieren und damit die Inklusion, welche von der UNBehindertenkonvention gefordert wird, verwirklichen.
Schilderungen aus der eigenen Erfahrung „Ich finde den geplanten Kärntner Weg richtig, das bestehende bfz sukzessive zu reduzieren und wohnortnahe Inklusionszentren an bestehenden Schulstandorten mit individuel-
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THEMA DER WOCHE
Kommentar von Landesrat Mag. Christian Ragger
Wohnortnahe Versorgung! Für mich als zuständigen Sozialreferenten von Kärnten steht die optimale Betreuung von beeinträchtigten Kindern im Vordergrund.
An die 300 Interessierten nahmen an der Enquete im Landesarchiv in Klagenfurt teil. Das große Interesse an der Veranstaltung belegt, wie bedeutend Politik für Behinderte geworden ist. lem Unterricht und einer qualitätsvollen Nachmittagsbetreuung für beeinträchtige Kinder anzubieten“, bekräftige Huainigg. Er schilderte, wie entscheidend es für sein ganzes Leben und seine Bildung gewesen ist, das er als
beeinträchtigter Mensch in Schulen und Bildungseinrichtungen integriert worden ist. Dieselbe Meinung vertrat auch Helene Jarmer: „Lasst beeinträchtigte Menschen teilhaben und speist sie nicht ab“, lautet ihre
Die UN-Behindertenkonvention sieht vor, dass keine Person aufgrund einer Behinderung vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen werden darf. Derzeit werden beeinträchtigte Kinder aus allen Bezirken im sonderpädagogischen Zentrum (bfz) in Klagenfurt betreut. In Zukunft soll diese Zentrierung und Exklusion durch wohnortnahe Angebote ersetzt werden. Natürlich nicht von heute auf morgen. Es hat sich gezeigt, dass eine solche Systemänderung bei Betroffenen Ängste auslösen. Diese muss man ernst nehmen. Sie können nur durch umfassende Information entkräftet werden und dafür gab es auch die Enquete.
Forderung. Die Umsetzung der regionalen Inklusionszentren wird systematisch geplant werden.
Im Schuljahr 2012/2013 startet ein wichtiges Pilotprojekt im Südkärntner Bezirk Völkermarkt.
Inklusion: Jedes Kind ist einzigartig! In jedem Kärntner Bezirk entsteht in den nächsten Jahren ein Schul-Inklusionszentrum, wo die Leitlinie „jedes Kind ist einzigartig“ umgesetzt wird.
che an diesen Zentren für diese Kinder gelten. Um diese Ansprüche erfüllen zu können, benötigt man barrierefreie Räume.
Die Umsetzung, hin zu inklusiven Bildungslandschaft in ganz Kärnten, wird sehr verantwortungsbewusst und genauestens geplant. Mit Beginn des Schuljahres 2012/2013 wird im Bezirk Völkermarkt ein Pilotprojekt umgesetzt. Dieses soll wegweisend für die weitere schulische Inklusion in den restlichen Bezirken sein, welche schrittweise umgesetzt wird. An jedem der Standorte gelten folgende Prinzipien:
•Ein mobiler therapeutischer Dienst. Es fahren nicht mehr die Kinder zu den Physiotherapeuten oder Logopäden in einer zentralen Einheit, sondern diese kommen zu ihnen.
•Wohnortnahe Versorgung
•Das gemeinsame Lernen kommt allen Kindern tatsächlich zugute.
•Studien zeigen: Inkludierte Kinder mit Beeinträchtigung sind gesünder. Ihre Chance auf höhere Bildung und Selbständigkeit ist höher.
•Kleinklassen mit fünf bis sieben Kinder •Doppelbesetzung im Unterricht und eine qualifizierte Nachmittagsbetreuung sind weitere Kriterien, wel-
•Die Kinder entwickeln im gemeinsamen Umgang miteinander das Bewusstsein und die Wertschätzung von Individualität und Vielfalt der Menschen.
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HINTERGRUND
Lebensqualität der Senioren nachhaltig erhöhen LR Ragger: Tagung des EU-Netzwerkes ELISAN im Zeichen des „Jahres des aktiven Alterns“. „Die Teilnehmer aus ganz Europa waren sich einig, dass die Alterung der Gesellschaft die wichtigste Herausforderung für unsere Sozialsysteme ist. Dabei müssen wir die steigende Zahl von Senioren als Chance begreifen und nicht als Problem.“ So fasste kürzlich Sozialreferent LR Christian Ragger die Tagung von ELISAN, dem EU-Netzwerk regionaler Sozialorganisationen zusammen, die am Mittwoch in Treviso zu Ende ging. Die EU hat daher 2012 zum Jahr des „aktiven Alterns“ erklärt.
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Wir müssen die steigende Zahl von Senioren als Chance begreifen und nicht als Problem sehen!“ Landesrat Christian Ragger
Ragger ist auch Vizepräsident von ELISAN („European local inclusion and social action network“). Er stellte dabei auch die entsprechenden Kärntner Bemühungen vor. Sie basieren auf der Erkenntnis, dass ein klarer, geistig und sozial anregender Lebensstil wesentlich für ein Altern in Zufriedenheit und für die Demenz-Vorbeugung ist. Isolation, Einsamkeit und Langweile begünstigen den Ausbruch von psychiatrischen Erkrankungen im Alter. Den Einrichtungen seien hierfür eigene Subventionen gewährt worden. Gemeinsam mit der Caritas-Schule für Sozialberufe werde ein Pilotprojekt im Pflegeheim auf dem Radsberg im Ebenthal durchgeführt, mit dem man zeigen will, dass durch den Einsatz von Diplomsozialbetreuern ein Qualitätsschub möglich sei. Dem Leben Sinn geben und Gemeinschaft stiften, das sei auch das Motto der
Vorbeugung bzw. Behandlung dieser dementiellen Erkrankung ausgezeichnet. Derzeit gibt es rund 100.000 Demenz Erkrankte in Österreich. Im Jahr 2050 werden es 235.000 sein mit jährlich 60.000 Neuerkrankungen. Am häufigsten ist die Alzheimer Krankheit mit 50 Prozent.
Früherkennung hat volkswirtschaftliche Bedeutung
Alternativen Lebensräume, in denen bis zu sechs Senioren mit geringen Pflegestufen Wohngemeinschaft bilden.
100.000 Demenz Erkrankte in Österreich Auch das betreubare Wohnen, das in Zukunft vor allem im städtischen Bereich ein Angebot für Menschen mit geringen Pflegstufen ist, verfolge dieses Ziel. Bei der Elisan-Tagung wurde auch eine weitere EUInitiative vorgestellt. Es wird ein so genannter Alzheimer-Preis vergeben. Mit diesem werden Initiativen für die
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Wir müssen uns in den Pflegeheimen vermehrt auf sinnvolle Beschäftigungen konzentrieren!“ Landesrat Christian Ragger
„Wenn man den hohen Pflegeaufwand für jeden Krankheitsfall betrachtet, haben Programme für Früherkennung und wirksame Behandlung eine enorme volkswirtschaftliche Bedeutung“, meinte Ragger. Für alle ELISAN-Mitglieder ist der „Lebenszyklus-Ansatz“ („Life course approach“) entscheidend. Ihm zufolge sammeln sich alle Einflüsse zum Beispiel für die Gesundheit bedeutsame - über die Lebensjahre an und wirken sich positiv oder negativ aus. Wer gesund lebt, sich weiterbildet und -entwickelt und sozial vernetzt bleibt, kann das längere Leben umfassend nützen. Das Bewusstsein dafür sollte im Jahr des aktiven Alterns möglichst breit geweckt werden.
Kärnten setzt Initiativen ELISAN beschäftigte sich auch mit Maßnahmen gegen Energiearmut. Auch Kärntner Initiativen wie die „Brennholzaktion“ für Bedürftige, der finanziell besonders geförderte Umstieg auf saubere Heizungen im Bezirk Wolfsberg zur Senkung der Feinstaubbelastung oder das Projekt der Kelag, der Caritas und des Landes zum geförderten Ersatz von „stromfressenden“ Elektrogeräten wurden positiv erwähnt.
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HINTERGRUND
Rekordspritpreise: Jetzt auf die S-Bahn umsteigen! Öffentlicher Verkehr in Kärnten ist günstig, schnell und umweltfreundlich. Bundesregierung muss rasch Spritpreisregelung einführen. Im Dezember 2010 wurde in Kärnten die erste SBahn, die S 1, eingeführt. Im vergangenen Jahr wurde das System S-Bahn auf die S 2 und die S 3 erweitert. Dieses System ist jetzt das Rückgrat des Personenverkehrs in Kärnten. „Wie wichtig die Einführung der S-Bahn 2010 war, zeigt sich jetzt aufgrund der Rekordspritpreise. Die S-Bahn bietet den tausenden Kärntner Pendlern ein verlässliches, günstiges und umweltfreundliches Angebot. Vor allem sind die monatlichen Kosten kalkulierbar und günstig im Vergleich zu den Spritpreisen“, erklärt Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler.
LH Gerhard Dörfler: „Der Umstieg auf die S-Bahn ist vernünftiger denn je!“ muss der Preis für Benzin und Diesel weiterhin auf einem ‚normalen‘ Niveau bleiben, damit das Autofahren für die Bürger noch leistbar bleibt“, betont der Landeshauptmann.
Dörfler für Spritpreisregelung
S-Bahn ist günstiger
„Es ist einfach unverständlich, dass die Bundesregierung tatenlos zusieht, wie die Preise an der Zapfsäule täglich steigen und damit die Österreicher geschröpft werden. Gleichzeitig verzeichnet die ÖMV Rekordumsätze“, so Dörfler, der von der Bundesregierung die rasche Einführung einer Spritpreisregelung fordert. „Auch wenn wir in den letzten Jahren in Kärnten durch den massiven Ausbau des öffentlichen Verkehrs Alternativen zur Nutzung des eigenen PKW’s geschaffen haben,
Um das Geldbörserl zu schonen rät der Landeshauptmann den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel. Allein auf der Strecke zwischen Klagenfurt und St. Veit mit einer Fahrtstrecke von beispielsweise rund 20 Kilometern pro Fahrtrichtung können Pendler über 300 Euro pro Jahr sparen. „Während speziell in der Morgenund in der Abendverkehrsspitze sich die Autofahrer in die bzw. aus der Stadt heraus stauen und ein großer Anteil des teuren Treibstoffs beim Stehen verbrennt, ist die S-Bahn
staufrei und verlässlich unterwegs“ so der Landeshauptmann.
Mehr „Öffis“! Das Angebot des öffentlichen Verkehrs in Kärnten und auch die bestehende Infrastruktur werden ständig weiterentwickelt. Im Rahmen des Pendlergipfels wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die jetzt das weitere Potential für Verbesserungen untersucht. So soll das Park & Ride Angebot ausgebaut werden und insgesamt für Pendler das Angebot verbessert werden. Insgesamt wurde das Angebot mit der Einführung der S-Bahn um 310.000 km erhöht, dadurch werden täglich rund 60 Verbindungen mehr gefahren und die Sitzplatzkapazität wurde um neun Prozent erhöht. Im Stadtgebiet bzw. im
Nahbereich von Klagenfurt ergibt sich ein attraktives innerstädtisches Verkehrsangebot mit zukünftig zehn Haltestellen, womit der Umstieg auf den öffentlichen Verkehr besonders attraktiv gemacht wird. Dadurch könnte durch die S-Bahn eine massive Entlastung der Einfahrtsstraßen von Klagenfurt erreicht werden (Rosentaler Straße, Villacher Straße, St. Veiter Straße). Das Land Kärnten investiert dafür jährlich rund 2,2 Millionen Euro. Durch den Umstieg vom PKW auf die S-Bahn werden massiv schädliche Emissionen, wie CO 2 oder Feinstaub, reduziert. Beispielsweise spart ein einziger Pendler, der auf der Strecke Spittal – Klagenfurt vom PKW auf die Schiene umsteigt, rund 3.000 kg CO 2 Emissionen pro Jahr ein.
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LANDESPOLITIK
Abstimmungsverhalten der Kärntner im Parlament FPK-Obmann Scheuch: „Kaum sind sie über die Pack, ist ihnen Kärnten egal!“ Kritik ernten die Kärntner Nationalratsabgeordneten von SPÖ, ÖVP und BZÖ vom Obmann der Freiheitlichen in Kärnten DI Uwe Scheuch. „Die Doppelmoral ist bemerkenswert. Wenn die Parlamentarier der anderen Parteien auf Kärnten-Urlaub sind, schwingen sie große Reden. Aber kaum sind sie über die Pack in Richtung Wien verschwunden, kümmern sie die Kärntner Anliegen nicht mehr. Wie anders könnte es sein, dass Rote, Schwarze und Orange sonst im Parlament gegen die Beschlüsse ihrer jeweiligen Landespartei und sogar gegen die Interessen ihres Bundeslandes stimmen“, fragt sich Scheuch. Im Detail gehe es um das Verhalten der roten, schwarzen und orangen Nationalräte bei der Abstimmung im Nationalrat über die Schließung von Kärntner Bezirksgerichten, informiert der stellvertretende Klubobmann des freiheitlichen Nationalratsklubs Martin Strutz. „Die Spitzen der Kärntner SPÖ und ÖVP stimmen in der Landesregierung für den Erhalt der Kärntner Bezirksgerichte, aber die Kärntner Abgeordneten derselben Parteien und des angeblich so Kärnten-affinen BZÖ stimmen im Parlament dagegen. Oder bei der Benzinpreisthematik: Da fordert der Kärntner SPÖ-Vorstand
Abgeordnete im Parlament gehorchen dem Wiener Klubzwang, auch wenn es Kärntner Interessen widerspricht! eine Erhöhung der Pendlerpauschale und des Kilometer-Geldes, aber bei einem dementsprechenden Initiativantrag im Nationalrat stimmt die SPÖ dagegen. Offenbar zählt Kärnten bei den Kärntner Abgeordneten von Rot, Schwarz und Orange nichts mehr. Wichtig ist nur, in den Parteigremien in Wien nicht ungut aufzufallen“, kritisiert Strutz und fordert aus diesem Grund eine vierteljährliche Zusammenkunft der Kärntner Abgeordneten aller Parteien unter dem Vorsitz des Kärntner Landeshauptmannes. Dort sollten dann Kärntner Anliegen, wie zum Beispiel aktuell der Entwurf des neuen Volk sg r uppen ge setzes, und das gemeinsame Vorgehen im Parlament besprochen werden, so
Strutz weiter. Auch FPKNAbg. Max Linder stößt ins selbe Horn. „Wir müssen geeint auftreten. Vor allem das Sparpaket des Bundes birgt für Kärnten einige schwere Brocken. Ganz zu schweigen davon, dass es eher ein Belastungspaket als ein reformfreudiges Sparpaket ist. Es findet sich darin nämlich von Belastungen für die Mittelschicht wie bei den Bausparprämien über Kürzungen für Gemeinden bei Infrastrukturförderungen bis hin zu bloß angenommenen Einnahmequellen wie dem Schwarzgeld aus der Schweiz so manches
schwer Verdauliche“, stellt Linder fest.
Parteipolitik zu Lasten Kärntens FPK-Obmann Scheuch fordert von allen Kärntner Abgeordneten, sich bei ihrer Arbeit im Parlament der Verantwortung für ihr Heimatland bewusst zu sein: „Parteipolitik darf nicht zu Lasten der Sachpolitik und schon gar nicht zu Lasten Kärntens gehen. Das sollten sich rote, schwarze und orange Abgeordnete in ihr Stammbuch schreiben!“
Kärntner Nachrichten: Die Wochenzeitung für alle Kärntner und Kärntnerinnen!
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LANDESPOLITIK
Verstärkte Kontrollen gegen Menschenschmuggel Landeshauptmann für Schwerpunktaktionen auf Transitroute A2 sowie an Grenzstationen während des Osterreiseverkehr. Angesichts der massiven Zunahme von illegalen Migranten sieht Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler dringenden Handlungsbedarf. Laut den Zahlen des Innenministeriums wurden im Vorjahr 21.232 illegale Migranten in Österreich aufgegriffen, das ist ein Anstieg von 27 Prozent im
Vergleich zu 2010. Fast die Hälfte dieser Personen, genau 9.812, wurde von Menschenschmugglern über die Grenze gebracht. „Ich habe Generalmajor Wolfgang Rauchegger vom Landespolizeikommando Kärnten bereits aufgefordert, besonders an den Transitrouten entlang der A2 Südautobahn sowie an
den Grenzstationen verstärkte Schwerpunktaktionen durchzuführen. Menschenschmugglern muss klar sein, dass es in Kärnten verstärkte Kontrollen gibt und dass die Gefahr sehr hoch ist, mit dem Menschenschmuggel bei uns aufzufliegen“, so Dörfler: „Das Innenministerium und die Polizei sind vor allem während des
kommenden Osterreiseverkehrs aufgefordert, tätig zu werden, weil die Schlepperbanden das verstärkte Verkehrsaufkommen dazu nützen werden, unterzutauchen“, stellt Dörfler fest, der davon ausgeht, dass die gute Zusammenarbeit mit der Polizei in Kärnten zu den entsprechenden Erfolgen führen wird.
FPK: Sommerzeit soll Ganzjahreszeit werden Freiheitliche starten Initiative zur Abschaffung der Zeitumstellung. Für viel Furore hat diese Woche FPK-Obmann Uwe Scheuch mit seiner Forderung gesorgt, die alljährlichen Zeitumstellungen abzuschaffen. Sein Plan: „Statt der sinnlosen Zeitumstellung soll die Sommerzeit zur Ganzjahreszeit werden. Im Winter ist es so oder so an den Tagesrandzeiten immer schon dunkel, da nützt auch die Winterzeit nichts. Und mit der Sommerzeit als Ganzjahreszeit wären zum Beispiel für die Gastronomie und den Tourismus zumindest die Vorteile langer Sommernächte wirtschaftlich nutzbar. Aufgrund des Feedbacks werden wir daher neben der politischen Initiative auch in den Social Networks aktiv werden“, informiert Scheuch und verweist auf die dementsprechende
Facebook-Seite; www.facebook.com/ sommerzeitganzjahreszeit Die Rückmeldungen auf die Forderung der Freiheitlichen nach Abschaffung der Zeitumstellung sind enorm und ausnahmslos positiv gewesen, erklärt Scheuch. „Es gibt kaum Bereiche, die durch die Zeitumstellung nicht betroffen sind. Und niemand konnte einen echten Vorteil der Umstellung anführen. Ich bin der festen Überzeugung, dass dieser ökonomiepolitische Anachronismus niemandem fehlen würde“, meint Scheuch. Sämtliche Einsparungsargumente hätten sich außerdem als falsch herausgestellt, dafür gäbe es
Läuft die Uhr für das alljährliche Zeitumstellen ab? viele belegbare Nachteile rechtlicher, psychologischer, medizinischer und wirtschaftlicher Natur. Als Hintergrund verweist der Kärntner FPK-Chef auf Studien, die belegen, dass den geringfügigen Einsparungen im Frühjahr bei Privathaushalten ein umso stärkerer Stromverbrauch im Spätsommer und Herbst entgegensteht, insbesondere ein erhöhter
Heizbedarf in den frühen Morgenstunden und eine stärkere Nutzung von Klimaanlagen an den längeren Nachmittagen und warmen Sommerabenden. Außerdem hätten Psychologen und Mediziner negative Auswirkungen der Zeitumstellung für den menschlichen Organismus bei der Anpassung des chrono-biologischen Rhythmus festgestellt.
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LANDESPOLITIK
„Personalbudget Neu“ entlastet Kärntens Finanzen LR Dobernig: Nulldefizit wird 2015 Realität – Bisher bereits 250 Planstellen eingespart. In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Projektleitern in der Landesamtsdirektion, Gerhard Gruber und Ingrid Verhounik, präsentierte Finanzlandesrat Harald Dobernig eine Zwischenbilanz des Sparkurses in Kärnten sowie die positiven Auswirkungen der Maßnahmen bei den Landesbediensteten seit Beginn der Reformen im Jahr 2010 auf das Landesbudget. „Wir konnten das Budgetprogramm seit Beginn der Legislaturperiode bereits drei Mal in eine positive Richtung abändern. Gegenüber dem ursprünglichen Programm können wir die Neuverschuldung bisher um 1,27 Mrd. Euro reduzieren. Das bedeutet 1,27 Mrd. Euro weniger an Belastung für das Land“, erläuterte Dobernig. Auch bei den MaastrichtErgebnissen habe Kärnten seine Verpflichtungen mehr als übererfüllt. Für den Zeitraum 2011 bis 2014 liege man bereits jetzt um 380 Mio. Euro unter den im Stabilitätspakt vereinbarten Defizitzielen. Das Nulldefizit 2015 sei kein Schlagwort mehr, sondern werde Realität. „Wesentlich zur Entlastung der Kärntner Finanzen trägt das Personalbudget Neu bei. Im Juli 2010 haben wir dieses Reformprojekt gestartet, da ansonsten das Personalbudget mit üblichen Steigerungsraten von zehn Mio. Euro pro Jahr aus dem Ruder gelaufen wäre. Die Ergebnisse sind messbar und erfreulich. Für 2014 waren Personalkosten in der Hoheitsverwaltung von über 253 Mio. Euro prognostiziert, erreichen werden wir rund 192 Mio. Euro“, so Dobernig. Laut vorläufigem Rechnungsabschluss für das Jahr 2011 waren im Vorjahr rund. 9,3 Mio. Euro an Einsparungen möglich. „Die wesentlichste Maßnahme zur Erreichung der Einsparziele ist der selektive
Finanzlandesrat Mag. Harald Dobernig mit den Projektleitern des neuen Budgetkurses Gerhard Gruber und Ingrid Verhounik. Einstellungsstopp, der nur durch die Umsetzung der Verwaltungsreform mit der Halbierung der Abteilungen möglich wurde. Seit Juli 2010 konnten wir so bereits rund 250 Planstellen einsparen“, erklärte Dobernig. Ziel sei es, bis 2014 insgesamt 400 Planstellen einzusparen. „Dieses Ziel werden wir erreichen, damit gelingt es uns, über die Legislaturperiode 11 Prozent der Planstellen einzusparen.“ Kärnten liege damit um Längen vor den wenig ehrgeizigen Plänen der Bundesregierung, so der Finanzreferent. „Der Bund möchte bis 2016 rund 4.000 Planstellen einsparen, das sind rund drei Prozent der Stellen. Selbst wenn der Bund dieses Ziel erreichen sollte, gibt es dann noch immer fast 131.000 Bundesbedienstete.“ Über die Legislaturperiode gelinge es Kärnten im Personalbereich gegenüber der Budgetentwicklung ohne Reformmaßnahmen rd. 175 Mio. Euro einzusparen. „Das bedeutet:
Hätten wir die Verwaltungsreform nicht umgesetzt, keinen selektiven Einstellungsstopp eingeführt und keine weiteren Maßnahmen ergriffen, dann hätten wir 175 Mio. Euro mehr an Schulden“, sagte Dobernig. Gruber betonte, als Projektleiter für den Bereich Personalbudget Neu sei es seine Aufgabe, Strukturen zu bereinigen und durch die Umsetzung der Reformmaßnahmen die Gehälter der Aktivbediensteten abzusichern. „Wir haben mit allen Abteilungsleitern und Bezirkshauptmannschaften mittelfristige Perspektiven erarbeitet und Lösungen gefunden, wie mit weniger Personal die Aufgaben der Verwaltung erledigt werden können.“ Durch die Personalreduzierung sei auch ein Druck auf die Abteilungen entstanden, Aufgaben-Reformen zu erarbeiten und durchzuführen, so Gruber. Dobernig erklärte, dass das Personalbudget Neu mit den neuen Bestimmungen erstmals auch für landesnahe Vereine gelte.
REGIONALES
Zu Wochenbeginn feierten die österreichischen Bischöfe mit dem Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser, Nuntius Peter Zurbriggen und vielen Priestern einen Festgottesdienst in der Pfarr- und ehemaligen Stiftskirche Eberndorf. Die Predigt hielt Kardinal Christoph Schönborn. An der Festmesse nahmen auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler, begleitet von Gattin Margreth, sowie Landtagspräsident Johann Gallo teil. Beim Empfang des Kärntner Diözesanbischofs in Tainach wies der Landeshauptmann auf das positive Klima infolge der Ortstafellösung hin.
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Kürzlich besuchte Landesrat Mag. Christian Ragger die Gemeinde Diex. Im Zuge des Gespräches wurden die finanziellen Probleme der Gemeinde, die hohen Strukturkosten und die Zukunftsaussichten besprochen. Vzbgm. Anton Napetschnig bedankte sich bei Ragger für die Bewilligung des Projektes „Alternativer Lebensraum“, welcher in Kürze in Betrieb gehen wird. Anschließend besuchten der Soziallandesrat, Präsident Josef Lobnig und Napetschnig die Familie Vogl-Hauser, die das Projekt betreiben wird.
Nach dem Erfolg im Teambewerb endete auch der letzte Weltcup-Saisonbewerb der Skispringer in Planica mit einem österreichischen bzw. Kärntener Erfolg. Der Villacher Martin Koch gewann das wegen starken Windes in einem Durchgang ausgetragene Skifliegen in Planica überlegen vor dem Schweizer Simon Ammann und den Slowenen Robert Kranjec. Den Sieg des Draustädters erlebte Sportreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler live vor Ort.
Josef Jury, Bürgermeister von Gmünd, feierte am Montag seinen 50. Geburtstag. Jury ist Bäcker- und Konditormeister. Seit 2005 ist er an der Spitze der Stadtgemeinde Gmünd in Kärnten, zudem ist er seit 2008 auch Abgeordneter zum Nationalrat.
„Das war ein starkes Saisonfinale und eine Riesenleistung unseres Luftikus“, zollte der Landeshauptmann dem Villacher Respekt. „Trotz seiner Rückenprobleme gelang es Martin einen würdigen sportlichen Schlusspunkt in einer langen und kräfteraubenden Saison zu setzen. Er ist für mich eine große und außergewöhnliche Sportpersönlichkeit“, betonte der Sportreferent.
An der Spitze der vielen Gratulanten befanden sich Landeshauptmann Gerhard Dörfler und LHStv. Uwe Scheuch. Sie dankten ihm herzlich für sein großes Engagement und dankten auch allen Mitstreitern für die Interessen der Künstlerstadt Gmünd und für die Stärkung der Region, darunter Erika Schuster vom Kulturverein und Regionstouristiker Siggi Neuschitzer.
Zuvor hatte er - ab 1993 - dem Gemeinde- und Stadtrat angehört. Ganz Gmünd war auf den Beinen, um dem Jubilar im Rathaus persönlich zu gratulieren.
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REGIONALES
Gemeinsam mit ihren Austauschschülern aus der Partnerschule Texas besuchten die Schüler der 4. Klasse des Europagymnasiums „Uccellis“ in Udine am Donnerstag die Landeshauptstadt Klagenfurt. Nach einem Besuch im Wappensaal wurden die Schüler von Bildungsreferent LHStv. Uwe Scheuch im neuen Verwaltungszentrum empfangen. Gemeinsam mit Landesschulinspektor Ing. Herbert Torta besuchte Finanzlandesrat Harald Dobernig die Fachberufsschule in Wolfsberg. „Die Fachberufsschule Wolfsberg ist für ihre hervorragende Technikausbildung bekannt. Die Jugendlichen sind bei den Kärntner Unternehmen sehr gefragt“, lobte Dobernig die hohen Qualitätsstandards bei der Berufs- und Weiterbildung in Wolfsberg.
„Ich freue mich über euren Besuch und darf besonders die Austauschschüler aus Texas begrüßen. Gerade im Bildungsbereich legen wir großen Wert auf gemeinsame Projekte im gesamten AlpenAdria-Raum. Mit dem Europagymnasium ‚Uccellis‘ verbindet uns dadurch eine intensive Zusammenarbeit“, erklärte Scheuch.
REGIONALES
Kürzlich besuchte LAbg. Jutta Arztmann die Funktionäre der Ortsgruppe Glanegg im GH Lippale in Tauchendorf. Besonders erfreut zeigten sich die Funktionäre über den Besuch von einigen motivierten Leuten, welche die Ortsgruppe Glanegg künftig mit „jungem Leben“ erfüllen möchten.
Sprechtag FPK-Bezirksgeschäftsstelle Spittal mit LAbg. Mares Rossmann am 27. März 2012 09 bis 11Uhr Anmeldung unter: 0664 - 88 466 355
Kürzlich feierte ein langjähriges Mitglied der Freiheitlichen in Reichenau, Albert Rossmann vlg. Gregerle, seinen 80. Geburtstag. LAbg. Jutta Arztmann besuchte gemeinsam mit GR Tobias Krammer und GR Klaus Bacher den aktiven Jubilar, wo gemeinsam mit Sohn Dietmar und Schwiegertochter Michaela ausgiebig gefeiert wurde.
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Am vergangenen Wochenende besuchten FPK und FPÖ Funktionäre aus dem Oberkärntner Raum das EU Seminar „Quo vadis Europa?“ von Mag. Dietmar Holzfeind und Wendelin Mölzer. Die zahlreichen EU -Themen, wie der EU Rettungsschirm wurden in der Gruppe diskutiert und es fand auch ein interkommunaler Erfahrungsaustausch unter den Funktionären statt. Es zeigte sich, dass die Kooperation zwischen FPK und FPÖ auch bei den Basisfunktionären großen Anklang findet.
Dort wo die Literatur in Kärnten ihr zuhause hat, trafen sich die S.E.T.-Damen mit Claudia Haider zum literarischen Mittagstisch. Höhepunkt des Treffens war die Führung durch die Installation von Marlies Liekfeld-Rapetti mit dem Titel „THE making of-Gertrude Stein-1021 Seiten-Sprünge“, wo Sprache in optische Wahrnehmung übersetzt wird. Aber nicht nur die Ohren kamen auf ihre Kosten, sondern auch das Sehen, Fühlen, Riechen und natürlich das Schmecken. Über die fünf Sinne wurden die Länder Ungarn, Bayern, Kärnten, Slowenien und Friaul entdeckt. Literatur, vorgetragen von Dr. Heimo Strempfl, eröffnete den Reigen der Begegnung. Eine Video-Installation, von Stefan Zoltan, ließ das Auge schweifen. Musik erschloss die melodische Seite unserer Nachbarn. Für das kulinarische Wohl sorgte die Rosentaler Reigenwirtin, Alexandra Sereinig, aus dem Bodental. Einen weiteren Höhepunkt trug Frau Felizitas Wester bei, die, man höre und staune, mit über 100 Jahren, Gedichte aus dem Kopf rezitiert.
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LESERBRIEFE
„Billige Masche“ ist „teure Masche“ SPÖ-Chef Kaiser will uns Bürger wohl für blöd verkaufen. Gerade die Kärntner SPÖ-Abgeordneten haben im Vorjahr für die Erhöhung der Mineralölsteuer gestimmt und damit die Spritpreise noch weiter verteuert. Sie sind mit Schuld daran, dass wir uns das Autofahren bald nicht mehr leisten können und per Anhalter mit Besserverdienern in die Arbeit fahren müssen. Vor der Wahl haben uns die SPÖ-Politiker noch mit
einem Steuersenkungspaket gelockt, nun sind wir eines besseren belehrt worden. Ich wähle in Zukunft bestimmt nicht die SPÖ, denn die haben uns Bürger wie man jetzt feststellen muss schon vor dem EU-Beitritt nicht die Wahrheit gesagt. Herr und Frau Österreicher sollten in Zukunft genau überlegen, wem sie Ihre Wählerstimme geben. Annemarie Stromberger, St. Veit/Glan
Zur Kärntner Asylpolitik Wie wichtig das Asylwerberheim auf der Saualm ist, haben in Klagenfurt die jüngsten Gewaltszenen von Asylwerbern aus Afrika, Afghanistan und Ländern der ExSowjetunion gezeigt.
Unser Landeshauptmann hat Recht, wenn er auf dieses Heim besteht, denn die Bevölkerung muss vor Gewaltexzessen geschützt werden. Ines Katzenberger Moosburg
Gemeindezusammenlegungen Die ÖVP nennt als Grund für die geplante Verwaltungszusammenlegung von Gemeinden, dass damit Einsparungen einhergehen würden und weist die von den Freiheitlichen befürchtete massive Ausdünnung des ländlichen Raumes zurück. Was mich stutzig macht ist die Tatsache, dass man sich Zusammenlegungen mit finanziellen Zuckerln erkauft. So sollen die Gemeinden Globasnitz und Feistritz ob Bleiburg dafür je 500.000 Euro an Bedarfszuweisungen erhalten. Das vereinbart sich meiner Mei-
nung nach nicht mit dem Spargedanken, oder? Weiters missfällt, dass die ganze Packelei bisher hinter dem Rücken der Bevölkerung stattgefunden hat. Gemeindereferent Rumpold wird begreifen müssen, dass der ländliche Raum gestärkt und nicht geschwächt werden muss. Um durch Synergieeffekte einzusparen, arbeiten die Gemeinden ja bereits auf vielen Ebenen verwaltungstechnisch zusammen. Gerhard Marinitsch Wernberg
Medizin auf der Höhe der Zeit! Zu übersehen ist es nicht, immer wieder werden Klagen über das Klinikum Klagenfurt in die Öffentlichkeit getragen, die sich überwiegend um mangelnden Service, Wartezeiten, also vornehmlich Umgangsformen bemängelt. Über die fachliche Kompetenz werden eigentlich keine Aussagen vernommen. Ich fühle mich durchaus berufen, als HTX-Patient durch Nachsorgetermine mit den Einrichtungen des Klinikums bestens vertraut und gewissermaßen „Dauerkunde“ entsprechend Auskunft zu geben. Wir alle hier in Kärnten können uns glücklich schätzen, eine solche medizinische Einrichtung mit dieser erstklassigen Fachbesetzung zu unserem Wohle zur Verfügung zu haben. Das Bewusstsein dafür ist wohl schon vorhanden, aber man darf daran erinnern, dass dieser Apparat nicht nur über alle Maßen auf einen selbst zugeschnitten ist, als Patient muss man sich auch einfügen können. Und dazu gehört, dass man des öfteren nicht der Erste ist, der zur Behandlung aufgerufen wird und Wartezeiten angesagt sind. Das wiederum bedeutet aber nicht, dass man Gefahr
läuft, auf halber Strecke zu verbluten, denn der akute Fall wird vorgezogen. Es wird auch ein grundlegender Fehler in unserer Gesellschaft begangen, der davon ausgeht, wer sich in ärztliche Hände begibt, auch die Garantie hat, dass er geheilt wird. Die Natur hat auch noch ein Wörtchen mitzureden. Es ist gut, dass Vertrauen vorhanden ist, aber man muss auch wissen, dass es keine Garantie gibt. Die bekommt man im übrigen nirgendwo, wo sie von Menschen ausgesprochen wird. Manches ist stabiler, anderes weniger. Aber alles kann schiefgehen. Der Mensch ist sterblich - unwiderruflich. Ich möchte mit meinen Bemerkungen zu dem Bewusstsein verhelfen, dass wir einen wunderbaren medizinischen Apparat betreiben, der auch einmal kleinere Schwachstellen aufweist. Da müsste die Gesellschaft abgeklärter reagieren und sich in Erinnerung rufen, dass Störungen nicht ausgeschlossen werden können, wenn der Faktor Mensch die Hebel bedient. Es wird hier nicht nur empfindlich reagiert. Nein, es ist hier in hohem Maß eine Wehleidigkeit zu sehen. Dagobert Glienke Klagenfurt
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Neues Rubbellos mit 25.000 Euro Höchstgewinn
Ein „Gans Gold“-enes €i stern wirft seine Schatten voraus, und im Falle von Rubbellos sind es goldene Schatten. Denn ein goldenes Ei steht – neben einer Gans - im Mittelpunkt des neuen Loses „Gans Gold“, das Gewinne bis 25.000,- Euro verspricht.
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Das goldene Ei bildet die Rubbelfläche des neuen Rubbelloses „Gans Gold“, und darunter verbergen sich Geldbeträge. Wer auf seinem Los dreimal den gleichen Betrag findet, hat diesen Betrag gewonnen. Als Höchstgewinn gibt es 25.000,- Euro, und der ist
in dieser aus 3 Millionen Losen bestehenden Serie drei Mal enthalten. „Gans Gold“ ist zum Preis
von 2,- Euro in allen Vertriebsstellen der Österreichischen Lotterien erhältlich.
Ziehung vom Mi., 14. 03. 2012
VO R S C H AU
Beim „Osterlos“ 5 x 25.000,- extra sammeln
Ein Fest im Nest ufreißen und gewinnen“ – heißt es bei Brief los. Jetzt, vor Ostern, gibt es bei Brieflos zusätzlich „Eier zu sammeln“ und 5 x 25.000,- Euro extra zu gewinnen.
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Ganz nach dem Motto „Jetzt Eier sammeln!“ gibt es in der Brieflosserie „Osterlos“ die Möglichkeit, neben den Gewinnen von 1 x 100.000,- Euro, 3 x 10.000,Euro und vielen weiteren Gewinnen zusätzlich 5 x 25.000,- Euro zu gewinnen. Spielteilnehmer sammeln
fünf Brieflose mit dem eingedruckten Osterei-Symbol. Die Losabschnitte werden ausgefüllt und in einem Kuvert an BRIEFLOS SAMMELN, Rennweg 44, 1038 Wien gesendet. Aus den eingelangten Kuverts werden fünf Gewinner gezogen. Diese fünf Gewinner können sich über jeweils 25.000,- Euro freuen. Das „Osterlos“ ist leicht erkennbar: Auf der Los-Außenseiten ist ein Osterei und dem Hinweis auf 5 x 25.000,- Euro extra abgebildet.
Die Kärntner Nachrichten immer schon donnerstags im Internet: www.kaerntnernachrichten.at
17466 Ziehung vom Do., 15. 03. 2012
06138 Ziehung vom Fr., 16. 03. 2012
21313 Ziehung vom Sa., 17. 03. 2012
75653 Ziehung vom Mo., 19. 03. 2012
42810 Ziehung vom Di., 20. 03. 2012
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12. Runde 2012 1: Wacker Innsbruck– Rapid Wien 2: Austria Wien– Sturm Graz 3: FC Admira– RB Salzburg 4: SC Wr. Neustadt– SV Ried 5: SV Kapfenberg– SV Mattersburg 6: Schalke 04– B. Leverkusen 7: Mönchengladbach– TSG Hoffenheim 8: VfB Stuttgart– 1. FC Nürnberg 9: 1. FC Köln– B. Dortmund 10: Stoke City– Mancester City 11: Swansea FC– Everton FC 12: West Bromwich– Newcastle United Spiel 1-4 TOTO-Torwette
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14 KärntnerNachrichten I 23. März 2012
GESUNDHEIT
MassageAusbildungsZentrum Kärnten Die Fachschule für Massageberufe und Zusatzausbildungen für Masseure und Masseurinnen des ÖVHB seit 1963. Das MAZ Kärnten ist ein Teil des Österreichischen Verbandes der Heilmasseure und Kneipp Bademeister (ÖVHB, Interessensvertretung der Masseure/innen in Österreich). Somit ist das MAZ Kärnten immer topinformiert und am aktuellsten Stand der Ausbildungsinhalte, Gesetzgebung und hat dadurch auch einen Platz in der GBK (Gesundheitsberufekonferenz der gesetzlich anerkannten Gesundheitsberufe). Die Fachschule unterzog sich 2011 der Qualitätstestierung durch ArtSet und erreichte dadurch den Vorteil für die Studierenden des MAZ Kärnten, die Landesförderung bis zur Höhe von 2.500,- EUR in Anspruch zu nehmen. Neben den Ausbildungen zum/r medizinischen Masseur/in und Heilmasseur/in sowie zum/zur Dipl. Sportmasseur/in finden auch zahlreiche zusätzliche Ausbildungen statt. Das Angebot reicht über Hot&Cold Stone Massage, Schröpftherapie, Triggerpunktbehandlung, Energetisch Physiologisches Medi-Taping, Dorn Breus, bis zur Sezialqualifikation der Elektro-, Hydro- und Balneotherapie. Das Ausbildungsangebot wird laufend ergänzt. Darum lohnt es sich, die Homepage zu besuchen oder via Facebook die aktuellen Informationen zu erhalten.
Die Vorteile für den Studierenden des MAZ Kärnten liegen nun klar auf der Hand: •Hochwertige Ausbildungen für staatlich anerkannte Berufe und Spezialqualifikationen •Qualifizierte bemühte Ausbildner •Kneipplehre
Information/Anmeldung: MAZ Kärnten – Villacherstraße 1a, 9020 Klagenfurt, www.maz-kaernten.com, heilmasseur@chello.at Ulrike Herzig 0664/9305307 - Andreas Schlager 0660/4741199 •Zentrale Lage der Fachschule, schnelle Erreichbarkeit von ganz Kärnten (auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln) •Günstige Ausbildungskonditionen für angehende Masseure/innen des MAZ Kärnten und für ÖVHB Mitglieder •Fortbildungspass des ÖVHB (als Nachweis der gesetzlichen Fortbildungsverpflichtung) für medizinische Masseure und Heilmasseure kostenlos •Kollegialer Umgang zwischen Studierenden und Ausbildner •Der Praktikumsplatz (Plätze in ganz Kärnten) wird
vom MAZ vermittelt •Die Zeitschrift „ Der Heilmasseur“ und 10x Kneipp Zeitung im Jahr Die Schulleiter Ulrike Herzig und Andreas Schlager sind gemeinsam mit den Ausbildnern bemüht, das MAZ Kärnten, als eines der führenden Fachschulen für Massageberufe in Österreich, zu koordinieren und den Studierenden eine angenehme Zeit zu bieten, sowie das Ausbildungsangebot weiter auszubauen und die Qualität der Ausbildungen zu erhalten und zu verbessern.
23. März 2012 I KärntnerNachrichten 15
GESUNDHEIT
Gepflegte und schöne Füße mit den Homespa-Produkten von HoMedics
Zeigt her eure Füße aus aus den Stiefeln und rein in lässige Flip-Flops, schicke Sandaletten oder sexy Peeptoes. Damit unsere Füße auch barfuß und in offenen Schuhen eine perfekte Figur machen, müssen sie aber top gepflegt sein. Mit den HomeSpa-Produkten von HoMedics wie dem Fußmassage- und Sprudelbad oder dem handlichen Pediküre-System können wintermüde Füße unkompliziert, sanft und schnell behandelt werden. Die Füße sehen gesund und gepflegt aus und sind fit für den Sommer.
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ähnlichen Untergrund prächtig erholen, in das Modell ist auch ein herausnehmbares, akkubetriebenes Pediküre-System integriert. Hornhautfeile, grober und feiner Bimsstein, Nagelbürste und -polierfeile machen den Gang ins Pedikürestudio somit überflüssig. Preis: 74,90 Euro
Aromalampe AML-100-MY wie leicht zu transportierenden Pediküre-System PED-300, das im Reisegepäck kaum Platz wegnimmt. Die Entfernung von rauer und trockener Haut ist mit dem batteriebetriebenen Handgerät, das mit grobem und feinem Bimsstein, einer Nagelbürste und einem Nagelglätter vier Aufsätze bietet, in wenigen Minuten erledigt. Preis: 19,90 Euro
Fußmassagebad FB-100
Das Fußmassagebad FB-100 mit polierten Fluss-Steinen von HoMedics verwöhnt ganz natürlich und sanft. Die Sprudelmassage löst Verspannungen und lockert die Muskulatur. Für das passende Ambiente im heimischen Spa sorgen die eingebauten LED-Dioden, die Wasser und Raum in ein angenehmes Licht tauchen. Preis: 74,90 Euro
Fußsprudelbad HL-300B
Die HoMedics Produkte sind im gut sortierten Elektro-Fachhandel und bei Elektro-Fachmärkten erhältlich. Preisangaben sind unverbindlich empfohlene Verkaufspreise. Weitere Informationen unter www.e-mek.at/accessories/wellness/ www.salterhousewares.com Perfektionieren lässt sich das Beautyund Wellness-Erlebnis mit der Aromalampe AML-100-MY. Die als formschöne Glasvase designte Lampe schafft eine beruhigende Atmosphäre und dient zugleich als Raumluftbefeuchter. Sanft wechselnde Farbtöne und Aroma-Öle schaffen ein authentisches Spa-Erlebnis und verwandeln das eigene Heim in eine Wohlfühloase. Preis: 49,90 Euro
Pediküre-System PED-300
Noch mehr Pflegefeatures bietet das Fußsprudelbad HL-300B: Nicht nur, dass sich die Füße auf dem Seegras-
HoMedics HomeSpa sorgt auch unter wegs für topgepflegte Füße. Besonders im Sommerurlaub machen die Füße vom Schwimmen im salzigen Meerwasser bis hin zu ausgedehnten Sightseeing Trips einiges mit. Rettung naht mit dem ebenso effektiven
ÜBER HOMEDICS HoMedics ist einer der marktführenden Anbieter von Wellness- und Gesundheitsprodukten. Die Marke spricht mit einem breiten Angebot innovativer QualitätsProdukte vor allem eine aktive, gesundheitsbewusste Zielgruppe an. Mit den Produkten von HoMedics werden Wellness und Wohlbefinden zuhause ohne Stress erlebbar. HoMedics Produkte sind in mehr als 60 Ländern erhältlich. Hierzu gehören Neuheiten wie Massageprodukte mit Wärmefunktion sowie entspannende Handgeräte für unterwegs. Mit der Akquisition von SALTER*, im Jahr 2004 die marktführende englische Massage-Marke, erweiterte HoMedics sein Markenportfolio um hochwertige und innovative Küchen- und Personenwaagen.
16 KärntnerNachrichten I 23. März 2012
MODE
Modeträume Frühling/ Sommer 2012 Inge Danninger SCHNEIDERS Damen Frühjahrs/Sommerkollektion 2012 ist „So frisch wie der Frühling, so strahlend wie der Sommer“ und von hoher Qualität. Wie ein roter Faden zieht sich unkomplizierter, moderner Look durch die Kollektion.
Modisch abgestimmter Partnerlook von SCHNEIDERS-Mode.
Key-Looks sind ungefütterte Longblazer, jedoch auch sportive Blazer werden mit Streifenblusen und Buntfaltenhosen kombiniert. Großflächig bedruckte Kleider und Tuniken zu schmalen Hosen prägen das Modebild für den Frühling/Sommer 2012. Auch die Mode für den Mann zeigt schöne Materialien und Farben. In der HAKA Kollektion 2012 für Mäntel und sportiven Jacken fühlt „Mann“ sich ganz einfach wohl. Auch das neue Traveljacket ist ein idealer Reisebegleiter. Leicht und wasserabweisend sind die Vorzüge dieser Jackets.
Elegante Kombination von Jacken und Hosen von SCHNEIDERS-Mode.
Bild links: Lässig, sportliche Elegance für den modebewussten Mann.
Bild oben: Auch auf hoher See modisch und farbenfreudig unterwegs. Bild links: Eine kleine Pause mit SCHNEIDERS-Mode kann nicht schaden.
MODE
23. März 2012 I KärntnerNachrichten 17
20 Jahre Kleidermanufaktur Habsburg Mode und Tradition Frühling/Sommer 2012
Inge Danninger
ochwertige Qualität und Tradition bürgen bei Kleidermanufaktur Habsburg für zeitlose Elegance.
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Eigenschaften, die sich auch im aktuellen Habsburg-Sommer-Look wieder finden: Der Mix aus handgearbeiteten Details, imperialen Formen, klarer Schnittführung sowie Knöpfen aus hochwertigen Naturmaterialien, die immer das Wappen eingraviert haben, stehen für eine traditionelle Lässigkeit, den „casual chic“. Ungefüttert, leicht und besonders komfortabel sind die Damenjacken sowie die Stehbrustjacken und sportlichen Blazer für Herren aus Piqué Jersey. Gern gesehene Klassiker: die schützenden Frühjahrsdaunen mit Rauten-Stepp oder Ringel-Stepp und das unglaublich weiche Veloursleder oder Kalbsnappa. Bauernleinen mit Handweboptik, leicht gewaschene Stoffe oder meliertes Leinen, bei dem auf das Bügeln verzichtet wurde, unterstützen den lässigen Auftritt, ohne auf das nötige Quäntchen Noblesse zu vergessen. Auch die Stickerei auf Leinen mit Habsburgmotiven ist wesentlicher Bestandteil der Sommerkollektion. Für eine frische Brise sorgen die neuen Cardigans, V-Pullover und Tops mit Kaiser Franz Joseph als Druckmotiv. Die Sommerfarben sind kräftig und leuchtend wie Oleander und Bouganville oder Türkisblau und Smaragdgrün. Die edlen Schals und Tücher aus Seide, Baumwolle oder federleichtem Cashmere sind ebenso bunt. Blusen im Habsburg Safari-Muster ziehen alle Blicke auf sich. Eines macht die diesjährige Kollektion der Kleidermanufaktur Habsburg klar: Leidenschaft kann man nicht kaufen, guten Stil schon. Ob am Wasser oder auf den Bergen, Habsburg Mode zeigt Tradition und Individualität.
18 KärntnerNachrichten I 23. März 2012
GESUND & GLÜCKLICH
10-mal „gesund & glücklich“ Die Jubiläumsmesse mit Professor Hademar Bankhofer s ist bereits das 10. Mal, wenn sich am 2. Juni dieses Jahres die Türen in die Naturarena Sonnerggersee im Südkärntner Sittersdorf zur „gesund & glücklich - Messe für Körper, Geist & Seele“ öffnen. Und für dieses Ereignis konnten die beiden Messeorganisatoren Rolf Bickelhaupt und Annemarie Herzog den bekannten Gesundheitsjour nalisten Professor Hademar Bankhofer für den Jubiläumsvortrag gewinnen. Rund 70 Spitzenaussteller aus Kärnten, Österreich, Deutschland, Slowenien und der Schweiz werden wieder auf rund 3000 Quadratmetern in die Welt von der Ganzheitsmedizin über die Spiritualität, Energetik, gesundem Essen, der Bewegung bis hin zum gesunden Wohnen und der Naturkosmetik führen.
Erleben Sie Prof. Bankhofer live
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Umfangreiches Programm „Rund 100 Ärzte, Energetiker, Gesundheitsspezialisten, aber auch Direktvermarkter werden auf dem rund 3.000 Quadratmeter großen Messeareal am Sonneggersee für ein ganzheitliches Angebot auf höch-
K U R Z NO T I E RT „gesund & glücklich - Messe für Körper, Geist & Seele“. Samstag, 2. Juni 2012, 9.30-20.00 Uhr, Sonntag, 3. Juni 2012, 9.30-18.00 Uhr. Naturarena Sonneggersee, Sittersdorf, Ferienregion Klopeinersee/Südkärnten. Tageseintritt: Einzelkarte 6,00 €, Familienkarte (2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder) 14,00 €.
stem Niveau sorgen“, freuen sich die beiden Organisatoren. Besonders stolz sind sie, dass die Messe als größte ihrer Art in Österreich und als zweitgrößtes Gesundheitsereignis in Kärnten gilt. Interessant ist nicht nur das Angebot der rund 70 Aussteller selbst, sondern auch die rund 35 Referate, die auf zwei Vortragsbühnen angeboten werden, darunter ein Forum mit Kärntnens bekanntesten Ganzheitsmedizinern. Auch zahlreiche Sideevents wie Kräuterwanderungen rund um das Messeareal sowie ein Konzert werden das umfangreiche Programm abrunden.
Höhepunkt ist sicherlich der Auftritt von Professor Bankhofer. Er ist Präsentator regelmäßiger Fernsehsendungen (ORF, ARD, ZDF, RTL, Austria 9) zum Thema Gesundheit und Serienautor für große österreichische und deutsche Tagesund Wochenzeitungen sowie Autor zahlreicher Gesundheitsbücher, die großteils zu bekannten Bestsellern und Standardwerken geworden sind. Im Juni 2007 erhielt Professor Bankhofer das „Große Ehrenzeichen des Landes Kärnten“ verliehen. Ein weiterer Höhepunkt ist auf ca. 50 Quadratmetern rund um ein 10 Meter hohes Tipi (Zelt der Indianer) die Möglichkeit insbesondere für Kinder, mit den sanftmütigen Alpakas Bekanntschaft zu machen. Das Alpaka ist eine aus den Anden stammende domestizierte Kamelform, die u.a. bei Verhaltens- und Wahrnehmungsstörungen, Autismus usw. eingesetzt wird. Informationen: www.gesundemesse.eu
23. März 2012 I KärntnerNachrichten 19
WIRTSCHAFT
Gebrüder Weiss: Österreichs „Bester Arbeitgeber für Lehrlinge“ m Rahmen eines österreichweiten Arbeitgeber wettbewerbs wurde Gebrüder Weiss erneut mit dem Gütesiegel „Great Place to Work“ ausgezeichnet. Außerdem erhielt das internationale Transport- und Logistikunternehmen den renommierten Sonderpreis als Österreichs „Bester Arbeitgeber für Lehrlinge“. Die reichhaltigen Maßnahmen und speziellen Angebote reichen von speziellen Fachseminaren bis hin zu mehrtägigen Lehrlingscamps, in denen die Auszubildenden sowohl ihre fachlichen als auch sozialen Kompetenzen trainieren. Auch war für die Jury die begleitende standardisierte Qualitätsprüfung der Ausbildung entscheidend. „Uns freut es sehr, dass Gebrüder Weiss sich als Arbeitgeber im österreichischen Spitzenfeld halten kann, besonders da die Auszeichnung auf Basis einer Mitarbeiterbefragung verliehen wird“, so Kerstin Riedmann, Personalentwicklung bei Gebrüder Weiss in Lauterach.
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Gebrüder Weiss bildet junge Menschen zum/zur Speditionskaufmann/-frau aus. Ein Lehrabschluss mit Auszeichnung ermöglicht eine zusätzliche Ausbildung zum/zur Speditionslogistiker/-in. Auch Lehrberufe im Bereich Informationstechnologie sind an ausgewählten Standorten möglich. Über die klassische Fachausbildung und Berufsschule hinaus nehmen die Auszubildenden unter anderem an betriebsinternen Englischkursen sowie Schulungen in Kommunikation und Kundenberatung teil. Diese Ausbildungen werden in allen österreichischen Niederlassungen des staatlich ausgezeichneten Ausbildungsbetriebs angeboten. Weitere Infos gibt es im Bereich „Lehre“ auf www.gw-world.at.
Gebrüder Weiss erzielt Rekordumsatz im Jahr 2011 Im Geschäftsjahr 2011 wird erstmals in der über 500-jährigen Geschichte des Transport- und Logistikunternehmens ein Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro erwirtschaftet.
Im Bild (v.l.n.r.): Die Vorstandsmitglieder Peter Kloiber, Wolfram Senger-Weiss, Heinz Senger-Weiss und Vorstandsvorsitzender Wolfgang Niessner.
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Gebrüder Weiss ist nun in der Lage, für exportorientierte Kunden noch bessere Infrastruktur, Produkte und Laufzeiten für Europa zu bieten!“
guten wirtschaftlichen Situation in Österreich und Süddeutschland profitieren. Auch das Geschäft im wichtigen Schweizer Markt blieb – trotz Währungsturbulenzen – stabil. Das Unternehmen verfügt weltweit über 158 eigene Standorte. 87 davon befinden sich in Europa.
schöpft, Kärnten hat sich 2011 vor allem im Export ausgezeichnet entwickelt“, teilt Markus Ebner, Niederlassungsleiter von Gebrüder Weiss in Maria Saal mit. Mit der Produktoffensive GW pro.line wurde auch die Anbindung Kärntens an das hocheffiziente europäische Stückgutnetz des Transport- und Logistikunternehmens weiter optimiert. So wie im Gesamtunternehmen wird auch in Kärnten sehr viel Wert auf die Ausbildung des Nachwuchses gelegt. Zehn junge Menschen absolvieren derzeit Ihre Lehrausbildung in Maria Saal in den Berufen Speditionskauf frau/mann, Lagerlogistiker/in und Bürokauf frau/mann. Weitere „Azubi“-Stellen sind noch zu vergeben.
Auch in Kärnten stimmt das Ergebnis Auch in Kärnten liefen die Geschäfte 2011 ausgezeichnet. Mehr als 260.000 von und nach Markus Ebner dem Wirtschaftsraum Kärnten Gebrüder Weiss, Maria Saal abgewickelte Sendungen bedeuten auch einen neuen SenMit einem Plus von 9,2 Prozent dungsrekord für Gebrüder im Vergleich zu 2010 hat das Weiss in Maria Saal. „Die 2009 Transport- und Logistikunter- erweiterten Kapazitäten durch nehmen im abgelaufenen Ge- den Ausbau des Terminals in schäftsjahr einen vorläufigen Maria Saal sind bereits ausgeNettoumsatz von 1,066 Milliarden Euro erzielt. „Wir verfolgen seit vielen Jahren eine ebenso konsequente wie nachhaltige Wachstumsstrategie, was sich 2011 sowohl bei Umsatz als auch Ergebnis positiv auswirkt“, so Vorstandsvorsitzender Wolfgang Niessner. Der weitere Ausbau des Netzwerks in Märkten wie Zentral- und Osteuropa sowie Asien habe entscheidend zu dieser Entwicklung beigetragen. Darüber hin- Diese zehn Lehrlinge haben bei Gebrüder Weiss einen hervorraaus konnte man auch von der genden Ausbildungsplatz gefunden.
20 KärntnerNachrichten I 23. März 2012
KLAGENFURT
McDonald’s Restaurant Klagenfurt mit McCafé wiedereröffnet!
Neuer Standort, neuer Look it der Verlegung vom HatheyerHaus in die gegenüberliegende Wiener Gasse wurde das McDonald’s Restaurant rundum modernisiert und mit neuester Technik ausgestattet. Der neu eröffnete Standort bietet seit 21. März 2012 eine große Produktvielfalt und ansprechendes Ambiente für Frühstück, Mittagspause oder Nachmittagskaffee. Mit der Eröffnung des McCafés erhält Klagenfurt einen weiteren unkomplizierten Treffpunkt für Kaffeeliebhaber mit einer großen Auswahl an Kaffeespezialitäten und Mehlspeisen.
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nung begegnen wir der Nachfrage und den Bedürfnissen unserer Gäste und bieten mit dem McCafé eine geschmackvolle Vielfalt für Genießer aller Altersgruppen – und das direkt gegenüber dem alten Standort“, so Walter Jarz. Ab sofort laden 164 Sitzplätze, davon 44 im McCafé, in der neu gestalteten Lobby zum Entspannen, Dableiben und Wieder-
kommen ein. An warmen Tagen finden bis zu 74 weitere Gäste auf der Terrasse im Garten Platz.
McDonald’s Restaurant Klagenfurt – modernes Design zum Wohlfühlen Das neue Restaurant mit McCafé von Franchisenehmer Walter Jarz lädt in optimaler Lage in der Klagenfurter Innenstadt zum genussvollen Zwischenstopp ein. „Unser Anspruch ist es, unseren Gästen beste Qualität zum besten Preis mit schnellem Service zu bieten. Mit der Neueröff-
Klagenfurter Gemeinderäte sind stolz auf Wasserqualität des Wörthersees nlässlich des Weltwasser tages kamen die Freiheitlichen Gemeinderäte der Landeshauptstadt Klagenfurt, am Wörtherseeufer zusammen. Die Gemeinderäte ließen es sich nicht nehmen, aus diesem Anlass die Trinkwasserqualität des Wörthersees zu
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verkosten. Der durchschnittliche Tagesverbrauch der KlagenfurterInnen an Wasser beträgt etwa 150 Liter pro Person. Die Stadtwerke Klagenfurt sind ein Qualitätsgarant für die Sauberkeit und Klarheit unseres Trinkwassers.
Der Wörthersee ist eines der bedeutendsten Aushängeschilder der Landeshauptstadt und zugleich einer der wichtigsten Tourismus- und Wirtschaftsfaktoren der Region. Das Klagenfurter Strandbad ist europaweit eines der größten Binnensee-
Im Bild v. l.: KO GRin Sandra Wassermann, GR Herwig Druml, GRin Ulrike Herzig, GR Dr. Andreas Skorianz, StRin Dr. Christine Jeremias, GR Stefan Tschinder, Vzbgm. Albert Gunzer, GRin Elke Baumegger, GR Johann Berger, GR Gerd Miesenböck, GR Günther Scheider, StR Wolfgang Germ.
Bäder, auch die Wörthersee-Schifffahrt ist ein besonderes Highlight für Gäste aus unseren Partnerstädten und darüber hinaus. Auch aus diesen Gründen wurde im Jahr 2007 ein Landesverfassungsgesetz erlassen, welches der Landeshauptstadt seither den Namen Klagenfurt am Wörthersee verleiht. „Nicht überall auf der Welt haben die Menschen das Privileg, frisches, reines Wasser direkt aus der Leitung trinken zu können. Mit diesem Ansatz sollten wir ein Bewusstsein für das lebenswichtige Element Wasser entwickeln und den Weltwassertag bewusst wahrnehmen,“ schloss Klubobfrau Wassermann.
23. März 2012 I KärntnerNachrichten 21
WIRTSCHAFT
LEGO DUPLO: Spielerisch Prinzessin Märchen machen Kinder kreativ Märchen nicht nur anzuhören, sondern auch nachzuspielen, regt die Fantasie von Kindern an – und fördert sie in ihrer Entwicklung. Ob Schneewittchen hinter den sieben Bergen, das schlummernde Dornröschen, oder Aschenputtels Ver wandlung zur Prinzessin: Kinder lieben Märchen. Die magischen Geschichten vom Kampf zwischen Gut und Böse lassen Bilder im Kopf entstehen – und fördern damit laut Wissenschaft besonders bei Kindern im Vorschulalter Fantasie, Kreativität, sprachliche Entwicklung, moralisches Verständnis und die Verarbeitung von eigenen Konflikten und Ängsten. Haptisches Erlebnis – Märchen nachspielen heißt verstehen lernen Doch nur zu hören, wie Dornröschen von dem Prinzen aus dem Schlaf erweckt und damit vom Fluch der bösen Fee erlöst wird, oder dies selbst nachzuspielen, ist ein großer Unterschied. Denn: Kinder wollen die Welt mit allen Sinnen erleben. In unserer technischen Welt findet bei vielen Kindern, selbst schon im Vorschulalter, Fantasie nur noch vor dem Computer oder Fernseher statt. Es fehlt das haptische Erlebnis im Spiel – und gerade das ist laut Dr. Armin Krenz, Wissenschaftsdozent am Kieler Institut für Angewandte Psychologie und Pädagogik, unerlässlich, um das Gesagte zu verstehen: „Begreifen kommt von Greifen. Bis ins siebte Lebensjahr lernen Kinder vor allem durch Handeln und Anfassen. Sie begreifen nur das, was sie motorisch umsetzen können.“ Sorgen abbauen – warum Märchen helfen, kindliche Gefühle zu ordnen Im Märchen werden unbewusste kindliche Sorgen thematisiert und zugleich Lösungsmöglichkeiten für Konfliktsituationen aufgezeigt. Sie helfen Kindern dabei, negative Empfindungen wie Eifersucht, Angst oder Einsamkeit zu überwinden und schulen sie darin, ihre Gefühle selbständig zu ordnen. Mit Spielzeug, das wie die LEGO DUPLO Disney Princess Sets zum Rollenspiel animiert, können
Kinder ihr Lieblingsmärchen nach dem Hören gleich nachspielen – und selbst steuern, wie das Gute gegen das Böse gewinnt. Dabei können sie auch spielerisch Ängste abbauen. Schwarz-Weiß-Malerei im Märchen fördert moralische Entwicklung Im Grimmschen Märchen „Aschenputtel“ gönnen die bösen Stiefschwestern Aschenputtel ihr Glück nicht. Dafür erhalten sie am Ende ihre gerechte Strafe, denn Tauben picken ihnen die Augen aus und sie erblinden. Das klingt grausam, aber die klare Zuordnung von Gut und
Böse ist für Kinder sehr wichtig: im Alter bis zu sechs Jahren sind Kinder in der sogenannten magischen Weltsicht verhaftet. Sie brauchen klare Verhältnisse, um sich zu orientieren und zu entscheiden, was gut und schlecht ist. Laut Otto Speck, Professor an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität München, liegt deshalb der „elementar didaktische
Wert der Märchen in der Klarheit ihrer Gestalten.“ Deshalb seien Märchen besonders geeignet, Kindern die grundlegenden Formen der Moral zu vermitteln, so Speck. Mit dem neuen LEGO DUPLO Set Cinderellas Prinzessinnenkutsche können Kinder der schönen Märchenheldin beispielsweise helfen, rechtzeitig zum großen Ball zu kommen und so ihren Traumprinzen kennen zu lernen. So verinnerlichen sie im Spiel die Moral der Geschichte stärker. Märchenhafter Spielspaß mit LEGO DUPLO Disney Princess In der neuen LEGO DUPLO Disney Princess Spielreihe werden Cinderella, Schneewittchen und Dornröschen aus Grimms Märchen lebendig. In Cinderellas Märchenschloss lebt das Prinzenpaar. Nach einer romantischen Reise mit Cinderellas Prinzessinnenkutsche ziehen sie sich in ihr zauberhaftes Schloss zurück. Dornröschen im Turmgemach wartet darauf, dass sie von ihrem Traumprinzen wachgeküsst wird. In Schneewittchens Hütte hinter den sieben Bergen erhalten Schneewittchens Tiere liebevolle Pflege. Alle LEGO DUPLO Disney Princess Sets laden zum Bauen und zum Spielen ein, wenn die kleinen Heldinnen und Helden zum Leben erweckt und Märchen im Kinderzimmer Wirklichkeit werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.lego.de
22 KärntnerNachrichten I 23. März 2012
KLAGENFURT
STW-Buslenker drückten die Schulbank Deutscher Experte referierte über „Umgang mit dem Fahrgast im kundenorientierten Verkehrsbetrieb“. Sie stehen für die Stadtwerke Klagenfurt Gruppe täglich in der „Auslage“ – die 130 Buschauffeure der STW-Mobilität! Die engagierten Fahrer drücken permanent die Schulbank und absolvieren dabei die verschiedensten Kurse. Letztes Thema bei einem mehrtägigen und äußerst praxisbezogenen Seminar in Krastowitz: „Der Fahrgast und wir – Umgang mit dem Fahrgast im kundenorientierten Verkehrsbetrieb!“. Dabei ging es um Aufgaben wie „Was erwarten Kunden von einem
Ein Teil der engagierten STW-Buslenker, die sich ständig weiterbilden. Dabei steht der Fahrgast stets im Mittelpunkt. Fotos: Dreier/KK Fahrer?“, „Umgang mit schwierigen Situationen“,
„Anforderungen an den Lenker“ usw. Schulungsleiter Eberhard Lehrenkraus aus Nürnberg gilt in der Branche als Top-Experte, der weitere namhafte Unternehmen ständig mit seinem fachlichen Rat unterstützt. Fahrdienstleiter Walter Fugger: „Es ging bei diesem interessanten Kurs um Lösungsansätze und Orientierungshilfen für den beruflichen Alltag der Kollegen und um kundenorientiertes Verhalten. Im Vordergrund stand nicht der erhobene Zeigefinger,
sondern der Erfahrungsaustausch. Die Teilnehmer waren mit Begeisterung dabei!“ Im Rahmen einer umfangreichen Schulungsreihe trainieren die Chauffeure auch mit Psychologen den Umgang mit aggressiven Fahrgästen, benzinsparendes Fahren und sie lernen bei Schleuderkursen mit den tonnenschweren „Riesen“ das richtige Verhalten. Jährlich befördert die STWMobilität rund 21 Millionen Fahrgäste.
Da „rauchen“ die Köpfe: Chauffeure, die die Schulbank drücken…
23. März 2012 I KärntnerNachrichten 23
KULTUR
Veranstaltungen Schloss Albeck Austellung „Schwingungen des Unsichtbaren“
Eröffnung Samstag, 24. März 2012, 15 Uhr durch DI Johann Gallo, 3. Landtagspräsident Holzskulpturen von Walter Turrini - Partituren von Ingmar Gritzner. Zu den Künstlern: Mag. HansPeter Premur Musikalische Umrahmung: Caroline Müller, Solo-Percussion mit Werken von Ingmar Gritzner Öffnungszeiten: 24. März bis 8. Juli 2012, Mi - So & Fei, 10 bis 17 Uhr
So, 18. 03., 11 h: Trio Infernale – auf den Punkt gebracht
Das Trio Infernale liebt die Satire und ist eine kongeniale Mischung, welche sich aus der vielseitigen Künstlerin Gudrun Kargl, dem Autor/Verleger Hans Messner sowie dem Germanisten Prof. Stefan Hanzer zusammensetzt. Im Programm „Auf den Punkt gebracht“ bringt Hans Messner Auszüge aus seiner selbstgeschriebenen, satirischen Genusskiste. Prof. Hanzer beeindruckt mit Ringelnatz & Co. Gudrun Kargl sorgt für musi-
Natürlich gibt´s auch diesmal wieder den geeigneten Auftakt ins „Lederhosen Wochenende“. Am Freitag, also einen Tag vor dem Trachtenspektakel wird die Zollfeldhalle gerockt. Zwei Bands aus der Umgebung, nämlich INFRANOISE (Sv) und REMOTE CONTROL (Klgft) werden den Kuhstall so richtig rocken. Der ZollfeldRock sollte auch heuer wieder eine tolle Möglichkeit bieten das Wochenende schon vorm Samstag zu rocken. Im beheizten Kuhstall werden einfach die rockigen Lederhosn erwartet!
kalisch-literarische Eigenkompositionen. gudrun.kargl@aon.at So, 18. 03., 15 h: Liederkonzert „Bei dir sind meine Gedanken“ Georg Klimbacher, Bariton, Yosuke Osada, Klavier Die musikalische Zusammenarbeit zwischen Georg Klimbacher und Yosuke Osada ist durch ihr gemeinsames Studium an der Kunstuniversität Graz entstanden. Sie besuchen die Liedgestaltungsklasse bei Joseph Breinl und runden in Meisterkursen, u. a. bei Charles Spencer, ihre musikalische Ausbildung ab. Das österreichisch-japanische Liedduo lädt in die musikalische Welt dreier bedeutender Liedkomponisten der Romantik ein. Robert Schumanns Liederkreis op. 24, seine vier
Lieder nach Gedichten von Hans Christian Andersen sowie ausgewählte Lieder von Hugo Wolf und Johannes Brahms bilden das Programm für diese Matinée. Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 Fax: 04279/3034 info@schloss-albeck.at www.schloss-albeck.at
24 K채rntnerNachrichten I 23. M채rz 2012
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