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Kärntner Nachrichten - Ausgabe 12.2012

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KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande

Nr. 11 • 58. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 16. März 2012

9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal

PROMOTION

GASTronomische Highlights 2012

Beste Stimmung herrschte während der Klagenfurter Gastronomie-Messe sowohl unter dem Fachpublikum als auch bei tausenden Besuchern. Auch Landes-

hauptmann Gerhard Dörfler und seine Gattin mischten sich unter die Messebesucher und ließen sich verschiedene Neuheiten präsentieren.


2 KärntnerNachrichten I 16. März 2012

MESSE

Brauerei Murau: Weißbier Präsentation auf der GAST Landeshauptmann Gerhard Dörfler besuchte auf der Klagenfurter Messe auch den Stand der Murauer Brauerei und war von der neuen Weißbier-Kreation sichtlich begeistert. Seit 2011 beschäftigen sich die Braumeister der Privatbrauerei Murau mit der für die Steiermark bis jetzt noch untypischen Biersorte der Weizenbiere. Am Sonntag, 11. März war es soweit: Murauer Bier stellte in Klagenfurt auf der GAST seine neueste Kreation vor. Mit Spannung haben Bierliebhaber das erste eigene Weißbier aus dem Hause Murauer Bier erwartet und der Andrang war groß.. Das außergewöhnliche Fruchtaroma mit dem schlanken und feinherben Geschmack gepaart mit der für Murau bekannten Jahrhunderte alten Brautradition ergeben einen einzigartigen Weißbierstil. “Unser Murauer Weißbier

Im Bild v l. n.r. Braumeister Stellvertreter Christoph Lippert Pagany, GF Josef Rieberer, ORF Stmk. Moderator Bernd Pratter, Obmann Johann Lassacher, Pamela, Aufsichtsratsvorsitzender Michael Leitner Fidler. hat herrliche Duftnoten die an Gewürznelke und Co erinnern, ein besonderes Aroma mit schöner Fruchtsüße und einen harmonischen Ausklang in

den sich eine feine Hopfenbittere mischt”, zeigt sich Braumeister Günter Kecht begeistert und ergänzt: „Nachdem ich mich in meinem Lehrbetrieb zu 30 % mit der Herstellung von Weißbier beschäftigte, ist es mir eine besondere Freude meine Kenntnisse in dieses wunderbar bekömmliche Weizenbier mit einfließen zu lassen.”

Stylisch, steirisch

K U R Z NO T I E RT Das erste eigene Murauer Weißbier mit einer Stammwürze von 12° und einem Alkoholgehalt von 5,6 % Prozent vol. wird von Murauer Bier in 0,33-Liter und 0,5-Liter Mehrwegflaschen vertrieben und ist seit 12. März 2012 im gut sortierten Lebensmittelhandel sowie in der Gastronomie erhältlich.

“Mit unserer neuesten Kreation wollen wir das Weißbier neu positionieren und zeigen, dass ein traditionell verankertes Getränk wie das Weißbier auch trendig und stylisch sein kann. Wir sind stets be-

strebt Tradition und Innovation nachhaltig und effektiv zu verbinden um Spannendes und Neues wie eben das Murauer Weißbier entstehen zu lassen und unsere KundInnen zu überraschen.”, erklärt Geschäftsführer Josef Rieberer.


KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande

Nr. 11 • 58. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 16. März 2012

9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal

I n t e r n a t i o n a l e To u r i s m u s m e s s e I T B :

Charmantes Kärnten präsentiert sich in Berlin

Skandal: Kärntner Abgeordnete von SPÖ, ÖVP und BZÖ stimmen in Wien für Schließung der Bezirksgerichte!

Neueste Umfragen belegen: FPÖ hält weiterhin Position Nummer 2, Rot und Schwarz stagnieren!

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Bericht auf Seite 10


4 KärntnerNachrichten I 16. März 2012

THEMA DER WOCHE

Unternehmensbeirat für Innovation vorgestellt! LR Dobernig: Dialog zwischen Unternehmen und Politik für ein zukunftsfähiges Kärnten – Ziel ist Schaffung neuer und Absicherung bestehender Arbeitsplätze. überparteiliches Gremium die Vernetzung zum Thema ´Innovation´ in den Regionen fördern und der Politik beratend zur Seite stehen. Dies insbesondere bei der Weiterentwicklung von Förderprogrammen und der Standortpolitik. Ziel ist ein unmittelbarer und ungefilterter Dialog zwischen den Unternehmen und der Politik“, betonte Dobernig.

Innovative Unternehmen In einer gemeinsamen Pressekonferenz präsentierten Finanzund Technologielandesrat Harald Dobernig, der gf. Gesellschafter von cms electronics in Klagenfurt und Obmann des Mikroelektronik-Clusters, Michael Velmeden, SchenkerGeschäftsstellenleiter Dir. Klaus M. Hermetter sowie der Eigentümer der OSMA TrockNERsysteme GmbH und Arbeitskreisleiter Innovation im Verein IGO Industrie Gewerbe Oberkärnten, Oswald Marolt den neuen „Unternehmensbeirat für Innovation“.

Schaffung von Arbeitsplätzen „Innovation ist ein zentraler Faktor, um neue Betriebe anzusiedeln sowie Arbeitsplätze in Kärnten zu schaffen und zu erhalten. Der Unternehmensbeirat soll als unabhängiges und

Der zentrale Akteur im „Innovationssystem Kärnten“ ist die Unternehmerschaft. 131 F&E-aktive und rund 280 technologieaffine Unternehmen gibt es in Kärnten. Für das Innovationssystem sind die Unternehmen Ursache und Wirkung zugleich. Doch wie sehen die Unternehmen selbst das Kärntner Innovationssystem? Welche Bedürfnisse sind vorhanden? Wo gibt es Verbesserungspotenzial? Zur Klärung dieser und weiterer Fragen wurde der Unternehmensbeirat für Innovation ins Leben gerufen.

Impulse für die Politik Dazu sind quartalsweise Treffen zwischen Politik und innovativen Unternehmen in den Regionen Kärntens geplant. Ziel ist es, Impulse, neue Denkansätze & Verbesserungspotenziale für ein zukunftsfähiges Kärnten gemeinsam zu erarbeiten.

Erhöhte Brandgefahr bei Wald und Wiesen Feuerwehrreferent Uwe Scheuch warnt: Kein Hantieren mit offenem Feuer, erhöhte Vorsicht bei Zigaretten! Die seit Monaten vorherrschende Trockenheit führt derzeit zu einer stark erhöhten Brandgefahr bei Wiesen und Wäldern. Feuerwehr-Referent LHStv. DI Uwe Scheuch weist vor allem Spaziergänger und Ausflügler auf die Gefahren von achtlos weggeworfenen Zigaretten hin. „Seit Monaten hat es nicht mehr geregnet. Kärntens Wälder und Wiesen sind staubtrocken. Da reicht oft die Glut einer Zigarette für einen verheerenden Brand. Gerade Spaziergänger sollten sich dieser Gefahr bewusst sein“, warnt Scheuch. Laut Landesalarm- und Warnzentrale hat es in den letzten 7 Tagen bereits rund 30 Wiesen-, Wald- und Bahndammbrände gegeben. Auch die Wetterlage in den nächsten Tagen verheißt mit Temperaturen bis zu 23 Grad keine Verbesserung der angespannten Situation. Das angekündigte Schönwetter wird die Brandgefahr speziell in den sonnseitigen Lagen weiter steigern. Derzeit haben 4 Bezirkshauptmannschaften -

Hermagor, Spittal/Drau, Villach Land und Wolfsberg - eine Verordnung zur besonderen Brandgefahr aufgrund der vorherrschenden Trockenheit erlassen und auch die BH Klagenfurt prüft derzeit dementsprechendes. „Ich bitte alle Ausflügler Feuerwehr-Referent und Wanderer, nicht mit LHStv. Uwe Scheuch offenem Feuer zu hantieren und Zigaretten beim Spazierengehen in der freien Natur nicht einfach wegzuwerfen. Unsere Kärntner Feuerwehren haben zwar eine tolle Einsatzbereitschaft, aber das sollte man durch unachtsamen Umgang mit offenem Feuer nicht überstrapazieren“, mahnt LHStv. Uwe Scheuch.


16. März 2012 I KärntnerNachrichten 5

THEMA DER WOCHE

Verfehlte Wirtschaftspolitik der Kärntner Wirtschaftskammer LH Dörfler: Statt sich für den Flughafen Klagenfurt stark zu machen, bewirbt die Wirtschaftskammer Kärnten mit Mitgliedsbeiträgen der Kärntner Unternehmer lieber Grazer Flughafen! „Die Bewerbung des Flughafens Graz durch die Wirtschaftskammer Kärnten ist an Doppelbödigkeit nicht mehr zu überbieten!“. So bezeichnet Landeshauptmann Gerhard Dörfler eine aktuelle Einladung der Kärntner Wirtschaftskammer an heimische Unternehmer. Diese veranstaltet nämlich gemeinsam mit dem Flughafen Graz eine Präsentation der Highlights aus dem internatio-

nalen Flugprogramm unter dem Motto „Weltweit fliegen ab/an Graz“. „Höchste Vertreter der Kärntner Wirtschaftskammer Kärnten lassen keine Gelegenheit aus, die Kärntner Politik dafür zu prügeln, wenn es Veränderungen im Flugplan des Flughafens Klagenfurt oder wenn Flüge gestrichen werden. Gleichzeitig machen sie mit den Mitgliedsbeiträgen der

Kärntner Wirtschaftstreibenden Werbung für die Steiermark und den Flughafen Graz und verprassen damit Geld der Kärntner Unternehmer“, reagiert der Landeshauptmann erbost. Statt sich über die gedeihliche Entwicklung des Flughafens Graz Gedanken zu machen und diesen noch durch die Abhaltung von Veranstaltungen zu sponsern, solle sich die Wirtschaftskammer Kärnten für die

Stärkung des Wirtschaftsstandortes Kärnten und für den Flughafen Klagenfurt einsetzen. „Die Mitgliedsbeiträge der Kärntner Unternehmer sollten von der Wirtschaftskammer Kärnten dafür eingesetzt werden, den Flughafenstandort Klagenfurt zu stärken. So sieht Wirtschaftspolitik im Interesse der Kärntner Unternehmer aus“, erklärt Landeshauptmann Dörfler.

Kommentar von Dr. Helmut Prasch

Erster Pendlergipfel! Kürzlich hat Verkehrsreferent LH Gerhard Dörfler beim ersten Pendlergipfel in Klagenfurt eine Arbeitsgruppe gegründet, die Verkehrsströme untersuchen soll. Unter der Leitung von Infrastrukturabteilungs leiter Albert Kreiner sollen eine multimediale Vernetzung aller Verkehrsträger ohne Konkurrenz erfolgen und Verkehrsströme untersucht werden. „1991 hatten noch 43,2 Prozent der Menschen ihren Arbeitsplatz in ihrer Wohngemeinde, im Jahr

2009 hat es bereits 56,5 Prozent Pendler gegeben“, berichtet der Landeshauptmann. Dabei würden 34 Prozent der Menschen Alltagsverkehrswege zwischen 0,5 und zwei Kilometer zurücklegen. Was bedeute, dass hauptsächlich die kurzen Wege von Menschen aus den Umlandgemeinden den Verkehr belasten. Eine Arbeitsgruppe soll nun alle Verkehrsströme genau untersuchen und hinterfragen, warum wer tatsächlich welches Verkehrsmittel nützt.

Mit Kärntens oberstem Wirtschaftskämmerer ist es ein Krampf! Einerseits sieht sich Präsident Franz Pacher gerne als Kommentator der Landespolitik, andererseits fehlt offenbar der Mut, sich auch tatsächlich politisch zu engagieren. So bleibt ein grantelnder „Interessensvertreter“, der leider auch immer öfter zu vergessen scheint, welche Interessen er zu vertreten hat: nämlich die der Kärntner Wirtschaft! Dazu passt Pachers Werbefeldzug für den Grazer Flughafen aber gar nicht. Sollte es der Kärntner Wirtschaftskammer tatsächlich um Fluganbindungen für die heimischen (Tourismus)Betriebe gehen, würde man sich doch ein verstärktes Eintreten um die Belange des Klagenfurter Flughafens erwarten. Dafür fehlen Präsident Pacher aber sowohl die Ideen, als auch die erforderlichen internationalen Kontakte. Übrig bleiben parteipolitische Scharmützel mit den Spitzen der Landesregierung, die dem Image einer angeblich unabhängigen Standesvertretung aber eher schaden. Der Präsident der Kärntner Wirtschaftskammer hat schließlich nicht nur die Interessen des ÖVP-Wirtschaftsbundes zu vertreten, sondern für eine gedeihliche Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Kärnten zu sorgen. Diese Obsorge ist aber ohnedies bei Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Wirtschaftsreferenten Harald Dobernig in besseren Händen. Es ist daher die Frage erlaubt: Wozu brauchen wir diese Wirtschaftskammer?


6 KärntnerNachrichten I 16. März 2012

HINTERGRUND

Freier Zugang zu Feuerwehren für alle Interessierten! Änderung des Feuerwehrgesetzes im Landtag beschlossen. In der letzten Landtagssitzung wurde das Kärntner Feuerwehrgesetz geändert. Sehr zur Freude von Feuerwehrreferent LHStv. Uwe Scheuch: „Hilfe kennt keine Grenzen. Daher haben wir die Freiwilligen Feuerwehren in Kärnten auch für Staatsangehörige von Nicht-EU-Ländern geöffnet. Der tägliche Dienst zur Sicherheit der Kärntner Bevölkerung erfordert viel Aufopferung und Einsatzwille. Da ist jede Unterstützung willkommen.“ Die Gesetzesnovelle bringt aber nicht nur für die Feuerwehren Vorteile, sondern gibt auch Angehörigen aus Drittstaaten die Möglichkeit, sich in die Dorfgemeinschaft zu integrieren, so Scheuch weiter. „Zwar hat es in der Vergangenheit keinen konkreten Anlassfall für diese Neuerung gegeben, aber wir nutzen jede Chance, die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren zu erhöhen. Daher jetzt auch der Beschluss des Landtages“.

Für uneingeschränkte Freiwilligkeit Weiters gab es im Landtag einen einstimmigen Beschluss, dass Freiwilligenarbeit weiterhin uneingeschränkt möglich sein soll. Bekanntlich plant die EUKommission, durch eine Änderung der Arbeitszeitrichtlinie auch Einsätze

für Freiwilligen-Organisationen zu limitieren. Österreichweit wären ca. drei Millionen Menschen negativ betroffen und in ihrer unbezahlbaren Freiwilligenarbeit gebremst, würde die geplante Änderung der EU-Arbeitszeitrichtlinie in Kraft treten. Im Zuge der Debatte um die Novelle zum Feuerwehrgesetz hat die FPKFraktion daher den Antrag eingebracht, die Freiwilligenorganisationen von der praxisfernen EU-Arbeitszeitrichtlinie auszunehmen.

Feuerwehrreferent LHStv. Uwe Scheuch reformiert das Feuerwehrgesetz und schafft Zugänge für alle, die sich für den Einsatz im Sinne der Gemeinschaft interessieren.

Grün-Freiheitlicher Beschluss! Historisch: Freiheitliche und Grüne beschließen Flexibilisierung des Landeslehrerdienstrechtes. Erstmals in der Geschichte des Kärntner Landtages hat es in der letzten Landtagssitzung einen gemeinsamen Beschluss von Freiheitlichen und Grünen gegen die Blockierpartner SPÖ und ÖVP gegeben, um eine Flexibilisierung des Landeslehrerdienstrechtes einzuleiten. Sehr zur Freude des freiheitlichen Vorsitzenden des Schul- und Bildungsausschusses, 3. Landtagspräsident-Präsident Johann A. Gallo. Damit wurde auf die Herausforderungen der Gesellschaft, z.B. auf veränderte Familienstrukturen, verantwortungsbewusst reagiert. Vielfach wird eingefordert, das Angebot an Ganztagsund Nachmittagsbetreuung auszubauen. Doch von der dazu nötigen längeren bzw. erhöhten Anwesenheit der Pädagogen an den Schulen wollen SPÖ und ÖVP nichts wissen. Dies verwun-

dert umso mehr, als sich auch SPÖ-Unterrichtsministerin Schmied für diesbezügliche Refor men einsetzt. „Mit dem historischen Beschluss haben FPK und Grüne Kärnten weiter- Freut sich über die hin die Vorreit- neue Zusammenerrolle im Bild- arbeit: 3. Präsident u n g s b e r e i c h Johann A. Gallo gesichert und zukunftsweisend gehandelt. Denn insbesondere soll bei der anstehenden Reform des Lehrerdienstrechtes auf die Bedürfnisse von Schüler und Schülerinnen und auf die Schule der Zukunft Bedacht genommen werden“, sagt Präsident Gallo.


16. März 2012 I KärntnerNachrichten 7

HINTERGRUND

Kärntner Abgeordnete: In Wien auf die Heimat vergessen! Abgeordnete von SPÖ, ÖVP und BZÖ stimmen gegen Erhalt der Bezirksgerichte in Kärnten. Nur FPK kämpft für Erhalt von Kärntner Bezirksgerichten Bei der letzten Nationalratssitzung haben die Freiheitlichen einen Entschließungsantrag zur Erhaltung der Bezirksgerichte eingebracht, textgleich mit dem, den die Kärntner Landesregierung einstimmig, also auch mit Stimmen von SPÖ und ÖVP, beschlossen hat, „Bei der Abstimmung im Plenum des Nationalrates haben die Kärntner Abgeordneten von SPÖ, ÖVP aber auch vom BZÖ diesem Entschließungsantrag unverständlicherweise die Unterstützung versagt“, berichtete der freiheitliche NAbg. Dr. Martin Strutz. Besonders „mutig“ waren Gerhard Köfer und Peter Stauber von der SPÖ, die obwohl im Saal abwesend, nicht an der Abstimmung teilgenommen hätten, so Strutz. Dagegen gestimmt haben: Josef Bucher, Sigisbert Dolinschek und Stefan Petzner vom BZÖ, Muttonen von der SPÖ. Obernosterer und Lipitsch waren nicht anwesend. Strutz kritisiert massiv die Kärntner Kollegen, die sich lauthals in Kärnten für den Erhalt der Bezirksgerichte einsetzen aber ihre Gesinnung und ihr Heimatland vergessen, wenn sie über die Pack fahren. Dies sei besonders ärgerlich, denn wären alle Kärntner Abgeordnete geschlossen im Hohen Haus aufgetreten, dieser Anschlag auf den ländlichen Bereich und die Gerichtsbarkeit verhindert werden hätte können, ist Strutz überzeugt.

LH Dörfler: „Ein echter Skandal“ Kaum fassbar ist auch für Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler die Vorgehensweise von Kärntner Abgeordneten im Nationalrat. Während nämlich in Kärnten alle Parteien einstimmig klargestellt haben, dass sie gegen die Schließung von Bezirksgerichten sind und damit dem Vorschlag von Landeshauptmann Dörfler unterstützen, dass pro Bezirkshauptmannschaft auch ein Bezirksgericht erhalten bleiben muss, haben sich nun einige Kärntner Abgeordnete in Wien gegen ihre Heimat und gegen die Zukunft und den Weiterbestand der Bezirksgerichte ausgesprochen. „Nun fallen die Kärntner Nationalratsabgeordneten in Wien reihenweise um und stimmen im Nationalrat für die Schließung von Bezirksgerichten, bzw. flüchten aus dem Plenarsaal. Das ist ein Skandal der Sonderklasse“, so der Landeshauptmann. Nicht anders als die Vertreter der Großparteien habe sich auch das in Kärnten nicht mehr vertretene BZÖ verhalten, das als „pseudo-neoliberales Sammelsurium“ Kärnten schon lange den Rücken gekehrt habe und das für ein Überleben in Wien Kärntner Interessen verkaufe.

Dieses Abstimmungsverhalten sei aber auch ein Armutszeugnis für die Kärntner Parteichefs von Rot und Schwarz. „Damit haben sie sich zum wiederholten Male als politische Leichtgewichte bloßgestellt und bewiesen, dass sie in Wien definitiv nichts zu reden haben“, so Kärntens Landeshauptmann Dörfler, der alle Kärntner Abgeordneten auffordert, nicht aus parteipolitischem Kalkül, sondern aus Liebe zum Land Kärnten zu handeln und auch dessen Interessen in der Bundeshauptstadt zu vertreten.

So stimmten die Kärntner Abgeordneten Der freiheitliche Antrag zum Erhalt der Bezirksgerichte lautete: „Die Bundesministerin für Justiz wird aufgefordert von den geplanten Schließungen der Kärntner Bezirksgerichte abzusehen und alles zu unternehmen, um der Kärntner Bevölkerung die gesetzlich und verfassungsrechtlich zugesicherten rechtsstaatlichen Vertretungsmöglichkeiten auch wie bisher in angemessenem Umfang zu gewährleisten.“ SPÖ:

FPÖ:

Muttonen: dagegen Lipitsch: nicht im Plenum anwesend Köfer: anwesend, stimmt aber nicht ab Stauber: anwesend, stimmt aber nicht ab

Strutz: Ja Jury: Ja Jannach: Ja Linder: Entschuldigt :

ÖVP:

BZÖ: Bucher: dagegen Petzner: dagegen Dolinschek: dagegen

Obernosterer: nicht im Plenum anwesend

Ihre Kärntner Nachrichten: Woche für Woche alles aus Kärnten!


8 KärntnerNachrichten I 16. März 2012

LANDESPOLITIK

1,5 Mio. Euro durch Bürokratieabbau im Pflegesystem gespart Überleitungspflege bewährt sich. Mobile Dienste sparen Kilometer. „Wir müssen unser Pflegesystem so umbauen, dass die Bürokratie reduziert wird und dadurch mehr Geld und Ressourcen für die Pflege zur Verfügung stehen“. Geht es nach Sozialreferent LR Christian Ragger, soll dieses Leitmotiv künftig den zentralen Kern der Kärntner Pflegepolitik bilden. Für ihn ist es eine traurige Tatsache, dass diplomierte Fachkräfte mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit nicht bei den Pflegebedürftigen einsetzen, sondern administrative Aufgaben erledigen müssen. „Wir wollen den ausufernden Aufwand für Dokumentation und Medikamentengebarung reduzieren, damit die Fachkräfte mehr Zeit für die Bewohner haben“, betont Ragger. Entsprechende Startprojekte seien im Laufen.

Mobile Pflegedienste Den Erfolg solcher Bemühungen könne man auch bei den mobilen Pflegediensten erkennen. 2009 fuhren deren 1.500 Mitarbeiter knapp neun Millionen Kilometer, um 8.000 Klienten betreuen zu können. 2010 waren es nur mehr 8,3 Millionen Kilometer für 8.200 Klienten und 2011 7,7 Millionen für 8.300 Klienten. In zwei Jahren mussten damit für

Beweist Herz für die älteren Mitmenschen: Landesrat Christian Ragger Kilometergelder und Fahrzeiten in den Autos 1,5 Millionen Euro weniger ausgegeben werden. „Das Entscheidende ist, dass diese Effizienzsteigerungen ohne Einbußen bei der Versorgung erreicht werden. Geld, das bisher in die Logistik floss, konnte direkt für die Pflege eingesetzt werden“, erklärt der Sozialreferent. Möglich wurden diese Verbesserungen durch den Einsatz einer elektronischen Einsatzplanung.

Spitalsaufenthalte ersetzt werden konnten, hat sich voll erfüllt. 300 Personen nutzten im Vorjahr dieses Angebot. Sie verbrachten 9.000 Tage in Pflegeheimen, welche sie ohne dieses Angebot im Krankenhaus zugebracht hätten. Ein Tag in einem Pflegeheim kostet 75 Euro, einer im Krankenhaus mindestens 400 Euro.

Übergangspflege

Auch im heurigen Jahr ist die Übergangspflege ein beliebtes Mittel, um den Zustand, zu gesund für das Krankenhaus, zu krank für Daheim, überbrücken zu können. So wurde 2012 die Übergangspflege bereits für 142 Personen genehmigt. Den größten Teil der Kosten für die Ü-Pflege übernimmt das Land. Die

Ein Erfolgsmodell ist auch die Übergangspflege. Es handelt sich um eine Möglichkeit, nach einem Spitalsaufenthalt vier bis sechs Wochen lang eine Art Rehab-Aufenthalt in einem Pflegeheim anhängen zu können. Die Erwartung, dass damit

Ausbau der Kurzzeitbetten

Betroffenen müssen dafür nur das Pflegegeld ausgeben. Möglich wurde diese Strukturverbesserung nur dank einer markanten Erhöhung der Kurzzeitbetten in Kärntner Pflegeheimen. „Als ich das Sozialreferat übernahm, hatten wir 17 Kurzzeiten. Jetzt sind es mehr als viermal so viel!“, teilt Ragger mit. Ab dem Sommer wird es auch in Kärnten eine für alle im Internet zugängliche Pflegeplatzbörse geben, kündigte Ragger an. 65 Pflegeheime mit 4.500 Plätzen gibt es derzeit in Kärnten. Sie sind in der Regel gut ausgelastet, und trotzdem gibt es laufend auch freie Kapazitäten. Wer auf der Suche nach einem Pflegeplatz ist, kann sich dann einen Überblick über die freien Plätze in seiner Umgebung verschaffen.


10 KärntnerNachrichten I 16. März 2012

LANDESPOLITIK

„profil“-Umfrage: FPÖ liegt wieder auf Platz zwei! Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, stagnieren die Umfragewerte der Regierungsparteien. Würde am Sonntag der Nationalrat gewählt, käme die SPÖ laut der vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung für „profil“ durchgeführten Umfrage mit 29 Prozent auf Platz eins. Die Kanzlerpartei hat gegenüber dem Vormonat einen Prozentpunkt verloren. Die Freiheitlichen haben ihr Umfragetief vom Vormonat überwunden und kommen mit 26 Prozent (plus 2 Prozentpunkte) wieder auf Platz zwei. Die ÖVP stagniert bei 24 Prozent. Die Grünen würden bei Nationalratswahlen einen Prozentpunkt gewinnen und kämen auf 14%, das BZÖ verlöre einen Prozentpunkt und käme auf 3% und damit nicht mehr in den Nationalrat. In der Kanzlerfrage stürzten Werner Faymann und Michael Spindelegger um jeweils drei Prozentpunkte ab. Faymann käme somit auf 19%, ÖVP-Obmann Spindelegger würde 14% der Stimmen bekommen, könnte man den Kanzler direkt wählen.

Quelle: profil, 12.3.2012 Die Freiheitlichen mit HC Strache liegen in aktuellen Umfragen wieder auf dem soliden zweiten Platz.

Freispruch für steirischen FPÖ-Obmann Berufung von Staatsanwaltschaft wurde nicht stattgegeben. Minarettspiel überschritt nicht „Grenzen des Strafrechts“. OLG: Keine Verhetzung. Das Grazer Oberlandesgericht hat kürzlich den Freispruch im Falle des steirischen FP-Chefs und Landesrats Gerhard Kurzmann und des Schweizer Werbefac hmannes Alexander Segert bestätigt. Die beiden mussten sich im Vorjahr im Straflandesgericht wegen des sogenannten „Minarett-Spiels“ verantworten, das im Landtagswahlkampf 2010 für Aufregung gesorgt hatte. „Die Grenzen des Strafrechts sind nicht überschritten“, begründete der Richter.

en nochmals ein Bild machen konnten. Der Richtersenat unter dem Vorsitz von Andreas Haidacher beriet nur kurz und kam zu dem Schluss, dass der Freispruch von Oktober 2011 richtig gewesen sei. Das Tatbild der Verhetzung sei nicht erfüllt, und „eine Tendenz, zum Hass aufzurufen, kann nicht erkannt werden“, führte der Richter aus. Damit ist das Verfahren beendet und der Freispruch für Kurzmann und Segert rechtskräftig.

Das Online-Spiel wurde bei der Berufungsverhandlung kurz gezeigt, damit sich alle Beteiligt-

„Ich habe nichts anderes als die Bestätigung des erstinstanzlichen Freispruches erwartet“, kom-

mentiert FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache den Ausgang der Berufungsverhandlung. Der Versuch, das Strafrecht im Zusammenhang mit „Moschee baba“zu strapazieren und mit Hilfe eines Kriminalisier ungsver suchs das Problem des Islamismus in eine politische Tabuzone zu verbannen, sei ordentlich misslungen, so Strache. Kriminalisier ungsver suche, wie der jetzt vom Gericht zurückgewiesene, zeigten lediglich auf, dass der politische Gegner keine sachlichen Argumente vorzubringen habe und dass es ihm an demokratischer Reife fehle. Der

Der steirische FPÖObmann Gerhard Kurzmann. Freispruch sei überdies ein wichtiges Signal in Richtung Meinungsfreiheit, betont Bundesparteiobmann Strache.


REGIONALES

16. März 2012 I KärntnerNachrichten 11

Das Kinder- und Jugendkulturzentrum Blue Cube in Klagenfurt, gemeinsame Heimat des Vereins „Blauer Würfel“ und des fahrenden Kindermuseum „Kidsmobil“, besuchte kürzlich Kulturreferent LR Harald Dobernig. Geschäftsführerin Sieglinde Sumper führte den Kulturlandesrat durch das Gebäude und informierte über die Tätigkeiten und die erfolgreiche Entwicklung in den letzten Jahren. „Beide Initiativen entwickeln sich sehr gut. Wir werden daher diese einzigartige Form der Wissensvermittlung, die auch schon mit Preisen ausgezeichnet wurde, fortsetzen!“, so LR Dobernig.

Im Kreise von Familie und Freunden feierte kürzlich Josef Pogatschnig alias „Pogi“ seinen 70. Geburtstag im Cafe Milo in Feldkirchen. Auch LAbg. Jutta Arztmann überreichte dem aktiven Jubilar ein Geschenk von LH Gerhard Dörfler und danke ihm für sein großes Engagement in seiner 25jährigen Tätigkeit als Lehrlingsbeauftragter in der Elektroinnung, wo er neben der Gründung des internat. Lehrlingswettbewerbes mit seinen Lehrlingen auch zahlreiche Auszeichnungen bei Meisterschaften erringen konnte sowie für seine Tätigkeit als Feldkirchner Gemeinderat.

Das länderübergreifende INTERREG-Projekt AMC Promo BID beschäftigt sich mit der Problematik eingeschleppter Pflanzenarten und der CarnicaBiene als sensible Zeigerart, aber auch Erhalterin unserer heimischen Artenvielfalt. „Mit dem Begriff Neophyten können zwar die meisten Menschen nicht viel anfangen, betroffen sind jedoch viele. Ob Gartenbesitzer, Landwirt oder einfach Naturgenießer, jeder von uns hat sicher schon einmal, bewusst oder unbewusst, Bekanntschaft mit z. B. Staudenknöterich, Riesenbärenklau oder dem drüsigen Springkraut gemacht“, erklärt Naturschutzreferent LHStv. Uwe Scheuch. Diese vermehren sich unkontrolliert immer weiter und verdrängen zahlreiche heimische Arten. „Daher ist es von größter Notwendigkeit, ein Konzept zu entwickeln, wie wir mit dieser Problematik in Zukunft umgehen“, erklärte Scheuch und dankte den Bienenzüchtern für ihre bahnbrechende Arbeit.

Hunderte Wintersportbegeisterte tummelten sich im Rahmen des Tages der freien Pisten am Goldeck. „Beim Wintersporttag haben alle Ski- und Snowboardfans die Möglichkeit, unser neues Skigebiet gratis zu erkunden“, so LHStv. Uwe Scheuch, der den Wintersporttag gemeinsam mit den Goldeck Bergbahnen initiiert hatte. Den Besuchern wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten. So konnte man bei der Übungsannahme „Suche nach Lawinenverschütten“ mit der Bergrettung Spittal dabei sein. „Mein Dank gilt allen Beteiligten, die es möglich gemacht haben, den Goldeck-Ausbau zu realisieren. Die 13 Gemeinden, die am Ausbau des Goldecks finanziell mitgewirkt haben, erhalten symbolisch eine eigene Gondel mit ihrem Namen und Gemeindewappen“, gab Scheuch bekannt. Er überreichte auch einen Scheck in der Höhe von 1.500 Euro an die Bergrettung.


12 KärntnerNachrichten I 16. März 2012

LESERBRIEFE

Pure Scheinheiligkeit Wenn die SPÖ Kärnten als Nachahmer der FPÖ u. FPK eine Spritpreisregulierung verlangt, so ist das an Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten. So wird hier in Kärnten Wasser gepredigt und in Wien Wein getrunken. Wenn man weiß, das die Bundes SPÖ nicht im Entferntesten die Absicht

hat diese einzuführen und damit den Bürger sparen zu helfen. Das ist wie man sieht die totale soziale Schwäche der SPÖ. Noch dazu wenn man weiss, dass in den Chefetagen der Mineralölfirmen großteils sozialistische Spitzenmanager sitzen. Annemarie Stromberger, St. Veit/ Glan

Hat der Wahlkampf begonnen? Wenn die Kärntner Gewerk schafter mittels „Straßenaktionen“ Unterschriften für höhere Gehälter und Gleichberechtigung für Frauen sammeln, so kann es sich hier nur um einen politisch motivierten Gag handeln. In Kärnten gehen die Uhren schon lange anders. Beim Amt der Kärntner Landesregierung gibt es meines Wissens nach keine Gehaltsunterschiede mehr. Auch der Frauenanteil im Landesdienst ist

hier mit fast 50 Prozent nahezu ausgeglichen gegeben. Außerdem sitzen die G e we r k s c h a f t s b o n z e n großteils auch im Nationalrat und in der Bundesregierung und haben alles in der Hand um dort ihre Forderungen umzusetzen. Mir kommt es vor, als hätten die SPÖ-Vorfeldorganisationen den Wahlkampf wegen der verpatzten Regierungsarbeit auf Bundesebene schon begonnen. Isabella Lehner Villach

Echter Aufklärungsbedarf Nachdem nun publik wurde, dass der TelekomLobbyist Hochegger offensichtlich Gelder über die Haus- und Hofagentur der Wirtschaftskammer Kärnten „White House“ an die ÖVP „transferierte“, hat WK-Präsident Pacher nun sehr wohl absoluten Erklärungsbedarf. Immerhin wurden über diese Agentur auch für die

Kärntner ÖVP jahrelang sämtliche Wahlkämpfe geschlagen. Wenn die ÖVP nun auch meint, das sei heute nicht mehr der Fall, so trifft dies auf die Wirtschaftskammer Kärnten nicht zu. Dort werkt die Agentur „WhiteHouse“ nach wie vor! Harald Uitz Eberstein

www.fpk.at+++www.fpk.at+++www.fpk.at+++www.fpk.at+++www.fpk.at+++

Der unheimliche Griff in unsere Taschen Alles stöhnt über die Abzockerei der Preistreiber, die Regierung macht auch kräftig mit und die ganzen Organisationen, die sich als Interessenvertreter der Menschen groß aufspielen, tun nichts. Rein gar nichts. Sie schauen zu, zeigen keinerlei Ansatz und Willen, die Menschen vor diesem sich immer mehr ausbreitenden Preiswucher zu schützen. Wichtig für die Preistreiber und die Regierung ist, das ihr Futtertrog gefüllt ist und die Pleiteländer mit dem Geld der Österreicher künstlich am Leben erhalten werden und weiterwursteln können. Das Ganze deshalb weil die Regierung keinen Tau von Wirtschaften hat. Wir retten Griechenland, wir retten die Banken, wir retten eigentlich alles was zu retten ist, aber wer rettet uns ? Niemand zieht die verantwortlichen Regierungen, die unfähigen Bankmanger und viele die sich an diesen Finanzdesaster bereichern, zur Verantwortung. Wir können uns trotz des Belastungspaket nicht retten, weil diese Regierung unser Geld veruntreut! Ja, veruntreut. Und unsere vielen Interessensvertretungen glänzen mit Untätigkeit. Die

AK, die Gewerkschaft, die Autofahrerorganisatione n wie ÖAMTC und ARBÖ usw., können sich alle zusammen die Hand reichen. Die Preistreiber können ungehindert schalten und walten wie sie wollen. Unsere Volksvertreter verschlafen die immer unerträglicher werdende Situation. Der Österreicher bezahlt ja eh alles und in seinen Rucksack kann man noch etliches einpacken. Es wird unverschämt zugelangt, wo man hinschaut. Überall steigen die Verbraucherpreise, angefangen bei Treibstoffen, Heizenergie, Lebensmittel, Konsumartikel, kurz gesagt alles wird teurer und viele naschen und vor allem der Fiskus schneidet kräftig mit. Aber die bittere Pille daran ist, dass dies passiert, ohne das sich die Verursacher ihr Gewissen erforschen: Können wir die Menschen überhaupt derart so belasten. Das Ergebnis: Die Inflationsrate steigt und steigt, die Menschen könnten über die ständig steigenden Belastungen eigentlich nur noch... Gottfried Moser Meiselding

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at


ITALIEN immer eine Reise wert

T h e m e n d e r Wo c h e : Jermann heute und einst, ... immer ausgezeichnet Acht Kilometer Strand und dann die faszinierende Lichterstadt Città Fiera: Ausbau zum größten Einkaufstempel Italiens Bestbesuchter Shopping-Tempel in der Euro-Region Provinz Görz: liebenswert, entdeckenswert, sehenswert Schlösser und Burgen: das Erbe Friauls

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14 KärntnerNachrichten I 16. März 2012

REISETIPP

Jermann heute und einst, ... immer ausgezeichnet! eine degustieren, die aus dem Wissen alter Familientradition entstammen und elegant im Wechselspiel von Speis und Trank zur Höchstform auflaufen. Sich wiederfinden in einem Ambiente, das trotz modernster Weintechnologie die Eleganz und Feinheit seiner Herkunft, dem Collio, nie vergisst. Diesen Eindruck erweckt ein Besuch in der Kellerei Jermann in Trussio, in der Nähe des Ortes Ruttars, Dolegna des Collio (GO).

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Dank der ausgesuchten Bearbeitung des Bodens, der Auswahl der geeigneten Reben, des nachhaltigen Anbaus und der aufmerksamen Ernte werden vorwiegend die autochtonen Rebarten der „Azienda“ gefördert. Diesen Erfolgsweg schlug einst Silvio Jermann ein, und heute beschreitet sein Sohn Michele ganz in seinem Sinne diese Tradition. Die Berufung für Visionen kannte aber schon der Urgroßvater Anton. Dieser hatte seine ersten Winzererfahrungen im Burgenland der ÖsterreichUngarischen Monarchie gemacht, nach einer Zwischenstation in den Weinbergen Sloweniens, fand er schließlich um 1881 in Friaul Julisch Venetien seine neue Heimat. Silvios Eltern, Angelo und Bruna, mischten zu den vorhandenen Weingenen, noch den Unternehmertum und die Wertschätzung der Heimat. So konnten die Jermann Weine zu internationalem

Ruhm streben. 130 Hektar Weingärten, 20 Hektar Bioprodukte aus der Landwirtschaft, lassen Weine aus diesen Anbauflächen entstehen, die zur Spitze der Friulaner Weinproduktion gehören. Capo Martino, Vignatruss, Where Dreams, Vintage Tunina, Pignacolusse, sind bekannte Produkte aus der Kellerei in Ruttars, die beim ersten Anblick mit ihrer Architekur futuristisch anmutet, doch trotzdem natürlich in die Landschaft gebettet ist. Im Inneren finden Tradition und Technik zum Einklang und unterstreichen

die natürlichen Besonderheiten des Ausgangsproduktes. In diesen Hallen erkennt man die Philosophie der Jermanns, Stillstand gibt es nicht. Die Weiterentwicklung wird bis in letzte Details gefördert und gefordert. So hat Silvio Jermann auch

seine eigene Meinung zum Thema Korken, der in seinen Augen Aroma und Geschmack des Weines verändert. Klar und methodisch argumentiert er daher für den Schraubverschluss, der das Beste des Weines unberührt lässt, seinen Charakter.

JERMANN DI SILVIO JERMANN SRL Weinbauern im Collio – Brda seit dem 18. Jhdt. Località Trussio N. 11 - Ruttars 34070 Dolegna del Collio – Gorizia - Italia Tel. 0481/888080 Fax 0481/888512 e-mail: info@jermann.it www.jermann.it


16. März 2012 I KärntnerNachrichten 15

REISETIPP

Acht Kilometer Strand und dann die faszinierende Lichterstadt Unzählige Angebote und Top-Entertainments für die begeisterte Gästeschar - bis zu 250.000 pro Tag. Vom 28. Juni bis zum 30. Juni wird das 2.THE NIGHTFLY JAZZ FESTIVAL ON THE BEACH veranstaltet. Acht Kilometer wunderbarer fein-goldener Sandstrand umrahmen eine sattgrüne Halbinsel, die in die Obere Adria ragt. Eine Halbinsel, die alles bietet: Top-Entertainment und Beherbergungsangebote, die Touristen anzieht, die sich schwer zwischen Sonnenbad und Vergnügen entscheiden können. Und auch für die Feriengäste, die am liebsten die schönsten Tage des Jahres mit der eigenen Familie und den Kindern verbringen, bietet Lignano Sabbiadoro alles, was das Herz begehrt. Ein traumhafter Badeort. Die Stadt der Lichter, die es sich nicht nehmen lässt, die Strandeinrichtungen in perfektem Zustand anzubieten, die über ein einzigartiges Panorama Richtung Meer, aber auch über jenes mit den in der Ferne erkennbaren Bergketten verfügt. Hier ruht der Blick immer wieder auf dem langen Strand und lädt den Besucher ein, genüsslich auf der „Terrazza Mare“ Strandterrasse zu verweilen. Oder man wählt einen Spaziergang entlang der Lagune, zwischen den

Inseln, nahe der Flußmündungen, unberührte Naturschönheiten, die am Horizont von Hügeln und Bergen eingefasst werden. Eine besondere Stadt, Lignano Sabbiadoro, wie sie am Strand beginnt und bei Sonnenuntergang mit Tausenden von Lichtern jedem Alter und jeder Herkunft ihr breites Spekturm offeriert. Sabbiadoro, der Strand, an den äussersten Ausläufern der Halbinsel, verfügt über hervorragende touristische Angebote, die jeden Gast zum begeisterten Stammgast machen. In der Innenstadt präsentieren sich Hunderte von Geschäften, Bars, Enotheken, Restaurants, Gaststu-

ben, Pizzerien, Eissalons, Musik Bars, Diskotheken. Sie verführen die Gäste zu einem vergnüglichen „After-Beach“-Erlebnis und geleiten Nachtschwärmer bis in die Morgenstunden. Um abseits der bekannten Erholungswege zu schreiten, nützt man die Themenparks Acquasplash, Mirabilandia, Parco Zoo, und für die Kleinsten wartet der Parco Junior, so wird der Tag zum FamilienRelax-Tag. Aber auch die sportlichen Gäste können aus einem breiten Angebot wählen. Gut gepflegte Radwege sichern die Vernetzung der unterschiedlichen Attraktionen. Man kann aber auch die Lagune erkunden und seine bekannten Naturschutzgebiete entlang

des Flusses Stella. Auf kleinster Distanz kann man Zeitreisen in die Vergangenheit erleben, Ausgrabungen, Museen und historische Gebäude sind das Lehrbuch. Kulturelle Großereignisse ziehen ganzjährig die Besucher an: Musikveranstaltungen, Kunst- und Kulturinitiativen, Festivals, Sport, Kulinarik. Absolutes Highlight ist „The Nightfly Jazz Festival on the beach“, das vom 28. bis 30. Juni veranstaltet wird, mit Beteiligung von Matt Bianco, Incognito und dem Paolo Fresu Quintett. Lignano Sabbiadoro Gestioni Spa Via Latisana 44 Lignano Sabbiadoro (UD) www.lignanosabbiadoro.it


16 KärntnerNachrichten I 16. März 2012

REISETIPP

Città Fiera: Ausbau zum größten Einkaufstempel Italiens Verdoppelung der Einkaufsfläche mit neuer Einkaufswelt rund ums Haus, OUTLET und Motorwelt. Ein zentrales Element der Erfolgsstory Città Fiera ist der ständige Ansporn das Angebot für den Einkaufskunden interessant und erlebnisreich zu gestalten. Hier findet jeder sein persönliches Shoppingerlebnis: Markenware, neben Trendigem, Dienstleistungen neben Erlebnisgastronomie oder pures Vergnügen mit Auto, Kino oder Gartenschau! Der Megastore Gründer Antonio Bardelli toppt seine erreichten Ziele nun um ein weiteres Mal. Mit der joint venture Verbindung mit dem niederländischen Player Coiro konnten die letzten Expansionsphasen erfolgreich vorangetrieben werden. Neue strategische Partner sind auch Cushman & Wakefield, Immobilienberater mit Weltmarktführerschaft. Die letzte Ausbaustufe betrifft drei große Bereiche und alles was damit zusammenhängt: Haus (‘fashion & home’), Outlet und Motoren. Dem Bereich Haus und Einrichtung werden beeindruckende 30.000 bis 40.000 Quadratmeter gewidmet sein: einzigartig, denn dadurch wird der größte Home-Shoppingbereich Italiens geschaffen! Das absolute Highlight aber kommt aus dem Bereich Motoren. Die Welt der Boliden verführt mit dem Knowhow des Organisators der Motorshow di Bologna, Cazzola. Hier findet man alles und noch

Die Città Fiera wird schrittweise zum größten Einkaufstempel Italiens ausgebaut. mehr! Handel, Dienstleister, Neues, Gebrauchtes, Fun & Amusement rund um die motorenbetrieben Fahrzeuge. Mit den persönlich von Bardelli konzipierten Angebotserweiterungen steht der Adelung des Centers zum Größten in ganz Italien nichts mehr im Wege. Doch nicht nur Männerherzen schlagen in der Città Fiera höher, Marken wie Oviesse, Coin, H&M und Zara sind nahe der Ausfahrt Udine Nord vereint und dürfen sich in der Zukunft auf eine Verdoppelung der Einkaufsfläche freuen. Dieses Angebot wird jeden überraschen. Im Gesamtkontext wird die Verkaufsfläche von derzeit 78.000 m2 auf sagenhafte 160.000 m2 aufge-

stockt. Allein der Einzelhandel wird in naher Zukunft nicht mehr 42.000, sondern 94.000 Quadratmeter Fläche zählen. Die derzeit 10 Megastores dürfen sich auf 10 weitere Mitanbieter freuen. Restaurants, italienische Cafés und Bars werden zahlenmäßig von 19 auf 25 steigen. Alle anderen Verkaufsangebote werden alsdann mit 350 Aktivitäten zu Buche stehen. All diese Neuerungen werden zu einer Erhöhung der Besucherfrequenz auf 11 Millionen pro Jahr führen. “Diese Aktivitäten sind, so Antonio Bardelli, kein simples Investment, aber geben einen bedeutenden Impuls für die gesamte Euroregion. Das Angebot wird nicht nur Positives am Friulaner Markt bewir-

Herr über die Unternehmensgruppe Bardelli: Antonio Maria Bardelli ken, sondern strahlt sicher auch in den Raum der umliegenen Regionspartner: neue Arbeitsplätze, gestärkte Attraktivität und Erhöhung der Tagesgäste in der Region sind ein wichtiges Argument, um die Bedeutung dieser Aktivitäten zu unterstreichen.


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REISETIPP

Bestbesuchter ShoppingTempel in der Euro-Region Direkt vor den Toren Udine’s offenbart sich eine einzigartige Shoppingwelt. Hier verbindet sich das angenehme stressfreie Einkaufen mit interessanter Abendgestaltung. Kein Zweifel, die letzten Jahre haben es bestätigt, das Mega-Shoppingresort ist dank dem ungebremsten Zuspruch der Besucher zum Big-Player der Einkaufsbranche im Alpe Adria Raum geworden. Città bedeutet Stadt und so kann man das Einkaufsmekka wahrlich nennen, denn die „Stadt“ bietet auf 80.000 Quadratmeter alles: Lebensmittelhandel, Dienstleistungen wie Gesundheitszentrum, Fitness und Beautycenter. Mode, Restaurants oder Sportausstatter. Es bemühen sich mehr als 200 Geschäfte um die Zufriedenheit der Besucher, 15 Ethno-Restaurants, ein Supermarkt von 9000 Quadratmetern, ein Multicineplexkino mit 11 Sälen, ein Spielareal und zwei Außenspielplätze für die Kleinen stehen zur Verfügung. Die Erfolgsstory begann 1992, als Vater Bardelli all seine Erfahrung aus dem überaus erfolg reichen Management des Kaufhauses Il Lavoratore im Herzen Udines in die Vision „Città Fiera“ nahe der Messe umsetzte. Unter der sorgfältigen und kreativen Führung seines Sohnes Antonio Maria Bardelli wurde dann das Konzept Città Fiera verfeinert und zum heutigen Konzern entwickelt. “Die Anziehungskraft Città Fiera – erklärt Antonio Maria Bardelli – kann kurz auf den Punkt

gebracht werden: variantenreiches Angebot für jede Alters- und Einkommensgruppe. Wir haben immer die Erwartungen unserer Kunden im Fokus und versuchen unser Bestes zu geben.” Beweis dafür sind über 6,5 Millionen Besucher im Jahr 2011. Ein außergewöhnliches Ergebnis. Genießen Sie unser Angebotsspektrum: über 100 Modegeschäfte mit internationalen Marken. Parfumerien, Drogerien, Friseure und Bräunungsstudios. Elektrofachgeschäfte, Home & Garden, Sportanbieter für Freizeit und Fitness, Wäscheboutiquen, Teppichhandel, Stoff- und Textilanbieter. In der Città Fiera sind zu Hause: Gaudì, Calvin Klein, Geox, Benetton, Scarpe&Scarpe, Bata, Timberland, Coin, Oviesse, Guess, Arteni Casa, Disney Store, Mega Inter Sport und viele andere. Wäscherei und Schneiderei gehören ebenso dazu wie Papeterie und Bücherhandlung. An den langen Einkaufswochenenden kommt es nicht selten vor, dass attraktive Märkte direkt ihre Köstlichkeiten oder Selbstgemachtes in den Hallen und Plätzen der Città Fiera anbieten.

Shoppingtempel mit garantiertem Spaß- und Erlebnisfaktor: Die Citta Fiera in der Nähe von Udine.

Cooles Interieur.

Ideal gelegen: Citta Fiera.

Kontakt Info über den Einkaufstempel Città Fiera www.cittafiera.it Info über die Unternehmensgruppe Bardelli www.bardelli.com Weitere Infos www.nicopeja.org Bzgl. Erweiterung direkter Kontakt zu Antonio Maria Bardelli Tel. Handy. 335 6152018 Email: tony.bardelli@gmail.com


18 KärntnerNachrichten I 16. März 2012

REISETIPP

Provinz Görz: liebenswert, entdeckenswert, sehenswert! temberaubende Landschaft, Geschichte, die jeden der sanft geschwungenen Hügel behaftet und Herzlichkeit machen die Görzer Region aus. Das Gebiet rund um den Fluss Isonzo besticht mit den Hügeln des Collio, die seit Jahrzehnten ihrer gastronomischen und ökologischen Berufung folgen, zeigt seine schroffen Seiten mit den ersten Hügeln des Karst, und zieht sich langsam bis in die Küstenregion des nahen Triest. Der Fluss Judrio geleitet uns dann weiter in die Bucht von Grado, wo das Meer im Süden wartet.

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Auf den tiefgrünen Ebenen wachsen in der gesamten Region die knorrigen Olivenbäume. Rundum an den Hängen Weinreben wie golden leuchtende Wogen eines riesigen Meeres voller Wein. Einzelne herrschaftliche Anwesen, der hier verstreuten Weingüter, ragen aus dem „Grünlich-Gelben“ der Weinanlagen heraus und weisen darauf hin wie lange schon dieses Fleckchen Genießer anzieht. In den regionalen feinen Spitzen-Restaurants köchelt auf den Herden weiße oder gelbe Polenta, als Beilage zu den herrlichen Speisen der Region. Gorizia und sein Umland atmen europäische Luft, als Schmelztopf der römischen, slawischen und germanischen Welten bietet es ein reiches kulturelles Angebot. Hier spürt man noch heute alle Attribute

einer ehemaligen Grenzregion. Eroberung, Vertreibung wie auch Migration wechselten sich ab, schufen aber immer wieder neue Möglichkeiten, die die Görzer Bevölkerung stets ins Beste wandelte. So kann man heute von der Görzer Burg seinen Blick auf die Barockkirche St. Ignatius schweifen lassen. Beim Hügel von Medea nachdenklich den Kriegerfriedhof und das Ehrenmonument, das allen Gefallenen gedenkt, besuchen, oder die Naturschönheiten zu erkunden. Highlight ist sicher die antike Stadt Grado, die goldene Insel, Ort des Adels und Gesundheitsrefugium römischen Ursprungs. Von der Wallfahrtskirche Insel Barbana, wandert der Blick zu den Schornsteinen der Anlagen in Monfalcone, unverwechselbare Wahrzeichen der Stadt der Werften. Die Provinz präsentiert sich landwirtschaftlich mit ihren typischen friulanischen Gemüsearten, dazu zählen der weiße

Spargel und der in Görz angebaute Zwergradicchio. Dies ist die Provinz Görz, eine Essenz ihrer Träume, erlebbar über die verschiedensten Angebote des Sanften Tourismus, der sich natürlich in das dargestellte Angebot einfügt.


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REISETIPP

Südliche Heiterkeit und schwungvolles Dolce Vita prägt das am Sonnenbalkon über Meran gelegene Genießerhotel la maiena Life Resort. Mit vielen Neuheiten präsentiert sich die exklusive Wellnesslandschaft, unter anderem mit „Private SpaSuite Emilia“ für zwei.

Romantik-Spa über den Dächern Merans Familie Waldners Genießerhotel la maiena Life Resort in Marling bei Meran zählt seit Jahren zu den Aushängeschildern der Südtiroler Spitzenhotellerie. Ab diesem Frühjahr präsentiert sich das 4-Sterne-S-Hotel noch erholsamer und attraktiver. So genießt man beispielsweise in der brandneuen „Privat Spa Suite Emilia“ sämtliche Körperanwendungen, Bäder und Massagen in trauter Zweisamkeit. Die kuschelige Ausstattung reicht von der Massagelounge über LuxusDoppelwanne, Privaterlebnis-Sauna, Kuschelwasserbett, Erlebnisdusche, Flatscreen-Großflächenbildschirm bis zum idyllischen Liebesgarten im Freien. Das traditionelle „la maiena Spa“ wurde außerdem um einen „Weg der Sinne“, Dampfbad „Good life“, Bio-Kräutersauna mit milden Temperaturen, Saunahütte „Sommerliebe Flatscheralm“, Infrarotsauna mit Salzstollen, Dress-on-Sauna für Familien, Fuß-Spa, Lounge und Ruhe-Lodge erweitert. Unverändert traumhaft ist der Blick von der Terrasse auf die Kurstadt Meran. Zugleich der perfekte Rahmen für

den Genuss der Hauben gekrönten Küche von André Kassin, der Gästen gemeinsam mit seinem Team im Rahmen der la maiena-Genussleistungen allabendlich ein mehrgängiges Gourmetmenü kreiert. Neben einem Ausflug nach Meran stehen für sportlich Aktive geführte Nordic Walking-Touren, Bike- und Wanderausflüge, Greenfee-Ermäßigung auf zwei nahen Golfplätzen eigene Sand-Tennisplätze und vieles mehr bereit. Unser Angebot: Short-Stay: Sonntag bis Donnerstag – 4 Tage wohnen, nur 3 Tage bezahlen! Inklusive aller la maiena-Genussleistungen und einer Ermäßigung von 10% auf Wellnessbehandlungen pro Person im Doppelzimmer ab € 297,-. Genießerhotel la maiena Life Resort ****S Familie Waldner 39020 Marling bei Meran, Nörderstraße 15, ITALIEN Tel. 0039 / 0473 / 44 70 00 info@lamaiena.it, www.lamaiena.it


20 K채rntnerNachrichten I 16. M채rz 2012

REISETIPP


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SERVICE

10 exklusive Urlaube für Ja-Sager zu gewinnen

Mit dem Joker in die Toskana oker verlost jetzt zehn exklusive Urlaube in der Toskana für zwei Personen plus 3.000,- Euro Taschengeld.

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Für viele ist sie die schönste Region Italiens, einige sehen in ihr Europas malerischste Gegend, und manche empfinden sie sogar als den schönsten Fleck auf dieser Welt: Die Toskana, und das nicht zu Unrecht. Sie bietet zum einen eine Vielfalt an

reizvollen Kontrasten, von einsamen etruskische Dörfern und historischen Villen über saftig grüne Hügel mit bunten Blumenwiesen bis hin zum tiefblauen Wasser des Tyrrhenischen Meeres. Ein Kreuzchen beim „Ja“, ein bisschen Glück - und schon bald geht es für zehn Spielteilnehmer samt Begleitung eine Woche in die Toskana. Unter anderem mit Nächtigung im 6-Ster neHotel, drei Tagesausflügen,

Limousine und deutschsprachigem Guide. Und 3.000,- Euro Taschengeld. Joker verlost diese zehn exklusive Urlaube unter

allen Tipps, die an zumindest einer der vier Ziehungen von Mittwoch, den 7. März bis Sonntag, den 18. März 2012 mitspielen.

Ziehung vom Mi., 07. 03. 2012

VO R S C H AU

Beim „Osterlos“ 5 x 25.000,- extra sammeln

Ein Fest im Nest ufreißen und gewinnen“ – heißt es bei Brief los. Jetzt, vor Ostern, gibt es bei Brieflos zusätzlich „Eier zu sammeln“ und 5 x 25.000,- Euro extra zu gewinnen.

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Ganz nach dem Motto „Jetzt Eier sammeln!“ gibt es in der Brieflosserie „Osterlos“ die Möglichkeit, neben den Gewinnen von 1 x 100.000,- Euro, 3 x 10.000,Euro und vielen weiteren Gewinnen zusätzlich 5 x 25.000,- Euro zu gewinnen. Spielteilnehmer sammeln

fünf Brieflose mit dem eingedruckten Osterei-Symbol. Die Losabschnitte werden ausgefüllt und in einem Kuvert an BRIEFLOS SAMMELN, Rennweg 44, 1038 Wien gesendet. Aus den eingelangten Kuverts werden fünf Gewinner gezogen. Diese fünf Gewinner können sich über jeweils 25.000,- Euro freuen. Das „Osterlos“ ist leicht erkennbar: Auf der Los-Außenseiten ist ein Osterei und dem Hinweis auf 5 x 25.000,- Euro extra abgebildet.

51434 Ziehung vom Do., 08. 03. 2012

08171 Ziehung vom Fr., 09. 03. 2012

09247 Ziehung vom Sa., 10. 03. 2012

63567 Ziehung vom Mo., 12. 03. 2012 In der Kärntner Landeszeitung vom 15. März 2012 sind an den Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege Klagenfurt und Villach

Ausbildungslehrgänge

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für den September 2012 ausgeschrieben.

Ziehung vom Di., 13. 03. 2012

Nähere Details sind dort und unter www.ausbildungszentrum.ktn.gv.at ersichtlich.

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11. Runde 2012 1: FC Admira– Sturm Graz 2: SV Kapfenberg– RB Salzburg 3: Rapid Wien– SV Mattersburg 4: SC Wr. Neustadt– Austria Wien 5: Wacker Innsbruck– SV Ried 6: Hertha BSC– Bayern München 7: B. Dortmund– Werder Bremen 8: B. Leverkusen– Mönchengladbach 9: FC Augsburg– FSV Mainz 05 2 10: 1. FC Nürnberg– VfL Wolfsburg 11: 1. FC Kaiserslautern– Schalke 04 12: Hannover 96– 1. FC Köln Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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Das Hotel eduCARE, das erste komplett barrierefreie und behindertengerechte Hotel Kärntens, besuchte Finanzreferent LR Harald Dobernig gemeinsam mit Vizebürgermeister Bernhard Gassler in Treffen. „Dieses einzigartige Hotel ist speziell für beeinträchtige Menschen geeignet. Damit wird ihnen ein Urlaubs- oder Seminaraufenthalt wesentlich erleichtert. Andererseits konnte damit auch eine Lücke am touristischen Markt geschlossen werden, für die Region wurden wichtige Arbeitsplätze geschaffen“, so Dobernig. Das Hotel der Inhaberfamilie Bodner-Buchacher hat 51 Zimmer und insgesamt 104 Betten. Angeschlossen ist ein Schulungs- und Seminarzentrum.

REGIONALES

Die 2007 gegründete Galerie „Offenes Atelier“ D.U. Design in Villach besuchte kürzlich Kulturreferent LR Harald Dobernig. „In der Galerie wird in wechselnden Ausstellungen sowohl etablierten als auch noch weniger bekannten Künstlern aller Genres eine Präsentationsplattform geboten. Besonders wichtig ist es, dass hier auch jungen, aufstrebenden Kunstschaffenden Raum geboten wird“, so Dobernig, der von Dorothee Unkel durch die Galerie geführt wurde. Ein Schwerpunkt der Galerie ist Kunst aus Kärnten als Zugeständnis an die stetig, doch nicht selten auch international beachtet wachsende, heimische Kunstszene.


REGIONALES

Gemeinderat Günter Burger stellte kürzlich im Cafe Pub V8-Station in Sattendorf-Annenheim im Zuge einer Vernissage, die Bundesrat Peter Mitterer eröffnete, Werke von Sabine Kohlweiss aus. Unter den Kunstinteressierten waren auch Fotokünstler Wolfgang Bogner und GR Albin Alfred Waldner.

Sprechtag FPK-Bezirksgeschäftsstelle Spittal: Mit LAbg. Franz Mandl Am Dienstag, 20. März 2012 18:00 bis 20:00 Uhr Anmeldung unter: 0664 - 88 466 355

Bereits Ende der 50er Jahre wurde das Schulgebäude in Kirchbach als vierklassige Volksschule errichtet, im Jahr 2000 wurde die Fassade saniert, nun wurde das Gebäude generalsaniert. Kürzlich durften sich Lehrer, Eltern und Schüler über die Eröffnung der sanierten Volksschule mit integriertem Kindergarten freuen. „Insgesamt 34 Volksschulkinder und 25 Kindergartenkinder werden Leben in das neue Gebäude bringen und hier von Volksschuldirektorin Dagmar Einetter und Kindergartenleiterin Christiane Zankl optimal auf ihren weiteren Lebens- und Bildungsweg vorbereitet werden. Ich darf mich bei allen, die mitgeholfen haben dieses Projekt zu verwirklichen, herzlich bedanken“, betonte Scheuch in seinen Grußworten.

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Das Urlaubsland Kärnten präsentierte sich sehr erfolgreich als Hauptpartner der Österreich Werbung auf der großen Tourismusmesse ITB Berlin. Von seiner besonders charmanten, fröhlichen und lustigen Seite konnte sich Kärnten im Szene-Lokal „No Kangaroos“ in Berlin-Kreuzberg zeigen. Dort stellte Filmer Otto Retzer sein zweites Buch „Kärnten – wie es keiner kennt“ vor und lud gemeinsam mit Landeshauptmann Gerhard Dörfler und der Kärnten Werbung zum anschließenden Kärnten-Abend. Rund 150 Gäste feierten im wie eine urige Skihütte eingerichteten Lokal des Österreichers Walter Junger mit.

Ein starkes Signal anlässlich des Internationalen Frauentages setzten Familienstadträtin LAbg. Wilma Warmuth, Kulturkoordinator GR Rüdiger Nagy und „Kultur aktiv“ – Obfrau Ingrid Bachler im Pfarrzentrum Althofen. Nach der Begrüßung mit einem „Wohlfühlcocktail“ präsentierte das Veranstaltungsteam ein Top-Konzert mit den renommierten Musik-Quartett „Die welken Nelken“. Blues, Boogie und zahlreiche Evergreens begeisterten Frauen und Männer in den besten Jahren. Zudem gab es im zum Bersten gefüllten Pfarrsaal auch eine Verlosung mit hochkarätigen Preisen. Neben Vertretern des Althofener Gemeinderates wurden u. a. gesichtet: Bezirkshauptfrau Dr. Claudia Egger, Dechant Mag. Johannes Biedermann, Direktorin Martina Springer (SHV), Prokuristin Ulrike Pirolt, Pflegedirektorin Barbara Galler, Sparkassen-Chefin Alexandra Madrian, Peter Grönig u.v.a.m.


24 KärntnerNachrichten I 16. März 2012

WIRTSCHAFT

ETK: Erfolgreiches Villacher Elektrounternehmen setzt auf Weiterbildung as erfolgreiche Elektrounternehmen Tischner & Klein GmbH besuchte Finanzreferent LR Harald Dobernig kürzlich in Villach. „Die Elektro Tischner & Klein GmbH hat sich von einem kleinen Betrieb zu einem erfolgreichen Elektrounternehmen mit 20 Mitarbeitern und acht Lehrlingen entwickelt. Besonders die Weiterbildung wird

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Groß geschrieben, damit kann sich das Unternehmen immer auf neue Herausforderungen einstellen. Große Bedeutung hat hier auch die Ausbildung der Lehrlinge“, hob Dobernig hervor. Die Firma habe bereits an vielen wichtigen Projekten mitgearbeitet, wie an der Beleuchtung der Eisarena und des Wirtschaftshofes in Villach

oder an der Mehrzweckhalle in Radenthein. Firmenportrait: Das Unternehmen wurde 1997 von den Elektro-Meistern Rudolf Tischner und Andreas Klein in Villach gegründet. Das erste Betriebsobjekt in Neufellach bestand lediglich aus einem ehemaligen Garagengebäude, in dem ein kleines Büro, ein Lagerraum und eine Arbeitsstätte untergebracht waren. Verlässlichkeit

und gute Arbeit ließen Kundenstock, Aufträge, Umsätze und die Zahl der Mitarbeiter rasch wachsen. 2003 wurde das ehemalige Konsum-Objekt in St. Martin übernommen, sukzessive wurde der Betrieb auf das 2.500 m2-Areal verlegt und ausgebaut. Am 2. Mai 2007 wurde der neue Standort am Wiesensteig offiziell eröffnet. Heute zählt die ETK zu einem etablierten Villacher Gewerbebetrieb.

Klagenfurter Messe: Das Pferd im Fokus! ie „Passion Pferd“, die in Kombination mit der „Weidwerk & Fischweid“ stattfindet, ist die wichtigste Messe für Pferdefreunde, Jäger und Fischer im Alpen-Adria-Raum. Über 50 Aussteller und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm bieten alles, was Pferdefreunde begeistert.

Die Vielfalt der Jagdkulturen bis in die Gegenwart wird in ästhetischen Bildern erzählt. Stimmungsvolles Ambiente, Reitdarbietungen auf höchstem Niveau, prächtige Kostüme und tänzerische Höhepunkte lassen dieses Galashowprogramm zu einem einzigartigen Erlebnis werden.

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Weitere Informationen unter www.jagd-passion-pferd.at

Ein Höhepunkt ist die einzigartige

Abendgala „Jagd Passion Pferd“, die am 23. und 24. März in der Messehalle 4 stattfindet. Ein internationales Gala-Showprogramm erzählt die Geschichte der Jagd zu Pferd aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen bis in die Gegenwart. Erleben Sie hautnah packende Jagden fremder Völker. Eindrucksvolle Szenen veranschaulichen die mystische Verbindung zwischen Reiter und Pferd.


16. März 2012 I KärntnerNachrichten 25

WIRTSCHAFT

Passt perfekt ins Osternest: ice-watch: Bunt wie der Frühling a kommen Frühlingsgefühle auf: abgestimmt auf die angesagte bunte Denim-Mode hat ice-watch die passenden Uhren für jedes Styling.

Abend-Outfits mit den angesagtesten Uhren für wenig Geld aufpeppen können. Genau dadurch hebt sich das Unternehmen tagtäglich auf dem Markt ab. Regelmäßig werden neue Modelle angeboten, die sich den Trends und Gegebenheiten unserer sich stetig verändernden Welt anpassen – und das alles ab 59 Euro.

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Ein Tipp für den Osterhasen: die ice-watch macht sich auch besonders gut im Osternest!

Modische Frühlingsboten: Die bunten Uhren von icewatch passen perfekt ins Osternest. Fotos: ice-watch

In dieser Saison treibt’s die Mode wieder besonders bunt. Die Uhren von ice-watch sind die stylischen Accessoires fürs Frühlingserwachen. Ob Ton-in-Ton oder in kräftigen Kontrast-Farben, ice-watch bringt mit den ersten Sonnenstrahlen bunte Highlights an die Handgelenke. Erhält lich ist die icewatch je nach Modell in bis zu vier Größen: small (38 mm), unisex (43 mm), big (48 mm) und bigbig (53 mm) ab € 59,-. Das Markenzeichen der Trenduhr ice-watch sind die bunten Farben. Die unterschiedlichen Modelle begeistern mit Qualität und Details: mit und ohne Schmuck-

steinen, ChronographenFunktion, Kalenderfunktion, uvm. Das Gesamtpaket ist ein absoluter Eyecatcher. Alle ice-watch Modelle sind mit Mineralglas und Edelstahlboden ausgestattet. Die Trenduhr ist bei über 200 ausgewählten Juwelieren in ganz Österreich erhältlich und sorgt auch im Jahr 2012 für viele bunte Momente. Eine bunte Uhr erobert die ganze Welt... Die Marke ICE-WATCH® setzt Trends in ihrer Branche. Die bunten Uhren gibt es in den lebendigsten Farben, die die Polymerindustrie zu bieten hat. Mit aufwendigen und per fekt abgestimmten Verpackungsdesigns gewinnen sie von Minute zu Minute Tausende neue Liebhaber. Wie schön ist es doch, wenn wir unsere Freizeit- und Sportaktivitäten durch perfekt abgestimmte Uhren aufwerten und unsere trendigen

ICE-WATCH® Uhren gibt es seit 2007 im Einzelhandel. Erfinder der Uhren ist der Belgier Jean-Pierre Lutgen, der inspiriert durch unzählige Reisen nach Asien und mit Hilfe eines Netzwerkes von vertrauenswürdigen und zuverlässigen Partnern ein globales Konzept für eine Uhr entwickelte, die Spaß, Trends und verschiedene Generationen verbindet, in allen erdenklichen Farben und mit

einer perfekt abgestimmten Spardosen-Verpackung verfügbar ist. Heute sind die bunten Uhren dank eines erfolgreichen Marketingkonzeptes in über

90 Ländern (Europa, Asien, Afrika, Amerika und Australien) erhältlich. Das Unternehmen verfügt über 6.000 Verkaufsstellen, kann 300.000 Besucher pro Monat auf seiner Website www.ice-watch.com verzeichnen, hatte Anfang 2011 bereits 140.000 Fans auf FACEBOOK, 25 internationale Partner und 5.000 direkte bzw. indirekte Partner: Das ICE-WATCH® Phänomen verbreitet sich explosionsartig. Weitere Infos unter: www.ice-watch.com

GEWINNSPIEL Die Kärntner Nachrichten verlosen vier bunte icewatch für Sie als Ostergeschenk. Einfach eine Postkarte mit Ihrer Adresse mit dem Kennwort „bunt wie der Frühling“ an die Redaktion der Kärntner Nachrichten, Kohldorferstraße 98, 9020 Klagenfurt schicken und schon sind Sie dabei! Einsendeschluss ist der 23. März 2012!


26 KärntnerNachrichten I 16. März 2012

WIRTSCHAFT

Tourismusfilm-“Oscar“ für Kinderhotels Europa LH Dörfler gratuliert dem Team um die Kärntner Touristiker Gerhard Stroitz und Siggi Neuschitzer – Preisverleihung auf der ITB in Berlin. Das Urlaubsland Kärnten hat sich gerade auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB) als Hauptpartner der Österreich Werbung sehr erfolgreich präsentiert. Zudem gab es in diesem Rahmen für ein Kärntner Projekt eine ganz besondere Auszeichnung. Die Kinderhotels Europa um Gerhard Stroitz und Siggi Neuschitzer haben den „Golden City Gate Award“ in der Kategorie „Musik Clip“ verliehen bekommen. Dieser gilt quasi als der „Os-

car“ der internationalen Tourismusfilme. Landeshauptmann Gerhard Dörfler, der ja ebenfalls die ITB besucht hatte, gratuliert den beiden innovativen Kärntner Touristikern. „Das Konzept der Baby- und Kinderhotels ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte aus Kärnten. Durch den Gewinn dieses renommierten Preises wird auch Kärnten als familien- und gastfreundliches Land in den Fokus gerückt. Ich danke Gerhard Stroitz, Siggi Neuschitzer und ihrem Team dafür herzlich“, so der Landeshauptmann. Die Kinderhotels überzeugten die Jury des elften „Golden City Gate Award“ mit ihrem Musikvideo „Karneval für Kids“, das von der TMC Tele Medien Consult aus München in Kinderhotels in Salzburg, Burgenland, Tirol und Kärnten gedreht wurde. „Es ist ein innovatives Marketingtool, das multimedial und pädagogisch für unsere Mitgliedsbetriebe und Gäste, die ihren Familienurlaub mit Betreuung in unseren Häusern verbringen, eingesetzt wird“, erklärt Stroitz. Der Geschäftsführer der Kinderhotels in Drobollach am Faaker See konnte den begehrten Preis von Jury-Vorsitzender Regine Sixt entgegennehmen.


16. März 2012 I KärntnerNachrichten 27

AUSBILDUNG

Das Land Kärnten als Ausbildungsbetrieb In Hinblick auf die Globalisierung und die raschen Veränderungen am Arbeitsmarkt sowie den damit verbundenen Herausforderungen kommt einer umfangreichen Qualifizierung und Ausbildung von hoher Qualität eine große Bedeutung zu. tiver Pflichtschulabschluss (es werden auch jene Bewerber/innen berücksichtigt welche das 9. Schuljahr im Sommer 2012 abschließen), keine Matura bzw. abgeschlossene Berufsausbildung.

Foto: Rosegger

Abwechslungsreiche Ausbildung

Das Amt der Kärnten Landesregierung bildet mit seinem Lehrbetrieb Land Kärnten, unter der Leitung von Herrn Dipl.-Päd. Günther Marx, seit über 10 Jahren Jugendliche in den unterschiedlichsten Berufsbildern aus. Auch in diesem Jahr sind wieder interessante Lehrstellen ausgeschrieben: • 1 x Garten- und Grünflächengestaltung - Schwerpunkt Landschaftsgärtnerei • 1 x Informationstechnologie - Technik / Lehre mit Matura • 2 x Kraftfahrzeugtechnik (Modullehrberuf) • 2 x Straßenerhaltungsfachmann/ -frau & Tiefbauer/in (Doppellehre) • 1 x Vergolder/in und Staffierer/in & Maler/in und Anstreicher/in (Doppellehre) • 1 x Vermessungstechniker/in • 2 x Verwaltungsassistent/in Aufnahmevoraussetzung ist eine

Österreichische oder EU-Staatsbürgerschaft, Unbescholtenheit, Höchstalter ist das 19. Lebensjahr, ein posi-

Das Land Kärnten bietet ab 01. September 2012 eine abwechslungsreiche Ausbildung in Form einer „Lehrwerkstätten Ausbildung“ mit der Option „Lehre mit Matura“, eine fundierte Ausbildung in den verschiedenen Abteilungen und Anstalten des Landes Kärnten, Pflichtpraktika bei Kärntner Unternehmen sowie ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsangebot im Rahmen der „Kärntner-Lehrlings-Akademie“. Info: Unter www.lehre.ktn.gv.at oder Leitung Lehrbetrieb Land Kärnten, Dipl.-Päd. Mag. (FH) Günther Marx, 050 536 16091

WIE BEWERBE ICH MICH RICHTIG? Bewerber/innen haben ihr Ansuchen unter Anführung dieser Ausschreibung bis spätestens 23. April 2012 mit den unten angeführten Unterlagen an die Abteilung 6 / UA Arbeitsmarkt und Lehrlingswesen, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Völkermarkter Ring 29, zu richten: •Bewerbungsschreiben (kein Formular) •Lebenslauf mit Foto •Geburtsurkunde •Staatsbürgerschaftsnachweis •Meldezettel •Zeugnis der 8. Schulstufe (Abschlusszeugnis der Hauptschule bzw. Gymnasium Unterstufe)

•positive Zeugnis der 9. Schulstufe, sowie das aktuelle Zeugnis der zuletzt besuchten Schule Mehrfachbewerbungen werden nicht berücksichtigt. Nur rechtzeitig und vollständig eingebrachte Bewerbungen können berücksichtigt und in das Auswahlverfahren mit einem Eignungstest einbezogen werden. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein Ersatz allfälliger Aufwendungen oder Reisekosten im Hinblick auf die Teilnahme am Bewerbungsverfahren (u. a. TAZ – Test- und Ausbildungszentrum) nicht möglich ist.


28 KärntnerNachrichten I 16. März 2012

KULTUR

Veranstaltungen Schloss Albeck Albecker Engelwelt Ständige Ausstellung über Wesen & Wirken der Engel! Vorankündigung:

So, 18. 03., 11 h: Trio Infernale – auf den Punkt gebracht Das Trio Infernale liebt die Satire und ist eine kongeniale Mischung, welche sich aus der vielseitigen Künstlerin Gudrun Kargl, dem Autor/Verleger Hans Messner sowie dem Germanisten Prof. Stefan Hanzer zusammensetzt. Im Programm „Auf den Punkt gebracht“ bringt Hans Messner Auszüge aus seiner selbstgeschriebenen, satirischen Genusskiste. Prof. Hanzer beeindruckt mit Ringelnatz & Co. Gudrun Kargl sorgt für musikalisch-literarische Eigenkompositionen. gudrun.kargl@aon.at So, 18. 03., 15 h: Liederkonzert „Bei dir sind meine Gedanken“: Georg Klimbacher, Bariton, Yosuke Osada, Klavier Die musikalische Zusammenarbeit zwischen Georg Klimbacher und Yosuke Osada ist durch ihr gemeinsames Studium an der Kunstuniversität Graz entstanden. Sie besuchen die Liedgestaltungsklasse bei Joseph Breinl und runden in Meisterkursen, u. a. bei Charles Spencer, ihre

Schwingungen des Unsichtbaren Holzskulpturen von Walter Turrini – Partituren von Ingmar Gritzner Schloss Albeck, 24. März bis 8. Juli 2012 Eröffnung durch 3. Landtagspräsident DI Johann Gallo, Samstag, 24. März 2012, 15 Uhr Impulsreferat: Mag. HansPeter Premur Caro Müller, Solopercussion mit Werken von Ingmar Gritzner

musikalische Ausbildung ab. Das österreichisch-japanische Liedduo lädt in die musikalische Welt dreier bedeutender Liedkomponisten der Romantik ein. Robert Schumanns Liederkreis op. 24, seine vier Lieder nach Gedichten von Hans Christian Andersen sowie ausgewählte Lieder von Hugo Wolf und Johannes Brahms bilden das Programm für diese Matinée. Sa, 3. März bis Fr, 30. März 2012 „Sinnfindung“ - Anna Willmann: Ölbilder & spontane expressive Malerei

Feingliedrige Holzskulpturen, denen der Künstler ihre aus Gewachsen- und Gewordensein entstandene Form gelassen hat, entfalten ihre zurückhaltende Dreidimensionalität vor dem Hintergrund zweidimensional in Form von Grafiken dargestellter Klänge. Bildhauerkunst und Musik vereinigen sich zu einem komplexen Ganzen, das nicht nur das optische Schauen anregt, sondern den Blick des Beschauers hinter das Sichtbare in die Welt des Unsichtbaren, zu den Schwingungen des Universums lenkt.

Turrinis fragile, feingeäderte Skulpturen machen ebenso wie die vielschichtigen Kompositionen Gritzners, für die er seine eigene grafische Formensprache entwickelt hat, das Unbegreifliche greifbar, das Unsichtbare sichtbar, das Unfassbare fassbar: Die Energie des Universums kann durch das Medium des Künstlers und jenes seines Werkstoffes – Holz und Druck - in die endliche Welt des Jetzt strömen. Der Künstler, zugleich Geschöpf und Schöpfer, lässt uns – für einen intensiven Augenblick – die Ewigkeit des Alls ahnen.

Mit seinen Figuren, die Energie ausstrahlen, will Turrini die eigene Kraft des Beschauers aktivieren. Ähnlich die Intention Gritzners, wenn er sagt: „Meine Musik versucht das Unbewusste, beziehungsweise das teilweise verschüttete Unbewusste wieder bewusst zu machen“. Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 Fax: 04279/3034 info@schloss-albeck.at www.schloss-albeck.at


16. März 2012 I KärntnerNachrichten 29

GESUNDHEIT

Mehr Lebensqualität für Patienten mit Krebs Vortrag von Univ.Ass. Prof. Dr. Auerbach in Klagenfurt Im vollbesetzten Vortragssaal der Ärztekammer in Klagenfurt hielt letzte Woche der Wiener Prof. Dr. Leo Auerbach einen interessanten Vortrag über Komplementärmedizin in der Onkologie. Zu dieser Ärztefortbildung hatte das ÖIfAM, das Österreichische Institut für Allgemeinmedizin, unter der Leitung von med. univ. Dr. Wilfried Tschiggerl eingeladen. Zahlreiche Ärzte aus ganz Kärnten waren gekommen und folgten gespannt den Informationen von Prof. Dr. Auerbach, der in eindrucksvoller Weise die Möglichkeiten der Komplementärmedizin in der Onkologie darstellte. In Österreich werden jährlich 35.000 – 40.000 Krebspatienten mit Strahlen- und Chemotherapie behandelt. Fast 90 Prozent dieser Patienten wünschen zur Reduzierung der Nebenwirkungen und der Erhaltung ihrer Lebensqualität eine komplementäre Begleittherapie.

Die Misteltherapie steht hoch im Kurs Mistelpräparate gelten heute als seriöseste und wissenschaftlich am besten untersuchte Methode der Komplementäronkologie, die die Lebensqualität bei Krebserkrankungen verbessert.

„Es existiert eine große Anzahl von Studien zur Mistel. Unter anderem 25 kontrollierte Studien, die qualitativ hochwertig sind“, so Univ. Ass. Prof. Dr. Leo Auerbach, Leiter der Komplementärmedizinischen Ambulanz in der Frauenklinik des Allgemeinen Krankenhauses Wien (AKH). Der Mistelextrakt stimuliert

Univ. Ass. Prof. Dr. Leo Auerbach, Leiter der Komplementärmedizinischen Ambulanz in der Frauenklinik des Allgemeinen Krankenhauses Wien (AKH). das Immunsystem und verbessert nachweislich den Allgemeinzustand der Patienten. Wohlbefinden und die Stimmung heben sich, der natürliche Schlaf wird gefördert, der Appetit gesteigert. Antriebslosigkeit und Müdigkeit werden bereits nach vier bis zwölf Wochen nachhaltig verbessert. Die Patienten fühlen sich aktiver und weniger müde. Durch das Nachlassen der tumorbedingten Schmerzen reduziert sich der Einsatz nebenwirkungsreicher Schmerzmittel. Bei Entzündungen wurde die Misteltherapie ebenso erfolgreich eingesetzt, wie bei Krebserkrankungen, z.B. der Brust, Gebärmutter, Prostata, Bauchspeicheldrüse, der Blase, Lunge, der Leber, Nieren, und vielen anderen mehr. Bei Chemo- und Strahlentherapie wird die Misteltherapie oft begleitend eingesetzt, um die Nebenwirkungen zu reduzieren. Mit der Stärkung des Immunsystems ist auch eine höhere

Dr. Wilfried Tschiggerl, Leiter des Österr. Instituts für Allgemeinmedizin, Arzt für Allgemeinmedizin (Geriatrie). Diplom Manuelle Medizin, ÖÄK-Diplom Palliativmedizin. Lebensqualität und Lebenserwartung verbunden. Wie Prof. Dr. Auerbach weiter ausführte, ist es zweckmäßig, die Misteltherapie im Bedarfsfall 2 –3 Mal wöchentlich und für 3 bis 5 Jahre einzusetzen. Kurzfristige Behandlungen sind hier nicht angebracht, die ärztlichen Ratschläge sind zu befolgen. Zum Thema “Was hilft? – Was

schadet?“ führte Professor Dr. Auerbach deutlich aus, bei welchen Erkrankungen und in welcher Art und Weise diese komplementären Behandlungen zur Anwendung kommen können. Mögliche schädliche Wirkungen gewisser Anwendungen waren dann auch Inhalt der regen Fachdiskussion unter den anwesenden Ärztinnen und Ärzten. Betont wurde, dass im Internet angebotene Medikamente keine Gewähr der Wirkung darstellen und manche sogar schädlich sein können. Abzulehnen ist auch die Dauereinnahme von Multivitamin – Präparaten. Diese können die Krebshäufigkeit sogar erhöhen.

K U R Z NO T I E RT Die Misteltherapie ist die wissenschaftlich am besten dokumentierte komplementär –medizinische Begleitung zur klassischen onkologischen Therapie (Krebstherapie). Die Misteltherapie wird mit zugelassenen Arzneimitteln durchgeführt. Sie besteht aus einem wässrigen Extrakt, der in einem aufwändigen Verfahren nach standardisierten Regeln aus der Mistelpflanze gewonnen und in Ampullen abgefüllt wird. Dieser Extrakt wird mit einer Spritze subkutan (unter die Haut) appliziert. Die Misteltherapie wird seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. Immer mehr Ärzte und Patienten vertrauen auf ihre verlässliche und sichere Wirkung und die ausgezeichnete Verträglichkeit. Da es sich um eine „Erfahrungstherapie“ handelt, ist es wichtig, einen erfahrenen Arzt aufzusuchen. Auf der Homepage www.misteltherapie.at sind einige erfahrene Ärzte aufgelistet.


30 KärntnerNachrichten I 16. März 2012

MESSE

Premiumausstatter WMF auf der GAST in Klagenfurt MF, der Premiumausstatter für Hotelerie und Gastronomie präsentierte sich auf der GAST 2012 in Klagenfurt mit vielen Produktneuheiten. Hoher Kundennutzen und einzigartiges Design bei höchster Qualität zeichnen Produkte von WMF aus. Die Leistungen sind geprägt von umfassender Kompetenz und höchster Zuverlässigkeit. „WMF“ ist der Spezialist für Kaffeevollautomaten, Porzellan von Tafelstern und Schönwald, Glas, Frühstücks- und Abendbuffet sowie Besteck.

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Die Bedürfnisse der Kunden stehen im Mittelpunkt - um diesen zu entsprechen, bietet WMF aktuell eine besondere „Frühstücksaktion!“ WMF Verkaufsleitung Österreich Objekt, Manuel Harnischmacher

In dieser Aktion enthalten ist die WMF „Prestolino“ sowie ein Filtervollautomat zum Paketpreis von 4.999,00 €. Als Upgrade ist diese Aktion auch mit der neuen WMF 1800S kombinierbar. Dieses Package ist noch bis zum 30.6.2012 gültig und weckte auf der Messe bereits größtes Interesse. Hot & Cold – WMF Active Milk sorgt für cremige Geschmackserlebnisse wie „Handmade“ vom Barista.

Kaltschaum oder heiße und kalte Milch – der fantasievollen Zubereitung individueller Kaffee-Milch-Kreationen in höchster Qualität sind nun keine Grenzen mehr gesetzt. Gleichzeitig werden auch zwei neue Kaffeemaschinen für das Einstiegs(WMF 1200S) und Früh stücksegment (WMF 1800S) aus der Herr Ralf Lorenz, Gebietsrepräsentant für Kärnten, zeigte die neuen Tafelstern Kollektionen. Taufe gehoben. Mit dem Porzellan von Tafelstern und Schönwald setzt WMF auf kombinierbare Kollektionen wie sie etwa bei der Form „Solutions“ zu finden sind. Das Porzellan vereint alle Anforderungen an Porzellan im Bereich der modernen Kaffee- sowie Tischkultur. Das gesamte Sortiment ist übrigens auch mit Prägevignette erhältlich. Weitere Informationen: WMF GmbH Österreich Etrichgasse 13, 6020 Innsbruck Tel.: +43 512 3302 41 Fax: +43 512 3302 98 ralf.lorenz@wmf.at – 0664/2401727 Julia.larch@wmf.at - www.wmf.at

Premiere für „WMF Active Milk“ Das innovative Milchsystem für heiße oder kalte Kaffee-MilchMixgetränke feierte auf der GAST in Klagenfurt Premiere. Das neue Milchsystem „WMF Active Milk“ des Premium-Herstellers verleiht dem gastronomischen Einfallsreichtum Flügel. Egal ob perfekter Heiß- und

Manuel Harnischmacher, Verkaufsleitung für Österreich Objekt, präsentierte die aktuelle Frühstücksaktion.


16. März 2012 I KärntnerNachrichten 31

MESSE

Neuer Look. Neue Sorte. Neue Werbekampagne.

Alles neu bei Villacher Bier! ie Traditionsmarke Villacher Bier präsentiert sich 2012 rundum neu. Österreichs südlichstes Bier wird in Zukunft unter dem Slogan „Ein Bier wie wir“ auftreten. So entspannt und lebensfroh wie die Kärntner selbst präsentiert sich auch der gesamte Auftritt. Das überarbeitete Logo, das neue Etikettenund Verpackungsdesign und die neue Werbelinie verbreiten Freude am entspannten Genießen und wecken den Gusto auf ein kühles Villacher.

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„Die Villacher Brauerei schreibt seit 1858 Kärntner Braugeschichte. Höchste Qualität, größte Sorgfalt beim Brauen und die Sortenvielfalt sind seit Jahren das Geheimnis unserer erfolgreichen Entwicklung. Mit der Villacher Bieroffensive machen wir jetzt den nächsten Schritt. Die neue Positionierung verbindet Tradition und Moderne und baut unser Erfolgskonzept weiter aus“,

v.l. Daniel Gantner (GF gantnerundenzi), Villacher Dir. Josef Pacher, Dr. Bettina Rabitsch, Braumeister Manuel Düregger und Dir. Clemens Aigner präsentieren das neue Villacher Pur und das neue Etikettendesign. Die nationalen Listungen machen nationale Medienpräsenz erforderlich. Wir haben uns national für TV als Leitmedium entschieden. Am 11. März geht Villacher Bier erstmals in der Geschichte der Brauerei mit dem „Villacher Bierzelt“ ins TV!

sind die beiden Villacher Vorstandsdirektoren Mag. Josef Pacher und Mag. Clemens Aigner überzeugt.

Neuer Look Alle Villacher Produkte präsentieren sich ab sofort im neuen Kleid. Vom Sixpack bis zum Kronekorken

Neue Sorte ist das neue Verpackungsund Etikettendesign erfrischend klar und reduziert. Im Mittelpunkt steht dabei mehr denn je das „Villacher Rot“.

Villacher Bieroffensive

LH Gerhard Dörfler besuchte wie alljährlich auch den Messestand der Kärntner Traditionsbrauerei auf der GAST in Klagenfurt. Brauereimeister Friedl Koren präsentierte stolz die neue Schleppe Märzenflasche mit seiner besonders hochwertigen Anmutung.

Ziel der Villacher Bieroffensive ist Villacher Bier vom regionalen Marktführer zur nationalen Biermarke zu positionieren. Dafür braucht es eine starke Marke, attraktive Produkte und eine schlagkräftige Kampagne. Inhalt der Kampagne ist die Villacher Art die Welt zu sehen.

Der Villacher-Positionierung „entspannte Lebensfreude“ wird besonders das Neuprodukt „Villacher Pur“ gerecht. Villacher Pur steht für puren Geschmack, pure Erfrischung, pure Lebensfreude bei nur 4% Alkohol. Gebraut wird es mit dem speziellen Saphirhopfen, der Villacher Pur seinen erfrischend natürlichen Geschmack verleiht. Mit dieser Innovation zielt Villacher vor allem auf neue Zielgruppen, die nicht zu den traditionellen Biertrinkern gehören.


32 KärntnerNachrichten I 16. März 2012

MESSE

Kärntner Tourismusschulen verwöhtnen Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten.

Tourismusschule punktete auf ITB Berlin und der GAST 2012 ei der großen Tourismusmesse ITB Berlin präsentiert sich die Welt von „A“ wie Aserbaidschan bis „Z“ wie Zypern. Auch Kärnten ist als Hauptpartner der Österreich Werbung mit dabei und trat sehr sympathisch mit viel Kultur und köstlicher Kulinarik auf. Landeshauptmann Gerhard Dörfler freute sich besonders, dass am Stand der Österreich Werbung die zwei vierten Klassen der Kärntner Tourismusschulen Warmbad-Villach Küche und Service übernommen haben. „Ihr habt hier einen Treffpunkt der besonderen Herzlichkeit geschaffen“, dankte er den 33 Schülerinnen und Schülern sowie dem Team um Direktor Gerfried Pirker und Projektleiter Georg Steiner.

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Kärnten zeigt für den Landeshauptmann, dass es im

Der Messestand der Tourismusschule Villach war ein Highlight auf der Klagenfurter GAST 2012 und die zahlreichen Besucher erhielten wertvolle Einblicke in die Fachbereiche des Tourismus. Im Bild Dir. Dr. Pirker mit seinen Schülerinnen Laura Moser, Anna Seefried, Dipl.-Päd. Huber, Vivien Pesendorfer und Pia Gratl. Reigen der vielen Regionen einen besonderen Platz einnehmen kann.

Foto: Kärntner Tourismusschulen Warmbad-Villach/ Christoph Pölzl.

Messesplitter

LH Gerhard Dörfler besuchte beim Rundgang auf der Klagenfurter GAST auch zahlreiche Messeaussteller, unter Ihnen waren auch Freunde und Bekannte, wie Herr Norbert Knabl von Winzer Krems, der ihn gleich zu einer „Schnapser-Partie“ einlud.


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