KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande
Nr. 9 • 58. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 2. März 2012
9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal
FPK-Obmann Uwe Scheuch auf Kärnten-Tour:
Starkes Land, starke Partei!
Kärnten wehrt sich: Petition gegen Schließung weiterer Bezirksgerichte in Kärnten!
Spritpreis-Wahnsinn: FPK verlangt Wiedereinführung der amtlichen Benzinpreiskontrolle!
Seiten 2 und 3
Seiten 5 und 8
2 KärntnerNachrichten I 2. März 2012
THEMA DER WOCHE
Gute Atmosphäre bei Kärntner Gerichtsgipfel LH Dörfler: Drei Volkgruppenvertreter werden zu Gesprächen nach Wien eingeladen. Im Amt der Kärntner Landesregierung ging diese Woche ein Bezirksgerichtsgipfel über die Bühne. Grund für das Treffen: die im Raum stehende Schließung von Bezirksgerichtsstandorten in Kärnten. Landeshauptmann Gerhard Dörfler empfing dazu Justizministerin Beatrix Karl und Justizfachleute zu einem ersten Gespräch. „Wir hatten einen guten Informationsaustausch in der Sache und bei den Argumenten und es bestand eine gute Chemie und Gesprächsebene zwischen mir und der Justizministerin“, bestätigte der Landeshauptmann nach dem Gespräch. Kärnten habe gerade im Fall der Gerichtsstandorte gerade durch die Volksgruppenrechte eine besondere Situation. „Darüber haben wir uns mit hoher Informationsqualität mit der Justizministerin und ihrem Stab ausgetauscht“, so Dörfler. Als konkretes Ergebnis wurde festgehalten, dass Karl nun die drei Volksgruppenvertreter zu einem Informationsaustausch in das Ministerium nach Wien einladen wird. „Es muss klar sein, dass die ve r f a s s u n g s g e s e t z l i c h abgesicherten Rechte der Volksgruppe speziell zwischen der Justizministerin und den Volksgruppenvertretern zu diskutieren sind“, betonte Dörfler. Weiters wurde vom Stab
Landeshauptmann Gerhard Dörfler empfing diese Woche Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) zu Gesprächen über die Zukunft der Kärntner Bezirksgerichte. Kärnten verwehrt sich gegen die Schließung weiterer Gerichtsstandorte. der Ministerin festgehalten, dass Kärnten 1977 mit der Schließung von 14 Kleingerichten eine vorbildliche Strukturreform mitgetragen habe. Der Landeshauptmann setzte Karl auch darüber in Kenntnis, dass alle Kärntner Regierungsmitglieder derzeit die Position vertreten, dass ein Bezirkshauptmannschaftsstandpunkt auch Standpunkt des Bezirksgerichtes sein müsse. Abschließend wurde auch vereinbart, dass das Justizministerium dem Landeshauptmann weitere Kennzahlen und Detailinformationen zu Fallzahlen und zur Ver-
fahrensentwicklung der einzelnen Gerichte übermitteln wird. Karl ihrerseits sprach ebenfalls von konstruktiven Gesprächen. Sie bestätigte, dass es von ihrer Seite nun auch Gespräche mit der Volksgruppe geben werde und sie deren Vertreter nach Wien einladen werde.
FPK startet Petition Zur Erhaltung der Bezirksgerichte startet die FPK eine Petition (siehe gegenüberliegende Seite). „Eine Auflösung wäre ein weiterer Kahlschlag insbesondere gegen den länd-
lichen Raum und die Kärntner Bevölkerung. Wir werden das nicht hinnehmen. Ich fordere die Bundesregierung auf, im größeren Stil nachzudenken und derart massive Einschnitte zu verhindern“, fordert der stellvertretende Landesparteivorsitzende FPK-Landesrat Mag. Christian Ragger. Er weist darauf hin, dass diese Umgestaltung eine typische Forderung der Bundesregierung sei, welche in den ländlichen Regionen sparen und die Beamtenhochburgen in Wien unberührt lasse. Dort gebe es noch sehr große, bisher nicht genützte Sparvolumen.
THEMA DER WOCHE
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HINTERGRUND
Sparpaket der Regierung betrifft für allem unsere Bauern LPO Uwe Scheuch.: Kürzungen und Rückzahlungen rechtlich hinterfragenswert Mit den scheibchenweise bekanntgewordenen Details des Sparpaketes der Bundesregierung hat sich diese Woche auch der FPK-Parteivorstand befasst. Die Analyse sei ernüchternd, da viele Maßnahmen ausgewogen und vor allem die Bauern betroffen seien, erklärt FPK-Obmann DI Uwe Scheuch. „Zum Ersten wehren wir uns gegen die geplanten Schließungen von mehr als der Hälfte der Kärntner Bezirksgerichte. Jeder Bezirk braucht auch weiterhin ein Gericht, weil es für viele wichtige Angelegenheiten erste Anlaufstelle ist. Die Ausdünnung des ländlichen Raums ist so oder so schon zu weit fortgeschritten. Zum Zweiten lassen wir eine Klage bezüglich der Halbierung der Bausparprämien rechtlich prüfen, weil hier eindeutig der Vertrauensschutz gebrochen wird. Schließlich haben viele Bausparer mehrjährige Verträge unter bestimmten Bedingungen abgeschlossen. Und zum Dritten wird immer klarer, dass die Bauern die Hauptverlierer des Sparpakets sind. Förderungen werden gekürzt, Steuern erhöht und die Rückzahlung von Förderungen auf Biegen und Brechen durchgezogen“, kritisiert Scheuch.
Anschlag auf die Bauern Bedenklich seien aber nicht nur die geplanten Belastungen für die Bauern, sondern auch die Haltung der Interessensvertreter. „Der Agrarreferent hat noch kein einziges Wort in dieser Causa vermeldet, und auch die Landwirtschaftskammer schweigt oder arbeitet mit Unwahrheiten. So wie z.B. bei der Führerscheinmitführpflicht für Bauern. Da hat der Kärntner Bauernbund auch immer gesagt, man werde etwas unternehmen. Und dann hat im Parlament kein einziger Bauernbündler dagegen gestimmt. Ähnlich jetzt: Man hört keine Kritik,
Landesparteiobmann LHStv. Uwe Scheuch und LWK-Vizepräsident LAbg. Bgm. Peter Suntinger nehmen das Sparpaket der Regierung ins Visier. nur weil man der eigenen Finanzministerin nicht wehtun will“, stellt FPK-Obmann Scheuch fest. Auch der freiheitliche Vizepräsident der Landwirtschaftskammer, LAbg. Peter Suntinger, stößt ins selbe Horn. „Schon seit der LWKWahl war dieser Anschlag auf die Bauern abzusehen. Aber die schwarzen Funktionäre haben immer abgewiegelt. Trotzdem kommen jetzt allein aus dem Bereich der Agrardieselrückvergütung und aus den Erhöhungen der Pensionsversicherungsbeiträge fast 70 Millionen Belastungen auf die Bauern zu. Ganz nebenbei wird auch das Pensionsantrittsalter auf 60 Jahre angehoben. Und dies alles bei genau jener Bevölkerungsgruppe, die seit Jahrhunderten so wertvolle Arbeit für Naturschutz, Tourismus und die Wirtschaft leistet“, ärgert sich der freiheitliche Bauernvertreter Suntinger
Stopp dem Abkassieren Es sei schlichtweg unangemessen und unausgewogen, wenn Öster-
reich zwar einerseits als Nettozahler hunderte Millionen an die EU und weitere zig Millionen nach Griechenland schicke, die eigenen Bauern aber dafür gnadenlos zur Kasse gebeten werden, so Scheuch und Suntinger unisono. Das Land Kärnten befürworte Sparmaßnahmen, schließlich habe man auch im eigenen Bereich eine umfassende Verwaltungsreform durchgeführt, diese dürften aber nicht zu Ungerechtigkeiten führen. „Wenn die AMA nach der Einführung von Orthofotos zur Flächenfeststellung Förderungsrückzahlungen auch für Förderungen davorliegender Jahre fordert, dann ist das genau so eine Ungerechtigkeit, gegen die wir ankämpfen. Bei der Landwirtschaftskammer hat man leider öfter den Eindruck, dass sie auf der Seite der landwirtschaftlichen Großkonzerne steht und die Arbeit der Kleinbauern geringschätzt. Die kleinstrukturierte Landwirtschaft sollte uns aber wichtig sein und auch dementsprechend gestärkt werden“, fordern Scheuch und Suntinger.
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HINTERGRUND
SPÖ stimmte im Parlament Offener Brief an für höhere Mineralölsteuer Antonia Gössinger Kärntner FPK-Abgeordneter Martin Strutz wirft SPÖ Augenauswischerei vor! Die Forderung von Kärntens SPÖ-Obmann Kaiser nach einem amtlichen Preisstopp bei Benzin auf Grund der hohen Spritpreise sei eine reine Augenauswischerei und Rosstäuschung der Bevölkerung, erklärte der freiheitliche Klubobmannstellvertreter FPK-NRAbg. Martin Strutz. Die SPÖ-Abgeordneten, die gleichen Personen, die im SPÖ-Parteivorstand sitzen, hatten im Nationalrat in der Vergangenheit zweimal die Möglichkeit einem Antrag auf amtlichen Preisstopp und Regulierung durch das Preisgesetz wie es Kaiser forderte, zuzustimmen. Jedoch lehnten die SPÖ-Nationalräte aus Kärnten diese freiheitliche Initiative ab. Im Gegenteil die Abgeordneten der SPÖ Kärnten haben für eine Erhöhung der Mineralölsteuer im Nationalrat gestimmt und sind damit mitverantwortlich für die enormen und unverantwortlichen Spritpreise an den Tankstellen, die vor allem Pendler und sozial Schwache in Kärnten tref-
fen, teilt Strutz mit. „Es ist deshalb geradezu ein Hohn, wenn jene Personen, die diese Preisentwicklung mit zu verantworten haben und im österreichischen Parlament für die Anhebung und gegen die Forderung von Kaiser gestimmt haben, jetzt in Kärnten einen Preisstopp verlangen“, so Strutz, der darauf verweist, dass die SPÖAbgeordneten bereits in dieser Woche erneut eine Gelegenheit haben werden, der eigenen Forderung im Nationalrat zuzustimmen. Die Freiheitlichen werden nämlich zum dritten Mal einen Antrag auf eine amtliche Spritpreiskontrolle einbringen. „Wir werden auch eine namentliche Abstimmung darüber verlangen, damit erneut dokumentiert ist, dass die SPÖ Kärnten die Wähler in ihrem Bundesland für dumm verkauft und in Kärnten etwas verlangt, wogegen ihre eigenen Kärntner Mandatare in Wien stimmen“, so Strutz im Gespräch mit den KN.
EU-Richtlinie behindert Feuerwehren Harsche Kritik am Vorhaben der EU-Kommission, durch eine Änderung der Arbeitszeitrichtlinie auch Einsätze für Freiwilligen-Organisationen zu limitieren, gibt es von Kärntens Feuerwehrreferent LHStv. Uwe Scheuch. „Da sieht man wieder einmal, wie praxisfern die Bürokraten in Brüssel sind. Freiwilligkeit gehört gefördert, nicht gebremst. Wir werden uns unverzüglich dafür einsetzen, dass die Feuerwehren nicht von diesen Bestimmungen betroffen werden!“, kündigte LHStv. Uwe Scheuch an.
FPK-Klubobmann Kurt Scheuch stellt Fragen an Kleine ZeitungRedakteurin Antonia Gössinger Am vergangenen Sonntag erschien in der Kleinen Zeitung ein von Antonia Gössinger verfasster Kommentar mit dem Titel „Die Sorgen der Brüder Scheuch“. Klubobmann Kurt Scheuch nimmt dazu Stellung.
„Mit Journalistinnen eines Formates der Antonia Gössinger, welche über viele Jahre versucht persönliche Hassgefühle, alte Rechnungen und wohl auch ein wenig Neid in ihren Artikeln zu verarbeiten, könne man eigentlich nur noch Mitleid empfinden. Wenn Frau Gössinger aber davon spricht, dass sie eine mutige Journalistin sei, dann möchte man ihr doch sehr gerne ein paar Fragen stellen: Warum, liebe Frau Gössinger, haben Sie bei einer Aussage vor der Staatsanwaltschaft bewusst gelogen? Warum schreiben Sie nicht, dass Sie durch ihre Falschberichterstattung mehrere Prozesse gegen die Freiheitliche Partei und die Brüder Scheuch verloren haben? Warum schreiben Sie nicht, dass ihnen sogar ein österreichisches Gericht bestätigt hat, dass Sie keine unabhängige Journalistin sind? Warum hat die Kleine Zeitung (wie sie es groß angekündigt hat) meine
Behauptung, dass die Kleine Zeitung käuflich ist, bis zum heutigen Tag nicht geklagt? Warum getrauen Sie sich nicht zu schreiben, dass die Kleine Zeitung Menschen deckt, die Morddrohungen gegen mich und meine Familie ganz öffentlich auf ihren Internet-Foren aussprechen? Warum Frau Gössinger, vergleichen Sie nicht einmal ihre Äußerung, der Kärntner Landtag sei eine Rüpelkammer mit meinem von Ihnen behaupteten Kröten-Sager? Wären Sie nämlich die Journalistin mit Format, als die Sie sich gerne bezeichnen, so hätten Sie auch die Größe anstatt hasserfüllte kleine Lügengeschichten auch einmal eine eigene Nabelschau vorzunehmen. Dann müsste wohl auch Ihnen die Schamesröte ins Gesicht steigen. Abschließend bin ich mir durchaus bewusst, dass Sie und ein paar andere Gutmenschen in der einen oder anderen Redaktion weder solche ehrlichen Worte gewohnt sind, noch dass man sich wehrt und ihnen auch die Wahrheit ins Gesicht sagt.“ Ing. Kurt Scheuch Klubobmann
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LANDESPOLITIK
LHStv. Uwe Scheuch: Unser Parteiobmann auf Kärnten-Tour Der Zusammenhalt der Freiheitlichen in Kärnten ist eines der großen Aushängeschilder der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft. Aus diesem Grund stattete FPK-Obmann LHStv. DI Uwe Scheuch in den vergangenen Wochen vielen Ortsgruppen im ganzen Land einen Besuch am. „Das persönliche Gespräch ist, trotz oder gerade wegen des Internets, die beste Möglichkeit zum Gedankenaustausch. Die Ortsgruppen-Besuche sind dazu die perfekte Gelegenheit. Da werden in gemütlicher Atmosphäre Projekte besprochen, Ideen geboren und so die Gemeinschaft gestärkt. Ich freue mich schon auf die nächsten Termine“ erklärt FPK-Obmann Uwe Scheuch.
Auch die Gemütlichkeit darf bei den Gemeindebesuchen von FPK-Obmann Uwe Scheuch nicht zur kurz kommen. In Kötschach-Mauthen trafen sich die Freiheitlichen zu einem Stammtischbesuch (Bild oben). In Velden wurde Uwe Scheuch von GV Markus Kuntaritsch am Ufer des Wörthersees empfangen (Bild links). Steindorfs Bürgermeisterin Marialuise Mittermüller lud zum Gespräch ins Gemeindeamt (Bild unten).
LANDESPOLITIK
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Entspannte Atmosph채re in Himmelberg (links), starke Teilnahme auch in Werberg (oben).
Echte Hochburgen: Die Ortsgruppen von Sirnitz (oben) und Feldkirchen (rechts).
In Grafenstein mit LAbg. Bernhard Gritsch (oben), freundlicher Empfang in Hohenthurn (links).
Starkes Lebenszeichen: Die FPK-Ortsgruppe von Moosburg (oben). Rechts Gemeinder채te aus Ossiach.
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LANDESPOLITIK
Hohe Spritpreise gefährden Wirtschaftsentwicklung Landesrat Mag. Harald Dobernig: Immer mehr Menschen können sich Mobilität nicht mehr leisten – Bundesregierung muss endlich aufwachen – Überprüfung durch EUKommission notwendig. In der aktuellen Diskussion um die ständig steigenden Treibstoffpreise verweist Finanz- und Konsumentenschutzreferent LR Harald Dobernig auf die Gefahr für die Wirtschaftsentwicklung. „Laut dem deutschen ifo-Institut bedrohen teures Öl und Benzin die Konjunkturerholung in Deutschland. Gleiches gilt natürlich auch für Österreich“, betont Dobernig. Nicht nur die Konsumenten, sondern auch tausende Kleinund Mittelbetriebe hätten unter den hohen Treibstoffpreisen zu leiden und mit massiven Kostensteigerungen zu kämpfen. Es sei dringend an der Zeit, dass die Bundesregierung aufwacht und Maßnahmen gegen den Spritpreiswahnsinn ergreift. „Das hat mit verantwortungsvoller Politik für das Land und für die Österreicherinnen und Österreicher nichts mehr zu tun. Die Regierung darf nicht wegsehen und den Kopf in den Sand stecken, während sich immer mehr Menschen das Autofahren nicht mehr leisten können, weil der Spritpreis bereits bis zu 1,6 Euro je Liter erreicht. Das sind enorme 22 Schilling, ein Wert den bisher niemand für möglich gehalten hat“, so Dobernig. Experten des Verkehrsclubs Österreich würden zudem einen weiteren Anstieg für die nächsten Monate vorhersagen. Die Bundesregierung habe die Situation für die Autofahrer und vor allem die Pendler mit der drastischen Erhöhung der Mineralölsteuer im Vorjahr noch zusätzlich verschärft. „Daher hat sie auch sofortigen Handlungsbedarf und muss etwa durch die Wiedereinführung der amtlichen Preiskontrolle für ein Absinken der Spritpreise sorgen“, so Dobernig. Das Land Kärnten habe die
höchste Pendlerförderung in ganz Österreich und helfe so den Autofahrerinnen und Autofahrern. Auch habe man bereits vor vielen Jahren die Landestankstellen für die Bevölkerung geöffnet. Die Regierung müsse sich aber auch auf EU-Ebene für Maßnahmen gegen die Spekulationen auf dem Ölmarkt einsetzen. Die EU-Kommission müsse dringend eine genaue Überprüfung der Preisbildung bei Rohöl und Sprit durchführen und Konsequenzen ergreifen, erklärt der Landesrat.
Spritpreiswahnsinn: Auch die Wirtschaft kommt unter Druck!
Energie-Effizienzpaket: Kelag geht mit gutem Beispiel voran! Ähnliche Initiativen von Mineralölkonzernen erwartet – Kritik an Spritpreiswucher angesichts neuer Rekordgewinne der Konzerne Das kürzlich von der Kelag präsentierte Energieeffizienzpaket in Höhe von 100.000 Euro für Menschen mit geringen Einkommen wird von Finanzlandesrat Harald Dobernig als Eigentümervertreter des Landes Kärnten begrüßt. „Die Kelag hebt sich hier positiv hervor. Durch die gemeinsame Initiative mit der Caritas wird es gelingen, gerade jene bei den Stromkosten zu entlasten, die es finanziell am schwierigsten haben“, erklärt Dobernig. In diesem Zusammenhang übt Dobernig scharfe Kritik an den Mineralölkonzernen. „Derzeit erleben wir einen nie dagewesenen Spritpreiswucher. Während die Preise für Diesel und Benzin immer weiter ansteigen, verdienen
sich die großen Konzerne weiter eine goldene Nase auf dem Rücken der Autofahrerinnen und Autofahrer“, verweist er auf das von der OMV präsentierte Gewinnplus von 30 Prozent auf 1,57 Milliarden Euro Nettogewinn im Jahr 2011. Dobernig im KN-Gespräch weiter: „Gerade Menschen mit geringen Einkommen werden durch die Woche für Woche steigenden Spritpreise am meisten belastet. Da die Preise unkontrolliert steigen, können sich die Menschen auch nicht vorab darauf einstellen“. Die Mineralölfirmen, insbesondere die österreichische OMV, müssten als Konsequenz aus ihren Rekordgewinnen Initiativen wie die von der Kelag präsentierte ergreifen, so der Landesrat.
REGIONALES
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Seit nunmehr 25 Jahren gibt es die Kunsteisbahn Steindorf am Ossiacher See. Kürzlich wurde dieses Jubiläum groß gefeiert und auch Sportreferent LH Gerhard Dörfler ließ es sich nicht nehmen, mit dabei zu sein. Unter den Gratulanten waren unter anderen der frühere Landtagspräsident Jörg Freunschlag, der Landtagsabgeordnete Manfred Ebner, der Präsident des Kärntner Eishockeyverbandes, Wolfgang Ebner, und die Bürgermeisterin von Steindorf, Marialuise Mittermüller. Der Landeshauptmann bezeichnete Steindorf als einen Ort mit einer langen Eishockeygeschichte. „Das Eishockeyherz als Fundament für dieses Projekt ist ein sehr starkes“, so Dörfler.
Einladung zum traditionellen
Preisschnapsen mit LH Gerhard Dörfler Samstag, 3. März 2012 Beginn: 13 Uhr Ort: Gasthof Leitgeb in Pisweg Nenngeld im Vorverkauf: 10 Euro (inkl. Essen) 1. Preis: 200 Euro Viele schöne Sachpreise! Auf Ihre geschätzte Teilnahme freuen sich Die Freiheitlichen in Kärnten Ortgsruppe Gurk-Pisweg Sprechtag FPK-Bezirksgeschäftsstelle Spittal Mit LAbg. Mares ROSSMANN Am Dienstag, 6. März 2012 18:00 bis 20:00 Uhr Anmeldung unter: 0664 - 88 466 355
Bei der ordentlichen Jahreshauptversammlung des FPK-St. Veit legte Stadtparteiobmann Stadtrat Herwig Kampl eine beeindruckende Bilanz der geleisteten Arbeit in den letzten vier Jahren. Aus einer kaum mehr existierenden Ortsgruppe mit wenig Mitgliedern, wenig Motivation und keinen finanziellen Mitteln wurde gemeinsam mit der Landesund Bezirksparteiorganisation eine funktionierende und gut aufgestellte Ortsgruppe aufgebaut. Im St. Veiter Gemeinderat haben die Freiheitlichen mit StR. Kampl die Themenführerschaft übernommen. Sei es bei den Themen Jugendzentrum, Sicherheitsdiskussion, soziale Themen, Wohnungsnot, Straßensanierungen und Hofzufahrten: in allen diesen Bereichen wurden wichtige Initiativen und Aktivitäten gesetzt.
10 KärntnerNachrichten I 2. März 2012
LESERBRIEFE
Wärmt Beratung? Mit kostenlosen Beratungen will LR Dr. Prettner den „Kampf“ gegen die Kälte aufnehmen. Ich bin schon gespannt, wie damit den KärntnerInnen warm werden soll. Geschmackloser als mit solchen Ansagen kann man wirklich nicht vorgehen. Anstatt die Soforthilfe des Sozialreferenten zu unter-
stützen, versucht die SPÖ wieder einmal auf dem Rücken der Menschen politisches Kleingeld zu sammeln. Traurig aber wieder einmal ein Spiegelbild der orientierungslosen und völlig darniederliegenden SPÖ. Gerald Grebenjak Völkermarkt
Politiker Pacher? Um Politiker zu sein, fehlt Pacher offensichtlich noch der Mut. Um ein guter Wirtschaftskammerpräsident zu sein, fehlt ihm leider die Objektivität. Es geht einfach nicht an, dass sich ein Wirtschaftskammerpräsident ständig als Parteipolitiker gebärdet. Ich finde Pacher soll sich
entscheiden, ob er WKPräsident bleiben oder ÖVP-Chef werden will. Derzeit schadet er mit seinen ständigen Rundumschlägen der Kärntner Wirtschaft. Alex Wallner Villach
Wirtschaftsstandort Kärnten Enttäuscht musste ich die A s c h e r m i t t wo c h s r e d e unseres WK-Präsidenten Pacher zur Kenntnis nehmen. Seine Botschaft, wonach die Korruption von Kärnten aus geht ist wirklich erbärmlich und schadet dem Wirtschaftsstandort Kärnten enorm. Wenn Herr Pacher sich nicht im Zaum hat und sich mit öffentlichen ver-
balen Ausritten als ÖVPChef andienen möchte, bei wem auch immer, ist er als WK-Präsident wirklich nicht mehr tragbar. Denn mit solch dummen Aussagen werden sich etwaige Investoren wohl nicht in Kärnten ansiedeln wollen, sondern das Weite suchen. Irmingard A. Berger, Baldramsdorf
Volksbank und Hypo Wie groß war doch das Geschrei, als die Hypo Bank des freiheitlich geführten Landes Kärnten vom Staat übernommen wurde. Alle waren sich einig: Haider und die Freiheitlichen sind schuld.
Jetzt, wo auch die riesige Volksbank verstaatlicht wird, halten sich die schwarz-roten Vernaderer mit Vorwürfen vornehm zurück.
Das Sündenregister der Bundesregierung! Unverständlich für viele Bürger ist, dass der Staat die Menschen auf dem Weg der gewollten und dem Fiskus willkommenen Preissteiger ungen immer ärmer macht. Wie funktioniert das ? Ganz einfach: die Preise für Treibstoffe, Strom, Heizenergie, Lebensmittel und Konsumartikel jeder Art werden laufend teurer, der Fiskus nimmt hauptsächlich über die Mehrwertsteuer und div. noch daranhängender Steuern immer mehr Geld ein und somit steigen die Staatseinnahmen stetig an. Vor allem lässt er ungehindert die Abzocker schalten und walten, zum Schaden der Menschen in unserem Land. Sauber stehen die Leute da! Außerdem sinken die Sparzinsen weit unter die Inflationsrate die Förderungen für die Sparformen (Bausparen, eigene Altersvorsorge) werden auch zurückgenommen und am Ende kommt nicht das heraus was herauskommen sollte, es verliert alles an Wert. Dem wird von der Regierung vorsätzlich kein Einhalt geboten und
es wird alles im eigenen Interesse geduldet und so ist damit ein unsichtbares Sparpaket für die Menschen gegeben. Auf der anderen Seite werden die Einkommen, Löhne und Pensionen als scheinheilige Anpassung zwar erhöht, unter den Deckmantel Bruttoerhöhung und man hängt und orientiert sich scheinhalber der Inflationsrate an. Aber einen Teil dieser Erhöhung, (in Form der Lohn und Mwst) fließt wieder in den Staatssäckel hinein, denn was bleibt ist netto und das ist schon wieder unter der Inflationsrate. So gesehen werden die Menschen vom Staat auf so unscheinbare und getarnte Art hinterrücks ausgenommen, die meisten Menschen registrieren dass zwar, aber Keiner tut etwas dagegen. Und so tritt das ein was die Staatsbürger eigentlich nicht haben wollen und dabei gar nicht merken das alle an der schleichenden Verarmung leiden. Wir wandern vom Wohlfahrtsstaat in den Armenstaat, dank unserer Regierung. Gottfried Moser Meiselding
KN-Abotelefon: 0463 / 51 15 15 - 0
Sonja Ladstätter, Velden
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MESSE
T h e m e n d e r Wo c h e : Firma LAAS - Der Spezialist f端r Dach & Wand & Tor Ahrens: Hilfe vom Schornstein-Spezialisten KELAG: SmartHome - Intelligente Energie FIRE FOX Bioheizsysteme GmbH: Ihr Partner f端r innovative Heizsysteme
E AGmen + L I BE sneh SSEm Herau E M + Zu
12 KärntnerNachrichten I 2. März 2012
MESSE
Firma LAAS – Der Spezialist für Dach & Wand & Tor ie Bau- und Energiefachmesse „Der Häuslbauer“ der Kärntner Messen in Klagenfurt wird jährlich größer und bunter. Landeshauptmann Gerhard Dörfler besuchte den Messestand der Firma LAAS Dach & Wand & Tor. Firmenchef Komm. Rat Alfred Laas informierte den Landeshauptmann über seine erfolgreichen Produkte für den Häuslbauer und der Industrie. Dörfler war vom aufstrebenden Unternehmen aus Völkermarkt und der großen Produktpalette sehr begeistert. Der Messe-Infostand von LAAS fand großen Andrang unter den zahlreichen Messebesuchern, denn die Baubranche boomt in Kärnten.
D
1960 gründete Ignaz Laas den Dachdeckerbetrieb. Er verstarb nur zwei Jahre danach im Alter von 53 Jahren. Der damals 20-jährige Sohn Alfred Laas übernahm die elterliche Firma
und leitete sie vorerst unter Patronanz von Dachdeckermeister Adolf Kulle. 1964 legte Alfred Laas seine Meisterprüfung ab, 1966 wagte er zusammen mit Gattin Sigrid den Weg in die Selbständigkeit. 1978 wurde die österreichische Vertretung für Industrietore der deutschen Firma Butzbach übernommen, seit 1990 produziert die Firma auch Leichtdachelemente. „Laas Dach & Wand & Tor“ beschäftigt derzeit 75 Mitarbei-
ter und hat bisher 122 Lehrlinge ausgebildet. Alfred Laas ist außerdem Betreiber des Wulfenia-Kinos und der CineCity in Klagenfurt. Infos unter: www.laas.at
Hilfe vom Schornstein-Spezialisten Wenn der Kachelofen nicht richtig zieht, oder der Rauchfangkehrer auf den defekten Schornstein hinweist, dann denkt die Hausfrau an Dreck, der Hausherr an Kosten. Aber alles halb so schlimm. Hier kommen die Schornsteinretter von Ahrens Schornsteintechnik in’s Spiel. Mit mehr als 35 Jahren Erfahrung und der Marktführerschaft im Bereich Sanierung punktet das Unternehmen mit über 200.000 sanierten Schornsteinen – und das professionell, rasch und vor allem sauber. Apropos sauber: Schornsteinsanierung wirkt sich auch auf die Reduktion des CO2 Ausstoßes absolut positiv aus. Ein sanierter Schornstein bringt deutlich bessere Abgaswerte und eine Reduktion der Heizkosten. Mit insgesamt sechs Standorten in Österreich, ist das Wieselburger Unternehmen auch mit einer Betriebsstätte im süd-
lichen Teil Österreichs, in Graz, vertreten. Weiterentwicklung – ein selbstverständliches MUSS. Nicht nur in der Sanierung, sondern auch im Neubau punktet Ahrens Schornsteintechnik bei den Kunden. „Mit unserem System ALL-IN-ONE
ist der Bauherr für jede spätere Form des Heizens vorbereitet und kann somit selbst entscheiden, wann er mit welchem System heizen möchte. Der Schornstein ist somit auf Sonnenenergie, Holz und Pellets, als auch fossile Brennstoffe ausgelegt. Das spart Geld, bringt Unabhängigkeit und schont die Umwelt“, beschreibt der gew. Geschäftsführer Bmst. Ing. Edmund Drohojowski kurz die Produktinnovation. „Auch auf der Klagenfurter Messe war das Interesse der Besucher für unsere Sanierungs- und Neubau-Kaminsysteme ungebrochen hoch. Es freut mich, dass es bei den Menschen hier ein Umdenken in Richtung Beratung gibt.
Wir sehen uns als Dienstleister und bieten neben TopProdukten genau die qualitative Beratung, die interessierte Kunden rund um’s Thema Energiesparen und innovative Kaminsysteme suchen“, freut sich Geschäftsführer Mathias Ahrens über den regen Zuspruch auf der Messe. Mehr dazu unter www.ahrens.at
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MESSE
KELAG: SmartHome – Intelligente Energie LH Gerhard Dörfler bewunderte auf der Häuslbauer-Messe KELAG-Offensive für EnergieEinsparung. Was ist SmartHome? Die komfortable Lösung für Ihr Zuhause. Haussteuerung nach Maß ist weder Zukunftsmusik noch unbezahlbarer Luxus – dank SmartHome, der benutzer freundlichen Hausautomatisierung für jeden Haushalt. Sie ermöglicht die zeitgemäße Haussteuerung von elektrischen Geräten und der Heizung. Wenn Sie morgens aufstehen ist Ihr SmartHome schon lange wach. Der Kaffee in der Küche steht bereit und die Heizung im Badezimmer ist auf Ihre Wohlfühltemperatur eingestellt. Eine behagliche Beleuchtung in Ihrem Zuhause sorgt dafür, dass Sie einen angenehmen Start in den Tag haben. Das ist moderne Hausautomatisierung mit SmartHome. SmartHome Geräte helfen Ihnen, Ihr Haus intelligenter zu machen. Für Ihre persönliche Haussteuerung können Sie die verschiedenen SmartHome Geräte gemeinsam nutzen und kombinieren. Mit SmartHome erreicht die Haussteuerung einen neuen Standard für Jedermann. SmartHome ist eine Produktfamilie intelligenter Geräte, die Sie ohne technisches Vorwissen mit minimalem Zeitaufwand in Ihren Wohnräumen anbringen können. Ein hausinternes Funknetzwerk verbindet Haushaltsgeräte Ihrer Wahl mit einer zentralen Steuereinheit – die SmartHome Zentrale – und ermöglicht darüber hinaus eine intelligente Heizungssteuerung. Mit SmartHome funktioniert die Haussteuerung problemlos – sowohl von zu Hause als auch via Internet oder Smartphone von unterwegs. Sie können die Geräte in Ihrem Haushalt direkt ansteuern. Sie können beispielsweise von unterwegs alle Lichter im Haus steuern. Auch die Heizungssteuerung kann einbezogen werden. Wenn Sie über das Wochenende verreist sind, sieht Ihr Haus
dennoch bewohnt aus und durch die Heizungssteuerung von SmartHome sparen Sie Energie. Energie sparen mit einer intelligenten Haussteuerung Mit der SmartHome Haussteuerung können Sie den Energieverbrauch zuhause senken. Sie programmieren Ihre SmartHome Haussteuerung nach Ihren Bedürfnissen – die Bedienung ist einfach und intuitiv. Anschließend steuert SmartHome Ihre Geräte selbstständig per Funk. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP bestätigt in einer von der RWE Effizienz GmbH in Auftrag gegebenen Studie vom Juni 2011 ein Energie-Einsparpotenzial zwischen 17% und 40%. Sicher wohnen dank moderner Haussteuerung SmartHome kann mehr als Licht, Strom und Heizung zu steuern. In die intelligente Haussteuerung können Sie bequem moderne Sicherheitstechnik integrieren. Sicherheitstechnik mit SmartHome bedeutet z.B. höherer Brandschutz und mehr Einbruchschutz, aber auch Sicherheit vor offen gelassenen Fenstern und Türen. Im SmartHome Sortiment finden Sie auch Sicherheitstechnik, die Sie gegen Einbruch und unbefugtes Be-
treten Ihres Grundstücks schützt. Über Funk integrieren Sie bequem die drahtlosen SmartHome Bewegungsmelder in Ihre Haussteuerung. Intelligentes Wohnen mit moderner Haussteuerung –SmartHome Mit einem Knopfdruck den Fernseher einschalten, die Stimmungsbeleuchtung dimmen und auf Wohlfühltemperatur heizen? Kein Problem! SmartHome ist die intelligente Haussteuerung, die das Wohnen bequemer macht. Licht, Strom und Heizung steuern Sie mit SmartHome bequem, zentral und sicher. Sie sind noch unterwegs und hätten zuhause gerne ein warmes Wohnzimmer? Einfach per Smartphone oder Internet Ihre Heizungssteuerung anwählen und das dafür hinterlegte Profil anwählen. Mit SmartHome integrieren Sie Ihre Lampen spielend in Ihre Haussteuerung. So wird Wohnen zum Komforterlebnis. Oder wünschen Sie, dass Ihre Beleuchtung Ihnen automatisch durchs Haus folgt? Wo Sie sich aufhalten, ist es automatisch hell – wo Sie sich nicht aufhalten, sparen Sie Strom. Das ist intelligentes Wohnen mit SmartHome. Weitere Infos unter www.kelag.at/smarthome
14 KärntnerNachrichten I 2. März 2012
MESSE
FIRE FOX Bioheizsysteme GmbH: Ihr Partner für innovative Heizsysteme uf der Klagenfurter Häuslbauermesse wurde den Besucher erstmalig die Holzvergaserlinie FIRE FOX HVK von 18-80 kW und der Kombikessel (Pellets und Stückgut) präsentiert und stieß auf großes Interesse. Ein großes Thema war die Heizungssanierung, da der Ölpreis seinen bisherigen Höchststand erreicht hat - mit Pellets zu heizen ist mehr als um die Hälfte billiger als mit Öl zu heizen! Weiters erregte der Pellets-
A
maulwurf wieder großes Aufsehen auf der Messe. Der große Vorteil dieses Austragungssystems ist, dass der Schrägboden im Lagerraum wegfällt und somit der gesamte Lagerraum als Pelletslager verwendet werden kann. In Kombination mit der Pelletsanlage ENP stellt dieses System die optimale Ergänzung dar. Photovoltaik und Solaranlagen rundeten das Angebot auf der Messe ab.
Wir über uns Die Firma FIRE FOX ist Hersteller von Biomasse-Heizanlagen und Fördersystemen im Leistungsbereich von 10500 kW und beliefert nationale und internationale Kunden in der Heiztechnik. Das Produktsortiment umfasst Peripheriegeräte wie Lagerraumausstattung und Regelsysteme. FIRE FOX fertigt moderne Biomasse-Heizsysteme für führende Unternehmen in der regenerativen Energie. Innovative und zukunftsorientierte Heiztechnik mit geringem Brennstoffverbrauch sind durchschlagende Argumente für FIRE FOX Pellets-Heizanlagen. Die Zentralheizungsanlagen werden mit Pellets, Hackgut oder Stückholz befeuert und bringen bei minimal-
stem Energiebedarf einen maximalen Heizwert. FIRE FOX arbeitet richtungsweisend an Forschung, Entwicklung und Produktion alternativer Heiztechnologien. Zum Beispiel die aktuelle Pelletsheizungsserie FIRE FOX ENP ist der Beweis dafür. Sie besticht durch eine Fülle an Innovationen. Schon das neue Design hebt die Neuartigkeit hervor. Die wahren Sensationen aber finden sich unter der ansehnlichen Verkleidung. Das innovative Konzept kommt in allen Typen - von 10-50 kW - zur Anwendung. Auch die Austragungssysteme sind deutlich verbessert worden. Die Brennstoffzufuhr erfolgt leise, sicher und effizient.
Kerstin Strohmaier. Ob Wohnhäuser, Hotels, Gewerbe oder Industriegebäude: Die Serie FIRE FOX TR (90-500 kW) bedient alle Bedürfnisse. Ob als Einzelanlage oder als FIRE FOX Heizzentrale geliefert; die Bedürfnisse der Kunden werden optimal berücksichtigt. Die FIRE FOX Heizzentrale beinhaltet eine PelletsHeizanlage, Fördersystem, Kamin, Pufferspeicher und Lagerraum samt Zubehör. Sie ist in wenigen Stunden betriebsbereit, weil die Anlage schon vorinstalliert angeliefert wird (dadurch niedrigere Installationskosten). Ein weiterer Vorteil ist natürlich der geringe Platzbedarf. Das zweite Standbein der Firma FIRE FOX ist das Installationsgewerbe. Das Unternehmen setzt auf seriöse Beratung und Erarbeitung kundenorientierter Heizlösungen „nach Maß“. Das Angebot zukunftsorientierter HeizTech umfasst neben dem oben genannten Produktionsprogramm stilvolle Kaminöfen sowie Solaranlagen aller Art. Ein fertig geschnürtes Angebot ist das FIRE FOX Komplett Heizsystem. Diese fertige Komplettlösung umfasst neben einer FIRE FOX Pelletsheizung, ein Solarsystem und die Belieferung mit Norm-Pellets zum Fixpreis und selbstverständlich ist FIRE FOX DER Partner für die Installation und Montage. Im neuen Schauraum in Althofen können alle Produkte der Firma FIRE FOX täglich von 8-17 Uhr, samstags nach Vereinbarung, besichtigt werden. Unsere Mitarbeiter stehen gerne für technische und sonstige Auskünfte zur Verfügung. Weitere Infos unter: www.firefox.at
2. März 2012 I KärntnerNachrichten 15
SERVICE
Dreimal 100.000 Euro für Zwölfer garantiert ie „Garantie“ - eine hundertprozentig verbindliche Zusage, Gewissheit über den Eintritt eines Ereignisses, Gewähr, Zusicherung, wie auch immer. Toto Spielteilnehmer denken bei „Garantie“ nur an eine Zahl: an 100.000.
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Toto führt in den Runden 9, 10 und 11, also in der Zeit vom 27. Februar bis zum 17. März, seine beliebten Garantierunden durch. Das bedeutet, dass im Zwölfer Gewinntopf mindestens 100.000,Euro liegen. Mindestens heißt, dass Toto
dabei den Zwölfer Gewinnrang dieser drei Runden – wenn nötig - auf jeweils 100.000,- Euro aufdotiert. Dabei handelt es sich um eine garantierte Mindestsumme. Sollte durch Jackpot-Ereignisse die ZwölferSumme 100.000,- Euro überschreiten, so kommt selbstverständlich diese höhere Gewinnsumme zur Auszahlung. Spielprogramm und Annahmeschluss für die Garantierunden sind u.a. im Internet unter www.win2 day.at, im Teletext sowie in
der in allen Annahmestellen aufliegenden Toto Vorschau
nachzulesen.
Neues Rubbellos mit 25.000 Euro Höchstgewinn: Ein „Gans Gold“-enes €i stern wirft seine Schatten voraus, und im Falle von Rubbellos sind es goldene Schatten. Denn ein goldenes Ei steht – neben einer Gans im Mittelpunkt des neuen Loses „Gans Gold“, das Gewinne bis 25.000,Euro verspricht.
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und darunter verbergen sich Geldbeträge. Wer auf seinem Los dreimal den gleichen Betrag findet, hat diesen Betrag gewonnen. Als Höchstgewinn gibt es 25.000,- Euro, und der ist in dieser aus 3
Millionen Losen bestehenden Serie drei Mal enthalten. „Gans Gold“ ist zum Preis von 2,- Euro in allen Vertriebsstellen der Österreichischen Lotterien erhältlich.
Ziehung vom Mi., 22. 02. 2012
VO R S C H AU
Das goldene Ei bildet die Rubbelfläche des neuen Rubbelloses „Gans Gold“,
72730 Ziehung vom Do., 23. 02. 2012
66043 Ziehung vom Fr., 24. 02. 2012 Für den Bereich der Kärntner Landesverwaltung sind in der Kärntner Landeszeitung vom 1. März 2012 folgende Planstellen ausgeschrieben:
Amt der Kärntner Landesregierung In der Kärntner Landesverwaltung werden
Sachbearbeiter/innen für den „Rechtskundigen Verwaltungsdienst“
71343 Ziehung vom Sa., 25. 02. 2012
90075 Ziehung vom Mo., 27. 02. 2012
aufgenommen. Bewerber/innen um diese Planstelle haben nachzuweisen: abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften, Führerschein der Klasse B. Erwünscht sind: abgeschlossene Gerichtspraxis, in der Praxis erworbene Kenntnisse in möglichst unterschiedlichen Rechtsmaterien, gute Kenntnisse im Verwaltungsrecht und EDV-Anwenderkenntnisse.
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Weitere Details sind im Internet unter der Adresse www.ktn.gv.at (Service Stellenausschreibungen) sowie unter der Telefon-Nr.: 050 536 10324 zu erfahren.
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Ziehung vom Di., 28. 02. 2012
9. Runde 2012 1: SV Kapfenberg– Sturm Graz 2: Rapid Wien– SV Ried 3: Wacker Innsbruck– Austria Wien 4: RB Salzburg– SV Mattersburg 5: FC Admira– SC Wr. Neustadt 6: B. Leverkusen– Bayern München 7: B. Dortmund– FSV Mainz 05 8: SC Freiburg– Schalke 04 9: Hamburger SV– VfB Stuttgart 10: 1. FC Kaiserslautern– VfL Wolfsburg 11: 1. FC Nürnberg– Mönchengladbach 12: TSG Hoffenheim– 1. FC Köln Spiel 1-4 TOTO-Torwette
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16 KärntnerNachrichten I 2. März 2012
FREIZEIT
Schnellster Weg zur Gondel
Preis-Sensation im Alpinen Lifestyle Hotel Tannenhof im Salzburger Land Mit dem exklusiven 2-für-1 Angebot im März und April 2012 urlaubt die zweite Person kostenlos! Die Voraussetzungen für einen herrlichen Winterurlaub könnten nicht besser sein: Bestens präparierte Abfahrten direkt vor der Hoteltüre, den Skiverleih direkt im hauseigenen Skikeller, eine Gourmet-Küche die seinesgleichen sucht, gute Stimmung am „unterirdischen Dorfplatz“ mit Bar und Weinkeller und im Wellness & Spabereich die Muskeln auslockern. „Die Welt gehört dem, der sie genießt“, empfiehlt das Tannenhof-Team. Diesem
pen verbunden. „Und danach lockt der Wellness & Spa-Bereich. Eine Runde im Hallenbad, danach in die Sauna, eine Skimassage mit Alpenkräuteröl, rein in den kuscheligen Bademantel und relaxen,“ freut sich ein Tannenhof Stammgast auf entspannte Stunden. „Bei mir kommen die Gäste ordentlich ins Schwitzen“, verspricht der Saunawart des Hotels und zelebriert die verschiedensten Aufgüsse wie ein Event. Leitsatz entsprechend, wird dem Gast von der ersten Minute an ein traumhaftes Urlaubserlebnis mit allen erdenklichen Bequemlichkeiten geboten. „Unsere Gäste erhalten bereits beim Check in die
Messesplitter
Beim Messerundgang auf der Klagenfurter Häuslbauermesse mit Landeshauptmann Gerhard Dörfler musste auch dessen persönlicher Referent, Ing. Mag. Markus Steindl (Bild Mitte) für Fotos mit hübschen Messebesucherinnen zur Verfügung stehen.
Liftkarte sowie ausgewählte Top-Ski aus dem hauseigenen Skikeller und der Skiurlaub kann beginnen“, garantiert die Chefin Karin Viehhauser. Nur zehn Schritte und schon stehen Sie direkt vor der Gondelstation zum Einstieg in Österreichs Top-Winterdestination Ski amadé. Auch abseits der Skipisten kennt das tägliche Aktiv-Programm des Hotels kennt keine Grenzen. Die 5 Tibeter weisen den Weg zur „Quelle der Jugend“, beim Yoga Sonnengebet wird der Körper gestreckt und gelokkert und bei der NordicWalking-W inter wan de rung wird das Muskeltraining mit einer romantischen Aussicht auf die Al-
Die zweite Person nächtigt kostenlos: Vom 10. – 24. März sowie vom 7. – 15. April 2012 bieten wir unseren Lesern ein supergünstiges Angebot: Egal wie lange und welche Kategorie Sie buchen, die zweite Person nächtigt kostenlos. Der Aufpreis für die Halbpension beträgt € 35,—. Buchbar mit dem Kennwort „Two for one + Kärntner Nachrichten“. Informationen: ****Superior Hotel Tannenhof A-5600 St. Johann im Pongau Tel.: 0043 (0)6412/5231-0 Fax: 0043 (0)6412/5231-61, info@hotel-tannenhof.at www.hotel-tannenhof.at
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WIRTSCHAFT
„Gesundheit ist nicht Alles, aber ohne Gesundheit ist Alles Nichts.“ esundes, aktives Leben beginnt mit einem gesundheitsbewussten Umgang mit dem eigenen Körper. Deshalb rufen die SVA und die Wirtschaftskammer Spittal/Drau am 5. März 2012 zum Start in eine bewegte Zukunft und laden zum GESUNDHEITSTAG mit dem Übertitel „FIT zu mehr ERFOLG“. Namhafte Projektpartner wie die AUVA, die KGKK, die Ärztekammer, das Spittaler Krankenhaus und Frau in der Wirtschaft unterstützen diese wertvolle Initiative. www.fitzumehrerfolg.at
KommR Rudolf Gross von der SVA Landesstelle sowie Apothekerin und Humanenergetikerin Sonja Lackner und als Vertreter der regionalen Wirtschaft Bezirksstellenobmann Siegfried Arztmann zu Wort. Das Highlight des Gesundheitstages ist der Topvortrag von Beststellerautor und Psychotherapeut Dr. Rüdiger Dahlke zum Thema „Lebensprinzipien“ - Ein Schlüssel zur Umsetzung von Vorsätzen.
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Termine: 5. 3. 2012, 13:00 - 17:30 Uhr in der WKBezirksstelle Spittal an der Drau, Bismarckstraße 14 - GESUNDHEITSSTRASSE 5. 3. 2012, ab 18:00 Uhr in der FH Kärnten, Spittal an der Drau, Villacher Str. 1 - INFOSHOW: Dir. Mag.
Dr. Rüdiger Dahlke. F: Chris Singer Walter Lunner von der SVA führt durch den Abend, den die Vizepräsidentin der WKK, Fr. Sylvia Wostal einleitet. Bei der Infoshow kommen Gesundheitsexperten wie Ärztekammerchef Dr. Gernot Moder, die Direktorin des Spittaler Krankenhauses Fr. Mag. Andrea Samonigg-Mahrer,
Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl, Eintritt und alle Checks kostenlos. Anmeldung und Information: Wirtschaftskammer Kärnten, Bezirksstelle Spittal an der Drau, Kontaktperson Margit Klammer T: 05 90 90 4 – 543, F: 05 90 90 4 – 544 E: spittal@wkk.or.at oder wko.at/ktn
LH Dörfler in Ferlacher Familienbetrieb
Fleischerei Markowitz – Familienbetrieb mit Tradition ie Fleischerei Markowitz aus Ferlach ist in ganz Kärnten wegen ihrer hochwertigen Produkte – insbesondere Braunschweiger, Frankfurter oder Grillköstlichkeiten – in aller Munde. Seniorchef August Markowitz hat den Betrieb 1984 eröffnet, seit 2006 wird er von Sohn Werner geführt. Vergangene Woche schaute Landeshauptmann Gerhard Dörfler auf einen Betriebsbesuch vorbei. Markowitz ist ein Aushängeschild für das gesamte Rosental und darüber hinaus. Besonders beliebt ist „die haaße Braune“, die der Firma außerdem zu einem hohen Bekanntheitsgrad verhalf. Familie Markowitz hatte einige Kostproben für den Landeshauptmann vorbereitet und erklärte, dass sie für beste Qualität nur bei heimischen Bauern einkaufe.
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Um beste Qualität garantieren zu können, wird auf die Viehzucht der heimischen Landwirte gesetzt.
Seit 2006 wird der Betrieb von Werner Markowitz geführt. Seniorchef August Markowitz steht seinem Sohn aber weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung. „Gustl“ Markowitz, der auch für sein kulturelles Wirken in der Region bekannt ist, ließ es sich nicht nehmen, Dörfler zu einem „Bummerl“ herauszufordern. Neben seiner Tätig-
keit im Fleischereibetrieb war Markowitz auch 20 Jahre lang Musiker der Blaskapelle „Stahlklang“. Begleitet wurde Dörfler von Vizebürgermeister Johann Werdinig. Kontakt: Werner Markowitz Lohnschlächterei, Vieh & Fleischhandel 9170 Ferlach Freibacherstrasse 31 Tel: 04227-3313
18 KärntnerNachrichten I 2. März 2012
FASTENZEIT
Fastenzeit im Hotel Larimar **** Superior
Entschlacken mit Ayurveda m Aschermittwoch hat die Fastenzeit begonnen und die Vorsätze für die kommenden sieben Wochen bis Karsamstag drehen sich bei vielen Menschen ums Abnehmen und Entschlacken. Auch das Hotel Larimar möchte seine Gäste beim Fasten und entschlacken unterstützen und bietet Ayurveda-Wohlfühlwochen mit den indischen AyurvedaMeistern an, in denen auch ohne strenge Diät und schweißtreibende Fitnessübungen der Körper entschlackt und von innen gestärkt wird. Spezielle ayurvedische Behandlungen, Meditationen, tägliches entspannendes und kräftigendes KalariYoga sowie leichte ayurvedische Ernährung tragen dazu bei, dass sich die Gäste in nur wenigen Tagen wieder rundum wohl fühlen. Der indische Ayurveda-Arzt sorgt dabei für das gesundheitliche Gleichgewicht.
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Tun Sie sich was Gutes Viele Menschen nutzen die Fastenzeit um dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun und zumindest für kurze Zeit auf schlechte Gewohnheiten wie Süßes essen, Alkohol trinken und rauchen zu verzichten. Denn nach Weihnachten und Fasching ist es nun höchste Zeit, wieder auf seinen Körper zu achten und sich auf die Gesundheit zu konzentrieren um fit in den Frühling starten zu können. Das 4-Stern Superior Hotel Larimar setzt seit Jahren auf die harmonisierende und entschlackende Wirkung ayurvedischer Behandlungen. Daher bietet das Hotel Larimar auch zur Fastenzeit spezielle Ayurveda-Packages an, bei denen sich die Gäste in die professionellen Hände der indischen Kalaripayattu Meister begeben und Körper und Geist von überflüssigem Ballast befreien können. „Spezielle ayurvedische Anwendungen sind nicht nur entspannend, sie wirken auch entgiftend und entschlackend auf den Körper. Die Aus-
wahl reicht von von Abhyanga - einer Ganzkörper-Ölmassage - über Garshan - einer RohseidenhandschuhMassage - bis hin zu Pinda Sweda einer trockenen Anwendung mit einem heißen Kräuterstempel“, erklärt Hotelier Johann Haberl.
Ayurveda reinigt Körper und Geist Im Frühjahr kommt es meist zu Stoffwechselstörungen, da sich das Kapha Dosha über den Winter vermehrt angesammelt hat und sich nun bei zunehmender Sonneneinstrahlung zu lösen beginnt. Das äußert sich in vermehrtem Schleim, Erkältungen, Infekten, Heuschnupfen bzw. Grippe, innerer Trägheit und Frühjahrsmüdigkeit.
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Die körperliche Entgiftung und geistige Erneuerung gehen Hand in Hand, unterstützen und fördern sich gegenseitig!“ Hotelier Johann Haberl Hotel Larimar**** Superior
Mit einer Entschlackung nach Ayurveda ist es möglich, das angesammelte Kapha, sprich sämtliche Verschleimungen und Giftstoffe auszuscheiden und den Körper mit neuer Leichtigkeit und Vitalität zu beleben. Eine spezielle Massage-Technik der Ayurveda-Meister regt, in Verbindung mit ayurvedischen Kräuterölen, die Durchblutung und den Lymphfluss an und fördert so die Entschlackung. Ein anschließendes Dampfbad und eine Ruhephase verstärken diese Wirkung zusätzlich. „Um ganzheitlich zu entschlacken, ist es von großer Wichtigkeit, den Körper in einen Zustand der Ruhe und Entspannung zu führen. Nur bei einem parasympathischen Zustand des Nervensystems ist der Organismus in der Lage, das Agni (Verdauungsfeuer) zu entfachen, damit eine effektive Entgiftung und Zellerneuerung stattfinden kann“, schließt Haberl ab.
Erfolgreiches Entschlacken nur mit professioneller Betreuung Aus diesem Grund sollte man eine derartige Entschlackung auch nicht
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FASTENZEIT
Primaballerina und ORF-Star Karina Sarkissova macht regelmäßig Ayurvedakuren im Hotel Larimar/ Stegersbach. Foto: Bernhard Bergmann zu Hause durchführen, da diese ohne berufliche Tätigkeit, geistige Anstrengung und alltägliche Verpflichtungen ablaufen soll. Es empfiehlt sich beispielsweise eine 7- respektive 14-tägige ayurvedische Frühjahrskur im Hotel Larimar****Superior- die Fastenzeit ist hierfür ein perfekter Zeitpunkt um den Organismus wieder in seinen natürlichen Rhythmus von aktiven Wachphasen und beruhigenden Schlafphasen zurückführen. Das Hotel Larimar****Superior bietet seinen Gästen ein bewusst gestaltetes Bewegungsprogramm mit Kalari Yoga, Spaziergängen in der sanften Hügellandschaft des Südburgenlandes, mit Atemübungen und Ruhephasen sowie eine auf jeden Typ individuell abgestimmte Ernährung. Ein Besuch der exklusiven Larimar Wellness- und Spalandschaft mit Thermalinnen- und -außenbecken, Saunen und Dampfbad ist die perfekte Ergänzung zu einer Ayurvedakur und verstärkt die entschlackende Wirkung.
Viel Trinken Wie bei jeder anderen Kur oder Diät, muss auch bei der Entschlackung mit Hilfe von Ayurveda viel getrunken werden. Ayurvedische Teesorten (die auf Wunsch dem Gast ganztägig zur Verfügung stehen) unterstützen
die Entschlackung; auch Ingwer wasser hilft den Körper zu reinigen. Gäste des Hotels Larimar ****Superior haben die Möglichkeit ayurvedische Kost zu sich zunehmen. Ayuredische Speisen sind leicht, beinhalten viel Gemüse und somit viele Vitamine und Nährstoffe, aber auch traditionelle Hülsenfrüchte, die wiederum eine gesunde und leichte Eiweißquelle sind. Fisch soll die Verdauung in Schwung bringen und dank indischer Gewürze wird der Stoffwechsel angeregt. Ayurveda zum Kennenlernen (ab Eur 493,00) 3 Übernachtungen inklusive aller Ayurveda - Inklusivleistungen 1 Abhyanga (Ganzkörper-Ölmassage)
Die Larimar Ayurveda-Wohlfühl-Pakete sind bis 24. 04. 2012 gültig und werden zu 3, 5, 7 oder 14 Nächten angeboten. Basisleistungen des Larimar Ayurveda Wohlfühlangebots: •Beratungsgespräch mit indischem Ayurveda-Arzt und Bestimmung des Konstitutionstypus (Vata, Pitta, Kapha) •Täglich Kalari Yoga Energieübungen •Leichte Ernährung aus der ayurvedischen Küche •Individuell abgestimmter ayurvedischer Tee am Zimmer •4.000 m2 hoteleigene Wellness- und Spalandschaft mit Larimar Therme und Saunawelt •Nutzung der öffentlichen Familientherme Stegersbach •Larimar Wellnessprogramm mit FitnessEntspannungs- & Meditationsübungen •Entschlackende Dampfbadzeremonien
Ayurveda Kurzwoche (ab EUR 833,00) 5 Übernachtungen (So-Fr) inklusive aller Ayurveda - Inklusvleistungen 2 Abhyanga (Ganzkörper-Ölmassage) 1 Padabhyanga (ayurvedische Fußmassage) 1 Upanahasveda (ayurvedische Rückenmassage) Ayurvedakur Kur (ab EUR 1.366,00) 7 Übernachtungen inklusive aller Larimar - Inklusivleistungen 1 zusätzliche Gesundheitsberatung nach ayurvedischen Kriterien beim indischen Arzt 4 individuell abgestimmte ayurvedische Ganzkörperbehandlungen 2 individuell abgestimmte ayurvedische Teilkörperbehandlungen
Weitere Infos unter: Hotel Larimar ****Superior Panoramaweg 2 7551 Stegersbach, Südburgenland Tel.: +43/3326/55100 Fax: +43/3326/55100 990 E-Mail: urlaub@larimarhotel.at www.larimarhotel.at
20 KärntnerNachrichten I 2. März 2012
„Gestärkt“ gingen zahlreiche Unternehmer in drei Tage zur Klagenfurter Häuslbauermesse: Zum ersten Mal hatten Vizebürgermeister Albert Gunzer, Aufsichtsrat-Vorsitzender der Kärntner Messen, und Bgm. Matthias Krenn, Spartenobmann-Stellvertreter der Wirtschaftskammer Österreich und RfW-Landesobmann, zum Messefrühstück geladen. „Mit rund 30.000 Besuchern zählt diese Messe zu den wichtigsten Kärntner Messen. Auch der Umsatz spricht mit rund einer Million Euro für sich“, so Matthias Krenn zur Erfolgsgeschichte Häuslbauermesse. Apropos Erfolgsgeschichte: Mit rund 80 Gästen übertraf das erste Messefrühstück alle Erwartungen. Im Bild Peter Mitterer, Günther Burger, Albert Gunzer, Matthias Krenn, Horst Gaggl, Franz Fleischhacker und Friedrich Reinbold (v.l.n.r.).
REGIONALES
Die Eisschützenrunde Kellerberg feierte kürzlich ihr 50-jähriges Bestehen. In die Nocksporthalle in Radenthein kamen über 30 motivierte Moarschaften. LR Harald Dobernig ließ es sich als begeisterter Eisschütze nicht nehmen, der Eisschützenrunde und Obmann Rudolf Tischner zu gratulieren.
Kürzlich hielten die Krumpendorfer Freiheitlichen mit VzBgm. Dr. Helmut Prasch und Obfrau Christa Leksany-Steindl im Fischgasthof Jerolitsch ihre Jahreshauptversammlung ab. Anschließend wurde zum Heringsschmaus gebeten, den rund 100 Krumpendorferinnen und Krumpendorfer besuchten. Unter den Gästen wurden auch Landesrat Harald Dobernig und LAbg. Bürgermeister Adi Stark gesichtet. Mit im Bild GR Albert Nagele, GV Ferdinand Strutz und Hotelier Gerald Egger. Auch am Rosenball des BRG Viktring waren die Freiheitlichen stark vertreten! Mit LAbg. Gernot Darmann und Klagenfurts Bürgermeister Christian Scheider, mischte sich die Freiheitliche Jugend (Freie Schülerschaft Kärnten & Club Kärnten) unter die Ballbesucher. Im Bild v.l.n.r.: Bernhard Bolesch, Rene Stöffler, BGM Christian Scheider, Silvia Koch, LAbg.Mag. Gernot Darmann, FSK-Schülervertreter Lukas H. Moser, Paul Pridnig und Club Kärnten Vertreter Dominic Keuschnig.
Die Kärntner Nachrichten jetzt im Abo bestellen! Abo-Hotline: 0463 / 51 15 15 - 0
Villach: StR Dr. Josef Zauchner und GR Alfred Waldner ehrten Herrn Josef Messner, ehemaliger Schulwart der VS Lind und „Eismeister“ des Natureislaufplatzes in Lind anlässlich seines 20-jährigen „Dienstjubiläums“.
REGIONALES
Mit toller Musik von DJ KICK-IT fand das 1. Kärntner Clubbing der Völkermarkter Freiheitlichen im Papito Disco Club in Kühnsdorf statt. Bei der Verlosung konnte der Obmann der Lindenhofer Bauernkapelle, Wilfried Maierhofer, den Hauptpreis gewinnen. Unter den zahlreichen Gästen auch LR Mag. Harald Dobernig, LT-Präs. Josef Lobnig und die LAbg. Gernot Darmann und Gerald Grebenjak.
2. März 2012 I KärntnerNachrichten 21
Dem Altenwohn- und Pflegeheim in Hermagor statte Sozialreferent LR Christian Ragger gemeinsam mit STR Franz Rudolf Wiedenig einen Überraschungsbesuch ab. Bei einem Rundgang konnten sie sich ein Bild vom Pflegealltag der Heimbewohner machen. Täglich werden den Heimbewohnern verschiedene Aktivitäten zur Freizeitgestaltung angeboten. Ragger hob die Wichtigkeit der vielfältigen Betreuungsmöglichkeiten für unsere älteren Menschen in Kärnten hervor, welche in den letzten Jahren geschaffen wurden.
Alle Informationen im Internet: www.freiheitliche-ktn.at
„In der Dunkelheit und Dämmerung passieren jedes Jahr Unfälle mit Fußgängern, die eigentlich vermeidbar sind“, sagte Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler bei der Übergabe von Sicherheitsjacken an Gemeindemitarbeiter der Gemeinde Steindorf am Ossiacher See. Auch Bürgermeisterin Marieluise Mittermüller erhielt eine Jacke und dankte für den Besuch und die Verteilung. „Als Verkehrsreferent will ich auf mögliche Gefahren aufmerksam machen und die Bevölkerung für mehr Sicherheit und Sichtbarkeit auf Kärntens Straßen sensibilisieren“, so Dörfler. Daher appelliert Dörfler an die Bevölkerung, reflektierende Bekleidung zu tragen. Jedes auf der Straße verlorene Menschenleben sei eines zu viel, sagte Dörfler. Viele Unfälle mit Fußgängern könnten durch Sichtbarkeit mittels richtiger Kleidung vermieden werden.
22 KärntnerNachrichten I 2. März 2012
KULTUR
Schloß Albeck öffnet wieder! Am Samstag, 3. März, öffnet Schloß Albeck nach den Betriebsferien wieder seine Tore. Ein reichhaltiger Kulturfrühling steht uns ins Haus. Ausstellung Anna Willmann „Sinnfindung“
Ölbilder & spontane expressive Malerei 3. bis 30. März 2012 Vernissage Samstag, 3. März 2012, 17 Uhr Musikalische Umrahmung: Elisabeth Goritschnig, Harfe
Der Sonntag, 4. März ist ein Peru-Tag!! Vormittag der peruanische Klaviervirtuose Vladimir Valdivia und nachmittag der peruanische Künstler aus dem Stamm der Aymaras, Peru, mit einer Diashow mit Panflöte und Tanz So, 04. 03., 11 h: Vladimir Valdivia, Klaviermatinée
Der international bekannte Konzertpianist aus Peru Vladimir Valdivia, derzeit Univ. Prof. an der Musikhochschule Stuttgart, spielt Werke der europäischen sowie lateinamerikanischen Klassik: Mozart, Schubert, Chopin, Liszt, Albeniz, Lecuona und 2 peruanische Komponisten: Granada und Mindreau. Er hat im vergangenen Jahr das Albecker Publikum durch seine fulminante Virtuosität, glasklare Interpretation und mitreißende Emotionalität begeistert. Bitte, nicht versäumen! www.vladimir-valdivia.de So, 04. 03., 15 h: Diashow Peru – Land der Inkas Carlos Escobar Pukara, indianischer Künstler vom Stamm der Aymaras am Titikaka See, stellt die geheimnisumwobene Welt der Inkas und ihre Nachkommen aus der Sicht eines Insiders vor. In einer gelungenen Mischung aus Diaprojektion, LiveMusik und Tanzperformance übermittelt seine Show „Peru – Land der Inkas“ ein realistisches Bild der indianischen Anden. Seine Bilder erzählen von der Geschichte des Andenvolkes, von Heiligen Bergen, vom Alltag der Menschen, von ihrer Beziehung zur Natur und von den Überlebensstrategien der Andenbevölkerung in Höhen jenseits von 3800m. Musik ist die Sprache der Seele, und wenn wir die indianische Seele meinen, dann will sie von einer Panflöte getragen werden. Lauschen wir doch auf die Gefühle von Quechuas und Aymaras und lassen wir uns von der Musik und den Bildern zu einer sinnlichen Reise verführen. Die Lieder
wurden eigens vom Vortragenden für diese Multimediashow komponiert und werden live auf der Bühne gespielt. Tänze für Mutter Erde, für die Kartoffelernte oder für die Ruhe der Verstorbenen werden vor der Leinwand im Rhythmus alter indianischer Melodien und in Original-Trachten vorgeführt. Das Schattenspiel auf der großen Leinwand erweckt den Eindruck, dass der tanzende Künstler selbst Teil des Bildes ist. Als ausgebildeter Übersetzer spielt er auf der Bühne die Rolle eines Kulturmittlers zwischen den Anden und Österreich. Die Zuschauer haben damit die einmalige Gelegenheit, das Land der Inkas und die Weltsicht seiner Bewohner aus einer authentischen Quelle kennen zu lernen. www.pachakuti.at Albecker Chansonfrühling im Albecker Schloßstadel Kartenreservierung: 0650/57 52 066 Chansondinner um 18 Uhr im Restaurant 3 Gangmenü € 18,00 Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 Fax: 04279/3034 info@schloss-albeck.at www.schloss-albeck.at