KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande
Nr. 1/2 • 58. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 13. Januar 2012
9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal
Perfektes Weltcuprennen in Bad Kleinkirchheim:
Kärnten in aller Munde!
Die beiden Olympiasiegier Fritz Strobl und Lindsey Vonn mit LH Gerhard Dörfler.
Glanzvoller Neujahrsempfang des Landeshauptmannes: Kärnten bleibt 2012 auf Reformkurs!
KABEG: Statt neuem Gesundheitsgesetz plädiert Aufsichtsratschef Kurt Scheuch für neuen Gesundheitsreferent
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THEMA DER WOCHE
Kärnten muss Weg der Reformen weitergehen Eindrucksvoller Neujahrsempfang im Casineum Velden – „Für ein Jahr des Miteinanders und gemeinsamen Aufbrechens“. Kärnten ist auf Reformkurs und dieser Weg der Reformen und Kooperationen müsse weitergegangen werden. Schuldenreduktion, sinnvolles Sparen, Effizienzsteigerung und Optimierungen seien weiterhin notwendig, unterstrich Landeshauptmann Gerhard Dörfler beim Neujahrsempfang 2012 am Donnerstagabend im Casineum Velden. An die 800 Personen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft folgten der Einladung des Landeshauptmanns. Für Dörflers Rede gab es überaus starken Applaus. Bei Bildung, Forschung und Entwicklung, ebenso in der Wirtschaft und im Tourismus werde die Internationalisierung vorangetrieben. Der Landeshauptmann plädierte für Mut, Verantwortung und Zuversicht, was zur Bewältigung der Herausforderungen des neuen Jahres gebraucht werde. Er lud ein zu Gemeinsamkeit, ein Aufrüsten im Miteinander sei nötig. Er sehe das neue Jahr als „Jahr des Miteinanders und Aufbrechens“. Für ihn sei es sehr wichtig, die familiäre Erziehung, Respekt, Sozialkompetenz, soziale und religiöse Werte zu fördern und aufzuwerten. So sei die Wegwerfgesellschaft auf Kredit absurd und überholt. Es sei notwendig, dass alle zur Lösung beitragen. Insgesamt würden viele Rahmenbedingungen
nach Reformen schreien, so Dörfler. Es brauche den Schuldenabbau auf ein erträgliches Maß und es benötige ebenso Fairness zwischen der Entlohnung des öffentlichen Dienstes und der Privatwirtschaft, spielte Dörfler auf die Lohnverhandlungen und auf die von ihm gewünschte Nulllohnrunde (ab 2000 Euro) an. Von der Bundesregierung wolle er wissen, wie die Lasten verteilt werden. Keinesfalls dürften sozial Schwache belastet werden. Kritik übte er auch an der sprunghaften Politik in der Bundesheerfrage. Für ihn sei der verpflichtende Dienst im Heer und ebenso der Zivildienst ein wichtiger Beitrag gegen die Entsolidarisierung der Gesellschaft. Auch sollte in
der Bildungspolitik nicht der Leistungsnivellierung nach unten, etwa durch Abschaffung von Nichtgenügend, das Wort geredet werden. Kärnten habe im Gegensatz zu anderen Bundesländern verwaltungsmäßig bereits viel reformiert. Bei Forschung und Entwicklung liege es auf Platz drei. Es sei auf gutem Konsolidierungs- und Budgetkurs, sagte Dörfler und würdigte die Leistungen von Finanzreferent LR Harald Dobernig. Nicht Kärnten sei der Schuldenmeister Österreichs, sondern Niederösterreich. Kärnten werde bald schon im Mittelfeld liegen, so Dörfler. Auch LHStv. Uwe Scheuch wurde für seine Bildungsbemühungen gedankt. Kärnten sei das Bildungsbundesland Nummer eins. Ein beson-
deres Vorzeigeprojekt sei die Lehre mit Matura. Kärnten sei auch in Brüssel ein geschätzter Partner, sagte Dörfler und verwies auf zahlreiche positive Kontakte mit EU-Kommissaren und EU-Beamten. Die gute Nachbarschaft sei auf Grundlage für eine erfolgreiche gemeinsame Politik, betonte der Landeshauptmann. Europa müsse menschlich sein, die grenzüberschreitende Kooperation der Regionen sei beispielhaft. Der Landeshauptmann, begleitet von Gattin Margreth, freute sich über die große Teilnahme, die auch den Zusammenhalt in Kärnten dokumentiere. Unter den zahlreichen Gästen waren: LHStv. Uwe Scheuch, LR Harald Dobernig, die Landtagspräsidenten Josef Lobnig und Johann Gallo, Landesamts-
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THEMA DER WOCHE direktor Dieter Platzer und sein Stellvertreter Markus Matschek, die Bezirkshauptleute Heinz Pansi, Gert-André Klösch, Johannes Leitner, LAbg. Wilma Warmuth, die Bürgermeister Christian Scheider, Ferdinand Vouk (Velden), Franz-Josef Smrtnik (Eisenkappel), Max Linder (Afritz), Franz Pirolt (Straßburg), Stefan Deutschmann (Grafen-
stein), Janez Feifar (aus Bled), Generalkonsulin Dragica Urtelj, Honorarkonsul Horst Schumi, Landespolizeikomman dant Wolfgang Rauchegger, Feuerwehrkommandant Josef Meschik, Militärkommandant Gunter Spath, Filmproduzent Klaus Graf, ORF-Landesdirektorin Karin Bernhard, Uni-Rektor Heinrich C. Mayr, Sportlerin des Jahres
Jasmin Ouschan, Bernard Sadovnik und Marjan Sturm, August Gril (aus der Gottschee), Marco Ventre, Robert Lutschounig, Nationalparkchef Peter Rupitsch, Joe „Tiger“ Pachler, Dieter Janz, Franz Mlinar (Mahle), Bauunternehmer Theo Obrietan, Dompfarrer Peter Allmeier, Geshe Tenzin Dhargye und eine Studentengruppe aus China. Herz-
lich begrüßt wurde auch Casinodirektor Othmar Resch. Für Trommelwirbel sorgte das Trommlerkorps Kärnten. Musikalisch unterhielt die Gäste Saxophonist Edgar Unterkircher. Durch das Programm führte LAbg. Hannes Anton. Jeder Gast erhielt auch noch eine Flasche Frizzante als Neujahrsgruß überreicht.
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HINTERGRUND
Ski-Weltcupwochenende war Riesenerfolg für Kärnten LH Dörfler: Kärnten konnte sich als Sport- und Tourismusland mit höchster Lebensqualität präsentieren – Gespräch mit Ski-Präsident Schröcksnadel über nächste Weltcup-Rennen.
Das Ski-Weltcupwochenende der Damen in Bad Kleinkirchheim war perfekt. „Es waren traumhafte Tage mit idealem Wetter, ein Publikum in Superstimmung und sehr spannende Rennen“, zog Sportreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler eine Erfolgsbilanz. Diese Weltcuprennen seien für Kärnten ein großer Glücksfall. Man habe sich als Sport- und Tourismusland sowie als Land mit höchster Lebensqualität präsentiert. Auch sportlich sei das Ergebnis mit einem ersten und einem dritten Platz großartig, sagte Dörfler. In deutschen Fernsehsendern habe es sensationelle Zuschauerquoten zum Weltcup-Event Bad Kleinkirchheim gegeben. Der Landeshauptmann teilte weiters mit, dass es mit ÖSV-Präsident Peter
Schröcksnadel demnächst Gespräche über weitere Weltcup-Rennen in Bad Kleinkirchheim geben werde. Bad Kleinkirchheim und Kärnten waren mit den Weltcuprennen hervorragende und sehr sympathische Gastgeber. Erstmals nach vier Jahren hatte der Weltcuptross wieder Station in Bad Kleinkirchheim gemacht. Tausende Menschen verfolgten an beiden Tagen die spannenden Rennen und jubelten mit Elisabeth Görgl über ihren ersten Weltcup-Abfahrtssieg, nachdem fast drei Jahre lange keine Österreicherin mehr eine WeltcupAbfahrt gewonnen hatte. Görgl gewann am Samstag vor Julia Mancuso und Fabienne Suter. Am Sonntag beim Super-G siegte Suter vor Tina Maze und
Anna Fenninger. Der Landeshauptmann gratulierte den Siegerinnen und zahlreichen Speed-Damen zu ihren beeindruckenden Leistungen. Er betonte den unschätzbaren Werbewert für Bad Kleinkirchheim und für Kärnten, was touristisch und wirtschaftlich von sehr großer Bedeutung sei. Bad Kleinkirchheim hatte enormes Interesse geweckt
und das Weltcupwochenende sei ein riesiger Publikumserfolg geworden. Kärnten habe damit seine wichtige Rolle im AlpenAdria-Bereich im Geiste der „senza confini“-Nachbarschaft und Kooperation einmal mehr herausgestellt, so Dörfler. Auch die Mitglieder der Landesregier ung, Bad Kleinkirchheims Bürgermeister Matthias Krenn und der Namensgeber der sehr
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HINTERGRUND anspruchsvollen und schwierigen Weltcupstrecke, Ski-Legende Franz Klammer, genossen die Rennen und zeigten sich über die großartige Präs-
entation sehr erfreut. „Die Damen sind zwei Tage lang auf mich abgefahren“, schmunzelte der SkiKaiser. Der Landeshauptmann dankt dem Skiclub
von Bad Kleinkirchheim und allen Verantwortlichen und den Hunderten Mitarbeitern der Organisation unter ihrem Chef Peter Michael Pertl, die
wegen des Sturmtiefs Andrea am Tag vor dem Rennen unglaublichen Einsatz leisten mussten, um die Piste wieder in einen Topzustand zu bringen. Im Rahmen des einmaligen Skifestes in Bad Kleinkirchheim ist der Landeshauptmann mit vielen Persönlichkeiten zusammengetroffen, unter anderem mit ÖBB-Chef Christian Kern, Toblachs Sportpräsident Herbert Santer, Giro-Sieger Gilberto Simoni, Giro-Boss Michele Acquarone, Miss Austria Carmen Stamboli, Geox-Chef Mario Moretti Polegato, die Bürgermeister aus Tarvis und Kranjska Gora, Renato Carlantoni und Jure Zerjav. Wie berichtet, ist ÖSVPräsident Peter Schröcksnadel von Seiten des Landes mit dem „Großen Goldenen Ehrenzeichen“ in Anerkennung seiner Verdienste für das Sportland Kärnten gewürdigt worden, das ihm der Landeshauptmann im Rahmen eines „Senza Confini“-Abends in Bad Kleinkirchheim feierlich überreicht hat.
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LANDESPOLITIK
1.200 Mal Hilfe in besonderen Lebenslagen geleistet! LR Christian Ragger hilft aus Notlagen einen Ausweg zu finden. Wer schnell hilft, hilft doppelt. Nach diesem Prinzip hat die Kärntner Sozialabteilung in diesem Jahr 1.213 Kärntnerinnen und Kärntnern mit einmaligen Zuschüssen von 300 bis zu 2.000 Euro einen Ausweg aus einer bedrängten Situation möglich gemacht. „Damit wurde täglich drei sozial Bedürftigen geholfen“, teilt Sozialreferent LR Christian Ragger mit. „Die Hilfe in besonderen Lebenslagen ist ein wirksames Instrument, um Menschen aus einer Notlage heraus zu helfen. Leider passiert es immer wieder, dass Betroffene weitestgehend unschuldig in eine Misere geraten. Nach genauer Prüfung der Fälle versuchen wir, mitunter auch in Kombination mit anderen Stellen, unbürokratisch eine zielgenaue Hilfe zu gewähren“, erläutert Ragger. Es sei auch erreicht worden, dass diese Unterstützung sich gleichmäßig auf alle Kärntner Bezirke verteilt, während früher Klagenfurt übermäßig repräsentiert war. „Eine soziale Unterstützung sollte, wenn sie berechtigt und angemessen ist, für die Bewohner von Stadt und Land gleichermaßen gewährt werden“, sagt Ragger. Im Folgenden ein Kurzüberblick über einzelne Hilfen: Alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern.
Der Vater zahlt die Unterhaltsbeiträge nur schleppend, sodass die Familie Mieten schuldig bleibt. Es droht die Delogierung. Nach Intervention des Büros des Sozialreferenten wird ein Teil der Mietschulden abgedeckt, für den Rest wird ein konkreter Zahlungsplan erstellt. Kindern mit massiven Bewegungsstörungen soll die Adeli-Therapie, die den Muskelgelenkapparat aktiviert, helfen. Die Krankenkassen gewähren aber für diese Rehabilitationsmethode, die nur in der Slowakei angeboten wird, nur geringe Kostenbeiträge. Die Sozialabteilung hat in mehreren Fällen Zuschüsse geleistet, damit sich Familien diese teure Rehab leisten konnten. Geholfen wurde auch Familien, deren Kinder eine Krebsoperation in Wien benötigen. Der oft mehrwöchige Aufenthalt der Eltern ist sehr kostspielig. Die Sozialabteilung schüttete via Kinderkrebshilfe 25.000 Euro an Betroffene aus. Unterstützung erhielten auch Frauen, die im zweiten Bildungsweg die Ausbildung einer diplomierten Pflegekraft oder zur Altenfachbetreuerin absolvierten. Auch bei Beschädigung von Wohnungen durch Unwetter gab es schnelle Finanzhilfe durch die
Sozialabteilung. Mit 1.000 Euro konnten in mehreren Fällen die notwendigen ersten Aufräum- und
LR Christian Ragger Trocknungsarbeiten finanziert werden.
Otto Scrinzi ist tot! Mit Otto Scrinzi verliert die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft einen jahrzehntelangen Mitstreiter. Als Mitglied der ersten Stunde hat er zum Beispiel als Abgeordneter zum Kärntner Landtag nicht nur die freiheitliche Politik sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene mit geprägt. „Dafür gebührt ihm unser Respekt. Mein Beileid gilt seiner Familie und den Angehörigen“, erklärt der Obmann der Freiheitlichen in Kärnten LHStv. DI Uwe Scheuch. Tief betroffen über das Ableben von Dr. Otto Scrinzi in der Nacht von 1. auf 2. Jänner 2012 zeigte sich auch FPÖ-Bundesparteiobmann HC
Strache. „Scrinzi war jemand, der die Werte unserer Gesinnungsgemeinschaft immer gelebt hat“, so Strache. Seine Leistung-en für die FPÖ würden unvergessen bleiben. Otto Scrinzi wurde am 5. Februar 1918 in Lienz geboren. 1949 wurde er Gründungsmitglied des VdU, dessen Obmann er von 1950 bis 1953 war. Von 1949 bis 1956 gehörte er als Abgeordneter dem Kärntner Landtag an und war dort Klubobmann. Vom 30. März 1966 bis 4. Juni 1979 war Scrinzi Nationalratsabgeordneter. 1986 kandidierte er bei den Wahlen für das Amt des Bundespräsidenten.
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LANDESPOLITIK
Kurt Scheuch: Gesundheit soll Chefsache werden! Statt neuem Kabeg-Gesetz, neuer Gesundheitsreferent! Eine eindrucksvolle Leistungsbilanz legte KabegAufsichtsratsvorsitzender FPK-KO Ing. Kurt Scheuch zur Kärntner Gesundheitspolitik und insbesondere zu den Entwicklungen in der Kabeg im Zuge einer Pressekonferenz vor. So sei es gelungen, die hervorragende Qualität in der Behandlung der Kärntner Patienten und Patientinnen zu halten und weiter auszubauen. Alle Standorte Kärntens seien als gesichert zu betrachten und auch die Arbeitsplätze der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen außer Streit. Weiters wurden die Neubesiedelung des Klinikums, die Konzernbildung oder auch der gemeinsame Einkauf in die Realität umgesetzt. Die Medizin erfahre in allen Kabeg-Häusern wieder höchsten Stellenwert und insbesondere durch das Einbeziehen von Prof. Likar in den Expertenrat habe die Ärzteschaft im Bereich des Expertenrates einen profunden Kenner der Materie und Fürsprecher für medizinische Anliegen gefunden. Auch in den Nachbesetzungen gehe die Kabeg den Weg, dass man in erster Linie aus den eigenen Reihen Nachbesetzungen erfolgen lässt und somit Kontinuität und eigenes Knowhow forciert. So sei mit der Bestellung von Prim. Pogatschnig auch ein klares Signal an die kleinen Häuser gesetzt. Pogatschnig werde nun verstärkt an
der Leistungsangebotsplanung arbeiten und dieses wichtige Projekt sicherlich erfolgreich finalisieren, erklärte Kurt Scheuch. „All dies erfolgte in einem engen Finanzrahmen und gerade das gilt es auch zu würdigen. Man hat es unter schwierigsten Bedingungen geschafft, ein großes Stück nach vorne zu kommen“, so Scheuch. Scheuch dankte in diesem Zusammenhang den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ohne deren unermüdlichen Einsatz ein solcher Erfolg nicht möglich gewesen wäre. „Leider ist es aber auch traurige Realität, dass Kärnten einen Gesundheitsreferenten in der Person von Peter Kaiser besitzt, der Parteipolitik und roten Machterhalt als oberstes Ziel seiner Tätigkeit sieht. So ist die SPÖ bis zum heutigen Tag nicht in der Lage gewesen, einen einzigen vernünftigen Vorschlag zur Veränderung des von ihr unter Dauerkritik genommenen Kabeg-Gesetzes vorzulegen. Im Gegenteil, Kaiser wünscht sich absolute politische Einflussnahme in der Kabeg zurück und somit ist wieder einmal der Beweis erbracht, dass sich Peter Kaiser von einem durchaus ernst zu nehmenden Politik hin zu einem machtbesessenen SPÖ-Vorsitzenden entwikkelt, der keine Gelegenheit
auslässt, das Kärntner Gesundheitswesen und insbesondere die Kabeg zu kritisieren und damit vollkommen unbegründet Ängste in der Bevölkerung schürt. In einem so sensiblen Bereich wie der Gesundheitspolitik haben Versuche der Eigeninszenierung und des politischen Kleingeldsammelns, wie es Peter Kaiser praktiziert, nichts verloren“, meint Scheuch und stellt klar, dass das wichtigste Anliegen der Kärntnerinnen und Kärntner - nämlich ihre Gesundheit - auch zum wichtigsten Mann Kärntens, Landeshauptmann Gerhard Dörfler, wechseln sollte. Gerhard Dörfler habe in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, dass er in schwierigen Situationen immer das Ver-
Klubobmann Ing. Kurt Scheuch ist KABEG-Aufsichtsratsvorsitzender. bindende sucht und somit die Menschen in den Mittelpunkt seines Tun und Handelns stellt. Daher sei es nur logische Konsequenz, wenn man den Arbeitsverweigerer Kaiser durch einen dynamischen Gesundheitsreferenten In Person von Gerhard Dörfler ersetzt.
Landesmuseum: Neue Führung! Die offizielle Amtsübergabe vom scheidenden Direktor des Landesmuseums Rudolfinum, Erich Wappis, an den neuen Direktor Thomas Jerger erfolgte kürzlich bei Kulturreferent LR Harald Dobernig. „Mit Thomas Jerger hat die Expertenkommission einen hervorragenden Kandidaten für die Museumsleitung ausgesucht. Obwohl er erst 39 Jahre alt ist, hat er bereits große Erfahrung im Museumsbereich. Daher bin ich mir
Dir. Mag. Thomas Jerger sicher, dass ihm die weitere Öffnung des Hauses gelingen wird und er auch die Jugend für Museumsbesuche begeistern kann“, erklärte Dobernig.
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LANDESPOLITIK
Kärnten auch 2011 bei Betriebsansiedlungen vorne! LR Harald Dobernig präsentiert Bilanz der Entwicklungsagentur – 44 Projekte umgesetzt, über 450 Arbeitsplätze geschaffen bzw. abgesichert. Die Entwicklungsagentur Kärnten GmbH (EAK) konnte auch 2011 viele Betriebe ansiedeln und neue Arbeitsplätze schaffen. Trotz des Konjunktureinbruches im zweiten Halbjahr wurden 44 Ansiedlungs- bzw. Expansionsprojekte erfolgreich umgesetzt und damit über 450 neue Arbeitsplätze in Kärnten geschaffen bzw. bestehende Arbeitsplätze abgesichert. Das gibt Finanz- und Technologiereferent LR Harald Dobernig bekannt. „Die Entwicklungsagentur hat auch im abgelaufenen Jahr wieder gute Arbeit geleistet und erreicht in Bezug auf die realisierten Ansiedelungen bzw. Expansionen mit 44 Projekten einen neuen Rekord. An der hohen Anzahl von österreichischen Projekten kann man erkennen, wie wichtig es war, sich in den letzten Jahren neben der klassischen Ansiedlung vermehrt auf die Innovations- und Expansionspläne der Kärntner Betriebe zu setzen und diese beim Erhalt und Ausbau von Arbeitsplätzen zu unterstützen“, erklärt Dobernig. Stärkster ausländischer Markt ist nach wie vor Italien mit zwölf realisierten Ansiedlungs- bzw. Expansionsprojekten, gefolgt von Deutschland mit sieben Projekten. Am dritten Platz bei den ausländischen Investitionen
ist mit vier Projekten Slowenien. Weitere ausländische Projekte kommen etwa aus Großbritannien und Kasachstan. Bei den 17 Österreichischen Projekten handelt es sich zur Hälfte um erfolgreich betreute Expansionen, wie z.B. bei der Spittaler Firma Lindner Recyling GmbH und zum anderen Teil um klassische Neuansiedlungen, wie etwa die Niederösterreichische Gourmetbäckerei Haubi‘s - Anton Haubenberger GesmbH, die ihren Alpen-Adria-Standort in Poggersdorf errichtet hat. Im September eröffnete auch der neue SchenkerTerminal am Klagenfurter Flughafen. Ein Highlight bei den ausländischen Ansiedlungen ist die britische Firma Intel Mobile Communications Austria, die im August in den Technologiepark Villach eingezogen ist. Intel übernahm für rund eine Mrd. Euro den Geschäftsbereich Wireless Solutions (WLS) von Infineon. WLS tritt unter Intel als eigenständige Geschäftseinheit auf. Derzeit forschen in Villach 22 Mitarbeiter im Bereich mobile Kommunikation, ein Aufbau auf 30 ist geplant. „Die Gruppe in Villach hat eine hohe internationale Reputation im Bereich komplexer Schaltungstechnik erworben. Die Expertise der Mitarbeiter hat Intel dazu bewegt, einen eigenen
Erfogreiches Team: Finanzlandesrat Harald Dobernig und die Entwicklungsagentur Kärnten. Standort in Villach zu eröffnen“, erklärt Geschäftsführer Andreas Bertl die Beweggründe für den Standort im Technologiepark. „Damit sind wieder hochwertige Arbeitsplätze im Bereich Forschung & Entwicklung entstanden. Das ist ein weiterer Schritt nach vorne und eine Stärkung unserer Position als Forschungs-, Technologie- und Innovationsstandort“, so Dobernig. Als Beispiel für eine inländische Ansiedlung kann das Joint Venture der Firma Kruschitz aus Völkermarkt mit einem niederösterreichischen Partner im Bereich Kunststoffrecycling genannt werden. Gemeinsam wurde die KR Kunststof f-Recycling GmbH mit Sitz in Kühnsdorf gegründet, die sich auf die Verwertung von Kunststofffolien konzentriert. Dadurch werden
mittelfristig 35 neue Arbeitsplätze in Unterkärnten geschaffen. „2011 war für die klassische Betriebsansiedlung recht turbulent. Vor allem im zweiten Halbjahr wurde ein vorsichtigeres Agieren der Unternehmen sichtbar, was von Firmenvertretern mit den zukünftigen Konjunkturprognosen begründet wurde. Es zeigt sich, dass Investitionsentscheidungen von ausländischen Firmen eher in kleinen Schritten erfolgen, d.h. dass Erstansiedlungen mit einer geringen Zahl an neu geschaffenen Arbeitsplätzen umgesetzt werden, um zuerst den Markt zu testen. Ins neue Jahr nehmen wir über 200 Ansiedlungsprojekte und Erstanfragen mit. „Ich bin sicher, dass wir daraus viele konkrete Ansiedlungen lukrieren können“, blickt EAKChefin Schütz-Oberländer positiv ins neue Jahr.
Die FPK organisiert Gratis-Busse zum Neujahrstreffen. Anmeldungen sind in den jeweiligen FPK-BezirksbĂźros mĂśglich.
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In der Kärntner Landesregierung fand kürzlich ein kleiner Festakt statt. Dabei unterzeichneten Feuerwehrreferent LHStv. Uwe Scheuch, Landesfeuerwehrkommandant Josef Meschik und Vertreter des Samariterbundes eine Vereinbarung, welche künftig die Alarmierung der Samariter-Rettungshundestaffel durch die LAWZ und damit eine nochmals verstärkte Zusammenarbeit von insgesamt fünf Rettungsorganisationen vorsieht. Gleichzeitig überreichte der Feuerwehrreferent dem Samariterbund die Urkunde zur Führung des Kärntner Landeswappens und dankte für den vorbildlichen Einsatz im Dienste der Allgemeinheit.
Mit dem Reinerlös des karitativen Nikolo-Basares der Völkermarkter Freiheitlichen wurde heuer eine Familie in Bad Eisenkappel unterstützt. Der aufgerundete Betrag von 1.000 Euro wurde der Familie Papp übergeben, dessen einjährige Tochter Lara an einer komplizierten Krebserkrankung der Wirbelsäule leidet und in Wien behandelt werden muss. Im Bild Bezirksgeschäftsführer Hans Georg Lopar, Landtagspräsident Josef Lobnig, Fam. Papp mit Lara und LAbg. Gerald Grebenjak (von links).
REGIONALES
In den Dienst der guten Sache stellte sich der Kindergarten K-Motion gemeinsam mit dem Fischrestaurant Sicher in Tainach. Heimischer Kaviar wurde in liebevoll von den Kindern bemalten Verpackungen verkauft und der Reinerlös kommt über Licht ins Dunkel einer Familie im Bezirk Völkermarkt zu Gute. Zahlreiche „Geschenkspäckchen“ wurden verkauft und so konnte eine beträchtliche Summe zu Stande gebracht werden. Auch LT-Präs. Josef Lobnig und LAbg. Vzbgm. Gerald Grebenjak unterstützten die gelungene Aktion, im Bild mit Kindergartenleiterin Rita Graf und Lorenz.
REGIONALES
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Sprechtage im FPK-Bezirksparteibüro Spittal/Drau Tirolerstrasse 10 9800 Spittal Telefon: 04762 33 940 Dienstag, 17. Jänner: 09:00-11:00 – LAbg. Bgm. Franz MANDL Dienstag, 24. Jänner: 18:00 bis 20:00 – NR Bgm. Josef JURY Dienstag, 31. Jänner: 18:00-20:00 – KO BO Kurt SCHEUCH
Da Tschriasche sagt: „Von Empfang zu Empfang ich eilen muss, denn ich will Alles - nur keinen Verdruss!
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DIES & DAS
Messe-Bilanz 2011 nach Maß: 7 Millionen Euro Umsatz rfreulich ausgefallen sind für die KÄRNTNER MESSEN die Umsatzzahlen für das Jahr 2011: Mit € 7 Millionen Gesamtumsatz und einem Cash-Flow von € 300.000,— konnte man die Planzahlen exakt erreichen. Im abgelaufenen Jahr wurden bei den insgesamt 11 Eigenmessen 2.619 Aussteller und 285.650 Besucher gezählt.
E
€ 3 Millionen in Grundkauf und Modernisierung investiert: 2011 war nicht nur ein Jahr der guten Umsätze, sondern auch ein Jahr der Investitionen. Rund € 3 Millionen wurden in den Grundkauf in der St. Ruprechterstraße sowie in die Modernisierung der Messearena investiert. Parkraumbewirtschaftung & Sanierungen: Im Jahr 2012 wollen die KÄRNTNER MESSEN rund € 600.000,— in die Generalsanierung der
Messehalle 3 stecken, weiters startet im März die Parkraumbewirtschaftung am Messegelände. Bereits in zwei Monaten, nämlich im März 2012, starten die KÄRNTNER MESSEN mit der Parkraumbewirtschaftung. Die erste Stunde ist gratis, für drei Stunden zahlt man lediglich € 3,- und für einen Tag € 5,-. Weiters gibt es eine eigene Monatskarte (€ 40,-) sowie eine Jahreskarte (€ 440,-). Hier sind lediglich die Messetage ausgenommen. Im Jahr 2012 wird die Messehalle 3 generalsaniert. Der Aufwand beträgt rund Euro 600.000,00. Die Messeneuheiten 2012: 14 Eigenmessen finden von Jänner bis November in Klagenfurt statt. Die WEIDWERK & FISCHWEID erweitert erstmals um die Parallelmesse „PASSION PFERD“ die INTERNATIONALE HOLZMESSE bekommt die Messe „HOLZ & BAU“ dazu und die
Lotterien laden zu „Die Dreigroschenoper“ otterien-Tag am 29. Jänner im Wiener Volkstheater – Spielteilnehmer, die „Die Dreigroschenoper“ gratis besuchen wollen, können jetzt auf www. lotterien.at Tickets gewinnen. Die Österreichischen Lotterien wollen Kunst und Kultur für möglichst viele Menschen frei zugänglich und erlebbar machen. Daher laden sie 30 Spielteilnehmer mit Begleitung am 29. Jänner 2012 um 15.00 Uhr ins Wiener Volkstheater zur Aufführung der von Michael Schottenberg neu inszenierten
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DREIGROSCHENOPER ein. Diese Produktion spielt seit ihrer Premiere vor ausverkauftem Haus. Zu gewinnen gibt es die Eintrittskarten im Internet über die Lotterien-Homepage www.lotterien.at. Dort füllt man bis spätestens Mittwoch, 18. Jänner 2012 ein Formular aus, schickt es ab und nimmt automatisch an der Verlosung von 30 mal 2 Karten teil. Die Gewinnverständigung und weitere Details zum Ablauf der Veranstaltung erfolgt per Email am 20. Jänner 2012.
Von links nach rechts: Thomas Kamper, Johanna Withalm, Patrick O. Beck, Marcello de Nardo, Thomas Bauer, Wolf Dähne, Susa Meyer. Foto: Lalo Jodlbauer
HERBSTMESSE wird auf fünf Tage verkürzt sowie um neue Themen erweitert. Mehr Events: Ebenfalls gesteigert wird der Eventcharakter der Messe: Attraktive Inszenierungen, Shows und Bewerbe verleihen eine frische Dynamik und motivieren zum Messebesuch. Insgesamt bietet die neue Herbstmesse einen perfekten Mix aus Information, Kauferlebnis und Genuss! Neues Thema Genuss: Die neue Messe „Kulinarium & Genussland Kärnten“ präsentiert ausgewählte lokale und internationale Spezialitäten. In einer Showarena wird das Thema „Kochen“ facettenreich inszeniert. Neues Thema Haustier: „Einfach Tierisch“ steht ganz im Zeichen der Tiere. Man findet nicht nur diverses Zubehör für seinen tierischen Schatz, das von Futter über Spielzeug bis hin zu diversen Tier-Equipment und Accessoires reicht. Zahlreiche Ex-
perten informieren über die Gesundheit und Krankheit, Verhalten oder Probleme bei Tieren. Höhepunkte der Gastveranstaltungen: Von den „Internationalen Tanzmeisterschaften“ bis zur „Konferenz mit dem Dalai Lama“ reicht das Spektrum an Gastveranstaltungen am Messegelände Klagenfurt.
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SERVICE
75.000 Euro für den „Schatz der Piraten“ Für den Bereich der Kärntner Landesverwaltung sind in der Kärntner Landeszeitung vom 12. Jänner 2012 folgende Planstellen ausgeschrieben:
Abteilung 8 (Kompetenzzentrum Umwelt, Wasser und Naturschutz): Eine Planstelle im „Wissenschaftlichen Dienst“ Bewerber/innen um diese Planstelle haben nachzuweisen: abgeschlossenes Studium der Biologie oder Landschaftsökologie/-planung, Erfahrungen in der Konzeption, Koordination und Abwicklung von Naturschutzprojekten sowie naturschutzrelevanten Förderungen, Kenntnisse der fachspezifischen Verwaltungspraxis, mehrjährige Praxis im Sachverständigendienst im Rahmen behördlicher Verfahren (Gutachtenerstellung in Theorie und Praxis), gute EDVKenntnisse in ArcGIS, GIS-Auswertungen und Verknüpfung mit Datenbanken, MS Office, Online-Dienste, Baustellenerfahrung im Bahn-, Straßen- und Wasserbau, gute Kenntnisse in Pflanzen- und Vegetationskunde, Grundkenntnisse in Englisch, Führerschein der Klasse B. Erwünscht: Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Biotop- und Vegetationskartierung, Theorie und Praxis der Querschnittsmaterie Naturschutz - Landwirtschaft (ÖPUL), Erfahrung in Satelliten- und Luftbildinterpretation, Kenntnisse in Projektmanagement und Schutzgebietskonzeption.
Dienststelle für Landesabgaben: Eine Planstelle im „Gehobenen Verwaltungsdienst“ Bewerber/innen um diese Planstelle haben nachzuweisen: abgeschlossene Reifeprüfung (bevorzugt HAK), perfekte EDV-Kenntnisse, Kenntnisse im Buchhaltungswesen, Führerschein der Klasse B. Erwünscht: gutes IT-Basiswissen, Kenntnisse/Erfahrungen in Projekterstellungen/Abwicklungen, Kenntnisse in SAP, Erfahrungen mit Parteienverkehr, Kenntnisse in Abgaben/Steuern/Gebühren/Verfahren.
Es ist die abenteuerliche Welt der Piraten mit ihren Schätzen, in die das neue Rubbellos der Österreichischen Lotterien führt. Es heißt „Schatz der Piraten“ und verspricht Gewinne bis zu 75.000,Euro.
Schatzkarte. Pro Los kann man bis zu zwei Gewinne freirubbeln. Als Hauptgewinn gibt es dreimal 75.000,- Euro. „Schatz der Piraten“ ist zum Preis von 3,- Euro in allen Vertriebsstellen der Österreichischen Lotterien erhältlich. Die Ausschüttungsquote beträgt 60 Prozent.
Im Mittelpunkt des neuen Rubb e l l o s „Schatz der Piraten“ stehen ein Pirat und die beiden Rubbelflächen: eine Schatztruhe und eine
Fachberufsschule für Tourismus Oberwollanig: Eine Planstelle als Koch/Köchin in der Internatsküche Bewerber/innen um diese Planstelle haben nachzuweisen: abgeschlossene Lehre als Koch/Köchin oder eine diesem Lehrberuf entsprechende Ausbildung, einschlägige Berufspraxis, Führerschein der Klasse B.
Straßenmeisterei Villach: Eine Planstelle als Straßenwärter/in Bewerber/innen um diese Planstelle haben nachzuweisen: entsprechende berufliche Eignung, Führerschein der Klasse B. Erwünscht: abgeschlossene Lehre in einem Beruf des Bauhaupt- oder Baunebengewerbes oder eines Metallberufes, Führerschein der Klasse C.
Straßenmeisterei Feistritz/Drau: Eine Planstelle als Straßenwärter/in Bewerber/innen um diese Planstelle haben nachzuweisen: entsprechende berufliche Eignung, Führerschein der Klasse B. Erwünscht: abgeschlossene Lehre in einem Beruf des Bauhaupt- oder Baunebengewerbes oder eines Metallberufes, Führerschein der Klasse C.
Straßenmeisterei Kötschach: Eine Planstelle als Straßenfacharbeiter/in
Ziehung vom Mi., 04. 01. 2012
94907 Ziehung vom Do., 05. 01. 2012
89760 Ziehung vom Fr., 06. 01. 2012
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Bewerber/innen um diese Planstelle haben nachzuweisen: abgeschlossene Lehre in einem Beruf des Bauhaupt- oder Baunebengewerbes oder eines Metallberufes oder eine diesen Lehrberufen entsprechende Berufsausbildung, Führerschein der Klassen B und C.
Ziehung vom Sa., 07. 01. 2012
Weitere Details sind im Internet unter der Adresse www.ktn.gv.at (Service Stellenausschreibungen) sowie unter der Telefon-Nr.: 050 536 10324 zu erfahren.
Ziehung vom Mo., 09. 01. 2012
Die Kärntner Nachrichten immer schon donnerstags im Internet: www.abc-werbeagentur.at
06175 86302 Ziehung vom Di., 10. 01. 2012
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VO R S C H AU 2. Runde 2012 1: Swansea City– Arsenal FC 2: Newcastle United– Queen’s Park R. 3: Liverpool FC– Stoke City 4: Chelsea FC– Sunderland AFC 5: Aston Villa– Everton FC X 6: West Bromwich– Norwich City 7: Blackburn Rovers– Fulham FC 8: AC Milan– Inter Mailand 9: Lazio Rom– Atalanta Bergamo 10: FC Genua– Udinese Calcio 11: Chievo Verona– US Palermo 12: AC Catania– AS Roma Spiel 1-4 TOTO-Torwette
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14 KärntnerNachrichten I 13. Januar 2012
GESUNDHEIT
Fernöstliche Entspannung - Mit HoMedics die wohltuenden Effekte von Shiatsu erleben raditionelle asiatische Heilmethoden liegen im Trend. Besonders die aus Japan stammende ShiatsuMassage, die den Energiefluss im Körper anregt, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Und das aus gutem Grund: Regelmäßige Anwendungen steigern das Wohlbefinden und stärken das Immunsystem. Mit HoMedics, dem weltweit marktführenden Anbieter für Wellness- und Gesundheitsprodukte, ist es möglich, zu jeder Zeit eine heilsame Shiatsu-Massage zu genießen.
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Nach der stressigen Weihnachtszeit sehnt man sich im neuen Jahr nach Erholung und Entspannung. Doch für einen ausgedehnten WellnessUrlaub fehlen häufig Zeit als auch Geld. Dabei kann es so einfach sein, sich etwas Gutes zu tun: Denn mit den HoMedics Shiatsu-Produkten kehren nach nur wenigen Minuten Ruhe und Entspannung ein und das Zuhause wird im Handumdrehen zu einer fernöstlichen Wellness- und Gesundheitsoase.
che Plüschinnenfutter machen das Entspannungserlebnis komplett. Für die Reinigung lässt sich der waschbare Bezug mit wenigen Handgriffen abnehmen.
Komfort ShiatsuMassageauflage SBM 700-H
programm, die Rollenbehandlung mit einstellbarer Rollenbreite und der separate Shiatsu-Massage-Mechanismus für den Schulterbereich.
Massagekissen SP-49HW Preis: 99,90 Euro
Preis: 279,90 Euro
Cocoon FußmassageSchuh FM-C100 Preis: 89,90 Euro
Besonders kuschelig wird es ab sofort mit dem Cocoon Fußmassage-Schuh FM-C100: Einfach auf dem Lieblingssessel Platz nehmen, in den Fußsack schlüpfen, Reißverschluss hochziehen, Augen schließen und die Füße von dem dualen Massage-Mechanismus verwöhnen lassen. Die ergänzende Wärmefunktion und das wei-
Eine ganzheitliche Rückenbehandlung bietet die Komfort Shiatsu-Massageauflage SBM 700-H. Die auf Stuhl, Sessel oder Sofa platzierbare Auflage verfügt über sechs verschiedene Programme, die komfortabel über einen Joystick steuerbar sind. Mit dem Stick kann zwischen einer Massage für den oberen, den unteren oder den ganzen Rückenbereich gewechselt werden. Ganz besondere Highlights der SBM 700-H sind das tiefenwirkende Schulter und Rücken-
Bestens geeignet für die Massage der im Nacken-, Schulter-, Lenden oder Beinbereich gelegenen Energiebahnen ist das Massagekissen SP-49HW. An der entsprechenden Körperstelle platziert, sorgt das Shiatsu-Kissen punktgenau für Genuss und Wohlbehagen. Shiatsu- und Vibrationsmassage sind einzeln und in Kombination einsetzbar, auch die Wärmefunktion lässt sich dazu schalten. Und als besonderen Clou kann der Benutzer sogar die Laufrichtung des Massagemechanismus individuell einstellen. Die HoMedics Produkte sind im gut sortierten Elektro-Fachhandel, bei ElektroFachmärkten und Sanitätshäusern erhältlich. (Fotos: HoMedics). Weitere Infos unter: www.e-mek.at/accessories/wellness
13. Januar 2012 I KärntnerNachrichten 15
GESUNDHEIT
Prim. Dr. Smetanig neuer Leiter der Abteilung für Chirurgie Nach öffentlicher Ausschreibung übernimmt mit Jänner 2012 Dr. Wolfgang Smetanig die Funktion des Primarius der Abteilung für Chirurgie des ElisabethinenKrankenhauses Klagenfurt.
Nach der im September 2011 übernommenen interimistischen Leitung der Abteilung für Chirurgie am Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt, ist Prim. Dr. Wolfgang Smetanig nun ab 1. Jänner 2012 in seiner Funktion als Leiter tätig. „Mein wesentliches Ziel ist die lange Tradition
der Chirurgie des EKH in den Bereichen Varizenund Schilddrüsenchirurgie weiter auszubauen und gleichzeitig die bereits bestehende minimal-invasive Chirurgie inklusive der Bauchoperationen nach dem fast-track-Konzept weiter zu forcieren“, erklärt Prim. Dr. Smetanig.
T E R M I N A N K Ü N D I G U NG Kinder-Segnung am A.ö. Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit/Glan Samstag, 14. Jänner 2012 • 14.00 Uhr Die alljährlichen Kindersegnungen im Jänner und Juli finden bei den jungen Eltern großen Anklang. Nach einem kurzen Wortgottesdienst werden alle Kinder vom Krankenhaus-Seelsorger Vikar Johann Fercher und Pfarrer Mag. Helmut Tuschar gesegnet. Diesmal wird die Flöten- und Singgruppe der VS 2 St. Veit die Kindersegnung musikalisch umrahmen. Das Team der Geburtshilfe des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan freut sich auf eine zahlreiche Teilname.
ZUR PERSON Wolfgang Smetanig wurde 1963 in Klagenfurt geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Nach seinem Studium der Allgemeinmedizin in Graz und seinem Facharzt für Chirurgie am LKH Klagenfurt erlangte er 2007 den Additivfacharzt für Viszeralchirurgie. Als stationsführender Oberarzt am LKH Klagenfurt wechselte Dr. Smetanig im September 2009 in das Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt, wo er ab September 2011 die interimistische Leitung der Abteilung für Chirurgie über hatte. Er ist Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie sowie des Berufsverbandes österreichischer Chirurgen (BÖC). Foto: EKH Darüber hinaus soll gemeinsam mit der Abteilung für Innere Medizin eine Ausweitung der interdisziplinären Endoskopie im diagnostischen und im therapeutischen Bereich sowie eine verstärkte Funktionsdiagnostik des MagenDarm-Traktes erfolgen. „Die chirurgische Abteilung im ElisabethinenKrankenhaus ist ein unverzichtbarer Bestandteil für die Versorgung des Kärntner Zentralraums. Umso erfreulicher ist es, dass wir einen erfahrenen Chirurgen wie Primar Dr. Sme-
tanig für die Leitung gewinnen konnten“, so Mag. Michael Steiner, MAS, Geschäftsführer des A. ö. Krankenhauses der Elisabethinen GmbH. Die Abteilung für Chirurgie deckt das gesamte minimal-invasive Spektrum wie Gallensteinleiden, (Dick)Darmchirurgie (gutartige und bösartige Erkrankungen), Abklärung von Erkrankungen des Enddarms, Versorgung von Leistenbrüchen und Bauchwandbrüchen sowie die funktionelle Chirurgie des Verdauungstraktes (Refluxchirurgie) ab.
Völkermarkter Str. 15 - 19 • 9020 Klagenfurt/ Wörthersee Tel.: 0463 5830-0 • www.ekh.at
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