KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande
Nr. 48 • 57. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 2. Dezember 2011
9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal
Ansturm auf den Teuerungsausgleich:
Gelungene Aktion!
Mehr Demokratie für weniger Geld: Einsparungen bei Politikergehältern in Kärnten vorbildlich!
Raumordnung- und Gemeindeplanung: LHStv. Uwe Scheuch plant Reform mit Verwaltungsvereinfachungen!
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THEMA DER WOCHE
Großer Ansturm auf den Teuerungsausgleich hält an! LH Dörfler und LR Dobernig: 1.740 Barauszahlungen in Villach und Klagenfurt – Wichtige Unterstützung für Menschen mit geringem Einkommen Ungebrochen ist der Ansturm auf den Kärntner Teuerungsausgleich, der seit vergangenem Samstag ausgezahlt wird. Diese Woche Montag holten sich 1.740 Menschen ihre 100 bzw. 150 Euro für Familien mit drei oder mehr Kindern bei der Auszahlaktion in der Bezirkshauptmannschaft Villach und im Bürgerbüro Klagenfurt persönlich ab. Allein in Villach waren es fast 1.200 Menschen. Das geben Landeshauptmann Gerhard Dörfler sowie Konsumentenschutz- und Finanzlandesrat Harald Dobernig bekannt. Dörfler betont, dass die Politik dort richtig liege, wo sie den Menschen helfe. „Der anhaltende
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Die Menschen schätzen die rasche und unbürokratische Hilfe des Landes!“ Landeshauptmann Gerhard Dörfler
Ansturm ist die passende Antwort auf die unverständliche und unsoziale Kritik am Teuerungsausgleich. Die Menschen schätzen die rasche und unbürokratische Unterstützung seitens des Landes“, so Dörfler. Der Teuerungsausgleich sei
„Der Teuerungsausgleich: ist ein Sozialpolitischer Meilenstein für Kärnten!“, sagen Landesrat Harald Dobernig und Landeshauptmann Gerhard Dörfler.
eine wichtige Sozialaktion, die durch politischen Konsens bis zum Jahr 2014 fixiert werden konnte. Für Dobernig ist der Teuerungsausgleich angesichts der hohen Inflationsrate notwendiger denn je. „Der Miniwarenkorb, der den typischen wöchentlichen Einkauf darstellt, war im September um 7,1 Prozent teurer als noch vor einem Jahr. Gerade Menschen mit geringen Einkommen brauchen daher den Teuerungsausgleich. Wir sparen in vielen Bereichen, aber nicht bei jenen, die dringend Hilfe benötigen“, so Dobernig, der auch in Villach persönlich anwe-
send war. Schon am ersten Auszahlungstag wurden laut Bürgerbüroleiter Siegfried Wuzella 1.900 Personen gezählt, die sich ihre 100 bzw. 150 Euro für Familien für drei oder mehr Kinder holten. „Die Aktion, den sozial Schwächsten zu helfen, ist wichtig und richtig. Alles lief reibungslos und es gab auch dank der bereits erfassten Daten kaum Wartezeiten“, zog Landeshauptmann Gerhard Dörfler Bilanz Den Teuerungsausgleich kann man sich auch in den Bürgerbüros des Landeshauptmannes
in Klagenfurt und Villach von 28. November 2011 bis 29. Feber 2012 auszahlen lassen (Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr und Freitag von 9 bis 13 Uhr). Schriftliche Anträge zur Post-/Banküber weisung sind in den Bürgerbüros sowie in den Bezirkshauptmannschaften erhältlich und können bis zum 15. März 2012 eingebracht werden. Anspruchsberechtigt sind Pensionisten mit Ausgleichszulage, Bezieher der allgemeinen Wohnbeihilfe, Bezieherinnen des Kärntner Müttergeldes und Bezieher des Familienzuschusses. Der
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THEMA DER WOCHE Hauptwohnsitz muss seit mindestens zwei Jahren in Kärnten liegen. Zur Auszahlung sind mitzubringen: ein amtlich gültiger Lichtbildausweis, ein Meldezettel, ein Nachweis über den Bezug der Ausgleichszulage bzw. der Wohnbeihilfe, des Kärntner Müttergeldes, des Familienzuschusses. Familien mit drei oder
mehr minderjährigen Kindern können eine erhöhte Förderung beantragen. Dazu ist ein Nachweis darüber erforderlich, dass die Kinder das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und im gemeinsamen Haushalt leben (z.B. Meldezettel, Bezug der Familienbeihilfe).
Weitere Auszahlungstermine Spittal/Drau: Freitag, 2. Dezember, BH, 10 - 15 Uhr Feldkirchen: Samstag, 3. Dezember, BH, 10 - 15 Uhr Hermagor: Montag, 5. Dezember. BH, 10 - 15 Uhr St. Veit/Glan: Mittwoch, 7. Dezember. BH 10 – 15 Uhr Weitere Infos unter der Bürgerbüro-Hotline 0800 201 210 oder unter www.ktn.gv.at
Kommentar von Dr. Helmut Prasch
Echte Sozialpolitik! Der sogenannte Teuerungsausgleich, weiland eingeführt vom verstorbenen Landeshauptmann Jörg Haider zählt zu den am meisten kritisierten Sozialaktionen des Landes, aber auch zu den wirksamsten! Weil man dem Teuerungsausgleich inhaltlich nicht wirklich an konnte, versuchte man die persönliche Auszahlung durch die Landespolitiker als populistische Almosenvergabe zu diskreditieren. Auch das schlug fehl, wie die Warteschlangen vor den Auszahlungsstellen in den letzten Tagen zeigten! Was nun, liebe Gegner des Teuerungsausgleiches? Solltet Ihr Euch nicht ins Winkerl stellen? Faktum ist, dass die „gefühlte Inflation“ viele Kärntnerinnen und Kärntner zunehmends beunruhigt. Kaum einer kann noch sein Auto volltanken und mit einem Hunderter ist der wöchentliche Einkauf schon lange nicht mehr erledigt. Vielmehr stellt sich die Frage: Wer hat noch einen Hunderter zum Einkaufen? Es ist daher mehr als wichtig und richtig, dass das Land Kärnten einmal im Jahr, zur Weihnachtszeit, wenigstens den Ärmeren in unserer Gesellschaft mit einem Hunderter aushilft. Dass tausende Kärntnerinnen und Kärntner den Hunderter lieber bar abholen, zeigt leider auch ein gewisses Misstrauen in die Banken. Das lange Warten auf zugesagte Überweisungen sind viele satt. Leider ist es aber auch eine traurige Wahrheit, dass viele Konten hoffnungslos überzogen sind und ein aufs Konto eingezahlter Hunderter den Betroffenen nicht wirklich freut, sondern die Bank, die ihn zur Kontoabdeckung verwendet und nicht mehr freigibt! Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Finanzlandesrat Harald Dobernig stellen sich den bedürftigeren Bürgern. Sie sehen den Problemen in die Augen. Im direkten Gespräch erfährt man, wo den Menschen wirklich der Schuh drückt. In vielen Fällen kann geholfen werden. Wer die Augen verschließt und sich im luxuriösen Büro einschließt, kann nicht helfen, weil er nichts weiß! In diesem Sinne sind alle aufgerufen, sich ihre Sorgen von der Seele zu reden. Es wird geholfen!
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HINTERGRUND
Mehr Demokratie für weniger Geld: Kärnten zeigt wie es geht Entscheidend für Budget sind Kosten für Politiker und nicht deren Anzahl. „In keinem anderen Bundesland in Österreich zeigen die Politiker bei den eigenen Bezügen mehr Sparwillen als in Kärnten“, stellte Landeshauptmann Gerhard Dörfler fest. „Die von uns selbst auferlegten Sparmaßnahmen wie die Null-Lohnrunde sind beispielgebend für andere Bundesländer. Während nämlich in anderen Bundesländern von einer Reduktion der Landtage gesprochen wird, um die Kosten zu senken, ist diese Diskussion in Kärnten schon vollzogen“, so Dörfler. Denn im Vergleich zu den anderen Bundesländern kosten Kärntens 36 Landtagsabgeordnete so
viel wie 29,6 Steirische, 25,3 Wiener oder 24,1 N i e d e r ö ste r r e i c h i s c h e L a n d t a g s a b g e o r d n e te . Gleiches gelte für die Landesregierungsmitglieder. Die sieben Kärntner Landesregierungsmitglieder beziehen so viel Gehalt, wie 6,22 Steirische oder 5,88 Niederösterreichische oder Wiener Regierungsmitglieder.
Nicht bei Demokratie sparen „Eine Reduktion des Landtages würde weniger Demokratie bedeuten. Denn dadurch würden einzelne Regionen im Bundes-
land ihr Mitspracherecht in der Form ihrer Landtagsabgeordneten verlieren und man würde dem Bürger damit seine direkte Vertretung im Landtag nehmen“, erklärt Dörfler, der seine Landeshauptleutekollegen dazu auffordert nicht bei der Demokratie, sondern bei den Kosten zu sparen. „Ich fordere meine Landeshauptleutekollegen wie auch die Bundesregierung auf, sich dieser Kostenwahrheit zu stellen und ehest möglich bei sich selbst das Bremspedal zu drücken. Denn in einer fair geführten Demokratie ist es die Pflicht der Politiker, beim Sparen auch vorrangig bei sich selbst anzusetzen“, so
der Landeshauptmann. Wenn sich alle Landeshauptleute, Landtagsabgeordneten, die Bundesregier ung wie auch die Nationalratsabgeordneten am Kärntner Sparweg orientieren würden, könnten pro Jahr leicht über 15 Millionen Euro gespart werden. „Dieser Schritt wäre ein richtiges und gegenüber dem Bürger das einzig ehrliche Zeichen in Zeiten einer notwendigen Schuldenbremse. Kärnten produziert nicht nur Schlagzeilen, sondern setzt konsequent Reformen um und spart auch bei den Politikern“, stellte Landeshauptmann Dörfler fest.
FPÖ Kärnten wählt Christian Leyroutz zum Landesparteiobmann Die FPÖ Landesgruppe Kärnten hat an ihrem Landesparteitag in Klagenfurt einen neuen Landesparteivorstand gewählt. Der bisherige geschäftsführende Landesparteiobmann Mag. Christian Leyroutz wurde mit großer Mehrheit als neuer Landesparteiobmann der FPÖ Kärnten gewählt, zu seinem Stellvertreter der Steinfelder Gemeinderat und Fraktionsführer der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA), Bernd Brandner. Gemeinsam mit dem ebenfalls anwesenden FPKObmann LHStv. DI Uwe Scheuch setzte die FPÖ Kärnten einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Ausbau der Kooperation in Form eines Beschlusses über die Möglichkeit einer Doppelmitgliedschaft. „Ziel ist es, die freiheitliche Familie weiter zusammenzuführen und im Sinne unseres Heimatlandes Kärnten eine konstruktive Politik für die Menschen zu machen. Ich bedanke mich für das Vertrauen, das mir
entgegen gebracht wurde, und werde weiterhin mit vollem Einsatz für unsere freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft arbeiten“, erklärte Christian Leyroutz. FPK-Obmann Uwe Scheuch gratulierte der FPÖ KärnChristian Leyroutz ten zu ihrem gelungenen Landesparteitag und Christian Leyroutz zur Wahl: „Die große Zustimmung für diese Wahl ist Bestätigung dafür, dass der eingeschlagene Weg der engen Kooperation aller Kärntner Freiheitlichen erfolgreich und richtig war. Aber nicht nur auf der Ebene der Parteien, auch auf persönlicher Ebene sind die Bande zwischen FPÖ und FPK inzwischen glücklicherweise wieder sehr stark. Daher begrüße ich auch ausdrücklich den Beschluss der FPÖ, Doppelmitgliedschaften künftig zuzulassen.“
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HINTERGRUND
FPK kündigt Sparmaßnahmen für Politiker in Kärnten an Null-Lohnrunde für Kärntner Politiker fix. Auch Landesgesellschaften werden auf Einsparungspotenziale durchforstet. Bund soll sich Kärnten als Vorbild nehmen. „Wir werden auch im Jahr 2012 eine Null-Lohnrunde für Kärntner Politiker machen. Da dies schon zum x-ten Mal der Fall ist, verdienen Politiker in anderen Bundesländern und im Bund bedeutend mehr als Kärntner Funktionsträger. Es wäre an der Zeit, dass sich die Bundes-, aber auch die anderen Landesregierungen ein Vorbild an Kärnten nehmen und ihre Politgehälter nicht nur einfrieren, sondern grundsätzlich auf Kärntner Niveau reduzieren. Damit könnte man Millionen sparen“, macht FPK-Obmann Uwe Scheuch unmissverständlich klar. Für die FPK ist außerdem auch eine Nulllohnrunde für gutverdienende Beamte ab einer gewissen Einkommenshöhe unerlässlich – vor allem für jene, deren Gehalt locker mit dem von Politikern mithalten kann.
LH: Kärnten ist Vorreiter Landeshauptmann Gerhard Dörfler unterstreicht die Forderung, dass das Gehaltsniveau Kärntner Politiker österreichweit Maßstab sein müsse, mit einem Vergleich: „Kärnten hat in den letzten Jahren 12,8 Millionen Euro weniger an Politikergehältern gezahlt als andere Bundesländer. Ein Landtagsabgeordneter
verdient in Kärnten zum Beispiel um 30 Prozent weniger als jenseits der Landesgrenzen. In Zeiten wie diesen muss das einfach Vorbildwirkung haben“, fordert der Landeshauptmann. Es ist es für ihn untragbar, dass Banker und Manager staatsnaher Betriebe trotz Hilfsgeldern aus dem Steuertopf Millionengagen verdienen würden. „Kein staatsnaher Manager, kein mit Steuergeldern subventionierter Banker, kein Bundespräsident sollte mehr verdienen als der österreichische Bundeskanzler. Wie will man das jemanden erklären, der gar nicht weiß, wie er bis zum Monatsende über die Runden kommt. Für diese Menschen wird es jedenfalls auch künftig in Kärnten einen Teuerungsausgleich geben. Und ich werde es mir nicht nehmen lassen, bei der Auszahlung selbst dabei zu sein – als Zeichen meiner persönlichen Wertschätzung“, erklärt LH Dörfler.
Sparen bei Landesgesellschaften FPK-Obmann Scheuch fordert weiters, dass die Bundesregierung nicht über eine Schuldenbremse für das Jahr 2016 diskutieren solle, sondern der Bevölkerung sofort Sparmaßnahmen präsentieren und diese dann umgehend
umsetzen solle. Für Kärnten kündigt Scheuch an, sämtliche Landesgesellschaften auf Einsparungspotenziale bei den Geschäftsführer- und Managergehältern zu durchforsten. „Niemand in einer landeseigenen oder landesnahen Gesellschaft darf mehr verdienen als der
Landeshauptmann“, fordert Scheuch.
KN-Leser sind immer informiert! Abos unter 0463 51 15 15-0
Naturschutzplanmappen für Kärntner Regionen Na t u r s c h u t z r e fe r e n t LHStv. Uwe Scheuch konnte diese Woche die Naturschutzplanmap pen an die teilnehmenden Regionen „Zwergohreule Bad Eisenkappel“, „Dobratsch“ und „Kleblach-Lind“ übergeben. „Für diese Regionen steht nun ebenso die enge Zusam-menarbeit von Natur-schutz und Landwirtschaft im Vordergrund. Der Naturschutzplan ist das Herzstück des österreichischen Vertragsnat-urschutzes und ermöglicht
die Erarbeitung eines Konzeptes zur Erhaltung von wertvollen Flächen im Einklang mit der Betriebssituation“, erklärte Scheuch. Die regionalen Naturschutzpläne werden vor allem im Bundesland Kärnten angeboten. Bei der Maßnahmenerstellung wird besonders auf regionale naturschutzfachliche Besonderheiten Rücksicht genommen (z.B. Erhalt von Landschaftselementen, Vorkommen seltener Tierund Pflanzenarten).
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BUNDESPOLITIK
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LANDESPOLITIK
Reformen bei Raumordnung und Gemeindeplanung Raumordnungsreferent Uwe Scheuch: Als nächster Schritt der Verwaltungsreform auch Verfahrensvereinfachungen Als nächsten Schritt der Verwaltungsreform plant Raumordnungsreferent LHStv. Uwe Scheuch nun auch, Verfahren im Bereich der Raumordnung und Gemeindeplanung zu reformieren. „Durch eine Optimierung von Verfahren wollen wir die Effizienz von Widmungsverfahren steigern und die Dauer solcher Verfahren kürzen. Dafür werden wir den Raumordnungsbeirat ersatzlos streichen, im Bereich des Gemeindeplanungsgesetzes eine Kompetenzentf lechtung durchführen und bei EKZWidmungen der Entscheidung vor Ort mehr Gewicht verleihen“, kündigt Uwe Scheuch an. Außerdem überlege man, über die Schaffung von interkommunalen Gewerbeplattformen die überörtliche Planung zu erleichtern und dadurch Betriebsansiedlungen einfacher und schneller zu machen.
Mehr Autonomie für Gemeinden Der Raumordnungsbeirat sei eine zwischengeschaltete Instanz, die personell sehr breit aufgestellt sei und schon dadurch nicht unbedingt effizient arbeite. Dazu komme, dass seine Entscheidungen nicht verpflichtend seien und oft auch nicht den gesetzlichen Richtlinien entsprechen würden. „Wir haben im Zuge der Verwaltungsreform ange-
kündigt, auch Beiräte auf ihre Effizienz und Sinnhaftigkeit zu hinterfragen. Die Streichung des Raumordnungsbeirates ist ein Ergebnis dieser Überlegungen und wird zu einer Verfahrensvereinfachung führen“, erklärt Scheuch. Aber auch das Gemeindeplanungsgesetz werde geändert, um den Gemeinden mehr Entscheidungsautonomie zu geben. „Im Rahmen des Örtlichen Entwicklungskonzeptes werden Gemeinde und Land die grundsätzliche Richtung festlegen, die konkrete Entscheidung soll dann aber vor Ort getroffen werden. Damit erspart man sich ein regelrechtes Pingpong-Spiel zwischen Widmungswerber, Gemeinde- und Landesbehörde. Ziel ist, die bisherige durchschnittliche Dauer einer Widmung von einem Jahr auf ein bis drei Monate zu verkürzen“, erwartet sich der Kärntner Raumordnungsreferent.
wir uns eine Belebung der Ortskerne, weil es bisher doch starke Abwanderungstendenzen in ländlichen Kommunen gegeben hat. Und um den Konkurrenzkampf zwischen Gemeinden zu beenden, wohin sich denn ein Betrieb oder ein EKZ ansiedeln soll, überlegen wir die Schaffung von interkommunalen Gewerbeplattformen. Die sollen mit gewidmeten Grundstücksreserven versehen und über einen internen Verteilungsschlüssel zwischen den Gemeinden – eine gesamte Region stärken. So könnte man gemeinsame Ressourcen nutzen, schneller interessanten Betrieben die benötigte Fläche zu Verfügung stellen und trotzdem ein zusätzliches Steueraufkommen lukrieren“, stellt Scheuch in Aussicht. Diesbezüglich sei man noch ohne genaueren Zeithorizont in der Konkretisierungsphase, überlegt werde auch, Förd-
Zuständig für die Raumordnung in Kärnten: LHStv. Uwe Scheuch. erungen des KWF als Anreiz an solche gemeinsamen Plattformen zu binden. Bei den Änderungen betreffend Raumordnung, Gemeindeplanung und EKZ-Widmungen hofft Scheuch hingegen auf eine Verwirklichung im Laufe des zweiten Halbjahres 2012.
Widmung von Einkaufszentren Bei der Widmung von Einkaufszentren soll die Beschlussfassung erleichtert werden, zumindest bei EKZ-Widmungen in Ortskernen, erklärt Scheuch. „Kleine Gemeinden sollen leichter entscheiden können, ob und wo sie – in ihrem Ortskern – ein EKZ wollen oder nicht. Mit dieser Erleichterung erhoffen
Uwe Scheuch: „Raumordnung ist Wirtschaftspolitik!“
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LANDESPOLITIK
Breitband-Internet wird in Kärnten weiter ausgebaut LR Dobernig: Schnelles Internet entscheidend für die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Ausbau in ländlichen Regionen wird gefördert. Die Breitbandinfrastruktur wird in Kärnten weiter ausgebaut. Damit werden auch ländliche und entlegene Regionen mit schnellerem Internet versorgt, gibt Finanz- und Technologiereferent LR Harald Dobernig bekannt. Die neue Ausschreibung „Breitband Austria Zwanzigdreizehn“ läuft bis Ende Februar 2012. Es stehen 3,05 Mio. Euro an Fördermitteln zur Verfügung, der Großteil kommt von der EU und vom Bund.
Internetnutzung steigt stark Dobernig berichtete, dass die Breitband-Infrastruktur bereits seit 2005 in Kärnten massiv ausgebaut wurde. „Seitens des Zukunftsfonds haben wir 8 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Davon wurden 6,22 Mio. Euro verbraucht und damit ein Investitionsvolumen von 48 Mio. Euro ausgelöst. Dadurch konnten wir 98 Prozent der Haushalte mit BreitbandInternet ab 1 Mbit/s versorgen. Die Internetnutzung der Kärntner Haushalte stieg von 30 Prozent im Jahr 2005 auf 75 Prozent“, so der Landesrat. Besonders erfreulich sei, dass 49 Prozent der österreichweiten Fördermittel nach Kärnten flossen. Damals nicht verbrauchte Mittel werden nun investiert, Ziel ist eine weitere Steigerung der Internet-Nutzung. Für die neue Ausschreibung
Treiben den Ausbau von schnellem Internet in Kärnten voran: Peter Schark, LR Harald Dobernig, Albert Kreiner
Ausbau am Land
ländlichen und abgelegenen Regionen, die bei der Schnelligkeit der Internetverbindung den Ballungszentren hinterherhinken. Schnelles Internet ist entscheidend für die Entwicklung einer Region, die Ansiedelung von Unternehmen und die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Wir wollen damit auch der Abwanderung im ländlichen Raum entgegenwirken“, betonte Dobernig. Der Landesrat hofft, dass die anderen Bundesländer die Bundes- und EU-Förderungen nicht zur Gänze ausschöpfen. In dem Fall werde Kärnten weitere Mittel lukrieren und in die Breitband infrastruktur stecken.
„Gefördert wird nur in
Der Leiter des Kompet-
gemäß der Sonderrichtlinie des Bundes „Breitband Austria Zwanzigdreizehn“ stehen in Kärnten 3,05 Mio. Euro zur Verfügung, wovon 1,53 Mio. Euro von der EU, 0,81 Mio. Euro vom Bund und 0,71 Mio. Euro vom Land kommen. Gefördert werden die Erweiterung bzw. Modernisierung bestehender sowie der Aufbau neuer Breitbandinfra strukt ur. Die Ausschreibung richtet sich an Provider, EDVFirmen, Kabelnetzbetreiber oder auch Kommunalgesellschaften, die über das entsprechende KnowHow verfügen. Gefördert werden maximal 75 Prozent der Kosten.
enzzentrums Wirtschaftsrecht und Infrastruktur in der Landesregierung, Albert Kreiner, erklärte, dass Kärnten für die neue Breitband-Ausschreibung in drei Lose geteilt wurde. Insgesamt können 2824 Siedlungspunkte betroffen sein. „Kärnten ist mittlerweile nach Wien das zweitbeste Bundesland bei der Breitbandinfrastruktur. Wir wollen die bestehenden Datenautobahnen weiter verbessern“, so Kreiner. Der Leiter der Breitbandinitiative Kärnten, Peter Schark, betonte, dass vor allem kleine Regionen und Talschaften mit der neuesten BreitbandTechnik erschlossen werden sollen. Weitere Informationen: www.breitbandinitiative.at
REGIONALES
Unter dem Advent-Motto „Wir teilen Zeit mit unseren Mitmenschen“, haben Villachs Vizebürgermeisterin Wally Rettl, Stadtrat Josef Zauchner, Klubobmann Gernot Schick , Gemeinderat Erwin Baumann und Gemeinderätin Eva Tilly beim Verein Tabea Mosaik-Lebenshilfe am Westbahnhof gemeinsam ein Mittagessen zubereitet. Mitgebracht wurden Kärntner Selchwurst mit Kren, Senf und Bauernbrot sowie hausgemachte Mehlspeisen. Als Anerkennung der wertvollen Arbeit des Vereins wurde darüber hinaus eine Spende des FPK Gemeinderatsklubs, in der Höhe von 500 Euro überreicht. So kann die Miete für einen Monat bezahlt werden. Der Scheck wurde vom Leiter Marjan Katz und seinem Helfer Rudi Hohenberger entgegengenommen.
Der langjährige Parteimitstreiter Josef Kohlmaier feierte kürzlich beim Gasthof Kolmwirt in gemütlicher Runde seinen 50. Geburtstag. Unter den Gratulanten fand sich neben seinen langjährigen Parteifreunden auch Landtagabgeordnete Mares Rossmann ein.
Alle Infos auch im Internet: www.freiheitliche-ktn.at
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Traditionskino wird zum modernen Arthouse Durch die Sanierung und mit einem neuen Programm will das Wulfenia Kino in Klagenfurt wieder zum Publikumsmagnet werden. Vergangenen Donnerstag wurde das in den 50er Jahren errichtete Kino neu eröffnet. „Der Begründer und Betreiber Alfred Laas hat das Wulfenia Kino als Arthouse Kino neu positioniert und so das wirtschaftliche Überleben des traditionsreichen Lichtspieltheaters gesichert. Durch die wichtige Investition im Wulfenia Kino konnten hier alle Arbeitsplätze gesichert werden“, zollte LHStv. Uwe Scheuch dem Unternehmer viel Lob.
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Der 19-jährige Manuel Goller aus Obervellach hat den Bundeslehrlingswettbewerb 2011 der Spengler gewonnen. Und er schaffte nicht nur die Lehre, sondern auch die Matura. Auch als „Kärntner des Tages“ wurde er gewürdigt. Beschäftigt ist er im Betrieb Striedner Dach Fassade Klima in Möllbrücke. Landeshauptmann Gerhard Dörfler besuchte Goller sowie Norbert Striedner mit seinem Team, in dem sich auch der Bruder von Manuel Goller, Dominik, befindet. Er gratulierte dem Bundessieger und dem leistungsstarken Betrieb, der 34 Mitarbeiter zählt und jährlich auch fünf bis sechs Lehrlinge ausbildet.
REGIONALES
Gemeinsam mit Tierschutzreferent LHStv. Uwe Scheuch besuchte der Freiheitliche Landtagsklub kürzlich das neu errichtete Tierschutzkompetenzzentrum „TIKO“ in Klagenfurt. Der Freiheitliche Landtagsklub ließ sich von der besonderen Qualität des Tierschutzhauses überzeugen und übernimmt ab sofort zwei Tierpatenschaften.
Im Villacher Congress Center fand kürzlich der Landesfeuerwehrtag 2011 statt und wie jedes Jahr pilgerte alles, was bei den heimischen Blauröcken Rang und Namen hatte, in die Draumetropole, darunter auch Feuerwehrreferent LHStv. Uwe Scheuch. Scheuch in seinen Grußworten: „Gerade im Jahr der Freiwilligkeit sollten wir allen Aktiven, die sich ehrenamtlich für das Wohl anderer einsetzen, ein großes Dankeschön aussprechen. Allein die 24.000 Mitglieder der Kärntner Feuerwehren haben im vergangenen Jahr über 202.000 Einsatzstunden geleistet“, betonte er. Eine besondere Ehre wurde dem Präsidenten des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes, LBD Josef Buchta zuteil. Scheuch verlieh dem Präsidenten das Große Ehrenzeichen des Landes Kärnten. Buchta steht mehr als 337.000 Mitgliedern in nahezu 4900 Feuerwehren bundesweit vor.
REGIONALES
Mit einem spannenden Vortrag über „Hormone für den Körper - Funktion und Erkrankungen der Schilddrüse“ wurde in Villach das Herbstsemester des MINI-MED-Studiums eröffnet. Gesundheitsreferentin Vzbgm. Wally Rettl begrüßte als Vortragende Prim. Univ. Doz. Dr. Ewald Kresnik, Leiter der Abteilung für Nuklearmedizin und Prim. Dr. Wolfgang Schweiger, Leiter der Abteilung für Allgemeinchirurgie, Privatklinik Villach.
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Viel getan hat sich im Tierschutzverein Villach! Tierschutzreferent LHStv. Uwe Scheuch besuchte das Tierheim in der Pogöriacherstraße und zeigte sich vom um- bzw. neugebauten Katzen- & Hundehaus begeistert. „Das Team des Tierheims Villach ist sehr engagiert und setzt sich für das Wohl ihrer Tiere ein. Mit einer Solaranlage setzt man sogar auf erneuerbare Energie. Jede freiwillige Spende wird hier perfekt investiert“, lobt Uwe Scheuch. Für ihre langjährigen Dienste im Tierschutz überreichte LHStv. Scheuch eine Urkunde für Dank und Anerkennung des Landes Kärnten an die Tierheimleiterin Auguste Windisch – für die Tiere gab es einen großen Korb mit Futter, Decken, Halsbändern und Leckerlis. Auch Vzbgm. Wally Rettl und Stadtrat Dr. Josef Zauchner waren vom Einsatz des Tierheim-Teams begeistert.
Starkes Echo fand die vom Althofener Generationenreferat und vom Regionalverein Hemmaland gestartete Unterschriftenaktion „Genehmigung einer Kassenstelle für einen HNO-Facharzt“. Mehr als 2500 ältere Menschen, Familien und Betroffene hatten diese Resolution unterschrieben, welche von LAbg. STR Wilma Warmuth mittels Petition an den Präsidenten des Kärntner Landtages Josef Lobnig übergeben wurden.
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Empfinden
LESERBRIEFE
Schlecht verhandelt!
Wie konstruiert der Skandal rund um die Aussage von Mares Rossmann, die im Kärntner Landtag im Zusammenhang mit der Schuldenbremse vom „gesunden Volksempfinden“ gesprochen hat, eigentlich ist, sieht man bereits daran, dass hier einiges durcheinander gebracht wird. Goebbels hat nämlich in seiner Rede nicht vom „gesunden Volksempfinden“, sondern vom „deutschen Volksempfinden“ gesprochen.
Die Pensionisten sind wieder einmal die Verlierer. Nicht einmal die Teuerung ist mit einer Pensionserhöhung von 2,7 % abgegolten. Nur einmal in diesem Jahr betrug die Inflationsrate unter 3 % und das war im Januar (2,4 %). Die Tendenz ist aber steigend. Von Februar (3 %) bis September (3,6 %) liegt die Teuerung weit weg von der ausverhandelten Pensionserhöhung. Der wieder ein-
Adolf Katzenberger Klagenfurt
Durch den ORF wurde kürzlich mitgeteilt, dass der „umstrittene“ Teuerungsausgleich nun wieder ausbezahlt wird. Wenn Gegner dieser Sozialaktion meinen, dass dies eine „Gießkannen-Aktion“ ist, so sei diesen ins Stammbuch geschrieben, dass diese 100 Euro die Ärmsten der Armen bekommen. Da der Teuer ungsausgleich ja auch überwie-
Aufregung Wie künstlich die Aufregung rund um die Rossmann-Aussage im Kärntner Landtag über das „gesundes Volksempfinden“ ist, zeigt die Tatsache, dass die SPÖ-Mandatare erst auf eine APA-Meldung ihre Empörung kundtaten. Keinem Politiker im Kärntner Landtag wäre diese Aussage also aufgefallen, da sie ja auch im Zusammenhang mit der Schuldenbremse gebraucht wurde. Die Empörung nehme ich der SPÖ daher wirklich nicht ab! Erich Baumann Villach
Die KN im Abo: Ein Jahr nur 35 Euro!
geführte Alleinverdienerabsatzbetrag für Pensionen bis 1.750 Euro ist zwar nicht schlecht, aber mit dieser Grenze zählt der Mittelstand wieder einmal zu den Verlierern. Volle Abgeltung der Teuerung wäre gerechter gewesen. Die Vertreter der Pensionistenverbände haben leider schlecht verhandelt.
Wer Frau Rossmann kennt, weiß, dass sie absolut integer ist und mit einem nationalsozialistischen Gedankengut sicherlich nichts am Hut hat. Ich frage mich, wie viele ÖsterreicherInnen ohne zu googeln wissen, dass die Wortwahl „gesundes Volksempfinden“ eine NS-Diktion sein soll.
Patrick Klemenjak, Feistritz im Rosental
Wilfried Schabus Ferndorf
Umstrittene Auszahlung? sen wird, geht auch der Vorwurf, dass dies eine reine Verteileraktion sei, völlig ins Leere. Wer sich den Teuer ungsausgleich persönlich abholt, hat auch die Möglichkeit seine Anliegen zu deponieren. Gott sei Dank gibt es noch Politiker, die sich für die Menschen und ihre Probleme interessieren! Rudolf Rampitsch Neuhaus
Hick-Hack um Seebühne Der ständige Versuch die Seebühne schlecht zu reden sollte endlich ein Ende haben. Diese ablehnende Haltung einer kulturellen Einrichtung gegenüber ist absolut nicht nachvollziehbar. Ein Sitzplatz im Stadttheater kostet dem Steuerzahler ein Vielfaches mehr, als ein Sitzplatz auf der Seebühne. Niemand würde auf die Idee kommen, das zu kritisieren. Nicht nur meine Wenigkeit
NS-Diktion
auch viele meiner Freunde sind begeisterte Besucher der Seebühne. Wir haben schon viele Vorstellungen genossen. Es bleibt zu hoffen, dass das parteipolitische HickHack, weil offensichtlich nicht die „richtige“ Partei die Seebühne ins Leben gerufen hat, endlich aufhört. Christopher Krainer Klagenfurt
Ausgleich Die ÖVP Kärnten kritisiert die Auszahlung des Teuerungsausgleiches, mit der Begründung, dass das Geld nicht vorhanden ist und fordert die Schuldenbremse. Dass das Geld nicht vorhanden ist, stört die ÖVP sonst aber nicht wirklich! Daran könnten Martinz u. Co beispielsweise bei der Schaltung ihrer vom Steuerzahler bezahlten Inserate denken. Ich bin überzeugt davon, dass dieses Geld auch fast eins zu eins wieder in die Kärntner Wirtschaft fließt, gleichzeitig also auch eine Wirtschaftsförderung darstellt. Während wir Milliarden und Aber-Milliarden in „Schutzschirme“ der EU schaufeln und Manager nach wie vor hohe Boni kassieren, sollten 100 Euro für Menschen mit geringsten Einkommen wirklich kein Thema sein. Christoph Staudacher Spittal/Drau
LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at
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SERVICE
Joker verlost 10 Alm-Urlaube für zwei oker macht jetzt aus dem „Almenrausch“ kurzerhand einen „Ja!lmenrausch“ und verlost zehn exklusive Aufenthalte im Almdorf „Seinerzeit“ für zwei Personen plus 3.000,Euro Taschengeld.
J
Ein Kreuzchen beim „Ja“, ein bisschen Glück - und schon bald geht es für einen einwöchigen Urlaub auf die Alm. Joker verlost jetzt zehn exklusive Urlaube für je zwei Personen im
Kärntner Almdorf „Seinerzeit“ inklusive 3.000,- Euro Taschengeld. Verlost werden diese Urlaube unter allen Tipps, die an zumindest einer der vier Ziehungen von Mittwoch, den 30. November 2011 bis Sonntag, den 11. Dezember 2011 mitspielen. Egal, ob das „Ja“ zum Joker auf einer Lotto-, einer EuroMillionen-, einer Toto-, einer Zahlenlotto- oder einer Bingoquittung angekreuzt ist. Wer von der Möglichkeit
Gebrauch macht, drei Joker pro Wettschein anzukreuzen, hat natürlich auch die dreifache Gewinnchance. Die Ziehung der 10 Joker
Tipps, die je einen Urlaub im Almdorf „Seinerzeit“ gewinnen, findet am Sonntag, den 11. Dezember 2011 unter notarieller Aufsicht statt.
Leckerbissen zur Weihnachtszeit: Lebkuchen-Los mit 5 x 25.000 Euro extra er Lebkuchen als klassisches Weihnachtsgebäck ist kulinarisch aus der Adventzeit nicht mehr wegzudenken. Brieflos trägt dem Rechnung und bringt eine spezielle Serie, die den Spielteilnehmern schmecken wird. Das Lebkuchen-Los mit fünf Mal 25.000,- Euro zusätzlich.
D
Entsprechend den unterschiedlichen Variationen von Lebkuchen gibt es
Felle, Glocken, teuflische Gesell`n Bartlumzug St. Veit 5. Dezember 2011, ab 19 Uhr, Innenstadt. Traditionell am 5. Dezember treiben die Bartl in St. Veit wieder ihr Unwesen. Über 30 Gruppen nehmen am Umzug teil. Beginn ist um 19 Uhr. Die Route führt von der Villacher Strasse auf den St. Veiter Hauptplatz.
auch das Lebkuchen-Los in drei unterschiedlichen Erscheinungsformen: in braun, in blau und in rosa. Sie alle gehören zu dieser speziellen Serie mit insgesamt fünf Millionen Losen. Der Höchstgewinn beträgt auch beim Lebkuchen-Los 100.000,- Euro, und diesen Höchstgewinn gibt es zweimal. Das „Süße“ am Lebkuchen-Los sind jedoch die zusätzlichen fünf Gewinne zu jeweils 25.000,- Euro.
Das Lebkuchen-Los ist zum Preis von 1,- Euro in allen Vertriebsstellen der Österreichischen Lotterien erhältlich.
Ziehung vom Mi., 23. 11. 2011
26132 Ziehung vom Do., 24. 11. 2011
73609 Ziehung vom Fr., 25. 11. 2011
24514 Ziehung vom Sa., 26. 11. 2011
75262 Ziehung vom Mo., 28. 11. 2011
74900 Ziehung vom Di., 29. 11. 2011
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VO R S C H AU 48. Runde 2011 1: Wacker Innsbruck– Sturm Graz 2: SC Wr. Neustadt– RB Salzburg 3: Austria Wien– SV Mattersburg 4: SV Kapfenberg– Rapid Wien 5: FC Admira– SV Ried 6: Bayern München– Werder Bremen 7: Mönchengladbach– B. Dortmund 8: VfL Wolfsburg– FSV Mainz 05 9: SC Freiburg– Hannover 96 10: 1. FC Kaiserslautern– Hertha BSC 11: VfB Stuttgart– 1. FC Köln 12: Hamburger SV– 1. FC Nürnberg Spiel 1-4 TOTO-Torwette
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14 KärntnerNachrichten I 2. Dezember 2011
WIRTSCHAFT
LH Dörfler besichtigte Baustelle für neues Einkaufszentrum in Villach
Willkommen am „Airport NEUKAUF“ ie Bauarbeiten des neuen NEUKAUF an der GAV in Villach laufen auf Hochtouren. Minutiös wird von Kränen ein Stahlträger nach dem anderen zur Montage nach oben gehoben. Mit jedem Tag wächst das imposante Vordach des neuen NEUKAUF um ein paar Meter. Landeshauptmann Gerhard Dörfler kam kürzlich auf Einladung der NEUKAUF-Eigentümer Christian Harisch und Stefan Rutter zur Baustellenbesichtigung.
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„Die Villacher werden den neuen NEUKAUF begeistert aufnehmen“, ist sich Dörf ler sicher: „Mit ihm lebt ein alter Mythos wieder auf, als wieder erstarkter Magnetbetrieb wird er viele Kunden von außerhalb anziehen.“ Beeindruckt zeigte sich der Landeshauptmann von der einzigartigen Architektur. Wegen der außergewöhnlichen Dachkonstruktion verglich er den NEUKAUF mit einem Airport. „In Zeiten wie diesen sind private Investitionen wie diese hier in Villach von unschätzbarem Wert für die Kärntner Wirtschaft“, so Dörfler weiter.
Kärntens Baufirmen profitieren „80 Prozent der Aufträge wurden an Kärntner Firmen erteilt. Insgesamt
sind aktuell 180 Arbeiter von 20 verschiedenen Firmen auf der Baustelle tätig“, erklärte Rutter, der vom Landeshauptmann als „Spitzenspieler was die Entwicklung außergewöhnlicher Realitäten angeht“ bezeichnet wurde. Dörfler gratulierte der Rutter Immobilien Gruppe, allen Baufirmen und vor allem auch der Firma Haslinger aus Feldkirchen, die die Stahlkonstruktionen macht.
„Haslinger Stahlbau ist mit der Errichtung des spektakulären Vordachs beauftragt. In nur wenigen Wochen verarbeiten wir hier 370 Tonnen Stahl. Beeindruckend sind auch die Maße: 300 Meter Länge und bis zu 30 Meter Spannweite ist eine neue Dimension in Kärnten“, so Eigentümer Harisch. „Für uns ist ein Auftrag dieser Größenordnung – quasi vor der Haustüre – die seltene Ausnahme. Wir freuen uns sehr, diesen anspruchsvollen und großen Auftrag in Villach ausführen zu dürfen“, sagte Haslinger-Geschäftsführer Arno Sorger. Der neue NEUKAUF wird 23 Shops beherbergen, nämlich Merkur Markt, Giga Sport, Bipa, Deichmann, Libro, C&A, Cafe/Bäckerei Wienerroither, Fussl Modestraße, Rabbatz Spiel & Freizeit, mister+lady, dm, Huber, Takko, Tchibo, Ernsting´s family, Jello, Frisuren Krug und Dankebauer. Investiert werden 40 Mio. Euro, es entstehen 300 Arbeitsplätze. Die Eröffnung soll am 28. März 2012 erfolgen. Infos unter www.rutter.at
2. Dezember 2011 I KärntnerNachrichten 15
WIRTSCHAFT
„Goldene Medaille“ für Paradeunternehmer Foto: Stadtpresse/Burgstaller
Goldene Medaille für Alfred Laas: Vzbgm. Albert Gunzer, Dr. Elisabeth Laas, Maria Laas, Sigrid Laas, Komm.-Rat Alfred Laas, Bgm. Christian Scheider, StR. Dr. Christine Jeremias und StR. Ing. Herbert Taschek (v. l.). 956 wurde in Klagenfurt das erste und zu dieser Zeit modernste Großkino Österreichs, das Wulfenia Kino eröffnet. 55 Jahre später gab es in diesem Kino, das nichts von seinem Flair verloren hat, wieder ein Eröffnungsfest. Das Wulfenia Kino wurde von der Eigentümerfamilie Laas zu einem Arthouse-
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Kino umgebaut und soll künftig den anspruchsvolleren Film- und Opernfreund in die Vorstellung locken. Von der Stadt Klagenfurt gab es zum Eröffnungsfest ein besonderes Geschenk: Alfred Laas wurde von Bürgermeister Christian Scheider und zahlreichen Mitgliedern des Stadtsenates mit der
„Goldenen Medaille“ ausgezeichnet. Als einer der Paradeunternehmer der Stadt Klagenfurt. Das Wulfenia Kino, das bei vielen Klagenfurtern Jugenderinnerungen weckt, hat trotz der Adaptierung, die innerhalb von zwei Monaten erfolgte, nichts vom ehemaligen Flair verloren. Der Großteil der Investionen wurde in die neue 3DTechnik gesteckt. „Gedacht ist das Kino für Leute, die etwas andere Ansprüche haben“, sagte Laas, der nun das größte Programmkino in Österreich betreibt und nicht nur Filme, sondern auch Live-Opernübertragungen anbieten wird. „Ein Mann mit Visionen, der immer wieder das richtige Gespür hat“, meinte
Vizebürgermeister Albert Gunzer. „Das Haus wurde modernisiert, ohne das Flair zu beeinträchtigen“, sagte Bürgermeister Scheider, der hervorhob, dass Klagenfurt nun auch einen neuen Veranstaltungsort gewonnen habe. „Es wird daher auch höchste Zeit, dass die Stadt einmal Danke sagt“, so Scheider, der daraufhin an Laas im Beisein der Unternehmer familie (Gattin Sigrid und die Töchter Dr. Elisabeth und Maria Laas), Vizebürgermeister Albert Gunzer und den Stadträten Ing. Herbert Taschek und Dr. Christine Jeremias die „Goldene Medaille“ überreichte. Laas trug sich abschließend auch in das „Goldene Buch“ der Stadt ein. www.wulfeniakino.at
16 KärntnerNachrichten I 2. Dezember 2011
KÄRNTEN AKTUELL
25 Jahre bit – 25 % Rabatt Special ie bit gruppe, der größte Trainings-Anbieter im deutschsprachigen Raum und Ihr zentraler Ansprechpartner für alle Fragen rund um die IT, feiert sein 25jähriges Jubiläum. Deshalb bietet die bit gruppe ab sofort zwei Mal fünf Trainings um einen noch nie dagewesenen Rabatt von 25 % in den beiden Kärntner Standorten in Klagenfurt und Villach an.
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Mit ständig wachsenden Anforderungen, die neue Technologien an Unternehmen stellen, ist die bit gruppe früher wie heute der verlässlichste Partner um praxisrelevantes Wissen optimal an Kunden zu vermitteln. Die bit gruppe hat sich zur Aufgabe gemacht ihren Kunden und Kundinnen nicht nur Produkte, sondern maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Nach dem Leitsatz „Unser Knowhow ist Ihr Knowhow“ stellt die bit gruppe Ihnen technisch höchstqualifizierte Trainer zur Seite. Erfolgreiche Umstellung von Windows XP auf Windows 7 Dieser viertägige Kurs führt Sie in die Administration von Windows 7 ein. Nach einem Überblick über die neuen Features von Windows 7, werden Sie alle unternehmensrelevanten Tätigkeiten kennenlernen, die zur Umstellung auf und zur Administration von Windows 7 notwendig sind.
Die bit Speziallösungen für Unternehmen Um den Anforderungen von Unternehmen gerecht zu werden bzw. diese optimal erfüllen zu können, hat die bit gruppe ein spezielles integriertes Konzept entwickelt. Das für Unternehmen individualisierte Ausbildungskonzept gewährleistet eine kostengünstige Lösung kombiniert
mit optimaler Vorbereitung Ihrer MitarbeiterInnen. Dadurch erreichen Sie nicht nur eine hohe Zufriedenheit mit den neuen Softwareprodukten, sondern auch eine Entlastung der IT-Helpdesk MitarbeiterInnen. Dadurch minimieren Sie die internen Overhead-Kosten im Zuge des Rollout und können das Projekt mit geringeren Gesamtkosten umsetzen. „Windows 7 und Office 2010 Rollout“ unter diesem Brand richtet sich das Angebot der bit gruppe an Unternehmen, und Organisationen die die Umstellung auf Windows 7 und/oder
P RO F I T I E R E N S I E VO N • IT-Professional-Trainings vor Ihrer Haustür • der Leistungssteigerung die mit Trainings einhergehen • der zugewonnenen Effizienz für Ihr Unternehmen • Ihrem Zertifizierungsanbieter vor Ort
Office 2010 planen, und ermöglicht MitarbeiterInnen nahtlos die neue Software effizient und produktiv einzusetzen. Das Microsoft Rollaut zeichnet sich vor allem durch eine hohe Multimedialität und Interaktivität aus, das maximalen Lernerfolg und optimale Unterstützung am Arbeitsplatz mit einer Vielzahl an neuen Features gewährleistet. Ein weiteres Highlight stellt die Lernplattform dar. Hier können Anwender ihre Kenntnisse und Fertigkeiten üben und vertiefen. Den MitarbeiterInnen Ihres Unternehmens stellt die bit gruppe eine Lernmanagement Plattform zur Verfügung, auf welcher die Microsoft e-Learning Kurse verfügbar und 24h am Tag zugänglich sind. Online TutorInnen stehen für Fragen und Antworten zur Verfügung und ein Statistik Reporting gibt den Aufschluss über den Lernfortschritt der MitarbeiterInnen. In der Learning Lounge können MitarbeiterInnen auch spezielle Kenntnisse, mittels e-learning Kurse und unter professioneller Betreuung durch die/den TrainerIn individuell und zertifiziert erwerben. Ein weiterer spannender Bereich ist das Floorwalking – hier werden MitarbeiterInnen direkt am Arbeitsplatz während der täglichen Arbeit mit den neuen Microsoft Produkten von bit TrainerInnen begleitet, und unterstützt. Infos unter www.bit.at Ihr Ansprechpartner für Kärnten: Fr. Sabine Somma Eiskellerstraße 3a 9020 Klagenfurt Tel. 0463 / 90 81 07-901 sabine.somma@bitonline.at Neuer Standort in Villach: bit schulungscenter Grand Media Congresshotel Villach Ossiacher Zeile 39 (Eingang über die Ludwig-Walter-Straße) 9500 Villach
2. Dezember 2011 I KärntnerNachrichten 17
WIRTSCHAFT
Kärnten ist Vorreiter neuer Technologien auf Lärmschutzwänden
Zauberhaft sauber mit DUOTEC Die Kraft von Licht und Sauerstoff it DUOTEC beschichtete Oberflächen besitzen einzigartige Eigenschaften. Sie reinigen sich selbst, sind antibakteriell und je nach Anwendung sogar in der Lage unsere Luft von Schadstoffen, Viren, unangenehmen Gerüchen und Schmutz zu reinigen.
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Es klingt wie Zauberei, doch es ist schon Realität. Saubere Fassaden, Mauern, Steine, Dächer, Wintergärten oder Fensterscheiben nur durch Licht und Regen! Möglich macht das die Oberflächenbeschichtung DUOTEC, die mit Hilfe des P h o to k a t a ly s e - E f fe k te s selbstreinigend wirkt. Nach erfolgter Reinigung wird eine TIO2-Suspension durch Fachpersonal auf die gewünschte Oberfläche aufgetragen. Licht zersetzt aktiv den Schmutz sowie Moose, Algen, Keime oder auch Schimmelsporen. Den Rest macht der Regen. Wobei das Wasser auf DUOTEC beschichteten Flächen keine Tropfen bildet, sondern in hauchdünnen Schichten einfach abläuft und so die Partikel wegwäscht.
Umweltschutz inbegriffen Durch die Photokatalyse erzeugen DUOTEC-Flächen zudem aktiv Sauerstoff, der wiederum Luftschadstof fe wie z.B. Ruß oder Stickoxide zersetzt. Eine 1000 m2 DUOTEC beschichtete Fläche reinigt unsere Luft etwa gleich wie 70 ausgewachsene Laubbäume!
Der aktivierte Sauerstoff baut auch Geruchsstoffe und Luftschadstoffe, wie etwa Stickoxide (NOx) und organischen Feinstaub, wirksam ab. Darüber hinaus werden bei Kontakt mit der Oberfläche Bakterien und Viren nachhaltig abgetötet, darunter sogar so aggressive Erreger wie SARS und H5N1. Dieser Effekt hält lange an, da sich keine Resistenzen bilden.
Höchst positive Ergebnisse bewirken DUOTEC-Beschichtungen bei Solarund Photovoltaik-Anlagen. Alleine durch die veränderte Lichtbrechung verbessert sich der Wirkungsgrad der Module um bis zu 7%. Weiters wird die Energieausbeute wesentlich erhöht, da der sonst durch Verschmutzungen auftretende Leistungsverlust um bis zu 30% verringert wird. DUOTEC - PROFESSIONELLER PARTNER FÜR OBERFLÄCHEN-TECHNOLOGIE!
Infos unter: Erich Burgstaller Pöckau 175 9601 Arnoldstein Tel: 0676/3033886 www.duotec.at
Umweltschutz und der Einsatz nachhaltiger grünen Technologien ist kein Trend, sondern eine immer dringender werdende Notwendigkeit! Täglich hören und lesen wir in den Medien über die Problematik der zunehmenden Luftverschmutzung sowie von umweltrelevanten Zielen welche leider nicht erreicht werden. Die Kärntner Landesregierung bzw. das Straßenbauamt Klagenfurt sind sich dieser Probleme bewusst und haben das oberösterreichische Unternehmen DUOTEC GmbH – Technologie für Oberflächenschutz, welches durch eine Niederlassung in Arnoldstein auch in Kärnten vertreten ist, beauftragt die vor kurzem fertiggestellte Lärmschutzwand sowie die Glaselemente in der Gemeinde Eberstein, Ortsteil Hornburg, mit einer neuartigen photokatalytischen Beschichtung zu behandeln. Diese Beschichtung wirkt in Verbindung mit Tageslicht wie ein Katalysator und ist in der Lage Luftschadstoffe wie zum Beispiel Stickoxide, Schwefel-
dioxid, Formaldehyd, Benzol usw. in unschädliche Stoffe wie z.B. Nitrate, welche einfach vom Regen weggespült werden, zu zersetzen. So belegen seriöse Untersuchungen, dass bereits 1.000 m2 beschichtete Fläche unsere Luft in nur 12 (Licht)Stunden ebenso wirksam reinigt wie 70 große Laubbäume. Ein weiterer positiver Effekt dieser Art von Beschichtung – die Oberflächen bleiben sauber und werden vor der Zerstörung durch UV-Licht geschützt! Mittlerweile gibt es auch erste Gespräche mit der Stadt Klagenfurt um eventuelle Einsatzmöglichkeiten dieser Beschichtung im innerstädtischen Bereich zu prüfen. Erste Messungen in verschiedenen europäischen Städten zeigen Schadstoffreduktionen von bis zu 70%. Saubere Luft und Oberflächen nur durch die Kraft von Licht und Sauerstoff!
18 KärntnerNachrichten I 2. Dezember 2011
NATIONALPARK
Auszeichnung für Nationalpark Hohe Tauern-Themenwege as E.C.O. Institut für Ökologie in Klagenfurt hat im Auftrag der Kärntner Landesregierung aus insgesamt 160 Themenwegen mittels einem umfassenden Kriterienkatalog die 18 qualitativ hochwertigsten Themenwege Kärntens, wovon sieben in den Nationalparkgemeinden liegen, mit einem Gütesiegel ausgezeichnet. Die ausgezeichneten Themenwege sind: Naturlehrweg Gamsgrube, Gletscherweg Pasterze, Natura Mystica in Heiligenblut, Kulturlandschaftsweg Winklern, Naturlehrweg Astner Moos, Naturlehrweg Seebachtal-Stappitzer See und die Malteiner Wasserspiele.
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Nationalparkgemeinde Heiligenblut: Gamsgrubenweg Schatztunnel Von der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (2.367 m) taucht man ein in den Gamsgrubenweg (953 m Länge) und damit in die geheimnisvolle Welt der Sagen rund um die Entstehung der Pasterze. In sieben Stationen werden die Besucher eingeladen, die mystische Welt des Berges zu erleben. Installationen aus Stein, Licht, Ton und Malerei beeindrucken. Am Ende der sagenhaften Reise durch die Tunnel der Vergangenheit werden Sie mit einem freien Blick auf Pasterze und Großglockner belohnt. In den Sommermonaten werden täglich kostenlose Führungen mit NationalparkRanger angeboten. Nationalparkgemeinde Heiligenblut: „Gletscher weg Pasterze“ Am Gletscherweg Pasterze wandert man durch eine einzigartige Hochgebirgslandschaft und geht dabei mit dem größten Gletscher Österreichs auf Tuchfühlung. Steinzeichenplatz, Gletschertopf, Sandersee und die junge Möll sind nur ein paar Haltepunkte, die man entlang des Weges kennenlernt. Nationalparkgemeinde Heiligenblut: „Natura Mystica“ Bei der Natura Mystica macht man sich auf die Reise mit den „Hollalei-
tisch“. Sie erzählen dem Besucher aus längst vergangenen Tagen und über die Besonderheiten der Umgebung. Für eine einmalige Sicht auf den 70 m hohen Gößnitz-Wasserfall lohnt sich der Aufstieg zum Aussichtspunkt.
norama machen diesen Themenweg zu einem ganz besonderen Erlebnis. Nationalparkgemeinde Mallnitz: Naturlehrweg Seebachtal – Stappitzer See Dieser Themenweg führt durch die
Freuten sich über die ausgezeichneten Themenwege: (v.l.) Dr. Hanns Kirchmeier (E.C.O. Klagenfurt), Mag. Elisabeth Kreimer (E.C.O. Klagenfurt), GD Dr. Johannes Hörl (GROHAG), Dir. Mag. Peter Rupitsch (Nationalpark). Nationalparkgemeinde Winklern: „Kulturlandschaftsweg Winklern“ Eine schöne und abwechslungsreiche Kulturlandschaft bildet die Kulisse dieses Wanderweges. In der kleinen Wasserwelt kann man erproben, wie ein Wasserrad funktioniert. Aber auch die von Bauernhand geprägte Landschaft und die große Tier- und Pflanzenvielfalt lernt man auf diesem Themenweg kennen. Nationalparkgemeinde Mörtschach: Naturlehr weg Astner Moos Dieser Themenweg führt durch das malerische Astner Hochtal und informiert über die naturkundlichen Besonderheiten des Tales. Die einzigartige Landschaft und das herrliche Pa-
Heimat von Alpensegler und Felsenschwalbe, nur zwei Arten der reichen Seebachtaler Vogelwelt. Das auf 1270 m liegende Tal ist von einer herrlichen Bergkulisse umrahmt. Kaum zu glauben, dass dieses Naturjuwel in den 1970er Jahren fast einem Speicherkraftwerk hätte weichen müssen! Nationalparkgemeinde Malta: Malteiner Wasserspiele Den vielfältigen, vom Wasser geschaffenen Formen verdanken die „Malteiner Wasserspiele“ ihren Namen. Was die Freiheitsstatue mit heimischen Fischen, oder eine Tauchausrüstung mit der Vogelwelt zu tun haben könnte, erfährt man während dieser schönen Wanderung.
2. Dezember 2011 I KärntnerNachrichten 19
FREIZEIT
Vom Hotel direkt auf die Piste Möglich im 4-Sterne Hotel Enzian in Zauchensee. Fast „magisch“ ist die Schneesicherheit schon ab Anfang Dezember! Perfekte Lage, denn das **** Sterne Hotel Enzian liegt direkt an der Gondelstation. Sanft geschwungene Pisten, weite Carvinghänge rasante Strecken bis hin zur steilen Buckelpiste. Das alles und mehr bietet das höchstgelegene, schneesichere Skigebiet Zauchensee in der Ski Amadé. Auch bekannt als „Schneeloch“ garantiert das Gebiet 100 Prozent Schneesicherheit im Winterurlaub. Ein atemberaubendes Panorama, urige Hütten die Sonne bringt die Schneekistalle zum glänzen so herrlich kann ein Skitag sein. Aufguss gefällig? Geht ein fantastischer Skitag dem Ende zu, dann steigt schon der Dampf aus den Enzian-Saunen. Im komfortablen Beauty- und Wellnessbereich des Hotels kann die Muskulatur gelokkert und auf einen weiteren Aktivtag vorbereitet werden. Noch ein Sprung ins Hallenbad, reinkuscheln in den Bademantel und relaxen. Spätestens dann wird der leere Magen spürbar und es zieht einen in Richtung „Ofenstüberl“. Am warmen Kachel-
ofen oder im Wintergarten mit Blick auf das nächtliche Zauchensee werden Gourmet-Menüs serviert. Noch ein Glas Wein, noch ein Stück Käse, ein letzter Blick auf die Scheinwerfer der Pistenraupen und sich auf morgen freuen. All das ist die Magie des Winters im Hotel Enzian.
Informationen: **** Hotel Enzian Maier OHG Palfen 160 A-5541 Altenmarkt – Zauchensee Telefon: 43 (0) 64 52 / 40 61 Email: info@enzian-zauchensee.at www.enzian-zauchensee.at
Die Winterpauschalen: Berg Advent (3. Dezember – 24. Dezember 2011) ist bereits ab € 346,— pro Person im Doppelzimmer buchbar und inkludiert folgende Leistungen: 3 Übernachtungen mit Halbpension, Begrüßungsdrink, Advent-Gruß im Zimmer, kulinarische Adventmenüs, freie Benutzung von Hallenbad, Saunen, Dampfbad, Bademantel im Zimmer und 3-TageSkipass & zahlreiche Inklusiv-Leistungen.
Pulverschnee Woche ( 07. Januar bis 04. Februar 2012) bereits ab € 806,50 pro Person im Doppelzimmer buchbar inklusive folgender Leistungen: 7 Übernachtungen mit Halbpension, Begrüßungsdrink, freie Benutzung von Hallenbad, Saunen, Dampfbad, Bademantel im Zimmer und 6-Tage-Skipass sowie zahlreiche InklusivLeistungen.
Das 50+ Angebot des Hotels wird für 4 Nächte bereits ab € 490,— pro Person angeboten. Inkludiert ist die Halbpension, die süße Einkehr am Nachmittag, abends 4-Gang Verwöhnmenü, einmal Hüttenabend, einmal Fackelwanderung mit Glühweineinkehr und 3-Tage Skipass. Buchbar von Sonntag bis Donnerstag. Gültig die ganze Saison - ausgenommen die Hauptsaison.
20 KärntnerNachrichten I 2. Dezember 2011
GESUNDHEIT
Dr. Markus Gaugg, neuer Rheuma-Experte am Elisabethinen-Krankenhaus Seit Herbst dieses Jahres ist Dr. Markus Gaugg als Rheumatologe am ElisabethinenKrankenhaus in Klagenfurt tätig und bringt seine Expertise im Zentrum für den Bewegungsapparat ein. Der gebürtige Kärntner Dr. Markus Gaugg kehrt, nach fünfjährigem Wirken in Wien, in seine Heimat zurück und eröffnet die erste internistische Rheuma-Ordination im Bezirk St. Veit. Am Elisabethinen-Krankenhaus in Klagenfurt ist der Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie im Zentrum für den Bewegungsapparat tätig. „Ich freue mich sehr, dass wir Dr. Markus Gaugg für uns gewinnen konnten. Mit ihm hat die rheumatologische Spezialisierung im Haus einen Experten mit hoher fachlicher Kompetenz und menschlichem Engagement dazu gewonnen“, erklärt Mag. Michael Steiner, Geschäftsführer des Elisabethinen-Krankenhauses Klagenfurt. „Ich habe Rheumatologie und Osteologie als mein Spezialgebiet gewählt. Mit
zunehmender Lebenserwartung ist eine Behandlung von Betroffenen immer wichtiger. Für Rheuma- und Osteoporosepatienten ist es wichtig ungeklärte Schmerzen des Bewegungsapparates diagnostiziert zu bekommen und eine optimal abgestimmte Therapie zu starten, um den Alltag wieder mit hoher Lebensqualität gestalten zu können“, so Dr. Markus Gaugg. Fachübergreifend zu einer optimalen Behandlung: Die medizinische Qualität am Elisabethinen-Krankenhaus wird vor allem durch die Vielfalt an Kooperationen zwischen den einzelnen Abteilungen und ihren Experten wie auch die Zusammenarbeit mit externen Praktikern unterstrichen. Als bestes Beispiel gilt hierfür das Zentrum
ZUR PERSON Markus Gaugg, geboren 1973 in Klagenfurt, begann sein Medizinstudium an der Medizinische Fakultät der Universität Wien und promovierte 1998 zum Dr. med. univ. Seine weitere Ausbildung, die er am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan und am Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt begann, setzte er in Wien fort und schloss im Mai 2006 seine Facharztausbildung für Innere Medizin in Klagenfurt ab. Das Zusatzfach erwarb er an der 2. Med. Abteilung für Rheumatologie im Sozialmedizinischen Zentrum Süd, Kaiser-Franz-Josef-Spital der Stadt Wien (2008). Seit 2010 ist er kooptiertes Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation (ÖGR) sowie Leiter des Arbeitskreises Biologika-Therapie und arbeitet auch im AK Osteologie mit.
für den Bewegungsapparat. Neben der Diagnostik erhalten PatientInnen mit Entzündungen im Bereich des Bewegungsapparates, Behandlung und Hilfe nach den neuesten medizinischen Erkenntnissen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den zuweisenden ÄrztInnen. „Mit dem Zentrum für den Bewegungsapparat und der Rheuma-Ambulanz nimmt das Elisabethinen-Krankenhaus eine wesentliche Stellung innerhalb der Kärntner Gesundheitsversorgung ein, auf die wir sehr stolz sind. Die enge Kooperation innerhalb der Abteilungen aber auch mit externen Gesundheitspartnern ermöglichen eine optimale und auf jeden einzelnen Patienten abgestimmte Betreuung“, so Mag. Steiner. Zentrum für den Bewegungsapparat:
Der Bewegungsapparat steht im Mittelpunkt des fach- und abteilungsübergreifenden Schwerpunktes am Elisabethinen-Krankenhaus. Das Kompetenzzentrum dient als Anlaufstelle für Anliegen wie entzündliche rheumatische Erkrankungen, degenerative Erkrankungen der Gelenke (Arthrose), Wirbelsäulenerkrankungen, Osteoporose oder Erkrankungen der Blutgefäße mit Auswirkungen auf den Bewegungsapparat. Hochqualifizierte MitarbeiterInnen betreuen in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Orthopädie und Innere Medizin täglich Betroffene mit Erkrankungen aus dem rheumatologischen Formenkreis. Unterstützt werden diese durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den hauseigenen Abteilungen Chirurgie, Radiologie, Anästhesie und Intensivmedizin.
2. Dezember 2011 I KärntnerNachrichten 21
GESUNDHEIT
Wenn der Darm reizt… Der Darm, das Zentrum der Gesundheit ie schwere Winterkost macht Verdauungsbeschwerden? Sorgen und Probleme schlagen sich auf den Magen? Der Darm reizt, Blähungen, Bauchkrämpfe, Durchfall oder Verstopfung belasten den Organismus? In Österreich leidet jeder 4. von Zeit zu Zeit unter diffusen Magen- / Darmproblemen. Die Beschwerden reichen von gelegentlichen Magenschmer-
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K U R Z NO T I E RT Florea®: Wirkungsvolle Unterstützung für die Darm- und Scheidenflora Neues Prä- und Probiotikum mit dem bewährten Lactobacillus Casei Rhamnosus Schlechte Ernährung? Zu wenig Bewegung? Häufige Diäten? Stress? Medikamenteneinnahme? Das Ökosystem des Darmes ist täglich schweren Belastungen ausgesetzt. Daher ist es sinnvoll, den Darm zu unterstützen. Am besten mit speziellen Laktobazillen, die in der Lage sind, die Darmflora im Gleichgewicht zu halten. Laktobazillen besiedeln jeden Abschnitt des Verdauungs- und Urogenitalsystems. Sie beeinflussen die Verdauung positiv, bauen das Immunsystem auf und schützen vor Infektionen. Der Darm dient auch als Reservoir für Laktobazillen, die die Scheidenflora aufbauen. Der Lactobacillus Casei Rhamnosus – enthalten im neuen Prä- und Probiotikum Florea® – erfüllt dieses Anforderungsprofil in allen Bereichen. Neben dem Casei Rhamnosus enthält Florea® auch ein Nährmedium für den Keim (präbiotisches Substrat: Oligofructose) sowie Vitamin C. Somit komplettiert Florea® mit dem bereits bewährten Medizinprodukt GynophilusCE Scheidenkapseln und dem milchsäurehaltigen Schaum Lactamousse® das Programm der Firma Germania zur Unterstützung der Scheiden- und Darmgesundheit. Weitere Informationen: www.florea.at, www.gesundescheide.at Broschüre und Gratismuster anfordern Tel.: 01/879 99 07 oder 0664/408 18 19
zen, die während Stressphasen auftreten, bis hin zu schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die mit starken, immer wiederkehrenden Bauchschmerzen verbunden sind und oft mit Durchfällen und Fieber einhergehen. „Es ist daher von großer Bedeutung, dass sich Betroffene bei Verdauungsproblemen einer genauen Untersuchung unterziehen. Dies ist durch Befragung des Patienten, einer MagenDarm-Spiegelung sowie weiterführenden Untersuchungen wie z. B. Funktionstests des Verdauungssystems, Atemtests, Stuhlbestimmungen und vieles mehr, möglich“, meinte Dr. Plieschnegger.
OA Dr. Wolfgang Plieschnegger. Die Initiative Gesunder Darm lud vergangene Woche in den BKS Saal in Klagenfurt: OA Dr. Wolfgang Plieschnegger, Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie und Hepatologie, im Kranken-
haus der Barmherzigen Brüder in St. Veit a.d. Glan informierte über Verdauungsprobleme, Reizdarmsyndrom und chronisch entzündliche Darmerkrankungen. Eingeleitet wurde sein Vortrag durch ein kurzweiliges „Gesundheitstheater“: Schauspielerin Gigga Neunteufel spielte den Walzerkönig Johann Strauß, der ebenfalls häufig unter quälenden Magen-Darmverstimmungen litt.
22 KärntnerNachrichten I 2. Dezember 2011
Löwenstarke Hilfe am Weltaidstag Leo Club Alpina spendet Bekleidungsgutscheine: Anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember konnte der Leo Club Alpina eine vom HIV - Virus betroffene sozial schwache Familie unterstützen. Als vorweihnachtlicher Bote besuchten die Leos die Kärntner Aidshilfe und brachten für die Kinder Bekleidungsgutscheine
mit, die der Leiter Dr. Günter Nagele stellvertretend für die Familie übernahm. „Ich freue mich, dass dieses Thema auch von den jungen Lions unterstützt wird und in der Bevölkerung und Jugend immer mehr Gehör findet.“ so Nagele. Als Dankeschön überreichte er den Mitgliedern des Leo Club Alpina einen „Red Ribbon Anstecker“.
v.l. Pastpräsidentin Christina Ofner, Gründungspräsidentin Sandra Wassermann, Kärntner Aidshilfe Dr. Günther Nagele mit Löwin Claudia Korentschnig. Foto: paparazzi1.net/Kropf Klaus
VERANSTLTUNGEN
2. Dezember 2011 I KärntnerNachrichten 23
VERANSTALTUNGEN
TOUR 2011 Nik P.: 30 Jahre auf der Bühne oder der Junge ist erwachsen geworden. „Das Lied, es hat mich nach einigen Jahren auf eine gewisse Weise wieder eingeholt“, erinnert sich Nik P. Der Österreicher, Autor und Interpret des Millionensellers „Ein Stern, der deinen Namen trägt“ sowie zahlreicher weiterer Hits („Der Mann im Mond“, „Come On Let’s Dance“, „Gloria“, „Was wär“), steht 2011 nun seit 30 Jahren auf der Bühne. 30 Jahre Songwriting, Auftritte mit der Band. Musik bestimmte allerdings schon viel, viel
früher sein Leben. „Als Achtjähriger habe ich begonnen mich immer öfter in meine Fantasiewelt zu-
Heilerin, Engelmedium und Erfolgsautorin Jeanne Ruland kommt am Samstag nach Kärnten eanne Ruland ist Bestsellerautorin dutzender Bücher die sich auf der ganzen Welt verkaufen. Sie ist außerdem anerkannte Heilerin im Dachverband Geistiges Heilen. Aufgrund ihrer langjährigen schamanischen und metaphysischen Ausbildung kann sie auf einen
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reichen Erfahrungsschatz im Umgang mit den geistigen Kräften zurückgreifen die sie an ihr Publikum weitergibt. Dem Verein Leben 2012 ist es gelungen die vielbeschäftigte Autorin nach Grafenstein zu bekommen. Termin: 3.12.2011 - Grafenstein / Hambruschsaal Thema: „Aussicht auf das Jahr 2012 und Segnung des Jahres“ Beginn: 19.30 Uhr / Einlass 18:30 Uhr Karten: Raiffeisen, Sparkasse, Ö-Ticket, Restkarten an der Abendkasse Mögen die Engel sie allzeit behüten, begleiten und leiten. Viel Segen für Sie, Ihre Jeanne Ruland
rückzuziehen. Ich stand da, vor dem Spiegel, das Radio laut aufgedreht, schnallte mir die Luftgitarre um und dachte mich auf eine Bühne. Das ging so weit, dass ich in meinem Kopfkino sogar das Publikum applaudieren gehört habe. Jede freie Minute, wo ich sicher sein konnte, dass ich von niemandem bei meinen imaginären Shows erwischt werden würde denn sonst kriegst du ja recht schnell den Stempel des Spinners aufgedrückt – flüchtete ich vor der Realität in diese, meine Welt“, erzählt Nik. Als ihm vor vier Jahren „Der Junge mit der Luftgitarre“ von seinem Komponisten- und Texterkollegen Andreas Bärtels angeboten wurde, schenkte er dem Lied keine besondere Beachtung. Die Zeit, sie war noch nicht reif. „Ich habe mich erst vor einigen Monaten wieder daran erinnert. Auslöser dafür waren all die Gedanken, die mir über die vergangenen 30 Jahre durch den Kopf gegangen sind. Plötzlich ist mir das Lied wieder eingefallen und ich
wusste, es war irgendwo archiviert. Als ich es dann wieder gehört habe, ist mein Leben wie ein Film vor meinem geistigen Auge abgelaufen. Das war’s, das war ich, von der ersten bis zur letzten Textzeile und mir war klar: Das muss der Titelsong zum neuen Album werden“. Der Junge mit der Luftgitarre ist erwachsen geworden. Er ist besser als je zuvor. Alle Fans haben die Chance sich einem seiner Konzerte im Rahmen der Tour 2011 zu überzeugen. Mehr Infos unter www.kdschroeder.at NIK P. & Band - Tour 2011 Der Junge mit der Luftgitarre“ in Klagenfurt, Messearena / Messehalle 5 Datum: 11. Dezember 2011 Beginn: 19:30 Uhr Kartenvorverkauf: Ruefa Reisen 0463 / 564 000, Villacher Kartenbüro 04242 / 273 41, Reisebüro Springer, in allen Kärntner Raiffeisenbanken, ÖTicket Verkaufsstellen, ÖTicket Hotline 01 / 96 0 96 sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23.