KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande
Nr. 39 • 57. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 30. September 2011
9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal
PROMOTION
zwei erfolgreiche Kärntner Unternehmen
Bericht Seite II
II KärntnerNachrichten I 30. September 2011
WIRTSCHAFT
Globo: Rosentaler Paradeunternehmen eröffnete Zubau des Logistikzentrums LH Dörfler dankt Franz Petschnig und seinem Team für „Zukunftshaus“ und für intensive Unterstützung von Nachwuchssportlern. Das Unternehmen Globo Lighting mit Franz Petschnig an der Spitze wurde 1998 gegründet und erlebte seither eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Vergangene Woche wurde ein weiterer Zubau, eine große Logistikhalle, am Standort in St. Peter in der Gemeinde St. Jakob/Rosental offiziell eröffnet. Als zweite Vertriebsschiene wurde bhp - best home products gegründet, um mit innovativen Möbeln ebenfalls einen Erfolgskurs zu beschreiten. Die Eröffnung war mit einem umfangreichen Rahmenprogramm und einem Festakt verbunden, an dem die Bevölkerung und viele Ehrengäste mit Landeshauptmann Gerhard Dörf-
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Dieses Unternehmen ist nicht nur für das Rosental sondern für ganz Kärnten ein Paradeunternehmen!“ LH Gerhard Dörfler
ler an der Spitze teilnahmen. Bereits im Jänner 2009 anlässlich der Eröffnung des Logistik- und Bürozentrums in St. Jakob habe er von einem „Zukunftshaus des Rosentals“ gesprochen, dies habe sich seither mehr als bestätigt, sagte Dörfler. Firmenchef Petschnig zeichne sich durch Innovation und Kreativität aus und sei ein Ausdauersportler. Die soziale und gesellschaftliche Komponente von Franz Petschnig hob der Landeshauptmann besonders hervor. Dieser Unternehmer sei mit der Bevölkerung vor Ort sehr herzlich verbunden und
GLOBO INTERN
Globo beschäftigt über 100 Mitarbeiter, liefert seine Leuchten in über 50 Länder und macht Umsätze in Höhe von über 75 Mio. Euro. In den neuesten Zubau wurden über vier Mio. Euro investiert. Das Kerngeschäft des Unternehmens ist die Entwicklung und der weltweite Vertrieb dekorativer Wohnraumbeleuchtung. Die Produkte werden derzeit in mehr als 50 Länder weltweit versendet. Zu den wichtigsten Vertriebspartner zählen: Möbelhäuser, Baumärkte, der Fachhandel für Leuchten sowie Handelsketten und regionale Distributeure.
ein großer Gönner und Förderer des lokalen Sports wie auch der Kultur. Diese intensive Partnerschaft mit dem Sport sei vorbildhaft. Weiters wies Dörfler auf die Wichtigkeit guter Familienbeziehungen auch für ein Unternehmen hin. Im Rahmen der Eröffnung wurden auch die jungen Sportler der Sportvereine SV St. Jakob, Union Rosental und DSG Maria Elend auf die Bühne geholt und eine Siegerehrung vorgenommen. Der Landeshauptmann dankte allen Sportlern und Funktionären für ihren Einsatz und sagte ihnen auch eine finanzielle Förderung zu. Herzlich begrüßt wurde auch der größte Sportler des Rosentals, der erfolgreiche Biathlet, Daniel Mesotitsch, den viele junge Sportler hier auch gleich als ihr großes Vorbild bezeichneten.
Firmenchef Petschnig bekundete seine unternehmerische Freude und seinen Willen, weiter zu expandieren. Es gebe eine große Dynamik, gerade im Osten herrsche Aufbruchstimmung. Grußworte sprachen weiters der Bürgermeister von St. Jakob, Heinrich Kattnig, und der geschäftsführende Bezirkshauptmann von VillachLand, Bernd Riepan. Sie unterstrichen die Bedeutung des Betriebes als Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber und wiesen auch auf die professionell erfolgte Abwicklung der Behördenverfahren hin. Durch das Programm führte Karl Primik. Auch der Erlös des von Globo, den Sportvereinen und der Faschingsgilde organisierten Eröffnungsfestes kommt der Förderung des sportlichen Nachwuchses im Rosental zugute.
9184 St. Jakob/Rosental, St. Peter 38
KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande
Nr. 39 • 57. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 30. September 2011
9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal
Neue Bezirkssporthalle in Bleiburg eröffnet!
Neue Dörfler-Initiative: Elternbriefe mit fachkundigen Informationen für Jungfamilien mit Kleinkindern!
Klagenfurt plant neues Erlebnisbad mit multifunktionaler Infrastruktur auf dem Campingplatz-Gelände!
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Seiten 2 und 3
2 KärntnerNachrichten I 30. September 2011
THEMA DER WOCHE
Neues Klagenfurter Hallenbad am Campingplatz geplant! Bürgermeister Scheider präsentierte Standortstudie. Auch LR Dobernig sieht Erlebnisbad als große Chance für Klagenfurt.
So sehen die Pläne für die neue Klagenfurter Badelandschaft auf dem Gelände des Campingplatzes aus. Die Ergebnisse einer Projektstudie zum neuen Klagenfurter Hallenbad präsentierte Bürger meister Christian Scheider. Im Rahmen der Standortstudie wurden die möglichen Standorte Messeparkplatz, Minimundus /Nord (das Areal gegenüber der Kleinen Welt) und Campingplatz untersucht. Nach allen Bewertungskriterien (Haustechnik, Freizeit-Touristik, Stadtplanung, Finanzier ung) schneidet der Campingplatz am besten ab.
Klarer Sieger „Der Campingplatz ist der Bewertungssieger in allen geprüften Kategorien und laut Studie der einzige finanzierbare Standort. Daher ist es eine vernünftige Entscheidung, hier ein
Bad mit Strahlkraft für die Klagenfurterinnen und Klagenfurter zu errichten. Und ich kann alle beruhi-
gen, die ein Hallenbadprojekt in der Ostbucht mit direktem Seezugang befürchten. Das kommt
für mich nicht in Frage“, betonte der Bürgermeister. Das Bad am Campingplatz würde sich hinter dem
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THEMA DER WOCHE
Das alte Hallenbad in der Klagenfurter Innenstadt stammt aus den 70er-Jahren und hat bald ausgedient. Eine neuerliche Sanierung wäre nicht rentabel.
Neuer Leitbetrieb „Wellness für die Bevölkerung gibt es in Klagenfurt derzeit nicht, eine Abwanderung in das neue Warmbad Villach wäre quasi vorprogrammiert. Mit einem neuen Hallenbad am Campingplatz-
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Information
Der Campingplatz ist der Bewertungssieger und der einzig finanzierbare Standort!“
Strandbad, also in der zweiten Reihe befinden. Die Uferlinie bliebe bei diesem Projekt völlig unangetastet. Seitens des Landes spricht sich auch Landesrat Harald Dobernig für das Projekt aus. Die von Bürgermeister Scheider präsentierte Standortstudie für ein neues Klagenfurter Hallenbad bewerte den derzeitigen Campingplatz mit fast 80 % klar als besten Standort. „Das Ergebnis der Studie bestätigt auch meine Ansicht, dass ein Erlebnisbad am bisherigen Campingplatz eine große Chance für Klagenfurt darstellt und auch viele Vorteile für die Klagenfurter Bevölkerung bringt. Damit könnte dieser besondere Platz den Klagenfurterinnen und Klagenfurtern wieder zurückgegeben werden“, so Dobernig.
Europapark schaffen. Bisher ist einer der schönsten Flecken Klagenfurts den Campern, die zum Großteil aus dem Ausland kommen, vorbehalten. Fünf Monate im Jahr ist der vier Hektar große Bereich überhaupt komplett geschlossen. Das ist sicher keine optimale Auslastung für diesen 1A Standort!“
Christian Scheider Bürgermeister
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Ein Erlebnisbad am bisherigen Campingplatz ist eine große Chance für Klagenfurt!! Mag. Harald Dobernig Landesrat
Gelände würde zugleich auch ein touristischer Leitbetrieb für Mittel- und Südkärnten entstehen“, so der Landesrat. Gerade für die Wörthersee-Region sei eine Schlechtwetter-Infrastruktur dringend notwendig, das habe sich im Sommer wieder gezeigt. Bei Schlechtwetter und Regen wäre das neue Bad eine perfekte Alternative
für Einheimische Touristen.
und
„Im Übrigen ist mit so einem Projekt in der zweiten Reihe sichergestellt, dass das Strandbad, die Hundewiese und damit die Ostbucht überhaupt nicht berührt werden. Ganz im Gegenteil, das Erholungsgebiet Europapark könnte sogar vergrößert werden, da nur ein Teil der C a mp i n g p l a t z - F l ä c h e benötigt wird“, verweist Dobernig auf einen weiteren Vorteil für die Klagenfurter Bevölkerung.
Ausweitung Europapark Scheider bringt es auf den Punkt: „Mit der Umsiedlung des Campingplatzes können wir den Klagenfurterinnen und Klagenfurtern eine Fläche von 2,5 Hektar neuen Freizeit- und Erholungsbereichs beim
„Ganz wichtig ist für mich, die Bevölkerung schon vor dem Projektstart mit einzubinden. Daher setzen wir beim Projekt Hallenbad neu von Beginn an auf volle Information und einen transparenten Planungsprozess. Die Ergebnisse der Standortstudie und alle weiteren Schritte sind im Internet auf www.klagenfurt.at/hallenb adneu abzurufen. Außerdem planen wir in weiterer Folge Info-Touren durch die Stadtteile“, erklärte der Bürgermeister.
KN-Leser sind immer bestens informiert! Info-Box Ihre Meinung ist uns wichtig! Machen Sie sich ein Bild und teilen Sie uns Ihre Ansichten zum Projekt Hallenbad neu mit: hallenbadneu@ klagenfurt.at, Tel. 537-2750 oder facebook.com/ landeshauptstadtklagenfurt. Die besten Anregungen werden gesammelt und in die weiteren Projektplanungen mit einfließen.
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HINTERGRUND
„Elternbriefe“ als neuer Ratgeber für Eltern mit Babies Neue Initiative von Landeshauptmann Gerhard Dörfler: Hochqualitative Fachinformation in Erziehungs- und Alltagsfragen. Gerade in der ersten Phase nach der Geburt eines Kindes haben Eltern Fragen über Fragen, was den Umgang mit dem Neugeborenen oder die geänderte Lebenssituation betrifft. Um Familien in dieser Phase zu unterstützen wurde auf Initiative von Familienreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Univ. Professorin Jutta Menschik-
spannende und verantwortungsvolle Aufgabe. Mit den Briefen wolle man Familien, Alleinerzieherinnen und junge Mütter in Erziehungs- und Alltagsfragen unterstützen, ihnen eine hochqualitative Fachinformation bieten und Sicherheit geben. Für den Landeshauptmann ist die Elternbriefmappe „herzlich, hochkompetent und informativ“.
ein in den letzten drei Jahren 800 neue Kinderbetreuungsplätze schaffen. Damit stehen in 450 Bildungseinrichtungen über 1000 Kindergruppen zur Verfügung, die bestens für die Betreuung unserer Kleinsten sorgen“, so Landeshauptmann Dörfler. Die Elternbrief-Mappe liegt ab sofort in der Abteilung 6, Kompetenzzent-
rum Bildung, Generationen und Kultur, in der Kärntner Babygeldstelle, Mießtalerstraße 1, Stock B 01 03 in Klagenfurt auf. Allen Bezieherinnen des Babygeldes wird diese automatisch zugesandt. Alle anderen Erziehungsberechtigten können die Elternbriefe unter der Telefonnummer 050 536 16121 bestellen.
Baltisch-Adriatische Achse: Grünes Licht! LH Gerhard Dörfler verhandelt am Montag in Brüssel mit EU-Kommissar Hahn
Bendele von der Universität Klagenfurt gemeinsam eine vom Land Kärnten und dem IBB (Institut für Bildung und Beratung) aufgelegte Elternbriefmappe für Kinder bis zum 6. Lebensjahr erarbeitet, die wichtige Orientierungshilfen zu Erziehungs- und Alltagsfragen gibt. „Ab sofort beginnt eine neue Zeit im Bereich der Elterninformation“, beschreibt Landeshauptmann Dörfler die 38 Briefe umfassende Mappe. Kinder zu erziehen sei eine
Dörfler appelliert in seiner Funktion als Familienreferent erneut an den Bund als Gesetzgeber, klare Gesetze und Spielregeln im Bezug auf kinder- und familienfreundliche Arbeitszeiten zu erlassen. „Die Arbeitswelt hat sich nach den Kindern und Müttern zu richten und nicht die Kinder nach der Wirtschaft“. Zudem stellt Dörfler klar, dass in Kärnten in den letzten Jahren massiv in den Ausbau von qualitativ hochwertigen Kinderbetreuungsplätzen investiert wurde. „Wir konnten all-
Grünes Licht für die Baltisch-Adriatische Achse durch die Europäische Kommission erwartet sich Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler bereits in den nächsten Wochen. Ihm gehe es dabei vor allem auch darum, eine Lösung für die Bahnstrecke im Kärntner Zentralraum (KlagenfurtVillach) mit einzupacken. Bei Aufnahme in das Core-Network bestünde die Möglichkeit einer EUMitfinanzierung in Höhe von 50 Prozent der Planungsund 20 Prozent der Investitionskosten. Nächsten Montag wird Dörfler in Brüssel mit dem EU-Kommissar für Regionalpolitik, Gio
Hahn, zusammentreffen. Laut dem Landeshauptmann stehen die Chancen gut, dass die Eisenbahnstrecke DanzigWien über Kärnten (Koralmbahn mit Koralmtunnel) bis Bologna verlängert wird und Teil des Core-Networks der EU wird. Das u. a. weil das am Projekt sehr interessierte Polen den EURatsvorsitz innehabe. Dörfler verwies auch auf eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zwischen Kärnten und dem italienischen FriaulJulisch Venetien. Zudem gebe es viele positive Rückmeldungen auf die gemeinsamen Bemühungen der Länder.
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HINTERGRUND
Brennholzaktion mit sozialem und ökologischem Nutzen LHStv. Scheuch und LR Ragger: Preisgünstiges Brennholz wird gratis zugestellt „Wir haben heuer schon überraschend viele Anfragen. Die direkte, unbürokratische Hilfe der Brennholzaktion wird sehr geschätzt. Keiner darf frieren in Kärnten“. Diese Aussage der Geschäftsführerin Liselotte Suette vom Sozialmarkt Kärnten ist für den Sozialreferenten LR Christian Ragger und den Arbeitsmarktreferenten LHStv. Uwe Scheuch Auftrag, auch heuer wieder preisgünstiges Brennholz für sozial schwache Kärntnerinnen und Kärntner zur Verfügung zu stellen. Abgewickelt wird die Aktion wieder von den Sozialmärkten Kärnten und der Sozialorganisation Pro Mente.
Eine wichtige Aktion Sie findet heuer zum vierten Mal statt. „Die Nachfrage beweist, dass diese Unterstützung für sozial schwache Kärntnerinnen und Kärntner notwendig ist. Fast 15 Millionen Menschen in ganz Europa können sich Energie nicht mehr leisten. Diese Brennholzaktion ist für die Ärmsten der Armen wirklich wichtig“, sagt Sozialreferent LR Christian Ragger bei einer Pressekonferenz gemeinsam mit den Partnern Liselotte Suette von Sozialmärkten Kärnten sowie Paul Streit und Richard Dabernig von Pro Mente. „Im Vorjahr gab es ca. 400 Anträge, heuer rechnen wir mit über
500“, so Ragger. Um 50 Euro für ca. 2,1 Schüttraummeter können Personen mit einem monatlichen Bruttoeinkommen bis zu 800 Euro (Alleinstehende) oder bis zu 1.200 Euro (Ehepaare/Familien) trockenes, ofenfertiges, gespaltenes Holz aus Kärnten erwerben. Der Preisvorteil beträgt ca. 25 Prozent gegenüber dem üblichen Marktpreis, dazu kommt noch die gratis Zustellung.
Mehrfacher Nutzen LHStv. Uwe Scheuch betont den mehrfachen Nutzen der Aktion: „Bedürftigen Menschen wird mit der Lieferung von günstigem Brennholz direkt nach Hause wirksam geholfen und gleichzeitig bringt das Projekt Arbeitsuchende in Beschäftigung beziehungsweise werden diese auf den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben vorbereitet.“ Der mehrfache Nutzen laut Scheuch: „Wir helfen sozial schwachen Kärntnern, wir verarbeiten heimisches Holz und wir geben Langzeitarbeitslosen eine Beschäftigung!“ Acht bis zehn Langzeitarbeitslose bzw. beeinträchtigte Arbeitnehmer fänden über diese Aktion – durch die Bearbeitung, das Zuschneiden und die Lieferung des Holzes – eine Beschäftigung. Paul Streit
Eine erfolgreiche Aktion und ihr Team mit LHStv. Uwe Scheuch und Landesrat Christian Ragger. und Richard Dabernig von Pro Mente betonen den Mehrwert der Aktion. „Viele Leuten können sich Brennholz weder leisten, noch schaffen sie es, das Holz zu ihnen zu schaffen. Mit unserer Brennholzaktion bieten wir beides: Um 25 Prozent billigeres Brennholz und eine direkte Zulieferung in ganz Kärnten. Und noch dazu schaffen wir Arbeitsplätze. All das ist nur durch die ausgezeichnete Zusammenarbeit aller beteiligten Stellen möglich.“ LR Ragger bedankt sich bei allen Partnern für die gute Zusammenarbeit. Er weist darauf hin, dass nach dem Muster der Aktion Brennholz auch weitere Beschäftigungsmöglichkeiten für Bezieher der Mindestsicherung geschaffen worden sind. In einer gemeinsamen Aktion konnten AMS und das Land heuer über 100 Empfänger der Mindestsicherung zu
einem Arbeitsplatz verhelfen. Diesen wurde nach dem Kollektivvertrag entlohnte Arbeit bei Kommunen oder sozialen Organisationen geboten.
Wie läuft die Antragsstellung? Anträge für das preisgünstige Brennholz gibt es bei allen SOMA Märkten (2 x Klagenfurt, Wolfsberg, Villach, St. Veit, Spittal) und im Bürgerbüro des Landeshauptmannes Gerhard Dörfler. Einzelpersonenhaushalte können einen Antrag stellen, Familien bis zu zwei Anträge je Haushalt. Bei Antragstellung werden vom Kunden 50 Euro bezahlt, im Gegenzug erhält der Antragsteller einen Gutschein. Die Anlieferung des Holzes durch Pro Mente erfolgt dann binnen ca. drei Wochen an die angegebene Adresse frei Haus.
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LANDESPOLITIK
Einigung: Ja zur zweiten Röhre für den Karawankentunnel! Freundschaftliches Treffen in Kranjska Gora: LH Dörfler und Sloweniens Verkehrsminister Vlacic für gemeinsames Memorandum - Rettungstunnel wäre Fehlinvestition Landeshauptmann Gerhard Dörfler und der Verkehrsminister der Republik Slowenien, Patrick Vlacic, sind sich einig: beide fordern aus Sicherheitsgründen den Bau der zweiten Röhre des Karawanken-Autobahntunnels. Wie der Landeshauptmann bei einer Pressekonferenz mitteilte, sei im Gespräch mit dem Minister und Fachexperten dies und weitere Verkehrsthemen ausführlich erörtert worden. Man sei dabei übereingekommen, ein gemeinsames Memorandum für den Bau der zweiten Tunnelröhre zu erarbeiten und zu beschließen. Dieses sollte dann die Grundlage für Entscheid-ungen auf Bundesebene bzw. für die österreichische und slowenische Politik sein und wäre ein wichtiges Zukunftssignal. Der Landeshauptmann bekräftigte die Notwendigkeit der zweiten Tunnelröhre. Heuer im Sommer habe sich nach Fertigstellung der zweiten Tauerntunnelröhre der Stau nach Kärnten verlagert. Diese Verkehrsachse habe den stärksten Zuwachs, während im Tagesschnitt an die 9.000 Fahrzeuge gezählt werden, sind es an Spitzenzeiten bis zu 30.000. Der Transnationale Korridor X, zu dem der Karawankentunnel gehört, lasse auch künftig weitere Verkehrszunahmen erwar-
ten. Der von der Asfinag derzeit ins Auge gefasste Bau eines Rettungsstollens wäre eine glatte Fehlinvestition, erklärte Dörfler. Der Rettungsstollen, der für die Verkehrsteilnehmer keine Sicherheit bietet, würde 93 Mio. Euro erfordern, die Vollröhre würde 236 Mio. Euro ausmachen. Ein später vorgenommener Ausbau eines Rettungstunnels hin zu einer Vollröhre würde 413 Mio. Euro erfordern. Ein Rettungstunnel wäre jedenfalls verlorenes Geld, der Karawankentunnel sei derzeit der gefährlichste aller Autobahntunnels, betonte Dörfler die klare Notwendigkeit, gleich eine Vollröhre umzusetzen. Dies müsse der Bundespolitik mit dem Memorandum verdeutlicht werden, denn die Asfinag werde dann auch das umsetzen, was die Politik festgelegt habe. Beim Treffen in Kranjska Gora wurden weitere wichtige Themen besprochen. Wie Dörfler mitteilte, sei ein Straßenausbau der sogenannten dritte Achse zwischen Cilli – Dravograd – Bleiburg auf Eis gelegt. Hier gebe es für die nächste Zeit keine Planungsszenarien. Was die Eisenbahnstrecke zwischen Bleiburg und Prevalje anlangt, so wäre es aus Kärntner Sicht eine Fehlentscheidung, würde
Verkehrsreferent Gerhard Dörfler mit seinem slowenischen Kollegen Patrick Vlacic. man diese Strecke zur Disposition stellen, so Dörfler. Der Wunsch nach Verlängerung des Drauradweges R 1 bis nach Marburg ist groß, wie Dörfler darauf aufmerksam machte. Der Minister teilte ihm dazu mit, dass der Ausbau ab Dravograd in Etappen bzw. auf niederrangigen Straßen und Wegen erfolgen werde. Angeregt habe er auch die Einführung einer Schnellbusverbindung zwischen Klagenfurt und Laibach als Testbetrieb für ein halbes Jahr. Ähnlich anderen Verbindungen wie KlagenfurtGraz oder KlagenfurtVenedig sollte hier der Bedarf getestet werden, sagte Dörfler. Viel Potential sieht der Landeshauptmann auch in
der gemeinsamen Vermarktung von grenzüberschreitenden Ausflugsstraßen. Hier denke man daran, ein gemeinsames EU-Projekt umzusetzen. Es gebe einmalige Angebote, wie die Straße über die Pässe Predil, Vrsic oder Paulitschsattel, die für Autofahrer bzw. Biker auch kulinarisch aufgewertet werden könnten, meinte Dörfler. Dörfler teilte weiters mit, dass ein großes gemeinsames Ziel die DreiländerSki-WM zwischen Kärnten, Slowenien und FriaulJulisch Venetien (Bad Kleinkirchheim, Kranjska Gora und Tarvis) bleibe. Er wies auf die Bewerbung für die Nordische WM in Planica im Jahr 2017 hin, die in Kooperation mit Villach bzw. dem Zentralraum Kärnten stattfinden werde.
REGIONALES
Der SC Diex setzt sich seit längerem für die Nachwuchsförderung in der Gemeinde Diex ein! Seit kurzem gibt es bereits die dritte Nachwuchsmannschaft, die von der Pizzeria Don Carlo und Holzeinkäufer Edelreich Polessnig mit neuen Dressen ausgestattet wurde. „Die Mannschaft, welche vom Trainer Wolfgang Polessnig trainiert wird, errang beim ersten Turnier gleich den 2. Platz!“, freut sich Obmann Vzbgm. Anton Napetschnig. Im Bild: LAbg. Mag Gernot Darmann, Trainer Wolfgang Polessnig, Sponsor Edelreich Polessnig, Trainer Werner Bierbaumer, der Obmann des SC Diex Vzbgm. Anton Napetschnig und die Spieler/in des SC Diex.
Das Kärntner Landeswappen verlieh Finanzlandesrat Harald Dobernig im Rahmen eines Festaktes in St. Andrä im Lavanttal an die Firma Kresta Anlagenbau. Anlass war das 25-Jahr-Jubiläum des Lavanttaler Paradeunternehmens. Dobernig würdigte den Mut von Firmenchef Franz Kreuzer und die große Verantwortung, die er für über 600 Mitarbeiter in seiner Unternehmensgruppe zu tragen hat. „Wir sind stolz, ein Unternehmen wie Kresta in Kärnten zu haben. Für die Menschen in der Region ist es wichtig, dass mit dem Erfolg von Kresta auch viele Arbeitsplätze entstanden sind“, so Dobernig. Der Landesrat hob auch den Plan für eine eigene Ausbildungsakademie hervor, von der auch andere Betriebe profitieren können.
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Am vergangenen Wochenende wurden Frieda und Freddy Vallant vom Kärntner Almwirtschaftsverein auf der Gundisch Hütte für 30 Jahre „Halter auf Lavanttaler Almen“ geehrt. Im Bild v.l.n.r.: GR Martin Hinteregger, Freddy Vallant, KR GV Rosemarie Schein und Frieda Vallant.
Da Tschriasche sagt: „Vom Kämmerer Pacher ist eines wohl gwiß, dass er bei Birni und Pacher so auffällig ruhig wohl ist.“
Tolle Eröffnungsangebote gibt es anlässlich der Neueröffnung des Friseurbetriebes Haarkunst in Kühnsdorf. Sonja Mack konnte mit ihrem Team zahlreiche Gäste begrüßen. Großes Interesse herrschte auch bei der Mode-Schmuck- und Brillenpräsentation, auch die Verlosung der Preise wurde von den Gästen mit Spannung verfolgt. Im Bild Sonja Mack (sitzend) mit ihrem Team Gerlinde, Claudia, Isabella, Lydia (von links) und LAbg. Gerald Grebenjak.
8 KärntnerNachrichten I 30. September 2011
REGIONALES
Bei einem festlichen Gottesdienst im Grazer Dom wurde Bischof Egon Kapellari gefeiert. Denn der gebürtige Steirer - er war auch zwei Jahrzehnte Bischof der Diözese Gurk - begeht heuer gleich drei Jubiläen: Der 75-Jährige ist seit 50 Jahren Priester, und vor 30 Jahren wurde Kapellari in der steirischen Landeshauptstadt zum Bischof geweiht. Für den Jubilar war das Fest ein Anlass zu dankbarer Freude. Auch für Landeshauptmann Gerhard Dörfler an der Spitze einer Kärntner Delegation mit den Bürgermeistern ÖR BR LAbg.a.D. Siegfried Kampl und Franz Pirolt war es ein Fest großer Freude.
Südtirols Landeshauptmann Alois „Luis“ Durnwalder weilte kürzlich in Klagenfurt. Bei einem Besuch bei Landeshauptmann Gerhard Dörfler, überraschte dieser seinen Südtiroler Amtskollegen mit einer besonderen Landesauszeichnung. Er zeichnete ihn mit dem Kärntner Landesorden in Gold aus. „Trage diese Auszeichnung mit großer Würde. Du bist ein Freund des Landes und ein persönlicher Freund, strotzt voller Schaffenskraft, hast die Energie eines Vierzigjährigen und bist einer, der stets bei den Menschen ist“, gratulierte Dörfler dem Geehrten gleichzeitig zu seinem 70. Geburtstag.
Im Schuljahr 2011/12 soll die Lebensgrundlage Wald den Schülern des Bezirkes Klagenfurt-Land in Zusammenarbeit von Bezirkshauptmannschaft Klagenfurt und dem Verein Waldpädagogik in Österreich näher gebracht werden. Auch Bildungsreferent LHStv. Uwe Scheuch unterstützt das Projekt: „Unser Wald ist nicht nur eine wichtige Lebensgrundlage, sondern bietet auch eine interessante Tier- und Pflanzenwelt. Daher ist es wichtig, Kindern diese Vielfalt von Anfang an näher zu bringen“, teilte Scheuch mit.
Kürzlich erfolgte der Spatenstich für das gerontopsychiatrische Heim in Möllbrücke in der Marktgemeinde Lurnfeld. Der Standort liegt an der Mündung zwischen Möll und Drau. Errichter und Betreiber ist die „DDr. Wagner-Unternehmensgruppe“, ihr Konzept deckt alle Versorgungsstufen ab, die Pflegebedürftige benötigen. „Vorgesehen sind vier Pflegegruppen mit zwölf bis dreizehn Bewohnern, die wie in einer Wohngemeinschaft organisiert sind. Grundlage ist eine gemeinschaftliche, familiäre Wohnform für ältere Menschen. Zielsetzung ist es, dass alle Bewohner, soweit es von ihnen gewünscht ist, an den gemeinsamen alltäglichen Tätigkeiten und Arbeiten in der Haugemeinschaft teilnehmen“, erläuterte Ragger.
REGIONALES
Mit einem großen Erntedankumzug in Feistritz im Rosental feierte die Dorfgemeinschaft UPS kürzlich ihr 30-Jahr-Jubiläum. Auch Volkskulturreferent LR Harald Dobernig gratulierte gemeinsam mit Landtagsabgeordneten Gernot Darmann. „Es freut mich, dass so viele Vereine das Kärntner Brauchtum hochhalten. Sie leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Durchführung der Veranstaltungen des Kärntner HeimatHerbst. Ohne die Unterstützung der Dorfgemeinschaften könnte es auch den HeimatHerbst nicht geben“, so Landesrat Dobernig.
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Der 650. St. Veiter Wiesenmarkt brach erneut alle Rekorde. Geboten wurden unter anderem auch eine Wirtschafts- und Landwirtschaftsausstellung, eine Autoschau, Kleintierschau, ein Flohmarkt, Krämermarkt, Vergnügungspark und natürlich zahlreiche Zelte mit Live-Musik und Kulinarik. Bürgermeister Gerhard Mock eröffnete das beliebte Volksfest gemeinsam mit Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Der Landeshauptmann betonte, dass der Wiesenmarkt Tradition und Moderne perfekt verbinde. Er sei auch eine Leistungsschau des Miteinanders und zeige, dass der Zusammenhalt in Kärnten funktioniere.
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KÄRNTEN BAUT
LH Dörfler setzte Spatenstich für Sanierung der Fraganterbachbrücke in Außerfragant
Wir bauen die Mölltal-Rumpel sicher aus uf der B106 Mölltalstraße wird in Außerfragant, Gemeinde Flattach, die Fraganterbachbrücke saniert. Dafür setzte kürzlich, Straßenbaureferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler mit Bürgermeister Kurt Schober den Spatenstich. Die Fertigstellung ist für Dezember 2011 vorgesehen, die Gesamtbaukosten betragen rund 490.000 Euro. Die Arbeiten werden unter Aufrechterhaltung des Straßenverkehrs durchgeführt. Dieser wird über eine Behelfsbrücke geführt, die neben der bestehenden Brücke errichtet wurde.
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Wir bauen für die
Menschen!“
Landeshauptmann Gerhard Dörfler
Er verwies auf die große MölltalBauoffensive, diese Projekte seien vor allem auch für den Tourismus wichtig. Der Nationalpark Hohe Tauern solle gut an die Zentren angebunden sein. „Wir wollen die Mölltal-Rumpel durchgehend sicher ausbauen“, so Dörfler. Ein wichtiger Schwerpunkt liege auf der Fußgängersicherheit in den Ortsdurchfahrten. Paul Jobst, Leiter der Brückenerhaltung Kärnten, stellte das Bauprojekt vor. Der südliche Teil der Fraganterbachbrücke sei 1926 errichtet worden, 1955 sei sie um den nördlichen
FIRMENPHILOSOPHIE Mit dem Leitsatz „Gemeinsam sind wir stark“ wird das Unternehmen Haider & Co schon seit der Gründung geführt. Nur mit dem Augenmerk auf die Sicherheit und dem Wohlergehen jedes einzelnen Mitarbeiters ist es möglich unsere Projekte mit perfekter Qualität zu produzieren. Infos unter www.haider-co.at
Teil verbreitert worden. Bei der Brückenprüfung sei festgestellt worden, dass sie altersbedingt einen sehr schlechten Erhaltungszustand aufweise. Die wirtschaftlich und technisch beste Lösung ist laut Jobst die Erneuerung des Brückentragwerkes. Auf der Nordseite wird im Zuge der Sanierung ein 2,50 Meter breiter Gehweg errichtet.
nig Buam und Dirndln“ mit Kindervolkstanz und Schuhplattln. Der Landeshauptmann verloste wieder viele schöne Preise. Bei der Ziehung wurde er von einer Jungpolizistin unterstützt, die kürzlich einen der Kärntner Grundausbildungslehrgänge absolviert hat und jetzt im Mölltal ihren Dienst verrichtet.
Peter Wollte, Geschäftsführer der bauausführenden Firma Haider & Co., freute sich über den Auftrag im Mölltal, aus dem ein großer Teil seiner Mitarbeiter stamme. „Unsere Mölltaler Buam sind so vor Weihnachten zuhause beschäftigt.“ Umrahmt wurde die Spatenstichfeier beim „Fraganterwirt“ von den „Sad-
C H RO N I K 17. 5. 1993 Gründung durch die Familien Haider (80%) und Steininger (20%) • Mitarbeiterstand: ca. 50 • Umsatz ca. 7,6 Mio. € • Tätigkeitsbereich Betonbau 1995 Beginn mit dem Bereich Leitungsbau 2000 Neuer Tätigkeitsbereich: Hochbau 2001 Zertifizierung nach ISO 9001 2007 • Mitarbeiterstand: ca. 170 • Umsatz: ca. 34,0 Mio. € • Gründung Filiale in Steyr
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LESERBRIEFE
Zu Birnbacher Elternbriefe: Die von Landeshauptmann Gerhard Dörf ler und der Universitätsprofessorin Jutta Menschik-Bendele initiierten Elternbriefe sind eine absolut lobenswerte Initiative. Das Verständnis für die Bedürfnisse der Kinder wird so in ganz unkomplizierter Form geschärft. Martin Petutschnig, Wolfsberg
Kostspielige Indien-Reise Was kostet die Indienreise? ÖVP-Landesrat Josef Martinz, Wirtschaftskammerpräsident Franz Pacher und viele andere machten Indien unsicher. Wer kommt eigentlich für die Kosten dieser Reise auf? Werden hier vielleicht wieder einmal die Kärntner Steuerzahler zur Kasse gebeten? Von wem sind die mitreisenden Journalisten
Koalition Jahrzehntelang hat es als ultimative Legitimation der großen Koalition aus SPÖ und ÖVP geheißen, in Krisenzeiten gäbe es keine bessere Variante, in Krisenzeiten könnten nur die zwei großen Parteien Österreich führen. Wenn ich mir die Performance von Faymann und Spindelegger anschaue, wenn ich analysiere, was SPÖ und ÖVP in den letzten Monaten und Jahren der Krise entgegengesetzt haben, dann erkenne ich nur etwas: Dass es keine andere Koalition hätte geben könne, die weniger zusammengebracht hätte. Friedrich Wurm per E-Mail
eingeladen worden? Und lässt sich eine solche Einladung mit einer unabhängigen Berichterstattung vereinbaren? Fragen über Fragen. Ich bin gespannt, ob die Steuerzahler jemals eine Antwort darauf bekommen werden. Peter Pirolt, Villach
Für Kärntens Wirtschaftslandesrat Josef Martinz scheint es durch die HypoCausa Birnbacher ziemlich eng zu werden. Was mir dabei aber sehr aufstößt, ist die Tatsache, dass sich nun der ÖVP-Chef am verstorbenen Landeshauptmann abputzt. Wie man weiß, ist Birnbacher der persönliche Steuerberater von Martinz und dieser wird uns doch wohl nicht weißmachen wollen, nichts mit der Höhe des Salärs für Birnbacher zu tun gehabt zu haben. Isabella Lehner Villach
Badespass statt Sperrgebiet Klagenfurt am Wörthersee ist ein Juwel mit einer außergewöhnlichen Lebensqualität. Die wunderschöne Lage mit einem fantastischen Naturpark als Naherholungsgebiet direkt am See wird von den Familien täglich zur Entspannung genutzt. Auch ich genieße jeden Tag meine Walkingrunde entlang der Seepromenade und an der Lend durch den Europapark, wo sich Läufer, Radler, Kinder und Senioren tummeln. Von Oktober bis Mai denke ich mir immer, wie schön wäre es für uns Klagenfurter, wenn dieser öde, eingezäunte Bereich mit
den Zelten und uralten Wohnwägen, deren Öl ins Erdreich sickert für die Bevölkerung zur Verfügung stünde. Kinderlachen und fröhliche Menschen statt eines Sperrgebietes am See, das wünschen sich die Klagenfurter wirklich. Dieser schöne Fleck ist der ideale Standort für das neue Hallenbad, damit die Bevölkerung und auch willkommene Gäste eine ganzjährige Badeoase zur Verfügung haben. Mit Auto, Bus und Fahrrad gut erreichbar und eine weitere Attraktion für Klagenfurt. Mag. Uta Krammer Klagenfurt
KN Abo: 0463 51 15 15
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12 KärntnerNachrichten I 30. September 2011
WASSERKRAFT
„Tag der offenen Tür“ im historischen Gurkkraftwerk Rain Das „technisches Museum mit einem modernen Herzstück“lockte hunderte Besucher an. Großer Andrang beim „Tag der offenen Tür“ im 110 Jahre alten Gurk-Wasserkraftwerk in Rain (Poggersdorf)! Die zahlreichen Besucher zeigten sich erstaunt über die gewaltigen und voll funktionsfähigen Francis-Turbinen aus der Zeit der Monarchie. Mag. Christian Peham, Geschäftsführer der Energie Klagenfurt, bezeichnete das Vorzeige-Werk als technisches Museum mit einem modernen Herzstück. Dr. Claudia Mischensky von der Industriellenvereinigung zeigte sich von dem typischen Industriebau der Jahrhundertwende beeindruckt. Der Poggersdorfer Bürgermeister Arnold Marbek freute sich über dieses „echte Baujuwel“ in seiner Gemeinde. Der Klagenfurter Dompfarrer Dr. Peter Allmaier nahm nach den Ansprachen die Segnung der sehenswerten Anlage vor. Die Feierlichkeiten wur-
den vom Stadtwerke-Chor musikalisch umrahmt. Wie EKG-Geschäftsführer Peham ausführte, würde sich das Gurk-Wasser an dieser Stelle auch für den Paddel-Sport bestens eignen. Nistplätze von Vögeln und Fischaufstiegshilfen dokumentieren den Stellenwert des gelebten Umweltschutzes. Werksleiter Ing. Anton Wakonig und sein engagiertes Team führten die Besucher durch eine faszinierende Welt mit „schnaufenden“ Maschinen, Wasserrechen und Schaltzentralen. Auch für das leibliche Wohl der Besucher war bestens gesorgt, Hansjörg Prix sorgte für Unterhaltungsmusik.
Rain ging 1902 ans Netz Rain liefert den „grünen“ Öko-Strom der Energie Klagenfurt (Tochter der Stadtwerke Klagenfurt Gruppe). Das Kraftwerk ging am 2. Februar 1902
ans Netz. Der erste Stromabnehmer war Bürgermeister Julius Christof Neuner, in dessen Wohnung elektrisches Licht in Klagenfurt aufleuchtete. Zum Ende des ersten Betriebsjahres waren 870 Abnehmer mit 12.000 Glühlampen, 30 Bogenlampen, 94 Bügeleisen und 61 Motoren angeschlossen. Doch der Energiebedarf stieg, schon 1904 wurde wieder erweitert. 1911 konnte die bis dahin von Pferden gezogene Straßenbahn elektrifiziert werden. Energie Klagenfurt GmbH Poggersdorf war bis 1923 sogar Hauptlieferant für ganz Mittelkärnten. Erst 1925 kam das wesentlich „jüngere“ Forstseekraftwerk hinzu. Heute steht auch das über 60 Jahre alte und mit Öl betriebene Fernheizkraftwerk in der Landeshauptstadt noch im Ein-satz. Ab 2015 soll ein hochmodernes, effizientes
und umweltfreundliches Gas-Dampfkraftwerk für leistbare, saubere Fernwärme und genügend Strom sorgen. Das mittlerweile voll automatisierte Gurkwerk erzeugt heute noch ca. drei Prozent des Strom-Jahresbedarfs der Landeshauptstadt. Der „Tag der offenen Tür“ wurde gemeinsam mit der In dustriellenvereinigung und der Wirtschaftskammer abgehalten und war ein voller Erfolg.
30. September 2011 I KärntnerNachrichten 13
SERVICE
Ernten und Geld sammeln beim neuen Rubbellos: Goldhörnchen bringt 30.000 Euro er Herbst ist bekanntlich die Zeit des Erntens, beim neuen Rubbellos zudem auch die Zeit des Sammelns. Und natürlich des Gewinnens.
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Mit „Goldhörnchen“, dem neuen Rubbellos der Österreichischen Lotterien, geht es jetzt ums Ernten, Sammeln und ums Gewinnen. Am Los ist rechts ein Baum mit einem Eichhörnchennest abgebildet, das voller
Münzen und Geldscheine ist. Links sieht man ein Eichhörnchen, das gerade eine Nuss ins Nest bringt. Auf dem Rubbellos gibt es zwei Rubbelflächen. Rubbelt man sie frei und findet jeweils zwei gleiche Symbole auf dem gleichen Rubbelfeld, gewinnt man den darunter stehenden Betrag. „Goldhörnchen“ heißt das neue Rubbellos, das Gewinne bis zu 30.000,- Euro verspricht. „Goldhörnchen“ ist zum Preis von 2,-
Euro in allen Vertriebsstellen der Österreichischen Lotterien erhältlich. Der Höchstgewinn ist dreimal in dieser Serie mit 3 Millionen Losen enthalten. Die Ausschüttungsquote beträgt 55 Prozent.
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46767 Ziehung vom Fr., 23. 9. 2011
07990 Ziehung vom Sa., 24. 9. 2011
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einem gemeinsamen Jackpot, geknackt werden. Wer FarmWin bis zum 30. September 2011 ausprobiert, hat darüber hinaus die Chance auf eines von zehn 100,- Euro Spielguthaben für alle Games Room und Casino Spiele sowie für den Bingo Room.
VO R S C H AU 39. Runde 2011 1: Austria Wien– RB Salzburg 2: Sturm Graz– SV Ried 3: FC Admira– Rapid Wien X 4: SC Wr. Neustadt– SV Mattersburg 5: Wacker Innsbruck– SV Kapfenberg 6: TSG Hoffenheim– Bayern München 7: B. Leverkusen– VfL Wolfsburg 8: 1. FC Nürnberg– FSV Mainz 05 9: SC Freiburg– Mönchengladbach 10: Hertha BSC– 1. FC Köln 11: Hannover 96– Werder Bremen 12: Hamburger SV– Schalke 04 Spiel 1-4 TOTO-Torwette
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14 KärntnerNachrichten I 30. September 2011
VERANSTALTUNGEN
„2. Baby- und Kinderbörse“ am 09. Oktober 2011 in Klagenfurt Österreichs größte Verkaufsplattform für gebrauchte Baby- und Kinderartikel.
Am Sonntag, den 09. Oktober 2011 werden von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr weit mehr als 10.000 gebrauchte Baby- und Kinderartikel – von Bekleidung bis Spielzeug – in der Wörtherseehalle (Halle 4) zum Kauf angeboten. Organisator Christian Wallner: „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass zum Einen Eltern viele neuwertige Baby- und Kin-
derartikel irgendwo in Schachteln verpackt im Keller lagern, und andererseits mindestens gleich viele froh wären, nicht alles, was benötigt wird, neu kaufen zu müssen.“ Besucherinfos Der Eintritt zur „Baby- und Kinderbörse“ ist für Besucher frei. Parkmöglichkeiten gibt es im Parkhaus (Einfahrt neben der Eishalle). Alle weiteren Informationen findet man auf www.dersparfuchs.at oder www.facebook.com/baby undkinderboerse
The Chippendales verführen wieder! ie CHIPPENDALES kommen auch 2011 wieder nach Österreich. Der Titel der Tournee 2011 „MOST WANTED“ sagt alles: die CHIPPENDALES sind begehrter als je zuvor. Ist ja auch kein Wunder, die Jungs sind in Top-Form. Der Name ist Programm: wer bei den CHIPPENDALES dabei sein will muss viele Kriterien erfüllen, es reicht nicht, einfach nur gut auszusehen. Das Team ist der Star und jeder in seiner Einzigartigkeit ge-
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schätzt - schließlich haben die Frauen auch ganz unterschiedliche Vorlieben. Neben Tanz und Gesang wird auch tadelloses Benehmen vorausgesetzt – ein CHIPPENDALE ist immer ein Gentleman! Die Kärntner Nachrichten verlosen 3 x 2 Karten für die „MOST WANTED“-Tour, die am 11. Oktober in der Klagenfurter Messearena Station macht. Einsendungen an Kärntner Nachrichten, Kohldorferstraße 98, 9020 Klagenfurt.
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WIRTSCHAFT
Großes Firmenjubiläum bei Blechbau Willitsch ie Unternehmensgruppe Blechbau Willitsch feierte kürzlich ihr 60-jähriges Firmenjubiläum, gleichzeitig wurde in Arnoldstein ein neuer Produktionsstandort eröffnet. 4.400 Quadratmeter ist die neue Halle groß, in ihr werden gerade Entlüf tungsrohre für eine Papierfabrik in China gefertigt.
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Landeshauptmann Gerhard Dörfler verwies in seinen Grußworten auf die Erfolgsgeschichte der Firma Willitsch und des Arnoldsteiner Industrieparks Euronova, in dem sich Willitsch nun mit der Firma WILCON angesiedelt hat. Chef Manfred Willitsch wurde von Dörfler als ein Meister des Tuns und der Herzlichkeit charakterisiert. Dem Unternehmen schrieb er Elan und Stärke zu, vor allem durch die Partnerschaft zwischen Unternehmerfamilie, Mitarbeitern und Kunden. Dörfler freute sich besonders über die Begeg-
nung mit Firmengründer Manfred Willitsch senior. 1951 hat Manfred Willitsch senior eine Spenglerei gegründet, die sich im Laufe der Jahre vom kleinen Betrieb zum leistungsstarken Partner der internationalen Industrie entwickelte. Manfred Willitsch junior bezeichnete seinen Vater als begnadeten Handwerker, der viel für den Berufsstand Spengler getan habe. Ausführlich dankte der Geschäftsfüh-
FIRMENINTERN Die Unternehmensgruppe Blechbau Willitsch beschäftigt aktuell etwa 70 Mitarbeiter. Am Sitz in Gödersdorf produziert sie als WILTEC (Willitsch Technology) Sonderanlagen und Spezialmaschinen. Dort finden sich auch die Bereiche Blechverarbeitung, Schlosserei, Dachdeckerei, Spenglerei, Lüftungs-, Klima- und Absaugtechnik sowie der Glasbau und die Spezialprüfstandsanlagen. Die WILCON (Willitsch Construction) in Arnoldstein hat die Tätigkeitsbereiche Stahlbau, Rohrleitungsbau, Förder- und Schüttgutanlagen sowie Sondermaschinenbau. Zu den Kunden der Unternehmensgruppe Blechbau Willitsch zählen u. a. große Automobilbauer wie BMW, VW, Porsche, Mercedes oder McLaren sowie der deutsche Papiermaschinenhersteller Voith.
rer seiner Familie, den Mitarbeitern und Kunden. Unter den vielen Gratulanten bei der Jubiläumsfeier waren auch der Arnoldsteiner Bürgermeister Erich Kessler, die Landtagsabgeordneten Manfred Ebner (Vertretung LHStv. Peter Kaiser) und Christian Pog-
litsch (Vertretung LR Josef Martinz), Bernhard Plasounig von der Wirtschaftskammer, Euronova-Geschäftsführer Eric Gotschier und WILCON-Betriebsleiter Günter Baum. Die Segnung der neuen Halle erfolgte durch Pfarrer Johann Sedlmaier. Infos unter www.willitsch.at
16 KärntnerNachrichten I 30. September 2011
Modernes BestattungsCenter in St. Veit/Glan ach knapp einjähriger Bauzeit konnte kürzlich in St. Veit/Glan auf dem Areal des Stadtfriedhofes das moderne Bestattungs-Center feierlich seiner Bestimmung übergeben werden. Die Gesamtkosten für das neue Gebäude belaufen sich auf 1,270.000 Euro.
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Als Mieter zieht die „Bestattung Kärnten“ (BKG) mit einem speziell ausgebildeten Team ein. Die beiden BKG-Geschäftsführer Andreas Waldher
und Mag. Walter Egger wiesen auf die neue Qualität im Bestattungswesen hin. Dabei ginge es um das Vertrauen der Bevölkerung in einem äußerst sensiblen Bereich und die umfassende Beratung der trauernden Hinterbliebenen. Nach der Eröffnung des BKGBestattungs-Centers wurde auch die Glocke am benachbarten Turm geweiht. Die BGK ist eine „Tochter“ der Stadtwerke Klagenfurt und der Stadt Villach.
DIES & DAS
80 Jahre RZ Pellets WAC er RZ Pellets WAC / St. Andrä lädt am 1. Oktober ab 16 Uhr zum großen Jubiläumsfest. Gefeiert wird 80 Jahre WAC und 65 Jahre Sk St. Andrä. Zu diesem Anlass haben sich die Vereinsverantwortlichen etwas ganz besonderes einfallen lassen. Das Nockalm Quintett mit all Ihren Hits wird sich in der Lavanttal Arena die Ehre geben und all Ihre Hits performen. Moderiert wird die Veranstaltung vom ORF-Moderator Tonno Hönigmann. Wir möchten mit Ihnen eine schöne Zeit verbringen und den derzeitigen fußballerischen Erfolg als Nr. 1 - Fußballklub
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in Kärnten feiern. Eintritt mit dem WACKultarmband: Komm mit dem WAC-Kultarmband ins Stadion! Das WAC-Kultarmband ist bei allen Heimspielen, im GIGA-SPORT Wolfsberg, im WAC-Sekretariat, bei allen Nachwuchstrainern und natürlich im Eingangsbereich bei der Jubiläumsfeier für nur € 5 erhältlich. Im Zuge dieses Festes wird auch die WAC | St.AndräJubiläumsfestschrif t kostenlos aufgelegt und es kann die WAC-Jubiläumschronik mit 100% WAC auf über 100 Seiten erworben werden.
Freuen sich über das moderne Center (v. l.): BKGGeschäftsführer Mag. Walter Egger, STW-Vorstand Dipl. Ing. Romed Karré, Bürgermeister Gerhard Mock und BKG-Geschäftsführer Andreas Waldher.
Im Rahmen der FPK-Bezirksleitungssitzung im GH Bachler in Althofen, gratulierten LHStv. Uwe Scheuch, LR Christian Ragger und Bgm. Siegfried Kampl der äußerst engagierten Bezirksobfrau von St. Veit, LAbg. Wilma Warmuth recht herzlich zu ihrem 60. Geburtstag. Die Kärntner Nachrichten schließen sich den Glückwünschen an.
VERANSTALTUNGEN
Der Ernte sei Dank!
Es war ein gutes Jahr. Der Ernte sei Dank! Kammern und Scheunen sind gefüllt. Der goldene Weizen und der sonnengelbe Mais sind geerntet. Paprika, Gurken und Karotten liegen im Korb. Und natürlich auch Strankalan. Herbstzeit ist’s! Landauf, landab feiert man in Kärnten Erntedankfeste. Gäste, die um diese Jahreszeit Urlaub am Bauernhof in Kärnten machen, sind herzlich dazu eingeladen. Mitgehen, staunen, mitfeiern! 3 Tage „Lust auf’s Lesachtal“ • 1 Begrüßungsgetränk • 2x Übernachtung mit Frühstück • 2x Kulinarium bei den Brotwirten bzw. Halbpension • 1 Lesachtaler Brotschokolade • Panoramakarte mit Wanderinfos Preis für 2 Personen für 2 Nächte € 280,Gültig von 01.10. bis 31.10.2011 Buchbar bei der Familie Windbichler im Lesachtal www.urlaubambauernhof.at/Eggeler
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Veranstaltungstipp: Kultur auf der Burg
Am Freitag, den 7. Oktober 2011 findet um 20.00 Uhr im Kultursaal der Gemeinde St. Stefan im Gailtal ein gesanglich-musikalischer Abend mit dem QUINTETT PETZEN und der TRACHTENKAPELLE ALPENLAND MATSCHIEDL statt. Karten und Infos: Vorverkaufskarten um 5,00 Euro unter der Telefonnummer 0650/8536914 oder harald.komar@drei.at (Abendkasse 7,00 Euro).
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WIRTSCHAFT
Familienbetrieb als Vorzeigeunternehmen mit hoher Qualität und motivierten Mitarbeitern as Handelshaus Wedl feierte kürzlich mit einem großen Fest für Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden die Erweiterung ihres Standorts in Villach und die Integration der Tiefkühlfirma Duschlbaur aus Feldkirchen. Unter den zahlreichen Ehrengästen waren auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Wirtschaftskammerpräsident Franz Pacher und Villachs Bürgermeister Helmut Manzenreiter mit einigen Stadtpolitikern.
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C+C Wedl ist die Erfolgsgeschichte eines Familienunternehmens, das zeitgerecht erkannt hat, dass ein Markt für Qualität da ist!“ LH Gerhard Dörfler
Der Unternehmer habe gute Tiroler Wurzeln, gepaart mit Visionen und ewiger Freude am Tun. Seine Mitarbeiter würden immer Freundlichkeit und Freude an der Arbeit ausstrahlen. „Ich bedanke mich für die
Investition in Villach und in Kärnten“, sagte der Landeshauptmann. Auch Pacher verwies auf den großen Erfolg des Familienkonzerns und dankte Wedl für die Art und Weise, wie er den Betrieb leite: „Leopold Wedl führt sein Unternehmen wie eine Familie, was auch in der Zufriedenheit seiner Mitarbeiter zu spüren ist.“ „Villach boomt und sie haben dazu beigetragen“, sagte Manzenreiter und hob die große Produktpalette des Handelshauses hervor. „Das Besondere ist die hohe Qualität der Mischung aus heimischen und internationalen Produkten.“ Konzernchef Leopold Wedl führte selbst durch das
gesamte Geschäft und präsentierte sämtliche Neuerungen. „Dadurch gibt es viele Kundenvorteile wie beispielsweise verbesserte Warenverfügbarkeit, 40 neue Lieferanten, davon 24 aus Österreich und 1.000 neue Artikel.“ Durch die Verdoppelung des Fuhrparks seien die Lieferungen noch pünktlicher beim
Kunden. Rund vier Millionen seien investiert worden, wobei mit innovativen Kälteanlagen und Wärmerückgewinnung besonderes Augenmerk auf Umweltschutz gelegt worden sei. Hervorgehoben hat Wedl auch die sehr engagierten neuen Mitarbeiter im Villacher Markt. Mag. Stefan Katzengruber, bisher Vertriebsleiter bei Duschlbaur wird gemeinsam mit Mag. Walter Wallner die neue Geschäftsführung stellen. Der Festakt in Villach wurde von ORF-Lady Angela Truntschnig- Ellersdorfer moderiert, für die musikalische Umrahmung sorgten das Villacher Ehepaar Brunner und Saxroyal. Die Segnung erfolgte durch Stadtpfarrer Alfons Maria Wedenig.
FIRMENINTERN Der Grundstein des Handelshauses Wedl wurde 1904 mit der Gründung eines Kolonialwarengeschäftes durch Leopold Wedl I in Hall in Tirol gelegt. Daraus entstand ein Betrieb, der heute zu den Top 10 Unternehmen des Lebensmittelhandels in Österreich gehört. Es gibt 14 Standorte in Österreich, Bayern und Südtirol. Seit 1992 wird am Standort Villach Topqualität für die gehobene Kärntner Gastronomie und Hotellerie geboten.
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THERMEN SPEZIAL
Terme Čatež, Slowenien: Thermalparadies 365 Tage im Jahr! Eintauchen ins Wohlbefinden – dafür ist die Terme Čatež der ideale Ort. Nur knapp 2 Stunden von Klagenfurt entfernt. Terme Čatež, Hotel Žusterna***
Terme Čatež in Čatež: Die Hotels Toplice**** und Čatež*** die richtige Wahl für Familien mit Kindern – modern und voller Komfort mit direkter Verbindung zur Winterthermalriviera. Das Hotel Terme**** (die Zimmer renoviert im 2011) - eine Oase der Ruhe und Entspannung. Campingplatz (vom ADAC als besten Campingplatz Sloweniens ausgezeichnet), die Appartements, die schwimmenden Häuschen in der Piratenbucht, die Zelte im Indianerdorf – für einen abenteuerlichen Urlaub bestens geeignet. Die Winterthermalriviera – wo der Sommer nie endet, mit mehr als 2.000 m2 von bedeckten Thermalwasserfläche und zahlreichen Attraktionen (Piratenschiff, Surfinganlage, Wellenbad, Sprungschanze...) lässt keine Wünsche offen. Terme Čatež in Mokrice: Wohnen wie ein Fürst, Golfen wie ein Profi. Das Ambiente von Schlosshotel Mokrice verzaubert ebenso wie der 200
Jahre alte Park. Und der direkt am Schlosshotel liegende 18-Loch Golfplatz ist eine Herausforderung für Profis und Amateure. Terme Čatež in Koper und Portorož (slowenische Adriaküste): Der größte Wasserpark an der slowenischen Adriaküste liegt direkt neben dem Aquapark Hotel Žusterna*** -Vergnügen für die ganze Familie! Luxusappartements für 6 Personen bietet die Residence Marina in Portorož, direkt über der Marina in Portorož gelegen. Kleine Ferien mit großer Wirkung: Miniferien (4 Nächte Sonderaktion) im Hotel Toplice schon ab 244 EUR pro Person, das erste Kind bis 11,99 Jahre: in den Miniferien gratis. Mini Miniferien (3 Nächte Sonderaktion) im Hotel Čatež*** schon ab 162 EUR pro Person, das erste Kind bis 11,99 Jahre in den mini Miniferien gratis. Winterthermalriviera
2 zum Preis von 1 im Hotel Terme****: 2 Übernachtungen mit HP: 272 EUR für 2 Personen 2 zum Preis von 1 im Aquapark Hotel Žusterna: 3 Übernachtungen mit HP: 228 EUR für 2 Personen. Baden im Preis inbegriffen! Infos:
Terme Čatež d.d. Topliška 35, SI-8251 Slowenien Tel: + 386 7 49 36 700 Fax: + 386 7 49 35 005 Email: info@terme-catez.si www.terme-catez.si
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FREIZEIT
KULTUR
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Veranstaltungen Schloss Albeck So, 02. 10., 11 h: Concilium musicum Wien auf Originalinstrumenten Schätze des Duetts: Paul Angerer, Cembalo & Violine, Christoph Angerer, Viola d´amore & Violine
Das Concilium musicum Wien, ein Ensemble das auf originalen Instrumenten aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert musiziert und das 2012 sein 30-jähriges Bestehen feiert, tritt in Besetzungen vom Duett bis hin zu Oper- und Orchesterformationen auf. Den beiden Gründern Paul und seinem Sohn Christoph Angerer war und ist dabei immer die Musizierfreude und die authentische Wiedergabe der Werke ein besonderes Anliegen. Mit wechselnden Instrumenten zeigt das Concilium musicum Wien in seiner kleinstmöglichen Formation welch unerwartete Schönheiten bereits 2 Musiker hervorzuzaubern vermögen. Mit Werken von Vivaldi, Hasse, Stamitz, Toeschi und Wagenseil – dem Klavierlehrer der Kaiserin Maria Theresia – entsteht ein abwechslungsreiches und spannendes Programm im typischen Wiener Klangstil, der mit dem Namen Angerer seit Generationen eng verbunden ist und sich weltweiter Beliebtheit erfreut. www.concilium.at So, 09. 10., 11 h: Tanzkapelle Imperial - Salonmusik par excellence! Ein Konzert, das stets begeistert. Begleiten Sie unser Salonorchester auf seiner Reise durch die Salon- und Tanzmusik: Vorbei an den zarten Wienerliedern der kleinen, verträumten Kaffeehäuser Alt-Wiens, durch die Ballsäle mit ihren fulminanten Walzern der Strauss-Familie,
temperamentvollen Schnell-Polkas und Quadrillen, in die Berliner Tanzpaläste mit ihren mondänen Tänzen wie Foxtrott, English-Waltz und Marsch-Fox hin bis zum erotisch-lasziven Tango. Tanzen Sie mit uns zu den Klängen der frühen Swing-Musik aus den 20iger-Jahren. Schwelgen Sie zu alten ungarischen Zigeuner weisen, oder einem fetzigen Czardas in längst vergangener k. & k.-Glückseligkeit. Schlager der 1950er runden das Tanzprogramm ab. www.tanzkapelle.at Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare
9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 • Fax: 04279/3034 E-Mail: info@schloss-albeck.at Web: www.schloss-albeck.at