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Kärntner Nachrichten - Ausgabe 35.2011

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Nr. 45 • 57. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 2. September 2011

Sommergespräch mit LR Harald Dobernig: „Kärnten setzt Schwerpunkte im High-Tech-Bereich!“ Seite 2 und 3

Atomausbaupläne Sloweniens: LHStv. Uwe Scheuch verlangt Schließung von Krsko! Seite 5

Poinierprojekt für ökologisches Wohnen in Griffen Seite 8

Müttergeld Seit fünf Jahren gibt es in Kärnten das Müttergeld und das Babygeld. 3.761 Frauen erhielten insgesamt 9 Millionen Euro. Die Kärntner Familien mit Kindern erhielten weitere 18,3 Millionen Euro. Bericht Seite 4

KLAGENFURT 10.-18. September

Wichtigstes Verkehrsprojekt Kärntens:

Besuch im Koralmtunnel


2 KärntnerNachrichten I 2. September 2011

THEMA DER WOCHE

„Kärnten wird zum Musterland im High-Tech-Bereich!“ Im KN-Sommergespräch übt Finanzlandesrat Harald Dobernig Kritik an Wirtschaftskammer-Präsident Pacher und zeigt wichtige Perspektiven für den High-Tech-Standort Kärnten auf. KN: Herr Finanzreferent, die Budgetbücher mit dem Landesvoranschlag 2012 liegen gedruckt in der Landesregierung. Warum gab es bisher keinen Budgetbeschluss? Dobernig: Es gibt ein gemeinsam ausverhandeltes und fertig vorliegendes Budget für das kommende Jahr. Leider war der Druck auf ÖVP-Chef Josef Martinz offenbar zu groß, dem Budget zuzustimmen. Wenn der Rückhalt der ÖVP-Spitze wieder größer ist, kann das Budget jederzeit beschlossen werden. KN: Die ÖVP behauptet, das Budget sei nicht endverhandelt worden. Dobernig: Da musste Martinz offensichtlich zu einer Notlüge greifen. Tatsache ist, dass wir das Budget 2012 gemeinsam mit dem Koalitionspartner und den Abteilungen vom 24. März bis 29. Juni fertig ausverhandelt haben. Seitens der Finanzabteilung wurde der Landesvoranschlag im Juli fertig gestellt und die Budgetbücher gedruckt. Tatsache ist auch, dass zugleich das Budgetprogramm bis 2014 gemeinsam verhandelt und überarbeitet wurde. KN: Gibt es bereits Erfolge des Reform- und Sparkurses? Dobernig: Ja, wir haben Maßnahmen wie die

Pensionsreform, die Verwaltungsreform, das Ende der Pragmatisierung, die Trendwende bei den Personalkosten des Landes oder die Stabilisierung des Nettogebarungsabganges bei den Krankenanstalten umgesetzt. Die Neuverschuldung konnte bis Ende der Legislaturperiode bereits um eine Mrd. Euro reduziert werden. Während wir sparen, hat Wien im Vorjahr 1,2 Mrd. Euro neue Schulden gemacht. KN: Wie geht es denn jetzt weiter? Dobernig: Nicht wir blockieren, sondern unser Koalitionspartner, indem er sich der Zusammenarbeit im Interesse des Landes verweigert. Die ÖVP sollte die Arbeit für Kärnten wieder aufnehmen, denn jeder Tag, an dem nichts weitergeht, ist ein verlorener Tag. Wir stehen jedenfalls zum gemeinsamen Reform- und Sparkurs in Kärnten und werden diesen nötigenfalls auch alleine fortsetzen. KN: Wie bewerten Sie die ständigen Querschüsse von WirtschaftskammerPräsident Pacher gegen die Freiheitlichen? Dobernig: Pacher fällt nur mehr durch billige Parteipolitik auf, die in der Wirtschaftskammer nichts verloren hat. Er sollte sich besser um die Sorgen der Kärntner Unternehmer-

LR Harald Dobernig: „Das Budget ist ausverhandelt!“

innen und Unternehmer kümmern, anstatt unverhohlen auf den Sessel von ÖVP-Chef Martinz zu schielen. Als einzige „Leistungen“ des Herrn Pacher für die Unternehmer sind sein Kampf gegen die Öffnung der Landestankstellen und sein Loblied auf die angeblichen Segnungen des Euro und der EU in Erinnerung. Man kann der Kärntner ÖVP nur wünschen, dass es ihm nicht gelingt, den Chefsessel zu erklimmen. Das tiefe und eines Präsidenten unwürdige Niveau Pachers zeigt sich auch in der befremdlichen Aussage, Uwe Scheuch habe hunderte

Millionen Euro Schaden für Kärnten verursacht. KN: Und was fällt Ihnen zur aktuellen Gangart der Kärntner SPÖ ein? Dobernig: Uns geht es um die Arbeit für Kärnten, der SPÖ unter Peter Kaiser leider nur um das Anpatzen des politischen Gegners und das übliche HickHack. Die Kärntner SPÖ ist aber jederzeit eingeladen, konstruktiv für Kärnten mitzuarbeiten. Leider ist von einer sinnvollen Arbeit für Kärnten bisher nichts zu sehen. KN: Herr Landesrat, die


2. September 2011 I KärntnerNachrichten 3

THEMA DER WOCHE

nen. Denken wir an Südkärnten.

Finanzreferent Harald Dobernig setzt wichtige Schwerpunkte im Technologiebereich. Im Bild LAMGeschäftsführer Karsten Theess. ganze Welt spricht von der Wirtschaftskrise, wie sieht die Lage für Kärnten aus? Dobernig: Natürlich spüren auch wir die Krise. Auf der anderen Seite aber haben wir uns bemüht, im Bereich von Technologie und Forschung neue Akzente zu setzen und uns mit Infineon oder LAM Research als High-TechLand zu positionieren. Lam Research etwa setzt mit dem Bau eines neuen 750 m2 Reinraum-Labors am Hauptsitz in Villach einen Meilenstein. Es ist sehr als erfreulich, wenn ein Unternehmen wie LAM Research nach den großen Investitionen der Vergangenheit nochmals 41,7 Mio. Euro investiert, Das Unternehmen beschäftigt 500 Mitarbeiter in Villach. Durch die neue Investition können die bestehenden Arbeitsplätze abgesichert und neue geschaffen werden. KN: Neues gibt es auch vom Mikro-ElektronikCluster. Dobernig: Wir haben zuletzt die dreijährige Förderung für den

Mikroelektronik Cluster me2c beschlossen. Wir stellen dafür 240.000 Euro zur Verfügung. Der Cluster umfasst neben LAM Re-

‘‘

Kärnten hat sich als moderner HighTech-Standort mit qualitativ hochwertigen Arbeitsplätzen positioniert!“ Landesrat Harald Dobernig

Dobernig: Das würde ich nicht so sehen, das hat sich massiv geändert. Alleine in den Jahren 2006 bis 2010 haben wir über den KWF rund 71 Mio. Euro für Südkärnten zur Verfügung gestellt. Damit verbunden wurden im Vorjahr allein im Bezirk Völkermarkt 6.030 Arbeitsplätze abgesichert und 214 zusätzliche geschaffen. Über die wichtigen Leitbetriebe wie beispielsweise das Mahle-Filterwerk in St. Michael profitieren auch unzählige Klein- und Mittelbetriebe. KN: Gibt es auch akteulle Projekte? Dobernig: „Das Objekt Therme St. Kanzian befindet sich in der Entwicklungsphase, es sieht den Bereich Familie und Gesundheit als wichtige Schwerpunkte vor. Weiters wird derzeit für die Petzen ein Businessplan für die weitere Entwicklung des Gebietes erstellt. Auch die Obir Tropfsteinhöhlen als eines der wichtigsten Ausflugsziele Kärntens sollen weiter ausge-

baut werden, seitens der Kärntner Tourismusholdig ist eine Beteiligung geplant. KN: Sie sind nicht nur Finanzreferent, sondern auch Kulturreferent. Passt das zusammen? Dobernig: In Kärnten sind rund 100.000 Menschen direkt oder indirekt mit der Volkskultur verbunden. Die gesamte Volkskultur hat auch eine enorme Wertschöpfung für die heimische Wirtschaft: Nach einer Hochrechnung handelt es sich dabei um eine Größenordnung von mind. 135 bis 150 Mio. Euro jährlich. Mit der Unterstützung seitens des Landes geben wir nur einen Bruchteil davon den Volkskulturträgern zurück. KN: Den HeimatHerbst bezeichnen Sie als einzigartige Visitenkarte Kärntens. Dobernig: Das ist er auch. Fast eine Million Menschen haben unsere Veranstaltungen bisher besucht. Damit ist der HeimatHerbst auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

search noch weitere 41 technologieorientierte Unternehmen und Institutionen. Denken Sie an Infineon mit 2.200 Mitarbeitern in Villach. Oder an den weltweit größten Chip-Hersteller Intel, der sich ebenfalls für den Standort Villach entschieden hat. Im LakesidePark in Klagenfurt beschäftigen Technik-Firmen weitere 1.000 Mitarbeiter. Sie alle bilden ein wichtiges Netzwerk und unterstützen die Technologiestrategie des Landes.“ KN: In Kärnten gibt es aber auch Problemregio-

Landesrat Harald Dobernig beim HeimatHerbst: „Ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Kärnten!“


4 KärntnerNachrichten I 2. September 2011

HINTERGRUND

Fünf Jahre Müttergeld: Gerhard Dörfler zieht Erfolgsbilanz! Über neun Millionen Euro ausbezahlt. Wichtige soziale Unterstützung für Frauen. Auch Babygeld gibt es seit fünf Jahren. Groß ist die Freude von Familienreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler, dass bei der Auszahlung des Kärntner Müttergeldes bereits die fünf Jahres-Marke erreicht wurde. „Im Juli 2006 haben wir das Müttergeld eingeführt, um pensionsunterversorgten Frauen über 65 Jahre eine finanzielle Hilfestellung zu leisten. Dieses sozialpolitische Instrument hat sich sehr bewährt und Frauen, die selbst ohne Pension auskommen müssen, wird damit eine Absicherung geboten“, zieht LH Dörfler eine positive Bilanz.

Neun Millionen ausgezahlt In diesen fünf Jahren wurden insgesamt 3.761 Frauen unterstützt, ein Betrag von neun Millionen Euro wurde ausbezahlt. Für das Kärntner Müttergeld anspruchsberechtigt sind Frauen, die das 65. Lebensjahr vollendet haben, die mindestens ein Kind geboren und großgezogen haben, die EU-Staatsbürger sind und deren Lebensmittelpunkt seit fünf Jahren in Kärnten ist. Ihr monatliches Einkommen darf den Ausgleichszulagenrichtsatz (Mindestpensionsbetrag) von brutto 793,40 Euro bei Alleinstehenden bzw. brutto 1.189,56 Euro bei Ehepaaren nicht erreichen. Aktuell gibt es 2.844 Bezieherinnen, weil einige

die Anspruchsberechtigung verloren haben oder verstorben sind. Projektträger des Kärntner Müttergeldes ist der Verein SozialMarkt Kärnten. Der Förderbetrag beträgt mindestens 15 Euro und maximal 150 Euro pro Monat. Anträge gibt es in den SozialMärkten, im Bürgerbüro des Landeshauptmannes, auf allen Gemeindeämtern sowie als Download auf www.ktn.gv.at (Service – Förderungen). Ansprechpartner beim SozialMarkt Kärnten ist Stefan Slanitsch unter Telefon 0463/590 146-2, Fax: 0463/590 146-4 oder EMail kaerntner.muettergeld@gmx.at.

Auch Babygeld feiert Jubiläum Ebenso sein fünf JahresJubiläum feiert das Kärntner Babygeld, das am 18. August 2006 erstmals für die Geburt von Babys ausbezahlt wurde. „Kärnten hat mit der Einführung des Babygeldes ein wichtiges Zeichen gesetzt und bietet Familien mit Neugeborenen eine finanzielle Hilfestellung. Seit damals konnten wir diese Einmalzahlung 23.976 Mal an Familien auszahlen“, so der Landeshauptmann. Damit kamen 18,3 Millionen Euro den Kärntner Familien zugute. Das Kärntner Babygeld in Höhe von 500 Euro kann

Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler. rückwirkend bis zum ersten Geburtstag beantragt werden. Anträge liegen bei der jeweiligen Bezirkshauptmannschaft oder der zuständigen Abteilung 6 – Bildung, Generationen und Kultur in der Kärntner Landesregierung auf bzw. können unter www.ktn.gv.at (Service – Förderungen) abgerufen werden.

Politik für Menschen „Politik muss den Menschen dort helfen, wo sie dringend Hilfe benötigen. Das Kärntner Müttergeld und auch auf das Babygeld sind wichtige soziale Unterstützungen. Sie fördern Eltern den Start in den Familienalltag, aber auch Frauen, die sich im Rahmen ihrer Familien

engagiert haben“, erklärt Landeshauptmann Dörfler. Babygeld und Müttergeld sind als Wertschätzung gegenüber Frauen und Eltern zu sehen, die sich der kleinsten gesellschaftlichen Einheit, nämlich der Familie widmen. Beide Sozialinitiativen gibt es nur in Kärnten, das damit österreichweit Vorreiter ist.


2. September 2011 I KärntnerNachrichten 5

HINTERGRUND

Slowenische Atomausbaupläne sorgen für Beunruhigung! LHStv. Uwe Scheuch: Risikomeiler in Krsko schließen statt weiter ausbauen ister Nikolaus Berlakovich und Bundeskanzler Werner Faymann müssen endlich mit aller Vehemenz dagegen auftreten“, fordert Uwe Scheuch. Aus den vorliegenden Plänen geht hervor, so der Kärntner Energieförderreferent, dass die Laufzeit des Atomkraftwerkes in Krsko auf mindestens 62 Jahre verlängert werden solle – und das, obwohl AKWs normalerweise baulich und technisch nur auf eine Laufzeit von rund 30 Jahren ausgerichtet seien.

LHStv. Uwe Scheuch Trotz der atomaren Katastrophe von Fukushima setzt Slowenien weiterhin auf den Ausbau seiner Atomenergie. Das künftige Nationale Energie Programm (NEP) sieht sogar die Erweiterung von Krsko als fixen Bestandteil des slowenischen Energiekonzeptes vor. Für den Kärntner Energieförderreferenten LHStv. Uwe Scheuch ein absoluter Wahnsinn: „Das AKW Krsko befindet sich auf einer Erdbebenlinie. Fukushima hat gezeigt, in welch einem Super-GAU das enden kann. Trotzdem plant Slowenien nicht nur den Erhalt, sondern sogar den Ausbau Krskos und noch dazu die Errichtung eines grenznahen Atomrestmülllagers. Umweltmin-

AKW Krsko muss geschlossen werden! „Wieso reagiert Deutschland und nimmt seine Schrottmeiler vom Netz, während Slowenien stur daran festhalten darf? Strahlung kennt keine Grenzen. Daher wären die Schließung Krskos und der Stopp der atomaren Ausbaupläne in Slowenien das Gebot der Stunde. Die österreichische Bundesregierung muss sofort alle rechtlichen Schritte gegen diesen atomaren Wahnsinn unternehmen und die slowenischen Atompläne auch auf europäischer Ebene thematisieren“, erklärt Uwe Scheuch.

Ihre KN: Woche für Woche alles aus Kärnten!

Aufnahmekriterien für Kärntens Feuerwehren Feuerwehrreferent LHStv. Uwe Scheuch: „Jede helfende Hand wird gebraucht!“

Zur wieder aufgeflammten Diskussion um die Aufnahmekriterien für Kärntens Feuerwehren stellt Feuerwehrreferent LHStv. Uwe Scheuch einmal mehr klar: „Ehrenamt und Freiwilligkeit dürfen keine Hemmnisse durch Staatsbürgerschaften kennen. Jede helfende Hand ist willkommen, egal ob Österreicher, EU-Bürger oder Nicht-EU-Bürger. In Kärnten stehen wir einer Diskussion über die Aufnahmekriterien für Feuerwehren jedenfalls positiv und offen gegenüber. Hauptaugenmerk muss allerdings die optimale Einsatzfähigkeit der Einsatzkräfte sein, nicht Integration um jeden Preis“, erklärt Scheuch. Wichtig wird jedenfalls sein, so Scheuch an die Adresse von Staatssekretär Sebastian Kurz,

die Diskussion nicht nur auf politischer Ebene und via Medien zu führen, sondern auch die operative Ebene mit einzubeziehen: „Der Landesfeuerwehrverband gehört unbedingt miteinbezogen. Dort und bei den Kommandanten vor Ort weiß man am besten, was für die Feuerwehren gut ist.“ Verwundert zeigt sich der Kärntner Feuerwehrreferent über Aussagen von Kurz zur Kooperationsbereitschaft Kärntens: „Im jugendlichen Eifer hat man wohl vergessen, mit uns überhaupt Kontakt aufzunehmen. Bis dato hat Herr Kurz nämlich kein einziges Gespräch mit mir als zuständigen Referenten geführt oder gesucht.“ Dabei ließe sich sehr leicht reden. Er braucht nur anzurufen.


8 KärntnerNachrichten I 2. September 2011

LANDESPOLITIK

18 neue Wohneinheiten von GRIFFEN GREEN Wohnbaureferent Landerat Christian Ragger bei Schlüsselübergabe – Pionierprojekt besticht durch energieeffiziente, ressourcenschonende Bauweise.

Im Herbst 2010 wurde mit dem Bau des ökologischen Wohnbauprojektes GRIFFEN GREEN begonnen. Vor kurzem konnte Wohnbaureferent LR Christian Ragger gemeinsam mit Thomas Lenzinger, Ge-schäftsführer Griffner Haus, und Klaus Wutte, Geschäftsführer Kärntner Siedlungswerk, den 18 glücklichen Mietern in Griffen ihre Wohnungsschlüssel übergeben.

Vorzeigeprojekt für Kärnten „Es freut mich sehr, dass aufgrund der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten dieses Vorzeigeprojekt für ganz Kärnten geschaffen wurde. Mit Hilfe des sozialen Wohnbaus, der Kernpunkt der neuen Wohnbauförderung ist, wird die Wertschöpfung in Kärnten erhöht“, so Landesrat Ragger. Das Land Kärnten gewährte GRIFFEN GREEN ein Darlehen

von 950.570 Euro. Für den Wohnbaureferenten wäre es denkbar, die Ideen über die Grenzen Kärntens hinaus zu verwirklichen. Der Wohnbaureferent spricht auch von anpassbarem Wohnen: „Erstens ist der Bau ökologisch und zweitens kann man dort auch noch leben, wenn man älter und gebrechlicher wird.“ Bei der Schlüsselübergabe sicherte er weitere zwölf Wohneinheiten zu.

Wohnen ist ein Grundbedürfnis Wie Ragger weiters betonte ist Wohnen ein Grundbedürfnis und muss für alle Menschen leistbar sein. In Zukunft soll in Kärnten energieeffizient, behindertenfreundlich, platzsparend und familienfreundlich gebaut werden. Forciert wird künftig eine barrierefreie und behindertengerechte Architektur. „Die Menschen wer-

den älter, wir müssen dafür sorgen, dass die Wohnverhältnisse deren Bedürfnissen angepasst werden“, so Ragger.

Wettbewerbsfähig „Unser Qualitäts- und Markenbewusstsein aus dem Einfamilienhausbau haben wir mittlerweile erfolgreich auf den mehrgeschossigen Wohnungsbau übertragen. GRIFFEN GREEN ist ein weiterer Beweis dafür, dass eine energieeffiziente und ressourcenschonende Holzbauweise technisch problemlos machbar und preislich wettbewerbsfähig ist“, erklärt „Griffner Haus“-Gesc häf tsführer Lenzinger.

Ökologisches Bauweise Bei GRIFFEN GREEN wird versucht, mittels Einsatz alternativer Energieträger und mit Verwendung öko-

logischer Bau- und Dämmmaterialien eine Reduktion des Heizwärmebedarfs und eine Verbesserung der Wohngesundheit zu erzielen. GRIFFEN GREEN ermöglicht den Bewohnern ein leistbares Leben in den eigenen vier Wänden in bisher unbekanntem Qualitätsstandard. Sieben Wohnungen haben je 74 Quadratmeter Wohnfläche, die anderen elf Wohnungen sind zwischen 52 und 96 Quadratmeter groß. Alle Wohnungen verfügen über barrierefreie Zugänge, einen etwa acht Quadratmeter großen Balkon, einen Kellerraum und einen überdachten, begrünten Autoabstellplatz. Zum Energie- und Haustechnikkonzept gehören eine Pelletszentralheizung mit Fußbodenheizung, eine Photovoltaikanlage und die kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Infos: www.griffner.com


2. September 2011 I KärntnerNachrichten 9

REGIONALES

Maxi im Team der Rallye-Asse: Tolle Charity-Aktion in Frauenstein Ein erfolgreicher Charitynachmittag ging in Obermühlbach in Frauenstein für den an Krebs erkrankten Maxi und seine Familie über die Bühne. Die Rallyepiloten Peter Schuhmacher, Alfred Kramer, Heinz Leitgeb und Robert Surtmann aus dem Bezirk St. Veit stellten sich in den Dienst der guten Sache und „chauffierten“ für eine Spende von 100 Euro Wagemutige im Renntempo über die gesperrte Strecke, welche von der freiwilligen Feuerwehr überwacht wurde.

Zeltfest in Buchbrunn oder doch der Geburtstag von SKK-Sektionsleiter Walter Kulterer? Zum 40 Geburtstag des einstigen Spielers und jetzt im Vorstand des SK-Kühnsdorf/Klopeinersee tätigen Walter Kulterer aus Buchbrunn erschienen viele Freunde und Wegbegleiter. Unter den zahlreichen Gratulanten: Honorarkonsul KR Adolf Gojer sowie der Unternehmer und Präsident des SK-Kühnsdorf Helmut Schwab. Gefeiert wurde bis in die frühen Morgenstunden. Bild v. l.: GV Michael Brandauer, SKK-Präsident Helmut Schwab, Vzbgm. Kajetan Glantschnig, Jubilar Walter Kulterer, GR Paul Kuschnig und Doris Kuschnig.

Ältester Co-Pilot war Hr. Leitgeb, welcher 82-jährig noch unbedingt bei Alfred Platz nehmen wollte und keine Kaffeefahrt geboten bekam. Auch einige Politiker konnten begrüßt werden, darunter Bgm. Karl Berger, der die Aktion unterstützt hat. Die größte Freude hatte allerdings Maxi, der es mit seiner ganzen Kraft geschafft hat, für diesen Tag aus dem Krankenhaus in Graz entlassen zu werden, da er sehr eindrucksvoll den Ärzten mitteilte, daß die Piloten für ihn Gas geben werden und er das nicht versäumen darf, auch wenn sein größter Wunsch, wieder selbst bei Alfred am Co-Pilotensitz Platz zunehmen, dabei nicht erfüllt werden konnte. Die Krankheit läßt es derzeit nicht zu! Er war dabei, dies war für ihn das eigentlich Wichtigste an diesem Nachmittag. Weiters bekam er vom Rallyeteam Kramer Teambekleidung in Form von T-Shirt und Jacke überreicht und seine Augen begannen wieder zu leuchten! Er gehört ab jetzt zum Team.

Da Tschriasche sagt: „Aus is mit`n Summa und mit`n Tschrawanzen, jetzt geh`i und suach wieder mein alten Schulranzen!“

Mit einem tollen Programm lockte der Heimatherbst nach St. Kanzian am Klopeiner See. Kärntner Top-Stars unterhielten das Publikum, darunter auch der ehemalige Botschafter aus Ägypten. Auch Landesrat Christian Ragger stattete einen Besuch ab. In die Herzen der Besucher sangen sich u.a. Udo Wenders und Pia Vanelly.


10 KärntnerNachrichten I 2. September 2011

Mit Köstlichkeiten wie Kraut- und Schinkenfleckerln, Ritschert und anderen Kärntner Schmankerln wurden die vielen Gäste aus Nah und Fern bei der Heimatherbstveranstaltung in St. Kanzian verwöhnt. In gewohnter Art führte Dr. Arno Ruckhofer durch das Programm und konnte auch zahlreiche Gäste aus Italien und Slowenien begrüßen. Im Bild: Seppl Ruch, Michaela Kober, Seppl Jernej, Salamikönig Blasius Jernej, GR Patrick Durchschlag und LAbg Gerald Grebenjak.

REGIONALES

Völkermarkter Paradeunternehmer feierte seinen 60. Geburtstag Zum 60er des Völkermarkter Unternehmers Erwin Werkl wurde gleich auch das 33,3-Jahre-Jubiläum seiner Firma Werkl Technik mitgefeiert. Außerdem weihte man die neue, große Überdachung aus Glas und Aluminium ein. Seitens der Landesregierung gratulierten Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Landesrat Christian Ragger, die den Unternehmergeist Werkls lobend hervorhoben. Unter den vielen Gästen waren auch Landtagspräsident Josef Lobnig, Bundesrat Peter Mitterer, Landtagsabgeordneter Gerald Grebenjak und Völkermarkts Bürgermeister Valentin Blaschitz. Der vielseitige Familienbetrieb Werkl Technik wurde 1978 von Erwin Werkl gegründet. Im Handelsbereich (Garten, Haus, Hof, Kommunalgeräte, Forst- und Landmaschinen) sowie im Produktionsbereich (Metallbau, Alu-Niro-Zaun-Anlagen, Terrassenüberdachungen, Carports, Garagen, Sektionalund Schiebetore, allgemeiner Stahlbau) steht den Kunden das Team in der Schlosserei und Reparaturwerkstätte zur Seite.

Auf der Hochrindl ging vergangenem Wochenende der 10. Handwerkerkirchtag über die Bühne. Mit dabei war auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler. „Der Handwerkerkirchtag ist nicht nur ein wichtiger und beliebter Treffpunkt. Hier wird Tradition gepflegt, erneuert und weitergegeben“, sagte Dörfler. Er dankte Annegret Zarre von der Bauernstub’n Hochrindl und der Wirtegemeinschaft sowie allen ausstellenden Künstlern, Handwerkern, Veranstaltern und bäuerlichen Genusserzeugern. Natürlich nutzte er seinen Besuch für Gespräche mit den zahlreichen Besuchern und für Einkäufe bei den Ständen. Unter den Besuchern waren u. a. auch Landtagsabgeordnete Jutta Arztmann und der Bürgermeister von Deutsch-Griffen, Johann Prodinger.

Gute Freunde: Unternehmer Erwin Werkl mit LR Christian Ragger und RFW-Chef Matthias Krenn.


REGIONALES

2. September 2011 I KärntnerNachrichten 11

Beim Bundesfinale der Kinder-Sicherheitsolympiade des Österreichischen Zivilschutzverbandes in Wien haben die 13 Viertklässler aus der Volksschule Gnesau den Sieg für Kärnten geholt. LH Gerhard Dörfler hatte ihnen damals als Siegesprämie einen Badeausflug nach Jesolo versprochen, den er an diesem Wochenende einlöste. Für die Kinder, Eltern und Lehrer um Direktor und Bürgermeister Franz Mitter war es ein Tag voller Strand, Meer, Sonne und Spaß. Vom Landeshauptmann wurden die Kleinen mit „Polizist Ferdinand“-Handtüchern und die Großen mit „Kärnten“-Badetüchern ausgestattet, außerdem gab es Erinnerungsmedaillen.

Bei SPAR Kärnten und Osttirol versteht man sich als große Familie. Das wurde auch beim LehrlingsInformationstag in der SPAR Zentrale Maria Saal betont. Dazu wurden rund 100 neue Lehrlinge und deren Eltern eingeladen, die einen Einblick in das Unternehmen erhielten. Landeshauptmann Gerhard Dörfler sagte, dass bei SPAR nicht Zahlen im Vordergrund seien, sondern zuerst der Mensch und die Mitarbeiter kommen würden. SPAR setze viele Akzente in der Aus- und Weiterbildung und sei ein Konzern der Menschlichkeit. Dörfler legte den Lehrlingen nahe, ihre Chancen zu nützen. Neugierde und Begeisterung bei der Ausbildung seien wichtig: „Euch stehen alle Türen offen!“

Auch heuer fand wieder die traditionelle Schiffsrundfahrt der FPK-Arbeitnehmer statt. Fraktionsvorsitzender KR Manfred Mischelin konnte seine Gäste bei schönstem Sommerwetter an Bord der MS Klagenfurt begrüßen. An die 200 Freunde vergnügten sich mit den FPK-Kammerräten bei Musik Speis und Trank. Mit dabei waren Landesrat Mag. Harald Dobernig, LAbg. Jutta Arztmann, Lag. Mag. Gernot Darmann, LAbg. a. D. Manfred Stromberger und FPK-LGF Gernot Schick. Im Bild v.l.n.r.: KR GR Erwin Baumann, KR Manfred Krenn, GV KR Manfred Mischelin, LAbg. GR Jutta Arztmann, LR Mag. Harald Dobernig, KR Hanspeter Traar und LAbg. Mag. Gernot Darmann.

Vergangene Woche wurde in Sittersdorf die Dachgleichenfeier 15 barrierefreie und betreubare Wohnungen vorgenommen. Anwesend waren Soziallandesrat Christian Ragger, Landtagspräsident Josef Lobnig, LAbg. Harald Trettenbrein und AVS-Vorsitzender VzBgm. Karl Kohlweg.

Bildnachweis: www.mein-klagenfurt.at Sonya Konitsch

„Mit der Errichtung einer Tageswerkstätte und dem Bau von Wohnungen für Menschen mit Behinderung wird ein wichtiger Beitrag zur wohnortnahen, dezentralen und integrativen Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen in der Region um Sittersdorf gesetzt“, sagte Landesrat Christian Ragger. Die Tageswerkstätte soll 24 Personen Platz bieten.


12 KärntnerNachrichten I 2. September 2011

LESERBRIEFE

Gastkommentar zur erstinstanzlichen Verurteilung von LHStv. Uwe Scheuch: „Sturm im Wasserglas!“ Die „Causa Scheuch“ ist, meiner Meinung nach, ein Sturm im Wasserglas und ein abgekartetes Spiel der beiden „großen Parteien“ mit den Grünen als willfährige Handlanger, denn diese drei fürchten doch die „Blauen“ wie der Teufel das Weihwasser. Meine große Frage in diesem Schandpolitspiel ist folgende: wer sind die Leutchen, die ohne Einwilligung einfach hinterrücks, ohne jegliche Erlaubnis, ein Privatgespräch aufzeichnen und es dann als politische Waffe gebrauchen? Es ist ja nicht das erste Mal, dass ein FPÖler illegal aufgezeichnet wurde. Dass diese illegalen Bänder aber dann als juridisches Indiz bei Gericht zugelassen sind – Mensch, das spricht Bände für die österreichische Justiz. Da muss ich dem grünen „Giftpilz“ absolut recht geben, als er sagte: „Die östereichische Justiz steht auf derselben Stufe wie etwa die von Bangladesch.“ Siehe Balluch und seine Tierschützer, Elsner, Grasser und, und… Komischerweise hat sich die Presse aber auch nicht mit diesem seltsamen, illegalen „Indiz“ beschäftigt! Und nun zu Staatsbürgerschaften. Die haben sich ja gerade wieder mal verdoppelt und ich kann nur hoffen, dass etliche Nobelpreisträger der Zukunft unter ihnen sind.

Staatsbürgerschaft. Als ich mich zur Ruhe setzte, kehrte ich nach Wien zurück (meiner alten Mutter wegen) und bekam nach langem hin und her eine Daueraufenthaltsbewilligung, damit ich mich nicht alle drei Monate bei der Polizei melden musste. Dann las ich ständig in den Zeitungen, dass Sänger, Boxer, Fussballer usw., die etwas zur Kultur Österreichs beigetragen hätten, eine Doppelstaatsbürgerschaft bekommen hätten. Na gut, ich war zwar nur Universitätsprofessorin, habe aber diesen Staat nie einen einzigen Schilling (damalige Währung) gekostet und hatte ein gesichertes Einkommen. Ich lief von Magistrat zu Magistrat und an der etwa achten Anlaufstelle fragte mich der Beamte, ob ich Protektion hätte. Verneinung meinerseits. „Kennen`s an einflussreichen Politiker?“ Verneinung meinerseits. „Dann müassn scho a paar Milliönchen über die Budel schiabn.“ Da ich keine „Milliönchen“ zur Verfügung hatte, fürs Boxen ungeeignet war und nicht mal singen konnte, schlich ich mich davon.

JugendBefragung Wenn der „Kleine Zeitung Aufwecker“ Danilo Reimüller behauptet, Sprecher von Jugendorganisationen ließen die Chance vergehen, klare Worte zum Jugendreferenten Uwe Scheuch zu finden muss ich mich wundern, welche Fraktionen hierbei gefragt wurden. Ich, als Vertreter der Freien Schülerschaft Kärnten, fühle mich von ihrem Medium gezielt ausgegrenzt. Ich frage mich, warum in ihrem Bericht ausschließlich Organisationen zu Wort kommen, die der ÖVP nahe stehen. Ich appelliere an die Medienlandschaft, endlich auch bei diesem Thema Objektivität walten zu lassen! Lukas Moser, Klagenfurt Freie Schülerschaft Kärnten

KN Abo-Hotline 0463 51 15 15

Ich frage mich natürlich, wieso Wien eine griechische Vize-Bürgermeisterin hat – natürlich mit Doppelstaatsbürgerschaft, aber, wie die gelernten Wiener so fesch sagen: „Manche sind halt gleicher.“

Ich wurde in Wien geboren, lebte aber den größten Teil meines Lebens in den Staaten und habe daher eine U.S.

Univ.-Prof. Gloria Neuer 1080 Wien

Die KN auch jederzeit im Internet: www.kaerntnernachrichten.at

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at


2. September 2011 I KärntnerNachrichten 13

SERVICE

Ein Bajuware zum Aufreißen Brieflos verlost 5 BMW X1 extra chtung! Bitte anschnallen, denn jetzt kommen fünf Bayern zum Aufreißen. Bei Brieflos gibt es jetzt fünf BMW X1 xDrive 18d zu gewinnen. Der Brieflos Slogan „Aufreißen und gewinnen“ wird nun erweitert um „Anstarten und abfahren“. Der BMW X1 xDrive 18d ist wahrlich ein toller Typ, er ist ausgestattet mit einem sportlichen Herz mit 143 PS und xDrive, dem innovativen AllradSystem. Das „Autolos“ erkennt man auf den ersten Blick: Auf beiden Außenseiten

A

des Loses ist der BMW X1 abgebildet; einmal ganz groß und mit dem Vermerk „5 BMW X1 extra!“, und einmal kleiner und mit dem Brieflos Logo. Fernseh-Auftritt bei der Brieflos Show: Am Brieflos Rad während eines TV Live-Auftritts drehen - das ist die zweite Chance bei Brieflos. Im Gewinnabschnitt jedes fünften Briefloses steht „Die Brieflos Show“. Wer den Teilnahmecoupon ausfüllt und in einer Vertriebsstelle abgibt bzw. an: Brieflos, Post-

fach 18, 1038 Wien schickt, nimmt an der wöchentlichen Ziehung zur Ermittlung der Brieflos Show Kandidaten teil. Und wer gezogen wird, hat jedenfalls bereits gewonnen, denn am Brieflos Rad gibt es nur GeKÄRNTNER winn fel N A CHRICHTEN der.

ToiToiToi „Glückstag“ mit 10 x 10.000,zusätzlich: Das Glück kommt im Nachhinein So funktioniert der ToiToiToi „Glückstag“: Am Samstag, den 10. September 2011 wird unter notarieller Aufsicht ein Tag aus dem Aktionszeitraum 22. August bis 10. September bestimmt: der

„Glückstag“. Unter allen an diesem Tag gespielten ToiToiToi Losnummern werden zehn gezogen, die jeweils 10.000,- Euro gewinnen.

ORF-Teletext auf Seite 723, im Internet unter win2day. at, beim InfoDienst unter Tel.: 0900 900 600 und mittels Aushang in den Annahmestellen bekannt gegeben.

GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande 9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal

Diese „Glückstag“-Quittungsnummern werden im

Ziehung vom Mi., 24. 8. 2011

21756 Ziehung vom Do., 25. 8. 2011 Für den Bereich der Kärntner Landesverwaltung sind in der Kärntner Landeszeitung vom 1. September 2011 folgende Planstellen ausgeschrieben:

Bezirkshauptmannschaft Völkermarkt: Eine Planstelle im „Gehobenen Technischen Forstdienst“ BewerberInnen um diese Planstelle haben nachzuweisen: abgeschlossene Reifeprüfung der Höheren Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft, Staatsprüfung für den Försterdienst, EDV-Kenntnisse (insbesondere GIS-Kenntnisse, Datenbanken, DOMEA), Führerschein der Klasse B.

Bezirkshauptmannschaft Spittal/Drau: Eine Planstelle als Dienst-PKW-Fahrer/in BewerberInnen um diese Planstelle haben nachzuweisen: Pflichtschulabschluss, Führerschein der Klassen A, B, C, und E, entsprechende berufliche Erfahrung, Grundkenntnisse im Aufgabenbereich Brandschutz, EDV-Grundkenntnisse, Wohnsitz in örtlicher Nähe zur Bezirkshauptmannschaft. Erwünscht: Technische/handwerkliche Fähigkeiten, mehrjährige Mitgliedschaft in einer Freiwilligen Feuerwehr. Weitere Details sind im Internet unter der Adresse www.ktn.gv.at (Service Stellenausschreibungen) sowie unter der Telefon-Nr.: 050 536 10324 zu erfahren.

56689 Ziehung vom Fr., 26. 8. 2011

01313 Ziehung vom Sa., 27. 8. 2011

11091 Ziehung vom Mo., 29. 8. 2011

30642 Ziehung vom Di., 30. 8. 2011

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VO R S C H AU 45. Runde 2011 1: Deutschland– Österreich 2: Aserbaidschan– Belgien 3: Türkei– Kasachstan 4: Bulgarien– England 5: Irland– Slowakei 6: Nordirland– Serbien 7: Weißrussland– Bosnien Herz. 8: Albanien– Frankreich 9: Ungarn– Schweden 10: Wales– Montenegro 11: Zypern– Portugal 12: Schottland– Tschechien Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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14 KärntnerNachrichten I 2. September 2011

KÄRNTEN BAUT

Zukunftsprojekt Koralmtunnel: Bauarbeiten im Zeitplan andeshauptmann Gerhard Dörfler besichtigte diese Woche in Deutschlandsberg in der Steiermark die „Jahrhundertbaustelle“ Koralmtunnel, genauer gesagt den Abschnitt KAT1, der im Frühjahr fertig gestellt sein wird und 2013 fertig betoniert übergeben werden kann. Dörfler begrüßte die zahlreichen Mineure, darunter viele Kärntner, denen er für ihren Einsatz dankte. Willkommen geheißen wurde er von Projektleiter Gerhard Harer. Die Mineure befinden sich derzeit 500 Meter vor dem Durchschlag zum KAT2. Die Tunnelbauarbeiten der ARGE Wayss und Freytag Ingebieurbau AG und Grani Bauunternehmung erfolgtent zur vollsten Zufriedenheits des Bauherrn ÖBB. Auch LH Gerhard Dörfler lobte die präzise Bauarbeiten.

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Faszinierende Eindrücke Weiters besichtigte der Landeshauptmann die Bauzentrale für den 20 Kilometer langen KAT2, das Hauptbaulos. Er zeigte sich fasziniert von der Größe des Areals. Hier läuft die gesamte Logistik ab. Der Schacht, von dem aus die Tunnelar-

K U R Z NO T I E RT Der Bauabschnitt KAT1 reicht auf steirischer Seite vom Ostportal bei Frauental bis in den Bereich Leibenfeld bei Deutschlandsberg. Hier sind derzeit 50 Arbeiter beschäftigt. KAT2 ist das Hauptbaulos zwischen KAT1 und KAT3, 570 Mio. Euro werden in diesen 20 Kilometer langen Abschnitt investiert. Er ist das größte Tunnelbaulos Europas. KAT3 liegt auf Kärntner Seite und reicht vom Westportal bei Mitterpichling bis zum Durchschlag mit KAT2. Im nächsten Jahr wird das Lüftungsbauwerk Paierdorf in Kärnten in Angriff genommen und ab 2013 beginnt man mit dem Abschnitt KAT3 (zweimal 11 Kilometer). Für den Vortrieb des Koralmtunnels kommen drei eigens angefertigte Tunnelvortiebsmaschinen zum Einsatz, die jeweils 20 Mio. Euro kosten.

Besichtigungstour auf der Koralmtunnelbaustelle. beiten erfolgen werden, ist 60 Meter tief und 25 Meter breit. Man sieht die beeindruckenden Portalkräne und den Materialumschlagplatz. Beim Hauptbaulos arbeiten derzeit 250 Leute, in Zukunft werden es bis zu 500 sein.

Koralmbahn ist Gesamterfolgsprojekt Der Landeshauptmann freute sich über den Baufortschritt. Einst sei die Koralmbahn als virtuelles Projekt verhöhnt worden, nun sei aber längst erkannt worden, dass sie europäische Dimension habe. Als Teil der Baltisch-Adriatischen Achse zwi-

schen Danzig und Bologna und in Verbindung mit den jeweiligen Häfen handle es sich um eine Strecke der Zukunft. Die Koralmbahn biete enorme Chancen für den Süden Österreichs. Dörfler sagte, dass auch die Chancen für die Mitfinanzierung als prioritäres Projekt durch die EU sehr gut stünden. Die Koralmbahn sei ein Gesamterfolgsprojekt und es werde der schönste Tag sein, wenn 2016/17 der gesamte Tunneldurchstich erfolge. Der 32,9 Km lange Koralmtunnel ist das Herzstück der 130 Kilometer langen Koralmbahn zwischen Graz und Klagenfurt. Er wird die Fahrtzeit von bisher drei Stunden auf rund eine Stunde verkürzen.


2. September 2011 I KärntnerNachrichten 15

KÄRNTEN BAUT

Wichtige Straßenerneuerung im Tourismusgebiet Pressegger See ie L 26 Paßriachter Straße wird im Abschnitt Braunitzen – Paßriach in der Stadtgemeinde Hermagor erneuert. Auf einer Länge von 2,4 Kilometer wird die Straße saniert, sie ist die Verbindung zur B 111 Gailtalstraße (Presseggen) und zur L 25 Egger Straße (Latschach bei Egg). Insgesamt ist die Paßriacher Straße 8,77 km lang. Die Fahrbahn weist viele Risse und Brüche auf, sie wird nun frostsicher gemacht und erhält eine entsprechende Entwässerung und neuen Asphalt, auch ihre Linienführung wird geringfügig verändert. Die Gesamtkosten (samt Grundeinlösen) werden mit 1,334 Mio. Euro angegeben. Die nun beginnende Bauzeit endet im Juli 2012. Bei der Spatenstichfeier am

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Sportplatz Untervellach begrüßte LH Gerhard Dörfler viele Bewohner sowie Ehrengäste, unter ihnen Werner Holzfeind von der Bau ausführenden Firma Kostmann. Weiters betonte er, dass es jedenfalls keinen Plöckentunnel geben werde, weder als Basis- noch als Scheiteltunnel.

Das würde Transitverkehr nach sich ziehen und die Naturregion zerstören, was entschieden abzulehnen sei. Der Plan, eine Stromleitung - statt als Freileitung - im Straßenkörper der Plöckenpass-Straße zu führen, sei jedoch sinnvoll. In der Straße könnte auch noch eine weitere Freileitung,

wie die durch den Kronhofgraben, untergebracht werden, was vorteilhaft wäre. Denn damit würde man die Landschaft schützen und zugleich die Straße stark verbessern. Werner Holzfeind dankte für den Bauauftrag. Die neue Straße werde für das Tourismusgebiet einen großen Gewinn bedeuten. Erfreut über die Infrastruktur-Of fensiven des Landeshauptmanns zeigten sich auch die Vizebürgermeister Ronacher und Haas. Über die Sanierung dieses Straßenstücks sowie auch über andere Baumaßnahmen in der Stadtgemeinde sei man hoch erfreut.

R1 Drauradweg: Verbesserung im Bereich St. Peter/Spittal er Drauradweg ist der wichtigste Radweg in Kärnten und somit sowohl für den Tourismus als auch für Einheimische von großer Bedeutung. Daher werden laufend Verbesserungen und Lückenschlüsse durchgeführt, um die Qualität und Sicherheit zu verbessern“, sagt Verkehrsreferent LH Gerhard Dörfler. Die Bauarbeiten werden in Eigenregie durch die Land e s s t r a ß e n ve r w a l t u n g durchgeführt. Dadurch können Kosten eingespart werden. Mit diesem Ausbau wird der Radweg in diesem Abschnitt verkehrstechnisch sicherer und komfortabler gemacht. Auch die gesamte Beschilderung am R 1 Drauradweg wurde heuer erweitert

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bzw. abschnittsweise komplett erneuert. „Damit konnte die Qualität des Radweges wieder weiter verbessert werden“, so der Landeshauptmann. Der R1 Drauradweg führt vom Ursprung der Drau im Toblacher Feld in Italien 366 km entlang der Drau durch Osttirol und Kärnten

bis nach Marburg in Slowenien und weiter bis Osjek

in Kroatien. Der Abschnitt dieses Radweges in Kärnten beträgt ca. 222 km, beginnt in Pirkach bei Oberdrauburg und verlässt Kärnten bei Lavamünd. Seit kurzem ist der Drauradweg wieder Schauplatz für die 4. Etappe „Trau´Dich“- e-BikeTOUR 2011 mit dem Landeshauptmann. Diesmal führt die Etappe von Ferlach entlang der Drau bis nach Bleiburg. Details über die 4. Etappe sind auf www.lebensland. com erhältlich.


16 KärntnerNachrichten I 2. September 2011

WIRTSCHAFT

Sabine Presslauer: Power-Frau arbeitet in einer Männerdomäne abine Presslauer ist die erste Mechanikermeisterin im Bezirk Hermagor, sie war von der Initiative „Frau in der Wirtschaft“ auch einmal zur Unternehmerin des Monats gekürt worden. Sie ist gleichsam in der Autowerkstätte ihres Vaters groß geworden und hatte hier auch als Lehrling begonnen. LH Gerhard

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Dörfler besuchte das Autohaus Presslauer und zeigte sich von den unternehmerischen Leistungen sehr beeindruckt. Sabine Presslauer begann 1990 eine Lehre als Kfz-Mechanikerin. Nach der Gesellen- und Meisterprüfung (1994 und 1998) übernahm sie im Jahr 1999 das elterliche Unternehmen als der Vater in Pension ging. Seit dem führt sie das Autohaus Presslauer

erfolgreich und hat drei Mitarbeiter. Ausdauer und harte Arbeit seien notwendig, betont die Unternehmerin. Nur mit Durchhaltevermögen und Hartnäckigkeit werde man auch als Frau in einem Männerberuf akzeptiert. Sie ist stolz auf ihr gutes Team und betont die Notwendigkeit, sich intensiv um Kundenfreundlichkeit zu bemühen. Infos: www.autohaus-presslauer.at

Sanftes Heilen mit Matrix Quantenenergie atrix Quantenheilung ist eine Synthese aus den bekannten Methoden von Dr. Frank Kinslow und Dr. Richard Bartlett. Unsere jahrelange Erfahrung zum Thema “Heilung auf geistigem Weg“ als ausgebildete Energieheiler an der NFSH England fließt in die Methoden als sehr gute Ergänzung mit ein. Die Quantenheilung bzw. die 2Punkt-Methode wirkt sofort und unmittelbar und verschafft uns sichtbare

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VO R S C H AU Seminar vom 16. - 18. September 2011; FR: 14-20 Uhr, SA und SO: ab 09.00; Ort: 9131 Grafenstein, Hambruschsaal Karten bei Raiffeisenbank & Sparkasse, Abendkasse Infos: www.leben2012.com oder 0650-9110368

körperliche Transformation. Matrix Quantenheilung ist keine klassische Behandlung von Krankheiten oder Symptomen, sondern ein begleitender Weg zur Schulmedizin. Durch das tägliche Anwenden der Quantenheilung entsteht beim Menschen eine Bewusstseinserweiterung die es ihnen ermöglicht, Veränderung in allen Lebensbereichen zu erlangen.

K A RT E N V E R L O S U NG Erlebnisabend am 15. September 2011 ab 19:30 Uhr; Ort: Gemeindesaal Krumpendorf am Wörthersee Für diesen sehr interessanten Erlebnisabend werden 50 x 2 Freikarten verlost. Einsendeschluss spätestens Dienstag, 13. 9. 2011 unter folgender E-Mail-Adresse: office@leben2012.com


2. September 2011 I KärntnerNachrichten 17

WIRTSCHAFT

Top-Ausbildung und eigenes Geld verdienen: SPAR ist der Lehrlingsausbilder in Kärnten uch heuer wieder setzt SPAR auf die Zukunft: Mit einer breit angelegten Lehrlingsoffensive werden noch bis 15. September des Jahres 100 neue Lehrlinge aufgenommen. „Kommunikative Mädchen und Burschen, die Interesse an der faszinierenden Welt des Lebensmittelhandels haben, sind herzlich eingeladen, Teil der großen und großartigen SPAR Familie zu werden.“, sagte Geschäftsführer Dir. Manfred Schweighofer am Informationstag für Lehrlinge und Eltern.

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SPAR, INTERSPAR, TANN und ausgewählte SPAR Kaufleute bieten in Kärnten und Osttirol insgesamt 100 Lehrstellen an. Im Laufe dieser Ausbildung können die jungen Menschen zwischen der klassischen dreijährigen Lehre im Lehrberuf Einzelhandel mit Schwerpunkt Lebensmittel oder der vierjährigen Doppellehre (Einzelhandel/Großhandel) mit Matura wählen.

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Neben zahlreichen interessierten Eltern und Jugendlichen hat auch LH Gerhard Dörfler den mittlerweile schon traditionellen Informationstag für Lehrlinge und Eltern besucht. Ziel dieser Veranstaltung war, auf die vielfältigen Möglichkeiten der Lehre und auch auf das breite Spektrum der Ausbildung

hinzuweisen. „Zudem“, ergänzt Schweighofer, „sind Erfolgsstorys, wie der Aufstieg vom Lehrling zum Marktleiter und sogar bis zum Gebietsleiter bei SPAR keine Seltenheit“. Einer, dem dieser Weg in Zukunft offen steht, ist Rene Kossarnig, der neben 30 weiteren das Modell

Speziell das Modell Lehre-mit-Matura erfreut sich großer Beliebtheit!“ Dir. Manfred Schweighofer SPAR Geschäftsführer

„Schon jeder fünfte Lehrling macht bei SPAR Kärnten und Osttirol Lehre-mitMatura, wobei wir die gesamten Ausbildungskosten übernehmen.“, so Schweighofer.

S PA R I N F O R M I E RT Als besonderes Zuckerl zahlt SPAR bei guten Leistungen am Arbeitsplatz zur Lehrlingsentschädigung je nach Lehrjahr bis zu 140 Euro pro Monat zusätzlich. Und für all jene, die in ihrer gesamten Lehrzeit ausschließlich gute Praxis-Beurteilungen und in der Schule Vorzugszeugnisse haben, übernimmt SPAR die Kosten für den B-Führerschein.

Lehre-mit-Matura erfolgreich abgeschlossen hat. Er hat beim Lehrlings-ElternInformationstag seine zukünftigen Arbeitskollegen über seine persönlichen Erfahrungen informiert und dazu animiert, seinem Weg zu folgen. SPAR-Direktor Manfred Schweighofer sagte, dass SPAR mit 260 Lehrlingen in Kärnten und Osttirol der größte Lehrlingsausbildner sei. 2002 habe man die SPAR-Akademie in Spittal gegründet und 2005 gemeinsam mit dem Land Kärnten den Lehrlingen die „Lehre mit Matura“ ermöglicht. Schweighofer sagte, dass demnächst ein weiteres Projekt mit dem Land präsentiert werde. „Wir sind stolz auf unsere Helden“, so der Direktor über die Jugendlichen. „All jenen, deren Interesse geweckt wurde, empfehle ich bei der Lehrplatzsuche rasches Handeln, denn die Nachfrage nach krisensicheren Arbeitsplätzen ist gerade in Zeiten wie diesen besonders hoch.“, schließt GF Schweighofer. Weitere Infos: www.spar.at/lehre


18 KärntnerNachrichten I 2. September 2011

WIRTSCHAFT

Die Nockalmstraße begrüßt ihren sechs millionsten Besucher seit der Eröffnung 1981 A

m 30.8. war es soweit, LR Mag. Harald Dobernig und der Geschäftsführer der Nockalmstraße, Dr. Johannes Hörl konnten den 6-millionsten Besucher an der Nockalmstraße herzlich willkommen heißen. Familie Andrea und Dietmar Wahl mit ihren Kindern Henri (5) und Emma (6) aus Ratingen in Nordrhein-Westfalen freuten sich nach einem tollen Erlebnistag auf der Nockalmstraße über einen großen Geschenkskorb, mit Spezialitäten aus der Region Nationalpark Nockberge.

tum befindliche Betrieb Nockalmstraße von der Großglockner Hochalpenstraßen AG geführt. In dieser Zeit wurden die Besuchereinrichtungen stark ausgebaut (8 Themenspiel-

Top 3 Sommer-Attraktion im Land Kärnten: Seit Mitte der 90-er Jahre wird der im Landeseigen-

Im Bild Dr. Johannes Hörl (GF Nockalmstraße), LR Mag. Harald Dobernig, Familie Andrea und Dietmar Wahl mit ihren Kindern Henri und Emma, Ing. Dietmar Rossmann (Dir. Nationalpark Nockberge).

plätze, die Schau „Im Reich der Murmeltiere“ und erst vor kurzem der Wohlfühlpark „Silva Magica“ uäm.). Die Besucherzahlen der Nockalmstraße konnten in den letzten 15 Jahren um

63 % gesteigert werden. LR Mag. Harald Dobernig als Eigentümervertreter: „Die Nockalmstraße ist eine einzigartige, landschaftlich besonders reizvolle und wirtschaftlich bedeutende Panoramastraße. Daher ist es wichtig, die Attraktivität der Nockalmstraße durch stetige Investitionen in die Erhaltung der Straße, aber auch die Schaffung von neuen Besuchereinrichtungen zu steigern.“ Der Kärntner NP-Referent, LHStv. DI Uwe Scheuch: „Wir sind sehr stolz, dass sich die Nockalmstraße im Nationalpark Nockberge so erfolgreich entwickelt hat. Sie zählt zu den Top 3 Sommer-Attraktionen im Land Kärnten.“


2. September 2011 I KärntnerNachrichten 19

FREIZEIT

Wo sich Sport und Wein vertragen

Südliches Klima, Aktivmöglichkeiten ohne Ende und die Therme im Hotel. Im Thermenhotel Stoiser in Loipersdorf den Herbst in seiner schönsten Variante genießen. Auf seinen Körper zu achten, sich selbst etwas zu gönnen und den Moment genießen, das hat im Thermenhotel Stoiser lange Tradition. Das vielfach ausgezeichnete 4-Sterne-Hotel hat als einziges Haus an der Therme Loipersdorf einen hauseigenen Badeund Saunabereich sowie ein exklusives Gesundheitszentrum. Auf über 2000 m2 trifft in diesem Refugium Fernost auf Steiermark. Zwischen hawaiianischer Lomi Lomi Nui Massage und steirischer Weintresterpackung gönnt sich der Gast eine Auszeit im einzigartigen HimalayaSalzTepidarium. „Einige Längen im Pool beim Morgenschwimmen, eine Runde im Kneippbach und danach im kuscheligen Bademantel den Moment im Raum des Traumes genießen.... Herrlich“.

Sonnengarantie an der Weinstrasse Aufgrund der mediterranen Temperaturen in Loipersdorf scheint hier meist die Sonne und der Herbst zeigt sich oftmals mit Sommer-Temperaturen. Die Region bietet grenzenlose Aktivmöglichkeiten wie Radfahren, Laufen, Wandern oder Golfen. Golfer zieht nicht nur das südliche Klima in die Region, sondern auch der weitläufige 27-Loch-Meisterschaftsplatz, wo Stoiser-Gäste 20 % Greenfee-Ermäßigung erhalten. Herbst-Tipp: Eine Wanderung oder Radtour auf der ThermenlandWeinstrasse. Entlang dieser Route laden zahlreiche Vinotheken und Weingüter zur Verkostung der steirischen Weine und des berühmten Kürbis-Kernöls ein. Vor einer gemütlichen

Einkehr empfiehlt sich noch ein Besuch der 850 Jahre alten Riegersburg mit herrlichem Ausblick. Doch ganz egal wie man den Tag verbringt, abends meldet sich der Hunger. Kulinarisch spielt nun das Hotel noch einen Trumpf

K U R Z NO T I E RT Die Stoiser „Weinzeit “ ist bereits ab € 229,— pro Person im DZ buchbar. Inkludiert sind 2 Nächte mit Halbpension, 2 Morgentarifkarten für die Therme, 1 Weintesterpackung, 1 Weinfibel inklusive Gutschein für 2 Weinverkostungen, 1 Rebstock pro Zimmer für zu Hause sowie alle Stoiser All-Inclusive Leistungen.

aus, denn die Küche präsentiert sich als GourmetTreffpunkt. Das KüchenTeam weiß um die Kunst aus steirischen Spezialitäten wie Kürbis und Apfel raffinierte Köstlichkeiten zu zaubern. Wer mag, kann danach nochmals zum Bademantel wechseln und einen nächtlichen Saunaaufguss in der Therme genießen. Infos unter: ****Thermenhotel Stoiser A-8282 Loipersdorf 153 Telefon +43 (3382) 8212 thermenhotel@stoiser.com www.stoiser.com


20 KärntnerNachrichten I 2. September 2011

Hypo Alpe Adria: Positives Halbjahresergebnis Gesamtkonzernergebnis nach Steuern und Minderheiten von 5,2 Mio. €, zuzüglich 66,4 Mio € aus Sondereffekten; Risikokosten sinken auf 134,9 Mio. €; Bank reduziert Haftungen der öffentlichen Hand um 1,4 Mrd. €; Rund 37 Mio. € an Aufwendungen für Haftungsprovisionen und Banksteuern an öffentliche Hand; Zuwächse im Retail-Neugeschäft trotz schwacher Konjunktur in den SEE Kernmärkten. Zum ersten Mal seit 2007 legt die Hypo Alpe Adria mit dem Halbjahresergebnis 2011 wieder ein positives Konzernergebnis nach Steuern und Minderheiten vor. „Wir kommen unserem Ziel, den in der Vergangenheit für den Steuerzahler entstandenen Schaden zu minimieren, einen wichtigen Schritt näher. Erstmals seit 2007 weist die Bank einen Gewinn aus. Das ist ein sichtbares Lebenszeichen

der Hypo Alpe Adria und belegt, dass die Bank gesetzte Meilensteine erreichen kann. Auch wenn zahlreiche Herausforderungen noch auf uns zukommen, die grundlegende Strategie erweist sich als richtig. Die Bank wird kleiner, einfacher und kundenorientierter. Der Fokus auf das Geschäft im SEERaum und den kontrollierten Abbau ist in Zahlen ablesbar“, fasst Dr. Gottwald Kranebitter, CEO der Hypo Alpe Adria Bank International AG, das Ergebnis zusammen. Nächster Schritt in Richtung einer kleineren, einfacheren und kundenorientierteren Gruppe umfassen neben den anhaltenden Bestrebungen zur weiteren Verringerung der Bilanzsumme den laufenden Abbau der nicht zum Kerngeschäft gehörenden Teile. Von den 20 größten Vorhaben ist für rund die Hälfte ein Verkaufshorizont von 18 Monaten geplant.

WIRTSCHAFT

Hier wird nicht auf großem Fuß gelebt Firma Ferdinand Ranacher spendet 300 Paar Qualitätsschuhe für SOMA Kärnten. Bereits zum dritten Mal stellte sich die Firma Ranacher Klagenfurt mit einer Schuhspende bei SOMA Klagenfurt ein. Für die SOMA Kunden wurden über 300 Paar Orthopädie-Schuhe kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch der Gründer des ersten Sozialmarktes in Kärnten, Bgm. Christian Scheider zeig-

te sich von der großzügigen Spende beeindruckt. „Es ist uns eine große Freude den Kunden von SOMA diese einmalige Gelegenheit bieten zu können. Zusätzlich kann sich jeder SOMA Kunde bei uns sein kostenloses Fußbild erstellen lassen“, so Ferdinand Ranacher. Die Schuhe sind ab sofort beim SOMA Klagenfurt in der Kaufmanngasse und Kanaltalerstraße erhältlich. So lange der Vorrat reicht.

v.l. Bgm. Christian Scheider, Ferdinand Ranacher, SOMA GF Liselotte Suette mit SOMA Vizepräsidentin Sandra Wassermann.

Anna-Maria Kaiser präsentiert ihr 12. Buch sche verpackt sind, sondern auch wunderschöne Motive, die Anna-Maria Kaiser mir ihrer Kamera eingefangen hat, machen ihr neuestes Werk mit 48 Seiten zu etwas ganz Besonderem. Es ist das ideale Mitbringsel bei Einla-

it ihrem 12. Buch welches den Titel „LIEBE WÜNSCHE FÜR DICH“ trägt, beweist Anna-Maria Kaiser wieder einmal mehr, welch unerschöpfliches geistiges Repertoire in dieser beliebten Autorin steckt. Aber nicht nur Gedichte, in denen gute Wün-

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dungen oder ein tolles Geschenk für einen lieben Menschen. Zur Präsentation am Do. 15. September um 15.00 Uhr im Wintergarten des Bildungshauses St. Georgen am Längsee sind alle

Interessierten herzlichst eingeladen. Die Sängerrunde Kraig unter der Leitung von Mag. Nataliya Fotul, bei der auch die Autorin ihren Sopran erklingen lässt, wird die Buchpräsentation musikalisch umrahmen.


2. September 2011 I KärntnerNachrichten 21

SHAPE-FITNESS

Personal Fitness-Training in Klagenfurt:

Trainieren wie die Stars In Klagenfurt gibt es Österreichs einziges Studio für Personal Fitness-Training, das von einer Ironman-Bezwingerin geführt wird. Hier trainieren Sie wie ein Hollywood-Star: Während der Trainingseinheit mit persönlicher Betreuung steht Ihnen das gesamte FitnessCenter exklusiv zur Verfügung. Die Ironman-Bezwingerin Gabriele Kropiunig betreibt ihr PersonalTrainings-Center im geräumigen, verglasten Flachdachgeschoß ihres Hauses. Beim Training hat man das ganze Studio mit rund 300 m2 Fläche für sich alleine, als wäre es das eigene. Das gleiche gilt für Sauna und Dampfbad, die nach dem Sport zwekks Entspannung zur Verfügung stehen. Personal Fitness ist ein Trend, der aus den USA kommt und bisher vor allem von Film- und Popstars genutzt wurde, um sich perfekt in Form zu halten.

„Ironwoman“ mit Berufung zum Sport Gabriele Kropiunig hat Ausbildungen zur Fitness, Yoga, Gymnastik und

Personal Trainerin absolviert. Die Unternehmerin bringt viel persönlichen Geist in ihr Studio namens Shape Fitness ein. Reines Profitstreben liegt ihr dabei fern: „Ich bin nicht darauf aus, die Mitgliederzahl zu maximieren. Mir ist es wichtiger, das hohe Qualitätsniveau zu halten.“ Diesem Ziel entspricht die hochwertige Ausstattung des Studios ebenso, wie das vielfältige Angebot an Indoorund Outdoor-Training.

Effizienz beim Training „Unsere Kunden kommen mit sehr individuellen Zielen zu uns. Das kann eine Gewichtsreduktion oder Figurverbesserung ebenso sein, wie die erfolgreiche Teilnahme beim Ironman. Der eigene Coach gibt zuerst professionelle Hilfestellung

bei der richtigen Zielfdefinition. Im Rahmen der Umsetzung steht er oder sie dann dem Mitglied permanent zur Seite und richtet das gesamte Training auf das Ziel aus. Diese Effizienz schätzen unsere Kunden sehr,“ berichtet Gabriele Kropiunig. Preislich liegt Shape Fitness in einem vernünftigen Rahmen: Der Mitgliedsbeitrag von jährlich € 1.440,- und die Trainerstunde um € 50,- bis 70,- sind nicht mehr, als man auch im Tennisoder Golfclub zahlt. Shape Fitness bietet somit exklusives, besonders zielgerichtetes Training für Menschen, die auch beim Sport auf hohe Qualität Wert legen. Für Terminvereinbarung bzw. weitere Informationen besuchen Sie uns auf: www.shape-fitness.at oder rufen Sie uns an: +43 (0)463 / 33 03 16


22 KärntnerNachrichten I 2. September 2011

FREIZEIT

NOCKALMFEST 16. – 18. September er da noch dabei sein will, der sollte rasch handeln! Das Nockalmfest 2011 ist bereits nahezu ausverkauft! Bei der 3-Tages-Party von 16. – 18. September wird im Veranstaltungszelt auf der Strandpromenade in Millstatt am See mit dem Nockalm Quintett, den Kastelruther Spatzen, Markus Wolfahrt, Mariella, Reiner Kirsten, den AlpenRebellen, Marianne & Michael, den Orig. Fidelen Mölltaler u.v.a. so richtig gefeiert. Nächstes Jahr wird das NOCKALM QUINTETT schon unglaubliche 30 Jahre alt! Doch nach wie vor sind die sieben Musiker mit Vollgas unterwegs und nicht nur in Ihrer Heimat beliebt wie eh und je. Die Vorbereitungen laufen auch Hochtouren, denn die Marktgemeinde Millstatt am See steht von 16. – 18. September wieder ganz im Zeichen des Nockalmfestes. Wer da noch dabei sein will, sollte rasch handeln und sich rechtzeitig seine Eintrittskarten sichern, um ein herrliches Erlebniswo-

Foto: KK – kaernten-events.at

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chenende, gemixt mit Stars der Superlative im Veranstaltungszelt auf der Strandpromenade direkt am Millstätter See zu erleben. Viele Stars. Die passende Musik liefern die Gaststars, die von den „Nockis“ zu deren Fest vom 16. bis 18. September nach Millstatt eingeladen sind. Unter anderen werden als musikalische Gäste - Mariella, Markus Wolfahrt, Kastekruther Spatzen, Reiner Kirsten, Marilena, die AlpenRebellen, Marianne & Michael mit

dabei sein. Moderiert wird die Veranstaltung von Entertainer Michael Tala. Das Highlight ist aber das tägliche Live Konzert des Nockalm Quintetts. Mit im Gebäck haben Gottfried Würcher & Co altbekannte Hits und Ihre neue CD „Zieh Dich an und geh“. Kartenverkauf bei allen ÖT- Verkaufstellen T: 01-96096 / E: order@oeticket. com, / www.oeticket.com, bei allen Raiffeisenbanken

Ausstellung „Passheiligtum Hochtor“ an der Glocknerstraße erweitert! m höchsten Punkt der Durchzugsstraße der Großglockner Hochalpenstraße, auf 2.504 m Seehöhe, wird dem Besucher eine weitere wetterunabhängige, nationalparkgerechte Attraktion geboten:

übergang die kürzeste Handelsroute zwischen Deutschland im Norden und dem Welthandelszentrum Venedig im Süden darstellte. Sie erzählt auch von der Suche nach dem Rohstoff Bergkristall und von den Goldbergwerken entlang der Straße. Vor knapp 500 Jahren brachten rund 3.500 Bergleute aus der Region fast 10 Prozent der damaligen weltweiten Goldproduktion zu Tage!

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Wie hat das römische Passheiligtum am Hochtor wirklich ausgesehen? Den Besuchern wird ein realer Eindruck vom Aussehen des keltischrömischen Passheiligtums gegeben. Anhand wissenschaftlicher und vergleichender Studien der Bein- und Armfragmente von nahezu 30 Bronzestatuetten schloss man auf das Aussehen der Götterstatuetten. Der erst kürzlich aufgefundene und ab jetzt ausgestellte 5,5 cm messende Bronzefuß gehörte beispielsweise zu einer fast 50 cm großen Jupiterfigur. Weiters wurden allein heute fünf (!), sohin gesamt zehn, keltische Kleinsil-

Aktueller Fund am Passheiligtum Hochtor: 5,5 cm langer Bronzefuß einer ca. 50 cm großen Jupiterfigur. bermünzen sowie weitere Fragmente von Statuetten und römische Eisenbarren (alte Handelsware) gefunden. Die neue Ausstellung „Passheiligtum Hochtor“ ist eine Zeitreise durch die Jahrtausende, in der der Glockner-

Weitere Ausstellungen entlang der Großglockner Hochalpenstraße: „Alpine Ökologie“ im Haus Alpine Naturschau, betrachtet anhand modernster Museumsdidaktik für Jung und Alt die Naturräume, Tier- und Pflanzenwelt im Hochgebirge, „Erfolgsgeschichte des Automobils“ auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Infos unter: www.grossglockner.at


2. September 2011 I KärntnerNachrichten 23

KULTUR

Land Kärnten vergibt Jahresstipendien in den Bereichen Bildende Kunst und Literatur ur Unterstützung von künstlerischen Projekten in den Bereichen „Bildende Kunst“ und „Literatur“ vergibt Kulturreferent LR Harald Dobernig über Vorschlag unabhängiger Fachbeiräte für das Jahr 2012 jeweils ein Jahresstipendium in der Höhe von 10.500 Euro. Bewerbungen können bis 11. November 2011 eingereicht werden.

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„Die Stipendien sollen in erster Linie der Nachwuchsförderung dienen. Es ist mir ein wichtiges Anliegen, Projekte von jungen begabten Künstlern zu unterstützen und sie in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu fördern“, so Dobernig. Die Vergabe von

AURA - Die Kraft der Ausstrahlung ie griechische Nymphe Aura hat die Künstlerin Gudrun Kargl zur Schaf fung von Aura Bildern inspiriert. Aura wurde von Zeus in eine Quelle verwandelt. Aura, verbreitet jede Farbe im Moment des Sehens, jeder Ton im Moment des Hörens. Aura bedeutet im Lateinischen sowohl Lufthauch als auch Wirkungskraft bzw. Ausstrah-

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lung. Sie wird von feinfühligen Menschen wahr genommen. Aura ist Schwingung und alles schwingt seit Ewigkeit. Jedes Lebewesen, jeder Ort hier auf dieser Erde hat eine eigene Ausstrahlung. Diese besteht aus Farben, Klängen, Licht und gibt somit seine Botschaft, Energie nach außen ab. Mit der Ausstellung AURA zeigt die Künstlerin Gudrun Kargl farbenprächtige, abstrakte und eigensichtige Portraits von faszinierenden Persönlichkeiten wie z.B. Hemma von Gurk, Lady Diana, Goethe, Franz von Assisi, Hildegard von Bingen, König Artus, Isis Noreia, Jesus Christus, Maria uvm. Weitere Infos bei Gudrun Kargl unter E: gudrun.kargl@ aon.at oder T: 04766/37220 Besuchen Sie die Homepage: www.gudrunkargl.at

Stipendien im Kunst- und Kulturbereich habe sich in den vergangenen Jahren als absolut sinnvoll und notwendig erwiesen. Interessierte erhalten die Bewerbungsrichtlinien sowie den Bewerbungsbogen im Kompetenzzentrum Bildung, Generationen und Kultur, Unterabteilung Kunst und Kultur des Amtes der Kärntner Landesregierung. Ansprechpartnerin ist Margit Hubmann, Burggasse 8, 9021 Klagenfurt, Tel: 050 536 - 16234. Außerdem stehen die Unterlagen auf der Homepage www.kulturchannel.at (Ausschreibungen) zum Download zur Verfügung.


24 K채rntnerNachrichten I 2. September 2011

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