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Kärntner Nachrichten - Ausgabe 33.2011

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KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande

Nr. 33 • 57. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 19. August 2011

9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal

Festakt anlässlich der OrtstafelLösung: „Kärnten ist Vorbild für Europa!“ Seite 2 bis 3

Feststimmung in Bad Eisenkappel und Sittersdorf! Seite 4

Sommerinterview mit FPÖ-Obmann H.C. Strache: „Politische Gegner fürchten die Freiheitlichen!“ Seite 6 und 7

Ortstafellösung 2011: Stolz auf Kärnten „Ganz Kärnten ist stolz auf die Ortstafellösung und Österreich kann stolz auf Kärnten sein. Nunmehr sind die Weichen für unser Land endgültig auf Zukunftskurs gestellt. Gemeinsam sind wir stark!“ Landeshauptmann Gerhard Dörfler

Durchbruch zum Aufbruch!


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THEMA DER WOCHE

Ein Festtag für Kärnten: „Wir sind Vorbild für Europa!“ Mit Festakten im Großen Wappensaal des Klagenfurter Landhauses und in den Gemeinden Bad Eisenkappel und Sittersdorf feierte das offizielle Kärnten, aber auch große Teile der Bevölkerung die endgültige Lösung der Ortstafelfrage. Vertreter der Bundesregierung zollten Kärnten großes Lob für die geleistete Arbeit. Der 16. August 2011 ist ein historischer Tag für Kärnten, ein 56 Jahre dauernder Streit um zweisprachige Ortstafeln geht zu Ende. Vor der feierlichen Aufstellung der ersten neuen zweisprachigen Ortstafeln lud Landeshauptmann Gerhard Dörfler zu einem Festakt in den Großen Wappensaal des Klagenfurter Landhauses. Als Ehrengäste fanden sich u.a. Bundeskanzler Werner Faymann, Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich und Staatssekreteär Josef Ostermayer sowie der slowenische Ministerpräsident Bohut Pahor ein. Staatssekretär Josef Ostermayer bezeichnete das Ortstafelpaket als beste Lösung, die je zustande

gekommen sei. „Das Ergebnis ist ein Sieg der Vernunft, ein Erfolg für

Kärnten, für Österreich und für das Verhältnis zum Nachbarland.“ Besonderer

Dank ging an den Kärntner Landeshauptmann: „Ich habe ihn auf diesem Weg

Fröhliche Feierstimmung beim Aufstellen der Ortstafel in Bad Eisenkappel.

Blick in den Wappensaal: Regierungsvertreter und der slowenische Ministerpräsident Borut Pahor tragen sich anlässlich des Festaktes in das Gästebuch ein. „Kärnten ist Vorbild für Europa!“, sagte der Bundeskanzler.


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THEMA DER WOCHE näher kennen gelernt, er hat Handschlagqualität bewiesen“, so Ostermayer. Weiters dankte Ostermayer den 24 Bürgermeistern, die das „große Ganze über Bedenken“ gestellt hätten. Landeshauptmann Dörfler sagte in seiner Festansprache, dass der Durchbruch zum Aufbruch geschafft sei und nun eine Straße in die Zukunft gebaut werden könne. „Mit dem Ortstafelpaket bekommt keiner alles, aber alle bekommen viel“, erklärte Dörfler. Die Anwesenheit des slowenischen Ministerpräsidenten Pahor bezeichnete Dörfler als hohe Auszeichnung. „Wir sind jetzt in der Lage zu zeigen, dass zwischen Kärnten und Slowenien eine vitale, friedliche Zukunft möglich ist.“ Die Idee der grenzüberschreitenden Dreiländer-Ski-WM „Senza Confini“ solle weiterverfolgt werden. Die beste Volksgruppenförderung gebe es dann, wenn die Menschen in ihrer Heimat leben und arbeiten können, sagte Dörfler und verwies als Beispiel auf das erfolgreiche Bosch MahleTurboladerwerk in der Marktgemeinde Feistritz bei Bleiburg, mit 2500 Arbeitsplätzen. Außerdem schlug der Landeshauptmann vor, beginnend mit Laibach, die Hauptstädte der Region „Senza Confini“ als Europäische Kulturhauptstädte auszuzeichnen.

Bundeskanzler Werner Faymann sagte, er sei stolz Bundeskanzler in einem Land zu sein, in dem bei Konflikten positiv aufeinander zugegangen und das Gemeinsame vor das Trennende gestellt werde. „Noch nie hat es in Europa eine so große Chance für ein friedliches Zusammenleben gegeben“, so Faymann. Basis dafür seien gegenseitiger Respekt und Fairness sowie das Bewusstsein, dass jeder Mensch gleich viel Wert sei. Auch der Bundeskanzler dankte allen für die konstruktive Ortstafellösung, ganz besonders aber Dörfler und Ostermayer. „Ich bin stolz auf Kärnten, auf die Entwicklung und das Zusammenleben, Kärnten ist ein Vorbild in Österreich“, so Faymann. Schlusspunkt der Veranstaltung war die Verleihung des Landesordens in Gold durch LH Gerhard Dörfler an Ostermayer, der diesen mit Dank und als Symbol für alle, die an der historischen Lösung mitgewirkt hätten, entgegennahm. „Die Lösung war ein Gemeinschaftswerk“, so Ostermayer. Musikalisch und gesanglich umrahmt wurde die Festveranstaltung vom Bläserquartett der Polizeimusik, vom Grenzlandchor Arnoldstein und vom Sänger Ossi Huber.

Kommentar von Dr. Helmut Prasch

Die neue Position Kärntens! Es ist noch kein ganzes Jahr her, dass Kärnten am 10. Oktober des Vorjahres im Wappensaal des Landhauses des 90-jährigen Jubiläums der Volksabstimmung gedachte. Ein Fest voller Patriotismus und Heimatliebe, verbunden mit einem einzigartigen Festzug, an dem sich Kulturträger aus allen Tälern beteiligt haben und ein eindrucksvolles KärntenBild vermittelten. Am 16. August 2011 gingen Bilder aus Kärnten erneut durch ganz Österreich. Sie zeigten ein stolzes, traditionsbewusstes Land, das einen kräftigen Schritt vorwärts gemacht hat. Einen Schritt in Richtung eines neuen Miteinanders, eines friedlichen Zusammenlebens mit der slowenischen Minderheit und einen Schritt in Richtung eines neuen, hochwertigen Dialogs. Innerhalb nicht ganz einen Jahres haben Landeshauptmann Gerhard Dörfler und sein Verhandlungspartner aus Wien, Staatssekretär Josef Ostermayer, das historische Kapitel der Ortstafelfrage geschlossen. Was anfangs undenkbar schien, wurde beharrlich und diplomatisch, mit Rücksicht auf die vielen und vielfältigen Interessen der Bevölkerung und ihrer Bürgermeister gelöst. Durch das Land Kärnten ging ein positiver Ruck, der viel Optimismus für die Zukunft spüren lässt. Wie der Landeshauptmann in seinen Festansprachen betonte, geht es um die neue Chance einer Etablierung Kärntens in der Alpen-Adria-Region. Die Austragung einer gemeinsamen Ski-WM ist dabei ebenso eine Facette wie das Vorhaben, mit dem Ausbau des Karawankentunnels ein gemeinsames Verkehrsproblem zu bewältigen. Der kulturellen Vielfalt, für die Kärnten geliebt wird, bietet sich die einmalige Chance internationaler Präsenz in einer gemeinsamen Region mit Slowenien und Friaul-Julisch-Venetien.

LH Gerhard Dörfler mit Gattin und Bundeskanzler Werner Feymann beim Festakt im Wappensaal des Klagenfurter Landhauses.

Die gefundene Lösung war eine Entscheidung, deren positive Auswirkungen nachhaltig erkennbar sein werden. Hier ging es nicht nur um Blechschilder an Ortseinfahrten, sondern um weit mehr! In Wahrheit ging es um die neue Position Kärntens im nationalen und internationalen Spannungsfeld!


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THEMA DER WOCHE

Großer Bahnhof in Eisenkappel und ein Volksfest in Sittersdorf In den Gemeinden Bad Eisenkappel und Sittersdorf nahm auch die Bevölkerung regen Anteil an der feierlichen Aufstellung der neuen zweisprachigen Ortstafeln. „Die Kärntner Ortstafellösung ist beispielhaft für Österreich“, betonte Bundeskanzler Werner Faymann bei der Aufstellung der ersten neuen und zugleich auch größten zweisprachigen Ortstafel in Bad Eisenkappel/Zelezna Kapla. In Eisenkappel beim alten Bahnhof herrschte Riesenandrang und beste Stimmung. Es war ein Fest der Freude und Gemeinsamkeit. Landeshauptmann Gerhard Dörfler sprach davon, dass mit der Ortstafellösung bzw. dem Ortstafelpaket Straßen und Geleise in die Zukunft gelegt würden. Nur durch Vertrauen und Aufeinanderzugehen sei diese Lösung möglich gewesen. Dörfler betonte weiters, dass ein belastendes Thema wegfalle und sich dadurch viele neue Chancen eröffnen. Dem slowenischen Ministerpräsidenten überreichte Dörfler als Geschenk das allererste Exemplar eines neuen Bildbandes in slowenischer Sprache über die Julischen Alpen. Es ist ein druckfrischer Bildband des Villacher Autors Hel-

mut Teissl. Der Bürgermeister von Bad Eisenkappel, Franz Josef Smrtnik zeigte sich gerührt und sprach vom Beginn einer neuen Ära.Unter den vielen Ehrengästen in Bad Eisenkappel sah man den Minister für Auslandslowenen, Bostjan Zeks, Österreichs Botschafter in Slowenien, Alois Kubesch, LAD-Stv. Markus Matschek, die Abteilungsleiter Volker Bidmon, Albert Kreiner und Gerhild Hubmann sowie die Bezirkshauptleute Johannes Leitner und Gert André Klösch.

Feierlaune in Sittersdorf Eine neue zweisprachige Ortstafel wurde auch in Sittersdorf/Zitara vas auf-

gestellt. Auch hier gab es einen Festakt mit reger Beteiligung der Bevölkerung. Landeshauptmann Gerhard Dörfler dankte dem Sittersdorfer Bürgermeister Jakob Strauß als wichtigen Vermittler zwischen den Bürgermeistern im Bezirk Völkermarkt. Der Landeshauptmann sagte, heute sei ein sehr schöner Tag für Kärnten, für Österreich und für das Verhältnis zu Slowenien. Die Ortstafellösung werde auch in Sittersdorf akzeptiert werden, wie sie beispielsweise auch in Bleiburg akzeptiert worden sei. Mit der Ortstafellösung, in die alle miteingebunden worden sind, sei ein positives Modell des Vertrauens und Miteinanders geschaffen worden.

Die Lösung zeige, dass nun die Politik das Zusammenleben der Menschen erreicht habe, sagte Dörfler und wies auf den gemeinsamen Anspruch hin, den man sich gestellt habe, nämlich, sich „auf der Mitte der Brücke“ zu treffen. Herzlich bedankt wurde auch Alt-LHStv. Rudolf Gallob. Er habe als Zeitzeuge immer wieder Wege nach vorne aufgezeigt, so Dörfler.


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LANDESPOLITIK

Urlaub von der Pflege: Auch Angehörige brauchen Ferien! Landesrat Christian Ragger: Anmeldungen für „Urlaub von der Pflege“ ab 12. September „Urlaub vom Alltag ist für Angehörige, die durch die Pflege nicht nur emotional belastet werden, sondern auch oft selbst gesundheitliche Schäden erleiden, sehr wichtig“, weiß Sozialreferent LR Christian Ragger. Aus diesem Grund wurde in Kärnten die Aktion „Urlaub für pflegende Angehörige“ ins Leben gerufen. Denn wer einen älteren Menschen, ein beeinträchtiges Kind oder Jugendlichen pflegt, der verdient eine Auszeit, um sich zu erholen und frische und neue Kraft zu tanken. Interessierte Personen, die Angehörige pflegen, können sich beim Sozialreferat anmelden und im November oder Dezember eine Woche lang im Kurzentrum Bad Bleiberg entspannen und neue Kraft tanken. „Häusliche Pflegetätigkeit dauert zu-

meist über Jahre an, ohne dass die Möglichkeit zum Ausspannen und Erholen gegeben ist und gehen sehr oft an die seelischen und körperlichen Grenzen der Pflegenden, weiß Ragger die Leistungen der Angehörigen zu schätzen. Zumeist sind es Frauen die sich um körperlich und/ oder geistig beeinträchtigte Verwandte kümmern und 365 Tage im Jahr rund um die Uhr für das Wohl der Pflegebedürftigen und anderer Familienmitglieder zuständig sind.

Termine

VO R AU S S E T Z U NG E N • Pflege und Betreuung eines nahen Verwandten seit mind. zwei Jahren • Mehr als die Hälfte des Betreuungsaufwandes muss von der/dem Antragsteller/in erbracht werden • Mindestens Einstufung in der Pflegestufe 3 • Hauptwohnsitz in Kärnten seit mind. 6 Monaten • Österreichische Staatsbürgerschaft bzw. Unionsbürgerschaft • Entrichtung eines Selbstbehaltes in Höhe von 50 Euro Antragsunterlagen: • Unterfertigter Antrag „Urlaub für pflegende Angehörige“ • Letztgültiger Pflegegeldbescheid in Kopie • Meldezettel der/des Antragstellers/in und der/des Pflegebedürftigen (nicht älter als 6 Monate) • Kopie der letzten drei Monatsrechnungen allfällig in Anspruch genommener mobiler sozialer Dienste Wie erfolgt die Antragsstellung des Pflegeurlaubs?

Folgende Termine werden im Herbst 2011 angeboten:

Eine Zusage zur Teilnahme am Pflegeurlaub ist nur über eine Antragstellung möglich.

13.11. – 20.11.2011 27.11. – 04.12.2011 11.12. – 18.12.2011

Anträge sind bei den Gemeindeämtern/ Magistraten sowie beim Amt der Kärntner Landesregierung bzw. im Internet unter www.ktn.gv.at/pflegeurlaub erhältlich.

Regierung arbeitet auf Hochtouren: Wichtige Projekte für Kärnten wurden beschlossen! Als „erfreulichen Tag für Kärnten“ bezeichnete Finanzreferent LR Harald Dobernig die Beschlussfassung über den Neubau des Aussichtsturmes am Pyramidenkogel in der reduzierten Variante zu Kosten von acht Mio. Euro. Die leicht adaptierte Variante und die Finanzierung des Landes wurden in einer außerordentlichen Regierungssitzung be-

schlossen. Baubeginn des neuen Turmes ist im Frühjahr 2012, die Fertigstellung ist für Ende 2012 geplant. „Damit entsteht ein Leuchtturm-Projekt für die Wörtherseeregion und für ganz Kärnten“, erklärte der Landesrat. „Zur Ankurbelung von Wirtschaft und Tourismus ist es unbedingt notwendig, dieses Projekt

umzusetzen. Wir haben nun eine sinnvolle und für alle akzeptable Lösung gefunden. Mit dem Neubau des Aussichtsturmes schaffen wir ein absolut attraktives Ausflugsziel für Einheimische und Urlauber“, so Dobernig. In der Regierungssitzung wurde auch die Modernisierung des Hotels Wulfenia am Nassfeld um 1,25

Mio. Euro beschlossen. Seitens der KTH wird es eine Beteiligung in Höhe von 390.000 Euro geben. Geplant ist eine Modernisierung der Gästezimmer sowie eine Verlegung des bekannten Restaurants. „Damit können wir einen wichtigen Impuls im Skigebiet Nassfeld setzen. Der Aufbau eines Zwei-Saisonen-Betriebes ist das Ziel“, sagte Landesrat Dobernig.


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HINTERGRUND

HC Strache im Interview über die Medienhatz gegen die FPÖ In den vergangenen Wochen war die FPÖ einer massiven Schmutzkübel-Kampagne ausgesetzt. Zahlreiche Versuche wurden unternommen, die FPÖ schlechtzumachen. Im Sommerinterview mit den „Kärntner Nachrichten“ kontert FPÖ-Chef HC Strache auf diese Attacken und nimmt zu Themen wie dem Attentat in Norwegen, dem Urteil gegen Uwe Scheuch und den falschen Medienberichten über die FPÖ Stellung. KN: Herr Bundesparteiobmann, in den vergangenen Wochen war die FPÖ heftig unter Beschuss. Wie beurteilen Sie diese Kritik? HC Strache: Die politischen Mitbewerber und diverse Medien reagieren angesichts unseres Aufwärtstrends sehr nervös. Statt sich mit den für die Österreicher wichtigsten Themen auseinanderzusetzen, wurde eine Schmutzkübel-Kampagne gegen die FPÖ eröffnet und versucht uns auseinanderzudividieren. Viele Zeitungen wären ohne die angeblichen FPÖSkandale mit einer Menge weißer Seiten erschienen. Aber unsere Warnungen zu den Folgen der Wirtschaftskrise für Österreich wurden ignoriert. KN: Ein Auslöser für die Kritik an der FPÖ war das Attentat in Norwegen. HC Strache: Dieses Attentat kann man nicht ignorieren. Wir trauern um jedes Opfer. Aber wir wehren uns entschieden dagegen, dass man uns einen Maulkorb umhängen will, weil die Tat angeblich rechtsextremistisch motiviert gewesen ist. Ich würde niemals behaupten, dass es sich um ein Attentat eines Freimaurer-Terroristen gehandelt hat, nur weil der verhaftete

Mann Mitglied einer Loge ist. Die politischen Verantwortlichen müssen jetzt alles Notwendige unternehmen, damit sich Attentate wie dieses nicht mehr wiederholen. KN: Sie weisen also den Vorwurf zurück, dass Parteien wie die FPÖ mit ihrer Kritik an Zuwanderung oder Islamismus an diesem Attentat mitverantwortlich sind? HC Strache: Absolut. Denn das würde bedeuten, dass man in einer Demokratie wie Österreich nicht mehr auf Fehlentwicklungen in diesen Bereichen hinweisen und die Verantwortlichen dafür nennen darf. Die meisten Regierungen in der EU betreiben eine Politik, die sich gegen den Willen ihrer Bevölkerung richtet. Das sorgt für Frustration in der Bevölkerung, weil sich diese nicht mehr ernstgenommen fühlt. Es muss ein Umdenken in der Politik stattfinden, die regierenden Parteien müssen Themen wie die Islamisierung Europas endlich angehen. Für Österreich bedeutet das, dass SPÖ und ÖVP gefordert sind, auf unseren freiheitlichen Kurs umzuschwenken, endlich Politik für die Österreicher zu machen – und nicht für die EU, die Zuwanderer oder die

Islamisierung Europas. KN: Zweites Thema in der Öffentlichkeit war die noch nicht rechtskräftige Verurteilung von FPKLandesparteiobmann und Landeshauptmann-Stv. Uwe Scheuch. HC Strache: Dieses Urteil war nicht nur für Uwe Scheuch, sondern auch für mich und die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft sehr überraschend. Ich bin sicher, dass er in zweiter Instanz freigesprochen wird. Denn es hat weder einen Kontakt zu einem russischen Investor gegeben, noch hat eine Intervention stattgefunden. Scheuch wurde für eine Tat bestraft, die er nicht begangen hat und die er aufgrund fehlender Kompetenzen auch nie hätte begehen können. Das ist so, als würde ich in einem Gasthaus ankündigen, mehrere Gläser Wein zu trinken und dann mit dem Auto nach Hause fahren zu wollen. Ich tue es aber nicht, werde aber dennoch von einem Gericht verurteilt, nur weil ich es in Erwägung gezogen habe, betrunken mit dem Auto fahren zu wollen. Wer das Protokoll der Tonbandaufnahme des Gesprächs zwischen Scheuch und einem ehemaligen Mitarbeiter gelesen hat, muss erkennen, dass hier einfach vie-

FPÖ-Bundespar teiobmann HC Strache: „Unser Aufwärtstrend macht die anderen Parteien nervös!“

les aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Es gab weder einen Investor, noch ein Staatsbürgerschaftsansuchen, und schon gar keine Intervention oder eine Parteispende. KN: Ist das Urteil aus


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HINTERGRUND Ihrer Sicht ein Skandalurteil? HC Strache: Ich habe grundsätzlich Respekt und Hochachtung vor der österreichischen Justiz. Allerdings bemerke ich eine Verpolitisierung in den letzten Jahren. Gegen Freiheitliche werden auffällig harte Urteile gefällt. Aber Politiker, wie die rote Landeshauptfrau Burgstaller hingegen, kommen ungestraft davon. Und das, obwohl es im Fall der Salzburger Osterfestspiele tatsächlich Gespräche von Burgstaller mit einem ausländischen Investor und eine Intervention bezüglich der Staatsbürgerschaft beim Bundeskanzler gegeben hat und auch Geld geflossen ist. Ich vermute, dass man hier bewusst versucht hat, Scheuch – politisch gesehen – über die Klinge springen zu lassen. KN: Geprägt war die Debatte auch vom Ausschluss des Abgeordneten Werner Königshofer aus der FPÖ. HC Strache: Politische Funktionäre müssen an gesellschaftspolitischen Fehlentwicklungen Kritik üben. Diese muss aber sachlich sein. Wir haben Werner Königshofer immer wieder ersucht, sachlich zu bleiben. Leider war er nicht einsichtig, hat sich nicht an interne Absprachen gehalten, sondern ist weiter durch unqualifizierte Wortmeldungen aufgefallen, die wir Freiheitliche nicht mehr teilen konnten. Wir mussten nach langen Bemühungen und Gesprächen zu diesem Mittel greifen und ihn aus der Partei ausschließen. KN: Zeitungen behaupteten, der Dritte NR-Präsi-

HC Strache über das Urteil gegen Uwe Scheuch: „Ich bin sicher, dass er in zweiter Instanz freigesprochen wird.“ dent Martin Graf hätte Kritik am Ausschluss geübt und gemeint, dieser sei noch zu diskutieren. HC Strache: Graf hat in dem Interview lediglich gemeint, dass der Ausschluss im Bundesparteivorstand diskutiert wird, wie es formalrechtlich üblich ist. Aber Graf hat mir gegenüber seine Verärgerung darüber ausgedrückt, dass er von den Medien falsch interpretiert worden ist. Es kommt ja immer wieder vor, dass Journalisten Aussagen aus dem Zusammenhang reißen und sie dann so interpretieren, dass sie gegen uns verwendet werden können. Auch gewisse Taten, mit denen die FPÖ überhaupt nichts zu tun hat, werden uns angedichtet. Offenbar sind wir jetzt auch schon Schuld, wenn in China ein Rad umfällt. KN: Können Sie ein paar Beispiele für falsche Berichterstattungen nennen? HC Strache: In Kärnten wurde zuletzt bei einem Festumzug ein Demonstrant von einem Polizisten abgeführt. Der Mann wollte mit einem T-Shirt mit dem Aufdruck

„Scheuch geh in den Häfn“ provozieren. Seine Behauptung, von der Polizei geschlagen worden zu sein, kann ich als Augenzeuge als Unwahrheit widerlegen. Mir wurde auch zugetragen, dass dieser Mann im Auftrag von Journalisten gehandelt haben soll. Das erinnert mich fatal an den Vorfall in Wiener Neustadt. KN: Der „Standard“ berichtete, dass Sie auf „Facebook“ Administrator einer Gruppe waren, in der „Hass-Kommentare“ abgegeben wurden. HC Strache: Ich wurde ohne mein Wissen als Administrator angeführt und habe dies sofort korrigiert. Ich bin aber Mitglied dieser Gruppe, die sich gegen den Beitritt der Türkei zur EU ausspricht. Aber nur weil Personen, auf die ich keinen Einfluss habe, dort unangemessene Kommentare geschrieben haben, soll ich aus dieser Gruppe austreten? Theoretisch heißt das, dass ich jede Facebook-Gruppe zuerst einmal auf „HassKommentare“ überprüfen müsste, bevor ich ihr beitrete. Das würde auch bedeuten, dass Freiheitliche ihre Meinungen auf

Facebook oder im Internet nicht mehr veröffentlichen dürfen, nur weil einmal eine Person in einem Kommentar aus der Reihe gefallen ist. Weil hierbei ein Vergleich zwischen Königshofer und mir gezogen wurde: Herr Königshofer ist für seine Aussagen verantwortlich. Ich kann aber nicht für die Aussagen von Personen einer Gruppe, in der ich Mitglied bin, verantwortlich gemacht werden. Was meine Seiten betrifft, wird jeder gesperrt, von dem Einträge stammen, die dem Rechtstaat widersprechen. Sie werden aber verstehen, dass es bei über 100.000 Facebook-Fans schwer ist, alles gleich zu überprüfen. KN: Herr Bundesparteiobmann, vielen Dank.


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LANDESPOLITIK

ÖVP-Bauernvertreter taktieren auf dem Rücken der Bauern FPK-Agrarsprecher LAbg. Peter Suntinger: Flächenbeitrag 3 muss auch in den nächsten Jahren gesichert sein. Ein durchsichtiges Spiel und Taktieren auf dem Rücken der Bauern ortet LWK-Vizepräsident, LAbg. Peter Suntinger, bei den ÖV P - B a u e r n ve r t r e te r n . „Niemand kann mir weiß machen, dass es Zufall ist, dass im Vorjahr der Flächenbeitrag 3 abgeschafft und heuer vom Agrarreferenten Martinz als Jubelmeldung und großzügige Gabe wieder angekündigt wurde. Immerhin haben wir heuer ein Wahljahr und die ÖVP benötigt ein Wahlzuckerl. Dieses hat man sich mit der Abschaffung und angekündigten Wiedereinführung sozusagen geschaffen, um positive Stimmung für die ÖVPBauernvertreter zu erzeugen“, kritisiert Suntinger das wahltaktische Agieren. Die Freiheitliche und Unabhängige Bauernschaft hat das Spiel schon im Vorjahr durchschaut

eingebracht. Obwohl nun rund 1.110 bergbäuerliche Milchlieferanten den Milchhygienebeitrag von 630.000 Euro erhalten werden, traut Suntinger der ÖVP nicht über den Weg, denn derzeit blockiere Martinz ja das fix und fertig ausverhandelte und bereits gedruckte Budget, und wie die Lage für die Milchbauern im nächsten Jahr aussehen werde, sei mehr als ungewiss.

und sofort einen entsprechenden Antrag für die Wiedereinführung

„Für die entlegenen Bergbauern ist dieser Flächenbeitrag, den sie für die Lieferung der Milch zu Sammelstellen erhalten, aber überlebenswichtig. Wir werden dafür kämpfen, dass der Flächenbeitrag 3 auch in den nächsten Jahren gesichert wird und damit sicherstellen, dass Politik nicht auf dem Rücken der Bauern gemacht wird“, betont Suntinger.

Nur neun Monate bedingt für brutale Kindesmisshandlung Bürger verlieren angesichts solcher Urteile immer mehr Vertrauen in Rechtstaat und Rechtsprechung. Vergangene Woche wurde in Salzburg ein Mann, der ein Kleinkind gewalttätig misshandelt hat, zu neun Monaten bedingt rechtskräftig verurteilt. Es ist unklar, ob das Kind bleibende Schäden davon getragen hat. FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache verweist auf dieses

Urteil und hält dazu fest, dass dies ein neuerliches erschreckendes Beispiel unserer Justiz ist, angesichts dessen und ähnlicher fragwürdiger Urteile immer mehr Bürger das Vertrauen in den Rechtstaat und die österreichische Rechtsprechung verlieren. Es bleibt jedem selbst überlassen, hier einen Vergleich zum Fehlurteil im Fall Uwe Scheuch zu ziehen.

WK-Pacher sägt an Martinz Zu jüngsten Aussagen des Wirtschaftskammer-Präsidenten Pacher sagte FPK-Klubobmann Kurt Scheuch, Pacher wolle offenbar Josef Martinz an der Parteispitze ablösen. Damit würde sich die ÖVP in Isolation begeben, weil kein ernstzunehmender Politiker mit Pacher arbeiten wolle.


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REGIONALES

„Get together“ von und mit Kärntner Impulsgebern

Die Segnung der neuen Tragkraftspritze durch Pfarrer Valentin Gotthardt war der Auftakt zum heurigen Feuerwehrfest der FF Diex, bei der die allseits bekannten „Jägermeister“ die Gäste unterhielten. Kommandant OBI Josef Kreuter konnte unter den zahlreichen Gästen und Feuerwehrabordnungen auch LT Präs Josef Lobnig, LAbg. Gerald Grebenjak, Vbgm. Anton Napetschnig und GR Hubert Ladinig begrüßen.

Zu einem „Get Together“ von Kärntner Unternehmern und Impulsgebern lud Finanzreferent LR Harald Dobernig. Gemeinsam mit den Unternehmern besuchte Dobernig im Anschluss das Konzert „Stars am See“ auf der Seebühne. „Es sind die Kärntner Unternehmer, die durch ihren großen persönlichen Einsatz und ihre Innovationen wichtige Arbeitsplätze schaffen und absichern. Daher war es mir ein Anliegen, auch einmal Danke zu sagen“, so Dobernig. Eingeladen waren die Unternehmer des Vereins der Lavanttaler Wirtschaft, der Vereine Industrie Gewerbe Oberkärnten und Zukunft Handwerk & Industrie Gailtal sowie des Mikroelektronikclusters me2c. Mit dabei waren: KRESTA-Chef Franz Kreuzer, Peter Grünwald (Lam Research), Christof Müller (Weissenseer Holz System Bau GmbH), Schwing-Geschäftsführer Horst Jöbstl, Gottfried Joham (Mondi Frantschach), Walter Puschl (Sinnex), Johann Gutsche, Hans Zarfl u.v.m.

Das Kühnsdorfer Parkfest wird alljährlich von einem anderen Verein organisiert. Dieses Jahr war die FF Kühnsdorf dran. Ein absolut gelungenes Fest und eine echte Bereicherung für den Südkärntner Sommer! Im Bild v. li. n. re. Marketenderinnen Cornelia Tenk und Verena Kristof, Jauntaler Woche-Salamiprinzessin Manuela Prosen, Feuerwehr-Komandant Markus Hudobnik, Vzbgm. Kajetan Glantschnig.

Da Tschriasche sagt: „Gonz voller Freid sag i eich heit: A Glas`l hob i gnumman in Zelezna Kapla, obwohl: i bleib a Eisenkappler!“

Im Internet: www.freiheitlichektn.at

Einen guten Tropfen gönnte sich Landeshauptmann Gerhard Dörfler beim traditionellen Rindfleischfest am Ossiacher Tauern. Dörfler würdigte die hohe Qualität heimischer Fleischproduzenten.


10 KärntnerNachrichten I 19. August 2011

Heuer veranstalteten die Freiheitlichen von GurkPisweg bereits zum zweiten Mal die Sommernacht in den Stiftsarkaden zu Gurk. Trotz schlechtem Wetter herrschte ausgelassene Partystimmung und fröhliches Beisammensein. Im Bild: Vzbgm. Franz Stürzenbecher, GR Armin Fleischhacker, GR Martina Erlacher, OPO Siegfried Wuzella, BO LTAbg. Wilma Warmuth und Bunderat Bgm. Franz Pirolt

Ganz Feld am See feierte am vergangenen Wochenende das Fischfest. Unter dem Motto „Kärntner Laxn und mehr“ servierten die Fischzüchter, Restaurants und Vereine frische Fische aus der Oberkärntner Seenregion. Für Feinschmecker gab es Spezialitäten wie Steckerlfische, Fischsuppe, Fischnudeln, Kärntner Laxn in der Ursalzkruste, Kärntner Flusskrebse u.v.m. Das große FischKulinarium nicht entgehen ließ sich auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler, der sich beeindruckt von der Vielfalt der regionalen Angebote und von der Zusammenarbeit aller Betriebe und Anbieter zeigte. Es sei überaus erfreulich, dass Kärntner Produkte und hier insbesondere Kärntner Fischspezialitäten optimal vermarktet werden. „Die vielfältigen Qualitätsprodukte aus Kärnten sowie das bunte kulturelle Rahmenprogramm machen das Fischfest zu einem einmaligen Erlebnis für Jung und Alt“, so Dörfler.

REGIONALES

Farant heißt wörtlich übersetzt „Feierabend“ und war früher ein geselliges Beisammensein nach einer arbeitsreichen Woche im bäuerlichen Alltag. In Globasnitz haben sich Bauern, Gastwirte, heimische Betriebe und Vereine zusammengeschlossen, um beim „Farantfest“ den Gästen den ursprünglichen Geschmack, die ländliche Gemütlichkeit und kulturelle Vielfalt des Jauntales näher zu bringen. Auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler ließ es sich nicht nehmen in Globasnitz mit dabei zu sein. Höhepunkt jedes Farant-Straßenfestes ist die Verleihung der Salamikrone, die von der Salamiprinzessin übergeben wird. Die Jauntaler Salamikrone ist ein Wanderpokal (Wanderehrentafel) der jährlich für die beste Jauntaler Bauernsalami vergeben wird. Sie und das Salamifest wurden 2001 vom Obmann der FarantBauern, Stefan Pototschnig, ins Leben gerufen. Geboten wurde auch eine Genussmeile mit Köstlichkeiten aus der Alpen-Adria-Region.

Mit internationaler Beteiligung fand die Ruderregatta 2011 am Völkermarkter Stausee statt. Als besondere Gäste und Teilnehmer konnte Sektionsobmann Werkl Erwin die dänische Nationalmannschaft begrüßen, die auch heuer wieder das Ruderzentrum in Völkermarkt für ihre Weltmeisterschaftsvorbereitungen ausgewählt hat. Im Bild: LTPräs Josef Lobnig, LAbg. Gerald Grebenjak und Sektionsobmann Erwin Werkl mit den dänischen Weltklasse-Ruderern.


REGIONALES

Die Freiheitlichen in Rennweg mit OPO Gemeindevorstand Werner Aigner und Gemeinderat Bernthaler bedankten sich bei der Obfrau des Laufsportclubs Rennweg, Frau Heidi Semmler und Kassier Peter Steiner für die Ausrichtung der Kärntner Berglaufmeisterschaften. Neben einer Spende wurde den Organisatoren symbolisch eine Kärntner Fahne übergeben.

Alle Nachrichten aus Kärnten: Ihre Kärntner Nachrichten!

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Ein süßes Programm bot dieses Wochenende das 8. Honigfest in Hermagor. An der Eröffnung nahm auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler teil. „Das Honigfest in Hermagor ist Österreichs größte Veranstaltung zum Thema Honig, jedes Jahr kommen hier tausende Besucher aus dem gesamten Alpen-Adria-Raum auf den honigsüßen Geschmack“, sagte Dörfler. Besonders erfreulich sei, dass die Kulinarik kombiniert mit Wissenswertem und einem attraktiven Kinderprogramm viele Familien anspreche. „Honig hat einen hohen Stellenwert und gesundheitsfördernde Wirkung, Honig gehört in Kärnten dazu.“ Es sei ein Lebensmittel, das wir vor der Haustüre haben. „Wer Honig genießt, genießt Natur und genießt Kärnten“, so der Landeshauptmann.

Das 15. Alpe-Adria Lederhosentreffen fand auch dieses Jahr wieder beim Gasthof Lamplwirt in Ebenthal statt. Gefeiert wurde mit einem ORF Radio Kärnten Frühschoppen, moderiert von Arnulf Prasch. Mit dabei waren die Blaskapelle Techelsberg mit Kapellmeister Hiroshi Nawa, die Stockhiatla, Jazz Gitti sowie die Volkstanz- und Schuhplattlergruppe D´Staffbuam. Volkskulturreferent LR Harald Dobernig: „Das Lederhosentreffen ist eine tolle Initiative von Lamplwirt Hansi Tischler, die ich gerne unterstütze. Es freut mich, dass auch bei unserer Jugend das Tragen einer Lederhose immer beliebter wird!“


12 KärntnerNachrichten I 19. August 2011

LESERBRIEFE

Heuchler in der ÖVP Die Kärntner ÖVP hat groß angekündigt, dass sie die Koalition mit der FPK auf Eis legen wird. Mittlerweile zeigen verschiedene Wortmeldungen von ÖVP-Obmann Josef Martinz, was die ÖVP darunter zu verstehen scheint: überall dort, wo sich die ÖVP Vor teile erwartet wie beim Tourismusgesetz,

sollen (dürfen?) die Freiheitlichen der ÖVP zu Diensten sein, während sonst das freie Spiel der Kräfte herrscht. Mit dieser Doppelstrategie sollen lediglich die Wähler hinters Licht geführt werden, eine seriöse Politik schaut anderes aus. Marco Furian St.Paul

Zum Interview mit Josef Martinz Im Interview mit der Kleinen Zeitung sagt ÖVPChef Martinz wörtlich: „Es ruht die Koalition, aber nicht die Arbeit. Wie wird beispielsweise…das Projekt Pyramidenkogel beschlossen, mit der FPK. Weil es in meinem Interesse ist.“ Was bedeutet das? Dass die Koalition nur dort auf Eis liegt, wo es der ÖVP nicht in den Kram passt? Dass nur mehr dann gearbeitet

wird, wenn es im Interesse der ÖVP ist? Dass sich die ÖVP ihre Zustimmung zu Beschlüssen teuer erkaufen lassen will? Martinz hat mit diesen Aussagen sein wahres Gesicht gezeigt. Ich hoffe, dass die Kärntner das Spiel der ÖVP durchschauen. Paula Huber Spittal/Drau

Mediales Triumphgeheul

Nicht gut genug?

Rücktritt?

Das Triumphgeheul, das die Medien nach der Verurteilung von Uwe Scheuch anstimmen, finde ich unerträglich. Die Medien haben Scheuch schon vor Beginn der Verhandlung schuldig gesprochen und überschlagen sich jetzt nach der Urteilsverkündung mit ihren Berichten. Aber noch ist nicht aller Tage Abend.

Herr Martinz: Sind Sie wirklich der Ansicht, dass Kärnten Urlauber auf einen Kaffee nach Grado fahren sollen. Meinen Sie, dass es in Kärnten zu wenig gute Kaffeehäuser, Gaststätten und Hotels gibt, weil Sie Werbung für die italienische Gastronomie machen? Als für den Kärntner Tourismus verantwortlicher Politiker sollten Sie mehr Fingerspitzengefühl beweisen. Sonst entsteht der Eindruck, dass Ihnen Kärnten nicht gut genug ist. Peter Tschinder Villach

Klar ist das Urteil gegen Uwe Scheuch kein freiheitliches Glanzlicht. Aber ich glaube schon, dass auch einem Politiker der Rechtsweg erlaubt sein muss. Und der besagt nun einmal, dass ein erstinstanzliches Urteil in einer zweiten Berufungsinstanz bekämpft werden darf. Daher habe ich persönlich auch kein Verständnis dafür, jemanden VOR dieser zweiten Instanz medial, politisch oder moralisch vorzuverurteilen.

Ich hoffe, dass das Urteil gegen Scheuch in der nächsten Instanz aufgehoben wird. Ich bin gespannt, ob darüber ebenso breit berichtet werden wird. Fam. Winkler, Feistritz

Angst vorm blauen Mann? Niemand wird bestreiten, dass die Freiheitlichen (FPK & FPÖ) derzeit sehr gute Werte haben. In praktisch allen Umfragen liegt die FPÖ österreichweit vor SPÖ und ÖVP, in Kärnten ist die FPK ohnehin seit langer Zeit klar die Nummer eins. Das muss den anderen Parteien, den Medien und wie es jetzt ausschaut auch der Justiz einen gehörigen Schrecken versetzt haben. Deswegen versuchen sie gemeinsam, erfolgreiche freiheitliche Politiker an-

zupatzen. Dazu ist jedes Mittel recht. Die Verurteilung von Uwe Scheuch passt in dieses Bild. Mit einer übertrieben hohen Strafe, die für niemanden nachvollziehbar ist, wollen sie Uwe Scheuch aus dem Verkehr ziehen, und zwar nach dem Motto: Wenn wir ihn bei den Wahlen nicht loswerden, dann sperren wir ihn halt ein. Marco Rausch Eitweg

Herbert Tscharre Lieserbrücke

Politische Hetze Gerade die SPÖ hat keine Veranlassung, den Rücktritt von Uwe Scheuch zu verlangen. In ihren Reihen gab es unzählige Gesetzesbrecher. Hingegen ist Uwe Scheuch wegen eines dubiosen Tonbands noch nicht einmal rechtskräftig verurteilt! Alles nur politische Hetze! F. Strutz, Krumpendorf

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at


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SERVICE

Ein Bajuware zum Aufreißen Brieflos verlost 5 BMW X1 extra Achtung! Bitte anschnallen, denn jetzt kommen fünf Bayern zum Aufreißen. Bei Brieflos gibt es jetzt fünf BMW X1 xDrive 18d zu gewinnen.

System. Das „Autolos“ erkennt man auf den ersten Blick: Auf beiden Außenseiten des Loses ist der BMW X1 abgebildet; einmal ganz groß und mit dem Vermerk „5 BMW X1 extra!“, und einmal kleiner und mit dem Brieflos Logo.

Der Brieflos Slogan „Aufreißen und gewinnen“ wird nun erweitert um „Anstarten und abfahren“. Der BMW X1 xDrive 18d ist wahrlich ein toller Typ, er ist ausgestattet mit einem sportlichen Herz mit 143 PS und xDrive, dem innovativen Allrad-

Fernseh-Auftritt bei der Brieflos Show Am Brieflos Rad während eines TV Live-Auftritts drehen - das ist die zweite Chance bei Brieflos. Im Gewinnabschnitt jedes fünften

Briefloses steht „Die Brieflos Show“. Wer den Teilnahmecoupon ausfüllt und in einer Vertriebsstelle abgibt bzw. an: Brieflos, Postfach 18, 1038 Wien schickt, nimmt an der wöchentlichen Ziehung zur Ermittlung der Brieflos Show Kandidaten teil. Und wer gezogen wird, hat jedenfalls bereits gewonnen, denn am Brieflos Rad gibt es nur Gewinnfelder.

Neues Rubbellos geht in die Tiefe 25.000 Euro aus dem Meer heben s sind die unergründlichen Weiten der Welt unter Wasser, in die das neue Rubbellos der Österreichischen Lotterien führt. Es heißt „Schatz des Meeres“ und verspricht Gewinne bis zu 25.000,Euro.

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Im Urlaub vergebens nach dem geheimnisvollen Schatz am Grund des Ozeans getaucht? Keine Sorge, jetzt gibt es eine neue Möglichkeit, den „Schatz des Meeres“ zu heben; und das ganz ohne

Luft anhalten bzw. ohne Sauerstoffgerät. „Schatz des Meeres“, so heißt das neue Rubbellos, das Gewinne bis zu 25.000,- Euro verspricht. „Schatz des Meeres“ ist zum Preis von 2,- Euro in allen Vertriebsstellen der Österreichischen Lotterien erhältlich. Der Höchstgewinn ist dreimal in dieser Serie mit 2 Millionen Losen enthalten. Die Ausschüttungsquote beträgt 55 Prozent, die Chance auf einen Treffer liegt bei 1:2,39.

Ziehung vom Mi., 10. 8. 2011

96252 Ziehung vom Do., 11. 8. 2011

90032 Ziehung vom Fr., 12. 8. 2011

20393 Ziehung vom Sa., 13. 8. 2011

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VO R S C H AU 44. Runde 2011 1: Rapid Wien– Austria Wien 2: RB Salzburg– Sturm Graz 3: SV Mattersburg– SV Ried 4: Wacker Innsbruck– FC Admira 5: SV Kapfenberg– SC Wr. Neustadt 6: Bayern München– Hamburger SV 7: VfB Stuttgart– B. Leverkusen 8: Werder Bremen– SC Freiburg 9: 1. FC Köln– 1. FC Kaiserslautern 10: FC Augsburg– TSG Hoffenheim 11: FSV Mainz 05– Schalke 04 12: Hannover 96– Hertha BSC Berlin Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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14 KärntnerNachrichten I 19. August 2011

HERBSTZEIT

Kärntens Naturarena: Ein Herbst voller Kulinarikfeste er herbstliche Eventkalender im Kärntner Gailtal steckt voller Kulinariktermine. Zum köstlichen Pflichtprogramm zählen das Käsefestival in Kötschach-Mauthen, das Lesachtaler Brotfest und das Polentafest in Nötsch.

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Im Mittelpunkt des Käsefestivals, das vom 24. bis 25. September in KötschachMauthen im Gailtal über die Bühne geht, steht der würzige Gailtaler Almkäse, der das Prädikat „geschützte Ursprungsbezeichnung der EU“ trägt. Nur Käse, der nach strengen Qualitätsauflagen auf den Almen im Gailtal produziert wird, darf sich „Gailtaler Almkäse“ nennen. Vom Almauftrieb über die Tierhaltung auf den saftigen Almweiden, den Melkvorgang, die Milchreifung, das Käsen selbst bis zum Anschnitt des gereiften Käselaibes legen die Senner größten Wert auf die Qualität des Produktes. Beim Käsefestival lässt sich die herzhafte Köstlichkeit von den Almen in all ihren Reifestadien und Qualitäten probieren. Außerdem die Verkostung wert: der aus der Molke gewonnene und in weiterer Folge geräucherte Almschotten. Infos unter www.gailtaler-almkaese.at.

Käsefestival in KötschachMauthen Darüber hinaus lockt das Kulinarikfest mit Käsespezialitäten aus den Nachbarländern Italien und Slowenien sowie aus anderen Regionen Österreichs. Wer

am Käsefestival von Stand zu Stand spaziert, wird noch andere Leckerbissen entdecken: den ebenfalls EU-prämierten Gailtaler Speck aus den Rauchkammern der Gailtaler Bauern,

Kötschach-Mauthen und Schokoladenpapst Josef Zotter aus Riegersburg die Weltneuheit „Käseschokolade“. Die Schokolade aus verschiedenen Käsesorten, Haselnüssen, Zimt, natür-

Feines vom Lamm aus dem angrenzenden Lesachtal, Salami- und Schinkenspezialitäten aus dem benachbarten Friaul und Schmankerln aus Slowenien oder die original Gailtaler Frigga, ein herzhaftes Pfannengericht aus Eiern, Speck und Käse. Weitere Infos zum Käsefestival unter www.alles-kaese.at.

licher Vanille, Kakaomasse, Vollmilchpulver, Kakaobutter und Zucker gibt’s im Spezialitätengeschäft Ertl in Kötschach-Mauthen.

Im köstlichsten Eck Kärntens Das „köstlichste Eck Kärntens“, wie Gourmets Kötschach-Mauthen gerne nennen, kennt aber noch andere kulinarische Adressen. Almkäse aus dem Gailtal und handgeschöpfte Schokolade – aus diesen beiden Zutaten kreierten Feinspitz Herwig Ertl aus

Beim Brotfest im Lesachtal Im Kärntner Lesachtal mahlten die Bauern ihr Korn einst in ihren eigenen Mühlen, die heute noch teilweise erhalten sind, und buken in speziellen Öfen ihr Brot. Aus dieser Tradition heraus entstand eine eigenständige Backkultur, auf deren Spur sich die Gäste beim jährlichen „Lesachtaler Brotfest“ (heuer 2. bis 4. September) in Liesing begeben. Da lassen sich beim Schaubacken die Bäuerinnen über die Schultern schauen, zur Verkostung werden duftendes, ofenfrisches Brot und Ge-

bäck gereicht. Neben den Lesachtaler Brotspezialitäten munden regionale Schmankerln wie Schlipfkrapfen oder Speckknödel. Wer sich durch die Lesachtaler Spezialitäten „durchkosten“ will, bestellt am besten eine Morende, eine Jause, die kalte und warme Köstlichkeiten auf einem Teller vereint (www.brotfest.at).

Polenta im Gourmet-Visier Am 1. Oktober bitten in Nötsch im Gailtal die Polentawirte zu Tisch. Der gesamte Ort zeigt sich liebevoll mit Maiskolben und -stauden dekoriert. An den Ständen gibt es Köstlichkeiten aus gelbem und weißem Mais zu essen, wobei die Nötscher Polentawirte ihrer Kreativität keine Grenzen setzen. Ob sauer oder salzig, ob als Beilage oder Hauptgericht, ja sogar Süß- und Mehlspeisen zaubern sie aus dem „gelben Gold“. Damit man die köstlichen Spezialitäten aus dem Maisgrieß auch zu Hause nachkochen kann, geben die Polentawirte ein Rezeptbuch heraus (www.polentafest.at). Weitere Kulinarikfeste in Kärntens Naturarena: Karnisches Kartoffelfest in St. Stefan (4. September) Krautfest im Gitschtal (2. Oktober) Apfelfest in Kirchbach (2. Oktober)


HEIMATHERBST

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16 KärntnerNachrichten I 19. August 2011

HEIMATHERBST

Heimatherbst 2011 – Eintauc Wenn in Kärnten die lauten Töne des Sommers verklingen, verwandelt sich die Landschaft in ein prächtiges herbstliches Farbenmeer. Am Ende eines langen und fruchtbaren Sommers ist die richtige Zeit angebrochen, um die Ernte einzuholen und die Produkte der Kärntner Bauern im feierlichen Rahmen zu präsentieren.

Herbst pur vom 21. August bis 16. Oktober Eintauchen ins Herbstbrauchtum bei Dorf- und HeimatHerbst-Festen, Erntedank und Almabtrieben. Kärnten erschmecken - in den vielen kulinarischen Schwerpunktregionen Rast machen und heimische Kost genießen. Sich mit den Einheimischen zu Hause fühlen. Teilhaben an der Freude über eine gute Ernte und ein erfolgreiches Jahr. Mitfeiern und dabei das Land mit seiner Vielfalt an Landschaft und Menschen kennen lernen.

Genießen Sie den Kärntner Heimatherbst Man riecht, staunt, tastet, kostet hier ein Stück heimischen Schafskäse, dort eine Scheibe Haussalami, dazu das köstliche Bauernbrot, frisch aus dem Ofen. Es riecht nach Bauernkrapfen und Gegrilltem, in den Krügen perlt der Most und jeder Bauer lässt stolz an seinem Schnaps nippen. Die Volkskulturvereine umrahmen dieses Fest mit Musik und laden zum Tanzen ein. Kärnten hat gerade im Herbst eine ganz besondere Ausstrahlung. Die Landschaft präsentiert sich in einer bunten Farbenpracht. Am Ende eines langen und fruchtbaren Sommers ist die richtige Zeit angebrochen, in den Dörfern für die Bevölkerung selbst etwas zu unterneh-

men. Der „Kärntner HeimatHerbst“ ist eine Initiative, die vor allem die ländlichen Regionen beleben und noch wertvoller machen soll. Diese Veranstaltungsreihe ist nicht künstlich aufgesetzt, sondern eine von Innen getragene Aktion von Kärntnern für Kärntner, wobei Gäste in jeder Phase herzlich willkommen sind, dabei zu sein.

Der 1-Millionste Besucher wird erwartet Im Jahre 2004 nahmen bereits 32 Gemeinden mit über 100.000 Besuchern teil und 2005 wurde bei einer Teilnahme von 52 Gemeinden die 110.000er Grenze überschritten. Im Jahre 2006 konnten diese Zahlen mit 60 Gemeinden, 132 Einzelveranstaltungstagen und ca. 140.000 noch


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HEIMATHERBST

hen in die Genüsse Kärntens

einmal überboten werden. Mit den 66 Gemeinden und 160.000 Besuchern im Jahr 2008 hat der HeimatHerbst wohl seinen Durchbruch als Marke geschafft. Dies wurde auch durch die Rekordbesucherzahlen mit 220.000 Besuchern in den vergangenen beiden Jahren eindeutig bestätigt. Ob auf dem Dorfplatz, in den gemütlichen Wirtshäusern und Bauernhöfen – Wirte, Bauern, volkskulturelle Vereine, sowie

Handwerker, Kunsthandwerker und die heimische Wirtschaft veranstalten heuer vom 21. August bis 16. Oktober 2011 bereits zum neunten Mal den Kärntner HeimatHerbst in 72 Kärntner Gemeinden mit über 113 Veranstaltungen.

Alle Termine auf www.heimatherbst.at


18 KärntnerNachrichten I 19. August 2011

WIRTSCHAFT

Franz Übleis: Vom Lehrling zum Unternehmer

Sport Strauss in Fürnitz unter neuer Führung Vor 14 Jahren hat Walter Strauss, Inhaber des Teamsportfachgeschäftes Sport Strauss in Fürnitz, als Teamsportspezialist begonnen. Vergangenen Samstag über nahm sein früherer Lehrling Franz Übleis das Geschäft. Sportreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler gratulierte

zur Neuübernahme und wünschte dem Unternehmen weiter eine sehr erfreuliche Entwicklung. „Vom Lehrling zum Unternehmer ist wahrlich eine Vorzeige-Karriere“, sagte der Landeshauptmann. Übleis trete nun nach insgesamt fünf Jahren bei Sport Strauss – davon drei Jahre Lehrzeit zum Einzelhandelskaufmann – in die Fußstapfen von Walter Strauss.

Ging in den wohlverdienten Ruhestand: Walter Strauss.

LH Gerhard Dörfler besuchte die Firma Sport Strauss. Dörfler wünschte dem neuen Jungunternehmer, dass er als Servicepartner für Sportbegeisterte weiterhin auf Erfolgskurs segle. „Ich habe auch gleich die Gelegenheit genutzt und mir die Dress meiner Lieblingsfußballmannschaft FC Barcelona gekauft“, freute sich der Sportreferent. Walter Strauss hat das Teamsportgeschäft nach-

haltig geprägt, nach 14 erfolgreichen Jahren geht der gelernte Maler und ehemalige Verteidiger in der Kärntner Fußballliga nun in den wohlverdienten Ruhestand. Infos unter: Sport Strauss Kärntner Straße 46 9586 Fürnitz Tel.: 04257 28850 Fax: 04257 288552 E-Mail: sportstrauss@aon.at


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GESUNDHEIT

Das Elisabethinen-Krankenhaus in Klagenfurt als internationales Learning-Center für ArztInnen Neue medizinischen Methoden werden am EKH gelehrt und ÄrztInnen aus ganz Österreich wie auch aus Nachbarländern darin geschult. In der Medizin gilt es sich laufend über neue Methoden und medizinische Therapieformen zu informieren und sich diese anzueignen. In der Funktion eines Lehrkrankenhauses der Medizinischen Universität Graz werden seit Jahren am Elisabethinen-Krankenhaus in Klagenfurt Medizin-Studierende unterrichtet. „Aus- und Fortbildung wird in unserem Hause Groß geschrieben. Neben unserem Lehrauftrag, den wir für die junge Ärzteschaft wahrnehmen, ist uns eine regelmäßige Weiterbildung unseres medizinischen und pflegerischen Personals sehr wichtig. Darüber hinaus schulen wir auch KollegInnen aus anderen Einrichtungen“, erläutert Primar Dr. Manfred Kuschnig, Medizinischer Direktor am ElisabethinenKrankenhaus Klagenfurt und Leiter der Abteilung für Orthopädie.

Ausbildungsstätte als Qualitätskriterium Durch das spezielle Amis®-

Ausbildungsprogramm bei Dr. Frédéric Laude in Paris, einem der führenden Spezialisten auf diesem Gebiet

Im Bild (v.l.n.r.): Primar Dr. Manfred Kuschnig, Herbert Brandstätter (GF Vivamed medical products Austria), Ing. Francesco Siccardi (Vicepresident Medacta International Schweiz), Dr. Klaus Weichart (EKH Klagenfurt), Prim. mag. dr. Pisot Venceslav (Direktor OB Valdoltra, Slowenien). Foto: ©EKH Klagenfurt

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Mit der neuen minimalinvasiven Hüftoperationstechnik ist es uns möglich, die PatientInnen zu einer rascheren und unkomplizierteren Genesung zu verhelfen!“ Prim. Dr. Manfred Kuschnig, Medizinischer Direktor

und auch dem Besuch von Univ.-Prof. Dr. André Gächter, dem emeritierten Ordinarius für Orthopädie am Krankenhaus an der Universitätsklinik in Basel, war es möglich eine Vielzahl von Operationen mit der neuen anterioren (vorderen) minimal-invasiven OP-Technik durchzuführen und im April 2010 an der Abteilung für Orthopädie und orthopädische Chirurgie im Elisabethinen-Krankenhaus ein internationales Learning-Center für die AMIS®-Hüft-OP-Technik einzurichten. Seither werden im Krankenhaus Ärztinnen und Ärzte aus ganz Österreich und den Nachbarländern in der AMIS®-Technik geschult, und falls nötig die KollegInnen während der ersten AMIS®-Hüftoperationen entsprechend begleitet. „Durch die Zertifizierung zum internationalen Referenzzentrum können wir

nun unser Wissen und unsere bereits gesammelten Erfahrungen an andere weitergeben“, erläutert Dr. Kuschnig und weiter „das Elisabet hinen-Kranken haus als internationales Learning Center in der Region nimmt auf diese Weise seinen Lehrauftrag für Studierende ebenso wie für KollegInnen wahr.“ Infos unter:

A. ö. Krankenhaus der Elisabethinen Klagenfurt GmbH Völkermarkter Straße 15 - 19 9020 Klagenfurt/WS Tel.: 0463 5830-0 Fax: 0463 5830-159 E-Mail: ekh@ekh.at


20 KärntnerNachrichten I 19. August 2011

BABY-NEWS

Einschlafen mit liebevollen Ritualen: Durchschlafen mit Pampers Baby-Dry Die neue Pampers Baby-Dry sorgt für bis zu 12 Stunden goldenen Schlaf – Einschlafrituale geben dem Baby Sicherheit und Routine – Drei neue Gute-Nacht-Geschichten mit Paule, dem Schlafhasen, helfen dem Baby in den wertvollen Schlaf. Ein erholsamer und langer Schlaf ist für die gesunde Entwicklung von Babys und Kleinkindern besonders wichtig. Durch ein feuchtes Hautgefühl können sie jedoch erheblich in ihrem Schlaf gestört werden. Deshalb hat die neue Pampers Baby-Dry Windel extra saugfähige Zonen und eine 14% größere Trockenheitslage, die Babys Haut schön trocken halten – für bis zu 12 Stunden goldenen Schlaf. Damit Babys nicht nur ungestört durchschlafen können, sondern abends auch leicht in den Schlaf finden, helfen abendliche Rituale und eine kuschelige, ruhige Atmosphäre. Eines der wichtigsten Rituale ist die Gute-Nacht-Geschichte. Für den richtigen Lesestoff hat Pampers drei neue Gute-Nacht-Geschichten rund um den Schlafhasen Paule und seine Freunde entwickelt.

Feste Rituale helfen Babys beim Einschlafen Das kennen die meisten Eltern: Vielen Babys fällt es oft schwer, vom spannenden Tag Abschied zu nehmen. Sie sind unruhig, wollen partout nicht dass Mama oder Papa aus dem Kinderzimmer gehen oder sind am späten Abend noch quietschfidel. Da kann das zu Bett bringen

Vorlesen nicht nur die Vorstellungskraft und die Sprachfähigkeiten von Kindern an, selbst den Kleinsten vermitteln die Worte und der Klang einer vertraut e n

Anstatt im Hasenbettchen bei seinen vielen Geschwistern schläft er lieber auf dem Mond über der Stadt. Zusammen mit der Ente Minimo, die auf einem gro-

Stimme Nähe. Auch hilft die Beschäf tigung mit Büchern Kindern dabei, Fantasie und Interesse an Sprache und Büchern zu entwickeln. Durch die beruhigende Stimmung beim gemeinsamen Anschauen eines Buches fühlt sich das Kind geborgen. Für Kinder ist diese gemeinsame Zeit mit den Eltern wichtig.

ßen Teich lebt und bis zum Mond fliegen kann, und der liebenswürdigen Zauberblume Bella erlebt der kleine Hase tolle Aben-teuer. Die neuen Geschichten von Paule, dem Schlafhasen können Eltern auf www.pampers.de/de_DE/ gutenacht kostenlos herunterladen.

der Kleinen schon mal kompliziert werden. GuteNacht-Rituale helfen Kindern, sich auf die

bevorstehende Schlummerzeit einzustimmen, denn Babys lernen, das Ereignis mit dem Schlafengehen zu verknüpfen.

Einschlafritual Gute-NachtGeschichte Ein besonders schönes Ritual ist die Gute-Nacht-Geschichte. Sie helfen Babys nicht nur besser in den Schlaf zu finden, gerade Vorlesen fördert die geistige Entwicklung von Kindern. Trotzdem gehört sie immer weniger zum Alltag in Familien. Nur jedem zweiten Kind wird regelmäßig vorgelesen. Dabei regt

Gut einschlafen mit Paule, dem Schlafhasen Um das schöne Ritual der Gute-Nacht-Geschichte zu unterstützen, hat Pampers drei Gute-Nacht-Geschichten geschrieben. Die Geschichten handeln von Paule, dem kleinen Schlafhasen, und seinen beiden Freunden. Paule ist ein Hase, aber noch ganz klein.

Die neue Pampers Baby-Dry ist im Handel erhältlich. UVP 14,99 €* *Unverbindliche Preisempfehlung


19. August 2011 I KärntnerNachrichten 21

FREIZEIT

Nun ist es offiziell: Die Feriendörfer Kirchleitn in St. Oswald/Kärnten haben am 6. August feierlich eröffnet.

Neues Paradies für Groß und Klein: Natur-Urlaub mit Kind und Kegel reunde, Bekannte, Gäste aus Politik und Wirtschaft sowie interessierte Besucher nahmen an der Veranstaltung teil und waren live dabei, als Margit und Wolfgang Schneeweiß das Band durchschnitten.

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Und täglich grüßt das Abenteuer: Unter diesem Motto öffneten die Feriendörfer Kirchleitn in St. Oswald in Kärnten wieder ihre Pforten. Idyllisch am Rande des Nationalparks Nockberge gelegen, laden die Dörfer Kleinwild und Großwild Jung und Alt zu einem erholsamen und aufregenden Urlaub ein. Rund siebeneinhalb Millio-

nen Euro investierten die St. Oswalder Margit und Wolfgang Schneeweiß in die Sanierung der renovierungsbedürftigen Anlagen und begeistern mit frischem Design, modernen Annehmlichkeiten und dem Luxus von Erdverbundenheit, Authentizität und genussvollem Purismus. Während sich Kleinwild als Paradies für Eltern mit Kindern bis 14 Jahre präsentiert, lockt das wenige Gehminuten entfernte

Großwild Paare, Singles, Freunde, Vereine, Incentivegruppen und Familien mit coolen Teenagern in die spannende Natur auf 1.350 Metern über dem

Alltag. Weitere Informationen finden sich unter www.kirchleitn.com.

Familien-Spezial Das Kirchleitn Familien-Spezial im Kleinwild beginnt bei 428 Euro für 2 Erwachsene und zwei Kinder bis 14 Jahre und beinhaltet drei Übernachtungen im Appartement NockBerge einschließlich Halbpension und all inclusive für Kinder, KärntenCard, unbegrenztem Eintritt in das Strandbad

Millstätter See, freier Nutzung der Bergbahnen mit der KärntenCard sowie kostenlosem Thermen-Shuttle zu beiden Thermen in Bad Kleinkirchheim. Die Übernachtungspreise im Großwild beginnen bei 106 Euro für zwei Erwachsene in einem Appartement NockBerge mit Halbpension, KärntenCard, unbegrenztem Eintritt in das Strandbad Millstätter See, freier Nutzung der Bergbahnen mit der KärntenCard und kostenlosem Thermen-Shuttle. 2009 kaufte Familie Schneeweiß die in die Jahre gekommenen Dörfer und startete Anfang 2011 eine Qualitätsoffensive. Neben der frischen Umgestaltung der detailgetreu nachgebildeten Bauernhäuser aus altem Holz mit je vier Appartements wurden Leitungen und Rohre modernisiert und eine autofreie Zone eingerichtet. Unter ökologischen Gesichtspunkten fiel die Entscheidung für den Bau eines Biomasse-Heizkraftwerkes, das Kirchleitn und den ganzen Ort mit wohliger Wärme versorgt.

Alles was das Herz begehrt 89 neue Appartements zwischen 35 und 70 Quadratmetern bieten Platz für zwei bis acht Personen. Sie verfügen über ein bis zwei Schlafzimmer, eine voll ausgestattete Küche, ein hochmodernes Bad, restaurierte Holzmöbel und Böden, Sofas zum Lümmeln und einen Familientisch mit Eckbank, teilweise Balkon sowie Flachbildschirm-TV und kostenloses W-LAN. Pfiffige Accessoires, alte Fotografien, rote Leinen- und Filzstoffe sowie traditionelle Gegenstände setzen Akzente. Auch der ursprüngliche Kachelofen wurde reaktiviert.

Feriendörfer Kirchleitn Margit Schneeweiß Rosennockstraße 13 St. Oswald 9546 Bad Kleinkirchheim +43(0)664/1345056 ms@kirchleitn.com


22 KärntnerNachrichten I 19. August 2011

FREIZEIT

Familienherbst im Salzburger Dreiländereck zu Bayern und Tirol Mehr Freiraum mit mehr Privatsphäre und das komfortabler als im Hotel: Für Familien ist ein Hüttenurlaub die ideale Urlaubsvariante. Auf einem sonnigen Hügel in Leogang – im „Angesicht“ der mächtigen Leoganger Steinberge – ist vor ein paar Jahren das Steinalmdorf mit behaglichen Almhütten auf höchstem Niveau für bis zu sechs Personen entstanden. Gleich daneben liegt der stattliche Embachhof, der genauso wie das Steinalmdorf von der Familie Madreiter geführt wird. Dem Stammhaus Embacherhof ist nicht nur eine biologische Landwirtschaft angebunden, sondern auch ein kleines Hotel für Genießer. Außerdem versorgt er das Steinalmdorf täglich mit einem köstlichen Salzburger Biofrühstück, mit selbst gemachten Produkten vom Embachhof sowie von Bauern aus der Nachbarschaft. Gäste des Steinalmdorfs können auf das 4Gang-Wahlmenü am Embachhof dazubuchen. In kürzester Zeit kommen Fa-

milien auf knapp 2.000 Meter Höhe, wenn sie vom Steinalmdorf zur fünf Gehminuten entfernten Asitzbahn marschieren. Schon an der Talstation liegen eine SommerTubingstrecke und ein Mini-Bikepark mit drei unterschiedlichen Strecken samt Förderband für den Nachwuchs. Wer sich von der Asitzbahn nach oben heben lässt, hat noch mehr Möglichkeiten: An der Mittelstation liegt der Sinne-Erlebnispark. An der Bergstation kann sich die Familie zwischen Leo’s Spielewanderung, der Sommerrodelbahn oder einer gemütlichen Kammwanderung auf dem Saalachtaler Höhenweg entscheiden. Mit der im Urlaub inkludierten Löwen Alpin Card hat sie im Sommer alle Partner in Leogang und Umgebung in der Tasche. Für die Kinder gibt es auch im Steinalmdorf volles Programm: Der Streichelzoo auf dem Bauernhof und die große Liegewiese mit dem Naturbadeteich zählen zu den Hits für Kids. Das alles kann nur der Grillabend direkt vor der eigenen Almhütte übertreffen.

Highlights:

Alm-Bergsommer Embacherhof & Steinalmdorf Leogang

14 exklusive Steinalmdorf Hütten, 1 Ski und Rad Haus zur Unterbringung der verschiedenen Sportgerätschaften, über 20 verschiedene Kräutergärten, eigenen Bauerngarten, 1 urige Embachalm für Seminare - Veranstaltungen (mit jeden wichtigen Details ausgestattet wie Beamer, Hifi SouroundSound der Extraklasse, EDV, Internet, VOIPtelefonie etc.) 1 Stammhaus Embachhof mit 20 wunderschönen neuen Zimmer im 4*Standard Bereich.

Drei-Stein-Hütte (90 m2, 2 Ebenen, Dampfdusche – Platz für bis zu 6 Personen): 27. 08. – 30. 10. 11 260 Euro für 4 Personen Vier-Stein-Hütte (95 m2, 2 Ebenen, Infrarotkabine – Platz für bis zu 6 Personen): 13. 06. – 30. 10. 11 200 Euro für 4 Personen pro Tag

Infos unter: Embachhof & Steinalmdorf • Familie Madreiter A-5771 Leogang, Rain 9 Tel. +43/(0)6583/8275 • Fax +43/(0)6583/7519 info@embachhof.at • www.steinalmdorf.at


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KULTUR

Veranstaltungen Schloss Albeck Fr, 02. 09., 20 h: Michaela Berger & ihre Swingsters - „Let me sing and I am happy“

„Der Widerspenstigen Zähmung“, Komödie nach William Shakespeare in einer neuen Fassung von Elke Schwab Regie: Uwe Lohr Vorstellungen: jeden Do, Fr, Sa bis 27. August 2011, 20 Uhr

Gospel, Soul, Pop, Swing/ Jazz, Latin in Originalsprache kombiniert mit modernen Einflüssen aus der Worldmusik. Lassen Sie sich von Michaela Berger entführen in eine Welt von Alt-Bekanntem, aber ungewöhnlich & exclusiv! Special Guest: Prof. Hugo Alberto Lamas; Band: Harald Simschitz (Sax), Harald Rutar (Piano), Stefan Gfrerrer (Contrabass), Klaus Lippitsch (Drums). www.swingsters.at Fr, 09. 09., 20 h: Die welken Nelken

speares wird von Mario Kuttnig einem Facelift unterzogen. Nebenschauplätze & Figuren fallen dem Rotstift zum Opfer. Der Rest wird mit viel Improvisation & Spaß bewerkstelligt. In Sekundenschnelle wechselt eine Figur in die nächste, und das ohne Requisiten. Der besondere Reiz: das Publikum darf mitagieren. Keine Aufführung ist wie die andere! Freuen Sie sich auf eine Interpretation von Shakespeares Liebesdrama in ganz neuem Licht!

Auf Wunsch um 18 Uhr: Theaterdinner 15,00: Zucchinicremesuppe - zart gebratenes Hühnerfilet mit Gemüsereis - Pfirsichtiramisu Kartenbestellung: 0650/ 57 52 066

Kneippfest in Eberstein

Musik von früher mit Power, Charme, Humor, Schwung & Stil. Ein Damenterzett mit ausgereiften Stimmen von ungebremster Energie. Eine dichte Atmosphäre für alle, die Musik lieben, die zwar von „früher“, aber jung & sehr lebendig ist. Madeleine Legnar, Manuela Tertschnig & Elisabeth Wandaller, begleitet vom Pianisten Oldo Lubich, erfreuen Sie mit Musik aus den 20er bis 60er Jahren. www.diewelkennelken.at So, 04. 09., 11 h: Romeo & Julia Ein-Mann-Kabarett-Komödie mit Mario Kuttnig frei nach W. Shakespeare Das wohl bekannteste Stück Shake-

Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 Fax: 04279/3034 E-Mail: info@schlossalbeck.at Web: www.schlossalbeck.at

Am Sonntag, den 21. August gibt es das alljährliche Kneippfest beim Grabenköhler zwischen St. Oswald und Mirnig wieder. Gestartet wird mit Sternenwanderungen ab 9.00 h beim Marktplatz Eberstein mit Rosemarie Schellander, ab 10.00 h jeweils ab GH Gutmann und Biolandhaus Arche. Treffpunkt ist um 11.00 h. Die Heilige Messe mit Pfarrer Lawrence Pinto wird umrahmt von den Wietinger Sängern. Danach Kneippanwendungen mit dem Kneippverein. Nachmittags geht es dann auf Saualm zum Almkirtag bei der Steinerhütte, umrahmt von der Ebersteiner Kirchtagsmusi.


24 K채rntnerNachrichten I 19. August 2011

FREIZEIT


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