KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande
©: Kaernten_Rodach
Nr. 12 • 57. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 25. März 2011
9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal
Frühling in Kärnten!
Connect-Vorwürfe: FPK wehrt sich gegen haltlose Vorwürfe und spricht von Schmutzkübel-Kampagne!
Außenpolitik: Landeshauptmann Dörfler wirbt in Rom für baltisch-adriatische Verkehrsachse!
Seiten 3, 4 und 5
Seite 6
2 KärntnerNachrichten I 25. März 2011
THEMA DER WOCHE
Steiermark und Wien: Kahlschlag im Gesundheitswesen In den beiden roten Bundesländern wird rigoros im Gesundheitsbereich gespart. In der Steiermark kommt jedes elfte Bett weg, ein Standort schließt. Bei den Wiener Spitälern gibt‘s nur noch sieben statt 12 Standorte bis 2030. Während in Kärnten dank der klugen Entscheidungen der FPK alle Krankenanstalten-Standorte gesichert und Einsparungen vor allem durch die Optimierung von Strukturen erzielt werden können, wird in der Steiermark und in Wien ein harter Sparkurs gefahren. Die Folge davon: Spitäler werden geschlossen und Betten reduziert. Welche Auswirkungen das auf das Personal hat, liegt auf der Hand. Die SPÖ in Kärnten jammert und kritisiert, obwohl im Kärntner Gesundheitsbereich alles in Ordnung ist, die roten Landeshauptleuten Franz Voves und Michael Häupl hingegen betreiben unerbittliche Reformen im Gesundheitsbereich.
Steiermark: Betten streichen Die steirische Gesundheitslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder präsentierte die Eckdaten ihres Sparbudgets im Rahmen des Doppelhaushalts 2011 und 2012 sowie damit einhergehende Strukturreformen. Im Bereich der Abteilung 8 (Gesundheit) sollen in beiden Jahren 245,3 Millionen Euro gespart werden. Die Landesrätin will im Gesundheitsbereich vor allem durch Bettenreduktion und Strukturreformen bei den Spitälern Kosten reduzieren. So sollen rund
Das Klinikum Wörthersee: Jahrhundertprojekt für Kärnten mit Vorbildwirkung für andere Bundesländer. elf Prozent der Spitalsbetten, also 735 Betten, gestrichen werden. Die steirische Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) mit ihren zurzeit noch 20 Spitalstandorten hat dann den Auftrag, binnen drei Monaten einen Plan vorzulegen, wie der neue „Regionale Gesundheitsplan“ innerhalb von drei Jahren umgesetzt werden kann, so die Landesrätin. Gravierend fällt die Reform für das 180-Betten-LKH Hörgas/Enzenbach aus: Es wird geschlossen.
Pflegeregress eingeführt Im Bereich der Pflege wird der im Jahr 2008 abge-
schaffte Pflegeregress für Angehörige wieder eingeführt. „Die Regresspflicht tritt im August 2011 mit einer Übergangsfrist mit 1. Jänner 2012 in Kraft“, so Edlinger-Ploder. Eltern werden ab einem Einkommen von 1.500 Euro zu einer neunprozentigen bis - einkommensabhängig - 15-prozentigen Leistung herangezogen. Söhne und Töchter haben für ihre Eltern vier bis maximal neun Prozent beizutragen. Weiters sollen Pflegegeldbezieher der Stufen 1 bis 3 künftig nicht mehr in Heimen untergebracht, sondern alternativ betreut werden. Noch rigoroser fällt der Sparkurs in Wien aus. Die Stadt Wien bringt eine grö-
ßer angelegte Spitalreform auf den Weg. Bis 2030 soll es durch Umstrukturierungen und teilweise Schließungen von Standorten nur noch sieben statt bisher zwölf Gemeindespitäler geben. Die Häuser sollen aufeinander abgestimmt sein und großteils als medizinische Schwerpunkteinrichtungen geführt werden. Das kündigte Sozialstadträtin Sonja Wehsely in einer Pressekonferenz am Rande der SPKlubtagung in Rust an.
Ihre Kärntner Nachrichten! Jetzt im Abo!
25. März 2011 I KärntnerNachrichten 3
THEMA DER WOCHE
Neue Schmutzkübelkampagnen gegen die Freiheitlichen Vorwürfe im Zusammenhang mit der Connect Werbeagentur sind aus der Luft gegriffen. Externe Kommission soll die Unterstellungen aufklären. FKP-Parteiobmann Uwe Scheuch ist für völlige Transparenz. In den vergangenen Tagen ist die Connect Werbeagentur im Fokus der Medien gestanden, und wieder einmal wurde versucht, die FPK und deren Parteiobmann Uwe Scheuch mit Schmutz zu bewerfen. Doch die in den Medien erhobenen Vorwürfe sind nichts anderes als ein neuer Skandalisierungsversuch gegen die Freiheitlichen. Daher hat Uwe Scheuch rasch gehandelt: So hat Partei-
obmann Uwe Scheuch nach Aufkommen der Vorwürfe gegen die Connect Werbeagentur sofort gehandelt und die Agentur stillgelegt. Außerdem wurde von ihm eine externe Prüfungskommission aus unabhängigen Wirtschaftsprüfern und Juristen eingerichtet, die sämtliche Rechnungen, Verträge und Aktivitäten der Connect Werbeagentur kontrollieren soll, um die Unterstellungen aufzuklären. Da-
neben wird die FPK im Landtag eine außerordentliche Rechnungshof-Prüfung der Finanzgebarungen aller im Kärntner Landtag vertretenen Parteien beantragen. Finanzlandesrat Harald Dobernig hat zudem die Finanzabteilung beauftragt, Aufträge und Zahlungen des Landes und der Landesabteilungen der letzten fünf Jahre an Parteiunternehmen offenzulegen. Damit soll eine klare Darstellung, wel-
che Parteiunternehmen was bekommen haben, möglich werden. Zudem habe er Anzeige gegen Unbekannt erstattet, da die Connect-Unterlagen illegal an das Nachrichtenmagazin „News“ weitergegeben worden sind. Rechtliche Schritte gegen News-Chefreporter Kurt Kuch werden ebenfalls geprüft.
Stromberger: „Alle Vorwürfe laufen ins Leere!“ Im Interview mit den Kärntner Nachrichten nimmt LAbg. Manfred Stromberger zu den Vorwürfen zur Connect Werbeagentur Stellung.
Connect noch gar nicht Landtagsabgeordneter und nach meinen Einzug in den Kärntner Landtag habe ich alle Aktivitäten bei der Connect eingestellt.
KN: Herr Abgeordneter, was sagen Sie zu Vorwürfen gegen Sie? LAbg. Stromberger: Alle Vorwürfe, die in diesem Zusammenhang gegen mich erhoben werden, entsprechen nicht der Wahrheit. Ich habe die Werbeagentur immer gemäß den steuerrechtlichen Vorschriften geführt und habe auch in allen Belangen kaufmännisch korrekt gehandelt.
KN: Wie verhält es sich mit dem Vorwurf, Sie hätten von Landesgeldern profitiert? LAbg. Stromberger: Das ist überhaupt aus der Luft gegriffen, denn ich habe weder Einfluss auf Landespolitiker genommen noch habe ich anderen Institutionen in Landesnähe Aufträge vermittelt. Ich habe lediglich meine Aufgaben als Beratungsagentur wahrgenommen und habe meine Klienten beraten, betreut und vermittelt. Und so gesehen, so glaube ich, laufen auch die strafrechtlichen Vorwürfe ins Leere.
KN: Warum wird das dann zum Skandal hochgespielt? LAbg. Stromberger: Das weiß ich nicht, denn der wahre Skandal ist eigentlich, dass gestohlene Unterlagen von einem Redakteur offenbar ohne strafrechtliche Konsequenzen weiter verwendet werden dürfen, um als Buchautor daraus persönliches Kapital zu schlagen und Gewinne zu lukrieren. Hier wäre meiner Meinung nach ein strafrechtlicher Hintergrund zu suchen und nicht bei unschuldigen Personen. KN: Es wird Ihnen ja auch vorgeworfen, dass Sie als Abgeordneter Vorteile für die Connect lukriert haben. Was sagen Sie dazu? LAbg. Stromberger: Das sind vollkommen falsche Vorwürfe. Ich war nämlich zur Zeit der Aktivitäten der
KN: Hatten Sie persönlich Vorteile als Geschäftsführer der Connect? LAbg. Stromberger: Eigentlich gar keine. Ich habe weder ein Gehalt bezogen noch auch nur einen Cent Spesengelder verrechnet. Auch aus den Einnahmen der Agentur habe ich weder für mich noch für andere Personen Geld entnommen. KN: Inwieweit waren der LPO Uwe Scheuch und LH Gerhard Dörfler in die Connect eingebunden? LAbg. Stromberger: Überhaupt nicht. Meine direkten Vorgesetzen waren die damaligen Parteiobmänner Jörg Haider und Stefan Petzner und sonst niemand.
6 KärntnerNachrichten I 25. März 2011
LANDESPOLITIK
LH Gerhard Dörfler: Hochkarätige Termine in Italien Treffen mit Italiens Minister Galan in Rom. Teilnahme an Live-TV-Sendung in Treviso. In der vergangenen Woche reiste Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler zu einem Treffen mit dem italienischen Landwirtschaftsminister Giancarlo Galan nach Rom, um auf höchster Ebene die internationalen Kontakte Kärntens weiter auszubauen und gemeinsam über Kooperationspotentiale zu sprechen. „Die gute und freundschaftliche Nachbarschaftspolitik, die Kärnten seit Jahren mit Friaul-Julisch Venetien unter Präsident Renzo Tondo sowie mit dem Veneto unter dem früheren Präsidenten Riccardo Illy und Giancarlo Galan gepflogen hat, erweisen sich als überaus positiv für Kärnten in ganz Italien“, erklärte Landeshauptmann Dörfler. Neue Zukunftschancen würden sich durch zahlreiche Kontakte zu vielen Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik ergeben. Inhalt der Gespräche waren u.a. die aktuelle Atomkatastrophe in Japan und die im Rahmen von Lebensland Kärnten präsentierten Alternativ- und erneuerbaren Energien, darunter die Sonnenstadt St. Veit. Auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rahmen der Euregio „Senza Confini“ werde vorangetrieben, waren sich Galan und Dörfler einig. Das Potential an Kooperationsmöglichkeiten innerhalb unserer Regionen sei riesig, so Dörfler. Man baue auf der guten Nachbarschaft und den freund-
schaftlichen Beziehungen weiter auf. Diese bzw. „Senza Confini“ sei eine Brücke nach ganz Italien. Galan zeigte sich von Kärntens Lebensland-Aktivitäten begeistert und kündigte angesichts der allgemeinen Energieproblematik an, Kärntner Zukunftskonzepte auch nach Italien importieren zu wollen. Nach seinen Terminen in Rom reiste der Kärntner Landeshauptmann nach Treviso weiter, um an der Live-Fernseh-Diskussion des Kanals „Antenna Tre Nord Est“ teilzunehmen. Gemein-
Landeshauptmann Gerhard Dörfler mit Gianfranco Galan und im TV-Studio (unten).
sam mit Präsident Renzo Tondo aus Friaul-Julisch Venetien und Präsident Ivan Nino Jakovcic aus Istrien sprach Dörfler im Studio in Treviso über die Euregio „Senza Confini“, die Bal-
tisch-Adriatische Achse sowie die aktuelle wirtschaftliche und politische Entwicklung. Der Sender konnte danach die Rekordzuseherzahl von über einer Million verkünden. „An-
Minister
tenna Tre Nord EstW kann im Veneto, in Friaul-Julisch Venetien und im TrentinoSüdtirol empfangen werden. In diesem Raum leben rund sieben Millionen Menschen.
25. März 2011 I KärntnerNachrichten 7
LANDESPOLITIK
Wolfsberg: Heinz Hochegger ist FPK-Bürgermeisterkandidat! Nach dem Rücktritt von SP-Bürgermeister Gerhard Seifried hat die FPK die historische Chance, den Bürgermeister in der Bezirksstadt Wolfsberg zu stellen.
Zur Person
Nachdem Heinz Hochegger einstimmig von der Gemeindeparteileitung der Freiheitlichen in Wolfsberg zum Bürgermeisterkandidaten gewählt worden ist, präsentierten im Rahmen einer Pressekonferenz FPKObmann Uwe Scheuch und FPK-Bezirksparteiobmann Landesrat Christian Ragger Vizebürgermeister Heinz Hochegger als Kandidat für die kommende Bürgermeister wahl in Wolfsberg. „Heinz Hochegger ist seit Jahren für die Menschen in Wolfsberg unterwegs und kümmert sich sehr engagiert um deren Anliegen. Er ist parteiübergreifend anerkannt und hat sich bei der Umsetzung vieler Projekte bewährt“, erklärt Parteiobmann Scheuch. Im Gegensatz dazu sei der SPÖKandidat, der rote Landtagsabgeordnete und SPÖ-Landesgeschäftsführer Schlagholz ein echter „Parteisoldat“. Mit Verweis auf die
wirtschaftliche Pleite der KTZ und die unzähligen damit verbundenen Kündigungen, die unter der Ägide Schlagholz stattgefunden hätten, glaubt Scheuch nicht, dass der SPÖ-Landesgeschäftsführer Schlagholz ein guter Kandidat für alle Wolfsberger ist. Für den freiheitlichen Bezirksparteiobmann LR Mag. Christian Ragger ist auch Hochegger der ideale Kandidat für das Amt des Wolfsberger Bürgermeisters: „Ich bin mir sicher, dass Heinz Hochegger der beste Bürgermeisterkandidat für Wolfsberg ist. Er wird seinen erfolgreichen Weg der letzten Jahre für die Bevölkerung weitergehen.“
„Ich bin bereit!“ In einer ersten Stellungnahme kündigte Vizebürger meister Heinz Hochegger an, über alle Grenzen hinweg mit den Menschen
zusammenarbeiten zu wollen. „Ich habe immer versucht, menschlich, sozial und bürgernah zu handeln. Mir geht es darum, dass Probleme gelöst werden, im Sinne unseres schönen Wolfsberg. Alles andere ist Nebensache. Unsere Stadt hat irrsinnig viel Potenzial. Der mit dem Land Kärnten gemeinsam verwirklichte Generationenpark zeigt, was hier möglich ist“, erklärte Bürgermeisterkandidat Hochegger. Mit Heinz Hochegger schicken die Freiheitlichen in Wolfsberg einen Mann des Volkes ins Rennen, der sich durch stetes Bemühen um Konsens und Gemeinsamkeit auszeichnet, aber auch stets das Ohr bei den Bürgerinnen und Bürgern hat und deren Sorgen und Nöte aufnimmt und versucht Lösungen für deren Probleme zu finden. Heinz Hochegger: „Ich bin bereit.“
Bürgermeisterkandidat für Wolfsberg Heinz Hochegger ist seit 2003 im Wolfsberger Gemeinderat tätig. Er war von 2004 an als Stadtrat für Bauverwaltung, Hochund Tiefbau, Verkehr und Liegenschaften tätig und ist seit 2009 Vizebürgermeister der drittgrößten Stadt Kärntens. Hochegger ist 1968 in Wolfsberg geboren, verheiratet und Vater von drei Töchtern. Beruflich ist er Angestellter beim Österreichischen Bundesheer. Heinz Hochegger ist mit Leib und Seele Kommunalpolitiker für die Menschen in Wolfsberg. Seinem Leitspruch „Menschlich, sozial und bürgernah“ wird er rund um die Uhr gerecht. In der kargen Freizeit sind Tennis, Laufen, Skifahren, Modellflug seine Hobbys.
8 KärntnerNachrichten I 25. März 2011
LANDESPOLITIK
S-Bahn zwischen Klagenfurt und Feistritz bereits ab Juli 2011 Aus aktuellem Anlass über die Berichterstattung der Einführung der S-Bahn Linie S3 in Kärnten, stellte Verkehrsreferent Gerhard Dörfler klar, dass die S-Bahn von Feistritz im Rosental nach Klagenfurt planmäßig und ohne Zeitverzögerung mit Juli 2011 in Kraft treten wird. Die ÖBB wird diesen Fahrplanstart einhalten“, so Dörfler. Laut Angaben der ÖBB werde es in den Monaten Juli und August lediglich ein Feintuning sowie eine Endabstimmung der Fahrpläne, insbesondere unter Einbindung der Bussysteme geben, die bis Schulbeginn abgeschlossen sein werden. „Für dieses Feintuning wurde die renommierte Schweizer Firma Basler & Partner gewonnen, die große Erfahrung mit der Anpassung und finalen Endabstimmung von neuen Verkehrslösungen hat. Ziel dabei wird es sein, Kundenwünsche, die sich durch den Regelbetrieb ergeben, einzuarbeiten und damit kundenorientierte Nachbesser ungen vorzunehmen“,
erklärt der Landeshauptmann. Dass die Einführung der SBahn der richtige Weg zur Stärkung des öffentlichen Verkehrs war, belegen aktuelle Passagierzahlen. „Wir liegen bereits jetzt, wenige Monate nach der Einführung der S1, bei Zuwachsraten im zweistelligen Bereich. Das ist ein sensationeller Wert, der in den nächsten Monaten weiter ausgebaut werden wird“, stellte Dörfler fest. Die Einführung der S-Bahn in Kärnten ist eine wichtige Maßnahme, um den öffentlichen Verkehr weiter kräftig zu stärken
Petzner ohne „Schein“: FPÖ für Konsequenzen FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky fordert den BZÖ-Abgeordneten Petzner auf, umgehend Stellung zu seiner Führerschein-Affäre zu beziehen. „Kein Kommentar ist in angesichts der Schwere der Vorwürfe völlig inakzeptabel“, so Vilimsky. Immerhin werde kolportiert, dass Petzner nicht nur wegen Raserei seinen Führerschein los sei, sondern dann auch noch weiter
mit dem Auto gefahren sei und bei einer Verkehrskontrolle gelogen habe, indem er beteuert habe, den Führerschein nur zu Hause vergessen zu haben. „Dieses Verhalten, sollte es sich tatsächlich so zugetragen haben, ist eines Volksvertreters im Nationalrat völlig unwürdig. Ein Rücktritt wäre die einzige logische Konsequenz“, so Vilimsky.
Touristiker diskutieren neues Tourismusgesetz Das Kärntner Tourismusgesetz soll novelliert, Strukturen vereinfacht, Gesetzte entstaubt und durch Mitspracherecht der Touristiker verbessert werden! Alles sieht auf den ersten Blick schlüssig aus. Die Punktation zum künftigen, neuen Tourismusgesetz birgt jedoch auch Sprengstoff für einzelne Betroffene. Gerade ein neues Tourismusgesetz sollte einfach wie auch praktikabel gestaltet werden und nicht nur einigen wenigen Interessens- bzw. Funktionärsgruppen Rechnung tragen.
Günter Burger, Komm.R Hubert Knallnig, Ernst Burgstaller, Arndt Burgstaller, Josef Trattnig, Franz Fleischhacker, LAbg. Hannes Anton, Siegfried PalleDriessler, RfW LO Bgm. Matthias Krenn (v. links).
Als Verhandler für das neue Tourismusgesetz wurden für die FPK LAbg. Hannes ANTON und RfW LO Bgm. Matthias KRENN nominiert. Aus diesem Grunde fand am 15. März 2011 im Hotel Brennseehof in Feld am See ein
Diskussionsabend statt, wo LAbg. Hannes ANTON und RfW LO Bgm. Matthias KRENN mit Touristikern gemeinsame Standpunkte diskutierten und weitere Vorschläge erarbeitet wurden.
10 KärntnerNachrichten I 25. März 2011
Der beliebte Deutsch-Griffener Josef Tamegger feierte seinen 90. Geburtstag und niemand geringerer als Landeshauptmann Gerhard Dörfler stellte sich als Gratulant ein. Für Kärntens Landeshauptmann gilt Sepp als ein Pionier im kleinen Bergdorf, der durch seine zahlreichen Funktionen in der Gemeindepolitik, bei der Feuerwehr, im Jagdverein und beim Kriegsopferverband stets ein angesehenes Mitglied in der Gemeinde war und ist.
www.freiheitliche-ktn.at
Sportreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler ließ es sich nicht nehmen, live beim Skisprung-Event in Planica dabei zu sein und den Kärntner Stars Thomas Morgenstern und Martin Koch kräftig die Daumen zu drücken. Neben dem packenden Skifliegen führte der Landeshauptmann erneut Gespräche über die geplante Dreiländer-Ski-WM Senza „Confini“ mit dem Präsidenten des slowenischen Olympischen Komitees und FIS-Vizepräsident, Janez Kocijancic und den Bürgermeister von Kranjska Gora, Jure Zerjav. Eine Nordische-WM im Vorfeld sei die beste Werbung für die alpine Dreiländer-Ski WM „Senza Confini“.
REGIONALES
25. März 2011 I KärntnerNachrichten 11
REGIONALES
Zum 1. Josefi-Frühschoppen lud Kulturlandesrat Harald Dobernig auf den Benediktinermarkt nach Klagenfurt. Zahlreiche Josef´s, Josefinen, Josefa´s usw. fanden den Weg nach Klagenfurt. Für gute Stimmung sorgten „Die Marktmusikanten“ sowie EU– Bauer Manfred Tisal. „Der Josefitag ist fest im Kärntner Brauchtumsjahr verankert, seit dem 18. Jahrhundert ist er auch der Tag des Landespatrons. Wir gratulieren an diesem Tag allen Josefs und Josefinen zu ihrem Namenstag“, so LR Dobernig. Ebenfalls gesichtet: Bgm. Christian Scheider, Vzbgm Albert Gunzer, BR Peter Zwanziger, ORF–Direktor Willy Hasslitzer, Styria Media Vorstand Dietmar Zikulnig, Richi Di Bernardo und Militärmusikkapellmeister Prof. Sigismund Seidl.
Im Rahmen eines Runden Tisches haben Jugendreferent LHStv. Uwe Scheuch und Sozialreferent LR Christian Ragger mit Vertretern von Caritas, Hilfswerk und SOS Kinderdorf verschiedene Hilfsmöglichkeiten für die von Erdbeben, Tsunami und Atomunfall betroffene japanische Bevölkerung besprochen. „Im Verhältnis zu all dem Schrecken sind unsere Mittel bescheiden. Aber das Land Kärnten möchte trotzdem seinen Beitrag leisten. Ich hoffe, dass es uns gemeinsam gelingt, das Leid zumindest einiger Betroffener etwas zu lindern“, so Scheuch. Für Ragger steht im Vordergrund, dass auch Kärnten als kleines Bundesland einen Beitrag leisten müsse: „Die Kinder in Japan brauchen jetzt unsere Solidarität. Wir sind fest entschlossen, jegliche Hilfe zu leisten, um den Kindern bei der Bewältigung dieser furchtbaren Situation zu helfen und ihnen jegliche Unterstützung zu bieten, die wir zu leisten im Stande sind.“
Eine tolle Aktion für Kinder haben Stadtrat Wolfgang Germ und Bürgermeister Christian Scheider gestartet. Am Alten Platz in Klagenfurt wurde kürzlich ein Kinderspielplatz seiner Bestimmung übergeben. Während die Eltern einen gemütlichen Capuccino genießen, können sich die Kinder mit neuen Spielgeräten beschäftigen.
Da Tschriasche sagt: „Über Pachers Aussage hab ich gelacht, ich kenne keine Firma, die ohne Kontakte Geschäfte gemacht.“
Nach eingehender Diskussion wurde beschlossen, in den nächsten Wochen mögliche Projekte und Unterstützungsmaßnahmen in ständiger Rücksprache mit Caritas, Hilfswerk und SOS Kinderdorf zu evaluieren und die Situation vor Ort zu beurteilen. „Wenn wir wissen, was konkret notwendig ist, werden wir punktuell ein oder zwei Projekte direkt in betroffenen Gebieten unterstützen. Unsere Ansatzpunkte dabei sind Bildungseinrichtungen, der ländliche Raum und Jugendliche“, so Scheuch. Erst in einem zweiten Schritt solle den so betreuten Kindern dann die Möglichkeit geboten werden, in Kärnten Erholung von all dem Schrecken zu finden. Das sei aus therapeutischen Gründen nur so machbar, werde aber sicher nicht vor dem Sommer stattfinden. „Wir denken, dass zum Beispiel eine Art Camp mit fachmännischer Betreuung von Experten und mit bekannten Bezugspersonen eine mögliche Variante wäre“, erklärt Scheuch nach Abstimmung mit den Hilfsorganisationen zur weiteren Vorgehensweise.
12 KärntnerNachrichten I 25. März 2011
LESERBRIEFE
Parteienfinanzierung
Der Moralapostel Der Moralapostel Stefan Petzner, der so gern von Anstand redet und sich in einem Interview allen Ernstes als „klinisch rein“ bezeichnet, hat sich wieder einmal selbst enttarnt und sollte sein Mandat zurücklegen. Er fährt mit dem Auto, obwohl ihm der Führerschein entzogen wurde und erklärt bei der Polizeikontrolle laut Kronenzeitung frech, „ich habe den Führerschein zu Hause vergessen“, er lässt sich in den Medien mit seinem Ferrari abbilden, und muss dann vor Gericht zugeben, dass er doch nicht ihm gehört. Er
war bei der Gründung der „Connect-Werbeagentur“, geschäftsführender Parteiobmann, hat seinen Aussagen zufolge aber nie etwas mit den Geschäften zu tun gehabt. Wie ein geschäftsführender Parteiobmann seine Geschäfte führt, ohne zu wissen wie er was finanziert, bleibt wohl das Geheimnis von Herrn Petzner. Weshalb darf dieser Herr alle narren und wird nicht endlich zur Rechenschaft gezogen? Rudi Maier Villach
Korrupte Politiker Bei der Abhör-Affäre von Scheuch redet jeder vom korrupten Politiker. Niemanden aber scheint es zu kümmern, wie der Tonbandmitschnitt des Gesprächs zustande kam. Geheim, ohne Wissen Scheuchs und angeblich mit der Absicht, ihn danach aus persönlichen finanziellen Überlegungen
heraus ans Messer, sprich an die Medien zu liefern. Wie kann es sein, dass dieser Informant straffrei geht? Diese Methoden lehne ich zutiefst ab. Denn wenn man es drauf anlegt, kann man mit den „richtigen“ Fragen jeden aufs Glatteis führen. Christine Schneider Seeboden
Kein Grund für einen Rücktritt? BZÖ-Mann Stefan Petzner gibt freimütig zu, dass er vor Gericht gelogen hat. Trotzdem sieht er keinen Grund dafür, daraus die Konsequenzen zu ziehen und zurückzutreten. Jener Stefan Petzner, der sich sonst gerne als Moralapostel aufspielt, vergisst seine Prinzipien, sobald es
ihn selbst betrifft. Ich finde dieses Verhalten skandalös. Ein Politiker, der vor Gericht bewusst die Unwahrheit sagt und sich seine Aussagen so zu recht legt, wie es ihm in den Kram passt, ist für mich mehr als rücktrittsreif. Herbert Tscharre Lieserbrücke
Ist es nicht Parteienfinanzierung, wenn ein Landesrat der SPÖ über Jahre mit Steuergeldern Einschaltungen in einer SPÖ-eigenen Zeitung finanziert und diese damit am Leben erhält? Ist es nicht auch Parteienf inanzier ung, wenn ein SPÖ-Bürgermeister über Jahre hinweg Millionen an Steuergelder für eine SPÖ-Parteiveranstaltung hergibt und diese
dadurch erst ermöglicht? Wieso gelten für die rote KTZ und für das SPÖ-eigene Donauinselfest nicht dieselben Regeln wie für eine freiheitliche Lobbying-Agentur? Wenn schon Prügel wegen Parteienfinanzierung, dann für alle, und nicht nur für Uwe Scheuch und die Freiheitlichen! Daniel Pirker Frantschach-St.Gertraud
Steuergelder für Parteien? Nichts ist gegen mehr Transparenz bei der Parteienfinanzierung zu sagen. Aber die derzeitige Skandalisierung der Freiheitlichen, weil sie eine Werbeagentur besitzen, ist doch ziemlich einseitig und lässt tief blicken. Es gibt in Österreich wohl kaum eine Partei, die keine eigene Werbeagentur hat oder hatte. Die SPÖ Wien hat beispielsweise ein milliardenschweres Firmenkonstrukt hinter sich.
Nachdenklich macht mich aber die Tatsache, dass es niemanden zu stören scheint, wenn öffentliche Gelder an die SPÖ gehen. Die Stadt Wien finanziert ein riesiges SPÖ-Parteifest nämlich das Donauinselfest. Da ist die SPÖ Organisator und kassiert Steuergelder, wo bleibt hier die Aufregung?
WK Kärnten
Scheuch-Prozess
Wenn man als Wirtschaftskammer-Präsident das Bild Kärntens bejammert, bejammert man seine eigene Performance. Pacher hat wohl vergessen, dass seine Institution maßgeblich an der Situation Kärntens mitarbeiten konnte. Es wäre also besser, sich weniger zu beklagen und stattdessen mehr zu arbeiten. Aber das ist ja Pachers Ding nicht…
Egal, ob man für oder gegen Uwe Scheuch ist, aber wenn ein ehemaliger Grüner Klubobmann im Nationalrat der anklagende Staatsanwalt ist, wundert einen die Hetze gegen den Freiheitlichen Scheuch nicht. Wie kann es sein, dass die österreichische Justiz so eine Schieflage hat und ein deklarierter Grüner Politiker gegen einen Freiheitlichen zu Felde ziehen darf? Ein bitterer Beigeschmack!
Gert Tschabuschnig Ferndorf, Sonnwiesen
Claudia Ellersdorfer Griffen
Erwin Baumann Villach
LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at
GAST KLAGENFURT
Themen der Woche: Neu auf der GAST 2011: Blockheizkraftwerke Partyverleih Czech - der non-food-Caterer in Salzburg, Traun und Klagenfurt Murauer Bier präsentiert „zitro&bier“ und „BLACKHILL“ Zauberhaft sauber mit Duotec: Die Kraft von Licht & Sauerstoff Kelag: Energiegeladene Präsenz auf der GAST Mozart Dry Chocolate Spirit - eine aufregende neue Basis für Mixgetränke
E AG en + L I m E E-Berausneh S S H ME + Zum
14 KärntnerNachrichten I 25. März 2011
MESSE
NEU auf der GAST 2011: Blockheizkraftwerke Steigende Energiepreise für Strom und Heizung belasten Hotellerie und Gastgewerbe gleichermaßen. Dennoch wollen unsere Gäste mit allem Komfort bedient werden, um ihren wohlverdienten „Urlaub bei Freunden“ im schönen Kärnten genießen zu können. Was tun, wenn das Betriebsergebnis vom horrenden Energiemoloch aufgefressen wird? Wohltuende Überraschungen trifft man meistens dort, wo man diese auch erwarten darf – auf der GAST 2011 in Klagenfurt! Die Firma Enertec Kraftwerke GmbH. aus Mühlhausen/D. bietet seit 1992 eben genau diese Alternative für energiebewusste UnternehmerInnen: Blockheizkraftwerke (6,5 – 500 kW) z.B. für Restaurants, Campingplätze, Hotels, Wellnessbereiche, Molkereien, Fleischereien, Bäckereien, Kurhäuser, Spitäler, Altenheime, Landwirtschaften u.v.m. kurz Alle, die viel Strom und Wärme verbrauchen. Mit nur einem Energieträger (Erdgas, Flüssiggas, Biogas; 6.5 kW-Geräte auch mit Heizöl, Biodiesel u. Pflanzenöl) produziert der Betreiber Strom und Wärme an Ort und Stelle – ohne Lei-
K U R Z I N F O R M I E RT Mit Blockheizkraftwerken (BHKW) bzw. Kraft-Wärme-Kopplungen bekommen Öko-WirtInnen genau das, was Gäste, Umwelt und Regierung von ihnen erwarten dürfen: • 60% weniger CO2-Emissionen • Gleichzeitig Heizen + Strom erzeugen • permanente Kosten-Reduktion • deutlich weniger Netzstrom-Einkauf • rasche Amortisation • Keine hohen Lastspitzen mehr • über 90% Gesamtwirkungsgrad • 25% staatliche Förderung
Im Bild von links: Ulrich Knobloch, Vertriebsleiter Enertec Kraftwerke GmbH, DI Walter Zach, Vertrieb Steiermark/Burgenland Kärnten, Dominik Aigner, Gebietsverkaufsleiter Tyczka Österreich, Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Bundesrat Peter Mitterer. tungsverluste, direkt und hausgemacht! Damit sparen zufriedene Kunden mehrere Tausende Euro im Jahr und können gleichzeitig auf eine respektable Energiebilanz verweisen über 90% Gesamtwirkungsgrad bei 60% CO2-Vermeidung!! Fernab von Versorger-Netzen bietet die TNG - Tyczka Neue Gastechnik GmbH & Co KG aus Thaur in Tirol – seit 40 Jahren flächendeckende wie umweltfreundliche Energieversorgung von BHKW`s mit Flüssiggas (Propan) für Gewerbe und Industrie. Rückstands-
freie Verbrennung, deutlich weniger CO2-Ausstoss, keine Lastspitzen, höchste Energiedichte (ca. 26 kWh/m3), keine giftigen Schwefelverbindungen, keine Russpartikel oder Feinstaub, nicht Grundwasser gefährdend, ungiftig, Betrieb sogar bei Smogalarm erlaubt – gerade heutzutage Grund genug für unzählige Gastronomen, ihren Betrieb ökonomisch auszurichten.
Wer schmiert, der fährt… so die altbewährte Weisheit
25. März 2011 I KärntnerNachrichten 15
MESSE Genau das und ein vielfaches Mehr an Service und Wartung treibt den 3. im Bunde an – MF Service BHKW GmbH aus Döbriach in Kärnten an. Blockheizkraftwerke laufen dann optimal, wenn diese auch perfekt gewartet und gepflegt werden. Michael Winkler u. Franz Ottmann haben schon früh die Zeichen der Zeit erkannt. Ihr Spezialgebiet: Wartung, Service u. Reparaturen von BHKW´s, die zumeist im 24-Stunden-Einsatz stehen. Ein knallharter Auftrag für Profis, die ihr Handwerk verstehen. Betriebe, die mehr als € 800 p.m. für Strom und Heizung berappen, können ganz einfach erfahren, wie viel sie sich mit dem BHKW sparen => Strom/Heizkosten-Abrechnung per Email/Fax oder Telefon - Wir erstellen Ihnen Ihre Wirtschaftlichkeitsberechnung samt
info@tyczka.at
www.tyczka.at
Amortisations-Prognose, Fördermittelhöhe und zukünftiger Energiekosten. Das Ergebnis wird Sie überraschen!
Partyverleih Czech – der non-foodCaterer in Salzburg, Traun und Klagenfurt Seit Sommer 2003 ist die Partyverleih Czech GmbH in Salzburg ansässig. Im Februar 2005 wurde eine Betriebsstätte in Traun bei Linz etabliert und seit November 2010 ist die Niederlassung in Kärnten brauchsfertig zur Verfügung eröffnet. gestellt.
Partyverleih Czech liefert 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, das komplette Equipment für Events und Partys aller Art. Gläser, Porzellan, Bestecke, Mobiliar, Tischwäsche, Stuhl Hussen, Küchen-Equipment sowie Gastronomiegeräte werden „just in time“ und ge-
Im Rahmen des Komplettservices wird Porzellan, Glas und Besteck ausschließlich im Haus gereinigt und dadurch nicht nur Ihnen jede Mehrarbeit abgenommen, sondern es wird auch dem nächsten Veranstalter ein hygienisch einwandfreies Material zugesichert.
„Der Auf- und Abbau des Mobiliars, das Vertragen und Einsammeln des Materials sowie die Betreuung während einer Veranstaltung (Rücklauf, Garderobe...) übernehmen wir gerne auf Wunsch“, erläutert Herbert Feindt, Ansprechpartner Partyverleih Czech GmbH. Egal aus welchem Anlass gefeiert wird oder wie viele
Gäste erwartet werden, Partyverleih Czech ist der flexible und zuverlässige Partner an der Seite jedes Caterers und Gastronomen. Ob Stehempfang oder Großveranstaltung – keine Feier ist zu klein oder zu groß. Zu den Kunden zählen unter anderem Veranstalter von Sportevents, Galas, Banketten und Firmenveranstaltungen. Für detaillierte Beratungen, telefonisch oder persönlich, am Veranstaltungsort, beim Kunden, steht Ihnen Herr Herbert Feindt unter der Telefonnummer: 0650/6880542 oder unter der e-mail-Adresse: herbert. feindt@partyverleih-czech.at jederzeit zur Verfügung.
16 KärntnerNachrichten I 25. März 2011
MESSE
Murauer Bier präsentiert „zitro&bier“ itronig, spritzig, frech, alkoholarm und das alles in einem trendigen Outfit – damit überrascht Murauer Bier heuer seine Kundinnen und Kunden. Das neue naturtrübe ‚zitro&bier‘ mausert sich sicher bald für viele zur perfekten Erfrischung für Zwischendurch.
Z
Nur 2,1 Prozent Alkohol Mit 40 Prozent Vollbier Murauer Märzen und 60 Prozent naturtrüber Zitronenlimonade und einem Alkoholgehalt von lediglich 2,1 Prozent ist das „zitro&bier“ unter all den Biermischgetränken von Murauer Bier die leichteste Alternative zu Bier und ist ausschließlich in der Gastronomie und im Getränkefachhandel in 0,33L i t e r- M e h r we g f l a s c h e n
erhältlich. „Mit dem zitro& bier setzen wir auch dieses Jahr auf ein Biermischgetränk, das den fruchtigen Geschmack mit der angenehm hopfenbitteren Note des Murauer Märzen verbindet“, sagt Brauerei-Obmann Johann Lassacher. Dass Murauer Bier mit dem neu erlichen Biermischgetränk zwei klare Zeichen setzt, erklärt Ing. Josef Rieberer, Gesc häf tsführer von Murauer Bier: „Ob traditio-
LH Gerhard Dörfler besuchte wie alljährlich den Messestand von Murauer Bier und war von den neuen Getränkeangeboten begeistert. nelle Biersorten oder trendige Bier mischgetränke – Murauer Bier legt bei beiden Produktlinien die gleiche Entschlossenheit an den Tag und produziert höchste Qualität die überzeugt. Und
wir untermauern unseren Standpunkt, dass wir als Brauerei auch zu alkoholarmen Durstlöschern stehen.“ Infos unter www.murauerbier.at
Mit „BLACK HILL“ produziert Murauer Bier einen neuen Biergeschmack ie neueste Kreation aus dem Hause Murauer Bier ist eine gelungene Geschmacks komposition, die nur in einer geschichtsträchtigen Fürstenstadt wie Murau ihren Ursprung haben kann“, erklärte Josef Lankmayer, Aufsichts rats vor sitzender von Murauer Bier im März 2011 bei der Präsentation des neuen Murauer Bieres „BLACK HILL“
„D
auf der Klagenfurter GAST. Stolz zeigt sich auch Brauerei-Obmann Johann Lassacher: „Der Geschmack und die bernsteinleuchtende Farbe sind ein Genusserlebnis, das die Herzen der Biergenießer höher schlagen lässt.“ Das neue Murauer Bier „BLACK HILL“ ist ein Bier mit frischer, malzaromatischer Duftnote und einem fürstlich anmutenden, schlank und feinherben Geschmack. „Wir sind besonders stolz darauf, diese BierKreation nur einige Monate nach der Erhebung von Murau zur Bierstadt präsentieren zu können. Murau ist nun eine Bierstadt – und seit Jahrhunderten eine Fürstenstadt. ‚BLACK HILL‘ ist eine
Hommage an diese neue Verbindung“, freut sich Geschäftsführer Ing. Josef Rieberer. Zusammenarbeit mit Mag.art Diana Erbprinzessin zu Schwarzenberg: Der neue Geschmack aus dem Hause Murauer Bier entstand aus einer schöpferischen Zusammenarbeit zwischen dem Fürstenhaus Schwarzenberg und Murauer Bier. So verdankt „BLACK HILL“ seine Entstehung der Künstlerin Mag.art Diana Erbprinzessin zu Schwarzenberg. Sie kreierte auch das Etikett des fürstlichen Biergeschmacks. Für eine so stark naturverbundene Künstlerin war es fast ein selbstverständlicher Werde-
gang, dass sie ihre kreative Kraft auch in das pure Naturprodukt Bier mit einbringt. Nur aus Wasser, Hopfen und Malz gebraut bringt es doch so mannigfache, wohlschmeckende Aromen hervor. Die neue Kreation „BLACK HILL“ mit einer Stammwürze von 11° und einem Alkoholgehalt von 5,1 Prozent vol. wird von Murauer Bier in 0,33-Liter-Mehrwegflaschen vertrieben und ist ein Produkt ausschließlich für die Gastronomie und den Getränkefachhandel.
25. März 2011 I KärntnerNachrichten 17
MESSE
Zauberhaft sauber mit Duotec: Die Kraft von Licht & Sauerstoff s klingt wie Zauberei, doch es ist schon Realität. Saubere Fassaden, Mauern, Steine, Dächer, Wintergärten oder Fensterscheiben nur durch Licht und Regen! Möglich macht das die Oberflächenbeschichtung Duotec, die mit Hilfe des Photokatalyse-Effektes selbstreinigend wirkt. Nach erfolgter Reinigung wird dieses „Zaubermittel”
E
durch Fachpersonal auf die gewünschte Oberfläche aufgetragen. Licht zersetzt aktiv den Schmutz sowie Moose, Algen, Keime oder auch Schimmelsporen. Den Rest macht der Regen. Wobei das Wasser auf Duotec beschichteten Flächen keine Tropfen bildet, sondern in hauchdünnen Schichten einfach abläuft und so die Partikel wegwäscht.
Umweltschutz inbegriffen Durch die Photokatalyse erzeugen Duotec-Flächen zudem aktiv Sauerstoff, der wiederum Luftschadstoffe wie z.B. Ruß oder Stickoxide zersetzt. Eine 1000 m2 Duotec beschichtete Fläche reinigt unsere Luft etwa gleich wie 70 ausgewachsene Laubbäume!
Allergikerfreundlich Auch im Innenbereich lässt sich Duotec anwenden. Die Wirkung: Es reinigt die Luft von Gasen und Feinstaub und neutralisiert Gerüche. Krankheitser-
Hab’ die Zukunft fest im Griff! > Praxis in einer eigenen Lehrwerkstatt > In 4 Jahren zum Lehrabschluss mit Matura > Ausbildung zur qualifizierten Fach- und Führungskraft in der Nahrungsmittelindustrie > Filialleiter in einem unserer Fleischfachgeschäfte > Werde Produktmanager oder Produktentwickler > Karriere bei VIVATIS
Nach erfolgter Reinigung bleibt Ihr Wintergarten mit Duotec-Beschichtung selbständig sauber. reger wie Pollen, Bakterien und Viren werden zersetzt. In öffentlichen Gebäuden wird Duotec in Großküchen, Büros, Krankenhäusern und Pflegeheimen erfolgreich eingesetzt. Im privaten Wohnbereich verbessert Duotec gerade bei Allergikern das Wohlbefinden und führt zu einem gesünderen Leben. Einmal aufgetragen hält die Beschichtung jahrelang ohne in ihrer Wirksamkeit nachzulassen. Duotec ist ein Produkt der DUOTEC GmbH aus Ried. Mehr Infos unter www.duotec.at Vor Ort betreut Sie unser Herr Erich Burgstaller, Pöckau 175, 9601 Arnoldstein, Tel: 0676/3033886.
18 KärntnerNachrichten I 25. März 2011
MESSE
Energiegeladene Präsenz auf der GAST ie Kelag war auch bei der diesjährigen GAST, der internationalen Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie, energiegeladen vertreten. Vom 20. bis 23. März 2011 konnten sich interessierte Messebesucher fachmännisch zu Themen der Energieeffizienz beraten lassen. Die Kelag präsentierte auf ihrem Messestand, was zum Thema Energieeffizienz rund ums Heizen, Kühlen und Beleuchten für Hotellerie und Gastronomie aber auch Privathaushalte bedeutend ist.
D
Energiesparen mit neuer LEDLichttechnik In Zusammenarbeit mit der Partnerfirma Zumtobel Lichttechnik wurde das Thema Beleuchtung ins
zu 80% Energie sparen. LEDTechnologie wandelt die eingesetzte Energie vorwiegend in Licht um, im Gegensatz zu Glühlampen, bei denen die Lichtausbeute nur 5 % beträgt, 95% werden in Wärme umgewandelt. Deshalb sprechen die niedrigen Stromkosten wie auch geringe Wartungskosten sowohl im gewerblichen als auch im privaten Einsatzbereich für die zukunftsweisende Beleuchtungstechnologie. Im Privathaushalt werden LED-Leuchten speziell in Bädern und Vorräumen immer häufiger installiert, sogenannte Down-Lights.
Heizen und Kühlen mit GratisUmweltwärme Großen Anklang bei den Messebesuchern fand die
Kelag-Berater Werner Messebesucherin.
Lora
ist die Wärmepumpe beim Heizen und Warmwasseraufbereiten. Hier zeigen wir, dass die Wärmepumpe fürs Heizen aber auch fürs Kühlen einsetzbar ist, also multifunktional verwendet wer-
mit
energiebewusster
serverteilungssystem befindet sich mindestens eine Umwälzpumpe. Wichtig zu wissen ist, dass eine neue, elektrisch gesteuerte Umwälzpumpe gegenüber der herkömmlichen, ungeregelten Umwälzpumpe eine Energieersparnis von bis zu 80% ergibt. „Vergleichen wir eine alte Umwälzpumpe aus den 80er Jahren mit einer neuen aus dem Jahr 2010, so beträgt die durchschnittliche Ersparnis eines Einfamilienhaus im Jahr rund 50,Euro“, erklärt Lora.
Sparen mit dem Kelag-PlusClub
Kelag Vst.-Dir. Hermann Egger und LH Gerhard Dörfler zeigen am Messestand auf der GAST 2011 wo „saubere“ Energie drinnensteckt. rechte Licht gerückt. Mit drei stilvoll aufgebauten Lichtkuben sahen Interessierte auf einen Blick die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der neuen LED-Lichttechnik. Die Verwendung dieser Technologie kann bis
Wärmepumpe. Dieses Heizsystem funktioniert mit Gratis-Umweltwärme und kann somit über drei Viertel an Energie einsparen. Gezeigt wurde die Möglichkeit des Kühlens im Sommer mit der Wärmepumpe. „Altbewährt
den kann“, so Kelag-Mitarbeiter Werner Lora.
80 % Energieersparnis mit neuer Umwälzpumpe In jeder Heizanlage mit Was-
Bis zu 1.000,- Euro pro Gutscheinheft sparen und ein vielfältiges Angebot aus den Bereichen Kultur, Kulinarik, Shoppen, Wellness und Sport als Kelag-PlusClubMitglied genießen. Diesen Anforderungen kann man nur mit den entsprechenden Partnern gerecht werden. Zukünftigen Kelag-PlusClub-Partnern und KelagPlusClub-Mitglieder diente die GAST als wertvolle Informationsplattform. www.kelag.at
MESSE
GAST Klagenfurt Eröffnung: Im Mittelpunkt stand der scheidende Messepräsident
ie 43. GAST Klagenfurt wurde von LH Gerhard Dörfler offiziell eröffnet. In den Eröffnungsreden, bei der die Rolle des Tourismus für Kärnten thematisiert wurde, nahm der langjährige Messepräsident, KR Walter Dermuth, eine wesentliche Rolle ein. Ihm wurde, seitens der Stadt Klagenfurt die Ehrenbürgerschaft, und seitens der Messe der Ehrenring der Kärntner Messen verliehen. Zudem heißt die Messhalle 2 ab nun „Walter DermuthHalle“.
D
LH Gerhard Dörfler nannte Dermuth einen Vorbildmenschen der im Tandem mit Messedirektor Erich Hallegger stets großartiges geleistet habe. „Die Kraft für deine Arbeit hat dir deine Familie gegeben und du hast uns oft gezeigt, dass sie die Basis für Erfolgsstrukturen ist“, sagte er. Menschen mit Erfahrungen, wie Dermuth, seien Leistungsträger der Gesellschaft, und viele seien in den letzten 37 Jahren beeindruckt gewesen, wie Dermuth die Messe und die Stadt geprägt habe.
20 KärntnerNachrichten I 25. März 2011
MESSE
Neu auf der GAST 2011: Mozart Dry Chocolate Spirit – eine neue aufregende Basis für Mixgetränke ie Mozart Distillerie aus Salzburg gilt schon lange als Vorreiter bei der Entwicklung und Produktion von Schokoladen-Spirituosen. Auch dieses Jahr wurde die Gelegenheit genutzt, um auf der GAST in Klagenfurt am Stand der Eurogast Kärntner Legro präsent zu sein. Das Produktportfolio der Mozart Distillerie beinhaltet Mozart Gold Chocolate Cream (alc. 17%vol), einen sämigen und vollmundigen Schokoladenlikör aus den Zutaten der Gourmet Schokolade und „Mozart White Chocolate Cream“ (alc.15% vol), den Weißen Schokoladenlikör mit frischer Sahne, echter Bourbon-Vanille und Karamell. Das Sortiment der Liköre wird mit dem Bitter Schokoladenlikör „Mozart Black Chocolate Pure 87“ (alc. 17%vol) abgerundet. Bei Mozart Black
D
steht der Geschmack der Bitterschokolade, sowie sortentypische rauchig-herbe Noten von Edelkakaogewächsen im Vordergrund. Mit der Entwicklung des
Dry wird aus den Naturstoffen Kakao und Vanille mit Hilfe eines speziellen Destillationsverfahrens hergestellt und enthält keine Zusätze von Zucker, Aromen,
Am Messestand der Mozart Distillerie wurde das gesamte Produktportfolio vorgestellt. neuesten Produkts, „Mozart Dry Chocolate Spirit“ (alc. 40%vol), wurde eine echte Innovation zur Marktreife entwickelt. Die klare Schokoladen-Spirituose Mozart
Eindrücke GAST 2011 in Klagenfurt Die 43. GAST Klagenfurt wurde am Sonntag von LH Gerhard Dörfler offiziell eröffnet. Auf der internationalen Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie zeigten über 500 Aussteller ihre Produkte. Hier einige Schnappschüsse vom Messerundgang mit LH Gerhard Dörfler. Fotos: KN
Farbstoffen oder Wasser. Keine „Infusion“ und kein „Blending“ sind für die Herstellung des Produkts aus dem Destillat erforderlich. Mozart Dry ruft ein köstli-
ches Schokoladenaroma am Gaumen und einen bittersüßen Abgang auf der Zunge hervor und ist im Geschmack trocken und crisp. Peergroups von Bartendern und Mixologen beurteilen Mozart Dry als „aufregende neue Basis für Mixgetränke“, also grundsätzlich die Erfindung einer neuen, klaren Spirituose. Ob pur oder in Cocktails – hochwertige Spirituosen gehören zu den Genussklassikern und sind aus Handel und Gastronomie nicht mehr wegzudenken. Infos unter www.mozart-distillerie.com
25. März 2011 I KärntnerNachrichten 21
SERVICE
Rubbeln in der mondänen Casino Welt „Vegas Palace“ mit bis zu 100.000 Euro asinovergnügen im Kleinformat – das ist „Vegas Palace“, das neue Rubbellos der Österreichischen Lotterien. Drei unterschiedliche Spiele pro Los und Gewinnmöglichkeiten bis zu 100.000,- Euro sorgen für Las Vegas Atmosphäre.
C
Die Hotels und Casino-Paläste der weltbekannten amerikanischen Glücksspiel-Metropole Las Vegas standen Pate für das neue Rubbellos, und so nannten es die Österreichischen Lotterien auch „Vegas Palace“. „Vegas Palace“ entführt in die mondä-
ne Casino Welt, bietet doch jedes Los mit einem Roulettespiel, einer Slotmachine und einem Card Game gleich drei ebenso typische wie unterschiedliche Casino Spiele zum Rubbeln. Man kann pro Los bis zu zweimal gewinnen. Der Höchstgewinn beträgt 100.000,- Euro und ist in dieser Serie mit 3 Millionen Losen dreimal enthalten. Die Ausschüttungsquote beträgt 62 Prozent, die Chance auf einen Treffer liegt bei 1:2,93. „Vegas Palace“ ist zum Preis von 5,- Euro in allen Vertriebsstellen der Österreichischen Lotterien erhältlich.
Frauen mit außerösterreichischen Wurzeln und ihre Erfolgsgeschichten:
Österreichische Lotterien unterstützen MiA-Awards A
m 8. März wurden in Wien zum vierten Mal die MiA-Awards verliehen. Die Österreichischen Lotterien waren dabei nicht nur Gastgeber im Studio 44, sie sind auch MiA-Partner der ersten Stunde. Und das aus Überzeugung.
Vorstandsdirektorin Mag. Bettina Glatz-Kremsner, MiA-Preisträgerin Azra MERZDAN und Caritas-Präsident Franz Küberl. Foto: Achim Bieniek/Österreichische Lotterien Mitten im Herzen Europas gelegen, ist Österreich seit jeher ein attraktiver Standort für Zuwanderer aus aller Welt. Gerade Frauen haben oft damit zu kämpfen, neben dem Spagat zwischen Familie und Beruf auch die kulturellen Unterschiede zu überwinden.
Beim MiA-Award werden genau jene Frauen vor den Vorhang gebeten, die mit Mut, Entschlossenheit und Durchhaltevermögen für die Überwindung von Unterschieden kämpfen und so dazu beitragen, dass Österreich ein besseres Land wird. Die Österreichischen Lotterien unterstützen diese Initiative von der ersten Stunde an und sind, gemeinsam mit der Caritas Österreich, Paten für die Kategorie „Humanitäres und gesellschaftliches Engagement“.
Bei der Preisverleihung überreichte Lotterien-Vorstandsdirektorin Mag. Bettina Glatz-Kremsner gemeinsam mit Caritas-Präsident Franz Küberl den Award für „Humanitäres und gesellschaftliches Engagement“ an die Flüchtlings- und Familienberaterin Azra Merdzan. Glatz-Kremsner erklärt das offensive Engagement des Unternehmens: „Für die Österreichischen Lotterien ist soziales Engagement ein zentrales Thema, Integration hat dabei einen hohen Stellenwert. Wir möchten Offenheit, Toleranz und Respekt in unserer Gesellschaft fördern. Daher unterstützen wir den MiA-Award mit großer Freude. Migrationspolitik zählt schließlich zu den sensibelsten Aufgaben, die ein Land und eine
Regierung, aber auch jeder einzelne Mensch zu bewältigen hat.“ Für die Lotterien gehe es nicht nur darum, diese Veranstaltung finanziell zu
Ziehung vom Mi., 16. 3. 2011
61086 Ziehung vom Do., 17. 3. 2011
02621 Ziehung vom Fr., 18. 3. 2011
93458 Ziehung vom Sa., 19. 3. 2011
14626 Ziehung vom Mo., 21. 3. 2011
26568 Ziehung vom Di., 22. 3. 2011
74355
unterstützen, sondern auch in der ersten Reihe Flagge zu zeigen für dieses wichtige Thema, so GlatzKremsner.
VO R S C H AU 12. Runde 2011 1: Österreich– Belgien 2: Ungarn– Niederlande 3: Slowenien– Italien 4: Wales– England 5: Bulgarien– Schweiz 6: Norwegen– Dänemark 7: Irland– FYRO Mazedonien 8: Armenien– Russland 9: Bosnien Herzegow.– Rumänien 10: Albanien– Weißrussland 11: Georgien– Kroatien 12: Israel– Lettland Spiel 1-4 TOTO-Torwette
1
X
2
2
2
X
2
1
X
1
1
X
1
X
2
2
1
X
1
X
2
X
1
1
22 KärntnerNachrichten I 25. März 2011
WIRTSCHAFT
INTERSPAR-Einkaufszentrum in Klagenfurt feierlich eröffnet: Lob für Bekenntnis zur Region roßes Gedränge herrschte diese Woche bei der feierlichen Eröffnung des INTERSPAR-Einkaufs zen trums in der Durchlaßstraße in Klagenfurt. Über 400 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ließen es sich nicht nehmen, den modernen Standort mit INTERSPAR zu feiern. Viele von ihnen lobten das wirtschaftliche Engagement von INTERSPAR in der Klagenfurter Innenstadt sowie das Bekenntnis zur Region. Ab nun sind neben dem 4.280 m2 großen INTERSPAR-Hypermarkt und neun Shops auch ein 1.100 m2 großer Hervis Sport- und Modefachmarkt und ein modernes INTERSPAR-Restaurant geöffnet.
G
Der Einladung der INTERSPAR-Geschäftsführer Mag. Fritz Seher (l.) und Mag. Markus Kaser (2. v. l.) und des INTERSPAR-Regionaldirektors Robert Marko folgten Landeshauptmann Gerhard Dörfler und SPAR-Aufsichtsrat KR Hans M. Reisch. Foto: INTERSPAR
MOOSBURG
25. März 2011 I KärntnerNachrichten 23
Moosburger Freiheitliche: Aktiv in die politische Frühlingsarbeit Bernhard Grässl, Fraktionsführer der Freiheitlichen im Moosburger Gemeinderat und sein Team starten mit neuen politischen Initiaiven in den Frühling. Im Folgenden ein Rückblick auf die wichtigsten Aktivitäten der FPK Moosburg.
Starke Mannschaft für Moosburg: Die Freiheitlichen mit Obmann GV Gabriel Fischer, Fraktionsführer Bernhard Grässl, Gemeinderat Andreas Hafner, Gemeinderat Hermann Legat und Gemeinderätin Yvonne Grässl. Beim Fototermin nicht dabei sein konnte Gemeinderat Michael Tschemernig. Die Moosburger Freiheitlichen mit Obmann GV Gabriel Fischer und Fraktionsführer Bernhard Grässl arbeiten auch außerhalb von Wahlzeiten beständig an Verbesserungen für die Marktgemeinde.
Eine große Gefahrenquelle im Zentrum von Moosburg waren die meterhohen Fichtenbäume am Ortsplatz. Unabhängig von der Tatsache, dass Fichten nicht ins Ortsbild passen, rissen starke Windboen eine der Fichten um. Nur mit viel Glück kam dabei niemand zu Schaden, obwohl sich in unmittelbarer Nähe Bushaltestellen befinden. Das FPK Moosburg hat den Vorfall auch auf seiner Homepage (www.freiheitlichemoosburg.at) dokumentiert.
50iger-Beschränkung: Zuletzt konnte auf Drängen und Antragstellung des FPK eine Geschwindigkeitsbeschränkung für den Ortsteil Bärndorf durchgesetzt werden. Seit Herbst gilt in diesem sensiblen Bereich eine 50-km/h-Beschränkung für die gesamte Bärndorfer Strasse. Gehsteig Seigbichl: Ein neuerlicher Antrag der FPK-Fraktion mit Bernhard Grässl hat die Diskussion um die Errichtung eines Gehsteiges im Ortsteil Seigbichl neuerlich in Gang gebracht. Auf Grund des
FPK-Antrages wurde zuletzt eine beleuchtete „Straßenverbreiterung“ errichtet. Grässl: „Wir sind mit der Lösung noch nicht ganz zufrieden, weil die Verbreiterung an einigen Stellen nur etwa 50 Zentimeter ausmacht. Das ist eindeutig zu wenig. Trotzdem ist es eine Verbesserung der Situation, vor allem auch deshalb, weil durch die Installation von Straßenlaternen eine bessere Sicht für Fußgänger und Verkehr gegeben ist.“ Beleuchtung Tuderschitz: Ebenfalls beantragt hat die FPK-Fraktion die Errichtung einer Beleuchtungsanlage für den restlichen Verlauf der Tuderschitzer Landesstrasse von „Ende Siedlung“ bis zum Gasthaus Karawankenblick. Ein erster Budgetposten für dieses Projekt wurde für 2011 vorgesehen.
24 KärntnerNachrichten I 25. März 2011
Durchgesetzt: 50-km/h-Beschränkung für die Bärndorferstrasse. Im Bild GV Gabriel Fischer mit FPKFraktionsführer Bernhard Grässl.
MOOSBURG
„Ein neuerlicher FPK-Antrag führte zur Verwirklichung der Errichtung eines beleuchteten Gehstreifens in Seigbichl!“, freut sich Gemeinderat Bernhard Grässl.
FPK-Gemeinderäte spendeten Sitzungsgeld für guten Zweck! Die freiheitlichen Gemeinderäte von Moosburg haben einen Teil ihrer Sitzungsgelder des Jahres 2010 für einen guten Zweck gespendet.
Ein langjähriger Wunsch von Eltern und Kindern der Marktgemeinde Moosburg wird auf Initiative der Freiheitlichen im Gemeinderat behandelt. Beantragt wurde in der letzten Gemeinderatssitzung die Errichtung eine WC-Anlage im Bereich des Kaiser-Arnulf-Spielplatzes.
Konkret wurde ein namhafter Betrag gesammelt und für den Ankauf einer Schlafzimmereinrichtung und einigen Weihnachtsgeschenken für Kinder
verwendet, die einer bedürftigen Moosburger Familie vor Weihnachten übergeben wurde. Ein Dankeschön sei auch LAbg. Adi Stark, Landesrat Mag. Christian Ragger, allen Spendern der FPKFraktion sowie dem Möbelhaus Mömax für die tatkräftige Unterstützung ausgesprochen.
Ein Wort dazu.... Für Wirbel sorgte unser Bericht über die tatsächliche wirtschaftliche Situation in der Marktgemeinde Moosburg. In den letzten Jahren hat sich auch im Haushaltsposten „Abfallbeseitigung“ einiges an Schulden angehäuft. Es ist daher damit zu rechnen, dass über kurz oder lang auch die Gebühren drastisch erhöht werden. Damit wird erneut der Bürger zur Kasse gebeten. Die Freiheitlichen werden darauf achten, dass sich die zu erwartende Erhöhung in Grenzen hält.
Volles Haus beim traditionellen Heringsschmaus der Krumpendorfer Freiheitlichen im Gasthaus Jerolitsch. VzBgm. Helmut Prasch konnte mehr als 100 Gäste begrüßen, die den köstlichen Heringssschmaus von Familie Schönfelder genossen. Unter den Besuchern war auch Bürgermeister Peter Nemec mit Gattin. VzBgm. Prasch zog politische Bilanz über die zweijährige Arbeit im Gemeinderat. Bahnbrechend ist vor allem das geplante Projekt „Seesauna“ am Aichenrainer-Areal direkt am Wörthersee.
25. März 2011 I KärntnerNachrichten 25
MOOSBURG
Cafe-Restaurant „Zum Dammwirt“ startet in den Frühling as Restaurant liegt direkt zwischen den Moosburger Teichen, wo man vom Gastgarten einen traumhaften Ausblick hat.
D
Nach unserem Betriebsurlaub, welcher am 31.3.2011 endet, bieten wir den Gästen wieder unser gewohntes Service. Eine erweiterte Speisekarte, welche Chefkoch Pe-
ter Petritz neu gestaltet hat, wird Sie kulinarisch verwöhnen. Genießen Sie unsere Hausspezialitäten, wie z.B. das Moosburger Teichpfandl, die hausgemachten Apfelnudel und vieles mehr. Unsere kleine Terrasse bietet Ihnen ein neues Ambiente – lassen Sie sich überraschen! Barrierefrei für Rollstuhlfahrer und Kinderwägen.
Weinkenner schätzen unsere Weine - unter anderem von Krikler, Heinrich und Polz. Wir bieten Ihnen auch eine angenehme Atmosphäre für diverse Feiern wie z.B. Geburtstag, Taufe, Firmung, Hochzeit etc. Infos unter www.dammwirt.at e-Mail: office@dammwirt.at
Pension Lanzer in Moosburg: Komfortzimmer zum Verlieben
Inmitten von Moosburg erwartet Sie das traditionsreiche Haus Sagmeister. Bereits seit Generationen im Besitz der Familie, wird es heute von Robert Sagmeister geführt, dem es immer wieder gelingt, mit mutiger Farbigkeit und ausgefallenen Accessoirs eine zauberhafte Atmosphäre zu schaffen. Nicht von dieser Alltagswelt - immer ein ganz wenig anders - verwöhnt die Sagmeisterei Ihre Gäste mit traumhaftem Ambiente und lukullischen Köstlichkeiten.
Die idyllisch nahe der Moosburger Teiche gelegene Pension Lanzer ist seit vielen Jahren der Geheim-Tipp für den perfekten Verwöhnurlaub. Heuer wurde in insgesamt sechs komfortable Zimmer investiert, um die Gäste noch mehr zu verwöhnen. Eine Übernachtung mit Frühstücksbuffet kostet in der Pension Lanzer preiswerte 39 Euro. Die gemütliche Gartenterasse oder der neu adaptierte Speisesaal mit Lounge-Charakter gehört zum Urlaub im Ferienparadies Moosburg ganz klar dazu! Übrigens: Die Pension Lanzer ist ganzjährig geöffnet! Im Winter kommen Freunde des Eisstock-Sports auf der hauseigenen Eisbahn voll auf ihre Rechnung! Anfragen unter lanzer.office@ aon.at Telefon: 04272 / 83 106, www.lanzermoosburg.at
26 KärntnerNachrichten I 25. März 2011
WIRTSCHAFT
Wai Thai an der Adriaküste LifeClass Hotels & Spa Portoroz bieten traditionelle thailändische Behandlungen auf höchstem Niveau, authentisch und kompetent wie in Thailand. Die LifeClass Hotels in Portoroz, nur wenige Autostunden von Österreich entfernt, bieten das umfassendste Thermal-, Gesundheits- und Wellnessangebot in Europa. Es umfasst das Wai Thai Center, Zentrum für traditionelle thailändische Massage, das Shakti Ayurveda Center, Thalasso Center, Beauty Center, Sauna Park, Thermal- und Rekreationszentrum mit Schwimmbädern, die mit Thermomineral- sowie Meerwasser gefüllt sind. Im liebevoll gestalteten Tem-
pel des Wohlbefindens Wai Thai, dem Center für traditionelle thailändische Massage und natürliche Gesichts- und Körperpflege, können die Gäste zwischen Programmen für Entspannung und Wohlbefinden, welche von thailändischen Masseuren ausgeführt werden, wählen. Das Ambiente
erinnert an einen thailändischen Tempel. Die thailändischen MitarbeiterInnen empfangen jeden Gast sehr freundlich und reichen zu Beginn ein paar Hausschuhe und eine Tasse Tee. Edles, kunstvoll verarbeitete Holz, wertvolle Skulpturen, angenehme Düfte und gedämpftes Licht schaffen eine ent-
nen und Dehnbewegungen, Gelenkmobilisationen und Druckpunktmassagen. Zehn ausgewählte Energielinien, die nach ayurvedischer Lehre den Körper als energetisches Netz durchziehen, werden über sanfte Dehnung und mit dem rhythmischen Druck von Handballen, Daumen, Knien, Ellen-
spannende Atmosphäre.
bogen und Füßen bearbeitet.
K U R Z I N F O R M I E RT • Mini Wai Thai Woche inkl. 4x Halbpension & 4x Wellnessleistungen • ab 401 Euro pro Person im 4* LifeClass Hotel Slovenija, Riviera, Apollo oder Mirna • ab 473 Euro pro Person im 5* Life Class Grand Hotel Portoroz Das Arrangement (Anreise am Sonntag) beinhaltet: • Unterkunft im Doppelzimmer • Willkommens-Aperitif • 4x Halbpension (Frühstück & Abendessen) • Abend der slowenischen Küche jeden Montag • Abend der asiatischen Küche jeden Mittwoch • Benutzung der Schwimmbäder mit Meer- und Thermomineralwasser • Benutzung des Fitness Centers • 4x Wellnessleistungen (Anwendungen ausschließlich von MO bis DO): • 1x Wai Thai Massage (50 Min) • 1x Thailändische Anti-Stress Massage des Gesichts, Kopfes und Dekolltets (20 Min) • 1x Traditionelle thailändische Massage (50 Min) • 1x Thailändische Rückenmassage (20 Min) • Hotelunterhaltung und Rekreationsprogramm • Eintritt in die Spielhalle Riviera und das Grand Casinò Portoroz
Die traditionelle Thai-Massage ist eine Massage-Technik, die in Thailand unter der Bezeichnung Nuad Phaen Boran bekannt ist, was soviel bedeutet wie „uralte heilsame Berührung“. Die Thai-Massage besteht aus passiven, dem Yoga entnommenen Streckpositio-
Information und Buchung: LifeClass Hotels & Spa Portoroz Istrabenz Turizem d.d. Obala 33 6320 Portoroz, Slowenien Tel.: +386 5 692 90 01 Fax: +386 5 692 90 03 Email: booking@lifeclass.net Internet: www.lifeclass.net
25. März 2011 I KärntnerNachrichten 27
WEIN & FREIZEIT
unächst als Nebenerwerbsgut geführt, stockte das Weingut Gager in den vergangenen Jahren auf 35 ha erstklassige Lagen im Mittelburgenland auf. Heute führt die Familie das Weingut im Haupterwerb.
Z
Das Motto des Weinguts ist das Bewusstsein, ein Terroir mit einzigartigen Eigenschaften zu bewirtschaften, welches es ermöglicht, Spitzenweine zu erzeugen. Dazu gehört Liebe, Engagement und höchste Sorgfalt in jedem Arbeitsschritt sowie Mut zu neuen Ideen. Das Ergebnis sind dichte und gehaltvolle Rotweine. Das Weingut setzt seit April 2006 neue Maßstäbe. Mitten im Ortskern von Deutschkreutz neben der Kirche entstand ein großzügig angelegtes, hochmodernes von
klaren Linien geprägtes Haus welches sich gut der Ortsumgebung anpasst. Dieses bietet Verkostungsmöglichkeit der Topweine des Hauses, wie z. B. VITIKULT, QUATTRO und CABLOT sowie die Highlights TYCOON und Blaufränkisch GAGER.
Ein besonderer Weintipp sind die Reinsorter Syrah, Cabernet Sauvignon und Merlot, den es mit dem Jahrgang 2006 erstmals im Hause Gager gibt.
Was das Kulinarische betrifft, können jederzeit für Gruppen ab 10 Personen 3bzw. 4gängige Degustationsmenüs gebucht werden. Ein exzellenter Koch verwöhnt die Gaumen der Gäste, sodass sie bei einem Besuch in einer angenehmen Atmosphäre ein besonderes Weinerlebnis erfahren. Sechs sehr komfortable, farblich auf die Logos der Weine abgestimmte Gäste-
zimmer laden zum längeren Verweilen im Blaufränkischland ein. Wer Qualität zu schätzen weiß, ist im Hause Gager an der richtigen Adresse. Weingut Gager GmbH Karrnergasse 2 u. 8 7301 Deutschkreutz Tel: 02613/80 385 Fax: 02613/80 385-15 Mail: info@weingut-gager.at
28 KärntnerNachrichten I 25. März 2011
GESUNDHEIT
Verwöhnerlebnis für Körper und Seele
HoMedics: Wohlfühl- und BeautyProgramm für den Frühling ach den langen Wintermonaten sehnt sich nicht nur die Seele, sondern auch die Haut nach Sonne und Wärme. Trockene Heizungsluft und Kälte haben den Händen ordentlich zugesetzt. Und auch die Füße warten schon ungeduldig auf luftige Sandalen. Für schöne, gepflegte Hände, Nägel und Füße bringt HoMedics innovative Beautyund Spa-Produkte neu auf den Markt: Maniküre Sets, Luxus Hand Spas, Nagelpolierer und Deluxe Fußsprudelbäder lassen keine Beauty-Wünsche offen.
N
Sieben hochwer tige Aufsät ze in
SalonQualität beinhaltet dieses professionelle Maniküre & Pediküre Set (MAN-4100). Sie sind aus langlebigem Saphir gefertigt und dienen dem Bearbeiten, Feilen und Polieren der Nägel, dem Entfernen von Hornhaut sowie trockener Haut. Die kompakte Allin-One-Aufbewahrungsbox verstaut das gesamte Set bequem und platzsparend. Preis: 69,90 Euro Mit der erfrischenden Wassersprudelmassage sorgt das Fußsprudelbad (BB-50) für pure Erholung und belebt müde Füße zusätzlich mit einer Akupressur-Massage.
Durch die W ä r m e funktion bleibt die Wassertemperatur ange-
nehm konstant. Preis: 39,99 Euro Harmonischer Klang, anspruchsvolles Design und weiches Licht: Der Kaskaden Brunnen (WFL-SLVSA) verströmt Ruhe und Gelassenheit in jedem Raum. Preis: 39,99 Euro
Massageauflagen als wohltuende Frühlingsboten Verspannte Rücken- und Schulterpartien sind für viele leider nicht nur in der kalten Jahreszeit ein unangenehmes Thema. Langes Sitzen, Stress und schlechte Körperhaltung lassen Verspannungen und Schmer-
zen häufig auch bei warmen Temperaturen nicht verschwinden. Umso wichtiger ist es, sich im Alltag zwischendurch immer wieder eine wohltuende Auszeit zu gönnen. HoMedics hat dafür innovative Massage-Auflagen entwickelt, mit denen es ganz einfach ist, sich zwischendurch kostengünstig etwas Gutes zu tun. Ganz ohne Stress und Wartezeit steht der persönliche Privatmasseur damit immer für eine verwöhnende Massage bereit. Die Massage-Geräte von HoMedics simulieren unterschiedliche klassische Massagen und kombinieren, je nach Modell, auch mehrere Massage-Techniken. Insgesamt arbeiten die MassageProdukte von HoMedics mit sieben verschiedenen Massagear ten. Ein besonderes Highlight ist dabei die Shiatsu-Massage. Die Massage-Auf lagen arbeiten wie diese kreisförmige Fingerdruck-Massage, die stimulierend auf das ´chi´ (Vitalenergie) wirkt. Sie fördert den Energiefluss und lindert dabei Stress und Schmerzen. CBS-1000 Shiatsu Massageauf lage: Diese luxuriöse Shiatsu-Massageauflage (CBS-1000-EU) ist eines der neuen Highlights von HoMedics. Insgesamt kann zwischen 14 Programmen gewählt werden. Ob Shiatsu- und Rollenmassage, ganzer, oberer und unterer Rücken, Spotfunktion, Vibrationsmassage in der Sitzfläche, Rollenbreite, mit oder ohne wohltuender
Wärme – all diese Funktionen können ganz individuell nach den jeweiligen Bedürfnissen eingestellt werden. Ein hochmoderner, rotierender Massagemechanismus sorgt für Schmerzlinderung und die Shiatsu Punktmassage verspricht gezielte
Entspannung. Die Form der CBS-1000 ist ergonomisch gestaltet, so dass sie die Rückenpartie besonders großzügig abdeckt und eine noch effektivere Massage bietet. Zudem unterstützt die innovativ geformte Seitenpartie eine verbesserte Sitzhaltung. Preis: 349,90 Euro HoMedics ist einer der marktführenden Anbieter von Wellness- und Gesundheitsprodukten. Mit den Produkten von HoMedics werden Wellness und Wohlbefinden zuhause ohne Stress erlebbar. Die HoMedics Produkte sind im gut sortierten Elektro-Fachhandel und bei Elektro-Fachmärkten erhältlich. Weitere Infos unter: www.e-mek.at/accessories/ wellness/ Schimek Electronics Vertriebsges.m.b.H. 0662-87 66 63-0
25. März 2011 I KärntnerNachrichten 29
GESUNDHEIT
Experten in der klinischen Forschung Zwei Ärzte des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan und des Elisabethinen-Kran ken hauses Klagenfurt schließen Master-Studiengang erfolgreich ab. Als erste Kärntner absolvierten Prim. Dr. Hans-Jörg Neumann, Vorstand der Abteilung für Innere Medizin des Elisabethinen-Krankenhauses Klagenfurt, und Dr. Karl Mrak, Oberarzt der Chirurgischen Abteilung des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder, das berufsbegleitende Master-Studium für Klinische Forschung an der Johannes Kepler Universität Linz. Damit verfügen nun beide Häuser über qualifizierte Experten, um klini-
Von rechts nach links: Univ. Prof. Dr. Reiner Buchegger, Prim. Dr. Hans-Jörg Neumann, OA Dr. Karl Mrak, Prim. Univ. Prof. Dr. Josef Thaler sche Studien zu planen und durchzuführen und somit neue medizinische Verfahren, Arzneimittel oder vorbeugende Maßnahmen zu beurteilen.
Sowohl im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit an der Glan als auch im Elisabethinen-Krankenhaus in Klagenfurt wird die klinische Forschung groß ge-
schrieben. Durch klinische Studien können etwa neue Medikamente oder Therapiemaßnahmen auf ihre Sicherheit und Wirksamkeit hin getestet werden, um die medizinische Behandlung zukünftiger PatientInnen zu verbessern. „Der stetige Zuwachs an klinischen Studien auf internationaler Ebene, aber auch in Österreich, bedarf einer immer größer werdenden Anzahl an qualifiziertem Fachpersonal. Auf diesen Trend haben wir reagiert und uns im Rahmen des Studiums eine umfangreiche Expertise angeeignet“, sagt Prim. Dr. HansJörg Neumann. „Wir können nun vor allem rheumatologischen und onkologischen Patientinnen und Patienten die Teilnahme und Betreuung an klinischen Studien anbieten“, ergänzt Dr. Karl Mrak.
PruDent und Sie sind in besten Händen! nsere Firma hat das Dienstleistungszentrum für ganzheitliches Zahnarzt- und Zahntechnikpraxis auf der Basis von 15jähriger zahntechnischer Erfahrung in der historischen Altstadt von Mosonmagyaróvár eröffnet. PruDentHungary behandelt mit Hilfe modernster technischer Geräte auf Weltniveau! Für ein anhaltendes, schönes Lächeln. Praxislabor im Haus! Um Voranmeldung wird gebeten!
U
Allgemeine Stomatologie Ganzheitliche Untersuchungen: Anfertigung vom Behandlungsplan und Preisangebot Röntgendiagnostik Kieferchirurgie: Implantationen, Zahnziehen, Zystenentfernung, Wurzelspitzenentfernung Zahnersatzversorgung: Porzellan- und Zirkoniumkronen sowie Brücken, Inlays, Kombinierter Zahnersatz mit Dentalstahl, Total- und Teilprothesen, Teleskopsystem Ästhetische Zahnmedizin: Zahnfüllung mit lichthärtenden Kunststoff, Zahnbleichen, Zahnschmuck Mundhygienische Behandlungen: Zahnsteinentfernung
mit Ultraschall, Zahnpolierung Endodontie: Zahnwurzelfüllungen, Zahnwurzelbehandlung 10 % Rabatt, wenn Sie dieses Inserat mitbringen!
Infos unter: PruDent-Hungary,H-9200 Mosonmagyaróvár, Lucsony u. 16. Tel: 00 36/96 576 880 www.prudenthungary.com info@prudenthungary.hu
30 KärntnerNachrichten I 25. März 2011
WEIN & CO
Die besten Winzer Österreichs or 20 Jahren begann der kometenhafte Aufstieg Österreichs in der Weinwelt: Ein Chardonnay von Willi Bründlmayer und der Blaufränkisch Mariental von Ernst Triebaumer wurden zur jeweils weltweiten Nummer eins gekürt. Damals eine Megaüberraschung, heute Standard: Österreichische Weine mischen immer an der Spitze mit, in roter, weißer und edelsüßer, goldener Ausgabe. An die 500 Weinhauer bringen sehr gute Qualität in die Flasche und keltern konstant, auch in schlechten Jahren, außergewöhnliche Weine.
V
Heute präsentieren wir Ihnen in den Kärntner Nachrichten den Weinbauverein und die Vinothek Horitschon, wo am 11. und 12.
Juni das Rotwein-Opening 2011 stattfindet. Der Weinbau in Horitschon hat eine lange Tradition und lässt sich bis in die Keltenzeit zurückverfolgen. Einer der Höhepunkte der Rebkultur war zur Zeit der Römer.
Nach Rückschlägen zur Zeit der Völkerwanderung setzte im 14. Jahrhundert eine weitere Blütezeit ein. Die Türkenkriege im 16. und 17. Jahrhundert setzten dem Weinbau wieder stark zu. Nach einem Zwischenhoch
zerstörte die Reblaus, wie in ganz Europa, die Weingärten Horitschons. Ende des 19. bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts begann der Siegeszug der Hauptsorte, der Blaufränkisch-Rebe, der sich bis heute fortsetzt.
25. März 2011 I KärntnerNachrichten 31
KULTUR
Veranstaltungen Schloss Albeck So, 27. 03., 11 h: Duo Violarra - Helfried Fister, Violine, Johann Palier, Gitarre
Eine Wortschöpfung aus den italienischen Wörtern „Violino” und „Chitarra”, ein österreichisches Duo mit zwei anerkannten Professoren, eine Debut-CD „Violarra-Air“mit hervorragenden Kritiken. Neue CD „An die Musik“, Virtuoses für Violine und Gitarre aus dem 19. Jahrhundert. In der nächsten Zeit Konzerte in Italien, Deutschland, Holland, Polen und Serbien. Helfried Fister (Violine), seit 1989 Leiter einer Ausbildungsklasse für Violine am Kärntner Landeskonservatorium, seit 1999 auch am J.J.Fux-Konservatorium Graz. Konzerte in vielen Ländern der Welt und gibt Violinund Kammermusikkurse. Häufig Juror bei internationalen Wettbewerben. Johann Palier (Gitarre), große Erfolge mit Popularmusik („Opus“, „White Stars“; Gold- und Platinschallplatten). Professor für Gitarre am J.J.Fux - Konservatorium Graz. Viele seiner Schüler und Studenten er rangen Siege bei nationalen und internationalen Wettbewerben für Gitarre.
So, 27. 03., 15 h: David Friesen Trio: David Friesen, Bass, John Gross, Tenorsax, Greg Goebel, Piano
Alles, was das Trio spielt, ist von ausgeprägter Individualität. Die harmonische Tiefe, der intensive Rhythmus und die subtile Interaktion hypnotisierten das Publikum. D. Ramsey/Jazz Times. Friesens schwermütiger Baß, Gross´ erdiger und doch ätherischer Tenor und Goebels makellose Artikulation am Klavier – die Klänge stehen für Geschichten, die mit Akribie ausgearbeitet werden.
Ausstellungen: Ausstellung Peter & Peter Brandstätter Prof. Peter Brandstätter: Gemälde Peter Brandstätter jun.: Skulpturen 12. März bis 10. Juli 2011 Sa, 5. März bis Fr, 29. April 2011 Charlotte Ottwald: erdARTige Bilder
Café - Restaurant, Shop, Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303, Fax: 04279/3034 E-Mail: info@schloss-albeck.at, Web: www.schloss-albeck.at
Dieses Werk hat es in sich LH Dörfler besuchte die Premiere der Tragikomödie „Lustgarantie“ von Silke Hassler in Villach. Die neuebuehnevillach (nbv) lud kürzlich zur Uraufführung und Premiere der Tragikomödie „Lustgarantie“ von Silke Hassler. Sie besuchte auch LH Gerhard Dörfler mit Gattin Margreth. Der Landeshauptmann nutzte dabei die Gelegenheit, mit Dramatiker Peter Turrini, Partner von Hassler, ein kurzes Gespräch zu führen. Das Stück um drei ältere, vereinsamte Frauen, die
eine skurille Idee aushecken, damit sich die Leute an sie erinnern, geht auch der Frage nach, wie jeder einzelne und die Gesellschaft mit dem Alter umgehen. Die Komödie versprüht aber auch jede Menge Hoffnung, Lebensfreude
und leidenschaftliche Erotik. Hassler gelingt ein kritischer und humorvoller Blick auf das Altwerden, den Mangel an Nähe, Liebe und Lebendigkeit. Info: www.neuebuehnevillach.at