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Kärntner Nachrichten - Ausgabe 10.2011

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20. - 23. März Nr. 10 • 57. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 11. März 2011

www.kaerntnermessen.at

Winterfinale!

Beim Weltcupfinale in Kransjka Gora trafen LH Gerhard Dörfler und Bgm. Matthias Krenn auf die Ski-Legenden Jure Kozir und Alberto Tomba.

Wirbel um Thomas-Predigt einer Journalistin: Klubobmann Kurt Scheuch wehrt sich mit „Offenem Brief“!

Lebensland Kärnten: Mercedes bringt neue E-Fahrzeuge zu Testzwecken in Kärnten auf die Straße!

Seiten 2 und 3

Seite 6


2 KärntnerNachrichten I 11. März 2011

THEMA DER WOCHE

Das Weltbild von Frau Gössinger... Kleine Zeitung-Redakteurin Antonia Gössinger rechnet im Rahmen eines Gottesdienstes (!) mit der Kärntner Politik ab. Kirche wurde als Ort von Kärnten-Hetze missbraucht. Bischof Alois Schwarz schweigt. In den „Genuss“ eines ganz besonderen Gottesdienstes kamen die Besucher der letzten „Thomasmesse“ in der Klagenfurter Don Bosco Kirche. Dort wurde der für ihre bissigen Kommentare bekannten Politjournalistin Antonia Gössinger im Rahmen des Gottesdienstes eine Bühne geboten, um eine Generalabrechung mit der Kärntner Politik vorzunehmen. So beschimpfte sie Kärnten und führende Persönlichkeiten des Landes als moralisch verfallen und verrottet, den Kärntner Landtag nannte sie gar Rüpelkammer. Zudem verstieg sie sich in die Theorie, dass den Kärntnern die Zivilcourage fehle und verglich Kärnten mit Libyen.

jedenfalls groß, das zeigen unzählige E-Mails und Anrufe. Ich erwarte mir eine klare Distanzierung des Bischofs zu diesen Kärnten-Beschimpfungen. Meinem Verständnis nach, kann die römisch-katholische Kirche wohl kaum Plattform für vollkommen unqualifizierte und persönlich motivierte Angriffe auf unser Land und deren Menschen sein. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Bischof Schwarz, der Meinung ist, dass der Kärntner Landtag eine Rüpelkammer ist und dass wir in Kärnten ein verrottetes und korruptes politisches System haben, wie dies Gössinger behauptet“, so Scheuch.

Kritik an Kirche

Neue Freunde: Petzner und Gössinger

Ein dem FPK-Klubchef Kurt Scheuch anonym zugespielter Mitschnittes der Veranstaltung brachte darauf hin den Stein ins Rollen, wobei der Klubobmann scharfe Kritik an der katholischen Kirche übt. „Die Gewaltentrennung zwischen Kirche und Staat ist offenbar nicht mehr gegeben“, meinte Scheuch. „Es handelt sich um eine üble Kärnten-Beschimpfung auf tiefstem Niveau, und das mit Duldung der Kirche. Das Unverständnis der Bevölkerung, die Kirche für polemische Politshow und KärntenHetze zu missbrauchen, ist

In diesem Zusammenhang mutet besonderes seltsam an, dass Antonia Gössinger ausgerechnet vom BZÖMann Stefan Petzner Schützenhilfe bekommt. Derselbe Stefan Petzner hat vor noch nicht allzu langer Zeit Antonia Gössinger als „eine nicht ernstgenommene und belächelte tragische Figur“ bezeichnet, die „politische Hasstiraden“ verbreitet. Dass er nun plötzlich auf der Seite der Kleinen Zeitung-Redakteurin steht, lässt tief blicken.

Im Wortlaut: Die Ansichten von Frau Antonia Gössinger! „Kärnten ist ein politisch-moralisch verrottetes Land.“ „Wir Kärntner sind heute demokratie- und gesellschaftspolitische Exoten, manche mit der Neigung zu einer kriminellen Ader.“ „Die Schwäche der Zivilgesellschaft ist die Stärke einer politischen Klasse, die weitgehend unbelastet von Grundsätzen, von Überzeugungen, vom Verantwortungsgefühl und von Skrupel das Land für ihre Zwecke gebraucht oder auch missbraucht.“ „Der Landtag ist in Wahrheit eine Rüpelkammer.“ „Sie kennen die Sprüche, die mittlerweile die Runde machen. Der Balkan, so sagt man, der fängt in Klagenfurt am Alpe-Adria-Platz, am Sitz der Hypo an. Und von einer Bananen-Republik unterscheidet das Land Kärnten, so sagt man auch, nur die Tatsache, dass auf unseren Bäumen keine Bananen wachsen.“ „Das moralische Dilemma des Landes ist der völlige Verfall der politischen Kultur und der politischen Sitten in der Vergangenheit.“ „Den Verantwortungsträgern in diesem Land fehlt es an jeder Vision für das Land.“ „Die Zivilgesellschaft hat sich blenden lassen, weil sie mit einer Event-, Almosen-, Brot- und Spielepolitik gut unterhalten wurde.“ „In den letzten Jahren wurden in Kärnten die Demokratie unterminiert, der Rechtsstaat ausgehöhlt und verhöhnt, Menschenrechte mitunter missachtet. Die demokratischen Spielregeln hatten und haben nur Gültigkeit, wenn sie von Nutzen für den jeweiligen Machthaber sind oder waren.“


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Der Stern trifft die Sonne! „Lebensland Kärnten“ und Mercedes-Benz präsentieren die erste A-Klasse E-Cell Österreichs. Kärnten wird zum Exklusiv-Testland für Elektroautos.

LANDESPOLITIK dabei auch auf das Projekt der „Sonnenstadt St. Veit“ und das Photovoltaikkraftwerk an der S37. „Ich freue mich, dass jetzt in Kärnten die Sonne den Stern trifft.“

Aufwertung des Wirtschaftsstandortes Bei den praxisbezogenen Tests der E-Cell will Dörfler möglichst viele verschiedene Menschen einbinden. „Nicht nur Firmen, sondern vielleicht auch Krankenschwestern, ein Skilehrer im Winter oder jemand aus

der Sonnenstadt Diex könnte für uns Testfahrer sein“, erklärte er. Kreiner ergänzte, dass man auch mit den Berufsschulen Elektromobilitäts-Schwerpunkte für die Mechanikerausbildung setzen wird. Zudem werde man mit der Fachhochschule Kärnten wissenschaftlich zusammenarbeiten und auch die HTL Mössingerstraße in Klagenfurt sei gut im Bereich EMobilität unterwegs. „Es ist nicht nur das Testfahren alleine, die Kooperation mit Mercedes bringt auch der Ausbildung und dem Wirtschaftsstandort Kärnten sehr viel“, so Kreiner.

LH Haider von Petzner posthum des Verrats bezichtigt! Mercedes-Benz hat Kärnten als Testland für die neue AKlasse E-Cell gewählt. Im Sommer geht die E-Flotte in Betrieb. ärnten, seit jeher Vorbild im Bezug auf die Nutzung alternativer Energie, wird nun im Rahmen der Lebensland Kärnten Initiative auch zum Testland für Elektroautos. Als Österreichpremiere präsentierten Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Mercedes-Benz Österreich Geschäftsführer Bernhard Denk, Albert Kreiner vom „Lebensland Kärnten“ und Autohändler Helmut Teissl drei Mercedes-Benz A-Klasse ECell Fahrzeuge. Sie sind die Vorhut einer Flotte von insgesamt 15 Mercedes E-Cell Autos, die in Kärnten ab diesem Sommer umfassend getestet werden sollen. Wie Dörfler erklärte, werden sie im öffentlichen Fuhrpark eingesetzt sowie bei Feinstaubprojekten. Zudem haben bereits heimische

K

Firmen ihr Interesse an den Elektrofahrzeugen bekundet.

Exklusivpartner Kärnten „Wir sind auf dem Sprung in ein neues Zeitalter der Mobilität. Heute ist ein Sterntag für Kärnten“, sagte Dörfler in einer Anspielung auf das Mercedes-Symbol. Ziel ist es, die Städte mit Elektromobilität wieder lebenswert zu machen. Dörfler dankte Mercedes dafür, dass Kärnten als Testregion Exklusivpartner sei. „Wir sind ein Lebensland mit Leidenschaft und bei uns kann man sowohl den Sommerals auch den Winterbetrieb der E-Cell perfekt testen“, führte er aus. Wasser und Sonne seien die Tankstellen der Zukunft und verwies

Anklage gegen BZÖ-Abgeordneten endet mit Diversion. Petzner muss 38.000 Euro zahlen. Er wälzt die Schuld nun an LH Jörg Haider ab. Ein Prozess wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses gegen den BZÖ-Abgeordneten Stefan Petzner ist am Mittwoch mit einer Diversion zu Ende gegangen. Petzner muss nun 38.000 Euro zahlen. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, er habe im Jahr 2007 Inhalte eines Negativ-Bescheides zur Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft an einen sudanesischen Religionslehrer unrechtmäßig veröffentlicht. Entgegen seiner ursprünglichen Verantwortung belastete Petzner vor Gericht seinen ehemaligen Chef schwer. „Der Landeshauptmann hat mich in sein Büro zitiert, den Akt gegeben und beauftragt, an die

Öffentlichkeit zu gehen“, sagte Petzner vor Richter Manfred Herrnhofer. Bisher hatte Petzner stets behauptet, er habe in der Causa eigenständig und ohne das Wissen Haiders gehandelt, den umstrittenen Akt habe er zugespielt bekommen. Wer ihm denn geraten habe, in seiner ursprünglichen Verantwortung die Unwahrheit zu sagen, wollte Herrnhofer wissen. „Das hat der Landeshauptmann gesagt, dass ich das machen soll“, erklärte Petzner. Da seine Schuldfrage für Herrnhofer damit geklärt war, bot er Stefan Petzner eine Diversion an, er muss 38.000 Euro zahlen.


11. März 2011 I KärntnerNachrichten 7

LANDESPOLITIK

Landesrat Ragger: Arbeit geht vor Recht auf Mindestsicherung Landesrat Christian Ragger und AMS Kärnten Mindestsicherungsbezieher.

präsentieren Beschäftigungsangebot für

Mit 1. Jänner 2011 ist auch in Kärnten die bedarforientierte Mindestsicherung (bMs) in Kraft getreten. Diese dient Personen, die in eine Notlage geraten sind und ihren Lebensunterhalt mit eigenen Mitteln nicht ausreichend abdecken können, als Unterstützung. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Sozialreferent LR Christian Ragger und Josef Sibitz, Geschäftsführer des AMS Kärnten, wurde ein Beschäftigungsangebot für Mindestsicherungsbezieher präsentiert.

Maßnahmenkatalog Zur Erhöhung der Vermittlungschancen von Beziehern der bMs hat das Land Kärnten mit dem AMS einen Maßnahmenkatalog, bestehend aus Beratungsund Betreuungseinrichtungen sowie befristeten Beschäftigungsförderungen im Rahmen des Territorialen Beschäftigungspaktes, initiiert. „Für uns stand im Vordergrund, Begleitmaßnahmen zu schaffen, die uns die Möglichkeit einräumen, im Rahmen gesetzlicher Bestimmungen für Mindestsicherungsbezieher Arbeit anzubieten. Auf dieser Basis haben wir ein Konzept geschnürt und dieses Verwaltungsübereinkommen zwischen dem Land Kärnten und dem AMS unterfertigt“, sagt Landesrat Ragger. Insgesamt belaufen sich die Förderungen für 730 Personen auf 2,44

Soziallandesrat Mag. Christian Ragger mit AMS-Chef Mag. Josef Sibitz. Millionen Euro (AMS 1,74 Mio. Euro, Land 694.000 Euro).

Reintegration in den Arbeitsmarkt „Durch diese partnerschaftliche Zusammenarbeit wird wesentlich zur Verbesserung der Arbeitsmarktlage beigetragen. Mit maßgeschneiderten Unterstützungen wird arbeitsfähigen Mindersicher ungsbezie hern die Rückkehr in den Erwerbprozess ermöglicht. Dies sind meist eher schwer vermittelbare Personen wie Langzeitarbeitslose, Ältere oder Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen, die besondere Bedürfnisse und Mehrfachbelastungen aufweisen“, erklärt AMS-Geschäftsführer Sibitz. Das Maßnahmenpaket sieht

Beratungs- und Betreuungseinrichtungen in Ober- und Unterkärnten vor, in denen 570 Mindestsicher ungsbeziehern eine individualisierte Unterstützung bei der Reintegration in den Arbeitsmarkt geboten wird. Mittels Beschäftigungsförderung werden weiters 30 zusätzliche Transit-Arbeitsplätze bei den in Kärnten tätigen Sozialökonomischen Betrieben „AWOL“, „Contrapunkt“, „Impulse“ und „Radl“ geschaffen. Zur Unterstützung von Beschäftigungsaufnahmen bei gemeinnützigen Einrichtungen (Gemeinden, Vereine, etc.) stehen weiters Eingliederungsbeihilfen für 130 Personen bereit. „Wir konnten bereits die Stadt Wolfsberg gewinnen, die zehn Mindestsicherungsbezieher beschäftigen wird,

die vom AMS und Land Kärnten gefördert werden“, berichtet der Soziallandesrat.

Bedarfsorientierte Mindestsicherung Die Höhe der bMs richtet sich nach den persönlichen Voraussetzungen und beträgt maximal 753 Euro monatlich. Der Antrag auf soziale Mindestsicherung ist grundsätzlich bei der zuständigen Wohnsitzgemeinde einzubringen. In den Geschäftsstellen des Arbeitsmarktservice liegen ebenfalls Antragsformulare auf, diese sind jedoch ausgefüllt von den Antragsstellern selbst an die zuständige Gemeinde zu übermitteln. Die Arbeitsfähigkeit wird sodann vom Land geprüft.


8 KärntnerNachrichten I 11. März 2011

LANDESPOLITIK

SPÖ-Kaiser will finanzielle Lage von Studenten ausnutzen Kärntner SPÖ hält überfordertem Verteidigungsminister nach wie vor die Stange. Für mehrmaliges Kopfschütteln sorgte SPÖ-Vorsitzender Peter Kaiser bei der Podiumsdiskussion zum Thema Wehrpflicht an der Uni Klagenfurt. Er sieht unter anderem durch den finanziellen Engpass der Studenten eine Möglichkeit, vor allem Freiwillige aus dieser Zielgruppe zum geplanten Berufsheer zu bekommen. „Will Kaiser die missliche Lage der Studenten ausnutzen, um doch die benötigte Anzahl Freiwilliger zum Heer zu bekommen? An-

scheinend ist Kaiser über die schlechte finanzielle Situation der Studenten gar nicht so unglücklich, weil sie seinem Verteidigungsminister aus der Klemme helfen könnte. Wäre es aber nicht besser, das Bundesheer attraktiver für wirklich Interessierte zu machen, statt auf den finanziellen Engpass der Studenten als Druckmittel zu hoffen? Das ist eine schamlose Ausnutzung der Studenten“, stellt FPK-Obmann Uwe Scheuch zu diesen krausen Ideen Kaisers fest. Peter Kaiser hatte – mit der Frage kon-

frontiert, wer denn überhaupt zu einem BerufsBundesheer gehen würde – gemeint, dass Studenten die 5.000 Euro für die Ableistung von Bundesheerübungen ja gut brauchen könnten und dieses Modell daher durchaus interessant für sie wäre. Uwe Scheuch: „Studenten sollten sich eher aufs Studium und einen raschen Abschluss konzentrieren können, statt sich vor lauter Geldsorgen sogar zum Bundesheer melden zu müssen.“ Angesichts dieser Äußerungen müsse die Frage gestattet sein, wie

sozial die Sozialdemokratie noch sei.

LhStv. Uwe Scheuch

Bundesregierung und Sozialpartner: Keine frauengerechten Lösungen erkennbar! Jahrelange Stagnation und keinerlei Umsetzungsstrategien ortet die FPKFrauensprecherin LAbg. Wilma Warmuth in den Themen „Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ und „Lohngerechtigkeit für Frauen“ anlässlich des Internationalen Frauentages. Es sei höchst an der Zeit, die Rahmenbedingungen für berufstätige Mütter zu verbessern, indem den Frauen endlich flexible Arbeitszeitmodelle, Berufswiedereinstiegschancen, Weiterbildung während der Karenzzeit und Betriebskinderbetreuung angeboten werden, so Warmuth. Daher sei es Aufgabe der Kärntner Wirtschaftskammer mit Präsidenten Franz Pacher im Rahmen ihres Bewerbes „familienfreundliche Unternehmen“ die Kärntner Betriebe verstärkt zu diesem Konzept zu motivieren. „Zum Thema „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ besteht seit Jahren abso-

luter Stillstand, zumal die Lohnungleichheiten zwischen Frauen und Männer immer noch bis zu 30 Prozent betragen! „Daher fordere ich zu diesen Bereichen einen Runden Tisch mit den Sozialpartnern Wirtschaftskammer und ÖGB, zudem die Frauenlandesrätin Beate Prettner einzuladen hat“, betont die FPK-Frauensprecherin. „In Kärnten gehen die Uhren anders!“, vermeldet indes Landesrat Harald Dobernig. So gibt es im Bereich der Landesverwaltung und der KABEG bereits eine absolute Gleichbehandlung bei den Bezügen. Insgesamt ist in der Kärntner Landesverwaltung der Anteil der Frauen steigend. 53,3 Prozent der Bediensteten sind männlich und 46,6 Prozent weiblich. Der Anteil von Frauen in leitenden Positionen beträgt bereits 25 Prozent. In Hinblick auf die Leitungspositionen

FPK-Frauenpower mit den LAbg. Wilma Warmuth, Mares Rossmann und Jutta Arztmann. der neu geschaffenen Kompetenzzentren sind es sogar 30 Prozent, d.h., dass drei von zehn Leitern der Kompetenzzentren weiblich sind. „Diese Zahlen sind zwar noch weit von einer Halbe-Halbe-Lösung entfernt, aber von der Entwicklungstendenz her gesehen sehr erfreulich, betonte Personalreferent Landesrat Harald Dobernig.


REGIONALES

LH Dörfler empfing Weltstar Maximilian Schell Bei der Feier zum 80. Geburtstag des Schauspielers und leidenschaftlichen Kärntners Maximilian Schell im vergangenen Dezember, entwickelte sich eine enge Freundschaft zwischen dem Weltstar und Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Kürzlich besuchte der Oscarpreisträger nun den Kärntner Landeshauptmann im Regierungsgebäude am Arnulfplatz. Die beiden konnten in einem intensiven Meinungsaustausch viele Gedanken über Kärnten teilen und einen breiten Themenbogen von Bildungsfragen bis hin zur Kultur- und Infrastrukturpolitik spannen. „Es zeigt sich, dass der kosmopolitische Weltstar Maximilian Schell das Geschehen in Kärnten und seiner Heimatgemeinde Preitenegg sehr genau verfolgt und für mich in Zukunft ein wichtiger persönlicher Vertrauter sein wird“, fasste Dörfler das dreistündige Gespräch zusammen.

Bei der letzten Sitzung der FPK-Frauen in Hermagor übergab Frau Herta Berger ihre langjährige Tätigkeit als Kassierin offiziell an Frau Dagmar Haas. Die FPKFrauen dankten ihrer Herta und wünschten ihr viel Glück für die Zukunft.

11. März 2011 I KärntnerNachrichten 9

Vor kurzem feierte Herbert Smetanig aus Griffen, langjähriges Mitglied der Freiheitlichen, seinen 50. Geburtstag. Im Kreise seiner Familie, Nachbarn und Freunde wurde im GH Kollmann auf der Grutschen ausgiebig gefeiert. Smetanig Herbert, liebevoll „Smete“ genannt, ist durch seine Freundlichkeit, seinen Humor und vor allem wegen seiner außerordentlichen Hilfsbereitschaft sehr beliebt. Zur Überraschung spielten auch die Jungen Original Fidelen Lavanttaler auf. Auch Präs. Seppi Lobnig überbrachte dem Jubilar seine Glückwünsche aber auch die von LHStv. Uwe Scheuch und von LH Gerhard Dörfler. Wir wünschen unserem „Smete“ für die nächsten 50 Jahre viel Gesundheit, Glück, Kraft und Freude!


10 KärntnerNachrichten I 11. März 2011

Am 14.02.11 startete im Villacher Stadtteil Auen das Projekt „der Tschentsche“. Die Freiheitlichen der Ortsgruppe Auen hoffen, dass sie mit dieser Idee sehr viele Mitbürger erreichen, um ihnen schnell und unbürokratisch helfen zu können. Weitere Tschentsche werden in Kürze auch in anderen Villacher Stadtteilen angebracht, um noch eine breitere Masse der Villacher Bürger/innen anzusprechen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellten Nationalparkreferent LHStv. Uwe Scheuch, Nationalparkdirektor Peter Rupitsch und der Geschäftsführer des Nationalpark-Tourismus, Günter Mussnig den Tätigkeitsbericht 2010 und das vielseitige Programm des Nationalpark - Jubiläumsjahres 2011 vor. „Seit seiner Gründung engagiert sich der Nationalpark Hohe Tauern erfolgreich in der Umweltbildungsarbeit. Vorhandene Einrichtungen und Ausstellungen wurden über die Jahre ausgebaut, neu eingerichtet und stehen heute wie beispielsweise das BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz in seiner Eigenschaft als Seminar- und Bildungszentrum einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung“, zeigt sich Scheuch stolz. Das sensationelle Geburtstagsgeschenk zum Nationalpark-Jubiläum: Der Nationalpark-Taler! Den Nationalpark-Taler im Wert von 150 Euro gibt es ab 20. Juni 2011 an der Rezeption der TauernAlpin Nationalpark-Partner.

REGIONALES

Bei den Weltcuprennen in Tarvis und Kranjska Gora konnte Sportreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler gemeinsam mit den Bürgermeistern Jure Zerjav (Kranjska Gora), Renato Carlantoni (Tarvis), sowie Matthias Krenn (Bad Kleinkirchheim) wieder einmal mehr die Werbetrommel für die geplante Dreiländer-Ski-WM rühren. Im Rahmen der Rennen konnte der Landeshauptmann auch mit zahlreichen Sportgrößen und Politkern, allen voran der slowenische Staatspräsident Danilo Türk, führen.


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REGIONALES

Zu einem Unternehmerstammtisch hat am 24. Februar der Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RfW) in Zusammenarbeit mit dem Verein Zukunft Handwerk & Industrie Gailtal nach Hermagor in das Biedermeier-Schlössl Lerchenhof geladen. Obmann Franz Wiedenig konnte an diesem Abend vor vollem Haus mit Finanzlandesrat Harald Dobernig, KWF-Vorstand Hans Schönegger, RfW-LO Bgm. Matthias Krenn und EAK-Geschäftsführerin Sabrina Schütz-Oberländer vier hochkarätige Referenten begrüßen, die dem Gailtaler UnternehmerPublikum kompetent Rede und Antwort standen.

Frau Schabus Gerda, die über mehrere Perioden die Funktion der Frauenreferentin im Bezirk Hermagor inne hatte, übergab dieses Amt an Christina Bal. Ein Blumenstrauß wurde ihr als herzliches Dankeschön für die langjährige Tätigkeit überreicht.

Da Tschriasche sagt: „Kärnten ist auch im Fasching wieder allen voran, die „Kleine Antonia“ hat sich gar als Priesterin hervorgetan“.


12 KärntnerNachrichten I 11. März 2011

LESERBRIEFE

Anonymes Material

Zweierlei Maß Antonia Gössinger ist ein Paradebeispiel dafür, wie gerne Journalisten mit zweierlei Maß messen. Weil es einen Mitschnitt von ihrer Ansprache bei der letzten Thomasmesse gibt, übrigens einer öffentlich zugänglichen Veranstaltung, spricht sie gleich von „Bespitzelung“. Als Uwe Scheuch bei einem 4-Augen-Gespräch von einem mit Mikrofonen

ausgestatteten ehemaligen „Parteifreund“ in die Falle gelockt wurde, hat sie das nicht im Geringsten aufgeregt. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern, dass sie jemals das Abhören von Uwe Scheuch verurteilt hätte. Irmgard A. Berger Spittal/Drau

Trennung von Kirche und Staat In Österreich gibt es seit Jahrzehnten die klare Trennung von Kirche und Staat. Und das ist auch gut so. Denn die Geschichte hat gezeigt, welche verheerenden Auswirkungen es haben kann, wenn sich die Kirche in die Politik einmischt. So war die Kirche für den autoritären Ständestaat von Dollfuß und Schuschnigg eine der wichtigsten Stützen. Ich finde es sehr

befremdlich, dass die Kirche nun wieder versucht, sich in die Tagespolitik einzumischen. Dass einer Journalistin während eines Gottesdienstes die Möglichkeit geboten wird, eine Rede gegen die Verantwortlichen in der Kärntner Landespolitik zu halten, ist eine Frechheit. Josef Franz Stattmann, Presseggen

Heuchelei

Verbergen?

Die Aufnahme bei einem öffentlichen Gottesdienst ist für die Kleine Zeitung und Antonia Gössinger „Bespitzelung“. Ein mit einem Mikrofon bewaffneter „Spion“, der zu LHStv. Uwe Scheuch geschickt wurde, ist für die Kleine Zeitung kein Problem. Da sieht man wieder einmal, wie heuchlerisch diese Zeitung ist.

Warum regt sich Frau Antonia Gössinger so darüber auf, dass es einen Mitschnitt von ihrer „Predigt“ gibt. Die Veranstaltung ist öffentlich zugänglich gewesen, und jeder hat sich dort selbst ein Bild von ihren Aussagen machen können. Sie soll zu den Aussagen stehen, die sie von sich gegeben hat. Oder ist ihr mittlerweile ihr Auftritt schon peinlich?

Paula Huber Spittal

Sabine Jäger, Viktring

Frau Gössinger regt sich darüber auf, dass der FPKPolitiker Kurt Scheuch einen anonym zugesandten Mitschnitt ihrer Rede weiter geleitet hat. Dass überrascht mich. Denn die Journalisten haben auch keine Skrupel, anonym zugeschicktes Material zu verwenden und aufgrund von anonymen Hinweisen Artikel zu verfassen. Frau Gössinger soll sich selbst an

der Nase nehmen und einmal über ihr eigenes Verhalten nachdenken. Gasser Christian Feistritz/Drau

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Kirche soll eigene Probleme lösen Die katholische Kirche hat mit einer Vielzahl von inneren Problemen zu kämpfen, angefangen von der rasant steigenden Anzahl an Kirchenaustritten über den Priestermangel bis hin zu den vielen Missbrauchsfällen, die ans Licht gekommen sind. All das wären Bereiche, in denen die Kirche akuten Handlungs-

bedarf hätte. Aber was macht die Kirche stattdessen: Sie veranstaltet eine Messe, in der über die Politik hergezogen wird. Ich finde, die Kirche soll sich um ihre eigenen Probleme kümmern und die Politiker ihre Arbeit tun lassen. Gernot Oberzaucher Ferndorf

Unverständliches Verhalten Wenn man regelmäßig die Kommentare von Antonia Gössinger in der Kleinen Zeitung liest, dann weiß man, dass sie keine Gelegenheit auslässt, um über Kärnten und seine Politiker zu schimpfen. Ich finde es daher absolut unverständlich, dass die

Kirche einer solchen Person eine Bühne bietet, und das noch dazu im Rahmen einer hl. Messe. Das Vertrauen zur Kirche wird durch solche Aktionen sicherlich nicht gefördert. Karin Krainer Klagenfurt

Kuriose Allianzen BZÖ-Politiker Stefan Petzner fühlt sich gemüßigt, die angebliche Bespitzelung der Redakteurin Gössinger zu verurteilen. Das ist schon erstaunlich. Denn derselbe

Stefan Petzner hat vor noch nicht allzu langer Zeit Antonia Gössinger als „tragische Figur“ bezeichnet. W. Miglar, Völkermarkt

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at


11. März 2011 I KärntnerNachrichten 13

SERVICE

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Bingo: 10.000,- Euro extra Bonus im Multi Bonus ute Nachrichten für alle Bingo-Fans! Bei den Ziehungen am Samstag, den 12., den 19. und 26. März 2011 geht es um 10.000,- Euro extra Bonus im Multi Bonus. Denn

G

Bingo legt auf den Multi Bonus Gewinnrang noch mal 10.000,- Euro drauf. Wer bei einer dieser drei Ziehungen „Bingo!“ bis zur 43. Zahl ruft, hat also mehr als nur einen Grund zur Freude. Bingo wird in allen Annahmestellen ausschließlich als Quicktipp angeboten. Die Bingo Tipps und das Kartensymbol werden per Zufallszahlengenerator ermittelt. Auf jeder Bingo Quittung können zwei oder drei Tipps mit

zwei bzw. drei Kartensymbolen gespielt werden. Annahmeschluss für Bingo ist am Samstag um 13.00 Uhr. Die Bingo Ziehung findet jeweils am Samstag statt und wird um 18.20 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt. Moderiert wird die TV Show von Dorian Steidl.

Ziehung vom Mi., 2. 3. 2011

71972 Ziehung vom Do., 3. 3. 2011

18666 Ziehung vom Fr., 4. 3. 2011 Für den Bereich der Kärntner Landesverwaltung sind in der Kärntner Landeszeitung vom 10. März 2011 folgende Stellen ausgeschrieben:

32510

Die Funktion des Leiters/der Leiterin der Abteilung 10 – Land und Forstwirtschaft

Ziehung vom Sa., 5. 3. 2011

sowie

80560

Bezirkshauptmannschaft Hermagor: Eine Planstelle im „Gehobenen Verwaltungsdienst“.

Ziehung vom Mo., 7. 3. 2011

BewerberInnen um diese Planstelle haben nachzuweisen: Abgeschlossene Reifeprüfung, Führerschein der Klasse B. Erwünscht: Kenntnisse der öffentlichen Verwaltung, Kenntnisse der Abläufe von Verwaltungsverfahren, Erfahrungen in Projektarbeiten, betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse.

70477

Nähere Einzelheiten sind dort sowie im Internet unter der Adresse www.ktn.gv.at (Service - Stellenausschreibungen) ersichtlich.

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Ziehung vom Di., 8. 3. 2011

Wer Sunny Money bis zum 31. März 2011 ausprobiert, hat darüber hinaus die Chance auf eines von zehn 100,- Euro Spielguthaben für alle Casino und Games Room Spiele auf win2day.

KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande 9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal

VO R S C H AU 10. Runde 2011 1: Austria Wien– Rapid Wien 2: SV Ried– RB Salzburg 3: Sturm Graz– SC Wr. Neustadt 4: LASK Linz– Wacker Innsbruck 5: SV Mattersburg– SV Kapfenberg 6: Bayern München– Hamburger SV 7: TSG Hoffenheim– B. Dortmund 8: VfL Wolfsburg– 1. FC Nürnberg 9: 1. FC Kaiserslautern– SC Freiburg 10: Werder Bremen– Mönchengladbach 11: FSV Mainz 05– B. Leverkusen X 12: FC St. Pauli– VfB Stuttgart Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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14 KärntnerNachrichten I 11. März 2011

WIRTSCHAFT

Elektro-Auto in SPAR-Zentrale Maria Saal: Klimaschonend auf kurzen Strecken nsgesamt sechs ElektroAutos wurden kürzlich in den Firmenfuhrpark von SPAR Österreich aufgenommen. Auch die SPAR-Zentrale Maria Saal bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nun für Kurzfahrten und Erledigungen im näheren Umkreis eine klimaschonende Alternative.

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Null Gramm CO2-Ausstoß auf hundert Kilometer. Die Klimaschutz-Bilanz des Mitsubishi i-MiEV beeindruckt. Der Viersitzer mit dem modernen Design und einer Reichweite von etwa 150 Kilometern ist seit kurzem auch in der Umgebung der SPAR-Zentrale Maria Saal unterwegs. „Es ist für uns sehr wichtig, dass wir unse-

ren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Fahrten auf kurzen Strecken eine klimaschonende Alternative an-

Der neue Hochbehälter „wächst“… Lokalaugenschein auf einer bedeutenden Baustelle im Norden der Landeshauptstadt: Stadtrat Wolfgang Germ ließ sich von Experten des STW-Wasserwerkes den umfangreichen Neubau des Hochbehälters erklären. STW-Prokurist DI Reinhold Luschin, Wasserwerk-Chef Mag. Erich Plimon, Baumanager Ing. Michael Köfer sowie Ing. Peter Janesch und Ing. Andreas Rauch (Wasserwerk) führten durch die künftige Groß-Anlage. Während eine der beiden riesigen unterirdischen Kammern auf dem Spitalberg die Klagenfurter mit bestem Trinkwasser versorgt, wird der andere mit einem Millionenaufwand aufgezogen. Diese Neubauarbeiten für das Lebensmittel „Wasser“ sind nach über 30 Jahren notwendig geworden. Immerhin verbrauchen die Klagenfurter jährlich sieben Milliarden Liter. Insgesamt verfügt das Wasser-

werk über 18 Hochbehälter mit einem Fassungsvermögen von 31.126 Kubikmetern, wobei der große Hochbehälter Spitalberg alleine 25.000 Kubikmeter fasst!

Lokalaugenschein auf der riesigen Baustelle am Spitalberg (v. l.): Ing. Peter Janesch (Wasserschutz), Werkschef, Ing. Mag. Erich Plimon, Ing. Andreas Rauch, Stadtrat Wolfgang Germ, STW-Sprecher Mag. Harald Raffer, Prokurist, DI Reinhold Luschin und Ing. Michael Köfer (Baumanagement) Foto: MagPress/KK

bieten können“, erklärt Manfred Schweighofer, SPAR-Geschäftsführer für Kärnten und Osttirol und ergänzt: „Vor allem da solche Kurzfahrten für einen besonders hohen CO2-Ausstoß verantwortlich sind.“

Viele Maßnahmen für klimaschonende Logistik bei SPAR Österreich Bei SPAR Österreich trägt das Engagement für nachhaltige Logistik bereits seit längerem viele Früchte, einige Beispiele dazu wären: Durch verschiedenste Maßnahmen wie einer Optimierung der Lieferwege oder auch der maximalen Ausnutzung der Lkw-Anhänger kann SPAR österreichweit bereits seit 2004 jährlich rund 2,4 Millionen LkwKilometer einsparen. Bereits seit 2009 gibt es bei

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Es ist für uns sehr wichtig, dass wir unseren MitarbeiterInnen für Fahrten auf kurzen Strecken eine klimaschonende Alternative anbieten können!“ Manfred Schweighofer GF SPAR Kärnten & Osttirol

SPAR, EUROSPAR, INTERSPAR, Hervis und Maximarkt Elektrofahrräder im Angebot, um eine komfortable Alternative zu den Kurzstreckenfahrten mit dem Auto anzubieten. Mittlerweile gibt es österreichweit bereits über 50 ETankstellen bei SPAR-Standorten zum kostenlosen Aufladen von E-Bikes/E-Cars während dem Einkauf. Bis zum Sommer 2011 wird diese Anzahl nochmals verdoppelt.


WIRTSCHAFT

Die vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2010 bestätigen den soliden Kurs der BKS Bank Nachdem die Weltwirtschaft 2009 die schwerste Rezession seit 1945 hinnehmen musste, stand das Jahr 2010 ganz im Zeichen einer ersten Konjunkturerholung, die über den vorsichtigen Erwartungen lag. Die BKS Bank blickt auf ein durchaus erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 zurück und befindet sich weiter auf solidem Kurs. Foto Gleiss

Heimo Penker, Generaldirektor, mit den Vorstandsdirektoren Herta Stockbauer und Dieter Kraßnitzer. Die vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2010 zeigen, dass die BKS Bank sowohl für ihre Bestandskunden als auch für ihre zahlreichen neuen Kunden selbst in angespannten Marktzeiten ein vertrauensvoller und kompetenter Partner ist. Der Jahresüberschuss liegt mit mit rd. 46,4 Mio. EUR um 14,8% über dem des Vorjahres“, zeigt sich Heimo Penker zufrieden. Bei den Spareinlagen wurde ein deutliches Wachstum von 2,4% auf nunmehr 1,8 Mrd. EUR verzeichnet. Außerdem konnte die BKS Bank das Kreditvolumen bis zum Stichtag 31.12.2010 um 4,1% auf 4,6 Mrd. EUR steigern. Den Risikovorsorgen wurden 47,6 Mio. EUR zugeführt.

Die Bilanzsumme von 6,2 Mrd. EUR (-1,2%) lag nur knapp unter dem Niveau des Vorjahres. Deutlich zugenommen haben die Depotvolumina: Das Kundendepotvolumen wuchs um 7,9% und betrug zum Stichtag 31.12. 2010 rd. 5,9 Mrd. EUR. Insgesamt wurden der BKS Bank Kundengelder in Höhe von rd. 10,0 Mrd. EUR anvertraut.

Ausblick 2011 – Weiterhin verantwortungsbewusstes Wachstum „Wir blicken zuversichtlich in die Zukunft und halten an unserer verantwortungsvollen Wachstumsstrategie fest. Das ist nur deshalb möglich, weil wir über eine ausgezeichnete Kapitalausstattung verfügen. Unsere Kernkapitalquote beträgt 9,6 % und ist damit mehr als doppelt so hoch wie gesetzlich vorgeschrieben. Auch für 2011 erwarten wir ein volatiles wirtschaftliches Umfeld. Wir werden unser solides Kostenmanagement beibehalten und uns weiterhin um umsichtiges Kreditwachstum kümmern. Darüber hinaus werden wir den konsequenten Abbau von Fremdwährungsf inanzie rungen weiter forcieren“, erläutert Vorstandsmitglied Herta Stockbauer.


16 KärntnerNachrichten I 11. März 2011

FREIZEIT

März - der Monat, der den Frauen gewidmet ist

Frühlingserwachen in den Hotels LifeClass schen Muttertag feiern, haben wir uns in den Hotels LifeClass entschieden, den ganzen Monat vor allem den Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts zu widmen. Wir haben für Sie Themenabende im Café Central und ein edles à la CarteAbendessen im Restaurant Mediteran vorbereitet. Am 20. und 21. März können Sie den Geschmack des slowenischen Istriens auf dem nsere sechs Hotels und der einmalige Komplex der Therme & Wellness LifeClass befinden sich in der idyllischen Umgebung der nördlichen Adria, wo die heilende Wirkung des Meers und des mediterranen Klimas am günstigsten ist. Jetzt im März wird das Angebot mit einem Programm abgerundet, dass einzig und allein der Frau gewidmet ist.

U

Dieser Tag ist allen Müttern gewidmet und wir dürfen ihn auf keinen Fall verpassen, denn nur eine Frau darf sich Mama nennen. Erleben Sie diesen Tag in unserer Gesellschaft und beenden Sie den Freitagabend mit Opernarien und klassischer Klaviermusik. Überraschen Sie Ihre Liebsten, sei es Ihre bessere Hälfte, Ihre Mutter, Tochter, Tante, Schwester oder eine gute Freundin. Genießen Sie den Monat der wunderbaren Lieder und lassen Sie die Blüte der Schönheit mit ausgewählten Weinen hochleben. Sehen Sie sich auch unser vielfältiges Thermal- und Wellnessangebot an, bei dem wir Ihnen bis zu 50 % Ermäßigung auf die Preise verschiedener Anwendungen im Thalasso-Zentrum, im Shakti-Ayurveda-Zentrum und im Wai Thai Zentrum bieten.

Da wir im März den Tag der Frauen und den sloweni-

DAT E N & FA K T E N Das zur slowenischen LifeClass Hotelkette zählende LifeClass Resort in Portoroz gehört zu den besten Gesundheitszentren des Landes. Die topausgestatteten sechs Häuser der Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie bestechen durch ihre ausgezeichnete Lage direkt am Meer und die hohe Qualität ihres reichen Angebots, das von Thalasso bis Ayurveda reicht. Gesundheitszentren: LifeClass Hotels & Spa Portoroz steht für gehobene Hotellerie und über 110 Jahre Tradition im Gesundheitstourismus. Das Therme & Wellness LifeClass Portoroz-Zentrum hat das umfangreichste Wellness, Thermal- und medizinische Angebot in ganz Europa und umfasst: Herzzentrum (Neu seit September 2010); Wai Thai Center, Zentrum für traditionelle thailändische Massage; Shakti Ayurveda Center – unter der Schirmherrschaft des indischen Staates Kerala, wo Ayurveda entwickelt wurde; medizinisches und physiotherapeutisches Center; Thalasso Center; Beauty Center; Sauna Park; Thermal- und Rekreationszentrum mit Schwimmbadkomplex und Thermomineral- sowie Meerwasser. INFOS unter: www.lifeclass.net

Festival des Malvasierweins kosten, das im Grand Hotel Portoroz stattfindet. An beiden Tagen können Sie zwischen 16.00 und 20.00 Uhr verschiedene Sorten unseres autochthonen Weines verkosten und sich der Sinnlichkeit des Moments hingeben. Wein und Frauen haben viel gemeinsam. Beide sind atemberaubend, geheimnisvoll und verführerisch und lassen den Menschen niemals gleichgültig. Stoßen wir also auf die Frauen an, auf alles Schöne und alles, auf das wir stolz sind. Natürlich stoßen wir auch auf alle Mütter an. Am Freitag, den 25. März feiern wir den Muttertag.

Angebot: Grand Hotel Portoroz***** 4 Tage / 3 Nächte 3x Halbpension SCHON AB 195,00 EUR pro Person Der Preis beinhaltet: • Unterkunft im Doppelzimmer • Aufenthalt auf Basis Halbpension (Frühstück & Abendessen) • Willkommens-Aperitif • Abend der slowenischen Küche jeden Montag • Abend der asiatischen Küche jeden Mittwoch • Benutzung der Schwimmbäder mit Meer- und Thermomineralwasser • Benutzung des Fitness Centers • Hotelunterhaltung und Rekreationsprogramm • Eintritt in die Spielhalle Riviera und das Grand Casino Portoroz (gültig bis 2.4.)


11. März 2011 I KärntnerNachrichten 17

FREIZEIT

Alte Post in Feistritz: „Kommen Sie als Gast und gehen Sie als Freund!“ ls ein heimeliges Hotel in Feistritz an der Gail, umgeben von einer idyllischen Landschaft und zu jeder Jahreszeit ein Highlight für Wanderer, Bergsteiger, und Wintersportbegeisterte ist die ALTE POST bei Gästen aus Nah und Fern beliebt. Ideal für kurze Wohlfühl-Stops aber auch für längere Urlaubsaufenthalte, punktet die ALTE POST durch eine familiäre

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Atmosphäre und zahlreichen Neuerungen im Sportund Wellnessbereich. Aber auch Feinschmecker kommen im Restaurant der ALTEN POST nicht zu kurz, denn die Speisekarte besticht durch gehobenen Anspruch und bewährte BioQualität Speisen. „Kommen als Gast, gehen als Freund“, seien auch Sie überzeugt von einem Be-

trieb, der den Namen „Familienbetrieb“ auch verdient! Info und Buchung: 9613 Feistritz, Gail 19 Tel: +43 664 4244021 office@altepost.biz www.altepost.biz


18 KärntnerNachrichten I 11. März 2011

WEIN & NOCH VIEL MEHR

Diesmal exklusiv in den Kärntner Nachrichten:

Die besten Winzer Österreichs Weltmeister im Wein-Dreikampf as Weingut Feiler-Artinger zeichnet seit jeher eine große Besonderheit aus: Es ist in allen 3 Weinkategorien (weiß trocken – rot – edelsüß) Weltspitze! Das besondere Kleinklima des Ruster

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Hügellandes am Westufer des Neusiedlersees ermöglicht die Produktion der sogenannten „Ruster Trilogie“ „weiß – rot – edelsüß“ in Perfektion. Große Weine mit Tiefe, Struktur und Eleganz zu vinifizieren ist das Ziel der Winzer Kurt und Hans Feiler. „Unsere Weine sind eine Symbiose aus Boden, Klima und Mensch.“ Während sich die Männer um Weingarten und Keller kümmern, managen die Damen Inge und Katrin Feiler sowie Gertrude Artinger (die Schwester von Hans Feiler) Büro, Marketing und den Verkauf.

Infos unter: Weingut Feiler-Artinger, Familie Feiler Hauptstrasse 3 A – 7071 Rust Tel. +43 2685 237 Fax. +43 2685 237 22 office@feiler-artinger.at www.feiler-artinger.at

Die Einzigartigkeit dieser Weine belegen am besten die zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen. 1999 WINE Challenge, London: Hans und Kurt Feiler SWEET WINE MAKER of the YEAR 95 Parker Punkte für 1997 „KURT“ Ruster Ausbruch Essenz Weißburgunder

Ab April 2011 neu im Lebensmitteleinzelhandel:

Der Kattus Frizzante Muskateller uf unbeschwerte und stilvolle Art das Leben genießen, das ist das Lebensgefühl, für das Kattus Frizzante steht. Als prickelnde Erfrischung passt Kattus Frizzante perfekt zum entspannten und kommunikativen Lebensstil. Mit nur 10,5 Vol. % garantiert dieser fruchtige, zart moussierende Frizzante unbeschwertes Trinkvergnügen. Seit Jahren ist der Trend zu leichten, fruchtigen Schaumweinen zu beobachten und Muskateller erfreut sich einer großen Beliebtheit.

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Das besondere Flaschendesign unterstreicht die Sonderstellung der limitierten Edition. Das Familienunternehmen Johann Kattus, das 1890 mit der hauseigenen Sektproduktion begann, hat mit dem Kattus Frizzante Muskateller erfolgreich den modernen Zeitgeist mit Tradition verbunden. Die Qualitätsweine präsentieren sich mit den trendigen Geschmackrichtungen Orange Bitter und Maracuja in modern, buntem Design und die Klassiker Kattus Frizzante Weiß und Rosé in schlichter, zurückhaltender Eleganz. Frizzante aus dem Hause Kattus hat sich als ein erfrischender, leichter Drink etabliert, der durchaus auf Eis im Longdrinkglas serviert werden darf. Kattus Frizzante Muskateller ist mit April 2011 im LEH zum Preis von € 4,49,- pro Flasche erhältlich.

World-Spirits 2011“ auf der GAST in Klagenfurt: Who’s who der weltbesten Spirituosen! Das Spirituosen-Ereignis des Jahres 2011 wirft seine Schatten voraus: 70 Produzenten edler Spirituosen aus 30 Ländern haben ihre Produkte zum „World-Spirits Award“ eingereicht. Die Bewertung der Spirits kommt dem Sortieren von Diamanten gleich. Ein Paradies für Spirituosenfreunde und ein Muss für die Spirituosenbranche sowie die Gastronomie ist die „World-Spirits“ vom 20. bis 23. März auf der größten Gastronomiemesse im Alpen-Adria-Raum: Über 500 „geistreiche & trendige“ Destillate, Rum, Whisky, Liköre und Spirits - von Australien über Europa bis aus der Karibik - werden großteils von den Produzenten persönlich präsentiert.


11. März 2011 I KärntnerNachrichten 19

KULTUR

Veranstaltungen Schloss Albeck

Ausstellung Peter & Peter Brandstätter, Schloß Albeck, 12. März bis 10. Juli 2011, Mittwoch bis Sonntag & Feiertag, 10 bis 17 Uhr.

So, 13. 03., 11 h: Der Kaffeehausliterat Altenberg: Lesung Philipp Maria Krenn. Wien, um die Jahrhundertwende: Das beliebte Kaffeehaus Café Central in der Innenstadt. An einem Tisch in der Ecke sitzt eine Gruppe von Männern, unter ihnen der Schriftsteller Peter Altenberg, vertieft in eine Diskussion mit Freunden und Kollegen wie Arthur Schnitzler, Adolf Loos, Hugo von Hofmannsthal,

der Wiener Schauspieler Philipp Maria Krenn mit dem Wiener Bohemien auseinander. So, 13. 03., 15 h: „Spuren im Licht“, Walter Kraxner liest aus seinem neuesten Gedichtband. Musikalische Umrahmung: Gemischter Chor Sirnitz unter Heinrich Leeb, Elisabeth Goritschnig, Harfe Sa, 5. März bis Fr, 29. April 2011, Charlotte Ottwald: erdARTige Bilder

E I N L A D U NG Samstag, 12. März 2011, 15 Uhr, Schloß Albeck Eröffnung der Ausstellung Peter & Peter Brandstätter Gemälde & Skulpturen durch LR Harald Dobernig Zu den Künstlern: Mag. Manuela Maier Musikalische Umrahmung: Elisabeth Goritschnig, Harfe Anschließend sind die Besucher auf ein Glas Prosecco eingeladen!

Oskar Kokoschka, Karl Kraus. Es entstehen Notizen, Schriften, Texte, die es mehr als wert sind, wieder einmal hervorgeholt und dargebracht zu werden. In gleicherweise tiefgründiger wie humorvoller Art setzt sich

Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 Fax: 04279/3034 E-Mail: info@schloss-albeck.at Web: www.schloss-albeck.at

Der Chinesische Nationalzirkus präsentiert die neue Show 2010/2011:

Der Mythos lebt, die Erfolgsgeschichte geht weiter Im Zeichen des P A N D A: Die Geschichte des Pandabären in China und Geschichten über den Panda bilden den inhaltlichen Schwerpunkt der neuen Produktion des Chinesischen Nationalcircus. Seit nun schon über 20 Jahren ist der Chinesische Nationalcircus ein fester Bestandteil des europäischen Kulturlebens. Hochkarätige Akrobatik gekoppelt mit einer unterhaltenden Präsentation der vielseitigen Kultur Chinas in jährlich wechselnden Programmen hat europaweit Millionen von Zuschauern die Einheit von Körper, Geist und Seele vor Augen führen können. Wie kein anderes Kulturprojekt hat der Chinesische Nationalcircus Brücken zwischen der europäischen und chinesischen Kultur bauen können, der auch dann in den letzten zwei Dekaden Politik, Geschäftswelt und Menschen gefolgt sind. Nachdem nun bei den letzten Erfolgsshows Buddha, Konfuzius und Tao die drei wesentlichen spirituellen Säulen Chinas Themenschwerpunkt waren, fokussiert sich bei der neuen Show alles um die Galionsfigur der chinesischen Mythologie, den Pandabären.

die Darstellung der chinesischen Künstler noch nie tierischer, sympathischer und akrobatischer zu sehen war. Spektakuläre Akrobatik Chinas bester Artisten, poetische Einblicke in die Mythologie Chinas und Wissenswertes sowie Unterhaltendes über den Panda, lassen auch in der Saison 2010-2011 die Erfolgsgeschichte fortfahren.

Im Mittelpunkt der chinesischen Artistik stehen der Mensch und alles das, was der Mensch mit seinem bloßen Körper machen kann. Und so werden uns die Ausnahmekünstler aus dem Reich der Mitte wieder einmal vorführen wie sie die Erdanziehungskraft aussetzen und physiognomische Grenzen des Menschen überwinden. Die Darstellung von Fabelwesen und Tieren gehört schon seit zwei Jahrtausenden zum Repertoire der chinesischen Akrobaten. Neu ist nun, dass diese Technik umgewandelt wurde, um auch den PANDA wieder zu neuem Leben auf der Bühne zu erwecken. Einmalig also, dass ein Tier im Mittelpunkt steht, welches aber durch

NEUE ARTISTEN – NEUE ACTS, NEUE STORY & NEUE WUNDER Chinesischer Nationalcircus: „Im Zeichen des PANDA“ – TOUR 2011 Klagenfurt, Messearena/Messehalle 5, 1. April 2011, Beginn: 20.00 Uhr Kartenvorverkauf: Ruefa Reisen 0463 / 564 000, Villacher Kartenbüro 04242 / 273 41, Reisebüro Springer, in allen Kärntner Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Verkaufsstellen, Ö-Ticket Hotline 01 / 96 0 96, Ticket Online Verkaufsstellen und unter 01 / 88 0 88 sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23.


20 KärntnerNachrichten I 11. März 2011

VERANSTALTUNGEN

Goldregen im Casino Velden Gewinnen Sie pures Gold am Josefitag: Jedes Jahr wird der Tag des Kärntner Landespatrons, der Josefitag, im Casino Velden besonders gefeiert. Alle Josefs, Josefinen, Peppis und Seppis können ihren Namenstag am Samstag, den 19. März einmal anders feiern und ihr Glück im Casino versuchen. Alle BesucherInnen erhalten wie gewohnt um nur 23 Euro Ihr Spielkapital im Wert von 25 Euro, einen Gutschein für einen Welcomedrink und die Teilnahmekarte für die Verlosung. Zwischen 20.30 und 23.00 Uhr wird unter allen BesucherInnen Gold im Wert von 7.777 Euro ausgespielt. Einen besonderen Gewinn erhalten Namenstagskinder am Josefitag durch ein zusätzliches Spielkapital von zehn Euro. Für Josefs und Josefinen, die auch ihren Geburtstag am 19. März feiern, gibt es Dinner & Casino Gutscheine im Wert von 57 Euro als Geschenk. Eine Josefine und ein Josef werden von der Firma Strohmaier aus der exklusiven Gold-Kollektion eingekleidet. Alle Glückscardbesitzer haben eine zusätzliche Gewinnchance und erhalten eine zweite Teilnahmekarte für den Goldregen. Einem ereignisreichen Abend voller Gewinnchancen in toller Casinoatmosphäre steht somit also nichts mehr im Weg.

Auszeichnung im Musil-Haus! Erster Gert Jonke-Preis wurde an den Schriftsteller Alois Hotschnig vergeben! um ersten Mal wurde im Musil-Haus der von der Landeshauptstadt Klagenfurt und dem Land Kärnten in Kooperation mit dem Robert Musil-Institut für Literaturforschung der Universität Klagenfurt ins Leben gerufene „Gert Jonke-Preis“ vergeben. Der erste Preis wurde für Prosa ausgeschrieben und geht an den renommierten, aus Kärnten stammenden, Schriftsteller Alois Hotschnig. Für den Kulturreferenten der Landeshauptstadt Klagenfurt war es eine besondere Freude

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und Ehre, gemeinsam mit dem 3. Landtagspräsidenten und Landtagsabgeordneten DI Johann Gallo, der in Vertretung des Landeskulturreferenten zur Matineé gekommen war, den Jonke-Preis übergeben zu dürfen. „Mit dieser Auszeichnung haben wir in der Literaturstadt Klagenfurt einen weiteren, starken Akzent gesetzt“, so VzBgm. Gunzer. Der Gert-Jonke-Preis ist ein Literaturpreis für Prosa, Dramatik und Lyrik und wird in 2Jahres-Abschnitten vergeben. Den Preisträger ermittelt eine fachkundige Jury.


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Kärntner Nachrichten - Ausgabe 10.2011 by FP Kärnten - Issuu